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            <title>MVV Energie AG</title>
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                <copyright>MVV Energie AG</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 01:52:04 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 11:07:33 +0200</pubDate>
                        <title>MVV auf dem Maimarkt 2026: Vernetzte Energie- und Wärmelösungen aus einer Hand</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-auf-dem-maimarkt-2026-vernetzte-energie-und-waermeloesungen-aus-einer-hand</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Energie AG präsentiert sich auf dem Mannheimer Maimarkt vom 25. April bis 5. Mai 2026 als starker Partner der Stadt Mannheim und der Region. In Halle 35, der Halle der Metropolregion Rhein Neckar, stellt das Energieunternehmen seine vernetzten Lösungen für die Energie- und Wärmewende zu Hause vor und präsentiert seine breitgefächerte Produktwelt – von Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern über Wallboxen und Wärmepumpen bis hin zur klimafreundlichen Fernwärme. Auf die PV- und Wärmelösungen von MVV gibt es dabei einen attraktiven Maimarkt-Rabatt. Darüber hinaus präsentiert das Energieunternehmen an seinem Stand attraktive Stromangebote – vom bewährten Ökostromtarif bis zum innovativen, dynamischen Stromtarif. Die MVV-Expertinnen und -Experten beraten individuell zu den innovativen Lösungen aus einer Hand. Interessierte können bereits im Voraus Beratungstermine unter <a href="/maimarkt">mvv.de/maimarkt</a> buchen.</p>
<p><br><strong>Das MVV Energiemanagementsystem – Verbräuche und Kosten reduzieren</strong></p>
<p>Einen Schwerpunkt des Messeauftritts bildet das MVV Energiemanagementsystem, das PV Anlage, Stromspeicher, Wärmepumpe und Ladeinfrastruktur miteinander verbindet. Die intelligente Steuerung optimiert den Energieverbrauch, erhöht den Eigenverbrauchsanteil und senkt CO₂ Emissionen sowie Kosten. Je mehr Komponenten eingebunden werden, desto höher fallen Unabhängigkeit und jährliche Kostenvorteile aus. In Kombination mit dem dynamischen Stromtarif unterstützt das eigenentwickelte Energiemanagementsystem zudem dabei, Verbräuche gezielt in günstigere Zeitfenster zu verlagern und somit weitere Energiekosten einzusparen.</p>
<p><br><strong>Geothermie erleben: Geowindow macht unterirdische Prozesse sichtbar</strong></p>
<p>Die regionale und klimafreundliche Wärmeerzeugung steht im Mittelpunkt der Fernwärme-Ausstellung. Bis Ende der Dekade will MVV die Fernwärmeerzeugung in Mannheim und der Region komplett auf erneuerbare Energien umstellen und nutzt dafür unter anderem die Flusswärme des Rheins sowie die Erdwärme des Oberrheingrabens. Dies stärkt die Unabhängigkeit von den volatilen internationalen Energiemärkten.</p>
<p>An beiden Maimarkt Wochenenden präsentiert MVV das interaktive Geowindow. Das Modell macht geothermische Prozesse unter der Erdoberfläche sichtbar und erklärt anschaulich die Rolle, die Geothermie für die klimafreundliche Wärmeerzeugung in Mannheim einnimmt.</p>
<p><br><strong>Gemeinschaftsstand mit VR Bank Rhein-Neckar und Adler Mannheim</strong></p>
<p>Partner auf dem MVV-Stand sind die VR Bank Rhein-Neckar, die attraktive Finanzierungsangebote für die Energiewende bietet, sowie die Adler Mannheim. Am 1. Mai – dem Adler Tag auf dem Mannheimer Maimarkt – dürfen sich Eishockey-Fans auf besonders günstige Fan-Pakete freuen.</p>
<p><br><strong>Informationsabend am 29. April: Wärmepumpe im Altbau</strong></p>
<p>Am 29. April um 18:30 Uhr informiert Carsten Herbert – bekannt als „Energiesparkommissar“ – anschaulich und unterhaltsam zum Thema „Wärmepumpen im Altbau“. In einer anschließenden Talkrunde vertiefen Fachleute aus Handwerk und Klimaschutzagentur das Thema. Anmeldung und weitere Informationen: <a href="http://www.mvv.de/buergerabend" target="_blank">www.mvv.de/buergerabend</a></p>
<p><br><strong>Reitsporthöhepunkte im MVV Reitstadion</strong></p>
<p>Auch 2026 lockt das Maimarkt Reitturnier internationale Spitzenreiterinnen und &nbsp;reiter nach Mannheim. Mit Mario Stevens (amtierender Deutscher Meister im Springreiten) und Jörne Sprehe (Mitglied des Siegerteams beim Nationenpreis 2025) findet am 3. Mai um 12:00 Uhr am MVV Stand eine Autogrammstunde statt. Der sportliche Höhepunkt folgt am 5. Mai mit dem „Großen Preis der MVV – die Badenia“.</p>
<p><br><strong>MVV Kindertag am 4. Mai</strong></p>
<p>Ein Highlight ist in diesem Jahr der MVV-Kindertag. Am 4. Mai dürfen sich die jüngsten Besucherinnen und Besucher ab 9:00 Uhr auf ein vielseitiges Kinderprogramm am MVV Reitstadion freuen. Ponyreiten, eine kindgerecht erklärte Parcoursführung, spannende Mitmach-Stationen sowie eine Autogrammstunde mit Instagram Star Lisa Röckener machen den Tag zu einem besonderen Erlebnis.</p>
<p><br><strong>Gewinnspiel mit attraktiven Preisen</strong></p>
<p>Um jede Menge attraktive Preise geht es beim großen MVV Gewinnspiel: Zu gewinnen gibt es einen Elektroroller im Retrodesign, zwei VIP Tickets für ein Spiel der TSG Hoffenheim, 2x2 Tickets für ein Spiel der Adler Mannheim sowie zwei „Verliebt in Mannheim“-Pakete.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 14:05:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV senkt Fernwärmepreis zum 1. Juli 2026</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-senkt-fernwaermepreis-zum-1-juli-2026</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG passt zum 1. Juli 2026 die Fernwärmepreise für Mannheim, Brühl und Ketsch an. Für den Musterfall eines Dreipersonenhaushalts sinkt der Fernwärmepreis, der sich aus dem Verbrauchspreis sowie den Service- und Verrechnungspreisen zusammensetzt, um insgesamt rund 0,6 Prozent bzw. 8,14 Euro pro Jahr. Damit bestätigt MVV ihr im bundesweiten Vergleich attraktives Preisniveau bei der Fernwärme. Während sich die Service- und Verrechnungspreise um 3,1 Prozent erhöhen, sinkt der Verbrauchspreis um 2,1 Prozent. Dies entspricht einer Senkung um 0,17 ct/kWh (netto) auf 8,07 ct/kWh (netto) bzw. 9,60 ct/kWh (brutto).</p>
<p>Preisanpassungen erfolgen anhand von festgelegten Preisanpassungsklauseln jeweils zum 1. Juli eines Jahres und ergeben sich auf Basis von Indizes aus dem zurückliegenden Kalenderjahr. Dabei werden die Kosten der Erzeugung und Bereitstellung der Fernwärme sowie die Entwicklung auf dem Wärmemarkt in einer Formel abgebildet. Somit ist klar geregelt, auf welcher Grundlage und zu welchem Zeitpunkt sich die Preise ändern. In die Formeln fließen vom statistischen Bundesamt in Wiesbaden unabhängig festgestellte Jahresindizes ein.</p>
<p>Damit Kundinnen und Kunden Preise klar nachvollziehen können, hat sich MVV für eine Transparenzplattform zu Fernwärmepreisen stark gemacht. Diese gibt es seit Mai 2024 unter <a href="https://www.waermepreise.info/" target="_blank" rel="noreferrer">waermepreise.info</a>. Die Website bietet eine bundesweite Übersicht, in der Verbraucher die Preise ihres Fernwärme-Anbieters einordnen können.</p>
<p>MVV-Vertriebsvorstand Dr. Johannes Werhahn: „MVV investiert in die Zukunft der grünen Fernwärme. Bis zum Jahr 2030 wollen wir die Fernwärmeerzeugung in Mannheim und der Region komplett auf erneuerbare Energien umstellen. Dazu setzen wir auf ein breites Portfolio innovativer und regionaler Lösungen wie Flusswärmepumpen und Geothermie. So machen wir uns zunehmend unabhängig von geopolitischen Einflüssen und Preisschwankungen auf den internationalen Märkten für fossile Energien.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 15:20:02 +0200</pubDate>
                        <title>Wasserspiele am Wasserturm starten an Gründonnerstag in die Sommersaison</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/wasserspiele-am-wasserturm-starten-an-gruendonnerstag-in-die-sommersaison</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Wasserspiele am Mannheimer Wasserturm starten pünktlich zu Ostern in die neue Saison. Ab Gründonnerstag, 2. April 2026, sprudeln die Fontänen am Wahrzeichen der Stadt wieder in voller Pracht und begeistern Bewohner und Besucher der Quadratestadt. Die Saison dauert bis einschließlich Sonntag, 4. Oktober 2026.</p>
<p>Techniker des Mannheimer Energieunternehmens MVV, das die Brunnenanlagen im Auftrag der Stadt Mannheim betreut, haben die Brunnen nach der Winterpause gründlich gereinigt und gewartet. Bereits Mitte März begannen die Arbeiten: Die Becken wurden gesäubert, die Strahler und Düsen montiert, mit Wasser gefüllt und die Fontänen präzise eingestellt. Erneut stellte sich heraus: Die aufwendige Sanierung der Anlage im Jahr 2022 hat sich bewährt, denn die Technik und die Becken sind auch nach diesem Winter unbeschädigt.</p>
<p>Die Wasserspiele laufen montags bis freitags von 12:00 bis 14:00 Uhr und von 16:00 bis 22:00 Uhr. An Wochenenden und Feiertagen wird die Attraktion zudem farbig beleuchtet – sichtbar ab dem Einschalten der Straßenlaternen.</p>
<p>Die Brunnen am Friedrichsplatz gehören zu einer der größten Jugendstilanlagen Deutschlands. Die Fontänen wurden erstmals 1907 anlässlich des Stadtjubiläums in Betrieb genommen. Neben den Wasserspielen am Wasserturm kümmert sich MVV auch um den Tritonenbrunnen, das Kaskadenbecken und den Atlantenbrunnen am Friedrichsplatz. Insgesamt übernimmt der Fachbereich Bau- und Immobilienmanagement der Stadt Mannheim die Pflege von 17 weiteren Brunnenanlagen im Stadtgebiet, die ebenfalls rechtzeitig zu Ostern wieder sprudeln.</p>
<p>Im Juli wird die Fontänenanlage am Wasserturm für kurze Reinigungsarbeiten pausieren, um den hohen Qualitätsstandard der Wasserspiele zu sichern. Bis Anfang Oktober 2026 können Besucherinnen und Besucher die besondere Atmosphäre des Friedrichsplatzes genießen und eine der schönsten Attraktionen Mannheims erleben.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV und REWE Group setzen gemeinsam auf den  Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobilität</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-und-rewe-group-setzen-gemeinsam-auf-den-ausbau-der-ladeinfrastruktur-fuer-elektromobilitaet</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG zählt seit 2025 zu den Elektromobilitäts-Partnern der REWE Group. Im Rahmen dieser Partnerschaft errichtet MVV in diesem sowie im kommenden Jahr an zahlreichen REWE- und PENNY Standorten moderne Ladeeinrichtungen und betreibt diese anschließend. Der erste Meilenstein dieser Kooperation wurde bereits erreicht: Am PENNY Markt in der Neckarvorlandstraße in Mannheim-Jungbusch ist die erste Schnellladestation mit einer Ladeleistung von bis zu 150 kW erfolgreich in Betrieb genommen worden.</p>
<p>„Mit diesem Projekt verfolgen wir das Ziel, die Ladeinfrastruktur an ausgewählten Standorten unserer PENNY Märkte weiter auszubauen. Dabei möchten wir bewusst auch regionale E-Mobilitäts-Anbieter unterstützen und ihnen die Möglichkeit bieten, in unserem Filialnetz präsent zu sein“, sagte Stephanie Geier, Projektmanagerin Filialportfolio Expansion Region Südwest der PENNY Markt GmbH.</p>
<p>Im südwestdeutschen Raum wird MVV bis zu 25 PENNY Standorte mit Schnellladelösungen ausstatten. Diese erste Ausbaustufe legt den Grundstein für ein flächendeckendes Netz leistungsfähiger Ladeeinrichtungen, die abhängig von der Netzverfügbarkeit unterschiedliche Ladeleistungen von 50 kW bis hin zu hochleistungsfähigen 300 kW im HPC-Bereich bieten.</p>
<p>Durch diese Partnerschaft leisten MVV und die REWE Group einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Elektromobilität und zur Unterstützung der nachhaltigen Verkehrswende. „Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit der REWE Group eine zukunftsfähige Infrastruktur zu schaffen und die Elektromobilität für die Kundinnen und Kunden noch attraktiver zu machen“, betonte MVV-Projektleiter Valeriy Yefimenko bei der offiziellen Inbetriebnahme.</p>
<p>Das gemeinsame Engagement von MVV und PENNY steht im Einklang mit den Anforderungen des Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetzes (GEIG), das Betreiber von Filialstandorten mit mehr als 20 Stellplätzen verpflichtet, Ladeinfrastruktur bereitzustellen. Die REWE Group arbeitet hierfür seit einigen Jahren bundesweit mit mehreren E-Mobilitäts-Partnern daran, bis 2030 an insgesamt rund 1.000 Standorten entsprechende Lademöglichkeiten anzubieten.</p>
<p>MVV befindet sich derzeit in der Netzausbauphase der vorgesehenen PENNY Standorte und schafft damit die technischen Voraussetzungen für den späteren Aufbau der Ladeinfrastruktur. Neben Mannheim liegen bereits weitere Freigaben für Ausbauprojekte an regionalen PENNY Standorten, sowie in Städten wie Achern, Darmstadt, Kaiserslautern und Nußloch, vor.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 14:37:00 +0100</pubDate>
                        <title>JUWI und AXSOL vereinbaren Zusammenarbeit bei Batteriespeicher-Projekten (BESS)</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-und-axsol-vereinbaren-zusammenarbeit-bei-batteriespeicher-projekten-bess</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die JUWI GmbH aus Wörrstadt und die AXSOL GmbH mit Sitz in Würzburg haben ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet. Die Vereinbarung schafft die Grundlage für eine künftige Kooperation und strategische Partnerschaft. Vereinbart ist, dass JUWI den EPC-Anbieter AXSOL im Bereich Wartung, Service und technischer Betriebsführung bei BESS-Projekten unterstützt.</p>
<p>Seit Frühjahr 2025 betreuen die O&amp;M-Experten der JUWI-Gruppe bereits ein kleineres Projekt, das AXSOL in Osnabrück realisiert hat. Für drei weitere BESS-Projekte der AXSOL mit insgesamt 89 MWh wird nun die Zusammenarbeit in den Bereichen Service, Wartung und technischer Betriebsführung zwischen AXSOL und JUWI vertieft:</p><ul><li data-list-item-id="ea74b6ec864c3ee180c00fd547d551283">Altencelle (Niedersachsen)</li><li data-list-item-id="eaa6a20539dfa1bf18bde56668794f922">Lohsa (Oberlausitz)</li><li data-list-item-id="e3748e78d9e07a13b263efa315105cf40">Balzhausen (Schwaben)</li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Alle genannten BESS-Projekte sollen noch in diesem Jahr in Betrieb genommen werden. JUWI erweitert somit das BESS-Portfolio im Bereich Betriebsführung auf rund 400 MWh.</p>
<p>Die nun geschlossene Vereinbarung baut auf den ersten positiven Erfahrungen der Zusammenarbeit auf und soll die Partnerschaft weiter stärken.</p>
<p><strong>Oliver Otte, Bereichsleiter O&amp;M der JUWI GmbH, betont: </strong><i>„Es freut uns sehr, dass AXSOL uns als O&amp;M-Partner für Service, Wartung und technische Betriebsführung für seine BESS-Projekte ausgewählt hat. Mit der Kombination unserer gesammelten Erfahrungen in diesem Bereich schaffen wir einen starken Mehrwert auf Seiten des Investors, indem wir BESS-Projekte zuverlässig realisieren und betreiben.“</i></p>
<p><strong>Jürgen Zinecker, Gründer und Geschäftsführer der AXSOL GmbH, ergänzt</strong>: <i>„BESS-Projekte schlüsselfertig zu realisieren ist unsere Kernkompetenz — sie dauerhaft wirtschaftlich zu betreiben erfordert einen spezialisierten Partner. Mit JUWI haben wir genau das gefunden: ein O&amp;M-Team mit nachgewiesener BESS-Erfahrung und klaren Prozessen. Für unsere Kunden bedeutet das eine durchgängige Verantwortung aus einer Hand — vom ersten Spatenstich bis in den langfristigen Betrieb.“</i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zur JUWI-Gruppe</strong></p>
<p>Die JUWI-Gruppe zählt seit 30 Jahren zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um Planung, Bau und Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie sowie Batteriespeichersysteme. Das Unternehmen gehört zur Mannheimer MVV Energie AG, einem der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands. JUWI hat seinen Hauptsitz in Wörrstadt bei Mainz und weitere Standorte in Hannover, Brandis (Sachsen), Melle/Osnabrück, Rostock, Stuttgart, Ansbach bei Nürnberg und Bochum. Weltweit beschäftigt JUWI rund 1.350 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und ist auf vielen Kontinenten mit Projekten präsent. Niederlassungen gibt es außerhalb Deutschlands in Italien, Griechenland, Südafrika und in den USA sowie in Indien.</p>
<p><strong>Zur AXSOL GmbH</strong></p>
<p>Die AXSOL GmbH mit Sitz in Würzburg ist spezialisierter Systemanbieter für stationäre Batteriespeichersysteme (BESS). Das Unternehmen übernimmt die vollständige Projektverantwortung — von Analyse und Engineering über Bau und Integration bis zur schlüsselfertigen Inbetriebnahme und laufenden Betriebsführung. Mit dem eigenentwickelten Energiemanagementsystem AXOS und einem herstellerunabhängigen Ansatz realisiert AXSOL netzdienliche Multi-Use-Speicherlösungen für Stadtwerke, Energieversorger und Industriekunden. AXSOL wurde 2012 gegründet und gehört seit 2023 mehrheitlich zur Joachim Loh Unternehmensgruppe (JLU Group) mit mehr als 1.500 Mitarbeitenden und 440 Mio. Euro Jahresumsatz. Weitere Informationen unter www.axsol.eu.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 16:13:18 +0100</pubDate>
                        <title>MVV erneuert Laternenmasten auf der Jungbuschbrücke</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erneuert-laternenmasten-auf-der-jungbuschbruecke</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Netze GmbH, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG, erneuert ab Montag, 23. März 2026, auf der Jungbuschbrücke im Auftrag der Stadt Mannheim insgesamt neun Laternenmasten. Während der rund zweiwöchigen Arbeiten ist die Jungbuschbrücke in der Zeit von 9:00 bis voraussichtlich 15:00 Uhr nur einspurig in Fahrtrichtung Innenstadt befahrbar.&nbsp;</p>
<p>Als regionaler Partner mit über 130 Jahren Erfahrung unterstützt MVV Netze GmbH Kommunen dabei, ihre Beleuchtung wirtschaftlich, klimafreundlich und zukunftssicher zu gestalten – von der Planung bis zur Betriebsführung.&nbsp;</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist MVV Netze GmbH per E-Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7fkpqxkaexiqrkd:pqoljkbqwbXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">instandhaltung-stromnetze@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen. &nbsp;</p>
<p>Störungen bei der Straßenbeleuchtung können direkt an MVV Netze GmbH per E-Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7pqoxppbkybibrzeqrkdXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">strassenbeleuchtung@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> gemeldet werden.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 13:50:01 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Netze erneuert ab 30. März 2026 Trinkwasserleitung in der Carl-Benz-Straße in Mannheim-Neckarstadt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-netze-erneuert-ab-30-maerz-2026-trinkwasserleitung-in-der-carl-benz-strasse-in-mannheim-neckarstadt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie, erneuert ab Montag, 30. März 2026, bis voraussichtlich April / Mai 2027 die Trinkwasserleitung in der Carl-Benz-Straße in der Neckarstadt-Ost auf einer Strecke von rund 1,2 Kilometern. Die Maßnahme erfolgt in enger Abstimmung mit der Stadt Mannheim und dient der Sicherstellung einer zuverlässigen Wasserversorgung. Um die Arbeiten möglichst effizient und mit minimalen Beeinträchtigungen umzusetzen, wird das Projekt in insgesamt vier Bauabschnitten durchgeführt.</p>
<p>MVV Netze hat die Bauarbeiten so geplant, dass die Beeinträchtigungen für Anwohnerinnen und Anwohner sowie Verkehrsteilnehmer möglichst gering gehalten werden. Dabei stehen ein enger Austausch mit allen Beteiligten sowie eine koordinierte Verkehrsführung im Vordergrund.</p>
<p><br><strong>Verkehrsführung und Umleitungen</strong></p>
<p>Für die gesamte Bauzeit wird eine großräumige Umleitung über die Käfertaler Straße eingerichtet. Darüber hinaus gelten für jeden Bauabschnitt spezifische Verkehrsmaßnahmen:</p>
<p><strong>Bauabschnitt I: Friedrich-Ebert-Straße bis Moselstraße</strong></p><ul><li data-list-item-id="ec0021e52d13892cd8a1586c5026cc952"><strong>Verkehrsführung:</strong> Einbahnstraßenregelung</li><li data-list-item-id="eb9441565b1ded7552fd1ad92171c8a17"><strong>Anliegerverkehr:</strong> Zufahrt für Anwohnerinnen und Anwohner der Sieg-, Wupper- und Ruhrstraße über die Jakob-Trumpfheller-Straße.</li><li data-list-item-id="e6a29daa906bd91221117e6ac6cbe2449"><strong>ÖPNV:</strong> RNV-Buslinien werden über die Jakob-Trumpfheller-Straße umgeleitet.</li><li data-list-item-id="e793dc595a274233465631c933abe4a78"><strong>Besondere Maßnahmen: </strong>Nacht- und Wochenendarbeiten sind geplant, um die Moselstraße schnellstmöglich wieder für den Verkehr freizugeben.</li></ul><p><br><strong>Bauabschnitt II: Moselstraße bis Murgstraße</strong></p><ul><li data-list-item-id="ef3c20b4fca4739a97275c5471a086c97"><strong>Verkehrsführung:</strong> Engpassregelung mit zusätzlichen Ampeln</li><li data-list-item-id="ecac5d81103c745d385c5cfa5a00ef713"><strong>ÖPNV:</strong> Verlegung der RNV-Haltestellen (Details folgen)</li><li data-list-item-id="e8687f94ef3fc9eb4f292724e6c252fe9"><strong>Besondere Maßnahmen:</strong> Provisorische Ampelanlage am Fußgängerübergang der Murgstraße</li></ul><p><br><strong>Bauabschnitt III: Murgstraße bis Max-Joseph-Straße</strong></p><ul><li data-list-item-id="e71dcae21312669abd30ca89d21ab38f1"><strong>Verkehrsführung:</strong> Einbahnstraßenregelung</li><li data-list-item-id="e19ef1e2612a86cb4a205f39af359ac56"><strong>Anliegerverkehr:</strong> Lieferverkehr der Firma Caterpillar erfolgt über die Ein- und Ausfahrt an der Max-Joseph-Straße; Zufahrt über die Maybachstraße bleibt möglich. Anwohnerinnen und Anwohner der Murg-, Geibel-, Nürburg- und Eifelstraße nutzen die August-Kuhn-Straße und Maybachstraße.</li><li data-list-item-id="e50922e4b568ff5523b62b177f6b67d7f"><strong>ÖPNV: </strong>Umleitung des Busverkehrs über die August-Kuhn-Straße</li></ul><p><br><strong>Bauabschnitt IV: Max-Joseph-Straße bis Waldhofstraße</strong></p><ul><li data-list-item-id="eff67d3454c0a98628cdc00e14914d080"><strong>Verkehrsführung:</strong> Einbahnstraßenregelung</li><li data-list-item-id="e4757f6a5f14ab251b47a3b8b1332ac60"><strong>ÖPNV:</strong> Umleitung des Busverkehrs über die Maybachstraße</li><li data-list-item-id="e57bae10c92467a1983d18b147b926d73"><strong>Besondere Maßnahmen:</strong> Nacht- und Wochenendarbeiten werden durchgeführt, um die Max-Joseph-Straße schnellstmöglich wieder für den Verkehr freizugeben.</li></ul><p><br>MVV Netze informiert regelmäßig über Fortschritte während der Baumaßnahme. &nbsp;</p>
<p><br><strong>Kontakt bei Fragen oder Anliegen</strong></p>
<p>Für Rückfragen oder Anregungen steht der Kundenservice von MVV Netze per E-Mail unter kundenservice-ma@mvv-netze.de zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 08:54:34 +0100</pubDate>
                        <title>MVV treibt Transformation in herausforderndem Umfeld voran</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-treibt-transformation-in-herausforderndem-umfeld-voran</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„MVV hält Kurs – auch wenn sich die Energiewirtschaft in herausfordernden Zeiten befindet“, sagte Dr. Gabriël Clemens, Vorstandsvorsitzender der MVV Energie AG, auf der Hauptversammlung des Mannheimer Energieunternehmens am Freitag im Mannheimer Congress Center Rosengarten. MVV ist, so Clemens, ein Vorreiter bei der Transformation des Energiesystems. „Klar ist aber auch, dass es jetzt ganz entscheidend auf alle Akteure ankommt: Die Energieunternehmen müssen die Umgestaltung des Energiesystems entschlossen vorantreiben. Die Politik muss den Rahmen für die nötigen Investitionen setzen. Und die Kunden müssen entscheiden, wie sie künftig heizen, Strom erzeugen und Auto fahren wollen.“&nbsp;</p>
<p>Von der Bundesregierung forderte der MVV-Chef, dass sie Investitionssicherheit für Energieunternehmen und Kunden schafft: „Unsere Branche braucht Planungssicherheit. Nur so können wir den notwendigen Ausbau der Strom- und Fernwärmenetze realisieren, von fossilen auf klimafreundliche Energieträger umstellen und perspektivisch in Zukunftstechnologien wie CO2-Abscheidung investieren. Ebenso brauchen die Menschen, und Unternehmen, unsere Kunden, Klarheit, wie sie ihre Energieversorgung zukunftssicher gestalten können und dabei von der Politik unterstützt werden.“</p>
<p>Auf ihrem #klimapositiv-Pfad setzt MVV mit dem Mannheimer Modell die Wärmewende, Stromwende und grüne Kundenlösungen konsequent um. Hierfür hat das Energieunternehmen die Investitionen im vergangenen Jahr weiter erhöht und insgesamt 501 Millionen Euro – 84 Millionen Euro mehr als im Vorjahr – aufgewendet. „Dies ist eines der höchsten Investitionsvolumen der Unternehmensgeschichte“, betonte Clemens auf der Hauptversammlung. „Unsere Schwerpunkte lagen hierbei auf der Vergrünung von Wärme, Strom und unseren Kundenlösungen. Außerdem haben wir weiter in Ausbau, Instandhaltung und Modernisierung unserer Verteilnetze investiert.“</p>
<p><br><strong>MVV konsequent auf Transformationskurs</strong></p>
<p>„Mit unseren Investitionen tragen wir bereits heute dazu bei, dass das Morgen gelingen kann“, so der Vorstandsvorsitzende. MVV treibt dafür wichtige Zukunftsinvestitionen voran: Auf dem Gelände des Grosskraftwerks Mannheim entsteht eine zweite Flusswärmepumpe, die mit 165 MWth die weltweit größte ihrer Art sein wird. Ab 2028 soll sie klimafreundliche Wärme für bis zu 40.000 Haushalte liefern. Auch in Offenbach und Kiel setzt MVV auf Großwärmepumpen, die Abwärme aus Rechenzentren bzw. Wasser der Kieler Förde nutzen.</p>
<p>Mit dem Joint Venture GeoHardt setzt MVV zudem auf Geothermie: Bis zu drei neue Anlagen sollen künftig als Teil des Fernwärmemix über 160.000 Haushalte mit grüner Fernwärme versorgen. Parallel wächst die Stromproduktion aus Windkraft und Photovoltaik weiter. Auch im Kundengeschäft investiert MVV in Dienstleistungen rund um Wärmepumpen, E-Mobilität und intelligente Energiekonzepte. In Mannheim entsteht zudem ein moderner Ladepark für Elektro-Lkw mit der ersten Megawatt-Ladestation.</p>
<p><br><strong>Geschäftsjahr 2025: Solides Ergebnis in herausforderndem Umfeld</strong></p>
<p>„Mit unserem Transformationskurs haben wir uns in einem energiewirtschaftlich und politisch herausforderndem Marktumfeld weiter behauptet“, sagte der MVV-Chef mit Blick auf die Zahlen des zurückliegenden Geschäftsjahres 2025 (1. Oktober 2024 bis 30. September 2025). Der bereinigte Umsatz in diesem Geschäftsjahr lag bei 6,1 Milliarden Euro (Vorjahr 7,2 Milliarden Euro). Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr hing zusammen mit gesunkenen Großhandelspreisen und niedrigeren Mengen bei Strom und Gas. Das Adjusted EBIT belief sich auf 360 Millionen Euro und lag damit unter dem operativen Ergebnis der Ausnahmejahre 2023 und 2024, die von nicht wiederholbaren Sondereffekten geprägt waren. Clemens: „Das ist ein solides Ergebnis, mit dem wir zufrieden sein können. Der Dank hierfür gilt unserem gesamten Team – den 6.800 Kolleginnen und Kollegen, die sich mit viel Engagement und Kompetenz tagtäglich für MVV einsetzen.“<br>&nbsp;</p>
<p><strong>Beschluss zur Erhöhung der ordentlichen Dividende</strong></p>
<p>Für das abgelaufene Geschäftsjahr 2025 zahlt MVV ihren Aktionärinnen und Aktionären eine ordentliche Dividende von 1,30 Euro je Aktie (ISIN: DE000A0H52F5, WKN: A0H52F). Das sind 5 Cent je Aktie mehr als im Vorjahr. Mit diesem Beschluss folgten die Aktionärinnen und Aktionäre auf der Hauptversammlung der Empfehlung von Vorstand und Aufsichtsrat. Die MVV-Aktie erreicht so eine Dividendenrendite von 4,3 Prozent. Bei einer Stückzahl von 65,9 Millionen Aktien entspricht dies einer Ausschüttungssumme von insgesamt 85,7 Millionen Euro.</p>
<p><br><strong>Geschäftsjahr 2026: Planmäßiges erstes Quartal und Prognose</strong></p>
<p>Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2026 (1. Oktober bis 31. Dezember 2025) betrugen die bereinigten Umsatzerlöse von MVV 1,9 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis (Adjusted EBIT) für dieses Quartal lag bei 80 Millionen Euro und damit angesichts des anspruchsvollen Marktumfelds im erwarteten Rahmen. Die Investitionen von MVV bewegten sich mit 206 Millionen Euro weiterhin auf sehr hohem Niveau.&nbsp;</p>
<p>Für das Gesamtgeschäftsjahr 2026 erwartet MVV ein Adjusted EBIT zwischen 200 und 240 Millionen Euro. „Politische und wirtschaftliche Unsicherheiten sowie steigende Erzeugungskosten wirken sich auch auf die Investitionsbereitschaft unserer Kunden aus“, so der MVV-Chef.</p>
<p>Abschließend bekräftigte Clemens: „Es geht uns darum, weiter Resilienz zu zeigen und unseren Kurs erfolgreich fortzuführen. Wir werden unser Investitionsvolumen nochmals deutlich steigern. Auch in geopolitisch und gesamtwirtschaftlich schwierigen Zeiten engagieren wir uns für eine sichere, klimafreundliche und bezahlbare Energieversorgung.“&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 14:50:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV-Sponsoringfonds: Jetzt bewerben und Herzensprojekte verwirklichen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-sponsoringfonds-jetzt-bewerben-und-herzensprojekte-verwirklichen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV setzt sich seit vielen Jahren für Vereine, Organisationen und Einrichtungen in Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar ein. Mit dem MVV-Sponsoringfonds möchte das Unternehmen Menschen und initiativen würdigen, die sich mit Begeisterung für die Region engagieren – besonders in den Bereichen Gesellschaft, Nachwuchsarbeit und Nachhaltigkeit.</p>
<p>Auch in der neuen Ausschreibungsrunde des MVV-Sponsoringfonds stehen soziale, innovative und kreative Projekte im Fokus. MVV stellt fünf Institutionen jeweils 2.000 Euro bereit, um deren Herzensprojekte voranzubringen. Vereine, Organisationen und Einrichtungen können sich vom 11. März, 15 Uhr, bis zum 8. April 2026, 23:59 Uhr, über die Unternehmenswebsite <a href="/ueber-uns/engagement-fuer-die-region/sponsoringfonds/mvv-sponsoringfonds">www.mvv.de/sponsoringfonds</a> bewerben. Die Bewerbung erfolgt unkompliziert über ein Online-Formular.&nbsp;<br>Nach Ablauf der Bewerbungsfrist können alle teilnehmenden Vereine und Institutionen ihre Unterstützer mobilisieren: Die Abstimmung läuft vom 6. Mai, 15:00 Uhr, bis 13. Mai, 15:00 Uhr, über die MVV-App „Meine MVV“ (Kachel „MVV-Sponsoringfonds“). Die fünf Projekte mit den meisten Stimmen erhalten eine Förderung von jeweils 2.000 Euro.&nbsp;</p>
<p>Matthias Schöner, Leiter Vertrieb Privat- und Gewerbekunden bei MVV, sagt: „Mit dem MVV-Sponsoringfonds möchten wir gezielt diejenigen Vereine unterstützen, die sich für die Zukunft von Kindern und Jugendlichen einsetzen. Es ist uns wichtig, dieses Engagement sichtbar zu machen und aktiv zu fördern.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 15:18:07 +0100</pubDate>
                        <title>KOB und MVV: Nachhaltiges Energieprojekt sorgt für langfristig planbare Energiekosten</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/kob-und-mvv-nachhaltiges-energieprojekt-sorgt-fuer-langfristig-planbare-energiekosten</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die MVV Enamic GmbH hat gemeinsam mit der KOB GmbH, einem weltweit führenden Hersteller textiler Medizinprodukte mit Sitz in Wolfstein (Landkreis Kusel, Rheinland-Pfalz), ein innovatives und nachhaltiges Energieprojekt umgesetzt, das den CO2-Ausstoß deutlich reduziert, langfristige Kostenstabilität und Versorgungssicherheit schafft. Die B2B-Tochter des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG hat am KOB-Unternehmenssitz in Wolfstein eine neue Biomasse-Dampfkesselanlage als Contracting-Modell geplant, finanziert und realisiert. Die Bauarbeiten wurden wie vorgesehen abgeschlossen; wo immer möglich kamen regionale Unternehmen zum Einsatz. Heute wurde die Anlage, die KOB künftig zuverlässig mit klimafreundlichem Prozessdampf versorgt, im Beisein von Staatsministerin Daniela Schmitt, Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz, offiziell eingeweiht. „Ich war Anfang 2024 zuletzt hier im Unternehmen. Damals haben mir die Verantwortlichen von ihren großen Plänen erzählt. Heute sehen wir: Aus Plänen ist Realität geworden – und was hier entstanden ist, ist beeindruckend“, sagte sie in ihrem Grußwort.</p>
<p>„Ich bedanke mich für das Vertrauen, dass KOB bei diesem wichtigen Projekt zur Energieversorgung in uns setzt. Alle Beteiligten haben während der bisherigen Projektphasen partnerschaftlich und professionell zusammengearbeitet. In den kommenden Jahren wird das Team von MVV Enamic mit seiner umfassenden Expertise für einen reibungslosen Betrieb sorgen“, betont Dr. Johannes Werhahn, Vertriebsvorstand der MVV Energie AG. „Mit unseren innovativen Lösungen für Industriekunden unterstreichen wir nachdrücklich, dass wirtschaftliche Effizienz und nachhaltige Produktion Hand in Hand gehen können.“</p>
<p><br><strong>Kostensicherheit durch langfristiges Contracting</strong></p>
<p>Schwankende Preise auf dem Energiemarkt und steigende Betriebskosten stellen Industrieunternehmen vor wachsende Herausforderungen. Mit einem Dampfliefervertrag erhält KOB eine planbare und verbrauchsbasierte Kostenstruktur, ohne eigenes Investitionsrisiko. Zudem übernimmt MVV Enamic den Großteil des technischen Betriebs der Anlage, einschließlich Wartung, regelmäßiger Prüfungen sowie der Organisation der Brennstoffversorgung mit Logistik und Lagerhaltung.</p>
<p>Das Ergebnis: KOB erreicht einen wichtigen Meilenstein zur Emissionsreduzierung in seinem energieintensiven Produktionsprozess und kann sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren, während die Energieversorgung zuverlässig und zu planbaren Konditionen läuft. „Als Hersteller textiler Medizinprodukte tragen wir Verantwortung für die verlässliche Versorgung des Gesundheitsmarktes und eine nachhaltige Produktion. Die neue Biomasse‑Dampfanlage ist dabei ein wichtiger Meilenstein. Sie reduziert unseren CO2-Ausstoß deutlich und stärkt die Zukunftsfähigkeit des Standorts Wolfstein. Insgesamt investieren wir mit unserer Muttergesellschaft, der HARTMANN GRUPPE, rund 50 Millionen Euro in ein umfassendes Modernisierungsprogramm in Wolfstein“, so Dr. Achim Hehl, Geschäftsführer der KOB GRUPPE.</p>
<p><br><strong>Wirtschaftliche Effizienz und ein nachhaltiger Beitrag zu den Klimazielen von KOB</strong></p>
<p>Die Umstellung von der bisherigen Dampferzeugung mit fossilen Brennstoffen auf die überwiegende Nutzung pflanzlicher Abfälle und Reststoffe aus regionaler Land-, Forst- und Holzwirtschaft ermöglicht erhebliche CO₂-Einsparungen. Mit der neuen Anlage reduziert KOB seine Emissionen künftig um rund 4.000 Tonnen CO₂ pro Jahr. Die Umstellung auf Biomasse ist die größte Einzelmaßnahme zur Modernisierung der Energieinfrastruktur am Standort. Die CO₂-Emissionen sinken insgesamt um 37 Prozent. Die Anlage verfügt über eine thermische Leistung von 2,5 Megawatt. Für die sichere Versorgung mit Biomasse wurde ein Lager mit einem Fassungsvermögen von rund 250 m³ errichtet, das künftig ebenfalls von MVV Enamic gemanagt wird.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 14:03:03 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Enamic reduziert mit innovativem Anlagenkonzept  CO₂-Emissionen der Altmark-Käserei um 90 Prozent</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-enamic-reduziert-mit-innovativem-anlagenkonzept-co2-emissionen-der-altmark-kaeserei-um-90-prozent</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die MVV Enamic GmbH, B2B-Tochter des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG, realisiert gemeinsam mit der Altmark-Käserei Uelzena GmbH am Standort Bismark (Sachsen-Anhalt) ein zukunftsweisendes Wärme- und Kältekonzept für eine CO₂-neutrale Milchverarbeitung. In enger Abstimmung wurde ein Anlagenkonzept entwickelt, das die Nachhaltigkeits- und Wirtschaftlichkeitsziele der Altmark-Käserei überzeugend erfüllt. Dabei plant, finanziert und errichtet MVV Enamic eine hocheffiziente NH₃-Kältezentrale mit einer Leistung von 7,4 Megawatt sowie Wärmepumpen mit einer Leistung von bis zu 7,5 Megawatt für die Warmwassererzeugung. Hinzu kommen drei Eisspeicher und ein 1.000-m³-Schichtenspeicher, die es ermöglichen, ca. 12 MWh Kälteenergie bzw. 23 MWh Wärme zu speichern.</p>
<p>Die Anlage arbeitet nach dem Prinzip der intelligenten Abwärmenutzung: Vier Kolbenverdichter erzeugen die benötigte Kälte, während die dabei entstehende Prozesswärme direkt über die Wärmepumpen für die Warmwassererzeugung genutzt wird. Das Ergebnis: Rund 95 Prozent weniger Erdgasverbrauch und eine Reduktion der CO₂-Emissionen um rund 69 Prozent.</p>
<p>„Die neue Kälte- und Wärmelösung ist ein zentraler Baustein unserer Nachhaltigkeitsstrategie und stärkt gleichzeitig unsere Wettbewerbsfähigkeit", erklärt Olaf Braumann, Geschäftsführer der Altmark-Käserei. „In Zusammenarbeit mit MVV Enamic haben wir ein Konzept entwickelt, das unsere Anforderungen an Energieeffizienz und Versorgungssicherheit erfüllt und langfristig wirtschaftliche Vorteile bietet."</p>
<p>Das innovative Anlagenkonzept ermöglicht der Altmark-Käserei nicht nur eine Einsparung von rund 6.000 Tonnen CO₂ pro Jahr – was einer Reduktion von etwa 90 Prozent entspricht – sondern erhöht auch die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens. Denn durch die neuen Anlagen kann die Erzeugung von Wärme und Kälte flexibel am Bedarf und an den Marktpreisen ausgerichtet werden.</p>
<p>Nach der gemeinsamen Planung mit der Altmark-Käserei übernimmt die MVV Enamic die Errichtung und Finanzierung der Anlagen sowie deren Betrieb und damit auch das Energiemanagement über die Vertragslaufzeit von zwölf Jahren. Die Altmark-Käserei profitiert zudem von einer zuverlässigen und planbaren Energieversorgung. Das Projekt wird über das EEW-Programm (Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft) gefördert. Die Inbetriebnahme der Anlagen ist für Ende 2027 geplant.</p>
<p>„Ziel der MVV Enamic ist es, unsere Expertise für eine gesteigerte Energieeffizienz, langfristig reduzierte Energiekosten und die nachhaltige Dekarbonisierung unserer Kunden einzusetzen“, erklärt Dr. Ferdinand Höfer, Geschäftsführer MVV Enamic GmbH. „Wir beweisen mit unseren Projekten immer wieder, dass Klima- und Umweltschutz mit Wirtschaftlichkeit vereinbar ist. Deshalb freut es uns sehr, ein so innovatives Projekt wie das der Altmark-Käserei umsetzen zu dürfen. Wir sind stolz darauf, dass das Unternehmen auch in den kommenden Jahren auf uns vertraut. Wir werden die Partnerschaft weiterhin stärken und ausbauen.“</p>
<p><br><strong>Über die Altmark-Käserei&nbsp;</strong></p>
<p>Die Altmark-Käserei Uelzena GmbH wurde 1991 als Tochtergesellschaft der Uelzena eG gegründet. Am Standort Bismark errichtete die Uelzena-Gruppe 1992 eine Käserei, im Jahr 1997 erfolgte zudem eine Erweiterung des Standorts um eine Butterei. Heute ist die Altmark-Käserei ein zentraler Produktionsstandort der Geschäftsbereiche Uelzena Ingredients und Milchprodukte. Am Standort produzieren rund 140 Mitarbeitende foliengereiften Schnittkäse der Gouda- und Edamer-Art als Blockware sowie Deutsche Markenbutter und Bäckerbutter für Industrie, Handwerk sowie den Groß- und Einzelhandel.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 13:45:28 +0100</pubDate>
                        <title>Von Rettungshunden bis Handball: MVV-Sponsoringfonds unterstützt fünf Vereine</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/von-rettungshunden-bis-handball-mvv-sponsoringfonds-unterstuetzt-fuenf-vereine</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Sponsoringfonds des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG hat erneut fünf Vereine und Institutionen aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar mit jeweils 2.000 Euro für ihre Projekte im Bereich Nachwuchsförderung und Sport unterstützt. Die Gewinner wurden durch eine öffentliche Abstimmung ermittelt.</p>
<p>„Ehrenamtliches Engagement stärkt den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Mit unserem MVV-Sponsoringfonds möchten wir Menschen und Vereine unterstützen, die sich mit Herzblut für Sport, Nachwuchsförderung und soziale Projekte einsetzen. Ihre Arbeit inspiriert uns und verdient höchste Anerkennung“, sagte Matthias Schöner, Leiter Vertrieb Privat- und Gewerbekunden bei MVV, bei der Übergabe des Sponsoringfonds. &nbsp;</p>
<p>Vom 10. Oktober bis 6. November 2025 konnten sich Institutionen über die Homepage von MVV www.mvv.de/sponsoringfonds um die Förderung bewerben und ihre Vorhaben vorstellen. Vom 27. November bis 3. Dezember 2025 hatte die Öffentlichkeit Gelegenheit, ihre Stimme online in der MVV-App „Meine MVV“ abzugeben.&nbsp;<br>In der aktuellen Ausschreibungsrunde haben sich über 20 Vereine beworben, von denen die fünf mit den meisten Stimmen ausgewählt wurden.&nbsp;</p>
<p><br><strong>Die Gewinner verwenden die Mittel aus dem MVV-Sponsoringfonds für die Realisierung ihrer Herzensprojekte:</strong></p><ul class="mvv-list-with-check"><li data-list-item-id="e82a0f2a3f7c45c4b0c23cd3ee0ad652b"><strong>TV Brühl 1912 e.V., Abteilung Handball: 1665 Punkte</strong><br>Die Handballabteilung des Mehrspartenvereins erweitert ihre Ausstattung. „Für unsere Handballabteilung müssen wir neue Trainingsutensilien und Equipment anschaffen, um auch künftig ein anspruchsvolles und zeitgemäßes Training und Handballspiel für unsere Jugend- und Aktivmannschaften sicherzustellen“, betonte Sascha Rohr, Jugendleiter des Vereins.</li><li data-list-item-id="e01d56187db07fd6857cec5dd70825d1e"><strong>TSV Mannheim Hockey e.V.: 1625 Punkte</strong><br>Der Verein, der jährlich über zehn Turniere mit bis zu 500 Teilnehmenden veranstaltet, will Edelstahltische und Gaskocher anschaffen, um die Versorgung bei seinen Veranstaltungen zu verbessern. „Mit dem erneuten MVV-Zuschuss wird unser Equipment nun um Edelstahltische und einen Gaskocher ergänzt, um den Turnierteilnehmern eine entsprechende Versorgung zu bereiten“, erläuterte Michael Wagner, Vorstand des Vereins. „Darüber hinaus können wir unsere Materialien in neuen, stabilen Regalen optimal lagern und unsere Abläufe durch den Erwerb von Acryl-Husten- und Spuckschutzvorrichtungen noch hygienischer gestalten.“</li><li data-list-item-id="ea03d855f4088648dd3a1e7b008f53e45"><strong>Hier macht was auf e.V. aus Weinheim-Lützelsachsen: 1588 Punkte</strong><br>Der Verein möchte sich in seiner Begegnungsstätte „Lützeltreff“ personell verstärken, um die niederschwelligen Angebote wie Spielabende, ein Reparaturcafé und Tanzveranstaltungen weiterhin anbieten zu können. „Für die Verwaltung dieser Begegnungsstätte benötigen wir Hilfskräfte, da wir die Arbeit ehrenamtlich nicht allein bewältigen können. Die Projektfinanzierung aus dem MVV-Sponsoringfonds hilft uns dabei, die Kosten besser zu stemmen“, betonte Gert Kautt, Vorstand des Vereins.</li><li data-list-item-id="e5d0c9442285578242018133abe78b66d"><strong>ASB Baden-Württemberg e.V., Region Mannheim/Rhein-Neckar: 1565 Punkte</strong><br>Das Rettungshundeteam des Vereins will sein Fahrzeug mit Digitalfunk ausstatten. „Dank der Förderung können wir unser Fahrzeug und die Rettungshundeteams mit Digitalfunk ausstatten, sodass die Sucheinsätze zukünftig noch besser bewerkstelligt werden können“, erklärte Herwin Hadameck, Sprecher des Vereins.</li><li data-list-item-id="e4295206b9247b05af5d60714b764bd18"><strong>Kanu-Sport-Club Mannheim-Neckarau e.V. (KSC) – Rhein-Neckar Dragons: 1562 Punkte</strong><br>Das Drachenboot-Team des KSC wird ein neues Drachenboot anschaffen, um weiterhin regelmäßige Trainings und sportliche Angebote, auch für Schülerinnen und Schüler der benachbarten heilpädagogischen Ganztagsschule, zu gewährleisten. „Eines unserer aktuellen Drachenboote ist in die Jahre gekommen. Daher möchten wir mit den Mitteln aus dem MVV-Sponsoringfonds ein neues Boot anschaffen“, bedankte sich Thomas Förster, Fachwart Drachenboot des Vereins, für die Unterstützung.</li></ul><p><br>„Allen Gewinnern und Initiativen, die sich beworben haben, gratulieren wir sehr herzlich zu ihrem großartigen Engagement“, sagte Matthias Schöner abschließend.</p>
<p>Der MVV-Sponsoringfonds unterstützt seit vielen Jahren Vereine, Einrichtungen und Initiativen aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar, um kreative und gesellschaftlich relevante Projekte zu fördern. In den Ausschreibungsrunden bewerben sich Institutionen, die sich durch innovative Ansätze und nachhaltige Ideen auszeichnen.</p>
<p><br><strong>Nächste Ausscheidungsrunde startet am 11. März 2026</strong></p>
<p>Interessierte Vereine, Organisationen und Einrichtungen können sich den Termin für die nächste Ausschreibungsrunde des MVV-Sponsoringfonds schon vormerken: Von Mittwoch, 11. März, bis Mittwoch, 8. April 2026, jeweils 23:59 Uhr, können sie sich über die Website des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG, unter <a href="/ueber-uns/engagement-fuer-die-region/sponsoringfonds/mvv-sponsoringfonds">www.mvv.de/sponsoringfonds</a> bewerben. Die Bewerbung erfolgt unkompliziert über ein Online-Formular. Bitte beachten: Die Website wird erst am 11. März 2026, 15 Uhr, freigeschaltet.&nbsp;<br>Nach Ablauf der Bewerbungsfrist findet eine öffentliche Abstimmung in der MVV-App „Meine MVV (Kachel „MVV-Sponsoringfonds“) statt: Vom 6. bis 13. Mai 2026 (jeweils ab bzw. bis 15:00 Uhr) können die teilnehmenden Vereine und Organisationen ihre Unterstützerinnen und Unterstützer mobilisieren, um möglichst viele Stimmen für ihre Projekte zu sammeln. Die fünf Projekte mit den meisten Stimmen erhalten eine Förderung von jeweils 2.000 Euro.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 15:09:23 +0100</pubDate>
                        <title>Medienstatement Dr. Gabriël Clemens, Vorstandsvorsitzender MVV Energie AG, zum Eckpunktepapier Gebäudemodernisierungsgesetz</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/medienstatement-dr-gabriel-clemens-vorstandsvorsitzender-mvv-energie-ag-zum-eckpunktepapier-gebaeudemodernisierungsgesetz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Eckpunkte der Bundesregierung sind ein wichtiges Signal – mit Licht und Schatten. Deutschland hält an seinen Klimaschutzzielen fest und setzt den Kurs für die Wärmewende fort. Auch der Rückenwind für die Fernwärme ist positiv. Die geplante gesetzliche Verankerung und die Aufstockung der Fördermittel für Wärmenetze stärken Investitionen in klimaneutrale Infrastruktur. Auch die verpflichtende Teilnahme an der Preistransparenzplattform für noch mehr Transparenz bei den Fernwärmepreisen begrüßen wir.</p>
<p>Technologieoffenheit geht aber nicht zwangsläufig mit Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit einher. Die Wärmewende duldet keinen Rückschritt. Die Nutzung fossiler Brennstoffe hat dabei keine Zukunft. Wer heute noch in neue Gasheizungen investiert, muss wissen, dass große Teile des Gasnetzes in absehbarer Zeit transformiert werden. Und eine zu großzügige Zulassung neuer Gas- und Ölkessel gefährdet den dringend notwendigen Ausbau emissionsarmer Alternativen – von Wärmepumpen bis hin zur Fernwärme.</p>
<p>Zudem werden die Kosten für grüne Gase aufgrund knapper Mengen weiter steigen – und damit das Risiko für Verbraucher. Schon ein Prozent Biomethan, wie im Eckpunktepapier vorgesehen, entspricht rund einem Viertel der heutigen deutschen Biomethanproduktion. Diese Mengen müssen zusätzlich erzeugt oder importiert werden, und der CO₂ Preis auf den fossilen Anteil kommt noch obendrauf. Hier braucht es Augenmaß, klare Leitplanken und einen wirksamen Verbraucherschutz.</p>
<p>Entscheidend für die Bürgerinnen und Bürger bleibt weiterhin: Wer in eine zukunftssichere Heizlösung investiert, sollte sich vorher qualifiziert und unabhängig beraten lassen.“<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 11:28:32 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Netze erneuert Stromleitung in der Plinaustraße in Mannheim-Neckarau</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-netze-erneuert-stromleitung-in-der-plinaustrasse-in-mannheim-neckarau</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens, MVV Netze, erneuert in enger Abstimmung mit der Stadt Mannheim aktuell eine Stromleitung in der Plinaustraße in Mannheim-Neckarau. Im Rahmen dieser Arbeiten muss die Plinaustraße von Donnerstag, 26. Februar, bis maximal Donnerstag, 12. März 2026, für den Verkehr voll gesperrt werden.</p>
<p>Eine Umleitung über die Angelstraße ist ausgeschildert. Das Grosskraftwerk Mannheim ist wie gewohnt erreichbar. Fußgänger und Radfahrer können die Baustelle über den separaten Fuß- und Radweg passieren.</p>
<p><br><strong>Kontakt bei Fragen oder Anliegen</strong></p>
<p>Für Rückfragen oder Anregungen steht der Kundenservice der MVV Netze per E-Mail unter <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zur Verfügung.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Baustellen</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 07:15:47 +0100</pubDate>
                        <title>MVV startet planmäßig ins Geschäftsjahr 2026 </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-startet-planmaessig-ins-geschaeftsjahr-2026</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die MVV Energie AG (ISIN: DE000A0H52F5; WKN: A0H52F) ist erwartungsgemäß in das Geschäftsjahr 2026 gestartet. Im ersten Quartal (1. Oktober 2025 – 31. Dezember 2025) beliefen sich die bereinigten Umsatzerlöse des Mannheimer Energieunternehmens auf 1,7 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,9 Milliarden Euro). Hauptgründe für den Rückgang waren niedrigere Großhandelspreise und geringere Gasabsatzmengen.&nbsp;</p>
<p>Das operative Ergebnis (Adjusted EBIT) lag bei 80 Millionen Euro und damit wie absehbar unter dem Vorjahreswert von 122 Millionen Euro. Die kühlere Witterung hatte einen positiven Einfluss auf das Ergebnis. Eine geringere Anlagenverfügbarkeit im Umweltgeschäft sowie Ergebnisrückgänge im Erzeugungsbereich und im Geschäftsfeld Commodity Services wirkten sich hingegen negativ aus.&nbsp;</p>
<p>„Unser Start ins Geschäftsjahr 2026 liegt angesichts des anspruchsvollen Marktumfelds im erwarteten Rahmen“, sagt Dr. Gabriël Clemens, Vorstandsvorsitzender von MVV. Für das Gesamtgeschäftsjahr bestätigt das Energieunternehmen seine Prognose: MVV geht aus operativer Sicht unverändert davon aus, dass das Adjusted EBIT zwischen 200 und 240 Millionen Euro liegen wird.&nbsp;</p>
<p>Parallel treibt die Unternehmensgruppe die notwendige Transformation des Energiesystems voran. Im Berichtszeitraum hat MVV 206 Millionen Euro investiert und damit erneut ein klares Zeichen für eine nachhaltige Energiezukunft gesetzt.</p>
<p>Die vollständige Quartalsmitteilung finden Sie im Internet unter <a href="/investoren">mvv.de/investoren</a>.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 08:24:14 +0100</pubDate>
                        <title>MVV nimmt Phosphorrecyclinganlage offiziell in Betrieb und stärkt nachhaltige Kreislaufwirtschaft</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-nimmt-phosphorrecyclinganlage-offiziell-in-betrieb-und-staerkt-nachhaltige-kreislaufwirtschaft</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der offiziellen Inbetriebnahme seiner Phosphorrecyclinganlage auf der Friesenheimer Insel im Mannheimer Norden geht das Energieunternehmen MVV Energie AG einen wichtigen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit. Die innovative Anlage ist direkt in die bestehende Thermische Abfallbehandlungsanlage (TAB) der Konzerntochter MVV Umwelt GmbH integriert und verbindet ökologische Klärschlammentsorgung mit Ressourcenschonung und Klimaschutz.</p>
<p>Phosphor ist als Dünger unverzichtbar für Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion. Aber auch bei Akkus und in der Chemieindustrie wird Phosphor immer wichtiger. Während die globalen Vorkommen schwinden und der Bedarf steigt, steckt ein großer Teil dieses wertvollen Rohstoffs in Deutschland in kommunalen Klärschlämmen. Diese werden aufgrund der enthaltenen Schadstoffe inzwischen nahezu vollständig verbrannt – mit einem erheblichen Nachteil: Der enthaltene Phosphor geht verloren. Baden-Württemberg steht daher vor der Aufgabe, Phosphor effizienter in den Wirtschaftskreislauf zurückzuführen.</p>
<p><br><strong>Bedeutung für Mannheim, die Region und Baden-Württemberg</strong></p>
<p>Dr. Gabriël Clemens, Vorstandsvorsitzender der MVV Energie AG, betonte: „Die heutige Inbetriebnahme unserer Phosphorrecyclinganlage zeigt, wie wichtig und innovativ das Phosphorrecycling für die Kreislaufwirtschaft ist. Mein Dank gilt dem Land Baden-Württemberg und dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) für die Förderung dieses Projekts. Um solche Anlagen wirtschaftlich betreiben zu können, brauchen wir zudem klare und verlässliche Rahmenbedingungen. Deshalb ist es entscheidend, die Klärschlammverordnung zügig und rechtzeitig umzusetzen. Nur so lassen sich die notwendigen Investitionen und die technologische Entwicklung anstoßen.“</p>
<p>„Die neue Phosphorrecyclinganlage zeigt exemplarisch, wie wir im Zusammenspiel von städtischen Eigenbetrieben und kommunalen Unternehmen die Transformation meistern können“, sagte Christian Specht, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim, und erklärte: „In einem ‚Urban Mining‘ gewinnen wir aus Abwasser zuerst klimaneutrale Energie und dann wertvollen Phosphor. Die dafür benötigte Prozesswärme erzeugen wir durch die Verbrennung von Abfällen, die Abwärme nutzen wir als Fernwärme für die klimafreundliche Beheizung von Wohnungen. Damit ist die Anlage ein weiterer zentraler Baustein für die Umwelt- und Klimaschutzstrategie der Stadt Mannheim.“</p>
<p><br><strong>Förderung durch das Land Baden-Württemberg&nbsp;</strong></p>
<p>Baden-Württemberg unterstützt gezielt den Aufbau einer Infrastruktur zur Phosphorrückgewinnung. Die Anlage von MVV wurde mit rund 6,4 Millionen Euro vom Land und der Europäischen Union gefördert.&nbsp;<br>Dr. Andre Baumann, Staatssekretär im baden-württembergischen Umweltministerium, unterstrich die Bedeutung des Projekts: „Abfall ist immer auch Rohstoff. Phosphorrecycling erreicht mehrere Ziele gleichzeitig: Wir können es uns nicht länger leisten, bei kritischen und lebenswichtigen Ressourcen wie Phosphor weiterhin vollständig von globalen Lieferketten abhängig und dadurch auch erpressbar zu sein. Indem wir Phosphor konsequent im Kreislauf halten, nehmen wir unsere Rohstoffversorgung selbst in die Hand. Die Anlage von MVV bringt zudem die Energiewende voran, indem sie klimaneutrale Wärme für die Region erzeugt.“</p>
<p><br><strong>Innovative Technologie und regionale Partnerschaft</strong></p>
<p>Die neue Anlage nutzt bis zu 1.000 Grad Celsius heißes Rauchgas aus den Abfallkesseln der TAB, um die Drehrohröfen zu erhitzen. In einem geschlossenen Prozess werden die entstehenden Verbrennungsgase zurückgeführt, Schadstoffe sicher abgeschieden und der Phosphor im Klärschlamm effizient zurückgewonnen.</p>
<p>Dr. Hansjörg Roll, Technikvorstand der MVV, erläuterte: „Unsere Anlage setzt neue Maßstäbe im Phosphorrecycling und ist die erste kommerzielle ihrer Art in Deutschland, die Phosphor direkt aus Klärschlamm zurückgewinnt. Dabei erzeugen wir gleichzeitig regenerative Energie für Strom und Fernwärme – ganz ohne aufwendige nachgelagerte Verfahren. Mit diesem innovativen Ansatz sind wir Vorreiter in Deutschland und leisten einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Kreislaufwirtschaft. Durch die thermische Verwertung von Klärschlamm erweitern wir unser Portfolio um einen zentralen Baustein, der die Friesenheimer Insel zum Schlüsselstandort für die Wärmeversorgung in der Region macht.“&nbsp;</p>
<p><br><strong>Fakten zur MVV-Phosphorrecyclinganlage</strong></p><ul class="mvv-list-with-check"><li data-list-item-id="eb1af58faaba3f6feac044d96de131bd5">Verarbeitungskapazität: Bis zu 135.000 Tonnen Klärschlamm jährlich (genehmigte Kapazität bis zu 180.000 Tonnen pro Jahr)</li><li data-list-item-id="e5deaafa04ea678d219c7350b3f790adb">Phosphorrückgewinnung: Bis zu 90 Prozent des im Klärschlamm enthaltenen Phosphors</li><li data-list-item-id="e372eba86e71e096823d1b004541205a8">Förderung: 6,4 Millionen Euro durch das Land Baden-Württemberg und den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)&nbsp;<br>&nbsp;</li></ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 11:41:13 +0100</pubDate>
                        <title>Thermografie in Mannheim-Sandhofen: MVV erneuert Energiedaten für mehr Energieeffizienz</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/thermografie-in-mannheim-sandhofen-mvv-erneuert-energiedaten-fuer-mehr-energieeffizienz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG beginnt in Kürze mit der thermografischen Untersuchung des Gebäudebestands im Stadtteil Mannheim-Sandhofen. Ziel ist die Aktualisierung der Energiedaten, die zuletzt vor fünf Jahren erhoben wurden. Diese Daten liefern eine wichtige Basis zur Analyse der Wärmeverteilung des Stadtteils und bieten Hauseigentümern zugleich wertvolle Informationen zur energetischen Optimierung ihrer Immobilien. Die Erfassung erfolgt im Rahmen des Innovationsprojekts CLIMAP.</p>
<p><br><strong>Erforderliche Aktualisierung der Datenbasis</strong></p>
<p>Seit der letzten thermografischen Untersuchung in Sandhofen haben sich der Gebäudebestand und das Beratungsangebot von CLIMAP zur energetischen Sanierung weiterentwickelt. Um die zukünftige Wärmeversorgung zuverlässig planen zu können, ist eine aktuelle und präzise Datengrundlage unerlässlich.</p>
<p>Kombiniertes Verfahren: Luftbild und Straßenbefahrung<br>Für eine umfassende Erfassung der energetischen Gebäudedaten setzt MVV auf ein kombiniertes Verfahren: Ein Spezialflugzeug erstellt bei geeigneten Wetterbedingungen nachts großflächige Wärmebildaufnahmen aus der Luft. Diese dienen der Analyse von Dachflächen und der Erkennung von Wärmeverlusten. Ergänzend wird ein Thermografie-Wagen eingesetzt, der mit Spezialkameras ausgestattet die Fassaden der Gebäude vom Boden aus untersucht.</p>
<p><br><strong>Wetterabhängiger Zeitplan</strong></p>
<p>Die thermografischen Aufnahmen erfordern kalte, trockene Winternächte, um zuverlässige Wärmebilder zu erstellen. Diese Bedingungen sind jedoch wetterabhängig und lassen sich nicht langfristig planen. Die nächtlichen Einsätze sind ab sofort vorgesehen und werden kurzfristig je nach Wetterlage durchgeführt.</p>
<p><br><strong>Konkreter Nutzen für Eigentümer</strong></p>
<p>Hauseigentümer profitieren direkt von den aktualisierten Energiedaten: Die Wärmebilder zeigen energetische Schwachstellen an der Gebäudehülle auf. CLIMAP erstellt darauf basierend individuelle Energieberichte, die anhand einer leicht verständlichen Ampellogik den energetischen Zustand der Gebäude bewerten. Diese Berichte bieten eine objektive Grundlage für mögliche Sanierungsmaßnahmen und können ab April 2026 über das Portal www.climap.de angefordert werden.</p>
<p><br><strong>Datenschutz und Privatsphäre</strong></p>
<p>Die thermografische Erfassung erfolgt unter strengen Datenschutzstandards. Die eingesetzten Kameras messen ausschließlich die Oberflächentemperatur der Gebäudehülle, sodass weder Personen noch Innenräume sichtbar sind. Auch in der späteren Wärmelandkarte werden keine PKW-Kennzeichen oder Personen erkennbar sein. Eigentümer, die keine Darstellung ihrer Immobilie wünschen oder Fragen zum Verfahren haben, können sich jederzeit per E-Mail an info@climap.de wenden.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-2554</guid>
                        <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 11:31:49 +0100</pubDate>
                        <title>Umspannwerk Mannheim Ost: Offenlage der Planfeststellungsunterlagen beginnt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/umspannwerk-mannheim-ost-offenlage-der-planfeststellungsunterlagen-beginnt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein wichtiger Schritt für die sichere Stromversorgung der Region: Das zuständige Regierungspräsidium Karlsruhe hat sowohl das Planfeststellungsverfahren für das 380 kV-Umspannwerk Mannheim Ost als auch das Planfeststellungsverfahren für die 110 kV-Schaltanlage die nächste Phase eingeleitet. Nach erfolgreicher Einreichung der Unterlagen durch die Vorhabenträger TransnetBW und MVV Energie AG beginnt nun die öffentliche Beteiligung. Die vollständigen Unterlagen werden im Zeitraum von Montag, 26. Januar, bis einschließlich Mittwoch, 25. Februar 2026, für die Öffentlichkeit zugänglich sein.</p>
<p><br><strong>Einwendungsfrist</strong></p>
<p>Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben in diesem Zeitraum die Möglichkeit, die Unterlagen auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Karlsruhe sowie auf den Internetseiten der Kommunen Mannheim, Ilvesheim, Ladenburg und Heddesheim einzusehen. Einwendungen können bis einschließlich 11. März 2026 beim Regierungspräsidium Karlsruhe eingereicht werden.</p>
<p><br><strong>Umspannwerk stärkt Versorgungssicherheit in der Region</strong></p>
<p>Bisher wird die Stromversorgung der Region und der Stadt Mannheim maßgeblich über das Umspannwerk der Grosskraftwerk Mannheim AG (GKM) sichergestellt. Mit dem endgültigen Kohleausstieg wird die dortige Erzeugungsleistung jedoch nicht mehr zur Verfügung stehen. Das GKM als Netzverknüpfungspunkt reicht deshalb für den prognostizierten Strombedarf nicht mehr aus.</p>
<p>Das neue Umspannwerk Mannheim Ost wird die 380 kV-Leitungen von TransnetBW mit den 110 kV-Leitungen der MVV Energie AG verbinden und so eine zukunftsfähige Anbindung an das Höchstspannungsnetz schaffen.</p>
<p>TransnetBW plant und realisiert die 380 kV-Anlage, während MVV Energie AG parallel dazu die 110 kV-Anlage inklusive Freileitungen und Strommasten errichtet.</p>
<p>Das Planfeststellungsverfahren ist ein Genehmigungsverfahren für große Infrastrukturprojekte wie etwa für den Bau von Höchstspannungsanlagen. Es stellt sicher, dass alle relevanten öffentlichen und privaten Belange geprüft und gegeneinander abgewogen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unsere Datenschutzhinweise in Zusammenhang mit der Bearbeitung mit Einwendungen finden Sie <a href="/ein-starkes-netz-fuer-die-metropolregion-rhein-neckar/datenschutzhinweise-nach-dsgvo">hier</a>.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 09:23:54 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Netze hat am 1. Januar 2026 die Betriebsführung der Straßenbeleuchtung in Eppingen übernommen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-netze-hat-am-1-januar-2026-die-betriebsfuehrung-der-strassenbeleuchtung-in-eppingen-uebernommen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Eppingen arbeitet kontinuierlich an der Modernisierung ihrer Straßenbeleuchtung, die insgesamt rund 4.000 Lichtpunkte umfasst. Im Rahmen einer Ausschreibung wurde die MVV Netze GmbH, ein Tochterunternehmen der Mannheimer MVV Energie AG, mit der Umrüstung der letzten rund 1.000 Lichtpunkte auf energieeffiziente LED-Technologie beauftragt. Nun hat das Unternehmen auch die Ausschreibung für die Betriebsführung der gesamten Straßenbeleuchtung gewonnen.</p>
<p>Am 1. Januar 2026 hat MVV Netze die Betriebsführung der Straßenbeleuchtung in Eppingen übernommen, die sowohl 4.000 Lichtpunkte als auch ein Kabelnetz von rund 200 Kilometern umfasst. Der Vertrag läuft bis zum 31. Dezember 2031.</p>
<p><br><strong>MVV Netze: Erfahren und innovativ</strong></p>
<p>Mit der Betriebsführung der Eppinger Straßenbeleuchtung bringt MVV Netze umfassende Expertise ein. Das Unternehmen betreibt bereits die Straßenbeleuchtungsnetze in rund 40 Städten und Gemeinden der Metropolregion Rhein-Neckar. Dabei setzt MVV Netze auf moderne Technologien sowie innovative Wartungs- und Instandhaltungsstrategien, um eine zuverlässige Beleuchtung sicherzustellen.</p>
<p><br><strong>Meldung von Störungen</strong></p>
<p>Eppinger Bürgerinnen und Bürger können Störungen im Bereich der Straßenbeleuchtung direkt an MVV Netze melden. Der Störungsdienst ist telefonisch von Montag bis Freitag zwischen 7:00 und 16:00 Uhr unter der Rufnummer 0621 290-2227 erreichbar. Alternativ können Meldungen auch per E-Mail an strassenbeleuchtung@mvv-netze.de gesendet werden.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 09:19:40 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Netze hat zum 1. Januar 2026 die Betriebsführung der Straßenbeleuchtung in Wiesloch übernommen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-netze-hat-zum-1-januar-2026-die-betriebsfuehrung-der-strassenbeleuchtung-in-wiesloch-uebernommen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Wiesloch setzt auf eine umweltfreundliche und effiziente Straßenbeleuchtung mit insgesamt rund 3.600 Lichtpunkten. Nach einer deutschlandweiten Ausschreibung hat die Kommune die MVV Netze GmbH, ein Tochterunternehmen der Mannheimer MVV Energie AG, mit der Betriebsführung ihrer Straßenbeleuchtung beauftragt.&nbsp;</p>
<p>Am 1. Januar 2026 hat das Unternehmen die zuverlässige Betriebsführung der Straßenbeleuchtung in Wiesloch übernommen. Der Vertrag läuft bis zum 31. Dezember 2029 und enthält eine Option auf Verlängerung um weitere vier Jahre. Die Straßenbeleuchtung in Wiesloch ist bereits größtenteils auf die energieeffiziente LED-Technologie umgestellt.&nbsp;</p>
<p><br><strong>Nachtabschaltung spart Energie und Kosten</strong></p>
<p>Energieeinsparung und Umweltschutz werden in Wiesloch großgeschrieben. Bereits seit dem 19. Februar 2024 wird die Straßenbeleuchtung an Werktagen von Montag bis Freitag in der Zeit von 0 bis 5 Uhr nachts ausgeschaltet. Von den rund 3.600 Lichtpunkten bleiben jedoch 500 Leuchten durchgehend eingeschaltet – insbesondere an Hauptverkehrsstraßen, Straßeneinmündungen sowie an Fußgängerüberwegen und -querungen. Auch die Radwege zwischen Baiertal und Schatthausen sowie zwischen Wiesloch und Dielheim sind beleuchtet.<br>An den Wochenenden bleibt die Straßenbeleuchtung im gesamten Stadtgebiet vollständig eingeschaltet. Mit dieser Nachtabschaltung spart die Stadt Wiesloch jährlich bis zu 172.500 kWh Strom ein, wodurch etwa 172 Tonnen CO2-Emissionen vermieden werden können. Gleichzeitig werden rund 40 Prozent der Beleuchtungskosten von insgesamt 55.000 Euro eingespart. Diese Maßnahme trägt außerdem zur Reduzierung der Lichtverschmutzung bei, verbessert den Natur- und Artenschutz und verlängert die Lebensdauer der Leuchten um drei bis fünf Jahre.</p>
<p><br><strong>Erfahrener Dienstleister mit regionaler Expertise</strong></p>
<p>Für die Betriebsführung der Wieslocher Straßenbeleuchtung bringt MVV Netze umfangreiche Erfahrung mit. Das Unternehmen betreibt bereits die Straßenbeleuchtungsnetze in rund 40 Städten und Gemeinden der Metropolregion Rhein-Neckar. Dabei setzt MVV Netze auf moderne Technologien sowie innovative Wartungs- und Instandhaltungsstrategien.</p>
<p>Wieslocher Bürgerinnen und Bürger können Störungen im Bereich der Straßenbeleuchtung direkt an MVV Netze melden. Der Störungsdienst ist telefonisch von Montag bis Freitag zwischen 7:00 und 16:00 Uhr unter der Rufnummer 0621 290-2227 erreichbar. Alternativ können Meldungen auch per E-Mail an strassenbeleuchtung@mvv-netze.de gesendet werden.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 09:11:56 +0100</pubDate>
                        <title>Zweiter Bauabschnitt des Neubaugebiets „Kisselfließ“ offiziell an die Gemeinde Laudenbach übergeben</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/zweiter-bauabschnitt-des-neubaugebiets-kisselfliess-offiziell-an-die-gemeinde-laudenbach-uebergeben</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach rund 18 Monaten Bauzeit hat MVV Regioplan, eine Tochtergesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, den zweiten Bauabschnitt des Neubaugebiets „Kisselfließ“ offiziell an Benjamin Köpfle, Bürgermeister der Gemeinde Laudenbach (Bergstraße), übergeben. Mit rund 80 Bauplätzen für Einzel-, Doppel- und Reihenhäuser sowie Geschosswohnungsbau wird das Gebiet künftig bis zu 170 Wohneinheiten ermöglichen. Damit kommt die Gemeinde Laudenbach der Deckung des hohen Wohnraumbedarfs in der Region einen großen Schritt näher.&nbsp;</p>
<p>Der zweite Bauabschnitt des Neubaugebiets „Kisselfließ“ liegt am südwestlichen Ortsrand von Laudenbach in Richtung Hemsbach und umfasst eine Netto-Wohnbaufläche von 4,2 Hektar. Es schließt direkt an den bebauten ersten Bauabschnitt an, der von MVV Regioplan bereits 2014 erschlossen wurde. „Mit der Übergabe des zweiten Bauabschnitts des Baugebiets „Kisselfließ“ wird nicht nur die Grundlage für neues Wohnen geschaffen, sondern auch ein weiterer Meilenstein in der nachhaltigen und familienfreundlichen kommunalen Entwicklung von Laudenbach gesetzt“, betonte Bürgermeister Benjamin Köpfle bei der Übergabefeier. „Mein herzliches Dankeschön gilt unseren Gemeinderätinnen und -räten, die mit der Aufstellung des Bebauungsplans dieses Neubaugebiet möglich gemacht haben. Ebenso danke ich dem erfahrenen Erschließungsträger MVV Regioplan sowie der Baufirma Bender GmbH für die professionelle Umsetzung.“</p>
<p><br><strong>Herausforderungen gemeistert – termingerechte Fertigstellung</strong></p>
<p>Die Bauarbeiten begannen im Sommer 2024 und waren durch Herausforderungen wie hohe Grundwasserstände im regenreichsten Jahr seit über 30 Jahren und unerwartete Komplexität im Bereich der Bestandsstraße „Kisselfließ“ geprägt. „Dank der engen und guten Zusammenarbeit zwischen Baufirmen, Planern und der Gemeinde konnte das Projekt dennoch rechtzeitig abgeschlossen werden. „Besonders hervorzuheben ist der Einsatz der Firma Bender, die durch zusätzliche Arbeit an Samstagen maßgeblich zur Punktlandung vor Weihnachten beigetragen hat“, sagte Dr. Alexander Kuhn, Geschäftsführer von MVV Regioplan.</p>
<p>Im Rahmen der Erschließung wurden fast zwei Kilometer Kanalnetz (Schmutzwasser-, Regenwasser- und Stauraumkanäle) verlegt sowie 54 Kanalschächte gesetzt. Straßenbäume konnten ebenfalls noch vor Jahresende gepflanzt werden, sodass das Baugebiet bereits jetzt ein ansprechendes Erscheinungsbild bietet.</p>
<p><br><strong>Ein Projekt mit nachhaltigem Konzept und langer Vorlaufzeit</strong></p>
<p>Die Planungen für den zweiten Bauabschnitt des Neubaugebiets begannen bereits 2017 mit dem Aufstellungsbeschluss des Bebauungsplans durch den Gemeinderat. Nach intensiver Vorbereitung und dem Inkrafttreten des Bebauungsplans Anfang 2023 starteten im Sommer 2024 die Bauarbeiten.<br>Das städtebauliche Konzept knüpft nahtlos an den ersten Bauabschnitt an, beide Gebiete sind über die Straße „Im Kisselfließ“ verbunden. Der südliche Abschluss des Gebiets wurde analog zum ersten Bauabschnitt gestaltet: Eine großzügige Grünfläche mit Gehölzpflanzungen, Sitzmöglichkeiten und einem Wasserspielplatz soll bis Sommer 2026 fertiggestellt werden und den Bewohnern einen Ort der Erholung bieten.</p>
<p>Das Baugebiet zeichnet sich durch nachhaltige und flexible Planung aus: Eine sparsame öffentliche Erschließung, flexible Bebaubarkeit und eine durchdachte Höhenstaffelung der Gebäude tragen zu einer modernen und familienfreundlichen Gestaltung bei. Der südliche Grünkorridor sorgt nicht nur für eine naturnahe Umgebung, sondern dient auch der Regenwasserretention.</p>
<p><br><strong>Meilenstein für Laudenbach</strong></p>
<p>„Die baubedingten Einschränkungen der vergangenen 1,5 Jahre sind für die Anwohnerinnen und Anwohner nun beendet und das Baugebiet steht ab sofort den ‚Häuslebauern‘ zur Verfügung, betonte Dr. Kuhn weiter.<br>MVV Regioplan begleitete das Projekt umfassend: von der Weiterentwicklung des städtebaulichen Konzepts über die Erstellung des Bebauungsplans, die Planung der Erschließungsanlagen, bis hin zur technischen und kaufmännischen Projektsteuerung. Auch die Ausschreibung, Bauüberwachung und Kostenkontrolle wurden von der Mannheimer Tochtergesellschaft verantwortet.</p>
<p><br><strong>Daten und Fakten zum Neubaugebiet:&nbsp;</strong></p><ul class="mvv-list-with-circle"><li>Vertragsunterzeichnung: 30. Juli 2018</li><li>Spatenstich: 27. Juni 2024</li><li>Baugebietsübergabe: 19. Dezember 2025</li><li>Fläche: Brutto 5,77 Hektar / Nettobauland 4,16 Hektar</li><li>Lage: Südliche Gemarkungsgrenze Richtung Hemsbach<br>&nbsp;</li></ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 14:13:33 +0100</pubDate>
                        <title>Wärmewende in Mannheim: Start für Fernwärme-Ausbau in Feudenheim-Nord</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/waermewende-in-mannheim-start-fuer-fernwaerme-ausbau-in-feudenheim-nord</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Wärmewende in Mannheim kommt einen weiteren wichtigen Schritt voran: Ab dem 2. Januar 2026 erhalten Eigentümerinnen und Eigentümer von Immobilien in Feudenheim-Nord das Angebot zum Anschluss an das Fernwärmenetz. Darüber informierten heute Ralf Klöpfer, Vertriebsvorstand der MVV Energie AG, und Erste Bürgermeisterin Prof. Dr. Diana Pretzell bei einem Pressetermin.</p>
<p>Die Ausbauarbeiten in Feudenheim-Nord, ursprünglich für 2030 geplant, starten bereits 2028/2029 – rund zwei Jahre früher als geplant. Ausschlaggebend dafür ist die anstehende Straßensanierung sowie die Erneuerung der Wasserleitung im nördlich der Andreas-Hofer-Straße gelegenen Teil der Talstraße. Um diese nicht zwei Mal aufgraben zu müssen, wird dort nun gleichzeitig die neue Fernwärmeleitung verlegt – und damit die Basis für das weitere Ausbaugebiet geschaffen. Bei der Planung arbeiteten die Stadt Mannheim und MVV partnerschaftlich mit der Interessengemeinschaft Fernwärme Feudenheim-Nord zusammen, die sich für den vorgezogenen Ausbau stark gemacht hatte. So konnten bereits frühzeitig die Bedürfnisse der Anwohnerinnen und Anwohner sowie die Klimaschutz- und Energieeffizienzziele der Stadt berücksichtigt werden.</p>
<p>Das Ausbaugebiet umfasst das Anwohnergebiet zwischen dem Wingertsbuckel im Norden, der Straße Am Aubuckel im Westen, der Hölderlinstraße im Osten sowie dem Bereich entlang des Friedhofs bis zur südlichen Begrenzung durch die Andreas-Hofer-Straße. Um den Ausbau dort effizient umsetzen zu können, ist in den Straßenzügen bis zum 31.12.2026 jeweils eine Mindestanschlussquote von 30 Prozent erforderlich. Für alle, die sich bis dahin für einen Fernwärmenetzanschluss entscheiden, hat die MVV Netze GmbH, die Netzgesellschaft der MVV Energie AG, im Rahmen der Ersterschließung einen attraktiven Rabatt eingeführt.</p>
<p>Um die Bürgerinnen und Bürger umfassend und transparent über alles Wissenswerte rund um den Fernwärmeausbau zu informieren, findet am 27. Januar 2026 von 18:00-19:30 Uhr in der Kulturhalle Feudenheim eine MVV-Infoveranstaltung statt. Die Anmeldung zur Teilnahme ist unter <a href="/waermewende/feudenheim">www.mvv.de/waermewende/feudenheim</a> möglich.</p>
<p>MVV-Vertriebsvorstand Ralf Klöpfer sagte: „Der Fernwärme-Ausbau in Feudenheim-Nord ist ein hervorragendes Beispiel, wie die Wärmewende in Mannheim erfolgreich umgesetzt werden kann. Gemeinsam mit der Stadt Mannheim und im Austausch mit einer engagierten Interessengemeinschaft aus der Mitte der Bürgerinnen und Bürger haben wir dieses außergewöhnlich große Ausbauprojekt auf den Weg gebracht. Damit erhalten zahlreiche weitere Haushalte der Stadt die Möglichkeit, ihr zuhause mit einer klimafreundlichen und zukunftsfähigen Wärmelösung auszustatten.“</p>
<p>Erste Bürgermeisterin Prof. Dr. Diana Pretzell betonte: „Die Fernwärme dient als Rückgrat der Wärmeversorgung und Wärmewende in Mannheim – heute und in Zukunft. Seit Beschluss des Mannheimer Wärmeplans konnten bereits wichtige Maßnahmen umgesetzt werden – der Fernwärmeausbau in Feudenheim-Nord stellt einen weiteren bedeutsamen Zwischenschritt auf dem Weg zu einer unabhängigen, bezahlbaren und klimaneutralen Wärmeversorgung in Mannheim dar.“&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 12:18:21 +0100</pubDate>
                        <title>MVV unterstützt sozial engagierte und gemeinnützige Einrichtungen mit Weihnachtsspende</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-unterstuetzt-sozial-engagierte-und-gemeinnuetzige-einrichtungen-mit-weihnachtsspende</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2010 verzichtet MVV Energie AG auf Weihnachtsgeschenke für Geschäftspartner und Kunden und setzt stattdessen auf Solidarität: Mit seiner jährlichen Weihnachtsspende unterstützt das Mannheimer Energieunternehmen sozial engagierte und gemeinnützige Organisationen in Mannheim und der Region.</p>
<p>Auch in diesem Jahr bleibt MVV seiner Tradition treu und unterstützt vier Einrichtungen, die sich mit großem Engagement für hilfsbedürftige Menschen einsetzen. Der Fokus der Weihnachtsspende 2025 liegt dabei auf der Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in Mannheim.&nbsp;</p>
<p>„Kinder und Jugendliche gehören zu den Schwächsten in unserer Gesellschaft und verdienen besonderen Schutz und Hilfe. Die Einrichtungen, die wir in diesem Jahr fördern, leisten unverzichtbare Arbeit für junge Menschen und für bedürftige Menschen in Mannheim“, betonte der MVV-Vorstandsvorsitzende Dr. Gabriël Clemens bei der Übergabe der Spende. „Als Unternehmen mit über 150 Jahren Tradition und tiefen Wurzeln in Mannheim ist es uns ein großes Anliegen, dieses Engagement zu unterstützen. Unser Ziel ist es, einen Beitrag zu leisten, damit Kinder und Jugendliche die Hilfe erhalten, die sie dringend brauchen.“ Neben der finanziellen Förderung möchte MVV auch die Arbeit der Organisationen und den Einsatz der Helferinnen und Helfer – ob haupt- oder ehrenamtlich – wertschätzen. „Mit unserer Spende möchten wir nicht nur die wichtige Arbeit vor Ort stärken, sondern auch unseren Dank und unsere Anerkennung aussprechen“, so der MVV-Vorstandsvorsitzende weiter.</p>
<p><br>Diese Organisationen erhalten die MVV-Weihnachtsspende 2025:&nbsp;</p>
<p><br><strong>„Wir wollen helfen“ – Hilfsverein des Mannheimer Morgen</strong></p>
<p>Der traditionsreiche Verein unterstützt seit Jahrzehnten Menschen in besonderen Notsituationen und organisiert jedes Jahr eine große Weihnachtsaktion, um bedürftigen Kindern und älteren Menschen eine Freude zu bereiten. „Die Not der Ärmsten hat in diesem Jahr nochmals zugenommen. Wir sind daher sehr dankbar, dass MVV unsere Arbeit erneut unterstützt. Das hilft uns sehr, die zahlreichen Bitten um Hilfe von Menschen aus Mannheim und der Region erfüllen zu können“, sagte Peter W. Ragge, Zweiter Vorsitzender des Hilfsvereins.</p>
<p><br><strong>Elternkreis Frühgeborene und kranke Neugeborene Mannheim e.V.</strong></p>
<p>Der Selbsthilfeverein wurde 1999 von betroffenen Eltern gegründet und unterstützt Familien von Frühgeborenen und kranken Neugeborenen. Mit der Spende möchte der Verein besondere Momente und kleine Auszeiten für die Familien schaffen, die oft von intensiven Belastungen geprägt sind. „Die MVV-Weihnachtsspende gibt uns den finanziellen Spielraum, wichtige Angebote umzusetzen und direkt vor Ort zu helfen“, freut sich Julia Heffner, die 1. Vorsitzende des Vereins über die Unterstützung.</p>
<p><br><strong>Lebensnahes Lernen e.V.</strong></p>
<p>Der Verein kombiniert naturnahe Erlebnisse mit Kinder- und Jugendhilfe und begleitet Heranwachsende in schwierigen Lebenssituationen. Mit der MVV-Spende soll die Gestaltung rund um die neue Pumptrackanlage auf dem Niederbrücklplatz in Neckarau realisiert werden – darunter Fahrradständer, Mülleimer und Sonnensegel, die gemeinsam mit den Jugendlichen installiert werden. „Wir freuen uns sehr über die Unterstützung und danken MVV herzlich für die Unterstützung“, so David Vogt- Pérez, Sozialpädagoge beim Verein „Lebensnahes Lernen e.V.“. &nbsp;</p>
<p><br><strong>Kisiko – Kinder sind kompetent (Caritasverband Mannheim)</strong></p>
<p>Das Projekt Kisiko hilft Kindern aus Familien mit alkohol-, medikamenten- oder drogenabhängigen Elternteilen, und fördert deren Stärken und Kompetenzen durch Gruppenarbeiten, Einzelbegleitung und Freizeitaktivitäten. „Die MVV-Weihnachtsspende ermöglicht uns, diese wertvollen Angebote auch in Zukunft umzusetzen. Wir sind sehr dankbar für diese Unterstützung“, betonte Charlotte Zimmer, von der Suchtberatung des Caritasverbandes Mannheim.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 10:42:02 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Trading und die Bürger Energie Genossenschaft - Freisinger Land eG schließen Floor-Vertrag für innovatives Batteriespeicherkonzept</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-trading-und-die-buerger-energie-genossenschaft-freisinger-land-eg-schliessen-floor-vertrag-fuer-innovatives-batteriespeicherkonzept</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Trading GmbH, ein Tochterunternehmen der MVV Energie AG, und die Bürger Energie Genossenschaft - Freisinger Land eG (BEG-FS) setzen gemeinsam ein starkes Zeichen für die Energiewende aus Bürgerhand: Der „Bürger-Speicher Marzling“ entsteht in Co-Location mit einer Photovoltaikanlage, d.h. er nutzt einen gemeinsamen Netzanschluss. Für die Speichervermarktung schließt das Mannheimer Energieunternehmen einen Floor-Vertrag ab. Dieses Vertragskonzept garantiert der BEG-FS für eine Laufzeit von fünf Jahren eine Mindestvergütung pro MW pro Jahr. Der Vertrag bietet der Genossenschaft damit wirtschaftliche Sicherheit, während sie gleichzeitig von allen Marktchancen durch eine Gewinnbeteiligung profitiert.</p>
<p>Der „Bürger-Speicher Marzling“ wird ab März 2026 durch MVV Trading vermarktet. Er ist bidirektional einsetzbar, kann Strom in das Netz einspeisen und sowohl aus der PV-Anlage als auch aus dem Netz beziehen. Die Multi-Market-Optimierung ermöglicht es, die Anlage bestmöglich an allen relevanten Großhandels- und Regelreservemärkten zu positionieren. Das Konzept stellt sicher, dass erneuerbare Energie effizient erzeugt, gespeichert und genutzt wird. Zudem fördert es die regionale Wertschöpfung und die Beteiligung der Bürger am klimafreundlichen Projekt.</p>
<p>„Wir sind stolz auf unsere langjährige Partnerschaft mit der Bürger Energie Genossenschaft - Freisinger Land. Als Vermarkter ist es unser Anliegen die Wirtschaftlichkeit der Bürger Energie zu sichern und mit fortschrittlichen Konzepten weiterzuentwickeln. Der Bürger-Speicher Marzling zeigt, wie innovative Modelle und gemeinschaftliches Engagement die Energiewende vorantreiben können“, so Vivien Klein-Campailla, Leiterin Flexibility Solutions, MVV Trading GmbH.</p>
<p>„Mit dem Bürger Speicher Marzling erreichen wir gemeinsam einen weiteren wichtigen Meilenstein auf unserem Weg zu 100 Prozent erneuerbaren Energien in unserer Region, von Bürgern für Bürger. Durch die enge Zusammenarbeit mit MVV und den innovativen Floor-Vertrag setzen wir neue Maßstäbe in der nachhaltigen Energieversorgung“, erklären die Vorstände Andreas Henze und Werner Hillebrand-Hansen der BEG-FS.<br>Die Mission der BEG-FS, die sich für eine nachhaltige Energieerzeugung aus Erneuerbaren Energien sowie Speichern zum Ausgleich einsetzt, deckt sich hervorragend mit der Vision von MVV und ihrem #klimapositiv-Ziel für eine klimafreundliche Zukunft. Deshalb wollen beide Partner die Energiewende im Landkreis Freising gemeinsam vorantreiben.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 09:34:43 +0100</pubDate>
                        <title>MVV erzielt solides Ergebnis und verzeichnet steigendes Investitionsvolumen in die Energiewende </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erzielt-solides-ergebnis-und-verzeichnet-steigendes-investitionsvolumenindieenergiewende</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG (ISIN: DE000A0H52F5, WKN: A0H52F) präsentiert trotz eines herausfordernden Umfelds solide Geschäftszahlen: Obwohl der bereinigte Umsatz von MVV für das Geschäftsjahr 2025 (1. Oktober 2024 bis 30. September 2025) wegen rückläufiger Großhandelspreise mit 6,1 Milliarden Euro unter dem Vorjahr (7,2 Milliarden Euro) lag, erwirtschaftete das Unternehmen ein Adjusted EBIT von 360 Millionen Euro. „Damit haben wir – angesichts eines herausfordernden Marktumfelds – ein Ergebnis erzielt, mit dem wir zufrieden sein können“, erklärt Dr. Gabriël Clemens, Vorstandsvorsitzender von MVV Energie, bei der Vorstellung der Bilanzzahlen.</p>
<p>Zwar liegt das Ergebnis unter dem des Vorjahres (426 Millionen Euro), das sei aber von Anfang an so erwartet und prognostiziert worden, betont Clemens: „In den Jahren 2023 und 2024 gab es diverse Sondereffekte, die für ein außergewöhnlich gutes Ergebnis gesorgt haben. Uns war klar, dass sich diese nicht wiederholen werden.“ Zudem verzeichnete MVV im Projektentwicklungs- und Umweltgeschäft sowie aufgrund eines geringeren Windaufkommens Ergebnisrückgänge. Positiv entwickelten sich hingegen die Ergebnisbeiträge in den Geschäftsfeldern Erzeugung und Netze. Gerade im Vergleich über einen längeren Zeitraum zeigt sich, so der MVV-Chef, wie positiv die Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 zu bewerten sind: „Abgesehen von den ‚Ausnahmejahren‘ 2023 und 2024 ist dies im längerfristigen Vergleich ein sehr gutes Ergebnis. Unser breit aufgestelltes Geschäftsmodell hat sich erneut bewährt. Die guten Zahlen für das Jahr 2025 verdanken wir vor allem auch dem Einsatz unserer über 6.800 Mitarbeitenden an unseren Standorten, die sich jeden Tag aufs Neue für die MVV einsetzen.“</p>
<p>Der bereinigte Jahresüberschuss nach Fremdanteilen belief sich für das Berichtsjahr auf 171 Millionen Euro und lag damit um 62 Millionen Euro unter dem Vorjahr. Der Hauptversammlung im März 2026 wird eine Dividende von 1,30 Euro je Aktie vorgeschlagen – eine Erhöhung um 5 Cent je Aktie gegenüber dem Vorjahr.</p>
<p>Mit Blick auf das bereits laufende Geschäftsjahr rechnet MVV vor allem mit geringeren Ergebnisbeiträgen aus dem Handelsgeschäft sowie in den Geschäftsfeldern Erzeugung und Netze. Außerdem spürt das Unternehmen nach wie vor die zurückhaltende Investitionsbereitschaft der Kunden. Insgesamt erwartet MVV daher für das Geschäftsjahr 2026 ein Adjusted EBIT zwischen 200 und 240 Millionen Euro.</p>
<p><br><strong>Investitionen auf hohem Niveau</strong></p>
<p>MVV verzeichnete im Geschäftsjahr 2025 ein steigendes Investitionsvolumen: Insgesamt 501 Millionen Euro – 84 Millionen Euro mehr als im Vorjahr – flossen in Projekte der Wärmewende, Stromwende und grüne Kundenlösungen. Dies ist eines der höchsten Investitionsvolumen der Unternehmensgeschichte.</p>
<p>Dabei lagen die Schwerpunkte der Investitionen unter anderem auf dem Ausbau der grünen Wärme in Mannheim sowie dem Bau von Windparks und einem Solarpark und deren Übernahme in das MVV-Portfolio. Außerdem investierte MVV in Ausbau, Instandhaltung und Modernisierung der Verteilnetze.</p>
<p>„Mit den hohen Investitionen unterstreichen wir unseren Anspruch, die Transformation der Energieversorgung entlang des Mannheimer Modells – also unserem Fokus auf Wärmewende, Stromwende und grüne Kundenlösungen – weiter umzusetzen“, sagt der MVV-Chef. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet MVV ein deutlich höheres Investitionsvolumen.</p>
<p><br><strong>Energiewende weiter voranbringen</strong></p>
<p>Im Zuge der Wärmewende entsteht auf dem Gelände der Grosskraftwerk Mannheim AG (GKM) eine zweite MVV-Flusswärmepumpe mit einer thermischen Leistung von bis zu 165 Megawatt – aus heutiger Sicht die weltweit größte Anlage ihrer Art. Sie soll im Winter 2028 in Betrieb gehen und klimafreundliche Wärme für bis zu weitere 40.000 Haushalte liefern. Für die vollständige Vergrünung der Fernwärme in Mannheim und der Region plant MVV zudem eine dritte Flusswärmepumpe sowie die Nutzung regionaler Geothermie. Einen ersten Standort für ein Erdwärme-Heizwerk hat die GeoHardt GmbH, ein Joint Venture von MVV und EnBW, Mitte November bekannt gegeben. Auch in &nbsp;Offenbach und Kiel stellt MVV auf eine klimafreundliche Wärmeerzeugung durch Großwärmepumpen um – in Offenbach wird dafür die Abwärme aus Rechenzentren, in Kiel das Wasser der Kieler Förde genutzt. Zudem ist geplant, das dortige Küstenkraftwerk an das Wasserstoffkernnetz anzubinden.</p>
<p>Die Stromwende schreitet ebenfalls voran: Neue Windparks in Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz sowie ein Solarpark in Baden-Württemberg erweitern die eigene erneuerbare Stromerzeugung von MVV. Die Projekte stammen aus der Projektentwicklung der MVV-Tochtergesellschaft Juwi. Zudem treibt MVV den Netzausbau voran, um die Versorgungssicherheit im sich wandelnden Energiesystem zu gewährleisten: unter anderem durch den Bau einer Schaltanlage zur Anbindung an das Übertragungsnetz in der Region Rhein-Neckar und den Ausbau des Hochspannungs-netzes in Offenbach.</p>
<p><br><strong>Größte Einzelinvestition der Unternehmensgeschichte</strong></p>
<p>Auch in der Kreislaufwirtschaft setzt MVV Maßstäbe: In Wisbech, im Südosten Englands, entsteht eine neue Anlage zur thermischen Abfallbehandlung. Mit rund einer halben Milliarde Euro ist sie die größte Einzelinvestition in der Geschichte von MVV. Die Anlage wird rund 625.000 Tonnen Restabfall pro Jahr verwerten und daraus klimafreundlichen Strom für etwa 150.000 Haushalte erzeugen sowie zukünftig Unternehmen mit Dampf beliefern.</p>
<p><br><strong>Innovative Lösungen für Immobilien und Ladeinfrastruktur &nbsp;</strong></p>
<p>MVV treibt die Energiewende auch bei individuellen Kundenlösungen voran – von Wärmepumpen und klimafreundlichen Bündelangeboten über Lade-Infrastruktur für Elektromobilität bis hin zu komplexen Energiekonzepten. Ein aktuelles Beispiel ist ein Projekt für STRABAG Real Estate in Hamburg: Für einen großen Bürobau realisiert MVV eine nachhaltige Wärme- und Kälteversorgung auf Basis eines smarten Gesamtkonzepts mit Eisspeicher, Wärmepumpen, Kältemaschine, Solarkraft und Fernwärme.</p>
<p>Einen besonderen Meilenstein in der Elektromobilität markiert der neue Ladepark für E-Lkws im Mannheimer Handelshafen, der Anfang 2027 in Betrieb gehen soll. Er bietet vier Schnellladepunkte, darunter einen Ladepunkt mit einer Leistung von bis zu einem Megawatt. Gemeinsam mit der Staatlichen Rhein-Neckar Hafengesellschaft Mannheim und der Stadt Mannheim treibt MVV damit die Elektrifizierung des Schwerlastverkehrs voran und entwickelt den Hafen zu einem nachhaltigen Umschlagzentrum.</p>
<p><br><strong>Stabile Rahmenbedingungen von Seiten der Politik erforderlich</strong></p>
<p>Die Energiebranche steht unter Druck. Geopolitische Konflikte, Handelshemmnisse und politische Veränderungen verschärfen die Lage auf den internationalen Märkten. Gleichzeitig tritt die Energiewende in eine Phase, in der die Privatkunden eine zentralere Rolle einnehmen. „Jetzt müssen die einzelnen Kunden entscheiden, wie sie künftig heizen wollen, wie sie den Strom mit erzeugen, den sie verbrauchen, und mit welchem Antrieb sie ihr Auto fahren“, sagt der MVV-Vorstandsvorsitzende. „Gerade in dieser Phase ist es wichtig, dass die nachhaltige Versorgung mit Energie eine Balance findet: zwischen Klimaschutz, Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit. Und sie funktioniert nur mit breiter gesellschaftlicher Akzeptanz – durch Verlässlichkeit, faire Rahmenbedingungen und soziale Verträglichkeit. Dabei sind alle Akteure gefordert.“</p>
<p>Verlässlichkeit und Planbarkeit hängen dabei entscheidend von den politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen ab. „Für die Transformation des Wärmesektors muss die EU-Gasbinnenmarkt-Richtlinie zügig in nationales Recht umgesetzt werden. Denn nur mit klaren rechtlichen Vorgaben können Netzbetreiber handeln. Es ist ein gutes Signal, dass die Bundesregierung das Gesetzgebungsverfahren noch im Jahr 2025 gestartet hat“, erläutert der MVV-Chef. Ebenfalls positiv bewertet er die Verabschiedung des Geothermie-Beschleunigungsgesetzes durch den Bundestag Anfang Dezember. Für den Stromsektor fordert Clemens einen schrittweisen Übergang des Förder-regimes für erneuerbare Energien. Ein abrupter Wechsel gefährde den weiteren Ausbau. Auch bei der anstehenden Novelle des Gebäudeenergiegesetzes solle die Bundesregierung Brüche vermeiden, um Sicherheit für bestehende und künftige Projekte zu bieten.</p>
<p>„Unseren Kurs #klimapositiv setzen wir weiterhin fort – auch in schwierigen Zeiten. Dank des breiten Geschäftsportfolios sind wir widerstandsfähig und investieren heute für die Energieversorgung von morgen: klimafreundlich, zuverlässig, bezahlbar und von den Kunden akzeptiert“, sagt Clemens.</p>
<p><br><i>Den vollständigen Geschäftsbericht finden Sie im Internet unter </i><a href="/investoren"><i>mvv.de/investoren</i></a><i>.&nbsp;</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 13:38:17 +0100</pubDate>
                        <title>Ein Jahr Wärmewende Akademie: Erfolgreiche Qualifizierungsplattform für Mannheims Handwerksbetriebe</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/ein-jahr-waermewende-akademie-erfolgreiche-qualifizierungsplattform-fuer-mannheims-handwerksbetriebe</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Jahr nach der Eröffnung der Wärmewende Akademie zieht das Partnernetzwerk bestehend aus der Stadt Mannheim, der MVV Energie AG, der Klimaschutzagentur Mannheim, der Industrie- und Handelskammer Rhein-Neckar, der Handwerkskammer Rhein-Neckar-Odenwald sowie der lokalen Innungen des Sanitär-Heizung-Klima-, Elektro, Stuckateur- und Schornsteinfegerhandwerks &nbsp;eine positive Bilanz: Mehr als 90 Betriebe haben bereits an den Schulungen der Wärmewende Akademie teilgenommen und gestalten &nbsp;aktiv die klimafreundliche Wärmeversorgung in Mannheim mit.</p>
<p>Die im November 2024 eröffnete Wärmewende Akademie hat sich als zentrales Schulungs- und Vernetzungszentrum für die Transformation der Wärmeversorgung in Mannheim etabliert. Sie qualifiziert Handwerksbetriebe gewerkeübergreifend und macht sie fit für die praktische Umsetzung klimafreundlicher Heizlösungen – zum Beispiel mit Schulungen über gesetzliche Rahmenbedingungen beim Heizungstausch, die Kommunale Wärmeplanung der Stadt Mannheim sowie Förderungs- und Finanzierungsmöglichkeiten bei Fernwärme und Wärmepumpen. „Mit der Wärmewende Akademie schaffen wir nicht nur Wissen, sondern auch Partnerschaften für einen starken Wirtschaftsstandort Mannheim“, sagt Christian Specht, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim. „Gemeinsam sorgen wir dafür, dass die Menschen in Mannheim zuverlässig, preiswert und klimafreundlich heizen können. Das ist ein wichtiger Baustein für die Klimaschutzziele der Stadt Mannheim.</p>
<p><br><strong>Gewerkeübergreifende Vernetzung schafft Mehrwert für Handwerk und Bürger</strong></p>
<p>Die geschulten Betriebe können sich als Partner der Wärmewende Akademie ausweisen und in die digitale Fachpartnersuche aufnehmen lassen, die unter <a href="http://www.klima-ma.de/waermewende" target="_blank" rel="noreferrer">www.klima-ma.de/waermewende</a> bereitsteht. „Die Wärmewende Akademie bietet Handwerksbetrieben eine zusätzliche Möglichkeit, sich mit Aufgaben im Zuge der Klimawende auseinanderzusetzen und verschiedene Wege der Umsetzung zu betrachten“, sagt Klaus Hofmann, Präsident der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald. „Viele Gewerke des Handwerks tragen zur Transformation bei. Die Wärmewende Akademie bündelt bereichsübergreifendes Lernen, fördert Kompetenzen und stärkt das Netzwerk zwischen den Beteiligten.“ Manfred Schnabel, Präsident der Industrie- und Handelskammer Rhein-Neckar, ergänzt: „Die Wärmewende Akademie ist ein wichtiger Baustein zur Dekarbonisierung und einer klimafreundlichen Wärmeversorgung von Stadt und Region. Sie ist eine Erfolgsgeschichte, die zeigt, was möglich ist, wenn alle an einem Strang ziehen.“</p>
<p>Indem sie durch die digitale Fachpartnersuche auf qualifizierte Betriebe aus der Region zugreifen können, profitieren auch die Bürgerinnen und Bürger von der Wärmewende Akademie. Das fördert Vertrauen und Orientierung auf dem Weg der Wärmetransformation. „Wir haben in nur einem Jahr über 90 Handwerksbetriebe qualifiziert – das ist beeindruckend“, freut sich Ralf Klöpfer, MVV-Vertriebsvorstand. „Die Mannheimer Bürgerinnen und Bürger bekommen kompetente Beratung sowie verlässliche Partner und können dadurch ihre individuelle Wärmewende wirtschaftlicher gestalten. Die Akademie zeigt: Die Wärmewende ist machbar, und Mannheim geht mit bestem Beispiel voran.“</p>
<p><br><strong>Neue Vertiefungsschulung zur richtigen Dimensionierung von Heizungen</strong></p>
<p>Rechtzeitig zum Jubiläum bietet die Wärmewende Akademie ab sofort eine weitere Vertiefungsschulung an: „Heizung richtig dimensionieren – Hydraulischer Abgleich und raumweise Heizlastberechnung“. Sie richtet sich an Fachkräfte aus den verschiedenen Handwerken, verknüpft Theorie mit praktischer Anwendung und ergänzt die bestehenden Schulungen „Fit für die Wärmewende“ sowie „Wärmepumpe im Bestand gemeinsam umsetzen: Gebäudehülle und bestehende Elektroinstallation – zentrale Aspekte für alle Gewerke“.</p>
<p><br><strong>Vorbildfunktion für andere Städte</strong></p>
<p>Auch über die Stadtgrenzen hinaus ist die Wärmewende Akademie als bundesweit beispielgebende Einrichtung anerkannt und dient anderen Städten als Vorbild für die erfolgreiche Koordination der künftigen Wärmeversorgung. Die Schirmherren der Wärmewende Akademie sind bereits mit mehreren Städten in Deutschland im Austausch, um Konzept und Erfahrungen des Partner-Netzwerks zu teilen. Die Wärmewende Akademie zeigt, wie durch gemeinsames Engagement nachhaltige Strukturen für die klimaneutrale Zukunft geschaffen werden können.</p>
<p>Weitere Informationen und Anmeldung zu den Schulungen unter: <a href="http://www.waermewende-akademie.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.waermewende-akademie.de</a>. Die nächsten Schulungen starten im Januar 2026.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 17:22:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV übergibt Geothermie-Neubaugebiet „Gänsweide“ an die Ortsgemeinde Schornsheim</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-uebergibt-geothermie-neubaugebiet-gaensweide-an-die-ortsgemeinde-schornsheim</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach knapp einem Jahr Bauzeit hat MVV Regioplan, die auf Stadt- und Ingenieurplanung spezialisierte Tochtergesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, heute offiziell das Neubaugebiet „Gänsweide“ an die Ortsgemeinde Schornsheim übergeben. Mit der Fertigstellung des rund drei Hektar großen Neubaugebiets mit 42 voll erschlossenen Grundstücken schafft die Gemeinde Platz für modernes und klimafreundliches Wohnen.</p>
<p>Als erste Ortsgemeinde der Verbandsgemeinde Wörrstadt nutzt Schornsheim Erdwärme als klimanfreundliche Wärmequelle für alle Gebäude im Neubaugebiet. „Das neue Baugebiet ist ein bedeutender Schritt für unsere Verbandsgemeinde und für Schornsheim. Als erste Ortsgemeinde der Verbandsgemeinde setzt Schornsheim mit der Nutzung von Erdwärme ein starkes Zeichen für eine klimafreundliche Wärmeversorgung. Diese nachhaltige Energiequelle ist verlässlich, senkt Heizkosten und leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Gleichzeitig bieten wir moderne Baugrundstücke, die für die Bedürfnisse von Familien geeignet sind“, sagt Bürgermeister Markus Conrad, derzeit auch Beauftragter für die Ortsgemeinde.&nbsp;<br>Das Baugebiet bietet 42 Grundstücke für Einfamilien- und Doppelhäuser mit Größen zwischen 300 und 600 Quadratmetern. Neben den Baugrundstücken wurden Grünflächen für den artenschutzrechtlichen Ausgleich angelegt sowie zwei Regenrückhaltebecken gebaut, um Hochwasserspitzen im benachbarten Bachlauf zu reduzieren.&nbsp;</p>
<p><br><strong>Nachhaltige Wärmeversorgung durch Erdwärme</strong></p>
<p>Ein Highlight des Neubaugebiets ist das Kalte Nahwärmenetz, das über ein Erdsondenfeld aus Erdwärme gespeist wird. Dieses innovative System versorgt über Wärmetauscher im Gebäude die Häuser im Winter mit Wärme und ermöglicht im Sommer die Kühlung. Die Wärmepumpe wird durch private Photovoltaikanlagen mit regenerativem Strom versorgt. Das kalte Nahwärmenetz wird durch den Energie- und Servicebetrieb Wörrstadt (ESW) in Kooperation mit der Energiedienstleistungsgesellschaft Rheinhessen-Nahe mbH (EDG) umgesetzt.&nbsp;</p>
<p>„Unser Ziel ist eine zukunftssichere Energieversorgung, die sowohl wirtschaftlich als auch umweltverträglich ist. Es freut uns, dass das neue System die Resilienz unserer Trägergemeinde gegenüber steigenden Energiekosten und den sich verändernden Klimabedingungen deutlich stärkt“, betont David Schott, Vorstand des ESW. Christoph Zeis, Geschäftsführer der EDG, ergänzt: „Die Wärmewende nimmt Fahrt auf – und wir gehen ihn bewusst an. Durch konsequente, effiziente Planung, zuverlässige Umsetzung und einen zukunftsfähigen Betrieb arbeiten wir zusammen an der Energieversorgung von morgen.“</p>
<p><br><strong>Ein Jahr Bauzeit – ein Meilenstein für Schornsheim</strong></p>
<p>Die Erschließungsarbeiten begannen mit dem offiziellen Spatenstich am 12. Dezember 2024 und wurden planmäßig in knapp zwölf Monaten abgeschlossen. Die Arbeiten wurden von der Knebel Baugesellschaft mbH durchgeführt. „Das Neubaugebiet „Gänsweide“ ist ein gelungenes Beispiel für nachhaltige Stadtentwicklung. Unser Dank gilt allen Projektbeteiligten, der Gemeinde Schornsheim allen voran Altbürgermeister Schmittbetz und den Bürgerinnen und Bürgern für ihr Verständnis während der Bauzeit“, unterstreicht Dr. Kuhn.&nbsp;</p>
<p>Das Baugebiet „Gänsweide“ liegt am nordöstlichen Rand von Schornsheim. Die Ortsgemeinde verfügt über eine sehr gute Verkehrsanbindung an die Bundesstraße 420 und die Autobahn A63. Damit bietet das Baugebiet ideale Voraussetzungen für Familien und Bauherren, die auf der Suche nach einem modernen Wohnumfeld mit nachhaltiger Infrastruktur sind.</p>
<p><br><strong>Engagement für die Region</strong></p>
<p>MVV Regioplan hat die Ortsgemeinde während des gesamten Projekts umfassend unterstützt – von der Bauleitplanung über die technische und kaufmännische Projektsteuerung bis hin zur Koordination der Versorgungsinfrastruktur. Die Erschließung des Baugebiets „Gänsweide“ ist Teil einer Reihe von erfolgreichen Projekten, die MVV Regioplan zusammen mit der Verbandsgemeinde Wörrstadt in den vergangenen Jahren realisiert hat, darunter das Gewerbegebiet „An der B 420“ auch in Schornsheim und die Wohngebiete „Im Breiteweg“ in Sulzheim, „Im Pfad“ in Armsheim oder „An der Gänsweide“ in Spiesheim.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV finanziert thermische Abfallbehandlungsanlage Medworth (UK) mit der KfW IPEX Bank unter Einbindung der Schweizerischen Exportrisikoversicherung SERV</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-finanziert-thermische-abfallbehandlungsanlage-medworth-uk-mit-der-kfw-ipexbank-unter-einbindung-der-schweizerischen-exportrisikoversicherung-serv</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG erweitert sein Anlagenportfolio zur thermischen Abfallbehandlung (TAB) im Vereinigten Königreich. Wie im Oktober angekündigt, beginnen derzeit in Wisbech in der Grafschaft Cambridgeshire im Südosten Englands die Bauarbeiten am vierten britischen Anlagenstandort nach Plymouth (TAB), Ridham Dock (Biomasseheizkraftwerk) und Dundee (TAB). Das Projekt mit dem Namen Medworth ist mit einer Investitionssumme von rund einer halben Milliarde Euro die größte Einzelinvestition der Unternehmensgeschichte. Den Anlagenbau übernimmt das Schweizer Green-Tech-Unternehmen Kanadevia Inova.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>KfW IPEX-Bank agiert als Sole Lender, Sole Hedge Provider und Sole ECA Agent</strong></p>
<p>MVV finanziert diese bedeutsame Investition mit einem substanziellen Betrag an Eigenmitteln. Als weiteres Element wurde vor Baubeginn eine externe Fremdfinanzierung abgeschlossen, die von MVV gemeinsam mit der KfW IPEX-Bank als zweckgebundene und unbesicherte Unternehmensfinanzierung mit einem Volumen im mittleren, dreistelligen Millionenbereich in Britischen Pfund strukturiert wurde. Die Fremdfinanzierung gliedert sich in eine Bauzeit- und eine Betriebsphasenfinanzierung mit einer Laufzeit von insgesamt 19 Jahren.</p>
<p>Die Bauzeitfinanzierung ist als flexibel abrufbare Multi-Currency-Facility in Euro, Schweizer Franken und Britischen Pfund ausgestaltet, die Betriebsphasenfinanzierung ist vollständig in Britischen Pfund denominiert. Zins- und Währungsrisiken werden durch derivative Instrumente abgesichert. Alle Finanzierungs- und Sicherungsinstrumente werden von der KfW IPEX-Bank zu Verfügung gestellt.</p>
<p>„Wir freuen uns, unseren geschätzten Kunden MVV auch bei diesem modernen und bedeutsamen Infrastrukturprojekt unterstützen zu können“ sagt Dr. Velibor Marjanovic, Mitglied der Geschäftsführung der KfW IPEX-Bank. „Sehr gerne bringen wir hier unser Know-how ein, um eine maßgeschneiderte Finanzierung anzubieten, die perfekt zu den Bedürfnissen des Kunden passt."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>MVV bindet mit der SERV erstmals eine Exportrisikoversicherung in eine Finanzierung ein</strong></p>
<p>Auf Basis des Errichtungsvertrages zwischen MVV und Kanadevia Inova ist die Schweizerische Exportrisikoversicherung SERV in die Finanzierung des Projektes eingebunden. Die SERV sichert den Großteil des auf den Errichtungsvertrag entfallenden Finanzierungsanteils im Rahmen einer Käuferkreditversicherung gegenüber der KfW IPEX-Bank ab. Die Einbindung wurde zunächst zwischen SERV, Kanadevia Inova und MVV vorabgestimmt und dann gemeinsam mit der KfW IPEX-Bank in einem schlanken und effizienten Prozess in eine maßgeschneiderte Finanzierung umgesetzt.</p>
<p>„Als starker Risikopartner leistet die SERV einen zentralen Beitrag zur erfolgreichen Strukturierung dieser langfristigen Exportfinanzierung. Schweizer Cleantech-Unternehmen sind weltweit führend und die SERV unterstützt diese technologischen Stärken erfolgreich im internationalen Geschäft, insbesondere auch bei Großprojekten mit hohem Finanzierungsvolumen und langen Laufzeiten. Das Projekt „Medworth“ der MVV zeigt exemplarisch, welchen Mehrwert die SERV für Schweizer Exporteure sowie deren Kunden und Finanzierungspartnern schafft.“ sagt Klaus Schmidberger, Senior Vice President, Project Finance &amp; Infrastructure. „Für mich persönlich war es sehr spannend, bei diesem komplexen und anspruchsvollen Projekt auf Seite der SERV mitzuwirken. Die konstruktive und angenehme Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten hat maßgeblich zum schnellen Abschluss der Transaktion beigetragen.“</p>
<p>„Gemeinsam mit der KfW IPEX-Bank und der SERV ist uns die Umsetzung einer großvolumigen und langfristigen Unternehmensfinanzierung mit einer integrierten Zins- und Währungssicherungsstruktur gelungen, die passgenau auf die Investition zugeschnitten ist“, sagt Marc Speicher, Leiter Finanzen der MVV Energie AG: „Durch die erstmalige Einbindung einer Käuferkreditversicherung in eine Finanzierung konnten wir wertvolle Erfahrungen sammeln und unser Portfolio an einsetzbaren Finanzierungsinstrumenten weiter ausbauen.“</p>
<hr>
<p><strong>Über die KfW IPEX-Bank</strong></p>
<p>Die KfW IPEX-Bank verantwortet innerhalb der KfW Bankengruppe die Export- und Projektfinanzierung. Mit der Strukturierung mittel- und langfristiger Finanzierungen für deutsche und europäische Exporte, Infrastrukturinvestitionen und Rohstoffsicherung sowie Umwelt- und Klimaschutzprojekte auf der ganzen Welt unterstützt sie heimische Unternehmen der industriellen Schlüsselsektoren auf den globalen Märkten. Sie finanziert Zukunftstechnologien, um die Transformation ihrer Kunden sowie den Wandel zu einer nachhaltigen Gesellschaft – in allen drei Dimensionen Wirtschaft, Umwelt und Soziales – zu begleiten.</p>
<p>Sie verfügt über eine umfassende Branchen-, Strukturierungs- und Länderkompetenz, sie übernimmt in Finanzierungskonsortien führende Rollen und bindet andere Banken, Institutionelle Investoren und Versicherungen aktiv ein. Sie wird als rechtlich selbständiges Konzernunternehmen geführt und ist in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren der Welt vertreten.</p>
<hr>
<p><strong>Über die Schweizerische Exportrisikoversicherung SERV</strong></p>
<p>Die SERV ist eine öffentlich-rechtliche Anstalt der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Sie nimmt ihr Geld über risikogerechte Versicherungsprämien ein und ist nicht steuerfinanziert.</p>
<p>Sie versichert eigenwirtschaftliche Exportgeschäfte – Waren oder Dienstleistungen – von Schweizer Unternehmen, insbesondere gegen Zahlungsausfälle. Das heisst, sie entschädigt eine versicherte Exporteurin oder eine finanzierende Bank, wenn ein Käufer im Ausland aus politischen oder wirtschaftlichen Gründen nicht zahlen kann oder will.</p>
<p>Auch trägt die SERV mit ihren Versicherungsprodukten dazu bei, dass Unternehmen für ihre Herstellungskosten Zugang zu Krediten und höheren Kreditlimiten erhalten, was ihnen hilft, ihre Liquidität zu wahren.</p>
<p>Die SERV arbeitet subsidiär und bietet ihre Versicherungen in Ergänzung zu den Leistungen privater Versicherer an. Mit ihrem Angebot trägt sie zur internationalen Konkurrenzfähigkeit der Schweizer Exportwirtschaft sowie zur Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen in der Schweiz bei.</p>
<p><a href="http://www.serv-ch.com" target="_blank" rel="noreferrer">www.serv-ch.com</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 14:23:46 +0100</pubDate>
                        <title>MVV modernisiert Mannheims ältestes Umspannwerk: 31 Millionen Euro-Investition in nachhaltige Energieinfrastruktur</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-modernisiert-mannheims-aeltestes-umspannwerk-31-millionen-euro-investition-in-nachhaltige-energieinfrastruktur</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG investiert rund 31 Millionen Euro in die umfassende Modernisierung ihres ältesten Umspannwerks im Stadtteil Neckarstadt-West. Dabei wird die 110-kV-Schaltanlage aus dem Jahr 1969 durch eine hochmoderne und nachhaltige Anlage ersetzt, die für die künftigen Herausforderungen der Energiewende ausgelegt ist. Die Maßnahme ist Teil eines langfristigen Investitionsprogramms, in dessen Rahmen MVV bis 2028 rund 400 Millionen Euro in den Ausbau und die Optimierung des Hochspannungsnetzes in Mannheim und der Rhein-Neckar-Region investiert. Dazu gehören neben der Erneuerung bestehender Anlagen auch der Bau von neuen Verknüpfungspunkten an das Höchstspannungsnetz.&nbsp;</p>
<p><br><strong>Meilenstein für die Weiterentwicklung der Energieinfrastruktur&nbsp;</strong></p>
<p>„Die Modernisierung des Umspannwerks in der Neckarstadt-West ist weit mehr als ein technisches Projekt – sie ist eine wichtige Investition in die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt. Die neue 110-kV-Schaltanlage wird dazu beitragen, dass Mannheim auch in den kommenden Jahrzehnten zuverlässig, klimafreundlich und leistungsstark mit Strom versorgt wird“, erklärt Oberbürgermeister Christian Specht und betont: „MVV setzt damit ein deutliches Zeichen für die Energiewende vor Ort und stärkt zugleich die Versorgungssicherheit für Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und wichtige Zukunftsprojekte in der Region. Dass hier mit modernster klimafreundlicher Technologie und innovativer Bauweise gearbeitet wird, zeigt: Mannheim geht entschlossen den Weg zu einer modernen, resilienten und nachhaltigen Energieinfrastruktur.“</p>
<p>Das neue Schaltanlagengebäude soll bis Mai 2027 fertiggestellt sein. Ab diesem Zeitpunkt wird die neue Schaltanlage eingebaut und bis Ende 2028 in Betrieb genommen. &nbsp;Mit 26 Schaltfeldern und einer Dreifach-Sammelschiene ist sie für den erwarteten Lastzuwachs sowie die steigenden Anforderungen der Energiewende optimal ausgelegt. MVV-Technikvorstand Dr. Hansjörg Roll sagt: „Als Herzstück des Mannheimer Hochspannungsnetzes bleibt das Umspannwerk 1 unverzichtbar. Die neue Schaltanlage ist einer von mehreren Bausteinen, um unser Netz fit zu machen für den wachsenden Strombedarf etwa durch Elektromobilität und Wärmepumpen. Damit unterstützen wir die Dekarbonisierung in Mannheim und der gesamten Region.“</p>
<p>Neben der Modernisierung des Umspannwerks 1 ist derzeit der Bau der neuen 110-kV-Stromleitung von der Mannheimer Innenstadt bis nach Mannheim-Neckarau, die sogenannte Waldparkleitung, ein wichtiges Vorhaben im Hochspannungsnetz. Ein weiterer wichtiger Verknüpfungspunkt mit dem Höchstspannungsnetz von TransnetBW ist zudem mit dem Neubau des geplanten Umspannwerks Mannheim Ost in Heddesheim geplant.</p>
<p><br><strong>Innovative und umweltfreundliche „Clean Air“-Technologie</strong></p>
<p>Die neue 110-kV-Schaltanlage wird von Siemens Energy geliefert. Sie ist die erste Anlage dieser Größe in Deutschland, die mit der innovativen und umweltfreundlichen „Clean Air“-Technologie ausgestattet ist. Diese Technologie verzichtet vollständig auf das klimaschädliche Isoliergas Schwefelhexafluorid (SF6) und nutzt stattdessen aufbereitete Luft als Isoliermedium. „Mit dieser hochmodernen, in Deutschland entwickelten und gefertigten Anlage legen wir heute den Grundstein für die Infrastruktur der nächsten Jahrzehnte. Damit schaffen wir eine zukunftsfähige Lösung, die ökologische Verantwortung und Versorgungssicherheit vereint“, erklärt Julian Spring, Kaufmännischer Leiter Vertrieb Europa Grid Technologies bei Siemens Energy.&nbsp;</p>
<p><br><strong>Modernes Schaltanlagengebäude in Sandwich-Bauweise</strong></p>
<p>Den Bau des zweigeschossigen Schalthauses übernimmt die Diringer &amp; Scheidel Bauunternehmung GmbH &amp; Co.KG aus Mannheim. Das Gebäude wird in moderner Sandwich-Bauweise errichtet: Die Gebäudehülle besteht aus vorgefertigten Wand- und Dachelementen, die aus zwei festen Deckschichten und einem dazwischen liegenden Kern gefertigt sind. Die Massivbauteile werden aus CO2-reduziertem Beton hergestellt. Das Schalthaus bietet Platz für die Schaltanlage im Erdgeschoss, die Sekundärtechnik im Obergeschoss sowie einen Kabelkeller. Eine leistungsstarke 100-kW-PV-Anlage auf dem Dach erzeugt Solarstorm, der größtenteils für den Eigenbedarf verwendet wird.&nbsp;</p>
<p>„Als erfahrenes Bauunternehmen mit einer tiefen Verwurzelung in der Region sind wir stolz darauf, Teil dieses wegweisenden Infrastrukturprojekts zu sein“, so Bernhard Bauer, Geschäftsführer der Diringer &amp; Scheidel Bauunternehmung. „Mit dem Bau des zweigeschossigen Schaltanlagengebäudes in moderner Sandwich-Bauweise leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der nachhaltigen Enegieversrogung in Mannheim und deer Metropolregion Rhein-Neckar. Die &nbsp;Kombination aus Funktionalität und technischer Präzision ist hierbei entscheidend, um den hohen Anforderungen an das neue Schaltgebäude und an eine zukunftsfähige Strominfrastruktur gerecht zu werden.“</p>
<p><br><strong>Zahlen und Fakten zur 110-kV-Schaltanlage mit Schaltanlagengebäude:#</strong><br>&nbsp;</p><ul class="mvv-list-with-circle"><li><strong>Spatenstich:</strong> 27. November 2025</li><li><strong>Inbetriebnahme:</strong> Bis Ende 2028</li><li><strong>110-kV-Schaltanlage:</strong><ul class="mvv-list-with-circle"><li>Lieferant: Siemens Energy</li><li>26 Schaltfelder, Clean-Air-Technologie</li><li>Größte in Deutschland geplante SF6-freie blue-GIS-Anlage mit Dreifach-Sammelschiene</li></ul></li><li><strong>Schaltanlagengebäude:</strong><ul class="mvv-list-with-circle"><li>Bauunternehmen: Diringer &amp; Scheidel Bauunternehmung GmbH &amp; Co. KG</li><li>Bauweise: Sandwich-Bauweise (vorgefertigte Wand- und Dachelemente)</li></ul></li><li><strong>Gesamtinvestitionsvolumen: </strong>ca. 31 Millionen Euro<br>&nbsp;</li></ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-2527</guid>
                        <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 15:21:44 +0100</pubDate>
                        <title>Meilenstein für die Verkehrswende: MVV und Hafengesellschaft bauen Ladepark für E-Lkw im Handelshafen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/meilenstein-fuer-die-verkehrswende-mvv-und-hafengesellschaft-bauen-ladepark-fuer-e-lkw-im-handelshafen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die MVV Energie AG und die Staatliche Rhein-Neckar Hafengesellschaft Mannheim mbH (HGM) setzen gemeinsam mit der Stadt Mannheim ein wegweisendes Projekt für nachhaltige Logistik und CO₂-Reduktion um: Im Handelshafen entsteht ein moderner Ladepark für E-Lkw, inklusive der ersten Megawatt-Ladestation. Mit der Vertragsunterzeichnung zwischen MVV und HGM wurde die Grundlage für das Leuchtturmprojekt mit einem Investitionsvolumen von rund 3,2 Millionen Euro geschaffen, das durch die L-Bank gefördert wird. Fördermittelgeber ist das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg.</p>
<p><br><strong>Meilenstein für die Verkehrswende</strong></p>
<p>Der MVV E-Lkw-Ladepark im Mannheimer Hafen ist der erste seiner Art und orientiert sich an den Bedürfnissen der ansässigen Logistikunternehmen. Er wird öffentlich zugänglich sein und trägt zur Elektrifizierung des Schwerlastverkehrs sowie zur Weiterentwicklung des Hafens als nachhaltiges Umschlagszentrum bei.</p>
<p>„Mit dem MVV E-Lkw-Ladepark bieten wir den Unternehmen im Hafengebiet eine umweltfreundliche und zukunftsweisende Transportlösung. Die Elektrifizierung der ‚letzten Meile‘ ist ein wichtiger Schritt für die Verkehrswende im Schwerlastverkehr in Mannheim und der Region“, betont Uwe Köhn, Hafendirektor der HGM, bei der Vertragsunterzeichnung.</p>
<p>Beitrag zur CO₂-Reduktion und nachhaltigen Logistik<br>Die Bundesregierung strebt an, die Treibhausgasemissionen im Schwerlastverkehr bis 2030 um 55 Prozent zu senken und bis 2045 klimaneutral zu werden. Die EU verfolgt ähnliche Ziele, mit einer angestrebten Reduktion der CO₂-Emissionen schwerer Nutzfahrzeuge um 90 Prozent bis 2040.</p>
<p>„Der MVV E-Lkw-Ladepark im Mannheimer Hafen setzt ein starkes Zeichen für Klimaschutz und nachhaltige Logistik“, sagt Ralf Klöpfer, Vorstand der MVV Energie AG. „Der Hafen bietet mit seiner zentralen Lage und seiner Anbindung ideale Voraussetzungen, um die Elektrifizierung des Güterverkehrs voranzutreiben.“</p>
<p><br><strong>Inbetriebnahme bis Anfang 2027</strong></p>
<p>Der erste Bauabschnitt des Ladeparks umfasst vier Schnellladepunkte: einen Ladepunkt mit einer Leistung von bis zu einem Megawatt (1000 kW) sowie drei Ladepunkte mit jeweils 400 kW Leistung. Mit einer Ladeleistung von 1000 kW können Elektro-Lkw in nur etwa 45 Minuten Strom für eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern nachladen – eine ideale Lösung für den regionalen Güterverkehr.</p>
<p>Der Baubeginn ist für das dritte Quartal 2026 geplant, die Inbetriebnahme soll bis &nbsp;Anfang 2027 erfolgen. Anhängig von der Entwicklung der Nachfrage, kann ein zweiter Bauabschnitt mit vier weiteren Ladepunkten realisiert werden. Die MVV-Tochtergesellschaft MVV Regioplan übernimmt Planung und Bau des Ladeparks, während Investition und Betrieb bei der MVV Energie AG liegen. Der E-Lkw-Ladepark entsteht auf einer rund 2.500 Quadratmeter großen Fläche an der Werfthallenstraße, einem zentralen Standort im Verkehrsknotenpunkt des Hafens Mannheim.</p>
<p><br><strong>Innovative Infrastruktur für die Region</strong></p>
<p>Der Ladepark ist speziell darauf ausgerichtet, große und schwere E-Lkw einfach und effizient zu laden, ohne dass Trailer abgekoppelt werden müssen. Eine Durchfahrtsmöglichkeit in den Ladebuchten erleichtert das Manövrieren, sodass Rangieren entfällt.</p>
<p>„Wir planen den Ladepark flexibel und nachfrageorientiert. Der zweite Bauabschnitt wird in enger Abstimmung mit den Unternehmen im Hafen realisiert“, erklärt Daniel Jung, Geschäftsführer der MVV Regioplan.</p>
<p><br><strong>Gemeinsame Projekte für nachhaltige Mobilität</strong></p>
<p>Der Bau des MVV E-Lkw-Ladeparks ist nicht das erste gemeinsame Vorhaben von MVV und HGM. Bereits im November 2024 wurden vier öffentliche Schnellladepunkte im Hafengelände eröffnet. Zudem hat die MVV-Tochter MVV Enamic zehn nicht-öffentliche Normalladepunkte für Mitarbeitende der Hafengesellschaft und benachbarte Unternehmen errichtet.</p>
<p><br><strong>Daten und Fakten zum MVV E-Lkw-Ladepark im Handelshafen Mannheim:</strong></p><ul class="mvv-list-with-circle"><li>Standort: Handelshafen Mannheim, Werfthallenstraße</li><li>Gesamtfläche: ca. 2.500 m²</li><li>Ladeinfrastruktur (erster Bauabschnitt): 1 Ladepunkt (bis zu 1000 kW), 3 Ladepunkte (jeweils 400 kW)</li><li>Bau und Planung: MVV Regioplan</li><li>Betrieb: MVV Energie AG/MVV Smart Cities &nbsp;</li><li>Investitionsvolumen: 3,2 Millionen Euro</li><li>Geplante Inbetriebnahme: Ende 2026/Anfang 2027<br>&nbsp;</li></ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 18:37:56 +0100</pubDate>
                        <title>Beschädigung an Fernwärme-Transportleitung zwischen Mannheim-Rheinau und Friedrichsfeld</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/beschaedigung-an-fernwaerme-transportleitung-zwischen-mannheim-rheinau-und-friedrichsfeld</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aktualisierung vom 20.11.2025, 16:00 Uhr</strong></p>
<p>Die Fernwärmeversorgung für Heidelberg und für Schwetzingen wurde wieder aufgenommen. Bis alle betroffenen Haushalte wieder vollständig mit Wärme versorgt sind, wird es noch einige Zeit dauern.&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<p><strong>Aktualisierung vom 20.11.2025, 10:00 Uhr</strong></p>
<p>Die Transportleitung ist repariert. Aktuell laufen die Vorbereitungen für die Wiederaufnahme der Fernwärmeversorgung. Dies wird voraussichtlich gegen 12.00 Uhr erfolgen. Bis alle betroffenen Haushalte wieder mit Wärme versorgt sind, wird es dann eine Weile dauern.&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<p><strong>Aktualisierung vom 20.11.2025, 06:00 Uhr</strong></p>
<p>Fernwärmeversorgung in weiten Teilen von Heidelberg und Schwetzingen unterbrochen</p>
<p>Der Umfang der Beschädigung an der Fernwärmeleitung durch Bauarbeiten einer externen Firma erwies sich größer als zunächst eingeschätzt. Es wurden sowohl der Vor- als auch der Rücklauf der Leitung in Richtung Heidelberg und Schwetzingen beschädigt. Die Abstellung der Leitung konnte - nicht wie zunächst geplant - um 21 Uhr, sondern erst gegen Mitternacht erfolgen. Danach begann die Freilegung der Leitung. Aktuell laufen unter Hochdruck die Reparaturarbeiten. Die Fernwärmeversorgung ist derzeit in weiten Teilen von Heidelberg und in Schwetzingen unterbrochen. In Mannheim, Brühl, Ketsch und Speyer ist die Fernwärmeversorgung sichergestellt. MVV Netze geht davon aus, dass die Fernwärmeversorgung für Heidelberg und Schwetzingen voraussichtlich im Laufe des heutigen Vormittags wieder hergestellt werden kann. Bis die Haushalte dort wieder mit Wärme versorgt sind, wird es ab dann jedoch noch einige Stunden dauern. Wir halten Sie auf dem Laufenden.</p>
<hr>
<p><strong>Meldung vom 19.11.2025</strong></p>
<p>An einer Fernwärme-Transportleitung zwischen Mannheim-Rheinau und Friedrichsfeld ist es heute bei Bauarbeiten durch eine nicht von MVV beauftragte externe Firma zu einer größeren Beschädigung gekommen. Aktuell tritt an der Schadstelle heißes Wasser aus. Die betroffene Leitung befindet sich auf freiem Feld. Die Fernwärmeversorgung ist derzeit sichergestellt.</p>
<p>Um die Schadensstelle zu begutachten und Reparaturen durchführen zu können, senkt die MVV-Netzgesellschaft, MVV Netze GmbH, die Temperatur im Fernwärmenetz schrittweise ab. Danach wird die beschädigte Leitung außer Betrieb genommen und mit den Tiefbauarbeiten zur Freilegung der Leitung begonnen. Dies wird am heutigen 19.11.2025, voraussichtlich gegen 21:00 Uhr erfolgen.&nbsp;</p>
<p>Für Schwetzingen wird die Fernwärmeversorgung mit dem Abschalten der beschädigten Transportleitung unterbrochen. Auswirkungen auf die Fernwärmeversorgung in Mannheim, Brühl, Ketsch und Speyer erwartet MVV Netze nach aktuellem Stand nicht. Es ist aktuell noch unklar, ob es zu Versorgungsausfällen in Heidelberg kommen wird.</p>
<p>Eine genaue Einschätzung der Schäden sowie der Dauer der Versorgungsunterbrechung kann erst nach der Freilegung der Leitung erfolgen. MVV informiert in enger Abstimmung mit den Stadtwerken Heidelberg und Schwetzingen über die Auswirkungen der Störung.&nbsp;</p>
<p>MVV Netze arbeitet mit Hochdruck an der Behebung des Schadens. Weitere Informationen folgen, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 10:21:40 +0100</pubDate>
                        <title>GeoHardt gibt Mannheimer Standort für Geothermie-Projekt bekannt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/geohardt-gibt-mannheimer-standort-fuer-geothermie-projekt-bekannt</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die GeoHardt GmbH hat gestern im Gemeinderat der Stadt Mannheim einen Projekt-Standort für ein Erdwärme-Heizwerk bekanntgegeben. Er liegt am südöstlichen Rand des Mannheimer Stadtteils Rheinau. Insgesamt plant das Unternehmen bis zu drei Geothermie-Heizwerke in der Region. Diese sollen zu der von MVV angestrebten Umstellung der Fernwärme auf hundert Prozent erneuerbare Energien beitragen und sind damit ein wichtiger Baustein für die Wärmewende in Mannheim und der Region.</p>
<p>Die gewählte Fläche - auch Franzosenhäusel genannt - liegt zwischen der Bundesstraße B36 und der Autobahn A6, südlich der Straße Hallenbuckel. Sie ist ca. 28.000 Quadratmeter groß und Eigentum der Stadt Mannheim. Der Großteil der Fläche wird nur während der Bau- und Bohrphase benötigt. Das Heizwerk selbst nimmt nach Fertigstellung nur etwa 10.000 Quadratmeter dieser Fläche ein.</p>
<p>„Die Nutzung von Erdwärme aus wasserführenden Erdschichten ist eine bewährte Technologie. Sie ist seit über einem Jahrhundert im Einsatz und wird allein in Deutschland an mehr als 40 Standorten verlässlich genutzt“, sagt Stefan Ertle, Geschäftsführer von GeoHardt. Das Unternehmen setzt auf das erprobte hydrothermale Verfahren, das natürliche Heißwasservorkommen im Erdinneren erschließt. Das heiße Wasser wird über eine Förderbohrung an die Oberfläche geführt und gibt seine Wärme über ein Heizwerk an die Fernwärme ab. Das abgekühlte Wasser fließt über eine zweite Bohrung wieder ins Erdinnere zurück.&nbsp;</p>
<p>„Mit dem Standort Franzosenhäusel können wir den ersten Erfolg unserer intensiven Standortsuche verzeichnen. Wir freuen uns darauf, die nächste Projektphase zu starten, und danken der Stadt für ihre Unterstützung, hier in Mannheim den Weg für ein erstes Erdwärme-Heizwerk zu ebnen“, sagt Matthias Wolf, Geschäftsführer von GeoHardt.&nbsp;</p>
<p>Die Wahl des Standorts Franzosenhäusel ist das Ergebnis umfangreicher Untersuchungen, die GeoHardt mit Blick auf die Eignung des Untergrunds sowie die Bedingungen an der Oberfläche durchgeführt hat. Er bietet vielversprechende Voraussetzungen für die Realisierung eines Heizwerks.&nbsp;<br>Der nächste Schritt zum Heizwerk ist das bergrechtliche Genehmigungsverfahren. Hierfür zuständig ist das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LGRB) im Regierungspräsidium Freiburg.</p>
<p>Erst nach der Genehmigung durch die Aufsichtsbehörde kann mit der Einrichtung eines Bohrplatzes begonnen werden. Die jüngsten Genehmigungsverfahren für ähnliche Geothermie-Projekte in Baden-Württemberg haben bis zu einem Jahr und mehr in Anspruch genommen. Mit dem Beginn der Bohrplatzeinrichtung wäre entsprechend frühestens 2027 zu rechnen.</p>
<p>Interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Rheinau können sich am 26. November 2025, von 16 bis 19 Uhr, beim Infomarkt zur Wärmewende im Bürgersaal des Freien Trägervereins NBH Rheinau direkt an das GeoHardt-Team wenden. Außerdem wird GeoHardt am 5. und 12. Dezember mit einem Infostand auf dem Rheinauer-Wochenmarkt vertreten sein. Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten finden Interessierte auch unter <a href="http://www.geohardt.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.geohardt.de</a>.</p>
<hr>
<p><strong>Über GeoHardt</strong></p>
<p>GeoHardt fördert Wärme – in der Region, für die Region. Durch die Entwicklung, den Bau und den Betrieb von bis zu drei geothermischen Anlagen sichert das Unternehmen die langfristige Versorgung mit erneuerbarer Wärme aus Geothermie für mindestens 160.000 Haushalte im Rhein-Neckar-Gebiet. GeoHardt ist ein Gemeinschaftsunternehmen von EnBW und MVV, die zu den führenden Energieversorgern Deutschlands zählen.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 09:33:05 +0100</pubDate>
                        <title>MVV unterstützt die Weihnachtsbeleuchtung in der Mannheimer Innenstadt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-unterstuetzt-die-weihnachtsbeleuchtung-in-der-mannheimer-innenstadt</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die traditionelle Weihnachtsbeleuchtung in der Mannheimer Innenstadt sorgt auch in diesem Jahr wieder für stimmungsvolle Atmosphäre zwischen Wasserturm und Breiter Straße. Das Energieunternehmen MVV Energie AG unterstützt seit vielen Jahren die Werbegemeinschaft Mannheim-City e.V. und fördert auch im Jahr 2025 die Weihnachtsbeleuchtung.</p>
<p>„Die festliche Beleuchtung schafft ein einzigartiges Ambiente. Für uns ist es eine Herzensangelegenheit, in der Vorweihnachtszeit gemeinsam mit den lokalen Gewerbetreibenden die Innenstadt in Lichterglanz erstrahlen zu lassen“, sagt MVV-Vertriebsvorstand Ralf Klöpfer.</p>
<p>Offiziell eingeschaltet wird die Weihnachtsbeleuchtung mit einem symbolischen Knopfdruck am Montag, 24. November 2025, um 17:00 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt am Paradeplatz. Bis zum 6. Januar 2026 bleibt die Innenstadt festlich beleuchtet. Gespeist werden die LED-Leuchten mit Ökostrom von MVV.</p>
<p>Die Weihnachtsbeleuchtung ist montags bis samstags von 17 bis 22 Uhr eingeschaltet sowie feiertags und sonntags jeweils von 16 bis 22 Uhr.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 11:09:40 +0100</pubDate>
                        <title>Sinkende Strompreise entlasten Haushalte</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/sinkende-strompreise-entlasten-haushalte</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 1. Januar 2026 profitieren Stromkunden in der Grundversorgung von MVV von deutlichen Preissenkungen. Bei Fernwärme und Erdgas bleiben die Preise über den Jahreswechsel konstant. Die anhaltend hohen Investitionen in eine sichere Versorgung mit hochwertigem Trinkwasser machen eine Anpassung der Wasserpreise notwendig.</p>
<p><br><strong>Kostensenkung um rund 9,6 Prozent für Stromkunden in Grundversorgung</strong></p>
<p>Aufgrund gesunkener Netznutzungsentgelte sowie einer vorausschauenden Beschaffungsstrategie kann MVV die Strompreise im Tarif CLASSICA senken. Für einen Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 3.000 Kilowattstunden pro Jahr beträgt der Arbeitspreis 34,82 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) (brutto) – 4,18 ct/kWh (brutto) weniger als im Jahr 2025. Der Servicepreis bleibt dabei unverändert bei 136,85 Euro (brutto) pro Jahr. Die Kunden sparen damit im kommenden Jahr rund 125 Euro (brutto). Das entspricht einer Kostensenkung von rund 9,6 Prozent.</p>
<p>Die Preise für Fernwärme in Mannheim, Brühl und Ketsch sowie für Erdgas bleiben zum Jahreswechsel unverändert. Beim Erdgas werden steigende Netzentgelte dabei vor allem durch sinkende Beschaffungskosten sowie Effekte aus dem Wegfall der Gasspeicherumlage kompensiert.</p>
<p><br><strong>Hohe Investitionen machen Anpassung des Wasserpreises notwendig</strong></p>
<p>MVV investiert seit Jahren kontinuierlich in Unterhalt, Pflege und Erneuerung des Wassernetzes. Dieses Engagement für eine sichere Versorgung mit hochwertigem Trinkwasser setzt das Unternehmen auch in Zukunft fort. Zum Jahresbeginn wird deshalb eine Anhebung des Verbrauchspreises für LIQUA Trinkwasser um 13 Cent auf 2,63 Euro pro Kubikmeter (brutto) erforderlich. Der Servicepreis steigt über alle Zählergrößen. Für den besonders gängigen Zähler bis fünf Kubikmeter pro Stunde steigt der Servicepreis um 2,23 Euro/Monat (brutto) auf 16,94 Euro/Monat (brutto). Beim durchschnittlichen Verbrauch eines Musterhaushalts mit 120 m³ liegt die Preiserhöhung für das Jahr damit bei 22,29 Euro (brutto) und damit bei etwa 6,5 Prozent.</p>
<p>MVV-Vertriebsvorstand Ralf Klöpfer: „Unser Ziel ist eine sichere und bezahlbare Energie- und Wasserversorgung für unsere Kundinnen und Kunden. Deshalb freuen wir uns, dass wir die Strompreise in der Grundversorgung deutlich senken können. Gleichzeitig investieren wir weiter in eine sichere Wasserversorgung – das ist angesichts des Klimawandels wichtiger denn je. Trotz moderater Anpassung der Wasserpreise profitieren unsere Kundinnen und Kunden insgesamt: Ein typischer Haushalt in Mannheim wird im kommenden Jahr um rund 100 Euro entlastet. Das ist ein gutes Signal in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten.“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 09:24:00 +0100</pubDate>
                        <title>60 Jahre sauberes Trinkwasser für die Region: Der Zweckverband Wasserversorgung Kurpfalz richtet den Blick nach vorne</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/60-jahre-sauberes-trinkwasser-fuer-die-region-der-zweckverband-wasserversorgung-kurpfalz-richtet-den-blick-nach-vorne</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Zweckverband Wasserversorgung Kurpfalz (ZWK) feiert in diesem Jahr sein 60jähriges Bestehen. Die Verbandsmitglieder Stadt Heidelberg, Stadtwerke Schwetzingen, MVV RHE und die Gemeinde Ketsch blicken aus diesem Anlass auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit seit 1965 zurück – und investieren gleichzeitig zielgerichtet in Anlagen und Infrastruktur, um die Trinkwasserversorgung in der Region langfristig zu sichern.</p>
<p><br><strong>Wasserwerk Schwetzinger Hardt fördert seit 1972 Grundwasser</strong></p>
<p>Nach der Verbandsgründung 1965 wurde 1970 mit dem Bau des Gemeinschaftswasserwerks Schwetzinger Hardt begonnen.1972 konnte die erste Ausbaustufe, im Februar 1989 die zweite Baustufe des ZWK-Wasserwerks in Betrieb genommen werden. Das Wasserwerk Schwetzinger Hardt ist heute ein modernes Grundwasserwerk, das vom MVV-Tochterunternehmen MVV Netze im Auftrag des ZWK betrieben wird. Die Anlage mit ihren Brunnen, Aufbereitungs-, Speicher- und Fortleitungsanlagen arbeitet vollautomatisch und wird im Verbund mit den Mannheimer MVV-Wasserwerken in Käfertal und auf der Rheinau durch eine Fernwirkanlage überwacht.</p>
<p><br><strong>Sauberes Trinkwasser für mehr als eine halbe Million Menschen in der Region</strong></p>
<p>Aus 21 Vertikalfilterbrunnen fördert das Wasserwerk Schwetzinger Hardt durchschnittlich zehn Millionen Kubikmeter Wasser pro Jahr und versorgt damit insgesamt etwa 560.000 Bürgerinnen in Schwetzingen, Plankstadt, Oftersheim und Ketsch sowie in Mannheim und Heidelberg. Die Höchstabgabemenge für Trinkwasser pro Tag liegt bei rund 40.000 Kubikmetern – das sind 40 Millionen Liter oder 250.000 Badewannen voll Wasser.&nbsp;</p>
<p><br><strong>Anteilige Investitionen und Bezugsrechte</strong></p>
<p>Die Verbandsmitglieder bringen die finanziellen Mittel für die Förderung, Aufbereitung und Trinkwasserabgabe entsprechend ihrer Verbandsanteile auf. Diese liegen bei 51 Prozent für die MVV RHE GmbH, 28 Prozent für die Stadt Heidelberg, 16 Prozent für die Stadtwerke Schwetzingen GmbH &amp; Co.KG sowie 5 Prozent für die Gemeinde Ketsch. Dafür erhalten die ZWK-Mitglieder Bezugsrechte aus dem Wasseraufkommen in gleicher Höhe.&nbsp;</p>
<p><br><strong>Regionale Wasservorkommen erforschen und erschließen</strong></p>
<p>„Gemeinsames Ziel der Mitglieder des ZWK ist es, die Partner im Verband mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser zu beliefern. Dafür kümmern wir uns einerseits um Bau und Betrieb der technischen Anlagen zur Trinkwassergewinnung und legen andererseits die erforderlichen Wasserschutzgebiete und Wasserrechte fest. Zudem erforschen und erschließen wir die Wasservorkommen im südlichen Teil der Metropolregion Rhein-Neckar. So sichern wir die Trinkwasserversorgung der Bevölkerung heute und in Zukunft“, sagt Bodo Kleinevoß, Technischer Geschäftsführer des ZWK.</p>
<p><br><strong>Erfolgreiche Kooperation über Gemeindegrenzen hinweg</strong></p>
<p>„Wasser ist Leben – dieser Gedanke ist so alt wie selbstverständlich, und doch aktueller denn je. In einer Welt, in der nur 2,5 Prozent des Wassers Süßwasser sind, zeigt sich einmal mehr, welch unschätzbaren Wert eine sichere Trinkwasserversorgung hat. Dass wir in der Region seit 60 Jahren verlässlich, hochwertig und öffentlich getragen mit Trinkwasser versorgt werden, ist kein Zufall, sondern Ergebnis vorausschauender interkommunaler Zusammenarbeit und des mutigen Entschlusses der Kommunen im Jahr 1965. Der Zweckverband Wasserversorgung Kurpfalz steht als Beispiel dafür, wie Kooperation über Gemeindegrenzen hinweg Zukunft sichert – damals wie heute. Dieses Jubiläum ist uns Verpflichtung, weiterhin verantwortungsvoll und wirtschaftlich mit unserer lebenswichtigsten Ressource umzugehen“, kommentiert Dr. Volker Proffen, Bürgermeister der Stadt Mannheim und ZWK-Verbandsvorsitzender.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 12:58:51 +0100</pubDate>
                        <title>Dr. Johannes Werhahn wird neuer Vertriebsvorstand bei MVV Energie AG</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/dr-johannes-werhahn-wird-neuer-vertriebsvorstand-bei-mvv-energie-ag</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV besetzt den Posten des Vertriebsvorstands neu: Dr. Johannes Werhahn (44) tritt zum 1. Januar 2026 die Nachfolge von Ralf Klöpfer an. Im Februar 2025 hatte Ralf Klöpfer bekanntgegeben, sein Vorstandsmandat zum Jahresende auf eigenen Wunsch niederzulegen.</p>
<p>Dr. Johannes Werhahn war neun Jahre in verschiedenen Führungspositionen bei E.ON tätig, unter anderem in der Leitung des Strategischen Einkaufs für alle Netzgesellschaften sowie der Leitung der Geschäftsbereiche Energieeffizienz und Virtuelles Kraftwerk im internationalen Großkundenlösungsgeschäft. Ab 2021 verantwortete er als Geschäftsleiter der SPIE Energy Solutions GmbH bei SPIE Deutschland &amp; Zentraleuropa das Energieeffizienz- und Nachhaltigkeitsgeschäft für Industriekunden und komplexe Liegenschaften. Seit 2023 ist er als einer von zwei Geschäftsführern für die MVV Enamic GmbH, einem Tochterunternehmen der MVV Energie AG, verantwortlich.</p>
<p>Der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Mannheims Oberbürgermeister Christian Specht, sagt: „Mit seiner Kompetenz, seinen Führungsqualitäten und seiner langjährigen Erfahrung in der Energiebranche ist Dr. Johannes Werhahn ideal für die Rolle des Vertriebsvorstands geeignet. Er verbindet Markt- und MVV-Kenntnisse mit einer Umsetzungskraft, die MVV weiter stärken wird.“</p>
<p>„Ich freue mich auf die neue Aufgabe und auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Aufsichtsrat, meinen Vorstandskollegen, den Mitbestimmungsgremien und allen Mitarbeitenden. Unsere Kundinnen und Kunden stehen weiterhin im Mittelpunkt unseres Handelns – daran richten wir unsere Produkte und Lösungen auch künftig konsequent aus“, so Dr. Werhahn.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 14:35:14 +0100</pubDate>
                        <title>MVV, Stadtwerke Staßfurt, EMS und JUWI bringen fünf Windenergie-Anlagen in Förderstedt ans Netz</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-stadtwerke-stassfurt-ems-und-juwi-bringen-fuenf-windenergie-anlagen-in-foerderstedt-ans-netz</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG hat gemeinsam mit seinem Tochterunternehmen Juwi GmbH, der Stadtwerke Staßfurt GmbH und der Energie Mittelsachsen GmbH den Windpark Förderstedt im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt in Betrieb genommen. Der Park ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Stromwende. Gemeinsam erzeugen die fünf Anlagen klimafreundlichen Strom für rund 26.500 Haushalte.</p>
<p>„Mit der Inbetriebnahme des Windparks setzen wir ein starkes Zeichen für die Energiewende“, erklärt Dr. Hansjörg Roll, Technikvorstand der MVV Energie AG. „Die Stromwende ist – gemeinsam mit der Wärmewende und grünen Kundenlösungen – ein zentraler Bestandteil unseres Mannheimer Modells, mit dem wir #klimapositiv werden. Unser Dank gilt den Partnern vor Ort, mit denen wir dieses Projekt erfolgreich realisieren konnten.“</p>
<p><br><strong>MVV-Windpark Förderstedt: Grüner Strom für rund 26.500 Haushalte</strong></p>
<p>Nach nur etwas mehr als einem Jahr Bauzeit ging der von der Juwi GmbH, einer 100-prozentigen MVV-Tochtergesellschaft, entwickelte Windpark Förderstedt im Salzlandkreis im September 2025 ans Netz. Mit fünf modernen Windenergieanlagen vom Typ Vestas V162 und einer Gesamtleistung von 30 Megawatt versorgen sie rechnerisch jährlich rund 26.500 Haushalte mit klimafreundlichem Strom. Die MVV betreibt vier der Anlagen, die fünfte Anlage wird gemeinsam von den Stadtwerken Staßfurt und der Energie Mittelsachsen betrieben.&nbsp;</p>
<p>„Als kommunaler Energieversorger im Konsortium, war es uns seit Beginn des Projekts wichtig, den regionalen Fokus und Mehrwert des Vorhabens zu adressieren. Nur mit starker Teilhabe können solche innovativen Projekte eine Vor-Ort-Akzeptanz finden und erfolgreich sein“, betont Eugen Keller, Geschäftsführer der Stadtwerke Staßfurt. Und ergänzt: „Ich bin stolz darauf, dass wir gemeinsam mit starken Partnern ein Projekt umgesetzt haben, das die Dekarbonisierung des Energiesektors vorantreibt und unseren Bürgerinnen und Bürgern langfristig saubere Energie sichert. Für unser Unternehmen ist dieses Projekt ein wichtiger Schritt auf dem Weg in eine nachhaltige, lebenswerte Zukunft für unsere Region.“&nbsp;</p>
<p>Auch der Geschäftsführer der Energie Mittelsachsen GmbH, hebt die Bedeutung des Projektes für die Umsetzung der Energiewende hervor: Jens Brenner: „Es macht uns stolz, Teil dieses zukunftsweisenden Projektes zu sein, weil es bespielgebend dafür ist, wie die Energiewende im Verbund mit starken ortsansässigen Partnern im wahrsten Wortsinne Rückenwind erhält. Für uns ist die leistungsfähige Anlage (in Kooperation mit den Stadtwerken Staßfurt) die erste, die mit Windkraft Strom erzeugt. Sie ergänzt unsere Aktivitäten in den Bereichen Photovoltaik und Biomethan auf dem Weg in eine klimafreundliche Energieversorgung der Region.“</p>
<p>Von der Inbetriebnahme des Windparks Förderstedt profitieren auch die Anliegerkommunen. Über die freiwillige Kommunalabgabe erhalten sie zusammen 0,2 Cent pro produzierter Kilowattstunde Strom. Das sind jährlich rund 150.000 Euro, die nach dem Flächenanteil auf die Anliegerkommunen verteilt werden. Davon entfallen auf Staßfurt rund 75 Prozent.</p>
<p>Ergänzend dazu fördern die beteiligten Unternehmen auch eine private Anlagemöglichkeit. Die Salzlandsparkasse hat den Windsparkassenbrief „Energieregion Staßfurt“ aufgelegt, dessen Verzinsung durch die Förderung über den derzeit marktüblichen Konditionen liegt. Bürgerinnen und Bürger der Region können den Sparbrief seit 1. Oktober mit einer Laufzeit von drei bis sechs Jahren und einer Verzinsung zwischen 2,55 und 3,00 Prozent zeichnen. &nbsp;</p>
<p>Der im Rahmen des Projekts geplante Bau eines Ein-Megawatt-Elektrolyseurs wurde bis auf Weiteres zurückgestellt. Unter den aktuellen Markt- und Förderbedingungen ist der Wasserstoffpart des Projekts wirtschaftlich nicht umsetzbar: Zum einen gibt es derzeit keinen Absatzmarkt für Wasserstoff im Verkehrssektor der Region, da im Salzlandkreis insbesondere aufgrund ausbleibender Förderprogramme keine Wasserstofffahrzeuge angeschafft werden konnten. Zum anderen lässt sich die geplante Wasserstoff-Tankstelle zum aktuellen Zeitpunkt wegen fehlender wirtschaftlicher und fördertechnischer Perspektiven nicht realisieren. Eine Fortsetzung des Projekts halten die Projektpartner für möglich, sobald geeignete Förderprogramme verfügbar sind und der Markthochlauf in der Region voranschreitet.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 14:28:12 +0100</pubDate>
                        <title>MVV bringt weitere Windparks ans Netz </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-bringt-weitere-windparks-ans-netz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV hat mit der Inbetriebnahme der Windparks in Förderstedt (Sachsen-Anhalt) und Niederkirchen 2 (Rheinland-Pfalz) einen weiteren Meilenstein für die Stromwende erreicht. Gemeinsam erzeugen die beiden neuen Windparks klimafreundlichen Strom für rund 33.000 Haushalte. Konzernweit hat die MVV-Gruppe Windenergieanlagen mit einer Leistung von rund 334 Megawatt in Betrieb.</p>
<p>„Mit Inbetriebnahme der beiden Windparks setzen wir ein starkes Zeichen für die Energiewende“, sagt Dr. Hansjörg Roll, Technikvorstand von MVV „Die Stromwende ist – gemeinsam mit der Wärmewende und grünen Kundenlösungen – ein zentraler Bestandteil unseres Mannheimer Modells und unseres #klimapositiv-Kurses. Insgesamt wollen wir die eigene Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien auf 2.000 Megawatt erhöhen.“</p>
<p><br><strong>Windkraft-Ausbau in Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz</strong></p>
<p>Nach etwas mehr als einem Jahr Bauzeit ging der Windpark Förderstedt im Salzlandkreis (Sachsen-Anhalt) im September 2025 erfolgreich ans Netz. Mit vier modernen Windenergieanlagen vom Typ Vestas V162 und einer Gesamtleistung von 24 Megawatt versorgt der Windpark jährlich rund 21.000 Haushalte mit klimafreundlichem Strom.</p>
<p>Ebenfalls im September 2025 hat MVV in der rheinland-pfälzischen Verbandsgemeinde Otterbach-Otterberg den Windpark Niederkirchen 2 in Betrieb genommen. Mit einer Gesamtleistung von rund 14 Megawatt produzieren zwei Anlagen des Typs Nordex N163 saubere Energie für etwa 12.000 Haushalte.</p>
<p>Beide Windparks wurden von der 100-prozentigen MVV-Tochtergesellschaft Juwi entwickelt und von MVV in das eigene Erzeugungsportfolio übernommen.</p>
<p><br><strong>MVV investiert in Energiezukunft</strong></p>
<p>Mit den beiden neuen Windparks betreibt MVV mit ihrer Tochtergesellschaft MVV Windenergie GmbH nun insgesamt 17 Windparks mit einer Gesamtleistung von über 230 Megawatt. Diese befinden sich in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern sowie in Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt. Mit ihren 17 Windparks vermeidet MVV jedes Jahr den Ausstoß von rund 252.000 Tonnen CO2.</p>
<p>Zudem plant MVV die Modernisierung sowie Inbetriebnahme weiterer Windparks im Jahr 2026. Im Rahmen eines Repowering-Projekts wird der bestehende Windpark Minfeld modernisiert. Vier ältere Anlagen aus dem Jahr 2004 werden durch zwei neue, leistungsstarke Windenergieanlagen des Typs Vestas V162 ersetzt. Mit einer jeweils installierten Leistung von 6 Megawatt verdoppeln die neuen Anlagen die bisherige Gesamtleistung des Windparks. Gemeinsam werden sie jährlich sauberen Strom für etwa 11.000 Haushalte erzeugen.</p>
<p>Ein weiteres Projekt ist die Errichtung von vier Windenergieanlagen des Typs Vestas V150 bei Wilnsdorf mit einer Leistung von 24 Megawatt. Die Anlage wird an bestehende Windparks angrenzen und die erneuerbare Stromerzeugung in der Region weiter stärken. Gemeinsam werden sie jährlich klimafreundlichen Strom für etwa 20.000 Haushalte erzeugen.</p>
<p><br><strong>Wichtiger Schritt bei Netzintegration</strong></p>
<p>Außerdem setzt MVV nicht nur auf den Ausbau erneuerbarer Energien, sondern auch auf die Integration dieser Energiequellen in das Stromnetz. Ein Beispiel hierfür ist der MVV-Windpark „Siegfriedeiche und Buhlenberg“ in Hessen, der als erster Onshore-Windpark Deutschlands die Präqualifikation zur Bereitstellung von Sekundärregelleistung erfolgreich durchlaufen hat. Seit Juli 2025 nimmt der Windpark aktiv am Regelreservemarkt teil und leistet damit einen Beitrag zur Stabilität des deutschen Stromnetzes.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 10:38:49 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Enamic und Amperfied realisieren Ladeinfrastruktur für MLP: 56 neue Ladepunkte am Hauptsitz in Wiesloch</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-enamic-und-amperfied-realisieren-ladeinfrastruktur-fuer-mlp-56-neue-ladepunkte-am-hauptsitz-in-wiesloch</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;">Die MVV Enamic GmbH, die B2B-Tochter des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG, und die Amperfied GmbH, eine Tochtergesellschaft der Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG), haben am Hauptsitz des Finanzdienstleisters MLP SE in Wiesloch 56 Ladepunkte für Elektro- und Hybridfahrzeuge installiert und in Betrieb genommen.</span></p>
<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;">Mit der in Betrieb genommenen Ladeinfrastruktur ist MLP in der Lage, seiner Belegschaft bedarfsgerechte Lademöglichkeiten anzubieten und somit die eigenen Nachhaltigkeitsbestrebungen voranzutreiben. Mitarbeitende von MLP können künftig mit einem speziellen Tarif ihre Elektro- und Hybridautos am Standort Wiesloch laden.&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;">„Die Förderung einer nachhaltigeren Mobilität auf dem Arbeitsweg ist ein wichtiger Bestandteil unseres Nachhaltigkeitskonzepts“, sagt Uwe Schroeder-Wildberg, Vorstandsvorsitzender der MLP SE. „Die Installation zusätzlicher Ladepunkte und die sukzessive Umstellung unseres Fuhrparks auf eine nahezu vollelektrische Flotte sind dabei wichtige Meilensteine, um unsere CO</span><span style="font-family:&quot;Cambria Math&quot;,serif;">₂</span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;">-Bilanz weiter zu verbessern.“&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;">„Im Bereich der Elektromobilität genügen Lösungen von der Stange längst nicht mehr“, sagt Jürgen Otto, Vorstandsvorsitzender von HEIDELBERG. „Wie wir in jedem Einzelfall den größten Mehrwert für den Kunden schaffen, definieren wir partnerschaftlich und bedarfsgerecht – so auch bei diesem Projekt in unserer direkten Nachbarschaft. Dabei bringt Amperfied nicht nur große Kompetenz im Flottenladen mit, sondern kann auch auf die langjährige Industrieerfahrung von HEIDELBERG zurückgreifen.“</span></p>
<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;">„Für uns als Full-Service-Provider auf dem Gebiet der Ladeinfrastruktur – von der Projektierung über die Lieferung bis zum Betrieb – markiert dieses Projekt einen weiteren Meilenstein, wenn es darum geht, Geschäftskunden bei Mobilitäts- und Nachhaltigkeitsprojekten zu unterstützen. Gemeinsam mit Amperfied beweisen wir einmal mehr, wie wir die Energiewende aktiv gestalten – und dabei individuelle Kundenbedürfnisse in den Mittelpunkt stellen“, sagt Johannes Werhahn, Geschäftsführer MVV Enamic.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 10:14:49 +0100</pubDate>
                        <title>Größte Wärmepumpe der Welt entsteht in Mannheim</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/groesste-waermepumpe-der-welt-entsteht-in-mannheim</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG (MVV) treibt die Transformation des Energiesystems in der Region Rhein-Neckar weiter voran. Das Unternehmen hat die STRABAG Umwelttechnik GmbH mit dem Bau einer zweiten Flusswärmepumpe auf dem Gelände der Grosskraftwerk Mannheim AG (GKM) beauftragt. Sie ist Teil eines Projekts mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von bis zu 200 Millionen Euro.Das Projekt wurde EU-weit ausgeschrieben und erhält Fördermittel aus der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW).&nbsp;Die Vor- und Entwurfsplanung für die Anlage hat die INP Deutschland GmbH (INP) als Generalplaner übernommen. Darüber hinaus hat INP bei der Ausschreibung mitgewirkt. Die geplante Wärmepumpe wird eine thermische Leistung von bis zu 165 Megawatt bereitstellen. Damit wird sie aus heutiger Sicht die weltweit größte Anlage dieser Art sein.</p>
<p>„Mit der neuen Flusswärmepumpe investieren wir in die Energiezukunft Mannheims und der Metropolregion Rhein-Neckar. Sie ist ein weiterer Meilenstein, um die angestrebte vollständige Dekarbonisierung der Fernwärmeversorgung in Mannheim und Umgebung 2030 zu erreichen“, sagt Dr. Gabriël Clemens, Vorstandsvorsitzender der MVV.</p>
<p>Die Großwärmepumpe besteht aus zwei Einzelmodulen mit jeweils 82,5 Megawatt Leistung. Sie nutzen das Wasser des Rheins als Wärmequelle. Aus dieser Wärme erzeugen sie mithilfe des natürlichen Kältemittels Isobutan Fernwärme mit Temperaturen von bis zu 130 °C. Die Bauarbeiten für die Anlagen sollen Mitte 2026 beginnen.&nbsp;</p>
<p>„Dank der Energie aus der thermischen Abfallbehandlung, dem Biomasseheizkraftwerk und der ersten Flusswärmepumpe&nbsp;können wir&nbsp;heute bereits&nbsp;fast 50 Prozent des Fernwärmebedarfs aus grünen Quellen&nbsp;bereitstellen. Die neue Flusswärmepumpe soll im Winter 2028 in Betrieb gehen und&nbsp;dann klimafreundliche Wärme für bis zu weitere 40.000 Haushalte bereitstellen. Für die vollständige Dekarbonisierung planen wir eine weitere Flusswärmepumpe sowie die Nutzung der regional vorhandenen Geothermiepotenziale“, sagt Dr. Hansjörg Roll, Technikvorstand der MVV.</p>
<p>„Der Auftrag in Mannheim stärkt unsere Rolle als Partnerin für zukunftsfähige und klimaneutrale Wasser- und Energieinfrastruktur. Es macht uns stolz, gemeinsam mit MVV einen aktiven Beitrag zur Dekarbonisierung urbaner Wärme- und Energieversorgung zu leisten. Die Kombination aus technischem Know-How in Verbindung mit nachhaltiger Innovation macht STRABAG zum verlässlichen Partner für die Energiewende“, sagt Stefan Kratochwill, CEO der STRABAG SE.</p>
<p>Das Unternehmen bringt mit unterschiedlichen Konzerngesellschaften seine umfassende Design- und Build-Kompetenz aus dem Anlagenbau in das Projekt ein. Die innovative Technologie basiert auf dem Konzept der HEAT PUMP ALLIANCE<sup>®</sup>, einer strategischen Partnerschaft zwischen STRABAG und Atlas Copco Energas&nbsp;im Bereich Industrie- und Hochleistungswärmepumpen. Herzstück der Anlage sind bewährte Turbokompressoren von Atlas Copco, die seit über 40 Jahren in mehr als 7.000 Anwendungen weltweit erfolgreich eingesetzt werden. Bereits im vergangenen Jahr&nbsp;erhielt das Unternehmen&nbsp;im schwedischen Göteborg den Auftrag, zwei ältere Module einer Großwärmpumpe durch ein leistungsstarkes 50 MW-Wärmepumpenmodul zu ersetzen.</p>
<p>„Die Realisierung der zweiten Flusswärmepumpe auf dem Gelände des Grosskraftwerks Mannheim ist ein klares Bekenntnis zum Erhalt des Energiestandorts. Das GKM ist Teil des Transformationsprozesses hin zu einer klimafreundlichen und zukunftsfähigen Energieversorgung für die Region. Die Nutzung der vorhandenen Infrastruktur für neue Energien und unsere technische Projektsteuerung sind ein Musterbeispiel nachhaltiger, gemeinsamer Planung“, sagt GKM-Technikvorstand Thomas Hörtinger. Darüber hinaus plant MVV auf dem GKM-Gelände den Bau eines wasserstofffähigen Fernwärmenachheizers. Diese Anlage dient dazu, in der Heizperiode das Fernwärmewasser auf die dann benötigten Temperaturen im Fernwärmenetz aufzuheizen. Die Betriebsführung beider Anlagen wird – wie schon bei der ersten Flusswärmepumpe – vom GKM übernommen. Die Bauarbeiten für beide Projekte sollen im kommenden Jahr beginnen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 11:31:18 +0200</pubDate>
                        <title>Fernwärme-Störung in der Mannheimer Innenstadt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/fernwaerme-stoerung-in-der-mannheimer-innenstadt</link>
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</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong><u>Aktualisierung vom 25.10.2025</u></strong></p>
<p><strong>Im Laufe der Nacht konnte die Fernwärmeleitung erfolgreich repariert werden. Seit heute Morgen gegen 7:45 Uhr sind die betroffenen Teile der Innenstadt wieder mit Fernwärme versorgt.&nbsp;</strong><br><br><strong>Die linke Fahrspur vor dem Rosengarten ist für den Verkehr freigegeben.</strong></p>
<hr>
<p><strong><u>Meldung vom 24.10.2025</u></strong></p>
<p>In der Mannheimer Innenstadt am Congress-Centrums Rosengartens tritt seit gestern an einer Fernwärmeleitung Heizwasser aus.</p>
<p>Die Tiefbauarbeiten zur genauen Ortung der Schadensstelle haben heute Vormittag begonnen. Für die Bauarbeiten sind sowohl die Busspur als auch die beiden PKW-Spuren vor dem Rosengarten in Richtung Innenstadt für der Verkehr voll gesperrt worden.</p>
<p>Um die beschädigte Leitung zu reparieren, wird ab 15.30 Uhr die Fernwärmeversorgung unterbrochen. Betroffen sind u.a. die Quadrate Q6, Q7, P7, Teile von P5 und P6 sowie Liegenschaften rund um den Friedrichplatz.</p>
<p>Die Straße am Rosengarten ist weiterhin gesperrt. Eine Umleitungsstrecke ist eingerichtet. Wie lange die Reparaturarbeiten dauern, ist derzeit noch nicht absehbar.</p>
<p>Ortkundige werden gebeten, den Bereich zu meiden.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 11:45:57 +0200</pubDate>
                        <title>Ausbau der eLadeinfrastruktur in Oftersheim: Vier neue Schnellladepunkte offiziell in Betrieb </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/ausbau-der-eladeinfrastruktur-in-oftersheim-vier-neue-schnellladepunkte-offiziell-in-betrieb</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Parkplatz von EDEKA Embach in der Gemeinde Oftersheim gingen vier neue Schnellladepunkte mit einer Ladeleistung von bis zu 150 kW offiziell in Betrieb. Geplant und umgesetzt wurde die beiden Ladesäulen von MVV Regioplan, einer Tochtergesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV. Damit kann MVV in der Gemeinde nun insgesamt fünf öffentliche Ladestandorte mit insgesamt sechs Ladesäulen und 12 Ladepunkten anbieten. Dies ist ein bedeutender Schritt, um den wachsenden Anforderungen der Elektromobilität gerecht zu werden.</p>
<p>„Oftersheim geht einen wichtigen Schritt in Richtung nachhaltige Mobilität: Mit dem Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur schaffen wir ein attraktives Angebot für alle, die bereits heute elektrisch unterwegs sind oder es künftig sein wollen“, erklärte Pascal Seidel, Bürgermeister der Gemeinde Oftersheim, bei der offiziellen Inbetriebnahme der neuen Ladepunkte. Gleichzeitig betonte er die Bedeutung des Ausbaus für die Klimaschutzziele der Gemeinde und dankte dem Partner MVV Regioplan für die hervorragende Zusammenarbeit sowie Bernd Kappenstein, dem ehemaligen Oberbürgermeister der Stadt Schwetzingen, für die Koordination der Beteiligten.</p>
<p><br><strong>Verkehrsgünstige Lage und komfortables Laden</strong></p>
<p>Der neue Ladepunkt auf dem Parkplatz von EDEKA Embach liegt verkehrsgünstig an der B 291 in Richtung Walldorf. „Damit ist der Standort gut zu erreichen. Für unsere Kundinnen und Kunden ist das neue Angebot besonders attraktiv. Sie können während ihres Einkaufs ihr Fahrzeug bequem und ohne Zeitverlust aufladen“, freute sich Oliver Embach, Vertreter der EDEKA-Kaufmannsfamilie Embach, über die neue Serviceleistung.</p>
<p><br><strong>Ausbau der Ladeinfrstruktur: MVV setzt auf zweigleisiges Konzept</strong></p>
<p>MVV Energie AG verfolgt ein umfassendes Konzept zum Ausbau der Ladeinfrastruktur in der Region. Daniel Jung, Geschäftsführer von MVV Regioplan, erläuterte: „In dicht bebauten Bereichen wie Innenstädten oder Wohngebieten setzen wir auf Einzelstandorte mit Ladeleistungen von 22 kW (AC) bis 300 kW (DC). Diese Ladepunkte eignen sich ideal für das ‚Laden zwischendurch‘ – sei es beim Einkaufen, Arbeiten oder während kurzer Aufenthalte. Direkt am Zielort gelegen, lassen sie sich problemlos in den Alltag integrieren wie hier beim Markt von EDEKA Embach.“</p>
<p>An Standorten mit mehr Platz baut MVV sogenannte eLadeparks, die mehrere Schnellladesäulen mit Ladeleistungen von aktuell bis zu 300 kW bieten. Diese Standorte sind besonders für stark frequentierte Bereiche geeignet. Perspektivisch plant MVV, diese Ladeparks ähnlich wie Tankstellen auszustatten, beispielsweise mit Aufenthaltsräumen, Snackangebopten und weiteren Services.</p>
<p><br><strong>E-Mobilität als Schlüssel zur nachhaltigen Mobilität</strong></p>
<p>„Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch – und MVV stellt in Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar die Weichen dafür“, ergänzte Daniel Jung. Mit über 440 Ladepunkten an knapp 160 Standorten in der Region hat MVV bereits eine starke Grundlage geschaffen. Alle Ladepunkte im MVV-Ladenetz werden ausschließlich mit 100 Prozent Ökostrom aus erneuerbaren Energien betrieben, zertifiziert durch den TÜV Süd.</p>
<p><br><strong>Einfaches und schnelles Laden</strong></p>
<p>Die Nutzung der Ladesäulen ist einfach und flexibel: Mit der kostenlosen App „MVV eMotion“, einer RFID-Karte oder per QR-Code können Nutzerinnen und Nutzer den Ladevorgang starten. Die App ermöglicht zudem den Zugang zu mehr als 105.000 Ladepunkten deutschlandweit.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 11:34:46 +0200</pubDate>
                        <title>Fortsetzung der erfolgreichen Partnerschaft</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/fortsetzung-der-erfolgreichen-partnerschaft</link>
                        <description>Vorzeitige Verlängerung von EVO-Konsortialvertrag</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Aktionäre der Energieversorgung Offenbach AG (EVO) – die Stadtwerke Offenbach Holding GmbH (SOH) und die MVV Energie AG aus Mannheim – werden ihre ursprünglich bis 2030 vereinbarte Partnerschaft deutlich verlängern. Der 2017 unterzeichnete Konsortialvertrag wurde vorzeitig bis zum 31. Dezember 2040 fortgeschrieben. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die EVO AG als eigenständiges und wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen weiter zu stärken und die bereits begonnenen millionenschweren Investitionen in die Infrastruktur der Stadt Offenbach abzusichern.</p>
<p>Offenbachs Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke betont auch in seiner Funktion als SOH-Aufsichtsratsvorsitzender, dass sich die enge Zusammenarbeit zwischen SOH, EVO und MVV seit nunmehr 25 Jahren für alle Vertragspartner bewährt hat. „Als Traditionsunternehmen ist die EVO in Offenbach seit 178 Jahren fest verwurzelt und gewährleistet zuverlässig die Versorgung der Stadt. Die jetzt frühzeitig verlängerte Zusammenarbeit soll auch sicherstellen, dass die EVO die Energiewende weiter energisch vorantreiben kann: Der Stromverbrauch wird weiter ansteigen und klimafreundliche Energie aus Wind und Sonne erfordern ein flexibles und leistungsfähiges Stromnetz. Daran wird die EVO weiter mit ganzer Kraft arbeiten.“</p>
<p>Dr. Gabriël Clemens, Vorstandsvorsitzender der MVV Energie AG: „Mit der vorzeitigen Verlängerung des Konsortialvertrags bekräftigt die MVV Energie AG ihr langfristiges Engagement für die EVO und für eine starke, kommunal verankerte Energieversorgung. Die erfolgreiche Zusammenarbeit der vergangenen Jahre hat gezeigt, was wir gemeinsam bewegen können. Wir freuen uns darauf, diesen Weg mit EVO fortzusetzen und die Energiewende in Offenbach und der Region weiter voranzubringen – gemeinsam mit den Partnern, den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Unternehmen vor Ort.“</p>
<p>Peter Walther, Geschäftsführer der Stadtwerke Offenbach Holding GmbH: „Die frühzeitige Verlängerung des Konsortialvertrags ist ein gutes Signal für die Kommunalwirtschaft in Offenbach. Stadtwerke, EVO und MVV haben in den letzten Jahren sehr vertrauensvoll und wirtschaftlich erfolgreich miteinander zusammengearbeitet. Die EVO ist ebenso wie die Stadtwerke als kommunales Unternehmen fest in Offenbach und der Region verankert. Auch in den nächsten Jahren wirken wir daran mit, unsere gemeinsame Zielsetzung, die Rolle der EVO als zuverlässigen Versorger und Dienstleister für Strom, Gas, Fernwärme und Abwasser und deren Stellung im Markt nachhaltig weiter auszubauen und zu stärken. Damit tragen wir dazu bei, die Zukunft Offenbachs ökonomisch, ökologisch und sozial nachhaltig mitzugestalten.“</p>
<p>Aktuell treibt die EVO die Energiewende auf Basis gesetzlicher Vorgaben auf vielen Feldern voran. Mehrere hundert Millionen Euro werden in den nächsten Jahren in den Ausstieg aus der Kohle und den Ausbau einer nachhaltigen Wärmeerzeugung investiert. Das Geld ist zudem für die Ertüchtigung des Hochspannungsnetzes in Stadt und Kreis Offenbach vorgesehen. Der EVO-Vorstandsvorsitzende Dr. Christoph Meier wertete die Verlängerung der Vereinbarung angesichts solch massiver Investitionen als wichtiges Signal für die Zukunft: „Unser Kurs wird damit bestätigt. Wir bleiben als eigenständiges, kommunales Unternehmen ein Impulsgeber für die Region. Wir schaffen hier Mehrwerte und übernehmen auch weiterhin soziale Verantwortung.“ Der eingeschlagene Kurs sei anspruchsvoll. Dafür werde die volle Rückendeckung der Aktionäre benötigt. Die neue Vereinbarung biete der EVO nun auch für die nächsten Jahre verlässliche Rahmenbedingungen.</p>
<p><br><strong>Hintergrund</strong>:</p>
<p>Die EVO AG ist verantwortlich für die Versorgung der Stadt Offenbach mit Strom, Gas, Fernwärme und für die Entsorgung von Abwasser. Im Jahr 2000 verkaufte die Stadt Offenbach 50,1 Prozent ihrer stimmberechtigten Anteile an der EVO AG an die MVV Energie AG. Mit 49,9 Prozent ist die SOH seither Anteilseigner der EVO. Der Konsortialvertrag legt fest, dass wesentliche Unternehmensfunktionen der EVO in Offenbach erhalten bleiben. Neben der Absicht, die Ertragskraft des Energieversorgers zu sichern und zu stärken, betonen die Aktionäre auch die regionale Identität der EVO als Grundsatz ihrer Zusammenarbeit. Mit der jetzt erfolgten Verlängerung bis Ende 2040 sollen diese wesentlichen Vertragsziele fortgeführt werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 15:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV startet Bau ihrer dritten thermischen Abfallbehandlungsanlage im Vereinigten Königreich</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-startet-bau-ihrer-dritten-thermischen-abfallbehandlungsanlage-im-vereinigten-koenigreich</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer&nbsp;Energieunternehmen MVV Energie AG erweitert sein Anlagenportfolio zur thermischen Abfallbehandlung (TAB) im Vereinigten Königreich. In Kürze beginnen in Wisbech in der Grafschaft Cambridgeshire im Süd-Osten Englands die Bauarbeiten am vierten britischen Anlagenstandort nach Plymouth (TAB), Ridham Dock (Biomasseheizkraftwerk) und Dundee (TAB). Das Projekt&nbsp;mit dem Namen Medworth ist mit einer Investitionssumme von rund einer halben Milliarde Euro die größte Einzelinvestition der Unternehmensgeschichte.&nbsp;Die Anlage ist aufgrund ihrer hohen Erzeugungskapazität als bedeutsames Infrastrukturprojekt eingestuft und durchlief ein nationales Genehmigungsverfahren. Sie wird von der MVV Environment Medworth Ltd. realisiert und betrieben, einer Projektgesellschaft, die zur britischen MVV-Tochter MVV Environment gehört. Den Anlagenbau übernimmt das Schweizer Green-Tech-Unternehmen Kanadevia Inova.</p>
<p>„Das Medworth-Projekt stärkt unsere Marktposition und leistet einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der britischen Kreislaufwirtschaft“, sagt der MVV-Vorstandsvorsitzende Dr. Gabriël Clemens und ergänzt: „Die geplante Anlage verdoppelt unsere Kapazitäten im Vereinigten Königreich und sichert MVV ein attraktives Einzugsgebiet für dieses zukunftsträchtige Marktsegment.“&nbsp;</p>
<p><br><strong>Modernes Kreislaufwirtschaftskonzept</strong></p>
<p>In Deutschland zählt MVV mit 60 Jahren Erfahrung in der Kreislaufwirtschaft und einer jährlichen Verarbeitungskapazität von nahezu zwei Millionen Tonnen nicht recyclebarer Abfälle zu den führenden Unternehmen im Bereich thermische Abfallbehandlung. Beispielhaft dafür stehen das Heizkraftwerk Mannheim, das MVV seit 1965 betreibt, sowie das Heizkraftwerk Leuna, das 2005 den Betrieb aufnahm. Die langjährige Erfahrung und Expertise nutzte MVV zu Beginn der 2010er Jahre für den Einstieg in den britischen Markt. Medworth, das 2029 in Betrieb gehen soll, kann bis zu 625.000 Tonnen Abfall pro Jahr verwerten. Damit erreicht&nbsp;die Anlage annähernd die Kapazitäten des Heizkraftwerks in Mannheim, das aktuell bis zu 650.000 Tonnen pro Jahr verarbeitet. Aus den nicht wiederverwertbaren Haushalts-, Gewerbe- und Industrieabfällen erzeugt MVV in Wisbech klimafreundlichen Strom für etwa 150.000 Haushalte. Zudem bietet die Anlage die Möglichkeit, Unternehmen im Umfeld mit Dampf zu beliefern. Davon profitiert perspektivisch auch die Region, die insbesondere für Unternehmen mit hohem Prozesswärmebedarf als Standort an Attraktivität gewinnt.&nbsp;</p>
<p>„Das Projekt ist ein Musterbeispiel dafür, wie MVV moderne und ressourcenschonende Kreislaufwirtschaft konzipiert. Die geschlossene Wertschöpfungskette aus Entsorgung und Energie entlastet Deponien, verringert den Ausstoß klimaschädlichen Methans und&nbsp;eröffnet neue Chancen für die wirtschaftliche Entwicklung der Region“, sagt Dr. Hansjörg Roll, Technikvorstand von MVV.</p>
<p><br>Projektdaten im Überblick:</p><ul><li><span>Projektname: Medworth</span></li><li><span>Projektgesellschaft: MVV Environment Medworth Ltd.</span></li><li><span>Projektstandort: Wisbech, Cambridgeshire, Vereinigtes Königreich</span></li><li><span>Baubeginn: 2025</span></li><li><span>Geplante Inbetriebnahme: 2029</span></li><li><span>Investitionsvolumen: ca. 0,5 Mrd. Euro</span></li><li><span>Geschäftsfelder: thermische Abfallbehandlung, Stromerzeugung, optional Dampf für industrielle und gewerbliche Prozesse</span></li><li><span>Verarbeitungskapazität: 625.000 t/a</span></li><li><span>Stromerzeugung für rund 150.000 Haushalte</span></li></ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 15:23:48 +0200</pubDate>
                        <title>Wasserspiele am Mannheimer Wasserturm: Saisonfinale am 5. Oktober 2025</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/wasserspiele-am-mannheimer-wasserturm-saisonfinale-am-5-oktober-2025</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Wasserspiele am Mannheimer Wasserturm verabschieden sich zum Ende der Brunnensaison 2025 in ihre wohlverdiente Winterpause. Noch bis Sonntag, den 5. Oktober 2025, haben Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, das beeindruckende Schauspiel zu erleben.</p>
<p>Werktags sprudeln die Fontänen von 12 bis 14 Uhr sowie von 16 bis 22 Uhr. Am Wochenende und am Feiertag (3. Oktober) sind die Wasserspiele sogar von 11 bis 23 Uhr in Betrieb. Mit Beginn der Dämmerung erstrahlen die Fontänen zusätzlich in faszinierenden Farben und machen das Wahrzeichen der Stadt zu einem unvergesslichen Erlebnis.</p>
<p>Ab Montag, den 6. Oktober 2025, übernehmen die Techniker der MVV-Tochtergesellschaft, MVV Netze, im Auftrag der Stadt Mannheim die Arbeiten, um die Anlage winterfest zu machen. Dabei wird das Wasser aus den Becken und Brunnen abgelassen und die Anlage sorgfältig gereinigt. Anschließend werden die Düsen und Unterwasserscheinwerfer ausgebaut, geprüft und sicher eingelagert. Auch Motoren, Pumpen, Abdeckungen und elektrische Leitungen werden auf mögliche Beschädigungen hin überprüft.</p>
<p>Die Sommersaison 2026 beginnt traditionell zu Ostern: Ab Gründonnerstag, den 2. April 2026, sprudeln die Fontänen wieder in voller Pracht und laden die Mannheimerinnen und Mannheimer sowie Besucherinnen und Besucher der Stadt ein, das farbenfrohe Spektakel zu genießen.</p>
<p>Mit der Winterpause der Wasserspiele endet eine weitere erfolgreiche Saison, in der der Wasserturm einmal mehr als beliebter Treffpunkt und beeindruckendes Wahrzeichen die Menschen begeistert hat.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 13:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>Verena Amann scheidet zum Ende des Geschäftsjahres bei MVV Energie AG aus</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/verena-amann-scheidet-zum-ende-des-geschaeftsjahres-bei-mvv-energie-ag-aus</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Verena Amann hat ihr Vorstandsmandat bei MVV Energie AG auf eigenen Wunsch niedergelegt und wird zum Ende des laufenden Geschäftsjahres am 30. September 2025 aus dem Unternehmen ausscheiden, um sich perspektivisch einer neuen beruflichen Herausforderung zuzuwenden. Amann ist seit 2019 Mitglied des Vorstands und Arbeitsdirektorin. Sie verantwortet die Bereiche Personal und IT.</p>
<p>„Der Aufsichtsrat bedauert die Entscheidung von Frau Amann sehr, gleichzeitig respektieren wir sie“, sagt der Mannheimer Oberbürgermeister Christian Specht als Vorsitzender des Aufsichtsrats der MVV Energie AG. „Frau Amann hat die MVV als Personalvorständin in den vergangenen Jahren geprägt und mit Kraft und Kompetenz weiterentwickelt. Wir danken ihr herzlich für ihr großes Engagement und die erfolgreiche Zusammenarbeit und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute.“</p>
<p>Verena Amann sagt: „Ich bin dankbar für sechs besondere Jahre bei MVV, in denen ich gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen den Fortschritt des Unternehmens mitgestaltet habe. Ich wünsche dem gesamten MVV-Team viel Erfolg bei der Erreichung seiner ambitionierten Ziele.“</p>
<p>Die Aufgaben von Verena Amann werden bis auf Weiteres von den weiteren Vorstandsmitgliedern übernommen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 12:25:22 +0200</pubDate>
                        <title>Anton Kirmeier wird Technischer Geschäftsführer der MVV Netze GmbH</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/anton-kirmeier-wird-technischer-geschaeftsfuehrer-der-mvv-netze-gmbh</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anton Kirmeier (45) übernimmt spätestens ab 1. April 2026 die Funktion des Technischen Geschäftsführers bei der MVV Netze GmbH, einer Tochtergesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG. Er tritt damit die Nachfolge von Florian Pavel an, der das Unternehmen im Mai 2025 verlassen hat. Gemeinsam mit dem Kaufmännischen Geschäftsführer Volker Glätzer bildet Anton Kirmeier zukünftig die Doppelspitze der MVV Netze GmbH.</p>
<p>Seit 2020 ist Anton Kirmeier für die Bayernwerk Netz GmbH tätig, aktuell als Bereichsleiter Assetmanagement und Portfoliomanagement. Zuvor hatte er leitende Funktionen bei den Mainzer Stadtwerken inne und war als Projektmanager für Gesellschaften des RWE-Konzerns aktiv. Anton Kirmeier ist studierter Elektrotechniker und verfügt zusätzlich über einen Masterabschluss in BWL.</p>
<p>Dr. Hansjörg Roll, Technikvorstand von MVV: „Mit Anton Kirmeier gewinnen wir eine Führungspersönlichkeit mit großem technischem Know-how und umfassender Managementerfahrung im Netzbereich. Er verfügt über eine ausgewiesene Expertise beim Netzausbau sowie beim Einsatz innovativer Netztechnologien. Zusammen mit Volker Glätzer und dem Team der MVV Netze wird er den erfolgreichen Weg des Unternehmens fortsetzen und weiterhin konsequent an den Zielen der MVV-Gruppe ausrichten.“</p>
<p>„MVV Energie ist Vorreiter bei der Transformation der Energieversorgung hin zur Klimaneutralität. Dem Netzgeschäft kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Ich freue mich sehr auf MVV Netze, auf die Zusammenarbeit mit Volker Glätzer und dem ganzen Team. Gemeinsam wollen wir das Netzgeschäft mit innovativen Lösungen weiterentwickeln und so unseren Beitrag zur sicheren und zukunftsfähigen Versorgung der Kunden und zum Gelingen der Energiewende leisten“, sagt Anton Kirmeier.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 16:11:41 +0200</pubDate>
                        <title>Förderung mit Herz: MVV Sponsoringfonds 2025 unterstützt gesellschaftliches Engagement</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/foerderung-mit-herz-mvv-sponsoringfonds-2025-unterstuetzt-gesellschaftliches-engagement</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit vielen Jahren engagiert sich das Mannheimer Energieunternehmen MVV für die Förderung von Vereinen, Einrichtungen und Initiativen aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar. Mit dem MVV Sponsoringfonds unterstützt das Unternehmen&nbsp;innovative und kreative Projekte, die in den Bereichen Nachwuchsförderung, Sport und gesellschaftliches Miteinander wichtige Impulse für die Gemeinschaft setzen.</p>
<p>In der aktuellen Ausschreibungsrunde wurden erneut fünf herausragende Organisationen mit einer Förderung von jeweils 2.000 Euro ausgezeichnet. Die feierliche Übergabe der Mittel fand in diesen Tagen statt. „Mit ihren innovativen Ideen und ihrem Engagement für ein besseres Miteinander leisten die Gewinnerinnen und Gewinner des MVV Sponsoringfonds einen wertvollen Beitrag für unsere Gemeinschaft. Wir gratulieren ihnen herzlich und schätzen die Arbeit aller Bewerberinnen und Bewerber sehr“, betonte Matthias Schöner, Leiter Vertrieb Privat- und Gewerbekunden bei MVV.</p>
<p>Die Ausschreibungsrunde 2025 stand ganz im Zeichen von Gesellschaft, Nachwuchsförderung und Nachhaltigkeit. Vom 4. April bis zum 2. Mai 2025 hatten gemeinnützige Organisationen die Möglichkeit, sich über die MVV-Homepage für die Förderung zu bewerben. Die Auswahl der Gewinner erfolgte in einem zweistufigen Verfahren: Neben einer internen Jury-Bewertung konnte im Mai auch die Öffentlichkeit über die MVV-App „Meine MVV“ für die eingereichten Projekte abstimmen. Insgesamt nahmen 32 Vereine an der Bewerbungsrunde teil.</p>
<p>Die fünf Gewinnerprojekte spiegeln eindrucksvoll die Vielfalt und den Ideenreichtum der Region wider. Sie setzen wichtige Akzente für ein lebendiges, nachhaltiges und solidarisches Miteinander.</p>
<p>Mit dem MVV Sponsoringfonds unterstreicht das Unternehmen einmal mehr seine enge Verbindung zur Region und sein Engagement für gesellschaftliche Belange. Die nächste Bewerbungsrunde wird rechtzeitig auf der MVV-Homepage bekanntgegeben.</p>
<p><br><strong>Die geförderten Vereine und Projekte</strong></p><ul class="mvv-list-with-circle"><li><span><strong>FEUERIO Große Carnevalgesellschaft 1898 Mannheim e.V.</strong></span><br><span>Die traditionsreiche Garde des FEUERIO Mannheim erhält Unterstützung für die Anschaffung neuer Uniformen. Die bisherigen Uniformen, die über viele Jahre hinweg die Leidenschaft und Disziplin der Tänzerinnen und Tänzer repräsentierten, sind in die Jahre gekommen. „Die neuen Uniformen sollen es der Garde ermöglichen, weiterhin ein professionelles und einheitliches Bild auf Meisterschaften und Bühnenauftritten zu bieten“, betont Dominik Sattler, Gardeminister des FEUERIO bei der Übergabe des MVV Sponsoringfonds.</span></li><li><span><strong>CCW Mannheim – Pro Spirit Allstars</strong></span><br><span>Der MVV Sponsoringfonds unterstützt die zwei Cheerleading-Teams des CCW Mannheim auf ihrem Weg zu internationalen Wettkämpfen. Die Athletinnen und Athleten haben die Chance, sich bei einem Wettkampf in Göteborg (Schweden) für eine Meisterschaft in den USA zu qualifizieren. Yanina Reinhardt bedankt sich im Namen des CCW Mannheim sehr herzlich: „Die Förderung hilft, die Kosten für Reisen, Unterkünfte und Startgebühren zu stemmen – ein wichtiger Schritt, um den sportlichen Traum vieler junger Menschen zu verwirklichen.“</span></li><li><span><strong>KV Die Gowe Mannheim-Wallstadt e.V.</strong></span><br><span>Auch die Tanzgarden des KV Die Gowe Mannheim-Wallstadt profitieren von der Förderung. Mit der Unterstützung des MVV Sponsoringfonds werden acht neue Gardeuniformen angeschafft, die die Jugendarbeit des Vereins stärken sollen. „Die alten Uniformen sind nach über 18 Jahren nicht mehr tragbar, und der Verein freut sich über den Zuwachs in seinen Tanzgruppen“, freut sich Simone Breidenband über die Förderung.</span></li><li><span><strong>Queer Space Heidelberg e.V.</strong></span><br><span>Der Queer Space Heidelberg plant ein Stadtteilfest im Herbst 2025, das von der MVV gefördert wird. Mit einem bunten Programm aus Musik, Drag-Shows und Poetry-Beiträgen möchte der Verein die queere Community und die Nachbarschaft in Heidelberg zusammenbringen. „Das Fest soll den Austausch und das Verständnis fördern sowie queere Künstlerinnen und Künstler aus der Region unterstützen“, bedankt sich Johannah Illgner für die Unterstützung aus dem MVV Sponsoringfonds.</span></li><li><span><strong>AC Weinheim</strong></span><br><span>Der Athletik Club (AC) Weinheim setzt sich mit seinem Projekt für bessere Trainingsmöglichkeiten und Trainingsmaterialien für Kinder, Jugendliche und das Special-Hockey-Team ein. Der Verein plant gemeinsam mit der TSG Weinheim den Bau eines neuen Hockeygroßfelds, um allen Spielerinnen und Spielern – von der Jugend bis zur Inklusionsmannschaft – optimale Bedingungen zu bieten. „Die Förderung durch die MVV ermöglicht uns zudem die Anschaffung dringend benötigter Trainingsausrüstung wie Bälle, oder Schläger“, dankt Dr. Hans-Peter Kempe, für die Finanzspritze aus dem MVV Fonds. &nbsp;</span></li></ul><p><br><strong>Die nächste Ausschreibungsrunde startet am 10. Oktober</strong></p>
<p>In der neuen Ausschreibungsrunde des MVV Sponsoringfonds liegt der Fokus erneut auf sozialen, innovativen und kreativen Projekten. MVV unterstützt dabei erneut fünf ausgewählte Institutionen mit jeweils 2.000 Euro, um deren Herzensprojekte voranzubringen. Interessierte Vereine, Organisationen und Einrichtungen können sich vom 10. Oktober bis zum 6. November 2025 bis 23:59 Uhr über die Website des Unternehmens unter <a href="/ueber-uns/engagement-fuer-die-region/sponsoringfonds/mvv-sponsoringfonds">mvv.de/sponsoringfonds</a> bewerben. Die Bewerbung erfolgt unkompliziert über ein Online-Formular.&nbsp;</p>
<p>Nach Ablauf der Bewerbungsfrist folgt eine öffentliche Abstimmung in der MVV-App „Meine MVV“. Vom 27. November bis 3. Dezember 2025, jeweils bis 15 Uhr, haben die teilnehmenden Institutionen die Möglichkeit, ihre Unterstützerinnen und Unterstützer zu mobilisieren und für ihre Projekte Stimmen zu sammeln.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 18:04:00 +0200</pubDate>
                        <title>  MVV Netze rekultiviert Fläche im Waldpark nach Leitungsverlegung</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-netze-rekultiviert-flaeche-im-waldpark-nach-leitungsverlegung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, hat einen&nbsp;wichtigen Bauabschnitt zur Verlegung der 110-kV-Waldparkleitung im Mannheimer Stadtteil Lindenhof abgeschlossen. Als nächster Schritt wird die beanspruchte Fläche im Waldpark wiederhergestellt und rekultiviert.&nbsp;</p>
<p><strong>Zeitraum der Arbeiten und Flächensperrung</strong><br>Von Montag, 15. September, bis Freitag, 26. September 2025, werden die betroffenen Flächen gemäht, aufgelockert und neu eingesät. Hierfür wurde in Zusammenarbeit mit der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Mannheim ein Rekultivierungskonzept entwickelt, das nun umgesetzt wird. Um eine erfolgreiche Begrünung zu gewährleisten, bleibt der Bereich bis zum vollständigen Einwachsen der neuen Wiese gesperrt und darf nicht betreten werden.&nbsp;</p>
<p><strong>Hintergrund zur Leitungsverlegung:&nbsp;&nbsp;</strong><br>Die Arbeiten stehen im Zusammenhang mit der Energiewende und den damit verbundenen Anforderungen an den Netzausbau in Deutschland. Ziel ist es, das Umspannwerk UW8 im Mannheimer Quadrat C7 über eine zweite 110-kV-Stromleitung mit dem Großkraftwerk Mannheim zu verbinden. Diese zusätzliche Anbindung ist notwendig, um die Versorgungssicherheit angesichts der steigenden Anforderungen der Energiewende zu gewährleisten.</p>
<p>Die 110-kV-Waldparkleitung wird in mehreren Bauabschnitten verlegt. Der Leitungsverlauf erstreckt sich vom Freileitungsmast M95 in Mannheim-Niederfeld durch den Waldpark und Schlosspark bis zur Konrad-Adenauer-Brücke. Von dort wird entlang bestehender Straßen eine unterirdische Rohrtrasse bis zum Umspannwerk UW8 errichtet.</p>
<p><strong>Aktueller Stand der Bauarbeiten</strong><br>Derzeit laufen die Arbeiten an der 110-kV-Leitungsverlegung parallel in mehreren Teilabschnitten, unter anderem im Hafengebiet Mannheim sowie im Stadtteil Lindenhof, etwa im Bereich Stephanienufer und Schwarzwaldstraße sowie in Mannheim-Neckarau.</p>
<p><strong>Hinweis für die Öffentlichkeit</strong><br>MVV Netze bittet um Verständnis für die vorübergehende Sperrung der rekultivierten Flächen und dankt den Bürgerinnen und Bürgern für ihre Geduld während der Arbeiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 18:04:00 +0200</pubDate>
                        <title>  MVV Netze schließt weitere Gebäude in Mannheim-Almenhof an das Fernwärmenetz an</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-netze-schliesst-weitere-gebaeude-in-mannheim-almenhof-an-das-fernwaermenetz-an</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, erweitert das Fernwärmenetz auch im Stadtteil Mannheim-Almenhof. &nbsp;Im Rahmen dieser Arbeiten werden weitere Gebäude in der August-Bebel-Straße an das Fernwärmesystem angeschlossen. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Mitte Oktober 2025 dauern.</p>
<p>Im Baustellenbereich ist die Straße vorübergehend gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Auch Parkplätze entfallen während der Bauarbeiten. Ortskundige Autofahrer werden gebeten, den Baustellenbereich möglichst zu umfahren.&nbsp;</p>
<p>Die MVV Netze bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die unvermeidbaren Einschränkungen während der Bauzeit. Ziel ist es, die Arbeiten so effizient und reibungslos wie möglich durchzuführen, um die Auswirkungen auf den Verkehr und das Umfeld zu minimieren. Anwohner werden mit einem gesonderten Anschreiben zeitnah informiert.&nbsp;</p>
<p>Für Rückfragen oder Anregungen steht der Kundenservice der MVV Netze gerne zur Verfügung: E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a></p>
<p>Mit dem Ausbau des Fernwärmenetzes leistet MVV Netze einen weiteren Beitrag zur nachhaltigen und klimafreundlichen Energieversorgung in Mannheim.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 08:54:30 +0200</pubDate>
                        <title>MVV übergibt erschlossenes Gewerbegebiet „An der Sülz“ in Wallertheim (Verbandsgemeinde Wörrstadt)</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-uebergibt-erschlossenes-gewerbegebiet-an-der-suelz-in-wallertheim-verbandsgemeinde-woerrstadt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach knapp einem Jahr Bauzeit wurde heute das neue Gewerbegebiet „An der Sülz“ in der Ortsgemeinde Wallertheim (Verbandsgemeinde Wörrstadt, Rheinland-Pfalz) eingeweiht und offiziell an die Gemeinde übergeben. MVV Regioplan GmbH, eine auf Stadt- und Ingenieurplanung spezialisierte Tochtergesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, zeichnete für die Planung, Erschließung und technische Umsetzung verantwortlich. Mit der Durchführung der Tiefbauarbeiten wurde die Knebel Baugesellschaft mbH aus Bingen beauftragt.</p>
<p>Das 2,35 Hektar große Areal bietet flexible Grundstücksgrößen zwischen 1.000 und 3.000 Quadratmetern und schafft dringend benötigte Gewerbeflächen für die Region. Insgesamt entstanden zwölf erschlossene Grundstücke mit direkter Anbindung an die Landesstraße 407 (L 407). Ziel ist es, die Attraktivität der Verbandsgemeinde Wörrstadt und der Ortsgemeinde Wallertheim als Wirtschaftsstandort zu stärken, bestehende Unternehmen beim Wachstum zu unterstützen und die Ansiedlung neuer Betriebe zu ermöglichen.</p>
<p><br><strong>Ein wichtiger Meilenstein für Wallertheim</strong><br>Markus Conrad, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Wörrstadt, begrüßte die zügige Durchführung der Arbeiten: „Die Nachfrage von Gewerbetreibenden nach Bauland übersteigt in unserer Region weiterhin das Angebot. Mit dem Gewerbegebiet ‚An der Sülz‘ schaffen wir dringend benötigte Erweiterungsflächen, sichern bestehende Arbeitsplätze und schaffen neue – ein entscheidender Schritt für die Zukunftsfähigkeit unserer Verbandsgemeinde.“</p>
<p>Auch Ortsbürgermeister Dorian Depué hob die Bedeutung des Projekts für Wallertheim hervor: „Das Gewerbegebiet ‚An der Sülz‘ ist eine Herzensangelegenheit und ein entscheidender Faktor für die wirtschaftliche und strukturelle Entwicklung unserer Ortsgemeinde. Es ermöglicht uns, Arbeitsplätze vor Ort zu schaffen, Gewerbesteuereinnahmen zu generieren und unsere dörfliche Entwicklung nachhaltig zu stärken.“</p>
<p><br><strong>Herausforderungen gemeistert – Zusammenarbeit gelobt</strong><br>Die Erschließungsarbeiten, die im Oktober 2024 mit dem symbolischen Spatenstich begannen, konnten jetzt erfolgreich und früher als geplant abgeschlossen. „Ich bedanke mich herzlich bei allen Projektbeteiligten, der Verbandsgemeinde, der Ortsgemeinde und den Bürgerinnen und Bürgern für die gute Zusammenarbeit und das Verständnis während der Bauzeit“, so Dr. Alexander Kuhn, Geschäftsführer der MVV Regioplan.</p>
<p>Das Projekt ist das Ergebnis eines außergewöhnlichen Planungsprozesses, der bereits 2017 mit der Unterzeichnung eines städtebaulichen Vertrags begann. MVV Regioplan übernahm die Erschließungsträgerschaft, die technische und kaufmännische Projektsteuerung sowie die Koordination der Versorgung mit Strom, Wasser, Gas, Breitband und Beleuchtung. Auch die Abwasserbeseitigung Wöllstein-Wörrstadt (AWW), die Kreisverwaltung des Landkreises Alzey-Worms, die Obere Wasserbehörde bei der SGD in Mainz sowie der Landesbetrieb Mobilität und verschiedene Dienststellen der Deutschen Bahn waren in die Konzeption eingebunden.&nbsp;</p>
<p>Die für den Bebauungsplan erforderlichen Maßnahmen zur Beschaffung und dauerhaften Sicherung von externen Kompensationsmaßnahmen wurden vom Energie- und Servicebetrieb Wörrstadt (AöR) durchgeführt, welcher die Aufgabe des Ausgleichsflächenmanagement für seine Trägergemeinden übernommen hat. Vier Flächen von insgesamt ca. 1,04 ha in der Gemarkung Vendersheim wurden dem Bauvorhaben zugeordnet. Neben der Anlage von Ackerbrachen mit Blüh- und Staudenstrukturen werden im Rahmen von Produktionsintegrierten Kompensationsmaßnahmen (PIK) auch Artenschutzmaßnahmen für Feldbrüter umgesetzt.</p>
<p>Die ursprünglich geplante Erweiterung nach Südosten konnte nicht realisiert werden, da die Kosten einer Umverlegung des diagonal durch die Erweiterungsfläche verlaufenden Kanals der Autobahnentwässerung zu hoch gewesen wären. Die ursprünglich geplante Mitbenutzung der vorhandenen Bahnunterquerung und des anschließenden Kanals bis zum Wiesbach konnte ebenfalls nicht realisiert werden. Die behördliche bzw. genehmigungsrechtliche sowie technische Klärung hat sehr viel Zeit in Anspruch genommen.</p>
<p><br><strong>Standortsicherung durch regionale Infrastruktur</strong><br>Das Gewerbegebiet „An der Sülz“ überzeugt durch seine verkehrsgünstige Lage: Es liegt nahe der Bundesstraße 420 (B 420) mit Anschluss an die Autobahn A 61 sowie in fußläufiger Nähe zum örtlichen Bahnhof. Mit der guten regionalen Infrastruktur, der Nähe zum Rhein-Main-Gebiet und einer dynamischen Wirtschaft bietet Wallertheim ideale Voraussetzungen für Unternehmen.</p>
<p>„Mit dem neuen Gewerbegebiet sichern wir die Zukunftsfähigkeit unserer Gemeinde und schaffen wichtige Perspektiven für mittelständische Betriebe in der Region“, betonte Bürgermeister Depué abschließend.</p>
<p>MVV Regioplan hat für die Realisierung des neuen Gewerbegebiets „An der Sülz“ in enger Abstimmung mit der Verbands- und der Gemeindeverwaltung das Bauleitplanverfahren betreut und die Erschließungsplanung sowie mit der Erschließungsträgerschaft auch die technische und kaufmännische Projektsteuerung übernommen. Außerdem hat der Mannheimer Erschließungsträger die Gemeinde beim Bodenrodungsverfahren bzw. beim Grunderwerb unterstützt die Koordination bei der Versorgung mit Wasser, Strom, Beleuchtung, Breitband und Gas durch die jeweiligen Versorger übernommen, die Entwässerungs- und der Verkehrsanlagen geplant und verantwortet die technische und kaufmännische Projektsteuerung, die Ausschreibung, die die Bauüberwachung sowie die Kostenkontrolle.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 18:04:17 +0200</pubDate>
                        <title> Fernwärmeversorgung im Mannheimer Norden voraussichtlich am späten Abend wiederhergestellt </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/fernwaermeversorgung-im-mannheimer-norden-voraussichtlich-am-spaeten-abend-wiederhergestellt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer ungeplanten Versorgungsunterbrechung in mehreren Mannheimer Stadtteilen infolge eines Schadens an einer Fernwärme-Haupttransportleitung wird die Versorgung voraussichtlich am heutigen späten Abend (5. September 2025) wieder aufgenommen.</p>
<p>Am Freitagvormittag wurde bei Bauarbeiten in der Luzenbergstraße durch eine nicht von MVV beauftragte Firma eine Fernwärmeleitung versehentlich beschädigt. Die dadurch entstandene Unterbrechung betrifft Kundinnen und Kunden in den Stadtteilen Waldhof, Schönau, Teilen von Luzenberg, dem Coleman-Gebiet sowie dem Gewerbegebiet an der B 44.</p>
<p>Die Tiefbauarbeiten zur Ermittlung des Schadensumfangs wurden abgeschlossen, und die Reparatur der Leitung ist in vollem Gange. MVV geht davon aus, dass die Versorgung in den betroffenen Gebieten am heutigen späten Abend wiederhergestellt sein wird.</p>
<p>Das Unternehmen bittet die betroffenen Haushalte und Unternehmen um Verständnis und entschuldigt sich ausdrücklich für die entstandenen Unannehmlichkeiten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Baustellen</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 16:26:00 +0200</pubDate>
                        <title> Vollsperrung der Otto-Hahn-Straße im Bereich der Zufahrt zum MVV-Heizkraftwerk</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/vollsperrung-der-otto-hahn-strasse-im-bereich-der-zufahrt-zum-mvv-heizkraftwerk</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die MVV Umwelt Asset GmbH, eine Tochtergesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, erschließt eine neue Parkplatzfläche des MVV-Heizkraftwerks in der Otto-Hahn-Straße. Teil der Erschließungsmaßnahmen sind Tiefbauarbeiten zur Kabelverlegung und elektrischen Anbindung des Geländes. Dafür muss die Otto-Hahn-Straße zwischen der Diffenéstraße und der Zufahrt zum Heizkraftwerk von Dienstag, 9. September, 6:00 Uhr, bis Mittwoch, 10. September, 20:00 Uhr komplett gesperrt werden.&nbsp;</p>
<p>Die Zufahrt zur Otto-Hahn-Straße erfolgt während der Arbeiten über die Ölhafenstraße. Eine entsprechende örtliche Umleitung ist ausgeschildert. MVV bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anrainer um Verständnis für die Beeinträchtigungen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 10:09:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ministerpräsident Winfried Kretschmann besucht erste Flusswärmepumpe von MVV in Mannheim</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/ministerpraesident-winfried-kretschmann-besucht-erste-flusswaermepumpe-von-mvv-in-mannheim</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen seiner diesjährigen Sommertour hat sich der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann über die Flusswärmepumpe des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG informiert. Bei seinem Besuch auf dem Gelände der Grosskraftwerk Mannheim AG (GKM) betonte er die Bedeutung solcher innovativen Projekte für die Energiewende.</p>
<p>„Die Flusswärmepumpe ist ein Baustein, um die Fernwärme in Mannheim künftig klimaneutral zu erzeugen“, sagte Dr. Gabriël Clemens, der MVV-Vorstandsvorsitzende, bei der Begrüßung des Ministerpräsidenten und seiner Delegation in der Maschinenhalle der MVV-Flusswärmepumpe. „Damit leisten wir einen wesentlichen Beitrag zur Wärmewende in der Region.“</p>
<p>Ministerpräsident Kretschmann lobte die Fortschritte: „Die Dekarbonisierung der Wärmeversorgung ist eine Herausforderung. Ich bin sehr beeindruckt, wie MVV diese wichtige Aufgabe angeht. Sie zeigt, welch großes Potential solche Anlagen bei der Dekarbonisierung von Wärmenetzen haben und setzt Maßstäbe. Großwärmepumpen sollten in Zukunft hier eine viel größere Rolle spielen. Denn Umweltwärme in Flüssen, Seen oder Abwasser ist praktisch an jedem Standort vorhanden.“</p>
<p>Dr. Hansjörg Roll, Technikvorstand von MVV, unterstrich die Zukunftsziele des Unternehmens: „Bis 2030 wollen wir unsere Fernwärme in Mannheim und der Region vollständig aus klimafreundlichen Energiequellen erzeugen.“ Bereits heute wird neben der Flusswärmepumpe Energie aus der thermischen Abfallbehandlungsanlage und des Biomasseheizkraftwerks für das zentrale Fernwärmenetz genutzt. Zukünftig plant MVV weitere Optionen wie Tiefengeothermie, weitere Flusswärmepumpen und die Nutzung zusätzlicher industrieller Abwärme, um die Mannheimer Energieversorgung klimaneutral zu gestalten.</p>
<p><strong>MVV treibt Energiewende mit grünem Dreiklang voran</strong></p>
<p>Mit ihrem Mannheimer Modell hat sich MVV dem strategischen Ziel verpflichtet, bis 2035 #klimapositiv zu werden, also mehr Treibhausgase aus der Atmosphäre zu entziehen, als das Unternehmen emittiert. Dieses ambitionierte Ziel basiert auf einem Dreiklang aus Wärmewende, Stromwende und grünen Kundenlösungen.</p>
<p><strong>Flusswärmepumpe als Vorzeigeprojekt</strong></p>
<p>Christian Specht, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim, betonte anlässlich des Besuchs des Ministerpräsidenten bei der ersten MVV-Flusswärmepumpe die herausragende Bedeutung dieses Projekts für die Stadt und die Region: „Der Ausbau und die Dekarbonisierung der Fernwärme sind von zentraler Bedeutung für unser Ziel, Mannheim klimaneutral zu machen. Die erste MVV-Flusswärmepumpe trägt dazu bei, unseren CO<sub>2</sub>-Fußabdruck erheblich zu reduzieren und kann zudem als Vorbild für andere Städte dienen.“</p>
<p>Die erste Flusswärmepumpe von MVV wurde im Oktober 2023 auf dem Gelände der Grosskraftwerk Mannheim AG (GKM) in Betrieb genommen. Mit einer thermischen Leistung von 20 Megawatt (MWth) nutzt die Anlage das Rheinwasser als klimaneutrale Wärmequelle und versorgt rechnerisch rund 3.500 Haushalte mit Fernwärme.&nbsp;</p>
<p>Dr. Kerstin Böcker, Vorständin des Grosskraftwerks Mannheim, hob die Bedeutung der Zusammenarbeit und der Nutzung bestehender Infrastrukturen für zukunftsweisende Projekte hervor: „Das Grosskraftwerk Mannheim stellt seit Jahrzehnten eine zentrale Säule der Energieversorgung in der Region dar. Mit der Integration der Flusswärmepumpe auf unserem Gelände und der Nutzung unserer bestehenden Infrastruktur schaffen wir eine ideale Verbindung zwischen bewährter Technologie und innovativen Lösungen für die Energiewende.“&nbsp;</p>
<p>Bis 2028 plant MVV eine zweite, deutlich leistungsstärkere Flusswärmepumpe auf dem GKM-Gelände zu errichten, die rund 150 MWth bereitstellen und etwa 40.000 weitere Haushalte versorgen kann.</p>
<p><strong>Zusammenarbeit von Politik und Wirtschaft für die Wärmewende</strong></p>
<p>Neben technologischen Fortschritten betonte Dr. Gabriël Clemens die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit zwischen Politik und Wirtschaft, um die Energiewende erfolgreich voranzutreiben. „Die Energiewende und das Ziel der Klimaneutralität bis 2040 in Baden-Württemberg erfordern entschlossenes Handeln und klare politische Entscheidungen“, so Dr. Clemens.</p>
<p>Bei der Transformation der Gasinfrastruktur beispielsweise sind klare Vorgaben und Planungssicherheit notwendig, um den Umbau effizient zu gestalten. Auch bei der kommunalen Wärmeplanung setzt MVV auf eine koordinierte und langfristige Infrastrukturentwicklung, bei der Fehlanreize vermieden werden sollten. Technologien wie Bioenergy-CCS (BECCUS) könnten darüber hinaus einen entscheidenden Beitrag zur Klimapositivität leisten – hierfür bedarf es jedoch eines klaren Ordnungs- und Finanzierungsrahmens.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 10:50:00 +0200</pubDate>
                        <title>31 Lehrlinge starten im neuen Ausbildungsjahr bei MVV im Industriepark Gersthofen durch</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/31-lehrlinge-starten-im-neuen-ausbildungsjahr-bei-mvv-im-industriepark-gersthofen-durch</link>
                        <description>MVV zählt zu den größten Ausbildungsbetrieben im Landkreis Augsburg und bildet in insgesamt acht Berufsfeldern im Industriepark Gersthofen aus – Bewerbungsrunde für 2026 ist bereits gestartet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorfreude war groß, nun ist es so weit: 31 Auszubildende haben am Montag, den 1. September 2025, ihre Lehrstelle bei MVV im Industriepark Gersthofen angetreten. Sie verteilen sich auf insgesamt acht Berufsfelder, orientiert am Bedarf der Chemieunternehmen und der Betreibergesellschaft MVV, die auch für die Ausbildung im Industriepark verantwortlich zeichnet. Mit 18 Lehrlingen stellen die Chemikantinnen und Chemikanten dabei die größte Gruppe.&nbsp;</p>
<p>Zwei weitere Unternehmen im Industriepark, Bilfinger und Indorama, bilden zusätzlich jeweils weitere vier Lehrlinge aus.&nbsp;</p>
<p>„Als einer der größten Ausbildungsbetriebe im Landkreis Augsburg ist es uns ein großes Anliegen, junge Menschen hier aus der Region zu fördern“, betonte MVV-Geschäftsführer Holger Amberg bei der Begrüßung der neuen Lehrlinge.&nbsp;„Wir setzen dabei auf eine hochwertige, zukunftsorientierte und praxisnahe Ausbildung. So können wir unseren jungen Nachwuchstalenten eine hervorragende Grundlage für ihren beruflichen Werdegang bieten und profitieren gleichzeitig von den Impulsen und frischen Ideen, die sie bei uns einbringen.“</p>
<p><br><strong>Vier Tage intensiver Austausch beim Einstiegsseminar&nbsp;</strong></p>
<p>Nach der Begrüßung der Auszubildenden im Ausbildungszentrum ging es für diese direkt weiter zu einem viertägigen Einstiegsseminar, das MVV gemeinsam mit dem Bildungswerk der bayerischen Wirtschaft (bbw) in Pappenheim im Altmühltal veranstaltet. Es ermöglicht den jungen Leuten, sich näher kennenzulernen und als Team zusammenzuwachsen.</p>
<p><br><strong>Bewerbungen für 2026 können bereits eingereicht werden</strong></p>
<p>Die Bewerbungsrunde für das Jahr 2026 läuft bereits. Um die jungen Menschen bei der Berufswahl unterstützen, bietet MVV regelmäßig Berufspraktika und Schnuppertage an. Ergänzt wird das Angebot durch den jährlich stattfindenden Ausbildungstag. Alle Informationen zu den Ausbildungsberufen im Industriepark sowie eine digitale Ausbildungsmesse sind hier zu finden: <a href="http://www.durchstarten-richtung-zukunft.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.durchstarten-richtung-zukunft.de</a>.</p>
<p><br><strong>Einer der größten Ausbildungsbetriebe im Landkreis Augsburg</strong></p>
<p>Mit mehr als hundert Auszubildenden ist die MVV Industriepark Gersthofen GmbH einer der größten Ausbildungsbetriebe im Landkreis Augsburg und bildet die Nachwuchskräfte für die im Industriepark angesiedelten Firmen aus. Der Industriepark Gersthofen ist mit 35 Hektar Fläche etwa so groß wie 50 Fußballfelder. Hier arbeiten rund 1200 Menschen in elf Unternehmen, fünf davon gehören zur Chemiebranche.&nbsp;</p>
<p>Im Industriepark werden neben technischen und naturwissenschaftlichen Ausbildungen auch Berufe im kaufmännischen und gastronomischen Bereich angeboten. Zudem besteht die Möglichkeit, sich zur Fachkraft für Lagerlogistik bzw. zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit ausbilden zu lassen. Die Absolventinnen und Absolventen aller Lehrberufe haben nach der Ausbildung beste Chancen auf eine Übernahme.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 14 Aug 2025 07:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV mit solidem Ergebnis und erhöhtem Investitionstempo trotz unsicheren Umfelds</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-mit-solidem-ergebnis-und-erhoehtem-investitionstempo-trotz-unsicheren-umfelds</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Wir bewegen uns weiterhin in einem schwierigen Umfeld, bei dem außen- und innenpolitische Unwägbarkeiten die bereits angespannte gesamt- und energiewirtschaftliche Lage zusätzlich verschärfen. Trotz dieser anspruchsvollen Rahmenbedingungen haben wir uns dank unseres breit aufgestellten Geschäftsmodells dennoch behauptet und unser Investitionstempo weiter erhöht“, sagt Dr.&nbsp;Gabriël Clemens, Vorstandsvorsitzender der Mannheimer MVV Energie AG (ISIN: DE000A0H52F5;<br> WKN: A0H52F) bei der Veröffentlichung der Zahlen für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2025 (1. Oktober 2024 – 30. Juni 2025).</p>
<p>Die bereinigten Umsatzerlöse von MVV bewegten sich mit 4,9 Milliarden Euro deutlich unter dem sehr hohen Wert des Vorjahres (5,9 Milliarden Euro). Gründe hierfür waren hauptsächlich rückläufige Großhandelspreise sowie niedrigere Absatzmengen in den Bereichen Strom und Gas.</p>
<p>Das Adjusted EBIT von MVV lag in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres bei 323 Mio Euro und damit wie erwartet unter dem Vorjahreswert von 385 Mio Euro. Positive Ergebnisbeiträge lieferten u. a. bessere Verfügbarkeiten der Erzeugungsanlagen im Berichtssegment Erzeugung und Infrastruktur sowie höhere Erträge bei den Netzgesellschaften, die regulatorisch bedingt waren. Während MVV im Berichtssegment Neue Energien im Vorjahr noch von Veräußerungserlösen und dem Abschluss großer Projekte in den USA profitieren konnte, wirkte sich im laufenden Geschäftsjahr 2025 vor allem ein Ergebnisrückgang im Projektentwicklungsgeschäft negativ aus. Dr.&nbsp;Clemens: „Das ohnehin volatile Projektentwicklungsgeschäft für erneuerbare Energien ist derzeit national wie international durch eine Zurückhaltung bei Investitionen und Finanzierungen gekennzeichnet. Insbesondere im US-Markt führen veränderte politische Rahmenbedingungen für Erneuerbare zu zusätzlichen Unsicherheiten.“ Darüber hinaus belasteten gesunkene erneuerbare Erzeugungsmengen durch ein deutlich niedrigeres Windaufkommen sowie eine geringere Anlagenverfügbarkeit und niedrigere Stromerlöse im Umweltgeschäft das Ergebnis im Berichtssegment Neue Energien. Im Berichtssegment Kundenlösungen hatte zudem das Commodity-Services-Geschäft von MVV in den ersten beiden Quartalen des Vorjahres noch Ergebnisbeiträge aus großhandelspreisbedingten Mehrerlösen erzielt, die in dieser Form wie erwartet nicht wiederholbar waren. „Auf Mehrjahressicht bewegt sich unser Ergebnis mit 323 Mio Euro dennoch auf einem soliden Niveau“, so der MVV-Chef.</p>
<p><strong>Konkretisierte Prognose</strong></p>
<p>Mit Blick auf das weiterhin unsichere Umfeld sowie die bisherige Ergebnisentwicklung im Berichtssegment Neue Energien konkretisiert MVV ihre Prognose für das Geschäftsjahr 2025. Aus operativer Sicht geht MVV nun davon aus, dass ihr Adjusted EBIT im Geschäftsjahr 2025 in einer Bandbreite von 350 bis 370 Mio Euro liegen wird. In seinem bisherigen Ausblick, den das Energieunternehmen in seinem Geschäftsbericht 2024 im Dezember letzten Jahres veröffentlicht hatte, war MVV noch von einem Adjusted EBIT zwischen 350 und 400 Mio Euro ausgegangen.</p>
<p><strong>Stabilität durch verlässliche Rahmenbedingungen notwendig</strong></p>
<p>„In unsicheren Zeiten kommt es umso mehr darauf an, die Fundamente für eine zuverlässige, bezahlbare und zugleich klimafreundliche Energieversorgung zu stärken. Hier muss auch die Bundesregierung dringend durch verlässliche Rahmenbedingungen für Stabilität sorgen, etwa durch eine zügige Umsetzung der EU-Gasbinnenmarkt-Richtlinie in nationales Recht oder den Aufbau eines Marktes für Negativemissionen“, fordert der MVV-Chef. Das Energieunternehmen hatte kürzlich im Rahmen einer Studie gezeigt, mit welchen politischen Weichenstellungen ein schneller Hochlauf von Technologien für Negativemissionen gelingen kann. Denn ohne Technologien zur CO<sub>2</sub>-Abscheidung wie BECCUS (Bioenergy with Carbon Capture, Utilization or Storage) sind die Klimaziele in Deutschland nicht erreichbar.</p>
<p><strong>Investitionstempo in Energiezukunft erneut erhöht</strong></p>
<p>Für die notwendige Transformation des Energiesystems hat MVV ihrerseits die Investitionen nochmals deutlich angehoben und im Berichtszeitraum 301 Mio Euro investiert – rund 50 Mio Euro mehr als im Vorjahr. Dies stellt das zweithöchste Investitionsvolumen dar, das MVV in den ersten neun Monaten eines Geschäftsjahres verzeichnet hat. Schwerpunkte setzte das Energieunternehmen dabei entlang seines Mannheimer Modells: beim Ausbau grüner Wärme und grünen Stroms sowie bei der Erweiterung seines grünen Produkt- und Dienstleistungsportfolios.</p>
<p>Um die Versorgungszuverlässigkeit im sich wandelnden Energiesystem weiterhin zu gewährleisten, treibt MVV auch den Netzausbau intensiv voran – für Mannheim unter anderem durch den Bau einer Schaltanlage zur Anbindung an das TransnetBW-Übertragungsnetz. Auch die Energieversorgung Offenbach erweitert ihr Hochspannungsnetz: mit neuen Trassen ab 2026 und dem Neubau eines Umspannwerks.</p>
<p>Mit einem neuen Solarpark im baden-württembergischen Freudenberg baut MVV ihre grüne Stromerzeugung aus. Der 13,5 Megawatt starke Solarpark wurde von der MVV-Tochter Juwi errichtet und von MVV in das eigene Erzeugungsportfolio übernommen – ebenso wie ein weiterer Windpark im nordrhein-westfälischen Olsberg. Dieser verfügt über eine Gesamtleistung von 22 Megawatt und liefert klimafreundlichen Strom für knapp 23.000 Haushalte. Als deutschlandweit erster Windpark an Land nimmt der MVV-Windpark Siegfriedeiche und Buhlenberg in Hessen außerdem neuerdings am Regel-reservemarkt teil und trägt damit aktiv zur Stabilisierung des deutschen Stromnetzes bei.</p>
<p>Im Rahmen seiner grünen Kundenlösungen realisiert MVV zudem aktuell ein umfassendes Energiekonzept für ein neues, großes Bürogebäude der Strabag Real Estate in Hamburg. Dieses wird – neben einer Kälteanlage, Wärmepumpen und einer PV-Anlage – über einen innovativen Eisspeicher zum Heizen und Kühlen verfügen. Darüber hinaus wird die Tochtergesellschaft MVV Enamic für die Betriebsführung und Wartung der Anlagen sowie die Lieferung von Fernwärme verantwortlich sein.<br> &nbsp;</p>
<p><em>Die vollständige Quartalsmitteilung finden Sie im Internet unter </em><a href="http://www.mvv.de/investoren" target="_blank"><em>mvv.de/investoren</em></a><em><u>.</u></em></p>
<p><em>Die MVV-Studie zu Negativemissionstechnologien ist unter </em><a href="https://www.mvv.de/beccus-studie" target="_blank"><em>mvv.de/beccus-studie</em></a><em> verfügbar. </em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 11 Aug 2025 13:32:48 +0200</pubDate>
                        <title>Dekodur International und MVV starten gemeinsam in eine grüne Zukunft</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/dekodur-international-und-mvv-starten-gemeinsam-in-eine-gruene-zukunft</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dekodur International GmbH &amp; Co. KG, innovativer Hersteller hochwertiger Schichtstoﬀplatten, und MVV Enamic GmbH, ein Tochterunternehmen des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG, haben eine strategische Partnerschaft zur Dekarbonisierung des Dekodur-Produktionsstandortes in Hirschhorn geschlossen. &nbsp;Im Zentrum der Vereinbarung steht die Planung einer modernen Dampferzeugungsanlage, die den bisherigen Brennstoﬀ Öl durch Biomasse ersetzen wird. Dieses zukunftsweisende Projekt soll nach Fertigstellung die CO₂-Emissionen um über 1.000 Tonnen pro Jahr reduzieren und die Energieversorgung der Produktion nachhaltig sichern.</p>
<p>Für Dekodur, bekannt für seine designorientierten und technologisch fortschrittlichen Produkte wie die nicht brennbaren deko FireSafe®-Verbundplatten, ist dieser Schritt eine logische Konsequenz der eigenen Unternehmensphilosophie. Die Umstellung ist eine direkte Investition in die Nachhaltigkeit und Eﬃzienz der Produktionsprozesse.</p>
<p>„Die Dekarbonisierung unserer Energieversorgung ist ein entscheidender Meilenstein“, so Rolf van den Berg, Geschäftsführender Gesellschafter von Dekodur International. „Wir bekennen uns damit klar zu unserer ökologischen Verantwortung. Mit MVV haben wir einen Partner gefunden, der nicht nur über die technische Expertise für ein solches Contracting-Projekt verfügt, sondern auch unsere Vision einer nachhaltigen Industrieproduktion teilt."</p>
<p>Im Rahmen der Vereinbarung wird MVV Enamic die Vorplanung für eine neue Dampferzeugungsanlage auf Basis von Holzpellets übernehmen. Diese Variante wurde aufgrund des geringen Betriebsaufwands und der hohen Flexibilität favorisiert. Eine zusätzliche Redundanzlösung soll dabei jederzeit die maximale Versorgungssicherheit für die Produktionsanlagen von Dekodur gewährleisten.</p>
<p>„Wir freuen uns, Dekodur mit unserer über 25-jährigen Erfahrung bei der Umsetzung komplexer Energielösungen zu unterstützen", erklärt Dr. Johannes Werhahn, Geschäftsführer von MVV Enamic.„Dieses Projekt ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie der deutsche Mittelstand die Energiewende aktiv vorantreibt. Durch den Umstieg auf Biomasse wird Dekodur nicht nur unabhängig von fossilen Brennstoﬀen, sondern steigert auch langfristig seine Wettbewerbsfähigkeit."</p>
<p>Die nun unterzeichnete Vereinbarung legt den Grundstein für die weiteren Planungsphasen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 31 Jul 2025 15:55:00 +0200</pubDate>
                        <title>Meilenstein für die Energiewende: Erster Onshore-Windpark in Deutschland stellt Sekundärregelleistung bereit   </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/meilenstein-fuer-die-energiewende-erster-onshore-windpark-in-deutschland-stellt-sekundaerregelleistung-bereit</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Erneuerbare Energien erzeugen nicht nur klimafreundlichen Strom, sondern spielen zunehmend auch eine wichtige Rolle bei der Stabilisierung der Stromnetze. Ein bedeutender Schritt in diese Richtung wurde nun von MVV Trading GmbH, der Handelstochter des Mannheimer Energieunternehmens der MVV Energie AG, in Zusammenarbeit mit dem Übertragungsnetzbetreiber Amprion erreicht: Der MVV-Windpark „Siegfriedeiche und Buhlenberg“ in Hessen ist der erste Onshore-Windpark in Deutschland, der die Präqualifikation zur Bereitstellung von Sekundärregelleistung erfolgreich durchlaufen hat. Seit Mitte Juli 2025 nimmt der Windpark am Regelreservemarkt teil und trägt damit aktiv zur Stabilität des deutschen Stromnetzes bei.</p>
<p>„Mit dem Abschluss der ersten Präqualifikation und dem Start der Vermarktung von Sekundärregelleistung aus Onshore-Windenergie haben wir einen wichtigen Meilenstein erreicht“, sagt Dr. Jan Brübach, Geschäftsführer der MVV Trading GmbH. „Damit zeigen wir, dass erneuerbare Energien auch netzsichernde Dienstleistungen erbringen können. Dank unserer langjährigen Erfahrung in der Direktvermarktung von erneuerbaren Energien und Regelenergie konnten wir dieses Projekt gemeinsam mit unseren Partnern erfolgreich umsetzen.“</p>
<p>Statement Amprion: „Die Präqualifikation des MVV-Windparks durch Amprion gemeinsam mit den anderen deutschen Übertragungsnetzbetreibern ist ein Novum für die Energiewende“, sagt Ulf Kasper von Amprion. „Erneuerbare Energien übernehmen damit zunehmend Aufgaben, die bisher konventionellen Kraftwerken vorbehalten waren. Damit beweisen sie ihre Fähigkeit, nicht nur klimafreundlichen Strom zu erzeugen, sondern auch netzstabilisierende Funktionen zu übernehmen.“</p>
<p>Sekundärregelleistung wird benötigt, um unvorhergesehene Schwankungen im Stromnetz auszugleichen und die Netzfrequenz stabil zu halten. Für die Präqualifikation musste sichergestellt werden, dass der Windpark sicher und zuverlässig Daten mit dem zuständigen Übertragungsnetzbetreiber austauschen kann und seine Leistung flexibel sowie präzise an den Netzbedarf anpassen kann. Diese Anforderungen wurden erfolgreich erfüllt, und der Windpark ist nun ein Vorreiter in der Integration erneuerbarer Energien in den deutschen Strommarkt.</p>
<p>MVV Trading bringt derzeit die Präqualifikation weiterer Windparks für die Bereitstellung von Sekundärregelleistung voran und bereitet erste Solarparks für die Sekundärregelleistung vor. „Wir sehen in der Vermarktung von Sekundärregelleistung ein großes Potenzial, die Energiewende weiter voranzutreiben und gleichzeitig einen Beitrag zur sicheren Stromversorgung zu leisten“, so Stephan Erling, Manager Regelenergievermarktung bei MVV Trading.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Windenergieanlagen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 31 Jul 2025 15:55:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV erneuert Gasversorgungsleitung im Kranichweg in Mannheim-Sandhofen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erneuert-gasversorgungsleitung-im-kranichweg-in-mannheim-sandhofen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, startet am Montag, den 11. August 2025, mit der Erneuerung eines Teilstücks der Gasversorgungsleitung im Kranichweg in Mannheim-Sandhofen. Auf einer Länge von rund 200 Metern wird die in die Jahre gekommene Gasniederdruckleitung im Kranichweg zwischen der Spinnereistraße und dem Krähenweg ausgetauscht. Im Zuge der Arbeiten wird zudem ein Gas- und Wasserhausanschluss erneuert.</p>
<p>Mit der Durchführung der Bauarbeiten hat MVV Netze die Bauunternehmung ACHATZ beauftragt. Die Maßnahme soll Ende Oktober 2025 abgeschlossen sein. Um die Bauarbeiten sicher und effizient durchführen zu können, ist der Kranichweg werktags zwischen 07:00 und 17:00 Uhr für den Verkehr gesperrt. Außerhalb dieser Zeiten, in den Abendstunden sowie an Wochenenden, wird die Vollsperrung aufgehoben. Die Anwohner werden jedoch darauf hingewiesen, dass die Parkplätze während der Bauarbeiten vorübergehend nicht zur Verfügung stehen. Gegen Ende der Bauarbeiten wird es außerdem notwendig, die Spinnereistraße zu queren. Dadurch wird es auch hier vorübergehend zu Einschränkungen im Verkehrsfluss kommen.</p>
<p>MVV bedankt sich bei allen Anwohnerinnen und Anwohnern sowie Verkehrsteilnehmenden für ihr Verständnis und ihre Geduld während der Bauphase. Mit der Erneuerung der Gasversorgungsleitung stellt das Unternehmen die Versorgungssicherheit sicher.</p>
<p>Für Rückfragen oder Anregungen steht der Kundenservice der MVV Netze per E-Mail unter <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 28 Jul 2025 15:55:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV erweitert Ladeinfrastruktur: Neue Ladesäulen auf dem Parkplatz des Großkraftwerks Mannheim in Betrieb genommen   </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erweitert-ladeinfrastruktur-neue-ladesaeulen-auf-dem-parkplatz-des-grosskraftwerks-mannheim-in-betrieb-genommen</link>
                        <description>Sechs Ladepunkte an drei Ladesäulen rund um die Uhr zugänglich – Unkomplizierte Nutzung – Ausbau in der Region geht weiter</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV treibt den Ausbau der Elektroladeinfrastruktur in der Metropolregion Rhein-Neckar weiter voran. Ab sofort stehen auf dem Parkplatz des Großkraftwerks Mannheim (GKM) sechs neue Ladepunkte für Elektrofahrzeuge zur Verfügung. Damit erweitert MVV die bisher bestehenden 443 Ladepunkte in der Region um einen weiteren wichtigen Ladestandort.</p>
<p>Die neuen Ladepunkte mit einer Leistung von jeweils bis zu 11 kW bieten Mitarbeitenden des GKM, Besucherinnen und Besuchern des Gartenhallenbads Neckarau sowie Anwohnerinnen und Anwohnern die Möglichkeit, ihre Elektrofahrzeuge bequem und rund um die Uhr zu laden. Die drei neuen Ladesäulen wurden nun offiziell von Dr. Hansjörg Roll, Technikvorstand von MVV und GKM-Aufsichtsratsmitglied, sowie Thomas Hörtinger, Technikvorstand des GKM, in Betrieb genommen.</p>
<p>„MVV unterstreicht mit diesem Projekt sein Engagement für den Ausbau nachhaltiger Mobilitätslösungen und setzt ein weiteres Zeichen für die Förderung der Elektromobilität in der Region. Unser Bereich MVV Smart Cities hat in enger Zusammenarbeit mit dem GKM-Team das Projekt zügig geplant und realisiert“, sagte Dr. Hansjörg Roll bei der Inbetriebnahme.</p>
<p>Thomas Hörtinger, Technikvorstand des GKM, freut sich über das gemeinsame Projekt: „Mit den Ladepunkten stärken wir die nachhaltige Infrastruktur für Mannheim. Die Zusammenarbeit mit MVV hat hervorragend funktioniert, und wir freuen uns, dass wir dieses Angebot unseren Mitarbeitenden, aber auch den Nachbarinnen und Nachbarn des GKM rund um die Uhr zur Verfügung stellen können.“</p>
<p>Ziel von MVV ist es, eine klimaneutrale Basis-Infrastruktur in der Metropolregion Rhein-Neckar und Anreize für umweltfreundlichen, elektrifizierten Individualverkehr für alle Personen zu schaffen und zu betreiben. Über die Grenzen einer digital vernetzten Metropolregion kann sich jede Person individuell, #klimapositiv und motorisiert fortbewegen. Dabei bietet das Unternehmen Lösungen vom Laden zuhause, beim Arbeitgeber bis zum Laden unterwegs</p>
<p>Die Nutzung der Ladesäulen ist unkompliziert und flexibel: Nutzer können die kostenlose App „MVV eMotion“ verwenden, QR-Codes scannen, ihre RFID-Ladekarte nutzen oder in Kürze auch den Ladevorgang per Bankkarte über das Kreditkartenterminal starten. Alle Ladepunkte liefern 100 Prozent Ökostrom aus erneuerbaren Energien – zertifiziert vom TÜV Süd.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Windenergieanlagen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 22 Jul 2025 15:55:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV erzeugt grünen Strom mit weiterem Windpark in Olsberg</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erzeugt-gruenen-strom-mit-weiterem-windpark-in-olsberg</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen MVV treibt Stromwende voran – Zweiter Windpark im nordrhein-westfälischen Olsberg in Betrieb – Grüner Strom für ca. 23.000 Haushalte </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV sorgt für noch mehr Energie aus Erneuerbaren: Im nordrhein-westfälischen Hochsauerlandkreis hat MVV einen weiteren Windpark ans Netz gebracht. Der Windpark Olsberg-Antfeld produziert ab sofort klimafreundlichen Strom für knapp 23.000 Haushalte. Dr. Hansjörg Roll, Technikvorstand von MVV: „Der Windpark Olsberg-Antfeld ist bereits der fünfzehnte Windpark von MVV und unser zweiter im Hochsauerlandkreis, mit dem wir die Stromwende konsequent vorantreiben. Dafür übernehmen wir gezielt Wind- und Solarparks aus unserer konzerneigenen Projektentwicklung der JUWI GmbH in unser eigenes Portfolio und stellen so die zuverlässige Versorgung unserer Kunden mit grünem Strom sicher.“</p>
<p>&nbsp;Nach einer Bauzeit von etwas über einem Jahr sind die Windkraftanlagen in Olsberg-Antfeld mit einer Gesamtleistung von 22 Megawatt erfolgreich in Betrieb genommen worden. Der Park besteht aus vier Windenergieanlagen des Typs General Electric (GE) 5.5-158. Diese haben eine Nabenhöhe von 161 Metern bei einer Gesamthöhe von 240 Metern und erreichen jeweils eine Nennleistung von rund 5,5 Megawatt. Zirka 8,5 Kilometer Luftlinie entfernt betreibt MVV außerdem seit September 2024 mit Olsberg-Mannstein einen weiteren Windpark, dessen sieben, etwas kleinere Anlagen vom Typ Vestas V-126 erneuerbare Energie für mehr als 25.000 Haushalte liefern. Beide Windparks wurden von der 100-prozentigen MVV-Tochter Juwi entwickelt. „Mit diesen Projekten haben wir erneut unsere starke Kompetenz bei der Projektentwicklung sowie der Umsetzung belegen können. Sie sind auch Ausdruck unserer führenden Marktposition in Nordrhein-Westfalen“, freut sich JUWI-Geschäftsführer Christian Arnold über die gute Zusammenarbeit innerhalb des MVV-Konzerns.</p>
<p><strong>Rückenwind für die Stromwende</strong></p>
<p>„Die Stromwende ist zusammen mit der Wärmewende und grünen Kundenlösungen eine zentrale Säule unseres Mannheimer Modells, mit dem wir unsere noch verbliebene fossile Erzeugung konsequent auf grüne Energien umstellen und als MVV-Gruppe bis 2035 #klimapositiv werden“, so Dr. Roll.</p>
<p>Dafür betreibt MVV hierzulande bereits 15 Windparks mit zusammen fast 200 Megawatt installierter Leistung, davon fünf Windparks in Nordrhein-Westfalen, drei in Hessen, je zwei in Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern sowie jeweils einen in Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und dem Saarland.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Windenergieanlagen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 14:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>ADS-TEC Energy und MVV realisieren Schnellladelösungen an Standorten des Handelskonzerns Müller</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/ads-tec-energy-und-mvv-realisieren-schnelllade-loesungen-an-standorten-des-handelskonzerns-mueller</link>
                        <description>Mehr als drei Dutzend batteriegepufferte Schnellladelösungen von ADS-TEC Energy werden deutschlandweit vom Mannheimer Energieunternehmen MVV an Standorten von Müller installiert – MVV übernimmt Finanzierung, Errichtung und Betrieb der Ladeinfrastruktur – ADS-TEC Energy vermarktet erstmals integrierte DOOH-Werbeflächen an ChargePost-Ladelösungen – GEIG-konforme und wirtschaftlich rentable Schnellladeinfrastruktur, die trotz begrenzter Netzkapazitäten ultraschnelles Laden ermöglicht
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>NÜRTINGEN und MANNHEIM | Mehr als drei Dutzend batteriegepufferte Schnellladelösungen von ADS-TEC Energy (NASDAQ: ADSE) – darunter vor allem ChargePosts, aber auch ein Dutzend ChargeBoxen – kommen zukünftig deutschlandweit an Standorten des Müller-Handelskonzerns zum Einsatz. Das Projekt wird gemeinsam von ADS-TEC Energy, einem weltweit führenden Lösungsanbieter batteriebasierter Speicher- und Schnellladesysteme, dem Mannheimer Energieunternehmen MVV und dem Ulmer Handelskonzern Müller umgesetzt.</p>
<p><br> <strong>Eine starke Lösung für Drogeriestandorte</strong></p>
<p>Im Rahmen des Projekts stellt der Handelskonzern Müller die Standorte zur Verfügung.&nbsp; Das Unternehmen betreibt europaweit insgesamt rund 950 Filialen in acht Ländern, davon die Mehrzahl in Deutschland. Die innovativen, batteriebasierten Schnellladesysteme ermöglichen ultraschnelles Laden auch dort, wo Netzkapazitäten begrenzt sind. Damit wird an Müller-Standorten nicht nur die gesetzliche Verpflichtung nach dem Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (GEIG) erfüllt, sondern auch eine zukunftssichere und komfortable Ladeoption für Kunden geschaffen. Mit Ladeleistungen bis zu 320 kW bieten die Ladestationen von ADS-TEC Energy ein minutenschnelles Aufladen von E-Fahrzeugen und das Laden lässt sich bequem in den Alltag der Kunden integrieren.</p>
<p><br> <strong>Umsetzung und Betrieb durch MVV</strong></p>
<p>MVV übernimmt die komplette Finanzierung, Errichtung und den Betrieb der Ladeinfrastruktur sowie den zugehörigen Kundenservice. „Bereits seit 2018 treiben wir bei MVV die Mobilitätswende voran. Dabei bauen wir die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar sowie darüber hinaus sukzessive aus. Mittlerweile betreiben wir über 156 Standorte mit mehr als 440 Ladepunkten“, erklärt Ralf Klöpfer, Vertriebsvorstand bei MVV. „Durch die Partnerschaft mit ADS-TEC Energy und Müller bringen wir innovative Schnellladelösungen direkt an die Einzelhandelsstandorte und ermöglichen unseren Kundinnen und Kunden das Laden ihres Elektrofahrzeugs während des Einkaufs. Das spart Zeit, schont die Umwelt und macht nachhaltige Mobilität noch attraktiver.“</p>
<p><br> <strong>Erstmals: ADS-TEC Energy übernimmt Vermarktung der DOOH-Flächen</strong></p>
<p>Ein weiteres Novum dieses Projekts ist die erstmalige Vermarktung der digitalen Werbeflächen (Digital Out-of-Home, DOOH) durch ADS-TEC Energy. Die ChargePost-Systeme verfügen über großflächige, hochauflösende 75-Zoll-Bildschirme, die sich ideal für zielgerichtete Werbung an hoch frequentierten Standorten eignen.</p>
<p><br> <strong>GEIG-konform und wirtschaftlich attraktiv</strong></p>
<p>Mit der Umsetzung des Projekts erfüllt der Konzern die Anforderungen des GEIG, das den Ausbau der Ladeinfrastruktur an Gebäuden vorschreibt. Gleichzeitig wird sichergestellt, dass die Standorte nicht nur mit Ladestationen ausgestattet werden, sondern den Kunden eine komfortable, leistungsstarke Schnellladelösung zur Verfügung steht. Die Kombination aus Hochleistungsladesystemen und digitalen Werbeflächen schafft eine nachhaltige, zukunftsorientierte Infrastruktur mit wirtschaftlichem Mehrwert. Noch dazu, weil die Systeme dank Speicherintegration ohne den sonst aufwendigen Netzausbau auskommen.</p>
<p>„Der Ausbau einer leistungsfähigen Ladeinfrastruktur erfordert innovative Ansätze, die über das reine Laden hinausgehen. Unsere batteriebasierten Schnellladelösungen ermöglichen ultraschnelles Laden selbst an Standorten mit begrenzter Netzkapazität. Wir freuen uns, mit unserem Partner MVV eine nachhaltige und zukunftssichere Lösung für Müller-Standorte zu realisieren“, sagt Michael Rudloff, COO von ADS-TEC Energy.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 12:55:18 +0200</pubDate>
                        <title>Gut besuchter Ausbildungstag im Industriepark Gersthofen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/gut-besuchter-ausbildungstag-im-industriepark-gersthofen</link>
                        <description>Besucherinnen und Besucher erhielten Einblicke in acht Ausbildungsberufe – Ausbilder*innen und Auszubildende stellten Ausbildungszentrum vor und führten Experimente im Lehrlabor durch – Bewerbungsrunde für 2026 bereits gestartet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, 28. Juni 2025, fand der diesjährige Ausbildungstag im Industriepark Gersthofen statt. Mehr als 100 Besucher nutzen bei bestem Sommerwetter die Gelegenheit zum Anschauen und Ausprobieren und vor allem zum persönlichen Gespräch mit dem gesamten Ausbildungsteam.</p>
<p>Die Azubis waren dabei sehr engagiert bei der Sache: Sie stellten ihre Arbeitsplätze vor, beantworteten unzählige Fragen und führten im Lehrlabor kleine Experimente durch. Die angehenden Köche des Betriebsrestaurants im Industriepark kümmerten sich um das leibliche Wohl der Gäste. Ein Geschicklichkeitsspiel rundete das Angebot ab – wer den „Heißen Draht“ erfolgreich bewältigt hatte, konnte sich über einen kleinen Gewinn freuen.</p>
<p>Neben der MVV präsentierten sich auch die Firmen Clariant, Bilfinger und Indorama als Ausbildungsbetrieb bzw. als der potenzielle Arbeitgeber, bei dem die Azubis nach der Ausbildung eine Anstellung finden können. Bei Clariant konnten die Gäste zudem an geführten Betriebsbesichtigungen teilnehmen und so die Chemie-Arbeitsplätze vor Ort kennen lernen, was die Besucherinnen und Besucher rege nutzten.</p>
<p>„Das Ausbildungsteam, unsere Azubis und unsere Partnerfirmen haben sich wieder mächtig ins Zeug gelegt und eine tolle Veranstaltung auf die Beine gestellt“, lobte MVV-Geschäftsführer Holger Amberg. „Besonders gefreut haben wir uns über das große Interesse der Besucherinnen und Besucher an unserem Ausbildungszentrum und an den Betriebsführungen.“</p>
<p>Mit mehr als hundert Auszubildenden ist die MVV Industriepark Gersthofen GmbH einer der größten Ausbildungsbetriebe im Landkreis Augsburg und bildet die Nachwuchskräfte für die im Industriepark angesiedelten Firmen aus.</p>
<p><br> <strong>Noch einige wenige freie Ausbildungsplätze für den Ausbildungsstart im September 2025 </strong></p>
<p>Aktuell hat MVV noch drei freie Ausbildungsplätze ab September zu besetzen. Gesucht werden ein(e) Industriekaufmann/-frau, eine Fachkraft für Schutz und Sicherheit sowie eine Fachkraft für Lagerlogistik.</p>
<p>Auch der Startschuss für die neue Bewerbungsrunde ist bereits gefallen, Bewerbungen für September 2026 können also schon eingereicht werden.</p>
<p><br> <em>Mehr Informationen über die Ausbildung und die Bewerbung für einen Ausbildungsplatz bei MVV gibt es unter <a href="http://www.durchstarten-richtung-zukunft.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.durchstarten-richtung-zukunft.de</a>.</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 08:28:00 +0200</pubDate>
                        <title>Klimaneutralität braucht Negativemissionen:  MVV-Studie liefert Empfehlungen für Hochlauf von biogener CO2-Abscheidung</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/klimaneutralitaet-braucht-negativemissionen-mvv-studie-liefert-empfehlungen-fuer-hochlauf-von-biogener-co2-abscheidung</link>
                        <description>Eine Studie des Beratungsunternehmens Guidehouse und der Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE) im Auftrag von MVV zeigt, dass Klimaneutralität nur mit Negativemissionen machbar ist. Allerdings besteht eine enorme Finanzierungslücke bei biogener CO₂-Abscheidung, -Speicherung oder -Nutzung (BECCUS). Der Aufbau eines Marktes für Negativemissionen ermöglicht langfristige Finanzierung von BECCUS-Anlagen. Außerdem sind kurzfristige Förderprogramme für First Mover sowie Regulierungs- und Finanzierungsrahmen für CO₂-Infrastruktur notwendig.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Um die Klimaziele zu erreichen, müssen die Treibhausgasemissionen in Deutschland bis 2045 auf „Netto-Null“ sinken. Doch auch bei einer konsequenten Dekarbonisierung des Energiesektors verbleiben unvermeidbare Restemissionen, etwa aus der Landwirtschaft oder aus industriellen Prozessen. Diese können nur durch Negativemissionen kompensiert werden, also indem der Atmosphäre CO<sub>2</sub> entzogen wird. Eine zentrale Rolle spielen dabei BECCUS-Technologien (Bioenergy with Carbon Capture, Utilization or Storage): Sie erzeugen Negativemissionen durch die Abscheidung von CO<sub>2</sub> biogenen Ursprungs und können beispielsweise an thermischen Abfallbehandlungsanlagen und Biomassekraftwerken eingesetzt werden – und so für einen Klimapositiv-Effekt sorgen.</p>
<p>Die Mannheimer MVV Energie AG hat nun in einer Studie durch das Beratungsunternehmen Guidehouse und die Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE) untersuchen lassen, welche Schritte für eine Etablierung von Technologien für Negativemissionen notwendig sind. MVV hat sich mit dem Mannheimer Modell das strategische Ziel gesetzt, als eines der ersten Energieunternehmen Deutschlands bis 2035 #klimapositiv zu werden – also nicht nur eigene Restemissionen auszugleichen, sondern sogar negative Gesamtemissionen zu erreichen. Das Energieunternehmen arbeitet daher bereits an großtechnischen BECCUS-Lösungen und greift dabei auf die Betriebserfahrung aus ihrer ersten #klimapositiven Anlage in Dresden und aus ihrem Piloten zu CO<sub>2</sub>-Abscheidung und -Aufbereitung in Mannheim zurück – und das aus eigener Kraft ohne Anschubfinanzierungen.</p>
<p><br> <strong>Ohne Reformen verliert Deutschland den Anschluss</strong></p>
<p>Der Schwerpunkt der Politik liegt bislang bei der CO<sub>2</sub>-Entnahme in der Industrie (Carbon Capture and Utilization, CCU, oder Carbon Capture and Storage, CCS). „Negativemissionen durch die biogene CO<sub>2</sub>-Abscheidung und -Speicherung oder<br> -Nutzung, also BECCUS, bleiben dagegen weitestgehend unbeachtet. Das ist aus unserer Sicht ein grundlegender Fehler. Wir müssen stattdessen beide Verfahren zusammendenken“, so Dr. Christoph Helle, Generalbevollmächtigter bei MVV und dort u.a. verantwortlich für den Dialog mit der Energiepolitik. Obwohl auch Negativemissionen für das Erreichen der Klimaziele notwendig sind und BECCUS technisch bereits möglich ist, wie MVV mit ihrem Pilotprojekt gezeigt hat, sind Investitionen in entsprechende Technologien im aktuellen Ordnungsrahmen nicht wirtschaftlich abbildbar.</p>
<p>„Bei der Entwicklung des Ordnungs- und Regulierungsrahmens sind viele Länder weiter als Deutschland“, erklärt Dr.&nbsp;Helle. „Wir benötigen dringend ein passendes Marktdesign und eine CO2-Infrastruktur, damit sich Negativemissionen langfristig ohne Förderung über den Markt finanzieren. Für einen kosteneffizienten und schnellen Hochlauf von Negativemissionstechnologien brauchen wir schon jetzt klare Weichenstellungen – in Deutschland, aber auch EU-weit.“</p>
<p>Die Untersuchung von MVV regt daher einen geeigneten Handel für Negativemissionen an, um Investitionen abzusichern, beispielsweise durch eine Integration in den europäischen Energiehandel. Dennoch bleibt laut Studie eine erhebliche Finanzierungslücke: Die Kosten für Abscheidung, Transport und Speicherung von CO<sub>2</sub> sind demnach deutlich höher als die möglichen Einnahmen durch den Verkauf von Negativemissionszertifikaten. Um diese Lücke bei einem Biomassekraftwerk zu schließen und BECCUS wirtschaftlich zu betreiben, müssten die Preise für Negativemissionen bei über 240 Euro pro Tonne liegen, hat MVV in ihrer Studie ermittelt. Das sind rund 130 Euro mehr als die aktuellen Prognosen für den CO<sub>2</sub>-Preis.</p>
<p>Sogenannte „Contracts for Difference“ (CfDs) könnten die Investitionszurückhaltung für BECCUS-Anlagen beheben, so eine weitere Empfehlung der Studie. Dabei würde der Staat die Finanzierungslücke in Abhängigkeit von den zukünftigen CO<sub>2</sub>-Preisen schließen. Voraussetzung hierfür wären jedoch europaweit verbindliche Zertifizierungs- und Stan-dardisierungssysteme sowie ein liquider Markt für Negativemissionszertifikate. Die Studie betrachtet CfDs daher als Finanzierungslösung, die nur auf längere Sicht verfügbar ist.</p>
<p><br> <strong>Schneller Markthochlauf verlangt Förderprogramme für First Mover</strong></p>
<p>Bis solche Marktinstrumente etabliert sind, empfiehlt die Studie zusätzliche Anschubfinanzierungen. Insbesondere Anlagen von First Movern – also von Unternehmen wie MVV, die schon jetzt den Einsatz von BECCUS-Technologien vorantreiben – benötigen kurzfristig gezielte staatliche Förderprogramme. Die MVV-Studie rät deshalb dazu, für den Erfolg von Negativemissionstechnologien die gesamte Prozesskette – von der Abscheidung über den Transport bis hin zur Nutzung oder Speicherung von CO<sub>2</sub> – durch spezifische Investitionszuschüsse anzukurbeln. Schließlich entstehen 70 Prozent der Gesamtkosten im Betrieb.</p>
<p>Das weltweite Marktpotential für Negativemissions-Technologien wird auf rund eine Billion Euro geschätzt. Die Länderanalysen der Studie zeigen zudem: Bei der Entwicklung des Ordnungs- und Regulierungsrahmens sind viele Länder weiter als Deutschland.</p>
<p>Darüber hinaus empfiehlt die Studie für einen Transport großer CO<sub>2</sub>-Mengen ein langfristig zu errichtendes CO<sub>2</sub>-Kernnetz. Betreiber und Nutzer sollten dabei den Verlauf des CO<sub>2</sub>-Netzes gemeinsam unter staatlicher Moderation erarbeiten.</p>
<p><br> <strong>Vier Handlungsempfehlungen für die Politik</strong></p>
<p>Insgesamt betrachtet, leitet die MVV-Studie vier zentrale Handlungsempfehlungen für einen schnellen und kosteneffizienten Hochlauf von Negativemissionen ab:</p><ol> 	<li>Einheitliche Standards einführen</li> 	<li>Gesamte Prozesskette beim Förderrahmen berücksichtigen</li> 	<li>Negativemissionen in europäischen Emissionshandel integrieren</li> 	<li>Regulierungs- und Finanzierungsrahmen für CO<sub>2</sub>-Infrastruktur entwickeln</li> </ol><p>&nbsp;</p>
<p><em>Die gesamte Studie „Wege zur Skalierung von Negativemissionstechnologien – Empfehlungen für Marktdesign, Infrastruktur und Finanzierung“ finden Sie im Internet unter </em><a href="/beccus-studie">mvv.de/beccus-studie.</a><em> </em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2351</guid>
                        <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 13:21:26 +0200</pubDate>
                        <title>Jost Backhaus wird neuer Vorsitzender der Geschäftsführung von JUWI</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/jost-backhaus-wird-neuer-vorsitzender-der-geschaeftsfuehrung-von-juwi</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Jost Backhaus (52) übernimmt ab 1. Oktober 2025 den Vorsitz der Geschäftsführung der JUWI GmbH. In seiner Funktion als CEO wird er zukünftig das Finanzressort sowie die Bereiche Personal, Recht, Strategie- und Portfoliomanagement verantworten. Er folgt damit auf Carsten Bovenschen, der das Unternehmen mit Ablauf des 31. Mai 2025 aus persönlichen Gründen verlassen hat. Gemeinsam mit Christian Arnold und Stephan Hansen komplettiert Jost Backhaus somit die dreiköpfige Geschäftsführung des Unternehmens.</p>
<p>Der gelernte Wirtschaftsingenieur ist bereits seit über 26 Jahren in der Branche für erneuerbare Energien tätig, zuletzt seit 2023 als Geschäftsführer der Steelwind GmbH im niedersächsischen Nordenham, einem Hersteller von Fundamenten für Offshore-Windkraftanlagen. Zuvor leitete er im Vorstand das operative Geschäft der Enercon GmbH, einem international tätigen Produzenten für Windkraftanlagen an Land. Darüber hinaus bekleidete Jost Backhaus weitere Führungspositionen in Unternehmen der Windindustrie.</p>
<p>Dr. Hansjörg Roll, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung von JUWI: „Mit Jost Backhaus heißen wir einen versierten Experten der Erneuerbare-Energien-Branche willkommen. Dank seiner umfassenden Managementerfahrung im nationalen wie internationalen Umfeld wird er maßgeblich dazu beitragen, JUWI auch in Zukunft erfolgreich weiterzuentwickeln. Gleichzeitig bedanken wir uns bei Christian Arnold und Stephan Hansen, die bis zum Start von Jost Backhaus die Verantwortungsbereiche im Geschäftsführungsvorsitz in enger Abstimmung mit uns weiterführen.“</p>
<p>Jost Backhaus: „JUWI ist eines der führenden Unternehmen in der Branche der erneuerbaren Energien. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem JUWI-Team das Projektentwicklungs- und Dienstleistungsgeschäft weiter auszubauen und so die Energiewende deutschlandweit und international aktiv mitzugestalten.“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 15:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Stephanie Raddatz wird Leiterin Kommunikation und Marke  bei MVV</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stephanie-raddatz-wird-leiterin-kommunikation-und-marke-bei-mvv</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Stephanie Raddatz (44<em>) </em>wird zum 1. Juli 2025 neue Leiterin Kommunikation und Marke bei dem Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG. Sie folgt damit auf Klaus Treichel, der die Einheit seit Januar 2025 interimistisch leitet.</p>
<p>Vor ihrem Wechsel zu MVV war Stephanie Raddatz zwölf Jahre in leitenden Positionen bei dem Gas- und Ölproduzenten Wintershall Dea tätig, wo sie zuletzt als Senior Vice President Communications die globale Kommunikation und Public Affairs verantwortete. Außerdem war sie für die politische Kommunikation des Unternehmens in Berlin und Brüssel sowie für die digitalen Kanäle und die Mitarbeiterkommunikation zuständig.</p>
<p>Dr. Gabriël Clemens, Vorstandsvorsitzender der MVV Energie AG: „Wir freuen uns, mit Stephanie Raddatz eine vielseitige Kommunikationsexpertin und erfahrene Führungskraft gefunden zu haben. Wir wünschen ihr bei ihrer neuen Aufgabe allerbesten Erfolg. Wir bedanken uns herzlich bei Klaus Treichel für die Interimsleitung in den vergangenen Monaten.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 09:08:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ausbildungstag im Industriepark Gersthofen am 28. Juni 2025</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/ausbildungstag-im-industriepark-gersthofen-am-28-juni-2025</link>
                        <description>Insgesamt acht Ausbildungsberufe gibt es im Industriepark Gersthofen zu entdecken – Auszubildende und Ausbilder von MVV geben Einblicke und unterstützen Jugendliche bei der Berufswahl</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, 28. Juni 2025, lädt MVV Schülerinnen und Schüler mit ihren Eltern zum diesjährigen Ausbildungstag in den Industriepark Gersthofen ein. Die beliebte Veranstaltung bietet Schulabgängern, die noch unschlüssig sind, welche Ausbildung für sie die richtige ist, die Gelegenheit zum Anschauen und Ausprobieren und vor allem zum persönlichen Gespräch mit dem gesamten Ausbildungsteam.</p>
<p>Von 9 bis 13 Uhr stellen Azubis und Ausbilder die insgesamt acht Ausbildungsberufe im Industriepark Gersthofen vor und beantworten alle Fragen.</p>
<p>Im Rahmen des Ausbildungstages kann nicht nur das Ausbildungszentrum inklusive Lehrlabor, -technikum und -werkstatt besichtigt werden, es präsentieren sich auch Unternehmen aus dem Industriepark (Bilfinger, Clariant und Indorama) als spätere Arbeitgeber. Neben vielen Informationen zu den Berufen gibt es auch spannende Experimente im Lehrlabor sowie die Besichtigung eines Produktionsbetriebes des Chemieunternehmens Clariant. Die angehenden Köchinnen und Köche aus dem Betriebsrestaurant von MVV kümmern sich um das leibliche Wohl der Gäste.</p>
<p>Über diese Ausbildungsberufe können sich Jugendliche im Rahmen des Ausbildungstages informieren:<br> &nbsp;</p><ul> 	<li>Chemikant/-in</li> 	<li>Chemielaborant/-in</li> 	<li>Elektroniker/-in für Betriebstechnik</li> 	<li>Industriemechaniker/-in</li> 	<li>Industriekaufmann/-frau</li> 	<li>Fachkraft für Lagerlogistik</li> 	<li>Fachkraft für Schutz und Sicherheit</li> 	<li>Koch/Köchin</li> </ul><p><br> <strong>Einer der größten Ausbildungsbetriebe im Landkreis Augsburg</strong></p>
<p>Mit mehr als hundert Auszubildenden ist die MVV Industriepark Gersthofen GmbH einer der größten Ausbildungsbetriebe im Landkreis Augsburg und bildet die Nachwuchskräfte für die im Industriepark angesiedelten Firmen aus.</p>
<p>Der Industriepark Gersthofen ist mit 35 Hektar Fläche etwa so groß wie 50 Fußballfelder. Hier arbeiten rund 1200 Menschen in elf Unternehmen, fünf davon gehören zur Chemiebranche. Daher stehen die naturwissenschaftlichen Berufe Chemikant/-in und Chemielaborant/-in im Vordergrund. Die Absolventen aller Lehrberufe haben nach der Ausbildung beste Chancen auf eine Übernahme.</p>
<p><br> <strong>Eingang zum Ausbildungstag über die Adolf-von-Baeyer-Straße</strong></p>
<p>Die Besucherinnen und Besucher können den Industriepark am Ausbildungstag über das Tor Nord in der Adolf-von-Baeyer-Straße betreten, das für den Publikumsverkehr sonst nicht geöffnet ist. Auf dem ausgeschilderten Mitarbeiter-Parkplatz im Norden des Industrieparks stehen Stellplätze für PKW in ausreichender Zahl zur Verfügung.</p>
<p>Mehr Informationen über den Ausbildungstag und die Ausbildung bei MVV gibt es unter <a href="http://www.durchstarten-richtung-zukunft.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.durchstarten-richtung-zukunft.de</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 10:12:29 +0200</pubDate>
                        <title>Rubinmühle setzt auf CO₂-neutrale Prozesswärme</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/rubinmuehle-setzt-auf-co2-neutrale-prozesswaerme</link>
                        <description>MVV Enamic errichtet eine Biomasseanlage zur Dampferzeugung aus Haferschalen. Dadurch wird eine Einsparung von rund 4.800 Tonnen CO₂ pro Jahr erreicht. Die Anlage bietet stabile Kosten, hohe Versorgungssicherheit und umfassenden Service.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Rubinmühle, einer der größten Haferverarbeiter Deutschlands, investiert in eine nachhaltige Energiezukunft: Am Standort Lahr errichtet der Energiedienstleister MVV Enamic, eine Tochtergesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, im Auftrag der Rubinmühle eine neue Biomasseanlage zur Prozessdampferzeugung – betrieben mit Haferschalen aus eigener Produktion.</p>
<p>Die Anlage wird das bestehende Holzheizwerk ersetzen und künftig einen Großteil des Dampfbedarfs des Unternehmens decken. Mit Unterstützung des Bundesprogramms „Energieeffizienz in der Wirtschaft“ (EEW) das 20 Prozent der Kosten fördert, soll die Inbetriebnahme im April 2027 erfolgen.</p>
<p>„Die neue Anlage ist für uns ein Meilenstein unserer Energieversorgung“, sagt Christopher Rubin, geschäftsführender Gesellschafter der Rubinmühle. „Sie macht uns unabhängiger, nachhaltiger und effizienter – und das mit einem Rohstoff, der direkt vor Ort in unserer Produktion anfällt. Mit unserem langjährigen Partner MVV Enamic haben wir einen erfahrenen und verlässlichen Partner an unserer Seite.“</p>
<p><br> <strong>Nachhaltige Energie aus Haferschalen</strong></p>
<p>Die Rubinmühle verarbeitet am Standort Lahr täglich rund 200 Tonnen Hafer, zu 90 Prozent für die Lebensmittelindustrie. Dabei entstehen etwa 30 Prozent der Masse als Haferschalen, die bisher teilweise als Futtermittel genutzt wurden. Mit dem Rückgang des Fleischkonsums und der damit sinkenden Nachfrage nach Futtermitteln suchte das Unternehmen nach neuen Verwertungsmöglichkeiten. Künftig werden die Haferschalen direkt vor Ort in der neuen Anlage genutzt, um CO₂-neutralen Prozessdampf zu erzeugen. Dies reduziert nicht nur Transporte und Emissionen, sondern auch die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen.</p>
<p><br> <strong>Effizientes Energiekonzept dank Contracting-Modell</strong></p>
<p>Die Planung, der Bau, die Finanzierung und der Betrieb der Biomasseanlage erfolgen durch den Energiedienstleister MVV Enamic im Rahmen eines langfristigen Energieliefervertrags. Über eine Laufzeit von 16 Jahren profitiert die Rubinmühle von stabilen Kosten, hoher Versorgungssicherheit und einem umfassenden Service. Die Anlage wird künftig bis zu fünf Tonnen Dampf pro Stunde erzeugen und durch einen gasbetriebenen Reservekessel ergänzt.</p>
<p>„Unser Contracting-Modell bietet ein Rundum-sorglos-Paket mit Planungssicherheit und reduziert gleichzeitig Emissionen und Logistikaufwand“, erläutert Marcel Ruschel, Regionalleiter im Businessvertrieb bei MVV Enamic. „Die Energie entsteht direkt dort, wo der Rohstoff anfällt – ein effizienter und nachhaltiger Ansatz.“</p>
<p><br> <strong>Klimaschutz mit messbarem Effekt </strong></p>
<p>Durch den Betrieb der Biomasseanlage können jährlich rund 4.800 Tonnen CO₂ eingespart werden, da etwa 24 GWh Erdgas pro Jahr ersetzt werden. Zudem verringert sich der Lkw-Verkehr, da die Haferschalen nicht mehr abtransportiert werden müssen, sondern direkt vor Ort verwertet werden.</p>
<p>„Unser Ziel ist eine stabile, klimafreundliche Energieversorgung für die kommenden Jahrzehnte“, betont Christopher Rubin. „Mit der neuen Anlage setzen wir dieses Ziel in die Tat um – wirtschaftlich, effizient und mit MVV Enamic als starken Partner an unserer Seite.“</p>
<p><br> <strong>Ein Vorbild für die Branche</strong></p>
<p>Auch MVV Enamic sieht in der neuen Anlage ein Modell mit Signalwirkung. „Das Projekt zeigt, wie Produktionsreststoffe wie Haferschalen effizient genutzt werden können, um fossile Energieträger zu ersetzen“, sagt Dr. Johannes Werhahn, Geschäftsführer von MVV Enamic. „Es ist ein wegweisendes Beispiel dafür, wie Unternehmen mit innovativen Lösungen zur Dekarbonisierung der Wirtschaft beitragen können.“</p>
<p>Mit der neuen Anlage setzen die Rubinmühle und MVV Enamic gemeinsam ein Zeichen – für mehr Nachhaltigkeit in der Lebensmittelproduktion und leisten einen wichtigen Beitrag zur Energiewende.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 10 Jun 2025 13:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV unterstützt zum vierten Mal Vereine beim Bau einer Photovoltaik-Anlage</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-unterstuetzt-zum-vierten-mal-vereine-beim-bau-einer-photovoltaik-anlage</link>
                        <description>Tennisclub Ladenburg e.V., Sportverein Rohrhof 1921 e.V. und Sportgemeinschaft 1945 Dielheim e.V. sind die Gewinner des vierten MVV Öko-Sponsoringfonds und erhielten jeweils 15.000 Euro Förderung für den Bau einer Photovoltaik-Anlage 
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit seinem „Mannheimer Modell“ will das Energieunternehmen MVV bis 2035 als eines der ersten Unternehmen klimapositiv werden. Auch ihre Kunden und Partner unterstützt MVV beim Klimaschutz. Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien ist dabei ein wichtiger Baustein. Daher hat das Unternehmen in der vierten Runde mit seinem vierten MVV Öko-Sponsoringfonds drei Sportvereine aus der Metropolregion Rhein-Neckar mit einer Gesamtsumme von insgesamt 45.000 Euro (netto) gefördert. Die Gewinnervereine – der&nbsp;Tennisclub Ladenburg e.V., die&nbsp;Sportgemeinschaft 1945 Dielheim e.V.&nbsp;und der&nbsp;Sportverein Rohrhof 1921 e.V.&nbsp;– erhielten jeweils 15.000 Euro für den Bau von Photovoltaik-Anlagen auf ihren Vereinsgeländen. &nbsp;</p>
<p>Nach einer Bewerbungsphase über die Homepage&nbsp;<a href="http://www.mvv.de/sponsoringfonds" target="_blank">www.mvv.de/sponsoringfonds</a>&nbsp;und der Vorstellung ihrer Projekte konnten die Vereine im Rahmen einer öffentlichen Abstimmung in der MVV-App&nbsp;„Meine MVV“&nbsp;ihre Herzensprojekte bewerben. Durch ein anschließendes Telefon-Voting sicherten sich die drei Vereine die Förderung für ihre nachhaltigen Projekte.</p>
<p>„Es freut uns sehr, mit unserem Ökosponsoringfonds den Vereinen in der Region die Möglichkeit zu geben, mit einer Photovoltaikanlage auf ihrem Vereinsgelände die Kraft der Sonne zu nutzen und Energie künftig klimafreundlich zu erzeugen“, so Matthias Schöner, Leiter Vertrieb Privat- und Gewerbekunden bei MVV.</p>
<p>Mit jeweils bis zu 15.000 Euro (netto) fördert MVV die drei Vereine beim Bau einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach ihres Vereinsgeländes. Das Unternehmen übernahm dabei maximal 75 Prozent der Kosten.<br> &nbsp;</p>
<h2><strong>Die Projekte der Gewinnervereine im Detail:</strong></h2>
<p><strong>Tennisclub Ladenburg e.V. setzt auf Nachhaltigkeit: Bau einer PV-Anlage mit Batteriespeicher </strong></p>
<p>Mit dem zukunftsweisenden Projekt ‚Sun2Power‘ schlägt der Tennisclub Ladenburg e.V. (TCL) ein neues Kapitel in seiner Vereinsgeschichte auf: Erstmals kann der Verein seinen Strom durch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach seines Clubheims selbst erzeugen. Zuvor hatte der Verein durch den Einbau einer Solarthermie seinen Gasverbrauch halbieren können und seine Beleuchtung auf LED-Technologie umgestellt. „Da der Spiel- und Clubheimbetrieb vor allem in der sonnenreichen Sommersaison stattfindet, ermöglicht uns die Anlage, einen Großteil unseres jährlichen Energiebedarfs nachhaltig durch Solarenergie zu decken. Damit leisten wir nicht nur einen aktiven Beitrag zur CO<sub>2</sub>-Reduzierung in unserer Region, sondern senken auch langfristig unsere Energiekosten“, betonte TCL-Präsident Mario Unholz bei der Übergabe der Anlage, die im Rahmen des Tags der offenen Tür zum Saisonstart 2025 präsentiert wurde.</p>
<p>Unholz bedankte sich ausdrücklich bei allen Unterstützern: „Das war eine großartige Gemeinschaftsleistung – von unseren Vereinsmitgliedern, vielen engagierten Personen und Organisationen aus Ladenburg sowie aus der Tennis- und Beachtennis-Community. Teilweise kam die Unterstützung sogar überregional. Der TCL zeigt mit diesem Schritt, wie ein Sportverein gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und aktiv zur Energiewende beitragen kann.“</p>
<p>Der TCL zählt mit insgesamt elf Tennisplätzen und vier Beachtennisplätzen zu den größten Tennisvereinen der Region und bietet ein breites Sportangebot für Jung und Alt. Mit über 400 Mitgliedern aus allen Altersgruppen beweist der Verein, dass Tennis und Beachtennis Sportarten sind, die Generationen verbinden.</p>
<p>Sportlich ist der TCL stark aufgestellt: 23 Mannschaften treten in verschiedenen Ligen – von der Bezirks- bis zur Oberliga – an. Zudem ist der Club ein wichtiger Ausrichter in der Region für hochkarätige Leistungsturniere und beliebte Veranstaltungen wie Pfingst-Open, Beach Classics und dem RömerCup.</p>
<p><br> <strong>Sportverein Rohrhof 1921 e.V.: Bau einer PV-Anlage auf dem Turnhallendach </strong></p>
<p>Der SV Rohrhof 1921 gegründet, ist einer der ältesten Vereine des Ortsteils Rohrhof und damit der Gemeinde Brühl. Aktuell werden die vier Sportarten Fußball, Leichtathletik, Gymnastik (Ski, Frauen und sowie Kleinkinderturnen) und VietVoDao angeboten. Auf dem Dach der Sporthalle wurde unter anderem mit Mitteln aus dem MVV-Ökosponsoringfonds eine Photovoltaik-Anlage mit insgesamt 55 Modulen und einer Leistung von 24,2 kWp installiert. Der Verein hat die Anlage am 12. Februar 2025 in Betrieb genommen und speist den von der Sonne produzierten Strom in das öffentliche Stromnetz ein.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Unterstützung aus dem MVV-Ökosponsoringfonds jetzt unsere PV-Anlage auf dem Turnhallendach errichten konnten. Vielen Dank auch an Vereinsmitglieder, Freunde und Bekannte, die beim Telefon-Voting für unseren Verein ihre Stimme abgegeben haben“, betonte Hans Hufnagel, Erster Vorsitzender des SV Rohrhof e.V. bei der offiziellen Übergabe des MVV-Ökosponsoringfonds.</p>
<p><br> <strong>Sportgemeinschaft 1945 Dielheim e.V.: Bau einer Photovoltaik-Anlage mit Speicher Batterie </strong></p>
<p>Die Sportgemeinschaft (SG) Dielheim wurde vor 80 Jahren gegründet und war bis Dezember 2023 ein reiner Fußballverein. Aktuell führt der Verein 480 Mitglieder von denen ca. 160 Kinder- und Jugendliche in der Jugendabteilung aktiv sind. Neben der Jugendabteilung gibt es zwei Senioren-Herrenmannschaften, sowie eine Frauenabteilung die 2011 gegründet wurde. Sportliche Betätigung bietet zudem ein eigenes Fitness-Studio.</p>
<p>Neben den jüngeren sportlichen Erfolgen (Senioren: Meister Kreisliga A Heidelberg 2022, Heidelberger Kreispokalsieger 2023 und Aufsteiger in die Landesliga Rhein-Neckar / Jugend: Finalist Kreispokal im Mai 2024) stehen seit August 2022 die Umbau- und Sanierungsarbeiten des vereinseigenen Clubhauses im Vordergrund.</p>
<p>Abgeschlossen sind hier bisher die Umkleidekabinen (Fertigstellung 10/2023) sowie die Erneuerung des Daches, auf dem unter anderem mit Mitteln aus dem MVV-Ökosponsoringfonds eine Photovoltaik-Anlage inklusive Speicher-Batterie und einer Leistung von 29,7 kWp installiert wurde. Energetische Maßnahmen wie vier Wärmepumpen und die Umrüstung des alten Öltanks zur Wasserspeicherung (Rasensprenger) sind ebenfalls abgeschlossen.</p>
<p>„Mit Unterstützung der Vereinsmitglieder, Sponsoren, Bekannten, Freunden und der Dielheimer Bevölkerung konnten wir uns den beim MVV Öko-sSponsoringfonds ausgeschrieben Betrag von 15.000 Euro sichern. Danke an alle für die rege Teilnahme beim Telefon-Voting. Damit können wir nun pünktlich zum Jubiläumsjahr ,80 Jahre SG Dielheim‘ den notwendigen Strom überwiegend über unsere neue PV-Anlage auf dem Dach unseres Vereinshauses produzieren“, freut sich Frank Laier, Vorstandsmitglied der SG Dielheim e.V. Einen besonderen Dank richtete er an die beiden Initiatoren der Aktion.&nbsp; Alexander Laier und Armin Rausch.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2328</guid>
                        <pubDate>Mon, 02 Jun 2025 15:03:30 +0200</pubDate>
                        <title>MVV und JUWI bringen Solarpark in Freudenberg ans Netz</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-und-juwi-bringen-solarpark-in-freudenberg-ans-netz</link>
                        <description>MVV baut klimafreundliche Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien weiter aus – Projektentwicklungstochter JUWI realisiert für MVV Solarpark mit ca. 13,5 Megawatt Leistung in baden-württembergischem Freudenberg – Grüner Strom für rund 4.750 Haushalte </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zur sonnenreichen Zeit des Jahres haben das Mannheimer Energieunternehmen MVV und ihre Projektentwicklungstochter JUWI einen neuen Solarpark im Main-Tauber-Kreis ans Netz gebracht: Mit seinen rund 23.000 bifazialen Modulen erzeugt der Solarpark im baden-württembergischen Freudenberg über 14,8&nbsp;Millionen Kilowattstunden Strom im Jahr. Das entspricht dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von rund 4.750 Haushalten. Der Solarpark befindet sich auf einer Fläche von rund 12,5 Hektar und hat eine Kapazität von fast 13,5 Megawatt (MW). Der Strom aus dem Solarpark wird per Erdkabel in das etwa 2,5 Kilometer entfernte Umspannwerk Freudenberg transportiert und dort ins 110kV-Hochspannungsnetz der NetzeBW eingespeist.</p>
<p>Realisiert wurde der Solarpark von JUWI, Betreiber ist deren Konzernmutter MVV. Dr.&nbsp;Hansjörg Roll, Technikvorstand von MVV: „Die Integration von Solar- und Windparks aus unserer Projektentwicklung in die eigene Erzeugung ist ein zentraler Bestandteil unseres Mannheimer Modells mit seinem Dreiklang aus Strom- und Wärmewende sowie grünen Kundenlösungen. Dabei werden wir unsere eigene Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien auf rund 2.000 Megawatt erhöhen und unsere noch verbliebene fossile Erzeugung bis 2035 vollständig auf grüne Energien umstellen.“</p>
<p><strong>Baubeginn im August 2024 </strong></p>
<p>Die ersten Gestelle für den Solarpark wurden im August letzten Jahres verankert. Um den Untergrund zu schonen und eine starke Bodenverdichtung zu vermeiden, wurde während der Nässephasen im Herbst und Winter auf schweres Baugerät verzichtet. Der Solarpark wurde zudem mit regionalem Saatgut eingesät, sodass sich eine artenreiche Flora und Fauna entwickeln kann. Nach der Inbetriebnahme wird JUWI auch die technische Betriebsführung übernehmen.</p>
<p><strong>Siebtes gemeinsames Solarprojekt von MVV und JUWI in Süddeutschland</strong></p>
<p>Für MVV und JUWI ist es bereits das siebte Solarprojekt, das die beiden Unternehmen in Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz gemeinsam realisiert haben. Seit 2022 sind die Anlagen in Röckingen (12,7 MW), Heudorf (7,4 MW), Bremelau (Heuhof) (16,5&nbsp;MW), Seckach (9,9 MW), Kreimbach (8,6 MW) und Osterburken (8,1 MW) in Betrieb gegangen.</p>
<p>Der neue Solarpark befindet sich außerdem in der Nähe des Windparks Freudenberg, den MVV mit JUWI als technischem Betriebsführer bereits seit 2016 betreibt. Der Windpark besteht aus sieben Windenergieanlagen und umfasst eine Leistung von 16,8 Megawatt.</p>
<p>Insgesamt beträgt die grüne Stromerzeugungskapazität von MVV aktuell rund 700 Megawatt. Knapp die Hälfte der eigenen Stromerzeugung des Unternehmens wird damit aus erneuerbaren Energien gewonnen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-2331</guid>
                        <pubDate>Mon, 02 Jun 2025 15:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Nächtliche Testfahrten im Rahmen des MVV Projekts CLIMAP starten in Mannheim</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/naechtliche-testfahrten-im-rahmen-des-mvv-projekts-climap-starten-in-mannheim</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Regioplan GmbH, eine Tochtergesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG, beginnt im Rahmen ihres Innovationsprojekts CLIMAP mit nächtlichen Testfahrten im gesamten Stadtgebiet von Mannheim. Die Fahrten werden über die Sommermonate bis einschließlich Oktober 2025 durchgeführt.</p>
<p><br> <strong>Testfahrten in allen Stadtteilen</strong></p>
<p>Die speziell ausgerüsteten Fahrzeuge von CLIMAP werden in allen Stadtteilen unterwegs sein – von der Innenstadt bis zu den Vororten. Dadurch wird sichergestellt, dass alle städtebaulichen Gegebenheiten berücksichtigt und die Technologie unter realen Bedingungen getestet wird. Die nächtlichen Testfahrten dienen der Weiterentwicklung und Optimierung der Technologie, um die Qualität und Präzision der Datenerfassung zu verbessern.</p>
<p><br> <strong>Innovative Technologie für energetische Zukunft</strong></p>
<p>Das zukunftsweisende Projekt CLIMAP unterstützt Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer dabei, den energetischen Zustand ihrer Gebäude besser zu verstehen. &nbsp;Ziel des Projektes ist es, Wärmelandkarten sowie individuelle Energieberichte zu erstellen, die als Grundlage für energetische Sanierungen dienen können.</p>
<p>Dafür kombiniert das Projekt Luftbildaufnahmen mit Bodenaufnahmen, die mithilfe von speziell ausgestatteten Fahrzeugen erhoben werden. Diese Fahrzeuge sind mit modernster Kamera- und Messtechnik ausgestattet.</p>
<p><br> <strong>Gemeinsam für den Klimaschutz</strong></p>
<p>Der Gebäudesektor zählt zu den größten Verursachern von CO₂-Emissionen in Deutschland. Durch energetische Sanierungen kann hier ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden. Mit dem Projekt CLIMAP möchte MVV die energetische Transformation vor Ort gezielt unterstützen und Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer zur Umsetzung klimafreundlicher Maßnahmen motivieren.</p>
<p><br> <strong>Energieberichte für einige Stadtteile bereits verfügbar</strong></p>
<p>Individuelle Energieberichte, die bereits auf der Basis früherer Befahrungen erstellt wurden, sind derzeit für Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer in den Mannheimer Stadtteilen Schönau, Gartenstadt, Neuostheim, Almenhof, Neuhermsheim und Pfingstberg verfügbar. Interessierte können die Energieberichte über die Webseite <a href="http://www.climap.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.climap.de</a> bestellen.</p>
<p><br> <strong>Datenschutz und Kontakt</strong></p>
<p>Der Schutz personenbezogener Daten hat für das Projekt&nbsp;CLIMAP&nbsp;höchste Priorität. In der Wärmelandkarte werden keine detaillierten Wärmebilder einzelner Gebäude, Personen oder Fahrzeuge veröffentlicht. Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer, die einer Darstellung ihrer Immobilie widersprechen möchten, können sich unter&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="jxfiql7fkclXzifjxm+ab" data-mailto-vector="-3"><strong>i</strong>nfo@climap.de</a>&nbsp;an das CLIMAP-Team wenden. Bitte beachten Sie: Nach einem Widerspruch ist es nicht mehr möglich, im Nachgang einen Energiebericht für das betroffene Gebäude anzufordern.</p>
<p>Weitere Informationen zum Projekt&nbsp;CLIMAP&nbsp;finden Sie unter <a href="http://www.climap.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.climap.de</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 28 May 2025 08:57:12 +0200</pubDate>
                        <title>Vedad Delic ergänzt Geschäftsführung der MVV Umwelt GmbH</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/vedad-delic-ergaenzt-geschaeftsfuehrung-der-mvv-umwelt-gmbh</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vedad Delic (40) wird ab 1. Oktober 2025 Geschäftsführer Markt bei der MVV Umwelt GmbH, einer Tochtergesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG. Er tritt damit die Nachfolge von Dr. Christian Hower-Knobloch an, der das Unternehmen im März 2025 verlassen hat. Gemeinsam mit dem technischen Geschäftsführer Uwe Zickert bildet Vedad Delic zukünftig die Doppelspitze bei der MVV Umwelt GmbH.</p>
<p>Der studierte Betriebswirt ist seit 2022 Head of Business Development bei der Veolia Holding Deutschland GmbH. Für Veolia und ihre Tochterunternehmen war Vedad Delic seit 2014 in unterschiedlichen leitenden Positionen in der Geschäftsführung, dem Projektmanagement und der Unternehmensentwicklung tätig.</p>
<p>Dr. Hansjörg Roll, Technikvorstand von MVV: „Mit Vedad Delic gewinnen wir eine Führungspersönlichkeit mit einer umfassenden internationalen Managementerfahrung in der Umweltbranche. Er verfügt über eine ausgewiesene Expertise bei der Leitung komplexer Projekte und Transaktionen sowie im Bereich der strategischen Weiterentwicklung von Unternehmen der Energie- und Abfallwirtschaft. Zusammen mit Uwe Zickert und dem Team der MVV Umwelt wird er den erfolgreichen Weg des Unternehmens fortsetzen und weiterhin konsequent an den Zielen der MVV-Gruppe ausrichten.“</p>
<p>„MVV Umwelt ist ein führendes Unternehmen in der Energieerzeugung aus Abfällen, Biomasse und Erneuerbaren sowie in der Verwertung von Reststoffen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Uwe Zickert und dem ganzen Team von MVV Umwelt. Gemeinsam wollen wir innovative Lösungen entwickeln und das Unternehmen als Vorreiter der nachhaltigen Kreislaufwirtschaft weiter voranbringen“, so Vedad Delic.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 27 May 2025 08:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neues Kinderhaus „Die kleinen Stromer“ auf Mannheim-Turley offiziell eröffnet</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/neues-kinderhaus-die-kleinen-stromer-auf-mannheim-turley-offiziell-eroeffnet</link>
                        <description>Erfolgreiche Zusammenarbeit von MVV, Trägerverein, Bauherren und Stadt Mannheim setzt positives Beispiel für Kinderbetreuung – MVV sponsert den Trägerverein im Rahmen seiner familienorientierten Personalpolitik – Stadt Mannheim fördert die Einrichtung finanziell – Verlegerfamilie Wipfler erstellte Niedrigenergiehaus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die angespannte Versorgung mit Kinderbetreuungsplätzen in Mannheim erhält Entlastung: Mit der offiziellen Eröffnung des neuen Kinderhauses „Die Kleinen Stromer“ auf dem Turley-Areal wurde ein bedeutender Beitrag für Familien in Mannheim geleistet. &nbsp;Das moderne Kinderhaus ist das Ergebnis einer erfolgreichen Zusammenarbeit von MVV, dem Trägerverein „Die kleinen Stromer e. V.“, der Stadt Mannheim und den Bauherren.</p>
<p><strong>MVV engagiert sich für Vereinbarkeit von Familie und Beruf</strong></p>
<p>Seit 2005 unterstützt MVV im Rahmen seiner familienorientierten Personalpolitik junge Eltern bei der Kinderbetreuung. Mit dem neuen Kinderhaus in der Fritz-Salm-Straße 18 wurde diese Tradition nun fortgesetzt. Die Einrichtung bietet Platz für 90 Kinder im Alter von sechs Monaten bis zur Einschulung, davon 30 in der Kinderkrippe.</p>
<p>Verena Amann, Personalvorständin von MVV, unterstreicht die Bedeutung des Projekts: „Wir freuen uns, unsere Mitarbeitenden aktiv bei der Kinderbetreuung unterstützen zu können. Mit dieser modernen Einrichtung erleichtern wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und schaffen gleichzeitig einen Ort, an dem Kinder in einem liebevollen und professionellen Umfeld betreut werden. Mein Dank gilt dem Trägerverein, den Bauherren und dem engagierten Kinderhausteam – es ist wirklich ein toller Ort für Kinder geworden!“</p>
<p><strong>Stadt Mannheim: Ein Schmuckstück für die Kinderbetreuung</strong></p>
<p>Die Stadt Mannheim fördert die neue Einrichtung, mit einem investiven Zuschuss mit bis zu 1,95 Millionen Euro und begrüßt die zusätzlichen Kita-Plätze als wichtigen Schritt zur Entspannung der Betreuungssituation. Bildungsbürgermeister Dirk Grunert betont: „Der Kita-Ausbau nimmt weiter Fahrt auf: In diesem Jahr werden rund 1.000 Betreuungsplätze in Mannheim fertiggestellt. „Die kleinen Stromer“ sind ein gutes Beispiel dafür, was durch ein gemeinsames Engagement von Stadt, Unternehmen und Trägerverein möglich ist. Mein Dank gilt allen Beteiligten und wir freuen uns, dass diese gute Zusammenarbeit auch in weiteren Projekten fortgesetzt wird.“</p>
<p><strong>Nachhaltigkeit trifft auf Kinderfreundlichkeit</strong></p>
<p>Das Kinderhaus wurde von der Verlegerfamilie Wipfler im Rahmen eines Wohngebäudes errichtet, das dem KfW-Effizienzhaus-Standard 40 EE entspricht. Viele helle und großzügige Räume für 6 Gruppen laden Kinder zum Spielen, Lernen und Toben ein.</p>
<p>Die Leiterin des Kinderhauses, Cathérine Becker, beschreibt das Konzept: „Unser Ziel ist es, dass sich die Kinder wohlfühlen, individuell gefördert werden, Freiräume erobern und gemeinsame Aktivitäten genießen. Mit einem klaren Tagesablauf, verbindlichen Regeln und der Vorbildfunktion des Teams schaffen wir einen optimalen Rahmen für die Entwicklung der Kinder. Schon die Kleinsten lernen hier spielerisch die natürlichen Energiequellen Sonne, Wind und Wasser kennen. Für die älteren Kinder bieten zahlreiche Aktivitäten im Freien die Möglichkeit, die Natur zu erleben und zu schätzen. Ein besonderes Highlight ist der Speiseraum: Hier wird nicht nur gemeinsam gegessen, sondern auch gekocht und gebacken – ein Ort, der Gemeinschaft, Kreativität und Nachhaltigkeit vereint.“</p>
<p>Sebastian Wipfler, Bauherr des Niedrigenergiehauses: „Das Kinderhaus steht unter dem Motto&nbsp;<em>‚In der Stadt leben und Naturkind voller Energie sein‘</em>. Dabei spiegelt nicht nur das pädagogische Konzept, sondern auch die architektonische Gestaltung des Gebäudes als Niedrigenergiehaus diesen Ansatz wider.”</p>
<p><strong>Eine bewegte Geschichte mit einem neuen Zuhause</strong></p>
<p>Das Kinderhaus ist ein Projekt der unabhängigen &amp; ehrenamtlichen Elterninitiative „Die kleinen Stromer e.V.“, die sich seit Jahren für eine liebevolle, flexible und qualitativ hochwertige Kinderbetreuung in Mannheim engagiert. In sechs Gruppen werden die Kinder ganztägig von einem erfahrenen Team aus Erzieherinnen und Erziehern sowie sozialpädagogischen Fachkräften betreut – mit nur wenigen Schließtagen im Jahr.</p>
<p>Nach mehreren Umzügen und Erweiterungen blicken die „Kleinen Stromer“ auf eine bewegte Geschichte zurück. Gegründet 2005 aus einer Elterninitiative engagierter MVV-Mitarbeitender startete die Gruppe mit zehn Kindern in der Jungbuschstraße. Im Laufe der Jahre wuchs die Einrichtung stetig, zog mehrfach um, zuletzt von der Lange-Rötter-Straße in der Neckarstadt-Ost und fand nun auf dem Turley-Areal ihren endgültigen Standort.</p>
<p>„Wir sind stolz darauf, mit dem neuen Standort auf Turley einen weiteren Ort geschaffen zu haben, an dem Kinder in einer liebevollen Umgebung aufwachsen können. Dieses Projekt zeigt, was ehrenamtliches Engagement mit starken Partnern an der Seite ermöglichen kann“, sagt der Vorstandsvorsitzende des Trägervereins Sebastian Scharfenberger zur Eröffnung.</p>
<p><strong>Ein Ort zum Wachsen – mitten in Mannheim</strong></p>
<p>Die Freude über das neue Kinderhaus war groß, als die Kinder am 8. Januar 2025 erstmals die hellen, modernen Räumlichkeiten bezogen. Besonders begeistert waren die Kinder von den liebevoll gestalteten Gruppenräumen, die sich thematisch an „Bergen“, „Wald“ und „Meeren“ orientieren.</p>
<p>„Die kleinen Stromer“ verstehen sich als zweites Zuhause für Kinder – ein Ort, an dem sie sich sicher und geborgen fühlen, spielerisch lernen und ihre Persönlichkeit entfalten können. Die Einrichtung steht allen Mannheimer Familien offen und setzt auf gelebte Vielfalt, Partizipation und eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern.</p>
<p>Informationen zum Kinderhaus und zur Anmeldung finden Interessierte unter: <a href="https://www.diekleinenstromer.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.diekleinenstromer.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 20 May 2025 15:16:46 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Netze erneuert Trinkwasserleitung in der Dilsberger Straße in Mannheim-Feudenheim</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-netze-erneuert-trinkwasserleitung-in-der-dilsberger-strasse-in-mannheim-feudenheim</link>
                        <description>Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis zum 20. Juni 2025 – Kreuzung Hauptstraße/Dilsberger Straße voll gesperrt – Umleitung für Verkehr und Buslinien eingerichtet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, erneuert im Vorfeld einer städtischen Kanalsanierung die Trinkwasserleitung in der Dilsberger Straße im Stadtteil Mannheim-Feudenheim. Die Bauarbeiten erstrecken sich über den Abschnitt zwischen Pfalz- und Pflugstraße und werden voraussichtlich noch bis zum 20. Juni andauern.</p>
<p>Im Zuge der Arbeiten ist der Kreuzungsbereich Dilsberger Straße/Hauptstraße für den Autoverkehr und sowie den öffentlichen Personennahverkehr gesperrt. Entsprechende Umleitungen sind ausgeschildert. Die Buslinie 58 und die Nachtbuslinie 7 der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) werden ebenfalls umgeleitet.&nbsp;</p>
<p>Für zu Fuß Gehende und Radfahrende bleibt der Bereich passierbar. Allerdings müssen im Kreuzungsbereich Parkplätze entfallen. Die Anwohnenden wurden bereits durch ein separates Anschreiben über die Maßnahme informiert.</p>
<p>MVV Netze bittet alle Betroffenen um Verständnis für diese unvermeidbare Maßnahme. Alle Beteiligten sind bemüht, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten.</p>
<p>Für Rückfragen oder Anregungen steht der Kundenservice der MVV Netze per E-Mail unter <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 20 May 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Florian Pavel scheidet aus Geschäftsführung der MVV Netze GmbH aus</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/florian-pavel-scheidet-aus-geschaeftsfuehrung-der-mvv-netze-gmbh-aus</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Florian Pavel (49), Technischer Geschäftsführer der MVV Netze GmbH, wird zum 21.05.2025 aus privaten Gründen aus der Geschäftsführung der Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG ausscheiden. Diese hatte er seit 1.&nbsp;Juni 2016 gemeinsam mit dem Kaufmännischen Geschäftsführer Volker Glätzer geleitet.</p>
<p>„In den vergangenen neun Jahren hat Florian Pavel maßgeblich zur Entwicklung unserer Netzgesellschaft und unseres Netzgeschäfts beigetragen. Unter seiner Leitung wurden die Netzgesellschaft organisatorisch neu ausgerichtet und zahlreiche Großprojekte in Mannheim erfolgreich umgesetzt. Auch die Transformation der Netzinfrastruktur im Zuge der Energiewende hat Florian Pavel geprägt. Hierzu zählen etwa der Ausbau und die Digitalisierung der Netze sowie die Umgestaltung der Infrastruktur für die Wärmewende. Damit hat Florian Pavel gemeinsam mit dem gesamten Team von MVV Netze in den vergangenen Jahren einen wichtigen Beitrag zur sicheren Versorgung unserer Kunden geleistet.</p>
<p>Wir bedauern seine Entscheidung sehr, gleichwohl respektieren wir sie und wünschen Herrn Pavel für die Zukunft – privat wie beruflich – alles Gute“, so Dr.&nbsp;Hansjörg Roll, Technikvorstand von MVV.</p>
<p>Die Aufgaben von Florian Pavel in der Geschäftsführung von MVV Netze wird bis auf Weiteres Volker Glätzer übernehmen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 14 May 2025 13:50:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV ist „Verliebt in Mannheim“ und freut sich auf das Stadtfest 2025</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-ist-verliebt-in-mannheim-und-freut-sich-auf-das-stadtfest-2025</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV wird auch in diesem Jahr wieder mit einem großen Stand auf dem beliebten Stadtfest rund um die Planken vertreten sein. Unter dem Motto der 2019 gestarteten Kampagne „Verliebt in Mannheim“ lädt MVV die Besucherinnen und Besucher zu einem abwechslungsreichen Programm ein – inklusive Fotobox und Gewinnspiel.</p>
<p>Am MVV-Stand vor Appelrath-Cüpper zwischen P5 und P4 können die Gäste ein sympathisches Erinnerungsfoto in der Fotobox aufnehmen und dabei neue Artikel aus dem MVV-Shop der „Verliebt in Mannheim“-Kampagne entdecken.</p>
<p>Als einer der Hauptsponsoren des Stadtfests zeigt MVV auch in diesem Jahr ihre Verbundenheit zur Stadt Mannheim und ihren Menschen ist. „Mannheim ist mehr als nur unser Standort, es ist unser Zuhause. Wir sind hier tief verwurzelt, und genau diese Verbindung treibt uns an“, sagt Ralf Klöpfer, Vertriebsvorstand der MVV. „Das Stadtfest ist für uns jedes Jahr etwas ganz Besonderes. Es gibt uns die Möglichkeit, direkt mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und unsere enge Partnerschaft mit der Stadt zu feiern.“</p>
<p>MVV wünscht den Organisatoren des Stadtfests 2025 viele Besucherinnen und Besucher aus Mannheim und der Region, eine erfolgreiche Veranstaltung und vor allem gutes Wetter für ein unvergessliches Fest in der Mannheimer Innenstadt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 14 May 2025 13:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>TSG Hoffenheim und MVV eröffnen modernen MVV eLadepark an der PreZero Arena in Sinsheim </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/tsg-hoffenheim-und-mvv-eroeffnen-modernen-mvv-eladepark-an-der-prezero-arena-in-sinsheim</link>
                        <description>Fußball-Bundesligist TSG Hoffenheim und Business Team Partner MVV realisieren gemeinsam nachhaltiges Großprojekt – Erster MVV eLadepark an einem Standort eines Fußball-Bundesligisten – Sechs Ladepunkte an drei Schnellladestationen ermöglichen Laden mit bis zu 300 kW – Ab sofort rund um die Uhr öffentlich zugänglich für alle E-Autofahrerinnen und -fahrer – Weitere Ladepunkte in Planung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft: Der Fußball-Bundesligist TSG Hoffenheim und das Mannheimer Energieunternehmen MVV haben heute den neuen MVV eLadepark an der PreZero Arena in Sinsheim offiziell in Betrieb genommen. Mit aktuell sechs Ladepunkten an drei Schnellladestationen, die Ladeleistungen von bis zu 300 Kilowatt ermöglichen, setzt die Partnerschaft ein starkes Zeichen für Elektromobilität und Klimaschutz. In einer weiteren Ausbaustufe können optional noch 4 weitere Ladepunkte an 2 Schnellladestationen ausgebaut werden. Der Ladepark ist ab sofort rund um die Uhr öffentlich zugänglich und bietet Autofahrerinnen und Autofahrern eine schnelle und komfortable Möglichkeit, ihr Elektrofahrzeug zu laden.</p>
<p><strong>Ein Meilenstein für Elektromobilität in der Region. </strong><br> Der neue Ladepark wurde feierlich von Tim Jost, Geschäftsführer Marketing &amp; Vertrieb der TSG Hoffenheim, Ralf Klöpfer, Vertriebsvorstand von MVV, Daniel Jung, Geschäftsführer der ausführenden MVV-Tochtergesellschaft MVV Regioplan, und Marco Siesing, Oberbürgermeister der Stadt Sinsheim, eröffnet. „Die TSG und MVV verbindet eine langjährige Partnerschaft, die nicht nur sportliche, sondern auch nachhaltige Ziele verfolgt. Mit dem MVV eLadepark schaffen wir einen weiteren Schritt in Richtung einer umweltfreundlicheren Mobilität. Die eMobilität steht zudem in unserem Unternehmensziel Zero Waste“, erklärte Tim Jost.</p>
<p><strong>Komfort und Innovation für E-Mobilisten</strong><br> Der Ladepark bietet nicht nur modernste Schnellladetechnologie, sondern auch eine angenehme Aufenthaltsqualität. Ein klimatisierter Container mit Sitzgelegenheiten, Getränke- und Snackautomaten sowie einem Fanartikel-Automaten sorgt für Komfort während des Ladevorgangs. Ein besonderes Highlight für Fußballfans ist ein Tischkicker, der die Wartezeit bis zum Ende des Ladevorgangs verkürzt.</p>
<p>„Mit dem MVV eLadepark an der PreZero Arena setzen wir ein starkes Zeichen für die Mobilitätswende und schaffen eine wichtige Infrastruktur für die Region“, erklärte Ralf Klöpfer. „Wir freuen uns besonders, unseren fünften MVV eLadepark in der Metropolregion Rhein-Neckar an einem Standort eines Fußball-Bundesligisten zu eröffnen und dabei gleichzeitig den 400. Ladepunkt unseres Netzwerks in Betrieb zu nehmen.“</p>
<p>MVV Regioplan hat das Projekt gemeinsam mit dem Fußball-Bundesligisten entwickelt und koordiniert. „Der neuen MVV eLadepark an der PreZero Arena in Sinsheim ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie es gelingen kann, ein innovatives Großprojekt gemeinsam zu realisieren“, sagt Daniel Jung, Geschäftsführer der ausführenden MVV Regioplan und dankt allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit.</p>
<p><strong>Nachhaltige Mobilität für alle </strong><br> Der MVV eLadepark nicht nur für Besucherinnen und Besucher der PreZero Arena zugänglich, sondern für alle E-Autofahrerinnen und -fahrer. Die Nutzung der Ladesäulen ist unkompliziert und flexibel: Nutzer können die kostenlose App „MVV eMotion“ verwenden, QR-Codes scannen,ihre RFID-Ladekarte nutzen oder in Kürze auch den Ladevorgang per Bankkarte über das Kreditkartenterminal starten. Alle Ladepunkte liefern 100 Prozent Ökostrom aus erneuerbaren Energien – zertifiziert vom TÜV Süd.</p>
<p><strong>Ein starkes Netzwerk für die Region</strong><br> MVV baut seit 2017 kontinuierlich die Ladeinfrastruktur in der Metropolregion Rhein-Neckar aus. Mit über 400 Ladepunkten an mehr als 150 Standorten trägt das Unternehmen aktiv zur Förderung der Elektromobilität bei.</p>
<p>Oberbürgermeister Marco Siesing betonte die Bedeutung des Projekts für die Stadt Sinsheim: „Der MVV eLadepark ist ein wichtiger Meilenstein auf unserem Weg zur Mobilitätswende und zur Dekarbonisierung des Verkehrs. Er zeigt, wie innovative Partnerschaften, wie die zwischen der TSG Hoffenheim und MVV, einen echten Unterschied machen können. Ich danke MVV und der TSG Hoffenheim für ihr großes Engagement für die Förderung von Elektromobilität in unserer Stadt.“ &nbsp;</p>
<p>Mit Blick in die Zukunft planen die TSG Hoffenheim und MVV den Sinsheimer Ladepark um weitere Ladestationen zu ergänzen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 14 May 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Carsten Bovenschen verlässt Geschäftsführung der JUWI GmbH </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/carsten-bovenschen-verlaesst-geschaeftsfuehrung-der-juwi-gmbh</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Carsten Bovenschen (60), Vorsitzender der Geschäftsführung (CEO) der JUWI GmbH und neben dem Finanzressort verantwortlich für Personal, Recht, Strategie- und Portfoliomanagement, wird aus persönlichen Gründen sein Mandat beenden und das Unternehmen mit Ablauf des 31.05.2025 verlassen. Das teilte er der Gesellschafterin des Unternehmens mit.</p>
<p>Dr. Hansjörg Roll, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung von JUWI: „Carsten Bovenschen war seit November 2021 an der Spitze von JUWI und hat in dieser Zeit federführend zur Weiterentwicklung des Unternehmens beigetragen, insbesondere beim Zusammenschluss mit der Windwärts Energie GmbH zur gemeinsamen Energiewende-Gesellschaft JUWI GmbH unter dem Dach der MVV Energie AG im Jahr 2022. Die Gesellschafterin dankt Carsten Bovenschen für sein herausragendes Engagement und seine unternehmerische Leistung für die JUWI GmbH. Er war maßgeblich daran beteiligt, den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland und international voranzutreiben. Wir bedauern diesen Schritt und wünschen ihm beruflich wie privat weiterhin alles erdenklich Gute.“</p>
<p>Carsten Bovenschen: „Heute sehen wir eine gestärkte und gefestigte JUWI, die das Ergebnis der gemeinsamen Anstrengungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem weiterhin sehr herausfordernden Marktumfeld ist. Der Gesellschafterin und allen, die mich auf meinem Weg bei JUWI begleitet haben, spreche ich meinen aufrichtigen Dank für ihr Vertrauen aus – ich bin überzeugt, dass wir den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft der JUWI GmbH gelegt haben.“</p>
<p>Die Gesellschafterversammlung ist zuversichtlich, bis zum Beginn des neuen Geschäftsjahres eine Nachbesetzung vollziehen zu können. Bis dahin werden die Verantwortungsbereiche von Carsten Bovenschen von den beiden JUWI-Geschäftsführern Stephan Hansen sowie Christian Arnold in enger Abstimmung mit der Gesellschafterin weitergeführt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 14 May 2025 07:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV beweist erneut Resilienz und steigert Investitionen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-beweist-erneut-resilienz-und-steigert-investitionen</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen MVV mit breitem Geschäftsmodell resilient in schwierigem Marktumfeld – Investitionsvolumen von über 200 Mio Euro im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2025 – Grundlage für sichere, bezahlbare und klimafreundliche Energieversorgung auch in unwägbaren Zeiten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Wir bewegen uns aktuell in zunehmend schwierigen Rahmenbedingungen, die vor allem durch außen- und innenpolitische Unwägbarkeiten geprägt sind. Die bereits verhaltenen Wachstumsprognosen für Deutschland wurden angesichts der aggressiven US-Zollpolitik weiter gesenkt. Darüber hinaus stehen richtungsweisende energiewirtschaftliche Entscheidungen der neuen Bundesregierung aus, zum Beispiel zur Zukunft des Heizens“, erklärte Dr. Gabriël Clemens, der neue Vorstandsvorsitzende des Mannheimer Energie-unternehmens MVV Energie AG (ISIN: DE000A0H52F5; WKN: A0H52F) angesichts der Halbjahreszahlen für das Geschäftsjahr 2025 (1. Oktober 2024 – 31. März 2025).</p>
<p>Mit 3,5 Milliarden Euro lagen die bereinigten Umsatzerlöse von MVV deutlich unter dem sehr hohen Vorjahreswert (4,4 Milliarden Euro). Hintergrund hierfür waren vor allem die rückläufigen Großhandelspreise für Strom sowie niedrigere Strom- und Gasmengen.</p>
<p>Wie das Energieunternehmen u. a. angesichts des schwierigen Marktumfeldes bereits erwartet hatte, blieb auch das operative Ergebnis (Adjusted EBIT) mit 273 Mio Euro etwas hinter dem ersten Halbjahr des Vorjahres (299 Mio Euro) zurück, bewegte sich im Mehrjahresvergleich jedoch auf einem guten Niveau. Dabei profitierte das Ergebnis insbesondere von besseren Verfügbarkeiten der Erzeugungsanlagen im Berichtssegment Erzeugung und Infrastruktur sowie von höheren Erträgen bei den Netzgesellschaften, die regulatorisch bedingt waren. Während sich die insgesamt kühlere Witterung positiv auf das MVV-Ergebnis auswirkte, lag das Windaufkommen dagegen deutlich unter dem sehr hohen Vorjahresniveau. Im Geschäftsfeld Commodity Services hatte MVV außerdem im ersten Halbjahr des Vorjahres noch Ergebnisbeiträge aus großhandelspreisbedingten Mehrerlösen erzielt, die in dieser Form nicht mehr wiederholbar sind. „Unter dem Strich haben wir im mehrjährigen Vergleich ein gutes Ergebnis erwirtschaftet und mit unserem breiten Geschäftsmodell erneut unsere Resilienz unter Beweis gestellt“, fasste Dr.&nbsp;Clemens die Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr zusammen.</p>
<p>Aus operativer Sicht geht MVV unverändert davon aus, dass das Adjusted EBIT für den Konzern im Geschäftsjahr 2025 zwischen 350 und 400 Mio Euro liegen wird, und bestätigt damit ihre Prognose.</p>
<p><strong>Höchstes Investitionsvolumen der letzten 10 Jahre im ersten Halbjahr</strong></p>
<p>„Unsere stabile Geschäftsentwicklung ist die Basis für Zukunftsinvestitionen in Erzeugungstechnologien, Infrastrukturen sowie Produkte und Dienstleistungen. Damit bringen wir die Energiewende voran und ermöglichen weiteres Wachstum auf unserem #klimapositiv-Kurs. Zugleich stellen wir so für unsere Kunden eine zuverlässige, bezahlbare und klimafreundliche Energieversorgung auch in unwägbaren Zeiten sicher“, unterstrich der MVV-Chef. Das Energieunternehmen hat daher sein Investitionsniveau erneut erhöht und in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2025 insgesamt 202&nbsp;Mio Euro in die klimafreundliche Energiezukunft investiert – über 50 Mio Euro mehr als im Vorjahreszeitraum. Dr. Clemens: „Dies ist das höchste Investitionsvolumen von MVV in einem ersten Halbjahr der letzten zehn Jahre und unterstreicht, wie konsequent wir die Wärmewende, Stromwende und grüne Kundenlösungen entlang unseres Mannheimer Modells umsetzen.“</p>
<p>Für die Beschleunigung der Wärmewende in Mannheim und der Region hat MVV im März 2025 ihre zweite Flusswärmepumpe europaweit ausgeschrieben und damit die dritte Ausbaustufe für 100 Prozent grüne Fernwärme bis 2030 vorangetrieben. Die neue Anlage, die in der Nähe der ersten MVV-Flusswärmepumpe auf dem Gelände des Grosskraftwerks Mannheim (GKM) errichtet wird, soll über eine thermische Leistung von etwa 150 Megawatt (MW<sub>th</sub>) verfügen. Sie wird somit eine der größten Europas sein und rund 40.000 weitere Haushalte in der Metropolregion Rhein-Neckar mit klimafreundlicher Wärme versorgen. Darüber hinaus plant MVV, auf dem Gelände des GKM einen wasserstofffähigen Fernwärmenachheizer mit einer Feuerungswärmeleistung von bis zu 160 Megawatt zu errichten. Der Bau beider Anlagen soll 2026 beginnen; die Inbetriebnahme ist für Herbst 2028 geplant.</p>
<p>Insgesamt hat MVV allein im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2025 bereits zirka 20&nbsp;Mio Euro in Projekte rund um grüne Wärme in Mannheim investiert. Weitere Investitionsschwerpunkte lagen mit jeweils rund 50 Millionen Euro im Ausbau erneuerbarer Energien sowie in der Ertüchtigung der Netzinfrastrukturen für die Energiewende. Außerdem investierte das Unternehmen in die Erweiterung seines klimafreundlichen Produkt- und Dienstleistungsportfolios.</p>
<p><br> <em>Den vollständigen Halbjahresfinanzbericht finden Sie im Internet unter </em><a href="http://www.mvv.de/investoren" target="_blank"><em>mvv.de/investoren</em></a><em><u>.</u></em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 12 May 2025 08:54:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV setzt für STRABAG Real Estate umfassendes Energiekonzept inklusive Eisspeicher um</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-setzt-fuer-strabag-real-estate-umfassendes-energiekonzept-inklusive-eisspeicher-um</link>
                        <description>MVV realisiert Energiekonzept mit Kälteanlage, Eisspeicher, Wärmepumpen, Fernwärmeanschluss und PV-Anlage für Hamburger Bürogebäude BORX – Gebäude setzt mit innovativen Technologien Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit – Energiedienstleistungsvereinbarung zwischen MVV und STRABAG Real Estate über 16 Jahre – aktuelle Meilensteine: Fertigstellung des Eisspeichers und Installation der Kälteanlage</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>STRABAG Real Estate errichtet in Hamburg-Borgfelde das <a href="https://partner.mvv.de/referenzen/borx" target="_blank" rel="noreferrer">Bürogebäude <u>BORX</u></a> mit rund 24.000 Quadratmetern Mietfläche und Fokus auf ökologische und wirtschaftliche Nachhaltigkeit: BORX ist nach KfW-40-Standard und DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen) Gold-Standard geplant. Dies wird maßgeblich mit einem innovativen Wärme- und Kältekonzept erreicht, das das Mannheimer Energiegunternehmen MVV im Rahmen eines Energiedienstleistungs-modells für STRABAG Real Estate umsetzt. Dafür investiert MVV einen mittleren siebenstelligen Betrag.</p>
<p>Zentrale Komponenten des Konzepts sind ein Eisspeicher und zwei Wärmepumpen. Der Eisspeicher der Firma caldoa hat ein Volumen von 672 Kubikmetern und eine Speicherkapazität von 51.670 kWh. Um das Gebäude zu beheizen, wird dem Eisspeicher Wärmeenergie entzogen, die mittels Wärmepumpen und Betonkernaktivierung (BKT) die Räume erwärmen. In der Folge gefriert das Wasser des Eisspeichers. Im Sommer kann Wärme an den Eisspeicher abgegeben werden, um die Räume zu kühlen. Dadurch schmilzt das Wasser des Eisspeichers wieder. Auf diese Weise steigert der Eisspeicher die Effizienz der Wärmepumpen und reduziert die Kosten für Wärme und Kälte.</p>
<p>„Die Nutzung eines Eisspeicher erfordert Erfahrung und Know how“, so Lars Czikowski, Projektleiter bei STRABAG Real Estate. „Deshalb haben wir auf MVV als Partner gesetzt, der das ausgeklügelte Energiekonzept von BORX nicht nur kompetent und sicher realisiert, sondern später auch einen effektiven und effizienten Gebäudebetrieb gewährleistet.“</p>
<p>Im Rahmen eines Energiedienstleistungsmodells übernahm die MVV-Tochtergesellschaft MVV Enamic die Beauftragung, Errichtung und Finanzierung der Kältezentrale, der Heizzentrale für die Wärmepumpen, der PV-Anlage sowie für die Fernwärme. Nach Fertigstellung des Gebäudes ist MVV Enamic über eine Laufzeit von 16 Jahren für die Betriebsführung und Wartung der Anlagen und die Lieferung von Fernwärme verantwortlich.</p>
<p>„Wir verzeichnen eine steigende Nachfrage nach unserem Energiedienstleistungsmodell, sowohl im Immobilienbereich als auch in der Industrie“, erklärt Dr. Johannes Werhahn, Geschäftsführer MVV Enamic GmbH. „Für die Dekarbonisierung sind nicht nur innovative Technologien nötig, sondern auch die ganzheitliche Betrachtung über alle Sektoren hinweg. Im Rahmen unseres Energiedienstleistungsmodells bringen wir unsere umfassende Expertise und Erfahrung aus zahlreichen Projekten ein. MVV Enamic trägt die Investitionskosten und Risiken im Betrieb. Unsere Kunden können sich auf ihre Kernkompetenzen fokussieren und auf eine hocheffiziente Energieversorgung zu langfristig planbaren Kosten verlassen.“</p>
<p>Am BORX wurden vor Kurzem zwei entscheidende Meilensteine erfolgreich realisiert: Der Eisspeicher wurde fertiggestellt, außerdem wurde die fünf Tonnen schwere und sechs Meter lange Kälteanlage auf das Dach gesetzt. Sie hat eine thermische Leistung von 450 Kilowatt. Die Fertigstellung des BORX ist für das Frühjahr 2026 geplant, der STRABAG-Konzern wird den Großteil der Büroflächen selbst nutzen.</p>
<p>Ausführliche Informationen sowie einen Film zum Thema gibt es hier:</p>
<p><a href="https://partner.mvv.de/referenzen/borx" target="_blank" rel="noreferrer">https://partner.mvv.de/referenzen/borx</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 09 May 2025 08:46:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Ausstellung „Aquarell und Mixed Media – Dialog in Farbe“ im Industriepark Gersthofen </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/neue-ausstellung-aquarell-und-mixed-media-dialog-in-farbe-im-industriepark-gersthofen</link>
                        <description>Die Augsburger Künstlerinnen Gabriele Bittner und Hilde Mundinatz zeigen ihre faszinierenden Landschaftsbilder bis Mitte Juli im Industriepark Gersthofen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 08 May 2025 15:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Cyclomedia erstellt im Auftrag von MVV und Stadt Mannheim 3D-Panoramabilder</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/cyclomedia-erstellt-im-auftrag-von-mvv-und-stadt-mannheim-3d-panoramabilder</link>
                        <description>Befahrung vom 12. Mai bis voraussichtlich Mitte Juni 2025 – Erstmals Kooperation mit der Stadt Mannheim und Erfassung des Radroutennetzes – MVV nutzt die Bilder in seinem Geografischen Informationssystem für die Instandhaltung und Planung der Energie- und Wassernetze </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Alle zwei Jahre fährt ein besonderes Fahrzeug der Cyclomedia Deutschland GmbH durch Mannheim und die Region: Mit einem patentierten 360-Grad-Kamerasystem auf dem Dach werden Häuser, Straßen und die öffentliche Infrastruktur aufgenommen. Erstmals findet die Befahrung von Cyclomedia in Kooperation von MVV und der Stadt Mannheim statt. Vermittelt hat diese Zusammenarbeit das gemeinsame Joint Venture Smart City Mannheim.</p>
<p>Mit den Bildern wird der öffentliche Raum detailliert dokumentiert. Die dabei entstehenden 3D-Panoramabilder nutzt die Netzgesellschaft von MVV, die MVV Netze GmbH, in ihrem Geografischen Informationssystem (GIS) vor allem für die Instandhaltung und Planung der Strom-, Fernwärme-, Gas- und Wassernetze. Auch die Stadt Mannheim kann damit Anträge schneller prüfen, Straßenschäden effizient erfassen und Vermessungen präzise durchführen – ganz ohne aufwendige Vor-Ort-Termine –, um die öffentlichen Ressourcen gezielt und wirtschaftlich einzusetzen. Einen besonderen Fokus legt die Stadt auf die erstmalige zusammenhängende Erfassung des Radroutennetzes in Mannheim mittels Cyclomedia-Bildern, entweder durch Pkw-Aufzeichnungsfahrzeuge oder, für nicht mit dem Pkw zugängliche Wege, durch Quads. Bislang erfolgte diese digitale Zustandserfassung nur für Straßen oder straßenbegleitende Radwege.</p>
<p>Vom 12. Mai bis voraussichtlich zum 12. Juni 2025 befährt Cyclomedia das Mannheimer Stadtgebiet mit Aufnahmefahrzeugen, die mit Kameras und Laserscannern ausgestattet sind. Wie bereits vor zwei Jahren setzt Cyclomedia auch Elektrofahrzeuge für die Fahrten ein – das spart CO<sub>2</sub> und verbessert damit die Klimabilanz. Seit 2017 nutzt die MVV Netze GmbH die Expertise der Firma Cyclomedia für eine bessere Übersicht ihrer rund 8.100 Kilometer langen Strom-, Fernwärme-, Gas- und Wassernetze und ersetzt so Schritt für Schritt das bisherige System der Luftaufnahmen für diesen Zweck.</p>
<p>„Mit den 3D-Panoramabildern erhalten wir Bilder, die die Realität – so echt wie draußen – abbilden. So können wir bis auf zwei Zentimeter genau visualisieren, an welcher Stelle sich beispielsweise Leitungen, Trafohäuschen oder Kabelverteiler befinden“, sagt Volker Patzwaldt, Leiter Zentrale Systemführung bei MVV Netze, und ergänzt: „Diese Daten sind unsere Schatzkarte. Damit verfügen wir über einen digitalen Zwilling unserer Netze.“ Durch den Einsatz von 3D-Panoramabildern können die Instandhaltungszeiten deutlich verkürzt werden, da MVV-Techniker ihre Planungen für Bauarbeiten und Installationen bereits aus der Ferne durchführen können. Gleichzeitig trägt diese innovative Maßnahme aktiv zur CO₂-Einsparung bei.</p>
<p>Der für Stadtentwicklung und Geodaten zuständige Bürgermeister Ralf Eisenhauer sagt: „Durch die Befahrung pflegen wir unsere GIS-Daten zum Radverkehr. Dies ermöglicht eine gezielte Verbesserung der Radverbindungen und trägt zur Förderung einer nachhaltigen und modernen Verkehrsinfrastruktur bei. Die aktuellen Bilder können für Bestandsaufnahmen als Grundlage von Planungen herangezogen werden.“</p>
<p>Die Befahrung des öffentlichen Raums mit einer 3D-Kamera erfordert eine behördliche Genehmigung, zudem werden Gesichter und Kfz-Kennzeichen der Bilder aus Datenschutzgründen unkenntlich gemacht, bevor Cyclomedia die aufgenommenen Bilder den Nutzern unter strengen Auflagen zur Verfügung stellt.</p>
<p>Cyclomedia ist Mitglied im Verein Selbstregulierung der Informationswirtschaft (SRIW) und ist Mitverfasser und Unterzeichner des Geodatenkodex. Cyclomedia hat einen Datenschutzbeauftragten ernannt, der die Anwendung und die Einhaltung der DSGVO überwacht. Informationen zum Thema Datenschutz bei Geoinformationsdiensten gibt es auf Homepage des SRIW: <a href="https://sriw.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://sriw.de/</a>.</p>
<p>Cyclomedia wird die unkenntlich gemachten Bilder so lange wie erforderlich behalten, zum Zwecke der Verarbeitung und, um lizenzvertraglichen Verpflichtungen mit den Lizenznehmern nachzukommen. Die Nutzung der Bilddaten dient ausschließlich internen Zwecken, so dass eine Veröffentlichung der Panoramabilddaten z.B. im Internet nicht vorgesehen ist.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 30 Apr 2025 10:45:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV erneuert Wasserschieber in der Seilerstraße in Mannheim-Jungbusch</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erneuert-wasserschieber-in-der-seilerstrasse-in-mannheim-jungbusch</link>
                        <description>Verkehrseinschränkungen ab 5. Mai – Eine Fahrspur der B 44 in Richtung Jungbuschbrücke/Sandhofen vorübergehend gesperrt – Rückstau in den Luisenring vor allem während des Berufsverkehrs – Unterbrechung der Trinkwasserversorgung am 7. Mai testweise und am 8. Mai von 8 bis maximal 18 Uhr </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, MVV Netze GmbH, erneuert ab Montag, 5. Mai, bis voraussichtlich 23. Mai 2025, einen Wasserschieber in der Seilerstraße (B 44) im Stadtteil Mannheim-Jungbusch. Die Arbeiten dienen dazu, die Trinkwasserversorgung langfristig sicherzustellen.</p>
<p><strong>Verkehrseinschränkungen in Richtung Jungbuschbrücke/Sandhofen</strong></p>
<p>Im Zuge der Bauarbeiten wird eine Fahrspur der Seilerstraße (B 44) in Richtung Jungbuschbrücke/Sandhofen vorübergehend gesperrt. Die Sperrung beginnt bereits auf Höhe der Moschee. Zudem werden einige Parkplätze entlang der Seilersraße wegfallen. Aufgrund der Sperrung ist vor allem während des Berufsverkehrs mit&nbsp;Rückstau auf der B 44 und im Luisenring&nbsp;zu rechnen.</p>
<p><strong>Wasserversorgungsunterbrechungen am 7. und 8. Mai 2025</strong></p>
<p>Um den alten Wasserschieber auszutauschen, ist es erforderlich die Trinkwasser-versorgung am <strong>Mittwoch, 7. Mai 2025, testweise in der Zeit von 8 bis 15:00 Uhr jeweils kurz </strong>zu unterbrechen. <strong>Am Donnerstag, 8. Mai, in der Zeit von 08:00 bis maximal 18:00 Uhr</strong>, muss die Trinkwasserversorgung <strong>durchgehend</strong> unterbrochen werden. Die betroffenen Adressen am 8. Mai sind: Holzstraße (Hausnummer 5 bis 19), Schanzenstraße (4 bis 19), Seilerstraße (5 bis 26), Werftstraße (7 bis 11), Beilstraße (2 bis 24), Jungbuschstraße (12), Dalbergstraße (2 bis 8), und Neckarvorlandstraße ( 9 und 11) sowie im Luisenring (19a bis 27).</p>
<p>MVV bittet alle Verkehrsteilnehmer sowie Anwohnerinnen und Anwohner um Verständnis für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen während der Bauarbeiten.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2306</guid>
                        <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 16:34:37 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Netze passt Anschlusspreise an </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-netze-passt-anschlusspreise-an</link>
                        <description>Rückwirkende Reduzierung und stufenweise Umsetzung bis 2027 – Geänderte Verrechnungssystematik schafft mehr Transparenz und Kostengerechtigkeit – Anschlusspreise für Fernwärme bleiben im Jahr 2025 nahezu unverändert </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG, die MVV Netze GmbH, hat die Anschlusspreise für Standardhausanschlüsse in den Sparten Strom, Wasser, Erdgas und Fernwärme nach einer umfassenden Überprüfung angepasst. Ursprünglich waren die neuen Preise bereits zum Januar 2025 in Kraft getreten, jetzt werden die Preisanpassungen für Strom, Gas und Wasser erst später und stufenweise umgesetzt. &nbsp;</p>
<p>„Unser Ziel bleibt es, die Anschlusskosten zukünftig verursachergerecht zu verrechnen. Gleichzeitig möchten wir jedoch allen Beteiligten mehr Zeit geben, sich auf die neuen Preise einzustellen“, erklärt Volker Glätzer, Geschäftsführer von MVV Netze. Die neuen Preise gelten auch für die bereits seit Januar 2025 beauftragten Netzanschlüsse sowie für versendete Angebote. Dadurch profitieren alle Anschlussnehmer rückwirkend.&nbsp;</p>
<p class="paragraph"><strong>Kostenanstieg und veränderte Verrechnungssystematik</strong>&nbsp;<br> Zum Jahresbeginn 2025 hatte MVV Netze die Anschlusspreise für Standardhausan-schlüsse nach 7 bzw. beim Erdgas nach über 15 Jahren Preiskonstanz angepasst. Notwendig wurde die Erhöhung durch die Kostenanstiege insbesondere im Tiefbau und für Materialien. Zudem änderte das Unternehmen die Verrechnungssystematik, um mehr Transparenz und Kostengerechtigkeit herzustellen.</p>
<p>Im Unterschied zur früheren Verrechnung tragen die Anschlussnehmer die Kosten für neu zu errichtende Anschlüsse bei Strom, Gas und Wasser weitestgehend selbst. Dabei berücksichtigt MVV Netze nur Kosten, die ein neuer Netzanschluss unmittelbar verursacht. Gewinnmargen sind in den Preisen nicht enthalten. Mit dieser verursachergerechten Verrechnung will das Unternehmen den allgemeinen Anstieg bei Netzentgelten und Verbrauchspreisen langfristig dämpfen und so alle Kunden entlasten. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="paragraph"><strong>Fernwärme: Verbesserte Konditionen in Ausbaugebieten</strong>&nbsp;<br> In der Sparte Fernwärme gibt es ebenfalls Neuerungen: Für bestehende Fernwärmegebiete (Preiszone A) – also Gebiete, die bereits mit Fernwärme erschlossen sind –, bleiben die Anschlusspreise im Jahr 2025 gegenüber dem Jahr 2024 nahezu unverändert. Ab 2026 erfolgt eine Anpassung in zwei Stufen, die sich bis 2027 erstrecken. In den Ausbaugebieten (Preiszone B) – also Gebiete, die neu an das Fernwärmenetz angeschlossen werden –, profitieren Interessenten von attraktiveren Konditionen. Statt individuell kalkulierter Preise gelten hier künftig pauschale Preise, die in der Regel günstiger ausfallen als bisher. „Damit möchten wir möglichst vielen Haushalten den Umstieg auf Fernwärme erleichtern“, sagt Glätzer.&nbsp;</p>
<p class="paragraph">Darüber hinaus bleibt der Bonus für einen Mehrspartenanschluss – etwa für Strom, Wasser und Fernwärme – weiterhin bestehen. Bauherren können durch diese Bündelung mehrere Tausend Euro sparen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>News MVV-Netze</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2304</guid>
                        <pubDate>Thu, 17 Apr 2025 10:55:53 +0200</pubDate>
                        <title>TransnetBW und MVV reichen Unterlagen für Planfeststellungsverfahren für Umspannwerk Mannheim Ost ein</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/transnetbw-und-mvv-reichen-unterlagen-fuer-planfeststellungsverfahren-fuer-umspannwerk-mannheim-ost-ein</link>
                        <description>Nach der Unterlageneinreichung folgt Prüfung der Vollständigkeit durch zuständige Genehmigungsbehörde – Separate Antragsunterlagen für 380-kV- bzw. 110-kV-Teil der zu errichtenden Anlage – Information und Beteiligung der Öffentlichkeit geplant</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bisher erfolgt die Stromversorgung der Rhein-Neckar-Region und der Stadt Mannheim über das Umspannwerk der Grosskraftwerk Mannheim Aktiengesellschaft (GKM). Mit dem endgültigen Kohleausstieg wird die Erzeugungsleistung des GKM zur Versorgung der Stadt Mannheim und der Region mittelfristig nicht mehr zur Verfügung stehen. Das dortige Umspannwerk wird jedoch auch in Zukunft als Netzverknüpfungspunkt bestehen bleiben.</p>
<p>Allerdings reicht das GKM als Netzverknüpfungspunkt trotz des geplanten Ausbaus einer direkten Verbindung zwischen der TransnetBW GmbH und der MVV Netze GmbH, der Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, am Standort aufgrund seiner Dimensionierung nicht mehr aus, um den gesamten prognostizierten und erforderlichen Leistungsbedarf der Region sicherzustellen. Bei einer Lastentwicklung entsprechend der bisherigen Prognosen kann dies schon Ende 2028 der Fall sein.</p>
<p>Durch das neue Umspannwerk werden die 380-kV-Leitungen der TransnetBW mit den 110-kV-Leitungen der MVV Netze verbunden. Unter anderem wird das Umspannwerk in Mannheim-Käfertal mit drei 110-kV-Stromkreisen angebunden.</p>
<p>Transnet BW plant und realisiert ein Umspannwerk, das eine 380-kV-Freiluftschaltanlage inklusive Leitungsanbindungen umfasst. Parallel dazu wird die MVV Energie AG, als Eigentümerin des an die Netzbetreiberin MVV Netze GmbH verpachteten Stromnetzes, eine 110-kV-Freiluftschaltanlage mit entsprechenden Leitungsanbindungen errichten und betreiben. Ergänzt wird diese durch wichtige Nebengebäude und -anlagen wie ein Betriebsgebäude, Eigenbedarfstransformatoren, Entwässerungs- und Versorgungssysteme sowie interne Verkehrswege. Dieses Vorhaben stellt einen wichtigen Schritt zur Stärkung der regionalen Energieinfrastruktur dar.</p>
<p>Nachdem das Regierungspräsidium Karlsruhe als zuständige Genehmigungsbehörde die Unterlagen geprüft und die Vollständigkeit bestätigt hat, planen die Vorhabenträger weitere Informationsveranstaltungen zum Fortgang des Verfahrens für die Öffentlichkeit.</p>
<p>Unsere Datenschutzhinweise in Zusammenhang mit der Bearbeitung mit Einwendungen finden Sie <a href="/ein-starkes-netz-fuer-die-metropolregion-rhein-neckar/datenschutzhinweise-nach-dsgvo">hier</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2303</guid>
                        <pubDate>Wed, 16 Apr 2025 15:35:21 +0200</pubDate>
                        <title>MVV präsentiert vernetzte Energie- und Wärmelösungen auf dem Maimarkt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-praesentiert-vernetzte-energie-und-waermeloesungen-auf-dem-maimarkt</link>
                        <description>MVV präsentiert sich auf dem Mannheimer Maimarkt vom 26. April bis 6. Mai mit vernetzten Energie- und Wärmelösungen – Umfassende Informationen und individuelle Beratungen – Attraktive Konditionen für Produkte, darunter auch Wärmepumpen und PV-Anlagen – Zukunftsweisendes MVV-Energiemanagementsystem verknüpft Solarwelt, E-Mobilität und Wärmewelt – Gemeinschaftsstand mit Adler Mannheim – MVV Hauptsponsor des Maimarktturniers mit Reitsport der internationalen Spitzenklasse</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Mai steht vor der Tür – und in Mannheim sowie der Rhein-Neckar-Region damit auch der Maimarkt, Deutschlands größte regionale Verbrauchermesse. Vom 26. April bis 6. Mai 2025 präsentiert sich MVV Energie in Halle 35, der Halle der Metropolregion Rhein-Neckar. Hauptthema des MVV-Auftritts sind die zukunftssicheren vernetzten Energie- und Wärmelösungen des Unternehmens, die zu günstigen Maimarkt-Konditionen erworben werden können. MVV-Expertinnen und -Experten beraten zu Wärmepumpen, Fernwärmeanschlüssen und PV-Anlagen sowie dem MVV-Energiemanagementsystem (EMS), das diese Produkte intelligent vernetzt. Außerdem informiert das Unternehmen anschaulich über die Vergrünung der Fernwärme in Mannheim bis 2030.</p>
<p>Auch der Sport kommt beim diesjährigen Maimarkt nicht zu kurz: Der Stand in Halle 35 ist ein Gemeinschaftsstand mit dem MVV-Sponsoringpartner Adler Mannheim. Zudem ist MVV 2025 erneut Hauptsponsor des international und hochkarätig besetzten Maimarkt-Reitturniers, das vom 1. bis 6. Mai im MVV-Reitstadion stattfindet.</p>
<p><strong>Wärmelösungen mit attraktiven Rabatten </strong></p>
<p>Passend zur kommunalen Wärmeplanung in Mannheim stehen Produkte und Services von MVV für die individuelle Wärmewende im Mittelpunkt des Messeauftritts. Ein besonderes Highlight ist in diesem Jahr die MVV-Bürgerwärmepumpe. Sie soll den Bürgerinnen und Bürgern in Mannheim ermöglichen, die eigene Wärmwende bezahlbar zu meistern. Sowohl PV-Anlagen als auch die Bürgerwärmepumpe werden zu attraktiven Maimarkt-Konditionen angeboten. Außerdem gibt es bei einem Gewinnspiel die einmalige Gelegenheit, eine PV-Anlage im Wert von bis zu 15.000 EUR zu gewinnen. Beteiligen können sich alle, die auf dem MVV-Messestand eine neue PV-Anlage beauftragen. MVV empfiehlt, individuelle Beratungstermine bereits vorab online unter mvv.de/maimarkt zu buchen.</p>
<p>Am 29. April findet ab 18:30 Uhr eine gemeinsame Bürgerveranstaltung von MVV und der Klimaschutzagentur Mannheim zum Thema „Wärmepumpe im Altbau“ statt.</p>
<p><strong>Vernetzung der Produktwelten mit dem MVV-Energiemanagementsystem</strong></p>
<p>Ergänzt wird der MVV-Messeauftritt durch Themen wie die Solarwelt und E-Mobilität, die zusammen mit dem MVV-Energiemanagementsystem (EMS) ein zukunftsweisendes Gesamtpaket bilden. Das EMS vernetzt dabei alle Komponenten und ermöglicht innovative Services wie das preisoptimierte Laden zusammen mit einem dynamischen Tarif – für mehr Effizienz und geringere Kosten.</p>
<p><strong>Kooperationspartner zu Finanzierung am Stand</strong></p>
<p>Die VR Bank Rhein-Neckar ist während der gesamten Maimarktzeit mit speziellen Finanzierungsangeboten für die Energiewende ebenfalls als Partner am MVV-Stand vertreten. Die Finanzierungsexperten beraten auch zu den Konditionen der MVV-Bürgerwärmepumpe.</p>
<p><strong>„Großer Preis der MVV – die Badenia“ am 6. Mai</strong></p>
<p>Vom 1. bis 6. Mai findet im MVV-Reitstadion wieder das Mannheimer Maimarkt-Reitturnier statt, bei dem internationale Reitsportlerinnen und -sportler antreten. Am Sonntag, den 4. bzw. Dienstag, den 6. Mai, bilden dann der Nationenpreis sowie der „Große Preis der MVV – die Badenia“ den Abschluss der beliebten Sportveranstaltung mit hoher Leistungsdichte und internationalem Flair.</p>
<p><strong>Verliebt in Mannheim</strong></p>
<p>Wer seine Liebe für oder in Mannheim zeigen möchte, kann am gemeinsamen Stand von MVV und den Adlern Mannheim Geschenkartikel und Kleidung im „Verliebt in Mannheim“-Design erwerben. In diesem Jahr gibt es einige neue Artikel, darunter Poloshirts in aktuellen Farben und Badehandtücher – alle Artikel sind mit dem blaugrünen Herzlogo geschmückt.</p>
<p><strong>Elektroroller zu gewinnen</strong></p>
<p>Darüber hinaus runden ein weiteres Gewinnspiel – als Preis verlost MVV wieder einen Elektroroller –, besondere Adler-Fan-Pakete und -Merchandise-Artikel sowie eine Energy-Sports-Bar mit alkoholfreien Cocktails das Angebot von MVV in Halle 35 ab. Auch in diesem Jahr gehen die Einnahmen aus dem Cocktailverkauf wieder an den gemeinnützigen Verein „Adler helfen Menschen e. V.“. Dieser unterstützt soziale Hilfsprojekte in der Region, insbesondere für Kinder und Jugendliche.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 16:10:34 +0200</pubDate>
                        <title>MVV erneuert die Trinkwasserleitung in der Pettenkoferstraße in Mannheim-Neckarstadt-West</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erneuert-die-trinkwasserleitung-in-der-pettenkoferstrasse-in-mannheim-neckarstadt-west</link>
                        <description>Bauarbeiten starten Ende April 2025 und werden voraussichtlich bis September 2025 abgeschlossen sein. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ab Ende April 2025 erneuert MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, auf einer Länge von rund 300 Metern die Trinkwasserleitung in der Pettenkoferstraße im Stadtteil Mannheim-Neckarstadt-West. Die Bauarbeiten dienen der Sicherstellung einer zuverlässigen Trinkwasserversorgung und werden voraussichtlich bis Ende September abgeschlossen sein.</p>
<p>Die Erneuerung erfolgt in drei Bauabschnitten:</p><ul> 	<li><strong>Bauabschnitt 1:</strong> Beginn (voraussichtlich in der Woche ab 28. April 2025) im Kreuzungsbereich&nbsp;Hohwiesenstraße/Pettenkoferstraße&nbsp;bis zur Hausnummer&nbsp;20 (Pettenkoferstraße)</li> 	<li><strong>Bauabschnitt 2:</strong> Arbeiten im Kreuzungsbereich&nbsp;Huthorstweg/Pettenkoferstraße.</li> 	<li><strong>Bauabschnitt 3:</strong> Abschluss der Bauarbeiten vom Kreuzungsbereich&nbsp;Huthorstweg&nbsp;bis zur Kreuzung&nbsp;Maybachstraße.</li> </ul><p>Während der gesamten Bauzeit bleibt die Pettenkoferstraße&nbsp;halbseitig befahrbar, sodass auch der Anlieferverkehr weiterhin möglich ist. Allerdings müssen die&nbsp;Parkplätze entlang der Straße&nbsp;während der Bauarbeiten entfallen. Anwohnerinnen und Anwohner werden gebeten, auf umliegende Parkmöglichkeiten auszuweichen.</p>
<p>Die Verkehrsführung wird entsprechend der Bauabschnitte angepasst, und die notwendigen&nbsp;Beschilderungen und Umleitungen&nbsp;werden rechtzeitig eingerichtet.</p>
<p>MVV bittet die Anwohnerinnen und Anwohner sowie alle Verkehrsteilnehmenden um Verständnis für diese unvermeidbare Maßnahme. Alle Beteiligten sind bemüht, die&nbsp;Beeinträchtigungen so gering wie möglich&nbsp;zu halten.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Baustellen</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 09 Apr 2025 10:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Industriepark Gersthofen GmbH veröffentlicht Umwelterklärung mit Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2024</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-industriepark-gersthofen-gmbh-veroeffentlicht-umwelterklaerung-mit-nachhaltigkeitsbericht-fuer-das-jahr-2024</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText">In ihrer Umwelterklärung mit Nachhaltigkeitsbericht berichtet die MVV Industriepark Gersthofen GmbH über die Umweltauswirkungen ihrer Geschäftstätigkeit, welche Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte davon betroffen sind, was die Ziele des Unternehmens sind und wie es den Umweltschutz kontinuierlich verbessert.</p>
<p class="MsoBodyText">Dafür nimmt die MVV Industriepark Gersthofen GmbH seit vielen Jahren an EMAS („Eco-Management and Audit Scheme“) teil, das auch als "Öko-Audit" bekannt ist. Hierfür wird regelmäßig eine Prüfung aller relevanten Zahlen, Daten und Fakten durch einen unabhängigen Umweltgutachter durchgeführt. Die validierten Daten werden dann – sozusagen als "ökologische Visitenkarte" des Unternehmens – in der jährlichen Umwelterklärung mit Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht.</p>
<p class="MsoBodyText">Zu den Inhalten der Publikation für das Jahr 2024 gehören unter anderem Zahlen zur Energieerzeugung, zum Brennstoffeinsatz in der thermischen Abfallverwertung oder zum Wasserverbrauch.&nbsp; Die Zusammenstellung der Daten reicht von den verschiedenen Schadstoff-Emissionen über die Kennzahlen der Abwasserbehandlung bis hin zur Abfallbilanz. Außerdem sind die Umweltziele des Unternehmens ebenso beschrieben wie die Organisation des Emissionshandels oder die Kernindikatoren zur Bewertung der Umweltaspekte.</p>
<p class="MsoBodyText">Der Umweltgutachter der Publikation hat in seiner Gültigkeitserklärung im Februar 2025 bestätigt, dass „die Daten und Angaben der Umwelterklärung ein verlässliches, glaubhaftes und wahrheitsgetreues Bild sämtlicher Tätigkeiten der Organisation geben“.</p>
<p class="MsoBodyText">Wichtiger Bestandteil der Berichterstattung ist das Thema Nachhaltigkeit. Das Umwelt- und Nachhaltigkeitsprogramm der MVV Industriepark Gersthofen GmbH beschreibt sowohl die Umweltziele des Unternehmens als auch die im Jahr 2024 durchgeführten und die für 2025 geplanten Maßnahmen. Für das aktuelle Jahr ist unter anderem die Realisierung einer Klärschlamm-Verwertungsanlage vorgesehen, für die das Unternehmen im März die europaweiten Ausschreibungen und das Vergabeverfahren gestartet hat. Auch die Erstellung eines „Corporate Carbon Footprint“ ist geplant. Er dient als Basis eines CO<sub>2</sub>-Minderungspfades mit dem Ziel Klimaneutralität 2035.</p>
<p class="MsoBodyText">Als eines der größten Energieunternehmen Deutschlands beschäftigt sich der MVV-Konzern mit Hauptsitz in Mannheim intensiv mit den Möglichkeiten zur Schaffung einer klimaneutralen Zukunft und hat es sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2035 #klimapositiv zu sein. Das gilt auch für die Tochtergesellschaften von MVV.</p>
<p class="MsoBodyText">Unter <a href="http://www.mvv-igs.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mvv-igs.de</a> steht die Umwelterklärung mit Nachhaltigkeitsbericht der MVV Industriepark Gersthofen GmbH für alle am Thema Interessierten bereit.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2299</guid>
                        <pubDate>Mon, 07 Apr 2025 14:51:01 +0200</pubDate>
                        <title>MVV-Auszubildender Frederik Görge Zweiter beim Deutschen Ideenmanagement Preis 2025</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-auszubildender-frederik-goerge-zweiter-beim-deutschen-ideenmanagement-preis-2025</link>
                        <description>MVV-Auszubildender Frederik Görge Zweiter beim Deutschen Ideenmanagement Preis 2025</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Frederik Görge wurde beim Deutschen Ideenmanagement Preis 2025 in der Kategorie „Beste Azubi-Idee“ mit dem zweiten Platz ausgezeichnet. Der Auszubildende des Mannheimer Energieunternehmens MVV und angehende Mechatroniker im zweiten Ausbildungsjahr überzeugte die 12-köpfige Fachjury aus Wissenschaft und Praxis mit einer von ihm entwickelten Schutzkappe für einen Stirnwalzenfräser. „Die Innovation reduziert die Verletzungsrisiken erheblich, schützt die Kolleginnen und Kollegen und trägt zu einer produktiveren und sichereren Arbeitsumgebung bei“, betont der junge Preisträger. Die Jury vergab deshalb Höchstwertungen für die Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit der Idee sowie für das herausragende Engagement.</p>
<p>In seiner Grundausbildung gehört das Fräsen in der Metallbearbeitung zu seinem beruflichen Alltag. Dabei hat sich Frederik Görge überlegt, wie er die Arbeitssicherheit in diesem Bereich erhöhen kann. Ein wichtiger Aspekt an seiner Idee: Die Schutzkappen wurden eigenständig in der Ausbildungswerkstatt aus Aluminium und Kunststoff angefertigt. Dadurch sind die Produktionskosten sehr gering.</p>
<p>Der Deutsche Ideenmanagement Preis ist eine bundesweite Auszeichnung im Ideenmanagement, die Unternehmen und Personen für ihren Vorbildcharakter im Ideenmanagement würdigt. Die Fachjury legt dabei besonderen Wert auf Kriterien wie Wirksamkeit, Engagement, Wirtschaftlichkeit, Übertragbarkeit, Innovationskraft und Nachhaltigkeit.</p>
<p>Mehr zur Ausbildung bei MVV: <a href="/karriere/ihr-einstieg/schuelerinnen/berufsausbildung">Berufsausbildung - MVV Energie AG</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 03 Apr 2025 14:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Unterbrechung der Fernwärme- und Warmwasserversorgung am 4. April in Teilen von Käfertal</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/unterbrechung-der-fernwaerme-und-warmwasser-versorgung-am-7-april-in-teilen-von-kaefertal</link>
                        <description>MVV Netze führt Arbeiten am Fernwärmenetz in der Rollbühlstraße durch – Versorgungsunterbrechung von 7:00 bis voraussichtlich 16:00 Uhr </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, wird am Montag, 4. April 2025, Arbeiten an einer Fernwärmeanlage in der Rollbühlstraße im Stadtteil Mannheim-Käfertal durchführen. Dafür ist es erforderlich, die Fernwärme- und Warmwasserversorgung in Teilen von Käfertal vorübergehend von 7:00 bis voraussichtlich 16:00 Uhr zu unterbrechen. Betroffen sind Haushalte und Unternehmen im Bereich zwischen den Straßen&nbsp;<em>Auf dem Sand</em>,&nbsp;Speckweg und<em> Boveristraße</em>. Während dieses Zeitraums stehen Fernwärme und warmes Wasser nicht zur Verfügung, sobald die jeweiligen Speicher in den betroffenen Gebäuden leer sind.</p>
<p>MVV Netze geht davon aus, dass die Versorgung am 4. April spätestens bis 16:00 Uhr wieder in Betrieb genommen werden kann. Danach dauert es rund eine Stunde, bis die Gebäude wie gewohnt vollständig versorgt sind.</p>
<p>Das Unternehmen hat die Arbeiten bewusst außerhalb der Heizperiode angesetzt, um die Auswirkungen für die Anwohnerinnen und Anwohner möglichst gering zu halten. MVV Netze bittet um Verständnis für die notwendige Maßnahme und versichert, dass alle Beteiligten daran arbeiten, die Beeinträchtigungen auf ein Minimum zu beschränken.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 12:45:00 +0200</pubDate>
                        <title>Dr. Gabriël Clemens neuer Vorstandsvorsitzender der MVV Energie AG </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/dr-gabriel-clemens-neuer-vorstandsvorsitzender-der-mvv-energie-ag</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Gabriël Clemens (53) ist seit heute neuer Vorstandsvorsitzender der MVV Energie AG. Er tritt damit die Nachfolge von Dr. Georg Müller an und ist für die Dauer von fünf Jahren bestellt.</p>
<p>„MVV ist eines der führenden Energieunternehmen in Deutschland, das sich durch seine auf Klimaschutz ausgerichtete Strategie und sein breit aufgestelltes Portfolio ein Differenzierungsmerkmal im Wettbewerb geschaffen hat. Ich freue mich darauf, unsere hervorragende Marktposition gemeinsam mit dem gesamten MVV-Team weiterzuentwickeln und so auch zukünftig zu einem nachhaltigen und profitablen Wachstum der Unternehmensgruppe beizutragen“, erklärte der neue MVV-Chef.</p>
<p>Der promovierte Diplomingenieur war zuletzt seit 2021 als CEO Green Gas in der Geschäftsführung der E.ON Hydrogen GmbH in Essen tätig und verantwortete dabei die Wasserstoffaktivitäten des Energieunternehmens E.ON. Zuvor war der gebürtige Niederländer mit deutschem Pass acht Jahre Mitglied des Vorstands im Ressort Technik bei der VSE AG, einem saarländischen Energiedienstleister. Zwischen 2009 und 2014 bekleidete Dr. Clemens außerdem verschiedene leitende Positionen innerhalb des RWE-Konzerns.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV und Ostrom kooperieren bei dynamischen Stromtarifen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-und-ostrom-kooperieren-bei-dynamischen-stromtarifen</link>
                        <description>Kostensenkung durch Verlagerung des Stromverbrauchs in Zeiten niedriger Strompreise – Optimierung der Verbräuche durch MVV Energiemanagementsystem</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mannheim/Berlin. Das Mannheimer Energieunternehmen MVV und der digitale Stromanbieter Ostrom aus Berlin schließen eine Partnerschaft, um Haushalte mit dynamischen Stromtarifen noch stärker bei der Optimierung ihres Energieverbrauchs zu unterstützen. Mit den dynamischen Tarifen von Ostrom und dem MVV Energiemanagementsystem können Kunden ihren Stromverbrauch gezielt in Zeiten niedriger Preise verlagern – und so ihre Energiekosten spürbar senken. &nbsp;</p>
<p><strong>Dezentrale Lösungen optimieren </strong></p>
<p>MVV Energie AG bietet ihren Kunden seit Jahren intelligent gesteuerte dezentrale Energielösungen an. Damit können Kunden den Strom aus ihrer PV-Anlage möglichst effizient selbst nutzen oder für den späteren Gebrauch einspeichern. Seit kurzem erlaubt das MVV Energiemanagementsystem zudem die Optimierung der Verbräuche durch dynamische Stromtarife. So können besonders Kunden profitieren, die ihr Elektroauto beispielsweise nachts in den Stunden laden, in denen der Strom besonders günstig ist.</p>
<p><strong>Alles aus einer Hand </strong></p>
<p>Im Rahmen der Kooperation wird das Ostrom-Angebot für dynamische Stromtarife in die MVV-Beratung integriert. Kunden von MVV erhalten nicht nur umfassende Informationen zu den Vorteilen dynamischer Tarife, sondern können auch direkt einen Ostrom-Tarif abschließen.</p>
<p><strong>Partnerschaft mit Wirkung für Energiewende und Klimaschutz</strong></p>
<p>„Wir freuen uns über die Kooperation mit Ostrom, denn durch die intelligente Steuerung mit dem MVV Energiemanager und den dynamischen Tarifen können unsere Kunden pro Jahr mehrere Hunderte Euro auf ihre Stromrechnung sparen”, berichtet Silvia Fischer, Bereichsleiterin Privat- und Gewerbekunden bei MVV.</p>
<p>Nach Aussage der Bundesnetzagentur stammen schon heute rund 54 Prozent des Stroms in Deutschland aus erneuerbaren Energien. Wenn der Wind weht oder die Sonne scheint, dann ist der Strom an der Strombörse besonders günstig. „Um diesen Vorteil effektiv nutzen zu können, benötigen Verbraucher einen dynamischen Stromtarif, der direkt an die Preisentwicklung der Strombörse gekoppelt ist. Wir freuen uns, für MVV einen attraktiven dynamischen Tarif anbieten zu können”, sagt Matthias Martensen, Gründer von Ostrom.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 14:45:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV erneuert ab 31. März 2025 bestehende Gasleitung in Mannheim-Oststadt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erneuert-ab-31-maerz-2025-bestehende-gasleitung-in-mannheim-oststadt</link>
                        <description>MVV Netze führt Arbeiten in der Schubertstraße  durch – Verkehrsbeeinträchtigungen in Höhe Oberer Luisenpark stadteinwärts Richtung Augustaanlage – Umleitungen sind ausgeschildert  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, erneuert ab Montag, 31. März 2025, bis voraussichtlich Ende Mai 2025 eine bestehende Gasversorgungsleitung in der Schubertstraße im Stadtteil Mannheim-Oststadt. Im Bereich zwischen der Straße Am Oberen Luisenpark/ Theodor-Heuss-Anlage und der Richard-Wagner-Straße ersetzt MVV auf einer Länge von etwa 370 Metern eine bestehende Gasversorgungsleitung. Um Zeit und Kosten zu sparen, wird die neue Leitung größtenteils in das bestehende Rohr eingezogen.</p>
<p>Aufgrund der Bauarbeiten wird die Fahrbahn der Schubertstraße in Höhe des Verwaltungsgerichtshofes stadteinwärts verengt. Darüber hinaus muss die Ausfahrt von der Spinoza- in die Schubertstraße vorübergehend gesperrt werden. Auch das Abbiegen aus der Straße Am Oberen Luisenpark in die Schubertstraße in Richtung Augustaanlage wird vorübergehend nicht möglich sein. Die Umleitung erfolgt über die Theodor-Heuss-Anlage in Richtung Neuostheim an der nächstmöglichen Wendemöglichkeit.</p>
<p>Die Umleitungen für Pkw und Radfahrer werden ausgeschildert. Die Stadtbahn muss im Baustellenbereich ihre Geschwindigkeit reduzieren. Fußgänger können den Gehweg ohne Einschränkungen nutzen.</p>
<p>MVV bittet um Entschuldigung für die kurzfristige Information. Das Unternehmen versichert, dass alle Beteiligten daran arbeiten, die Beeinträchtigungen für Verkehrsteilnehmenden sowie Anwohnerin und Anwohner so gering wie möglich zu halten.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2286</guid>
                        <pubDate>Mon, 17 Mar 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV startet Realisierung einer weiteren klimafreundlichen Flusswärmepumpe</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-startet-realisierung-einer-weiteren-klimafreundlichen-flusswaermepumpe</link>
                        <description>Eine der größten Flusswärmepumpen Europas – Versorgung von bis zu 40.000 Haushalten in der Region mit grüner Wärme – Parallel wasserstofffähiger Fernwärmenachheizer in Planung – Inbetriebnahme beider Anlagen auf dem GKM-Gelände bis 2028 vorgesehen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV treibt die Wärmewende kontinuierlich voran und plant weitere Anlagen zur Vergrünung der Fernwärme in Mannheim: Nach der erfolgreichen Inbetriebnahme seiner ersten Flusswärmepumpe im Jahr 2023 hat das Unternehmen nun die Realisierung einer zweiten Flusswärmepumpe europaweit ausgeschrieben. Die neue Anlage, die in der Nähe der bestehenden Wärmepumpe auf dem Gelände der Grosskraftwerk Mannheim AG (GKM) errichtet wird, soll über eine thermische Leistung von rund 150 Megawatt (MW<sub>th</sub>) verfügen. Das ist mehr als das Siebenfache der ersten MVV-Flusswärmepumpe. Die neue Flusswärmepumpe von MVV wird damit eine der größten Europas. Darüber hinaus plant das Mannheimer Energieunternehmen auf dem GKM-Gelände den Bau eines wasserstofffähigen Fernwärmenachheizers. Diese Anlage dient dazu, in der Heizperiode das Fernwärmewasser auf die dann benötigten Temperaturen im Fernwärmenetz aufzuheizen. Die Betriebsführung beider Anlagen soll – wie schon bei der ersten Flusswärmepumpe – vom GKM übernommen werden. Die Bauarbeiten für beide Projekte sollen im kommenden Jahr beginnen. Die Inbetriebnahme ist für Herbst 2028 vorgesehen.</p>
<p><strong>Zentraler Baustein der MVV-Strategie #klimapositiv </strong></p>
<p>Die zweite Flusswärmepumpe ist ein zentraler Baustein des #klimapositiv-Kurses von MVV sowie ihres Mannheimer Modells mit seinem Dreiklang aus Wärme- und Stromwende sowie grünen Kundenlösungen. Dabei wird MVV die Fernwärmeversorgung in Mannheim und Umgebung bis 2030 vollständig dekarbonisieren. „Mit diesem weiteren Meilenstein setzen wir ein starkes Zeichen für eine nachhaltige Zukunft und den Klimaschutz. Nach der Inbetriebnahme der zweiten Flusswärmepumpe werden wir einen noch höheren Anteil des Fernwärmebedarfs in Mannheim und der Region mit klimafreundlicher Wärme abdecken“, betont MVV-Vorstandsvorsitzender Dr. Georg Müller.</p>
<p><strong>Weitere Flusswärmepumpe erhöht Fernwärmeerzeugung</strong></p>
<p class="paragraph">Die zweite Flusswärmepumpe von MVV wird voraussichtlich ab 2028 bis zu 40.000 weitere Haushalte in der Metropolregion Rhein-Neckar klimafreundlich mit Wärme versorgen. Durch die Nutzung des Rheinwassers als Wärmequelle wird der CO<sub>2</sub>-Ausstoß der Wärmeerzeugung deutlich reduziert und ein wichtiger Beitrag für den Klimaschutz geleistet.&nbsp;Für die Wärmeerzeugung wird weniger als ein Prozent des an Mannheim vorbeifließenden Rheinwassers benötigt. Dieses Wasser wird über ein bestehendes Bauwerk entnommen und um maximal 3 Grad Celsius abgekühlt in den Fluss zurückgeleitet.</p>
<p class="paragraph">In den vergangenen Monaten hat MVV die Machbarkeit einer zweiten Flusswärmepumpe detailliert untersucht und auf dieser Basis ein Umsetzungskonzept entwickelt. Im September 2024 wurde ein Förderantrag im Rahmen des Bundesförderprogramms Effiziente Wärmenetze (BEW) gestellt und Anfang 2025 eine europaweite Ausschreibung zur Auswahl eines geeigneten Lieferanten für die Bau- und Anlagentechnik gestartet. „Nach Abschluss des Vergabeverfahrens und der technischen Detailplanungen werden voraussichtlich Ende 2025 die erforderlichen Genehmigungsanträge gestellt“, erläutert Marcus Adlon, Leiter der Wärmeerzeugung bei MVV.</p>
<p class="paragraph"><strong>Wasserstofffähiger Fernwärmenachheizer</strong></p>
<p class="paragraph">Ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zur grünen Wärmeerzeugung von MVV ist der Bau und Betrieb eines wasserstofftauglichen Fernwärmenachheizers ebenfalls auf dem GKM-Gelände. Dieser dient dazu, in der Heizperiode das Fernwärmewasser auf die dann benötigten hohen Temperaturen im Fernwärmenetz nachzuheizen. Dabei werden bereits bei Planung und Bau der Dampfkessel-Anlage mit einer Feuerungswärmeleistung von bis zu 160 Megawatt alle Komponenten konsequent für den Betrieb mit Wasserstoff ausgelegt. Bis zum Anschluss an das Wasserstoffnetz wird der Fernwärmenachheizer mit Erdgas oder Biomethan betrieben. Die Anlage ergänzt den vorhandenen Fernwärmespeicher am Standort des GKM und schafft zugleich die Voraussetzung, um den europaweit größten Flusswärmepumpenpark errichten zu können. Informationen und Hinweise zum Projekt und dem anstehenden Genehmigungsverfahren mit Öffentlichkeitsbeteiligung sind auf der <a href="/ueber-uns/unternehmensgruppe/mvv-umwelt/aktuelle-projekte">MVV-Homepage</a>&nbsp;abrufbar.</p>
<p class="paragraph"><br> <strong>MVV macht Fernwärme Schritt für Schritt grün</strong></p>
<p class="paragraph">Mit seinem Mannheimer Modell hat sich das Unternehmen dem strategischen Weg verpflichtet, bis 2035 #klimapositiv zu werden, also der Atmosphäre Treibhausgase zu entziehen. Dabei setzt MVV auf einen Dreiklang aus Wärmewende, Stromwende und grünen Kundenlösungen. Ein wichtiger Hebel für das Ziel #klimapositiv von MVV ist die Wärmewende. Als einer der großen Fernwärme- und Industriedampfversorger in Deutschland arbeitet MVV seit Jahren mit Hochdruck an der Wärmewende.</p>
<p>Bereits 2020 hat das Energieunternehmen mit dem Anschluss der thermischen Abfallbehandlungsanlage an das Fernwärmenetz die erste Ausbaustufe der Wärmewende in Mannheim realisiert. Mit den Inbetriebnahmen der ersten Flusswärmepumpe, der Phosphorrecyclinganlage, der Besicherungs- und Spitzenlastanlagen sowie der Anbindung des Biomassekraftwerkes an das zentrale Fernwärmenetz hat MVV im Jahr 2024 die zweite Ausbaustufe der Fernwärmetransformation erfolgreich abgeschlossen.</p>
<p>Mit dem Ausschreibungsprozess für die zweite Flusswärmepumpe, der Erschließung von Erdwärme sowie vorbereitenden Planungen für die Nutzung industrieller Abwärme befindet sich MVV bereits in der dritten und letzten Ausbaustufe für 100 Prozent grüne Wärme bis 2030. Gleichzeitig baut das Unternehmen sein Fernwärmenetz kontinuierlich aus und verdichtet vorhandene Fernwärmegebiete, indem zusätzliche Haushalte an das bestehende Netz angeschlossen werden.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 15:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV erhöht ordentliche Dividende auf 1,25 Euro je Aktie</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erhoeht-ordentliche-dividende-auf-125-euro-je-aktie</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG zahlt für das abgelaufene Geschäftsjahr 2024 (1. Oktober 2023 – 30. September 2024) eine ordentliche Dividende von 1,25 Euro je Aktie und damit 0,10 Euro je Aktie mehr als im Vorjahr.</p>
<p>Mit dem Beschluss folgten die Aktionärinnen und Aktionäre auf der Hauptversammlung der Empfehlung von Vorstand und Aufsichtsrat. Die MVV-Aktie erreicht mit der Ausschüttung eine Dividendenrendite von 4,0 Prozent. Dies führt bei einer Aktienstückzahl von insgesamt 65,9&nbsp;Millionen Aktien zu einer Ausschüttungssumme von insgesamt 82,4 Millionen Euro.</p>
<p>Bei der Hauptversammlung waren 95,9 Prozent des Grundkapitals vertreten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 10:10:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV: Erfolgreiche Balance von Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erfolgreiche-balance-von-klimaschutz-und-wettbewerbsfaehigkeit</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen MVV auch unter herausfordernden Rahmenbedingungen weiter auf Kurs #klimapositiv – Forderung nach systemischem Ansatz für Energiewende – Erhöhtes Investitionstempo als Fundament für nachhaltiges und profitables Wachstum</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„MVV verfolgt schon seit Jahren den Ansatz, Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit erfolgreich miteinander zu verbinden. Wir verstehen uns dabei als Gestalter eines nachhaltigen Wandels“, erklärte der Vorstandsvorsitzende der MVV Energie AG, Dr.&nbsp;Georg Müller, auf der diesjährigen Hauptversammlung des Energieunternehmens am Freitag im Mannheimer Congress Center Rosengarten. Entsprechend konzentrieren sich die Aktivitäten von MVV auf die vier Handlungsfelder Energieeffizienz, Kreislaufwirtschaft, erneuerbare Energien im Sinne grünen Stroms und grüner Wärme sowie auf das Erreichen von Negativemissionen.</p>
<p>Von der zukünftigen Bundesregierung forderte der MVV-Chef: „Stärker als bisher müssen Energie- und Wirtschaftspolitik miteinander verzahnt werden. Die verschiedenen Elemente der Energiewende müssen systemisch weitergedacht werden, um Deutschland auf dem Weg zur Klimaneutralität voranzubringen und dabei die Transformationskosten niedrig zu halten.“ Als breit aufgestelltes Energieunternehmen gehöre die systemische Sichtweise zur DNA von MVV, so deren Vorstandsvorsitzender. „Weil wir fortwährend an Lösungen über alle unsere Geschäftsfelder hinweg arbeiten und weil wir vom privaten Haushalt bis zum Industrieunternehmen unterschiedliche Kundengruppen mit Energie versorgen. Dabei sehen wir tagtäglich die Notwendigkeit, dass sich das Energiesystem wandeln muss – und zwar schneller als bisher.“ Dringenden energiepolitischen Handlungsbedarf sieht MVV vor allem bei den Regelungen zur Nutzung grüner Wärmepotenziale, zur Transformation der Gasnetze, zur Flexibilisierung und Sicherung der Stromversorgung aus erneuerbaren Energien sowie zur CO<sub>2</sub>-Abscheidung und zu Negativemissionen.</p>
<p><strong>Weitere Investitionen in Transformation </strong></p>
<p>„Ein zukunftsfähiges Energiesystem erreichen wir nur mit Kapital, das wir für nachhaltiges Wachstum zur Verfügung stellen“, betonte der MVV-Chef außerdem. MVV hat daher ihr Investitionstempo weiter erhöht und im Geschäftsjahr 2024 insgesamt 417 Mio Euro investiert – das höchste Investitionsvolumen seit 2015. Dr.&nbsp;Müller: „Unsere Investitionen werden wir in den nächsten Jahren weiter steigen. Wir stärken damit das Fundament für langfristiges und profitables Wachstum.“ Dabei liegen die Schwerpunkte der MVV-Investitionen im Bereich grüner Wärme, im Ausbau erneuerbarer Energien und der Nutzung von Anlagen zur Verwertung von Abfällen und Biomassen sowie in der Ertüchtigung der Netzinfrastrukturen für die Energiewende.</p>
<p><strong>Gestalter des Wandels mit #klimapositiv-Kurs</strong></p>
<p>Mit ihren Investitionen unterstreicht MVV zugleich, dass ihr Ziel „#klimapositiv bis 2035“ der Kompass für ihren Transformationspfad ist. Diesen setzt das Energieunternehmen konsequent entlang seines Mannheimer Modells im Wärme- und Strombereich sowie bei grünen Kundenlösungen um.</p>
<p>Im Wärmebereich liegt der Schwerpunkt auf der Vergrünung der Fernwärme. Bis 2030 stellt MVV die Fernwärmeerzeugung für Mannheim und die Region vollständig auf grüne Energiequellen um. Schon 2020 hat das Energieunternehmen mit der Anbindung der thermischen Abfallverwertung die erste Ausbaustufe dieser Wärmewende realisiert. 2024 hat MVV die zweite Stufe mit ihrer ersten Flusswärmepumpe, der Phosphorrecycling-anlage, den Besicherungs- und Spitzenlastanlagen sowie ihrem Biomasseheizkraftwerk abgeschlossen. Mit der Ausschreibung für eine zweite, deutlich größere Flusswärme-pumpe, der Erschließung von Erdwärme sowie vorbereitenden Planungen für die Nutzung industrieller Abwärme befindet sich MVV bereits in der dritten und letzten Ausbaustufe für 100 Prozent grüne Wärme. Vergleichbare lokalspezifische Zielsetzungen gelten auch für die weiteren großen Standorte der MVV-Gruppe in Offenbach und Kiel. &nbsp;</p>
<p>Im Strombereich hat MVV in den letzten fünf Jahren ihr Portfolio um rund 120 Megawatt Wind und zirka 65 Megawatt Solar erweitert. Insgesamt will MVV ihre Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien auf rund 2.000 Megawatt erhöhen sowie bis 2035 ihre bis dahin noch verbliebene fossile Erzeugung auf grüne Energien umstellen.</p>
<p>Auch für die Kundenlösungen von MVV gilt das Ziel 100 Prozent klimaneutral bis 2035. Das Unternehmen positioniert sich dabei über alle Kundengruppen hinweg als Systemanbieter mit Lösungspaketen für die eigene Energiewende – zum Beispiel mit Wärmepumpen als dezentrales Angebot für Privat- und Gewerbekunden.</p>
<p>Zugleich treibt MVV Projekte weiter voran, mit denen sie nicht nur eigene unvermeidbare Restemissionen ausgleicht, sondern sogar negative Gesamtemissionen erreicht und in dieser Kombination bis 2035 #klimapositiv wird.</p>
<p><strong>Transparenz hinsichtlich Zukunft des Gasnetzes</strong></p>
<p>„Mit unserer Ankündigung, bis 2035 den Rückzug aus dem Gasnetz anzustreben, haben wir als erstes Unternehmen in Deutschland offen und direkt die Kostenrisiken von Erdgas sowie die daraus entstehenden Konsequenzen angesprochen. Für diesen Weg erhalten wir inzwischen immer mehr Zustimmung“, erklärte der MVV-Chef außerdem. Das Energieunternehmen trägt damit auch dem kommunalen Wärmeplan der Stadt Mannheim Rechnung, der perspektivisch nur eine Beheizung mit Fernwärme und Wärmepumpen vorsieht. Den rechtlichen Rahmen für den angestrebten Rückzug setzt die Gasbinnenmarktrichtlinie der Europäischen Union, die bis August 2026 in nationales Recht umgesetzt werden muss.</p>
<p>MVV unterstützt ihre Kunden bei der Entscheidung für die jeweils passende Heizungslösung und informiert über Planung, Installation, Förderung und Finanzierung zusammen mit ihren Partnern. Als bundesweit einmalige Einrichtung hat das Energieunternehmen zudem gemeinsam mit der Stadt Mannheim, der Handwerkskammer und den Innungen die Wärmewende Akademie gegründet.</p>
<p><strong>Stabilität in schwierigem Marktumfeld</strong></p>
<p>„Auch wenn sich MVV im aktuellen ebenso wie im zurückliegenden Geschäftsjahr 2024 unternehmerisch in herausfordernden Rahmenbedingungen bewegt, haben wir uns erfolgreich bewährt“, erläuterte der Vorstandsvorsitzende mit Blick auf die wirtschaftliche Entwicklung von MVV. So konnte MVV im Geschäftsjahr 2024 mit einem Adjusted EBIT von 426 Mio Euro ein ausgezeichnetes Ergebnis erzielen. Angesichts dieser Ergebnisentwicklung schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung eine Erhöhung der ordentlichen Dividende um 0,10 Euro je Aktie auf 1,25 Euro je Aktie vor. Damit erreicht die MVV-Aktie eine Dividendenrendite von 4,0 Prozent. „Mit einer Eigenkapitalquote von fast 43 Prozent zum Geschäftsjahresende 2024 konnten wir gleichzeitig die Innenfinanzierungskraft weiter stärken und damit die Basis für zukünftiges Wachstum festigen“, sagte Dr. Müller.</p>
<p>„Unser breit aufgestelltes Geschäftsmodell wird uns auch im Geschäftsjahr 2025 Stabilität verleihen“, so der MVV-Chef. Mit einem Adjusted EBIT in Höhe von 122 Mio Euro hat das Unternehmen im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2025 sein hohes Ergebnisniveau trotz des schwierigen Marktumfeldes gehalten. Auf dieser Grundlage bestätigt MVV ihre Prognose und erwartet weiterhin aus operativer Sicht, dass sich das Adjusted EBIT im Geschäftsjahr 2025 zwischen 350 und 400 Mio Euro bewegen wird.</p>
<p><strong>Letzte Hauptversammlung von Dr. Müller als Vorstandsvorsitzender</strong></p>
<p>„MVV ist den nachhaltigen Wandel konsequent angegangen und hat dies mit unternehmerischem Erfolg verbunden. Damit haben wir belegt, dass auch in der täglichen Realität beides erreicht werden kann: Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit!“, betonte Dr. Müller abschließend. Dieser wird nach mehr als 16 Jahren im Vorstandsvorsitz von MVV zum 31. März 2025 aus dem Unternehmen ausscheiden. Zum 1. April 2025 wird Herr Dr.&nbsp;Gabriël Clemens diese Rolle übernehmen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 11:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV startet Vergabeverfahren für neue Klärschlamm-Verwertungsanlage im Industriepark Gersthofen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-startet-vergabeverfahren-fuer-neue-klaerschlamm-verwertungsanlage-im-industriepark-gersthofen</link>
                        <description>Die MVV plant im Industriepark Gersthofen eine Anlage zur thermischen Behandlung von Klärschlämmen. Nun startet das Unternehmen mit den Ausschreibungen und dem Vergabeverfahren.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText">Die im Industriepark Gersthofen geplante Klärschlamm-Monoverwertungsanlage dient der Entsorgung von Klärschlämmen kommunaler Kläranlagen aus der Region. Darüber hinaus ist es in einem späteren Schritt möglich, aus der Restasche Phosphor zurückzugewinnen. „Der Ausstoß von Kohlendioxid aus der Klärschlammverbrennung ist klimaneutral zu bewerten, weil der Brennstoff überwiegend biogenen Ursprungs ist“, sagt MVV-Geschäftsführer Dr. Markus Partik. Neben dem durch den Gesetzgeber geforderten Phosphor-Recycling hebt Dr. Partik auch die sichere Entsorgungsmöglichkeit für die Kommunen der Region hervor, die ihren Klärschlamm künftig kaum noch auf anderem Wege entsorgen können werden: „Wir gewinnen einen wertvollen Rohstoff und schonen gleichzeitig die Umwelt.“</p>
<p class="MsoBodyText">Wenn Klärschlämme in der Landwirtschaft ausgebracht werden, besteht ein erhöhtes Risiko für die Verunreinigung der Böden durch Schwermetalle, nicht abbaubares Mikroplastik, oder auch Rückstände aus Medikamenten und Haushaltsprodukten. Der Gesetzgeber sieht daher vor, dass künftig nur noch schadstoffarme Klärschlämme in der Landwirtschaft verwendet werden dürfen. Auch die Mitverbrennung von Klärschlamm in Kohlekraftwerken ist nur noch für eine begrenzte Übergangsfrist möglich.</p>
<p class="MsoBodyText"><strong>Klimafreundliche Gewinnung von Energie und Rohstoffen</strong></p>
<p class="MsoBodyText">Mit der geplanten Anlage zur thermischen Verwertung von Klärschlamm wird MVV den gesetzlichen Anforderungen an eine umweltgerechte und ressourcenschonende Behandlung von Klärschlamm gerecht. Die Anlage ist auf 85.000 Tonnen entwässerten Klärschlamm pro Jahr ausgelegt, so dass Betreibern kommunaler Kläranlagen in der Region eine dauerhafte Entsorgungssicherheit geboten wird.</p>
<p class="MsoBodyText">Mithilfe modernster Technik werden die Klärschlämme getrocknet und die enthaltenen Schadstoffe eliminiert. Die dabei gewonnene Energie wird in das Wärme- und Stromverbundsystem des Industrieparks Gersthofen eingespeist. Zudem lässt sich aus der Restasche der wertvolle Rohstoff Phosphor zurückgewinnen, der zum Beispiel für die Düngemittelherstellung benötigt wird. „Die Anlage hilft, die Umwelt zu schützen, erhöht die Entsorgungssicherheit und dient gleichzeitig der Gewinnung von Energie und Rohstoffen“, fasst Dr. Markus Partik die Vorteile der thermischen Verwertung von Klärschlamm zusammen.</p>
<p class="MsoBodyText">Baubeginn für die Anlage ist im Jahr 2026, die Inbetriebnahme ist aus heutiger Sicht für Anfang 2029 geplant.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 15:23:54 +0100</pubDate>
                        <title>MVV und rnv arbeiten ab 5. März am Mannheimer Paradeplatz</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-und-rnv-arbeiten-ab-5-maerz-am-mannheimer-paradeplatz</link>
                        <description>Fortsetzung der Bauarbeiten in Zusammenarbeit mit der rnv in drei Bauabschnitten bis voraussichtlich Ende Mai 2025 – MVV arbeitet an der Trinkwasserleitung und rnv führt letzte Arbeiten an den Haltestellen durch</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem im vergangenen Jahr die Haltestellen der rnv (Rhein-Neckar-Verkehr GmbH) am Paradeplatz barrierefrei umgebaut wurden, stehen nun in dem zentralen Bereich der Mannheimer Innenstadt weitere Arbeiten an den Trinkwasserleitungen an. Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, MVV Netze, beginnt am Mittwoch, 5. März 2025, mit den Arbeiten, die voraussichtlich Ende Mai 2025 abgeschlossen werden können.</p>
<p>Gleichzeitig führt die rnv Restarbeiten im Zusammenhang mit dem Haltestellenausbau durch. Eine Umleitung der Straßenbahnen ist nicht erforderlich. Es wird jedoch vorübergehend zu Einschränkungen für Fußgänger kommen. Um die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten, werden die Arbeiten in drei Bauphasen durchgeführt.</p>
<p>MVV und rnv bitten Bürgerinnen und Bürger sowie die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern um ihr Verständnis und ihre Geduld während der Bauphase. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per E-Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 11:15:06 +0100</pubDate>
                        <title>MVV schließt Hofgut Kirschgartshausen an das öffentliche Trinkwasser- und Stromnetz an</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-schliesst-hofgut-kirschgartshausen-an-das-oeffentliche-trinkwasser-und-stromnetz-an</link>
                        <description>Bauarbeiten starten Anfang März und werden voraussichtlich bis Mitte Juni 2025 abgeschlossen – Vorübergehende Sperrung der Zufahrt zum Bildungscampus und zum Südzucker-Versuchsgut – Ausnahmegenehmigungen für die vorübergehende Befahrung des Hochwasserdamms.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, MVV Netze, schließt den vorderen Ortsteil einschließlich des Bildungscampus des Dietrich-Bonhoeffer-Vereins im historischen Hofgut Kirschgartshausen als auch das Südzucker-Versuchsgut westlich der B 44 in Mannheim-Sandhofen an das öffentliche Trinkwasser- und Stromnetz an. Die neuen Strom- und Wasserleitungen werden von Anfang März bis voraussichtlich Mitte Juni 2025 auf einer Länge von rund 400 Metern verlegt.</p>
<p>Voraussichtlich bis Anfang April 2025 muss die Zufahrt über die Brücke Nachtweidgraben zum Hofgut gesperrt werden. Anlieger, Dienstleister, die Südzucker AG sowie Feuerwehr Polizei und Rettungskräfte erhalten für diese Zeit eine Ausnahmegenehmigung, die sie berechtigt, vorübergehend den Hochwasserdamm zu befahren.</p>
<p>Kirschgartshausen wird urkundlich erstmals Ende des 13. Jahrhunderts erwähnt. Daher begleiten Archäologen die Arbeiten. Die Südzucker AG bewirtschaftet die landwirtschaftlichen Flächen des Hofgutes seit 1862, pachtet diese vom Land Baden-Württemberg und betreibt zudem ein landwirtschaftliches Versuchswesen zu Innovation und Nachhaltigkeit im Zuckerrübenanbau. Der Dietrich-Bonhoeffer-Verein für christliche Pädagogik – Mannheim e.V. erhielt im Jahr 2021 vom Land Baden-Württemberg im Rahmen einer 50-jährigen Erbpacht das Nutzungsrecht für das Hofgut zugesprochen. Seither entsteht im Mannheimer Norden ein innovativer und internationaler Bildungsstandort in christlicher Trägerschaft.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 20 Feb 2025 09:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV erneuert Rohrleitungen am Wasserwerk Käfertal</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erneuert-rohrleitungen-am-wasserwerk-kaefertal</link>
                        <description>Geplante Ringleitung soll Reservekapazität der Trinkwasserversorgung erhöhen - Teilweise Rodung der Böschung an der Wasserwerkstraße beginnt voraussichtlich am 25. Februar 2025</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, plant am Wasserwerk Käfertal die Erneuerung von Rohrleitungen. Das bestehende Leitungssystem soll zudem zu einer Ringleitung ausgebaut werden. Diese erhöht die Kapazitäten, um eine Trinkwasserreserve für Bedarfsspitzen zusätzlich zum allgemeinen täglichen Verbrauch bereitzuhalten. Die Baustelle wird nördlich des Wasserwerks auf einem an die Wasserwerkstraße anschließenden Waldweg eingerichtet. Dazu müssen zunächst Gebüsch und Bäume am Wegrand entfernt werden. Die Rodung beginnt am 25. Februar, ab 8:30 Uhr, und wird voraussichtlich bis zum 28. Februar 2025 abgeschlossen. Der Bereich wird vor Aufnahme der Arbeiten entsprechend beschildert und abgesperrt.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die unverzichtbare Baumaßnahme und entschuldigt sich für eventuell damit verbundene Beeinträchtigungen. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 07:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Energie AG: Stabiles Ergebnisniveau bei höheren Investitionen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-ag-stabiles-ergebnisniveau-bei-hoeheren-investitionen</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen MVV mit Ergebnis in Höhe von 122 Mio Euro im ersten Quartal – Prognose für Geschäftsjahr 2025 bestätigt – Investitionen in Transformation erhöht – MVV-Chef fordert zukunftsorientierte Energiepolitik mit Balance zwischen Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Auch in einem weiterhin schwierigen Marktumfeld haben wir unser Ergebnisniveau gehalten und unseren Kurs #klimapositiv konsequent fortgeführt“, erklärte Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG (ISIN: DE000A0H52F5; WKN: A0H52F) bei der Veröffentlichung der Zahlen für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2025 (1. Oktober 2024 – 31. Dezember 2024) am heutigen Donnerstag.</p>
<p>Die bereinigten Umsatzerlöse von MVV beliefen sich in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2025 auf rund 1,9 Milliarden Euro und lagen damit etwas unter dem hohen Vorjahreswert (2,2 Milliarden Euro). Die Umsatzentwicklung wurde vor allem durch rückläufige Großhandelspreise für Strom und Gas beeinflusst.</p>
<p>Das operative Ergebnis (Adjusted EBIT) von MVV betrug im Berichtszeitraum 122 Mio Euro und bewegte sich damit in etwa auf dem Niveau des Vorjahresquartals (124 Mio Euro). Dabei profitierte das Ergebnis insbesondere von besseren Verfügbarkeiten sowie von höheren Erträgen bei Netzgesellschaften, die regulatorisch bedingt waren.</p>
<p>Nach Ablauf des ersten Quartals bestätigt MVV ihre Prognose für das Geschäftsjahr 2025. Das Energieunternehmen geht aus operativer Sicht unverändert davon aus, dass das Adjusted EBIT für das Gesamtjahr zwischen 350 und 400 Mio Euro liegen wird.</p>
<p><br> <strong>Investitionen für zukunftsfähiges Energiesystem</strong></p>
<p>„Es ist an der künftigen Bundesregierung, jetzt das Richtige zu tun und die notwendigen Weichen zu stellen. Die verschiedenen Elemente der Energiewende müssen systemisch weitergedacht und Stückwerk vermieden werden, um Deutschland auf dem Weg zur Klimaneutralität zielgerichtet und standortstärkend voranzubringen. Dringenden Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den Regelungen zur Flexibilisierung und Sicherung der Stromversorgung, zur Nutzung grüner Wärmepotenziale sowie zur CO<sub>2</sub>-Abscheidung und zu Negativemissionen“, appellierte Dr. Müller mit Blick auf die anstehende Bundestagswahl. „Eine zukunftsorientierte Energiepolitik muss eine Balance zwischen Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit schaffen und deshalb Anreize für transformative Investitionen schaffen. Für MVV ist unser #klimapositiv-Kurs die Richtschnur unserer Investitionen, mit denen wir nachhaltige Wertschöpfung und zukünftiges Wachstum sichern“, bekräftigte der MVV-Chef.</p>
<p>107 Mio Euro hat MVV im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2025 investiert, 32 Mio Euro mehr als im Vorjahr. Dabei lagen die Schwerpunkte der Investitionstätigkeiten von MVV im Bereich grüner Wärme, dem Ausbau erneuerbarer Energien sowie in der Ertüchtigung der Netzinfrastrukturen für die Energiewende. Auch für den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres 2025 plant MVV, ihre Investitionen gegenüber dem Vorjahr zu steigern.</p>
<p>Außerdem verstärkt sich MVV auch personell. So hat das Energieunternehmen seine Beschäftigtenzahl im letzten Geschäftsjahr vor allem entlang der Wachstumsbereiche des Unternehmens auf mittlerweile rund 6.700 Mitarbeitende weiter erhöht. MVV unterstreicht damit, dass der notwendige Um- und Ausbau nicht nur Arbeitsplätze sichert, sondern auch neue, attraktive Arbeitsperspektiven bieten kann.</p>
<p><br> <strong>Mannheimer Modell konsequent umgesetzt</strong></p>
<p>„Mit unseren Investitionen halten wir unser Tempo bei der Umsetzung unseres Mannheimer Modells – und damit den Wärme- und Stromangeboten sowie unseren grünen Kundenlösungen – weiter hoch“, so Dr. Müller.</p>
<p>In diesem Zuge hat MVV die zweite Stufe für die Wärmewende in Mannheim und der Region abgeschlossen: Im Oktober 2024 hat das Unternehmen sein Biomasseheizkraftwerk an das Fernwärmenetz angebunden. Damit kann MVV in Mannheim nun zirka 60 Prozent der Jahreshöchstlast in grüner Wärme zur Verfügung stellen. Für die dritte Ausbaustufe hat MVV außerdem den Ausschreibungsprozess für eine zweite, nochmals deutlich größere Flusswärmepumpe begonnen. Bis 2030 wird MVV die Fernwärmeerzeugung für Mannheim und die Region auf 100 Prozent grüne Energiequellen umstellen. Als zentralen Anlaufpunkt hat MVV zudem zusammen mit der Stadt Mannheim und dem Handwerk die Wärmewende Akademie gegründet. Diese bietet seit Ende Januar 2025 u. a. Schulungen für Handwerksbetriebe rund um eine klimafreundliche Wärmeversorgung an.</p>
<p>Um die Stromwende zu beschleunigen, stockt MVV nicht nur ihre Erzeugungskapazitäten aus Wind und Solar auf und übernimmt dafür Anlagen aus der Projektentwicklung der MVV-Gruppe. Das Energieunternehmen vermarktet neuerdings auch Sekundärregelleistung aus Onshore-Windparks und erhöht damit die Systemdienlichkeit der Erneuerbaren weiter. Dazu schloss MVV Trading, die Handelsgesellschaft von MVV, zum Jahresende 2024 erste Verträge ab. Auch die Integration zusätzlicher Regelleistung aus Solarparks will MVV demnächst ermöglichen.</p>
<p>Neben Wärme und Strom sind grüne Kundenlösungen ein zentraler Bestandteil des Mannheimer Modells von MVV. Dabei baut das Energieunternehmen sein Portfolio an grünen Produkten und Dienstleistungen über alle Kundengruppen hinweg weiter aus.</p>
<p>Für ihren #klimapositiv-Kurs wurde MVV Ende November 2024 außerdem mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2025 in der Branche Energieerzeugung und -handel gewürdigt. „Diese Auszeichnung für Vorreiter der nachhaltigen Transformation bestätigt uns in unserer strategischen Ausrichtung, die Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit miteinander verbindet. Der Preis ergänzt unsere Nachhaltigkeits-Zertifizierungen und -Ratings durch die Science Based Target Initiative, ISS ESG und Ecovadis“, erklärte Dr. Müller abschließend.</p>
<p><br> <em>Die vollständige Quartalsmitteilung finden Sie im Internet unter <a href="/investoren">mvv.de/investoren</a>.</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 10 Feb 2025 17:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>Ralf Klöpfer scheidet zum Jahresende 2025 bei  MVV Energie AG aus</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/ralf-kloepfer-scheidet-zum-jahresende-2025-bei-mvv-energie-ag-aus</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ralf Klöpfer wird sein Vorstandsmandat bei der MVV Energie AG zum Ende des Jahres 2025 auf eigenen Wunsch niederlegen und aus dem Unternehmen ausscheiden. Klöpfer ist seit 2013 Mitglied des Vorstands und verantwortet das Vertriebsressort. Bis zu seinem Ausscheiden wird er das Ressort weiterführen und entsprechend der strategischen Ausrichtung des Unternehmens weiterentwickeln. Über die Nachfolge wird der Aufsichtsrat im Laufe des Jahres entscheiden.</p>
<p>„Der Aufsichtsrat bedauert die Entscheidung von Herrn Klöpfer sehr“, sagt der Mannheimer Oberbürgermeister Christian Specht als Vorsitzender des Aufsichtsrats der MVV Energie AG und erklärt: „Er hat die MVV als Vertriebsvorstand über ein Jahrzehnt mitgeprägt und sie gemeinsam mit seinem Team als modernes, kundenorientiertes Energieunternehmen ausgerichtet. Neben dem Aufbau von Energiedienstleistungen für alle Arten erneuerbarer Energien gehören auch der Einstieg in das Geschäft mit Rechenzentren oder die Smart City Lösungen zu seinen Erfolgen. Wir danken ihm herzlich für sein großes Engagement und wünschen ihm für die Zukunft weiter alles Gute.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 06 Feb 2025 12:57:16 +0100</pubDate>
                        <title>MVV tauscht Laternenmasten auf der Jungbuschbrücke aus und rüstet Lichtpunkte auf LED-Technologie um </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-tauscht-laternenmasten-auf-der-jungbuschbruecke-aus-und-ruestet-lichtpunkte-auf-led-technologie-um</link>
                        <description>Arbeiten beginnen am 10. Februar 2025 und werden voraussichtlich Anfang März 2025 abgeschlossen – Vorübergehende einspurige Verkehrsführung vom 8. bis voraussichtlich 21. Februar </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, tauscht ab Montag, 10. Februar 2025, im Auftrag der Stadt Mannheim insgesamt dreizehn Laternenmasten im Bereich der Auffahrt zur und auf der Jungbuschbrücke aus. Anschließend werden die Lichtpunkte auf moderne LED-Leuchten umgerüstet. Die Standorte der Masten bleiben unverändert. Während der rund zweiwöchigen Arbeiten ist die Jungbuschbrücke jeweils nur einspurig in jede Fahrtrichtung befahrbar. Die Arbeiten erfolgen entlang der Fahrbahn in Richtung Innenstadt.</p>
<p>Die Umstellung auf die LED-Technologie schützt durch das eingesparte CO<sub>2</sub> nicht nur das Klima und die Insekten, sie leistet auch einen wichtigen Beitrag zur Energieeinsparung und Verkehrssicherheit, da der Verkehrsraum bei deutlich vermindertem Energieverbrauch besser ausgeleuchtet wird.</p>
<p>MVV Netze betreibt als Dienstleister in der Stadt Mannheim sowie in zahlreichen weiteren Städten und Gemeinden in der Metropolregion Rhein-Neckar die Straßenbeleuchtungsnetze.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist MVV Netze per E-Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7fkpqxkaexiqrkd:pqoljkbqwbXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">instandhaltung-stromnetze@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.</p>
<p>Störungen bei der Straßenbeleuchtung können direkt an MVV Netze per E-Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7pqoxppbkybibrzeqrkdXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">strassenbeleuchtung@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> gemeldet werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 30 Jan 2025 17:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Erste Schulung der Wärmewende Akademie in Mannheim: Handwerksbetriebe für die Wärmewende fit machen </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/erste-schulung-der-waermewende-akademie-in-mannheim-handwerksbetriebe-fuer-die-waermewende-fit-machen</link>
                        <description>Die Wärmewende Akademie in Mannheim hat ihre erste Schulung von Handwerkerinnen und Handwerkern durchgeführt – Schulungsteilnehmerinnen und  teilnehmer können nach erfolgreichem Abschluss in ein digitales Netzwerk zur Fachpartnersuche aufgenommen werden – Schulung ist ein weiterer Schritt auf dem Weg in eine klimaneutrale Zukunft in Mannheim</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Heute wurde die erste Schulung der Wärmewende Akademie abgeschlossen. Das im November 2024 eröffnete Schulungs- und Vernetzungszentrum in Mannheim-Neckarau soll lokale Handwerksbetriebe gewerkeübergreifend durch Schulungen zusammenbringen und so zur Koordination der Wärmewende in Mannheim beitragen. Bei dieser ersten Schulung, die am 29. und 30. Januar 2025 durchgeführt wurde, haben der Mannheimer Oberbürgermeister Christian Specht und MVV-Vertriebsvorstand Ralf Klöpfer die teilnehmenden Handwerksbetriebe begrüßt.</p>
<p>Die Handwerkerinnen und Handwerker erhielten in der Schulung einen Überblick über die aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen beim Heizungstausch, Informationen zur Kommunalen Wärmeplanung der Stadt Mannheim, klimafreundlichen Wärmelösungen wie Fernwärme und Wärmepumpen sowie deren jeweilige Förderungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten mit dem Abschluss der der Schulung eine Bescheinigung, die sie gegenüber Kunden als Partner der Wärmewende Akademie ausweist. Damit können sie sich in die digitale Fachpartnersuche mit geschulten Fachbetrieben aufnehmen lassen, die ab Februar 2025 für Bürgerinnen und Bürger unter <a href="http://www.klima-ma.de/waermewende" target="_blank" rel="noreferrer">www.klima-ma.de/waermewende</a> verfügbar gemacht wird. Darin können Interessenten die gewünschte Heizungslösung auswählen und erhalten dann eine Übersicht der passenden Fachbetriebe, die die Schulung der Wärmewende Akademie durchlaufen haben und damit bestens über die Wärmewende in Mannheim informiert sind.</p>
<p><br> <strong>Gezielte Schulung von Handwerksbetrieben zur Wärmewende</strong></p>
<p>„Viele Menschen sind durch die Wärmewende verunsichert, weil sie sich nicht ausreichend darüber informiert fühlen, welche alternative Heizung für ihr Haus oder ihre Wohnung geeignet ist und wie diese gefördert und finanziert werden kann. Diese Informationslücke wollen wir mit der bisher einmaligen Wärmewende Akademie schließen“, erklärt Oberbürgermeister Christian Specht. „Dort vermitteln wir Handwerksbetrieben in kompakten Schulungen Informationen zur Kommunalen Wärmeplanung, zum neuesten Stand der Technik und den jeweils aktuellsten Fördermöglichkeiten. So können sie in Verbindung mit ihrem großen Fachwissen ihre Kundinnen und Kunden optimal und individuell beraten. Auch für Bürgerinnen und Bürger wird die Wärmewende Akademie direkt Informationen zu ihrer individuellen Wärmewende bereitstellen und auf der Seite der Klimaschutzagentur Mannheim eine Liste von in Schulungen weiterqualifizierten Betrieben veröffentlichen.“</p>
<p>„Die erste Schulung der Wärmewende Akademie ist mit dreißig Teilnehmerinnen und Teilnehmern ausgebucht und damit ein voller Erfolg. Sie markiert einen bedeutenden Schritt in Richtung einer klimaneutralen Zukunft für Mannheim“, fügt MVV-Vertriebsvorstand Ralf Klöpfer an. „Durch die gezielte Schulung von Handwerksbetrieben und umfassende Informationen zum kommunalen Wärmeplan und Gebäudeenergiegesetz, zu klimafreundlichen Wärmelösungen sowie deren Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten schaffen wir eine solide Grundlage für individuelle, nachhaltige Heizlösungen. Dieses gemeinsame Engagement in Form der Wärmewende Akademie nimmt Unsicherheiten, fördert Vertrauen, gibt Orientierung und zeigt damit Wege auf, wie wir gemeinsam die Wärmewende erfolgreich erreichen können.“</p>
<p>Die Schulungen für Handwerksbetriebe werden in regelmäßigen Abständen angeboten. Die nächsten Termine sind bereits für den 12. und 13. März sowie den 21. und 22. Mai 2025 angesetzt. Interessierte Handwerksbetriebe können sich schon jetzt über die Website <a href="http://www.waermewende-akademie.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.waermewende-akademie.de</a> kostenfrei anmelden. An einer weiterführenden Aufbauschulung für Handwerkerinnen und Handwerker sowie Formaten für andere Betriebe wird aktuell gearbeitet.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 30 Jan 2025 09:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>E-world energy &amp; water 2025: MVV Energie präsentiert ganzheitliche und branchenübergreifende Energielösungen </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/e-world-energy-water-2025-mvv-energie-praesentiert-ganzheitliche-und-branchenuebergreifende-energieloesungen</link>
                        <description>MVV-Gruppe ist mit Tochtergesellschaften MVV Trading und MVV Enamic sowie dem Geschäftsbereich MVV Smart Cities auf der „E-world energy &amp; water“ präsent – Intelligente und individuell zugeschnittene Produkte und Dienstleistungen für Geschäftskunden in Halle 3, Stand 3M131</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 11. bis 13. Februar 2025 dreht sich beim europäischen Branchentreffpunkt „E-world energy &amp; water“ in Essen mit über 960 Ausstellern alles rund um die Themen Energie und Wasserwirtschaft. Auch das Mannheimer Energieunternehmen MVV, das bis 2035 #klimapositiv werden will, ist mit starken Lösungen für die Energiewirtschaft vertreten. MVV Trading und MVV Enamic mit ihren jeweiligen Tochtergesellschaften, beegy sowie der Geschäftsbereich MVV Smart Cities zeigen in <strong>Halle 3, Stand 3M131</strong>, ganzheitliche und branchenübergreifende Energielösungen, mit denen sie ihre Geschäftskunden auf dem Weg zur Klimaneutralität begleiten.</p>
<p>Als einer der großen deutschen Direktvermarkter bietet <strong>MVV Trading</strong> intelligente Lösungen rund um das Thema Vermarktung erneuerbarer Energien und Power Purchase Agreements (PPA). Als erster Marktteilnehmer stellt das Unternehmen dabei die Vermarktung von Sekundärregelleistung aus Onshore-Windparks in Deutschland vor. Darüber hinaus zählen innovative Modelle zur Sicherung attraktiver Zusatzerlöse für EEG-geförderte Wind- und PV-Parks zum Leistungsspektrum der Gesellschaft. Dieses umfasst zudem die Bewirtschaftung konventioneller Kraftwerke, industrieller Lastflexibilitäten und Regelleistung. Das Unternehmen hat sein Portfolio kürzlich erweitert und präsentiert auf der E-world außerdem seine effizienten Vermarktungslösungen für Batteriespeicher. MVV Trading begleitet darüber hinaus Stadtwerke und Kunden beim Zugang zu den Energiegroßhandelsmärkten und bei der Optimierung energiewirtschaftlicher Prozesse.</p>
<p>MVV Trading-Tochter <strong>Endanet</strong> unterstützt seit 25 Jahren Stadtwerke und Energieversorger dabei, ihre Energieprozesse effizient und nachhaltig zu gestalten. Auf der Essener Messe präsentiert das Unternehmen seine Services zu den Themen Bilanzkreis-, Portfolio-, Fahrplan- sowie Energiedatenmanagement.</p>
<p><strong>MVV Enamic</strong> bietet Geschäftskunden ganzheitliche Energielösungen – branchenübergreifend und deutschlandweit. Die Expertinnen und Experten unterstützen ihre Kunden dabei, die Energiewende aktiv zu gestalten und zeigen auf der E-world individuelle Energielösungen sowohl für energieintensive Industrieproduktion, Wohnungswirtschaft als auch für Pflegeeinrichtungen. Die B2B-Lösungseinheit von MVV nimmt auch in diesem Jahr gemeinsam mit ihren Tochtergesellschaften BFE Institut für Energie und Umwelt, econ solutions und AVANTAG Energy an der E-world teil.</p>
<p><strong>Econ solutions</strong> präsentiert sein Repertoire für effektives betriebliches Energiemanagement. Das Herzstück ist die Energiemanagement-Software econ4, die als eine der aktuell führenden Lösungen für betriebliches Energiemanagement gilt. Die offene Plug &amp; Play Soft- und Hardware von econ ist flexibel skalierbar und kann für sich stehend arbeiten oder vorhandene Hardware bzw. Systeme anderer Hersteller integrieren. Zu den Services gehören Integration und Customizing, Systemdimensionierung und -planung, Inbetriebnahme, Softwarepflege sowie Schulungen und Workshops.</p>
<p><strong>BFE Institut für Energie und Umwelt </strong>unterstützt als Unternehmensberatung für Energieeffizienz und Nachhaltigkeit Kunden seit mehr als 45 Jahren dabei, ihre Energieeffizienz zu maximieren, Kosten zu senken und ihren CO<sub>2</sub>-Fußabdruck zu verbessern. Mit individuellen Energielösungen und umfassenden Beratungsdienstleistungen verwandelt BFE Visionen von Effizienz und Nachhaltigkeit in greifbare Realität<em>. </em>Das interdisziplinäre Expertenteam entwickelt innovative, maßgeschneiderte Energiekonzepte, die sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch überzeugen.</p>
<p>Die 1995 gegründete <strong>AVANTAG Energy s.à r.l.</strong> mit Sitz im luxemburgischen Wecker ist spezialisiert auf die Projekt- und Konzeptentwicklung wirtschaftlich attraktiver Lösungen im Bereich erneuerbare Energien für Industrie, Gewerbe und die öffentliche Hand. Das Unternehmen hat zahlreiche Photovoltaikanlagen in Deutschland und Luxemburg realisiert und trägt aktiv zur nachhaltigen Energieversorgung beider Länder bei. Mit modernen, ertragsstarken Anlagen unterstützt das Unternehmen seine Kunden, ökologische und ökonomische Vorteile zu erzielen und ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.</p>
<p>Der MVV-Geschäftsbereich<strong> MVV Smart Cities </strong>stellt intelligente<strong> </strong>Lösungen zur Dekarbonisierung der Sektoren Energie, Wärme und Mobilität vor. Dabei liegt der Fokus auf der Digitalisierung betrieblicher Herausforderungen, aktuell auf dem Ansatz zur smarten Wärme. Damit wird das MVV-Ziel unterstützt, bis 2035 #klimapositiv zu werden. Neben der kommunalen Wärmeplanung mit digitalen Lösungen wie CLIMAP und Digitaler Zwilling erläutern die Expertinnen und Experten die nachhaltige Weiterentwicklung sowie Steuerung und Optimierung der Wärmenetze mit Hilfe der MVV-Datenplattform. Aus den Bereichen Energie und Mobilität werden weitere Lösungen wie bspw. smartes Wasser mit Zählerfernauslesung und Leckageerkennung sowie innovative Ladeinfrastrukturkonzepte vorgestellt, die zur nachhaltigen Entwicklung städtischer Infrastruktur beitragen.</p>
<p>Das MVV-Tochterunternehmen <strong>beegy </strong>ist erstmals auf der<strong> </strong>E-world vertreten und präsentiert innovative Produkte und Dienstleistungen für eine autarke Energieversorgung, effiziente Energienutzung und umweltfreundliche Elektromobilität für Privathaushalte. So zeigt beegy maßgeschneiderte Projekte in den Bereichen Photovoltaik, Wärme und Wasser. Am Messestand in Halle 3, Stand 3M131, informiert das beegy-Team Besucherinnen und Besucher darüber hinaus, wie zukunftssichere Lösungen durch die enge Zusammenarbeit mit renommierten Herstellern und innovativen Eigenentwicklungen wie etwa die IoT Plattform, der Energiemanager, die AC-Box und die dazugehörigen Services Hand in Hand gehen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 27 Jan 2025 10:05:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV tauscht Laternenmasten am Wasserturm aus und rüstet Lichtpunkte auf LED-Technologie um</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-tauscht-laternenmasten-am-wasserturm-aus-und-ruestet-lichtpunkte-auf-led-technologie-um</link>
                        <description>Arbeiten beginnen am 3. Februar 2025 und werden voraussichtlich Anfang März 2025 abgeschlossen – Historische Leuchten im Pergolen-Bereich werden ebenfalls mit energieeffizienten LEDs ausgestattet  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, tauscht ab Montag, 3. Februar 2025, im Auftrag der Stadt Mannheim die insgesamt 24 vier Meter hohen Laternenmasten rund um den Mannheimer Wasserturm aus und rüstet die Lichtpunkte anschließend auf moderne LED-Leuchten um. Die Standorte der Masten bleiben unverändert. Gleichzeitig erhalten die neuen Masten passend zur Umgebung einen Anstrich in silikatgrün.</p>
<p>Auch die historischen Leuchten im Pergolen-Bereich am Wasserturm werden auf moderne LED-Leuchten umgerüstet. Die Arbeiten an den Leuchten und der Mastenaustausch werden voraussichtlich Anfang März 2025 abgeschlossen.</p>
<p>Die Umstellung auf die LED-Technologie schützt durch das eingesparte CO<sub>2</sub> nicht nur das Klima und die Insekten, sie leistet auch einen wichtigen Beitrag zur Energieeinsparung und Verkehrssicherheit, da der Verkehrsraum bei deutlich vermindertem Energieverbrauch besser ausgeleuchtet wird.</p>
<p>MVV Netze betreibt als Dienstleister in der Stadt Mannheim sowie in zahlreichen weiteren Städten und Gemeinden in der Metropolregion Rhein-Neckar die Straßenbeleuchtungsnetze.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist MVV Netze per E-Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7fkpqxkaexiqrkd:pqoljkbqwbXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">instandhaltung-stromnetze@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.&nbsp;</p>
<p>Störungen bei der Straßenbeleuchtung können direkt an MVV Netze per E-Mail an strassenbeleuchtung@mvv-netze.de gemeldet werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 27 Jan 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV verlegt Wasserleitung und verstärkt Waldpark-Stromleitung in Mannheim-Niederfeld</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-verlegt-wasserleitung-und-verstaerkt-waldpark-stromleitung-in-mannheim-niederfeld</link>
                        <description>Bauarbeiten im Bereich Schwarzwald- und Hornisgrindestraße in zwei Bauabschnitten von Anfang Februar bis voraussichtlich zum Herbst 2025 </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, MVV Netze, verlegt ab Anfang Februar 2025, zunächst die Trinkwasserleitung im Bereich der Schwarzwald- und der Hornisgrindestraße in Mannheim-Niederfeld um. Sobald die Arbeiten abgeschlossen sind, beginnen die Bauarbeiten zur Verlegung der neuen Leitungen des 110 KV-Netzes zur Verstärkung der sogenannten „Waldparkleitung“. Die gesamte Maßnahme an der Wasser- und Stromleitung wird voraussichtlich bis zum Herbst 2025 abgeschlossen.</p>
<p>Zunächst beginnt MVV Netze Anfang Februar damit, auf einer Länge von rund 220 Metern die Trinkwasserleitung abschnittsweise umzuverlegen. Der Platz wird benötigt, für die dann direkt anschließend geplante Verlegung der Rohre für die 110-kV-Waldpark-Leitung. Für die Bauarbeiten an der Wasserleitung entfallen vorübergehend die Parkbuchten. Das Befahren der Straßen ist weiterhin mit Beeinträchtigungen möglich. Die Eingänge und Zufahrten zu den Grundstücken sind weitgehend erreichbar, sofern nicht dort gearbeitet wird. Die Arbeiten zur Verlegung der Trinkwasserleitung werden rund drei Monate dauern.</p>
<p>Voraussichtlich ab Anfang Mai 2025 beginnen dann in der Schwarzwald- und Hornisgrindestraße die Arbeiten zur abschnittsweisen Verlegung der 110-kV-Stromleitung, bestehend aus drei Rohren sowie einem zusätzlichen Rohr für die Telekommunikation. Das Parken und Befahren der Straße ist während der Bauzeit vorübergehend stark eingeschränkt. Bis zum Herbst 2025 werden in Abstimmung mit der Stadt Mannheim darüber hinaus im Süden Mannheims parallel weitere Bauabschnitte durchgeführt: Im Waldpark ab Viktoria-Statue über Stephanienufer, Waldparkdamm und weiter bis zur Schwarzwaldstraße.</p>
<p>MVV Netze bittet Anliegerinnen und Anlieger sowie Verkehrsteilnehmende um Verständnis für die Beeinträchtigungen während der Bauzeit. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.</p>
<p><br> <strong>Zum Hintergrund: </strong></p>
<p>Im Zusammenhang mit der Energiewende ist auch die Verstärkung des Mannheimer Stromnetzes erforderlich. In Abstimmung mit der Stadt Mannheim, dem Regierungspräsidium Karlsruhe sowie der Naturschutzbehörde Mannheim verstärkt MVV Netze daher auch die 110.000 Volt-Leitung (110 kV) seines Stromnetzes von der Mannheimer Innenstadt über den Lindenhof bis nach Neckarau. Auf der wichtigen Stromtrasse vom Umspannwerk im Mannheimer Quadrat C 7 über das Umspannwerk auf dem Lindenhof durch den Waldpark bis zum Grosskraftwerk Mannheim werden auf einer Länge von rund vier Kilometern neue Kabel verlegt mit dem Ziel. Ein Teil der Leitungen sind bereits verlegt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2261</guid>
                        <pubDate>Thu, 16 Jan 2025 13:50:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV erneuert ab 20. Januar Wasserleitung in Mannheim-Seckenheim</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erneuert-ab-20-januar-wasserleitung-in-mannheim-seckenheim</link>
                        <description>Bauarbeiten in zwei Bauabschnitten bis voraussichtlich Mitte Mai 2025 – Badener Platz vorübergehen voll gesperrt – Teilsperrung in der Badener Straße – Umleitungen werden eingerichtet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV erneuert ab Montag, 20. Januar 2025, vom Badener Platz bis zur Badener Straße 24 die Trinkwasserleitung. Der Abschluss der Arbeiten ist bis Mitte Mai 2025 geplant. Durch die Erneuerung der Trinkwasserleitung wird die Versorgungssicherheit in Mannheim-Seckenheim weiter erhöht.</p>
<p>Die Baumaßnahme mit einer Gesamtlänge von rund 250 Metern wird in zwei Bauabschnitten durchgeführt, beginnend am Badener Platz 2 und 3 über die Badener Straße bis zur Seckenheimer Hauptstraße. Der zweite Bauabschnitt erstreckt sich vom Badener Platz über die Badener Straße 1 bis zur Hausnummer 24.</p>
<p>Die Zugänge zu den Gebäuden bleiben während der Baumaßnahme zugänglich. Einfahrten werden, wenn möglich, mittels Stahlplatten abgedeckt. Die Parkplätze im Baustellenbereich entlang des Badener Platzes und der Badener Straße müssen vorübergehend entfallen. Der Baustellenbereich am Badener Platz wird voll gesperrt. In der Badener Straße ist eine Teilsperrung mit eventueller Einbahnstraßenregelung geplant. Eventuelle Umleitungen werden ausgeschildert. Fußgänger werden jeweils auf die gegenüberliegende Straßenseite geleitet. Platz über die Badener Straße 1 bis zur Hausnummer 24.</p>
<p>MVV bittet Anlieger und Verkehrsteilnehmende um Verständnis für die Beeinträchtigungen während der Bauzeit. Ortskundige werden gebeten, die Badener Straße möglichst zu umfahren. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 16 Jan 2025 13:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>Klaus Treichel übernimmt interimistisch als Leiter Kommunikation und Marke bei der MVV Energie AG</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/klaus-treichel-uebernimmt-interimistisch-als-leiter-kommunikation-und-marke-bei-der-mvv-energie-ag</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Klaus Treichel ist seit Januar 2025 interimistisch als Leiter Kommunikation und Marke für die MVV Energie AG tätig. Der selbständige Kommunikationsberater wird dem Unternehmen in den nächsten Monaten mit seiner umfassenden Expertise im Energiesektor und seiner Erfahrung als Kommunikationsmanager zur Verfügung stehen.</p>
<p>Treichel ist Interim-Manager und Berater im Bereich Corporate Communications und hat in den letzten Jahren mehrere Organisationen in der Industrie und im Bereich Dienstleistungen als vorübergehender Leiter von Kommunikations-abteilungen begleitet. Zuvor war er gut 20 Jahre in führenden Positionen des ABB-Konzerns in der Kommunikation tätig. Zuletzt trug er Verantwortung als Head of Corporate Communications für ABB in Deutschland und Europa mit Sitz in Mannheim. Ebenfalls hat er in der Zürcher Konzernzentrale die Kommunikation für die Energietechnik-Sparte des Konzerns verantwortet.&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 15 Jan 2025 17:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Anschlusspreise für neue Netzanschlüsse erhöhen sich aufgrund neuer Verrechnungssystematik und allgemeiner Preissteigerung</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/anschlusspreise-fuer-neue-netzanschluesse-erhoehen-sich-aufgrund-neuer-verrechnungssystematik-und-allgemeiner-preissteigerung</link>
                        <description>Seit 1. Januar 2025 neue Preise für Standardhausanschlüsse für Strom, Gas und Wasser – Preise für Fernwärmeanschluss im Jahr 2025 noch nahezu unverändert</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die MVV Netze GmbH hat zum 1. Januar 2025 die Anschlusspreise für einen Standardhausanschluss für Strom, Gas und Wasser erhöht. Für die Fernwärme gelten ebenfalls neue Preise, allerdings sind diese im Jahr 2025 noch nahezu unverändert gegenüber 2024 und wirken sich erst 2026 aus. Mit dem Netzanschlusspreis zahlen Kunden die Kosten für die erstmalige Verlegung einer Leitung vom Verteilnetz bis ins Gebäude. MVV Netze erstellt über alle Versorgungsmedien hinweg aktuell insgesamt eine mittlere dreistellige Anzahl an neuen Netzanschlüssen im Jahr. Für die Erhöhung der Anschlusspreise gibt es zwei Gründe: Zum einen verändert MVV Netze die Verrechnungssystematik und zum anderen wirken sich Preissteigerungen aus, vor allem im Tiefbau und für Material.</p>
<p><br> <strong>Mehr Preistransparenz und Kostengerechtigkeit&nbsp;</strong></p>
<p>Bisher wurden die Kosten eines neuen Netzanschlusses den betroffenen Netzkunden nur anteilig in Rechnung gestellt und die verbleibenden Teile über die allgemeinen Netzentgelte bzw. über die Verbrauchspreise durch alle Kunden mitfinanziert. Durch die Veränderung der Verrechnungssystematik tragen die Anschlussnehmer die Kosten nun weitestgehend selbst. „Dadurch schaffen wir Preistransparenz und Kostengerechtigkeit, indem wir die Kosten den einzelnen Verursachern direkt zuordnen. Dabei berücksichtigen wir nur Kosten, die ein neuer Netzanschluss unmittelbar verursacht. In den Preisen sind auch keine Gewinnmargen enthalten“, erläutert Volker Glätzer, Geschäftsführer von MVV Netze. Grundlage für die Kalkulation von Anschlusspreise sind die Verordnungen der jeweiligen Sparten.</p>
<p>Auch die allgemeinen Kostensteigerungen, insbesondere für Tiefbau und Material, führen zu höheren Netzanschlusspreisen. Hinzu kommt, dass MVV Netze diese Preise lange stabil gehalten hat. Für Strom, Fernwärme und Wasser wurden sie zuletzt im März 2018 angepasst, bei Gas sind die Preise seit über 15 Jahren konstant. „Die deutlichen Preisanstiege der vergangenen Jahre waren bisher noch nicht in den Anschlusspreisen enthalten, deshalb haben wir dies in der Neukalkulation berücksichtigt“, so Volker Glätzer.&nbsp;</p>
<p><br> <strong>Neue Anschlusspreise für Fernwärme&nbsp;</strong></p>
<p>Der Netzanschlusspreis bleibt in den Vorranggebieten für Fernwärme im Jahr 2025 nahezu unverändert bei 5.950,00 Euro (brutto) und wird sich 2026 um 50 Prozent auf 8.925 Euro (brutto) erhöhen. Ziel in diesen Vorranggebieten ist es, das bestehende Netz durch Neuanschlüsse von Gebäuden zu verdichten. Im Online-Verfügbarkeitscheck unter <a href="/waerme/fernwaerme">www.mvv.de/waerme/fernwaerme</a> wird für Adressen in den Vorranggebieten “Fernwärme möglich” angezeigt.&nbsp;</p>
<p>In den Gebieten, in denen bisher noch keine Fernwärmeleitung liegt und die für Fernwärme neu erschlossen werden (Verfügbarkeitscheck: „Fernwärme unter Voraussetzung möglich“), wurden die Anschlusspreise bisher individuell kalkuliert und waren in der Regel auch deutlich teurer. Zukünftig verbessern sich hier die Konditionen: Wird eine Straße erstmals mit einer Fernwärmeleitung erschlossen, beträgt der Anschlusspreis pauschal 5.950,00 Euro (brutto). Hinzu kommt ein pauschaler Ausbaukostenbeitrag für die Verteilleitung von ebenfalls 5.950,00 Euro (brutto). Diese Konditionen werden im Rahmen der Ersterschließung gewährt. Entscheiden sich Netzkunden erst später für einen Fernwärme-Netzanschluss, erhöhen sich die beiden Preiskomponenten auf je 8.925 Euro (brutto).&nbsp;</p>
<p>„Die Anschlusspreise für Fernwärme sind weiterhin attraktiv. In den Gebieten, die wir mit neuen Leitungen erschließen wollen, verbessern sich für die Fernwärme-Interessenten die Konditionen. Wie bereits in den bisherigen Vorranggebieten bieten wir dort nun auch Pauschalpreise an,“ so Volker Glätzer.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>In den anderen Sparten verändern sich – insbesondere durch die neue Verrechnungs-systematik – die Preise für den Standardhausanschluss wie folgt: Anschlüsse an das Stromnetz belaufen sich auf nun 8.627,50 Euro (brutto). Die Netzanschlusspreise für Gas steigen auf 12.257,00 Euro (brutto), für Wasser auf 10.058 Euro (brutto). Über alle Sparten hinweg ergeben sich so durchschnittliche Preissteigerungen von etwa 160 Prozent.&nbsp;</p>
<p>„Uns ist bewusst, dass wir mit der geänderten Verrechnungssystematik einen neuen Weg einschlagen. Wir erreichen damit eine klare und verursachungsgerechte Kostentragung durch die Anschlussnehmer. Gleichzeitig dämpfen wir den Anstieg der Netzentgelte bzw. Verbrauchspreise, die durch jeden Kunden zu zahlen sind“, sagt MVV Netze-Geschäftsführer Volker Glätzer.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 07 Jan 2025 15:05:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV verlegt ab Mitte Januar neue Wasserleitung vom Saarburger Ring bis zur Trautenfeldstraße</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-verlegt-ab-mitte-januar-neue-wasserleitung-vom-saarburger-ring-bis-zur-trautenfeldstrasse</link>
                        <description>Bauarbeiten in drei Bauabschnitten bis voraussichtlich Anfang April 2025 – Abschnittsweise Vollsperrungen – Umleitungen werden eingerichtet </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV verlegt ab Mitte Januar 2025 vom Kreuzungsbereich Saarburger Ring/Kreisstraße in Mannheim-Friedrichsfeld bis zur Trautenfeldstraße in Edingen-Neckarhausen eine neue Wasserleitung. Der Abschluss der Arbeiten ist bis Anfang April 2025 geplant. Durch den Neubau der Trinkwasserleitung wird die Versorgungssicherheit der Gemeinde Edingen-Neckarhausen und des Stadtteils Mannheim-Friedrichsfeld weiter erhöht.</p>
<p>Die Baumaßnahme mit einer Gesamtlänge von rund 450 Metern erstreckt sich über drei Bauabschnitte (BA), beginnend an der Kreuzung Saarburger Ring/Kreisstraße (BA1) über die Unterführung (BA2) bis in Höhe Trautenfeldstraße (BA3). Im ersten Bauabschnitt muss der Kreuzungsbereich Saarburger Ring/Kreisstraße in Richtung Seckenheim vorübergehend für rund vier Wochen bis Anfang März 2025 vollgesperrt werden. Betroffen davon sind beide Fahrtrichtungen von und zum Mannheimer Stadtteil Seckenheim-Suebenheim. Radfahrer, Fußgänger und Verkehrsteilnehmer werden entsprechend umgeleitet. Ziel aller Baubeteiligten ist es, den viel befahrenen Kreuzungsbereich Saarburger Ring so schnell wie möglich für die Verkehrsteilnehmenden wieder zu öffnen. Während der Vollsperrung des ersten Bauabschnitts können der Saarburger Ring/Kreisstraße bis zur Trautenfeldstraße (BA 2 und 3) weiterhin befahren werden.</p>
<p>Nachdem der erste Bauabschnitt für den Verkehr wieder freigegeben worden ist, werden der zweite und dritte Bauabschnitt von der Kreuzung Saarburger Ring/Kreisstraße bis zur Unterführung in Richtung Edingen-Neckarhausen voll gesperrt. Die Befahrung des Saarburger Rings/Kreisstraße in Richtung Edingen-Neckarhausen ist daher bis Anfang April 2025 vorübergehend nicht möglich. Entsprechende Umleitungen werden ausgeschildert.</p>
<p>MVV bittet Anlieger und Verkehrsteilnehmende um Verständnis für die Beeinträchtigungen während der Bauzeit. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 07 Jan 2025 15:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV erneuert ab Mitte Januar Trinkwasserleitungen im Glücksburger Weg in Mannheim-Gartenstadt  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erneuert-ab-mitte-januar-trinkwasserleitungen-im-gluecksburger-weg-in-mannheim-gartenstadt</link>
                        <description>MVV Netze verlegt im Bereich Glücksburger Weg 2 bis 40 neue Trinkwasserleitungen – Abschluss der Arbeiten voraussichtlich Anfang Mai 2025 </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV verlegt ab Mitte Januar 2025 im Glücksburger Weg in Mannheim-Waldhof neue Trinkwasserleitungen. Der Abschluss der Arbeiten ist bis Anfang Mai 2025 geplant.</p>
<p>Die Bauarbeiten erstrecken sich von der Kreuzung Düppelweg/Glücksburger Weg 2 bis zum Bahnübergang am Glücksburger Weg 40. Für rund fünfzehn Wochen ist die Straße damit während der Bauzeit nur eingeschränkt befahrbar. Halteverbote und Umleitungen werden eingerichtet: Die Grundstücke und Garagenzufahrten sind während der Bauzeit über Stahlplatten und Fußgängerbrücken erreichbar. Die Parkplätze entlang des Glücksburger Weges müssen im Baustellenbereich vorübergehend entfallen.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis und Kooperation während der Bauzeit und versichert, dass alle Beteiligten daran arbeiten, die Beeinträchtigungen für Anwohner und Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 19 Dec 2024 15:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV-Weihnachtsspende unterstützt seit 15 Jahren bedürftige Menschen in Mannheim </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-weihnachtsspende-unterstuetzt-seit-15-jahren-beduerftige-menschen-in-mannheim</link>
                        <description>Vorstandsvorsitzender Dr. Georg Müller überreicht Weihnachtsspende des Unternehmens an vier gemeinnützige und soziale Organisationen </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2010 verzichtet das Mannheimer Unternehmen auf Weihnachtsgeschenke an Geschäftspartner sowie Kunden und unterstützt stattdessen gemeinnützige und soziale Institutionen in Mannheim. In diesem Jahr spendet MVV an die Initiative Ausweg Rhein-Neckar e.V., das Haus Bethanien e.V., den Hilfsverein des Mannheimer Morgen „Wir wollen helfen“ sowie das Mannheimer Kinder- und Jugendheim St. Anton.</p>
<p>„Die Einrichtungen leisten eine wichtige Arbeit für bedürftige Menschen hier vor Ort. Wir freuen uns, wenn wir als regional verankertes Unternehmen dabei unterstützen können", betonte Dr. Müller bei der Spendenübergabe im Foyer des MVV-Hochhauses. „Sie tragen mit ihrem Engagement dazu bei, dass diejenigen Menschen nicht vergessen werden, die dringend Hilfe brauchen. Mit unserer Spende können wir unmittelbar vor Ort unterstützen. Gleichzeitig danken wir für die wertvolle haupt- und ehrenamtliche Arbeit der Helferinnen und Helfer.“</p>
<p>Die Initiative <strong>Ausweg Rhein-Neckar e.V.</strong> setzt sich als gemeinnütziger Verein im Stadtteil Neckarstadt-West für ihre armutsbetroffenen Nachbarinnen und Nachbarn ein.</p>
<p>Die freiwilligen Helferinnen und Helfer unterstützen betroffene Personen und Familien in akuten Notlagen, indem sie über passende, oftmals nicht bekannte kommunale Hilfsangebote informieren. So helfen sie beispielsweise bei der Antragstellung und der Kommunikation mit den Behörden oder unterstützen sie bei der Arbeits- und Wohnungssuche. Das Besondere: Auch Betroffene helfen mit, erleben sich damit als wertvoll und entkommen der armutsbedingten Einsamkeit.</p>
<p>Aktuell plant der Verein die Einrichtung eines neuen Treffpunktes. Das „Kupfer“, danach benannt, dass arme Menschen jeden Cent dreimal umdrehen müssen, wrid ein Ort für Austausch. Es soll kostenlose Getränke, einen PC-Arbeitsplatz, aktuelle Tageszeitungen, Mittagstisch, Sachspenden, eine Tauschbörse für Nachbarschaftshilfe und vieles mehr geben. Aber nicht nur armutsbetroffene Menschen sind willkommen. Das „Kupfer“ wird für alle Nachbarinnen und Nachbarn offen sein. Menschen mit verschiedenen Lebenswirklichkeiten, die ansonsten keine Berührungspunkte haben, können sich hier kennenlernen und gegenseitige Berührungsängste sowie Vorurteile abbauen. Das stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt.</p>
<p>Für die Umsetzung des Projekts sucht der Verein noch passende Räumlichkeiten in der Neckarstadt-West. „Wir freuen uns sehr über die Weihnachtsspende von MVV und möchten das Geld für die Unterhaltung und Einrichtung unseres neuen Treffpunktes verwenden“, betonte die Zweite Vorsitzende des Vereins Tina Becker bei der Spendenübergabe im MVV-Hochhaus.</p>
<p>„Hoffnung stärken, <strong>Wege finden“</strong>&nbsp;– unter diesem Motto steht die Arbeit des Vereins <strong>Haus Bethanien e.V. </strong>&nbsp;in Mannheim-Jungbusch, der Menschen in unterschiedlichen Notlagen zur Seite steht. Durch Wohnungsnot, soziale Schwierigkeiten, psychische und körperliche Erkrankungen oder Suchtprobleme wird die Bewältigung des normalen Alltags für manche Menschen unmöglich. Haus Bethanien bietet Betroffenen Unterstützung durch ambulante Angebote oder betreutes Wohnen im eigenen Wohnraum. Bei höherem Betreuungsbedarf gibt es intensivere Unterstützungsmöglichkeiten in vier Wohnheimen mit drei stationären Betreuungsformen, bei denen das Betreuungspersonal rund um die Uhr anwesend ist. Ein multiprofessionelles Team aus Fachkräften wie Sozialarbeiter/-innen, Psychologen/-innen, Ergotherapeut/-innen, Krankenpfleger/-innen und Betreuungshilfskräften unterstützt die Betroffenen individuell in allen Lebensbereichen bei der Bewältigung ihres Alltags. „Wir verwenden unsere Spendenmittel überwiegend, um unseren Bewohnern die digitale Teilhabe durch Hard- und Software zu ermöglichen, unsere Gemeinschaftsfeste mit entsprechenden Verköstigungen sowie besonderen Aktionen aufzuwerten und um die Zusammenarbeit mit der Popakademie im Rahmen der Tagesstrukturangebote zu erweitern“, betonte Johann W. Wagner, Geschäftsführer von Haus Bethanien.</p>
<p>Der <strong>Hilfsverein des Mannheimer</strong>&nbsp;<strong>Morgen "Wir wollen helfen“ e.V.“ </strong>unterstützt seit den 50er Jahren Menschen, die sich unverschuldet in einer Notsituation befinden. „Die Not der Ärmsten der Armen hat in diesem Jahr nochmals zugenommen. Die finanzielle Situation der Bedürftigen hat sich weiter verschärft. Unser Hilfsverein wird schier überrannt. Daher sind wir sehr dankbar, dass MVV unsere Arbeit auch in diesem Jahr wieder unterstützt“, dankte Peter W. Ragge, der Zweite Vorsitzende des Vereins für die Spende. Schon eine Woche vor dem ersten Advent lag die Zahl der Briefe mit der Bitte, bei der traditionellen weihnachtlichen Bescherung für ältere, arme Menschen oder Familien mit vielen Kindern berücksichtigt zu werden, knapp unterhalb der Gesamtzahl des Vorjahres – und da waren es 6.700.</p>
<p>Insgesamt betreuen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des<strong> </strong>zum Caritasverband Mannheim gehörenden <strong>Kinder- und Jugendheims St. Anton</strong> in Mannheim-Almenhof 134 Kinder in unterschiedlichen Angeboten. 26 Kinder leben in den&nbsp;Wohngruppen&nbsp;im Haupthaus&nbsp;bzw.&nbsp;einer nahe gelegenen Außenwohngruppe. Für Kinder, die in der Familie leben, wird eine&nbsp;Tagesgruppe&nbsp;angeboten. Weitere Betreuungsangebote sind zwei&nbsp;Schülergruppen&nbsp;an Grundschulen, eine Ganztagsbetreuung an einer Grundschule, ein&nbsp;Hort&nbsp;sowie eine&nbsp;Kinderkrippe, die offen für alle Kinder ist. Darüber hinaus gibt es&nbsp;ambulante Hilfen&nbsp;für Familien, bei denen die Familie als Ganzes im Fokus steht.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass MVV uns auch mit ihrer Weihnachtsspende in diesem Jahr so großzügig unterstützt“, freut sich Einrichtungsleiterin Claudia Kapteinat über die Unterstützung. „Mit dem Geld werden wir ein Sonnensegel für den Krippenspielplatz anschaffen.“ Der Kontakt von MVV zum Kinder- und Jugendheim St. Anton besteht bereits seit längerer Zeit. So hatten die Mitglieder der MVV-Talentgruppe 2023 das Kinder- und Jugendheim im Rahmen ihres Teamprojekts ausgewählt und die Organisation bei den vorbereitenden Arbeiten zur Umgestaltung des Spielplatzes unterstützt. Das Unternehmen hat das herausragende Engagement seiner Nachwuchskräfte gewürdigt und spontan 500 Euro für das Projekt zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus haben im vergangenen Sommer 13 MVV-Auszubildende die Räume der Tagesgruppe mit Farbe verschönert.&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 12 Dec 2024 10:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV: Wandel gestalten</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-wandel-gestalten</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen MVV mit zweitbestem Ergebnis seit Börsengang 1999 – Investitionen auf 417 Mio Euro deutlich gesteigert und damit höchstes Investitionsvolumen der letzten neun Jahre erreicht – Dr. Georg Müller: „Mit unserem Ziel #klimapositiv bis 2035 treiben wir die notwendige Umgestaltung unseres Energiesystems entschlossen voran.“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Mit unserem breiten Portfolio an Produkten und Dienstleistungen haben wir uns auch im Geschäftsjahr 2024 unter herausfordernden Rahmenbedingungen erfolgreich bewährt“, erklärte Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender des Energieunternehmens MVV Energie AG (ISIN: DE000A0H52F5; WKN: A0H52F), auf der diesjährigen Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens am Donnerstag in der Börse in Frankfurt am Main.</p>
<p>Die bereinigten Umsatzerlöse im Geschäftsjahr 2024 (1. Oktober 2023 – 30. September 2024) lagen mit rund 7,2 Milliarden Euro leicht unter dem Wert des Vorjahres (7,5 Milliarden Euro). Die Umsatzentwicklung wurde vor allem durch rückläufige Großhandelspreise für Strom und Gas beeinflusst, was teilweise durch höhere Stromhandelsmengen kompensiert werden konnte. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>„Mit einem Adjusted EBIT von 426 Mio Euro haben wir ein ausgezeichnetes Ergebnis erzielt. Dabei handelt es sich um das zweitbeste Ergebnis seit unserem Börsengang 1999 – also seit 25 Jahren“, unterstrich Dr. Müller. Zwar bewegte sich das Ergebnis damit deutlich unter dem Adjusted EBIT des Vorjahres (880 Mio Euro), dies habe man jedoch auch von Anfang so prognostiziert, stellte der MVV-Chef klar: „Das Ausnahme-Geschäftsjahr 2023 war von nicht wiederholbaren Einmaleffekten geprägt worden – insbesondere durch Veräußerungserlöse aus dem Verkauf von Beteiligungen sowie durch eine außergewöhnliche, großhandelspreisbedingte Entwicklung im Geschäftsfeld Commodity Services. Diese hatten zu erheblichen Mehrerlösen geführt, die in dieser Form im Geschäftsjahr 2024 nicht wiederholbar waren.“ &nbsp;</p>
<p>Auch im Berichtsjahr erwirtschaftete MVV Veräußerungsgewinne durch den Verkauf von Anteilen, welche die MVV-Tochtergesellschaft Juwi an zwei japanischen Gemeinschaftsunternehmen gehalten hatte. Allerdings war deren Umfang deutlich kleiner als im vorangegangenen Geschäftsjahr. Ohne Berücksichtigung von Veräußerungserlösen lag das Adjusted EBIT von MVV bei 416 Mio Euro und damit am oberen Ende der zuletzt prognostizierten Bandbreite von 390 bis 420 Mio Euro. Das operative Ergebnis profitierte insbesondere vom Projektentwicklungsgeschäft der MVV-Gruppe. Im Segment Erzeugung und Infrastruktur wirkten sich eine gute Anlagenverfügbarkeit sowie bessere Vermarktungsergebnisse positiv aus. Darüber hinaus erzielten die Netzgesellschaften von MVV höhere Erträge.</p>
<p>Der bereinigte Jahresüberschuss nach Fremdanteilen lag bei 233 Mio Euro (Vorjahr: 513 Mio Euro) und reflektierte neben dem geringeren operativen Ergebnis ein gegenüber dem Vorjahr verbessertes Finanzergebnis. &nbsp;</p>
<p>Angesichts der Ergebnisentwicklung im Geschäftsjahr 2024 schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung, die am 14. März 2025 stattfindet, eine Erhöhung der ordentlichen Dividende um 0,10 Euro je Aktie auf 1,25 Euro je Aktie vor. Damit erreicht die MVV-Aktie eine Dividendenrendite von 4,0 Prozent.</p>
<p>Für das Geschäftsjahr 2025 erwartet MVV aus operativer Sicht, dass sich das Adjusted EBIT zwischen 350 und 400 Mio Euro bewegen wird. „Insgesamt gehen wir davon aus, dass uns unser breit aufgestelltes Geschäftsmodell auch im Geschäftsjahr 2025 Stabilität verleihen wird“, so Dr. Müller.</p>
<p><strong>Investitionen in die Transformation des Energiesystems weiter gesteigert</strong></p>
<p>„Unser Ziel #klimapositiv bis 2035 ist und bleibt der strategische Kompass unseres Transformationspfades – für ein klimafreundliches und zukunftsfähiges Energiesystem ebenso wie für den langfristigen unternehmerischen Erfolg des MVV-Konzerns”, bekräftigte der Vorstandsvorsitzende.</p>
<p>Damit MVV auch in Zukunft ihren Vorsprung bei der Energiewende beibehält, sind umfassende Investitionen nötig. Daher hat MVV ihr Investitionstempo weiter erhöht und im Geschäftsjahr 2024 insgesamt 417 Mio Euro investiert – über 70 Mio Euro mehr als im Vorjahr (344 Mio Euro). Hierbei handelt es sich um das höchste Investitionsvolumen seit 2015 – das insgesamt dritthöchste eines Geschäftsjahres bei MVV überhaupt. Dr. Müller: „Mit unseren Investitionen in grünes Wachstum positionieren wir uns als ein Unternehmen in der Transformation, und zwar in der Breite unserer Aktivitäten. Wir bezeichnen diesen Weg als das Mannheimer Modell, auf dem wir über das gesamte Unternehmen hinweg die Wärme- und die Stromwende realisieren und grüne Kundenlösungen anbieten. Unsere Investitionen werden wir in den nächsten Jahren nochmals steigern und damit das Fundament für nachhaltiges und profitables Wachstum zusätzlich stärken.”</p>
<p><strong>Weitere Meilensteine für die Wärmewende erreicht </strong></p>
<p>Auch im Geschäftsjahr 2024 konnte MVV weitere Projekte bei der Wärmewende fortsetzen oder abschließen. „Die Wärmewende ist nicht nur aus Klimaschutzgründen erforderlich. Wir halten den Wandel der Wärmeversorgung auch aus strategischer Sicht für geboten. Wir wollen und werden als Unternehmen in zukunftsfähigen Erzeugungsmethoden, Infrastrukturen sowie Produkten und Dienstleistungen tätig sein, und das erfordert deren frühzeitige Anpassung und Ausgestaltung“, betonte der Vorstandsvorsitzende von MVV.</p>
<p>Dabei setzt MVV den Weg zu klimafreundlichem Heizen mit vorhandenen lokalen Ressourcen weiter um: Bereits 2020 realisierte das Energieunternehmen mit der Anbindung der thermischen Abfallbehandlungsanlage an das Fernwärmenetz die erste Ausbaustufe der Wärmewende in Mannheim. Mit den Inbetriebnahmen der ersten Flusswärmepumpe, der Phosphorrecyclinganlage, der Besicherungs- und Spitzenlastanlagen sowie dem Anschluss des Biomasseheizkraftwerks an das zentrale Fernwärmenetz hat MVV inzwischen die zweite Ausbaustufe erfolgreich abgeschlossen. Damit kann das Energieunternehmen in Mannheim zirka 60 Prozent der Jahreshöchstlast in grüner Wärme zur Verfügung stellen. Bis 2030 wird MVV die Fernwärmeerzeugung für Mannheim und die Region auf 100 Prozent grüne Energiequellen umstellen. In Offenbach soll dies ebenfalls bis 2030 erfolgen, in Kiel – und damit konzernweit – bis 2035.</p>
<p>Daneben setzt MVV auf dezentrale Lösungen – insbesondere auf Wärmepumpen –, um fossil gefeuerte Heizungssysteme in den Haushalten zu ersetzen.</p>
<p><strong>Rückenwind für die Stromwende</strong></p>
<p>Für die Beschleunigung der Stromwende liegt der Investitionsschwerpunkt von MVV auf Windenergie an Land und auf Photovoltaik. Knapp 120 Mio. Euro flossen im Geschäftsjahr 2024 in den Bau von Wind- und Solarparks sowie in deren Übernahme in das MVV-Portfolio.</p>
<p>Bis 2030 wird das Energieunternehmen seine Stromerzeugungskapazität aus erneuerbaren Energien von aktuell 661 Megawatt auf rund 2.000 Megawatt erhöhen. In den letzten fünf Jahren hat MVV insgesamt über 100 Megawatt Wind- und 65 Megawatt PV-Leistung in ihr Portfolio übernommen. Jüngste Beispiele sind der 24-Megawatt-Windpark Olsberg-Mannstein im Hochsauerlandkreis sowie der 8-Megawatt-Solarpark Osterburken im Neckar-Odenwald-Kreis, die beide von der MVV-Tochtergesellschaft Juwi errichtet wurden.</p>
<p>Um die Stromnetze für die Energiezukunft zu stärken, investiert MVV darüber hinaus substanziell in die Digitalisierung, die Wartung, den Ausbau und die Optimierung ihrer Anlagen und Netze. Mit Blick auf die gesamten Verteilnetze von MVV flossen im Geschäftsjahr 2024 über 150 Mio Euro in deren Instandhaltung, Erneuerung und Ausbau.</p>
<p><strong>Systemanbieter für grüne Kundenlösungen</strong><strong> </strong></p>
<p>Den Wandel gestalten bedeutet für MVV auch, ihre Dienstleistungen zu ergänzen. Bis 2035 will MVV ihren Kunden ausschließlich klimaneutrale Produkte und Lösungen zur Verfügung stellen. Als Systemanbieter für Lösungspakete, die auf die spezifischen Kundengruppen zugeschnitten sind, unterstützt MVV ihre Kunden bei deren jeweils unterschiedlichen Transformationsanforderungen.</p>
<p>Ihren Privat- und Gewerbekunden bietet MVV Fernwärme- und Wärmepumpenlösungen ebenso wie stromseitige Bündelangebote aus Solar-, Lade- und Batteriekomponenten. Ziel ist es, Kunden während der gesamten Betriebszeit der Anlage als Energiepartner zu begleiten und zu unterstützen – auch auf Seiten der Industrie- und Mittelstandskunden. Hier realisiert MVV Enamic, die B2B-Tochter von MVV, aktuell in Wolfstein (Rheinland-Pfalz) eine Biomasseanlage für KOB, einen Hersteller für medizinische Textilien, im Rahmen eines Contracting-Dampfliefervertrags. Dabei wird die Dampferzeugung von Erdgas auf Biomasse umgestellt.</p>
<p>Für Kommunen entwickelt MVV Lösungen und Angebote entlang ihres Mannheimer Modells und unterstützt die Mobilitätswende durch den Ausbau der Ladeinfrastruktur in Mannheim, der Metropolregion Rhein-Neckar sowie in Offenbach und Kiel. Allein in Mannheim und der Region hat MVV bereits rund 130 Ladestandorte und zirka 350 öffentliche Ladepunkte in Betrieb genommen – zuletzt Ende November am Mannheimer Hafen. An allen MVV-Ladesäulen wird ausschließlich 100 Prozent Ökostrom geladen. Etwa 6 Mio Euro hat MVV im Geschäftsjahr 2024 für die Errichtung der Ladeinfrastruktur in Mannheim und der Region aufgewendet.</p>
<p><strong>Antreiber des Wandels mit #klimapositiv-Kurs</strong></p>
<p>Bis 2035 wird MVV ihren gesamten CO<sub>2</sub>-Fußabdruck auf Netto-Null reduzieren. Seit 2018 hat das Unternehmen seine CO<sub>2</sub>-Emissionen in der Energieerzeugung um rund 42 Prozent reduziert – mehr, als der Sektor Energiewirtschaft deutschlandweit im gleichen Zeitraum erreicht hat. „Bis zum Ende dieser Dekade werden wir unsere CO<sub>2</sub>-Reduktion durch die Umstellung auf grüne Erzeugung noch einmal substanziell beschleunigen“, so Dr. Müller.&nbsp;</p>
<p>Zugleich treibt MVV Projekte weiter voran, mit denen nicht nur eigene unvermeidbare Restemissionen ausgeglichen, sondern negative Gesamtemissionen erreicht werden – und MVV bis 2035 #klimapositiv wird. In diesem Zuge hat MVV inzwischen die Entwicklungsphase für eine erste großtechnische Anlage zur CO<sub>2</sub>-Abscheidung an ihrem Biomasseheizkraftwerk in Mannheim eingeleitet. Dabei kann das Energieunternehmen auf die Betriebserfahrung aus seiner ersten #klimapositiv-Anlage in Dresden und der Pilotanlage zur CO<sub>2</sub>-Abscheidung und -Aufbereitung in Mannheim zurückgreifen.</p>
<p>„Wir sind Gestalter nachhaltigen Wandels. Dies unterstreicht auch der renommierte Deutsche Nachhaltigkeitspreis, mit dem wir vor wenigen Wochen in der Kategorie Energieerzeugung und -handel ausgezeichnet wurden“, konstatierte der MVV-Chef. Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis prämiert Unternehmen, die wirksame und beispielhafte Beiträge zur Transformation zeigen und die deshalb in ihrer Branche beispielhaft sind.</p>
<p><strong>Systemisch denken, Klimaneutralität voranbringen</strong></p>
<p>Mit Blick auf die aktuelle Debatte zum Spannungsverhältnis zwischen Ökonomie und Ökologie forderte Dr. Müller: „Die Politik muss die Schnittmengen zwischen vorwärtsgerichteter Energie- und zukunftsorientierter Wirtschaftspolitik betonen sowie eng miteinander verzahnen. Dann können wir beides: unsere Klimaziele erreichen und die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands stärken.“ Im Geschäftsjahr 2024 gehörten zu diesen Schnittmengen aus Sicht des MVV-Chefs die Fortschreibung des Strommarktdesigns auf europäischer Ebene, die EU-Gasbinnenmarkt-Richtlinie und die Verbesserung der Investitionsbedingungen für erneuerbare Energien wie beispielsweise durch das Solarpaket. „Dem müssen 2025 nun vor allem der gesetzliche Rahmen und konkrete Maßnahmen für die Geothermie-Beschleunigung, den Smart-Meter-Rollout, die Carbon-Management-Strategie sowie die Wasserstoffkernnetzanbindungen und die Kraftwerkssicherung folgen. Dann bekommt nicht nur die Wärmewende den nötigen Schwung, sondern es kann auch der Technologiehochlauf für CO<sub>2</sub>-Abscheidung, Transport und Speicherung starten“, appellierte der Vorstandsvorsitzende von MVV. „Die verschiedenen Elemente der Energiewende müssen systemisch weitergedacht und Stückwerk vermieden werden. Damit kann die Politik Deutschland auf dem Weg zur Klimaneutralität zielgerichtet und standortstärkend voranbringen.“</p>
<p><br> <em>Den vollständigen Geschäftsbericht finden Sie im Internet unter <a href="/investoren">mvv.de/investoren</a><u>.</u></em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-2247</guid>
                        <pubDate>Mon, 09 Dec 2024 16:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV schließt erste Verträge zur Vermarktung von Sekundärregelleistung aus Onshore-Windparks</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-schliesst-erste-vertraege-zur-vermarktung-von-sekundaerregelleistung-aus-onshore-windparks</link>
                        <description>Neues Produkt von MVV-Tochterunternehmen MVV Trading – Wichtiger Meilenstein bei der Integration von Erneuerbaren Energien in den deutschen Strommarkt erreicht – Stabilisierung der Stromnetze und zusätzliche Einnahmequellen für Windparkbetreiber</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Handelsgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, MVV Trading, hat erste Verträge zur Vermarktung von Sekundärregelleistung aus Onshore-Windparks geschlossen. Damit bietet das Unternehmen Betreibern von Windparks die Möglichkeit, eine entscheidende Rolle bei der Stabilisierung des Stromnetzes zu übernehmen und gleichzeitig eine zusätzliche Einnahmequelle zu erschließen. Mitte November 2024 wurde der erste Onshore-Windpark erfolgreich für die Erbringung negativer Sekundärregel-leistung geregelt und die Präqualifikation für diesen Windpark beantragt. Die Vermarktung von Sekundärregelleistung aus Onshore-Windparks ist ein wichtiger Schritt bei der Integration der Erneuerbaren Energien in den deutschen Strommarkt. Gleichzeitig kann MVV Trading damit eine neue Dienstleistung für das Netz anbieten, die so bislang noch nicht existierte.</p>
<p>„Mit den ersten Kundenverträgen und der weit fortgeschrittenen Präqualifikation für die Vermarktung von Sekundärregelleistung aus Windenergie haben wir einen wichtigen Meilenstein erreicht“, sagt Dr. Jan Brübach, Geschäftsführer Markt der MVV Trading GmbH. „Dabei konnten wir unsere Erfahrung und Kompetenz in der Direktvermarktung von Erneuerbaren Energien und der langjährigen Vermarktung von Regelenergie in den deutschen Regelzonen zu einem neuen Produkt für unsere Kunden kombinieren“, erläutert Stephan Erling, Manager Regelenergievermarktung bei MVV Trading.</p>
<p>Das Unternehmen vermarktet seit über zehn Jahren Erneuerbare Energien-Anlagen mit den Schwerpunkten Wind sowie Photovoltaik und bewirtschaftet aktuell ein Portfolio von rund 6 Gigawatt (GW). Weiterhin ist MVV Trading deutschlandweit mit einem Portfolio von über 1 GW präqualifizierter Leistung als Regelenergievermarkter aktiv. „Die Vermarktung von Regelleistung aus Windparks stärkt die Position von MVV Trading als führendem Anbieter im Bereich der erneuerbaren Energien und unterstreicht das Engagement des Unternehmens für die Energiewende“, so Brübach.</p>
<p>„Die Integration von Windenergie in den Regelenergiemarkt zeigt: Die Erneuerbaren Energien übernehmen immer mehr Verantwortung für ein stabiles Stromnetz sowie für eine kostengünstige Energieversorgung. Wir freuen uns, dass wir mit unserer Expertise und Innovationskraft diesen Prozess unterstützen können“, erläutert Martin Friedrich, Leiter des Short Term Desks und des Vertriebs.</p>
<p>Der Eintritt von Windparks in den Regelenergiemarkt ist für MVV Trading ein erster Schritt, die Vorbereitungen der Integration von Photovoltaik-Anlagen ist bereits für 2025 fest geplant. Die Preisspitzen des Regelleistungsmarkts in den Sommermonaten zeigen deutlich den Bedarf an zusätzlicher Regelleistung aus Solarparks.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 04 Dec 2024 11:20:00 +0100</pubDate>
                        <title>Dr. Gabriël Clemens zum Vorstandsvorsitzenden der MVV Energie AG bestellt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/dr-gabriel-clemens-zum-vorstandsvorsitzenden-der-mvv-energie-ag-bestellt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufsichtsrat der MVV Energie AG hat in seiner heutigen Sitzung Dr. Gabriël Clemens (53) mit Wirkung zum 1. April 2025 zum Vorstandsvorsitzenden der MVV Energie AG bestellt. Er tritt damit die Nachfolge des langjährigen Vorstandsvorsitzenden Dr. Georg Müller an und ist für die Dauer von fünf Jahren bestellt.</p>
<p>Der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Mannheims Oberbürgermeister Christian Specht, erklärte: „Wir freuen uns, dass wir mit Herrn Dr. Clemens eine sehr erfolgreiche Führungspersönlichkeit gewinnen konnten, die durch seine langjährige Management-Tätigkeit in der Energiewirtschaft eine fundierte Branchenkenntnis sowie ausgewiesene unternehmerische Fachkompetenz mitbringt. Wir sind davon überzeugt, dass er die ideale Besetzung ist, um die Herausforderungen der Energiewende weiter anzugehen und die MVV-Gruppe in eine weiterhin erfolgreiche Zukunft zu führen.“</p>
<p>Der promovierte Diplomingenieur Dr. Clemens ist seit 2021 als CEO Green Gas in der Geschäftsführung der Eon Hydrogen GmbH in Essen tätig und verantwortet dabei die Wasserstoffaktivitäten des Energieunternehmens Eon. Zuvor war der gebürtige Niederländer mit deutschem Pass acht Jahre Mitglied des Vorstands im Ressort Technik bei der VSE AG, einem saarländischen Energiedienstleister. Zwischen 2009 und 2014 bekleidete Herr Dr. Clemens außerdem verschiedene leitende Positionen innerhalb des RWE-Konzerns. Dr. Gabriël Clemens: „MVV ist eines der führenden Energieunternehmen in Deutschland, das sich durch seine auf Klimaschutz ausgerichtete Strategie und sein breit aufgestelltes Portfolio ein Differenzierungsmerkmal im Wettbewerb geschaffen hat. Ich freue mich darauf, die hervorragende Marktposition von MVV gemeinsam mit den Mitarbeitenden weiterzuentwickeln und so auch zukünftig zu einem nachhaltigen und profitablen Wachstum der Unternehmensgruppe beizutragen.“</p>
<p>Darüber hinaus würdigte Christian Specht die Erfolge des scheidenden Vorstandsvorsitzenden und „Architekten“ des Mannheimer Modells: „Herr Dr. Müller hat in seinen mehr als 16 Jahren im Vorstandsvorsitz bei MVV die Geschicke des Unternehmens maßgeblich geprägt. Unter seiner Führung hat sich MVV zu einem Vorreiter der Energiewende gewandelt, der mit seinem #klimapositiv-Kurs konsequent die Transformation des Energiesystems in Deutschland sowie international vorangebracht und damit zugleich bewiesen hat, dass sich Klimaschutz unternehmerisch erfolgreich umsetzen lässt. Dafür danke ich Herrn Dr. Müller im Namen des gesamten Aufsichtsrats der MVV Energie AG.“<br> Herr Dr. Müller wird sein Mandat mit Wirkung zum 31. März 2025 beenden und dem Unternehmen damit bei der am 14. März 2025 in Mannheim stattfindenden ordentlichen Hauptversammlung noch zur Verfügung stehen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 02 Dec 2024 16:47:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV gewinnt Deutschen Nachhaltigkeitspreis</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-gewinnt-deutschen-nachhaltigkeitspreis</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen MVV mit Deutschem Nachhaltigkeitspreis im Bereich Energieerzeugung und -handel gewürdigt – Bedeutende Auszeichnung für Vorreiter der nachhaltigen Transformation in Deutschland</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV hat für seinen Kurs „klimapositiv bis 2035“ den renommierten Deutschen Nachhaltigkeitspreis (kurz DNP) im Bereich Energieerzeugung und -handel erhalten. Die Preisübergabe fand vergangene Woche im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitstages in Düsseldorf statt. Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist eine der bedeutendsten Auszeichnungen für Vorreiter der nachhaltigen Transformation in Deutschland und wird unter anderem an Unternehmen für besonders wirksame und innovative Beiträge in diesem Bereich verliehen.</p>
<p>„Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis würdigt unsere strategische Ausrichtung, die Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit miteinander verbindet. Unser Mannheimer Modell und sein Dreiklang aus Wärmewende, Stromwende und grünen Kundenlösungen zeigt zudem, dass eine solche Transformation und unternehmerischer Erfolg Hand in Hand gehen“, betont Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender von MVV.</p>
<p><br> <strong>Deutscher Nachhaltigkeitspreis würdigt Transformation</strong></p>
<p>Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist die nationale Auszeichnung für Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Kommunen und Forschung. Dafür werden u. a. 100 Branchen analysiert und die jeweils besten Unternehmen ausgezeichnet. Die Auszeichnung wird vergeben von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen. &nbsp;</p>
<p>Dr. Müller: „Dieser Preis wird getragen vom Engagement aller Mitarbeitenden der MVV-Gruppe. Konzeption und Umsetzung von „#klimapositiv bis 2035“ sind ihr gemeinsames Verdienst. Sie machen MVV damit zukunftsfähig. Dafür gebührt ihnen Dank und besondere Anerkennung.“</p>
<p><br> <strong>Strategischer Fokus von MVV auf Nachhaltigkeit</strong></p>
<p>MVV hatte bereits in den 1990er Jahren ein erstes CO<sub>2</sub>-Minderungsprogramm aufgelegt. Seit mehr als 15 Jahren gehört Nachhaltigkeit zu den Eckpfeilern der strategischen Ausrichtung des Unternehmens.</p>
<p>Mit dem Mannheimer Modell hat MVV 2021 als erstes Energieunternehmen in Deutschland einen eigenen Weg entwickelt, um #klimapositiv zu werden, und diesen dann 2023 mit dem vorgezogenen Zieljahr 2035 nochmals beschleunigt. Wesentliche Eckpfeiler der Transformation sind dabei der Ausbau der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien auf eine Leistung von zwei Gigawatt, die vollständige Vergrünung der Fernwärmeerzeugung sowie die Umstellung auf 100 Prozent klimaneutrale Kundenlösungen.</p>
<p>Dr. Müller: „Das Mannheimer Modell ist unser Transformationspfad, mit dem wir unsere Emissionen nicht nur reduzieren, sondern der Atmosphäre CO<sub>2</sub> durch geeignete Technologien dauerhaft entziehen. Dadurch werden wir als Unternehmen #klimapositiv.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 29 Nov 2024 10:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>Schnellladen im Mannheimer Hafen: MVV eröffnet Ladestandort in der Rheinvorlandstraße</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/schnellladen-im-mannheimer-hafen-mvv-eroeffnet-ladestandort-in-der-rheinvorlandstrasse</link>
                        <description>Vier neue öffentliche Schnellladepunkte an zwei Ladesäulen verkehrsgünstig im Hafengelände gelegen – Entlastung der Mannheimer Innenstadt durch Ausbau der Ladeinfrastruktur an stadtnahen Verkehrsknotenpunkten – Hafengesellschaft Mannheim als Partner – Lkw-eLadepark im Mühlauhafen geplant </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für Autofahrerinnen und Autofahrer von Elektrofahrzeugen, die außerhalb der Mannheimer Quadrate laden möchten, gibt es ab sofort einen neuen Schnellladestandort in der Rheinvorlandstraße 5. „Elektromobilität ist ein zentraler Baustein der Energiewende. Deshalb haben wir unser Ladenetz rund um die Innenstadt in der Nähe zentraler Verkehrsknotenpunkte weiter verdichtet. Zum Schnellladen muss man nun nicht mehr in die Quadrate fahren. Damit wird der Verkehr in der Innenstadt entlastet – nicht nur in der jetzt bevorstehenden Vorweihnachtszeit“, nennt Ralf Klöpfer, Vertriebsvorstand von MVV, einen wesentlichen Vorteil des neuen Standorts, den er gemeinsam mit Hafendirektor Uwe Köhn jetzt offiziell in Betrieb nahm.</p>
<p class="BODY">Zum Laden stehen in der Rheinvorlandstraße verkehrsgünstig in der Nähe des Parkrings (Bundesstraße 37) zwei moderne „Hypercharger“ (HPC) Ladesäulen mit jeweils zwei Schnellladepunkten von bis zu 150 Kilowatt Ladeleistung zur Verfügung. Ein Elektroauto für eine Fahrtstrecke von rund 100 Kilometern lässt sich damit im Optimalfall gerade mal in rund 20 Minuten mit umweltfreundlich erzeugtem Grün-Strom aufladen. &nbsp;</p>
<p>An dem Projekt sind mehrere Partner beteiligt: Entwickelt und gebaut wurde der Ladestandort „Hafen Mannheim“ in enger Abstimmung mit der Hafengesellschaft Mannheim (HGM) von MVV, die den Standort auch betreibt. Weitere MVV-Ladestationen befinden sich in der Nähe des neuen Standortes in den Quadraten: Tiefgarage in D5 5, M6 1, Am Rathaus E 5, Parkhaus in N2,14, Am Bahnhof in L13/17 sowie S 5,11.</p>
<p>Der Mannheimer Hafen ist einer der größten Binnenhäfen Deutschlands. Über 300 Unternehmen mit rund 13.000 Arbeitsplätzen sind im Hafengebiet angesiedelt.&nbsp;„Gemeinsam mit MVV ist es uns gelungen, in der Nähe unseres Verwaltungsgebäudes jetzt weitere Ladestandorte für Elektrofahrzeuge anbieten zu können“, betonte Hafendirektor Uwe Köhn. Für die Mitarbeitenden der Hafengesellschaft Mannheim und benachbarter Unternehmen hat die MVV-Tochtergesellschaft MVV Enamic außerdem zehn nicht-öffentliche Normalladepunkte (AC) in der Rheinvorlandstraße errichtet, die in Kürze in Betrieb genommen werden. „Mannheim ist nicht nur eine wichtige Drehscheibe des Waren- und Güterverkehrs im Süden Deutschlands, sondern hat auch eine Vorreiterrolle bei Umweltschutz und Energieeffizienz eingenommen. Die Investitionen von MVV passen genau in diese Strategie und sind ein weiterer Schritt, den Verkehr im und um den Mannheimer Hafen, zu dekarbonisieren“, so Uwe Köhn.</p>
<p><br> <strong>Lkw-eLadepark im Mühlauhafen geplant </strong></p>
<p>Die Zusammenarbeit zwischen MVV und HGM endet damit noch nicht. Neben dem privaten und öffentlichen Bereich für Pkw ist aufgrund des Bedarfs geplant, den im Hafen ansässigen Logistik-Unternehmen das Laden für den elektrifizierten Schwerlastverkehr anzubieten. In enger Abstimmung mit der Stadt Mannheim, dem Hafen Mannheim und den ansässigen Logistik-Unternehmen wird daher derzeit ein Lkw-eLadepark im Mühlauhafen in der Werfthallenstraße geplant.</p>
<p><br> <strong>Aufladen per RFID-Karte, App, QR-Code oder Internet</strong></p>
<p>Die Nutzung der Ladesäulen im Hafen Mannheim geht so einfach und zügig wie das Laden selbst: Mit der MVV-eigenen und kostenlosen App „MVV eMotion“, verfügbar im Apple App Store oder im Google Play Store, erhält man Zugang zu allen Ladesäulen im MVV-Ladenetz, also allen Ladepunkten in Mannheim und der Region sowie mehr als 105.000 Ladepunkten deutschland- und europaweit. An allen MVV-Ladesäulen wird ausschließlich 100 Prozent Ökostrom aus erneuerbaren Energien geladen (zertifiziert durch TÜV Süd). Alternativ zur Smartphone-App „MVV eMotion“ kann der Zugriff auch über eine Web-App oder die RFID-Karte erfolgen, die nach der erfolgreichen Registrierung bei „MVV eMotion“ bestellt werden kann. In der App oder im Browser wählt man als erstes den gewünschten Ladepunkt aus, dann startet man den Ladevorgang und verbindet sein Auto per Ladekabel mit der Ladestation. Wahlweise kann der Ladepunkt auch durch das Scannen des QR-Codes bzw. durch den dazugehörigen Internetlink auf der Ladesäule und ohne Registrierung gestartet werden. Außerdem können die Ladestationen auch von den Kundinnen und Kunden der Roaming-Partner mit deren jeweiligen Apps und Ladekarten genutzt werden.</p>
<p><br> <strong>Ausbau der Mannheimer Ladeinfrastruktur in Mannheim und der Region</strong></p>
<p>Das grüne Mobilitätsnetz von MVV – vor allem im Schnellladesektor – wächst kontinuierlich. Seit dem Jahr 2017 baut MVV in enger Abstimmung mit der Stadt Mannheim und weiteren Partnern die öffentliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Mannheim&nbsp;und der Metropolregion Rhein-Neckar&nbsp;im Rahmen der Projekte MaLIS („Mannheimer Ladeinfrastruktur“) 1 bis&nbsp;4&nbsp;kontinuierlich&nbsp;und bedarfsgerecht&nbsp;aus. Ziel ist dabei eine möglichst breite Verteilung der Ladesäulen im gesamten Stadtgebiet.&nbsp;</p>
<p>Insgesamt sind aktuell 190 Ladesäulen mit 344 Ladepunkten an 124 Standorten in Betrieb: Davon 224 Normalladepunkte (11 bis 22 Kilowatt ) sowie 120 Schnellladepunkte (bis zu 300 Kilowatt). 25 Ladepunkte befinden sich derzeit im Bau und werden zeitnah fertiggestellt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 28 Nov 2024 18:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Eröffnung der Wärmewende Akademie in Mannheim: Meilenstein auf dem Weg zur klimaneutralen Stadt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/eroeffnung-der-waermewende-akademie-in-mannheim-meilenstein-auf-dem-weg-zur-klimaneutralen-stadt</link>
                        <description>Neues Schulungs- und Vernetzungszentrum zur Wärmewende in Mannheim eröffnet – Breite Partnerschaft aus Stadt Mannheim, Klimaschutzagentur Mannheim, Industrie- und Handelskammer Rhein-Neckar, Handwerkskammer Rhein-Neckar-Odenwald, Innung Sanitär Heizung Klima, Elektroinnung Kurpfalz und MVV – Netzwerk zur Fachpartnersuche sowie Schulung – Bürgerinnen und Bürger sollen möglichst optimale Begleitung bei der individuellen Wärmewende erhalten. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Mannheim und ihre Partner feiern heute die Eröffnung der Wärmewende Akademie, einem neuartigen Schulungs- und Vernetzungszentrum in Mannheim-Neckarau. Die Akademie in den Räumen der MVV-Tochter beegy hat das Ziel, die Wärmewende in Mannheim zu koordinieren. Die Wärmewende Akademie unterstützt sowohl Fachpartner als auch Bürgerinnen und Bürger auf deren Weg zu einer klimaneutralen Heizung. Sie bietet ein breites Schulungs- und Informationsangebot und bringt lokale Handwerksbetriebe gewerkeübergreifend zusammen, um sie optimal auf die Umsetzung der Wärmewende bei ihren Kunden vorzubereiten.</p>
<p><br> <strong>Vorteile für Handwerk und Bürgerschaft</strong></p>
<p>Die Wärmewende Akademie bietet umfassende Schulungen – unter anderem zu gesetzlichen Rahmenbedingungen beim Heizungstausch, der Kommunalen Wärmeplanung der Stadt Mannheim, verschiedenen Wärmelösungen wie Fernwärme und Wärmepumpen sowie Förderungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Teilnehmer erhalten eine Bescheinigung, die sie gegenüber Kunden als Partner der Wärmewende Akademie ausweist, und können sich in die digitale Fachpartnersuche aufnehmen lassen. Außerdem ermöglicht das Akademienetzwerk den regelmäßigen Austausch von Expertise und Erfahrungen und stärkt die Sichtbarkeit der Handwerkbetriebe. Anmeldungen sind ab sofort über die Website <a href="http://www.waermewende-akademie.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.waermewende-akademie.de</a> möglich.</p>
<p>Zusätzlich bietet die Klimaschutzagentur unter <a href="http://www.klima-ma.de/waermewende" target="_blank" rel="noreferrer">www.klima-ma.de/waermewende</a> künftig Bürgerinformationen zur individuellen Wärmewende an. Dort können Bürgerinnen und Bürger ab 2025 eine Liste von Fachbetrieben in ihrer Nähe finden, die bereits in der Wärmewende Akademie geschult wurden. Dazu wählen Interessenten einfach die gewünschte Heizungslösung aus und erhalten dann eine Übersicht der passenden Fachbetriebe.</p>
<p>Außerdem finden Bürgerinnen und Bürger auf der Seite alle Informationen zum Umstieg auf klimafreundliche Wärmelösungen, von Beratungsangeboten bis zu Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten sowie den MVV-Verfügbarkeitscheck, der zu jeder Adresse in Mannheim die dort verfügbaren klimafreundlichen Wärmelösungen aufzeigt.</p>
<p><br> <strong>Wärmewende als Weg zur Klimaneutralität</strong></p>
<p>Die Eröffnung der Wärmewende Akademie ist ein bedeutender Schritt in die klimaneutrale Zukunft für Mannheim. Zu den Schirmherren der Akademie gehören die Stadt Mannheim, die Klimaschutzagentur Mannheim, die Industrie- und Handelskammer Rhein-Neckar, die Handwerkskammer Rhein-Neckar-Odenwald, die Innung Sanitär Heizung Klima Rhein-Neckar, die Innung für Elektro- und Informationstechnik Kurpfalz sowie MVV Energie AG.</p>
<p><br> <strong>Statements zur Wärmewende Akademie</strong></p>
<p>Christian Specht, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim: „Unsere Bürgerinnen und Bürger werden auch in Zukunft ihre Wohnung zuverlässig und preiswert heizen können. Dazu unterstützen wir sie bei ihrer individuellen Wärmewende. Die neue Wärmewende Akademie schult Handwerksbetriebe und stellt so eine hochwertige fachliche Beratung und Planung sicher. Sie vermittelt den Kontakt zu in der Wärmewende ausgebildeten und erfahrenen Betrieben für die Installation der individuell passenden Heizlösung und stellt Informationen zu Förderquellen und Finanzierungsmöglichkeiten bereit. Dieses Angebot trägt dazu bei, Unsicherheiten und Ängste zu nehmen und jedem Interessenten individuelle Wege für eine klimaneutrale Heizung der eigenen vier Wände aufzuzeigen.“</p>
<p>Klaus Hofmann, Präsident der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald: „Die Wärmewende ist nicht nur ein gesellschaftlicher, sondern auch ein wirtschaftlicher Auftrag. Unsere Mitglieder – die Unternehmen und Handwerksbetriebe dieser Region – sind maßgeblich an der Umsetzung der Wärmewende beteiligt. Sei es durch den Einsatz neuer Technologien, die Modernisierung von Gebäuden oder die Schulung ihrer Mitarbeiter – die Wärmewende bietet nicht nur Herausforderungen, sondern auch enorme Chancen. Für uns ist die Teilnahme an der Wärmewende Akademie eine Investition in die Zukunft unserer Unternehmen und Betriebe.”</p>
<p>Manfred Schnabel, Präsident der Industrie- und Handelskammer Rhein-Neckar: „Wir unterstützen die Wärmewende-Akademie aus voller Überzeugung. Sie ermöglicht es den Unternehmen, voneinander zu lernen und gemeinsam innovative Lösungen zu entwickeln. Das ist gelebte Selbstverwaltung der Wirtschaft! Die Wärmewende beschäftigt uns als IHK schon seit mehr als acht Jahren: Im Projekt KEFF plus beraten wir Unternehmen, wie sie energieeffizienter werden können. Der Aspekt Wärme gehört immer dazu. Speziell mit Blick auf Industriebetriebe haben wir zudem im Vorfeld unserer Stromstudie auch die Bedarfe an Prozesswärme ermittelt. Diese Umfrage hat Potenziale aufgezeigt, Prozesswärme auszukoppeln und den Nahwärme- oder Fernwärmenetzen zur Verfügung zu stellen. Das alles zeigt: Die Region arbeitet gemeinsam an der Dekarbonisierung.“</p>
<p>Norbert Ufer, Obermeister der Innung SHK Rhein-Neckar: „Wir wissen, dass der Erfolg der Wärmewende in Mannheim nicht durch Einzelinitiativen entsteht, sondern durch kollektives Handeln. Und wir, die Handwerksbetriebe, stehen in vorderster Linie. Als Innung ist es daher unser Anliegen, unsere Mitglieder optimal bei ihrem Einsatz bei den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort zu unterstützen. Mit der Wärmewende Akademie wurde eine Plattform geschaffen, die es uns ermöglicht, unser Wissen und unsere Kompetenzen nicht nur zu erweitern, sondern auch in die Breite zu tragen. Zeitgleich bietet sie uns die Chance, als Netzwerk noch enger zusammenzurücken. Diese Chance wollen wir ergreifen, zusammen mit unseren Partnern.”</p>
<p>Stephan Kolb, Obermeister der Innung für Elektro- und Informationstechnik Kurpfalz: „Durch die Teilnahme an der Wärmewende Akademie erhalten Handwerker nicht nur wertvolles Fachwissen, sondern profitieren auch von kostenloser Werbung, da ihre Betriebe aktiv als Experten für die Wärmewende empfohlen werden – eine großartige Chance, neue Kunden zu gewinnen und sich als Vorreiter der Energiewende am Markt und beim Kunden zu positionieren. Für unsere Mitglieder bedeutet das: Sie sind von Anfang an eingebunden, profitieren vom Wissenstransfer und den Erfahrungen anderer. Das ist entscheidend, denn die Wärmewende ist komplex und es braucht ein gemeinsames Verständnis, wie wir sie effizient umsetzen können.”</p>
<p>Ralf Klöpfer, MVV-Vertriebsvorstand: „Die Wärmewende ist nicht nur eine große Aufgabe – sie ist auch eine einmalige Chance, die wir in Mannheim gemeinsam nutzen werden. Wir freuen uns besonders, dass die Wärmewende Akademie in den neuen Räumen unseres Tochterunternehmens beegy ein modernes Umfeld für ihre Schulungen gefunden hat. Die Wärmewende Akademie ist dabei mehr als nur eine Bildungsplattform. Sie fördert genau das, was jetzt notwendig ist: Vernetzung und Zusammenarbeit. Sie steht für eine starke Gemeinschaft von Partnern, die an einem großen Ziel arbeitet, und wir sind stolz darauf, ein Teil davon zu sein.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 12:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vorweihnachtlicher Lichterglanz in der Mannheimer Innenstadt im Zeichen der Nachhaltigkeit</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/vorweihnachtlicher-lichterglanz-in-der-mannheimer-innenstadt-im-zeichen-der-nachhaltigkeit-1</link>
                        <description>MVV unterstützt Weihnachtsbeleuchtung der Werbegemeinschaft Mannheim City – Festliche Beleuchtung zwischen Wasserturm und Breiter Straße vom 25. November 2024 bis 6. Januar 2025 </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die traditionelle Weihnachtsbeleuchtung in der Mannheimer Innenstadt sorgt auch in diesem Jahr wieder in der Vorweihnachtszeit für stimmungsvolle Atmosphäre zwischen Wasserturm und Breiter Straße. Bereits Ende Oktober wurden – wie im vergangenen Jahr – an 140 Bäumen insgesamt 278.800 energiesparende LED-Leuchten an 910 Lichterketten mit einer Gesamtlänge von über acht Kilometern Länge montiert.</p>
<p>Offiziell eingeschaltet wird die Weihnachtsbeleuchtung mit einem symbolischen Knopfdruck am Montag, 25. November 2024, um 17:00 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt am Paradeplatz. Bis zum 6. Januar 2025 bleibt die Innenstadt festlich beleuchtet. Gespeist werden die LED-Leuchten mit Ökostrom von MVV. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>„Die Weihnachtsbeleuchtung in der Mannheimer Innenstadt ist eine schöne Tradition, die das besondere Flair der Vorweihnachtszeit unterstreicht. Auch für MVV ist es seit vielen Jahren eine Herzensangelegenheit, in dieser Zeit unsere Partner aus Handel und Gewerbe bei der Finanzierung dieser vorweihnachtlichen Beleuchtung zu unterstützen. Daher übernehmen wir auch in diesem Jahr wieder gerne die Stromkosten für die Weihnachtsbeleuchtung“, sagt Ralf Klöpfer, Vorstandsmitglied der MVV. „Dank unserer nachhaltigen LED-Beleuchtung geht der klimafreundliche Lichterglanz Hand in Hand mit Energieeffizienz, Klimaschutz und erneuerbaren Energien.“ Die Weihnachtsbeleuchtung ist montags bis samstags von 17 bis 22 Uhr eingeschaltet sowie feiertags und sonntags jeweils von 16 bis 22 Uhr.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 21 Nov 2024 14:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>„Drunter &amp; Drüber“: MVV stellt Bilder des Neusäßer Künstlers Dr. Wolfgang Zimmermann aus</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/drunter-drueber-mvv-stellt-bilder-des-neusaesser-kuenstlers-dr-wolfgang-zimmermann-aus</link>
                        <description>Bis Mitte Januar zeigt der Künstler eine Auswahl seiner vielschichtigen Werke im Industriepark Gersthofen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Drunter &amp; Drüber“ lautet der Titel der neuen Kunstausstellung im Betriebsrestaurant des Industrieparks Gersthofen. Der Neusäßer Künstler Dr. Wolfang Zimmermann zeigt dort bis Mitte Januar 2025 eine Auswahl seiner floralen, figurativen und topografischen Werke.</p>
<p>Dr. Wolfgang Zimmermann erläuterte bei der Ausstellungseröffnung am 19. November 2024, dass die Wahl des Ausstellungstitels „Drunter &amp; Drüber“ aus seiner Arbeitsweise resultiere. Sie ermögliche das Schaffen von Strukturen, die auch für ihn selbst manchmal überraschend seien. Der starke, mehrschichtige Farbauftrag sowie die Arbeit mit verschiedenen Materialen zeichnen den Künstler aus.</p>
<p>Seine kraftvollen und farbigen Blumenbilder – Rosen, Sonnenblumen, blaue Blumen und Mohn – erinnern dabei an die Werke von Emil Nolde.</p>
<p>Bei der Auseinandersetzung mit dem Figürlichen werden die Menschenabbilder auf das Wesentliche reduziert. Durch die Positionierung und der farblichen Darstellung kommt es auf den Bildern zu spannungsvollen Beziehungen.</p>
<p>Die Reiseeindrücke von New York – Manhattan, Brooklyn Bridge, Skyline und Times Square – bestechen durch ihre Dynamik.</p>
<p>Klaus Konze, Künstler und Beirat Kunst im Kulturkreis Neusäß sowie langjähriger Weggefährte von Dr. Zimmermann, hob in seiner Laudatio hervor, man könne das Schaffen von Dr. Zimmermann als einen Erkundungs- oder Forschungsakt bezeichnen, bei dem immer neue Techniken und Malweisen erprobt werden. So habe der Maler in seinen jüngsten abstrakten Werken eine ganz neue Bildsprache für sich erarbeitet.</p>
<p>Die Kunstwerke werden bis Mitte Januar 2025 im Betriebsrestaurant des Industrieparks ausgestellt. Das Betriebsrestaurant ist für einen Besuch der Ausstellung montags bis freitags von 8 bis 13 Uhr geöffnet (der Zugang erfolgt über die Hauptpforte des Industrieparks).</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 13 Nov 2024 12:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV stellt Dampferzeugung von Weltmarktführer medizinischer Textilien KOB auf Biomasse um</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-stellt-dampferzeugung-von-weltmarktfuehrer-medizinischer-textilien-kob-auf-biomasse-um</link>
                        <description>Gemeinsamer Spatenstich für nachhaltige 2,5 Megawatt-Biomasse-Dampfanlage zum Bezug von Prozessdampf bis 2026 – MVV Enamic übernimmt Planung, Finanzierung, Bau und Betrieb der nachhaltigen Anlage – Künftige Einsparung von rund 4.000 Tonnen CO2 pro Jahr </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für das Wolfsteiner Unternehmen KOB GmbH (Landkreis Kusel, Rheinland-Pfalz), einem Pionier im Bereich medizinischer Textilien, ist das umweltbewusste Handeln ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensleitlinien. Dafürsprechen nicht nur die eigene Kläranlage, die Umweltzertifizierung nach ISO 14001 und ihr Energiemanagementsystem nach ISO 50001, sondern auch die jüngste Entscheidung für ein Biomasseheizwerk.</p>
<p>Mit der Planung, dem Bau, der Finanzierung und dem Betrieb der nachhaltigen Anlage hat KOB die Geschäftskundeneinheit des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG, MVV Enamic beauftragt. Am 8. November 2024 setzten beide Partner im KOB-Stammwerk in Wolfstein gemeinsam offiziell den ersten Spatenstich.</p>
<p>Die Dampfversorgung der KOB GmbH, die bisher über gasbefeuerte Kessel erfolgte, wird in Wolfstein zukünftig durch die thermische Verwertung von pflanzlichen Abfall- und Reststoffen aus der regionalen Land- und Forstwirtschaft sowie der Sägeindustrie sichergestellt. Dafür wird eine Lagerhalle mit einer Kapazität von ca. 250 m³ errichtet. KOB reduziert mit der neuen Dampfanlage seine CO<sub>2</sub>-Emissionen um 4.000 Tonnen im Jahr. Das bedeutet für das Unternehmen KOB eine Verringerung des CO<sub>2</sub>-Ausstoßes von 37 Prozent.</p>
<p>„Unsere KOB-Produkte sind seit über 120 Jahren wichtiger Bestandteil der weltweiten medizinischen Versorgung. Die Herstellung der elastischen Binden und Gewebe ist nur mit energieintensiven Prozessen möglich. Wir sehen es als unsere Verantwortung an, CO<sub>2</sub>-reduzierte Produkte zu entwickeln und zu produzieren, die Herstellprozesse zu optimieren und auch unsere Energieversorgung umweltfreundlicher zu gestalten. Es freut mich, dass wir gemeinsam mit unserem Partner der MVV Enamic einen weiteren Schritt in eine grünere Zukunft mit dem Bau der Biomasse-Dampfanlage gehen“, so Dr. Achim Hehl, Geschäftsführer der KOB Gruppe.</p>
<p>MVV Enamic errichtet die neue Anlage im Rahmen eines Contracting-Dampfliefer-vertrags. KOB überlässt den Betrieb der hochkomplexen Anlage dem kompetenten Partner MVV Enamic und kann sich so auf die Produktion der medizinischen Textilien konzentrieren, hebt Dr. Achim Hehl hervor.</p>
<p>„Wir sind dankbar für das Vertrauen, das uns KOB entgegenbringt. MVV hat sich nicht nur selbst dazu verpflichtet, bis 2035 klimaneutral und danach als eines der ersten Energieunternehmen Deutschlands #klimapositiv zu werden, wir unterstützen mit unserem Mannheimer Modell auch unsere Kunden bei der Realisierung ihrer grünen Projekte. Deshalb freuen wir uns ganz besonders, dass wir dieses Nachhaltigkeitsprojekt für KOB umsetzen können”, betont Dr. Johannes Werhahn, Geschäftsführer der MVV Enamic GmbH.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 08 Nov 2024 14:55:00 +0100</pubDate>
                        <title>Gemeinsam die Wärmewende in Mannheim umsetzen </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/gemeinsam-die-waermewende-in-mannheim-umsetzen</link>
                        <description>Klimaziele ohne Umsteuern bei der Beheizung von Gebäuden nicht zu erreichen - MVV vergrünt deshalb seine Fernwärme bis 2030, bietet klimaschonende Wärmepumpen an und strebt bis zum Jahr 2035 an, sich aus dem Gasnetz zurückzuziehen – Umfangreiche Beratung und Unterstützung für Bürgerinnen und Bürger bei der Auswahl einer individuell passenden, zukunftsfähigen Heizungslösung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Einer der maßgeblichen Faktoren für den globalen Klimawandel ist der Wärmesektor. Damit ist die Wärmewende ein zentraler Hebel, um die von EU, Bund, Land und Kommune gesetzten Klimaschutzziele zu erreichen. Um Klimaschutz unternehmerisch erfolgreich umzusetzen, hat MVV das Mannheimer Modell entwickelt. Teil dieses Modells, mit dem das Energieunternehmen bis 2035 #klimapositiv werden will, ist der Umstieg von fossilen Energieformen auf eine CO<sub>2</sub>-freie Wärmeerzeugung. Deshalb wird MVV die Fernwärme in Mannheim bis 2030 vollständig vergrünen und plant einen Neuanschluss von etwa 10.000 Gebäuden. Im Bereich der dezentralen Wärmeversorgung bietet MVV mit Wärmepumpen ebenfalls eine klimaneutrale Lösung an.</p>
<p>Fossil gefeuerte Gasheizungen hält MVV dagegen nicht für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Beheizungsform. Transport und Nutzung von Erdgas führen zu vermeidbarem CO<sub>2</sub>-Ausstoß, die CO<sub>2</sub>-Kosten werden in den kommenden Jahren steigen, und da die Zahl der Gasnutzer sinkt, werden die Kosten des Gasnetzes auf immer weniger Nutzer umgelegt. MVV strebt daher an, das Gasnetz bis 2035 stillzulegen und empfiehlt seinen Kundinnen und Kunden, sich frühzeitig um alternative Heizformen zu kümmern. MVV hatte bereits mit der erstmaligen Kommunikation des Mannheimer Modells im Jahr 2021 darauf hingewiesen, ab 2035 keine Produkte und Dienstleistungen auf fossiler Basis mehr anzubieten.</p>
<p><strong>Politik setzt Rahmenbedingungen für Wärmewende</strong></p>
<p>Die Rahmenbedingungen für die nähere Ausgestaltung der Wärmewende setzen die verantwortlichen politischen Institutionen. Die seit August 2024 geltende EU-Gasbinnenmarktrichtlinie, die bis Juli 2026 in deutsches Recht umzusetzen ist, verpflichtet die Gasverteilnetzbetreiber Stilllegungspläne aufzustellen und der Bundesnetzagentur vorzulegen. Diese Regelung wird dann auch für MVV gelten. Deshalb hält das Unternehmen es für richtig und für notwendig, die Bürgerinnen und Bürger so frühzeitig wie möglich darauf hinzuweisen, dass die Nutzung fossilen Gases für die Gebäudeheizung keine zukunftsorientierte Lösung ist. Nur dann haben die Bürgerinnen und Bürger so viel Zeit wie möglich für einen geordneten Umstieg auf eine CO<sub>2</sub>-freie Wärmeerzeugung. Dies gilt insbesondere für Situationen, in denen aktuell oder zukünftig über den Ersatz einer vorhandenen Heizung entschieden werden muss.</p>
<p><strong>Weiterbetrieb von Gasheizungen verteuert sich</strong></p>
<p>Experten gehen davon aus, dass der Gaspreis wegen steigender CO<sub>2</sub>-Preise deutlich ansteigen wird. Für die Energieversorgung von Privathaushalten stellen Biomethan aufgrund fehlender Mengen und Wasserstoff aus Kostengründen keine Alternativen dar. Zudem werden die Entgelte der Netzbetreiber ebenfalls steigen: Denn je weniger Kunden das Gasnetz nutzen, desto teurer werden die Netzentgelte für die dann noch verbleibenden Kunden.</p>
<p><strong>Kommunaler Wärmeplan der Stadt Mannheim</strong></p>
<p>Auch die Stadt Mannheim hat sich dem Klimaschutz verpflichtet und strebt ihrerseits Klimaneutralität an. Diese Absicht mündete in den vom Gemeinderat am 12. März 2024 beschlossenen kommunalen Wärmeplan der Stadt Mannheim. Dieser bezeichnet ebenfalls Fernwärme und Wärmepumpen als die vorrangigen Heizungsformen für Privat- und Gewerbekunden in Mannheim. Damit bietet auch der kommunale Wärmeplan eine Orientierungshilfe für die Einwohner Mannheims, die über die Beheizung ihrer Gebäude und Wohnungen entscheiden müssen.</p>
<p><strong>Vielfältige Beratungs- und Fördermöglichkeiten</strong></p>
<p>Neben der intensiven Beratung zu Planung, Installation, Förderung und Finanzierung, setzt MVV auf eine frühe Kommunikation der Implikationen der Wärmewende, um Fehlentscheidungen der Kundinnen und Kunden beim Heizungstausch zu vermeiden. Beratung zur jeweils besten individuellen Heizungsform bieten beispielsweise die MVV-Kundenforen oder die Mannheimer Klimaschutzagentur an. Darüber hinaus finden am 12. November und am 12. Dezember zwei weitere Bürgerinformations-Veranstaltungen zur Wärmewende statt. Diese Veranstaltungen führt MVV regelmäßig seit Inkrafttreten des kommunalen Wärmeplans gemeinsam mit Partnern wie der Stadt Mannheim, der Klimaschutzagentur, dem Handwerk und Banken durch.</p>
<p>Bereits heute stehen für den Heizungstausch umfassende Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung. Dazu gehören unter anderen die staatliche Bundesförderung durch die KfW sowie die kommunale Förderung der Stadt Mannheim. &nbsp;</p>
<p><strong>Individuelle Beratung von Geschäftskunden</strong></p>
<p>Mit seinen Geschäftskunden, die an das Gas-Hochdrucknetz angeschlossen sind, ist MVV aktuell im Austausch über Alternativen. Hier ist Wasserstoff – im Unterschied zu Privathaushalten – eine mögliche Option für die zukünftige Energieversorgung. Bei der Umstellung beraten die MVV-Geschäftskundenexperten bereits heute individuell.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 08 Nov 2024 12:53:00 +0100</pubDate>
                        <title>Preisanpassungen für Gas und Wasser zum Jahreswechsel</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/preisanpassungen-fuer-gas-und-wasser-zum-jahreswechsel</link>
                        <description>Kostensteigerungen erfordern Anpassung der Preise für Gaskunden im Versorgungsgebiet von MVV – Preiserhöhung für Heizgaskunden in der Grundversorgung zum 1. Januar 2025 um etwa 8,5 Prozent – Anhaltend hohe Investitionen für die Sicherstellung der Trinkwasserversorgung und -qualität in Mannheim – Wasserpreise werden zum 1. Januar 2025 um etwa 6,6 Prozent erhöht</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Energie AG passt ihre Preise für Gas- und Wasserkunden zum Jahreswechsel an.</p>
<p><strong>Preisanpassung von rund 8,5 Prozent für Heizgaskunden</strong></p>
<p>Die Preisanpassung beim Gas wird insbesondere durch steigende Netzentgelte und die steigenden CO<sub>2</sub>-Kosten notwendig. Der Verbrauchspreis in der Grundversorgung für Heizgaskunden erhöht sich brutto um ca. 0,77 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) und der Servicepreis um ca. 47,60 Euro pro Jahr (brutto). Für einen Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 10.000 kWh/Jahr ergeben sich brutto Mehrkosten von&nbsp;etwa&nbsp;125 Euro oder 8,5 Prozent pro Jahr. Der Verbrauchspreis in der Grundversorgung für Heizgaskunden beträgt dann 14,10 ct/kWh (brutto) und der Servicepreis 178,50 Euro pro Jahr (brutto).​</p>
<p><strong>Vorausschauende Stärkung der Versorgungssicherheit mit sauberem Trinkwasser</strong></p>
<p>Zur langfristigen Sicherstellung der Versorgung mit sauberem Trinkwasser investiert MVV weiterhin in Unterhalt, Pflege und Erneuerung ihres Wassernetzes und der Wasserwerke. Der prognostizierte Anstieg der Abgabemengen sowie Erneuerung und Neubau der Infrastruktur erfordern in den nächsten Jahren zusätzliche Anstrengungen. Die mit einem Zeithorizont bis 2045 geplanten Maßnahmen umfassen neben dem grundsätzlichen Substanzerhalt unter anderem den Neubau von Brunnen und Aufbereitungsanlagen in zwei Wasserwerken. Zudem müssen zentrale Transportleitungen zur Vergrößerung der Kapazitäten erneuert und eine neue Transportleitung gebaut werden.</p>
<p><strong>Wasserpreis steigt um etwa 6,6 Prozent</strong></p>
<p>Der Verbrauchspreis für LIQUA Trinkwasser wird deshalb zum 1. Januar 2025 um zehn Cent pro Kubikmeter auf 2,50 Euro pro Kubikmeter (brutto) angehoben. Der Servicepreis steigt über alle Zählergrößen. Für den weit verbreiteten Zähler bis fünf Kubikmeter pro Stunde erhöht sich der Servicepreis um 3,12 Euro/Monat (brutto) auf 176,55 Euro/Jahr (brutto). Beim durchschnittlichen Verbrauch eines Drei-Personen-Haushalts in einem Mehrfamilienhaus liegt die Preiserhöhung demnach bei 1,78 Euro/Monat brutto bzw. bei etwa 6,6 Prozent.</p>
<p>„Die Kosten bei den Gasnetzentgelten und für CO<sub>2</sub> steigen zum Jahreswechsel – darauf müssen wir reagieren. Zwar können wir beim Gas Beschaffungsvorteile nutzen, um dem genannten Kostenanstieg entgegenzuwirken, gänzlich kompensieren können wir diesen jedoch nicht. Hier wirken sich unter anderem die vom Gesetzgeber vorgesehenen Maßnahmen zum Umstieg auf klimafreundliche Wärmelösungen aus. Die Preisanpassung beim Wasser wiederum hängt mit langfristigen Infrastrukturmaßnahmen für unsere Trinkwasseranlagen und -netze zusammen. Diese sind notwendig, um auch in Zukunft eine nachhaltige, sichere und zuverlässige Trinkwasserversorgung garantieren zu können,“ betont MVV-Vertriebsvorstand Ralf Klöpfer.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 31 Oct 2024 15:08:18 +0100</pubDate>
                        <title>Woche der Wärmepumpe: MVV und Klimaschutzagentur informieren Bürgerinnen und Bürger in Mannheim</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/woche-der-waermepumpe-mvv-und-klimaschutzagentur-informieren-buergerinnen-und-buerger-in-mannheim</link>
                        <description>Beide Partner beteiligen sich gemeinsam an der bundesweiten Woche der Wärmepumpe vom 4. bis 10. November mit vielen Infoangeboten in Mannheim | Wärmepumpencheck als neues Angebot der Klimaschutzagentur Mannheim | Infoveranstaltungen in November und Dezember als Dialogplattform für Bürgerinnen und Bürger</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wer heute und in Zukunft effizient und klimaschonend heizen möchte und keine Fernwärmeheizung in seine Immobilie einbauen kann, kommt selten um eine Wärmepumpe herum. Dennoch ergeben sich beim Wechsel oft individuelle Fragen: Welche Kriterien müssen erfüllt sein? Wann lohnt sich eine Wärmepumpe besonders? Und was genau ist in meinem Fall die beste Lösung? Antworten auf diese und viele weitere Fragen bietet die bundesweite Woche der Wärmepumpe, die die Deutsche Energie Agentur Dena im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) vom 4. bis 10. November 2024 organisiert. Gemeinsam mit der Klimaschutzagentur Mannheim (KSA) leistet auch das Mannheimer Energieunternehmen MVV einen Beitrag und bietet zahlreiche interessante Informationsangebote an.</p>
<p>MVV treibt als regionales Energieunternehmen die Umsetzung der Wärmewende voran und ist bei der kommunalen Wärmeplanung in Mannheim ein wichtiger Partner der Stadt. Gemeinsam mit der Klimaschutzagentur Mannheim bietet MVV ein breites Informationsangebot über klimafreundliche Wärmelösungen wie die Wärmepumpe – einer Schlüsseltechnologie, um einen klimaneutralen Gebäudebestand effizient mit Wärme aus erneuerbaren Energien zu versorgen.</p>
<p>Die Transformation der Wärmeversorgung in Deutschland ist entscheidend, um die Klimaziele zu erreichen. Derzeit werden von den knapp 25 Millionen Wärmeerzeugern noch fast 80 Prozent mit fossilen Energieträgern betrieben. Allerdings sind in Bestandsgebäuden bisher nur etwa sieben Prozent aller Heizungsanlagen Wärmepumpen. Die politischen und medialen Debatten rund um das Gebäudeenergiegesetz haben für Verunsicherung bei Bürgerinnen und Bürgern gesorgt. Mit Blick auf Effizienz, Einsatz im Bestand, Ökologie und Kosten halten sich fehlerhafte Informationen in der Bevölkerung, in Medien aber auch bei Fachleuten.&nbsp;</p>
<p>Der Wärmepumpencheck, ein neues, kostenfreies Beratungsangebot der Klimaschutzagentur Mannheim, gibt Gebäudeeigentümerinnen und -eigentümer eine kostenfreie Ersteinschätzung über die Eignung eines Gebäudes für den Betrieb einer Wärmepumpe. Dies geschieht auf Basis der Gebäude- und Verbrauchsdaten und kann online über <a href="http://www.klima-ma.de/energieberatung-wohngebaeude" target="_blank" rel="noreferrer">www.klima-ma.de/energieberatung-wohngebaeude</a> beantragt werden. Die persönliche Energieberatung der Klimaschutzagentur Mannheim ist zudem auch in der Woche der Wärmepumpe verfügbar. Diese findet immer dienstags, 8 bis 16 Uhr, sowie donnerstags, 9 bis 18 Uhr, im MVV E.forum am Luisenring 49 in Mannheim statt und kann auch ohne Voranmeldung besucht werden.</p>
<p>Auf der Themenwebsite <a href="http://www.mvv.de/waermewende" target="_blank">www.mvv.de/waermewende</a> sowie ihren Social Media Kanälen präsentiert MVV zudem eine informative Videoreihe zur Wärmepumpe, die in vier Teilen den Weg beleuchtet, die Gebäudeeigentümerinnen und -eigentümer von der Entscheidung bis zur Installation und Inbetriebnahme der eigenen Wärmepumpe durchlaufen. Darin spricht MVV-Vertriebsvorstand Ralf Klöpfer mit verschiedenen Expertinnen und Experten in der Kundenberatung, Projektierung und Installation und geht auf die Fragen ein, die potenzielle Interessenten einer Wärmepumpe haben.</p>
<p><br> <strong>Infoveranstaltungen als Dialogplattform </strong></p>
<p>Über die Woche der Wärmepumpe hinaus bieten Klimaschutzagentur und MVV weitere Informationsveranstaltungen als Bürgerdialog-Format zum Thema Wärmewende an. Diese finden am 12. November und 12. Dezember 2024 in Kooperation mit der Stadt Mannheim, der Industrie- und Handelskammer Rhein-Neckar, der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald, der Innung SHK Rhein-Neckar, der Elektroinnung sowie der VR Bank Rhein-Neckar eG, der Kooperationspartnerin von MVV, statt. Im Zuge der Veranstaltungen werden den Besucherinnen und Besuchern die Hintergründe der kommunalen Wärmeplanung der Stadt Mannheim erläutert, die als eine Art Fahrplan zur Umstellung von fossilen Heizungen hin zu klimaneutralen Wärmelösungen dient. Diese Wärmeplanung sieht für Mannheim vor allem die beiden klimafreundlichen Heizungslösungen Fernwärme und Wärmepumpe vor. Bürgerinnen und Bürger lernen zudem die Vorteile und die Funktionsweise von Fernwärme bzw. Wärmepumpe kennen, erhalten nützliche Infos über die Voraussetzungen für die Anschlüsse beider Wärmelösungen sowie über Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten. Darüber hinaus haben alle Besucherinnen und Besucher des Bürgerdialogs die Möglichkeit, ihre eigenen Fragen zum Thema mitzubringen und den Expertinnen und Experten zu stellen.</p>
<p><br> <strong>Die Termine im Detail</strong></p>
<p>Dienstag, 12. November 2024, 18:30 bis 20:30 Uhr<br> MAFINEX Technologiezentrum, Julius-Hatry-Straße 1, 68163 Mannheim</p>
<p>Donnerstag, 12. Dezember 2024, 18:30 bis 20:30 Uhr<br> C-HUB, Hafenstraße 25, 68159 Mannheim</p>
<p>Aufgrund der begrenzten Plätze wird um eine Anmeldung vorab gebeten. Weitere Informationen und Anmeldung zu den Veranstaltungen sind online unter <a href="http://www.mvv.de/waermewende" target="_blank">www.mvv.de/waermewende</a> verfügbar. &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 31 Oct 2024 10:07:07 +0100</pubDate>
                        <title>Mandat von Dr. Georg Müller bis zum 31. März 2025 verlängert </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mandat-von-dr-georg-mueller-bis-zum-31-maerz-2025-verlaengert</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Hintergrund des laufenden Auswahlverfahrens für eine Nachfolgeregelung haben der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Oberbürgermeister Christian Specht, und der Vorsitzende des Vorstands, Dr. Georg Müller, vereinbart, dass dieser sein Mandat im Vorstand der MVV Energie AG nicht wie ursprünglich vorgesehen zum Jahresende 2024, sondern mit Wirkung zum Ablauf des 31.03.2025 beendet und drei Monate länger für das Unternehmen tätig sein wird. Herr Dr. Müller wird dem Unternehmen damit auch bei der am 14. März 2025 in Mannheim stattfin­den­den ordentlichen Hauptversammlung zur Verfügung stehen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 25 Oct 2024 11:23:36 +0200</pubDate>
                        <title>Ausbau von E-Ladeinfrastruktur und E-Carsharing in Schriesheim geht weiter voran</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/ausbau-von-e-ladeinfrastruktur-und-e-carsharing-in-schriesheim-geht-weiter-voran</link>
                        <description>Bürgermeister Christoph Oeldorf und MVV-Vorstandsmitglied Ralf Klöpfer nehmen Elektroladeinfrastruktur in Schriesheim offiziell in Betrieb – 14 Ladepunkte an fünf Standorten sowie die erste E-Carsharing-Station von FRANKLIN Mobil stehen ab sofort zur Verfügung – Zweite Ausbaustufe folgt im nächsten Jahr.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Umstieg auf Elektrofahrzeuge ist gerade im städtischen Bereich ein unverzichtbarer Baustein einer erfolgreichen Verkehrswende. Daher treibt die Stadt Schriesheim den Ausbau der Elektromobilität konsequent voran. Bereits seit dem vergangenen Jahr sind die Stadt und das Mannheimer Energieunternehmen MVV im Kontakt, um den weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur zu planen und zu realisieren. An fünf Standorten sind bereits jetzt 14 Ladepunkte zum Normal (AC)- sowie Schnellladen (DC) in Betrieb. Weitere drei Standorte mit sieben Ladepunkten folgen in der zweiten Ausbaustufe bis zum kommenden Jahr. Darüber hinaus wird auch das Carsharing-Angebot der MVV-Tochter FRANKLIN Mobil in der Weinstadt und im Stadtteil Altenbach ausgebaut. An der ersten E-Carsharing-Station von MVV in der Bismarckstraße am Festplatz kann ab sofort ein vollelektrischer Renault Zoe gebucht werden.</p>
<p>„Mit dem zukunftsfähigen Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge sowie des Carsharing-Angebotes sind wir in der ersten Ausbaustufe hervorragend in unserer Stadt aufgestellt. Den Bürgerinnen und Bürgern stehen damit künftig zahlreiche öffentliche Ladepunkte zur Verfügung, was der wachsenden Zahl von E-Fahrzeugen in unserer Stadt zugutekommt“, betont Christoph Oeldorf, Bürgermeister der Stadt Schriesheim und dankte dem Partner MVV für die sehr gute Zusammenarbeit. „Gleichzeitig ist der Ausbau der Ladeinfrastruktur ein weiterer Schritt zur Klimaneutralität in Schriesheim“, so der Bürgermeister weiter.</p>
<p><br> <strong>Stadt Schriesheim beim Elektroladen gut aufgestellt </strong></p>
<p>Das grüne Elektromobilitätsnetz von MVV in der Region, vor allem im Schnellladesektor, wächst kontinuierlich weiter. „Unser Ziel ist es, eine klimaneutrale Basis-Infrastruktur in der Metropolregion Rhein-Neckar und Anreize für umweltfreundlichen, elektrifizierten Individualverkehr für alle Personen zu schaffen und zu betreiben. Über die Grenzen einer digital vernetzten Metropolregion kann sich jede Person individuell, #klimapositiv und motorisiert fortbewegen – auch in Schriesheim. Dabei bieten wir Lösungen vom Laden zuhause, beim Arbeitgeber bis zum Laden unterwegs“, betonte Ralf Klöpfer, MVV-Vorstandsmitglied, bei der Vorstellung des Infrastrukturangebotes zum E-Laden auf dem Schriesheimer Festplatz.</p>
<p>Die Hypercharger (DC) von MVV mit einer Ladeleistung von bis zu 50 kW bieten an jedem der Top-Standorte im Schriesheimer Stadtgebiet die Möglichkeit, ein Elektroauto für eine Fahrtstrecke von 100 Kilometern im Optimalfall gerade mal in rund 20 Minuten mit umweltfreundlich erzeugtem Grün-Strom aufzuladen.</p>
<p><br> <strong>Bedarfsgerechtes Laden an zentralen Orten </strong></p>
<p>Die Standorte für das Laden sowie für das E-Carsharing wurden auf Basis einer Potenzialstudie gezielt ausgesucht und bieten viele Vorteile. Vinzent Grimmel, Leiter Betrieb Ladeinfrastruktur MVV Smart Cities und Geschäftsführer der MVV-Tochter FRANKLIN Mobil: „Der Erfolgsschlüssel für die klimaneutrale Individualmobilität ist die Errichtung von öffentlicher Schnellladeinfrastruktur, ergänzt durch E-Carsharing-Angebote, an zentralen Orten mit viel Publikumsverkehr, wie etwa Einzelhandel, Bürgerdiensten, Ärzten oder Fitnessstudios. Damit können Nutzerinnen und Nutzer das Laden ihres E-Autos optimal in ihre Tagesroutine integrieren.“ An dem FRANKLIN Mobil-Carsharing-Standort auf dem Festplatz am Fass, Ecke Talstraße, steht ein vollelektrischer Renault Zoe zur Verfügung. Zwei weitere Elektrofahrzeuge sind in den kommenden Monaten in der Theodor-Körner-Straße, Ecke Schillerstraße, sowie am Buswendeplatz in der Hauptstraße in Altenbach einsatzbereit.</p>
<p><br> <strong>Aufladen per RFID-Karte, App, QR-Code oder Internet</strong></p>
<p>Die Nutzung der Ladesäulen geht so einfach und zügig wie das Laden selbst: Mit der MVV-eigenen und kostenlosen App „MVV eMotion“, verfügbar im Apple App Store oder im Google Play Store, erhält man Zugang zu allen Ladesäulen im MVV-Ladenetz, also allen Ladepunkten in Mannheim und der Region sowie mehr als 105.000 Ladepunkten deutschlandweit. An allen MVV-Ladesäulen wird ausschließlich mit 100 Prozent Ökostrom aus erneuerbaren Energien geladen (zertifiziert durch TÜV Süd). Alternativ zur App „MVV eMotion“ kann der Zugriff auch über eine Weboberfläche oder die RFID-Karte erfolgen, die nach der erfolgreichen Registrierung bei „MVV eMotion“ bestellt werden kann. In der App oder im Browser wählt man als erstes den gewünschten Ladepunkt aus, dann startet man den Ladevorgang und verbindet sein Auto per Ladekabel mit der Ladestation. Wahlweise kann der Ladepunkt auch durch das Scannen des QR-Codes bzw. durch den dazugehörigen Internetlink auf der Ladesäule ad hoc und ohne Registrierung gestartet werden.</p>
<p><br> <strong>MVV stellt E-Lade-Angebote beim Bürgertag am 26. Oktober</strong> <strong>vor</strong></p>
<p>Beim Bürgertag am Samstag, 26. Oktober 2024, von 10 bis 16 Uhr, können interessierte Bürgerinnen und Bürger das E-Carsharing-Angebot der MVV-Tochter FRANKLIN Mobil auf dem Schriesheimer Festplatz kennenlernen. Dazu können sie sich zuvor mit wenigen Klicks online auf der Homepage <a href="http://www.franklin-mobil.de/schriesheim" target="_blank">www.franklin-mobil.de/schriesheim</a> registrieren.</p>
<p>Außerdem beteiligt sich der innovative MVV-Service Climap mit einem Infostand. Immobilieneigentümerinnen und -eigentümer können Energieberichte für ihr Gebäude erwerben und erfahren, wie sie die Energieeffizienz ihres Gebäudes erhöhen können. Die Wärmelandkarte für Schriesheim steht auf der Webseite <a href="http://www.climap.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.climap.de</a> online zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 25 Oct 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV schließt in der Wiesenstraße neue Gebäude an das Fernwärmenetz an und erneuert Wasserleitung </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-schliesst-in-der-wiesenstrasse-neue-gebaeude-an-das-fernwaermenetz-an-und-erneuert-wasserleitung</link>
                        <description>Bauarbeiten beginnen am 30. Oktober 2024 – Abschluss der Maßnahme voraussichtlich Mitte Dezember 2024 – Vollsperrung wird eingerichtet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>&nbsp;</strong>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV schließt mehrere Gebäude in der Wiesenstraße zwischen Hofäcker und Schulstraße neu an das Fernwärmenetz an. Gleichzeitig nutzt das Unternehmen in Absprache mit der Gemeinde Brühl die Zeit, und saniert eine Wasserleitung in diesem Bereich. Die Arbeiten beginnen am Mittwoch, 30. Oktober 2024, und werden voraussichtlich bis Mitte Dezember 2024 abgeschlossen. Für die Durchführung der Maßnahme, für die das Bauunternehmen Achatz beauftragt wurde, muss eine Vollsperrung der Straße eingerichtet werden.</p>
<p>Eine Umleitung für PKW und LKW wird ausgeschildert. Radfahrer und Fußgänger können die Baustelle passieren. Das Parken ist während der Bauzeit im Baustellenbereich vorübergehend nicht möglich. Die Grundstücke sind während der Bauarbeiten über Stahlplatten erreichbar.</p>
<p>MVV und die Gemeinde Brühl bitten um Verständnis und Kooperation während der Bauzeit und versichern, dass alle Beteiligten daran arbeiten, die Beeinträchtigungen für Anlieger und Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist MVV jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 08:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV verlegt Kabel unter der Bismarckstraße und schließt Quadrat A 2 an das Parkleitsystem an </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-verlegt-kabel-unter-der-bismarckstrasse-und-schliesst-quadrat-a-2-an-das-parkleitsystem-an</link>
                        <description>Bauarbeiten beginnen am Montag, 28. Oktober 2024 – Ende der Maßnahme am Freitag, 8. November 2024 – Bismarckstraße teilweise nur einspurig befahrbar</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV verlegt im Auftrag der Stadt im Bereich des Quadrats A 2,1 ein Kabel unter der Bismarckstraße, um das Hinweisschild für das Parkleitsystem der Stadt Mannheim zu installieren. Die Arbeiten werden in zwei Bauabschnitten ausgeführt: Der erste Bauabschnitt beginnt am <strong>Montag, 28. Oktober</strong> und endet am <strong>Samstag, 2. November.</strong> Der zweite Bauabschnitt beginnt <strong>Montag, 4. November</strong> und endet am <strong>Freitag, 8. November 2024</strong>.</p>
<p>Für die Durchführung der Arbeiten werden beide Fahrspuren in der Bismarckstraße in Richtung Parkring teilweise eingeschränkt. Während der Arbeiten des <strong>ersten Bauabschnitts</strong> muss die Busspur komplett entfallen, die zweite Fahrspur wird eingeschränkt. Dadurch kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen. Die Bushaltestelle Schloss, Steig C in Fahrtrichtung Popakademie, der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) kann vom 28. Oktober bis 2. November 2024 nicht angefahren werden und entfällt.</p>
<p>Das Parken ist während der Bauzeit ebenfalls eingeschränkt. Alternative Parkplätze in der Umgebung können genutzt werden. Fußgänger werden mithilfe von Hinweisschildern sicher um die Baustelle herumgeleitet. Die Radfahrenden werden auf die eingeschränkte Fahrspur geleitet. Beim <strong>zweiten Bauabschnitt</strong> ist nur eine Fahrspur gesperrt. Bus, Radfahrende und Fußgänger sind in diesem Fall nicht betroffen. Ortskundige Verkehrssteilnehmende werden gebeten, diesen Bereich in der Bismarckstraße nach Möglichkeit weiträumig zu umfahren.</p>
<p>MVV und die Stadt Mannheim bitten um Verständnis und Kooperation während der Bauzeit und versichern, dass alle Beteiligten daran arbeiten, die Beeinträchtigungen für Anlieger und Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten. Der größte Teil der Bauarbeiten wurde bewusst in die Zeit der baden-württembergischen Herbstferien gelegt.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist MVV jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 15 Oct 2024 09:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Keine Fernwärme- und Warmwasserversorgung vom 24. auf den 25. Oktober in Mannheim-Käfertal</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/keine-fernwaerme-und-warmwasserversorgung-vom-24-auf-den-25-oktober-in-mannheim-kaefertal</link>
                        <description>MVV Netze arbeitet am Fernwärmenetz in der Mannheimer Straße – Wegen Einbindung des neuen Anlagenteils ist eine rund achtstündige Unterbrechung der Wärmeversorgung in einem Großteil des Stadtteils erforderlich</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV erneuert eine Fernwärmeanlage in der Mannheimer Straße nördlich der B 38 in Mannheim-Käfertal. Zur Einbindung der neuen Anlage ist eine Unterbrechung der Wärmeversorgung mit Wärme und warmem Wasser in der Zeit von <strong>Donnerstag, 24. Oktober, 17 Uhr, bis Freitag, 25. Oktober 2024, 1.00 Uhr, am frühen Morgen</strong> erforderlich. In dieser Zeit steht daher keine Fernwärme bzw. kein warmes Wasser zur Verfügung, sobald die haus- bzw. firmeneigenen Speicher leer sind. Betroffen sind die Anwohnerinnen und Anwohner in dem folgenden Gebiet: Auf dem Sand, Waldstraße, Bensheimer Straße sowie Alter Postweg, Birkenauer Straße, Am Rebstock und in der Mannheimer Straße.</p>
<p>MVV Netze geht davon aus, dass die Versorgung mit warmem Wasser am 20. September voraussichtlich gegen 1.00 Uhr morgens wieder in Betrieb genommen werden kann. Anschließend dauert es rund eine Stunde, bis die Gebäude wie gewohnt vollständig versorgt sind.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Maßnahme und versichert, dass alle Beteiligten daran arbeiten, die Beeinträchtigungen für die Anwohnerinnen und Anwohner so gering wie möglich zu halten.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen. &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 15 Oct 2024 09:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV erneuert Trinkwasserleitung in der St.-Peter-und- Paul-Straße in Mannheim-Feudenheim</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erneuert-trinkwasserleitung-in-der-st-peter-und-paul-strasse-in-mannheim-feudenheim</link>
                        <description>Bauarbeiten in zwei Abschnitten bis voraussichtlich Ende November</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV verlegt in Abstimmung mit der Stadt Mannheim eine neue Trinkwasserleistung in der St.-Peter-und-Paul-Straße in Mannheim-Feudenheim. Die Arbeiten haben am Montag, 14. Oktober 2024, begonnen und werden in zwei Bauabschnitten durchgeführt. Start ist mit der Einrichtung der Baustelle und dem ersten Bauabschnitt, der von der Einmündung St.-Peter-und-Paul-Straße bis zum Kreisel vor dem Feudenheim-Gymnasium reicht. Dafür wird die Zufahrt von der Hauptstraße voll gesperrt. Eine Einfahrt von der Neckarstraße bis an den Kreisel vor der Schule ist weiterhin möglich.</p>
<p>Nach dem Abschluss des ersten Bauabschnitts (rund drei Wochen Bauzeit) wird die Zufahrt zur Hauptstraße wieder freigegeben, sodass der zweite Bauabschnitt parallel zum&nbsp; Gebäude des Feudenheim-Gymnasiums beginnen kann. Hierfür wird die St.-Peter-und-Paul-Straße zwischen Neckarstraße und Kreisel halbseitig gesperrt. Eine Durchfahrt zur Hauptstraße ist möglich. Der Abschluss der Arbeiten ist für Ende November 2024 geplant.</p>
<p>MVV bittet im Verständnis für die erforderliche Maßnahme und versichert, dass alle Beteiligten daran arbeiten, die Beeinträchtigungen für alle Beteiligten so gering wie möglich zu halten.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 14 Oct 2024 11:30:31 +0200</pubDate>
                        <title>MVV erschließt neues Gewerbegebiet „An der Sülz“ in der Ortsgemeinde Wallertheim</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erschliesst-neues-gewerbegebiet-an-der-suelz-in-der-ortsgemeinde-wallertheim</link>
                        <description>Erster Spatenstich von Ortsgemeinde Wallertheim und MVV Regioplan für das rund 2,35 Hektar große Gewerbegebiet – Flexible Grundstücksgrößen zwischen 1.000 und 3.000 Quadratmetern – Übergabe des erschlossenen Gewerbegebiets voraus-
sichtlich im Dezember 2025 – Schaffung und Erhalt von Arbeitsplätzen in der Ortsgemeinde und der Verbandgemeinde wichtiges Ziel.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der Ortsgemeinde Wallertheim (Verbandsgemeinde Wörrstadt, Rheinland-Pfalz) entsteht ein neues Gewerbegebiet. Die Baustelle und eine notwendige Baustraße sind bereits eingerichtet worden. Mit dem symbolischen Spatenstich von Markus Conrad, Verbandsbürgermeister der Gemeinde Wörrstadt, Dorian Maximilian Depué, Ortsbürger-meister von Wallertheim,<strong> </strong>und Dr. Alexander Kuhn, Geschäftsführer von MVV Regioplan, begannen heute offiziell die Erschließungsarbeiten für das Baugebiet Gewerbegebiet „An der Sülz“. &nbsp;</p>
<p>In den nächsten rund zwölf<strong> </strong>Monaten entstehen südöstlich der „Mälzerei“ (Palatia Malz GmbH) auf dem insgesamt 2,35 Hektar (netto) großem Areal mit direkter Anbindung an die Landesstraße 407 (L 407) bei variabler Größe zwischen 1.000 und 3.000 Quadratmetern etwa zwölf Gewerbegrundstücke der Ortgemeinde.</p>
<p><br> <strong>Gewerbegebiet mit guter regionaler Infrastruktur</strong></p>
<p>Den Auftrag für die Erschließungsträgerschaft vergab die Ortsgemeinde Wallertheim an MVV Regioplan GmbH, die auf Stadt- und Ingenieurplanung spezialisierte Tochterge-sellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV. Mit der Durchführung der Tiefbauarbeiten wurde die Knebel Baugesellschaft mbH aus Bingen beauftragt.</p>
<p>Das Gewerbegebiet „An der Sülz“ in Wallertheim liegt im westlichen Teil des Verbandsgemeindegebietes. Wallertheim liegt an der Bundesstraße 420 (B 420), die sie über den Autobahnanschluss Gau-Bickelheim mit der Autobahn 61 (A 61) verbindet. Die Gemeinde, verkehrsgünstig an der Bahnlinie nach Worms bzw. Gensigen/Horrweiler gelegen, verfügt über einen eigenen Bahnhof, der vom Plangebiet über den neu gebauten Bahnübergang entlang der L 407 (Schimsheimer Straße) fußläufig zu erreichen ist.</p>
<p>Der Gemeinderat hatte nach intensiver Vorprüfung und Klärung der Rahmenbedingungen in seiner Sitzung am 28. März 2022 den Beschluss zum endgültigen Geltungsbereich des Bebauungsplans und zur Erschließung des Gewerbegebietes gefasst. Damit konnte das Bebauungsplanverfahren durchgeführt und am 16.02.2023 erfolgreich abgeschlossen werden. „Mit der guten regionalen Infrastruktur, der Nähe zum Rhein-Main-Gebiet und einer dynamischen lokalen Wirtschaft sind zusätzliche Gewerbeflächen ein wichtiger Anreiz, um neue Betriebe in unserer Ortsgemeinde anzusiedeln und bestehenden Unternehmen das Wachstum zu ermöglichen“, betonte Verbandsbürgermeister Markus Conrad beim symbolischen Spatenstich. „Für unsere örtlichen Gewerbetreibenden schaffen wir mit dem neuen Gewerbegebiet die dringend notwendigen Erweiterungs- oder Aussiedlungsflächen:“ Die Ortsgemeinde Wallertheim betreibt auf diese Weise Standortsicherung und macht sich fit für die Zukunft: Die Nachfrage nach Bauland insbesondere von Gewerbetrieben übersteigt auch in Wallertheim das Angebot. Anlass für den Gemeinderat, nach intensiver Vorbereitung ein weiteres Gewerbegebiet in der Gemeinde zu entwickeln.</p>
<p>Der Erhalt und die<strong> </strong>Schaffung von Arbeitsplätzen ist ein wichtiges Ziel der Verbandsgemeinde Wörrstadt und der Ortsgemeinde Wallertheim. „Mit dem neuen Gewerbegebiet ,An der Sülz‘ sichern und schaffen wir damit gleichzeitig Arbeitsplätze in unserer Ortsgemeinde“, betonte Ortsbürgermeister Dorian Maximilian Depué. „Die ansässigen mittelständischen Betriebe sind ein wichtiger Baustein für die Attraktivität und Zukunftsfähigkeit unseres Ortes.“ Depué dankte allen Beteiligten, die dazu beigetragen haben, dass das neue Gewerbegebiet realisiert werden kann</p>
<p><br> <strong>Ungewöhnlicher Planungsprozess und zahlreiche Herausforderungen gemeistert</strong></p>
<p>„Wir bedanken uns für das Vertrauen und freuen uns, den außergewöhnlichen Planungsprozess mit zahlreichen Herausforderungen gemeinsam gemeistert zu haben und nun heute hier mit Ihnen das attraktive Gewerbegebiet ,An der Sülz‘ im Auftrag der Gemeinde Wallertheim auch erschließen zu dürfen“, betonte Dr. Alexander Kuhn, Geschäftsführer der MVV Regioplan beim Spatenstich.</p>
<p>Dem Start der Erschließungsarbeiten war eine lange Planungshistorie vorausgegangen. Bereits 2017 hatten Vertreter der Ortsgemeinde, der Verbandsgemeinde und MVV Regioplan den städtebaulichen Vertrag zur Planung und Erschließung unterzeichnet. In die Konzeption der jetzt als Gewerbegebiet „An der Sülz“ ausgewiesenen Fläche waren auch die Abwasserbeseitigung Wöllstein-Wörrstadt (AWW), die Kreisverwaltung des Landkreises Alzey-Worms, die Obere Wasserbehörde bei der SGD in Mainzsowie der Landesbetrieb Mobilität und verschiedene Dienststellen der Deutschen Bahn eingebunden. Quadratmetern etwa zwölf Gewerbegrundstücke der Ortgemeinde.</p>
<p>Die ursprünglich geplante<strong> </strong>Erweiterung nach Südosten konnte nicht realisiert werden, da die Kosten einer Umverlegung des diagonal durch die Erweiterungsfläche verlaufenden Kanals der Autobahnentwässerung zu hoch waren. Die ursprünglich geplante Mitbenutzung der vorhandenen Bahnunterquerung und des anschließenden Kanals bis zum Wiesbach konnte ebenfalls nicht realisiert werden. Die behördliche bzw. genehmigungsrechtliche sowie technische Klärung hat sehr viel Zeit in Anspruch genommen.</p>
<p>MVV Regioplan hat für die Realisierung des neuen Gewerbegebiets „An der Sülz“ in enger Abstimmung mit der Verbands- und der Gemeindeverwaltung das Bauleitplanverfahren betreut und die Erschließungsplanung sowie mit der Erschließungsträgerschaft auch die technische und kaufmännische Projektsteuerung übernommen. Außerdem hat der Mannheimer Erschließungsträger die Gemeinde beim Bodenrodungsverfahren bzw. beim Grunderwerb unterstützt die Koordination bei der Versorgung mit Wasser, Strom, Beleuchtung, Breitband und Gas durch die jeweiligen Versorger übernommen, die Entwässerungs- und der Verkehrsanlagen geplant und verantwortet die technische und kaufmännische Projektsteuerung, die Ausschreibung, die Bauüberwachung sowie die Kostenkontrolle.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2024 08:57:58 +0200</pubDate>
                        <title>Weiterer Meilenstein für die Wärmewende: MVV bindet neues Biomasseheizkraftwerk an</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/weiterer-meilenstein-fuer-die-waermewende-mvv-bindet-neues-biomasseheizkraftwerk-an</link>
                        <description>MVV beschleunigt Umstellung auf grüne Wärme – Biomassekraftwerk im Norden Mannheims zu Heizkraftwerk umgebaut und an Fernwärmenetz angebunden – Rund die Hälfte der Mannheimer Haushalte, Gewerbe und Industrie können nun rechnerisch mit grüner Wärme versorgt werden</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV hat einen weiteren Meilenstein für die Vergrünung der Fernwärmeerzeugung in Mannheim und der Region erreicht: Durch den Umbau des Biomassekraftwerks auf der Friesenheimer Insel zu einem Heizkraftwerk kann MVV nun grünen Strom und grüne Wärme aus hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung produzieren. Mit der Anbindung des Biomasseheizkraftwerks können rechnerisch bereits rund die Hälfte der Mannheimer Haushalte, des Gewerbes und der Industrie mit grüner Wärme versorgt werden.</p>
<p>MVV-Vorstandsvorsitzender Dr. Georg Müller erläutert die Maßnahme zur Fernwärmevergrünung: „Die Wärmewende ist – neben der Stromwende und grünen Kundenlösungen – zentraler Baustein unseres Mannheimer Modells, mit dem wir bis 2035 #klimapositiv werden. Bereits 2020 haben wir mit der Anbindung der Thermischen Abfallbehandlungsanlage die erste Ausbaustufe der Wärmewende in Mannheim realisiert. Mit dem Anschluss unserer ersten Flusswärmepumpe, der Phosphorrecyclinganlage, den Besicherungs- und Spitzenlastanlagen sowie nun auch des Biomasseheizkraftwerks können wir auch die zweite Stufe abschließen. Der Ausbau des Biomassekraftwerks zu einem Heizkraftwerk bedeutet einen großen Schritt auf unserem Weg zu vollständig grüner Fernwärme bis 2030.“</p>
<p>Mit der Erschließung des Fernwärmepotentials von rund 270 Gigawattstunden pro Jahr aus dem seit 2003 in Betrieb befindlichen Biomassekraftwerk leistet MVV einen wichtigen Beitrag zur weiteren Dekarbonisierung der Fernwärme.</p>
<p><br> <strong>Größtmögliche Effizienz in der Wärmeeinspeisung</strong></p>
<p>MVV-Technikvorstand Dr. Hansjörg Roll hebt vor allem die Effizienz der neuen Anlage hervor: „Das Biomasseheizkraftwerk ist eine besonders effiziente Maßnahme zur grünen Fernwärmeerzeugung. Das Heizkraftwerk speist nun mit einer Leistung von 45 Megawatt klimafreundliche Wärme in das Fernwärmenetz für Mannheim und die Region ein, verzichtet dabei aber nur auf etwa vier Megawatt an elektrischer Leistung. Wir tauschen damit relativ wenig elektrische Erzeugungsleistung gegen sehr viel grüne Wärme für das Fernwärmenetz ein.“</p>
<p>Um die Wärmeeinspeisung in das Fernwärmenetz zu ermöglichen, waren umfassende technische Umbauten am Biomassekraftwerk notwendig. Ab Mai 2022 wurde ein neuer Wärmetauscher errichtet, der die Wärme in das Fernwärmenetz einspeist. Im Dezember 2023 starteten die Bauarbeiten an der Turbine. Hierbei wurde die zuvor vorhandene Kondensationsturbine durch eine neue Turbine ausgetauscht. Diese ist in der Lage, Fernwärme mit der notwendig hohen Temperatur bereitzustellen. Schließlich wurde eine neue umschaltbare Klappe am vorhandenen Abdampfkanal installiert. Mit dieser kann das Kraftwerk je nach aktuellem Bedarf Fernwärme einspeisen oder nicht. Damit ist das neue Heizkraftwerk auch ein wichtiger Baustein, um für Übergangszeiten der Heizperiode gewappnet zu sein und flexibel zwischen Fernwärmebetrieb und reinem Strombetrieb wechseln zu können.&nbsp;</p>
<p><br> <strong>Wärmewende gelingt nur mit Vergrünung der Fernwärme</strong></p>
<p>Ihr Ziel, bis 2035 #klimapositiv zu werden, treibt MVV mit ihrem Mannheimer Modell und dessen Dreiklang aus Wärmewende, Stromwende sowie grünen Kundenlösungen weiter erfolgreich voran.</p>
<p>Die Wärmewende ist der wesentliche Hebel für weniger CO<sub>2</sub>-Ausstoß, da der Gebäudesektor in Deutschland für fast ein Drittel der Emissionen verantwortlich ist. In Mannheim kann das Energieunternehmen mit seinem großen Fernwärmenetz bereits 60 Prozent der Wärmenachfrage mit Fernwärme abdecken. In Zukunft soll dieser Anteil auf 75 Prozent wachsen. Zu diesem Zweck sollen 10.000 zusätzliche Gebäude an das Fernwärmenetz angeschlossen sowie etwa 100 Kilometer neue Fernwärmeleitungen verlegt werden. Schon heute betreibt MVV in Mannheim eines der größten Fernwärmenetze Deutschlands.</p>
<p>Die Vergrünung der Fernwärme ist ein Teil der Wärmewende in Mannheim. Der andere Teil bezieht sich auf dezentrale Lösungen, bei denen nach dem Wärmeplan der Stadt Mannheim die Wärmepumpe im Vordergrund steht, um fossil gefeuerte Heizungssysteme zu ersetzen. Auch dafür unterbreitet MVV als Systemanbieter Angebote an Kundinnen und Kunden. Bei der Umsetzung dieses kommunalen Wärmeplans ist MVV deshalb ein wichtiger Partner der Stadt Mannheim. In regelmäßigen Informationsveranstaltungen stellt das Energieunternehmen den kommunalen Wärmeplan der Stadt Mannheim, die Vorteile und Funktionsweisen von Fernwärme sowie klimaneutrale dezentrale Wärmelösungen wie Wärmepumpen vor.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 10 Oct 2024 14:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Infoveranstaltungen zur Wärmewende klären über zukunftsfähige und klimaneutrale Heizlösungen auf</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/neue-infoveranstaltungen-zur-waermewende-klaeren-ueber-zukunftsfaehige-und-klimaneutrale-heizloesungen-auf</link>
                        <description>Neue Bürgerinformationstermine am 15. Oktober, 12. November und 12. Dezember 2024 – Informationsformat als Dialogplattform zum Thema Wärmewende wird fortgeführt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der kommunalen Wärmeplanung hat Mannheim einen Plan für die Zukunft, um hinsichtlich der Wärmelösungen klimaneutral zu werden. Die Wärmewende ist ein wichtiger Pfeiler der Energiewende und damit ein wichtiges Instrument gegen den Klimawandel. Daher führt MVV diese Terminreihe in Kooperation mit der Stadt Mannheim, der Klimaschutzagentur Mannheim, der Industrie- und Handelskammer Rhein-Neckar, der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald, der Innung SHK Rhein-Neckar, der Elektroinnung sowie der VR Bank Rhein-Neckar eG, der Kooperationspartnerin von MVV, fort.</p>
<p>Die Fortführung des im März 2024 begonnen Bürgerinfo-Formats schafft eine regelmäßige Dialogplattform für alle Bürgerinnen und Bürger, um sich zum Thema zu informieren. Im Zuge der Veranstaltungen werden den Besucherinnen und Besuchern die Hintergründe der kommunalen Wärmeplanung erläutert, die Vorteile und die Funktionsweise von Fernwärme bzw. Wärmepumpe dargelegt, die Details des jeweiligen Anschlusses verdeutlicht sowie aufgezeigt, welche Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten für beide Wärmelösungen bestehen. Darüber hinaus haben alle Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, ihre individuellen Fragen zum Thema mitzubringen.</p>
<p><br> <strong>Die Termine im Detail</strong></p>
<p>Dienstag, 15. Oktober 2024, 18:30 bis 20:30 Uhr<br> Wasserwerk Mannheim Käfertal, Wasserwerkstraße 281, 68309 Mannheim</p>
<p>Donnerstag, 12. November 2024, 18:30 bis 20:30 Uhr<br> MAFINEX Technologiezentrum, Julius-Hatry-Straße 1, 68163 Mannheim</p>
<p>Donnerstag, 12. Dezember 2024, 18:30 bis 20:30 Uhr<br> Performance-Raum Musikpark, Hafenstraße 49, 68159 Mannheim</p>
<p>Aufgrund der begrenzten Plätze wird um eine Anmeldung vorab gebeten. Weitere Informationen und Anmeldung zu den Veranstaltungen sind online unter <a href="/waermewende">www.mvv.de/waermewende</a> verfügbar.</p>
<p><br> <strong>Mannheim als Vorreiterstadt</strong></p>
<p>Mannheim gehört zu den ersten Großstädten in Deutschland, die einen Wärmeplan umsetzen. Der kommunale Wärmeplan umfasst einen Maßnahmenkatalog zum Erreichen einer klimaneutralen Wärmeversorgung dient für die gesamte Stadtgesellschaft als eine Art Fahrplan zur Wärmewende. Dieser Plan sieht unter anderem den Ausbau der Fernwärme in Mannheim als zentrale Wärmelösung sowie den Einbau von Wärmepumpen als dezentrale Lösung vor.</p>
<p>Mit diesem kommunalen Wärmeplan, der am 12. März 2024 vorliegt, unterstreicht die Rhein-Neckar-Metropole ihre Vorreiterrolle bei der Energie- und Wärmewende. Schließlich ist die Wärmewende ein wesentlicher Hebel für weniger CO2-Emissionen. Noch immer ist der Gebäudesektor in Deutschland für fast ein Drittel des CO2-Ausstoßs verantwortlich.&nbsp;</p>
<p>Bei der Umsetzung der kommunalen Wärmeplanung ist MVV ist ein wichtiger Partner der Stadt Mannheim. Allerdings ist die Wärmewende eine Aufgabe der gesamten Mannheimer Stadtgesellschaft – Privathaushalte, Gewerbe, Industrie, Stadt, Handwerk und MVV können alle zu deren Gelingen beitragen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 08 Oct 2024 15:30:00 +0200</pubDate>
                        <title> Jetzt bewerben! Neue Runde des MVV-Sponsoringfonds startet </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/jetzt-bewerben-neue-runde-des-mvv-sponsoringfonds-startet-1</link>
                        <description>Projekte zur Förderung von Kindern und Jugendlichen stehen im Mittelpunkt – Fünf Institutionen werden mit jeweils 2.000 Euro gefördert – Bewerbung vom 11. Oktober bis 8. November 2024 </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit seinem MVV-Sponsoringfonds fördert das Mannheimer Energieunternehmen MVV seit vielen Jahren Vereine, Organisationen und Einrichtungen aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar. Mit dieser besonderen Form des Sponsorings ausgewähl-ter Vorhaben zeigt MVV ihre Verbundenheit mit den Menschen, die sich in der Region engagieren – vor allem für die Themen Nachwuchsförderung und Nachhaltigkeit.</p>
<p>In der neuen Ausschreibungsrunde legt das Unternehmen wieder einen besonderen Fokus auf innovative und kreative Projekte zur Förderung von Kindern und Jugendlichen und fördert gezielt fünf Institutionen mit jeweils 2.000 Euro.</p>
<p>Vom 11. Oktober bis 8. November 2024, 23.59 Uhr, können sich Vereine, Organisationen und Institutionen über die Internet-Seite des Unternehmens www.mvv.de/sponsoringfonds per Online-Formular bewerben. Nach Ende der Bewerbungsfrist gibt es eine öffentliche Abstimmung über die besten Bewerbungen in der MVV-App „Meine MVV“ – dabei können die teilnehmenden Vereine, Organisationen und Einrichtungen bei ihren Mitgliedern und Unterstützern aktiv um Punkte werben. Die Abstimmung läuft vom 3. bis 10. Dezember 2024, jeweils 15 Uhr.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 02 Oct 2024 13:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Ausstellung im Industriepark Gersthofen: „objets trouvés – Passendes und Unpassendes“ </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/neue-ausstellung-im-industriepark-gersthofen-objets-trouves-passendes-und-unpassendes</link>
                        <description>Unter Anleitung der bekannten Kinderbuchillustratorin Zora Davidović sind erstaunliche Bilder junger Künstlerinnen und Künstler der Staatlichen Realschule Affing entstanden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dinge, die man entlang des Weges finden kann, haben 20 Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Realschule Affing zusammengestellt und dabei „Passendes und Unpassendes“ auf ihre Gemälde gebannt. Entstanden sind faszinierende Stillleben mit ganz individueller Maltechnik und Farbgebung. Begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler beim Kunstprojekt von ihrer Kunstpädagogin Claudia Flassig sowie ganz wesentlich von der Künstlerin und Kinderbuchillustratorin Zora Davidović aus der Mainzer Region, die die Jugendlichen über drei Tage angeleitet hat.</p>
<p>Bei der vierten Kunstausstellung, die die MVV Industriepark Gersthofen GmbH im Rahmen ihrer Schulpartnerschaft mit der Realschule Affing veranstaltet, werden die Kunstwerke bis Ende Oktober im Betriebsrestaurant des Industrieparks ausgestellt.</p>
<p>„Das Kunstprojekt mit unserer Partnerschule ist jedes Jahr ein besonderes Ereignis für uns. Es vereint gleich zwei Themen, die uns sehr wichtig sind: Zum einen die gemeinsamen Aktivitäten mit der Realschule Affing und zum anderen unsere langjährige Tradition der Vernissagen, die neben dem Kunstgenuss die Möglichkeit bieten, etwas hinter die Kulissen des Industrieparks zu schauen und den Dialog zwischen unseren Nachbarn und uns weiter zu fördern“, betonte MVV-Geschäftsführer Dr. Markus Partik bei der Ausstellungseröffnung am 26. September 2024.</p>
<p>Das Betriebsrestaurant ist für einen Besuch der Ausstellung montags bis freitags von 8 bis 13 Uhr geöffnet (der Zugang erfolgt über die Hauptpforte des Industrieparks).</p>
<p><br> <strong>Partnerschaft besteht seit sieben Jahren</strong></p>
<p>Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH pflegt seit sieben Jahren eine Schulpartnerschaft mit der Staatlichen Realschule in Affing. Dabei unterstützt sie die Schule mit zahlreichen Aktivitäten wie Maßnahmen zur Berufsfindung, Werksführungen oder dem Kunstprojekt für die 9. Jahrgangsstufe, das heuer zum vierten Mal stattfindet.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 01 Oct 2024 12:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV verweist auf erhebliche Zusatzbelastung durch Wassercent bei der Entnahme von Kühlwasser aus dem Lechkanal im Industriepark Gersthofen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-verweist-auf-erhebliche-zusatzbelastung-durch-wassercent-bei-der-entnahme-von-kuehlwasser-aus-dem-lechkanal-im-industriepark-gersthofen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText">Die Bayerische Staatsregierung plant aktuell die Einführung eines Wassercents. Dies war auch ein wesentliches Thema bei dem Besuch von Marina Jakob¸ Mitglied des Bayerischen Landtags (Freie Wähler) im Industriepark Gersthofen. Die Geschäftsführung der MVV Industriepark Gersthofen GmbH verwies in diesem Zuge auf die erhebliche Zusatzbelastung, falls mit dem Wassercent auch für Kühlzwecke entnommene Wassermengen aus Oberflächenwasser belastet werden sollten: „Im Industriepark Gersthofen verwenden wir Wasser aus dem nahe gelegenen Lechkanal für die Kühlung der Produktionsanlagen der ansässigen Unternehmen. Dabei leiten wir das entnommene und nicht behandlungsbedürftige Wasser wenige hundert Meter nach der Entnahme direkt wieder zurück in den Lechkanal. Wir sehen daher eine Abgabe auf das Kühlwasser als nicht gerechtfertigt an“, erläuterte MVV-Geschäftsführer Holger Amberg. Man plädiere dafür, den Wassercent auf Grundwasser und leitungsgebundenes Wasser zu beschränken.</p>
<p class="MsoBodyText">Marina Jakob, umweltpolitische Sprecherin der Freie Wähler Landtagsfraktion, hörte sich die Sorgen und Bedenken des Industrieparks aufmerksam an: „Ich verspreche, dass die Einführung des Wassercents so unbürokratisch und einfach wie möglich erfolgen wird. Besonders wichtig ist uns bei den Freien Wählern dabei, dass durch den Wassercent die bayerische Wirtschaft nicht gefährdet wird und es zu keinen massiven zusätzlichen Belastungen kommt.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 15:30:00 +0200</pubDate>
                        <title> Fontänenanlage am Wasserturm geht in die Winterpause   </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/fontaenenanlage-am-wasserturm-geht-in-die-winterpause-1</link>
                        <description>Zum Ende der Brunnensaison 2024 verabschieden sich die Wasserspiele am Mannheimer Wasserturm in die Winterpause – Pünktlich an Gründonnerstag 2025 sprudeln die Fontänen wieder  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Chance für Fans der Mannheimer Wasserspiele: Nur noch bis Sonntag, 6. Oktober 2024, sprudeln die Wasserspiele am Wasserturm werktags von 12 bis 14 Uhr und von 16 bis 22 Uhr. Am Wochenende sowie am Feiertag (3. Oktober) ist das Spektakel von 11 bis 23 Uhr zu bestaunen, mit Beginn der Dämmerung auch in Farbe.</p>
<p>Am Montag, 7. Oktober 2024, beginnt das Energieunternehmen MVV im Auftrag der Stadt Mannheim damit, die Wasserspiele winterfit zu machen. Dazu wird die Anlage abgeschaltet und aus den Becken und Brunnen rund um den Wasserturm wird das Wasser abgelassen. Im Anschluss werden die Becken von einer Fachfirma gereinigt. Die MVV-Mitarbeiter bauen dann die Düsen und Unterwasserscheinwerfer der Anlage aus, überprüfen diese und lagern sie über den Winter hinweg ein. Gleichzeitig werden die Motoren, Pumpen, Abdeckungen und elektrischen Leitungen auf eventuelle Beschädigungen überprüft.&nbsp;</p>
<p>Die Sommersaison 2025 der Fontänenanlage beginnt traditionell wieder zu Ostern: Ab Gründonnerstag, 17. April 2025, sprudeln die Wasserspiele am Wahrzeichen der Stadt wie gewohnt und sind dann wieder farbenfroher Anziehungspunkt für die Mannheimer Bürgerinnen und Bürger sowie die Besucherinnen und Besucher der Stadt.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 25 Sep 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV und Juwi nehmen Solarpark Osterburken in Betrieb</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-und-juwi-nehmen-solarpark-osterburken-in-betrieb</link>
                        <description>MVV vergrößert Erzeugungsportfolio aus erneuerbaren Energien – Übernahme eines weiteren Solarparks aus Projektentwicklung der MVV-Tochtergesellschaft Juwi – Solarpark Osterburken im Neckar-Odenwald-Kreis liefert klimafreundlichen Strom für rund 2.600 Haushalte</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein weiterer Meilenstein für den #klimapositiv-Kurs des Mannheimer Energieunternehmens MVV und ein wichtiger Baustein für eine klimafreundliche Energieversorgung im Neckar-Odenwald-Kreis: Die MVV-Tochter Juwi hat in Osterburken in den vergangenen Monaten einen Solarpark mit 8,1 Megawatt Leistung errichtet und nun in Betrieb genommen. Eigentümer und Betreiber der Anlage ist MVV. Juwi wird sich um die technische Betriebsführung kümmern.</p>
<p>„Bis 2030 wird MVV die eigene Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien auf 2.000 Megawatt erhöhen. Dafür halten wir inländische Solar- und Windparks, die unsere Tochtergesellschaft Juwi entwickelt, verstärkt im Konzern“, erklärte der Vorstandsvorsitzende von MVV, Dr. Georg Müller: „Die Übernahme des Solarparks Osterburken in unser eigenes Erzeugungsportfolio ist daher ein weiterer Schritt für die Stromwende von MVV.“ Die Stromwende ist – gemeinsam mit der Wärmewende und grünen Kundenlösungen – ein zentraler Bestandteil des Mannheimer Modells von MVV, mit dem die Unternehmensgruppe bis 2035 #klimapositiv wird.</p>
<p><br> <strong>Klimafreundlicher Strom für rund 2.600 Haushalte </strong></p>
<p>Mit einer Leistung von 8,1 Megawatt erzeugt der Solarpark Osterburken jährlich im Durchschnitt gut neun Millionen Kilowattstunden klimafreundlichen Strom – so viel, wie etwa 2.600 Haushalte im Jahr verbrauchen.</p>
<p>Die ersten Gestelle für den Solarpark wurden im Januar verankert. Inzwischen sind sämtliche der rund 14.500 Module montiert. Der Strom aus dem Solarpark wird direkt per Erdkabel in das nur etwa 500 Meter entfernte Mittelspannungsnetz eingespeist. Der Solarpark liegt auf einer rund acht Hektar großen Feldfläche, die aufgrund geringerer Erträge als landwirtschaftlich benachteiligtes Gebiet ausgewiesen ist. Im Vorfeld des Baus führte Juwi archäologische Untersuchungen durch, bei denen mehrere Urnen aus der Bronzezeit entdeckt und gesichert wurden.</p>
<p>Der Solarpark soll noch im September mit regionalem Saatgut eingesät werden, sodass sich eine artenreiche Flora und Fauna entwickeln kann. Auf dem Solarparkgelände befindet sich außerdem ein Biotop, welches im Zuge der Bauarbeiten noch erweitert wurde. Der von der Straße einsehbare Teil der Anlage wird mit einer zweireihigen Wildhecke umpflanzt. Als Ausgleichsfläche ist außerdem in der Nähe des Parks eine Buntbrache vorgesehen, die speziell der Feldlerche zugutekommen sollen.</p>
<p><br> <strong>Sparanlage schnell vergriffen</strong></p>
<p>Damit auch die Anwohnerinnen und Anwohner von dem Projekt profitieren können, haben Juwi und MVV in Kooperation mit der Volksbank Kirnau eine festverzinsliche Sparanlage aufgelegt. Mehr als 350 Kundinnen und Kunden haben diese bis Mitte Mai gezeichnet, dann war das Gesamtvolumen von 6,2 Millionen Euro erreicht.</p>
<p>Auch der Stadt Osterburken kommt die Inbetriebnahme des Solarparks zugute: Über die freiwillig gezahlte Kommunalabgabe erhält sie 0,2 Cent pro Kilowattstunde erzeugten Strom, also rund 18.000 Euro pro Jahr in den nächsten 20 Jahren, die für kommunale Belange zur Verfügung stehen.</p>
<p><br> <strong>Zweites Solarprojekt von MVV und Juwi im Neckar-Odenwald-Kreis</strong></p>
<p>Der Solarpark in Osterburken ist bereits der zweite im Neckar-Odenwald-Kreis, den Juwi errichtet und MVV in das eigene Erzeugungsportfolio aufgenommen hat. Im Jahr 2023 ging im wenige Kilometer entfernen Seckach ein Kombiprojekt aus Freiflächen-Photovoltaik und Batteriebetrieb ans Netz. Hybridlösungen, wie sie MVV in Seckach bereits betreibt, sind bislang in Deutschland noch eine Seltenheit.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 23 Sep 2024 15:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Keine Fernwärme- und Warmwasserversorgung vom  26. bis 30. September in Teilen von Herzogenried  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/keine-fernwaerme-und-warmwasserversorgung-vom-26-bis-30-september-in-teilen-von-herzogenried</link>
                        <description>MVV Netze bindet neue Leitung in das Fernwärmenetz in der Carl-Zuckmayer-Straße </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge der bereits laufenden Bauarbeiten zur Erneuerung der Fernwärmeleitung in der Carl-Zuckmayer-Straße in Mannheim-Herzogenried bindet die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, MVV Netze GmbH, eine neue Leitung in das Fernwärmenetz ein.</p>
<p>Aus diesem Grund muss die Versorgung am <strong>Donnerstag,</strong> <strong>26. September 2024, ab 14 Uhr, bis maximal Montag, 30. September, voraussichtlich 12 Uhr, </strong>im Bereich rund um die Justizvollzugsanstalt in der Herzogenried- und der Carl-Zuckmayer-Straße sowie weiterer Nebenstraßen unterbrochen werden. In dieser Zeit steht den betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern keine Fernwärme bzw. kein warmes Wasser zur Verfügung, sobald die haus- bzw. firmeneigenen Speicher leer sind. &nbsp;</p>
<p>Die von der Fernwärmeunterbrechung Betroffenen erhalten ein Anschreiben in ihre Briefkästen. Alle anderen sind von der Maßnahme nicht betroffen, da sie beispielsweise über eine andere Wärmeversorgung verfügen. &nbsp;</p>
<p>MVV Netze geht davon aus, dass die Versorgung mit warmem Wasser am 30. September voraussichtlich gegen 12 Uhr wieder in Betrieb genommen werden kann. Anschließend dauert es rund eine Stunde, bis die Gebäude wie gewohnt vollständig versorgt sind.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Maßnahme und versichert, dass alle Beteiligten daran arbeiten, die Beeinträchtigungen für die Anwohnerinnen und Anwohner so gering wie möglich zu halten.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen. &nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 20 Sep 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV macht Tempo bei der Stromwende mit weiterem Windpark</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-macht-tempo-bei-der-stromwende-mit-weiterem-windpark</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen MVV beschleunigt Ausbau erneuerbarer Energien – Windpark Olsberg-Mannstein sorgt für klimafreundlichen Strom im Hochsauerland – Sieben Windenergieanlagen mit Gesamtleistung von über 24 Megawatt für 25.000 Haushalte – Weiterer Windpark wird im Frühjahr 2025 in Betrieb gehen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Frischer Wind für die Stromwende: Das Mannheimer Energieunternehmen MVV hat erneut einen Windpark ans Netz gebracht. Der Windpark Olsberg-Mannstein im nordrheinwestfälischen Hochsauerlandkreis liefert ab sofort klimafreundlich erzeugten Strom für mehr als 25.000 Haushalte. Errichtet wurde der 24-Megawatt-Windpark von der MVV-Tochter Juwi. Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender von MVV: „Die Integration von Windparks aus der konzerneigenen Projektentwicklung in unser Erzeugungsportfolio ist ein zentraler Bestandteil der Klimaschutzziele von MVV. Bis 2030 wollen wir unsere eigene Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien auf rund 2.000 Megawatt erhöhen. Unsere noch verbliebene fossile Erzeugung werden wir bis 2035 vollständig auf grüne Energien umstellen.“</p>
<p><br> <strong>MVV Betreiber von insgesamt zwei Windparks in Olsberg</strong></p>
<p>Baubeginn für den Windpark Olsberg-Mannstein war im Frühjahr 2023 auf vorgeschädigten Flächen eines Fichtenforstes. Der Windpark umfasst sieben Windenergieanlagen des Typs Vestas V126 mit einer Nabenhöhe von je 137 Metern und einer Nennleistung von je 3,45 Megawatt. Die Gesamthöhe jeder Anlage beträgt 200 Meter. Aktuell werden vor Ort noch die temporären Flächen wie beispielsweise Lager- und Montageflächen zurückgebaut.</p>
<p>Rund 8,5 Kilometer Luftlinie von Olsberg-Mannstein entfernt errichtet Juwi seit März 2024 außerdem einen weiteren Windpark. Auch der Windpark Olsberg-Antfeld wird nach Bauende von MVV betrieben. Er besteht aus vier Windenergieanlagen des Typs General Electric (GE) 5.5-158. Diese werden jeweils eine Nabenhöhe von 161 Metern bei einer Gesamthöhe von 240 Metern aufweisen sowie eine Nennleistung von rund 5,5 Megawatt erreichen. Derzeit werden die rund 80 Meter hohen Betontürme errichtet. Im Oktober folgt die Anlieferung weiterer Großkomponenten. Nach Fertigstellung im ersten Quartal des Kalenderjahres 2025 wird der Windpark Olsberg-Antfeld sauberen Strom für knapp 23.000 Haushalte im Jahr liefern.</p>
<p><br> <strong>Beschleunigung der Stromwende</strong></p>
<p>„Mit unseren beiden Windparks im Hochsauerlandkreis überschreitet Juwi die Schwelle von 3.000 Megawatt installierter Windenergie-Leistung weltweit. Das erste Windenergie-Projekt hat Juwi im Jahr 1997 realisiert, weltweit sind es mittlerweile rund 1.250 Windturbinen, die wir geplant und installiert haben“, so Christian Arnold, Geschäftsführer der MVV-Tochter Juwi.</p>
<p>Der MVV-Chef Dr. Müller ergänzte: „Die Stromwende ist zusammen mit der Wärmewende und grünen Kundenlösungen eine zentrale Säule unseres Mannheimer Modells, mit dem wir als MVV-Gruppe bis 2035 #klimapositiv werden. Für die Beschleunigung der Stromwende liegt unser Investitionsschwerpunkt auf Windkraftanlagen an Land und auf Photovoltaik.“ In diesem Zuge bereitet das Energieunternehmen die Übernahme weiterer Erneuerbarer-Energien-Anlagen aus der Projektentwicklung vor. Darüber hinaus nimmt MVV die Vermarktung grüner Strommengen über langfristige Lieferverträge, sogenannte Power Purchase Agreements (PPAs), verstärkt in den Fokus. Zudem unterstützt die Unternehmensgruppe Anlagenbetreiber vermehrt dabei, im Rahmen von Revamping bestehende, ältere Anlagen zu optimieren und so die Leistungsfähigkeit von Bestandsparks wieder anzuheben. In den kommenden Jahren wird die MVV-Gruppe außerdem bestehende Windkraftanlagen im Wege des Repowering zunehmend gegen neue und leistungsfähigere austauschen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 19 Sep 2024 15:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Mannheimer Stadtteile nach Stromausfall wieder versorgt </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mannheimer-stadtteile-nach-stromausfall-wieder-versorgt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Stromausfall in den Mannheimer Stadtteilen Neuostheim, Neuhermsheim und Seckenheim werden seit 13.23 Uhr alle betroffenen Einwohnerinnen und Einwohner wieder versorgt. Dies teilte das Mannheimer Energieunternehmen soeben mit. Die betroffenen sieben Stationen konnten in Betrieb genommen werden und sind wieder am Mittelspannungsnetz (20kV). Die MVV-Einsatzkräfte waren seit den Morgenstunden im Einsatz, um die Versorgungsunterbrechung zu beheben.</p>
<p>Vermutlich ein Kabelfehler hatte um 8.03 Uhr den Stromausfall verursacht. Die genaue Ursache ist weiterhin noch unklar. Von dem Stromausfall waren anfangs rund 1.500 Einwohnerinnen und Einwohner betroffen, nach der Inbetriebnahme der ersten drei Stationen um 9.23 Uhr noch rund 1.000.</p>
<p>MVV bittet um Entschuldigung für die entstandenen Beeinträchtigungen und ist für Fragen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 16 Sep 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV unterstützt neuen Campus der Internationalen Schule </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-unterstuetzt-neuen-campus-der-internationalen-schule</link>
                        <description>Mit einer Spende von 5000 Euro fördert die MVV Industriepark Gersthofen GmbH den Bau des neuen Campus der International School Augsburg (ISA) – und setzt als Standortbetreiber des Industrieparks Gersthofen auf die nachhaltige Ausbildung von Nachwuchskräften sowie die Gewinnung hochqualifizierter Fachkräfte.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText">„Gut ausgebildete junge Menschen sind unverzichtbar für die deutsche Wirtschaft. Daher ist es uns ein großes Anliegen, die ISA als wichtige Bildungseinrichtung in unserer Nachbarschaft bei ihrer Erweiterung zu unterstützen“, unterstreicht MVV-Geschäftsführer Holger Amberg bei der Übergabe des Spendenschecks über 5000 Euro an Marcus Wagner, Vorstand für Finanzen der International School Augsburg und<br> Dr. Jessamine&nbsp;Koenig, Vorständin für Pädagogik der International School Augsburg. „Im Industriepark Gersthofen setzen wir stark auf engagierte Nachwuchskräfte, denn sie sichern die Zukunftsfähigkeit unseres Standorts.“</p>
<p class="MsoBodyText">Mit der Spende unterstützt die MVV das “New Campus Project”, mit dem die ISA nachhaltig ihre Zukunft und das vorhandene Wachstumspotenzial der Schule in der Region sichert. Dabei setzt die ISA bei der Sanierung des alten Paul-Klee-Gymnasiums in Gersthofen ein Zeichen für Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit. Durch die Sanierung des Gebäudes bleiben hunderte Tonnen CO<sub>2</sub> im Rohbau gebunden. Gleichzeitig entstehen durch Entkernung und Sanierung des Gebäudes moderne Lernlandschaften, in denen sich die innovative Pädagogik der ISA weiterentwickeln kann. ”Im zwanzigsten Schuljahr stellen wir nach der Gründung 2005 die zweite, wichtige Weiche für eine erfolgreiche Zukunft der ISA”, so Marcus Wagner.</p>
<p class="MsoBodyText"><br> <strong>Hochwertige Bildung als Unternehmensziel</strong></p>
<p class="MsoBodyText">MVV bereitet in Gersthofen insgesamt 100 Auszubildende auf ihr Berufsleben vor. Mit seinen rund 200 Beschäftigten weiß das Unternehmen um die Wichtigkeit, sich in Zeiten des Fachkräftemangels frühzeitig und nachhaltig um hochqualifizierte Bewerberinnen und Bewerber zu bemühen. Deshalb leitet es seine Ziele und Maßnahmen im Bereich Ausbildung von dem globalen UN-Nachhaltigkeitsziel “Hochwertige Bildung“ ab. Auch die international tätigen Unternehmen im Industriepark setzen auf junge Talente und bieten insbesondere für Karrieren mit internationaler Ausrichtung interessante Perspektiven.</p>
<p class="MsoBodyText">Holger Amberg: „Bestenfalls haben junge Menschen bereits in der Schule Berührungspunkte mit uns – sei es durch einen Vortrag, ein Schulpraktikum oder durch unser Engagement für eine Einrichtung. Das kann ein entscheidender Vorteil sein, wenn es später darum geht, wo die Nachwuchskräfte ihre Ausbildung oder ihre Fachkarriere starten wollen.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 02 Sep 2024 15:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV ab 1. September 2024 für zuverlässige und effiziente Straßenbeleuchtung in Straubenhardt zuständig  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-ab-1-september-2024-fuer-zuverlaessige-und-effiziente-strassenbeleuchtung-in-straubenhardt-zustaendig</link>
                        <description>MVV Netze gewann transparente Ausschreibung und übernimmt die Betriebsführung der Straßenbeleuchtung in der Gemeinde sowie weiterer Gemarkungen  

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, übernimmt zum 1. September 2024 die Betriebsführung der Straßenbeleuchtung in der Gemeinde Straubenhardt (Enzkreis) mit den Gemarkungen Schwann, Conweiler, Ottenhausen, Langenalb, Feldrennach sowie Pfinzweiler.&nbsp;Damit setzt die Gemeinde mit dem erfahrenen Partner MVV Netze an ihrer Seite auf eine zuverlässige und effiziente Betriebsführung. Das Unternehmen erhielt in einem transparenten Ausschreibungsverfahren den Zuschlag für die Betriebsführung.</p>
<p><br> Das Straßenbeleuchtungsnetz der Gemeinde Straubenhardt umfasst insgesamt rund 2.000 Lichtpunkte und 76 Schaltstellen. MVV Netze betreibt als Dienstleister bereits in der Stadt Mannheim sowie in weiteren Städten und Gemeinden in der Metropolregion Rhein-Neckar die Straßenbeleuchtungsnetze. Diese Netze werden durch moderne Technik wirtschaftlich betrieben. Bei der Durchführung von Energieeinsparmaßnahmen setzt das Unternehmen neben neuesten Erkenntnissen der Beleuchtungstechnik auf moderne Wartungs- und Instandhaltungsstrategien. &nbsp;<br> Störungen können direkt an MVV Netze telefonisch in der Zeit von 7.00 Uhr bis 16.00 Uhr unter Tel.: 0621 290-2227 gemeldet werden. Alternativ ist auch eine Meldung per E-Mail an strassenbeleuchtung@mvv-netze.de möglich.<br> &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 02 Sep 2024 11:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ausbildungsstart bei MVV im Industriepark Gersthofen für 28 neue Azubis</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/ausbildungsstart-bei-mvv-im-industriepark-gersthofen-fuer-28-neue-azubis</link>
                        <description>MVV zählt zu den größten Ausbildungsbetrieben im Landkreis Augsburg – die Ausbildung der Nachwuchskräfte hat bei allen Unternehmen im Industriepark einen hohen Stellenwert.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText">Am Montag, den 2. September 2024, sind 28 neue Auszubildende bei MVV im Industriepark Gersthofen ins Berufsleben gestartet. Die Auszubildenen verteilen sich auf insgesamt acht Berufsfelder, orientiert am Bedarf der Chemieunternehmen und der Betreibergesellschaft. Darüber hinaus bilden zwei Unternehmen im Industriepark, Bilfinger und Indorama, weitere neun Lehrlinge aus. Insgesamt werden damit 37 neue Auszubildende im Industriepark auf ihrem Weg zum Wunschberuf begleitet. Traditionell stellen die Chemikantinnen und Chemikanten dabei die größte Gruppe.</p>
<p class="MsoBodyText">„Die Auszubildenden von heute sind die hochqualifizierten Fachkräfte von morgen“, betonte MVV-Geschäftsführer Holger Amberg bei der Begrüßung der neuen Lehrlinge.&nbsp;„Mit einer modernen, zukunftsorientierten Ausrichtung investieren wir in junge Menschen und legen den Grundstein für einen erfolgreichen Berufsweg unserer Auszubildenden. Damit sichern wir auch die Zukunftsfähigkeit unseres Standortes.“</p>
<p class="MsoBodyText">Der Start in die Ausbildung im Industriepark Gersthofen begann für die 37 jungen Leute mit vielen Informationen, die sich an ihrem ersten Arbeitstag im Wesentlichen um die Einkleidung und die Arbeitssicherheit drehten. Anschließend ging es direkt weiter zu einem viertägigen Einstiegsseminar, das MVV gemeinsam mit dem Bildungswerk der bayerischen Wirtschaft (bbw) in Pappenheim im Altmühltal veranstaltet. Es ermöglicht den jungen Leuten, sich im Kreis der neuen Azubis kennenzulernen und als Team zusammenzuwachsen. In Kleingruppen erarbeiten sie alles über ihre Rechte und Pflichten während der Ausbildung, aber auch über die individuellen Besonderheiten des Industrieparks mit seinen Unternehmen und den vielfältigen Produkten.</p>
<p class="MsoBodyText"><br> <strong>Durchdachtes Ausbildungskonzept</strong></p>
<p class="MsoBodyText">Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist einer der größten Ausbildungsbetriebe im Landkreis Augsburg und bietet ihren Lehrlingen neben der theoretischen und praktischen Ausbildung ein breites Spektrum an zusätzlichen Schulungsmaßnahmen, die weit über den eigentlichen Lehrplan hinausgehen. Dazu zählen unter anderem vertiefende Seminare in einzelnen Berufen, Prüfungsvorbereitung oder Projektarbeiten. Über die gesamte Dauer der Lehrzeit stehen den jungen Leuten kompetente Ausbilderinnen und Ausbilder zur Seite. Zudem ist das Ausbildungszentrum des Industrieparks mit moderner Technik ausgestattet, was eine qualifizierte Ausbildung in den handwerklichen und naturwissenschaftlichen Berufen ermöglicht.</p>
<p class="MsoBodyText">Im Industriepark Gersthofen werden neben technischen und naturwissenschaftlichen Ausbildungen auch Berufe im kaufmännischen und gastronomischen Bereich angeboten. Zudem besteht die Möglichkeit, sich zur Fachkraft für Lagerlogistik bzw. Fachkraft für Schutz und Sicherheit ausbilden zu lassen.</p>
<p class="MsoBodyText">„In unserem modernen Ausbildungszentrum vermittelt ein erfahrenes Ausbildungsteam die Kenntnisse und Fertigkeiten, die in den Produktionsbetrieben der Unternehmen im Industriepark erprobt und vertieft werden können“, so Personalleiter Reinhard Pfiffner.</p>
<p class="MsoBodyText">„Damit bieten wir unseren Auszubildenden ein attraktives Arbeitsumfeld und vielfältige Möglichkeiten, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.“</p>
<p class="MsoBodyText"><br> <strong>Bewerbungsrunde für 2025 läuft bereits</strong></p>
<p class="MsoBodyText">Im aktuellen Jahr konnten alle Ausbildungsplätze besetzt werden. Die Bewerbungsrunde für den September des nächsten Jahres läuft bereits. Um die jungen Menschen bei der Berufswahl unterstützen, bietet MVV regelmäßig Berufspraktika und Schnuppertage an. Ergänzt wird das Angebot durch den jährlich stattfindenden Ausbildungstag sowie zahlreiche Online-Informationen über eine Ausbildung im Industriepark.</p>
<p class="MsoBodyText">Alle Informationen zu den Ausbildungsberufen im Industriepark sowie eine digitale Ausbildungsmesse sind hier zu finden: <a href="http://www.durchstartenrichtungzukunft.de/digitale-messe" target="_blank" rel="noreferrer">www.durchstartenrichtungzukunft.de</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 29 Aug 2024 15:30:00 +0200</pubDate>
                        <title> Teilsperrung der Diffenéstraße vom 6. bis 9. September  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/teilsperrung-der-diffenestrasse-vom-6-bis-9-september</link>
                        <description>Örtliche Umleitung über die Ölhafen- und Otto-Hahn-Straße während notwendiger Gerüstdemontagearbeiten am Kamin des MVV-Heizkraftwerkes </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach erfolgreich abgeschlossenen turnusmäßigen Sanierungsarbeiten am Kamin des Heizkraftwerkes des Mannheimer Energieunternehmens MVV auf der Friesenheimer Insel, wird nun das Gerüst wieder demontiert. Dafür muss die Diffenéstraße von Freitag, 6. September, 19.00 Uhr, bis Montag, 9. September, 4.00 Uhr, beidseitig gesperrt werden.</p>
<p>Betroffen ist dabei lediglich das Teilstück zwischen der Kreuzung Ölhafenstraße und der Einmündung Otto-Hahn-Straße. Es erfolgt durchgängig eine örtliche Umleitung über die Ölhafenstraße und die Otto-Hahn-Straße. Fußgänger und Fahrradfahrer werden entlang der gegenüberliegenden Straßenseite umgeleitet. Die Einmündung in die Max-Born-Straße ist von der Sperrung nicht betroffen und bleibt weiterhin befahrbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2181</guid>
                        <pubDate>Thu, 29 Aug 2024 15:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV baut das Fernwärmenetz in Mannheim-Neuostheim aus und erneuert Wasserleitungen  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-baut-das-fernwaermenetz-in-mannheim-neuostheim-aus-und-erneuert-wasserleitungen</link>
                        <description>Bauarbeiten von Anfang September 2024 bis voraussichtlich Juli 2025 – Durchführung der Arbeiten in sechs Bauabschnitten in der Böcklin-, der Rethel- und der Konrad-Witz-Straße – Teilweise Erneuerung von Netzanschlüssen </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, MVV Netze GmbH, baut das Fernwärmenetz im Stadtteil Mannheim-Neuostheim aus. Die Arbeiten beginnen in Abstimmung mit der Stadt Mannheim Anfang September 2024 und werden in mehreren Bauabschnitten in der Böcklin-, der Rethel und der Konrad-Witz-Straße sukzessive durchgeführt.</p>
<p>Die Arbeiten werden voraussichtlich im Juli 2025 abgeschlossen. Gleichzeitig erneuert das Unternehmen die Wasserleitungen sowie einige Wasser-Netzanschlüsse. Mit der Ausführung der Bauarbeiten hat MVV Netze die Firma Sax+Klee beauftragt. Die Maßnahme ist in insgesamt sechs Bauabschnitte gegliedert:</p><ul> 	<li><strong>BA1 </strong>Ausbau der Fernwärme, Baubeginn im September 2024 von der Böcklinstraße 58 bis zur Ecke Rethelstraße</li> </ul><ul> 	<li><strong>BA2</strong> Ausbau der Fernwärme und Erneuerung der Wasserleitung in der Rethelstraße von Oktober bis Dezember 2024</li> </ul><ul> 	<li><strong>BA3</strong> Ausbau der Fernwärme von der Böcklinstraße/Ecke Rethelstraße bis zum Ende der Böcklinstraße von Januar bis März 2025</li> </ul><ul> 	<li><strong>BA4</strong> Ausbau der Fernwärme und Erneuerung der Wasserleitung, beginnend Ecke Böcklinstraße in die Konrad-Witz-Straße bis zum Paul-Martin-Ufer ab April/ Mai 2025</li> </ul><ul> 	<li><strong>BA5</strong> Ausbau der Fernwärme und Erneuerung der Wasserleitung beginnend Ecke Böcklinstraße in die Konrad-Witz-Straße bis zur Dürerstraße ab Juni 2025</li> </ul><ul> 	<li><strong>BA6</strong> Erneuerung der Wasserleitung unter den Straßenbahnschienen bis zum Einbindepunkt auf die bestehende Wasserleitung in der Dürerstraße bis Juli 2025.</li> </ul><p>Während der Bauarbeiten kann es im jeweiligen Bauabschnitt zu verkehrsbedingten Beeinträchtigungen kommen. Umleitungen werden eingerichtet. Das Parken ist im Bauabschnitt dann vorübergehend nicht möglich. Die Zufahrt zu den Grundstücken ist jederzeit gewährleistet. Bauabschnitten in der Böcklin-, der Rethel und der Konrad-Witz-Straße.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.&nbsp;</p>
<p><strong>Anwohnerinnen und Anwohner, </strong><strong>die nicht von der Baumaßnahme betroffen sind und Information zu einer möglichen Fernwärmeversorgung ihres eigenen Gebäudes erhalten möchten, können die Verfügbarkeit für ihre Adresse auf der Homepage von </strong><a href="https://www.mvv.de/waermewende" target="_blank"><strong>MVV</strong></a><strong> erfahren. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2173</guid>
                        <pubDate>Tue, 27 Aug 2024 13:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>135 Jahre Mannheimer Wasserturm:  Einladung zur Jubiläumsfeier am 8. September</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/135-jahre-mannheimer-wasserturm-einladung-zur-jubilaeumsfeier-am-8-september</link>
                        <description>Mannheimer Wahrzeichen am bundesweiten „Tag des offenen Denkmals“ von 11 bis 16:30 Uhr geöffnet – Neu konzipierte Dauerausstellung im Inneren des Wasserturms – Jubiläumsfeier mit attraktivem Rahmenprogramm und Gewinnen rund um das Mannheimer Wasser</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Mannheimer Wasserturm wird in diesem Jahr 135 Jahre alt – und das Energieunternehmen MVV feiert das Jubiläum des Wahrzeichens der Stadt gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern.</p>
<p><br> <strong>Neue Dauerausstellung im Inneren des Wasserturms</strong></p>
<p>Am letzten Tag der baden-württembergischen Sommerferien, am Sonntag, den 8. September 2024, ist das Erdgeschoss des denkmalgeschützten Gebäudes von 11 bis 16:30 Uhr für die Öffentlichkeit frei zugänglich. Neben dem Blick auf die Technik im imposanten Inneren des Gebäudes, bietet eine neu konzipierte Dauerausstellung interessante Einblicke in die Geschichte des Mannheimer Wahrzeichens und der Mannheimer Trinkwasserversorgung.</p>
<p><br> <strong>Gewinnspiel und Experimente zum Mitmachen für die Jüngsten</strong></p>
<p>MVV hat sich für die Besucherinnen und Besuchern an diesem „Tag des offenen Denkmals” auf dem Vorplatz des Wasserturms zudem ein attraktives Rahmenprogramm einfallen lassen. Dazu gehören unter anderem interessante Experimente zum Mitmachen für die Jüngsten beim mobilen Wasserlabor, ein Wettbewerb für Wasser-Feinschmecker am MVV-Getränkestand, eine Rallye mit Gewinnspiel sowie informative und multimediale Ausstellungen zum Weg des Mannheimer Wassers vom Grundwasser bis zum Wasserhahn und zur Geschichte der Mannheimer Energien. Die MVV-Fotobox mit dem Angebot kostenloser Fotos zur Erinnerung an einen erlebnisreichen Tag sowie ein Stand mit den beliebten „Verliebt in Mannheim“ Merchandise-Produkten runden an diesem Tag die Veranstaltung vor dem Wasserturm ab.</p>
<p><br> <strong>Kurzer Abriss der Geschichte des Wasserturms</strong></p>
<p>Der Mannheimer Wasserturm ist das Wahrzeichen der Quadratestadt. Er wurde nach Plänen des österreichischen Ingenieurs Oskar Smreker und des Stuttgarter Architekten Gustav Halmhuber gebaut und am 12. August 1889 offiziell eingeweiht. Nach nur drei Jahren Bauzeit vereinte der 60 Meter hohe Sandsteinbau seinerzeit technische Innovation und architektonische Schönheit – und wurde von den Mannheimerinnen und Mannheimern schnell ins Herz geschlossen.</p>
<p>Zum 300. Stadtjubiläum 1907 entstand mit dem Friedrichsplatz und den ihn umgebenden Bauten wie dem Rosengarten, den Arkadenhäusern und der Mannheimer Kunsthalle eine einheitlich gestaltete Gesamtanlage in den Formen des Jugendstils und Neobarocks. In diesem einzigartigen städtebaulichen Ensemble wurde der Wasserturm als zentraler Blickfang eindrucksvoll in Szene gesetzt.</p>
<p>Nach den Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg und dem in Mannheim viel diskutierten Wiederaufbau 1963 wurde die Fassade des Turms in den 1980er Jahren aufwändig saniert. Seit 1987 steht der Wasserturm unter Denkmalschutz.</p>
<p>Mit seinen monumentalen römischen Versatzstücken und neobarocken Elementen sowie dem üppigen Puttenfries unter dem Dachsims prägt der Turm bis heute das Stadtbild. Die prächtigen, bunt beleuchteten Wasserspiele, die aus der 2023 umfangreich sanierten Fontänenanlage gespeist werden, bieten zwischen Frühjahr und Herbst ein stimmungsvolles Bild auf dem Friedrichsplatz – vor allem in den Abendstunden.</p>
<p><br> <strong>Das Mannheimer Trinkwasser</strong></p>
<p>Obwohl Mannheim an den Ufern von Rhein und Neckar liegt, war die ständige Versorgung der Einwohnerinnen und Einwohner mit trinkbarem Wasser über Jahrhunderte hinweg nicht einfach – und die Suche nach einer dauerhaften Lösung von etlichen Rückschlägen geprägt. Bis Mannheim ab 1888 mit Grundwasser aus dem Käfertaler Wasserwerk und dem Wasserturm in der Oststadt über eine zentrale Wasserversorgung verfügen sollte, dienten Ziehbrunnen als Wasserquellen von teils minderer Qualität. Heute ist Trinkwasser ist das meistkontrollierte Lebensmittel Deutschlands. Ständige Kontrollen nach den strengen deutschen Vorschriften sichern in Mannheim und der Rhein-Neckar-Region die Lieferung von Trinkwasser in gleichbleibend hoher Qualität.</p>
<p>Mit seinem Fassungsvermögen von 2.000 Kubikmeter war der Wasserturm bis zum Jahr 2000 Teil der zentralen Wasserversorgung der Stadt. Heute sorgen drei Wasserwerke und mehrere bis zu 10.000 Kubikmeter fassende Trinkwasserspeicher zuverlässig für sauberes Trinkwasser in Mannheim und der Region. Das Wassernetz von MVV hat aktuell eine Länge von 1.400 Kilometern – das entspricht etwa der Entfernung zwischen Mannheim und der norwegischen Hauptstadt Oslo. Zur langfristigen Sicherstellung der Versorgung mit sauberem Trinkwasser investiert MVV kontinuierlich in Unterhalt, Pflege und Erneuerung des Mannheimer Wassernetzes und der Wasserwerke.</p>
<p>Weitere Informationen zum Mannheimer Wasserturm unter <a href="https://www.mvv.de/ueber-uns/engagement-fuer-die-region/mannheimer-wasserturm" target="_blank">Mannheimer Wasserturm - MVV Energie AG</a> und zum „Tag des offenen Denkmals“ in Mannheim unter <a href="https://www.tag-des-offenen-denkmals.de/programm/denkmal/ort/Mannheim?landkreis=Mannheim,%20Stadtkreis&amp;bundesland=Baden-W%C3%BCrttemberg" target="_blank" rel="noreferrer">Denkmale in Mannheim (tag-des-offenen-denkmals.de)</a><u>.</u></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 23 Aug 2024 15:30:00 +0200</pubDate>
                        <title> Keine Fernwärme- und Warmwasserversorgung am 27. August in Teilen von Mannheim-Neckarau  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/keine-fernwaerme-und-warmwasserversorgung-am-27-august-in-teilen-von-mannheim-neckarau</link>
                        <description>MVV Netze bindet neue Leitung in das Fernwärmenetz in der Rheingoldstraße ein – Herstellung der Straßenoberfläche und Aufhebung der Sperrung der Rheingoldstraße in rund vier Wochen </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge der bereits laufenden Bauarbeiten zur Erneuerung der Fernwärmeleitung in der Rheingoldstraße in Mannheim-Neckarau bindet die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, MVV Netze GmbH, eine neue Leitung in das Fernwärmenetz ein.</p>
<p>Aus diesem Grund muss die Versorgung am <strong>Dienstag, 27. August 2024, von 7 bis voraussichtlich 21 Uhr, </strong>im Nibelungenviertel des Stadtteils unterbrochen werden. In dieser Zeit steht daher keine Fernwärme bzw. kein warmes Wasser zur Verfügung, sobald die haus- bzw. firmeneigenen Speicher leer sind in folgenden Straßen: <strong>Tristan-, Isolde, Hagen-, Senta,- Wolfram-, Brunhilde-, Grals-, Alberich-, Lohengrin-, Rheingold- und Siegfriedstraße, im Gernot-, Gunther- und Gudrunweg, Unter den Weiden, im Neckarauer Waldweg, Hans-Sachs-, Nibelungen- und Tannhäuser-Ring</strong>.</p>
<p>Die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner erhalten ein Anschreiben in ihre Briefkästen. Alle anderen sind von der Maßnahme nicht betroffen, da sie beispielsweise über eine andere Wärmeversorgung verfügen. &nbsp;</p>
<p>MVV Netze geht davon aus, dass die Versorgung mit warmem Wasser am 27. August voraussichtlich gegen 21 Uhr wieder in Betrieb genommen werden kann. Anschließend dauert es rund eine Stunde, bis die Gebäude wie gewohnt vollständig versorgt sind.</p>
<p>Nach der Versorgungsunterbrechung dauert es noch rund vier Wochen, bis die Straßenoberflächen wieder hergestellt sind und auch die Sperrung der Rheingoldstraße sowie die Umleitung wieder aufgehoben werden kann.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Maßnahme und versichert, dass alle Beteiligten daran arbeiten, die Beeinträchtigungen für die Anwohnerinnen und Anwohner so gering wie möglich zu halten.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen. &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2163</guid>
                        <pubDate>Thu, 15 Aug 2024 07:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV behauptet sich mit #klimapositiv-Kurs in herausforderndem Marktumfeld</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-behauptet-sich-mit-klimapositiv-kurs-in-herausforderndem-marktumfeld</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen MVV trotz anhaltend schwieriger Rahmenbedingungen mit Fokus auf Klimaschutz erfolgreich – Prognose für Geschäftsjahr 2024 konkretisiert: operatives Ergebnis zwischen 390 und 420 Mio Euro</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Mit unserer strategischen Ausrichtung auf Klimaschutz haben wir uns erneut in einem schwierigen Marktumfeld erfolgreich behauptet“, erklärte Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender des Energieunternehmens MVV Energie AG (ISIN: DE000A0H52F5; WKN: A0H52F), bei der Vorlage des Ergebnisses der ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres 2024 (1. Oktober 2023 – 30. Juni 2024) am Donnerstag in Mannheim.</p>
<p>Die Umsatzerlöse lagen mit rund 5,9 Milliarden Euro leicht über dem Niveau des Vorjahres (5,8 Milliarden Euro), was neben positiven Mengen- und Preiseffekten im Gasbereich vor allem auf die Erfüllung von Termingeschäften zurückzuführen war. Diese waren noch auf einem höheren Strompreisniveau abgeschlossen worden.&nbsp;</p>
<p>Wie vom Unternehmen erwartet und angekündigt, bewegte sich das Adjusted EBIT mit 385 Mio Euro deutlich unter dem hohen Vorjahreswert von 845 Mio Euro. Bei dem Ergebnis des vorangegangenen Geschäftsjahres ist zu berücksichtigen, dass hier positive Einmaleffekte wie Veräußerungserlöse aus dem Verkauf von Beteiligungen sowie eine außergewöhnliche, großhandelspreisbedingte Entwicklung im Geschäftsfeld Commodity Services zu erheblichen, nicht wiederholbaren Mehrerlösen geführt hatten. „Die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2024 waren von einem herausfordernden Marktumfeld geprägt, vor allem mit Blick auf die volatile Preisentwicklung an den Energie-Großhandelsmärkten. Mit 385 Mio Euro konnten wir dennoch im längerfristigen Vergleich – 2023 ausgenommen – ein gutes Ergebnis erreichen“, stellte der MVV-Chef klar. Dabei profitierte MVV insbesondere von höheren Ergebnisbeiträgen aus eigenen Windkraftanlagen und aus dem Projektentwicklungsgeschäft. Darüber hinaus erzielte die Unternehmensgruppe Veräußerungserlöse aus dem Verkauf von Anteilen der MVV-Tochter Juwi an ihrem japanischen Gemeinschaftsunternehmen Juwi Shizen Energy.</p>
<p><strong>Konkretisierter Prognosekorridor für Geschäftsjahr 2024 </strong></p>
<p>„Auf Basis der bisherigen Ergebnisentwicklung und unserer Erwartungen für das vierte Quartal des laufenden Geschäftsjahres konkretisieren wir unsere Prognose für das Geschäftsjahr 2024“, so Dr. Müller: „Wir gehen nun aus operativer Sicht davon aus, dass das Adjusted EBIT ohne Veräußerungsgewinne von MVV im Geschäftsjahr 2024 zwischen 390 und 420 Mio Euro liegen wird. Damit bestätigt sich der Ergebnisrückgang für das Geschäftsjahr 2024, den wir aufgrund der Einmaleffekte des Geschäftsjahres 2023 bereits prognostiziert hatten.“ In ihrer bisherigen Prognose, die MVV mit ihrem Geschäftsbericht 2023 veröffentlicht hatte, hatte das Energieunternehmen als Ergebniserwartung für das Geschäftsjahr 2024 noch einen breiteren Korridor von 360 bis 440 Mio Euro aufgespannt, der jetzt mit Rücksicht auf das weit fortgeschrittene Geschäftsjahr eingeengt wurde.</p>
<p><strong>Kurs #klimapositiv bis 2035 weiterhin konsequent umgesetzt</strong></p>
<p>Ihr Ziel, bis 2035 #klimapositiv zu werden, treibt MVV mit ihrem Mannheimer Modell und dessen Dreiklang aus Wärmewende, Stromwende sowie grünen Kundenlösungen weiter erfolgreich voran.</p>
<p>Um seine Fernwärme in Mannheim und der Region bis 2030 vollständig zu vergrünen, bindet das Energieunternehmen aktuell sein Biomassekraftwerk im Mannheimer Norden an das zentrale Fernwärmenetz an und erschließt so ein klimafreundliches Wärmepotenzial von rund 270 Gigawattstunden pro Jahr. Zugleich nimmt MVV die Mannheimer Bürgerinnen und Bürger mit auf dem gemeinsamen Weg zur Wärmewende: In Informationsveranstaltungen stellt das Energieunternehmen den kommunalen Wärmeplan der Stadt Mannheim, die Vorteile und Funktionsweisen von Fernwärme sowie klimaneutrale dezentrale Wärmelösungen wie Wärmepumpen vor. Die MVV-Beteiligungen Stadtwerke Kiel und die Energieversorgung Offenbach verfolgen ebenfalls ambitionierte, spezifische Umbaupläne für ihre lokale Wärmeversorgung.</p>
<p>Darüber hinaus beschleunigt MVV die Stromwende national wie auch international: In Deutschland wird MVV Wind- und Photovoltaik-Projekte aus ihrer eigenen Projektentwicklung verstärkt im Konzern halten. Das Unternehmen wird vier weitere Windparks mit einer Gesamtleistung von über 70 Megawatt in ihren eigenen Bestand übernehmen; sie sollen bis 2026 in Betrieb gehen. In Griechenland hat Juwi kürzlich ein umfangreiches Photovoltaik-Portfolio in Höhe von 267 Megawatt verkauft. Das Projektportfolio besteht aus drei Solarparks rund 300 Kilometer nördlich von Athen. Der Bau der Anlagen durch Juwi soll im August 2024 beginnen, die Inbetriebnahme ist für das erste Quartal 2026 geplant. Danach wird Juwi auch den technischen Betrieb und die Wartung der Solaranlagen übernehmen. Insgesamt werden dafür rund 430.000 bifaziale Solarmodule verbaut, die etwa 515 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom erzeugen werden und damit den Strombedarf von mehr als 100.000 Personen in Griechenland decken können. Im US-Bundesstaat Colorado entwickelt die MVV-Tochter aktuell drei weitere Photovoltaik-Projekte mit einer Gesamtleistung von mehr als 500 Megawatt: Ein 175-Megawatt-Projekt ist bereits im Bau; für ein 186- sowie ein 141-Megawatt-Projekt wurde Anfang Juni der Verkauf an den Energieversorger Tri-State unterzeichnet. Hier beginnt der Bau in Kürze und soll bis Ende 2025 fertiggestellt werden.</p>
<p>Ebenso schreitet die Vergrünung der Kundenlösungen von MVV voran. In diesem Zuge weitet MVV auch ihr Elektromobilitätsnetz aus. Mit dem neuen eLadepark im Stadtquartier Franklin hat das Unternehmen bereits seinen vierten Schnellladepark in Mannheim eröffnet sowie in der Stadt Walldorf weitere Schnellladepunkte in Betrieb genommen. Außerdem hat MVV kürzlich bei ihrem bereits bestehenden eLadepark im Norden Mannheims einen Pilotstandort für begrünte Schnelllade-Oasen im urbanen Raum geschaffen. An allen MVV-Ladesäulen wird ausschließlich 100 Prozent Ökostrom geladen. An den weiteren Standorten der Unternehmensgruppe in Kiel und Offenbach wird die Mobilitätswende ebenfalls vorangetrieben.</p>
<p><strong>Investitionen in zukunftsfähiges Energiesystem</strong></p>
<p>„Mit unseren Investitionen in die Wärme- und die Stromwende sowie mit der Vergrünung unserer Kundenlösungen setzen wir unseren #klimapositiv-Kurs für ein klimafreundliches und zukunftsfähiges Energiesystem konsequent fort“, betonte Dr. Müller abschließend. Insgesamt investierte MVV mit 252 Mio Euro im Neun-Monats-Zeitraum des Geschäftsjahres 2024 25 Mio Euro mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum.</p>
<p>Die vollständige Quartalsmitteilung finden Sie im Internet unter <a href="/investoren">www.mvv.de/investoren</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 13 Aug 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ausbau der Fernwärme zentraler Baustein der Wärmewende für Mannheim, Baden-Württemberg und Deutschland</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/ausbau-der-fernwaerme-zentraler-baustein-der-waermewende-fuer-mannheim-baden-wuerttemberg-und-deutschland</link>
                        <description>MVV investiert mit grüner Fernwärme in die Zukunft der Wärmelösungen - Fernwärme-Spitzenverband AGFW und MVV Energie AG informieren über die Potenziale von Fernwärme</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschlandweit ist die Fernwärme eine Schlüsseltechnologie für das Gelingen der Wärmewende. Mannheim hat in diesem Feld bereits beste Startvoraussetzungen. Schließlich kann sich Mannheim und die Region bereits heute auf eines der größten Fernwärmenetze Deutschlands stützen. Aktuell ist 60 Prozent der Wärmenachfrage mit Fernwärme von MVV abgedeckt. In Zukunft soll dieser Anteil auf 75 Prozent wachsen. Am 12. März wurde der Kommunale Wärmeplan der Stadt Mannheim durch den Gemeinderat verabschiedet. Seither liegt damit der Plan vor, wie Mannheim den Transit zur klimaneutralen Wärme bestreiten kann. Dabei wird neben der dezentralen Lösung Wärmepumpe vor allem auf den Ausbau der zentralen Wärmelösung Fernwärme bei gleichzeitiger Vergrünung gesetzt.</p>
<p>Dr. Hansjörg Roll, Vorstand Technik bei MVV Energie AG sowie AGFW-Präsident erläutert: „Die Wärmewende ist ein wesentlicher Hebel für weniger CO2-Emissionen. Noch ist der Gebäudesektor in Deutschland für fast ein Drittel der CO2-Emissionen verantwortlich – um die Klimaziele erreichen zu können, darf das nicht so bleiben. Mannheim verfügt über eines der größten Fernwärmenetze Deutschlands und ist bereits heute gut aufgestellt. Dies ist ein besonderer Standortvorteil. MVV ist ein wichtiger Partner der Stadt Mannheim bei der Umsetzung der kommunalen Wärmeplanung und dem Ausbau des Mannheimer Fernwärmenetzes. Bis 2040 sollen 10.000 zusätzliche Gebäude an das Fernwärmenetz angeschlossen werden. Dafür werden etwa 100 Kilometer neue Leitungen im Boden verlegt.“</p>
<p>In vielen Einzelmaßnahmen arbeitet MVV daran, die Fernwärmeversorgung in der Region Rhein-Neckar bis zum Jahr 2030 vollständig auf klimaneutrale Quellen umzustellen. Schon im Jahr 2020 wurde die Thermische Abfallbehandlung (TAB) an das Fernwärmenetz angeschlossen. Seit 50 Jahren wurde die bei der thermischen Abfallbehandlung anfallende Energie bereits für die Erzeugung von Strom und Ferndampf genutzt. Durch eine höhere Energieeffizienz und die Nutzung von Abwärmepotentialen konnte zusätzlich – bei gleichem Abfallinput – Fernwärme geliefert werden. Damit beträgt die Einspeisung der TAB bis zu 30 Prozent grüner Fernwärme in Mannheim. Um das Unternehmensziel von MVV, #klimapositiv bis 2035, zu erreichen, soll die TAB mit einer CO2-Abscheidung ausgestattet werden, um das bei der Verwertung entstehende CO2 sicher einzuspeichern.</p>
<p><br> <strong>Gleichzeitige Vergrünung mit Fernwärme-Ausbau </strong></p>
<p>Im Oktober des vergangenen Jahres ist in Mannheim am Standort GKM eine der größten Flusswärmepumpen in Europa für MVV in Betrieb gegangen. Sie gewinnt klimaneutrale Wärme für rund 3.500 Haushalte aus dem Rhein. Pro Jahr spart dies etwa 10.000 Tonnen CO2 ein. Als weiterer Schritt wird in Kürze erstmalig die Wärmeeinspeisung in das Fernwärmenetz durch das Biomassekraftwerk auf der Friesenheimer Insel erfolgen. Dafür wurde kürzlich eine für die Fernwärme-Ausspeisung ausgelegte Footprint-Turbine installiert und einen neuen Wärmetauscher an das Fernwärmenetz angebunden. Das Biomassekraftwerk ist spezialisiert auf die Verwertung von Alt- und Restholz. Auch die Tiefengeothermie wird die Vergrünung der Fernwärme stützen. Aufgrund der guten geologischen Voraussetzungen im Oberrheingraben herrscht in der Region besonders großes Potential für die Technologie. Das Ziel des Joint Ventures „Geohardt“, dass MVV zusammen mit EnBW betreibt, ist die Entwicklung und der Betrieb mehrerer Geothermie-Heizwerke zur Einspeisung von grüner Wärme in das regionale Fernwärmeversorgungsnetz</p>
<p>„Der zweite Pfeiler neben dem Ausbau ist die Vergrünung der Fernwärme. 2030 werden wir die Fernwärme vollständig vergrünt haben. Danach werden alle angeschlossenen Haushalte mit 100 Prozent grüner Fernwärme beliefert. Durch die Streuung der Technologien vermeiden wir bei der Vergrünung der Fernwärme strukturelle Abhängigkeiten von einzelnen Erzeugungstechnologien. Damit bleibt die Fernwärmeversorgung auch durch den gesamten Transformationsprozess sicher“, fährt Dr. Roll fort.</p>
<p><br> <strong>Stabiler Förderrahmen nötig, damit Wärmewende gelingen kann</strong></p>
<p>Der Fernwärme-Spitzenverband AGFW wirbt für mehr politische und gesellschaftliche Unterstützung, damit Deutschland seine Klimaziele erreichen kann.</p>
<p>Dazu erklärt AGFW-Geschäftsführer Werner Lutsch: „An positiven Beispielen wie Mannheim sehen wir, was Dank des großen Engagements der Fernwärmeversorger möglich ist. Auch die hohe Kundenzufriedenheit ist ein wichtiger Gradmesser. Von der Politik erwarten wir, dass sie die millionenschweren Investitionen der Unternehmen mit einer geeigneten Förderkulisse unterstützt. Die Bundesregierung hat die Potenziale der Fernwärme zwar erkannt, agiert aber noch zu zögerlich, was ihre langfristige Förderung angeht. Dabei steht die Branche vor immensen Herausforderungen. Unsere Unternehmen sorgen für Versorgungssicherheit, und das auch in Krisenzeiten wie dem Ukraine-Krieg und seinen Auswirkungen auf die Energiemärkte. Gleichzeitig investieren sie Jahr für Jahr hohe Summen, um durch die Nutzung erneuerbarer Energien und unvermeidbarer Abwärme eine klimaneutrale Wärmeversorgung zu erreichen. Außerdem sollen pro Jahr 100.000 neue Gebäude an ein Wärmenetz angeschlossen werden, das ist das erklärte Ziel der Bundesregierung. Um all diese Herausforderungen schaffen zu können, benötigen die Unternehmen stabile finanzielle Rahmenbedingungen. Wir setzen uns deshalb gemeinsam mit unseren bundesweit mehr als 700 Mitgliedsunternehmen dafür ein, dass endlich die Bundesförderung effiziente Wärmenetze (BEW) auf eine solide Grundlage gestellt und das Fördervolumen deutlich erhöht wird. Statt der vorgesehenen drei Milliarden Euro bis zum Jahr 2026 benötigen wir mindestens drei Milliarden Euro jährlich, und eine Verlängerung des Programms bis mindestens 2030, wenn diese ambitionierten Ziele erreicht werden sollen.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 01 Aug 2024 17:00:25 +0200</pubDate>
                        <title>Grüne MVV-Schnelllade-Oasen im urbanen Raum</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/gruene-mvv-schnelllade-oasen-im-urbanen-raum</link>
                        <description>MVV eLadepark Lilienthal-Center in Mannheim-Sandhofen als Pilotstandort für weitere Schnellladeparks offiziell in Betrieb genommen – Begrünungskonzept mit modularem Aufbau – Wiedererkennungseffekt für MVV Ladeinfrastruktur – Hohe Aufenthaltsqualität an Ladestandorten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit rund einem Jahr können Fahrerinnen und Fahrer von Elektrofahrzeugen am Lilienthal-Center in Mannheim-Sandhofen ihre Fahrzeuge schnell aufladen, während sie im Fachmarktzentrum shoppen. Jetzt ist auch das von der bekannten Designerin und Innenarchitektin, Heike Karsch entwickelte Designkonzept inklusive Begrünung erstmals im Auftrag von MVV im Mannheimer Norden umgesetzt worden. Weitere Schnelllade-Standorte wie beispielsweise am Parkplatz P 20 in der Nähe des Maimarktgeländes oder an der PreZero-Arena der TSG Hoffenheim in Sinsheim folgen, sodass die MVV<br> eLadeparks für die MVV-Kundinnen und Kunden einen hohen Wiedererkennungswert haben. Rankgitter, Sitzelemente, die zum Verweilen einladen und der Fokus auf Pflanzen, sind Gestaltungselemente des Designkonzeptes. Sowohl die verwendeten Designelemente als auch das ausführende Gartenlandschaftsbauunternehmen kommen aus der Region. Die gewählten Pflanzen sind immergrün und vertragen anspruchsvollere Witterungsverhältnisse, beispielsweise auch in heißeren Sommern.</p>
<p>„Es war uns wichtig, möglichst viel Grün in unser Konzept zu integrieren, um einerseits den Nachhaltigkeitsgedanken zu transportieren, und andererseits für unsere Kundinnen und Kunden eine möglichst hohe Aufenthaltsqualität während des Ladevorgangs zu schaffen“, erläutert Daniel Jung, Geschäftsführer des für die Produktentwicklung zuständigen Ingenieurbüros MVV Regioplan. „Mit Frau Karsch konnten wir eine Designerin gewinnen, die für modulare Konzepte bereits in vorherigen Projekten ausgezeichnet wurde. Auch bei dem Konzept für unseren MVV eLadepark Lilienthal-Center standen Modularität und Skalierbarkeit im Fokus“. &nbsp;</p>
<p>Auf der Fläche des Lilienthal-Centers in der Amselstraße im Mannheimer Norden hat MVV seinen insgesamt vierten Schnellladepark errichtet. Bereits seit 2023 sind dort acht Ladepunkte für das Schnellladen mit Ladeleistungen bis zu 300 kW in Betrieb. Die Eigentümer des Lilienthal-Centers, die Berliner Unternehmensgruppe Dr. Aldinger &amp; Fischer, und MVV haben einen Vertrag mit einer Laufzeit von zehn Jahren sowie einer Option auf weitere Nutzung in den Folgejahren geschlossen. In einer zweiten Ausbaustufe sollen weitere Ladepunkte entstehen. &nbsp;</p>
<p>Die Kundinnen und Kunden des Fachmarktcentrums in Mannheim-Sandhofen erhalten mit dem MVV-Standort Zugang zu einem umfassenden Ladeangebot. Vor, während oder nach dem Einkaufen können sie dann die Batterie ihrer E-Fahrzeuge in kurzer Zeit wieder aufladen. Darüber hinaus steht das Ladeangebot auch Nutzerinnen und Nutzern zur Verfügung, die nur laden möchten. Der Standort ist besonders verkehrsgünstig gelegen und an die B44 angebunden. Die Autobahn A 6 liegt nur wenige Fahrminuten entfernt.&nbsp; &nbsp;</p>
<p>„Der Standort Lilienthal-Center ist Teil der Ausbaustrategie der MVV für ein flächendeckendes Schnellladenetz an verkehrsreichen Knotenpunkten in Mannheim. Die Ladeinfrastruktur ist öffentlich zugänglich und kann beispielsweise über die MVV Ladeapp eMotion genutzt werden. Wir freuen uns, mit der Unternehmensgruppe Dr. Aldinger &amp; Fischer an unserer Seite, die flächendeckende Versorgung mit Schnelllade-Infrastruktur vorantreiben und ein umfassendes Ladeangebot im Norden Mannheims anbieten zu können“, betont Ralf Klöpfer, MVV-Vertriebsvorstand.</p>
<p>Das Lilienthal-Center kann mit der Inbetriebnahme des nun begrünten Schnelllade-Standortes das Angebot für seine Kundinnen und Kunden erweitern: „Mit MVV haben wir einen kompetenten Partner für den Ausbau der Ladeversorgung für unsere Kundinnen und Kunden gewonnen. Ein zukunftsfähiges Ladeangebot – zumal mit hohen Aufenthaltsqualität durch die Bepflanzung – ist ein großer Standortvorteil für unsere Kunden und Mieter im Lilienthal-Center“, freut sich Dr. Jochen Ehlers, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Dr. Aldinger &amp; Fischer auf die Zusammenarbeit mit dem Team der MVV.</p>
<p>Seit dem Jahr 2017 baut MVV die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar kontinuierlich aus. Das MVV-Ladenetz umfasst aktuell an über 120 Standorten mehr als 320 Ladepunkte, an denen E-Mobilisten zu 100 Prozent Ökostrom laden können. Jedes Jahr erschließt MVV neue Standorte und unterstützen damit mehr Fahrerinnen und Fahrer von Elektrofahrzeugen auf ihrem Weg zu einer nachhaltigen Mobilität. Bisher konnten bereits 1.300 Tonnen CO<sub>2</sub> eingespart werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 01 Aug 2024 15:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Teilsperrung der Diffenéstraße vom 9. bis 12. August</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/teilsperrung-der-diffenestrasse-vom-9-bis-12-august</link>
                        <description>Örtliche Umleitung über die Ölhafen- und Otto-Hahn-Straße während turnusmäßiger Sanierungsarbeiten am Kamin des MVV-Heizkraftwerkes</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund erforderlicher turnusmäßiger Sanierungsarbeiten am Kamin des Heizkraftwerkes des Mannheimer Energieunternehmens MVV auf der Friesenheimer Insel, muss die Diffenéstraße von Freitag, 9. August, 19.00 Uhr, bis Montag, 12. August, 4.00 Uhr, beidseitig gesperrt werden.</p>
<p>Betroffen ist dabei lediglich das Teilstück zwischen der Kreuzung Ölhafenstraße und der Einmündung Otto-Hahn-Straße. Es erfolgt durchgängig eine örtliche Umleitung über die Ölhafenstraße und die Otto-Hahn-Straße. Fußgänger und Fahrradfahrer werden entlang der gegenüberliegenden Straßenseite umgeleitet. Die Einmündung in die Max-Born-Straße ist von der Sperrung nicht betroffen und bleibt weiterhin befahrbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 31 Jul 2024 09:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV-Sponsoringfonds unterstützt traditionell fünf soziale, innovative und kreative Projekte aus der Region</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-sponsoringfonds-unterstuetzt-traditionell-fuenf-soziale-innovative-und-kreative-projekte-aus-der-region-1</link>
                        <description>Nach der Online-Abstimmung stehen die Gewinner fest: Die fünf Vereine und Institutionen mit den meisten Punkten erhalten eine Förderung von je 2.000 Euro für ihre Vorhaben im Bereich Gesellschaft, Nachwuchsförderung und Nachhaltigkeit.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit vielen Jahren unterstützt das Mannheimer Energieunternehmen MVV mit seinem MVV-Sponsoringfonds Vereine, Einrichtungen und Initiativen aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar bei der Umsetzung innovativer und kreativer Projekte. In jeder Ausschreibungsrunde werden gezielt fünf Institutionen mit jeweils 2.000 Euro gefördert. „Mit unserer Unterstützung von besonderen Projekten wollen wir unsere Wertschätzung für ein hohes ehrenamtliches Engagement ausdrücken, das heutzutage nicht selbstverständlich ist und ohne das unsere Gesellschaft deutlich ärmer wäre“, erklärt Matthias Schöner, Leiter Vertrieb Privat- und Gewerbekunden bei MVV.</p>
<p>Bei der aktuellen Ausschreibungsrunde standen die Aspekte Gesellschaft, Nachwuchsförderung und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt. Von Mitte März bis Mitte April 2024 konnten sich Institutionen über die Homepage der MVV <a href="http://www.mvv.de/sponsoringfonds" target="_blank">www.mvv.de/sponsoringfonds</a> um die Förderung bewerben und ihre Vorhaben vorstellen. Im Mai 2024 hatte die Öffentlichkeit Gelegenheit, ihre Stimme online in der MVV-App „Meine MVV“ abzugeben – nun steht das Ergebnis der Auswertung fest.</p>
<p>Insgesamt hatten sich 39 Vereine mit ihren Projekten in den Bereichen Nachwuchsförderung und Sport beworben. Die meisten Stimmen konnten die folgenden Organisationen auf sich vereinigen: Kettenheimer Hof e.V., die Evangelische Gemeinde Feudenheim, der Power-Sport-Club Mannheim-Schönau e.V., der ASV Feudenheim e.V. und die Evangelische Kirchengemeinde Ilvesheim</p>
<p>„Allen Gewinnerinnen und Gewinnern und allen Initiativen, die sich um die Förderung aus dem MVV-Sponsoringfonds beworben haben, gratulieren wir sehr herzlich zu ihren großartigen und Mut machenden Ideen für ein besseres Miteinander in unserer Gesellschaft“, sagte Matthias Schöner bei der Übergabe der Auszeichnung.<br> &nbsp;</p>
<h4>Diese Projekte wurden in der letzten Ausschreibungsrunde zum MVV-Sponsoringfonds ausgewählt:<br> &nbsp;</h4><ol> 	<li><strong>Kulturverein Kettenheimer Hof e.V.: 2.516 Punkte</strong><br> 	<strong>Inszenierung des Musicals „Me And My Girl“ </strong><br> 	<br> 	Der 2021 gegründete Kulturverein Kettenheimer Hof e.V. aus Ladenburg hat im vergangenen Jahr das Musical „Me And My Girl“ um ein junges Liebespaar aus dem Londoner Arbeiterviertel Lambeth mit 60 musikbegeisterten Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus der Metropolregion Rhein-Neckar erfolgreich auf die Bühnen in der Region gebracht. Professionelle Coaches haben das Team bei der Realisierung unterstützt. Das Ziel des Projektes ist es, jungen Menschen die Gelegenheit zu bieten, nach den harten und für viele auch psychisch belastenden Pandemie-Jahren wieder kreativ werden zu können und ein großes Musikprojekt selbst zu gestalten. Das Besondere an dem Projekt ist, dass die Verantwortung für die Aufführung bei den Jugendlichen selbst liegt. Sie kümmern sich nicht nur um den aktiven Teil der Inszenierung (Musik, Tanz und Schauspiel), sondern auch um die gesamte Organisation und die Arbeiten im Hintergrund (wie Bühnenbildkon-struktion und -bau, Requisite, Kostüm, Technik, etc.) und die Regie. „Wir freuen uns sehr über die Unterstützung aus dem MVV-Sponsoringfonds. Zusammen mit weiteren Spenden werden wir das Geld für die Neuaufnahme unseres Musicals verwenden, mit dem wir in Kürze auf unsere Europa-Tournee starten möchten“, sagt Moritz Pfister, Musikalischer Leiter der Musical-Produktion und Regisseur.<br> 	&nbsp;</li> 	<li><strong>Evangelische Gemeinde Feudenheim: 2335 Punkte</strong><br> 	<strong>Organisation einer Chorfreizeit für 5- bis 14-Jährige </strong><br> 	<br> 	Die Evangelische Gemeinde Feudenheim organisiert eine Chorfreizeit für 40 teilnehmende&nbsp;Kinder im Alter von&nbsp;5- bis 14 Jahren als ein buntes und&nbsp;abwechslungsreiches einwöchiges Ferienprogramm. Dabei nimmt neben dem&nbsp;Singen&nbsp;und dem&nbsp;altersgerechten Erarbeiten eines Musicals wie beispielsweise Inhalt, Inszenierung, Kostüme oder Bühnenbild auch ein harmonisches, soziales Miteinander mit Spiel und Spaß eine wichtige Rolle ein. Bei der Arbeit an dem Musical&nbsp;und der Aufführung mit Live-Band, können die Kinder professionell begleitet&nbsp;Auftritts-, Theater-, und Gesangserfahrungen sammeln oder weiter vertiefen. „Neben der&nbsp;Pfarrerin sowie dem Kantor unterstützen viele ehrenamtliche Teamer bei der&nbsp;Freizeitgestaltung und Betreuung, sodass auf möglichst alle Bedürfnisse der Kinder eingegangen&nbsp;werden kann. Durch die Vorbereitungen&nbsp;ist bei den Kindern und uns&nbsp;im Team&nbsp;die Vorfreunde&nbsp;auf die Chorfreizeit schon wieder riesengroß. Daher&nbsp;möchten&nbsp;wir uns sehr herzlich für&nbsp;die Förderung aus dem MVV-Sponsoringfonds bedanken“, betont Chorleiter&nbsp;Florian Wilhelm&nbsp;bei der Übergabe.<br> 	&nbsp;</li> 	<li><strong>PSC Mannheim Schönau e.V.: 2298 Punkte</strong><br> 	<strong>Intensivierung der Tanzausbildung der Kinder- und Jugendliga </strong><br> 	<br> 	Der Power-Sport-Club Mannheim-Schönau e.V. ist ein Verein voller leidenschaftlicher Tänzerinnen und Tänzer im Bereich Jazz- und Modern Dance. Langfristig möchte der Verein seine Ligagruppen, insbesondere im Kinder- und Jugendbereich, wieder aufbauen, nachdem vor allem während der Coronapandemie die Anzahl der Mitglieder rückläufig war. Um dieses Ziel zu erreichen, will der PSC die Ausbildung der Kinder- und Jugendliga neben der normalen Vereinstätigkeit intensivieren, Fort- und Weiterbildung der Trainer-Anwärterinnen und -Anwärter forcieren, weitere Tanzveranstaltungen neben der Vorbereitung auf die eigentliche Wettkampfsaison organisieren und Workshops und Trainingslager finanzieren, damit sich die Tänzerinnen und Tänzer weiterentwickeln können. „Das alles zu realisieren, kostet viel Geld. Daher freuen wir uns sehr, dass wir beim MVV-Sponsoringfonds so gut abgeschnitten haben“, dankte Trainerin Isabel Werner für die „Finanzspritze“.<br> 	&nbsp;</li> 	<li><strong>ASV Feudenheim e.V.: 2169 Punkte</strong><br> 	<strong>Anschaffung neuer Tore für die Jugendabteilung</strong><br> 	<br> 	Der Fußballsport hat beim 1903 gegründeten ASV Feudenheim eine lange Tradition. Heute konzentriert sich der Mehrspartenverein nicht mehr primär auf den Leistungssport, sondern es steht die Ausbildung und Förderung der fußballerischen Talente im Vordergrund. Beim Jugendfußballtraining werden die Tore intensiv genutzt. „Daher ist es wieder an der Zeit, die Tore zu erneuern und zu ergänzen. Wir möchten zwei Jugend- und vier Minitore anschaffen“, berichtet ASV-Jugendleiter Marco Ruvio und dankte für die Unterstützung aus dem MVV-Sponsoringfonds.<br> 	&nbsp;</li> 	<li><strong>Evangelische Kirchengemeinde Ilvesheim: 2.067 Punkte</strong><br> 	<strong>Aufbau eines Kinder- und Jugendchors</strong><br> 	<br> 	Coronabedingt sind bei der Evangelischen Kirchengemeinde Ilvesheim einige ihrer offenen und kostenlosen Angebote für Kinder und Jugendliche zum Stillstand gekommen. In jüngster Zeit hat die Gemeinde wieder Neues entwickelt. So ist unter anderem ein zweigruppiger Chor für Kindergarten- und Grundschulkinder aufgebaut worden sowie eine weitere Gruppe für Jugendliche. Ein erster Höhepunkt war die mehrfache Aufführung des Musicals „Auszug aus Ägypten“. „Aktuell arbeiten wir an einem weiteren Musicalprojekt, das im Juli aufgeführt werden soll. Der Chor wird von einem professionellen Musiker geleitet und ist für alle offen (ganz gleich welchen Glaubens) und kostenlos“, betont Pfarrerin Anna Paola Bier und freut sich zusammen mit der Gemeinde über die großzügige Unterstützung für die Chorarbeit aus dem MVV Sponsoringfonds.</li> </ol>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 26 Jul 2024 10:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV-Tochter Juwi verkauft 267-MW-Solaranlagen-Portfolio an Foresight und Mirova und unterzeichnet EPC- und O&amp;M-Verträge in Griechenland</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-tochter-juwi-verkauft-267-mw-solaranlagen-portfolio-an-foresight-und-mirova-und-unterzeichnet-epc-und-om-vertraege-in-griechenland</link>
                        <description>Die Juwi GmbH, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der MVV Energie AG, hat mit Foresight und Mirova eine Vereinbarung über den Verkauf eines 267-MW-PV-Portfolios in Griechenland unterzeichnet – Nach Abschluss der Kaufverträge (M&amp;A) wurde Juwi mit den EPC- sowie O&amp;M-Tätigkeiten beauftragt – Baustart ist für August 2024 geplant</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="TextArial11Pt">Im November 2023 hatte die griechische Tochter der Juwi-Gruppe, Juwi Hellas, von Hive Energy Ltd. ein Photovoltaik-Portfolio mit einer Gesamtleistung von 267 Megawatt (MW), bestehend aus drei Clustern (160 MW, 40 MW und 67 MW), erworben. Die Projekte wurden nun an Foresight und Mirova verkauft. Sie liegen in den zentralgriechischen Regionen Fthiotida und Larissa, rund 300 Kilometer nördlich von Athen. Juwi wird als EPC-Dienstleister das Projektportfolio umsetzen und ist somit für die technische Konzeption (Engineering), den Komponenteneinkauf (Procurement) und die Konstruktion (Construction) verantwortlich. Der Bau der Anlagen soll im August 2024 beginnen, die Inbetriebnahme ist für das erste Quartal 2026 geplant. Nach der Inbetriebnahme übernimmt Juwi den technischen Betrieb und die Wartung (O&amp;M) der Solaranlagen.</p>
<p class="TextArial11Pt"><br> <strong>Das PV-Portfolio wird mehr als 100.000 Griechen mit sauberem Strom versorgen</strong></p>
<p class="TextArial11Pt">Insgesamt werden in den Projekten des früheren Hive-Portfolios rund 430.000 bifaziale Solarmodule und über 800 Stringwechselrichter verbaut. Rund 16.000 einachsige Nachführsysteme werden dafür sorgen, dass die Solarmodule der Anlage dem täglichen Sonnenlauf folgen. Die PV-Anlagen erzeugen somit insgesamt rund 515 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom pro Jahr. Dies entspricht in etwa dem Strombedarf von mehr als 100.000 Griechen. Die Fläche des Solarparks umfasst rund 430 Hektar und hat damit die Größe von über 600 Fußballfeldern.</p>
<p class="TextArial11Pt"><br> <strong>Erneuerbare Energien international ausbauen</strong></p>
<p class="TextArial11Pt">Mit der Hive- und Foresight-Mirova-Transaktion sowie der daraus resultierenden Beauftragung hat die MVV-Projektentwicklungsgesellschaft Juwi erfolgreich und wiederholt von ihrer bewährten diversifizierten Geschäftsstrategie profitiert, die sowohl die Eigenentwicklung als auch den Erwerb ausgereifter Projektrechte umfasst: Aktuelle Beispiele sind der 204-MW-Solarpark in Kozani, Griechenland, und der 223-MW-Solarpark „Pike“ in Colorado, USA.</p>
<p class="TextArial11Pt">„Juwi verfügt derzeit über eine Pipeline von 500 Megawatt Solarprojekten in verschiedenen Entwicklungsstadien in Griechenland. Mit einer Gesamtkapazität von 267 Megawatt wird das Solarportfolio von Foresight und Mirova das größte in unserer Firmengeschichte sein. Das unterstreicht unsere Rolle als eines der führenden Projektentwicklungsunternehmen in ausgewählten Auslandsmärkten“, betont Stephan Hansen, COO der Juwi-Gruppe und verantwortlich für das internationale Geschäft.</p>
<p class="TextArial11Pt">„Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, das Portfolio an Foresight und Mirova zu verkaufen und die EPC- und O&amp;M-Verträge zu unterzeichnen“, kommentiert Takis Sarris, Geschäftsführer von Juwi Hellas. „Wir sind zuversichtlich, dass wir wie immer hochmoderne Projekte liefern werden.“</p>
<p class="TextArial11Pt">Für Foresight sagt Diomidis Dorkofikis, Partner: „Wir freuen uns, diese Investition in den griechischen Sektor für erneuerbare Energien zu tätigen. Das Joint Venture mit Mirova vereint beträchtliche Expertise und Ressourcen und es war eine Freude, mit Juwi bei dieser Transaktion zusammenzuarbeiten. Diese Investition steht im Einklang mit unserer Vision, nachhaltige und profitable Energieinfrastrukturprojekte zu unterstützen. Wir freuen uns darauf, die positiven Auswirkungen zu erleben, die dies sowohl auf den griechischen Energiemarkt als auch auf unsere Investoren haben wird.“</p>
<p class="TextArial11Pt">Für Mirova betont Helene Dimitracopoulos, Investment Director: „Wir freuen uns, Mirovas dritte Investition in Griechenland mit unserem MET5 abzuschließen und damit unser Engagement für die Energiewende in Griechenland zu stärken. Die Expertise und der Ehrgeiz von Mirova und Foresight haben sich bei dieser Transaktion nahtlos aufeinander abgestimmt. Wir vertrauen Juwi aufgrund seiner einzigartigen globalen und lokalen Erfahrung sowohl als Entwickler als auch als EPC-Auftragnehmer. Das Projekt ist ein Meilenstein auf dem Weg Griechenlands in eine grünere Zukunft und wir danken Juwi und Foresight zutiefst für unsere hervorragende Zusammenarbeit.“</p>
<p class="TextArial11Pt">Bei den Transaktionen mit Hive und Foresight-Mirova arbeitete Juwi Hellas mit der renommierten Anwaltskanzlei Karatzas &amp; Partners zusammen, während Mirova und Foresight von Zepos &amp; Yannopoulos als Rechtsberater unterstützt wurden. „Wir danken beiden Firmen sehr für ihre harte Arbeit und ihr Engagement“, fügt Takis Sarris hinzu.</p>
<p class="TextArial11Pt"><br> <strong>Medienkontakt</strong></p>
<p class="TextArial11Pt">Juwi GmbH</p>
<p class="TextArial11Pt">Christian Hinsch<br> Leiter Kommunikation<br> T +49 6732 96 57-1201<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7efkpzeXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3">hinsch@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a><br> <a href="http://www.juwi.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2153</guid>
                        <pubDate>Fri, 12 Jul 2024 10:23:00 +0200</pubDate>
                        <title>Eröffnung des neuen Campus am City Dock Mannheim Süd </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/eroeffnung-des-neuen-campus-am-city-dock-mannheim-sued</link>
                        <description>MVV Energie: Tochterunternehmen beegy GmbH bezieht neuen Standort zur Gestaltung und Umsetzung der Energiewende</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Umzug von Mannheim-Käfertal in das Gewerbegebiet Mannheim-Mallau ist erfolgreich abgeschlossen: Mit einer Feier für die rund 200 am Standort beschäftigten Mitarbeitenden und ihre Familien am Freitag, 12. Juli 2024, wurde der neue Standort der MVV-Tochtergesellschaft beegy GmbH in der Floßwörthstraße 48-50 eröffnet. Im Beisein von Oberbürgermeister Christian Specht, Ralf Klöpfer, Vertriebsvorstand der MVV Energie AG, Verena Amann, Personalvorständin der MVV Energie AG, sowie Carsten Bruns, beegy-Geschäftsführer, wurden die neuen Räumlichkeiten nach rund einjähriger Bauzeit an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter übergeben.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>MVV ist Vorreiter bei der Energiewende und verpflichtet sich mit dem Mannheimer Modell einem strategischen Weg, mit dem sie als eines der ersten Energieunternehmen Deutschlands bis 2035 #klimapositiv wird. Dabei setzt MVV konsequent auf die Wärmewende, die Stromwende und den damit verbundenen Ausbau erneuerbarer Erzeugungsmethoden und Kundenlösungen. Dazu gehören die Versorgung mit eigenproduziertem Strom, der Einbau klimaneutraler Heizungslösungen sowie die Optimierung von Verbräuchen und Energiekosten.&nbsp;</p>
<p>In den letzten Jahren ist die Nachfrage nach solchen Lösungen am Markt stark gewachsen und die MVV-Tochter beegy ist aus den Räumlichkeiten in Mannheim-Käfertal herausgewachsen. Um die Menschen in der Region bei ihrer persönlichen Energiewende noch intensiver zu unterstützen, wurde nun der innovative Solar- und Wärmecampus eröffnet. Von dort aus bietet das Unternehmen seinen Privat- und Gewerbekunden alles aus einer Hand: von der Beratung über die Installation bis hin zur Wartung von Photovoltaik- und Heizungslösungen. Im angegliederten Ausstellungsraum zeigt das Beratungsteam interessierten Menschen vor Ort, wie sich moderne PV-Module, Wechselrichter, Batteriespeicher und Ladestationen sowie innovative Wärmepumpen bedarfsgerecht kombinieren lassen – vernetzt über das MVV-Energiemanagementsystem wird der Energieverbrauch dabei nutzenoptimiert gesteuert und damit Energiekosten nachhaltig gespart.&nbsp;</p>
<p>Nach dem Umzug in den insgesamt 10.700 Quadratmeter großen, modernen und flexiblen Industriekomplex stehen nun zudem ausreichend Flächen zur Verfügung, um den neuen Standort als Campus mit Logistik- und Schulungszentrum zu nutzen. Dabei stehen auf der Fläche auch Übungsdächer für das Training der Photovoltaik-Installationen sowie Übungsräume für die Installation von Wärmepumpen, Wechselrichter, Batteriespeicher oder Ladestationen zur Verfügung.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Ralf Klöpfer, Vertriebsvorstand von MVV Energie AG, erklärt die Bedeutung des neuen beegy Campus: „Die alten Räumlichkeiten waren einfach zu klein. Dieser neue Standort ermöglicht uns jetzt, die Energiewende im Privatbereich in Mannheim und der Region voranzutreiben und eine nachhaltige Zukunft mit dezentralen Energielösungen zu verwirklichen. Dieser Campus ermöglicht uns nicht nur die Aus- und Weiterbildung unserer eigenen Handwerker vor Ort, wir können darüber hinaus auch die steigende Nachfrage unserer Kooperationspartner in diesen Räumlichkeiten effizienter bedienen.“&nbsp;</p>
<p>Oberbürgermeister Christian Specht: „Ich freue mich, dass mit der beegy als Tochter unserer MVV eine leistungsfähige Umsetzerin der Energie- und Wärmewende einen neuen Standort gefunden hat, welcher der wachsenden Bedeutung des Themas gerecht wird. Der nachhaltige Gebäudeansatz passt hervorragend zur Strategie der MVV. Hier wurde eine innerstädtische Lage ohne zusätzlichen Flächenverbrauch wiederbelebt und mit einem nachhaltigen flexiblen Gebäudekonzept in die moderne Nutzung überführt. Mit der PV-Anlage, welche die beegy auf dem Dach installieren wird, kann zudem ein großer Teil des Eigenverbrauchs gedeckt werden.“&nbsp;</p>
<p>Auch Carsten Bruns, Geschäftsführer der beegy GmbH, freut sich über den Neustart im Gewerbegebiet Mallau: „Der Standort im City Dock Mannheim Süd bietet uns ideale Voraussetzungen, um unsere Dienstleistungen im Bereich dezentraler Energiemanagementlösungen weiter auszubauen. Mit der hervorragenden Infrastruktur und den neuen Schulungsräumlichkeiten und -hallen können wir unsere Expansionspläne optimal umsetzen und zudem unsere Mitarbeitenden direkt am Standort qualifizieren.“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Thu, 11 Jul 2024 10:23:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fontänenanlage am Wasserturm wird für die zweite Halbzeit „frisch gemacht“   </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/fontaenenanlage-am-wasserturm-wird-fuer-die-zweite-halbzeit-frisch-gemacht</link>
                        <description>Zwischenreinigung der Becken vom 15. bis 18. Juli 2024 – Ab 19. Juli, 12 Uhr, sprudeln die Fontänen wieder wie gewohnt – 135-jähriges Jubiläum: Wasserturm beim „Tag des offenen Denkmals“ am 8. September geöffnet  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>15 Wochen nach dem Start der diesjährigen Brunnensaison legt die Fontänenanlage am Mannheimer Wasserturm von Montag, 15. Juli, bis Donnerstag, 18. Juli 2024, für die turnusmäßige Zwischenreinigung eine viertägige Pause ein. Das Mannheimer Energieunternehmen MVV, das die Wasserspiele im Auftrag der Stadt Mannheim betreibt, wartet die Anlage wie gewohnt im Sommer. Dazu wird das Wasser aus dem Kaskaden- und dem Rundbecken abgelassen. MVV-Mitarbeitende überprüfen die Anlagentechnik, entfernen Verunreinigungen sowie Algen aus den Brunnenbecken und befüllen die Becken wieder mit Wasser. Ab Freitag, 19. Juli, sprudeln die Fontänen wie gewohnt werktags von 12 bis 14 Uhr und von 16 bis 22 Uhr, an den Wochenenden und Feiertagen von 11 bis 23 Uhr. Mit dem Einschalten der Straßenlaternen werden die Fontänen wochentags weiß, an den Wochenenden und Feiertagen farbig beleuchtet. Bis zum Ende der Brunnensaison am Sonntag, 6. Oktober 2024, können sich die Mannheimerinnen und Mannheimer sowie die Besucher der Stadt über die Wasserspiele freuen.&nbsp;</p>
<p>Schon jetzt können sich Wasserturmbegeisterte den bundesweiten „Tag des offenen Denkmals“ am Sonntag, 8. September 2024, vormerken: MVV ist wieder dabei und öffnet das Wahrzeichen der Stadt für die Öffentlichkeit. Neben Informationen rund um die 135-jährige Geschichte des Mannheimer Wasserturms sowie die Historie der Mannheimer Trinkwasserversorgung in der Quadratestadt, gibt es zahlreiche Aktionen am und im Wasserturm, über die MVV rechtzeitig informiert.&nbsp; &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2148</guid>
                        <pubDate>Mon, 08 Jul 2024 11:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ausbildungstag im Industriepark Gersthofen: seit Jahren eine erfolgreiche Veranstaltung</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/ausbildungstag-im-industriepark-gersthofen-seit-jahren-eine-erfolgreiche-veranstaltung</link>
                        <description>Zahlreiche Jugendliche informierten sich über eine Ausbildung und nutzten den Dialog mit den MVV-Azubis</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Rund 120 Schülerinnen und Schüler besuchten mit ihren Eltern am Samstag, 29. Juni 2024, den Ausbildungstag im Industriepark Gersthofen. Sie nutzten die Gelegenheit, sich persönlich bei den Azubis über die Berufe zu informieren, die bei MVV und im Industriepark erlernt werden können.</p>
<p>Das Konzept der seit Jahren erfolgreichen Veranstaltung mit Info-Ständen im Freien und Aktionen im Ausbildungszentrum hat sich bewährt. Der Dialog steht dabei immer im Vordergrund und sorgte auch dieses Jahr für gute Stimmung und so manches „Aha-Erlebnis“ bei den jungen Gästen – idealerweise ist der Berufswunsch jetzt etwas klarer.</p>
<p>Und auch die Azubis hatten ihren Spaß: Sie zeigten gerne ihre Arbeitsplätze, beantworteten bereitwillig unzählige Fragen und führten im Lehrlabor kleine Experimente durch. Technische Fertigkeiten im Bereich Elektronik konnten beispielsweise mittels einer VR-Brille ausprobiert werden, und die angehenden Köche kümmerten sich um das leibliche Wohl der Gäste.</p>
<p>Neben der MVV präsentierten sich auch die Firmen Clariant, Bilfinger und Indorama als Ausbildungsbetrieb oder als der potenzielle Arbeitgeber, bei dem die Azubis nach der Ausbildung eine Anstellung finden können. Bei Clariant konnten die Gäste zudem an einer geführten Betriebsbesichtigung teilnehmen und so die Chemie-Arbeitsplätze vor Ort in Augenschein nehmen.</p>
<p>„Für alle Unternehmen im Industriepark ist eine qualifizierte Ausbildung enorm wichtig“, sagt MVV-Geschäftsführer Holger Amberg, „denn nur über gut ausgebildete Nachwuchskräfte können wir die Zukunft des gesamten Industrieparks sichern. Die Ausbildung hat deshalb einen sehr hohen Stellenwert bei uns und bei den Standortfirmen.“</p>
<p>Für den Ausbildungsbeginn im September sind alle Ausbildungsplätze besetzt. Der Startschuss für die neue Bewerbungsrunde ist allerdings bereits gefallen, Bewerbungen für September 2025 können direkt online auf der Seite <a href="http://www.durchstarten-richtung-zukunft.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.durchstarten-richtung-zukunft.de</a> unter per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7ybtboyrkdXjss:fdp+ab" data-mailto-vector="-3">bewerbung@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-igs.de</a> eingereicht werden.</p>
<p>Auf der Homepage gibt es neben einer virtuellen Messe viele Informationen zu den Ausbildungsberufen zum Anschauen, zum Anhören und zum Nachlesen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-2147</guid>
                        <pubDate>Fri, 05 Jul 2024 10:23:00 +0200</pubDate>
                        <title>Tankstelle der Zukunft: MVV eröffnet MVV eLadepark Columbus im Stadtquartier FRANKLIN </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/tankstelle-der-zukunft-mvv-eroeffnet-mvv-eladepark-columbus-im-stadtquartier-franklin</link>
                        <description>Ehemalige US-Tankstelle wurde nach Architektenwettbewerb zum Schnellladepark für Elektrofahrzeuge umgebaut – Zwölf Schnellladepunkte mit bis zu 300 Kilowatt Ladeleistungen in Betrieb – Weitere zehn Ladepunkte folgen in der zweiten Ausbaustufe – Bereits vierter Schnellladepark von MVV in Mannheim in Betrieb </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Zapfsäulen der ehemaligen amerikanischen Tankstelle der US-Armee sind lange stillgelegt. Sie wurden nach dem kompletten Umbau der Anlage durch sechs moderne „High Power Charging“ (HPC) Ladesäulen mit insgesamt zwölf Schnellladepunkten von jeweils bis zu 300 Kilowatt Ladeleistung ersetzt. Mit einer feierlichen Inbetriebnahme des modernen MVV eLadeparks Columbus im Stadtquartier FRANKLIN haben Mannheims Oberbürgermeister Christian Specht und der Vorstandsvorsitzende des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG, Dr. Georg Müller, die neue, verkehrsgünstig an der Bundesstraße B 38 im Stadtteil Mannheim-Käfertal gelegene Anlage offiziell eröffnet. Damit schafft das Mannheimer Energieunternehmen MVV ein weiteres Leuchtturmprojekt dafür, wie in der Erfinderstadt des Automobils konventionelle Mobilität in das elektrische Zeitalter transformiert werden kann.</p>
<p>An dem Projekt sind mehrere Partner beteiligt: Gebaut wurde der MVV eLadepark von MVV Regioplan. Die auf Stadt- und Ingenieurplanung spezialisierte MVV-Tochtergesellschaft war in enger Abstimmung mit der MWS Projektentwicklung mbH und der Projektgruppe Konversion der Stadt Mannheim für die Entwicklung zuständig und betreibt den MVV eLadepark. Das Design für die ehemalige Tankstelle haben nach dem Zuschlag durch einen Architektenwettbewerb die Architekten von KH STUDIO mit Atelier eem aus Paris entwickelt. Die städtische MWS Projektentwicklungsgesellschaft hat das Tankstellengebäude langfristig an MVV vermietet.</p>
<p>„Bis 2035 werden wir über alle Bausteine unseres Mannheimer Modells #klimapositiv sein – fünf Jahre früher als geplant. Dabei bildet die Elektromobilität einen wichtigen Baustein innerhalb des Dekarbonisierungspfades von MVV. Der neue MVV eLadepark ist bereits der vierte Schnellladepark von MVV, den wir heute in Betrieb nehmen können. Unsere Ladeparks tragen dazu bei, unseren CO<sub>2</sub>-Fußabdruck auf Net Zero zu reduzieren. Ich danke der Stadt Mannheim, der MWS Projektentwicklungsgesellschaft sowie allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit und wünsche dem MVV eLadepark viele zufriedene Kundinnen und Kunden aus Mannheim und der Region“, betont Dr. Georg Müller bei der offiziellen Inbetriebnahme.</p>
<p>Oberbürgermeister Christian Specht erklärt: „Die Inbetriebnahme des modernen MVV eLadeparks Columbus im Stadtquartier FRANKLIN markiert einen wichtigen Meilenstein auf unserem Weg zur Mobilitätswende und zur Dekarbonisierung des Verkehrs. Dieser hochmoderne Schnellladepark in einer ehemaligen Tankstelle ist ein herausragendes Beispiel für die gelungene Transformation von Infrastruktur. Mit seinen jetzt schon zwölf Schnellladepunkten und den weiteren zehn Ladepunkten, die in der zweiten Ausbaustufe folgen werden, leistet er einen erheblichen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität in Mannheim. Ich danke der MVV für ihr großes Engagement für die Förderung von Elektromobilität in unserer Stadt“.</p>
<p>Auch für die MWS Projektentwicklungsgesellschaft hat das Vorhaben Vorzeigecharakter: „Im Mobilitätskonzept FRANKLIN haben wir von Anfang an den Ausbau nachhaltiger Mobilität in den Fokus gestellt. Beim Ausbau der E-Mobilität ist MVV bereits seit Jahren unsere verlässliche Partnerin. Wir freuen uns auch im Sinne unseres Erinnerungspro-jektes MAemories, dass dort, wo früher die amerikanische Garnison Kraftstoff getankt hat, jetzt das E-Laden für die breite Öffentlichkeit möglich ist“, betont Achim Judt, Geschäftsführer der MWSP.</p>
<p>MVV Regioplan hat das Projekt entwickelt und koordiniert. „Der neuen MVV eLadepark Columbus ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie es gelingen kann, ein bestehendes Gebäude zu modernisieren und gleichzeitig das architektonische Grundkonzept zu erhalten“, sagt Daniel Jung, Geschäftsführer von MVV Regioplan und dankt für die gute Zusammenarbeit mit MWSP, der Stadt Mannheim, der Architektengemeinschaft aus Paris sowie allen beteiligten Mitarbeitenden von MVV und den beauftragten Unternehmen.<br> <br> <strong>Herausforderungen beim Bau des architektonisch markanten Gebäudes</strong></p>
<p>Der neue MVV eLadepark für Elektrofahrzeuge verfügt über sechs Ladesäulen mit zwölf Ladepunkten. In einer weiteren Ausbaustufe kommen fünf weitere Schnellladepunkte mit zehn Ladeplätzen hinzu. Die Säulen sind mit jeweils zwei Ladepunkten ausgestattet und ermöglichen ein Laden mit bis zu 300 Kilowatt. Eingebettet im Konversionsgebiet FRANKLIN lädt der neue MVV eLadepark Columbus mit Aufenthaltsbereich und Gastronomie zum Verweilen während des Ladestopps ein.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Das Gebäude wurde rundherum freigelegt und nach heutigen Standards baulich und energetisch saniert. Die charakteristische Dachform sowie die gerundete Fassade der ehemaligen US-Tankstelle wurden dabei erhalten. Die Kabelinfrastruktur für die geplanten weiteren fünf Ladesäulen sind bereits installiert. Ein besonderes Highlight des modernen MVV eLadeparks ist die Lochblechfassade aus Edelstahl, die das gesamte Gebäude umhüllt und nachts hinterleuchtet wird. Mit ihrer sich verändernden Lochung und zusätzlich gebogenen Ausführung war dies eine besondere Herausforderung in der Fertigung. Die Fassade ist drehbar gelagert, um auch die dahinter liegenden Scheiben reinigen zu können.</p>
<p>Die ehemalige Tankstelle der US-Army auf FRANKLIN ist mutmaßlich zwischen 1951 und 1957 entstanden, als zwischen der Funari und Sullivan Barracks die Wohnsiedlung Benjamin Franklin Village gebaut wurde.<br> <br> <strong>Aufladen per RFID-Karte, App, QR-Code oder Internet </strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Die Nutzung der Ladesäulen des MVV eLadeparks Columbus geht so einfach und zügig wie das Laden selbst: Mit der MVV-eigenen und kostenlosen App „MVV eMotion“, verfügbar im Apple App Store oder im Google Play Store, erhält man Zugang zu allen Ladesäulen im MVV-Ladenetz, also allen Ladepunkten in Mannheim und der Region sowie mehr als 94.000 Ladepunkten deutschland- und europaweit. An allen MVV-Ladesäulen wird ausschließlich 100 Prozent Ökostrom aus erneuerbaren Energien geladen (zertifiziert durch TÜV Süd). Alternativ zur App „MVV eMotion“ kann der Zugriff auch über eine Weboberfläche oder die RFID-Karte erfolgen, die nach der erfolgreichen Registrierung bei „MVV eMotion“ bestellt werden kann. In der App oder im Browser wählt man als erstes den gewünschten Ladepunkt aus, dann startet man den Ladevorgang und verbindet sein Auto per Ladekabel mit der Ladestation. Wahlweise kann der Ladepunkt auch durch das Scannen des QR-Codes bzw. durch den dazugehörigen Internetlink auf der Ladesäule und ohne Registrierung gestartet werden. Außerdem können die Ladestationen auch von den Kundinnen und Kunden der Roaming-Partner mit deren jeweiligen Apps und Ladekarten genutzt werden.<br> <br> <strong>Ausbau der Mannheimer Ladeinfrastruktur in Mannheim und der Region</strong></p>
<p class="BODY">Seit dem Jahr 2017 baut MVV in enger Abstimmung mit der Stadt Mannheim die öffentliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Mannheim&nbsp;und der Metropolregion Rhein-Neckar&nbsp;im Rahmen der Projekte&nbsp;MaLIS&nbsp;(„Mannheimer Ladeinfrastruktur“) 1 bis&nbsp;4&nbsp;kontinuierlich&nbsp;und bedarfsgerecht&nbsp;aus. Ziel ist dabei eine möglichst breite Verteilung der Ladesäulen im gesamten Stadtgebiet.&nbsp;</p>
<p class="BODY">Das grüne Mobilitätsnetz von MVV, vor allem im Schnellladesektor, wächst kontinuierlich weiter. Neben dem MVV eLadepark Columbus sind bereits drei weitere Ladeparks zum Schnellladen in Betrieb: MVV eLadepark P4 am Hauptbahnhof, der MVV eLadepark Lilienthal-Center in Mannheim-Sandhofen sowie der MVV eLadepark P20 nahe des Flughafen- und Maimarktgeländes, der im kommenden Jahr noch zu einem Standort mit Aufenthaltsmöglichkeit ausgebaut wird. Ein weiterer MVV eLadepark geht im Oktober 2024 an der PreZero-Arena der TSG Hoffenheim in Sinsheim ans Netz. Noch ganz am Anfang befinden sich die Pläne für den Bau eines MVV eLadeparks in der Stadt Eppelheim, wo gerade die Verträge unterzeichnet wurden.</p>
<p class="BODY">Insgesamt sind aktuell 320&nbsp;Ladepunkte&nbsp;an 178 Standorten&nbsp;in Betrieb: Davon 220 Normalladepunkte (11 bis 22 Kilowatt ) sowie 100 Schnellladepunkte (bis zu 300 Kilowatt). Mehr als 30 Ladepunkte befinden sich derzeit im aktiven Bau und werden zeitnah fertiggestellt. Bis zum Ende des Kalenderjahres ist geplant, den 400. Ladepunkt in Betrieb zu nehmen.</p>
<p class="BODY">Alle&nbsp;MaLIS-Ladesäulen sind in das regionale eMobilitätsnetzwerk TENK integriert, das MVV Mitte September 2020 gemeinsam mit TWL und den Stadtwerken Heidelberg in Abstimmung mit den Städten Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg ins Leben gerufen hat.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="BODY">Fahrerinnen und Fahrer von Elektroautos in Ludwigshafen, Mannheim und Heidelberg, die über einen der drei Energieunternehmen einen Ladestromtarif beziehen, können an allen TENK-Ladepunkten ihre Elektrofahrzeuge laden, ohne sich mit unterschiedlichen Zugangs- und Bezahlsystemen beschäftigen zu müssen.<br> <br> <strong>Daten und Fakten zum MVV eLadepark Columbus:</strong><br> &nbsp;</p><div class="table-responsive component"><table class="table table-hover"> 	<tbody> 		<tr> 			<td><strong>Projektleitung:</strong></td> 			<td>MVV Regioplan GmbH</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><strong>Bau und Betrieb:&nbsp;</strong></td> 			<td>MVV Energie AG</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><strong>Vermieter:&nbsp;</strong></td> 			<td>MWS Projektentwicklungsgesellschaft</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><strong>Architekten:</strong></td> 			<td>Architektengemeinschaft KH Studio mit Atelier eem aus Paris; Architektenwettbewerb im Dezember 2020/Januar 2021</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><strong>Planungszeit:</strong></td> 			<td>Februar bis Dezember 2022</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><strong>Spatenstich:&nbsp;</strong></td> 			<td>Februar 2023</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><strong>Inbetriebnahme:&nbsp;</strong></td> 			<td>Juni 2024</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><strong>Anzahl Ladesäulen:</strong></td> 			<td>6 mit 12 Ladepunkten in der ersten Ausbaustufe, nach dem Komplettausbau 11 mit 22 Ladepunkten</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><strong>Ladeleistung/Ladepunkt:</strong></td> 			<td>bis zu&nbsp;<strong> </strong>300 Kilowatt/Ladepunkt mit 100% Ökostrom</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><strong>Ausstattung: </strong></td> 			<td>Sitz- und Stehbereich<br> 			W-Lan im Gebäude und im Außenbereich<br> 			Automaten mit Snack- und Getränkeangebot sowie Pizzaautomat<br> 			35 kW-PV-Anlage unterstützt die Versorgung mit Ladestrom<br> 			Wärmeversorgung mit Wärmepumpe<br> 			Gedämmte Gebäudehülle reduziert Wärmebedarf 			<p class="Normal">Behindertengerechte Ausführung: abgesenkter Tisch im Aufenthaltsbereich und barrierefreie Toilette<br> 			WC-Bereich mit Wickeltisch</p> 			</td> 		</tr> 	</tbody> </table></div>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 04 Jul 2024 17:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>JUWI-Projekte sorgen für Einnahmen  bei Städten und Gemeinden</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-projekte-sorgen-fuer-einnahmen-bei-staedten-und-gemeinden</link>
                        <description>Alle Windenergieprojekte des Unternehmens gehen mit der Kommunalabgabe (§6 EEG 2023) an den Start</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Spezialist für erneuerbare Energien, die JUWI GmbH aus Wörrstadt, stärkt mit dem Ausbau der Windenergie bundesweit die Haushaltskassen der Städte und Gemeinden. Allein durch die im Jahr 2023 von JUWI in Betrieb genommenen Anlagen fließen in den nächsten 20 Jahren jährlich einstellige Millionen-Euro-Beträge in die kommunalen Kassen zwischen Ost- und Bodensee. Die Gesamtsumme wird in den kommenden Jahren dank weiterer Neubau-Projekte kontinuierlich ansteigen. Bei gleichem Ausbautempo jedes Jahr um rund eine weitere Mio. Euro. Dieses Geld steht den Kommunen weitgehend ohne Einschränkungen zur Verfügung.</p>
<p>Seit Einführung des § 6 im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2023) – der sogenannten Kommunalabgabe in Höhe von 0,2 Cent pro Kilowattstunde und Jahr – hat die JUWI-Gruppe in mittlerweile mehr als 20 Projekten die vertraglichen Rahmenbedingungen geschaffen, so dass aus den Betriebserträgen der Anlagen die Kommunalabgabe über die gesamte EEG-Vergütungszeit uneingeschränkt und sicher gezahlt wird. Für JUWI-Projekte gilt dabei der Grundsatz, dass die Kommunalabgabe für sämtliche Erträge aus der Windstromproduktion gezahlt wird.</p>
<p>„Damit zeigen wir einmal mehr: Erneuerbare Energien stärken nicht nur den Wirtschaftsstandort Deutschland, sie ermöglichen den Kommunen eine gezielte regionale Wertschöpfung. Damit einhergehend verbessern sie gleichzeitig die finanziellen Spielräume der Gemeinden“, betont JUWI-CEO Carsten Bovenschen. Die Kommunalabgabe kann von den Gemeinden frei verwendet werden, zum Beispiel zum Ausbau der Infrastruktur oder für soziale und ökologische Projekte vor Ort.</p>
<p>Bei einem modernen Windrad der Sechs-Megawatt-Klasse beträgt die Kommunalabgabe an einem Standort mit mittleren Windverhältnissen jährlich etwa zwischen 25.000 und 30.000 Euro. Sie wird anteilig an alle Gemeinden gezahlt, die im Umkreis von 2,5 Kilometern rund um das Windrad liegen. „Wir machen das bei allen unseren Neubau-Projekten möglich; auch eine Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger vor Ort ist, wann immer möglich, ein wichtiger Teil unseres Konzeptes“, betont Bovenschen.</p>
<p>Zusätzlich zu der Kommunalabgabe bietet JUWI daher in vielen Projekten weitere Möglichkeiten an, damit die Anwohnerinnen und Anwohner vor Ort von den Vorteilen der erneuerbaren Energien profitieren können: von günstigen regionalen Stromtarifen über Wind-Sparbriefe in Zusammenarbeit mit regionalen Banken bis hin zur Möglichkeit der finanziellen Beteiligung am Projekt, z.B. für Energiegenossenschaften.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 03 Jul 2024 15:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Dr. Thomas Renz wechselt zur MVV-Kommunikation</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/dr-thomas-renz-wechselt-zur-mvv-kommunikation</link>
                        <description>Der Corporate Newsroom des Mannheimer Energieunternehmens MVV erhält Verstärkung.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Thomas Renz (55) wird ab 1. November 2024 als Teamleiter die externen und internen Kommunikationsaktivitäten von MVV verantworten.&nbsp;Zuvor leitete er zwölf Jahre den Bereich Kommunikation und Sponsoring bei der LEW-Gruppe, einem regionalen Energieversorger in Augsburg. Darüber hinaus war Dr. Thomas Renz u. a. als Kommunikationsmanager bei Eon in München tätig. Er wird an Sebastian Ackermann, Leiter der Stabsstelle Kommunikation und Marke bei MVV, berichten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>News MVV</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 01 Jul 2024 11:50:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV arbeitet ab 15. Juli 2024 am Fernwärme- und Wassernetz in der Brühler Kirchenstraße  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-arbeitet-ab-15-juli-2024-am-fernwaerme-und-wassernetz-in-der-bruehler-kirchenstrasse</link>
                        <description>Anschluss eines Gebäudes an das Fernwärmenetz – Gleichzeitig Sanierung einer Wasserleitung – Vollsperrung der Kirchenstraße während der Arbeitszeit – Ende der Bauarbeiten voraussichtlich Mitte September 2024</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens, MVV Netze GmbH, schließt in zwei Bauabschnitten ein Gebäude in der Kirchenstraße neu an das Fernwärmenetz an und saniert parallel eine Wasserleitung. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 15. Juli 2024, und werden voraussichtlich bis Mitte September 2024 abgeschlossen.</p>
<p>Der erste Bauabschnitt beginnt vor dem Gebäude in der Kirchenstraße 4 und endet vor der Hausnummer 8. Der zweite Bauabschnitt erstreckt sich von der Hausnummer 8 bis zur Kirchenstraße 12a. Während der Arbeitszeit von 7 bis 17 Uhr muss die Straße voll gesperrt werden. Außerhalb dieser Zeiten sowie an den Wochenenden ist die Straße halbseitig befahrbar. Eine Umleitung für PKW und LKW wird über die Adolf-Bensinger-Straße, Friedensstraße und Merkelgrund ausgeschildert. Das Parken ist während der Bauzeit in der Kirchenstraße leider vorübergehend nicht möglich. Die Grundstücke sind in der Kirchenstraße während der Bauarbeiten über Stahlplatten erreichbar.</p>
<p>MVV und das beauftragte Bauunternehmen Achatz bitten um Verständnis für die unverzichtbare Baumaßnahme und entschuldigt sich für die damit verbundenen Beeinträchtigungen für die Anwohnerinnen und Anwohner sowie die Verkehrsteilnehmenden. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 27 Jun 2024 11:50:00 +0200</pubDate>
                        <title>Spatenstich für zweiten Bauabschnitt im „Kisselfließ“: Laudenbach erhält weiteres Neubaugebiet</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/spatenstich-fuer-zweiten-bauabschnitt-im-kisselfliess-laudenbach-erhaelt-weiteres-neubaugebiet</link>
                        <description>In attraktiver Randlage entstehen 80 Grundstücke für circa 170 Wohneinheiten – 
Erster Spatenstich mit Bürgermeister Benjamin Köpfle 
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem feierlichen Spatenstich haben am heutigen Donnerstag in Laudenbach an der Bergstraße die Tiefbauarbeiten zur Erschließung des zweiten Bauabschnitts des Neubaugebietes „Kisselfließ“ begonnen. MVV Regioplan, die auf Stadt- und Ingenieurplanung spezialisierte Tochtergesellschaft des Mannheimer Energieunter-nehmens MVV, erschließt 80 Grundstücke unterschiedlicher Größenordnung für rund 170 Wohneinheiten für Einzel-, Doppel-, Reihenhäuser und Geschoßwohnraum.</p>
<p>Das Neubaugebiet am südwestlichen Ortsrand der Gemeinde Laudenbach hat eine Netto-Wohnbaufläche von 4,2 Hektar. Es schließt an die vorhandenen Siedlungsbereiche des bereits 2014 von MVV Regioplan erschlossenen und bereits zu 90 Prozent bebauten ersten Bauabschnitts an. Mit dem Beginn der Erschließungsarbeiten startet die Gemeinde darüber hinaus eine weitere Vermarktungsrunde für 17 kommunale Bauplätze.</p>
<p>„Attraktive Bauplätze sind in der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar und vor allem hier bei uns an der Bergstraße sehr gefragt", erklärte Laudenbachs Bürgermeister Benjamin Köpfle beim gemeinsamen Spatenstich mit dem Geschäftsführer Dr. Alexander Kuhn vom Erschließungsträger MVV Regioplan. Mit dem am Ortsrand Laudenbachs gelegenen zweiten Bauabschnitt des Neubaugebiets "Kisselfließ" und dessen modernem Erschließungskonzept mit großzügigen Grünflächen, könne seine Gemeinde diesen Bedarf an Bauplätzen für Laudenbach und die Stadt Hemsbach, die über keine eigenen Entwicklungsflächen mehr verfügt, optimal abdecken. Ein Grünzug mit einem Spielplatz ist ebenfalls konzipiert. „Mein herzliches Dankeschön gilt unseren Gemeinderätinnen und -räten, die mit der Aufstellung des Bebauungsplans dieses Neubaugebiet möglich gemacht haben. Gleichzeitig danke ich unserem erfahrenen Erschließungsträger MVV Regioplan aus Mannheim und freue mich auf die professionelle Durchführung der Arbeiten durch die Baufirma Bender GmbH“, betonte Bürgermeister Köpfle.</p>
<p>Der Gemeinderat von Laudenbach hatte im Juli 2017 den Aufstellungsbeschluss des Bebauungsplans gefasst. Der Erschließungsvertrag mit MVV Regioplan wurde im Juli 2018 unterzeichnet. Nach über fünf Jahren Planungszeit, in der die Expertise verschiedener Fachgutachter erforderlich wurde, konnte im Januar 2023 der Bebauungsplan in Kraft gesetzt werden. Auch bedingt durch verschärfte Umweltauflagen, musste jedoch die ursprünglich 2014 erstellte Entwässerungsplanung angepasst und für die Bauphase eine Grundwasserabsenkung beantragt werden. „Innerhalb der folgenden 1,5 Jahre wurde die Erschließungsplanung fertiggestellt, die erforderlichen Genehmigungen eingeholt und die Bauleistungen vergeben. So können wir jetzt mit den lang ersehnten Erschließungsarbeiten beginnen“, gab Dr. Kuhn einen kurzen Abriss über die Planungshistorie. „Wir freuen uns mit der Gemeinde Laudenbach, dass wir dieses Projekt –<strong> </strong>10 Jahre nach Fertigstellung des ersten Bauabschnitts und nach fünfjähriger Planungsphase – nun umsetzen können, und gehen davon aus, dass die privaten Grundstückseigentümer bereits Ende nächsten Jahres mit den Hochbauarbeiten beginnen können", sagte Dr. Alexander Kuhn.</p>
<p>MVV Regioplan hat für das Neubaugebiet „Kisselfließ“ in enger Abstimmung mit der Gemeindeverwaltung das städtebauliche Konzept weiterentwickelt, den Bebauungsplan erstellt, die Erschließung geplant sowie das Bodenordnungsverfahren begleitet. Außer-dem hat der Mannheimer Erschließungsträger die technische und kaufmännische Projektsteuerung übernommen, verantwortete die Ausschreibung, die Bauüberwachung sowie die Kostenkontrolle.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 26 Jun 2024 11:50:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV passt Fernwärmepreis zum 1. Juli 2024 an</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-passt-fernwaermepreis-zum-1-juli-2024-an</link>
                        <description>Die Preisanpassung erfolgt nach der Preisanpassungsklausel: Der Fernwärmepreis steigt im Durchschnitt um ca. 3,4 Prozent.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum 1. Juli 2024 werden für Mannheim, Brühl und Ketsch die Fernwärmepreise angepasst. Die Verbrauchspreise werden dabei um etwa 3,1 Prozent erhöht. Konkret steigt der Verbrauchspreis um 0,25 ct/kWh auf 8,35 ct/kWh (netto) bzw. 9,94 ct/kWh (brutto). Die Erhöhung beim Service- und Verrechnungspreis liegt bei rund 4,2 Prozent. Gerechnet auf den Beispielfall eines 3-Personen-Haushalts bedeutet dies eine Steigerung um 3,4 Prozent bzw. 3,54 Euro pro Monat. Sowohl im bundesweiten als auch regionalen Vergleich hält die Fernwärme von MVV weiterhin ihr attraktives Preisniveau im unteren Mittelfeld. &nbsp;</p>
<p>Preisanpassungen erfolgen anhand von festgelegten Preisanpassungsklauseln jeweils zum 1. Juli eines Jahres und ergeben sich auf Basis von Indizes aus dem zurückliegenden Kalenderjahr. Dabei werden die Kosten der Erzeugung und Bereitstellung der Fernwärme sowie die Entwicklung auf dem Wärmemarkt in einer Formel abgebildet. Somit ist klar geregelt, auf welcher Grundlage und zu welchem Zeitpunkt sich die Preise ändern. In die Formeln fließen vom statistischen Bundesamt in Wiesbaden unabhängig festgestellten Jahresindizes ein. Die Anpassung des Fernwärmepreises gilt für Mannheim, Brühl und Ketsch. &nbsp;</p>
<p>MVV befindet sich hinsichtlich der geplanten Vergrünung der Fernwärme bis 2030 weiter auf Kurs. Dies zeigt sich auch durch eine im Jahr 2024 erreichte verbesserte Zertifizierung der Fernwärme von MVV: Durch die Vergrünung verbessert sich der Primärenergiefaktor (PEF). Der Primärenergiefaktor beschreibt das Verhältnis von eingesetzter Primärenergie zu abgegebener Nutzenergie und damit, wie viel Primärenergie für die Wärme im Energiemix verbraucht wird. Der verbesserte Primärenergiefaktor hilft Immobilieneigentümern vor allem bei Um- und Neubauten, da der Primärenergiebedarf unter anderem auch den Energieausweis einer Immobilie beeinflusst.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 19 Jun 2024 11:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV-Infostand am 21. Juni auf dem Oftersheimer Wochenmarkt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-infostand-am-21-juni-auf-dem-oftersheimer-wochenmarkt</link>
                        <description>Climap-Team des Mannheimer Energieunternehmens MVV informiert Hauseigentümerinnen und -eigentümer jeweils von 14 bis 17 Uhr – Individuelle Energieberichte ab sofort erhältlich – Wärmebilder machen Analyse des energetischen Zustands der eigenen Immobilien möglich</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Damit Deutschland seine Klimaziele erreichen kann, zählt jede einzelne gesparte Kilowattstunde Wärme und somit jedes Gramm vermiedenes CO<sub>2</sub>. Daher bringen die Kommunen Schwetzingen, Eppelheim, Ketsch, Oftersheim und Plankstadt gemeinsam mit MVV den nachhaltigen Umgang mit Energie im Gebäudebestand weiter voran. Seit rund einem Jahr können Hauseigentümerinnen und -eigentümer in den Kommunen Schwetzingen, Eppelheim, Ketsch, Oftersheim und Plankstadt individuelle Energieberichte für ihre Immobilie bestellen. Die Energieberichte von Climap, einem Service des Mannheimer Energieunternehmens MVV, zeigen den energetischen Zustand der Gebäude auf und helfen Immobilieneigentümern damit, ihr Objekt besser einzuschätzen.</p>
<p>Am MVV-Infostand von Climap auf dem Wochenmarkt in Oftersheim können sich interessierte Hauseigentümerinnen und -eigentümer am 21. Juni von 14 bis 17 Uhr unverbindlich darüber informieren, wie die kostenpflichtigen Energieberichte zu einem Preis von 59,50 Euro bestellt werden können und welche Vorteile sie bieten. Wer sich vorab mit dem Thema beschäftigen möchte, findet weitere Informationen im Internet unter <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7zifjxm+ab" data-mailto-vector="-3">climap.de</a>. Bei Fragen können Interessierte Climap per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7fkclXzifjxm+ab" data-mailto-vector="-3">info@<span style="display:none;">remove-this.</span>climap.de</a> kontaktieren.</p>
<p>Nachdem das MVV-Innovationsprojekt Climap im Winter 2022/23 Wärmebilder der Gebäudedächer und Fassaden vom Boden und aus der Luft in den beteiligten Kommunen aufgenommen hatte, hat Climap die Wärmelandkarte auch für die Kommunen auf seiner Webplattform <a href="http://www.climap.de" target="_blank" rel="noreferrer">climap.de</a> erstellt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 19 Jun 2024 11:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Unser Wir wirkt“: JUWI positioniert sich mit geschärfter Arbeitgebermarke im Wettbewerb um die besten Talente und Fachkräfte</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/unser-wir-wirkt-juwi-positioniert-sich-mit-geschaerfter-arbeitgebermarke-im-wettbewerb-um-die-besten-talente-und-fachkraefte</link>
                        <description>JUWI positioniert sich mit seiner neu ausgestalteten Arbeitgebermarke als zukunftsaktiver Arbeitgeber im Wettbewerb um die besten Talente und Fachkräfte. Für das Arbeitgeberversprechen „Unser Wir wirkt. Nachhaltig. Gemeinsam. Stark.“ stehen die Mitarbeitenden als authentische Markenbotschafterinnen und -botschafter. Sie wissen aus eigenem Erleben, dass es nebst sinnstiftenden Aufgaben die werteorientierte Unternehmenskultur ist, die intern wie extern Anziehungskraft entfaltet. Dem trägt das Unternehmen Rechnung und entwickelt den Markenauftritt als Arbeitgeber konsequent weiter.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kampagne „Unser Wir wirkt“ verbindet zentrale Elemente, die das Arbeiten bei JUWI ausmachen. Der Unternehmenskultur entsprechend ist das Wording in Du-Form gehalten: „Du hast die Energie. Wir das passende Team.“ Oder: „Du hast die Expertise. Wir die Vision.“ Sinnbildlich „stark“ sind die Mitarbeitenden, die im Mittelpunkt stehen. „Nachhaltig“ sind die Technologien und das Ziel „100 Erneuerbare Energien“. „Gemeinsam“ beschreibt die Art der Zusammenarbeit und die Interaktion der Mitarbeitenden. Verbindendes Element ist die dynamische Energieschleife, aus der sich auch das auffallend farbige Erscheinungsbild der Kampagne ableitet.</p>
<p>Carsten Bovenschen, CEO der JUWI Group, betont: „Die geschärfte Arbeitgebermarke ist das Ergebnis einer umfassenden Wettbewerbs- und Zielgruppenanalyse gepaart mit einer Befragung der Mitarbeitenden zu den Stärken des Unternehmens. Mit der neuen Kampagne „Unser Wir wirkt“ werben wir sowohl um erfahrene Fachkräfte als auch um junge Talente. Die Hamburger Agentur deepblue Networks hat uns in dem Prozess von der Idee bis zur Umsetzung bestens beraten.“</p>
<p>Zentrale Plattform für das Arbeitgebermarketing von JUWI ist die neue Karriere-Website, die zielgruppengerechte Informationen für Professionals, Young Professionals, Studierende sowie Schülerinnen und Schüler bietet. Die Bandbreite reicht von praktischen Tipps zur Vorbereitung auf ein Interview über Jobporträt-Videos bis zu Entwicklungspfaden innerhalb des Unternehmens. Zudem erhalten Bewerbende Zahlen, Daten und Fakten zu JUWI als Arbeitgeber, zu Benefits wie flexiblen Arbeitszeitmodellen und zu nächsten Events für das persönliche Kennenlernen. Unter „Jobangebote“ sind die aktuellen Stellenausschreibungen verfügbar. Allein in Deutschland bietet das Unternehmen aktuell rund 100 und international rund 40 Positionen in einem wachsenden Markt an.</p>
<p>Weiter zum&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ffSJIEdhvZA" target="_blank" data-auth="NotApplicable" data-linkindex="3" rel="noreferrer noopener">Leadfilm</a><br> Weiter zur&nbsp;<a href="https://karriere.juwi.de/" target="_blank" data-auth="NotApplicable" data-linkindex="4" rel="noreferrer noopener">Karriere-Website</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 14 Jun 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Im Neubaugebiet „Asseläcker“ können jetzt die Bagger rollen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/im-neubaugebiet-asselaecker-koennen-jetzt-die-bagger-rollen</link>
                        <description>Die Erschließung ist abgeschlossen: MVV Regioplan übergibt erschlossenes Neubaugebiet an die Gemeinde Helmstadt-Bargen und den Zweckverband Wasserversorgung Mühlbach – 80 Grundstücke unterschiedlicher Größe stehen zur Bebauung bereit  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der Gemeinde Helmstadt-Bargen (Rhein-Neckar-Kreis) kann jetzt neuer Wohnraum entstehen: MVV Regioplan, die auf Stadt- und Ingenieurplanung spezialisierte Tochtergesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, hat heute das voll erschlossene Neubaugebiet „Asseläcker“ offiziell an die Gemeinde sowie den Zweckverband Wasserversorgung Mühlbach übergeben. Die Erschließungsarbeiten hatten mit dem Spatenstich am 17. November 2022 begonnen und konnten jetzt nach rund 18 Monaten Bauzeit planmäßig abgeschlossen werden. Der Gemeinderat hatte in seiner Sitzung am 9. Dezember 2019 den Beschluss zur Aufstellung des Bebauungsplans „Asseläcker“ gefasst.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Das Neubaugebiet „Asseläcker“ am Nordwestrand des Ortsteils, westlich der Schillerstraße gelegen, hat eine Netto-Wohnbaufläche von rund 3,2 Hektar. Es umfasst 80 Baugrundstücke für Einzel-, Doppel- und Reihenhausbebauung unterschiedlicher Grundstücksgrößen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>„Die Nachfrage nach attraktivem Bauland insbesondere für Familien ist in unserer Gemeinde sehr groß. Daher freue ich mich sehr, dass wir heute hier nach längerer Planung das erschlossene Neubaugebiet „Asseläcker“ offiziell an die Bauherren übergeben können. Es war politischer Wille, unsere Ortsteile möglichst gleichmäßig zu entwickeln. Mein herzliches Dankeschön gilt unseren Gemeinderätinnen und -räten, die die Erschließung möglich gemacht haben. Gleichzeitig danke ich unserem erfahrenen Erschließungsträger MVV Regioplan aus Mannheim und der Baufirma Klaus Reimold GmbH mit Sitz in Gemmingen. für die professionelle Durchführung der Arbeiten“, betonte Bürgermeister Wolfgang Jürriens bei der offiziellen Übergabe des Neubaugebietes an die&nbsp;&nbsp;</p>
<p>MVV Regioplan hat für das Neubaugebiet „Asseläcker“ in enger Abstimmung mit der Gemeindeverwaltung das städtebauliche Konzept entwickelt, den Bebauungsplan erstellt und die Erschließung geplant sowie das Bodenordnungsverfahren begleitet. Außerdem hat der Mannheimer Erschließungsträger die technische und kaufmännische Projektsteuerung übernommen, verantwortete die Ausschreibung, die Bauüberwachung sowie die Kostenkontrolle. Das Baugebiet zeichnete sich durch eine Besonderheit bei der Wasserversorgung aus: So besteht diese topografisch bedingt aus einer Niederdruck- und einer Hochdruckzone. Außerdem wurde oberhalb der L530 die Kanalisation im Trennsystem mit Rückhaltebecken gebaut.&nbsp;</p>
<p>„Wir bedanken uns für das Vertrauen aller Projektbeteiligten und freuen uns, dieses attraktive Neubaugebiet an die Gemeinde übergeben zu dürfen. Das Neubaugebiet „Asseläcker“ legt sich bandartig an den Bestand der Schillerstraße an und rundet den Siedlungsrand des Ortsteils Bargen sehr gut ab. Viele Bauplätze befinden sich in Feldrandlage mit einer guten Aussicht in die offene Landschaft – eine Premiumlage, die sich viele Bauherrschaften wünschen“, erklärte Dr. Alexander Kuhn, Geschäftsführer von MVV Regioplan. „Wir freuen uns, dass wir dieses komplexe Projekt für die Gemeinde Helmstadt-Bargen realisieren durften“, so Kuhn weiter. Bereits fertig gestellt ist der Spielplatz einschließlich der Begrünung.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Die große Nachfrage nach Bauland in Helmstadt-Bargen war Anlass für den Gemeinderat, nach intensiver Vorbereitung gleich mehrere Neubaugebiete stufenweise zu entwickeln. Nach dem „Asseläcker“ könnte zeitnah auch in Flinsbach das Neubaugebiet „Unterer Hag“ folgen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 14 Jun 2024 07:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Intersolar 2024: JUWI überschreitet 4.000-Megawatt-Schwelle und startet weitere Großprojekte</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/intersolar-2024-juwi-ueberschreitet-4000-megawatt-schwelle-und-startet-weitere-grossprojekte</link>
                        <description>Im Vorfeld der Intersolar 2024 kann JUWI eine neue Rekordmarke und den Beginn weiterer Großprojekte vermelden: Mit der Fertigstellung des 223,6 Megawatt großen Solarparks „Pike Solar“ im US-Bundesstaat Colorado hat der Spezialist für erneuerbare Energien seine installierte Solarleistung auf über 4.000 Megawatt gesteigert. Zudem verkündete das Unternehmen den Start weiterer Großprojekte im Bereich von über 100 Megawatt. Auf der weltweit führenden Fachmesse der Solarwirtschaft in München präsentiert sich JUWI vom 19. bis 21. Juni mit seinem Komplettangebot in den Bereichen Projektentwicklung und Betriebsführung für Solar- und Hybridprojekte auf einem Gemeinschaftsstand mit seinem Schwesterunternehmen MVV Trading in Halle A4 auf Stand 550.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eines der Schwerpunktthemen des JUWI-Auftritts ist die Direktversorgung von Industrieunternehmen mit Solarstrom. Aktuell baut JUWI für SPIES Packaging im niedersächsischen Melle einen Zehn-Megawatt-Solarpark, der per Direktleitung Strom ins Werk des Herstellers von spritzgegossenen Kunststoffverpackungen liefert. Daneben gehört das Thema Revamping zu den diesjährigen Schlüsselthemen am JUWI-Stand. Seit gut einem Jahr eröffnet das Erneuerbare-Energien-Gesetz Betreibern neue Möglichkeiten beim Modultausch innerhalb der EEG-Laufzeit. Weitere Kernthemen des JUWI-Auftritts sind der Ankauf von Projektrechten, das Thema Cybersicherheit und die Stromvermarktung durch das JUWI-Schwesterunternehmen MVV Trading sowie der neue Arbeitgebermarkenauftritt von JUWI.&nbsp;</strong></p>
<p>„Wir haben eine gut gefüllte Projektpipeline mit einer Reihe von Großprojekten mit denen wir schon heute die 5.000-Megawatt-Schwelle an installierter Solarleistung anpeilen. Gerade in Deutschland planen wir zudem vermehrt Projekte, bei denen die Versorgung von Industriekunden mit grünem Strom und die Kombination mit Speichertechnologien eine zentrale Rolle spielen“, erklärt Carsten Bovenschen, CEO der JUWI GmbH. Aktuell bereitet das Unternehmen den Bau weiterer großer Solarparks mit einer Leistung von jeweils über 100 Megawatt in den USA vor. Im US-Bundesstaat Colorado, in dem sich auch die US-Niederlassung des Unternehmens befindet, errichtet JUWI aktuell drei Photovoltaik-Projekte mit einer Gesamtleistung von mehr als 500 Megawatt (DC).&nbsp;Während das Projekt „Spanish Peaks“ bereits seit Ende letzten Jahres in Bau ist, wurde Anfang Juni der Verkauf zwei weiterer PV-Projekte an den Energieversorger Tri-State aus Colorado besiegelt. Axial Basin Solar ist ein 186-Megawatt-(DC)-Projekt im Moffat County rund 250 Meilen nordwestlich von Denver. Dolores Canyon Solar ist ein 141-MW-(DC)-Projekt im Dolores County rund 400 Meilen südwestlich von Denver. Mit dem Bau beider Projekte wird JUWI in Kürze beginnen.</p>
<p><strong>Revamping und Cybersicherheit</strong></p>
<p>Ein weiterer wesentlicher Teil des JUWI-Auftritts in München ist das Betriebsführungsangebot des Unternehmens: Neben Betriebsführung von Solarparks, deren Instandhaltung und der 24/7-Fernüberwachung bietet JUWI auch eine Reihe von Sonderleistungen. Dazu zählt die sichere Anbindung von Solar- und Windparks ans Datennetz mit der Lösung Secure Connect.</p>
<p>Eine zunehmend wichtige Rolle spielt zudem das Revamping von Solarparks – also der Modulaustausch in bestehenden Anlagen. Damit reagieren Betreiber auf die Moduldegradation, die im Schnitt bei 0,5 bis 1 Prozent der Leistung liegt. In den zurückliegenden sieben Jahren hat der JUWI-Betriebsführungsbereich in 18 Solarparks rund 720.000 Module mit einer Gesamtleistung von rund 119 Megawatt getauscht. Neben Versicherungsschäden spielen dabei zunehmend auch die Möglichkeiten des EEG 2023 eine Rolle. Seit rund eineinhalb Jahren können in Bestandsparks ältere Module auch ohne Defekt ausgetauscht werden, ohne dass dabei die EEG-Förderung verloren geht.</p>
<p><strong>Neue Arbeitgebermarke</strong></p>
<p>Pünktlich zum Start der Intersolar in München wird JUWI seinen neu ausgestalteten Markenauftritt als Arbeitgeber präsentieren. Angesichts der anstehenden Großprojekte und eines weiter wachsen Marktes plant das Unternehmen in den kommenden Monaten zusätzliche Neueinstellungen. „Mit dem Slogan „Unser Wir wirkt“ werben wir sowohl um erfahrene Fachkräfte als auch um junge Talente“, führt Bovenschen weiter aus. Der seit fast 30 Jahren etablierte Vorreiter für erneuerbare Energien betont damit vor allem die kooperative Firmenkultur und unterstreicht sein nachhaltiges Geschäftsmodell.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Foto: Im US-Bundestaat Colorado hat JUWI den 223-Megawatt-Solarpark Pike realisiert.</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2120</guid>
                        <pubDate>Wed, 05 Jun 2024 07:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV erneuert Straßenbeleuchtung in der Dudenstraße   </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erneuert-strassenbeleuchtung-in-der-dudenstrasse</link>
                        <description>Vom 10. bis 14. Juni ist die Rechtsabbiegespur von der Feudenheimer Straße in die Dudenstraße gesperrt – Eine Umleitung ist ausgeschildert  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, MVV Netze GmbH, erneuert im Auftrag der Stadt Mannheim in der Dudenstraße im Stadtteil Mannheim-Neckarstadt-Ost die Straßenbeleuchtung und verlegt neue Kabel.</p>
<p>Aufgrund der Bauarbeiten ist die Rechtsabbiegespur von der Feudenheimer Straße in die Dudenstraße von Montag, 10. Juni, bis Freitag, 14. Juni 2024, vorübergehend gesperrt. Die Parkplätze in diesem Bereich können nicht genutzt werden. Ab Höhe der Gaststätte „Sellweiden“ ist der Fuß- und Radweg komplett gesperrt. Ein Fußweg zur gegenüberliegenden Seite der Feudenheimer Straße ist eingerichtet. Verkehrsteilneh-mende können die Dudenstraße über die Käfertaler Straße erreichen.</p>
<p>MVV Netze betreibt im Auftrag der Stadt Mannheim die Straßenbeleuchtung in Mannheim. Die Maßnahme erfolgt im Zuge der Sanierung der Straßenbeleuchtung im Bereich Mannheim-Neckarstadt.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die unverzichtbare Baumaßnahme und entschuldigt sich für die damit verbundenen Beeinträchtigungen für die Anwohnerinnen und Anwohner sowie die Verkehrsteilnehmenden. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 05 Jun 2024 07:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ausbildungstag im Industriepark Gersthofen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/ausbildungstag-im-industriepark-gersthofen</link>
                        <description>Auszubildende der MVV präsentieren ihre Berufe und unterstützen Jugendliche bei der Berufswahl</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, 29. Juni 2024, lädt die MVV von 9 bis 14 Uhr Schülerinnen und Schüler mit ihren Eltern zum diesjährigen Ausbildungstag in den Industriepark Gersthofen ein. Die beliebte Veranstaltung bietet Schulabgängern, die noch unschlüssig sind, die Gelegenheit zum Anschauen und Ausprobieren und vor allem zum Gespräch mit dem Ausbildungsteam.</p>
<p>Bei der Veranstaltung soll vor allem der Dialog auf Augenhöhe den Jugendlichen die Berufswahl erleichtern. "Der Ausbildungstag ist für uns ein wesentlicher Baustein bei der Suche nach geeigneten Azubis, deshalb stehen für uns die Präsentation der Berufe und die persönlichen Gespräche im Vordergrund", sagt MVV-Geschäftsführer Holger Amberg.</p>
<p>Im Rahmen des Ausbildungstages kann nicht nur das Ausbildungszentrum besichtigt werden, es präsentieren sich auch Unternehmen aus dem Industriepark (z. B. Indorama) als spätere Arbeitgeber. Neben vielen Informationen zu den Berufen gibt es neben einem Gewinnspiel auch kleinere Experimente im Lehrlabor oder die Besichtigung eines Produktionsbetriebes des Chemieunternehmens Clariant. Und die angehenden Köchinnen und Köche kümmern sich um das leibliche Wohl der Gäste.</p>
<p><strong>Den eigenen Nachwuchs im Blick</strong></p>
<p>Mit mehr als hundert Auszubildenden ist die MVV Industriepark Gersthofen GmbH einer der größten Ausbildungsbetriebe im Landkreis Augsburg und bildet die Nachwuchskräfte für die im Industriepark angesiedelten Firmen aus. Diese sind für die Zukunft des gesamten Standortes besonders wichtig, deshalb hat die Ausbildung auch einen sehr hohen Stellenwert für alle Unternehmen.</p>
<p>Diese Ausbildungsberufe präsentiert die MVV im Rahmen des Ausbildungstages:</p><ul> 	<li>Chemikant/-in</li> 	<li>Chemielaborant/-in</li> 	<li>Elektroniker/-in für Betriebstechnik</li> 	<li>Industriemechaniker/-in</li> 	<li>Industriekaufmann/-frau</li> 	<li>Fachkraft für Lagerlogistik</li> 	<li>Fachkraft für Schutz und Sicherheit</li> 	<li>Koch/Köchin</li> </ul><p>An einem Chemiestandort wie dem Industriepark Gersthofen stehen die naturwissenschaftlichen Berufe Chemikant/-in und Chemielaborant/-in natürlich im Vordergrund – die Absolventen haben nach der Ausbildung die beste Chance auf eine Übernahme in den Chemiefirmen.</p>
<p><strong>Eingang über die Adolf-von-Baeyer-Straße</strong></p>
<p>Die Besucherinnen und Besucher können den Industriepark am Ausbildungstag über das Tor Nord in der Adolf-von-Baeyer-Straße betreten, das für den Publikumsverkehr sonst nicht geöffnet ist. Auf dem ausgeschilderten Mitarbeiter-Parkplatz im Norden des Industrieparks stehen Stellplätze für PKW in ausreichender Zahl zur Verfügung. Der Parkplatz ist trotz der Baustelle am Kreisverkehr erreichbar.</p>
<p>Mehr Informationen zur Ausbildung bei MVV gibt es unter <a href="http://www.durchstarten-richtung-zukunft.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.durchstarten-richtung-zukunft.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 05 Jun 2024 07:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>JUWI verkauft zwei Solarprojekte in Colorado an den US-Energieversorger Tri-State</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-verkauft-zwei-solarprojekte-in-colorado-an-den-us-energieversorger-tri-state</link>
                        <description>Neue Erfolge für den international tätigen Projektentwickler JUWI aus Wörrstadt: Im US-Bundesstaat Colorado, in dem sich auch die US-Niederlassung der JUWI Inc. befindet, errichtet JUWI aktuell drei Photovoltaik-Projekte mit einer Gesamtleistung von mehr als 500 Megawatt (DC). Während das Projekt „Spanish Peaks“ bereits seit Ende letzten Jahres in Bau ist, erfolgte nun der Abschluss der Verhandlungen über den Kauf zwei weiterer PV-Projekte an den Energieversorger Tri-State aus Colorado. Nun wird auch dort in Kürze gebaut. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Axial Basin Solar ist ein 186-Megawatt-(DC)-Projekt (MW) im Moffat County im Versorgungsgebiet der White River Electric Association, rund 250 Meilen nordwestlich von Denver. Dolores Canyon Solar ist ein 141-MW-(DC)-Projekt im Dolores County im Versorgungsgebiet der Empire Electric Association, rund 400 Meilen südwestlich von Denver. JUWI-CEO Carsten Bovenschen freut sich über den Erfolg: „Beide Projekte zeigen einmal mehr, wie unsere rund 30-jährige Expertise weltweit zum Klimaschutz und damit zu mehr Nachhaltigkeit beiträgt.“</p>
<p>Für den US-amerikanischen, gemeinnützigen Großhandelsstromversorger ist der Kauf der beiden Projekte durchaus ein Novum: Zum ersten Mal hat die Tri-State Generation and Transmission Association Projekte für erneuerbare Energien erworben, um ihre genossenschaftlich organisierten Mitglieder mit sauberer Energie zu versorgen. Beide Solarprojekte sollen Ende 2025 mit der Stromversorgung der Mitglieder von Tri-State beginnen und damit einen wichtigen Meilenstein erreichen: 50 % erneuerbare Energien im Versorgungsgebiet der Tri-State-Mitglieder. „Unsere Mitglieder haben jetzt Eigentum an Solaranlagen zu wettbewerbsfähigen Kosten bekommen“, sagt Duane Highley, CEO von Tri-State. „Wir schätzen die Zusammenarbeit von JUWI mit unserem Team beim Abschluss dieser Transaktion zum Kauf dieser beiden Solarprojekte sehr.“</p>
<p>Steve Ihnot, Finanzvorstand von JUWI Inc., betont: „Wir freuen uns darauf, die Projekte mit den gemeinsamen Werten von Sicherheit und Qualität sowie in enger Abstimmung mit den örtlichen Gemeinden einen Mehrwert für die Kunden zu schaffen.“ Stephan Hansen, als COO für das internationale JUWI-Geschäft verantwortlich, fügt hinzu: „Mit diesen beiden Projekten werden wir erneut unsere starke Kompetenz bei der Projektentwicklung sowie der Umsetzung unter Beweis stellen. Sie sind auch ein Beleg unserer einzigartigen Marktposition in Colorado.“</p>
<p>Zum Hintergrund: Mit der Verabschiedung des Inflation Reduction Act (IRA) von 2022 können gemeinnützige Stromgenossenschaften eine direkte Zahlung von Bundessteuergutschriften für erneuerbare Energien erhalten, wodurch Genossenschaften in die Lage versetzt werden, direkt in den Besitz erneuerbarer Ressourcen zu investieren. Vor der Verabschiedung des IRA konnten Tri-State- und Elektrizitätsgenossenschaften im Allgemeinen nicht direkt von den bundesstaatlichen Steueranreizen für erneuerbare Energien profitieren, die gewinnorientierten, von Investoren geführten Versorgungsunternehmen und unabhängigen Stromerzeugern zur Verfügung stehen.</p>
<p>„Ich habe jahrelang daran gearbeitet, ländlichen Elektrizitätsgenossenschaften wie Tri-State den Zugang zu bundesstaatlichen Steuergutschriften für saubere Energie zu ermöglichen. Die Verabschiedung des historischen Inflation Reduction Act machte dies zum ersten Mal möglich und erlaubte ihnen endlich, eigene Projekte für erneuerbare Energien zu besitzen“, sagt US-Senator Michael Bennet, D-Colo. „Dieser Fortschritt wird Tri-State dabei unterstützen, den ländlichen Gemeinden, die es versorgt, enorme Vorteile zu bieten und Colorados anhaltende Führungsrolle beim Übergang unseres Landes zu einer sauberen Energiewirtschaft zu unterstützen.“</p>
<p>Zusätzlich zu den Projekten, die Tri-State kauft, erweitert Tri-State sein Ressourcenportfolio um drei weitere PPAs für Solarprojekte, die bis Ende 2024 abgeschlossen sein werden. Dazu gehört auch der Solarpark „Spanish Peaks“, den JUWI derzeit im Süden Colorados errichtet, rund 200 Meilen südlich von Denver. Die Leistung beträgt 179 Megawatt (DC), rund 50 Prozent des Baus sind bereits erfolgt.</p>
<p>Ende 2025 wird Tri-State seine Mitglieder mit 870 MW (DC) / 680 MW (AC) Solarenergie in acht Anlagen versorgen können, wobei Solarenergie den entsprechenden Bedarf von fast 200.000 Haushalten decken wird.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 05 Jun 2024 07:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Energieberichte des MVV-Innovationsprojekts Climap ab sofort in Eberbach online verfügbar</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/energieberichte-des-mvv-innovationsprojekts-climap-ab-sofort-in-eberbach-online-verfuegbar</link>
                        <description>Individuelle Energieberichte für Hauseigentümer zum Preis von 59,50 Euro erhältlich – Informationsveranstaltung am 12. Juni</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Wärmewende spielt eine zentrale Rolle für das Erreichen der Klimaziele in&nbsp;Deutschland. Beim Energieverbrauch und den CO2-Emissionen macht der Gebäudesektor&nbsp;einen erheblichen Anteil aus. Neben klimafreundlichen Heizlösungen ist daher vor allem&nbsp;die energetische Sanierung von Immobilien ein immer bedeutenderes Thema.&nbsp;</p>
<p>Um die Immobilieneigentümer auf dem Weg zu mehr Energieeffizienz zu unterstützen,&nbsp;kooperieren die Stadt Eberbach und das Mannheimer Energieunternehmen MVV. In der&nbsp;vergangenen Heizperiode hatte die Stadt Eberbach den innovativen MVV-Service Climap&nbsp;mit der Aufnahme von Wärmebildern beauftragt. Dabei hat das Climap-Team&nbsp;Wärmebilder der Dächer und Fassaden der Gebäude mit einem Spezialflugzeug aus der&nbsp;Luft und mit einem mit Thermografie-Kamera ausgestattetem Fahrzeug vom Boden aus&nbsp;aufgenommen.</p>
<p>Durch den Einsatz modernster Technologie hat Climap aus diesen Aufnahmen nun eine Wärmelandkarte erstellt, die auf dem Webportal von Climap unter <a href="https://www.climap.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.climap.de</a>&nbsp;abrufbar ist. Diese gibt Auskunft über den energetischen Zustand von Gebäuden und&nbsp;deren Energieeinsparpotenzialen in der Kommune. Darüber hinaus können&nbsp;Eigentümerinnen und Eigentümer ab sofort einen individuellen Energiebericht ihrer&nbsp;eigenen Immobilie zum Preis von 59,50 Euro über das Portal zu bestellen. Neben den&nbsp;ausgewerteten Wärmebildern enthält der Energiebericht auch Empfehlungen für mögliche&nbsp;Optimierungsmaßnahmen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>„Um die Erkenntnisse der Energieberichte zu nutzen und gezielte Modernisierungen an&nbsp;ihrem Gebäude durchzuführen, stehen wir Hauseigentümern auch nach der Energieberichtserstellung zur Seite. So bieten wir beispielsweise Beratung zu Themen&nbsp;rund um das Thema Energieeffizienz und vermitteln gerne erfahrene Energieberater in&nbsp;der Region“, betont Simon Gans, Programmleiter für die digitale energetische&nbsp;Stadtentwicklung bei der MVV-Tochtergesellschaft, MVV Regioplan GmbH, in Mannheim.</p>
<p><strong>Informationsveranstaltung zum Quartierkonzept mit Climap am 12. Juni</strong></p>
<p>Am 12. Juni 2024, 18 Uhr (Einlass ab 17.30 Uhr) findet im großen Saal des evangelischen Gemeindehauses am Leopoldsplatz in Eberbach eine weitere Informationsveranstaltung zur Vorstellung des Konzepts für die Quartiere, Kernstadt und Nord-West statt. Es gibt Informationen zu folgenden Themen: Das neue Gebäudeenergiegesetz und Heizungstausch mit DI Kerstin Thomson, die Finanzierung von Sanierungsmaßnahmen nach dem „neuen“ GEG mit der Sparkasse Neckartal-Odenwald und die Veröffentlichung der Wärmelandkarte für Eberbach durch Climap. Dabei haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, unter anderem mehr über den Service von CLIMAP zu erfahren und Antworten auf ihre Fragen zu erhalten. MVV Regioplan erstellt im Auftrag der Stadt Eberbach seit 2. April 2024 das energetische Quartierskonzepts, das bis zum Jahresende Ergebnisse zur Machbarkeit einer „Nah“-Wärmeversorgung in den Quartieren Kernstadt und Nord-West liefern soll. Dazu gibt es mehrere Informationsveranstaltungen. Die Kick-off-Veranstaltung fand am 15. Mai 2024 statt. Noch bis zum 12. Juni läuft darüber hinaus eine Umfrage der Stadt Eberbach. Informationen zu Climap gibt es auf der Webseite <a href="https://www.climap.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.climap.de</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 04 Jun 2024 07:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV arbeitet ab 10. Juni 2024 am Fernwärmenetz auf dem Lindenhof  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-arbeitet-ab-10-juni-2024-am-fernwaermenetz-auf-dem-lindenhof</link>
                        <description>Erneuerung eines Schachtbauwerks der Fernwärme-Haupttransportleitung im Kreuzungsbereich der Bellen- und der Windeckstraße – Ende der Bauzeit voraussichtlich Ende August 2024  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Transportleitungen und Netzanlagen sind die Grundlage für eine sichere und zuverlässige Wärmeinfrastruktur. MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunter-nehmens MVV, investiert weiter in das Fernwärmenetz und nutzt die Zeit außerhalb der Heizperiode für Baumaßnahmen.</p>
<p>Ab Montag, 10. Juni 2024, bis voraussichtlich Ende August 2024, erneuert das Unternehmen im Stadtteil Lindenhof im Kreuzungsbereich der Bellen- und der Windeckstraße ein Schachtbauwerk aus den 1960er Jahren. Die Anlage ist ein Teil der wichtigen Fernwärme-Transportleitung vom Grosskraftwerk Mannheim in die Innenstadt.</p>
<p>Im Zuge der Bauarbeiten wird der Kreuzungsbereich vorübergehend gesperrt. Für die Baustelleneinrichtung stehen darüber hinaus während der Bauarbeiten einige Parkplätze in der Bellen- und der Windeckstraße nicht zur Verfügung.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die unverzichtbare Baumaßnahme und entschuldigt sich für die damit verbundenen Beeinträchtigungen für die Anwohnerinnen und Anwohner sowie die Verkehrsteilnehmenden. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 29 May 2024 07:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Unternehmenskonsortium stellt mit Wind-Wasserstoffprojekt Weichen für Energiezukunft im Salzlandkreis</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/unternehmenskonsortium-stellt-mit-wind-wasserstoffprojekt-weichen-fuer-energiezukunft-im-salzlandkreis</link>
                        <description>In der Energieregion Staßfurt wird derzeit ein Zukunftsprojekt der Energiewende realisiert, welches gerade für den ländlichen Raum Modellcharakter hat: Gemeinsam schaffen das Mannheimer Energieunternehmen MVV mit seinen Töchtern JUWI und MVV
Umwelt, die Stadtwerke Staßfurt GmbH und die Energie Mittelsachsen GmbH eine Kombination aus Windenergie, Wasserstoffproduktion und grüner Mobilität. Am 28. Mai besuchten Sachsen-Anhalts Energieminister Prof. Dr. Armin Willingmann und Landrat Markus Bauer die Baustelle, auf der im ersten Bauabschnitt das Umspannwerk für den Windpark entsteht. In den kommenden zwei Jahren wird die JUWI GmbH einen Windpark mit fünf Vestas V162-Anlagen und einer Gesamtleistung von 30 Megawatt und die MVV Umwelt zusammen mit den Stadtwerken Staßfurt und der Energie Mittelsachsen einen Elektrolyseur mit einer Leistung von zunächst einem Megawatt errichten. Der grüne Wasserstoff soll vor
allem zur Dekarbonisierung des regionalen Bus- und Entsorgungsverkehrs sowie des überregionalen Schwerlastverkehrs eingesetzt werden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Staßfurt/Wörrstadt/Mannheim, 28. Mai 2024 </strong><br> Es ist eines der ersten Windenergie-Wasserstoffprojekte in Sachsen-Anhalt, das in die Umsetzung geht: Nach rund sechsjähriger Entwicklungsphase läuteten Professor Dr. Armin Willingmann, Minister für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt, und der Landrat des Salzlandkreises, Markus Bauer, sowie Vertreter der beteiligten Unternehmen die Bauphase ein. Mit dem Bau des Umspannwerks wird ein erster wichtiger Meilenstein erreicht. In rund zwei Jahren soll das Gesamtprojekt abgeschlossen sein und die ersten Wasserstoff-Fahrzeuge aus der Region mit grünem Wasserstoff aus der Region fahren.</p>
<p>„Die Energieregion Staßfurt zählt zu den Leuchtturmprojekten beim Aufbau der klimaneutralen Wasserstoffwirtschaft in Sachsen-Anhalt,“ erklärte Willingmann. „Das Gemeinschaftsprojekt stellt unter Beweis, welche Entwicklungspotenziale auch im ländlichen Raum vorhanden sind. Wir werden den Aufbau der Wasserstoffwirtschaft auch seitens des Energieministeriums weiter konsequent vorantreiben. Bis 2045 könnten in dieser Zukunftsbranche allein in Sachsen-Anhalt mehr als 20.000 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen. Hierfür gilt es, jetzt die Weichen zu stellen. Die Energieregion Staßfurt zählt hierbei zu den Vorreitern.“</p>
<p>Der Salzlandkreis hat das Projekt von Anfang an begleitet. „Das Projekt ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu einer klimaneutralen Region zwischen Magdeburg und Halle, zu der wir uns nicht zuletzt mit der Zukunftsstrategie Salzlandkreis 2030 bekannt haben“, so Landrat Markus Bauer. Er zeigt sich überzeugt, dass die gesamte Region als attraktiver Wohn-, Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort von diesem innovativen Projekt auf Grundlage des Erneuerbare Energien Gesetzes profitieren wird. „Hier steckt sehr viel Entwicklungspotenzial drin.“ Er verweist auf den beispielhaften Ansatz: Energie aus der Region – für die Region. Demnach kann sich der Salzlandkreis vorstellen, künftig gewonnenen grünen Wasserstoff in der Mobilität – also in Bussen oder Pressmüllfahrzeugen des Kreiswirtschaftsbetriebs – einzusetzen. Hierzu kann auch das bundesweite Wasserstoffkernnetz einen großen Beitrag leisten, das in unmittelbarer Nähe durch den Salzlandkreis verläuft. Der Landrat dankte allen Beteiligten für die bisherige Zusammenarbeit. Dass man sich mit einer solchen Idee befasst, liegt seiner Aussage nach an der für den Transport des Wasserstoffs vorhandenen Infrastruktur sowie an Akteuren, die ihre Region mit innovativen Ideen voranbringen wollen.</p>
<p>Bis August soll das Umspannwerk fertiggestellt werden. Darüber wird der Strom aus dem Windpark von einer mittleren Spannungsebene, hier 33kV, auf Hochspannungsebene transformiert. Im Spätherbst 2024 wird JUWI dann in Förderstedt mit dem Bau von fünf Windenergie-Anlagen der Sechs-Megawatt-Klasse beginnen. Bis September 2025 sollen diese dann sukzessive in Betrieb gehen. Der Elektrolyseur wird vom Konsortium bestehend aus MVV Umwelt, Stadtwerken Staßfurt und Energie Mittelsachsen in Staßfurt in unmittelbarer Nähe zum Windpark errichtet werden. Er wird ausschließlich mit Strom aus dem Windpark Förderstedt betrieben. Mit den kalkulierten 7.000 Betriebsstunden können rund 130 Tonnen Wasserstoff pro Jahr produziert werden. Damit können rechnerisch bis zu 20 Wasserstofffahrzeuge über das ganze Jahr betrieben werden.</p>
<p>„Es ist ein wichtiges Signal, dass wir mit diesem Zukunftsprojekt jetzt in die Umsetzungsphase gehen. Ich bin mir sicher, dass wir in den kommenden Jahren eine Reihe weiterer sektorübergreifender Projekte in die Umsetzung bringen werden“, sagt JUWI-CEO Carsten Bovenschen.</p>
<p>Der grüne Wasserstoff wird über eine umgewidmete Erdgasleitung ins knapp 2,5 Kilometer entfernte Brumby transportiert, wo an der Autobahn A14 eine öffentliche Wasserstofftankstelle entstehen wird. „Uns regionalen Energieversorgern im Konsortium war seit Beginn des Projekts wichtig, den regionalen Fokus und somit Mehrwert des Vorhabens zu betonen. Nur mit starker Teilhabe können solche innovativen Projekte eine Vor-Ort-Akzeptanz finden und mittelfristig erfolgreich sein“, erklärt Eugen Keller, Geschäftsführer Stadtwerke Staßfurt.</p>
<p>Ein Teil des erzeugten Wasserstoffs soll zudem ins Erdgasnetz der Energie Mittelsachsen eingespeist werden und dient damit der Wärmeversorgung auf Basis erneuerbarer Energien.</p>
<p>Das Projekt wurde unter dem Namen Energieregion Staßfurt im Jahr 2018 gestartet. Inzwischen wurde der Projektfokus erweitert, das Projekt firmiert unter dem Namen Energieregion Staßfurt – H2-Region Salzlandkreis. Beteiligt sind das Mannheimer Energieunternehmen MVV mit ihren Tochterunternehmen MVV Umwelt und JUWI, die Stadtwerke Staßfurt und die Energie Mittelsachsen. Unterstützt wird es zudem durch den Salzlandkreis und die Stadt Staßfurt. Wissenschaftlich begleitet wurde das Projekt durch das Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF) in Magdeburg und das Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme, Magdeburg.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 27 May 2024 07:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV erneuert und erweitert ab Anfang Juni 2024 das Wassernetz in der Spiegelfabrik in Mannheim-Luzenberg  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erneuert-und-erweitert-ab-anfang-juni-2024-das-wassernetz-in-der-spiegelfabrik-in-mannheim-luzenberg</link>
                        <description>Bauarbeiten im Kreuzungsbereich Spiegelstraße/Stolberger Straße bis Ende der Straße Spiegelfabrik von Anfang Juni 2024 bis voraussichtlich Oktober 2024 – Verlegung neuer Hausanschlüsse </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens, MVV Netze GmbH, erneuert und erweitert in der Straße Spiegelfabrik, beginnend im Kreuzungsbereich Spiegelstraße/ Stolberger Straße bis Ende der Straße, in zwei Bauabschnitten teilweise die Wasserleitungen und verlegt gleichzeitig neue Hausanschlüsse. Die Bauarbeiten beginnen <strong>Anfang Juni und werden voraussichtlich bis Ende Oktober 2024</strong> abgeschlossen.</p>
<p>Es werden vorübergehend Sackgassen sowie Teil- und Vollsperrungen eingerichtet. Die Ein- und Ausfahrt in die Straße Spiegelfabrik ist nach der jeweiligen Verkehrsplanung möglich. Je nach Baufortschritt kann es abschnittsweise zu Richtungsänderungen für die Befahrung der Straße geben. Umleitungen während der Baumaßnahme werden rechtzeitig ausgeschildert.</p>
<p>Aufgrund der Verlegearbeiten wird ein Teil der Parkplätze in der Straße Spiegelfabrik abschnittsweise vorübergehend entfallen. Das von MVV beauftragte Bauunternehmen wird die Bauabschnitte so gestalten, dass möglichst wenige Parkplätze entfallen. Die Zugänge und Einfahrten zu den Gebäuden können zeitweise eingeschränkt sein. Sofern notwendig werden provisorische Zugänge zu den Gebäuden geschaffen.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Maßnahme und um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Für Fragen und Anregungen sind wir jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 24 May 2024 07:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Mannheim-Blumenau: Vollsperrung des Viernheimer Wegs vom 10. bis 21. Juni vorübergehend aufgehoben  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mannheim-blumenau-vollsperrung-des-viernheimer-wegs-vom-10-bis-21-juni-voruebergehend-aufgehoben</link>
                        <description>Grund: Kanalbauarbeiten auf der Umleitungsstrecke in der Braunschweiger Allee </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens, MVV Netze GmbH, erneuert seit Februar 2024 im Viernheimer Weg im Bereich zwischen der Tilsiter Straße und dem Quedlinburger Weg die bestehende Gasleitung und verlegt eine neue Wasserleitung. In Absprache mit der Verkehrsbehörde ruhen die MVV-Arbeiten zur Leitungsverlegung im Stadtteil Blumenau vorübergehend.</p>
<p>Der Grund: Vom 10. bis 21. Juni 2024 wird in der Braunschweiger Allee ein neuer Kanalhausanschluss gebaut. Damit verbunden ist auch eine Verkehrseinengung auf der Umleitungsstrecke in Höhe der Braunschweiger Allee 101. Daher ist während der zweiwöchigen Kanalbauarbeiten die Vollsperrung des Viernheimer Wegs für den Durchgangsverkehr vorübergehend aufgehoben, sodass Verkehrsteilnehmer die Straße uneingeschränkt befahren können. Nach Abschluss der Kanalbaumaßnahme setzt MVV ihre Arbeiten fort. Der Viernheimer Weg ist dann wieder voll gesperrt und die Umleitung über die Braunschweiger Allee und Lilienthalstraße eingerichtet.</p>
<p>Die Gesamtmaßnahme von MVV wird voraussichtlich bis Anfang 2025 dauern. Die Arbeiten kommen planmäßig gut voran. In den ersten 3,5 Monaten Bauzeit konnten bereits 450 der insgesamt über 1.000 Meter langen neuen Gas- und Wasserleitungen verlegt werden.</p>
<p>Zum Hintergrund: Durch die MVV-Baumaßnahme erhält der Stadtteil Blumenau eine zweite Einspeisung in das Wassernetz. Damit verbessert sich künftig die Versorgungs-sicherheit des Stadtteils maßgeblich. Zudem kann MVV Netze bestehende alte Gusslei-tungen für Gas und Wasser stilllegen.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Maßnahme und entschuldigt sich für die damit verbundenen unvermeidbaren Beeinträchtigungen.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 23 May 2024 07:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV arbeitet noch bis zum 29. Mai 2024 am Fernwärmenetz in der Neckarauer Straße  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-arbeitet-noch-bis-zum-29-mai-2024-am-fernwaermenetz-in-der-neckarauer-strasse</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens, MVV Netze GmbH, erneuert eine Fernwärme-Versorgungsleitung in der Neckarauer Straße. Noch bis zum 29. Mai 2024 ist die Neckarauer Straße in Höhe der Voltastraße aufgrund der Arbeiten halbseitig gesperrt. Die Zufahrt in die Voltastraße ist nicht möglich. Die Umleitung erfolgt über die Fabrikstationstraße.</p>
<p>MVV und das beauftragte Bauunternehmen bitten um Verständnis für die unverzichtbare Baumaßnahme und entschuldigt sich für die damit verbundenen Beeinträchtigungen für die Anwohnerinnen und Anwohner sowie die Verkehrsteilnehmenden. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 17 May 2024 07:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Schnellladen von Elektroautos: Stadt Walldorf sehr gut aufgestellt    </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/schnellladen-von-elektroautos-stadt-walldorf-sehr-gut-aufgestellt</link>
                        <description>Bürgermeister Matthias Renschler sowie Vertreter von MVV und der Stadtwerke Walldorf nehmen Schnellladepunkte auf dem Parkplatz Lindenplatz offiziell in Betrieb – Aktuell neun Standorte mit insgesamt 22 Schnellladepunkten im Walldorfer Stadtgebiet – Mehr als ein Megawatt installierter Leistung – Ergebnis der MVV-Studie zum Ausbau der Ladeinfrastruktur in Walldorf  
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Von vier auf 22 in neun Monaten: Im August 2023 nahmen die Stadt Walldorf, das Mannheimer Energieunternehmen MVV und die Stadtwerke Walldorf die ersten beiden Schnellladesäulen mit vier Ladepunkten auf dem Parkplatz in der Hauptstraße des Walldorfer Stadtzentrums offiziell in Betrieb. Neun Monate später ist das E-Ladenetz in der Astorstadt in enger Abstimmung mit der Kommune in der ersten Ausbaustufe bereits auf 22 Ladepunkten an neun Standorten gewachsen. Insgesamt stehen jetzt bereits mehr als ein Megawatt installierter Ladeleistung in Walldorf zur Verfügung.</p>
<p>„Mit dem zukunftsfähigen Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge sind wir in der ersten Ausbaustufe hervorragend in unserer Stadt aufgestellt. Den Bürgerinnen und Bürgern stehen damit künftig zahlreiche öffentliche Ladepunkte zur Verfügung, was der wachsenden Zahl von E-Fahrzeugen in unserer Stadt zugutekommt“, betont Matthias Renschler, Bürgermeister der Stadt Walldorf und dankte dem Partner MVV für die gute Zusammenarbeit. „Gleichzeitig unterstützen wir mit dem Ausbau der Ladeinfrastruktur unsere Klimaschutzziele“, so der Bürgermeister weiter.</p>
<p><strong>Stadt Walldorf Spitzenreiter beim E-Ladeinfrastruktur-Ausbau</strong></p>
<p>Das grüne Elektromobilitätsnetz von MVV in der Region wächst kontinuierlich weiter. „Die Stadt Walldorf ist mit der installierten Ladeleitung von mehr als einem Megawatt Spitzenreiter in der Metropolregion-Rhein-Neckar. „Die Hypercharger bieten an jedem der Top-Standorte im Walldorfer Stadtgebiet die Möglichkeit, ein Elektroauto für eine Fahrtstrecke von 100 Kilometern im Optimalfall gerade mal in rund 20 Minuten mit umweltfreundlich erzeugtem Grün-Strom aufzuladen“, sagt Bernhard Schumacher, MVV-Bereichsleiter Smart Cities.</p>
<p>Die Standorte wurden im Rahmen einer MVV-Studie gezielt ausgesucht und bieten viele Vorteile: „Der Erfolgsschlüssel für das bedarfsgerechte Laden ist die Errichtung von Schnellladeinfrastruktur an zentralen Orten mit viel Publikumsverkehr, wie etwa Einzelhandel, Bürgerdiensten, Ärzten, oder Fitnessstudios. Damit können Nutzerinnen und Nutzer das Laden ihres E-Autos optimal in ihre Tagesroutine integrieren“, erläutert Valeriy Yefimenko, Senior Projektentwickler Elektromobilität MVV Smart Cities und Projektleiter für die Ladesäulen in Walldorf.</p>
<p><strong>Bedarfsgerechter künftiger Ausbau </strong></p>
<p>Der weitere Ausbau der Ladeinfrastruktur in Walldorf ist perspektivisch in Abstimmung mit der Stadt geplant. „Wir werden jedoch zunächst die Nutzung und Auslastung der aktuellen Ladestandorte beobachten und in enger Abstimmung mit der Stadt Walldorf zu gegebener Zeit auf Basis unserer Studie bedarfsgerecht weitere Standorte entwickeln“, blickt Vinzent Grimmel, Leiter Betrieb Ladeinfrastruktur MVV Smart Cities und Geschäftsführer der MVV-Tochter FRANKLIN Mobil in die Zukunft. &nbsp;</p>
<p><strong>MVV-Studie als Basis</strong></p>
<p>Der Ausbau der E-Ladeinfrastruktur ist eines der Ergebnisse einer Studie der MVV-Tochtergesellschaft MVV Regioplan, die die Stadt Walldorf im vergangenen Jahr in Auftrag gegeben hatte. Ziel war es, den Bedarf an Ladeinfrastruktur in Walldorf zu analysieren. MVV Regioplan hatte der Stadtverwaltung in einem umfangreichen Bericht eine standortspezifische Ausbauempfehlung für Elektroladesäulen abgegeben. Außerdem hatten die Bürgerinnen und Bürger in einer Online-Umfrage die Möglichkeit, Standorte für Elektroladesäulen vorzuschlagen.</p>
<p><strong>Aufladen per RFID-Karte, App, QR-Code oder Internet </strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Die Nutzung der Ladesäulen geht so einfach und zügig wie das Laden selbst: Mit der MVV-eigenen und kostenlosen App „MVV eMotion“, verfügbar im Apple App Store oder im Google Play Store, erhält man Zugang zu allen Ladesäulen im MVV-Ladenetz, also allen Ladepunkten in Mannheim und der Region sowie mehr als 94.000 Ladepunkten deutsch-landweit. An allen MVV-Ladesäulen wird ausschließlich 100 Prozent Ökostrom aus erneuerbaren Energien geladen (zertifiziert durch TÜV Süd). Alternativ zur App „MVV eMotion“ kann der Zugriff auch über eine Weboberfläche oder die RFID-Karte erfolgen, die nach der erfolgreichen Registrierung bei „MVV eMotion“ bestellt werden kann. In der App oder im Browser wählt man als erstes den gewünschten Ladepunkt aus, dann startet man den Ladevorgang und verbindet sein Auto per Ladekabel mit der Ladestation. Wahlweise kann der Ladepunkt auch durch das Scannen des QR-Codes bzw. durch den dazugehörigen Internetlink auf der Ladesäule ad hoc und ohne Registrierung gestartet&nbsp;werden. Die Nutzung über andere Anbieter im Roaming-Netzwerk ist ebenfalls möglich, wobei die Kosten dafür vom jeweiligen Roaming-Anbieter abhängen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 15 May 2024 07:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV baut Vorsprung bei Energiewende in schwierigem  Marktumfeld aus</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-baut-vorsprung-bei-energiewende-in-schwierigem-marktumfeld-aus</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen MVV beweist mit breitem Geschäftsmodell weiterhin Resilienz – Adjusted EBIT in Höhe von 299 Mio Euro im ersten Halbjahr – Prognose für 2024 bestätigt – Umsetzung des #klimapositiv-Kurses schreitet voran</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Trotz schwieriger Rahmenbedingungen hat sich das auf eine #klimapositive Zukunft ausgerichtete Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG (ISIN: DE000A0H52F5; WKN: A0H52F) mit seinem breit aufgestellten Geschäftsmodell erneut als resilient bewiesen. Dies bestätigte sich zuletzt in den Halbjahreszahlen des laufenden Geschäftsjahres 2024 (1. Oktober 2023 – 31. März 2024), die MVV am Mittwoch vorlegte.</p>
<p>So erhöhten sich die Umsatzerlöse in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres auf rund 4,4 Milliarden Euro (Vorjahr: 4,1 Milliarden Euro). Dies war insbesondere auf die Erfüllung von Termingeschäften zurückzuführen, die noch auf einem höheren Strompreisniveau abgeschlossen worden waren.</p>
<p>„Wir bewegen uns bereits seit einigen Monaten in einem herausfordernden Marktumfeld, das insbesondere durch rückläufige Energiepreise an den Großhandelsmärkten sowie allgemeine Unsicherheiten gekennzeichnet ist. Wie erwartet lag daher unser Adjusted EBIT im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2024 mit 299 Mio Euro deutlich unter dem Vorjahreswert“, erklärte Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender von MVV, und betonte wie bereits zu Jahresbeginn: „Bei dem Ergebnis des vorangegangenen Geschäftsjahres ist jedoch zu berücksichtigen, dass dieses durch positive Einmaleffekte wie Veräußerungserlöse aus dem Verkauf von Beteiligungen sowie eine außergewöhnliche, großhandelspreisbedingte Entwicklung im Geschäftsfeld Commodity Services geprägt worden war.“</p>
<p>In den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2024 wirkten sich vor allem höhere Ergebnisbeiträge aus dem Betrieb eigener Windkraftanlagen und aus dem Umweltgeschäft, das im Berichtszeitraum noch von höheren Stromerlösen profitieren konnte, positiv auf das Ergebnis aus. Außerdem erwirtschaftete MVV höhere Erträge in der Erzeugung und dem Netzgeschäft, während die Ergebnisse im Projektentwicklungsgeschäft geringer ausfielen.</p>
<p>Für das volle Geschäftsjahr 2024 bestätigt MVV ihre bereits im Geschäftsbericht 2023 veröffentlichte Prognose. Aus operativer Sicht geht das Energieunternehmen unverändert davon aus, dass das Adjusted EBIT des Konzerns zwischen 360 und 440 Mio Euro liegen wird.</p>
<p><strong>Gemeinschaftsaufgabe Wärmewende</strong><br> Ihren #klimapositiv-Kurs setzt MVV weiterhin konsequent entlang ihres Mannheimer Modells und seinen drei Bausteinen, der Wärmewende und der Stromwende sowie den grünen Kundenlösungen, fort. Mit Blick auf die Wärmewende, die hierzulande durch das neue Gebäudeenergiegesetz und das Gesetz zur Wärmeplanung mehr Dynamik erhalten soll, stellte der MVV-Chef fest: „Mannheim wird zu den ersten Großstädten in Deutschland gehören, die einen Wärmeplan umsetzen. Der kommunale Wärmeplan der Stadt zeigt einen durchdachten Weg für die Zukunft der zentralen und dezentralen Wärme.“ Nun gelte es, gemeinsam die notwendige Überzeugungsarbeit für die schrittweise Umstellung auf klimaneutrale Quellen zu leisten. „Dies ist eine Aufgabe der gesamten Stadtgesellschaft“, unterstrich Dr. Müller. MVV trage dabei Verantwortung für weite Teile der regionalen und lokalen Wärmeangebote. Dies mache MVV zu einem wichtigen Partner der Stadt bei der Umsetzung der Wärmewende. „Schon heute decken wir in Mannheim 60 Prozent des Wärmebedarfs mit Fernwärme ab – in Zukunft sollen es 75 Prozent sein. Dafür bauen wir unser Fernwärmenetz kontinuierlich aus und schließen nach und nach bis zu 10.000 weitere Gebäude an die Leitungen an“, so der Vorstandsvorsitzende von MVV.</p>
<p>Zugleich vergrünt MVV die Fernwärme in Mannheim und der Region bis 2030 vollständig. Aktuell bindet das Energieunternehmen die Phosphorrecyclinganlage und das Biomassekraftwerk in seinem Energie- und Recyclingpark im Norden Mannheims an das Fernwärmenetz an. Dann kann MVV bereits mehr als die Hälfte des Wärmebedarfs der Haushalte und des Gewerbes in Mannheim mit grüner Wärme abdecken. Zum Vergleich: Deutschlandweit macht der Anteil erneuerbarer Energien am Wärmebedarf derzeit noch nicht einmal 20 Prozent aus. Haushalten ohne zentrale Wärmeoption bietet MVV darüber hinaus klimaneutrale dezentrale Wärmelösungen wie beispielsweise Wärmepumpen an.</p>
<p>Und auch an den anderen großen Standorten der MVV-Gruppe in Offenbach und Kiel wird die Wärmewende vorangetrieben. Hier verfolgen die Stadtwerke Kiel und die Energieversorgung Offenbach ebenfalls ambitionierte, spezifische Umbaupläne für die lokale Wärmeversorgung.</p>
<p><strong>Rückenwind für die Stromwende</strong><br> Zur Beschleunigung ihrer Stromwende wird MVV inländische Wind- und Photovoltaik Projekte aus ihrer eigenen Projektentwicklung verstärkt im Konzern halten. In diesem Zuge übernimmt MVV beispielsweise zwei weitere Windparks, welche die Projektentwicklungstochter Juwi derzeit im Hochsauerlandkreis errichtet, in ihr Erzeugungsportfolio. Nach Fertigstellung werden die beiden Windparks klimafreundlichen Strom für rechnerisch insgesamt rund 48.000 Haushalte erzeugen.</p>
<p><strong>#klimapositiv bis 2035 weiterhin auf Kurs</strong><br> „Unsere Fortschritte bei der Energiewende belegen erneut, dass wir unser Ziel #klimapositiv bis 2035 konsequent und unternehmerisch erfolgreich umsetzen. Mit unserer strategischen Ausrichtung auf Klimaschutz sowie unseren sich ergänzenden und gegenseitig stärkenden Geschäftsmodellen sind wir auch in einem herausfordernden Marktumfeld gut aufgestellt, um weiterhin nachhaltig profitabel wachsen zu können“, resümierte der Vorstandsvorsitzende von MVV abschließend.</p>
<p>Den vollständigen Halbjahresfinanzbericht finden Sie im Internet unter <a href="/investoren">www.mvv.de/investoren</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 14 May 2024 07:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV übergibt erweitertes Gewerbegebiet Süd an die Gemeinde Dossenheim  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-uebergibt-erweitertes-gewerbegebiet-sued-an-die-gemeinde-dossenheim</link>
                        <description>Zwölf weitere Bauplätze für Gewerbetreibende aus der Gemeinde und der Region im erweiterten Gewerbegebiet zur Bebauung bereit – Übergabe an die Gemeinde nach knapp einem Jahr Bauzeit – Ökologische Ausgestaltung der Bachquerung 
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der Gemeinde Dossenheim (Rhein-Neckar-Kreis) ist Platz für die Ansiedlung weiterer prosperierender Gewerbebetriebe aus der Gemeinde sowie der Region entstanden. MVV Regioplan, die auf Stadt- und Ingenieurplanung spezialisierte Tochtergesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, hat heute die voll erschlossene Erweiterung des Gewerbegebiets Süd mit zwölf attraktiven Bauplätzen offiziell an die Gemeinde übergeben. Die Erschließungsarbeiten hatten mit dem Spatenstich am 25. Mai 2023 begonnen und konnten jetzt nach knapp einem Jahr Bauzeit planmäßig abgeschlossen werden.</p>
<p>David Faulhaber, Bürgermeister der Gemeinde Dossenheim, begrüßte die zügige Durchführung der Arbeiten: „Die Nachfrage nach Baugrundstücken gerade in Premiumlagen in unserer Gemeinde ist sehr groß. Daher freuen wir uns, dass jetzt nach dem Abschluss der Erschließungsarbeiten die ersten Unternehmen ihre Grundstücke bebauen können. Auf MVV Regioplan als kompetenten Partner an unserer Seite konnten wir uns jederzeit verlassen. Ein großes Dankeschön allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit.“ Die Grundstücke sind bereits alle vergeben. Neben ursprünglichen Eigentümern hat unter anderem auch die Gemeinde für die Erweiterung ihrer eigenen Infrastruktur Flächen im Rahmen der Umlegung übernehmen können. „Mit der Erweiterung des Gewerbegebietes können wir Standortsicherung für die in Dossenheim angesiedelten prosperierenden Gewerbebetriebe betreiben und damit unsere Gemeinde fit für die Zukunft machen“, betonte der Bürgermeister und dankte den Gemeinderätinnen und -räten für ihre Zustimmung zum Bebauungsplan.</p>
<p><strong>Gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde sowie allen Projektbeteiligten</strong></p>
<p>Mit der Übergabe der Gewerbegebietserweiterung ist eine wesentliche Etappe bei der Entwicklung des Gewerbegebiets Süd erreicht. „Das in der Region angesehene Tiefbauunternehmen Schneider aus Heilbronn hat erwartungsgemäß die Arbeiten zügig und qualifiziert ausgeführt. Damit ist sichergestellt, dass die Bauherren, wie geplant zeitnah mit der Bebauung ihrer Grundstücke beginnen können“, stellte Dr. Alexander Kuhn, Geschäftsführer der MVV Regioplan, zufrieden fest. „Ich bedanke mich herzlich bei allen Projektbeteiligten für die geleistete gute Arbeit, bei der Gemeinde Dossenheim sowie dem Regierungspräsidium Karlsruhe und dem Landratsamt des Rhein-Neckar-Kreises für die gute Zusammenarbeit und bei den Bürgerinnen und Bürgerinnen für ihr Verständnis während der Bauzeit.“ &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Die Erweiterung des Gewerbegebiets Süd in Dossenheim nördlich der bestehenden Gewerbegrundstücke und der Feuerwehr an der „Gerhart-Hauptmann-Straße“ zwischen der Landesstraße 531 (L531) und dem „Mühlbach/Humpelsgraben“ im Westen sowie der „Konrad-Adenauer Straße“ im Osten verfügt über eine Fläche von rund 2,9 Hektar netto (brutto 4,0 Hektar). MVV Regioplan hat seit der Beauftragung 2016 als Erschließungsträger für die „Gewerbegebietserweiterung Süd“ in enger Abstimmung mit der Gemeindever-waltung das städtebauliche Konzept entwickelt, den Bebauungsplan erstellt sowie das Verfahren betreut, und die Erschließung für die Entwässerung, Wasserversorgung sowie die Verkehrsanlagen mit der Bachquerung zur Anbindung an die L531 geplant und umgesetzt.</p>
<p><strong>Komplexes Projekt gemeinsam realisiert</strong></p>
<p>Außerdem hat der Mannheimer Erschließungsträger die technische und kaufmännische Projektsteuerung übernommen, verantwortete die Ausschreibung, die Bauüberwachung sowie die Kostenkontrolle. „Wir bedanken uns für das Vertrauen aller Projektbeteiligten bei der Erschließung der Erweiterung dieses neuen Teils des Dossenheimer Gewerbegebiets. Durch die Anbindung an die nahegelegene Autobahn 5 (Karlsruhe-Frankfurt) und die Bundesstraße 3 (Weinheim-Heidelberg) wird das Gebiet für die Gewerbetreibenden noch attraktiver“, betonte Dr. Alexander Kuhn, Geschäftsführer von MVV Regioplan. „Wir freuen uns, dass wir dieses komplexe Projekt für die Gemeinde Dossenheim realisieren durften.“ Die Anlage zweier Erschließungsstraßen in Richtung Norden bietet zudem perspektivisch die Möglichkeit einer Erweiterung des Gebietes in Richtung Norden.&nbsp;</p>
<p>Der Erschließungsarbeiten und das Gewerbegebiet zeichneten sich durch einige Besonderheiten aus. So ist die Erweiterungsfläche sowohl vom bestehenden Gewerbegebiet als auch von der Landesstraße L531 erschlossen. Eine besondere Herausforderung stellte dabei die Bachquerung vor der L531 dar. Hier hatte die ökologische Ausgestaltung der Bachverrohrung ebenso wie die behindertengerechte Straßenquerung darüber eine hohe Priorität. Die Herstellung der eigentlichen Anbindung erfolgte in Abstimmung mit dem RP unter Vollsperrung der L 531. Aber auch der Anschluss an das bestehende Leitungs- und Kanalnetz war eine Herausforderung, da hierbei manches im Bestand erneuert werden musste. Da an der Feuerwehr für die neue Straße Stellplätze entfallen sind und es ohnehin zu wenige waren, erhielt die Feuerwehr im Zuge der Maßnahme gleich einen komplett neuen Parkplatz.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 13 May 2024 18:24:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Energie AG: Vorstandsvorsitzender Dr. Georg Müller scheidet Ende 2024 aus</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-ag-vorstandsvorsitzender-dr-georg-mueller-scheidet-ende-2024-aus</link>
                        <description>Der Vorstandsvorsitzende der MVV Energie AG, Herr Dr. Georg Müller, hat den Aufsichtsrat des Unternehmens heute darüber unterrichtet, dass er sein Mandat im Vorstand der MVV Energie AG mit Wirkung zum Jahresende 2024 beenden möchte. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Er macht damit von einer Möglichkeit Gebrauch, die ihm im Rahmen der letzten Bestellung Anfang 2023 durch den Aufsichtsrat eingeräumt worden war. Herr Dr. Müller: „Nach dann 16 Jahren als Vorstandsvorsitzender der MVV Energie AG und einem intensiven Weg, den wir im Unternehmen alle gemeinsam gegangen sind, möchte ich aktiv dazu beitragen, den Staffelstab weiterzugeben. Ich habe mich auf der Grundlage der Vereinbarungen mit dem Aufsichtsrat deshalb entschlossen, mein Mandat zum Jahresende 2024 zu beenden.“</p>
<p>Der Vorsitzende des Aufsichtsrats, der Mannheimer Oberbürgermeister Christian Specht, erklärte: „Ich bedauere diese Entscheidung von Herrn Dr. Müller und danke ihm für die frühzeitige Information. Gleichwohl respektieren wir seine Entscheidung und danken ihm schon jetzt für seine Impulse zur tiefgreifenden und nachhaltigen Weiterentwicklung von MVV“. Herr Specht betonte außerdem, dass der Aufsichtsrat die notwendigen Schritte für ein geordnetes Nachfolgeverfahren bereits eingeleitet hat.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 13 May 2024 07:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Öko-Sponsoringfonds unterstützt Vereine und Institutionen beim Bau von Photovoltaik-Anlagen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-oeko-sponsoringfonds-unterstuetzt-vereine-und-institutionen-beim-bau-von-photovoltaik-anlagen</link>
                        <description>MVV fördert drei Vereine und gemeinnützige Organisationen in der Metropolregion Rhein-Neckar mit jeweils bis zu 15.000 Euro (netto) – Bewerbungsphase vom 15. Mai bis 
30. Juni 2024  
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit seinem „Mannheimer Modell“ will das Energieunternehmen MVV bis 2035 als eines der ersten Unternehmen klimapositiv sein – fünf Jahre früher als geplant. Auch ihre Kunden und Partner begleitet MVV auf deren Weg zur Klimapositivität. Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien ist dabei ein wichtiger Baustein. Daher unterstützt das Unternehmen mit seinem MVV Öko-Sponsoringfonds mit einer Gesamtsumme von insgesamt 45.000 Euro (netto) Organisationen, Vereine sowie gemeinnützige Einrichtungen aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar bei der Erzeugung von grünem Strom. Die Bewerbungsphase für den nächsten MVV Öko-Sponsoringfonds startet am 15. Mai – unmittelbar nach dem Abschluss der ersten Ausschreibungsrunde des regulären MVV Sponsoringfonds dieses Jahres.</p>
<p>Mit jeweils bis zu 15.000 Euro (netto) fördert das Energieunternehmen mit seinem MVV Öko-Sponsoringfonds drei Vereine oder gemeinnützige Einrichtungen beim Bau einer Photovoltaik-Anlage auf ihrem Vereins- oder Unternehmensgelände. Maximal 75 Prozent der Kosten übernimmt MVV beim Zubau einer neuer Photovoltaik-Anlage zur regenerativen Stromerzeugung. Voraussetzung für die Förderung: Die Photovoltaik-Anlage muss mindestens eine Leistung von 8 kWp erbringen und muss von MVV umgesetzt werden.</p>
<p>Noch bis zum 30. Juni 2024 können sich Vereine und Institutionen aus der Metropolregion Rhein-Neckar mit ihren Bauvorhaben um die Unterstützung aus dem MVV Öko-Sponsoringfonds über die Homepage des Unternehmens www.mvv.de/sponsoringfonds per Online-Formular bewerben. Nach dem Ende der Bewerbungsfrist gibt es eine öffentliche Abstimmung über die besten Bewerbungen in der App „Meine MVV“. Dabei können die teilnehmenden Vereine, Organisationen und Einrichtungen bei ihren Mitgliedern und Unterstützern aktiv um Punkte werben. Die Online-Abstimmung ist vom 17. bis 24. Juli 2024 geplant. <strong>&nbsp;&nbsp;</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 07 May 2024 07:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Sponsoringfonds: Jetzt beim Online-Voting über die Herzensprojekte abstimmen </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-sponsoringfonds-jetzt-beim-online-voting-ueber-die-herzensprojekte-abstimmen</link>
                        <description>Abstimmung in der App „Meine MVV“ vom 8. bis 15. Mai 2024 – Vereine und Institutionen können zusätzlich möglichst viele Unterstützerinnen und Unterstützer gewinnen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bewerbungsphase für den Sponsoringfonds des Mannheimer Energieunternehmens MVV, der die Herzensprojekte von Vereinen, Organisationen und Institutionen aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar fördert, ist bereits abgeschlossen. Vom 8. bis 15. Mai 2024 können nun die Vereine und Institutionen ihren Erfolg aktiv mitgestalten, indem sie während der Abstimmungsphase für ihr Herzensprojekt werben.</p>
<p>Am Mittwoch, 8. Mai, um 15 Uhr, startet die einwöchige Abstimmungsphase in der App „Meine MVV“. Bis zum 15. Mai 2024, 15 Uhr, können alle Vereinsmitglieder, Freunde, Bekannte und Fans über die fünf besten Projekte des MVV-Sponsoringfonds abstimmen. Die Vereine haben in dieser Zeit Gelegenheit, ihre Projekte zusätzlich eigeninitiativ zu bewerben, um möglichst viele Unterstützerinnen und Unterstützer zu gewinnen. Es haben sich insgesamt 42 Vereine um die Förderung aus dem MVV-Sponsoringfonds beworben.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 29 Apr 2024 07:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fernwärmenetz wird am 6. Mai 2024 im gesamten Netzgebiet routinemäßig überprüft  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/fernwaermenetz-wird-am-6-mai-2024-im-gesamten-netzgebiet-routinemaessig-ueberprueft</link>
                        <description>Regelmäßige Überprüfung der Transportleitungen und Netzanlagen ist als Grundlage für eine sichere und zuverlässige Wärmeinfrastruktur unverzichtbar </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, nutzt für die routinemäßige Wartung ihres Fernwärmenetzes immer wieder die Monate außerhalb der Heizperiode, da in dieser Zeit der Bedarf der Kundinnen und Kunden an Wärme und Warmwasser entsprechend geringer ist. Um die routinemäßigen Arbeiten durchführen zu können, muss die Fernwärmeversorgung am Montag, 6. Mai 2024, in der Zeit von 19 bis 24 Uhr, im gesamten MVV-Netzgebiet für rund fünf Stunden abgestellt werden. Anschließend wir die Fernwärmeversorgung schrittweise wieder in Betrieb genommen.&nbsp;</p>
<p>Für die mit Fernwärme versorgten Haushalte bedeutet dies, dass es an dem Abend zu geringfügigen Beeinträchtigungen beim Warmwasser kommen kann, sobald die hausinternen Speicher leer sind. MVV empfiehlt daher, Duschen oder Baden außerhalb dieser Zeit zu legen, und bittet gleichzeitig um Verständnis für die erforderlichen Arbeiten.</p>
<p>MVV treibt als städtischer Energieversorger die Umsetzung der Wärmewende voran und ist bei der Wärmeplanung ein wichtiger Partner der Stadt. Als Energieunternehmen mit 150 Jahren Erfahrung in der Energiebranche ist MVV in Mannheim der ersten Ansprechpartner für die Wärmewende. Um die Mannheimerinnen und Mannheimer auch in Zukunft zuverlässig mit grüner Wärme zu versorgen, setzt das Energieunternehmen vor allem auf zwei Technologien: Fernwärme und Wärmepumpen.</p>
<p>Bereits heute deckt MVV 60 Prozent des Wärmebedarfs von Mannheimer Haushalten und Gewerbebetrieben mit Fernwärme ab. In Zukunft soll dieser Anteil sogar auf 75 Prozent steigen. Dafür baut MVV das Fernwärmenetz kontinuierlich aus und schließt nach und nach viele weitere Gebäude an die Leitungen an. Gleichzeitig wird die Fernwärmeerzeugung bis 2030 vergrünt. Dafür favorisiert MVV innovative Technologien wie Flusswärmepumpe und Erdwärme.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 23 Apr 2024 07:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Umweltdaten sind jetzt online verfügbar</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/umweltdaten-sind-jetzt-online-verfuegbar</link>
                        <description>MVV Industriepark Gersthofen GmbH stellt ihre Umwelterklärung für das Jahr 2023 im Internet bereit</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH nimmt seit vielen Jahren an EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) teil, das auch als "Öko-Audit" bekannt ist.</p>
<p>Dazu wird regelmäßig eine Prüfung aller relevanten Zahlen, Daten und Fakten durch einen unabhängigen Umweltgutachter durchgeführt, die validierten Daten werden – sozusagen als "ökologische Visitenkarte" des Unternehmens – in der jährlichen Umwelterklärung veröffentlicht.</p>
<p>Der Auditor hat bestätigt, dass „die Daten und Angaben der Umwelterklärung ein verlässliches, glaubhaftes und wahrheitsgetreues Bild sämtlicher Tätigkeiten des Standortes innerhalb des in der Umwelterklärung angegebenen Bereichs abgeben“.</p>
<p>Zu den Inhalten der Publikation gehören unter anderem Zahlen zur Energieerzeugung, zum Brennstoffeinsatz in der thermischen Abfallverwertung oder zum Wasserverbrauch. &nbsp;Die Zusammenstellung der Daten reicht von den verschiedenen Schadstoff-Emissionen über die Kennzahlen der Abwasserbehandlung bis hin zur Abfallbilanz. Außerdem sind die Umweltziele der MVV ebenso beschrieben wie zum Beispiel die Organisation des Emissionshandels oder die Kernindikatoren zur Bewertung der Umweltaspekte.</p>
<p>Seit dem vergangenen Jahr wird die Berichterstattung um das wichtige Thema Nachhaltigkeit ergänzt. Die MVV beschreibt in dem Kapitel ihre Nachhaltigkeitsziele sowie die daraus abgeleiteten jährlichen Unternehmensziele und die bereits durchgeführten und geplanten Maßnahmen.</p>
<p>Für den Inhalt der vierzig Seiten umfassenden Veröffentlichung ist Dr. Markus Leirer verantwortlich, er leitet den Umwelt-Bereich der MVV in Gersthofen. „Die alljährlich veröffentlichte Umwelterklärung mit Nachhaltigkeitsbericht ist für uns ein wichtiges Instrument zur transparenten Darstellung unserer Aktivitäten nach außen und soll auch zum Dialog mit der Öffentlichkeit anregen“, betont der Umweltexperte.</p>
<p>Unter <a href="http://www.mvv-igs.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.mvv-igs.de</a> steht die Umwelterklärung für alle am Thema Interessierten bereit.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 23 Apr 2024 07:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Vierschichtige“ Kunst im Industriepark</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/vierschichtige-kunst-im-industriepark</link>
                        <description>Künstlergruppe QuARTett stellt in Gersthofen aus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vier Kunstschaffende, vier unterschiedliche Stilrichtungen und Techniken, ein stimmiger Gesamteindruck – das zeichnet die derzeit laufende Kunstausstellung im Industriepark Gersthofen aus.</p>
<p>Eugen Keri, Friederike Klotz, Olli Marschall und Elisabeth Röder haben sich bereits im Jahr 2011 als Künstlergruppe zusammengefunden und präsentieren seither sehr erfolgreich gemeinsam ihre Kunstwerke. So ergeben vier Teile ein Ganzes, bestehend aus Fotografie, Grafik, Malerei und Holzbildhauerei.</p>
<p>Jedes Mitglied der Gruppe kann auf ein großes Maß an künstlerischer Erfahrung und eine große Anzahl an Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen sowohl in der Region als auch in Europa und den USA zurückblicken.</p>
<p>Vier Kunstschaffende und vier ganz unterschiedliche Techniken erfordern von jedem Einzelnen Respekt, Toleranz und gegenseitiges Verständnis. Das alles ist bei der Gruppe QuARTett zu spüren. Und so ergeben die vier Teile tatsächlich ein stimmiges Ganzes. Durch das gute Miteinander entstehen neue interessante Sichtweisen, die dem Betrachter die Möglichkeit erschließen, sich mit der „Vierschichtigkeit“ auseinanderzusetzen.</p>
<p>Unter dem Titel „QuARTett 2024“ zeigen die Künstlerinnen und Künstler im Betriebsrestaurant des Industrieparks Gersthofen eine homogene Ausstellung mit ganz erstaunlichen Kunstwerken.</p>
<p>Eugen Keri bezeichnet sich selbst als abstrakten Künstler der älteren Generation. Er konstruiert aus Linien Formen, wodurch abstrakte poetische Kompositionen aus Farbflächen entstehen.</p>
<p>Bei den Kunstwerken von Friederike Klotz ist auf den ersten Blick meist nicht zu erkennen, dass es sich dabei um Fotografien handelt. Sie komponiert ihre Bilder aus scheinbar zufällig zusammengekommenen Gegenständen zu einem Gesamtkunstwerk, das dem Betrachter viel Spielraum für eigene Interpretationen lässt.</p>
<p>Olli Marschall ist freischaffender Holzbildhauer mit Werkstatt- und Gartenatelier in Diedorf-Vogelsang. Seit mehr als zwei Jahrzehnten realisiert er große Themenausstellungen und ausgefallene, künstlerische Aufträge aller Art und Größendimensionen. Einige seiner außergewöhnlichen Skulpturen sind jetzt in Gersthofen zu sehen.</p>
<p>Elisabeth Röder lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Augsburg. Ihre Malerei ist abstrakt und wirkt mit ihrer eigenen Dynamik fast dreidimensional. Gerne arbeitet sie in ihre Kunstwerke auch Gewebe oder Papier ein, was diesen Eindruck noch weiter verstärkt.</p>
<p>MVV-Geschäftsführer Dr. Markus Partik freute sich bei der Eröffnung der Ausstellung über die vielschichtigen Kunstwerke und über zahlreiche Kunstinteressierte.</p>
<p>Die Ausstellung „QuARTett 2024“ ist noch bis zum 10. Mai zu den Öffnungszeiten des Betriebsrestaurants (montags bis freitags von 09:00 bis 13:00 Uhr) für die Öffentlichkeit zugänglich. Für den Zugang zum Industriepark ist eine Anmeldung an der Hauptpforte in der Ludwig-Hermann-Straße 100 erforderlich.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 17 Apr 2024 12:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Rundum Maimarkt: MVV informiert über Lösungen für die Wärmewende im eigenen Zuhause</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/rundum-maimarkt-mvv-informiert-ueber-loesungen-fuer-die-waermewende-im-eigenen-zuhause</link>
                        <description>MVV präsentiert sich auf dem Mannheimer Maimarkt vom 27. April bis 7. Mai als erfahrener Umsorger – Ausführliche Informationen und Beratung zu Produkten und Lösungen für die individuelle Wärmewende –Weitere Themenschwerpunkte der vernetzten Produktwelt von MVV sind PV-Anlagen, E-Mobilität und sauberes Trinkwasser – Attraktive Maimarkt-Rabatte mit bis zu 4.200 Euro brutto – MVV erneut Hauptsponsor des renommierten Badenia-Reitturniers – Thema Wasser im Mittelpunkt des Familientags im MVV Reitstadion – Gemeinsamer Stand mit den Adlern Mannheim</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Alles neu macht der Mai – und alles zum Thema Wärmewende erfahren die Besucherinnen und Besucher des diesjährigen Mannheimer Maimarkts am Stand von MVV in Halle 35. Vom 27. April bis 7. Mai 2024 präsentiert sich das Energieunternehmen als Umsorger mit 150 Jahren Erfahrung auf Deutschlands größter regionaler Verbrauchermesse. Passend zur aktuellen kommunalen Wärmeplanung in Mannheim stehen Produkte und Services von MVV für die individuelle Wärmewende im Mittelpunkt des Messeauftritts. Neben individuellen Beratungsangeboten für Wärmepumpen und Fernwärmeanschlüsse erklärt MVV in einer attraktiv gestalteten Ausstellung, wie die Fernwärme für Mannheim und die Rhein-Neckar-Region bis 2030 klimafreundlich gestaltet – und damit neu erfunden wird. Zu bestaunen sind auch Fernwärme-Exponate. Weitere Themenschwerpunkte der Produktwelt von MVV sind PV-Anlagen, Batteriespeicher, Lösungen für E-Mobilität, gefiltertes Trinkwasser und die Vernetzung aller Produkte mit dem intelligenten MVV-Energiemanagementsystem.</p>
<p><strong>Fernwärme und Wärmepumpen im Fokus</strong></p>
<p>Für alle Besucherinnen und Besucher, die ihr Zuhause klimaneutral und unabhängig von fossilen Energiequellen machen möchten, bietet MVV maßgeschneiderte grüne Produkte und Lösungen aus einer Hand an. Die Expertinnen und Experten von MVV informieren mit Blick auf das aktuelle Thema kommunale Wärmeplanung vor allem über die Zukunft der Fernwärme, deren Umstellung auf nachhaltige Energiequellen, den Hausanschluss an das MVV-Fernwärmenetz sowie leistungsfähige Wärmepumpenlösungen. Mit einem Verfügbarkeits-Check vor Ort erfahren Interessierte direkt, welche Lösung für ihr Zuhause am besten geeignet ist. An zwei Abenden findet zudem jeweils ab 18:30 Uhr eine Informationsveranstaltung von MVV, Stadt Mannheim und der Klimaschutzagentur zur kommunalen Wärmeplanung statt: Am 30. April steht das Thema Fernwärme im Vordergrund, und am 2. Mai werden alle Fragen rund um Wärmepumpen behandelt.</p>
<p><strong>Passende Energiewende-Lösungen und attraktive Rabatte </strong></p>
<p>Neben den Produkten für die individuelle Wärme- und Stromwende berät MVV auch zu Lösungen zur Vernetzung der eigenen PV-Anlage mit Ladestation, Batteriespeicher und Wärmepumpe. Mit Hilfe des MVV-Energiemanagers sind Services wie Überschussladen, Überschussheizen und das preisoptimierte Laden zubuchbar. So entsteht ein intelligentes und effizientes Gesamtsystem, das zugleich kostengünstig und umweltfreundlich ist. Produkte für sauberes Trinkwasser wie Kalkschutzanlage, Wasserfilter und Wasserenthärtungsanlage runden das Angebot für ein nachhaltig gestaltetes Zuhause ab. Interessierte erhalten von den MVV-Beraterinnen und -Beratern passende Energiewende-Lösungen für ihre Immobilie und können direkt vor Ort die Produkte erwerben. Außerdem hält das Energieunternehmen auch in diesem Jahr wieder attraktive Maimarkt-Rabatte in Höhe von bis zu 4.200 Euro brutto bereit. MVV empfiehlt, individuelle Beratungstermine bereits vorab online unter mvv.de/maimarkt zu buchen.</p>
<p><strong>Kooperationspartner zu Finanzierung und Energiesparen am Stand</strong></p>
<p>Die VR Bank Rhein-Neckar ist während der gesamten Maimarktzeit mit speziellen Finanzierungsangeboten für die Energiewende ebenfalls als Partner am MVV-Stand vertreten. Neu in diesem Jahr sind feste Finanzierungsangebote für Wärmepumpen, Fernwärmeanschluss und PV-Anlagen. Am 29. April und am 2. Mai ist zudem die Klimaschutzagentur Mannheim am MVV-Stand präsent und berät die Besucherinnen und Besucher zu Energieeinsparmaßnahmen sowie Fördermöglichkeiten.</p>
<p><strong>„Großer Preis der MVV – die Badenia“ am 7. Mai</strong></p>
<p>Vom 2. bis 7. Mai findet im MVV-Reitstadion wieder das Mannheimer Maimarkt-Reitturnier statt. Bei dem Turnier, das sich heuer zum 60ten Mal jährt, treten internationale Reitsportlerinnen und -sportler in allen Disziplinen an. Am Sonntag, den 5. bzw. Dienstag, den 7. Mai, bilden dann der Nationenpreis sowie der „Große Preis der MVV – die Badenia“ den Abschluss der beliebten Sportveranstaltung mit hoher Leistungsdichte und internationalem Flair.</p>
<p><strong>Mitmachen im Wasserlabor und bei der #klimapositiv-Rallye</strong></p>
<p>Am Samstag, den 4. Mai, bietet MVV im Rahmen des attraktiven Familientags im MVV-Reitstadion jungen Besucherinnen und Besuchern die Gelegenheit, mehr über das Trinkwasser in Mannheim und der Region zu erfahren. Bei spannenden Experimenten der Kolleginnen und Kollegen aus dem MVV-Wasserlabor sowie mit eigenen Versuchen können sich die Kinder und Jugendlichen von der Qualität des Mannheimer Wassers überzeugen. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der daran anschließenden #klimapositiv-Rallye winkt ein kleines Wasserlabor für zuhause als Belohnung.</p>
<p><strong>Jobs mit klarem Ziel #klimapositiv</strong></p>
<p>Am Freitag, den 3. Mai, stehen die Expertinnen und Experten der Personalabteilung für eine Beratung zu den Karrieremöglichkeiten bei MVV zur Verfügung. Interessierte können hier ihre Bewerbungsunterlagen checken lassen und sich über die verschiedenen technischen und kaufmännischen Berufe, über die Vielfaltsstrategie sowie über die Maßnahmen informieren, mit denen MVV bis 2035 #klimapositiv wird.</p>
<p><strong>„Verliebt-in-Mannheim“-Geschenkartikel und Cocktails für den guten Zweck</strong></p>
<p>Wer seine Liebe für oder in Mannheim zeigen möchte, kann am gemeinsamen Stand von MVV und den Adlern Mannheim Geschenkartikel und Kleidung im „Verliebt-in-Mannheim“-Design erwerben. Neu in diesem Jahr sind Tennissocken und Dubbegläser – alle Artikel sind geschmückt mit dem blaugrünen Herzlogo. Die Produkte sind erneut nur in begrenzter Auflage verfügbar – schnell sein lohnt sich also.</p>
<p>Darüber hinaus runden ein Gewinnspiel – als Preis verlost MVV wieder einen Elektroroller –, besondere Adler-Fan-Pakete und -Merchandise-Artikel sowie eine Energy-Sports-Bar mit alkoholfreien Cocktails das Angebot von MVV in Halle 35 ab. Auch in diesem Jahr gehen die Einnahmen aus dem Cocktailverkauf wieder an den gemeinnützigen Verein „Adler helfen Menschen e. V.“ Dieser unterstützt soziale Hilfsprojekte in der Region, insbesondere für Kinder und Jugendliche.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 17 Apr 2024 09:28:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV übernimmt weitere Windkraftanlagen in eigenes Portfolio</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-uebernimmt-weitere-windkraftanlagen-in-eigenes-portfolio</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen MVV stockt Erzeugung aus erneuerbaren Energien weiter auf – Integration zweier Windparks im hochsauerländischen Olsberg aus Projektentwicklung der MVV-Tochter Juwi in den Eigenbestand – Nach Fertigstellung grüner Strom für rund 48.000 Haushalte sowie insgesamt ca. 46 Megawatt Leistung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Noch mehr Rückenwind für die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien: Das Mannheimer Energieunternehmen MVV übernimmt zwei weitere Windparks aus der Projektentwicklung ihrer 100-prozentigen Tochtergesellschaft Juwi in ihr eigenes Erzeugungsportfolio. Die beiden Anlagen Olsberg-Mannstein und Olsberg-Antfeld werden aktuell nahe der Stadt Olsberg im nordrheinwestfälischen Hochsauerlandkreis errichtet. Nach Fertigstellung, die Mitte diesen bzw. Anfang kommenden Jahres erfolgen soll, werden die Windparks klimafreundlich erzeugten Strom für insgesamt rund 48.000 Haushalte liefern. Die sieben Windenergieanlagen des Windparks Olsberg-Mannstein erzielen dann eine Gesamtleistung von ca. 24 Megawatt; die vier Anlagen in Olsberg-Antfeld werden rund 22 Megawatt stark sein – insgesamt also etwa 46 Megawatt.</p>
<p><strong>Teil des #klimapositiv-Kurses von MVV</strong></p>
<p>Die Integration der Windparks in den Eigenbestand ist ein zentraler Bestandteil der Klimaschutzziele von MVV. Mit seinem Mannheimer Modell und dem Dreiklang aus Stromwende, Wärmewende und Kundenlösungen will das Energieunternehmen bis 2035 #klimapositiv werden. Dr. Hansjörg Roll, Technikvorstand von MVV: „Bis 2030 wollen wir unsere eigene Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien auf rund 2.000 Megawatt erhöhen. Dazu werden wir die inländischen Wind- und Photovoltaik-Projekte, die unsere Tochtergesellschaft Juwi entwickelt, verstärkt im Konzern halten. Unsere noch verbliebene fossile Erzeugung werden wir bis 2035 vollständig auf grüne Energien umstellen.“ Christian Arnold, Geschäftsführer der Juwi GmbH, ergänzt: „Wir freuen uns sehr, dass ein Teil der von Juwi entwickelten Projekte künftig im Konzern verbleibt und wir die MVV auf ihrem Weg zu einer positiven Klimabilanz mit unseren Wind- und Solarpark-Projekten noch stärker unterstützen können.“</p>
<p><strong>Frischer Wind für die Energiewende</strong></p>
<p>Der Windpark Olsberg-Mannstein entsteht seit dem Baubeginn vor einem Jahr auf vorgeschädigten Flächen eines Fichtenforstes. Er wird sieben Windenergieanlagen des Typs Vestas V126 mit einer Nabenhöhe von je 137 Metern und einer Nennleistung von je 3,45 Megawatt umfassen. Die Gesamthöhe jeder Anlage beträgt 200 Meter. In Kürze werden die Großkomponenten der Windenergieanlagen angeliefert, die ab Mai Zug um Zug auf den bereits bestehenden Fundamenten errichtet werden.&nbsp;Die Inbetriebnahme ist im Laufe des Sommers 2024 geplant. Dann wird der Windpark Olsberg-Mannstein grünen Strom für mehr als 25.000 Haushalte im Jahr produzieren.</p>
<p>Für den Windpark Olsberg-Antfeld, dessen Bau im März 2024 begann, wird derzeit die Zuwegung vorbereitet, damit die notwendigen Kabel unterirdisch verlegt und die Fundamente für die vier Windenergieanlagen des Typs General Electric (GE) 5.5-158 gebaut werden können. Diese werden jeweils eine Nabenhöhe von 161 Metern bei einer Gesamthöhe von 240 Metern aufweisen sowie eine Nennleistung von rund 5,5 Megawatt erreichen. Nach Fertigstellung im ersten Quartal 2025 wird der Windpark Olsberg-Antfeld sauberen Strom für knapp 23.000 Haushalte im Jahr liefern.</p>
<p>Der Betrieb beider Windparks wird durch die MVV Windenergie GmbH erfolgen.</p>
<p><strong>Verlässliche Einnahmen für die Region und effektiver Klimaschutz</strong></p>
<p>Das Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) ermöglicht den Standort- und Nachbargemeinden gemäß ihres Flächenanteils im Umkreis von 2,5 Kilometern um jedes Windrad Einnahmen von 0,2 Cent je produzierter Kilowattstunde über die 20 Jahre lange Gesamtdauer der EEG-Vergütung. Die Einnahmen bleiben vor Ort und können für Investitionen in lokale Infrastrukturprojekte genutzt werden. Je nach Standort produzieren Windenergie-Anlagen bereits nach drei bis sieben Monaten mehr Strom als für ihre Herstellung benötigt wurde. Während ihrer EEG-Laufzeit von 20 Jahren erzeugen sie gut 40- bis 70-mal so viel Energie, wie für ihre Herstellung, Nutzung und Entsorgung eingesetzt wird. Damit sind sie ein wichtiger Baustein zum Klimaschutz und bei der Dekarbonisierung der Wirtschaft.</p>
<p>Auch an Forststandorten ist die CO<sub>2</sub>-Bilanz von Windrädern mehr als positiv: Mit etwa 0,5 Hektar dauerhaft beanspruchter Fläche benötigen sie nicht nur sehr wenig Platz, eine moderne Windenergie-Anlage spart auch mehr als 700-mal so viel CO<sub>2</sub> ein, als der Wald auf der gleichen Fläche binden kann. Die in Anspruch genommene Fläche wird zudem an anderer Stelle kompensiert. Unter Berücksichtigung der Vorketten wird der Windpark Olsberg-Mannstein so zukünftig mehr als 51.000 Tonnen CO<sub>2</sub> vermeiden; beim Windpark Olsberg-Antfeld werden über 46.000 Tonnen CO<sub>2 </sub>eingespart.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-2090</guid>
                        <pubDate>Fri, 12 Apr 2024 13:19:00 +0200</pubDate>
                        <title> MVV baut Biomassekraftwerk um und schließt Anlage an das Mannheimer Fernwärmenetz an   </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-baut-biomassekraftwerk-um-und-schliesst-anlage-an-das-mannheimer-fernwaermenetz-an</link>
                        <description>Projekt als wichtiger Baustein auf dem Weg zur schrittweisen „Vergrünung der Fernwärme bis 2030“ – Signifikanter Beitrag zur weiteren Dekarbonisierung der Fernwärme – Inbetriebnahme der umgebauten Anlage ab Anfang Mai 2024 – Einhub der neuen Turbine als wesentlicher Meilenstein im Projekt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit seinem Mannheimer Modell hat sich das Energieunternehmen MVV die vollständige Dekarbonisierung der Fernwärme in Mannheim und der Region bis 2030 zum Ziel gesetzt. Mit der Erschließung des Fernwärmepotentials von rund 270 Gigawattstunden pro Jahr aus dem seit 2003 betriebenen Biomassekraftwerk (BMKW) lässt sich ein signifikanter Beitrag zur weiteren Dekarbonisierung der Fernwärme zeitnah realisieren. MVV hat daher sein BMKW umgebaut und schließt es an das Fernwärmenetz an. Die Wiederinbetriebnahme der Anlage ist für Mai 2024 geplant. Das Projekt ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur „Vergrünung der Fernwärme bis 2030“. Jetzt wurde die neue Turbine mit einem Schwerlastkran in die Anlage eingehoben.</p>
<p>Das Biomassekraftwerk Mannheim<strong> </strong>ist spezialisiert auf die Verwertung von Alt- und Restholz – die Anlage verwertet Hölzer aller Altholzkategorien. Das Holz wird in einer eigenen Aufbereitungsanlage zu Holzschnitzeln für die thermische Verwertung aufbereitet. Bisher wird die BMKW-Restwärme im Wesentlichen über einen luftgekühlten Kondensator an die Atmosphäre abgegeben. Um die Anlage an das Fernwärmenetz anzuschließen, musste zuvor die für die Betriebsweise nicht ausgelegte Turbine des BMKW durch eine neue, angepasste Turbine ersetzt werden. Der vorhandene Abdampfkanal wurde über eine neu errichtete Abdampfleitung an den ebenfalls neuen Wärmetauscher angeschlossen. Über eine im Dampfkanal integrierte Absperrarmatur kann in der Heizperiode der BMKW-Abdampf zur Fernwärme-Erzeugung genutzt oder aber bei geringem Fernwärme-Bedarf zur reinen Stromerzeugung über den vorhandenen luftgekühlten Kondensator geführt werden. Für die Gesamtmaßnahme investiert MVV rund 17 Mio. Euro.</p>
<p><strong>MVV macht Fernwärme Schritt für Schritt grün </strong></p>
<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV treibt die Wärmewende konsequent voran. Bereits heute deckt MVV 60 Prozent des Wärmebedarfs von Mannheimer Haushalten und Gewerbebetrieben mit Fernwärme ab. In Zukunft soll dieser Anteil sogar auf 75 Prozent steigen. Dafür baut MVV das Fernwärmenetz kontinuierlich aus und schließt nach und nach viele weitere Gebäude an die Leitungen an. Gleichzeitig wird die Fernwärmeerzeugung bis 2030 vergrünt. Dafür setzt MVV auf innovative Technologien wie Flusswärmepumpe und Erdwärme.</p>
<p>Um die Wärmewende voranzutreiben, investiert MVV seit Jahren in ein breites Portfolio erneuerbarer Erzeugungsoptionen: In Mannheim folgt auf die Anbindung der Abfallverwertung von MVV im Jahr 2020 und der MVV-Flusswärmepumpe im vergangenen Jahr als nächster Schritt zur Vergrünung der Fernwärme in Mannheim und der Region die Inbetriebnahme des umgebauten Biomassekraftwerkes. Hinzu kommen weitere grüne Optionen wie Tiefengeothermie, zusätzliche Flusswärmepumpen, Biomethananlagen, Elektrodenkessel oder die Nutzung weiterer industrieller Abwärme.</p>
<p>Die Anbindung des umgebauten Biomassekraftwerkes auf der Friesenheimer Insel erhöht ab Mai 2024 die Menge erzeugter grüner Fernwärme. Mit den zusätzlichen 270 Gigawattstunden können dann bis zu 40 Prozent der Fernwärme für Mannheim und die Region zur Verfügung gestellt werden. Aktuell werden in Mannheim bis zu 30 Prozent der Fernwärme aus erneuerbaren Energien erzeugt. Schon heute kann MVV den Fernwärmebedarf in den Sommermonaten komplett „grün“ abdecken. Neben Mannheim profitieren auch die Nachbarstädte Heidelberg, Schwetzingen, Brühl, Ketsch und Speyer von der umweltfreundlichen Fernwärme. &nbsp;</p>
<p><strong>Zukunft #klimapositiv: Das Mannheimer Modell von MVV</strong></p>
<p>Mit seinem Mannheimer Modell hat sich das Unternehmen dem strategischen Weg verpflichtet, bis spätestens 2035 klimaneutral und danach #klimapositiv zu werden, der Atmosphäre also Treibhausgase zu entziehen. Dabei setzt MVV auf einen Dreiklang aus Wärmewende, Stromwende sowie grünen Kundenlösungen. Die Wärmewende ist für das #klimapositiv-Ziel von MVV ein wichtiger Hebel. Als zweitgrößter Fernwärmeversorger Deutschlands – Industriedampf eingerechnet – arbeitet MVV daher bereits seit Jahren mit Hochdruck an der Wärmewende.</p>
<p><strong>Daten und Fakten:</strong></p><div class="table-responsive component"><table cellspacing="0" class="table table-hover" style="border-collapse:collapse"> 	<tbody> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; vertical-align:top; width:217px"><p>Leistung BMWK:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; vertical-align:top; width:368px"><p>15,8 MW elektrisch, 45 Megawatt thermisch</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:217px"><p>Fernwärmevorlauftemperatur:</p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:368px"><p>bis 130 °C</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:217px"><p>Fernwärmepotential:</p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:368px"><p>270 Gigawattstunden pro Jahr</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:217px"><p>Inbetriebnahme der Anlage:</p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:368px"><p>Anfang Mai bis August 2024</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:217px"><p>Turbinenhersteller:</p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:368px"><p>Siemens Energy</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:217px"><p>Investitionskosten:</p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:368px"><p>rd. 17 Mio. Euro</p></td> 		</tr> 	</tbody> </table></div>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 11 Apr 2024 13:19:00 +0200</pubDate>
                        <title>JUWI baut Solarpark für Verpackungshersteller SPIES Packaging</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-baut-solarpark-fuer-verpackungshersteller-spies-packaging</link>
                        <description>Der von JUWI entwickelte Zehn-Megawatt-Solarpark Gesmold wird zukünftig per Direktleitung Sonnenstrom in das Werk des Herstellers von spritzgegossenen Kunststoffverpackungen SPIES Packaging liefern. Bereits Mitte März starteten die Bauarbeiten. Beide Unternehmen sehen das Projekt als Leuchtturm für eine klimafreundliche Energieversorgung im Industriebereich. Mit der Anlage wird das Unternehmen aus Melle zukünftig mindestens 20 Prozent seines Strombedarfs decken.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Thema Nachhaltigkeit spielt für das kunststoffverarbeitende Unternehmen SPIES eine bedeutende Rolle. Ebenso wichtig ist für den Industriebetrieb mit rund 430 Mitarbeitenden eine kostengünstige Stromversorgung zu gut kalkulierbaren Preisen. Mit einem von JUWI entwickelten Solarenergieprojekt kann SPIES nun ökonomisch und ökologisch punkten. Ab dem Spätsommer 2024 wird der saubere Strom aus dem Solarpark unweit des Werksgeländes über eine Erdleitung direkt ins Werk fließen.</strong></p>
<p>Es ist ein Leuchtturmprojekt für die klimafreundliche Stromversorgung von produzierenden Unternehmen im Landkreis Osnabrück. „Für uns als Unternehmen ist das Projekt ein wichtiger Schritt hin zur CO<sub>2</sub>-neutrale Stromversorgung. Darüber hinaus vereint die Direktversorgung mit Solarstrom ökonomische mit ökologischen Zielen und trägt dazu bei, die Energiekosten zu stabilisieren und somit die Standortsicherheit zu gewährleisten.“ sagt Inhaber und Geschäftsführer Christof Spies.</p>
<p>Beide Unternehmen sind in der Region fest verwurzelt. Für SPIES ist Melle Stammsitz und Produktionsstätte für spritzgegossene Verpackungen aber auch andere Teile aus Kunststoff. Die JUWI GmbH hat ein Büro in der Stadt, von dem aus rund 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Wind- und Solarprojekte in Niedersachsen und in Nordrhein-Westfalen entwickeln. Mit dem Solarpark Gesmold realisiert JUWI nun erstmals auch ein Solarprojekt direkt in Melle.</p>
<p>Dass JUWI dabei mit einem der größten Unternehmen der Region zusammenarbeitet, ergab sich erst im Rahmen des Bauleitverfahrens. Ursprünglich sollte der Strom auf Basis der EEG-Vergütung ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Im Bauleitverfahren hatte SPIES im Jahr 2021 dann von dem Projekt erfahren und war auf JUWI zugekommen. „Wir erleben als Projektentwickler für erneuerbare Energien seit einigen Jahren ein großes Interesse gerade auch bei Industrie- und Dienstleistungsunternehmen an unseren Wind- und Solarparks und haben auch schon mehrere Parks direkt an Firmen verkauft. Aber auch für uns ist das Projekt mit SPIES etwas Besonderes. Es ist das erste Projekt, bei dem der Strom über eine Direktleitung ins Werk geliefert wird“, berichtet JUWI-Geschäftsführer Christian Arnold.</p>
<p>Eine knapp 2,3 Kilometer lange Erdleitung wird den Strom bis zum Netzverknüpfungspunkt auf dem Werksgelände transportieren. Die Bauarbeiten für den Park und die Anbindung haben Mitte März begonnen. Insgesamt 18.284 Module werden auf den beiden Ackerflächen entlang der Autobahn A 30 auf Gestellen montiert werden. Voraussichtlich im August soll dann die erste Kilowattstunde Strom fließen. Rund zehn Millionen Kilowattstunden Ökostrom soll der Park dann jährlich produzieren. 70-80 Prozent des Stroms will SPIES selbst im Werk verbrauchen, der Rest wird dann ins Stromnetz eingespeist.</p>
<p>Und damit nicht genug: SPIES hat sich das Ziel gesetzt, am Standort Gesmold klimaneutral (nach Scope 1 und 2) zu produzieren. Um dies zu erreichen, investiert das Unternehmen unter anderem auch in eine Vielzahl verschiedener Energieeffizienzmaßnahmen, wie z.B. eine stetige Modernisierung von Lüftungs-, Beleuchtungs- und Druckluftsystemen und der kontinuierlichen Erneuerung und Optimierung der Produktionslinien. Zusammengeschlossen in einem etablierten Energiemanagementsystem werden all diese Maßnahmen durch ein Team von Fachexperten bei SPIES überwacht, gesteuert und optimiert.</p>
<p>Auch unter Artenschutz-Aspekten soll der Solarpark Gesmold ein Vorzeigeprojekt werden. Nach der Inbetriebnahme wird der Park mit lokalem Saatgut in ein extensives Grünland verwandelt, in dem sich Flora und Fauna gut entwickeln können. Blühstreifen auf dem Gelände und Wildhecken rund um das Gelände sollen zusätzlichen Lebensraum bieten. Für die auf der Fläche gesichteten Kiebitz-Brutpaare soll eine Blänke angelegt werden. Dabei handelt es sich um eine größere Geländemulde, die temporär vor allem im Frühjahr mit Wasser gefüllt ist und dem Kiebitz als Nahrungshabitat dient. Zusätzlich wird als Ausgleichsmaßnahme eine Streuobstwiese auf einer Fläche von etwa einem Hektar angelegt.</p>
<p><u>Bildnachweis: Das Foto zeigt den von JUWI errichteten Solarpark Röckingen in Bayern.</u></p>
<p><strong>Zur JUWI-Gruppe</strong></p>
<p>Die JUWI-Gruppe zählt seit nunmehr annähernd 30 Jahren zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um Planung, Bau und Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie sowie Hybridsysteme mit Speichern für industrielle Anwendungen.</p>
<p>Das Unternehmen gehört zur Mannheimer MVV Energie AG, einem der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands. JUWI hat seinen Hauptsitz in Wörrstadt bei Mainz und weitere Standorte in Hannover, Brandis (Sachsen), Melle/Osnabrück, Rostock, Stuttgart, Ansbach bei Nürnberg und Bochum.</p>
<p>Weltweit beschäftigt JUWI rund 1.300 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten präsent. Niederlassungen gibt es außerhalb Deutschlands in Italien, Griechenland, Südafrika, in den USA, Japan, Australien, Indien sowie auf den Philippinen, in Thailand, Vietnam und Singapur.</p>
<p>Bislang hat JUWI im Windbereich weltweit mehr als 1.200 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.900 Megawatt an rund 200 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es rund 2.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 3.750 Megawatt. Die Betriebsführung von JUWI betreut Windenergie- und Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 4.100 Megawatt. Für die Realisierung der Energieprojekte hat JUWI insgesamt ein Investitionsvolumen von mehr als zehn Milliarden Euro initiiert.</p>
<p><strong>Über SPIES Packaging</strong></p>
<p>SPIES Packaging ist ein renommiertes Familienunternehmen in der Kunststoffverarbeitungsbranche, dass sich durch Innovation, Qualität und Nachhaltigkeit auszeichnet. Als einer der führenden Hersteller von spritzgegossenen Kunststoffverpackungen bietet SPIES maßgeschneiderte Lösungen für eine Vielzahl von Branchen. Mit über 430 engagierten Mitarbeitenden und einem klaren Bekenntnis zur Region Melle ist SPIES nicht nur ein wichtiger Arbeitgeber, sondern auch ein aktiver Teil der lokalen Wirtschaft und Gemeinschaft. Das Unternehmen legt großen Wert auf die Vereinbarkeit von ökonomischem Erfolg und sozialer Verantwortung, was sich in Initiativen wie dem Solarpark Gesmold deutlich zeigt. Mit seiner langjährigen Erfahrung und dem Streben nach kontinuierlicher Verbesserung setzt SPIES Maßstäbe in der Branche und trägt gleichzeitig zum Wohl der Region bei.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-2086</guid>
                        <pubDate>Mon, 25 Mar 2024 13:19:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV: Kontinuierlich hoher Investitionsbedarf für sauberes und zuverlässig verfügbares Trinkwasser erfordert Preisanpassungen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-kontinuierlich-hoher-investitionsbedarf-fuer-sauberes-und-zuverlaessig-verfuegbares-trinkwasser-erfordert-preisanpassungen</link>
                        <description>Kontinuierlich hohe Investitionen in langfristige Aufrechterhaltung von Trinkwasserversorgung und -qualität notwendig – Preiserhöhung ab 1. April 2024 im Durchschnitt um etwa 6,6 Prozent – Letzte Preisanpassung im Oktober 2022</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Energieunternehmen MVV steht für eine sichere Trinkwasserversorgung auf qualitativ hohem Niveau und mit einem umfassenden Service. Zur langfristigen Sicherstellung der Versorgung mit sauberem Trinkwasser muss MVV kontinuierlich in Unterhalt, Pflege und Erneuerung des Mannheimer Wassernetzes und der Wasserwerke investieren. Deshalb passt MVV zum 1. April 2024 die Trinkwasserpreise in Mannheim an. &nbsp;</p>
<p><strong>Verbrauchs- und Servicepreise für Trinkwasser steigen ab 1. April 2024</strong></p>
<p>Der Verbrauchspreis für LIQUA Trinkwasser wird um zehn Cent pro Kubikmeter auf 2,40 Euro pro Kubikmeter (brutto) angehoben. Der Servicepreis steigt über alle Zählergrößen. Für die am weitesten verbreiteten Zähler bis fünf Kubikmeter pro Stunde erhöht sich der Servicepreis um 2,68 Euro/Monat (brutto) auf 139,10 Euro/Jahr (brutto). Beim durchschnittlichen Verbrauch eines Drei-Personen-Haushalts in einem Mehrfamilienhaus liegt die Preiserhöhung demnach bei 1,67 Euro/Monat brutto bzw. bei etwa 6,6 Prozent. Zuletzt hatte MVV seine Trinkwasserpreise zum 1. Oktober 2022 erhöht – und damit trotz der laufend notwendigen Investitionen sowie stetig steigender Betriebs- und Personalkosten etwa eineinhalb Jahre stabil gehalten.</p>
<p>„MVV betreibt in Mannheim und der Region drei Wasserwerke sowie ein etwa 1.400 Kilometer umfassendes Wassernetz. Fast zwei Drittel unseres Netzes wurden in der Zeit zwischen 1950 und 1990 errichtet. Um auch zukünftig eine nachhaltige, sichere und zuverlässige Trinkwasserversorgung garantieren zu können – und das ist unser Anspruch – investieren wir kontinuierlich in die Instandhaltung und den Ausbau unserer Trinkwasseranlagen und -netze,“ betont MVV-Vertriebsvorstand Ralf Klöpfer.</p>
<p><strong>Wichtiger Hinweis für die Jahresabrechnung</strong></p>
<p>Wenn Kunden bis zum 15. April 2024 ihren tatsächlichen Zählerstand melden, wird dieser der Jahresabrechnung zugrunde gelegt. Ansonsten wird der Zählerstand zum 31. März 2024 rechnerisch auf Basis der gesetzlichen Bestimmungen ermittelt und für die Abrechnung verwendet. Wer seine Zählerstände zum Stichtag ablesen möchte, kann sie idealerweise über die MVV-Online-Services, alternativ schriftlich oder telefonisch dem MVV-Kundenservice mitteilen. Alle Kontaktmöglichkeiten sind auf <a href="/">www.mvv.de</a> aufgeführt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 25 Mar 2024 13:15:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV erneuert Fernwärmeleitung in Mannheim-Neckarau </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erneuert-fernwaermeleitung-in-mannheim-neckarau</link>
                        <description>Ab 15. April 2024 beginnen die Arbeiten zur Erneuerung der Fernwärmetransportleitung in vier Bauabschnitten – Hohe Effizienz und verkürzte Bauzeit durch Parallelverlegung der Leitungen – Marguerre- und Wörthstraße zeitversetzt vorübergehend für den Verkehr gesperrt – Umleitungen sind ausgeschildert – GKM-Parkplatz und Gartenhallenbad während der Bauzeit jederzeit erreichbar – Ende der Bauzeit voraussichtlich im Spätsommer 2025 </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, setzt die Arbeiten zur Erneuerung der Fernwärmehaupttransportleitung im Stadtteil Mannheim-Neckarau in vier Bauabschnitten innerhalb der kommenden 17 Monate fort. Nachdem in den vergangenen drei Jahren die Bauarbeiten in der Friedrich-, der Germania-, der Rheingoldstraße und der Steubenstraße abgeschlossen wurden, geht es eine Woche nach den baden-württembergischen Osterferien ab 15. April 2024 in der Marguerre- und der Wörthstraße weiter. Für die Baumaßnahme hat MVV Netze die DIRINGER &amp; SCHEIDEL Bauunternehmung GmbH &amp; Co.KG beauftragt.</p>
<p>Die Arbeiten verlaufen im ersten und zweiten Bauabschnitt in der Marguerrestraße, die zwischen der Belfort- und der Wörthstraße für den Durchgangsverkehr in dieser Zeit gesperrt ist. Der GKM-Parkplatz und das Hallenbad sind während der Bauarbeiten für Mitarbeitende sowie Besucherinnen und Besucher aus Richtung Belfortstraße über die Einfahrt an der GKM-Verwaltungspforte zu erreichen. Auch der Kleintierzuchtverein bleibt jederzeit erreichbar. Der zwei Meter breite Gehweg entlang der Marguerrestraße wird ebenfalls über die gesamte Bauzeit für Fußgänger begehbar bleiben. Radfahrer können die Baustelle über die Belfort- / Wilhelm Wundt- und Wörthstraße umfahren. Über die nächsten Bauabschnitte informiert das Unternehmen rechtzeitig.</p>
<p><strong>Kürzere Bauzeit durch Parallelverlegung der Leitungen </strong></p>
<p>Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten können die Leitungen in der Maguerrestraße parallel verlegt werden, wodurch sich die Bauzeit von sonst drei auf nun insgesamt 1,5 Jahre reduziert. Außerdem ist für die Einbindung der neuen Transportleitung lediglich eine kurzzeitige Unterbrechung der Fernwärmeversorgung erforderlich – voraussichtlich im Mai 2025 und damit zu einer hinsichtlich der Witterung unkritischen Zeit.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Maßnahme und entschuldigt sich für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per E-Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 22 Mar 2024 14:15:00 +0100</pubDate>
                        <title>Noch bis Anfang Mai: 3D-Panoramaufnahmen des öffentlichen Raums in der Rhein-Neckar-Region</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/noch-bis-anfang-mai-3d-panoramaufnahmen-des-oeffentlichen-raums-in-der-rhein-neckar-region</link>
                        <description>Befahrung mit Spezialfahrzeugen durch Cyclomedia im Auftrag von MVV von 25. März bis 6. Mai 2024 – MVV nutzt die Bilder in ihrem Geografischen Informationssystem für die Instandhaltung und Planung der Energie- und Wassernetze – Erhöhung der Versorgungssicherheit.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell fahren ganz besondere E-Autos durch die Rhein-Neckar-Region: Mit einem patentierten 360-Grad-Kamerasystem und mit Laserscannern auf dem Dach der Fahrzeuge werden Häuser, Straßen und die öffentliche Infrastruktur aufgenommen. Die dabei entstehenden 3D-Panoramabilder nutzt die Netzgesellschaft von MVV, die MVV Netze GmbH, in ihrem Geografischen Informationssystem (GIS) vor allem für die Instandhaltung und Planung der Strom-, Fernwärme-, Gas- und Wassernetze.</p>
<p>Im Zeitraum 23. März bis 6. Mai 2024 werden durch Cyclomedia im Auftrag von MVV Netze folgende Ortschaften befahren: Aglasterhausen, Brackenheim, Brühl, Edingen-Neckarhausen, Graben-Neudorf, Güglingen, Helmstadt-Bargen, Hirschberg, Ilvesheim, Ketsch, Ladenburg, Neckarbischofsheim, Schriesheim, Sinsheim, Waghäusel, Waibstadt und Weinheim.</p>
<p><strong>Digitaler Zwilling für rund 8.000 Kilometer Netze </strong></p>
<p>Die MVV Netze GmbH baut seit 2017 auf die Expertise der Firma Cyclomedia Deutschland GmbH für die Erstellung eines digitalen Zwillings und damit eine bessere Übersicht ihrer rund 8.000 Kilometer langen Strom-, Fernwärme-, Gas- und Wassernetze. So wird Schritt für Schritt das bisherige System der Luftaufnahmen für diesen Zweck ersetzt. Mit Hilfe der 3D-Panoramabilder kann MVV Netze bis auf zwei Zentimeter genau visualisieren, an welcher Stelle sich beispielsweise Leitungen, Trafohäuschen oder Kabelverteiler befinden. So verkürzen sich neben der CO2-Einsparung gleichzeitig die Instandhaltungszeiten, da die MVV-Techniker nicht erst vor Ort fahren müssen, um Bauarbeiten oder Installationen zu planen.</p>
<p><strong>Bestimmungen des Datenschutzes werden berücksichtigt </strong></p>
<p>Die Befahrung des öffentlichen Raums mit einer 3D-Kamera erfordert eine behördliche Genehmigung, zudem werden Gesichter und Kfz-Kennzeichen in der Nachbereitung der Bilder aus Datenschutzgründen unkenntlich gemacht. Etwaige Passanten oder Autofahrerinnen müssen also nicht befürchten, dass sie durch diese Aufnahmen dauerhaft in den MVV-Systemen gespeichert werden.</p>
<p>Cyclomedia ist Mitglied im Verein Selbstregulierung der Informationswirtschaft (SRIW) und ist Mitverfasser und Unterzeichner des Geodatenkodex. Cyclomedia hat einen Datenschutzbeauftragten ernannt, der die Anwendung und die Einhaltung der DSGVO überwacht. Informationen zum Thema Datenschutz bei Geoinformationsdiensten gibt es auf Homepage des <a href="https://sriw.de/" target="_blank" rel="noreferrer">SRIW</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 15 Mar 2024 17:15:00 +0100</pubDate>
                        <title>Fontänen am Mannheimer Wasserturm kurz vor dem Start in die neue Saison </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/fontaenen-am-mannheimer-wasserturm-kurz-vor-dem-start-in-die-neue-saison</link>
                        <description>Rechtzeitig zu Ostern nimmt das Mannheimer Energieunternehmen MVV die beliebten Wasserspiele am Friedrichsplatz wieder in Betrieb – Derzeit sind gründliche Reinigungs- und Instandsetzungsarbeiten im Gang abgeschlossen – Fontänen sprudeln erstmals in diesem Jahr offiziell wieder am 28. März 2024</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fontänen am Wasserturm, dem Wahrzeichen der Stadt Mannheim, sind Teil der größten zusammenhängenden Jugendstilanlage Deutschlands und eine Attraktion nicht nur für Touristen, sondern für alle Mannheimerinnen und Mannheimer. Im letzten Jahr wurde die Sanierung der beliebten Anlage am Friedrichsplatz nach einem Jahr intensiver Arbeit pünktlich zum Start der Bundesgartenschau 2023 abgeschlossen. In diesem Jahr stehen vor dem Saisonbeginn der Wasserspiele eine gründliche Reinigung und Installation der im Herbst des letzten Jahres ausgebauten Anlagenteile auf dem Programm, bevor es bald wieder „Wasser marsch“ heißt.<br> <br> Die Techniker des Mannheimer Energieunternehmens MVV, das im Auftrag der Stadt Mannheim die Anlage betreibt, haben nach der Winterpause die Wasserspiele bereits gründlich inspiziert und insgesamt einen guten Zustand festgestellt. Die Qualität der aufwändigen Sanierung hat den hochgesteckten Erwartungen entsprochen – sie hat der Beanspruchung durch die Witterung problemlos und unbeschadet standgehalten.<br> <br> Am Montag, 18. März 2024, starten die Reinigungsarbeiten in den Becken. Anschließend folgen wie jedes Jahr die Montage der Strahler sowie Düsen und das Füllen der Becken mit rund 1,5 Millionen Litern Wasser. Parallel werden die Düsen eingestellt, getestet und feinjustiert.<br> <br> Die offizielle Inbetriebnahme ist wie immer am Gründonnerstag geplant, der in diesem Jahr auf den 28. März fällt. Gute sechs Monate später wird die diesjährige Brunnensaison am Sonntag, 6. Oktober 2024, enden. Die elektronisch gesteuerten Fontänen sind wochentags von 12 bis 14 Uhr sowie von 16 bis 22 Uhr in Betrieb. Mit dem Einschalten der Straßenbeleuchtung werden sie an Wochenenden und Feiertagen farbig beleuchtet.</p>
<p><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p>Der Fachbereich Bau- und Immobilienmanagement der Stadt Mannheim betreut insgesamt 21 Brunnenanlagen im gesamten Mannheimer Stadtgebiet. Das Fontänenfeld, der Tritonenbrunnen sowie der Atlantenbrunnen am Friedrichsplatz betreibt MVV als Eigentümerin des Mannheimer Wasserturms im Auftrag der Stadt. Die Wasserspiele in Mannheim sprudelten erstmals zum Stadtjubiläum 1907 und sind damit die ältesten der zwölf größten Wasserspiele in Deutschland.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 13 Mar 2024 17:15:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV-Sponsoringfonds unterstützt soziale, innovative und kreative Projekte in Mannheim und der Region</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-sponsoringfonds-unterstuetzt-soziale-innovative-und-kreative-projekte-in-mannheim-und-der-region-3</link>
                        <description>Neue Ausschreibungsrunde startet: Vereine, Organisationen und Institutionen können sich mit ihren Vorhaben vom 18. März bis 15. April 2024 online bewerben  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf in die nächste Runde: Das Mannheimer Energieunternehmen MVV unterstützt als zuverlässiger Partner seit vielen Jahren Vereine, Organisationen und Einrichtungen aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar bei ihrer wichtigen Arbeit. Jetzt startet die neue Ausschreibungsrunde des Sponsoringfonds, bei der Gesellschaft, Nachwuchsförderung und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt stehen. Damit zeigt das Unternehmen einmal mehr seine Verbundenheit mit den Menschen, die sich in der Region ehrenamtlich engagieren.</p>
<p>Von Montag, 18. März, 9.00 Uhr, bis Montag, 15. April 2024, 23.59 Uhr, haben die Vereine und Organisationen Zeit, ihre sozialen, kreativen und innovativen Projekte für den MVV-Sponsoringfonds einzureichen. Nach der Bewerbung über die Homepage des Unternehmens unter <a href="http://www.mvv.de/sponsoringfonds" target="_blank">www.mvv.de/sponsoringfonds</a> gibt es vom 8. Mai 2024, 15 Uhr, bis 15. Mai 2024, 15 Uhr, eine öffentliche Abstimmung über die besten Projekte in der MVV-App „Meine MVV“. Die fünf Initiativen mit den meisten Stimmen erhalten eine Förderung. Gleichzeitig können die Vereine ihren Erfolg aktiv mitgestalten, indem sie während der Abstimmungsphase für ihr Vereinsprojekt werben.</p>
<p>Im Januar 2024 erst hatte MVV seinen MVV-Sponsoringfonds an die folgenden fünf Vereine übergeben: ICE Athletics (Cheerleader der PSG Mannheim), Franklin-Community für natürlich urbanes Leben, DJK Feudenheim, Spielvereinigung 03 Ilvesheim (SpVgg), und der TV 1880 Käfertal.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 13 Mar 2024 17:05:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV nimmt Wärmebilder der Gemeinde Wachenheim per Flugzeug auf</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-nimmt-waermebilder-der-gemeinde-wachenheim-per-flugzeug-auf</link>
                        <description>Kommune unterstützt Hausbesitzer bei der energetischen Sanierung ihrer Gebäude – Wärmebildaufnahmen der Dächer mit einem Flugzeug – Individuelle Energieberichte können ab Juni 2024 bestellt werden</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wärmebilder geben Auskunft über den energetischen Zustand von Gebäuden und deren Energieeinsparpotenzialen. Mit dem Innovationsprojekt Climap hat das Mannheimer Energieunternehmen MVV eine Methodik entwickelt, die es ermöglicht, den Gebäudebestand in Städten und Kommunen mit Wärmebildern zu erfassen und diese automatisiert auszuwerten. Nachdem die Befahrung der Wachenheimer Straßen mit einem mit einer Thermografie-Kamera ausgestattetem MVV-Fahrzeug bereits abgeschlossen ist, nimmt in den nächsten Tagen ein Spezialflugzeug Wärmebilder der Dächer der Gemeinde auf.</p>
<p>Der Zeitpunkt für Thermografie-Aufnahmen ist aktuell optimal: Denn für die Aufnahme von Wärmebildern sind kalte Nächte eine ideale Voraussetzung. Diese Wetterkonstellation lässt sich leider nicht längerfristig planen, sodass kein konkreter Zeitpunkt für die nächtliche Befliegung angegeben werden kann“, erläutert Simon Gans, Programmleiter für digitale Stadtentwicklung bei der MVV-Tochtergesellschaft MVV Regioplan.</p>
<p>MVV und die Gemeinde Wachenheim im rheinland-pfälzischen Landkreis Bad Dürkheim kooperieren bei der Förderung des nachhaltigen Umgangs mit Energie in Bestandsgebäuden. Ende November 2023 hatte der Gemeinderat beschlossen, MVV Regioplan, eine hundertprozentige Tochter des Energieunternehmens MVV aus Mannheim, mit der Aufnahme von Wärmebildern der Kommune zu beauftragen. Dazu unterzeichnen beide Partner einen Vertrag. Das komplette Verfahren führt das Team des auf Thermografie-Verfahren spezialisierten Teams „Climap“ durch.</p>
<p><strong>Energieberichte können ab Juni 2024 bestellt werden</strong><br> Aus den erfassten Wärmeaufnahmen sowie aus weiteren gebäudespezifischen Informationen, wie beispielsweise dem Baualter, entwickelt Climap eine Wärmelandkarte. Diese gibt Auskunft über den energetischen Zustand der Gebäude und deren Energieeinsparpotenziale. Im Energiebericht ist der energetische Gebäudezustand durch eine einfache Ampellogik veranschaulicht.</p>
<p>Voraussichtlich im Juni 2024 liegen die Ergebnisse für Wachenheim vor, sodass interessierte Hauseigentümer, deren Häuser thermografisch erfasst wurden, dann ihren individuellen Energiebericht im Portal <a href="http://https:///www.climap.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.climap.de</a> kostenpflichtig zum Preis von 59,50 Euro (inklusive Mehrwertsteuer) bestellen können. Der Energiebericht ist eine Climap-Dienstleistung und liefert grundlegende Daten für den „Start in eine Gebäudemodernisierung“.</p>
<p>In der Wärmelandkarte werden keine Wärmebilder einzelner Gebäude, Personen oder PKW veröffentlicht. Eigentümer, die einer Darstellung ihrer Immobilie bzw. der Nutzung in der Wärmelandkarte widersprechen möchten oder Rückfragen haben, können sich per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7fkclXzifjxm+ab" data-mailto-vector="-3">info@<span style="display:none;">remove-this.</span>climap.de</a> wenden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 13 Mar 2024 08:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV-Tochter Juwi veräußert Anteile an japanischen Joint-Venture-Gesellschaften</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-tochter-juwi-veraeussert-anteile-an-japanischen-joint-venture-gesellschaften</link>
                        <description>Verkauf der durch MVV-Tochter Juwi gehaltenen Anteile an japanischen Gesellschaften Juwi Shizen Energy sowie Juwi Shizen Energy Operation – Bisheriger Joint-Venture-Partner Shizen Energy wird neuer alleiniger Eigentümer</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Juwi GmbH, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der MVV Energie AG, verkauft ihre Anteile an den beiden japanischen Joint-Venture-Gesellschaften Juwi Shizen Energy Inc. und Juwi Shizen Energy Operation Inc. Die Anteile an beiden Gesellschaften übernimmt deren bisheriger Joint-Venture-Partner Shizen Energy Inc.</p>
<p>Juwi ist seit 2013 mit den beiden Joint Ventures in Japan vertreten, die gemeinsam mit Shizen Energy geführt werden. Deren Geschäftsmodelle beinhalten die Projektentwicklung, die Errichtung von Erneuerbare-Energien-Anlagen für das Shizen Energy Portfolio und für Dritte sowie die Erbringung von Betriebs- und Wartungsdienstleistungen vor allem für große Solarparks. Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender von MVV: „Mit unseren japanischen Aktivitäten konnte unsere Projektentwicklungsgesellschaft Juwi über viele Jahre erfolgreich vom wachsenden Markt für erneuerbare Energie in Japan profitieren und stabile Erträge erwirtschaften. Vor dem Hintergrund der Entwicklung des japanischen Marktes für erneuerbare Energien hat das Joint Venture in der Hand von Shizen Energy jedoch bessere Perspektiven.“ Stephan Hansen, COO von Juwi, ergänzte: „Mit unserem Joint-Venture-Partner Shizen Energy haben wir den optimalen Eigentümer gefunden, um den erfolgreichen Weg unserer bisherigen japanischen Beteiligungen weiterzuentwickeln. Im Namen von Juwi danke ich Shizen für die hervorragende Zusammenarbeit über die letzten zehn Jahre.“ Ken Isono, Kenji Kawado und Masaya Hasegawa, stellvertretende Direktoren von Shizen Energy, erklärten: „Wir sind JUWI zutiefst dankbar für mehr als eine Dekade der erfolgreichen Zusammenarbeit. Mit Blick auf die Zukunft sehen wir uns durch unsere dauerhafte Partnerschaft mit Juwi darin bestärkt, gemeinsam den Ausbau erneuerbarer Energien zu fördern und zur Dekarbonisierung beizutragen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 08 Mar 2024 11:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV zahlt höhere ordentliche Dividende sowie einmalige Sonderdividende</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-zahlt-hoehere-ordentliche-dividende-sowie-einmalige-sonderdividende</link>
                        <description>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG zahlt für das abgelaufene Geschäftsjahr 2023 (1. Oktober 2022 – 30. September 2023) eine ordentliche Dividende von 1,15 Euro je Aktie und damit 0,10 Euro je Aktie mehr als im Vorjahr. Darüber hinaus schüttet das Unternehmen anlässlich des 150-jährigen Jubiläums von MVV und ihrer Vorgängergesellschaften im Jahr 2023 sowie angesichts der außerordentlichen Ergebnisentwicklung im Geschäftsjahr 2023 eine einmalige Sonderdividende in Höhe von 0,30 Euro je Aktie aus.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Beschluss folgten die Aktionärinnen und Aktionäre auf der Hauptversammlung der Empfehlung von Vorstand und Aufsichtsrat. Die MVV-Aktie erreicht mit der Ausschüttung der ordentlichen Dividende und der Sonderdividende eine Dividendenrendite von 4,7 Prozent. Dies führt bei einer Aktienstückzahl von insgesamt 65,9 Millionen Aktien zu einer Ausschüttungssumme von insgesamt 95,6 Millionen Euro.</p>
<p>Neben den üblichen Beschlüssen einer ordentlichen Hauptversammlung stimmte diese den Vorschlägen von Vorstand und Aufsichtsrat für eine Neufassung der MVV-Satzung einschließlich der Schaffung eines neuen genehmigten Kapitals zu und wählte erstmals die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Frankfurt am Main, zum Abschlussprüfer für die MVV-Abschlüsse des Geschäftsjahres 2024.</p>
<p>Bei der Hauptversammlung waren 95,8 Prozent des Grundkapitals vertreten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 08 Mar 2024 10:10:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV: Unternehmerisch erfolgreicher Klimaschutz</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-unternehmerisch-erfolgreicher-klimaschutz</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen MVV stärkt Resilienz mit Kurs #klimapositiv bis 2035 – 25-jähriges Börsendebüt der MVV-Aktie – Prognose für Geschäftsjahr 2024 bestätigt – Anstieg des Ergebnisniveaus im längerfristigen Vergleich erwartet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Vor 25 Jahren, am 2. März 1999, feierte die MVV-Aktie ihr Debüt an den Börsen in Frankfurt und Stuttgart. Mit einer Ausschüttung von insgesamt 1,34 Milliarden Euro ist die MVV-Aktie über ein Vierteljahrhundert hinweg eine stabile und sich konkurrenzfähig verzinsende Kapitalanlage. Dieser Erfolg ist auch ein Beleg dafür, dass der Börsengang im gesamten Unternehmen tatsächlich immer wieder aufs Neue Kräfte und Ideen mobilisiert hat“, erklärte der Vorstandsvorsitzende der MVV Energie AG, Dr. Georg Müller, auf der diesjährigen Hauptversammlung des Energieunternehmens am Freitag im Mannheimer Congress Center Rosengarten. Der MVV-Chef erinnerte damit an den erfolgreichen Börsengang des Unternehmens vor 25 Jahren. MVV war zu dieser Zeit das erste kommunale Energieversorgungsunternehmen, das den Schritt auf das Parkett wagte.</p>
<p><strong>Potenziale der Energiewende nutzen und gesetzlichen Rahmen ausbauen</strong></p>
<p>Auch bei der Energiewende positionierte sich MVV früh als Vorreiter. Die aktuelle Debatte um die Lage und die Stimmung in Deutschland wirke sich auch auf die Energiewende aus. Dabei mahnte der Vorstandsvorsitzende: „Die Energiewende wird umso mehr ein Erfolg, wie wir in der gesamten Gesellschaft unsere Hausaufgaben machen. Und dazu gehört nicht nur Akzeptanz, sondern wir müssen auch die weitergehenden Potenziale der Energiewende nutzen, um Wirtschaft und Gesellschaft zukunftsfähig zu machen. Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Umweltgerechtigkeit sind immer wieder neu auszutarieren.“</p>
<p>In diesem Zusammenhang bezog Dr. Müller auch zu der gesamtgesellschaftlichen Debatte um die Grundwerte der freiheitlichen Grundordnung Stellung. Nicht nur der Staat sei gefordert, sondern auch jede und jeder Einzelne: „Unsere Demokratie ist streitbar, aber auch wehrhaft. Belegschaft und Arbeitnehmervertretungen, Aufsichtsrat und Vorstand treten ohne Einschränkungen für Werte wie Toleranz und Respekt ein. Alles andere hat keinen Platz bei MVV“.</p>
<p>Der Bundesregierung bescheinigte er, dass sie viele Vorhaben und Initiativen auf den Weg gebracht habe, die in den Vorjahren nicht oder nur unzureichend aufgegriffen worden waren. Dies gelte etwa für die umfangreichen Verbesserungen für Wind und Solar sowie die gesetzlichen Regelungen zur Wärmewende wie insbesondere dem Gesetz zur kommunalen Wärmeplanung und dem Gebäudeenergiegesetz – trotz der zunächst unglücklichen politischen Diskussionen. Dennoch bliebe viel zu tun, so Dr. Müller: „Die Bundesregierung muss weitere Beschleunigungen für Wind und Solar auf den Weg bringen und einen klaren Rahmen für die Zukunft der Gasnetze schaffen, die künftig entweder für Wasserstoff genutzt oder stillgelegt werden. Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, muss ferner die Kraftwerksstrategie des Bundes schnell an Gestalt gewinnen, denn das Zeitfenster für den Zubau der benötigten Kraftwerkskapazitäten wird immer kleiner. Ähnlich dringend ist die Schaffung eines belastbaren Rahmens für Abscheidung, Nutzung und Einlagerung von CO<sub>2</sub> aus unvermeidbaren Emissionen.“</p>
<p><strong>Tempo bei Energiewende mit weiterentwickeltem Mannheimer Modell</strong></p>
<p>Sichtbarer Beweis der Energiewende-Aktivitäten von MVV ist die Fortschreibung ihrer #klimapositiv-Stratgie. Mit dieser will das Unternehmen bereits bis 2035 eine positive Klimabilanz erreichen – fünf Jahre früher als ursprünglich geplant. „Wir werden in den nächsten Jahren insgesamt bis zu 7 Milliarden Euro für grünes Wachstum aufwenden. Dies tun wir nicht trotz, sondern gerade wegen der aktuellen gesamt- und energiewirtschaftlichen Herausforderungen“, unterstrich der MVV-Chef.</p>
<p>Dabei treibt MVV ihre Klimaschutzziele über alle Bausteine des Mannheimer Modells hinweg konsequent voran: Für die Realisierung der Wärmewende vergrünt MVV bis 2030 die Fernwärme in Mannheim und der Region sowie in Offenbach zu 100 %, in Kiel – und damit konzernweit – bis 2035. Außerdem verdichtet MVV ihr Fernwärmenetz und baut das Angebot an dezentralen Wärmelösungen weiter aus. Dr. Müller: „Die Wärmewende ist eine Gemeinschaftsaufgabe der gesamten Stadtgesellschaft – Privathaushalte, Gewerbe, Industrie, Handwerk, Stadt und MVV. Wir alle müssen diese Aufgabe gemeinsam angehen. Wir alle müssen Verantwortung übernehmen.“ Rund 2.000 Megawatt grüne Erzeugung bis 2030 hat sich das Energieunternehmen außerdem für die Stromwende vorgenommen. Und hinsichtlich ihrer Kundenlösungen wird MVV bis 2035 ausschließlich klimaneutrale Produkte und Dienstleistungen anbieten.</p>
<p>Mit #klimapositiv-Anlagen wird das Energieunternehmen der Atmosphäre darüber hinaus aktiv CO<sub>2</sub> entziehen, es dauerhaft binden, nutzen oder speichern. So wird MVV nicht nur eigene unvermeidbare Restemissionen ausgleichen, sondern – über die zusätzlich entzogenen Mengen – negative Gesamtemissionen erreichen und so bis 2035 #klimapositiv.</p>
<p>„Das Unternehmen MVV wird in der nächsten Dekade anders aussehen als heute – und es wird noch resilienter sein“, beschreibt der Vorstandsvorsitzende die MVV-Perspektive.</p>
<p><strong>MVV-Aktie: Stabile Kapitalanlage seit 25 Jahren </strong></p>
<p>Mit ihrem Kurs Richtung Klimapositivität und ihrem breiten Geschäftsportfolio habe MVV zuletzt im Geschäftsjahr 2023 abermals Chancen erfolgreich genutzt. Bezüglich der Dividende folgt MVV weiterhin dem Grundsatz, ihre Dividendenpolitik an Kontinuität und der Entwicklung der operativen Ergebnisse auszurichten. Deshalb schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung eine Erhöhung der ordentlichen Dividende um 0,10 Euro je Aktie auf 1,15 Euro je Aktie vor. Anlässlich des 150-jährigen MVV-Jubiläums im Jahr 2023 sowie angesichts der außerordentlichen Ergebnisentwicklung im Geschäftsjahr 2023 wird zudem die Ausschüttung einer einmaligen Sonderdividende in Höhe von 0,30 Euro je Aktie vorgeschlagen. Zudem ergänzte der Vorstandsvorsitzende: „Seit dem Börsengang 1999 hat MVV alljährlich eine Dividende ausgeschüttet und diese nie gesenkt.“</p>
<p><strong>Bestätigter Ausblick 2024: Niveausprung bei der Ergebnisentwicklung</strong></p>
<p>Mit einem Adjusted EBIT in Höhe von 124 Millionen Euro im ersten Quartal (1. Oktober 2023 – 31. Dezember 2023) ist MVV auch gut in das laufende Geschäftsjahr 2024 gestartet. Das Unternehmen bestätigte daher seine Prognose. „Für das Geschäftsjahr 2024 gehen wir aus operativer Sicht unverändert davon aus, dass sich das Adjusted EBIT ohne Veräußerungsgewinne innerhalb einer Schwankungsbreite von +/– 10 Prozent um 400 Mio Euro bewegen wird. MVV wird also im Geschäftsjahr 2024 den im längerfristigen Vergleich geplanten Anstieg des Ergebnisniveaus realisieren können“, erläuterte Dr. Müller. Dabei werde MVV auch in Zukunft an ihrem Markenzeichen – der unternehmerisch erfolgreichen Umsetzung von Klimaschutz – festhalten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 07 Mar 2024 13:05:00 +0100</pubDate>
                        <title> MVV und Gemeinde Limburgerhof fördern nachhaltigen Umgang mit Energie </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-und-gemeinde-limburgerhof-foerdern-nachhaltigen-umgang-mit-energie</link>
                        <description>Kommune unterstützt Hausbesitzer bei der energetischen Sanierung ihrer Gebäude – Wärmebildaufnahmen mit einem MVV-Thermografie-Fahrzeug und mit einem Spezialflugzeug – Individuelle Energieberichte können ab Juni 2024 bestellt werden </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV und die Gemeinde Limburgerhof im Rheinland-Pfalzkreis kooperieren bei der Förderung des nachhaltigen Umgangs mit Energie in Bestandsgebäuden. Die Kommune hat jetzt die MVV Regioplan, eine hundertprozentige Tochter des Energieunternehmens MVV aus Mannheim, mit der Aufnahme von Wärmebildern der Kommune beauftragt. Dazu unterzeichnen beide Partner einen Vertrag. Das komplette Verfahren führt das Team des auf Thermografie-Verfahren spezialisierten Teams „Climap“ durch.</p>
<p>Für die Erstellung einer Wärmelandkarte der Gemeinde nimmt das MVV-Innovationsprojekt Climap in den nächsten Tagen in Limburgerhof Wärmebilder der Fassaden der Gebäude mit einem mit Thermografie-Kamera ausgestattetem Fahrzeug vom Boden aus sowie mit einem Spezialflugzeug aus der Luft auf. Das Flugzeug ist im Vergleich zu herkömmlichen Verkehrsmaschinen besonders leise und fliegt in einer Höhe von rund 800 Metern. Die Befliegungen finden in den Abend- und Nachtstunden statt, denn dann sind die Bedingungen für die Aufnahmen ideal. &nbsp;</p>
<p><strong>Günstige Wetterlage für Aufnahme von Wärmebildern</strong></p>
<p>„Der Zeitpunkt für Thermografie-Aufnahmen ist aktuell optimal: Denn für die Aufnahme von Wärmebildern sind kalte, trockene Nächte eine ideale Voraussetzung. Diese Wetterkonstellation lässt sich leider nicht längerfristig planen, sodass kein konkreter Zeitpunkt für die nächtliche Befahrungen und Befliegung angegeben werden kann“, erläutert Simon Gans, Programmleiter für digitale Stadtentwicklung bei der MVV-Tochtergesellschaft MVV Regioplan.&nbsp;</p>
<p>Die Wärmebilder geben Auskunft über den energetischen Zustand von Gebäuden und deren Energieeinsparpotenziale. Mit dem Innovationsprojekt Climap hat MVV eine Methodik entwickelt, die es ermöglicht, den Gebäudebestand in Städten und Kommunen in großem Maßstab mit Wärmebildern zu erfassen und diese automatisiert auszuwerten.</p>
<p>So wurden seit dem Start von Climap im Jahr 2020 bereits in einer Vielzahl von Städten und Gemeinden Baden-Württembergs, Nordrhein-Westfalens und von Rheinland-Pfalz umfangreiche Wärmebilde aufgenommen – bei Befliegungen mit einem Spezialflugzeug, mit einem Luftschiff und bei Befahrungen mit einem mit Thermografie-Kamera ausgestattetem MVV-Auto. Im Dienstleistungsportal von Climap werden die Wärmebilder unter <a href="http://www.climap.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.climap.de</a> zur Verfügung gestellt.&nbsp;</p>
<p><strong>Energieberichte können ab Juni 2024 bestellt werden</strong></p>
<p>Aus den erfassten Wärmeaufnahmen sowie aus weiteren gebäudespezifischen Informationen, wie beispielsweise dem Baualter, entwickelt Climap eine Wärmelandkarte. Diese gibt Auskunft über den energetischen Zustand der Gebäude und deren Energieeinsparpotenziale. Im Energiebericht ist der energetische Gebäudezustand durch eine einfache Ampellogik veranschaulicht.</p>
<p>Voraussichtlich im Juni 2024 liegen die Ergebnisse für Limburgerhof vor, sodass&nbsp;interessierte Hauseigentümer, deren Häuser thermografisch erfasst wurden, dann ihren individuellen Energiebericht im Portal <a href="http://www.climap.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.climap.de</a> kostenpflichtig zum Preis von 59,50 Euro (inklusive Mehrwertsteuer) bestellen können. Der Energiebericht ist eine Climap-Dienstleistung und liefert grundlegende Daten für den „Start in eine Gebäudemodernisierung“.</p>
<p>In der Wärmelandkarte werden keine Wärmebilder einzelner Gebäude, Personen oder PKW veröffentlicht. Eigentümer, die einer Darstellung ihrer Immobilie bzw. der Nutzung in der Wärmelandkarte widersprechen möchten oder Rückfragen haben, können sich per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7zifjxmXjss+ab" data-mailto-vector="-3">info@climap.de</a> wenden.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 06 Mar 2024 13:05:00 +0100</pubDate>
                        <title> MVV erneuert Wasserleitung in der Fronäckerstraße in Mannheim-Rheinau</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erneuert-wasserleitung-in-der-fronaeckerstrasse-in-mannheim-rheinau</link>
                        <description>Bauarbeiten von Anfang April 2024 bis voraussichtlich Februar 2025 – Umleitung wird ausgeschildert </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, MVV Netze GmbH, erneuert im Vorfeld einer städtischen Baumaßnahme die Wasserleitung in der Fronäckerstraße 1 bis 85 in mehreren Bauabschnitten. Die Bauarbeiten beginnen Anfang April 2024 und werden voraussichtlich im Februar 2025 abgeschlossen.</p>
<p>Für den ersten Bauabschnitt starten die Arbeiten im Kreuzungsbereich Sandrain und verlaufen bis zum Kurvenbereich Fronäckerstrasse 85. Im zweiten Bauabschnitt wird die neue Wasserleitung von der Kreuzung Sandrain in die Kronenburgstraße verlegt, einschließlich der kleinen Stichstraße an der Sporwörthstraße.</p>
<p>Im Rahmen der Baumaßnahme werden vorübergehend Sackgassen sowie Teil- und Vollsperrungen eingerichtet. Die Ein- und Ausfahrt in die Fronäckerstrasse ist nach der jeweiligen Verkehrsplanung möglich. Je nach Baufortschritt kann es abschnittsweise Richtungsänderungen für die Befahrung der Fronäckerstrasse geben. Umleitungen während der Baumaßnahme werden rechtzeitig ausgeschildert.</p>
<p>Aufgrund der Verlegungsarbeiten müssen die Parkplätze auf beiden Seiten der Fronäckerstrasse abschnittsweise vorübergehend entfallen. Die Zugänge und Einfahrten zu den Gebäuden sind während der Bauarbeiten jederzeit möglich.</p>
<p>Nach der Baumaßnahme der MVV Netze GmbH saniert der Eigenbetrieb Stadtentwässerung der Stadt Mannheim den Abwasserkanal im Kreuzungsbereich Sandrain bis zum Bereich Fronäckerstrasse 48.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die unverzichtbare Baumaßnahme und entschuldigt sich für die damit verbundenen Beeinträchtigungen für die Anwohnerinnen und Anwohner sowie die Verkehrsteilnehmenden. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 27 Feb 2024 13:05:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV erneuert Wasserschieber im Kreuzungsbereich Parkring/Schleusenweg in der Mannheimer Innenstadt  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erneuert-wasserschieber-im-kreuzungsbereich-parkring-schleusenweg-in-der-mannheimer-innenstadt</link>
                        <description>Bauarbeiten vom 5. März bis voraussichtlich Anfang April 2024 – Umleitung wird ausgeschildert – Ausfahrt aus dem Schleusenweg vorübergehend nicht möglich  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, MVV Netze GmbH, erneuert in der Zeit vom 5. März bis voraussichtlich Anfang April 2024 einen Wasserschieber im Kreuzungsbereich Parkring/Schleusenweg (B 37) gegenüber des Friedrichsparks. In Abstimmung mit der Stadt Mannheim wird jeweils eine Fahrspur des Parkrings in Fahrtrichtung Ludwigshafen/Mannheim-Neckarau sowie des Schleusenwegs gesperrt. Das Einfahren in den Schleusenweg ist während der Bauarbeiten möglich, jedoch leider nicht die Ausfahrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die unverzichtbare Baumaßnahme und entschuldigt sich für die damit verbundenen Beeinträchtigungen für die Anwohnerinnen und Anwohner sowie die Verkehrsteilnehmenden. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 21 Feb 2024 10:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Secures Development Consent for Medworth Project</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-secures-development-consent-for-medworth-project</link>
                        <description>The Secretary of State for Energy Security and Net Zero has announced (on Tuesday, 20th February) that Medworth CHP Ltd should be granted consent to construct and operate an Energy from Waste Combined Heat and Power (EfW CHP) Facility on the industrial estate at Algores Way, Wisbech, Cambridgeshire.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>The Medworth EfW CHP Facility will recover useful energy in the form of electricity and steam from over half a million tonnes of non-recyclable municipal (household), commercial and industrial waste each year. It has a generating capacity of over 50 megawatts; the steam and electricity can be used locally and excess electricity will be exported to the grid.</p>
<p>MVV’s Managing Director, Paul Carey, said, “We look forward to going ahead with this project, in accordance with the requirements of the Development Consent Order. We want to assure the local community that we will be a good neighbour as we build and operate the new facility, as we have already demonstrated at our facilities in Plymouth and Dundee.”</p>
<p>Press queries may be directed to Paul Carey, Managing Director, on 07768 842715.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 16 Feb 2024 12:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Unterbrechung der Fernwärmeversorgung im Stadtteil Mannheim-Schönau </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/unterbrechung-der-fernwaermeversorgung-im-stadtteil-mannheim-schoenau</link>
                        <description>Bauarbeiten am Fernwärmenetz am 28. Februar 2024 in der Zeit von 7.30 bis voraussichtlich 12 Uhr</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, MVV Netze GmbH, &nbsp;rüstet das Fernwärmenetz im Stadtteil Mannheim-Schönau mit wichtiger Messtechnik aus. Um die dafür erforderlichen Sensoren anbringen zu können, muss die Hauptversorgungs-leitung in der Schönauer Max-Winterhalter-Straße am Mittwoch, 28. Februar 2024, in der Zeit von 7.30 bis voraussichtlich 12 Uhr vorrübergehend außer Betrieb genommen werden. Daher steht an diesem Tag im gesamten Stadtteil Schönau für rund vier bis fünf Stunden keine Fernwärme zur Verfügung.&nbsp;</p>
<p>Mit dem Einbau der innovativen Messtechnik kann MVV das Fernwärmenetz im Stadtteil Schönau künftig hydraulisch noch präziser überwachen und hat dabei insbesondere die Durchflussmengen auch bei größeren Fernwärmeleitungen stets im Blick. Damit sind selbst kleinste Strömungsgeschwindigkeiten feststellbar und MVV Netze ist in der Lage, auftretende Veränderungen frühzeitig zu erkennen.</p>
<p>Das Unternehmen sichert mit dieser erforderlichen Maßnahme die weiterhin zuverlässige Wärmeversorgung für die Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil Schönau. Gleichzeitig bittet das Unternehmen um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidbaren Beeinträchtigungen. &nbsp;</p>
<p>Bei Fragen und Anregungen ist MVV Netze erreichbar per Mail an:<strong> </strong><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 15 Feb 2024 12:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Nach Streichungen im Bundeshaushalt: MVV passt Strompreise an</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/nach-streichungen-im-bundeshaushalt-mvv-passt-strompreise-an</link>
                        <description>Insbesondere aufgrund des Wegfalls des geplanten Bundeszuschusses starke Erhöhung der Netzentgelte seit Jahresbeginn – Preiserhöhung von MVV für Strom zum 1. April 2024 im Durchschnitt um etwa fünf Prozent</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Trotz deutlich gestiegener Netzentgelte zum Jahreswechsel passt das Energieunternehmen MVV seine Strompreise in der Grund- und Ersatzversorgung ab dem 1. April 2024 mit rund fünf Prozent nur leicht an. MVV kann den durch Haushaltskürzungen des Bundes verursachten starken Anstieg der Netzentgelte der vier Übertragungsnetzbetreiber aufgrund ihrer langfristigen Beschaffungsstrategie teilweise ausgleichen.</p>
<p><strong>Ab 1. April 2024 neue Preise für Strom in der Grund- und Ersatzversorgung</strong></p>
<p>Zum 1. April 2024 steigen die Verbrauchs- und Servicepreise in der Strom-Grund- und Ersatzversorgung von MVV um durchschnittlich rund fünf Prozent. Ein durchschnittlicher Drei-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.000 Kilowattstunden zahlt im Tarif CLASSICA Strom zukünftig rund fünf Euro mehr pro Monat einschließlich aller Steuern, Abgaben und Umlagen.</p>
<p>MVV-Vertriebsvorstand Ralf Klöpfer ordnet die Preisanpassungen ein: „Der sehr starke Anstieg der von uns nicht beeinflussbaren Netzentgelte trifft uns als Stromanbieter natürlich auch. Dennoch können wir die deutlichen Preiserhöhungen der Übertragungsnetzbetreiber für unsere Kundinnen und Kunden aufgrund unserer vorausschauenden und kontinuierlichen Beschaffungsstrategie teilweise auffangen. Mit einem Plus von etwa fünf Prozent fällt unsere Preisanpassung moderat aus. Unsere Kundinnen und Kunden können sich weiterhin darauf verlassen, dass wir sie sicher und zu möglichst stabilen Preisen versorgen.“</p>
<p><strong>Streichungen im Bundeshaushalt führten bereits zum Jahresbeginn zur Erhöhung der Netzentgelte</strong></p>
<p>Hintergrund: Nach der Streichung des ursprünglich für 2024 geplanten Bundeszuschusses von 5,5 Mrd. EUR zu den Netzentgelten hatten die vier Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) die Netzentgelte für Strom mit Wirkung zum 01.01.2024 stark erhöht. Die Haushaltsanpassungen waren im Zuge eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts von der Bundesregierung beschlossen worden.</p>
<p>Die vier ÜNB, im Südwesten vor allem TransnetBW, betreiben die überregionalen Stromnetze in Deutschland. Die Entgelte für deren Nutzung müssen die Verteilnetzbetreiber, die die Verantwortung für die regionalen und lokalen Netze tragen, bei der Kalkulation ihrer Netzentgelte berücksichtigen, die sie den jeweiligen Stromanbietern in Rechnung stellen. Sie sind daher eine wesentliche Kostenposition bei der Festlegung des Strompreises der Endkunden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 14 Feb 2024 07:25:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV weiter erfolgreich auf #klimapositiv-Kurs</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-weiter-erfolgreich-auf-klimapositiv-kurs</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen MVV mit operativ gutem Start im neuen Geschäftsjahr 2024 – Adjusted EBIT in Höhe von 124 Mio Euro im ersten Quartal – Prognose für 2024 bestätigt – MVV treibt Klimaschutzziele konsequent voran</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Mit unserem #klimapositiv-Kurs zeigen wir, dass sich Klimaschutz unternehmerisch erfolgreich umsetzen lässt“, erklärte Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG (ISIN: DE000A0H52F5; WKN: A0H52F), angesichts der Veröffentlichung der Zahlen für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2024 (1. Oktober 2023 – 31. Dezember 2023). Dabei sei MVV gut in das neue Geschäftsjahr gestartet.</p>
<p>Die bereinigten Umsatzerlöse von MVV bewegten sich in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2024 mit rund 2,2 Milliarden Euro deutlich über dem Vorjahr (1,6 Milliarden Euro). Der Anstieg ist im Wesentlichen auf die Erfüllung von Termingeschäften zurückzuführen, die noch auf einem höheren Strom- und Gaspreisniveau abgeschlossen worden waren.</p>
<p>Das Adjusted EBIT von MVV lag im Berichtszeitraum bei 124 Mio Euro und damit – wie erwartet – deutlich unter dem Vorjahreswert von 223 Mio Euro. Dr. Müller: „Im Vorjahresquartal trugen vor allem einmalige Sondereffekte wie Veräußerungserlöse aus dem Verkauf unserer tschechischen Aktivitäten sowie eine außergewöhnliche Entwicklung im Geschäftsfeld Commodity Services, also bei der Vermarktung erneuerbarer Energien und dem Handel, zu einem starken Ergebnis bei. Mehrerlöse in dieser Größenordnung wird es im laufenden Geschäftsjahr 2024, also auch im ersten Quartal, nicht mehr geben. Insgesamt betrachtet aber sind wir operativ gut in das Geschäftsjahr 2024 gestartet.“ Dabei profitierte das Ergebnis der ersten drei Monate insbesondere von gestiegenen Ergebnisbeiträgen aus eigenen Windkraftanlagen sowie von höheren Stromerlösen im Umweltgeschäft. Negativ wirkte sich demgegenüber eine revisionsbedingt niedrigere Stromproduktion aus, die zu höheren Strombezugsmengen aus dem vorgelagerten Netz führte.</p>
<p><strong>Neue Berichtsstruktur ab Geschäftsjahr 2024 sowie Wechsel des Abschlussprüfers</strong><br> Angesichts der Veräußerungen von Beteiligungen in den vergangenen Geschäftsjahren sowie der strategischen Weiterentwicklung des Energieunternehmens hat MVV außerdem ihre Berichtsstruktur mit Beginn des Geschäftsjahres 2024 angepasst und das Segment Strategische Beteiligungen aufgelöst. Ab 1. Oktober 2023 berichtet MVV nun entlang der Wertschöpfungskette in den vier Segmenten Kundenlösungen, Neue Energien, Erzeugung und Infrastruktur sowie Sonstiges.</p>
<p>Mit Blick auf die anstehende Hauptversammlung des Unternehmens am 8. März schlagen Vorstand und Aufsichtsrat dieser vor, die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Frankfurt am Main, zum Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2024 zu wählen. Nachdem zuvor PricewaterhouseCoopers 15 Jahre die Abschlussprüfung übernommen hatte, war diese für das Geschäftsjahr 2024 neu ausgeschrieben worden.</p>
<p><strong>Prognose bestätigt</strong><br> Für das Geschäftsjahr 2024 geht MVV aus operativer Sicht unverändert davon aus, dass das Adjusted EBIT innerhalb einer Schwankungsbreite von +/– 10 % um 400 Mio Euro liegen wird. Dr. Müller: „Auf unserer Bilanz-Pressekonferenz hatten wir bereits angekündigt, dass unser Ergebnis im Geschäftsjahr 2024 aufgrund der Einmaleffekte im vergangenen Geschäftsjahr rückläufig sein wird. Dies hat sich im ersten Quartal 2024 ebenso bestätigt wie die Aussage, dass wir im Geschäftsjahr 2024 im längerfristigen Vergleich einen Anstieg des Ergebnisniveaus der MVV-Gruppe realisieren werden können.“</p>
<p><strong>Stärkere Resilienz durch fortgeschriebenen #klimapositiv-Kurs</strong><br> Den Niveausprung bei der Geschäftsentwicklung nutzt MVV für die Fortschreibung ihrer Strategie #klimapositiv bis 2035. Dafür treibt das Energieunternehmen seine Klimaschutzziele über alle Bausteine des Mannheimer Modells hinweg konsequent voran:</p>
<p>Für die Realisierung der Wärmewende hat MVV beispielsweise zu Beginn des Berichtsquartals im Oktober 2023 die größte in ein Fernwärmesystem eingebundene Flusswärmepumpe Deutschlands in Betrieb genommen, die durch das Großkraftwerk Mannheim im Auftrag der MVV auf seinem Gelände errichtet worden war. Diese ist ein weiterer Meilenstein für die vollständige Vergrünung der Fernwärme in Mannheim und der Region, die MVV bis 2030 abschließen wird. Außerdem verdichtet das Unternehmen sein Fernwärmenetz und baut sein Angebot an dezentralen Wärmelösungen, insbesondere durch Wärmepumpen, weiter aus.</p>
<p>2.000 Megawatt grüne Erzeugung hat sich das Energieunternehmen bis 2030 für die Stromwende vorgenommen. MVV übernimmt dafür inländische Wind- und Solarparks, welche die MVV-Tochtergesellschaft Juwi entwickelt, verstärkt in ihr eigenes Portfolio. Aktuell entsteht im baden-württembergischen Osterburken beispielsweise ein Solarpark für die Versorgung von 2.600 Haushalten, der nach Fertigstellung von MVV übernommen werden wird. Auch die Vermarktung grüner Strommengen über langfristige Lieferverträge, sogenannte Power Purchase Agreements (PPAs), intensiviert MVV: Im Dezember 2023 hat MVV Trading, die Handelsgesellschaft von MVV, mit der DB Energie einen Bezugsvertrag zur Lieferung von rund 160 Gigawattstunden Grünstrom abgeschlossen. Dieser stammt aus drei neuen Solarparks der konzerneigenen Projektentwicklung.</p>
<p>Hinsichtlich ihrer Kundenlösungen wird MVV bis 2035 ausschließlich 100 Prozent klimaneutrale Produkte und Dienstleistungen anbieten sowie sukzessive ihre bestehenden Kundenverträge auf Grün umstellen.</p>
<p>„Mit unserem beschleunigten Kurs #klimapositiv bis 2035 bauen wir unseren Vorsprung bei der Energiewende weiter aus und stärken die dauerhafte Resilienz der MVV-Gruppe“, unterstrich der MVV-Chef zusammenfassend. Das spiegelt sich auch in den Mitarbeiterzahlen wider, die entlang der Wachstumsbereiche des Unternehmens weiter zunehmen. Dies unterstreicht einmal mehr, dass Wärme- und Stromwende nicht nur bisherige Arbeitsplätze sichern können, sondern auch neue, attraktive Arbeitsperspektiven bieten.</p>
<p><em>Die vollständige Quartalsmitteilung finden Sie im Internet unter <a href="/investoren">www.mvv.de/investoren</a>.</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2051</guid>
                        <pubDate>Tue, 13 Feb 2024 11:14:00 +0100</pubDate>
                        <title>Rekordsolarpark am Netz</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/rekordsolarpark-am-netz</link>
                        <description>JUWI, die Projektentwicklungstochter von MVV, hat das bislang größte PV-Projekt der JUWI-Geschichte ans Netz gebracht: Mit einer Leistung von 223,6 Megawatt hat JUWI einen Solarpark für den Energiekonzern Deriva (ehemals Duke Energy) errichtet. Dessen Energieertrag sichert jährlich den Strombedarf von über 46.000 US-Haushalten. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="TextArial11Pt">Der Solarpark „Pike Solar“ wird den regionalen amerikanischen Energieversorger Colorado Springs Utilities (CSU) im Rahmen eines Stromabnahmevertrags mit einer Laufzeit von 17 Jahren mit Energie versorgen. „Pike Solar ist mittlerweile die größte Solaranlage in unserem System und stellt einen bedeutenden Schritt in Richtung unseres Ziels dar, die CO2-Emissionen bis 2030 um 80 % zu reduzieren“, betont Travas Deal, Chief Executive Officer von CSU. Chris Fallon, Präsident von Deriva Energy, ergänzt: „Dies ist ein entscheidender Schritt hin zur Erreichung der nachhaltigen Energieziele von Colorado Springs Utilities und wir freuen uns darauf, Haushalte und Unternehmen mit neuem, sauberem Strom zu versorgen.“</p>
<p class="TextArial11Pt">JUWI hat die Entwicklung, die technische Auslegung sowie den Bau des Projekts abgeschlossen und wird Betriebs- und Wartungsdienstleistungen für Pike Solar erbringen. Das Projekt befindet sich auf einer über 530 Hektar großen Fläche südlich der Stadt Colorado Springs am östlichen Rand der Rocky Mountains, rund 100 Kilometer südlich von Denver. Zu Spitzenzeiten arbeiteten an dem Solarpark rund 350 Personen. Eigentümer der Anlage wird Deriva Energy sein und gemeinsam mit JUWI die Betriebs- und Wartungsverantwortung übernehmen.</p>
<p class="TextArial11Pt">„Die sichere und pünktliche Fertigstellung von Pike Solar ist das Ergebnis einer intensiven Zusammenarbeit zwischen den Projektteilnehmern, einschließlich der Teams von Deriva Energy, Colorado Springs Utilities, El Paso County, City of Fountain und allen zuverlässigen und fleißigen Subunternehmern“, so Michael Martin, CEO von JUWI Inc. „Das JUWI-Team hat konsequent daran gearbeitet, dieses Projekt unter komplexen logistischen und wetterbedingten Herausforderungen abzuschließen.“ Baubeginn war im Spätherbst 2022. Verbaut wurden über 400.000 Solarmodule, die auf einer einachsigen Unterkonstruktion mit automatischer Nachführung installiert wurden.</p>
<p>„Der erfolgreiche Abschluss des mit 223 Megawatt größten Solarparks in der JUWI-Geschichte beweist einmal mehr unsere führende Kompetenz als Projektentwickler, EPC-Dienstleister und Betriebsführer. In den USA haben wir nun mittlerweile 25 Projekte mit einer Gesamtleistung von rund 730 Megawatt realisiert und verfügen über eine attraktive Pipeline", betont Stephan Hansen, COO von JUWI. Erfreut über dieses neue Rekordprojekt zeigt sich auch Carsten Bovenschen, CEO der JUWI-Gruppe: „Das unterstreicht unsere Rolle als eines der führenden Unternehmen für erneuerbare Energien in ausgewählten Auslandsmärkten.“</p>
<p class="TextArial11Pt"><strong class="HervorhebungText">Kontakt</strong></p>
<p class="MsoNoSpacing"><strong>JUWI-Gruppe</strong></p>
<p class="MsoNoSpacing">Christian Hinsch<br> Pressesprecher<br> T +49 6732 96 57-1201<br> M +49 172 67 949 12<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7efkpzeXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3">hinsch@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Über uns</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-2048</guid>
                        <pubDate>Tue, 06 Feb 2024 13:45:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV verlegt neue Gas- und Wasserleitungen zwischen Schönau und Blumenau</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-verlegt-neue-gas-und-wasserleitungen-zwischen-schoenau-und-blumenau</link>
                        <description>Am 7. Februar 2024 starten die Bauarbeiten im Bereich Viernheimer Weg zwischen Tilsiter Straße und dem Quedlinburger Weg – Stadtteil Blumenau erhält zweite Einspeisung in das Wassernetz – Umleitung ist ausgeschildert </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, MVV Netze, investiert in die Infrastruktur ihres Wasser- und Gasnetzes. Das Unternehmen verlegt im Viernheimer Weg im Bereich zwischen der Tilsiter Straße und dem Quedlinburger Weg auf einer Länge von rund einem Kilometer neue Gas- und Wasserleitungen. Die Bauarbeiten beginnen am Mittwoch, 7. Februar 2024, im Bereich der Tilsiter Straße und dauern voraussichtlich bis zum Frühjahr 2025.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund der Bauarbeiten muss der Viernheimer Weg zwischen der Tilsiter Straße und dem Quedlinburger Weg während der gesamten Bauzeit für den Verkehr voll gesperrt werden. Eine Umleitung über die Braunschweiger Allee und die Lilienthalstraße wird weitläufig ausgeschildert.</p>
<p>Durch die Baumaßnahme erhält der Stadtteil Blumenau eine zweite Einspeisung in das Wassernetz. Damit verbessert sich die Versorgungssicherheit des Stadtteils maßgeblich. Zudem kann MVV Netze bestehende alte Gussleitungen für Gas- und Wasser stilllegen.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Maßnahme und entschuldigt sich für die damit verbundenen unvermeidbaren Beeinträchtigungen.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Verliebt in Mannheim</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 06 Feb 2024 13:45:00 +0100</pubDate>
                        <title>In Osterburken entsteht Solarpark zur Versorgung von 2.600 Haushalten</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/in-osterburken-entsteht-solarpark-zur-versorgung-von-2600-haushalten</link>
                        <description>Die Stadt Osterburken geht einen wichtigen Schritt in Richtung einer CO2-neutralen Stromversorgung und setzt dabei auf zwei erfahrene Partner bei der Umsetzung der Energiewende. Der rheinland-pfälzische Projektentwickler JUWI hat den größten Freiflächensolarpark in Osterburken in der Gemarkung Hügelsdorf geplant, der sich gerade im Bau befindet. Dessen Mutterkonzern, das Mannheimer Energieunternehmen MVV, wird ihn nach der Fertigstellung im Juni betreiben. Erst vor rund einem Jahr hatten die beiden Unternehmen den nur fünf Kilometer entfernten 9,8-Megawatt-Solarpark Seckach in Betrieb genommen. In Osterburken entsteht nun ein Solarpark in einer vergleichbaren Größenordnung. Auf einer rund acht Hektar großen Feldfläche, die aufgrund geringerer Erträge als landwirtschaftlich benachteiligtes Gebiet ausgewiesen ist, baut JUWI derzeit einen Solarpark mit einer Leistung von 8,1 Megawatt. Dieser soll zukünftig gut neun Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr produzieren – so viel, wie etwa 2.600 Haushalte im Jahr verbrauchen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. Februar fand eine Baustellenbesichtigung mit Bürgermeister Jürgen Galm und Bauamtsleiter Matthias Steinmacher statt. Nachdem die bauvorbereitenden Maßnahmen schon im vergangenen Jahr begonnen hatten, werden seit Mitte Januar die Gestelle im Boden verankert und montiert. Auf ihnen werden anschließend die Solarmodule verschraubt. Rund 14.500 Module werden bis zur geplanten Inbetriebnahme im Juni verbaut. Im Vorfeld waren bei archäologischen Untersuchungen mehrere Urnen aus der Bronzezeit entdeckt und gesichert worden. Der Strom aus dem Solarpark wird direkt per Erdkabel in das nur etwa 500 Meter entfernte Mittelspannungsnetz der Netze BW eingespeist.</p>
<p class="TextArial11Pt">JUWI-Projektleiter Thomas Bozyk zeigte am Dienstag den anwesenden Gästen, zu denen auch die Verpächter der Ackerflächen gehörten, den aktuellen Baustand. „Nach der Fertigstellung wird der Solarpark mit regionalem Saatgut eingesät. So kann sich dort rasch eine artenreiche Flora und Fauna entwickeln, wie andere Projekte bereits gezeigt haben. Auf der Fläche befindet sich außerdem ein Biotop, welches wir mit dem Bau des Solarparks noch erweitern werden“, so Bozyk. Zudem wird um große Teile des Parks eine zweireihige Wildhecke gepflanzt. Als Ausgleichsfläche ist außerdem in der Nähe des Parks eine Buntbrache vorgesehen, die speziell der Feldlerche zugutekommen sollen.</p>
<p class="TextArial11Pt">Mit Thorsten Schneider, Asset-Manager für erneuerbare Energien, war auch ein Vertreter des zukünftigen Betreibers MVV bei der Baustellenbesichtigung vor Ort vertreten. Schneider unterstrich, welche Rolle das Projekt für die MVV spielt: „Wir haben uns als Energieversorger das ehrgeizige Ziel gesetzt, bis 2035 klimapositiv zu werden. Das heißt, wir werden in unserer Gesamtbilanz der Atmosphäre sogar CO<sub>2</sub> entziehen. Der Solarpark Osterburken ist ein wichtiger Meilenstein auf unserem Weg zu einer klimafreundlichen Energieversorgung.“</p>
<p class="TextArial11Pt"><strong>Stadt und Anwohner profitieren</strong></p>
<p class="TextArial11Pt">Für die Stadt Osterburken ist die nachhaltige Stromerzeugung durch den Solarpark auch finanziell attraktiv: Über die freiwillig gezahlte Kommunalabgabe erhält sie 0,2 Cent pro Kilowattstunde erzeugten Strom während den kommenden 20 Jahre. Auch die Anwohnerinnen und Anwohner sollen finanziell von dem Projekt profitieren können. Die Volksbank Kirnau legt in Kooperation mit JUWI eine festverzinsliche Sparanlage mit einer attraktiven Verzinsung auf. Die Details zur Sparanlage wird die Volksbank Kirnau in den kommenden Wochen bekannt geben.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 02 Feb 2024 13:45:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV-Sponsoringfonds unterstützt traditionell fünf soziale, innovative und kreative Projekte aus der Region </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-sponsoringfonds-unterstuetzt-traditionell-fuenf-soziale-innovative-und-kreative-projekte-aus-der-region</link>
                        <description>Nach der Online-Abstimmung stehen die Gewinner fest: Die fünf Vereine und Institutionen mit den meisten Punkten erhalten eine Förderung von je 2.000 Euro für ihre Vorhaben im Bereich Gesellschaft, Nachwuchsförderung und Nachhaltigkeit </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit vielen Jahren unterstützt das Mannheimer Energieunternehmen MVV mit seinem MVV-Sponsoringfonds Vereine, Einrichtungen und Initiativen aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar bei der Umsetzung innovativer und kreativer Projekte. In jeder Ausschreibungsrunde werden gezielt fünf Institutionen mit jeweils 2.000 Euro gefördert. „Mit unserer Unterstützung von besonderen Projekten wollen wir unsere Wertschätzung für ein hohes ehrenamtliches Engagement ausdrücken, das heutzutage nicht selbstverständlich ist und ohne das unsere Gesellschaft deutlich ärmer wäre“, erklärt Matthias Schöner, Leiter Vertrieb Privat- und Gewerbekunden bei MVV.</p>
<p>Bei der aktuellen Ausschreibungsrunde standen die Aspekte Gesellschaft, Nachwuchsförderung und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt. Von Ende Oktober bis Ende November 2023 konnten sich Institutionen über die Homepage der MVV <a href="http://www.mvv.de/sponsoringfonds" target="_blank">www.mvv.de/sponsoringfonds</a> um die Förderung bewerben und ihre Vorhaben vorstellen. Im Dezember hatte die Öffentlichkeit Gelegenheit, ihre Stimme online in der MVV-App „Meine MVV“ abzugeben – nun steht das Ergebnis der Auswertung fest.</p>
<p>Insgesamt hatten sich 30 Vereine mit ihren Projekten in den Bereichen Nachwuchsförderung und Sport beworben. Die meisten Stimmen auf sich vereinigen konnten die Vereine <em>ICE Athletics (</em>Cheerleader der <em>PSG Mannheim), </em>Franklin-Community für natürlich urbanes Leben, DJK Feudenheim, Spielvereinigung 03 Ilvesheim (SpVgg) und der TV 1880 Käfertal.</p>
<p>„Allen Gewinnerinnen und Gewinnern und allen Initiativen, die sich um die Förderung aus dem MVV-Sponsoringfonds beworben haben, gratulieren wir sehr herzlich zu ihren großartigen und Mut machenden Ideen für ein besseres Miteinander in unserer Gesellschaft“, sagte Matthias Schöner bei der Übergabe der Auszeichnung.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Diese Projekte wurden in der letzten Ausschreibungsrunde zum MVV-Sponsoringfonds ausgewählt: </strong></p><ol> 	<li><strong>ICE Athletics Cheerleader Mannheim: 2.627 Punkte<br> 	Anschaffung von Teamkleidung, Turnierteilnahme-Kosten, Coach-Ausbildung </strong><br> 	<br> 	Die ICE Athletics, die im Jahr 2021 neu gegründete Abteilung der Post-Sport-Gemeinschaft Mannheim e.V. (PSG), betreiben Cheerleading auf Meisterschafts-Basis. So bestreiten die Aktiven in der Wettkampfsaison bis zu fünf Meisterschaften in verschiedenen Kategorien auf nationaler und internationaler Ebene und präsentieren sich bei zahlreichen Auftritten. Zurzeit besteht die Abteilung aus rund 50 Sportlerinnen und Sportlern in allen Altersklassen und unterschiedlichen Leistungsniveaus. „Jedes Kind im Verein ist ein Kind weniger auf der Straße“, sind die beiden Abteilungsleiterinnen Żaneta Potocka und Andrea Geißelmann überzeugt. Die Jugendlichen sollen mit Sport Disziplin erlernen und Akzeptanz, Zusammenhalt sowie Teamgeist erleben. Um gemeinsame schöne Erinnerungen, die für immer bleiben, zu schaffen, soll die „wertvolle Finanzspritze“ dazu verwendet werden, die Athleten von den Kosten zu entlasten, zum Beispiel für Uniformen, Teamkleidung, Busfahrten zu Meisterschaften. Es soll aber auch Ausflüge geben, um den Zusammenhalt zu stärken, und es sollen Kinder und Familien angesprochen werden, die sich Cheerleading nicht leisten könnten. Es ist auch daran gedacht, weitere zwei Coaches in Ausbildung zu schicken.</li> 	<li><strong>Franklin Community für natürlich urbanes Leben e.V.: 2.475</strong><strong> Punkte</strong><br> 	<strong>Anschaffung eines Anhängers zum Transport der Schafe auf Franklin</strong><br> 	<br> 	Der Franklin-Community für natürlich urbanes Leben e.V. kümmert sich um die Versorgung von elf Schafsdamen im Stadtteil Franklin. Die Schafe haben derzeit eine feste Standweide mit Unterstand. „Da wir weitere Flächen auf Franklin beweiden dürfen, benötigen wir eine Transportmöglichkeit, weil eine Führung der Herde aufgrund des Straßenverkehrs durch Franklin nicht möglich und zu gefährlich ist“, erläutert Nadine Masch, 1. Vorstandsvorsitzende. Die ab April 2024 von der Stadt Mannheim zugeteilte neue Weidefläche befindet sich in der Wasserwerkstraße. Um die Distanz von zwei Kilometern zu überwinden, wird ein Anhänger benötigt. Dieser soll aber darüber hinaus auch zum Transport von Heu und Stroh eingesetzt werden. „Zudem sind in der sogenannten Nutztierhaltung die ärztlichen Interventionen bei Krankheit und Verletzung begrenzt, weshalb ein Anhänger zum Transport kranker Tiere essenziell ist“, erläutert Rappolt weiter. Selbst die Kosten für einen gebrauchten Anhänger von ca. 3.000 bis 4.000 Euro würden das Budget des Vereins bei weitem übersteigen.</li> 	<li><strong>DJK Feudenheim: 2.458 Punkte<br> 	Investition in einen zweiten Kunstrasenplatz</strong><br> 	<br> 	Die DJK Feudenheim ist mit über 1.000 Mitgliedern, davon 500 Kindern und Jugendlichen, zahlreichen lizenzierten Übungsleiterinnen und Übungsleitern sowie ehrenamtlichen Mitarbeitenden der größte Sportverein in Feudenheim. Angeboten werden Fußball, Behindertensport, Leichtathletik, Walking, Tennis, Triathlon, Boule, Laufen, Basketball, und Turnen (Kinderturnen, Gymnastik, Seniorensport, Rückenschule, Ballspiele). Die DJK will jungen und älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern mit Sport, Spiel und Spaß ein Angebot ohne Leistungsdruck machen und wächst derzeit kräftig. „Daher ist unser einziger Kunstrasenplatz rund um die Uhr belegt. Von den Bambinis bis hoch zur Mannschaft Herren 1 wird jeder Quadratmeter fast rund um die Uhr beansprucht. Um das Trainings- und Spielgeschehen deutlich zu entzerren, sammeln wir für einen zweiten Kunstrasenplatz", berichtet Hans-Christian von Zahn, Vorstand des Fördervereins der DJK.&nbsp;</li> 	<li><strong>SpVgg 03 Ilvesheim: 2.303 Punkte<br> 	Umbau und Sanierung einer Turnhalle</strong><br> 	<br> 	Die Spielvereinigung 03 Ilvesheim e.V. ist ein moderner, traditionsreicher, leistungsorientierter Mehrsparten-Breitensportverein mit ca. 1.300 Mitgliedern, davon fast die Hälfte Kinder und Jugendliche. Die ehemalige Kegelbahn des Vereins wurde aufgrund der fehlenden Hallenkapazitäten in Ilvesheim zu einer Turnhalle umgebaut. „Seit Jahren sank das Interesse am Kegeln, demgegenüber stieg der Bedarf bei unseren Abteilungen, wie Karate, Turnen und Tanzen und Tischtennis“, erzählt Sonja Kneier, die die Geschäftsstelle des Vereins leitet. Mit viel Eigenleistung der Mitglieder konnte die Halle mit neuem Boden, Decke, Beleuchtung und einem passenden Geräteraum saniert werden – der Trainingsbetrieb mit vielen neuen Mitgliedern läuft bereits.</li> 	<li><strong>TV 1880 Käfertal: 2.261 Punkte<br> 	Anschaffung eines 9-Sitzer-Elektrobus</strong><br> 	<br> 	Der traditionsreiche Sportverein TV Käfertal wurde 1880 in Käfertal gegründet, zählt rund 960 Mitglieder und hat sich besonders soziale Themen und Teilhabe auf die Fahnen geschrieben. Dringend wird für die Jugendmannschaften ein neuer 9-Sitzer-Elektrobus gebraucht, da der alte Bus nicht mehr zuverlässig ist. Damit soll allen Kindern und Jugendlichen unabhängig vom sozialen Hintergrund die Teilnahme an überregionalen Spieltagen ermöglicht werden, denn gerade in Randsportarten wie Faustball, Cricket, Karate und Kegeln sind oft weite Wege zurückzulegen. „Bis zu einem Viertel unserer Kinder und Jugendlichen kommt aus sozial benachteiligten Verhältnissen, deren Eltern sie nicht fahren können oder wollen. Die Fahrt im Mannschaftsbus stärkt das Gemeinschaftsgefühl, was nach der Pandemie immer noch wichtiger ist als früher“, berichtet Bärbel Zidek, Sportvorstand im TVK. Während der Woche werden mit dem Bus die Mitglieder der schon seit 30 Jahren bestehenden Integrativen Sport- und Spielgruppe abgeholt, die wegen ihrer geistigen oder körperlichen Behinderungen in Wohnheimen leben, damit sie am Sportleben teilhaben können.&nbsp;</li> </ol><p>Die nächste Runde des MVV-Sponsoringfonds beginnt im März 2024. MVV informiert über den Start rechtzeitig.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 24 Jan 2024 13:45:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Energie präsentiert starke Lösungen für die Energiewirtschaft </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-praesentiert-starke-loesungen-fuer-die-energiewirtschaft</link>
                        <description>MVV Energie mit den Tochtergesellschaften MVV Enamic, MVV Smart Cities und MVV Trading auf der diesjährigen „E-world energy &amp; water“ vertreten – Intelligente und individuell zugeschnittene Lösungen für die Business-Kunden </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 20. bis 22. Februar 2024 dreht sich beim europäischen Branchentreffpunkt „E-world energy &amp; water“ in Essen mit über 800 Ausstellern aus 27 Ländern alles rund um die Themen Energie und Wasserwirtschaft. Rund die Hälfte der Aussteller kommen aus dem Bereich der Energiedienstleistungen, gefolgt von der Informationstechnologie, dem Energiehandel und der Energieerzeugung. Auch das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG, das bis 2035 #klimapositiv werden will, ist mit starken Lösungen für die Energiewirtschaft vertreten. Die Tochtergesellschaften MVV Enamic, MVV Smart Cities und MVV Trading mit ihrer Tochtergesellschaft EnDaNet präsentieren in Halle 3 nachhaltige und intelligente Lösungen, mit denen diese ihre Business-Kunden auf dem Weg zur Klimaneutralität unterstützen.</p>
<p><strong>MVV Enamic</strong> bietet klimaneutrale Energielösungen von der Analyse bis zum Betrieb. Ihre Expertinnen und Experten präsentieren ein modulares Lösungshaus, das von der Energielieferung, Effizienzberatungen und Umsetzung dezentraler Versorgungslösungen über Energiemanagement, Rechenzentren und Smart Metering bis hin zu Elektromobilitäts- und LED-Lösungen eine ganzheitliche Unterstützung bietet. Das Tochterunternehmen von MVV Energie wird dieses Jahr gemeinsam mit ihren Lösungshauspartnern BFE Institut für Energie und Umwelt, econ solutions und Data Center Group an der „E-world energy &amp; water“ teilnehmen.</p>
<p><strong>Das BFE Institut für Energie und Umwelt</strong> unterstützt Unternehmen und Betriebe seit mehr als 40 Jahren in den Bereichen Klimaschutzmanagement, Energiemanagement, Energieeffizienz und Fördermittelmanagement, (z. B. bei Audits, Förderungen sowie der Konzeption und Umsetzung von Effizienzmaßnahmen).&nbsp;Dabei schöpft das Unternehmen aus jahrzehntelangem fundiertem Fachwissen und Branchenerfahrung, berät mit innovativen Ideen und begleitet seine Kunden mit passgenauen Energieeffizienzlösungen.</p>
<p><strong>econ solutions</strong> bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement. Das Herzstück ist die Energiemanagement-Software econ4, die als eine der aktuell führenden Lösungen für betriebliches Energiemanagement gilt. Die offene Plug &amp; Play Soft- und Hardware von econ ist flexibel skalierbar und kann für sich stehend arbeiten oder vorhandene Hardware bzw. Systeme anderer Hersteller integrieren. Zu den Services gehören Integration und Customizing, Systemdimensionierung und -planung, Inbetriebnahme, Softwarepflege sowie Schulungen und Workshops.</p>
<p><strong>Die Data Center Group</strong>, kurz DCG, ist im MVV-Partnernetzwerk der Experte für nachhaltig geplante und betriebene Rechenzentren. Von der Beratung, Planung und dem Bau neuer Rechenzentren bis zur Instandhaltung, Zertifizierung und Energieoptimierung von bestehenden Rechenzentren sorgt die DCG für sichere und hochverfügbare IT-Infrastrukturen.&nbsp;Die DCG leistet mit Maßnahmen zur Umsetzung energieeffizienter IT-Infrastrukturen, zur Wärmerückgewinnung und nachhaltiger Energieversorgung einen wichtigen Beitrag zur Energiewende. Zudem unterstützt die DCG Unternehmen der Energiebranche bei der Frage, welche IT-Sicherheitsmaßnahmen in einer stärker digitalisierten Energielandschaft getroffen werden müssen.</p>
<p><strong>MVV Smart Cities</strong> stellt ihre intelligenten Lösungen zur Dekarbonisierung der Sektoren Energie, Wärme und Mobilität vor. Dabei liegt der Fokus auf der Digitalisierung betrieblicher Herausforderungen, aktuell auf dem Ansatz zur smarten Wärme. Damit wird das MVV-Ziel unterstützt, bis 2035 #klimapositiv zu sein. Neben der Kommunalen Wärmeplanung mit digitalen Lösungen wie CLIMAP und Digitaler Zwilling spielen auch Machbarkeitsstudien für Nahwärmeversorgung oder Transformationsplanung von Bestandsnetzen eine wichtige Rolle bei der Gestaltung der Wärmewende. Darüber hinaus erläutern die Expertinnen und Experten die nachhaltige Weiterentwicklung sowie Steuerung und Optimierung der Wärmenetze mit Hilfe der MVV-Datenplattform. Aus den Bereichen Energie und Mobilität werden weitere Anwendungsfälle präsentiert, die zur nachhaltigen Entwicklung städtischer Infrastruktur beitragen.</p>
<p><strong>MVV Trading</strong> verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Vermarktung von Energie. Gemeinsam mit ihrer Tochtergesellschaft EnDaNet bietet sie intelligente Marktlösungen für Energie und Dekarbonisierung – und das sowohl für große Unternehmen und Konzerne als auch für Kommunen und Stadtwerke. Zum Portfolio der Handelsgesellschaft gehören Optimierung von energiewirtschaftlichen Prozessen, Systemdienstleistungen sowie smartes Beschaffungs- und Risikomanagement. Ihre Expertinnen und Experten unterstützen ihre Kunden im Tagesgeschäft bei der Beschaffung, Vermarktung und Organisation ihrer Energie.</p>
<p>MVV Energie verfolgt auf der diesjährigen Leitmesse das Ziel, die Energiewende für die Wirtschaft finanzierbar und tragbar zu machen. Dafür bekommen die Kunden individuell zugeschnittene und passende Lösungen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 23 Jan 2024 13:45:00 +0100</pubDate>
                        <title>Persönliche Valentinsgrüße auf der LED-Wand von MVV</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/persoenliche-valentinsgruesse-auf-der-led-wand-von-mvv</link>
                        <description>Valentinsgrüße ab 29. Januar einreichen – Veröffentlichung der Botschaften am 14. Februar – Verlosung von fünf Gutscheinen unter allen Teilnehmenden</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Blumen, Geschenke, Liebesbriefe – das gehört für viele Paare zum Valentinstag am 14. Februar dazu. Die Mannheimerinnen und Mannheimer nutzen zudem seit einigen Jahren die Möglichkeit, ihre persönlichen Valentinsgrüße auf der LED-Wand des MVV-Hochhauses zu veröffentlichen.</p>
<p>Auch in diesem Jahr können alle, die verliebt in Mannheim sind, wieder ihre Valentinsgrüße über die LED-Wand von MVV senden. Wer am 14. Februar, dem Tag des heiligen Valentin, seine Botschaft sichtbar für die ganze Stadt machen möchte, muss vom 29. Januar bis zum 5. Februar 2024 über <a href="/verliebt-in-mannheim/valentinstag-2026">www.mvv.de/valentinstag</a> seinen Text einreichen. Unter allen Teilnehmenden verlost MVV fünf Gutscheine im Wert von jeweils 50 Euro&nbsp;für das Café XOXO Hugs &amp; Kisses in Mannheim.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Verliebt in Mannheim</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 22 Jan 2024 15:45:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV und Hamann bringen vertikal-virtuelle Kunst zu den Menschen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-und-hamann-bringen-vertikal-virtuelle-kunst-zu-den-menschen</link>
                        <description>Frei zugängliche Ausstellung im Mannheimer Stadtgebiet mit vertikalen Fotografien von Horst Hamann – Plakatierung auf Litfaßsäulen – Betrachtung mittels App ermöglicht zusätzliche virtuelle Perspektiven auf Motive – Laufzeit in letzter Januarwoche bis 1. Februar 2024</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV und die Mannheimer Fotografie-Ikone Horst Hamann setzen ihre Zusammenarbeit mit einem einzigartigen Projekt fort: In der letzten Januarwoche, vom 23. Januar bis zum 1. Februar 2024, werden sechs Fotografien von Hamann auf Litfaßsäulen im gesamten Stadtgebiet plakatiert – und sind so den Mannheimer Bürgerinnen und Bürgern frei zugänglich. Mithilfe einer frei verfügbaren App können die Fotografien zusätzlich virtuell erfahren werden. Die Motive setzen sich allesamt kritisch-konstruktiv mit Gegenwart und Zukunft von Energie auseinander.</p>
<p><strong>Nachhaltige und innovative Ausstellung</strong></p>
<p>MVV und Hamann hatten erstmals bei der Erstellung der 150-Jahre-Publikation „Mannheimer Energien“ kooperiert, wo die vertikale Kunst Hamanns die Anfang 2023 erschienene Jubiläums-Chronik des Energieunternehmens bebilderte.</p>
<p>Auf der BUGA im Sommer 2023 wurde die Zusammenarbeit mit einer innovativen Ausstellung fortgesetzt: Sechs der zehn Motive aus der MVV-Jubiläums-Chronik wurden auf meterhohe Stelen aufgezogen und zudem virtuell ergänzt. In einer mehrmonatigen Produktion waren die Hamann-Motive durch eine Tänzerin und einen Tänzer erweitert und spielerisch-leicht interpretiert worden. Mithilfe einer App konnten Besucherinnen und Besucher so die Kunst von Hamann auf ungewöhnliche Weise erleben.</p>
<p>Die Motive und die virtuelle Produktion der BUGA-Ausstellung wurden für die jetzt angekündigte Litfaßsäulen-Ausstellung recycelt: Mit der Unterstützung von MVV wird so die vertikal-virtuelle Ausstellung von Hamann verlängert und in nochmals größeren Dimensionen einem noch größeren Publikum präsentiert – gemeinsam ermöglichen MVV und Hamann ein generationenübergreifendes und innovatives Kunsterlebnis in der Stadt.</p>
<p><strong>Litfaßsäulen sind ideales Medium für vertikale Fotografie</strong></p>
<p>„Das ungewöhnliche Format seiner Arbeiten, das mit neuen Perspektiven auf die Motive einhergeht, die vielfältigen Möglichkeiten, seine Fotografien zu interpretieren, sowie seine beruflichen Ursprünge in Mannheim – für uns ist die Zusammenarbeit mit Hamann eine inhaltlich stimmige Kooperation, die wir jetzt in einem neuen Format fortsetzen. Passend zum nachhaltigen Anspruch unseres Unternehmens baut die Litfaßsäulen-Ausstellung auf Elementen auf, die zuletzt in unserer BUGA-Präsenz Verwendung gefunden haben. Die Motive, die sich mit der Zukunft von Energie und damit mit der Zukunft unseres Klimas auseinandersetzen, haben indes nichts von ihrer Dringlichkeit verloren. Wir freuen uns, dass wir auf diese Weise der gesamten Stadt die Auseinandersetzung mit den Energie-Motiven Hamanns ermöglichen können“, sagt der MVV-Vorstandsvorsitzende Dr. Georg Müller.</p>
<p>„Litfaßsäulen sind aufgrund ihrer vertikalen Form ein ideales Medium für mich und meine vertikalen Fotografien. Zudem ermöglichen sie durch ihre Platzierung im gesamten Stadtgebiet allen Mannheimerinnen und Mannheimern die Auseinandersetzung mit meiner Arbeit. Eine Fotografie-Ausstellung im gesamten Stadtgebiet, mit dreieinhalb Meter hohen Drucken – das ist schon etwas Besonderes. Und dass die hier verwendeten Motive genauso wie auf der BUGA virtuell ergänzt und somit auf besondere Art erlebbar sind, ist für mich das Tüpfelchen auf dem großen I. Diese Kombination ist weltweit einzigartig“, freut sich der international renommierte Mannheimer Fotograf Horst Hamann über seine neueste Ausstellung und die weitere Zusammenarbeit mit MVV.</p>
<p><strong>BUGA-Stelen neu aufgestellt</strong></p>
<p>Zusätzlich zur Litfaßsäulen-Ausstellung werden auch die originalen BUGA-Stelen mit den Energie-Motiven wiederverwendet und finden ein neues Zuhause. Eine Stele dient zukünftig als Blickfang vor dem Eingang des Hamann-Ausstellungsraums Gallery NY auf dem Turley-Gelände zwischen Herzogenried und Wohlgelegen. Weitere Stelen befinden sich auf dem Gelände der Alten Schildkröt-Fabrik in Mannheim-Neckarau, die heute als Kulturzentrum dient.</p>
<p><strong>Frei verfügbare App installieren</strong></p>
<p>Um die Fotografien virtuell zu erleben, muss die App „Vertical in Motion“ auf dem Smartphone installiert werden. Die App ist für iOS und Android auf den jeweiligen Plattformen frei verfügbar.</p>
<p><strong>Website mit Videos und Making-of</strong></p>
<p>Die virtuellen Erweiterungen von Hamanns Fotografien und eine kurze Dokumentation ihrer Entstehung im Mannheimer Eintanzhaus sind <a href="/ueber-uns/engagement-fuer-die-region/sponsoring/vertikal-virtuelle-kunstaustellung">auf der MVV-Website</a> zu finden. Hier sind auch alle Standorte der Litfaßsäulen aufgelistet, die Ende Januar mit den Energie-Motiven beklebt sind.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 09 Jan 2024 13:05:00 +0100</pubDate>
                        <title>Dr. Jan Brübach wird neuer Geschäftsführer bei MVV Trading</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/dr-jan-bruebach-wird-neuer-geschaeftsfuehrer-bei-mvv-trading</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Jan Brübach bildet ab 1. April 2024 gemeinsam mit dem kaufmännischen Geschäftsführer Dr. Thies Langmaack die Doppelspitze der Energiehandelsgesellschaft MVV Trading GmbH des Mannheimer Energieunternehmens MVV. Dr. Jan Brübach verantwortet dabei künftig den Geschäftsbereich Markt.</p>
<p>Der 45-jährige Ingenieur war in den vergangenen zehn Jahren in führenden Positionen bei dem Essener Chemiekonzern Evonik Industries tätig, zuletzt als Bereichsleiter Energiehandel und Portfoliomanagement. Zuvor bekleidete er verantwortliche Funktionen bei der Vorgängergesellschaft der heutigen Entega, der HEAG Südhessische Energie, in Darmstadt.</p>
<p>„Mit Dr. Jan Brübach gewinnen wir einen kompetenten und international erfahrenen Experten für unsere zentrale Handelsgesellschaft", betonte der für das Energiehandelsgeschäft zuständige MVV-Vertriebsvorstand Ralf Klöpfer. „Zusammen mit Dr. Thies Langmaack wird er die konsequente Weiterentwicklung der MVV Trading zu einem integralen Energiehandelsdienstleister vorantreiben. Außerdem wird er die Marktpositionierung durch innovative Geschäftsmodelle für die Bewirtschaftung von Energiewendelösungen stärken.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-2025</guid>
                        <pubDate>Tue, 19 Dec 2023 13:05:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV verlegt Wasserleitung zum Anschluss des neuen Wohnquartiers „Grüne Mitte“ in der Germaniastraße   </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-verlegt-wasserleitung-zum-anschluss-des-neuen-wohnquartiers-gruene-mitte-in-der-germaniastrasse</link>
                        <description>Bauarbeiten für den ersten Bauabschnitt beginnen am 22. Januar 2024 – Ende der Arbeiten voraussichtlich Anfang März 2024 – Zweiter Bauabschnitt für Mitte des Jahres 2024 geplant </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmen MVV, die MVV Netze GmbH, schließt das neue Wohnquartier „Grüne Mitte“ in der Gemeinde Brühl an ihr Wassernetz an. Dafür verlegt das Unternehmen auf einer Länge von rund 250 Metern in der Germaniastraße in zwei Bauabschnitten eine neue Wasserversorgungsleitung. Die Arbeiten für den ersten Bauabschnitt beginnen am Montag, 22. Januar 2024, und werden bis März 2024 abgeschlossen sein. Voraussichtlich Mitte 2024 beginnt der zweite Bauabschnitt, über den das Unternehmen die Anwohnerinnen und Anwohner rechtzeitig im kommenden Jahr informiert. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Für den ersten rund 60 Meter langen Bauabschnitt wird zeitweise eine Vollsperrung in der Germaniastraße im Bereich der Hausnummern 20 bis zur Querung Friesenweg eingerichtet. Für rund sechs Wochen ist die Germaniastraße damit während der Bauzeit für die Anlieger nur eingeschränkt befahrbar. Die Grundstücke am Friesenweg sind in dieser Zeit über Stahlplatten und Fußgängerbrücken erreichbar.</p>
<p>Montags bis freitags wird jeweils von 8 bis 17 Uhr eine Vollsperrung für die Bauarbeiten eingerichtet, sodass die Durchfahrt für Anlieger in dieser Zeit nur eingeschränkt möglich ist. Ab 17 Uhr sowie an den Wochenenden wird die Vollsperrung aufgehoben und die Durchfahrt ist bis 8 Uhr des nächsten Arbeitstages möglich.&nbsp;Die Parkplätze entlang der Straße müssen teilweise entfallen.</p>
<p>MVV Netze sowie die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner des neuen Wohnquartierts „Grüne Mitte“ bitten um Verständnis für die erforderliche Maßnahme und entschuldigen sich für die damit verbundenen unvermeidbaren Beeinträchtigungen. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2023</guid>
                        <pubDate>Mon, 18 Dec 2023 13:05:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Weihnachtsspende unterstützt bedürftige Menschen in Mannheim und der Region </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-weihnachtsspende-unterstuetzt-beduerftige-menschen-in-mannheim-und-der-region</link>
                        <description>Vorstandsvorsitzender Dr. Georg Müller überreicht Weihnachtsspende des Unternehmens an fünf gemeinnützige und soziale Organisationen </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Menschen in Deutschland, die aufgrund steigender Preise, hoher Inflation, Arbeitslosigkeit oder Krankheit kaum noch über die Runden kommen, nimmt weiter zu. Das bekommen auch die Organisationen in Mannheim zu spüren, die sich um die zunehmende Zahl von Bedürftigen kümmern. Daher verzichtet das Mannheimer Energieunternehmen MVV auch in diesem Jahr wieder auf Geschenke an Kunden und Lieferanten und unterstützt mit seiner Weihnachtsspende die Arbeit von fünf gemeinnützigen und sozialen Institutionen in Mannheim und der Region.</p>
<p>„Sie tragen mit viel Herzblut dazu bei, dass diejenigen Menschen nicht vergessen werden, denen es nicht so gut geht und die Hilfe brauchen“, betonte der MVV-Vorstandsvorsitzende Dr. Georg Müller bei der Spendenübergabe im Foyer des MVV-Hochhauses. „Mit unserer Spende können wir unmittelbar vor Ort helfen. Gleichzeitig danken wir für Ihre wertvolle haupt- und ehrenamtliche Arbeit.“</p>
<p>Als regional verankertes Unternehmen übernimmt MVV mit seiner Weihnachtsspende gesellschaftliche Verantwortung. In diesem Jahr stehen Kinder und Jugendliche sowie junge Erwachsene und Menschen ohne festen Wohnsitz im Mittelpunkt. 2023 unterstützt MVV die Bahnhofsmission Mannheim des Caritasverbandes, Free Zone Mannheim, die Heavens Fighter aus Schwetzingen, die Mannheimer Tafel des Deutschen Roten Kreuzes sowie den Hilfsverein des Mannheimer Morgen „Wir wollen helfen“. &nbsp;</p>
<p>Die <strong>Bahnhofsmission</strong> des Caritasverbandes stellt dort Hilfe zur Verfügung, wo sich Menschen aufhalten, ankommen und abfahren. „Neben konkreten Hilfen am Gleis verstehen wir uns als Erstanlaufstelle für Menschen in Not. Für diese Arbeit, die von unseren freiwillig engagierten Mitarbeitenden, Teilnehmenden vom Freiwilligendienst und zwei hauptamtlichen Mitarbeitenden geleistet wird, möchten wir die Spende von MVV gerne verwenden“, betonte Lucian Botez von der Bahnhofsmission Mannheim.&nbsp;</p>
<p>Die <strong>Heavens Fighter Obdachlosen- und Bedürftigen Hilfe e.V.</strong> hilft dort vor Ort, wo die Hilfe benötigt wird: in Fußgängerzonen, Stadtrandbezirken, Parks und Obdachlosenheimen. Der Verein verteilt bei regelmäßigen Aktionen Sachspenden in der Region und steht in engem Kontakt mit der Caritas und der AWO und kann so gezielt bei Projekten einzelner Träger unterstützen. „Das Geld von der MVV-Weihnachtsspende werden wir für unsere traditionelle Bollerwagen-Aktion am 23. Dezember verwenden, bei der unsere Mitglieder mit Hamburgern, Kaffee, Gebäck und Getränken durch die Quadrate ziehen werden“, dankten die Vereinsmitglieder für die Förderung.</p>
<p>Für <strong>FREEZONE</strong>, die Anlaufstelle in Mannheim für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die auf der Straße leben, nahm Andrea Schulz die Spende entgegen. Sie bedankte sich auch im Namen der Jugendlichen für die Unterstützung. FREEZONE richtet sich mit seinen Angeboten an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 12 bis 25 Jahren, die ihren Lebensmittelpunkt auf der Straße haben, von Obdachlosigkeit bedroht oder bereits obdachlos sind und auf der Straße leben. Die 1997 eröffnete Organisation verwendet das Geld der MVV-Weihnachtsspende für ihre Projekte „Streetnight“ zur Unterhaltung von sechs Aufnahmeplätze für junge Erwachsene, die Mannheimer Straßenschule, in der junge Menschen in schwierigen Lebenssituationen schulextern auf den Real- und Hauptschulabschluss vorbereitet werden, den begehbaren Kleiderschrank zum Ausleihen von Kleidung und S.-Punkte, ein niederschwelliges Angebot, bei dem Kinder und Jugendliche auch ein warmes Essen erhalten.</p>
<p>Im gesamten Bundesgebiet gibt es in der Trägerschaft des Deutschen Roten Kreuzes <strong>Tafeln für Lebensmittel</strong> für bedürftige Menschen. Ziel ist es, qualitativ einwandfreie Nahrungsmittel an Bedürftige zu verteilen. In Mannheim gibt es drei solcher Laden in der Neckarstadt-West, in Mannheim-Schönau und auf der Rheinau. „Die Zahl der Bedürftigen, die zu uns kommen, nimmt immer mehr zu. Daher freuen wir uns über die Spende von der MVV sehr. Das Geld setzen wir für den täglichen Transport der Lebensmittel, für Benzin, Wartung und Anschaffung der Fahrzeuge, Versicherungen, Personal, Telefon, Büromaterial und vieles mehr ein“, hob Manuel Wamser, Leiter der Tafeln des DRK-Kreisverbandes Mannheim hervor. &nbsp;</p>
<p>Der <strong>Hilfsverein des Mannheimer Morgen "Wir wollen helfen“</strong> unterstützt seit den 50er Jahren Menschen, die sich unverschuldet in einer Notsituation befinden. „Wir sind sehr dankbar, gerade in schwieriger werdenden Zeiten die MVV&nbsp;als dauerhaften Unterstützer an unserer Seite zu wissen, die uns hilft, die wachsenden Aufgaben zu bewältigen“, dankte Peter W. Ragge, der Zweite Vorsitzende des Vereins für die Spende. Die Zahl der Anträge mit der Bitte um Hilfe, sind auch beim MM-Hilfsverein stark gestiegen und liegen nochmals deutlich höher als im vergangenen Jahr. Schon eine Woche vor dem ersten Advent lag die Zahl der Briefe mit der Bitte, bei der traditionellen weihnachtlichen Bescherung für ältere, arme Menschen oder Familien mit vielen Kindern berücksichtigt zu werden, knapp unterhalb der Gesamtzahl des Vorjahres – und da waren es 6700.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 14 Dec 2023 10:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV erhöht Tempo bei der Energiewende und wird bereits bis 2035 #klimapositiv</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erhoeht-tempo-bei-der-energiewende-und-wird-bereits-bis-2035-klimapositiv</link>
                        <description>Starkes Geschäftsjahr 2023 schafft Basis für beschleunigten #klimapositiv-Kurs – Deutlicher Anstieg des Adjusted EBIT auf 880 Mio Euro insbesondere durch Veräußerungsgewinne und außergewöhnliche Entwicklung bei Handelsaktivitäten – Positive Klimabilanz bereits bis 2035 mit weiterentwickeltem Mannheimer Modell </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„2023 war für MVV ein starkes Geschäftsjahr, in dem wir – trotz schwieriger Rahmenbedingungen – mit unserem Kurs #klimapositiv und unserem breiten Geschäftsportfolio erneut Chancen erfolgreich genutzt haben“, resümierte Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG (ISIN: DE000A0H52F5; WKN: A0H52F), anlässlich der Bilanz-Pressekonferenz für das Geschäftsjahr 2023 (1. Oktober 2022 – 30. September 2023) am Donnerstag in der Börse in Frankfurt am Main.</p>
<p>Trotz eines herausfordernden Umfelds konnte MVV sowohl ihren Umsatz als auch ihr Ergebnis im Geschäftsjahr 2023 deutlich verbessern. Die bereinigten Umsatzerlöse steigerte das Unternehmen um 3,3 Mrd Euro auf 7,5 Mrd Euro (Vorjahr: 4,2 Mrd Euro). Die Erhöhung war hauptsächlich auf das hohe Niveau der Großhandelspreise für Strom zurückzuführen.</p>
<p>Mit einem Adjusted EBIT in Höhe von 880 Mio Euro (Vorjahr: 353 Mio Euro) erwirtschaftete das Unternehmen einen markanten Höchstwert für MVV. Das ungewöhnlich hohe Ergebnis resultierte vor allem aus zwei Entwicklungen: Zum einen wirkten sich Veräußerungsgewinne aus dem Verkauf der tschechischen Aktivitäten sowie der Anteile an den Stadtwerken Ingolstadt positiv auf das Ergebnis aus. Dr. Müller: „Wir haben ambitionierte Klimaschutzziele innerhalb unserer Gruppe, weshalb wir regelmäßig auch unser Beteiligungsportfolio nach Faktoren wie Strategie-Kompatibilität, Wirtschaftlichkeit und dem Beitrag zu unseren Dekarbonisierungszielen überprüfen und bewerten. Die Erlöse aus diesen Verkäufen stützen unsere Investitionsfähigkeit in den nächsten Jahren.“<br> Zum anderen hatte sich insbesondere das Geschäftsfeld Commodities, also die Aktivitäten bei der Vermarktung erneuerbarer Energien und der Handel von MVV, außergewöhnlich gut entwickelt. Hier profitierte MVV von einem systematischen Ausbau der Vermarktung und Bewirtschaftung erneuerbarer Energien bei einem gleichzeitig konservativen Risikomanagement. Darüber hinaus wirkte sich der konventionelle Energiehandel im Rahmen der Portfoliobewirtschaftung positiv aus.<br> Die anderen operativen Berichtssegmente von MVV trugen ebenfalls zum Anstieg des Adjusted EBIT bei, wenn auch in geringerem Umfang: Höhere Ergebnisbeiträge kamen hier u. a. aus dem Umweltgeschäft infolge hoher Strom- und Dampferlöse sowie von den Windkraft- und Biomethananlagen des Unternehmens. Daneben belastete eine bessere Anlagenverfügbarkeit das diesjährige Ergebnis weniger als im Vorjahr.</p>
<p>Das sehr gute Ergebnis spiegelt sich auch im bereinigten Jahresüberschuss nach Fremdanteilen von MVV wider, der sich deutlich um 337 Mio Euro auf 513 Mio Euro verbesserte.</p>
<p>Für das laufende Geschäftsjahr 2024 geht MVV aus operativer Sicht davon aus, dass sich das Adjusted EBIT – also ohne Veräußerungsgewinne – in einer Schwankungsbreite von +/– 10 % um 400 Mio Euro bewegen wird. „Ein Ergebnisziel, das – 2023 ausgenommen – immer noch deutlich über denen der vergangenen Jahre liegt“, unterstrich der MVV-Chef. „MVV vollzieht also einen Niveausprung bei der Ergebnisentwicklung.“</p>
<p><strong>Ausschüttung einer Sonderdividende und Gründung einer gemeinnützigen Stiftung</strong></p>
<p>Bezüglich der Dividende folgt MVV abermals ihrem Grundsatz, ihre Dividendenpolitik an Kontinuität und an der Entwicklung der operativen Ergebnisse auszurichten. Deshalb schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung im März 2024 eine Erhöhung der ordentlichen Dividende um 0,10 Euro je Aktie auf 1,15 Euro je Aktie vor. Anlässlich des 150-jährigen Jubiläums, das MVV im Jahr 2023 beging, sowie angesichts der außerordentlichen Ergebnisentwicklung schlägt MVV zudem die Ausschüttung einer einmaligen Sonderdividende in Höhe von 0,30 Euro je Aktie vor.</p>
<p>Ihr Jubiläum hat MVV außerdem zum Anlass genommen, die „MVV Stiftung Zukunft“ zu gründen. Das Unternehmen will auch auf diesem Wege die Veränderung von Energie und durch Energie vorantreiben und mit gemeinnützigen Mitteln die Umsetzung der Energiewende unterstützen, da der aktuelle Transformationsprozess der Energiewende die Gesellschaft auch vor Fragen stellt, die nicht nur unternehmerisch beantwortet werden können.</p>
<p><strong>Tempobeschleunigung durch weiterentwickeltes Mannheimer Modell</strong></p>
<p>Die starke Geschäftsentwicklung 2023 und ihre bisherigen Fortschritte bei der Transformation des Energiesystems betrachtet MVV als Ansporn, ihre Strategie fortzuschreiben und ihre Klimaschutzambitionen deutlich zu steigern. „Bis 2035 – und damit fünf Jahre früher als ursprünglich geplant – werden wir #klimapositiv. Wir werden mit voller Kraft und mit mehr Tempo alle verfügbaren Potenziale für die Umsetzung der Energiewende und damit für echten Klimaschutz heben,“ erklärte der Vorstandsvorsitzende von MVV. Dafür wird das Unternehmen in der Dekade bis 2033 rund 7 Mrd Euro für ein konzernweites grünes Wachstum aufwenden; dies entspricht mehr als dem Doppelten des bisher avisierten Investitionsvolumens. Im Geschäftsjahr 2023 hat MVV bereits 344 Mio Euro in nachhaltiges Wachstum und Bestand investiert – ihr bislang höchstes Investitionsvolumen der vergangenen acht Jahre. Dabei hat das Unternehmen vor allem den Ausbau grüner Erzeugungsmethoden für Wärme und Strom vorangetrieben sowie in die Ertüchtigung ihrer Netze – und damit nachhaltig in eine wendefähige Infrastruktur – investiert.</p>
<p>Das Mannheimer Modell von MVV mit seinem Dreiklang aus Wärmewende, Stromwende und grünen Kundenlösungen bildet für den noch schnelleren und noch fokussierteren #klimapositiv-Kurs weiterhin den Leitrahmen. Dafür hebt das Energieunternehmen seine Klimaschutzziele über alle Bausteine des Mannheimer Modell hinweg weiter an: Bis 2030 vergrünt MVV die Fernwärmeerzeugung in Mannheim und der Region sowie in Offenbach zu 100 Prozent. Damit geht MVV deutlich über das politische Ziel von 50 Prozent Fernwärme bis 2030 hinaus. Am Standort Kiel – und damit dann konzernweit – wird die Umstellung bis 2035 erreicht sein, wenn das dortige moderne Gasheizkraftwerk mit Wasserstoff betrieben wird. In Mannheim hat MVV im Rahmen der Wärmewende zuletzt beispielsweise die größte, in ein Fernwärmesystem eingebundene Flusswärmepumpe Deutschlands in Betrieb genommen. Außerdem verdichtet das Unternehmen sein Fernwärmenetz und baut sein Angebot an dezentralen Wärmelösungen, insbesondere durch Wärmepumpen, weiter aus, um zukünftig allen Mannheimer Bürgerinnen und Bürgern ein Dekarbonisierungs-Angebot für ihre Wärmelösung machen zu können.</p>
<p>Auch für die Stromwende legt MVV ein noch ambitionierteres Tempo vor: Bis 2030 wird das Unternehmen seine eigene Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien mehr als verdreifachen – von aktuell 633 Megawatt auf 2.000 Megawatt im Jahr 2030. Die noch verbliebene fossile Erzeugung wird das Unternehmen bis 2035 auf grüne Energien umstellen. Um das eigene grüne Erzeugungsportfolio deutlich auszuweiten, werden inländische Wind- und Photovoltaik-Projekte, welche die MVV-Tochtergesellschaft Juwi entwickelt, verstärkt im Konzern gehalten. Im Geschäftsjahr 2023 hat MVV in diesem Zuge bereits mehrere Freiflächen-PV-Parks übernommen sowie die Weichen für weitere Windpark-Übernahmen gestellt.</p>
<p>Und hinsichtlich ihrer Kundenlösungen wird MVV bis 2035 nur noch 100 Prozent klimaneutrale Produkte und Dienstleistungen anbieten sowie sukzessive ihre bestehenden Kundenverträge auf Grün umstellen. &nbsp;</p>
<p><strong>#klimapositiv bis 2035</strong></p>
<p>Als Zwischenschritt auf ihrem Weg in eine #klimapositive Zukunft bis 2035 reduziert MVV außerdem ihren gesamten CO<sub>2</sub>-Fußabdruck auf Netto-Null („Net Zero“). In ihre Klimabilanz bezieht MVV dabei alle Treibhausgasquellen ein – also einschließlich der vor- und nachgelagerten Lieferkette und ihrer Beteiligungsgesellschaften.</p>
<p>Zudem wird MVV durch BECCUS (Bioenergy Carbon Capture Usage and Storage) der Atmosphäre aktiv CO<sub>2</sub> entziehen, es dauerhaft binden, nutzen oder speichern. Hier hat das Unternehmen im Geschäftsjahr 2023 bereits erste wichtige Meilensteine erreicht: Mit einer Pilotanlage in Mannheim testet MVV derzeit die Abscheidung, Verflüssigung und die Verladung von CO<sub>2 </sub>im vollständigen Prozess-Setup; in Dresden betreibt das Unternehmen mit einer Bioabfallvergärungsanlage bereits die erste konzerneigene #klimapositive Anlage. MVV wird diese Technik auf der Basis gewonnener Betriebserfahrungen sukzessive in ihrem weiteren Anlagenpark anwenden. So wird MVV nicht nur eigene unvermeidbare Restemissionen ausgleichen, sondern – über die zusätzlich entzogenen Mengen – bereits bis 2035 negative Gesamtemissionen erreichen und damit #klimapositiv.</p>
<p>„Trotz der aktuell schwierigen Zeiten werden wir unsere Vorreiterrolle bei der Energiewende durch unseren beschleunigten #klimapositiv-Kurs ausbauen und so unsere Resilienz weiter stärken“, erläuterte Dr. Müller. „Mit unserem Ziel #klimapositiv bis 2035 befinden wir uns schon heute an der Schwelle zum Energiesystem der Zukunft. Klimaschutz unternehmerisch erfolgreich umzusetzen, bleibt auch in den nächsten Jahren das Markenzeichen von MVV.“</p>
<p><strong>Notwendige Weichenstellungen in der Energiepolitik </strong></p>
<p>Mit Blick auf die geo- und energiepolitischen Rahmenbedingungen gelte es ebenso zu handeln. „Damit die Versorgung auch in einer unruhigen Welt sicher bleibt, ohne dabei die Energiewende zu gefährden“, erklärte Dr. Müller. Dieser bescheinigte der Energiepolitik gezielte Weichenstellungen, jedoch auch dringend zu adressierende Versäumnisse. Mit dem Abschluss der wichtigsten Gesetzgebungsverfahren aus dem europäischen Green Deal sei ein wichtiger Ordnungsrahmen für den Umbau der Energieversorgung gesetzt worden. Auch die Beschleunigungsmaßnahmen bei Wind und Solar wertete der Vorstandsvorsitzende von MVV als positiv, wenngleich weitere Schritte notwendig seien, „um noch mehr Schwung zu bekommen“. So müsse beispielsweise das „überragende öffentliche Interesse“, das die Bundesregierung zur Beschleunigung von Projekten bei Wind und Solar endlich in den gesetzgeberischen Abwägungsrahmen neu eingeführt habe, seine wirkliche Kraft insbesondere in den Genehmigungsverfahren erst noch entfalten. Zudem fehle es bislang an notwendigen gesetzlichen Konkretisierungen für die Windenergie. Die Diskussion um die Novelle des Gebäudeenergiegesetzes sowie um das Wärmeplanungsgesetz habe viel Glaubwürdigkeit gekostet, „weil der Bund die individuelle Betroffenheit der Menschen in Wärmefragen vollkommen unterschätzt hat“, stellte Dr.&nbsp;Müller fest. „Damit ist jedoch der dringend notwendige Ordnungsrahmen geschaffen worden, der Kommunen und Energieversorgern eine gemeinsame Gestaltung der Wärmewende ermöglicht.“ Die Stadt Mannheim werde hier in enger Zusammenarbeit mit MVV zukünftig eine Vorreiterposition einnehmen, konstatierte der MVV-Chef, verwies aber auf noch ausstehende kommunale Beschlussfassungen Anfang 2024.</p>
<p>Wichtige Rahmenbedingungen seien durch die Energiepolitik jedoch ebenfalls noch nicht gesetzt, etwa in Bezug auf die Zukunft der Gasnetze, die bis zur vollständigen Dekarbonisierung der Wärmeversorgung stillgelegt werden müssten, wenn sich nicht Umstelloptionen auf grüne Gase realisieren ließen. Hier verwies Dr. Müller auf eine entsprechende MVV-Studie, die Handlungsempfehlungen für den bislang fehlenden gesetzlichen und regulatorischen Rahmen biete. Außerdem brauche es schnell Klarheit bei der Planung neuer Kraftwerke, insbesondere fehle ein robuster Investitionsrahmen für den Aufbau klimaneutraler steuerbarer Kraftwerkskapazitäten. Ähnliches gelte für die Abscheidung von CO<sub>2</sub> aus unvermeidbaren Emissionen, die der MVV-Chef als „unverzichtbar für die deutschen Emissionsziele und unverzichtbar für das #klimapositiv-Ziel von MVV“ erachtet. Auch hier müsse durch die geplante Carbon-Management-Strategie der Bundesregierung die Basis für eine gesetzliche Grundlage und für die Einstiegsfinanzierung geschaffen werden. Überhaupt brauche es durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Mittelgenerierung aus dem Klima- und Transformationsfonds nun eine neue Balance der Finanzierungsinstrumente für die Energiewende, damit die Branche auch die notwendige Sicherheit für zukünftige Investitionen erhalte. Die CO<sub>2</sub>-Bepreisung betrachtet Dr. Müller dabei als zentrales Leitinstrument, das flankiert werden müsse durch ordnungsrechtliche Instrumente und Förderprogramme, auch um die soziale Balance zu wahren. „Das Aussetzen oder Verzögern der Energiewende ist keine Alternative. Wenn die Grundvoraussetzung eines Finanzierungsrahmens gesichert ist, ist es Aufgabe der Energiewirtschaft und aller an der Energieversorgung beteiligten Unternehmen, Verantwortung zu übernehmen und diesen Rahmen mutig und mit hoher Dynamik zu nutzen“, bekräftigte der Vorstandsvorsitzende von MVV.</p>
<p><em>Den vollständigen Geschäftsbericht finden Sie im Internet unter </em> <em><a href="https://www.mvv.de/investoren" target="_blank">www.mvv.de/investoren</a></em>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 07 Dec 2023 13:05:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Trading schließt PPA mit Deutscher Bahn </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-trading-schliesst-ppa-mit-deutscher-bahn</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen MVV und DB Energie GmbH haben ein sogenanntes Power Purchase Agreement (PPA) über 160 GWh Solarstromlieferung abgeschlossen – MVV setzt konzerneigene neue PV-Parks für das Grünstromliefermodell ein 
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt/Mannheim. Das Mannheimer Energieunternehmen MVV und die Deutsche Bahn treiben die Energiewende gemeinsam weiter voran. Sogenannte Power Purchase Agreements (PPA) entwickeln sich dabei zunehmend zu einem zentralen Instrument. Jetzt haben die MVV-Handelsgesellschaft, die MVV Trading, und die Konzerntochter der Deutschen Bahn, DB Energie GmbH, einen Bezugsvertrag zur Lieferung von rund 160 GWh Grünstrom vereinbart. Der Strom stammt aus drei kürzlich in Betrieb genommenen Photovoltaik-Parks des konzerneigenen Projektentwicklers Juwi mit Sitz in Wörrstadt. Die drei Standorte in Bremelau und Heudorf (beide Baden-Württemberg) und in Röckingen (Bayern) verfügen über eine Gesamtleistung von 36,5 Megawatt-Peak. &nbsp;</p>
<p>Ab 1. Januar 2024 liefert MVV Trading über einen Zeitraum von insgesamt vier Jahren jährlich rund 40 GWh Solarstrom aus diesen PV-Anlagen über ein PPA an die DB Energie GmbH. Neben dem Strom erhält DB Energie auch die in den Anlagen produzierten Herkunftsnachweise.</p>
<p>Power Purchase Agreements, also langfristige, individuell gestaltete Verträge über die Lieferung und Abnahme von Grünstrom, sind ein attraktives Betreibermodell für Erneuerbare-Energie-Anlagen. Die Produzenten erhalten dabei eine längerfristig festgelegte Vergütung und die Abnehmer sichern sich zertifizierten Grünstrom zu einem planbaren Preis.</p>
<p>„Mit einer nachhaltigen Energiebelieferung aus Erneuerbaren Energien unterstützt die MVV Trading die Dekarbonisierungsziele der Deutschen Bahn. PPAs werden in Zukunft eine zunehmend größere Rolle bei der langfristigen Versorgung von Unternehmen übernehmen“, betonte Dr. Thies Langmaack, Geschäftsführer der MVV Trading. Das Unternehmen gehört zur MVV-Gruppe und bietet seinen Kunden vielfältige Grünstromliefermodelle an, um zum einen den Weiterbetrieb der sogenannten Post-EEG Anlagen zu sichern sowie zum anderen wirtschaftliche PPA-Lösungen zur Umsetzung von neuen Projekten mit Erneuerbaren Energien zu ermöglichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 06 Dec 2023 10:59:55 +0100</pubDate>
                        <title>Prominenter Meilenstein der Mannheimer PV-Offensive: Solarstrom für die Kunsthalle</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/prominenter-meilenstein-der-mannheimer-pv-offensive-solarstrom-fuer-die-kunsthalle</link>
                        <description>Neue Photovoltaik-Anlage auf der Kunsthalle markiert prominenten Meilenstein der Mannheimer PV-Offensive – Umsetzung Dank städtischen Klimafonds – Stadt Mannheim und MVV stellen mit Gemeinschaftsunternehmen sMArt City Mannheim den Stromverbrauch städtischer Liegenschaften bis 2027 bilanziell auf klimaneutral um – Zehn weitere Anlagen auf Schulen stehen 2024 im Fokus der PV-Offensive</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Solarstrom für die Kunsthalle markiert den nächsten Meilenstein der Mannheimer PV-Offensive: Mit der Inbetriebnahme einer Photovoltaik-Anlage (PV) auf dem Dach ihres Erweiterungsbaus leistet die Kunsthalle Mannheim einen aktiven Beitrag zur Erreichung der Klimaziele der Stadt Mannheim. Die PV-Anlage sowie die klimafreundliche Begrünung der verbleibenden Dachfläche sind Teil des zukunftsorientierten Energiekonzepts der 1907 eröffneten Mannheimer Institution.</p>
<p><strong>Ausgerichtet auf Energiebedürfnisse der Kunsthalle</strong></p>
<p>Die kürzlich in Betrieb genommene PV-Anlage für die Kunsthalle ist genau auf die Energiebedürfnisse des traditionsreichen Museums abgestimmt, das bereits seit der Sanierung des Jugendstilbaus 2011 auf ein energieeffizientes LED-Beleuchtungssystem und klimafreundliche Fernwärme setzt. Der 2018 eröffnete Neubau der Kunsthalle entspricht dank seiner Dämmung und dem Einsatz von Wärmetauschern dem Passivhausstandard: Wärmeverluste können so geringgehalten werden. Mit einer Fläche von über 300 Quadratmetern und einer Leistung von rund 65 Kilowatt-Peak (kWp) deckt die neue PV-Anlage jetzt zusätzlich einen Teil des Strombedarfs sowohl für den historischen Billing- als auch für den neuen Hector-Bau ab. Pro Jahr sollen so zudem über 30 Tonnen CO<sub>2</sub> eingespart werden.</p>
<p><strong>Mannheimer PV-Offensive vermeidet bislang rund 950 Tonnen CO<sub>2</sub>-Ausstoß</strong></p>
<p>Die von der sMArt City Mannheim GmbH, dem Gemeinschaftsunternehmen von MVV und der Stadt Mannheim, realisierte Anlage markiert einen weiteren Meilenstein der Mannheimer PV-Offensive. Ziel der Offensive ist es, bis zum Jahr 2027 mit der Energiegewinnung durch Photovoltaik den Stromverbrauch der Stadtverwaltung durch regenerative Erzeugung abzudecken. Die PV-Offensive startete im Juli 2022 mit einer PV-Anlage für das Kinderhaus Dresdener Straße im Mannheimer Stadtteil Vogelstang. Vor wenigen Monaten wurde während der BUGA 23 auf dem Dach der U-Halle die derzeit größte PV-Anlage auf öffentlichen Gebäuden in Mannheim eingeweiht. Mittlerweile konnten im Rahmen der PV-Offensive 21 Projekte mit einer Gesamtleistung von knapp 1.800 kWp realisiert werden. Die hierbei erzielte jährliche CO<sub>2</sub>- Einsparung beträgt rund 950 Tonnen.</p>
<p><strong>PV-Offensive ist wichtiger Beitrag zu den Klimazielen der Stadt Mannheim</strong></p>
<p>„Die Inbetriebnahme der von der sMArt City Mannheim GmbH realisierten Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Erweiterungsbaus der Kunsthalle und die Begrünung der restlichen Dachfläche ist ein wichtiger, wenn auch kleiner Schritt in Richtung nachhaltiger Energieerzeugung und ein Beitrag zur Erreichung der Klimaziele der Stadt Mannheim. Immerhin deckt die Anlage den Strombedarf von ca. 22 Vier-Personenhaushalten. Wir gehen aber konsequent den Weg der Eigenerzeugung auf öffentlichen Gebäuden weiter. Und: Es zahlt sich aus, dass wir die Themen Dekarbonisierung und Digitalisierung in einer gemeinsamen Gesellschaft von Stadt und MVV gebündelt haben. Diese erfolgreiche Partnerschaft ermöglicht die effiziente Umsetzung von umweltfreundlichen Projekten zur Erreichung unserer Klimaziele“, sagt Mannheims Oberbürgermeister Christian Specht.</p>
<p>„Eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach eines Mannheimer Wahrzeichens wie der Kunsthalle, zeigt eindrucksvoll, auf welchen Weg sich die Stadt Mannheim gemacht hat. Wir wollen bis 2030 klimaneutral werden und die Inbetriebnahme von stadteigenen Photovoltaik-Anlagen hilft uns dabei. Weitere werden nächstes Jahr folgen. Besonders freue ich mich, dass der Klimafonds der Stadt Mannheim diese Maßnahme, wie bereits zahlreiche andere zuvor, mit circa 150.000 Euro voll finanziert hat – sowohl die Photovoltaik-Anlage als auch die Begrünung“, so Erste Bürgermeisterin und Umweltdezernentin der Stadt Mannheim, Prof. Dr. Diana Pretzell.</p>
<p>„Gemeinsam mit der Stadt machen wir Mannheim mit unseren grünen Lösungen Schritt für Schritt unabhängig von fossilen Energien und unterstützen so die Klimaschutzziele der Stadt. Wir freuen uns, dass jetzt auch die für Mannheim und darüber hinaus so prominente Kunsthalle ihren klimafreundlichen Strom selbst erzeugen kann“, erklärt Ralf Klöpfer, Vertriebsvorstand von MVV. Das Energieunternehmen will mit seinem Mannheimer Modell bis spätestens 2040 klimaneutral und danach #klimapositiv werden.</p>
<p>„Unsere PV-Offensive geht mit unverminderter Geschwindigkeit weiter. Im nächsten Jahr stehen die städtischen Schulen im Fokus. Unser Ziel ist es, auf zehn weiteren Liegenschaften klimafreundliche PV-Anlagen zu errichten“, gibt Johannes Müller, Geschäftsführer der sMArt City Mannheim GmbH, einen Ausblick auf die für 2024 geplanten Aktivitäten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-2012</guid>
                        <pubDate>Tue, 05 Dec 2023 13:05:00 +0100</pubDate>
                        <title>Stadtwerke Schwetzingen und MVV setzen ihre langjährige Partnerschaft im Bereich Wärme fort</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadtwerke-schwetzingen-und-mvv-setzen-ihre-langjaehrige-partnerschaft-im-bereich-waerme-fort</link>
                        <description>Partner unterzeichnen Wärmeliefervertrag über eine Laufzeit von 20 Jahren – Gemeinsames Ziel: Vergrünung der Wärme und Ausbau des Fernwärmenetzes in Schwetzingen, Oftersheim und Plankstadt – Zusammenarbeit bietet beiden Seiten Planungssicherheit 
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fernwärme Rhein-Neckar (FRN), eine Tochter des Mannheimer Energieunternehmens MVV, und die Stadtwerke Schwetzingen sind seit vielen Jahren Partner in der effizienten und sicheren Versorgung mit umweltfreundlicher Fernwärme. Nach dem Auslaufen des bisherigen Liefervertrags haben die Partner nun einen Vertrag unterschrieben, der die bestehende langjährige Partnerschaft über eine Laufzeit von 20 Jahren zwischen Schwetzingen und Mannheim für eine zunehmend klimafreundliche Fernwärmeversorgung in der Region fortführt.</p>
<p>Bereits heute stammen bis zu 30 Prozent der Fernwärme in Mannheim und der Region aus klimafreundlichen Energien. Im Rahmen ihres Mannheimer Modells wird MVV die Fernwärme für Mannheim und die Region bis zum Jahr 2030 zu 100 Prozent vergrünt haben. An die Stelle einer einzigen großen Erzeugungsanlage treten nach und nach viele kleinere dezentrale Lösungen: von der Restwärme aus der Abfallbehandlung über andere regenerative Energiequellen wie Biomasse, Biomethan und Flusswärme bis hin zu neuen Möglichkeiten in den Bereichen Geothermie oder industrieller Abwärme.</p>
<p>Rund 25 Prozent des Wärmebedarfs in Schwetzingen und Oftersheim wird bereits heute über Fernwärme gedeckt. Seit Ende der 1980er Jahre bezieht Schwetzingen Fernwärme aus Mannheim. Im Jahr 2006 hatten die Stadtwerke Schwetzingen, von der FRN das Fernwärmenetz übernommen. Mit dem neu abgeschlossenen Vertrag wird diese Zusammenarbeit bis in das Jahr 2043 fortgeführt. Dabei erhöht sich der Anteil erneuerbarer Energien kontinuierlich – analog zum Ausbau der grünen Erzeugungskapazitäten von MVV. Gleichzeitig ermöglicht die Partnerschaft den Stadtwerken Schwetzingen Planungssicherheit und Flexibilität.</p>
<p>Unterzeichnet wurde die Vereinbarung am 27. November 2023 im Verwaltungsgebäude der Stadtwerke Schwetzingen. Ralf Klöpfer, Vertriebsvorstand der MVV Energie AG, betonte bei der Vertragsunterzeichnung: „Bis 2030 wird MVV ihre Fernwärme vollkommen aus klimafreundlichen Quellen erzeugen. Gleichzeitig arbeiten wir kontinuierlich daran, das Fernwärmenetz zu erweitern und weitere Gebiete an das bereits vorhandene Netz anzuschließen. Durch Partnerschaften wie mit den Stadtwerken Schwetzingen können wir regionale Ressourcen noch effizienter nutzen."</p>
<p>Seit vielen Jahren stehen die Stadtwerke Schwetzingen im partnerschaftlichen Austausch mit der MVV. „Der Fernwärmebezug aus Mannheim bietet uns die Möglichkeit, uns für die nächsten Jahrzehnte zukunftssicher aufzustellen“, betonte Geschäftsführerin Martina Braun. „Durch den langfristigen Vertrag können wir unseren Kundinnen und Kunden in Schwetzingen, Oftersheim und Plankstadt nachhaltige Fernwärme zu fairen Preisen anbieten und gleichzeitig von den Klimaschutz-Fortschritten unseres Partners aus Mannheim profitieren“. Flankiert wird die Partnerschaft von einer intensiven Zusammenarbeit der Vertragspartner in den Bereichen Netzausbau, Verdichtung und Effizienzsteigerung der Wärmenetze.</p>
<p>Damit können perspektivisch mehr Menschen von der klimafreundlichen Fernwärme profitieren. „Für die weiteren Ausbau- und Verdichtungsmaßnahmen in unserem Versorgungsgebiet haben die Stadtwerke in den kommenden Jahren zwischen zwei und drei Millionen Euro jährlich vorgesehen. Der Ausbau konzentriert sich dabei in erster Linie auf diejenigen Gebiete und Stadtteile, in denen bereits Fernwärmeleitungen vorhanden sind oder in der Nähe liegen. Aktuell schreiben wir die betreffenden Anlieger an und fragen das Interesse an Fernwärmeanschlüssen ab. Wenn sowohl die Wegstrecken als auch die Interessenlage zusammenpassen, wird der Ausbau wirtschaftlich sinnvoll, sodass wir das Vorhaben umsetzen“, gibt Martina Braun einen Ausblick auf die mittelfristige Fernwärmestrategie der Stadtwerke Schwetzingen.</p>
<p>Dr. Hansjörg Roll, Technikvorstand der MVV Energie AG: „Als zweitgrößter Fernwärmeversorger Deutschlands – wenn man Industriedampf einrechnet – arbeiten wir weiter mit Hochdruck an der Wärmewende, einer der drei Säulen unseres Mannheimer Modells. Denn die Wärmewende leistet einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung der Stadt Mannheim sowie der Region. Die langfristige Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Schwetzingen gibt uns Planungssicherheit für die weitere Vergrünung der Fernwärme.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 01 Dec 2023 13:05:00 +0100</pubDate>
                        <title>Biomethan von der Alb</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/biomethan-von-der-alb</link>
                        <description>MVV Biogas, FairEnergie, Stadtwerke Tübingen und Stadtwerke Balingen beabsichtigen Gründung einer Projektgesellschaft – Ziel ist gemeinsame Errichtung, Finanzierung und anschließender Betrieb einer Biogasaufbereitungsanlage zur Produktion von Biomethan aus kommunalen Bioabfällen – Planung für Gesamtanlage in Meßstetten, Zollernalbkreis, weiter vorangeschritten – Inbetriebnahme von Bioabfallvergärung, Kompostierung, Biogasaufbereitung und CO2-Verflüssigung in Meßstetten Anfang 2027 geplant</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV, die Reutlinger FairEnergie, die Stadtwerke Tübingen und die Stadtwerke Balingen haben eine Absichtserklärung zur Gründung einer Projektgesellschaft unterzeichnet. Ziel der Gesellschaft ist die gemeinsame Errichtung, die Finanzierung und der anschließende Betrieb einer Biogasaufbereitungsanlage in Meßstetten im baden-württembergischen Zollernalbkreis. Darüber hinaus beabsichtigen die Unterzeichner den Bezug und die Vermarktung des in der gemeinsamen Anlage produzierten Biomethans.</p>
<p><strong>Biomethan ist vielfältiger grüner Energieträger </strong></p>
<p>Aus Bioabfällen gewonnenes Biomethan ist eine erneuerbare Energie und damit ein vollwertiger sowie gleichzeitig klimaneutraler Ersatz für fossiles Erdgas, der zudem vielfältig einsetzbar ist: Biomethan kann in ein bestehendes Erdgasnetz eingespeist, mit Biomethan können dezentral Strom und Wärme erzeugt oder das Biomethan kann als Kraftstoff genutzt werden. Außerdem können Industrie- und Gewerbeunternehmen Biomethan als grünes Gas für ihre Produktionsprozesse einsetzen.</p>
<p><strong>Bioabfallvergärung, Biomethanproduktion und CO</strong><strong>2</strong><strong>-Verflüssigung gehen Hand in Hand </strong></p>
<p>Die Projektgesellschaft soll im ersten Halbjahr 2025 gegründet, mit der Errichtung der Biogasaufbereitungsanlage und einer dazugehörigen CO2-Rückgewinnung soll anschließend im zweiten Quartal 2025 begonnen werden. Die Biogasaufbereitungsanlage wird Teil einer Gesamtanlage für moderne Kreislaufwirtschaft sein.</p>
<p>Zu dieser Gesamtanlage gehört die MVV-Bioabfallvergärungsanlage als separater Anlagenteil, in dem kommunale Bioabfälle vergoren werden. Dabei werden das Vorprodukt Rohbiogas sowie als stofflicher Output flüssige und feste Gärprodukte gewonnen. Die Gärprodukte finden Verwendung in der Landwirtschaft sowie im Landschafts- und Gartenbau.</p>
<p>In der diesem Prozess nachgelagerten Biogasaufbereitungsanlage, an der die genannten Partnerunternehmen über die Projektgesellschaft beteiligt sein werden, wird das Rohbiogas veredelt. Bei der Veredelung wird das darin enthaltene CO2 abgeschieden und so Biomethan gewonnen. Durch die anschließende Verflüssigung wird das CO2 transportfähig und vielseitig nutzbar gemacht, zum Beispiel in der Lebensmittel- und Chemieindustrie. Hierbei wird CO2 fossilen Ursprungs substituiert und das Klima nicht zusätzlich belastet. Alternativ kann das CO2 dauerhaft gespeichert werden, z.B. beim Betonrecycling. So wird im Einzelfall nicht nur fossiles CO2 eingespart, sondern sogar Kohlenstoff dauerhaft der Atmosphäre entzogen – also eine CO2-Senke geschaffen.</p>
<p><strong>Starke regionale Partner </strong></p>
<p>„Die klimafreundliche Vergärung von regionalen Bioabfällen ist ein wichtiger Beitrag für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft. Durch die Biomethangewinnung werden regionale Ressourcen zur Produktion von erneuerbarer Energie genutzt, die den Bürgerinnen und Bürgern in der Region zugutekommt. Die geplante Gesamtanlage ist ein wichtiges regionales Projekt, das auf eine hohe Akzeptanz vor Ort angewiesen ist. Wir freuen uns daher, dass wir mit den unterzeichnenden Unternehmen Partner gewinnen konnten, die regional stark verwurzelt sind“, sagt Koray Karaadak, kaufmännischer Geschäftsführer der MVV Biogas GmbH.</p>
<p>Jens Balcerek, Geschäftsführer der FairEnergie: „Bereits 2006 hat sich die FairEnergie im Rahmen der Bioenergieforschungsplattform Baden-Württemberg für diese nachhaltige und zukunftsfähige Form der Energiegewinnung engagiert. Die Beteiligung der FairEnergie an der Gründung der Projektgesellschaft in Meßstetten ist nun ein weiteres klares Bekenntnis zu nachhaltiger Energiegewinnung und regionaler Verantwortung. Diese ausgesprochen sinnvolle Partnerschaft, über deren Zustandekommen wir uns sehr freuen, stärkt nicht nur unsere Position als regional verankertes Unternehmen, sondern steht auch für unser vielfältiges Engagement hinsichtlich innovativer und nachhaltiger Lösungen im Bereich der erneuerbaren Energien."</p>
<p>Hanno Brühl, Prokurist der Stadtwerke Tübingen (swt), sagt: „Auf der Entwicklung, dem Betrieb und der Nutzung von Anlagen der erneuerbaren Energien, wie Wind- und Solarkraft, liegt bei den Stadtwerken Tübingen seit vielen Jahren ein ganz zentraler&nbsp;</p>
<p>Fokus. Die geplante Anlage in Meßstetten bietet den swt jetzt eine Gelegenheit, im Nachbarlandkreis – und damit in unserer Region – erste Erfahrungen mit Bioenergie zu machen. Mit den starken Partnern an der Seite erhoffen wir uns schnelle Fortschritte und wichtige Erkenntnisse über die Nutzung von Biomethan aus Bioabfall. Für unsere Kunden können wir so eine regionale Quelle für Biomethan entwickeln und unser EE-Portfolio damit ergänzen.“</p>
<p>"Es erfüllt uns mit großer Freude, als Stadtwerke Balingen an diesem nachhaltigen Projekt mitwirken zu dürfen. Die Nutzung von Bioabfällen für die Energiegewinnung ist eine Idee, die in unserer Region schon seit geraumer Zeit besteht. Mit diesem Projekt leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung unserer Abhängigkeit von fossilem Erdgas. Durch die Produktion von Biomethan auf der Alb in Zusammenarbeit mit unseren Partnern bei MVV Biogas, FairEnergie und den Stadtwerken Tübingen zeigen wir, wie lokale Initiativen zur globalen Veränderung beitragen können", erläutert Herr Eppler von den Stadtwerken Balingen.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr über das beabsichtigte gemeinsame Engagement der Partnerunternehmen hier in Meßstetten. Die Produktion von Biomethan passt perfekt zu unserem interkommunalen Industrie- und Gewerbepark, da Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und CO2-Reduktion auch unsere Ziele sind. Weitere kooperative Projekte sind hier willkommen“, sagt Heike Bartenbach, Geschäftsführerin des Zweckverbands Interkommunaler Industrie- und Gewerbepark Zollernalb (IIGP).</p>
<p><strong>Anlage für regionale Kreislaufwirtschaft soll spätestens 2027 in Betrieb gehen </strong></p>
<p>Die Planungen für die Gesamtanlage von MVV sind in den letzten Monaten weiter vorangeschritten. Die Auswahl der Hersteller für die Anlagentechnik erfolgte im Juni 2023 im Rahmen einer EU-weiten Ausschreibung. Direkt im Anschluss wurde mit der Genehmigungsplanung begonnen. Der Genehmigungsantrag nach Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) wurde im November 2023 eingereicht. Die finale Grundstückssicherung und der Satzungsbeschluss für den vorhabenbezogenen Bebauungsplan sind Anfang 2024 vorgesehen. Mit der Sicherung von Bioabfallmengen für eine Mindestauslastung der Anlage sowie dem erwarteten Erhalt des Genehmigungsbescheids wären die Voraussetzungen für den Baustart gegeben. Eine Inbetriebnahme der Gesamtanlage ist aktuell für Anfang 2027 geplant.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 28 Nov 2023 13:05:00 +0100</pubDate>
                        <title>Aus Philipp Rass Energy GmbH wird DecarTec GmbH </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/aus-philipp-rass-energy-gmbh-wird-decartec-gmbh</link>
                        <description>Markenname ist angemeldet – Prüffrist läuft – MVV-Tochter DecarTec GmbH konzentriert sich auf Umsetzung von Kundenprojekten im Bereich Dekarbonisierungstechnologie </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Tochtergesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG, MVV Enamic, hat mit dem Erwerb der Avantag Energy S.à r.l. (Avantag) auch die Schwestergesellschaft Philipp Rass Energy GmbH (PRE) mit Sitz in Trier zum Stichtag 30. November 2021 erworben. Beide Unternehmen sind Spezialisten im Bereich der Projekt- und Konzeptentwicklung für Solaranlagen für Industrie, Gewerbe und Immobilienwirtschaft im deutschen und luxemburgischen Markt.</p>
<p>Zur weiteren Integration der PRE in die MVV Enamic ist ein neuer Markenauftritt vorgesehen: Aus Philipp Rass Energy wird DecarTec. Der Markenname wurde bereits angemeldet. DecarTec wird sich künftig auf die Umsetzung von Kundenprojekten konzentrieren.</p>
<p>Der Name DecarTec setzt sich aus den Begriffen Dekarbonisierung und Technologie zusammen und steht damit für Schlüsseltechnologien einer nachhaltigen Energieversorgung. Das Logo zeigt die beiden Buchstaben d und t. Das d erinnert an ein Blatt und unterstreicht damit das Thema Nachhaltigkeit. „Der Name passt genau zu unserer Unternehmensmission bei MVV Enamic: Wir lassen die Dekarbonisierung für unsere Geschäftskunden aus Industrie und Immobilienwirtschaft Wirklichkeit werden. Mit unserer Erfahrung, unserem technologischen Knowhow und unserer eigenen Vision, bis 2035 klimaneutral zu werden“, betont Dr. Johannes Werhahn, Geschäftsführer der MVV Enamic. &nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 21 Nov 2023 13:05:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vorweihnachtlicher Lichterglanz in der Mannheimer Innenstadt im Zeichen der Nachhaltigkeit</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/vorweihnachtlicher-lichterglanz-in-der-mannheimer-innenstadt-im-zeichen-der-nachhaltigkeit</link>
                        <description>MVV unterstützt Weihnachtsbeleuchtung der Werbegemeinschaft Mannheim City – Festliche Beleuchtung zwischen Wasserturm und Breiter Straße vom 27. November 2023 bis 6. Januar 2024 – Energie erleben am 9. Dezember rund um das MVV E.forum
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die traditionelle Weihnachtsbeleuchtung in der Mannheimer Innenstadt sorgt auch in diesem Jahr wieder in der Vorweihnachtszeit für stimmungsvolle Atmosphäre zwischen Wasserturm und Breiter Straße. Bereits Ende Oktober wurden an 140 Bäumen rund 278.800 energiesparende LED-Leuchten an 910 Lichterketten mit einer Gesamtlänge von über acht Kilometern Länge montiert. Die Weihnachtsbeleuchtung ist inzwischen weitergewachsen: In diesem Jahr sind in Abstimmung mit dem Grünflächenamt der Stadt Mannheim 18 Bäume (sie sind in der Gesamtsumme bereits enthalten) in der Fressgasse hinzugekommen, die mit 4.000 LED- Leuchten geschmückt sind.</p>
<p>Offiziell eingeschaltet wird die Weihnachtsbeleuchtung mit einem symbolischen Knopfdruck am Montag, 27. November 2023, um 17 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt am Paradeplatz. Bis zum 6. Januar 2024 bleibt die Innenstadt festlich beleuchtet. Gespeist werden die LED-Leuchten mit Ökostrom von MVV, der zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen wird. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>„Die Weihnachtsbeleuchtung in der Mannheimer Innenstadt ist eine gute Tradition, ebenso wie es eine gute Tradition von MVV ist, in der Vorweihnachtszeit unsere Partner aus Handel und Gewerbe bei der Finanzierung der vorweihnachtlichen Illumination zu unterstützen – besonders natürlich in unserem Jubiläumsjahr ,150 Jahre Mannheimer Energien‘. Denn auch wir möchten dazu beitragen, dass der Weihnachtseinkauf in der Mannheimer City zum Erlebnis für die ganze Familie wird. Daher stellen wir auch in diesem Jahr wieder den Strom für die Weihnachtsbeleuchtung zur Verfügung“, sagt Ralf Klöpfer, Vorstandsmitglied der MVV. „Dank unserer nachhaltigen LED-Beleuchtung geht der klimafreundliche Lichterglanz Hand in Hand mit Energieeffizienz, Klimaschutz und erneuerbare Energien.“ Die Weihnachtsbeleuchtung ist montags bis samstags von 17 bis 22 Uhr eingeschaltet, sonntags (3., 10., 17., 24. und 31. Dezember 2023) jeweils von 16 bis 22 Uhr.&nbsp;</p>
<p>Nicht nur die Mannheimer Innenstadt wird energieeffizient beleuchtet, auch die MVV-Kunden können mit einem Wechsel zu MVV-Ökostrom FUTURA oder MVV DIREKT Ökostrom ihre eigene Energiewende einleiten. Und auch beim Heizen macht das Unternehmen mit zukunftssicheren Wärmelösungen aktiven Klimaschutz möglich. So vergrünt MVV die Fernwärme im Mannheim in den nächsten Jahren sukzessive weiter. Bereits jetzt zählt das Fernwärmenetz in Mannheim und der Region zu den größten in Europa. Schon heute liefert es über 60 Prozent des Wärmebedarfs von Haushalten und Gewerbe in Mannheim. Für den Weg von MVV zur klimafreundlichen Fernwärme sind die vor wenigen Wochen in Betrieb genommene Flusswärmepumpe und die Geothermie aus der Tiefe des Oberrheingrabens zwei wesentliche Bausteine.</p>
<p>Bei der MVV-Veranstaltung „Energie erleben“ am Samstag, 9. Dezember 2023 von 13 bis 17 Uhr dreht sich alles um die Energiethemen der Zukunft. Im und um das MVV E.forum am Luisenring können sich Interessierte aus Mannheim und der Region persönlich und individuell beraten lassen, die innovativen Produkte von MVV kennenlernen und sich über alle Themen rund um Energie informieren: Klimaneutrale Fernwärme, Wärmepumpen als Baustein für das Gelingen der Wärmewende, Photovoltaikanlagen als Partner für die Energiewende sowie die MVV-Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität und vieles mehr. Weitere Informationen unter <a href="/service/kontakt/kundenzentren/eforum-mannheim/energie-erleben">www.mvv.de/energie-erleben</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-2003</guid>
                        <pubDate>Tue, 14 Nov 2023 13:05:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV-Infostand am 22. und 25. November auf dem Schwetzinger Wochenmarkt </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-infostand-am-22-und-25-november-auf-dem-schwetzinger-wochenmarkt</link>
                        <description>Climap-Team des Mannheimer Energieunternehmens MVV informiert Hauseigentümerinnen und -eigentümer jeweils von 8 bis 13 Uhr – Individuelle Energieberichte ab sofort erhältlich – Wärmebilder helfen den energetischen Zustand der eigenen Immobilien zu analysieren  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 31. Juli 2023 können Hauseigentümerinnen und -eigentümer in den Kommunen Schwetzingen, Eppelheim, Ketsch, Oftersheim und Plankstadt individuelle Energieberichte für ihre Immobilie bestellen. Die Energieberichte von Climap, einem Service des Mannheimer Energieunternehmens MVV, zeigen den energetischen Zustand der Gebäude auf und helfen Immobilieneigentümern damit, ihr Objekt besser einzuschätzen.</p>
<p>Am MVV-Infostand von Climap auf dem Schwetzinger Wochenmarkt können sich interessierte Hauseigentümerinnen und -eigentümer unverbindlich darüber informieren, wie die kostenpflichtigen Energieberichte bestellt werden können und welche Vorteile sie bieten. Wer sich vorab mit dem Thema beschäftigen möchte, findet Informationen unter <a href="http://www.climap.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.climap.de</a><u>. </u>Bei Fragen können Interessierte Climap per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7fkclXzifjxm+ab" data-mailto-vector="-3">info@<span style="display:none;">remove-this.</span>climap.de</a> gerne kontaktieren.</p>
<p>Damit Deutschland seine Klimaziele erreichen kann, zählt jede einzelne gesparte Kilowattstunde Wärme und somit jedes Gramm CO<sub>2</sub>. Daher bringen die Kommunen Schwetzingen, Eppelheim, Ketsch, Oftersheim und Plankstadt gemeinsam mit MVV den nachhaltigen Umgang mit Energie im bestehenden Gebäudebestand weiter voran.</p>
<p>Nachdem das MVV-Innovationsprojekt Climap im vergangenen Winter Wärmebilder der Gebäudedächer und Fassaden vom Boden und aus der Luft in den beteiligten Kommunen aufgenommen hatte, hat Climap die Wärmelandkarte auch für die Kommunen im Sprengel Schwetzingen auf seiner Webplattform <a href="http://www.climap.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.climap.de</a> erstellt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2000</guid>
                        <pubDate>Wed, 08 Nov 2023 13:14:00 +0100</pubDate>
                        <title>JUWI übernimmt die kaufmännische Betriebsführung für 18 Anlagen des Windparks GauBickelheim in Rheinland-Pfalz</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-uebernimmt-die-kaufmaennische-betriebsfuehrung-fuer-18-anlagen-des-windparks-gaubickelheim-in-rheinland-pfalz</link>
                        <description>Der Vermögensverwalter EB – Sustainable Investment Management GmbH (EB-SIM) – beauftragt JUWI mit der kaufmännischen Betriebsführung seiner drei Betreibergesellschaften für den Windpark Gau-Bickelheim mit einer Gesamtsumme von achtzehn Windenergie-Anlagen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die EB-SIM, eine Tochtergesellschaft der Evangelischen Bank, bietet Investoren nachhaltige Anlagelösungen, die konsequent an den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, SDGs) und den Klimazielen der Europäischen Union ausgerichtet sind. Für ihre Anlagen im Repowering-Windpark Gau-Bickelheim hat das Unternehmen einen erfahrenen Experten für alle kaufmännischen Belange des Portfoliomanagements gesucht. Das modulare Leistungsangebot der JUWI-Gruppe überzeugte den Asset Manager. JUWI wird sich um alle kaufmännischen Angelegenheiten der drei Betreibergesellschaften – vom Finanzmanagement, über das Reporting bis hin zur Gesellschafterversammlung – kümmern. „Die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit JUWI in anderen Windparkprojekten, ihre langjährige Erfahrung und ihr kompetentes Expertenteam waren für uns mit entscheidend, JUWI als Partner für die kaufmännische Betreuung des Repowering-Portfolios in Rheinland-Pfalz zu beauftragen“ sagt Péter Kömüves, Senior Asset Manager Renewable Energy, bei der EB-SIM.</p>
<p>JUWI überzeugt zudem durch das bedarfsgerechte Leistungsangebot. Vertragsleistungen werden individuell auf die Kundenbedürfnisse abgestimmt und decken Themenbereiche ab, die Investoren oder Stadtwerke meist nicht selbst übernehmen können oder wollen. Das individualisierbare Leistungsangebot hat auch die STAWAG Energie GmbH, eine 100%ige Tochter der Stadtwerke Aachen Aktiengesellschaft überzeugt, welche die kaufmännische Betriebsführung ihres Erneuerbare-Energien-Portfolios selbst übernimmt. Bis zur Inbetriebnahme der neu von JUWI und STAWAG Energie in Kooperation errichteten Projekte wird jedoch JUWI diese im Auftrag des Energieversorgers verwalten. Die Leistungen umfassen unter anderem das Aufsetzen von Buchhaltungsstrukturen, die eine reibungslose Übergabe nach Inbetriebnahme der Projekte ermöglichen. „Wir geben unsere neuen Projekte gerne zunächst in die Hände von&nbsp;JUWI. Damit stellen wir sicher, dass unsere Projekte einen guten Start erfahren“, erklärt Mara Keutgen, Leiterin der Abteilung Projektfinanzierung und -steuerung bei der STAWAG Energie. Mehr über die kaufmännischen und technischen Betriebsführungsleistungen von JUWI erfahren Sie hier: <a href="https://www.juwi.de/leistungen/wind/betriebsfuehrung" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.juwi.de/leistungen/wind/betriebsfuehrung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="TextArial11Pt"><strong>Zur JUWI Gruppe</strong></p>
<p>Die JUWI-Gruppe zählt seit nunmehr annähernd 30 Jahren zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um Planung, Bau und Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie sowie Hybridsysteme mit Speichern für industrielle Anwendungen.</p>
<p>Das Unternehmen gehört zur Mannheimer MVV Energie AG, einem der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands. JUWI hat seinen Hauptsitz in Wörrstadt bei Mainz und weitere Standorte in Hannover, Brandis (Sachsen), Melle/Osnabrück, Rostock, Stuttgart, Ansbach bei Nürnberg und Bochum.</p>
<p>Weltweit beschäftigt JUWI rund 1.300 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und ist auf allen Kontinenten mit Projekten präsent. Niederlassungen gibt es außerhalb Deutschlands in Italien, Griechenland, Südafrika, in den USA, Japan, Australien, Indien sowie auf den Philippinen, in Thailand, Vietnam und Singapur.</p>
<p>Bislang hat JUWI im Windbereich weltweit mehr als 1.250 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.900 Megawatt an rund 200 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es rund 2.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 3.750 Megawatt. Die Betriebsführung von JUWI betreut Windenergie- und Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 4.100 Megawatt. Für die Realisierung der Energieprojekte hat JUWI insgesamt ein Investitionsvolumen von mehr als zehn Milliarden Euro initiiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="TextArial11Pt"><strong>Ansprechpartner</strong></p>
<p class="TextArial11Pt">JUWI GmbH<br> Felix Wächter Pressesprecher<br> T&nbsp; +49 6732 96 57-1244<br> M +49 1520 93 31 878<br> <u><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></u></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Über uns</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1999</guid>
                        <pubDate>Mon, 06 Nov 2023 13:05:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV baut Hochspannungsnetz zwischen Innenstadt und Mannheim-Neckarau für die Energiewende aus </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-baut-hochspannungsnetz-zwischen-innenstadt-und-mannheim-neckarau-fuer-die-energiewende-aus</link>
                        <description>Baubeginn ab November 2023 – Errichtung einer 4,1 Kilometer langen Kabelverbindung – Umweltverträgliche Kabelverlegung und fachgerechte Wiederherstellung der Grünflächen in Mannheim </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Umbau der deutschen Stromerzeugungslandschaft im Rahmen der Energiewende stellt große Herausforderungen an den Netzausbau in Deutschland und somit auch für die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, die MVV Netze GmbH, dar.</p>
<p>Der Ausbau der Elektroladeinfrastruktur, das geplante Ende der Kohleverstromung, der Zubau von erneuerbaren Energien sowie die Zielvorgaben des aktuellen Netzentwicklungsplan der Bundesnetzagentur erfordern einen Ausbau des Mannheimer Stromnetzes. Daher baut MVV Netze eine neue 110-kV-Stromleitung (110.000 Volt) von der Mannheimer Innenstadt bis nach Mannheim-Neckarau. Für den Stromnetzausbau sollen bestehende Kabeltrassen genutzt und vorhandene Kabelschutzrohre ausgetauscht werden, um die neuen Stromkabel mit einer höheren Stromtragfähigkeit einzubauen.</p>
<p>Die Baumaßnahme wird in mehreren Bauabschnitten durchgeführt. Gestartet wird im Quadrat C7 sowie am Stephanienufer im Stadtteil Lindenhof. Für die Durchführung der Baumaßnahme sollen die Beeinträchtigungen so gering wie möglich gehalten werden. Eine zeitweise und abschnittsweise Sperrung von Parkplätzen ist dennoch erforderlich.</p>
<p>Um das Freizeit- und Erholungsgebiet ab der Konrad-Adenauer-Brücke, inklusive des Landschaftsschutzgebiets entlang dem Rheinufer, mit dem überregionalen Rheinwanderweg sowie Gehwegen und einer Vielzahl schützenswerter Bäume nicht zu beeinträchtigen, wird die Stromtrasse im freien Gelände mit möglichst geringem Eingriff in Flora und Fauna verlegt. So werden die Bauarbeiten im Waldpark, im Bereich des Landschaftsschutzgebietes, außerhalb der Vegetationszeit durchgeführt, das heißt in der Zeit von November 2023 bis Ende März 2024. Während der Durchführung der Baumaßnahme im Bereich des Baumbestandes wird dieser entsprechend der Baumschutzsatzung der Stadt Mannheim geschützt. Eine ökologische Baubegleitung und ein Fachagrarwirt für Baumpflege werden die Bauarbeiten begleiten. Das Aushubmaterial soll nach Möglichkeit wieder verwendet werden. Nach Abschluss der gesamten Bauarbeiten werden alle betroffenen Rasenflächen fachgerecht wiederhergestellt. Auf den Flächen im Landschaftsschutzgebiet wird in Abstimmung mit der Naturschutzbehörde standortgerechtes Saatgut ausgesät.</p>
<p>Die technische Ausführung der notwendigen Querung des Rheindamms, der Damm-schutzzone sowie von Bereichen mit dichtem Baumbestand mittels Horizontalbohrspülver-fahren sind mit dem Regierungspräsidium Karlsruhe und der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Mannheim abgestimmt. Die Verlegung erfolgt in kleineren Bauabschnitten, sodass die Beeinträchtigungen für die Besucher des Waldparks reduziert werden können.</p>
<p><strong>Zum Hintergrund: </strong></p>
<p>1994 ging das neu errichtete 110-kV- / 20-kV-Umspannwerk (UW8) in der Mannheimer Innenstadt im Quadrat C7 mit einer einseitigen Anbindung über die 110-kV-Parkringleitung in Betrieb. Auf eine für die Versorgungssicherheit notwendige und bereits 1993 projektierte zweite Einspeisung über die 110-kV-Waldparkleitung wurde seinerzeit verzichtet, da die Versorgungssicherheit aus dem 20-kV-Mittelspannungsnetz garantiert werden konnte. Aufgrund der Anforderungen der Energiewende ist daher die zweite 110-kV-Anbindung des Umspannwerkes UW8 an das Großkraftwerk Mannheim unumgänglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1998</guid>
                        <pubDate>Tue, 31 Oct 2023 14:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Jugendliche präsentieren Graffiti-Kunst mit „Mr. Sed“</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/jugendliche-praesentieren-graffiti-kunst-mit-mr-sed</link>
                        <description>Neue Ausstellung im Industriepark Gersthofen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann der Kunstunterricht an der Schule interessant gestaltet werden und was kann ein Unternehmen wie die MVV in Gersthofen dazu beitragen? Man braucht dafür 24 kunstbegeisterte Schülerinnen und Schüler, zwei engagierte Kunstpädagoginnen und einen bekannten Künstler sowie als Sponsor den Schulpaten.</p>
<p>Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH pflegt seit fünf Jahren eine Schulpartnerschaft mit der Staatlichen Realschule in Affing und unterstützt die Schule mit vielerlei Aktivitäten. Dazu gehören insbesondere Maßnahmen zur Berufsfindung, aber eben auch das alljährliche Kunstprojekt für die 9. Jahrgangsstufe.</p>
<p>Der als Graffiti-Künstler in der Augsburger Szene bekannte Robert Kempe (Künstlername: Mr. Sed) hat das Projekt für drei Tage begleitet und die jungen Künstler und Künstlerinnen an den Umgang mit Spraydose und alternativen anderen Farben herangeführt.</p>
<p>Herausgekommen sind ganz erstaunliche Bilder, die im Betriebsrestaurant des Industrieparks im Rahmen einer Ausstellung noch bis Mitte Dezember gezeigt werden.</p>
<p>Im Rahmen der Schulpartnerschaft arbeitet die MVV in vielen Bereichen eng mit der Realschule zusammen. So werden den Schülerinnen und Schülern zum Beispiel Werksbesichtigungen, Berufsinformationstage oder die Teilnahme am Girls‘ Day angeboten. Ziel ist es, den Jugendlichen eine Hilfestellung bei der Berufsorientierung zu geben und sie für eine Ausbildung im Industriepark Gersthofen zu interessieren.</p>
<p>„Für uns ist die Veranstaltung eine gute Gelegenheit, mit den Gästen und der Öffentlichkeit ins Gespräch zu kommen, aber auch um für unsere Ausbildung zu werben. Gut ausgebildete Fachkräfte sind die Zukunft des gesamten Industrieparks“, betonte MVV-Geschäftsführer Holger Amberg bei der Eröffnung der Ausstellung.</p>
<p>Das Betriebsrestaurant ist für einen Besuch der Ausstellung montags bis freitags von 8 bis 13 Uhr geöffnet (Zugang über die Hauptpforte des Industrieparks).</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-1986</guid>
                        <pubDate>Mon, 23 Oct 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Sponsoringfonds unterstützt soziale, innovative und kreative Projekte in Mannheim und der Region  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-sponsoringfonds-unterstuetzt-soziale-innovative-und-kreative-projekte-in-mannheim-und-der-region-2</link>
                        <description>Neue Ausschreibungsrunde startet: Vereine, Organisationen und Institutionen können sich mit ihren Vorhaben vom 23. Oktober bis 20. November 2023 online bewerben  
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV unterstützt als zuverlässiger Partner seit vielen Jahren Vereine, Organisationen und Einrichtungen aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar bei ihrer wichtigen Arbeit. Jetzt startet eine neue Ausschreibungsrunde des Sponsoringfonds, bei der Gesellschaft, Nachwuchsförderung und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt stehen. Damit zeigt das Unternehmen einmal mehr seine Verbundenheit mit den Menschen, die sich in der Region ehrenamtlich engagieren.</p>
<p>Von Montag, 23. Oktober, 9.00 Uhr, bis Montag, 20. November 2023, 23.59 Uhr, haben die Vereine und Organisationen Zeit, ihre sozialen, kreativen und innovativen Projekte für den MVV-Sponsoringfonds einzureichen. Nach der Bewerbung über die Homepage des Unternehmens unter www.mvv.de/sponsoringfonds gibt es vom 6. Dezember, 15 Uhr, bis 13. Dezember 2023, 15 Uhr, eine öffentliche Abstimmung über die besten Projekte in der <a href="/service/meine-mvv-app">MVV-App „Meine MVV“</a>. Die fünf Initiativen mit den meisten Stimmen erhalten eine Förderung. Gleichzeitig können die Vereine ihren Erfolg aktiv mitgestalten, indem sie während der Abstimmungsphase für ihr Vereinsprojekt werben.</p>
<p>Anfang Oktober 2023 erst hatte das Unternehmen seinen MVV Öko-Sponsoringfonds zur Förderung von Photovoltaikanlagen an seinem Stand in der U-Halle der kürzlich zu Ende gegangenen BUGA 2023 an drei Vereine übergeben: An den LSV Ladenburg e.V., den Waldorfkindergarten Gänsweide e.V. aus Mannheim-Neckarau und den Sportclub Blumenau e.V.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 17 Oct 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV übergibt Baugebiet „Epfenbacher Berg III“ an Gemeinde Neidenstein</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-uebergibt-baugebiet-epfenbacher-berg-iii-an-gemeinde-neidenstein</link>
                        <description>55 Baugrundstücke in 17 Monaten komplett erschlossen – Erste Hochbaumaßnahmen laufen bereits </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der Gemeinde Neidenstein (Rhein-Neckar-Kreis) entsteht neuer Wohnraum: MVV Regioplan, die auf Stadt- und Ingenieurplanung spezialisierte Tochtergesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, hat heute das voll erschlossene Neubaugebiet „Epfenbacher Berg III“ offiziell an die Gemeinde übergeben. Die Erschließungsarbeiten hatten mit dem Spatenstich am 28. April 2022 begonnen und konnten jetzt nach rund 17 Monaten Bauzeit abgeschlossen werden. Die Beauftragung der MVV Regioplan als Erschließungsträger erfolgte durch die Gemeinde Neidenstein im April 2019. &nbsp;</p>
<p>Frank Gobernatz, Bürgermeister der Gemeinde Neidenstein, begrüßte die gelungeneUmsetzung: „Die Nachfrage nach Grundstücken gerade in Premiumlagen in unserer Gemeinde war sehr groß. &nbsp;Daher freuen wir uns, dass jetzt nach dem Abschluss der Erschließungsarbeiten die ersten Häuser wie geplant gebaut werden können bzw. sich bereits im Bau befinden. Auf MVV Regioplan als kompetenten Partner an unserer Seite konnten wir uns jederzeit verlassen. Ein großes Dankeschön allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit.“ Die ersten drei Hochbaumaßnahmen laufen bereits. Zwei weitere starten in Kürze und fünf Bauanträge sind bereits im Genehmigungsverfahren. „Wir sind froh mit der Vermarktung der gemeindeeigenen Plätze rechtzeitig begonnen zu haben, so dass Ende letzten Jahres alle gemeindlichen Grundstücke veräußert waren“, betonte der Bürgermeister.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>Gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde sowie allen Projektbeteiligten</strong></p>
<p>Mit der Übergabe des erschlossenen Baugebiets ist eine wesentliche Etappe auf dem Weg zum Neubaugebiet erreicht. . „Das in der Region angesehene Tiefbauunternehmen Naumann aus Ittlingen hat erwartungsgemäß die Arbeiten zügig und qualitativ ausgeführt. &nbsp;Damit ist sichergestellt, dass die Bauherren, wie geplant in diesem Herbst mit dem Bau ihrer Häuser beginnen können bzw. teilweise schon begonnen haben“, stellte Dr. Alexander Kuhn, Geschäftsführer der MVV Regioplan, zufrieden fest. „Ich bedanke mich herzlich bei allen Projektbeteiligten für die geleistete gute Arbeit und bei der Gemeinde Neidenstein für die gute Zusammenarbeit im Verlauf der Planungen und Erschließung des Neubaugebiet „Epfenbacher Berg III‘“. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Das Neubaugebiet am Rande Neidensteins verfügt über 3,8 Hektar Wohnbaufläche und bietet 55 attraktive Grundstücke für Einzel- und Doppelhausbebauung. Von den 29 kommunalen Bauplätzen wurden in nur zwei Vergaberunden alle Grundstücke während der Erschließungsarbeiten an private Interessenten vergeben, 26 Grundstücke sind in privater Hand verblieben. Das in Kuppenlage auf dem Epfenbacher Berg gelegene Wohngebiet überblickt den Talraum des Schwarzbachs und das historische Burgdorf. Es ist von Westen, Süden und Osten durch Wohngebiete umschlossen und rundet den nördlichen Siedlungsrand ab. Es ist verkehrlich gut erschlossen und über die Straßen „Epfenbacher Berg“ und „Seerain“ an die Bestandsinfrastruktur angebunden. Die Versorgung mit Telefonie und Internet erfolgt über ein Glasfasernetz. Über ein Regenrückhaltebecken im Norden wird das Regenwasser abgeleitet. „Die Wasserversorgung des Neubaugebietes wird durch die Errichtung einer Druckerhöhungsanlage sichergestellt. Hiervon profitiert auch das örtliche Leitungsnetz im Bestand welches die Versorgung in den höher gelegenen Bestandsarealen spürbar verbessern wird“, betonte Dr. Kuhn.</p>
<p>Als Erschließungsträger war die MVV Regioplan für die kaufmännische und technische Projektsteuerung des Neubaugebietes verantwortlich und hat vollumfängliche Planungsleistungen erbracht. Diese umfasste bereits die Vorprüfung alternativer Baugebiete, das Erschließungskonzept, die Bebauungsplanung inklusive Verfahrensbegleitung, die Erschließungsplanung, die Ausschreibung und Bauüberwachung sowie die Kostenkontrolle, die Abrechnung und die Verfolgung von Gewährleistungen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV verdreifacht Stromgewinnung aus Windenergie in Jülich</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-verdreifacht-stromgewinnung-aus-windenergie-in-juelich</link>
                        <description>MVV plant vier leistungsfähige Windenergieanlagen auf dem Gebiet der Stadt Jülich – Neue Anlagen ersetzen fünf existierende Windräder – Leistung mehr als verdreifacht – Repowering ist wichtiger Beitrag zu Klima- und Naturschutz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="Default">Das Energieunternehmen MVV plant die Errichtung von vier neuen und leistungsstarken Windenergieanlagen (WEA) in Jülich-Güsten in Nordrhein-Westfalen. Die neuen Anlagen vom Typ Vestas V162 mit einer Gesamtleistung von 24,8 Megawatt sollen fünf in die Jahre gekommene Bestandsanlagen vom Typ GE 1.5 ersetzen. Die Nennleistung der bestehenden Anlagen lag zuletzt bei insgesamt 7,5 Megawatt. Durch das so genannte Repowering kann die erzeugte Leistung mehr als verdreifacht werden.</p>
<p class="Default"><strong>55 Millionen Kilowattstunden sauberer Ökostrom pro Jahr</strong></p>
<p>Jedes der vier neuen Windräder hat eine Leistung von 6,2 Megawatt und einen Rotorradius von 81 Metern. Die Nabenhöhe beträgt 119 Meter, die Gesamthöhe 200 Meter. Die Vestas-Anlagen verfügen zudem über einen hohen Sicherheitsstandard und werden rund um die Uhr technisch überwacht.</p>
<p>Die neuen Anlagen sollen pro Jahr mehr als 55 Millionen Kilowattstunden sauberen Ökostrom produzieren. Das entspricht dem Jahresverbrauch von mehr als 15.000 Haushalten. Zudem vermeidet der neue Windpark jährlich den Ausstoß von etwa 40.000 Tonnen des klimaschädlichen Treibhausgases CO<sub>2</sub>.</p>
<p>„Durch das Repowering bestehender Anlagen treiben wir die Stromwende voran und tragen entscheidend dazu bei, die von der Politik formulierten Onshore-Ausbauziele für den Klimaschutz zu erreichen. In den vergangenen neun Monaten haben wir Erneuerbare-Energien-Projekte in einem Umfang von über 1.300 Megawatt entwickelt und damit unser Tempo beim Ausbau erneuerbarer Energien nochmals deutlich gesteigert“, sagt MVV-Technikvorstand Dr. Hansjörg Roll.</p>
<p><strong>Umweltauswirkungen des Projekts wurden überprüft</strong></p>
<p>Das Planungsgebiet der neuen WEA liegt in der Stadt Jülich (Kreis Düren), nördlich des Stadtteils Güsten und südwestlich der Ortschaft Ameln (Gemeinde Titz). Die Genehmigung für die Errichtung und den Betrieb der WEA wurde bereits erteilt. In dem immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren wurden die Umweltauswirkungen des Projektes überprüft. Zuvor hatte die Stadt Jülich über den Flächennutzungs- und Bebauungsplan die Planungsgrundlage für das Repowering-Projekt geschaffen.</p>
<p><strong>Entsiegelung und Wiederherstellung von Ackerfläche</strong></p>
<p>Ein weiteres Plus des Repowering-Projekts ist der Rückbau der fünf Bestandsanlagen des Typs GE 1.5. Diese werden vor Inbetriebnahme der neuen WEA abgeschaltet und inklusive der Fundamente vollständig zurückgebaut. Dadurch wird eine ca. 7.000 Quadratmeter große Fläche entsiegelt, auf der zudem Ackerflächen wiederhergestellt werden.</p>
<p><strong>Erste Baumaßnahmen laufen</strong></p>
<p>Mit der Herstellung der Wege und Kranstellflächen sowie dem Aushub der Fundamentgruben für die Windenergieanlagen wurde bereits begonnen. Ende Oktober wird mit den Fundamentbauarbeiten begonnen. Zur Betonage der Fundamente wird es an einigen Tagen zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen durch Betonfahrzeuge kommen.</p>
<p>Das Repowering-Projekt wird gemeinschaftlich von der MVV Windenergie GmbH und der JUWI GmbH, einer Tochter von MVV, geplant und umgesetzt. Der Betrieb der Anlagen soll durch die MVV Windenergie GmbH erfolgen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1982</guid>
                        <pubDate>Wed, 11 Oct 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title> MVV nimmt ihre erste Flusswärmepumpe in Mannheim in Betrieb</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-nimmt-ihre-erste-flusswaermepumpe-in-mannheim-in-betrieb</link>
                        <description>Mannheimer Flusswärmepumpe von MVV liefert ab sofort klimafreundliche Wärme aus dem Rheinwasser für rund 3.500 Haushalte – Eine der größten Wärmepumpen ihrer Art in Europa – Anerkennung als „Reallabor der Energiewende“ durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz sowie durch die Europäische Union </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV treibt die Wärmewende konsequent voran: Mit der offiziellen Inbetriebnahme ihrer ersten Flusswärmepumpe auf dem Gelände der Grosskraftwerk Mannheim AG (GKM) hat MVV heute einen weiteren wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Vergrünung der Fernwärme in Mannheim und der Region erreicht.</p>
<p><strong>Zukunft #klimapositiv: Das Mannheimer Modell von MVV</strong></p>
<p>Mit seinem Mannheimer Modell hat sich das Unternehmen dem strategischen Weg verpflichtet, bis spätestens 2040 klimaneutral und danach #klimapositiv zu werden, der Atmosphäre also Treibhausgase zu entziehen. Dabei setzt MVV auf einen Dreiklang aus Wärmewende, Stromwende sowie grünen Kundenlösungen. Die Wärmewende ist für das #klimapositiv-Ziel von MVV ein wichtiger Hebel. Als zweitgrößter Fernwärmeversorger Deutschlands – Industriedampf eingerechnet – arbeitet MVV daher bereits seit Jahren mit Hochdruck an der Wärmewende.</p>
<p><strong>MVV macht Fernwärme Schritt für Schritt grün </strong></p>
<p>„Bis 2030 werden wir unsere Fernwärme in Mannheim und der Region vollständig aus klimafreundlichen Energiequellen erzeugen. Gleichzeitig erweitern wir unser Fernwärmenetz kontinuierlich und verdichten vorhandene Fernwärmegebiete, schließen also zusätzliche Haushalte an das bereits vorhandene Netz an.&nbsp; Mit der Inbetriebnahme unserer ersten Flusswärmepumpe zeigen wir einmal mehr, dass die Energiewende bei MVV bereits Realität ist“, betonte Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender von MVV Energie AG. Er dankte dem Bund in Gestalt des Ministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz für die Anerkennung als Reallabor der Energiewende sowie allen an der Vorbereitung, Genehmigung und Durchführung des Großprojektes beteiligten Behörden, Institutionen und Unternehmen sowie insbesondere dem GKM für die planmäßige und erfolgreiche Durchführung des innovativen Projektes.</p>
<p><strong>Eine der größten Wärmepumpen Europas</strong></p>
<p>Schon heute kann MVV den Fernwärmebedarf in den Sommermonaten komplett „grün“ abdecken. Neben Mannheim profitieren auch die Nachbarstädte Heidelberg, Schwetzingen, Brühl, Ketsch und Speyer von der umweltfreundlichen Fernwärme. Mit der von Siemens Energy gelieferten Großwärmepumpe, die das GKM für MVV in die Infrastruktur des Grosskraftwerks integriert hat und betreibt, werden ab sofort 3.500 Haushalte mit klimafreundlicher Wärme aus dem Rheinwasser versorgt. Damit spart die neue Anlage jährlich rund 10.000 Tonnen CO<sub>2</sub> ein. Die innovative MVV-Flusswärmepumpe ist mit einer thermischen Leistung von 20 Megawatt aktuell in Deutschland die größte in ein Fernwärmenetz integrierte Wärmepumpe und eine der größten Anlagen dieser Art in Europa.</p>
<p>Gemeinsam mit der Ministerin für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes Baden-Württemberg, Thekla Walker, MdL (Grüne), Christian Maaß, Abteilungsleiter II für Wärme, Wasserstoff und Effizienz im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und dem Mannheimer Oberbürgermeister Christian Specht haben am heutigen Mittwoch der MVV-Vorstandsvorsitzende Dr. Georg Müller zusammen mit dem Vorstand Technik der MVV Dr. Hansjörg Roll, der Technische GKM-Vorstand Gerard Uytdewilligen und Vanessa Bauch, Leiterin Dezentrale Energieerzeugung bei Siemens Energy, die MVV-Flusswärmepumpe offiziell in Betrieb genommen.</p>
<p>Für Ministerin Thekla Walker ist die erste Flusswärmepumpe von MVV ein wichtiger Erfolg für den Klimaschutz in der Metropolregion Rhein-Neckar und damit auch für das Bundesland Baden-Württemberg: „Spätestens 2040 wollen wir in Baden-Württemberg heizen, ohne die Klimakrise weiter anzufeuern. Das gelingt uns mit Innovationen. Das MVV-Projekt zeigt, dass die Wärmepumpen-Technologie auch im XXL-Format zur klimaneutralen Versorgung ganzer Stadtviertel funktioniert. Die Flusswärmepumpe ist für unser Land ein wichtiger Baustein, um die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen Schritt für Schritt zu reduzieren.“</p>
<p><strong>Förderung im Rahmen des „Reallabors der Energiewende“</strong></p>
<p>Die MVV-Flusswärmepumpe ist im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) geförderten Reallabors der Energiewende „Großwärmepumpen in Fernwärmenetzen“ eine von insgesamt fünf Großwärmepumpen, die derzeit an verschiedenen Standorten in Deutschland mit unterschiedlichen Umweltwärmequellen installiert werden. „Reallabore bringen neue Technologien und innovative Lösungen schnell und sicher in die Anwendung. Gleichzeitig zeigen sie, wie Innovationen in Zukunft rechtlich, technisch oder auch ökonomisch geregelt werden sollten, damit sie möglichst systemdienlich in bestehende Strom- und Wärmenetze eingebunden werden. Die MVV-Flusswärmepumpe ist ein erfolgreiches Beispiel für die Transformation in der Wärmeversorgung und zeigt, welche Rolle Großwärmepumpen in Zukunft in grünen Wärmenetzen spielen können“, betonte Christian Maaß, Abteilungsleiter II für Wärme, Wasserstoff und Effizienz im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz.</p>
<p><strong>Wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Klimaneutralität in Mannheim</strong></p>
<p>Christian Specht, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim, unterstrich besonders die große Bedeutung der ersten MVV-Flusswärmepumpe für die Stadt und die Region: „Der weitere Ausbau und die Dekarbonisierung der Fernwärme ist ein zentraler Baustein für unser ambitioniertes Ziel, die Stadt Mannheim klimaneutral zu machen. Die MVV-Flusswärmepumpe trägt ab sofort dazu bei, unseren CO<sub>2</sub>-Fußabdruck signifikant zu verringern und hat das Potenzial, zum Modell für andere Städte zu werden.“</p>
<p><strong>Fernwärmeerzeugung wird sukzessive grüner</strong></p>
<p>Die MVV-Flusswärmepumpe nutzt die vorhandene Infrastruktur des GKM, insbesondere den leistungsfähigen Wassereinlauf, den Wasserauslauf und die Anbindung an das Fernwärmenetz. Gerard Uytdewilligen, Technischer Vorstand der Grosskraftwerk Mannheim AG, hob die planerischen und technischen Herausforderungen des Projekts hervor: „Besonderes Timing und Fingerspitzengefühl waren bei der Einbindung der Anlage in unsere Leittechnik, beim Einbau der neuen Rheinwasserpumpe mit den dazugehörigen Rohrleitungen und Armaturen in das bestehende Kühlwasserpumpenhaus von Block 7 und bei der Verlegung der Leitungen für das Rheinwasser und die Fernwärme während des laufenden Betriebs gefragt. Wir sind bereit für die Umsetzung weiterer Projekte zur Vergrünung der Fernwärme.“</p>
<p><strong>Großwärmepumpen wichtiger Hebel für die Wärmewende</strong></p>
<p>Gebaut wurde die MVV-Flusswärmepumpe von Siemens Energy in Schweden, die Anlieferung nach Mannheim erfolgte per LKW. &nbsp;„Großwärmepumpen wie die in Mannheim machen Wärme aus Gewässern oder industrieller Abwärme auch für Fernwärmenetze nutzbar. Mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben, kann diese Technologie insbesondere in städtischen Räumen ein wichtiger Hebel für die Wärmewende sein“, so Vanessa Bauch, Leiterin Dezentrale Energieerzeugung bei Siemens Energy.</p>
<p>Um die Wärmewende voranzutreiben, investiert MVV in ein breites Portfolio erneuerbarer Erzeugungsoptionen: In Mannheim folgt auf die Anbindung der Abfallverwertung von MVV im Jahr 2020 und der MVV-Flusswärmepumpe in diesem Jahr als nächster Schritt die Inbetriebnahme eine Klärschlammbehandlungsanlage. 2024 wird MVV zudem ihr Biomassekraftwerk an das Fernwärmenetz anschließen. Hinzu kommen weitere grüne Optionen wie Tiefengeothermie, zusätzliche Flusswärmepumpen, Biomethananlagen, Elektrodenkessel oder die Nutzung weiterer industrieller Abwärme. Der MVV-Chef Dr. Georg Müller abschließend: „Wir lamentieren nicht; wir handeln!“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 10 Oct 2023 13:05:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV erneuert Gashochdruckleitung an der BBC-Brücke in Mannheim-Käfertal als vorbereitende Arbeiten für den Brückenneubau</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erneuert-gashochdruckleitung-an-der-bbc-bruecke-in-mannheim-kaefertal-als-vorbereitende-arbeiten-fuer-den-brueckenneubau</link>
                        <description>Beginn der Baumaßnahme am 16. Oktober 2023 – Markierungsarbeiten „Auf dem Sand“ erfolgen bereits am 13. Oktober 2023 – 50 bis 60 Parkplätze auf dem Seitenstreifen „Auf dem Sand“ in Fahrtrichtung BBC-Brücke müssen entfallen – Vorübergehende Ersatzparkfläche wird eingerichtet – Einspurige Verkehrsführung über die Brücke in jeder Fahrtrichtung ab 16. Oktober – Nach Abschluss der MVV-Arbeiten nahtloser Baubeginn der Brückenerneuerung durch die Stadt Mannheim</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die 70 Jahre alte BBC-Brücke an der Friedrich-Ebert-Straße (B 38) verbindet den Stadtteil Mannheim-Käfertal mit der Neckarstadt und dient als Zubringer für die A 5 sowie die<br> A 6. Da die Trägerkonstruktion der Brücke starke Schäden aufweist, hatte der Mannheimer Gemeinderat bereits 2016 für einen Brückenneubau gestimmt. Im nächsten Jahr soll die Brücke abgerissen und neu gebaut werden. Aktuell ist sie bereits für den Schwerlastverkehr gesperrt.</p>
<p><strong>Beginn der Bauarbeiten und Einrichtung der geänderten Verkehrsführungen</strong></p>
<p>Im Vorfeld dieser wichtigen städtischen Maßnahme verlegt MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, ein Teilstück der Gashochdruckleitung im Brückenbereich um. Die Bauarbeiten für die Leitungsverlegung beginnen am Montag, 16. Oktober 2023, und werden voraussichtlich bis März 2024 andauern. Für die Zeit der Bauausführungen ist die BBC-Brücke jeweils einspurig in jede Fahrtrichtung befahrbar.</p>
<p><strong>Markierungsarbeiten ab 13. Oktober 2023</strong></p>
<p>Damit die Rettungszeiten von Feuerwehr und Rettungsdienst gewährleistet bleiben, muss in der Straße „Auf dem Sand“, in Fahrtrichtung BBC-Brücke, eine Rettungsgasse eingerichtet werden. Hierfür müssen die Parkplätze auf der rechten Seite zwischen der „Oberen Riedstraße“ und der „Galvanistraße“ vollständig entfernt werden. Die Markierungsarbeiten dafür beginnen bereits am Freitag, 13. Oktober 2023, ab 12 Uhr. Gleichzeitig wird die geradeausführende Fahrspur über die Kreuzung Kallstadter Straße zur Rechtsabbiegerspur in die Rollbühlstraße.</p>
<p><strong>Temporäre Ausweichparkfläche auf dem Habichtsplatz</strong></p>
<p>Durch die Einrichtung der Rettungsgasse steht der Parkstreifen entlang der Straße „Auf dem Sand“ in Fahrtrichtung Innenstadt nicht mehr zur Verfügung. Bis zur Neugestaltung des Habichtsplatzes, voraussichtlich Mitte 2024, wird dieser Platz vom Stadtraumservice der Stadt Mannheim als temporäre Ausweichfläche zum Parken für PKW freigegeben.</p>
<p><strong>Geänderte Verkehrsführung ab 16. Oktober 2023</strong></p>
<p>Während der gesamten gemeinsamen Bauzeit von MVV und Stadt Mannheim muss der PKW-Verkehr auf der BBC-Brücke bis voraussichtlich Ende 2026 auf jeweils eine Spur in jeder Fahrtrichtung reduziert werden. Während der nächtlichen Einrichtung der geänderten Verkehrsführung von Montag, 16. Oktober 2023, 18 Uhr, auf Dienstag, 17. Oktober, zwischen 5 und 7 Uhr, bleibt die Straße grundsätzlich einspurig befahrbar. &nbsp;Alternative Wegeführungen sind großräumig ausgeschildert. Der Fuß- und Radverkehr wird aufgrund der erforderlichen Baustelleneinrichtungsfläche vollständig auf den stadtauswärtsseitigen gemeinsamen Geh- und Radweg umgeleitet. Bitte die Beschilderung beachten.</p>
<p><strong>Änderungen beim ÖPNV</strong></p>
<p>Für die Verlegung der Gashochdruckleitung, wird ab Montag, 16. Oktober mit Betriebsbeginn, die Stadtbahnhaltestelle Boveristraße (Linien 5/5a) bis auf weiteres aufgehoben. Parallel wird auf der mittleren Fahrspur der Straße Auf dem Sand eine Rettungsspur markiert. Diese Fahrspur darf nur von Rettungsfahrzeugen genutzt werden. Die Haltestelle Habichtplatz (Linie 50) in Fahrtrichtung Neckarau wird daher ab Freitag, 13. Oktober 2023, ab etwa 18 Uhr,<strong> </strong>bis auf weiteres aufgehoben. Eine Ersatzhaltestelle kann nicht eingerichtet werden.</p>
<p><strong>Ausblick für den Rückbau und Neubau der BBC-Brücke</strong></p>
<p>Direkt im Anschluss an die MVV-Maßnahme beginnen im Frühjahr 2024 nahtlos die Bauarbeiten der Stadt Mannheim zur Erneuerung der BBC-Brücke. Die städtischen Arbeiten werden voraussichtlich Ende 2026 abgeschlossen sein. Beschilderung beachten.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Maßnahme und entschuldigt sich für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1978</guid>
                        <pubDate>Fri, 29 Sep 2023 13:05:00 +0200</pubDate>
                        <title>Steubenstraße ab 13. Oktober für den Verkehr wieder freigegeben</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/steubenstrasse-ab-13-oktober-fuer-den-verkehr-wieder-freigegeben</link>
                        <description>Asphaltarbeiten am 5. und 6. Oktober – Restarbeiten bis 12. Oktober – rnv-Bus fährt ab 16. Oktober wieder auf der normalen Route – Umleitungen aufgehoben</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gute Nachrichten für die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sowie Anwohnerinnen und Anwohner im Stadtteil Mannheim-Neckarau: In Abstimmung mit der Stadt Mannheim wird der Straßenabschnitt am Rheingold-Center ab Freitag, 13. Oktober 2023, wieder für den Verkehr freigegeben und die eingerichteten Umleitungen werden aufgehoben. Rund einen Monat schneller als geplant konnten das Mannheimer Energieunternehmen MVV und die DIRINGER &amp; SCHEIDEL Bauunternehmung die Bauarbeiten in der Steubenstraße in Richtung Stadtmitte abschließen.</p>
<p>Am 5. und 6. Oktober wird die Straße asphaltiert. Bis Donnerstag, 12. Oktober, erfolgen Restarbeiten wie Straßenmarkierung und Ampelschaltungen. Die restlichen Arbeiten –<strong> </strong>die Wiederherstellung der Grünfläche vor der Tiefgaragenausfahrt, die sukzessive Räumung der Baustellenlagerflächen und die Wiederherstellung provisorisch genutzter Flächen –<strong> </strong>erfordern noch einige Tage Zeit nach der Freigabe für den öffentlichen Verkehr. Diese Arbeiten kann das Bauunternehmen im laufenden Verkehr abwickeln.</p>
<p>Ab Montag, 16. Oktober 2023, fährt die rnv-Buslinie 50 wieder auf der normalen Route. Die provisorischen Haltestellen in der Friedrichstraße werden damit aufgehoben und die regulären Haltestellen der Linie angefahren.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1976</guid>
                        <pubDate>Fri, 29 Sep 2023 10:05:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fontänenanlage am Wasserturm wird winterfit gemacht</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/fontaenenanlage-am-wasserturm-wird-winterfit-gemacht</link>
                        <description>Zum Ende der BUGA 23 verabschiedet sich Fontänenanlage am Mannheimer Wasserturm in diesjährige Winterpause – Nächste Sommersaison beginnt am Gründonnerstag 2024</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Chance in diesem Jahr für Wasser- und Lichtästheten: Nur noch bis Sonntag, 8. Oktober 2023, sprudeln die Wasserspiele am Mannheimer Wasserturm werktags von 12 bis 14 Uhr und von 16 bis 22 Uhr. Am Wochenende ist das Spektakel von 11 bis 23 Uhr zu bestaunen. &nbsp;</p>
<p>Am Montag, 9. Oktober 2023, beginnt das Energieunternehmen MVV damit, die Wasserspiele winterfit zu machen. Dazu wird die Anlage abgeschaltet und aus den Kaskadenbecken, dem Rechteck- und Rundbecken sowie dem Atlanten- und Tritonenbrunnen wird das Wasser abgelassen. Im Anschluss werden die Becken von einer Fachfirma gereinigt. Die MVV-Mitarbeiter bauen dann die Düsen und Unterwasserscheinwerfer der Anlage aus, überprüfen diese und lagern sie über den Winter hinweg ein. Gleichzeitig werden die Motoren, Pumpen, Abdeckungen und elektrischen Leitungen auf eventuelle Beschädigungen überprüft.&nbsp;</p>
<p>Die Sommersaison 2024 der Fontänenanlage beginnt traditionell wieder zu Ostern: Ab Gründonnerstag, 28. März 2024, sprudeln die Wasserspiele am Wahrzeichen der Stadt wie gewohnt und sind dann wieder farbenfroher Anziehungspunkt für die Mannheimer Bürgerinnen und Bürger sowie die Besucherinnen und Besucher der Stadt.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-1975</guid>
                        <pubDate>Wed, 27 Sep 2023 15:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>BUGA 23 endet: Ein letztes Mal Sonne tanken und Kunst genießen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/buga-23-endet-ein-letztes-mal-sonne-tanken-und-kunst-geniessen</link>
                        <description>MVV blickt auf erfolgreiche BUGA 23 zurück – letzte Chance für Besuch der vertikaldigitalen Fotoausstellung von Horst Hamann und Teilnahme am E-Bike-Gewinnspiel – Wiederverwendung #klimapositiv-Ausstellung und bleibende PV-Anlage auf der U-Halle unterstreichen Nachhaltigkeit des MVV-Auftritts auf der BUGA 23</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, den 8. Oktober, endet die BUGA 23 in Mannheim. MVV, einer der Platinsponsoren des nationalen Megaevents, blickt auf 178 ereignisreiche Tage mit zahlreichen Veranstaltungs-Highlights zurück: Mehrere Politikerinnen und Politiker aus der Kommunal- und Landespolitik, über 100 bundesweite Experten für Nachhaltigkeit, rund 50 Gäste eines Bildungsgipfels, mehr als 30 Schulklassen, zahlreiche Studierende aus dem In- und Ausland sowie etliche weitere an den Themen Klima, Umwelt und Energie Interessierte waren auf der #klimapositiv-Ausstellung von MVV zu Gast.</p>
<p><strong>Letzte Chance für Fotoausstellung und E-Bike-Gewinnspiel</strong></p>
<p>In den letzten Tagen der BUGA 23 haben Kunstinteressierte nochmals Gelegenheit, die vertikal-digitale Fotoausstellung des Mannheimer Starfotografen Horst Hamann auf dem Energiefeld von MVV zu besuchen. In unmittelbarer Nähe der Fotoausstellung können die Besucherinnen und Besucher an der Solarpflanze von MVV ihre Mobiltelefone mit umweltfreundlicher Sonnenenergie aufladen und anschließend durch die Ausstellung über das mittlerweile bunt bewachsene Energiefeld spazieren, das nur wenige Meter hinter der Hauptbühne auf dem Spinelli-Gelände gelegen ist. Besonders spannend: Wer die „Vertical in Motion“-App auf sein Smartphone geladen hat, kann beim Betrachten der Fotomotive eine dazu passende virtuelle tänzerische Performance verfolgen.</p>
<p>Wer neben den künstlerischen Impressionen auf Handfestes setzt, kann nach dem Besuch des Energiefelds einen Abstecher zu MVV in die U-Halle auf dem Spinelli- Gelände machen: Hier kann man sich auf der #klimapositiv-Ausstellung über die MVVTechnologien und -Lösungen für die Energiewende sowie das gesellschaftliche Engagement und die Rolle von MVV als Arbeitgeber informieren. Wer sich beeilt, kann zudem in der letzten BUGA-Woche noch vor Ort am E-Bike-Gewinnspiel und an der #klimapositiv-Rallye von MVV teilnehmen.</p>
<p><strong>Nachhaltigkeit auch nach der BUGA 23 im Fokus</strong></p>
<p>Zentrale Leitthemen der BUGA 23 waren Klima, Umwelt und Energie. Für MVV eine passende Gelegenheit, ihre Vorreiterrolle bei der Energiewende zu erläutern und unter Beweis zu stellen. Die dafür eingesetzten Materialien – von den drei Boxen mit den Themenwelten „Technologien“, „Zuhause“ und „Menschen“ in der U-Halle bis hin zu der Solarpflanze und der Fotoausstellung auf dem Energiefeld – finden daher auch nach der BUGA 23 in der Kommunikation des Unternehmens Verwendung. Die konkrete Nachnutzung wird derzeit geprüft.</p>
<p>Was ebenfalls nachhaltig Verwendung finden wird, ist die PV-Anlage auf dem Dach der UHalle: Im Auftrag der Stadt Mannheim hatten MVV und die Smart City Mannheim GmbH eine PV-Anlage mit 6.800 Quadratmetern Fläche und einem Megawatt Leistung installiert. Die Anlage ist derzeit die größte ihrer Art auf öffentlichen Gebäuden, die im Rahmen der Mannheimer PV-Offensive errichtet wurden, und wird auch nach Abschluss der BUGA 23 für grünen Strom sorgen: Die jährlich erzeugte Strommenge wird für die klimafreundliche Energieversorgung von etwa 250 Haushalten reichen. Der Solarstrom spart pro Jahr zudem etwa 400 Tonnen CO2-Emissionen ein.</p>
<p>„Die BUGA 23 war aus mehreren Gründen eine passende Veranstaltung für uns: Zuallererst, weil wir als Teil der Mannheimer Stadtgesellschaft unseren Teil beitragen wollten, dass die BUGA ein Erfolg wird und für die Mannheimerinnen und Mannheimer attraktiv ist. Darüber hinaus war der bundesweite Charakter einer BUGA für uns als national und teils auch international agierendes Unternehmen eine gute Gelegenheit, unsere Nachhaltigkeitsstrategie und das Mannheimer Modell einem größeren Publikum zu präsentieren. Und schließlich waren drei der vier zentralen Leitthemen der BUGA, also Klima, Umwelt und Energie, genau ‚unsere‘ Themen. Mit nachhaltiger Energie beschäftigen wir uns seit Anfang der 2000er-Jahre und das 1,5-Grad-Ziel des Paris Klimaabkommens bestimmt heute unsere Strategie. Dass wir die Materialien der #klimapositiv-Ausstellung weiterverwenden können und die PV-Anlage auf der U-Halle weiterhin für klimafreundlichen Strom in Mannheim sorgen wird, macht für uns die BUGA 23 zu einem im wahrsten Sinne des Wortes nachhaltigen Event und rundet die 178 Tage perfekt ab“, fasst Sebastian Ackermann, Leiter Kommunikation und Marke von MVV, seine positiven Eindrücke der nach 1907 und 1975 dritten nationalen Gartenschau in Mannheim zusammen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-1973</guid>
                        <pubDate>Thu, 21 Sep 2023 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Unterbrechung der Fernwärmeversorgung in Schwetzingen und Plankstadt vom 28. auf den  29. September </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/unterbrechung-der-fernwaermeversorgung-in-schwetzingen-und-plankstadt-vom-28-auf-den-29-september</link>
                        <description>Bauarbeiten am Fernwärmepumpwerk in Schwetzingen </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV baut auch in der Stadt Schwetzingen und in der Gemeinde Plankstadt sein Fernwärmenetz weiter aus. Dafür werden in der kommenden Woche Umbauarbeiten am vorgelagerten Fernwärmepumpwerk in Schwetzingen durchgeführt. Hierzu ist es erforderlich, dass die Fernwärmeversorgung im gesamten Versorgungsgebiet der Stadt Schwetzingen sowie in der Gemeinde Plankstadt am Donnerstag, 28. September 2023, von 18.00 Uhr bis Freitag, 29. September 2023, voraussichtlich 10 Uhr, vorübergehend unterbrochen ist. Das bedeutet, dass in diesem Zeitraum in den betroffenen Gebieten keine Fernwärme und damit auch kein warmes Wasser zur Verfügung stehen, sobald die haus- bzw. firmeneigenen Wasserspeicher leer sind.</p>
<p>Das Unternehmen empfiehlt, größere Wasserentnahmen sowie Duschen und Baden nach Möglichkeit außerhalb dieser Zeiten zu legen, und geht davon aus, dass die Versorgung am Freitag, 29. September, voraussichtlich ab 10 Uhr, wieder vollständig besteht. <strong><u>&nbsp;</u></strong>&nbsp;</p>
<p>MVV sichert mit dieser erforderlichen Maßnahme die weiterhin zuverlässige Wärmeversorgung für die Bürgerinnen und Bürger in den beiden Kommunen sowie deren Industrie und Wirtschaft. Gleichzeitig bittet das Unternehmen um Entschuldigung, falls es dennoch zu möglichen Einschränkungen und Unannehmlichkeiten durch die zweitweise Unterbrechung der Versorgung kommen sollte.</p>
<p>Bei Fragen und Anregungen ist MVV erreichbar per Mail an:<strong> </strong><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a><u>.</u></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1968</guid>
                        <pubDate>Mon, 11 Sep 2023 11:26:00 +0200</pubDate>
                        <title>Mögliche Geräuschentwicklung durch mehrwöchige Revisionsarbeiten </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/moegliche-geraeuschentwicklung-durch-mehrwoechige-revisionsarbeiten</link>
                        <description>MVV informiert vorsorglich die Nachbarschaft des Industrieparks.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die MVV, Standortbetreibergesellschaft des Industrieparks Gersthofen, weist vorsorglich darauf hin, dass es in der Zeit ab dem 16. September bis voraussichtlich Ende Oktober 2023 zu einer Geräuschentwicklung aus dem Standort kommen kann.&nbsp;</p>
<p>Grund hierfür sind turnusgemäße Revisionsarbeiten im EBS-Kraftwerk sowie Instandhaltungsarbeiten am Dampfturbinensatz der Energieversorgungsanlage.&nbsp;</p>
<p>Die MVV bittet die Nachbarschaft des Industrieparks bereits jetzt um Nachsicht und Entschuldigung, falls es durch die Arbeiten und das damit zusammenhängende Ablassen von Wasserdampf zu einer Geräuschentwicklung kommt.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>MVV &nbsp;im Porträt</strong></p>
<p>Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist Standortbetreiber des Industrieparks Gersthofen und Anbieter von Dienstleistungen für die Prozessindustrie. Zu den Kernkompetenzen der ca. 200 Mitarbeiter*innen gehören die Energieversorgung, Infrastrukturleistungen sowie Services in den Bereichen Sicherheit und Umwelt. Die MVV IGS zählt mit rund 100 Auszubildenden zu den größten Ausbildungsbetrieben im Landkreis Augsburg. Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist ein Tochterunternehmen der börsennotierten MVV-Gruppe mit Hauptsitz in Mannheim.</p>
<p><a href="http://www.mvv-igs.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mvv-igs.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1958</guid>
                        <pubDate>Tue, 05 Sep 2023 11:26:00 +0200</pubDate>
                        <title>29 neue Azubis bei MVV im Industriepark Gersthofen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/29-neue-azubis-bei-mvv-im-industriepark-gersthofen</link>
                        <description>Ausbildung der Nachwuchskräfte hat bei allen Unternehmen im Industriepark einen hohen Stellenwert, denn sie sichern die Zukunft des gesamten Standortes.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, 1. September 2023, begann für 29 Jugendliche der sprichwörtliche „Ernst des Lebens“ bei MVV im Industriepark Gersthofen. Acht verschiedene Berufe bietet die Standortbetreibergesellschaft den Schulabgängern zur Auswahl.</p>
<p>Die MVV hat mit der Verantwortung für die Ausbildung im Industriepark Gersthofen eine wichtige Aufgabe, denn gut ausgebildeter Nachwuchs sichert den kompletten Standort.</p>
<p>Am 1. September konnte die Betreibergesellschaft 29 junge Menschen in ihren Reihen begrüßen. Die Aufteilung auf die einzelnen Ausbildungsberufe orientiert sich im Wesentlichen am Bedarf der Chemieunternehmen. Die Chemikantinnen und Chemikanten stellen mit 16 Azubis naturgemäß die größte Gruppe, daneben haben ein Chemielaborant und zwei Laborantinnen, zwei Industriemechaniker, zwei Elektroniker für Betriebstechnik, zwei Industriekaufleute, eine Köchin und ein Koch sowie eine Fachkraft für Schutz und Sicherheit und eine Fachkraft für Lagerlogistik ihre Lehre im Industriepark begonnen. Für den Ausbildungsberuf „Fachkraft für Schutz und Sicherheit“ ist für dieses Jahr noch eine Lehrstelle frei (bewerbung@mvv-igs.de).</p>
<p>Der Start in den neuen Lebensabschnitt beginnt für die jungen Leute mit vielen Informationen, die sich an ihren ersten Arbeitstag im Wesentlichen um die Einkleidung und die Arbeitssicherheit drehen. Danach folgt ein viertägiges Einführungsseminar, das MVV gemeinsam mit dem Bildungswerk der bayerischen Wirtschaft in Pappenheim veranstaltet. Es ermöglicht den jungen Leuten, sich im Kreis der neuen Azubis&nbsp;kennenzulernen und als Team zusammenzuwachsen. In Kleingruppen erarbeiten sie alles über ihre Rechte und Pflichten während der Ausbildung, aber auch über die individuellen Besonderheiten des Industrieparks mit seinen Unternehmen und den unterschiedlichsten Produkten.</p>
<p>"Wir geben uns große Mühe, den Jugendlichen einen guten Einstieg ins Berufsleben zu ermöglichen, denn zum einen legen wir Wert auf die Gemeinschaft unserer Beschäftigten und zum anderen sind unsere Azubis als gut ausgebildeter Nachwuchs die Zukunft der Unternehmen im Industriepark", betonte MVV-Geschäftsführer Holger Amberg bei der Begrüßung der neuen Lehrlinge.</p>
<p><strong>Durchdachtes Ausbildungskonzept</strong></p>
<p>Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist einer der größten Ausbildungsbetriebe im Landkreis Augsburg und bietet ihren Lehrlingen neben der theoretischen und praktischen Ausbildung ein breites Spektrum an zusätzlichen Schulungsmaßnahmen, die weit über den eigentlichen Lehrplan hinausgehen (z. B. vertiefende Seminare in einzelnen Berufen, Prüfungsvorbereitung oder Projektarbeiten). Über die ganze Dauer der Lehrzeit stehen den jungen Leuten kompetente Ausbilderinnen und Ausbilder zur Seite. Zudem ist das Ausbildungszentrum des Industrieparks mit moderner Technik ausgestattet, was eine qualifizierte Ausbildung in den handwerklichen und naturwissenschaftlichen Berufen ermöglicht.</p>
<p><strong>Bewerbungsrunde für 2024 läuft bereits</strong></p>
<p>Für dieses Jahr konnten fast alle Ausbildungsplätze besetzt werden, jetzt läuft bereits die Bewerbungsrunde für den September des nächsten Jahres. "Wir wollen die jungen Menschen so gut es geht bei der Berufswahl unterstützen und bieten regelmäßig Berufspraktika und Schnuppertage an; ergänzt wird das Angebot durch den alljährlichen Ausbildungstag sowie zahlreiche Online-Informationen über eine Ausbildung im&nbsp;Industriepark", sagt Ausbildungsleiter Reinhard Pfiffner. Ein Beispiel dafür ist die digitale Ausbildungsmesse, die im Internet über <a href="https://www.durchstartenrichtungzukunft.de/digitale-messe" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.durchstartenrichtungzukunft.de/digitale-messe</a>&nbsp;zu finden ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>MVV Industriepark Gersthofen im Porträt</strong></p>
<p>Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist Standortbetreiber des Industrieparks Gersthofen und Anbieter von Dienstleistungen für die Prozessindustrie. Zu den Kernkompetenzen der ca. 200 Mitarbeiter*innen gehören die Energieversorgung, Infrastrukturleistungen sowie Services in den Bereichen Sicherheit und Umwelt. Die MVV IGS zählt mit rund 100 Auszubildenden zu den größten Ausbildungsbetrieben im Landkreis Augsburg. Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist ein Tochterunternehmen der börsennotierten MVV-Gruppe mit Hauptsitz in Mannheim.</p>
<p><a href="http://www.mvv-igs.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mvv-igs.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1960</guid>
                        <pubDate>Thu, 31 Aug 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Blick hinter die Kulissen des Mannheimer Wasserturms</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/blick-hinter-die-kulissen-des-mannheimer-wasserturms</link>
                        <description>Beim „Tag des offenen Denkmals“ am 10. September 2023 öffnet MVV den Wasserturm von 11 bis 16 Uhr – Informationen über die Geschichte des Mannheimer Wahrzeichens und die Trinkwasserversorgung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der europaweite „Tag des offenen Denkmals“ am Sonntag, 10. September 2023,&nbsp;richtet unter dem Motto „Talent Monument“ die Scheinwerfer auf normalerweise&nbsp;nicht zugängliche historische Denkmäler und die außergewöhnlichen Eigenschaften, die historische Gebäude und Bauten ausmachen. Mit dabei ist auch in diesem Jahr&nbsp;wieder das Mannheimer Energieunternehmen MVV, das die Tür seines Wasserturms am Friedrichsplatz an diesem Tag von 11 bis 16 Uhr öffnet.&nbsp;</p>
<p>Mitarbeiter des Unternehmens stehen den Besucherinnen und Besuchern für&nbsp;Fragen rund um die Geschichte des Mannheimer Wahrzeichens Rede und Antwort,&nbsp;das seit 134 Jahren Mannheims Stadtbild prägt. Mehrere ausführliche&nbsp;Ausstellungstafeln informieren zudem über die Historie und die Technik des&nbsp;Denkmals sowie über die Trinkwasserversorgung in der Quadratestadt.&nbsp;</p>
<p>Aus Sicherheitsgründen kann der Turm über die innere Wendeltreppe an diesem Tag&nbsp;leider nicht bestiegen werden. Von den Außentreppen des Wasserturms erhalten die&nbsp;Besucher jedoch einen guten Überblick über die Jugendstilanlage am Friedrichsplatz&nbsp;sowie die im vergangenen Jahr umfangreich sanierte Fontänenanlage. Als wichtiges&nbsp;Stadt-Entrée sprudelt sie seit Beginn der Bundesgartenschau in neuem Glanz. Außerdem&nbsp;können Besucherinnen und Besucher des Mannheimer Wasserturms beim Tag des&nbsp;offenen Denkmals Erinnerungsfotos mit der MVV-Fotobox aufnehmen.&nbsp;</p>
<p>Der Mannheimer Wasserturm wurde nach den Plänen des Stuttgarter Architekten Gustav&nbsp;Halmhuber gebaut und 1889 in Betrieb genommen. Bis 1999 stellte der Sandsteinbau mit&nbsp;einem Fassungsvermögen von 2.000 Kubikmetern ein wichtiges Teilstück der zentralen&nbsp;Mannheimer Trinkwasserversorgung dar. Zum 300. Stadtjubiläum im Jahr 1907 entstand&nbsp;mit dem Rosengarten, den Arkadenhäusern und der Kunsthalle die umfangreiche,&nbsp;geschlossene Jugendstilbebauung rund um den Friedrichsplatz.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1961</guid>
                        <pubDate>Thu, 31 Aug 2023 13:14:00 +0200</pubDate>
                        <title>JUWI eröffnet Büro in Rostock</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-eroeffnet-buero-in-rostock</link>
                        <description>Projektentwickler setzt auf Kundennähe in Mecklenburg-Vorpommern</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit mehr als 25 Jahren treibt die JUWI-Gruppe bundesweit den Ausbau der Wind- und Solarenergie voran – seit kurzem ist der Vorreiter für erneuerbare Energien auch in der Hafenstadt Rostock mit einem neuen Büro vertreten.</p>
<p>Büroleiter Philipp von Heydebreck ist überzeugt, dass der Markt für Wind- und Solarenergie im Nordosten Deutschlands weiter zunehmen und sich auch das Ausbautempo erhöhen wird: „<em>Mecklenburg-Vorpommern hat als Flächenbundesland mit einer dünnen Besiedlung bei guten Wind- und Sonnenverhältnissen noch großes Potenzial bei den erneuerbaren Energien. Das wollen wir von hier aus für JUWI erschließen</em>.“&nbsp;</p>
<p>Das Rostocker Büro ist nun das nördlichste Büro in der JUWI-Welt: In der Timmermannsstrat 2b, Teil der Orangery in Rostock-Brinkmannsdorf, hat JUWI seine Büros nahe dem Autobahnkreuz A19/A20 verkehrsgünstig bezogen. Rostock ist damit neben Wörrstadt, Hannover, Brandis, Bochum, Melle, Ansbach und Stuttgart nun die achte Standort-Option für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die neu zu JUWI kommen.</p>
<p>Projekte in Mecklenburg-Vorpommern kann JUWI schon seit Jahren vorweisen. In den Jahren 2009 bis 2011 errichtete JUWI in mehreren Bauabschnitten beispielsweise den 52 Megawatt starken Solarpark „Tutow“ im Landkreis Vorpommern-Greifswald. 2021 baute JUWI den Windpark „Krackow“ mit vier Anlagen der Drei-Megawatt-Klasse, ebenfalls im Landkreis Vorpommern-Greifswald.</p>
<p>Mit dem neuen Büro will JUWI kurze Wege zu Grundstückseigentümern und potenziellen Betreibern ermöglichen. „<em>Außerdem werden wir ein attraktiver Arbeitgeber in der Region sein</em>“; betont von Heydebreck. Bundesweit verfolgt JUWI den Anspruch, als attraktiver Arbeitgeber ein „Employer Champion“ zu sein und bieten den Beschäftigten zahlreiche Benefits:</p>
<p><a href="https://www.juwi.de/unternehmen/karriere/was-wir-bieten" target="_blank" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://www.juwi.de/unternehmen/karriere/was-wir-bieten&amp;source=gmail&amp;ust=1694074120584000&amp;usg=AOvVaw1b66bm4rMnWLock6VfTxZv" rel="noreferrer">Was wir bieten - JUWI</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>JUWI live erleben:</strong></p>
<p>Besuchen Sie uns am 07. September auf der Jobmesse Rostock im Ostseestadion:&nbsp;<a href="https://jobmesse-rostock.de/" target="_blank" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://jobmesse-rostock.de/&amp;source=gmail&amp;ust=1694074120584000&amp;usg=AOvVaw1x1VJHhwE0gjcM8xJKYTm3" rel="noreferrer">14. Jobmesse Rostock - Deine Job- und Ausbildungsmesse am 7. September 2023 im Ostseestadion (jobmesse-rostock.de)</a></p>
<p>Vom 14. bis 17. September treffen Sie uns zudem auf der MeLa in Mühlengeetz bei Güstrow:&nbsp;<a href="https://www.mela-messe.de/" target="_blank" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://www.mela-messe.de/&amp;source=gmail&amp;ust=1694074120584000&amp;usg=AOvVaw2lUP72hc0uBwE4QPuc0Og3" rel="noreferrer">Die MeLa - Landwirtschaftsausstellung in Mühlengeez (mela-messe.de)</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="TextArial11Pt"><strong>Zur JUWI Gruppe</strong></p>
<p>Die JUWI-Gruppe zählt seit nunmehr annähernd 30 Jahren zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um Planung, Bau und Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie sowie Hybridsysteme mit Speichern für industrielle Anwendungen.</p>
<p>Das Unternehmen gehört zur Mannheimer MVV Energie AG, einem der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands. JUWI hat seinen Hauptsitz in Wörrstadt bei Mainz und weitere Standorte in Hannover, Brandis (Sachsen), Melle/Osnabrück, Rostock, Stuttgart, Ansbach bei Nürnberg und Bochum.</p>
<p>Weltweit beschäftigt JUWI rund 1.300 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und ist auf allen Kontinenten mit Projekten präsent. Niederlassungen gibt es außerhalb Deutschlands in Italien, Griechenland, Südafrika, in den USA, Japan, Australien, Indien sowie auf den Philippinen, in Thailand, Vietnam und Singapur.</p>
<p>Bislang hat JUWI im Windbereich weltweit mehr als 1.250 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.900 Megawatt an rund 200 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es rund 2.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 3.750 Megawatt. Die Betriebsführung von JUWI betreut Windenergie- und Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 4.100 Megawatt. Für die Realisierung der Energieprojekte hat JUWI insgesamt ein Investitionsvolumen von mehr als zehn Milliarden Euro initiiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="TextArial11Pt"><strong class="HervorhebungText">Kontakt</strong></p>
<p class="TextArial11Pt">JUWI Gruppe<br> Felix Wächter Pressesprecher<br> T&nbsp; +49 6732 96 57-1244<br> M +49 1520 93 31 878<br> <u><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></u></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-1954</guid>
                        <pubDate>Fri, 11 Aug 2023 07:29:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV: Starke Geschäftsentwicklung mit Kurs #klimapositiv</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-starke-geschaeftsentwicklung-mit-kurs-klimapositiv</link>
                        <description>Außergewöhnliche Entwicklung in der Vermarktung erneuerbarer Energien und im Handel wirkt sich auch im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2023 positiv aus – Erste #klimapositive Anlage von MVV realisiert</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Unsere starke Geschäftsentwicklung aus dem ersten Halbjahr hat sich auch im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres fortgesetzt“, erklärte Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG (ISIN: DE000A0H52F5; WKN: A0H52F), anlässlich der Veröffentlichung der Zahlen für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2023. Zwischen 1. Oktober 2022 und 30. Juni 2023 konnte MVV in einem herausfordernden Umfeld sowohl ihren Umsatz als auch ihr Ergebnis deutlich verbessern.</p>
<p>Die bereinigten Umsatzerlöse von MVV bewegten sich in der Berichtsperiode mit rund 5,8 Milliarden Euro um 59 Prozent über dem Vorjahr (3,7 Milliarden Euro). Die Erhöhung ist hauptsächlich auf die Großhandelspreise für Strom und Gas zurückzuführen, die gegenüber der Vorjahresperiode angestiegen waren. Außerdem sorgte das Projektentwicklungsgeschäft im Bereich erneuerbarer Energien für Umsatzzuwächse.</p>
<p>Die Ergebnisentwicklung von MVV wurde von allen operativen Segmenten getragen. So lag das operative Ergebnis ohne Veräußerungserlöse mit 710 Millionen Euro deutlich über dem vergleichbaren Vorjahresniveau (265 Millionen Euro). Wie schon zum Halbjahr hatte sich insbesondere das Geschäftsfeld Commodities, also die Aktivitäten bei der Vermarktung erneuerbarer Energien und der Handel, außergewöhnlich gut entwickelt. Hier profitierte MVV von einem guten Portfolio aus Solar und Wind bei einem gleichzeitig konservativem Risikomanagement. Mit diesen zusätzlichen Mengen sowie der Nutzung von Preisvolatilitäten konnten erneut erhebliche Mehrerlöse erwirtschaftet werden. Gleichzeitig wirkte sich der konventionelle Energiehandel im Rahmen der Portfoliobewirtschaftung positiv aus.</p>
<p>Das Projektentwicklungsgeschäft im Bereich erneuerbarer Energien bestätigte den guten Jahresbeginn. Neben zwei großen Solarprojekten in den USA realisiert die MVV-Tochtergesellschaft Juwi aktuell einen Solarpark in Japan. Zudem verkaufte sie die Rechte an einem Windpark in Südafrika. Allein dort hat Juwi inzwischen eine Projektpipeline von 400 Megawatt aufgebaut. In Deutschland plant Juwi derzeit außerdem den Bau des größten Windparks in Nordrhein-Westfalen. Ab Ende 2028 soll er mit einer Leistung von über 260 Megawatt mehr als 150.000 Haushalte mit grünem Strom versorgen. Außerdem unterstützt das Unternehmen Anlagenbetreiber dabei, im Rahmen von Revamping bestehende, ältere Anlagen zu optimieren und so die Leistungsfähigkeit von Bestandsparks wieder anzuheben. Auch die Vermarktung grüner Strommengen über langfristige Lieferverträge, sogenannte Power Purchase Agreements (PPAs), stärkt MVV weiter.</p>
<p>In der Erzeugung hatte darüber hinaus die Nicht-Verfügbarkeit bei einem Beteiligungsunternehmen geringere finanzielle Auswirkungen als im Vorjahr. Zudem wurde eine zuvor geplante Anlagenrevision verschoben, was zu zusätzlichen Ergebnissen führte. „Dieser positive Ergebniseffekt wird sich beim Nachholen der Revision im weiteren Jahresverlauf allerdings umkehren”, so Dr. Müller.</p>
<p><strong>Prognose für das Geschäftsjahr 2023 bestätigt</strong><br> Auf Basis der bisherigen Ergebnisentwicklung und der Erwartungen für das vierte Quartal des laufenden Geschäftsjahres bestätigte MVV die Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2023. Diese hatte das Unternehmen im Rahmen ihrer Berichterstattung zum ersten Halbjahr angehoben. Dr. Müller: „Aus operativer Sicht gehen wir unverändert davon aus, dass das Adjusted EBIT ohne Veräußerungsgewinne zwischen 650 und 720 Millionen Euro liegen wird. Bei einer weiteren Stabilisierung der Energiemärkte und ohne Einbußen durch Konjunktureffekte sehen wir sogar Chancen, ein operatives Ergebnis zu erwirtschaften, das über der prognostizierten Bandbreite liegt.“</p>
<p><strong>Politischer Rahmen für Zukunft der Gasnetze notwendig</strong><br> Mit Blick auf die Zukunft des klimafreundlichen Heizens in Deutschland und die damit zusammenhängende Debatte konstatierte der MVV-Chef, dass zukünftig die Fernwärme erste Wahl für die klimaneutrale Wärmeversorgung in Ballungsräumen sein wird. Dafür sollen bis 2030 im bundesweiten Durchschnitt mindestens 50 Prozent der Fernwärme klimaneutral erzeugt werden. „Bei MVV werden wir in Mannheim und der Region sowie in Offenbach dann schon weiter sein: Bis 2030 werden wir dort 100 Prozent Grüne Wärme liefern, in Kiel bis spätestens 2035“, erläuterte Dr. Müller und unterstrich außerdem: „Damit die Jahrhunderaufgabe Wärmewende gelingt, muss die Infrastruktur ebenfalls vollständig auf grüne Energie umgebaut werden. Das betrifft auch die Transformation der Gasverteilnetze. Diese müssen bis zur vollständigen Dekarbonisierung der Wärmeversorgung entweder auf grüne Gase umgestellt oder stillgelegt werden.“ Wenngleich die Zeit bis zur notwendigen Umsetzung dränge, fehle für beide Zukunftsoptionen jedoch bis dato ein passgenauer politischer Rahmen.</p>
<p>Wie dieser ausgestaltet sein sollte, hat MVV in ihrer aktuellen Studie „Zukunft der Gasnetze“ beschrieben. Diese ist im Internet unter&nbsp; <a href="/gasnetzstudie" class="icon--arrow-link mvv-link mvv-link--has-icon">mvv.de/gasnetzstudie</a> abrufbar.</p>
<p>Die aktuell laufenden Gesetzgebungsverfahren bieten laut dem MVV-Vorstandsvorsitzenden die Chance, das Gesetz zur kommunalen Wärmeplanung und die Novelle des Gebäudeenergiegesetzes für eine erfolgreiche Wärmewende sinnvoll miteinander zu verzahnen. Ferner bestehe dringender, substanzieller Reformbedarf insbesondere im Energiewirtschaftsgesetz, im Konzessionsrecht und in der Anreizregulierungsverordnung. Dr. Müller: „Am Ende müssen wir so zu einem Regelwerk kommen, das eine Antwort auf das Spannungsverhältnis zwischen Investitionssicherheit auf der einen und der Offenheit für möglichst viele Arten der klimaneutralen Wärmeversorgung auf der anderen Seite gibt.“ Darüber hinaus brauche es auch Menschen, die die Wärmewende technisch umsetzen. Dafür sei eine breit angelegte Ausbildungs- und Fachkräfteoffensive notwendig. MVV engagiere sich in diesem Bereich seit vielen Jahren mit einer weithin anerkannten, hochqualifizierten Ausbildung und werde diese Initiative weiter ausbauen.</p>
<p><strong>Erste #klimapositive Anlage von MVV realisiert</strong><br> „Statt auf politische Weichenstellungen oder Anschubfinanzierungen zu warten, handeln wir mit unserem #klimapositiv-Kurs bereits“, hob der MVV-Chef hervor. Das betreffe die Wärmewende ebenso wie die Stromwende und die Kundenlösungen von MVV. Gemeinsam bilden sie die Grundpfeiler des Mannheimer Modells von MVV und beschreiben damit den Weg, wie das Energieunternehmen ab spätestens 2040 #klimapositiv wird. „Dafür werden wir unsere Emissionen nicht nur reduzieren, wir werden CO<sub>2</sub> der Atmosphäre auch aktiv entziehen und dauerhaft binden, nutzen oder speichern“, kündigte der Vorstandsvorsitzende an und erklärte weiter: „Der Schlüssel für unsere #klimapositive Zukunft sind unsere Biomasse- sowie Abfallbehandlungsanlagen.“</p>
<p>In Dresden ist daraus bereits Gegenwart geworden: An der dortigen Bioabfallvergärungsanlage hat MVV erstmals die Speicherung von abgeschiedenem und verflüssigtem CO<sub>2</sub> realisiert. Das Treibhausgas wird im Betonrecycling eingesetzt und durch die Einspeicherung in Abbruchbeton dauerhaft der Atmosphäre entzogen. In Mannheim arbeitet MVV außerdem an einem Pilotprojekt, mit dem CO<sub>2</sub> aus dem Rauchgas ihrer Abfallverwertung und ihres Biomassekraftwerks abgeschieden und genutzt werden soll.</p>
<p>Die vollständige Quartalsmitteilung finden Sie unter <a href="/investoren" target="_blank">www.mvv.de/investoren</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 09 Aug 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Philipp Riemen wird neuer kaufmännischer Geschäftsführer der Data Center Group</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/philipp-riemen-wird-neuer-kaufmaennischer-geschaeftsfuehrer-der-data-center-group</link>
                        <description>Der bisherige Bereichsleiter Finanzen und Investor Relations der MVV Energie AG, Philipp Riemen, wird zum 01. Oktober 2023 in die Geschäftsführung der Data Center Group wechseln und das Unternehmen zusammen mit dem langjährigen Geschäftsführer und Gründer Ralf Siefen führen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Er wird den kaufmännischen Bereich verantworten.</p>
<p>Philipp Riemen arbeitet seit 2012 bei MVV und war zunächst als Abteilungsleiter M&amp;A tätig. In den vergangenen acht Jahren hat er als Bereichsleiter Finanzen und Investor Relations maßgeblich dazu beigetragen, MVV am Kapitalmarkt als starkes Unternehmen zu positionieren, das sich mit seiner konsequent auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Strategie auch in bewegten Zeiten bewährt.</p>
<p>Die Data Center Group wurde 2005 als proRZ Rechenzentrumsbau GmbH gegründet und hat ihr Portfolio seitdem auf die Beratung, Planung und den Bau von Rechenzentren sowie der Herstellung von Hochsicherheitsprodukten erweitert. Auch der Betrieb und die Services rund um sichere und hochverfügbare IT-Infrastrukturen gehören zu ihrem Leistungsspektrum.</p>
<p>Die Gruppe beschäftigt heute rund 200 Mitarbeiter an ihrem Hauptsitz in Wallmenroth/Westerwald und den Niederlassungen in Berlin, Frankfurt und München. Die Data Center Group ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von MVV.</p>
<p>Die Bereichsleitung Finanzen und Investor Relations der MVV Energie AG wird bis auf Weiteres kommissarisch von Marc Speicher, Abteilungsleiter Finanzen, übernommen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 07 Aug 2023 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title> Elektroautos schnell laden in Walldorf  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/elektroautos-schnell-laden-in-walldorf</link>
                        <description>Bürgermeister Matthias Renschler und MVV nehmen die ersten beiden MVV-Ladesäulen im Stadtzentrum offiziell in Betrieb – Vier neue Ladepunkte mit einer Ladeleistung von bis zu 300 Kilowatt auf dem Parkplatz an der Hauptstraße 60 – Ergebnis der MVV-Studie  zum Ausbau der Ladeinfrastruktur in Walldorf – Weitere Standorte in der Prüfung  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die E-Mobilitätswende in der Metropolregion Rhein-Neckar gewinnt weiter an Fahrt: Jetzt nahmen die Stadt Walldorf und das Mannheimer Energieunternehmen MVV die ersten beiden Schnellladesäulen des Unternehmens auf dem Parkplatz in der Hauptstraße 60 des Walldorfer Stadtzentrums offiziell in Betrieb.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass wir den Bürgerinnen und Bürgern künftig mehr öffentliche Ladepunkte zur Verfügung stellen können, was der wachsenden Zahl von E-Fahrzeugen in unserer Stadt zugutekommt“, sagt Matthias Renschler, Bürgermeister der Stadt Walldorf. „Mit dem Aufbau einer zukunftsfähigen Ladeinfrastruktur unterstützen wir nachhaltig und deutlich unsere Klimaschutzziele“, so der Bürgermeister weiter.</p>
<p>Erstmals sind jetzt auch zwei MVV-Schnellladesäulen mit einer Ladeleistung von jeweils bis zu 300 Kilowatt auf dem Parkplatz an der Hauptstraße in Betrieb. „Unser grünes Elektromobilitätsnetz wächst weiter. Die beiden Hypercharger mit insgesamt vier Ladepunkten bieten an einem der Top-Standorte Walldorfs die Möglichkeit, ein Elektroauto für eine Fahrtstrecke von 100 Kilometern im Optimalfall gerade mal in rund zehn Minuten mit umweltfreundlich erzeugtem Grün-Strom aufzuladen“, betont Bernhard Schumacher, MVV-Bereichsleiter Smart Cities. Der Standort bietet viele Vorteile: „Durch die Errichtung von Schnellladeinfrastruktur an zentralen Orten mit viel Publikumsverkehr, wie etwa Einzelhandel, Bürgerdiensten, Ärzten, oder Fitnessstudios, können Nutzerinnen und Nutzer das Laden ihres E-Autos optimal in ihre Tagesroutine integrieren“, erläutert Valeriy Yefimenko, Projektentwickler vom MVV Smart Cities-Team im Bereich der öffentlichen Ladeinfrastruktur und Projektleiter für die Ladesäulen in Walldorf.</p>
<p><strong>Weiterer Ausbau der Ladeinfrastruktur geplant – Studie von MVV Regioplan </strong></p>
<p>MVV und die Stadt Walldorf planen, die Ladeinfrastruktur im Stadtgebiet weiter auszubauen. Eine weitere, dritte Ladesäule könnte beispielsweise auf dem Parkplatz in der Hauptstraße errichtet werden. Der Trafo verfügt über die entsprechenden Kapazitätsreserven, sodass eine nachträgliche Standorterweiterung einfach zu realisieren ist. Die Stadtverwaltung und MVV prüfen darüber hinaus bereits Standorte für weitere Ladesäulen mit unterschiedlichen Ladeleistungen.</p>
<p>Der Bau der beiden neuen MVV-Ladesäulen in der Hauptstraße ist eines der Ergebnisse einer Studie der MVV-Tochtergesellschaft MVV Regioplan, die die Stadt Walldorf im vergangenen Jahr in Auftrag gegeben hatte. Ziel war es, den Bedarf an Ladeinfrastruktur in Walldorf zu analysieren. MVV Regioplan hatte der Stadtverwaltung in einem umfangreichen Bericht eine standortspezifische Ausbauempfehlung für Elektroladesäulen abgegeben. Außerdem hatten die Bürgerinnen und Bürger in einer Online-Umfrage die Möglichkeit, Standorte für Elektroladesäulen vorzuschlagen.</p>
<p><strong>Aufladen per RFID-Karte, App, QR-Code oder Internet </strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Die Nutzung der Ladesäulen geht so einfach und zügig wie das Laden selbst: Mit der MVV-eigenen und kostenlosen App „MVV eMotion“, verfügbar im Apple App Store oder im Google Play Store, erhält man Zugang zu allen Ladesäulen im MVV-Ladenetz, also allen Ladepunkten in Mannheim und Umgebung sowie mehr als 86.000 Ladepunkten deutsch-landweit. An allen MVV-Ladesäulen wird ausschließlich 100 Prozent Ökostrom aus erneuerbaren Energien geladen (zertifiziert durch TÜV Süd). Alternativ zur App „MVV eMotion“ kann der Zugriff auch über eine Weboberfläche oder die RFID-Karte erfolgen, die nach der erfolgreichen Registrierung bei „MVV eMotion“ bestellt werden kann. In der App oder im Browser wählt man als erstes den gewünschten Ladepunkt aus, dann startet man den Ladevorgang und verbindet sein Auto per Ladekabel mit der Ladestation. Wahlweise kann der Ladepunkt auch durch das Scannen des QR-Codes bzw. durch den dazugehörigen Internetlink auf der Ladesäule ad hoc und ohne Registrierung gestartet werden. Die Nutzung über andere Anbieter im Roaming-Netzwerk ist ebenfalls möglich, wobei die Kosten dafür vom jeweiligen Roaming-Anbieter abhängen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 03 Aug 2023 12:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Christian Specht neuer Aufsichtsratsvorsitzender der  MVV Energie AG</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/christian-specht-neuer-aufsichtsratsvorsitzender-der-mvv-energie-ag</link>
                        <description>Der Aufsichtsrat des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG hat in seiner außerordentlichen Sitzung vom 2. August 2023 den designierten Mannheimer Oberbürgermeister Christian Specht zum Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Er tritt damit zeitgleich mit der Übernahme der Verantwortung als Oberbürgermeister Mannheims auch im MVV-Aufsichtsrat sowie in den damit zusammenhängenden aufsichtsrätlichen Ausschüssen ab 4. August 2023 die Nachfolge von Dr. Peter Kurz als bisherigem Vorsitzenden des Aufsichtsrats an.</p>
<p>Der Oberbürgermeister der Stadt Mannheim wird satzungemäß in den Aufsichtsrat der MVV Energie AG entsandt. Die Stadt Mannheim hält als Hauptanteilseignerin 50,10 Prozent der Anteile des Energieunternehmens.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 02 Aug 2023 13:14:00 +0200</pubDate>
                        <title>JUWI verkauft zwei Solarparks in Venetien an A2A Gruppe</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-verkauft-zwei-solarparks-in-venetien-an-a2a-gruppe</link>
                        <description>Die Gesamtleistung der beiden Solarparks wird rund 17,5 Megawatt betragen. Baubeginn ist 2024.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>JUWI Energie Rinnovabili S.r.l., die italienische Tochtergesellschaft des internationalen Projektentwicklers JUWI, und die A2A Gruppe haben heute die Verträge für zwei genehmigte Solarparks mit einer Gesamtleistung von rund 17,5 Megawatt (MW) in der Region Venetien in Italien unterzeichnet. Beide Parks wurden von JUWI entwickelt. Der Baubeginn ist für 2024 geplant.</p>
<p>Die Solarparks werden zusammen mehr als 25 Millionen Kilowattstunden (kWh) klimafreundlichen Strom pro Jahr erzeugen. Das entspricht dem Jahresbedarf von rund 9.000 Haushalten. Zusätzlich wird der italienische Erdgasverbrauch um rund fünf Millionen Kubikmeter pro Jahr reduziert und damit der Ausstoß von rund 10.500 Tonnen des Treibhausgases CO<sub>2</sub> vermieden.</p>
<p>"Wir freuen uns sehr, diesen Teil unserer Greenfield-Entwicklung an A2A verkauft zu haben", sagt Daniele Moriconi, Geschäftsführer von JUWI Energie Rinnovabili. "Die Projekte werden dem Markt für erneuerbare Energien in Italien einen weiteren Schub verleihen."</p>
<p>Aktuell verzeichnet das Land immer noch einen Umsetzungsstau im Solarbereich von mehr als 15 Gigawatt Leistung. Es zeichnet sich aber im Solar- wie auch im Windbereich eine Trendwende hin zur schnelleren Genehmigung von Projekten ab, sowohl auf lokaler, wie nationaler Ebene – ein positives Signal für Investoren und Akteure.</p>
<p>JUWI ist in diesem neu entstehenden Markt gut positioniert. Moriconi: "JUWI's Pipeline an Projekten, die sich in Italien in der Genehmigungsphase befinden, beläuft sich derzeit auf über 500 Megawatt Leistung. Zudem bauen wir unser EPC- und O&amp;M-Geschäft weiter aus, das beinhaltet auch das Revamping und Repowering bestehender Anlagen. Schließlich sind das wichtige Bausteine zum Erreichen der nationalen Ausbauziele.“</p>
<p class="TextArial11Pt"><strong>Zur JUWI Gruppe</strong></p>
<p>Die JUWI-Gruppe zählt seit nunmehr annähernd 30 Jahren zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um Planung, Bau und Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie sowie Hybridsysteme mit Speichern für industrielle Anwendungen.</p>
<p>Das Unternehmen gehört zur Mannheimer MVV Energie AG, einem der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands. JUWI hat seinen Hauptsitz in Wörrstadt bei Mainz und weitere Standorte in Hannover, Brandis (Sachsen), Melle/Osnabrück, Stuttgart, Ansbach bei Nürnberg und Bochum. Im Sommer 2022 wurde die Windwärts Energie GmbH auf die juwi AG verschmolzen, die anschließend die Rechtsform in die JUWI GmbH wechselte. JUWI wurde 1996 in Rheinland-Pfalz, Windwärts 1994 in Niedersachsen gegründet.</p>
<p>Weltweit beschäftigt JUWI rund 1.200 Mitarbeiter*innen und ist auf allen Kontinenten mit Projekten präsent. Niederlassungen gibt es außerhalb Deutschlands in Italien, Griechenland, Südafrika, in den USA, Japan, Australien, Indien sowie auf den Philippinnen, in Thailand, Vietnam und Singapur.</p>
<p>Bislang hat JUWI im Windbereich weltweit mehr als 1.200 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.900 Megawatt an rund 200 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es rund 2.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 3.750 Megawatt. Die Betriebsführung von JUWI betreut Windenergie- und Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 4.100 Megawatt. Für die Realisierung der Energieprojekte hat JUWI insgesamt ein Investitionsvolumen von mehr als zehn Milliarden Euro initiiert.</p>
<p class="TextArial11Pt"><strong class="HervorhebungText">Kontakt</strong></p>
<p class="TextArial11Pt">JUWI Gruppe<br> Felix Wächter Pressesprecher<br> T&nbsp; +49 6732 96 57-1244<br> M +49 1520 93 31 878<br> <u><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></u></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Über uns</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1947</guid>
                        <pubDate>Mon, 31 Jul 2023 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title> Erster hybrider MVV-Solarpark geht in Kürze in der Gemeinde Seckach in Betrieb  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/erster-hybrider-mvv-solarpark-geht-in-kuerze-in-der-gemeinde-seckach-in-betrieb</link>
                        <description>MVV-Vorsitzender Dr. Georg Müller, Landrat Dr. Achim Brötel und Seckacher Bürgermeister Thomas Ludwig besuchen ersten hybriden MVV-Solarpark in Seckach – Dr. Müller: „Wir brauchen mehr Geschwindigkeit, mehr Lösungs- statt Problemorientierung bei der Umsetzung der Energiewende.“ </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Als Treiber und Wegbereiter der Energiewende arbeitet das Mannheimer Energieunter-nehmen MVV konsequent an der Transformation des Energiesystems der Zukunft. Mit seinem Mannheimer Modell will das Unternehmen bis spätestens zum Jahr 2040 nicht nur klimaneutral, sondern auch #klimapositiv sein. Die Stromwende ist neben der Wärmewende die zweite tragende Säule des Mannheimer Modells von MVV. Die Nutzung von Sonne und Wind treibt MVV deshalb konsequent weiter voran. Die Speicherfähigkeit von Strom aus erneuerbaren Energien gewinnt dabei zunehmend an Dynamik. &nbsp;</p>
<p><strong>Derzeit größtes Solar- und Batteriespeicher-Projekt</strong></p>
<p class="paragraph">Die MVV-Projektentwicklungsgesellschaft JUWI hat neben zahlreichen innovativen internationalen Vorhaben bereits ein erstes Kombiprojekt aus Windkraft und Speicher in Deutschland realisiert. Das ist jetzt auch in der Freiflächen-Photovoltaik gelungen: Aktuell realisieren JUWI und Smart Power in Baden-Württemberg ein weiteres Speicherprojekt in Verbindung mit erneuerbaren Energien: Den Solarpark Seckach im Neckar-Odenwald-Kreis. Der 9,8 Megawatt starke Solarpark Seckach mit einem 3,6 Megawatt starken Batteriespeicher geht in Kürze ans Netz. Betrieben wird das aktuell größte Solar- und Speicher-Projekt künftig mit einer Vertragslaufzeit von 25 Jahren von MVV. Die rund 18.200 Photovoltaikmodule werden jährlich rund 11,1 Gigawattstunden klimafreundlichen Strom produzieren. Damit können rechnerisch – bei einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 3.500 kWh – rund 3.200 Haushalte ganzjährig mit Sonnenenergie versorgt werden. Einen weiteren Solarpark mit einer Leistung von rund 8 Megawatt errichten JUWI und MVV derzeit in der Nähe der Stadt Osterburken. Die Inbetriebnahme ist für Mitte 2024 geplant. &nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>Neuer Solarpark in Seckach Vorbild in Deutschland</strong></p>
<p class="paragraph">Der Neckar-Odenwald-Kreis setzt mit seinem engagierten Ausbau der erneuerbaren Energie bereits jetzt Maßstäbe. Der neue Solarpark Seckach ist dafür das beste Beispiel und Vorbild in Deutschland. Die Bundesregierung hat 2022 entschlossen angepackt, um die Energiekrise beherrschbar zu machen. „Wir müssen vom kurzfristigen Gegensteuern der Monate nach dem Angriffskrieg in der Ukraine wieder zu systemischem Handeln kommen und die notwendigen Weichen so weiter justieren, dass wir Klimaneutralität erreichen können. Wir brauchen mehr Geschwindigkeit, mehr Lösungs- statt Problemorientierung und wir müssen den Ausbau der erneuerbaren Energien nun nicht nur wollen, sondern auch gezielt realisieren. Der Neckar-Odenwald-Kreis ist dabei schon ein Stück weiter“, konstatierte Dr. Georg Müller bei der Besichtigung des Solarparks Seckach.</p>
<p><strong>Neckar-Odenwald-Kreis Vorreiter-Region für die Energiewende</strong></p>
<p class="paragraph">Der Neckar-Odenwald-Kreis zählt zu den Regionen mit dem größten Potenzial für erneuerbare Energien in der Metropolregion Rhein-Neckar und ist beim Ausbau der Erneuerbaren Energie bereits jetzt eine der Vorreiter-Regionen für die Energiewende. Neben mehreren Freiflächensolaranlagen stehen darüber hinaus im Landkreis bereits 44 Windräder und über 100 weitere Anlagen sind aktuell in der Planung, unter anderem der MVV-Windpark in Waldbrunn mit sieben Windenergieanlagen. „Der Neckar-Odenwald-Kreis will mehr als die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen zwei Prozent seiner Flächen für erneuerbare Energien zur Verfügung stellen. Es muss jedoch einen fairen Ausgleich zwischen Stadt und Land hinsichtlich der Entwicklung von Flächen geben. Der ländliche Raum darf nicht zum Restraum der Energiewende werden“, betonte Landrat Dr. Achim Brötel am Rande der Besichtigung des Solarparks Seckach. &nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>Gemeinde Seckach schon heute rechnerisch energieautark</strong></p>
<p>Die Energiegemeinde Seckach ist nicht zuletzt dank privater und öffentlicher Initiativen vorbildlich bei der Umsetzung von Projekten aus erneuerbaren Energien. „Unsere Gemeinde ist praktisch in allen relevanten Spielarten des Einsatzes regenerativer Energien vertreten – und zwar schon lange, bevor die Energiewende ausgerufen wurde“, betonte Bürgermeister Thomas Ludwig und nennt einige Beispiele: 2005 hat die Gemeinde eine Erdwärmeheizung in ihrem neuen Dorfgemeinschaftshaus im Ortsteil Zimmern installiert, 2007 hat die Biogas Seckach GmbH eine Biogasanlage in Betrieb genommen und 2014 ging ein Nahwärmenetz der Bürger-Energie Großeicholzheim eG ans Netz. Von aktuell vier Arealen für großflächige Freiflächen-PV-Anlagen sind bereits drei Solarparks in der Gemeinde Seckach in Betrieb, der Solarpark Seckach „Winterberg“ ist der vierte. „Dank dieser Anlagen ist die Gemeinde Seckach schon heute rechnerisch energieautark, sprich: aus regenerativen Quellen wird auf dem Gemeindegebiet mindestens so viel Energie erzeugt, wie verbraucht wird“, so Bürgermeister Ludwig weiter.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 24 Jul 2023 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Stadtwerke Heidelberg und Mannheimer MVV intensivieren langfristige Zusammenarbeit im Bereich Wärme </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadtwerke-heidelberg-und-mannheimer-mvv-intensivieren-langfristige-zusammenarbeit-im-bereich-waerme</link>
                        <description>MVV und Stadtwerke Heidelberg arbeiten gemeinsam am Ziel 100 Prozent grüne Fernwärme für die Region und nutzen Synergien aus zusammenhängendem Fernwärmenetz – Wärmelieferung und Zusammenarbeit auf strategischer wie operativer Ebene – Partnerschaft leistet Beitrag zur Dekarbonisierung der Region </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Mannheimer MVV und die Stadtwerke Heidelberg treiben die Wärmewende in der Region weiter voran: Gemeinsames Ziel ist es, die aktuell noch größtenteils fossile Fernwärme aus dem Grosskraftwerk Mannheim Schritt für Schritt durch nachhaltige, klimaneutrale Grüne Wärme zu ersetzen. Die Fernwärme Rhein-Neckar GmbH (FRN), eine Tochter der MVV, und die Stadtwerke Heidelberg haben nun einen Vertrag unterschrieben, der die langjährige Partnerschaft zwischen Heidelberg und Mannheim für eine grüne Fernwärmeversorgung in der Region weiter vertieft. Dabei werden auch Vorteile genutzt, die sich aus dem zusammenhängenden Fernwärmenetz von MVV, FRN und Stadtwerke Heidelberg mit insgesamt rund 1.100 Kilometern Länge ergeben.</p>
<p><strong>Grüne Fernwärme bis zum Jahr 2030</strong></p>
<p>Bereits heute stammen bis zu 30 Prozent der Fernwärme in Mannheim und der Region aus klimafreundlichen Energien. Im Rahmen ihres Mannheimer Modells vergrünt MVV die komplette Fernwärme bis zum Jahr 2030. An die Stelle einer einzigen großen Erzeugungsanlage treten dann nach und nach viele kleinere dezentrale Lösungen: von der Restwärme aus der Abfallbehandlung über andere regenerative Energiequellen wie Biomasse, Biomethan und&nbsp;<a href="https://www.mvv.de/ueber-uns/unternehmensgruppe/mvv-umwelt/aktuelle-projekte/mvv-flusswaermepumpe" target="_blank">Flusswärme</a>&nbsp;bis hin zu neuen Möglichkeiten in den Bereichen Geothermie, biogener Klärschlammverwertung&nbsp;und industrieller Abwärme.</p>
<p>In Heidelberg werden 50 Prozent aller Haushalte mit klimaneutraler Fernwärme versorgt. Seit der zweiten Hälfte der 1980er Jahre bezieht Heidelberg dafür auch Fernwärme aus Mannheim. Mit dem neu abgeschlossenen Vertrag wird diese Zusammenarbeit bis in die 2040er Jahre fortgeführt. Im Jahr 2010 hatten die Stadtwerke Heidelberg begonnen, zunehmend mehr Wärme aus klimaschonenden bzw. erneuerbaren Energien selbst zu erzeugen. Inzwischen sind dies nahezu 30 Prozent. Weitere Projekte sind in Planung. Inklusive des erneuerbaren Anteils der Wärme aus Mannheim liefert der rein kommunale Energieversorger seinen Kunden schon zu rund 50 Prozent CO<sub>2</sub>-neutrale Wärme. Bis 2030 soll sie nahezu komplett klimaneutral werden – bis 2035 dann vollständig.</p>
<p>Im Zuge ihrer langfristig angelegten Partnerschaft liefert MVV den Stadtwerken Heidelberg über eine Laufzeit von 20 Jahren Fernwärme. Dabei erhöht sich der Anteil erneuerbarer Energien kontinuierlich – analog zum Ausbau der grünen Erzeugungskapazitäten von MVV. Gleichzeitig ermöglicht die Partnerschaft den Stadtwerken Heidelberg auch die Flexibilität, ihre eigenen erneuerbaren Erzeugungskapazitäten auszubauen, sollten sich punktuell wirtschaftlichere Alternativen oder Standortvorteile in Heidelberg bieten.&nbsp;</p>
<p>Unterzeichnet wurde die Vereinbarung am 24. Juli 2023 auf dem #klimapositiv-Messeaufritt von MVV in der U-Halle der Bundesgartenschau 23. Ralf Klöpfer, Vertriebsvorstand der MVV Energie AG, betonte bei der Vertragsunterzeichnung: „Fernwärme ist ein regionales Produkt und muss auch regional entwickelt werden. Wir bauen unsere Grüne Wärme mit einem Portfolio grüner Technologien Schritt für Schritt weiter aus. Durch Partnerschaften wie mit den Stadtwerken Heidelberg können wir regionale Ressourcen noch effizienter nutzen.“</p>
<p>„Der Fernwärmebezug aus Mannheim wird ein wichtiger Eckpfeiler für unsere Wärmeversorgung bleiben“, unterstrich Michael Teigeler, Geschäftsführer der Stadtwerke Heidelberg Energie. „Umso mehr freuen wir uns über unsere gute Kooperation mit MVV. Seit vielen Jahren stehen wir im partnerschaftlichen Austausch. Denn wir haben nicht nur vergleichbare Ziele für den Klimaschutz bei der Wärme in der Region, sondern setzen sie auch mit ähnlichen Maßnahmen Schritt für Schritt um. Durch den neuen Vertrag ist gesichert, dass unsere Kundinnen und Kunden in Heidelberg und Eppelheim von den Klimaschutz-Fortschritten unseres Partners aus Mannheim profitieren. Mit der Vertragsunterzeichnung heute ist eine weitere wichtige Basis für ein klimaneutrales Heidelberg in einer klimaneutralen Region geschaffen“.</p>
<p>Flankiert wird die Partnerschaft von einer intensiven Zusammenarbeit der Vertragspartner auf strategischer wie operativer Ebene, in den Bereichen Netzausbau, Digitalisierung der Wärmeversorgung und Effizienzsteigerung der Wärmenetze. Damit können perspektivisch auch mehr Menschen von der klimafreundlichen Fernwärme profitieren.</p>
<p>Dr. Hansjörg Roll, Technikvorstand der MVV Energie AG: “Wir freuen uns, gemeinsam mit den Heidelberger Kollegen die Dekarbonisierung in der Region weiter voranzubringen. Mit unserer langfristigen Zusammenarbeit können wir Synergien heben, die sich aus unseren zusammenhängenden Netzen ergeben, und dafür sorgen, dass die neue, nachhaltige Generation von Wärmeerzeugungsanlagen so effizient wie möglich zum Einsatz kommt.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 18 Jul 2023 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ein „Fußballfeld“ voller Sonnenkollektoren sorgt für eine grüne BUGA 23</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/ein-fussballfeld-voller-sonnenkollektoren-sorgt-fuer-eine-gruene-buga-23</link>
                        <description>Nachhaltige BUGA 23 setzt auf selbst erzeugten Solarstrom auf dem Dach der U-Halle –PV-Anlage auf 6.800 Quadratmetern Fläche und mit einem Megawatt Leistung – Derzeit größte Anlage auf öffentlichen Gebäuden dieser Art im Rahmen der Mannheimer PV-Offensive – Installiert durch die sMArt City Mannheim GmbH und MVV im Auftrag der Stadt </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Mannheim und das Mannheimer Energieunternehmen MVV treiben mit ihrer Photovoltaik-Offensive den Ausbau erneuerbarer Energien weiter voran. Ziel der Offensive ist es, mit der Energiegewinnung durch Photovoltaik den Stromverbrauch der stadteigenen Liegenschaften bis zum Jahr 2027 vollständig klimaneutral umzustellen. 20 Projekte im Mannheimer Stadtgebiet inklusive der neuen Photovoltaikanlage auf dem Dach der U-Halle im Spinellipark der Bundesgartenschau 23, haben die Partner bereits erfolgreich umgesetzt. Im Auftrag der Stadt Mannheim wurden alle Anlagen von der sMArt City Mannheim GmbH gebaut, dem gemeinsamen Joint Venture von Stadt und MVV.</p>
<p><strong>Größte Anlage dieser Art auf öffentlichen Gebäuden in Mannheim</strong></p>
<p>Finanziert werden die Anlagen der Photovoltaik-Offensive aus städtischen Mitteln, unter anderem aus dem dem Klimafonds der Stadt Mannheim. „Die Region perspektivisch komplett von fossilen Energien zu lösen, ist eine gigantische Transformationsaufgabe. Wenn alle Akteure in der Stadt an einem Strang ziehen, ist die Klimaneutralität realistisch erreichbar. Die Mannheimer PV-Offensive ist dafür ein gutes Beispiel“, konstatierte Mannheims Erster Bürgermeister und zukünftiger Oberbürgermeister Christian Specht.</p>
<p>Mit rund 6.800 Quadratmetern belegt die PV-Anlage auf dem Kopf- und dem Gastroteil der U-Halle eine Fläche in der Größe eines Fußballfelds. Und mit exakt 2.411 Solarpanels sowie einer Leistung von rund einem Megawatt ist die Anlage die aktuell größte ihrer Art auf öffentlichen Gebäuden im Rahmen der Mannheimer PV-Offensive.</p>
<p><strong>Wichtiger Baustein zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele</strong></p>
<p>„Mannheim gehört zu den Städten, die für die EU-Mission ,100 klimaneutrale Städte bis 2030‘ ausgewählt wurde. Die Inbetriebnahme von stadteigenen Photovoltaik-Anlagen ist ein wichtiger Baustein, um unsere Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und bis 2030 klimaneutral zu werden“, betonte Umweltbürgermeisterin Prof. Dr. Diana Pretzell. Schon seit 2007 unterstützt die Stadt Mannheim die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien, indem sie Dachflächen ihrer Gebäude an Investoren zur Errichtung und zum Betrieb von PV-Anlagen verpachtet hat. „In den vergangenen Jahren wurden bereits 20 stadteigene Solaranlagen auf Dächern städtischer Gebäude des Fachbereichs Bau- und Immobilienmanagement errichtet. Bis 2027 werden kontinuierlich weitere Anlagen, insbesondere auf Dächern von Schulen und Sportstätten, folgen. 37 weitere Projekte sind bereits in Planung“, erläuterte Baubürgermeister Ralf Eisenhauer.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>Enge Zusammenarbeit mit der sMArt City Mannheim Gmbh</strong></p>
<p>Die Planung und Installation der Solaranlagen im Zuge der Mannheimer PV-Offensive erfolgen in enger Zusammenarbeit mit der sMArt City Mannheim Gmbh. „Mit der größten PV-Aufdachanlage dieser Art auf öffentlichen Gebäuden in Mannheim bestätigt die Stadt einmal mehr ihre Vorreiterrolle bei der Energiewende. Wir freuen uns, mit unserer Expertise in punkto klimafreundlicher Energieversorgung als Partner die Klimaschutzziele der Stadt Mannheim – und gleichzeitig die Nachhaltigkeitsziele der BUGA 23 – zu unterstützen“, unterstrich MVV-Vertriebsvorstand Ralf Klöpfer. MVV selbst hat sich mit ihrem Mannheimer Modell zum Ziel gesetzt, bis spätestens 2040 klimaneutral und danach #klimapositiv zu werden, der Atmosphäre also aktiv CO<sub>2</sub> zu entziehen.</p>
<p>An besonders sonnigen Tagen kann mit der PV-Anlage auf dem Dach der U-Halle bereits mehr Strom erzeugt werden, als beispielsweise von der Seilbahn zwischen Spinelli- und Luisenpark benötigt wird. Seit dem Beginn der BUGA 23 konnten durch den grünen Sonnenstrom vom eigenen Dach bereits fast 300 Tonnen CO<sub>2</sub> eingespart werden. Die aktuelle Leistungsbilanz, die erzeugte und verbrauchte Strommenge sowie die CO<sub>2</sub>-Einsparung der Anlage seit Beginn der BUGA 23 lassen sich auf einem Dashboard in der #klimapositiv-Ausstellung von MVV in der U-Halle und im Smart-City-Erlebnisraum auf Spinelli nachvollziehen.</p>
<p><strong>Grüner Sonnenstrom für Mannheim auch nach der BUGA 23</strong></p>
<p>Nach Abschluss der BUGA 23 wird die PV-Anlage auf der U-Halle weiterhin für grünen Strom sorgen. Die dann jährlich erzeugte Strommenge wird für die klimafreundliche Energieversorgung von etwa 250 Haushalten reichen. Der Solarstrom spart dann pro Jahr etwa 400 Tonnen CO<sub>2</sub>-Emissionen ein.</p>
<p>Ziel der Bundesgartenschau 2023 ist es, die nachhaltigste Gartenschau seit ihrer erstmaligen Ausrichtung 1951 umzusetzen. „Wir haben die Leitthemen Klima, Umwelt, Energie und nachhaltige Ernährung in den Mittelpunkt der BUGA 23 gestellt. Der klimafreundlich erzeugte Sonnenstrom von der großflächigen Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der U-Halle im Spinellipark ist ein wichtiger Baustein für die Umsetzung dieser Themen“, stellte Michael Schnellbach, Geschäftsführer der BUGA 23, fest.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-1940</guid>
                        <pubDate>Thu, 13 Jul 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fontänenanlage am Friedrichsring legt turnusmäßige Pause wegen Zwischenreinigung ein  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/fontaenenanlage-am-friedrichsring-legt-turnusmaessige-pause-wegen-zwischenreinigung-ein</link>
                        <description>Am 17. Juli 2023 wird das Wasser aus den Becken abgelassen – Ab 21. Juli, 12 Uhr,  sprudeln die Fontänen am Mannheimer Wasserturm wieder wie gewohnt </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Sanierung der Fontänenanlage am Mannheimer Wasserturm steht in diesem Jahr wieder die turnusmäßige, mehrtägige Reinigung der Becken und Anlagenteile auf dem Programm. Von Montag, 17. Juli, bis Freitag, 21. Juli 2023 überprüft das Mannheimer Energieunternehmen MVV im Auftrag der Stadt Mannheim die Anlagentechnik und befreit die Becken von Verunreinigungen sowie von Algen. Dazu lassen die MVV-Mitarbeiter das Wasser aus den Kaskaden- sowie dem Rundbecken der Fontänenanlage ab.</p>
<p>Ab Freitag, 21. Juli 2023, 12 Uhr, sprudeln die Fontänen wieder wie gewohnt werktags von 12 bis 14 und von 16 bis 22 Uhr. Im BUGA-Jahr werden sie mit dem Einschalten der Straßenbeleuchtung ausnahmsweise nicht nur an Wochenenden und Feiertagen, sondern auch an den Werktagen farbig beleuchtet. Die diesjährige Brunnensaison endet zeitgleich mit der BUGA am Sonntag, 8. Oktober 2023.&nbsp;Anschließend wird die Anlage abgeschaltet und für die Winterpause vorbereitet.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-1939</guid>
                        <pubDate>Thu, 13 Jul 2023 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV realisiert erste #klimapositive Bioabfallvergärungsanlage </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-realisiert-erste-klimapositive-bioabfallvergaerungsanlage</link>
                        <description>Erstmaliger Abtransport von abgeschiedenem CO2 aus der MVV-Bioabfallvergärungsanlage Dresden – Nutzung im Betonrecycling– Dauerhafte Einspeicherung des CO2 entzieht das Treibhausgas der Atmosphäre - Münchner Biomethanhandelsunternehmen Landwärme und Schweizer Unternehmen neustark sind Projektpartner</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV hat einen ersten Meilenstein auf dem Weg zur Realisierung seines #klimapositiv-Ziels erreicht. Die Bioabfallvergärungsanlage in Dresden-Klotzsche ist die erste Anlage des Unternehmens, an der mehr CO<sub>2</sub> abgeschieden und gespeichert als in die Atmosphäre entlassen wird. Der Meilenstein wird durch die erstmalige Abholung und nachfolgende Speicherung von abgeschiedenem und verflüssigtem CO<sub>2 </sub>realisiert. Das Treibhausgas wird im Betonrecycling eingesetzt und durch die Einspeicherung in Abbruchbeton dauerhaft der Atmosphäre entzogen.</p>
<p>„Die erste klimapositive Anlage von MVV ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Erreichung unseres #klimapositiv-Ziels“, so Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender der MVV Energie AG. Mit ihrem Mannheimer Modell will MVV spätestens bis zum Jahr 2040 klimaneutral und anschließend #klimapositiv werden.</p>
<p><strong>Zusätzlich etwa 1.000 Tonnen CO<sub>2</sub> weniger in der Atmosphäre </strong></p>
<p>Seit 2021 wird in der MVV-Bioabfallvergärungsanlage in Dresden CO<sub>2</sub> bei der Gewinnung von Biomethan abgeschieden und verflüssigt. Teile des so wiedergewonnen, biogenen CO<sub>2</sub> werden weiterhin in innerbetrieblichen Prozessen genutzt. Die Überschussmenge von etwa 1.000 Tonnen CO<sub>2 </sub>in technischer Qualität pro Jahr nimmt nun das Münchner Biomethanhandelsunternehmen Landwärme ab.</p>
<p>Das CO<sub>2</sub> wird von dem Schweizer Unternehmen neustark zu einer naheliegenden innovativen Speicheranlage transportiert und dort<sub> </sub>mittels eines Mineralisierungsprozesses permanent an Abbruchbetongranulat gebunden. Dadurch werden Treibhausgase der Atmosphäre dauerhaft entzogen und somit Negativemissionen geschaffen.</p>
<p>„Mit unserem Projekt in Dresden zeigen wir das ganze Potential von Bioabfallvergärungsanlagen auf: Zusätzlich zu ihrem Beitrag für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft und die energetische Nutzung von Bioabfällen sind sie jetzt echte CO<sub>2</sub>-Senken. So leisten sie einen zusätzlichen Beitrag zum Klimaschutz“, betont Dr. Hansjörg Roll, Technikvorstand der MVV Energie AG.</p>
<p>MVV wird CO<sub>2</sub>-Senken auch an anderen Anlagen realisieren. In Mannheim arbeitet das Unternehmen an einem ersten Pilotprojekt, mit dem CO<sub>2</sub> aus dem Rauchgas der Abfallverwertung und des Biomassekraftwerks auf der Friesenheimer Insel abgeschieden und genutzt werden soll. In einem späteren Großverfahren kann MVV so perspektivisch CO<sub>2</sub> speichern und der Atmosphäre dauerhaft entziehen.</p>
<p><strong>Allroundtalent Bioabfallvergärungsanlage</strong></p>
<p>Die Dresdner Anlage von MVV zur Vergärung und energetischen Nutzung von Bioabfällen trägt zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft bei und leistet als echtes Allroundtalent in mehrfacher Hinsicht einen Nutzen für die Umwelt: Hier werden jährlich etwa 46.500 Tonnen kommunale Bioabfälle aus dem Gebiet der Stadt Dresden und der umliegenden Region verwertet. Das bei der Vergärung entstehende Rohbiogas wird anschließend durch CO<sub>2</sub>-Abscheidung zu Biomethan aufbereitet, das als klimaneutraler Erdgasersatz in das regionale Erdgasnetz eingespeist und zusätzlich energetisch für die Strom- und Wärmeerzeugung genutzt wird. Gegenüber der reinen Kompostierung ohne energetische Verwertung werden so bereits jährlich über 10.000 Tonnen CO<sub>2</sub> vermieden.</p>
<p>Zusätzlich entsteht bei der Bioabfallvergärung ein Gärprodukt, das nach der Aufbereitung in hochwertiger fester oder flüssiger Form in der Landwirtschaft Verwendung findet. Neben der innerbetrieblichen Nutzung des abgeschiedenen CO<sub>2</sub> werden nun jährlich rund 1.000 Tonnen des Treibhausgases beim Betonrecycling gespeichert und so dauerhaft der Atmosphäre entzogen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="paragraph"><strong>Über Landwärme</strong></p>
<p class="paragraph">Landwärme ist eines von Europas führenden Biomethanhandels- und Dienstleistungsunternehmen. An vier Standorten in München, Berlin, Dortmund und Budapest treiben wir täglich die Energiewende voran. Wir beliefern hunderte Energieversorgungsunternehmen und Stadtwerke mit Biomethan für den Strom-, Wärme- und Verkehrssektor. Zudem unterstützen wir unsere Kundschaft entlang der gesamten Wertschöpfungskette: bei Biomethanerzeugung, -zertifizierung, -transport, Vergütungsansprüchen, der Verflüssigung zu Bio-LNG, biogenem CO<sub>2</sub>, oder Treibhausgasquoten.</p>
<p class="paragraph">Pressekontakt Landwärme: Lisa Danne | Marketing &amp; PR | M: +49 171 836 46 17 | <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7ifpx+axkkbXixkatxbojb+ab" data-mailto-vector="-3">lisa.danne@<span style="display:none;">remove-this.</span>landwaerme.de</a> | <a href="http://www.landwaerme.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.landwaerme.de</a></p>
<p class="paragraph">&nbsp;</p>
<p class="paragraph"><strong>Über neustark</strong></p>
<p class="paragraph">Zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5°C müssen laut IPCC Netto-Null-Emissionen bis 2050 erreicht werden. Neben beträchtlichen Emissionsreduktionen wird dieses Ziel nur durch den weltweiten Einsatz von Lösungen zur CO<sub>2</sub>-Entfernung möglich sein – und zwar im Umfang von Milliarden Tonnen. Neustark ist ein führender Anbieter in diesem schnell wachsenden Markt: Wir haben eine Lösung zur dauerhaften Speicherung von CO<sub>2</sub> aus der Luft in recycelten mineralischen Abfällen wie Abrissbeton entwickelt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="paragraph">Neustarks erste kommerziellen Lösungen werden in der Schweiz und in Europa eingesetzt und speichern schon täglich CO<sub>2 </sub>aus der Atmosphäre. Wir sind dabei, unsere Aktivitäten global hochzuskalieren und somit unsere Speicherleistung erheblich zu steigern. Bis 2030 wollen wir jedes Jahr eine Million Tonnen CO<sub>2 </sub>aus der Atmosphäre entfernen und dauerhaft speichern.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="paragraph">Die 2019 gegründete neustark AG hat ihren Sitz in Bern, Schweiz, und umfasst ein Team von rund 40 Personen (Stand: 2. Quartal 2023). Gemeinsam ermöglichen wir die permanente Speicherung von CO<sub>2 </sub>für eine vielversprechende Zukunft für alle Generationen auf unserem Planeten.&nbsp;</p>
<p class="paragraph">Pressekontakt neustark: Elmar Vatter | Marketing &amp; Kommunikation | Tel. +41 79 267 11 10 | <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7jbafxXkbrpqxoh+zlj" data-mailto-vector="-3">media@<span style="display:none;">remove-this.</span>neustark.com</a> | <a href="https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fwww.neustark.com%2F&amp;data=05%7C01%7CDagmar.Duering%40landwaerme.de%7Cdf8b65b8edad42bc4edf08db717d26a5%7C2f2a150c32794e0f8ca2e835f4eab619%7C0%7C0%7C638228555035332387%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&amp;sdata=cpBtNymN4QGFqT%2BGklXy9rXG1i2FoYXE2X3m%2BSgjHvw%3D&amp;reserved=0" target="_blank" rel="noreferrer">www.neustark.com</a> | <a href="https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.linkedin.com%2Fcompany%2Fneustark%2F&amp;data=05%7C01%7CDagmar.Duering%40landwaerme.de%7Cdf8b65b8edad42bc4edf08db717d26a5%7C2f2a150c32794e0f8ca2e835f4eab619%7C0%7C0%7C638228555035332387%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&amp;sdata=VrMEMt8gXDv3n2jAuQopN3e%2BElPq1TExyu11fHMeBUI%3D&amp;reserved=0" target="_blank" rel="noreferrer">neustark LinkedIn</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1946</guid>
                        <pubDate>Wed, 12 Jul 2023 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>150 Jahre Mannheimer Energien: Von den Anfängen der städtischen Energieversorgung bis zur #klimapositiven Zukunft von MVV</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/150-jahre-mannheimer-energien-von-den-anfaengen-der-staedtischen-energieversorgung</link>
                        <description>MVV blickt auf 150 Jahre Energieversorgung in Mannheim – Startpunkt am 12. Juli 1873 mit dem Übergang eines Werks für Leuchtgas in städtische Hand – Gründung von MVV 1974 und insbesondere Börsengang 1999 richtungweisende Entscheidungen </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Energieunternehmen MVV blickt in diesem Jahr auf 150 Jahre Energieversorgung in Mannheim und der Region zurück. Der 12. Juli 1873 markiert den Beginn der kommunalen Verantwortung für Energie in Mannheim und gilt traditionell als Startpunkt der 150jährigen Geschichte von MVV und ihrer Vorgängerorganisationen.</p>
<p>Seit Gründung der Stadt Mannheim 1607 haben unterschiedliche Formen von Energie zur Entwicklung und damit zur Attraktivität von Stadt und Wirtschaft sowie zum Wohlergehen der Bürgerinnen und Bürger beigetragen. Leuchtgas sorgte lange Jahre für die öffentliche Beleuchtung und damit für sichere Straßen. Elektrizität beförderte den Wandel zur Industriestadt. Und sauberes Wasser bereitete den zuvor häufig auftretenden Epidemien in der Bevölkerung ein Ende.</p>
<p><strong>Neueinschätzungen und Neuentwicklungen von Technologien</strong></p>
<p>Gleichzeitig hat sich Energie im Lauf der Jahrhunderte immer wieder verändert. Die Effizienz, Verfügbarkeit und Bezahlbarkeit von Energien sowie seit Ende des 20. Jahrhunderts auch die Frage der Umweltverträglichkeit von Energie haben immer wieder zu Neueinschätzungen und zur Weiter- oder Neuentwicklung von Technologien zur Energiegewinnung und -nutzung geführt: Von mit Kohle erzeugtem Gas und Strom hin bis zu den heutigen Erneuerbaren Energien, die auf dem Einsatz von Wind und Sonne beruhen.</p>
<p>„Die in 150 Jahren Mannheimer Energien verantwortlichen Akteure und viele Nachfolgende haben, wenn nötig, tief in Strukturen und Prozesse eingegriffen. So erfolgte die Entwicklung vom integrierten Betriebsteil einer städtischen Verwaltung über noch unselbständige kommunale Eigenbetriebe hin zu privatrechtlich organisierten Aktiengesellschaften und der Börsennotierung 1999. Mit der Öffnung für Dritte auf der Gesellschafterebene ging die Stadt Mannheim den einen maßgeblichen Schritt weiter, denn sie war damit bereit, Privatkapital auch in die Entscheidungsprozesse einzubinden – bisher ohne vergleichbare Nachfolge in Deutschland“, kommentiert Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender der MVV Energie AG, die Entwicklung von 150 Jahren Mannheimer Energien.</p>
<p><strong>Leuchtgas erhellt die Straßen</strong></p>
<p>Am 12. Juli 1873 unterzeichnete die Stadt Mannheim den Vertrag zur Übernahme eines zuvor privat finanzierten Produktionswerks für Leuchtgas im Quadrat K 6 und des dazu gehörenden Gasleitungsnetzes. So sicherte die Stadt vor allem die Beleuchtung auf den Straßen und in öffentlichen Gebäuden. Die stark wachsende Nachfrage von Bevölkerung und Industrie führte innerhalb weniger Jahre zu weiteren Übernahmen und dem Neubau von Gaswerken in der Stadt, so zum Beispiel in den Stadtteilen Lindenhof und Luzenberg.</p>
<p><strong>Wasserturm: Wahrzeichen der Stadt und Symbol der Energieversorgung</strong></p>
<p>Um die Versorgung der wachsenden Bevölkerung mit sauberem Trinkwasser sicherzustellen, beauftragte die Stadt 1882 den österreichischen Bauingenieur Oskar Smreker mit der Planung der zentralen Wasserversorgung. Dieser suchte und fand mit einem Gebiet im Käfertaler Wald eine geeignete Stelle mit ausreichend Grundwasser, an der das erste Wasserwerk errichtet wurde. Nur ein Jahr nach Inbetriebnahme des Käfertaler Wasserwerks wurde 1889 der Wasserturm in der Mannheimer Oststadt eingeweiht – und entwickelte sich schnell zum Wahrzeichen der aufstrebenden Stadt. Im selben Jahr wurden Gas- und Wasserwerk der Stadt Mannheim unter einer gemeinsamen Direktion vereinigt.</p>
<p><strong>1906 entstehen die Wasser-, Gas- und Elektrizitätswerke </strong></p>
<p>Der gegen Ende des 19. Jahrhunderts durch landespolitische Entscheidungen verursachte und anschließend kommunalpolitisch forcierte Wandel Mannheims von der Handels- zur Industriestadt resultierte 1899 im Bau eines Elektrizitätswerks im Industriehafen. Durch das Ende des Pachtvertrags mit der Firma BBC und den Übergang dieses Werks in die städtische Hand 1906, entstanden die Wasser-, Gas- und Elektrizitätswerke (WGE). Abnehmer der neuen Form von Energie waren hauptsächlich die 1900 eingeweihte, elektrisch betriebene Straßenbahn sowie zu geringeren Teilen kleine und mittlere Industriebetriebe. Da Strom in dieser Zeit noch etwa viermal so teuer wie Gas war, wurde die öffentliche Beleuchtung lange Jahre vorzugsweise mit Gas betrieben.</p>
<p><strong>OEG als erste gemischtwirtschaftliche Beteiligung </strong></p>
<p>Auch bei der Bedienung der stark wachsenden Nachfrage nach Elektrizität im Laufe des 20. Jahrhunderts handelte die Stadt vorausschauend und agierte zudem früh nach privatwirtschaftlichen Grundsätzen: So erwarb die Stadt Mannheim bei der Gründung der Oberrheinischen Eisenbahn-Gesellschaft AG (OEG) 1910 mit 51 Prozent erstmals Anteile an einer gemischtwirtschaftlichen Gesellschaft. Durch die Kooperation mit dem Kapital Dritter gewann die Stadt Einfluss auf die Verkehrs- und die Energiepolitik in der weiteren Region. Das 1897 errichtete Kraftwerk in Mannheim-Rheinau wurde ab 1914 im Verbund mit anderen Werken zu einem regionalen Elektrizitätsknoten ausgebaut – ein Vorgriff auf die 1921 erfolgende Gründung der Grosskraftwerk Mannheim AG (GKM). 1923 lieferte das am Rhein gelegene Kraftwerk den ersten Strom und versorgte bald die ganze Stadt sowie weite Teile Badens und der Pfalz mit Energie. 1929 wurde das städtische Elektrizitätswerk im Industriehafen stillgelegt. Damit war die organisatorische Trennung von Erzeugung (GKM) und Verteilung (WGE) des Stroms vollzogen.</p>
<p><strong>Wiederaufbau und Ausbau der Mannheimer Energien</strong></p>
<p>Auf die Schrecken und Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs folgten der Wiederaufbau und der Ausbau der Energieversorgung in Mannheim. So wurde ab 1951 das Gaswerk Luzenberg in eine modernere Gaskokerei umgebaut. Entsprechend der stark steigenden Nachfrage nach Gas wurde die Leistungsfähigkeit des Werks mehr als verdoppelt. Auch die Kapazitäten der Wasserwerke Rheinau und Käfertal wurden ab 1950 stark ausgebaut und eine neue Hauptdruckleitung vom Wasserwerk Rheinau in die Stadt sorgte für Höchstleistungen in der täglich gelieferten Wassermenge.</p>
<p><strong>Mehr Strom vom GKM und neue Energie von der Insel </strong></p>
<p>Weitere Maßnahmen für eine sichere und stabile Energieversorgung ab den frühen 50er Jahren waren der Bau des „110 kV-Rings“ und die Erweiterung des GKM um das mit einem höheren Wirkungsgrad arbeitende Werk II, die auch Basis für die Strombelieferung der Bundesbahn war. Im Zuge der Ansiedlung einer Erdölraffinerie auf der Friesenheimer Insel wurde dort auch ein Doppelheizkraftwerk mit Müllverbrennungsanlage errichtet. Der dabei anfallende Strom wurde ab 1965 in das Netz eingespeist und stützte so das Hochspannungsnetz der Stadtwerke. Zudem versorgte Dampf aus dem Heizkraftwerk vor allem die Industrie im Norden Mannheims zuverlässig mit Energie.</p>
<p><strong>Fernwärme: Investition in die Zukunft</strong></p>
<p>In den 50er Jahren fiel in Mannheim die bis heute relevante und richtungsweisende Entscheidung, in eine flächendeckende Stadtheizung zu investieren, heute als Fernwärme bekannt. Der Aufbau des Fernwärme-Netzes war aufwendig. Doch die frühen Mühen haben sich ausgezahlt. Noch heute garantiert Fernwärme eine stabile und effiziente Wärmeversorgung: Nach dem Nationaltheater als erstem öffentlichen Gebäude 1959 sind es mittlerweile über 12.000 Gebäude in der ganzen Stadt, die mit Fernwärme beheizt werden. Die Abfallverwertung auf der Friesenheimer Insel liefert jetzt schon bis zu 30 Prozent klimafreundliche Wärme. Und im Jahr 2030 wird MVV die Fernwärme komplett auf grün umgestellt haben.</p>
<p><strong>„Geburtsstunde“ von MVV und Börsennotierung als Basis</strong></p>
<p>1974 wurde aus den Stadtwerken die „Mannheimer Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft“ (MVV) mit ihren Töchtern. Das verlieh der städtischen Energieversorgung durch das Wirtschaften nach privatwirtschaftlichen Grundsätzen neue Dynamik. Gleichzeitig konnten die Interessen der Bürgerinnen und Bürger gewahrt bleiben. 1999 wagte sich MVV dann auf das Börsenparkett. Eine richtungweisende Entscheidung – Basis für die Entwicklung zum einzigen kommunalen Energieversorger in Deutschland, der gleichzeitig börsennotiert ist.</p>
<p><strong>Nachhaltigkeit im Fokus</strong></p>
<p>Die durch den Börsengang erreichte Struktur der Anteilseigner, die sich ab 2020 in einer strategischen Partnerschaft zwischen der Stadt Mannheim als unverändertem Mehrheitsaktionär und Igneo Infrastructure Investors als zweitem Hauptaktionär ausdrückt, beförderte bereits ab den 2000er Jahren den Fokus auf Nachhaltigkeit. Heute richtet sich MVV mit ihrem Mannheimer Modell am 1,5 Grad-Ziel des Pariser Klimaschutzabkommens aus und will bis spätestens 2040 klimaneutral und danach #klimapositiv werden.</p>
<p><strong>Chronik „150 Jahre Mannheimer Energien</strong></p>
<p>Zur Geschichte von 150 Jahren Mannheimer Energien ist 2023 eine umfassende Chronik erschienen. MVV Energie AG (Hrsg.): 150 Jahre Mannheimer Energien. Wasser, Strom und Wärme von MVV. 576 Seiten, Hardcover, Pappband | 21,0 x 28,0 cm, 300 farbige Abbildungen | ISBN 978-3-8275-0163-9 | Siedler Verlag</p>
<p class="paragraph">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 11 Jul 2023 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wasserrohrbruch im Kreuzungsbereich Rohrlachstraße/Riestenweg in Mannheim-Hochstätt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/wasserrohrbruch-im-kreuzungsbereich-rohrlachstrasse-riestenweg-in-mannheim-hochstaett</link>
                        <description>Straßenkreuzung voraussichtlich noch bis Anfang nächster Woche gesperrt – Umleitungen sind ausgeschildert – MVV-Kunden wieder mit Trinkwasser versorgt  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht vom 10. auf den 11. Juli 2023 kam es im Kreuzungsbereich der Rohrlachstraße und dem Riestenweg im Zentrum des Stadtteils Hochstätt zu einer großflächigen Unterspülung der Straßen. Seit gestern Nacht ist der Bereitschaftsdienst der MVV Netze, der Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, gemeinsam mit Kollegen der Polizei, der Stadt Mannheim und dem Bauunternehmen Sax+Klee vor Ort.</p>
<p>Die MVV-Kunden werden seit Dienstagmittag (11. Juli) bereits wieder mit Trinkwasser versorgt. Am Mittwoch, 12. Juli, wird der Asphalt entfernt, sodass die Aufbrucharbeiten der Straße und die Reparatur der Leitung beginnen können. Am Freitag, 14. Juli, wird der neue Asphalt verlegt, der über das Wochenende trocknen muss.</p>
<p>Sofern bei den Bauarbeiten keine unvorhergesehenen Ereignisse eintreffen, und der Asphalt vollständig ausgetrocknet ist, geht MVV Netze davon aus, dass die Straßenkreuzung für den Verkehr am Montag, 17. Juli, oder Dienstag, 18. Juli, wieder geöffnet werden kann. Während der Bauarbeiten sind Umleitungen über das Bösfeld ausgeschildert. &nbsp;</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Maßnahme und entschuldigt sich für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 10 Jul 2023 11:26:00 +0200</pubDate>
                        <title>Conny Kagerer stellt im Industriepark Gersthofen aus</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/conny-kagerer-stellt-im-industriepark-gersthofen-aus</link>
                        <description>Neue Arbeiten der Augsburger Künstlerin versprühen Lebensfreude</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Unbeschwert und frei“ lautet der Titel einer Kunstausstellung, die noch bis Ende August im Betriebsrestaurant des Industrieparks Gersthofen zu sehen ist. Die Augsburger Künstlerin Conny Kagerer zeigt unter anderem neueste Arbeiten in ihrer ungewöhnlichen und farbenfrohen Maltechnik.</p>
<p>Zeichnungen und abstrakte Malerei, in der auch figurative Elemente erscheinen, sowie verschiedene Drucktechniken bilden den Schwerpunkt der Arbeiten der Künstlerin, die im vergangenen Jahr ein Stipendium des Freistaats Bayern „Junge Kunst und neue Wege“ erhalten hat.</p>
<p>In ihren Kunstwerken sucht Conny Kagerer nach eigener Aussage die Herausforderung und geht neue Wege in der Bildgestaltung. Das Experimentieren mit Techniken, Farben und Materialien hilft ihr dabei, und den ausgestellten Bildern ist die Lebensfreude ihrer Schöpferin anzusehen.</p>
<p>Die Ausstellung läuft noch bis Ende August, das Betriebsrestaurant im Industriepark Gersthofen ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 09:00 bis 13:00 Uhr zum Besuch der Ausstellung geöffnet (Zugang über die Hauptpforte in der Ludwig-Hermann-Straße).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>MVV Industriepark Gersthofen im Porträt</strong></p>
<p>Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist Standortbetreiber des Industrieparks Gersthofen und Anbieter von Dienstleistungen für die Prozessindustrie. Zu den Kernkompetenzen der ca. 200 Mitarbeiter*innen gehören die Energieversorgung, Infrastrukturleistungen sowie Services in den Bereichen Sicherheit und Umwelt.</p>
<p>Die MVV IGS zählt mit rund 100 Auszubildenden zu den größten Ausbildungsbetrieben im Landkreis Augsburg.</p>
<p>Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist ein Tochterunternehmen der börsennotierten MVV-Gruppe mit Hauptsitz in Mannheim.</p>
<p><a href="http://www.mvv-igs.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mvv-igs.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 07 Jul 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV-Sponsoringfonds fördert erneut fünf Nachwuchsprojekte von Organisationen aus der Region </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-sponsoringfonds-foerdert-erneut-fuenf-nachwuchsprojekte-von-organisationen-aus-der-region</link>
                        <description>Initiativen mit den meisten Punkten der letzten Ausschreibungsrunde stehen fest –Sport-, Kunst- und Musikprojekte erhalten Förderung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unterstützung für gute Ideen: Als Energieunternehmen aus der Region engagiert sich MVV seit vielen Jahren für Kinder und Jugendliche in Mannheim sowie der Metropolregion Rhein-Neckar. Der MVV-Sponsoringfonds unterstützt vor allem Projekte aus den Bereichen Nachwuchs und Sport. Nach der öffentlichen Abstimmungsphase stehen nun die fünf Gewinner der letzten Ausschreibungsrunde fest, in der sich insgesamt 24 Vereine beworben hatten.</p>
<p>Für die Umsetzung ihrer Herzensprojekte im Bereich Jugend und Nachwuchs erhalten die folgenden Organisationen jeweils eine Förderung in Höhe von 2.000 Euro: Der Spielvereinigung 07 Mannheim e.V. (Mannheim-Neuhermsheim), der TV Rheinau 1893 e.V., der SC Pfingstberg-Hochstätt e.V., der Bezirksverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Region Mannheim e.V. sowie der Musicalgroup e.V<strong>. </strong>(Böhl-Iggelheim).</p>
<p>Nach der Bewerbung über die Homepage <a href="http://www.mvv.de/sponsoringfonds" target="_blank">www.mvv.de/sponsoringfonds</a> und der Vorstellung der Projekte gab es eine öffentliche Abstimmung über die besten Projekte in der App „Meine MVV“. Matthias Schöner, Leiter Vertrieb Privat- und Gewerbekunden von MVV: „Wir bedanken uns bei allen Vereinen für ihre Bewerbungen sowie bei allen Vereinsmitgliedern, die ihre Stimmen über unsere App ‚Meine MVV‘ abgegebenen haben. Es freut uns sehr, mit unserem Sponsoringfonds wieder beispielgebende Projekte vor allem für Kinder und Jugendliche aus unterschiedlichen Bereichen zu unterstützen.“</p>
<p><strong>Diese Projekte wurden in der letzten Ausschreibungsrunde des MVV-Sponsoringfonds ausgewählt: </strong></p>
<p><strong>Platz 1: Spielvereinigung 07 Mannheim e.V. mit 2.286 Punkten, Projekt:&nbsp;</strong><strong>Anschaffung neuer Trikots und Bälle für Jugendmannschaften</strong><strong>&nbsp;</strong></p>
<p class="s22">Die Spielvereinigung 07 Mannheim e.V., ist ein Fußballverein aus dem Mannheimer Stadtteil&nbsp;Neuhermsheim. Der Schwerpunkt des Vereins liegt auf einer starken und offenen Jugendarbeit. Bei der Spielvereinigung 07 kann sich jedes Kind und jede/r Jugendliche sportlich betätigen. Wir möchten allen eine Chance bieten, sich sportlich zu betätigen. Der&nbsp;Jugendbereich stellt mit Abstand die meisten Mitglieder&nbsp;des Vereins. „Von der Unterstützung aus dem MVV-Sponsoringfonds werden wir für unsere Jugendmannschaften&nbsp;Trikots und neue Bälle anschaffen. Bei aktuell neun Jugendmannschaften können wir damit einen Teil der Gesamtkosten finanzieren“, dankte Norman Juling, 2. Geschäftsführer und Jugendtrainer,&nbsp;für die Förderung. Thomas Walter, 1. Geschäftsführer der Spvgg 07 Mannheim, ergänzt: „Wir danken der MVV sehr für ihr soziales Engagement im Jugendbereich. Gerade in den aktuell schwierigen Zeiten&nbsp;stellt diese Unterstützung eine große Hilfe für einen kleinen Sportverein wie den&nbsp;unseren&nbsp;dar.“</p>
<p><strong>Platz 2: TV Rheinau 1863 e.V. mit 1.933 Punkten, Projekt:&nbsp;</strong><strong>Spiel- und Bewegungslandschaft bauen</strong></p>
<p>Der TV Rheinau 1863 e.V. ist ein Sportverein im Mannheimer Süden mit rund 500 begeisterten Mitgliedern. Einen besonderen Stellenwert hat die Jugendarbeit. Aber auch für alle anderen Altersklassen gibt es viele attraktive Angebote im Freizeit- und Gesundheitssport. „Wir möchten auf unserem Außengelände eine Spiel- und Bewegungslandschaft erbauen, um dieses noch intensiver für den Sport nutzen zu können und vor allem auch, um mit den Kindern und Jugendlichen eine Sportalternative außerhalb der Turnhalle zu haben. Wir freuen uns daher sehr über die Förderung aus dem MVV-Sponsoringfonds“, betonten Christian Sanders, Erster Kassier, und Jugendleiterin Laura Wolf bei der Übergabe.</p>
<p><strong>Platz 3: SC Pfingstberg-Hochstätt mit 1.871 Punkten, Projekt: Jugendtraining fördern/Fußballakademie ins Leben rufen / Projekt „Eagle Eye“</strong></p>
<p>Der SC Pfingstberg-Hochstätt e.V. ist ein Mehrspartenverein mit Fokus auf Jugendfußball. Unter dem Motto „Mannheims starker Süden gegen Gewalt – Meine Faust ist zum Jubeln da" integriert der Verein Kinder und Jugendliche aus allen Herkunftsländern und allen sozialen Schichten. Mit gezieltem individuellem Training vermittelt der Verein den Kindern neben dem fußballerischen Vermögen insbesondere Werte wie Disziplin, Durchhaltevermögen und Toleranz. Um das Jugendtraining noch effizienter zu gestalten und leistungsstärkere Spielerinnen sowie Spieler zu fördern, will der Sportclub eine Fußballakademie ins Leben rufen.</p>
<p>„Wir sind davon überzeugt, dass die integrative Wirkung des Mannschaftssports unschätzbar wertvoll für die positive Entwicklung der Kinder im Hinblick auf ihr Sozialverhalten ist. Um dem Akademiegedanken gerecht zu werden, benötigen wir eine gute Trainingsausrüstung und planen, ,Eagle Eye‘ einzuführen“, erläuterte Jugendleiter Tobias Schneider. Er bedankt sich für die Unterstützung seines Vereins durch den MVV-Sponsoringfonds. Mit der Hard- und Softwarekomponente „Eagle Eye“ kann der SC Pfingstberg-Hochstätt Training und Spiele aufzeichnen, analysieren und den Spielerinnen und Spielern anhand konkreter Situationen Möglichkeiten für Trainingsoptimierungen aufzeigen.</p>
<p><strong>Platz 4: BBK Mannheim e.V. mit 1.668 Punkten, Projekt:&nbsp;Umstellung auf umweltfreundliche Materialien/Kursangebote zum Thema&nbsp;Nachhaltigkeit</strong></p>
<p>Die Besonderheit des Bezirksverbands Bildender Künstlerinnen und Künstler Region Mannheim e.V. (BBK Mannheim) ist die Druckwerkstatt mit einem umfassenden Programm für die Mannheimer Bürgerschaft: Angeboten werden Kurse in den Drucktechniken Lithografie, Hochdruck und Radierung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Darüber hinaus gibt es spezifische Kurse für Schülergruppen sowie Menschen mit Behinderung, beispielsweise in Zusammen-arbeit mit dem Berufsförderwerk (BFW), den Arbeitstherapeutischen Werkstätten Mannheim (ATW), und eine Kooperation mit der Freien Kunstakademie Mannheim.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</p>
<p>Der BBK Mannheim strebt eine Neuausrichtung des Kursangebots mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit an. Das bedeutet konkret die Umstellung auf den Einsatz umweltfreundlicher Materialien wie z.B. Lösemittel, Farben, Druckträger und Papiere. Außerdem will der BBK das Thema inhaltlich in seinem Kursprogramm aufgreifen: Wasteprint (Drucken mit Müll), Re-Print I (Überdrucken alter Drucke) und Re-Print II (künstlerische Verwertung alter Druckträger), Materialdruck und die Herstellung von Naturfarben. „Mit der Neuausrichtung streben wir eine Zusammenführung des immateriellen UNESCO-Weltkulturerbes der Druckkunst mit einem aktuell gesellschaftlichen und politisch wichtigen Thema an. Wir möchten unsere Reichweite als Bildungs- und Kulturstätte nutzen und das Thema Nachhaltigkeit gemeinsam mit unseren Kursteilnehmenden untersuchen“, freute sich Margarete Lindau, Erste Vorsitzende des BBK-Mannheim, über die Unterstützung durch den MVV-Sponsoringfonds. Möglichkeiten für Trainingsoptimierungen aufzeigen.</p>
<p><strong>Platz 5:&nbsp;Musicalgroup e.V. mit 1647 Punkten, Projekt:&nbsp;Mitfinanzierung des Musicals „Sister Act“ </strong></p>
<p>Der Musicalgroup e.V. ist eine seit 2007 bestehende gemeinnützige Gruppe, die sich aus einem Gesangs- und einem Orchesterensemble zusammensetzt. Der Verein bringt seit 2019 in Eigenregie Broadway-Musicals auf die Bühnen. Derzeit bereiten sich die Mitglieder auf ihr drittes Projekt „Sister Act“ vor. Im Herbst 2023 präsentiert die Musicalgroup e.V. in der Metropolregion Rhein-Neckar erstmals als Amateurproduktion das Broadway-Musical aus der Feder von Oscar- und Grammy-Preisträger Alan Menken. Dafür nähen sie die Kostüme selbst, bauen das Bühnenbild, sie singen, tanzen und werden dabei von ihrem eigenen Orchester musikalisch begleitet. Durch ihre Auftritte möchten sie noch mehr Menschen für das Musicalgenre begeistern.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, ,Sister Act‘ erstmals in einer Laienproduktion in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg auf die Bühne bringen zu dürfen. Im November 2023 finden insgesamt sechs Vorstellungen im Pfälzischen Deidesheim und in Mannheim-Feudenheim statt. Die Unterstützung aus dem MVV-Sponsoringfonds hilft uns dabei sehr“, dankten Dominic Konrad, Regie, und Sabrina Fath, Leitung Fundraising, für die Förderung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 05 Jul 2023 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV verlegt Teilstück einer Gashochdruck- und Wassertransportleitung in Mannheim-Vogelstang um</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-verlegt-teilstueck-einer-gashochdruck-und-wassertransportleitung-in-mannheim-vogelstang-um</link>
                        <description>Bauarbeiten in der Thüringer Straße im Vorfeld der städtischen Maßnahme „Franklin Steg“ noch bis voraussichtlich Oktober 2023 – Kreisverkehr zwischen Brandenburger und Thüringer Straße trotz Einschränkungen weiter befahrbar</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, erneuert im Vorfeld einer städtischen Maßnahme seit Anfang Juli 2023 das Teilstück einer Gashochdruck- und Wassertransportleitung in der Thüringer Straße im Stadtteil Mannheim-Vogelstang. Betroffen von den Bauarbeiten ist auch der Kreisverkehr zwischen der Thüringer und der Brandenburger Straße. In diesem Bereich ist noch bis voraussichtlich Oktober 2023 mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen. Die Zufahrt zu den Parkplätzen auf Höhe des Kreisverkehrs sowie zur angrenzenden Tiefgarage bleibt weiterhin befahrbar.</p>
<p>Die Arbeiten sind aufgrund des von der Stadt Mannheim geplanten Baus des „Franklin Stegs“ über die Bundesstraße 38 erforderlich. MVV Netze bereitet durch die Umverlegung der Gashochdruck- und Wassertranssportleitung das Baufeld des „Franklin Stegs“ vor. Diese Brücke soll künftig das Gewerbegebiet Columbus auf Franklin mit dem Stadtteil Vogelstang verbinden. Nach der Umverlegung der Versorgungsleitungen beginnt die Stadt Mannheim mit den Brückenbauarbeiten.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Maßnahme und entschuldigt sich für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 05 Jul 2023 11:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>JUWI übernimmt technische Betriebsführung für Solarpark Sprotta</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-uebernimmt-technische-betriebsfuehrung-fuer-solarpark-sprotta</link>
                        <description>Die Grünwerke beauftragen JUWI mit der technischen Betriebsführung des 2,6-Megawatt-Park Solarparks im Landkreis Nordsachsen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Betreut wird er vom JUWI-Standort Brandis, das Monitoring übernimmt die 24/7-Fernüberwachung in Wörrstadt. </strong></p>
<p>Nachdem die Grünwerke, das auf Erneuerbare Energien spezialisierte Tochterunternehmen der Stadtwerke Düsseldorf, JUWI Anfang 2022 mit der technischen Betriebsführung eines Zwei-Megawatt-Solarparks am Flughafen Düsseldorf betraut hatten, folgt nun der nächste Auftrag: Das Unternehmen legt auch die Betriebsführung des Solarparks Sprotta in die Hände der JUWI-Betriebsführung. Der Solarpark liegt nur 25 Kilometer vom JUWI-Standort Brandis entfernt. Er wurde im Jahr 2010 in Betrieb genommen und verfügt über eine Leistung von 2,6 Megawatt.</p>
<p>JUWI übernimmt neben dem kompletten Anlagenservice auch die 24/7-Fernüberwachung, die DGUV-V3Prüfungen, die Anlagenbetreiberverantwortung sowie das Landscape Management für den 15,6 Hektar großen Park. „Der Folgeauftrag ist für uns eine schöne Bestätigung für die Qualität unserer Arbeit. Wir freuen uns darauf, die Zusammenarbeit mit den Grünwerken weiter auszubauen“, erklärt Lorenz Heinen, O&amp;M-Leiter bei JUWI.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p>
<p>JUWI Gruppe&nbsp; <strong>Felix Wächter</strong>&nbsp; Pressesprecher</p>
<p>Tel. +49. (0) 6732. 96 57-1244&nbsp; Mobil +49. (0) 1520. 93 31 878</p>
<p><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a>&nbsp; <a href="file://juwi.de/dfs/Zentrale/Holding/CorpComm/04%20Press/04%20Media_Relations/01%20Press%20releases/2014/Templates/http:/secure-web.cisco.com/10vdmRG48TVLGwTPD7MESWPRnH5efUeiF7cwaO19K7j_LwVQ5hN2wj-498EJzgPrLHvdQaBqSojOdXEHepulyqn1CUrHgNqZPvz9dcd26SzVWgwBLD3tfVZMmyNle6Jd_nhz-zPWHDosqUZEWTIK8jjf4IuedxsLmyIAIL7kbp--wLuWMDXR6WenYMke3UQ063XemEt3gwsI7RsKQ2Eva0Q/http%3A%2F%2Fwww.juwi.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 30 Jun 2023 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV und Kakaoproduzent ofi nehmen innovative Dampferzeugungsanlage auf Biomassebasis in Betrieb</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-und-kakaoproduzent-ofi-nehmen-innovative-dampferzeugungsanlage-auf-biomassebasis-in-betrieb</link>
                        <description>MVV stellt Dampferzeugung für Olam Food Ingedients (ofi) von Gas auf Biomasse um – Nachhaltige Anlage produziert rund 90 Prozent des benötigten Prozessdampfs aus Kakaoschalen – Erste Anlage dieser Art in Deutschland </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Großer Schritt in Richtung Nachhaltigkeit: Das Mannheimer Energieunternehmen MVV und Olam Food Ingredients (ofi), einer der weltweit führenden Anbieter von Lebensmittel- und&nbsp; Getränkeinhaltsstoffen, haben nach rund 1,5 Jahren Projektlaufzeit heute eine einzigartige Kesselanlage in Betrieb genommen. Damit stellt ofi seine Prozessdampfversorgung am Standort Mannheim nahezu vollständig von Gas auf Biomasse um. MVV Enamic, die B2B-Lösungseinheit des Mannheimer Energieunternehmens, hat die Planung, den Bau, die Finanzierung und Betriebsführung für die neue Dampferzeugungsanlage übernommen. &nbsp;</p>
<p>Ab sofort nutzt ofi die bei der Kakao-Verarbeitung anfallenden Kakaoschalen direkt vor Ort zur Dampferzeugung. Durch die thermische Reststoffverwertung gewinnt ofi nun 90 Prozent des benötigten Prozessdampfs auf diese Weise und reduziert seine CO<sub>2</sub>-Emissionen um 8.000 Tonnen jährlich. &nbsp;</p>
<p>Kakaoschalen werden bislang weltweit nur in wenigen Anlagen für die Dampferzeugung genutzt. In Deutschland ist es die erste Biomasse-Kesselanlage dieser Art. Umfangreiche Voruntersuchungen sind aus diesem Grund notwendig gewesen und die Anlage wurde eigens für ofi konzipiert. Eine Herausforderung stellte auch die Lage direkt am Neckarufer dar. Um den Hochwasserschutz zu gewährleisten, befindet sich die gesamte Kessel-anlage auf zwei Meter hohen Stützen, sodass ihr Verdrängungsvolumen sehr gering ist. Für die Luftreinhaltung ist die Anlage mit modernster Filtertechnologie ausgestattet.</p>
<p>„Mit dieser Dampferzeugungsanlage haben wir gemeinsam mit ofi ein starkes Zeichen für die Dekarbonisierung von Unternehmen gesetzt. Das Projekt zeigt, dass es sich trotz Herausforderungen lohnt, Visionen für eine klimaneutrale Zukunft umzusetzen und dabei auch neue Wege zu gehen”, betont Ralf Klöpfer, Vertriebsvorstand der MVV Energie AG. „MVV unterstützt mit seinem Mannheimer Modell ihre Kunden bei der Realisierung ihrer grünen Projekte und hat sich natürlich auch selbst dazu verpflichtet, bis 2040 klimaneutral und danach als eines der ersten Energieunternehmen Deutschlands klimapositiv zu sein. Deshalb freuen wir uns ganz besonders, dass wir dieses Nachhaltigkeitsprojekt für ofi umsetzen durften.”</p>
<p>MVV betreibt bereits seit 2003 die Dampfversorgung der Produktionsanlagen von ofi in Mannheim. Bisher wurde der benötigte Prozessdampf durch gasbefeuerte Dampfkessel erzeugt. Die neue Biomasse-Anlage wurde von MVV Enamic im Rahmen eines Contracting-Dampfliefervertrags geplant und umgesetzt. Zudem übernimmt der Energiedienstleister die Finanzierung und Betriebsführung der Anlage. Damit kann sich ofi voll und ganz auf die Kakaoproduktion konzentrieren. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>„Nachhaltigkeit ist das Herzstück unseres Unternehmens und ein starker Antrieb zur Realisierung dieses Projektes, zudem war es meinen Kollegen und mir auch persönlich sehr wichtig”, erklärt Andreas Rudolph, ofi Manufacturing Head Germany &amp; Spain. „Dabei gab es durchaus auch Herausforderungen. Doch dank der fachkundigen Unterstützung durch MVV Enamic konnten wir uns die ganze Zeit auf unser Kerngeschäft konzentrieren und können die Anlage jetzt wie geplant in Betrieb nehmen.”</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 28 Jun 2023 11:26:00 +0200</pubDate>
                        <title>Industriepark-Betreiber MVV erhält Umwelt-Urkunde</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/industriepark-betreiber-mvv-erhaelt-umwelt-urkunde</link>
                        <description>IHK Schwaben bestätigt der Standortbetreibergesellschaft wiederholt ein gut funktionierendes Umweltmanagementsystem</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Rund 300 bayerische Unternehmen, Organisationen und Institutionen sind nach Angaben der IHK Schwaben derzeit bei EMAS registriert. EMAS steht für „Eco Management Audit Scheme“ – das ist das Umwelt-Auditsystem der Europäischen Union. Die Unternehmen übernehmen mit ihrer Teilnahme Verantwortung für die Umwelt und weisen das auch regelmäßig nach.</p>
<p>Bereits seit Ende 2007 stellt sich die MVV Industriepark Gersthofen GmbH den strengen Regeln des Audit-Systems, dessen Registrierstelle für Bayerisch-Schwaben die IHK Schwaben ist. Dazu gehören zum Beispiel ein wirksames Umweltmanagementsystem, die regelmäßige Veröffentlichung einer Umwelterklärung sowie die Auditierung durch einen unabhängigen Umweltgutachter. Diese Überprüfung erfolgt jedes Jahr im Februar.</p>
<p>IHK-Regionalgeschäftsführer Jens Walter konnte am 26. Juni die neue Urkunde an die MVV Industriepark Gersthofen GmbH überreichen und lobte das Unternehmen als vorbildlich in der Region, weil mit dieser Zertifizierung schon sehr lange ein hoher Standard erfolgreich nachgewiesen wird.</p>
<p>„Ein umfangreiches Umweltmanagementsystem stellt für uns einen nicht unerheblichen Aufwand dar, aber letztlich haben wir in den vergangenen Jahren an vielen Stellen davon profitiert und konnten unsere Umweltleistungen kontinuierlich verbessern – diese Chance nutzen wir gerne. Wir haben nur diese eine Umwelt und wollen sie auch nach Kräften schützen, deshalb steht für uns auch das Thema Nachhaltigkeit weiterhin ganz oben auf der Agenda“, sagt MVV-Geschäftsführer Dr. Markus Partik.</p>
<p><strong>MVV Industriepark Gersthofen im Porträt</strong></p>
<p>Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist Standortbetreiber des Industrieparks Gersthofen und Anbieter von Dienstleistungen für die Prozessindustrie. Zu den Kernkompetenzen der ca. 200 Mitarbeiter*innen gehören die Energieversorgung, Infrastrukturleistungen sowie Services in den Bereichen Sicherheit und Umwelt.</p>
<p>Die MVV IGS zählt mit rund 100 Auszubildenden zu den größten Ausbildungsbetrieben im Landkreis Augsburg.</p>
<p>Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist ein Tochterunternehmen der börsennotierten MVV-Gruppe mit Hauptsitz in Mannheim.</p>
<p><a href="http://www.mvv-igs.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mvv-igs.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 27 Jun 2023 12:26:00 +0200</pubDate>
                        <title>Erfolgreicher Ausbildungstag im Industriepark Gersthofen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/erfolgreicher-ausbildungstag-im-industriepark-gersthofen</link>
                        <description>Zahlreiche Schülerinnen und Schüler informierten sich über eine Ausbildung bei MVV, die Veranstalter sind mit der Resonanz zufrieden</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Rund 150 Schülerinnen und Schüler besuchten mit ihren Eltern am Samstag, 24. Juni 2023, den Ausbildungstag im Industriepark Gersthofen. Sie nutzten die Gelegenheit, sich auf Augenhöhe mit den Azubis über die Berufe zu informieren, die bei MVV und im Industriepark erlernt werden können. Die Zielmarke wurde erreicht, darüber hinaus ist der Lieblings-Ausbildungsberuf jetzt vielleicht etwas klarer.</p>
<p>Das Konzept der seit Jahren erfolgreichen Veranstaltung mit Info-Ständen im Freien und Gesprächen im Ausbildungszentrum hat sich bewährt, der Dialog steht dabei immer im Vordergrund und sorgte auch dieses Jahr für gute Stimmung und so manches „Aha-Erlebnis“ bei den jungen Gästen.</p>
<p>Die Azubis hatten ihren Spaß: sie zeigten gerne ihre Arbeitsplätze, beantworteten bereitwillig unzählige Fragen und führten im Lehrlabor kleine Experimente durch. Technische Fertigkeiten im Bereich Elektronik konnten mittels einer VR-Brille ausprobiert werden, und die angehenden Köche kümmerten sich um das leibliche Wohl der Gäste. Ein Gewinnspiel rundete das Angebot ab – wer alle Fragen richtig beantwortet hat, kann sich demnächst über einen Kinogutschein freuen.</p>
<p>Neben der MVV als Ausbildungsbetrieb präsentierten sich auch einige Unternehmen aus dem Industriepark als der potenzielle Arbeitgeber, bei dem die Azubis nach der Ausbildung eine Anstellung finden können, denn besonders in den naturwissenschaftlichen Berufen ist die Übernahmequote enorm hoch. Bei Clariant konnten die Gäste zudem an einer geführten Betriebsbesichtigung teilnehmen und so die Chemie-Arbeitsplätze vor Ort in Augenschein nehmen.</p>
<p>„Für alle Unternehmen im Industriepark ist eine qualifizierte Ausbildung enorm wichtig“, sagt MVV-Geschäftsführer Holger Amberg, „denn nur über gut ausgebildete Nachwuchskräfte können wir die Zukunft des gesamten Industrieparks sichern. Die Ausbildung hat deshalb einen sehr hohen Stellenwert bei uns und bei den Standortfirmen.“</p>
<p><strong>Noch freie Ausbildungsplätze in zwei Berufen</strong></p>
<p>Für den Ausbildungsbeginn im September 2023 gibt es noch freie Ausbildungsplätze für den Beruf Fachkraft für Schutz und Sicherheit, ansonsten sind alle freien Ausbildungsstellen in diesem Jahr besetzt. Der Startschuss für die neue Bewerbungsrunde ist bereits gefallen, Bewerbungen für September 2024 können online unter <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7ybtboyrkdXjss:fdp+ab" data-mailto-vector="-3">bewerbung@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-igs.de</a> abgegeben werden.</p>
<p>Ausführliche Informationen über die einzelnen Berufe sowie ein virtueller Messestand stehen auf der Internetseite <a href="http://www.durchstarten-richtung-zukunft.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.durchstarten-richtung-zukunft.de</a> bereit. Hier gibt es alle Fakten zu den Ausbildungsberufen zum Anschauen, zum Anhören und zum Nachlesen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-1929</guid>
                        <pubDate>Tue, 27 Jun 2023 11:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>JUWI weiter erfolgreich beim Ausbau erneuerbarer Energien in Südafrika</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-weiter-erfolgreich-beim-ausbau-erneuerbarer-energien-in-suedafrika</link>
                        <description>Zur Versorgung des Minensektors mit sauberem Strom hat das Unternehmen eine Projektpipeline von 400 Megawatt in unterschiedlichen Entwicklungsstadien aufgebaut </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue Gesetzgebung ermöglicht die Versorgung von Sibanye Stillwaters Bergbauaktivitäten mit Strom aus dem von JUWI entwickelten Castle Wind Park.</strong></p>
<p>JUWI Renewable Energies Pty. Ltd., das südafrikanische Tochterunternehmen des international agierenden Projektentwicklers JUWI, hat in Südafrika EPC-Projekte (Engineering, Procurement and Construction) für den Minensektor mit einer Leistung in Höhe von 400 Megawatt in der Pipeline. Die Projekte dienen der Versorgung energieintensiver Bergbauunternehmen und befinden sich in unterschiedlichen Projektphasen.</p>
<p>Die Nachricht folgt auf den Vertragsabschluss zwischen Asset Manager <em>African Infrastructure Investment Managers (AIIM)</em> und Bergbaukonzern <em>Sibanye-Stillwater</em> über Stromlieferungen aus dem Windpark „Castle Wind“ an die von Sibanye Stillwater betriebenen Minen im Land. Ursprünglich entwickelte JUWI den 89-Megawatt starken Windpark für das südafrikanische Ausbauprogramm für erneuerbare Energien (Renewable Energy Independent Power Producers' Programme (REI4P)). Das Unternehmen verkaufte die Projektrechte dann aber an das Konsortium AIIM, das es gemeinsam mit Investmentpartner Reatile ans Netz brachte.</p>
<p>Zur Lage am südafrikanischen Energiemarkt sagt Richard Doyle, Geschäftsführer von JUWI Südafrika: „Wir erleben aktuell eine regelrechte Flut an Anfragen für Erneuerbare-Energien-Projekte seitens südafrikanischer Bergbauunternehmen.“ Getrieben werden diese durch die Energiekrise im Land, die günstigen Stromgestehungskosten von erneuerbaren Energien und die Dekarbonisierungsziele der großen Minengesellschaften.</p>
<p>„Die aktuellen Gesetzesänderungen ermöglichen nun, Projekte wie das Castle Wind-Projekt, die ursprünglich für das REI4P entwickelt wurden, in den privaten Sektor zu verlagern“, ergänzt Doyle. „Denn nun ist es endlich möglich, große Strommengen über das öffentliche Stromnetz vom Erzeuger über lange Strecken zum Verbraucher zu transportieren. Das versetzt Bergbauunternehmen in die Lage, sich per Stromdirektlieferverträgen mit günstiger und sauberer Energie aus Wind- und Solarparks im ganzen Land zu versorgen und so die eigene Wirtschaftlichkeit zu verbessern.“ Bislang sahen die rechtlichen Rahmenbedingungen dies nicht vor.</p>
<p>Mit Baubeginn eines weiteren von JUWI entwickelten Multi-Megawatt-Windparks treibt das Unternehmen die Energiewende im Land weiter maßgeblich mit voran. Zudem unterzeichnete JUWI kürzlich einen EPC-Vertrag mit dem Bergbauunternehmen Pan African Resources über den Bau eines 8,75-MW-Solarparks für dessen Fairview-Mine nahe der Stadt Barberton in der Provinz Mpumalanga. Noch in diesem Jahr will die JUWI-Südafrikatochter Projekte im Umfang von rund einem Gigawatt Leistung auf dem afrikanischen Kontinent in Angriff nehmen.</p>
<p><strong>Zur JUWI Gruppe</strong><br> Die JUWI-Gruppe zählt seit nunmehr annähernd 30 Jahren zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um Planung, Bau und Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie sowie Hybridsysteme mit Speichern für industrielle Anwendungen.</p>
<p>Das Unternehmen gehört zur Mannheimer MVV Energie AG, einem der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands. JUWI hat seinen Hauptsitz in Wörrstadt bei Mainz und weitere Standorte in Hannover, Brandis (Sachsen), Melle/Osnabrück, Rostock, Stuttgart, Ansbach bei Nürnberg und Bochum.</p>
<p>Weltweit beschäftigt JUWI rund 1.250 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten präsent. Niederlassungen gibt es außerhalb Deutschlands in Italien, Griechenland, Südafrika, in den USA, Japan, Australien, Indien sowie auf den Philippinen, in Thailand, Vietnam und Singapur.</p>
<p>Bislang hat JUWI im Windbereich weltweit mehr als 1.200 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.900 Megawatt an rund 200 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es rund 2.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 3.750 Megawatt. Die Betriebsführung von JUWI betreut Windenergie- und Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 4.100 Megawatt. Für die Realisierung der Energieprojekte hat JUWI insgesamt ein Investitionsvolumen von mehr als zehn Milliarden Euro initiiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p>
<p>JUWI Gruppe&nbsp; <strong>Felix Wächter</strong>&nbsp; Pressesprecher</p>
<p>Tel. +49. (0) 6732. 96 57-1244&nbsp; Mobil +49. (0) 1520. 93 31 878</p>
<p><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a>&nbsp; <a href="file://juwi.de/dfs/Zentrale/Holding/CorpComm/04%20Press/04%20Media_Relations/01%20Press%20releases/2014/Templates/http:/secure-web.cisco.com/10vdmRG48TVLGwTPD7MESWPRnH5efUeiF7cwaO19K7j_LwVQ5hN2wj-498EJzgPrLHvdQaBqSojOdXEHepulyqn1CUrHgNqZPvz9dcd26SzVWgwBLD3tfVZMmyNle6Jd_nhz-zPWHDosqUZEWTIK8jjf4IuedxsLmyIAIL7kbp--wLuWMDXR6WenYMke3UQ063XemEt3gwsI7RsKQ2Eva0Q/http%3A%2F%2Fwww.juwi.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-1911</guid>
                        <pubDate>Wed, 21 Jun 2023 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gemeinde Brühl und MVV treiben Mobilitätswende voran </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/gemeinde-bruehl-und-mvv-treiben-mobilitaetswende-voran</link>
                        <description>Die Gemeinde Brühl startet zusammen mit dem Mannheimer Energieunternehmen MVV innovatives Lade- und E-Carsharing-Konzept – Neun Ladestandorte in Brühl und Rohrhof mit insgesamt 18 Ladepunkten inklusive einem Schnellladepunkt – Klimafreundliches E-Carsharing-Angebot für Verwaltungsmitarbeitende sowie Bürgerinnen und Bürger freigeschaltet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der feierlichen Einweihung eines innovativen Lade- und E-Carsharing-Konzepts am vergangenen Freitagnachmittag gehen das Mannheimer Energieunternehmen MVV und die Gemeinde Brühl gemeinsame Wege bei der Mobilitätswende. Im Auftrag der Gemeinde hat MVV dafür eine moderne Infrastruktur mit neun Ladestandorten und insgesamt 18 Ladepunkten in Brühl und Rohrhof aufgebaut.</p>
<p>Jeweils zwei dieser öffentlich nutzbaren Ladepunkte befinden sich in der Rheinauer Straße vor „Kull’s Blütenmehr“, auf dem Hallenbad-Parkplatz (Ormessonstraße), beim Sportpark Süd und der Marion-Dönhoff-Realschule (Wiesenplätz), in Verlängerung der Hildastraße vor dem Gebäude Rohrhofer Straße 34, auf dem Parkplatz beim Rohrhofer Sportverein (Gartenstraße 45) und auf dem Parkplatz an der Ecke Bismarck-/Werkstraße. An allen Ladepunkten kann je nach Fahrzeug mit einer Leistung bis zu 22 Kilowatt geladen werden. Darüber hinaus steht in der Anton-Langlotz-Straße vor dem Bauhof ein Schnellladepunkt mit einer Leistung von bis zu 50 Kilowatt und einem weiteren Ladepunkt mit 22 Kilowatt zur Verfügung. Am Rathaus sind nun insgesamt drei Ladepunkte installiert: zwei, schon vor einiger Zeit errichtete Ladepunkte auf dem Parkplatz in der Kirchenstraße und ein weiterer auf dem Parkplatz in der Hauptstraße – diese sind öffentlich nutzbar. Ein vierter Ladepunkt auf dem Parkplatz in der Hauptstraße ist im Rahmen eines innovativen E-Carsharing-Angebots für ein Elektroauto reserviert, das dort fest verortet ist. Dieses steht Verwaltungsmitarbeitenden montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr für dienstliche Fahrten zur Verfügung; außerhalb dieser Zeiten kann es auch von Brühler Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden.</p>
<p><strong>Ausbau der Ladeinfrastruktur und erstes Carsharing-Angebot</strong></p>
<p>Bürgermeister Dr. Ralf Göck: „Mit unserem innovativen Lade- und E-Carsharing-Konzept nimmt die Elektromobilität in der Gemeinde Brühl weiter Fahrt auf. Dabei treiben wir nicht nur die Elektrifizierung des Individualverkehrs in Brühl und Rohrhof voran, sondern halten zugleich eine nachhaltige elektrische Alternative zum Zweitwagen für die Brühler Bürgerinnen und Bürger bereit.“</p>
<p>Hierfür setzt die Gemeinde auf das Carsharing-Angebot mit Elektrofahrzeugen der MVV-Gesellschaft FRANKLIN Mobil. Um diese zu nutzen, ist nur eine vorherige Registrierung über die Internetseite von FRANKLIN Mobil notwendig. Dabei können die Brühler Bürgerinnen und Bürger aus drei verschiedenen Tarifen wählen, die je nach Fahrverhalten unterschiedliche Vorteile bieten. Die dafür notwendigen Kundenkarten sind nach der Online-Registrierung über FRANKLIN Mobil sowie nach vorheriger Terminvereinbarung im Brühler Einwohnermeldeamt erhältlich. Ferner befindet sich in dem Elektroauto eine Ladekarte, mit der das Fahrzeug jederzeit an einem der zahlreichen Ladepunkte inner- und außerhalb Brühls kostenfrei geladen werden kann.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit der Gemeinde Brühl das Lade- und E-Carsharing-Konzept verwirklichen konnten. Damit machen wir einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Mobilitätswende in der Metropolregion Rhein-Neckar“, erklärte Gabriele Teltz, Geschäftsführerin von FRANKLIN Mobil. Vinzent Grimmel, ebenfalls Geschäftsführer von FRANKLIN Mobil, ergänzte außerdem: „Unser Lade- und E-Carsharing-Konzept gibt den Brühler Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, an strategisch wichtigen Punkten in der ganzen Stadt ihr Elektrofahrzeug zu laden und darüber hinaus noch das Carsharing-Elektroauto am Rathaus zu nutzen.“</p>
<p>Die Eröffnungsfeier am vergangenen Freitagnachmittag, zu der neben Vertretern der Gemeinde und von Bürgergruppen auch Verwaltungsmitarbeitende geladen waren, nutzten erste Brühlerinnen und Brühler bereits für eine kostenlose Probefahrt mit einem Elektrofahrzeug von FRANKLIN Mobil.</p>
<p>„Wenn unser gemeinsames Mobilitätskonzept auf gute Resonanz stößt, könnten weitere Carsharing-Angebote an zusätzlichen Stellen in Brühl eingerichtet werden“, stellte Bürgermeister Dr. Ralf Göck abschließend in Aussicht.</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-1926</guid>
                        <pubDate>Fri, 16 Jun 2023 11:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>WISAG und JUWI realisieren den Bau zweier Windenergieanlagen in Wiebelsheim </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/wisag-und-juwi-realisieren-den-bau-zweier-windenergieanlagen-in-wiebelsheim</link>
                        <description>Mit dem Erwerb von zwei Windrädern im rheinland-pfälzischen Wiebelsheim rüstet sich die WISAG für die Herausforderungen der Klimakrise und trägt erfolgreich zur Energiewende in Deutschland bei. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die JUWI GmbH, ein Projektentwicklungsunternehmen für Anlagen der Energieversorgung aus erneuerbaren Energiequellen, hat mit den Bauarbeiten bereits begonnen. Die Inbetriebnahme ist für Ende dieses Jahres geplant.</p>
<p>Die beiden Binnenland-Windenergieanlagen vom Typ Vestas V126 entstehen in einem forstwirtschaftlich genutzten Gebiet südlich der Gemeinde Wiebelsheim und verfügen jeweils über eine Leistung von 3,3 Megawatt (MW). Gemeinsam produzieren sie circa 17 Gigawattstunden (GWh) ‚grünen‘ Strom pro Jahr. Damit kann der aktuelle Bedarf der WISAG in Deutschland vorerst vollständig gedeckt werden. Nach Fertigstellung des Projekts wird die JUWI GmbH die technische und kaufmännische Betriebsführung übernehmen.</p>
<p><strong>Nachhaltigkeit als fester Bestandteil der Vision 2030</strong></p>
<p>Für die WISAG ist der Erwerb der beiden Windkraftanlagen ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg in eine nachhaltigere Zukunft. In seiner Vision 2030 hat sich das inhabergeführte Multi-Dienstleistungsunternehmen das ambitionierte Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2024 CO<sub>2</sub>-neutral zu sein (Scope 1 und 2). Neben der Investition in erneuerbare Energien ergreift die WISAG dafür verschiedene Maßnahmen zur Vermeidung und Reduzierung der eigenen CO<sub>2</sub>-Emissionen. Dazu zählen unter anderem die sukzessive Elektrifizierung des Fuhrparks und die künftige Beteiligung an zertifizierten Klimaschutzprojekten zur Kompensation nicht vermeidbarer CO<sub>2</sub>-Emissionen.</p>
<p><strong>Die Energiewende gemeinsam vorantreiben</strong></p>
<p>„Besonders als Familienunternehmen sehen wir es als unsere Pflicht, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und so heutigen und zukünftigen Generationen eine klimafreundliche, lebenswerte Zukunft zu ermöglichen“, sagt Michael C. Wisser, Vorstand der WISAG Unternehmensgruppe. „Daher freuen wir uns sehr, mit der JUWI GmbH einen erfahrenen und zuverlässigen Partner an unserer Seite zu haben, der uns dabei unterstützt, unseren eigenen Strombedarf in Deutschland zukünftig CO<sub>2</sub>-frei zu produzieren“, so Wisser weiter.</p>
<p>"Die Verfügbarkeit von erneuerbaren Energien wird immer mehr zum Standort- und Produktionsvorteil“, sagt Carsten Bovenschen, CEO der JUWI-Gruppe. „Wir verspüren bereits seit einiger Zeit eine starke Nachfrage seitens mittelständischer Industrie- und Dienstleistungsunternehmen, die sich die günstigen Stromgestehungskosten aus Wind- und Solarenergieanlagen langfristig sichern wollen und so immer mehr zur treibenden Kraft der Energiewende werden. Wir freuen uns sehr, dass wir mit der WISAG ein großes deutsches Traditionsunternehmen als Kunde gewinnen konnten.“</p>
<p><strong>Umfangreiche Ausgleichsmaßnahmen in Umsetzung</strong></p>
<p>An den Anlagestandorten sind die bauvorbereitenden Maßnahmen bereits abgeschlossen. Anfang Juli beginnt der Tiefbau. In Betrieb gehen werden die Anlagen Ende dieses Jahres. Um den Bau möglichst naturverträglich zu gestalten, werden die in Anspruch genommen Flächen an anderer Stelle durch umfangreiche Ausgleichsmaßnahmen kompensiert. So werden beispielsweise verschiedene Maßnahmen zum Schutz des Rotmilans und des Schwarzstorches sowie von Wildkatzen und Fledermäusen ergriffen.</p>
<p><strong>Zur JUWI Gruppe</strong><br> Die JUWI-Gruppe zählt seit nunmehr annähernd 30 Jahren zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um Planung, Bau und Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie sowie Hybridsysteme mit Speichern für industrielle Anwendungen.</p>
<p>Das Unternehmen gehört zur Mannheimer MVV Energie AG, einem der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands. JUWI hat seinen Hauptsitz in Wörrstadt bei Mainz und weitere Standorte in Hannover, Brandis (Sachsen), Melle/Osnabrück, Rostock, Stuttgart, Ansbach bei Nürnberg und Bochum.</p>
<p>Weltweit beschäftigt JUWI rund 1.250 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten präsent. Niederlassungen gibt es außerhalb Deutschlands in Italien, Griechenland, Südafrika, in den USA, Japan, Australien, Indien sowie auf den Philippinen, in Thailand, Vietnam und Singapur.</p>
<p>Bislang hat JUWI im Windbereich weltweit mehr als 1.200 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.900 Megawatt an rund 200 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es rund 2.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 3.750 Megawatt. Die Betriebsführung von JUWI betreut Windenergie- und Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 4.100 Megawatt. Für die Realisierung der Energieprojekte hat JUWI insgesamt ein Investitionsvolumen von mehr als zehn Milliarden Euro initiiert.</p>
<p><strong>Über die WISAG:</strong><br> Die WISAG mit Hauptsitz in Frankfurt am Main ist ein inhabergeführtes Multi-Dienstleistungsunternehmen, das in den Geschäftsbereichen Facility Service, Industrie Service und Aviation Service tätig ist. Dort werden vielfältige Dienstleistungen für Büro-, Gewerbe-, und Wohnimmobilien, für die Industrie sowie für Fluggesellschaften und Flughäfen erbracht. Die WISAG vereint die Kreativität, Beweglichkeit und Bodenständigkeit eines mittelständischen Unternehmens mit den Stärken eines Konzerns in Familienhand. Die gesamte WISAG Gruppe ist mit knapp 50.000 Mitarbeitenden an mehr als 250 Standorten im In- und Ausland aktiv. Das Unternehmen wurde 1965 von Claus Wisser in Frankfurt am Main gegründet und wird mittlerweile in zweiter Generation von Michael C. Wisser geführt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p>
<p>JUWI Gruppe&nbsp; <strong>Felix Wächter</strong>&nbsp; Pressesprecher</p>
<p>Tel. +49. (0) 6732. 96 57-1244&nbsp; Mobil +49. (0) 1520. 93 31 878</p>
<p><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a>&nbsp; <a href="file://juwi.de/dfs/Zentrale/Holding/CorpComm/04%20Press/04%20Media_Relations/01%20Press%20releases/2014/Templates/http:/secure-web.cisco.com/10vdmRG48TVLGwTPD7MESWPRnH5efUeiF7cwaO19K7j_LwVQ5hN2wj-498EJzgPrLHvdQaBqSojOdXEHepulyqn1CUrHgNqZPvz9dcd26SzVWgwBLD3tfVZMmyNle6Jd_nhz-zPWHDosqUZEWTIK8jjf4IuedxsLmyIAIL7kbp--wLuWMDXR6WenYMke3UQ063XemEt3gwsI7RsKQ2Eva0Q/http%3A%2F%2Fwww.juwi.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>
<p>WISAG Dienstleistungsholding SE&nbsp; <strong>Tanja Siegmund&nbsp; </strong>Interim Leiterin Externe Kommunikation</p>
<p>Telefon: +49 69 505044-362</p>
<p>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7qxkgx+pfbdjrkaXtfpxd+ab" data-mailto-vector="-3">tanja.siegmund@<span style="display:none;">remove-this.</span>wisag.de</a>&nbsp;&nbsp; Website: <a href="http://www.wisag.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.wisag.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 09 Jun 2023 11:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>JUWI verkauft Windpark Bescheid Süd an Stadtwerke Trier (SWT)</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-verkauft-windpark-bescheid-sued-an-stadtwerke-trier-swt</link>
                        <description>Die vier Anlagen vom Typ Vestas V150 im Landkreis Trier-Saarburg (Rheinland-Pfalz) werden künftig vom regionalen Energieversorger SWT betrieben.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das von JUWI entwickelte Projekt erzeugt pro Jahr 48 Millionen Kilowattstunden Strom.</strong></p>
<p class="TextArial11Pt">Der von JUWI entwickelte Windpark Bescheid Süd wird künftig regionalen Grünstrom für die Kunden der Stadtwerke Trier liefern. Im April unterzeichneten beide Unternehmen die entsprechenden Verträge. Der aus vier Windenergie-Anlagen bestehende Windpark hat eine Gesamtleistung von 16,8 Megawatt. Noch dauern die Bauarbeiten in der rund 20 Kilometer westlich von Trier gelegenen Gemeinde an. Damit der Strom aus diesem, wie weiteren künftig geplanten Windparks abtransportiert werden kann, wird ein neues 63-Megawattampere großes Umspannwerk in unmittelbarer Nähe des Windparks errichtet. Die technische Betriebsführung der Anlagen übernimmt JUWI für die ersten zehn Jahre.</p>
<p class="TextArial11Pt">„Wir freuen uns sehr über das neue Projekt mit den Stadtwerken Trier“, sagt JUWI-Geschäftsführer Christian Arnold, der beim Wörrstädter Projektentwickler das Deutschlandgeschäft verantwortet. „Beide Unternehmen verbindet eine lange und tiefe Partnerschaft bei der Gestaltung der Energiewende in Rheinland-Pfalz.“</p>
<p class="TextArial11Pt">Arndt Müller, Vorstand der Stadtwerke Trier, erklärt, warum das Projekt besondere Bedeutung für sein Unternehmen hat: „Für den Windpark Bescheid Süd haben wir mit starken regionalen Partnern eine Gesellschaft gegründet, um die regionale Energiewende gemeinsam voranzubringen.“ Zu den Mitgesellschaftern gehören neben den SWT die Regionalwerke Trier Saarburg, die Sparkasse Trier, die Volksbank Trier sowie der Tabakhersteller JTI.</p>
<p class="TextArial11Pt">Die Besonderheit: Die SWT werden den dort erzeugten Strom erstmals direkt an regionale Unternehmen verkaufen. „Bisher decken wir den Bedarf von unseren Privat- und Gewerbekunden mit regional erzeugtem Grünstrom. Ab 2024 beliefern wir dann erstmals auch große Industriekunden mit dem Strom aus Bescheid-Süd. Von den kurzen Transportwegen sowie der langfristigen Planung und Preissicherheit profitieren Umwelt und Unternehmen gleichermaßen.“</p>
<p class="TextArial11Pt">Aktuell erzeugen die SWT mit ihren Anlagen rund 240 Millionen Kilowattstunden regionalen Grünstrom. Bis Ende 2023 kommen aus verschiedenen Projekten weitere 80 Millionen Kilowattstunden dazu. Bis 2030 wollen die SWT alle Kunden ausschließlich mit Strom aus regionalen Wind- und PV-Anlagen beliefern.</p>
<p class="TextArial11Pt">Seit 2012 kooperieren JUWI und die SWT bei erneuerbare Energien- Projekten im Land. Zuletzt übernahmen die SWT den Windpark Obere Kyll im Landkreis Vulkaneifel.</p>
<p>Auf der Baustelle in Bescheid laufen seit April die Arbeiten für die Fundamente. Der Aufbau der Anlagen wird ab Mitte Juli beginnen. Die Inbetriebnahme der Anlagen ist für November dieses Jahres geplant</p>
<p><strong>Zur JUWI Gruppe</strong></p>
<p>Die JUWI-Gruppe zählt seit nunmehr annähernd 30 Jahren zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um Planung, Bau und Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie sowie Hybridsysteme mit Speichern für industrielle Anwendungen.</p>
<p>Das Unternehmen gehört zur Mannheimer MVV Energie AG, einem der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands. JUWI hat seinen Hauptsitz in Wörrstadt bei Mainz und weitere Standorte in Hannover, Brandis (Sachsen), Melle/Osnabrück, Stuttgart, Ansbach bei Nürnberg und Bochum. Im Sommer 2022 wurde die Windwärts Energie GmbH auf die juwi AG verschmolzen, die anschließend die Rechtsform in die JUWI GmbH wechselte. JUWI wurde 1996 in Rheinland-Pfalz, Windwärts 1994 in Niedersachsen gegründet.</p>
<p>Weltweit beschäftigt JUWI rund 1.250 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten präsent. Niederlassungen gibt es außerhalb Deutschlands in Italien, Griechenland, Südafrika, in den USA, Japan, Australien, Indien sowie auf den Philippinnen, in Thailand, Vietnam und Singapur.</p>
<p>Bislang hat JUWI im Windbereich weltweit mehr als 1.200 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.900 Megawatt an rund 200 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es rund 2.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 3.750 Megawatt. Die Betriebsführung von JUWI betreut Windenergie- und Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 4.100 Megawatt. Für die Realisierung der Energieprojekte hat JUWI insgesamt ein Investitionsvolumen von mehr als zehn Milliarden Euro initiiert.</p>
<p><strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p>
<p>JUWI Gruppe&nbsp; <strong>Felix Wächter</strong>&nbsp; Pressesprecher</p>
<p>Tel. +49. (0) 6732. 96 57-1244&nbsp; Mobil +49. (0) 1520. 93 31 878</p>
<p><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a>&nbsp; <a href="file://juwi.de/dfs/Zentrale/Holding/CorpComm/04%20Press/04%20Media_Relations/01%20Press%20releases/2014/Templates/http:/secure-web.cisco.com/10vdmRG48TVLGwTPD7MESWPRnH5efUeiF7cwaO19K7j_LwVQ5hN2wj-498EJzgPrLHvdQaBqSojOdXEHepulyqn1CUrHgNqZPvz9dcd26SzVWgwBLD3tfVZMmyNle6Jd_nhz-zPWHDosqUZEWTIK8jjf4IuedxsLmyIAIL7kbp--wLuWMDXR6WenYMke3UQ063XemEt3gwsI7RsKQ2Eva0Q/http%3A%2F%2Fwww.juwi.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-1917</guid>
                        <pubDate>Wed, 07 Jun 2023 11:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>Revamping von Solarparks: JUWI bringt Bestandsparks wieder auf Ursprungsleistung</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/revamping-von-solarparks-juwi-bringt-bestandsparks-wieder-auf-ursprungsleistung</link>
                        <description>Seit 1. Januar 2023 eröffnet das EEG den Betreibern von Freiflächensolarparks die Möglichkeit ältere Module durch leistungsstärkere zu ersetzen. Alternde Solarparks werden so wieder auf ihre ursprüngliche Leistung gebracht.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zusätzliche Strommengen können über ein Power Purchase Agreement (PPA) vermarktet werden. Als Teil des MVV-Konzerns bietet JUWI alle notwendigen Dienstleistungen aus einer Hand.</strong></p>
<p>Die jährliche Degradation von Solarmodulen beträgt im Schnitt zwischen rund 0,5 bis mehr als ein Prozent. Das kann zur Folge haben, dass die Nennleistung eines Solarparks nach zehn Jahren Betriebsdauer weniger als 90 Prozent des Wertes beträgt, für den er einmal die Zusage für die EEG-Vergütung bekam. Der Gesetzgeber hat auf die schleichende Leistungsabnahme in Bestandsparks reagiert und lässt nun das so genannte Revamping auch für Module zu. „Mit der Gesetzesänderung ergeben sich ganz neue Möglichkeiten für Betreiber von Solarparks“, erklärt Andreas Hönig, der bei JUWI den O&amp;M-Vertrieb leitet. „Spätestens nach zwölf Betriebsjahren wird das Revamping für Betreiber interessant, unter Umständen auch schon früher.“</p>
<p>Aktuell hat JUWI für die Mainzer Erneuerbare Energien GmbH die Module in den Solarparks in Jocksdorf in Brandenburg sowie in Wulfen und Calvörde in Sachsen-Anhalt in großem Stil getauscht und die Parks wieder auf Ihre ursprüngliche Nennleistung gebracht. Zusammen wurde eine Leistung von 7,7 Megawatt getauscht. „Technisch gesehen sind Revamping-Projekte für erfahrene Betriebsführer wie JUWI nichts Neues“, sagt Hönig. „Bislang ging es allerdings vorwiegend um Garantiefälle, bei denen defekte oder leistungsschwache Module ausgetauscht wurden, und in einigen Fällen auch darum, gestohlene Module zu ersetzen“, sagt Hönig. In den vergangenen sechs Jahren hat JUWI in 13 Solarparks etwa 600.000 Module ausgetauscht. Das entspricht einer Leistung von rund 78 Megawatt. Beim Revamping bietet das Unternehmen mehrere Optionen.</p>
<p><strong>Drei Revamping-Optionen für Betreiber</strong></p>
<p>Beim Modultausch bietet JUWI drei Optionen.</p>
<p><strong>Revamping light:</strong> Hier werden sämtliche alte Module demontiert und durch neue, in der Regel leistungsstärkere, ersetzt. Es werden so viele neue Module installiert, dass die Nennleistung wieder erreicht wird, für die die bestehende EEG-Vergütung gilt. Das bedeutet auch: ein Teil der Tische bleibt leer.<br> <strong>Revamping medium</strong>: Auch hier werden sämtliche Altmodule abgebaut. Allerdings werden alle Gestelle wieder mit neuen Solarmodulen bestückt. Die Leistung des Parks, die über die ursprüngliche Nennleistung hinaus geht, muss dann außerhalb des EEG entweder über ein PPA oder direkt über die Strombörse vermarktet werden.</p>
<p><strong>Revamping heavy</strong>: Bei dieser Form des Revampings wird zwar auch die EEG-Vergütung für die bisherige Nennleistung genutzt, ansonsten werden aber nicht nur die Module, sondern auch die Gestelle komplett getauscht und so das Maximum der Solarparkfläche zur Belegung mit Modulen ausgenutzt. Auch in diesem Fall wird alles, was über die ursprüngliche Nennleistung hinaus geht, außerhalb des EEG vermarktet.<br> <br> <strong>Gemeinschaftsstand auf Intersolar (C4, 410)</strong></p>
<p>Auf der diesjährigen internationalen Fachmesse für die Solarwirtschaft in München wird JUWI vom 14. bis 16. Juni gemeinsam mit MVV Trading, MVV Enamic und Avantag alle Dienstleistungen rund um das das Geschäftsfeld Solar vorstellen. Dazu zählen die Projektentwicklung großer Frei- und Dachflächen-Solarparks, deren Betriebsführung und Stromvermarktung sowie Dekarbonisierungsstrategien für Industrie und Immobilienwirtschaft. Der Gemeinschaftsstand befindet sich in Halle C4, Standnummer 410.</p>
<p><strong>Zur JUWI Gruppe</strong></p>
<p>Die JUWI-Gruppe zählt seit nunmehr annähernd 30 Jahren zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um Planung, Bau und Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie sowie Hybridsysteme mit Speichern für industrielle Anwendungen.</p>
<p>Das Unternehmen gehört zur Mannheimer MVV Energie AG, einem der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands. JUWI hat seinen Hauptsitz in Wörrstadt bei Mainz und weitere Standorte in Hannover, Brandis (Sachsen), Melle/Osnabrück, Stuttgart, Ansbach bei Nürnberg und Bochum. Im Sommer 2022 wurde die Windwärts Energie GmbH auf die juwi AG verschmolzen, die anschließend die Rechtsform in die JUWI GmbH wechselte. JUWI wurde 1996 in Rheinland-Pfalz, Windwärts 1994 in Niedersachsen gegründet.</p>
<p>Weltweit beschäftigt JUWI rund 1.250 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten präsent. Niederlassungen gibt es außerhalb Deutschlands in Italien, Griechenland, Südafrika, in den USA, Japan, Australien, Indien sowie auf den Philippinnen, in Thailand, Vietnam und Singapur.</p>
<p>Bislang hat JUWI im Windbereich weltweit mehr als 1.200 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.900 Megawatt an rund 200 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es rund 2.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 3.750 Megawatt. Die Betriebsführung von JUWI betreut Windenergie- und Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 4.100 Megawatt. Für die Realisierung der Energieprojekte hat JUWI insgesamt ein Investitionsvolumen von mehr als zehn Milliarden Euro initiiert.</p>
<p><strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p>
<p>JUWI Gruppe&nbsp; <strong>Felix Wächter</strong>&nbsp; Pressesprecher</p>
<p>Tel. +49. (0) 6732. 96 57-1244&nbsp; Mobil +49. (0) 1520. 93 31 878</p>
<p><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a>&nbsp; <a href="file://juwi.de/dfs/Zentrale/Holding/CorpComm/04%20Press/04%20Media_Relations/01%20Press%20releases/2014/Templates/http:/secure-web.cisco.com/10vdmRG48TVLGwTPD7MESWPRnH5efUeiF7cwaO19K7j_LwVQ5hN2wj-498EJzgPrLHvdQaBqSojOdXEHepulyqn1CUrHgNqZPvz9dcd26SzVWgwBLD3tfVZMmyNle6Jd_nhz-zPWHDosqUZEWTIK8jjf4IuedxsLmyIAIL7kbp--wLuWMDXR6WenYMke3UQ063XemEt3gwsI7RsKQ2Eva0Q/http%3A%2F%2Fwww.juwi.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 01 Jun 2023 12:26:00 +0200</pubDate>
                        <title>Tag der Ausbildung im Industriepark Gersthofen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/tag-der-ausbildung-im-industriepark-gersthofen</link>
                        <description>Auszubildende der MVV präsentieren ihre Berufe und unterstützen auf diese Weise Jugendliche bei der Berufswahl</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, 24. Juni 2023, lädt die MVV von 9 bis 14 Uhr Schülerinnen und Schüler mit ihren Eltern zum diesjährigen Ausbildungstag in den Industriepark Gersthofen ein. Das Unternehmen bietet Schulabgängern, die noch unschlüssig sind, die Gelegenheit zum Anschauen und Ausprobieren und zum Gespräch mit Azubis und Ausbildern.</p>
<p>Bei der Veranstaltung soll vor allem der Dialog auf Augenhöhe den Jugendlichen die Berufswahl erleichtern. "Der Ausbildungstag ist für uns ein wesentlicher Baustein bei der Suche nach geeigneten Azubis, deshalb stehen für uns die Präsentation der Berufe und die persönlichen Gespräche mit den Lehrlingen und Ausbildern im Vordergrund. Wir wollen unseren Gästen so viele Informationen so umfassend wie möglich bieten", sagt MVV-Geschäftsführer Holger Amberg.</p>
<p>Im Rahmen des Ausbildungstages kann nicht nur das Ausbildungszentrum besichtigt werden, es präsentieren sich auch Unternehmen aus dem Industriepark als spätere Arbeitgeber der ausgelernten Azubis. Neben vielen Informationen im Ausbildungszentrum und im Lehrtechnikum gibt es neben einem Gewinnspiel auch kleinere Experimente im Lehrlabor und die Besichtigung eines Produktionsbetriebes. Und die angehenden Köchinnen und Köche kümmern sich um das leibliche Wohl der Gäste. Bei schönem Wetter findet der Großteil des Ausbildungstages im Freien statt.</p>
<p><strong>Den eigenen Nachwuchs im Blick</strong></p>
<p>Mit mehr als hundert Auszubildenden ist die MVV im Industriepark Gersthofen einer der größten Ausbildungsbetriebe im Landkreis Augsburg und bildet die Nachwuchskräfte für die im Industriepark angesiedelten Firmen aus. Diese sind elementar für die Zukunft des gesamten Standortes, deshalb hat die Ausbildung einen sehr hohen Stellenwert für alle Unternehmen.</p>
<p>An einem Chemiestandort wie dem Industriepark Gersthofen stehen die naturwissenschaftlichen Berufe Chemikant/-in und Chemielaborant/-in im Vordergrund – die Absolventen haben nach der Ausbildung die beste Chance auf eine Übernahme in den einzelnen Unternehmen.</p>
<p>Diese Ausbildungsberufe präsentiert die MVV im Rahmen des Ausbildungsabends:</p><ul> 	<li>Chemikant/-in</li> 	<li>Chemielaborant/-in</li> 	<li>Elektroniker/-in für Betriebstechnik</li> 	<li>Industriemechaniker/-in</li> 	<li>Industriekaufmann/-frau</li> 	<li>Fachkraft für Lagerlogistik</li> 	<li>Fachkraft für Schutz und Sicherheit</li> 	<li>Koch/Köchin</li> </ul><p><br> <strong>Eingang über die Adolf-von-Baeyer-Straße</strong></p>
<p>Die Besucherinnen und Besucher können den Industriepark am Ausbildungsabend über das Tor Nord in der Adolf-von-Baeyer-Straße betreten, das für den Publikumsverkehr normalerweise nicht geöffnet ist. In der Adolf-von-Baeyer-Straße sowie auf dem ausgewiesenen Mitarbeiter-Parkplatz im Norden des Industrieparks stehen Stellplätze für PKW in ausreichender Zahl zur Verfügung.</p>
<p>Mehr Informationen zur Ausbildung bei MVV gibt es unter <a href="http://www.durchstarten-richtung-zukunft.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.durchstarten-richtung-zukunft.de</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1910</guid>
                        <pubDate>Fri, 26 May 2023 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV nimmt heute ab 19.00 Uhr vorsorgliche Chlorung der Wasserversorgung in Mannheim vor</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-nimmt-heute-ab-1900-uhr-vorsorgliche-chlorung-der-wasserversorgung-in-mannheim-vor</link>
                        <description>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV hat heute im Rahmen einer Routinekontrolle des Trinkwassers eine bakterielle Verunreinigung mit Enterokokken im Wasserwerk Rheinau festgestellt. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Gesundheitsamt Mannheim wurde über den Sachverhalt informiert. Auch wenn eine Gesundheitsgefährdung durch das gefundene Bakterium „Enterococcus casseliflavus“ äußerst unwahrscheinlich ist, führt MVV vorsorglich in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt ab dem heutigen Freitag, den 26.05.2023, um 19.00 Uhr eine Chlorung des vom Wasserwerk Rheinau gelieferten Wassers durch. Dies betrifft vor allem die südlichen Stadtteile Mannheims sowie Brühl, Edingen und Ilvesheim.</p>
<p>Das Trinkwasser in Mannheim kann weiterhin getrunken und verwendet werden. Die zugegebene Chlorkonzentration entspricht den Vorgaben der Trinkwasserverordnung und ist gesundheitlich unbedenklich. Lediglich leichter Chlorgeruch ist unter Umständen bemerkbar.</p>
<p>MVV meldet, sobald die Chlorung wieder beendet ist.</p>
<p>Für dringende Rückfragen ist MVV Netze, die Netzgesellschaft des Energieunternehmens, unter Tel. 0800 - 2 90 10 00 erreichbar.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1909</guid>
                        <pubDate>Thu, 25 May 2023 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gemeinde Dossenheim erweitert ihr Gewerbegebiet Süd </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/gemeinde-dossenheim-erweitert-ihr-gewerbegebiet-sued</link>
                        <description>Gemeinde und MVV Regioplan starten mit dem offiziellen Spatenstich die Erschließungsarbeiten für die Erweiterung des bestehenden Gewerbegebietes – Rund 13 zusätzliche Bauplätze für Gewerbetreibende aus der Gemeinde und der Region </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gemeinde Dossenheim (Rhein-Neckar-Kreis) betreibt Standortsicherung und macht sich fit für die Zukunft: Die Nachfrage nach Bauland insbesondere für Gewerbetreibende übersteigt auch in der Bergstraßengemeinde bei weitem das Angebot. Anlass für den Gemeinderat, nach intensiver Vorbereitung die Erweiterung des bestehenden Gewerbegebietes Süd zu entwickeln.</p>
<p>Der offizielle Spatenstich markiert eine wichtige Etappe auf dem Weg zum erweiterten Gewerbegebiet. In den nächsten 18 Monaten entstehen nördlich der bestehenden Gewerbegrundstücke und der Feuerwehr an der „Gerhart-Hauptmann-Straße“ zwischen der Landesstraße 531 (L531) und dem „Mühlbach/Humpelsgraben“ im Westen sowie der „Konrad-AdenauerStraße“ im Osten bis zu 13 weitere Baugrundstücke. Den Auftrag für die Erschließungsträgerschaft vergab die Gemeinde Dossenheim an die MVV Regioplan GmbH, die auf kommunale Planung und Erschließung spezialisierte Tochtergesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV.</p>
<p>Der Gemeinderat hatte in seiner Sitzung am 27. September 2022 den Bebauungsplan „Gewerbegebietserweiterung Süd“ als Satzung beschlossen. Nachdem nun auch die Erschließungsplanungen abgeschlossen sind, können nach dem offiziellen Spatenstich „die Bagger“ rollen. In dem Gewerbegebiet, das rund 4 Hektar netto Baufläche umfasst, werden die Grundstücke für Gewerbebetriebe erschlossen. Bürgermeister David Faulhaber begrüßte den Start der Erschließungsarbeiten: „Die Nachfrage nach Baugrundstücken insbesondere von Gewerbebetrieben in unserer Gemeinde ist sehr groß. Daher freue ich mich sehr, dass wir mit der Erweiterung des bestehenden Gewerbegebietes nach Norden jetzt auf die Anfragen ortsansässiger Betriebe, die erweitern oder aussiedeln bzw. auslagern möchten, sowie auf die generelle Nachfrage nach Gewerbebauplätzen reagieren können“, erklärte Faulhaber. Die Gemeinde Dossenheim setzt dabei auf den erfahrenen Erschließungsträger aus Mannheim, der bereits bei anderen Projekten in der Metropolregion Rhein-Neckar seine Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt hat. „Mit MVV Regioplan haben wir einen bewährten Erschließungsträger an unserer Seite, der die gestellten Aufgaben professionell und auch in diesen schwierigen Zeiten noch wirtschaftlich für die Anlieger erledigen wird. Ich bin sicher, dass unser Neubaugebiet zu unserer vollsten Zufriedenheit und im vorgegebenen Zeitplan abgeschlossen werden kann“, so Faulhaber beim Spatenstich.&nbsp;</p>
<p>MVV Regioplan hat für die „Gewerbegebietserweiterung Süd“ in enger Abstimmung mit der Gemeindeverwaltung das städtebauliche Konzept entwickelt, die Bebauung und die Erschließung für die Entwässerung, Wasserversorgung sowie die Verkehrsanlagen mit der Anbindung an die L531 geplant. Außerdem übernimmt der Mannheimer Erschließungsträger die technische und kaufmännische Projektsteuerung, verantwortet die Ausschreibung, die Bauüberwachung sowie die Kostenkontrolle. „Wir bedanken uns für das Vertrauen aller Projektbeteiligten und beginnen nun mit der Erschließung der Erweiterung dieses neuen Teils des Dossenheimer Gewerbegebiets. Durch die geplante Anbindung an die nahegelegene Autobahn 5 und die Bundesstraße 3 wird das Gebiet für die Gewerbetreibenden noch attraktiver“, betonte Dr. Alexander Kuhn, Geschäftsführer von MVV Regioplan. „Wir freuen uns, dass wir bei diesem komplexen Projekt für die Gemeinde Dossenheim tätig sind.“</p>
<p>Der Planungsverlauf und das Gewerbegebiet zeichnen sich durch einige Besonderheiten aus. So wird das Plangebiet vom bestehenden Gewerbegebiet sowie von der Landesstraße erschlossen. Durch die neue Anbindung an die L531 ist künftig eine direkte Zufahrt zur Autobahn 5 (Karlsruhe-Frankfurt) als auch an die Bundesstraße 3 (Weinheim-Heidelberg) möglich. Für die Anbindung an die L531 wird ein Teilstück des „Mühlbachs/Humpelsgraben“ verrohrt und überquert. Außerdem bindet die Deutsche Telekom das Gewerbegebiet an sein Glasfasernetz an.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 24 May 2023 11:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Dritter MVV Öko-Sponsoringfonds unterstützt Vereine und Institutionen beim Bau von Photovoltaik-Anlagen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/dritter-mvv-oeko-sponsoringfonds-unterstuetzt-vereine-und-institutionen-beim-bau-von-photovoltaik-anlagen</link>
                        <description>MVV fördert drei Vereine und gemeinnützige Organisationen in der Metropolregion Rhein-Neckar mit jeweils bis zu 10.000 Euro – Bewerbungsphase vom 24. Mai bis 30. Juni 2023  
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihrem „Mannheimer Modell“ will MVV bis 2040 klimaneutral und danach eines der ersten klimapositiven Energieunternehmen werden. Auch ihre Kunden und Partner begleitet MVV auf deren Weg zur Klimaneutralität. Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien ist dabei ein wichtiger Baustein. Daher unterstützt das Unternehmen mit seinem MVV Öko-Sponsoringfonds mit einer Gesamtsumme von 30.000 Euro Organisationen und Vereine aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar bei der Erzeugung von grünem Strom. Zusätzlich hatte MVV im Frühjahr 2023 im Rahmen des MVV Öko-Sponsoringfonds im Hessen Forst (Forstamt Hanau) 3.000 Stieleichen gepflanzt. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>MVV hatte erstmals im Jahr 2020 einen Öko-Sponsoringfonds zur Förderung von Erneuerbaren Energien-Projekten in Vereinen und gemeinnützige Einrichtungen aufgelegt. Die Bewerbungsphase für die nunmehr dritte Auflage startet am 24. Mai – unmittelbar nach dem Abschluss der ersten Ausschreibungsrunde des regulären MVV Sponsoringfonds dieses Jahres.</p>
<p>Mit jeweils bis zu 10.000 Euro (netto) fördert das Energieunternehmen in der aktuellen Ausschreibungsrunde seines MVV Öko-Sponsoringfonds drei Vereine oder gemeinnützige Einrichtungen beim Bau einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach ihres Vereins- oder Unternehmensgeländes. Maximal 50 Prozent der Kosten übernimmt MVV beim Zubau einer neuer Photovoltaik-Anlage zur regenerativen Stromerzeugung. Besteht bereits eine Solar-Anlage, trägt MVV die Hälfte der Kosten für die Anschaffung und Montage eines Batteriespeichers ebenfalls mit bis zu 10.000 Euro (netto). Voraussetzung für die Förderung: Die Photovoltaik-Anlage muss mindestens eine Leistung von 8 kWp erbringen und muss von MVV oder ihrem Tochterunternehmen Beegy umgesetzt werden.</p>
<p>Noch bis zum 30. Juni 2023 können sich Vereine und Institutionen aus der Metropolregion Rhein-Neckar mit ihren Bauvorhaben um die Unterstützung aus dem MVV Öko-Sponsoringfonds über die Homepage des Unternehmens <a href="http://www.mvv.de/sponsoringfonds" target="_blank">www.mvv.de/sponsoringfonds</a> per Online-Formular bewerben. Nach dem Ende der Bewerbungsfrist gibt es eine öffentliche Abstimmung über die besten Bewerbungen in der App „Meine MVV“. Dabei können die teilnehmenden Vereine, Organisationen und Einrichtungen bei ihren Mitgliedern und Unterstützern aktiv um Punkte werben. Die Abstimmung läuft vom 19. bis 26. Juli 2023. <strong>&nbsp;</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 23 May 2023 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Mit Energie vor und hinter der Kamera: MVV ruft zu Fotowettbewerb auf</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mit-energie-vor-und-hinter-der-kamera-mvv-ruft-zu-fotowettbewerb-auf</link>
                        <description>Fotowettbewerb „Think Vertical“ des Energieunternehmens – Vertikale, schwarz-weiße „Fotos mit Energie“ nach Vorbild des renommierten Mannheimer Fotografen Horst Hamann können eingereicht werden – Preisverleihung am 16. Juni 2023 auf der BUGA 23</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind ein künstlerisches Highlight der Bundesgartenschau BUGA 23 in Mannheim: die Installationen des Fotografen Horst Hamann bei MVV auf dem Energiefeld. Mit seinen vertikal, also senkrecht aufgenommenen Panoramabildern in Schwarz-Weiß hat Horst Hamann sich bereits vor Jahren in der Kunstszene weit über Mannheim und Deutschland hinaus einen Namen gemacht. Auch das Mannheimer Energieunternehmen MVV lädt nun im Rahmen seines Fotowettbewerbs „Think Vertical – Fotos mit Energie“ dazu ein, die Perspektive zu wechseln und energiegeladene Schnappschüsse zu machen. Zu gewinnen gibt es unter anderem ein persönliches Treffen mit Horst Hamann.</p>
<p><strong>MVV-Fotowettbewerb „Think Vertical – Fotos mit Energie“</strong></p>
<p>Um am Wettbewerb teilzunehmen, können Hobby-Fotografinnen und -Fotografen ab sofort ihre Motive einreichen. Wichtig ist dabei: Die Bilder müssen vertikal und in Schwarz-Weiß aufgenommen sein. Und die Motive sollten sich rund um das Thema Energie drehen, zum Beispiel ein Bild in der freien Natur, von einer spannenden Umgebung oder mit außergewöhnlichen Ansichten. Personen sollten dagegen nicht zu erkennen sein.</p>
<p>Inspiration für den Fotowettbewerb können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch auf dem Energiefeld der BUGA 23 holen. Dort hat MVV als Energiepartner neben ihrer #klimapositiv-Ausstellung in der U-Halle eine weitere Ausstellungsfläche, auf der sich Installationen von Horst Hamann befinden. Diese zeigen Schwarz-Weiß-Bilder rund um das Thema Energiewende in ungewohnten Perspektiven. Gemeinsam mit Mannheimer Tänzern hat Horst Hamann hierfür zudem eine Choreografie entwickelt, die die Motive in ausdrucksstarke Bewegungen übersetzt. Diese können mithilfe von Augmented Reality auf dem Smartphone betrachtet werden. Außerdem lädt eine Solarpflanze auf dem Energiefeld dazu ein, Mobiltelefone kostenfrei mit nachhaltig erzeugter Energie aufzuladen – zum Beispiel für vertikale Schnappschüsse direkt von der BUGA 23 für den Fotowettbewerb von MVV.</p>
<p><strong>Preisverleihung am 16. Juni auf der BUGA 23</strong></p>
<p>Einsendeschluss für den MVV-Fotowettbewerb ist Montag, 5. Juni 2023, um 18 Uhr. Aus allen Einsendungen wählt eine Jury unter dem Vorsitz von Horst Hamann die Top-15-Motive aus. Deren Fotografinnen und Fotografen werden dann am Freitag, den 16. Juni 2023, gemeinsam mit einer Begleitperson auf die BUGA 23 zur feierlichen Prämierung der drei Gewinnerinnen oder Gewinner des Fotowettbewerbs eingeladen.</p>
<p>Die drei Preisträgerinnen und Preisträger erhalten ein „Meet and Greet“ mit Horst Hamann samt persönlicher Führung durch dessen Ausstellung „Gallery New York“ in Mannheim, einen Gutschein für Fotografiebedarf sowie die Chronik „150 Jahre Mannheimer Energien“ mit Fotos des Künstlers, das MVV kürzlich anlässlich ihres Jubiläums veröffentlicht hat.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-1906</guid>
                        <pubDate>Wed, 17 May 2023 11:35:00 +0200</pubDate>
                        <title>Baustelle Steubenstraße in Mannheim-Neckarau: Umleitung angepasst</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/baustelle-steubenstrasse-in-mannheim-neckarau-umleitung-angepasst</link>
                        <description>Polizei und Kommunaler Ordnungsdienst führen Schwerpunktkontrollen vor der Schillerschule durch – Abbiegung von der Wingert- in die Luisenstraße nur noch für Anlieger möglich</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Sperrung eines Teilstücks der Steubenstraße in Richtung Innenstadt seit dem 10. Mai 2023 werden die motorisierten Verkehrsteilnehmer über die Wingert- und die Lassallestraße in Richtung Rottfeldstraße (U 2) umgeleitet. Da zahlreiche Autofahrer-innen und Autofahrer die zur Fahrradstraße umgebaute Luisenstraße entlang der Schillerschule als Abkürzung nutzen, kommt es vor allem zu Unterrichtsbeginn zu Verkehrsbehinderungen und damit auch zu Gefährdungen der Schülerinnen und Schüler sowie Radfahrer. In einem gemeinsamen Gespräch von Polizei, Kommunalem Ordnungsdienst, Schulleitung und Elternvertretung der Schillerschule, Bezirksbeirat sowie Diringer &amp; Scheidel Bauunternehmung und MVV Netze GmbH verständigten sich die Teilnehmenden auf Nachbesserungen, um die Situation zu entspannen.</p>
<p>An der Kreuzung Wingert-/Luisenstraße wurden Umleitungsschilder (U2) mit Geradeauspfeil angebracht. Bereits aufgestellt ist das Schild „Anlieger frei“. Es signalisiert, dass das Linksabbiegen von der Wingert- in die Luisenstraße nur noch für Anlieger möglich ist. Die Polizei und der Kommunale Ordnungsdienst überwachen die Verkehrssituation an Schultagen zwischen 7.30 und 8.30 Uhr und führen Schwerpunktkontrollen im Bereich der Schillerschule während der Stoßzeiten durch. Darüber hinaus wird vorübergehend in der Wingertstraße zwischen Sedan- und Luisenstraße eine Einbahnstraßenregelung eingeführt. &nbsp;</p>
<p>Gemeinsam mit der Stadt Mannheim sowie im Beisein des für Neckarau zuständigen Stadtrats Dr. Bernhard Boll (SPD) wurden mögliche Lösungsmöglichkeiten für die Ertüchtigung des Fußgängerüberwegs in Höhe der Buchhandlung Böttger erarbeitet. Diese lassen sich nachträglich nach Rücksprache mit den städtischen Fachabteilungen jedoch aufgrund der Komplexität der Ampelschaltung sowie der geänderten Verkehrsführung durch die Baustelle und die beengten Platzverhältnisse nicht realisieren. Fußgänger und Radfahrer müssen daher die ursprünglich geplante und genehmigte Überquerung der Steubenstraße über den nächstgelegenen Übergang nehmen. Zur Verdeutlichung wird auch hier noch ein zusätzliches Schild montiert.</p>
<p>Die Bauarbeiten zur Erneuerung der Fernwärmeleitung schreiten weiterhin planmäßig voran. Eine Befahrung der Steubenstraße in Richtung Innenstadt ist für die Dauer der Baumaßnahme bis voraussichtlich Ende November 2023 nicht möglich. MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Maßnahme und entschuldigt sich für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 17 May 2023 11:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV senkt Preise für Strom und Gas zum 1. Juli 2023</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-senkt-preise-fuer-strom-und-gas-zum-1-juli-2023</link>
                        <description>MVV gibt gesunkene Großhandelspreie für Strom und Gas an ihre Kunden weiter – Fernwärmepreise steigen – Preisanpassungen treten ab 1. Juli 2023 in Kraft – Preise in allen drei Sparten liegen für Großteil der Kundinnen und Kunden unterhalb der Preisbremse</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Monaten sinken die zuvor in weiten Teilen extrem gestiegenen Energiepreise an den Großhandelsmärkten wieder. Dank seiner nachhaltigen Beschaffungsstrategie kann das Energieunternehmen MVV die Vorteile im Energieeinkauf nun bereits zum 1. Juli 2023 an seine Kundinnen und Kunden in der Grund- und Ersatzversorgung weitergeben. Damit sinken die Preise für Strom und Gas deutlich.</p>
<p><strong>Ab 1. Juli 2023 neue Preise für Strom und Gas </strong><br> Zum 1. Juli 2023 sinkt im Versorgungsgebiet von MVV der Verbrauchspreis für Strom in der Grundversorgung von 44,95 Cent pro Kilowattstunde brutto auf 38,40 Cent pro Kilowattstunde brutto. Der Servicepreis bleibt unverändert. Ein durchschnittlicher Drei-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.000 Kilowattstunden spart so zukünftig knapp 200 Euro pro Jahr bzw. rund 16 Euro pro Monat einschließlich aller Steuern, Abgaben und Umlagen. Dies entspricht einem Rückgang von über 13 Prozent.</p>
<p>Auch beim Erdgas wird zum 1. Juli 2023 der Verbrauchspreis in der Grundversorgung für Heizgas gesenkt: Er reduziert sich von 17,66 Cent pro Kilowattstunde brutto auf 11,98 Cent pro Kilowattstunde brutto. Der Servicepreis bleibt unverändert. Für einen durchschnittlichen Drei-Personen-Haushalt in der Grundversorgung für Heizgaskunden mit einem Jahresverbrauch von 10.000 Kilowattstunden liegt die Ersparnis dann insgesamt bei rund 570 Euro brutto pro Jahr bzw. rund 47 Euro brutto pro Monat. Dies entspricht einer Preissenkung von rund 30 Prozent.</p>
<p>MVV informiert ihre Kundinnen und Kunden mit einem persönlichen Schreiben über die Preissenkungen. MVV-Vertriebsvorstand Ralf Klöpfer: „Mit unseren neuen, günstigeren Preisen für Strom und Gas ab 1. Juli liegen wir nun sogar unterhalb der Schwelle der gesetzlichen Preisbremsen.“</p>
<p><strong>Neue Preise auch für die Fernwärme</strong><br> Die Preisbildung der Fernwärme erfolgt auf Basis der Preisgleitklausel unter Berücksichtigung eines Kosten- sowie eines Marktelements. Die Rohstoffbeschaffung für die Fernwärmemengen ab Juli 2023 hat im Kalenderjahr 2022 stattgefunden. Die massiven Kostensteigerungen für Rohstoffe im vergangenen Jahr sowie der erhöhte CO<sub>2</sub>-Preis führen daher ab 1. Juli 2023 zu einem Preisanstieg. Gleichzeitig behält MVV das niedrigere Marktelement aus 2021 bei, um die Wettbewerbsfähigkeit mit dem aktuellen Markt berücksichtigen zu können. Durch die Beibehaltung der Indizes aus dem Kalenderjahr 2021 fällt der Preisanstieg für MVV-Kundinnen und Kunden um 1,48 Cent pro Kilowattstunde brutto geringer aus.</p>
<p>Insgesamt bleibt MVV mit der Erhöhung der Fernwärmepreise unter dem gesetzlich festgelegten Referenzpreis der Wärmepreisbremse für private Haushalte: Der Verbrauchspreis für THERMA Fernwärme steigt von 6,18 Cent pro Kilowattstunde brutto auf 8,67 Cent pro Kilowattstunde brutto.</p>
<p>Für einen Drei-Personen-Haushalt in einem mit Fernwärme beheizten Mehrfamilienhaus bedeutet dies eine durchschnittliche Kostenerhöhung über Verbrauchs-, Jahresservice- und Verrechnungspreis von 20 Euro pro Monat brutto bzw. rund 28 Prozent.</p>
<p><strong>MVV empfiehlt, weiterhin Energie einzusparen</strong><br> Ralf Klöpfer: „Wir empfehlen unseren Kundinnen und Kunden, auch weiterhin auf den Verbrauch von Gas, Strom und Fernwärme zu achten. Haushalte können mit einfachen und wirkungsvollen Maßnahmen den Energieverbrauch nennenswert senken und Kosten sparen.“ Zahlreiche Tipps zum Energiesparen hat MVV unter www.monnemspartenergie.de zusammengestellt. Auf der Seite können sich Interessierte auch für kostenlose Webinare zu den Themen Energiesparen und Heizungsoptimierung anmelden, die MVV zusammen mit der Klimaschutzagentur Mannheim anbietet. Die Expertinnen und Experten des Energieunternehmens führen darüber hinaus persönliche Beratungen im MVV E.forum durch. Beratungstermine können online unter <a href="/">www.mvv.de</a> vereinbart werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 08 May 2023 11:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Erfolgreiche Gasbonus-Aktion von MVV: Teilnehmer reduzierten Gasverbrauch um rund ein Drittel  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/erfolgreiche-gasbonus-aktion-von-mvv-teilnehmer-reduzierten-gasverbrauch-um-rund-ein-drittel</link>
                        <description>Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Gasbonus-Aktion haben Gasverbrauch um 31 Prozent gesenkt – Bis zu 165 Euro Bonus von MVV – 2.300 Tonnen CO2 eingespart – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) begleitet Energiesparinitiative von MVV</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gassparinitiative des Mannheimer Energieunternehmens MVV, bei der Bürgerinnen und Bürger aus Mannheim und der Region bis zu 165 Euro Bonus für das Gassparen erhalten konnten, zeigt: Kleine Maßnahmen können eine große Wirkung entfalten. Von 1. Oktober 2022 bis 31. März 2023 haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Aktion ihren Gasverbrauch witterungsbereinigt um knapp ein Drittel (31 Prozent) im Vergleich zum Vorjahr gesenkt. Damit war die Gasersparnis der Teilnehmenden fast doppelt so hoch wie im Durchschnitt des MVV-Netzgebietes. Dieser lag – ebenfalls bereinigt um Witterungseffekte – bei rund 16 Prozent.</p>
<p>MVV-Vertriebsvorstand Ralf Klöpfer: „Vergangenes Jahr war in Deutschland die Sorge um eine etwaige Gasmangellage im Herbst und Winter groß. Mit unserer Gasbonus-Aktion wollten wir daher einen zusätzlichen Beitrag leisten, um die Menschen in Mannheim und der Region beim Energiesparen zu unterstützen.“ Die Teilnahme an der Aktion hat sich gleich doppelt ausgezahlt: für den Klimaschutz und für den eigenen Geldbeutel.</p>
<p>Insgesamt wurden aus dem Gasbonus-Topf von MVV 350.000 Euro unter den rund 2.600 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Aktion ausgeschüttet. Und auch der Klimaschutz profitierte vom energiesparenden Verhalten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Ralf Klöpfer: „Im Zuge unserer Gasbonus-Aktion wurden über 11,5 Millionen Kilowattstunden Gas und damit mehr als 2.300 Tonnen CO<sub>2</sub> eingespart.“</p>
<p><strong>Große Resonanz bei Gasbonus-Aktion</strong></p>
<p>MVV war zum Start der Kampagne am 15. August 2022 eines der ersten Energieunternehmen in Deutschland, das eine Gassparinitiative ins Leben gerufen hatte, bei der auch Nicht-Kundinnen und -Kunden teilnehmen konnten. Interessierte mussten dafür lediglich im Gas-Netzgebiet der MVV Netze GmbH oder in Heddesheim wohnen und über einen Gaszähler mit aktivem Liefervertrag verfügen. Entsprechend hoch war die Resonanz: Innerhalb von wenigen Tagen weitete MVV ihren Gasbonus daher aus.</p>
<p>Der Gasbonus ist Teil der Kampagne #MonnemSpartEnergie, die MVV im Sommer 2022 startete. Auch nach der Gasbonus-Aktion von MVV lohnt es sich, weiterhin Energie zu sparen. MVV berät seine Kundinnen und Kunden daher umfassend zu der Energiewende im eigenen Zuhause und bietet dazu auch eine persönliche Beratung in ihren E.Foren sowie bis 9. Mai auf dem MVV-Stand in Halle 35 auf dem Maimarkt an.</p>
<p><strong>Energieautarkie, Kostensenkung und Klimaschutz wichtigste Beweggründe fürs Gassparen</strong></p>
<p>Wissenschaftlich begleitet wurde die Gassparinitiative durch das Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, kurz ZEW. Dieses hatte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Gasbonus-Aktion gesondert befragt, um in einer Studie Rückschlüsse für die Zukunft zu ziehen. Prof. Dr. Martin Kesternich, Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere für Nachhaltigkeit an der Universität Paderborn sowie Research Associate beim ZEW: „Die Teilnehmenden der MVV-Aktion waren in Sachen Energiesparen besonders motiviert: Die Hälfte von ihnen hatte sich vorgenommen, mindestens 20 Prozent Gas in ihrem Haushalt einzusparen. Unter den Nicht-Teilnehmerinnen und -Teilnehmern waren es nur 40 Prozent, die ähnlich hohe Einsparziele realisieren wollten.“</p>
<p>Die wichtigsten Beweggründe für das Gassparen waren bei den Teilnehmenden die Unabhängigkeit von Energielieferungen anderer Staaten wie zum Beispiel Russland sowie die Sorge um hohe individuelle Kosten. Über die Hälfte der Befragten hatte dies als Haupt-Motivationsgründe angegeben, gefolgt von dem Erreichen der Klimaschutzziele. Das ZEW untersuchte in seiner Studie außerdem, auf welche Weise die Menschen Gas sparen wollten: Beliebte Maßnahmen waren unter anderem Stoßlüften, die Regulierung der Raumtemperatur, das Herunterdrehen der Heizung oder die Anpassung des Duschverhaltens. Potenziale wurden auch in der Dämmung, dem hydraulischen Abgleich und einer Energieberatung gesehen.</p>
<p>„Mit unserer Energiesparkampagne sowie unserem Gasbonus haben wir gezeigt, dass sich schon mit kleinen Verhaltensänderungen Großes bewirken lässt. Und wir haben die Menschen durch den Bonus nicht nur monetär unterstützt, sondern auch dabei, ihren persönlichen Beitrag für den Klimaschutz zu leisten“, unterstrich Ralf Klöpfer als Fazit der MVV-Kampagne.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-1903</guid>
                        <pubDate>Fri, 05 May 2023 13:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>JUWI plant Bau des größten Windparks Nordrhein-Westfalens</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-plant-bau-des-groessten-windparks-nordrhein-westfalens</link>
                        <description>Gestattungsvertrag für Windenergie-Planung auf rund 1.500 Hektar forstwirtschaftlich genutzter Fläche am Möhnesee abgeschlossen / Potenzial für bis zu 35 Anlagen der 7,5-Megawatt-Klasse / Sauberer Strom für mehr als 150.000 Haushalte der Region</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Herdringer Forst zwischen Möhnesee (Kreis Soest) und Arnsberg (Hochsauerlandkreis) soll ab Ende 2028 zum Stromlieferant für die Region Arnsberg werden. Darauf haben sich die Kulturstiftung Schloss Herdringen als Flächeneigentümerin und das Projektentwicklungsunternehmen JUWI geeinigt. Beide Parteien unterzeichneten einen entsprechenden Gestattungsvertrag. Dieser sieht die Planung und Errichtung von bis zu 35 Windenergie-Anlagen vor, vorwiegend auf den bereits bestehenden Kalamitätsflächen, die gemäß Ergänzungserlass des Landesentwicklungsprogramms (LEP) Nordrhein-Westfalen ausdrücklich für die Erzeugung sauberen Stroms aus Windenergie genutzt werden sollen. Die hierfür relevanten Fachgutachten sollen in den kommenden zwei Jahren eingeholt und die Antragsunterlagen zusammengestellt werden. Läuft alles nach Plan, könnte der Bau des 262,5-Megawatt starken Windparks Mitte 2027 beginnen.</p>
<p>Stiftungsdirektor Bernd Schmidt-Nagel: „Wir freuen uns sehr, mit JUWI ein sehr erfahrenes Planungsunternehmen von Windenergie-Projekten in Wirtschaftsforsten an unserer Seite zu wissen. Die Einnahmen aus der Windenergie werden uns helfen, die durch Klimawandel und Borkenkäferbefall zerstörten Forstflächen mit standortgerechten und klimaresistenten Bäumen aufzuforsten. Dadurch sichern wir langfristige Perspektiven für unsere heimische Forstwirtschaft, aber auch für den Artenschutz und den Tourismus vor Ort.“</p>
<p>Die angrenzenden Gemeinden Arnsberg, Möhnesee und Ense würden von diesem Vorhaben unmittelbar finanziell profitieren. Über die Dauer von 20 Jahren hinweg erhalten die Gemeinden die so genannte Kommunalabgabe in Höhe von 0,2 Cent je erzeugter Kilowattstunde und Jahr. Zudem verständigten sich die Stadt Arnsberg, die Kulturstiftung Schloss Herdingen und JUWI auf die grundsätzliche Möglichkeit zur finanziellen Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger vor Ort. So sind ein festverzinster Windsparbrief und ein lokaler Stromtarif angedacht.</p>
<p>Ralf Paul Bittner, Bürgermeister der Stadt Arnsberg, sagt: „Für die Stadt Arnsberg und die Region bietet sich mit diesem Vorhaben eine herausragende Chance, durch den Einsatz erneuerbarer Energien einen großen Schritt auf das Ziel der Klimaneutralität zuzumachen. Insofern sprechen wir hier auch von einem nachhaltigen Projekt, da die Menschen in den beteiligten Städten in mehrerlei Hinsicht profitieren können.“</p>
<p>Unter der Internetadresse <a href="https://windpark.juwi.de/herdringer-forst" target="_blank" rel="noreferrer">https://windpark.juwi.de/herdringer-forst</a> hat JUWI eine Projekthomepage eingerichtet, auf der das Unternehmen kontinuierlich über den Projektfortschritt berichten wird.</p>
<p><strong>Zur JUWI Gruppe</strong></p>
<p>Die JUWI-Gruppe zählt seit nunmehr annähernd 30 Jahren zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um Planung, Bau und Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie sowie Hybridsysteme mit Speichern für industrielle Anwendungen.</p>
<p>Das Unternehmen gehört zur Mannheimer MVV Energie AG, einem der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands. JUWI hat seinen Hauptsitz in Wörrstadt bei Mainz und weitere Standorte in Hannover, Brandis (Sachsen), Melle/Osnabrück, Stuttgart, Ansbach bei Nürnberg und Bochum. Im Sommer 2022 wurde die Windwärts Energie GmbH auf die juwi AG verschmolzen, die anschließend die Rechtsform in die JUWI GmbH wechselte. JUWI wurde 1996 in Rheinland-Pfalz, Windwärts 1994 in Niedersachsen gegründet.</p>
<p>Weltweit beschäftigt JUWI rund 1.200 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten präsent. Niederlassungen gibt es außerhalb Deutschlands in Italien, Griechenland, Südafrika, in den USA, Japan, Australien, Indien sowie auf den Philippinnen, in Thailand, Vietnam und Singapur.</p>
<p>Bislang hat JUWI im Windbereich weltweit mehr als 1.200 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.900 Megawatt an rund 200 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es rund 2.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 3.750 Megawatt. Die Betriebsführung von JUWI betreut Windenergie- und Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 4.100 Megawatt. Für die Realisierung der Energieprojekte hat JUWI insgesamt ein Investitionsvolumen von mehr als zehn Milliarden Euro initiiert.</p>
<p><strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p>
<p>JUWI Gruppe&nbsp; <strong>Felix Wächter</strong>&nbsp; Pressesprecher</p>
<p>Tel. +49. (0) 6732. 96 57-1244&nbsp; Mobil +49. (0) 1520. 93 31 878</p>
<p><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a>&nbsp; <a href="file://juwi.de/dfs/Zentrale/Holding/CorpComm/04%20Press/04%20Media_Relations/01%20Press%20releases/2014/Templates/http:/secure-web.cisco.com/10vdmRG48TVLGwTPD7MESWPRnH5efUeiF7cwaO19K7j_LwVQ5hN2wj-498EJzgPrLHvdQaBqSojOdXEHepulyqn1CUrHgNqZPvz9dcd26SzVWgwBLD3tfVZMmyNle6Jd_nhz-zPWHDosqUZEWTIK8jjf4IuedxsLmyIAIL7kbp--wLuWMDXR6WenYMke3UQ063XemEt3gwsI7RsKQ2Eva0Q/http%3A%2F%2Fwww.juwi.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 05 May 2023 13:14:00 +0200</pubDate>
                        <title>&quot;Behinderung durch unsinnige Regelungen vermeiden&quot;</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/behinderung-durch-unsinnige-regelungen-vermeiden</link>
                        <description>Ausbau der PV-Freiflächen erfordert auch eine zielgerichtete Anpassung des Erbschaftssteuerrechts</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat heute in Berlin beim 2. Photovoltaik Gipfel die überarbeitete Photovoltaik (PV)-Strategie vorgestellt. Mit den in der Strategie angekündigten Maßnahmen soll die Zielsetzung von 215 Gigawatt (GW) installierter PV-Leistung im Jahr 2030 sichergestellt werden. Das Papier sieht umfangreiche Maßnahmen vor, um den jährlichen Zubau von gegenwärtig unter 10 GW auf über 20 GW pro Jahr zu steigern. CEO Carsten Bovenschen vom Projektentwickler JUWI begrüßt die präsentierten Maßnahmen und sieht den PV-Markt in Deutschland damit grundsätzlich auf einem guten Weg. Für das Segment der PV-Freiflächen müssen allerdings noch ein paar Hürden aus dem Weg geräumt werden, damit das Ziel für 2030 auch wirklich erreicht werden kann.</p>
<p>„Wir müssen im Detail noch ein paar Knoten lösen“, so Bovenschen. „Insbesondere beim Erbschaftsrecht sehen wir noch dringenden Handlungsbedarf. Es darf nicht sein, dass die Familie eines Landwirts, der seinen Acker an den Betreiber einer PV-Anlage verpachtet hat, im Erbfall mehr Steuern zahlen muss, als überhaupt an Pacht für eben diese Anlage über die gesamte Laufzeit eingenommen wird – ein Schildbürgerstreich par excellence. Niemand möchte seinen Kindern einen Schuldenberg vererben.“</p>
<p>Hintergrund dieses Sachverhaltes ist eine Regelung, bei der die Finanzverwaltung ein mit einer PV-Freiflächenanlage bebautes Grundstück nicht mehr dem landwirtschaftlichen Betriebsvermögen zuordnet, sondern dem Grundvermögen. Aufgrund dieser Neubewertung fällt im Erbfall eine deutlich höhere Erbschaftssteuer an, die die Wertsteigerung aus den Pachteinnahmen deutlich übersteigen kann. Am Beispiel einer 20 Hektar großen PV-Freiflächenanlage kann im Erbfall und einer Zuordnung zum Grundvermögen ein Mehrbetrag an Erbschaftsteuer von über 500.000 Euro gegenüber einer Zuordnung zum landwirtschaftlichen Betriebsvermögen fällig werden.</p>
<p>An dieser steuerrechtlichen Problematik scheitert in der Praxis aktuell der Bau vieler neuer PV-Freiflächenanlagen. Der Gesetzgeber hat im Jahr 2022 für so genannte Agri-PV-Anlagen eine entsprechende Lösung herbeigeführt. „Diese Regelung bräuchte lediglich auf alle PV-Freiflächenanlagen erweitert zu werden, so dass auch für diese im Erbfall eine Zuordnung zum land- und forstwirtschaftlichen Vermögen möglich wird. Gerade aufgrund der nur vorübergehenden Nutzung der Grundstücke zur Stromerzeugung durch PV-Freiflächenanlagen wäre eine solche Regelung sachgerecht und ist dringend angeraten.“, ergänzt Bovenschen.</p>
<p>Eine Anpassung dieser Regelung wurde bereits im Entwurf der PV-Strategie des BMWK aus dem März unter Punkt 3.7 „Wirksame Verzahnung von Energie und Steuerrecht sicherstellen“ aufgeführt. Aber nicht nur das BMWK ist auf diesen Webfehler aufmerksam geworden. Auch die vom Statistischen Bundesamt im Auftrag des Bundesministeriums der Justiz durchgeführte „Verbändeabfrage zum Bürokratieabbau“ aus dem April 2023 führt dieses bürokratische Hemmnis unter mehr als 440 gesammelten Hemmnissen unter Kategorie 1 auf. In diese Kategorie fallen Vorschläge, die als potenziell geeignet für unmittelbare gesetzliche Maßnahmen zum Bürokratieabbau eingeschätzt werden. Bovenschen: „Wir setzen jetzt auf die Vernunft der Politik, hier auch in Deutschlandgeschwindigkeit pragmatische Lösungen anzugehen“.</p>
<p><strong>Zur JUWI Gruppe</strong></p>
<p>Die JUWI-Gruppe zählt seit mehr als 25 Jahren zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um Planung, Bau und Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie sowie Hybridsysteme mit Speichern für industrielle Anwendungen.</p>
<p>Das Unternehmen gehört zur Mannheimer MVV Energie AG, einem der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands. JUWI hat seinen Hauptsitz in Wörrstadt bei Mainz und weitere Standorte in Hannover, Brandis (Sachsen), Melle/Osnabrück, Stuttgart, Bochum und in Franken. Im Sommer 2022 wurde die Windwärts Energie GmbH auf die juwi AG verschmolzen, die anschließend die Rechtsform in die JUWI GmbH wechselte. JUWI wurde 1996 in Rheinland-Pfalz, Windwärts 1994 in Niedersachsen gegründet.</p>
<p>Weltweit beschäftigt JUWI mehr als 1.100 Mitarbeiter*innen und ist auf allen Kontinenten mit Projekten präsent. Niederlassungen gibt es außerhalb Deutschlands in Italien, Griechenland, Südafrika, in den USA, Japan, Australien, Indien sowie auf den Philippinnen, in Thailand, Vietnam und Singapur.</p>
<p>Bislang hat JUWI im Windbereich weltweit mehr als 1.200 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.800 Megawatt an rund 200 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es rund 1.850 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 3.250 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen jährlich rund neun Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht rein rechnerisch in Deutschland dem Jahresbedarf von rund drei Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat JUWI in den vergangenen 25 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von knapp zehn Milliarden Euro initiiert.</p>
<p><strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p>
<p>JUWI Gruppe&nbsp; <strong>Felix Wächter</strong>&nbsp; Pressesprecher</p>
<p>Tel. +49. (0) 6732. 96 57-1244&nbsp; Mobil +49. (0) 1520. 93 31 878</p>
<p><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a>&nbsp; <a href="file://juwi.de/dfs/Zentrale/Holding/CorpComm/04%20Press/04%20Media_Relations/01%20Press%20releases/2014/Templates/http:/secure-web.cisco.com/10vdmRG48TVLGwTPD7MESWPRnH5efUeiF7cwaO19K7j_LwVQ5hN2wj-498EJzgPrLHvdQaBqSojOdXEHepulyqn1CUrHgNqZPvz9dcd26SzVWgwBLD3tfVZMmyNle6Jd_nhz-zPWHDosqUZEWTIK8jjf4IuedxsLmyIAIL7kbp--wLuWMDXR6WenYMke3UQ063XemEt3gwsI7RsKQ2Eva0Q/http%3A%2F%2Fwww.juwi.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1900</guid>
                        <pubDate>Fri, 05 May 2023 11:35:00 +0200</pubDate>
                        <title>E-Autos schnell laden in Limburgerhof</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/e-autos-schnell-laden-in-limburgerhof</link>
                        <description>Bürgermeister Andreas Poignée und MVV nehmen erste MVV-Ladesäule im Zentrum der Gemeinde offiziell in Betrieb – Zwei neue Ladepunkte mit einer Ladeleistung von bis zu 150 Kilowatt – Weitere Standorte in der Prüfung  
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Elektromobilitäts-Ladenetz des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG wächst auch in der Metropolregion Rhein-Neckar weiter. Jetzt nahmen die Gemeinde Limburgerhof und MVV die erste Ladesäule des Energieunternehmens am Parkdeck des Ortszentrums von Limburgerhof in der Chenôver Straße 7 in der Nachbarschaft des Rathauses offiziell in Betrieb.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass wir den Bürgerinnen und Bürgern künftig mehr öffentliche Ladepunkte zur Verfügung stellen können, was der wachsenden Zahl von E-Fahrzeugen in unserer Gemeinde zugutekommt“, sagt Andreas Poignée, der Bürgermeister von Limburgerhof. „Mit dem Aufbau einer zukunftsfähigen Ladeinfrastruktur unterstützen wir nachhaltig und deutlich unsere Klimaschutzziele“, so der Bürgermeister weiter.</p>
<p>Erstmals sind jetzt auch zwei Schnellladepunkte mit einer Ladeleistung von bis zu 150 Kilowatt am Parkdeck im Zentrum der Gemeinde in Betrieb. „Der Hypercharger bietet die Möglichkeit, ein Elektroauto innerhalb von weniger als einer Stunde auf 100 Prozent mit umweltfreundlich erzeugtem Grün-Strom aufzuladen“, betont Valeriy Yefimenko, Projektentwickler vom MVV Smart Cities-Team im Bereich der öffentlichen Ladeinfrastruktur und ergänzt: „Durch die Errichtung von Schnellladeinfrastruktur an zentralen Orten mit viel Publikumsverkehr, wie etwa Einzelhandel, Bürgerdiensten, Ärzten, oder Fitnessstudios, können Nutzerinnen und Nutzer das Laden ihres E-Autos optimal in ihre Tagesroutine integrieren“. MVV und die Gemeinde Limburgerhof planen, die Ladeinfrastruktur in Limburgerhof auszubauen. Die Gemeindeverwaltung und MVV prüfen bereits weitere Standorte.</p>
<p><strong>Aufladen per RFID-Karte, App, QR-Code oder Internet </strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Die Nutzung der Ladesäulen geht so einfach und zügig wie das Laden selbst: Mit der MVV-eigenen und kostenlosen App „MVV eMotion“, verfügbar im Apple App Store oder im Google Play Store, erhält man Zugang zu allen Ladesäulen im MVV-Ladenetz, also allen Ladepunkten in Mannheim und Umgebung sowie mehr als 58.000 Ladepunkten deutsch-landweit. Alternativ kann der Zugriff auch über eine Weboberfläche oder die RFID-Karte erfolgen, die nach der erfolgreichen Registrierung bei MVV eMotion bestellt werden kann. In der App oder im Browser wählt man als erstes den gewünschten Ladepunkt aus, dann startet man den Ladevorgang und verbindet sein Auto per Ladekabel mit der Ladestation. Wahlweise kann der Ladepunkt auch durch das Scannen des QR-Codes bzw. durch den dazugehörigen Internetlink auf der Ladesäule ad hoc und ohne Registrierung gestartet werden. Die Nutzung über andere Anbieter im Roaming-Netzwerk ist ebenfalls möglich, wobei die Kosten dafür vom jeweiligen Roaming-Anbieter abhängen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1898</guid>
                        <pubDate>Thu, 04 May 2023 11:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>Erneuerbare Energien und Energiehandel treiben Ergebnis von MVV</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/erneuerbare-energien-und-energiehandel-treiben-ergebnis-von-mvv</link>
                        <description>Deutlicher Ergebnisanstieg beim Mannheimer Energieunternehmen MVV durch außergewöhnliche Entwicklung im Handel mit erneuerbaren Energien sowie Ausbau des internationalen Projektentwicklungsgeschäfts im Bereich erneuerbarer Energien – Prognose für laufendes Geschäftsjahr erhöht – Preissenkungen für Strom und Gas ab 1. Juli 2023 angekündigt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV (ISIN: DE000A0H52F5; WKN: A0H52F) hat in einem herausfordernden Umfeld die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2023 (1. Oktober 2022 – 31. März 2023) mit einem außergewöhnlichen Ergebnisanstieg abgeschlossen. MVV erhöhte ihr operatives Adjusted EBIT (ohne Veräußerungsgewinne) für das erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2023 auf 449 Millionen Euro. Die Umsatzerlöse stiegen im gleichen Zeitraum auf 4,1 Milliarden Euro. Gleichzeitig hat das Energieunternehmen zwischen 1. Oktober 2022 und 31. März 2023 160 Millionen Euro in die Energiewende und damit in nachhaltiges Wachstum investiert. „Unser starkes erstes Halbjahr ist ein erneuter Beleg dafür, dass wir unseren #klimapositiv-Kurs mit Hochdruck umsetzen und dass bei MVV Klimaschutz sowie erfolgreiches Wirtschaften Hand in Hand gehen“, erklärte Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender von MVV.</p>
<p><strong>Prognose für das Geschäftsjahr 2023 angehoben</strong><br> Im Hinblick auf die Prognose für das Geschäftsjahr 2023 hatte MVV bereits bei der Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2022 sowie bei der Berichterstattung zum ersten Quartal Chancen gesehen, das operative Adjusted EBIT des Vorjahres deutlich übertreffen zu können. Das Energieunternehmen hatte daher schon frühzeitig angekündigt, im Rahmen seiner unterjährigen Berichterstattung noch einmal konkretere Aussagen treffen zu wollen, wenn sich die gesamt- und die energiewirtschaftliche Lage stabilisieren sollte.</p>
<p>„Die positive Ergebnisentwicklung unseres ersten Quartals hat sich im zweiten Quartal fortgesetzt. Auch für den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres 2023 rechnen wir damit, dass wir insbesondere in unserem Geschäftsfeld Commodities erhebliche Mehrerlöse im Handel mit erneuerbaren Energien sowie bei der Vermarktung unserer Kraftwerkspositionen erzielen können. Darüber hinaus erwarten wir Ergebnissteigerungen in unseren Segmenten Neue Energien und Versorgungssicherheit“, erläuterte Dr. Müller. „Da sich außerdem die gesamtwirtschaftliche Perspektive inzwischen stabilisiert hat und das Winterhalbjahr nun hinter uns liegt, erhöhen wir unsere Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr: Aus operativer Sicht gehen wir davon aus, dass das Adjusted EBIT – also ohne Veräußerungsgewinne – für das Gesamtjahr 2023 zwischen 650 und 720 Millionen Euro liegen wird.“</p>
<p><strong>Weiterhin erfolgreich auf #klimapositiv-Kurs</strong><br> Die bereinigten Umsatzerlöse von MVV bewegten sich im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2023 mit rund 4,1 Milliarden Euro um 52 Prozent über dem Vorjahr (2,7 Milliarden Euro). Der Anstieg ist im Wesentlichen auf die gegenüber der Vorjahresperiode gestiegenen Großhandelspreise für Strom und Gas sowie auf höhere Umsätze bei der Entwicklung von Solar- und Windprojekten zurückzuführen. Das operative Ergebnis von MVV – also ohne den Veräußerungsgewinn aus dem im Dezember 2022 vollzogenen Verkauf des tschechischen Teilkonzerns – betrug 449 Millionen Euro und lag damit deutlich über dem vergleichbaren Vorjahresniveau (207 Millionen Euro).</p>
<p>Dieser starke Ergebnisanstieg resultierte insbesondere aus einer außergewöhnlichen Entwicklung im Geschäftsfeld Commodities, also bei den Energiehandels-Aktivitäten von MVV. Das Unternehmen hat die Vermarktung und Bewirtschaftung erneuerbarer Energien bei konservativem Management der Risiken systematisch ausgebaut. Mit diesen zusätzlichen Mengen sowie der Nutzung von Preisvolatilitäten konnten erhebliche Mehrerlöse erwirtschaftet werden. Gleichzeitig konnten auch im konventionellen Energiehandel im Rahmen der Portfoliobewirtschaftung Ergebnissteigerungen erzielt werden.</p>
<p>Das Ergebnis profitierte zudem vom Projektentwicklungsgeschäft im Bereich erneuerbarer Energien von MVV. Hier nahmen zuletzt insbesondere die internationalen Aktivitäten der 100-prozentigen MVV-Tochtergesellschaft Juwi Fahrt auf: So realisiert Juwi beispielsweise in den USA aktuell zwei große Solarprojekte mit über 223 Megawatt in Colorado bzw. 330 Megawatt Peak im Bundesstaat Washington sowie eine 100-Megawatt-Solaranlage in Japan. Darüber hinaus verkaufte Juwi die Rechte an einem 84-Megawatt-Windpark in Südafrika.</p>
<p>Auch der Zubau eigener Windkraftanlagen, ein höheres Windaufkommen sowie das Umweltgeschäft von MVV trugen zum Ergebnisanstieg bei. Negativ hingegen wirkte sich die anteilige Erlösabschöpfung in den Monaten Dezember 2022 bis März 2023 aus, mit denen der Bund die Ende des Jahres 2022 beschlossenen Preisbremsen zur Entlastung von Verbrauchern und Industrie refinanziert.</p>
<p>Außerdem sank der Wärme- und Gasabsatz von MVV unter anderem durch die vergleichsweise milden Temperaturen im vergangenen Herbst und Winter sowie durch die Energiesparmaßnahmen der MVV-Kunden. So hatten die Verbraucherinnen und Verbraucher im Mannheimer Netzgebiet von MVV ihren Gasverbrauch zwischen Oktober 2022 und März 2023 witterungsbereinigt um durchschnittlich rund 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr verringert.</p>
<p><strong>Preissenkungen für Strom und Gas ab 1. Juli 2023 angekündigt</strong><br> Der MVV-Vorstandsvorsitzende kündigte zudem Preissenkungen für Strom- und Gas-Kunden von MVV an: „Bei MVV verfolgen wir eine vorausschauende und damit risikominimierende Beschaffungsstrategie. Dank dieser nachhaltigen Beschaffungsstrategie können wir die Vorteile aus dem Energieeinkauf nun zum 1. Juli 2023 an unsere Kunden in der Grund- und Ersatzversorgung sowie in einem Großteil des Sondervertragsportfolios weitergeben und damit die Preise sowohl bei Strom als auch bei Gas deutlich senken.“ Details zu den Preissenkungen werde das Unternehmen voraussichtlich Mitte Mai bekannt geben.</p>
<p><strong>Hohes Investitionsniveau für grüne Energien</strong><br> An ihrem hohen Investitionsniveau hält MVV weiterhin fest: Das Energieunternehmen hat in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres 160 Millionen Euro in nachhaltiges Wachstum investiert (Vorjahr: 156 Mio Euro).</p>
<p>Den Schwerpunkt bildeten dabei Aktivitäten für den Ausbau grüner Energien. Insbesondere die Wärmewende – gemeinsam mit der Stromwende und grünen Kundenlösungen zentraler Bestandteil des Mannheimer Modells – beschleunigt das Unternehmen weiter. Die Transformation der Wärmeerzeugung bekommt auch aufgrund der anstehenden Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes eine besondere Bedeutung. Mit ihr will Deutschland die Maßgabe erreichen, dass neue Heizungen – von bestimmten Ausnahmen abgesehen – ab dem Jahr 2024 zu mindestens 65 % mit erneuerbaren Energien betrieben werden sollen.</p>
<p>MVV-Chef Dr. Müller: „Die Fernwärme ist – neben Wärmepumpen und Biomasseheizungen – einer der Hebel, um zukünftig Gebäude den gesetzlichen Vorgaben entsprechend klimafreundlich zu beheizen. In Mannheim und der Region sowie in Offenbach stellen wir unsere Fernwärme noch in dieser Dekade vollständig auf grüne Energiequellen um und in Kiel bis spätestens 2035. Dafür investieren wir in ein breites Portfolio erneuerbarer Erzeugungsoptionen.“ So wird MVV noch in diesem Jahr in Mannheim ihre erste Flusswärmepumpe sowie eine Klärschlammbehandlungsanlage in Betrieb nehmen und im Jahr 2024 ihr Biomassekraftwerk auf der Friesenheimer Insel an das Fernwärmenetz anschließen. Hinzu kommen weitere grüne Optionen wie Tiefengeothermie, zusätzliche Flusswärmepumpen, Biomethan-Anlagen, Elektrodenkessel oder die Nutzung weiterer industrieller Abwärme.</p>
<p>Und auch die Stromwende treibt MVV kontinuierlich voran – bei ihrer eigenen Erzeugung ebenso wie für ihre Kunden. Beispiele hierfür sind eigene Solar- und Windkraftanlagen sowie das bereits erwähnte Projektentwicklungsgeschäft im Bereich erneuerbarer Energien. Allein im ersten Halbjahr hat MVV Erneuerbare-Energien-Projekte in einem Umfang von rund 500 Megawatt entwickelt und damit ihr Tempo beim Ausbau erneuerbarer Energien nochmals gesteigert.</p>
<p>„Mit einer deutlichen Reduktion der Emissionen allein kann Deutschland jedoch nicht klimaneutral werden“, so Dr. Müller. „Wir müssen zusätzlich der Atmosphäre Treibhausgase entziehen und dauerhaft binden, indem wir sie nutzen oder speichern. Auch dazu werden wir als Vorreiter der Energiewende unseren Beitrag leisten: Noch im Frühjahr 2023 nehmen wir in Mannheim eine erste Versuchsanlage zur CO<sub>2</sub>-Abscheidung für ein Jahr in Betrieb.“</p>
<p>Abschließend resümierte der MVV-Chef: „Mit unseren Aktivitäten unterstreichen wir einmal mehr, dass wir bei unserer #klimapositiv-Strategie bereits heute an das Morgen denken und die Tempobeschleunigung, die für die Energiewende notwendig ist, auch selbst realisieren.“</p>
<p>Weitere Angaben zum Geschäftsverlauf sowie zur Prognose veröffentlicht MVV am 15. Mai 2023 mit dem Halbjahresbericht zu den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2023, der im Internet unter <a href="/investoren">www.mvv.de/investoren</a> abrufbar sein wird.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1894</guid>
                        <pubDate>Fri, 28 Apr 2023 11:35:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV informiert auf dem Maimarkt über die Energiewende im eigenen Zuhause</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-informiert-auf-dem-maimarkt-ueber-die-energiewende-im-eigenen-zuhause</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen MVV präsentiert vom 29. April bis 9. Mai grüne Produkte und Lösungen – Attraktive Maimarkt-Angebote für Besucherinnen und Besucher – MVV auch in diesem Jahr Hauptsponsor des renommierten Badenia-Reitturniers</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV zeigt auf dem Maimarkt, wie sich mit Wärme, Strom und Wasser Klimaneutralität in den eigenen vier Wänden verwirklichen lässt. Vom 29. April bis 9. Mai 2023 präsentiert das Unternehmen in Halle 35 auf Deutschlands größter regionaler Verbrauchermesse Produktneuheiten, Services und ein abwechslungsreiches Programm rund um die Energiewende. So macht MVV ihr Mannheimer Modell mit seinem Dreiklang aus Wärmewende, Stromwende und grünen Kundenlösungen erlebbar, mit dem MVV ab spätestens 2040 #klimapositiv werden will. Und auch die Adler Mannheim sind wieder mit von der Partie: An dem gemeinsamen Stand von MVV und den Adlern gibt es neben den günstigen Adler-Fan-Paketen mit ein wenig Glück auch noch den ein oder anderen Eishockey-Profi zu sehen.</p>
<p><strong>Kundenlösungen für die Energiewende vor Ort</strong></p>
<p>Die Expertinnen und Experten von MVV informieren im Hinblick auf das aktuelle Thema Wärmewende unter anderem über die Zukunft der Fernwärme, deren Umstellung auf nachhaltige Energiequellen und den Hausanschluss an das MVV-Fernwärmenetz. Für alle Besucherinnen und Besucher, die ihr Zuhause klimaneutral und unabhängig von fossilen Energiequellen machen möchten, bietet MVV maßgeschneiderte grüne Produkte und Lösungen aus einer Hand an. Dazu zählen drei neue, leistungsfähige Wärmepumpenmodelle für die Gebäudesanierung ebenso wie Lösungen zur Vernetzung der eigenen Solaranlage mit Ladestation, Batteriespeicher und Wärmepumpe. So entsteht ein intelligentes und effizientes Gesamtsystem, das zugleich kostengünstig und umweltfreundlich ist. Interessierte erhalten von den MVV-Beraterinnen und -Beratern passende Energiewende-Lösungen für ihre Immobilie und können direkt vor Ort die Produkte erwerben. Außerdem hält das Energieunternehmen auch in diesem Jahr wieder attraktive Maimarkt-Rabatte bereit. Die VR Bank Rhein-Neckar ist mit speziellen Finanzierungsangeboten für die Energiewende ebenfalls als Partner am MVV-Stand vertreten. Und auch die Klimaschutzagentur Mannheim berät die Standbesucherinnen und -besucher am 3. sowie 5. Mai zum Energiesparen.</p>
<p>Um einen ungestörten Austausch abseits des Messetrubels zu ermöglichen, hat MVV die Beratungsflächen auf ihrem Stand weiter vergrößert. Das Unternehmen empfiehlt, Beratungstermine bereits vorab online unter mvv.de/maimarkt zu buchen.</p>
<p><strong>Gratis und klimafreundlich zum Maimarkt mit dem E-Shuttle</strong></p>
<p>Damit die Messegäste klimaschonend zum Maimarkt gelangen, betreibt MVV in der Zeit des Maimarkts einen kostenlosen E-Shuttle-Service. Dieser fährt vom 29. April bis 9. Mai täglich von 9 bis 17 Uhr von der S-Bahn-Haltestelle Mannheim Arena/Maimarkt über die Xaver-Fuhr-Straße in Richtung Maimarkt und zurück. Unterstützt wird MVV dabei von zwei E-Shuttle-Partnern: der Mercedes-Benz Niederlassung Mannheim-Heidelberg-Landau und dem Autohaus Scherer. Beide Partner sowie die BMW Niederlassung Mannheim zeigen mit ihren neuesten Elektrofahrzeugen auf dem Maimarkt-Stand von MVV außerdem, wie man bei der Mobilitätswende ganz vorne mitfährt.</p>
<p><strong>„Verliebt in Mannheim“-Geschenkartikel und Cocktails für den guten Zweck</strong></p>
<p>Wer seine Liebe für Mannheim zeigen möchte, kann am MVV-Stand Geschenkartikel und nützliche Alltagshelfer mit dem Design „Verliebt in Mannheim“ erwerben. Die Produkte werden zum ersten Mal zum Verkauf angeboten und sind nur in limitierter Anzahl verfügbar – schnell sein lohnt sich also.</p>
<p>Darüber hinaus runden beliebte Mitmachaktionen, ein Gewinnspiel – als Preis verlost MVV einen Elektroroller –, besondere Adler-Fan-Pakete sowie eine Cocktail-Bar mit fruchtigen, alkoholfreien Kreationen das Aufgebot von MVV in Halle 35 ab. Auch in diesem Jahr gehen die Einnahmen aus dem Cocktailverkauf wieder an den gemeinnützigen Verein „Adler helfen Menschen e. V.“ Dieser unterstützt soziale Hilfsprojekte in der Region, insbesondere für Kinder und Jugendliche.</p>
<p><strong>„Großer Preis der MVV – die Badenia“ am 9. Mai</strong></p>
<p>Vom 5. bis 9. Mai findet im MVV-Reitstadion außerdem wieder das Mannheimer Maimarkt-Reitturnier statt. Dort treten internationale Größen in allen Reit-Disziplinen an, darunter auch Reiterinnen und Reiter mit Handicap in der Dressur der Para-Equestrians. Am Sonntag, dem 7. bzw. Dienstag, dem 9. Mai, bilden dann der Nationenpreis sowie der „Große Preis der MVV – die Badenia“ den Abschluss der Traditionsveranstaltung.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 27 Apr 2023 13:14:00 +0200</pubDate>
                        <title>Windpark Biebelnheim-Gabsheim am Netz</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windpark-biebelnheim-gabsheim-am-netz</link>
                        <description>Octopus Energy Generation, einer der größten europäischen Investoren in erneuerbare Energien, wird das Gemeinschaftsprojekt von JUWI und wiwi consult betreiben.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach knapp 10-monatiger Bauzeit sind alle vier Windenergie-Anlagen des Typs Vestas V-150 nahe des JUWI- Hauptsitzes in Wörrstadt (Rheinland-Pfalz) errichtet und am Netz. Mehr als 52 Millionen Kilowattstunden sauberen Ökostrom wird der Windpark pro Jahr produzieren. Das entspricht dem Jahresverbrauch von mehr als 16.700 Haushalten. Zudem vermeidet der Windpark jährlich den Ausstoß von mehr als 39.000 Tonnen des klimaschädlichen Treibhausgases CO<sub>2</sub>. Gekauft wurde er von octopus energy Generation. Für JUWI, wiwi und Octopus Energy ist es das erste gemeinsame Projekt.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, den Windpark nach kurzer Bauzeit an Octopus Energy Generation übergeben zu können“, sagt Christian Arnold, verantwortlicher Geschäftsführer des JUWI-Projektgeschäftes in Deutschland. „Damit wir zeitnah die notwendigen sauberen Stromerzeugungskapazitäten ans Netz bringen können, die Deutschland für die Energiewende braucht, müssen nun schnell neue Windvorranggebiete ausgewiesen werden, so der JUWI-Geschäftsführer.</p>
<p>Michael Böhm, Geschäftsführer von wiwi consult, ergänzt: „Die enge Abstimmung während der Bauphase mit den Vertretern der Gemeinden und Behörden einerseits sowie den betroffenen Anwohnern und Grundstückseigentümern andererseits hat zu einem reibungslosen und zügigem Bauablauf beigetragen. Dieses „Miteinander“ hilft auch, die Akzeptanz solch großer Infrastrukturprojekte zu steigern.“</p>
<p>Jedes der vier Windräder hat eine Leistung von 5,6 Megawatt und einen Rotordurchmesser von 150 Metern. Die Nabenhöhe beträgt 166 Meter, die Gesamthöhe 241 Meter. Die Projektentwicklung des 22,4 Megawatt starken Gemeinschaftsprojektes lag federführend bei JUWI. Die Planung und Errichtung der technischen Infrastruktur sowie die Gesamtbauleitung lag im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts in der Verantwortung von wiwi consult aus Mainz. Die kaufmännische und technische Betriebsführung des Windparks für die kommenden zehn Jahre wird JUWI übernehmen.</p>
<p>Mit einem Windparkfest am Sonntag, den 7. Mai ab 12 Uhr, wird die Inbetriebnahme des Windparks mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort gefeiert. Die Gäste erwartet ein buntes Rahmenprogramm samt Höhenrettungsübung der Feuerwehr Ingelheim. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt.</p>
<p><strong>Zur JUWI Gruppe</strong></p>
<p>Die JUWI-Gruppe zählt seit nunmehr annähernd 30 Jahren zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um Planung, Bau und Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie sowie Hybridsysteme mit Speichern für industrielle Anwendungen.</p>
<p>Das Unternehmen gehört zur Mannheimer MVV Energie AG, einem der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands. JUWI hat seinen Hauptsitz in Wörrstadt bei Mainz und weitere Standorte in Hannover, Brandis (Sachsen), Melle/Osnabrück, Stuttgart, Ansbach bei Nürnberg und Bochum. Im Sommer 2022 wurde die Windwärts Energie GmbH auf die juwi AG verschmolzen, die anschließend die Rechtsform in die JUWI GmbH wechselte. JUWI wurde 1996 in Rheinland-Pfalz, Windwärts 1994 in Niedersachsen gegründet.</p>
<p>Weltweit beschäftigt JUWI rund 1.200 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten präsent. Niederlassungen gibt es außerhalb Deutschlands in Italien, Griechenland, Südafrika, in den USA, Japan, Australien, Indien sowie auf den Philippinnen, in Thailand, Vietnam und Singapur.</p>
<p>Bislang hat JUWI im Windbereich weltweit mehr als 1.200 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.900 Megawatt an rund 200 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es rund 2.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 3.750 Megawatt. Die Betriebsführung von JUWI betreut Windenergie- und Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 4.100 Megawatt. Für die Realisierung der Energieprojekte hat JUWI insgesamt ein Investitionsvolumen von mehr als zehn Milliarden Euro initiiert.</p>
<p><strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p>
<p>JUWI Gruppe&nbsp; <strong>Felix Wächter</strong>&nbsp; Pressesprecher</p>
<p>Tel. +49. (0) 6732. 96 57-1244&nbsp; Mobil +49. (0) 1520. 93 31 878</p>
<p><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a>&nbsp; <a href="file://juwi.de/dfs/Zentrale/Holding/CorpComm/04%20Press/04%20Media_Relations/01%20Press%20releases/2014/Templates/http:/secure-web.cisco.com/10vdmRG48TVLGwTPD7MESWPRnH5efUeiF7cwaO19K7j_LwVQ5hN2wj-498EJzgPrLHvdQaBqSojOdXEHepulyqn1CUrHgNqZPvz9dcd26SzVWgwBLD3tfVZMmyNle6Jd_nhz-zPWHDosqUZEWTIK8jjf4IuedxsLmyIAIL7kbp--wLuWMDXR6WenYMke3UQ063XemEt3gwsI7RsKQ2Eva0Q/http%3A%2F%2Fwww.juwi.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 27 Apr 2023 11:35:00 +0200</pubDate>
                        <title>Teilsperrung der Steubenstraße stadteinwärts aufgrund des Maimarktes auf den 10. Mai verschoben  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/teilsperrung-der-steubenstrasse-stadteinwaerts-aufgrund-des-maimarktes-auf-den-10-mai-verschoben</link>
                        <description>Buslinie 50 fährt am 8. sowie 9. Mai auf der regulären Route im 5-Minuten-Takt – Ab 10. Mai wird der Bus durch die Friedrichstraße umgeleitet – Anpassungen des Umleitungsplans für den Individualverkehr – Warmwasserversorgung von den Bauarbeiten am Fernwärmenetz nicht betroffen 
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeiten für den ersten Bauabschnitt zur Erneuerung der Fernwärmeleitung in der Steubenstraße in Mannheim-Neckarau haben planmäßig am 17. April 2023 auf dem Rheingoldplatz begonnen. Mit Rücksicht auf die ÖPNV-Nutzerinnen und -Nutzer, die gerade an den letzten beiden Maimarkttagen mit der Buslinie 50 zum Veranstaltungsge-lände fahren möchten, wird die ab dem 8. Mai angekündigte Teilsperrung der Steuben-straße stadteinwärts um zwei Tage auf den 10. Mai verschoben. Der Grund: Die Buslinie 50 hätte auf der Umleitung durch die Friedrichstraße ihren Maimarkt-Zeitplan im 5-Minuten-Takt nicht einhalten können. In Absprache mit der Stadt Mannheim und der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) wird daher die Sperrung der Steubenstraße um zwei Tage verschoben. &nbsp;</p>
<p>Ebenfalls angepasst wurde auf Anregung der Schulleitung der Schillerschule, Gewerbe-treibenden sowie Bürgerinnen und Bürgern der Umleitungsplan für den Individualverkehr. Die Umleitung für den Individualverkehr führt nun nicht mehr über die Wingert- und die Luisenstraße entlang der Schillerschule bis zum Sennteichplatz, sondern durch die Wingert- und Lassallestraße entlang des August-Bebel-Parks bis zur Rottfeldstraße.</p>
<p>Die übrige Planung der Bauarbeiten in zwei Bauabschnitten bleibt unverändert: Die Versorgung mit warmem Wasser während der Bauzeit ist von der Maßnahme nicht betroffen, da die Fernwärmeversorgung über einen im vergangenen Jahr neu errichteten sogenannten Bypass sichergestellt ist. Bis zum 15. September 2023 wird die neue Leitung in Betrieb genommen. Abschließende Tiefbauarbeiten, wie die Verfüllung des Rohrgrabens und die Wiederherstellung von Asphalt- und Grünflächen, werden direkt im Anschluss durchgeführt. Geplant ist der Abschluss der Arbeiten bis voraussichtlich November 2023. Der Umfang der Oberflächenwiederherstellung lässt sich aufgrund der unterschiedlichen und aktuell nicht bekannten Beschaffenheiten des Untergrundes derzeit noch nicht exakt abschätzen.</p>
<p>Mit der Maßnahme in der Steubenstraße setzt MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, die Bauarbeiten zur Erneuerung der Fernwärmehaupttransportleitung vom Grosskraftwerk Mannheim in Richtung Innenstadt fort. Nachdem in den vergangenen beiden Jahren die Arbeiten in der Friedrich-, der Germania- und in der Rheingoldstraße abgeschlossen wurden, werden sie nun in der Steubenstraße durchgeführt. Für die Baumaßnahme hat MVV Netze die DIRINGER &amp; SCHEIDEL Bauunternehmung beauftragt.</p>
<p><strong>Erster Bauabschnitt ab 17. April 2023</strong> &nbsp;</p>
<p>Am Montag, 17. April 2023, begannen in Abstimmung mit der Stadt Mannheim die umfangreichen Arbeiten auf dem Rheingoldplatz in Höhe Germaniastraße und erstrecken sich in die Steubenstraße bis zur Kreuzung Sennteichplatz. Der Rheingoldplatz bleibt während der Bauarbeiten für Fußgänger und Radfahrer sowie für die Belieferung der Geschäfte zugänglich. Auch die Garagenausfahrt der Polizei ist durchgängig nutzbar. Für die Dauer der gesamten Baumaßnahme bis November 2023 müssen zehn Parkbuchten in der Steubenstraße 111 bis 119 vorübergehend entfallen, da sie als Container- und Lagerfläche der Baustelle dienen. In Vorbereitung auf den zweiten Bauabschnitt wird der östliche Grünstreifen provisorisch asphaltiert, um die Ausfahrtspur aus der Tiefgarage des Rheingold-Centers bis zur nächsten Ampelabbiegung zu verlängern und die Zufahrtssituation auf den Biomarkt-Parkplatz für den Zeitraum der Baustelle anzupassen.</p>
<p><strong>Zweiter Bauabschnitt ab 10. Mai 2023</strong> &nbsp;</p>
<p>Am Mittwoch, 10. Mai 2023, beginnen die Arbeiten für den zweiten Bauabschnitt in Höhe des Kreuzungsbereichs Germaniastraße/Sedanstraße im Bereich der Fahrbahn Steubenstraße 111 bis 119 in Richtung Innenstadt. Die Baustelle endet vor der Kreuzung Steubenstraße/Sennteichplatz. Eine Befahrung der Steubenstraße in Richtung Innenstadt ist in diesem Bereich für die Dauer der Baumaßnahme vom 10. Mai bis voraussichtlich Ende November 2023 nicht möglich. Die aus Mannheim-Niederfeld und aus Neckarau kommenden Fahrzeuge werden über zwei Umleitungsstrecken um die Baustelle herumgeführt.</p>
<p><strong>Buslinie 50 wird über die Friedrichstraße umgeleitet </strong></p>
<p>Für den rnv-Busverkehr werden Ersatzhaltestellen eingerichtet. Die Bushaltestelle Neckarau-West der Linie 50 wird in die Sedanstraße verlegt. Die Haltestellen in der Rheingoldstraße in Richtung Rheingoldplatz werden während der Bauarbeiten nicht angefahren. Die Buslinie 50 fährt ab 10. Mai bis voraussichtlich Ende November vorübergehend durch die Friedrichstraße bis zur Sedanstraße und dann weiter auf der regulären Route. In der Friedrichstraße werden zwei Ersatzhaltestellen am Marktplatz sowie in Höhe der Rosenstraße eingerichtet. In dieser Zeit ist das Parken an den Haltestellen nicht möglich. Die Stadtbahnlinie 3 ist von der Baumaßnahme nicht betroffen.</p>
<p>Der Biomarkt-Parkplatz ist über eine provisorische Zufahrt einer vorhandenen Linksabbiegerspur in der Steubenstraße aus Richtung Innenstadt für den Zeitraum der Baumaßnahme gewährleistet. Die Zufahrt der Tiefgarage unter dem Rheingoldcenter ist weiterhin befahrbar. Der Zugang für Fußgänger zu den Geschäften und weiteren Gewerbeeinheiten auf dem Rheingoldplatz bleibt auch in dieser Bauphase bestehen.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Maßnahme und entschuldigt sich für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 25 Apr 2023 14:26:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV bindet Fernwärme-Besicherungsanlage am Rheinufer Neckarau in das Netz ein  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-bindet-fernwaerme-besicherungsanlage-am-rheinufer-neckarau-in-das-netz-ein</link>
                        <description>Unterbrechung im Versorgungsgebiet von Mannheim, Ketsch und Brühl am 30. April von 20.30 bis maximal 23 Uhr – Auswirkungen für Privatkunden kaum spürbar

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Versorgungssicherheit ist unverzichtbar. Für die Mannheimer Bürgerinnen und Bürger wie für die Betriebe und Unternehmen, die auf eine verlässliche Energieversorgung angewiesen sind. Das gilt für Strom genauso wie für Wärme. Der Besicherung des Wärmesystems beim Umbau von fossilen auf klimaneutrale und erneuerbare Energien – also zur Grünen Wärme – kommt dabei eine zentrale Rolle zu.</p>
<p>Damit beim Umbau des Wärmesystems in der Metropolregion Rhein-Neckar die Versorgungssicherheit jederzeit gewährleistet ist, baut das Mannheimer Energieunternehmen MVV aktuell zwei Fernwärme-Besicherungsanlagen auf der Friesenheimer Insel und am Rheinufer Neckarau. Der Bau der Anlage am Rheinufer ist so weit fertiggestellt, dass sie an das MVV-Fernwärmenetz angeschlossen werden kann.</p>
<p>Dafür muss die Fernwärmeversorgung am Sonntag, 30. April 2023, in der Zeit von 20.30 bis maximal 23 Uhr im Versorgungsgebiet von Mannheim, Ketsch und Brühl zeitweise eingeschränkt werden. Gewerbe- und Industriekunden sind bereits informiert worden. Für die Privatkunden wird die Unterbrechung angesichts der prognostizierten milden Temperaturen kaum bemerkbar sein.</p>
<p>MVV sichert mit dieser erforderlichen Maßnahme die weiterhin zuverlässige Wärmeversorgung für die Bürgerinnen und Bürger in der Stadt und Region sowie deren Industrie und Wirtschaft. Gleichzeitig bittet das Unternehmen um Entschuldigung, falls es dennoch zu möglichen Einschränkungen und Unannehmlichkeiten durch die zeitweise Unterbrechung der Versorgung kommen sollte. &nbsp;</p>
<p>An der Besicherungsanlage am Rheinufer Neckarau laufen die letzten Montagearbeiten. Die Außenanlagen sind zurzeit im Bau. Die Wiederherstellung der Rhenaniastraße läuft bereits. Aktuell werden die Randsteine und anschließend der Gehweg wiederhergestellt. Die Asphaltflächen folgen abschnittsweise ab Mai 2023. Voraussichtlich ab Oktober 2023 kann die Rheaniastraße wieder durchgängig befahren werden.</p>
<p>Rechtzeitig zur Heizperiode 2023/24 werden die Besicherungsanlagen sowohl auf der Friesenheimer Insel als auch am Rheinufer Neckarau in Betrieb genommen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 19 Apr 2023 13:14:00 +0200</pubDate>
                        <title>Shizen realisiert 100-Megawatt Solarpark in Fukushima City</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/shizen-realisiert-100-megawatt-solarpark-in-fukushima-city</link>
                        <description>Das Projekt Azuma Kofuji wurde am 31. März erfolgreich an den Betreiber übergeben. Es ist der bislang größte vom Japan-Joint-Venture errichtete Solarpark.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Juwi Shizen Energy, das 2013 gegründete Joint Venture zwischen dem deutschen Projektentwickler JUWI und dem japanischen Entwickler von Wind- und Solarparks Shizen Energy, hat in Fukushima City das bislang größte Einzelprojekt seiner Firmengeschichte erfolgreich ans Netz gebracht und bereits an den Betreiber übergeben. Baustart für den Solarpark Azuma Kofuji war im August 2020, die erste Kilowattstunde sauberen Stroms konnte Ende September 2022 eingespeist werden. Jährlich wird der auf mehrere Teilflächen verteilte Solarpark rund 107 Millionen Kilowattstunden Strom produzieren. Das entspricht dem Durchschnittsverbrauch von rund 31.000 japanischen Haushalten.</p>
<p>JUWI Shizen hat das Projekt als EPC-Dienstleister realisiert. Mit dem größten Projekt der Joint-Venture-Geschichte erhöht sich das seit der Gründung im Jahr 2013 umgesetzte Projektvolumen auf nun insgesamt 602 Megawatt. Weitere 140 Megawatt Solarleistung befinden sich derzeit im Bau.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, das Großprojekt Azuma Kofuji fristgerecht fertiggestellt und übergeben zu haben“, sagt Jan Warzecha, Geschäftsführer von juwi-Shizen Energy. „Das unterstreicht unsere hohe Kompetenz, Professionalität und Erfahrung als zuverlässiger EPC-Partner.“</p>
<p>Die fertiggestellte Anlage erstreckt sich über eine Fläche von rund 186 Hektar, die Großteils aus nicht mehr genutztem Ackerland besteht. Der Bau von Erneuerbaren-Energie-Anlagen auf solchen stillgelegten ehemaligen landwirtschaftlichen Flächen wird in Japan gesetzlich gefördert.</p>
<p>Der Solarpark befindet sich in der Präfektur Fukushima, rund 80 Kilometer vom Atomreaktor Fukushima Daiichi entfernt. Dort kam es im März 2011 in Folge eines Erdbebens und eines dadurch ausgelösten Tsunamis zu Kernschmelzen in mehreren Reaktorblöcken und damit zu einer der größten Nuklearkatastrophen der Geschichte.</p>
<p class="TextArial11Pt"><strong>Zur JUWI Gruppe</strong></p>
<p>Die JUWI-Gruppe zählt seit nunmehr annähernd 30 Jahren zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um Planung, Bau und Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie sowie Hybridsysteme mit Speichern für industrielle Anwendungen.</p>
<p>Das Unternehmen gehört zur Mannheimer MVV Energie AG, einem der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands. JUWI hat seinen Hauptsitz in Wörrstadt bei Mainz und weitere Standorte in Hannover, Brandis (Sachsen), Melle/Osnabrück, Stuttgart, Ansbach bei Nürnberg und Bochum. Im Sommer 2022 wurde die Windwärts Energie GmbH auf die juwi AG verschmolzen, die anschließend die Rechtsform in die JUWI GmbH wechselte. JUWI wurde 1996 in Rheinland-Pfalz, Windwärts 1994 in Niedersachsen gegründet.</p>
<p>Weltweit beschäftigt JUWI rund 1.200 Mitarbeiter*innen und ist auf allen Kontinenten mit Projekten präsent. Niederlassungen gibt es außerhalb Deutschlands in Italien, Griechenland, Südafrika, in den USA, Japan, Australien, Indien sowie auf den Philippinnen, in Thailand, Vietnam und Singapur.</p>
<p>Bislang hat JUWI im Windbereich weltweit mehr als 1.200 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.900 Megawatt an rund 200 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es rund 2.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 3.750 Megawatt. Die Betriebsführung von JUWI betreut Windenergie- und Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 4.100 Megawatt. Für die Realisierung der Energieprojekte hat JUWI insgesamt ein Investitionsvolumen von mehr als zehn Milliarden Euro initiiert.</p>
<p class="TextArial11Pt"><strong class="HervorhebungText">Kontakt</strong></p>
<p class="TextArial11Pt">JUWI Gruppe<br> Felix Wächter Pressesprecher<br> T&nbsp; +49 6732 96 57-1244<br> M +49 1520 93 31 878<br> <u><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></u></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 18 Apr 2023 14:26:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV verlegt neue Fernwärmeleitung in der Straße Brückeswasen in Mannheim-Neckarau</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-verlegt-neue-fernwaermeleitung-in-der-strasse-brueckeswasen-in-mannheim-neckarau</link>
                        <description>Am 26. April beginnt der dritte Bauabschnitt zum Anschluss eines weiteren Gebäudes an das MVV-Fernwärmenetz – Sperrung der Straße Brückeswasen in Richtung Rheinau bis voraussichtlich 23. Juni 2023 – Umleitung ist ausgeschildert – Weitere Erschließung des Gewerbe- und Wohngebietes Mallau geplant


</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, schließt ein weiteres Unternehmen im Gewerbegebiet Mallau in Mannheim-Neckarau an das MVV-Fernwärmenetz an. Die ersten beiden Bauabschnitte sind bereits abgeschlossen. Am Mittwoch, 26. April 2023, beginnt der dritte und letzte Bauabschnitt. Dafür muss die Straße Brückeswasen in Fahrtrichtung Mannheim-Rheinau voraussichtlich bis zum 23. Juni 2023 voll gesperrt werden. Eine Umleitung über die Casterfeld Straße in Richtung Rheinau ist ausgeschildert. Aus Fahrtrichtung Rheinau ist die Abbiegung in das Gewerbegebiet Mallau wieder uneingeschränkt möglich. Die neue Fernwärmeleitung bietet die Voraussetzung für den Anschluss weiterer Unternehmen und Anwohner an das Fernwärmenetz in diesem Gebiet. &nbsp;</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Maßnahme und entschuldigt sich für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-1879</guid>
                        <pubDate>Tue, 18 Apr 2023 11:35:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV installiert erste Solarleuchte in Schriesheim </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-installiert-erste-solarleuchte-in-schriesheim</link>
                        <description>An der Bushaltestelle „Fensenbäumen“ erhellt eine moderne LED-Solarleuchte künftig nachts bedarfsorientiert die Umgebung – Weitere Leuchte zusätzlich aufgestellt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, MVV Netze, ist seit 2013 im Auftrag der Stadt Schriesheim für den Betrieb von rund 1.900 Leuchten in der Stadt zuständig. Jetzt installierte das Unternehmen auf Wunsch der Stadt die erste LED-Solarleuchte mit einem Photovoltaik-Modul, die die Umgebung an der Bushaltestelle „Fensenbäumen“ bedarfsorientiert erhellt. Die Leuchte ist im Ruhemodus in Betrieb und wird bei Bewegungserkennung heller. Zusätzlich wurde in der Nähe der Bushaltestelle eine weitere LED-Straßenleuchte neu aufgestellt.</p>
<p>Bürgermeister Christoph Oeldorf: „Nachhaltigkeit spielt in der Entwicklung unserer Stadt eine große Rolle. Daher freuen wir uns, dass wir die erste Solarleuchte für unsere Straßenbeleuchtung erhalten. Damit können wir nun unabhängig vom bestehenden Stromnetz und bedarfsgerecht die Bushaltestelle beleuchten und sparen dazu noch CO<sub>2</sub>-Emissionen ein. Bushaltestelle eine weitere LED-Straßenleuchte neu aufgestellt.</p>
<p>Da die Energie nachts gebraucht wird, wenn keine Sonne scheint, befindet sich in der Laterne ein Akku, der den tagsüber erzeugten Strom speichert. „Der Verbrauch der Solarleuchte ist gering, da das Licht mittels stromsparender LED-Technik erzeugt wird. Gleichzeitig ist LED gegenüber konventioneller Beleuchtung insektenfreundlicher und erzeugt deutlich weniger Lichtverschmutzung, da das Licht zielgerichtet gelenkt wird“, betonte Stephan Gött, Leiter Bau und Instandhaltung Straßenbeleuchtung bei MVV Netze. Solarleuchten dieses Typs wurden in diesem Jahr auch im neuen Stadtquartier FRANKLIN in Mannheim sowie auf dem BUGA-Gelände installiert.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 17 Apr 2023 11:35:00 +0200</pubDate>
                        <title>Cyclomedia erstellt im Auftrag von MVV 3D-Panoramabilder im Mannheimer Stadtgebiet </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/cyclomedia-erstellt-im-auftrag-von-mvv-3d-panorama-bilder-im-mannheimer-stadtgebiet</link>
                        <description>Befahrung noch bis Mitte Mai 2023 – MVV nutzt die Bilder in seinem Geografischen Informationssystem für die Instandhaltung und Planung der Energie- und Wassernetze – Erhöhung der Versorgungssicherheit </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Alle zwei Jahre fährt ein besonderes Fahrzeug der Cyclomedia Deutschland GmbH durch Mannheim und die Region: Mit einem patentierten 360-Grad-Kamerasystem auf dem Dach werden Häuser, Straßen und die öffentliche Infrastruktur aufgenommen. Die dabei entstehenden 3D-Panoramabilder nutzt die Netzgesellschaft von MVV, die MVV Netze GmbH, in ihrem Geografischen Informationssystem (GIS) vor allem für die Instandhaltung und Planung der Strom-, Fernwärme-, Gas- und Wassernetze.</p>
<p>Noch bis voraussichtlich 15. Mai 2023 befährt Cyclomedia das Mannheimer Stadtgebiet mit Aufnahmefahrzeugen, die mit Kameras und Laserscannern ausgestattet sind. Erst-mals in diesem Jahr setzt Cyclomedia auch Elektrofahrzeuge für die Fahrten ein – das spart CO<sub>2</sub> und verbessert damit die Klimabilanz. Seit 2017 nutzt die MVV Netze GmbH die Expertise der Firma Cyclomedia für eine bessere Übersicht ihrer rund 8.000 Kilometer langen Strom-, Fernwärme-, Gas- und Wassernetze und ersetzt so Schritt für Schritt das bisherige System der Luftaufnahmen für diesen Zweck.</p>
<p>„Mit den 3D-Panoramabildern erhalten wir einen uneingeschränkten Blick auf Bilder, die die Realität – so echt wie draußen – abbilden. So können wir bis auf zwei Zentimeter genau visualisieren, an welcher Stelle sich beispielsweise Leitungen, Trafohäuschen oder Kabelverteiler befinden“, sagt Volker Patzwaldt, Leiter Zentrale Systemführung bei MVV Netze, und ergänzt: „Diese Daten sind unsere Schatzkarte. Damit verfügen wir über einen digitalen Zwilling unserer Netze.“ Neben der CO<sub>2</sub>-Einsparung verkürzen sich gleichzeitig die Instandhaltungszeiten, da die MVV-Techniker nicht erst vor Ort fahren müssen, um Bauarbeiten oder Installationen zu planen.</p>
<p>Die Befahrung des öffentlichen Raums mit einer 3D-Kamera erfordert eine behördliche Genehmigung, zudem werden Gesichter und Kfz-Kennzeichen in der Nachbereitung der Bilder aus Datenschutzgründen unkenntlich gemacht.&nbsp;Etwaige Passanten oder Autofahrerinnen müssen also nicht befürchten, dass sie durch diese Aufnahmen dauerhaft in den MVV-Systemen gespeichert werden.</p>
<p>Cyclomedia ist Mitglied im Verein Selbstregulierung der Informationswirtschaft (SRIW) und ist Mitverfasser und Unterzeichner des Geodatenkodex. Cyclomedia hat einen Datenschutzbeauftragten ernannt, der die Anwendung und die Einhaltung der DSGVO überwacht. Informationen zum Thema Datenschutz bei Geoinformationsdiensten gibt es auf Homepage des SRIW: <a href="https://sriw.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://sriw.de/</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-1877</guid>
                        <pubDate>Tue, 11 Apr 2023 11:35:00 +0200</pubDate>
                        <title>BUGA 23: MVV macht nachhaltige Energie mit #klimapositiv-Ausstellung erlebbar</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/buga-23-mvv-macht-nachhaltige-energie-mit-klimapositiv-ausstellung-erlebbar</link>
                        <description>Energie, Klima und Umwelt im Fokus der #klimapositiv-Ausstellung – Schaufenster für die Zukunft der Stadt Mannheim und das Mannheimer Modell von MVV – Virtuell ergänzte Installation des renommierten Mannheimer Fotografen Horst Hamann – PV-Anlage auf dem Dach der U-Halle liefert grünen Strom</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Energie, Klima und Umwelt: Drei der vier Leitthemen der BUGA 23 stehen im Fokus der Arbeit von MVV Energie und spiegeln sich entsprechend im Auftritt des Unternehmens auf der BUGA 23 wider. MVV Energie präsentiert hier auf etwa 300 Quadratmetern Ausstellungsfläche ihr Mannheimer Modell und erklärt anschaulich, wie der Weg zu ihrer #klimapositiven Zukunft aussieht.</p>
<p><strong>#klimapositiv-Ausstellung in der U-Halle</strong></p>
<p>Die Kraft der natürlichen Elemente, innovative Technologien für die Energiewende, grüne Energielösungen für das Zuhause und alle Informationen rund um die Mitarbeit im MVV-Team: Das sind die unterhaltsamen und zugleich informativen Eckpfeiler der #klimapositiv-Ausstellung von MVV auf der BUGA 23.</p>
<p>Was trägt MVV konkret zur Erreichung des 1,5-Grad-Ziels des Pariser Klimaschutzabkommens bei? Wie genau funktioniert die nachhaltige Energieerzeugung mit Wind, Sonne, Wasser und Biomasse? Welchen Beitrag leisten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von MVV für den Klimaschutz? Und was kann ich selbst verändern, um meinen CO<sub>2</sub>-Fußabdruck zu verringern? Diese und andere Fragen rund um Energie, Klima und Umwelt beantwortet MVV auf ihrem Auftritt in der U-Halle mit eindrucksvollen Bildern. Eine gestaffelte Vermittlungsstrategie ermöglicht es Besucherinnen und Besuchern, die für sie individuell passende Balance aus Information und Unterhaltung zu finden.</p>
<p><strong>Konstruktiver Dialog mit Besucherinnen und Besuchern</strong></p>
<p>In zahlreichen Veranstaltungsformaten will das Unternehmen zudem mit den Menschen auf der BUGA 23 ins Gespräch kommen. „Klimaschutz und Energiewende gehen uns alle an. Nur durch einen konstruktiven Dialog und gemeinsames Handeln können wir diese größte Herausforderung unserer Zeit bewältigen. Und weil wir wissen, dass der Wandel unabhängig vom Alter beginnt, bieten wir unter anderem unterhaltsame Workshops rund um die Themen Energie und Klima für Schulklassen an“, weist Sebastian Ackermann, Leiter Kommunikation und Marke von MVV, auf den besonderen Dialogcharakter der #klimapositiv-Ausstellung hin.</p>
<p><strong>Ikonische Fotografie auf dem Energiefeld</strong></p>
<p>Die #klimapositiv-Ausstellung von MVV in der U-Halle wird ergänzt durch eine besondere Installation auf dem Energiefeld: An der Energie-Oase können Besucherinnen und Besucher zum einen bei einer kleinen Pause Kraft tanken – und ihr Smartphone zum Beispiel für viele weitere fotografische Schnappschüsse kostenfrei mit vor Ort und nachhaltig erzeugter Energie aus einer Solarpflanze aufladen. Künstlerisches Highlight der Energie-Oase ist die Installation des renommierten Mannheimer Fotografen Horst Hamann. Er beschäftigt sich in seiner Arbeit mit dem Spannungsfeld von Energie, Klima, Umwelt und Gesellschaft. Gemeinsam mit den Mannheimer Tänzern Jonas Frey und Julie Pécard hat Hamann hier zudem eine Choreografie entwickelt, die den Charakter und die besonderen Eigenheiten der Motive mit tänzerischer Leichtigkeit aufnimmt und in ausdrucksstarke Bewegungen übersetzt. Mithilfe von Augmented Reality wird diese zweite darstellerische Ebene auf dem Smartphone sichtbar gemacht.</p>
<p><strong>Nachhaltige Stromproduktion auf dem Dach der U-Halle</strong></p>
<p>MVV ist nicht nur Sponsor, sondern auch Energiepartner der BUGA 23. Deshalb wird hier grüner Strom vor Ort und nachhaltig produziert. Im Auftrag der Stadt Mannheim hat MVV durch die Smart City Mannheim auf dem Dach der U-Halle eine 6.500 Quadratmeter große Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung von rund einem Megawatt installiert. Sie ist die derzeit größte Anlage dieser Art in Mannheim.</p>
<p>Über die #klimapositiv-Ausstellung und das tagesaktuelle Programm informiert das Unternehmen auf seiner Website unter <a href="/ueber-uns/engagement-fuer-die-region/sponsoring/buga23">mvv.de/buga23</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                    </item>
                
                    
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                        <pubDate>Thu, 06 Apr 2023 11:35:00 +0200</pubDate>
                        <title>Sanierte Fontänenanlage am Mannheimer Wasserturm sprudelt im BUGA-Jahr auch werktags farbig </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/sanierte-fontaenenanlage-am-mannheimer-wasserturm-sprudelt-im-buga-jahr-auch-werktags-farbig</link>
                        <description>Pünktlich zu den Osterfeiertagen gehen die Wasserspiele am Friedrichsplatz wieder in Betrieb – Umfangreiche Sanierung zum Erhalt eines einmaligen Kulturgutes erfolgreich abgeschlossen </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wasser marsch nach einem Jahr sanierungsbedingter Pause: Die Fontänenanlage am Mannheimer Wasserturm erstrahlt nach der erfolgreich abgeschlossenen Sanierung wieder in neuem Glanz. Wie gewohnt können sich die Besucherinnen und Besucher der beliebten Anlage am Mannheimer Wahrzeichen über die Wasserspiele freuen. Pünktlich zu den Osterfeiertagen und rechtzeitig vor Beginn der Bundesgartenschau 2023 starteten Mannheims Baubürgermeister Ralf Eisenhauer und Gordon Pickford, Abteilungsleiter Netz- und Installationsdienst bei der MVV Netze GmbH, mit einem gemeinsamen Knopfdruck die Anlage offiziell an Gründonnerstag, 6. April 2023.</p>
<p>&nbsp;„Während zwei schwieriger Jahre mit Pandemie, Lieferengpässen und Energiekrise lagen die Fontänen trocken und wurden vollständig saniert. Umso mehr freuen wir uns, dass unsere großartigen Wasserspiele am Wasserturm nun wieder sprudeln. Sie sind ein Aushängeschild an diesem besonderen Aufenthaltsort für alle Mannheimerinnen und Mannheimer und eine besondere Attraktion für unsere Besucherinnen und Besucher“, betonte Baubürgermeister Ralf Eisenhauer beim offiziellen Knopfdruck.</p>
<p>Bereits in der vergangenen Woche hatte MVV Netze damit begonnen, die Brunnen und Becken mit Hochdruckreinigern vom Baustaub und Winterresten zu befreien. „Wir freuen uns sehr, dass wir die Anlage nun wieder im Auftrag der Stadt Mannheim betreiben dürfen. Unsere Mitarbeiter haben in der letzten Woche mit Hochdruck die Becken gereinigt, die LED-Strahler sowie Wasserdüsen montiert und verkabelt sowie die Becken mit Wasser befüllt“, beschreibt Pickford die wesentlichen Arbeitsgänge vor dem Start der Fontänenanlage.</p>
<p>Nachdem nun auch die Pumpen, Schieber und Filter vorbereitet und die Einstellungstests im Testbetrieb erfolgreich verlaufen sind, können die Wasserspiele ab sofort wieder bewundert werden. Die elektronisch gesteuerten Fontänen&nbsp;sind wochentags von 12 bis 14 Uhr sowie von 16 bis 22 Uhr&nbsp;in Betrieb. Mit dem Einschalten der Straßenbeleuchtung werden sie beleuchtet – passend zum BUGA-Jahr ausnahmsweise nicht nur an Wochenenden und Feiertagen, sondern auch an den Werktagen farbig. Die diesjährige Brunnensaison endet zeitgleich mit der BUGA am Sonntag, 8. Oktober 2023.&nbsp;</p>
<p><strong>Erfolgreiche Sanierung</strong></p>
<p>Die Sanierungsarbeiten unter Einhaltung der strengen Richtlinien des Denkmalschutzes konnten nach rund zwölf Monaten Bauzeit im Herbst 2022 abgeschlossen werden. 850 Meter Rohrleitungen, 1.050 Steinplatten und unzählige Abdichtungen auf einer Beckenfläche von rund 3.800 Quadratmetern hat die MVV Netze GmbH im Auftrag der Stadt Mannheim saniert – und damit die über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Fontänenanlage am Mannheimer Wasserturm für die Zukunft gesichert. Die Arbeiten konnten unter Einhaltung des Zeit- und Kostenrahmens pünktlich abgeschlossen werden. Im Januar 2023 wurde die sanierte Anlage wieder offiziell an die Stadt Mannheim übergeben werden. Der städtische Eigenbetrieb Stadtraumservice hat die Außenanlagen nach den umfangreichen Sanierungsarbeiten inzwischen wieder mit Frühlingsblumen bepflanzt. &nbsp;</p>
<p>Insgesamt hat die Stadt rund 5,3 Millionen Euro für die Sanierung der Becken an der Fontänenanlage investiert, knapp 500.000 Euro Zuschuss kamen vom Land Baden-Württemberg sowie weitere 700.000 Euro vom Bund. Auch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz beteiligte sich mit einer Förderung in Höhe von 80.000 Euro. Knopfdruck die Anlage offiziell an Gründonnerstag, 6. April 2023.</p>
<p><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p>Der Fachbereich Bau- und Immobilienmanagement der Stadt Mannheim betreut insgesamt 21 Brunnenanlagen im gesamten Mannheimer Stadtgebiet. Das Fontänenfeld, der Tritonenbrunnen sowie der Atlantenbrunnen am Wasserturm werden im Auftrag der Stadt von MVV betrieben, die restlichen 18 Brunnen von der Stadt selbst. Mit den Brunnen leistet die Stadt einen Beitrag dazu, das Stadtbild zu verschönern und Orte zum Verweilen mit Aufenthaltsqualität zu schaffen. Die Wasserspiele in Mannheim sprudelten erstmals zum Stadtjubiläum 1907 und sind damit die ältesten&nbsp;der zwölf größten Wasserspiele in Deutschland.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-1876</guid>
                        <pubDate>Thu, 06 Apr 2023 11:35:00 +0200</pubDate>
                        <title>Dritter MVV eLadepark am Mannheimer Flughafen rechtzeitig zur BUGA 23 und zum Maimarkt eröffnet</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/dritter-mvv-eladepark-am-mannheimer-flughafen-rechtzeitig-zur-buga-23-und-zum-maimarkt-eroeffnet</link>
                        <description>Ausbau der Ladeinfrastruktur in Mannheim schreitet weiter voran – 12 Ladepunkte mit einer maximalen Ladeleistung von jeweils 300 Kilowatt – Erster barrierefreier und durchfahrbarer Schnellladehub direkt an der A 656 gelegen – Gute Anbindung an BUGA- und Eventgelände – Weiterentwicklung des Großparkplatzes P20  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Beim Ausbau des Ladeinfrastrukturangebotes kommt das Mannheimer Energie-unternehmen MVV weiter gut voran. Nach den MVV eLadeparks P4 am Hauptbahnhof sowie am Lilienthal-Center in Mannheim-Vogelstang ist jetzt bereits der dritte MVV eLadepark im Mannheimer Stadtgebiet in Betrieb gegangen. Sechs Ladesäulen mit insgesamt zwölf Ladepunkten stehen den Fahrerinnen und Fahrern von Elektrofahrzeugen ab sofort am MVV eLadepark am Mannheimer Flughafen (Parkplatz P20) in der Wilhelm-Varnholt-Allee zur Verfügung. Erreichbar ist der erste barrierefreie und durchfahrbare Schnellladepark über die Autobahn 656 in Richtung Stadtzentrum (Ausfahrt Verkehrsübungsplatz) – er ist somit auch ideal für Wohnmobile und Sprinter, da sie wie an einer Tankstelle in einer Richtung weiterfahren können. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass wir rechtzeitig zur Bundesgartenschau und zum Start des Maimarkts bereits den dritten MVV eLadepark – gut erreichbar am Stadteingang gelegen – in Betrieb nehmen können. Damit treiben wir die Dekarbonisierung des Verkehrs mit Tempo weiter voran“, betonte MVV-Vertriebsvorstand Ralf Klöpfer bei der Eröffnung. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Um diese Entwicklung weiter voranzubringen, hat MVV im vergangenen Jahr mit der Mannheimer Parkhausbetriebe GmbH (MPB) einen Vertrag für den Bau des MVV eLadepark am Mannheimer Maimarktparkplatz in Flughafennähe geschlossen. In einer weiteren Ausbaustufe nach der BUGA plant MVV, diesen Standort voraussichtlich im Herbst 2023 um einen Aufenthaltsbereich zu ergänzen. „Mit diesem MVV-Projekt starten wir die Weiterentwicklung des Großparkplatzes P20 und machen ihn zukunftsfähig für die Mobilitätswende“, unterstrich Carsten Südmersen, MPB-Geschäftsführer. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Bereits seit fünf Jahren baut MVV gemeinsam mit der Stadt Mannheim die Ladeinfra-struktur für Elektrofahrzeuge im Rahmen von MaLIS – Mannheimer Ladeinfrastruktur – kontinuierlich weiter aus. Das Ziel ist dabei eine möglichst breite Verteilung der Ladesäulen im gesamten Stadtgebiet. Aktuell sind in Mannheim und der Region über 220 Ladepunkte am Netz. „Der neue MVV eLadepark ist ideal am Mannheimer Kreuz gelegen. Damit erhalten die Besucherinnen und Besucher unserer Stadt, die den Messe- und Maimarktparkplatz nutzen, die Chance, schnell und komfortabel ihr Elektrofahrzeug zu laden. Wir gehen damit einen Schritt weiter in der Entwicklung der Elektroladeinfrastruktur Mannheims und leisten zugleich einen wichtigen Beitrag zur CO<sub>2</sub>-freien Mobilität in unserer Stadt“, so Mannheims Erster Bürgermeister Christian Specht.</p>
<p>Das Gros der Ladepunkte konzentriert sich auf eine Verteilung von Normalladeinfra-struktur mit Ladeleistungen bis 22 Kilowatt in der Fläche der Stadtteile. Gleichzeitig geht der Ausbau der Schnellladeinfrastruktur weiter voran. „Beim Ausbau der Schnellladeinfra-struktur an allen größeren Ein- und Ausfallstraßen sind wir bereits gut aufgestellt. An den mittlerweile drei MVV eLadeparks können Elektromobilisten ihr Fahrzeug mit bis zu 300 Kilowatt Leistung laden und füllen so die Batterie in etwa zehn bis 20 Minuten für die nächste größere Strecke“, erläuterte Dr. Alexander Kuhn, Geschäftsführer der MVV Regioplan. Die MVV-Tochtergesellschaft hat den MVV eLadepark entwickelt und die zahlreichen Beteiligten beim Bau des Schnellladehubs koordiniert.</p>
<p>Aktuell baut MVV im Stadtquartier FRANKLIN auf dem Gelände der ehemaligen Tankstelle der US-Army den MVV eLadepark COLUMBUS. In zwei Ausbaustufen entstehen insgesamt 22 Schnellladeplätze. Zur Eröffnung im Herbst 2023 werden die ersten zwölf Ladeplätze zur Verfügung stehen. Hinzu kommt ein Aufenthaltsbereich, der in die architektonisch ansprechend umgestaltete Tankstelle eingebettet wird.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-1869</guid>
                        <pubDate>Thu, 30 Mar 2023 13:14:00 +0200</pubDate>
                        <title>JUWI verkauft 84-Megawatt-Windpark in Südafrika</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-verkauft-84-megawatt-windpark-in-suedafrika</link>
                        <description>Der Windpark Wolf wurde vollständig von JUWI entwickelt und von Energieerzeuger Red Rocket erfolgreich in der fünften Runde des südafrikanischen Ausbauprogramms für erneuerbare Energien (REI4P) platziert.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Baubeginn ist in den kommenden Wochen, die Inbetriebnahme ist für das erste Quartal 2024 geplant.</p>
<p>Das südafrikanische Tochterunternehmen der JUWI-Gruppe, JUWI Renewable Energies Pty. Ltd., hat die Rechte am selbst entwickelten Windpark Wolf erfolgreich verkauft. Käufer des 84-Megawatt-Projektes ist der unabhängige Energieversorger Red Rocket mit Sitz in Kapstadt. Der geplante Windpark liegt in der Provinz Ostkap rund zwei Autostunden von der Stadt Gqeberha (Port Elizabeth) entfernt. Der Baustart steht unmittelbar bevor. Im ersten Quartal 2024 soll der Windpark in Betrieb gehen. Geplant sind insgesamt 17 Anlagen, zwölf Vestas V163 mit je 4,5 Megawatt Leistung und fünf V163 mit je 6,2 Megawatt Leistung.</p>
<p class="TextArial11Pt">Wolf ist bereits das zweite von JUWI entwickelte Windenergie-Projekt, das im Rahmen des Renewable Energy Independent Power Procurement Programme verkauft wurde - das erste, der 138-MW-starke Windpark Garob, ging 2021 ans Netz.</p>
<p>„Die Fortschritte bei der Umsetzung der REI4P-Projekte in Südafrika sind insgesamt sehr ermutigend“, sagt Stephan Hansen, COO und zuständiger Geschäftsführer für das JUWI-Auslandsgeschäft mit Blick auf den südafrikanischen Energiemarkt. „Mit unseren Projekten helfen wir dabei, die Energiekrise im Land zu bewältigen und den Übergang zu sauberer Energieerzeugung zu vollziehen.“</p>
<p>Richard Doyle, Geschäftsführer von JUWI Südafrika, ergänzt: "Wir erleben derzeit eine rasant wachsende Nachfrage des öffentlichen wie privaten Sektors nach Großprojekten im Bereich der erneuerbaren Energien und nach Hybridprojekten mit Batteriespeicherung. Um diese Nachfrage zu befriedigen, wollen wir für das Jahr 2023 weitere Wind-, Solar- und Hybridprojekte in der Größenordnung von einem Gigawatt entwickeln."</p>
<p>Die Energiekrise am Kap hat die Nachfrage nach erneuerbaren Energien im Kraftwerksmaßstab in die Höhe getrieben. JUWI hat hierauf reagiert und seine Projektpipeline im ganzen Land ausgebaut. Aktuell arbeitet das Unternehmen an Windenergie-Projekten mit mehr als 1,5 Gigawatt (GW) Leistung, an Solarprojekten mit zwei GW Leistung und an Hybridprojekten samt Speichertechnik mit rund 500 Megawatt Leistung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zur JUWI Gruppe</strong></p>
<p>Die JUWI-Gruppe zählt seit mehr als 25 Jahren zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um Planung, Bau und Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie sowie Hybridsysteme mit Speichern für industrielle Anwendungen.</p>
<p>Das Unternehmen gehört zur Mannheimer MVV Energie AG, einem der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands. JUWI hat seinen Hauptsitz in Wörrstadt bei Mainz und weitere Standorte in Hannover, Brandis (Sachsen), Melle/Osnabrück, Stuttgart, Bochum und in Franken. Im Sommer 2022 wurde die Windwärts Energie GmbH auf die juwi AG verschmolzen, die anschließend die Rechtsform in die JUWI GmbH wechselte. JUWI wurde 1996 in Rheinland-Pfalz, Windwärts 1994 in Niedersachsen gegründet.</p>
<p>Weltweit beschäftigt JUWI mehr als 1.200 Mitarbeiter*innen und ist auf allen Kontinenten mit Projekten präsent. Niederlassungen gibt es außerhalb Deutschlands in Italien, Griechenland, Südafrika, in den USA, Japan, Australien, Indien sowie auf den Philippinnen, in Thailand, Vietnam und Singapur.</p>
<p>Bislang hat JUWI im Windbereich weltweit mehr als 1.200 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.800 Megawatt an rund 200 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es rund 1.850 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 3.800 Megawatt. Die Betriebsführung von JUWI betreut Windenergie- und Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 4.100 Megawatt. Für die Realisierung der Energieprojekte hat JUWI in den vergangenen 25 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von knapp zehn Milliarden Euro initiiert.</p>
<p><strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p>
<p>JUWI Gruppe&nbsp; <strong>Felix Wächter</strong>&nbsp; Pressesprecher</p>
<p>Tel. +49. (0) 6732. 96 57-1244&nbsp; Mobil +49. (0) 1520. 93 31 878</p>
<p><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a>&nbsp; <a href="file://juwi.de/dfs/Zentrale/Holding/CorpComm/04%20Press/04%20Media_Relations/01%20Press%20releases/2014/Templates/http:/secure-web.cisco.com/10vdmRG48TVLGwTPD7MESWPRnH5efUeiF7cwaO19K7j_LwVQ5hN2wj-498EJzgPrLHvdQaBqSojOdXEHepulyqn1CUrHgNqZPvz9dcd26SzVWgwBLD3tfVZMmyNle6Jd_nhz-zPWHDosqUZEWTIK8jjf4IuedxsLmyIAIL7kbp--wLuWMDXR6WenYMke3UQ063XemEt3gwsI7RsKQ2Eva0Q/http%3A%2F%2Fwww.juwi.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 27 Mar 2023 14:26:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV erneuert Fernwärmeleitung in der Steubenstraße in Mannheim-Neckarau</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erneuert-fernwaermeleitung-in-der-steubenstrasse-in-mannheim-neckarau</link>
                        <description>Am 17. April beginnen die Bauarbeiten zur Erneuerung der Fernwärmetransportleitung in zwei Bauabschnitten – Steubenstraße vom 8. Mai bis voraussichtlich November 2023 für den Kraftverkehr sowie die rnv-Busse gesperrt – Umleitungen und Ersatzhaltestellen ausgeschildert – Umfang der Oberflächenarbeiten derzeit noch nicht bekannt


</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, setzt die Arbeiten zur Erneuerung der Fernwärmehaupttransportleitung vom Grosskraftwerk Mannheim in Richtung Innenstadt in der Steubenstraße im Stadtteil Mannheim-Neckarau in zwei Bauabschnitten fort. Nachdem in den vergangenen beiden Jahren die Arbeiten in der Friedrich-, der Germania- und in der Rheingoldstraße abgeschlossen wurden, werden sie nun in der Steubenstraße durchgeführt.</p>
<p>Für die Baumaßnahme hat MVV Netze die DIRINGER &amp; SCHEIDEL Bauunternehmung beauftragt. Da es sich um eine zentrale Transportleitung handelt, werden die erforde-rlichen Arbeiten außerhalb der Heizperiode durchgeführt. Bis zum 15. September 2023 kann die neue Leitung in Betrieb genommen werden. Abschließende Tiefbauarbeiten, wie die Verfüllung des Rohrgrabens und die Wiederherstellung von Asphalt- und Grünflächen, werden direkt im Anschluss durchgeführt. Geplant ist der Abschluss der Arbeiten bis voraussichtlich November 2023. Der Umfang der Oberflächenwiederherstellung lässt sich jedoch aufgrund der unterschiedlichen und aktuell nicht bekannten Beschaffenheit des Untergrundes derzeit noch nicht exakt abschätzen.&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>Erster Bauabschnitt ab 17. April 2023</strong> &nbsp;</p>
<p>Am Montag, 17. April 2023, beginnen in Abstimmung mit der Stadt Mannheim die umfangreichen Arbeiten auf dem Rheingoldplatz in Höhe Germaniastraße und erstrecken sich in die Steubenstraße bis zur Kreuzung Sennteichplatz. Der Rheingoldplatz bleibt während der Bauarbeiten für Fußgänger und Radfahrer sowie für die Belieferung der Geschäfte zugänglich. Auch die Garagenausfahrt der Polizei ist durchgängig nutzbar. Für die Dauer der gesamten Baumaßnahme bis November 2023 müssen zehn Parkbuchten in der Steubenstraße 111 bis 119 vorübergehend entfallen, da sie als Container- und Lagerfläche der Baustelle dienen. In Vorbereitung auf den zweiten Bauabschnitt wird der östliche Grünstreifen provisorisch asphaltiert, um die Ausfahrtsspur aus der Tiefgarage des Rheingold-Centers bis zur nächsten Ampelabbiegung zu verlängern und die Zufahrtssituation auf den Biomarkt-Parkplatz für den Zeitraum der Baustelle anzupassen.</p>
<p><strong>Zweiter Bauabschnitt ab 8. Mai 2023</strong></p>
<p>Am 8. Mai 2023 beginnen die Bauarbeiten in Höhe des Kreuzungsbereichs Germaniastraße/Sedanstraße im Bereich der Fahrbahn Steubenstraße 111 bis 119 in Richtung Innenstadt. Die Baustelle endet vor der Kreuzung Steubenstraße/ Sennteichplatz. Eine Befahrung der Steubenstraße in Richtung Innenstadt ist in diesem Bereich für die Dauer der Baumaßnahme vom 8. Mai bis voraussichtlich Ende November 2023 nicht möglich. Die aus Mannheim-Niederfeld und aus Neckarau kommenden Fahrzeuge sowie die rnv-Buslinie 50 werden über zwei Umleitungsstrecken um die Baustelle herumgeführt. Für den rnv-Busverkehr werden Ersatzhaltestellen eingerichtet. Weitere Informationen hierzu sind in Kürze unter <a href="http://www.rnv-online.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.rnv-online.de</a> zu finden. Die Stadtbahnlinie 3 ist von der Baumaßnahme nicht betroffen. Der Biomarkt-Parkplatz ist über eine provisorische Zufahrt einer vorhandenen Linksabbiegerspur in der Steuben-straße aus Richtung Innenstadt für den Zeitraum der Baumaßnahme gewährleistet. Die Zufahrt der Tiefgarage unter dem Rheingold-Center ist weiterhin befahrbar. Der Zugang für Fußgänger zu den Geschäften und weiteren Gewerbeeinheiten auf dem Rheingold-platz bleibt auch in dieser Bauphase bestehen.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Maßnahme und entschuldigt sich für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1867</guid>
                        <pubDate>Thu, 23 Mar 2023 13:14:00 +0100</pubDate>
                        <title>&quot;Die Novelle des BImSchG ist Grundvoraussetzung für das Erreichen der Zubauziele, ein schneller und effizienter Genehmigungsprozess für den erfolgreichen Windenergieausbau&quot;</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/die-novelle-des-bimschg-ist-grundvoraussetzung-fuer-das-erreichen-der-zubauziele-ein-schneller-und-effizienter-genehmigungsprozess-fuer-den-erfolgreichen-windenergieausbau</link>
                        <description>JUWI fordert nach Teilnahme am Windkraft-Gipfel ein einheitliches und auf die Klimaziele abgestimmtes, verbindliches Vorgehen aller beteiligten Ministerien, um noch bestehende Ausbauhemmnisse abzubauen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>JUWI begrüßt die am 22.03. vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) vorgestellte Strategie für den Ausbau der Windenergie an Land und fordert alle beteiligten Ministerien und Bundesländer auf, die notwendigen Regelungen gründlich, konsequent und verbindlich anzugehen. „Die Wind-an-Land-Strategie adressiert viele Probleme, sie muss aber zuallererst den Hebel bei den noch nicht gelösten Ausbaubremsen in den Genehmigungsverfahren umlegen“, betont JUWI-CEO Carsten Bovenschen, der auf Einladung von Bundesminister Robert Habeck am Windkraft-Gipfel in Berlin teilgenommen hat.</p>
<p>Zwar hat sich der Windenergieausbau in den vergangenen Jahren beschleunigt, ist aber immer noch weit von der für den Klimaschutz notwendigen und politisch vorgegebenen Zielmarke eines Zubaus von 10.000 Megawatt pro Jahr entfernt. Besonders das Genehmigungsniveau von nur knapp über 4.000 MW im Jahr 2022 und die andauernden Unterzeichnungen der Windenergie-Ausschreibungen zeigen dies unmissverständlich.&nbsp;</p>
<p>Carsten Bovenschen stellt heraus: „Größte Priorität müssen dabei die Vereinfachung, Beschleunigung und Erhöhung der Rechtssicherheit von Genehmigungsverfahren durch eine umfassende Reform des Bundesimmissionsschutzgesetzes (BImSchG) erhalten. Die durchschnittliche Verfahrensdauer von 24 Monaten muss verkürzt werden.“ Projekte mit ca. 9.000 Megawatt sind aktuell im Verfahren. Eine Beschleunigung kann hier schnell große Potenziale heben.</p>
<p>Dafür müssen die Anforderungen an die Genehmigungsunterlagen und deren Bewertung geklärt und vereinfacht werden. Insbesondere durch einheitliche Klärung von Begrifflichkeiten wie zum Beispiel „Vollständigkeit der Unterlagen“ und durch das Erlassen von Vollzugshinweisen lassen sich sowohl der zeitliche Aufwand für die Vorbereitung von Genehmigungsanträgen auf Seiten der Projektentwickler als auch die Prüfung durch die Genehmigungsbehörden verringern. „Das holt den Sand aus dem Getriebe und spart Arbeit und Nerven auf beiden Seiten“, so Bovenschen weiter. Nach einer einmaligen Nachforderung durch die Behörden sollte zudem eine Vollständigkeitsfiktion greifen. Ab diesem Zeitpunkt laufen dann die Fristen.</p>
<p>„Ein schneller und effizienter Genehmigungsprozess ist das Herzstück für einen erfolgreichen Windenergieausbau. Solange es hier zum Teil wegen Kleinigkeiten stockt, können davor und dahinter noch so viele Prozesse optimiert und verbessert werden, der Ausbau wird nicht von der Stelle kommen“, ist der JUWI-CEO überzeugt.</p>
<p>Die Windbranche wird die ambitionierten Ausbauziele nur erfüllen können, wenn Politik und Gesetzgeber auf allen Ebenen von Bund, Ländern, Landkreisen und Kommunen die Bedingungen für die Zielerreichung schaffen. „Für uns als JUWI ist dies der Anspruch an diesen und künftige Windgipfel sowie die Wind-an-Land-Strategie“, erklärt Bovenschen abschließend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zur JUWI Gruppe</strong></p>
<p>Die JUWI-Gruppe zählt seit mehr als 25 Jahren zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um Planung, Bau und Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie sowie Hybridsysteme mit Speichern für industrielle Anwendungen.</p>
<p>Das Unternehmen gehört zur Mannheimer MVV Energie AG, einem der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands. JUWI hat seinen Hauptsitz in Wörrstadt bei Mainz und weitere Standorte in Hannover, Brandis (Sachsen), Melle/Osnabrück, Stuttgart, Bochum und in Franken. Im Sommer 2022 wurde die Windwärts Energie GmbH auf die juwi AG verschmolzen, die anschließend die Rechtsform in die JUWI GmbH wechselte. JUWI wurde 1996 in Rheinland-Pfalz, Windwärts 1994 in Niedersachsen gegründet.</p>
<p>Weltweit beschäftigt JUWI mehr als 1.200 Mitarbeiter*innen und ist auf allen Kontinenten mit Projekten präsent. Niederlassungen gibt es außerhalb Deutschlands in Italien, Griechenland, Südafrika, in den USA, Japan, Australien, Indien sowie auf den Philippinnen, in Thailand, Vietnam und Singapur.</p>
<p>Bislang hat JUWI im Windbereich weltweit mehr als 1.200 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.800 Megawatt an rund 200 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es rund 1.850 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 3.800 Megawatt. Die Betriebsführung von JUWI betreut Windenergie- und Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 4.100 Megawatt. Für die Realisierung der Energieprojekte hat JUWI in den vergangenen 25 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von knapp zehn Milliarden Euro initiiert</p>
<p><strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p>
<p>JUWI Gruppe&nbsp; <strong>Felix Wächter</strong>&nbsp; Pressesprecher</p>
<p>Tel. +49. (0) 6732. 96 57-1244&nbsp; Mobil +49. (0) 1520. 93 31 878</p>
<p><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a>&nbsp; <a href="file://juwi.de/dfs/Zentrale/Holding/CorpComm/04%20Press/04%20Media_Relations/01%20Press%20releases/2014/Templates/http:/secure-web.cisco.com/10vdmRG48TVLGwTPD7MESWPRnH5efUeiF7cwaO19K7j_LwVQ5hN2wj-498EJzgPrLHvdQaBqSojOdXEHepulyqn1CUrHgNqZPvz9dcd26SzVWgwBLD3tfVZMmyNle6Jd_nhz-zPWHDosqUZEWTIK8jjf4IuedxsLmyIAIL7kbp--wLuWMDXR6WenYMke3UQ063XemEt3gwsI7RsKQ2Eva0Q/http%3A%2F%2Fwww.juwi.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 22 Mar 2023 11:35:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vom schwedischen Finspång nach Mannheim: Erste MVV-Flusswärmepumpe erreicht ihren Einsatzort</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/vom-schwedischen-finspaang-nach-mannheim-erste-mvv-flusswaermepumpe-erreicht-ihren-einsatzort</link>
                        <description>Rund 1.400 Kilometer langer Transport auf mehreren Lastwagen vom Produktionsort von Siemens Energy in Schweden ins Grosskraftwerk Mannheim – Wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Grünen Fernwärme in Mannheim – Inbetriebnahme planmäßig im Herbst 2023 </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ett varmt välkomnande! –&nbsp;Herzlich willkommen! Nach einem Jahr Produktionszeit im schwedischen Werk von Siemens Energy in Finspång hat die erste Flusswärmepumpe des Mannheimer Energieunternehmens MVV heute ihren Einsatzort erreicht. Rund 1.400 Kilometer ist der Konvoi aus mehreren Lastwagen von Schweden über die Ostsee und einmal quer durch Deutschland gefahren. Mitgebracht hat er die einzelnen Komponenten der Pumpe – unter anderem den Kompressor mit Elektromotor und die drei großen&nbsp;Wärmetauscher.</p>
<p>Auf dem Gelände der Grosskraftwerk Mannheim AG (GKM) werden die Wärmepumpen-teile mit einem detailliert ausgearbeiteten Zeit- und Ablaufplan nach und nach in die schon fertiggestellte Maschinenhalle eingebracht. Die Lastwagen werden dafür nacheinander in die Halle einfahren und die Komponenten&nbsp;mit einem mobilen Portalkran in die jeweilige Endposition eingehoben. Felix Hack, MVV-Projektleiter: „Wir freuen uns, dass knapp ein Jahr nach dem offiziellen Spatenstich die erste MVV-Flusswärmepumpe jetzt an ihrem Einsatzort angekommen ist. Die Anlage soll planmäßig zur Heizperiode 2023 in Betrieb gehen und den Anteil der klimafreundlichen Energien an unserer Fernwärmeerzeugung, der derzeit bis zu 30 Prozent beträgt, weiter erhöhen. Die Flusswärmpumpe ist damit ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Grünen Wärme von MVV“. Bis zur Inbetriebnahme steht noch viel Arbeit bevor, um die Komponenten zu montieren und die Wärmepumpen-anlage an die schon verlegten Flusswasserleitungen, das Stromnetz, das Fernwärmenetz und die MVV- und GKM-Leittechnik anzuschließen.</p>
<p>Rolf Scheinost, Leiter Engineering beim GKM, hatte sich mit seinem Team vor Ort in Finspång gemeinsam mit Dr. Christian Hüttl, Leiter Wärmepumpen bei Siemens Energy, von der Funktionsfähigkeit der Flusswärmepumpe überzeugt und grünes Licht für den Transport gegeben. Rolf Scheinost: „Wir sind mit der Qualität und der Dokumentation sehr zufrieden und gehen davon aus, dass auch die noch ausstehenden Montagearbeiten wie das bisherige Projekt planmäßig verlaufen.“</p>
<p>Auch für Siemens Energy ist die Flusswärmepumpe in Mannheim ein wichtiges Projekt. „Betrieben mit grüner Elektrizität sind Wärmepumpen ein Schlüsselelement für die Energiewende. Wir freuen uns ein Teil der Reise auf dem Weg in eine dekarbonisierte Fernwärme in Mannheim zu sein“, betonte Dr. Christian Hüttl, Leiter Wärmepumpen.</p>
<p><strong>Flusswärmepumpen: Erfahrungen aus Schweden</strong></p>
<p>In Skandinavien werden Großwärmepumpen bereits seit den 1980er Jahren eingesetzt. Der Siemens Energy-Standort in Finspång liefert Großwärmepumpen mit einer thermischen Leistung zwischen 5 und 30 Megawatt an Energieversorger und Stadtwerke in Schweden sowie andere Länder Skandinaviens. Die meisten dieser Großwärmepumpen nutzen Meer-, See- oder Flusswasser als Wärmequelle. Sie liefern CO<sub>2</sub>-neutrale Fernwärme – teils auch kombiniert mit Fernkälte zur Kühlung im Sommer.</p>
<p><strong>Förderung als „Reallabor der Energiewende“</strong></p>
<p>Die innovative Flusswärmepumpe von Siemens Energy in Mannheim ist im Rahmen des Reallabors der Energiewende „Großwärmepumpen in Fernwärmenetzen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) eine von insgesamt fünf Großwärmepumpen, die derzeit an verschiedenen Standorten in Deutschland mit unterschiedlichen Wärmequellen gebaut werden. Damit sucht das Reallabor nach Lösungen, Großwärmepumpen optimiert in die deutschen Fernwärmenetze einzubinden. Kooperationspartner des Reallabors sind: AGFW, Projektgesellschaft für Rationalisierung, Information und Standarisierung mbH (Koordination), Universität Stuttgart, Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung (Partner); Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme ISE (Partner); EnBW Energie Baden-Württemberg AG (Partner); Fernheizwerk Neukölln AG (Partner); MVV Energie AG (Partner); Stadtwerke Rosenheim GmbH &amp; Co KG (Partner); Vattenfall Wärme Berlin AG (Partner).</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 21 Mar 2023 14:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV verlegt Fernwärmeleitung in der Röntgen- und der Cheliusstraße für Medizinische Fakultät Mannheim</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-verlegt-fernwaermeleitung-in-der-roentgen-und-der-cheliusstrasse-fuer-medizinische-fakultaet-mannheim</link>
                        <description>Bauarbeiten beginnen am 23. März und werden voraussichtlich Ende April 2023 abgeschlossen 


</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, verlegt im Auftrag der Landesbehörde Vermögen und Bau, Baden-Württemberg, Fernwärmeleitungen im Kreuzungsbereich der Röntgen- und der Cheliusstraße in Mannheim-Wohlgelegen. Die Baumaßnahme ist erforderlich, da das Land Baden-Württemberg für die Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg neue Gebäude für Lehre und Forschung baut. Dafür müssen die Versorgungsleitungen, die auf dem zu bebauenden Grundstück liegen, umverlegt werden. Die Arbeiten beginnen am 23. März mit der Einrichtung der Baustelle und werden voraussichtlich Ende April 2023 abgeschlossen. &nbsp;</p>
<p>Aufgrund der Arbeiten muss in der Röntgenstraße stadteinwärts eine Fahrspur sowie der Fuß- und Radweg vorübergehend gesperrt werden. Die Fußgänger werden über die Straße Am Friedhof sowie die Krafft-Ebing-Straße umgeleitet. Für die Radfahrer wird eine separate Spur im Straßenbereich der Röntgenstraße eingerichtet. In der Cheliusstraße müssen vorübergehend vier Parkplätze entfallen.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Maßnahme und entschuldigt sich für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 21 Mar 2023 14:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>Neue Runde des MVV-Sponsoringfonds startet </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/neue-runde-des-mvv-sponsoringfonds-startet</link>
                        <description>Projekte zur Förderung von Kindern und Jugendlichen stehen im Mittelpunkt – Fünf Institutionen werden mit jeweils 2.000 Euro gefördert – Bewerbung vom 22. März bis 17. April 2023 

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit seinem MVV-Sponsoringfonds fördert das Mannheimer Energieunternehmen MVV seit vielen Jahren Vereine, Organisationen und Einrichtungen aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar. Mit dieser besonderen Form des Sponsorings ausgewähl-ter Vorhaben zeigt MVV ihre Verbundenheit mit den Menschen, die sich in der Region engagieren – vor allem für die Themen Nachwuchsförderung und Nachhaltigkeit.</p>
<p>In der neuen Ausschreibungsrunde legt das Unternehmen wieder einen besonderen Fokus auf innovative und kreative Projekte zur Förderung von Kindern und Jugendlichen und fördert gezielt fünf Institutionen mit jeweils 2.000 Euro.</p>
<p>Vom 22. März bis zum 17. April 2023, 23.59 Uhr, können sich Vereine, Organisationen und Institutionen über die Internet-Seite des Unternehmens&nbsp;www.mvv.de/sponsoringfonds per Online-Formular bewerben. Nach Ende der Bewerbungsfrist gibt es eine öffentliche Abstimmung über die besten Bewerbungen in der MVV-App „Mein Quadrat“ – dabei können die teilnehmenden Vereine, Organisationen und Einrichtungen bei ihren Mitgliedern und Unterstützern aktiv um Punkte werben. Die Abstimmung läuft vom 10. bis 17. Mai 2023.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 15 Mar 2023 15:38:00 +0100</pubDate>
                        <title>Stadtwerke Kiel und Innargi untersuchen Potenzial für Geothermie</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadtwerke-kiel-und-innargi-untersuchen-potenzial-fuer-geothermie</link>
                        <description>Weiterer Schritt zur Dekarbonisierung der Kieler Energieerzeugung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtwerke Kiel und der dänische Geothermieentwickler „Innargi“ vereinbarten heute (15. März), das Potenzial für ein Geothermie-Projekt in Kiel zu erkunden. Die Vereinbarung zielt auf die weitere Dekarbonisierung von Fernwärme ab, um die geplante klimaneutrale Wärmeerzeugung in der Kieler Fernwärme ab 2035 zu gewährleisten.</p>
<p>„Die heute unterzeichnete Absichtserklärung ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Dekarbonisierung unserer Fernwärme. Hiermit prüfen wir, ob die tiefe Geothermie zukünftig ein Baustein in unserem Energiewende-Programm ´Kurs Klimaneutralität´ bilden kann. Unser Zukunftspfad sieht vor, unsere Energieerzeugung bis spätestens 2035 CO<sub>2</sub>-frei zu gestalten“, teilt Dr. Jörg Teupen, Vorstand Technik und Personal der Stadtwerke Kiel AG, mit.</p>
<p>Die nun beschlossene Vereinbarung zwischen Innargi und den Kieler Stadtwerken sieht vor, die Untergrundbedingungen zu erkunden und somit das Potenzial für einen Aufbau der geothermischen Fernwärme in der Landeshauptstadt Kiel abzuschätzen. Voraussichtlich noch in diesem Jahr wollen beide Partner das geothermische Wärmepotential für die Stadt bewerten. Abhängig der Ergebnisse prüft der Energieversorger eine vertragliche Vereinbarung über den Bau und Betrieb mehrerer Geothermie-Heizwerke durch Innargi.</p>
<p>„Wenn die Untersuchungsergebnisse positiv ausfallen, könnten wir in circa fünf Jahren den Betrieb starten“, fügt Teupen an.</p>
<p>„Ich und das Innargi Team freuen uns über diese grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit den Kieler Stadtwerken. Für eine Verwirklichung der Energiewende ist es notwendig, neue Energieerzeugungsmöglichkeiten zu erkunden und die Geothermie könnte dabei eine wichtige Rolle spielen“, sagt Samir Abboud, CEO von Innargi. „Die Stadtwerke Kiel gehen jetzt den Schritt mit uns, um das Potenzial der Geothermie für die Fernwärme auszuschöpfen. Ich bin zuversichtlich, dass wir in wenigen Jahren mit der Geothermie einen wichtigen Beitrag zur Kieler Wärmewende betragen können“, so Abboud weiter.</p>
<p>Die dänische Firma Innargi ist Experte im Bereich der mitteltiefen bis tiefen Geothermie und verfügt über ein umfangreiches Wissen eines erfahrenen Teams von Geologen, Reservoir-, Anlagen- und Bohringenieuren. Des Weiteren baut das Unternehmen auf Partnerschaften mit Fernwärmeunternehmen und Städten. Anfang 2022 unterzeichnete das Geothermie-Unternehmen einen Vertrag über die Entwicklung und den Betrieb des größten geothermischen Heizwerks der EU in Aarhus, Dänemark, der Partnerstadt der Landeshauptstadt Kiel.</p>
<p>„Die Landeshauptstadt Kiel und die Stadtwerke Kiel haben ehrgeizige Ziele in Sachen Klimaschutz und Energieerzeugung. Unsere Stadt soll klimaneutral werden – und das so schnell wie möglich. Das gemeinsam mit Innargi vereinbarte Geothermie-Projekt verspricht ein großes Potenzial auf dem Weg hin zu einer CO<sub>2</sub>-freien Strom- und Fernwärmeerzeugung. Ich freue mich sehr über diese Kooperation, die zudem noch die Zusammenarbeit mit unserer Partnerstadt Aarhus stärkt“, erläutert Kieler Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer im Rahmen der Vertragsunterzeichnung.</p>
<p>„Die Partnerschaft zwischen Kiel und Aarhus hat in den letzten vier bis fünf Jahren den Weg für einen intensiven Wissens- und Erfahrungsaustausch geebnet. Ich freue mich daher, dass Kiel von der Partnerschaft zwischen Aarhus und Innargi bei der Nutzung von Geothermie – der sauberen und CO<sub>2</sub>-neutralen Energie der Zukunft – inspiriert wurde. Wir werden im Juni dieses Jahres mit den Bohrungen in Aarhus beginnen und streben den vollen Betrieb der ersten Anlage im Jahr 2026 an. Es ist ein komplizierter Planungsprozess, der einen offenen und ehrlichen Dialog mit benachbarten Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen erfordert und uns nur positive Rückmeldungen gibt“, berichtet Jacob Bundsgaard, Bürgermeister von Aarhus, im Rahmen der Pressekonferenz.</p>
<p><strong>Tiefe Geothermie: Witterungsunabhängig erneuerbare Wärme </strong></p>
<p>Geothermische Energie stammt aus dem Erdkern. An einem Standort wie Kiel würde aus einer Tiefe von zwei bis drei Kilometer bis zu 76 Grad warmes Wasser über eine Förderbohrung gewonnen werden. An der Oberfläche müsste das Wassers dann noch mit Hilfe von Hochtemperatur-Wärmepumpen auf eine für das Kieler Fernwärmenetz notwendige Temperatur von 90 Grad erhitzt werden. Anschließend würde das abgekühlte geothermische Wasser über eine Injektionsbohrung zurück in den Untergrund gepumpt werden und der Kreislauf beginnt von vorne.</p>
<p>„Derzeit findet die tiefe Geothermie in unseren Planungen keine Berücksichtigung. Doch nichts ist in Stein gemeißelt. Die Rahmenbedingungen ändern sich ständig und wir prüfen weiterhin alle Möglichkeiten. Dabei ist auch die tiefe Geothermie interessant und könnte ein Bestandteil des Planes werden“, hält Teupen abschließend fest.</p>
<p>Mit dem Ende 2021 beschlossenen „Kurs Klimaneutralität“ treibt der Kieler Versorger die Energiewende weiter voran und plant, Strom und Fernwärme spätestens im Jahr 2035 vollständig klimaneutral zu erzeugen. Diesen Termin zog das Unternehmen vor kurzem erst von 2040 um fünf Jahre nach vorne. Möglich macht dies die gemeinsame Zielsetzung der Stadtwerke Kiel und INNIO, die 20 Jenbacher Großmotoren im Küstenkraftwerk auf den kompletten Betrieb mit grünem Wasserstoff umzurüsten.</p>
<p>Pressekontakte:</p>
<p><strong>Stadtwerke Kiel</strong></p>
<p>Sönke Schuster<br> Pressesprecher&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br> Tel.: +49 431 594 2363&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br> Mobil: +49 170 57 11 450<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7plbkhb+pzerpqboXpqxaqtbohb:hfbi+ab" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">soenke.schuster@<span style="display:none;">remove-this.</span>stadtwerke-kiel.de</a></p>
<p><strong>Innargi</strong></p>
<p>Stephan Ghisler-Solvang<br> Pressesprecher<br> Mobil: +45 61 22 93 92<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7pqbmexk+defpibo:plisxkdXfkkxodf+zlj" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">stephan.ghisler-solvang@<span style="display:none;">remove-this.</span>innargi.com</a></p>
<p><strong>Über Innargi</strong></p>
<p>Innargi hat sich das Ziel gesetzt, Wärme zu dekarbonisieren, indem es die Nutzung geothermischer Wärme für Millionen von Haushalten ermöglicht. Die Firma setzt dabei auf das gesammelte Expertenwissen eines erfahrenen Teams aus Geologen, Reservoir-, Anlagen- und Bohringenieuren sowie durch Partnerschaften mit Fernwärmeunternehmen und Städten. Die Dänische Innargi A/S wurde 2017 von A.P. Möller Holding A/S (der größten dänischen Unternehmensgruppe) gegründet, ein Unternehmen, das vor allem für die Firmenmarke Maersk bekannt ist, die weltweit zweitgrößte Reederei) und befindet sich heute im Besitz der A.P. Moller Holding, ATP (Dänemarks größte Pensionskasse und einer der größten Europas) und NRGI (dänisches Versorgungsunternehmen im Besitz von Verbrauchern). Innargi entwickelt im Moment das größte Geothermiefernwärmeprojekt innerhalb der EU in der dänischen Stadt Aarhus, plant weitere Projekte unter anderem in Dänemark, Polen und jetzt auch Deutschland.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 15 Mar 2023 14:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>Ökologische Visitenkarte ist online verfügbar</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/oekologische-visitenkarte-ist-online-verfuegbar</link>
                        <description>MVV Industriepark Gersthofen GmbH stellt ihre Umwelterklärung für das Jahr 2022 im Internet bereit</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Umwelterklärung der Standortbetreibergesellschaft für das Jahr 2022 wurde in den letzten Wochen von einem unabhängigen Umweltgutachter geprüft und jetzt im Internet veröffentlicht. Unter <a href="http://www.mvv-igs.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mvv-igs.de</a> steht die aktuelle Fassung für alle am Thema Interessierten bereit.</p>
<p>Neben der regelmäßigen Zertifizierung ihrer Qualitäts-, Arbeitsschutz- und Umweltmanagementsysteme nimmt die MVV seit 2007 an EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) teil, das auch als "Öko-Audit" bekannt ist. Dazu wird jedes Jahr eine Umweltprüfung durchgeführt, die Daten werden – sozusagen als "ökologische Visitenkarte" des Unternehmens – in der jährlichen Umwelterklärung veröffentlicht.</p>
<p>Zu den Inhalten gehören unter anderem Zahlen zur Dampferzeugung, zum Brennstoffeinsatz in der thermischen Abfallverwertung oder zum Wasserverbrauch. Die Zusammenstellung der Daten reicht von den Emissionen über die Kennzahlen der Abwasserbehandlung bis hin zur Abfallbilanz. Außerdem sind die Umweltziele der MVV ebenso beschrieben wie zum Beispiel die Organisation des Emissionshandels oder das Notfallmanagement des Standortes. Seit dem vergangenen Jahr wird die Berichterstattung ergänzt um das wichtige Thema Nachhaltigkeit.</p>
<p>Für den Inhalt der vierzig Seiten umfassenden Veröffentlichung ist Dr. Markus Leirer verantwortlich, er leitet den Umwelt-Bereich der MVV in Gersthofen. „Die alljährlich veröffentlichte Umwelterklärung mit Nachhaltigkeitsbericht ist für uns ein wichtiges Instrument zur transparenten Darstellung unserer Aktivitäten nach außen und soll auch zum Dialog mit der Öffentlichkeit anregen“, betont der Experte.</p>
<p><strong>Informationen:</strong></p>
<p>Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist Standortbetreiber des Industrieparks Gersthofen mit seinen elf Unternehmen und insgesamt rund 1.200 Beschäftigten.</p>
<p>Zu den Kernkompetenzen der ca. 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MVV gehören der Betrieb der Standortinfrastruktur, die Energie- und Medienversorgung sowie individuelle Dienstleistungen in den Bereichen Sicherheit und Umwelt.</p>
<p>Mit etwa 100 Auszubildenden ist die MVV Industriepark Gersthofen GmbH einer der größten Ausbildungsbetriebe im Landkreis Augsburg.</p>
<p>Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist ein Tochterunternehmen der börsennotierten MVV-Gruppe mit Hauptsitz in Mannheim.</p>
<p><a href="http://www.mvv-igs.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mvv-igs.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 13 Mar 2023 07:25:00 +0100</pubDate>
                        <title>150 Jahre Mannheimer Energien: Geschichte von MVV anschaulich erzählt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/150-jahre-mannheimer-energien-geschichte-von-mvv-anschaulich-erzaehlt</link>
                        <description>MVV blickt auf 150jähriges Bestehen zurück – Jubiläums-Chronik in Zusammenarbeit mit dem MARCHIVUM herausgegeben – Zahlreiche Fachbeiträge untersuchen die Entwicklung von MVV im Spiegel der Stadtgeschichte – Ausblick zu aktuellen Fragestellungen der Energieversorgung – Fotostrecke von Horst Hamann</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Versorgung mit Wasser und Energie ist elementar für die Entwicklung einer Stadt, für das Wohlergehen ihrer Bewohnerinnen und Bewohner. Auch in der werdenden Großstadt Mannheim musste ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine entsprechende Infrastruktur geschaffen werden. Mit der Kommunalisierung des zuvor privat geführten Gaswerks im Jahr 1873 beginnt die Geschichte der Mannheimer Stadtwerke. Sie sind heute – 150 Jahre später – als MVV Energie AG ein modernes und international agierendes Unternehmen geworden, das mit seinem „Mannheimer Modell“ ab 2040 eine #klimapositive Zukunft anstrebt.</p>
<p>Die 150jährige Geschichte von MVV, eng verwoben mit der Geschichte der Stadt Mannheim, steht im Mittelpunkt der Jubiläums-Chronik, die das Energieunternehmen jetzt gemeinsam mit dem MARCHIVUM – Mannheims Archiv, Haus der Stadtgeschichte und Erinnerung – herausgegeben hat.</p>
<p>Auf fast 600 Seiten untersuchen zahlreiche fachlich ausgewiesene Autorinnen und Autoren technische, wirtschaftlich-soziale und organisatorische Entwicklungen des Unternehmens im Spiegel der Geschichte Mannheims: vom Einsatz der ersten Gaslaternen, über die Schrecken zweier Weltkriege und die „Werke“ in der Zeit des Nationalsozialismus sowie den Anstrengungen der Nachkriegszeit, hin zum Börsengang sowie den heutigen Aufgaben der Energieversorgung und den Chancen erneuerbarer Energien. Ein Ausblick in die Zukunft reflektiert zudem gegenwärtige Herausforderungen, die exemplarisch für die aktuellen Fragestellungen zur Energieversorgung in Deutschland stehen.</p>
<p>Alle Beiträge sind fundiert recherchiert, anschaulich verfasst und mit reichlich historischem Bildmaterial illustriert. Abgerundet wird die Publikation von einer Fotostrecke mit ikonografischen Aufnahmen des renommierten Mannheimer Fotografen Horst Hamann.</p>
<p>„Die Geschichte unseres Unternehmens ist eine Geschichte andauernder Veränderung, die eng mit der Stadt Mannheim und ihren Einwohnerinnen und Einwohnern verbunden ist. Energieunternehmen tragen eine besondere Verantwortung: gesellschaftlich wie sozial, ökonomisch wie ökologisch. Wir blicken heute mit der Chronik auf unser 150jähriges Bestehen zurück und gleichzeitig in die Zukunft: Mit unserem Mannheimer Modell haben wir uns verpflichtet, die Umsetzung der Energiewende konsequent weiter voranzutreiben und bis zum Jahr 2040 #klimapositiv zu werden“, kommentiert Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender der MVV Energie AG, das Jubiläum des Unternehmens und das Erscheinen der Chronik.</p>
<p>Auch Prof. Dr. Ulrich Nieß, Leiter des MARCHIVUM, freut sich über das gelungene Projekt: „Der Band ist Ausdruck einer jahrelangen engen Kooperation zwischen der MVV und uns. Sie begann mit dem Aufbau eines Unternehmensarchivs und damit verbundenen intensiven Quellenstudien. Diese flossen in die gut lesbare Darstellung ausgewiesener Autorinnen und Autoren ein. Intensiv wird beispielsweise die Rolle der damaligen Stadtwerke in der NS-Zeit ausgeleuchtet. Und die Publikation wagt den Blick in die nähere lokale Zukunft angesichts globaler Herausforderungen. Sie weist Leitplanken historisch-gesellschaftlicher Verantwortung auf und ist alles andere als eine abgeschlossene Geschichte.“</p>
<p>MVV Energie AG (Hrsg.): 150 Jahre Mannheimer Energien. Wasser, Strom und Wärme von MVV. 576 Seiten, Hardcover, Pappband | 21,0 x 28,0 cm, 300 farbige Abbildungen| ISBN 978-3-8275-0163-9 | Siedler Verlag</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 10 Mar 2023 15:15:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV zahlt attraktive Dividende von 1,05 Euro je Aktie</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-zahlt-attraktive-dividende-von-105-euro-je-aktie</link>
                        <description>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG zahlt für das abgelaufene Geschäftsjahr 2022 (1. Oktober 2021 – 30. September 2022) wie auch im Vorjahr eine Dividende von 1,05 Euro je Aktie.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Beschluss folgten die Aktionärinnen und Aktionäre auf der Hauptversammlung der Empfehlung von Vorstand und Aufsichtsrat. Die MVV-Aktie erreicht damit eine Dividendenrendite von 3,6 Prozent. Die Dividende führt bei einer Aktienstückzahl von insgesamt 65,9 Millionen Aktien zu einer Ausschüttungssumme von 69,2 Millionen Euro.</p>
<p>Bei der Hauptversammlung waren 96,0 Prozent des Grundkapitals vertreten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 10 Mar 2023 10:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV fordert Quantensprung beim Ausbau grüner Energien</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-fordert-quantensprung-beim-ausbau-gruener-energien</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen MVV bewährt sich auch in bewegten Zeiten und erweist sich in schwierigem Marktumfeld als robust – Vorstandsvorsitzender Dr. Georg Müller: &quot;Deutschland muss von einem kurzfristigen Gegensteuern wieder zu einem proaktiven Handeln kommen, damit wir unsere Klimaziele erreichen können.&quot;</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Auch in bewegten Zeiten steht MVV robust da. Mit #klimapositiv folgen wir dem richtigen Kompass und setzen auf Geschäftsfelder, die sich ergänzen und gegenseitig stärken“, erklärte Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender der MVV Energie AG, auf der diesjährigen Hauptversammlung des Energieunternehmens am Freitag. Diese fand nach zwei Jahren Corona-bedingter Pause wieder in Präsenz an ihrem traditionellen Ort im Mannheimer Congress Center Rosengarten statt. Wenngleich das Jahr 2022 der MVV viel abverlangt hätte, habe sie sich bewährt, konstatierte der MVV-Chef gleich zu Beginn der Veranstaltung. Dies zeige ein Blick auf die stabilen finanziellen Kennzahlen des abgelaufenen Geschäftsjahres 2022, das von einem schwierigen Marktumfeld geprägt gewesen sei.<br> „Robust bedeutet jedoch nicht nur, aus ökonomischer Sicht auf Kurs zu sein. Unsere Robustheit findet ebenso ihre Grundlage in unserer Nachhaltigkeitsstrategie, mit der wir die Energiewende bei MVV unternehmerisch voranbringen“, so der Vorstandsvorsitzende. Dabei gebe die „Net-Zero“-Testierung der Science Based Targets Initiative, kurz SBTi, dem Energieunternehmen weiteren Aufwind für seinen #klimapositiv-Pfad, mit dem MVV bis spätestens 2040 klimaneutral und danach #klimapositiv werden will. Dr. Müller: „Wir wollen die CO<sub>2</sub>-Reduktion aus eigener Kraft erreichen, also mit neuen Technologien, Innovationen und grünen Produkten statt mit Kompensationszertifikaten oder Kompensationsprojekten. Wir investieren daher konsequent in die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens und somit in echten Klimaschutz.“</p>
<p><br> <strong>Anhaltend hohes Investitionsniveau für die Energiewende</strong><br> Ihr Investitionstempo hält MVV deshalb weiterhin hoch. Zwischen 2016 und 2026 wird das Energieunternehmen insgesamt 3 Milliarden Euro in nachhaltiges Wachstum investieren. In den ersten sechs Jahren dieses Zeitraums waren es bereits knapp 1,8 Milliarden Euro. Die Wärmewende – neben der Stromwende und grünen Kundenlösungen eine der drei Säulen des Mannheimer Modells von MVV – ist dabei ein Investitionsschwerpunkt. Im Fokus stehen hier vor allem Aktivitäten in Mannheim und der Region, zum Beispiel der Bau einer ersten MVV-Flusswärmepumpe oder die Umrüstung des Biomassekraftwerks für die Abwärmenutzung. Darüber hinaus passt MVV ihre Netze an die neue Energiewelt an und vergrößert ihre Fernwärmenetze an allen Standorten, um die Potenziale der Grünen Wärme in der Fläche möglichst breit zu nutzen.</p>
<p>Auch die eigene Erzeugung aus erneuerbaren Energien baut MVV weiter aus und entwickelt darüber hinaus Wind- und Solarprojekte für Dritte. Mit dem 223-Megawatt-Projekt Pike Solar realisiert die MVV-Tochtergesellschaft Juwi im US-Bundesstaat Colorado aktuell den bislang größten Solarpark ihrer Unternehmensgeschichte. Er soll bis zum Jahresende 2023 in Betrieb gehen. Dafür werden in den nächsten Monaten 414.000 Solarmodule auf einer Fläche von rund 530 Hektar installiert. „Das entspricht einer Fläche, die etwa dreimal so groß ist wie die Innenstadt von Mannheim“, veranschaulichte Dr. Müller. Ihre eigene Stromerzeugungskapazität aus erneuerbaren Energien will MVV außerdem bis 2026 auf über 800 Megawatt steigern. Zum Ende des Geschäftsjahres 2022 waren es bereits 614 Megawatt.</p>
<p>Dr. Müller: „Mit unseren Investitionsprojekten zeigen wir, dass wir unsere Ziele konsequent umsetzen und dass #klimapositiv zu werden strategisch, technisch und wirtschaftlich tatsächlich möglich ist.“ Das gelte auch für die anderen großen Standorte der MVV-Gruppe in Kiel und Offenbach, die an die jeweiligen Verhältnisse angepasste Klimaneutralitäts-Strategien verfolgen.</p>
<p><strong>Kontinuität bei der Dividende</strong><br> Angesichts der Ergebnisentwicklung schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung die Ausschüttung einer Dividende von unverändert 1,05 Euro je Aktie vor. „Wir behalten also die Dividendensteigerung des letzten Jahres auch für das Geschäftsjahr 2022 bei“, so der MVV-Chef. Damit erreiche die MVV-Aktie zum Bilanzstichtag eine Dividendenrendite von 3,6 Prozent und bestätige auch in diesem Jahr ihren Ruf als eine stabile und sich konkurrenzfähig verzinsende Kapitalanlage.</p>
<p><strong>Ausblick 2023 bestätigt</strong><br> „Trotz der nach wir vor unsicheren gesamtwirtschaftlichen Lage und der Volatilität an den Energie- und Beschaffungsmärkten sind wir gut in das Geschäftsjahr gestartet“, fasste der Vorstandsvorsitzende den Verlauf des ersten Quartals (1. Oktober 2022 – 31. Dezember 2022) des Geschäftsjahres 2023 bei MVV zusammen. Dieses hat MVV mit einem operativen Adjusted EBIT (ohne Veräußerungsgewinne) in Höhe von 145 Millionen Euro – und damit mit einem deutlichen Ergebnisanstieg – abgeschlossen.</p>
<p>Dr. Müller: „Für das Geschäftsjahr 2023 erwarten wir, dass das Adjusted EBIT aus operativer Sicht – also ohne Veräußerungsgewinne – mindestens das Niveau des Vorjahres erreichen wird. In Abhängigkeit von der gesamtwirtschaftlichen Lage, den weiteren Entwicklungen in der Regulatorik und im Energiegroßhandelsgeschäft sehen wir aber auch Chancen, das Adjusted EBIT des Vorjahres übertreffen zu können.“</p>
<p><strong>Forderung nach konkreten energiepolitischen Weichenstellungen</strong><br> „Im Jahr 2022 hat Deutschland entschlossen angepackt und damit die Krise beherrschbar gemacht. An dieser Entschlossenheit muss die Bundesregierung auch im Jahr 2023 festhalten und den Umbau zur Klimaneutralität entschieden vorantreiben“, erklärte Dr. Müller. Für eine Energiepolitik der Zukunft komme es auf den richtigen Rahmen und neue Impulse an.</p>
<p>Grundsätzlich brauche Deutschland über die gesamte Energiewende hinweg mehr Geschwindigkeit und mehr Lösungs- statt Problemorientierung. Beim Ausbau der erneuerbaren Energien sei gar ein „Quantensprung“ notwendig, um bis 2030 den jährlichen Brutto-Zubau von Onshore-Windkraftanlagen zu verdrei- und von Solarenergie zu vervierfachen. Damit der Ausbau der erneuerbaren Energien so rapide vorangehen kann, müsse zudem die Abschöpfung von Stromerlösen zeitlich begrenzt bleiben. „Die Erlösabschöpfung leistet zwar als Zeichen der Solidarität der Energiebranche einen Beitrag zur Entlastung der Haushalte. Damit jedoch langfristig nicht das Vertrauen der Investoren und somit auch die Investitionskraft für die Energiewende darunter leiden, muss ein solches Krisenbewältigungs-Instrument mit einem eindeutigen Enddatum versehen werden“, so der MVV-Chef.</p>
<p>Darüber hinaus benötige Deutschland eine zukunftsgerichtete Regulatorik für ihre Verteilnetze bei Strom und Gas, da diese ein System mit gegenseitigen Abhängigkeiten bilden; dabei sollten auch die Wärmenetze Berücksichtigung finden. In Zukunft müssten alle vorhandenen Wärmepotenziale genutzt werden können. „Eine zu starke Einengung der verschiedenen Technologien verringert die Chancen vor Ort“, gab Dr. Müller diesbezüglich zu bedenken. Politische Entscheidungen über die zukünftige Wärmeversorgung müssten daher auch immer die lokalen Verhältnisse berücksichtigen.</p>
<p>In Summe müsse Deutschland vom kurzfristigen Gegensteuern der vergangenen Monate nun wieder zu einem proaktiven Handeln kommen und die langfristig notwendigen Weichen stellen. „Versorgungssicherheit und Energiewende müssen Hand in Hand gehen, nicht auf Kosten voneinander. Das Jahr 2023 muss das Jahr des Handelns werden, bei dem die langfristigen Weichenstellungen zum Erreichen des 1,5-Grad-Ziels von Paris wieder mehr an Bedeutung gewinnen und die kurzfristigen Maßnahmen in den Hintergrund rücken“, forderte Dr. Müller abschließend. Auch MVV werde sich daher verstärkt mit ihrem #klimapositiv-Pfad auf ihre Zukunftsfähigkeit konzentrieren, um die MVV-Gruppe noch widerstandsfähiger und robuster zu machen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 09 Mar 2023 17:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>Erneute Bestellung von Dr. Georg Müller als Vorstandsvorsitzender der MVV Energie AG</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/erneute-bestellung-von-dr-georg-mueller-als-vorstandsvorsitzender-der-mvv-energie-ag</link>
                        <description>Der Aufsichtsrat des Mannheimer Energieunternehmens MVV hat in seiner Sitzung vom 9. März 2023 die Bestellung seines Vorstandsvorsitzenden Dr. Georg Müller um bis zu fünf Jahre verlängert.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das teilte der Aufsichtsratsvorsitzende, Mannheims Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz, nach der Aufsichtsratssitzung am Vortag der MVV-Hauptversammlung in Mannheim mit. Herr Dr. Müller steht seit 2009 als Vorstandsvorsitzender an der Spitze von MVV. „Unter Herrn Dr. Müllers Leitung hat sich MVV zu einem der führenden Energieunternehmen sowie, Industriedampf eingerechnet, zum zweitgrößten Fernwärmeversorger in Deutschland entwickelt. Durch die frühzeitige Ausrichtung des Unternehmens auf Nachhaltigkeit hat Herr Dr. Müller die maßgeblichen Impulse für den strategischen Kurs der MVV gesetzt und als ‚Architekt‘ des Mannheimer Modells die Vorreiterrolle von MVV bei der Energiewende weiter ausgebaut. Die Mandatsverlängerung ist deshalb Ausdruck des Vertrauens, das der Aufsichtsrat in Herrn Dr. Müller und in die Fortführung der Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens setzt“, so Herr Dr. Kurz. „Der Aufsichtsrat freut sich auf die Fortsetzung der langjährigen und sehr erfolgreichen Zusammenarbeit.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 09 Mar 2023 14:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV schließt weiteres Gebiet in Brühl an das Fernwärmenetz an</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-schliesst-weiteres-gebiet-in-bruehl-an-das-fernwaermenetz-an</link>
                        <description>Klimafreundlicher Ausbau der Fernwärme in der Gemeinde Brühl als Baustein der Wärmewende – Bauarbeiten von Ende März bis Juli 2023   </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV macht im Rahmen seines Mannheimer Modells die Fernwärme Schritt für Schritt immer grüner. Im Gebiet rund um die Darmstadter Straße in Brühl haben jetzt weitere Hauseigentümer die Möglichkeit, auf die klimafreundliche Fernwärme umzusteigen und eine Kompakthausstation sowie einen Hausanschluss in ihrem Haus installieren zu lassen. Die Bauarbeiten werden in drei Bauabschnitten durchgeführt. Sie beginnen Ende März und werden voraussichtlich im Juli 2023 abgeschlossen.</p>
<p>Im ersten Bauabschnitt werden folgende Straßen angeschlossen: Darmstadter Straße (westlicher Abschnitt), Wieslocher Straße, Ilvesheimer Weg. Der zweite Bauabschnitt betrifft die Darmstadter Straße (mittlerer Abschnitt), Walldorfer Straße, Edinger Weg. Im dritten und letzten Bauabschnitt werden die Darmstadter Straße (östlicher Abschnitt), Offenbacher Straße, Wieblinger Weg, Altlussheimer Weg erschlossen.</p>
<p>Die Bauarbeiten starten Ende März 2023 in der Darmstadter Straße im Westen, von wo aus sukzessive die östlich gelegenen Straßen erschlossen werden. Die Darmstadter Straße bleibt während der Bauarbeiten einseitig befahrbar. Es kann darüber hinaus zu Beeinträchtigungen durch den Baustellenverkehr kommen.</p>
<p>Baubedingt werden entlang der Straßen einige Parkplätze vorübergehend entfallen. Ausweich-parkplätze stehen leider nicht zur Verfügung. Die Befahrung der Grundstückseinfahrten ist jederzeit möglich, bei Bedarf über Stahlplatten. Die Müllabfuhr ist während der Bauzeit sichergestellt. Die Darmstadter Straße bleibt auch weiterhin durchgehend mit dem Rad befahrbar und zu Fuß passierbar.</p>
<p>Weitere Hauseigentümer rund um die Darmstadter Straße haben die Möglichkeit, ihre Immobilie an das MVV-Fernwärmenetz anzuschließen. Interessierte können sich bei Fragen zu einem Hausanschluss telefonisch beim MVV-Fernwärme-Team melden unter 0621 / 290-1777 oder eine Mail senden an: <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7exrpxkpzeirppsboqofbyXjss+ab" data-mailto-vector="-3"><strong>hausanschlussvertrieb@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</strong></a><u>.</u></p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Baumaßnahme und um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Die betroffenen Anwohner wurden bereits von MVV informiert.</p>
<p>Bei Fragen und Anregungen ist MVV erreichbar per Mail an:<strong> </strong><strong><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 01 Mar 2023 14:26:00 +0100</pubDate>
                        <title> Gemeinde Rosenberg: MVV erstellt Wärmebilder der Häuserfassaden vom Boden aus   </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/gemeinde-rosenberg-mvv-erstellt-waermebilder-der-haeuserfassa-den-vom-boden-aus</link>
                        <description>Befahrungen in dieser und in der nächsten Woche – Individuelle Energieberichte voraussichtlich ab Mai 2023 erhältlich 


</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Innovationsprojektes CLIMAP hat das Mannheimer Energieunternehmen MVV bereits im Februar 2023 mit einem Spezialflugzeug Wärmebilder der Hausdächer in der Gemeinde Rosenberg erstellt. Noch in dieser und in der nächsten Woche sind die Befahrungen der Gemeinde mit einem mit einer Thermografie-Kamera ausgestattetem Fahrzeug geplant, um Wärmebilder auch der Hausfassaden zu erstellen. Voraussetzung ist, dass die Witterungsbedingungen sich nicht ändern und es in den Nächten kühl bleibt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Aus den erfassten Wärmeaufnahmen aus der Luft und vom Boden sowie aus weiteren gebäudespezifischen Informationen, wie beispielsweise dem Baualter, entwickelt MVV eine Wärmelandkarte. Diese gibt Auskunft über den energetischen Zustand der Gebäude in der Kommune und deren Energieeinsparpotenziale. Voraussichtlich ab Mai 2023 liegen die ersten Ergebnisse für Rosenberg vor, sodass&nbsp;interessierte Hauseigentümer, deren Häuser thermografisch erfasst wurden, dann ihren individuellen Energiebericht kostenpflichtig zum Preis von 59,50 Euro (inklusive Mehrwertsteuer) bestellen können.&nbsp;Interessenten können bei Fragen vorab CLIMAP gerne per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7zifjxmXjss+ab" data-mailto-vector="-3">climap@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> kontaktieren. Der Energiebericht liefert grundlegende Daten für den „Start in eine Gebäudesanierung“. Die dann folgende ausführliche Planung mit individuellem Maßnahmenkatalog könnte dann in Zusammenarbeit mit Energieberatern durchgeführt werden.</p>
<p>In der Wärmelandkarte werden keine Wärmebilder einzelner Gebäude, Personen oder PKW veröffentlicht. Eigentümer, die einer Darstellung ihrer Immobilie bzw. der Nutzung in der Wärmelandkarte widersprechen möchten oder Rückfragen haben, können sich per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7zifjxmXjss+ab" data-mailto-vector="-3">climap@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> wenden.</p>
<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV, die Energie Neckar-Odenwald GmbH (ENO) und die Gemeinde Rosenberg im Neckar-Odenwald-Kreis kooperieren bei der Förderung des nachhaltigen Umgangs mit Energie in Bestandsgebäuden. Dazu haben beide Partner einen Vertrag unterzeichnet. MVV und die Gemeinde Rosenberg informieren, sobald die Energieberichte bestellt werden können.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 23 Feb 2023 14:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV schließt das Rathaus Brühl an das Fernwärmenetz an </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-schliesst-das-rathaus-bruehl-an-das-fernwaermenetz-an</link>
                        <description>Weiterer Baustein auf dem Weg zur Wärmewende – Bauarbeiten vom 6. März bis 
voraussichtlich Ostern 2023   


</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der klimafreundliche Ausbau der Fernwärme von MVV für Mannheim und die Region schreitet weiter voran: Die Gemeinde Brühl plant im Rahmen der Sanierung ihres Rathauses, die Heizungsanlage auf klimafreundliche Fernwärme umzustellen. Mit der Durchführung der Arbeiten hat die Gemeinde die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, MVV Netze, beauftragt. In Zusammenarbeit mit dem Mannheimer Bauunternehmen Diringer &amp; Scheidel Bauunternehmung GmbH und Co.KG erstellt MVV Netze den Hausanschluss.</p>
<p>Dafür müssen die Hauptstraße und die Karpfengasse im Bereich des Rathauses ab Montag,<br> 6. März 2023, für voraussichtlich vier Wochen gesperrt werden. In der Karpfengasse wird in diesem Zuge die Fahrtrichtung aufgehoben und die Neugasse wird aus Richtung der Ketscher Straße zur Einbahnstraße. Die Anwohnerinnern und Anwohner können ihre Grundstücke jederzeit erreichen. Die Zufahrt zum Rathausparkplatz wird über die Hauptstraße aus südlicher Richtung von der Neugasse bzw. Adolf-Bensinger-Straße weiter möglich sein. Die Abfuhr der Mülltonnen ist während der Bauzeit gewährleistet. &nbsp;</p>
<p>Weitere Hauseigentümer rund um die Hauptstraße und Karpfengasse haben die Möglichkeit, ihre Immobilie an das MVV-Fernwärmenetz anzuschließen. Interessierte können sich bei Fragen zu einem Hausanschluss telefonisch beim MVV-Fernwärme-Team melden unter 0621 / 290-1777 oder eine Mail senden an: <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7exrpxkpzeirppsboqofbyXjss+ab" data-mailto-vector="-3"><strong>hausanschlussvertrieb@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</strong></a><u><strong> .</strong></u></p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Baumaßnahme und um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Das beauftragte Bauunternehmen setzt alles daran, die Arbeiten fristgerecht abzuschließen.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an</p>
<p><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3"><strong>kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</strong></a>&nbsp; zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 16 Feb 2023 14:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV arbeitet am Gas- und Wassernetz in der Waldstraße in Mannheim-Waldhof</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-arbeitet-am-gas-und-wassernetz-in-der-waldstrasse-in-mannheim-waldhof</link>
                        <description>Vom 27. Februar bis voraussichtlich Ende April 2023: Sperrung der parallel zur Waldstraße verlaufenden gleichnamigen Anliegerstraße im Bereich der Hausnummern 174 bis 192

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV erneuert auf einer Länge von rund 430 Metern in der parallel zur Waldstraße (Landesstraße 597) verlaufenden, gleichnamigen Anliegerstraße in Mannheim-Waldhof neue Gas- und Wasserleitungen. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Im ersten Bauabschnitt ist über eine Länge von rund 150 Metern eine Vollsperrung der Anliegerstraße im Bereich der Hausnummern 174 bis 192 in der Zeit von Montag, 27. Februar, bis voraussichtlich Ende April 2023, erforderlich. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Aufgrund der Baumaßnahme ist die Anliegerstraße im genannten Bereich für den Verkehr gesperrt. Die Zufahrt zu den Grundstücken kann leider nicht gewährleistet werden. Die Tankstelle ist während der Bauarbeiten jederzeit erreichbar. Die Ausfahrt von der Tankstelle auf die L 597 erfolgt über eine provisorisch eingerichtete Fahrbahn.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Baumaßnahme und um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Die betroffenen Anwohner sind von MVV mit einem Anschreiben informiert worden.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an</p>
<p><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a>&nbsp; zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1836</guid>
                        <pubDate>Thu, 16 Feb 2023 09:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>Brand im Industriepark Gersthofen ist gelöscht</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/brand-im-industriepark-gersthofen-ist-geloescht</link>
                        <description>Löscheinsatz ist beendet, keine Gefährdung für die Bevölkerung, Geruchsbelästigung durch Brandrauch in der Nachbarschaft, zwei leicht verletzte Einsatzkräfte.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Industriepark Gersthofen kam es am Mittwoch, 15.02.2023, um ca. 21:30 Uhr in einem Betriebsteil der Firma INDORAMA Ventures Polymers Germany GmbH aus bisher ungeklärter Ursache zu einem Brand, der inzwischen gelöscht ist.</p>
<p>Bei dem Ereignis wurden zwei Einsatzkräfte leicht verletzt, die vor Ort medizinisch versorgt wurden. Mehrere Anlagenteile sind stark beschädigt. Die Produktionsanlage wurde in einen sicheren Zustand abgefahren.</p>
<p>Durch die Feuerwehr Neusäß wurden umgehend Messungen nach Gefahrstoffen durchgeführt; die Ergebnisse liegen weit unterhalb einer gefährlichen Konzentration.</p>
<p>Aufgrund der vorherrschenden Windrichtung bestand für Personen im Umkreis des Industrieparks nach derzeitigen Erkenntnissen eine kurzzeitige Belästigung durch den Brandrauch.</p>
<p>Die Bevölkerung wurde durch die Polizei und durch Rundfunkdurchsagen gebeten, vorsorglich Fenster und Türen geschlossen zu halten.</p>
<p>Die mit der Untersuchung des Ereignisses beschäftigten Behörden wurden umgehend informiert.</p>
<p>Die Werkfeuerwehr des Industrieparks wurde durch Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Augsburg sowie durch Feuerwehren aus Gersthofen und den umliegenden Kommunen unterstützt. Insgesamt waren mehr als 140 Feuerwehrleute im Einsatz.</p>
<p>Nach etwa zwei Stunden war der Brand so weit unter Kontrolle, dass die externen Einsatzkräfte abgezogen werden konnten, inzwischen ist der Brand vollständig gelöscht.</p>
<p>Die Rückhalteeinrichtung der werkseigenen Kläranlage wurde aktiviert, um anfallendes Löschwasser aufzufangen.</p>
<p>INDORAMA bittet die Anwohner und Nachbarn für die entstandene Geruchsbelästigung um Entschuldigung und dankt allen Rettungskräften für Ihren Einsatz.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Ingrid Knöpfle / Öffentlichkeitsarbeit<br> Telefon: 0821 479-2444<br> Telefax: 0821 479-2895<br> Handy: 0170 4309112<br> e-Mail: <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7fkdofa+hklbmcibXjss:fdp+ab" data-mailto-vector="-3" title="Ingrid Knöpfle">ingrid.knoepfle@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-igs.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1832</guid>
                        <pubDate>Tue, 14 Feb 2023 07:25:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV führt #klimapositiv-Pfad konsequent fort</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-fuehrt-klimapositiv-pfad-konsequent-fort</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen MVV blickt zuversichtlich in laufendes Geschäftsjahr 2023 – Operatives Adjusted EBIT in Höhe von 145 Millionen Euro im ersten Quartal – Prognose für operative Geschäftsentwicklung 2023 bestätigt – Energiesparmaßnahmen zeigen erste Ergebnisse</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Mit unserem Kurs #klimapositiv und unseren sich ergänzenden Geschäftsmodellen sind wir gut aufgestellt, um weiterhin nachhaltig wachsen zu können“, lautete das Fazit von Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG (ISIN: DE000A0H52F5; WKN: A0H52F) angesichts der Veröffentlichung der Zahlen für das 1. Quartal des Geschäftsjahres 2023 (1. Oktober 2022 – 31. Dezember 2022). Trotz der nach wie vor unsicheren gesamtwirtschaftlichen Lage und der Volatilität an den Energie- und Beschaffungsmärkten sei MVV gut in die ersten drei Monate des laufenden Geschäftsjahres 2023 gestartet.</p>
<p><strong>Internationale Projektentwicklung bei Erneuerbaren trägt zu Ergebnisanstieg bei</strong><br> Die bereinigten Umsatzerlöse von MVV lagen mit rund 1,6 Milliarden Euro um 21 Prozent über dem Vorjahr. Der Anstieg ist im Wesentlichen auf die gegenüber der Vorjahresperiode höheren Großhandelspreise für Strom und Gas zurückzuführen. Das operative Ergebnis (operatives Adjusted EBIT) – also das Ergebnis ohne Veräußerungsgewinne – betrug 145 Millionen Euro und bewegte sich damit deutlich über dem Vorjahresniveau (92 Millionen Euro). Um den Vergleich mit den Vorjahren nicht zu verzerren, wurden bei dieser Ergebniskennzahl Einmaleffekte außer Acht gelassen, die MVV im Berichtsquartal durch den Verkauf seines tschechischen Teilkonzerns erzielt hatte.</p>
<p>Der Ergebnisanstieg resultierte zum einen aus Sonderentwicklungen im Energiegroßhandel. Zum anderen profitierte das Ergebnis von dem internationalen Projektentwicklungsgeschäft im Bereich erneuerbarer Energien. So realisiert die 100-prozentige MVV-Tochtergesellschaft Juwi mit dem Projekt Pike Solar im US-Bundesstaat Colorado den größten Solarpark ihrer Unternehmensgeschichte. Er soll bis zum Jahresende 2023 in Betrieb gehen. Dafür werden in den nächsten Monaten 414.000 Solarmodule auf einer Fläche von rund 530 Hektar installiert. Mit einer Leistung von über 223 Megawatt wird der Park Strom für rund 46.300 Haushalte liefern. Darüber hinaus setzt Juwi ein nochmals größeres Solarprojekt mit einer Leistung von rund 330 Megawatt Peak im US-Bundesstaat Washington um, das bis Ende des Jahres 2025 ans Netz gehen soll. Und auch in Japan realisiert Juwi eine Solaranlage in größerem Umfang. Negativ auf das operative Ergebnis wirkte sich die Erlösabschöpfung für den Monat Dezember aus. Diese hatte der Bund Ende des Jahres 2022 beschlossen, um daraus die Preisbremsen zur Entlastung von Verbrauchern und Industrie zu refinanzieren. Außerdem belastete die gegenüber dem Vorjahr mildere Witterung das Ergebnis.</p>
<p><strong>Energiesparmaßnahmen zeigen Wirkung</strong><br> „Nicht nur durch die milden Wintertemperaturen, sondern auch durch die Einsparmaßnahmen der Kunden von MVV sind der Wärme- und Gasabsatz im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2023 gesunken“, erklärte Dr. Müller. „Damit haben die eindringlichen Aufrufe des Bundes und der EU ebenso Wirkung gezeigt wie unsere Informationskampagne zum Energiesparen.“ Im Netzgebiet Mannheim hätten die Kunden beispielsweise von Oktober 2022 bis Januar 2023 durch ihr energiesparendes Verhalten witterungsbereinigt bis zu 15 Prozent weniger Gas verbraucht als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.</p>
<p><strong>Prognose bestätigt</strong><br> Für das Gesamtjahr erwartet MVV zum jetzigen Zeitpunkt unverändert, dass das Adjusted EBIT aus operativer Sicht – also ohne Veräußerungsgewinne – mindestens das Niveau des Vorjahres erreichen wird. „In Abhängigkeit von der gesamtwirtschaftlichen Lage, weiterer Entwicklungen in der Regulatorik sowie im Energiegroßhandelsgeschäft sehen wir aber auch Chancen, das Adjusted EBIT ohne Veräußerungsgewinne des Vorjahres übertreffen zu können“, so Dr. Müller. Dabei komme es auf die weitere Entwicklung des Geschäftsjahres an.</p>
<p><strong>#klimapositiv als Kompass</strong><br> Zudem unterstrich der MVV-Chef: „Deutschland hat sich bisher in der Energiekrise nicht schlecht behauptet.“ Die Bundesregierung habe mit ihren kurzfristig wirkenden Maßnahmen zur Sicherung der Energieversorgung und zur sozialen Abfederung der Energiepreise die richtigen Schwerpunkte gesetzt. „Nun gilt es, den Blick wieder weiter nach vorne zu richten auf den langfristigen Umbau Deutschlands hin zur Klimaneutralität“, forderte Dr. Müller und ergänzte: „#klimapositiv ab spätestens 2040 ist nach wie vor der Kompass unserer gesamten MVV-Gruppe sowie unser Differenzierungsmerkmal im Wettbewerb.“ Deshalb habe die MVV-Gruppe auch im abgelaufenen Quartal weiter an ihren Investitionsprojekten gearbeitet und im Zeitraum von Oktober bis Dezember 2022 insgesamt 78 Millionen Euro in den Umbau der eigenen Energieversorgung gesteckt.</p>
<p>Die ambitionierten Ziele von MVV verlangen zugleich, dass das Energieunternehmen auch sein Beteiligungsportfolio immer wieder überprüft und bewertet. Dabei betrachtet MVV vor allem Faktoren wie die Kompatibilität mit ihrer Strategie, die Wirtschaftlichkeit und den Beitrag zu ihren Dekarbonisierungszielen. Vor diesem Hintergrund hatte sich das Unternehmen im Geschäftsjahr 2022 entschieden, seine Tochtergesellschaft in der Tschechischen Republik zu verkaufen. Die Veräußerung an den Investor Cube Infrastructure Managers hat MVV im Dezember 2022 erfolgreich abgeschlossen. „Den Veräußerungserlös werden wir in den weiteren Ausbau unseres Mannheimer Modells und damit in die Wärmewende, die Stromwende und in grüne Kundenlösungen investieren“, erklärte Dr. Müller abschließend.</p>
<p><em>Die vollständige Quartalsmitteilung finden Sie im Internet unter <a href="/investoren">www.mvv.de/investoren</a>.</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1829</guid>
                        <pubDate>Fri, 10 Feb 2023 11:35:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV-Sponsoringfonds fördert Nachwuchsprojekte von Vereinen aus Mannheim und der Region</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-sponsoringfonds-foerdert-nachwuchsprojekte-von-vereinen-aus-mannheim-und-der-region</link>
                        <description>Vereine mit den meisten Punkten der letzten Ausschreibungsrunde stehen fest – Neue Ausschreibungsrunde beginnt am 13. März 2023</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Teamgeist, Spaß, Begeisterung: Für das Mannheimer Energieunternehmen MVV ist die Förderung des Nachwuchses im Rahmen seines Sponsoringsfonds eines der Hauptanliegen, wenn es darum geht, die Region und die Menschen zu unterstützen, in der das Unternehmen seine Wurzeln hat. Das gilt für innovative und kreative Projekte im sportlichen Bereich genauso wie für soziale und gesellschaftliche Projekte. Die fünf Initiativen der letzten Ausschreibungsrunde des MVV-Sponsoringfonds, die die meisten Punkte sammeln konnten, stehen nun fest. Sieger der öffentlichen Abstimmung war mit 6.247 Punkten die TSG Seckenheim e.V.&nbsp; Der TV 1877 Waldhof-Mannheim e.V. landete mit 6.008 Punkten auf Platz 2. Die Plätze 3 bis 5 gingen an die Vereine SV Rohrhof 1921 e.V. (5437 Punkte), die Reitgemeinschaft Mannheim Neckarau e.V. (5.343 Punkte) und den TV Rheinau 1893 e.V. (5.278 Punkte).</p>
<p>„Die Förderung der Jugend und des Nachwuchses hat für uns einen überaus hohen Stellenwert. Mehr noch: Sie ist Teil unserer gesellschaftlichen Verantwortung. Wir bedanken uns herzlich bei allen Vereinen für ihre Bewerbung sowie bei allen Vereinsmitgliedern, die so engagiert ihre Stimmen über unsere App ,Mein Quadrat‘ abgegebenen haben“, betont Matthias Schöner, Abteilungsleiter Vertrieb Privat- und Gewerbekunden. „Es freut uns sehr, mit unserem Sponsoringfonds in dieser Runde vorbildliche Projekte für Kinder und Jugendliche in Mannheim und der Region zu unterstützen – und dieses Mal haben gleich fünf Sportvereine das Rennen für sich entscheiden können.“ &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Die Vereine hatten die Möglichkeit, sich für die Ausschreibungsrunde des MVV-Sponsoringfonds zu bewerben. Gleichzeitig konnten sie ihren Erfolg aktiv mitgestalten, indem sie während der Abstimmungsphase für ihr Vereinsprojekt warben. Nach der Bewerbung über die Homepage www.mvv.de/sponsoringfonds und der Vorstellung der Projekte gab es dann eine öffentliche Abstimmung über die besten Projekte in der <a href="/service/meine-mvv-app">MVV-App „Mein Quadrat“</a>.</p>
<p>MVV fördert mit seinem Sponsoringfonds seit vielen Jahren Vereine, Organisationen und Einrichtungen aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar, die mit ihrer unverzichtbaren Arbeit einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten.</p>
<p>Die nächste Ausschreibungsrunde für den MVV-Sponsoringfond startet am 13. März 2023.</p>
<p><strong>Die folgenden Projekte wurden in der letzten Ausschreibungsrunde des MVV-Sponsoringfonds (Voting vom 25. Oktober bis 8. November 2022) ausgewählt: &nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong></p>
<p><strong>TSG „Seckenheim e.V. – 6.247 Punkte:&nbsp;Projekt „Wir-Kümmern-uns“&nbsp;&nbsp; &nbsp;</strong></p>
<p>Der Mehrspartenverein erhält Unterstützung aus dem MVV-Sponsoringfonds für sein Projekt „<strong>W</strong>ir-<strong>K</strong>ümmern-<strong>u</strong>ns“. „Wir haben das Projekt gestartet, um der fortschreitenden Anonymisierung der Gesellschaft und der Vereinsamung älterer Menschen entgegenzuwirken sowie Personengruppen einzubinden, die den Weg in den Verein nur schwer finden wie Geflüchtete, Behinderte sowie sozial schwache Menschen. Wir freuen uns sehr über die Unterstützung, die wir für die Weiterentwicklung des Projektes sehr gut einsetzen können“, dankte Andreas Hänssler, 1. Vorsitzender der TSG Seckenheim für die Förderung. Eine eigens engagierte ehrenamtliche Mitarbeiterin bietet zweimal pro Woche eine Sprechstunde an und macht bei Bedarf auch Hausbesuche. Sie kümmert sich um Integrationsthemen, hilft bei Sprachbarrieren, beim Ausfüllen von Antragsformularen, bei Problemen mit Krankenkassen-Verordnungen, bei Teilhabefragen und ist geschult zur sexualisierten Gewalt. Dabei ist die Mitarbeiterin weder gegenüber der Geschäftsführung noch gegenüber dem Vorstand des Vereins weisungsgebunden. Das Projekt ist zunächst auf drei Jahre angelegt und wird bisher über Spenden finanziert.</p>
<p><a href="file:///C:/Users/mvv3844/AppData/Local/Microsoft/Windows/INetCache/Content.Outlook/NZI767DT/www.tsg-seckenheim.de" target="_blank"><strong>www.tsg-seckenheim.de</strong></a><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>TV 1877 Waldhof-Mannheim e.V. – 6.008 Punkte:&nbsp;Projekt „FIT am Bike“&nbsp; &nbsp;</strong></p>
<p>An insgesamt 90 Aktionstagen hat der TV 1877 Waldhof-Mannheim gemeinsam mit seinen Partnern mit dem Projekt „FIT am Bike“ rund 4.000 Kinder nach Corona in Bewegung gebracht. Die vom TV 1877 angeschafften beiden Lastenräder dienten dabei als mobiler Ausgangspunkt für die Jugendbetreuung der Kinder und als Materiallager. Auf öffentlichen Plätzen, bei Veranstaltungen und bei Einrichtungen der Kinderbetreuung war der Breitensportverein mit Spiel- und Bewegungsangeboten vor Ort. „Wir freuen uns sehr, dass wir für unser Projekt Unterstützung aus dem MVV-Sponsoringfonds erhalten. Das Geld werden wir verwenden, um weitere Aktionstage anbieten zu können“, betont Tobias Messerschmidt, Sportvorstand des TV 1877 Waldhof.</p>
<p><a href="http://www.tv-waldhof.de" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>www.tv-waldhof.de</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>SV Rohrhof 1921 e.V. – 5.437 Punkte:&nbsp;Projekt „Jugendförderung 2022“ &nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong></p>
<p>Mit dem Projekt&nbsp;„Jugendförderung 2022“ versucht der SV Rohrhof den wachsenden Bedarf in der Kinder- und Jugendsportinfrastruktur zu decken. In den vergangenen Jahren, insbesondere seit der Corona-Pandemie, verzeichnete der Verein im Bereich des Kinder- und Jugendsports einen regen Zulauf in allen Abteilungen. Viele Sportgruppen sind deutlich gewachsen, was sich auch im Bedarf an Sportutensilien und Trainingsstätten zeigt. Der SV Rohrhof, einer der ältesten Vereine der Gemeinde Brühl, wird daher ein neues Kleinspielfeld für die Fußballer auf dem Vereinsgelände errichten und die Leichtathletikabteilung plant die Einrichtung eines Kraftraumes. Außerdem will der Verein seinen viele Jahrzehnte alten Lager- und Geräteschuppen sanieren. „Wir haben viel vor. Daher freuen wir uns sehr über die Förderung aus dem MVV-Sponsoringfonds. Unser Schuppen muss dringend erneuert werden. Darüber hinaus erweitern und modernisieren unsere Jugendabteilungen - angefangen vom Fußball über Leichtathletik bis zum Kinderturnen - ihre Trainingsmaterialien“, bedankte sich Sven Stumpf, Sportlicher Leiter der Leichtathletik Abteilung des SV Rohrhof 1921.</p>
<p><a href="http://www.sv-rohrhof.de" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>www.sv-rohrhof.de</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Reitgemeinschaft Mannheim-Neckarau e.V. – 5.343 Punkte:&nbsp;</strong></p>
<h6><strong>Reittherapie für physisch oder psychisch kranke Menschen </strong></h6>
<p>Seit 2019 gibt die Reitgemeinschaft Mannheim-Neckarau physisch oder psychisch kranken Menschen eine neue Chance, ihr Leben zu meistern. „Diese Menschen kommen oft ohne Hoffnung zu uns, lassen niemanden an sich ran. Da kommen unsere Pferde ins Spiel, sie sind unsere Eisbrecher, schaffen Vertrauen und erste Nähe. Sie schlagen die erste Brücke für uns zurück ins Leben“, berichtet Reittherapeutin Christin Schmitt. und bedankte sich sehr für die Unterstützung aus dem MVV-Sponsoringfonds. Mit Hilfe der Pferde kann die Reitgemeinschaft ganzheitlich fördern, Ängste abbauen, Selbstvertrauen stärken und die Menschen wieder integrieren.</p>
<h6><strong><a href="http://www.rg-mannheim-neckarau.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.rg-mannheim-neckarau.de</a> </strong></h6>
<h6>&nbsp;</h6>
<p><strong>TV Rheinau 1893 e.V. – 5.278 Punkte:&nbsp;Projekt: Förderung der Hip-Hop- und Karate-Gruppen &nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong></p>
<p>Die Hip-Hop-Gruppen des TV Rheinau im Kinder- und Jugendbereich sind seit einiger Zeit sehr gewachsen, so dass ein Training im vorgesehenen Spiegelsaal nicht mehr möglich ist. Daher benötigt der Verein spezielle klappbare Spiegel für seine Valentin-Gremm-Halle. „Da in dieser Halle auch die Ballspielschule und andere Sporteinheiten stattfinden, müssen die Spiegel besonderen Ansprüchen standhalten. Die Finanzspritze aus dem MVV-Sponsoringfonds werden wir daher für die Anschaffung der Spiegel verwenden“, dankte Jürgen Flamm, der Erste Vorsitzende des TV Rheinau. Auch die wachsende Karate-Gruppe und weitere Sporteinheiten werden von der Anbringung der Klappspiegel in der Valentin-Gremm-Halle profitieren können.</p>
<p><a href="file:///C:/Users/mvv3844/AppData/Local/Microsoft/Windows/INetCache/Content.Outlook/NZI767DT/www.tv-rheinau.de" target="_blank"><strong>www.tv-rheinau.de</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 08 Feb 2023 14:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV und Gemeinde Rosenberg fördern nachhaltigen Umgang mit Energie </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-und-gemeinde-rosenberg-foerdern-nachhaltigen-umgang-mit-energie</link>
                        <description>Kommune und Energieunternehmen ENO unterstützen Hausbesitzer bei der energetischen Sanierung ihrer Gebäude – Wärmebildaufnahmen werden noch bis zum 10. Februar mit einem Spezialflugzeug aus der Luft und mit einem Fahrzeug vom Boden aus erstellt
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV, die Energie Neckar-Odenwald GmbH (ENO) und die Gemeinde Rosenberg im Neckar-Odenwald-Kreis kooperieren bei der Förderung des nachhaltigen Umgangs mit Energie in Bestandsgebäuden. Dazu haben beide Partner einen Vertrag unterzeichnet. So lässt MVV im Rahmen des Innovationsprojektes CLIMAP noch bis zum 10. Februar 2023 Wärmeaufnahmen der Gemeinde Rosenberg mit einem Spezialflugzeug aus der Luft und einem Fahrzeug vom Boden aus erstellen. Die Aufnahmen geben Auskunft über den energetischen Zustand von Gebäuden und deren Energieeinsparpotenziale.</p>
<p>„Energieeffizienzmaßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung sind angesichts der derzeit stark gestiegenen Energiekosten von besonders großer Bedeutung. Deshalb setzen wir in unserer Gemeinde seit Jahren nicht nur mit unseren Biomethananlagen, unserem Nahwärmenetz sowie dem Ausbau der Photovoltaik auf Erneuerbare Energien und den Klimaschutz, sondern fördern nun auch ganz konkret den nachhaltigen Umgang mit Energie im Gebäudebestand“, betont Bürgermeister Ralph Matousek.</p>
<p>Auch für die Geschäftsführung der Energie Neckar-Odenwald GmbH (ENO) ist die Zusammenarbeit mit CLIMAP ein bedeutender Schritt, um die Wärmewende in der Gemeinde Rosenberg weiter voranzubringen. „Für die Energiewende spielt die Wärmewende eine wichtige Rolle. Daher ist neben klimafreundlichen Heizlösungen die energetische Sanierung von Immobilien ein wichtiges Thema“, so Dr. Mathias Ginter, ENO-Geschäftsführer.</p>
<p>Die Zusammenarbeit mit der Gemeinde Rosenberg ist&nbsp;für das Innovationsprojekt CLIMAP ein weiterer Meilenstein&nbsp;in der Entwicklung&nbsp;eines digitalen Servicemodells zum Klimaschutz: „Mit&nbsp;CLIMAP können alle interessierten Hausbesitzer einen Einblick in den energetischen Zustand&nbsp;ihres Hauses erhalten.&nbsp;So können Schwachstellen&nbsp;wie etwa undichte Fenster oder fehlende Dämmung identifiziert werden“, erläutert Simon Gans, Programmleiter für digitale Stadtentwicklung bei der MVV-Tochtergesellschaft MVV Regioplan. Der energetische Zustand eines Gebäudes wird dabei durch&nbsp;eine einfache Ampellogik im Energiebericht veranschaulicht, und&nbsp;jeder Hausbesitzer erhält Tipps,&nbsp;wie er&nbsp;diesen Zustand verbessern kann.&nbsp;</p>
<p>Nach der Aufnahme und Auswertung der erfassten Wärmebilder sind die Daten im Portal&nbsp;www.climap.de für die Gemeinde Rosenberg freigeschaltet, sodass&nbsp;jeder interessierte Hauseigentümer, dessen Haus thermografisch erfasst wurde, dann seinen individuellen Energiebericht kostenpflichtig bestellen kann.&nbsp;Interessenten können bei Fragen vorab CLIMAP gerne per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7zifjxmXjss+ab" data-mailto-vector="-3">climap@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> kontaktieren.</p>
<p>Mit dem Innovationsprojekt CLIMAP hat MVV eine Methodik entwickelt, die es ermöglicht, den Gebäudebestand in Städten und Kommunen in großem Maßstab mit Wärmebildern zu erfassen und diese automatisiert auszuwerten. So wurden bereits bei Befliegungen mit einem Spezialflugzeug sowie bei Befahrungen mit einem mit einer Thermografie-Kamera ausgestattetem MVV-Auto in Mannheim, Brühl und Schwetzingen umfangreiche Bilder aufgenommen.</p>
<p>Aus den erfassten Wärmeaufnahmen sowie aus weiteren gebäudespezifischen Informationen, wie beispielsweise dem Baualter, entwickelt MVV eine Wärmelandkarte. Diese gibt Auskunft über den energetischen Zustand der Gebäude einer Kommune und deren Energieeinsparpotenziale. Die Wärmelandkarte und die damit verbundenen Dienstleistungen, wie die Erstellung von Energieberichten für Gebäudeeigentümer, werden über das Dienstleistungsportal von CLIMAP unter <a href="http://www.climap.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.climap.de</a> zur Verfügung gestellt.</p>
<p>In der Wärmelandkarte werden keine Wärmebilder einzelner Gebäude, Personen oder PKW veröffentlicht. Eigentümer, die einer Darstellung ihrer Immobilie bzw. der Nutzung in der Wärmelandkarte widersprechen möchten oder Rückfragen haben, können sich per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7zifjxmXjss+ab" data-mailto-vector="-3">climap@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> wenden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 08 Feb 2023 11:35:00 +0100</pubDate>
                        <title>Spatenstich für innovativen MVV eLadepark Columbus im Stadtquartier FRANKLIN</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/spatenstich-fuer-innovativen-mvv-eladepark-columbus-im-stadtquartier-franklin</link>
                        <description>Ehemalige Tankstelle der US-Armee wird Schnellladepark für E-Autos – Insgesamt 22 Schnellladepunkte mit 300 Kilowatt Ladeleistung Inbetriebnahme der ersten sechs Ladesäulen im Herbst 2023</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Aus der ehemaligen Tankstelle der US-Armee im Stadtquartier FRANKLIN wird der neue&nbsp;MVV eLadepark Columbus. Damit schafft das Mannheimer Energieunternehmen MVV ein weiteres Leuchtturmprojekt dafür, wie in der Erfinderstadt des Automobils konventionelle Mobilität ins elektrische Zeitalter überführt werden kann.</p>
<p>Nach dem offiziellen Spatenstich am Donnerstag, 8. Februar 2023, starten die Bauarbeiten für den neuen Ladepark für Elektrofahrzeuge, der auf der Teilfläche direkt an der B 38 gelegen ist. Im ersten Bauabschnitt entstehen zunächst sechs „High Power Charging“ (HPC) Ladesäulen mit zwölf Ladepunkten, in einer weiteren Ausbaustufe kommen fünf weitere Schnellladepunkte mit zehn Ladeplätzen hinzu. Die Säulen verfügen über jeweils zwei Ladepunkte und ermöglichen ein Laden mit bis zu 300 Kilowatt. Damit eignen sie sich ideal für die neue und zukünftige Generationen von Elektroautos mit höheren Ladeleistungen. &nbsp;</p>
<p>Gebaut und betrieben wird der neue Ladepark von MVV. Die MVV-Tochtergesellschaft MVV Regioplan hat das Projekt entwickelt und die städtische Entwicklungsgesellschaft MWSP hat das Tankstellengebäude über eine Laufzeit von 25 Jahren an MVV vermietet. Das Design für die ehemalige US-Armee-Tankstelle wurde von KH STUDIO mit Atelier EEM, beide aus Paris, entwickelt. Die Partner hatten bereits 2014 den städtebaulichen Wettbewerb für die Neugestaltung des Columbus-Quartiers auf der Konversionsfläche FRANKLIN für sich entschieden. Voraussichtlich im Herbst 2023 werden die ersten E-Ladesäulen in Betrieb gehen.</p>
<p><strong>Architektonisch markantes Highlight</strong></p>
<p>Das Gebäude der ehemaligen Tankstelle wird –<strong> </strong>eingebettet in einen angrenzenden Park im Konversionsgebiet Columbus –<strong> </strong>größtenteils erhalten und von Grund auf saniert. Architektonisches Highlight wird die Metallfassade des Gebäudes sein, die nachts hinterleuchtet wird. Der Innenraum zeichnet sich durch geschwungene Linien und warme Farben für die Wandgestaltung und das Mobiliar aus. Vor dem Ladehub wird ein Sitzbereich entstehen.</p>
<p>Direkt an der B 38 gelegen, ist der neue MVV eLadepark ideal für Fahrerinnen und Fahrer von Elektrofahrzeugen zu erreichen. „Unser grünes Mobilitätsnetz, vor allem im Schnellladesektor, wächst kontinuierlich weiter. Mit dem MVV eLadepark Columbus setzen wir konsequent die Ausbauplanung der Ladeinfrastruktur in Mannheim um. Gleichzeitig unterstützen wir damit den Weg Mannheims zur klimaneutralen Stadt“, betont Ralf Klöpfer, Vertriebsvorstand der MVV Energie AG.</p>
<p>Mannheims Erster Bürgermeister Christian Specht: „Der neue MVV eLadepark Columbus ist ein wichtiger Beitrag zur Mobilitätswende in unserer Stadt und damit zur Dekarbonisierung des Verkehrs unseres Einkaufs- und Wirtschaftsstandorts Mannheim. Er passt dabei exakt in das Mobilitätskonzept für FRANKLIN und Columbus, da dieses bereits mit Elektrobussen und Stadtbahn auf nachhaltige E-Mobilität setzt. Außerdem hat der neue Ladepark durch seine gute verkehrliche Lage auch eine überregionale Wirkung beim Ausbau der Ladeinfrastruktur im Straßennetz.“</p>
<p>„Der Standort Columbus ist ideal für die gewerbliche Entwicklung. Die 3iPro GmbH baut den neuen Hauptsitz für die Hitachi Energy AG als prägnant gestaltetes Büroquartier. Die Bauhaus AG wird einen Baumarkt als energieautarkes Gebäude mit PV-Anlage auf dem Gründach und Drive-in errichten, die Segmüller Polstermöbelfabrik ein neues Möbelhaus. Der MVV eLadepark Columbus rundet das Bild ab, sodass Mannheim mit Columbus einen attraktiven Stadteingang im Nordosten erhält“, so Baubürgermeister Ralf Eisenhauer.&nbsp;</p>
<p>Auch für die MWS Projektentwicklungsgesellschaft hat das Vorhaben Vorzeigecharakter: „Im Mobilitätskonzept FRANKLIN haben wir von Anfang an den Ausbau nachhaltiger Mobilität in den Fokus gestellt. Beim Ausbau der E-Mobilität ist die MVV bereits seit Jahren unsere verlässliche Partnerin. Wir freuen uns, dass dort, wo früher die amerikanische Garnison Kraftstoff getankt hat, künftig das E-Laden für die breite Öffentlichkeit möglich ist“, betont Achim Judt, Geschäftsführer der MWSP.&nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Die ehemalige Tankstelle der US-Army auf FRANKLIN ist mutmaßlich zwischen 1951 und 1957 entstanden, als zwischen der Funari und Sullivan Barracks die Wohnsiedlung Benjamin Franklin Village gebaut wurde. Die alten Öl-Tanks hat MWSP zwischenzeitlich bereits ausgebaut und entsorgt, sodass der Umbau der einstigen Tankstelle zum MVV eLadepark mit dem Spatenstich unverzüglich starten kann.&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 26 Jan 2023 14:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV arbeitet am Stromnetz in der Mannheimer Kunststraße </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-arbeitet-am-stromnetz-in-der-mannheimer-kunststrasse</link>
                        <description>Bauarbeiten vom 28. Januar bis 1. Februar 2023 – Sperrung der Kunststraße am kommenden Wochenende sowie in zwei Nächten der nächsten Woche </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, beginnt am Samstag, 28. Januar 2023, ab 19 Uhr, im Auftrag der Stadt Mannheim mit den Bauarbeiten zur Herstellung von Stromnetzanschlüssen im Bereich der Kapuzinerplanken. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Dazu muss die Kunststraße in Höhe der Kapuzinerplanken aufgegraben werden. Um diese Arbeiten durchführen zu können, wird die Kunststraße am Samstag, 28. Januar, ab 19 Uhr, bis Montag, 30. Januar 2023, 6 Uhr, komplett gesperrt.</p>
<p>Mit Rücksicht auf den Individualverkehr wird die Straße jeweils nicht komplett gesperrt, sondern nur in den Abend- und Nachtstunden der folgenden Tage nicht befahrbar sein: Montag, 30.01., von 20 Uhr, bis Dienstag, 31.01., 6 Uhr, sowie von Dienstag, 31.01., 20 Uhr, bis Mittwoch, 01.02.2023, 6 Uhr. Umleitungen werden ausgeschildert. Im Anschluss an die Bauarbeiten wird der betroffene Abschnitt der Kunststraße wieder asphaltiert.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für diese erforderlichen Bauarbeiten. Für Fragen und Anregungen steht MVV Netze unter der E-Mail-Adresse an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7fkpqxkaexiqrkd:pqoljkbqwbXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">instandhaltung-stromnetze@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 19 Jan 2023 13:14:00 +0100</pubDate>
                        <title>JUWI baut 223-Megawatt-Solarpark für Duke Energy</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-baut-223-megawatt-solarpark-fuer-duke-energy</link>
                        <description>Mit dem Projekt Pike Solar im US-Bundesstaat Colorado realisiert JUWI den größten Solarpark seiner Unternehmensgeschichte. Die Bauarbeiten haben bereits begonnen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="TextArial11Pt">Vor den Toren von Colorado Springs am östlichen Rand der Rocky Mountains werden in den nächsten Monaten 414.000 Solarmodule auf einer Fläche von rund 530 Hektar installiert. Derzeit werden sowohl die Fläche hergerichtet als auch bereits die ersten Gestelle installiert. Während der Bauphase werden voraussichtlich bis zu 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf der Solarpark-Baustelle arbeiten. Die Inbetriebnahme ist bis zum Jahresende 2023 geplant. Anschließend werden sowohl JUWI als auch Duke Energy Sustainable Solutions Betriebsführungsaufgaben übernehmen.</p>
<p>Mit einer Leistung von 223,6 Megawatt (175 Megawatt DC) wird der Park Strom für rund 46.300 Haushalte liefern. „Die Umsetzung des Pike-Solar-Projekts ist ein weiterer Meilenstein in unserer Unternehmensgeschichte. Der Solarpark ist das bislang größte Einzelprojekt unseres Unternehmens weltweit“, betont JUWI-Geschäftsführer Stephan Hansen. Derzeit hält der im Jahr 2022 in Betrieb genommene 204-Megawatt-Solarpark Kozani in Griechenland den JUWI-Rekord.</p>
<p>Das Megaprojekt rund 150 Kilometer südlich der US-amerikanischen JUWI-Niederlassung in Boulder, Colorado, wurde von JUWI entwickelt und an Duke Energy Sustainable Solutions verkauft. Dessen Mutterkonzern Duke Energy gehört mit einer Wind- und Solarenergie-Kapazität von mehr als 10.500 Megawatt zu den führenden Betreibern des Landes im Bereich der erneuerbaren Energien.</p>
<p>Als EPC-Dienstleister übernimmt JUWI nun auch die Realisierung des Solarparks. Lediglich der Moduleinkauf wird direkt über den zukünftigen Betreiber abgewickelt. Nach der Inbetriebnahme werden mit dem Solarstrom die Kunden des lokalen Energieversorgers Colorado Springs Utilities versorgt werden. Hierzu wurde ein Stromliefervertrag für 17 Jahre abgeschlossen.</p>
<p>„Wir freuen uns, dass wir unsere Solarportfolio in Colorado weiter ausbauen können“, erklärt Chris Fallon, President von Duke Energy Sustainable Solutions. „Dieses Projekt wird Colorado Springs Utilities dabei unterstützen, seine Ziele im Bereich erneuerbare Energien zu erreichen, seine Erzeugungskosten zu senken und seinen Kunden diversifizierte und sauberere Energielösungen anzubieten.“</p>
<p>„Pike Solar ist unser größter Solarpark und damit ein bedeutender Schritt zu einem diversifizierten Energiemix", sagte Travas Deal, COO der Colorado Springs Utilities. "Projekte wie Pike Solar sind ganz entscheidend dafür, unsere Vision zu erreichen und bis 2030 den CO2-Ausstoß um 80 Prozent zu reduzieren."</p>
<p>"Wir freuen uns, gemeinsam mit Duke Energy Sustainable Solutions, Colorado Springs Utilities und den lokalen Behörden von El Paso County die saubere und kostengünstige Stromerzeugung mit Solarenergie in Colorado auszubauen. Hier in Colorado liegen die Wurzeln unserer USA-Aktivitäten", so JUWI-Geschäftsführer Hansen.</p>
<p><strong>Zur JUWI Gruppe</strong></p>
<p>Die JUWI-Gruppe zählt seit mehr als 25 Jahren zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um Planung, Bau und Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie sowie Hybridsysteme mit Speichern für industrielle Anwendungen.</p>
<p>Das Unternehmen gehört zur Mannheimer MVV Energie AG, einem der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands. JUWI hat seinen Hauptsitz in Wörrstadt bei Mainz und weitere Standorte in Hannover, Brandis (Sachsen), Melle/Osnabrück, Stuttgart, Bochum und in Franken. Im Sommer 2022 wurde die Windwärts Energie GmbH auf die juwi AG verschmolzen, die anschließend die Rechtsform in die JUWI GmbH wechselte. JUWI wurde 1996 in Rheinland-Pfalz, Windwärts 1994 in Niedersachsen gegründet.</p>
<p>Weltweit beschäftigt JUWI mehr als 1.200 Mitarbeiter*innen und ist auf allen Kontinenten mit Projekten präsent. Niederlassungen gibt es außerhalb Deutschlands in Italien, Griechenland, Südafrika, in den USA, Japan, Australien, Indien sowie auf den Philippinnen, in Thailand, Vietnam und Singapur.</p>
<p>Bislang hat JUWI im Windbereich weltweit mehr als 1.200 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.800 Megawatt an rund 200 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es rund 1.850 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 3.800 Megawatt. Die Betriebsführung von JUWI betreut Windenergie- und Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 4.100 Megawatt. Für die Realisierung der Energieprojekte hat JUWI in den vergangenen 25 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von knapp zehn Milliarden Euro initiiert</p>
<p><strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p>
<p>JUWI Gruppe&nbsp; <strong>Felix Wächter</strong>&nbsp; Pressesprecher</p>
<p>Tel. +49. (0) 6732. 96 57-1244&nbsp; Mobil +49. (0) 1520. 93 31 878</p>
<p><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a>&nbsp; <a href="file://juwi.de/dfs/Zentrale/Holding/CorpComm/04%20Press/04%20Media_Relations/01%20Press%20releases/2014/Templates/http:/secure-web.cisco.com/10vdmRG48TVLGwTPD7MESWPRnH5efUeiF7cwaO19K7j_LwVQ5hN2wj-498EJzgPrLHvdQaBqSojOdXEHepulyqn1CUrHgNqZPvz9dcd26SzVWgwBLD3tfVZMmyNle6Jd_nhz-zPWHDosqUZEWTIK8jjf4IuedxsLmyIAIL7kbp--wLuWMDXR6WenYMke3UQ063XemEt3gwsI7RsKQ2Eva0Q/http%3A%2F%2Fwww.juwi.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 17 Jan 2023 11:35:00 +0100</pubDate>
                        <title>CURRENTA setzt bei Grünstromlieferung für Elektromobilität auf MVV Trading </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/currenta-setzt-bei-gruenstromlieferung-fuer-elektromobilitaet-auf-mvv-trading</link>
                        <description>Die Mannheimer MVV Trading GmbH und der CHEMPARK-Betreiber Currenta GmbH &amp; Co. OHG haben ein sogenanntes Power Purchase Agreement (PPA) über eine Strombelieferung von 25 GWh pro Jahr vereinbart.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Strom stammt aus unterschiedlichen Windenergieanlagen aus dem Erneuerbare-Energien-Vermarktungsportfolio der MVV Trading.</p>
<p>Power Purchase Agreements, also langfristige, individuell gestaltete Verträge über die Lieferung und Abnahme von Grünstrom, sind ein attraktives Betreibermodell für Erneuerbare-Energie-Anlagen. Die Produzenten erhalten dabei eine längerfristig festgelegte Vergütung und die Abnehmer sichern sich zertifizierten Grünstrom zu einem planbaren Preis.</p>
<p>„Wir unterstützen die Chemische Industrie mit einer nachhaltigen Energiebelieferung aus Erneuerbaren Energien bei ihrer Transformation zur Klimaneutralität. Mit dem PPA gelingt dies trotz der aktuell herausfordernden Rahmenbedingungen“, betonte Stefan Sewckow, Geschäftsführer der MVV Trading. Das Unternehmen gehört zur MVV-Gruppe und bietet seinen Kunden vielfältige Grünstromliefermodelle an, um zum einen den Weiterbetrieb der sogenannten Post-EEG Anlagen zu sichern sowie zum anderen wirtschaftliche PPA-Lösungen zur Umsetzung von neuen Projekten mit Erneuerbaren Energien zu ermöglichen.</p>
<p>CURRENTA managt und betreibt eines der größten Chemie-Areale in Europa: den CHEMPARK mit seinen Standorten in Leverkusen, Dormagen und Krefeld-Uerdingen. „Wir bauen für unsere Kunden im CHEMPARK sowie unsere eigene elektronische Fahrzeugflotte eine leistungsfähige Ladeinfrastruktur auf. Dabei setzen wir im Sinne der Nachhaltigkeit zu 100 Prozent auf Grünstrom. Wir sind froh, dass wir hier mit der MVV einen verlässlichen Partner gefunden haben, mit dem wir den Verkehr im und um den CHEMPARK klimafreundlicher machen“, erklärt Sandra Gierlich, CURRENTA-Gesamtverantwortliche für Elektromobilität.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-1798</guid>
                        <pubDate>Fri, 13 Jan 2023 14:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV arbeitet an den Gas- und Wasserleitungen in den Quadraten  I, H und K in der Mannheimer Innenstadt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-arbeitet-an-den-gas-und-wasserleitungen-in-den-quadraten-i-h-und-k-in-der-mannheimer-innenstadt</link>
                        <description>Neue Leitungen werden verlegt – Sperrung des Kreuzungsbereiches I 3 / I 4 vom 18. Januar bis Ende Februar 2023 notwendig</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, erneuert im Vorfeld städtischer Kanalarbeiten in der Mannheimer Innenstadt im Kreuzungsbereich I 3 / I 4 sowie&nbsp;K 3 / K 4 die Gas- und Wasserleitungen. Für die Bauarbeiten ist eine Vollsperrung des Kreuzungsbereiches von Mittwoch, 18. Januar, bis voraussichtlich Ende Februar 2023 erforderlich.&nbsp;</p>
<p>Die Einfahrt in die Seitenstraße zwischen den Quadraten K 3 und K 4 vom Luisenring ist nur für Anlieger und bis zum Kreuzungsbereich I 3 / I 4 möglich. Gleichzeitig werden die Einbahnstraßenregelungen in den Straßen zwischen K 3 und K 4, H 3 / H 4, I 3 / I 4, I 4 und K 4 sowie zwischen</p>
<p>K 3 und I 3 jeweils bis zur Baustelle aufgehoben. Umleitungen über die Seitenstraßen sind ausgeschildert. Aufgrund fehlender Wendemöglichkeiten wird LKWs empfohlen, die Straßen möglichst nicht zu befahren. Die Zugänge zu den Gebäuden sind jederzeit möglich. Aufgrund des beidseitigen Parkverbots in den betroffenen Straßen müssen größtenteils die Parkplätze vorübergehend entfallen.&nbsp;</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Baumaßnahme und um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Die betroffenen Anwohner werden von MVV mit einem Anschreiben informiert. &nbsp;</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an</p>
<p><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hrkabkpbosfzb:jxXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">kundenservice-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a>&nbsp; zu erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 09 Jan 2023 14:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV fördert wieder Kauf von Solaranlagen mit dem  „SolarBonus powered by MVV“ </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-foerdert-wieder-kauf-von-solaranlagen-mit-dem-solarbonus-powered-by-mvv</link>
                        <description>Fördersumme in Höhe von insgesamt 45.000 Euro – „SolarBonus powered by MVV“ kann beim Kauf einer Solaranlage von MVV eingesetzt werden – Basisförderung beträgt bis zu 1.000 Euro</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue Premiumförderung für Anlagen mit mindestens 15 Kilowatt-Peak sowie Anlagen, die das Dach voll bedecken.</strong></p>
<p>Immer mehr Immobilieneigentümer setzen auf die Kraft der Sonne und produzieren Strom direkt auf dem eigenen Hausdach. Das Mannheimer Energieunternehmen MVV fördert bereits seit 2018 in Zusammenarbeit mit der Klimaschutzagentur Mannheim die nachhaltige Stromerzeugung mit Solaranlagen in Mannheim. Zu Jahresbeginn hat MVV ihren Fördertopf „SolarBonus powered by MVV“ für den Kauf einer MVV-Solaranlage mit 45.000 Euro befüllt.</p>
<p>„Das Interesse an der klimafreundlichen Solarenergie ist ungebrochen. Daher unterstützen wir die Mannheimerinnen und Mannheimer auch im Jahr 2023 wieder bei ihrer persönlichen Energiewende mit unserem ‚SolarBonus powered by MVV‘ für MVV-Solarprodukte“, erklärt Matthias Schöner, Leiter Privat- und Gewerbekundenvertrieb bei dem Energieunternehmen.</p>
<p>Der „SolarBonus powered by MVV“ wird ausschließlich für die Neuinstallation einer MVV-Solaranlage gewährt. Kunden erhalten im Rahmen der Aktion in der Basisförderung einen Bonus von 100 Euro brutto pro Kilowatt-Peak installierter Leistung der Solaranlage – bis zu einer maximalen Fördersumme von 1.000 Euro. Neu eingeführt wurde eine Premiumförderung in Höhe von 160 Euro brutto pro Kilowatt-Peak bis maximal 2.400 Euro. Sie wird für Anlagen gewährt, die das Dach voll belegen oder deren Leistung mindestens 15 Kilowatt-Peak beträgt.</p>
<p>Die Förderanträge nimmt auch in diesem Jahr wieder die Klimaschutzagentur Mannheim entgegen. Weitere Informationen sowie die Teilnahmebedingungen sind unter <a href="http://www.mvv.de/lp/solarbonus" target="_blank">mvv.de/lp/solarbonus</a> zu finden.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 04 Jan 2023 11:35:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV: Bereits 220 Ladepunkte in Betrieb</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-bereits-220-ladepunkte-in-betrieb</link>
                        <description>Ausbau der Ladeinfrastruktur in Mannheim schreitet mit großen Schritten voran – Vertragsunterzeichnung für die Errichtung zwei weiterer großer Schnellladeparks auf der Konversionsfläche Columbus und dem Maimarktparkplatz </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV treibt die Dekarbonisierung des Verkehrs mit Tempo weiter voran. Im Mannheimer Stadtgebiet sind bereits 220 Ladepunkte in Betrieb. Somit finden Elektromobilitätskunden innerhalb weniger Gehminuten an vielen Orten in Mannheim eine passende Ladeinfrastruktur.</p>
<p>Das Gros der Ladepunkte konzentriert sich auf eine Verteilung von Normalladeinfrastruktur mit Ladeleistungen bis 22 Kilowatt in der Fläche der Stadtteile. Gleichzeitig schreitet der Ausbau der Schnellladeinfrastruktur an allen größeren Ein- und Ausfallstraßen voran: Mit dem im vergangenen Jahr offiziell eröffneten Ladepark P4 in der Nähe des Mannheimer Hauptbahnhofs können Elektromobilisten bereits an zentraler Stelle ihr Fahrzeug mit bis zu 300 Kilowatt Leistung laden und füllen so die Batterie in etwa zehn bis 20 Minuten für die nächste größere Strecke. Noch im Winter 2022/2023 ist zudem die Eröffnung des Ladeparks am Einkaufszentrum Lilienthalcenter in Mannheim-Sandhofen geplant.</p>
<p>„Schon seit fünf Jahren baut die MVV gemeinsam mit der Stadt Mannheim die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge im Rahmen der Projekte MaLIS – ‚Mannheimer Ladeinfrastruktur‘ – kontinuierlich aus. Unser Ziel ist dabei eine möglichst breite Verteilung der Ladesäulen im gesamten Stadtgebiet. Im Zuge dessen sind bereits 220 Ladepunkte in Betrieb gegangen. Das ist ein gutes und wichtiges Signal in Hinblick auf unser Klimaziel 2030 sowie für unsere BUGA, von der wir uns natürlich ebenfalls erhoffen, dass die Besucherinnen und Besucher möglichst emissionsfrei anreisen“, so Erster Bürgermeister Christian Specht.</p>
<p><strong>Flagship-Ladehub auf FRANKLIN wird im Frühsommer 2023 eröffnet</strong></p>
<p>Um diese Entwicklung weiter voranzutreiben hat MVV mit Partnern jetzt Verträge für die nächsten beiden großen Ladeparks in Mannheim geschlossen. Ein sogenannter Flagship-Ladehub wird auf FRANKLIN im Columbus Quartier (Benjamin-Franklin-Süd) an der zukünftigen Fürther Straße in direkter Nachbarschaft des zukünftigen Columbus-Parks entstehen. Die Stadtentwicklungsgesellschaft MWSP und MVV haben dafür einen langlaufenden Mietvertrag geschlossen. MVV wandelt in diesem Projekt eine alte Tankstelle der US-Amerikanischen Streitkräfte zu einem großen Ladepark um und zeigt in der Erfinderstadt des Automobils, wie konventionelle Mobilität ins elektrische Zeitalter überführt werden kann.</p>
<p>Auf Columbus entstehen in zwei Ausbaustufen insgesamt 22 Schnellladeplätze. Zur Eröffnung im Frühsommer 2023 stehen die ersten zwölf Ladeplätze zur Verfügung. Hinzu kommen ein Aufenthaltsbereich und die Einbettung in eine architektonisch ansprechend umgestaltete Tankstelle. „Mit dem Mobilitätskonzept FRANKLIN haben wir von Anfang an den Ausbau nachhaltiger Mobilität in den Fokus der Entwicklung des neuen Stadtteils gestellt. Bei dem Ausbau der E-Mobilität ist die MVV bereits seit Jahren unsere verlässliche Partnerin. Wir freuen uns, dass mit dem Ladehub die Geschichte von FRANKLIN in die Zukunft überführt wird: Wo früher die amerikanische Garnison Kraftstoff getankt hat, ist künftig das E-Laden für die breite Öffentlichkeit möglich“, erläutert Achim Judt, Geschäftsführer der MWSP.</p>
<p><strong>Zwölf weitere Schnelladepunkte auf dem Maimarkt-Parkplatz</strong></p>
<p>Einen zweiten wichtigen Vertrag haben MVV und die Mannheimer Parkhausbetriebe jetzt ebenfalls geschlossen: auf dem Gelände des Maimarktparkplatzes errichtet MVV einen weiteren Schnellladepark mit zwölf Ladepunkten, die bereits im Verlauf der Bundesgartenschau (BUGA) 2023 Gästen der Stadt Mannheim zur Verfügung stehen werden. In einer weiteren Ausbaustufe nach der BUGA wird dieser Standort ebenfalls weiterentwickelt, um einen Aufenthaltsbereich. „Mit diesem Projekt der MVV starten wir die Weiterentwicklung des Großparkplatzes P20 und machen ihn zukunftsfähig für die Mobilitätswende“, begrüßt Carsten Südmersen, Geschäftsführer der Mannheimer Parkhausbetriebe, den Vertragsabschluss. &nbsp;</p>
<p><strong>Bis Ende 2023 insgesamt sieben Schnellladeparks</strong></p>
<p>„Mit Abschluss dieser beiden wichtigen Verträge setzen wir konsequent die Ausbauplanung der Ladeinfrastruktur in Mannheim um, die bis Ende des Jahres 2023 bereits sieben größere Schnellladeparks vorsieht“, konstatiert Ralf Klöpfer, Vertriebsvorstand der MVV. Für die Umsetzung der Standorte hat MVV ihre Tochterfirma MVV Regioplan beauftragt, die sich für die Projektentwicklung der Ladeinfrastruktur in Mannheim in enger Abstimmung mit dem Mutterhaus verantwortlich zeigt.</p>
<p>In der aktuellen dritten und vierten Stufe des Programms MaLIS, die seit Januar 2020 laufen, setzen das Energieunternehmen und die Stadt einen Schwerpunkt auf eine weitere Verdichtung von Normalladeeinrichtungen und DC-Schnell-Ladesäulen. Weitere HPC-Parks befinden sich aktuell in der Planungsphase.</p>
<p>Das Ladeinfrastrukturprogramm wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 02 Jan 2023 14:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV erneuert Straßenbeleuchtung in Hirschberg  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erneuert-strassenbeleuchtung-in-hirschberg</link>
                        <description>MVV gewinnt Ausschreibung für Sanierung der Straßenbeleuchtung in der Gemeinde – Rund 900 Lichtpunkte werden auf moderne LED-Technik umgerüstet – Arbeiten beginnen ab Mitte Januar 

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, modernisiert im Auftrag der Gemeinde Hirschberg die Straßenbeleuchtung in Hirschberg. Rund 900 Lichtpunkte werden auf die energieeffiziente LED-Technik umgerüstet. Die Arbeiten werden voraussichtlich ab Mitte Januar 2023 abschnittsweise durchgeführt und im Laufe des ersten Quartals des Jahres 2023 abgeschlossen. Die Maßnahme schützt nicht nur die Insekten und – durch das eingesparte CO<sub>2</sub> – das Klima, sie leistet auch einen wichtigen Beitrag zur Energieeinsparung und Verkehrssicherheit, da der Verkehrsraum bei deutlich vermindertem Energieverbrauch besser ausgeleuchtet wird.</p>
<p>Das Vorhaben wird durch die Nationale Klimaschutzinitiative unterstützt und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für diese erforderlichen Bauarbeiten und um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Für Fragen und Anregungen ist MVV Netze unter der E-Mail-Adresse an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7fkpqxkaexiqrkd:pqoljkbqwbXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">instandhaltung-stromnetze@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen. &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 22 Dec 2022 13:14:00 +0100</pubDate>
                        <title>JUWI nimmt Solarpark Heuhof in Betrieb</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-nimmt-solarpark-heuhof-in-betrieb</link>
                        <description>Anfang Dezember wurde der erste Strom aus dem 16,5-Megawatt-Solarpark in Bremelau im Landkreis Reutlingen ins Netz eingespeist. Es ist bereits der vierte Solarpark, den JUWI in diesem Jahr in Deutschland in Betrieb nehmen konnte.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="TextArial11Pt">Gelungener Jahresabschluss: Der Wörrstädter Projektenwickler JUWI hat im Dezember seinen größten in diesem Jahr gebauten Solarpark in Deutschland in Betrieb genommen. Die nun fertiggestellte Anlage auf der Schwäbischen Alb hat eine Leistung von 16,5 Megawatt. Mit dem erwarteten Stromertrag von gut 18 Millionen Kilowattstunden können rund 5.800 Durchschnittshaushalte mit sauberem Ökostrom versorgt werden.</p>
<p>Der Solarpark Heuhof ist der vierte Park, den JUWI in diesem Jahr in Deutschland in Betrieb nehmen konnte. Nachdem in den zurückliegenden Monaten die Parks in Heudorf (Landkreis Sigmaringen, 7,4 Megawatt) Zernitz-Lohm (Lankreis Ostprignitz-Ruppin, 6,3 Megawatt) und Röckingen (Landkreis Ansbach, 12,7 Megawatt) ans Netz gingen, flossen am 7. Dezember in der Nähe von Bremelau (Landkreis Reutlingen) pünktlich zur Mittagszeit die ersten Kilowattstunden Strom durch die knapp 16 Kilometer lange Kabeltrasse in das Mittelspannungsnetz der Netze BW. Weitere von JUWI entwickelte Solarparks befinden sich derzeit in Baden-Württemberg und in Rheinland-Pfalz im Bau.</p>
<p>„Freiflächensolarparks sind neben der Windenergie die zweite wichtige Säule unseres Deutschlandgeschäfts. Wir haben unsere Solaraktivitäten in Deutschland in den zurückliegenden Jahren wieder sukzessive ausgebaut und wollen hier weiter wachsen“, erklärt JUWI-Geschäftsführer Christian Arnold.</p>
<p>Der Solarpark Heuhof liegt auf rund 800 Metern. Auf zwei Teilflächen mit insgesamt rund 14 Hektar wurden gut 30.000 Module installiert. Um die Betriebsführung des Solarparks auf der Schwäbischen Alb wird sich nun ebenfalls JUWI kümmern. Mit dem Bau des Parks hatte JUWI am 17. Mai 2022 begonnen. Bezuschlagt wurde das Projekt im Rahmen der Ausschreibung der Bundesnetzagentur (BNetzA) im Juli 2021.</p>
<p><strong>Zur JUWI Gruppe</strong></p>
<p>Die JUWI-Gruppe zählt seit mehr als 25 Jahren zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um Planung, Bau und Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie sowie Hybridsysteme mit Speichern für industrielle Anwendungen.</p>
<p>Das Unternehmen gehört zur Mannheimer MVV Energie AG, einem der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands. JUWI hat seinen Hauptsitz in Wörrstadt bei Mainz und weitere Standorte in Hannover, Brandis (Sachsen), Melle/Osnabrück, Stuttgart, Bochum und in Franken. Im Sommer 2022 wurde die Windwärts Energie GmbH auf die juwi AG verschmolzen, die anschließend die Rechtsform in die JUWI GmbH wechselte. JUWI wurde 1996 in Rheinland-Pfalz, Windwärts 1994 in Niedersachsen gegründet.</p>
<p>Weltweit beschäftigt JUWI mehr als 1.100 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten präsent. Niederlassungen gibt es außerhalb Deutschlands in Italien, Griechenland, Südafrika, in den USA, Japan, Australien, Indien sowie auf den Philippinnen, in Thailand, Vietnam und Singapur.</p>
<p>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 1.200 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.800 Megawatt an rund 200 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es rund 1.850 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 3.250 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen jährlich rund neun Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht rein rechnerisch in Deutschland dem Jahresbedarf von rund drei Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 25 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von knapp zehn Milliarden Euro initiiert.</p>
<p><strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p>
<p>JUWI Gruppe&nbsp; <strong>Thomas Hoch</strong>&nbsp; Projektmanager Unternehmenskommunikation</p>
<p>Tel. +49. (0) 6732. 96 57-1211&nbsp; Mobil +49. (0) 1520. 66 57 409</p>
<p><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7qelzeXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3">thoch@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a>&nbsp; <a href="file://juwi.de/dfs/Zentrale/Holding/CorpComm/04%20Press/04%20Media_Relations/01%20Press%20releases/2014/Templates/http:/secure-web.cisco.com/10vdmRG48TVLGwTPD7MESWPRnH5efUeiF7cwaO19K7j_LwVQ5hN2wj-498EJzgPrLHvdQaBqSojOdXEHepulyqn1CUrHgNqZPvz9dcd26SzVWgwBLD3tfVZMmyNle6Jd_nhz-zPWHDosqUZEWTIK8jjf4IuedxsLmyIAIL7kbp--wLuWMDXR6WenYMke3UQ063XemEt3gwsI7RsKQ2Eva0Q/http%3A%2F%2Fwww.juwi.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 21 Dec 2022 11:35:00 +0100</pubDate>
                        <title> Weihnachtsspende: MVV hilft Menschen in Not</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/weihnachtsspende-mvv-hilft-menschen-in-not</link>
                        <description>Vorstandsvorsitzender Dr. Georg Müller überreicht Weihnachtsspende an fünf gemeinnützige und soziale Organisationen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die hohe Inflation und steigende Preise bringen für viele Menschen Herausforderungen mit sich und treffen insbesondere diejenigen hart, die finanziell kaum oder gar nicht über die Runden kommen. Als Unternehmen aus der Region unterstützt die Mannheimer MVV seit vielen Jahren Menschen in Not – eine Aufgabe, die in den aktuellen Zeiten noch einmal wichtiger geworden ist. So verzichtet das Energieunternehmen auch in diesem Jahr wieder auf Weihnachtsgeschenke an seine Kunden sowie Geschäftspartner und fördert die Arbeit gemeinnütziger und sozialer Organisationen in Mannheim und der Region.</p>
<p>Die MVV-Weihnachtsspende kommt in diesem Jahr Organisationen zugute, die sich um das Wohl von Kindern und Jugendlichen, von Frauen, Familien und älteren Menschen in Notlagen oder mit schwerer Krankheit kümmern. Der MVV-Vorstandsvorsitzende Dr. Georg Müller überreichte die Weihnachtsspende an den Hilfsverein des Mannheimer Morgens „Wir wollen helfen“, an den Mannheimer Frauenhaus e.V., an das Diakonische Werk Mannheim, die Evangelische Kirche Mannheim sowie an den Regionalverband Baden der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.</p>
<p>„Der gesellschaftliche Zusammenhalt ist dieses Jahr unverzichtbarer denn je. Es liegt uns sehr am Herzen, mit unserer Weihnachtsspende direkt hier vor Ort zu helfen und Menschen in Not Grund für Zuversicht zu geben. Gleichzeitig möchten wir uns bei allen engagierten Bürgerinnen und Bürgern bedanken, die haupt- oder ehrenamtlich anderen Menschen helfen“, betonte Dr. Georg Müller bei der Spendenübergabe vor dem MVV-Hochhaus.</p>
<p>Die <strong>Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.</strong> ist seit mehr als 70 Jahren in den unterschiedlichsten sozialen und karitativen Bereichen aktiv.&nbsp;Der Regionalverband Baden plant Anfang 2023 mit der „Nachtschicht für Extrawärme“ ein neues Projekt zu starten. Damit unterstützt die Johanniter-Jugend wohnungslose Menschen in Mannheim an kalten Winterabenden. Einmal im Monat suchen die jungen Menschen den Kontakt zu Wohnungslosen in der Innenstadt. Im Gepäck haben sie Wärme – in Form von Decken, warmem Essen, heißen Getränken und Herzenswärme. Bei Bedarf verweisen sie die Menschen auf der Straße an konkrete weiterführende Betreuungsmöglichkeiten. „Die Spende von MVV kommt vollständig unserem neuen Projekt zugute. Denn aus unseren laufenden Mitteln hätten wir in der aktuell schwierigen Lage die ,Nachtschicht‘ gar nicht ins Leben rufen können. Vor allem möchten wir von dem Geld warme Decken und Wärmflaschen besorgen“, sagte Sabine Weigel, Sachgebietsleiterin Fundraising und Marketing bei der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Mit der <strong>KinderVesperkirche </strong>fördert die Evangelischen Kirche in Mannheim die Kindergrundsicherung, denn die Situation ist alarmierend: In manchen Stadtteilen sind vier von zehn Kindern von Armut betroffen. Das ist für die Kinder ungerecht und bedeutet vielfach Auswirkungen auf ihre (Bildungs-)Biografie. Darauf wirft die zweiwöchige Aktion ein Schlaglicht seit 2008 und lädt Kinder im Klassenverband in die durch Spenden finanzierte KinderVesperkirche zum gemeinsamen Spielen, Basteln und Essen ein. 2022 nahmen in der Jugendkirche und in der Rheinaugrundschule rund 1.740 Kinder daran teil. „Diese Spende hilft uns, für die Kinder auch das ganze Jahr über da zu sein. Beispielsweise mit Essen und Spielen beim Mittwochstisch für angemeldet Kinder in der Jugendkirche, oder mit dem Kinderkaufhaus an der Diakoniekirche Luther mit seinen erschwinglichen Preisen und dem Projekt ,Begleitpaten‘ für 6- bis 16-Jährige“, freute sich Stadtjugendreferentin Svenja Hauseur über die MVV-Weihnachtsspende<em>.</em></p>
<p><strong>CLARA</strong>, der ambulante Ökumenische Kinder- und Jugendhospizdienst der Diakonie Mannheim, begleitet seit vielen Jahren Kinder und Jugendliche mit chronischer oder schwerer Erkrankung, Kinder und Jugendliche mit einem schwerstkranken und sterbenden Elternteil sowie Familien nach dem Tod eines geliebten Menschen. Auch bei der Diakonie nimmt die Anzahl der Anfragen um Unterstützung zu – und damit steigen auch die laufenden Kosten. „Wir freuen uns sehr über die MVV-Weihnachtsspende, mit der wir unser Beratungs- und Begleitungsangebot zur ambulanten Entlastung weiter aufrechterhalten können“, dankte Josefine Lammer, Leiterin und Koordinatorin des Kinderhospizdienstes CLARA für die Unterstützung. „Vor allem für unsere Kindertrauergruppe und Jugendworkshops sind wir auf Spenden angewiesen und verwenden die Spende von MVV, um unseren Gruppenraum mit neuem Spielteppich und Sitzkissen auszustatten. Gerade in einer Zeit der Trauer braucht es Räume in denen man aufgehoben und geborgen ist und die einladen zum Verweilen und Austausch unter Gleichgesinnten.“</p>
<p>Auch bei der <strong>Aktion „Wir wollen helfen“ des Hilfsvereins des Mannheimer Morgen</strong> kommen immer mehr Briefe von Menschen in Not und der Bitte um Unterstützung an. „Die Not in diesem Jahr ist doppelt so groß wie noch im vergangenen Jahr. So hat sich das Volumen der Anfragen gegenüber dem Vorjahr auf über 6.000 mehr als verdoppelt. Und es ist kein Ende abzusehen. Daher sind wir froh über jede Spende und danken der MVV sehr herzlich für ihre Weihnachtsspende, die dazu beträgt, dass wir vor Ort Menschen in Mannheim helfen können, die mit Armut, Elend, Krankheit oder Einsamkeit kämpfen“, betonte Peter W. Ragge, der 2. Vorsitzende des Hilfsvereins. Die MM-Hilfsaktion „Wir wollen helfen“ unterstützt das ganz Jahr über Menschen vor Ort in Mannheim, die bei plötzlichen Notlagen nicht vom sozialen Netz aufgefangen werden und beschenkt speziell zu Weihnachten bedürftige sowie einsame ältere Menschen und Kinder, für die sonst die Bescherung ausfallen würde.</p>
<p>Der <strong>Mannheimer Frauenhaus e.V.&nbsp;</strong>bietet mit seinen Einrichtungen, dem Mannheimer Frauenhaus und dem Fraueninformationszentrum (FIZ), Schutz, Hilfe und Beratung für Frauen und deren Kinder, die häusliche Gewalt erlebt haben oder vor schwierigen Trennungs- und Scheidungssituationen stehen. „Gerade in der aktuell herausfordernden Zeit wird auch die Lebenssituation vieler Frauen immer schwieriger und fordert das Hilfesystem zunehmend. Daher freuen wir uns sehr über die MVV-Weihnachtsspende, die uns die Beratung und Unterstützung der Frauen, die zu uns kommen, sehr erleichtert“, dankte&nbsp;Nazan Kapan, Geschäftsführerin vom Mannheimer Frauenhaus e.V. für die Spende.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 19 Dec 2022 11:35:00 +0100</pubDate>
                        <title> Bau der Mannheimer Phosphor-Recycling-Anlage von MVV auf der Zielgeraden</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/bau-der-mannheimer-phosphor-recycling-anlage-von-mvv-auf-der-zielgeraden</link>
                        <description>MVV Umwelt, Tochtergesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie, hebt 130 Tonnen schweres Heißgasrohr in ihrer innovativen Anlage zum Phosphor-Recycling aus Klärschlamm auf der Friesenheimer Insel erfolgreich ein</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Weiterer Schritt auf dem Weg zur Grünen Wärmeversorgung:</p>
<p>Der Bau der innovativen Anlage zum Phosphor-Recycling aus Klärschlamm auf der Friesenheimer Insel im Mannheimer Nord kommt weiter voran: An drei Autokränen schwebend hob MVV Umwelt, Tochtergesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG, jetzt ein 130 Tonnen schweres Heißgasrohr zwischen dem mit Abfall befeuerten Kessel 6 ihres bestehenden MVV-Heizkraftwerkes sowie der aktuell im Bau Phosphor-Recycling-Anlage millimetergenau ein. Damit ist das letzte große Bauteil der ersten von zwei Drehrohranlage an seinem Bestimmungsort angekommen.</p>
<p>Von den Kesseln 4 und 6 des MVV-Heizkraftwerks fließt künftig heißes Rauchgas aus der Abfallverwertung über Heißgasrohre in die Klärschlammanlage und beheizt mit einer Temperatur von ca. 1.100 Grad Celsius die Drehrohröfen. Im Gegenzug werden die in den Drehrohren der Phosphor-Recycling-Anlage entstehenden Verbrennungsgase über das Heißgasrohr in die Müllkessel zurückgeführt. Innerhalb dieses Prozesses wird durch Anwendung eines patentierten Verfahrens der gesamte, im Klärschlamm enthaltene Phosphor in der entstehenden Asche bioverfügbar und kann so direkt von Pflanzen aufgenommen werden. Gleichzeitig erfolgt ein Austrag aller relevanten Schadstoffe, die in der vorhandenen Rauchgasreinigungsanlage sicher abgeschieden werden. In Summe setzt der Prozess Energie frei, die den regenerativen Anteil unserer Strom- und Fernwärmeerzeugung steigert.&nbsp;</p>
<p class="MsoCommentText"><strong>Innovative Phosphor-Recycling-Anlage: Energie und Wärme aus Klärschlamm</strong></p>
<p class="MsoCommentText">Nachdem der Einhub des Heißgasrohrs erfolgreich abgeschlossen worden ist, werden nun in den nächsten Wochen noch zahlreiche Leitungen montiert. „Voraussichtlich im Januar 2023 ist die Anlage funktionsfähig, sodass ab Februar nächsten Jahres das erste Feuer gezündet werden kann. Stück für Stück wird die Anlage dann in den folgenden Monaten hochgefahren, sodass die Phosphor-Recycling-Anlage im Sommer 2023 offiziell ihren Betrieb aufnehmen kann“, betont Uwe Zickert, Technischer Geschäftsführer von MVV Umwelt. Die Phosphor-Recycling-Anlage kann künftig in einem thermischen Verfahren das im Klärschlamm enthaltene Phosphor umweltfreundlich zurückgewinnen – und verarbeitet dafür pro Jahr bis zu 135.000 Tonnen Originalsubstanz Klärschlamm. Gleichzeitig können 90 Prozent des Phosphors zurückgewonnen und als wertvoller Rohstoff in der Düngemittelproduktion genutzt werden. So vereint die Anlage gleich mehrere Vorteile: Sie sorgt&nbsp;für eine ökologische Entsorgung des in der Region anfallenden kommunalen Klärschlamms und die Schonung des endlichen natürlichen Phosphor-Vorkommens. Und sie ermöglicht gleichzeitig eine klimaneutrale Energieerzeugung und damit einen weiteren Schritt auf dem Weg zur Grünen Wärme. &nbsp;</p>
<p>Bislang wird der im Abwasser enthaltene Klärschlamm in Deutschland Kraftwerken mitverbrannt oder noch direkt als Dünger in der Landwirtschaft auf die Felder gebracht. Das wird jedoch in Zukunft stark eingeschränkt, da der Phosphor so verloren geht bzw. beim Einsatz in der Landwirtschaft die im Klärschlamm enthaltenen Schadstoffe die Böden und das Grundwasser belasten. Gleichzeitig stehen die Kommunen in der Pflicht, Phosphor umfassender als bisher in den Wirtschaftskreislauf zurückzuführen.&nbsp;Mit einem konsequenten Recycling aus dem Klärschlamm könnten allein in Baden-Württemberg rund die Hälfte der importierten Rohphosphate ersetzt werden.&nbsp;Und hier kommt das Mannheimer Energieunternehmen ins Spiel. Die MVV-Gruppe baut an verschiedenen Standorten Phosphor-Recycling-Anlagen – nicht nur auf der Friesenheimer Insel, sondern auch in Leuna und Gersthofen. Damit kann MVV als Partner der Kommunen den Phosphor umweltfreundlich aus dem Klärschlamm zurückzugewinnen. Mit diesem technisch innovativen Verfahren ist das Unternehmen in Deutschland Vorreiter. Gleichzeitig kommt mit der thermischen Verwertung von Klärschlamm ein weiterer Baustein einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft zum MVV-Portfolio hinzu, mit dem das Unternehmen seinen Standort im Mannheimer Norden zur zentralen Drehscheibe der Wärmeversorgung in der Region entwickelt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 14 Dec 2022 10:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV: Robust in bewegten Zeiten</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-robust-in-bewegten-zeiten</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen MVV mit breitem Geschäftsportfolio auch in schwierigem Marktumfeld weiterhin stabil – Operatives Adjusted EBIT in Höhe von 298 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2022 – MVV-Chef Dr. Georg Müller: &quot;Wir arbeiten auch in Zukunft mit Hochdruck an unserem Kurs #klimapositiv, weil er uns zu einem zukunftsfähigen Energiesystem führt.&quot;</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG (WKN: A0H52F, ISIN: DE000A0H52F5) hat mit stabilen Kennzahlen im Geschäftsjahr 2022 (1. Oktober 2021 – 30. September 2022) gezeigt, dass es auch in einem schwierigen Marktumfeld robust aufgestellt ist. „Unsere konsequente strategische Ausrichtung auf eine #klimapositive Zukunft und unsere sich ergänzenden Geschäftsmodelle haben uns in diesen bewegten Zeiten Widerstandskraft verliehen“, erklärte der MVV-Vorstandsvorsitzende Dr. Georg Müller auf der diesjährigen Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens am Mittwoch in der Alten Börse in Frankfurt am Main.</p>
<p>Dort betonte der MVV-Chef in einem einleitenden Blick auf die politischen Rahmenbedingungen zunächst: „Die umgehenden Maßnahmen der Bundesregierung zur Stabilisierung der Märkte und zur Entlastung der Verbraucher und Industrie setzen angesichts der zur Verfügung stehenden Zeit und Mittel die richtigen Schwerpunkte.“ Langfristig jedoch sei der Kurs zu einer modernen, zukunftsgerichteten Energieversorgung weiterhin entscheidend, wenn Deutschland dem Klimaschutz mehr Gewicht geben und ihren internationalen Verpflichtungen nachkommen wolle. „Die Politik muss das kurzfristig Notwendige tun, ohne das langfristig Erforderliche aus dem Auge zu verlieren“, so Dr. Müller.</p>
<p>Die Entlastungen im Zuge der Preisbremsen für Strom, Gas und Wärme wird MVV entsprechend den zu erwartenden finalen Beschlüssen zeitgerecht umsetzen. Der MVV-Chef mahnte diesbezüglich jedoch: „Der Staat zieht uns hier zur Erfüllung einer hoheitlichen Aufgabe heran. Das kann keine Dauerlösung sein.“ Im Hinblick auf die geplante Erlösabschöpfung bewertete er die Beteiligung der Stromerzeuger an der Entlastung von Verbrauchern und Industrie angesichts der hohen Energiepreise als aus Budgetsicht nachvollziehbar. „Jede Erlösabschöpfung ist aber ein Eingriff in Marktregeln. Dieser darf daher nicht rückwirkend erfolgen und muss ein Enddatum haben“, erläuterte der Vorstandsvorsitzende von MVV. Er gibt sich jedoch zuversichtlich, dass sich in den genannten Punkten noch Veränderungen in den endgültigen Gesetzestexten ergeben werden.</p>
<p><strong>Robuste Kennzahlen trotz schwierigem Marktumfeld</strong></p>
<p>In diesen bewegten Zeiten habe sich die Robustheit von MVV in den Finanzkennzahlen des Energieunternehmens dokumentiert, stellte Dr. Müller fest. Die bereinigten Umsatzerlöse stiegen im Geschäftsjahr 2022 um 2 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 4,2 Milliarden Euro. Beeinflusst wurde die Umsatzentwicklung vor allem durch die gestiegenen Großhandelspreise und höhere Stromhandelsmengen.</p>
<p>Trotz der herausfordernden Rahmenbedingungen konnte MVV, wie zu Beginn des Geschäftsjahres 2022 erwartet, das operative Ergebnis steigern. Das operative Adjusted EBIT lag im Geschäftsjahr 2022 bei 298 Millionen Euro und damit um 8 Prozent über dem Vorjahreswert (275 Millionen Euro). Um den Vergleich mit den Vorjahren nicht zu verzerren, wurden bei dieser Ergebniskennzahl Einmaleffekte außer Acht gelassen, die MVV im Berichtsjahr durch Veräußerungsgewinne in Höhe von 55 Millionen Euro erzielt hatte. Positive Ergebnisbeiträge lieferten insbesondere die Direktvermarktung von Erneuerbaren Energien im Energiehandel, die gute Entwicklung bei den Anlagen zur Verwertung von Reststoffen und Biomassen sowie das eigene Portfolio an grüner Erzeugung.</p>
<p>Der bereinigte Jahresüberschuss nach Fremdanteilen von MVV verbesserte sich um 26 Millionen Euro auf 176 Millionen Euro. Das bereinigte Ergebnis je Aktie stieg um 17 Prozent auf 2,67 Euro (Vorjahr: 2,28 Euro). Der Vorstandsvorsitzende wies außerdem darauf hin, dass die Bilanzsumme von MVV wegen der nach IFRS 9 zu bilanzierenden Sicherungsgeschäfte deutlich angestiegen sei. Dies läge ausschließlich an den Marktpreisen zum Bilanzstichtag und lasse keine Aussage über das operative Geschäft von MVV zu. Mit dem sich bereits abzeichnenden Preisrückgang würden sich diese Effekte ohne Auswirkungen auf das tatsächliche MVV-Geschäft wieder abbauen, so der MVV-Chef.</p>
<p>Angesichts der Ergebnisentwicklung im Geschäftsjahr 2022 schlagen Vorstand und Aufsichtsrat wie auch im Vorjahr eine Dividende von 1,05 Euro je Aktie vor. Damit erreicht die MVV-Aktie eine Dividendenrendite von 3,6 Prozent und bleibt eine solide, sich gut verzinsende Anlage für die MVV-Aktionäre.</p>
<p>Mit der Prognose für das Geschäftsjahr 2023 bleibt MVV angesichts der volatilen Bedingungen an den Märkten und der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung vorsichtig. Insgesamt ist das Unternehmen aber zuversichtlich, sein operatives Ergebnis – also ohne Veräußerungsgewinne als Einmaleffekte – auf dem Niveau des abgelaufenen Geschäftsjahres halten zu können.</p>
<p><strong>Weltspitze im Klimaschutz</strong></p>
<p>Weiteren Aufwind für ihren Kurs #klimapositiv erhält MVV durch die „Net-Zero“-Testierung der Science Based Targets Initiative, kurz SBTi. Der Verbund renommierter internationaler NGOs hat im November 2022 offiziell bestätigt, dass MVV mit ihren Maßnahmen ihre CO<sub>2</sub>-Emissionen bis spätestens 2040 tatsächlich auf Netto-Null reduzieren und damit seine Klimaziele auch tatsächlich</p>
<p>erreichen kann. Dr. Müller: „Wir sind das erste deutsche und eines der ersten drei Energieunternehmen weltweit, das von der SBTi als Net-Zero-kompatibel zertifiziert wurde. Damit gehören wir zur Weltspitze im Klimaschutz.“ Net Zero, betonte der MVV-Chef, sei jedoch nur ein Zwischenschritt, denn die Zukunft von MVV laute #klimapositiv, spätestens ab 2040.</p>
<p>Seine ambitionierten Energiewende-Aktivitäten hat das Unternehmen auch im Geschäftsjahr 2022 konsequent fortgeführt und 335 Millionen Euro in nachhaltiges Wachstum und Bestand investiert. „Dies entspricht dem höchsten Investitionsvolumen der vergangenen sechs Jahre“, unterstrich der Vorstandsvorsitzende von MVV und ergänzte: „Unsere Investitionen tragen dazu bei, die Energiewende bei MVV kontinuierlich voranzutreiben und zugleich die Versorgungssicherheit zu erhöhen.“</p>
<p>Den Kurs #klimapositiv von MVV sowie ihr Mannheimer Modell mit seinem Dreiklang aus Wärmewende, Stromwende und grünen Kundenlösungen betrachtet der MVV-Chef nicht nur als „interne Richtschnur für die gesamte MVV-Gruppe, sondern zugleich als externes Differenzierungsmerkmal im Wettbewerb“.</p>
<p><strong>Wärme-Erzeugungsportfolio vergrünen</strong></p>
<p>Auch im Geschäftsjahr 2022 hat MVV den Ausbau der Grünen Wärme weiter vorangetrieben und damit ihre entsprechende Erzeugungskapazität um 9 Prozent auf 861 Megawatt gesteigert. Den Schwerpunkt bildeten dabei vor allem die Grüne-Wärme-Aktivitäten in Mannheim und der Region. Dort wird MVV bis 2030 die Fernwärmeversorgung auf 100 Prozent grüne Energiequellen umstellen. Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur grünen Wärme ist der Bau einer ersten Flusswärmepumpe, mit dem MVV zusammen mit dem Grosskraftwerk Mannheim im Frühjahr 2022 begonnen hat. Nach der Inbetriebnahme 2023 wird sie Fernwärme für rund 3.500 Haushalte erzeugen und dabei bis zu 10.000 Tonnen CO<sub>2</sub> pro Jahr einsparen. Zudem rüstet MVV ihr Biomassekraftwerk für die Nutzung von Abwärme ab dem Jahr 2024 um. Hinzu kommen weitere Optionen: Tiefengeothermie, zusätzliche Biomethananlagen, Elektrodenkessel, die Nutzung weiterer industrieller Abwärmepotenziale sowie insbesondere für den Standort Kiel die Umstellung von Gasmotoren auf Wasserstoff.</p>
<p>Darüber hinaus passt MVV ihre Netze an die neue Energiewelt an. Dazu baut das Unternehmen seine Fernwärmenetze an allen Standorten weiter aus, um die Potentiale der grünen Wärme in der Fläche möglichst breit nutzen zu können.</p>
<p><strong>Ausbau erneuerbarer Energien beschleunigen</strong></p>
<p>Um eine noch schlagkräftigere Einheit für den Ausbau der erneuerbaren Energien zu schaffen, hat MVV im Geschäftsjahr 2022 ihre Tochtergesellschaften Windwärts und Juwi zur Juwi GmbH verschmolzen. Außerdem hat MVV die Übernahme von Avantag vollzogen und so ihr Systemangebot für Photovoltaik im B2B-Geschäft gestärkt.</p>
<p>Bis 2026 will MVV ihre Stromerzeugungskapazität aus erneuerbaren Energien auf über 800 Megawatt steigern. Im Geschäftsjahr 2022 lag diese bei 614 Megawatt und damit um 50 Megawatt über dem Vorjahreswert. Im Berichtsjahr hat MVV mehrere Photovoltaikparks sowie einen Windpark in ihr Portfolio übernommen. Außerdem wurden leistungsstarke Wind- und Solarprojekte für Dritte entwickelt. So hat Juwi in Ägypten – zeitgleich mit der Weltklima-Konferenz COP27 in Sharm El Sheikh – das weltweit größte Solar-Hybrid-Projekt im Minensektor in Betrieb genommen. Mit ihm können die CO<sub>2</sub>-Emissionen jährlich um ca. 60.000 Tonnen reduziert werden.</p>
<p>In Zukunft wird MVV verstärkt auch langfristige Lieferverträge für grünen Strom, sogenannte Power-Purchase-Agreements (PPA), anbieten. Ein Beispiel dafür ist das erste und bislang auch einzige Wind-und-Speicher-Projekt in Deutschland, das von Juwi in der Uckermark realisiert wurde. MVV Trading, die Handelstochter von MVV, übernimmt dabei die Vermarktung des grünen Stroms über PPAs.</p>
<p><strong>Mit konsequentem #klimapositiv-Kurs in die Zukunft </strong></p>
<p>Gleichzeitig überprüft MVV kontinuierlich ihr Beteiligungsportfolio in Bezug auf die Passgenauigkeit zu ihrer Strategie und den Beitrag zu ihren Dekarbonisierungszielen. MVV hat sich deshalb entschieden, ihren tschechischen Teilkonzern zu verkaufen. Die Veräußerung an den Infrastrukturinvestor Cube Infrastructure Managers hat MVV kürzlich abgeschlossen.</p>
<p>Abschließend bekräftige der MVV-Chef: „Wir müssen unser Geschäftsmodell kontinuierlich weiterentwickeln. Wir müssen auch in bewegten Zeiten die Hebel betätigen, die uns als gesamte MVV-Gruppe noch widerstandsfähiger, noch robuster, noch schlagkräftiger machen. Deshalb wird #klimapositiv auch in Zukunft unser Kurs sein. Er führt uns zu einem zukunftsfähigen Energiesystem.“</p>
<p>Der vollständige <strong>Geschäftsbericht 2022</strong> steht im Internet unter <a href="https://www.mvv.de/investoren" target="_blank">www.mvv.de/investoren </a>zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 12 Dec 2022 14:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Energie AG vollzieht Verkauf der tschechischen Tochtergesellschaft MVV Energie CZ an Cube Infrastructure Managers </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-ag-vollzieht-verkauf-der-tschechischen-tochtergesellschaft-mvv-energie-cz-an-cube-infrastructure-managers</link>
                        <description>Die Mannheimer MVV Energie AG hat den Verkauf ihrer tschechischen Tochtergesellschaft MVV Energie CZ an Cube Infrastructure Managers nach Zustimmung der zuständigen Aufsichtsbehörden und der Erfüllung weiterer Vollzugsbedingungen mit Wirkung zum 9. Dezember 2022 erfolgreich abgeschlossen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die entsprechende Vereinbarung für den Erwerb über den Cube Infrastructure Fund III hatten das Energieunternehmen und der Infrastrukturinvestor im August 2022 unterzeichnet.&nbsp;</p>
<p>MVV Energie CZ bietet Dienstleistungen für Kunden in 15 Städten und gehört zu den führenden Erzeugern und Verteilern von Wärme in der Tschechischen Republik. Im Jahr 2021 verkaufte das Unternehmen in der Tschechischen Republik ~690 GWh Wärme und ~170 GWh Strom und erzielte einen Umsatz von 78 Millionen Euro.</p>
<p>Cube Infrastructure Managers stärkt mit dem Erwerb von MVV Energie CZ sein Engagement in der Bereitstellung nachhaltiger Infrastrukturanlagen für lokale Gemeinden und Behörden und will das neu erworbene Unternehmen beim Wachstum und bei der Entwicklung seines Portfolios unterstützen.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong><br> MVV Energie AG<br> Head of Communication and Brand<br> Sebastian Ackermann<br> Luisenring 49<br> D - 68159 Mannheim<br> T +49 621 290 34 13 / F +49 621 290 28 60<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7pbyxpqfxk+xzhbojxkkXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">sebastian.ackermann@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a><br> <a href="https://www.mvv.de" target="_blank">www.mvv.de</a></p>
<p><br> MVV Energie CZ<br> Marketing and Communication Manager<br> Milos Adamek<br> Kacírkova 982/4<br> CZ - 158 00 Praha 5<br> T +420 725 391 094<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7jfilp+xaxjbhXjss+zw" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">milos.adamek@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.cz</a><br> <a href="https://www.mvv.cz" target="_blank" rel="noreferrer">www.mvv.cz</a></p>
<p><br> Cube Infrastructure Managers<br> Caroline Kragerud, Head of Investor Relations<br> T +352 248 734 6874<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7zhoxdboraXzrybfj+zlj" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">ckragerud@<span style="display:none;">remove-this.</span>cubeim.com</a><br> <a href="https://www.cubeinfrastructure.com" target="_blank" rel="noreferrer">www.cubeinfrastructure.com</a></p>
<p><br> Peregrine Communications<br> Alex Gorokhov/Danila Andreev<br> T +44 7388 204845<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7zrybfjXmbobdofkbzljjrkfzxqflkp+zlj" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">cubeim@<span style="display:none;">remove-this.</span>peregrinecommunications.com</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-1790</guid>
                        <pubDate>Tue, 06 Dec 2022 13:14:00 +0100</pubDate>
                        <title>JUWI verkauft Solarpark Eisenberg an Qcells</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-verkauft-solarpark-eisenberg-an-qcells</link>
                        <description>Der weltweit erfolgreiche Modulhersteller und Anbieter sauberer Energielösungen wird den förderfreien Solarpark im Donnersbergkreis (Rheinland-Pfalz) nach Abschluss aller Bauarbeiten betreiben.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der 8,4 Megawatt starke Solarpark wird 2023 auf einer 6,2 Hektar großen Ackerfläche in Eisenberg-Seltenbach entstehen – rund 40 Kilometer südlich des JUWI-Firmensitzes Wörrstadt. Die Stromvermarktung erfolgt ohne eine Förderung im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Der künftige Betreiber – die Hanwha Q CELLS GmbH (Qcells) – wird den produzierten Strom direkt über ein Power Purchase Agreement (PPA) kaufen. Die etwa 17.000 Module für den Solarpark stammen aus Qcells eigener Produktion. Für JUWI ist es das erste Projekt mit dem international aufgestellten Komplettanbieter sauberer Energielösungen, der als Hersteller von Solarprodukten seit über 20 Jahren am Markt etabliert ist.</p>
<p>Der Baustart ist für März 2023 geplant. Im Spätsommer desselben Jahres soll die Anlage dann bereits in Betrieb gehen. Eingespeist wird der Strom in Eisenberg ins Netz des örtlichen Netzbetreibers. Die kaufmännische, wie die technische Betriebsführung der Anlage übernimmt JUWI.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, mit Qcells eines der weltweit führenden Unternehmen für saubere Energie als Kunden für unsere Projekte gewonnen zu haben“, sagt Christian Arnold, verantwortlicher Geschäftsführer des JUWI Projektgeschäfts in Deutschland. „Aktuell erleben wir eine stetig wachsende Nachfrage nach unseren Projekten, nicht nur aus dem Bereich der kommunalen Energieversorger und der im Markt bereits etablierten Finanzinvestoren, sondern auch direkt aus der Industrie. Das zeigt, wie wichtig der schnelle Ausbau regenerativer, klimafreundlicher Erzeugungskapazitäten ist,“ so Arnold.</p>
<p>„Durch den Kauf des Solarparks und das geschlossene PPA können wir den generierten sauberen Strom für unseren eigenen Bilanzkreis nutzen und ihn langfristig und kostengünstig unseren privaten wie gewerblichen Endkunden zur Verfügung stellen,“ erklärt Ivan Nicolas Garcia Hergueta, Head of B2B DES Distributed Energy Solutions bei Qcells. „Zusätzlich zu PPA-Vereinbarungen bieten wir unseren Kunden auch Power Contracting, Anlagenpacht- und Kaufmodelle mit Ratenzahlungsoption an. Dadurch ermöglichen wir unseren Gewerbe- und Privatkunden ihre Energieversorgung unabhängig, wirtschaftlich und ökologisch zu gestalten.“</p>
<p>Dass der Vertragsabschluss bereits mehrere Monate vor Baubeginn besiegelt wurde, belegt das große Vertrauen, das auf beiden Seiten besteht. Über den Kaufpreis haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart.</p>
<p><strong>Zur JUWI Gruppe</strong></p>
<p>Die JUWI-Gruppe zählt seit mehr als 25 Jahren zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um Planung, Bau und Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie sowie Hybridsysteme mit Speichern für industrielle Anwendungen.</p>
<p>Das Unternehmen gehört zur Mannheimer MVV Energie AG, einem der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands. JUWI hat seinen Hauptsitz in Wörrstadt bei Mainz und weitere Standorte in Hannover, Brandis (Sachsen), Melle/Osnabrück, Stuttgart, Bochum und in Franken. Im Sommer 2022 wurde die Windwärts Energie GmbH auf die juwi AG verschmolzen, die anschließend die Rechtsform in die JUWI GmbH wechselte. JUWI wurde 1996 in Rheinland-Pfalz, Windwärts 1994 in Niedersachsen gegründet.</p>
<p>Weltweit beschäftigt JUWI mehr als 1.100 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten präsent. Niederlassungen gibt es außerhalb Deutschlands in Italien, Griechenland, Südafrika, in den USA, Japan, Australien, Indien sowie auf den Philippinnen, in Thailand, Vietnam und Singapur.</p>
<p>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 1.200 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.800 Megawatt an rund 200 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es rund 1.850 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 3.250 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen jährlich rund neun Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht rein rechnerisch in Deutschland dem Jahresbedarf von rund drei Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 25 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von knapp zehn Milliarden Euro initiiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p>
<p>JUWI Gruppe&nbsp; <strong>Felix Wächter</strong>&nbsp; Pressesprecher</p>
<p>Tel. +49. (0) 6732. 96 57-1244&nbsp; Mobil +49. (0) 1520. 93 31 878</p>
<p><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a>&nbsp; <a href="file://juwi.de/dfs/Zentrale/Holding/CorpComm/04%20Press/04%20Media_Relations/01%20Press%20releases/2014/Templates/http:/secure-web.cisco.com/10vdmRG48TVLGwTPD7MESWPRnH5efUeiF7cwaO19K7j_LwVQ5hN2wj-498EJzgPrLHvdQaBqSojOdXEHepulyqn1CUrHgNqZPvz9dcd26SzVWgwBLD3tfVZMmyNle6Jd_nhz-zPWHDosqUZEWTIK8jjf4IuedxsLmyIAIL7kbp--wLuWMDXR6WenYMke3UQ063XemEt3gwsI7RsKQ2Eva0Q/http%3A%2F%2Fwww.juwi.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 01 Dec 2022 13:14:00 +0100</pubDate>
                        <title>JUWI bildet wieder aus</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-bildet-wieder-aus</link>
                        <description>Zum Ausbildungsstart im Herbst 2023 bietet JUWI wieder Ausbildungs- und Studienplätze im elektrotechnischen Bereich an.

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für die Energiewende braucht es dringend qualifizierte Nachwuchskräfte. Deshalb hat sich die Wörrstädter JUWI GmbH, eines der führenden Unternehmen der Wind- und Solarenergie in Deutschland, entschieden, ihre Ausbildungsaktivitäten wieder zu intensivieren. Im dritten Quartal 2023 sollen am Hauptsitz des Unternehmens in Wörrstadt zunächst zwei Elektroniker*innen für Betriebstechnik und zwei duale Studierende im Bereich Elektrotechnik bei JUWI anfangen. Die entsprechenden Stellen sind bereits auf der JUWI-Internetseite (<a href="https://www.juwi.de/unternehmen/karriere/berufseinstieg-ausbildung" target="_blank" rel="noreferrer">juwi.de/ausbildung</a>) ausgeschrieben.</p>
<p>„Wir sehen einen wachsenden Bedarf an qualifizierten Fachkräften in der Wind- und Solarenergie und darauf reagieren wir. Mit unserem Ausbildungsangebot bieten wir jungen Menschen die Möglichkeit, von Anfang an in eine Branche mit enormem Potenzial hineinzuwachsen und eines der großen Zukunftsprojekte unserer Zeit mitzugestalten“, sagt JUWI-Personalleiterin Jana Warken. Insgesamt bietet JUWI für das kommende Jahr fünf Ausbildungsplätze an. Neben den elektrotechnischen Ausbildungs- und Studiengängen wird das Unternehmen auch wie bisher schon für die JUWI-Kindertagestätte juwelchen ausbilden.</p>
<p>In der betrieblichen Ausbildung wird JUWI mit dem Industrie-Institut für Lehre und Weiterbildung in Mainz zusammenarbeiten. Im ersten Lehrjahr werden hier die Grundlagen der Elektrotechnik vermittelt. Das Industrie-Institut bildet auch für viele weitere namhafte Unternehmen in der Region aus. Partner für das Duale Studium der Elektrotechnik ist die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Mannheim.</p>
<p>Im praktischen Teil der Ausbildung stehen die Realisierung und vor allem der Betrieb von Wind- und Solarparks im Mittelpunkt. Da JUWI zudem auch große Batteriespeicherlösungen realisiert und wartet und zudem erste Wasserstoffprojekte plant, haben Auszubildende und duale Studierende die Möglichkeit, ein breites Spektrum von Energiewende-Technologien bei JUWI kennenzulernen.&nbsp;</p>
<p>„Wir wollen JUWI wieder als Ausbildungsbetrieb in der Region etablieren und sind überzeugt, dass unsere Themen, unsere Unternehmenskultur und das Umfeld auf unserem JUWI-Campus jungen Menschen einen sehr guten Rahmen für den Berufseinstieg und attraktive Entwicklungsmöglichkeiten bieten“, so Personalleiterin Warken.</p>
<p><strong>Zur JUWI Gruppe</strong></p>
<p>Die JUWI-Gruppe zählt seit mehr als 25 Jahren zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um Planung, Bau und Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie sowie Hybridsysteme mit Speichern für industrielle Anwendungen.</p>
<p>Das Unternehmen gehört zur Mannheimer MVV Energie AG, einem der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands. JUWI hat seinen Hauptsitz in Wörrstadt bei Mainz und weitere Standorte in Hannover, Brandis (Sachsen), Melle/Osnabrück, Stuttgart, Bochum und in Franken. Im Sommer 2022 wurde die Windwärts Energie GmbH auf die juwi AG verschmolzen, die anschließend die Rechtsform in die JUWI GmbH wechselte. JUWI wurde 1996 in Rheinland-Pfalz, Windwärts 1994 in Niedersachsen gegründet.</p>
<p>Weltweit beschäftigt JUWI mehr als 1.200 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten präsent. Niederlassungen gibt es außerhalb Deutschlands in Italien, Griechenland, Südafrika, in den USA, Japan, Australien, Indien sowie auf den Philippinnen, in Thailand, Vietnam und Singapur.</p>
<p>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 1.200 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.800 Megawatt an rund 200 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es rund 1.850 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 3.250 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen jährlich rund neun Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht rein rechnerisch in Deutschland dem Jahresbedarf von rund drei Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 25 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von knapp zehn Milliarden Euro initiiert.</p>
<p><strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p>
<p>JUWI Gruppe&nbsp; <strong>Felix Wächter</strong>&nbsp; Pressesprecher</p>
<p>Tel. +49. (0) 6732. 96 57-1244&nbsp; Mobil +49. (0) 1520. 93 31 878</p>
<p><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a>&nbsp; <a href="file://juwi.de/dfs/Zentrale/Holding/CorpComm/04%20Press/04%20Media_Relations/01%20Press%20releases/2014/Templates/http:/secure-web.cisco.com/10vdmRG48TVLGwTPD7MESWPRnH5efUeiF7cwaO19K7j_LwVQ5hN2wj-498EJzgPrLHvdQaBqSojOdXEHepulyqn1CUrHgNqZPvz9dcd26SzVWgwBLD3tfVZMmyNle6Jd_nhz-zPWHDosqUZEWTIK8jjf4IuedxsLmyIAIL7kbp--wLuWMDXR6WenYMke3UQ063XemEt3gwsI7RsKQ2Eva0Q/http%3A%2F%2Fwww.juwi.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 25 Nov 2022 11:35:00 +0100</pubDate>
                        <title> MVV und Kommunen der Metropolregion Rhein-Neckar fördern nachhaltigen Umgang mit Energie </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-und-kommunen-der-metropolregion-rhein-neckar-foerdern-nach-haltigen-umgang-mit-energie</link>
                        <description>Schwetzingen, Plankstadt, Oftersheim, Ketsch, Eppelheim und MVV unterzeichnen Kooperationsvertrag für die Aufnahme von Wärmebildaufnahmen – Kommunen unterstützen damit Hauseigentümer bei der energetischen Sanierung ihrer Gebäude </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV sowie die Kommunen Schwetzingen, Plankstadt, Oftersheim, Ketsch und Eppelheim arbeiten auf verschiedenen Fachgebieten partnerschaftlich zusammen. Sie kooperieren nun auch bei der Förderung des nachhaltigen Umgangs mit Energie in Bestandsgebäuden und setzen damit ein Zeichen für die kommunale Zusammenarbeit.&nbsp;</p>
<p>CLIMAP, ein Service des Mannheimer Energieunternehmens MVV, beginnt in den nächsten Wochen damit, vom Boden und aus der Luft Wärmebildaufnahmen zu erstellen, um Auffälligkeiten an der Gebäudefassaden und -dächern zu ermitteln. Die Wärmelandkarte gibt Auskunft über den energetischen Zustand von Gebäuden und deren Energieeinsparpotenzialen. Voraussichtlich im Frühjahr 2023 können Hauseigentümer in den Kommunen online einen individuellen Energiebericht ihrer eigenen Immobilie erwerben. MVV und die Kommunen haben dazu am 24. November 2022 im Rathaus Ketsch einen Vertrag unterzeichnet und damit den Startschuss für die Kooperation gegeben.</p>
<p>„Mit unserem Mannheimer Modell treiben wir die Energiewende weiter voran. Weil die Wärmewende dabei eine wichtige Rolle spielt, ist neben klimafreundlichen Heizlösungen vor allem die energetische Sanierung von Immobilien ein immer bedeutenderes Thema. Deshalb freut es uns sehr, dass die Kommunen Schwetzingen, Plankstadt, Ketsch, Oftersheim und Eppelheim gemeinsam mit uns den nachhaltigen Umgang mit Energie im Gebäudebestand fördern“, sagt MVV-Technik-Vorstand Dr. Hansjörg Roll.&nbsp;</p>
<p>Die beteiligten Kommunen engagieren sich seit Jahren für den Klimaschutz und begrüßen den Service von CLIMAP. „Die Energieeffizienzmaßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung gewinnen auch angesichts der derzeit unsicheren Energiepreise zunehmend an Bedeutung.</p>
<p>Deshalb engagieren wir uns in unseren Gemeinden nicht nur seit Jahren für den Klimaschutz, sondern fördern auch ganz konkret den nachhaltigen Umgang mit Energie im Gebäudebestand“, stellt Dr. René Pöltl, Oberbürgermeister der Stadt Schwetzingen, auch im Namen der anderen beteiligten Gemeinden fest.</p>
<p>Zur Aufnahme der Gebäudedächer kommt in der aktuellen kalten Periode ein Spezialflugzeug zum Einsatz, das in rund 800 Metern Höhe Wärmeaufnahmen erstellt. Das Flugzeug ist im Vergleich zu herkömmlichen Verkehrsmaschinen besonders leise. Darüber hinaus erfasst ein mit einer Thermografie-Kamera ausgestattetes MVV-Fahrzeug die Häuserfassaden. „Die Befahrungen und Befliegung finden insbesondere in den Abend- und Nachtstunden statt, denn dann sind die Bedingungen für die Aufnahmen ideal. Für gute Wärmebilder sind zwei Bedingungen elementar: Es sollte ausreichend kalt sein und störende Sonneneinstrahlung sollten vermieden werden“, betont Simon Gans, Programmleiter für digitale Stadtentwicklung bei MVV-Regioplan und Mitbegründer von CLIMAP. &nbsp;</p>
<p>Die entstehenden Bilder fließen in die MVV-Wärmelandkarte ein. In dieser werden die gewonnenen Erkenntnisse in zusammengefasster Form dargestellt – analog dem Energie-Atlas Baden-Württemberg. Die Wärmelandkarte unter anderem für Mannheim, Schriesheim und Brühl ist bereits auf dem Portal <a href="http://www.climap.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.climap.de</a> verfügbar.</p>
<p>In der Wärmelandkarte werden keine Wärmebilder einzelner Gebäude, Personen oder PKW veröffentlicht. Eigentümer, die einer Darstellung ihrer Immobilie bzw. der Nutzung in der Wärmelandkarte widersprechen möchten oder Rückfragen haben, können sich per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7zifjxmXjss+ab" data-mailto-vector="-3">climap@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> wenden.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 22 Nov 2022 14:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV schließt Gewerbegebiet in Mannheim-Feudenheim an das Fernwärmenetz an</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-schliesst-gewerbegebiet-in-mannheim-feudenheim-an-das-fernwaermenetz-an</link>
                        <description> Unterbrechung der Versorgung am 26. November von 9 bis voraussichtlich 18 Uhr

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fernwärme von MVV für Mannheim und die Region stammt heute schon bis zu 30 Prozent aus klimafreundlichen Energiequellen. Das Mannheimer Energieunternehmen MVV macht im Rahmen seines Mannheimer Modells die Fernwärme Schritt für Schritt immer grüner. Aktuell schließt MVV das Gewerbegebiet am BUGA-Gelände im Bereich Wingertsbuckel/Talstraße in Mannheim-Feudenheim an sein Fernwärmenetz an.&nbsp;</p>
<p>Um die neue Leitung in das Netz einbinden zu können, muss die Versorgung am Samstag, <strong>26. November, in der Zeit zwischen 9 und voraussichtlich 18 Uhr</strong>, unterbrochen werden. Betroffen von der Abstellung sind die MVV-Kundinnen und Kunden im Bereich zwischen den Straßen „Am Aubuckel“, Wingertsbuckel, Wingertsau und Am Schelmenbuckel. Sofern die Warmwasserbereitung über Fernwärme erfolgt, steht in dieser Zeit kein warmes Wasser zur Verfügung, wenn die haus- bzw. firmeneigenen Warmwasserspeicher leer sind. Das Unternehmen empfiehlt, größere Wasserentnahmen sowie Duschen und Baden außerhalb dieser Zeiten zu legen, und geht davon aus, dass die Versorgung gegen 18 Uhr wieder in Betrieb genommen werden kann. &nbsp;</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Baumaßnahme und um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Die betroffenen Anwohner werden von MVV mit einem Anschreiben informiert.&nbsp;</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen montags bis freitags von 7 bis 16 Uhr unter der <strong>zentralen Rufnummer „MVV Netzservice“ 0621/290 1887 oder unter 0621/290-2157 sowie </strong>jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7fkclXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">info@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1755</guid>
                        <pubDate>Thu, 17 Nov 2022 17:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>In Helmstadt-Bargen entsteht das Neubaugebiet  „Asseläcker“</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/in-helmstadt-bargen-entsteht-das-neubaugebiet-asselaecker</link>
                        <description>Die Gemeinde, MVV und der Zweckverband Wasserversorgungsgruppe Mühlbach starten mit offiziellem Spatenstich die Erschließungsarbeiten – Rund 80 Grundstücke für Einzel-, Doppel- und Reihenhäuser
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neubaugebiete „Äußere Krautgärten“ und „Unterer Hag“ in Planung</strong></p>
<p>Die Gemeinde Helmstadt-Bargen (Rhein-Neckar-Kreis) will wachsen und macht sich fit für die Zukunft. Die Nachfrage nach Bauland übersteigt auch in dem Kraichgaudorf bei weitem die Nachfrage. Anlass für den Gemeinderat, nach intensiver Vorbereitung gleich mehrere Neubaugebiete stufenweise zu entwickeln „Asseläcker“ „Äußere Krautgärten“ und „Unterer Hag“. Der offizielle Spatenstich zunächst für das Baugebiet „Asseläcker“ in Bargen markiert eine wichtige Etappe auf dem Weg zum neuen Baugebiet. In den nächsten 18 Monaten entstehen am Nordwestrand des Ortsteils westlich der Schillerstraße rund 80 Baugrundstücke in der Nachbarschaft der bestehenden Bebauung. Den Auftrag für die Erschließungsträgerschaft vergaben die Gemeinde Helmstadt-Bargen und der Zweckverband Wasserversorgungsgruppe Mühlbach an die MVV Regioplan GmbH, die auf kommunale Planung und Erschließung spezialisierte Tochtergesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV. &nbsp;</p>
<p>Nachdem die Erschließungsplanungen abgeschlossen sind, können nach dem offiziellen Spatenstich nun „die Bagger rollen“. In dem Baugebiet, das rund 3,2 Hektar netto Wohnbaufläche umfasst, werden die Baugrundstücke für Einzel-, Doppel- und Reihenhäuser erschlossen. Der Gemeinderat hatte in seiner Sitzung am 9. Dezember 2019 den Beschluss zur Aufstellung des Bebauungsplanverfahrens „Asseläcker“ gegeben und diesen im März 2021 noch einmal angepasst. &nbsp;</p>
<p>Bürgermeister Wolfgang Jürriens begrüßte den Start der Erschließungsarbeiten: „Politischer Wille war es, unsere Ortsteile möglichst gleichmäßig zu entwickeln, damit sich vor allem Familien in unserer Gemeinde den Traum vom Wohneigentum erfüllen können. Es freut mich sehr, dass wir jetzt mit dem Neubaugebiet „Asseläcker“ mit der Erschließung beginnen und zeitnah in die Vermarktung einsteigen können.“ Die Gemeinde Helmstadt-Bargen und der Zweckverband Wasserversorgung Mühlbach setzen dabei auf den erfahrenen Erschließungsträger aus Mannheim, der bereits bei anderen Projekten in der Region seine Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt hat. „Mit MVV Regioplan haben wir einen bewährten Erschließungsträger an unserer Seite, der die gestellten Aufgaben professionell und auch in diesen schwierigen Zeiten noch wirtschaftlich für die Anlieger erledigen wird. Ich bin sicher, dass unser Neubaugebiet zu unserer vollsten Zufriedenheit und im vorgegebenen Zeitplan abgeschlossen werden kann“, so Bürgermeister Jürriens weiter.&nbsp;</p>
<p>MVV Regioplan hat für das Neubaugebiet „Asseläcker“ in enger Abstimmung mit der Gemeindeverwaltung das städtebauliche Konzept entwickelt, die Bebauung und die Erschließung geplant sowie das Bodenordnungsverfahren durchgeführt. Außerdem übernimmt der Mannheimer Erschließungsträger die technische und kaufmännische Projektsteuerung, verantwortet die Ausschreibung, die Bodenüberwachung sowie die Kostenkontrolle. „Wir bedanken uns für das Vertrauen aller Projektbeteiligten und beginnen nun bereits zwei Jahre nach unserer Beauftragung mit der Erschließung eines schönen, attraktiven Neubaugebietes, das sich gut in den Bestand einfügen wird. Durch seine Hanglage bietet es mit vielen Bauplätze in Feldrandlage eine gute Aussicht“, betonte Dr. Alexander Kuhn, Geschäftsführer von MVV Regioplan.</p>
<p>Der Planungsverlauf und das Neubaugebiet zeichnen sich durch einige Besonderheiten aus. So wird die Wasserversorgung topografisch bedingt aus einer Niederdruck- und einer Hochdruckzone bestehen. Oberhalb der L530 wird die Kanalisation im Trennsystem mit Rückhaltebecken gebaut. Das Niederschlagswasser wird in den bestehenden Graben ablaufen und eine kleine Grünfläche im Neubaugebiet angelegt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1754</guid>
                        <pubDate>Thu, 17 Nov 2022 12:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>Weihnachtsbeleuchtung 2022: Lichterglanz im Zeichen des Energiesparens </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/weihnachtsbeleuchtung-2022-lichterglanz-im-zeichen-des-energiesparens</link>
                        <description>MVV sorgt wieder für vorweihnachtlichen Lichterglanz in der Mannheimer Innenstadt – Dank reduzierter Leuchtzeiten weitere 30 Prozent Einsparung des bisherigen Stromverbrauchs 

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV lässt auch in diesem Jahr in der Vorweihnachtszeit die Mannheimer Innenstadt zwischen Wasserturm und Breiter Straße im klimafreundlichen Lichterglanz erstrahlen. Um zusätzlich Energie zu sparen, werden in Abstimmung mit der Stadt Mannheim&nbsp; in diesem Jahr die täglichen Beleuchtungszeiten und auch der Beleuchtungszeitraum im Vergleich zum Vorjahr reduziert.</p>
<p>Offiziell eingeschaltet wird die Weihnachtsbeleuchtung am Montag, 21. November 2022,&nbsp;17 Uhr, mit dem symbolischen Knopfdruck am Paradeplatz. Bis einschließlich 1. Januar 2023 – und damit eine Woche kürzer als bisher – sorgt der Lichterglanz in der Mannheimer Innenstadt täglich für vorweihnachtliche Stimmung, von 17 bis 22 Uhr anstatt bisher schon ab 15.30 Uhr. Die Beleuchtungszeiten wurden damit täglich um 1,5 Stunden reduziert. An Wochenenden und Feiertagen wird die Beleuchtung eine Stunde früher als bisher, also bereits um 22 Uhr ausgeschaltet. Durch die Reduzierung der Einschaltzeiten bei der Weihnachtsbeleuchtung können in diesem Jahr zusätzlich weitere 30 Prozent des bisherigen Stromverbrauchs eingespart werden.</p>
<p>„Wir sorgen auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit unseren Partnern aus Handel und Gewerbe für eine stimmungsvolle Beleuchtung in der Mannheimer Innenstadt“, betont Sebastian Ackermann, Leiter Kommunikation und Marke bei MVV. „Dabei nutzen wir nachhaltigen Ökostrom und sparen ein Drittel der Energie ein. So leistet auch der weihnachtliche Lichterglanz einen Beitrag für den Klimaschutz und fürs Energiesparen.“</p>
<p>Seit Ende Oktober werden in der Innenstadt 125 Bäume mit rund 270.000 energiesparenden LED-Leuchten an 910 Lichterketten mit einer Gesamtlänge von &nbsp;8.000 Metern montiert. Bereits 2010 hatte MVV die Weihnachtsbeleuchtung auf energiesparendere LED-Technik umgerüstet. Gespeist werden die LED-Leuchten mit Ökostrom, der zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen wird.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 16 Nov 2022 12:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV muss Preise für Strom und Gas zum Jahreswechsel erhöhen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-muss-preise-fuer-strom-und-gas-zum-jahreswechsel-erhoehen</link>
                        <description>Anpassungen bei Arbeitspreisen für Strom und Gas aufgrund massiver Preissteigerungen im Jahresverlauf 2022 an den Großhandelsbörsen notwendig – MVV zuverlässiger Partner für Kunden auch in schwierigen Zeiten

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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dank ihrer langfristigen Beschaffungsstrategie konnte MVV die Preise in der Grundversorgung bei Strom und Gas – anders als viele Wettbewerber – lange stabil halten. Die allgemein bekannten, teilweise extremen Preisanstiege auf dem Großhandelsmarkt im Jahresverlauf 2022 wirken sich allerdings auf die Beschaffung von MVV für das kommende Jahr aus. Selbst nach den Rückgängen der letzten Wochen bewegen sich die Beschaffungspreise immer noch auf einem Niveau, das deutlich über dem vom Februar 2022 liegt, als der Krieg gegen die Ukraine begonnen hatte. Zum 1. Januar 2023 muss das Mannheimer Energieunternehmen daher die Preise für Strom und Erdgas in der Grundversorgung anpassen.</p>
<p>MVV-Vertriebsvorstand Ralf Klöpfer: „Wir sind zuverlässiger Partner unserer Kundinnen und Kunden, auch in den aktuellen schwierigen Zeiten. Seit vielen Jahren setzen wir erfolgreich auf eine vorausschauende und kontinuierliche Beschaffung, um unsere Kunden sicher und zu möglichst stabilen Preisen versorgen zu können. Aufgrund der massiven Preissteigerungen auf der Beschaffungsseite kommen aber nun leider auch wir an deutlichen Preiserhöhungen nicht länger vorbei.“</p>
<p><strong>Ab 1. Januar 2023 neue Preise für Strom und Gas</strong><br> Zum 1. Januar 2023 steigt im Versorgungsgebiet von MVV der Verbrauchspreis in der Strom-Grundversorgung von 26,86 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) brutto auf 44,95 ct/kWh brutto. Der Servicepreis bleibt unverändert. Ein durchschnittlicher Drei-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.000 Kilowattstunden zahlt zukünftig rund 45 Euro mehr pro Monat einschließlich aller Steuern, Abgaben und Umlagen. Dies entspricht einer Steigerung von rund 60 Prozent.</p>
<p>Auch beim Erdgas wird zum 1. Januar 2023 der Verbrauchspreis in der Grundversorgung steigen: Er erhöht sich von 7,70 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) auf 17,66 ct/kWh brutto. Der Servicepreis bleibt unverändert. Für einen durchschnittlichen Drei-Personen-Haushalt in der Grundversorgung für Heizgaskunden mit einem Jahresverbrauch von 10.000 Kilowattstunden liegen die Brutto-Mehrkosten dann insgesamt bei rund 83 Euro pro Monat. Dies entspricht einer Steigerung von rund 112 Prozent.</p>
<p><strong>MVV gibt Tipps zum Energiesparen und hilft mit Nothilfefonds</strong><br> Um die Energiekosten abzudämpfen, empfiehlt MVV, auf den Gas- und Stromverbrauch zu achten. Haushalte können mit einfachen und wirkungsvollen Maßnahmen erheblich Kosten sparen und den Energieverbrauch nennenswert senken. Zahlreiche Tipps zum Energiesparen hat MVV unter <a href="http://www.monnemspartenergie.de" target="_blank" class="icon--arrow-link mvv-link mvv-link--has-icon" rel="noreferrer">www.monnemspartenergie.de</a> zusammengestellt. Auf der Seite können sich Interessierte außerdem für kostenlose Webinare zu den Themen Energiesparen und Heizungsoptimierung anmelden, die MVV zusammen mit der Klimaschutzagentur Mannheim anbietet. Persönliche Beratungen führen die Experten des Energieunternehmens im MVV E.forum durch. In Not geratene Kunden können außerdem einmalig den MVV Nothilfefonds in Anspruch nehmen.</p>
<p>MVV begrüßt außerdem die am 02.11.2022 von der Bundesregierung beschlossenen Maßnahmen zur Entlastung der Energiekunden. Sie sind ein richtiger und wichtiger Schritt, um die Auswirkungen der internationalen Energiekrise bei den Kunden in Grenzen zu halten. MVV bereitet sich sorgfältig auf eine umgehende Umsetzung der Maßnahmen vor und wird sie auf den Weg bringen, sobald die entsprechenden Gesetzesgrundlagen in Kraft treten.</p>
<p>Ralf Klöpfer: „Wir wissen, dass steigende Energiekosten für viele Menschen eine große Herausforderung und Belastung sind. Wichtig ist, dass unsere Kunden uns rechtzeitig ansprechen, wenn es mit dem Abschlag oder bei der Jahresrechnung eng wird. Unsere Mitarbeiter im Kundenservice suchen dann gemeinsam mit ihnen nach einer individuellen Lösung. In Not geratene Kunden können außerdem einmalig unseren Nothilfefonds in Anspruch nehmen. Erleichterungen werden die von der Bundesregierung angekündigten Strom- und Gaspreisbremsen bringen. Diese werden wir selbstverständlich vollständig für unsere Kunden umsetzen.“</p>
<p>Aktuelle Informationen rund um die Strom- und Gaspreise sind unter <a href="http://www.mvv.de/info" target="_blank" class="icon--arrow-link mvv-link mvv-link--has-icon">www.mvv.de/info</a> zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 15 Nov 2022 11:35:00 +0100</pubDate>
                        <title>Ilvesheim: Der schnellste E-Ladepunkt steht an der           Brückenstraße</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/ilvesheim-der-schnellste-e-ladepunkt-steht-an-der-brueckenstrasse</link>
                        <description>Gemeinde Ilvesheim und MVV nehmen vier weitere Schnellladepunkte in Betrieb –Insgesamt stehen damit acht Ladepunkte an drei Standorten in Ilvesheim zum Laden von E-Fahrzeugen zur Verfügung </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV bringt die grüne Mobilität in Mannheim und der Region zügig weiter voran: Bereits über 200 Ladepunkte stellt MVV im Rahmen des Mannheimer Ladeinfrastrukturprogramms (MaLIS) aktuell an mehr als 80 Standorten zur Verfügung – viele davon zum Schnellladen für das sogenannten High-Power-Charging (HPC). Mitte November 2022 nahmen nun die Gemeinde Ilvesheim und MVV vier Schnellladepunkte am Einkaufszentrum des Ortseingangs in der Brückenstraße mit jeweils bis zu 300 Kilowatt Ladeleistung offiziell in Betrieb. Bereits im Frühjahr 2019 gingen in Ilvesheim die ersten vier Normalladesäulen mit jeweils bis zu 22 Kilowatt Ladeleistung in der Schlossstraße und im Mühlweg offiziell ans Netz. Damit können jetzt Fahrerinnen und Fahrer in Ilvesheim an insgesamt acht Ladepunkten laden, vier HPC- und vier Normalladepunkte. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Die vier Ladepunkte auf dem Parkplatz in der Brückenstraße waren von Anfang an stark frequentiert. „Heute ist ein guter Tag für Ilvesheim, denn wir lösen einen weiteren Teil des Versprechens an unsere Bürgerinnen und Bürger ein: Der Verkehr in Ilvesheim wird zunehmend elektrisch. Mit dem Aufbau einer zukunftsfähigen Ladeinfrastruktur unterstützen wir nachhaltig und deutlich unsere Klimaschutzziele“, konstatierte Bürgermeister Andreas Metz und dankte zugleich dem Bund als Fördermittelgeber sowie allen Partnern und Dienstleistern.</p>
<p><strong>Zukunftsorientierte Flächenentwicklung</strong></p>
<p>Seit 2017 baut MVV die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge im Rahmen der MaLIS-Projekte kontinuierlich aus. Alle MaLIS-Ladesäulen sind in das regionale e-Mobilitätsnetzwerk TENK integriert, das MVV Mitte September 2020 gemeinsam mit TWL und Stadtwerke Heidelberg in Abstimmung mit den Städten Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg ins Leben gerufen hat. „Elektromobilität bildet einen wichtigen Grundpfeiler der Energiewende in Deutschland. Wir spannen unser grünes Mobilitätsnetz über die gesamte Region – auch in Ilvesheim“, betonte Dr. Alexander Kuhn, Geschäftsführer von MVV Regioplan bei der offiziellen Inbetriebnahme der neuen Ilvesheimer Ladesäulen „Wir prüfen auch in Ilvesheim den Ausbau weiterer Infrastrukturen über alle Leistungsklassen und stehen mit der Gemeindeverwaltung in engem Kontakt, um neue Standorte zu erschließen.“</p>
<p>Als Partner für kommunale Entwicklungs- und Infrastrukturplanung unterstützt die MVV-Tochter MVV Regioplan öffentliche Auftraggeber wie die Gemeinde Ilvesheim bei der Umsetzung individueller Konzepte für eine zukunftsorientierte Kommunalentwicklung. Das Unternehmen bietet dabei vielfältige Angebote auf dem Weg zur nachhaltigen Mobilität: Dazu gehören die Beratung zur Anpassung der Mobilitätsangebote, zum Ausbau von Ladeinfrastrukturen, zum Einsatz maßgeschneiderter Ladesäulen sowie die Einführung der Lade-App eMotion für alle Nutzerinnen und Nutzer von Elektrofahrzeugen. &nbsp;</p>
<p>„Es freut mich sehr, dass der Ausbau der Ladeinfrastruktur in Ilvesheim trotz der Schwierigkeiten in den globalen Lieferketten erfolgreich weiter geht und die neuen Ladesäulen von den Fahrerinnen und Fahrern sehr gut angenommen werden“, sagte Valeriy Yefimenko, Projektentwickler vom MVV Smart Cities-Team im Bereich der öffentlichen Ladeinfrastruktur.</p>
<p><strong>17 Tonnen CO<sub>2</sub>-Einsparung durch MVV-Ladesäulen</strong></p>
<p>Die Elektrifizierung des motorisierten Individualverkehrs schreitet in Ilvesheim weiter voran, sodass aktuell rund 3 Prozent der in Ilvesheim zugelassenen Fahrzeuge (privat und gewerblich) elektrisch bzw. teilelektrisch unterwegs sind. Im ersten Halbjahr 2022 ist nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes die Anzahl batterieelektrischer Fahrzeuge sowie Plug-In-Hybride in Ilvesheim um mehr als 20 Prozent gestiegen. Dies sorgt vor allem dafür, dass lokal CO<sub>2</sub>-Emissionen reduziert werden können. Allein in diesem Jahr wurden bereits durch die an den MVV-Ladesäulen abgesetzten Grünstrommengen rund 17 Tonnen CO<sub>2</sub> – im Vergleich zum Diesel – vermieden werden.</p>
<p><strong>Aufladen per RFID-Karte, App, QR-Code oder Internet </strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Die Nutzung der Ladesäulen geht so einfach und zügig wie das Laden selbst:&nbsp;Einfach die kostenlose App „MVV eMotion“ im Google Play Store oder im Apple App Store herunterladen und man erhält Zugang zu den Ladesäulen von MVV sowie zu den rund 58.000 Ladepunkten der Standortpartnern in Deutschland, die über Roaming-Netzwerke (z.B. Hubject) angebunden sind. Alternativ kann der Zugriff auch über eine Weboberfläche erfolgen. In der App oder in einem Browser wählt man als erstes den gewünschten Ladepunkt aus, dann startet man den Ladevorgang und verbindet sein Auto per Ladekabel mit der Ladestation. Wahlweise kann der Ladepunkt auch durch das Scannen des QR-Codes an der Ladesäule ausgewählt werden</p>
<p>Beim Laden über die<strong> </strong>App kostet der Ladevorgang an einem Normalladepunkt 44 Cent pro Kilowattstunde und an einem Schnellladepunkt 54 Cent pro Kilowattstunde. Hinzu kommen gegebenenfalls die vor Ort anfallenden Parkgebühren. Auch ein Direktladen per Internetlink auf der Ladesäule ist möglich sowie die Nutzung über ein Roaming-Netzwerk, die Kosten dafür hängen vom jeweiligen Roaming-Anbieter ab. Darüber hinaus kann das Laden auch über RFID-Karten erfolgen, die nach der erfolgreichen Registrierung bei MVV eMotion bestellt werden kann.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 14 Nov 2022 14:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV setzt Soforthilfe-Entlastungen für ihre Erdgas-  und Wärmekunden um</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-setzt-soforthilfe-entlastungen-fuer-ihre-erdgas-und-waermekunden-um</link>
                        <description>Erste Stufe der Maßnahmen für Verbraucher beschlossen – Einmalige Soforthilfe für Erdgas- und Wärmekunden – Zweite Stufe der Entlastung in Form von Strom-, Wärme- und Erdgaspreisbremsen geplant

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung will die Strom-, Wärme- und Gaskunden in Deutschland kurzfristig entlasten. In einem ersten Schritt hat nun nach dem Bundestag auch der Bundesrat am heutigen Montag, den 14. November 2022, entschieden, im Dezember dieses Jahres Erdgas- und Wärmeverbraucher mit einer einmaligen Soforthilfe zu unterstützen.</p>
<p>MVV wird die Entlastungen zeitnah für ihre Kunden umsetzen. Aktuell besteht für die Kunden selbst kein Handlungsbedarf. Alle wichtigen Informationen rund um die Soforthilfe veröffentlicht das Unternehmen in Kürze auf seiner Webseite <a href="http://www.mvv.de" target="_blank">www.mvv.de</a>. Kunden, bei denen die Erstattung nicht automatisiert erfolgen kann, werden von MVV informiert.</p>
<p>Ralf Klöpfer, Vertriebsvorstand MVV Energie: „Es ist uns sehr wichtig, dass wir die geplante Dezember-Entlastung für unsere Kunden so einfach wie möglich gestalten. Die meisten Kunden müssen selbst nichts unternehmen, wir kümmern uns um alles.“</p>
<p>Die zweite Stufe der Entlastung ist in Form von Strom-, Wärme- und Erdgaspreisbremsen geplant, die ab 2023 bis Ende April 2024 gelten sollen. &nbsp;Die entsprechenden Entlastungen wird MVV, wie bei der Dezember-Soforthilfe, dann wieder schnellstmöglich auf den Weg bringen und ihre Kunden auch hier frühzeitig und umfassend informieren.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 10 Nov 2022 12:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV bei Klimaschutzzielen Vorreiter unter deutschen Energieunternehmen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-bei-klimaschutzzielen-vorreiter-unter-deutschen-energieunternehmen</link>
                        <description>SBTi bestätigt Vorreiterrolle von MVV bei Klimaschutzzielen unter deutschen Energieunternehmen – Weltweit sind neben MVV aktuell nur zwei weitere Energieunternehmen Net-Zero-kompatibel – Bestätigung des Mannheimer Modells
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Mannheimer MVV Energie AG ist Vorreiter beim Klimaschutz und verfolgt laut „Science Based Targets Initiative“ (SBTi) mit ihren Maßnahmen zum Erreichen der Klimaneutralität bis 2040 die derzeit ambitioniertesten Ziele aller deutschen Energieunternehmen.</p>
<p>MVV ist demnach Net-Zero-kompatibel, kann also ihre CO<sub>2</sub>-Emissionen bis 2040 über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg auf Nettonull reduzieren. Entscheidend dabei sind die tatsächlichen CO<sub>2</sub>-Reduktionen bei MVV selbst und in ihrer Lieferkette – also auch bei Kunden und Lieferanten. Dabei setzt MVV nicht auf Kompensationszertifikate oder -projekte.</p>
<p>Das hat die SBTi, ein Verbund internationaler Nichtregierungsorganisationen (NGOs), jetzt nach einem mehrmonatigen wissenschaftsbasierten Prüfprozess zertifiziert. Weltweit gibt es neben MVV nur noch zwei weitere Energieunternehmen, die diese sehr strengen Anforderungen an Net-Zero-Klimaschutzziele erfüllen.</p>
<p><strong>Bestätigung für Mannheimer Modell</strong><br> Die SBTi-Testierung bekräftigt die Vorreiterrolle von MVV in Sachen Klimaschutz: MVV war bereits 2015, und damit noch vor dem Pariser Klimaschutzabkommen, der SBTi beigetreten. 2021 hatte die SBTi testiert, dass die Klimaschutzziele von MVV im Einklang mit dem 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaschutzabkommens stehen. Auch damals war MVV das erste deutsche Energieunternehmen, dem dies bestätigt wurde.</p>
<p>„Das Prüfverfahren der SBTi ist eine wertvolle Rückmeldung internationaler und unabhängiger Expertinnen und Experten zu unseren Maßnahmen. Wir freuen uns darüber, dass unsere ambitionierte Klimaschutzstrategie und die damit verbundenen Ziele diesen strengen Anforderungen ohne Abstriche genügen. Dies ist auch die Bestätigung für die strategische Übersetzung in unser Mannheimer Modell und den darin beschriebenen Weg zu einem klimapositiven Unternehmen“, sagt Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender der MVV Energie AG.</p>
<p><strong>#klimapositiv ab 2040</strong><br> Mit der Verifizierung des Mannheimer Modells durch die SBTi zeigt MVV, dass ambitionierter Klimaschutz strategisch, technisch und wirtschaftlich machbar ist.<br> Das Mannheimer Modell von MVV beinhaltet klare und überprüfbare Zielsetzungen: Das Energieunternehmen wird demnach bis 2030 eine CO<sub>2</sub>-Reduktion von 80 Prozent erreichen. Dafür wird MVV unter anderem die Fernwärmeversorgung in Mannheim und der Rhein-Neckar-Region bis zu diesem Zeitpunkt auf klimafreundliche Energiequellen umbauen. 2035 liefert MVV vollständig grüne Energie an ihre Kundinnen und Kunden. Bis 2040 schließlich wird MVV einschließlich ihrer Kunden und Lieferkette klimaneutral und ab 2040 #klimapositiv. Klimapositiv bedeutet, dass MVV CO<sub>2</sub> aus ihren Biomassekraftwerken und Abfallbehandlungsanlagen abscheiden und sie zu so genannten CO<sub>2</sub>-Senken weiterentwickeln wird. MVV entzieht damit der Atmosphäre Treibhausgase – als eines der ersten Energieunternehmen überhaupt. Bereits 2023 wird mit einer so genannten Carbon-Capture (CC)-Pilotanlage in Mannheim der erste technische Meilenstein dafür realisiert.</p>
<p><strong>Neueste Erkenntnisse der Klimaforschung berücksichtigt</strong><br> Die SBTi ist ein Verbund des „Carbon Disclosure Project“ (CDP), des „United Nations Global Compact“ (UNGC), des „World Resources Institute“ (WRI) sowie des „World Wide Fund for Nature“ (WWF). Die Kriterien der SBTi, nach denen die Organisation die Klimaschutzziele von Unternehmen validiert, werden regelmäßig an die neuesten Erkenntnisse der Klimaforschung angepasst. Die detaillierten Untersuchungsergebnisse zu MVV werden im November 2022 auf der Website von SBTi veröffentlicht.</p>
<p><strong>Ausgezeichneter Klimaschutz von MVV</strong><br> Die SBTi-Testierung ergänzt eine Reihe von nationalen und internationalen Projekten, Initiativen, Listings und Ratings zur nachhaltigen Strategie von MVV. Im Sommer 2021 wurde MVV von der renommierten Ratingagentur ISS ESG mit der besten Ratingnote im Bereich Nachhaltigkeit für den Energiesektor ausgezeichnet. MVV gehört außerdem zu den weltweit vier nachhaltigsten Energieunternehmen des ISS ESG Ratings.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 08 Nov 2022 14:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV warnt vor betrügerischen Anrufen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-warnt-vor-betruegerischen-anrufen</link>
                        <description>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV warnt seine Kundinnen und Kunden vor betrügerischen Anrufen.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Anrufer geben vor, entweder im Auftrag von MVV oder einer neutralen Stelle, zum Beispiel einer sogenannten „Energiezentrale Berlin“, zu handeln. Dabei nennen sie meistens nicht den wahren Auftraggeber. Sie führen in der Regel zunächst ein Gespräch über steigende Energiepreise, fragen dann persönliche Daten, wie beispielsweise die Zählernummer ab, und bieten Strom- und Gastarife an, die nicht von MVV kommen. Das Ziel ist, die Angerufenen zu einem Strom- oder Gasanbieterwechsel zu veranlassen.</p>
<p>MVV mahnt zur Vorsicht und betont, ihren Kundinnen und Kunden Preisanpassungen oder neue Tarife ausschließlich schriftlich mitzuteilen. Diese werden entweder postalisch oder über das persönliche Postfach in den MVV Online-Services zur Verfügung gestellt. Vor der Zustimmung zu einem Anbieterwechsel empfiehlt MVV, einen genauen Preisvergleich zwischen den tatsächlichen Konditionen bei MVV und jenen Angeboten duchzuführen, die von den Anrufenden beworben werden. Falls doch ein Vertrag zustande kommt und man nachträglich Zweifel an der Richtigkeit des Angebots hat, kann das Widerrufsrecht in Anspruch genommen werden: In den ersten zwei Wochen nach der schriftlichen Angebotsannahme kann der Vertrag ohne Angabe von Gründen widerrufen werden. Außerdem rät MVV, keine sensiblen persönlichen Daten, wie beispielsweise die Adresse, Bankverbindung, Zählernummer oder Passwörter, telefonisch an Unbekannte weiterzugeben und solche Gespräche stattdessen unmittelbar zu beenden.</p>
<p>Im Zweifelsfall können sich Kunden auch an die kostenlose MVV Service-Hotline unter der Nummer 0621 3770 5555 (Mo-Fr 8 bis 20 Uhr) wenden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 04 Nov 2022 14:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>Wallstädter Haushalte nach Stromausfall wieder versorgt </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/wallstaedter-haushalte-nach-stromausfall-wieder-versorgt</link>
                        <description>Nach dem Stromausfall in Teilen der Neckarstadt-Ost und Wallstadt werden seit 12.30 Uhr alle Wallstädter Haushalte wieder versorgt.

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dies teilte das Mannheimer Energieunternehmen MVV soeben mit. Die meisten der betroffenen 21 Stationen sind am Netz. Die Einsatzkräfte von MVV sind aktuell im Stadtteil Neckarstadt-Ost vor Ort, um auch die dortigen Netzstationen wieder in Betrieb nehmen zu können. Zur Stabilisation des dortigen Netzes wird derzeit auch der Einsatz eines Notstromaggregates geprüft.</p>
<p>Vermutlich ein Kabelfehler hatte um 10.36 Uhr den Stromausfall in den beiden Mannheimer Stadtteilen verursacht. Die genaue Ursache ist weiterhin noch unklar, auch die Anzahl der betroffenen Haushalte steht noch nicht fest. Die MVV-Einsatzkräfte setzen alles daran, den Stromausfall zu beheben. Neben Privathaushalten sind auch Gewerbebetriebe von dem Stromausfall betroffen.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 31 Oct 2022 14:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV erneuert Straßenbeleuchtung in Waghäusel </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erneuert-strassenbeleuchtung-in-waghaeusel</link>
                        <description>Erster Bauabschnitt beginnt Ende Oktober im Stadtteil Waghäusel sowie teilweise in den Ortsteilen Wiesental und Kirrlach 
 

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                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, modernisiert im Auftrag der Stadt Waghäusel die Straßenbeleuchtung im Stadtteil Waghäusel komplett sowie in einzelnen Straßen der Ortsteile Kirrlach und Wiesental. Das Unternehmen rüstet im ersten Bauabschnitt rund 500 Lichtpunkte auf die energieeffiziente LED-Technik um. Die Arbeiten werden ab Ende Oktober 2022 abschnittsweise durchgeführt und voraussichtlich im Laufe des ersten Quartals des Jahres 2023 abgeschlossen. Die Maßnahme schützt durch die CO<sub>2</sub>-Einsparung nicht nur Klima, sie ist auch insektenfreundlicher und leistet außerdem einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit, da der Verkehrsraum bei deutlich vermindertem Energieverbrauch besser ausgeleuchtet wird.</p>
<p>Gemäß des Naturschutzgesetzes Baden-Württemberg müssen bis 2030 sämtliche Leuchten in der Stadt Waghäusel auf LED-Beleuchtung umgestellt werden. Das Vorhaben wird durch die Nationale Klimaschutzinitiative unterstützt und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages mit einem Fördersatz von 30 Prozent gefördert. Die Stadt Waghäusel wird in den nächsten Jahren die weitere Sanierung abschnittsweise ausschreiben und vornehmen.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für diese erforderlichen Bauarbeiten zur Erneuerung der Straßenbeleuchtung und um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Für Fragen und Anregungen ist MVV Netze unter der E-Mail-Adresse an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7fkpqxkaexiqrkd:pqoljkbqwbXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">instandhaltung-stromnetze@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 25 Oct 2022 15:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Jugendliche präsentieren abstrakte Kunst</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/jugendliche-praesentieren-abstrakte-kunst</link>
                        <description>Neue Ausstellung im Industriepark Gersthofen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann der Kunstunterricht an der Schule interessant gestaltet werden und was kann ein Unternehmen wie die MVV in Gersthofen dazu beitragen? Man nehme: Neunzehn kunstbegeisterte Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe, eine engagierte Kunstpädagogin und einen international bekannten Künstler sowie als Sponsor den Schulpaten.</p>
<p>Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH hat seit vier Jahren eine Schulpartnerschaft mit der Staatlichen Realschule Affing und unterstützt die Schule mit vielen Aktivitäten. Dazu gehört unter anderem ein Kunstprojekt, das nach coronabedingter Pause in diesem Sommer zum zweiten Mal durchgeführt werden konnte.</p>
<p>Der als Graffiti-Künstler bekannt gewordene Daniel Man (Künstlername: CODEAK) hat das Projekt drei Tage begleitet und die jungen Künstler und Künstlerinnen an den Umgang mit Pinsel und Farbe in der abstrakten Malerei herangeführt. Herausgekommen sind ganz erstaunliche Bilder, die im Betriebsrestaurant des Industrieparks im Rahmen einer Ausstellung noch bis Mitte Dezember gezeigt werden.</p>
<p>Im Rahmen der Schulpartnerschaft arbeitet die MVV in vielen Bereichen eng mit der Realschule zusammen. So werden den Schülerinnen und Schülern zum Beispiel Werksbesichtigungen, Berufsinformationstage, die Teilnahme am Girls‘ Day oder ein Bewerbungstraining angeboten. Ziel ist es, den Jugendlichen eine Hilfestellung bei der Berufsorientierung zu geben und sie für eine Ausbildung im Industriepark Gersthofen zu interessieren.</p>
<p>„Für uns ist die Veranstaltung eine gute Gelegenheit, mit den Gästen und der Öffentlichkeit ins Gespräch zu kommen, aber auch um für unsere Ausbildung zu werben. Gut ausgebildete Fachkräfte sind die Zukunft des gesamten Industrieparks“, betonte MVV-Geschäftsführer Holger Amberg bei der Eröffnung der Ausstellung.</p>
<p>Das Betriebsrestaurant ist für einen Besuch der Ausstellung montags bis freitags von 8 bis 13 Uhr geöffnet (Zugang über die Hauptpforte des Industrieparks).</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 24 Oct 2022 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Klimaneutral, unabhängig und nachhaltig: MVV nimmt Biogasanlage in Bernburg offiziell in Betrieb</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/klimaneutral-unabhaengig-und-nachhaltig-mvv-nimmt-biogasanlage-in-bernburg-offiziell-in-betrieb</link>
                        <description>Einweihung im Beisein von Prof. Dr. Armin Willingmann, Minister für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt, Markus Bauer, Landrat des Salzlandkreises, und Dr. Silvia Ristow, Oberbürgermeisterin der Stadt Bernburg (Saale)
 

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Energieunternehmen MVV hat heute seine Anlage zur Vergärung und energetischen Nutzung von Bioabfällen in Bernburg (Saale) offiziell in Betrieb genommen.<br> Gemeinsam mit dem Minister für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Armin Willingmann, dem Landrat des Salzlandkreises, Markus Bauer, und der Oberbürgermeisterin der Stadt Bernburg (Saale), Dr. Silvia Ristow, öffnete Dr. Hansjörg Roll, Vorstand der MVV Energie AG, in einem symbolischen Akt die Leitung, durch die das umweltfreundliche Biogas in die Region fließt.</p>
<p>„Reduzierung von Treibhausgasen bei gleichzeitiger Stärkung der Versorgungssicherheit: Die Biomethangewinnung aus der Bioabfallvergärung bietet einen Lösungsansatz mit Perspektive für zwei der größten Herausforderungen unserer Zeit, den Klimawandel und die Energiekrise infolge des russischen Krieges in der Ukraine. Ich bin froh, dass wir mit MVV hier in Sachsen-Anhalt auf einen starken Energiepartner bauen können, der uns beim Ausbau von zukunftsweisenden Technologien für eine klimafreundliche Energiegewinnung unterstützt“, sagte Prof. Dr. Armin Willingmann, Minister für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt, anlässlich der Einweihungszeremonie.</p>
<p>Markus Bauer, Landrat des Salzlandkreises, verwies in seiner Rede auf den Beitrag der Bioabfall-Vergärungsanlage für die Umsetzung der Zukunftsstrategie Salzlandkreis 2030: „Wir haben uns vorgenommen, bis 2030 klimaneutral zu werden. Dabei spielt die Vergärung von Bioabfällen eine wichtige Rolle – denn diese spart im Gegenteil zur Kompostierung und durch die zusätzliche energetische Nutzung große Mengen CO2 ein.“ Der Landrat hob den Standort in Bernburg hervor: „Wir verringern Transportwege und können damit Kosten sparen“. Auch die Belastung der Straßen verringere sich. Markus Bauer dankte zudem MVV für das Engagement in der Region: „Davon wird der Salzlandkreis als Wohn-, Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort profitieren“.</p>
<p>Auch Dr. Silvia Ristow, Oberbürgermeisterin der Stadt Bernburg (Saale), zeigte sich von den Vorteilen der umweltfreundlichen Energiegewinnung vor Ort überzeugt: „Diese Anlage ist ein Paradebeispiel für die Gewinnung grüner Energie aus der Region für die Region sowie für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft. So leisten wir als Stadt unseren lokalen Beitrag für die Umsetzung der Energiewende.“</p>
<p>„Mit der klimafreundlichen Vergärung von Bioabfällen leistet Bernburg nicht nur einen wichtigen Beitrag für eine regionale und nachhaltige Kreislaufwirtschaft, sondern wird gleichzeitig zu einem Vorreiter der Energiewende. Denn hier wird durch die Nutzung natürlicher Ressourcen erneuerbare Energie gewonnen, die auch den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort zugutekommt“, sagte MVV-Vorstand Dr. Hansjörg Roll bei der Einweihung, und ergänzte: „Die Biogasanlage in Bernburg demonstriert erneut unsere Verbundenheit mit der Region, wo wir uns bereits seit 2005 für eine umweltfreundliche und nachhaltige Energieerzeugung engagieren“.</p>
<p><strong>Klimaneutrale Energiequelle fördert zusätzlich Unabhängigkeit von Erdgas</strong><br> Durch die Aufbereitung des bei der Vergärung von Bioabfällen entstehenden Biogases erzeugt die Anlage etwa 21.000 Megawattstunden Biomethan pro Jahr. Biomethan ist eine erneuerbare Energie und damit ein vollwertiger sowie gleichzeitig klimaneutraler Ersatz für Erdgas. Denn gegenüber der Bioabfallverwertung bei der reinen Kompostierung ohne energetische Nutzung spart die Bioabfall-Vergärungsanlage Bernburg etwa 7.400 Tonnen CO2 ein. Diese Einsparung entspricht etwa dem Effekt einer Umstellung von 2.200 Haushalten auf die Versorgung mit grünem Strom und ca. 300 Haushalten mit grüner Wärme. Die Biogasanlage Bernburg leistet somit einen wichtigen Beitrag sowohl zu mehr Unabhängigkeit von fossilen Gaslieferungen als auch zum Klimaschutz.</p>
<p><strong>Wichtiger Beitrag zu nachhaltiger Kreislaufwirtschaft</strong><br> Ein weiterer Aspekt, der die zukunftsweisende Kombination von Bioabfallvergärung und Biogasaufbereitung unter Beweis stellt: Die hochmoderne Anlage kann jährlich etwa 33.000 Tonnen Bioabfälle verarbeiten. Bei der Vergärung entsteht zusätzlich zum Biogas das Gärprodukt, das nach der Aufbereitung in hochwertiger fester oder flüssiger Form in der Landwirtschaft Verwendung findet.</p>
<p>MVV leistet so einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft und schont die knapper werdenden Ressourcen unseres Planeten. Neben den Vorteilen für die Umwelt schafft die Anlage also Sicherheit bei der Ent- und Versorgung und stärkt die Wertschöpfung in der Region.</p>
<p><strong>Bakterien sorgen für saubere Energie</strong><br> Kartoffelschalen, Gartenlaub und Kaffeefilter: Was in den Haushalten der Region in die Biotonne kommt, erzeugt letztlich in der Anlage in Bernburg grüne Energie und findet in Form des Gärproduktes Verwendung in der Landwirtschaft. Und so funktioniert das Verfahren der Bioabfallvergärung:</p>
<p>In der Anlage zersetzen Bakterien unter Luftabschluss den organischen Abfall, ohne dass Gas in die Atmosphäre entweicht. Sämtliche Behälter der Anlage sind zudem geruchsdicht. Ein leistungsfähiges Absaugverfahren reinigt sowohl den Annahmebereich als auch die gesamte Hallenluft. Die Masse wird von Rührwerken innerhalb eines so genannten Fermenters in Bewegung gehalten. Das Biogas kann so nach oben entweichen und die gesamte Abluft wird in einem modernen Biofilter gereinigt.</p>
<p>Das bei der Vergärung entstehende Biorohgas wird anschließend zu Biomethan in Erdgasqualität aufbereitet. Das Biomethan wird in das Erdgasnetz eingespeist und gelangt so zu den Verbrauchern. Mittels eines Blockheizkraftwerks können dezentral Strom und Wärme erzeugt oder das Biomethan kann als Kraftstoff genutzt werden (z.B. an CNG-Tankstellen, für LKW, Müllfahrzeuge oder im ÖPNV). Industrie und Gewerbe können Biomethan als grünes Gas für ihre Produktionsprozesse einsetzen.</p>
<p>Als stofflicher Output entstehen bei der Bioabfallvergärung flüssige und feste Gärprodukte. Die Gärprodukte finden Verwendung in der Landwirtschaft sowie im Landschafts- und Gartenbau.</p>
<p><strong>Spatenstich für Bernburg erfolgte Ende 2020</strong><br> Der Neubau der emissionsarmen Bioabfall-Vergärungsanlage in Bernburg wurde vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert. Ende 2017 wurde das Projekt mit einem Investitionsvolumen von etwa 20 Millionen Euro erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Zum Baubeginn der Anlage auf dem gut vier Hektar großen Gelände im Gewerbegebiet West von Bernburg erfolgte Ende 2020 der feierliche Spatenstich. Seit Anfang 2022 ist die Anlage unter anderem mit Bioabfallmengen aus dem Salzlandkreis in Betrieb und speist Biomethan in das Erdgasnetz der Stadtwerke Bernburg ein.</p>
<p><strong>Umfassendes Engagement von MVV in der Region</strong><br> MVV ist seit 2005 in Sachsen-Anhalt mit mehreren Anlagen für eine nachhaltige und klimafreundliche Energiegewinnung engagiert: Das Unternehmen betreibt in diesem Bundesland vier Biomethananlagen in der Magdeburger Börde, fünf Windparks und in Leuna auch eine thermische Abfallbehandlungsanlage, die unter anderem klimafreundliche Fernwärme für Merseburg produziert. MVV ist zudem seit 2000 Muttergesellschaft der Köthen Energie.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 18 Oct 2022 08:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Stadtwerke Kiel zur energiepolitischen Entscheidung von Bundeskanzler Scholz</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadtwerke-kiel-zur-energiepolitischen-entscheidung-von-bundeskanzler-scholz</link>
                        <description>Streckbetrieb für drei Atomkraftwerke</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Olaf Scholz hat im Rahmen des angeordneten Weiterbetriebs von drei Atomkraftwerken angekündigt, dass die Bundesregierung zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit die Voraussetzung für den Zubau neuer, wasserstofffähiger Gaskraftwerke schaffen will. Die Stadtwerke Kiel begrüßen diese Ankündigung.<br> „Wir sind sogar schon einen Schritt weiter. Mit unserem hochmodernen, erdgasbasierten Küstenkraftwerk haben wir vor rund drei Jahren den Grundstein für eine klimaneutrale Strom- und Fernwärmeversorgung in der Region gesetzt. Ab 2029, eventuell auch schon früher, wollen wir, gemeinsam mit unserem Motorenhersteller INNIO, den ersten Großmotor für den Wasserstoffbetrieb umrüsten“, teilt Dr. Jörg Teupen, Vorstand Technik und Personal der Stadtwerke Kiel, mit.</p>
<p>Für das Energieunternehmen ist wichtig, dass die Politik jetzt die nötigen Voraussetzungen schafft, damit einerseits ausreichend Wasserstoff in Deutschland kostengünstig zur Verfügung steht und andererseits die wirtschaftlichen Voraussetzungen geschaffen werden, damit Unternehmen bereit sind, ihre Anlagen auf einen Wasserstoffbetrieb umzustellen.</p>
<p>Denn eines ist aus Sicht des Vorstands der Stadtwerke Kiel klar: In Hinblick auf die mittel- und langfristige Versorgungssicherheit ist es ein gutes Signal, dass die Bundesregierung nun die Voraussetzungen für den Zubau von Gaskraftwerken schaffen will, die mit Wasserstoff betrieben werden können.</p>
<p>Frank Meier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Kiel, dazu: „Der dringend nötige Ausbau der erneuerbaren Energien wird nicht ohne Gaskraftwerke gelingen. Denn wir brauchen auch dann Strom, wenn Wind und Sonne nicht liefern.“</p>
<p>Die Kieler Stadtwerke kündigten bereits an, ihre Energieversorgung bis spätestens 2040 klimaneutral aufzustellen. Hierzu gehört auch, dass das Küstenkraftwerk durch technische Umrüstmaßnahmen auf den Betrieb mit Wasserstoff transformiert wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rückfragen:</strong><br> Sönke Schuster<br> Pressesprecher<br> Tel.: +49 431 594 2363<br> Mobil: +49 170 57 11 450<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7plbkhb+pzerpqboXpqxaqtbohb:hfbi+ab" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">soenke.schuster@<span style="display:none;">remove-this.</span>stadtwerke-kiel.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 13 Oct 2022 15:40:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV startet Testbetrieb der Fontänenanlage am Wasserturm   </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-startet-testbetrieb-der-fontaenenanlage-am-wasserturm</link>
                        <description>Umfangreiche Sanierungsarbeiten an den Wasserbecken abgeschlossen – Testläufe vom 19. Oktober für voraussichtlich eine Woche – Pünktlich zur Bundesgartenschau 2023 sprudeln die Fontänen wieder wie gewohnt     

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Herbst 2021 hat das Mannheimer Energieunternehmen MVV im Auftrag der Stadt Mannheim damit begonnen, das Kaskadenbecken und die Fontänenanlage am Mannheimer Wasserturm zu sanieren. Die Maßnahme konnte jetzt planmäßig abgeschlossen werden. Vor Beginn der kalten Jahreszeit testen die MVV-Mitarbeiter die generalsanierte Anlage, um festzustellen, ob die Jugendstil-Anlage inklusive der Düsen und Farbstrahler nach dem Wiedereinbau einwandfrei funktioniert. So bleibt genug Zeit, bis zum Start der Bundesgartenschau am 14. April 2023 gegebenenfalls noch Nacharbeiten an der Installation vornehmen zu können.&nbsp; &nbsp;</p>
<p>Für den Testbetrieb der Fontänenanlage führt MVV ab Mittwoch, 19. Oktober, für voraussichtlich eine Woche, verschiedene Testläufe durch. Nach erfolgreichem Abschluss der Tests wird das Wasser wieder abgelassen und die Düsen und Strahler werden winterfest verpackt. Das Wasser aus den Brunnen wird für die Bewässerung des neuverlegten Rasens rund um das Fontänenbecken verwendet. &nbsp;</p>
<p>Traditionsgemäß heißt es an Gründonnerstag, 6. April 2023, „Wasser marsch“ für die Wasserspiele am Mannheimer Wasserturm. Pünktlich zu Beginn der Bundesgartenschau in Mannheim wird die Fontänenanlage wieder Anziehungspunkt für alle Mannheimerinnen und Mannheimer sowie die Besucherinnen und Besucher der Quadratestadt sein.</p>
<p>Die über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Fontänenanlage am Mannheimen Wahrzeichen wurde in den vergangenen zwölf Monaten saniert. Das gesamte Rohrleitungsnetz mit einer Länge von 850 Metern wurde ausgetauscht. Dafür musste das runde Fontänenbecken, das mit 1.050 Platten abgedeckt ist, komplett ausgeräumt werden. Anschließend erfolgte die Abdichtung auf dem Beckenboden. Auch der Beckenrand wurde abgedichtet, indem die gesamte Granit-Einfassung demontiert und die Steine neu versetzt wurden. Der Sandstein wurde ebenfalls überarbeitet, alle Fugen wurden ausgebaut und erneuert. Bearbeitet wurden alle Wasserbecken innerhalb der Grünanlage rund um den Wasserturm mit einer gesamten Beckenfläche von 3.810 Quadratmetern. Einzige Ausnahme ist der Kleeblattbrunnen auf der Stadtseite des Wasserturmes.&nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Die gesamte Maßnahme fand unter Beachtung des Denkmalschutzes statt und wurde durch ein qualifiziertes Team aus Steinmetzen und Restaurateuren nach Vorgaben der Fachplanung und der Denkmalschutzbehörde umgesetzt. Die Fachplanung erfolgte durch ein Planungsbüro für&nbsp;Baudenkmalpflege und für die Fontänenanlage im Rohrleitungsbau. Die Projektkoordination übernahm die Netzgesellschaft der MVV Energie, MVV-Netze, im Auftrag des zuständigen Fachbereichs Bau- und Immobilienmanagement der Stadt Mannheim.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 13 Oct 2022 15:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wegfall der Gasbeschaffungsumlage und Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes: MVV gibt Entlastungen rückwirkend zum 1. Oktober weiter</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/wegfall-der-gasbeschaffungsumlage-und-reduzierung-des-mehrwertsteuersatzes-mvv-gibt-entlastungen-rueckwirkend-zum-1-oktober-weiter</link>
                        <description>MVV gibt gesetzlich beschlossene Maßnahmen rückwirkend an Kunden weiter – Geplante Einführung der Gasbeschaffungsumlage entfällt – Mehrwertsteuersatz für Erdgas- und Fernwärmelieferungen wird auf sieben Prozent gesenkt
 

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die geplante Gasbeschaffungsumlage entfällt und der Mehrwertsteuersatz für Erdgas- und Fernwärmelieferungen wird auf sieben Prozent reduziert: MVV Energie setzt die kürzlich beschlossenen Maßnahmen rückwirkend ab 1. Oktober 2022 um und entlastet so ihre Kundinnen und Kunden.</p>
<p>Ende September 2022 hatte die Bundesregierung ihre Entscheidung für eine Weitergabe der Mehrkosten für die Ersatzbeschaffung von Gas in Form einer Umlage in Höhe von 2,419 Cent pro Kilowattstunde (netto) zurückgenommen und die entsprechende Verordnung nach § 26 EnSiG rückwirkend aufgehoben. Die Ersatzbeschaffungskosten sollen stattdessen direkt vom Staat getragen und aus dem Wirtschafts- und Stabilisierungsfonds finanziert werden, den die Bundesregierung mit zusätzlichen 200 Milliarden Euro ausgestattet hat.</p>
<p>Darüber hinaus hat der Bundestag beschlossen, den Mehrwertsteuersatz für Gas- und Wärmelieferungen per 1. Oktober 2022 und bis 31. März 2024 befristet von 19 auf 7 Prozent zu reduzieren. Das Gesetz tritt in Kraft, wenn es im Bundesgesetzblatt bekanntgemacht wird. Dies wird in den nächsten Tagen erwartet.</p>
<p>Für MVV-Bestandskunden im NATURA Erdgas Grundversorgungstarif 1 mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden pro Jahr bedeutet dies beispielsweise in Summe eine Kostenreduzierung von rund 41 Euro pro Jahr brutto. Für MVV-Bestandskunden im NATURA Erdgas Grundversorgungstarif 2 mit einem Jahresverbrauch von 10.000 Kilowattstunden pro Jahr reduzieren sich in Summe die Kosten um rund 93 Euro pro Jahr brutto.</p>
<p>Über die Auswirkungen der am 10. Oktober 2022 vorgestellten Vorschläge der Expertenkommission zum Gas- und Wärmepreisdeckel auf seine Kundinnen und Kunden informiert das Energieunternehmen, sobald hier verbindliche Beschlüsse des Gesetzgebers vorliegen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 10 Oct 2022 11:35:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV startet Erschließungsarbeiten für Partenheimer Neubaugebiet „Am Talweg/Im Brückgarten“  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-startet-erschliessungsarbeiten-fuer-partenheimer-neubaugebiet-am-talweg-im-brueckgarten</link>
                        <description>Spatenstich der Ortsgemeinde Partenheim, der Verbandsgemeinde Wörrstadt, der Abwasserbeseitigung Wöllstein-Wörrstadt (AWW) sowie der MVV Regioplan markiert wichtige Etappe auf dem Weg zum neuen Baugebiet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Insgesamt 39 Baugrundstücke für Einzel- und Doppelhäuser</strong></p>
<p>Die Ortsgemeinde Partenheim (Landkreis Alzey-Worms) in der Verbandsgemeinde Wörrstadt im Herzen Rheinhessens schafft neues Bauland vor allem für Familien aus dem Rhein-Main-Gebiet. Am südlichen Ortsrand der Gemeinde entsteht zwischen der „Heerstraße“ (L 413) und der Straße „Am Talweg“ ein neues Baugebiet. Den Auftrag für die Erschließungsträgerschaft vergaben die Ortsgemeinde Partenheim und die Verbandsgemeinde mit ihren Verbandsgemeindewerken (jetzt AWW) an die MVV Regioplan GmbH, die auf kommunale Planung und Erschließung spezialisierte Tochtergesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV.</p>
<p>Nachdem die Erschließungsplanungen abgeschlossen sind, können nach dem offiziellen Spatenstich nun „Am Talweg/Im Brückgarten“ die Bagger rollen. In dem Baugebiet, das rund<br> 1,7 Hektar netto Wohnbaufläche sowie 0,2 Hektar Mischbaufläche umfasst, werden insgesamt 39 Grundstücke für Einzel- und Doppelhäuser erschlossen. Die kommunalen Baugrundstücke sind zwischen 337 und 555 Quadratmetern groß und werden nach noch zu beschließenden Kriterien vergeben.</p>
<p>Ortsbürgermeister Marcus Lüppens begrüßte den Start der Erschließungsarbeiten nach langer Vorplanung und Überwindung einiger Hindernisse: „Mit diesem Baugebiet bieten wir jungen Familien die Gelegenheit, sich in unserer modernen und aufstrebenden Ortsgemeinde ihren Traum vom Wohneigentum zu erfüllen“, erklärte Lüppens. Die Ortsgemeinde Partenheim und die Verbandsgemeinde Wörrstadt mit ihren Verbandsgemeindewerken setzen dabei auf den erfahrenen Erschließungsträger aus Mannheim, der bereits bei anderen Projekten in der Region seine Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt hat. „Mit MVV Regioplan haben wir einen bewährten Erschließungsträger an unserer Seite, der die gestellten Aufgaben professionell und auch in diesen schwierigen Zeiten noch wirtschaftlich für die Anlieger erledigen wird“, betonte Lüppens.</p>
<p class="paragraph">Auch für Markus Conrad, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Wörrstadt, ist das Partenheimer Neubaugebiet ein weiterer Beleg für die hohe Attraktivität seiner Verbandsgemeinde: „Als Teil des Rhein-Main-Gebietes beobachten wir seit Jahren einen deutlichen Zuzug und damit verbunden eine steigende Nachfrage nach Bauplätzen. Die aktuelle Nachverdichtung in den Ortskernen reicht jedoch nicht aus, um den Bedarf an attraktivem Bauland in unseren Ortsgemeinden zu vertretbaren Preisen zu decken“, so Conrad. „Ich bin sicher, dass unser Neubaugebiet zu unserer vollsten Zufriedenheit und im vorgegebenen Zeitplan abgeschlossen werden kann.“</p>
<p>Dr. Alexander Kuhn, Geschäftsführer der MVV Regioplan GmbH, erläutert die anstehenden Aufgaben: „Wir haben die Erschließungsträgerschaft inklusive der technischen und kaufmännischen Projektsteuerung übernommen und freuen uns, auch bei diesem komplexen Projekt für die Verbandsgemeinde Wörrstadt als Erschließungsträger tätig zu sein. Wir haben das Projekt beginnend mit der Bebauungsplanung „Am Talweg“ sowie der parallelen Satzung „Im Brückgarten“ über die artenschutzrechtlichen Hürden, das Bodenordnungsverfahren, die Erschließungsplanung mit der Prüfung verschiedener Varianten bis hin zur Ausschreibung begleitet.“</p>
<p>Der Planungsverlauf und das Neubaugebiet zeichnen sich durch einige Besonderheiten aus. Dr. Kuhn: „Wir haben beispielsweise für die Teilfläche ,Im Brückgarten‘ ein eigenständiges Planungsverfahren durchgeführt. Außerdem war städtebaulich und erschließungstechnisch eine neue Anbindung der Heerstraße erforderlich, und wir müssen die 20-kV-Freileitung zurückbauen und als Erdkabel verlegen. Wir bedanken uns für das Vertrauen aller Projektbeteiligten und beginnen nun mit der Erschließung eines schönen, attraktiven Neubaugebietes, das sich gut in den Bestand einfügen wird.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 30 Sep 2022 16:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>Dr. Georg Müller nimmt Aufgaben als Vorstandsvorsitzender der MVV Energie AG wieder auf</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/dr-georg-mueller-nimmt-aufgaben-als-vorstandsvorsitzender-der-mvv-energie-ag-wieder-auf</link>
                        <description>Nach einem mehrmonatigen, gesundheitlich bedingten Ruhen seiner Tätigkeit sowie einer klinischen Behandlung nimmt Dr. Georg Müller seine Aufgaben als Vorstandsvorsitzender der Mannheimer MVV Energie AG ab dem 1. Oktober 2022 wieder auf.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Der Aufsichtsrat und ich persönlich freuen uns sehr über die gelungene Genesung und die Rückkehr von Herrn Dr. Müller“, erklärte der Aufsichtsratsvorsitzende und Mannheimer Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz. Er würdigte zudem im Namen des gesamten Aufsichtsrats den Einsatz der vier weiteren Vorstandsmitglieder, die zusätzliche Verantwortungen übernommen hatten. Diese Monate waren neben der weiteren Umsetzung der MVV-Strategie vor allem von den Auswirkungen des Ukraine-Kriegs geprägt.</p>
<p>Herr Dr. Kurz: „Ich danke dabei insbesondere Herrn Dr. Roll, der in dieser ereignisreichen Zeit die Arbeit des Vorstandsteams hervorragend koordiniert und geleitet hat sowie Frau Daniela Kirchner, die als stellvertretendes Mitglied des Vorstands für diese Übergangszeit die kaufmännischen Bereiche des Hauses verantwortet hat.“</p>
<p>Frau Kirchner scheidet zum 30.09.2022 wie geplant wieder aus dem Vorstand aus und führt ihre frühere Tätigkeit als Leiterin des Bereichs Rechnungswesen und Steuern der MVV Energie AG fort.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 30 Sep 2022 13:14:00 +0200</pubDate>
                        <title>Juwi und STAWAG führen Kooperation fort</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-und-stawag-fuehren-kooperation-fort-1</link>
                        <description>Unternehmen wollen gemeinsam weitere Windenergieprojekte in der Region um Aachen entwickeln

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Städteregion Aachen (Nordrhein-Westfalen) über sehr gute Windstandorte verfügt, ist bekannt. Sehr erfolgreich haben der rheinland-pfälzische Projektentwickler JUWI und die STAWAG Energie GmbH, eine Hundertprozent-Tochter der STAWAG, viele dieser Standorte gemeinsam erschlossen – zuletzt die Windparks Jülich, Münsterwald und Simmerath mit zusammen mehr als 50 Megawatt Leistung. Beide Unternehmen haben sich am Rande der Branchenmesse Hamburg WindEnergy darauf verständigt, weitere Projekte in der Region gemeinsam umsetzen zu wollen.</p>
<p>Seit 2012 haben JUWI und STAWAG mehrere erneuerbare Energien Projekte im Wind- und Solarbereich gemeinsam umgesetzt. Zusammen haben diese eine Leistung von mehr als 260 Megawatt.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, die bewährte und erfolgreiche Partnerschaft zwischen JUWI und STAWAG mit weiteren Projekten zu vertiefen. Denn sie bündelt langjähriges Know-how bei der Planung von Wind- und Solarenergie-Projekten mit langfristigen Investitionen in den nachhaltigen und klimafreundlichen Umbau der Energieversorgung in Nordrhein-Westfalen“, kommentiert Geschäftsführer Christian Arnold bei Vertragsunterzeichnung. Arnold verantwortet bei JUWI das Deutschlandgeschäft.<br> Frank Brösse, Geschäftsführer der STAWAG Energie GmbH, ergänzt: „Im Rahmen unserer Zusammenarbeit schätze ich, neben einer durchgängig professionellen Projektabwicklung, die faire und konstruktive Partnerschaft auf Augenhöhe in Verbindung mit einem ausgeprägten Verständnis für die kommunalen Belange.“</p>
<p>Mit Blick auf die aktuelle Energiekrise fordern die Unternehmen einen schnelleren Ausbau regenerativer und klimafreundlicher Erzeugungskapazitäten. Die Bundespolitik habe zwar dringend notwendige Gesetzespakete auf den Weg gebracht, bis diese ihre Wirkung entfalten, werden jedoch noch einige Jahre vergehen. Dabei ist der Ausbau von sauberer und preisgünstiger Wind- und Solarenergie dringender denn je.</p><div class="table-responsive component"><table align="center" cellspacing="0" class="table table-hover" style="border-collapse:collapse"> 	<tbody> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top; width:756px"><p><strong>Zur JUWI Gruppe</strong></p> 			<p>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier bietet seit 25 Jahren die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um Planung, Bau und Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie sowie Hybridsysteme mit Speichern für industrielle Anwendungen.</p> 			<p>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz. Das Unternehmen hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz und gehört seit Ende 2014 zur Mannheimer MVV Energie AG, einer der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten präsent. Niederlassungen gibt es in: Deutschland, Italien, Griechenland, Südafrika, in den USA, Japan, Australien, Indien sowie auf den Philippinnen, in Thailand und Singapur</p> 			<p>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.400 Megawatt an rund 180 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es rund 1.800 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 3.200 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen jährlich rund neun Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht rein rechnerisch in Deutschland dem Jahresbedarf von rund drei Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 25 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von knapp zehn Milliarden Euro initiiert.</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top; width:756px"> 			<p><strong>Zur STAWAG</strong></p> 			<p>Die STAWAG Energie GmbH ist eine 100%ige Tochter der Stadtwerke Aachen Aktiengesellschaft und ist innerhalb der Unternehmensgruppe auf den Ausbau der erneuerbaren Energien spezialisiert. Das 2003 gegründete Unternehmen entwickelt und projektiert Wind- und Solarparks in der Region Aachen, bundesweit und in den Niederlanden. Das Unternehmen ist Betriebsführer der über 20 eigenen Windparks und 12 Solarparks sowie für Anlagen Dritter. Tochtergesellschaften in Norddeutschland und im Osten von NRW bringen die Erneuerbaren vor Ort voran. Über 40 Mitarbeiter:innen umfasst das Team.</p> 			Die Muttergesellschaft STAWAG liefert täglich Ökostrom, Nah- und Fernwärme, Gas und Trinkwasser an über 150 000 Haushalte und zahlreiche Unternehmen und Betriebe. Mit einem Jahresumsatz von rund 750 Millionen Euro (2021) und knapp 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählt sie zu den wichtigsten Wirtschaftsfaktoren der Region. Klima und Umwelt zu schützen, das liegt in der DNA der STAWAG. Um in Sachen Zukunftsfähigkeit weiter ganz vorn zu bleiben, orientiert sich die STAWAG seit Beginn des Jahres 2021 an fünf selbstgesteckten Klimazielen. Mehr unter <a href="http://www.wirfuerdasklima.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.wirfuerdasklima.de</a></td> 		</tr> 	</tbody> </table></div><p><strong class="HervorhebungText">Kontakt</strong></p>
<p class="TextArial11Pt">JUWI Gruppe<br> Felix Wächter Pressesprecher<br> T&nbsp; +49 6732 96 57-1244<br> M +49 1520 93 31 878<br> <u><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></u></p>
<p>STAWAG<br> Eva Wußing<strong>&nbsp; </strong>&nbsp;Pressesprecherin<br> Tel. +49. (0) 241 181-4130<br> Mobil. +49 (0) 151 12645552</p>
<p><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7bsx+trppfkdXpqxtxd+ab" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">eva.wussing@<span style="display:none;">remove-this.</span>stawag.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 28 Sep 2022 13:14:00 +0200</pubDate>
                        <title>Juwi und wiwi consult verkaufen 22-MW-Gemeinschaftsprojekt an Octopus Energy Generation</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-und-wiwi-consult-verkaufen-22-mw-gemeinschaftsprojekt-an-octopus-energy-generation</link>
                        <description>Octopus Energy Generation, einer der größten europäischen Investoren in erneuerbare Energien, erwirbt im Auftrag des von ihm verwalteten Sky-Fonds (ORI SCSp) den Windpark Biebelnheim-Gabsheim in Rheinland-Pfalz.

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der WindEnergy Hamburg unterzeichneten Vertreter der drei Unternehmen heute die entsprechenden Verträge.</p>
<p>Noch wird an den vier Windenergie-Anlagen des Typs Vestas V-150 nahe des JUWI- Hauptsitz in Wörrstadt gebaut. Anfang 2023 sollen sie ans Netz gehen. Pro Jahr wird der Windpark mehr 50 Millionen Kilowattstunden sauberen Ökostrom produzieren. Das entspricht dem Jahresverbrauch von mehr als 16.000 Haushalten. Zudem vermeidet der Windpark pro Jahr den Ausstoß von mehr als 10.600 Tonnen des klimaschädlichen Treibhausgases CO<sub>2</sub>.</p>
<p>Betrieben wird er künftig von Octopus Energy Generation. Für JUWI, wiwi consult und Octopus Energy Generation ist es das erste gemeinsame Projekt. Heute unterzeichneten Vertreter der drei Unternehmen auf der Hamburg WindEnergy, der internationalen Leitmesser der Windenergie-Branche, die Kaufverträge.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr mit Octopus Energy Generation ein international renommiertes Unternehmen am deutschen Strommarkt als Kunden für unsere Projekte gewonnen zu haben“, sagt Christian Arnold, verantwortlicher Geschäftsführer des JUWI-Projektgeschäftes in Deutschland. „Alle drei Unternehmen wollen das Gleiche: Den schnellen Ausbau regenerativer und klimafreundlicher Erzeugungskapazitäten“, so der JUWI-Geschäftsführer.</p>
<p>“Das Engagement von Octopus unterstreicht die Attraktivität des deutschen Energiemarktes auch für internationale Investoren und Betreiber“, ergänzt Michael Böhm, Geschäftsführer von wiwi consult und richtet einen Appell an die Politik: „Um dies aufrecht zu erhalten und damit den Markt dynamisch zu halten, muss die Bundesregierung verbindliche Ausbauziele und langfristig stabile Marktbedingungen garantieren“.</p>
<p>Aktuell erfolgt auf der Baustelle die Anlieferung der Großkomponenten Gondel, Nabe und Rotorblätter. Anfang des kommenden Jahres sollen die Installationsarbeiten abgeschlossen und alle vier Anlagen am Netz sein. Eingespeist wird der Strom ins Mittelspannungsnetz der EWR Netz GmbH.</p>
<p>Jedes Windrad hat eine Leistung von 5,6 Megawatt und einen Rotordurchmesser von 150 Metern. Die Nabenhöhe beträgt 166 Meter, die Gesamthöhe 241 Meter. Die Projektentwicklung des 22,4 Megawatt starken Gemeinschaftsprojektes lag federführend bei JUWI. Die Planung und Errichtung der technischen Infrastruktur sowie die Gesamtbauleitung lag im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts in der Verantwortung von wiwi consult aus Mainz. Die kaufmännische und technische Betriebsführung des Windparks für die kommenden zehn Jahre wird JUWI übernehmen.</p>
<p>Über den Kaufpreis haben alle Parteien Stillschweigen vereinbart.</p><div class="table-responsive component"><table align="center" cellspacing="0" class="table table-hover" style="border-collapse:collapse"> 	<tbody> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top; width:756px"><p><strong>Zur JUWI Gruppe</strong></p> 			<p>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier bietet seit 25 Jahren die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um Planung, Bau und Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie sowie Hybridsysteme mit Speichern für industrielle Anwendungen.</p> 			<p>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz. Das Unternehmen hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz und gehört seit Ende 2014 zur Mannheimer MVV Energie AG, einer der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten präsent. Niederlassungen gibt es in: Deutschland, Italien, Griechenland, Südafrika, in den USA, Japan, Australien, Indien sowie auf den Philippinnen, in Thailand und Singapur</p> 			<p>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.400 Megawatt an rund 180 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es rund 1.800 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 3.200 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen jährlich rund neun Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht rein rechnerisch in Deutschland dem Jahresbedarf von rund drei Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 25 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von knapp zehn Milliarden Euro initiiert.</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top; width:756px"><p><strong>Zu wiwi consult</strong></p> 			<p>wiwi consult ist klassischer Projektentwickler und Betreiber von Wind- und Solarenergieprojekten mit Sitz in Mainz. Neben dem Kernmarkt Deutschland entwickelt wiwi consult seine Projekte in Italien und Chile.</p></td> 		</tr> 	</tbody> </table></div><p><strong class="HervorhebungText">Kontakt</strong></p>
<p class="TextArial11Pt">JUWI Gruppe<br> Felix Wächter Pressesprecher<br> T&nbsp; +49 6732 96 57-1244<br> M +49 1520 93 31 878<br> <u><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></u></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 27 Sep 2022 13:14:00 +0200</pubDate>
                        <title>Juwi und Lanxess prüfen Produktion von grünem Wasserstoff am Standort Mannheim</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-und-lanxess-pruefen-produktion-von-gruenem-wasserstoff-am-standort-mannheim</link>
                        <description>Lanxess und der Entwickler von Erneuerbare-Energien-Projekten Juwi erarbeiten Machbarkeitsstudie - Lanxess will bis 2040 bei den direkten Emissionen klimaneutral werden

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Um den Klimawandel aufzuhalten, müssen Wirtschaft und Gesellschaft klimaneutral umgestaltet werden. Eine besondere Aufgabe kommt dabei der produzierenden Industrie zu. Sie muss fossile Brennstoffe mittelfristig ersetzen und ihre CO<sub>2</sub>-Emissionen signifikant senken. Grüner Wasserstoff spielt dabei eine Schlüsselrolle. JUWI, ein Entwickler von Erneuerbare-Energien-Projekten, und der Spezialchemie-Konzern LANXESS prüfen derzeit in einer Machbarkeitsstudie, wie grüner Wasserstoff am Standort Mannheim künftig zur Versorgung der LANXESS-Anlagen produziert werden kann. Erste Ergebnisse sollen bis Ende 2022 vorliegen. LANXESS entwickelt, produziert und vertreibt am Standort in Mannheim Additive, Spezialchemikalien und Serviceprodukte für die Kautschuk-, Schmierstoff- und Kunststoffindustrie. Die Produkte kommen unter anderem in der Automobil- und Schiffsbau-Industrie, sowie der Luftfahrttechnik und Lebensmittelverarbeitung zum Einsatz.</p>
<p>„Grünem Wasserstoff gehört die Zukunft“, sagt Christian Arnold, Geschäftsführer von JUWI und verantwortlich für das Deutschlandgeschäft des Unternehmens. „Um den Industriestandort Deutschland zukunftssicher aufzustellen, muss der Ausbau von klimafreundlicher Wind- und Solarenergie für die Wasserstoffproduktion schnell und signifikant ausgebaut werden, und zwar überall dort, wo es geeignete Standorte gibt“, fordert Arnold mit Blick auf mögliche Standorte in der Metropolregion Rhein-Neckar.</p>
<p>„Wir wollen 2040 klimaneutral sein. Der Schlüssel dazu ist, dass wir unsere Energieversorgung auf regenerative Quellen umstellen und an unseren Standorten in eine nachhaltige und moderne Energieversorgung investieren“, sagt Bernd Kray, Global Production Director der LANXESS Business Unit Lubricant Additives. „Um zukünftig unsere thermische Abgasreinigungsanlage hier in Mannheim klimaneutral betreiben zu können, erarbeiten wir nun gemeinsam mit JUWI eine Machbarkeitsstudie für den Einsatz von grünem Wasserstoff.“</p>
<p>JUWI kooperiert dabei eng mit seiner Konzernmutter MVV. Die MVV-Gruppe arbeitet bereits in Staßfurt (Sachsen-Anhalt) am Zusammenspiel von erneuerbaren Energien und Elektrolyseur für die Produktion von grünem Wasserstoff, um die Sektoren Mobilität und Wärme miteinander zu verzahnen. Geplant ist, den Strom hierfür aus einem Windpark in unmittelbarer Nähe zu beziehen. Dazu erweitert JUWI im benachbarten Förderstedt einen Bestandspark um sechs Windenergie-Anlagen mit zusammen 36 Megawatt Leistung. Der Windpark soll den ebenfalls in Planung befindlichen Elektrolyseur künftig mit sauberem Strom versorgen.&nbsp;</p><div class="table-responsive component"><table align="center" cellspacing="0" class="table table-hover" style="border-collapse:collapse"> 	<tbody> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top; width:756px"><p><strong>Zur Juwi Gruppe</strong></p> 			<p>Die Juwi-Gruppe zählt seit mehr als 25 Jahren zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um Planung, Bau und Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie sowie Hybridsysteme mit Speichern für industrielle Anwendungen.</p> 			<p>Das Unternehmen gehört zur Mannheimer MVV Energie AG, einem der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands. Juwi hat seinen Hauptsitz in Wörrstadt bei Mainz und weitere Standorte in Hannover, Brandis (Sachsen), Melle/Osnabrück, Stuttgart, Bochum und in Franken. Im Sommer 2022 wurde die Windwärts Energie GmbH auf die juwi AG verschmolzen, die anschließend die Rechtsform in die Juwi GmbH wechselte. Juwi wurde 1996 in Rheinland-Pfalz, Windwärts 1994 in Niedersachsen gegründet.</p> 			<p>Weltweit beschäftigt Juwi mehr als 1.100 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten präsent. Niederlassungen gibt es außerhalb Deutschlands in Italien, Griechenland, Südafrika, in den USA, Japan, Australien, Indien sowie auf den Philippinnen, in Thailand, Vietnam und Singapur.</p> 			<p>Bislang hat Juwi im Windbereich weltweit mehr als 1.200 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.800 Megawatt an rund 200 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es rund 1.850 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 3.250 Megawatt. Die Betriebsführung von Juwi betreut Windenergie- und Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 4.100 Megawatt. Für die Realisierung der Energieprojekte hat Juwi insgesamt ein Investitionsvolumen von mehr als zehn Milliarden Euro initiiert.</p> 			<p><strong>Über Lanxess</strong></p> 			<p>Lanxess ist ein führender Spezialchemie-Konzern, der 2021 einen Umsatz von 6,1 Milliarden Euro erzielte und aktuell rund 13.200 Mitarbeitende in 33 Ländern beschäftigt. Das Kerngeschäft von Lanxess bilden Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von chemischen Zwischenprodukten, Additiven und verbrauchernahen Schutzprodukten. Lanxess ist Mitglied in den führenden Nachhaltigkeitsindizes Dow Jones Sustainability Index (DJSI World und Europe) und FTSE4Good.</p></td> 		</tr> 	</tbody> </table></div><p class="TextArial11Pt"><strong class="HervorhebungText">Kontakt</strong></p>
<p class="TextArial11Pt">JUWI Gruppe<br> Felix Wächter Pressesprecher<br> T&nbsp; +49 6732 96 57-1244<br> M +49 1520 93 31 878<br> <u><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></u></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 26 Sep 2022 11:35:00 +0200</pubDate>
                        <title> Kesselanlieferung markiert ersten wichtigen Meilenstein des innovativen Großprojekts </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/kesselanlieferung-markiert-ersten-wichtigen-meilenstein-des-innovativen-grossprojekts</link>
                        <description>MVV stellt Dampferzeugung für Olam Food Ingredients von Gas auf Biomasse um – Neue Anlage produziert ab 2023 rund 90 Prozent des Dampfs für die Verarbeitung von Kakaoschalen  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nachhaltige Energie aus Kakaoschalen: Das Mannheimer Energieunternehmen MVV und der weltweit führende Kakaoproduzent Olam Food Ingredients (ofi) realisieren gemeinsam ein innovatives Großprojekt: Auf dem Weg zur CO<sub>2</sub>-Neutralität stellt ofi die Prozessdampfversorgung für seine Produktion am Standort Mannheim von Gas auf Biomasse um. MVV Enamic, Tochterunternehmen des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG, setzt die moderne Kesselanlage auf dem ofi-Firmengelände in der Quadratestadt um.</p>
<p>Die Nutzung von Kakaoschalen für die Dampferzeugung ist hierzulande praktisch einmalig. Anders als bei den üblicherweise verwendeten Energieträgern, wie Pellets oder Hackschnitzel, musste die Anlage speziell für das Brennverhalten der Kakaoschalen neu konzipiert und ausgelegt werden. Eine weitere Herausforderung stellte der Hochwasserschutz dar. Aufgrund der Lage direkt am Neckarufer, wird die gesamte Kesselanlage auf zwei Meter hohen Stützen errichtet.</p>
<p>Zukünftig kann ofi die bei der Kakao-Verarbeitung anfallenden Kakaoschalen, die bisher zum größten Teil abtransportiert und entsorgt werden müssen, direkt vor Ort zur Dampferzeugung nutzen. 90 Prozent des für die Produktion benötigten Prozessdampfs gewinnt das Unternehmen ab 2023 auf diese Weise und reduziert damit gleichzeitg seine CO<sub>2</sub>-Emissionen um 8.000 Tonnen jährlich.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dieses Nachhaltigkeitsprojekt für ofi umsetzen zu dürfen. Das Vorhaben von ofi passt hervorragend zur MVV Enamic. Denn wir wollen nicht nur unsere Kunden bei der Energiewende unterstützen, sondern haben uns mit dem Mannheimer Modell auch selbst dazu verpflichtet, bis 2040 klimaneutral und danach als eines der ersten Energieunternehmen Deutschlands klimapositiv zu sein“, konstatiert Dr. Joachim Hofmann, Geschäftsführer der MVV Enamic.</p>
<p>Mit der Anlieferung des 25,5 Tonnen schweren und 14,3 Meter hohen Biomassekessels, dem Herzstück der neuen Anlage, wurde jetzt der erste wichtige Meilenstein des Großprojektes erreicht: Vom Produktionsort in Serbien war der Kessel mit Schwertransportfahrzeugen insgesamt vier Tage unterwegs. Mit Unterstützung von zwei Autokränen wurden die Kesselteile auf dem Gelände des Unternehmens abgeladen.</p>
<p>„Die Anlieferung des Kessels ist ein entscheidender Schritt in unserem Nachhaltigkeitsprojekt“, erklärt Andreas Rudolph, Werksleiter ofi in Mannheim. „Dabei stellten die allgemeinen Probleme in den Lieferketten auch uns immer wieder vor Herausforderungen. Mit MVV Enamic wissen wir einen kompetenten und erfahrenen Partner an unserer Seite, der uns bei diesem wichtigen Projekt in allen Situationen umfassend begleitet und für einen reibungslosen Ablauf sorgt.“</p>
<p>Die neue Kesselanlage besteht aus einem Biomasse- und einem Redundanzkessel sowie Gebäuden und Peripheriesystemen. Die MVV Enamic hat sie im Rahmen eines Contracting-Dampfliefervertrags geplant und ist für die Realisierung verantwortlich. Zudem übernimmt der Energiedienstleister die Finanzierung und Betriebsführung der Anlage für einen Zeitraum von 16 Jahren. Damit kann sich ofi voll und ganz auf die Kakaoproduktion konzentrieren. Im nächsten Projektschritt werden der Biomassekessel und die dazu gehörigen Gebäude und Peripheriesysteme montiert. Die Inbetriebnahme der neuen ofi-Kesselanlage ist für das Frühjahr 2023 geplant.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 13 Sep 2022 11:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV stärkt Standort Leuna: Klimafreundliche Energieerzeugung Hand in Hand mit nachhaltiger Kreislaufwirtschaft</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-staerkt-standort-leuna-klimafreundliche-energieerzeugung-hand-in-hand-mit-nachhaltiger-kreislaufwirtschaft</link>
                        <description>Projektentwicklung für Phosphor-Recycling-Anlage zur Klärschlammbehandlung am Standort Leuna wird intensiviert – Gesamtkonzept soll im Verbund mit der Thermischen Abfallbehandlungsanlage klimafreundliche Energieerzeugung weiter fördern – Wichtiger Beitrag zu nachhaltiger Kreislaufwirtschaft in der Region

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Original steht in Mannheim, in Leuna wird das Erfolgsmodell von grüner Energieerzeugung und umfassender Kreislaufwirtschaft an die regionalen Gegebenheiten angepasst: Mit einem energetisch optimierten und ressourcenschonenden Gesamtkonzept baut das Energieunternehmen MVV die klimafreundliche Energieversorgung in der Region um Leuna immer weiter aus.</p>
<p>Dazu wird am Standort der thermischen Restabfallbehandlungs- und Energieerzeugungs-Anlage TREA Leuna jetzt die Projektentwicklung zur Errichtung einer Phosphor-Recycling-Anlage intensiviert. Durch den Bau eines Wirbelschichtkessels soll dort die Möglichkeit der Rückgewinnung von etwa 1.000 Tonnen Phosphor pro Jahr aus regionalen Klärschlämmen geschaffen werden. Das Verfahren hat zwei Vorteile: Bei der thermischen Behandlung des vorgetrockneten Schlamms entsteht zum einen Asche, aus der Phosphor als hochwertiger Dünger für die Landwirtschaft gewonnen werden kann. Zudem wird die im Klärschlamm enthaltene Energie für die Gewinnung von Wärme und Strom genutzt.</p>
<p><strong>Überregionale Entsorgung von Abfällen und klimafreundliche Energieerzeugung</strong></p>
<p>Die TREA Leuna verwertet seit 2005 regionale und überregionale Abfälle aus Kommunen und Industrie und unterstützt so die Kreislaufwirtschaft. Die aktuelle Kapazität des Kraftwerks liegt bei nominell 390.000 Tonnen Abfall pro Jahr. Die TREA Leuna steht somit für eine zuverlässige, umweltfreundliche und wirtschaftliche Abfallbehandlung für Landkreise in Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen. Gleichzeitig erzeugt MVV hier jährlich rund 250.000 Megawattstunden Strom. Seit der Anbindung der TREA Leuna an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Merseburg im Jahr 2020 werden außerdem bis zu 50 Prozent des Fernwärmebedarfs der Stadt Merseburg mit klimafreundlich erzeugter Energie abgedeckt.</p>
<p><strong>MVV Umwelt: Nachhaltige Kreislaufwirtschaft </strong></p>
<p>Mit ihrer in über 50 Jahren gewachsenen Kompetenz und Erfahrung im Bereich abfallgefeuerter Kraftwerke und der Kraft-Wärme-Kopplung sowie einer jährlichen Verwertungskapazität von rund 1,6 Millionen Tonnen Abfällen zählt MVV Umwelt zu den drei führenden Unternehmen dieser Branche in Deutschland. Das Unternehmen, das zur MVV-Gruppe gehört, betreibt bundesweit insgesamt fünf Kraftwerke und entsorgt neben Industrieabfällen den Restabfall von insgesamt 19 kommunalen Gebietskörperschaften, in deren Einzugsgebiet rund vier Millionen Einwohner leben.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 12 Sep 2022 13:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV: Sicherung der Versorgungsqualität und gestiegene Energiekosten erfordern Anpassung des Wasserpreises</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-sicherung-der-versorgungsqualitaet-und-gestiegene-energiekosten-erfordern-anpassung-des-wasserpreises</link>
                        <description>Preiserhöhung zum 1. Oktober im Durchschnitt um ca. vier Prozent – Kontinuierliche Investitionen in Trinkwasserversorgung und -qualität
 

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Energieunternehmen MVV passt zum 1. Oktober 2022 zur Sicherung der Versorgungsqualität und aufgrund gestiegener Energiekosten seine Service- und Verbrauchspreise für Wasser in Mannheim an. Die Preiserhöhung liegt für den durchschnittlichen Verbrauch eines Drei-Personen-Haushalts in einem Mehrfamilienhaus bei 0,98 Euro/Monat brutto bzw. bei etwa vier Prozent.</p>
<p>Seit dem Beginn des Ukraine-Kriegs wirken sich die deutlich gestiegenen Energiepreise auch auf die Kosten für den Pumpstrom aus. Dieser wird für den notwendigen Druck bei der Wasserförderung in den Wasserwerken und somit auch für den Transport im etwa 1.400 Kilometer umfassenden Wassernetz von MVV benötigt. Der Verbrauchspreis für Mannheimer Wasser wird deshalb um fünf Cent pro Kubikmeter auf 2,30 Euro pro Kubikmeter (brutto) angehoben.</p>
<p>Die Anpassung der Servicepreise ist zur Sicherung der Qualität der Wasserversorgung notwendig. So erhöht sich beispielsweise der Servicepreis für Zähler bis fünf Kubikmeter pro Stunde um 1,78 Euro/Monat (brutto) auf 107 Euro/Jahr (brutto), und der Servicepreis für Zähler bis zehn Kubikmeter pro Stunde steigt um 2,32 Euro/Monat (brutto) auf 139,10 Euro/Jahr (brutto).</p>
<p>MVV Vertriebsvorstand Ralf Klöpfer: „Eine sichere Wasserversorgung auf qualitativ hohem Niveau ist unser wichtigstes Anliegen, gepaart mit fairen Preisen und hervorragendem Service. Deshalb investieren wir kontinuierlich in die Instandhaltung und den Ausbau unserer Trinkwasseranlagen und -netze. Damit garantieren wir eine nachhaltige Trinkwasserversorgung – jederzeit sicher und zuverlässig.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 09 Sep 2022 14:26:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV erneuert ab 19. September Stromkabel in Mannheim-Neckarau </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erneuert-ab-19-september-stromkabel-in-mannheim-neckarau</link>
                        <description>Verlegung in drei Bauabschnitten in der Marguerre- und Wörthstraße sowie im Aufeldweg II – Abschluss der Bauarbeiten voraussichtlich im Frühjahr 2023
 

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV investiert weiter in die Versorgungssicherheit seines Stromnetzes: Die MVV Netze GmbH, die Netzgesellschaft von MVV, verlegt auf einer Länge von rund 1.200 Metern Stromkabel im Bereich der Marguerre- und der Wörthstraße sowie im Aufeldweg II in Mannheim-Neckarau. Die Arbeiten werden in drei Bauabschnitten durchgeführt und werden im Rahmen der Sanierung der Mittelspannungskabel vom GKM zur MVV-Schwerpunktstation auf dem Lindenhof realisiert.</p>
<p>Die Maßnahme beginnt mit dem ersten Bauabschnitt in der Marguerrestraße ab der Einmündung der Belfortstraße und wird im zweiten Bauabschnitt anschließend in der Wörthstraße fortgesetzt. In beiden Straßen müssen die Parkplätze aufgrund der Bauarbeiten vorübergehend einseitig entfallen. Im dritten und letzten Bauabschnitt werden die Zufahrten zu den Schrebergärten im Aufeldweg II eingeschränkt. Da die Gärten in den Wintermonaten in der Regel nicht so stark frequentiert werden, hat MVV die Maßnahme bewusst in die Zeit ab Spätherbst 2022 terminiert. Der Abschluss der Arbeiten ist voraussichtlich im Frühjahr 2023 geplant. &nbsp;</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Baumaßnahme und um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Die betroffenen Anwohner werden von MVV informiert. &nbsp;</p>
<p>Für Fragen und Anregungen zur Baumaßnahme ist das Unternehmen jederzeit per Mail an&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 07 Sep 2022 15:34:00 +0200</pubDate>
                        <title>Erster Schnellladepark in Mannheim offiziell eröffnet</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/erster-schnellladepark-in-mannheim-offiziell-eroeffnet</link>
                        <description>Am Parkplatz P 4 am Mannheimer Hauptbahnhof stehen ab sofort fünf Ladesäulen mit insgesamt zehn Ladepunkten zur Verfügung – Bis zu 300 Kilowatt Leistung – Weitere Schnellladeparks in Planung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Schnellladen hoch zehn: Das ist jetzt auf dem Parkplatz P4 an der Keplerstraße/Ecke Galileistraße in direkter Nähe des Mannheimer Hauptbahnhofs möglich. Dort eröffnet das Energieunternehmen MVV gemeinsam mit der Stadt Mannheim und den Mannheimer Parkhausbetrieben offiziell den ersten Schnellladepark für Elektroautos in der Quadratestadt. Dort stehen nun insgesamt fünf „High Power Charging“ (HPC) Ladesäulen in Betrieb. Die Säulen verfügen über jeweils zwei Ladepunkte und machen ein Aufladen mit bis zu 300 Kilowatt möglich. Damit eignen sie sich ideal für die neue Generation von Elektroautos mit größeren Batteriekapazitäten und höheren Anforderungen an schnelles Aufladen. Der komplettierte HPC-Park ist Teil der dritten Ausbaustufe des Projekts MaLIS („Mannheimer Ladeinfrastruktur“).</p>
<p>„Durch den bedarfsgerechten Ausbau von Schnellladeinfrastrukturen treiben wir den Ausbau der E-Mobilität signifikant voran und unterstützen damit auch den Weg Mannheims zur klimaneutralen Stadt“, so Ralf Klöpfer, Vertriebsvorstand der MVV Energie AG. „Der Ladepark P4 im Herzen Mannheims ist zugleich ein erster Meilenstein unseres MVV-Schnellladekonzeptes, mit dem wir an sämtlichen Hauptverkehrsachsen der Stadt Ladeinfrastruktur im Bereich des Höchstgeschwindigkeitsladens anbieten wollen. Damit müssen sich auch Bürgerinnen und Bürger im urbanen Raum keine Gedanken mehr um die Reichweite ihrer Fahrzeuge machen.“</p>
<p>Mannheims Erster Bürgermeister Christian Specht: „Die Elektromobilität ist ein wichtiger Baustein zur Dekarbonisierung des Verkehrs und trägt zur Sicherung des Einkaufs- und Wirtschaftsstandorts Mannheim bei. Der Schnellladepark liegt günstig an einer der Mannheimer Hauptverkehrsachsen und gleichzeitig in der Nähe des Hauptbahnhofs sowie fußläufig zur Innenstadt. Somit unterstützen wir auch die umliegenden Geschäfte, Betriebe und Hotels.“</p>
<p>Natalie Waterboer, Geschäftsführerin Mannheimer Parkhausbetriebe GmbH: „Eine optimale Ladeinfrastruktur fördert auch die Akzeptanz von E-Mobilität. Mit MVV als Partner an unserer Seite können wir unseren Kundinnen und Kunden attraktive E-Lademöglichkeiten anbieten. So werden unsere Parkplätze und Parkhäuser zukunftssicher für die Mobilität von Morgen ausgestattet.“</p>
<p><strong>Optimale Lage und einfaches Aufladen per App, QR-Code oder Internet</strong></p>
<p>Der Parkplatz P4 befindet sich in unmittelbarer Nähe des Mannheimer Hauptbahnhofs. Die Einfahrt von der Reichskanzler-Müller-Straße (B37) ist über die Keplerstraße und Einfahrt Galileistraße direkt gewährleistet, die Einbahnstraße in der Galileistraße gilt erst hinter der Zufahrt zum Ladepark.</p>
<p>Die Nutzung der Ladesäulen im Schnellladepark geht einfach und zügig: Die kostenlose App „MVV eMotion“ kann man im Google Play Store oder im Apple App Store herunterladen und erhält so Zugang zu den Ladesäulen von MVV sowie zu allen Standortpartnern, die über Roaming-Netzwerke angebunden sind. Die App zeigt außerdem seit vergangenem Jahr auch den Belegungsstatus der Mannheimer Ladepunkte samt dazugehöriger Parkplätze an. Zum Laden wählt man als erstes den gewünschten Ladepunkt aus, dann startet man den Ladevorgang und verbindet sein Auto per Kabel mit der Ladestation.</p>
<p>Beim Laden über die MVV App kostet die Kilowattstunde an den Ladesäulen im neuen Schnell-Ladepark 45 Cent pro Kilowattstunde, hinzu kommen die vor Ort anfallenden Parkgebühren. Auch ein Direktladen per QR-Code auf der Ladesäule oder via Internetlink ist möglich sowie die Nutzung über ein Roamingnetzwerk, die Kosten dafür hängen vom jeweiligen Roaming-Anbieter ab.</p>
<p>Der neue Ladepark wurde von der MVV-Tochter MVV Regioplan konzipiert und umgesetzt. Als Partner für kommunale Entwicklungs- und Infrastrukturplanung übernimmt sie die strategische Beratung und unterstützt öffentliche Auftraggeber wie Kommunen sowie Stadtwerke bei der Umsetzung individueller Konzepte und entwickelt schlüsselfertige Ladeparks. Dabei legt MVV Regioplan besonderen Wert auf ein stimmiges und ansprechendes Gesamtbild der Ladeparks.</p>
<p><strong>Stadt und Region bauen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge seit 2017 aus</strong></p>
<p>Seit dem Jahr 2017 baut MVV die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Mannheim im Rahmen der Projekte MaLIS („Mannheimer Ladeinfrastruktur“) 1 bis 3 kontinuierlich aus. Der Ausbau erfolgt in enger Abstimmung mit der Stadt Mannheim. Ziel ist dabei eine möglichst breite Verteilung der Ladesäulen im gesamten Stadtgebiet.</p>
<p>Im Zuge der beiden bereits abgeschlossenen MaLIS- Projekte sind insgesamt 178 Ladepunkte in Betrieb gegangen. In der aktuellen dritten und vierten Stufe des Programms, die seit Januar 2020 laufen, setzen das Energieunternehmen und die Stadt einen Schwerpunkt auf eine weitere Verdichtung von Normalladeeinrichtungen und DC-Schnell-Ladesäulen. Weitere HPC-Parks befinden sich aktuell in der Planungsphase, derzeit werden allein vier größere Projekte in Mannheim parallel entwickelt, darunter ein Ladepark auf der Fläche des Lilienthal-Centers in Mannheim-Sandhofen. Daneben befinden sich aktuell kleinere Mikro-Ladeparks mit Ladeleistungen bis zu 300 kW am Technoseum und dem Meeräckerplatz im Lindenhof im Bau und gehen in Kürze ans Netz. Außerdem rüstet MVV gemeinsam mit den Mannheimer Parkhausbetrieben weitere Parkhäuser in Mannheim mit Ladeinfrastruktur aus. Der 200. Ladepunkt der MVV in Mannheim und der Region befindet sich bereits in der Ausführungsplanung und wird in Kürze eröffnet. Die Ladepunkte haben dann eine Gesamtleistung von rund 7 Megawatt.</p>
<p>Das Ladeinfrastrukturprogramm wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 07 Sep 2022 15:26:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV erneuert Fernwärmeleitung in der Germaniastraße </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erneuert-fernwaermeleitung-in-der-germaniastrasse-1</link>
                        <description>Am 7. September 2022 beginnt der zweite Bauabschnitt in der Germaniastraße – Ende der Maßnahme voraussichtlich im November 2022  
 

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieversorgers MVV, setzt ihre Bauarbeiten zur Erneuerung der Fernwärmeleitung in der Germaniastraße in Mannheim-Neckarau fort. Nachdem sich die Arbeiten im ersten Bauabschnitt bis zur Germaniastraße 6 in der Endphase befinden, beginnt MVV Netze in Abstimmung mit der Stadt Mannheim, der Feuerwehr sowie dem Stadtraumservice nun am Mittwoch, 7. September 2022 damit, das zweite Teilstück der Baumaßnahme durchzuführen. Dieser Bauabschnitt reicht von der Germaniastraße 6 bis 2 an der Einmündung in die Friedrichstraße. Die Arbeiten werden voraussichtlich Anfang November 2022 abgeschlossen sein.</p>
<p>Aufgrund der Enge der Straße muss der Bauabschnitt während der Maßnahme für den Verkehr gesperrt werden. Umleitungen sind ausgeschildert. Die Gehwege bleiben für Fußgänger frei. Die Zugänge zu den eigenen Grundstücken sind für alle Anlieger gewährleistet. Der Bauabschnitt ist für Einsatzkräfte jederzeit befahrbar.</p>
<p>Die Erneuerung der Fernwärmetransportleitung in der Germaniastraße ist ein weiterer Teilabschnitt des Sanierungskonzeptes zur Erneuerung der seit 1962 bestehenden Fernwärme-Haupttransportleitung in Mannheim-Neckarau. Bereits im Jahr 2020 wurden die Arbeiten zur Erneuerung des Abschnitts zwischen der Germania- und der Wörthstraße abgeschlossen. &nbsp;</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Maßnahme und entschuldigt sich für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 07 Sep 2022 13:14:00 +0200</pubDate>
                        <title>Juwi übergibt Solarpark Zernitz an Stadtwerke Tübingen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-uebergibt-solarpark-zernitz-an-stadtwerke-tuebingen</link>
                        <description>Das 6,3 Megawatt starke Sonnenkraftwerk im Landkreis Ostprignitz-Ruppin in Brandenburg ging Ende Juli dieses Jahres ans Netz.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im brandenburgischen Zernitz-Lohm, rund 100 Kilometer nordwestlich von Berlin gelegen, hat Juwi einen 6,3-Megawatt-Solarpark errichtet und diesen nun an den künftigen Betreiber, die Stadtwerke Tübingen (swt) erfolgreich übergeben. Der Solarpark im Landkreis Ostprignitz-Ruppin liegt entlang der ICE-Strecke Berlin-Hamburg und ist bereits das vierte Projekt, dass JUWI für swt entwickelt und realisiert hat. Bezuschlagt wurde es im Rahmen der ersten Runde der Innovationsausschreibung der Bundesnetzagentur (BNetzA).</p>
<p>„Das Projekt ist ein weiterer Baustein der Energiewende in Deutschland und zeigt, welch wichtige Rolle kommunale Energieversorger bei der Transformation unserer Energieerzeugung spielen“, sagt Björn Wenzlaff, Bereichsleiter Projektentwicklung und -management bei JUWI. „Umso schöner ist es, dass wir mit dem Projekt unseren langjährigen Partner swt dabei unterstützen können, das eigene Ökostromportfolio auszubauen.“</p>
<p>Für die Stadtwerke Tübingen ist der Kauf des Solarparks ein wichtiger Baustein ihrer Ökostromstrategie. Bis 2024 will das Unternehmen 75 Prozent des gesamten Tübinger Strombedarfs mit Ökostrom aus eigenen Anlagen decken. Mit dem Zuwachs durch den neuen Solarpark Zernitz von 1,6 Prozent stehen nun rund 68 Prozent zu Buche.</p>
<p>Ortwin Wiebecke, Geschäftsführer der Stadtwerke Tübingen: „Durch unsere jüngsten Zukäufe haben wir die Sonnenkraft stark ausgebaut. Die Solarenergie ist neben der Windenergie enorm wichtig für die Energiewende und wird auch in den kommenden Jahren in Hinblick auf die Tübinger Klimaziele für 2030 eine tragende Rolle spielen. Dank langjähriger Partner wie Juwi können wir mit neuen Solarparks entscheidende Schritte auf unserem Ausbaupfad machen.“</p>
<p>Seit 2014 verbindet Juwi und die swt eine langjährige Projektpartnerschaft. Zuletzt übernahm swt das von Juwi entwickelte PPA-Projekt „Solarpark Metzdorf“, ebenfalls in Brandenburg gelegen, für das eigene Portfolio.</p>
<p class="TextArial11Pt"><strong>Zur JUWI Gruppe</strong></p>
<p>Die Juwi-Gruppe zählt seit mehr als 25 Jahren zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um Planung, Bau und Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie sowie Hybridsysteme mit Speichern für industrielle Anwendungen.</p>
<p>Das Unternehmen gehört zur Mannheimer MVV Energie AG, einem der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands. JUWI hat seinen Hauptsitz in Wörrstadt bei Mainz und weitere Standorte in Hannover, Brandis (Sachsen), Melle/Osnabrück, Stuttgart, Bochum und in Franken. Im Sommer 2022 wurde die Windwärts Energie GmbH auf die juwi AG verschmolzen, die anschließend die Rechtsform in die Juwi GmbH wechselte. Juwi wurde 1996 in Rheinland-Pfalz, Windwärts 1994 in Niedersachsen gegründet.</p>
<p>Weltweit beschäftigt Juwi mehr als 1.100 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten präsent. Niederlassungen gibt es außerhalb Deutschlands in Italien, Griechenland, Südafrika, in den USA, Japan, Australien, Indien sowie auf den Philippinnen, in Thailand, Vietnam und Singapur.</p>
<p>Bislang hat Juwi im Windbereich weltweit mehr als 1.200 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.800 Megawatt an rund 200 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es rund 1.850 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 3.250 Megawatt. Die Betriebsführung von JUWI betreut Windenergie- und Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 4.100 Megawatt. Für die Realisierung der Energieprojekte hat Juwi insgesamt ein Investitionsvolumen von mehr als zehn Milliarden Euro initiiert.</p>
<p class="TextArial11Pt"><strong class="HervorhebungText">Kontakt</strong></p>
<p class="TextArial11Pt">JUWI Gruppe<br> Felix Wächter Pressesprecher<br> T&nbsp; +49 6732 96 57-1244<br> M +49 1520 93 31 878<br> <u><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></u></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 01 Sep 2022 15:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Großer Tag für 30 neue Azubis bei MVV</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/grosser-tag-fuer-30-neue-azubis-bei-mvv</link>
                        <description>Ausbildung der Nachwuchskräfte hat bei den Unternehmen im Industriepark Gersthofen einen hohen Stellenwert</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText">Die MVV bildet im Industriepark Gersthofen die Nachwuchskräfte für die am Standort ansässigen Unternehmen aus. Die Aufteilung auf die neun Ausbildungsberufe orientiert sich im Wesentlichen am Bedarf der Chemiebranche: die Chemikantinnen und Chemikanten stellen mit 15 Azubis naturgemäß die größte Gruppe, daneben haben ein Chemielaborant und eine Chemielaborantin, drei Industriemechaniker, drei Elektroniker für Betriebstechnik, zwei Industriekaufleute, drei Köche sowie eine Fachkraft für Schutz und Sicherheit und eine Fachkraft für Lagerlogistik ihre Lehre im Industriepark begonnen.</p>
<p class="MsoBodyText">Der Start in den neuen Lebensabschnitt beginnt für die jungen Leute mit vielen Informationen, die sich in den ersten beiden Tagen im Wesentlichen um die Sicherheit drehen. Darauf folgt ein viertägiges Einführungsseminar, das MVV gemeinsam mit dem Bildungswerk der bayerischen Wirtschaft in Pappenheim veranstaltet. Es ermöglicht den jungen Leuten, sich im Kreis der neuen Azubis kennenzulernen. In Kleingruppen erarbeiten sie alles über ihre Rechte und Pflichten während der Ausbildung, aber auch über die individuellen Besonderheiten des Industrieparks mit seinen elf Unternehmen und unterschiedlichsten Produkten.</p>
<p class="MsoBodyText">" Wir geben uns große Mühe, den Jugendlichen einen guten Einstieg ins Berufsleben zu ermöglichen, denn sie sind als gut ausgebildeter Nachwuchs die Zukunft der Unternehmen im Industriepark", betonte MVV-Geschäftsführer Dr. Markus Partik bei der Begrüßung der neuen Lehrlinge.</p>
<p class="MsoBodyText"><strong>Durchdachtes Ausbildungskonzept</strong></p>
<p class="MsoBodyText">Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist einer der größten Ausbildungsbetriebe im Landkreis Augsburg und bietet ihren Lehrlingen neben der theoretischen und praktischen Ausbildung ein breites Spektrum an zusätzlichen Schulungsmaßnahmen, die weit über den eigentlichen Lehrplan hinausgehen (z. B. vertiefende Seminare in einzelnen Berufen, Prüfungsvorbereitung oder Projektarbeiten). Über die ganze Dauer der Lehrzeit stehen den jungen Leuten kompetente Ausbilderinnen und Ausbilder zur Seite. Zudem ist das Ausbildungszentrum des Industrieparks mit moderner Technik ausgestattet, was eine qualifizierte Ausbildung in den handwerklichen und naturwissenschaftlichen Berufen ermöglicht.</p>
<p class="MsoBodyText"><strong>Bewerbungsrunde für 2023 läuft bereits</strong></p>
<p class="MsoBodyText">Für dieses Jahr konnten fast alle Ausbildungsplätze besetzt werden, jetzt beginnt bereits die Bewerbungsrunde für den September des nächsten Jahres. "Es wird zunehmend schwieriger, geeignete Auszubildende zu finden. Wir bieten auch dieses Jahr wieder Berufspraktika und Schnuppertage an; ergänzt wird das Angebot durch zahlreiche Online-Informationen über eine Ausbildung im Industriepark", sagt Ausbildungsleiter Reinhard Pfiffner. Ein Beispiel dafür ist die digitale Ausbildungsmesse, die im Internet über <a href="http://www.durchstartenrichtungzukunft.de/digitale-messe" target="_blank" rel="noreferrer">www.durchstartenrichtungzukunft.de/digitale-messe</a> zu finden ist.</p>
<p class="MsoBodyText">Für den Ausbildungsberuf „Fachkraft für Schutz und Sicherheit“ sind für dieses Jahr noch zwei Lehrstellen frei. Bei Interesse können noch Bewerbungen abgegeben werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1698</guid>
                        <pubDate>Tue, 30 Aug 2022 09:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Ausschreibungsrunde: MVV-Sponsoringfonds fördert fünf Nachwuchsprojekte von Vereinen und Institutionen </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/neue-ausschreibungsrunde-mvv-sponsoringfonds-foerdert-fuenf-nachwuchsprojekte-von-vereinen-und-institutionen</link>
                        <description>Bewerbungsphase vom 31. August bis 30. September 2022 – Förderung von Kindern und Jugendlichen steht im Mittelpunkt – Online-Abstimmung vom 25. Oktober bis zum 8. November 2022</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit seinem Sponsoringfonds liefert das Mannheimer Energieunternehmen MVV seit 2005 Energie, die man nicht in Watt messen kann. Nun startet die neue Runde des Förderprogramms, mit dem MVV die wichtige Arbeit von Vereinen unterstützt. Vom 31. August bis zum 30. September 2022 können sich Vereine, Organisationen und Institutionen aus Mannheim sowie der Metropolregion Rhein-Neckar mit ihren Herzensprojekten um die Förderung aus dem MVV-Sponsoringfonds bewerben. Im Mittelpunkt stehen wieder Projekte, die Kinder und Jugendliche fördern. „Gute Ideen brauchen Unterstützung und engagierte Menschen. Deshalb fördern wir mit unserem Sponsoringfonds Sport, Bildung, soziale Einrichtungen und kulturelle Vielfalt in Mannheim und der Region. Denn eine lebenswerte Stadt wird auch durch das Engagement ihrer Bürgerinnen und Bürger geschaffen“, sagt Ralf Klöpfer, Vorstandsmitglied von MVV Energie zum Start der neuen Ausschreibungsrunde.</p>
<p>Und so funktioniert die Bewerbung: Über ein Online-Formular auf der Internetseite <a href="/ueber-uns/engagement-fuer-die-region/sponsoringfonds/mvv-sponsoringfonds">www.mvv.de/sponsoringfonds</a> beschreiben die Vereine und Organisationen ihre Vorhaben: „Worum geht es? Wer soll gefördert werden? Wie hoch sind die Kosten?“ Nach dem Ablauf der Bewerbungsfrist prüft MVV die Unterlagen und stellt alle geeigneten Projekte in der MVV-App „Mein Quadrat“ vor.</p>
<p>Anschließend können die Einreichenden noch einmal aktiv werden: Die Vereine und Institutionen haben vom 25. Oktober bis zum 8. November 2022, jeweils 15 Uhr, die Möglichkeit, ihre Projekte zusätzlich eigeninitiativ zu bewerben, um möglichst viele Unterstützer zu gewinnen. Denn Vereinsmitglieder, Freunde, Bekannte und Fans können in der App über die besten Pro-jekte abstimmen. Die fünf Vorhaben mit den meisten Punkten prämiert MVV mit einem Betrag von jeweils 2.000 Euro.</p>
<p>In der letzten Runde des MVV-Sponsoringfonds wurden Projekte des Alevitische Gemeinde und Kulturzentrum Rhein-Neckar-Kreis e.V., der Freilichtbühne Mannheim, der Heavens Fighter Obdachlosen- und Bedürftigenhilfe aus Schwetzingen, der Mannheimer Bläserphilharmonie und des FV 1918 Brühl e.V. gefördert.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    
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                        <guid isPermaLink="false">news-1697</guid>
                        <pubDate>Mon, 29 Aug 2022 09:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV setzt zahlreiche Energiesparmaßnahmen um</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-setzt-zahlreiche-energiesparmassnahmen-um</link>
                        <description>Betrieb der LED-Wände am MVV-Hochhaus deutlich reduziert – Beleuchtung des Mannheimer Wasserturms nachts abgeschaltet – Raumtemperatur in den Büros im Winter auf 19 Grad abgesenkt –Umsetzung startet ab 1. September</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Energie sparen lautet das Gebot der Stunde – und das gilt für alle Teile unserer Gesellschaft. MVV Energie geht deshalb mit gutem Beispiel voran und hat zahlreiche Maßnahmen verabschiedet, um selbst Energie zu sparen.</p>
<p>Ein interner Ideenwettbewerb hatte zu zahlreichen Vorschlägen der MVV-Mitarbeitenden geführt. Die besten Ideen werden zusätzlich zu den Vorgaben der Kurzfristenergieversorgungssicherungsmaßnahmenverordnung (EnSikuMaV) ab dem 1. September 2022 im Unternehmen umgesetzt. Unter anderem schaltet MVV die beiden LED-Wände des MVV-Hochhauses am Luisenring zwischen 22 und 16 Uhr des Folgetages aus. Außerhalb dieser Zeiten werden die LED-Wände neben der Ausspielung reduzierter Basisinformationen nur noch zur Kommunikation der Energiespartipps von MVV eingesetzt. Auch die Akzentbeleuchtungen im Foyer und auf dem Vorplatz des MVV-Hochhauses werden nachts ausgeschaltet. Zudem wird am Mannheimer Wasserturm die Nachtbeleuchtung abgeschaltet. Alle Maßnahmen werden selbstverständlich unter Beachtung der sicherheitstechnischen Vorgaben umgesetzt.</p>
<p><strong>Raumtemperatur in den Büros wird nach energetischen Gesichtspunkten angepasst</strong></p>
<p>Darüber hinaus wird die Temperatur in den Büroräumen angepasst. In der sommerlichen Kühlperiode wird nur noch oberhalb einer Umgebungstemperatur von 25 Grad Celsius gekühlt – und zwar dann auf 25 Grad Celsius. In der winterlichen Heizperiode werden die Büros mit maximal 19 Grad Celsius beheizt. Eine weitere zentrale Maßnahme ist die Abschaltung strombetriebener Wasserboiler an Handwaschbecken.</p>
<p>Zusätzlich fordert MVV ihre Mitarbeitenden dazu auf, weitere Energiesparmaßnahmen umzusetzen, soweit diese sinnvoll und möglich sind. Dazu können der reduzierte Einsatz von Druckern, das Abschalten von Kühlschränken sowie im Sommer das Herunterfahren der Jalousien gehören.</p>
<p>„Als Energieunternehmen stehen wir in besonderer Verantwortung, beim Energiesparen mit gutem Vorbild voranzugehen. Das tun wir einerseits durch unsere Energiesparkampagne #MonnemSpart Energie, mit der wir den Bürgerinnen und Bürgern Mannheims Empfehlungen für einen achtsamen und nachhaltigen Umgang mit Energie an die Hand geben. Andererseits sind wir als Wirtschaftsunternehmen und als Teil dieser Gesellschaft natürlich auch selbst dazu aufgefordert, Energie zu sparen. Das tun wir mit diesen Maßnahmen und leisten so unseren Beitrag in dieser für uns alle besonderen Situation“, betont MVV-Vorstandsmitglied Dr. Hansjörg Roll.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 26 Aug 2022 09:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>Aufgrund hoher Nachfrage: MVV verdoppelt Teilnehmerzahl für Gasbonus</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/aufgrund-hoher-nachfrage-mvv-verdoppelt-teilnehmerzahl-fuer-gasbonus</link>
                        <description>MVV weitet Gasbonus auf 3.000 Teilnehmer aus – Gasbonus auch für Nicht-MVV-Kunden – Bis zu 165 Euro Prämie – Teil der Kampagne #MonnemSpartEnergie</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Energieunternehmen MVV weitet seinen Gasbonus aufgrund der starken Nachfrage aus und verdoppelt die Teilnehmerzahl auf 3.000. Mannheimerinnen und Mannheimer, die im Gas-Netzgebiet der MVV Netze GmbH oder in Heddesheim wohnen und über einen Gaszähler mit aktivem Liefervertrag verfügen, können bei der Aktion bis zu 165 Euro Bonus fürs Gassparen kassieren. Der Gasbonus richtet sich auch an Gasverbraucher, die nicht Kunde von MVV sind. Zuletzt hatte das ZDF in den „heute“-Nachrichten über den Gasbonus von MVV berichtet.</p>
<p>„Das Thema Energiesparen beschäftigt die Mannheimer Bevölkerung sichtlich. Wir freuen uns, dass unsere Kampagne #MonnemSpartEnergie auf diese hervorragende Resonanz stößt. Dazu passt auch, dass nach nur zwei Wochen die ursprünglich angedachte Teilnehmerzahl für unseren Gasbonus schon nahezu ausgereizt ist. Deshalb verdoppeln wir jetzt die Teilnehmerzahl auf 3.000 Menschen und geben so allen Interessierten die Möglichkeit, von dem Angebot Gebrauch zu machen“, sagt MVV-Vorstand Dr. Hansjörg Roll</p>
<p>Flankiert wird der Gasbonus durch das Beratungsangebot von MVV. So wurde beispielsweise die Zahl der gemeinsam mit der Klimaschutzagentur der Stadt Mannheim durchgeführten Web-Seminare aufgestockt. Zudem können sich die Mannheimer Bürgerinnen und Bürger im MVV E.forum zum Thema Energiesparen beraten lassen. Termine können unter <a href="http://www.mvv.de" target="_blank">mvv.de</a> gebucht werden.</p>
<p><strong>Teilnahme noch bis 30. September 2022 möglich</strong></p>
<p>Die Anmeldung für die Aktion, mit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Gassparen animiert werden sollen, ist noch bis 30. September 2022 über die <a href="https://www.mvv.de/monnemspartenergie/gasbonus" target="_blank">Website des Unternehmens</a> möglich. Dort sind weitere Einzelheiten und die Teilnahmebedingungen zum Gasbonus sowie die Termine der Energiespar-Web-Seminare zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 19 Aug 2022 15:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV arbeitet in der Mallaustraße vom 2. bis 5. September 2022</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-arbeitet-in-der-mallaustrasse-vom-2-bis-5-september-2022</link>
                        <description>Wegen Leitungsverlegung und Reparatur eines Wasserrohrs Sperrung zwischen Morchfeldstraße und Im Morchfeld – Umleitung ist ausgeschildert 
 

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Verlegung von Fernwärmerohren sowie der Reparatur eines Schadens an einer bestehenden Trinkwasserleitung muss die Mallaustraße im Bereich zwischen der Morchfeldstraße und Im Morchhof 2 von Freitag, 2. September, 7 Uhr, bis Montag, 5. September 2022, 20 Uhr, gesperrt werden. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Während dieser Zeit kann es aufgrund der eingesetzten Maschinen und Werkzeuge zu Lärm kommen – auch am Sonntag bzw. in den Nachtstunden.</p>
<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV bittet um Verständnis für diese erforderlichen Arbeiten und entschuldigt sich für die Beeinträchtigungen.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist MVV jederzeit per Mail an kontakt@mvv.de für erreichbar.</p>
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                        <pubDate>Fri, 19 Aug 2022 15:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV schließt Hardtstraße in Brühl an das Fernwärmenetz an </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-schliesst-hardtstrasse-in-bruehl-an-das-fernwaermenetz-an</link>
                        <description>Klimafreundlicher Ausbau der Fernwärme in der Gemeinde Brühl als Baustein der Wärmewende – Weitere Hauseigentümer können sich an das MVV-Fernwärmenetz anschließen – Zweiter Bauabschnitt beginnt in zwei Wochen – Abschluss der Bau-arbeiten noch bis voraussichtlich Ende Oktober 2022 

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fernwärme von MVV für Mannheim und die Region stammt heute schon zu rund 30 Prozent aus klimafreundlichen Energiequellen. Das Mannheimer Energieunternehmen MVV macht im Rahmen seines Mannheimer Modells die Fernwärme Schritt für Schritt immer grüner. In der Brühler Hardstraße haben jetzt weitere Hauseigentümer die Möglichkeit, auf die klimafreundliche Fernwärme umzusteigen und eine Kompakthausstation sowie einen Hausanschluss in ihrem Haus installieren zu lassen.</p>
<p>Dazu verlegt die MVV-Netzgesellschaft, MVV Netze, bereits seit Mitte Juli neue Fernwärmeleitungen. Der erste Bauabschnitt zwischen Werk- und Nibelungenstraße ist fast abgeschlossen und die Oberfläche wird zeitnah wieder hergestellt.</p>
<p>Der zweite Bauabschnitt zwischen der Werkstraße und der Hardtstraße bis in Höhe der Hausnummer 8 beginnt voraussichtlich Ende August. Die Hardtstraße bleibt während der Bauarbeiten einseitig befahrbar. Es kann darüber hinaus zu Beeinträchtigungen durch den Baustellenverkehr kommen. Eine Umleitung ist ausgeschildert.</p>
<p>Baubedingt müssen die Parkplätze auch im zweiten Bauabschnitt vorübergehend entfallen. Ausweichparkplätze stehen leider nicht zur Verfügung. Die Befahrung der Grundstückseinfahrten ist jederzeit möglich, bei Bedarf über Stahlplatten. Die Müllabfuhr ist während der Bauzeit sichergestellt. Die Hardtstraße bleibt auch weiterhin durchgehend mit dem Rad befahrbar. Auch der Fußweg ist im Baustellenbereich passierbar. Fußgänger werden gebeten, die ausgeschilderten Gehwege zu nutzen.</p>
<p>Weitere Hauseigentümer in der Hardtstraße haben die Möglichkeit, ihre Immobilie an das MVV-Fernwärmenetz anzuschließen. Interessierte können sich bei Fragen zu einem Hausanschluss telefonisch beim MVV-Fernwärme-Team melden unter 0621 / 290-1777 oder eine Mail senden an: <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7exrpxkpzeirppsboqofbyXjss+ab" data-mailto-vector="-3"><strong>hausanschlussvertrieb@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</strong></a><u><strong> .</strong></u></p>
<p>Bei Fragen und Anregungen ist MVV erreichbar per Mail an:<strong> </strong><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3"><strong>kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</strong></a></p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Baumaßnahme und um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Die betroffenen Anwohner wurden bereits von MVV informiert.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 18 Aug 2022 16:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV: Gesetzliche Umlagen für Gaskunden kommen ab 1. Oktober 2022</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-gesetzliche-umlagen-fuer-gaskunden-kommen-ab-1-oktober-2022</link>
                        <description>Gesetzliche Gasbeschaffungsumlage in Höhe von 2,419 Cent pro Kilowattstunde sowie Gasspeicherumlage werden ab 1. Oktober 2022 von allen Erdgaskunden erhoben – Eingesammelte Gelder werden von MVV vollständig an Trading Hub Europe abgeführt – Umlage dient zur Stabilisierung des Gasmarkts</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Energieunternehmen MVV Energie setzt die von der Bundesregierung angekündigte Umlage der Mehrkosten für die Ersatzbeschaffung von Gas wegen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine ab 1. Oktober 2022 um. Die im Energiesicherungsgesetz verankerte Gasbeschaffungsumlage soll die Ersatzbeschaffungskosten, die anfallen, wenn deutsche Gasimporteure ausgefallene russische Erdgasmengen zu deutlich höheren Preisen auf anderen Märkten nachbeschaffen müssen, gleichmäßig auf alle Erdgaskunden verteilen. Damit sollen Insolvenzen von Gasimporteuren verhindert und die Versorgungsstabilität auf dem Gasmarkt sichergestellt werden.</p>
<p>Die Höhe der Gasbeschaffungsumlage wurde vom Marktgebietsverantwortlichen für den deutschen Gasmarkt, der Trading Hub Europe (THE), am 15. August 2022 veröffentlicht – sie beträgt 2,419 Cent pro Kilowattstunde. Auf diesen Betrag entfällt nach derzeitigem Stand zusätzlich noch die gesetzlich gültige Mehrwertsteuer. Für eine vierköpfige Familie entspricht das bei einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 18.000 kWh Gas in etwa Mehrkosten von ca. 520 € pro Jahr, für einen Singlehaushalt mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 8.000 kWh schlagen ca. 230 Euro zu Buche.</p>
<p>Die Gasbeschaffungsumlage tritt zum 1. Oktober 2022 in Kraft und ist nach derzeitigem Stand bis zum 1. April 2024 befristet.</p>
<p><strong>MVV sammelt Umlagekosten ein und führt sie vollständig an THE ab</strong><br> Die Trading Hub Europe erstattet den Gasimporteuren die angemeldeten und von Wirtschaftsprüfern testierten Mehrkosten aus der Gasersatzbeschaffung und refinanziert sich durch die Belastung sämtlicher Gaslieferunternehmen mit der Gasbeschaffungsumlage für jede verbrauchte Kilowattstunden Gas. Diese wiederum legen die Umlage über den Gaspreis auf ihre Kunden um. In dem Umlageverfahren fungiert MVV also lediglich als eine Art „Sammelstelle“. Das Energieunternehmen führt die eingesammelten Gelder vollständig an die THE ab und profitiert nicht von der Umlage.</p>
<p><strong>Neue Gasspeicherumlage</strong><br> Am heutigen 18. August wurde zudem die Höhe der ebenfalls neu eingeführten Gasspeicherumlage bekannt gegeben. Sie soll der Trading Hub Europe die Kosten ersetzen, die dieser im Zusammenhang mit der Sicherung der Füllstandsvorgaben für Gasspeicheranlagen entstehen. Die Gasspeicherumlage beträgt 0,059 Cent pro Kilowattstunde und wird von MVV ebenfalls ab dem 1. Oktober 2022 bei ihren Gaskunden erhoben, eingesammelt und vollständig an die THE abgeführt. Die Umlage ist befristet bis 31. März 2025. Auch auf sie entfällt nach derzeitigem Stand zusätzlich noch die gesetzlich gültige Mehrwertsteuer.</p>
<p><strong>Gassparen wichtiger denn je: MVV unterstützt alle Verbraucher im Mannheimer Netzgebiet mit Energiesparkampagne und Gasbonus</strong><br> Bereits seit Juli unterstützt MVV die Mannheimerinnen und Mannheimer dabei, gemeinsam Energie zu sparen. Zum einen mit der Energiesparkampagne #MonnemSpartEnergie, in deren Rahmen MVV u.a. Web-Seminare in Kooperation mit der Klimaschutzagentur anbietet und Tipps zum Energiesparen gibt.</p>
<p>Zum anderen bietet MVV mit der am 15. August bekannt gegebenen Aktion „Gasbonus“ einen zusätzlichen finanziellen Anreiz für die Bürger, Gas zu sparen. Den Bonus erhalten bis zu 1.500 Teilnehmer, wenn sie im kommenden Herbst und Winter weniger Gas verbrauchen als gemittelt in den beiden Vorjahren. An der Gasbonus-Aktion können sich alle Bürger beteiligen, die sich im Gas-Netzgebiet der MVV Netze GmbH oder in Heddesheim befinden und über einen Gaszähler mit aktivem Liefervertrag verfügen – also auch Personen, die nicht Kunden von MVV sind. Weitere Informationen sowie die Teilnahmebedingungen der Aktion „Gasbonus“ sind auf <a href="https://www.mvv.de/monnemspartenergie/gasbonus" target="_blank" class="icon--arrow-link mvv-link mvv-link--has-icon">mvv.de/monnemspartenergie/gasbonus</a> zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 18 Aug 2022 11:55:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Energie AG unterzeichnet Vereinbarung über den Verkauf ihrer tschechischen Tochtergesellschaft MVV Energie CZ an Cube Infrastructure Managers</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-ag-unterzeichnet-vereinbarung-ueber-den-verkauf-ihrer-tschechischen-tochtergesellschaft-mvv-energie-cz-an-cube-infrastructure-managers</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die MVV Energie AG hat eine Vereinbarung über den Verkauf von 100 % ihrer tschechischen Aktivitäten („MVV Energie CZ“) an Cube Infrastructure Managers („Cube“), einen unabhängigen europäischen mittelständischen Infrastrukturinvestor, über dessen Cube Infrastructure Fund III unterzeichnet.</p>
<p>MVV Energie CZ bietet Dienstleistungen für Kunden in 15 Städten und gehört zu den führenden Erzeugern und Verteilern von Wärme in der Tschechischen Republik. Darüber hinaus ist die Unternehmensgruppe in den Bereichen hocheffizienter Stromerzeugung, energetischer Abfallverwertung, Energieberatung, Wasserwirtschaft und der Bereitstellung elektronischer Kommunikationsdienste tätig. Sie bietet ihren fast 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Regionen stabile Arbeitsplätze. Im Jahr 2021 verkaufte MVV Energie CZ in der Tschechischen Republik ~690 GWh Wärme und ~170 GWh Strom und erzielte einen Umsatz von 78 Millionen Euro.</p>
<p>Ralf Klöpfer, Vorstandsmitglied von MVV: „MVV ist stolz auf die Entwicklung der MVV Energie CZ seit Beginn unseres Engagements auf dem tschechischen Markt. Wir haben erhebliche Fortschritte bei der Reduzierung des CO2-Fußabdrucks der Anlagen und beim Ausbau zu einer führenden Gruppe im Bereich Energieeffizienz gemacht. Dies ist Teil unseres strategischen Kurses, der uns bis 2040 klimaneutral und anschließend #klimapositiv machen wird. Wir sind fest davon überzeugt, dass wir mit Cube den richtigen langfristigen Eigentümer gefunden haben, um den spannenden Weg von MVV Energie CZ fortzusetzen und weiter zu beschleunigen.“</p>
<p>Saket Trivedi, Managing Director von Cube Infrastructure Managers: „Diese Investition spiegelt das Engagement von Cube bei der Bereitstellung nachhaltiger Infrastrukturanlagen für lokale Gemeinden und Behörden wider. MVV Energie CZ ist ein perfektes Beispiel dafür, denn das Unternehmen versorgt Tausende von Haushalten und Unternehmen in der Tschechischen Republik mit Heiz- und Energieeffizienzlösungen. Wir freuen uns darauf, das Unternehmen beim Wachstum und bei der Entwicklung seines Portfolios zu unterstützen, mit dem es auch weiterhin zukunftssichere Energielösungen für private und gewerbliche Kunden anbieten wird.“</p>
<p>Der Abschluss der Transaktion unterliegt noch den üblichen Abschlussbedingungen sowie der Zustimmung des MVV-Aufsichtsrats und wird voraussichtlich im vierten Quartal 2022 erfolgen.</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong><br> MVV Energie AG<br> Head of Communication and Brand<br> Sebastian Ackermann<br> Luisenring 49<br> D - 68159 Mannheim<br> T +49 621 290 34 13 / F +49 621 290 28 60<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7pbyxpqfxk+xzhbojxkkXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">sebastian.ackermann@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a><br> <a href="https://www.mvv.de" target="_blank">www.mvv.de</a></p>
<p><br> MVV Energie CZ<br> Marketing and Communication Manager<br> Milos Adamek<br> Kacírkova 982/4<br> CZ - 158 00 Praha 5<br> T +420 725 391 094<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7jfilp+xaxjbhXjss+zw" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">milos.adamek@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.cz</a><br> <a href="https://www.mvv.cz" target="_blank" rel="noreferrer">www.mvv.cz</a></p>
<p><br> Cube Infrastructure Managers<br> Caroline Kragerud, Head of Investor Relations<br> T +352 248 734 6874<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7zhoxdboraXzrybfj+zlj" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">ckragerud@<span style="display:none;">remove-this.</span>cubeim.com</a><br> <a href="https://www.cubeinfrastructure.com" target="_blank" rel="noreferrer">www.cubeinfrastructure.com</a></p>
<p><br> Peregrine Communications<br> Alex Gorokhov/Danila Andreev<br> T +44 7388 204845<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7zrybfjXmbobdofkbzljjrkfzxqflkp+zlj" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">cubeim@<span style="display:none;">remove-this.</span>peregrinecommunications.com</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Journalisten</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 15 Aug 2022 07:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV hilft beim Gassparen und startet Gasbonus für Mannheimer Bürgerinnen und Bürger</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-hilft-beim-gassparen-und-startet-gasbonus-fuer-mannheimer-buergerinnen-und-buerger</link>
                        <description>Mannheimerinnen und Mannheimer profitieren bei Energieunternehmen MVV von neuem Gasbonus – Bis zu 165 Euro brutto als Anreiz für aktives Gassparen im Herbst und Winter – Teil der Kampagne #MonnemSpartEnergie</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Damit wir gut durch den Winter 2022/2023 kommen, müssen die Gasspeicher in Deutschland weiter gefüllt werden. Gassparen ist daher wichtiger denn je. Um die Mannheimerinnen und Mannheimer bei einem sorgsamen und nachhaltigen Umgang mit Gas zu unterstützen, hat das Energieunternehmen MVV nun einen Gasbonus gestartet. Diesen erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wenn sie im kommenden Herbst und Winter weniger Gas verbrauchen als in den beiden Vorjahren. An der Gasbonus-Aktion können sich alle Bürgerinnen und Bürger beteiligen, die sich im Gas-Netzgebiet der MVV Netze GmbH oder in Heddesheim befinden und über einen Gaszähler mit aktivem Liefervertrag verfügen – also auch Personen, die nicht Kunde von MVV sind. Die Aktion ist Teil der Kampagne #MonnemSpartEnergie, mit der MVV beim Energiesparen hilft.</p>
<p>Bei dem Gasbonus prämiert MVV jede Kilowattstunde Gas, die zwischen 1. Oktober 2022 und 31. März 2023 eingespart wurde, mit 5 Cent brutto je Kilowattstunde. Maximal sind 125 Euro Bonus möglich. Außerdem gibt es noch einen sogenannten „Communitybonus“. Dieser setzt sich aus der Einsparsumme aller Teilnehmenden, also der „Community“, zusammen. Dabei werden 20 Euro brutto zusätzlich pro Teilnahmeberechtigten ausgeschüttet, wenn die Gasersparnis der Community zusammengerechnet größer als 10 Prozent ist. Sparen die Teilnehmenden gemeinsam mehr als 15 Prozent ein, gibt es 40 Euro brutto extra. Inklusive Communitybonus können die Teilnehmer also bis zu 165 Euro brutto Gasbonus von MVV erhalten. Die Teilnahme an der Gasbonus-Aktion ist auf 1.500 Teilnehmer begrenzt. Einzelheiten und die Teilnahmebedingungen dazu finden sich unter www.mvv.de/monnemspartenergie/gasbonus. Die Anmeldung kann dort vom 15. August bis 30. September 2022 digital durchgeführt werden. Dafür sind die Gas-Jahresverbrauchsrechnungen der letzten beiden Vorjahre sowie ein aktueller Zählerstand notwendig.</p>
<p>MVV-Vertriebsvorstand Ralf Klöpfer: „Jeder kann sein individuelles Verhalten schon heute ändern und ab sofort mithelfen beim Gassparen. Denn jede Kilowattstunde Gas, die wir jetzt sparen, füllt die Gasspeicher und verbessert unsere Versorgungslage im Herbst und Winter. Das dient nicht nur der Versorgungsicherheit, sondern auch dem Klimaschutz.“</p>
<p><strong>#MonnemSpartEnergie: Jeder kann mitmachen beim Sparen</strong><br> Neben dem Gasbonus unterstützt MVV im Rahmen der Kampagne #MonnemSpartEnergie mit weiteren Maßnahmen beim Senken des Energieverbrauchs: Das Unternehmen gibt Energiespar-Tipps in den sozialen Medien Instagram und Facebook sowie auf der LED-Wand am MVV-Hochhaus am Mannheimer Luisenring. Auch auf der MVV-Website sowie in einer Mini-Broschüre, die unter anderem in den Kundenzentren des Energieunternehmens erhältlich ist, finden Verbraucherinnen und Verbraucher praktische Hinweise, wie sie mit geringem Aufwand viel Energie sparen können.</p>
<p>Außerdem bietet MVV zusammen mit der Klimaschutzagentur Mannheim Web-Seminare rund ums Energiesparen an und berät gemeinsam mit ihr Kundinnen und Kunden im MVV E.forum zu den Themen Förderung und Energiesparen.</p>
<p>Weitere Informationen zum Gasbonus und zu dessen Teilnahmebedingungen sowie zur Aktion #MonnemSpartEnergie gibt es im Internet unter www.mvv.de/monnemspartenergie.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 12 Aug 2022 07:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV: Robustes Ergebnis in schwierigem Marktumfeld</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-robustes-ergebnis-in-schwierigem-marktumfeld</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen trotz herausfordernder geopolitischer und energiewirtschaftlicher Rahmenbedingungen weiterhin mit stabilem Ergebnis – Prognose für operative Geschäftsentwicklung 2022 erneut bestätigt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>MVV-Vorstand Dr. Hansjörg Roll: „Mit #klimapositiv sind wir auf dem richtigen Kurs hin zu mehr Klimaschutz und zur Unabhängigkeit von fossilen Energiequellen.“</strong></p>
<p>„Nie waren die Ziele unseres Mannheimer Modells, mit dem wir bis zum Jahr 2040 klimaneutral und ab 2040 #klimapositiv sein wollen, so richtig und wichtig wie in diesen Zeiten“, betonte Dr. Hansjörg Roll, Mitglied des Vorstands beim Mannheimer Energieunternehmen MVV (ISIN: DE000A0H52F5; WKN: A0H52F), bei der Veröffentlichung der Zahlen für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2022 (1. Oktober 2021 – 30. Juni 2022). Zugleich forderte er: „Deutschland muss die Energiewende deutlich beschleunigen, um unabhängig von fossiler Energieerzeugung zu werden.“ Dies zeigt umso eindrücklicher der Krieg gegen die Ukraine mit seinen weitreichenden Auswirkungen auf die internationalen Energiemärkte. So ist allein der Großhandelspreis für Gas im Berichtszeitraum um 250 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Und auch die Börsenstrompreise haben sich mehr als verdoppelt.</p>
<p>Als Effekt der gestiegenen Großhandelspreise sowie aufgrund höherer Strommengen stiegen auch die Umsatzerlöse von MVV in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres auf rund 3,7 Milliarden Euro (Vorjahr: 3,1 Milliarden Euro). „Trotz der Preisrallye an den Energiemärkten konnten wir dank frühzeitig und umfassend vorausschauender Maßnahmen die Preisanpassungen für unsere Kunden bisher in Grenzen halten“, unterstrich Dr. Hansjörg Roll und ergänzte: „Aufgrund der aktuell herausfordernden energiewirtschaftlichen Situation und der gestiegenen Beschaffungskosten werden wir aber für das Jahr 2023 im Durchschnitt deutlich höhere Preise für Strom und Gas haben.“ Daher würden die Strom- und Gaspreise in der Grundversorgung im kommenden Jahr auch bei MVV deutlich steigen.</p>
<p>Trotz des schwierigen Marktumfelds lag das operative Ergebnis von MVV in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres leicht über dem Vorjahresniveau. Dabei lieferten vor allem die Handelsaktivitäten der MVV Trading, eine gute Geschäftsentwicklung im Umweltbereich, ein höheres Windaufkommen sowie die Erweiterung des Erneuerbare-Energien-Portfolios positive Ergebnisbeiträge. Unter zusätzlicher Berücksichtigung von Einmaleffekten aus der Veränderung des Beteiligungsportfolios von MVV erhöhte sich das Adjusted EBIT im Berichtszeitraum deutlich um 21 Prozent auf 320 Millionen Euro.</p>
<p><strong>Prognose für operative Geschäftsentwicklung 2022 bestätigt</strong><br> Die wirtschaftliche Entwicklung von MVV in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres zeige laut Dr. Hansjörg Roll, dass „MVV mit ihrem Kurs „#klimapositiv“ weiterhin auf dem richtigen Weg ist“. Auf Basis des bisherigen Geschäftsverlaufs bestätigt das Energieunternehmen daher seine Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2022: MVV erwartet aus operativer Sicht – das heißt ohne Einmaleffekte – ein Adjusted EBIT, das moderat über dem Niveau des Vorjahres liegen wird.</p>
<p><strong>MVV unterstützt beim Energiesparen</strong><br> Die weiteren Konsequenzen des Ukraine-Krieges und dessen Auswirkungen an den ohnehin volatilen Energie- und Beschaffungsmärkten seien jedoch nur eingeschränkt vorherzusagen, gab der MVV-Vorstand zu bedenken. „Damit wir durch den nächsten Herbst und Winter kommen, müssen die Gasspeicher sukzessive aufgefüllt werden“, erklärte Dr. Hansjörg Roll. Um diese große Herausforderung gemeinsam bewältigen zu können, laute die Devise: Energiesparen.</p>
<p>MVV hat daher die Kampagne „#MonnemSpartEnergie“ ins Leben gerufen und gibt Verbrauchern Tipps, wie sie ihren Energieverbrauch bereits mit einfachen Maßnahmen senken können. Dabei kooperiert das Energieunternehmen auch mit der Klimaschutzagentur Mannheim. Außerdem kündigte der MVV-Vorstand einen Gasbonus für Mannheim und die Region an, bei dem Verbraucher einen Bonus erhalten, wenn sie aktiv ihren Gasverbrauch reduzieren.</p>
<p><strong>Mannheimer Modell ist wichtiger Beitrag zum Klimaschutz und zur Energieautarkie</strong><br> Dr. Hansjörg Roll: „Langfristig ist für die Energieautarkie der Ausbau der erneuerbaren Energien und der Umbau der Fernwärme auf klimaneutrale Quellen unabdingbar. Im Rahmen unseres Mannheimer Modells arbeiten wir daher bereits heute mit Hochdruck an der Wärmewende.“ Bis 2030 will MVV in Mannheim und der Region die Fernwärme grün machen und damit zwei Drittel der Haushalte mit klimafreundlicher Wärme versorgen. Zudem wird das Energieunternehmen dort ab 2035 auch kein fossiles Erdgas mehr einsetzen.</p>
<p>Und auch die Stromwende beschleunigt MVV als Teil des Mannheimer Modells durch den konsequenten Ausbau erneuerbarer Energien im In- und Ausland. In diesem Zuge hat das Energieunternehmen aus seinen beiden Projektentwicklungsgesellschaften Juwi und Windwärts eine noch schlagkräftigere Einheit unter dem Dach von MVV gemacht: die JUWI GmbH. Außerdem erweitert MVV ihre eigene Erzeugung aus erneuerbaren Energien kontinuierlich. So hat das Unternehmen im dritten Quartal 2022 den Windpark Thaden und den Solarpark Heudorf in Betrieb genommen. Damit verfügt MVV nun bei den erneuerbaren Energien über eine installierte Leistung von knapp 600 Megawatt.</p>
<p>Dr. Hansjörg Roll: „All das tun wir aus der Überzeugung heraus, dass unsere #klimapositiv-Strategie den richtigen Kurs für den Klimaschutz setzt und der Ausbau der erneuerbaren Energien der entscheidende Hebel für die Unabhängigkeit von fossilen Energielieferungen aus Russland ist.“</p>
<p>Die vollständige Quartalsmitteilung finden Sie unter <a href="/investoren" target="_blank">www.mvv.de/investoren</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 10 Aug 2022 15:55:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV-Sponsoringfonds fördert fünf Initiativen aus den Bereichen Nachwuchs, Jugend und Soziales</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-sponsoringfonds-foerdert-fuenf-initiativen-aus-den-bereichen-nachwuchs-jugend-und-soziales</link>
                        <description>Initiativen mit den meisten Punkten der letzten Ausschreibungsrunde stehen fest – Neue Runde beginnt am 31. August 2022</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Energieunternehmen MVV fördert mit seinem Sponsoringfonds seit vielen Jahren Vereine, Organisationen und Einrichtungen aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar, die mit ihrer unverzichtbaren Arbeit einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die fünf Initiativen der letzten Ausschreibungsrunde des Sponsoringfonds, die die meisten Punkte sammeln konnten, stehen nun fest. Sie erhalten jeweils eine Förderung in Höhe von 2.000 Euro für die Realisierung ihrer Herzensprojekte in den Bereichen Nachwuchs, Jugend und Soziales. Vereine, Organisationen und Institutionen hatten die Möglichkeit, sich für die Ausschreibungsrunde des MVV-Sponsoringfonds zu bewerben. Gleichzeitig konnten sie ihren Erfolg aktiv mitgestalten, indem sie während der Abstimmungsphase für ihr Vereinsprojekt warben. Nach der Bewerbung über die Homepage <a href="http://www.mvv.de/sponsoringfonds" target="_blank">www.mvv.de/sponsoringfonds</a> und der Vorstellung der Projekte gab es jetzt erneut eine öffentliche Abstimmung über die besten Projekte in der MVV-App „Mein Quadrat“.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Sieger der öffentlichen Abstimmung war mit 3.683 Punkten das Alevitische Gemeinde und Kulturzentrum Rhein-Neckar-Kreis e.V.&nbsp; Die Freilichtbühne Mannheim landete mit 2.910 Punkten auf Platz 2. Die Plätze drei bis fünf gingen an die Vereine „Heavens Fighter Obdachlosen- und Bedürftigenhilfe e.V. (2.273 Punkte), die Mannheimer Bläserphilharmonie (2.236 Punkte) und den&nbsp;FV 1918 Brühl (2.123 Punkte).&nbsp;</p>
<p>„Wir bedanken uns herzlich bei allen Vereinen für ihre Bewerbung sowie bei allen Vereinsmitgliedern, die so fleißig ihre Stimmen über unsere App ,Mein Quadrat‘ abgegebenen haben“, so Matthias Schöner, Abteilungsleiter Vertrieb Privat- und Gewerbekunden. „Es freut uns sehr, mit unserem Sponsoringfonds wieder beispielgebende Projekte für Kinder und Jugendliche aus ganz unterschiedlichen Bereichen zu unterstützen.“</p>
<p>Am 31. August 2022 startet die nächste Ausschreibungsrunde für den MVV-Sponsoringfonds.</p>
<p><strong>Diese Projekte wurden in der letzten Ausschreibungsrunde des MVV-Sponsoringfonds gefördert:</strong></p>
<p><strong>Alevitische Gemeinde und Kulturzentrum Rhein-Neckar-Kreis e.V.: 3.683 Punkte - Projekt Videocast D.R.A.M.A.</strong></p>
<p>Mit dem Projekt " D.R.A.M.A. - der&nbsp;Videocast&nbsp;gegen (D)iskriminierung, (R)assismus, (A)ntisemitismus, (M)uslimfeindlichkeit&nbsp;und (A)ntiziganismus - hat&nbsp;sich die Alevitische Gemeinde&nbsp;einen Weg gesucht, um trotz&nbsp;Social&nbsp;Distancing während der Pandemie weiterhin sozialgesellschaftlich arbeiten&nbsp;zu können.&nbsp;Die Gemeinde hat sich in Form eines&nbsp;Videocasts&nbsp;über&nbsp;ihre&nbsp;Social&nbsp;Media-Seiten&nbsp;mit Mannheimer Institutionen&nbsp;zusammengeschlossen. Ziel war es über die oben genannten Themen und Herausforderungen zu diskutieren, um auf diese aufmerksam zu machen und aufzuklären. Gesprochen wurde dabei mit Expertinnen und Experten aus den o.g. Themenfeldern und der dazugehörigen Institutionen.&nbsp;Über&nbsp;zehn&nbsp;Monate haben&nbsp;sie mit&nbsp;fünf&nbsp;Folgen&nbsp;rund&nbsp;10.000 Menschen innerhalb der Metropolregion&nbsp;Rhein-Neckar sowie&nbsp;in Deutschland erreicht und dabei&nbsp;ein sehr gutes&nbsp;Feedback erhalten. „Es war eine herausfordernde und tolle Challenge. Umso mehr freuen wir uns alle sehr über den Gewinn und möchten durch diesen unsere sozialgesellschaftlichen Aktivitäten ausbauen“, sagte Cem Cantekin, Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit der Alevitischen Gemeinde.&nbsp;</p>
<p><strong>Freilichtbühne Mannheim e.V.: 2.910 Punkte - Sommerproduktion „Der gestiefelte Kater“</strong></p>
<p>Die Ausbildung von Kindern und Jugendlichen liegt der Freilichtbühne Mannheim e.V. sehr am Herzen. Nach mehr als zwei Jahren Pandemie wollte die Freilichtbühne Mannheim wieder Kindertheater anbieten, nachdem die Kinder und Jugendlichen des Vereins coronabedingt zwei Jahr nicht am Vereinsleben teilnehmen konnten. Mit ihrer Sommerproduktion „Der gestiefelte Kater" ist es der Freilichtbühne Mannheim gelungen, ihre Stars von morgen wieder für das Theater zu begeistern. Seit 22. Mai 2022 steht das Theaterstück für Kinder wieder auf dem Programm. „Wir sind überwältigt und begeistert, dass uns unsere treuen und wunderbaren Fans auf Platz 2 gewählt haben. Die jungen Schauspielerinnen und Schauspieler zwischen sechs und 22 Jahren haben sich nach zwei Jahren Pandemie so gefreut, wieder auf der Bühne stehen zu dürfen. Dies wurde mit dem Gewinn bei MVV Sponsoringfonds möglich“, dankte Thomas Nauwartat-Schultze, Geschäftsleiter der Freilichtbühne Mannheim, für die Förderung.</p>
<p><strong>Heavens Fighter Obdachlosen- und Bedürftigenhilfe e.V.: 2.273 Punkte -&nbsp;</strong><strong>Oase für Wohnsitzlose und bedürftige Menschen</strong></p>
<p>Ziel des Schwetzinger Vereins „Heavens Fighter“ ist es, Obdachlosen und Bedürftigen zu helfen. Ihr Motto: Nicht reden, sondern handeln. Die Vereinsmitglieder gehen unterstützt von freiwilligen Helferinnen und Helfern dorthin, wo die Hilfe benötigt wird – auf die Straße. Regelmäßig organisieren sie Aktionen und verteilen Sachspenden, sind mit Ideen zur Stelle oder haben einfach nur ein offenes Ohr für die Probleme der anderen. „Wir haben erst kürzlich eine ,kleine Oase‘ eingerichtet, wo sich Wohnsitzlose und bedürftige Menschen mit den Dingen des täglichen Lebens eindecken konnten. Außerdem gab es eine warme Mahlzeit, Kaffee und Kuchen und auf Wunsch einen neuen Haarschnitt gratis dazu“, freute sich Peter Maurer, 1. Vorsitzender und Gründer des Vereins Heavens Fighter über die Förderung aus dem MVV-Sponsoringfonds. &nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>Mannheimer Bläserphilharmonie e. V.: 2.236 Punkte -&nbsp;Aufwind-Festival für Schulorchester und Bläserklassen am 3. Juli 2022</strong></p>
<p>Seit 2009 richtet die Mannheimer Bläserphilharmonie e.V. den Aufwind-Wettbewerb in Mannheim aus. Er richtet sich an alle Bläserklassen und Schulorchester aus der Metropolregion Rhein-Neckar. Das Festival fand am 3. Juli 2022 erstmals in der Festhalle Baumhain im Mannheimer Luisenpark statt. Tagsüber konnten Bläserklassen, Ensembles und Schulorchester dort auftreten, die Mannheimer Bläserphilharmonie gestaltete den Abschluss des Festivals mit einem Konzert. „Trotz der schwierigen Umstände für die&nbsp;musikalische Arbeit an Schulen sind 11 Orchester und Bläserklassen unserer&nbsp;Einladung gefolgt –&nbsp;insgesamt mehr als 300 Schülerinnen und Schüler“, freute sich&nbsp;Benjamin Grän, der Vorsitzende der Mannheimer Bläserphilharmonie „Wir sind sehr dankbar, dass die MVV mit den Mitteln des Sponsoringfonds das Aufwind-Festival unterstützt hat und somit zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen hat.“ Nach zwei schwierigen Jahren für die Arbeit mit Bläserklassen und Musik-AGs wollte der Mannheimer Bläserphilharmonie mit dem Aufwind-Festival zu einem motivierenden Neustart der musikalischen Arbeit an den Schulen beitragen.</p>
<p><strong>FV 1918 Brühl e.V.: 2.123 Punkte -&nbsp;Leichtathletik-Event im neuen Sportpark Süd</strong></p>
<p>Zur Eröffnung seines neuen Sportpark Süd im Spätsommer 2022 plant der FV 1918 Brühl e.V. ein Leichtathletik-Event mit verschiedenen Lauf-, Sprung- u. Wurfdisziplinen durchzuführen. Das Geld aus dem MVV-Sponsoringfonds möchte der Verein für die Organisation der Ganztagesveranstaltung mit einem Zeitmessfahrzeug mit Bedienpersonal, zehn zugelassenen Kampfrichter, rund 20 Betreuerinnen und Betreuer aus dem Verein, einer Verpflegungsmannschaft für Frühstück, Mittagessen, Kaffee und Kuchen sowie Personal für die Erfassung und Meldung der Ergebnisse sowie das Erstellen der Urkunden verwenden.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 03 Aug 2022 12:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV arbeitet an einer Fernwärmeleitung in Mannheim-Käfertal </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-arbeitet-an-einer-fernwaermeleitung-in-mannheim-kaefertal</link>
                        <description>Unterbrechung der Versorgung am 9. August 2022 von 8 bis 12 Uhr in einem Teilbereich de Mannheim Stadtteile Käfertal, Vogelstang sowie im Benjamin-Franklin-Village
 

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für eine langfristige Versorgungssicherheit ist eine nachhaltige Pflege und Wartung der Netze und Anlagen unerlässlich. Deshalb investiert die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV kontinuierlich in die Infrastruktur ihrer Netze. Dazu gehört auch, Anlagenteile des Versorgungsnetzes zu erneuern.</p>
<p>Das Unternehmen arbeitet aktuell in der Bahnhofstraße im Stadtteil Mannheim-Käfertal an einem Teilstück der Fernwärmeleitung. Um die Leitung austauschen und wieder in das Netz einbinden zu können, muss die Versorgung <strong>am Dienstag, 9. August, 2022, in der Zeit zwischen 8 und voraussichtlich 12 Uhr</strong>, vorübergehend unterbrochen werden. In dieser Zeit stehen in einem Teilbereich des Stadtteils Mannheim-Käfertal und Mannheim-Vogelstang sowie im Benjamin-Franklin-Village keine Fernwärme zur Verfügung, sobald die haus- bzw. firmeneigenen Warmwasserspeicher leer sind.</p>
<p>Das Unternehmen empfiehlt, größere Wasserentnahmen sowie Duschen und Baden außerhalb dieser Zeiten zu legen, und geht davon aus, dass die Versorgung gegen 12 Uhr wieder in Betrieb genommen werden kann. Anschließend dauert es rund eine Stunde, bis die Gebäude wieder wie gewohnt vollständig mit Wärme versorgt sind.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Baumaßnahme und um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Die betroffenen Anwohner werden von MVV mit einem Anschreiben informiert. &nbsp;</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen montags bis freitags von 6.30 bis 16 Uhr unter der <strong>zentralen Rufnummer „MVV Netzservice“ 0621/290 -1865 </strong>sowie jederzeit per Mail an&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 29 Jul 2022 14:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV-Personalvorstand Verena Amann für fünf Jahre wiederbestellt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-personalvorstand-verena-amann-fuer-fuenf-jahre-wiederbestellt</link>
                        <description>Das Mandat von Verena Amann, Vorstandsmitglied des Mannheimer Energieunternehmens MVV, wurde um fünf Jahre – von 1. August 2022 bis 31. Juli 2027 – verlängert.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das hatte der Aufsichtsrat bereits in seiner Sitzung vom 24. September 2021 beschlossen.</strong></p>
<p>Verena Amann ist seit drei Jahren Mitglied des Vorstands der MVV Energie AG und verantwortet das Ressort Personal. „Als Personalvorstand fördert Verena Amann die innovative Arbeitskultur bei MVV mit den Schwerpunkten Digitalisierung und Vielfalt im Unternehmen. Gleichzeitig baut sie das Ansehen von MVV als wichtiger Arbeitgeber in der Metropolregion Rhein-Neckar sowie an den MVV-Standorten im In- und Ausland konsequent weiter aus“, erklärte Dr. Peter Kurz, Vorsitzender des Aufsichtsrats von MVV.</p>
<p>Die Gewinnung von qualifizierten Fachkräften hat für MVV hohe Priorität. Sie werden gebraucht, um gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von MVV die Energiewende weiter voranzutreiben und das Mannheimer Modell umzusetzen, mit dem das Energieunternehmen bis 2040 klimaneutral und anschließend klimapositiv werden will.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 28 Jul 2022 14:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV-Ausbildung: Jetzt Ausbildungsplatz für 2023 sichern und am Mannheimer Modell mitarbeiten</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-ausbildung-jetzt-ausbildungsplatz-fuer-2023-sichern-und-am-mannheimer-modell-mitarbeiten</link>
                        <description>Spannende Ausbildungsberufe und Studiengänge bieten vielfältige Möglichkeiten mit Zukunftschancen bei MVV – 29 freie Ausbildungsplätze für 13 verschiedene Ausbildungsberufe und Studiengänge
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für 2022 noch ein Ausbildungsplatz für den Ausbildungsberuf Kaufmann/-frau für Büromanagement zu besetzen.</strong></p>
<p>Weg von der Schulbank, rein in den Job – das klappt am besten mit einer attraktiven Ausbildung auf hohem Niveau. Interessierte Jugendliche auf der Suche nach einem sicheren Ausbildungsplatz oder einem zukunftsorientierten dualen Studiengang können sich jetzt schon für das Ausbildungsjahr 2023 bei dem Mannheimer Energieunternehmen MVV bewerben. &nbsp;</p>
<p>MVV ist eines der führenden deutschen Energieunternehmen mit Sitz in Mannheim und Vorreiter bei der Energiewende. Mit dem „Mannheimer Modell“ hat sich MVV ambitionierte Ziele gesetzt: Bis 2040 wird das Unternehmen klimaneutral und danach eines der ersten #klimapositiven Energieunternehmen sein. Fest steht: Die Energiewende ist eine der größten Zukunftsaufgaben unseres Jahrhunderts. Schulabgängerinnen und Schulabgänger auf der Suche nach einem <u>spannenden Ausbildungsberuf oder Studiengang</u> können daran tatkräftig mitarbeiten. &nbsp;</p>
<p><strong>Schwerpunkte Erneuerbare Energien und Digitalisierung </strong>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Denn MVV bietet ein breitgefächertes Spektrum an gewerblich-technischen sowie kaufmännischen Ausbildungsberufen und dualen Studiengängen. Viele davon haben Schwerpunkte im Bereich der erneuerbaren Energien und der Digitalisierung. Über die fachliche Ausbildung bietet das Unternehmen seinen Auszubildenden und Studierenden die Chance, sich in angrenzenden Wissensbereichen zusätzlich zu qualifizieren und persönlich weiterzuentwickeln, beispielsweise in der MVV-Talentgruppe. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Für das Jahr 2023 bildet MVV in sechs gewerblich-technischen und kaufmännischen Ausbildungsberufen sowie sieben dualen Studiengängen aus: Anlagenmechaniker*in, Elektroniker*in, Industriemechaniker*in, Mechatroniker*in, Industriekaufmann/-frau, oder Kaufmann/-frau für Büromanagement. Alle, die das Abitur in der Tasche haben und noch nicht wissen, ob sie ins Berufsleben starten sollen oder lieber studieren möchten, finden bei MVV spannende Studiengänge mit Zukunftschancen, die Ausbildung und Studium miteinander verbinden. So können junge Erwachsene an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in den Studiengängen Accounting und Controlling, Digital Business Management, Energiewirtschaft, Industrie, Marketing Management, Cyber Security oder Wirtschaftsinformatik starten. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>Talentberatung für leistungsstarke Auszubildende und Studierende </strong>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine Reihe ausbildungsbegleitender Maßnahmen an. In der „MVV-Talentgruppe“ arbeiten leistungsstarke Auszubildende und Studierende des zweiten Ausbildungsjahrs ein Jahr an einem selbst gewählten&nbsp;Projekt, bei dem sie Erfahrungen im Projektmanagement,&nbsp;der Organisation und Zusammenarbeit im Team sammeln können. Bei ihrem Aufenthalt in Plymouth (Großbritannien) lernen sie die MVV-Tochtergesellschaft MVV Environment kennen und können so auch internationale Projekterfahrung für ihre Ausbildung oder ihr Studium erwerben. Bei „Future Talents“ geht es um die Persönlichkeitsentwicklung. Junge Talente werden gezielt durch Beratung, Profilschärfung und Vernetzung gefördert. Wer das Programm erfolgreich absolviert, erhält einen unbefristeten Arbeitsvertrag.</p>
<p><strong>Auf der MVV-Homepage gibt es unter </strong><a href="http://www.mvv.de/ausbildung" target="_blank"></a></p><p><strong><a href="https://www.mvv.de/ausbildung" target="_blank">www.mvv.de/ausbildung</a></strong></p><strong> </strong><strong>viele Informationen zur Bewerbung, zur Ausbildung und zum dualen Studium bei MVV. Alle offenen Ausbildungsplätze sind im <a href="/karriere/jobportal">Jobportal</a></strong><strong>&nbsp;der MVV Energie Gruppe zu finden. Aktuell ist auch für das am 5. September beginnende Ausbildungsjahr 2022 noch ein Ausbildungsplatz für den Beruf Kaufmann/frau für Büromanagement zu besetzen. </strong>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1672</guid>
                        <pubDate>Tue, 26 Jul 2022 16:55:00 +0200</pubDate>
                        <title>Stadt Mannheim und MVV starten Photovoltaik-Offensive</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadt-mannheim-und-mvv-starten-photovoltaik-offensive</link>
                        <description>Stadt Mannheim und Energieunternehmen MVV treiben Ausbau erneuerbarer Energien weiter voran – Gemeinsames Joint Venture sMArt City Mannheim GmbH installiert erste Solaranlage im Rahmen einer großen Photovoltaik-Offensive</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stromerzeugung stadteigener Liegenschaften soll bis 2027 komplett auf erneuerbare Energien umgestellt werden.</strong></p>
<p>Energiegewinnung durch Photovoltaik – so will die Stadt Mannheim zusammen mit dem Mannheimer Energieunternehmen MVV den Stromverbrauch der stadteigenen Liegenschaften bis zum Jahr 2027 vollständig klimaneutral machen. Dafür haben beide Partner im vergangenen Jahr die sMArt City Mannheim GmbH gegründet. Diese hat nun die erste einer Reihe von Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach des Kinderhauses Dresdener Straße im Mannheimer Stadtteil Vogelstang errichtet. Das Projekt ist Teil einer umfangreichen Photovoltaik-Offensive, mit der die Stadt Mannheim und MVV gemeinsam den Ausbau erneuerbarer Energien vorantreiben. Dabei werden sukzessive Solaranlagen auf stadteigenen Dach- und Freiflächen installiert, die eine Gesamtleistung von 40 Megawatt erreichen und so pro Jahr rund 25.000 Tonnen CO<sub>2</sub> in der Stadt einsparen sollen.</p>
<p>„Mannheim gehört zu den Städten, die für die EU-Mission ‚100 klimaneutrale Städte bis 2030‘ ausgewählt wurden. Die Inbetriebnahme von stadteigenen Photovoltaik-Anlagen ist ein wichtiger Baustein, um unsere Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und bis 2030 klimaneutral zu werden“, so die Umweltbürgermeisterin der Stadt Mannheim Prof. Dr. Diana Pretzell. Schon seit 2007 unterstützt die Stadt die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien, indem sie Dachflächen ihrer Gebäude an Investoren zur Errichtung und zum Betrieb von PV-Anlagen verpachtet hat. In den vergangenen Jahren wurden zudem bereits elf stadteigene Solaranlagen auf Dächern städtischer Gebäude des Fachbereich Bau- und Immobilienmanagement errichtet.</p>
<p>Die Planung und Installation der Solaranlagen im Zuge der neuen Photovoltaik-Offensive erfolgen in enger Zusammenarbeit mit MVV. „Hand in Hand mit der Stadt und der sMArt City Mannheim GmbH machen wir Mannheim mit unseren grünen Lösungen Schritt für Schritt unabhängig von fossilen Energien und unterstützen so die Klimaschutzziele der Stadt“, erklärt Ralf Klöpfer, Vertriebsvorstand von MVV. Auch das Energieunternehmen selbst verfolgt ambitionierte Klimaschutzziele und will mit seinem „Mannheimer Modell“ bis 2040 klimaneutral sowie danach klimapositiv werden.</p>
<p><strong>Schritt für Schritt in Richtung Klimaneutralität</strong></p>
<p>Umgesetzt wird die Photovoltaik-Offensive von der sMArt City Mannheim GmbH, die als Startschuss auch die 150 Quadratmeter große Anlage auf dem Gründach des städtischen Kinderhauses in der Dresdener Straße 22 geplant und errichtet hat. Der in der PV-Anlage produzierte Strom wird vorrangig im Kinderhaus selbst genutzt. Überschüssiger Strom wird in das Stromnetz eingespeist und unterstützt dadurch die Dekarbonisierung in Mannheim. Mit einer Leistung von rund 63 kWp ist die Anlage in der Dresdner Straße zugleich eine der größeren, die zum Start der Photovoltaik-Offensive realisiert wurde. Sie spart jährlich knapp 35 Tonnen CO<sub>2</sub> ein.</p>
<p>Weitere, stadteigene Solaranlagen sollen folgen. Finanziert werden sie vor allem aus Mitteln des Klimafonds der Stadt Mannheim. Erster Bürgermeister Christian Specht hierzu: „Der im Haushalt der Stadt Mannheim eingerichtete Klimafonds und die von uns errichtete sMArt City Mannheim GmbH dienen genau diesem Zweck: sinnvolle Investitionen in Klimaschutzmaßnahmen wie etwa Photovoltaik -Anlagen voranzutreiben. Dabei ist mir als Kämmerer wichtig: Vorhandene Ressourcen sollten da eingesetzt werden, wo sie pro eingesetztem Euro am meisten CO<sub>2</sub>-Einsparung erzielen. Auch und vor allem beim Klimaschutz müssen wir also auf eine möglichst effiziente Verwendung der begrenzten Mittel und Ressourcen achten, ansonsten werden wir unsere Ziele nicht erreichen.“</p>
<p>Eine erste Tranche mit PV-Anlagen an neunzehn Standorten – hauptsächlich auf Kita-Gebäuden – wurde bereits beauftragt. Mit den errichteten Anlagen sollen dann knapp 860 Megawattstunden Strom produziert und damit 450 Tonnen CO<sub>2</sub> jährlich eingespart werden. Außerdem ist eine zweite Tranche mit zehn weiteren Anlagen und einer Leistung von ca. 660 Megawattstunden Strom jährlich geplant. Mit ihr werden rund 350 Tonnen CO<sub>2 </sub>jährlich eingespart.</p>
<p>Folgende Projekte sollen bereits bis Ende Juli 2022 abgeschlossen sein:</p><div class="table-responsive component"><table cellspacing="0" class="table table-hover" style="border-collapse:collapse"> 	<tbody> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid #bfbfbf; border-left:1px solid #bfbfbf; border-right:1px solid #bfbfbf; border-top:1px solid #bfbfbf; height:19px; vertical-align:top; width:345px"><p><strong>Liegenschaft in Mannheim</strong></p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid #bfbfbf; border-left:none; border-right:1px solid #bfbfbf; border-top:1px solid #bfbfbf; height:19px; vertical-align:top; width:184px"><p><strong>Anlagengröße (in kWp)</strong></p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid #bfbfbf; border-left:1px solid #bfbfbf; border-right:1px solid #bfbfbf; border-top:none; height:19px; vertical-align:top; width:345px"><p>Kinderhaus Dresdener Straße 22</p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid #bfbfbf; border-left:none; border-right:1px solid #bfbfbf; border-top:none; height:19px; vertical-align:top; width:184px"><p>63</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid #bfbfbf; border-left:1px solid #bfbfbf; border-right:1px solid #bfbfbf; border-top:none; height:19px; vertical-align:top; width:345px"><p>ElKIZ Luzenberg Spiegelfabrik 25</p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid #bfbfbf; border-left:none; border-right:1px solid #bfbfbf; border-top:none; height:19px; vertical-align:top; width:184px"><p>42</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid #bfbfbf; border-left:1px solid #bfbfbf; border-right:1px solid #bfbfbf; border-top:none; height:19px; vertical-align:top; width:345px"><p>Kinderhaus Rheinauer Ring 101/103</p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid #bfbfbf; border-left:none; border-right:1px solid #bfbfbf; border-top:none; height:19px; vertical-align:top; width:184px"><p>30</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid #bfbfbf; border-left:1px solid #bfbfbf; border-right:1px solid #bfbfbf; border-top:none; height:19px; vertical-align:top; width:345px"><p>Kinderhaus Torwiesenstraße 15</p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid #bfbfbf; border-left:none; border-right:1px solid #bfbfbf; border-top:none; height:19px; vertical-align:top; width:184px"><p>30</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid #bfbfbf; border-left:1px solid #bfbfbf; border-right:1px solid #bfbfbf; border-top:none; height:19px; vertical-align:top; width:345px"><p>Kinderhaus Gustav-Seitz-Straße 3</p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid #bfbfbf; border-left:none; border-right:1px solid #bfbfbf; border-top:none; height:19px; vertical-align:top; width:184px"><p>30</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid #bfbfbf; border-left:1px solid #bfbfbf; border-right:1px solid #bfbfbf; border-top:none; height:19px; vertical-align:top; width:345px"><p>Kinderhaus Sentastraße 19/21</p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid #bfbfbf; border-left:none; border-right:1px solid #bfbfbf; border-top:none; height:19px; vertical-align:top; width:184px"><p>21</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid #bfbfbf; border-left:1px solid #bfbfbf; border-right:1px solid #bfbfbf; border-top:none; height:19px; vertical-align:top; width:345px"><p>Kinderhaus Tambourweg 15</p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid #bfbfbf; border-left:none; border-right:1px solid #bfbfbf; border-top:none; height:19px; vertical-align:top; width:184px"><p>25</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid #bfbfbf; border-left:1px solid #bfbfbf; border-right:1px solid #bfbfbf; border-top:none; height:20px; vertical-align:top; width:345px"><p><strong>Insgesamt</strong></p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid #bfbfbf; border-left:none; border-right:1px solid #bfbfbf; border-top:none; height:20px; vertical-align:top; width:184px"><p><strong>241</strong></p></td> 		</tr> 	</tbody> </table></div><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 26 Jul 2022 15:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Viele interessierte Gäste beim Ausbildungsabend der MVV</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/viele-interessierte-gaeste-beim-ausbildungsabend-der-mvv</link>
                        <description>Zahlreiche Schülerinnen und Schüler informierten sich im Industriepark Gersthofen über eine Ausbildung bei MVV</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Viele interessierte Schülerinnen und Schüler besuchten am Donnerstag, 21. Juli 2022, mit ihren Eltern den Ausbildungsabend im Industriepark Gersthofen. Sie nutzten die Gelegenheit, sich „auf Augenhöhe“ mit den Ausbilderinnen und Ausbildern sowie den Azubis über die Berufe zu informieren, die bei MVV erlernt werden können.</p>
<p>Das Konzept des Ausbildungsabends mit Info-Ständen im Freien und Gesprächen im Ausbildungszentrum hat sich über die Jahre bewährt, der Dialog steht dabei immer im Vordergrund und sorgte auch dieses Jahr für gute Stimmung bei allen Beteiligten.</p>
<p>Die Azubis zeigten bereitwillig ihre Arbeitsplätze, beantworteten viele Fragen und führten im Lehrlabor kleine Experimente durch. Und die angehenden Köche kümmerten sich um das leibliche Wohl der Gäste.</p>
<p><strong>Noch freie Ausbildungsplätze in zwei Berufen</strong></p>
<p>Für den Ausbildungsbeginn im September 2022 gibt es noch freie Ausbildungsplätze für die Berufe Fachkraft für Lagerlogistik und Fachkraft für Schutz und Sicherheit, ansonsten sind alle freien Ausbildungsstellen besetzt.</p>
<p>Der Startschuss für die neue Bewerbungsrunde im September 2023 ist bereits gefallen, Bewerbungen können online unter <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7ybtboyrkdXjss:fdp+ab" data-mailto-vector="-3">bewerbung@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-igs.de</a> abgegeben werden.</p>
<p>Ausführliche Informationen über die einzelnen Berufe sowie ein virtueller Messestand stehen auf der Internetseite <a href="http://www.durchstarten-richtung-zukunft.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.durchstarten-richtung-zukunft.de</a> bereit. Hier gibt es alle Fakten zu den Ausbildungsberufen zum Anschauen, zum Anhören und zum Nachlesen.</p>
<p>Bei MVV im Industriepark Gersthofen können diese Berufe erlernt werden:</p>
<p>Chemikant/-in, Chemielaborant/-in, Elektroniker/-in für Betriebstechnik, Industriemechaniker/-in, Industriekaufmann/-frau, Fachkraft für Lagerlogistik, Fachkraft für Schutz und Sicherheit, Koch/Köchin, Werkfeuerwehrmann/-frau.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 26 Jul 2022 14:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV verlegt ab 1. August neue Gasleitungen im Viernheimer Weg </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-verlegt-ab-1-august-neue-gasleitungen-im-viernheimer-weg</link>
                        <description>Vollsperrung des Viernheimer Wegs vor dem Kreuzungsbereich Frankenthaler Straße (B 44) – Umleitung wird eingerichtet – Abschluss der Bauarbeiten bis voraussichtlich Mitte September 2022
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, MVV Netze GmbH, erneuert und verlegt ein Teilstück der Gasleitung im Viernheimer Weg. Außerdem schließt sie in diesem Zuge im Kundenauftrag auch eine technische Anlage an das MVV-Stromnetz an. Die Arbeiten an der Gasleitung beginnen am 1. August und werden voraussichtlich bis Mitte September 2022 abgeschlossen. Während der Bauarbeiten muss der Viernheimer Weg zwischen Pfauengasse und der Frankenthaler Straße (Bundesstraße 44) vorübergehend voll gesperrt werden. Eine Umleitung über die Lilienthalstraße und die Königsberger Allee ist eingerichtet.</p>
<p>Der stadtein- und -auswärts fahrende Individualverkehr auf der Bundesstraße 44 ist von der Maßnahme nicht betroffen. Die Einfahrt zur Tankstelle sowie den dahinter befindlichen Geschäften ist während der Bauarbeiten nur von der Frankenthaler Straße aus möglich, jedoch nicht vom Viernheimer Weg. Die Arbeiten im Geh- und Radweg in Höhe der Tankstelleneinfahrt nehmen rund drei Wochen in Anspruch. Für Fußgänger wird ein provisorischer Weg eingerichtet. Radfahrer werden gebeten abzusteigen.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Baumaßnahme und um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Die betroffenen Anwohner werden von MVV informiert. &nbsp;</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 22 Jul 2022 13:55:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV übergibt Neubaugebiet &quot;Kantstraße Nord&quot; an die Gemeinde Plankstadt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-uebergibt-neubaugebiet-kantstrasse-nord-an-die-gemeinde-plankstadt</link>
                        <description>Ab sofort können die Bauarbeiten für 93 Wohneinheiten auf 64 Grundstücken starten
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schnelle Erschließung in rund elf Monaten – Erste Familien können voraussichtlich Mitte 2023 einziehen</strong></p>
<p>In der Gemeinde Plankstadt (Rhein-Neckar-Kreis) ist nach der Fertigstellung des Antoniusquartiers das nächste Baugebiet bebauungsreif: Im Neubaugebiet „Kantstraße Nord“ kann auf der 2,4 Hektar netto großen Wohnbaufläche die Bebauung von insgesamt 64 Grundstücken für Einzel-, Doppel- und Mehrfamilienhäusern mit 93 Wohneinheiten beginnen. Das Mannheimer Energieunternehmen MVV hat heute das Baugebiet „Kantstraße Nord“ offiziell an die Gemeinde Plankstadt übergeben. Die Erschließungsträgerschaft lag in der Verantwortung der MVV Regioplan, der auf Stadt- und Ingenieurplanung spezialisierten Tochtergesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV. Die Erschließungsarbeiten hatten gut eineinhalb Jahre nach der Auftragsvergabe mit dem Spatenstich am 10. September 2021 begonnen und konnten jetzt in nur elf Monaten abgeschlossen werden. &nbsp;</p>
<p>Nils Drescher, Bürgermeister der Gemeinde Plankstadt, begrüßte die zügige Umsetzung: „Die Nachfrage nach Grundstücken gerade in Premiumlagen in unserer Gemeinde war enorm. Daher freuen wir uns, dass jetzt nach dem Abschluss der Erschließungsarbeiten die ersten Häuser wie geplant gebaut werden können. Auf MVV Regioplan als kompetenten Partner an unserer Seite konnten wir uns jederzeit verlassen. Ein großes Dankeschön allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit.“ &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Die Bebauung der Fläche „Kantstraße-Nord“ ist seit Jahrzehnten vorbereitet. Der Plankstädter Gemeinderat hatte dem Neubaugebiet in dieser Form bereits 2019 zugestimmt. „Mein Dank gilt den Gemeinderätinnen und Gemeinderäten, die sich angesichts des hohen Bedarfs an Wohnraum in unserer Gemeinde für die Realisierung entschieden haben“, betonte Drescher.</p>
<p>Auch für MVV Regioplan als Erschließungsträger gestaltete sich das Projekt „Kantstraße Nord“ ausgesprochen positiv. „Wir freuen uns heute planmäßig das erschlossene Neubaugebiet für den Hochbau freigeben zu können. Die professionelle Zusammenarbeit mit Bürgermeister Drescher, der Gemeinde und den beteiligten Baufirmen war eine wichtige Voraussetzung für die zügige Erschließung“, dankte auch Dr. Alexander Kuhn, Geschäftsführer der MVV Regioplan, den Beteiligten für ihren Einsatz. Die Herstellung der Grünanlagen im Gebiet sowie die Bepflanzungen werden parallel laufen, bzw. im Herbst durchgeführt. Mit Ladesäulen für Elektromobilität, Glasfaseranschlüssen, attraktiven Einkaufsmöglichkeiten und Spiel- sowie Erlebnisräumen für Kinder und Jugendliche bietet das Neubaugebiet in Zukunft eine optimale Infrastruktur für die voraussichtlich rund 300 neuen Plankstädter.</p>
<p>Die Gemeinde Plankstadt hat MVV Regioplan mit der Erschließungsplanung der Schmutz- und Regenwasserentwässerung, dem Regenrückhaltebecken sowie der Straßen beauftragt. Umgesetzt wurde im Rahmen der klimaangepassten Planungen auch eine Entwässerung, die nach Norden hin von der Bestandsbebauung wegführt. Außerdem entstehen im Baugebiet eine kleine Spielplatzfläche sowie vier Geh- und Radwege. Über die Kantstraße ist das Neubeugebiet mit zwei Straßenverbindungen und einer fuß- sowie radläufigen Verbindung angebunden. Die Flächen für die Anschlüsse waren bereits im Zuge der Bebauung Kantstraße vorgesehen, und werden nun ausgebaut. &nbsp;</p>
<p>MVV Regioplan hat insgesamt über 700 Kanäle und 25 neue Schächte angelegt sowie 885 Meter Wasserleitungen und mehr als 5.000 Quadratmeter Pflaster verlegt. Die vorgesehenen 600 Meter Beregnungsleitungen für die Bewässerung der Grünflächen nutzen Grundwasser, das direkt aus Brunnen entnommen wird. „Damit sparen wir kostbares Trinkwasser und tragen zu einem grünen, lebenswerten und klimafreundlichen Wohnumfeld bei“, ergänzt Dr. Kuhn. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Das Neubaugebiet deckt vom freistehenden Einfamilienhaus bis zum attraktiven Geschosswohnungsbau unterschiedliche Wohnbedürfnisse ab. Es grenzt im Süden an die bestehenden Wohnbaugrundstücke des heutigen Ortsrandes mit Blick auf den Heidelberger Königsstuhl. Im Osten reicht das Gebiet bis zu einer öffentlichen Grünfläche, im Westen und Norden schließen landwirtschaftliche Flächen an. In dem Baugebiet werden insgesamt 27 Grundstücke für Einzelhäuser, 30 Grundstücke für Doppelhaushälften, vier Reihenhausgrundstücke und drei Grundstücken für Geschosswohnungsbauten mit jeweils bis zu sechs Wohneinheiten erschlossen. Die kommunalen Baugrundstücke sind zwischen 212 Quadratmetern (Reihenhaus) und 989 Quadratmetern (Mehrfamilienhaus) groß und werden im Bieterverfahren vergeben. Die zweite Runde des Bieterverfahrens soll im Herbst starten. Interessenten können sich auf der Homepage der Gemeinde oder direkt beim Bauamt informieren.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 21 Jul 2022 14:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV verlegt Trinkwasserleitung unter der Platanenstraße in der Friedrichsfelder Trautenfeldstraße </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-verlegt-trinkwasserleitung-unter-der-platanenstrasse-in-der-friedrichsfelder-trautenfeldstrasse</link>
                        <description>Einbindung der neuen Wasserleitung in der Nacht vom 30. auf den 31. Juli 2022 – Inbe-triebnahme der Druckerhöhungsanlage planmäßig im Frühjahr 2023 
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV verlegt im dritten und vorletzten Bauabschnitt zur Einrichtung einer Druckerhöhungsanlage (DEA) in Edingen-Neckarhausen weitere 150 Meter Zuleitungen für die Anbindung der Anlage. Dazu wird aktuell in der Trautenfeldstraße von der Hirtenbrunnen- bis zur Platanenstraße in mehreren Bauabschnitten die Trinkwasserleitung erneuert. Dabei wird auch die Platanenstraße (Kreisstraße 4139) gekreuzt. Der Verkehr in der Trautenfeldstraße läuft abschnittsweise über eine Sackgassen- oder Einbahnstraßenregelung. Umleitungen während der Baumaßnahme werden rechtzeitig ausgeschildert.</p>
<p>Die neue Trinkwasserleitung wird in den Abend- und Nachtstunden von<strong> Samstag, 30. Juli, ab 21 Uhr bis Sonntag, 31. Juli, 6 Uhr,</strong> in das MVV-Wassernetz eingebunden. Das Industriegebiet ist während der Arbeiten vollständig mit Wasser versorgt. In den Wohn- und Aussiedlungsgebieten ist die Wasserversorgung ebenfalls gesichert, allerdings mit einem geringeren Druck. Lediglich in der Hirtenbrunnenstraße zwischen der Trautenfeldstraße und der Neckarhauser Straße steht in dem genannten Zeitraum vorübergehend kein Trinkwasser zur Verfügung. MVV informiert die betroffenen Anwohner mit einem separaten Anschreiben.&nbsp;</p>
<p>Der Wasserversorgungsverband Neckargruppe Edingen-Neckarhausen investiert rund 1,4 Millionen Euro in den Bau einer Druckerhöhungsanlage (DEA) und der Erweiterung seines Netzes. Die DEA ist ein wesentlicher Baustein im Notfallkonzept der Gemeinde. Es ermöglicht der Kommune bei möglichen Trinkwasserverunreinigungen oder anderen Störungen der Versorgung, im Notfall Trinkwasser aus Mannheim zu beziehen. Da der Druck im Mannheimer Trinkwassernetz niedriger ist als in Edingen-Neckarhausen ist der Bau der Druckerhöhungsanlage erforderlich. Im Frühjahr 2023 ist die Inbetriebnahme der Druckerhöhungsanlage geplant.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 11 Jul 2022 14:55:00 +0200</pubDate>
                        <title> MVV erneuert Straßenbeleuchtung im Stadtteil Mannheim-Rheinau </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erneuert-strassenbeleuchtung-im-stadtteil-mannheim-rheinau</link>
                        <description>Rund 800 Lichtpunkte werden auf moderne LED-Technik umgerüstet – Arbeiten 
werden voraussichtlich 2023 abgeschlossen 
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, modernisiert im Auftrag der Stadt Mannheim, die Straßenbeleuchtung des Stadtteils Mannheim-Rheinau. Über 800 Lichtpunkte werden auf die effiziente LED-Technik umgerüstet. Die Arbeiten werden abschnittsweise im Laufe dieses Jahres durchgeführt. Die Maßnahme schützt ist nicht nur das Klima und die Insekten, sie leistet auch einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit, da der Verkehrsraum besser ausgeleuchtet wird.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für diese erforderlichen Bauarbeiten und um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Für Fragen und Anregungen ist MVV Netze unter der E-Mail-Adresse an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7fkpqxkaexiqrkd:pqoljkbqwbXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">instandhaltung-stromnetze@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zu erreichen. &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 11 Jul 2022 11:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Auszubildende unterstützen Jugendliche bei der Berufswahl</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/auszubildende-unterstuetzen-jugendliche-bei-der-berufswahl</link>
                        <description>MVV setzt beim Ausbildungsabend auf das persönliche Gespräch mit Schulabgängern und wirbt für eine Ausbildung im Industriepark Gersthofen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Viele Schulabgänger sind noch unschlüssig bei der Auswahl ihres späteren Berufes und konnten in den beiden vergangenen Jahren nicht viele Informationsmöglichkeiten nutzen.</p>
<p>Am Donnerstag, 21. Juli 2022, lädt die MVV von 16 bis 19 Uhr zum alljährlichen Ausbildungsabend in den Industriepark Gersthofen ein.</p>
<p>Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern können sich vor Ort und persönlich einen Eindruck über die angebotenen Ausbildungsberufe verschaffen – der Dialog auf Augenhöhe mit den Azubis soll die Jugendlichen bei der Berufswahl unterstützen.</p>
<p>"Der Ausbildungsabend ist für uns ein wesentlicher Baustein bei der Suche nach geeigneten Azubis, deshalb stehen für uns die Informationen über die Berufe und die persönlichen Gespräche mit den Lehrlingen und Ausbildern im Vordergrund. Wir wollen unseren Gästen so viele Informationen so umfassend wie möglich bieten", sagt MVV-Geschäftsführer Holger Amberg.</p>
<p>Im Rahmen des Ausbildungsabend kann das Ausbildungszentrum besichtigt werden, daneben bieten die Azubis viele spezifische Informationen über ihre jeweiligen Ausbildungsberufe. Die angehenden Köchinnen und Köche kümmern sich zum Beispiel um das leibliche Wohl der Gäste, während im Lehrlabor spannende Experimente gezeigt werden.</p>
<p><strong>Den eigenen Nachwuchs im Blick</strong></p>
<p>Mit mehr als hundert Auszubildenden ist die MVV im Industriepark Gersthofen einer der größten Ausbildungsbetriebe im Landkreis Augsburg und bildet die Nachwuchskräfte für die im Industriepark angesiedelten Firmen aus. Diese sind elementar für die Zukunft des gesamten Standortes, deshalb hat die Ausbildung auch einen sehr hohen Stellenwert.</p>
<p>Bei dem in Deutschland in den letzten Jahren zunehmenden Fachkräftemangel ist der Nachwuchs in der Belegschaft am besten über eigene Auszubildende zu bewerkstelligen. Dabei stehen die naturwissenschaftlichen Berufe Chemikant/-in und Chemielaborant/-in an einem Chemiestandort wie dem Industriepark Gersthofen natürlich im Vordergrund – die Absolventen haben nach der Ausbildung die beste Chance auf eine Übernahme in den einzelnen Unternehmen.</p>
<p>Diese neun Ausbildungsberufe präsentiert die MVV im Rahmen des Ausbildungsabends:</p><ul> 	<li>Chemikant/-in</li> 	<li>Chemielaborant/-in</li> 	<li>Elektroniker/-in für Betriebstechnik</li> 	<li>Industriemechaniker/-in</li> 	<li>Industriekaufmann/-frau</li> 	<li>Fachkraft für Lagerlogistik</li> 	<li>Fachkraft für Schutz und Sicherheit</li> 	<li>Koch/Köchin</li> 	<li>Werkfeuerwehrmann/-frau</li> </ul><p>Mehr Informationen zur Ausbildung bei MVV und zum Ausbildungsabend gibt es unter <a href="http://www.durchstarten-richtung-zukunft.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.durchstarten-richtung-zukunft.de</a>.</p>
<p><strong>Eingang über die Adolf-von-Baeyer-Straße</strong></p>
<p>Die Besucherinnen und Besucher können den Industriepark am Ausbildungsabend über das Tor Nord in der Adolf-von-Baeyer-Straße betreten, das für den Publikumsverkehr normalerweise nicht geöffnet ist. In der Adolf-von-Baeyer-Straße sowie auf dem ausgewiesenen Mitarbeiter-Parkplatz im Norden des Industrieparks stehen Stellplätze für PKW in ausreichender Zahl zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 07 Jul 2022 13:14:00 +0200</pubDate>
                        <title>Aus juwi und Windwärts wird JUWI – für noch mehr gute Energie</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/aus-juwi-und-windwaerts-wird-juwi-fuer-noch-mehr-gute-energie</link>
                        <description>Von nun an gemeinsam: Mit neuer Marke und frischem Wind treibt das neugeformte Projektentwicklungs- und Betriebsführungsunternehmen die Energiewende weiter voran.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit mehr als einem Vierteljahrhundert zählen sowohl die juwi-Gruppe aus Wörrstadt als auch die Windwärts Energie GmbH aus Hannover zu den führenden Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien. Sie vereinen technisches Know-how, lokale Expertise, internationale Reichweite und umfangreiche Erfahrung in der Projektentwicklung und Betriebsführung. Unter dem neuen Namen JUWI agieren beide Unternehmen von nun an gemeinsam. Mit neuem Markenauftritt und frischen Farben wird das Unternehmen ab jetzt den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland und mit seinen Tochtergesellschaften in ausgewählten Auslandsmärkten mit verstärkter Kompetenz vorantreiben – und das wie bisher unter dem Dach der MVV Energie AG aus Mannheim.</p>
<p>Mit der Eintragung ins Handelsregister beim Amtsgericht Mainz wurde zudem auch der Rechtsformwechsel der juwi AG zur JUWI GmbH abgeschlossen. Die drei bisherigen Vorstände Carsten Bovenschen (Vorstandsvorsitzender und Vorstand Finanzen), Christian Arnold (Vorstand operatives Geschäft national) und Stephan Hansen (Vorstand operatives Geschäft international) leiten als Geschäftsführer die neue GmbH. An der Gesellschafterstruktur gab es keine Änderungen, und auch der Kurs des Unternehmens bleibt bestehen.</p>
<p>»Energizing Sustainability« ist laut Carsten Bovenschen, Vorsitzender der Geschäftsführung der JUWI GmbH, nicht nur der neue Claim, sondern drückt auch Haltung, Anspruch und Potenzial des neuen Unternehmens aus. „Die zu 100 Prozent erneuerbare Energieerzeugung von JUWI zahlt direkt auf das „Mannheimer Modell“ ein, mit dem MVV bis 2040 klimaneutral und nach 2040 als eines der ersten deutschen Energieunternehmen klimapositiv werden will“, ergänzt Bovenschen. Die Markenidentität von JUWI spiegelt sich in den Designprinzipien präzise &amp; technisch, progressiv &amp; visionär und positiv &amp; zugänglich wider. Sinnbild der Unendlichkeit der erneuerbaren Energien ist der Energiekreislauf, der als Energieschleife das Erscheinungsbild dominiert. Bewegt oder unbewegt bildet er den oberen Abschluss des Schriftzuges.</p>
<p>„Durch den EU Green Deal und neue politische Ziele zur Klimaneutralität in Deutschland sowie in vielen internationalen Kernmärkten haben sich die Rahmenbedingungen für erneuerbare Energien in den letzten Monaten weiter verbessert“, sagt Carsten Bovenschen. „JUWI ist ein Unternehmen mit hervorragenden Perspektiven, dem eine Vorreiterrolle bei der anstehenden Energiewende zukommt.“ Die mehr als 6.000 Megawatt an weltweit installierter Wind- und Solarenergie-Leistung unterstreichen diese Motivation, Erfahrung und Kompetenz.</p>
<p>Bislang hat JUWI im Windbereich weltweit mehr als 1.200 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.800 Megawatt an rund 200 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es rund 1.850 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 3.250 Megawatt. Die Betriebsführung von JUWI betreut Windenergie- und Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 4.100 Megawatt.</p>
<p>Weitere Informationen zum neuen Auftritt sowie einen neuen Markenfilm finden Sie im Internet unter <a href="http://www.juwi.energy" target="_blank" rel="noreferrer">www.juwi.energy</a>.</p>
<p class="TextArial11Pt"><strong>Zur JUWI Gruppe</strong></p>
<p>Die JUWI-Gruppe zählt seit mehr als 25 Jahren zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um Planung, Bau und Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie sowie Hybridsysteme mit Speichern für industrielle Anwendungen.</p>
<p>Das Unternehmen gehört zur Mannheimer MVV Energie AG, einem der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands. JUWI hat seinen Hauptsitz in Wörrstadt bei Mainz und weitere Standorte in Hannover, Brandis (Sachsen), Melle/Osnabrück, Stuttgart, Bochum und in Franken. Im Sommer 2022 wurde die Windwärts Energie GmbH auf die juwi AG verschmolzen, die anschließend die Rechtsform in die JUWI GmbH wechselte. JUWI wurde 1996 in Rheinland-Pfalz, Windwärts 1994 in Niedersachsen gegründet.</p>
<p>Weltweit beschäftigt JUWI mehr als 1.100 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten präsent. Niederlassungen gibt es außerhalb Deutschlands in Italien, Griechenland, Südafrika, in den USA, Japan, Australien, Indien sowie auf den Philippinnen, in Thailand, Vietnam und Singapur.</p>
<p>Bislang hat JUWI im Windbereich weltweit mehr als 1.200 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.800 Megawatt an rund 200 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es rund 1.850 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 3.250 Megawatt. Die Betriebsführung von JUWI betreut Windenergie- und Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 4.100 Megawatt. Für die Realisierung der Energieprojekte hat JUWI insgesamt ein Investitionsvolumen von mehr als zehn Milliarden Euro initiiert.</p>
<p class="TextArial11Pt"><strong class="HervorhebungText">Kontakt</strong></p>
<p class="TextArial11Pt">JUWI Gruppe<br> Felix Wächter Pressesprecher<br> T&nbsp; +49 6732 96 57-1244<br> M +49 1520 93 31 878<br> <u><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></u></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Über uns</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 07 Jul 2022 11:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bundestagsabgeordneter Hansjörg Durz zu Besuch bei MVV in Gersthofen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/bundestagsabgeordneter-hansjoerg-durz-zu-besuch-bei-mvv-in-gersthofen</link>
                        <description>Der CSU-Abgeordnete informierte sich bei der MVV-Geschäftsführung über die aktuelle Situation im Industriepark</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Industriepark Gersthofen werden die verschiedensten Chemikalien und Gefahrstoffe hergestellt, gelagert und transportiert. Viele dieser Produkte sind als Bausteine im täglichen Leben nicht mehr wegzudenken (zum Beispiel in der Kosmetik, im Lebensmittel- oder im Putzmittelbereich). Fünf der auf dem Gelände angesiedelten Unternehmen unterliegen den strengen Vorschriften der Störfallverordnung. Sie informieren gemeinsam mit der Betreibergesellschaft MVV die Nachbarschaft im Umkreis des Industrieparks über das richtige Verhalten im Fall eines Ereignisses, das über die Werksgrenzen hinausgeht.</p>
<p><strong>Notfallmanagement als wichtiger Baustein</strong></p>
<p>Umfassende Sicherheitsvorkehrungen, qualifiziertes Personal sowie ein gut organisiertes, gemeinsames Notfallmanagement halten das Risiko eines Schadensfalles im Industriepark Gersthofen so gering wie möglich. Dennoch lassen sich Betriebsstörungen oder Transportschäden, die Auswirkungen über die Werksgrenzen hinaus haben, nicht völlig ausschließen.</p>
<p>In diesem Fall wird eine fest definierte Kette von Abläufen ausgelöst. Die Werkfeuerwehr des Industrieparks ist rund um die Uhr in Bereitschaft, sie ist bestens ausgebildet und für chemietypische Einsätze ausgerüstet. Bei einem Ereignis leitet sie umgehend die erforderlichen Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung und zur Schadensbegrenzung ein.</p>
<p>Hansjörg Durz, Mitglied des Deutschen Bundestages für die CSU, war Mitte Juni zu Besuch im Industriepark Gersthofen und sprach mit der Geschäftsführung der MVV über die aktuelle Situation.</p>
<p>Der Chemiestandort mit seinen elf Unternehmen und insgesamt etwa 1200 Beschäftigten wird von der MVV Industriepark Gersthofen GmbH verantwortlich betrieben. Die MVV-Geschäftsführer Holger Amberg und Dr. Markus Partik präsentierten den Industriepark mit seiner chemiespezifischen Infrastruktur und das Aufgabenspektrum der Betreibergesellschaft, die die Klammer um alle angesiedelten Unternehmen bildet.</p>
<p>Im Fokus der Gespräche stand jedoch die Situation der angesiedelten Unternehmen im Kontext der derzeitigen weltpolitischen Lage. Eine der wesentlichen Herausforderungen für alle Unternehmen ist aktuell die Absicherung der Gasversorgung, aber gleichzeitig auch die steigenden Energiepreise als Auswirkungen des russischen Angriffs auf die Ukraine und die internationale Lieferkettenproblematik.</p>
<p>Der Bundespolitiker betonte bei seinem Besuch: „Wir müssen gemeinsam daran arbeiten, dass die energieintensive chemische Industrie keinen Schaden durch die eingeschränkten Gaslieferungen nimmt. Aber auch im Bereich der Planungs- und Genehmigungsverfahren muss sich etwas ändern, denn lange Bearbeitungszeiten schränken Fortschritt und Innovationen ein und verhindern so den schnellen Wandel hin zu nachhaltigen Alternativen in der Energieversorgung.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 30 Jun 2022 14:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Sicherheit der Nachbarschaft steht an erster Stelle</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/sicherheit-der-nachbarschaft-steht-an-erster-stelle</link>
                        <description>Neue Broschüre des Industrieparks Gersthofen enthält wichtige Verhaltenshinweise bei Chemieunfällen und Ereignissen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Industriepark Gersthofen werden die verschiedensten Chemikalien und Gefahrstoffe hergestellt, gelagert und transportiert. Viele dieser Produkte sind als Bausteine im täglichen Leben nicht mehr wegzudenken (zum Beispiel in der Kosmetik, im Lebensmittel- oder im Putzmittelbereich). Fünf der auf dem Gelände angesiedelten Unternehmen unterliegen den strengen Vorschriften der Störfallverordnung. Sie informieren gemeinsam mit der Betreibergesellschaft MVV die Nachbarschaft im Umkreis des Industrieparks über das richtige Verhalten im Fall eines Ereignisses, das über die Werksgrenzen hinausgeht.</p>
<p><strong>Notfallmanagement als wichtiger Baustein</strong></p>
<p>Umfassende Sicherheitsvorkehrungen, qualifiziertes Personal sowie ein gut organisiertes, gemeinsames Notfallmanagement halten das Risiko eines Schadensfalles im Industriepark Gersthofen so gering wie möglich. Dennoch lassen sich Betriebsstörungen oder Transportschäden, die Auswirkungen über die Werksgrenzen hinaus haben, nicht völlig ausschließen.</p>
<p>In diesem Fall wird eine fest definierte Kette von Abläufen ausgelöst. Die Werkfeuerwehr des Industrieparks ist rund um die Uhr in Bereitschaft, sie ist bestens ausgebildet und für chemietypische Einsätze ausgerüstet. Bei einem Ereignis leitet sie umgehend die erforderlichen Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung und zur Schadensbegrenzung ein.</p>
<p><strong>Regelmäßige Information der Nachbarschaft</strong></p>
<p>Die Störfallverordnung sieht vor, dass sicherheitsrelevante Informationen regelmäßig überarbeitet und der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Im Juli werden deshalb circa 12000 Haushalte in der Stadt Gersthofen, in Gablingen und in Stettenhofen die aktualisierte Broschüre erhalten. Die Verteilung erfolgt über das monatlich erscheinende Stadtmagazin „Gersthofer“.</p>
<p>Dr. Markus Partik, Leiter des Industrieparks, betont: „Wir möchten mit diesen Hinweisen keine Ängste schüren. Ganz im Gegenteil: Es ist uns wichtig, dass sich unsere Nachbarinnen und Nachbarn im Fall eines Ereignisses richtig verhalten und alle notwendigen Informationen schnell griffbereit haben.“</p>
<p>In der Regel wird die Bevölkerung durch Sirenenwarnung, über Lautsprecher oder Rundfunkdurchsagen auf mögliche Gefahren aufmerksam gemacht. Wenn eine Gefährdung vom Industriepark ausgeht, müssen die Anwohner wissen, wie sie sich richtig verhalten und sich selbst und andere schützen können. Dies und noch mehr Informationen sowie die Telefonnummern der wichtigsten Ansprechpartner stehen in der Broschüre, die ein wichtiger Teil der Sicherheitsvorsorge des Standortes ist.</p>
<p>Die Broschüre mit dem Titel „Im Notfall richtig reagieren“ steht auch im Internet zur Verfügung: <a href="http://www.industriepark-gersthofen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.industriepark-gersthofen.de</a> (Sicherheitsvorsorge). Die wichtigsten Verhaltensregeln gibt es dort auch in Englisch, Italienisch, Türkisch und Serbo-Kroatisch. Herausgeber ist die MVV Industriepark Gersthofen GmbH gemeinsam mit den betroffenen Unternehmen.</p>
<p><strong>Informationen:</strong></p>
<p>Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist Standortbetreiber des Industrieparks Gersthofen mit seinen elf Unternehmen und insgesamt rund 1200 Beschäftigten. Zu den Kernkompetenzen der ca. 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MVV gehören der Betrieb der Standortinfrastruktur, die Energie- und Medienversorgung sowie individuelle Dienstleistungen in den Bereichen Sicherheit und Umwelt. Mit etwa 100 Auszubildenden ist die MVV Industriepark Gersthofen GmbH einer der größten Ausbildungsbetriebe im Landkreis Augsburg. Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist ein Tochterunternehmen der börsennotierten MVV-Gruppe mit Hauptsitz in Mannheim.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 30 Jun 2022 08:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Alarmstufe ausgerufen: Jetzt Energie sparen!</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/alarmstufe-ausgerufen-jetzt-energie-sparen</link>
                        <description>Stadtwerke Kiel und Haus &amp; Grund setzen sich gemeinsam ein</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat am 23. Juni die Alarmstufe im Notfallplan Gas ausgerufen und somit auf die stark gesunkenen russischen Gaslieferungen reagiert. Die Alarmstufe sendet das klare Signal an alle Gasverbraucherinnen und Gasverbraucher von der Industrie bis zu den privaten Haushalten, dass dort, wo es irgend geht, Gas eingespart werden muss, sprich: Der Verbrauch muss runtergehen, um sicher durch Herbst und Winter zu kommen.</p>
<p>„Jeder sollte ab sofort mithelfen: Vom Industrieunternehmen bis zum einzelnen Bürger. In fast jedem Haushalt gibt es noch Möglichkeiten Energie einzusparen. Das dient nicht nur der Versorgungsicherheit, sondern entlastet auch das Portemonnaie und schützt das Klima“, teilt Frank Meier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Kiel, mit.<br> Aktuell ist die Versorgungssicherheit mit Gas gewährleistet. Es lässt sich derzeit jedoch noch nicht abschätzen, wie lange die Versorgung ohne größere Eingriffe nahezu im Normalzustand weiterlaufen kann. Daher ist es besonders wichtig, jetzt Wärme und Strom zu sparen und den Blick auf den kommenden Herbst und Winter zu richten. Es geht darum, alles für möglichst hohe Speicherfüllstände zu tun und die Einspeicherziele zu erreichen.</p>
<p>„Dazu gehören auch kleine Dinge im Alltag – wie das Senken der Raumtemperatur oder die Dauer des Duschens. Insbesondere im kommenden Winter sollten Haushalte auch noch stärker auf hier Heizverhalten achten. Als Faustformel gilt: Durch einen Grad weniger Raumtemperatur lässt sich der Gasverbrauch um sechs Prozent reduzieren“, erklärt Alexander Blažek, Vorsitzender des Landesverbands Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein.</p>
<p>41 Millionen Haushalte in Deutschland verbrauchen jährlich rund 670 Terawattstunden Energie für Wärme und Strom. Dazu kommen weitere 1.000 Terawattstunden Energieverbrauch pro Jahr bei Industrie, Gewerbe, Handel und im Dienstleistungsbereich. Eine Terawattstunde sind eine Milliarde Kilowattstunden. Eine große Zahl, die sich mit vielen kleinen Energiespartipps deutlich senken lässt. In der Mietwohnung, im Eigenheim, der Kommune oder dem Verein und bei Unternehmen gibt es viele Energiespar-Möglichkeiten.</p>
<p>„67 Prozent unseres Energieverbrauchs im Haushalt benötigen wir fürs Heizen. Die größten Einsparpotenziale bestehen also hierbei und beim Verbrauch von Warmwasser. Da wir uns derzeit im Sommer befinden, geht es jetzt um eine allgemeine Änderung des Verbrauchsverhaltens. So trainieren wir nun unser Bewusstsein, um zur Heizperiode voll da zu sein“, so Meier weiter.</p>
<p>Einiges hilft auch aktuell schon. Denn Wasser zu erhitzen, verbraucht viel Energie. Mit einfachen Tricks lässt sich hier sparen. Beispielsweise energiesparend duschen: Wassersparende Duschköpfe haben einen kleineren Kopf und bündeln das Wasser. So verbrauchen sie weniger als der reguläre Duschkopf oder gar eine Regendusche. Oft haben sie einen Durchflussbegrenzer gleich miteingebaut. Eine saubere Sache – die bis zu 30 Prozent Warmwasserkosten spart.</p>
<p>Für angenehm warmes Duschwasser muss der Warmwasser-Aufbereiter viel Energie aufwenden. Reduzieren Bürgerinnen und Bürger ihre persönliche Duschzeit auf höchstens fünf Minuten und senken die Wassertemperatur etwas, spart dies nicht nur Warmwasser, sondern auch Energie. Das tut nicht nur der Umwelt, sondern auch der Haut gut, wie Hautärztinnen und Hautärzte empfehlen.</p>
<p>Weiteres großes Einsparpotenzial betrifft große Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik. Dabei sind Informationstechnik, TV und Audio mit 28% sowie Waschen und Trocknen mit 14% die größten Energiefresser.</p>
<p>„Strom einzusparen hilft nicht nur, unter anderem Erdgas für die Energieerzeugung zu reduzieren, es hilft auch der Haushaltskasse. Denn 320 Euro Stromkosten im Jahr kann ein Haushalt in einem Mehrfamilienhaus sparen. In einem Einfamilienhaus sogar 410 Euro pro Jahr“, rechnet Blažek vor und gibt dazu gleich ein paar Tipps für Immobilienbesitzerinnen und -besitzer.</p>
<p>Ein hydraulischer Abgleich, der die Wärme gleichmäßig im Gebäude oder in der Wohnung verteilt, kann beispielsweise helfen, den Energieverbrauch in der Immobilie zu senken. Ein Fachbetrieb stellt sicher, dass alle Heizkörper die nötige Wärme abgeben, um die gewünschte Raumtemperatur zu erzielen. Dabei werden auch individuelle Kriterien berücksichtigt, wie die Eigenschaften des Hauses, Fenster und Dämmung der Außenwände. So lässt sich der Energieverbrauch um zehn bis 15% reduzieren.<br> Des Weiteren ist es in vielen Kellern wohlig warm, obwohl sich dort niemand länger aufhält. Häufig sind ungedämmte Rohre die Ursache. Auch hier lässt sich leicht Energie einsparen, denn mit wenig Aufwand lassen sich Heizungs- und Warmwasserrohre, aber auch Armaturen und Ventile nachträglich dämmen. Passendes Dämmmaterial bietet der Fachhandel und auch der Handwerksbetrieb hilft dabei.</p>
<p>„Der günstigste und effizienteste Beitrag hin zu mehr Unabhängigkeit in der Energieversorgung ist weniger Energieverbrauch. Es handelt sich um eine große gemeinsame Aufgabe, bei der Politik, Industrie, Unternehmen, Verbraucherinnen und Verbraucher mithelfen können, damit es gelingt. Auch wir tragen unseren Teil dazu bei und haben unter <a href="http://www.stadtwerke-kiel.de/energiesparen" target="_blank" class="icon--arrow-link mvv-link mvv-link--has-icon" rel="noreferrer">www.stadtwerke-kiel.de/energiesparen</a> umfangreiche Tipps zusammengefasst“, so Meier und weist abschließend darauf hin, insbesondere im kommenden Herbst und Winter noch stärker auf das Heizverhalten zu achten.</p>
<p><strong>Rückfragen:</strong><br> Sönke Schuster<br> Pressesprecher<br> Tel.: +49 431 594 2363<br> Mobil: +49 170 57 11 450<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7plbkhb+pzerpqboXpqxaqtbohb:hfbi+ab" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">soenke.schuster@<span style="display:none;">remove-this.</span>stadtwerke-kiel.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 23 Jun 2022 13:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bundestagsabgeordneter Maximilian Funke-Kaiser zu Besuch bei MVV in Gersthofen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/bundestagsabgeordneter-maximilian-funke-kaiser-zu-besuch-bei-mvv-in-gersthofen</link>
                        <description>Der FDP-Abgeordnete informierte sich bei der MVV-Geschäftsführung über die aktuelle Situation im Industriepark</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Maximilian Funke-Kaiser, Abgeordneter der Freien Demokraten im Deutschen Bundestag, setzt sich als gebürtiger Augsburger besonders für die Unternehmen in der Region ein. Aus diesem Grund stand für ihn Mitte Juni ein Besuch im Industriepark Gersthofen auf dem Programm.</p>
<p>Der Chemiestandort mit seinen elf Unternehmen und insgesamt etwa 1200 Beschäftigten wird von der MVV Industriepark Gersthofen GmbH verantwortlich betrieben. Die MVV-Geschäftsführer Holger Amberg und Dr. Markus Partik präsentierten den Standort mit seiner chemiespezifischen Infrastruktur und das breite Aufgabenspektrum einer Betreibergesellschaft, die die Klammer um alle angesiedelten Unternehmen bildet.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Gespräche stand die wirtschaftliche Situation des Industrieparks im Kontext der derzeitigen weltpolitischen Lage. Die wesentlichen Herausforderungen für alle Unternehmen sind aktuell die drohenden eingeschränkten Gaslieferungen, die steigenden Energiepreise als Auswirkungen des russischen Angriffs auf die Ukraine, aber auch die internationale Lieferkettenproblematik.</p>
<p>Ein sehr positiver Aspekt ist für den Politiker im Digital- und Gesundheitsausschuss des Bundestages, dass die MVV rund 100 Auszubildende auf ihrem Weg in die Berufs- und Arbeitswelt begleitet und sich so um den Nachwuchs der Unternehmen im Industriepark Gersthofen kümmert.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 10 Jun 2022 14:55:00 +0200</pubDate>
                        <title> MVV schließt in der Mallau weitere Kunden an das Fernwärmenetz an </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-schliesst-in-der-mallau-weitere-kunden-an-das-fernwaermenetz-an</link>
                        <description>Sperrung der Kreuzung Mallaustraße/Morchfeldstraße ab 13. Juni 2022 aufgrund Neuverlegung von Leitungen erforderlich – Bauende voraussichtlich Ende Juli 2022
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV schließt im Gebiet Mannheim-Mallau südlich der Straße „Im Morchhof“ weitere Kunden an sein Fernwärmenetz an. Im Rahmen der Bauarbeiten wurden bereits auf einer Länge von 250 Metern Leitungen verlegt. Am Montag, 13. Juni 2022, werden die Arbeiten in der Kreuzung Mallau- und Morchfeldstraße zur Verlegung der restlichen 150 Leitungsmeter fortgesetzt. Daher muss die Straße in diesem Bereich voraussichtlich bis Ende Juli 2022 für den ÖPNV und den Individualverkehr gesperrt werden.</p>
<p>Eine Umleitung ist ausgeschildert. Das Abbiegen von der Floßwörth- und von der Mallaustraße in die Morchfeldstraße ist vorübergehend nicht möglich. Die Morchfeldstraße ist aus Richtung Casterfeldstraße bis zum gesperrten Kreuzungsbereich befahrbar. Für die Buslinie 50 der RNV ist zwischen den Haltestellen Friedrichstraße und „Im Morchhof“ eine Umleitung über Neckarau Bahnhof und Floßwörth eingerichtet. Für die Haltestelle Neckarau Friedhof wird eine Ersatzhaltestelle im Bereich Brückeswasen eingerichtet.</p>
<p>MVV bittet um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Für Fragen und Anregungen ist MVV jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>
<p><strong>Vorteile der Fernwärme</strong></p>
<p>Die Fernwärme von MVV weist schon heute eine besonders gute Energiebilanz auf – mit einem niedrigen Primärenergiefaktor von 0,42. Das sorgt für bessere Werte in Energieausweisen im Vergleich zu Heizöl-, Erdgas- oder Stromheizungen und ermöglicht Hausbesitzern, die gesetzlichen Vorgaben für den Klimaschutz zu erfüllen.</p>
<p><strong>Grüne Wärme im Rahmen des „Mannheimer Modells“</strong></p>
<p>Bis spätestens 2030 stellt MVV den Fernwärmebereich in Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar vollständig auf grüne Energiequellen um. Dazu werden von MVV zusätzlich zur schon bestehenden Einspeisung von klimaschonender Fernwärme aus der thermischen Abfallbehandlung Schritt für Schritt und konsequent weitere klimafreundliche Wärmequellen wie beispielsweise Biomasse, Anlagen zum Phosphorrecycling aus Klärschlamm, industrielle Abwärme, Erdwärme und Flusswärmepumpen erschlossen. Der Umbau der Fernwärmeversorgung ist Teil des „Mannheimer Modells“ von MVV, die sich zum Ziel gesetzt hat, bis 2040 klimaneutral und danach klimapositiv zu werden. Bundesweit stammt derzeit rund ein Drittel der CO<sub>2</sub>-Emissionen aus den Bereichen Warmwasser und Wärme in Gebäuden. Die Wärmeversorgung in Deutschland ist daher ein wichtiger Baustein, um die Energiewende schaffen. Die Umstellung auf erneuerbare Energiequellen ist der Schlüssel dafür.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 08 Jun 2022 13:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bundespolitikerin zu Besuch im Industriepark</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/bundespolitikerin-zu-besuch-im-industriepark</link>
                        <description>SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrike Bahr informiert sich bei der Standortbetreibergesellschaft MVV zur aktuellen Situation</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die angespannte wirtschaftliche Situation, ausgelöst durch den russischen Angriff auf die Ukraine, betrifft die Unternehmen in Deutschland in unterschiedlichem Ausmaß. Ulrike Bahr (SPD), Mitglied des deutschen Bundestages, informierte sich aus erster Hand bei der Geschäftsführung der Betreibergesellschaft des Industrieparks Gersthofen.</p>
<p>Die aktuelle wirtschaftliche Lage des Industrieparks ließe sich aktuell noch als stabil beschreiben. Die elf ansässigen Firmen mit über 1200 Mitarbeiter*innen am Standort, der von der MVV Industriepark Gersthofen GmbH betrieben wird, vermelden momentan eine befriedigende Auslastungssituation. Die Kostensteigerungen, welche durch Russlands Überfall auf die Ukraine bei Rohstoffen und Energie entstanden sind, sind zwar enorm, können momentan aber noch an die Kunden weitergegeben werden. „Die Sorgen bei uns sind lang- und mittelfristiger Natur“, führt MVV-Geschäftsführer Markus Partik jedoch aus.</p>
<p><strong>Industrie- und Chemiesektor auf Erdgas angewiesen</strong></p>
<p>Durch die immer knapper und teurer werdenden Rohstoffe steigt die Gefahr von Versorgungsengpässen, die in der Chemieindustrie nicht tolerabel sind. „Einige Maschinen, die hier 75 Jahre ohne Unterbrechung betrieben worden sind, müssten abgeschaltet werden und könnten nach einem längeren Stillstand möglicherweise nicht wieder angefahren werden“, erklärt MVV-Geschäftsführer Holger Amberg.</p>
<p>Das Risiko eines Energieausfalls in Folge einer Engpasssituation bei Erdgas kann dazu führen, dass im Industriepark Kurzarbeit droht oder Arbeitsplätze gar wegfallen. Eine Umstellung des Brennstoffes auf Erdöl sei theoretisch zwar möglich, aber sehr kostenaufwändig und nicht im Sinne des Klimaschutzes.</p>
<p><strong>Akquisition von Nachwuchskräften wird schwieriger</strong></p>
<p>Als Familienpolitikerin interessierte sich Ulrike Bahr naturgemäß auch für die Ausbildung im Industriepark Gersthofen. Die MVV bildet mehr als einhundert Azubis in neun verschiedenen Berufen aus. Für den Ausbildungsbeginn in diesem Jahr konnten alle freien Stellen besetzt werden. Es wird aber immer schwieriger, geeignete Jugendliche für die Ausbildung zu gewinnen. „Wir müssen jedes Jahr unsere Marketingaktivitäten in diesem Bereich erhöhen, um den Bedarf der Unternehmen im Industriepark an Nachwuchskräften decken zu können“, sagt Holger Amberg.</p>
<p>Betriebsrat Thomas Kastner ergänzt: „Der Wechselschichtbetrieb ist bei den jungen Leuten einfach nicht mehr so angesehen wie früher. Wir können mit den aktuellen Ausbildungszahlen unseren Personalbedarf nicht ausreichend decken.“ Insgesamt führe der Fachkräftemangel laut Kastner zu Mehrarbeit und einer angespannten Situation für die Beschäftigten.</p>
<p>Die Bundestagsabgeordnete Ulrike Bahr verspricht: „Für mich als Familienpolitikerin gehört ein stabiler, guter Arbeitgeber selbstverständlich ebenfalls zu einer guten Familienpolitik. Ich werde die angesprochenen Probleme nach Berlin tragen und hoffe darauf, dass wir zeitnah Lösungen finden werden.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 01 Jun 2022 14:55:00 +0200</pubDate>
                        <title>FRANKLIN: Eröffnung der rnv Premiumagentur in der MVV Nachbarschaftsoase</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/franklin-eroeffnung-der-rnv-premiumagentur-in-der-mvv-nachbarschaftsoase</link>
                        <description>Integration des ÖPNV in das Serviceangebot der MVV Nachbarschaftsoase – Erweiterung des Angebotsportfolios – Kundenberatung zu ÖPNV-Angebot</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das innovative Stadtquartier FRANKLIN im Nordosten Mannheims, das von der MWS Projektentwicklungsgesellschaft als städtischer Entwicklungsgesellschaft (MWSP) erschlossen wurde, wächst und ist ständig in Bewegung – auch im Bereich nachhaltiger Mobilität. Die Vernetzung aller Fortbewegungsmöglichkeiten für eine nachhaltige, emissionsarme Mobilität ist dabei das Ziel.</p>
<p>Über die MVV-Tochtergesellschaft FRANKLIN Mobil können sich Anwohnerinnen und Anwohner in der MVV Nachbarschaftsoase sowie auf dem gesamten FRANKLIN-Areal E-Autos, E-Roller sowie in Kürze auch Lastenräder mieten. Bereits rund 30 MVV Ladestationen stehen bereit, an denen Elektrofahrzeuge betankt werden können.</p>
<p>Es ist nun ein konsequenter Schritt, den ÖPNV im Stadtquartier in Form einer rnv Premiumagentur in der MVV Nachbarschaftsoase, der Service- und Mobilitätszentrale für FRANKLIN, einzubinden. Am 1. Juni 2022 hat die rnv Premiumagentur offiziell eröffnet. Jeden Freitag, von 14 bis 18 Uhr können sich dort rnv-Kundinnen und Kunden sowie über die Angebote des Verkehrsunternehmens informieren und sich beraten lassen.</p>
<p><strong>Win-Win-Situation für FRANKLIN</strong></p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH im Sinne einer Vernetzung aller Fortbewegungsmöglichkeiten auf FRANKLIN in unsere MVV Nachbarschaftsoase eingezogen ist“, betonte MVV-Vertriebsvorstand Ralf Klöpfer bei der Eröffnung der rnv Premiumagentur in der MVV Nachbarschaftsoase in der George-Washington-Straße 184. „Bislang können die Bewohnerinnen und Bewohner in der Nachbarschaftsoase die Angebote und Services der MVV rund um Energie sowie unserer Tochtergesellschaft FRANKLIN Mobil über Fahrzeug-Sharing , sondern auch der Volks- und Raiffeisen-Bank nutzen. Ab sofort kommt nun auch die rnv hinzu – eine Win-Win-Situation für ganz FRANKLIN und für ein gutes Klima in Mannheim.“&nbsp;</p>
<p><strong>Vernetzung aller Fortbewegungsmöglichkeiten</strong></p>
<p>Eines der Leitthemen für mehr Lebensqualität in Mannheim ist die nachhaltige Mobilität durch Multimodalität und die Vernetzung aller Fortbewegungsmöglichkeiten. Höchste Priorität haben daher Maßnahmen, die die nötigen Voraussetzungen schaffen, eine Balance zwischen den verschiedenen Verkehrsarten herzustellen und attraktive, schnell erreichbare Alternativen für einen leichten Um- und Einstieg in die neue mobile Welt ermöglichen.</p>
<p>„Für eine beispielhafte Umsetzung emissionsarmer und moderner Mobilität steht FRANKLIN bereits heute: Mit seiner E-Bus-Linie 67, die schon seit über drei Jahren den Stadtteil bedient, mit dem flexiblen Personen-Shuttle ‚fips‘, der seit Mitte 2021 Fahrgäste von der Haustür zur Haltestelle und zurückbringt, und in Zukunft auch mit der eigenen Stadtbahnlinie Franklin, die das Quartier mit der Innenstadt verbindet. Die Einbindung eines direkten Ansprechpartners vor Ort, in Form der rnv Premiumagentur, bildet daher eine konsequente und sinnvolle Erweiterung dieses Angebotsportfolios. So können wir unser gemeinsames Ziel, so viele Quartiersbewohner wie möglich für die Nutzung des ÖPNV zu mobilisieren, voranbringen – was langfristig auch auf unser Klimaziel 2030 einzahlt“, konstatierte Erster Bürgermeister und ÖPNV-Dezernent Christian Specht.</p>
<p><strong>Zuverlässiger Partner und Mobilitätsdienstleister</strong></p>
<p>„Auf FRANKLIN steht die innovative und nachhaltige Mobilität im Mittelpunkt. Wir freuen uns, nicht nur durch den Neubau der Stadtbahntrasse ein Teil dieses modernen und in Mannheim einzigartigen Mobilitätskonzeptes zu sein“, berichtet Christian Volz, Kaufmännischer Geschäftsführer der rnv. „Mit unserer neuen Premiumagentur in der MVV Nachbarschaftsoase präsentieren wir uns nun auch auf FRANKLIN als zuverlässiger Partner und Mobilitätsdienstleister.“ Die rnv-Premiumagentur ist ab sofort auf FRANKLIN die erste Anlaufstelle, wenn es um die Beantwortung aller Fragen rund um den ÖPNV in der Region, in Mannheim und im Stadtquartier geht – vom Baufortschritt der neuen Stadtbahntrasse, über die klassische Fahrplanauskunft bis hin zum Abo-Abschluss oder die digitalen Services der rnv.</p>
<p><strong>MVV Nachbarschaftsoase als Anlaufstelle </strong></p>
<p>Bereits im Januar 2020 haben MVV und MWSP die MVV Nachbarschaftsoase als neue Anlaufstelle geschaffen, in der sich Bewohner, Bauherren und Interessierte austauschen und informieren können. In dem Treffpunkt präsentiert und berät MVV direkt vor Ort zu seiner Lösungswelt rund um die Themen Elektromobilität, Ladesäule, Solaranlage, Batteriespeicher, Hausanschluss an das Energie- und Wassernetz sowie die Stromprodukte von MVV. Gleichzeitig ist die MVV Nachbarschaftsoase die Mobilitätszentrale für die MVV-Tochtergesellschaft FRANKLIN Mobil und das Schaufenster für Smart Cities. So zeigt MVV beispielsweise, wie die Städte der Zukunft gestaltet werden, wie vernetzte Mobilitätslösungen umgesetzt und smarte Areale sowie Gewerbe- und Industriegebiete entwickelt werden. Seit Sommer 2021 ist außerdem die Beratung durch den MVV-Partner, die VR Bank Rhein-Neckar eG, rund um das Thema Finanzierung möglich.</p>
<p>Die MVV Nachbarschaftsoase an der rnv-Haltestelle Franklin Mitte in der George-Washington-Straße 184 ist montags, mittwochs und freitags von 14 bis 18 Uhr, dienstags und donnerstags von 10.30 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 13 Uhr geöffnet.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 30 May 2022 14:55:00 +0200</pubDate>
                        <title> MVV baut am Lilienthal-Center in Mannheim-Sandhofen den nächsten Schnellladehub für Elektrofahrzeuge </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-baut-am-lilienthal-center-in-mannheim-sandhofen-den-naechsten-schnellladehub-fuer-elektrofahrzeuge</link>
                        <description>Bis zum Spätsommer sollen dort acht Schnellladesäulen mit einer Ladeleistung von bis zu 300 kW in Betrieb gehen – Vertrag mit dem Betreiber des Lilienthal-Centers unterzeichnet </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV bringt grüne Mobilität in Mannheim und der Region voran: Im Rahmen des Mannheimer Ladeinfrastrukturprogramms (MaLIS) stellt MVV zurzeit 130 Ladepunkte an 58 Standorten zur Verfügung. Mehr als 200 Ladepunkte werden es im Laufe dieses Jahres sein. Ein weiterer Standort kommt in den nächsten Monaten dazu.</p>
<p>Auf der Fläche des Lilienthal-Centers in der Amselstraße im Mannheimer Norden baut MVV den nächsten Schnellladehub. Voraussichtlich bereits im Spätsommer 2022 sollen dort acht Ladepunkte für das Schnellladen mit Ladeleistungen bis zu 300 kW in Betrieb gehen. Der Betreiber des Lilienthal-Centers und MVV haben hierfür jetzt einen Vertrag mit einer Laufzeit von zehn Jahren sowie einer Option auf weitere Nutzung in den Folgejahren geschlossen. In einer zweiten Ausbaustufe sollen weitere Ladepunkte entstehen. &nbsp;</p>
<p>Die Kundinnen und Kunden des Fachmarktcentrums in Mannheim-Sandhofen erhalten damit Zugang zu einem umfassenden Ladeangebot. Vor, während oder nach dem Einkaufen können sie dann die Batterie ihrer E-Fahrzeuge in kurzer Zeit wieder aufladen. Selbstverständlich steht der Standort auch Nutzerinnen und Nutzern zur Verfügung, die nur laden möchten. Der Standort ist besonders verkehrsgünstig gelegen und an die B44 angebunden. Die Autobahn A 6 liegt nur wenige Fahrminuten entfernt. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Der Standort Lilienthal-Center ist Teil der Ausbaustrategie der MVV für ein flächendeckendes Schnellladenetz an verkehrsreichen Knotenpunkten in Mannheim. Die Ladeinfrastruktur wird für jeden zugänglich sein und kann beispielsweise über die MVV Ladeapp eMotion genutzt werden. „Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist, den Eigentümer des Lilienthal-Centers, die Berliner Unternehmensgruppe Dr. Aldinger &amp; Fischer, für den Aufbau des Schnelllade-Standortes zu gewinnen. Damit können wir die flächendeckende Versorgung mit Schnelllade-Infrastruktur vorantreiben und ein umfassendes Ladeangebot im Norden Mannheims anbieten“, betont Daniel Jung, Geschäftsführer des für die Projektentwicklung zuständigen Ingenieurbüros MVV Regioplan zum Vertragsschluss.</p>
<p>Das Lilienthal-Center kann mit der Inbetriebnahme des Schnelllade-Standortes das Angebot für seine Kundinnen und Kunden erweitern: „Mit MVV ist es uns gelungen, einen kompetenten Partner für den Ausbau der Ladeversorgung für unsere Kundinnen und Kunden zu gewinnen. Ein zukunftsfähiges Ladeangebot ist ein großer Standortvorteil für unsere Kunden und Mieter im Lilienthal-Center“, freut sich Dr. Jochen Ehlers, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Dr. Aldinger &amp; Fischer auf die Zusammenarbeit mit dem Team der MVV.</p>
<p>Seit 2017 baut MVV die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Mannheim im Rahmen der Projekte MaLIS („Mannheimer Ladeinfrastruktur“) kontinuierlich aus. Alle MaLIS-Ladesäulen sind in das regionale e-Mobilitätsnetzwerk TENK integriert, das MVV Mitte September 2020 gemeinsam mit TWL und Stadtwerke Heidelberg in Abstimmung mit den Städten Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg ins Leben gerufen hat. Fahrerinnen und Fahrer von Elektroautos in diesen Städten, die über eines der drei Energieunternehmen einen Ladestromtarif beziehen, können an den TENK-Ladepunkten ihre Elektrofahrzeuge laden, ohne sich mit unterschiedlichen Zugangs- und Bezahlsystemen beschäftigen zu müssen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 25 May 2022 14:55:00 +0200</pubDate>
                        <title>Kosten für fossile Energieträger führen zu einer Anpassung der Preise für Fernwärme</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/kosten-fuer-fossile-energietraeger-fuehren-zu-einer-anpassung-der-preise-fuer-fernwaerme</link>
                        <description>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV erhöht zum 1. Juli 2022 seine Fernwärmepreise. Grund für die Anpassung sind maßgeblich die gestiegenen Kosten für fossile Energieträger wie Kohle und Öl sowie der erhöhte CO2-Preis.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Steinkohle ist die fossile Energiequelle, mit der aktuell noch zu großen Teilen die Fernwärme in Mannheim und der Rhein-Neckar-Region erzeugt wird.</p>
<p>MVV arbeitet weiterhin mit Hochdruck am vollständigen Umstieg auf klimaneutrale Wärmeerzeugung: Bereits heute stammen bis zu 30 Prozent der Fernwärme in der Metropolregion aus klimafreundlichen Quellen. Damit leistet das Energieunternehmen nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz, sondern reduziert auch Schritt für Schritt die Abhängigkeit von fossilen Energien. Den vollständigen Umstieg auf klimaneutral erzeugte Fernwärme im Rahmen des Mannheimer Modells plant MVV bis Ende dieser Dekade.</p>
<p>Aufgrund der massiven Kostensteigerungen für fossile Energien und des erhöhten CO<sub>2</sub>-Preises steigt auf der Grundlage der geltenden Preisänderungsklausel zum 1. Juli 2022 der Verbrauchspreis für THERMA Fernwärme um 1,00 Cent pro Kilowattstunde netto auf 5,78 Cent pro Kilowattstunde netto. Die Service- und Verrechnungspreise erhöhen sich um 1,8 Prozent. Für einen Drei-Personen-Haushalt in einem mit Fernwärme beheizten Mehrfamilienhaus bedeutet dies eine durchschnittliche Kostenerhöhung über Verbrauchs-, Jahresservice- und Verrechnungspreise von 10,00 Euro pro Monat brutto bzw. 14,0 Prozent.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 19 May 2022 15:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV arbeitet an einer Fernwärmeleitung in einem Teilbereich von Mannheim-Vogelstang</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-arbeitet-an-einer-fernwaermeleitung-in-einem-teilbereich-von-mannheim-vogelstang</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für eine langfristige Versorgungssicherheit ist eine nachhaltige Pflege und Wartung der Netze und Anlagen unerlässlich. Deshalb investiert die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV kontinuierlich in die Infrastruktur ihrer Netze. Dazu gehört auch, Anlagenteile des Versorgungsnetzes zu erneuern.</p>
<p>In der Straße „Auf der Vogelstang“ arbeitet das Unternehmen aktuell an einem Teilstück der Fernwärmeleitung. Um die Leitung austauschen und wieder in das Netz einbinden zu können, muss die Versorgung am <strong>Dienstag, 24. Mai 2022, in der Zeit zwischen 8 und voraussichtlich 13 Uhr</strong>, unterbrochen werden. In dieser Zeit steht keine Fernwärme zur Verfügung, sobald die haus- bzw. firmeneigenen Warmwasserspeicher leer sind und die Warmwasserbereitung über Fernwärme erfolgt. Das Unternehmen empfiehlt, größere Wasserentnahmen sowie Duschen und Baden außerhalb dieser Zeiten zu legen, und geht davon aus, dass die Versorgung gegen 13 Uhr wieder in Betrieb genommen werden kann.</p>
<p>Das Unternehmen empfiehlt, größere Wasserentnahmen sowie Duschen und Baden außerhalb dieser Zeiten zu legen, und geht davon aus, dass die Versorgung gegen 13 Uhr wieder in Betrieb genommen werden kann. Anschließend dauert es rund eine Stunde, bis die Gebäude wieder wie gewohnt vollständig mit Wärme versorgt sind.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Baumaßnahme und um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Die betroffenen Anwohner werden von MVV mit einem Anschreiben informiert. &nbsp;</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen montags bis freitags von 6.30 bis 16 Uhr unter der <strong>zentralen Rufnummer „MVV Netzservice“ 0621/290 -1865 </strong>sowie jederzeit per Mail an&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 13 May 2022 11:20:00 +0200</pubDate>
                        <title>Energiewende im Odenwald: MVV mit neuer Planung für Windenergieanlagen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/energiewende-im-odenwald-mvv-mit-neuer-planung-fuer-windenergieanlagen</link>
                        <description>Antrag auf Errichtung von zwölf Windkrafträdern aus dem Jahr 2016 zurückgezogen – Neue Planungen umfassen sieben Windenergieanlagen der aktuellen Generation im Markgrafenwald zwischen Eberbach und Waldbrunn – Flächenschonende Umsetzung sowie Anforderungen des Immissionsschutzes und forst- und naturschutzrechtlicher Belange werden berücksichtigt – MVV prüft Möglichkeiten einer finanziellen Beteiligung für Bürgerinnen und Bürger</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland will bis zum Jahr 2045 klimaneutral werden. Eine wichtige Säule der Energiewende ist neben der Reduzierung von Treibhausgasen der weitere Ausbau der erneuerbaren Energien, vor allem der Wind- und Solarenergie. Das Mannheimer Energieunternehmen MVV betreibt deutschlandweit unter anderem Wind- und Photovoltaikanlagen und fördert damit die Unabhängigkeit von fossilen Energiequellen. Auch im Odenwald plant das Unternehmen die Errichtung eines Windparks nach neuesten Standards.</p>
<p>MVV hat in diesem Zuge am 9. Mai 2022&nbsp;beim Landratsamt Neckar-Odenwald-Kreis den ursprünglich im Jahr 2013 eingereichten und 2016 überarbeiteten Antrag zur Genehmigung von zwölf Windenergieanlagen zurückgenommen. Gleichzeitig hat MVV die Behörde darüber informiert, dass es einen neuen Antrag für die Errichtung von sieben Windenergieanlagen der aktuellen Generation auf dem Höhenzug „Markgrafenwald“, gelegen in den Gemarkungen der Gemeinden Eberbach und Waldbrunn, vorbereitet. Das neue Vorhaben wird sich wesentlich von dem Projekt unterscheiden, das bereits 2012/2013 von der Markgrafenwald GbR initiiert und bei der Verfahrensbehörde beantragt worden war: Es sollen weniger Anlagen errichtet werden, da sich der Stand der Technik mittlerweile erheblich weiterentwickelt hat.</p>
<p>„Die heutigen Windräder sind nochmal deutlich leistungsfähiger im Vergleich zu der Technik von 2013. Die sieben neuen Windräder vom Typ Vestas V162 produzieren genauso viel Energie wie die zuvor geplanten zwölf Anlagen. Das bedeutet, dass mit einer deutlichen Reduzierung der Anlagenanzahl der Nutzen für das Klima unverändert hoch bleibt. Der Windpark wird etwa 33.000 Haushalte mit klimaneutraler und damit umweltschonender Energie versorgen können“, beschreibt Ernst Kauder, Geschäftsführer MVV Windenergie GmbH, einige wesentliche Vorteile des neu geplanten Windparks.</p>
<p><strong>Kommunalbeteiligung geplant</strong><br> Gleichzeitig haben sich zwischenzeitlich durch gesetzliche Regelungen neue Formen der kommunalen Teilhabe am Ertrag der Windenergieanlagen ergeben. Gemäß dem aktuellen Erneuerbare-Energien-Gesetz können Gemeinden vom Betrieb eines Windparks über die so genannte Kommunalbeteiligung (§6 EEG) finanziell profitieren. MVV wird den Standortgemeinden diese Abgabe in Höhe von 0,2 Cent je produzierter Kilowattstunde selbstverständlich anbieten. Im Gegensatz zu anderen Gemeindeeinahmen verbleiben die Erlöse aus der Kommunalbeteiligung unmittelbar im jeweiligen Gemeindehaushalt. Darüber hinaus prüft MVV Varianten von Bürgerbeteiligungen, die es interessierten Bürgerinnen und Bürgern erlauben sollen, vom Betrieb des Windparks finanziell zu profitieren.</p>
<p><strong>Flächenschonende Umsetzung, leistungsfähigere Anlagen geplant</strong><br> Klar ist auch: Das Projekt soll flächenschonend und unter Berücksichtigung der vorhandenen Infrastruktur umgesetzt werden. Die Planungen für den Windpark berücksichtigen die Vorgaben des in Aufstellung befindlichen Flächennutzungsplan des Gemeindeverwaltungsverbands Neckargerach-Waldbrunn sowie des Flächennutzungsplanentwurfes der Gemeindeverwaltungsverbandes Eberbach-Schönbrunn. Zudem halten die geplanten Windenergieanlagen den Mindestabstand von eintausend Metern zur Wohnbebauung ein. Geltende Richtwerte zum Immissionsschutz werden ebenso berücksichtigt wie die Empfehlungen hinsichtlich forst- und naturschutzrechtlicher Belange – zum Beispiel für hochwertige Biotopstrukturen.</p>
<p>Mit der Projektierung und dem Bau der Anlage wird das MVV-Tochterunternehmen juwi beauftragt. Mit der Einreichung des neuen Antrags zum Anfang des dritten Quartals 2022 wird MVV umfassende Informationen zu dem Projekt zur Verfügung stellen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 13 May 2022 07:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV setzt Kurs #klimapositiv erfolgreich fort und behauptet  sich in schwierigem Umfeld</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-setzt-kurs-klimapositiv-erfolgreich-fort-und-behauptet-sich-in-schwierigem-umfeld</link>
                        <description>MVV mit auf Klimaschutz ausgerichteter Strategie und breitem Portfolio weiterhin auf richtigem Weg – Mannheimer Modell trotz anspruchsvollem Umfeld konsequent umgesetzt und weitere Meilensteine für Wärmewende erreicht – Zusammenschluss der MVV-Töchter Juwi und Windwärts angekündigt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Unsere auf Klimaschutz ausgerichtete Strategie und unser breit aufgestelltes Portfolio haben sich trotz der schwierigen Rahmenbedingungen auch im ersten Halbjahr unseres Geschäftsjahres 2022 bewährt“, erklärte Dr. Hansjörg Roll, Mitglied des Vorstands beim Mannheimer Energieunternehmen MVV (ISIN: DE000A0H52F5; WKN: A0H52F), bei der Vorlage der Halbjahreszahlen (1. Oktober 2021 – 31. März 2022) am Freitag in Mannheim.</p>
<p>So erhöhten sich die Umsatzerlöse in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres auf rund 2,7 Milliarden Euro (Vorjahr: 2,1 Milliarden Euro), was vor allem auf den Effekt deutlich gestiegener Großhandelspreise für Strom und Gas zurückzuführen ist. „Dank unseres vorausschauenden Beschaffungsmanagements konnten wir aber Preisanpassungen für unsere Kunden bisher in Grenzen halten“, betonte der MVV-Vorstand. Das Ergebnis (Adjusted EBIT) stieg im ersten Halbjahr um 17 Prozent auf 262 Millionen Euro. Dabei profitierte das Ergebnis vor allem von Einmaleffekten aus der Veränderung des Beteiligungsportfolios von MVV sowie in geringem Umfang von den Börsenstrompreisen. Positive Ergebnisbeiträge lieferten auch die Windkraftanlagen durch ein höheres Windaufkommen und durch die Erweiterung des Windportfolios.</p>
<p>Dr. Hansjörg Roll: „Alles in allem ist es uns gelungen, das im vergangenen Jahr erhöhte Ergebnisniveau erneut zu halten – und zwar bei deutlich erschwerten Rahmenbedingungen durch die Nachwirkungen der Pandemie und den Krieg gegen die Ukraine, der auch die Volatilität an den Energiemärkten noch einmal massiv verschärft hat.“ Auf der Grundlage des bisherigen Geschäftsverlaufs bestätigt MVV ihre Ergebnisprognose aus operativer Sicht für das volle Geschäftsjahr 2022. Das Unternehmen erwartet aus operativer Sicht weiterhin ein Adjusted EBIT, das moderat über dem Niveau des Vorjahres liegen wird. Hinzu kommen positive Ergebnisbeiträge aus der Veränderung des Beteiligungsportfolios von MVV. Unter Berücksichtigung dieser Einmaleffekte rechnet MVV damit, dass das Adjusted EBIT deutlich über dem Ergebnis des Vorjahres liegen wird.</p>
<p><strong>Sicherheit der Energieversorgung oberste Priorität</strong><br> Die Sicherheit der Versorgung mit Wärme und Strom sei in den letzten Wochen und Monaten bedeutsamer denn je geworden, so Dr. Hansjörg Roll, der außerdem ergänzte: „Wir beobachten die aktuellen Ereignisse und damit verbundene mögliche Auswirkungen auf MVV und unsere Kundinnen und Kunden sehr genau. Und wir ergreifen, wo erforderlich, Maßnahmen, um weiterhin unserer hohen Verantwortung für die Versorgungssicherheit gerecht zu werden.“ Dass die Bundesregierung an Wegen arbeitet, die Energieversorgung zu sichern und den Zeitplan der Energiewende auch als Antwort auf die Folgen des Ukraine-Kriegs weiter zu beschleunigen, befürwortete der MVV-Vorstand. „Ein schwieriger, aber in unseren Augen der einzig richtige Weg“, betonte Dr. Hansjörg Roll.</p>
<p>Das Bundeswirtschaftsministerium hat im März 2022 mit dem Osterpaket das erste der angekündigten Gesetzespakete zur Energiewende auf den Weg gebracht. „Die vorgeschlagenen Gesetzesänderungen zeigen deutlich, dass die Bundesregierung an den Zielen des Koalitionsvertrages festhält“, resümierte Dr. Hansjörg Roll. So soll im EEG der Grundsatz verankert werden, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien im überragenden öffentlichen Interesse ist und der öffentlichen Sicherheit dient. Dies habe laut Dr. Hansjörg Roll „nicht nur Symbolcharakter, sondern kann sich auch positiv auf Genehmigungsverfahren auswirken“.</p>
<p><strong>Das Mannheimer Modell – für die Energiewende und Unabhängigkeit von fossilen Energien</strong><br> „Mit aller Deutlichkeit führt uns der Krieg gegen die Ukraine vor Augen: Die Energiewende muss zusätzlich an Tempo zulegen, damit wir noch schneller unabhängig von fossilen Energieträgern und damit von Energieimporten werden“, unterstrich der MVV-Vorstand. Bereits vor dem Kriegsbeginn habe sich MVV mit ihrem Mannheimer Modell und dessen drei Bausteinen – Stromwende, Wärmewende sowie grüne Kundenlösungen – einem strategischen Weg verpflichtet, mit dem das Unternehmen fossil erzeugte Energien konsequent ersetzen und ab 2040 eines der ersten klimapositiven Unternehmen Deutschlands werden will. Dr. Hansjörg Roll: „Dabei überspringen wir bewusst, beispielsweise bei der Fernwärmeerzeugung in Mannheim, den Zwischenschritt über Erdgas – und zwar unabhängig von dem aktuellen Konflikt.“</p>
<p>Bis 2030 wird MVV ihre Fernwärmeversorgung in Mannheim und der Region vollständig von fossilen Energieträgern auf 100 Prozent grüne Energiequellen umstellen. Dabei setze MVV „auf das breiteste aller grünen Strom- und Wärme-Portfolien deutscher Energieunternehmen“, so der MVV-Vorstand. Mit dem Spatenstich für die erste Flusswärmepumpe am Rhein auf dem Gelände des Grosskraftwerks Mannheim hat das Energieunternehmen Anfang April einen weiteren, wichtigen Schritt auf seinem Weg zur Grünen Wärme gemacht – „für die Energiewende und für mehr Unabhängigkeit von Energieimporten“, wie Dr. Hansjörg Roll hervorhob. Im Jahr 2023 soll sie als eine der größten Wärmepumpen in Europa ans Netz gehen.</p>
<p>„Der schnelle und massive Ausbau der erneuerbaren Energien im Strom- und Wärmebereich ist entscheidend, um die Energieversorgung perspektivisch unabhängiger von Kohle-, Gas- und Ölimporten zu machen“, so Dr. Hansjörg Roll. Dabei treibt die MVV-Gruppe die Energiewende auch über Deutschland hinaus weiter voran, zum Beispiel in der internationalen Projektentwicklung im Bereich Solarenergie: So hat die MVV-Tochtergesellschaft Juwi das größte bifaziale Photovoltaik-Kraftwerk in Europa in nur 18 Monaten Bauzeit errichtet. Abgeschlossen wurde im ersten Halbjahr 2022 auch der Bau eines 2,9 Megawatt-Freiflächensolarparks in der japanischen Provinz Nagano, bei dem Juwi die Betriebsführung übernimmt. Im Februar 2022 erhielt Juwi außerdem bei der siebten Ausschreibungsrunde in Italien die Zuschläge für drei Solarparks mit einer Leistung von insgesamt über 12 Megawatt.</p>
<p><strong>MVV-Tochtergesellschaften Juwi und Windwärts agieren in Zukunft gemeinsam</strong><br> Außerdem kündigte der MVV-Vorstand an, dass die Projektentwicklungsgesellschaften Juwi und Windwärts in Kürze zusammengeführt werden, um „die Chancen und Potenziale der erneuerbaren Energien künftig gemeinsam noch besser ausschöpfen zu können“. Mit einer gemeinsamen Strategie und einer neuen Markenpositionierung werde künftig unter dem Namen „Juwi“ und wie bisher unter dem Dach der MVV Energie AG national wie international weiter auf Wachstum gesetzt. Dr. Hansjörg Roll: „Damit werden wir unsere Rolle als Treiber der Energiewende für den weiteren Ausbau einer klimaneutralen Energieversorgung stärken und ausbauen.“</p>
<p>Die vollständige Quartalsmitteilung finden Sie unter <a href="/investoren" target="_blank">www.mvv.de/investoren</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 05 May 2022 15:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV bindet zweite Einspeisestelle in ihr Fernwärmenetz in Mannheim-Neckarau ein </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-bindet-zweite-einspeisestelle-in-ihr-fernwaermenetz-in-mannheim-neckarau-ein</link>
                        <description>Flexiblere Umleitungsmöglichkeiten bei Reparaturen an der Fernwärmetransportleitung – Erhöhte Versorgungssicherheit für die Kundinnen und Kunden – Einbindung des Bypasses am 12. Mai – Baumaßnahme ist weiterer Teilabschnitt der Erneuerung der Fernwärme-Transportleitung in Neckarau </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV baut sein Fernwärmenetz zukunftsorientiert aus. Schon heute stammt die Fernwärme in Mannheim und der Region bis zu 30 Prozent aus klimafreundlichen Energiequellen. Im Rahmen seines Mannheimer Modells macht das Unternehmen seine Fernwärme Schritt für Schritt immer grüner.</p>
<p>Mit einem umfangreichen Sanierungskonzept erneuert die Netzgesellschaft von MVV, MVV Netze, derzeit die seit 1962 bestehende Fernwärmetransportleitung in Mannheim-Neckarau. Diese Leitung versorgt rund 1.000 Haushalte in den Stadtteilen Neckarau und Niederfeld. Bereits im Jahr 2020 wurden die Arbeiten in der Friedrichstraße abgeschlossen. Aktuell ersetzt das Unternehmen ein weiteres Teilstück in der Germaniastraße.&nbsp;</p>
<p><strong>Neuer Bypass erhöht die Versorgungssicherheit</strong> &nbsp;</p>
<p>Im vergangenen Sommer hatte MVV im Kreuzungsbereich Germania-/Rheingoldstraße eine zweite Einspeisestelle für Fernwärme, einen sogenannten Bypass, eingerichtet. Dieser Bypass macht es möglich, dass künftig Versorgungsunterbrechungen aufgrund geplanter Reparaturarbeiten erheblich reduziert werden können. „Über die zweite Einspeisestelle können wir im Falle einer geplanten Versorgungsunterbrechung oder einer akuten Reparatur an einem Teilstück der wichtigen Transportleitung die Fernwärme vorübergehend umleiten. Wir müssen also die Fernwärmeversorgung nicht mehr wie bisher in einem großen Gebiet des Stadtteils unterbrechen, was die Versorgungssicherheit wesentlich erhöht“, erläutert MVV-Projektleiter Andreas Langendörfer, die Vorteile für die Kundinnen und Kunden.</p>
<p><strong>Einbindung der zweiten Einspeisestelle am 12. Mai</strong> &nbsp;</p>
<p>Diesen neuen Bypass bindet MVV Netze in ihr bestehendes Fernwärmenetz ein, sodass jetzt noch einmal eine Unterbrechung der Fernwärmeversorgung erforderlich ist – und zwar <strong>am Donnerstag, 12. Mai, von 6 bis voraussichtlich 21 Uhr. </strong>In dieser Zeit steht den Anwohnerinnen und Anwohnern in großen Teilen der Stadtteile Mannheim-Neckarau und Mannheim-Niederfeld keine Fernwärme und damit auch kein warmes Wasser zur Verfügung, sobald die haus- bzw. firmeneigenen Wasserspeicher leer sind. Das Unternehmen empfiehlt, größere Wasserentnahmen sowie Duschen und Baden außerhalb dieser Zeiten zu legen, und geht davon aus, dass die Versorgung gegen 21 Uhr wieder in Betrieb genommen werden kann. Anschließend dauert es rund eine weitere Stunde, bis die Gebäude wieder wie gewohnt vollständig mit Wärme versorgt sind. MVV hat die Anwohnerinnen und Anwohner mit einem Anschreiben informiert.</p>
<p><strong>Arbeiten in der Germaniastraße kommen planmäßig voran</strong> &nbsp;</p>
<p>Seit Ende März 2022 erneuert MVV ein rund 160 Meter langes Teilstück der Fernwärmeleitung in der Germaniastraße in zwei Bauabschnitten. Die Tiefbauarbeiten sind in vollem Gange und verlaufen planmäßig. Alte Fernwärmeleitungen werden ausgetauscht und durch neue ersetzt. Der erste Bauabschnitt wird bis Mitte August 2022 abgeschlossen sein, der zweite und kürzere Bauabschnitt voraussichtlich bis November 2022. Bis dahin gelten noch die geänderten Einbahnstraßenregelungen für die Neugasse sowie die Rheingold- und die Germaniastraße sowie die ausgeschilderte Umleitung. Die beengte Straßensituation ist für Anwohnerinnen und Anwohner wie auch für die Baustelle nicht einfach händelbar. Aufgrund des abschnittsweisen Vorgehens bleibt jedoch immer ein Teil der Parkplätze erhalten. Nach Ladenschluss sowie an Sonn- und Feiertagen können Anwohnerinnen und Anwohner bei Bedarf auch die Parkplätze von denn‘s Biomarkt am Rheingoldplatz nutzen. Das beauftragte Bauunternehmen unternimmt darüber hinaus alle Schritte, um die Belastung für die Anwohnerinnen und Anwohner möglichst gering zu halten und steht zudem mit der Verkehrsbehörde und mit dem Stadtraum Service in regelmäßigem Kontakt. Die aktuell auf Höhe des Rheingoldplatzes gesperrte Fahrbahn der zweispurigen Rheingoldstraße, kann voraussichtlich ab Mitte September 2022 wieder geöffnet werden.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen zum Bypass sowie den Bauarbeiten in der Germaniastraße ist das Unternehmen montags bis freitags von 6.30 bis 16 Uhr unter der <strong>zentralen Rufnummer „MVV Netzservice“ 0621/290 -1865 </strong>sowie jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 05 May 2022 13:15:00 +0200</pubDate>
                        <title> Dr. Fabian Mehring: &quot;Gersthofens Industriepark ist ein Herzstück der Wirtschaft unserer Heimat&quot;</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/dr-fabian-mehring-gersthofens-industriepark-ist-ein-herzstueck-der-wirtschaft-unserer-heimat</link>
                        <description>Parlamentarischer Geschäftsführer der Freien Wähler besucht Standortbetreibergesellschaft MVV</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, 3. Mai 2022, besuchte Dr. Fabian Mehring, Landtagsabgeordneter und Geschäftsführer der Freien Wähler (FW) im bayerischen Parlament, den Industriepark Gersthofen und informierte sich bei der Geschäftsführung der MVV über aktuelle Themen.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Gespräche stand vor allem die wirtschaftliche Situation aller Unternehmen im Industriepark und die zu erwartenden Einschränkungen durch den Krieg in der Ukraine. Diese reichen von Problemen in den Lieferketten und in der Logistik bis hin zu den Auswirkungen eines möglichen Erdgas-Importstopps.</p>
<p>MVV-Geschäftsführer Holger Amberg machte deutlich, dass die Unternehmen im Industriepark Gersthofen auf unterbrechungsfreie Erdgas-Lieferungen angewiesen sind, damit sie ihre Produktion aufrechterhalten können. Ein Ausfall der Dampfversorgung, die ohne den Einsatz von Erdgas nicht betrieben werden kann, hätte den Stopp der meisten Produktionen am Standort zur Folge.</p>
<p>Zum Stand der Aktivitäten bei der geplanten Klärschlamm-Verwertungsanlage gab Dr. Markus Partik, technischer Geschäftsführer der MVV in Gersthofen, ein Update: "Inzwischen hat der Erörterungstermin stattgefunden, und wir erwarten die Genehmigung der Anlage nach Bundesimmissionsschutzgesetz durch die Regierung von Schwaben bis zum Jahresende."</p>
<p>Der FW-Abgeordnete steht seit seinem Amtsantritt im regelmäßigen Austausch mit dem Industriepark und seinen Unternehmen, schätzt ihre vielfältigen Produkte und sagte die Fortsetzung des Dialoges zu.</p>
<p>"Gerade in Zeiten wie diesen, in denen unser Land ohne eigenes Verschulden von der Corona-Krise in die Ukraine-Krise geschlittert ist, ist ein enger Schulterschluss zwischen Wirtschaft und Politik wichtiger denn je. Der Industriepark Gersthofen spielt dabei eine besondere Rolle, weil seine Unternehmen ein Herzstück der Industrie in unserer Heimat sind. Was von hier aus für Märkte in der ganzen Welt geleistet wird, ist seit langem eine wichtige Triebfeder für die erfreuliche Entwicklung unserer Region", stellte Mehring in Gersthofen fest.</p>
<p>Ein zentraler Erfolgsfaktor hierfür ist in den Augen Mehrings das Management der Betreibergesellschaft, die immer wieder über den Tellerrand hinausblicke, Innovationschancen erkenne und das Portfolio um wichtige Zukunftsmärkte ergänzt. Mehring: "Auf diese Weise zeigt der Industriepark eindrucksvoll, dass man sich auch jenseits des Münchener Speckgürtels in der globalen Wirtschaft erfolgreich behaupten kann und genießt deshalb die besondere Wertschätzung der Landespolitik".</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 04 May 2022 12:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Stadt Waghäusel und MVV setzen bewährte Partnerschaft fort</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-und-stadt-waghaeusel-setzen-bewaehrte-partnerschaft-fort</link>
                        <description>Der designierte Oberbürgermeister Thomas Deuschle und MVV-Vorstandsmitglied Dr. Hansjörg Roll unterzeichnen Vertrag für Gaskonzession mit einer Laufzeit von 20 Jahren </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Große Kreisstadt Waghäusel setzt auch in den nächsten 20 Jahren bei ihrer Energieversorgung auf die bewährte Partnerschaft mit dem Mannheimer Energieunternehmen MVV. Der Rat der Stadt Waghäusel hatte am 28. Juni 2021 die ausgeschriebene Gaskonzession erneut an MVV vergeben. Der designierte Oberbürgermeister Thomas Deuschle, bis zum 1. Juni 2022 noch Bürgermeister der Stadt Waghäusel, und MVV Vorstandsmitglied Dr. Hansjörg Roll unterzeichneten im Beisein des amtierenden Oberbürgermeisters Walter Heiler den Konzessionsvertrag, der am heutigen Tag in Kraft tritt und eine Laufzeit von 20 Jahren hat.</p>
<p>Bei der Vertragsunterzeichnung betonte Bürgermeister Deuschle die Vorteile der Partnerschaft mit MVV: „Unsere Stadt sowie die Bürgerinnen und Bürger können sich auch in Zukunft auf eine sichere, wirtschaftliche und umweltfreundliche Energieversorgung verlassen“. Mit MVV Energie wissen wir einen starken Partner an unserer Seite. Wir schätzen die kurzen Wege, direkte und kompetente Ansprechpartner vor Ort“. &nbsp;</p>
<p>Dem Abschluss des bis 2042 laufenden neuen Konzessionsvertrages ging ein transparentes Ausschreibungsverfahren voraus. In Konzessionsverträgen regeln Gemeinde und Energieversorger auf der Grundlage des Energiewirtschaftsgesetzes das Recht, öffentliche Straßen und Wege für den Bau und Betrieb der Versorgungsnetze zu nutzen. Dabei genehmigen die Kommunen dem Netzbetreiber, Leitungen im Gemeindegebiet zu verlegen und zu betreiben, und so den Netzanschluss der Einwohner sicherzustellen. Im Gegenzug bezahlt das Energieversorgungsunternehmen über die sogenannte Konzessionsabgabe ein Entgelt an die Kommune. Die Auswahl der Gaslieferanten bleibt davon unberührt.</p>
<p>Für MVV Energie ist der neue Vertrag nach den Worten von MVV-Vorstandsmitglied&nbsp;Dr. Hansjörg Roll „ein starker Vertrauensbeweis aus der Region in die Arbeit unseres Unternehmens. Die Zuverlässigkeit unserer Versorgungsnetze ist das Ergebnis der tagtäglichen Arbeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und für uns Ansporn und Verpflichtung, die hohe Versorgungssicherheit auch in Zukunft zu gewährleisten.“ MVV Energie investiert regelmäßig in Wartung, Pflege, Erneuerung und Modernisierung ihrer Anlagen und Netze und verzeichnet dabei in allen Bereichen sehr geringe Ausfallzeiten, die deutlich unter dem Bundesdurchschnitt liegen.</p>
<p>Die Stadt Waghäusel und MVV verbindet seit Jahrzehnten eine enge Zusammenarbeit, die mit der Fortsetzung des bestehenden Vertrages untermauert wird. Bei der Gasversorgung ist MVV bereits seit 1990 verlässlicher Partner der Stadt. Im Dezember 2021 hat das Energieunternehmen im Globus-Baumarkt in Waghäusel-Wiesental sein MVV E.forum eröffnet, in dem sich Kundinnen und Kunden informieren und beraten lassen können.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 02 May 2022 13:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV baut Energiebeschaffung aus erneuerbaren Energien weiter aus</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-baut-energiebeschaffung-aus-erneuerbaren-energien-weiter-aus</link>
                        <description>Power Purchase Agreements (PPAs) als attraktives Modell für neue Photovoltaikanlagen sowie Anlagen, die aus der EEG-Förderung fallen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Photovoltaikanlage Bremelau liefert mit einer Leistung von 16,5 MWp grünen Strom über einen Zeitraum von zehn Jahren.</strong></p>
<p>Power Purchase Agreements (PPAs), also langfristige, individuell gestaltete Verträge über die Lieferung und Abnahme von Grünstrom, sind ein attraktives Betreibermodell für Photovoltaik-Anlagen – sowohl für neue als auch für solche, die nach 20 Jahren Laufzeit aus der EEG-Förderung herausfallen. Die Produzenten erhalten dabei eine längerfristig festgelegte Vergütung und die Abnehmer sichern sich zertifizierten Grünstrom zu einem planbaren Preis. MVV Trading, die Energiehandelsgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, hat nun ein weiteres PPA für ihr Portfolio abgeschlossen: Die Photovoltaikanlage Bremelau auf der Schwäbischen Alb wird mit einer Leistung von 16,5 MWp über einen Zeitraum von zehn Jahren sukzessive zur Vergrünung des Strombedarfes bei zahlreichen Kunden von MVV beitragen. Die Anlage wurde von der MVV-Tocher juwi AG projektiert und nun von MVV in Betrieb genommen. Die MVV Trading vermarketet den klimaneutral erzeugten Strom.</p>
<p>„Der Ausbau der Erneuerbaren Energien unter marktwirtschaftlichen Bedingungen ist nicht nur Kernbestandteil unser Dekarbonisierungsstrategie, sondern nun auch Teil unseres ganz normalen Tagesgeschäftes geworden“, so Stefan Sewckow, Geschäftsführer der MVV Trading GmbH. „Wir freuen uns sehr über den neuen PPA-Vertrag mit einer Laufzeit von zehn Jahren, mit dem wir unsere Kunden mit grüner Energie zu attraktiven und sicheren Preisen versorgen können“.</p>
<p>„Bemerkenswert bei dieser Transaktion ist sicherlich, dass wir bei diesem Projekt erstmalig auf die klassische EEG-Vergütung verzichten, obwohl wir einen Zuschlag in einer Ausschreibungsrunde der Bundesnetzagentur bekommen hatten. Stattdessen setzen wir zusammen mit der MVV dieses Projekt mit einem PPA um, da so die Wirtschaftlichkeit des Projektes erhöht wird. Im PV-Bereich ist dies sicherlich – zumindest bei den aktuell hohen Strompreisen – ein Zukunftsmodell“, betont juwi-Vorstand Christian Arnold.</p>
<p><strong>PPAs helfen Kunden von MVV, deren Dekarbonisierungziele zu erreichen</strong></p>
<p>Bis 2040 will MVV klimaneutral und danach als eines der ersten Energieunternehmen in Deutschland klimapositiv werden. Ihr Mannheimer Modell umfasst die drei Bausteine Wärmewende, Stromwende sowie grüne Produkte und Lösungen für die Kunden von MVV.</p>
<p>MVV bildet alle Stufen der Wertschöpfungskette vollständig ab: Von der Projektierung und dem Bau von Wind- und Photovoltaikanlagen durch die juwi AG über Investment und Betrieb durch MVV bis hin zum Management von Energiemengen, Marktpreisrisiken und grünen Produkten, die über ein PPA an die MVV Trading GmbH übertragen werden. Die MVV Trading trägt so mit ihren Produkten zur Umsetzung der Dekarbonisierungsziele von zahlreichen Kunden aus Industrie und Stadtwerken bei.</p>
<p><strong>MVV und juwi auf der Intersolar Europe</strong></p>
<p>MVV und juwi werden auf der Intersolar Europe in München vom 11. bis 13. Mai 2022 als Ausssteller in Halle 5 vertreten sein.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 02 May 2022 12:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV startet Erschließungsarbeiten für Neidensteiner Neubaugebiet „Epfenbacher Berg III“   </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-startet-erschliessungsarbeiten-fuer-neidensteiner-neu-baugebiet-epfenbacher-berg-iii</link>
                        <description>Offizieller Spatenstich der Gemeinde Neidenstein und MVV-Tochtergesellschaft MVV Regioplan markiert wichtige Etappe auf dem Weg zum neuen Baugebiet – Abschluss der Arbeiten voraussichtlich bis zum Spätsommer 2023</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem gemeinsamen Spatenstich haben die Gemeinde Neidenstein (Rhein-Neckar-Kreis) und MVV Regioplan, der auf kommunale Planung und Erschließung spezialisierten Tochtergesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, heute den Startschuss für die Arbeiten zur Erschließung des Neubaugebiets „Epfenbacher Berg III“ gegeben. Der städtebauliche Vertrag für das Gebiet war im April 2019 geschlossen worden. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Für den Neidensteiner Bürgermeister Frank Gobernatz ist das Neubaugebiet ein weiterer Beleg für die hohe Attraktivität seiner Gemeinde: „Mit dem neuen Baugebiet schaffen wir für unsere zukunftsorientierte, familienfreundliche Kommune nicht nur ein attraktives Wohnumfeld für Familien, sondern entwickeln auch den nördlichen Siedlungsrand und binden diesen in die bestehende Bebauung ein“. Die Kommune setzt bei den Erschließungsarbeiten auf den erfahrenen Erschließungsträger MVV Regioplan aus Mannheim. „Ich bin sicher, dass MVV Regio-<br> plan unser Baugebiet zu unserer vollsten Zufriedenheit und im vorgegebenen Zeitplan erschließen wird“, betonte Bürgermeister Gobernatz beim offiziellen Spatenstich. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Damit ist eine wesentliche Etappe auf dem Weg zur Baureife der Grundstücke geschaffen. „Die Beauftragung des erfahrenen und in der Region angesehen Tiefbauunternehmens Naumann aus Ittlingen wird nun eine qualitätsvolle und schnelle Durchführung der Arbeiten gewährleisten. Ich bin zuversichtlich, dass die Grundstückseigentümer im Spätsommer 2023 mit dem Bau ihrer Häuser beginnen können“, konstatierte Dr. Alexander Kuhn, Geschäftsführer der MVV Regioplan. „An dieser Stelle möchte ich mich auch für die bisher geleistete gute Arbeit bei allen Projektbeteiligten sowie bei der Gemeinde Neidenstein für die gute Zusammenarbeit im Verlauf der Planungen für das Neubaugebiet „Epfenbacher Berg III‘ herzlich bedanken“. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Das Neubaugebiet „Epfenbacher Berg III“ am Rand der Ortsgemeinde hat eine Netto-Wohnbaufläche von rund 3,8 Hektar. Insgesamt entstehen hier 55 Baugrundstücke für Einzel- und Doppelhausbebauung: Von den 29 kommunalen Bauplätzen wurden nahezu alle Grundstücke vor Beginn der Erschließungsarbeiten an private Interessenten vergeben. Das Neubaugebiet befindet sich am nördlichen Siedlungsrand der Gemeinde im Bereich Epfenbacher Berg. Es wird von Westen, Süden und Osten durch Wohngebiete umschlossen und soll nun den nördlichen Siedlungsrand abrunden. Das Gebiet ist verkehrlich gut erschlossen und wird über die Straßen „Epfenbacher Berg“ und „Seerain“ angebunden. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Das Projekt zeichnet sich durch mehrere Besonderheiten aus: Das Neubaugebiet ist stark geprägt durch die Topografie und befindet sich in einer exponierten Lage am Hang. Südlich am gegenüberliegenden Hang („Luftlinie“ rund 800 Meter) befindet sich der alte Ortskern als auch die Burg Neidenstein. Neben viel Flexibilität bei der Stellung der Gebäude und einer moderaten Dichte der Bebauung durch die bestehende Ortsrandstruktur bleiben die vorhandenen Feldwege zur Erreichung der Äcker in großem Umfang erhalten. Das Regenwasser wird über ein Regenrückhaltebecken im Norden abgeleitet. Geplant ist außerdem eine Anbindung an die örtliche Wasserversorgung, die Errichtung einer Druckerhöhungsanlage wodurch sich auch die Versorgung des Bestandsgebietes verbessern wird. Das Neubaugebiet „Epfenbacher Berg III“ wird verkehrstechnisch und leitungsgebunden an die Bestandsinfrastruktur angebunden. Die Versorgung mit Telefonie und Internet erfolgt über ein Glasfasernetz.</p>
<p>Die Gemeinde Neidenstein hat MVV Regioplan mit der Erschließungsplanung der Schmutz- und Regenwasserentwässerung, dem Regenrückhaltebecken sowie der Straßen beauftragt.&nbsp; Neben der Erschließungsträgerschaft inklusive der technischen und kaufmännischen Projektsteuerung ist das Unternehmen für die Erstellung des Bebauungsplans, die Ausschreibung, die Vergabe der Bauleistungen sowie die Bauüberwachung, Kostenkontrolle, Abrechnung und die Verfolgung von Gewährleistungen zuständig.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 29 Apr 2022 15:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV schließt die Görngasse in Brühl an das Fernwärmenetz an und saniert bestehende Trinkwasserleitungen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-schliesst-die-goerngasse-in-bruehl-an-das-fernwaermenetz-an-und-saniert-bestehende-trinkwasserleitungen</link>
                        <description>Klimafreundlicher Ausbau der Fernwärme in der Gemeinde Brühl als Baustein der Wärmewende – Bauarbeiten von Mai bis August 2022 – Asphaltierung der Görngasse nach Abschluss der Rohrleitungsarbeiten   </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fernwärme von MVV für Mannheim und die Region stammt heute schon zu rund 30 Prozent aus klimafreundlichen Energiequellen. Das Mannheimer Energieunternehmen MVV macht im Rahmen seines Mannheimer Modells die Fernwärme Schritt für Schritt immer grüner. In der Brühler Görngasse haben jetzt weitere Hauseigentümer die Möglichkeit, auf die klimafreundliche Fernwärme umzusteigen und eine Kompakthausstation sowie einen Hausanschluss in ihrem Haus installieren zu lassen. Gleichzeitig erneuert MVV die bestehenden Trinkwasserverteilleitungen und verlegt Wasser-Hausanschlüsse. Die Bauarbeiten werden in zwei Bauabschnitten durchgeführt. Im Anschluss an die Rohrleitungsarbeiten wird die Görngasse komplett neu asphaltiert, sodass Sie sich im neuen Gewand präsentiert. Die Maßnahme beginnt Anfang Mai 2022 und wird voraussichtlich Ende August 2022 abgeschlossen</p>
<p>Werktags ist der aktuell bearbeitete Bauabschnitt in der Zeit von 7 bis 16 Uhr leider nicht&nbsp; befahrbar. Nach Feierabend bis zum darauffolgenen Morgen um 7 Uhr ist der jeweilige Bauabschnitt jedoch halbseitig geöffnet. Eine Fahrspur steht dann für den Indivdualverkehr zur Verfügung, sofern dies der Bauablauf zulässt. Baubedingt müssen die Parkplätze im jeweiligen Bauabschnitt vorübergehend entfallen. Ausweichparkplätze stehen in der Ketscher Straße zur Verfügung. Die Befahrung der Grundstückseinfahrten ist möglich, bei Bedarf über Stahlplatten. Die Müllabfuhr ist während der Bauzeit sichergestellt. Mit dem Rad ist die Gröngasse tagsüber nicht durchgehend befahrbar. Der Fußweg ist jedoch im Baustellenbereich passierbar.</p>
<p>Weitere Hauseigentümer in der Görngasse haben die Möglichkeit, ihre Immobilie an das MVV-Fernwärmenetz anzuschließen. Interessierte können sich bei Fragen zu einem Hausanschluss telefonisch beim MVV-Fernwärme-Team melden unter 0621 / 290-1777 oder eine Mail senden an: <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7exrpxkpzeirppsboqofbyXjss+ab" data-mailto-vector="-3"><strong>hausanschlussvertrieb@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</strong></a><u><strong> .</strong></u></p>
<p>Bei Fragen und Anregungen ist MVV erreichbar per Mail an:<strong> </strong><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3"><strong>kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</strong></a></p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Baumaßnahme und um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Die betroffenen Anwohner wurden bereits von MVV informiert.</p>
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                        <pubDate>Fri, 29 Apr 2022 12:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV und Stadt Ladenburg nehmen zwölf weitere Ladepunkte für Elektrofahrzeuge in Betrieb </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-und-stadt-ladenburg-nehmen-zwoelf-weitere-ladepunkte-fuer-elektrofahrzeuge-in-betrieb</link>
                        <description>Insgesamt 14 Ladepunkte stehen an vier Standorten in der Römerstadt aktuell zum Laden zur Verfügung – Ausbau weiterer Standorte geplant – Ladenburg ist Baustein der MVV-Ausbaukonzepts in der Metropolregion Rhein-Neckar </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV bringt Grüne Mobilität in Mannheim und der Region voran: Im Rahmen des Mannheimer Ladeinfrastrukturprogramms (MaLIS) stellt MVV zurzeit 130 Ladepunkte an 58 Standorten zur Verfügung. Mehr als 200 Ladepunkte werden es im Laufe dieses Jahres sein. Mitte April nahmen MVV und die Stadt Ladenburg zwölf weitere Ladepunkte im Neubaugebiet Nordstadt – Kurgewann mit jeweils 22 Kilowatt Ladeleistung offiziell in Betrieb. Damit können nun Fahrerinnen und Fahrer ihre Elektrofahrzeuge in Ziegelwasen (Weinheimer Straße), Stadtäcker und Lange Ruthen laden. Bereits Ende 2021 wurden die ersten beiden Ladenburger Ladesäulen am Parkplatz am Rathaus offiziell in Betrieb genommen. &nbsp;</p>
<p><strong>Ausbau der Ladeinfrastruktur in hohem Tempo</strong></p>
<p>„Elektromobilität bildet einen wichtigen Grundpfeiler der Energiewende in Deutschland. Die Technologie entwickelt sich in einem rasenden Tempo, die Zahl der E-Auto-Fahrer steigt stetig. Daher spannen wir unser grünes Mobilitätsnetz über die gesamte Region“, betonte Ralf Klöpfer, Vertriebsvorstand der MVV Energie „Wir prüfen auch in Ladenburg den Ausbau weiterer Infrastrukturen über alle Leistungsklassen und stehen mit der Stadtverwaltung in engem Kontakt, um mit hohem Tempo neue Standorte zu erschließen.“</p>
<p>Die beiden Ladepunkte auf dem Parkplatz am Ladenburger Rathaus waren von Anfang an stark frequentiert. „Mit derzeit 14 Ladepunkten ist unsere Stadt vergleichsweise gut aufgestellt. Deshalb begrüße ich es sehr, dass der weitere Ausbau von Ladeinfrastruktur in unserer Stadt vor allem auch in unseren Neubaugebieten vorankommt“, betonte Bürgermeister Stefan Schmutz. „Um die Lebensqualität und die Entwicklung Ladenburgs zu erhöhen, werden wir in unseren Bemühungen um eine klimafreundliche Verkehrspolitik nicht nachlassen.“</p>
<p>Als Partner für kommunale Entwicklungs- und Infrastrukturplanung unterstützt die MVV-Tochter MVV Regioplan öffentliche Auftraggeber wie die Stadt Ladenburg bei der Umsetzung individueller Konzepte für eine zukunftsorientierte Flächenentwicklung. Das Unternehmen bietet Kommunen vielfältige Angebote auf dem Weg zu nachhaltigen Mobilitätskonzepten. Die Beratung zum Ausbau von Ladeinfrastrukturen, den Ladesäulen selbst sowie die praktische Lade-App eMotion für alle Nutzerinnen und Nutzer von Elektrofahrzeugen sind nur einige Beispiele. „Es freut mich, dass der Ausbau der Ladeinfrastruktur in Ladenburg trotz der Schwierigkeiten in den globalen Lieferketten erfolgreich weiter geht, zumal mit einer so großen Anzahl neuer Ladesäulen. Aktuell arbeiten wir am Ausbau des Standorts ,Im Matzgarten‘, der in einigen Monaten in Betrieb gehen wird, und wir prüfen die Erweiterung der Ladepunkte am Rathaus“, erklärte Daniel Jung, Geschäftsführer der MVV-Regioplan. Neben der Normalladeinfrastruktur entwickelt das Unternehmen derzeit in Mannheim und Umgebung mehrere Schnellladepunkte.</p>
<p><strong>Aufladen per RFID-Karte, App, QR-Code oder Internet </strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Die Nutzung der Ladesäulen geht so einfach und zügig wie das Laden selbst:&nbsp;Einfach die kostenlose App „MVV eMotion“ im Google Play Store oder im Apple App Store herunterladen und man erhält Zugang zu den Ladesäulen von MVV sowie zu allen Standortpartnern, die über Roaming-Netzwerke (z.B. Hubject) angebunden sind. Alternativ kann der Zugriff auch über eine Weboberfläche erfolgen. In der App oder in einem Browser wählt man als erstes den gewünschten Ladepunkt aus, dann startet man den Ladevorgang und verbindet sein Auto per Ladekabel mit der Ladestation. Wahlweise kann der Ladepunkt auch durch das Scannen des QR-Codes an der Ladesäule ausgewählt werden</p>
<p>Beim Laden über die<strong> </strong>App kostet der Ladevorgang an einem Normalladepunkt – wie an den neu errichteten Ladepunkten am Rathaus – 39 Cent pro Kilowattstunde und an einem Schnellladepunkt 45 Cent pro Kilowattstunde. Hinzu kommen gegebenenfalls die vor Ort anfallenden Parkgebühren. Auch ein Direktladen per Internetlink auf der Ladesäule ist möglich sowie die Nutzung über ein Roaming-Netzwerk, die Kosten dafür hängen vom jeweiligen Roaming-Anbieter ab. Darüber hinaus kann das Laden auch über RFID-Karten erfolgen.</p>
<p><strong>Ausbau der Ladeinfrastruktur in Mannheim und der Region seit 2017</strong></p>
<p>Seit 2017 baut MVV die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Mannheim im Rahmen der Projekte MaLIS („Mannheimer Ladeinfrastruktur“) kontinuierlich aus. Alle MaLIS-Ladesäulen sind in das regionale e-Mobilitätsnetzwerk TENK integriert, das MVV Mitte September 2020 gemeinsam mit TWL und Stadtwerke Heidelberg in Abstimmung mit den Städten Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg ins Leben gerufen hat. Fahrerinnen und Fahrer von Elektroautos in diesen Städten, die über eines der drei Energieunternehmen einen Ladestromtarif beziehen, können an den TENK-Ladepunkten ihre Elektrofahrzeuge laden, ohne sich mit unterschiedlichen Zugangs- und Bezahlsystemen beschäftigen zu müssen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 29 Apr 2022 12:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV macht auf dem Maimarkt ihr Mannheimer Modell für Besucherinnen und Besucher erlebbar</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-macht-auf-dem-maimarkt-ihr-mannheimer-modell-fuer-besucherinnen-und-besucher-erlebbar</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen präsentiert in Halle 35 vom 30. April bis 10. Mai seine grünen Produkte und Lösungen – E-Mobilitätstage – Spannende Ausbildungsberufe bei MVV – 25 Jahre Sponsor der &quot;Badenia&quot; – Abwechslungsreiche Aktionen
am MVV-Stand</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV treibt die Energiewende voran und will eines der ersten #klimapositiven Energieunternehmen in Deutschland werden. Damit dem Mannheimer Energieunternehmen das gelingt, setzt MVV auf die Wärmewende, die Stromwende sowie grüne Produkte und Lösungen für seine Kundinnen und Kunden. Auf dem Mannheimer Maimarkt macht MVV vom 30. April bis 10. Mai 2022 in der Halle der Metropolregion Rhein-Neckar (Halle 35) ihr Mannheimer Modell für alle Besucherinnen und Besucher greifbar und erlebbar. An dem gemeinsamen Stand mit den Adlern Mannheim zeigt MVV mit vielen Angeboten, Services sowie einem abwechslungsreichen Programm für die ganze Familie, wie sie ihre persönliche Verkehr- und Energiewende starten können.&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>
<p><strong>Beste Lösungen rund ums Haus</strong></p>
<p>Für alle Besucherinnen und Besucher, die unabhängiger von fossilen Energiequellen werden möchten, bietet MVV maßgeschneiderte Energielösungen: Mit dem Strom vom eigenen Dach, interessanten Produkten zur Elektromobilität bis hin zur Fernwärme und einem Hausanschluss-Service. MVV unterstützt ihre Kunden dabei, ihre Zukunft klimaneutral zu gestalten. Daher bietet das Energieunternehmen auch in diesem Jahr wieder Frühlingsrabatte, mit denen die Besucher ihr persönliches Grüne-Energie-Paket schnüren können. &nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>Online-Seminare „E-Auto“</strong></p>
<p>Außerdem können sich Interessierte am MVV-Maimarkt-Stand zu Webinaren der E-Mobilitätstage anmelden. Die MVV-Partner Mercedes, VW, BMW und Opel stellen ihre neuen E-Modelle vor. Außerdem gibt es Informationen rund um Ladesäulen und Photovoltaik. Pro Autohaus wird jeweils ein Webseminar angeboten, die am 1., 3., 6. und 9. Mai ab 18.30 Uhr live vom Maimarkt gestreamt werden.</p>
<p><strong>Interessante Ausbildungsmöglichkeiten bei MVV </strong></p>
<p>MVV bietet ein breitgefächertes Spektrum an technischen und kaufmännischen Ausbildungsberufen und Studiengängen. Viele davon haben den Schwerpunkt im Bereich der erneuerbaren Energien und der Digitalisierung. MVV-Ausbilder und Auszubildende freuen sich am 2. und 10. Mai 2022 auf einen Austausch mit interessierten Schülerinnen und Schülern über die MVV-Ausbildungsmöglichkeiten.&nbsp; &nbsp;</p>
<p><strong>Attraktives Programm und kostenloser MVV E-Shuttle</strong></p>
<p>Mitmachaktionen, ein Gewinnspiel – als Preis verlost MVV einen Elektro-Roller – die beliebte Cocktail-Bar mit alkoholfreien Früchte-Zaubereien und der Erwerb von Adler-Fan-Paketen am MVV-Stand runden das Angebot ab. Als besonderen Service können sich Besucherinnen und Besucher während des Maimarktes in der Zeit von 9 bis 17 Uhr mit dem kostenlosen E-Shuttle-Service von MVV von der S-Bahn-Haltestelle Mannheim Arena/Maimarkt über die Xaver-Fuhr-Straße Richtung Maimarkt bringen lassen. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>25 Jahre MVV-Sponsor der „Badenia“</strong></p>
<p>Das 58. Turnier im Springen- und Dressurreiten ist das Highlight auf dem Mannheimer Maimarkt. Der Reiterverein Mannheim e.V. präsentiert zum Auftakt der „grünen Reitsaison“ im MVV-Reitstadion internationale und hochkarätige Prüfungen in allen Reit-Disziplinen – darunter den Preis „Para-Equestrians für Dressur-Reiterinnen und -Reiter mit Handicap sowie erstmals den Nationenpreis 2022. Den Höhepunkt und Abschluss des traditionellen Maimarkt-Reitturniers bildet am Maimarkt-Dienstag, 10. Mai 2022, der „Große Preis der MVV – die Badenia“, den das Mannheimer Energieunternehmen in diesem Jahr zum 25. Mal fördert.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 13 Apr 2022 13:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV arbeitet an der Fernwärmeleitung in der Bellenstraße auf dem Lindenhof</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-arbeitet-an-der-fernwaermeleitung-in-der-bellenstrasse-auf-dem-lindenhof</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für eine langfristige Versorgungssicherheit ist eine nachhaltige Pflege und Wartung der Netze und Anlagen unerlässlich. Deshalb investiert die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV kontinuierlich in die Infrastruktur ihrer Netze. Dazu gehört auch, Anlagenteile des Versorgungsnetzes zu erneuern. Für diese unverzichtbaren Arbeiten nutzt MVV bewusst die warme Jahreszeit zwischen den Heizperioden, da in diesen Monaten der Warmwasserverbrauch der Fernwärmekunden entsprechend geringer ist.</p>
<p>In der Bellenstraße im Stadtteil Mannheim-Lindenhof arbeitet das Unternehmen aktuell an einem Teilstück der Fernwärmeleitung. Um die Leitung wieder in das Netz einbinden zu können, muss die Versorgung am <strong>Dienstag, 26. April 2022, in der Zeit zwischen 2 und voraussichtlich 23 Uhr</strong>, unterbrochen werden. In dieser Zeit stehen in der Bellenstraße 31 bis 43 sowie in der Gontardstraße 40 und 42 keine Fernwärme zur Verfügung, sobald die haus- bzw. firmeneigenen Warmwasserspeicher leer sind.</p>
<p>Das Unternehmen empfiehlt, größere Wasserentnahmen sowie Duschen und Baden außerhalb dieser Zeiten zu legen, und geht davon aus, dass die Versorgung gegen 23 Uhr wieder in Betrieb genommen werden kann. Anschließend dauert es rund eine Stunde, bis die Gebäude wieder wie gewohnt vollständig mit Wärme versorgt sind.</p>
<p>Aufgrund der Arbeiten muss die Kreuzung Bellen-/Gontardstraße von 2 bis voraussichtlich 7 Uhr gesperrt werden. Außerdem entfallen in der Bellenstraße vorübergehend insgesamt zehn Parkplätze.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Baumaßnahme und um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Die betroffenen Anwohner wurden bereits von MVV informiert.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen montags bis freitags von 6.30 bis 16 Uhr unter der <strong>zentralen Rufnummer „MVV Netzservice“ 0621/290 -1865 </strong>sowie jederzeit per Mail an&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 13 Apr 2022 12:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wasser marsch am Wasserturm</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/wasser-marsch-am-wasserturm</link>
                        <description>Tritonenbrunnen am Wasserturm ab Gründonnerstag wieder in Betrieb – Wasserspiele in der Fontänenanlage, den Kaskaden und Rechteckbecken auf der Rückseite des Wasserturms ruhen aufgrund von Sanierungsarbeiten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich und wie gewohnt am Gründonnerstag geht der so genannte Tritonenbrunnen vor dem Mannheimer Wasserturm dieses Jahr am 14. April wieder in Betrieb. Bis Anfang Oktober wird aus den von mythischen Tritonen und Nereiden gebändigten, bronzenen Fischen täglich von 12 bis 23 Uhr wieder Wasser in die Mitte des Brunnens sprudeln – und so für die Mannheimer Bevölkerung sowie für Besucherinnen und Besucher der Anlage erneut zur visuellen und kurzweiligen Attraktion.</p>
<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV, das die Brunnen und Becken der Jugendstilanlage am Friedrichsring im Auftrag der Stadt Mannheim betreibt, hatte die Vorarbeiten zur Inbetriebnahme des Tritonenbrunnens Anfang April abgeschlossen. Dabei wurden nicht nur die Verfugungen im Brunnen ausgebessert sowie die Betonoberfläche mit einem Hochdruckreiniger gesäubert, sondern auch die Bronzefiguren der Tritonen und Nereiden von einem Fachbetrieb für Glocken- und Kunstgießerei aufgearbeitet.</p>
<p><strong>Kinder und Hunde vom Wasser im Brunnen fernhalten</strong></p>
<p>„Das Wasser in der Anlage bewegt sich in einem geschlossenen Kreislauf, der Wasservorrat von rund 60 Kubikmetern und die dazu gehörende Technik für die Wasserspiele befinden sich innerhalb des Wasserturms. Wir von MVV Netze kontrollieren die Anlage und die Filter, mit denen das Wasser immer wieder gereinigt wird, regelmäßig und mehrmals pro Woche. Doch auch wenn das Wasser im Tritonenbrunnen zur Inbetriebnahme Trinkwasserqualität hat, ist es nach der Erstbefüllung für Menschen und Tiere nicht mehr genießbar“, weist Michael Wilhelm von MVV Netze die Besucherinnen und Besucher der Wasseranlage darauf hin, dass man es beim Betrachten der Wasserspiele belassen und Kinder und Hunde vom Wasser im Brunnen fernhalten sollte.</p>
<p>Der Betrieb der Wasserspiele im Tritonenbrunnen wird lediglich im Juli für eine Woche unterbrochen, da zu diesem Zeitpunkt eine Zwischenreinigung notwendig ist. Die Wasserspiele in der Fontänenanlage, den Kaskaden und Rechteckbecken auf der Rückseite des Wasserturms werden in diesem Jahr aufgrund umfangreicher Sanierungsarbeiten für die 2023 anstehende Bundesgartenschau ruhen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>News MVV</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1619</guid>
                        <pubDate>Wed, 13 Apr 2022 11:10:00 +0200</pubDate>
                        <title> MVV verlegt Gas- und Wasserleitungen in der Mittelstraße in Neckarstadt-West </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-verlegt-gas-und-wasserleitungen-in-der-mittelstrasse-in-neckarstadt-west</link>
                        <description>Arbeiten in zwei Bauabschnitten zwischen Lupinen- und Fröhlichstraße vom 25. April bis voraussichtlich Ende August 2022 – Umleitungen werden ausgeschildert – Schienenersatzverkehr der RNV für voraussichtlich für sechs Wochen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, die MVV Netze GmbH, erneuert in der Mittelstraße zwischen der Lupinen- und der Fröhlichstraße im Mannheimer Stadtteil Neckarstadt-West in zwei Bauabschnitten die Gas- und Wasserleitungen. Gleichzeitig verlegt das Unternehmen teilweise neue Gas- und Wasser-Hausanschlüsse. Die Arbeiten beginnen am Montag, 25. April, und werden voraussichtlich bis Ende August 2022 abgeschlossen.</p>
<p>Im ersten Bauabschnitt zwischen der Lupinen- und der Pumpwerkstraße wird die Gasversor-gungsleitung aus Platzgründen in die bestehende Leitung mittels des platzsparenden, sogenannten Close-fit-Verfahrens, eingezogen. Mit Baubeginn richtet die RNV zwischen Lupinen- und Pumperwerkstraße für voraussichtlich sechs Wochen einen Schienenersatzverkehr ein. Nach Abschluss des ersten Bauabschnitts gehen die Arbeiten anschließend im Bereich zwischen Pumpwerk- und Fröhlichstraße weiter.</p>
<p>Die Mittelstraße bleibt während der gesamten Baumaßnahme in beiden Richtungen befahrbar. Vorübergehnd müssen die Ein- bzw. Ausfahrten aus den Seitenstraßen gesperrt werden. Das betrifft im ersten Bauabschnitt die Lupinen-, die Acker- und die Pumpwerkstraße, im zweiten Bauabschnitt die Pumpwerk-, die Stockhorn- und die Fröhlichstraße. Umleitungen werden ausgeschildert. Darüberhinaus muss in den jeweiligen Bauabschnitten leider auch vorübergehnd die stadteinwärts führende Parkspur in der Mitelstraße gesperrt werden. &nbsp;</p>
<p>MVV bringt mit dieser erforderlichen Maßnahme sein Gas- und Wassernetz auf den neuesten Stand. Gleichzeitig bittet das Unternehmen um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Für Fragen und Anregungen ist MVV jederzeit per Mail an &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen. Die Anwohnerinnen und Anwohner hat MVV mit einem separaten Anschreiben informiert.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 12 Apr 2022 11:10:00 +0200</pubDate>
                        <title> MVV verlegt Fernwärmetransportleitungen am Rheinufer in Mannheim-Rheinau</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-verlegt-fernwaermetransportleitungen-am-rheinufer-in-mannheim-rheinau</link>
                        <description>Sperrung der Rhenaniastraße ab 19. April 2022 bis voraussichtlich Februar 2024 – Umleitungsstrecke ist ausgeschildert – Unternehmen informiert über fortlaufende Baufortschritte </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Versorgungssicherheit ist unverzichtbar: Für die Mannheimer Bürgerinnen und Bürger wie für die Betriebe und Unternehmen, die auf eine verlässliche Energieversorgung angewiesen sind. Das gilt für Strom genauso wie für Wärme. Der Besicherung des Wärmesystems beim Umbau von fossilen auf klimaneutrale und erneuerbare Energien kommt dabei eine zentrale Rolle zu.</p>
<p>Mit den weiteren geplanten Block-Stilllegungen im GKM steigt der Besicherungsbedarf der Fernwärme. Das Besicherungskonzept des Mannheimer Energieunternehmens MVV garantiert auch für die Zukunft eine zuverlässige Versorgung mit Fernwärme. Eine von insgesamt zwei geplanten Besicherungsanlagen errichtet MVV aktuell auf einem Nachbargelände des GKM an der Graßmannstraße, die voraussichtlich im Jahr 2023 gehen wird.</p>
<p>Seit Februar 2022 verlegen dafür MVV Netze, die Netzgesellschaft von MVV, rund 1.800 Meter Fernwärmetransportleitungen in der Rhenania- und der Graßmannstraße. Aufgrund des Volumens der Transportleitungen müssen die Gräben breiter als normal gegraben werden, sodass eine einspurige Verkehrsführung leider nicht möglich wäre. <strong>Die Rhenaniastraße muss daher in Abstimmung mit der Verkehrsbehörde ab Dienstag, 19. April 2022, bis zur Fertigstellung des Anschlusses an die Fernwärme-Transportleitung Nord voraussichtlich bis Anfang Februar 2024 für den Verkehr voll gesperrt werden.</strong></p>
<p>Eine Umleitungsstrecke wird zunächst über den Edinger Riedweg, die Ruhrorter Straße, die Duisburger Straße, die Krefelder Straße und die Helmerstraße in Richtung Casterfeldstraße bis zur Rhenaniastraße 100 ausgeschildert. Die Zufahrtsmöglichkeiten für Zulieferer, Mitarbeiter und Kunden werden gewährleistet. Für Verkehrsteilnehmer aus Richtung Neckarau kommend ist die Rhenaniastraße bis Hausnummer 100 befahrbar. Von Brühl kommend ist die Rhenaniastraße bis zur Harpener Straße erreichbar.</p>
<p>Parallel finden im Rheinauhafen weitere Bauaktivitäten statt, die in Verbindung mit der Besicherung stehen: in der Altriper Straße – Bauende voraussichtlich Ende August 2022 –, in Höhe der Rhenaniastraße 66 sowie auf der Hafenbahnseite.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die unvermeidbaren Bauarbeiten sowie um Entschuldigung für die Einschränkungen und Unannehmlichkeiten. Das Unternehmen informiert in regelmäßigen Abständen über die aktuellen Baufortschritte. Für Fragen und Anregungen ist das MVV- Projektteam per Mail erreichbar unter: <strong>kontakt@mvv.de</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 07 Apr 2022 10:36:00 +0200</pubDate>
                        <title>juwi nimmt in Griechenland das größte bifaziale Solarkraftwerk Europas in Betrieb</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-nimmt-in-griechenland-das-groesste-bifaziale-solarkraftwerk-europas-in-betrieb</link>
                        <description>Mit der Inbetriebnahme eines Solarparks im Kraftwerksmaßstab hat juwi in der griechischen Stadt Kozani einen wichtigen Meilenstein zur Umstellung der Energieproduktion in Griechenland gelegt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="Gestaltung3"><strong>Das über 200 Megawatt starke Photovoltaik-Kraftwerk wurde heute in Beisein des griechischen Ministerpräsidenten Kyriakos Mitsotakis an den griechischen Energiekonzern HELPE übergeben. HELPE und juwi leisten damit gemeinsam einen wichtigen Beitrag für niedrigere Stromkosten, geringere Treibhausgasemissionen und die Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Mit einer Kapazität von 204 Megawatt ist Kozani das größte PV-Kraftwerk in Europa, das bifaziale Solarmodule nutzt. Es liegt ungefähr 500 Kilometer nördlich von Athen.</strong></p>
<p>Die Anlage wurde von der griechischen Tochtergesellschaft von juwi, juwi Hellas S.A., auf hügeligem Untergrund in nur 18 Monaten errichtet - trotz Corona-bedingter Einschränkungen während der Bauphase. Technische O&amp;M-Dienstleistungen wie Service, Wartung und Instandhaltung werden auf Wunsch des Anlageneigentümers HELPE durch die O&amp;M-Experten von juwi übernommen. Als Projektentwickler und EPC-Partner war juwi für die Entwicklung, die Planung, den Einkauf der einzelnen Komponenten, sowie die Realisierung des gesamten Solarkraftwerks verantwortlich.</p>
<p>Die Anlage befindet sich außerhalb von Kozani, der Hauptstadt der nordgriechischen Region Westmakedonien und breitet sich in einer hügeligen Landschaft über 4.500 Hektar aus. Insgesamt setzt sich das Kozani-Projekt aus 18 Projektstandorten zusammen, die in Summe eine Modulkapazität von 204 Megawatt ergeben. Der Modulhersteller JinkoSolar lieferte für das Kraftwerk über 500.000 bifaziale Solarmodule. Das Solarkraftwerk wird jährlich 320 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen und somit die Versorgung von über 75.000 griechischen Haushalten sicherstellen. Rund 300.000 Tonnen CO2-Emissionen werden dadurch jährlich vermieden.</p>
<p>Takis Sarris, Geschäftsführer von juwi Hellas S.A., zitiert anlässlich der Einweihung einen weltbekannten Techniker: „Der bekannte Ingenieur Charles Kettering sagte einmal: „Hohe Leistung findet immer im Rahmen von hohen Erwartungen statt.“. Das Projekt Kozani ist der größte Erfolg im Bereich der erneuerbaren Energien in Griechenland und der Leuchtturm, der für den Beginn des Endes des Kohle-Zeitalters in Westmakedonien steht. Es war ein langer und schwieriger Weg, inmitten von zwei Jahren Corona-Lockdowns. Aber wir sind sehr stolz, ein außergewöhnliches Projekt an unseren Partner HELPE übergeben zu können. Wir hoffen, dass dieses Projekt andere inspirieren wird, mehr zu träumen und mehr zu tun. Wir werden sicherlich weiterhin mehr tun, wie beispielsweise die Umsetzung unserer 600-MW.Pipeline in Griechenland.“</p>
<p>Stephan Hansen, Vorstandsmitglied der juwi-Gruppe und verantwortlich für internationale Aktivitäten, ergänzt: „Projekte wie dieses in Kozani belegen, dass erneuerbare Energien nicht nur sauberen Strom zu günstigen Preisen liefern können. Sie belegen auch, dass erneuerbare Energien einen wesentlichen Beitrag zu mehr Unabhängigkeit im Energiesektor leisten können. Ich bin sehr stolz auf das Erreichte und möchte allen Partnern für ihren Beitrag zu diesem einzigartigen Projekt danken.“</p>
<p><strong>Zur juwi-Gruppe</strong></p>
<p class="Gestaltung2">Die juwi-Gruppe ist einer der führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der deutsche Pionier hat in den letzten 25 Jahren komplette Projektentwicklungen sowie andere Aufgaben in der Planung, Konstruktion und Betreuung von Systemen der erneuerbaren Energien übernommen. Besonders steht bei der juwi-Gruppe die Wind- und Solarenergie im Vordergrund, aber auch hybride Systeme mit Speichersystemen für industrielle Anforderungen umfassen das Geschäft.</p>
<p class="Gestaltung3">juwi wurde 1996 in Rheinland-Pfalz gegründet und der Hauptsitz befindet sich in Wörrstadt, nahe Mainz. Seit 2014 ist juwi Teil der Mannheimer MVV Energie AG, einer der größten kommunalen Energieanbieter Deutschlands. Mehr als 1.000 Mitarbeiter sind bei der juwi-Gruppe angestellt und betreuen Projekte auf jedem Kontinent. Tochtergesellschaften gibt es in Deutschland, Italien, Griechenland, Süd-Afrika, den USA, Japan, Australien, Indien sowie den Philippinen, Thailand und in Singapur.</p>
<p>Bis heute hat juwi über 1.000 Windenergie-Systeme mit einer Leistung von über 2.400 Megawatt an ungefähr 180 Standorten weltweit umgesetzt. Im Bereich der Solarenergie sind es ungefähr 1.800 PV-Systeme mit einer Leistung von über 3.200 Megawatt. Zusammen liefern die Systeme ungefähr neun Milliarden Kilowattstunden Elektrizität jährlich, was der Versorgung von ungefähr drei Millionen Haushalten in Deutschland entspricht. Für die Umsetzung der Projekte investierte juwi über die letzten 25 Jahre fast zehn Milliarden Euro.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 05 Apr 2022 10:24:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV und Vulcan Energie kooperieren für klimaneutrale Wärme in Mannheim</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-und-vulcan-energie-kooperieren-fuer-klimaneutrale-waerme-in-mannheim</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen MVV und Vulcan Energie Ressourcen GmbH schließen Abnahmevertrag für CO2-freie Wärme mit 20 Jahren Laufzeit – Vulcan liefert MVV ab 2025 zwischen 240 und 350 Gigawattstunden pro Jahr an erneuerbarer Wärme</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV und die in Karlsruhe ansässige Vulcan Energie Ressourcen GmbH, kurz Vulcan, haben einen über 20 Jahre laufenden Wärmeabnahmevertrag unterzeichnet. Im Rahmen der Vereinbarung, die 2025 in Kraft treten soll, wird Vulcan erneuerbare Wärme mit einem Gesamtvolumen zwischen 240 und 350 Gigawattstunden pro Jahr an MVV liefern. Insgesamt können so zirka 25.000 bis 35.000 Mannheimer Haushalte sicher mit heimischer klimaneutraler Energie versorgt werden.</p>
<p>Die Wärme soll aus einem Geothermieheizwerk kommen, das Vulcan in der Nähe Mannheims errichten wird. Im weiteren Verlauf will Vulcan dort auch CO<sub>2</sub>-freies Lithium für die Batterieindustrie in Deutschland und in Europa fördern. Mannheim ist dabei eine von mehreren Gemeinden in der Region, die Vulcan mit erneuerbarer Wärme versorgen wird. „Für Mannheim ist diese Kooperation ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg in die Klimaneutralität. In Deutschland ist Mannheim ein Vorreiter, denn mit Hilfe regionaler Geothermie setzt MVV auf eine sichere, zukunftsfähige, wirtschaftliche und umweltschonende Versorgung für ihre Kunden aus Industrie, Gewerbe und privaten Haushalten“, so Thorsten Weimann, COO der Vulcan Energie Ressourcen GmbH.</p>
<p>Dr. Hansjörg Roll, Technikvorstand von MVV, sieht in dem Wärmeabnahmevertrag eine gelungene Ergänzung der strategischen Ausrichtung von MVV: „Mit unserem Mannheimer Modell haben wir uns vorgenommen, bis 2040 klimaneutral und danach als eines der ersten Energieunternehmen Deutschlands klimapositiv zu werden. Dafür wollen wir noch in dieser Dekade die Fernwärme in Mannheim und der Region vollständig auf grüne Energiequellen umstellen. Die langfristige Vereinbarung mit Vulcan ermöglicht uns erhebliche Mengen an Wärme aus erneuerbaren Quellen – zum Wohl unseres Klimas und für mehr Versorgungssicherheit.“</p>
<p><strong>MVV: Meilensteine für die Wärmewende in Mannheim und der Region</strong></p>
<p>Außerdem arbeitet MVV als drittgrößter Fernwärmeversorger Deutschlands an zahlreichen Projekten zur Dekarbonisierung der Fernwärme, darunter auch an weiteren Möglichkeiten zur Nutzung von Erdwärme als klimaneutrale Quelle für die Wärmeversorgung. Darüber hinaus hatte MVV vergangenen Montag mit dem Bau einer innovativen Flusswärmepumpe begonnen, eine der größten Wärmepumpen in Europa. Diese wird als „Reallabor der Energiewende“ durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert und soll ab 2023 bis zu 10.000 Tonnen CO<sub>2</sub> pro Jahr einsparen. „Hinzu kommen weitere innovative Bausteine für die Wärmewende wie der Einsatz von Biomasse, Klärschlammverwertungs- und Biomethananlagen sowie industrielle Abwärme – alles mit dem Ziel, die Mannheimer Fernwärme bis 2030 komplett auf grün umzustellen“, so Dr. Hansjörg Roll von MVV.</p>
<p><strong>Vulcan: Begleitung von Energieunternehmen und Batterieindustrie bei CO<sub>2</sub>-Neutralität</strong></p>
<p>Die Vulcan Energie Ressourcen GmbH beabsichtige laut Thorsten Weimann, ab 2024 CO<sub>2</sub>-freies Lithium zur Herstellung von zirka 1 Million E-Autos bereitzustellen und den Oberrhein damit zu einem wichtigen Standort für die europäische Batterieindustrie zu etablieren. Außerdem ergänzte der Vulcan-COO: „Die Kooperation mit MVV zeigt, dass wir in der Lage sind, gleichzeitig Energieversorger und die Batterie- bzw. die Automobilindustrie auf ihrem Weg zur CO<sub>2</sub>-Neutralität zu begleiten – eine Leistung, auf die wir sehr stolz sind. Die Vereinbarung mit MVV wird uns wie auch der Stadt Mannheim einen stetigen wirtschaftlichen und ökologischen Nutzen bringen.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>News MVV</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 04 Apr 2022 11:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Spatenstich für klimafreundliche Flusswärmepumpe von MVV in Mannheim</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/spatenstich-fuer-klimafreundliche-flusswaermepumpe-von-mvv-in-mannheim</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen MVV startet Bau einer innovativen Flusswärmepumpe auf dem Gelände der Grosskraftwerk Mannheim AG – Rheinwasser wird als Wärmequelle genutzt – Förderung als „Reallabor der Energiewende“ durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz – Weiterer Meilenstein für die Grüne Wärme im Rahmen des Mannheimer Modells von MVV</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Als Treiber und Wegbereiter der Energiewende arbeitet das Mannheimer Energieunternehmen MVV konsequent an der nachhaltigen Wärme der Zukunft. Mit seinem Mannheimer Modell will das Unternehmen bis zum Jahr 2040 klimaneutral und ab 2040 #klimapositiv sein. Bereits 2030 wird MVV ihre Fernwärme in Mannheim und der Region vollständig auf grüne Energiequellen umgestellt haben.</p>
<p>Schon heute stammen rund 30 Prozent der Fernwärme von MVV aus klimafreundlichen Energien. Im April steht nun ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Weg hin zur grünen Wärme an: der Spatenstich für eine innovative Flusswärmepumpe am Rhein auf dem Gelände der Grosskraftwerk Mannheim AG kurz GKM. Sie ist im Rahmen des Reallabors der Energiewende „Großwärmepumpen in Fernwärmenetzen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) eine von insgesamt fünf Großwärmepumpen, die derzeit an verschiedenen Standorten in Deutschland mit unterschiedlichen Umweltwärmequellen gebaut werden. &nbsp;</p>
<p><strong>Eine der größten Wärmepumpen Europas</strong></p>
<p>Gemeinsam mit der Ministerin für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes Baden-Württemberg, Thekla Walker, MdL, und dem Mannheimer Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz haben am heutigen Montag MVV-Technikvorstand Dr. Hansjörg Roll und der Kaufmännische GKM-Vorstand Holger Becker mit dem symbolischen Spatenstich den Bau der klimafreundlichen MVV-Flusswärmepumpe gestartet. Nach den Worten von Dr. Roll ist Fernwärme angesichts der aktuellen geopolitischen Situation wertvoller denn je für die Versorgungssicherheit in Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar: „Zu den grünen Technologien, mit denen wir die Wärme aus dem GKM nach und nach ersetzen, gehört ab 2023 auch die innovative Flusswärmepumpe. Sie verfügt über eine thermische Leistung von bis zu 20 Megawatt und eine elektrische Leistung von etwa sieben Megawatt. Unsere Flusswärmepumpe wird damit eine der größten Wärmepumpen Europas sein.“</p>
<p><strong>Zwei Drittel der Mannheimer Haushalte beziehen die klimafreundliche Fernwärme</strong></p>
<p>Mehr als zwei Drittel der Mannheimer Haushalte sowie die Nachbarstädte Heidelberg, Schwetzingen, Brühl, Ketsch und Speyer profitieren von der umweltfreundlichen Fernwärme. Mit der von Siemens Energy gelieferten Flusswärmepumpe, die das GKM für MVV in die Großwärmepumpenanlage integriert, kommen ab 2023 Wärme für weitere 3.500 Haushalte hinzu. Zudem spart sie jährlich rund 10.000 Tonnen CO<sub>2</sub> ein.&nbsp;</p>
<p>Das Wissen, das im „Reallabor der Energiewende“ gewonnen wird, soll später dabei helfen, mit weiteren Wärmepumpen mehr grüne Wärme zu erzeugen. Das technische Potenzial ist enorm: Allein in Mannheim könnten Rhein und Neckar selbst bei konservativer Schätzung mindestens 500 Megawatt entzogen werden. Dies entspricht der maximalen Wärmeleistung des Block 9 im GKM und reicht aus, um rund 50.000 Haushalte mit Wärme zu versorgen.</p>
<p>Für Thekla Walker, die baden-württembergische Ministerin für Energie, Umwelt und Klimaschutz (Grüne) ist der Bau der ersten Flusswärmepumpe von MVV ein wichtiger Erfolg für den Klimaschutz in der Metropolregion Rhein-Neckar und damit auch für das Bundesland Baden-Württemberg: „Ein hoch industrialisiertes Land wie Baden-Württemberg spielt für das Erreichen der Klimaneutralität Deutschlands im Jahr 2045 eine besondere Rolle. MVV war im Jahr 2020 eines der ersten Unternehmen in Baden-Württemberg, das das Klimabündnis mit unserem Land unterzeichnet hat. Das Errichten der ersten MVV-Flusswärmepumpe zeigt beispielhaft, wie wir Energie Schritt für Schritt klimafreundlich erzeugen und damit die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen reduzieren können.“</p>
<p>Auch Dr. Peter Kurz, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim, unterstreicht die Bedeutung von aktivem Klimaschutz mit dem Ziel der Klimaneutralität für die Stadt und die Region: „Im November vergangenen Jahres haben wir das Mannheimer Modell als exemplarischen ,Local Green Deal‘ auf der COP26 in Glasgow vorgestellt. Das Pilotprojekt der MVV-Flusswärmepumpe ist dabei ein weiterer Baustein der Wärmewende im Rahmen des Modells. Schon der Einsatz einer Fluss-wärmepumpe wird CO<sub>2</sub>-Emissionen reduzieren und trägt damit zu einer nachhaltigen Entwicklung hin zur klimaneutralen Stadt Mannheim bei. Gleichzeitig kann bestehende Infrastruktur genutzt werden – es handelt sich also um eine echte Win-Win-Situation.“</p>
<p><strong>Das Prinzip Flusswärmepumpe</strong></p>
<p>Die Flusswärmepumpe funktioniert wie ein umgekehrter Kühlschrank. So wie der Kühlschrank seinem Innenraum Wärme entzieht und nach draußen abgibt, entzieht die Flusswärmepumpe dem Wasser einen kleinen Teil seiner Wärme und gibt sie als Heizenergie ab. Das Rheinwasser wird im Sommer bis zu 25°C warm, im Winter selten unter 5°C. Damit eignet es sich perfekt als leistungsfähige Wärmequelle. Die Flusswärmepumpe kann die im Fluss enthaltene Wärmeenergie von einem niedrigem Temperaturniveau auf ein höheres Temperaturniveau anheben und dadurch nutzbar machen.&nbsp;</p>
<p>Die MVV-Flusswärmepumpe wird dafür die vorhandene Infrastruktur des GKM nutzen: insbesondere den leistungsfähigen Wassereinlauf, den Wasserauslauf und die Anbindung an das Fernwärmenetz. Zusammen mit dem Fernwärme-Großspeicher, der auf dem Gelände des GKM bereits vorhanden ist, bieten sich vielfältige Speicher- und Kombinationsmöglichkeiten. „Der Bau der MVV-Flusswärmepumpe hilft uns dabei, das GKM zukunftsgerichtet aufzustellen. Mit unserem Know-how und unserer Expertise tragen wir dazu bei, dass die Fernwärme in der Region Schritt für Schritt grüner wird“, betonte Holger Becker, Kaufmännischer Vorstand der Grosskraftwerk Mannheim AG.&nbsp;</p>
<p>Anlässlich des Spatenstichs dankte Dr. Hansjörg Roll dem Fördermittelgeber und allen an den Genehmigungen und Vorbereitungen für das Großprojekt beteiligten Unternehmen, Institutionen und Behörden sowie dem GKM. Zudem hob er die planerischen und technischen Herausforderungen des Projekts hervor. Das Mannheimer Energieunternehmen arbeitet zudem bereits an weiteren Projekten zur Dekarbonisierung der Fernwärme. So werde das bestehende Biomasse-Kraftwerk in Mannheim um eine Wärme-Auskopplung erweitert und ab 2024 dann einen zusätzlichen Beitrag für das Fernwärmenetz liefern. Gemeinsam mit dem Energieunternehmen EnBW prüft MVV aktuell auch die Möglichkeit der Nutzung von Erdwärme als klimaneutrale Quelle für die Wärmeversorgung.</p>
<p><strong>Wärmewende wichtiger Schlüssel für die Energiewende</strong></p>
<p>Mehr als ein Drittel aller CO<sub>2</sub>-Emissionen in Deutschland entfallen auf die Nutzung von Wärme in Gebäuden. In der Optimierung und Dekarbonisierung der Wärmeversorgung liegen also hohe Potenziale für die Energiewende. Mit der Anbindung ihrer thermischen Abfallverwertung auf der Friesenheimer Insel hatte MVV im Jahr 2020 den ersten Schritt hin zur Grünen Wärme vollzogen. Allein in Mannheim spart Fernwärme bereits heute im Vergleich zu anderen herkömmlichen Heizsystemen rund 400.000 Tonnen CO<sub>2</sub> pro Jahr ein. Die grüne Wärme ist damit eines der größten CO<sub>2</sub>-Minderungsprojekte in der Stadt und der Region.<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>News MVV</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 01 Apr 2022 17:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>Von Staßfurt nach Mannheim: MVV-Drehrohre erreichen nach 850 Kilometer langer Schifffahrt ihr Ziel</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/von-stassfurt-nach-mannheim-mvv-drehrohre-erreichen-nach-850-kilometer-langer-schifffahrt-ihr-ziel</link>
                        <description>Transport der beiden 24 Meter langen Rohre mit einem Durchmesser von rund 3,5 Metern zum Energie- und Recyclingpark auf der Friesenheimer Insel – Herzstücke der im Bau befindlichen innovative Anlage zum Phosphor-Recycling aus Klärschlamm  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>110 Tonnen oder so viel wie 22 ausgewachsene Elefanten: Das ist das Gewicht von jedem der beiden Drehrohröfen, die jetzt auf dem Binnenschiff Orion 2 den Mannheimer Handelshafen erreicht haben. Auf ihrer Reise haben sie insgesamt rund 850 Fluss- und Kanalkilometer zurückgelegt und etliche Schleusen passiert. Sofort nach der Ankunft wurden die beiden 24 Meter langen Rohre, die einen Durchmesser von rund 3,5 Metern haben, mit zwei 750-Tonnen-Lastkränen auf zwei Spezialtransporter verladen und in der Nacht auf den 2. April zum Energie- und Recyclingpark des Mannheimer Energieunternehmens auf der Friesenheimer Insel gebracht. „Wir freuen uns sehr, dass Schiffs-Kapitän Christoph Schwindt die tonnenschwere Last sicher nach Mannheim gebracht hat. Denn die beiden Drehrohre sind die Herzstücke unserer im Bau befindlichen innovativen Anlage zum Phosphor-Recycling aus Klärschlamm. Damit können die Arbeiten nun unterbrechungsfrei fortgesetzt werden“, sagte Uwe Zickert, Technischer Geschäftsführer des MVV-Tochterunternehmens MVV Umwelt, bei der Schiffsankunft im Mannheimer Handelshafen. &nbsp;</p>
<p class="MsoCommentText"><strong>Spezialanfertigung aus Staßfurt in Sachsen-Anhalt</strong></p>
<p>Hergestellt wurden die beiden Drehrohröfen von der Firma EMDE Anlagenbau und Rohrtechnik Stassfurt GmbH (Sachsen-Anhalt). Der Standort Staßfurt ist mit seinen 140 Mitarbeitern spezialisiert auf die Entwicklung, Fertigung von Drehrohrapparaten, Vakuumfilter, Behälter- und Apparatebau, Kellystangen, Doppelwandbohrrohre, Windkraftkomponenten und Löseapparate. Der Fokus liegt hierbei auf verfahrenstechnisch hoch anspruchsvolle Anwendungsfelder in der Chemie-, Energie; Kali- und Soda und Abfallverwertungsbranche. „Das EMDE-Team ist stolz darauf, nach insgesamt zweieinhalb Jahren&nbsp;Projektlaufzeit diese hochkomplexen Drehrohröfen an unseren Kunden und Partner MVV Umwelt Mannheim zu übergeben. Unsere Kunden erwarten höchste Flexibilität, Langlebigkeit und Qualität der Apparate. Dies impliziert&nbsp;selbst bereits innerhalb der Projektierung,&nbsp;neue verfahrenstechnische Erkenntnisse in der Trommeltechnik umzusetzen“, betonte EMDE-Geschäftsführer Olaf Michalewicz.</p>
<p>Nach eingehender Prüfung durch den TÜV und MVV Umwelt hatten die beiden Anlagenteile am 22. März 2022 die Werkshallen verlassen. Einen Tag später wurden sie am Hafen Schönebeck-Frohse bei Magdeburg an der Elbe auf das rund 80 Meter lange Binnenschiff TR 30 umgeladen. Über die Elbe, den Mittelland-Kanal und den Dortmund-Ems-Kanal, sind sie schließlich über den Rhein geschippert und haben am 1. April Mannheim erreicht. In Dortmund wurden sie vor der Fahrt auf dem Rhein vom der TR 30 auf das höher motorisierte Schiff Orion 2 umgeladen. &nbsp;</p>
<p class="MsoCommentText"><strong>Innovative Phosphor-Recycling-Anlage: Energie und Wärme aus Klärschlamm</strong></p>
<p>Dier innovative Anlage zum Phosphor-Recycling wird direkt in das bestehende Heizkraftwerk der MVV Umwelt auf der Friesenheimer Insel integriert. Die beiden Drehrohröfen werden zu zwei mit Abfall befeuerten Kesseln in das bestehende Heizkraftwerk eingebaut. Nach der Inbetriebnahme der Phosphor-Recycling-Anlage im kommenden Jahr kann die Anlage in einem thermischen Verfahren das im Klärschlamm enthaltene Phosphor umweltfreundlich zurückgewinnen – und verarbeitet dafür pro Jahr bis zu 180.000 Tonnen Klärschlamm. Gleichzeitig können 90 Prozent des Phosphors zurückgewonnen und als wertvoller Rohstoff in der Düngemittelproduktion genutzt werden. So vereint die Anlage gleich mehrere Vorteile: Sie sorgt&nbsp;für eine ökologische Entsorgung des in der Region anfallenden kommunalen Klärschlamms und die Schonung des endlichen natürlichen Phosphor-Vorkommens. Und sie ermöglicht gleichzeitig eine klimaneutrale Energieerzeugung und damit einen weiteren Schritt auf dem Weg zur Grünen Wärme. &nbsp;</p>
<p class="MsoCommentText"><strong>Neuland für MVV </strong></p>
<p class="MsoCommentText">Mit dem Bau<strong> </strong>der Phosphor-Recycling-Anlage aus Klärschlamm betritt MVV Neuland. Während der Planungsphase hat MVV Umwelt im Rahmen einer Marktstudie alle verfügbaren Technologien und Verfahren intensiv geprüft, um das Optimum für das Unternehmen zu erzielen. „Mit den gewonnenen Erkenntnissen haben wir uns dann für eine Klärschlamm-Behandlungsanlage mit Drehrohrtechnologie entschieden, die ein Phosphor-Recycling am Standort ohne ein weiteres, nachgelagertes Verfahren ermöglicht“, betonte, Dr. Christian Hower-Knobloch, der Kaufmännische Geschäftsführer der MVV Umwelt.</p>
<p>Das Umweltministerium Baden-Württemberg sowie der Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) fördern den Bau der Anlage zur Phosphor-Rückgewinnung.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 01 Apr 2022 16:24:00 +0200</pubDate>
                        <title>Im Live-Stream am 4. April beim Spatenstich für klimafreundliche MVV-Flusswärmepumpe dabei sein</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/im-live-stream-am-4-april-beim-spatenstich-fuer-klimafreundliche-mvv-flusswaermepumpe-dabei-sein</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Als Treiber und Wegbereiter der Energiewende arbeitet das Mannheimer Energieunternehmen MVV konsequent an der nachhaltigen Wärme der Zukunft. Schon heute stammen rund 30 Prozent der Fernwärme von MVV aus klimafreundlichen Energien.&nbsp;</p>
<p>Am 4. April 2022 steht ein weiterer Meilenstein für die Grüne Wärme im Rahmen des Mannheimer Modells von MVV an: Gemeinsam mit der Ministerin für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes Baden-Württemberg, Thekla Walker, MdL, und dem Mannheimer Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz starten am kommenden Montag MVV-Technikvorstand Dr. Hansjörg Roll und der Kaufmännische GKM-Vorstand Holger Becker mit dem symbolischen Spatenstich den Bau der klimafreundlichen MVV-Flusswärmepumpe. &nbsp;</p>
<p>Sie ist im Rahmen des Reallabors der Energiewende „Großwärmepumpen in Fernwärmenetzen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) eine von insgesamt fünf Großwärmepumpen, die derzeit an verschiedenen Standorten in Deutschland mit unterschiedlichen Umweltwärmequellen gebaut werden. &nbsp;</p>
<p>Interessierter Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen bei der Veranstaltung ab 11 Uhr im Live-Stream dabei zu sein. Die Teilnahme ist sowohl per PC/Tablet, als auch per Smartphone möglich. Die Veranstaltung wird gestreamt. Bürgerinnen und Bürger können den Link <a href="https://www.mvv-flusswaermepumpe.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mvv-flusswaermepumpe.de</a> ganz einfach in ihren Browser eingeben und benötigen keine zusätzlichen Programme.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 01 Apr 2022 09:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV verstärkt Kommunikationsteam</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-verstaerkt-kommunikationsteam</link>
                        <description>Peter Weiß (54) verstärkt ab dem 1. April 2022 das Kommunikationsteam der MVV Energie AG.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der erfahrene Kommunikationsexperte übernimmt die Verantwortung für den Corporate Newsroom des in Mannheim ansässigen Energieunternehmens.</p>
<p>Weiß war zuletzt als freier Journalist und selbständiger Kommunikationsberater tätig gewesen. Zuvor hatte er unter anderem die Interne Kommunikation beim Private-Equity-geführten Kabelnetzbetreiber Vodafone Kabel Deutschland geleitet sowie die weltweite interne Kommunikation des Münchner Halbleiterherstellers Infineon Technologies verantwortet.</p>
<p>Seine Ausbildung zum geprüften PR-Berater (DAPR) hat der Kommunikationsmanager bei der renommierten PR-Kaderschmiede Initiative Kommunikation in Heidelberg absolviert.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 18 Mar 2022 15:01:00 +0100</pubDate>
                        <title>Internationaler Weltwassertag hebt Bedeutung des Grundwassers hervor</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/internationaler-weltwassertag-hebt-bedeutung-des-grundwassers-hervor</link>
                        <description>Motto am 22. März: Unser Grundwasser – der unsichtbare Schatz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Dienstag (22. März) findet zum 30. Mal der internationale Weltwassertag statt. Der sogenannte Tag des Wassers erinnert an dessen Bedeutung für das tägliche Leben. In diesem Jahr heben die Vereinten Nationen (VN) unter dem Motto „Unser Grundwasser: der unsichtbare Schatz“ das Ausgangsprodukt aus der Tiefe hervor.</strong></p>
<p>Über 61 Prozent des deutschen Trinkwassers wird aus Grundwasser gewonnen – das sind fast zwei Drittel. Also eine unverzichtbare Ressource, die vielen Menschen unbekannt ist. Daher rücken die Vereinten Nationen die Bedeutung und den Wert unseres kostbaren Grundwassers im Rahmen des Weltwassertags wieder stärker ins gesellschaftliche sowie politische Bewusstsein.</p>
<p>„Wir bereiten unser Trinkwasser für Kiel und die angrenzenden Gemeinden zu 100 Prozent aus Grundwasser auf. Es stammt aus bis zu 240 Metern Tiefe. Dabei sorgt die Abdeckung durch eine Ton-Mergel-Schicht dafür, dass das Grundwasser sicher vor Verunreinigungen geschützt ist. Daher ist das Kieler Wasser weitestgehend frei von menschlichen Einflüssen“, teilt Sönke Schuster, Sprecher der Stadtwerke Kiel AG, mit.</p>
<p>Auch wenn das Kieler Wasser in seiner Rohform schon höchste Qualität aufweist, ist es laut DIN 2000 und Trinkwasserverordnung noch längst kein Trinkwasser. Zuviel Eisen, Mangan und Kohlensäure sind noch enthalten. Dies filtert der Versorger in seinen Wasserwerken in Schulensee, Schwentinental, Pries und Wik in einem rein natürlichen Prozess heraus.</p>
<p>Das Grundwasser, also das Ausgangsprodukt für über 61 Prozent des deutschen Trinkwassers, ist ein bedeutender Teil des Wasserkreislaufs und bundesweit zunehmenden Belastungen ausgesetzt. Sei es durch Klimawandel, menschliche Tätigkeiten oder industrielle Prozesse. Beispielsweise weist das Grundwasser in Teilen von Deutschland einen erhöhten Nitratwert aus.</p>
<p>„Das gilt nicht für unser Versorgungsgebiet und unser ausgezeichnetes Grundwasser aus der Tiefe. Regelmäßige Qualitätskontrollen in unseren vier Wasserwerken ermitteln lediglich 1,66 bis 2,65 Milligramm pro Liter. Der zulässige Nitrat-Höchstwert liegt bei 50 Milligramm pro Liter. Damit unterschreiten wir den Höchstwert um rund 95 Prozent“, rechnet Schuster aus.</p>
<p>Die Qualität des Trinkwassers ist über die Trinkwasserverordnung geregelt. Zweck der Verordnung ist es, die menschliche Gesundheit vor den nachteiligen Einflüssen, die sich aus der Verunreinigung von Wasser ergeben zu schützen. Wasserversorger müssen die Vorschriften der Trinkwasserverordnung einhalten, egal welches Rohwasser ihnen zur Verfügung steht.</p>
<p>„Wichtig für alle Kunden in Deutschland: Trinkwasser ist das bestüberwachte Lebensmittel. Seine Qualität ist durchweg sehr gut bis gut. Das gilt auch für die praktisch flächendeckende Einhaltung des Grenzwertes für Nitrat beim Trinkwasser“, hält Schuster fest.</p>
<p>Mit dem alljährlichen Weltwassertag rufen die VN die Menschen dazu auf, sich Gedanken über die lebenswichtige Bedeutung von Wasser, seiner Herkunft und seinen Wert zu machen.</p>
<p>„Wir unterstützen regelmäßig den Weltwassertag, um auf die Bedeutung von Wasser hinzuweisen. Denn nur was die Menschen kennen, schützen sie auch“, erläutert Schuster abschließend.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 16 Mar 2022 15:15:00 +0100</pubDate>
                        <title>Ökologische Visitenkarte der MVV ist online verfügbar</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/oekologische-visitenkarte-der-mvv-ist-online-verfuegbar</link>
                        <description>MVV Industriepark Gersthofen GmbH stellt ihre aktuelle Umwelterklärung für das Jahr 2021 im Internet zum Download bereit</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Umwelterklärung der MVV Industriepark Gersthofen GmbH für das Jahr 2021 wurde in den letzten Wochen von einem unabhängigen Umweltgutachter geprüft und jetzt im Internet veröffentlicht. Unter <a href="http://www.mvv-igs.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mvv-igs.de</a> steht die aktuelle Fassung für alle am Thema Interessierten zum Download bereit.</p>
<p>Neben der regelmäßigen Zertifizierung ihrer Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme nimmt die Industriepark-Betreibergesellschaft MVV seit fünfzehn Jahren an EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) teil, das auch als "Öko-Audit" bekannt ist. Dazu wird jedes Jahr eine umfangreiche Umweltprüfung durchgeführt, die Daten werden – sozusagen als "ökologische Visitenkarte" des Unternehmens – in der jährlichen Umwelterklärung veröffentlicht.</p>
<p>Zu den Inhalten gehören unter anderem Zahlen zur Dampferzeugung, zum Brennstoffeinsatz in der thermischen Abfallverwertung oder zum Wasserverbrauch. Die Zusammenstellung der Daten reicht von den Emissionen über die Kennzahlen der Abwasserbehandlung bis hin zur Abfallbilanz. Außerdem sind die Umweltziele der MVV ebenso beschrieben wie zum Beispiel die Organisation des Emissionshandels oder das Notfallmanagement des Standortes.</p>
<p>Für den Inhalt der vierzig Seiten umfassenden Veröffentlichung ist Dr. Markus Leirer verantwortlich, er leitet den Umwelt-Bereich der MVV in Gersthofen. „Die Umwelterklärung ist für uns ein wichtiges Instrument zur transparenten Darstellung unserer Aktivitäten nach außen und soll auch zum Dialog mit der Öffentlichkeit anregen“, betont der Umweltexperte. "Deshalb sind in unserer Umwelterklärung verschiedene Ansprechpartner genannt, die gerne Fragen beantworten."</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist Standortbetreiber des Industrieparks Gersthofen mit seinen elf Unternehmen und insgesamt rund 1.200 Beschäftigten. Zu den Kernkompetenzen der ca. 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MVV gehören der Betrieb der Standortinfrastruktur, die Energie- und Medienversorgung sowie individuelle Dienstleistungen in den Bereichen Sicherheit und Umwelt. Mit etwa 100 Auszubildenden ist die MVV Industriepark Gersthofen GmbH einer der größten Ausbildungsbetriebe im Landkreis Augsburg. Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist ein Tochterunternehmen der börsennotierten MVV-Gruppe mit Hauptsitz in Mannheim.<br> <a href="/ueber-uns/unternehmensgruppe/mvv-enamic/mvv-industriepark-gersthofen" target="_blank" class="icon--arrow-link mvv-link mvv-link--has-icon">www.mvv-igs.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 13:20:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV zahlt erhöhte Dividende von 1,05 Euro je Aktie</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-zahlt-erhoehte-dividende-von-105-euro-je-aktie</link>
                        <description>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG zahlt für das abgelaufene Geschäftsjahr 2021 (1. Oktober 2020 – 30. September 2021) eine Dividende von 1,05 Euro je Aktie. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Beschluss folgten die Aktionärinnen und Aktionäre auf der Hauptversammlung der Empfehlung von Vorstand und Aufsichtsrat. Damit steigt die Dividende erneut, diesmal um 10 Cent je Aktie. Die Dividende führt bei einer Aktienstückzahl von insgesamt 65,9 Millionen Aktien zu einer Ausschüttungssumme von 69,2 Millionen Euro.</p>
<p>Bei der Hauptversammlung waren 96,0 Prozent des Grundkapitals vertreten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 10:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV: Sichere Energieversorgung und Klimaschutz auch in herausfordernden Zeiten im Fokus</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-sichere-energieversorgung-und-klimaschutz-auch-in-herausfordernden-zeiten-im-fokus</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen MVV sieht aktueller denn je &quot;Zeit zum Handeln&quot; – MVV-Vorstand Dr. Hansjörg Roll: &quot;Der schnelle und massive Ausbau der erneuerbaren Energien ist ein wichtiger Beitrag zur zunehmenden Unabhängigkeit Deutschlands von fossilen Energiequellen.&quot; – Forderung nach konkreten politischen Weichenstellungen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Es ist Zeit zum Handeln“, unterstrich MVV-Vorstand Dr. Hansjörg Roll auf der diesjährigen Hauptversammlung des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG. Diese fand wegen der Corona-Pandemie erneut rein virtuell statt. Dr. Roll betonte zu Beginn seines Berichts die Tragik des Krieges in der Ukraine, der auch zeige, wie sich Veränderungen in der geopolitischen Ordnung auf die Daseinsvorsorge und damit die Versorgungssicherheit mit Strom, Wärme und Wasser auswirke. Umso wichtiger sei der schnelle und massive Ausbau erneuerbarer Energien, um Deutschland unabhängig von fossilen Energiequellen zu machen, so Dr. Roll und betonte weiter: „Gleichzeitig müssen die Klimawende und die Einhaltung des 1,5 Grad-Ziels auch über die derzeitige geopolitische Krise hinaus das oberste Ziel der Energiepolitik bleiben. Das Pariser Klimaschutzabkommen, der europäische Green Deal und Deutschlands Klimaziele müssen auch künftig unser Kompass sein.“</p>
<p>Deutschland habe hier mit der Koalitionsvereinbarung und dem Sofortprogramm des Wirtschafts- und Klimaschutzministeriums bereits die richtige Richtung eingeschlagen. Noch aber seien „nicht alle notwendigen Weichen für den Übergang von fossiler zu erneuerbarer Energieerzeugung gestellt“, so Dr. Roll, der zugleich die Forderungen von MVV an die Politik konkretisierte: „Um die Kraft des Windes optimal zu nutzen, braucht die Energiebranche die rechtssichere Ausweisung von mindestens zwei Prozent der Bundesfläche für Windenergie an Land sowie eine deutliche Beschleunigung der Planungs- und Genehmigungsverfahren.“ Im Photovoltaik-Bereich seien überdies bundesweit verbindlichere Vorgaben für Neubauten und Bestandsgebäude notwendig. „Der maßgebliche Hebel für die Klimawende ist der Wärmesektor“, ergänzte Dr. Roll. Hier brauche es dringend ein Förderprogramm für die Dekarbonisierung der Fernwärme. MVV werde in Mannheim und der Region noch innerhalb dieser Dekade ihre Fernwärme zu 100 Prozent vergrünen. Dr. Roll: „Dabei überspringen wir bewusst den Zwischenschritt über Erdgas – und das unabhängig von der aktuellen Diskussion.“ Mit Blick auf den Kohleausstieg unterstrich er außerdem die Notwendigkeit eines Ausgleichs für die betroffenen Energieunternehmen für die politisch bedingte Entwertung der jüngeren Steinkohle-Kraftwerke, damit am Standort Deutschland das Vertrauen in die politische Verlässlichkeit von Investitionen erhalten bleibe.</p>
<p><strong>Strategische Ausrichtung auf Klimaschutz</strong><br> Mit ihrer auf Klimaschutz ausgerichteten Strategie befindet sich MVV konsequent auf 1,5-Grad-Kurs und im Einklang mit dem Pariser Klimaschutzabkommen, wie auch die internationale Science Based Targets Initiative (SBTi) nach umfassender wissenschaftlicher Prüfung testiert hat. Dr. Roll: „Die Bestätigung unserer Klimaschutzziele ist eine Anerkennung unseres langjährigen Engagements für Nachhaltigkeit. Sie spornt uns an, diesen Kurs mit hohem Tempo weiterzuführen.“</p>
<p>Mit ihrem langfristigen und breit angelegten Investitionsprogramm setzt MVV die Energiewende schrittweise und kontinuierlich um. 306 Millionen Euro hat das Energieunternehmen allein im Geschäftsjahr 2021 investiert und so einmal mehr seine Vorreiterrolle bei der Energiewende unterstrichen. Beispiele hierfür aus dem zurückliegenden Geschäftsjahr sind die neue Abfallbehandlungsanlage im schottischen Dundee, neue Anlagen zum Phosphorrecycling aus Klärschlamm in Offenbach und Mannheim, innovative Biomasseanlagen sowie der Bau neuer Windkraft- und Photovoltaikanlagen durch die MVV-Tochtergesellschaften Juwi und Windwärts.</p>
<p>Dr. Roll wertete diese Projekte als Beleg, dass MVV in der Lage ist, ihre „auf Klimaschutz ausgerichtete Strategie solide und koordiniert umzusetzen“. Das verdeutlicht auch das vorzeitige Erreichen eines der Nachhaltigkeitsziele von MVV: Dank der Investitions- und Effizienzinitiativen konnte MVV mit Abschluss des Geschäftsjahres 2021 die CO<sub>2</sub>-Emissionen im Energiesystem um eine Million Tonnen jährlich senken – fünf Jahre vor der ursprünglichen Frist.</p>
<p><strong>Geschäftsjahr 2021: Klimaschutz und unternehmerischer Erfolg kein Widerspruch</strong><br> Dass sich der Kurs Klimaneutralität auch unternehmerisch auszahlt, zeigt ein Blick auf die finanziellen Kennzahlen des Geschäftsjahres 2021. Hier hatte MVV einen Umsatz auf dem Rekordniveau von 4,1 Milliarden Euro sowie mit einem Adjusted EBIT von 278 Millionen Euro das beste Ergebnis ihrer Unternehmensgeschichte erreicht.</p>
<p>Angesichts des deutlichen Ergebnisanstiegs im Geschäftsjahr 2021 schlagen Vorstand und Aufsichtsrat eine nochmals erhöhte Dividende von 1,05 Euro je Aktie vor. Das bedeutet eine erneute Erhöhung der Dividende um 0,10 Euro je Aktie. Dr. Roll bestätigte damit die Leitlinie von MVV, „die Aktionärinnen und Aktionäre entsprechend dem Unternehmenserfolg an den Ergebnissen von MVV teilhaben zu lassen.“ Aufgrund des deutlich gestiegenen Aktienkurses sinkt die Dividendenrendite bezogen auf den Schlusskurs zum Geschäftsjahresende am 30. September 2021 dennoch leicht auf 3,3 Prozent. Im Wettbewerbsvergleich sei das aber noch immer „eine sehr gute Verzinsung – vor allem unter Berücksichtigung des Kursanstiegs“, so Dr. Roll.</p>
<p><strong>Geschäftsjahr 2022: Weiteres Potenzial für profitables Wachstum trotz anspruchsvollen Umfelds</strong><br> Auch im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2022 konnte MVV an das hohe Niveau des Vorjahres anknüpfen. So lagen die bereinigten Umsatzerlöse mit rund 1,3 Milliarden Euro um 31 Prozent über dem Vorjahreswert. Das sei vor allem ein Resultat höherer Strommengen und gestiegener Großhandelspreise für Strom und Gas, so Dr. Roll.</p>
<p>Dank ihrer langfristigen Einkaufsstrategie hatte MVV die Auswirkungen der Preisrallye an den Großhandelsmärkten zum Großteil abmildern können, was vor allem für die Bestandskunden von MVV gilt. Um den Energiebedarf der Neukunden abzudecken, hatte das Energieunternehmen kurzfristig zusätzlich Strom und Gas beschaffen müssen, sodass sich die Volatilität der Energiemärkte mit den gestiegenen Großhandelspreisen hier auswirkte. Dr. Roll stellte daher auch klar: „Unser gutes Ergebnis im ersten Quartal stammt nicht aus Preiserhöhungen im Kundenbereich.“</p>
<p>Der MVV-Vorstand geht davon aus, „dass uns die Volatilität der Energie- und Brennstoffmärkte vor dem Hintergrund der aktuellen geopolitischen Lage das ganze Geschäftsjahr 2022 und darüber hinaus begleiten wird. Die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf die Weltwirtschaft, die Versorgungssicherheit, Lieferketten und Finanzströme sind zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht absehbar.“ Hinzu komme die Corona-Pandemie mit ihren weiterhin nur eingeschränkt vorhersehbaren Auswirkungen. Trotz des in mehrfacher Hinsicht anspruchsvollen Umfelds hält MVV angesichts des guten Ergebnisses im ersten Quartal an ihrer Ergebnisprognose für das Gesamtjahr grundsätzlich fest. Dies gilt jedoch nur vorbehaltlich der genannten externen Faktoren. Ohne diese Risiken erwartet MVV aus operativer Sicht weiterhin ein Adjusted EBIT, das moderat über dem bereits guten Niveau des Vorjahres liegen wird. Dr. Roll: „Damit bekräftigen wir ausdrücklich, dass wir mit unserer auf Klimaschutz ausgerichteten Strategie und unserem breiten Portfolio auf dem richtigen Weg sind, um auch in Zukunft weiter profitabel zu wachsen.“</p>
<p><strong>Mit Mannheimer Modell erhöhtes Tempo beim Klimaschutz</strong></p>
<p>Mit ihrem Ziel, ab 2040 eines der ersten klimapositiven Energieunternehmen in Deutschland zu werden, steigert MVV ihr Tempo in Sachen Klimaschutz nochmals. Damit unterstütze MVV nicht nur den Kurs der neuen Bundesregierung, sondern gehe ihm voraus, so Dr. Roll. Bis 2030 wird MVV statt der gesetzlich vorgegebenen 60 Prozent sogar 80 Prozent CO<sub>2</sub> einsparen. Gleichzeitig will das Unternehmen bis dahin die Erzeugung der Fernwärme in Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar komplett auf klimafreundliche Energien umstellen. Ab 2040 wird MVV als Konzern inklusive ihrer Lieferketten und Produkte klimaneutral wirtschaften. Und danach wird das Energieunternehmen sogar klimapositiv sein, also der Atmosphäre dauerhaft CO<sub>2</sub> entziehen.</p>
<p>Damit dies gelingt, setzt MVV auf ihr Mannheimer Modell, einen Dreiklang aus Wärmewende, Stromwende und „grünen“ Kundenlösungen. Mit dem Mannheimer Modell leiste MVV einen „konkreten und messbaren Beitrag für das 1,5- Grad-Ziel des Pariser Klimaschutzabkommens“, erklärte Dr. Roll und betonte abschließend, dass die Ambitionen von MVV auch weiterhin anspruchsvoll blieben.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 17:03:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV-Vorstand Dr. Hansjörg Roll für weitere fünf Jahre bestellt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-vorstand-dr-hansjoerg-roll-fuer-weitere-fuenf-jahre-bestellt</link>
                        <description>Der Aufsichtsrat des Mannheimer Energieunternehmens MVV hat in seiner Sitzung vom 10. März 2022 die Bestellung des Vorstandsmitglieds Dr. Hansjörg Roll bis zum 31. Dezember 2027 verlängert.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das teilte der Aufsichtsratsvorsitzende, Mannheims Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz, in Mannheim nach der heutigen Aufsichtsratssitzung des Unternehmens mit. Dr. Hansjörg Roll ist seit Jahresbeginn 2015 Mitglied des Vorstands der MVV Energie AG und verantwortet das Ressort Technik. Zudem koordiniert er für die Zeit der Abwesenheit des MVV-Vorstandsvorsitzenden Dr. Georg Müller, der seine Vorstandsaufgaben aus gesundheitlichen Gründen vorübergehend nicht ausüben kann, geschäftsführend die Arbeit des Vorstands von MVV.</p>
<p>Mit der Wiederbestellung von Dr. Hansjörg Roll setzt der Aufsichtsrat angesichts des herausfordernden aktuellen Umfelds ein wichtiges Signal der Kontinuität an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens, an die Anteilseigner und Kunden sowie die kommunalen Partner von MVV. Dr. Peter Kurz: „Mit seiner tiefgreifenden Kenntnis der Energiebranche und seiner langjährigen unternehmerischen Expertise wird Dr. Hansjörg Roll auch in Zukunft weiter für den wirtschaftlichen Erfolg von MVV beitragen. Sein profundes technologisches Wissen schafft außerdem wichtige Grundlagen für die weitere technische Ausgestaltung des Mannheimer Modells, mit dem MVV ab 2040 eines der ersten klimapositiven Energieunternehmen in Deutschland wird.“ Dr. Hansjörg Roll wird dafür insbesondere die Transformation der Fernwärme hin zu 100 Prozent grüne Energiequellen vorantreiben.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 24 Feb 2022 11:10:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV verlegt Gas- und Wasserleitungen in der Heinrich-Lanz-Straße in der Schwetzingerstadt </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-verlegt-gas-und-wasserleitungen-in-der-heinrich-lanz-strasse-in-der-schwetzingerstadt</link>
                        <description>Arbeiten in sieben Bauabschnitten vom 7. März bis voraussichtlich Ende Juli 2022 </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, die MVV Netze GmbH, erneuert in der Heinrich-Lanz-Straße 24 bis 40 zwischen der Schwetzinger Straße und der Reichskanzler-Müller-Straße in Mannheim-Schwetzingerstadt in sieben Bauabschnitten die Gas- und Wasserleitungen. MVV Netze ersetzt zwischen der Schwetzinger Straße und der Reichskanzler-Müller-Straße die bestehenden Leitungen. Gleichzeitig verlegt das Unternehmen teilweise neue Gas- und Wasser-Hausanschlüsse. Die Arbeiten beginnen am Montag, 7. März, und werden voraussichtlich bis Ende Juli 2022 abgeschlossen.</p>
<p>Für den ersten Bauabschnitt wird die Heinrich-Lanz-Straße vorübergehend zur Sackgasse. Die Ein- und Ausfahrt ist dann für etwa drei Wochen nur über die Schwetzinger Straße möglich. Je nach Baufortschritt wird es abschnittsweise alle zwei bis drei Wochen Richtungsänderungen für die Befahrung der Heinrich-Lanz-Straße geben. Umleitungen während der Baumaßnahme werden rechtzeitig ausgeschildert.</p>
<p>Aufgrund der Verlegungsarbeiten müssen die Parkplätze auf beiden Seiten der Heinrich-Lanz-Straße abschnittsweise vorübergehend entfallen. Eine Ausweichparkfläche steht leider nicht zur Verfügung. Die Zugänge und Einfahrten zu den Gebäuden in der Heinrich-Lanz-Straße 24 bis 40 sind während der Bauarbeiten jederzeit möglich. Für Fahrradfahrer wird der Radweg in der Reichskanzler-Müller-Straße während der Bauarbeiten über einen Parkstreifen geführt.</p>
<p>MVV bringt mit dieser erforderlichen Maßnahme sein Gas- und Wassernetz auf den neuesten Stand. Gleichzeitig bittet das Unternehmen um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Für Fragen und Anregungen ist MVV jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>
<p>Die Anwohnerinnen und Anwohner hat MVV mit einem separaten Anschreiben informiert.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 17 Feb 2022 11:10:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV-Sponsoringfonds unterstützt soziale, innovative und kreative Projekte in Mannheim und der Region  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-sponsoringfonds-unterstuetzt-soziale-innovative-und-kreative-projekte-in-mannheim-und-der-region-1</link>
                        <description>Neue Ausschreibungsrunde startet: Vereine, Organisationen und Einrichtungen können sich mit ihren innovativen Projekten vom 17. Februar bis 14. März 2022 online bewerben</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV unterstützt als zuverlässiger Partner seit vielen Jahren Vereine, Organisationen und Einrichtungen aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar bei ihrer wichtigen Arbeit. Ende vergangenen Jahres hat das Unternehmen seinen MVV-Ökosponsoringfonds zur Förderung von Photovoltaikanlagen an den Caritasverband Mannheim e.V. und an die Evangelische Kirche Mannheim vergeben. Nun startet eine neue Ausschreibungs-runde des Sponsoringfonds – dieses Mal stehen Gesellschaft, Nachwuchsförderung und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt.</p>
<p>„Die seit zwei Jahren anhaltende Corona-Pandemie erfordert von vielen Vereinen, Organisationen und Einrichtungen ein besonders großes Durchhaltevermögen. Ihre sozialen, innovativen und kreativen Projekte mit gesellschaftlichem Engagement sowie zur Förderung von Kindern und Jugendlichen sind in diesen Zeiten noch wichtiger geworden. Mit unserem Sponsoringfonds zeigen wir einmal mehr unsere Verbundenheit mit den Menschen, die sich in der Region ehrenamtlich engagieren“, sagt MVV-Vorstandsmitglied Ralf Klöpfer. &nbsp;</p>
<p>Ab Donnerstag, 17. Februar 2022, 9 Uhr bis Montag, 14. März 2022, 23.59 Uhr, haben die Vereine und Organisationen Zeit, ihre sozialen, kreativen und innovativen Projekte für den MVV-Sponsoringfonds einzureichen. Nach der Bewerbung über die Homepage des Unternehmens unter <a href="https://www.mvv.de/ueber-uns/strategie/engagement-fuer-die-region/sponsoringfonds" target="_blank">www.mvv.de/sponsoringfonds</a> gibt es vom 28. März, 9 Uhr, bis 11. April 2022, 12 Uhr, eine öffentliche Abstimmung über die besten Projekte in der MVV-App „Mein Quadrat“. Die fünf Initiativen mit den meisten Stimmen erhalten eine Förderung. Gleichzeitig können die Vereine ihren Erfolg aktiv mitgestalten, indem sie während der Abstimmungsphase für ihr Vereinsprojekt werben.</p>
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                        <pubDate>Wed, 16 Feb 2022 20:09:00 +0100</pubDate>
                        <title> Valentinstagsgrüße in 60 Metern Höhe: MVV zeigte einen Tag lang Liebesbotschaften auf seiner LED-Wand </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/valentinstagsgruesse-in-60-metern-hoehe-mvv-zeigte-einen-tag-lang-liebesbotschaften-auf-seiner-led-wand</link>
                        <description>Am Valentinstag 2022 strahlte ganz viel Liebe von der LED-Wand am MVV Hochhaus in Mannheim – Im Rahmen der „Verliebt in Mannheim“-Valentinstagsaktion wurden rund 250 Grüße eingereicht</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die große LED-Wand am Mannheimer MVV Hochhaus im Luisenring zeigt normalerweise die Neuigkeiten des Tages aus Mannheim und der Region, die Wettervorhersage oder Veranstaltungen an. Am diesjährigen Valentinstag war dies anders: Am 14. Februar wurden rund 250 Grüße von Mannheimerinnen und Mannheimern in luftiger Höhe von 60 Metern gezeigt. Die Teilnehmenden konnten ihrer Fantasie freien Lauf lassen, um ihren Liebsten und Familien, besonderen Menschen und Freunden ihre Liebe oder Dankbarkeit zu zeigen. Damit niemand den Moment der Ausstrahlung verpasste, bekamen alle Einsender der Grüße vor der Aktion den Zeitpunkt mitgeteilt, an dem ihre liebevollen Nachrichten ausgestrahlt wurden.</p>
<p>So bedankte sich zum Beispiel Michelle bei Ihrer Mama: „Du bist die Beste“, Chriss schrieb an Ildi Dan „Wahre Liebe heißt nicht sterben wie Romeo und Julia, sondern alt werden wir Oma und Opa“ und Özge bedankte sich bei Hilal dafür „dass du immer für mich da bist“.</p>
<p>Auch das Energieunternehmen selbst sendete Grüße an Mannheim, an seine Kundinnen und Kunden sowie an alle MVV Kolleginnen und Kollegen und zeigte damit seine Verbundenheit zu der Quadratestadt, die von wild bis ruhig, von hip bis traditionell alles bietet. Diese Verbundenheit zeigt sich im Rahmen der Kampagne „Verliebt in Mannheim“, bei der MVV die Stadt und ihre Stadtteile mit unterschiedlichen Aktionen in den Mittelpunkt stellt, denn jeder Stadtteil hat seine Eigenheiten, seine Geschichte und seine ganz eigene Kultur.</p>
<p>Genau diese Vielfalt machte auch die Valentinstagsaktion so besonders. Dass sie mehr als gut ankam, wurde nicht nur an den fleißigen Einsendungen deutlich. Auch Fußgänger blieben begeistert stehen, um die Liebesbotschaften zu betrachten. In Social Media generierten die Grüße einen kleinen Liebes-Buzz. Somit erleuchtete die MVV LED-Wand am 14. Februar nicht nur die Stadt, sondern brachte auch viele Gesichter zum Strahlen.</p>
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                        <pubDate>Wed, 16 Feb 2022 11:10:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV schneidet Stromleitungen frei </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-schneidet-stromleitungen-frei</link>
                        <description>Rückschnittarbeiten von Büschen und Bäumen ab 17. Februar in Mannheim-Sandhofen und Scharhof </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Jährlich überprüfen die Monteure der Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV das Freileitungsnetz. Dabei behalten sie auch die Vegetation entlang der Leitungen im Auge. Um den Sicherheitsabstand zu den Stromleitungen wiederherzustellen und die Eingriffe in die Vegetation so gering wie möglich zu halten, werden die Bäume und Sträucher ab 17. Februar 2022 in Mannheim-Sandhofen und Scharhof abschnittsweise zurückgeschnitten. Damit stellt das Unternehmen sicher, dass seine Leitungstrassen offengehalten und die Stromversorgung für die Kunden jederzeit sichergestellt ist.</p>
<p>Spezialfirmen aus der Region führen die Rückschnittarbeiten im Auftrag von MVV durch. Insbesondere im Bereich bestehender Gräben werden Hecken revitalisiert. Ein Überaltern von Feldahorn, Weiden, Hartriegel und Holunder wird damit verhindert und insbesondere für gebüschbrütende Vögel wieder attraktiv.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen steht die MVV Netze unter der E-Mail-Adresse an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7fkpqxkaexiqrkd:pqoljkbqwbXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">instandhaltung-stromnetze@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zur Verfügung.</p>
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                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 15 Feb 2022 12:15:00 +0100</pubDate>
                        <title>Dr. Markus Partik ist neuer Geschäftsführer der MVV Industriepark Gersthofen GmbH</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/dr-markus-partik-ist-neuer-geschaeftsfuehrer-der-mvv-industriepark-gersthofen-gmbh</link>
                        <description>Seit 15. Februar ist die Leitung des Unternehmens wieder doppelt besetzt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH hat wieder eine Doppelspitze: Am 15. Februar ist Dr. Markus Partik in die Geschäftsführung der Standortbetreibergesellschaft eingetreten und ist seither für die technischen Bereiche verantwortlich. Die kaufmännische Geschäftsführung des Unternehmens liegt unverändert in den Händen von Holger Amberg, der seinen neuen Kollegen im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MVV in Gersthofen herzlich willkommen heißt.</p>
<p>"Ich freue mich, dass ich meine Erfahrung jetzt in die Leitung eines erfolgreichen und in der Region bekannten Unternehmens einbringen kann und stelle mich gerne den neuen Aufgaben und Herausforderungen und den Menschen, die hier auf mich warten", sagt der neue Geschäftsführer. In den nächsten Tagen steht das Kennenlernen seiner Zuständigkeitsbereiche und des Management-Teams sowie der Standort-Kunden auf dem Programm.</p>
<p>Dr. Markus Partik (53) ist in Karlsruhe geboren; er hat in Nordrhein-Westfalen Chemie studiert und in dem Fach promoviert. Seinen beruflichen Werdegang hat er bei SGL in Meitingen begonnen, wo er nach verschiedenen operativen Tätigkeiten im In- und Ausland zuletzt als Standortleiter und als technischer Geschäftsführer der SGL Carbon GmbH tätig war.<br> &nbsp;</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist Standortbetreiber des Industrieparks Gersthofen und Anbieter von Dienstleistungen für die Prozessindustrie. Zu den Kernkompetenzen der ca. 200 Mitarbeiter gehören die Energieversorgung, Infrastrukturleistungen sowie Services in den Bereichen Sicherheit und Umwelt. Die MVV zählt mit rund 100 Auszubildenden zu den größten Ausbildungsbetrieben im Landkreis Augsburg. Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist ein Tochterunternehmen der börsennotierten MVV-Gruppe mit Hauptsitz in Mannheim.<br> <a href="/ueber-uns/unternehmensgruppe/mvv-enamic/mvv-industriepark-gersthofen" target="_blank" class="icon--arrow-link mvv-link mvv-link--has-icon">www.mvv-igs.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 14 Feb 2022 07:25:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV erreicht stabiles Ergebnis in volatilem Marktumfeld und bestätigt Prognose</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erreicht-stabiles-ergebnis-in-volatilem-marktumfeld-und-bestaetigt-prognose</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen MVV hält hohes Ergebnisniveau trotz anspruchsvoller Marktsituation – Stabiles operatives Ergebnis in Höhe von 92 Millionen Euro im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2022 – Prognose für operative Geschäftsentwicklung 2022 bestätigt – MVV-Chef Dr. Georg Müller: „Wir unterstützen den notwendigen und richtigen Kurs der Bundesregierung in Sachen Klimaschutz.“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Wir sind weiter auf dem richtigen Weg“, lautete die Bilanz von Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG (ISIN: DE000A0H52F5; WKN: A0H52F) angesichts der Veröffentlichung der Zahlen für das 1. Quartal des Geschäftsjahres 2022 (1. Oktober 2021 – 31. Dezember 2021): „Mit unserem stabilen operativen Ergebnis in den ersten drei Monaten knüpfen wir im Geschäftsjahr 2022 an unser hohes Ergebnisniveau des Vorjahres an. Trotz der Corona-Pandemie und volatiler Rahmenbedingungen auf den Energiemärkten konnten wir damit unseren erfolgreichen Kurs fortsetzen.“</p>
<p>Die bereinigten Umsatzerlöse lagen mit rund 1,3 Milliarden Euro um 31 Prozent über dem Vorjahr. Dies resultierte neben höheren Strommengen vor allem aus gestiegenen Großhandelspreisen für Strom und Gas, wie der MVV-Chef erläuterte: „Seit Monaten steigen die Beschaffungskosten an den Strom- und Brennstoffmärkten stark an. Dank unserer langfristigen Einkaufsstrategie können wir die Auswirkungen der Preisrallye an den Energie-Großhandelsmärkten für unsere Kunden abmildern.“ Das gelte vor allem für Bestandskunden, so Dr. Müller weiter: „Wir haben die Endkundenpreise für Strom zum 1. Januar 2022 konstant halten können und auch die Gaspreise nur leicht anheben müssen. Bei unseren Neukunden in der Grund- und Ersatzversorgung wirkt sich die Volatilität der Energiemärkte mit den gestiegenen Großhandelspreisen natürlich aus, weil wir für sie kurzfristig und zusätzlich Strom und Gas beschaffen mussten; trotzdem konnten wir auch die dadurch notwendigen Preisanpassungen in Grenzen halten.“ Der MVV-Vorstandsvorsitzende unterstrich deshalb gesondert, dass „das gute Ergebnis der MVV-Gruppe nicht aus Preiserhöhungen im Kundenbereich stammt“.</p>
<p>Mit 92 Millionen Euro bewegte sich das Ergebnis (Adjusted EBIT) annähernd auf dem sehr guten Ergebnisniveau des Vorjahres (98 Millionen Euro). Dabei wirkten sich die gegenüber dem Vorjahr leicht kühlere Witterung ebenso positiv aus wie eine höhere Anlagenverfügbarkeit und die gute Entwicklung im Umwelt- sowie im Windbereich von MVV. Demgegenüber belasteten eine geringere Anlagenverfügbarkeit im Kraftwerksbereich und das naturgemäß volatile Projektentwicklungsgeschäft das operative Ergebnis. Das letztjährige Quartalsergebnis war durch die erstmalige Vollkonsolidierung der Fernwärme Rhein-Neckar GmbH positiv beeinflusst worden; ohne diesen Effekt läge das Ergebnis des abgelaufenen Quartals operativ sogar leicht über dem des Vorjahresquartals.</p>
<p>Auf Grundlage dieses guten Ergebnisses bestätigt MVV ihre Ergebnisprognose für das Gesamtjahr: Das Unternehmen erwartet aus operativer Sicht ein Adjusted EBIT, das nochmals moderat über dem bereits guten Niveau des Vorjahres liegen wird. MVV bekräftigt damit, dass der deutliche Ergebnisanstieg des Vorjahres kein Einmaleffekt war und weiteres Potenzial besteht.</p>
<p><strong>Weiterhin hohes Tempo bei Investitionen</strong><br> „Deutschland will – und muss – in Sachen Klimaschutz aufholen“, konstatierte Dr. Müller außerdem. Das zeige sich in der Koalitionsvereinbarung der neuen Bundesregierung und der Eröffnungsbilanz Klimaschutz als Sofortprogramm des Wirtschafts- und Klimaschutzministeriums. „Die neuen regulatorischen Impulse sollen bereits Ende des Jahres 2022 in Kraft treten. Das ist auch notwendig, wenn die Strom- und die Wärmewende in der Realität mehr Fahrt aufnehmen soll. Mit unserem Ziel, ab 2040 klimapositiv zu sein, und einem unverändert hohen Investitionstempo in die Energiewende unterstützen wir diesen Kurs der neuen Bundesregierung mit unseren eigenen Initiativen“, erklärte der MVV-Vorstandsvorsitzende.</p>
<p>In den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2022 hat MVV dafür weitere fast 90 Millionen Euro investiert. Ende Januar 2022 konnte das Energieunternehmen erneut eines seiner Großprojekte erfolgreich abschließen und die Abfallbehandlungsanlage im schottischen Dundee in Betrieb nehmen, eine der modernsten ihrer Art in Europa.</p>
<p><strong>Gelungener Aufschlag der Bundesregierung in Sachen Klimaschutz</strong><br> Dr. Müller wies auch darauf hin, dass 50 Prozent klimaneutrale Wärme bis 2030 in Deutschland ein ambitioniertes Ziel blieben. Schließlich liege der aktuelle Anteil erneuerbarer Erzeugung im Wärmemarkt aktuell gerade mal bei 15 Prozent. Das Sofortprogramm beschreibe erste Ergänzungen zu den vorhandenen weißen Flecken des Koalitionsvertrages und thematisiere zutreffend den Ausbau der Wärmenetze und deren Dekarbonisierung.</p>
<p>„Insgesamt ist die Kombination aus Koalitionsvertrag und Sofortprogramm ein gelungener Aufschlag der neuen Bundesregierung. Ihr Erfolg wird vor allem davon abhängen, dass es gelingt, das zentrale Projekt ‚Energiewende‘ trotz seiner weithin dezentralen Umsetzung koordiniert zu steuern und durch die Fachkräfteinitiative auch seine praktische Umsetzung zu gewährleisten“, so der MVV-Chef abschließend.</p>
<p>Die vollständige Quartalsmitteilung finden Sie unter <a href="/investoren" target="_blank">www.mvv.de/investoren</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 07 Feb 2022 11:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV: Angepasstes Brennstoffversorgungskonzept für Fernwärme-Besicherungsanlage am Rheinufer Neckarau</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-angepasstes-brennstoffversorgungskonzept-fuer-fernwaerme-besicherungsanlage-am-rheinufer-neckarau</link>
                        <description>Sicherung der Gasversorgung ermöglicht Verzicht auf zusätzliche Befeuerung mit Heizöl – Bauarbeiten gehen voran –  Genehmigungsverfahren für die zweite Besicherungsanlage auf der Friesenheimer Insel ist in Bearbeitung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bauarbeiten für die Fernwärme-Besicherungsanlage von MVV am Rheinufer Neckarau schreiten voran. Derzeit wird das Fundament für das Kesselhaus betoniert und es werden die Ausschachtungen für das Pumpenhaus vorgenommen. Unterdessen konnte MVV ihr Brennstoffversorgungskonzept zum Betrieb dieser Anlage anpassen und auf den Einsatz von Heizöl komplett verzichten.</p>
<p>Ursprünglich beinhalteten die Planungen eine bivalente Feuerung der Heißwasserkessel für die Besicherungsanlage sowohl mit Erdgas als auch mit schwefelarmem Heizöl Extra Leicht (HEL). Die Möglichkeit, die Anlage mit Heizöl zu befeuern, war dabei lediglich als Absicherung im Falle einer vertraglich nicht gesicherten Gasversorgung vorgesehen.</p>
<p>Zwischenzeitlich konnte MVV Netze, die Netzgesellschaft von MVV, die für den Betrieb notwendige Gasversorgung mit festen Kapazitäten sichern. Der Bau des geplanten hochwassersicheren Heizöltanks und diverser Heizölpumpen sowie die Belieferung mit HeizölTanklastern beim Betrieb der Anlage können demnach entfallen. Einen entsprechenden Änderungsantrag für das Genehmigungsverfahren hat die MVV Umwelt Asset GmbH heute beim Regierungspräsidium Karlsruhe eingereicht.</p>
<p><strong>Anlagen erhöhen Versorgungssicherheit für Fernwärme</strong></p>
<p>Diese erste Fernwärme-Besicherungsanlage mit einer Feuerungswärmeleistung von 286 MW wird nahe dem Gelände des Großkraftwerks Mannheim (GKM) am Rheinufer Neckarau errichtet. Eine zweite Anlage mit einer Feuerungswärmeleistung von 76 MW soll auf der Friesenheimer Insel entstehen. Mit beiden Anlagen schafft MVV die Voraussetzungen für eine sichere Wärmeversorgung bei der Transformation des Energiesystems auf erneuerbare Energien: Die Anlagen dienen der Versorgungssicherheit bei einem unvorhergesehenen Ausfall von anderen Seite 2 von 2 Erzeugungsanlagen für Fernwärme sowie zur Deckung von Lastspitzen, zum Beispiel bei außergewöhnlichen Kälteeinbrüchen. Die zusammengenommene Wärmeleistung beider Anlagen von 362 MW ist eine Voraussetzung dafür, dass das GKM vor dem Hintergrund des politisch gewollten Kohleausstiegs einen weiteren seiner Kraftwerksblöcke stilllegen kann.</p>
<p>Für die Errichtung und den Betrieb der Anlage am Rheinufer Neckarau hatte MVV im April 2021 das Genehmigungsverfahren nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) beantragt. Das im September 2021 beantragte Genehmigungsverfahren für die Anlage auf der Friesenheimer Insel ist derzeit in Bearbeitung beim Regierungspräsidium Karlsruhe.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 04 Feb 2022 11:10:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV verlegt Gas- und Wasserleitungen in der Max-Josef-Straße in Neckarstadt-Ost</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-verlegt-gas-und-wasserleitungen-in-der-max-josef-strasse-in-neckarstadt-ost</link>
                        <description>Bauarbeiten in vier Bauabschnitten vom 14. Februar bis voraussichtlich Ende Oktober 2022 – Baumschonende Leitungsverlegung </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, die MVV Netze GmbH, erneuert in der Max-Josef-Straße 1 bis 37 im Mannheimer Stadtteil Neckarstadt-Ost in vier Bauabschnitten Gas- und Wasserleitungen. Zwischen der Carl-Benz- und der Käfertaler Straße tauscht MVV Netze die seit 1907 bestehenden Leitungen aus. Gleichzeitig verlegt das Unternehmen teilweise neue Gas- und Wasser-Hausanschlüsse. Die Arbeiten beginnen abschnittsweise am Montag, 14. Februar, und werden voraussichtlich bis Ende Oktober 2022 abgeschlossen.</p>
<p>Für den ersten Bauabschnitt zwischen Carl-Benz- und Fratrelstraße ist die Einfahrt in die Max-Josef-Straße voraussichtlich bis Ende April 2022 gesperrt. Voraussichtlich ab Mai 2022 startet der zweite Bauabschnitt zwischen der Pozzistraße und dem Wendekreis in der Max-Josef-Straße. Während der Arbeiten muss die Einfahrt in die Pozzistraße bis Anfang Juni gesperrt werden. Der dritte Bauabschnitt zwischen der Spelzen- und der Holzbauerstraße ist für die Zeit von Mitte Juli bis Ende August und der vierte und letzte Bauabschnitt von Ende August bis Mitte Oktober 2022 zwischen Holzbauer- und Pozzistraße geplant. Umleitungen während der Baumaßnahme werden ausgeschildert.</p>
<p>Um die Versorgungsleitungen in der Nähe der Platanen, die die Max-Josef-Straße flankieren, möglichst schonend austauschen zu können, setzt MVV Netze in Abstimmung mit der Stadt Mannheim einen Saugbagger ein. Die Aushubarbeiten werden durch einen Fachagrarwirt für Baumpflege begleitet.</p>
<p>Aufgrund der Verlegungsarbeiten müssen die Parkplätze auf beiden Seiten der Max-Josef-Straße abschnittsweise vorübergehend entfallen. Eine Ausweichparkfläche steht leider nicht zur Verfügung. Die Zugänge zu den Gebäuden in der Max-Josef-Straße 1 bis 37 sind während der Bauarbeiten jederzeit möglich.</p>
<p>MVV bringt mit dieser erforderlichen Maßnahme sein Gas- und Wassernetz auf den neuesten Stand. Gleichzeitig bittet das Unternehmen um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Für Fragen und Anregungen ist MVV jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>
<p>Die Anwohnerinnen und Anwohner hat MVV mit einem separaten Anschreiben informiert.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 03 Feb 2022 10:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV-Tochterunternehmen econ solutions und BFE Institut für Energie und Umwelt vereinbaren enge Zusammenarbeit</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-tochterunternehmen-econ-solutions-und-bfe-institut-fuer-energie-und-umwelt-vereinbaren-enge-zusammenarbeit</link>
                        <description>Verbindung von Energiemanagement-Expertise sowie strategischer und technischer Beratung und Unterstützung – Aktualisierter Markenauftritt mit neuen Internetpräsenzen beider Unternehmen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Energiemanagement-Spezialist econ solutions und das Beratungsunternehmen BFE Institut für Energie und Umwelt haben sich auf eine enge, strategische Zusammenarbeit verständigt. Damit einher geht ein aktualisierter Markenauftritt mit neuer Internetpräsenz beider Unternehmen. econ solutions und BFE sind Tochterunternehmen der Mannheimer MVV Energie AG und agieren als solche eigenständig am Markt.</p>
<p>Klimaschutz und Nachhaltigkeit rücken bei Unternehmen verstärkt auf die Tagesordnung – sei es durch eigene Bestrebungen zu mehr Nachhaltigkeit, durch gesetzliche Vorgaben oder aufgrund neuer Anforderungen von Kunden und Partnern. Die konkrete Umsetzung wirft jedoch oftmals Fragen auf, da häufig die dafür benötigten umfassenden Kompetenzen oder personellen Ressourcen fehlen. Das Angebot von econ solutions und BFE schließt diese Lücke. Denn für innovative und umfassende Klimaschutzlösungen ergänzen sich die Produkt- und Leistungsangebote beider Unternehmen ideal.</p>
<p>Ralf Klöpfer, Vertriebsvorstand der MVV Energie AG: „Unsere B2B-Lösungseinheit MVV Enamic bündelt durch ihr Partner-Netzwerk Expertise in allen Bereichen der Energie und Energieeffizienz. Durch die enge strategische Zusammenarbeit von BFE und econ solutions profitieren unsere Geschäftskunden zukünftig noch mehr von innovativen Klimaschutzlösungen aus einer Hand und stellen ihr Unternehmen so nachhaltiger und damit grüner auf.“</p>
<p>Das BFE Institut für Energie und Umwelt mit Standorten im baden-württembergischen Mühlhausen, Berlin und Hamburg bietet Unternehmen strategische und technische Beratung und Unterstützung zu Klima- und Energiemanagement sowie Energieeffizienz. Unter den 70 Ingenieuren, Technikern und Betriebswirten der BFE befinden sich Experten für alle Anforderungen rund um den Klimaschutz (u.a. Dekarbonisierung, CO<sub>2</sub>-Bilanzierung, regenerative Energiequellen), Energiemanagement (u.a. Datenmeldungen, Steuern, Abgaben und Umlagen, Managementsysteme), Energieeffizienz (u.a. Energieaudit, Energieversorgungskonzepte, Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen) sowie Fördermittelmanagement (u.a. EEW und Transformationskonzepte). Alle Dienstleistungen sind von der EU-Taxonomie-Verordnung erfasst, die Aufwände sind damit EU-Taxonomie-konformer OpEx.</p>
<p>econ solutions mit Sitz in München liefert mit seinen Energiemanagement-Lösungen die hierfür nötige Datengrundlage. Zum Portfolio gehören Hardware für die Messwerterfassung, Software für die Datenauswertung und die Schaffung von Schnittstellen sowie Services von der Systemdimensionierung und -planung über die Integration und Inbetriebnahme bis hin zu Schulungen. Besonderheiten sind die offene Plug &amp; Play Soft- und Hardware. Sie integriert bestehende Komponenten und Systeme herstellerunabhängig, bildet aber auch für sich eine komplette Energiemanagement-Lösung. Dank des modularen Aufbaus lässt sie sich überall an die individuellen Gegebenheiten und Anforderungen anpassen.</p>
<p>„Die Zusammenarbeit von BFE und econ solutions hat sich stetig intensiviert. Um unsere Kunden noch effektiver zu unterstützen und Synergien nutzen zu können, haben wir uns jetzt für eine noch engere, strategische Kooperation zusammengeschlossen“, erklärt André Martin, Geschäftsführer BFE Institut für Umwelt und Energie. „Damit wollen wir unsere führende Position noch weiter ausbauen und den Klimaschutz in Deutschland mit innovativen Lösungen aktiv weiter voranbringen.“</p>
<p>Rolf Wagner, Vertriebsleiter und Prokurist bei econ solutions, ergänzt: „Jedes Unternehmen hat seinen eigenen Ausgangspunkt, seine spezifische Konstellation und damit seinen eigenen Weg zu mehr Energieeffizienz. Durch die enge Vernetzung mit der BFE können wir für jede Anforderung die entsprechenden Experten hinzuziehen und passende Produkte anbieten – uns unsere Kunden haben ganz komfortabel immer einen zentralen Ansprechpartner.“</p>
<p><strong>Neuer Markenauftritt zeigt individuelle Expertise und Partnerschaft</strong><br> Mit einem neuen Markenauftritt unterstreichen BFE und econ solutions ihre Position als erfahrene Experten mit innovativen Lösungen in Sachen Energiemanagement, Energieeffizienz und Klimaschutzmanagement. Ein identisch aufgebauter Internetauftritt im gleichen Look &amp; Feel zeigt die Zusammengehörigkeit auf einen Blick. Dennoch behält jedes Unternehmen seine Eigenständigkeit und seinen Fokus. Wichtig ist beiden Unternehmen Authentizität: Die Fotos auf den Websites zeigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von BFE und econ solutions.</p>
<p>Zu MVV Enamic gehören neben BFE und econ solutions auch die AVANTAG Energy, luminatis, Qivalo und die Data Center Group.</p>
<p><strong>Über BFE Institut für Energie und Umwelt </strong><a href="http://www.bfe-institut.com" target="_blank" rel="noreferrer">(www.bfe-institut.com)</a><br> Das BFE Institut für Energie und Umwelt unterstützt Unternehmen und Betriebe in den Bereichen Klimamanagement, Energiemanagement und Energieeffizienz, z.B. bei Audits, Förderungen sowie der Konzeption und Umsetzung von Effizienzmaßnahmen. Dabei bringen rund 70 Ingenieurinnen und Ingenieure, Technikerinnen und Techniker, Betriebswirtinnen und Betriebswirte ihre Expertise ein. In über 17.000 Projekten haben sie Unternehmen jeder Größe aus verschiedenen Branchen dabei unterstützt, Milliarden von Kilowattstunden und zig Tonnen von CO<sub>2</sub> einzusparen.<br> Die BFE Institut für Energie und Umwelt GmbH mit Hauptsitz in Mühlhausen und Standorten in Berlin und Hamburg wurde 1979 gegründet und gehört seit 2000 zur Mannheimer Unternehmensgruppe MVV Energie AG (<a href="http://www.mvv.de)" target="_blank" rel="noreferrer">www.mvv.de)</a>.</p>
<p><strong>Über econ solutions</strong> (<a href="http://www.econ-solutions.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.econ-solutions.de</a>)<br> econ solutions entwickelt und vertreibt Energiemanagement-Lösungen für Industrie und Gewerbe. Mehr als 600 Unternehmen setzen bereits auf die econ Software, darunter neben BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever und ZF TRW auch zahlreiche mittlere und kleine Unternehmen. Die Produktpalette umfasst offene Plug &amp; Play Soft- und Hardware für Energiemanagement sowie Services wie die technische Beratung zur Systemauslegung und -einführung, Fördermitteln und Energieeffizienz-Maßnahmen, außerdem Workshops und interne ISO 50001 Audits. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.<br> Die econ solutions GmbH mit Hauptsitz in München und Standorten in Berlin, Mannheim, Freiburg, Mühlhausen, Meiningen und Münster wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP (<a href="http://www.polyrack.com" target="_blank" rel="noreferrer">www.polyrack.com</a>) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer Unternehmensgruppe MVV Energie AG ((<a href="http://www.mvv.de)" target="_blank" rel="noreferrer">www.mvv.de</a>)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 17 Jan 2022 12:15:00 +0100</pubDate>
                        <title>15 Jahre Nothilfefonds von MVV: Hilfe für Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind    </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/15-jahre-nothilfefonds-von-mvv-hilfe-fuer-menschen-die-unverschuldet-in-not-geraten-sind</link>
                        <description>Nothilfefonds von MVV unterstützt in 15 Jahren insgesamt rund 2.800 Haushalte – Enge Kooperation mit Caritasverband, dem Diakonischen Werk und der Stadt Mannheim  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Als in der Region verwurzeltes Unternehmen übernimmt das Mannheimer Energieunternehmen MVV gesellschaftliche Verantwortung für die Menschen, die in der Metropolregion Rhein-Neckar leben. Deshalb fördert MVV aktiv die Kultur, den Sport und soziale Einrichtungen in Mannheim und der Umgebung. Mit seinem Nothilfefonds setzt das Unternehmen seit 2007 ein weiteres Zeichen. „In Zusammenarbeit mit den größten Verbänden der freien Wohlfahrtspflege und der Stadt Mannheim übernehmen wir für Privatkunden, die in finanzielle Not geraten sind, einmalig die Kosten für Energie und Wasser, wenn diese dazu vorübergehend nicht in der Lage sind. Denn es ist unser Auftrag als Energieversorger, die Menschen mit Energie und Wasser zu versorgen – und dazu stehen wir“, betont MVV-Vorstandsmitglied Ralf Klöpfer.</p>
<p>In den 15 Jahren seines Bestehens hat der Nothilfefonds von MVV Energie bereits 2.800 in finanzielle Schwierigkeiten geratenen Haushalten in Mannheim und der Region mit insgesamt rund 900.000 Euro schnell und unbürokratisch geholfen. „Die Sozialverbände der Diakonie und der Caritas sowie die Sozialen Dienste der Stadt Mannheim tragen wesentlich dazu bei, dass die Hilfe bei den Menschen ankommen, die am dringendsten darauf angewiesen sind“, so Klöpfer, der dies mit seinem Dank für die gute Zusammenarbeit mit den Einrichtungen verbindet.</p>
<p>Aus dem MVV-Nothilfefonds werden die ausstehenden Energie- und Wasserrechnungen beglichen, die notleidende MVV-Kunden aufgrund ihrer finanziellen Situation nicht mehr bezahlen können. Menschen, die den Nothilfefonds von MVV in Anspruch nehmen möchten, wenden sich direkt an die Verbände der freien Wohlfahrtspflege. Diese beurteilen die jeweilige Situation der Hilfebedürftigen und sprechen eine Empfehlung aus. Daran bemisst sich auch die Höhe der Förderung.</p>
<p>www. mvv.de/nothilfefonds&nbsp;</p>
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                        <pubDate>Wed, 12 Jan 2022 14:42:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV erneuert Straßenbeleuchtung in der Neckarstadt Ost</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erneuert-strassenbeleuchtung-in-der-neckarstadt-ost</link>
                        <description>Austausch von 200 Lichtmasten mit modernen LED-Leuchten beginnt am 17. Januar – Abschluss der Arbeiten voraussichtlich im März 2022 </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie, erneuert ab Montag, 17. Januar 2022, im Auftrag der Stadt Mannheim rund 200 Lichtmasten im Stadtteil Neckarstadt-Ost. Gleichzeitig werden die Leuchten gegen energieeffiziente LED-Leuchten ausgetauscht. Die Arbeiten starten in der Straße Am Friedhof. Nach und nach werden auch die Lichtmasten und Leuchten in den folgenden Straßen ausgetauscht: An den Kasernen, An der Radrennbahn, Cheliusstraße, Friedrich-Engelhorn-Straße, Jasminweg, Landwehrstraße, Nussbaumweg, Robinienstraße, Rotdornweg, Roteichenring, Ulmenweg, Weissbuchenweg und Zaubernussweg. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende März 2022 abgeschlossen.&nbsp;</p>
<p>Für den Austausch der Lichtmasten müssen Gehwege und Straßen punktuell geöffnet werden. In den jeweiligen Bauabschnitten kann es während der Arbeiten vorübergehend zu Einschränkungen der Parkmöglichkeiten kommen.</p>
<p>MVV Netze bittet um Verständnis für diese erforderlichen Bauarbeiten. Für Fragen und Anregungen steht das Unternehmen unter der E-Mail-Adresse <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7fkpqxkaexiqrkd:pqoljkbqwbXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">instandhaltung-stromnetze@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zur Verfügung.</p>
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                        <pubDate>Tue, 11 Jan 2022 15:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Zusammenarbeit zwischen Franz Untersteller und MVV Energie </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/zusammenarbeit-zwischen-franz-untersteller-und-mvv-energie</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Franz Untersteller (64) wird künftig mit MVV Energie zusammenarbeiten und den Kompetenzaustausch zu Dekarbonisierung und Smart City-Initiativen zwischen Städten und Kommunen sowie dem Energieunternehmen fördern. Dies hat das Mannheimer Unternehmen zu Beginn des Jahres 2022 mit dem ehemaligem Landesminister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft von Baden-Württemberg vereinbart.</p>
<p>Franz Untersteller blickt auf mehr als 40 Jahre als Experte für Klimafragen und Umweltschutz zurück. Nach seinem Studium der Landschaftsplanung führte ihn seine erste berufliche Station 1981 an das Öko-Institut in Freiburg.&nbsp;Ab 1983 war Untersteller als Parlamentarischer Berater in der Landtagsfraktion der Grünen in Baden-Württemberg für die Bereiche Umwelt- und Energiepolitik zuständig. Von 2006 bis 2021 war er Abgeordneter im Landtag von Baden-Württemberg und von 2011 bis 2021 Landesminister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft.</p>
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                        <pubDate>Thu, 23 Dec 2021 12:20:00 +0100</pubDate>
                        <title> MVV-Aufsichtsrat beschließt Vertretungsregelungen für Abwesenheit des Vorstandsvorsitzenden</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-aufsichtsrat-beschliesst-vertretungsregelungen-fuer-abwesenheit-des-vorstandsvorsitzenden</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufsichtsrat der MVV Energie AG hat in seiner heutigen Sitzung die notwendigen Vertretungsregelungen für die Zeit der Abwesenheit von Herrn Dr. Müller beschlossen. Danach übernimmt Herr Dr. Hansjörg Roll, 56, seit 2003 in führenden Funktionen in der MVV-Gruppe beschäftigt und seit 2015 Vorstandsmitglied der MVV Energie AG, geschäftsführend die Koordination der Arbeit des Vorstands der MVV Energie AG, soweit Herr Dr. Müller seine Tätigkeit als Vorsitzender des Vorstands der MVV Energie AG nicht ausüben kann. Frau Daniela Kirchner, 48, seit 2010 Leiterin des Bereichs Rechnungswesen und Steuern, wird mit Wirkung zum 01.01.2022 zum stellvertretenden Mitglied des Vorstands der MVV Energie AG bestellt und übernimmt die Verantwortung für die kaufmännischen Bereiche. Die weiteren Bereiche im Ressort des Vorstandsvorsitzenden werden von den bisherigen Mitgliedern des Vorstands übernommen. Mannheims Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz: ,,Ich freue mich, dass wir damit eine stabile und gute Lösung für MVV gefunden haben.“</p>
<p>Der Vorstandsvorsitzende der MVV Energie AG, Herr Dr.&nbsp; Müller, hatte Oberbürgermeister Dr.&nbsp; Kurz als Vorsitzenden des Aufsichtsrats der MVV Energie AG am vergangenen Freitag darüber unterrichtet, dass er seine Aufgaben als Vorstandsvorsitzender der MVV Energie AG aus gesundheitlichen Gründen vorübergehend nicht wird ausüben können. Er muss sich einer klinischen Behandlung unterziehen, die voraussichtlich in der Anfangszeit des Jahres 2022 beginnen wird. Herr Dr. Müller geht davon aus, dass er deshalb dem Unternehmen für mehrere Monate nicht zur Verfügung stehen kann.</p>
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                        <pubDate>Tue, 21 Dec 2021 20:32:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV arbeitet am Stromnetz in Mannheim-Schwetzingerstadt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-arbeitet-am-stromnetz-in-mannheim-schwetzingerstadt</link>
                        <description>Bauarbeiten in der Augartenstraße vom 10. Januar bis voraussichtlich März 2022 </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV beginnt am Montag, 10. Januar 2022, mit den Bauarbeiten zur Erneuerung des Stromnetzes im Stadtteil Mannheim-Schwetzingerstadt. Auf einer Länge von rund 400 Metern werden abschnittsweise in der Augartenstraße 75 bis 113 neue 1 und 20 kV-Stromleitungen verlegt sowie einige Stromhausanschlüsse erneuert. Die Bauarbeiten starten im Kreuzungsbereich der Kleinfeldstraße in Richtung Möhlstraße.</p>
<p>Während der&nbsp;Bauphase eines jeden Bauabschnitts müssen leider die Parkplätze auf Seite mit den ungeraden Hausnummern vorübergehend entfallen. Die Zufahrten zu den Grundstücken sind über Stahlplatten erreichbar und die Augartenstraße bleibt in beiden Richtungen befahrbar.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für diese erforderlichen Bauarbeiten. Die Anwohner wurden bereits mit einem Anwohnerschreiben informiert. Für Fragen und Anregungen steht MVV Netze unter der Mail-Adresse&nbsp;&nbsp;zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 20 Dec 2021 20:32:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV auch zwischen den Jahren im Einsatz</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-auch-zwischen-den-jahren-im-einsatz</link>
                        <description>Kundenzentren in Mannheim und Waghäusel nur am 24. und 31. Dezember sowie an den gesetzlichen Feiertagen geschlossen </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kunden des Mannheimer Energieunternehmens können sich rund um das Jahr auf MVV Energie verlassen. Auch zwischen Weihnachten und Neujahr sind das MVV E.forum am Luisenring, die MVV Nachbarschaftsoase auf Franklin sowie das neue MVV E.forum im Globusmarkt in Waghäusel wie gewohnt geöffnet. Geschlossen ist lediglich an Heilig Abend (24. Dezember) und Silvester (31. Dezember) sowie an den gesetzlichen Feiertagen (25. und 26. Dezember 2021 sowie 1. und 6. Januar 2022).</p>
<p>In allen drei MVV-Kundenzentren gilt für den Zugang die 3G-Regelung (geimpft, genesen, getestet). Die Besucherinnen und Besucher werden gebeten, einen entsprechenden Nachweis mitzubringen. Außerdem gelten die üblichen Hygienemaßnahmen: Abstand halten und einen Medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen. MVV empfiehlt für die persönliche Beratung eine vorherige Online-Terminbuchung.</p>
<p>Das <strong>MVV E.forum</strong> in Mannheim ist montags, dienstags, donnerstags und freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet, mittwochs von 8 bis 12 und von 14 bis 18 Uhr. Der <strong>Selfservice-Bereich </strong>im MVV E.forum mit Kassenautomaten ist montags bis samstags von 6:30 bis 22 Uhr geöffnet. In der <strong>MVV Nachbarschaftsoase</strong> in der George-Washinghton-Straße 184 sind die Kundenberaterinnen und -berater montags, mittwochs und freitags von 14 bis 18 Uhr, dienstags und donnerstags von 10.30 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 13 Uhr für ihre Kunden da. Das <strong>MVV E.forum in Waghäusel</strong>, Hambrücker Landstraße 4, ist montags bis samstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet..</p>
<p>Kunden erreichen MVV telefonisch zu folgenden Zeiten: Die <strong>kostenfreie Service-Hotline (0621 3770 5555)</strong> für alle Fragen und Anliegen sowie die <strong>Service-Hotline für Gewerbekunden (0621 3770 7777)</strong> sind montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr besetzt. Per E-Mail kann MVV unter <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxkhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@mvv.de</a> kontaktiert werden. Die <strong>Technische</strong> <strong>Profi-Hotline (0621/290-3131)</strong> für Handwerker und Techniker nimmt montags bis donnerstags von 7 bis 16 Uhr sowie freitags von 7 bis 13 Uhr Anrufe entgegen. Die kostenfreie <strong>Notfall-Hotline (0800 290 10 00)</strong> ist für die Meldung von Störungen jederzeit rund um die Uhr erreichbar. Diese sollte jedoch nur in Notfällen wie Gasgeruch, Wasserschäden, Stromausfall, Störungen bei der Fernwärmeversorgung oder Frostschäden an der Wasseranschlussleitung sowie am Wasserzähler gewählt werden.</p>
<p>Alle Informationen zu der aktuellen Erreichbarkeit von MVV unter: <a href="https://www.mvv.de/service/kontakt" target="_blank"><strong>https://www.mvv.de/service/kontakt</strong></a><strong> </strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 20 Dec 2021 20:09:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV übernimmt gesellschaftliche Verantwortung und spendet für Menschen in schwierigen Lebenssituationen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-uebernimmt-gesellschaftliche-verantwortung-und-spendet-fuer-menschen-in-schwierigen-lebenssituationen</link>
                        <description>Vorstandsvorsitzender Dr. Georg Müller überreicht Weihnachtsspende an fünf gemeinnützige und soziale Organisationen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar leben immer mehr Menschen in Not, die auf Unterstützung angewiesen sind. Um die Arbeit gemeinnütziger und sozialer Organisationen vor Ort zu unterstützen, verzichtet das Mannheimer Energieunternehmen MVV auch in diesem Jahr wieder auf Weihnachtsgeschenke an Kunden sowie Geschäftspartner. Erneut stehen Institutionen im Mittelpunkt, die sich für Menschen in schwierigen Lebenssituationen engagieren – eine Aufgabe, die gerade in der noch immer anhaltenden Corona-Pandemie noch unverzichtbarer für den gesellschaftlichen Zusammenhalt geworden ist. Der MVV-Vorstandsvorsitzende Dr. Georg Müller überreichte jetzt die MVV-Weihnachtsspende an Peter W. Ragge, 2. Vorsitzender des Hilfsvereins des Mannheimer Morgens „Wir wollen helfen“ und Rouven Hübner, 1. Vorsitzender des Fördervereins der Jugendfeuerwehr Mannheim. Sie nahmen die Spende Corona-bedingt stellvertretend für die Vereine „Kinder am Rande der Stadt Mannheim e.V.“, den „Lebenshilfe Region Mannheim-Schwetzingen-Hockenheim e.V.“ sowie „Amalie“, die Beratungsstelle für Frauen in Prostitution, vor dem MVV-Hochhaus entgegen.</p>
<p>„Wer hätte im vergangenen Jahr gedacht, dass Corona auch 2021 das Leben vieler Menschen vor allem, derjenigen in schwierigen Lebenssituationen, noch immer stark beeinträchtigt. Es ist uns daher eine Herzensangelegenheit, mit unserer Weihnachtsspende gerade den Organisationen, die sich in besonderer Weise um Kinder und Jugendliche, Familien, Ältere, Alleinstehende sowie Frauen in Notlagen kümmern, zur Seite zu stehen und ein Zeichen der Hilfe zu setzen“, betonte Dr. Georg Müller bei der Übergabe der Weihnachtsspende. MVV übernehme als Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Neckar damit selbstverständlich gesellschaftliche Verantwortung. „Mit unserer Weihnachtsspende möchten wir nicht nur den Menschen direkt vor Ort helfen und ihnen Grund für Zuversicht geben, sondern möchten uns gleichzeitig bei den Menschen bedanken, die sich haupt- oder ehrenamtlich in den Organisationen engagieren“.</p>
<p>Der <strong>Förderverein der Jugendfeuerwehr Mannheim e.V.</strong> wurde im Jahr 2018 gegründet und hat die Aufgabe, die Jugendfeuerwehr Mannheim bei Beschaffungen von Übungsmaterial und Ausrüstung sowie bei der Durchführung von Freizeitaktivitäten finanziell zu unterstützen und zu fördern. Rund 250 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 17 Jahren werden an acht Standorten von ehrenamtlich tätigen, freiwilligen Feuerwehrangehörigen in regelmäßigen Abständen weitergebildet. „Die Mitgliedschaft in der Jugendfeuerwehr ist kostenlos, aufgrund der Corona-Pandemie sind etliche alternative Einnahmen auch in diesem Jahr wieder ausgeblieben. Wir freuen uns daher sehr über die Weihnachtsspende der MVV. Unser großer Wunsch ist es, für die Kinder und Jugendlichen im nächsten Sommer eine Zeltfreizeit zu organisieren, was für unsere jungen angehenden Brandschützerinnen und Brandschützer nach langer Corona-Zeit der erste richtige Urlaub sein wird“, dankte Rouven Hübner, selbst Jugendbetreuer und 1. Vorsitzender des Fördervereins der Jugendfeuerwehr. &nbsp;</p>
<p>Auch bei der Aktion <strong>„Wir wollen helfen“</strong> des Hilfsvereins des Mannheimer Morgens klafft ein großes Loch in der Spendenkasse. Denn zum zweiten Mal infolge fehlen die Einnahmen wichtiger Benefizveranstaltungen wie etwa dem Blumepeterfest, mit denen die Aktion das ganze Jahr bei plötzlichen Notlagen hilft. Speziell zu Weihnachten beschenkt „Wir wollen helfen“ bedürftige und einsame ältere Menschen und Kinder, für die sonst die Bescherung ausfallen würde. „Fast 3.000 Zuschriften haben uns seit Jahresbeginn erreicht, Tendenz steigend. Deshalb sind wir froh um jede Unterstützung und bedanken uns sehr herzlich für die MVV-Weihnachtsspende. Denn damit tragen Sie dazu bei, dass wir den Ärmsten der Armen gerade zu Weihnachten nicht nur das Leben etwas erleichtern, sondern ihnen auch etwas Freude schenken können“, betont Peter W. Ragge, der 2. Vorsitzende. &nbsp;</p>
<p>Für die Klientinnen der <strong>Beratungsstelle „Amalie“, </strong>einer Einrichtung des Diakonischen Werkes Mannheim in Mannheim-Neckarstadt,<strong> </strong>war das Jahr 2021 erneut durch ein hohes Maß an Unsicherheit gekennzeichnet. Viele Frauen in Prostitution verloren mit dem Lockdown bis Juni 2021 nicht nur ihre Arbeitsstelle, sondern auch ihre Unterkunft. Sie berichteten auch, dass durch die Kontaktverfolgung, die Testpflicht und die Angst vor Ansteckung mit dem Coronavirus nur wenig Nachfrage an ihren Dienstleistungen bestand. „Wir sehen es daher als besonders wichtig an, unsere kostenlose medizinische Sprechstunde in Zusammenarbeit mit ehrenamtlichen Gynäkologinnen und in Kooperation mit dem Gesundheitsamt Mannheim in unserer Beratungsstelle anzubieten“, sagt Saskia Sauter von „Amalie“ und dankt für die wertvolle Unterstützung von MVV. Mit der großzügigen Spende können wichtige Medikamente und Utensilien für die medizinische Sprechstunde besorgt werden. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Der <strong>Lebenshilfe Region Mannheim-Schwetzingen-Hockenheim e.V. </strong>mit Sitz in Schwetzingen begleitet und unterstützt Menschen mit sogenannten geistigen Behinderungen. Durch professionelle Assistenz, Beratung und Pflege in allen Lebensbereichen und Lebensphasen ermöglicht der Verein den ihm anvertrauten Menschen eine gleichberechtigte Teilhabe in der Gesellschaft. Im Juli 2020 haben die Lebenshilfe Region Schwetzingen-Hockenheim e.V. und Lebenshilfe Mannheim e.V.<em> </em>ihre Kompetenzen gebündelt und sich zur Lebenshilfe Region Mannheim-Schwetzingen-Hockenheim e.V. zusammengeschlossen. So konnte der Vereine seine Unterstützungsangebote auf breitere Beine stellen. „Wir bedanken uns sehr herzlich für die Weihnachtsspende der MVV. Corona-bedingt haben auch wir deutlich mehr Aufwände beispielsweise für Schutzausrüstung. Das Geld können wir überall gut gebrauchen, beispielsweise für die Sanierung unserer mittlerweile fast 30 Jahre alten Wohnhäuser, in denen die uns anvertrauten Menschen ihr Zuhause haben und ,kleinere‘ Anschaffungen wie Sonnensegel für die Sandkästen der Kindergärten und vieles mehr“, so Kristina Funk, Hauptamtliche Vorständin.“</p>
<p>Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Bildung, auf eine Kindheit frei von Gewalt, Beteiligung am gesellschaftlichen Leben und frei von Armut. Vision und Aufgabe des Vereins <strong>„Kinder am Rande der Stadt e.V.“</strong> ist es, Kinder und Jugendliche vor allem aus einkommensschwachen und benachteiligten Familien zu schützen, zu fördern und zu beteiligen, sodass sie ihren Platz mitten in unserer Gesellschaft finden und unsere Zukunft aktiv mitgestalten können. Wie viele andere Verein sind auch „Kinder am Rande der Stadt“ auf Unterstützung angewiesen, die Corona-bedingt in diesem Jahr geringer ausfielen als in den Jahren zuvor. Kurt Fitz, 1. Vorsitzender des Vereins: „Unsere ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter organisieren regelmäßig Aktivitäten für unsere Kinder und Jugendlichen. Wir bedanken uns sehr herzlich für die tatkräftige Unterstützung der MVV. Die Spende möchten wir gerne für die Aktivitäten mit unseren Kindern und Jugendlichen verwenden“.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 17 Dec 2021 12:20:00 +0100</pubDate>
                        <title>Dr. Georg Müller wird Aufgaben aus gesundheitlichen Gründen vorübergehend nicht ausüben können</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/dr-georg-mueller-wird-aufgaben-aus-gesundheitlichen-gruenden-voruebergehend-nicht-ausueben-koennen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorstandsvorsitzende der MVV Energie AG, Herr Dr. Georg Müller, hat Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz als Vorsitzenden des Aufsichtsrats der MVV Energie AG darüber unterrichtet, dass er seine Aufgaben als Vorstandsvorsitzender der MVV Energie AG aus gesundheitlichen Gründen vorübergehend nicht wird ausüben können. Er muss sich einer klinischen Behandlung unterziehen, die voraussichtlich in der Anfangszeit des Jahres 2022 beginnen wird. Herr Dr. Müller geht davon aus, dass er deshalb dem Unternehmen für mehrere Monate nicht zur Verfügung stehen kann.</p>
<p>Der Aufsichtsrat wird über aus diesem Anlass zu treffende Regelungen zur vorübergehenden Wahrnehmung der Aufgaben von Herrn Dr. Müller im Vorstand entscheiden.</p>
<p>Der Aufsichtsratsvorsitzende, der Mannheimer Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz, erklärte: „Wir wünschen Herrn Dr. Müller alles Gute für die bevorstehende klinische Behandlung und eine baldige Genesung.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 14 Dec 2021 10:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV blickt auf starkes Geschäftsjahr 2021 zurück und wird ab 2040 klimapositiv</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-blickt-auf-starkes-geschaeftsjahr-2021-zurueck-und-wird-ab-2040-klimapositiv</link>
                        <description>Kurs Klimaneutralität von Mannheimer Energieunternehmen MVV zahlt sich aus - Bestes Ergebnis der Unternehmensgeschichte mit 278 Millionen Euro – Einsparung von einer Million Tonnen Netto-CO2-Emissionen pro Jahr vorzeitig erreicht – MVV-Chef Dr. Georg Müller: &quot;Mit unserem Mannheimer Modell erhöhen wir noch einmal die Schlagzahl beim Klimaschutz&quot;</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG (WKN: A0H52F, ISIN: DE000A0H52F5) zeigt mit einem starken Geschäftsjahr 2021 (1. Oktober 2020 – 30. September 2021), dass wirtschaftlicher Erfolg und unternehmerische Stabilität mit Klimaneutralität Hand in Hand gehen können. „Mit unserem integrierten und auf Klimaschutz ausgerichteten Geschäftsmodell sind wir auf dem richtigen Weg“, betonte der MVV-Vorstandsvorsitzende Dr. Georg Müller auf der diesjährigen, erneut nur digital stattfindenden Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens am Dienstag. „Trotz der anhaltenden Corona-Pandemie sowie herausfordernder energiewirtschaftlicher und marktlicher Rahmenbedingungen blicken wir auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr mit dem besten Ergebnis unserer Unternehmensgeschichte zurück.“</p>
<p>Die bereinigten Umsatzerlöse stiegen gegenüber dem Vorjahr um 18 Prozent auf 4,1 Milliarden Euro. Damit hat MVV ihre jüngste Prognose vom August 2021 noch einmal übertroffen. Der Umsatzanstieg resultierte vor allem aus Mengen- und Preiseffekten bei Strom und Gas. Das operative Ergebnis (Adjusted EBIT) erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um fast 20 Prozent auf 278 Millionen Euro. Zu diesem Anstieg haben alle operativen Berichtssegmente beigetragen – für Dr. Müller eine Bestätigung für das Geschäftsmodell der MVV-Gruppe und deren Aufstellung über zentrale Wertschöpfungsstufen hinweg. Getragen wurde der Ergebnisanstieg durch die Projektentwicklung bei den 100-prozentigen MVV-Töchtern Juwi und Windwärts, die gegenüber dem Vorjahr kühlere Witterung, die Preisentwicklung an den Energiemärkten sowie die Vollkonsolidierung neu erworbener Unternehmen. Juwi errichtet in Nordgriechenland bis Frühjahr 2022 einen Solarpark mit 204 MW Leistung, der größte in Südosteuropa und gleichzeitig das größte Photovoltaik-Projekt von Juwi. Windwärts konnte das beste Ergebnis ihrer Unternehmensgeschichte erzielen. Demgegenüber wirkte sich das im Vergleich zum Vorjahr geringere Windaufkommen negativ auf das Ergebnis aus.</p>
<p>Das Vorsteuerergebnis (Adjusted EBT) erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 53 Millionen auf 234 Millionen Euro. Der bereinigte Jahresüberschuss nach Fremdanteilen verbesserte sich um 46 Millionen Euro und belief sich für das Berichtsjahr auf 150 Millionen Euro. Das bereinigte Ergebnis je Aktie betrug 2,28 Euro. „Unser unternehmerischer Erfolg zeigt sich jedoch nicht nur in finanziellen Kennzahlen“, betonte der MVV-Chef. So konnte MVV ihre Beschäftigtenzahl zum Ende des Berichtsjahrs um 210 auf 6.470 erhöhen.</p>
<p>Angesichts des Ergebnisanstiegs im Geschäftsjahr 2021 schlagen Vorstand und Aufsichtsrat eine nochmals erhöhte Dividende von 1,05 Euro je Aktie vor, was einer Anhebung um 0,10 Euro je Aktie oder gut 10 Prozent entspricht. Dr. Müller: „Mit dieser Ausschüttung bleiben wir bei der Linie, unsere Anteilseigner an der Ergebnisentwicklung angemessen teilhaben zu lassen.“</p>
<p>Auch im Geschäftsjahr 2022 wird sich MVV in einem herausfordernden Umfeld bewegen. Dafür stehen die Corona-Pandemie ebenso wie volatile Rahmenbedingungen auf den Energiemärkten. Für das Geschäftsjahr 2022 rechnet MVV gleichwohl damit, das ausgezeichnete Ergebnis von 2021 noch einmal nennenswert übertreffen zu können. Seine Investitionen will das Unternehmen gegenüber dem Vorjahr erneut deutlich steigern.</p>
<p><strong>Investitionen belegen Vorreiterrolle von MVV bei der Energiewende</strong><br> „Investitionen sind die Grundlage für nachhaltiges, profitables Wachstum und tragen dazu bei, die Energiewende schrittweise und kontinuierlich umzusetzen“, hob Dr. Müller hervor. Dank der Investitions- und Effizienzinitiativen hat MVV mit Abschluss des Geschäftsjahres 2021 ein erstes ihrer Nachhaltigkeitsziele aus dem Jahr 2016 vorzeitig erreicht. So konnte MVV die CO<sub>2</sub>-Emissionen im Energiesystem um eine Million Tonnen jährlich senken – fünf Jahre vor der ursprünglichen Frist. Für Dr. Müller ist dies ein „klarer Beleg für die Umsetzungsbereitschaft und Umsetzungsfähigkeit der gesamten MVV-Gruppe“. MVV unterstreiche so einmal mehr ihre Vorreiterrolle bei der Energiewende. Das kommt auch in den weiter gesteigerten Erzeugungskapazitäten bei grünem Strom und grüner Wärme zum Ausdruck.</p>
<p>Im Geschäftsjahr 2021 hat MVV erneut über 300 Millionen Euro investiert. Als Paradebeispiel moderner Kreislaufwirtschaft ist im schottischen Dundee die neue Abfallbehandlungsanlage der MVV-Gruppe in Betrieb gegangen. In Deutschland hat MVV ihre Abfallbehandlung in Leuna an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Merseburg angebunden, mit der die Stadtwerke bis zu 50 Prozent ihres Fernwärmebedarfs mit klimafreundlich erzeugter Energie abdecken. In Mannheim und Offenbach investiert MVV in neue Phosphor-Recycling-Anlagen, um im Klärschlamm enthaltenen Phosphor zurückzugewinnen. Auch im Bereich der Vergärung und energetischen Nutzung von Bioabfällen erweitert MVV ihre Kapazitäten und errichtet aktuell eine weitere Anlage in Bernburg in Sachsen-Anhalt. Das erzeugte Bioerdgas wird dabei in das regionale Gasnetz eingespeist.</p>
<p>Außerdem hat MVV mit zusätzlichen Windparks und – erstmals – auch Photovoltaik-Freiflächenanlagen ihr eigenes grünes Erzeugungsportfolio ausgeweitet, zum Beispiel in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Darüber hinaus hat Juwi auf der Grundlage eines gemeinsamen Ansatzes mit MVV Trading den ersten Zuschlag in einer Ausschreibung für ein Kombi-Projekt aus „Wind + Speicher“ erhalten, dessen Strom über ein Power Purchase Agreement (PPA) vermarktet wird.</p>
<p><strong>Mit dem „Mannheimer Modell“ eines der ersten klimapositiven Energieunternehmen</strong><br> Dr. Müller kündigte zudem an, die Schlagzahl beim Klimaschutz noch einmal zu erhöhen: „Die Dekarbonisierung von Wirtschaft und Gesellschaft ist eine Schlüsselaufgabe, bei der die Energiewirtschaft als einer der großen Emittenten besonders gefordert ist. Für MVV sind Klimaschutz und Energiewende schon lange Maximen unseres Handelns.“ Nur so können die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens erreicht und die Erderwärmung auf 1,5 Grad beschränkt werden. Dass die Klimaschutzziele von MVV im Einklang mit dem Pariser Klimaschutzabkommen stehen und zu dessen Einhaltung beitragen, bestätigte im November 2021 auch die renommierte „Science Based Targets Initiative“ (SBTi) nach umfassender wissenschaftlicher Prüfung. MVV ist damit das erste deutsche Energieunternehmen, das nach dem 1,5-Grad-Ziel von SBTi testiert ist.</p>
<p>Mit ihrem Mannheimer Modell will MVV ihren Beitrag für das Erreichen der globalen Aufgabe Klimaneutralität leisten. Dafür setzt MVV auf drei Bausteine: die Wärmewende, die Stromwende sowie grüne Produkte und Lösungen für ihre Kunden. Bis 2040 wird MVV so klimaneutral werden und ab 2040 klimapositiv. MVV wird also der Atmosphäre wieder Treibhausgase entziehen – und so eines der ersten klimapositiven Energieunternehmen in Deutschland werden. Dazu werden die Abfallbehandlungs- und Biomasseanlagen zu CO<sub>2</sub>-Senken weiterentwickelt.</p>
<p>„Die Wärmewende ist der vielleicht wichtigste Schlüssel für die Energiewende insgesamt“, erklärte der MVV-Vorstandsvorsitzende. Bis 2030 wird MVV daher ihre Fernwärmeversorgung in Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar vollständig auf klimafreundliche Energiequellen umstellen – „also von 100 Prozent fossil auf 100 Prozent grün“, so Dr. Müller. Und auch die Stromwende treibt MVV mit dem beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien voran. Außerdem unterstützt MVV ihre Kunden – von Privathaushalten über Gewerbekunden bis hin zu Wirtschaft und Industrie – auf dem Weg zur Klimaneutralität.</p>
<p>„Unser Mannheimer Modell hat das Potenzial, beispielhaft zu werden für viele Städte und Kommunen in Deutschland und in ganz Europa“, so der MVV-Chef.</p>
<p><strong>Klimaneutralität braucht gemeinsame Kraftanstrengung aller Beteiligten</strong><br> Die Klimakapitel der Koalitionsvereinbarung bewertet MVV grundsätzlich positiv: viel Richtiges, wenig Falsches, ein paar weiße Flecken. An die neue Bundesregierung appellierte Dr. Müller jedoch vor allem mit der Aussage, an die Umsetzung zu denken und deshalb „die noch vorhandenen Bremsen umgehend zu lösen“. So richtig es sei, das Tempo der Transformation zu beschleunigen, so komme es doch weniger auf neue Zielstellungen als vielmehr darauf an, Verfahren zu straffen, Förderinstrumente zur Verfügung zu stellen und die Regulatorik auf den Umbau auszurichten. „Erfolg kann diese Bundesregierung nur haben, wenn sie auch die Mühen der Ebene überwindet.“ Bedauerlich sei, dass die neue Bundesregierung die Rolle der Fernwärme für die schnelle und kostengünstige Dekarbonisierung von dicht besiedelten Räumen nicht ausreichend würdige, hob Dr. Müller hervor. Beim Ausstieg aus der Kohlenutzung dürften moderne KWK-Steinkohlekraftwerke nicht schlechter behandelt werden als Braunkohlemeiler. Auch die Forderung nach mehr Erdgas-Kraftwerken hält MVV für zu pauschal. Das Unternehmen verzichte bewusst auf Übergangslösungen wie den Neubau von Erdgas-Anlagen und überspringe dementsprechend eine fossile Gasphase in der Mannheimer Fernwärme.</p>
<p>„Die gewaltige Herausforderung Klimaneutralität ist nur mit einer gemeinsamen Kraftanstrengung aller Beteiligten zu bewältigen. Mit konsequentem Handeln und einer erhöhten Schlagzahl bei der Energiewende werden wir die Herausforderung Klimaschutz weiter tatkräftig angehen“, unterstrich Dr. Müller abschließend.</p>
<p>Der vollständige <strong>Geschäftsbericht 2021</strong> steht im Internet unter <a href="https://www.mvv.de/investoren" target="_blank">www.mvv.de/investoren </a>zur Verfügung. Hier finden Sie auch unser neues <strong>MVV Magazin 2021</strong>, in dem wir zeigen, wie wir mit dem Mannheimer Modell unseren Weg in die klimapositive Zukunft gehen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 10 Dec 2021 16:09:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV baut Photovoltaik-Angebot für Geschäftskunden aus</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-baut-photovoltaik-angebot-fuer-geschaeftskunden-aus</link>
                        <description>MVV erwirbt AVANTAG Energy – Unternehmen baut Photovoltaik-Anlagen für Kunden aus Industrie, Gewerbe und Immobilienwirtschaft</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Akquisition ergänzt das MVV-Portfolio im deutschen Markt – Grüne Lösungen für die Energiewende von Geschäftskunden</strong></p>
<p>Die Mannheimer MVV Energie AG baut ihr Angebot für Geschäftskunden weiter aus: Ihre Tochtergesellschaft MVV Enamic hat zum 25.11.2021 100 Prozent der Geschäftsanteile an der AVANTAG Energy S.à r.l sowie an deren Schwestergesellschaft Philipp Rass Energy GmbH erworben. Beide Unternehmen sind Spezialisten im Bereich der Projekt- und Konzeptentwicklung für Solaranlagen für Industrie, Gewerbe und Immobilienwirtschaft im deutschen und luxemburgischen Markt. Zum Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Lösungen von AVANTAG Energy stehen Photovoltaik-Aufdachanlagen mit einer Nennleistung ab 100 Kilowatt-Peak (kWp) bis hin zu den größten Hallendachflächen im Megawatt-Peak-Bereich. Mit der Akquisition ergänzt MVV ihr PV-Angebot in diesem Segment und ermöglicht so Geschäftskunden, durch PV-Aufdachanlagen klimafreundlichen Strom zu produzieren.</p>
<p><strong>Wichtige Rolle von Industrie und Gewerbe für die Stromwende</strong><br> „Die Energiewende in der Stromversorgung erfordert den schnellen und umfassenden Ausbau der erneuerbaren Energien. Mit dem Erwerb von AVANTAG Energy können wir unseren Geschäftskunden in Zukunft noch mehr grüne Lösungen für ihre Energiewende bieten. Damit zahlen wir direkt auf unser „Mannheimer Modell“ ein, mit dem wir auf die Wärmewende, die Stromwende und grüne Kundenlösungen setzen“, kommentiert Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender der MVV Energie AG, die Akquisition.</p>
<p><strong>Perfekte Ergänzung für das PV-Portfolio von MVV</strong><br> AVANTAG liefert Aufdach-Lösungen, die das bisherige PV-Angebot von MVV perfekt ergänzen und die wachsende Kundennachfrage im Bereich der Geschäftskunden optimal bedienen. Mit ihren Töchtern Juwi und Windwärts projektiert MVV große Wind- und Solarparks, während die MVV-Gesellschaft beegy kleinere Photovoltaik-Aufdachanlagen insbesondere für das Privat- und kleinere Gewerbekundensegment installiert.</p>
<p>Dr. Joachim Hofmann, Geschäftsführer der MVV Enamic, betont das Potenzial des AVANTAG-Portfolios: „Klimafreundlicher Strom aus Solaranlagen ist gerade für mittelständige Industrie- und Gewerbekunden sowie für Kunden aus der Immobilienwirtschaft eine attraktive Option. Mit den PV-Aufdachlösungen von AVANTAG können wir unser modulares Lösungshaus ideal ergänzen und unseren Geschäftskunden ganzheitliche, dezentrale und CO<sub>2</sub>-neutrale Lösungen vor Ort bieten, um mit ihnen gemeinsam ihre individuelle Energiewende zu gestalten. So können unsere Kunden nicht nur ihre Produktion auf klimaneutralen Strom umstellen, sondern auch die wachsende Flotte eigener E-Fahrzeuge sowie die E-Autos ihrer Mitarbeiter CO<sub>2</sub>-frei aufladen.“</p>
<p><strong>Mehr als 45.000 kWp installierte Leistung</strong><br> Der Sitz der Unternehmen befindet sich in Wecker, Luxemburg (AVANTAG Energy S.à r.l.), sowie in Trier (Philipp Rass Energy GmbH). Zusammen beschäftigen die Unternehmen rund 30 Mitarbeiter und erzielten im Geschäftsjahr 2020 einen Umsatz von ca. 16 Mio. Euro. Allein AVANTAG hat mit über 150 Kunden mehr als 200 Projekte umgesetzt und dabei Solaranlagen mit einer Gesamtfläche von über 250.000 m² mit mehr als 45.000 kWp Leistung installiert.</p>
<p>„Der PV-Markt für Geschäftskunden ist ein Wachstumsmarkt. Die Akquisition durch die MVV-Gruppe als Partner mit bundesweiter Ausrichtung, der sich zudem auf klarem Kurs Richtung Klimaneutralität befindet, bietet uns hervorragendes Potenzial für den weiteren Ausbau unserer Geschäftsaktivitäten“, sagt der Geschäftsführer von AVANTAG Energy, Dr. Ulrich Rass.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>News MVV</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 09 Dec 2021 12:09:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV und Gemeinde Brühl fördern nachhaltigen Umgang mit Energie </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-und-gemeinde-bruehl-foerdern-nachhaltigen-umgang-mit-ener-gie</link>
                        <description>Kommune unterstützt Hausbesitzer und übernimmt Teil der Kosten für Energieberichte des MVV-Innovationsprojektes CLIMAP – Vertragsunterzeichnung im Rathaus – Energieberichte ab sofort online erhältlich</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV und die Gemeinde Brühl arbeiten nicht nur partnerschaftlich im Bereich der klimafreundlichen Fernwärme zusammen. Sie kooperieren nun auch bei der Förderung des nachhaltigen Umgangs mit Energie in Bestandsgebäuden. So hat MVV im Rahmen des Innovationsprojektes CLIMAP Wärmeaufnahmen der Hufeisengemeinde erstellt. Sie geben Auskunft über den energetischen Zustand von Gebäuden und deren Energieeinsparpotenzialen. Hauseigentümer in Brühl können ab sofort online einen individuellen Energiebericht ihrer eigenen Immobilie erwerben. Die Gemeinde Brühl, einer der Vorreiter in Sachen Klimaschutz in der Metropolregion Rhein-Neckar, übernimmt den Großteil der Kosten für die Hauseigentümer. MVV und die Gemeinde Brühl haben dazu am 8. Dezember 2021 einen Vertrag unterzeichnet.</p>
<p>„Mit unserem Mannheimer Modell treiben wir die Energiewende weiter voran.&nbsp;Weil die Wärmewende dabei eine wichtige Rolle spielt, ist neben klimafreundlichen Heizlösungen die energetische Sanierung von Immobilien ein bedeutendes Thema. Deshalb freut es uns sehr, dass die Gemeinde Brühl, unser langjähriger Partner bei der Fernwärmeversorgung, sich entschlossen hat, gemeinsam mit uns den nachhaltigen Umgang mit Energie im Gebäudebestand zu&nbsp;fördern“, sagte Alexandra Halkenhäuser, Leiterin der MVV-Stabsabteilung Netzstrategie und&nbsp;Konzessionen&nbsp;bei der Vertragsunterzeichnung im Brühler Rathaus.</p>
<p>Energieeffizienzmaßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung gewinnen auch angesichts der derzeit stark steigenden Energiekosten zunehmend an Bedeutung. „Deshalb engagieren wir uns in unserer Gemeinde nicht nur seit Jahren für den Klimaschutz, sondern fördern auch ganz konkret den nachhaltigen Umgang mit Energie im Gebäudebestand. Wir beteiligen uns gerne an den Kosten für den Energiebericht und übernehmen pro Immobilie einen Anteil in&nbsp;Höhe von 50 Euro“, betonte Bürgermeister Dr. Ralf Göck. Da die Gesamtkosten für einen Energiebericht bei 59,50 Euro liegen, zahlen Immobilienbesitzer pro Bericht lediglich noch 9,50 Euro dazu: „Das ist konkurrenzlos günstig in der Metropolregion Rhein-Neckar“, dankte Göck der MVV, die die Voraussetzungen für die Berichte vorfinanziert hat.</p>
<p>Die Zusammenarbeit mit der Gemeinde Brühl ist&nbsp;für das Innovationsprojekt CLIMAP ein weiterer Meilenstein&nbsp;in der Entwicklung&nbsp;eines digitalen Servicemodells zum Klimaschutz: „Mit&nbsp;CLIMAP können alle interessierten Hausbesitzer einen Einblick in den energetischen Zustand&nbsp;ihres Hauses erhalten.&nbsp;So können Schwachstellen&nbsp;wie etwa undichte Fenster oder fehlende Dämmung identifiziert werden“, erläuterte Simon Gans, Teammitglied des&nbsp;Innovationsprojekts.&nbsp;Der energetische Zustand wird durch&nbsp;eine einfache Ampellogik im Energiebericht veranschaulicht, und&nbsp;jeder Hausbesitzer erhält Tipps,&nbsp;wie er&nbsp;diesen Zustand verbessern kann.&nbsp;</p>
<p>Ab sofort ist die Gemeinde Brühl im Portal <a href="http://www.climap.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.climap.de</a> freigeschaltet, sodass&nbsp;jeder interessierte Hauseigentümer, dessen Haus thermografisch erfasst wurde, einen individuellen Energiebericht bestellen kann.&nbsp;Bei Fragen können Interessenten CLIMAP per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7zifjxmXjss+ab" data-mailto-vector="-3">climap@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> gerne kontaktieren. &nbsp;</p>
<p>Mit dem Innovationsprojekt CLIMAP hat MVV eine Methodik entwickelt, die es ermöglicht, den Gebäudebestand in Städten und Kommunen in großem Maßstab mit Wärmebildern zu erfassen und diese automatisiert auszuwerten. So wurden bei Befliegungen mit einem Spezialflugzeug in Mannheim und Brühl, der Befliegung Schriesheims mit einem Luftschiff sowie Befahrungen mit einem mit einer Thermografie-Kamera ausgestattetem MVV-Auto umfangreiche Bilder aufgenommen.</p>
<p>Aus den erfassten Wärmeaufnahmen sowie aus weiteren gebäudespezifischen Informationen, wie beispielsweise dem Baualter, entwickelt MVV eine Wärmelandkarte. Diese gibt Auskunft über den energetischen Zustand der Gebäude einer Kommune und deren Energieeinsparpotenziale. Die Wärmelandkarte und die damit verbundenen Dienstleistungen, wie die Erstellung von Energieberichten für Gebäudeeigentümer, werden über das Dienstleistungsportal von CLIMAP unter <a href="http://www.climap.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.climap.de</a> zur Verfügung gestellt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 02 Dec 2021 20:09:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV spendet Weihnachtsbaum für das Mutter-Kind-Haus Hedwig Wachenheim</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-spendet-weihnachtsbaum-fuer-das-mutter-kind-haus-hedwig-wachenheim</link>
                        <description>Tanne des MVV-Ideenmanagements wird in Mannheim-Schönau aufgestellt – Langjährige Kontakte zu MVV über Wunschbaumaktion des Unternehmens </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Große Freude im Mutter-Kind-Haus Hedwig Wachenheim der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Mannheim-Schönau: Das Mannheimer Energieunternehmen MVV unterstützt die Einrichtung und spendet eine frisch geschlagene Odenwälder Tanne. Der Nadelbaum ist ein Geschenk des MVV-Ideenmanagements.</p>
<p>Nach den Worten von Sebastian Heming, Bereichsleiter Personal bei MVV, „hat Arbeitssicherheit in unserem Unternehmen einen hohen Stellenwert. Seit über 40 Jahren können unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Verbesserungsvorschläge beim MVV-Ideenmanagement einreichen, um den Arbeitsalltag in unserem Untnernehmen noch sicherer, effizienter und einfacher zu gestalten“. Allein im vergangenen Geschäftsjahr wurden über 200 Verbesserungsvorschläge&nbsp;eingereicht. Normalerweise lädt MVV die kreativen Köpfe, deren Verbesserungsvorschläge im Unternehmen realisiert werden, als Dankeschön für ihr Engagement in der Vorweihnachtszeit zu einer Feier ein. Coronabedingt ist dies das zweite Jahr in Folge nicht möglich. „Stattdessen möchten wir vor allem den Kindern ein Leuchten in die Augen zaubern und den Müttern des Hedwig-Wachenheim-Hauses mit unserem Tannenbaum ein wenig Freude in der Vorweihnachtszeit bringen“, betont Anke Krüger vom MVV-Ideen-Management bei der Übergabe.</p>
<p>Mit dem Christbaum zieht für die Bewohnerinnen und Bewohner des Mutter-Kind-Hauses schon jetzt vorweihnachtliche Stimmung ein. „Wir freuen uns sehr über den Tannenbaum, der im Eingangsbereich unseres Hauses einen Ehrenplatz erhält und von uns festlich geschmückt wird“, sagt Silke Rais, die Leiterin des Mutter-Kind-Hauses. Über die Weihnachtsbaumspende hinaus verbindet MVV und das Mutter-Kind-Haus Hedwig Wachenheim ein langjähriger Kontakt: Bereits seit vielen Jahren erfüllen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rahmen der alljährlichen MVV-Wunschbaum-Aktion unter anderem auch die Weihnachtswünsche der Kinder der Einrichtung.</p>
<p>Das Mutter-Kind-Haus der AWO in Mannheim-Schönau ist eine stationäre Jugendhilfeeinrichtung und bietet bis zu 16 Müttern oder Vätern die Möglichkeit, mit ihrem Kind oder ihren Kindern unter Anleitung und Begleitung den Weg in ein selbständiges Leben mit Kind zu erlernen. Die Einrichtung wendet sich an schwangere Frauen und alleinerziehende Mütter oder Väter, die sich in einer Not- oder Krisensituation befinden oder besonders belastenden sozialen Umständen ausgesetzt sind. Darüber hinaus können einige Plätze für psychisch kranke schwangere Frauen wie auch Mütter vergeben werden. „Das Angebot unserer Einrichtung ist darauf ausgerichtet sowohl den Bedürfnissen der jungen Mütter als auch deren Kleinkindern Rechnung zu tragen. Unser multidisziplinäres Team bestehend aus Diplom-Sozialpädagoginnen, Erzieherinnen, Kinderpflegerinnen und Hauswirtschafterinnen unterstützt die Eltern dabei auch im Sinne unseres Grundsatzes „Hilfe zur Selbsthilfe“ ihre eigenen Lebensentwürfe zu entwickeln“, betont AWO-Vorstand Rolf Lang. &nbsp;</p>
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                        <pubDate>Thu, 02 Dec 2021 18:25:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV eröffnet neues Kundenzentrum am 4. Dezember in Waghäusel-Wiesental</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-eroeffnet-kundenzentrum-in-waghaeusel-wiesental</link>
                        <description>MVV E.forum im Globusmarkt – Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr geöffnet – Energieunternehmen zeigt Präsenz in der Region </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV und die Große Kreisstadt Waghäusel sind seit vielen Jahren eng verbunden: Bereits seit 1990 versorgt das Mannheimer Energieunternehmen die Stadt mit Erdgas. Am Samstag, 4. Dezember 2021, eröffnet MVV nun ein MVV E.forum im Globusmarkt Waghäusel-Wiesental in der Hambrücker Landstraße 4. Das neue Kundenzentrum in Waghäusel-Wiesental ist neben dem MVV E.forum am Mannheimer Luisenring und der Nachbarschaftsoase im Stadtquartier Franklin die dritte Anlaufstelle für Kundinnen und Kunden des Energieunternehmens.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, jetzt auch in Waghäusel ein Kundenzentrum zu eröffnen. Damit möchten wir Präsenz in der Region zeigen und direkter Ansprechpartner für unsere Kundinnen und Kunden vor Ort sein“, betonte Matthias Schöner, Leiter Privat- und Gewerbekunden der MVV. Am Eröffnungstag am 4. Dezember bietet das Energieunternehmen den Besucherinnen und Besuchern von 10 bis 18 Uhr attraktive Vorteile und Angebote. So können sie im neuen MVV E.forum einen Vertrag für MVV DIREKT Ökostrom abschließen und sich einen 50-Euro-Gutschein des Globusmarktes sichern. Bei der Anmeldung zum Adventskalender-Gewinnspiel gibt es Lichterketten als Präsent und Kinder können sich über ein Lebkuchen-Häuschen freuen.</p>
<p>Geöffnet ist das neue Kundenzentrum montags bis samstags von 10 bis 18 Uhr. Wie in den anderen MVV-Kundenzentren gilt für den Zugang auch in Waghäusel die 3G-Regelung (geimpft, genesen, getestet). Die Besucherinnen und Besucher werden gebeten, einen entsprechenden Nachweis mitzubringen. Außerdem gelten die üblichen Hygienemaßnahmen: Abstand halten und einen Mund-Nasen-Schutz tragen.</p>
<p>Die Kundenberater von MVV sind nicht nur in Waghäusel persönlich, sondern auch über die Online-Serivces des Unternehmens telefonisch, per Mail und jederzeit über die digitalen Kanäle unter <a href="/service">www.mvv.de/service</a> erreichbar. So können die Kunden alles Wichtige rund um ihre Energie bequem von zu Hause aus erledigen, zum Beispiel Zählerstände eingeben, Rechnungen einsehen, Daten ändern und ihre persönliche Verbrauchsprognose berechnen. Einfach und komfortabel mit Tablet, Smartphone oder PC.</p>
<p>Die&nbsp;<strong>Service-Hotline (0621/3770 5555)&nbsp;</strong>für alle Fragen und Anliegen sowie die&nbsp;<strong>Service-Hotline für Gewerbekunden (0621/3770 7777)</strong>&nbsp;sind montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr besetzt.</p>
<p>Iformastionen und Kontakt:&nbsp;<strong>mvv.de/eforum-waghaeusel</strong><!--StartFragment --></p>
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                        <pubDate>Thu, 02 Dec 2021 13:14:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV investiert in die Versorgungssicherheit</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-investiert-in-die-versorgungssicherheit</link>
                        <description>Umspannwerk im Mannheimer Norden erhält 20-kV-Schaltanlage inklusive neuer Schutz- und Stationsleittechnik von Siemens – Inbetriebnahme im Januar 2022</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV erneuert sein 1967 in Betrieb genommenes und damit ältestes Umspannwerk UW1. Der wichtige Knotenpunkt für die Stromversorgung im Norden Mannheims versorgt nicht nur Teile der Mannheimer Innenstadt sowie die Stadtteile Neckarstadt, Luzenberg und Waldhof, sondern auch die Friesenheimer Insel. Dort haben zahlreiche energieintensive Industriekunden sowie das Biomasseheizkraftwerk und die thermische Abfallbehandlungsanlage von MVV ihren Standort.</p>
<p>Um auch zukünftig die Stromversorgung zuverlässig gewährleisten zu können sowie vor dem Hintergrund des zunehmenden Ausbaus der Elektromobilität ersetzt MVV Netze, die Netzgesellschaft von MVV, die bestehende Anlage in ihrem Umspannwerk 1 durch eine neue 20-kV-Schaltanlage des Typs 8BD10 inklusive neuer Schutz- und Stationsleittechnik. Für den Neubau hat das Unternehmen die Siemens AG beauftragt. Insgesamt investiert MVV rund 5,8 Millionen Euro in die neue Anlage, die im Januar 2022 in Betrieb genommen wird.</p>
<p>„Mit der Erneuerung unseres Umspannwerks 1 erhöhen wir die Versorgungssicherheit im Mannheimer Norden. Gleichzeitig sorgen wir für eine zuverlässige Aufnahme von Strom aus erneuerbaren Energien, der durch eine steigende Anzahl dezentraler Erzeugungsanlagen in das Verteilernetz eingespeist wird“, betont Peter Kostinek, Projektleiter bei MVV Netze.</p>
<p>Der Aufbau der 20-kV-Schaltanlage mit insgesamt 55 Schaltfeldern und einer Platzreserve für vier Felder für den späteren Ausbau erfolgt in einem neuen Gebäude, da eine Sanierung bei laufendem Betrieb im bestehenden Gebäude nicht möglich gewesen wäre. Nach Abschluss der Arbeiten für den Neubau einschließlich der Schaltanlage erfolgt der Rückbau der alten 20-kV-Schaltanlage.</p>
<p>Die neue 20-kV Schaltanlage inklusive neuer Schutz- und Stationsleittechnik stammt von Siemens. Sie gewährleistet eine zuverlässige Stromversorgung, auch im Hinblick auf zukünftige erhöhte Leistungsanforderungen für die Bedien-, Personen- und Übertragungssicherheit,. „Mit diesem Projekt setzen MVV und wir unsere jahrelange vertrauensvolle Zusammenarbeit für eine sichere Stromversorgung in Mannheim fort. Die Basis für das erfolgreiche Gelingen dieses Projekts war auch hier wieder eine partnerschaftliche Projektabwicklung“, so Harald Beiser, Vertriebsbeauftragter bei Siemens.</p>
<p><strong>Hintergrund: </strong></p>
<p>Umspannwerke sind Verbindungspunkte zwischen den regionalen und den örtlichen Stromverteilern. In Umspannwerken (UW) wie dem UW1 in Mannheim wird Strom von Hochspannung (110.000 Volt oder 110kV) auf Mittelspannung (20.000 Volt oder 20 kV) transformiert. Das Hochspannungsnetz der MVV Netze verbindet insgesamt neun dieser Umspannwerke im Versorgungsgebiet Mannheim. Die Mittelspannungsleitungen bilden das Rückgrat der lokalen Stromversorgung. In über 1.577 Netz- und Kundenstationen (Umspannstationen) im Versorgungsgebiet der MVV Netze wird der Strom von 20.000 Volt auf die Ortsnetz- und Niederspannung von 400 Volt transformiert. Von diesen Stationen führen die Leitungen schließlich zu den Anschlüssen in Haushalten und Betrieben.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 26 Nov 2021 08:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Internationale Anerkennung für Klimaschutzziele von MVV </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/internationale-anerkennung-fuer-klimaschutzziele-von-mvv</link>
                        <description>„Science Based Targets Initiative“ (SBTi), ein Verbund internationaler NGOs, bestätigt Klimaschutzziele von MVV – Mehr als 80 Prozent weniger CO₂-Emissionen bis 2030 und #klimapositiv ab 2040 mit dem „Mannheimer Modell“ – Vielzahl von nationalen Initiativen, Listings und Ratings bekräftigen Kurs des Unternehmens</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Klimaschutzziele von MVV stehen im Einklang mit dem 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaschutzabkommens und tragen zu dessen Einhaltung bei. Das hat die „Science Based Targets Initiative“ (SBTi), ein Verbund von internationalen Nichtregierungsorganisationen (NGOs), nach umfassender wissenschaftlicher Prüfung im November 2021 bestätigt. MVV ist damit das erste deutsche Energieunternehmen, das entsprechend dem 1,5-Grad-Ziel von der SBTi testiert ist.</p>
<p>„Bereits 2015 haben wir als eines der ersten europäischen Energieunternehmen die SBTi-Charta unterzeichnet und seitdem unsere Klimaschutzziele stetig nachgeschärft. Mit dem Mannheimer Modell haben wir diesen nun zudem eine langfristige Perspektive hinzugefügt: Wir werden 2040 klimaneutral und danach klimapositiv sein, also der Atmosphäre Treibhausgase wieder entziehen. &nbsp;Die SBTi legt für ihre Testierung sehr strenge wissenschaftliche Kriterien an. Die Bestätigung unserer Klimaschutzziele ist eine Anerkennung für unsere langjährigen Bemühungen um Nachhaltigkeit und zugleich Ansporn, unser Engagement für eine klimapositive Zukunft konsequent weiterzuführen“, so Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender der MVV Energie AG, über die Anerkennung durch die SBTi.</p>
<p>Die SBTi ist ein Verbund des “Carbon Disclosure Project” (CDP), der “United Nations Global Compact” (UNGC), des “World Resources Institute” (WRI) sowie des “World Wide Fund for Nature” (WWF). Die Kriterien der SBTi, nach denen die Organisation die Klimaschutzziele von Unternehmen validiert, werden regelmäßig an die neuesten Erkenntnisse der Klimaforschung angepasst.</p>
<p><strong>Mehr als 80 Prozent weniger CO<sub>2</sub>-Emissionen bis 2030</strong></p>
<p>Mit der Testierung bestätigt die SBTi die Ziele von MVV, ihre CO<sub>2</sub>-Emissionen im „Scope 1 und 2“ bis 2030 um über 80 Prozent gegenüber 2018 zu reduzieren. Zudem hat SBTi testiert, dass die von MVV angestrebte CO<sub>2</sub>-Reduktion im „Scope 3“ bis 2035 um über 80 Prozent mit einem 1,5-Grad-Pfad kompatibel ist.</p>
<p>Hintergrund: Treibhausgasemissionen werden nach den Kriterien des „Greenhouse Gas Protocol“ in drei Kategorien unterteilt: „Scope 1“ umfasst direkte Emissionen aus eigenen oder kontrollierten Quellen. „Scope 2“ deckt indirekte Emissionen aus dem Eigenverbrauch von eingekaufter Energie ab. „Scope 3“ umfasst alle anderen indirekten Emissionen, die in der Wertschöpfungskette eines Unternehmens entstehen – also beim Lieferanten und Kunden.</p>
<p><strong>Zahlreiche nationale und internationale Listings und Ratings</strong></p>
<p>Die SBTi-Bestätigung ergänzt eine Reihe von nationalen und internationalen Projekten, Initiativen, Listings und Ratings für den klimaneutralen Pfad von MVV. Im Sommer 2021 wurde MVV von der renommierten Ratingagentur ISS ESG mit der besten Ratingnote für den Energiesektor ausgezeichnet. Damit gehört MVV zu den weltweit vier nachhaltigsten Energieunternehmen des ISS ESG Ratings.</p>
<p>Bereits im Jahr 2008 hatte MVV ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht und sich am Klimaschutzaktionsplan 2020 der Stadt Mannheim beteiligt. Dieser fand 2021 Fortsetzung durch den Klimaschutzaktionsplan&nbsp;2030, den MVV ebenfalls unterstützt. Im November 2021 wurde zudem das Mannheimer Modell im Rahmen der UN-Klimakonferenz als „Local Green Deal“ der Stadt Mannheim, eine an den „European Green Deal“ angelehnte Initiative, einem internationalen Publikum vorgestellt.</p>
<p>Bei der Gründung der Wirtschaftsinitiative für mehr Nachhaltigkeit in Baden-Württemberg (WIN BW) war MVV 2013 der einzige Vertreter der Energiewirtschaft, und beim Abschluss der öffentlichen Klimaschutzvereinbarung zwischen Unternehmen und dem Land Baden-Württemberg (Klimabündnis BW) zählte MVV im Herbst 2020 zu den ersten Unterzeichnern. Darüber hinaus beteiligt sich MVV projektbezogen an branchenübergreifenden Klimaschutzinitiativen, beispielweise von der Stiftung KlimaWirtschaft (zuvor Stiftung 2°).</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Über uns</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 23 Nov 2021 13:01:00 +0100</pubDate>
                        <title>Rückbau des Kohlekraftwerks gestartet: Platz für grüne Wärme und Strom</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/rueckbau-des-kohlekraftwerks-gestartet-platz-fuer-gruene-waerme-und-strom</link>
                        <description>Gemeinschaftskraftwerk Kiel steht seit April 2019 still</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Rückbau des seit April 2019 stillgelegten Kohlekraftwerks auf dem Kieler Ostufer startet nun sichtbar. Nachdem das Grundstück verkauft wurde, soll in zwei Jahren das 14 Hektar große Grundstück freigeräumt und somit die über 50 Jahre alten Kraftwerksgebäude Geschichte sein. Dann nutzen die Stadtwerke Kiel 7,5 Hektar für die weitere Dekarbonisierung der Kieler Fernwärme und der Seehafen Kiel 6,5 Hektar als Erweiterungsfläche.</strong></p>
<p>„Dieser Rückbau läutet das endgültige Ende für das Symbol einer veralteten Energieerzeugung in Kiel ein. Die Stilllegung des Kohlekraftwerks Anfang 2019 war der erste Schritt zur Dekarbonisierung unserer Fernwärme. Nach Abschluss der Arbeiten stehen uns in direkter Nachbarschaft zum Küstenkraftwerk weitere 7,5 Hektar zur Verfügung, um unsere Erzeugung klimaneutral aufzustellen“, teilt Dr. Jörg Teupen, Vorstand Technik und Personal der Stadtwerke Kiel AG, mit.</p>
<p>Für die Rückbauarbeiten wurde die Firma „Thelen Industrial Demolition (TID)“, die Teil der Thelen Gruppe ist, beauftragt. Die 1988 gegründete Thelen Gruppe bildet mit seinen 65 Tochtergesellschaften 360 Grad des Immobilienzyklus aus einer Hand ab. Die TID ist der Spezialist für den Rückbau und den Abbruch ausgedienter Kraftwerke. „Der Rückbau eines Kohlekraftwerks ist immer eine große Herausforderung und verantwortungsvolle Aufgabe.</p>
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<p>Hier in Kiel fallen rund 75.000 Tonnen Baustoffe und Abfälle an, die der Entsorgung zugeführt oder wenn möglich recycelt werden. In Spitzenzeiten werden wir mit 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort sein“, betont Wolfgang Thelen, Geschäftsführender Gesellschafter der Thelen Gruppe. Derzeit entkernt die TID zunächst die Gebäude und bereitet so den endgültigen Abriss vor. Hierzu gehört dann auch der 126 Meter hohe Schornstein.</p>
<p>„Aktuell wird überlegt, den massiven Schornstein mit einer gezielten Sprengung in einem Stück auf die Seite umfallen zu lassen. Sollte die Entscheidung für diese außergewöhnliche Aktion getroffen werden, wird die Öffentlichkeit rechtzeitig vorher informiert“, gewährt Teupen einen Einblick in die bisherigen Planungen. Bis die Entscheidung hierzu fällt, vergehen jedoch noch einige Monate.</p>
<p>Bereits seit Stilllegung Anfang 2019 ist schon einiges in den Kraftwerksgebäuden passiert. So wurden alle wassergefährdenden Stoffe, wie beispielsweise Öle oder Ammoniak entfernt und die erforderlichen Leitungen geleert und gespült. Unter anderem enthielten die alten Transformatoren sehr viel Öl. Auch Altmetalle oder Kupferschrott wurden separiert und teilweise sogar verkauft.</p>
<p>Das kohlebasierte Gemeinschaftskraftwerk, zu gleichen Teilen von Stadtwerke Kiel und Uniper Kraftwerke betrieben, steht seit 1970 auf dem Ostufer der Kieler Förde. Nach der Stilllegung übernahm das Küstenkraftwerk der Stadtwerke Kiel in direkter Nachbarschaft die Strom- und Fernwärmeproduktion. Seitdem sichert es die Energieversorgung für die Haushalte und Firmen in der Landeshauptstadt. Europas modernstes Heizkraftwerk reduziert die CO2-Emissionen um rund 70 Prozent gegenüber dem kohlebetriebenen Vorgänger.</p>
<p>„Dies ist ein großer Sprung, um die CO2-Emissionen in Kiel zu senken. Darauf ruhen wir uns jedoch nicht aus. Auf unserem Weg zur Klimaneutralität orientieren wir uns am Pfad der Bundesregierung, der die Klimaneutralität für 2045 vorsieht. Aktuell sind wir dabei, Möglichkeiten zu bewerten, um das Ziel noch schneller zu erreichen. Dabei sind wir optimistisch, hierzu zum Jahreswechsel einen Ausblick geben zu können“, so Teupen zuversichtlich.</p>
<p>Nach dem abgeschlossenen Rückbau in zwei Jahren stehen den Stadtwerken Kiel 75.000 Quadratmeter Fläche zur Verfügung. Der Energieversorger arbeitet schon jetzt daran, den Weg zur Klimaneutralität in Kiel mit weiteren Schritten voranzutreiben und ist hierzu in ersten Planungen für neue technische Erweiterungen auf dem neuen Gelände.</p>
<p>Denn die Lage an der Kieler Förde ist optimal für eine Großwärmepumpe, die eine klimaneutrale Wärmeerzeugung darstellt. Umweltwärme der Förde zu entnehmen, um daraus warmes Heizwasser für die Fernwärmerzeugung herzustellen, wäre eine gute Kombination in Verbindung mit unserem Küstenkraftwerk. Darüber hinaus finden Gespräche mit dem Motorenhersteller INNIO Jenbacher statt, um langfristig die Möglichkeiten zum Betrieb der Gasmotoren mit Wasserstoff intensiv zu prüfen.</p>
<p>„Der Kohleausstieg ist in Kiel bereits vollzogen. Dieser Brennstoff kommt somit nicht mehr in unserem Erzeugungsportfolio vor. Viele Energieversorger stehen noch vor dieser Herausforderung“, wagt Teupen einen Blick in die Branche.&nbsp;</p>
<p>Als Brückentechnologie nutzen die Stadtwerke Kiel das erdgasbetriebene Küstenkraftwerk für den Großteil der Strom- und Fernwärmeproduktion. Darüber hinaus erzeugen zwei Wasserkraftwerke und einige PV-Anlagen regenerativen Strom. Des Weiteren nimmt der Energieversorger zum Jahreswechsel einen Windpark mit einer Gesamtleistung von 15 Megawatt in Betrieb. Und aus der Müllverbrennung Kiel erhält das Unternehmen aus Abfällen erzeugte Fernwärme, die zur Hälfte klimaneutral ist. Zusätzlich verbessert ab 2024 die Wärme aus den zu nahezu 100 Prozent klimaneutralen Klärschlämmen die schon sehr gute Klimabilanz der Kieler Fernwärme noch weiter.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 18 Nov 2021 20:14:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV unterstützt Evangelische Kirche und Caritasverband beim Bau von Photovoltaik-Anlagen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-unterstuetzt-evangelische-kirche-und-caritasverband-beim-bau-von-photovoltaik-anlagen</link>
                        <description>Mannheimer Organisationen erhalten aus dem MVV-Ökosponsoringfonds jeweils 5.000 Euro für die Umsetzung </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihrem „Mannheimer Modell“ will MVV bis 2040 klimaneutral und danach eines der ersten klimapositiven Energieunternehmen werden. Auch ihre Kunden und Partner begleitet MVV auf deren Weg zur Klimaneutralität. Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien ist dabei ein wichtiger Baustein. Daher unterstützt das Unternehmen mit seinem MVV-Ökosponsoringfonds Organisationen und Vereine aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar bei der Erzeugung von grünem Strom.</p>
<p>Das Unternehmen hatte 2020 erstmals einen Ökosponsoringfonds zur Förderung von Erneuerbaren Energien-Projekten in Vereinen und Organisationen aufgelegt. Die zwei Organisationen, deren Projekte in der aktuellen, zweiten Ausschreibungsrunde gefördert werden, stehen nun fest: Der Caritasverband Mannheim e.V. und die Evangelische Kirche Mannheim erhalten jeweils 5.000 Euro für den Bau einer neuen Photovoltaik-Anlage auf ihren Einrichtungen. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>„Es freut uns sehr, mit unserem Ökosponsoringfonds diesen beiden für Mannheim wichtigen Organisationen die Möglichkeit zu geben, mit einer Photovoltaikanlage die Kraft der Sonne zu nutzen und Energie künftig klimafreundlich und damit nachhaltig zu erzeugen“, so MVV-Vorstandsmitglied Ralf Klöpfer.</p>
<p>Die Evangelische Kirche Mannheim ist mit 19 Pfarrgemeinden in den Stadtteilen Mannheims vor Ort vertreten und Träger von 44 Tageseinrichtungen für Kinder. Mit ihren vielfältigen Angeboten für Menschen aller Altersklassen und in den unterschiedlichsten Lebenssituationen will sie Kirche und den christlichen Glauben in Mannheim lebendig und erlebbar machen. „Wir bauen aktuell unser ehemaliges Gemeindehaus der Erlösergemeinde in der Freiburger Straße in Mannheim-Seckenheim zu einer Kita mit Jugendtreff um, die im Sommer 2022 in Betrieb gehen soll. Das Dach des Gebäudes soll begrünt und mit einer 20-kWp-Photovoltaikanlage ausgestattet werden, um die Kita mit grünem Strom zum Kochen und Heizen mittels Wärmepumpe versorgen zu können. Daher sind wir sehr glücklich, die Unterstützung aus dem MVV-Ökosponsoringfonds zu erhalten“, bedankt sich Klimaschutzmanagerin Dr. Carolin Banašek-Richter von der Evangelischen Kirche Mannheim.&nbsp;</p>
<p>Auch der Caritasverband Mannheim e.V. setzt sich für Menschen in Not und die Schwachen in unserer Gesellschaft ein. Zu den wichtigsten Aufgaben gehört es, bewährte Einrichtungen und Dienste anzubieten und auszubauen. Entsprechend der gesellschaftlichen Entwicklungen werden notwendige Beratungs- und Betreuungsdienste neu eingerichtet.<br> <br> Mit der Unterstützung aus dem MVV-Ökosponsoringfonds plant der Caritasverband Mannheim e.V. auf dem Dach seiner im Bau befindlichen Reha-Klinik für psychisch Kranke in der Schanzenstraße neben der Liebfrauenkirche in Mannheim-Jungbusch eine PV- Anlage zu installieren und so einen Beitrag zu Erreichung der Klimaziele der Stadt Mannheim zu leisten. Jutta Lindner, Abteilungsleiterin des Caritasverbandes Mannheim e.V.: „Wir freuen uns sehr über die großzügige Unterstützung von MVV, insbesondere da die Refinanzierung einer Rehaklinik nicht einfach ist. Wie für MVV spielt auch für uns das Thema Nachhaltigkeit eine große Rolle. Deshalb sind wir sehr dankbar, durch die Spende aus dem Öko-Sponsoringfonds auch diese Einrichtung zukunftsorientiert aufstellen zu können. Unser Ziel ist es, perspektivisch ein klimaneutraler Verband zu werden. Photovoltaikanlagen leisten dazu einen wichtigen Beitrag.“</p>
<p>Bis zum 9. Juli 2021 konnten sich Vereine und Organisationen für die Ausschreibungsrunde um die Förderung aus dem MVV-Ökosponsoringfonds bewerben und während der Abstimmungsphase für ihr Herzensprojekt werben. Nach der Bewerbung über die Homepage www.mvv.de/sponsoringfonds und der Vorstellung der Projekte gab es jetzt zum vierten Mal eine öffentliche Abstimmung über die besten Projekte in der MVV-App „Mein Quadrat“.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 17 Nov 2021 11:14:00 +0100</pubDate>
                        <title>Nachhaltiger Lichterglanz in der Mannheimer Innenstadt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/nachhaltiger-lichterglanz-in-der-mannheimer-innenstadt</link>
                        <description>MVV sorgt für festliche Beleuchtung zwischen Wasserturm und Breiter Straße mit CO2-freiem Ökostrom aus erneuerbaren Energien  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV lässt auch in diesem Jahr in der Vorweihnachtszeit die Mannheimer Innenstadt zwischen Wasserturm und Breiter Straße im klimafreundlichen Lichterglanz erstrahlen. Bereits seit Anfang November werden 140 Bäume mit rund 270.000 energiesparenden LED-Leuchten an 980 Lichterketten mit einer Gesamtlänge von 8.350 Metern montiert. Offiziell eingeschaltet wird die Weihnachtsbeleuchtung mit einem symbolischen Knopfdruck am Montag, 22. November, 17 Uhr. Bis zum 10. Januar 2022 bleibt die Innenstadt festlich beleuchtet. Gespeist werden die LED-Leuchten mit Ökostrom, der zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen wird.</p>
<p>„Gemeinsam mit unseren Partnern aus Handel und Gewerbe sorgen wir mit nachhaltigem Ökostrom auch in diesem Jahr wieder für eine stimmungsvolle Beleuchtung in der Mannheimer Innenstadt“, sagt Ralf Klöpfer, MVV-Vorstandsmitglied. „Denn mit unserem ,Mannheimer Modell‘ wollen wir auch unsere Kunden und Partner auf ihrem Weg zur Klimaneutralität begleiten. Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien ist dabei ein wichtiger Baustein.“</p>
<p>Dank der nachhaltigen LED-Beleuchtung von MVV geht der weihnachtliche Lichterzauber Hand in Hand mit Energieeffizienz und Klimaschutz. Die Beleuchtung ist montags bis donnerstags von 15.30 bis 22 Uhr, freitags und samstags von 15.30 bis 23 Uhr sowie sonn- und feiertags von 15.30 bis 21.30 Uhr eingeschaltet.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 09 Nov 2021 09:10:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Regioplan startet Erschließungsarbeiten im Armsheimer Neubaugebiet „Im Pfad“  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-regioplan-startet-erschliessungsarbeiten-im-armsheimer-neu-baugebiet-im-pfad</link>
                        <description>Spatenstich der Verbandsgemeinde Wörrstadt, der Ortsgemeinde Armsheim und MVV Regioplan markiert wichtige Etappe auf dem Weg zum neuen Baugebiet – Abschluss der Arbeiten voraussichtlich bis Ende 2022</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Mit einem gemeinsamen Spatenstich haben die Verbandsgemeinde Wörrstadt (Landkreis Alzey-Worms, Rheinland-Pfalz), die Ortsgemeinde Armsheim und MVV Regioplan, der auf kommunale Planung und Erschließung spezialisierten Tochtergesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, heute den Startschuss für die Arbeiten zur Erschließung des Neubaugebiets „Im Pfad“ gegeben. Der städtebauliche Vertrag für das Gebiet war im April 2018 geschlossen worden.<br> <br> Für Markus Conrad, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Wörrstadt, ist das Armsheimer Neubaugebiet ein weiterer Beleg für die hohe Attraktivität der Verbandsgemeinde Wörrstadt mit ihren 12 Ortsgemeinden im Herzen Rheinhessens: „Verkehrsgünstig zwischen den Autobahnen 61 und 63 und zwischen zwei Metropolregionen gelegen, bietet unsere Verbandsgemeinde einen hohen Wohnwert. Es freut mich, dass wir jetzt mit dem Neubaugebiet in Armsheim gerade für Familien aus unserer Verbandsgemeinde sowie aus dem Rhein-Main-Gebiet eine noch attraktivere Adresse werden.“ Die Verbandsgemeinde mit ihren Verbandsgemeindewerken und der Ortsgemeinde setzen auf den erfahrenen Erschließungsträgers aus Mannheim, der bereits bei anderen Projekten in der Region seine Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt hat. „Mit MVV Regioplan haben wir einen bewährten Erschließungsträger an unserer Seite, der die gestellten Aufgaben professionell und wirtschaftlich für die Anlieger erledigen wird“, betonte Rudolf Hasselberg, Technischer Werkleiter des Eigenbetriebs Abwasser der Verbandsgemeinde Wörrstadt. „Ich bin sicher, dass auch dieses Baugebiet zu unserer vollsten Zufriedenheit und im vorgegebenen Zeitplan abgeschlossen werden kann“, sagte Hasselberg.</p>
<p class="paragraph">Auch Ortsbürgermeister Arno Krätschmann begrüßte den Start der Erschließungsarbeiten: „Mit diesem Baugebiet bieten wir jungen Familien die Gelegenheit, sich in unserer Ortsgemeinde ihren Traum vom Wohneigentum zu erfüllen“, erklärte Krätschmann. „Gleichzeitig haben wir eine hervorragende Infrastruktur bei Kindergarten und Schule, fürs Einkaufen und die Freizeitgestaltung zu bieten, so dass Familien gut versorgt sind und sich bei uns wohlfühlen können.“ Mit dem neuen Baugebiet wird nicht nur die Baulücke am Ortsrand durch die Siedlungsentwicklung angepasst, sondern es ist auch geplant, auf dem Straßenabschnitt der L 407 zwischen den Ortsteilen Schimsheim und Armsheim Tempo 50 einzuführen sowie die Förderfähigkeit als innerörtlicher Radweg zu prüfen. &nbsp;&nbsp;&nbsp;<br> <br> „Mit dem Spatenstich ist eine wesentliche Etappe auf dem Weg zur Baureife geschaffen. Die Beauftragung des erfahrenen und in der Region angesehen Tiefbauunternehmens wird nun eine qualitätsvolle und schnelle Durchführung der Arbeiten gewährleisten und ich bin zuversichtlich, dass die Grundstückseigentümer ab 2023 mit dem Bau ihrer Häuser beginnen können“, betonte Dr. Kuhn. „Es steckt viel Mühe im Detail, daher möchten wir uns an dieser Stelle auch nochmal bei allen Projektbeteiligten für die bisher gute Arbeit bedanken“ dankte Dr. Alexander Kuhn, Geschäftsführer der MVV Regioplan, der Verbands- und der Ortsgemeinde sowie den zukünftigen Bauherren für die gute Zusammenarbeit im Verlauf der Planungen für das Neubaugebiet „Im Pfad“.<br> <br> Das Neubaugebiet am Rand der Ortsgemeinde, westlich der L 407 zwischen den Ortsteilen Schimsheim und Armsheim gelegen, hat eine Netto-Wohnbaufläche von rund 2,7 Hektar. Insgesamt entstehen hier 52 Baugrundstücke für Einzel- und Doppelhausbebauung mit einer Grundstücksfläche von 344 bis 590 Quadratmetern sowie zwei Grundstücke für Mehrfamilienhäusern mit einer Grundstücksgröße bis zu 1.143 Quadratmeter. Das Neubaugebiet verfügt über eine zentrale Lage von Armsheim, über fußläufig erreichbare Einkaufsmöglichkeiten und eine gute Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrsnetzes.</p>
<p class="paragraph">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 05 Nov 2021 14:28:00 +0100</pubDate>
                        <title>Veränderungen im Vorstand der juwi-Gruppe</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/veraenderungen-im-vorstand-der-juwi-gruppe</link>
                        <description>Carsten Bovenschen neuer Vorstandsvorsitzender – Christian Arnold übernimmt operatives Geschäft Deutschland</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufsichtsrat der juwi AG hat Carsten Bovenschen und Christian Arnold in seiner heutigen Sitzung in den Vorstand des Unternehmens berufen. Carsten Bovenschen wird ab 15. November 2021 neuer Vorstandsvorsitzender der juwi-Gruppe und übernimmt auch die Verantwortung für das Finanzressort. Christian Arnold übernimmt zum gleichen Datum als Vorstand das operative Geschäft Deutschland. Unverändert verantwortet Stephan Hansen das internationale Geschäft der juwi-Gruppe. Damit ist der juwi-Vorstand wieder vollzählig besetzt.</p>
<p>Bovenschen ist seit fast 15 Jahren im Bereich der Erneuerbaren Energien und ihrer Speicherung tätig. Zuletzt war er CFO bei der Akasol AG in Darmstadt, einem Hersteller von Hochleistungs-Batteriesystemen. Zuvor war der 57-jährige Diplom-Kaufmann in leitender Position bei verschiedenen Unternehmen beschäftigt, u.a. als Finanzvorstand beim Photovoltaikunternehmen Solarwatt.</p>
<p>Der 51-jährige Dipl. Ing. (FH) Christian Arnold ist seit 2017 bei der juwi-Gruppe tätig, nachdem er vorher als OEM Field Service Leader bei der schweizerischen General Electric/ALSTOM AG tätig war. Bei juwi war er zuletzt Technischer Leiter des Geschäftsbereichs „Erneuerbare Energien Deutschland“.</p>
<p>„Ich freue mich, dass wir mit Carsten Bovenschen und Christian Arnold zwei ausgewiesene Experten für den Vorstand von juwi gewinnen konnten, die umfangreiche Erfahrungen in der Energiebranche mitbringen“, sagt Dr. Georg Müller, Vorsitzender des Vorstands der MVV Energie AG und Vorsitzender des Aufsichtsrats der juwi AG, und ergänzt: „Der beschleunigte Ausbau der Erneuerbaren Energien ist ein wichtiger Eckpfeiler für die Realisierung der Stromwende im Rahmen unseres ‚Mannheimer Modells’. Carsten Bovenschen und Christian Arnold werden auf diesem Weg zusammen mit Stephan Hansen eine maßgebliche Rolle spielen.“</p>
<p>„Die juwi AG ist ein global agierendes Unternehmen mit hervorragenden Perspektiven, dem zudem eine Schlüsselaufgabe und Vorreiterrolle bei der anstehenden Energiewende zukommt. Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe und ganz besonders auf die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen der juwi-Gruppe“, so Carsten Bovenschen.</p>
<p>„Deutschland ist international wegweisend in seinem Engagement beim Klimaschutz. In diesem wichtigen Markt wollen wir den Ausbau der Erneuerbaren Energien weiter tatkräftig mit vorantreiben und so dazu beitragen, die Klimaneutralität für Deutschland bis 2045 umzusetzen“, sagt Christian Arnold.</p>
<p>Der interimistisch im Vorstand der juwi AG tätige Dr. Stephan Küßner scheidet zum 30. November 2021 aus dem Vorstand der juwi AG aus. Küßner war zum 1. September 2020 von der MVV Energie AG als Vorstand zur juwi AG entsandt worden und hatte dort zuletzt neben dem Finanzressort das Deutschlandgeschäft in der Projektentwicklung verantwortet. Nun kehrt er zurück zu MVV.</p>
<p>„Der gesamte Aufsichtsrat der juwi AG dankt Herrn Dr. Küßner ausdrücklich für seine erfolgreiche Tätigkeit seit seiner Berufung. Wir wünschen ihm für die weiteren Aufgaben in der MVV-Gruppe alles Gute und weiterhin viel Erfolg“, so Dr.&nbsp;Müller.</p>
<p><strong>Zur juwi-Gruppe</strong></p>
<p>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier bietet seit 25 Jahren die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um Planung, Bau und Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie sowie Hybridsysteme mit Speichern für industrielle Anwendungen.</p>
<p>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz. Das Unternehmen hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz und gehört seit Ende 2014 zur Mannheimer MVV Energie AG, einer der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten präsent. Niederlassungen gibt es in: Deutschland, Italien, Griechenland, Südafrika, in den USA, Japan, Australien, Indien sowie auf den Philippinnen, in Thailand und Singapur</p>
<p>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.400 Megawatt an rund 180 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es rund 1.800 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 3.000 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen jährlich rund neun Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht rein rechnerisch in Deutschland dem Jahresbedarf von rund drei Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 25 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von knapp zehn Milliarden Euro initiiert.</p><div class="table-responsive component"><table cellspacing="0" class="table table-hover" style="border-collapse:collapse; width:588px"> 	<tbody> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top; width:588px"><p><strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p> 			<p class="Impressum">juwi Gruppe ◦​​​​​​​ <strong>Felix Wächter</strong> ◦ Pressesprecher</p> 			<p class="Impressum">Tel. +49. (0) 6732. 96 57-1244 ◦ Mobil +49. (0) 1520. 93 31 878</p> 			<p class="Impressum"><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a> ◦​​​​​​​ <a href="file://juwi.de/dfs/Zentrale/Holding/CorpComm/04%20Press/04%20Media_Relations/01%20Press%20releases/2014/Templates/www.juwi.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p></td> 		</tr> 	</tbody> </table></div>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 03 Nov 2021 13:02:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV passt Verbrauchspreise für Gaskunden zum Jahreswechsel an und hält Strompreise weiterhin stabil</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-passt-verbrauchspreise-fuer-gaskunden-zum-jahreswechsel-an-und-haelt-strompreise-weiterhin-stabil</link>
                        <description>Stark gestiegene Preise am Großhandelsmarkt und höhere Entgelte für Emissionszertifikate erfordern Anpassung der Verbrauchspreise für Gaskunden – Strompreise bleiben konstant</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>MVV gibt Gas- und Stromkunden in der Grundversorgung Preisgarantie für 2022</strong></p>
<p>Seit Monaten steigen die Beschaffungskosten für Strom und Gas am Großhandelsmarkt stark an, und im Jahr 2022 werden für den Gasbezug zudem höhere Entgelte für Emissionszertifikate nach dem Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) fällig. Das Energieunternehmen MVV kann die Auswirkungen dieser Entwicklungen durch seine langfristige Beschaffungsstrategie zwar zum Teil abmildern, muss aber seine Verbrauchspreise für Gaskundinnen und -kunden in der Grundversorgung zum 1. Januar 2022 um brutto 0,88 Cent pro kWh anpassen.</p>
<p>Gleichzeitig kann das Energieunternehmen die Preise für seine Stromkunden konstant halten. Und MVV sorgt für Planungssicherheit: Für das gesamte Kalenderjahr 2022 gibt das Unternehmen seinen Kunden sowohl für Gas als auch für Strom eine Nettopreisgarantie in der Grundversorgung.</p>
<p><strong>Verbrauchspreis bei Gas steigt, Servicepreis bleibt unverändert</strong><br> Die Anpassung der Gaspreise entspricht bei einem gleichbleibenden Servicepreis beispielsweise im NATURA Erdgas Grundversorgungstarif 2 einer durchschnittlichen Preissteigerung um 9,8 Prozent. Für einen Drei-Personen-Haushalt in einem Mehrfamilienhaus, der seine Heizung mit Gas betreibt und dadurch auf einen Jahresverbrauch von 10.000 kWh/Jahr kommt, betragen die Brutto-Mehrkosten rund 88 Euro/Jahr.</p>
<p><strong>Strompreise bleiben stabil</strong><br> Trotz den ebenfalls gestiegenen Beschaffungskosten und steigender Netznutzungsentgelte für Strom kann MVV aufgrund ihrer langfristigen Beschaffungsstrategie sowie der gesunkenen EEG-Umlage die Preise für Strom konstant halten. Sowohl für Strom als auch für Gas garantiert MVV ihren Kundinnen und Kunden zudem bis 31. Dezember 2022 konstante Nettopreise in der Grundversorgung.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 27 Oct 2021 09:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Umstieg auf klimafreundliche Fernwärme in Mannheim und der Region wird noch attraktiver</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/umstieg-auf-klimafreundliche-fernwaerme-in-mannheim-und-der-region-wird-noch-attraktiver</link>
                        <description>MVV macht im Rahmen seines &quot;Mannheimer Modells&quot; die Fernwärme Schritt für Schritt grün. Neu- und Bestandskunden profitieren ab sofort von bis zu 45 Prozent Förderung für neue MVV-Fernwärme-Kompakthausstationen und den Hausanschluss. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Umstieg auf klimafreundliche Fernwärme in Mannheim und der Region wird noch attraktiver: Bis zu 45 Prozent staatliche Förderung möglich</strong></p>
<p><strong>Wärmewende wichtiger Baustein der Energiewende – Energieunternehmen MVV macht im Rahmen seines „Mannheimer Modells“ die Fernwärme Schritt für Schritt grün – Neu- und Bestandskunden profitieren ab sofort von bis zu 45 Prozent Förderung für neue MVV- Fernwärme-Kompakthausstationen und den Hausanschluss – Grüne Heizlösungen auch für Immobilien, die nicht an das Fernwärmenetz angeschlossen sind</strong></p>
<p>Bundesweit stammt derzeit rund ein Drittel der CO<sub>2</sub>-Emissionen aus den Bereichen Warmwasser und Wärme in Gebäuden. Die Wärmeversorgung in Deutschland ist daher ein wichtiger Baustein, um die Energiewende bis zum Jahr 2045 zu schaffen. Die Umstellung auf erneuerbare Energiequellen ist der Schlüssel dafür.</p>
<p>Die Fernwärme von MVV für Mannheim und die Region stammt heute schon bis zu 30 Prozent aus klimafreundlichen Energiequellen. Damit können nun nach der Novellierung der aktuellen BEG-Richtlinie (Bundesförderung für effiziente Gebäude) die Anschaffung und der Einbau einer MVV Kompakthausstation sowie der Anschluss an die Fernwärmeversorgung mit bis zu 45 Prozent der Kosten gefördert werden: als Zuschuss (nicht rückzahlbarer Investitionszuschuss) oder als Kredit (Kreditförderung). Für die Zuschussgewährung stellen Immobilienbesitzer einen Antrag beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), für die Kreditförderung ist die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zuständig. MVV unterstützt bei der Beantragung weiterer möglicher Fördermittel und übernimmt die komplette Abwicklung von der Installation und Inbetriebnahme des Hausanschlusses und der Kompakthausstation bis hin zur Anlagenwartung durch MVV bzw. MVV- Tochtergesellschaften. So wird ein reibungsloser Umstieg auf die Versorgung mit der klimafreundlichen Fernwärme gewährleistet.&nbsp;</p>
<p>Von der Förderung profitieren sowohl Neukunden, die sich erstmals an die MVV Fernwärmeversorgung anschließen lassen, als auch Bestandskunden, die ihre bisherige Übergabestation austauschen wollen und deren Gebäude älter als fünf Jahre ist: Sie erhalten eine Grundförderung von 30 Prozent der Kosten.</p>
<p>Besonders interessant sind die Konditionen für Besitzer von alten Ölheizungen. Hier kann sogar eine Förderung in Höhe von 40 Prozent der Kosten beantragt werden. Gut zu wissen: Ab 2026 gilt ein eingeschränktes Verbot für den Einbau neuer Ölheizungen. Daher lohnt sich der vorausschauende Wechsel auf grüne Fernwärme jetzt erst recht. Die maximale staatliche Förderung von 45 Prozent der Kosten für Anschaffung und Einbau der MVV Kompakthausstation erhält, wer zudem einen individuellen Sanierungsfahrplan (iFSP) für sein Gebäude vorlegen kann.</p>
<p>Von der klimafreundlichen Fernwärme profitiert nicht nur die Umwelt: Die Taurus-Fernwärmekompakthausstation nimmt wenig Raum ein und ist kleiner als andere Heizungsanlagen. Die neuen Kompakthausstationen sind zudem deutlich effizienter und sparen Kosten. Um Brennstoffbeschaffung und -lagerung, Schornsteinfeger sowie Umweltauflagen müssen sich Immobilienbesitzer dann nicht mehr kümmern. Die Fernwärme von MVV weist schon heute eine besonders gute Energiebilanz auf – mit einem niedrigen Primärenergiefaktor von 0,42. Das sorgt für bessere Werte in Energieausweisen im Vergleich zu Heizöl-, Erdgas- oder Stromheizungen und ermöglicht Hausbesitzern, die gesetzlichen Vorgaben für den Klimaschutz zu erfüllen.</p>
<p><strong>Grüne Wärme im Rahmen des „Mannheimer Modells“</strong></p>
<p>Bis spätestens 2030 stellt MVV, das drittgrößte Fernwärmeunternehmen in Deutschland, den Fernwärmebereich in Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar vollständig auf grüne Energiequellen um.&nbsp;Dazu werden von MVV zusätzlich zur schon bestehenden Einspeisung von klimaschonender Fernwärme aus der thermischen Abfallbehandlung Schritt für Schritt und konsequent weitere klimafreundliche Wärmequellen wie beispielsweise Biomasse, Klärschlammverwertung, industrielle Abwärme, Erdwärme und Flusswärmepumpen erschlossen. Der Umbau der Fernwärmeversorgung ist Teil des „Mannheimer Modells“ von MVV, die sich zum Ziel gesetzt hat, bis 2040 klimaneutral und danach sogar klimapositiv zu werden.</p>
<p><strong>Weitere grüne Heizlösungen für Immobilien</strong></p>
<p>Als Vorreiter bei der Energiewende konzentriert sich MVV nicht nur auf die klimafreundliche Fernwärmeversorgung, sondern bietet weitere, dezentrale Lösungen für die individuelle Wärmeversorgung an. Holzpelletheizungen und Wärmepumpen sind weitere attraktive Lösungen für alle Hausbesitzer, die nicht an das Fernwärmenetz angeschlossen sind, aber trotzdem ihre persönliche Klimabilanz verbessern möchten. Das Unternehmen informiert im Rahmen von kompakten Web-Seminaren regelmäßig über seine unterschiedlichen Heizlösungen.</p>
<p>Alle Informationen zu den MVV-Wärmelösungen, den Web-Seminaren und zum „Mannheimer Modell“ auf <a href="file:///C:/Users/U18864/AppData/Local/Microsoft/Windows/INetCache/Content.Outlook/WMRI7UNX/www.mvv.de" target="_blank">www.mvv.de</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 26 Oct 2021 09:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>Sperrung in der Diffenéstraße vom 5. bis 8. November 2021 </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/sperrung-in-der-diffenestrasse-vom-5-bis-8-november-2021</link>
                        <description>Sperrung der Diffenéstraße vom 5. bis 8. November 2021 aufgrund erforderlicher Sanierungsarbeiten am Kamin der MVV Umwelt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund notwendiger Sanierungsarbeiten am Kamin des MVV-Heizkraftwerkes auf der Friesenheimer Insel muss die Diffenéstraße noch einmal von Freitag, 5. November, 18 Uhr, bis Montag, 8. November, 4.00 Uhr, beidseitig gesperrt werden.</p>
<p>Betroffen ist dabei lediglich das Teilstück zwischen der Kreuzung Ölhafenstraße und der Einmündung Otto-Hahn-Straße. Es erfolgt durchgängig eine örtliche Umleitung über die Ölhafenstraße und die Otto-Hahn-Straße.</p>
<p>Günstige Wetterbedingungen vorausgesetzt, können die Sanierungsarbeiten am Kamin voraussichtlich am 8. November 2021 abgeschlossen werden, sodass keine weitere Sperrung der Diffenéstraße mehr erforderlich ist. &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 20 Oct 2021 09:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Direktvermarkter fordern Transparenz zu Regelenergieabrufen für alle Marktteilnehmer</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/direktvermarkter-fordern-transparenz-zu-regelenergieabrufen-fuer-alle-marktteilnehmer</link>
                        <description>Gutachten zeigt Zusammenhang zwischen Regelleistungs-Abrufen und Intraday-Preisen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das energiewirtschaftliche Beratungsunternehmen Neon Neue Energieökonomik hat in einem am 20. Oktober 2021 veröffentlichten Gutachten den Zusammenhang zwischen Regelenergieabrufsignalen und anschließenden Preisbewegungen auf dem deutschen Intraday-Markt untersucht. Dabei identifizierte Neon einen robusten und statistisch äußerst signifikanten Zusammenhang: Nach Abrufen der Sekundärregelleistung (SRL) und Minutenreserve (MRL) kommt es demnach systematisch zu Preisbewegungen bei allen Intraday-Handelsprodukten mit Lieferzeitpunkt in den jeweils nachfolgenden zwei Stunden.</p>
<p>Das Gutachten wurde im Auftrag der Direktvermarkter BayWa r.e. AG, MVV Energie AG, Quadra Energy GmbH, Sunnic Lighthouse GmbH und TrailStone Renewables GmbH durchgeführt. Bereits seit Längerem fordern die Unternehmen mehr Transparenz und gleiche Bedingungen für alle Marktteilnehmer. Die durchgeführte Studie bestätigt die Richtigkeit der Forderung. Konkret heißt das, dass keinem Marktakteur durch die Teilnahme am Regelenergiemarkt Informationsvorteile für den Handel am Intraday-Markt entstehen sollen. Eine Veröffentlichung der Abrufsignale von SRL und MRL sowie des Regelzonensaldos in Echtzeit gegenüber allen Marktteilnehmern kann hierfür eine sinnvolle und einfach umsetzbare Lösung sein. Denn aktuell werden in Deutschland, anders als beispielsweise in den Niederlanden, die Regelenergieabrufe bzw. deren Signale nicht in Echtzeit veröffentlicht. Denkbar ist zudem die Veröffentlichung des abgerufenen Maximalpreises von SRL und MRL. Die im September vorgestellte „Regelzonensaldo-Ampel“ ist dagegen unzureichend, um gleiche Bedingungen für alle Marktakteure zu gewährleisten.</p>
<p>Prof. Dr. Lion Hirth, Geschäftsführer von Neon und Studienleiter, zu den Ergebnissen der Studie: „Die Ergebnisse legen nahe, dass Marktakteure die Information aus dem Regelleistungs-Abruf für Handelsentscheidungen am Intraday-Markt nutzen. Das Problem: Marktteilnehmer, die nicht oder nur in geringem Umfang am Regelenergiemarkt aktiv sind und somit nicht über den Informationsvorsprung zum Handel auf dem Strommarkt verfügen, erleiden so einen wirtschaftlichen Nachteil.“</p>
<p>Neon hat für das Gutachten 80 Millionen Transaktionen auf der EPEX Spot-Intraday-Handelsplattform sowie 50 Millionen SRL- und MRL-Abrufe aus dem Zeitraum von Anfang 2020 bis Mitte 2021 ausgewertet. Dafür wurden multiple Regressionsanalysen verwendet. So konnte eine Vielzahl von Einflussfaktoren des Intraday-Preises wie etwa Erzeugungsprognosen von Erneuerbaren-Energien-Anlagen statistisch herausgerechnet werden. Die Autoren stellen fest, dass sich die Preise am Intradaymarkt nach Abruf von positiver Regelenergie nach oben bewegen, nach dem Abruf von negativer Regelenergie entsprechend nach unten. Der Effekt ist dabei tendenziell umso größer, je kürzer der zeitliche Abstand zwischen dem Zeitpunkt des Abrufs und dem des Handels ist, je kurzfristiger der Handel vor Lieferbeginn stattfindet und je höher der Abruf ausfällt. Der Effekt ist außerdem bei Viertelstundenprodukten größer als bei Stundenprodukten, bei positiven Regelenergieabrufen stärker als bei negativen und bei SRL-Abrufen stärker als bei MRL-Abrufen.</p>
<p>Jonathan Mühlenpfordt, Analyst bei Neon und Mitarbeiter der Studie, sagt dazu: „Die Preisbewegungen sind so auffällig, dass wir rein zufällige Schwankungen als Ursache mit einer Konfidenz von mehr als 99,99&nbsp;% ausschließen können.“</p>
<p>Findet beispielsweise ab 11:30 Uhr ein positiver SRL-Abruf von 1.000 Megawatt (MW) über 15 Minuten statt, so ist nach Ergebnissen der Analyse der Strompreis um 11:46 Uhr für die Lieferung von 12:00 bis 12:15 Uhr im Mittel um ca. 34 €/MWh höher als ohne Abruf. Darüber hinaus steigt auch der Preis für die weiteren Stunden- und Viertelstundenkontrakte mit Lieferbeginn zwischen 12:00 und 14:00 Uhr.</p>
<p class="StandardBAW">Die Studie ist unter folgendem Link zu finden:<br> <a href="https://neon.energy/Neon_2021_Intraday_Regelleistung.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://neon.energy/Neon_2021_Intraday_Regelleistung.pdf</a></p>
<p class="StandardBAW"><strong>Kontakt:</strong></p>
<p><strong>Neon Neue Energieökonomik GmbH</strong><br> Prof. Dr. Lion Hirth<br> Geschäftsführer<br> T.: +49-157-55199715<br> M.: hirth@neon.energy</p>
<p class="StandardBAW"><strong>BayWa r.e. AG</strong><br> Daniel Hölder<br> Head of Policy &amp; Markets<br> T.: +49 89 383932 4540<br> M.: daniel.hoelder@baywa-re.com</p>
<p class="StandardBAW"><strong>MVV Energie AG</strong><br> Hendrik Heese<br> Leiter Portfoliohandel<br> T.: +49 621 290 3736<br> M.: hendrik.heese@mvv.de</p>
<p class="StandardBAW">Sebastian Ackermann<br> Leiter Konzernkommunikation<br> T.: +49 621 290 3413<br> M.: sebastian.ackermann@mvv.de</p>
<p class="StandardBAW"><strong>QUADRA Energy GmbH</strong><br> Antonios Gazeas<br> Leiter Handel &amp; Portfoliomanagement<br> T.: +49 211 960 690 38<br> M.: antonios.gazeas@quadra-energy.com</p>
<p class="StandardBAW"><strong>Sunnic Lighthouse GmbH</strong><br> Arved von Harpe<br> Geschäftsführer<br> T.: +49 40 7566 449 670<br> M.: a.vonharpe@sunnic.de</p>
<p class="StandardBAW"><strong>TrailStone Renewables GmbH</strong><br> M.: enquiry@trailstonegroup.com</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 15 Oct 2021 12:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV arbeitet an der Fernwärmeleitung in Mannheim-Schönau</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-arbeitet-an-der-fernwaermeleitung-in-mannheim-schoenau</link>
                        <description>MVV Netze führt aktuell im Stadtteil Mannheim-Schönau Arbeiten an ihrem Fernwärmenetz durch - Versorgungsunterbrechung am 21. Oktober 2021 </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, führt aktuell im Stadtteil Mannheim-Schönau Arbeiten an ihrem Fernwärmenetz durch. Aufgrund der Reparatur an einer Verteilerleitung in der Lilienthalstraße muss die Versorgung am Donnerstag, 21. Oktober 2021, in der Zeit von 7.30 bis voraussichtlich 15.30 Uhr in einem Teil Schönaus unterbrochen werden.</p>
<p>Betroffen sind die Kunden südlich der Lilienthalstraße im Bereich zwischen der Frankenthaler- und Sonderburger Straße bis zum Bromberger Baumgang. Während dieser Zeit steht in dem betroffenen Gebiet keine Fernwärme zur Verfügung, sobald die haus- bzw. firmeneigenen Warmwasserspeicher leer sind. Das Unternehmen empfiehlt, größere Wasserentnahmen sowie Duschen und Baden außerhalb dieser Zeit zu legen. Nach dem Abschluss der Arbeiten dauert es noch rund eine Stunde, bis die Gebäude wieder wie gewohnt und vollständig mit Wärme versorgt sind.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderlichen Reparaturarbeiten und um Entschuldigung für die damit verbundenen, unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an info@mvv-netze.de zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 11 Oct 2021 16:23:40 +0200</pubDate>
                        <title>MVV startet mit „Mannheimer Modell“ in eine klimapositive  Zukunft</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-startet-mit-mannheimer-modell-in-eine-klimapositive-zukunft</link>
                        <description>Energieunternehmen MVV treibt mit „Mannheimer Modell“ die Energiewende voran und leistet so einen wichtigen Beitrag zur Erreichung des Pariser Klimaschutzabkommens – Bis 2040 wird MVV klimaneutral und ab 2040 sogar klimapositiv – MVV-Chef Dr. Müller: „Mit unserem ‚Mannheimer Modell‘ wollen wir eines der ersten klimapositiven Energieunternehmen werden.“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die MVV Energie AG, eines der führenden Energieunternehmen in Deutschland, erhöht erneut das Tempo bei ihrem Kurs Richtung Klimaneutralität, wie MVV im Rahmen einer Pressekonferenz bekannt gab. So will das Energieunternehmen bereits bis 2030 eine CO<sub>2</sub>-Reduktion von mindestens 80 Prozent im Vergleich zum Jahr 2018 erreichen. „Und wir gehen noch weiter: Bis 2040 wollen wir nicht nur klimaneutral werden – nach 2040 wird unsere Zukunft sogar ‚klimapositiv‘. Wir werden also der Atmosphäre wieder Treibhausgase entziehen“, betonte Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender der MVV.</p>
<p>Dafür setzt das Energieunternehmen neben der Stromwende und dem damit verbundenen Ausbau erneuerbarer Energien sowie der Unterstützung seiner Kunden bei deren Dekarbonisierung vor allem auf die Wärmewende. „Mannheimer Modell“ nennt die MVV diesen Weg. „Die Wärmewende ist der vielleicht wichtigste Schlüssel für die Erreichung der Klimaneutralität von MVV“, sagte Dr. Müller und ergänzte: „MVV wird deutlich schneller, nämlich bereits in der jetzt laufenden Dekade, den eigenen Fernwärmebereich in Mannheim und der Region klimaneutral stellen.“ Damit nimmt MVV bei seinen Klimaschutz-Aktivitäten weiter an Fahrt auf.</p>
<p><strong>Eine Million Tonnen CO<sub>2</sub> fünf Jahre früher eingespart als geplant</strong></p>
<p>Mit Blick auf die politischen Rahmenbedingungen in Deutschland und der Europäischen Union in Sachen Klimaschutz sieht sich MVV einmal mehr als Vorreiter. Klimaschutz und die Energiewende sind die klaren Handlungsmaximen von MVV. Die Dekarbonisierung von Wirtschaft und Gesellschaft betrachtet das Unternehmen als eine Schlüsselaufgabe, bei der die Energiewirtschaft als einer der großen Emittenten intensiv gefordert sei, so Dr. Müller: „Der Ausbau der erneuerbaren Energien, Elektromobilität, die Wärmewende, Smart Cities: All das geht nur mit Energie und nur durch den Einsatz klimafreundlicher Technologien.“</p>
<p>Diesem Grundsatz folgten auch die Zehn-Jahres-Ziele bis 2026, die sich das Unternehmen bereits 2016 gesetzt hatte – im Einzelnen die Verdopplung des Portfolios an eigener erneuerbarer Erzeugungskapazität bis 2026, die Installation von 10.000 Megawatt an Erzeugungsleistung auf Basis regenerativer Energien, die Schaffung einer klimaneutralen Verwaltung sowie die Einsparung von einer Million Tonnen Netto-CO<sub>2</sub>-Emissionen bis 2026. „Das Ziel, eine Million Tonnen CO<sub>2</sub>- Emissionen netto einzusparen, haben wir bereits in diesem Jahr erreicht – also fünf Jahre vor der ursprünglichen Frist“, verkündete der Vorstandsvorsitzende.</p>
<p><strong>Wärmewende als Herzstück zur Erreichung der Klimaneutralität</strong></p>
<p>Als drittgrößtes deutsches Fernwärmeunternehmen versorgt die MVV-Gruppe nicht nur Mannheim sowie Teile der Metropolregion Rhein-Neckar mit Fernwärme, sondern durch seine Tochterunternehmen auch die Städte Kiel und Offenbach. Bundesweit stammen derzeit noch gut ein Drittel der deutschen CO<sub>2</sub>-Emissionen aus den Bereichen Warmwasser und Wärme in Gebäuden. MVV macht nun ihre Fernwärme Schritt für Schritt grün und stellt bis spätestens 2030 den Fernwärmebereich in Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar vollständig auf grüne Energiequellen um.</p>
<p>„Wir stehen vor der Zukunftsaufgabe, die Fernwärme zum zweiten Mal neu zu erfinden“, erläuterte Dr. Müller. „Hierbei setzen wir als MVV auf das breiteste aller grünen Strom- und Wärme-Portfolios deutscher Energieunternehmen: die Nutzung der Abwärme aus Abfallbehandlung und Biomasse, die Klärschlammverwertung, die Nutzung regenerativer Energien wie Biomethan, von Flusswärmepumpen und von neuen Möglichkeiten im Bereich der Geothermie und industrieller Abwärme.“</p>
<p><strong>Beitrag zur Erreichung des Pariser Klimaschutzabkommens</strong></p>
<p>MVV bekennt sich mit seiner strategischen Ausrichtung klar zu den Zielen des Pariser Klimaschutzabkommens. Dafür treibt das Energieunternehmen neben der Umstellung der Fernwärmeversorgung und dem Aufbau von kundenbezogenen Lösungen auch den politisch bereits beschlossenen Kohleausstieg konsequent voran. Die Emissionen aus konventionellen Erzeugungspositionen werden sukzessive auf null gesetzt. Und auch das Ausbautempo für erneuerbare Energie zur Erzeugung von Strom und grüner Wärme hält MVV weiter hoch. Die Stromerzeugung auf Basis regenerativer Energien wird bis 2026 – wie schon zwischen 2010 und 2016 – noch einmal verdoppelt.</p>
<p><strong>„Mannheimer Modell”: Ab 2040 wird MVV klimapositiv</strong></p>
<p>„Deutschland will bis 2045 klimaneutral sein, MVV schon 2040. Dort endet unser Mannheimer Weg aber nicht. Stattdessen gehen wir noch weiter. Wir blicken über 2040 hinaus und wollen dann sogar klimapositiv werden“, erklärte Dr. Müller. Deshalb wird MVV ihre Abfallbehandlungsanlagen langfristig durch CO<sub>2</sub>-Abscheidung dekarbonisieren und damit zu CO<sub>2</sub>-Senken weiterentwickeln.</p>
<p>Für seine Ziele in Sachen Klimaschutz nutze MVV also alle verfügbaren grünen Zukunftstechnologien und Optionen, so der MVV-Chef: „Unseren Weg in eine klimapositive Zukunft nennen wir bei MVV das ‚Mannheimer Modell‘. Ein Modell, das beispielhaft werden wird für viele Städte und Kommunen in Deutschland und Europa und mit dem wir eines der ersten ‚klimapositiven‘ Energieunternehmen werden wollen.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Über uns</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 07 Oct 2021 17:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ausgezeichnete Produkte und Services für die Energiewende</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/ausgezeichnete-produkte-und-services-fuer-die-energiewende</link>
                        <description>MVV Energie mit dem Energiewende-Award ausgezeichnet – &quot;Top Energieversorger&quot; in der Kategorie &quot;Wärme&quot; </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Energie ist mit dem Energiewende-Award ausgezeichnet worden. Das Mannheimer Energieunternehmen überzeugte im Vergleich von über 1.800 Unternehmen aus der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) und darf sich als eines von vier Unternehmen in Deutschland „Top Energieversorger“ in der Kategorie „Wärme“ nennen. Das mit dem Award verbundene Siegel dient vor allem Verbraucherinnen und Verbrauchern als Entscheidungshilfe für die Energieunternehmen, die mit Blick auf die Energiewende vorbildliche Produkte, Services und Informationen anbieten.</p>
<p><strong>Anerkennung und Ansporn für den weiteren Ausbau der Erneuerbaren</strong><br> „Wir freuen uns, dass unsere umfangreichen Bemühungen um kundenorientierte Angebote für erneuerbare Energien auch mit dem Energiewende-Award Anerkennung finden. Seitdem wir im vergangenen Jahr unsere thermische Abfallbehandlungsanlage an das Fernwärmenetz in der Metropolregion Rhein-Neckar angeschlossen haben, liefern wir bereits heute bis zu einem Drittel grüne Fernwärme. Die Auszeichnung ist für uns weiterer Ansporn, entsprechend unserer Unternehmensstrategie das Angebot und die Services rund um erneuerbare Energien auszubauen sowie die Energieeffizienz unserer Produkte kontinuierlich zu steigern“, so Dipl.-Ing. Stephan Grimm, Gesamtprojektleiter Projekt „Grüne Wärme“ bei MVV Energie, der den Award Anfang Oktober in München entgegennahm. &nbsp;</p>
<p><strong>Anonyme Vollerhebung gekoppelt mit Endkundenbefragung</strong><br> Für die Ermittlung der Besten wurden sämtliche in der DACH-Region ansässigen Energie-unternehmen anonym auf der Basis eines sogenannten Mystery Shoppings untersucht und hinsichtlich ihres Portfolios von Produkten, Dienstleistungen und Informationen rund um die Energiewende bewertet. Anschließend wurden diese Erhebungsergebnisse mittels einer Endkundenbefragung gewichtet. Das Siegel „Gewinner Energiewende Award“ wird jährlich für Deutschland, Österreich und die Schweiz in den Kategorien „Strom“, „Wärme“, „Mobilität“ und „Energieeffizienz“ sowie übergeordnet "Energiewende" vergeben. Das Verfahren und die Auszeichnung für „Energieversorger in der Energiewende“ wurde von dem etablierten Markt- und Wirtschaftsforschungsunternehmen EUPD Research gemeinsam mit den Initiatoren DCTI Deutsches Clean Tech Institut für innovative Umwelttechnologien und dem Veranstalter für Energiefachmessen „The smarter E Europe“ entwickelt und umgesetzt.</p>
<p><strong>Orientierungshilfe für Endkunden und Benchmark für Energieversorger</strong><br> „Energieversorger sind ein zentraler Adressat der Endkunden für sämtliche Belange der Energiewende – von Informationen zu aktuellen Entwicklungen bis zum Angebot von Produkten und Dienstleistungen. Bislang fehlte es hier an einer aussagekräftigen neutralen Orientierung für den Endkunden, welche Energieversorger bereits heute in den einzelnen Aspekten der Energiewende vorbildlich aufgestellt sind und im Sinne ihrer Kundinnen und Kunden agieren. Mit unserem Siegel wollen wir zudem den Energieversorgern eine Möglichkeit zum Benchmarking und damit zur Verbesserung ihrer Angebote bieten“, ergänzt Dr. Martin Ammon, Geschäftsführer und Leiter Energiewirtschaft von EUPD Research.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 01 Oct 2021 09:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV und Gemeinde Brühl informieren über Grüne Fernwärme</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-und-gemeinde-bruehl-informieren-ueber-gruene-fernwaerme</link>
                        <description>Seit über 30 Jahren bezieht Brühl klimafreundliche Fernwärme – weiterer Ausbau in der Gemeinde geplant</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>&nbsp;MVV stellt Wärmeerzeugung rechtzeitig vor dem Kohleausstieg Schritt für Schritt auf erneuerbare und klimaneutrale Energien um</strong></p>
<p>Mehr als 25.000 Meter messen die Fernwärmeleitungen, die Brühl durchziehen. Das Mannheimer Energieunternehmen MVV versorgt die Gemeinde bereits seit 30 Jahren mit der kostengünstigen und klimafreundlichen Fernwärme. Seitdem wurden rund 400 Haushalte und Unternehmen an das MVV-Netz angeschlossen, das damit heute über 9.000 kW Wärmebedarf in der Gemeinde deckt.</p>
<p>Gemeinsam planen MVV und die Gemeinde nun den weiteren Ausbau der Fernwärme in der Stadt. In den Ausbaugebieten „Kleines Vogelviertel“, „Musikantenviertel“ und „Heiligenhag“ wird bereits Fernwärme bezogen. Ob dies in den geplanten Ausbauvierteln „Hardtstraße“, „Görngase“ und „Darmstadter Straße“ auch möglich sein wird, hängt vom Interesse der dortigen Anwohner ab.</p>
<p>Dr. Ralf Göck, Bürgermeister von Brühl, wirbt für die nachhaltige Form des Heizens: „Wir freuen uns über jeden Hausbesitzer, der sich für den Bezug von Fernwärme entscheidet. Pro Fernwärmeanschluss in Brühl steuern wir als Gemeinde daher auch 770 Euro dazu.“ Das sei ein Beitrag der Gemeinde zum Klimaschutz, so Dr. Göck, „denn mehr als ein Drittel aller CO<sub>2</sub>-Emissionen in Deutschland entfallen auf die Nutzung von Wärme in Gebäuden. Das gilt auch für Brühl. Indem wir zukünftig noch stärker auf Versorgung mit Fernwärme setzen, leisten wir weiterhin einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.“</p>
<p>Von der klimafreundlichen Fernwärme profitiert nicht nur die Umwelt: Auch für Immobilienbesitzer bietet sie viele Vorteile: Die Fernwärmehausstation ist kleiner als andere Heizungsanlagen und nimmt wenig Raum ein. Um Brennstoffbeschaffung und -lagerung, Schornsteinfeger sowie Umweltauflagen müssen sich Immobilienbesitzer nicht mehr kümmern. Die Fernwärme von MVV weist schon heute eine besonders gute Energiebilanz auf – mit einem niedrigen Primärenergiefaktor von 0,42. Das sorgt für bessere Werte in Energieausweisen im Vergleich zu Heizöl-, Erdgas- oder Stromheizungen und ermöglicht Hausbesitzern, die gesetzlichen Vorgaben für den Klimaschutz zu erfüllen. Der Anschluss an das Fernwärmenetz wird zudem durch verschiedene Förderprogramme unterstützt.</p>
<p>MVV stellt seine Fernwärme Schritt für Schritt auf erneuerbare und klimaneutrale Energien um. „Dabei reden wir nicht über Ideen; wir reden nicht über morgen oder gar übermorgen. Wir haben bereits ein Drittel des Weges zur Grünen Wärme hinter uns und werden ihn mit sicherem Abstand vor dem Kohleausstieg abgeschlossen haben“, betont Dr. Hansjörg Roll, Technikvorstand der MVV Energie AG.</p>
<p>Durch die Anbindung der thermischen Abfallverwertung auf der Friesenheimer Insel in Mannheim an das Fernwärmenetz Anfang des Jahres 2020 stammen schon heute rund 30 Prozent der Fernwärme von MVV aus klimaneutraler Energie und ersetzen die zuvor aus dem&nbsp;Grosskraftwerk&nbsp;stammende Wärme. Das reicht zum Beispiel schon, um künftig in den Sommermonaten den kompletten Wärmebedarf ohne Wärme aus dem GKM zu decken.&nbsp;Mit zwei Besicherungsanlagen in Mannheim, die neu errichtet werden, will das Energieunternehmen zudem auch den „Fall der Fälle“ absichern. Das heißt, wenn es zu unvorhergesehenen Ausfällen von Anlagen oder zu absoluter Spitzenlast an außergewöhnlich kalten Wintertagen kommen sollte.</p>
<p>Ab 2024 wird MVV dann ihre Biomasseverwertung auf der Friesenheimer Insel für die Erzeugung von Grüner Wärme an das Fernwärmenetz anschließen. Parallel realisiert das Unternehmen weitere Maßnahmen, um zusätzliche Wärmepotenziale auf der Friesenheimer Insel zu erschließen – sei es durch technische Lösungen wie Effizienzverbesserungen bei der Energiegewinnung oder bei der Rauchgasreinigung.</p>
<p>Damit kann MVV schon in wenigen Jahren mehr als die Hälfte des lokalen und des regionalen Wärmebedarfs vollständig klimaneutral decken.</p>
<p>„Darüber hinaus wollen wir ein breites Paket grüner Zukunftstechnologien schnüren: Wind, Sonne, Biomasse, Biomethan, industrielle Abwärme. Und auch unsere bevorzugte geografische Lage wollen wir für die Versorgung der Menschen nutzen – mit Flusswärmepumpen im Rhein, und vor allem der Erdwärme aus dem Rheingraben“, so Dr. Roll.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 01 Oct 2021 08:29:00 +0200</pubDate>
                        <title>Sperrung in der Diffenéstraße vom 8. bis 11. Oktober</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/sperrung-in-der-diffenestrasse-vom-8-bis-11-oktober</link>
                        <description>Sanierungsarbeiten am Kamin des MVV-Heizkraftwerkes – Örtliche Umleitung über die Ölhafenstraße</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund notwendiger Sanierungsarbeiten am Kamin des MVV-Heizkraftwerkes auf der Friesenheimer Insel muss die Diffenéstraße noch einmal von Freitag, 8. Oktober, 18 Uhr, bis Montag, 11. Oktober, 4.00 Uhr, beidseitig gesperrt werden.</p>
<p>Betroffen ist dabei lediglich das Teilstück zwischen der Kreuzung Ölhafenstraße und der Einmündung Otto-Hahn-Straße. Es erfolgt durchgängig eine örtliche Umleitung über die Ölhafenstraße und die Otto-Hahn-Straße.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 30 Sep 2021 13:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Kohlekraftwerk nach und nach Geschichte: Gelände an der Kieler Förde veräußert</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/kohlekraftwerk-nach-und-nach-geschichte-gelaende-an-der-kieler-foerde-veraeussert</link>
                        <description>Gemeinschaftskraftwerk Kiel steht bereits seit April 2019 still</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Kohleausstieg ist bereits seit April 2019 in Kiel abgeschlossen. Nun ist ein weiterer Schritt vollzogen, damit das über 50 Jahre alte Kohlekraftwerk (GKK) Geschichte werden kann.</strong><strong> Das 14 Hektar große GKK-Gelände ist verkauft. Die Stadtwerke Kiel nutzen 7,5 Hektar für die weitere Dekarbonisierung der Kieler Fernwärme und der Seehafen Kiel 6,5 Hektar als Erweiterungsfläche.</strong></p>
<p>Das kohlebasierte Gemeinschaftskraftwerk, zu gleichen Teilen von Stadtwerke Kiel und Uniper Kraftwerke betrieben, steht mit seinem 126 Meter hohen Schornstein seit 1970 auf dem Ostufer der Kieler Förde. Nach der Stilllegung Anfang 2019 übernahm das Küstenkraftwerk der Stadtwerke Kiel die Strom- und Fernwärmeproduktion und sichert seitdem die Versorgung für die Haushalte und Firmen in der Landeshauptstadt. Europas modernstes Heizkraftwerk reduziert die CO<sub>2</sub>-Emissionen um rund 70 Prozent gegenüber dem kohlebetriebenen Vorgänger. Um die Dekarbonisierung der Kieler Fernwärme weiter voranzubringen, stehen nun die erworbenen 7,5 Hektar neben dem Küstenkraftwerk als Erweiterungsfläche zur Verfügung.</p>
<p>„Mit dem Küstenkraftwerk haben wir einen großen Sprung gemacht, um die CO<sub>2</sub>-Emissionen in Kiel zu senken. Wir ruhen uns darauf nicht aus. Wir arbeiten kontinuierlich daran, den Weg zur Klimaneutralität in Kiel mit weiteren Schritten voranzutreiben und sind bereits in ersten Planungen für neue technische Erweiterungen“, teilt Dr. Jörg Teupen, Vorstand Technik- und Personal der Stadtwerke Kiel, mit.</p>
<p>So sind die Stadtwerke Kiel aktuell dabei, die Möglichkeiten einer Großwärmepumpe in Kombination mit einem weiteren Wärmespeicher an der Kieler Förde zu bewerten. Darüber hinaus finden Gespräche mit dem Motorenhersteller INNIO Jenbacher statt, um langfristig die Möglichkeiten zum Betrieb der Gasmotoren mit Wasserstoff intensiv zu prüfen.</p>
<p>„Die Lage an der Kieler Förde ist optimal für diese Art der klimaneutralen Wärmeerzeugung. Umweltwärme der Förde zu entnehmen, um daraus warmes Heizwasser für die Fernwärmerzeugung herzustellen, wäre eine gute Kombination in Verbindung mit unserem Küstenkraftwerk“, so Teupen.</p>
<p>Mit der Unterschrift unter den Kaufvertrag hat der Seehafen Kiel nunmehr die Möglichkeit, eine direkt an den Ostuferhafen angrenzende 6,5 Hektar große Fläche zu übernehmen. Dr. Dirk Claus, Geschäftsführer PORT OF KIEL: „Wir freuen uns, durch den Ankauf des Areals unsere Logistikdienstleistungen langfristig weiter ausbauen zu können.“</p>
<p>Die Zeit des Rückbaus von Gebäuden des ehemaligen Kohlekraftwerkes wird der PORT OF KIEL nutzen, um Vorbereitungen für das durchzuführende Planfeststellungsverfahren zu treffen. An den vorhandenen Schiffsliegeplätzen im Ostuferhafen projektiert der Hafen derzeit zwei Landstromanlagen, die im Jahr 2023 ans Netz gehen. Dirk Claus: „Auf lange Sicht können wir mit den Flächen die logistische Kompetenz des Hafens stärken und kombinieren dies mit Maßnahmen zum Schutz der Umwelt. Ziel ist es, den Hafen ab dem Jahr 2030 klimaneutral zu betreiben.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 29 Sep 2021 14:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fontänenanlage am Wasserturm zur Bundesgartenschau 2023 in neuem Glanz</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/fontaenenanlage-am-wasserturm-zur-bundesgartenschau-2023-in-neuem-glanz</link>
                        <description>Die Wasserbecken werden grunderneuert – Umfangreiche Baumaßnahme an einer der bedeutendsten Jugendstilanlagen Deutschlands – Bis zum 3. Oktober 2021 sprudeln die Fontänen noch</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Jugendstilgebäude am Friedrichsplatz, der Wasserturm und die Kaskadenbecken mit der Fontänenanlage sind Wahrzeichen Mannheims und ein über die Stadtgrenzen hinaus bekanntes Kulturgut – und sollen es auch in Zukunft bleiben. Die letzten umfassenden Sanierungsarbeiten liegen rund 30 Jahre zurück. In einem Sachverständigen-Gutachten wurden nun die Schäden detailliert erfasst und bewertet. Dabei zeigte sich, dass eine umfassende Sanierung der Kaskadenbecken und der Fontänenanlage dringend erforderlich ist. Dies hat der Hauptausschuss der Stadt Mannheim Anfang März dieses Jahres beschlossen. Die Fontänenanlage am Wasserturm als Eigentum der Stadt Mannheim wird von der MVV Energie AG betrieben. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Da die Sanierungsmaßnahme witterungsabhängig nur während der üblichen Betriebszeiten der statt der Brunnenanlage zwischen Frühjahr und Herbst durchgeführt werden kann, beginnen die Arbeiten bereits am Montag, 4. Oktober 2021, und werden voraussichtlich im September 2022 abgeschlossen. Die Maßnahme erfolgt in enger Abstimmung mit dem Grünflächenamt, das bereits am Mittwoch, 29. September 2021, damit beginnt, die Pflanzen aus den Rabatten zu entfernen.</p>
<p>Die Mannheimer und die Besucher der Stadt können die Fontänenanlage noch bis Sonntag, 3. Oktober 2021, bewundern. Die elektronisch gesteuerten Fontänen sind wochentags von 12 bis 14 Uhr sowie von 16 bis 23 Uhr in Betrieb, an den Wochenenden von 11 bis 23 Uhr. Mit dem Einschalten der Straßenbeleuchtung werden sie wochentags weiß, an Wochenenden und Feiertagen farbig beleuchtet.</p>
<p>Am Montag, 4. Oktober 2021, wird dann auch das Wasser aus den Becken abgelassen, die Strahler und Düsen abgebaut, für den „verlängerten Winterschlaf“ vorbereitet und eingelagert. Gleichzeitig wird damit begonnen, die Bauzäune aufzustellen, sodass die Bauarbeiten planmäßig beginnen können. Zum Start der Bundesgartenschau 2023 wird die sanierte Fontänenanlage am Mannheimer Wasserturm dann wieder in neuem Glanz erstrahlen.</p>
<p>Geplant ist, das gesamte Rohrleitungsnetz mit einer Länge von 800 Metern auszutauschen. Dafür wird das runde Fontänenbecken, das mit 1.050 Platten abgedeckt ist, komplett ausgeräumt. Danach erfolgt eine neue Abdichtung auf dem Beckenboden. Auch der Beckenrand wird abgedichtet, indem die gesamte Granit-Einfassung demontiert wird und die Steine neu versetzt werden. Der Sandstein wird ebenfalls überarbeitet und alle Fugen ausgebaut und erneuert. Bearbeitet werden alle Wasserbecken innerhalb der Grünanlage rund um den Wasserturm mit einer gesamten Beckenfläche von 3.810 Quadratmetern. Einzige Ausnahme ist der Kleeblattbrunnen auf der Stadtseite des Wasserturmes.&nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Die gesamte Maßnahme findet unter Beachtung des Denkmalschutzes statt und wird durch ein qualifiziertes Team aus Steinmetzen und Restaurateuren nach Vorgaben der Fachplanung und der Denkmalschutzbehörde umgesetzt. Die Fachplanung erfolgt durch ein Planungsbüro für Baudenkmalpflege und für die Fontänenanlage im Rohrleitungsbau. Die Projektkoordination übernimmt die Netzgesellschaft der MVV Energie, MVV-Netze, im Auftrag des zuständigen Fachbereichs Bau- und Immobilienmanagement der Stadt Mannheim.</p>
<p>Die umfangreichen Bauschäden führen aktuell dazu, dass täglich gut 50 Kubikmeter aufbereitetes Wasser verloren gehen, das über eine Nachspeisung aus dem Trinkwassernetz ersetzt werden muss. Aufgrund einer ständigen Durchfeuchtung weist die gesamte Sandsteineinfassung starke Zerfallserscheinungen und Risse auf. Darüber hinaus sind die in der Anlage verlegten PVC-Rohrleitungen inzwischen sehr spröde, sodass sie ohne Vorwarnung platzen könnten. Bereits 2020 gab es einen größeren Leitungsschaden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 15 Sep 2021 09:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV führt Tiefbauarbeiten in der Röntgenstraße durch – nächtliche Sperrung stadtauswärts erforderlich</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-fuehrt-tiefbauarbeiten-in-der-roentgenstrasse-durch-naechtliche-sperrung-stadtauswaerts-erforderlich</link>
                        <description>Arbeiten an Fernwärmeleitung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sperrung der Röntgenstraße stadtauswärts vom 16. September 2021 ab 20 Uhr bis 17. September 2021 um 5 Uhr sowie vom 22. bis 24. September 2021 jeweils von 20 bis 5 Uhr</strong></p>
<p>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV investiert kontinuierlich in die Infrastruktur ihrer Netze. Das schließt auch erforderliche Reparaturarbeiten mit ein. So repariert MVV Netze Mitte September im Mannheimer Stadtteil Neckarau-Ost eine Fernwärmeleitung. Um damit einhergehende Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten, werden diese Arbeiten nachts durchgeführt, wenn die Verkehrssituation es am besten zulässt.</p>
<p>Die Vorarbeiten, für die die zweispurige Fahrbahn in der Röntgenstraße teilweise auf eine Spur verengt wurde, sind bereits abgeschlossen. Um die dabei freigelegte Fernwärmeleitung wieder vollständig isolieren zu können, sind breitere Tiefbauarbeiten erforderlich, die eine Öffnung der zweiten Fahrbahn miteinschließen. Dafür wird die Röntgenstraße stadtauswärts vom 16. September 2021 ab 20 Uhr bis 17. September 2021 um 5 Uhr morgens gesperrt. Die zweispurige Fahrbahn stadteinwärts ist nicht betroffen. Umleitungen für Autofahrer sind eingerichtet und ausgeschildert. Sie führen in Richtung Feudenheim über die Käfertaler Straße und Dudenstraße. Die Zufahrt zum städtischen Klinikum ist selbstverständlich über Umleitungen gewährleistet. Die RNV-Straßenbahnlinien können die Trasse in beiden Fahrtrichtungen wie gewohnt befahren.</p>
<p>Um die Röntgenstraße samt Belag wieder vollständig herzurichten, ist eine nochmalige Sperrung beider Fahrspuren stadtauswärts während zweier Nächte notwendig: Vom 22. auf den 23. September sowie vom 23. auf den 24. September 2021 wird die Röntgenstraße stadtauswärts jeweils von 20 Uhr abends bis 5 Uhr morgens komplett gesperrt. Die Umleitungen sind auch dann wieder ausgeschildert und die Zufahrt zum Klinikum gewährleistet. Auch die RNV-Straßenbahnlinien können die Trasse in beiden Fahrtrichtungen wie gewohnt befahren. Tagsüber ist die Straße wie gewohnt befahrbar.</p>
<p>MVV sichert mit diesen erforderlichen Reparaturen die weiterhin zuverlässige Wärmeversorgung. Gleichzeitig bittet das Unternehmen um Entschuldigung für mögliche Einschränkungen. Für Fragen und Anregungen ist MVV jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 10 Sep 2021 13:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Spatenstich für Neubaugebiet &quot;Kantstraße Nord&quot; in Plankstadt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/spatenstich-fuer-neubaugebiet-kantstrasse-nord-in-plankstadt</link>
                        <description>2,5 Hektar Wohnbaufläche für insgesamt 93 Wohneinheiten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Spatenstich am Freitag, 10. September 2021, um 14 Uhr.</p>
<p>In der Gemeinde Plankstadt im Rhein-Neckar-Kreis entsteht ein neues Baugebiet. Den Auftrag für die Erschließungsträgerschaft vergab die Gemeinde, vertreten durch den Bürgermeister Nils Drescher, Anfang 2020 an die MVV Regioplan GmbH, die auf kommunale Planung und Erschließung spezialisierte Tochtergesellschaft der Mannheimer MVV Energie AG.</p>
<p>In dem Baugebiet, das rund 2,5 Hektar netto Wohnbaufläche umfasst, werden 27 Grundstücke für Einzelhäuser, 30 Grundstücke für Doppelhaushälften, 4 Reihenhausgrundstücke und 3 Grundstücke für Geschosswohnungsbauten mit jeweils bis zu 6 Wohneinheiten erschlossen. Die kommunalen Baugrundstücke sind zwischen 212 Quadratmetern (Reihenhaus) und 989 Quadratmetern (Mehrfamilienhaus) groß und werden ab dem 1. Oktober 2021 im Bieterverfahren vergeben. Das neu entstehende Wohngebiet grenzt im Süden an die bestehenden Wohnbaugrundstücke des heutigen Ortsrandes. Im Osten reicht das Gebiet bis zu einer öffentlichen Grünfläche, im Westen und Norden schließen landwirtschaftliche Flächen an.</p>
<p>„Die Bebauung der Fläche Kantstraße-Nord ist seit Jahrzehnten vorbereitet. Ich freue mich, dass sich der Gemeinderat angesichts des hohen Bedarfs an Wohnraum für die Realisierung entschieden hat. Aus meiner Sicht handelt es sich um eine Premiumlage am Ortsrand, in der vom freistehenden Einfamilienhaus bis zum attraktiven Geschosswohnungsbau ganz unterschiedliche Wohnbedürfnisse gedeckt werden. Mit Ladesäulen für Elektromobilität, Glasfaseranschlüssen, attraktiven Einkaufsmöglichkeiten und tollen Spiel- und Erlebnisräumen für Kinder und Jugendliche bieten wir eine optimale Infrastruktur“, erklärt Bürgermeister Nils Drescher.</p>
<p>Dr. Alexander Kuhn, Geschäftsführer der MVV Regioplan GmbH, erläutert die anstehenden Aufgaben: „Wir haben die Erschließungsträgerschaft inklusive der technischen und kaufmännischen Projektsteuerung übernommen und freuen uns, bereits zum zweiten Mal als Erschließungsträger für die Gemeinde Plankstadt tätig zu werden. Wir sind für die Erschließungsplanung, Ausschreibung, Bauüberwachung und Kostenkontrolle zuständig. In den klimaangepassten Planungen ist eine Entwässerung bei Starkregen vorgesehen, die nach Norden hin von der Bestandsbebauung wegführt. Analog zum Neubaugebiet Antoniusquartier erhalten die Straßen, als Mischverkehrsstraßen eine wertige Pflasterung.“</p>
<p>„Bis zur Baugebietsübergabe 2022 werden wir über 700 Kanäle und 25 neue Schächte anlegen sowie 885 Meter Wasserleitungen und mehr als 5.000 Quadratmeter Pflaster verlegen. Die vorgesehenen 600 Meter Beregnungsleitungen für die Bewässerung der Grünflächen nutzen Grundwasser, das direkt aus Brunnen entnommen wird. Damit sparen wir kostbares Trinkwasser und tragen zu einem grünen, lebenswerten und klimafreundlichen Wohnumfeld bei“, ergänzt Dr. Kuhn.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 09 Sep 2021 11:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV investiert in die Versorgungs- und Wasserqualität und erhöht ihre Servicepreise</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-investiert-in-die-versorgungs-und-wasserqualitaet-und-erhoeht-ihre-servicepreise</link>
                        <description>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV arbeitet kontinuierlich daran, eine sichere Wasserversorgung auf qualitativ hohem Niveau für seine Kundinnen und Kunden sicherzustellen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV überwacht laufend die Grenzwerte für zahlreiche Wasserinhaltsstoffe und informiert die Verbraucherinnen und Verbraucher über die Untersuchungsverfahren gemäß der Trinkwasserverordnung. Das Mannheimer Trinkwasser übertrifft kontinuierlich die strengen Vorgaben der Trinkwasserverordnung. Es enthält pro Liter rund 500 Milligramm an gelösten Mineralien sowie eine Vielzahl wichtiger Spurenelemente. Es ist klar und geschmacksneutral und kann ohne Bedenken auch verwendet werden, um Babynahrung zuzubereiten.</p>
<p>Um diese Qualitätsansprüche in der Wasserversorgung für ihre Kunden auch weiterhin sicherzustellen, nimmt MVV dauerhaft Investitionen vor und erhöht nach mehr als zweieinhalb Jahren Preiskonstanz die Servicepreise zum 01.10.2021. Diese beinhalten die Fixkosten und hängen von der installierten Zählernennleistung ab: So liegt beispielsweise die Preiserhöhung für den durchschnittlichen Verbrauch eines 3-Personen-Haushalts im Mehrfamilienhaus bei 0,45 Euro brutto pro Monat bzw. ca. 1,9%.</p>
<p>Der Verbrauchspreis für das Mannheimer Trinkwasser bleibt unverändert.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 08 Sep 2021 15:36:00 +0200</pubDate>
                        <title>Deutschland-Premiere: Erstes Innovationsprojekt &quot;Wind+Speicher&quot; vor der Umsetzung</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/deutschland-premiere-erstes-innovationsprojekt-wind-speicher-vor-der-umsetzung</link>
                        <description>juwi errichtet in Brandenburg das bundesweit bislang einzige &quot;Wind+Speicher&quot;-Projekt der Innovationsausschreibung / Hamburger CEE Group erwirbt juwi-Projekt inklusive PPA-Vertrag mit der MVV Trading GmbH</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Rund 100 Kilometer nordöstlich von Berlin entsteht in den nächsten Wochen ein Leuchtturm-Projekt der Energiewende. In der uckermärkischen Gemeinde Randowtal errichtet juwi im Windpark Schmölln II zwei Windenergie-Anlagen der Multi-Megawatt-Klasse sowie einen Batteriespeicher. Der Wörrstädter Spezialist für Projektentwicklung und Betriebsführung hatte im September 2020 bei der ersten bundesweiten Innovationsausschreibung der Bundesnetzagentur einen Zuschlag für dieses innovative Projekt bekommen – es ist bislang das bundesweit einzige „Wind+Speicher“-Projekt dieser Art. Vergütet wird der Strom über eine fixe Marktprämie sowie ein sogenanntes Power-Purchase-Agreement (PPA), das juwi zusammen mit der MVV Trading GmbH entwickelt hat. Projekt und PPA-Vertrag erwirbt nun die Hamburger CEE Group.</p>
<p><strong>„</strong>Wir freuen uns sehr, dass wir dank unserer Ausschreibungskompetenz damals so erfolgreich sein konnten“, betont juwi-Vorstand Dr. Stephan Küßner. „Insbesondere der Zuschlag für die Windenergie-Speicher-Kombination zeigt unsere innovativen Ansätze für die Netzintegration erneuerbarer Energien.“</p>
<p>Auch der Käufer CEE Group, Asset Manager für Erneuerbare Energien, sieht in dieser Kombination einen wichtigen nächsten Schritt für die Energiewende. Detlef Schreiber, CEO der CEE Group, erklärt: „Die Versorgungssicherheit und die Netzstabilität sind zentrale Themen der Energiewende. Das Zusammenwirken von Energieerzeugung und Energiespeicherung in einem EE-Projekt zeigt genau hier Lösungswege auf, sodass wir uns schon früh für den Erwerb dieses Projektes von juwi mit einem passenden PPA der MVV Trading entschlossen haben. Mit juwi verbindet uns eine langjährige, überaus erfolgreiche Zusammenarbeit, die bei diesem innovativen Projekt ihre Fortsetzung findet.“</p>
<p>Derzeit wird die Infrastruktur vor Ort für den Bau der beiden Windenergie-Anlagen vom Typ Vestas V136 mit einer Nennleistung von jeweils 3,6 Megawatt vorbereitet. Die Anlagenkomponenten sollen ab Mitte November geliefert und errichtet werden, so dass spätestens im Januar 2022 die Inbetriebnahme erfolgen kann. Während dieser Teil des Projekts eher zu den Routinetätigkeiten der über 25 Jahre alten juwi-Gruppe gehören, ist der Bau der zusätzlichen Speichereinheit in Deutschland Neuland. Vorgesehen ist ein Lithium-Ionen-Speicher mit einer Kapazität von knapp drei Megawattstunden des Herstellers Samsung sowie die entsprechende Mess- und Regelungstechnik. Dafür sind ein Standardcontainer (1 x 40 Fuß) und ein 20-Fuß-Rahmen für die Powerstation vorgesehen. „Damit können wir den Strom konstanter als bisher und vor allem auch in windarmen Zeiten in das Stromnetz einspeisen“, erläutert juwi-Projektleiter Frank Elbers. Der Bau des Speichers erfolgt gegen Ende der Bauzeit der Windräder. Die Inbetriebnahme des Speichers ist im Anschluss an die Inbetriebnahme der Windräder geplant.</p>
<p>Nicht nur das technische Konzept ist innovativ. Auch bei der Projektfinanzierung geht juwi mit seinem Mutterkonzern MVV und seinem bewährten Partner CEE Group neue Wege. Neben der fixen Marktprämie, die sich juwi im Rahmen der Innovationsausschreibung im September 2020 für eine Laufzeit von 20 Jahren sichern konnte, profitiert der künftige Betreiber CEE Group auch von dem Power-Purchase-Agreement (PPA), das juwi und die MVV zusammen mit dem Projekt für eine Laufzeit von zunächst zehn Jahren anbieten. „Neben mehreren Post-EEG-Power Purchase Agreements und zahlreichen PPA-Abschlüssen im Ausland, setzen wir nun bereits das zweite deutsche Projekt mit PPA um“, betont Frederik Faißt, Leiter der Projektfinanzierung bei der juwi AG.</p>
<p>Die MVV Trading erwirbt den Strom aus den von juwi entwickelten Windenergieanlagen und übernimmt ebenfalls die Vermarktung der Flexibilität, die aus dem zusätzlichen Batteriespeicher kommt, vom Betreiber CEE Group zu einem garantierten Festpreis über die zehnjährige Laufzeit des PPA. „Die Vermarktung von Windstrom über einen Zeitraum von zehn Jahren im Rahmen eines PPAs stellt an einen Energiehändler besondere Herausforderungen. Und dies in Kombination mit einer Vermarktungslösung für die Flexibilität aus einem zugehörigen Batteriespeicher umzusetzen, war dann doch nochmal eine ganz besondere Herausforderung“, so Stefan Sewckow, Geschäftsführer der MVV Trading. Und Sewckow weiter: „Wir sind sehr stolz, mit dieser Produktlösung unseren Beitrag zum Gelingen der Energiewende leisten zu können.“</p>
<p>Die Fremdkapitalfinanzierung für das Projekt übernahm die Berliner Volksbank.</p>
<p>Die Projektpartner von juwi, CEE Group und MVV Trading, werden die Verträge des Projekts am 15. September von 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr auf dem Gemeinschaftsstand von MVV, juwi und Windwärts auf der Husum Wind in <strong>Halle 4, Stand 4C10</strong> unterzeichnen und im Anschluss auch Fragen beantworten.</p>
<p>Vom 14. bis 17. September finden Interessenten die Unternehmen juwi, MVV und Windwärts auf der Husum Wind an ihrem <strong>Gemeinschaftsstand</strong> in <strong>Halle 4, Stand 4C10</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zur juwi-Gruppe</strong></p>
<p>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier bietet seit 25 Jahren die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um Planung, Bau und Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie sowie Hybridsysteme mit Speichern für industrielle Anwendungen.</p>
<p>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz. Das Unternehmen hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz und gehört seit Ende 2014 zur Mannheimer MVV Energie AG, einer der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands. Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.400 Megawatt an rund 180 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es rund 1.800 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 3.000 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen jährlich rund neun Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht rein rechnerisch in Deutschland dem Jahresbedarf von rund drei Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 25 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von knapp zehn Milliarden Euro initiiert.</p>
<p><strong>Über die CEE Group</strong></p>
<p>Die CEE Group ist ein auf Erneuerbare Energien spezialisierter Asset Manager mit Sitz in Hamburg. Mit einem verwalteten Vermögen von rund 1,9 Milliarden Euro investiert das Unternehmen in Energieerzeugungsprojekte im Wind- und Solarbereich. Die CEE Group verfügt über Onshore-Windkraftanlagen mit einer installierten Leistung von rund 595,2 MW sowie über Photovoltaikanlagen mit rund 473 MWp. Das CEE-Portfolio umfasst derzeit insgesamt 42 Onshore-Windparks und 32 Solarparks. Die gesamte Stromerzeugung im Jahr 2020 betrug rund 1,4 Mrd. Kilowattstunden.</p>
<p>Als international agierendes Unternehmen bietet die CEE Group ihren Kunden nachhaltige Investitionskonzepte mit langfristigen Renditechancen im Wachstumsmarkt für Erneuerbare Energien. Mit ihren unabhängig agierenden Gesellschaften verfügt das Unternehmen über ein umfassendes Leistungsspektrum für Projekte in diesem Segment. Investoren sind insbesondere institutionelle Anleger mit einem langfristigen Interesse an Erneuerbaren Energien.</p>
<p><br> <strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p>
<p>juwi-Gruppe · <strong>Felix Wächter</strong> · Pressesprecher<br> Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobile +49. (0)1520 9331 878<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a> · <a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="icon--arrow-link mvv-link mvv-link--has-icon" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>
<p>CEE Group  <strong>Jens Schnoor</strong> Investment Director<br> Tel.: +49 (0)40 688 788-0<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7pzeklloXzbb:dolrm+ir" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">schnoor@<span style="display:none;">remove-this.</span>cee-group.lu</a>&nbsp;  <a href="http://www.cee-group.de" target="_blank" class="icon--arrow-link mvv-link mvv-link--has-icon" rel="noreferrer">www.cee-group.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 10:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV überprüft Hochspannungsleitungen aus der Luft</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-ueberprueft-hochspannungsleitungen-aus-der-luft</link>
                        <description>Routineinspektion des Hochspannungs-Freileitungsnetzes per Helikopter am Donnerstag, 
9. September 2021 in der Zeit zwischen 8.00 und 18.00 Uhr </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochspannungs-Freileitungen sind Lebensadern der Energieversorgung. Sie transportieren den Strom von Kraftwerken und großen Umspannwerken in die Städte und Gemeinden. Das Mannheimer Energieunternehmen MVV kontrolliert seine Leitungen regelmäßig alle zwei Jahre, um Instandhaltungsmaßnahmen rechtzeitig und punktgenau planen und durchführen zu können. Dabei überprüfen spezialisierte Mitarbeiter aus der Luft die Leitungsseile, Masten, Isolatoren und Armaturen.</p>
<p>Am Donnerstag, 9. September 2021, überfliegt dafür ein Helikopter zwischen 8.00 und 18.00 Uhr im Auftrag der MVV-Netzgesellschaft MVV Netze die Hochspannungs-Freileitungen auf der Mannheimer Gemarkung. MVV betreibt Hochspannungsfreileitungen mit einer Länge von insgesamt 135 Kilometern in der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist MVV jederzeit per E-Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7kbqwxkpzeirppXjss+ab" data-mailto-vector="-3">netzanschluss@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> oder telefonisch unter 0621/290-1717 zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 03 Sep 2021 10:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>28 neue Azubis sind bei MVV gestartet</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/28-neue-azubis-sind-bei-mvv-gestartet</link>
                        <description>Ausbildung der Nachwuchskräfte hat bei allen Unternehmen im Industriepark Gersthofen einen hohen Stellenwert</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText">Großer Tag für 28 Jugendliche aus der Region: Am Mittwoch, 1. September 2021, begann ihre Lehrzeit bei MVV im Industriepark Gersthofen. Neun verschiedene Berufe bietet die Standortbetreibergesellschaft für die Ausbildung des künftigen Nachwuchses an.</p>
<p class="MsoBodyText">MVV bildet im Industriepark Gersthofen die Nachwuchskräfte für die dort ansässigen Unternehmen aus. Die Aufteilung auf die neun Ausbildungsberufe orientiert sich im Wesentlichen am Bedarf der Chemiebranche: die Chemikantinnen und Chemikanten stellen mit 14 Azubis naturgemäß die größte Gruppe, daneben haben eine Chemielaborantin und ein Chemielaborant, zwei Industriemechaniker, zwei Elektroniker für Betriebstechnik, zwei Industriekaufleute, zwei Köche, zwei Fachkräfte für Schutz und Sicherheit, eine Fachkraft für Lagerlogistik sowie ein angehender Werkfeuerwehrmann ihre Lehre im Industriepark begonnen.</p>
<p class="MsoBodyText">Zum Start in den neuen Lebensabschnitt hat die MVV hat gemeinsam mit dem Bildungswerk der bayerischen Wirtschaft ein Konzept für ein Einführungsseminar erarbeitet, das zum einen die geltenden Schutz- und Hygienevorschriften berücksichtigt und zum anderen den jungen Leuten ermöglicht, sich in der Gruppe der neuen Azubis kennenzulernen. Darüber hinaus erarbeiten sie in Kleingruppen alles über ihre Rechte und Pflichten während der Ausbildung sowie über die individuellen Besonderheiten des Industrieparks.</p>
<p class="MsoBodyText">"Die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und damit auch der Azubis liegt uns am Herzen, deshalb sind viele Abläufe gerade zu Beginn der Ausbildung auch dieses Jahr anders als bisher. Wir geben uns große Mühe, den jungen Leuten einen guten Einstieg ins Berufsleben zu ermöglichen, denn sie sind als gut ausgebildeter Nachwuchs die Zukunft der Unternehmen im Industriepark", betonte MVV-Geschäftsführer Holger Amberg bei der Begrüßung der neuen Lehrlinge.</p>
<p class="MsoBodyText"><strong>Jetzt gleich für 2022 bewerben</strong></p>
<p class="MsoBodyText">Für dieses Jahr konnten alle Ausbildungsplätze besetzt werden, jetzt beginnt bereits die Bewerbungsrunde für den September des nächsten Jahres. "Es wird zunehmend schwieriger, geeignete Auszubildende zu finden. Wir bieten im Herbst wieder Berufspraktika an; ergänzt wird das Angebot durch zahlreiche Online-Informationen über eine Ausbildung im Industriepark", sagt Ausbildungsleiter Reinhard Pfiffner. Eine digitale Ausbildungsmesse ist im Internet unter <a href="http://www.durchstartenrichtungzukunft.de/digitale-messe" target="_blank" rel="noreferrer">www.durchstartenrichtungzukunft.de/digitale-messe</a> zu finden.</p>
<p class="MsoBodyText"><strong>MVV bietet durchdachtes Ausbildungskonzept</strong></p>
<p class="MsoBodyText">Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist einer der größten Ausbildungsbetriebe im Landkreis Augsburg und bietet ihren Lehrlingen neben der theoretischen und praktischen Ausbildung ein breites Spektrum an zusätzlichen Schulungsmaßnahmen, die weit über den eigentlichen Lehrplan hinausgehen (z. B. vertiefende Seminare in einzelnen Berufen, Prüfungsvorbereitung oder Projektarbeiten). Über die ganze Dauer der Lehrzeit stehen den jungen Leuten kompetente Ausbilderinnen und Ausbilder zur Seite. Zudem ist das Ausbildungszentrum des Industrieparks mit moderner Technik ausgestattet, was eine qualifizierte Ausbildung in den handwerklichen und naturwissenschaftlichen Berufen ermöglicht.</p>
<p><a href="http://www.mvv-igs.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mvv-igs.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 02 Sep 2021 14:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV arbeitet an Fernwärmeversorgung in Mannheim-Schönau</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-arbeitet-an-fernwaermeversorgung-in-mannheim-schoenau</link>
                        <description>Unterbrechung der Fernwärmeversorgung am Dienstag, 7. September 2021</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, führt aktuell im Stadtteil Schönau Reparaturen an ihrem Fernwärmenetz aus. Wegen der Reparaturmaßnahmen muss am Dienstag, 7. September, die Fernwärmeversorgung in Teilen des Stadtviertels unterbrochen werden:</p>
<p>Eine Unterbrechung betrifft den südlichen und östlichen Teil Schönaus zwischen 8 und voraussichtlich 15 Uhr.</p>
<p>Eine zweite Unterbrechung findet im Neubaugebiet von Schönau, in Höhe des Einkaufszentrums IKEA und in den Coleman Barracks, von 10 bis etwa 14 Uhr, statt.</p>
<p>Während dieser Zeit steht in den betroffenen Gebieten keine Fernwärme zur Verfügung, sobald die haus- bzw. firmeneigenen Warmwasserspeicher leer sind. Das Unternehmen empfiehlt, größere Wasserentnahmen sowie Duschen und Baden außerhalb dieser Zeiten zu legen. MVV geht davon aus, dass die Versorgung am Nachmittag wieder in Betrieb genommen werden kann. Nach Abschluss der Arbeiten dauert es rund eine Stunde, bis die Gebäude wieder wie gewohnt vollständig mit Wärme versorgt sind.</p>
<p>Für diese unverzichtbaren Arbeiten nutzt MVV gezielt die warme Jahreszeit zwischen den Heizperioden, da in diesen Monaten der Warmwasserverbrauch der Fernwärmekunden entsprechend geringer ist.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderlichen Reparaturmaßnahmen und um Entschuldigung für die damit verbundenen, unvermeidlichen Beeinträchtigungen.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 01 Sep 2021 14:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV arbeitet an der Fernwärmeleitung in Mannheim-Seckenheim</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-arbeitet-an-der-fernwaermeleitung-in-mannheim-seckenheim</link>
                        <description>Unterbrechung der Fernwärmeversorgung am Dienstag, 7. September 2021</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für eine langfristige Versorgungssicherheit ist eine nachhaltige Pflege und Wartung der Netze und Anlagen unerlässlich. Deshalb investiert die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV kontinuierlich in die Infrastruktur ihrer Netze. Dazu gehört auch, Anlagenteile des Versorgungsnetzes zu erneuern. In Mannheim-Seckenheim führt das Unternehmen aktuell Reparaturarbeiten an seiner Fernwärme-Transportleitung in der Pforzheimer Straße durch.</p>
<p>Aufgrund der Reparaturarbeiten muss die Versorgung leider am <strong>Dienstag, 7. September 2021, in der Zeit zwischen 8 und voraussichtlich 16 Uhr</strong>, unterbrochen werden. In dieser Zeit steht in Mannheim-Seckenheim keine Fernwärme zur Verfügung, sobald die haus- bzw. firmeneigenen Warmwasserspeicher leer sind. Für diese unverzichtbaren Arbeiten nutzt MVV bewusst die warme Jahreszeit zwischen den Heizperioden, da in diesen Monaten der Warmwasserverbrauch der Fernwärmekunden entsprechend geringer ist. Das Unternehmen empfiehlt, größere Wasserentnahmen sowie Duschen und Baden außerhalb dieser Zeiten zu legen, und geht davon aus, dass die Versorgung gegen 16 Uhr wieder in Betrieb genommen werden kann. Anschließend dauert es rund eine Stunde, bis die Gebäude wieder wie gewohnt vollständig mit Wärme versorgt sind.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Maßnahme und um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen montags bis freitags von 6.30 bis 16 Uhr unter der zentralen Rufnummer „MVV Netzservice“ 0621/290 -1865 sowie jederzeit per E-Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 24 Aug 2021 09:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Arbeiten am Fernwärmenetz in der Waldhofstraße</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/arbeiten-am-fernwaermenetz-in-der-waldhofstrasse-1</link>
                        <description>Sperrung der Waldhofstraße vom 6. bis 10. September 2021 zwischen Untermühlau- und Hansastraße</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits mehr als 60 Prozent der Haushalte in Mannheim beziehen umweltfreundliche Fernwärme von MVV. In der Waldhofstraße kommt jetzt eine weitere Immobilie hinzu. Um das Gebäude an das Fernwärmenetz anbinden zu können, muss die Waldhofstraße in Abstimmung mit der Stadt Mannheim von Montag, 6. bis Freitag, 10. September 2021, zwischen Hansa- und Untermühlaustraße vorübergehend stadteinwärts für die Anlieger und den Durchgangsverkehr gesperrt werden.</p>
<p>Eine Umleitung für Autofahrer ist eingerichtet: Sie können die Untermühlaustraße ab dem Kreuzungsbereich Waldhofstraße stadteinwärts geradeaus weiter befahren, rechts zunächst in die Pyramidenstraße und dann wieder rechts in die Industriestraße abbiegen. Über die Hansastraße gelangen sie zur stadtauswärts führenden Fahrspur der Waldhofstraße. Die RNV-Straßenbahnlinien können die Trasse in beiden Fahrtrichtungen wie gewohnt befahren, werden jedoch aus Sicherheitsgründen in diesem Teilbereich ihre Geschwindigkeit drosseln.</p>
<p>MVV bittet die Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für diese erforderliche Maßnahme und um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Das Unternehmen hat die betroffenen Anlieger bereits über die Sperrung mit einem separaten Anschreiben informiert.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist MVV jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7kbqwxkpzeirppXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">netzanschluss@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> oder telefonisch unter 0621/290-1717 zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 23 Aug 2021 09:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV startet Baumaßnahmen für Fernwärme-Besicherungsanlage am Rheinufer Neckarau</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-startet-baumassnahmen-fuer-fernwaerme-besicherungsanlage-am-rheinufer-neckarau</link>
                        <description>Beginn der Bauarbeiten am 23.08.2021 auf Nachbargelände des GKM – Inbetriebnahme zur Heizperiode 2022/23</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Versorgungssicherheit ist unverzichtbar. Für die Mannheimer Bürgerinnen und Bürger wie für die Betriebe und Unternehmen, die auf eine verlässliche Energieversorgung angewiesen sind. Das gilt für Strom genauso wie für Wärme. Der Besicherung des Wärmesystems beim Umbau von fossilen auf klimaneutrale und erneuerbare Energien – also zur Grünen Wärme – kommt dabei eine zentrale Rolle zu.</p>
<p>Mit den weiteren geplanten Block-Stilllegungen im GKM in den nächsten Jahren steigt der Besicherungsbedarf der Fernwärme. Das Besicherungskonzept von MVV garantiert auch für die Zukunft eine zuverlässige Wärmeversorgung. Und dies auch für den „Fall der Fälle“. Das heißt, wenn es zu unvorhergesehenen Ausfällen von Anlagen oder zu absoluter Spitzenlast an außergewöhnlich kalten Wintertagen kommen sollte. Für diese Ausnahmefälle trifft MVV mit den Besicherungsanlagen entsprechende Vorkehrung. Und zwar, indem sie schnell verfügbare Spitzenkessel vorhält. Eine von insgesamt zwei geplanten Besicherungsanlagen wird MVV nun auf einem Nachbargelände des GKM errichten.</p>
<p>Die Baumaßnahmen für die Fernwärme-Besicherungsanlage am Rheinufer an der Rhenaniastraße starten in der laufenden Woche. Unter anderem werden Erdarbeiten und Stahlbetonarbeiten durchgeführt. Dabei sind erhöhtes Geräuschaufkommen, Staubentwicklung sowie temporär wahrnehmbare leichte Vibrationen nicht auszuschließen. Durch Straßenarbeiten kann es überdies zu zeitweisen Behinderungen bei Parkplätzen kommen. Hier wird MVV alternative Parkmöglichkeiten für die betroffenen Anwohner einrichten.</p>
<p>Im Zuge des Gesamtprojektes werden auch Leitungsarbeiten durch die Netzgesellschaft von MVV, MVV Netze, erforderlich. Dies hat Auswirkungen auf die Verkehrsführung. Über alternative Verkehrsführungen wird MVV Netze rechtzeitig informieren.</p>
<p>Die Inbetriebnahme der Besicherungsanlage soll rechtzeitig zur Heizperiode 2022/23 erfolgen.</p>
<p>MVV sichert mit dieser erforderlichen Maßnahme die weiterhin zuverlässige Wärmeversorgung für die Bürgerinnen und Bürger in der Stadt und Region sowie deren Industrie und Wirtschaft. Gleichzeitig bittet das Unternehmen um Entschuldigung für mögliche Einschränkungen und Unannehmlichkeiten durch die anstehenden Baumaßnahmen. Für Fragen und Anregungen ist MVV jederzeit über Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 19 Aug 2021 09:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Sperrung in der Diffenéstraße vom 3. bis 13. September</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/sperrung-in-der-diffenestrasse-vom-3-bis-13-september</link>
                        <description>Sanierungsarbeiten am Kamin des MVV-Heizkraftwerkes – Örtliche Umleitung über die Ölhafenstraße</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund von Sanierungsarbeiten am Kamin des MVV-Heizkraftwerkes auf der Friesenheimer Insel muss ein Teilstück der Diffenéstraße von Freitag, 3. September, um 4.00 Uhr bis Montag, 13. September, um 4.00 Uhr beidseitig gesperrt werden.</p>
<p>Es handelt sich dabei um das Teilstück zwischen der Kreuzung Ölhafenstraße und der Einmündung Otto-Hahn-Straße. Es erfolgt durchgängig eine örtliche Umleitung über die Ölhafenstraße und die Otto-Hahn-Straße.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 13 Aug 2021 07:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV legt starke Zahlen vor und fordert mehr Tempo beim Klimaschutz</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-legt-starke-zahlen-vor-und-fordert-mehr-tempo-beim-klimaschutz</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen MVV blickt auf starke neun Monate zurück – Ergebnisanstieg um 27% auf 265 Millionen Euro – Investitionen in Klimaneutralität zahlen sich aus – Appell an die Politik, die Rahmenbedingungen für den Einsatz klimafreundlicher Technologien weiter zu konkretisieren</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Unsere grünen Investitionen und Initiativen der vergangenen Jahre zahlen sich immer mehr aus“, so Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender der MVV Energie AG (ISIN: DE000A0H52F5; WKN: A0H52F) angesichts der jüngsten Zahlen zu den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2021. Zwischen 1. Oktober 2020 und 30. Juni 2021 konnte das Mannheimer Energieunternehmen erneut zulegen und sowohl seinen Umsatz als auch sein Ergebnis deutlich verbessern. Das operative Ergebnis (Adjusted EBIT) stieg um 27 Prozent auf 265 Millionen Euro. Die Umsatzerlöse lagen mit 3,1 Milliarden Euro um 14 Prozent über dem Vorjahr.</p>
<p>„Trotz der Corona-Pandemie war 2021 für MVV bisher ein starkes Jahr, das von allen operativen Segmenten getragen wurde“, resümierte der MVV-Chef. Die Steigerung führte er vor allem auf die MVV-Aktivitäten bei der Umsetzung der Energiewende zurück: „Unser Kurs Klimaneutralität bestimmt unsere Investitionen, Initiativen und Planungen in allen Bereichen unseres Unternehmens. Diesen Weg des Ausbaus erneuerbarer Energien, der Etablierung neuer Dienstleistungen und der schrittweisen Dekarbonisierung werden wir weiter konsequent beschreiten.“</p>
<p>Positiv zu Buche geschlagen haben im laufenden Geschäftsjahr die Investitionen in das Gasheizkraftwerk in Kiel, das die Stadtwerke Kiel Ende November 2019 in Betrieb genommen hatten. Darüber hinaus wirkten sich Witterungseinflüsse positiv aus: In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2021 waren die Temperaturen kühler als in den Vergleichsjahren, vor allem im April und Mai. Dadurch stieg der Absatz von Gas und Fernwärme. Der Strom- und Gasabsatz profitierte außerdem von höheren Handelsmengen. Auch die Projekte mit Rechenzentrumslösungen und mit der Entwicklung von Solar- und Windparks trugen Früchte. Das Projektentwicklungsgeschäft konnte so auch Ergebnisrückgänge durch ein geringeres Windaufkommen ausgleichen.</p>
<p><strong>Investitionen in das Energiesystem der Zukunft</strong><br> Zukünftige Ergebnisbeiträge erwartet MVV außerdem von weiteren Investitionen in das Energiesystem der Zukunft: In den vergangenen drei Jahren hat MVV beispielsweise im schottischen Dundee eine der modernsten Abfallbehandlungsanlagen Europas gebaut. Diese wird das Unternehmen nach erfolgreichem Abschluss des Probebetriebs und baurechtlicher Abnahme in Kürze in ihren Anlagenbestand übernehmen. In Sachsen-Anhalt entsteht derzeit ein weiteres Beispiel für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft: Hier baut MVV ihre zweite Anlage für die Vergärung und energetische Nutzung von Bioabfällen, ergänzend zu der bereits bestehenden Anlage in Dresden. Zudem investiert das Energieunternehmen in Mannheim und Offenbach in eine neue Technik, die in einem thermischen Verfahren das im Klärschlamm enthaltene Phosphor umweltfreundlich zurückgewinnt.</p>
<p>Auch das Windportfolio von MVV wächst weiter: Im März 2021 übernahmen die Stadtwerke Kiel einen Windpark in Schleswig-Holstein, der Ende dieses Jahres ans Netz geht. Im April erwarb MVV einen Windpark in Mecklenburg-Vorpommern. Beide Windparks stammen aus der MVV-eigenen Projektentwicklung durch Juwi und Windwärts.</p>
<p><strong>Zukunftsaufgabe Klimaneutralität</strong><br> „Klimaneutralität ist die globale und epochale Zukunftsaufgabe dieser Dekade“, betonte Dr. Müller und forderte zugleich: „Die Energiewende braucht jetzt mehr Tempo und mehr Mut! Die Energiewirtschaft ist dabei beim Klimaschutz in besonderer Weise gefragt. Der Ausbau der erneuerbaren Energien, die Wärmewende, Sektorkopplung, Elektromobilität, Smart Cities: All das geht nur mit Energie.“ An die Politik appellierte der MVV-Chef deshalb, die Rahmenbedingungen für den Einsatz klimafreundlicher Technologien weiter zu konkretisieren und „die Bremsen großflächig zu lösen“.</p>
<p>In der EU soll Klimaneutralität bis zum Jahr 2050, in Deutschland bereits bis 2045 erreicht werden. Dafür hat die Bundesregierung das nationale Treibhausgas-Minderungsziel bis 2030 auf – 65 Prozent angehoben. Für das Jahr 2040 liegt das neue Zwischenziel bei – 88 Prozent. Der MVV-Chef wertete die politischen Vorstöße als gewaltige Herausforderung, die nur gelinge, wenn alle Beteiligten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft an einem Strang zögen.</p>
<p><strong>Grüne Optionen für Klimaschutz</strong><br> Für seinen eigenen Kurs Richtung Klimaneutralität will das Energieunternehmen so viele „Grüne Optionen“ und Zukunftstechnologien nutzen wie möglich. Dr. Müller: „Als innovatives und zukunftsorientiertes Unternehmen wollen wir komplett klimaneutral werden, am längeren Ende sogar CO<sub>2</sub>-negativ“. Damit hält MVV ihr Tempo in Sachen Klimaneutralität weiter hoch.</p>
<p>Die auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Strategie von MVV hat auch die Analysten der renommierten Ratingagentur ISS ESG überzeugt: Im aktuellen Nachhaltigkeitsrating erreichte MVV erneut den Prime-Status und zählt mit der Note „B“ international zu den drei führenden Unternehmen aus dem Energiesektor bei der Berücksichtigung ökologischer und sozialer Kriterien in der Unternehmensführung.</p>
<p><strong>Prognose erneut angehoben</strong><br> Bereits Anfang August hatte MVV bekannt gegeben, auf der Grundlage des bisherigen Geschäftsverlaufs ihre Prognose für das volle Geschäftsjahr 2021 erneut anzuheben. Demnach werden der Umsatz im Geschäftsjahr 2021 etwa 10 bis 15 Prozent und das Adjusted EBIT rund 20 bis 25 Prozent über dem Vorjahresniveau liegen (2020: 3,5 Milliarden Euro beziehungsweise 233 Millionen Euro). Dabei setzt MVV voraus, dass es im verbleibenden Rest des Geschäftsjahres nicht noch zu nennenswerten Auswirkungen der Corona-Pandemie kommt.</p>
<p>Die vollständige Quartalsmitteilung finden Sie unter <a href="/investoren" target="_blank">www.mvv.de/investoren</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 12 Aug 2021 16:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV spendet 30.000 Corona-Soforttests für Mannheimer Handel</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-spendet-30000-corona-soforttests-fuer-mannheimer-handel</link>
                        <description>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV hat dem Handelsverband Nordbaden 30.000 Corona-Schnelltests kostenlos zur Verfügung gestellt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Handelsverband verteilt diese an seine Mitglieder – Einzelhändler und Handelsunternehmen aus Mannheim und der Region – weiter.</p>
<p>Als Unternehmen der kritischen Infrastruktur ist MVV für die zuverlässige Bereitstellung von Energie und Wasser verantwortlich. Zu Beginn der Corona-Pandemie hat das Unternehmen frühzeitig und umfassend die Weiterführung der betrieblichen Abläufe sichergestellt und gleichzeitig fortlaufend Maßnahmen ergriffen, um die Gesundheit seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie seiner Kundinnen und Kunden zu schützen. „Wir haben uns neben vielen weiteren Maßnahmen frühzeitig mit einer größeren Anzahl an Soforttests bevorratet, die wir kostenfrei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die nicht im Homeoffice tätig sind, zur Verfügung stellen. Wir freuen uns, nun 30.000 unserer Soforttests an den Handelsverband Nordbaden als Zeichen der Solidarität für den Handel in unserer Stadt weiterzugeben“, so Verena Amann, Personalvorstand der MVV Energie AG.</p>
<p>Swen Rubel, Geschäftsführer Handelsverband Nordbaden, freut sich über die Spende: „Der Handel ist nach wie vor stark von den Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie betroffen. Wir verfolgen gemeinsam mit unseren regionalen Partnern eine klare Strategie, die eine Lockerung der Beschränkungen und ein Leben mit Corona möglich macht. Wir wissen von vielen Unternehmen, die Ihre Mitarbeiter nach wie vor regelmäßig testen. Die Spende von 30.000 Soforttests ist deshalb eine Hilfe, die innerhalb kürzester Zeit von unseren Mitgliedern abgerufen wurde. Das zeigt mir, dass insbesondere der mittelständische Handel hier noch Unterstützung braucht. Im Namen aller Mitglieder sagen wir der MVV herzlich Danke für dieses tolle soziale Engagement. Auch hier gilt: ‚Gemeinsam sind wir stärker‘!“</p>
<p>Simone Klingel, Geschäftsführerin des Traditions-Fachgeschäfts „Topf und Pfanne“ in Q2, zählt zu den vielen Händlern in der Quadratestadt, die von der Spende profitieren: „Jede Hilfe in dieser für uns nach wie vor schwierigen Zeit ist sehr willkommen. Der Schutz unserer Kundinnen und Kunden beim Einkaufen steht für uns an oberster Stelle. Die Soforttests sind eine von etlichen Maßnahmen und Hygienevorrichtungen, die uns in den pandemischen Einschränkungen weiterhelfen, unseren Geschäftsbetrieb aufrechterhalten zu können.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 06 Aug 2021 15:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV verlegt Gas- und Wasserleitungen in der Friedrich-Ebert-Straße</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-verlegt-gas-und-wasserleitungen-in-der-friedrich-ebert-strasse-1</link>
                        <description>Fahrbahnverengung stadteinwärts zwischen Lange Rötter- und Lenaustraße vom 11. August bis voraussichtlich Mitte Oktober 2021</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, die MVV Netze GmbH, erneuert in der Friedrich-Ebert-Straße zwischen der Langen Rötter- und der Lenaustraße auf einer Länge von rund 90 Metern ein Teilstück der bestehenden Gas- und Wasserleitungen. Die Arbeiten beginnen am Mittwoch, 11. August, und werden in zwei Bauabschnitten bis voraussichtlich Mitte Oktober 2021 abgeschlossen. &nbsp;</p>
<p>Dabei werden die beiden stadteinwärts führenden Spuren in diesem Bereich auf eine Fahrbahn verengt, sodass den Verkehrsteilnehmern vorübergehend nur der linke Fahrstreifen zur Verfügung steht.</p>
<p>Im ersten Bauabschnitt von Mitte August bis Mitte September muss zusätzlich die Ein- bzw. Ausfahrt der Lange Rötterstraße gesperrt werden. Anwohner und Verkehrsteilnehmer werden gebeten, auf die ausgeschilderte Umleitung über die Verschaffeltstraße bzw. die Carl-Benz-Straße auszuweichen.</p>
<p>In zweiten Bauabschnitt von Mitte September bis Mitte Oktober findet dann die Neuverlegung und -einbindung der Gas- und Wasserleitungen unter dem Parkstreifen zwischen den Hausnummern 35 und 39 in der Friedrich-Ebert-Straße statt. In diesem Zuge werden auch Hausanschlüsse umgehängt bzw. erneuert. Eine Umleitung über die Bibienastraße wird für diesen Zeitraum ausgeschildert.</p>
<p>Der Radweg stadteinwärts ist von der Baumaßnahme ebenfalls betroffen. Radfahrer werden gebeten, abzusteigen und den Gehweg zu nutzen.</p>
<p>Die Zugänge zu den Gebäuden in der Friedrich-Ebert-Straße 35 bis 39 sind jederzeit möglich. &nbsp;</p>
<p>MVV bringt mit dieser erforderlichen Maßnahme sein Gas- und Wassernetz auf den neuesten Stand. Gleichzeitig bittet das Unternehmen um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Für Fragen und Anregungen ist MVV jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 06 Aug 2021 11:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Windpark Thaden: Fundament für ökologische Stromerzeugung</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windpark-thaden-fundament-fuer-oekologische-stromerzeugung</link>
                        <description>Seit April errichten die Stadtwerke Kiel gemeinsam mit ihrem Generalunternehmer Windwärts Energie vier Windkraftanlagen in den Gemeinden Thaden und Bendorf.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="x"><strong>Reduzierung der CO<sub>2</sub>-Emissionen um mehr als 35.000 Tonnen - Die Windräder verfügen über eine Gesamtleistung von 15 Megawatt und sollen Ende des Jahres in Betrieb gehen. Zur Halbzeit der Bauarbeiten stellt Windwärts die Fundamente für die bis zu 200 Meter hohen Windkraftanlagen her.</strong></p>
<p>Zum Windpark zählen in der Gemeinde Thaden zwei Anlagen vom Typ Vestas V-126 mit einer Gesamthöhe von 200 Metern und eine Anlage vom Typ Vestas V-136 mit einer Gesamthöhe von 180 Metern sowie in der Gemeinde Bendorf eine Anlage vom Typ V-126 mit einer Gesamthöhe von 200 Metern. Die hierfür benötigten Fundamentgruben verfügen über eine Tiefe von jeweils über drei Metern und je nach Anlage über einen Durchmesser zwischen knapp 23 Meter und rund 28 Meter. Als massive Träger für die Windkraftanlagen dienen in den vier Fundamenten für die sogenannte Bewehrung insgesamt 276 Tonnen Stahl, die abschließend mit über 1.600 Kubikmeter Beton ausgegossen werden.</p>
<p>„Ich freue mich über den Fortschritt hier auf der Baustelle. Wir gehen weiter davon aus, dass ab Ende des Jahres unser Windpark Thaden jährlich rund 40 Millionen Kilowattstunden umwelt- und klimafreundlichen Strom erzeugen und so die CO<sub>2</sub>-Emissionen um mehr als 35.000 Tonnen pro Jahr reduzieren wird“, teilt Frank Meier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Kiel, bei einem Besuch vor Ort mit.</p>
<p>Klaus-Heinrich Bünz, Bürgermeister Gemeinde Thaden, fügt abschließend hinzu: „Wir sind froh, dass wir die Stadtwerke Kiel als Partner für den Windpark hier vor Ort haben. Die Zusammenarbeit läuft auf Augenhöhe. Ein schönes Fundament für die Zukunft.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 05 Aug 2021 09:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>CSU-Landtagsabgeordneter Johannes Hintersberger informiert sich im Industriepark Gersthofen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/csu-landtagsabgeordneter-johannes-hintersberger-informiert-sich-im-industriepark-gersthofen</link>
                        <description>Die von MVV geplante Klärschlamm-Verwertungsanlage steht im Mittelpunkt des Gespräches</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der langjährige CSU-Abgeordnete Johannes Hintersberger besuchte am 02.08.2021 die MVV Industriepark Gersthofen GmbH und sprach mit der Geschäftsführung des Industrieparkbetreibers über die geplante Klärschlamm-Verwertungsanlage, für die das Unternehmen in den nächsten Jahren über 40 Millionen Euro in Gersthofen investieren will.</p>
<p>Der Gesetzgeber fordert, dass die in der Klärschlammasche befindlichen wertvollen Phosphoranteile künftig recycelt werden müssen. Bisher wird der in Kläranlagen anfallende Reststoff Klärschlamm entweder als Dünger auf landwirtschaftlich genutzten Flächen ausgebracht oder in Kohlekraftwerken und Müllverbrennungsanlagen mitverbrannt. Beide Entsorgungswege werden mittelfristig aufgrund geänderter politischer Rahmenbedingungen nicht mehr zur Verfügung stehen.</p>
<p>"Die geplante Anlage hilft, Klärschlämme fach- und umweltgerecht zu entsorgen und ist in jeder Hinsicht ein gutes Projekt", begrüßt Johannes Hintersberger das Vorhaben.</p>
<p>MVV plant, die erforderlichen Genehmigungen im Laufe des Jahres zu erhalten und dann mit der Vergabe der Leistungen zu beginnen. Die Inbetriebnahme ist für 2024 geplant.</p>
<p>Informationen zur Klärschlamm-Verwertungsanlage sind im Internet unter <a href="http://www.mvv-igs.de/kva" target="_blank" rel="noreferrer">www.mvv-igs.de/kva</a> zu finden.</p>
<p><strong>MVV Industriepark Gersthofen GmbH</strong></p>
<p>Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist Standortbetreiber des Industrieparks Gersthofen und Anbieter von Dienstleistungen für die Prozessindustrie. Zu den Kernkompetenzen der ca. 200 Mitarbeiter gehören die Energieversorgung, Infrastrukturleistungen sowie Services in den Bereichen Sicherheit und Umwelt. Die MVV zählt mit rund 100 Auszubildenden zu den größten Ausbildungsbetrieben im Landkreis Augsburg. Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist ein Tochterunternehmen der börsennotierten MVV-Gruppe mit Hauptsitz in Mannheim.</p>
<p><a href="http://www.mvv-igs.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mvv-igs.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 04 Aug 2021 09:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV erneuert Straßenbeleuchtung am Freizeitbad in Edingen-Neckarhausen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erneuert-strassenbeleuchtung-am-freizeitbad-in-edingen-neckarhausen</link>
                        <description>Ab 16. August Beginn der Arbeiten zur Erneuerung der Straßenbeleuchtung – Künftig illuminieren neue energiesparende Leuchten den Weg zum Schwimmbad</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die energetische Modernisierung der Straßenbeleuchtung in Edingen-Neckarhausen geht weiter: Ab Montag, 16. August 2021, erneuert MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, im Auftrag der Gemeinde die Wegbeleuchtung zum Freizeitbad. Die bisherigen Pollerleuchten werden durch moderne LED-betriebene Leuchten ausgetauscht. Zusätzlich wird die Anzahl der Wegleuchten aufgestockt, sodass zukünftig energiesparende LED-Leuchten den Weg zum Schwimmbad illuminieren. Um die neuen Leuchten mit Spannung zu versorgen, müssen dafür zunächst die Kabel verlegt werden. Nach den Tiefbauarbeiten werden im Anschluss die neuen Leuchten montiert. Die Arbeiten werden voraussichtlich im September 2021 abgeschlossen. &nbsp;</p>
<p>Die Maßnahme ist nicht nur gut für das Klima, sie leistet auch einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit, da die Leuchten mehr Helligkeit in den Straßenraum bringen. &nbsp;</p>
<p>MVV Netze bittet um Verständnis für diese erforderlichen Arbeiten. Für Fragen und Anregungen steht das Unternehmen unter der E-Mail-Adresse <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7fkpqxkaexiqrkd:pqoljkbqwbXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">instandhaltung-stromnetze@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 03 Aug 2021 13:16:13 +0200</pubDate>
                        <title>MVV setzt starke Entwicklung bei Umsatz und Ergebnis fort und hebt Prognose an</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-setzt-starke-entwicklung-bei-umsatz-und-ergebnis-fort-und-hebt-prognose-an</link>
                        <description>Trotz negativer Corona-Effekte erneute Umsatz- und Ergebnissteigerung beim Mannheimer Energieunternehmen – Ausblick für laufendes Geschäftsjahr erneut angehoben</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG blickt auf drei starke Quartale zurück: In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2021 (1. Oktober 2020 bis 30. Juni 2021) hat MVV sowohl ihren Umsatz als auch ihr Ergebnis deutlich gesteigert.</p>
<p>Auf der Basis vorläufiger Zahlen für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres erhöhte MVV das operative Ergebnis (Adjusted EBIT) um 27 Prozent auf 265 Millionen Euro. Die Umsatzerlöse stiegen im gleichen Zeitraum um 14 Prozent auf 3,1 Milliarden Euro. „Trotz der Corona-Pandemie zeichnet sich ab, dass 2021 für unser Unternehmen ein starkes Jahr wird“, so MVV-Chef Dr. Georg Müller. „Es zeigt uns, dass wir mit unserem Kurs Richtung Klimaneutralität die richtigen Weichen gestellt haben. Mehr grüner Strom, mehr grüne Wärme, mehr Energieeffizienz und innovative Geschäftsmodelle – das ist der Weg, den wir mit hohem Tempo weitergehen werden.“</p>
<p>Auf der Grundlage des bisher starken Geschäftsverlaufs hebt das Unternehmen erneut seinen Ausblick für das gesamte Geschäftsjahr 2021 an: Aus operativer Sicht geht MVV davon aus, dass die bereinigten Umsatzerlöse (ohne Energiesteuern) von MVV im Geschäftsjahr 2021 etwa 10 bis 15 Prozent über dem Niveau des Vorjahres (3,5 Mrd Euro) liegen werden. Für das Adjusted EBIT rechnet MVV mit einem Anstieg in einer Größenordnung von 20 bis 25 Prozent (Vorjahr: 233 Mio Euro). Die Prognose steht unter dem Vorbehalt, dass es nicht zu Rückschlägen in der Bekämpfung der Corona-Pandemie kommt, die sich auch auf MVV im laufenden Geschäftsjahr noch nennenswert auswirken. Bislang hatte diese den Geschäftsverlauf des Energieunternehmens weniger stark belastet als im Vorjahr. Außerdem schlugen Witterungseffekte positiv zu Buche: In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2021 waren die Temperaturen kühler als sonst, vor allem im April und Mai, wodurch der Gas- und Fernwärmeabsatz stieg. Getätigte Investitionen zahlten sich nun durch höhere Umsätze und Ergebnisbeiträge aus, beispielsweise in das Gasheizkraftwerk in Kiel, das die MVV-Gruppe Ende November 2019 in Betrieb genommen hatte. Auch die Geschäfte mit der Projektentwicklung erneuerbarer Energien und mit Rechenzentrumslösungen entwickelten sich positiv.</p>
<p>Weitere Angaben zum Geschäftsverlauf sowie zur Prognose veröffentlicht MVV am 13. August mit der Quartalsmitteilung zu den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2021.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 28 Jul 2021 10:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV errichtet ressourcenschonende und nachhaltige Dampferzeugungsanlage in Mannheim</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-errichtet-ressourcenschonende-und-nachhaltige-dampferzeugungsanlage-in-mannheim</link>
                        <description>MVV schließt im Rahmen eines Contractingprojektes Dampfliefervertrag mit der Olam Food Ingredients, einem führenden Anbieter von Kakaobohnen und Ingredienzen, ab – Neue, moderne Prozessdampfanlage zur Verwertung von Reststoffen der Kakaoproduktion entsteht am Neckarufer</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Enamic, eine Tochtergesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, hat den Zuschlag für einen umfangreichen Auftrag im Zuge der Neuaufstellung der Prozessdampfversorgung des Mannheimer Standortes der Olam Food Ingredients (OFI) erhalten.&nbsp;</p>
<p>Bereits seit 2003 betreibt MVV die Dampfversorgung der Produktionsanlagen. Dabei wird der von OFI benötigte Prozessdampf bisher durch gasbefeuerte Dampfkessel erzeugt. MVV erstellt im Zuge des Neuauftrages eine komplett neue Kesselanlage, bestehend aus Biomassekessel, Redundanzkessel inkl. Gebäuden sowie Peripheriesystemen. Zukünftig sollen im Rahmen des Neubauprojektes rund 90 Prozent des für die Produktion benötigten Dampfes aus einer für die Verbrennung von Kakaoschalen konzipierten Biomasse-Kesselanlage kommen. Dadurch kann das Unternehmen seine CO<sub>2</sub>-Emissionen jährlich um über 8.000&nbsp;Tonnen reduzieren. Die neue Heizkesselanlage ist mit modernster Filtertechnologie ausgestattet. Zudem reduziert sich durch das der Anlage zugrunde liegende Kreislaufkonzept der innerstädtische LKW-Verkehr, da die Kakaoschalen direkt vor Ort verwertet werden können.</p>
<p>„Nachhaltigkeit ist das Herzstück unseres Geschäfts. Aus diesem Grund investieren wir im Rahmen unserer Nachhaltigkeitsziele in die Nutzung erneuerbarer Energien in unseren weltweiten Kakaoverarbeitungsanlagen. Diese Ziele, und insbesondere dieses Projekt, sind meinen Kollegen und mir persönlich sehr wichtig“, sagt Andreas Rudolph, Werksleiter OFI in Mannheim.</p>
<p>Das innovative und nachhaltige Vorhaben von OFI und MVV Enamic trägt zur Erreichung der nationalen Klimaziele bei und wird daher auch mit Mitteln des Bundesamts für Wirtschaft und&nbsp;Ausfuhrkontrolle (BAFA) gefördert. Das Leistungsspektrum des Dampfliefervertrages von MVV umfasst hierbei die Planung, Umsetzung, Finanzierung und Betriebsführung über einen Zeitraum von 16 Jahren. Die Inbetriebnahme der neuen Kesselanlage ist für Ende 2022 geplant.</p>
<p>„Das Vorhaben von OFI steht beispielhaft für die starken Ambitionen von Unternehmen, Nachhaltigkeit umzusetzen“, betonte Benjamin Focke, der für Großkunden verantwortliche Vertriebsleiter bei MVV Enamic. „Wir freuen uns sehr, mit unserem MVV Enamic Lösungshaus unsere Geschäftskunden ganzheitlich unterstützen zu können.“</p>
<p>„Als Unternehmen der Energiewirtschaft tragen wir eine besondere Verantwortung für das Gelingen der Energiewende. Mit diesem Projekt gehen wir einen wichtigen Schritt in Richtung CO<sub>2</sub>-Neutralität und zeigen Unternehmen Wege zur Dekarbonisierung ihrer Energieversorgung auf“, so Dr. Joachim Hofmann, Geschäftsführer der MVV Enamic.</p>
<p class="paragraph">MVV Enamic bietet als B2B-Lösungseinheit der MVV Energie AG Geschäftskunden ganzheitliche Energielösungen aus einer Hand. Ob für energieintensive Industrieproduktionen, Wohnungsbaugesellschaften oder mittelständische Unternehmen: Mit ihrer umfassenden Erfahrung und ihrem Partnernetzwerk entwickelt MVV Enamic individuelle Energielösungen, die die Energieeffizienz steigern und so Kosten und Emissionen senken. Und das deutschlandweit.</p>
<p>Als Vorreiter der Dekarbonisierung gestaltet MVV Enamic die Energiewende für ihre Kunden mit dem MVV Enamic Lösungshaus aktiv und gewinnbringend. Ihr intelligentes modulares Portfolio rund um Energie und Energieeffizienz umfasst Lösungen zur Energielieferung, Energieerzeugung und -vermarktung, smartes Energiedatenmanagement, individuelle Belieferung von Strom und Gas bis hin zu Contracting-Lösungen und Smart Metering. Modernste E-Mobility- und LED-Lösungen sowie&nbsp;Dienstleistungs-Rechenzentren&nbsp;komplettieren das Angebot.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 20 Jul 2021 14:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV arbeitet an der Wasserleitung in der Gartenstadt </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-arbeitet-an-der-wasserleitung-in-der-gartenstadt-1</link>
                        <description>Ab 26. Juli: Sperrung der Straße Langer Schlag zwischen Märker Querschlag und Narzissenweg – Ende der Bauarbeiten voraussichtlich im Dezember 2021</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Vorfeld der städtebaulichen Maßnahme zur Kanalsanierung in Mannheim-Gartenstadt arbeitet das Mannheimer Energieunternehmen MVV am Trinkwassernetz.</p>
<p>Ab Montag, 26. Juli 2021, erneuert MVV im Langen Schlag zwischen den Einmündungen der Straßen Märker Querschlag und Narzissenweg in mehreren Abschnitten die Trinkwasserleitung und verlegt teilweise gleichzeitig neue Hausanschlussleitungen. Aufgrund der Bauarbeiten muss der Lange Schlag für den Verkehr abschnittsweise bis voraussichtlich Dezember 2021 gesperrt werden. Die Zufahrt zu den Grundstücken wird für die jeweiligen Anwohner sichergestellt. Ortskundige Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich zu meiden bzw. den Umleitungen zu folgen.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Baumaßnahme, mit der das Unternehmen das Trinkwassernetz wieder auf den neuesten Stand bringt, und um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen.&nbsp;</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 12 Jul 2021 10:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV arbeitet an der Fernwärmeleitung</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-arbeitet-an-der-fernwaermeleitung</link>
                        <description>Für eine langfristige Versorgungssicherheit ist eine nachhaltige Pflege und Wartung der Netze und Anlagen unerlässlich. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Deshalb investiert die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV kontinuierlich in die Infrastruktur ihrer Netze. Dazu gehört auch, Anlagenteile des Versorgungsnetzes zu erneuern. In der Gemeinde Ketsch arbeitet das Unternehmen an einem Teilstück der Fernwärme-Transportleitung, Brühl die nach Speyer führt.</p>
<p>Um die Leitung wieder in das Netz einbinden zu können, muss die Versorgung leider am <strong>Dienstag, 20. Juli 2021, in der Zeit zwischen 6 und voraussichtlich 23 Uhr</strong>, unterbrochen werden. In dieser Zeit steht im südlichen Bereich der Gemeinde Brühl keine Fernwärme zur Verfügung, sobald die haus- bzw. firmeneigenen Warmwasserspeicher leer sind. Für diese unverzichtbaren Arbeiten nutzt MVV bewusst die warme Jahreszeit zwischen den Heizperioden, da in diesen Monaten der Warmwasserverbrauch der Fernwärmekunden entsprechend geringer ist. Das Unternehmen empfiehlt, größere Wasserentnahmen sowie Duschen und Baden außerhalb dieser Zeiten zu legen, und geht davon aus, dass die Versorgung gegen 23 Uhr wieder in Betrieb genommen werden kann. Anschließend dauert es rund eine Stunde, bis die Gebäude wieder wie gewohnt vollständig mit Wärme versorgt sind.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Baumaßnahme und um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Die betroffenen Anwohner wurden bereits von MVV informiert.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen montags bis freitags von 6.30 bis 16 Uhr unter der <strong>zentralen Rufnummer „MVV Netzservice“ 0621/290 -1865 </strong>sowie jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 08 Jul 2021 13:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Stadtwerke Kiel spenden 25.000 Euro für die Schuldnerberatung</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadtwerke-kiel-spenden-25000-euro-fuer-die-schuldnerberatung</link>
                        <description>Seit 2008 unterstützen die Stadtwerke Kiel den Lichtblick Kiel e.V. mit einer jährlichen Spende für die Schuldner- und Insolvenzberatung.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="x">Zum zweiten Mal überweist der Energieversorger nun 25.000 Euro und würdigt damit den nachhaltigen Einsatz für finanziell in Not geratene Menschen.</p>
<p class="x">„Seit mittlerweile 13 Jahren besteht zwischen uns und dem Verein Lichtblick e.V. eine enge Zusammenarbeit im Rahmen der Schuldnerberatung. Diese Kooperation trägt dazu bei, dass in finanzielle Not geratene Kunden eine Lösung finden, um wieder handlungsfähig zu werden. Insbesondere bei Energieschulden können so Versorgungssperren vermieden werden“, teilt Dr. Jörg Teupen, Vorstand Technik und Personal, mit.</p>
<p class="x">Im Laufe der vergangenen Jahre ist der Beratungsaufwand in der Schuldner- und Insolvenzberatung gestiegen. Dies betrifft sowohl die Anzahl als auch die Komplexität der Fälle. Daher erhöhten die Stadtwerke Kiel im vergangenen Jahr ihre regelmäßige Spende von 15.000 Euro auf 25.000 Euro. So kann der Verein langfristig planen und arbeiten und den Menschen eine optimale Unterstützung bieten.</p>
<p class="x">„Wir sind sehr dankbar für das nachhaltige, soziale Engagement der Stadtwerke Kiel und blicken auf eine jahrelange sowie enge Kooperation zurück. Die finanzielle Unterstützung ermöglicht uns eine professionelle und umfassenden Betreuung unserer Klienten“, freut sich Rolf Fischer, 1. Vorsitzender Lichtblick Kiel e.V., über die Spende der Stadtwerke Kiel AG.</p>
<p class="x">Der Verein Lichtblick Kiel e.V. ist Träger des anerkannten Schuldner- und Insolvenzberatungszentrums Kiel. Hier erhalten Menschen, die in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, professionelle Unterstützung. Alle Mitarbeiter verfügen über eine hohe Fach- und Beratungskompetenz. Gemeinsam mit den Ratsuchenden finden sie Lösungen, um aus der Schuldenfalle zu finden. Die Beratungsangebote sind grundsätzlich für alle Kieler Bürgerinnen und Bürger offen. Neben geeigneten Entschuldungsmaßnahmen, die einen wirtschaftlichen Neuanfang ermöglichen, bildet auch die Präventionsarbeit einen Schwerpunkt der täglichen Arbeit.</p>
<p class="x">„Schulden können vielfältige Ursachen haben. Verlust des Arbeitsplatzes, Krankheit oder Pflegebedürftigkeit – nur um einige Gründe zu nennen. Wir helfen den Menschen, die in prekäre finanzielle Umstände geraten sind. Die großzügige jährliche Spende der Stadtwerke unterstützt uns dabei erheblich“, so Fischer abschließend.</p>
<p class="x">„Sollten Kunden von uns in finanzieller Not sein und können eventuell ihre Energierechnung nicht begleichen, dann steht die Schuldnerberatung bereit. Wir arbeiten eng mit dem Beratungszentrum zusammen. Gemeinsam mit den Kunden finden die Mitarbeiter von Lichtblick Kiel häufig einen Ausweg aus dem finanziellen Engpass“, erklärt Teupen abschließend.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 08 Jul 2021 08:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fontänenanlage am Friedrichsplatz legt eine kurze Pause ein</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/fontaenenanlage-am-friedrichsplatz-legt-eine-kurze-pause-ein</link>
                        <description>Turnusmäßige Zwischenreinigung vom 12. bis 16. Juli 2021 – Ab dem 17. Juli sprudeln die Fontänen wieder wie gewohnt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Woche lang legen die Fontänen am Mannheimer Wasserturm planmäßig eine Pause ein: Vom 12. bis zum 16. Juli 2021 sprudelt das Wasser nicht, denn dann werden die Brunnenbecken und alle Anlagenteile – die 84 Unterwasserscheinwerfer, 178 Düsen und alle Filter – komplett gereinigt.</p>
<p>Im Auftrag der Stadt Mannheim überprüft das Mannheimer Energieunternehmen MVV die Anlagentechnik und befreit die Becken von Verunreinigungen durch Laub, Kies und Abfällen sowie von Algen, die sich in den 14 Wochen seit der Inbetriebnahme der Anlage vor Ostern&nbsp; gebildet haben. Dazu lassen die MVV-Mitarbeiter das Wasser aus den Kaskaden-, dem Rechteck- sowie dem Rundbecken ab.</p>
<p>Ab Samstag, 17. Juli 2021, sprudeln die Fontänen wieder wie gewohnt werktags von 12 bis 14 und von 16 bis 23 Uhr, an den Wochenenden und Feiertagen von 11 bis 23 Uhr. Mit dem Einschalten der Straßenlaternen werden die Fontänen wochentags weiß, an den Wochenenden farbig beleuchtet.</p>
<p>Bis Sonntag, 3. Oktober 2021, können sich die Mannheimer Bevölkerung und die Besucher der Stadt am Anblick der Fontänen erfreuen. Anschließend wird die Anlage abgeschaltet – in dieser Brunnensaison nicht nur zur Vorbereitung auf die Winterpause. Denn im kommenden Jahr muss die Anlage umfangreich saniert werden, da die Rohrleitungen und die Abdichtungen der Becken nicht mehr intakt sind. Die letzte Sanierung der Anlage liegt rund 30 Jahre zurück. Die Erneuerungsarbeiten sollen spätestens bis zum Beginn der Bundesgartenschau 2023 abgeschlossen sein.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 06 Jul 2021 08:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>beegy launcht eigenes Gateway für intelligentes Energiemanagement</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/beegy-launcht-eigenes-gateway-fuer-intelligentes-energiemanagement</link>
                        <description>Connectivity as a Service als erweiterte Lösung für OEMs</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<ul> 	<li>Eigenes Gateway komplettiert die technologische Wertschöpfungskette von beegy</li> 	<li>Zentrale Komponente für Energieservices ermöglicht intelligentes Energiemanagement</li> 	<li>Verwaltung, Überwachung und Software-Updates aus der Ferne</li> 	<li>Neuer Service für OEMs: Konnektivität ihrer Komponenten zum Auslesen von Daten, Funktionsüberwachung, Over the Air Updates, Fehlerbehebung aus der Ferne</li> </ul><p>Der Mannheimer White Label Anbieter beegy launcht sein eigenentwickeltes Gateway zur Steuerung dezentraler Energieanlagen. Es ermöglicht eine schnelle und kostengünstige Integration neuer Hardware sowie Flexibilität für das Aufschalten neuer Funktionalitäten und Services. Damit komplettiert das Gateway die technologische Wertschöpfungskette von beegy, in der nun alle Systeme performant ineinandergreifen. Darüber hinaus ist es ein wichtiger Baustein für die Weiterentwicklung zum Lösungsanbieter für OEMs in der Energiebranche.</p>
<p><strong>Vernetzung von dezentralen Energiekomponenten</strong></p>
<p>Das beegy Gateway ist die zentrale Schnittstelle zwischen den Energieanlagen im Haushalt des Kunden und der beegy IoT Plattform. Es wird beim Kunden installiert, stellt die Verbindung zu den Komponenten wie Photovoltaikanlage, Batteriespeicher, Ladestation und Wärmepumpe her und sendet die Daten an die IoT Plattform. Dort werden optimierte Fahrpläne zur Steuerung der Komponenten errechnet und über das Gateway an die Komponenten zurückgespielt und ausgeführt. Außerdem übermittelt es sämtliche Energiedaten wie Stromerzeugung und -verbrauch, Ladezustände, Eigenverbrauch sowie Autarkie in Echtzeit an das Kunden-Webportal und sorgt so für Transparenz über die Energieflüsse im Haushalt.</p>
<p>Das Gateway ist die Voraussetzung für das intelligente Energiemanagement. Die damit ermöglichten Services von beegy sorgen für höhere Energieeffizienz, Anlagenüberwachung, Eigenverbrauchsmaximierung und prognosebasiertes Laden des Batteriespeichers und E-Autos.</p>
<p><strong>Integrierte Routerfunktion für optimale Konnektivität und Schutz der Geräte</strong></p>
<p>Seit Jahresanfang wird das Gateway bereits bei neuen Installationen verbaut. Auch Bestandsanlagen sind inzwischen zu über 70 % auf die neue Gatewayversion migriert, damit alle Kunden von den Weiterentwicklungen profitieren. Die Einrichtung ist in weniger als 10 Minuten über eine Web-App möglich. Beim Kunden fungiert das Gateway als Router, der ein Netz für alle Energiegeräte im Haushalt aufspannt. So ist eine bestmögliche Konnektivität zu den Geräten sichergestellt, denn eine stabile, verschlüsselte und bi-direktionale Verbindung ist die Basis der beegy Services und macht eine intelligente Stromnutzung erst möglich. Dabei wird ein strenges Sicherheits- und Privacy-Konzept verfolgt. Das Gateway trennt das Netz des Kunden vom Netzwerk der Energieanlagen und schützt diese vor unbefugtem Zugriff.</p>
<p><strong>Fernverwaltung und Over the Air Updates</strong></p>
<p>Das neue Gateway ermöglicht die Verwaltung und Überwachung der Geräte aus der Ferne. Durch das Monitoring können Störungen ohne Technikereinsatz vor Ort sofort erkannt und behoben werden, damit die integrierten Kundensysteme stets optimal laufen. Kontinuierliche Over the Air Updates erlauben schnelle Software-Aktualisierungen, um neue Features und Applikationen aufzuspielen und Sicherheitslücken zu beheben.</p>
<p>„Das Gateway ist für unser Produkt- und Serviceangebot eine entscheidende Komponente. Die Inhouse-Entwicklung war deshalb für uns der nächste logische Schritt. Jetzt sind wir absolut flexibel bei der Einbindung neuer Komponenten und der Weiterentwicklung unserer Services. Und unsere Kunden profitieren von der Komplettlösung aus einer Hand“, begründet Lukas Exel, Manager Energy Services und IoT, den Schritt für die Eigenentwicklung.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>Connectivity as a Service als Lösung für OEMs</strong></p>
<p>Neben dem klassischen White Label Portfolio von beegy sind weitere Anwendungen für das Gateway in der Entwicklung, wie eine Connectivity-as-a-Service-Lösung für OEMs. So könnten Hersteller von Energiekomponenten das Gateway mit geringem Aufwand in ihre Hardware integrieren und eine Konnektivität zum Gerät herstellen, beispielsweise zur Funktionsüberwachung sowie frühzeitigen Fehlererkennung und -behebung, für Softwareupdates aus der Ferne oder Services für ein intelligentes Energiemanagement.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über beegy</strong><br> beegy ist ein Produkt- und Serviceanbieter für erneuerbare, dezentrale Energielösungen. Innovative Serviceleistungen wie die intelligente Ladesteuerung und digitale Vertriebstools wie die Sales App ergänzen das Produktportfolio rund um Solarenergie optimal. Mit seiner modularen IoT-Plattform unterstützt beegy unterschiedlichste Industrien dabei, neue Geschäftsfelder zu erschließen und maßgeschneiderte Produktpakete zu entwickeln. So können beispielsweise Energieversorger, Automobilhersteller und Hersteller von Energiekomponenten ihren Endkunden die komplette Energiewelt von morgen unter ihrer eigenen Marke anbieten. beegy ist ein Unternehmen der MVV Energie AG. Weitere Infos unter: <a href="http://www.beegy.com" target="_blank" rel="noreferrer">www.beegy.com</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pressekontakt </strong></p>
<p>Kerstin Eickhoff<br> beegy GmbH<br> Turbinenstraße 1-3<br> 68309 Mannheim<br> <br> Telefon: 0621 300 116 82<br> E-Mail:&nbsp; &nbsp;<a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hbopqfk+bfzhelccXybbdv+zlj" data-mailto-vector="-3">kerstin.eickhoff@<span style="display:none;">remove-this.</span>beegy.com</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 02 Jul 2021 16:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV arbeitet an der Fernwärmeleitung in Neuhermsheim</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-arbeitet-an-der-fernwaermeleitung-in-neuhermsheim</link>
                        <description>Arbeiten an der Fernwärmeleitung in der Hermsheimer Straße und in der Gustav-Seitz-Straße</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für eine langfristige Versorgungssicherheit ist eine nachhaltige Pflege und Wartung der Netze und Anlagen unerlässlich. Deshalb investiert die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV kontinuierlich in die Infrastruktur ihrer Netze. Dazu gehört auch, Anlagenteile des Versorgungsnetzes zu erneuern. Im Stadtteil Neuhermsheim arbeitet das Unternehmen derzeit an der Fernwärmeleitung in der Hermsheimer Straße und in der Gustav-Seitz-Straße.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Um die erneuerten Anlagen wieder in das Netz einbinden zu können, muss die Versorgung am Dienstag, 13. Juli, in der Zeit zwischen 8 und voraussichtlich 16 Uhr, unterbrochen werden. In dieser Zeit steht im gesamten Stadtteil Neuhermsheim keine Fernwärme zur Verfügung, sobald die haus- bzw. firmeneigenen Warmwasserspeicher leer sind. Für diese unverzichtbaren Arbeiten nutzt MVV bewusst die warme Jahreszeit zwischen den Heizperioden, da in diesen Monaten der Warmwasserverbrauch der Fernwärmekunden entsprechend geringer ist. Das Unternehmen empfiehlt, größere Wasserentnahmen sowie Duschen und Baden außerhalb dieser Zeiten zu legen, und geht davon aus, dass die Versorgung gegen 16 Uhr wieder in Betrieb genommen werden kann. Anschließend dauert es rund eine Stunde, bis die Gebäude wieder wie gewohnt vollständig mit Wärme versorgt sind.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Baumaßnahme und um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 01 Jul 2021 15:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV arbeitet an der Fernwärmeleitung in Neckarau</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-arbeitet-an-der-fernwaermeleitung-in-neckarau</link>
                        <description>Bauarbeiten im Bereich Plinau-, Angel- und Aufeldstraße vom 5. Juli bis voraussichtlich Ende September 2021</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV tauscht Anlagenteile ihres Versorgungsnetzes in Mannheim-Neckarau aus und investiert damit in die langfristige Versorgungssicherheit von Stadt und Region. MVV Netze arbeitet in diesem Zuge ab Montag, 5. Juli 2021, im Stadtteil Mannheim-Neckarau an der Fernwärme-Transportleitung im Kreuzungsbereich der Plinau-, Angel- und Aufeldstraße. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Im Rahmen der Bauarbeiten werden auf einer Länge von rund 40 Metern Leitungen ausgetauscht sowie das bestehende Fernwärme-Schachtbauwerk in der Plinaustraße zurückgebaut und durch ein Kunststoffmantelrohrsystem ersetzt. Die Einfahrten zu den anliegenden Gebäuden sind jederzeit erreichbar. Es müssen jedoch leider in der Plinaustraße neun öffentliche Parkplätze vorübergehend entfallen. Darüber hinaus kann es aufgrund der Bauarbeiten zu Beeinträchtigungen des Individualverkehrs kommen.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Baumaßnahme, mit der das Unternehmen das Fernwärmenetz wieder auf den neuesten Stand bringt und damit fit für den nächsten Winter macht, und um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen.</p>
<p>MVV stellt die Fernwärme Schritt für Schritt auf erneuerbare Energie um. Durch die Anbindung der thermischen Abfallverwertung auf der Friesenheimer Insel an das Fernwärmenetz Anfang 2020 stammen schon heute rund 30 Prozent der Fernwärme von MVV aus klimaneutraler Energie. Die Grüne Wärme ermöglicht eine zusätzliche Einsparung von bis zu 100.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr und ist damit eines der größten regionalen CO<sub>2</sub>-Minderungsprojekte in der Region.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 01 Jul 2021 13:07:00 +0200</pubDate>
                        <title>SolarBonus zur Förderung von Solaranlagen in Mannheim geht in die zweite Runde</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/solarbonus-zur-foerderung-von-solaranlagen-in-mannheim-geht-in-die-zweite-runde</link>
                        <description>MVV und Stadt Mannheim legen in Kooperation mit der Klimaschutzagentur Mannheim zweiten Fördertopf für Photovoltaikanlagen in 2021 auf</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von der Förderung profitieren Anlagen bis maximal 10 Kilowatt Peak.</strong></p>
<p>Der erste Fördertopf im Frühjahr 2021 war in Rekordzeit ausgeschöpft: Nun legen das Energieunternehmen MVV und die Stadt Mannheim nach und fördern in einer zweiten Runde den weiteren Ausbau der Solarenergie in der Quadratestadt. Mit dem „SolarBonus für Mannheim“ werden neue Photovoltaikanlagen mit einem Bonus von 120 Euro brutto pro Kilowatt-Peak (kWp) installierter Leistung bezuschusst. Maximal kann dabei je Photovoltaikanlage ein Bonus in Höhe von bis zu 1.200 Euro brutto bei 10 Kilowatt-Peak gewährt werden. Für eine Anlage mit einem Stromspeicher werden pauschal 200 Euro brutto extra ausbezahlt. Auch ein Steuerberatungsgutschein im Wert von 100 Euro brutto ist Teil des „SolarBonus für Mannheim“.</p>
<p>„Wir haben im laufenden Jahr ein besonders großes Interesse von Eigenheimbesitzern registriert, die die Energiewende in ihrem eigenen Zuhause mit einer Solaranlage umsetzen möchten“, erläutert Matthias Schöner, Leiter des Privat- und Gewerbekundenvertriebs der MVV. „Hier macht sich auch der Trend zum E-Auto bemerkbar, das am komfortabelsten mit Strom vom eigenen Dach geladen werden kann.“</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass der SolarBonus aus dem gemeinsam gefüllten Fördertopf von der Stadt Mannheim und der MVV immer beliebter wird“, so Agnes Schönfelder, Geschäftsführerin der Klimaschutzagentur Mannheim. „Die Förderanträge für den neuen SolarBonus nehmen wir ab sofort entgegen.“</p>
<p>Der SolarBonus wurde 2018 in Zusammenarbeit mit der Klimaschutzagentur Mannheim zunächst für ausgewählte Stadtteile ins Leben gerufen und im Februar 2020 auf das gesamte Stadtgebiet Mannheims ausgeweitet. Der Fördertopf setzt sich zusammen aus dem „SolarBonus für Mannheim“, den die Stadt Mannheim zur Verfügung stellt, und dem „SolarBonus powered by MVV“, mit dem MVV die Förderung der Stadt aufstockt, sobald diese ausgeschöpft wurde.</p>
<p>Weitere Informationen sowie die Teilnahmebedingungen sind im Internet unter <a href="https://klima-ma.de/solaraktion" target="_blank" rel="noreferrer">klima-ma.de/solaraktion</a> zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 29 Jun 2021 09:07:00 +0200</pubDate>
                        <title>Landgericht Mannheim erlässt einstweilige Verfügung gegen Mivolta mit Produkt Maxximo</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/landgericht-mannheim-erlaesst-einstweilige-verfuegung-gegen-mivolta-mit-produkt-maxximo</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen MVV geht im Interesse seiner Kunden gegen Wettbewerbsverstöße vor</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV hat im Interesse seiner Kunden vor dem Landgericht Mannheim eine einstweilige Verfügung wegen Wettbewerbsverstößen gegen die Mivolta GmbH erreicht. Dabei geht es um unlautere Anrufe zu Werbezwecken sowie um unzulässige Behauptungen bei Energievermarktungsaktivitäten von Mivolta, bei denen hauptsächlich der Produktname Maxximo genannt wurde.</p>
<p>Das Gericht hat Mivolta untersagt, Verbraucher im Rahmen der Vermarktung von Energie-Belieferungsverträgen zu Werbezwecken anzurufen oder anrufen zu lassen, ohne dass zuvor eine ausdrückliche Einwilligung des Verbrauchers für einen solchen Werbeanruf vorgelegen hat. Außerdem wird dem Unternehmen untersagt, bei solchen Anrufen eine Zusammenarbeit mit MVV oder ähnliches zu behaupten.</p>
<p>Vor wenigen Wochen hatten zahlreiche unlautere Anrufe MVV-Kunden verunsichert. Die Anrufer gaben dabei vor, im Auftrag von MVV zu handeln oder mit ihr zusammenzuarbeiten und fragten zunächst Daten wie Zählernummern und -stände ab. Außerdem behaupteten sie, ein Angebot von MVV mit einem günstigeren Stromtarif zu unterbreiten und mit der MVV ein neues Strom-Ableseverfahren durchzuführen. Dieses Vorgehen hat das Landgericht Mannheim mit seiner einstweiligen Verfügung nun untersagt.</p>
<p>„Wir raten unseren Kundinnen und Kunden grundsätzlich, keine sensiblen persönlichen Daten wie beispielsweise Zählernummern oder Geburtsdaten telefonisch an Unbekannte weiterzugeben und solche Gespräche stattdessen unmittelbar zu beenden. Wenn jemand am Telefon oder an der Haustür einen neuen Energieliefervertrag verkaufen möchte, sollte man sich das Angebot schriftlich oder per E-Mail geben lassen und in Ruhe prüfen“, empfiehlt Matthias Schöner, Leiter des MVV-Privat- und Gewerbekundenvertriebs. „In Zweifelsfällen und für Fragen zu unseren Verträgen und Produkten stehen wir gerne über unsere Service-Hotline oder in unserem Kundenzentrum zur Verfügung.“ Die Service-Hotline ist unter der Telefonnummer 0621 3770 5555 montags bis freitags von 8 Uhr bis 20 Uhr zu erreichen.</p>
<p>Das MVV-Kundenzentrum E.forum im Verwaltungshochhaus am Luisenring ist für eine persönliche Beratung nach vorheriger Terminvereinbarung werktags außer Mittwoch von 8 Uhr bis 18 Uhr sowie mittwochs von 8 Uhr bis 12 Uhr und von 14 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Alle Kunden- und Vertragsdaten können auch über die MVV-Online-Services einfach und bequem von zu Hause gepflegt werden. Die Produkte und Dienstleistungen von MVV sind auf der Webseite des Unternehmens unter <a href="/">www.mvv.de/energie</a> zu finden. Viele nützliche Informationen und Funktionen rund um die Energieversorgung finden sich außerdem in der MVV-App „Mein Quadrat“.</p>
<p>Bei der Gerichtsentscheidung handelt es sich um einen Beschluss, der ohne mündliche Verhandlung ergangen ist. Er ist noch nicht rechtskräftig.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1490</guid>
                        <pubDate>Thu, 17 Jun 2021 14:07:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV sichert sich lokale Klärschlamm-Mengen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-sichert-sich-lokale-klaerschlamm-mengen</link>
                        <description>MVV Industriepark Gersthofen GmbH erhält Zuschlag bei europaweiter Ausschreibung der Stadt Augsburg.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH plant die Errichtung einer Klärschlamm-Verwertungsanlage am Standort Gersthofen. Hierfür läuft derzeit das Genehmigungsverfahren, die Anlage soll im Sommer 2024 den Betrieb aufnehmen.</p>
<p>Im Rahmen der Klärschlamm-Ausschreibung der Stadt Augsburg hat die MVV Umwelt GmbH in Mannheim das wirtschaftlichste Angebot abgegeben und jetzt den Zuschlag bekommen. Die MVV Umwelt GmbH ist der Teil des MVV-Konzerns, der die zentrale Beschaffung der Klärschlammmengen für den Anlagenbetreiber übernimmt.</p>
<p>Mit einer Gesamtmenge von etwa 30.000 Jahrestonnen Klärschlamm ist die Entsorgung für die Stadt Augsburg für die nächsten zehn Jahre sichergestellt. Gleichzeitig stellt diese Menge die Grundlast für die projektierte Klärschlamm-Verwertungsanlage im Industriepark Gersthofen dar.</p>
<p>MVV freut sich über den Zuschlag, der den strategischen Ansatz bei der Planung einer Klärschlamm-Verwertungsanlage unterstreicht. "Unser Ziel ist es, die Anlage mit Klärschlammmengen aus der Region zu betreiben. Kurze Transportwege und die regionale Partnerschaft mit der Augsburger Kläranlage sind für uns, aber auch für die Akzeptanz in der Öffentlichkeit sehr wichtig", sagt Heinz Mergel, Geschäftsführer der MVV Industriepark Gersthofen GmbH.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Infomationen:</p>
<p>Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist Standortbetreiber des Industrieparks Gersthofen und Anbieter von Dienstleistungen für die Prozessindustrie. Zu den Kernkompetenzen der ca. 200 Mitarbeiter*innen gehören die Energieversorgung, Infrastrukturleistungen sowie Services in den Bereichen Sicherheit und Umwelt. Die MVV zählt mit rund 100 Auszubildenden zu den größten Ausbildungsbetrieben im Landkreis Augsburg.</p>
<p>Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist ein Tochterunternehmen der börsennotierten MVV-Gruppe mit Hauptsitz in Mannheim.</p>
<p><a href="http://www.mvv-igs.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mvv-igs.de</a></p>
<p>Informationen zur Klärschlamm-Verwertungsanlage:</p>
<p><a href="http://www.mvv-igs.de/kva" target="_blank" rel="noreferrer">www.mvv-igs.de/kva</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-1489</guid>
                        <pubDate>Tue, 15 Jun 2021 13:07:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ackermann wird Kommunikationschef bei MVV</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/ackermann-wird-kommunikationschef-bei-mvv</link>
                        <description>Sebastian Ackermann (54) übernimmt ab 1. Juli 2021 die Leitung der Abteilung Kommunikation und Marke des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der erfahrene Energie- und Kommunikationsfachmann leitete zuletzt den Bereich Kommunikation und Marketing bei der Westenergie AG in Essen, nachdem er seit 2001 innerhalb des RWE-Konzerns in unterschiedlichen Führungsfunktionen verantwortlich in den Bereichen Kommunikation, Sponsoring und Marketing tätig war.<br> <br> In seiner neuen Funktion übernimmt Ackermann die Nachfolge von Roland Kress, der nach 20 Jahren bei MVV in den wohlverdienten Ruhestand geht.<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 11:07:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV-Kundenzentren ab 14. Juni wieder geöffnet</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-kundenzentren-ab-14-juni-wieder-geoeffnet</link>
                        <description>Kundenzentren des Mannheimer Energieunternehmens MVV öffnen wieder ihre Pforten – Persönliche Beratung nach vorheriger Terminvereinbarung im MVV E.forum am Luisenring und in der MVV Nachbarschaftsoase auf FRANKLIN</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV öffnet ab Montag, 14. Juni 2021 seine Kundenzentren wieder für die persönliche Kundenberatung. Das gilt sowohl für das MVV E.forum im Erdgeschoss des MVV-Verwaltungshochhauses am Luisenring als auch für die MVV Nachbarschaftsoase auf FRANKLIN. Die beiden Kundenzentren waren aufgrund der Corona-Pandemie seit Mitte Dezember 2020 vorübergehend geschlossen. „Nach den jüngsten Lockerungen der Corona-bedingten Kontakteinschränkungen freuen wir uns darauf, wieder persönlich für unsere Kunden in unseren Kundenzentren da sein zu dürfen – zunächst noch mit vorheriger Terminvereinbarung“, so Matthias Schöner, Abteilungsleiter Vertrieb Privat- und Gewerbekunden bei MVV. Die Beratungstermine für das MVV E.forum und die MVV Nachbarschaftsoase können bequem im Internet über mvv.de sowie über die MVV-App „Mein Quadrat“ gebucht werden. Um die Gesundheit der Kundinnen und Kunden sowie der MVV-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter zu schützen, besteht in den Geschäftsräumen außerdem eine Pflicht zum Tragen einer FFP2- oder medizinischen Maske.</p>
<p>Die Öffnungszeiten des MVV E.forums sind montags, dienstags, donnerstags und freitags von 8 bis 18 Uhr sowie mittwochs von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr. Der Selfservice-Bereich ist nun wieder montags bis samstags von 6.30 bis 22 Uhr geöffnet.</p>
<p>Auch die MVV Nachbarschaftsoase auf FRANKLIN ist nun für die Bewohnerinnen und Bewohner des neuen Quartiers im Stadtteil Käfertal länger erreichbar. Sie öffnet montags, mittwochs und freitags von 14 bis 18 Uhr, dienstags und donnerstags von 10.30 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 13 Uhr.</p>
<p><strong>Digitaler Kundenservice auch im „virtuellen E.forum“ möglich</strong></p>
<p>Zusätzlich zu seinen beiden Kundenzentren bietet MVV mit dem „<strong>virtuellen E.forum</strong>“ auch weiterhin eine digitale Informationsplattform. Dort finden die Kundinnen und Kunden Informationen zu den Themen Solarenergie, Elektromobilität sowie Hausanschluss und Fernwärme. Ergänzend dazu gibt es Live-Web-Seminare mit den Experten von MVV und ihren Partnern sowie abwechslungsreiche Talks und Videos.</p>
<p>Mit den <strong>MVV Online-Services</strong> können die Kundinnen und Kunden außerdem nach wie vor jederzeit alles Wichtige rund um ihre Energie bequem von zu Hause aus erledigen, zum Beispiel Zählerstände eingeben, Rechnungen einsehen, Daten ändern und ihre persönliche Verbrauchsprognose berechnen. Einfach und komfortabel mit Tablet, Smartphone oder PC.</p>
<p>Weitere Informationen zu den MVV-Kundenzentren, der Terminvereinbarung sowie zum virtuellen E.forum und zu den MVV Online-Services gibt es unter mvv.de/eforum sowie unter<br> mvv.de/nachbarschaftsoase.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 04 Jun 2021 12:35:00 +0200</pubDate>
                        <title>Nachhaltigkeits-Studie: Kiel bestes Stadtwerk in Schleswig-Holstein</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/nachhaltigkeits-studie-kiel-bestes-stadtwerk-in-schleswig-holstein</link>
                        <description>&quot;Focus Money&quot; zeichnet Kieler Energieversorger für sein Engagement aus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="x"><strong>Die Studie „Deutschlands Beste – Nachhaltigkeit“ zeichnet die Stadtwerke Kiel für ihr langfristiges ökologisches, gesellschaftliches und ökonomisches Engagement aus. Grundlage bildeten Daten eines sogenannten Social Listenings für etwa 24.000 Unternehmen und Marken. Hierbei landete der Kieler Energieversorger in Schleswig-Holstein auf Platz 1. Deutschlandweit liegt das Unternehmen unter den Top 20 der Stadtwerke.</strong></p>
<p class="x">„Für uns ist es Teil unserer Unternehmensstrategie, nachhaltig zu agieren. Und dies im Zusammenspiel von ökologischem, gesellschaftlichem und ökonomischem Handeln. Diese Auszeichnung bestätigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, freut sich Frank Meier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Kiel AG.</p>
<p class="x">Die Stadtwerke Kiel setzen sich seit jeher für verschiedene soziale, ökologische und sportliche Projekte ein, um den Raum Kiel zu einer noch lebenswerteren Region zu machen. Darüber hinaus reduziert der Energieversorger mit dem hochmodernen Küstenkraftwerk die CO2-Emissionen in Kiel gegenüber dem kohlebetriebenen Vorgängerkraftwerk um rund 70 Prozent. Des Weiteren baut das Unternehmen sein Erzeugungsportfolio im Bereich Wind und Sonne kontinuierlich aus.</p>
<p class="x">„Auch unsere Kunden können sich aktiv am Klimaschutz beteiligen. Mit unseren Energienatur-Produkten fließen pro Kilowattstunde bis zu 0,6 Cent direkt in unseren Umweltfonds, aus dem wir Bäume pflanzen und Bienenwiesen sähen“, erläutert Meier weiter.</p>
<p class="x">Dieses gesamtheitliche Engagement wurde nun im Rahmen der Studie „Deutschlands Beste-Nachhaltigkeit“ durch Focus Money und dem Institut für Management und Wirtschaftsforschung (IMWF) gewürdigt. Die Studie misst die Gesamtperformance im Bereich von „Nachhaltigkeit“, die zu jeweils ein Drittel auf der Bewertung der sozialen Nachhaltigkeit, der ökologischen Nachhaltigkeit und der ökonomischen Nachhaltigkeit beruht. Insgesamt konnten für diese Studie gut 41 Millionen Nennungen zu rund 24 000 Unternehmen ausgewertet werden (1. März 2020 bis 28. Februar 2021).</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 04 Jun 2021 10:07:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV senkt Fernwärmepreise</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-senkt-fernwaermepreise</link>
                        <description>Gute Nachricht für Fernwärmekunden in Mannheim und Umgebung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV senkt zum 1. Juli 2021 seine Fernwärmepreise bei einem durchschnittlichen Dreipersonenhaushalt in einem mit Fernwärme beheizten Mehrfamilienhaus um rund 3,5 Prozent.</p>
<p>Auf der Grundlage der geltenden Fernwärme-Preisänderungsklausel ergibt sich für den Verbrauchspreis eine Senkung um 6,1 Prozent oder netto 0,31 Cent auf 4,78 Cent pro Kilowattstunde. Zu einer leichten Erhöhung um 1,5 Prozent kommt es bei den Jahresservice- und Verrechnungspreisen, in die als Berechnungsgrundlage automatisch vom Statistischen Bundesamt in Wiesbaden unabhängig festgestellte Jahresindizes, etwa für Investitionsgüter und Löhne, einfließen. Die Fernwärmepreise werden immer zur Jahresmitte entsprechend überprüft.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1484</guid>
                        <pubDate>Fri, 04 Jun 2021 08:35:00 +0200</pubDate>
                        <title>Mit künstlicher Intelligenz zum smarten Energieversorger</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mit-kuenstlicher-intelligenz-zum-smarten-energieversorger</link>
                        <description>Stadtwerke Kiel nutzt KI-basierte Lösungen von CLARIFYDATA</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="x"><strong>Die Stadtwerke Kiel setzen ihre ganzheitliche Digitalisierungsstrategie fort. Ein wesentlicher Baustein dabei: Künstliche Intelligenz (KI). Gemeinsam mit dem Kieler Lösungsanbieter CLARIFYDATA hebt der Energieversorger so Vertriebspotenziale, optimiert Kundenbeziehungen, automatisiert manuelle Tätigkeiten in der Netzgesellschaft und bringt Innovationsprojekte im Rahmen des Funkstandards „LoRaWAN“ voran.</strong></p>
<p class="x">„Die datengetriebenen und automatischen Entscheidungen erhöhen die Effizienz und senken Prozesskosten. Dies bedeutet unter anderem für den Vertriebsbereich, dass KI eine noch bessere und kundenspezifischere Beratung ermöglicht“, teilt Kai Kistenmacher, Leiter für Privat- und Gewerbekunden, mit.</p>
<p class="x">So schlägt das System beispielsweise das optimale Dienstleistungsangebot für einen Kunden vor. Dies unterstützt die Servicemitarbeiter der Stadtwerke Kiel bei den bis zu 1.000 täglichen Telefongesprächen. Dabei reicht die Palette der aktiven Angebote und Empfehlungen von der Vorstellung der Online-Services über das Kundenbindungsprogramm Stadtmark hin zu aktuellen Produktangeboten, wie dem Ökoprodukt StromNatur.</p>
<p class="x">Für den Vertrieb der Stadtwerke Kiel heißt dies konkret, dass kundenindividuelle Beratungsinhalte, sogenannte Next-Best-Actions, bestimmt werden. Hier setzt eine KI die tagesaktuell ideale Maßnahme um. Durch eine Vollintegration in die Regelprozesse der hauseigenen Abrechnungs- und Serviceprogramme arbeiten die Vertriebs- und Servicemitarbeiter auf vertraute Art und Weise. So unterstützt die künstliche Intelligenz den Energieversorger, seinen Kunden ausgewählte Mehrwerte zu bieten und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit in der Beratung zu berücksichtigen.</p>
<p class="x">„Mit Hilfe dieser automatisierten Prozesse können wir unsere Kunden optimal beraten und ein noch persönlicheres Erlebnis bieten. Dies unterstreicht unseren Mehrwert als Energieversorger vor Ort. Darüber hinaus sichern gezieltes Handeln und schneller Service die gute Erreichbarkeit“, beschreibt Kistenmacher den Vorteil der künstlichen Intelligenz in diesem Anwendungsgebiet und hält fest, dass am Ende immer noch der Mensch, also der Kunde, entscheidet, welches Thema für ihn von Interesse ist und im Bedarfsfall dazu beraten wird.</p>
<p class="x">„Unser derzeitiger Fokus im Rahmen unserer Entwicklungspartnerschaft liegt in der Anwendung von künstlicher Intelligenz auf den Bereich der Gewerbekunden, die ein sehr heterogenes Kundensegment mit hoher Verbundenheit zur Region sind und eine individuelle Betreuung erwarten. Hier evaluieren wir gemeinsam Wege der datenbasierten Optimierung der Kundenbeziehung“, blickt Michael Hartke, Geschäftsführer der CLARIFYDATA GmbH, in die nahe Zukunft.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>News MVV</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 27 May 2021 10:07:00 +0200</pubDate>
                        <title>Innovative Funk- und Sensortechnik von MVV und Stadt zeigt aktuelle Verfügbarkeit von Mannheimer E-Ladepunkten an</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/innovative-funk-und-sensortechnik-von-mvv-und-stadt-zeigt-aktuelle-verfuegbarkeit-von-mannheimer-e-ladepunkten-an</link>
                        <description>Zusammenarbeit mit der Stadt Mannheim – IoT-Sensoren an 120 Elektro-Ladepunkten im Großraum Mannheim</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verfügbarkeitsanzeige in kostenloser App „MVV eMotion“ – Digitale Datenübertragung per Funknetzwerk LoRaWAN</strong></p>
<p>Belegt oder frei? Das wussten Fahrer von Elektrofahrzeugen bislang nicht, wenn sie eine Ladesäule angesteuert haben. Das Mannheimer Energieunternehmen MVV macht daher nun gemeinsam mit der Stadt Mannheim das Laden von Elektrofahrzeugen in der Quadratestadt noch komfortabler. Dafür hat MVV bislang 120 von insgesamt 130 öffentlichen Ladepunkten im Stadtgebiet und der Region mit modernen IoT-Sensoren ausgerüstet. Mit ihrer Hilfe ermöglicht die kostenlose App „MVV eMotion“ nicht nur einen direkten Zugang zu den Ladesäulen von MVV und zu allen Standortpartnern, die über Roaming-Netzwerke angebunden sind. Die Anwendung, die in den App-Stores von Apple und Google Play verfügbar ist, zeigt ab sofort auch den Belegungsstatus der Mannheimer Ladepunkte samt dazugehöriger Parkplätze an. Außerdem bietet sie einen Überblick über Tarife und Kosten und navigiert auf Wunsch zu einem ausgewählten Ladepunkt. Dort können Ladevorgänge bequem mit der „MVV eMotion“-App vorgenommen werden, sobald das Fahrzeug per Ladekabel mit der Ladestation verbunden ist.</p>
<p>Möglich wird die neue, praktische Verfügbarkeitsanzeige durch die drahtlose Funktechnologie „Long Range Wide Area Network“, kurz LoRaWAN. Diese übermittelt von Sensoren erfasste Informationen über eine große Reichweite bei gleichzeitig geringem Energieverbrauch. Über das gesicherte Funknetzwerk werden die Daten zum Belegungsstatus der Ladepunkte von den Sensoren an eine Serverumgebung gesendet. Dort werden die Daten ausgewertet und in der „MVV eMotion App“ dann alle freien Ladepunkte in Echtzeit angezeigt.</p>
<p>„Der Ausbau der digitalen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge ist eine wichtige Leitplanke der Metropolregion Rhein-Neckar auf ihrem Weg zur Verkehrswende“, betont Ralf Klöpfer, Vertriebsvorstand von MVV, und ergänzt: „Aktuell verfügen 120 unserer Ladepunkte in Mannheim und der Region über IoT-Sensoren. Gemeinsam mit der Stadt Mannheim wollen wir im Zuge des Mannheimer Ladeinfrastrukturprogramms ‚MaLIS‘ bis Anfang 2022 mehr als 200 Ladepunkte an unser LoRaWAN-Netzwerk einbinden.“</p>
<p>„Die Ausstattung der Ladesäulen-Parkplätze mit IoT-Sensoren erfolgte im Rahmen der Förderrichtlinie des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur zur ‚Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme‘ und ist damit Teil des Sofortprogramms ‚Saubere Luft 2017–2020‘“, erläutert Sven B. Riffel, Projektleiter bei der Abteilung Strategische Digitalisierung des Fachbereichs Informationstechnologie von der Stadt Mannheim. Mit dem Programm unterstützt die Bundesregierung Kommunen dabei, die Mobilität nachhaltiger und emissionsärmer zu gestalten. Die Stadt Mannheim hat das Parksensoren-Netzwerk im Zuge des Projekts „Digitales, integriertes, intelligentes und zukunftsfähiges Parkleitmanagementsystem“ (PLMS) aufgebaut. Der Bund stellt für die Überwachung der nach Abschluss des Projektes rund 200 Ladepunkte in Mannheim eine Fördersumme in Höhe von rund 70.000 Euro bereit. Die Stadt Mannheim beteiligt sich ebenfalls mit 70.000 Euro an dem Projekt.</p>
<p><strong>Erweiterung der Ladeinfrastruktur in Mannheim und der Region</strong><br> Seit 2017 baut MVV die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Mannheim im Rahmen der Projekte MaLIS („Mannheimer Ladeinfrastruktur“) 1 bis 3 kontinuierlich aus.</p>
<p>Die ersten beiden MaLIS- Projekte sind bereits abgeschlossen und mit ihnen insgesamt 130 Ladepunkte in Betrieb gegangen: 126 Normalladepunkte sowie vier Schnellladepunkte, davon zwei Ladepunkte sogenannte High Power Charger mit einer Leistung von bis zu 300 Kilowatt. Am Ende der dritten Ausbaustufe wird es in Mannheim und der Region rund 200 MaLIS-Ladepunkte geben.</p>
<p>Beim Laden über die App kostet der Ladevorgang an den Schnellladepunkten mit bis zu 300 Kilowatt 45 Cent pro Kilowattstunde, hinzu kommen die gegebenenfalls vor Ort anfallenden Parkgebühren. Für das Laden an Normalladepunkten mit bis zu 22 Kilowatt fallen Kosten von 39 Cent pro Kilowattstunde an. Auch ein Direktladen per QR-Code auf der Ladesäule oder via Internetlink ist möglich, ebenso wie die Nutzung über ein Roaming-Netzwerk; die Kosten dafür hängen vom jeweiligen Roaming-Anbieter ab.</p>
<p>Alle MaLIS-Ladesäulen sind in das regionale e-Mobilitätsnetzwerk TENK integriert, das MVV Mitte September 2020 gemeinsam mit TWL und Stadtwerke Heidelberg in Abstimmung mit den Städten Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg ins Leben gerufen hat. Fahrerinnen und Fahrer von Elektrofahrzeugen in diesen Städten, die über eines der drei Energieunternehmen einen Ladestromtarif beziehen, können an den TENK-Ladepunkten ihre Elektrofahrzeuge laden, ohne sich mit unterschiedlichen Zugangs- und Bezahlsystemen beschäftigen zu müssen.</p>
<p><strong>Ausbau des LoRaWAN-Funknetzwerkes für neue Smart-Cities-Projekte</strong><br> MVV nutzt für das Park- und Ladesäulenmanagement ihr bereits vorhandenes LoRaWAN-Netz in Mannheim. Dafür hat das Energieunternehmen Antennensysteme, sogenannte Gateways, auf zahlreichen Gebäuden im Stadtgebiet installiert, unter anderem auf dem MVV-Hochhaus am Luisenring. Die Antennen können Daten von Sensoren empfangen, die sich in einer Entfernung von bis zu zehn Kilometern befinden. Diese Daten werden über einen Server an die IoT-Plattform von MVV übermittelt, zusammengeführt und analysiert.</p>
<p>Die Technologie kann somit nicht nur für innovative Lösungen gemeinsam mit der Stadt Mannheim genutzt werden, sondern auch für weitere Projekte. Die Angebotspalette des MVV-Geschäftsbereichs Smart Cities für kommunale Partner und Unternehmen reicht dabei von Lösungen für das Management einer smarten Stadt über intelligent gesteuerte Energienetze, Mobilitätskonzepte und eine vernetzte Infrastruktur bis hin zu Anwendungen zur Verbesserung von Lebensqualität und Lebensumfeld in der Stadt. Das Ziel: Ressourcen wie Wasser und Energie sollen nachhaltiger eingesetzt, die Umwelt geschont, die Mobilität verbessert werden. Davon profitieren Städte, Bürger und die örtliche Wirtschaft gleichermaßen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 26 May 2021 14:35:00 +0200</pubDate>
                        <title>Warnung vor falschen E-Mails mit Zahlungsaufforderungen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/warnung-vor-falschen-e-mails-mit-zahlungsaufforderungen</link>
                        <description>Die Stadtwerke Kiel warnen vor gefälschten E-Mails, die eine Zahlungsaufforderung des Energieversorgers suggerieren</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="x">Den Hinweisen zufolge beziehen sich die Absender auf fällige Zahlungen für den Wasserverbrauch. Die E-Mail erweckt einen offiziellen Anschein, jedoch ist die gefälschte Adresse aufgrund verdrehter Buchstaben leicht zu erkennen. Insbesondere erhalten Firmen- und Geschäftskunden diese E-Mail. Dass diese Nachricht auch Privatkunden erreichen könnte, schließen die Kieler Stadtwerke derzeit nicht aus.</p>
<p class="x">„Kunden, die eine E-Mail vom Absender „email@stadtwreke-keil.de“ erhalten, sollten diese ignorieren und nicht auf die Zahlungsaufforderung reagieren. Beim Eingang einer entsprechenden E-Mail raten wir, besonders vorsichtig zu sein und im Zweifel unter 0431 9879 3000 Kontakt zum Kundenservice aufzunehmen“, teilt Sönke Schuster, Sprecher der Stadtwerke Kiel, mit.</p>
<p class="x">Über jeden weiteren Hinweis zu diesem Betrugsversuch sind die Stadtwerke Kiel dankbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 21 May 2021 14:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Start der betriebsärztlichen Corona-Impfungen bei MVV</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/start-der-betriebsaerztlichen-corona-impfungen-bei-mvv</link>
                        <description>Impfungen bei MVV im Rahmen des baden-württembergischen Modellprojektes „Impfen durch Betriebsärzte“ angelaufen – Pro Tag werden bis zu 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit dem Vakzin Moderna geimpft – Abschluss der Impfkampagne Ende Juli</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im April wurde das Mannheimer Energieunternehmen MVV vom baden-württembergischen Sozialministerium als eines von landesweit zwölf Modellprojekten für Corona-Impfungen in Betrieben ausgewählt. Seit 17. Mai haben zunächst die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in nicht Homeoffice-fähigen kritischen Funktionen die Erstimpfung erhalten. Anschließend werden nun im vollen Impfbetrieb bis zu 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort Mannheim pro Tag geimpft. Bis Ende Juli sollen alle Erst- und Zweitimpfungen abgeschlossen sein.<br> <br> Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender der MVV Energie AG: „Als Unternehmen der kritischen Infrastruktur steht für uns seit Beginn der Corona-Pandemie der Gesundheitsschutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie unserer Kunden und Geschäftspartner an oberster Stelle. Mit den betriebsärztlichen Impfungen ergänzen wir unsere bisherigen Maßnahmen, mit denen wir das Virus weitestgehend aus dem Unternehmen heraushalten und die Versorgungssicherheit jederzeit zuverlässig gewährleisten konnten, um den entscheidenden Baustein, um das Virus zurückzudrängen.“<br> <br> Insgesamt stehen MVV im Rahmen des Modellprojektes jeweils 1.200 Impfstoffdosen des Vakzins Moderna für die Erst- und Zweitimpfung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort Mannheim zur Verfügung.<br> <br> „Mit den Modellprojekten bereiten wir den Einstig der Betriebsärztinnen und -ärzte in die baden-württembergische Impfkampagne vor. Diese sind neben den Impfzentren und den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten die dritte tragende Säule. Wir sammeln dadurch wichtige Erfahrungen aus verschiedenen Branchen und Unternehmen und können so offene Fragen zum Impfen in Betrieben bereits im Vorfeld klären“, so Manne Lucha, Minister für Soziales, Gesundheit und Integration des Landes Baden-Württemberg.<br> <br> Auch der Erste Bürgermeister der Stadt Mannheim, Christian Specht, betonte die wichtige Rolle der Unternehmen beim Kampf gegen das Coronavirus: „Seit Dezember 2020 haben viele Mannheimerinnen und Mannheimer, angefangen bei den besonders vulnerablen Gruppen, beide Corona-Impfungen erhalten. Das betriebsärztliche Impfen wird das Impftempo in unserer Stadt und der Rhein-Neckar-Region weiter beschleunigen.“<br> <br> Das Ministerium für Soziales und Integration hatte die Betriebe für die Modellprojekte in Abstimmung mit den Industrie- und Handelskammern (IHK) ausgewählt. Die Unternehmen gehören allesamt zur kritischen Infrastruktur. „Mit dem betriebsärztlichen Impfen greift die dritte Säule der Immunisierung gegen das Virus neben den Impfangeboten in den Impfzentren und bei den Hausärzten. Das Impfen in den Unternehmen wird auch nach Überwindung der Pandemie eine wichtige Bedeutung haben“, erklärte Manfred Schnabel, Präsident der IHK Rhein-Neckar.</p>
<p>Verena Amann, als Mitglied des MVV-Vorstands für das Personalressort und damit auch für das Corona-Management der Unternehmensgruppe verantwortlich, unterstrich, dass der betriebsärztliche Dienst der MVV, der auch Drittfirmen betreut, „bestens auf diese Aufgabe vorbereitet“ sei: „Unsere Betriebsarztpraxis betreut rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von MVV am Standort Mannheim. Für das Modellprojekt sind zwei Betriebsärzte, drei Arbeitsmedizinische Assistentinnen, eine Medizinische Fachangestellte sowie ein Rettungsassistent im Einsatz.“</p>
<p>Die Teilnahme der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von MVV an den Impfungen erfolgt auf freiwilliger Basis. Die Erst- und Zweitimpfungen sollen bis zum 27. Juli 2021 vollständig abgeschlossen sein.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 21 May 2021 11:17:00 +0200</pubDate>
                        <title>Partner für Elektromobilität: MVV Enamic bietet Unternehmen ganzheitliche, zukunftsfähige Ladelösungen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/partner-fuer-elektromobilitaet-mvv-enamic-bietet-unternehmen-ganzheitliche-zukunftsfaehige-ladeloesungen</link>
                        <description>Alles aus einer Hand: von Konzeption und Installation der Ladeinfrastruktur über Ladesäulen und Wallboxen, Abrechnung, Lade- und Lastmanagement bis Betriebsführung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Flotten- und Dienstwagenladen, Mitarbeiterladen im Unternehmen, zu Hause und unterwegs</strong></p>
<p>Die Zeit für die Elektrifizierung von Fahrzeugflotten ist günstig. Mehr als die Hälfte der Flottenbetreiber plant, 2021 oder 2022 in Elektro- bzw. Hybridfahrzeuge zu investieren, so der repräsentative „e-mobility Monitor 2020“. Der Trend kommt nicht von Ungefähr: Die Elektromobilität erlebt einen deutlichen Aufschwung. Im ersten Quartal 2021 wuchs die Zahl der Neuzulassungen von Elektrofahrzeugen um 173&nbsp;% im Vergleich zum Vorjahresquartal – und das bei rückläufigem Gesamtmarkt. Aufgrund der CO<sub>2</sub>-Flottengrenzwerte für die Automobilbauer sehen Experten den Verbrennungsmotor bereits in den 2030er-Jahren in einer Nischenrolle (Quelle: „Electromobility Report“ des Center of Automotive Management, CAM).</p>
<p>Für Unternehmen heißt das: Immer mehr Mitarbeiter wünschen sich, ihr Elektrofahrzeug an ihrem Arbeitsplatz laden zu können, wo es den ganzen Tag über steht. Unternehmen, die jetzt eine Ladeinfrastruktur aufbauen, schaffen für ihre Mitarbeiter einen attraktiven Mehrwert.</p>
<p>Dabei sind Lösungen aus einer Hand gefragt. Die MVV Enamic, eine Tochter des Mannheimer Energieunternehmens MVV, bietet Unternehmen daher ein umfangreiches Lösungspaket für die Elektrifizierung ihrer Fahrzeugflotte. Mit Produkten und Dienstleistungen von der Konzeption und Installation der Ladeinfrastruktur bis zur Abrechnung und Betriebsführung macht MVV Enamic den Umstieg auf Elektromobilität denkbar einfach. Unternehmen profitieren vom Imagegewinn als innovatives Unternehmen, mehr Nachhaltigkeit und geringeren Betriebskosten.</p>
<p>„Als kompetenter Ansprechpartner für alle Energiethemen unterstützen wir unsere Kunden bei der Energiewende. Für die Dekarbonisierung von Unternehmen bilden unsere Ladelösungen einen wichtigen Baustein“, erklärt Gerhard Kiesbauer, Teamleiter Electrical Growth Team bei MVV Enamic. „Unternehmen, die noch weiter gehen wollen und auf nachhaltige Energieerzeugung setzen, bieten wir mit Stromspeichern und Energiemanagement-Lösungen Möglichkeiten zur Steigerung der Energieeffizienz sowie Ökostrom und Photovoltaik-Lösungen.“</p>
<p><strong>Partner für die Dekarbonisierung von Unternehmen</strong><br> MVV geht selbst mit gutem Beispiel voran: Mitarbeiter können ihr privates Elektroauto oder ihren Elektro-Dienstwagen an einer von über 30<strong> </strong>Lademöglichkeiten auf dem Unternehmensgelände laden. Außerdem baut MVV die öffentliche Ladeinfrastruktur in der Metropolregion Rhein-Neckar kontinuierlich auf und aus. Hier stehen inzwischen 130 Ladepunkte zur Verfügung, darunter auch einige Schnell-Ladepunkte.</p>
<p><strong>Konzeption, Installation und Hardware</strong><br> MVV Enamic unterstützt Unternehmen bei der Planung, Hardware-Auswahl und Installation sowohl auf dem Unternehmensgelände als auch bei Dienstwagenfahrern zu Hause. Dabei können Unternehmen aus AC-Ladesäulen bis 44&nbsp;kW für den Indoor- und Outdoor-Einsatz sowie DC-Ladesäulen bis 300&nbsp;kW fürs Schnellladen von verschiedenen Herstellern wählen. Eichrechtskonforme Ladestationen ermöglichen die exakte Abrechnung für Dienstwagennutzer sowie für Mitarbeiter, die ihr privates Elektroauto im Unternehmen laden.</p>
<p><strong>Automatisierte Abrechnungen für Dienstwagenfahrer, Mitarbeiter und Besucher</strong><br> Über das MVV Enamic-Kundenportal haben Unternehmen stets alle Informationen zu ihren Ladestationen im Blick. „Dabei brauchen sich unsere Geschäftskunden um nichts zu kümmern: Die Abrechnungen laufen vollautomatisiert, transparent und eichrechtskonform. Sie decken alle relevanten Fälle ab: Ob Mitarbeiter oder Besucher ihr Elektroauto im Unternehmen laden oder Dienstwagenfahrer im Unternehmen, zu Hause oder unterwegs“, erläutert Gerhard Kiesbauer. Dazu gehöre auch die Rückerstattung an Dienstwagenfahrer fürs Laden zu Hause. Wartung und Instandhaltung der Ladestationen übernehme MVV Enamic ebenfalls, so Gerhard Kiesbauer.</p>
<p>Das Laden funktioniert bequem über die App „MVV eMotion“ (kostenlos für Android und Apple). Damit haben Fahrer nicht nur Zugang zu den Ladesäulen des Unternehmens, sondern auch zu deutschlandweit über 20.000 Ladestationen von MVV und ihren Partnern – zu einheitlichen Preisen und ohne Roaminggebühren.</p>
<p><strong>Lade- und Lastmanagement für Einsparungen bei Anschluss- und Energiekosten</strong><br> Das Lade- und Lastmanagement sorgt dafür, dass durch die Ladeinfrastruktur kein neuer Netzanschluss benötigt wird und keine teuren Lastspitzen entstehen. Beim statischen Lademanagement steht jeder Ladestation und jedem Elektrofahrzeug eine feste Ladeleistung zur Verfügung. Das dynamische Lastmanagement passt die Gesamtladeleistung für alle Ladestationen stets an den Verbrauch der gesamten Liegenschaft an.</p>
<p><strong>Die Ladelösungen von MVV Enamic umfassen im Einzelnen:</strong></p><ul> 	<li><strong>Konzeption</strong> inklusive Vor-Ort-Analyse, Elektroplanung, Erd- und Tiefbau, Beratung zu Förderungen, herstellerneutrale Unterstützung bei der Auswahl von Ladesäulen, Schnellladesäulen und Wallboxen</li> 	<li><strong>Installation</strong> deutschlandweit an allen Unternehmensstandorten sowie bei Dienstwagenfahrern zu Hause</li> 	<li><strong>Abrechnung</strong> transparent und rechtskonform, inklusive Rückvergütung für Dienstwagenfahrer von zu Hause getanktem Strom</li> 	<li><strong>Lade- und Lastmanagement</strong> um teure Lastspitzen und Netzanschlusserweiterungen zu vermeiden&nbsp;&nbsp;&nbsp;</li> 	<li><strong>Betriebsführung </strong>mit Wartung und Instandhaltung sowie 24/7-Störungsmanagement</li> 	<li><strong>Erneuerbare Energien: </strong>Unterstützung der Dekarbonisierung des Unternehmens mit Ökostrom, Photovoltaik und Stromspeichern</li> </ul><p>MVV Enamic bietet als B2B-Lösungseinheit der MVV Energie AG Geschäftskunden ganzheitliche Energielösungen aus einer Hand. Ob für energieintensive Industrieproduktionen, Pflegeheime oder Wohnungsbaugesellschaften: Mit ihrer umfassenden Erfahrung und ihrem Partnernetzwerk entwickelt MVV Enamic individuelle Energielösungen, die die Energieeffizienz steigern und so Kosten und Emissionen senken. Und das deutschlandweit.</p>
<p>Als Vorreiter der Dekarbonisierung gestaltet MVV Enamic die Energiewende für ihre Kunden mit dem MVV Enamic Lösungshaus aktiv und gewinnbringend. Ihr intelligentes modulares Portfolio rund um Energie und Energieeffizienz umfasst Lösungen zur Energielieferung, Energieerzeugung und -vermarktung, smartes Energiedatenmanagement, individuelle Belieferung von Strom und Gas bis hin zu Contracting-Lösungen und Smart Metering. Modernste E-Mobility- und LED-Lösungen komplettieren das Angebot.&nbsp;</p>
<p>Weiterführende Informationen: <a href="https://partner.mvv.de/" target="_blank" rel="noreferrer">MVV Partner-Netzwerk</a><u>.</u></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 21 May 2021 11:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV unterstützt neue Plattform „Bytes 2 Heat” zur klimafreundlichen Nutzung der Abwärme aus Rechenzentren</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-unterstuetzt-neue-plattform-bytes-2-heat-zur-klimafreundlichen-nutzung-der-abwaerme-aus-rechenzentren</link>
                        <description>Gemeinschaftsprojekt der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF), des Instituts für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung (IER) der Universität Stuttgart und der Innovative WärmeNetze GmbH (IWN)</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ziel ist die klimafreundliche Nutzung von Abwärme aus Rechenzentren </strong></p>
<p>Die Digitalisierung schreitet immer weiter voran – und mit ihr steigt auch der Stromverbrauch. Denn für die digitale Transformation braucht es moderne und leistungsfähige Rechenzentren, die einen hohen Energiebedarf haben. Dementsprechend groß ist auch das Energieeffizienz-Potenzial von Rechenzentren. Mit der Plattform „Bytes 2 Heat” sollen Lösungstools entwickelt werden, die den Betrieb bestehender und neuer Rechenzentren möglichst energieeffizient gestalten und so einen wichtigen Beitrag zur Klimaneutralität leisten. Ziel ist es, die dort anfallende Abwärme im Wärmesektor nutzbar zu machen.</p>
<p>Federführende Projektpartner von „Bytes 2 Heat” sind die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF), das Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung (IER) der Universität Stuttgart und die Innovative WärmeNetze (IWN). Auch das Mannheimer Energieunternehmen MVV unterstützt mit seinen Tochterunternehmen BFE Institut für Energie und Umwelt und der Data Center Group das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Projekt.</p>
<p>Für „Bytes 2 Heat“ bündeln BFE und Data Center Group ihre Kompetenzen, um den Betrieb von Rechenzentren in Zukunft noch effizienter und damit klimafreundlicher zu machen. „Mit BFE begleiten wir bereits seit mehr als 40 Jahren Kunden und Partner auf dem Weg zu einer klimaneutralen Versorgung und zeigen entsprechende Wege für mehr Energie- und Ressourceneffizienz auf. Bei ‚Bytes 2 Heat‘ ergänzen wir die Möglichkeiten zur Verwendung vorhandener Abwärme um einem ganzheitlichen Beratungsansatz bei potenziellen Anwendern vor Ort“, erklärt BFE-Geschäftsführer André Martin.</p>
<p>Frank Ernst, Geschäftsführer der Data Center Group: „Die Data Center Group ist auf die Planung, den Bau sowie den Betrieb von Rechenzentren spezialisiert. Bei ‚Bytes 2 Heat‘ setzen wir unsere umfassende Data-Center-Kompetenz ein, um eine energieeffiziente und zugleich wirtschaftliche Nutzung der Abwärme in Rechenzentren zu ermöglichen.“</p>
<p><strong>Lösungen für die Energiewende von Wohnungswirtschaft, Mittelstand und Industrie</strong></p>
<p>Im Rahmen der neuen Plattform sollen Lösungsansätzen entwickelt werden, mit denen die richtigen Partner zur Abwärmenutzung, insbesondere Betreiber von Rechenzentren, Vermieter und Unternehmen mit Raum- und Prozesswärmebedarf, Energieversorger, Kommunen und Anbieter von Effizienzlösungen, miteinander vernetzt werden.</p>
<p>Als Teil der MVV Enamic, die als B2B-Lösungseinheit der MVV Gruppe Energielösungen aus einer Hand&nbsp;bietet, wollen sich BFE und Data Center Group im Rahmen von „Bytes 2 Heat“ intensiv mit den übrigen Projektpartnern austauschen, um die klimafreundliche Nutzung von Abwärme in Rechenzentren voranzutreiben und so einen wesentlichen Beitrag zur Wärmewende zu leisten.</p>
<p>Zur erfolgreichen Umsetzung der Energiewende ihrer Geschäftskunden hat MVV Enamic ein umfassendes „Lösungshaus“ aufgebaut, unter dessen Dach erfahrene Experten unterschiedlicher Fachgebiete Hand in Hand arbeiten: Dazu gehören sowohl die intelligente Beschaffung von Energie zu attraktiven Konditionen als auch eine nachhaltige, dezentrale Energieerzeugung, vernetztes Energiemanagement, Abrechnungsservices, Smart-Metering, E-Mobility, hocheffiziente Rechenzentren und LED-Lösungen sowie Contracting-Angebote.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-1479</guid>
                        <pubDate>Thu, 20 May 2021 15:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Sperrung in der Diffenéstraße vom 28. bis 31. Mai</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/sperrung-in-der-diffenestrasse-vom-28-bis-31-mai</link>
                        <description>Örtliche Umleitung über die Ölhafenstraße während notwendiger Sanierungsarbeiten am Kamin des MVV-Heizkraftwerkes</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund notwendiger Sanierungsarbeiten am Kamin des MVV-Heizkraftwerkes auf der Friesenheimer Insel muss die Diffenéstraße von Freitag, 28. Mai, 18 Uhr, bis Montag, 31. Mai, 4.00 Uhr, beidseitig gesperrt werden.</p>
<p>Betroffen ist dabei lediglich das Teilstück zwischen der Kreuzung Ölhafenstraße und der Einmündung Otto-Hahn-Straße. Es erfolgt durchgängig eine örtliche Umleitung über die Ölhafenstraße und die Otto-Hahn-Straße.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 18 May 2021 16:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV warnt vor unlauteren Anrufen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-warnt-vor-unlauteren-anrufen</link>
                        <description>In den vergangenen Tagen haben unlautere Anrufe Kunden von MVV sowie Mannheimer Einwohner verunsichert. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Anrufer, die meist mit ausländischem Akzent sprechen, geben vor, im Auftrag von MVV zu handeln und fragen zunächst die Zählernummern und -stände ab. Anschließend wird versucht, die Angerufenen zum Abschluss von Verträgen zu drängen.</p>
<p>MVV betont, dass das Unternehmen keine derartigen Anrufe in Auftrag gegeben hat, und mahnt zur Vorsicht. Das Unternehmen prüft gleichzeitig auch die Einleitung rechtlicher Schritte und empfiehlt grundsätzlich, keine sensiblen persönlichen Daten, wie beispielsweise die Bankverbindung oder Passwörter, telefonisch an Unbekannte weiterzugeben und solche Gespräche stattdessen unmittelbar zu beenden. Betroffene können im Zweifelsfall Strafanzeige bei jeder Polizeidienststelle erstatten.</p>
<p>MVV weist die Kunden darauf hin, dass sie sich im Zweifelsfall auch an die kostenlose MVV Service-Hotline unter der Nummer 0621/3770 5555 (Mo-Fr 8 bis 20 Uhr) wenden können.<br> &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 12 May 2021 17:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV arbeitet am Gasnetz in Neckarau</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-arbeitet-am-gasnetz-in-neckarau</link>
                        <description>Bauarbeiten in der Rheingold- und der Sedanstraße bis voraussichtlich September 2021</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV erneuert im Stadtteil Mannheim-Neckarau auf einer Länge von rund 650 Metern abschnittsweise die Gasversorgungsleitung in der Rheingold- und der Sedanstraße. Die Arbeiten werden voraussichtlich im September 2021 abgeschlossen.</p>
<p>In den jeweiligen Bauabschnitten müssen vorübergehend Parkplätze entfallen, der Verkehr wird zeitweise durch eine mobile Ampelanlage geregelt. Die Anwohner erreichen ihre Grundstücke jederzeit, teilweise über Stahlplatten. Aktuell ist die Einfahrt von der Rathausstraße in die Rheingoldstraße gesperrt. Die Arbeiten in diesem Bauabschnitt werden voraussichtlich bis zum 28. Mai 2021 abgeschlossen. In der Wörthstraße wurde die Einbahnstraßenregelung geändert, sodass vorübergehend keine Einfahrt von der Rheingoldstraße aus möglich ist. Im nächsten Bauabschnitt wird während der Pfingstferien vom 24. Mai bis 4. Juni 2021 die Einfahrt in die Schulstraße gesperrt. Die Straße kann in dieser Zeit dann über die Luisenstraße erreicht werden. Die Einfahrt zum Parkplatz des Rewe-Marktes bleibt jederzeit erreichbar.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für diese erforderliche Baumaßnahme, mit der das Unternehmen das Gasnetz wieder auf den neuesten Stand bringt, und um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 12 May 2021 16:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV-Sponsoringfonds fördert innovative Projekte von fünf Institutionen aus Mannheim und der Region</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-sponsoringfonds-foerdert-innovative-projekte-von-fuenf-institutionen-aus-mannheim-und-der-region</link>
                        <description>Vereine erhalten jeweils 2.000 Euro für ihre Vorhaben in den Bereichen gesellschaftliches und soziales Engagement sowie Nachwuchsförderung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue Ausschreibungsrunde des MVV-Ökosponsoringfonds beginnt am 17. Mai 2021 </strong></p>
<p>Die Stärkung von Vereinen und Institutionen sowie der Menschen, die sich dort ehren- &nbsp;&nbsp;&nbsp;oder hauptamtlich für die Gesellschaft engagieren, ist eine unverzichtbare Zukunftsaufgabe. Seit 2005 unterstützt das Mannheimer Energieunternehmen MVV mit seinem Sponsoringfonds daher als zuverlässiger Partner Vereine, Organisationen und Einrichtungen aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar bei ihrer wertvollen Arbeit. In der seit mehr als einem Jahr andauernden Corona-Pandemie sind viele Einrichtungen ganz besonders auf finanzielle Unterstützung angewiesen, um ihre Projekte realisieren zu können.</p>
<p>Nun erhalten die fünf Initiativen&nbsp;der letzten Ausschreibungsrunde des Sponsoringfonds, die über die MVV-App „Mein Quadrat“ die&nbsp;meisten&nbsp;Punkte&nbsp;sammeln konnten, jeweils eine Förderung in Höhe von&nbsp;2.000&nbsp;Euro für die Realisierung ihrer Herzensprojekte im Bereich gesellschaftliches und soziales Engagement sowie Nachwuchsförderung. Die Alevitische Gemeinde und Kulturzentrum Rhein-Neckar-Kreis e.V. landete mit 6.279 Punkten auf dem ersten Platz. Die Rettungshundestaffel des DRK Mannheim-Feudenheim e.V. erhielt 6.050 Punkte&nbsp;und liegt damit auf dem zweiten Platz. Das evangelische Schifferkinderheim e.V. wurde mit 2.080 Punkten auf den dritten Platz gewählt, gefolgt vom VfR Mannheim e.V. mit 1.748 Punkten. Der Förderverein Apfelbäumchen e.V. erhielt als Fünfter insgesamt 1.678 Punkte.&nbsp;</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, mit unserem Sponsoringfonds beispielgebende Projekte für&nbsp;Kinder und&nbsp;Jugendliche&nbsp;aus ganz unterschiedlichen Bereichen in Mannheim und der Metropolregion unterstützen zu können“, sagte Matthias Schöner, Abteilungsleiter Vertrieb Privat- und Gewerbekunden bei MVV, und dankte allen Vereinen für ihre Bewerbung und den Vereinsmitgliedern für die Abgabe ihrer Stimme über die MVV-App „Mein Quadrat“. &nbsp;</p>
<p>Am Montag, 17. Mai 2021, startet die zweite Ausschreibungsrunde des MVV Öko-Sponsoringsfonds. Dabei unterstützt das Unternehmen fünf Vereine aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar mit jeweils 5.000 Euro bei der Realisierung einer eigenen Photovoltaik-Anlage auf dem Vereinsgelände. &nbsp;</p>
<p>Und so funktioniert die Bewerbung: Über ein Online-Formular, das ab 17. Mai 2021 ab<br> 15 Uhr auf der Internetseite www.mvv.de/sponsoringfonds zu Verfügung steht, beschreiben die Vereine ihre Vorhaben. Auf der Webseite sind auch die vollständigen Teilnahmebedingungen veröffentlicht. &nbsp;</p>
<p>Nach dem Ablauf der Bewerbungsfrist am 25. Juni 2021 prüft MVV die eingereichten Unterlagen und stellt alle geeigneten Projekte in der MVV-App ,Mein Quadrat‘ vor. Vom 12. bis 25. Juli 2021 können alle Vereinsmitglieder, Freunde, Bekannte und Fans in der App über die besten Projekte abstimmen. Die Vereine und Institutionen können in dieser Zeit ihre Projekte zusätzlich eigeninitiativ bewerben, um möglichst viele Unterstützer zu gewinnen. &nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>Die folgenden Projekte wurden in der&nbsp;letzten&nbsp;Ausschreibungsrunde des MVV-Sponsoringfonds&nbsp;(November 2020 bis Februar 2021)&nbsp;ausgewählt:&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>
<p><strong>Alevitische Gemeinde und Kulturzentrum Rhein-Neckar-Kreis e.V.:<br> „Analyse im Rahmen des Projekts "Colorful is beautiful! </strong>–<strong> Eine Aktion gegen Rechts und Alltagsrassismus" &nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>
<p>Für sein<strong> </strong>Projekt „Colorful is beautiful!“ spürt der Verein seit Juli 2020 durch Interviews, Recherchearbeiten und Umfragen dem täglichen Rassismus nach und vor allem, wie er sich sprachlich äußert. Kerngedanke der Aktion ist es,&nbsp;die breite Öffentlichkeit&nbsp;für&nbsp;das Thema Alltags-Rassismus zu sensibilisieren und aufzuklären.&nbsp;„Wir bedanken uns sehr herzlich für die Unterstützung aus dem MVV-Sponsoringfonds, die uns hilft einen Teil unserer&nbsp;Projektarbeiten&nbsp;zu finanzieren“, betonte der stellvertretende Vorsitzende der Alevitischen Gemeinde Rhein-Neckar, Cem&nbsp;Cantekin.&nbsp; &nbsp;</p>
<p>Die Alevitische Gemeinde e.V. wurde 1992 in Mannheim gegründet&nbsp;und engagiert sich für Integration und Humanismus. Sie ist die einzige Organisation der in Mannheim und im Rhein-Neckar-Raum lebenden Alevitinnen und Aleviten. Sie vertritt die kulturellen und traditionellen Interessen der Mitglieder und ist eine anerkannte Religionsgemeinschaft. &nbsp;</p>
<p><strong>Rettungshundestaffel des DRK Mannheim-Feudenheim e.V.:<br> Anschaffung neuer Funk- und GPS-Ortungsgeräte </strong>&nbsp;<strong>&nbsp;&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>
<p>Die DRK Rettungshundestaffel Mannheim (RHSM) ist dem DRK Ortsverein Feudenheim e.V. angegliedert. Fast 25 Mitglieder suchen, retten und helfen ehrenamtlich Menschen, die in der Metropolregion Rhein Neckar vermisst werden, und bei denen Gefahr für Leib und Leben besteht. Die Staffel wird von der Polizei angefordert und über die Leitstelle (112) alarmiert. Bis zu 60 Mal pro Jahr geht die Staffel in den Einsatz, meist bei Nacht.</p>
<p>Um Einsätze realitätsnah üben zu können, braucht die RHSM für ihre zwei Mal pro Woche stattfindenden Trainings unterschiedliche Flächen. Zuletzt waren die Teams im „Trainingslager“ im Heizkraftwerk der MVV Umwelt auf der Friesenheimer Insel. „Nicht nur über diese tolle Unterstützung, sondern gerade über die großzügige Spende aus dem MVV-Sponsoring-Fonds haben wir uns sehr gefreut,“ so Jessica Spangenmacher von der RHSM. „Aktuell wird der Rettungsdienst in Baden-Württemberg auf Digitalfunk umgestellt. Da Corona-bedingt praktisch alle Veranstaltungen ausfallen, die für uns eine wichtige Finanzierungsquelle darstellen, hilft uns dies sehr, die digitalen Funkgeräte und GPS-Ortungsgeräte für unsere Hunde anzuschaffen, die wir für den Einsatz im Gelände brauchen.“&nbsp; &nbsp;</p>
<p><strong>Evangelischer Schifferkinderheim e.V.:<br> „SKH Bee Different – Anlegen eines Nutzgartens </strong><strong>&nbsp;</strong>&nbsp;<strong>&nbsp;</strong>&nbsp;<strong>&nbsp;&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>
<p>Ziel des Projektes „SKH Bee Different“ ist es, den Kindern und Jugendlichen des Schifferkinderheims die Möglichkeit zu bieten, eigene Naturerfahrungen zu machen. Dies ist von großer Notwendigkeit, um einen positiven Bezug zur Umwelt zu erhalten und um späteres umweltbewussteres Handeln zu fördern sowie nachhaltiges Handeln langfristig im Konzept des Evangelischen Schifferkinderheims zu verankern. „Wir wollen die Kinder und Jugendlichen langsam an die Begriffe Nachhaltigkeit und Umwelt heranführen und dies zugleich mit aktivem Handeln verbinden. Den Zuschuss von MVV möchten wir verwenden, um einen Nutzgarten anzulegen“, freute sich die Qualitätsbeauftragte Petra Weßling über die Unterstützung. <strong>&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Der Evangelische Schifferkinderheim Mannheim e.V. ist ein eigenständiger, anerkannter freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe mit Sitz in Mannheim-Seckenheim. Die Einrichtung bietet eine Vielzahl verschiedener Hilfeleistungen für Kinder, Jugendliche und Familien, die nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz auf eine besondere individuelle erzieherische, schulische und berufliche Unterstützung angewiesen sind.</p>
<p><strong>VfR </strong><strong>Mannheim e.V.:<br> Bolzplatzprojekt: Betreuungsangebot an sozialen Brennpunkten </strong>&nbsp;<strong>&nbsp;</strong>&nbsp;<strong>&nbsp;&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>
<p>Gegründet 1896, ist der VfR Mannheim einer der größten Vereine in Mannheim eine gute Anlaufstelle für attraktiven Fußball und erfolgreiche Nachwuchsarbeit. Gerade die Förderung des Nachwuchses ist eines der wichtigsten Themen für den Verein. Mit seiner Einsatzstelle für Freiwillige an verschiedenen Schulen im Raum Mannheim engagiert sich der Verein tatkräftig bei der Förderung von Kindern aller Schichten der Gesellschaft.&nbsp; &nbsp;<strong>&nbsp;</strong>&nbsp;<strong>&nbsp;&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>
<p>Um auch über das Sportangebot im Verein und in den Schulen hinaus präsent zu sein, hat der VfR Mannheim im September 2020 das Bolzplatzprojekt ins Leben gerufen. „Damit möchten wir gezielt in den sozialen Brennpunkten Mannheims die Kinder von der Straße auf die Bolzplätze holen und ihnen mithilfe eines eigenen Konzeptes einen Weg zu mehr Toleranz und einem gemeinsamen Miteinander zeigen. Wir sind sehr froh, dass wir für unser Herzensprojekt den Zuschuss von MVV erhalten haben“, dankt Tim Kreß, Abteilungsleiter Freiwilligendienste beim VfR Mannheim.&nbsp; &nbsp;<strong>&nbsp;</strong>&nbsp;<strong>&nbsp;&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>
<p><strong>Förderverein </strong><strong>Apfelbäumchen e.V.:<br> Musikprojekt zur musikalischen Früherziehung</strong></p>
<p>Zu den Aufgaben des Fördervereins der Kindertagesstätte Seebachfrösche e.V. in West-hofen (Landkreis Alzey-Worms) zählt unter anderem die Finanzierung bzw. Teilfinanzierung verschiedener Projekte und Anschaffungen der Kindertagesstätte. Das Musikprojekt zur musikalischen Früherziehung in Kooperation mit der Musikschule Alzey sowie ein Zirkusprojekt zur Unterstützung der motorischen Fähigkeiten der Kinder zusammen mit dem Circus Zappzarapp steht ganz oben auf der Wunschliste der Kita. „Wir freuen uns sehr, dass wir von der MVV einen Zuschuss für dieses für unsere Kinder wichtige Projekt erhalten haben“, dankt Nadine Keller, 1.Vorsitzende des Fördervereins.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 12 May 2021 07:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV mit starkem Halbjahr</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-mit-starkem-halbjahr</link>
                        <description>Umsatz- und Ergebnisanstieg beim Mannheimer Energieunternehmen – Operatives Ergebnis steigt im ersten Halbjahr um 16 Prozent auf 223 Millionen Euro – Prognose für das gesamte Geschäftsjahr angehoben – MVV-Chef Dr. Müller: &quot;Unser klarer Kurs Klimaneutralität trägt auch wirtschaftlich Früchte.&quot;
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Ein starkes Halbjahr“ – so hat der Vorstandsvorsitzende des Mannheimer Energieunternehmens MVV (ISIN: DE000A0H52F5; WKN: A0H52F), Dr. Georg Müller, das Ergebnis der ersten sechs Monate des laufenden Geschäftsjahres 2021 zusammengefasst. Bei der Vorlage der Halbjahres- Zahlen (1. Oktober 2020 – 31. März 2021) betonte er am Mittwoch in Mannheim, dass der klare Kurs Klimaneutralität der Unternehmensgruppe damit „zunehmend auch wirtschaftlich Früchte trägt“. So konnte MVV das operative Ergebnis (Adjusted EBIT) um 16 Prozent auf 223 Millionen Euro steigern. Im gleichen Zeitraum stiegen die Umsatzerlöse um 4 Prozent auf rund 2,1 Milliarden Euro. Auf der Grundlage des bisherigen guten Geschäftsverlaufs und der aktuellen Einschätzung weiterer mögli-cher Auswirkungen der Corona-Pandemie hebt das Unternehmen auch seinen Ausblick für das ge-samte Geschäftsjahr 2021 an: Aus operativer Sicht geht MVV im Vorjahresvergleich nun von einem deutlichen Anstieg des operativen Ergebnisses – im Geschäftsjahr 2020 hat MVV ein Adjusted EBIT von 233 Millionen Euro erreicht – und einer moderaten Steigerung des Umsatzes (2020: 3,5 Milliar-den Euro) aus, sollte es nicht noch zu coronabedingten Rückschlägen mit Auswirkungen auf MVV kommen.</p>
<p>Nach den Worten von MVV-Chef Dr. Müller konnte das Unternehmen sein Ergebnis gegenüber dem Vorjahr in allen operativen Segmenten verbessern. „Dass uns dies trotz der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Beeinträchtigungen sowie einzelner Projektverzögerungen gelingt, ist ein nachhaltiger Beleg für die Verknüpfung unserer strategischen Ausrichtung auf Klimaschutz und Ener-giewende mit unserem profitablen, zukunftsorientierten Unternehmenswachstum. Gleichzeitig stehen für uns eine hohe Versorgungssicherheit sowie eine feste Kundenorientierung im Vordergrund.“</p>
<p>Unter dem Strich erhöhte sich der Periodenüberschuss nach Fremdanteilen um 19 Prozent von 95 auf 113 Millionen Euro. Dies entspricht einem Ergebnis von 1,71 Euro je Aktie, gegenüber 1,45 Euro je Aktie im gleichen Vorjahreszeitraum. An diesem starken Ergebnis, das auch zu einer positiven Ent-wicklung des Cashflows beigetragen hat, haben nach Unternehmensangaben alle operativen Be-richtssegmente ihren Anteil. Neben einigen Einmaleffekten, wie der Erstkonsolidierung nach der voll-ständigen Übernahme der Fernwärme Rhein-Neckar GmbH (FRN), verwies MVV dabei insbesondere auf die Ergebnisbeiträge des Ende 2019 in Betrieb gegangenen Kieler Gasheizkraftwerks sowie auf das auch international erfolgreiche Projektentwicklungsgeschäft im Bereich der erneuerbaren Ener-gien. Dagegen haben sich beim operativen Ergebnis der im Vergleich zum Vorjahr kältere Winter und gegenläufig das niedrigere Windaufkommen, das auch zu einem Rückgang der Stromerzeugung aus erneuerbaren Anlagen geführt hat, weitgehend ausgeglichen.</p>
<p><strong>Auf dem Weg zur Grünen Wärme</strong><br> „Wir halten unser Tempo auf dem Weg zur Klimaneutralität weiter hoch“, hob Dr. Müller mit Blick nach vorne hervor. Als Vorreiter der Energiewende habe sich MVV schon sehr früh auf eine nachhaltige Strategie ausgerichtet: „Wir investieren bereits seit Jahren konsequent in den Ausbau der erneuerbaren Energien, in Energieeffizienz und in innovative Geschäftsmodelle.“ Neben dem Stromsektor bildet für die Unternehmensgruppe die Grüne Wärme einen besonderen Schwerpunkt: „Schon heute stammen rund 30 Prozent unserer Fernwärme für Mannheim und die Region aus klimaneutralen Quellen. Diesen Kurs werden wir in den kommenden Jahren konsequent weiter gehen und setzen dabei auf<br> erneuerbare Energien aus der Region.“ Bemerkbar macht sich die erfolgreiche Unternehmensstrategie auch beim Blick auf die Personalzahlen. So stieg die Mitarbeiterzahl der Unternehmensgruppe in den zurückliegenden zwölf Monaten um rund 150 auf zuletzt über 6.300 Beschäftigte.</p>
<p><strong>Weiterer Ausbau der erneuerbaren Energien</strong><br> Sehr positiv hat sich in den zurückliegenden sechs Monaten die Projektentwicklung bei erneuerbaren Energien entwickelt. So konnte die Entwicklung von Solar- und Wind-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 263 Megawatt, und damit 74 Prozent mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum, abgeschlossen werden. Die Leistung der erneuerbaren Anlagen, bei der die Unternehmensgruppe die Betriebsführung übernommen hat, stieg um 9 Prozent auf 3.757 Megawatt. Und auch beim eigenen Stromerzeugungsportfolio aus erneuerbaren Energien ist der MVV-Gruppe mit der Übernahme von vier von den Tochtergesellschaften Juwi und Windwärts entwickelten Windparks in Hessen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern ein großer Schritt nach vorne auf inzwischen über 540 Megawatt gelungen.<br> <br> <strong>Bundesverfassungsgericht stärkt Klimaschutz</strong><br> Als zusätzlichen Schub für seinen Kurs Klimaneutralität wertet das Unternehmen die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts von Ende April, in der das Gericht das 2019 verabschiedete Klimaschutzgesetz als unzureichend bewertet und den Gesetzgeber zu verbindlicheren Reduktionszielen für Treibhausgase verpflichtet. Dr. Müller: „Dieses Urteil ist vor allem eine Chance für eine langfristiger ausgerichtete Energiepolitik.“ Es rufe die Politik dazu auf, stärkere Impulse zu setzen und für alle Sektoren die maßgeblichen Rahmenbedingungen zu schaffen: „Wenn wir die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens erreichen wollen, muss der Ausbau der erneuerbaren Energien deutlich forciert werden: mehr grüner Strom, mehr grüne Wärme.“ Dabei bildet für MVV das 1,5-Grad-Ziel die Leitplanke in allen Geschäftsbereichen der Unternehmensgruppe.</p>
<p>Die vollständige Quartalsmitteilung finden Sie unter <a href="/investoren" target="_blank">www.mvv.de/investoren</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 10 May 2021 15:03:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vorübergehend trübes Trinkwasser in Kiel-Mitte möglich</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/voruebergehend-truebes-trinkwasser-in-kiel-mitte-moeglich</link>
                        <description>Die Stadtwerke Kiel bereiten aktuell die Sanierung ihres größten Trinkwasserspeichers am Professor-Peters-Platz vor. Hierzu trennte der Energieversorger den 6.000 Kubikmeter Wasser fassenden Untergrundspeicher vorübergehend vom Netz. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die ersten Maßnahmen sind abgeschlossen und der Versorger bindet heute (10. Mai) einen der beiden 3.000 Kubikmeter großen Trinkwasserkammern wieder ins Leitungsnetz ein. Aufgrund der veränderten Fließgeschwindigkeiten und -richtungen kann das Trinkwasser in dem angrenzenden Gebiet vorübergehend eintrüben. Diese Verfärbung ist gesundheitlich unbedenklich.</strong></p>
<p>„Um in den nun anstehenden warmen Monaten eine sichere und zuverlässige Trinkwasserversorgung zu gewährleisten, binden wir einen der beiden Speicherkammern wieder ins Netz ein. Hierbei können sich im Leitungsnetz Eisen- und Manganablagerungen von den Rohrwandungen lösen und zu einer kurzzeitigen und vorübergehenden Eintrübung des Wassers führen. Dies ist gesundheitlich völlig unbedenklich“, teilt Sönke Schuster, Pressesprecher der Stadtwerke Kiel AG, mit.</p>
<p>Ende November letzten Jahres startete der Energieversorger mit den ersten Maßnahmen in den beiden jeweils über 32 Meter langen, 16 Meter breiten und sechs Meter hohen Speicherkammern. Nun nimmt das Unternehmen eine der Kammern wieder in Betrieb, in der zunächst die Rohrleitungen erneuert wurden. Die umfangreiche Betonsanierung dieser Kammer erfolgt im nächsten Winter. Bis dahin schließen die Stadtwerke Kiel diese Maßnahme im weiterhin stillgelegten Behälter ab und binden diesen anschließend ins Netz ein. Dann wird die andere Kammer wieder vom Netz genommen und die Sanierungsarbeiten bis zum Herbst 2022 fertiggestellt.</p>
<p>Die Einbindungsmaßnahme ist voraussichtlich im Laufe des Tages abgeschlossen. Die Stadtwerke Kiel weisen darauf hin, dass sich das trübe Wasser wieder aufklart, sobald es etwas länger aus dem Hahn fließt.</p>
<p>„Mit unseren Speichern gleichen wir die Differenz zwischen der geförderten und benötigten Wassermenge aus. Nachts, wenn wenig verbraucht wird, fließt das Trinkwasser in die Behälter. Morgens, während der Verbrauchsspitzen, sichert es dann zusätzlich die Trinkwasserversorgung in den Haushalten“, erläutert Schuster.</p>
<p>Der Energieversorger nutzt insgesamt sechs Trinkwasserspeicher im Netz, um eine gleichmäßige Auslastung ihrer vier Wasserwerke zu erreichen. Bestenfalls bereiten die Werke rund um die Uhr gleichmäßig das Trinkwasser für die rund 330.000 Menschen im Versorgungsgebiet auf.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 10 May 2021 14:28:00 +0200</pubDate>
                        <title>Michael Class verlässt juwi</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/michael-class-verlaesst-juwi</link>
                        <description>Nach rund fünf Jahren an der Spitze des Vorstands der Juwi-Gruppe verlässt Michael Class auf eigenen Wunsch das Unternehmen, um sich einer neuen beruflichen Herausforderung zu stellen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das teilte das Unternehmen am Montag in Wörrstadt mit. „Mit seiner Kompetenz und seiner breiten Erfahrung im Energiebereich hat er in dieser Zeit einen wesentlichen Beitrag für die Weiterentwicklung des Unternehmens geleistet“, bedauerte der Vorsitzende des juwi-Aufsichtsrats, Dr. Georg Müller, die Entscheidung. „Wir danken Michael Class für seine Leistungen und sein Wirken für unsere Unternehmensgruppe und sprechen ihm unsere besondere Anerkennung dafür aus. Wir wünschen ihm alles Gute und viel Erfolg auf seinem weiteren Lebensweg.“</p>
<p>Juwi hat nach Müllers Worten in dieser Zeit sowohl das klassische Projektentwicklungsgeschäft als auch das wirtschaftliche und nachhaltige Wachstum der übrigen Geschäftsbereiche nachhaltig gestärkt. „Es waren ebenso intensive wie erfolgreiche Jahre, in denen wir in einem tollen Team viel erreicht und die Grundlagen für die Zukunft geschaffen haben“, ergänzte Michael Class. Die Juwi-Gruppe wird ab sofort bis auf Weiteres von den Vorstandsmitgliedern Stephan Hansen und Dr. Stephan Küßner geführt.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 07 May 2021 12:06:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV und Holdinggesellschaft der Stadt Mannheim MKB gründen &quot;sMArt City Mannheim GmbH&quot;</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-und-holdinggesellschaft-der-stadt-mannheim-mkb-gruenden-smart-city-mannheim-gmbh</link>
                        <description>MVV und Mannheimer Kommunalbeteiligungen GmbH (MKB) starten Joint Venture – Stromerzeugung für die stadteigenen Liegenschaften soll bis 2027 komplett auf erneuerbare Energien umgestellt werden</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weiterentwicklung der Stadt Mannheim zur Smart City, um die Lebensqualität in Mannheim zu erhöhen</strong></p>
<p>Das Energieunternehmen MVV und die Stadt Mannheim gehen einen weiteren Schritt in Richtung „Stadt der Zukunft“: Mit der „sMArt City Mannheim GmbH“ haben MVV und die Mannheimer Kommunalbeteiligungen GmbH (MKB), die Holdinggesellschaft der Stadt Mannheim, ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet, das die Dekarbonisierung und die Digitalisierung im kommunalen Sektor weiter vorantreibt. In diesem Zuge soll zum einen der Stromverbrauch der stadteigenen Liegenschaften, einschließlich Schulen und Eigenbetriebe, bis zum Jahr 2027 klimaneutral werden. Zum anderen soll Mannheim zu einer Smart City weiterentwickelt werden.</p>
<p>„Mit unserem Gemeinschaftsunternehmen sMArt City Mannheim GmbH stellen wir die Weichen für die ressourcenschonende und lebenswerte Stadt der Zukunft. Gemeinsam bringen wir – MVV und MKB – unsere Kompetenzen ein, um das Tempo in Richtung Dekarbonisierung und Digitalisierung weiter zu erhöhen“, so Ralf Klöpfer, Vertriebsvorstand von MVV.</p>
<p><strong>Schwerpunkte auf erneuerbaren Energien und Digitalisierung</strong></p>
<p>Den klimaneutralen Stromverbrauch der städtischen Liegenschaften bis 2027 will die sMArt City Mannheim GmbH durch die Umstellung auf erneuerbare Erzeugung mit einer Gesamtleistung von rund 40 MW erreichen. Dabei setzt das Joint Venture von MVV und MKB vor allem auf Photovoltaikanlagen. Zunächst wird hierfür das Potenzial von Dach- und Freiflächen von stadteigenen Liegenschaften für die Installation von Solarstromanlagen systematisch analysiert. Im nächsten Schritt werden nach Abstimmung aller Beteiligten Photovoltaikanlagen installiert.</p>
<p>„Damit unsere Stadt langfristig klimaneutral werden kann, müssen wir den Ausbau erneuerbarer Energien weiter vorantreiben und die Möglichkeiten, die die Digitalisierung für ressourcenschonende und smarte Städte mit sich bringt, nutzen“, erklärt Mannheims Erster Bürgermeister Christian Specht. „Das neue Joint Venture bietet uns die Chance, das vom Bund geförderte Modellprojekt ‚sMArt roots‘ mit konkreten Anwendungen für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt umzusetzen.“</p>
<p>Das Herzstück der sektorenübergreifenden Digitalisierungsinitiative der Stadt Mannheim ist „sMArt roots“, ein vom Bundesinnenministerium im Rahmen der Initiative „Modellprojekte Smart City“ gefördertes Projekt, das durch die neue Gesellschaft operativ vorangetrieben wird. Ziel ist es, gemeinsam mit allen kommunalen Beteiligungen eine Smart-City-Strategie zu entwickeln und diese anschließend in Modellprojekten zu verwirklichen.</p>
<p>MVV und die Stadt Mannheim arbeiten schon seit Längerem Hand in Hand an der Weiterentwicklung der Quadratestadt hin zur Smart City. So zeigen beispielsweise die Mannheimer Konversionsflächen, wie durch eine Verbindung von Ressourcen, Mobilität, Klima und Bürgermehrwerten ein erfolgreiches Gesamtsystem entsteht. Auch bei der Transformation zur Stadt der Zukunft setzt Mannheim auf intelligente Lösungen von MVV Smart Cities, zum Beispiel auf die MVV-Datenplattformen und das drahtlose Funknetzwerk MVV LoRaWAN. Hier kann MVV zudem auf ihre Erfahrungen bei Konzepten für eine nachhaltige Stadtentwicklung, für das Management und den Betrieb intelligent gesteuerter Infrastruktur sowie für die Projektentwicklung im Bereich erneuerbarer Energien zurückgreifen, die sie für weitere deutsche Städte umgesetzt hat.</p>
<p><small><strong>Mannheimer Kommunalbeteiligungen GmbH (MKB)</strong></small></p>
<p><small>Die MKB Mannheimer Kommunalbeteiligungen GmbH, eine 100%ige Tochter der Stadt Mannheim, ist die Dachgesellschaft der MKB Gruppe. Zu dieser gehört die Verkehrsgesellschaft MV Mannheimer Verkehr GmbH, die auch die Anteile der Stadt Mannheim an der MVV Energie Gruppe hält. Des Weiteren berät und steuert die MKB GmbH im Auftrag der Stadt Mannheim den öffentlichen Personennahverkehr. Hierzu gehört auch die Beteiligung an der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH, die den Nahverkehr in der Metropolregion Rhein Neckar durchführt. Weitere Tochtergesellschaften sind die Rhein-Neckar-Flugplatz GmbH, die Mannheimer Parkhausbetriebe GmbH, die mannheim:congress GmbH, die Event &amp; Promotion Mannheim GmbH, die GrossMarkt Mannheim GmbH und die Tourismus Stadt Mannheim GmbH. Darüber hinaus hält die MKB GmbH Anteile an der Stadtmarketing Mannheim GmbH, der Rheinfähre Altrip GmbH sowie der sMArt City Mannheim GmbH.</small></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 06 May 2021 10:17:00 +0200</pubDate>
                        <title>Stephan Brand übernimmt Abteilungsleitung der Wind Operations bei der juwi O&amp;M sowie der Technischen Betriebsführung bei Windwärts</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stephan-brand-uebernimmt-abteilungsleitung-der-wind-operations-bei-der-juwi-om-sowie-der-technischen-betriebsfuehrung-bei-windwaerts</link>
                        <description>Die beiden Betriebsführungs-Unternehmen unter dem Dach der MVV Energie AG rücken im Bereich Betriebsführung sowie Service und Wartung enger zusammen und bündeln Synergien zum Vorteil ihrer Kunden. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Stephan Brand hat zum 1. März dieses Jahres die Leitung der Wind Operations bei der juwi Operations &amp; Maintenance GmbH in Wörrstadt übernommen. Zum 1. Mai übernahm er auch die Leitung der Technischen Betriebsführung (TBF) bei der Windwärts Energie GmbH in Hannover. Die Stelle war bei beiden Firmen ausgeschrieben. Die nun gefundene Stellenbesetzung unterstreicht die Absicht der beiden Tochterunternehmen der MVV Energie AG, im Bereich Betriebsführung sowie Service und Wartung enger zusammen zu arbeiten und Synergien zum Vorteil der Kunden zu nutzen. Stephan Brand wird seine Tätigkeit zu gleichen Teilen für die beiden Firmen leisten. Er berichtet an Jörg Blumenberg, Geschäftsführer der juwi O&amp;M, sowie an Martin Greschik, Leiter der Betriebsführung bei Windwärts.</p>
<p>Stephan Brand (Jahrgang 1966) hat nach der Ausbildung zum Energieanlagenelektroniker an der Fachhochschule Karlsruhe „Elektrische Energietechnik“ studiert und als Diplom-Ingenieur (FH) abgeschlossen. Nach dem Studium arbeitete er mehr als 28 Jahre für die ABB AG in Mannheim. Zuletzt war Stephan Brand bei ABB für die Abwicklung der Kraftwerks- und Wasserprojekte zuständig und unter anderem für die Umsetzung der Energieflussregelung im Offshore-Windpark „Kriegersflak“ zwischen Deutschland und Dänemark verantwortlich.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, mit Stephan Brand einen ausgewiesenen Experten der Energietechnik für diese verantwortungsvolle Position gefunden zu haben“, betonen Jörg Blumenberg und Martin Greschik. „Als erfahrener Manager für die Realisierung von nationalen und internationalen Projekten sowie Serviceleistungen für Industrieanlagen auf den Gebieten der Elektrifizierung und Industrieautomation wird er unsere Position als kompetenter Betriebsführer von Windenergieanlagen weiter stärken und ausbauen,“ blicken beide optimistisch auf die gemeinsame und verstärkte Zusammenarbeit im Bereich der Technischen Betriebsführung Wind.</p>
<p>Stephan Brand: „Ich freue mich sehr auf die neuen Herausforderungen bei juwi und Windwärts. Für mich bedeutet dieser Schritt eine Entscheidung für die Zukunft – von der Kohleverstromung hin zur Energieerzeugung mit erneuerbaren Energien.“<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Zur juwi-Gruppe</strong></p>
<p>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier bietet seit 25 Jahren die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um Planung, Bau und Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie sowie Hybridsysteme mit Speichern für industrielle Anwendungen.</p>
<p>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz. Das Unternehmen hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz und gehört seit Ende 2014 zur Mannheimer MVV Energie AG, einer der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten präsent. Niederlassungen gibt es in: Deutschland, Italien, Griechenland, Südafrika, in den USA, Japan, Australien, Indien sowie auf den Philippinnen, in Thailand und Singapur.</p>
<p>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.400 Megawatt an rund 180 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es rund 1.800 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 3.000 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen jährlich rund neun Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht rein rechnerisch in Deutschland dem Jahresbedarf von rund drei Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 25 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von knapp zehn Milliarden Euro initiiert.</p>
<p><strong>Zur Windwärts Energie GmbH</strong></p>
<p>Windwärts zählt zu den Pionieren der Windenergiebranche und ist heute Teil der MVV Gruppe. Geschäftsfelder sind die Projektentwicklung, Realisierung und Betriebsführung von Windenergie- und Photovoltaikanlagen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Bau- und Planungsleistungen sowie strategische Kooperationen. Seit der Gründung 1994 hat Windwärts 185 Windenergieanlagen und 41 Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 400 MW errichtet. Die Betriebsführung von Windwärts betreut Windenergie- und Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 700 MW.</p>
<p><strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p>
<p>juwi-Gruppe · <strong>Felix Wächter</strong> · Pressesprecher</p>
<p>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49. (0)1520 9331 878</p>
<p><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab·" data-mailto-vector="-3">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de·</a> <a href="http://www.juwi.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.juwi.de</a><br> &nbsp;</p>
<p>Windwärts Energie GmbH · <strong>Silvia Augustin</strong> · Leiterin Kommunikation</p>
<p>Tel. +49 (0)511 123 573 298&nbsp;· Mobil +49 (0) 162 278 00 98</p>
<p><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7Pfisfx+YrdrpqfkXtfkatxboqp+ab" data-mailto-vector="-3">Silvia.Augustin@<span style="display:none;">remove-this.</span>windwaerts.de</a>&nbsp;·  <a href="http://www.windwaerts.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.windwaerts.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 05 May 2021 09:06:00 +0200</pubDate>
                        <title>econ solutions eröffnet neuen Standort in Berlin</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/econ-solutions-eroeffnet-neuen-standort-in-berlin</link>
                        <description>Die econ solutions GmbH wächst weiter und hat ihre dritte Niederlassung eröffnet: Von Berlin aus betreut das Team vorrangig Kunden im norddeutschen Raum, in Osteuropa und den BeNeLux-Staaten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zudem möchte econ solutions damit die Zusammenarbeit mit dem Schwesterunternehmen BFE Institut für Energie und Umwelt intensivieren, das ebenfalls über einen Standort in der Hauptstadt verfügt. </strong></p>
<p>Die neue Niederlassung in Berlin verstärkt die bisherige Präsenz von econ solutions mit dem Hauptsitz in München (Bayern), dem Standort in Meiningen (Thüringen) sowie Vertriebsbüros in Freiburg<strong> </strong>(Baden-Württemberg) und Münster (Nordrhein-Westfalen). „Kurze Wege zu unseren Kunden sind uns wichtig, auch wenn durch Corona die Unterstützung aus der Ferne derzeit im Fokus steht. Deshalb freuen wir uns, dass wir von Berlin aus künftig näher an unseren Kunden in Norddeutschland, Osteuropa und BeNeLux sind – und an unserer Schwestergesellschaft BFE, die hier auch eine Niederlassung hat. Ihre Beratungsdienstleistungen rund um das Thema Energie ergänzen unsere Produkte und -Services ideal“, erklärt Philip Würfel, Geschäftsführer econ solutions.</p>
<p><strong>Über econ solutions (</strong><a href="http://www.econ-solutions.de" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>www.econ-solutions.de</strong></a><strong>)</strong></p>
<p>econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie &amp; Gewerbe, Maschinen- &amp; Anlagenbau sowie Energieversorger &amp; Energiedienstleister. Mehr als 500 Unternehmen setzen für das betriebliche Energiemanagement auf die econ Software-Lösung, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever oder ZF TRW. Die Produktpalette umfasst die Software econ4, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung oder Beratung zu Fördermitteln oder Energieeffizienz sowie Workshops und interne Audits zur ISO 50001. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.&nbsp;</p>
<p>Die econ solutions GmbH mit Sitz in München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP (<a href="http://www.polyrack.com" target="_blank" rel="noreferrer">www.polyrack.com</a>) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer Unternehmensgruppe MVV Energie AG (<a href="/">www.mvv.de</a>).</p>
<p><strong>Pressekontakt econ solutions GmbH:</strong><br> Mike Mannherz, Tel: +49 89 8945 7170-220<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7mobppbXbzlk:plirqflkp+ab" data-mailto-vector="-3">presse@<span style="display:none;">remove-this.</span>econ-solutions.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 04 May 2021 10:17:00 +0200</pubDate>
                        <title>juwi baut weltweit größtes Offgrid-Solar-Hybrid-Projekt der Minenindustrie</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-baut-weltweit-groesstes-offgrid-solar-hybrid-projekt-der-minenindustrie</link>
                        <description>36-Megawatt-Solarpark und 7,5-Megawatt-Batteriespeichersystem werden in bestehendes Dieselkraftwerk der Sukari Goldmine integriert.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erneuerbare-Energien-Anteil reduziert Kraftstoffverbrauch um 22 Millionen Liter pro Jahr.</strong></p>
<p>Die juwi-Gruppe wird rund 30 Kilometer südwestlich der ägyptischen Hafenstadt Marsa Alam das weltweit größte Offgrid-Hybrid-Projekt der Minenindustrie mit Solarpark und Batteriespeicher bauen. Darauf haben sich der deutsche Spezialist für Erneuerbare-Energien-Anlagen und der Besitzer der Sukari-Goldmine Centamin plc verständigt. juwi wird das Hybridkraftwerk planen, die Komponenten einkaufen und es in die bestehende Kraftwerksinfrastruktur mit dem eigens entwickelten juwi Hybrid IQ Controller integrieren. Auch die technische Betriebsführung wird juwi übernehmen. Im zweiten Quartal 2022 soll das Kraftwerk, etwas landeinwärts der Küste am Roten Meer gelegen, in Betrieb gehen.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, Centamin bei der Reduzierung seiner CO<sub>2</sub>-Emissionen und Senkung der Stromgestehungskosten für die Sukari-Goldmine zu unterstützen“, sagt Dave Manning, Director Global Hybrid bei juwi. „Das Projekt demonstriert eindrucksvoll die ökologischen wie ökonomischen Vorteile, die Minengesellschaften von Hybridprojekten in Afrika haben. Im konkreten Fall reduzieren wir durch den Erneuerbaren-Anteil des Hybridkraftwerks den Dieselverbrauchs um circa 22 Millionen Liter pro Jahr und die CO<sub>2</sub>-Emissionen um circa 60.000 Tonnen pro Jahr. Gleichzeitig steigt die Zuverlässigkeit der Stromversorgung und der Betreiber sichert sich gegen steigende Kraftstoffpreise ab. Das führt insgesamt zu spürbar geringeren Betriebskosten“, so Manning weiter.</p>
<p>Amiram Roth-Deblon, Director Global Business Initiatives, fügt hinzu: „Die Performance unserer Referenzprojekte in puncto Kostensenkung und Umweltschutz überzeugt einen immer größer werdenden Kreis von Stromabnehmern. Aktuell bauen wir fünf weitere Hybridprojekte im Kraftwerksmaßstab. In Australien sind dies die Projekte Esperance für Horizon Power, Jacinth Ambrosia für Iluka Resources, Jabiru für die Regierung des Northern Territory und Gruyere für APA. Zudem baut juwi in Südafrika einen Zehn-Megawatt-Solarpark zur Eigenstromversorgung einer rund 120 Kilometer südöstlich von Johannesburg gelegenen Goldmine im Auftrag von Pan African Ressources.“</p>
<p>Stephan Hansen, COO und Vorstandsmitglied der juwi AG, fügt hinzu: „Der Bergbau macht zehn Prozent des weltweiten Energieverbrauchs aus, und viele Mineralien spielen für die Energiewende eine wichtige Rolle. Wir freuen uns, die Rohstoffindustrie auf ihrem Weg zur Dekarbonisierung mit unseren zuverlässigen Solar-, Wind- und Batterielösungen unterstützen zu können. “</p>
<p>Wie beim Bau von Südeuropas größtem Solarpark im griechischen Kozani setzt juwi auch bei diesem Projekt auf bifaziale Solarmodule. Diese haben gegenüber Standardmodulen den Vorteil, dass sie die Sonnenenergie auf der Vorder- und -Rückseite nutzen. Das macht sie effizienter und führt zu einem höheren Stromertrag auf gleicher Fläche. Die Integration des erzeugten Solarstroms in die bestehende Kraftwerksinfrastruktur erfolgt über den juwi Hybrid IQ Controller, eine auf Siemens Sicam basierende Microgrid-Kontrollplattform.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zur juwi-Gruppe</strong></p>
<p>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier bietet seit 25 Jahren die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um Planung, Bau und Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie sowie Hybridsysteme mit Speichern für industrielle Anwendungen.</p>
<p>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz. Das Unternehmen hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz und gehört seit Ende 2014 zur Mannheimer MVV Energie AG, einer der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten präsent. Niederlassungen gibt es in: Deutschland, Italien, Griechenland, Südafrika, in den USA, Japan, Australien, Indien sowie auf den Philippinnen, in Thailand und Singapur.</p>
<p>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.400 Megawatt an rund 180 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es rund 1.800 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 3.000 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen jährlich rund neun Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht rein rechnerisch in Deutschland dem Jahresbedarf von rund drei Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 25 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von knapp zehn Milliarden Euro initiiert.</p>
<p><strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p>
<p>juwi-Gruppe · <strong>Felix Wächter</strong> · Pressesprecher</p>
<p>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49. (0)1520 9331 878</p>
<p><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab·" data-mailto-vector="-3">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de·</a> <a href="http://www.juwi.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 01 May 2021 09:06:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV wird Modellprojekt für Corona-Impfungen in Betrieben</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-wird-modellprojekt-fuer-corona-impfungen-in-betrieben</link>
                        <description>Baden-württembergisches Sozialministerium entscheidet sich für Mannheimer Energieunternehmen als eines von zwölf Modellprojekten im Land </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Start ab Mitte Mai, sobald Impfstoff zu Verfügung steht - MVV-Chef Dr. Müller: „Hohe Auszeichnung für betrieblichen Gesundheitsschutz“</strong></p>
<p>Das baden-württembergische Sozialministerium hat am Freitag eines von landesweit zwölf Modellprojekten für Corona-Impfungen in Betrieben an das Mannheimer Energieunternehmen MVV vergeben. Nach den Worten des MVV-Vorstandsvorsitzenden Dr. Georg Müller ist dies „ein wichtiges Signal für den Start der Impfungen in Unternehmen und damit für die dritte Säule der Impfungen im Kampf gegen die Corona-Pandemie neben staatlichen Impfzentren und den Hausärzten und zugleich eine hohe Auszeichnung für unser hervorragendes betriebsärztliches Team und unser betriebliches Gesundheitsmanagement.“ Sobald genügend Impfstoff zur Verfügung steht, sollen die Impfungen beginnen. Nach Einschätzung des Ministeriums wird dies ab Mitte Mai möglich sein. Dann sollen die Modellunternehmen bis zu 1.000 Impfdosen erhalten.</p>
<p>„Als Unternehmen der kritischen Infrastruktur hat MVV seit Beginn der Pandemie allerhöchsten Stellenwert auf den Gesundheitsschutz seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie seiner Kunden und Geschäftspartner gelegt“, so MVV-Chef Dr. Müller. „So ist es uns bisher gelungen, das Virus weitestgehend aus unserem Unternehmen fernzuhalten sowie die Energie- und Wasserversorgung und die umweltfreundliche Abfallverwertung stets zuverlässig sicherzustellen.“ Der betriebsärztliche Dienst des Unternehmens sei bestens auf eigene Impfungen im Unternehmen vorbereitet – „lieber heute als morgen“.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 29 Apr 2021 15:17:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV und EnBW laden zur ersten öffentlichen Informationsveranstaltung zum Erdwärme-Projekt &quot;GeoHardt&quot; ein</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-und-enbw-laden-zur-ersten-oeffentlichen-informationsveranstaltung-zum-erdwaerme-projekt-geohardt-ein</link>
                        <description>In den kommenden 18 Monaten stehen geologische Voruntersuchungen zur Nutzung der Erdwärme im nördlichen Oberrheingraben an</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden baden-württembergischen Energieunternehmen MVV und EnBW haben kürzlich durch das zuständige Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LGRB) am Regierungspräsidium Freiburg, die Aufsuchungserlaubnis für das sogenannte Gebiet „Hardt“ erhalten. Im Rahmen ihres gemeinsamen Vorhabens wollen sie die Möglichkeiten zur Nutzung der Erdwärme im nördlichen Oberrheingraben untersuchen. Das Gebiet umfasst eine Fläche von knapp 270 Quadratkilometern und reicht vom Mannheimer Süden bis nach Altlußheim, vom Rhein bis zu den Hängen des Odenwalds.</p>
<p>Erdwärme kann einen wesentlichen Beitrag bei dem für den Klimaschutz unverzichtbaren Ausbau der erneuerbaren Energie und insbesondere bei der nachhaltigen und klimafreundlichen Wärmeversorgung der Zukunft leisten. Das in der Region in besonderem Maße vorhandene Potenzial kann als erneuerbare und klimaneutrale Wärmequelle einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung der Fernwärme und damit zur Erreichung der Klimaziele leisten. Die Wärme wird dabei für die Region und ihre Bewohner direkt nutzbar gemacht. EnBW und MVV verfügen über eine breite Erfahrung mit Erdwärmeprojekten, die sicher und störungsfrei laufen.</p>
<p>In der ersten Projektphase steht die Prüfung und Bewertung der geologischen Gegebenheiten innerhalb des Aufsuchungsgebietes im Vordergrund. In den kommenden 18 Monaten werden deshalb zunächst grundlegende geologische und hydrogeologische Voruntersuchungen im gesamten Aufsuchungsgebiet durchführt. Erst danach ist die Auswahl geeigneter Standorte und die Erschließung der Erdwärme-Quellen möglich. Dies setzt dann eigene Genehmigungsverfahren voraus.</p>
<p>Während des gesamten Projektverlaufs legen MVV und EnBW besonders großen Wert auf eine breite kontinuierliche Information der beteiligten Kommunen, Bürgerinnen und Bürger sowie der Träger öffentlicher Belange. Um die Öffentlichkeit frühzeitig und transparent über das Projekt und die anstehenden Projektschritte zu informieren, laden die Projektverantwortlichen alle Interessierten zu einer <strong>virtuellen Informationsveranstaltung</strong> am</p>
<p class="text-center"><strong>Donnerstag, 20. Mai 2021, von 18 Uhr bis 20 Uhr</strong></p>
<p>ein.</p>
<p>Das Projekt und seine Rahmenbedingungen stellen vor:</p><ul> 	<li>Dr. Martina Helming, Kompetenzzentrum Energie am Regierungspräsidium Karlsruhe</li> 	<li>Stefan Ertle, EnBW-Projektleiter</li> 	<li>Matthias Wolf, MVV-Projektleiter</li> 	<li>Dr. Thomas Kölbel, Konzernexperte Angewandte Geologie, Geothermie EnBW</li> </ul><p>Während des gesamten Projektverlaufs legen MVV und EnBW besonders großen Wert auf eine breite kontinuierliche Information der beteiligten Kommunen, Bürgerinnen und Bürger sowie der Träger öffentlicher Belange.</p>
<p>Der Einwahl-Link für die Informationsveranstaltung und weitere Informationen zum Projekt sind im Internet auf der Projekt-Website <a href="https://www.geothermie-hardt.de" target="_blank" class="icon--arrow-link mvv-link mvv-link--has-icon" rel="noreferrer">www.geothermie-hardt.de</a> zu finden. Die Einwahl zur Informationsveranstaltung ist ab 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn möglich.</p><div class="table-responsive component"><table class="table table-hover"> 	<tbody> 		<tr> 			<td><strong>Kontakt<br> 			EnBW Energie Baden-Württemberg AG</strong></td> 			<td><strong>Kontakt<br> 			MVV Energie AG</strong></td> 		</tr> 		<tr> 			<td>Ralph Eckhardt<br> 			Pressesprecher<br> 			Schelmenwasenstraße 15<br> 			70567 Stuttgart<br> 			Telefon: 0711/289 87410<br> 			E-Mail: presse-west@enbw.com<br> 			Website: <a href="http://www.enbw.com" target="_blank" rel="noreferrer">www.enbw.com</a></td> 			<td><p>Roland Kress<br> 			Leiter Kommunikation<br> 			Luisenring 49<br> 			68159 Mannheim<br> 			Telefon: 0621/290 3413<br> 			E-Mail: r.kress@mvv.de<br> 			Website: <a href="/">www.mvv.de</a></p></td> 		</tr> 	</tbody> </table></div>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 28 Apr 2021 10:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV arbeitet an der Wasserleitung in der Gartenstadt </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-arbeitet-an-der-wasserleitung-in-der-gartenstadt</link>
                        <description>Ab 26. April: Sperrung des Kreuzungsbereichs Am Herrschaftswald/Langer Schlag –    Umleitungen im Straßenverkehr und der Buslinie 55 der RNV sind ausgeschildert –  Ende der Bauarbeiten voraussichtlich Mitte Juni 2021    </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für eine langfristige Versorgungssicherheit investiert die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV kontinuierlich in die Infrastruktur ihrer Netze. Dazu gehört auch, rechtzeitig Anlagenteile des Versorgungsnetzes auszutauschen, bevor es zu Störungen oder Ausfällen kommen kann. Daher führt das Unternehmen derzeit im Stadtteil Mannheim-Gartenstadt im Kreuzungsbereich Am Herrschaftswald/Langer Schlag Arbeiten am Wassernetz. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Ab Montag, 26. April 2021, ist der Kreuzungsbereich aufgrund der Bauarbeiten für den Verkehr bis voraussichtlich Mitte Juni 2021 gesperrt. Anwohner werden gebeten, den Umleitungen zu folgen. Die Buslinie 55 der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) wird von der Lampertheimer Straße kommend ab der Haltestelle Käfertaler Wald über die Lampertheimer Straße sowie die Karlsternstraße umgeleitet und setzt ab der Haltestelle Eschenhof ihre gewohnte Route fort.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Baumaßnahme, mit der das Unternehmen das Trinkwassernetz wieder auf den neuesten Stand bringt, und um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 13:03:00 +0200</pubDate>
                        <title>Stadtwerke-Kundenzentren öffnen unter strengen Hygieneregeln</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/lichtkunst-an-der-kieler-foerde-1</link>
                        <description>Umfangreiche Schutzmaßnahmen sichern Gesundheit der Kunden und Mitarbeiter
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab Montag, 26. April, öffnen die Stadtwerke Kiel am Asmus-Bremer-Platz und ab Dienstag, 27. April, in Preetz wieder ihre Kundenzentren mit strikten Hygiene- und Schutzmaßnahmen. Generell bittet der Energieversorger, zunächst ausschließlich für dringende Anliegen, die sich nicht oder nur schwer telefonisch klären lassen, den Weg in die Kundenzentren anzutreten.</strong></p>
<p>„Um schon im Vorwege Wartesituationen zu vermeiden, ist auch nach der erneuten Öffnung ein Termin zwingend erforderlich. Hierfür steht unsere Online-Terminvergabe unter <a href="http://www.stadtwerke-kiel.de/kundenzentrum" target="_blank" rel="noreferrer">www.stadtwerke-kiel.de/kundenzentrum</a> zur Verfügung. Darüber hinaus besteht die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen“, weist Sönke Schuster, Sprecher der Stadtwerke Kiel, auf zwei der Maßnahmen hin.</p>
<p>Um das Ansteckungs- und Ausbreitungsrisiko mit dem Coronavirus zu minimieren, setzt der Energiedienstleister in den Kundenzentren ein umfangreiches Schutzkonzept um. Unter anderem sind die für die Beratungsgespräche durch Plexiglasscheiben vom Kunden getrennt. Darüber hinaus bietet das Unternehmen ein schnelles Registrieren vor Ort mit der Luca-App an. Alternativ liegen auch Kontaktzettel vor, die beim Besuch auszufüllen sind.</p>
<p>Als Alternative für den Besuch in einem der Kundenzentren bietet der Energieversorger das Online-Konto unter <a href="http://www.stadtwerke-kiel.de/online-konto" target="_blank" rel="noreferrer">www.stadtwerke-kiel.de/online-konto</a>. Rund um die Uhr können die Nutzer zum Beispiel ihren Abschlagsbetrag oder die Bankverbindung ändern, Verbrauchsdaten kontrollieren und vergangene Rechnungen abrufen. Auch die E-Mail-Adresse <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7bjxfiXpqxaqtbohb:hfbi+ab" data-mailto-vector="-3">email@<span style="display:none;">remove-this.</span>stadtwerke-kiel.de</a> steht für Kundenanliegen zur Verfügung.</p>
<p>Die TNG Kundenberatung in den Räumen des Kundenzentrums der Stadtwerke Kiel am Asmus-Bremer-Platz steht ab Montag, 26. April, auch wieder zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 20 Apr 2021 10:17:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neuer Windpark für MVV</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/neuer-windpark-fuer-mvv</link>
                        <description>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV setzt mit dem Erwerb des Windparks Krackow (Mecklenburg-Vorpommern) seinen Weg in Richtung Klimaneutralität konsequent fort und baut die eigenen Stromerzeugungskapazitäten aus erneuerbaren Energien weiter aus. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div class="table-responsive component"><table align="center" cellspacing="0" class="table table-hover" style="border-collapse:collapse"> 	<tbody> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top; width:756px"><p><strong>Geplant und errichtet wurden die vier Windenergieanlagen im Landkreis Vorpommern-Greifswald von Projektentwickler und MVV-Tochter Juwi. Die juwi-Gruppe hat den Windpark Krackow erfolgreich ans Netz gebracht und an das Mannheimer Energieunternehmen MVV als künftigem Betreiber übergeben. Der Windpark mit vier Anlagen hat eine Gesamtleistung von 13,8 Megawatt und erzeugt pro Jahr mehr als 30 Millionen Kilowattstunden klimafreundlichen Strom. Das entspricht dem Jahresverbrauch von rund 10.000 Haushalten.</strong></p> 			<p>„Der Windpark Krackow ist ein weiterer erfolgreicher Baustein unserer Unternehmensstrategie, mit der wir unsere eigene Erzeugung im Bereich der erneuerbaren Energien konsequent ausbauen“, betont MVV-Vorstandsvorsitzender Dr. Georg Müller. „Wir haben unsere Unternehmensgruppe klar auf das Ziel der Klimaneutralität ausgerichtet.“ Der forcierte Ausbau der erneuerbaren Energien ist dabei eine unverzichtbare Grundlage, um die eigenen Klimaziele zu erreichen und damit einen wirksamen Beitrag zur Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels des Pariser Klimaschutzabkommens zu leisten. Mit dem neuen Windpark steigert das Mannheimer Energieunternehmen seine erneuerbaren Stromerzeugungskapazitäten auf über 540 Megawatt.</p> 			<p>Neben dem Betrieb eigener Anlagen spielt dabei nach den Worten von Dr. Müller auch die Projektentwicklung im Bereich der erneuerbaren Energien eine unverzichtbare Rolle. Mit den beiden Projektentwicklern juwi im rheinhessischen Wörrstadt und Windwärts in Hannover gehört MVV bereits zu den national und international führenden Unternehmen in diesem Bereich. Die von den beiden Tochtergesellschaften entwickelten und errichteten Windparks werden in aller Regel an Dritte vermarktet. Auch die MVV-Gruppe übernimmt Windparks für den eigenen Bestand. So haben jüngst die Stadtwerke Kiel den von Windwärts entwickelten Windpark Thaden in Schleswig-Holstein erworben.</p> 			<p>Der Windpark Krackow wurde von juwi entwickelt und gebaut. Das Unternehmen bleibt nun auch für die technische Betriebsführung des Windparks verantwortlich. „Der Windpark Krackow bleibt damit in der MVV-Gruppe“, freut sich auch Michael Class, Vorstandsvorsitzender des Projektentwicklers Juwi, über die Entscheidung von MVV. Die vier Windenergieanlagen des dänischen Anlagenherstellers Vestas haben eine Leistung von je 3,45 Megawatt und einen Rotordurchmesser von 126 Metern. Die Nabenhöhe beträgt 137 Meter. Michael Class: „Damit sind die speziell für Binnenlandstandorte entwickelten Windräder bestens geeignet, um auch abseits der Küste zuverlässig, sicher und sauber Strom zu produzieren.“</p></td> 		</tr> 	</tbody> </table></div><p><strong>Zur juwi-Gruppe</strong></p>
<p>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier bietet seit 25 Jahren die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um Planung, Bau und Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie sowie Hybridsysteme mit Speichern für industrielle Anwendungen.</p>
<p>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz. Das Unternehmen hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz und gehört seit Ende 2014 zur Mannheimer MVV Energie AG, einer der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten präsent. Niederlassungen gibt es in: Deutschland, Italien, Griechenland, Südafrika, in den USA, Japan, Australien, Indien sowie auf den Philippinnen, in Thailand und Singapur.</p>
<p>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.400 Megawatt an rund 180 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es rund 1.800 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 3.000 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen jährlich rund neun Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht rein rechnerisch in Deutschland dem Jahresbedarf von rund drei Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 25 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von knapp zehn Milliarden Euro initiiert.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 15 Apr 2021 10:17:00 +0200</pubDate>
                        <title>juwi baut 13,6 Megawatt Solarpark für Goldmine in Westaustralien</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-baut-136-megawatt-solarpark-fuer-goldmine-in-westaustralien</link>
                        <description>Solarpark samt 4,4-Megawatt Batteriespeicher wird in bestehende Kraftwerksinfrastruktur der Gruyere Goldmine integriert / Betreiber des Hybridprojektes ist APA</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div class="table-responsive component"><table align="center" cellspacing="0" class="table table-hover" style="border-collapse:collapse"> 	<tbody> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top; width:756px"><p>juwi Renewable Energy Pty Ltd, das australische Tochterunternehmen des deutschen Projektentwicklers für erneuerbare Energien juwi, und APA, der Kraftwerksbetreiber der australischen Gruyere Goldmine, haben einen Vertrag zum Bau eines Solarparks unterzeichnet. Das Sonnenkraftwerk ist Bestandteil einer PV-Gas-Batterie-Hybridlösung, die künftig den Strombedarf des Minenstandortes decken wird. Mit den Bauarbeiten soll in Kürze begonnen werden. Die Inbetriebnahme des Solarparks ist noch in diesem Jahr geplant.</p> 			<p>„Wir freuen uns darauf, APA und die Minenbesitzer, ein 50: 50-Joint Venture zwischen Gold Road Resources Ltd und dem weltweit operierenden Bergbauunternehmen Gold Fields Limited (zusammen 'Gruyere JV'), bei der Reduzierung ihrer Stromkosten und ihres Carbon-Footprints unterstützen zu können“, sagt Dave Manning, Director Global Hybrid bei juwi, bei der Vertragsunterzeichnung. Die Installation der Erneuerbaren-Komponente reduziert die Kohlendioxidemissionen der Mine um geschätzte 16.000 Tonnen pro Jahr.</p> 			<p>„In einer ersten Ausbauphase wird APA das Kraftwerk der Mine um einen zwölften Gasmotor erweitern“, erläutert Dave Manning den Zeitplan. „Diese Erweiterung wird voraussichtlich Mitte 2021 in Betrieb genommen. Im Anschluss hieran wird juwi mit dem Bau des 13 MWp-Solarparks beginnen.“ Ergänzt wird er von einem 4,4 MW / 4,4 MWh Batteriespeicher. Im vierten Quartal 2021 soll das Hybridkraftwerk seinen Dienst aufnehmen.</p> 			<p>Neben der Entwicklung und Betriebsführung von Wind- und Solarparks ist der Bau von Hybridkraftwerken für nicht-netzgebundene Industrien, wie zum Beispiel Minen, ein wichtiges Wachstumssegment der juwi-Gruppe. Bei solchen Projekten werden PV- und/oder Wind-Kraftwerke mit Speichereinheiten ergänzt. Diese können dann über eine von juwi entwickelte Software, den „juwi Hybrid IQ“, intelligent in bestehende Inselnetze integriert werden.</p> 			<p>Aktuell baut juwi fünf Hybridprojekte im Kraftwerksmaßstab. In Australien sind dies die Projekte Esperance für Horizon Power, Jacinth Ambrosia für Iluka Resources, Jabiru für die Regierung des Northern Territory und nun Gruyere. Zudem baut juwi in Südafrika einen 10- Megawatt-Solarpark zur Eigenstromversorgung einer rund 120 Kilometer südöstlich von Johannesburg gelegenen Goldmine.</p></td> 		</tr> 	</tbody> </table></div><p><strong>Zur juwi-Gruppe</strong></p>
<p>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier bietet seit 25 Jahren die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um Planung, Bau und Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie sowie Hybridsysteme mit Speichern für industrielle Anwendungen.</p>
<p>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz. Das Unternehmen hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz und gehört seit Ende 2014 zur Mannheimer MVV Energie AG, einer der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten präsent. Niederlassungen gibt es in: Deutschland, Italien, Griechenland, Südafrika, in den USA, Japan, Australien, Indien sowie auf den Philippinnen, in Thailand und Singapur.</p>
<p>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.400 Megawatt an rund 180 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es rund 1.800 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 3.000 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen jährlich rund neun Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht rein rechnerisch in Deutschland dem Jahresbedarf von rund drei Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 25 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von knapp zehn Milliarden Euro initiiert.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 15 Apr 2021 10:03:00 +0200</pubDate>
                        <title>Lichtkunst an der Kieler Förde</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/lichtkunst-an-der-kieler-foerde</link>
                        <description>Test erfolgreich durchgeführt: Die Stadtwerke Kiel setzen zukünftig Highlights an der Kieler Förde. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hierfür nutzt der Energieversorger einen leistungsstarken Beamer, der am Küstenkraftwerk direkt an der Uferkante mit unterschiedlichsten Illuminationen Kiel in Szene setzt. Start der Bebilderung der Stirnseite der westlichen Motorenhalle ist Ende April.</strong></p>
<p>Auf der über 600 Quadratmeter großen Beamerfläche präsentieren die Stadtwerke Kiel an zentraler Stelle in der Landeshauptstadt unterschiedlichste Highlight-Themen. Unter anderem finden herausragende kulturelle und kreative Events und Veranstaltungen auf der riesigen Großleinwand ihren Platz. Modern und kreativ setzt der Energieversorger damit für und in Kiel Akzente. Mit den Beameraktivitäten will das Unternehmen im Laufe eines Jahres Highlights bieten. Daher fokussieren sich die Stadtwerke auf ausgesuchte Themen, so dass es stets spannend bleibt.</p>
<p>Bereits im vergangenen September diente das Küstenkraftwerk während der Kieler Woche als Leinwand. Im Rahmen eines Seglerkinos präsentierte der Energieversorger gemeinsam mit der Landeshauptstadt Kiel Filme des Cinemare-Meeresfestivals. Der Ton wurde per Radio über eine UKW-Frequenz übertragen, ähnlich wie in einem Autokino.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>News MVV</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 14 Apr 2021 11:36:00 +0200</pubDate>
                        <title>Solarpark Kozani: Erste Modulreihen erfolgreich installiert	 </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/solarpark-kozani-erste-modulreihen-erfolgreich-installiert</link>
                        <description>In Nordgriechenland baut die juwi-Gruppe Europas größten bifazialen Solarpark mit 204 Megawatt (MW) Leistung für die Hellenic Petroleum Group.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Klimafreundlicher Strom für 75.000 Haushalte.</strong></p>
<p>Ein weiterer Meilenstein beim Bau von Europas größtem bifacialen Solarpark ist geschafft: Nachdem die Gestelle und Modultische auf dem 450 Hektar großen Gelände erfolgreich installiert wurden, konnten nun die ersten Modulreihen gelegt werden. Mehr als eine halbe Millionen weitere PV-Module müssen bis zur Inbetriebnahme im kommenden Februar noch installiert werden.</p>
<p>„Trotz der Covid-Pandemie und den damit einhergehenden Einschränkungen auf der Baustelle liegen wir immer noch im Zeitplan“, sagt Takis Sarris, Geschäftsführer der griechischen Juwi-Tochter. „Bis zum 22. Februar 2023 soll die Anlage ans Netz gehen“, fährt Sarris fort. Dann wird sie an den zukünftigen Betreiber, die Hellenic Petroleum Group, übergeben.</p>
<p>Bifaziale PV-Module nutzen die Sonnenenergie auf der Modulvorder- und -hinterseite. Das macht sie effizienter und bedeutet im Endeffekt, dass auf derselben Fläche mehr Strom erzeugt werden kann. Das Konzept ist nicht neu, die Technologie wurde in letzter Zeit aber weiterentwickelt. Sie ist nicht nur effizienter, sondern auch kostengünstiger im Vergleich zu herkömmlichen PV-Modulen. Da die Module auch reflektiertes und diffuses Licht in Strom umwandeln können, erzielen sie gegenüber herkömmlichen Modulen einen Strommehrertrag von bis zu zehn Prozent. Beim Kozani-Solarpark beträgt der zusätzliche Ertrag bis zu fünf Prozent.</p>
<p>Takis Sarris: „Solarenergie ist in Griechenland bereits die billigste Form der Stromerzeugung. Die Technologie mit Bifacial-Modulen verstärkt diese Entwicklung erneut. Auf diese Weise können wir mehr Strom auf weniger Raum zu noch geringeren Kosten erzeugen. "</p>
<p>Nach seiner Fertigstellung wird der Kozani-Solarpark jährlich mehr als 300 Millionen Kilowattstunden klimafreundlichen Strom liefern - genug, um 75.000 griechische Haushalte mit sauberem Strom zu versorgen. Das Investitionsvolumen beträgt 136 Millionen Euro.</p>
<p>Kozani liegt ca. 120 Kilometer südwestlich von Thessaloniki im Norden Griechenlands.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zur juwi-Gruppe</strong></p>
<p>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier bietet seit 25 Jahren die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um Planung, Bau und Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie sowie Hybridsysteme mit Speichern für industrielle Anwendungen.</p>
<p>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz. Das Unternehmen hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz und gehört seit Ende 2014 zur Mannheimer MVV Energie AG, einer der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten präsent. Niederlassungen gibt es in: Deutschland, Italien, Griechenland, Südafrika, in den USA, Japan, Australien, Indien sowie auf den Philippinnen, in Thailand und Singapur.</p>
<p>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.400 Megawatt an rund 180 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es rund 1.800 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 3.000 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen jährlich rund neun Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht rein rechnerisch in Deutschland dem Jahresbedarf von rund drei Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 25 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von knapp zehn Milliarden Euro initiiert.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 07 Apr 2021 15:36:00 +0200</pubDate>
                        <title>Solarstrom für Fukushima: juwi Shizen Energy baut 100-Megawatt Solarpark in Japan</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/solarstrom-fuer-fukushima-juwi-shizen-energy-baut-100-megawatt-solarpark-in-japan</link>
                        <description>Größter EPC-Auftrag des Gemeinschaftsunternehmens. Solarpark „Azuma Kofuji“ erzeugt Strom für mehr als 30.000 Haushalte. Inbetriebnahme im Frühjahr 2023</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Juwi Shizen Energy, das 2013 gegründete Joint Venture zwischen dem deutschen Projektentwickler juwi und dem japanischen Entwickler von Wind- und Solarparks Shizen Energy, errichtet in Fukushima einen 100 Megawatt starken Solarpark. Errichtet wird er im Kundenauftrag für die Canadian Solar Group. Am 1. Oktober des vergangenen Jahres unterzeichneten beide Unternehmen die Vereinbarung zum Bau des 186 Hektar großen Solarkraftwerks. Der Baustart erfolgte wenige Tage später. Im Frühjahr 2023 soll der Solarpark in Betrieb gehen. Nach der Fertigstellung wird das „Azuma Kofuji Solar Power Plant“ rund 110 Millionen Kilowattstunden klimafreundlichen Strom pro Jahr produzieren. Das entspricht dem Jahresverbrauch von rund 30.000 Haushalten. Das Vorhaben ist aktuell eines der größten Solarprojekte Japans und das größte Einzelprojekt in der Unternehmensgeschichte des japanischen Joint-Ventures.</strong></p>
<p>Jan Warzecha, Geschäftsführer von juwi Shizen Energy, sagt: „Wir freuen uns, das Azuma Kofuji Projekt umsetzen zu dürfen. Juwi Shizen Energy hat sich seit seiner Gründung durch die Realisierung zahlreicher anspruchsvoller und komplexer Solarprojekte einen exzellenten Ruf als EPC-Partner in der japanischen Energiebranche erarbeitet. Unser Ziel ist es, die Energiewende in Japan mit weiteren Erneuerbare-Energien-Projekten voranzubringen.“</p>
<p>Aktuell hat juwi Shizen Energy verschiedene Projekte mit einer Gesamtleistung von mehr als 300 MWp im Bau. In den vergangenen acht Jahren realisierte das Unternehmen in Japan rund 300 Megawatt im Rahmen sogenannter EPC-Projekte (Engineering-Procurement-Construction). Zuletzt nahm das Gemeinschaftsunternehmen in der Präfektur Tochigi, rund 100 Kilometer nördlich der Hauptstadt Tokio, einen 54-MW-Solarpark auf dem Gelände eines ehemaligen Golfplatzes in Betrieb.</p>
<p>Seit seiner Gründung setzt sich juwi Shizen Energy für eine konsequent nachhaltige Entwicklung der japanischen Gesellschaft und künftiger Generationen ein, in dem es mit seinen Projekten saubere und sichere Energielösungen bereitstellt, die sich an den lokalen Bedürfnissen orientieren.</p>
<p>„Fukushima steht für die schwerste Reaktorkatastrophe unserer Zeit und gleichzeitig für Aufbruch und Energiewende“, resümiert Stephan Hansen, COO und Mitglied des juwi-Vorstands. „Durch den globalen Ausbau der erneuerbaren Energien haben sich Wind- und Solarenergie mittlerweile zu den kostengünstigsten Stromerzeugungstechnologien entwickelt, ohne die der Umbau der Weltwirtschaft in Richtung Treibhausgasneutralität nicht zu bewältigen sein wird.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zur juwi-Gruppe</strong></p>
<p>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier bietet seit 25 Jahren die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um Planung, Bau und Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie sowie Hybridsysteme mit Speichern für industrielle Anwendungen.</p>
<p>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz. Das Unternehmen hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz und gehört seit Ende 2014 zur Mannheimer MVV Energie AG, einer der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten präsent. Niederlassungen gibt es in: Deutschland, Italien, Griechenland, Südafrika, in den USA, Japan, Australien, Indien sowie auf den Philippinnen, in Thailand und Singapur</p>
<p>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.400 Megawatt an rund 180 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es rund 1.800 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 3.000 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen jährlich rund neun Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht rein rechnerisch in Deutschland dem Jahresbedarf von rund drei Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 25 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von knapp zehn Milliarden Euro initiiert.</p>
<p><br> <strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p>
<p>juwi-Gruppe · <strong>Felix Wächter</strong> · Pressesprecher<br> Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobile +49. (0)1520 9331 878<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a> · <a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="icon--arrow-link mvv-link mvv-link--has-icon" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 07 Apr 2021 11:04:00 +0200</pubDate>
                        <title>Windpark Buhlenberg: Transport Rotorblätter startet am 14.04.2021</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windpark-buhlenberg-transport-rotorblaetter-startet-am-14042021</link>
                        <description>Spezialtransporte vom Windpark Buhlenberg zum Umladeplatz Heinzenberg und umgekehrt in der Zeitspanne von voraussichtlich 14.04. bis 23.04.2021. In dieser Zeit ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Route vom Windpark Buhlenberg auf der Nassauer Straße (L3054) bis Weilmünster und Umladeplatz Heinzenberg sowie umgekehrt.</strong><strong> Fahrten außerhalb der Hauptverkehrszeit, regelmäßige Pausen und Haltepunkte sorgen für möglichst geringe Einschränkungen des Verkehrs.</strong><br> <br> <strong>Spezialtransporte für den Windpark Buhlenberg</strong></p>
<p>Im Windpark Buhlenberg in der Gemeinde Weilmünster starten voraussichtlich am 14. April 2021 Spezialtransporte für den An- und Abtransport von zwei Rotorblättern. Der Tausch der beiden Rotorblätter ist erforderlich, da es bei der Errichtung der Anlage zu einem Schaden kam. Daraufhin demontierte der Anlagenhersteller die Rotorblätter im November letzten Jahres und erstellte ein Gutachten. Im Ergebnis werden nun zwei der drei Flügel durch neue ersetzt. Aufgrund der unverändert bestehenden Brückenbaustelle auf der B 49 in Wetzlar erfolgen die Spezialtransporte erneut durch Heinzenberg und Weilmünster. In Teilen der Ortsdurchfahrten von Heinzenberg sowie Usingen, Weilmünster und Wilhelmsdorf gelten wegen der anstehenden Transporte temporäre Halteverbote.</p>
<p><strong>Umladen vor Heinzenberg</strong></p>
<p>Im ersten Schritt transportieren die Spezialfahrzeuge (Selbstfahrer) voraussichtlich ab dem 14. April die zu ersetzenden Rotorblätter vom Windpark Buhlenberg zum Umladeplatz in Heinzenberg. Von dort erfolgt der Abtransport mit Straßenfahrzeugen über die L 3063 und die B275 bis Usingen und weiter über die B456 zur Autobahnabfahrt Oberursel Nord. Im zweiten Schritt liefert der Anlagenhersteller auf der umgekehrten Streckenführung die beiden neuen Rotorblätter am Umladeplatz vor Heinzenberg an und von dort geht es mittels Selbstfahrern am 19. und 20. April weiter in den Windpark Buhlenberg.</p>
<p><strong>Ein Rotorblatt pro Tag</strong></p>
<p>Pro Tag wird in einem Zeitfenster von 9:00 bis 17:00 Uhr jeweils eines der Rotorblätter von A nach B transportiert. An Tag eins und zwei bringen die Selbstfahrer je ein Rotorblatt vom Windpark Buhlenberg über die L3054 und die L3025 durch Weilmünster sowie über die L 3063 zum Umladeplatz Heinzenberg. Nach deren Abtransport werden an einem dritten und vierten Tag die beiden neuen Rotorblätter über die umgekehrte Streckenführung zum Windpark Buhlenberg transportiert. Da die Ladung jederzeit eingesehen werden muss, fahren die Transporter diesen Teil der Strecke tagsüber und im Schritttempo. Ab Utenhof wird der Verkehr regelmäßig halbseitig durchgelassen. Haltepunkte entlang der Strecke sorgen dafür, dass der Verkehr vorbeifließen kann.</p>
<p><strong>Routinierter Spezialtransport</strong></p>
<p>„Die Transportstrecke ist allen Beteiligten gut bekannt, da wir auf diesem Wege bereits die Großkomponenten für die sechs Anlagen im Windpark Siegfriedeiche und die drei Anlagen im Windpark Buhlenberg angeliefert haben. Wir gehen daher von einem routinierten und reibungslosen Ablauf aus“, erläutert Frank Bohm, Leiter Projektrealisierung bei der Windwärts Energie GmbH.</p>
<p>„Die Transportroute wurde im Vorfeld mit der Polizei, den betroffenen Gemeinden sowie allen zu beteiligenden Behörden abgestimmt und genehmigt“, ergänzt Ernst Kauder, Geschäftsführer der Betreibergesellschaft MVV Windenergie GmbH.</p>
<p><strong>Windwärts im Portrait</strong></p>
<p>Windwärts zählt zu den Pionieren der Windenergiebranche und ist heute Teil der MVV Gruppe. Geschäftsfelder sind die Projektentwicklung, Realisierung und Betriebsführung von Windenergie- und Photovoltaikanlagen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Bau- und Planungsleistungen sowie strategische Kooperationen. Seit der Gründung 1994 hat Windwärts 185 Windenergieanlagen und 41 Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 400 MW errichtet. Die Betriebsführung von Windwärts betreut Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von mehr als 700 MW.</p>
<p><strong>Ihre Ansprechpartner für Fragen und weitere Informationen:</strong></p>
<p>Windwärts Energie GmbH | Silvia Augustin | Leiterin Kommunikation</p>
<p>Tel. +49 (0)511 123 573 298 | Mobil +49 (0) 162 278 00 98</p>
<p><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7Pfisfx+YrdrpqfkXtfkatxboqp+ab" data-mailto-vector="-3">Silvia.Augustin@<span style="display:none;">remove-this.</span>windwaerts.de</a> | <a href="http://www.windwaerts.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.windwaerts.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>News MVV</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-1447</guid>
                        <pubDate>Thu, 01 Apr 2021 08:03:00 +0200</pubDate>
                        <title>Stadtwerke Kiel nehmen zwei Ladesäulen in Schönberg in Betrieb</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadtwerke-kiel-nehmen-zwei-ladesaeulen-in-schoenberg-in-betrieb</link>
                        <description>Die Stadtwerke Kiel bauen die Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität in der Region weiter aus. In der Gemeinde Schönberg errichtete der Energieversorger nun zwei Ladesäulen mit jeweils zwei Anschlüssen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeder Ladepunkt verfügt über eine Leistung von bis zu 22 Kilowatt. Die Ladeinfrastruktur in Schönberg bietet Lademöglichkeiten für vier E-Autos gleichzeitig.</strong></p>
<p>Heute nahmen die Stadtwerke Kiel und die Gemeinde Schönberg die Ladesäulen auf dem Groß-Parkplatz am Rathaus und im Käptn's Gang feierlich in Betrieb. Somit bietet der Energieversorger jetzt fünf Ladesäulen im Kreis Plön mit Lademöglichkeiten für zehn E-Fahrzeuge gleichzeitig.</p>
<p>Mit den nun in Schönberg errichteten zwei weiteren Ladesäulen erweitern die Stadtwerke Kiel ihr Angebot in Kiel und den umliegenden Gemeinden auf mehr als 50 Säulen mit insgesamt über 100 Ladepunkten. Diese sind an 43 Standorten großflächig in der Region verteilt, sodass ein Zwischenladen stets möglich ist.</p>
<p>Ziel der Stadtwerke Kiel ist, mit der Förderung der Elektromobilität die CO<sub>2</sub>-Emissionen auch auf den Straßen zu reduzieren. Daher strömt aus allen von den Kieler Stadtwerken betriebenen Ladesäulen ausschließlich 100 Prozent CO<sub>2</sub>-freier Ökostrom aus regionaler Windkraft.</p>
<p>Das Laden an den von den Stadtwerken Kiel betriebenen öffentlichen E-Säulen erfolgt bequem und zuverlässig über die „StromFahrer“-App. Alle Informationen erhalten E-Mobilisten und Interessierte unter <a href="http://www.stromfahrer.sh" target="_blank" rel="noreferrer">www.stromfahrer.sh</a>.</p>
<p>Als Alternative bietet der Energieversorger eine Ladekarte, die auch ohne eine entsprechende mobile App das Stromtanken ermöglicht. Interessenten für die RFID-Karte können diese per Mail unter <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7b:jlyfiXpqxaqtbohb:hfbi+ab" data-mailto-vector="-3">e-mobil@<span style="display:none;">remove-this.</span>stadtwerke-kiel.de</a> anfordern.<br> &nbsp;</p>
<p>Für Rückfragen:</p>
<p><strong>Stadtwerke Kiel AG<br> Sönke Schuster</strong><br> Pressesprecher<br> Tel.: +49 431 594 2363<br> Mobil: +49 170 57 11 450<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7plbkhb+pzerpqboXpqxaqtbohb:hfbi+ab" data-mailto-vector="-3">soenke.schuster@<span style="display:none;">remove-this.</span>stadtwerke-kiel.de</a></p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
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                        <pubDate>Wed, 31 Mar 2021 10:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Arbeiten am Gasnetz im Herzogenried</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/arbeiten-am-gasnetz-im-herzogenried</link>
                        <description>Sperrung der Straße Zum Herrenried vom 5. bis voraussichtlich 18. April 2021 – Daimler-Mitarbeiterparkplatz, Sammelbahnhof und Metallverwertungshof bleiben erreichbar – Umleitungen sind ausgeschildert   </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für eine langfristige Versorgungssicherheit investiert die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV kontinuierlich in die Infrastruktur ihrer Netze. Dazu gehört auch, rechtzeitig Anlagenteile des Versorgungsnetzes auszutauschen, bevor es zu Störungen oder Ausfällen kommen kann. Daher führt das Unternehmen derzeit im Stadtteil Mannheim-Herzogenried Arbeiten am Gasnetz in der Straße Zum Herrenried durch. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>In der Zeit von Ostermontag, 5. April, bis voraussichtlich Sonntag, 18. April 2021, muss die Straße daher voll gesperrt werden. Umleitungen sind ausgeschildert. Ortskundige werden gebeten, das Gebiet möglichst zu umfahren. Der Daimler-Mitarbeiterparkplatz bleibt aus Richtung Herzogenriedstraße jederzeit erreichbar, der Sammelbahnhof sowie der Metallverwertungshof sind über die Hafenbahnstraße zugänglich. Fußgänger und Radfahrer können den Bahnübergang am Sammelbahnhof passieren.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Baumaßnahme und um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 31 Mar 2021 10:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV arbeitet an der Fernwärmeleitung auf dem Lindenhof </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-arbeitet-an-der-fernwaermeleitung-auf-dem-lindenhof</link>
                        <description>Einschränkung der Wärmeversorgung am 12. und 13. April 2021 – Bauarbeiten im Bereich Bellenstraße/Ecke Eichelsheimer Straße voraussichtlich bis Ende Mai 2021  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für eine langfristige Versorgungssicherheit investiert die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV kontinuierlich in die Infrastruktur ihrer Netze. Dazu gehört auch, rechtzeitig Anlagenteile des Versorgungsnetzes auszutauschen, bevor es zu Störungen oder Ausfällen kommt. Daher arbeitet das Unternehmen derzeit im Stadtteil Mannheim-Lindenhof an der Fernwärmeleitung in der Gontardstraße sowie in der Bellenstraße/Ecke Eichelsheimer Straße. &nbsp;</p>
<p>Um die erneuerten Leitungen wieder in das Netz einbinden zu können, muss die Versorgung <strong>von Montag, 12. April, 0 Uhr, bis</strong> <strong>Dienstag, 13. April, bis voraussichtlich 12 Uhr,</strong> unterbrochen werden. In dieser Zeit steht keine Fernwärme zur Verfügung, sobald die haus- bzw. firmeneigenen Warmwasserspeicher leer sind. Gleichzeitig ist die Bellenstraße am 12. und 13. April aufgrund von Kranarbeiten für den Individualverkehr vorübergehend gesperrt. Beide Maßnahmen werden parallel durchgeführt, um die Versorgung nur einmal vorübergehend unterbrechen zu müssen. Für diese unverzichtbaren Arbeiten nutzt MVV bewusst die warme Jahreszeit zwischen den Heizperioden, da in diesen Monaten der Warmwasserverbrauch der Fernwärmekunden entsprechend geringer ist.</p>
<p><strong>Bauarbeiten bis Ende Mai 2021</strong></p>
<p>Das von MVV Netze beauftragte Bauunternehmen hat im Bereich Bellenstraße/Ecke Eichelsheimer Straße bereits mit den Bauarbeiten begonnen. Für das Aufstellen des Baucontainers und das Lagern von Material mussten leider zehn Parkplätze in der Eichelsheimer Straße entfallen und die Fahrbahnen der Bellenstraße für die Dauer der Bauzeit verengt werden. Die Arbeiten werden nach dem aktuellen Zeitplan voraussichtlich bis Ende Mai 2021 abgeschlossen. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Baumaßnahme, mit der das Unternehmen das Fernwärmenetz wieder auf den neuesten Stand und damit fit für den nächsten Winter machen wird, und um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen.</p>
<p>Alle Anlieger werden auch mit einem Anschreiben über die Bauarbeiten informiert.</p>
<p>MVV stellt die Fernwärme Schritt für Schritt auf erneuerbare Energie um. Durch die Anbindung der thermischen Abfallverwertung auf der Friesenheimer Insel an das Fernwärmenetz Anfang 2020 stammen schon heute rund 30 Prozent der Fernwärme von MVV aus klimaneutraler Energie. Die Grüne Wärme ermöglicht eine zusätzliche Einsparung von bis zu 100.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr und ist damit eines der größten regionalen CO<sub>2</sub>-Minderungsprojekte in der Region.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-1443</guid>
                        <pubDate>Mon, 29 Mar 2021 11:04:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV und Stadt Ladenburg nehmen erste Ladesäule für Elektrofahrzeuge in der Römerstadt offiziell in Betrieb </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-und-stadt-ladenburg-nehmen-erste-ladesaeule-fuer-elektrofahrzeuge-in-der-roemerstadt-offiziell-in-betrieb</link>
                        <description>Zwei Ladepunkte auf dem Parkplatz Wallstadter Straße am Rathaus – Ausbau des Standorts sowie an vier weiteren Orten in Ladenburg mit insgesamt 22 Ladepunkten geplant  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in der Metropolregion Rhein-Neckar schreitet weiter voran: Aktuell können Fahrerinnen und Fahrer von E-Autos insgesamt 130 Ladepunkte nutzen, die das Energieunternehmen MVV im Rahmen des Mannheimer Ladeinfrastrukturprogramms (MaLIS) zur Verfügung stellt. Heute nahmen MVV und die Stadt Ladenburg nun die erste Ladesäule in der Römerstadt mit zwei Ladepunkten von jeweils 22 Kilowatt Ladeleistung auf dem Parkplatz am Rathaus in der Wallstadter Straße offiziell in Betrieb.</p>
<p>„Der Umstieg auf Elektrofahrzeuge gerade im städtischen Bereich ist ein unverzichtbarer Baustein einer erfolgreichen Energiewende. Nach der heutigen Inbetriebnahme der ersten Ladesäule in Ladenburg planen wir in Zusammenarbeit mit der Stadt, insgesamt 22 Ladepunkte im Stadtgebiet zu installieren, darunter auch einige Schnellladepunkte“, sagte Ralf Klöpfer, Vertriebsvorstand der MVV Energie AG.</p>
<p>„Es freut mich, dass die beiden Ladepunkte bereits in den ersten Tagen sehr gut von den Ladenburgerinnen und Ladenburgern angenommen wurden“, betonte Bürgermeister Stefan Schmutz. „Elektromobilität und eine klimafreundliche Verkehrspolitik spielen eine wichtige Rolle, um die Lebensqualität in unserer Stadt noch weiter zu erhöhen.“</p>
<p>Als Partner für kommunale Entwicklungs- und Infrastrukturplanung unterstützt die MVV-Tochter MVV Regioplan öffentliche Auftraggeber wie die Stadt Ladenburg bei der Umsetzung individueller Konzepte für eine zukunftsorientierte Flächenentwicklung. Geschäftsführer Daniel Jung erläuterte: „Wir bieten Kommunen vielfältige Angebote auf dem Weg zu nachhaltigen Mobilitätskonzepten, angefangen bei der Beratung zum Ausbau von Ladeinfrastrukturen, den Ladesäulen selbst sowie durch die praktische Lade-App MVV eMotion für alle Nutzer von Elektrofahrzeugen.“</p>
<p>MVV setzt auch in Ladenburg ihre Smart-Cities-Expertise ein und installiert eine Antenne für das drahtlose Funknetzwerk Long Range Wide Area Network (LoRaWAN). „Dadurch lassen sich IoT-Sensoren (Internet of Things) energieeffizient anbinden. In Verbindung mit der Elektromobilität werden LoRaWAN-Parksensoren montiert, die dem Nutzer über die App den tatsächlichen Belegungsstatus anzeigt und somit Falschparker erkennen. Darüber hinaus können weitere Anwendungen, wie CO<sub>2</sub>-Sensoren in öffentlichen Gebäuden, einen Mehrwert für die Stadt bieten“, sagte Erik Sebastian, Teammitglied des Bereichs Smart Cities im Gebiet der öffentlichen Ladeinfrastruktur der MVV.</p>
<p><strong>Aufladen per RFID-Karte, App, QR-Code oder Internet </strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Die Nutzung der Ladesäulen geht so einfach und zügig wie das Laden selbst:&nbsp;Einfach die kostenlose App „MVV eMotion“ im Google Play Store oder im Apple App Store herunterladen und man erhält Zugang zu den Ladesäulen von MVV sowie zu allen Standortpartnern, die über Roaming-Netzwerke (z.B. Hubject) angebunden sind. Alternativ kann der Zugriff auch über eine Weboberfläche erfolgen. In der App oder in einem Browser wählt man als erstes den gewünschten Ladepunkt aus, dann startet man den Ladevorgang und verbindet sein Auto per Ladekabel mit der Ladestation. Wahlweise kann der Ladepunkt auch durch das Scannen des QR-Codes an der Ladesäule ausgewählt werden</p>
<p>Beim Laden über die<strong> </strong>App kostet der Ladevorgang an einem Normalladepunkt – wie an den neu errichteten Ladepunkten am Rathaus – 39 Cent pro Kilowattstunde und an einem Schnellladepunkt 45 Cent pro Kilowattstunde. Hinzu kommen gegebenenfalls die vor Ort anfallenden Parkgebühren. Auch ein Direktladen per Internetlink auf der Ladesäule ist möglich sowie die Nutzung über ein Roamingnetzwerk, die Kosten dafür hängen vom jeweiligen Roaming-Anbieter ab. Darüber hinaus kann das Laden auch über RFID-Karten erfolgen.</p>
<p><strong>Ausbau der Ladeinfrastruktur in Mannheim und der Region seit 2017</strong></p>
<p>Seit 2017 baut MVV die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Mannheim im Rahmen der Projekte MaLIS („Mannheimer Ladeinfrastruktur“) 1 bis 3 kontinuierlich aus.</p>
<p>Im Zuge der beiden bereits abgeschlossenen MaLIS- Projekte sind insgesamt 130 Ladepunkte in Betrieb gegangen: 126 Normalladepunkte sowie vier Schnellladepunkte, davon zwei Ladepunkte sogenannte High Power Charger mit einer Leistung von bis zu 300 Kilowatt. Am Ende der dritten Ausbaustufe wird es in Mannheim und der Region rund 200 MaLIS-Ladepunkte geben.</p>
<p>Alle MaLIS-Ladesäulen sind in das regionale e-Mobilitätsnetzwerk TENK integriert, das MVV Mitte September 2020 gemeinsam mit TWL und Stadtwerke Heidelberg in Abstimmung mit den Städten Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg ins Leben gerufen hat. Fahrerinnen und Fahrer von Elektroautos in diesen Städten, die über eines der drei Energieunternehmen einen Ladestromtarif beziehen, können an den TENK-Ladepunkten ihre Elektrofahrzeuge laden, ohne sich mit unterschiedlichen Zugangs- und Bezahlsystemen beschäftigen zu müssen.</p>
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                        <pubDate>Mon, 29 Mar 2021 11:03:00 +0200</pubDate>
                        <title>Stadtwerke Kiel erwerben Windpark Thaden von Windwärts</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadtwerke-kiel-erwerben-windpark-thaden-von-windwaerts</link>
                        <description>Als Land zwischen den Meeren ist Schleswig-Holstein wie geschaffen für die Nutzung der Windenergie. Und sie leistet unter den Erneuerbaren Energien den größten Beitrag zur Energiewende im nördlichsten Bundesland. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Stadtwerke Kiel unterstützen den weiteren Ausbau und investieren in vier Windkraftanlagen in den Gemeinden Thaden und Bendorf. Entwickelt wurde der Windpark von der Hannoveraner Projektentwicklungsgesellschaft Windwärts Energie GmbH, die im Auftrag der Stadtwerke Kiel auch mit dem Bau der Anlagen betraut ist.</strong></p>
<p>„Mit dem Erwerb des Windparks Thaden bauen wir eine eigene Erzeugung im Bereich der Erneuerbaren Energien auf“, teilt Frank Meier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Kiel AG, mit. „Damit wenden wir uns, nachdem wir letztes Jahr unser Küstenkraftwerk als das modernste Kraftwerk Europas ans Netz gebracht haben, nun neuen nachhaltigen Geschäftsfeldern zu.“</p>
<p>Dr. Jörg Teupen, Vorstand Technik und Personal der Stadtwerke Kiel AG, fügt hinzu: „Mit unserem Küstenkraftwerk haben wir schon einen großen Sprung im Rahmen der Energiewende getan. Gegenüber dem kohlebasierten Vorgängerkraftwerk sparen wir jährlich rund 1.000.000 Tonnen CO<sub>2</sub> in Kiel ein. Die geplanten vier Windkrafträder in Thaden und Bendorf leisten einen weiteren Beitrag im Rahmen unseres Klimaschutzes.“</p>
<p>Die vier Windkraftanlagen des Windparks Thaden verfügen über eine Gesamtleistung von 15 Megawatt. Dazu zählen in der Gemeinde Thaden zwei Anlagen vom Typ Vestas V-126 mit einer Gesamthöhe von 200 Metern und eine Anlage vom Typ Vestas V-136 mit einer Gesamthöhe von 180 Metern sowie in der Gemeinde Bendorf eine Anlage vom Typ V-126 mit einer Gesamthöhe von 200 Metern. Der Baubeginn ist für April und die Inbetriebnahme für Dezember 2021 geplant. Von diesem Zeitpunkt an produzieren die Windenergieanlagen jährlich rund 40 Millionen Kilowattstunden umwelt- und klimafreundlichen Strom und reduzieren so die CO<sub>2</sub>-Emissionen um mehr als 35.000 Tonnen pro Jahr. Mit dem regenerativ aus Windenergie gewonnenen Öko-Strom werden rein rechnerisch rund 12.000 Haushalte versorgt.</p>
<p>Entwickelt hat den Windpark die Hannoveraner Projektentwicklungsgesellschaft Windwärts Energie GmbH und damit ein Partnerunternehmen der Stadtwerke Kiel innerhalb der MVV-Gruppe. Den Bau des Windparks Thaden realisiert ebenfalls Windwärts als Generalübernehmer im Auftrag der Stadtwerke Kiel. Im laufenden Betrieb der Anlagen setzt sich die Zusammenarbeit fort: Die kaufmännische Betriebsführung übernehmen die Stadtwerke Kiel, die technische Betriebsführung bleibt bei Windwärts.</p>
<p>Björn Wenzlaff, Geschäftsführer der Windwärts Energie GmbH, ist überzeugt: „Mit den Stadtwerken Kiel haben wir den idealen Käufer für den Windpark Thaden gefunden. Wir freuen uns, den Windpark in die Hände eines lokalen Energieversorgers übergeben zu können, der auf Nachhaltigkeit setzt. Noch dazu zählen die Stadtwerke Kiel wie Windwärts zur Unternehmensgruppe der Mannheimer MVV Energie AG, die ebenfalls das Ziel einer nachhaltigen Energieversorgung verfolgt.“</p>
<p>„Mit dem Windpark Thaden unterstützen wir noch mehr als bisher die Energiewende in Schleswig-Holstein. Darüber hinaus integrieren wir bereits seit einiger Zeit Windstrom made in Schleswig-Holstein in unser Produktportfolio. Und mit unserem eigenen Windpark kaufen wir zukünftig Windenergie nicht nur regional ein, sondern produzieren auch selbst vor Ort. Und dies ist erst der Anfang. Wir prüfen weitere Projekte im Bereich der Erneuerbaren Energien, unter anderem Photovoltaikanlagen auf Freiflächen oder weitere Windkraftanlagen“, blickt Meier in die Zukunft.</p>
<p>Auch die Bürgerinnen und Bürger vor Ort werden abhängig vom Hauptwohnsitz an dem neuen Windpark finanziell teilhaben und sich zu einem späteren Zeitpunkt mit einem sogenannten Windsparbrief beteiligen können.<br> &nbsp;</p>
<p>Für Rückfragen:</p>
<p><strong>Stadtwerke Kiel AG<br> Sönke Schuster</strong><br> Pressesprecher<br> Tel.: +49 431 594 2363<br> Mobil: +49 170 57 11 450<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7plbkhb+pzerpqboXpqxaqtbohb:hfbi+ab" data-mailto-vector="-3">soenke.schuster@<span style="display:none;">remove-this.</span>stadtwerke-kiel.de</a>&nbsp;</p>
<p><strong>Windwärts Energie GmbH<br> Silvia Augustin</strong><br> Leiterin Kommunikation<br> Tel.: +49 511 123 573 298<br> Mobil: +49 162 278 00 98<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7Pfisfx+YrdrpqfkXtfkatxboqp+ab" data-mailto-vector="-3">Silvia.Augustin@<span style="display:none;">remove-this.</span>windwaerts.de</a></p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
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                        <pubDate>Fri, 26 Mar 2021 11:04:00 +0100</pubDate>
                        <title>EnBW und MVV erhalten Aufsuchungserlaubnis für Feld &quot;Hardt&quot;</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/enbw-und-mvv-erhalten-aufsuchungserlaubnis-fuer-feld-hardt</link>
                        <description>In den kommenden rund 18 Monaten stehen geologische Voruntersuchungen zur Nutzung der Erdwärme im Großraum Schwetzingen an</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe/Mannheim. Das zuständige Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LGRB) am Regierungspräsidium Freiburg hat die Aufsuchungserlaubnis für das sogenannte Gebiet „Hardt“ an die EnBW und MVV vergeben. Die beiden baden-württembergischen Energieunternehmen wollen nun im Rahmen ihres gemeinsamen Vorhabens die Möglichkeiten zur Nutzung der Erdwärme im Oberrheingraben untersuchen. Das Aufsuchungsgebiet rund um Schwetzingen umfasst eine Fläche von knapp 270 Quadratkilometern und reicht rechtsrheinisch vom Mannheimer Süden bis Reilingen. Die Aufsuchungserlaubnis ist eine bergrechtliche Erlaubnis, bei der es sich um das grundlegende Recht handelt, das vorhandene Potenzial in einem festgelegten Gebiet zu untersuchen.<br> <br> Der Fokus in dem langfristig angelegten Projekt liegt auf der Wärmenutzung aus der Erdwärme. Das regional vorhandene Potenzial an Erdwärme leistet als erneuerbare, klimaneutrale und CO<sub>2</sub>-freie Wärmequelle einen wesentlichen Beitrag zu einer nachhaltigen und klimafreundlichen Wärmeversorgung der Zukunft und damit zur Erreichung der Klimaziele. So soll die gewonnene Energie in das durch das Erlaubnisfeld führende Fernwärmenetz eingespeist und so für die Region und ihre Bewohner direkt nutzbar gemacht werden.<br> <br> Die beiden Unternehmen wollen nun nach der rechtskräftigen Erteilung der Aufsuchungserlaubnis gemeinsam das vorhandene Potenzial in der Region verantwortungsvoll prüfen. Dazu planen EnBW und MVV die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens, das in den nächsten Tagen auch beim zuständigen Bundeskartellamt angemeldet werden wird. Das Unternehmen soll seinen Sitz in Schwetzingen haben.<br> <br> Zunächst stehen in den kommenden 18 Monaten grundlegende geologische und hydrogeologische Voruntersuchungen über das gesamte Aufsuchungsgebiet an. Es kommen ausschließlich analytische und sensorische oberirdische Messverfahren sowie Laboruntersuchungen von Wasserproben aus vorhandenen oberflächennahen Brunnen zum Einsatz. Die dabei gewonnenen aktuellen Messergebnisse werden mit vorhandenen Messdaten abgeglichen und ausgewertet. Ziel dieser ersten Projektphase ist die Prüfung und Bewertung der geologischen Gegebenheiten innerhalb des Aufsuchungsgebietes. Hieraus lassen sich dann potenzielle Standorte ableiten, deren Eignung anhand weiterer Kriterien zu prüfen sind. Danach erfolgt eine Priorisierung dieser Standorte. Die Erschließung der Erdwärme-Quellen setzt entsprechende eigene Genehmigungsverfahren voraus, um anschließend ein Heizwerk planen und errichten sowie die Anlage an das Fernwärmenetz anschließen zu können.</p>
<p>Während des gesamten Projektverlaufs legen MVV und EnBW besonders großen Wert auf eine breite kontinuierliche Information der beteiligten Kommunen, Bürgerinnen und Bürger sowie Träger öffentlicher Belange. So wird es ein breites Informationsangebot und geeignete Veranstaltungen geben, um einen offenen und transparenten Dialog zu ermöglichen.<br> <br> Informationen zum Projekt gibt es im Internet auf der Projekt-Website<a href="http://www.geothermie-hardt.de" target="_blank" rel="noreferrer"> www.geothermie-hardt.de</a>.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br> EnBW Energie Baden-Württemberg AG Ralph Eckhardt Pressesprecher<br> Schelmenwasenstraße 15 70567 Stuttgart<br> Telefon: 0711/289 87410 E-Mail: presse-west@enbw.com<br> Website: <a href="http://www.enbw.com" target="_blank" rel="noreferrer">www.enbw.com</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 25 Mar 2021 16:03:00 +0100</pubDate>
                        <title>Stadtwerke Kiel überarbeiten Markenauftritt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadtwerke-kiel-ueberarbeiten-markenauftritt</link>
                        <description>Frisches Logo und neuer Claim schärfen das Selbstverständnis</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Nichts ist beständiger als der Wandel“. Was der über 1500 Jahre alte Satz von Heraklit auch übertragen für die Energiewirtschaft bedeutet, wissen die Stadtwerke Kiel nur zu gut. Um den aktuellen Anforderungen auch im Erscheinungsbild gerecht zu werden, schärft der Energieversorger nun seinen Markenauftritt und führt ein überarbeitetes Logo und einen neuen Claim ein.</strong></p>
<p>„‘Frische Energie für die Zukunft‘ – mit diesem Claim präsentieren wir uns ab jetzt in der Öffentlichkeit. Er unterstreicht mit fünf kurzen Worten, wofür wir stehen: Für neue Ideen, nachhaltige Produkte und ökologische Projekte. Und dies dort, wo wir leben. Im Land zwischen den Meeren. Hiermit wollen wir vor allem zwei Dinge verdeutlichen – die feste Verwurzelung in der Region und unsere Zukunftsfähigkeit“, erklärt Frank Meier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Kiel AG.</p>
<p>Auch das 2011 eingeführte Logo erhält eine Aktualisierung. So tauscht das in der Region stark engagierte Unternehmen die Reihenfolge der Wort-Bild-Marke und stellt den Namen „Stadtwerke Kiel“ selbstbewusst in den Vordergrund. Das bewährte Serviceversprechen „24/7“, fügt sich als Hochziffer an das Logo an. Es präsentiert so die Verbundenheit zur Region – 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche.</p>
<p>„Mit unserem täglichen Einsatz wollen wir unserem Anspruch nachhaltig gerecht werden, eine sichere, umweltfreundliche und wirtschaftliche Energieversorgung zu gewährleisten“, wirft Meier einen Blick in die Unternehmensstrategie.</p>
<p>Doch nicht nur die zuverlässige Versorgung mit Strom, Gas, Wasser und Fernwärme wird im neuen Logo und Claim unterstrichen. Auch die zahlreichen Initiativen, die der Energieversorger schon seit Jahren unterstützt, finden sich in dem geschärften Markenauftritt wieder. So fördert das Unternehmen unter anderem den Ausbau von Bienenwiesen und die Neuwaldbildung und engagiert sich darüber hinaus seit vielen Jahren intensiv für soziale und gesellschaftliche Maßnahmen.</p>
<p>„Das angepasste Logo und der neue Claim stehen gemeinsam für unsere Unternehmensstrategie. Die Überarbeitung unserer Marke ist die logische Folge des stetigen Wandels in der Energiebranche – aber auch der Gesellschaft. Unser Handeln fokussiert sich noch mehr als bisher auf die Nachhaltigkeit. Sowohl im ökologischen, sozial-gesellschaftlichen als auch im ökonomischen Bereich“, verspricht Meier abschließend.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 23 Mar 2021 11:04:00 +0100</pubDate>
                        <title>Attraktive Geldanlage durch regionale Windenergie</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/attraktive-geldanlage-durch-regionale-windenergie</link>
                        <description>Kooperation von MVV und Volksbank Mittelhessen – Zeichnungsfrist für Einwohner des Marktfleckens Weilmünster vom 6. April bis zum 30. Juni 2021</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Windpark Buhlenberg ist wichtiger Baustein der lokalen und regionalen Energiewende</strong></p>
<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV und die Volksbank Mittelhessen nehmen den neuen Windpark Buhlenberg im Marktflecken Weilmünster zum Anlass, die Einwohner von Weilmünster mit der „Geldanlage Windenergie“ an dem wirtschaftlichen Erfolg der Windkraftanlagen teilhaben zu lassen. Die Anlagemöglichkeit kann nach Ostern ab Dienstag, 6. April, von volljährigen Einwohnern mit Hauptwohnsitz in Weilmünster gezeichnet werden. Sie garantiert für einen Anlagebetrag zwischen 5.000 und 15.000 Euro pro Haushalt über eine Laufzeit von fünf Jahren eine feste jährliche Verzinsung von 1,5 Prozent und stellt dabei ein auf eine Million Euro begrenztes Kontingent zur Verfügung. Aufgrund der aktuellen Situation werden Interessenten gebeten, unter der der Rufnummer 0641 / 7005-0 einen Beratungstermin zu vereinbaren.</p>
<p>Nach den Worten des Bürgermeisters der Gemeinde Weilmünster, Mario Koschel, bilden erneuerbare Energien „das Fundament einer nachhaltigen Energieversorgung der Zukunft“. Ihr Ausbau sei daher eine Herausforderung und Chance zugleich, gleichermaßen für den Staat, für die Wirtschaft, für die Kommunen und für jeden Einzelnen. Auf die zentrale Rolle der Windenergie an Land verweist der Geschäftsführer der MVV Windenergie GmbH, Ernst Kauder: „Mit dem neuen Windpark Buhlenberg in Weilmünster leisten die Gemeinde und die gesamte Region einen wesentlichen Beitrag für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende. Durch die Geldanlage Windenergie können nun auch die Bürger daran teilhaben.“</p>
<p>„Bei dieser Geldanlage arbeiten mit der MVV und der Volksbank Mittelhessen zwei starke und verlässliche Partner zusammen“, betont der regionale Vertriebsleiter der Volksbank Mittelhessen, Robert Meier. Die Anleger profitieren von den attraktiven Konditionen des regionalen Geldinstituts. „Sie verbindet einen Festzins in Höhe von 1,5 Prozent p.a. mit der Möglichkeit, sich für eine nachhaltige Zukunft einzusetzen," ergänzt die Managerin für Privatkunden in der Filiale Weilmünster, Christina Hahn. Die Volksbank Mittelhessen geht davon aus, dass das bereitgestellte Kontingent schnell ausgeschöpft sein wird. Mit ihrem vielfältigen Engagement gehört die Volksbank Mittelhessen zu den stärksten Treibern der regionalen Energiewende.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 18 Mar 2021 16:03:00 +0100</pubDate>
                        <title>10.000 Euro Spende für die Stiftung Leben mit Krebs</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/10000-euro-spende-fuer-die-stiftung-leben-mit-krebs</link>
                        <description>Um die Lebensqualität für Menschen mit einer Krebserkrankung zu verbessern, spenden die Stadtwerke Kiel wieder 10.000 Euro für die Stiftung Leben mit Krebs. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unter dem Motto „Sport und Krebs“ bietet das Städtische Krankenhaus Kiel (SKK) gemeinsam mit den Kieler Rudervereinen und in Kooperation mit der Stiftung Leben mit Krebs ein spezielles Sportprogramm für Krebspatienten. </strong></p>
<p>„Wir alle wissen, wie sehr Bewegung unser Leben verbessert. Für den gesunden als auch den erkrankten Menschen. Und sportliche Aktivitäten reduzieren die Belastungen durch die Erkrankung sowie Therapie. Daher war es uns auch in diesem Jahr wieder wichtig, die Stiftung mit 10.000 Euro zu unterstützen, um die therapieunterstützenden Projekte zu sichern“, erklärt Dr. Jörg Teupen, Vorstand der Stadtwerke für Technik und Personal.</p>
<p>Die 2005 gegründete bundesweit aktive Stiftung „Leben mit Krebs“ fördert verschiedene Maßnahmen in den Bereichen Sport, Kunst und Ernährung für Menschen mit einer Krebserkrankung sowie wissenschaftliche Projekte an Kliniken und onkologischen Einrichtungen. In Kooperation mit der Stiftung „Leben mit Krebs“ setzt das Städtische Krankenhaus das Projekt „Sport und Krebs“ in Kiel um. Für Patienten mit einer onkologischen Erkrankung gibt es in der Praxis für Physiotherapie im Städtischen Krankenhaus kostenlose Sportangebote, einschließlich Rudern. Es umfasst Trainingseinheiten zur Verbesserung von Muskelkraft, Kraftausdauer, Koordination und Beweglichkeit unter Einbeziehung von Körperwahrnehmungsübungen und regenerationsfördernden Maßnahmen.</p>
<p>„Wir setzen uns in der Region für zahlreiche soziale, ökologische, aber auch sportliche Projekte ein. Sport und Krebs schließt sich da nicht aus. Denn Bewegung tut gut und macht Mut. Nicht nur für die direkt Betroffenen – auch die Angehörigen blicken positiver in die Zukunft“, so Teupen abschließend.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 18 Mar 2021 10:02:00 +0100</pubDate>
                        <title>Bauarbeiten in der Germaniastraße verschoben </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/bauarbeiten-in-der-germaniastrasse-verschoben</link>
                        <description>Aus aktuellem Anlass zieht MVV eine Baumaßnahme in einem anderen Stadtteil vor, sodass sich die Arbeiten in der Germaniastraße verschieben werden. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Arbeiten zur Erneuerung der Fernwärme-Haupttransportleitung in der Friedrichstraße erfolgreich abgeschlossen sind, sollte am Donnerstag, 1. April 2021, in Abstimmung mit der Stadt Mannheim auch in der Germaniastraße ein Teilstück der Fernwärmeleitung erneuert werden. Aus aktuellem Anlass muss die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV eine Baumaßnahme in einem anderen Stadtteil vorziehen.</p>
<p>Daher hat MVV Netze die Arbeiten in der Germaniastraße auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. MVV informiert, sobald der neue Termin für den Baubeginn feststeht. Die vorbereitenden Arbeiten im Kreuzungsbereich der Germaniastraße/Alte Rheingoldstraße werden zeitnah abgeschlossen, die Grube wieder verfüllt und die Umleitung aufgehoben.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 18 Mar 2021 09:02:00 +0100</pubDate>
                        <title> MVV erstellt Wärmelandkarte für Brühl</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erstellt-waermelandkarte-fuer-bruehl</link>
                        <description>Im Rahmen seines Innovationsprojektes CLIMAP erstellt das Mannheimer Energieunternehmen MVV derzeit eine innovative Wärmelandkarte für Mannheim und die Nachbargemeinden in der Region - auch in Brühl. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen seines Innovationsprojektes CLIMAP erstellt das Mannheimer Energieunternehmen MVV derzeit eine innovative Wärmelandkarte für Mannheim und die Nachbargemeinden in der Region. Auch in Brühl werden dafür in den kommenden Wochen Wärmebildaufnahmen gemacht. Dazu befährt ein MVV-Fahrzeug, das mit einer Thermografie-Kamera ausgestattet ist, die Gemeinde Brühl. Ziel ist die thermografische Erfassung des gesamten Gebäudebestandes der Kommune. &nbsp;</p>
<p>Die in Brühl entstehenden Bilder werden in die MVV Wärmelandkarte aufgenommen. In dieser werden die gewonnenen Erkenntnisse in zusammengefasster Form dargestellt – analog dem Energie-Atlas Baden-Württemberg. Dadurch haben auch Hauseigentümer die Möglichkeit, einen individuellen Energiebericht über ihr Gebäude zu erwerben. „Der Energiebericht zeigt mögliche Schwachstellen bei der Wärmedämmung von Häusern auf. So hilft er Hausbesitzern bei der energetischen Einschätzung ihrer Immobilie“, erklärt Simon Gans, Teammitglied des MVV-Pilotprojekts CLIMAP.</p>
<p>MVV hatte im vergangenen Jahr damit begonnen, die Stadt Mannheim zu befahren. Die Wärmelandkarte und die Energieberichte für den Mannheimer Stadtteil Gartenstadt sind bereits auf <a href="http://www.climap.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.climap.de</a> verfügbar. Dort sollen in diesem Sommer auch die Energieberichte für weitere Mannheimer Stadteile abrufbar sein. Auch in der Stadt Schriesheim wurden bereits entsprechende Aufnahmen gemacht, größtenteils sogar per Luftschiff. Es werden keine Wärmebilder einzelner Gebäude, Personen oder PKW veröffentlicht.</p>
<p>Für Eigentümer, die einer Darstellung ihrer Immobilie bzw. der Nutzung in der MVV Wärmelandkarte widersprechen möchten oder Rückfragen haben, ist MVV jederzeit per Mail erreichbar an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 15 Mar 2021 14:03:00 +0100</pubDate>
                        <title>Friedrichstraße erhält neue Asphaltdecke </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/friedrichstrasse-erhaelt-neue-asphaltdecke</link>
                        <description>Vom 22. bis 24. März 2021 erneuert MVV Im Auftrag der Stadt Mannheim die Fahrbahn in zwei Teilabschnitten zwischen Wörth- und Germaniastraße – Friedrichstraße erhält einheitliches Erscheinungsbild  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Fernwärme-Bauarbeiten in der Friedrichstraße in Mannheim-Neckarau inzwischen erfolgreich abgeschlossen wurden, wird nun zum Abschluss auch die Asphaltdecke durch die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV gemeinsam mit der Stadt Mannheim vom 22. bis 24. März in zwei Teilabschnitten erneuert werden.</p>
<p>Das beauftragte Bauunternehmen Diringer &amp; Scheidel fräst dazu die Fahrbahn zunächst auf dem kompletten Bauabschnitt zwischen Wörth- und Germaniastraße. Die Fahrstreifen stehen in dieser Zeit für den Verkehr noch einspurig zur Verfügung. Am Dienstag, 23. März, ist der Bauabschnitt zwischen Wörth- und Rosenstraße dann ab 7 Uhr komplett gesperrt. Eine Ein- und Ausfahrt ist in dieser Zeit nicht möglich. Dasselbe erfolgt dann am Mittwoch, 24. März, im Abschnitt zwischen der Rosen- und der Germaniastraße.</p>
<p>Der erste Bauabschnitt (Wörth- bis Rosenstraße) wird am 24. März wieder für den Verkehr freigegeben, wenn der Asphalt getrocknet ist, der zweite Bauabschnitt (Rosenstraße bis Germaniastraße) ab Donnerstag, 25. März. Anwohnern wird empfohlen, während der Bauarbeiten Ausweichparkplätze am Niederbrücklplatz zu nutzen. Ortskundige werden gebeten, die Friedrichstraße nach Möglichkeit zwischen dem 22. und 24. März zu umfahren. Die Maßnahme ist mit dem Stadtraumservice, der Feuerwehr und der Polizei abgesprochen. Krankenwagen und Feuerwehr können die Friedrichstraße im Notfall jederzeit erreichen. Die Abholtermine für die Tonnen des Stadtraumservices wurden verschoben. &nbsp;</p>
<p>MVV bittet die Anwohner um Verständnis für diese erforderliche Maßnahme. Alle Anlieger werden auch mit einem Anschreiben über die Bauarbeiten informiert. Nach Abschluss der Arbeiten erhält die Friedrichstraße ein neues, attraktives Erscheinungsbild.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 12 Mar 2021 14:20:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV erhöht Dividende um 5 auf 95 Cent je Aktie</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erhoeht-dividende-um-5-auf-95-cent-je-aktie</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG zahlt für das abgelaufene Geschäftsjahr 2020 (1. Oktober 2019 - 30. September 2020) eine Dividende von 0,95 Euro je Aktie. Mit dem Beschluss folgten die Aktionäre auf der diesjährigen virtuellen Hauptversammlung am heutigen Freitag der Empfehlung von Vorstand und Aufsichtsrat. Damit steigt die Dividende zum ersten Mal seit zwölf Jahren um 5 Cent je Aktie. Die Dividende führt bei einer Aktienstückzahl von insgesamt 65,9 Millionen Aktien zu einer Ausschüttungssumme von 62,6 Millionen Euro.</p>
<p>Auf der Hauptversammlung wurden auch die Vertreter der Anteilseigener im Aufsichtsrat der MVV Energie AG gewählt:</p><ul> 	<li>Sabine U. Dietrich, Selbstständige Aufsichtsrätin und Beraterin</li> 	<li>Martin Friedrich Herrmann, Business Angel und Mentor</li> 	<li>Barbara Hoffmann, Wirtschaftsprüferin, Steuerberaterin</li> 	<li>Gregor Kurth, Partner, Infrastructure Investments, First Sentier Investors (FSI)</li> 	<li>Dr. Lorenz Näger, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Chief Financial Officer der HeidelbergCement AG</li> 	<li>Tatjana Ratzel, Leiterin des Fachbereichs Krankentagegeld der INTER Versicherungsgruppe</li> 	<li>Thorsten Riehle, Geschäftsführer der Capitol-Betriebs GmbH</li> 	<li>Dr. Stefan Seipl, Unternehmer, selbständiger Unternehmensberater</li> </ul><p>Zudem entsendet die Stadt Mannheim satzungsgemäß den Oberbürgermeister und den Ersten Bürgermeister als zuständigen Fachdezernenten in den 20köpfigen Aufsichtsrat. Zehn Mitglieder wurden von den Arbeitnehmern nach dem Mitbestimmungsgesetz gewählt.</p>
<p>Bei der Hauptversammlung waren 96,0 Prozent des Grundkapitals vertreten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 12 Mar 2021 09:50:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV: Klimaneutralität ist machbar</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-klimaneutralitaet-ist-machbar</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen verbindet Klimaschutz mit Wachstum – MVV-Chef Dr. Müller: &quot;Zwei Seiten einer Medaille&quot; – Virtuelle Hauptversammlung im Zeichen von Corona blickt auf &quot;ein besonderes Jahr&quot; zurück</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Klimaschutz und Wachstum sind für das Mannheimer Energieunternehmen MVV kein Widerspruch. „Sie verstärken sich in unserer Strategie gegenseitig als zwei Seiten einer Medaille,“ betonte der MVV-Vorstandsvorsitzende Dr. Georg Müller auf der diesjährigen Hauptversammlung des Unternehmens am Freitag, die angesichts der aktuellen Corona-Situation als rein virtuelle Veranstaltung stattfand. Mit der konsequenten Umsetzung ihres auf Nachhaltigkeit und ein klimaneutrales Energiesystem der Zukunft ausgerichteten Investitionsprogramms hat die Unternehmensgruppe in ihrem abgelaufenen Geschäftsjahr 2020 (1. Oktober 2019 – 30. September 2020) nicht nur einen Sprung auf dem Weg zur Erreichung der eigenen Klimaziele und beim Ausbau der erneuerbaren Energien geschafft, sondern gleichzeitig auch die positive Ergebnisentwicklung fortgesetzt.</p>
<p>So konnte MVV das operative Ergebnis bei einem coronabedingt moderaten Umsatzrückgang auf 3,5 Milliarden Euro um acht auf 233 Millionen Euro steigern. Dr. Müller: „Alles in allem ein gutes, vor dem aktuellen Hintergrund sogar ein ausgesprochen gutes Ergebnis eines besonderen Jahres“. Das Unternehmen verfügt nach den Worten des MVV-Chefs über robuste Geschäftsmodelle, die sich im Gesamtportfolio ausgleichend ergänzen, und sei damit strukturell gut aufgestellt: „Wenn wir die Corona-Auswirkungen ausblenden, konnten wir sogar in jedem Segment ein besseres Ergebnis als im Vorjahr erreichen.“</p>
<p>Diesen Kurs will das Unternehmen auch im laufenden Geschäftsjahr 2021 fortsetzen und bei Umsatz und Ergebnis mindestens das Niveau des Vorjahres erreichen. Damit bestätigte MVV die im Dezember veröffentlichte Prognose. Diesen Anspruch, der in Abhängigkeit von den Pandemie-Einschränkungen auch noch Chancen auf eine positivere Entwicklung einschließt, hat MVV mit einem starken Start in das laufende Geschäftsjahr unterstrichen. So konnte das Unternehmen in seinem ersten Quartal bei nahezu konstanten Umsatzerlösen das operative Ergebnis um 17 auf 98 Millionen Euro steigern.</p>
<p><strong>Erste Dividendenerhöhung seit zwölf Jahren</strong><br> Mit der positiven Geschäftsentwicklung der letzten Jahre hat MVV nach den Worten des Vorstandsvorsitzenden ein nachhaltiges Ergebnisniveau erreicht, an dem auch die Anteilseigener beteiligt werden. So schlagen Aufsichtsrat und Vorstand der Hauptversammlung eine Dividendenerhöhung um 5 auf 95 Cent je Aktie vor. Mit dieser seit zwölf Jahren ersten Erhöhung erreicht die Aktie eine Dividendenrendite von 3,7 Prozent bezogen auf den Schlusskurs zum Geschäftsjahresende am 30. September 2020. „Eine attraktive Dividende für nachhaltig und langfristig ausgerichtete Aktionäre“, unterstrich Dr. Müller.</p>
<p><strong>Kurs Klimaneutralität</strong><br> Neben Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit ist Klimaschutz für die Mannheimer Unternehmensgruppe ein unverzichtbarer Bestandteil der eigenen Strategie. Dr. Müller: „Er ist der gemeinsame Nenner aller unserer geschäftlichen Aktivitäten.“ Das Unternehmen bekennt sich dabei zu den Vorgaben des Pariser Klimaschutzabkommens und orientiert sich an dem sogenannten 1,5-Grad-Ziel, mit dem der durch den Klimawandel verursachte globale Temperaturanstieg begrenzt werden soll. „Wir haben auf unserem Weg zur Klimaneutralität auch im abgelaufenen Geschäftsjahr wichtige Meilensteine erreicht,“ so der MVV-Vorstandvorsitzende, „und sind damit unserem Zielpfad in vielen Bereichen voraus“.</p>
<p>So will das Unternehmen seine eigenen direkten energiewirtschaftlichen CO<sub>2</sub>-Emissionen bis 2030 auf deutlich unter zwei Millionen Tonnen pro Jahr senken. Im letzten Geschäftsjahr ging’s um knapp neun Prozent nach unten auf aktuell rund 2,4 Millionen Tonnen. Damit konnte MVV in den vergangenen vier Jahren den CO<sub>2</sub>-Ausstoß um insgesamt 35 Prozent verringern. Gleichzeitig hat die Unternehmensgruppe ihre eigenen erneuerbaren Erzeugungskapazitäten um weitere acht Prozent auf jetzt 512 Megawatt ausgebaut. Die erneuerbare Stromerzeugung erhöhte sich im Vorjahr um elf Prozent auf 1,2 Milliarden Kilowattstunden.</p>
<p><strong>Auf dem Weg zur Grünen Wärme</strong><br> Neben dem Stromsektor legt MVV in ihrer Klimaschutzstrategie einen besonderen Schwerpunkt auf den Wärmebereich. „Fernwärme ist für die Dekarbonisierung des Wärmebereichs unverzichtbar“, unterstrich Dr. Müller: „So wie Mannheim bereits in den 50er Jahren zu den Pionieren der damals neuen Fernwärmeversorgung gehört hat, werden wir dies auch in den 20er Jahren wieder unter Beweis stellen, wenn es um deren Vergrünung geht.“ Auf dem Weg zur Grünen Wärme hat das Unternehmen im letzten Frühjahr mit der Anbindung seiner Anlage im Mannheimer Norden an das zentrale Fernwärmenetz einen großen Schritt getan und kann damit bereits rund 30 Prozent des jährlichen Wärmebedarfs aus dieser klimaneutralen Quelle decken.</p>
<p>„Bei unserer Grünen Wärme reden wir also nicht über Ideen, wir reden nicht über morgen oder gar übermorgen. Wir haben knapp ein Drittel des Weges hinter uns und werden ihn mit sicherem Abstand vor dem Kohleausstieg abgeschlossen haben.“ Dafür stehen dem Unternehmen genügend technologische Optionen in den Bereichen Biomasse, Flusswärme, Erdwärme, Solarthermie und Abwärme zur Verfügung.</p>
<p>Das hat auch die Anfang März im Auftrag der MVV vom international renommierten Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie vorgelegte „Energierahmenstudie Mannheim“ bestätigt. „Klimaneutralität ist machbar,“ so Dr. Müller. Mit der Studie liege nun auch eine wissenschaftliche Grundlage für den notwendigen gesellschaftlichen Dialog und Konsens vor.</p>
<p><strong>Forderung nach weiteren Verbesserungen der politischen Rahmenbedingungen</strong><br> Solche lokalen und regionalen Klimaschutzanstrengungen müssen auch künftig durch die passenden politischen Rahmenbedingungen auf nationaler und internationaler Ebene unterstützt und ermöglicht werden. Dabei bezeichnete MVV-Chef Dr. Müller die zum Jahreswechsel in Kraft getretene Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) als „richtigen Schritt, dem aber weitere Verbesserungen folgen müssen“.</p>
<p>Das gelte gleichermaßen für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien in der Stromerzeugung, insbesondere durch die Stärkung der Windkraft an Land sowie der Photovoltaik, wie auch für einen zusätzlichen Schub im Wärmebereich. Mit der neuen „Bundesförderung effiziente Wärmenetze“ (BEW) habe die Bundesregierung ein geeignetes Förderinstrument entwickelt, das nun technologieoffen und ausgestattet mit den erforderlichen Finanzmitteln schnellstmöglich verabschiedet werden müsse.</p>
<p>Gleichzeitig spricht sich das Mannheimer Energieunternehmen für eine an der Realität des Finanzmarkts angepasste Regulierungspraxis für die Energienetze, gerade im Bereich der regionalen und kommunalen Verteilnetze, aus. Hier entscheidet sich nach den Worten des MVV-Vorstandsvorsitzenden, ob die Energie- und die Wärmewende beim Verbraucher wirklich ankommt: „Die Netze sind das Rückgrat der Energiewende, allerdings leider auch ihre Achillesferse.“ Angesichts der erforderlichen milliardenschweren Investitionen dürfe es deshalb keine weitere Absenkung des Eigenkapitalzinses für die Verteilnetze geben.</p>
<p><strong>Weitere Investitionen auf dem Weg zur Klimaneutralität</strong><br> Das Fundament seines künftigen Wachstums bildet für das Unternehmen das ambitionierte Investitionsprogramm für die nächsten Jahre. Dabei folgt MVV konsequent den eigenen Nachhaltigkeits- und Klimazielen, an denen sich die Unternehmensgruppe auch transparent messen lässt. So will MVV das Investitionsvolumen im laufenden Geschäftsjahr, soweit die Corona-Entwicklung dies nicht beeinträchtigt, gegenüber den 322 Millionen Euro im Vorjahr bei strategisch unveränderten Schwerpunkten noch einmal steigern. Dr. Müller: „Wir begreifen Klimaschutz und damit die Verminderung und Vermeidung von CO<sub>2</sub>-Emissionen nicht als Geschäftsrisiko, sondern als Chance und Anspruch, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und damit für zukünftiges Wachstum unseres Unternehmens zu sorgen.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 05 Mar 2021 16:03:00 +0100</pubDate>
                        <title>Weitere 100 Millionen Euro Fördermittel für private Ladestationen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/weitere-100-millionen-euro-foerdermittel-fuer-private-ladestationen</link>
                        <description>Stadtwerke Kiel vereinfachen Weg zur eigenen Infrastruktur</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Ende vergangenen Jahres fördert der Bund den Kauf sowie die Installation privater Ladestationen für Elektroautos an Wohngebäuden mit 900 Euro für jeden Ladepunkt. Aufgrund der enorm hohen Nachfrage war das ursprüngliche Budget nahezu erschöpft und wird nun nochmal um 100 Millionen Euro aus Bundesmitteln auf 400 Millionen Euro aufgestockt. Die Stadtwerke Kiel sind vorbereitet und vereinfachen den Schritt zur Wallbox am eigenen Haus.</p>
<p>„Auch wir unterstützen das private Laden und haben frühzeitig attraktive Angebote für förderfähige Wallboxen inklusive deren fachgerechter Installation zum Festpreis erarbeitet. Mit einem Klick können Interessenten ein Angebot online anfordern. Wir freuen uns über die weiteren 100 Millionen Euro, die mit Sicherheit zusätzlichen Schwung in die Elektromobilität bringen“, teilt Jan Zander, Marketingleiter der Stadtwerke Kiel AG, mit.</p>
<p>Der Energieversorger bietet neben Hardware und Installation auch einen umfangreichen Förderservice an, um den Umstieg auf die Elektromobilität leicht zu machen. Der Weg zu den 900 Euro Fördergeld ist nicht kompliziert, bei Bedarf kann die Antragsstellung von einem Partner der Stadtwerke Kiel übernommen werden. Alle Details zur Förderung und dem Wallbox-Angebot der Stadtwerke finden sich im Internet auf stromfahrer.sh.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 03 Mar 2021 13:03:00 +0100</pubDate>
                        <title>Neue Wälder für Schleswig-Holstein: Auftakt in 2021 mit 8.000 jungen Bäumen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/neue-waelder-fuer-schleswig-holstein-auftakt-in-2021-mit-8000-jungen-baeumen</link>
                        <description>Stadtwerke Kiel und Schleswig-Holsteinische Landesforsten kooperieren zukünftig im Rahmen der Neuwaldbildung in der Region.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auftakt bildet eine rund 1,5 Hektar große Fläche in Warder, auf der noch in diesem Jahr 8.000 neue Bäume anwachsen sollen. Das ist aber nur der Anfang: Mit den finanziellen Mitteln aus dem Umweltfonds des Energieversorgers sollen weitere Neuwälder in Schleswig-Holstein entstehen.</strong></p>
<p>„Seit vergangenem Jahr blühen aus finanziellen Mitteln unseres Umweltfonds schon Bienenwiesen. Und ab sofort lassen wir auch, gemeinsam mit den Landesforsten, neue Wälder wachsen. Denn Bäume tragen maßgeblich zu einem besseren Klima bei“, erläutert Frank Meier Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Kiel AG, den Hintergrund des nun startenden Engagements.</p>
<p>Neben Initiativen, die der Energieversorger schon seit Jahren unterstützt, finanziert das Unternehmen jetzt auch die Neuwaldbildung in Schleswig-Holstein. Dabei berücksichtigen und fördern die Stadtwerke Kiel gemeinsam mit den Landesforsten alle ökologischen, sozialen und ökonomischen Waldfunktionen. Die jetzt geschlossene Zusammenarbeit dient dem Allgemeinwohl, ebenso wie dem Wald als Lebensraum für Pflanzen und Tiere.</p>
<p>„Die Stadtwerke Kiel leisten mit ihrem Engagement, hier in Warder einen neuen stabilen Mischwald heranwachsen zu lassen, einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zur Waldbildung in Schleswig-Holstein. Gerade für Schleswig-Holstein als waldärmstes Bundesland ist der Erhalt, aber vor allem die Mehrung des Waldes immens wichtig. Daher freuen wir uns besonders, mit einem starken Partner aus der Region, auch in der Region ein solch wichtiges Aufforstungsprojekt realisieren zu können“, teilt Sebastian Lange-Haffmans, Abteilungsleiter Liegenschaften und Klimaschutz Schleswig-Holsteinische Landesforsten (AöR), im Rahmen der Flächenpräsentation mit.</p>
<p>Die SHLF bieten den Kieler Stadtwerken im Rahmen ihrer Möglichkeiten Flächen in der Region, um diese mit Baumsetzlingen zu bepflanzen. Mit diesem Projekt streben beide Partner an, das Klima zu schützen und gleichzeitig das Baumartenspektrum zu diversifizieren.</p>
<p>„Unsere Engagements sind stets langfristig angelegt. Denn erst so können diese nachhaltig wirken. Gerade in der Neuwaldbildung ist dies immens wichtig. Hier nehmen wir die Öffentlichkeit gern Schritt für Schritt mit“, freut sich Meier auf die kommenden Jahre.</p>
<p>Die jetzt startende Aktion „Neue Wälder für SH“ wird aus dem Umweltfonds der Stadtwerke Kiel finanziert. Pro Kilowattstunde des Produktes „GasNatur“ fließen 0,1 Cent direkt in den Fonds. So unterstützt ein durchschnittlicher Drei-Personen-Haushalt die Neupflanzung von rund vier Bäumen pro Jahr.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>News MVV</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 01 Mar 2021 09:07:00 +0100</pubDate>
                        <title>&quot;Energierahmenstudie Mannheim&quot;: Mannheims Weg zur Klimaneutralität</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/energierahmenstudie-mannheim-mannheims-weg-zur-klimaneutralitaet</link>
                        <description>Wuppertal Institut untersuchte im Auftrag von MVV Rahmenbedingungen und Schwerpunkte, wie Mannheim bis spätestens 2050 vollständig klimaneutral werden kann</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Strom, Wärme, Verkehr und Industrie im Blick</strong></p>
<p>Die Stadt Mannheim kann spätestens bis zum Jahr 2050 vollständig klimaneutral werden und damit einen maßgeblichen Beitrag zur Umsetzung der Ziele des Pariser Klimaabkommens auf kommunaler Ebene leisten. Das ist das zentrale Ergebnis der „Energierahmenstudie Mannheim – Wege zur Klimaneutralität“, die das Energieunternehmen MVV in Abstimmung mit der Stadt bei dem international renommierten Wuppertal Institut in Auftrag gegeben hat. Die Studie untersucht und beschreibt die Handlungsmöglichkeiten und Umsetzungsvoraussetzungen in den Bereichen Strom, Wärme, Verkehr und Industrie.</p>
<p>In der Energierahmenstudie beschreiben die Autorinnen und Autoren ein ambitioniertes, aber realisierbares Klimaschutzszenario, das die lokalen Potenziale, Bedarfe und Herausforderungen Mannheims berücksichtigt, und geben Handlungsempfehlungen für konkrete Maßnahmen, die neben dem Kohleausstieg für das Erreichen der Klimaneutralität bis spätestens 2050 erforderlich sind.</p>
<p>Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts, fasste die Ergebnisse der Studie zusammen: „Die ‚Energierahmenstudie Mannheim‘ zeigt anschaulich, wie auch eine industriell geprägte Stadt wie Mannheim klimaneutral werden kann. Damit schafft sie eine wissenschaftliche Grundlage für die Umsetzung konkreter Klimaschutzmaßnahmen in der Stadt Mannheim und den dafür notwendigen breiten gesellschaftlichen Dialog. Sie hilft damit, die zentralen Richtungsentscheidungen in den kommenden Jahren auf solider Basis treffen zu können.“</p>
<p>„Die Ergebnisse der Energierahmenstudie bekräftigen den von MVV eingeschlagenen Weg zur Klimaneutralität und geben uns Rückenwind für die nächsten Schritte zu einer CO<sub>2</sub>-freien Fernwärme“, erläuterte der MVV-Vorstandsvorsitzende Dr. Georg Müller. MVV hat sich Klimaneutralität zum Ziel gesetzt und orientiert sich an einem 1,5-Grad-Pfad. Ihre Klimaziele lässt sie dabei von der internationalen Science Based Targets-Unternehmensinitiative wissenschaftsbasiert messen.</p>
<p>Mit dem Ausbau erneuerbarer Energien und der damit einhergehenden Dekarbonisierung der Strom- und Wärmeversorgung leiste MVV einen unverzichtbaren Beitrag zum Umbau des Energiesystems, betonte MVV-Chef Dr. Müller. Man könne dabei jedoch nicht auf einen Masterplan für die kommenden Jahrzehnte warten, sondern müsse schon heute Entscheidungen zur Energieinfrastruktur der Zukunft und der Nutzung innovativer Technologien treffen. „Die Energierahmenstudie skizziert langfristige Entwicklungspfade und trägt so dazu bei, dass wir unsere weiteren Investitionen in unsere Infrastrukturen vor Ort und in das Energiesystem noch gezielter planen können“, konstatierte Dr. Müller.</p>
<p>Auch die Stadt Mannheim engagiert sich seit vielen Jahren in den Bereichen Nachhaltigkeit und Klimaschutz und arbeitet dabei eng und partnerschaftlich mit MVV zusammen. Ihr Leitbild „Mannheim 2030“ richtet sich an den 17 globalen Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen aus. „Die ‚Energierahmenstudie Mannheim‘ leistet einen wichtigen Beitrag, um die Handlungsfelder für eine klimaneutrale Stadt Mannheim zu definieren und weiter zu konkretisieren“, betonte Dr. Peter Kurz, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim.</p>
<p><strong>Handlungsmöglichkeiten und Umsetzungsvoraussetzungen</strong> <strong>in den</strong> <strong>Bereichen Strom, Wärme, Verkehr und Industrie</strong></p>
<p>Das Klimaschutzszenario der Studie arbeitet heraus, dass die Stadt langfristig mehr als doppelt so viel grünen <strong>Strom </strong>erzeugen kann als von Privathaushalten und Gewerbe benötigt wird. Die wichtigste Rolle spielt dabei die Nutzung von Sonnenenergie. Daher plädieren die Autorinnen und Autoren der Studie für eine Photovoltaik-Offensive Mannheims. Die grünen Stromerzeugungspotenziale reichen jedoch insgesamt nicht aus, um auch die gesamte industrielle Stromnachfrage vor Ort zu decken. Wie die meisten deutschen Großstädte wird daher auch Mannheim zukünftig auf überregionale Energiebezüge angewiesen sein. Somit ist das Gelingen der bundesweiten Energiewende eine wesentliche Voraussetzung für die Klimaneutralität Mannheims.</p>
<p>Die <strong>Fernwärme</strong>nachfrage kann hingegen vollständig mit lokalen grünen Energien gedeckt werden: Dabei ersetzt die Wärme aus der thermischen Abfallbehandlung, Biomasse, Flusswärmepumpe, Tiefengeothermie und industrieller Abwärme vollständig die Wärme aus dem Großkraftwerk Mannheim.<strong> </strong>Die Autorinnen und Autoren empfehlen, den Fokus in der Wärmeerzeugung auf die Erschließung der beträchtlichen geothermischen Potenziale in der Region zu legen, da diese einen wesentlichen Standortfaktor gegenüber anderen Kommunen darstellen. Um gleichzeitig den Bedarf an Wärme zu senken, sprechen sie sich zudem für eine deutliche Forcierung der Gebäudesanierung aus.</p>
<p>Neben der grünen Erzeugung von Strom und Wärme trägt die <strong>Verkehrswende </strong>maßgeblich zum Erreichen der Klimaneutralität bei. Denn ohne sie droht die Mobilität langfristig zum CO<sub>2</sub>-intensivsten Sektor zu werden. Der Wechsel von Verbrennern zu Elektroautos ist dabei der wichtigste, aber nicht der einzige Hebel zur Emissionsreduzierung. Um die Stadt lärm- und abgasfrei zu machen, empfiehlt die Studie zudem eine begleitende Umsetzung der Verkehrswende durch die Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs sowie des Radverkehrs.</p>
<p class="paragraph">Die „Energierahmenstudie Mannheim – Wege zur Klimaneutralität“ kann <a href="/fileadmin/user_upload/Ueber_uns/de/Energierahmenstudie.pdf" target="_blank" class="icon--arrow-link mvv-link mvv-link--has-icon">hier</a> heruntergeladen werden.</p>
<p class="paragraph">&nbsp;</p>
<p>Pressekontakt beim Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH:<br> Christin Hasken, Leitung Kommunikation<br> Telefon: +49 202 2492 187<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7zeofpqfk+exphbkXtrmmbofkpq+lod" data-mailto-vector="-3">christin.hasken@<span style="display:none;">remove-this.</span>wupperinst.org</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>News MVV</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 25 Feb 2021 13:07:00 +0100</pubDate>
                        <title>&quot;SolarBonus powered by MVV&quot; geht in die nächste Runde</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/solarbonus-powered-by-mvv-geht-in-die-naechste-runde</link>
                        <description>MVV unterstützt Solaraktion der Stadt Mannheim und fördert mit dem &quot;SolarBonus powered by MVV&quot; den Kauf von MVV-Anlagen mit 50.000 Euro 
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>So schnell war der beliebte SolarBonus zur Förderung der Solarenergie in Mannheim noch nie ausgeschöpft: Innerhalb von nur sechs Wochen haben sich zahlreiche Einwohner die Fördermittel des SolarBonus von der Stadt gesichert. Nun legt das Energieunternehmen MVV direkt nach und stockt den Fördertopf als „SolarBonus powered by MVV“ für den Kauf einer MVV-Solaranlage um weitere 50.000 Euro auf.</p>
<p>„Das Interesse an der klimafreundlichen Solarenergie ist ungebrochen. Daher unterstützen wir die Mannheimerinnen und Mannheimer bei ihrer persönlichen Energiewende mit unserem ‚SolarBonus powered by MVV‘ für MVV-Solarprodukte“, erklärt Matthias Schöner, Leiter des Privat- und Gewerbekundenvertriebs von MVV. Die erfolgreiche Förderaktion wurde 2018 in Zusammenarbeit mit der Stadt Mannheim zunächst für ausgewählte Stadtteile ins Leben gerufen und im Februar vergangenen Jahres auf das gesamte Mannheimer Stadtgebiet ausgeweitet.</p>
<p>Der „SolarBonus powered by MVV“ wird ausschließlich für die Neuinstallation einer MVV-Solaranlage bis maximal 10 Kilowatt-Peak (kWp) gewährt. Im Rahmen der Aktion erhalten Kunden eine Förderung in Höhe von 140 Euro brutto pro Kilowatt-Peak installierter Leistung der Solaranlage. Für eine Anlage mit einem MVV-Stromspeicher werden pauschal 200 Euro brutto zusätzlich ausbezahlt. Darüber hinaus gibt es einen Steuerberatungsgutschein von 100 Euro brutto.</p>
<p>Die Förderanträge nimmt wieder die Klimaschutzagentur Mannheim entgegen. Weitere Informationen sowie die Teilnahmebedingungen sind im Internet unter <a href="https://www.mvv.de/de/energie/solarbonus" target="_blank">mvv.de/solarbonus</a> und <a href="https://klima-ma.de/solaraktion" target="_blank" rel="noreferrer">klima-ma.de/solaraktion</a> zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 25 Feb 2021 11:03:00 +0100</pubDate>
                        <title>Partnerschaftliche Zusammenarbeit sichert Wasserversorgung für Viernheim</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/partnerschaftliche-zusammenarbeit-sichert-wasserversorgung-fuer-viernheim</link>
                        <description>Mannheimer MVV und Stadtwerke Viernheim verlängern Wasserliefervertrag bis 2052</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit 1927 liefert das Wasserwerk Käfertal das kostbare Nass in die Nachbarstadt – Bürgermeister Baaß und MVV-Chef Dr. Müller loben vertrauensvolle Zusammenarbeit</strong></p>
<p>Seit fast genau 100 Jahren – genau seit 1927 – bezieht die Stadt Viernheim das Trinkwasser für ihre Einwohner sowie für die örtliche Wirtschaft aus dem Wasserwerk Käfertal. Und daran wird sich auch in den nächsten 30 Jahren nichts ändern. Zur langfristigen Sicherung der Wasserversorgung haben sich nun die Stadtwerke Viernheim GmbH und das Mannheimer Energie- und Wasserversorgungsunternehmen MVV auf eine langfristige Verlängerung dieser Belieferung verständigt und vertraglich bis 2052 vereinbart. Bis zu 2,5 Millionen Kubikmeter des kostbaren Nass werden so weiterhin Jahr für Jahr aus den Flach- und Tiefbrunnen im Käfertaler Wald in die hessische Nachbarstadt geliefert. Bei Bedarf können auch die beiden anderen Mannheimer Wasserwerke in Rheinau in der Schwetzinger Hardt eingebunden werden.</p>
<p>Für den Viernheimer Bürgermeister Matthias Baaß und gleichermaßen für den MVV-Vorstandsvorsitzenden Dr. Georg Müller bildet diese nun unterzeichnete Vertragsverlängerung nun die verlässliche Grundlage für die langfristige Fortsetzung der vertrauensvollen Partnerschaft bei der Wasserversorgung. Das unterstrichen sie übereinstimmend bei einem gemeinsamen Pressegespräch am Donnerstag. „Die Bereitstellung von Trinkwasser ist eine sensible und nachhaltige Verantwortung. Wir freuen uns daher, durch den Vertragsabschluss mit MVV die Versorgung der Stadt Viernheim mit Wasser für die nächsten Jahrzehnte zu sichern.“ betonte Bürgermeister Matthias Baaß.</p>
<p>MVV-Chef Dr. Müller hob gleichzeitig die Bedeutung von Wasser als Lebensmittel und unverzichtbares Element für Gesellschaft und Wirtschaft hervor: „Für uns stehen daher eine hohe Trinkwasserqualität und eine sichere und nachhaltige Versorgung an vorderster Stelle. Das haben wir in der Vergangenheit stets gewährleistet, darauf können sich die Menschen auch in Zukunft verlassen.“ Dazu gehöre inzwischen auch ein klimaneutraler Betrieb der Wasserversorgung, bei dem alle Anlagen mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden.</p>
<p>Schon seit vielen Jahren versorgt MVV nicht nur die Stadt Mannheim mit Trinkwasser, sondern bringt ihre Erfahrung und das Know-how der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch in die regionale Wasserversorgung mit ein. So beliefert das Unternehmen neben Viernheim auch Ilvesheim und Brühl und ist an den kommunalen Wasserunternehmen WVE Schriesheim, dem Zweckverband Wasserversorgung Kurpfalz (ZWK) und der Neckargruppe als Partner beteiligt. Mit Viernheim arbeitet MVV auch im Strombereich als vorgelagerter Netzbetreiber zusammen.</p>
<p>Das Wasserwerk Käfertal fördert aus dem oberen und mittleren Grundwasserleiter seit mehr als 100 Jahren hochwertiges Trinkwasser. Das genutzte Grundwasser kommt ursprünglich aus dem Odenwald und fließt durch den Viernheimer Untergrund in Richtung Rhein. Die kontinuierlichen Qualitätsprüfungen der MVV im eigenen Wasserlabor stellt sicher, dass das Trinkwasser den höchsten Ansprüchen genügt. Die Zugabe von Chlor oder anderen Chemikalien ist nicht erforderlich, so dass das Trinkwasser in Mannheim und Viernheim ein Naturprodukt ist.</p>
<p>„In Zeiten abnehmender Niederschläge ist es sehr beruhigend, über das Wasserwerk Käfertal auf einen stabilen und ergiebigen Grundwasserleiter zugreifen zu können.“ erläuterte Dr. Ralph Franke, Geschäftsführer der Stadtwerke Viernheim. Aufgrund des geringeren Niederschlags in den letzten Jahren, ein Effekt der Klimaverschiebung, sei eine sehr langfristige Planungssicherheit daher von allerhöchster Bedeutung.</p>
<p>So leidet in anderen Teilen der Bundesrepublik nicht nur die Land- und Forstwirtschaft unter der zunehmenden Trockenheit, auch die Grundwasserstände sinken und erfordern Anstrengungen zum verantwortungsvollen Umgang mit Wasser. „Fließendes Wasser ist für uns alle eine Selbstverständlichkeit. Der Wert einer uneingeschränkten Wasserversorgung wird meist erst dann wahrgenommen, wenn sie nicht mehr sichergestellt wäre,“ unterstrichen die Beteiligten daher übereinstimmend den Stellenwert der partnerschaftlichen regionalen Zusammenarbeit über Stadt- und Landesgrenzen hinweg.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 24 Feb 2021 15:03:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV erneuert Fernwärmeleitung in der Germaniastraße</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erneuert-fernwaermeleitung-in-der-germaniastrasse</link>
                        <description>Vorbereitende Arbeiten starten am 26. Februar 2021 - Bauarbeiten an der Fernwärmeleitung beginnen am 1. April 2021 in zwei Bauabschnitten zwischen Rheingold- und Friedrichstraße</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ende der Maßnahme voraussichtlich im November 2021</strong></p>
<p>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV schließt die Arbeiten zur Erneuerung der Fernwärmeleitung in der Friedrichstraße in Kürze ab. In Abstimmung mit der Stadt Mannheim beginnt das Unternehmen nun am 1. April 2021 damit, ein 160 Meter langes Teilstück in der Germaniastraße neu zu verlegen. Die Arbeiten werden in zwei Bauabschnitten bis voraussichtlich November 2021 abgeschlossen: Der erste Bauabschnitt reicht von der Ecke Rheingoldstraße/Germaniastraße 16 bis zur Germaniastraße 6, der zweite Bauabschnitt von der Germaniastraße 6 bis zur Einmündung in die Friedrichstraße. Vorbereitende Arbeiten beginnen bereits am Freitag, 26. Februar 2021, im Kreuzungsbereich der Rheingoldstraße / Ecke Germaniastraße. Dazu werden die Einbahnstraßenregelungen für die Neugasse sowie die Rheingold- und die Germaniastraße aufgehoben. Die Rheingoldstraße ist dann über Neckarauer Waldweg/Friedrichstraße zu erreichen. Eine Umleitung wird ausgeschildert.</p>
<p>Während der nun anstehenden Bauarbeiten kann es bei den Zufahrten zu den Grundstücken&nbsp; &nbsp;zeitweise zu Einschränkungen kommen. Darüber hinaus müssen die Parkplätze während der Bauzeit in der Germaniastraße abschnittsweise entfallen. Die Einbahnstraßenführung der Germaniastraße wird während der Baumaßnahme aufgehoben, sodass Anwohner im zweiten Bauabschnitt ihre Grundstücke über die Friedrichstraße erreichen. Tagsüber wird der jeweilige Bauabschnitt komplett für den Autoverkehr gesperrt sein. Fußgänger und Radfahrer werden gebeten, im jeweiligen Bauabschnitt den Gehweg zu nutzen. Die Baumaßnahme ist mit der Feuerwehr und dem Stadtraumservice Mannheim abgestimmt.</p>
<p>Zur Einbindung der neuen Leitung sind im Mai sowie im September 2021 zwei kurze Versorgungsunterbrechungen erforderlich. Über die genauen Termine informiert das Unternehmen rechtzeitig.&nbsp;</p>
<p>MVV hat diese unverzichtbaren Arbeiten bewusst in die wärmere Jahreszeit zwischen den Heizperioden gelegt, da in diesen Monaten der Verbrauch der Fernwärmekunden geringer ist. MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Maßnahme und um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 24 Feb 2021 10:03:00 +0100</pubDate>
                        <title>Stadtwerke Kiel mit dem Prädikat &quot;Hohe Innovationskraft&quot; ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadtwerke-kiel-mit-dem-praedikat-hohe-innovationskraft-ausgezeichnet</link>
                        <description>Studie von Deutschlands führendem Informationssender WELT und ServiceValue</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als einziger Energieversorger aus Schleswig-Holstein und Hamburg erhielten die Stadtwerke Kiel jetzt das Prädikat „Hohe Innovationskraft“. Dies ist das Ergebnis einer groß angelegten Umfrage von Deutschlands führendem Informationssender WELT und ServiceValue. Basis dieser Auszeichnung sind rund 220.000 Führungskräfte-Urteile, bei denen insgesamt 2.337 Unternehmen aus 177 Branchen bewertet wurden.</strong></p>
<p>„Für uns ist es Teil unserer Unternehmensstrategie, relevante gesellschaftliche und energiewirtschaftliche Zukunftstrends zu beobachten, zu bewerten und, wenn möglich, auch voranzutreiben“, zeigt sich Dr. Jörg Teupen, Vorstand Personal und Technik der Stadtwerke Kiel AG, begeistert.</p>
<p>Bereits in den vergangenen Jahren erhielten die Stadtwerke Kiel zwei Auszeichnungen für ihre Innovationskraft. 2015 nahm der Kieler Energieversorger das „Top 100“-Siegel als eines der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand entgegen. Ein Jahr später bekam das Unternehmen mit dem COGEN Europe 2016 Recognition Award für Marktentwicklung sogar einen internationalen Innovations-Preis.</p>
<p>„Das jetzt verliehene Prädikat bestätigt noch einmal, dass wir auf dem richtigen Weg sind und unser innovatives Handeln wahrgenommen wird. Mit unserem Küstenkraftwerk nahmen wir vor rund einem Jahr Europas modernstes Gasmotorenheizkraftwerk in Betrieb und mit dem LoRaWAN-Funkstandard bieten wir flächendeckend ein energiesparendes Übertragungsverfahren für die Erfassung, Abfrage und den Austausch von Sensordaten in Kiel und Umgebung an“, nennt Teupen zwei aktuelle Beispiele, mit denen sein Unternehmen vorangeht.</p>
<p>Für die nun veröffentlichten Ergebnisse der „Innovationskraft“-Studie hat WELT, als Deutschlands führender Informationssender, in Zusammenarbeit mit dem Kölner Analyse-Institut ServiceValue rund 220.000 Führungskräfte-Urteile zur Innovationskraft deutscher Unternehmen eingeholt. Basis der Führungskräfte-Umfrage ist eine Online-Erhebung. Die Befragung erfolgte eigeninitiiert und ohne Einbindung der untersuchten Unternehmen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>News MVV</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 19 Feb 2021 12:36:00 +0100</pubDate>
                        <title>juwi baut Solarpark in Nord-Australien</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-baut-solarpark-in-nord-australien</link>
                        <description>Das 3,9-Megawatt starke Sonnenkraftwerk ist Teil einer Hybridlösung aus Batteriespeicher (3MW/5MWh) und 4,5 Megawatt-Dieselgenerator zur Versorgung der Stadt Jabiru im Northern Territory.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>juwi Renewable Energy Pty Ltd, die australische Tochtergesellschaft des deutschen Projektentwicklers juwi mit Sitz in Brisbane, und das internationale Erneuerbare-Energieunternehmen EDL haben eine Vereinbarung zum Bau eines Solar-Hybrid-Kraftwerks unterzeichnet. Mit dem künftig erzeugten Strom sollen Einwohner sowie Touristen und Besucher der Stadt Jabiru nachhaltig und zuverlässig mit Strom versorgt werden.</p>
<p>Nach seiner Fertigstellung soll das Hybridkraftwerk mindestens die Hälfte des jährlichen Strombedarfs der 1.100-Einwohner-Stadt decken. Mit dem Bau soll in Kürze begonnen werden. Der Dieselgenerator soll bereits Ende 2021 in Betrieb gehen. Die Fertigstellung des Solarparks samt Batteriespeicher ist für Anfang 2022 geplant. Besitzer und Betreiber des Kraftwerks wird EDL sein.</p>
<p>Das Kombikraftwerk liegt inmitten einer bedeutendsten Nationalparks Australiens. Der Kakadu Nationalpark wurde wegen seiner einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt in die Liste der UNESCO Weltnatur- und der UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen. Er gilt als einer der schönsten Nationalparks Australiens. „Mit dem Hybridkraftwerk können wir den fossilen Anteil an der Energieversorgung der Stadt im Kakadu Nationalpark um mindestens 50 Prozent reduzieren. Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit EDL erneut ein solches Projekt realisieren können und zu einer nachhaltigeren Energieversorgung von Jabiru beitragen können“, erklärt Dave Manning, Leiter des globalen Hybridgeschäfts von juwi.</p>
<p>Das Jabiru-Projekt ist für juwi bereits das sechste Projekt, das das Unternehmen in Australien realisiert. Insgesamt umfassen die juwi-Projekte Down Under inzwischen ein Investitionsvolumen von rund 100 Millionen Euro.</p>
<p>Neben der Entwicklung und Betriebsführung von Wind- und Solarparks ist der Bau von Hybridkraftwerken für nicht-netzgebundene Industrien, wie zum Beispiel Minen, ein wichtiges Wachstumssegment der juwi-Gruppe. Bei solchen Projekten werden PV- und/oder Wind-Kraftwerke mit Speichereinheiten ergänzt. Diese können dann über eine von juwi entwickelte Software, den „juwi Hybrid IQ“, intelligent in bestehende Inselnetze integriert werden. „Mit unserem weltweit bekannten DeGrussa-Projekt haben wir gezeigt, was Erneuerbare-Energien-Lösungen leisten können“, sagt Stephan Hansen, Mitglied des Vorstands und verantwortlich für das internationale Geschäft des Unternehmens. Aktuell baut juwi in Südafrika einen 10- Megawatt-Solarpark zur Eigenstromversorgung einer Goldmine.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zur juwi-Gruppe</strong></p>
<p>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier bietet seit 25 Jahren die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um Planung, Bau und Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie sowie Hybridsysteme mit Speichern für industrielle Anwendungen.</p>
<p>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz. Das Unternehmen hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz und gehört seit Ende 2014 zur Mannheimer MVV Energie AG, einer der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten präsent. Niederlassungen gibt es in: Deutschland, Italien, Griechenland, Südafrika, in den USA, Japan, Australien, Indien sowie auf den Philippinnen, in Thailand und Singapur.</p>
<p>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.400 Megawatt an rund 180 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es rund 1.800 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 3.000 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen jährlich rund neun Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht rein rechnerisch in Deutschland dem Jahresbedarf von rund drei Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 25 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von knapp zehn Milliarden Euro initiiert.</p>
<p><br> <strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p>
<p>juwi-Gruppe · <strong>Felix Wächter</strong> · Pressesprecher<br> Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobile +49. (0)1520 9331 878<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a> · <a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="icon--arrow-link mvv-link mvv-link--has-icon" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 18 Feb 2021 11:03:00 +0100</pubDate>
                        <title>Elektro-Fuhrpark der Stadtwerke Kiel reduziert CO2-Emissionen um 37 Tonnen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/elektro-fuhrpark-der-stadtwerke-kiel-reduziert-co2-emissionen-um-37-tonnen</link>
                        <description>Über 50% des Fuhrparks schon elektrisch unterwegs</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Stadtwerke Kiel stellen ihren PKW-Fuhrpark kontinuierlich auf Elektromobilität um. Aktuell besteht die E-Flotte aus 43 Autos. Somit liegt der Anteil der elektrisch betriebenen Fahrzeuge bei über 50 Prozent.</strong></p>
<p>In den kommenden Jahren soll der komplette PKW-Fuhrpark e-mobil unterwegs sein. Doch bereits jetzt ist die Umstellung erfolgreich: So fuhren die E-Autos im vergangenen Jahr über 250.000 Kilometer und sparten im Vergleich zu konventionell betriebenen Autos insgesamt 37 Tonnen CO<sub>2</sub> ein.</p>
<p>„Wir verstehen uns als Treiber der E-Mobilität in der Region und gehen durch die sukzessive Umstellung auf E-Autos mit gutem Beispiel voran. Und dass diese alltagstauglich sind, beweist die tägliche Nutzung sowie die über 250.000 gefahrenen Kilometer im Jahr 2020“, zeigt sich Frank Meier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Kiel AG, begeistert.</p>
<p>Für die Stadtwerke Kiel spielt der Klimaschutz und die Nachhaltigkeit eine große Rolle in ihrer Unternehmenspolitik. Fokus ist dabei, die CO<sub>2</sub>-Emissionen in Kiel und Umgebung zu reduzieren. Mit der Inbetriebnahme des Küstenkraftwerks sinkt der Kohlendioxid-Ausstoß gegenüber dem kohlebetriebenen Vorgängerkraftwerk um rund 70 Prozent.</p>
<p>Auch die Umstellung des gesamten Fuhrparks trägt zu einem saubereren Klima in der Region bei. Die maßgebliche Reduktion der CO<sub>2</sub>-Emissionen ist einer der zentralen Gründe, weshalb E-Fahrzeuge aus klimaschützender Sicht überzeugen. Sie minimieren den Ausstoß von Treibhausgasen, da rein elektrisch betriebene Fahrzeuge selbst keinen eigenen CO<sub>2</sub>-Ausstoß verursachen.</p>
<p>„Damit auch im privaten Bereich die Entscheidung für ein E-Auto leichter fällt, haben wir schon über 100 Ladepunkte in der Region errichtet. Hiermit erleichtern wir das Zwischenladen im städtischen Bereich“, so Meier weiter.</p>
<p>Darüber hinaus erleichtert der Energieversorger mit seinem Förderservice den Umstieg auf die Elektromobilität. Auf www.stromfahrer.sh/foerdermittel bieten die Stadtwerke Kiel nicht nur eine Fördergeld-Suche, sondern übernehmen bei Bedarf auch die gesamte Antragsstellung für die passenden Fördermittel.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 15 Feb 2021 10:03:00 +0100</pubDate>
                        <title>Sperrung in der Diffenéstraße am kommenden Wochenende</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/sperrung-in-der-diffenestrasse-am-kommenden-wochenende</link>
                        <description>Örtliche Umleitung über die Ölhafenstraße während notwendiger Sanierungsarbeiten am Kamin des MVV-Heizkraftwerkes</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="Paragraph SCXW244972751 BCX8">Aufgrund notwendiger Sanierungsarbeiten am Kamin des MVV-Heizkraftwerkes auf der Friesenheimer Insel muss die Diffenéstraße am kommenden Wochenende von Freitag 19. Februar, 18.00 Uhr, bis maximal Montag, 22. Februar, 4.00 Uhr, beidseitig gesperrt werden.</p>
<p class="Paragraph SCXW244972751 BCX8">Betroffen ist dabei lediglich das Teilstück zwischen der Kreuzung Ölhafenstraße und der<br> Einmündung Otto-Hahn-Straße. Es erfolgt durchgängig eine örtliche Umleitung über die Ölhafenstraße und die Otto-Hahn-Straße.&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 12 Feb 2021 07:25:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV: Umbau des Energiesystems &quot;in vollem Gang&quot;</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-umbau-des-energiesystems-in-vollem-gang</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen MVV mit gutem Start ins neue Geschäftsjahr – Operatives Ergebnis steigt um 17 auf 98 Millionen Euro – MVV-Chef Dr. Müller: &quot;Klimaschutz ist neben Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit unverzichtbarer Bestandteil unserer Unternehmensstrategie.&quot;</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dem Mannheimer Energieunternehmen MVV (ISIN: DE000A0H52F5; WKN: A0H52F) ist nach den Worten seines Vorstandsvorsitzenden Dr. Georg Müller ein guter Start in sein neues Geschäftsjahr 2021 gelungen. Bei der Vorlage des Ergebnisses des 1. Quartals des Geschäftsjahres 2021 (1. Oktober 2020 – 31. Dezember 2020) betonte er am Freitag in Mannheim, dass das Unternehmen auch während der aktuellen Corona-Pandemie das Tempo beim nachhaltigen Umbau des Energiesystems mit dem weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien, mit der Stärkung der Energieeffizienz und mit neuen Grünen Geschäftsmodellen weiter hoch hält. „Der Klimaschutz ist und bleibt für uns neben der Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit unverzichtbarer Bestandteil unserer Unternehmensstrategie. Der Umbau ist in vollem Gang. Unser Ziel heißt Klimaneutralität.“</p>
<p>Gleichzeitig behalte für MVV in der Pandemie, die nach wie vor die Entwicklung in Gesellschaft und Wirtschaft bestimme, der Gesundheitsschutz für Kunden, Geschäftspartner sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unverändert oberste Priorität. „Damit gewährleisten wir als Unternehmen der kritischen Infrastruktur die zuverlässige und sichere Versorgung mit Energie und Wasser und werden unserer besonderen gesellschaftlichen Verantwortung gerecht.“ Deshalb bleibt in dem Unternehmen weiterhin neben strengen Kontakt- und Hygieneregeln eine hohe Homeoffice-Quote wichtig.</p>
<p>Dass für die Mannheimer Unternehmensgruppe Klimaschutz und profitables Wachstum „kein Widerspruch, sondern die beiden Seiten derselben Medaille sind“, so MVV-Chef Dr. Müller, zeigen auch die Zahlen des 1. Geschäftsjahresquartals. So konnte MVV das operative Ergebnis (Adjusted EBIT) zwischen Oktober und Dezember 2020 im Vergleich zum Vorjahr bei nahezu konstanten Umsatzerlösen von einer Milliarde Euro um 17 auf 98 Millionen Euro steigern. Unter dem Strich erhöhte sich der bereinigte Periodenüberschuss nach Fremdanteilen um 21 Prozent von 39 auf 47 Millionen Euro. Dies entspricht einem Ergebnis von 0,71 Euro je Aktie, gegenüber 0,59 Euro je Aktie im gleichen Vorjahreszeitraum.</p>
<p>Das verbesserte Quartalsergebnis ist insbesondere auf die Ergebnisbeiträge des neuen, vor einem Jahr in Betrieb genommenen Kieler Gasheizkraftwerks, auf das auch international erfolgreiche Projektentwicklungsgeschäft im Bereich der erneuerbaren Energien sowie auf die Neubewertung der Anteile an der Fernwärme Rhein-Neckar GmbH (FRN) im Zuge der vollständigen Übernahme und anschließenden Vollkonsolidierung zurückzuführen. Insgesamt weist das Unternehmen in allen operativen Berichtssegmenten Ergebniszuwächse aus. In dieser positiven Ergebnisentwicklung spiegeln sich einmal mehr die Investitionen der letzten Jahre in erneuerbare Energien und in das Energiesystem der Zukunft wider. Dr. Müller: „Wir sind strukturell gut aufgestellt und verfügen über robuste Geschäftsmodelle, die sich im Gesamtportfolio ausgleichend ergänzen.“ Diese stabile Grundlage komme dem Unternehmen auch während der Corona-Pandemie zu Gute.</p>
<p><strong>Weitere Investitionen auf dem Weg zur Klimaneutralität</strong></p>
<p>Seine Investitionen auf dem Weg zur Klimaneutralität hat das Unternehmen auch im 1. Quartal des laufenden Geschäftsjahres konsequent fortgesetzt. So konnte MVV mit dem Erwerb des von seinen beiden Tochterunternehmen Windwärts und Juwi entwickelten Windparks Buhlenberg im hessischen Hochtaunuskreis das eigene erneuerbare Erzeugungsportfolio bei Wind um weitere rund 8 auf 236 Megawatt erweitern. Mit den Spatenstichen für eine Bioabfallvergärungsanlage in Bernburg/Saale (Sachsen-Anhalt) und einer Anlage zur Phosphor-Rückgewinnung aus Klärschlamm in Mannheim wurde der Bau von zwei neuen grünen Projekten begonnen. Gleichzeitig konnte MVV im Dezember auch die Anbindung der thermischen Abfallbehandlungsanlage in Leuna (Sachsen-Anhalt) an die Fernwärme in der Nachbarstadt Merseburg offiziell in Betrieb nehmen.</p>
<p>„Unsere Investitionen“, so Dr. Müller, „bilden das Fundament unseres zukünftigen Wachstums und folgen konsequent unseren eigenen ehrgeizigen Nachhaltigkeits- und Klimazielen, an denen wir uns transparent messen lassen.“ Dabei will das Unternehmen seine Investitionen im laufenden Geschäftsjahr, soweit die Corona-Entwicklung dies nicht beeinträchtigt, gegenüber den 322 Millionen Euro im Vorjahr bei strategisch unveränderten Schwerpunkten noch einmal steigern.</p>
<p><strong>Prognose bekräftigt</strong></p>
<p>Vor dem Hintergrund des guten 1. Quartals bekräftigte das Unternehmen auch seine bereits im Dezember veröffentlichte Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2021. Auch wenn sich die weitere Entwicklung angesichts hoher gesamtwirtschaftlicher Unsicherheiten durch die Folgen der Corona-Pandemie zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschließend einschätzen lässt, erwartet MVV nach den Worten des Vorstandsvorsitzenden für das Jahresergebnis 2021, mindestens das Vorjahresniveau zu erreichen. Sollten sich die Corona-Auswirkungen in Grenzen halten, sieht das Unternehmen Möglichkeiten einer darüber hinaus gehenden Ergebnissteigerung. Im zurückliegenden Geschäftsjahr 2020 lag das Adjusted EBIT bei 233 Millionen Euro.</p>
<p>Die vollständige Quartalsmitteilung finden Sie unter <a href="/investoren" target="_blank">www.mvv.de/investoren</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 10 Feb 2021 11:03:00 +0100</pubDate>
                        <title>E-Ladesäulen-Parkplätze werden &quot;smart&quot;</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/e-ladesaeulen-parkplaetze-werden-smart</link>
                        <description>Die Stadtwerke Kiel statten rund 80 Parkplätze an ihren Strom-Ladesäulen mit LoRaWAN-Parksensoren aus. Hiermit erweitert der Energieversorger seine Ladepunkte für die E-Mobilität um das sogenannte &quot;Smart Parking&quot;.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Unternehmen testete die Funktechnologie „Long Range Wide Area Network“ sowohl auf ihrem Fimengelände als auch gemeinsam mit der Stadt Kiel an 17 öffentlichen Parkplätzen an der Kiellinie.</strong></p>
<p>Seit einiger Zeit rollen die Stadtwerke Kiel das LoRaWAN-Netz flächendeckend in Kiel aus und nutzen die Funktechnologie selbst, um Statusinformationen zu sammeln, zu übertragen und auszuwerten. Ein wichtiger und integraler Baustein für die ganzheitliche Digitalisierungsstrategie des Unternehmens. Unter anderem installierte der Energieversorger Sensorik in den Fernwärmebauwerken, um eingetretenes Wasser zu erkennen oder die Temperatur der Transformatoren in Netzstationen zu überwachen.</p>
<p>Parallel dazu testeten die Stadtwerke entsprechende Sensoren, um die Parkplätze an E-Ladesäulen zu überwachen. Die auf der Parkoberfläche befestigten grauen und gewölbten Kunststoffhauben senden über das LoRaWAN, ob ein Parkplatz belegt oder frei ist. Das System läuft stabil und liefert zuverlässig die Daten, sodass die Stadtwerke Kiel nun nach und nach, unter anderem im Rahmen des Forschungsprojektes KielFlex, rund 80 Parkplätze an ihren Ladesäulen mit entsprechenden Sensoren ausstattet.</p>
<p>Die Übertragung der Daten geschieht kabellos, energieeffizient sowie verschlüsselt und wird in einer gesicherten Serverumgebung ausgewertet.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 29 Jan 2021 10:25:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV lädt zu virtueller Hauptversammlung</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-laedt-zu-virtueller-hauptversammlung</link>
                        <description>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG (WKN: A0H52F, ISIN: DE000A0H52F5) führt seine diesjährige Hauptversammlung aufgrund der Corona-Pandemie am Freitag, 12. März 2021, 10 Uhr, rein virtuell durch.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Unternehmen verschickt in diesen Tagen die Einladungen an seine Aktionäre, die sich zur Teilnahme auch online über das Aktionärs-Portal auf der Unternehmens-Homepage&nbsp;anmelden können. Hier sind auch alle weitergehenden Informationen zur Hauptversammlung verfügbar. Die Hauptversammlung kann neben dem Aktionärs-Portal am Veranstaltungstag gleichzeitig auch in einem Live-Stream direkt verfolgt werden.</p>
<p>Auf der Tagesordnung stehen in diesem Jahr neben dem Bericht des Vorstandsvorsitzenden Dr. Georg Müller zum abgelaufenen Geschäftsjahr 2020 sowie den Beschlussfassungen über die Verwendung des Bilanzgewinnes und über die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat unter anderem auch die turnusmäßig alle fünf Jahre stattfindenden Wahlen der Mitglieder des Aufsichtsrats der Anteilseignerseite. Dabei gehören der Oberbürgermeister und der Erste Bürgermeister der Stadt Mannheim bereits entsprechend der Unternehmenssatzung dem Aufsichtsrat an.</p>
<p>Bei der Besetzung der weiteren acht Sitze ist es dem Aufsichtsrat erneut gelungen, erfahrene und kompetente Persönlichkeiten für das wichtige Aufsichtsgremium zu gewinnen: So schlägt der Aufsichtsrat die Wiederwahl des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden und Finanzvorstands des DAX-Konzerns HeidelbergCement, Dr. Lorenz Näger, vor, der seit 2011 dem MVV-Aufsichtsrat angehört. Als weiterer unabhängiger Aufsichtsrat soll der frühere Vertriebsvorstand des Energieunternehmens Innogy, Martin Herrmann, neu gewählt werden.</p>
<p>Für die weiteren Sitze sind von der Stadt Mannheim Barbara Hoffmann, Tatjana Ratzel sowie zum ersten Mal Thorsten Riehle und von First Sentier Investors Sabine U. Dietrich, Gregor Kurth sowie Dr. Stefan Seipl vorgeschlagen. Aus dem Aufsichtsrat scheiden aus Prof. Heinz-Werner Ufer, der seit 2010 dem Aufsichtsrat angehört und den Bilanzprüfungsausschuss leitete, und Ralf Eisenhauer, der seit 2012 Mitglied des Aufsichtsrats und seit Jahresbeginn Bürgermeister für Bauen, Planung, Verkehr und Sport der Stadt Mannheim ist.</p>
<p>Bei der Dividende für das abgelaufene Geschäftsjahr 2020 schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung aufgrund des gestiegenen Jahresergebnisses eine Erhöhung um 0,05 auf 0,95 Euro je Aktie vor.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 25 Jan 2021 08:07:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV setzt Erneuerung der Straßenbeleuchtung in Schriesheim und Altenbach fort</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-setzt-erneuerung-der-strassenbeleuchtung-in-schriesheim-und-altenbach-fort</link>
                        <description>Die energetische Modernisierung der Straßenbeleuchtung in Schriesheim geht jetzt in die
nächste Runde.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im Jahr 2020 konnte der erste Bauabschnitt mit rund 2.100 neuen und hoch effizienten 2.100 LED-Lampen erfolgreich abgeschlossen werden.&nbsp; &nbsp;</p>
<p>Ab Montag, 25. Januar 2021, wechselt MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, im Auftrag der Stadt in zahlreichen Straßen des Stadtgebiets sowie im Stadtteil Altenbach über 500 Lichtpunkte gegen moderne Leuchten aus. Die Arbeiten beginnen in der Straße „In den Fensenbäumen“ und werden schrittweise bis voraussichtlich Mitte März 2021 fortgeführt. Die Maßnahme ist nicht nur gut für das Klima, sie leistet auch einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit, da die Leuchten mehr Helligkeit in den Straßenraum bringen. &nbsp;</p>
<p>MVV Netze bittet um Verständnis für diese erforderlichen Arbeiten. Für Fragen und Anregungen steht das Unternehmen unter der E-Mail-Adresse <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7fkpqxkaexiqrkd:pqoljkbqwbXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">instandhaltung-stromnetze@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 21 Jan 2021 10:07:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV fördert erneut Solarenergie mit dem &quot;SolarBonus für Mannheim&quot;</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-foerdert-erneut-solarenergie-mit-dem-solarbonus-fuer-mannheim</link>
                        <description>MVV und Stadt Mannheim legen in Kooperation mit der Klimaschutzagentur Mannheim neuen Fördertopf für Photovoltaikanlagen auf. Gefördert werden Anlagen bis maximal 10 Kilowatt Peak.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Energieunternehmen MVV unterstützt gemeinsam mit der Stadt Mannheim auch im Jahr 2021 wieder den weiteren Ausbau der Solarenergie in der Quadratestadt: Mit dem „SolarBonus für Mannheim“ werden neue Photovoltaikanlagen mit einem Bonus von 140 Euro brutto pro Kilowatt-Peak (kWp) installierter Leistung gefördert. Maximal können damit je Photovoltaikanlage 1.400 Euro brutto ein Bonus bei 10 Kilowatt-Peak gewährt werden. Für eine Anlage mit einem Stromspeicher werden pauschal 200 Euro brutto extra ausbezahlt. Auch ein Steuerberatungsgutschein im Wert von 100 Euro brutto ist dieses Mal Teil des SolarBonus für Mannheim.</p>
<p>„2021 können wieder viele Mannheimerinnen und Mannheimer von unserem SolarBonus profitieren – ein wichtiger Schritt für die Energiewende im eigenen Zuhause“, freut sich Matthias Schöner, Leiter des Privat- und Gewerbekundenvertriebs der MVV, über die Fortsetzung der erfolgreichen Förderaktion. Diese wurde 2018 in Zusammenarbeit mit der Klimaschutzagentur Mannheim zunächst für ausgewählte Stadtteile ins Leben gerufen und im Februar 2020 auf das gesamte Stadtgebiet Mannheims ausgeweitet. Seither wurden von Stadt und MVV schon rund 174 Photovoltaikanlagen gefördert.</p>
<p>Die Förderanträge für den SolarBonus nimmt die Klimaschutzagentur Mannheim entgegen. „Schon letztes Jahr haben wir die Marke von einem Megawatt peak PV-Leistung übersprungen mit dem SolarBonus aus dem gemeinsam gefüllten Fördertopf von der Stadt Mannheim und der MVV, so erfolgreich kann es weiter gehen“, freut sich die Geschäftsführerin der Klimaschutzagentur Mannheim, Agnes Schönfelder.</p>
<p>Weitere Informationen sowie die Teilnahmebedingungen sind im Internet unter <a href="https://www.mvv.de/de/energie/solarbonus" target="_blank">mvv.de/de/energie/solarbonus</a> sowie unter <a href="https://klima-ma.de/solaraktion" target="_blank" rel="noreferrer">klima-ma.de/solaraktion</a> zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 20 Jan 2021 13:03:00 +0100</pubDate>
                        <title>Das Küstenkraftwerk feiert Geburtstag: Seit einem Jahr Wärme und Strom für Kiel</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/das-kuestenkraftwerk-feiert-geburtstag-seit-einem-jahr-waerme-und-strom-fuer-kiel</link>
                        <description>Vor einem Jahr gaben die Stadtwerke Kiel offiziell das Kommando „Volle Kraft voraus“ für ihr Küstenkraftwerk. Im Rahmen einer virtuellen Geburtstagsfeier zogen die Verantwortlichen heute (20. Januar) Bilanz.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das modernste Gasmotorenheizkraftwerk Europas bestätigt sich als Fundament einer zuverlässigen und ökologischen Wärme- und Stromversorgung für Kiel und die ganze Region. Die Stadtwerke Kiel sind stolz auf das europaweit einzigartige Projekt, das nicht nur die Zukunft der Kieler Energieversorgung prägt, sondern auch zu einer erheblichen Reduzierung der CO<sub>2</sub>-Emissionen beiträgt.</strong></p>
<p>„Wir blicken auf ein erfolgreiches erstes Jahr zurück. Unser Küstenkraftwerk läuft und hat im ersten Jahr bereits rund 1.000.000 Tonnen CO<sub>2</sub> gegenüber dem Vorgängerkraftwerk eingespart. Das bedeutet den Kohlendioxid-Ausstoß von umgerechnet 500.000 Autos. Ein erheblicher Beitrag für das Klima in Kiel sowie zur sicheren Wärme- und Stromversorgung“, teilt Frank Meier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Kiel AG, im Rahmen der virtuellen Geburtstagsfeier mit.</p>
<p>Seit der Inbetriebnahme vor einem Jahr versorgt das Küstenkraftwerk mehr als 73.500 Kieler Haushalte, Betriebe und Einrichtungen mit ökologischer Fernwärme. Zudem speist die Anlage die erzeugte elektrische Energie in das Kieler 110-kV-Stromnetz ein, das sowohl die Wohnungen in der Landeshauptstadt als auch der umliegenden Gemeinden mit Strom versorgt. Überschüssige Energie wird in das vorgelagerte Stromnetz weitergeleitet</p>
<p>„Wir feiern heute den ersten Geburtstag unseres Küstenkraftwerks. Dieses Projekt maßgeblich begleiten zu dürfen – von der Planung bis zum Betrieb – war und ist für mich persönlich ein Geschenk, eine Herzensangelegenheit. Ich bin sehr stolz darauf, was die Stadtwerke Kiel und alle Projektbeteiligten für dieses Projekt geleistet haben“, zeigt sich Dr. Jörg Teupen, Vorstand Technik und Personal der Stadtwerke Kiel AG, begeistert über den erfolgreichen und zuverlässigen Betrieb.</p>
<p>Im Rahmen einer virtuellen Geburtstagfeier blickten die Stadtwerke Kiel auf die vergangenen 12 Monate zurück. Neben kurzen Videoclips mit Mitarbeiter-Interviews sowie Statements befragter Kielerinnen und Kielern zum Küstenkraftwerk rundete ein Live-Talk mit Oberbürgermeister Ulf Kämpfer, Kersig-Immobilien-Geschäftsführer Jan Christoph Kersig und den beiden Stadtwerke-Vorstände die Veranstaltung ab.</p>
<p>Oberbürgermeister Ulf Kämpfer lobte im Gespräch das Küstenkraftwerk: „Vor einigen Wochen erhielten wir den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2021 in der Kategorie Großstädte. Eine große Rolle für die Jury spielte dabei auch die Inbetriebnahme des Küstenkraftwerks. Das beweist: Wir sind auf einem richtigen Weg – dank des Klimaschutzengagements der vergangenen Jahre, dank unserer vielen aktuellen Maßnahmen und auch dank unseres neuen modernen Küstenkraftwerks.”</p>
<p>Jan Christoph Kersig, Geschäftsführer Kersig Immobilien, fügte hinzu: „Wir sind froh, dass die Stadtwerke Kiel mit dem Küstenkraftwerk die Fernwärmeversorgung sichern. Denn für uns ist Fernwärme die klima- und umweltschonende Wärmeversorgung für unsere Immobilien. Der Ausstoß von CO<sub>2</sub> und Schadstoffen ist erheblich geringer als bei vergleichbarer Nutzung von Einzelfeuerungsanlagen beispielsweise mit Öl. Für Fernwärme sprechen auch die einfachere Technik, geringe Installations-, Wartungs- und Betriebskosten und die Platzersparnis in den Gebäuden.“</p>
<p>Für die Stadtwerke Kiel ging es bei der damaligen Suche nach einer Nachfolgelösung für das Kohlekraftwerk nicht nur darum, die Energie zuverlässig bereitzustellen, sondern auch darum, Wärme und Strom so umweltfreundlich wie möglich zu produzieren. Ein Jahr nach Inbetriebnahme steht fest: Das Küstenkraftwerk vereint Versorgungssicherheit und Ökologie optimal.</p>
<p>Durch die modulare Bauweise mit 20 Gasmotoren der 10-Megawatt-Klasse erhält das Kraftwerk eine außergewöhnlich hohe Flexibilität. So wird die Leistungsabgabe der einzelnen Motoren dem aktuellen Energiebedarf angepasst und dementsprechend ausgerichtet. Die Gasmotoren, als Herz des Küstenkraftwerks, verfügen über eine elektrische Leistung von 190 Megawatt und eine Wärmeleistung von 192 Megawatt. Die beim Betrieb erzeugte Wärme wird in das Fernwärmenetz eingespeist. Um die im Rahmen der Kraft-Wärme-Kopplung entstehende Wärme auch in den Sommermonaten gezielt zu nutzen, erfolgt eine Speicherung im 60 Meter hohen Speicher. Durch die zeitliche Entkopplung der Wärmenutzung ist ein flexibler und wirtschaftlicher Betrieb des Küstenkraftwerks möglich.</p>
<p>Der Elektrodenkessel erzeugt bei Bedarf mittels Strom Fernwärme, etwa dann, wenn es im Stromnetz zu einem Überangebot durch große Mengen an Windenergie kommt. Die neue Anlage trägt dazu bei, Angebot und Nachfrage im Stromnetz wieder ins Gleichgewicht zu bringen.</p>
<p>Dieses komplexe Erzeugungskonzept ermöglicht es, mit einem hohen Maß an Autonomie auf die verschiedenen Szenarien des Energiemarktes zu reagieren. Und damit eine sichere und saubere Fernwärmeversorgung für Kiel zu gewährleisten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 19 Jan 2021 13:07:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV startet ersten Schnell-Ladepark für Elektroautos in Mannheim </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-startet-ersten-schnell-ladepark-fuer-elektroautos-in-mannheim</link>
                        <description>Laden mit Hochgeschwindigkeit auf Parkplatz P 4 am Mannheimer Hauptbahnhof. Fünf Ladesäulen mit jeweils zwei Ladepunkten und einer Leistung von bis zu 300 Kilowatt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Energieunternehmen MVV schlägt ein neues Kapitel der Elektromobilität in Mannheim auf: In direkter Nähe des Hauptbahnhofs entsteht derzeit der erste Schnell-Ladepark für Elektroautos in der Quadratestadt. Auf dem Parkplatz P4 an der Keplerstraße/Ecke Galileistraße nimmt MVV nun die erste von insgesamt fünf „High Power Charging“ (HPC) Ladesäulen in Betrieb. Die Säulen verfügen über jeweils zwei Ladepunkte und machen ein Aufladen mit bis zu 300 Kilowatt möglich. Damit eignen sie sich ideal für die neue Generation von Elektroautos mit größeren Batteriekapazitäten und höheren Anforderungen an schnelles Aufladen. Mit dem HPC-Park geben MVV und die Stadt Mannheim zugleich den Startschuss für die dritte Ausbaustufe des Projekts MaLIS („Mannheimer Ladeinfrastruktur“).</p>
<p>&nbsp;„Für die Akzeptanz von Elektromobilität ist neben einem engmaschigen Netz an Ladestationen auch die Verkürzung des Ladevorgangs unabdingbar. Unser Ziel ist es, allen Mannheimer Bürgern eine Schnell-Ladestation für Elektroautos im Umkreis von wenigen Minuten von ihrem Zuhause zur Verfügung zu stellen“, sagte Ralf Klöpfer, Vertriebsvorstand der MVV Energie AG. Geplant seien weitere Standorte im Stadtgebiet Mannheim, in der Region sowie an wichtigen Ein- und Ausfallstraßen in Autobahnnähe.</p>
<p>„Bei den Standorten für unsere Schnell-Ladeparks legen wir das Augenmerkt darauf, dass dort die passende Infrastruktur bereitsteht. Dazu gehören einerseits eine besonders verkehrsgünstige Lage oder naheliegende Einkaufsmöglichkeiten. Andererseits schaffen wir die notwendigen Voraussetzungen im Stromnetz, um den weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur sicherzustellen“, ergänzte Dr. Hansjörg Roll, Technikvorstand der MVV Energie AG.</p>
<p>Mannheims Erster Bürgermeister Christian Specht betonte: „Wir wollen den Umstieg auf Elektromobilität in Mannheim so einfach und komfortabel wie möglich gestalten. Mit den HPC-Ladestationen verringert sich die Ladezeit erheblich. Im Optimalfall lädt man für eine Fahrtstrecke&nbsp;von 100 Kilometern sein Auto gerade mal rund 10 Minuten. Damit werden E-Autos noch attraktiver für umweltbewusste Bürgerinnen und Bürger.“</p>
<p>Durch ein breites Angebot an Ladesäulen würden E-Autos auch zunehmend für Bewohner von Mehrfamilienhäusern interessant, die keine eigene Ladesäule oder eine Lademöglichkeit in der Firma hätten.</p>
<p class="CxSpMiddle"><strong>Aufladen per App, QR-Code oder Internet</strong></p>
<p>Die Nutzung der Ladesäulen im neuen Schnell-Ladepark geht genauso zügig wie das Laden selbst:&nbsp; Einfach die kostenlose App „MVV eMotion“ im Google Play Store oder im Apple App Store herunterladen und man erhält Zugang zu den Ladesäulen von MVV sowie zu allen Standortpartnern, die über Roaming-Netzwerke angebunden sind. In der App wählt man als erstes den gewünschten Ladepunkt aus, dann startet man den Ladevorgang und verbindet sein Auto per Ladekabel mit der Ladestation.</p>
<p>Beim Laden über die MVV App kostet die Kilowattstunde an den Ladesäulen im neuen Schnell-Ladepark 45 Cent pro Kilowattstunde, hinzu kommen die vor Ort anfallenden Parkgebühren. Auch ein Direktladen per QR-Code auf der Ladesäule oder via Internetlink ist möglich sowie die Nutzung über ein Roamingnetzwerk, die Kosten dafür hängen vom jeweiligen Roaming-Anbieter ab.</p>
<p><strong>Ausbau der Ladeinfrastruktur in Stadt und Region seit 2017</strong></p>
<p>Seit dem Jahr 2017 baut MVV die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Mannheim im Rahmen der Projekte MaLIS („Mannheimer Ladeinfrastruktur“) 1 bis 3 kontinuierlich aus. Der Ausbau erfolgt in enger Abstimmung mit der Stadt Mannheim. Ziel ist dabei eine möglichst breite Verteilung der Ladesäulen im gesamten Stadtgebiet.</p>
<p>Im Zuge der beiden bereits abgeschlossenen MaLIS- Projekte sind insgesamt 126 Ladepunkte in Betrieb gegangen: 124 Normal-Ladepunkte (AC) sowie zwei Schnell-Ladepunkte (AC und DC). &nbsp;Bei AC-Ladesäulen wird das Elektroauto mit Wechselstrom geladen, während die DC-Ladesäulen Gleichstrom nutzen. Dadurch können deutlich höhere Ladegeschwindigkeiten als mit Wechselstrom erzielt und die Ladezeiten erheblich verringert werden.</p>
<p>In der aktuellen dritten Stufe des Programms setzen das Energieunternehmen und die Stadt einen Schwerpunkt auf DC-Schnell-Ladesäulen. Weitere HPC-Parks befinden sich aktuell in der Planungsphase, vorgesehen sind insgesamt 28 Ladepunkte. An den neuen Schnell-Ladeparks stellt MVV seinen Kunden zukünftig auch kostenloses Wi-Fi zur Verfügung. Am Ende der dritten Ausbaustufe wird es in Mannheim und der Region insgesamt 176 MaLIS-Ladepunkte geben, die über eine Gesamtleistung von mindestens 6.755 Kilowatt verfügen.</p>
<p>Das Ladeinfrastrukturprogramm wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.</p>
<p><strong>Alle MaLIS-Ladesäulen Teil des regionalen e-Mobilitätsnetzwerk TENK </strong></p>
<p>Alle MaLIS-Ladesäulen sind in das regionale e-Mobilitätsnetzwerk TENK integriert, das MVV Mitte September 2020 gemeinsam mit TWL und Stadtwerke Heidelberg in Abstimmung mit den Städten Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg ins Leben gerufen hat.</p>
<p>Fahrerinnen und Fahrer von Elektroautos in Ludwigshafen, Mannheim und Heidelberg, die über einen der drei Energieunternehmen einen Ladestromtarif beziehen, können an über 180 TENK-Ladepunkten ihre Elektrofahrzeuge laden, ohne sich mit unterschiedlichen Zugangs- und Bezahlsystemen beschäftigen zu müssen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 14 Jan 2021 08:07:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV setzt Wärmebildmessungen über der Stadt Schriesheim fort</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-setzt-waermebildmessungen-ueber-der-stadt-schriesheim-fort</link>
                        <description>CLIMAP, ein Pilotprojekt von MVV, erstellt digitale Wärmelandkarte für die Kommune.
Schriesheim will nachhaltigen Umgang mit Energie fördern. Messflüge voraussichtlich
ab 18. Januar 2021.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Erfassung von Wärmebildern des Stadtgebiets aus der Luft haben das Mannheimer Energieunternehmen MVV und die Stadt Schriesheim in der vergangenen Heizperiode gemeinsam Neuland betreten: Mithilfe eines Luftschiffs haben sie damit begonnen, eine detailgetreue Wärmelandkarte für Schriesheim zu erstellen. CLIMAP nennt sich das MVV-Pilotprojekt, in dessen Rahmen das Luftschiff bereits einige Tage im März 2020 in rund 150 Metern Höhe sicher, leise und umweltfreundlich über der Weinstadt geflogen ist. Vorausgesetzt die Wetterbedingungen lassen es zu, sollen die Erfassungsflüge nun ab 18. Januar 2021 fortgesetzt und abgeschlossen werden.</p>
<p>Die Stadt Schriesheim, Vorreiter in Sachen Energieeffizienz in der Metropolregion Rhein-Neckar, unterstützt das CLIMAP-Projekt. Der Gemeinderat gab Anfang Februar 2020 grünes Licht für das Vorhaben. „Energieeffizienzmaßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung gewinnen angesichts steigender Energiekosten und unter dem Gesichtspunkt des Klimaschutzes zunehmend an Bedeutung. CLIMAP ist ein weiterer Schritt, mit dem wir uns für den nachhaltigen Umgang mit Energie in unserer Stadt engagieren“, begründet Schriesheims Bürgermeister Hansjörg Höfer die kommunale Beteiligung an dem Projekt.</p>
<p>„Schriesheim ist die erste Stadt, die wir aus der Luft vermessen, um eine detaillierte Wärmelandkarte zu erstellen“, erläutert Simon Gans aus dem MVV-Projektteam. Der Vorteil der CLIMAP-Methode: Da das Luftschiff in geringer Höhe fliegt, sind sehr präzise Analysen an Dächern und Fassaden möglich. So kann MVV eine Wärmelandkarte für die Stadt Schriesheim erstellen. Hauseigentümer haben dann die Möglichkeit, einen individuellen Energiebericht über ihr Gebäude zu erwerben. „Der Energiebericht zeigt mögliche Schwachstellen bei der Wärmedämmung von Häusern auf. So hilft er Hausbesitzern bei der energetischen Einschätzung ihrer Immobilie“, erklärt Gans. Die Wärmelandkarte und die Energieberichte sollen für Schriesheim in diesem Sommer auf www.climap.de<u> </u>verfügbar sein. Für die Thermografie-Aufnahmen nutzt CLIMAP die kalte Jahreszeit. Denn die Temperaturunterschiede zwischen innen und außen sind dann so groß, dass Wärmeverluste auf den Infrarotbildern besonders deutlich zu sehen sind.</p>
<p>Das elf Meter lange, unbemannte Luftschiff von Airbus Defence and Space ist mit zwei Kameras ausgestattet, die das Stadtgebiet detailgetreu dreidimensional aufzeichnen. Zusätzlich kommt ein Thermografie-Kamerasystem des Konstanzer Unternehmens vaireco GmbH zum Einsatz, mit dem sowohl zweidimensionale Aufnahmen als auch ein thermografisches 3D-Modell erstellt werden kann. Individuelle Personen oder Autokennzeichen werden dabei nicht erfasst, sodass die Privatsphäre gewahrt bleibt.</p>
<p>Das Luftschiff von Airbus ist wie im vergangenen Jahr auf den Sportplätzen in der Nähe der Mehrzweckhalle Schriesheim in einem Container geparkt. Stimmen die Wetterbedingungen, startet es mithilfe von zwei drei Kilowatt starken Elektromotoren in den Himmel über Schriesheim, bis die angepeilte Flughöhe erreicht ist. Während des Flugs überprüfen die Techniker vom Boden aus alle relevanten Systeme. Bei Regen oder Wind mit einer Geschwindigkeit von mehr als 20 Stundenkilometern bleibt das Luftschiff am Boden.</p>
<p>Immobilienbesitzer, die einer Darstellung ihrer Immobilie bzw. der Nutzung in der MVV-Wärmelandkarte widersprechen möchten, können sich per E-Mail jederzeit an MVV wenden: <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 14 Jan 2021 08:05:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV setzt Aufnahmen für geplante Wärmelandkarte fort </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-setzt-aufnahmen-fuer-geplante-waermelandkarte-fort</link>
                        <description>Im Rahmen des Innovationsprojektes CLMAP befährt das Mannheimer Energieunternehmen MVV ab 18. Januar mit einem mit Thermografie-Kamera ausgestattetem Auto Stadtteile in Mannheim. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Innovationsprojektes CLIMAP hat das Mannheimer Energieunternehmen MVV im vergangenen Jahr die Mannheimer Stadtteile Gartenstadt und Schönau mit einem mit einer Thermografie-Kamera ausgestatteten MVV-Auto befahren, um energetische Auffälligkeiten an Gebäudefassaden zu ermitteln.&nbsp;Aufgrund der bisher sehr erfolgsversprechenden Ergebnisse sollen in den kommenden Wochen nun weitere Stadteile der Quadratestadt befahren werden. Ziel ist die thermografische Erfassung der gesamten Stadt. Gleichzeitig setzt das Unternehmen die im vergangenen Jahr gestarteten Wärmebildmessungen mittels eines Zeppelins über der Stadt Schriesheim fort.</p>
<p>Die in Mannheim und Schriesheim entstehenden Bilder schaffen die Grundlage für eine von MVV geplante Wärmelandkarte für beide Städte. In dieser werden die gewonnenen Erkenntnisse in zusammengefasster Form dargestellt – analog dem Energie-Atlas Baden-Württemberg. Zudem haben Hauseigentümer die Möglichkeit, einen individuellen Energiebericht über ihr Gebäude zu erwerben. „Der Energiebericht zeigt mögliche Schwachstellen bei der Wärmedämmung von Häusern auf. So hilft er Hausbesitzern bei der energetischen Einschätzung ihrer Immobilie“, erklärt Simon Gans, Teammitglied des MVV-Pilotprojekts CLIMAP. Die Wärmelandkarte und die Energieberichte für den Stadtteil Gartenstadt sind bereits auf www.climap.de verfügbar. Dort sollen in diesem Sommer auch alle weiteren Stadteile verfügbar sein. Es werden keine Wärmebilder einzelner Gebäude, Personen oder PKW veröffentlicht.</p>
<p>Für Eigentümer, die einer Darstellung ihrer Immobilie bzw. der Nutzung in der MVV Wärmelandkarte widersprechen möchten oder Rückfragen haben, ist MVV jederzeit per Mail erreichbar an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 13 Jan 2021 10:07:00 +0100</pubDate>
                        <title>Denker &amp; Wulf AG setzt bei PPA auf MVV Trading</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/denker-wulf-ag-setzt-bei-ppa-auf-mvv-trading</link>
                        <description>Die Mannheimer MVV Trading GmbH und die Denker &amp; Wulf AG haben ein sogenanntes Power Purchase Agreement (PPA) über rund 125 GWh Windstromlieferung abgeschlossen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sehestedt/Mannheim. Der Strom stammt aus Windenergieanlagen in Grömitz (Schleswig-Holstein), deren Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zum Jahreswechsel auslief.<br> <br> „Mit der MVV Trading haben wir den richtigen Partner gefunden, um den Weiterbetrieb unserer Anlagen langfristig zu guten Konditionen oberhalb des aktuell niedrigen Marktniveaus zu sichern. Der Erhalt von Post-EEG-Anlagen spielt eine wichtige Rolle für die Einhaltung der Klimaziele und wir freuen uns, mit diesem Vertrag einen Beitrag dazu zu leisten“, so Torsten Levsen, Vorstandsvorsitzender der Denker &amp; Wulf AG.<br> <br> Stefan Sewckow, Geschäftsführer der MVV Trading, betont, mit der Vereinbarung 100 Prozent Ökostrom made in Germany für die Kunden der MVV gesichert zu haben – und dies zu einem attraktiven Preis. Eine Win-Win-Situation, von der Anlagenbetreiber und Versorgungsunternehmen gleichermaßen profitieren. „Wir haben für unsere Kunden vielfältige Grünstromliefermodelle im Angebot. Mit der nun geschlossenen Vereinbarung reagieren wir auf die stetig steigende Nachfrage nach heimischem Ökostrom und treiben die Energiewende im Stromsektor weiter voran.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 05 Jan 2021 13:03:00 +0100</pubDate>
                        <title>Preis für Fernwärme in Kiel zum 1. Januar gesunken</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/preis-fuer-fernwaerme-in-kiel-zum-1-januar-gesunken</link>
                        <description>Fernwärme ist die klima- und umweltschonende Wärmeversorgung für Kiel.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Ausstoß von CO<sub>2</sub> ist erheblich geringer als bei vergleichbarer Nutzung von Einzelfeuerungsanlagen beispielsweise mit Öl. Darüber hinaus ist der Preis für die Kieler Fernwärme zum 1. Januar 2021 gesunken.</strong></p>
<p><strong>&nbsp;</strong>Nach der vertraglich vereinbarten Preisänderungsklausel sinkt der Arbeitspreis um 11,9 Prozent. Die Leistungspreise erhöhen sich dagegen leicht um 1,8 Prozent. Insgesamt führt dies je nach Leistung und Verbrauch zu einer Wärmekostenersparnis zwischen gut 3 Prozent und über 6 Prozent gegenüber den Preisen vom 1. Januar 2020.</p>
<p>Für ein Durchschnittsobjekt – Mehrfamilienhaus mit 12 Wohneinheiten und einem Anschlusswert von 75 Kilowatt sowie einem Jahresverbrauch von 130 Megawattstunden – bedeutet dies eine Ersparnis bei den Wärmekosten von rund 550,00 Euro pro Jahr, beziehungsweise 4,2 Prozent. Ein Mieter in diesem Beispielhaus mit einer 80 Quadratmeter großen Wohnung spart somit 3,82 Euro pro Monat.</p>
<p>Die Stadtwerke Kiel passen ihre Fernwärmepreise im innerstädtischen Verbundnetz turnusmäßig einmal im Jahr jeweils zum 1. Januar an die Marktentwicklungen an. Anpassungen des Fernwärmepreises beruhen auf vertraglich festgelegten Formeln. Nach ihnen werden die Preise an die Entwicklung der Löhne und der Investitionen in Deutschland angeglichen. Auch der Brennstoffpreis von Gas in Kraftwerken und der Wärmemarktpreis für Zentralheizungen spielen eine Rolle. Zur Berechnung ziehen die Stadtwerke Kiel unter anderem Daten des Statistischen Bundesamtes heran.</p>
<p>Mit der jährlichen Anpassung dämpfen die Stadtwerke Kiel extreme Preisentwicklungen, die sich innerhalb eines Jahres im Rahmen der Bestandteile der vertraglich vereinbarten Preisänderungsklausel ergeben könnten.</p>
<p>Die Umstellung einer alten Öl-Heizungsanlagen auf die Kieler Fernwärme bietet preisliche Planungssicherheit und langfristig attraktive Preise. Darüber hinaus ist in Abhängigkeit des jeweiligen Objekts eine CO<sub>2</sub>-Einsparung von über 50 Prozent möglich. Somit bildet die Kieler Fernwärme nicht nur eine ökonomisch, sondern auch eine ökologisch sinnvolle Alternative zur Wärmeversorgung beispielsweise mittels Öl.</p>
<p>Bei Interesse an der klimafreundlichen Fernwärme stehen die Experten der Stadtwerke Kiel unter der E-Mail <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7qbxj+cboktxojbXpqxaqtbohb:hfbi+ab" data-mailto-vector="-3">team.fernwarme@<span style="display:none;">remove-this.</span>stadtwerke-kiel.de</a> oder telefonisch unter 0431 594 3585 zur Verfügung.</p>
<p>Aktuell sind im Stadtgebiet mehr als 73.500 Haushalte und öffentliche Einrichtungen an das Fernwärmenetz der Kieler Stadtwerke angeschlossen. Als Produkt der Kraft-Wärme-Kopplung ist die Kieler Fernwärme in besonderem Maße ressourcenschonend. Durch die gleichzeitige Erzeugung von Strom und Wärme im Küstenkraftwerk wird ein besonders hoher Wirkungsgrad erzielt. Dies reduziert den CO<sub>2</sub>-Ausstoß erheblich und trägt damit zum Schutz von Klima und Umwelt bei.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 22 Dec 2020 11:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Smartes Stromnetz für E-Laden mit Grips</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/smartes-stromnetz-fuer-e-laden-mit-grips</link>
                        <description>KielFlex“-Gemeinschaftsprojekt sorgt für sauberere Luft in Kiel                                                                  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Stadtwerke Kiel AG verwandelt gemeinsam mit der Landeshauptstadt Kiel, der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, ABB AG Mannheim, Fraunhofer-Institut IFF Magdeburg, Kieler Verkehrsgesellschaft sowie dem Seehafen Kiel seit Mitte 2018 im Gemeinschaftsprojekt „KielFlex“ die ganze Stadt in ein Reallabor. Das Projekt wird mit Mitteln aus dem „Sofortprogramm Saubere Luft 2017 bis 2020“ des BMWI unterstützt, das bis 30. September 2022 verlängert wurde. Ziel ist es, Kiel fit für die elektrische Zukunft zu machen und den Stickoxid-Ausstoß zu verringern.</strong></p>
<p>Die Stadtwerke Kiel AG treiben bereits seit mehreren Jahren abseits des Projekts die E-Mobilität voran. So baut das Unternehmen unter anderem die öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur kontinuierlich in der Region aus und stellt seinen Fuhrpark nach und nach auf elektrischen Antrieb um.</p>
<p>Parallel dazu beschäftigt sich der Energieversorger im Rahmen des Projektes „KielFlex“ intensiv mit Ausbauszenarien der Ladeinfrastruktur im Allgemeinen. So erfordert auch der gestartete Umstieg des Öffentlichen Personennahverkehrs auf die E-Mobilität eine intensive Betrachtung der Stromnetzbelastung. Hinzu kommen die Stromanschlüsse, um Fähr- und Kreuzfahrtschiffe während ihrer Liegezeit im Hafen mit Landstrom zu versorgen. Eine Aufgabe des „KielFlex“-Projektes ist es, die Infrastruktur an strategisch günstigen Orten in der Stadt zu positionieren.</p>
<p>„Zukünftig müssen alle Ladepunkte innerhalb des Netzes miteinander kommunizieren und ihre Leistung an die aktuelle Netzauslastung anpassen können. So regelt sich die Infrastruktur gegenseitig und das Netz wird nicht überlastet. Ein smartes Stromnetz für E-Laden mit Grips“, erklärt Bastian Bauhaus, „KielFlex“-Projektmitglied für die SWKiel Netz GmbH, der Netzgesellschaft der Stadtwerke Kiel AG.</p>
<p>Hierzu bauen die Stadtwerke Kiel, begleitend zum Ausbau öffentlich zugänglicher Ladesäulen, gezielt Ladeinfrastruktur auf, die mit intelligenter Technik ausgestattet ist. So installierte das Unternehmen unter anderem einer Kieler Werbeagentur zwei Wallboxen, die über ein dynamisches Lastmanagement verfügen und beim E-Laden durch Mitarbeiter oder Gäste den parallel herrschenden Leistungsbedarf im Gebäude und die gleichzeitige Einspeisung der Photovoltaik-Anlage berücksichtigt. Auch in der Tiefgarage eines Kieler Hotels errichteten die Stadtwerke Kiel vier Wallboxen mit jeweils zwei Ladepunkten, um die E-Mobilität zu unterstützen und so die CO2-Emissionen in der Landeshauptstadt zu reduzieren.</p>
<p>Ein weiterer Fokus der Arbeit des Energieversorgers in diesem Projekt lag auf der Quartierselektrifizierung im Kieler Stadtteil Projensdorf. Hier stellten die Stadtwerke Kiel drei öffentliche Ladesäulen mit jeweils 44 Kilowatt (kW) Leistung auf. Pro Säule können so zwei Autos mit 22 kW laden.</p>
<p>„In diesem Pilotquartier wollen wir den Bedarf, aber auch die Potentiale einer Flexibilisierung der Stromnetze aufzeigen. Dafür haben wir gezielt in Projensdorf Ladesäulen und Messeinrichtungen aufgebaut, um die sich einstellenden Gleichzeitigkeiten zu untersuchen“, erläutert Bauhaus.</p>
<p>Dabei liegt ein Fokus auf der Dimensionierung und Auslastung der Strom-Hausanschlüsse. So sollen freie Kapazitäten für die Installation von Ladeinfrastruktur durch Messungen und Simulationen quantifiziert werden.</p>
<p>Mit ihrer Initiative im „KielFlex“-Projekt wollen die Stadtwerke Kiel herausfinden, wie das Kieler Stromnetz noch flexibler gesteuert werden kann und so die neuen Lasten intelligent in die bestehende Leitungsinfrastruktur zu integrieren.</p>
<p>„Denn so können wir einen Netzausbau im Rahmen der steigenden Anforderungen aufgrund der E-Mobilität gering halten“, so Bauhaus.</p>
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                        <pubDate>Mon, 21 Dec 2020 13:07:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV zeigt Solidarität in Corona-Zeiten und spendet für Menschen in schwierigen Lebenssituationen </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-zeigt-solidaritaet-in-corona-zeiten-und-spendet-fuer-menschen-in-schwierigen-lebenssituationen</link>
                        <description>Vorstandsvorsitzender Dr. Georg Müller überreicht Weihnachtsspende für fünf gemeinnützige und soziale Organisationen in Mannheim und der Region </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Spende statt Geschenke: MVV verzichtet auch in diesem Jahr auf Weihnachtsgeschenke an Kunden sowie Geschäftspartner. Stattdessen unterstützt das Mannheimer Energieunternehmen die Arbeit gemeinnütziger und sozialer Organisationen in Mannheim und der Region. In diesem Jahr stehen Institutionen im Mittelpunkt, die sich für Menschen in schwierigen Lebenssituationen engagieren – eine Aufgabe, die gerade in den aktuellen Corona-Zeiten noch unverzichtbarer für den gesellschaftlichen Zusammenhalt geworden ist. Der MVV-Vorstandsvorsitzende Dr. Georg Müller überreichte jetzt die MVV-Weihnachtsspende an Peter W. Ragge, 2. Vorsitzender der Aktion „Wir wollen helfen“ des Hilfsvereins des Mannheimer Morgen , der die Spende Corona-bedingt auch stellvertretend für den Malteser Hilfsdienst, den ASB Region Mannheim/Rhein-Neckar, den Frauen- und Mädchen-Notruf Mannheim sowie den DRK Kreisverband Mannheim annahm.</p>
<p>„Corona hat für etliche Menschen in Mannheim und der Region die ohnehin schwierige Lebenssituation noch weiter verschlechtert. Daher möchten wir den Organisationen, die sich in besonderer Weise um Familien, Ältere, Jugendliche, Alleinstehende sowie Menschen in Notlagen kümmern, zur Seite stehen und ein Zeichen der Hilfe setzen“, betonte Dr. Georg Müller bei der Übergabe der Weihnachtsspende am Mannheimer Wasserturm. Als Unternehmen, das in Mannheim und in der Metropolregion Rhein-Neckar seine Wurzeln hat, übernehme MVV selbstverständlich gesellschaftliche Verantwortung. „Es liegt uns sehr am Herzen, mit unserer Weihnachtsspende den Menschen direkt vor Ort zu helfen und in diesen Zeiten auch Ihnen Grund für Zuversicht zu geben. Gleichzeitig möchten wir uns bei den Menschen bedanken, die für diese wertvolle Unterstützung haupt- oder ehrenamtlich zur Verfügung stehen.“</p>
<p>Der <strong>Malteser Hilfsdienst Mannheim</strong>, ist seit Beginn der Corona-Pandemie eng eingebunden, um den Bevölkerungsschutz sicherzustellen. Dazu sind die Helfer im Stab der Stadt Mannheim vertreten. Darüber hinaus stellt der Hilfsdienst die medizinische Versorgung für Menschen ohne Krankenversicherung sicher. Seit Mitte Dezember sind die Malteser zudem im Impfzentrum Mannheim vertreten, beteiligen sich beim Sanitätsdienst und stellen ein Fahrzeug mit Fahrer für die mobilen Impfteams. „Die Spende können wir nach diesem Jahr sehr gut gebrauchen. Alle Fixkosten sind weitergelaufen, und wir haben erheblich weniger Einnahmen, da alle großen Sanitätsdienste beispielsweise beim Stadtfest oder der Feudenheimer Kerwe und die meisten Erste-Hilfe-Kurse durch die Corona-Pandemie entfallen sind“, freut sich Matthias Geist, Stadtbeauftragter des Malteser Hilfsdienstes e.V., über die MVV-Weihnachtsspende.</p>
<p>Auch bei der <strong>Aktion „Wir wollen helfen“ des Hilfsvereins des Mannheimer Morgen</strong> ist in Corona-Zeiten die Finanzlage in der Spendenkasse angespannt. Denn es fehlen die Einnahmen zahlreicher Benefizveranstaltungen, mit denen die Aktion das ganze Jahr bei plötzlichen Notlagen hilft sowie speziell zu Weihnachten bedürftige und einsame ältere Menschen und Kinder beschenkt, für die sonst die Bescherung ausfallen würde. „Über 2.000 Anträge liegen uns bereits vor, weitere werden sicher dazu kommen. Deshalb sind wir froh über jede Spende zugunsten unserer Aktion und sind sehr dankbar für die MVV-Weihnachtsspende. Denn sie trägt dazu bei, dass wir Menschen in Mannheim helfen können, die mit Armut, Elend, Krankheit oder Einsamkeit kämpfen“, betont Peter W. Ragge, der 2. Vorsitzende.</p>
<p>In der Corona-Krise hat der <strong>Frauen- und Mädchen-Notruf</strong> neue Formen der Beratung entwickelt. So konnte er für hilfsbedürftige Frauen, Jugendliche und Kinder, deren Bezugspersonen und für Fachkräfte sowohl persönlich, telefonisch und digital erreichbar bleiben. „Unser langfristiges Ziel ist, dass jedes Mannheimer Kind und jede Mannheimer Jugendliche unsere Beratungsstelle und unsere Kontaktdaten kennt, altersgerecht über das Thema sexualisierte Gewalt informiert ist und, wenn erforderlich, bei uns therapeutische Hilfe erhält. Die Spende von MVV hilft uns dabei, unserem Ziel ein Stück näher zu kommen“, bedankt sich Martina Schwarz, die Leiterin der Psychologische Beratungsstelle „Notruf und Beratung für sexuell misshandelte Frauen und Mädchen“ für die Unterstützung.</p>
<p>Der <strong>DRK Kreisverband Mannheim</strong> hat sich ebenfalls schnell auf die Herausforderungen der Pandemie eingestellt und seine Angebote weiter ausgebaut. Das Automobil „Der rote Henry“ für die dezentrale, kontaktfreie Beratung und als Wärmebus für Obdachlose ist ein Beispiel dafür, wie das DRK in Krisenzeiten (und weit darüber hinaus) seine Angebote mobil in die Fläche transportiert. Im Aufbau ist auch der Generationentreff „Roggenstraße“ im Stadtteil Mannheim-Waldhof. „Wir freuen uns sehr über die MVV-Weihnachtsspende. Den Betrag möchten wir für unsere neuen Projekte verwenden, die wir im Zusammenhang mit der Corona-Krise entwickelt haben, wie beispielsweise ,Den roten Henry‘, unseren Generationentreff oder das Projekt ,Hungerstillen‘“, so Christiane Springer, Geschäftsführerin des DRK Kreisverbands Mannheim e.V.</p>
<p>Als Hilfs- und Wohlfahrtsorganisation bietet der <strong>Arbeiter-Samariter-Bund (ASB)</strong> deutschlandweit zahlreiche Dienstleistungen unter anderem im Bereich Rettungsdienst und Katastrophenschutz, in der Pflege, für Menschen mit Behinderungen bis hin zur Kinder- und Jugendhilfe an. Mit Spenden wie der MVV-Weihnachtsspende ist es dem ASB möglich, auch weiterhin Leistungen für die Bevölkerung in der Region anzubieten, die keine auskömmliche Finanzierung erfahren. „Gerade auch jetzt wird wieder deutlich, wie wichtig der Bevölkerungsschutz ist. So möchten wir beispielsweise im kommenden Jahr einen Mannschaftstransportwagen beschaffen. Hierfür können wir die Weihnachtsspende von MVV gut verwenden“, bedankt sich Joachim Schmid, Geschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bundes e.V. Region Rhein-Neckar.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 21 Dec 2020 11:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Über 50.000 Kilowattstunden sauberer Sonnenstrom in einem halben Jahr</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/ueber-50000-kilowattstunden-sauberer-sonnenstrom-in-einem-halben-jahr</link>
                        <description>Mitte Juni nahmen die Stadtwerke Kiel auf dem Dach ihres Kantinengebäudes 340 Photovoltaik-Module (PV) mit einer Fläche von über 560 Quadratmetern in Betrieb. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hiermit erweiterte der Energieversorger seine PV-Flächen auf den eigenen Gebäuden um weitere 110 Kilowatt. Nach einem halben Jahr erzeugten die Module so zusätzlich über 50.000 Kilowattstunden Strom aus Sonnenenergie.</strong></p>
<p>„Für das gesamte Betriebsjahr haben wir mit rund 85.000 Kilowattstunden gerechnet. Nach einem halben Jahr haben wir mit rund 51.500 Kilowattstunden schon 60 Prozent erreicht. Wenn die Sonne weiterhin entsprechend scheint, sparen wir mit dieser PV-Anlage sogar mehr als die kalkulierten rund 50 Tonnen CO<sub>2</sub> pro Jahr ein“, teilt Frank Meier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Kiel AG, mit und zieht nach einem halben Betriebsjahr erste Bilanz.</p>
<p>Die regenerativ erzeugte Energie aus der PV-Anlage nutzt das Unternehmen überwiegend für den Eigenverbrauch des Kantinengebäudes.</p>
<p>„Diese PV-Anlage ist ein weiterer Schritt, unsere Energieversorgung noch ökologischer und nachhaltiger aufzustellen“, so Meier abschließend.</p>
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                        <pubDate>Thu, 17 Dec 2020 14:03:00 +0100</pubDate>
                        <title>Friedrichstraße erhält einheitliches Straßenbild</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/friedrichstrasse-erhaelt-einheitliches-strassenbild</link>
                        <description>MVV erneuert Wasserhausanschlüsse bis Anfang Januar 2021. Herstellung eines einheitlichen Straßenbildes im Auftrag der Stadt Mannheim. Abschluss der Arbeiten voraussichtlich bis Ende Februar.  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="Paragraph SCXW244972751 BCX8">Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV nutzt die aktuellen Bauarbeiten in der Friedrichstraße und erneuert gleichzeitig&nbsp;ältere&nbsp;Wasserhausanschlüsse.&nbsp;Am 21. und 22. Dezember 2020 wird die Asphalt-Schicht&nbsp;auf einer Länge von rund 120 Metern&nbsp;bis zur Hausnummer 44/46 eingezogen, sodass alle Grundstückseinfahrten der Friedrichstraße wieder mit Asphalt befestigt sind.&nbsp;Es bleiben nur die Flächen frei, in denen noch Tiefbauarbeiten durchgeführt werden, so dass die Parkplätze bis auf einige wenige wieder nutzbar sind.&nbsp;Während der&nbsp;Betriebsferien des von MVV beauftragten&nbsp;Bauunternehmens&nbsp;Diringer&nbsp;&amp; Scheidel&nbsp;vom 23. Dezember bis 10. Januar 2021&nbsp;ruhen die Bauarbeiten.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="Paragraph SCXW244972751 BCX8">Damit die Friedrichstraße ein optisch ansprechendes und einheitliches Erscheinungsbild erhält, wird ab&nbsp;11.&nbsp;Januar 2021 im Auftrag der Stadt Mannheim&nbsp;die Bord-Rinnenzeile der geraden Hausnummern&nbsp;erneuert.&nbsp;Hierzu werden jeden Tag rund 30&nbsp;Meter der alten&nbsp;Oberfläche&nbsp;aufgebrochen, 30&nbsp;Meter&nbsp;Bordstein und Rinnenplatten&nbsp;einschließlich neuer&nbsp;Sinkkästen gesetzt und 30&nbsp;Meter&nbsp;Gehweg&nbsp;gepflastert. Für diese Arbeiten sind rund vier Wochen eingeplant. Anschließend&nbsp;wird&nbsp;die komplette Friedrichstraße&nbsp;asphaltiert.&nbsp;Je nach Wetterlage werden&nbsp;diese Arbeiten bis Ende Februar&nbsp;2021&nbsp;fertig gestellt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="Paragraph SCXW244972751 BCX8">MVV&nbsp;und Stadt Mannheim&nbsp;bitten&nbsp;die Anwohnerinnen und Anwohner für diese&nbsp;erforderlichen Arbeiten noch um&nbsp;Verständnis&nbsp;und entschuldigen sich gleichzeitig&nbsp;für die&nbsp;unvermeidlichen Beeinträchtigungen.&nbsp;Für Fragen und Anregungen ist&nbsp;MVV&nbsp;unter&nbsp;0621/ 290-1865&nbsp;oder&nbsp;jederzeit per Mail an&nbsp;<a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="Hyperlink SCXW244972751 BCX8" rel="noreferrer noopener"><u class="BCX8 SCXW244972751 TextRun Underlined" data-contrast="none">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</u></a>&nbsp;zu erreichen.&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 16 Dec 2020 10:36:00 +0100</pubDate>
                        <title>juwi-Gruppe baut in Südafrika Solarkraftwerk für Eigenstromverbrauch einer Goldmine</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-gruppe-baut-in-suedafrika-solarkraftwerk-fuer-eigenstromverbrauch-einer-goldmine</link>
                        <description>Erstes Projekt dieser Größenordnung im Land. Die Freiflächen-PV-Anlage (9,9MW AC) wird rund 30 Prozent des Strombedarfs des Elikhulu Bergwerks decken und Stromkosten des Minenbetreibers spürbar senken.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein Projekt mit Leuchtturmcharakter, das die juwi-Gruppe Anfang kommenden Jahres für das Bergbauunternehmen Pan African Resources umsetzen wird. Erstmals wird eine Goldmine in Südafrika ihren Strombezug mit Hilfe eines eigenen Freiflächen-Solarparks im Kraftwerksmaßstab organisieren. Hierfür wird juwi auf dem Gelände der Elikhulu Goldmine ein knapp 10 Megawatt großes Sonnenkraftwerk errichten, das rund 30 Prozent des Strombedarfs decken und die Stromkosten während des Betriebs signifikant senken wird. In Betrieb gehen soll die Anlage bereits im dritten Quartal 2021. Das Bergwerk befindet sich rund 120 Kilometer südöstlich von Johannesburg, nahe der Stadt Evander.<br> <br> „Wir freuen uns darauf, dieses wegweisende Solarprojekt für Pan African Resources umzusetzen", kommentiert Greg Austin, juwi-Regionaldirektor für die EMEA-Region, den Vertragsabschluss. „Das Projekt demonstriert die Attraktivität von Solarenergie als saubere, kostengünstige und wettbewerbsfähige Lösung für die Energieversorgung energieintensiver Industrien. Es weist zudem den Weg in eine klimaschonende Zukunft auf, aus der die südafrikanische Wirtschaft gestärkt hervorgehen kann.“<br> <br> Bei der Versorgung energieintensiver Industrien mit Strom aus Wind- und Solarenergie gehört juwi seit mehreren Jahren zu den führenden Unternehmen weltweit. Zuletzt realisierte der Wörrstädter erneuerbare-Energien-Pionier in Australien mehrere Hybridprojekte für Bergbauunternehmen, bei der das Unternehmen erfolgreich Wind- und Solarkraftwerke samt Batteriespeicher in die bestehende konventionelle Kraftwerksinfrastruktur einband.<br> <br> Das Projekt nahe Evander wird für juwi das erste Minenprojekt auf dem afrikanischen Kontinent sein. Neben der Stromkostenreduktion wird es auch den Carbon-Footprint des Bergwerks um jährlich 26.000 Tonnen CO<sub>2</sub> reduzieren. Die Investitionskosten belaufen sich auf rund 7,7 Millionen Euro. In Südafrika gehört juwi mit einem Marktanteil von über 25 Prozent zu den führenden Entwicklern von großen Wind- und Solarparks. Vor wenigen Wochen gelang es dem Unternehmen trotz des Corona bedingten Lockdowns gleich drei große Solarparks fertigstellen und damit den Bau eines 250-MW-Solarportfolios für einen großen südafrikanischen Versicherungskonzern abzuschließen.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Zur juwi-Gruppe</strong></p>
<p>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.</p>
<p>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Eigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent.</p>
<p>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.400 Megawatt an rund 180 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 3.000 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen jährlich mehr als 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von rund 2,6 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 9 Milliarden Euro initiiert.</p>
<p><br> <strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p>
<p>juwi-Gruppe · <strong>Felix Wächter</strong> · Pressesprecher<br> Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobile +49. (0)1520 9331 878<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a> · <a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="icon--arrow-link mvv-link mvv-link--has-icon" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 15 Dec 2020 11:03:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV schließt Kundenzentren vorübergehend</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-schliesst-kundenzentren-voruebergehend</link>
                        <description>Das Mannheimer Energieunternehmen stellt aufgrund der aktuellen Corona-Situation ab dem 16. Dezember die persönliche Beratung in seinen beiden Kundenzentren bis auf Weiteres ein. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Online-Services und virtuelles E.forum sind weiterhin verfügbar – Kunden erreichen MVV wie bisher per Telefon oder E-Mail </strong>&nbsp;</p>
<p>Im Zuge der jüngsten Beschlüsse von Bund und Ländern zur weiteren Eindämmung des Coronavirus schließt das Mannheimer Energieunternehmen MVV ab Mittwoch, 16. Dezember 2020, bis auf Weiteres seine Kundenzentren, das MVV E.forum am Luisenring sowie die MVV Nachbarschaftsoase auf FRANKLIN. MVV-Kunden haben auch weiterhin die Möglichkeit, über die Online-Services sowie telefonisch oder per Mail die MVV-Kundenberater zu kontaktieren. „Die Gesundheit unserer Kundinnen und Kunden sowie unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steht nach wie vor an höchster Stelle. Gerne beraten wir per Telefon und per E-Mail und stehen über unsere digitalen Kanäle zur Verfügung“, so Matthias Schöner, Abteilungsleiter Vertrieb Privat- und Gewerbekunden bei MVV.</p>
<p>Der<strong> Selfservice-Bereich im MVV E.forum</strong> mit Kassenautomaten bleibt montags bis samstags von 6.30 bis 20 Uhr geöffnet.</p>
<p>Kunden erreichen MVV telefonisch zu folgenden Zeiten: Die <strong>Service-Hotline (0621/3770 5555) </strong>für alle Fragen und Anliegen sowie die <strong>Service-Hotline für Gewerbekunden (0621/3770 7777)</strong> sind montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr besetzt. Per E-Mail ist MVV unter <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> erreichbar.</p>
<p>Im <strong>virtuellen E.forum</strong>, der digitalen Informationsplattform von MVV, finden die Kunden weiterhin Informationen zu den Themen Solarenergie, Elektromobilität sowie Hausanschluss und Fernwärme. Ergänzend dazu gibt es Live-Web-Seminare mit den Experten von MVV und ihren Partnern, und das Portal MVV machma wird vorgestellt, auf dem Kunden regionale Dienstleistungen buchen können. Abgerundet wird das Angebot des virtuellen E.forums durch abwechslungsreiche Talks und Videos.</p>
<p>Mit den <strong>MVV Online-Services</strong> können die Kunden jederzeit alles Wichtige rund um ihre Energie bequem von zu Hause aus erledigen, zum Beispiel Zählerstände eingeben, Rechnungen einsehen, Daten ändern und ihre persönliche Verbrauchsprognose berechnen. Einfach und komfortabel mit Tablet, Smartphone oder PC.</p>
<p>Die kostenfreie <strong>Notfall-Hotline (0800-290 10 00)</strong> ist für die Meldung von Störungen jederzeit rund um die Uhr – auch an Sonn- und Feiertagen – erreichbar. Diese sollte jedoch nur in Notfällen wie Gasgeruch, Wasserschäden, Stromausfall, Störungen bei der Fernwärmeversorgung oder Frostschäden an der Wasseranschlussleitung sowie am Wasserzähler gewählt werden.</p>
<p>Die <strong>Technische</strong> <strong>Profi-Hotline (0621/290-3131)</strong> für Handwerker und Techniker nimmt montags bis donnerstags von 7 bis 16 Uhr sowie freitags von 7 bis 13 Uhr Anrufe entgegen.</p>
<p>Alle Informationen zu der aktuellen Erreichbarkeit von MVV unter <a href="/service/kontakt">http://www.mvv.de/energie/kundenservice/kontakt/</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 14 Dec 2020 15:03:00 +0100</pubDate>
                        <title>Stadtwerke-Energiezentren zunächst bis 10. Januar geschlossen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadtwerke-energiezentren-zunaechst-bis-10-januar-geschlossen</link>
                        <description>Im Zuge des Lockdowns und der damit einhergehenden Kontaktreduzierung schließen die Stadtwerke Kiel ihre Energiezentren in Kiel und Preetz ab Mittwoch (16. Dezember) zunächst bis zum 10. Januar 2021. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hiermit minimiert der Energieversorger das Ansteckungs- und Ausbreitungsrisiko mit dem Coronavirus sowohl für die Kunden als auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Als alternative Kontaktwege verweist der Energieversorger auf seinen Online-Service sowie telefonische Erreichbarkeit.</strong></p>
<p>Mit dem Online-Service unter <a href="http://www.stadtwerke-kiel.de/online-konto" target="_blank" rel="noreferrer">www.stadtwerke-kiel.de/online-konto</a> können die Nutzer rund um die Uhr beispielsweise ihren Abschlagsbetrag oder die Bankverbindung ändern, Verbrauchsdaten kontrollieren und vergangene Rechnungen abrufen. Auch die E-Mail-Adresse <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7bjxfiXpqxaqtbohb:hfbi+ab" data-mailto-vector="-3">email@<span style="display:none;">remove-this.</span>stadtwerke-kiel.de</a> steht für Kundenanliegen zur Verfügung. Des Weiteren bleiben die Stadtwerke Kiel auch telefonisch über das Service-Center von 8.00 bis 20.00 Uhr unter 0431 9879 3000 erreichbar.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 14 Dec 2020 11:03:00 +0100</pubDate>
                        <title>Neue MVV-Lösung für Stadtwerke erleichtert Umsetzung des BEHG</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/neue-mvv-loesung-fuer-stadtwerke-erleichtert-umsetzung-des-brennstoffemissionshandelsgesetzes</link>
                        <description>Mannheimer MVV Trading hält für Stadtwerke und Energielieferanten neue Dienstleitung rund um das Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) bereit. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die MVV Trading GmbH, die Handelsgesellschaft der Mannheimer MVV-Gruppe, bietet als eines der ersten Unternehmen am Markt Stadtwerken und Energielieferanten eine neue, umfassende Produktlösung für die Umsetzung des Brennstoffemissionshandelsgesetzes, kurz BEHG. Dieses stellt Energieunternehmen und -lieferanten vor zusätzliche Herausforderungen: Es sieht ab dem 1. Januar 2021 die CO<sub>2</sub>-Bepreisung für fossile Brennstoffe wie Erdgas, Heizöl, Benzin und Diesel in Form eines nationalen Emissions-Zertifikatehandels vor. Gehandelt werden Zertifikate von CO<sub>2</sub>-Emissionen, die nicht über den europäischen Emissionshandel erfasst sind. In der Energiewirtschaft betrifft das vor allem Lieferanten für Erdgas wie beispielsweise Stadtwerke. Diese müssen im Rahmen des BEHG ein entsprechendes Konto eröffnen, die korrekten Liefermengen und CO<sub>2</sub>-Emissionen der Brennstoffe dokumentieren und die entsprechenden Zertifikate beschaffen sowie entwerten – eine enorme Herausforderung, auch hinsichtlich der späteren Abrechnung und eventuellen Nachmeldung von Liefermengen. Zudem müssen alle Vorgänge im Folgejahr durch einen unabhängigen Prüfer testiert werden.</p>
<p>Für die Umsetzung der BEHG-Vorgaben hat MVV Trading gemeinsam mit ihrem Tochterunternehmen EnDaNet eine Lösung entwickelt, die Energielieferanten bei der Berichtspflicht unterstützt und auch den Handel mit Emissionszertifikaten für die Kunden übernimmt. „Wir haben uns frühzeitig mit den komplexen Anforderungen auseinandergesetzt, die mit dem Brennstoffemissionshandelsgesetz auf Energielieferanten zukommen,“ berichtet Colin Wulff, Vertriebsleiter der MVV Trading. „Unsere neue Dienstleistung umfasst neben der nötigen Kontoeröffnung auch die Einrichtung des Überwachungsplans, die Durchführung des Emissionshandels sowie die Unterstützung bei der Kommunikation mit der Deutschen Emissionshandelsstelle beim Umweltbundesamt.“ Oliver Meschner, Prokurist bei EnDaNet, ergänzt: „Wir überwachen auch kontinuierlich etwaige Änderungen der Emissionsfaktoren sowie der rechtlichen Grundlagen. So erhalten unsere Kunden alle erforderlichen Prozesse aus einer Hand.“</p>
<p>Die MVV Trading greift dabei als zentrale Handelseinheit auf ihr umfangreiches Know-how in Sachen Steuerung und Optimierung aller Handelsaktivitäten und der dafür erforderlichen Dienstleistungen für die MVV-Gruppe sowie für externe Kunden und Partner zurück.</p>
<p>Das Brennstoffemissionshandelsgesetz wurde im Dezember 2019 als Teil des Klimapakets verkündet. Es führt ab dem Jahr 2021 einen nationalen Handel mit Zertifikaten für CO<sub>2</sub>-Emissionen aus Brennstoffen ein, der den europäischen Emissionshandel sinnvoll ergänzt: Etwa ein Drittel aller Treibhausgase in Deutschland stammen aus den bisher nicht erfassten Sektoren Wärme und Verkehr. Durch den nationalen Handel steigen die Kosten für emissionsintensive Wärme- und Mobilitätslösungen in Zukunft. Das setzt Anreize für Unternehmen und Verbraucher, um auf klimaschonende Technologien umzusteigen, mehr Energie zu sparen und erneuerbare Energie zu nutzen. Mit der neuen Lösung zur Umsetzung des Brennstoffemissionshandelsgesetzes unterstützt MVV also nicht nur seine Partner, sondern leistet zugleich einen wertvollen Beitrag zu einer klimafreundlichen Energieversorgung.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 14 Dec 2020 10:03:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV entwickelt gemeinsam mit Fraunhofer ISI Anreize für ein energieeffizientes Laden von Elektroautos</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-entwickelt-gemeinsam-mit-fraunhofer-isi-anreize-fuer-ein-energieeffizientes-laden-von-elektroautos</link>
                        <description>MVV, ihr Tochterunternehmen beegy sowie Fraunhofer ISI beteiligen sich am Energieeffizienz-Projekt NUDGE der Europäischen Union. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein effizienter Umgang mit Energie ist die Basis für die Energiewende. Im Rahmen des EU-Projektes NUDGE entwickeln zehn Partner aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen – darunter das Mannheimer Energieunternehmen MVV, ihr Tochterunternehmen beegy und das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (kurz Fraunhofer ISI) in Karlsruhe – neue, nicht-monetäre Anreizsysteme, um energieeffizientes Verhalten zu fördern. Diese sollen in den kommenden drei Jahren in den fünf Mitgliedsstaaten Deutschland, Belgien, Griechenland, Kroatien und Portugal mit unterschiedlichen Schwerpunkten erforscht werden.</p>
<p>In Deutschland kooperieren MVV und ihr Tochterunternehmen beegy mit Fraunhofer ISI, um im Rahmen von NUDGE das energieeffiziente Laden von Elektroautos voranzutreiben. Hierfür können sich 100 Pilothaushalte in Mannheim und der Region an einem Feldtest beteiligen. Voraussetzung dafür ist, dass sie eine Photovoltaikanlage mit einem Service-Vertrag von MVV besitzen. Die Hälfte der Haushalte sollte außerdem über ein Elektroauto verfügen bzw. eine entsprechende Anschaffung planen. Für den Feldtest erhalten die MVV-Kunden Zugang zu einem Webportal, das Informationen zur individuellen Energiebilanz liefert. Außerdem steht den Pilothaushalten mit Ladestation und Elektroauto die mobile App HERMINE für das Smartphone zur Verfügung. Diese intelligente Ladesteuerungs-App von beegy ermöglicht es, bevorzugt den selbst produzierten Solarstrom der Photovoltaikanlage zum kostenoptimierten Laden des Elektroautos zu nutzen. Ziel des Gemeinschaftsprojekts von MVV, beegy und Fraunhofer ist es, den Energieverbrauch sowie insbesondere das Laden des Elektroautos zu Hause individuell zu optimieren. Dadurch können Kosten gesenkt und die Umwelt geschont werden.</p>
<p>„Eine erfolgreiche Energiewende braucht auch ein Umdenken im Verkehr. Mit gezielten Anreizen zur Förderung der Elektromobilität stellen wir die Weichen für ein nachhaltiges und klimafreundliches Mobilitätssystem der Zukunft“, betont MVV-Vertriebsvorstand Ralf Klöpfer. Um die Akzeptanz für Elektromobilität zu erhöhen, bietet MVV unter anderem eine Kombi-Lösung aus einer Photovoltaikanlage auf dem Dach mit einer eigenen Ladestation für Privathaushalte, so dass der selbst erzeugte Strom auch für das eigene Elektrofahrzeug genutzt werden kann.</p>
<p>Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt in Deutschland vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung, das die nicht-monetären Anreize für das Projekt entwickelt. Dr. Katharina Wohlfarth, die das Projekt bei Fraunhofer ISI betreut, sieht in NUDGE einen wichtigen Baustein zur Förderung eines umweltbewussteren Verhaltens: „Haushalte können einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten, jedoch steht der Energieverbrauch im Alltag selten im Vordergrund. Die in NUDGE entwickelten Methoden sollen dabei helfen, einen bewussteren Umgang mit Energie zu fördern, Alltagsroutinen zu hinterfragen, Einsparmöglichkeiten zu erkennen und dadurch die Optimierung des Verbrauchsverhaltens zu unterstützen.“</p>
<p><strong>Mit kleinen Anreizen zum Energiesparen motivieren </strong></p>
<p>Das EU-Projekt NUDGE folgt der Idee, dass für einen reduzierten Energieverbrauch im privaten Bereich eine Änderung des Verbrauchsverhaltens notwendig ist. Der englische Begriff „nudge“ steht dabei für einen Schubs bzw. Anstoß – in diesem Falle also für einen Anreiz zu einem energieeffizienten Verhalten.</p>
<p>NUDGE zielt darauf ab, das Potenzial nicht-monetärer Anreize zur Förderung energieeffizienten Verhaltens und die daraus entstehenden Vorteile für den Verbraucher zu untersuchen. Das EU-Projekt kombiniert dafür Praxistests mit wissenschaftlicher Forschung zur Entwicklung wirkungsvoller Anreizsysteme. Durch anerkannte Methoden der Verhaltenswissenschaften wird untersucht, welche Faktoren dem Energieverbrauchsverhalten zugrunde liegen und wie Verhaltensänderungen angeregt werden können. Dafür werden unterschiedliche Testfelder in den EU-Staaten Deutschland, Belgien, Griechenland, Kroatien und Portugal erforscht, die ein breites Spektrum konkreter energiewirtschaftlicher Anwendungsfälle abbilden. Aus den Ergebnissen sollen Anregungen zur Entwicklung von Richtlinien und für die Formulierung länderspezifischer Empfehlungen abgeleitet werden.</p>
<p>Das EU-Projekt läuft über drei Jahre und wird durch das europäische Forschungs- und Innovationsprogramm „Horizon 2020“ gefördert.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 14 Dec 2020 09:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Stadtwerke Kiel sichert sich dauerhaft das Zertifikat audit berufundfamilie</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadtwerke-kiel-sichert-sich-dauerhaft-das-zertifikat-audit-berufundfamilie</link>
                        <description>Zum vierten Mal für Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgezeichnet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bereits zum vierten Mal erhielten die Stadtwerke Kiel für ihre strategisch angelegte familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik das Zertifikat zum „audit berufundfamilie“. Damit behält das Zertifikat, das als Qualitätssiegel gilt, seinen dauerhaften Charakter.</strong></p>
<p>„Familie und Beruf müssen vereinbar sein. Und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter profitieren seit Jahren von den familienbewussten Maßnahmen. Daher zählen wir bundesweit zu den nur 19 Arbeitgebern, die das Verfahren zum audit berufundfamilie nun bereits zum vierten Mal erfolgreich durchlaufen haben“, freut sich Dr. Jörg Teupen, Vorstand Technik und Personal der Stadtwerke Kiel, über die erneute Auszeichnung und das dauerhafte Zertifikat.</p>
<p>Zuvor durchliefen die Stadtwerke Kiel erfolgreich das Dialogverfahren zum audit, das Arbeitgebern offensteht, die seit mindestens neun Jahren mit dem audit eine strategisch angelegte familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik verfolgen.</p>
<p>„Zur Qualitätssicherung des Zertifikats werden wir in drei Jahren ein weiteres Dialogverfahren durchlaufen“, sieht Teupen trotz dauerhaftem Charakter des Zertifikats die Vereinbarkeit als fortlaufenden Prozess.</p>
<p>Die Leistungen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf lässt der Energieversorger seit 2011 regelmäßig zertifizieren. Das audit berufundfamilie ist das zentrale Angebot der berufundfamilie Service GmbH und beruht auf einer Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung. Als strategisches Managementinstrument unterstützt das audit Arbeitgeber darin, die familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik nachhaltig zu gestalten. Zertifikate zum audit berufundfamilie wurden erstmals 1999 vergeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 11:03:00 +0100</pubDate>
                        <title>Startschuss für MVV ADLER Ökostrom </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/startschuss-fuer-mvv-adler-oekostrom</link>
                        <description>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV und die Adler Mannheim bauen ihre Partnerschaft aus. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Adler Mannheim und das Mannheimer Energieunternehmen MVV verbindet seit vielen Jahren eine feste Partnerschaft. Gemeinsam bringen sie neben viel Energie auch Begeisterung in die Quadratestadt und die Region. Mit dem Onlineprodukt MVV ADLER Ökostrom schlagen die beiden Partner nun ein neues Kapitel für den Klimaschutz und alle begeisterten Eishockeyfans auf. Alle Fans können sich damit Adler-Energie direkt nach Hause holen. „Unser Logo ziert nicht nur Trikot, Bande und Eisfläche der Adler-Spielstätte. Seit Jahren versorgen wir auch die SAP-Arena zuverlässig mit Energie. MVV ADLER Ökostrom ist eine Entscheidung für den Klimaschutz und ein Bekenntnis zu unserer Region, mit dem die Fans mit Power gleich mehrfach punkten können“, sagt MVV-Vorstandsmitglied Ralf Klöpfer zum Start des neuen Onlineprodukts. Der MVV ADLER Ökostrom ist vom TÜV-Nord zertifiziert und stammt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien.</p>
<p>Privatkunden aus der Eishockeystadt Mannheim und weiten Teilen der Metropolregion Rhein-Neckar genießen mit dem Produkt attraktive Vorteile. So erwarten sie im Adler-Bereich der MVV-Online-Services exklusive Gewinnspiele und Veranstaltungen. Sichern sich die Eishockeyprofis aus der Quadratestadt den Meistertitel in der PENNY DEL, winkt zudem eine Brutto-Gutschrift von 30 Euro. Damit macht sich der Erfolg ihrer Lieblingsmannschaft auch bei der Stromrechnung bezahlt. Als Wechselprämie erhalten alle MVV ADLER Ökostrom-Kunden ein aktuelles MVV Adler-Trikot mit persönlicher Urkunde eines Spielers. „Es freut mich sehr, dass unser bewährtes Zusammenspiel mit der MVV nun durch den MVV ADLER Ökostrom um eine Facette reicher ist. Mit wenigen Klicks machen sich unsere Fans nicht nur für die Umwelt stark, sondern auch für einen guten Zweck. Denn für jeden neuen MVV Adler-Ökostrom-Kunden erhält der ADLER helfen Menschen e.V. eine Spende von 5 Euro“, betont Daniel Hopp, Gesellschafter der Mannheimer Adler und Geschäftsführer der SAP-Arena.</p>
<p>Mehr Informationen über den MVV ADLER Ökostrom gibt es auf der Homepage von MVV unter www.mvv.de/adler.</p>
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                        <pubDate>Thu, 10 Dec 2020 09:05:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV weiter voll auf Kurs Klimaneutralität</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-weiter-voll-auf-kurs-klimaneutralitaet</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen MVV verbindet Klimaschutz mit nachhaltigem Wachstum – Jahresergebnis steigt um 4 Prozent auf 233 Millionen Euro – MVV-Chef Dr. Georg Müller fordert Inkrafttreten des neuen EEG zum 1. Januar 2021
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG (WKN: A0H52F, ISIN: DE000A0H52F5) hat auch im abgelaufenen, von der anhaltenden Corona-Pandemie geprägten Geschäftsjahr 2020 (1. Oktober 2019 – 30. September 2020) seinen auf das Ziel der Klimaneutralität ausgerichteten Kurs konsequent fortgesetzt. „Es war für uns ein besonderes Jahr,“ betonte der MVV-Vorstandsvorsitzende Dr. Georg Müller auf der diesjährigen Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens am Donnerstag in Mannheim. „Auch wir stehen durch Corona täglich der Herausforderung, mit Verantwortungsbewusstsein und Leistungsbereitschaft sowohl den Gesundheitsschutz für unsere Kunden, Geschäftspartner sowie unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch die zuverlässige Wasser- und Energieversorgung und die weitere Umsetzung unserer Unternehmensstrategie sicherzustellen.“ Dabei konnte das Unternehmen sein operatives Jahresergebnis (Adjusted EBIT) im Vergleich zum Vorjahr um rund 4 Prozent auf 233 Millionen Euro steigern und seine eigene Prognose übertreffen. Nach Dr. Müllers Worten belegt diese nachhaltig positive Ergebnisentwicklung, „dass für MVV Klimaneutralität und profitables Wachstum keinen Widerspruch darstellen, sondern sich in unserer Strategie gegenseitig verstärken“.</p>
<p>Natürlich habe sich die Pandemie auch auf das Ergebnis der Mannheimer Unternehmensgruppe ausgewirkt. Mit insgesamt rund 30 Millionen Euro schlugen ein leicht rückläufiger Energieverbrauch sowie Verzögerungen bei einigen Projekten, insbesondere im Projektentwicklungsgeschäft, als Corona-Belastungen zu Buche. Zusätzlich belastete der sehr milde Winter 2019/20 und ein entsprechend geringerer Wärmeabsatz das Ergebnis. „Wir haben erfolgreich gegen diese Ergebnisbelastungen gearbeitet,“ hob der MVV-Chef hervor. Insbesondere durch die im Laufe des Geschäftsjahres in Betrieb gegangenen neuen Anlagen und eine sehr hohe Verfügbarkeit der eigenen Kraftwerke konnten die negativen Effekte mehr als ausgeglichen werden. Dr. Müller: „Das ist das Ergebnis der positiven Entwicklung unserer Investitionen der letzten Jahre in erneuerbare Energien und in das Energiesystem der Zukunft“. Dazu zählen, so Dr. Müller auch neue grüne Dienstleistungen und Geschäftsmodelle, für die in der Vergangenheit Anlauf- und Entwicklungskosten getragen werden mussten und die „uns nun bei weiter steigenden Klimaschutzambitionen in die Lage versetzen, unseren Kunden Lösungen für ihre eigene Energiewende anbieten zu können“.</p>
<p>Während die Umsatzerlöse coronabedingt vor allem aufgrund der Preiseffekte im Energie-Großhandel und der Verschiebungen in der Projektentwicklung, moderat auf 3,5 Milliarden Euro zurückgegangen sind, so spiegelt sich die nachhaltig positive Ergebnisentwicklung in allen Berichtssegmenten der Unternehmensgruppe wider. „Wenn wir die Corona-Auswirkungen ausblenden, konnten wir in jedem Segment ein besseres Ergebnis als im Vorjahr erreichen.“ Das Vorsteuerergebnis (Adjusted EBT) verbesserte sich um 13 auf 181 Millionen Euro. Der bereinigte Jahresüberschuss nach Fremdanteilen stieg aufgrund höherer Anteile anderer Gesellschafter etwas weniger stark um 6 auf 104 Millionen Euro. Das bereinigte Ergebnis je Aktie betrug 1,57 gegenüber 1,49 Euro im Vorjahr. Entsprechend ist im abgelaufenen Geschäftsjahr auch der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit von 238 auf 383 Millionen Euro gestiegen.</p>
<p><strong>Meilensteine auf dem Weg zur Klimaneutralität machen 2020 zu „besonderem Jahr“</strong></p>
<p>Nach den Worten von Dr. Müller sind mit den erfolgreichen Projektabschlüssen und neuen Projekten des abgelaufenen Geschäftsjahres viele Weichenstellungen der letzten Jahre zum Klimaschutz Realität geworden. So konnte die Unternehmensgruppe im November 2019 das hochmoderne Gasmotorenkraftwerk in Kiel in Betrieb nehmen: Mit seiner Effizienz und Flexibilität stellt es nicht nur eine optimale Ergänzung zu den erneuerbaren Energien dar, sondern ist inzwischen auch zum leistungsfähigen Herzstück der sicheren, wirtschaftlichen und klimafreundlichen Wärmeversorgung der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt geworden. Einen weiteren wichtigen Meilenstein konnte MVV im Frühjahr mit der Anbindung ihrer thermischen Abfallbehandlungsanlage auf der Friesenheimer Insel im Mannheimer Norden an das eigene Fernwärmenetz erreichen. „Das ist die erste große Etappe auf unserem Weg zur Grünen Wärme, auf dem wir in den kommenden Jahren Schritt für Schritt die Wärmeversorgung in Mannheim und in der Region auf eine klimaneutrale Erzeugung umstellen werden.“</p>
<p>Daneben konnte das Unternehmen auch in anderen Geschäftsbereichen – von Phosphor-Recycling aus Klärschlamm und Bioabfallvergärung, über neue Wind- und Solarparks und Lösungsangebote für Privat- und Geschäftskunden bis hin zu neuen Innovationsthemen wie Smart City, Elektromobilität und Künstliche Intelligenz – auf beeindruckenden Erfolge verweisen. „Sie alle“, so Dr. Müller, „folgen konsequent unseren eigenen ehrgeizigen Nachhaltigkeits- und Klimazielen, an denen wir uns transparent messen lassen.“</p>
<p>So will die Mannheimer Unternehmensgruppe ihre direkten energiewirtschaftlichen CO<sub>2</sub>-Emissionen bis 2030 auf unter 2 Millionen Tonnen pro Jahr senken. Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte MVV diese Emissionen um knapp 9 Prozent auf aktuell rund 2,4 Millionen Tonnen verringern – in den vergangenen vier Jahren damit um insgesamt 35 Prozent. Nach den Worten des MVV-Vorstandsvor-sitzenden werden die Dekarbonisierungserfolge nicht nur in der MVV-eigenen Klimabilanz deutlich, sondern auch bei den Netto-CO<sub>2</sub>-Emissionen im gesamten Energiesystem. Hier strebt MVV eine Verdreifachung der jährlichen CO<sub>2</sub>-Einsparungen im Gesamtsystem bis 2026 gegenüber 2016 auf eine Million Tonnen pro Jahr an. Mit einem kräftigen Sprung im abgelaufenen Geschäftsjahr liegt MVV hier nun bereits bei einer CO<sub>2</sub>-Einsparung von 794.000 Tonnen.</p>
<p>Einer der Gründe für diese Fortschritte ist insbesondere der weitere Ausbau der erneuerbaren Energien. Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte MVV die eigenen erneuerbaren Kapazitäten um 8 Prozent auf jetzt 512 Megawatt und die erneuerbare Stromerzeugungsmenge sogar um 11 Prozent auf über 1,2 Milliarden Kilowattstunden erhöhen. Dr. Müller: „Der Ausbau der erneuerbaren Energien im Strom- und im Wärmebereich ist und bleibt daher die zentrale Säule unserer Unternehmensstrategie.“</p>
<p><strong>EEG-Novelle und Bundesförderung effiziente Wärmenetze für weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien</strong></p>
<p>Vor dem Hintergrund der aktuellen energie- und klimapolitischen Diskussionen hat der MVV-Vorstandsvorsitzende von der Politik eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung der politischen Rahmenbedingungen für die erfolgreiche Umsetzung der Energie- und der Wärmewende gefordert: „Dazu müssen alle politischen Ebenen Hand in Hand greifen.“ Die Europäische Union habe mit dem Green Deal mit eigenen ehrgeizigen Zielen die Richtung klar vorgegeben sowie dem Klimaschutz und den erneuerbaren Energien auf internationaler Ebene einen kräftigen neuen Schub gegeben.</p>
<p>In Deutschland erwartet MVV von der anstehenden Novellierung des Erneuerbare-Energie-Gesetzes (EEG) wesentliche Verbesserungen für die Stromerzeugung aus Wind, Sonne und Biomasse, um das nationale Ziel von 65 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien bis 2030 erreichen zu können. Umso wichtiger sei es, dass das neue EEG nun auch tatsächlich zum 1. Januar 2021 in Kraft trete und nicht weiter verzögert werde. Dass es darüber hinaus weiterer Anpassungen dürfe, sei klar und müsse nach der Bundestagswahl angegangen werden.</p>
<p>„Mindestens ebenso wichtig wie die Stromseite“ ist nach Ansicht von Dr. Müller „auch die Wärmeseite der Energiewende“. Das von der Bundesregierung derzeit entwickelte neue Förderinstrument der „Bundesförderung effiziente Wärmenetze“ (BEW) setze an der richtigen Stelle an, sei aber für die notwendigen Anreize für eine Transformation der Wärmenetze noch deutlich unterfinanziert. Er spricht sich daher dringend für entsprechende Nachbesserungen aus.</p>
<p><strong>Stabiler Ausblick und höhere Dividende</strong></p>
<p>Mit Blick auf das laufende Geschäftsjahr 2021 zeigte sich der MVV-Vorstandsvorsitzende zuversichtlich, sowohl bei den Umsatzerlösen als auch beim operativen Ergebnis mindestens das Niveau des Vorjahres erreichen zu können. Dr. Müller: „Wir sind strukturell gut aufgestellt und verfügen über robuste Geschäftsmodelle, die sich im Gesamtportfolio ausgleichend ergänzen.“ Diese stabile Grundlage komme dem Unternehmen auch vor dem Hintergrund der unverändert hohen gesamtwirtschaftlichen und gesellschaftlichen Unsicherheiten der Corona-Pandemie zu Gute.</p>
<p>Auf der Grundlage des angestiegenen Jahresergebnisses schlagen Aufsichtsrat und Vorstand eine Erhöhung der Dividende um 0,05 auf 0,95 Euro je Aktie vor, was einer Dividendenrendite von rund 3,7 Prozent entspricht. Darüber entscheiden wird die am 12. März 2021 stattfindende Hauptversammlung.</p>
<p><strong>Anhaltend hohes Investitionstempo </strong></p>
<p>Das Fundament des zukünftigen Wachstums bildet nach den Worten des MVV-Chefs das langfristig angelegte Investitionsprogramm der Unternehmensgruppe. Dr. Müller: „Deshalb halten wir unser Investitionstempo hoch.“ So hat MVV im abgelaufenen Geschäftsjahr 2020 insgesamt 322 Millionen Euro und damit rund 12 Millionen Euro mehr als im Jahr zuvor investiert. „Aus heutiger Sicht,“ so Dr. Müller „und soweit uns die Corona-Entwicklung daran nicht hindert, werden unsere Investitionen 2021 bei strategisch unveränderten Schwerpunkten ansteigen.“</p>
<p>Den Anfang dafür hat das Unternehmen bereits in den zurückliegenden Wochen gemacht – mit der Übernahme eines neuen Windparks im Hochtaunus, mit Erfolgen in der Projektentwicklung erneuerbarer Energien im In- und Ausland, mit der anstehenden Inbetriebnahme der neue Abfallbehandlungsanlage im schottischen Dundee, mit der Eröffnung des neuen Hochleistungs-Rechenzentrums MainDC in Offenbach, mit der Anbindung des Kraftwerks in Leuna an das Fernwärmenetz der Nachbarstadt Merseburg sowie mit dem Baubeginn einer neuen Bioabfallvergärungsanlage in Bernburg/Saale in Sachsen-Anhalt. Dr. Müller: „Wir sind und bleiben also voll auf Kurs.“</p>
<p>Der vollständige <strong>Geschäftsbericht 2020</strong> steht im Internet unter <a href="https://www.mvv-energie.de/de/investoren/investoren.jsp" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.mvv.de/investoren </a>zur Verfügung. Hier finden Sie auch unser neues <strong>MVV Magazin 2020</strong>, in dem wir zeigen, wie wir gemeinsam mit unseren Kunden mit innovativen und zukunftsfähigen Produkten und Dienstleistungen das Energiesystem der Zukunft gestalten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 08 Dec 2020 11:09:00 +0100</pubDate>
                        <title>Offizielle Inbetriebnahme: Umweltfreundliche Fernwärme für Merseburg</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/offizielle-inbetriebnahme-umweltfreundliche-fernwaerme-fuer-merseburg</link>
                        <description>Am 7. Dezember 2020 war es soweit. Nach einer mehrjährigen Planungs- und Bauphase fließt jetzt umweltfreundlich gewonnene Abwärme in das Fernwärmenetz der Stadtwerke Merseburg.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Merseburg. Für die Umwelt ist es eine gute Nachricht, aber auch die Kunden der Stadtwerke Merseburg können sich freuen. Am 7. Dezember 2020 wurde das Zukunftsprojekt „Umweltfreundliche Fernwärme für Merseburg“ in Betrieb genommen. Gemeinsam mit Dr. Hansjörg Roll, Mitglied des Vorstandes des Mannheimer Energieunternehmens MVV, betätigte Guido Langer, Geschäftsführer der Stadtwerke Merseburg, den Startknopf.<br> <br> In das über 40 Kilometer lange Fernwärmenetz der Stadtwerke Merseburg, welches ca. 8.000 Wohnungen sowie zahlreiche öffentliche Gebäude und Unternehmen mit Wärme versorgt, wird ab sofort Abwärme aus der von MVV betriebenen Thermischen Restabfallbehandlungs- und Energieerzeugungsanlage (TREA) Leuna eingespeist. Dadurch können die Stadtwerke künftig in beträchtlichem Umfang auf Wärmeproduktion in eigenen Anlagen und auf einen Großteil des Einsatzes fossiler Energieträger verzichten. Das bedeutet eine Einsparung von bis zu 16.000 Tonnen CO<sub>2</sub> pro Jahr.<br> <br> Möglich wurde das Vorhaben durch ein völlig neues Rauchgasreinigungskonzept, das die MVV entwickelt, in kleineren Anlagen erprobt und erstmals in Merseburg großtechnisch zum Einsatz gebracht hat. Hierdurch wird zusätzliche Abwärme nutzbar und kann aus dem Rauchgasstrom ausgekoppelt und in das Fernwärmenetz eingespeist werden.<br> <br> Das Vorhaben wird in großem Umfang aus Mitteln des Bundes gefördert. So wurde der erste Umbau einer Abgaslinie aus dem Umweltinnovationsprogramm und der Bau der sonstigen Anlagen zur Wärmeauskopplung und der Fernwärmetransportleitungen aus dem KfW-Programm 494 zur Nutzung von Abwärme gefördert. Ohne diese Fördermittel wäre eine Realisierung wirtschaftlich wohl nicht umsetzbar gewesen.<br> <br> Während der knapp zweijährigen Bauphase haben beide Unternehmen insgesamt rund 20 Mio. Euro in das Vorhaben investiert. Die Rauchgasreinigungsanlagen der beiden Verbrennungslinien mussten umgebaut und um zusätzliche Wärmeübertrager ergänzt werden. Um die Wärme künftig nach Merseburg transportieren zu können, wurden zwei neue Fernwärmetrassen DN 250 mit einer Gesamtlänge von 3,2 Kilometern unter teilweise sehr schwierigen Bedingungen verlegt.<br> <br> Künftig werden bis zu 50 % der Fernwärmenetzeinspeisung der Stadtwerke Merseburg aus umweltfreundlicher Abwärme gedeckt. Jährlich können in den Kraftwerken somit rund 80 Mio. Kilowattstunden Erdgas, die zur Erzeugung von Wärme und Strom eingesetzt wurden, eingespart werden.<br> <br> „Mit dem Projekt umweltfreundliche Fernwärme für Merseburg haben wir einen wichtigen Meilenstein auf unserem Weg zu einem klimaneutralen Stadtwerk erfolgreich umgesetzt. Wir sind sehr froh, dass wir mit der MVV einen Partner gefunden haben, der uns bei der Umsetzung unserer Klimaziele durch Bereitstellung von klimafreundlicher Abwärme unterstützt. Gleichzeitig freuen wir uns, dass wir durch deutliche Reduzierung der Eigenerzeugung auch einen erheblichen Beitrag zur Verbesserung des Umweltschutzes in der Region und damit der Verbesserung der Lebensqualität unserer Kunden und der Bürger in der Stadt Merseburg leisten können“, betont der Geschäftsführer der Stadtwerke Merseburg, Guido Langer.<br> <br> Auch MVV-Technikvorstand Dr. Hansjörg Roll ist stolz auf das Ergebnis der vertrauensvollen Zusammenarbeit der beiden Partnerunternehmen: „Eine nachhaltige Wärmeversorgung ist ein unverzichtbarer Baustein einer erfolgreichen Energiewende. Mit der klimaneutralen Fernwärme aus unserer TREA Leuna werden die Stadtwerke Merseburg künftig dem Dreiklang aus Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit gerecht. Dieses Gemeinschaftsprojekt zeigt eindrucksvoll, dass die hoch effiziente Erzeugung von Strom und Wärme aus Abfall nicht nur ein wichtiger Eckpfeiler einer modernen und ressourcenschonenden Kreislaufwirtschaft ist, sondern einen wirksamen Beitrag zum lokalen und regionalen Klimaschutz leistet.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 07 Dec 2020 10:09:00 +0100</pubDate>
                        <title>Paradebeispiel einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/paradebeispiel-einer-nachhaltigen-kreislaufwirtschaft</link>
                        <description>In Bernburg entsteht eine hochmoderne Vergärungsanlage für Bioabfälle.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kartoffelschalen, Gartenlaub, Speisereste, Kaffeefilter – alles, was in der Biotonne gesammelt wird, wird künftig in Bernburg zur Erzeugung grüner Energie genutzt. Das Mannheimer Energieunternehmen MVV, das in Sachsen-Anhalt nicht nur bereits vier Biomethananlagen, sondern in Leuna auch eine thermische Abfallbehandlungsanlage sowie vier Windparks betreibt und Muttergesellschaft der Köthen Energie ist, hat jetzt im Gewerbegebiet West an der A14/B6n den Start-schuss für den Bau einer hochmodernen Anlage für die Vergärung und energetischen Nutzung von Bioabfällen gegeben.<br> <br> „Mit der Erzeugung von umweltfreundlichem Biogas wird Bernburg zu einem Vorreiter der Energiewende. Mit der Vergärungsanlage leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Senkung des Ausstoßes des klimaschädlichen CO<sub>2</sub>. Die erneuerbare Energie ist praktisch hausgemacht“, betonte MVV-Technikvorstand Dr. Hansjörg Roll beim symbolischen 1. Spatenstich am Montag. Nach seinenWorten belegt die Anlage, dass bei der erfolgreichen Umsetzung der Energiewende Wirtschaftlichkeit auf der einen und Klima- und Umweltschutz keine Gegensätze sind, sondern sich effizient unter einen Hut bringen lassen. In diesem Zusammenhang verwies Dr. Roll auch auf das aktuell mit starker Unterstützung der MVV entstehende Modellprojekt der „Energieregion Staßfurt“, das erneuerbare Energien mit grünem Wasserstoff als Grundlage des regionalen Wirtschaftskreislaufs verbindet.<br> <br> „Aus der Region für die Region“ – das ist auch für die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Claudia Dalbert, ein zukunftsgerichteter Ansatz. Die neue Anlage ist ein Paradebeispiel einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft, denn sie ist eine gute regionale Lösung, um Bioabfälle stofflich und energetisch zu verwerten.“ Gleichzeitig wies die Ministerin auf die Bedeutung der erneuerbaren Energien für die Region hin: „Mit der MVV haben wir einen starken Energiepartner für Sachsen-Anhalt, der mit innovativen und langfristig ausgerichteten Projekten und Investitionen die nachhaltige Entwicklung in den Regionen vorantreibt.“<br> <br> Die Bedeutung des Projekts hob beim Spatenstich auch der Landrat des Salzlandkreises, Markus Bauer, hervor. „Bioabfälle gehören zu den wertvollsten Ressourcen. Diesen regional mit der entstehenden Anlage zu verwerten, stellt einen Meilenstein auf unserem Weg zu einem klimaneutralen Landkreis dar. Denn ökologisch zu denken heißt auch, Abfälle nicht über Hunderte Kilometer zur Verwertung zu transportieren.“ Das Ziel zum klimaneutralen Landkreis hat der Landrat in seiner Zukunftsstrategie Salzlandkreis 2030 skizziert. Markus Bauer verwies zugleich auf den Kreistagsbeschluss zum Abfallwirtschaftskonzept aus dem Jahr 2019, wonach die vom Kreiswirtschaftsbetrieb eingesammelten Bioabfälle nur noch vergärt werden dürfen.<br> <br> Dazu hatte Landrat Bauer erst vor wenigen Tagen einen entsprechenden Vertrag mit der MVV Biogas Bernburg GmbH geschlossen. „Wenn wir auch in Zukunft bei uns in der Region an einem Strang ziehen, können wir unseren gemeinsamen Aufgaben und Herausforderungen im Interesse unsere Bürgerinnen und Bürger und damit auch unserer Verantwortung für die Zukunft gerecht werden.“<br> <br> Als „wichtigen weiteren Baustein der Energiewende“ bewertet auch Bernburgs Oberbürgermeister Henry Schütze die Investition der MVV. „Die Energiewende wird lokal umgesetzt. Wir können nicht immer nur von Klimaschutz reden, wir müssen auch etwas dafür tun – auch bei uns vor Ort.“ Er freut sich, dass Bernburg bei der Standortentscheidung den Zuschlag erhalten hat. Mit dem Gewerbegebiet West bietet die Stadt die optimalen Voraussetzungen, auch durch die direkte Anbindung an die Autobahn.<br> <br> Das hat auch der Geschäftsführer der Stadtwerke Bernburg, Gerald Bieling, beim Baustart unter-strichen. Die Stadtwerke werden künftig das in der Anlage erzeugte Bioerdgas in ihr eigenes Gasnetz einspeisen. „Das Projekt passt sehr gut nach Bernburg, da auch die Stadtwerke bereits seit vielen Jahren auf erneuerbare Energien setzen. Dabei ist MVV mit ihrer Erfahrung und Kompetenz der ideale Partner.“<br> <br> Das Investitionsvolumen der Anlage liegt bei rund 20 Millionen Euro. Bei reibungslosem Bauverlauf soll die Anlage ab Ende 2021 jährlich etwa 33.000 Tonnen Bioabfälle aus Bernburg und Umgebung verarbeiten. Das regionale Bioabfallaufkommen in einem Umkreis von 50 Kilometern um Bernburg liegt bei rund 40.000 Tonnen pro Jahr.<br> <br> Der Vorteil von Bioerdgas liegt auf der Hand: Es wird aus Abfällen gewonnen, die sowieso anfallen, und ist damit als erneuerbare Energie deutlich zuverlässiger verfügbar als Windkraft und Sonnenenergie. So steckt nach Berechnungen des Naturschutzbundes Deutschland allein in einer Bananenschale genug Energie, um eine 11-Watt-Lampe 34 Minuten mit Strom zu versorgen. Gleichzeitig vermeidet die Biovergärungsanlage im Vergleich zu der bisher üblichen, offenen Kompostierung der Bioabfälle den Ausstoß klimaschädlicher Emissionen. So werden pro Jahr rund 7.900 Tonnen CO<sub>2</sub> eingespart. Das entspricht rund 44 Millionen gefahrener Autokilometer.<br> <br> In der Anlage zersetzen Bakterien unter Luftabschluss in einem natürlichen Prozess den organischen Abfall, ohne dass Gas in die Atmosphäre entweicht. Sämtliche Behälter der Anlage sind gas- und geruchsdicht. Ein leistungsfähiges Absaugverfahren reinigt sowohl den Annahmebereich als auch die gesamte Hallenluft. Die gesamte Abluft wird in einem modernen Biofilter gereinigt. Neben den Vorteilen für die Umwelt schafft das Projekt zudem Ent- und Versorgungsicherheit und stärkt die Wertschöpfung in der Region. In der Anlage selbst entstehen bis zu fünf neue Arbeitsplätze.<br> <br> MVV ist mit mehr als 6.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von rund 4 Milliarden Euro eines der führenden Energieunternehmen in Deutschland und kommunal stark verankert. Mit dem Bernburger Projekt wird das bereits beachtliche Engagement in Sachsen-Anhalt weiter gestärkt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 14:03:00 +0100</pubDate>
                        <title>Ralf Klöpfer für weitere fünf Jahre im MVV-Vorstand</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/ralf-kloepfer-fuer-weitere-fuenf-jahre-im-mvv-vorstand</link>
                        <description>Der Aufsichtsrat des Mannheimer Energieunternehmens MVV hat den Vertrag des Vertriebsvorstandes Ralf Klöpfer (54) um weitere fünf Jahre bis September 2026 verlängert.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das teilte das Unternehmen am Mittwoch im Anschluss an eine Sitzung des Aufsichtsrats mit.</p>
<p>Ralf Klöpfer gehört seit Oktober 2013 dem Vorstand der börsennotierten Unternehmensgruppe an und verantwortet neben dem Vertrieb im Privat- und Geschäftskundenbereich auch die Geschäftsfelder Handel und Smart Cities. Klöpfer verfügt über eine mehr als 25jährige energiewirtschaftliche Erfahrung. Nach seinem Studium der Elektrotechnik war er in leitenden Funktionen bei Badenwerk und EnBW tätig, insbesondere im Vertriebs- und Handelsbereich. Ralf Klöpfer ist verheiratet und hat zwei Kinder.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 11:36:00 +0100</pubDate>
                        <title>juwi-Gruppe überschreitet Marke von 3.000 Megawatt an installierter Photovoltaik-Leistung</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-gruppe-ueberschreitet-marke-von-3000-megawatt-an-installierter-photovoltaik-leistung</link>
                        <description>Unternehmen bringt in Südafrika Solarpark Waterloo (86MW) ans Netz und schließt damit Bau eines 250-Megawatt-Solarportfolios ab. juwi übernimmt auch Betriebsführung.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Trotz des Corona bedingten Lockdowns konnte die südafrikanische Tochtergesellschaft des deutschen Projektentwicklers für erneuerbare Energien, juwi, in den vergangenen Monaten gleich drei große Solarparks fertigstellen. Als letztes der drei Projekte ging im November der Solarpark Waterloo erfolgreich ans Netz. Das 86 Megawatt (MW) starke Sonnenkraftwerk liegt rund zehn Kilometer außerhalb der Stadt Vryburg (North-West-Province) und liefert sauberen Strom für 84.000 Haushalte. Das Projekt ist Bestandteil eines 250-MW-Solarportfolios, das juwi für den südafrikanischen Versicherungskonzern Old Mutual (Old Mutual Alternative Investments) errichtete. Mit der Inbetriebnahme ist nicht nur der Bau des Portfolios abgeschlossen, juwi überschreitet damit auch die Marke von 3.000 Megawatt an installierter PV-Leistung.</p>
<p>„3.000 Megawatt PV-Leistung ist ein herausragender Meilenstein in der juwi-Firmengeschichte“, kommentiert Stephan Hansen, COO und Mitglied des juwi-Vorstands, den Erfolg. „Es freut mich umso mehr, dass unsere Kolleginnen und Kollegen aus Südafrika mit dem Bau von gleich drei großen Solarparks wesentlich zu dieser Erfolgsbilanz beigetragen haben. Schließlich mussten sie mit dem Baubeginn mehr als zwei Jahre warten bis die Politik ihre internen Differenzen in puncto erneuerbare Energien beigelegt hatte.“</p>
<p>Mit der Unterzeichnung von Stromabnahmeverträgen zwischen dem staatlichen Energieversorger Eskom und mehreren unabhängigen Unternehmen zur Stromerzeugung (Independent Power Producers, IPP) endete im April 2018 eine mehr als zwei Jahre währende Hängepartie um den weiteren Ausbau regenerativer Energien am Kap. Seitdem nimmt der südafrikanische Erneuerbare-Energien-Markt wieder Fahrt auf. Ein wichtiger Baustein dabei: Das 250-Megawatt-Portfolio, das juwi für Old Mutual umsetzte.</p>
<p>Das Portfolio besteht aus den Solarparks Waterloo (86MW) bei Vryburg, Bokamoso (78MW), nahe der Stadt Leeudoringstad, ebenfalls in der Provinz Nordwest, und Droogfontain 2 (86MW), gelegen nahe der Diamantenstadt Kimberly in der Provinz Nordkap. Im Frühjahr 2019 erfolgte der Baubeginn. Als letztes der drei Projekte konnte der Solarpark Waterloo trotz der Corona-bedingten Einschränkungen an den Betreiber übergeben werden.</p>
<p>Auch in den kommenden Ausschreibungsrunden für erneuerbare Energien in Südafrika wird juwi mit Projekten ins Bieterverfahren gehen.</p>
<p><strong>Zur juwi-Gruppe</strong></p>
<p>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.</p>
<p>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Eigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent.</p>
<p>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.400 Megawatt an rund 180 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 2.700 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen jährlich mehr als 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von rund 2,6 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 9 Milliarden Euro initiiert.</p>
<p><br> <strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p>
<p>juwi-Gruppe · <strong>Felix Wächter</strong> · Pressesprecher<br> Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobile +49. (0)1520 9331 878<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a> · <a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="icon--arrow-link mvv-link mvv-link--has-icon" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 24 Nov 2020 09:16:00 +0100</pubDate>
                        <title>Stadtwerke Kiel sanieren ihren größten Trinkwasserspeicher</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadtwerke-kiel-sanieren-ihren-groessten-trinkwasserspeicher</link>
                        <description>Täglich fließen im Schnitt rund 55.000.000 Liter Trinkwasser in die Haushalte und Firmen in der Landeshauptstadt und den angrenzenden Gemeinden. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Um Differenzen zwischen der geförderten und benötigten Wassermenge auszugleichen, betreiben die Stadtwerke Kiel sechs Trinkwasserspeicher in ihrem 235 Quadratkilometer großen Versorgungsgebiet. Nun saniert der Energieversorger seinen größten Speicher. Das über 70 Jahre alte Bauwerk liegt unter dem Professor-Peters-Platz am Kieler Westring und fasst 6.000.000 Liter Trinkwasser.</p>
<p>„Mit unseren Speichern gleichen wir die Differenz zwischen der geförderten und benötigten Wassermenge aus. Nachts, wenn wenig verbraucht wird, fließt das Trinkwasser in die Behälter. Morgens, während der Verbrauchsspitzen, sichert es dann zusätzlich die Trinkwasserversorgung in den Haushalten“, erläutert Oliver Deutner, Betriebsingenieur bei den Stadtwerken Kiel, der die Sanierung intensiv begleitet.</p>
<p>Für die nun startenden Maßnahmen wählen die Stadtwerke Kiel bewusst die kälteren Wintermonate, um unter anderem die zwei jeweils 3.000.000 Liter fassenden unterirdischen Wasserbehälter zu sanieren. Denn der Wasserverbrauch erreicht in dieser Jahreszeit keine Höchstwerte. Für die Sanierung der beiden Kammern sowie der umfangreichen Rohrleitungsinfrastruktur im Untergrund nimmt sich der Energieversorger zwei Jahre und verlängert so die Nutzungsdauer des Trinkwasserspeichers.</p>
<p>„Wir starten jetzt mit den ersten Maßnahmen in den beiden jeweils über 32 Meter langen, 16 Meter breiten und sechs Meter hohen Speicherkammern. Zum Frühjahr nehmen wir eine der Kammern wieder in Betrieb, in der wir zunächst die Rohrleitungen erneuert haben. Die umfangreiche Betonsanierung dieser Kammer erfolgt im nächsten Winter. Bis dahin schließen wir diese Maßnahme im weiterhin stillgelegten Behälter ab und binden diesen ins Netz ein. Dann nehmen wir den anderen wieder vom Netz und stellen die Arbeiten bis zum Herbst 2022 fertig“, so Deutner weiter.</p>
<p>Der Energieversorger nutzt insgesamt sechs Trinkwasserspeicher im Netz, um eine gleichmäßige Auslastung ihrer vier Wasserwerke zu erreichen. Bestenfalls bereiten die Werke rund um die Uhr gleichmäßig das Trinkwasser für die rund 330.000 Menschen im Versorgungsgebiet auf.</p>
<p>„In den verbrauchsarmen Stunden fließt das Trinkwasser sowohl in die Haushalte als auch in die insgesamt über 20.000.000 Liter fassenden Speicheranlagen im Versorgungsgebiet. Wenn die Menschen viel Wasser nutzen, beispielsweise morgens zum Duschen, greifen wir auf das gespeicherte Trinkwasser zurück“, erläutert Deutner abschließend.</p>
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                        <pubDate>Fri, 20 Nov 2020 15:09:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV spendet Weihnachtsbaum für das Kinderheim St. Josef</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-spendet-weihnachtsbaum-fuer-das-kinderheim-st-josef</link>
                        <description>Tannenbaum von MVV wird im Käfertaler Campus Flora aufgestellt – Spende vom
Ideenmanagement des Unternehmens.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Spende statt Dankeschön-Feier: Das Mannheimer Energieunternehmen MVV unterstützt das katholische Kinderheim St. Josef in Mannheim-Käfertal und spendet eine frisch geschlagene, vier Meter hohe Tanne aus dem Odenwald. Die Spende stammt aus dem Bereich Ideenmanagement des Unternehmens. Nach den Worten von MVV-Personalvorstand Verena Amann „können unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seit über 40 Jahren Verbesserungsvorschläge einreichen, um den Arbeitsalltag in unserem Unternehmen noch sicherer, effizienter und einfacher zu gestalten“. Allein im vergangenen Geschäftsjahr wurden über 300 Verbesserungsvorschläge bei MVV eingereicht.</p>
<p>In normalen Zeiten lädt MVV die kreativen Köpfe, deren Verbesserungsvorschläge im Unternehmen realisiert werden, als Dankeschön für ihr Engagement in der Vorweihnachtszeit zu einer Feier ein. Corona-bedingt ist dies leider in diesem Jahr nicht möglich. Anke Krüger vom MVV-Ideenmanagement sagte bei der Übergabe, dass „wir stattdessen mit unserer Weihnachtsbaumspende den Kindern und Jugendlichen des Kinderheims St. Josef ein wenig Freude in der Vorweihnachtszeit bringen möchten“. &nbsp;</p>
<p>Damit zieht für die Kinder und Jugendlichen des Kinderheims St. Josef schon jetzt vorweihnachtliche Stimmung ein. „Für unsere Außenstelle Campus Flora hatten wir bisher noch nie einen Weihnachtsbaum. Wir freuen uns sehr über den Tannenbaum, den die Kinder unserer beiden Wohngruppen mit selbst gebasteltem Weihnachtsschmuck dekorieren werden“, sagte Jürgen Hoffmann, stellvertretender Einrichtungsleiter des Kinderheims. Über die Weihnachtsbaumspende hinaus verbindet MVV und das Kinderheim St. Josef ein langjährigerer Kontakt: Bereits seit vielen Jahren erfüllen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rahmen der alljährlichen MVV-Wunschbaum-Aktion unter anderem auch die Weihnachtswünsche der Kinder und Jugendlichen des Kinderheims St. Josef. &nbsp;</p>
<p>Das katholische Kinderheim St Josef ist eine heilpädagogisch orientierte Einrichtung der stationären Kinder- und Jugendhilfe. Es ist dem Caritasverband angeschlossen und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft katholischer Einrichtungen der Erziehungshilfe. Neben der pädagogischen Arbeit des Heims in unterschiedlich strukturierten Heimgruppen, wie etwa koedukativen Gruppen, Jungen- und Mädchengruppen, einer Verselbständigungs-Gruppe für Mädchen oder einer Mädchenwohngemeinschaft, besteht der Schwerpunkt der Einrichtung in der Durchführung der Inobhutnahme und der Intervention in Krisensituationen.</p>
<p>Es werden Kinder bis 14 Jahre, Mädchen bis zur Volljährigkeit aufgenommen Derzeit leben 127 Kinder und Jugendliche an fünf Standorten in der Metropolregion Rhein-Neckar, davon 85 Kinder im Haupthaus in Käfertal, die restlichen Plätze befinden sich in Außenwohngruppen. Durch das Angebot von zwei Wohngruppen auf dem Campus Flora wurde ein neues Angebot im Bereich der Jugendhilfe in Käfertal geschaffen. Innerhalb des Campus können die Kinder ihre Fähigkeiten, beispielsweise durch musische und kreative Angebote, stärken und weiterentwickeln. Hierfür stehen ein Werk- sowie ein Kreativraum zur Verfügung, in dem die Kinder auch den Weihnachtsbaumschmuck für die gespendete große Tanne basteln.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 18 Nov 2020 12:36:00 +0100</pubDate>
                        <title>Baubeginn für Europas größten bifazialen Solarpark</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/baubeginn-fuer-europas-groessten-bifazialen-solarpark</link>
                        <description>In Nordgriechenland errichtet die juwi-Gruppe für die Hellenic Patroleum Group einen 204 Megawatt starken Solarpark / Klimafreundlicher Strom für 75.000 Haushalte</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die griechische Tochtergesellschaft des deutschen Projektentwicklers für erneuerbare Energien, juwi, hat mit dem Bau von Europas größtem bifazialen Solarpark begonnen. Durch die Verwendung bifazialer Module steigt die Energieausbeute des 450 Hektar großen Solarparks Kozani um bis zu fünf Prozent. Ende 2021 soll das regenerative Kraftwerk ans Netz gehen. Es wird dann jährlich 300 Millionen Kilowattstunden klimafreundlichen Strom liefern – genug um 75.000 griechische Haushalte mit Strom zu versorgen. Das Investitionsvolumen beträgt 130 Millionen Euro.</p>
<p>„Das ist ein weiterer Meilenstein für die juwi-Gruppe und für unsere griechische Tochtergesellschaft, da das Kozani-Projekt das bislang größte Einzelprojekt in der fast 25-jährigen Unternehmensgeschichte ist“, kommentiert Stephan Hansen, Mitglied des juwi-Vorstands, den Baustart. „Wir haben immer an den griechischen Markt für erneuerbare Energien geglaubt. Das Kozani-Projekt bestätigt diese Beharrlichkeit und unterstreicht noch einmal das enorme Potenzial der Solarenergie – nicht nur in Griechenland, sondern auf der ganzen Welt.“</p>
<p>Takis Sarris, Geschäftsführer von juwi Hellas, ergänzt: „Solarenergie ist bereits heute die kostengünstigste Form der Stromgewinnung in Griechenland. Die Technologie mit bifazialen Modulen verstärkt noch einmal diese Entwicklung. Wir können so auf weniger Fläche mehr Strom zu noch geringeren Kosten erzeugen.“</p>
<p>Bifaziale PV-Modulen nutzen die Sonnenenergie auf der Modulvorder- und -hinterseite. Das macht sie effizienter und bedeutet im Endeffekt, dass auf derselben Fläche mehr Strom erzeugt werden kann. Das Konzept ist nicht neu, die Technologie wurde in letzter Zeit aber weiterentwickelt. Sie ist nicht nur effizienter, sondern auch kostengünstiger im Vergleich zu herkömmlichen PV-Modulen. Da die Module auch reflektiertes und diffuses Licht in Strom umwandeln können, erzielen sie gegenüber herkömmlichen Modulen einen Strommehrertrag von bis zu zehn Prozent.</p>
<p>Im Rahmen staatlichen Erneuerbaren-Energien-Auktion im April 2019 sicherte sich juwi mit dem Projekt Kozani 47 Prozent der vergebenen Ausschreibungsmenge. Insgesamt hatten sich Projekte mit einem Gesamtvolumen von 635 Megawatt beteiligt, 437 Megawatt wurden bezuschlagt. Die juwi-Gruppe konkurrierte in der 30-minütigen Onlineauktion mit vier weiteren Solarprojekten und einem Windprojekt. Anfang dieses Jahres verkaufte juwi das Projekt an den künftigen Betreiber, die Hellenic Petroleum Group.</p>
<p><strong>Zur juwi-Gruppe</strong></p>
<p>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.</p>
<p>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Eigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent.</p>
<p>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.400 Megawatt an rund 180 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 2.700 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen jährlich mehr als 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von rund 2,6 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 9 Milliarden Euro initiiert.</p>
<p><br> <strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p>
<p>juwi-Gruppe · <strong>Felix Wächter</strong> · Pressesprecher<br> Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobile +49. (0)1520 9331 878<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a> · <a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="icon--arrow-link mvv-link mvv-link--has-icon" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 17 Nov 2020 14:16:00 +0100</pubDate>
                        <title>Grüne Fernwärme: Stadtwerke Kiel fügen Heizwasser dauerhaft Farbstoff bei</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/gruene-fernwaerme-stadtwerke-kiel-fuegen-heizwasser-dauerhaft-farbstoff-bei</link>
                        <description>Die Stadtwerke Kiel färben ihr Fernwärmewasser dauerhaft ein, um die Qualität ihres Versorgungsnetzes zu sichern.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ziel ist es, bisher unentdeckte Leckagen in dem 373 Kilometer langen Rohrnetz aufzuspüren. Hierfür mischt der Energieversorger dem Heizwasser einen fluoreszierenden Farbstoff bei, der das Fernwärmewasser grün einfärbt. An der Oberfläche austretendes Heizwasser ist aufgrund der Signalfarbe erkennbar.</p>
<p>„Wir haben bereits zwei Mal unser Fernwärmewasser temporär eingefärbt und sehr gute Erfolge erzielt. Daher haben wir uns entschlossen, den Farbstoff dauerhaft beizufügen. Denn durch die grüne Signalwirkung entdecken wir austretendes Heizwasser einfach schneller“, erklärt Sönke Schuster, Pressesprecher der Stadtwerke Kiel AG.</p>
<p>Tritt zukünftig das eingefärbte Heizwasser an der Oberfläche aus, beispielsweise aufgrund eines Rohrbruchs, ist die grüne Färbung für mehrere Stunden sichtbar. Bisher fügte der Energieversorger den Farbstoff noch als Pulver bei, um das Fernwärmewasser vorübergehend einzufärben. In Zukunft nutzen die Stadtwerke Kiel eine flüssige Fertigmischung. Da die Wirkung nach mehreren Wochen nachlässt, ist die neue Variante für eine regelmäßige Beimischung unkomplizierter.</p>
<p>„Der Farbstoff ist gesundheitlich und wasserbiologisch unbedenklich. Kielerinnen und Kieler, die die Signalfarbe entdecken, können unseren Kollegen in der Fernwärmeleitwarte unter 0431 594 3001 telefonisch einen kurzen Hinweis geben“, so Schuster und verweist darauf, dass die Leitwarte rund um die Uhr besetzt ist. Darüber hinaus ist der Energieversorger über Twitter, Facebook und Instagram erreichbar.</p>
<p>Mit dem dauerhaften Einfärben reduzieren die Stadtwerke Kiel ihre Wasserverluste und müssen das ausgetretene Heizwasser nicht neu in den Kreislauf einbringen. Dies ist nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 17 Nov 2020 10:09:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV erschließt Brühler Musikantenviertel mit Fernwärme </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erschliesst-bruehler-musikantenviertel-mit-fernwaerme</link>
                        <description>Bauarbeiten für Fernwärmeleitungen im Wohngebiet Musikantenviertel in Brühl starten am 23. November – Hauseigentümer können ihre Immobilien an Fernwärmenetz von MVV anbinden – Ende der Baumaßnahmen voraussichtlich im Mai 2021</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV baut die umweltfreundliche Fernwärme in Brühl weiter aus. Dafür werden im Musikantenviertel ab Montag, 23. November 2020, Fernwärmeleitungen verlegt. Die Bauarbeiten beginnen zunächst in der Richard-Wagner-Straße. Anfang Januar 2021 werden die Arbeiten abschnittsweise in der Spraulache, Am Schrankenbuckel, in der Max-Reger-Straße, in der Brahmsstraße sowie in der Lortzingstraße fortgesetzt. Die gesamte Baumaßnahme wird voraussichtlich im Mai 2021 abgeschlossen. &nbsp;</p>
<p>MVV versorgt Brühl bereits seit 30 Jahren mit der kostengünstigen und klimafreundlichen Fernwärme. Durch die Erweiterung des Netzes haben nun auch Hauseigentümer im Musikantenviertel die Möglichkeit, Fernwärme von MVV zu beziehen. Diese stellt der Energieversorger Schritt für Schritt auf erneuerbare Energien um. Durch die Anbindung der thermischen Abfallverwertung auf der Friesenheimer Insel an das Fernwärmenetz Anfang des Jahres stammen schon heute rund 30 Prozent der Fernwärme von MVV aus klimaneutraler Energie. Die Grüne Wärme ermöglicht eine zusätzliche Einsparung von bis zu 100.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr und ist damit eines der größten regionalen CO<sub>2</sub>-Minderungsprojekte in der Region.</p>
<p>Und von der klimafreundlichen Fernwärme profitiert nicht nur die Umwelt – auch für Hausbesitzer bietet sie viele Vorteile: Die Fernwärmehausstation ist kleiner als andere Heizungsanlagen und nimmt wenig Raum ein. Um Brennstoffbeschaffung und -lagerung, Schornsteinfeger sowie Umweltauflagen müssen sich Immobilienbesitzer nicht mehr kümmern. Die Fernwärme von MVV weist schon heute eine besonders gute Energiebilanz auf – mit einem niedrigen Primärenergiefaktor von 0,42. Das sorgt für bessere Werte in Energieausweisen im Vergleich zu Heizöl-, Erdgas- oder Stromheizungen und ermöglicht Hausbesitzern, die gesetzlichen Vorgaben für den Klimaschutz leichter und kostengünstiger zu erfüllen. Der Anschluss an das Fernwärmenetz wird zudem durch verschiedene Förderprogramme unterstützt.</p>
<p>MVV versucht, die Beeinträchtigungen für Anwohner und Verkehrsteilnehmer, die im Zuge der Anbindung des Brühler Musikantenviertels an das Fernwärmenetz notwendig sind, so gering wie möglich zu halten. Die betroffenen Straßen können jeweils einseitig befahren werden. Einfahrten sind dort, wo es erforderlich ist, über Stahlplatten erreichbar. Für Fußgänger werden Gehwege ausgeschildert.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Maßnahme, mit der das Unternehmen seine Netzinfrastruktur im Bereich der Fernwärme ausbaut. Gleichzeitig entschuldigt sich das Energieunternehmen für die damit verbundenen, unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Die Anwohner im Musikantenviertel werden mit einem separaten Anschreiben informiert. Bei Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per E-Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>
<p>Interessenten für einen Fernwärme-, Gas- oder Wasserhausanschluss können sich an den Hausanschluss-Service der MVV<br> per E-Mail unter <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7exrpxkpzeirppsboqofbyXjss+ab" data-mailto-vector="-3">hausanschlussvertrieb@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> oder telefonisch unter 0621-290 1777 wenden.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 17 Nov 2020 07:16:00 +0100</pubDate>
                        <title>Eine neue Schnellladesäule und mittlerweile über 100 Ladepunkte</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/eine-neue-schnellladesaeule-und-mittlerweile-ueber-100-ladepunkte</link>
                        <description>Energieversorger erweitert kontinuierlich Lade-Angebot in der Region.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtwerke Kiel bauen die Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität in der Region kontinuierlich weiter aus. Neben über 100 Ladepunkten bietet der Energieversorger jetzt auch eine bis zu 150 Kilowatt (kW) starke Schnellladesäule an. Somit weitet das Unternehmen sein Angebot für das Stromfahren in und um Kiel auf insgesamt 39 Standorte aus.</p>
<p>Der nun in Betrieb genommene Schnelllader in der „Tiefe Allee“ im Kieler Stadtteil Neumühlen-Dietrichsdorf steht rund um die Uhr zur Verfügung. Das Laden funktioniert wie auch an den anderen, von den Kieler Stadtwerken betriebenen öffentlichen E-Säulen, bequem und zuverlässig über die „StromFahrer“-App. Alle Informationen erhalten E-Mobilisten und Interessierte unter <a href="http://www.stromfahrer.sh" target="_blank" rel="noreferrer">www.stromfahrer.sh</a>.</p>
<p>„Wir möchten Vorreiter beim Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge in unserer Region werden. Unsere insgesamt 50 Ladesäulen verteilen sich großflächig auf 39 Standorte, sodass ein Zwischenladen für E-Autos stets gewährleistet ist“, freut sich Björn Grun vom Elektromobilitätsteam der Stadtwerke Kiel AG.</p>
<p>Die Schnellladesäule verfügt über einen CCS- sowie CHAdeMO-Gleichstromstecker (DC), die eine höhere Ladeleistung ermöglichen. Normale Ladesäulen liefern Wechselstrom (AC) mit maximal 22 kW Leistung pro Ladepunkt. DC-Säulen laden mit 50 bis zu 350 kW. Abhängig vom Fahrzeugmodell ist es möglich, dass sich eine leere Batterie von DC-fähigen E-Autos innerhalb von 20 Minuten auf 80 Prozent füllt.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 12 Nov 2020 13:41:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV-Sponsoringfonds unterstützt soziale, innovative und kreative Projekte in Mannheim und der Region</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-sponsoringfonds-unterstuetzt-soziale-innovative-und-kreative-projekte-in-mannheim-und-der-region</link>
                        <description>Neue Ausschreibungsrunde startet: Vereine, Organisationen und Einrichtungen können sich vom 16. November bis 23. Dezember 2020 online bewerben</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV unterstützt als zuverlässiger Partner seit vielen Jahren Vereine, Organisationen und Einrichtungen aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar bei ihrer unverzichtbaren Arbeit. Gerade hat das Unternehmen seinen MVV-Ökosponsoringfonds zur Förderung von Photovoltaikanlagen in Vereinen erfolgreich abgeschlossen. Nun startet eine neue Ausschreibungsrunde des Sponsoringfonds. In ihr werden fünf Institutionen mit jeweils 2.000 Euro unterstützt – dabei liegt der Schwerpunkt auf innovativen Projekten mit gesellschaftlichem und sozialem Engagement sowie auf Nachwuchsförderung. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>„Während der Corona-Pandemie sind viele Vereine, Organisationen und Einrichtungen ganz besonders auf finanzielle Unterstützung angewiesen, um ihre Projekte realisieren zu können. Mit unserem Sponsoringfonds zeigen wir einmal mehr unsere Verbundenheit mit den Menschen, die sich in der Region engagieren“, sagt MVV-Vorstandsmitglied Ralf Klöpfer.</p>
<p>Am Montag, 16. November 2020, um 9 Uhr startet die neue Ausschreibungsrunde. Bis Mittwoch, 23. Dezember 2020 um 12 Uhr haben die Vereine Zeit, ihre Projekte für den MVV-Sponsoringfonds über die Webseite www.mvv.de/sponsoringfonds einzureichen.</p>
<p>Anschließend werden die Projekte vorgestellt, vom 25. Januar bis 5. Februar 2021 findet eine öffentliche Abstimmung über die besten Projekte in der MVV-App „Mein Quadrat“ statt. Die fünf Initiativen mit den meisten Stimmen erhalten eine Förderung. Gleichzeitig können die Vereine ihren Erfolg aktiv mitgestalten, indem sie während der Abstimmungsphase für ihr Vereins-projekt werben. Die Sieger werden im Frühjahr 2021 bekannt gegeben.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 12 Nov 2020 09:22:00 +0100</pubDate>
                        <title>Windwärts realisiert Windenergieprojekt Pillenbruch für Schöller SI</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windwaerts-realisiert-windenergieprojekt-pillenbruch-fuer-schoeller-si</link>
                        <description>Windwärts verkauft Windenergieprojekt Pillenbruch an Schöller SI und übernimmt als Generalunternehmer die Realisierung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Wege sind bereits gebaut, das Fundament ist gegossen, die interne Kabeltrasse verlegt und die Kranstellfläche in Arbeit - Die Inbetriebnahme der Einzelanlage vom Typ Vestas V-112 mit einer Nabenhöhe von 119 Metern und einer Nennleistung von 3,45 MW ist bis Ende des Jahres geplant.</strong></p>
<p>Die Windwärts Energie GmbH aus Hannover hat die Einzelanlage am Standort Pillenbruch im Kreis Lippe (Nordrhein-Westfalen) an die Schöller SI Erneuerbare GmbH aus Reutlingen verkauft. Die Inbetriebnahme der Einzelanlage vom Typ Vestas V-112 mit einer Nabenhöhe von 119 Metern und einer Nennleistung von 3,45 MW ist bis Ende des Jahres geplant. Die kaufmännische Betriebsführung übernimmt die Schöller SI, die technische Betriebsführung bleibt bei Windwärts.</p>
<p>Der Projektierer und Betriebsführer Windwärts hat das Projekt geplant und entwickelt, die Genehmigung nach Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) erwirkt und im Ausschreibungsverfahren gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 2017 einen Zuschlag erhalten. Im Auftrag der Schöller SI realisiert Windwärts das Projekt jetzt als Generalunternehmer.</p>
<p>Die Wege sind bereits gebaut, das Fundament ist gegossen, die interne Kabeltrasse verlegt und die Kranstellfläche in Arbeit. Im Anschluss wird die Anlage in einer Rekordzeit von nur fünf Tagen montiert, gefolgt vom Innenausbau. Die Inbetriebnahme ist bis Ende des Jahres geplant. Ab dann speist die Windenergieanlage jährlich mehr als 7,5 Millionen Kilowattsunden umwelt- und klimafreundlichen Strom in das öffentliche Stromnetz ein. Das entspricht rechnerisch dem jährlichen Strombedarf von etwa 2.500 Haushalten.</p>
<p>„Wir freuen uns, dass wir das Windenergieprojekt Pillenbruch trotz der Einschränkungen während der Corona-Pandemie erfolgreich vermarkten konnten“, sagt Katharina Feiden, verantwortliche Leiterin Projektmanagement und -finanzierung bei Windwärts. „Bis auf ein persönliches Treffen, das natürlich unter Wahrung der Abstands- und Hygieneregeln stattfand, konnten wir alle weiteren Verhandlungen virtuell führen. Eine tolle Zusammenarbeit: sowohl bei uns im Team als auch mit unserem Geschäftspartner Schöller SI.“</p>
<p>„Wir bedanken uns beim gesamten Windwärts-Team für die partnerschaftliche Zusammenarbeit. Es freut uns, dass wir gemeinsam mit unseren Stakeholdern eine nachhaltige und wirtschaftlich sinnvolle Investition tätigen können“, zeigt sich Ersah Öztürk, Geschäftsführer der Schöller SI Erneuerbare GmbH, zufrieden.</p>
<p><strong>Bildmaterial</strong></p>
<p>Fotos in druckfähiger Auflösung, die Ihnen zur freien Verwendung in den Medien zur Verfügung stehen, finden Sie <a href="https://www.windwaerts.de/downloads/windwaerts-baustelle-windenergieanlage.jpg" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>.</p>
<p><strong>Zur Windwärts Energie GmbH</strong></p>
<p>Windwärts zählt zu den Pionieren der Windenergiebranche und ist heute Teil der MVV Gruppe. Geschäftsfelder sind die Projektentwicklung, Realisierung und Betriebsführung von Windenergie- und Photovoltaikanlagen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Bau- und Planungsleistungen, das Repowering von Projekten sowie strategische Kooperationen. Seit der Gründung 1994 hat Windwärts 185 Windenergieanlagen mit insgesamt 360 MW sowie 41 Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 43 MW errichtet. Die Betriebsführung von Windwärts betreut Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von mehr als 700 MW.</p>
<p><strong>Zur Schöller SI Erneuerbare GmbH</strong></p>
<p>Die Schöller SI bietet nachhaltige Kapitalanlagen im Erneuerbare Energien- und Immobilienbereich für institutionelle und private Investoren. Neben der Schöller SI Erneuerbare GmbH, welche mehr als 40 Erneuerbare-Energien-Projekte mit einem Volumen von rund 380 Mio. EUR und einer Gesamtleistung von mehr als 210 MW realisiert hat, ist die Schöller SI Immobilien GmbH seit 1980 mit der Entwicklung und Realisation von Wohn- und Gewerbeimmobilien sowie mehreren Stadtquartieren am Markt erfolgreich. Abgerundet wird das Portfolio von der eigenständigen Verwaltungsgesellschaft, der Schöller SI Verwaltung GmbH, die sich um die kaufmännische Betriebsführung von Erneuerbaren-Energien-Projekten sowie die Haus- und Mietverwaltung der Immobilienprojekte kümmert. Aktuell befindet sich dabei ein Assetvolumen von rund 500 Mio. EUR under management.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 11 Nov 2020 10:09:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV stattet Neubauprojekt OstStern in Frankfurt am Main mit Energielösungen aus</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-stattet-neubauprojekt-oststern-in-frankfurt-am-main-mit-energieloesungen-aus</link>
                        <description>MVV schließt Projektauftrag mit Frankfurter Immobilienunternehmen DIE WOHNKOMPANIE Rhein-Main ab</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Ostend von Frankfurt am Main entsteht das Neubauvorhaben OstStern mit innovativen Energielösungen von MVV.</strong></p>
<p>MVV Enamic, eine Tochtergesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, hat den Zuschlag für einen umfangreichen Auftrag im Zuge des Neubauprojekts OstStern im Frankfurter Ostend erhalten. Das Neubauvorhaben des Bauträgers DIE WOHNKOMPANIE Rhein-Main umfasst zwei Bauabschnitte mit insgesamt knapp 23.000 qm Wohnfläche und 376 Wohneinheiten. MVV Enamic liefert dafür Energielösungen in den Bereichen Wärme und Elektromobilität, die MVV-Beteiligungsgesellschaft Qivalo stattet alle Wohnungen mit smarten Zählern aus.</p>
<p>MVV übernimmt die Versorgung des Areals mit klimafreundlicher und kostengünstiger Fernwärme und damit die Planung, Errichtung, Finanzierung und den Betrieb der zentralen Heizungsanlage und deren Unterstationen sowie die Wärmeverteilung im OstStern. Außerdem installiert MVV 123 Elektromobilitäts-Parkplätze in der Tiefgarage des Neubauprojekts. Eigentümer eines E-Parkplatzes können ein Stellplatzpaket bei MVV erwerben. Die MVV-Beteiligungsgesellschaft Qivalo stattet sämtliche Wohnungen im OstStern mit modernen Zählern für Strom, Wärme und Kaltwasser sowie Rauchwarnmeldern aus und installiert und betreibt die notwendige Dateninfrastruktur für die Wohnungen. Auch der Abrechnungsservice wird von Qivalo übernommen.</p>
<p>Den Ausschlag für die Vergabe des Neubauprojektes an MVV habe unter anderem die kompetente und verbindliche Betreuung während des Verkaufsprozesses gegeben, so Alexander Gundolf, Prokurist bei DIE WOHNKOMPANIE Rhein-Main. Er ergänzt: „Auch die Flexibilität und die schnellen Reaktionen bei Bedarfsänderungen haben uns überzeugt. Große Pluspunkte sind außerdem, dass MVV alles aus einer Hand liefert und die richtigen Themen in der Immobilienwirtschaft besetzt, was ideal für einen Projektentwickler ist.“</p>
<p>Leif Cropp, Vertriebsleiter bei MVV Enamic, freut sich über den Zuschlag für das Frankfurter Vorzeigeprojekt: „Mit unserem Lösungshaus bieten wir intelligente Energieprodukte und innovative Lösungen, die unsere Kunden individuell nach ihren Bedürfnissen kombinieren können. Als kompetenter und erfahrener Effizienzpartner ermöglichen wir unseren Kunden, an der Energiewende teilzuhaben und gemeinsam mit uns einen aktiven Beitrag zu leisten.“</p>
<p>Das modulare Angebot von MVV Enamic umfasst sowohl die transparente Beschaffung von Strom und Gas zu attraktiven Konditionen als auch eine nachhaltige Energieerzeugung, das Energiedatenmanagement, Abrechnungsservices und Contractinglösungen. Smart-Metering, E-Mobility und LED-Lösungen runden das Leistungsspektrum ab.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 09 Nov 2020 15:41:00 +0100</pubDate>
                        <title>Deckelung der EEG-Umlage ermöglicht stabile Strompreise</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/deckelung-der-eeg-umlage-ermoeglicht-stabile-strompreise</link>
                        <description>Die von der Bundesregierung im Rahmen ihres Corona-Konjunkturprogramms beschlossene Deckelung der Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ermöglicht dem Mannheimer Energieunternehmen MVV, seine Strompreise im kommenden Jahr stabil zu halten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie das Unternehmen am Montag mitteilte, kann mit der geringfügigen Senkung der EEG-Umlage zum 1. Januar 2021 der Anstieg der Netzentgelte und der sonstigen staatlichen Umlagen ausgeglichen werden. Ohne die Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt wäre die EEG-Umlage um gut 3 Cent netto pro Kilowattstunde gestiegen.</p>
<p>Eine leichte Preissteigerung um rund 0,23 Cent (brutto) pro Kilowattstunde gibt es beim Erdgas. Hier schlägt die Einführung der neuen CO<sub>2</sub>-Kosten zu Buche, die als Teil des Klimaschutzpakets beschlossen wurden und den Gaspreis ab dem Jahreswechsel mit netto knapp 0,5 Cent pro Kilowattstunde belasten. Durch gesunkene Bezugskosten konnte MVV diese Belastung noch verringern, so dass nun bei einem durchschnittlichen Gasverbrauch von 10.000 Kilowattstunden die jährlichen Kosten um 2,6 Prozent oder 23 Euro (brutto) steigen. Kunden, die von der Preisanpassung betroffen sind, erhalten in den nächsten Tagen ein Schreiben. Für die MVV-Biogaskunden bleiben die Preise unverändert.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 09 Nov 2020 11:41:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV verlegt neue Gasleitung in Mannheim-Käfertal</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-verlegt-neue-gasleitung-in-mannheim-kaefertal</link>
                        <description>Bauarbeiten in der Mannheimer Straße im Kreuzungsbereich Innere Bogenstraße und Deidesheimer Straße beginnen am 11. November.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Fahrbahnverengung und provisorische Ampelschaltung, Umleitungen sind ausgeschildert, Bauende voraussichtlich Mitte Dezember 2020.</p>
<p>Für eine langfristige Versorgungssicherheit investiert MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, kontinuierlich in die Infrastruktur seiner Netze – aktuell im Stadtteil Mannheim-Käfertal. Das ist die Grundlage einer sicheren und zuverlässigen Energieversorgung.&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>
<p>Entsprechende Arbeiten führt MVV Netze in Abstimmung mit der Stadt Mannheim in mehreren Bauphasen durch und verlegt in der Mannheimer Straße im Kreuzungsbereich Innere Bogenstraße und Deidesheimer Straße eine neue Gasleitung. Die Arbeiten beginnen am Mittwoch, 11. November 2020, und werden voraussichtlich Mitte Dezember 2020 abgeschlossen. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Dazu wird die Mannheimer Straße im Baustellenbereich von vier auf zwei Fahrbahnen verengt und der Verkehr durch eine provisorische Ampel geregelt. Gleichzeitig ist die Zufahrt von der Mann-heimer Straße in die Innere Bogenstraße vom 11. bis voraussichtlich 21. November sowie zur Einbindung der neuen Gasleitung ein weiteres Mal von Anfang bis Mitte Dezember 2020 nicht möglich.</p>
<p>Vom 23. November bis Anfang Dezember 2020 wird die Zufahrt von der Deidesheimer Straße in die Mannheimer Straße nicht möglich sein. Ein Umleitungsverkehr für die Innere Bogenstraße und die Deidesheimer Straße ist ausgeschildert. In beiden Straßen werden vorübergehend die bestehenden Einbahnstraßenregelungen entsprechend aufgehoben.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderlichen Arbeiten sowie um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Für Fragen und Anregungen ist MVV jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 02 Nov 2020 08:36:00 +0100</pubDate>
                        <title>juwi und GE Renewable Energy schließen Rahmenvertrag über 60 Windenergie-Anlagen ab</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-und-ge-renewable-energy-schliessen-rahmenvertrag-ueber-60-windenergie-anlagen-ab</link>
                        <description>Bundesweite Projekte sollen mit Anlagen der 5-Megawatt-Klasse ausgestattet werden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei führende Unternehmen der Windenergiebranche setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit der vergangenen Jahre fort: Die juwi-Gruppe aus Wörrstadt, Projektentwickler und Betriebsführer für erneuerbare Energien, will in den kommenden Jahren bis zu 60 Windräder der Cypress-Plattform des deutsch-amerikanischen Anlagenbauers GE Renewable Energy aus Salzbergen in Projekten der Unternehmen der MVV-Gruppe einsetzen; neben juwi gehört auch die windwärts GmbH aus Hannover zum Mannheimer Energiekonzern MVV Energie AG.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass wir mit dieser Vereinbarung zum Nutzen unserer Kunden eine der modernsten Anlagentechnologien am Markt einsetzen können“, sagt juwi-Einkaufsleiter Maximilian Nowak. Die Anlagen haben Nabenhöhen von 121 bis 161 Metern und einen Rotordurchmesser von 158 Metern. Die Nennleistungen betragen je nach Anlagentyp zwischen 5,3 und 5,5 Megawatt. Zu den juwi-Kunden zählen neben Bürgerenergiegesellschaften vor allem Stadtwerke und Regionalversorger sowie nationale und internationale Fondsgesellschaften. „Dank dieser Rahmenvereinbarung können wir viele gute Standorte im Binnenland bestücken und an einem einzigen Standort bis zu zwanzig Millionen Kilowattstunden pro Jahr erzeugen“, so Nowak weiter. Zum Vergleich: Um die gleiche Energiemenge zu erzeugen, wären vor 20 Jahren mit der damals verfügbaren Technologie ca. sieben Windenergie-Anlagen der 1,5-MW-Klasse nötig gewesen.</p>
<p>„Wir freuen uns über diesen weiteren Meilenstein in unserer langjährigen Partnerschaft mit juwi, der zudem die Wettbewerbsfähigkeit unserer kürzlich erweiterten Cypress-Plattform hervorhebt“, sagt Klaus Rogge, Vertriebs- und Regionalleiter Zentraleuropa. „Unsere leistungsstärkste Anlage im Bereich Onshore Wind steigert die jährliche Energieproduktion signifikant und erhöht die Effizienz in der Wartung. Die durch das zweiteilige Blattdesign verbesserte Logistik kann zusätzlich Kosten senken und Mehrwert für unsere Kunden generieren. Darüber hinaus schafft diese Technologie Aufstellmöglichkeiten für große Windenergieanlagen an bisher unzugänglichen Standorten“, führt Rogge weiter aus.</p>
<p>Zwei Anlagen der Cypress mit einem Rotordurchmesser von 158 Metern, einer Leistung von jeweils 5,5 Megawatt und einer Nabenhöhe von 161 Metern hat juwi für das Projekt Ebenheim-Weingarten (Thüringen, Landkreis Gotha) bereits verbindlich bestellt. Der Windpark, rund 15 Kilometer westlich von Gotha gelegen, wurde jüngst an die CEE Group aus Hamburg verkauft und soll im Sommer 2021 in Betrieb gehen.</p>
<p>Die Zusammenarbeit zwischen juwi und GE begann bereits im Jahre 2001, weltweit hat juwi in den vergangenen 20 Jahren 135 Windräder des Herstellers GE verbaut – 40 Maschinen in den USA und bislang 95 in Deutschland. Zuletzt ging der Wald-Windpark „Roßkopf“ bei Flörsbachtal im Spessart ans Netz. Ein Video der Errichtung zeigt die Faszination der Windkraft und die gute Zusammenarbeit zwischen juwi und GE Renewable Energy: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=qumHkJLnFfQ&amp;feature=emb_logo" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=qumHkJLnFfQ&amp;feature=emb_logo</a></p>
<p><strong>Zur juwi-Gruppe</strong></p>
<p>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.</p>
<p>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Eigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent.</p>
<p>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.400 Megawatt an rund 180 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 2.700 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen jährlich mehr als 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von rund 2,6 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 9 Milliarden Euro initiiert.</p>
<p><br> <strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p>
<p>juwi-Gruppe · <strong>Felix Wächter</strong> · Pressesprecher<br> Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobile +49. (0)1520 9331 878<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a> · <a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="icon--arrow-link mvv-link mvv-link--has-icon" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 30 Oct 2020 13:41:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV erneuert Teile des Stromnetzes in Seckenheim</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erneuert-teile-des-stromnetzes-in-seckenheim</link>
                        <description>Ab 9. November abschnittsweise Verlegung von Netzkabeln in der Seckenheimer Hauptstraße und der Offenburger Straße – Abschluss der Arbeiten voraussichtlich Mitte Dezember 2020</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV investiert kontinuierlich in die Infrastruktur seiner Netze und erneuert Teile seines Niederspannungsnetzes (1 kV und 20 kV) im Stadtteil Mannheim-Seckenheim. Die Arbeiten zur Kabelerneuerung beginnen am Montag, 9. November und werden abschnittsweise im Bereich der Seckenheimer Hauptstraße 91b bis 105 und der Offenburger Straße 2 bis 16 durchgeführt.</p>
<p>Für die Arbeiten hat MVV Netze, die Netzgesellschaft der MVV, das Mannheimer Bauunternehmen Pejo beauftragt. Gearbeitet wird jeweils in Abschnitten von etwa 20 Metern, um die Einschränkungen für Anwohner und Kunden der anliegenden Geschäfte so gering wie möglich zu halten. Die Parkplätze entfallen daher auch immer nur in kleineren Abschnitten. Die Zugänge zu den Wohngebäuden und Geschäften wird jederzeit möglich sein. Falls erforderlich, werden die Einfahrten mit Stahlplatten und die Hauseingänge mit Fußgängerbrücken gesichert. Die Arbeiten zur Kabelerneuerung werden voraussichtlich Mitte Dezember 2020 abgeschlossen.</p>
<p>MVV Netze bittet um Verständnis für diese erforderlichen Bauarbeiten. Die Anwohner werden mit einem separaten Anschreiben informiert. Für Fragen und Anregungen steht MVV Netze unter der E-Mail-Adresse an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7fkpqxkaexiqrkd:pqoljkbqwbXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">instandhaltung-stromnetze@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>News MVV</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 30 Oct 2020 12:41:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV arbeitet an der Fernwärmeleitung in Brühl-Rohrhof</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-arbeitet-an-der-fernwaermeleitung-in-bruehl-rohrhof</link>
                        <description>Einschränkungen der Wärmeversorgung in der Nacht vom 5. auf den 6. November 2020</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für eine langfristige Versorgungssicherheit investiert MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, kontinuierlich in die Infrastruktur seiner Netze – aktuell in Brühl-Rohrhof. Dazu gehört auch, dass das Unternehmen reparaturbedürftige Teile des Versorgungsnetzes rechtzeitig austauscht, um ungeplante Störungen und damit Versorgungsunterbrechungen zu verhindern.</p>
<p>Entsprechende Arbeiten führt MVV Netze Anfang November an der Fernwärmetransportleitung in Brühl-Rohrhof durch. Dabei wird ein Teilstück der Fernwärmeleitung in der Rheinauerstraße/Ecke Ahornstraße ausgetauscht. Hierfür muss die Versorgung in der Zeit von Donnerstag, 5. November, 17 Uhr, bis Freitag, 6. November, voraussichtlich 2 Uhr, unterbrochen werden. Von der Abstellung ist nahezu der gesamte Ortsteil Brühl-Rohrhof betroffen. Die Fernwärme-Transportleitung nach Speyer, die auch durch Rohrhof führt, ist von der Abstellung nicht betroffen. &nbsp;</p>
<p>Im genannten Zeitraum kann es in Brühl-Rohrhof zu Beeinträchtigungen beim Warmwasser kommen, sobald die hausinternen Wasserspeicher auskühlen. MVV Netze empfiehlt daher, größere Wasserentnahmen sowie Duschen und Baden außerhalb dieser Zeiten zu legen. Das Unternehmen geht davon aus, dass die Versorgung am 6. November gegen 2 Uhr morgens wieder in Betrieb genommen werden kann. Anschließend dauert es einige Zeit, bis die Gebäude wieder wie gewohnt mit Wärme versorgt sind.</p>
<p>MVV nutzt für diese erforderlichen Arbeiten an der Fernwärmeleitung bewusst die Nachtstunden. Das Unternehmen bittet um Verständnis für die unverzichtbare Maßnahme sowie um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Für Fragen und Anregungen ist MVV jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 30 Oct 2020 09:36:00 +0100</pubDate>
                        <title>Keine Abstriche beim Anlagenservice: juwi-Betriebsführung für EE-Anlagen auch in ASP-Kernzonen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/keine-abstriche-beim-anlagenservice-juwi-betriebsfuehrung-fuer-ee-anlagen-auch-in-asp-kernzonen</link>
                        <description>Erneuerbare-Energien-Anlagen im Portfolio des Wörrstädter Betriebsführers werden auch in Gebieten mit Afrikanischer Schweinepest (ASP) zuverlässig gewartet.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen mit Sondergenehmigung zum Betreten Kritischer Energie-Infrastrukturen (KRITIS) in Sperrzonen. Die Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich weiter aus in Deutschland. Das Friedrich-Loeffler-Institut hat vergangene Woche (28. Oktober) neun weitere ASP-Fälle bei Wildschweinen in Brandenburg bestätigt. Insgesamt gibt es damit aktuell 103 bestätigte Fälle. Die Seuche ist für den Menschen zwar ungefährlich, ihre Eindämmung erfordert aber harte Maßnahmen mit Auswirkungen auf das öffentliche und wirtschaftliche Leben in den betroffenen Regionen. Hierzu zählen etwa die Absperrung der Gebiete und die Einschränkung des Personen- und Fahrzeugverkehrs innerhalb dieser.</p>
<p>Technische Betriebsführer von Erneuerbare-Energien-Anlagen stellt diese Situation vor große Herausforderungen, denn auch sie dürfen zum Beispiel große Freiflächensolarparks, die innerhalb einer Kernzone liegen, nur mit einer Sondergenehmigung der Verwaltung des entsprechenden Landkreises betreten. „Kunden der juwi-Betriebsführung müssen durch die Afrikanische Schweinepest aber keine Abstriche beim Service fürchten“, sagt Jörg Blumenberg, Geschäftsführer der juwi Operations &amp; Maintenance GmbH. „Die juwi O&amp;M ist KRITIS-zertifiziert. Das heißt, die Behörden sind verpflichtet uns als Betreiber von kritischen Infrastrukturen jederzeit Zugang zu den Anlagen zu gewähren, damit wir unsererseits einen sicheren und betriebsfähigen Zustand der regenerativen Kraftwerke gewährleisten können.“</p>
<p>Auf eine mögliche Ausbreitung der ASP auf andere Bundesländer ist die juwi O&amp;M gut vorbereitet und hat entsprechende Maßnahmen getroffen. Jörg Blumenberg: „Wir haben die Situation im Blick und unsere innerbetrieblichen Abläufe an die neue Situation angepasst. Hierzu zählen unter anderem die tägliche Prüfung von Kern-, Gefährdungs- und Pufferzonen sowie von neu erlassenen Verordnungen und Bestimmungen.“ Auch um die Behördenkommunikation kümmert sich juwi. „Unsere Kunden können sich auch unter ASP-Bedingungen auf den gewohnt hohen Servicestandard verlassen“, versichert Blumenberg.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Zur juwi-Gruppe</strong></p>
<p>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.</p>
<p>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Eigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent.</p>
<p>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.400 Megawatt an rund 180 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 2.700 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen jährlich mehr als 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von rund 2,6 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 9 Milliarden Euro initiiert.</p>
<p><br> <strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p>
<p>juwi-Gruppe · <strong>Felix Wächter</strong> · Pressesprecher<br> Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobile +49. (0)1520 9331 878<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a> · <a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="icon--arrow-link mvv-link mvv-link--has-icon" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 26 Oct 2020 12:41:00 +0100</pubDate>
                        <title>econ solutions unterstützt Unternehmen auf dem Weg zur CO2-Neutralität</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/econ-solutions-unterstuetzt-unternehmen-auf-dem-weg-zur-co2-neutralitaet</link>
                        <description>Immer mehr Unternehmen möchten klimaneutral werden. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Energiemanagement-Lösung von econ solutions unterstützt sie dabei: Unternehmen können detailliert ihre CO2-Emissionen ermitteln, die Wirksamkeit von Maßnahmen sofort erfassen und Effizienzsteigerungen nachweisen.</p>
<p>Steigende Stromkosten und ein stetig höherer CO<sub>2</sub>-Preis erhöhen den Druck auf Unternehmen, ihre CO<sub>2</sub>-Emissionen zu reduzieren. Hinzu kommt das wachsende Bewusstsein in der Gesellschaft für den Klimawandel und die zunehmenden Forderungen an Unternehmen, ihren Teil zur Reduzierung der CO<sub>2</sub>-Emissionen beizutragen. Rund sechs von zehn Unternehmen in Deutschland haben bereits das Ziel, bilanziell klimaneutral zu werden, ca. die Hälfte von ihnen hat schon mit der Umsetzung begonnen<strong><sup>1</sup></strong>. Die Energiemanagement-Lösung von econ solutions bietet ihnen hierfür eine ebenso einfache wie wirkungsvolle Unterstützung. Denn die Lösung ermittelt und analysiert sowohl direkte Emissionen aus eigenen Verbrennungsprozessen, z.B. eigene Energieerzeugungsanlagen, wie auch indirekte Emissionen aus dem Bezug von leitungsgebundener Energie, z.B. eingekaufter Strom.</p>
<p>Die Lösung besteht aus der Software econ4, dem Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weiteren Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung. Zudem bietet econ solutions verschiedene beratende und technische Dienstleistungen rund um das Thema Energieeffizienz.</p>
<p>Die Software econ4 erfasst detailliert den Verbrauch verschiedener Medienarten, wie Strom, Gas, Wasser, Öl &nbsp;etc., und gibt die gemessenen Werte sowohl in kWh, m<sup>3</sup> bzw. Liter wie auch in CO<sub>2</sub>-Äquivalenten aus. econ4 integriert herstellerunabhängig Zähler, Datenlogger und andere Messgeräte sowie andere betriebliche Daten aus bestehenden Systemen. Aus all diesen Quellen liefert econ4 viele flexibel konfigurierbaren und anschaulichen Auswertungen. Damit haben Unternehmen eine genaue Übersicht, wo und wann im Unternehmen am meisten CO<sub>2 </sub>emittiert wird. Gleichzeitig verfügen sie über einen Nachweis für Partnerunternehmen. Die Wirksamkeit von Maßnahmen lässt sich sofort nachvollziehen und ggf. nachjustieren. econ4 kann als Cloud-Lösung oder direkt vor Ort betrieben werden. Außerdem ist die Software BAFA-förderfähig und bietet einen Zertifizierungsassistenten für die aktuelle ISO 50001.</p>
<p>Der zweite Baustein, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3, misst detailliert alle zentralen Parameter der elektrischen Energie. Das Gerät lässt sich innerhalb weniger Minuten installieren, auch in bestehender Infrastruktur und bei begrenztem Platzangebot. Ergänzt wird die Software-basierte Lösung durch Dienstleistungen, wie die „econ Effizienzbegleitung“. Damit können Unternehmen ihre Energie- und CO<sub>2-</sub>Einsparpotenziale analysieren sowie Emissions-Hotspots identifizieren und entsprechende &nbsp;Maßnahmen ableiten.</p>
<p>„Unsere Lösung ist so flexibel einsetzbar, dass Unternehmen damit ihr betriebliches Energiemanagement um das Thema Nachhaltigkeit ohne viel Aufwand erweitern können“, erklärt Philip Würfel, Geschäftsführer econ solutions.&nbsp;</p>
<p>____________________________________________________________________</p>
<p class="MsoFootnoteText"><strong><sup>1</sup> </strong>Energieeffizienz-Index (EEI) Winter 2019 des Instituts für Energieeffizienz in der Produktion der Universität Stuttgart, der Deutschen Energie-Agentur (dena), des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), des Fraunhofer IPA, des TÜV Rheinland und weiteren Partnern&nbsp;<br> &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über econ solutions (</strong><a href="http://www.econ-solutions.de" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>www.econ-solutions.de</strong></a><strong>)</strong></p>
<p>econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie &amp; Gewerbe, Maschinen- &amp; Anlagenbau sowie Energieversorger &amp; Energiedienstleister. Mehr als 500 Unternehmen setzen für das betriebliche Energiemanagement auf die econ Software-Lösung, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder das Designhotel aquaTurm. Die Produktpalette umfasst die Software econ4, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung oder Beratung zu Fördermitteln und Energieeffizienz sowie Workshops und interne Audits zur ISO 50001. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.&nbsp;</p>
<p>Die econ solutions GmbH mit Sitz in München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP (<a href="http://www.polyrack.com" target="_blank" rel="noreferrer">www.polyrack.com</a>) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer Unternehmensgruppe MVV Energie AG (<a href="/">www.mvv.de</a>).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>econ solutions GmbH, Mike Mannherz, Tel: +49 89 8945 7170-220;</p>
<p>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7mobppbXbzlk:plirqflkp+ab" data-mailto-vector="-3">presse@<span style="display:none;">remove-this.</span>econ-solutions.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations, www.lorenzoni.de</p>
<p>Petra Röhrl, Tel: +49&nbsp; 8122 55917-14;</p>
<p>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7zeofpqfkbXilobkwlkf+ab" data-mailto-vector="-3">petra@lorenzoni.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>News MVV</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 22 Oct 2020 14:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV unterstützt Landheim Lessingschule e.V. beim Bau einer Photovoltaik-Anlage</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-unterstuetzt-landheim-lessingschule-ev-beim-bau-einer-photovoltaik-anlage</link>
                        <description>Aus dem MVV-Ökosponsoringfonds erhalten insgesamt fünf Vereine jeweils 5.000 Euro für die Umsetzung – Neue Ausschreibungsrunde beginnt im November 2020</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Als Vorreiter der Energiewende will das Mannheimer Energieunternehmen MVV nicht nur sein eigenes Ziel, als Unternehmen bis spätestens 2050 komplett klimaneutral zu sein, erreichen, sondern mit seiner Kompetenz und Erfahrung auch seine Kunden und Partner mit passenden Lösungen auf diesem Weg begleiten. Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien ist dabei ein unverzichtbarer Baustein. Daher unterstützt MVV auch die Vereine aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar.</p>
<p>Das Unternehmen hat im vergangenen Sommer erstmals einen Öko-Sponsoringfonds zur Förderung von erneuerbaren Energien-Projekten in Vereinen ausgeschrieben. Die fünf Vereine, deren Projekte nun gefördert werden, sind, der Landheim Lessingschule e.V., der Reiter-Verein Mannheim, der Deutsche Alpenverein Sektion Mannheim, der TSV Neckarau und der Bürgerverein Mannheim-Gartenstadt. Sie erhalten jeweils 5.000 Euro für den Bau einer neuen Photovoltaik-Anlage auf ihrem Vereinsgelände.&nbsp;</p>
<p>„Als Treiber der Energiewende haben wir für uns ein klares Ziel formuliert: Klimaneutralität bis spätestens 2050. Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien spielt dabei eine wichtige Rolle. Daher freut es uns, mit unserem ersten Ökosponsoringfonds den Vereinen die Möglichkeit zu geben, mit einer Photovoltaikanlage auf ihrem Vereinsgelände Strom klimafreundlich und damit nachhaltig Strom aus Sonnenergie zu erzeugen“, so MVV-Vorstandsmitglied Verena Amann bei der Übergabe des Sponsoringfonds beim Landheim Lessingschule in Schönau (Odenwald).&nbsp; &nbsp;</p>
<p>„Wir freuen uns, dass wir den Zuschuss für unsere geplante PV-Anlage auf dem Dach unseres Landheims erhalten haben – und den Zusatzbonus von 500 Euro als Erstplatzierter bei der Abstimmung zum Öko-Sponsoringsfonds noch dazu. Die Installation der Anlage durch MVV haben wir schon beauftragt. Sie soll bereits im Dezember durch eine von uns ausgewählte Fachfirma erfolgen, sodass wir schon bald unseren eigenen Strom erzeugen können“, sagte Studiendirektor i.R. Rainer Schunck, Geschäftsführender Vorsitzender des Landheim Lessingschule e.V.</p>
<p>Als einzigem Gymnasium in Mannheim steht den Schülerinnen und Schülern des Lessing-Gymnasiums ein eigenes Landheim zur Verfügung, das auch bei der ganzheitlichen Bildung eine wertvolle Rolle spielt. Das Haus, im vorderen Odenwald inmitten eines großen Waldgebietes am Rande des Steinachtals gelegen, eignet sich darüber hinaus auch ideal für Jugendfreizeiten, Klassenfahrten, Konfirmanden- oder Firmgruppen, Familienfreizeiten, Seminare, Chor- und Musikfreizeiten und Trainingslager, seit 2017 auch für naturwissenschaftliche Experimentiergruppen. Im Rahmen des Qualitätsmanagements für Kinder- und Jugendreisen wurde das Landheim 2013, 2016 und 2019 jeweils mit drei Sternen ausgezeichnet. Vom Verband Deutscher Schullandheime erhielt es die Urkunde über die Erfüllung des Qualitätsleitfadens. Das Grundstück umfasst rund 2,5 Hektar Wald und Wiesen und wird vom Schafbach durchflossen.</p>
<p>Bis zum 26. Juli 2020 hatten Vereine aus Mannheim und der Region die Möglichkeit, sich für die Ausschreibungsrunde zu bewerben. Gleichzeitig konnten sie ihren Erfolg aktiv mitgestalten, indem sie während der Abstimmungsphase für ihr Vereinsprojekt warben. Nach der Bewerbung über die Homepage www.mvv.de/sponsoringfonds und der Vorstellung der Projekte gab es jetzt zum dritten Mal eine öffentliche Abstimmung über die besten Projekte in der MVV-App „Mein Quadrat“.</p>
<p>Die nächste Ausschreibungsrunde für den MVV-Sponsoringfonds beginnt im November 2020. Vereine, Institutionen und Organisationen können sich dann wieder über das auf der MVV-Homepage www.mvv.de/sponsoringfonds bereitstehende Formular mit ihren Herzensprojekten bewerben. Dabei steht die Förderung von sozialen Projekten im Mittelpunkt.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>News MVV</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 21 Oct 2020 14:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV unterstützt TSV Neckarau e.V. beim Bau einer Photovoltaik-Anlage</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-unterstuetzt-tsv-neckarau-ev-beim-bau-einer-photovoltaik-anlage</link>
                        <description>Aus dem MVV-Ökosponsoringfonds erhalten insgesamt fünf Vereine jeweils 5.000 Euro für die Umsetzung – Neue Ausschreibungsrunde beginnt im November 2020</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Als Vorreiter der Energiewende will das Mannheimer Energieunternehmen MVV nicht nur sein eigenes Ziel, als Unternehmen bis spätestens 2050 komplett klimaneutral zu sein, erreichen, sondern mit seiner Kompetenz und Erfahrung auch seine Kunden und Partner mit passenden Lösungen auf diesem Weg begleiten. Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien ist dabei ein unverzichtbarer Baustein. Daher unterstützt MVV auch die Vereine aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar.</p>
<p>Das Unternehmen hat im vergangenen Sommer erstmals einen Öko-Sponsoringfonds zur Förderung von erneuerbaren Energien-Projekten in Vereinen ausgeschrieben. Die fünf Vereine, deren Projekte nun gefördert werden, sind, der TSV Neckarau, der Landheim Lessingschule e.V., der Reiter-Verein Mannheim, der Deutsche Alpenverein Sektion Mannheim und der Bürgerverein Mannheim-Gartenstadt. Sie erhalten jeweils 5.000 Euro für den Bau einer neuen Photovoltaik-Anlage auf ihrem Vereinsgelände.&nbsp;</p>
<p>„Auf dem Weg zur Klimaneutralität spielt die Photovoltaik eine wichtige Rolle. Als Treiber der Energiewende unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihre eigene Energiewende einzuleiten. Daher freut es uns, mit unserem ersten Ökosponsoringfonds den Vereinen die Möglichkeit zu geben, mit einer Photovoltaikanlage auf ihrem Vereinsgelände Strom klimafreundlich und damit nachhaltig aus Sonnenergie zu erzeugen“, so Matthias Schöner, MVV-Abteilungsleiter Privat- und Gewerbekunden bei der Übergabe des Sponsoringfonds beim TSV Neckarau. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>„Wir freuen uns, dass wir den Zuschuss für unsere geplante Photovoltaik-Anlage auf dem Dach unseres Clubhauses erhalten haben. Eine PV-Anlage gibt uns die Möglichkeit, einerseits das Klima zu schützen und andererseits unsere Vereinskasse zu entlasten! Toll, dass uns die MVV hierbei unterstützt“, sagt Dr. Volker Proffen, Vereinsvorsitzender des TSV Neckarau.</p>
<p>Der TSV Neckarau ist aktiv in den Sportarten Fußball, Tischtennis und SuThayDoy, einem Kampfsport aus dem Bereich der Selbstverteidigung. Mit über 650 Mitgliedern, darunter rund 320 Jugendliche, versteht sich der TSV als familiärer Verein, bei dem Spaß, Bewegung und gute Gemeinschaft im Vordergrund stehen. Sehr am Herzen liegt dem Verein der Frauen- und Mädchenfußfall, den der TSV als einer der führenden Vereine in Mannheim, mit zwei Damen- und mehreren Mädchenmannschaften, voranbringt.</p>
<p>Bis zum 26. Juli 2020 hatten Vereine aus Mannheim und der Region die Möglichkeit, sich für die Ausschreibungsrunde zu bewerben. Gleichzeitig konnten sie ihren Erfolg aktiv mitgestalten, indem sie während der Abstimmungsphase für ihr Vereinsprojekt warben. Nach der Bewerbung über die Homepage www.mvv.de/sponsoringfonds und der Vorstellung der Projekte gab es jetzt zum dritten Mal eine öffentliche Abstimmung über die besten Projekte in der MVV-App „Mein Quadrat“.</p>
<p>Die nächste Ausschreibungsrunde für den MVV-Sponsoringfonds beginnt im November 2020. Vereine, Institutionen und Organisationen können sich dann wieder über das auf der MVV-Homepage www.mvv.de/sponsoringfonds bereitstehende Formular mit ihren Herzensprojekten bewerben. Dabei steht die Förderung von sozialen Projekten im Mittelpunkt.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>News MVV</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 19 Oct 2020 14:36:00 +0200</pubDate>
                        <title>juwi Shizen Energy baut 54-Megawatt-Solarpark auf ehemaligem Golfplatz in Japan</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-shizen-energy-baut-54-megawatt-solarpark-auf-ehemaligem-golfplatz-in-japan</link>
                        <description>Sonnenkraftwerk befindet sich in der Präfektur Tochigi rund 100 Kilometer nördlich der Hauptstadt Tokio / Größtes Einzelprojekt des juwi Joint Ventures in Japan</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Juwi Shizen Energy, das 2013 gegründete Joint Venture zwischen dem deutschen Projektentwickler juwi und dem japanischen Entwickler von Wind- und Solarparks Shizen Energy, errichtet in der rund 100 Kilometer nördlich von Tokio gelegenen Stadt Sano einen 54 Megawatt (DC) starken Solarpark. Das Gemeinschaftsunternehmen baut den Park im Kundenauftrag für Pacifico Energy. Der erste Spatenstich ist noch in diesem Monat. Im Sommer 2022 soll das Kraftwerk in Betrieb gehen. Das Projekt Sano City wird nach Fertigstellung rund 62 Millionen Kilowattstunden sauberen Solarstrom jährlich produzieren.</p>
<p>Dass juwi Shizen Energy (jSE) Spezialist für die Errichtung großer Freiflächensolarparks mit anspruchsvoller Geländetopografie ist, kommt nun auch dem bislang größten Einzelprojekt der Firmenhistorie zu Gute. Denn der Solarpark befindet sich auf einem ehemaligen Golfplatz in Hanglage. Projekte dieser Art hat das Japan-Joint-Venture in jüngerer Vergangenheit mehrere erfolgreich umgesetzt. Insgesamt hat jSE in den letzten acht Jahren rund 200 Megawatt im Rahmen von sogenannten EPC-Projekten (Engineering-Procurement-Construction) realisiert. Zuletzt nahm das Unternehmen zwei Solarparks für ein 100-Prozent-Tochterunternehmen des Gasversorgers Tokyo Gas Co., Ltd. in Betrieb.</p>
<p>Jan Warzecha, Geschäftsführer von juwi Shizen Energy betont: „Wir freuen uns, dieses Projekt für Pacifico Energy umsetzen zu dürfen. Juwi Shizen Energy hat sich seit seiner Gründung durch die Realisierung zahlreicher anspruchsvoller und komplexer Solarprojekte einen exzellenten Ruf als EPC-Partner in der japanischen Energiebranche erarbeitet. Unser Ziel ist es, die Energiewende in Japan mit weiteren Erneuerbare-Energien-Projekten voranzubringen.“</p>
<p>Die Projektpipeline hierfür ist gut gefüllt. juwi Shizen Energy arbeitet derzeit parallel auf mehreren Baustellen, um in Japan rund 300 Megawatt PV-Leistung in verschiedenen Projekten zu errichten. Erst Ende August unterzeichnete Jan Warzecha für juwi Shizen Energy einen EPC-Vertrag mit Amp Energy zum Bau eines 14-Megawatt-Solarparks in Kai City in der Präfektur Yamanashi. Bei dem Projekt arbeiten die beiden Unternehmen erstmals zusammen. Bis Ende 2021 soll der Solarpark Kai Shobuzawa fertiggestellt werden. Die Präfektur liegt westlich von Tokio auf der Hauptinsel Honshu und beheimatet mit dem Berg Fuji eines der Wahrzeichen des Landes. Der Solarpark entsteht derzeit auf einem 15 Hektar großen Fläche und soll mit dem erwarteten Energieertrag von 18 Millionen Kilowattstunden rund 5.770 japanische Durchschnittshaushalte versorgen.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Zur juwi-Gruppe</strong></p>
<p>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.</p>
<p>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Eigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent.</p>
<p>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.400 Megawatt an rund 180 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 2.700 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen jährlich mehr als 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von rund 2,6 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 9 Milliarden Euro initiiert.</p>
<p><br> <strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p>
<p>juwi-Gruppe · <strong>Felix Wächter</strong> · Pressesprecher<br> Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobile +49. (0)1520 9331 878<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a> · <a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="icon--arrow-link mvv-link mvv-link--has-icon" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1350</guid>
                        <pubDate>Fri, 16 Oct 2020 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>5 von 5 möglichen Sternen: Stadtwerke Kiel gehören zu Deutschlands besten Ausbildern</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/5-von-5-moeglichen-sternen-stadtwerke-kiel-gehoeren-zu-deutschlands-besten-ausbildern</link>
                        <description>Das Wirtschaftsmagazin Capital und die Talent-Plattform Ausbildung.de küren die Stadtwerke Kiel zu einem von &quot;Deutschlands besten Ausbildern 2020&quot;. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Energieversorger erhält im Rahmen der jetzt veröffentlichten Studie 5 von 5 möglichen Sternen im Bereich der Ausbildung. Somit gehören die Stadtwerke Kiel deutschlandweit zu den Unternehmen, Betrieben, Organisationen und staatliche Einrichtungen, die nachweislich eine herausragende Ausbildung anbieten.</strong></p>
<p>„Bereits im vergangenen Jahr erhielten wir 5 von 5 möglichen Sternen für unsere Ausbildung. Besser geht es nicht. Daher wollten wir dieses hohe Niveau halten und bestätigen. Das haben wir geschafft. Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben“, freut sich Dr. Jörg Teupen, Vorstand für Technik und Personal der Stadtwerke Kiel AG.</p>
<p>Jedes Unternehmen wurde für den Bereich Ausbildung und/ oder Duales Studium jeweils in fünf Bewertungskriterien beurteilt. Für alle Kriterien, also Betreuung, Lernen im Betrieb, Erfolgschancen, Digitalisierung und Innovation sowie Ausbildungsmarketing erhielten die Stadtwerke Kiel alle möglichen 5 Sterne.</p>
<p><strong>Noch freie Plätze für drei Ausbildungsberufe (m/w/d)</strong></p>
<p>„Wir bieten mit unserem vielfältigen Ausbildungsangebot eine Perspektive mit interessanten Aufgaben. Für den Ausbildungsstart im kommenden September sind noch Plätze für die Berufe Elektroniker für Betriebstechnik, Industriemechaniker und Kaufleute für Digitalisierungsmanagement frei“, ruft Teupen junge Menschen auf, sich bei den Stadtwerken Kiel zu bewerben.</p>
<p>Die Umfrage mit mehr als 90 Fragen lief von Ende März bis Mitte Juni – als die gesamte deutsche Wirtschaft im Corona-Modus steckte. Dennoch nahmen mehr als 660 Unternehmen an der CAPITAL-Studie teil, elf Prozent mehr als im Vorjahr. Die Unternehmen beschäftigen rund vier Millionen Angestellte und 138.000 Auszubildende. Darunter sind Dax-Konzerne, große Behörden, viele Mittelständler und Handwerksbetriebe.</p>
<p>Die Studie „Deutschlands bester Ausbilder“ führte das Wirtschaftsmagazin Capital (Ausgabe 11/2020) zum vierten Mal mit der Talent-Plattform Ausbildung.de und den Personalmarketing-Experten von Territory Embrace durch. Insgesamt haben 666 Unternehmen aus ganz Deutschland teilgenommen. Die Studie bietet eine Übersicht der „Besten Ausbilder Deutschlands“ aufgeteilt nach Regionen und Berufsgruppen. Detaillierte Analysen finden sich auf <a href="http://www.capital.de/beste-ausbilder" target="_blank" rel="noreferrer">capital.de/beste-ausbilder</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 15 Oct 2020 12:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Sichere Entsorgung, Recycling, Klimaschutz und Energieerzeugung unter einem Dach</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/sichere-entsorgung-recycling-klimaschutz-und-energieerzeugung-unter-einem-dach</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen MVV gibt Startschuss für innovative Anlage auf der Friesenheimer Insel – Regierungspräsidentin Felder: „Ein unverzichtbarer Beitrag für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft“ </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Historischer Tag für die Mannheimer Fernwärme am 15. September</strong></p>
<p>Mit dem symbolischen 1. Spatenstich hat das Mannheimer Energieunternehmen MVV am Donnerstag den Startschuss für den Bau einer innovativen Phosphor-Recycling-Anlage auf der Friesenheimer Insel im Norden der Quadratestadt gegeben. Bereits Ende 2021 soll das knapp 50 Millionen teure Projekt, bei dem in einem thermischen Verfahren das in Klärschlamm enthaltene Phosphor umweltfreundlich zurückgewonnen wird, in Betrieb gehen. Für den MVV-Vorstandsvorsitzenden Dr. Georg Müller vereint die neue Anlage gleich mehrere Vorteile unter einem Dach: Sie sorgt&nbsp;für eine ökologische Entsorgung des in der Region anfallenden kommunalen Klärschlamms und die Schonung des endlichen natürlichen Phosphor-Vorkommens. Und: Auch für eine klimaneutrale Energieerzeugung und damit auch für einen weiteren Schritt auf dem Weg zur Grünen Wärmeversorgung. „Die Anlage ist ein wichtiger Baustein, mit dem wir die Friesenheimer Insel zur zentralen Drehscheibe der Wärmeversorgung in der Region weiterentwickeln.“</p>
<p>Nachdem das Unternehmen den Energiestandort bereits im Frühjahr erfolgreich an das Fernwärmenetz angeschlossen hat, können von hier derzeit bereits 30 Prozent des gesamten Wärmebedarfs gedeckt werden. Dr. Müller: „In den Sommermonaten reicht es sogar für die komplette Versorgung. So war der 15. September ein historischer Tag in der erfolgreichen Geschichte der Mannheimer Fernwärme, als sie zum allerersten Mal vollständig aus klimaneutraler Energie erzeugt wurde.“</p>
<p>Auf die vielfältigen Vorteile der neuen Klärschlammanlage verweist auch die Karlsruher Regierungspräsidentin Sylvia M. Felder. „Sie verbindet Entsorgungssicherheit mit Klimaschutz und ist damit ein unverzichtbarer Beitrag für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft.“</p>
<p>Die Mannheimer Umweltbürgermeisterin Felicitas Kubala sieht in der umweltgerechten Behandlung und Entsorgung von Klärschlämmen eine der zentralen Zukunftsaufgaben der kommunalen Abwasserwirtschaft: „Die effiziente und umweltfreundliche Nutzung von Klärschlamm ist Bestandteil einer erfolgreichen Umsetzung der Energiewende. Durch die vom Land geförderte Klärschlammbehandlungsanlage wird mehr umweltfreundliche Fernwärme in Mannheim produziert werden. Dies ist ein weiterer Beitrag auf dem Weg zur klimaneutralen Stadt.“</p>
<p><strong>Innovation ermöglicht Phosphor-Recycling </strong></p>
<p>Nach den Worten von MVV-Technikvorstand Dr. Hansjörg Roll wird die innovative Klärschlammbehandlungsanlage direkt in das bestehende Heizkraftwerk integriert. In zwei knapp 30 Metern langen Drehrohrtrommeln durchläuft der entwässerte Klärschlamm einen mit dem heißen Verbrennungsgas aus den Abfallkesseln beheizten thermischen Prozess. Das Verbrennungsgas wird danach zur Nachverbrennung und Energierückgewinnung in die Abfallkessel zurückgeführt. Alle enthaltenen Schadstoffe werden in der Rauchgasreinigung abgeschieden. Die entstehende Asche enthält rund 90 Prozent des im Klärschlamm enthaltenen Phosphors und kann als wertvoller Rohstoff anschließend in der Düngemittelproduktion genutzt werden.</p>
<p>Derzeit wird Klärschlamm in Deutschland überwiegend in Kraftwerken, Zementwerken oder Abfallbehandlungsanlagen mit verbrannt oder in kleinen Teilen auch noch in der Landwirtschaft ausgebracht. Dr. Roll: „Die thermische Rückgewinnung des Phosphors ist dagegen nur möglich, wenn der Klärschlamm allein thermisch verwertet wird. Allein in Baden-Württemberg können durch Phosphor-Recycling aus Klärschlamm rund 50 Prozent der sonst importierten Rohphosphate ersetzt werden.“</p>
<p>In der Mannheimer Anlagen sollen nach den Angaben des MVV-Technikvorstands künftig bis zu 180.000 Tonnen Klärschlamm pro Jahr aus der Region verwertet werden: „Mit dieser innovativen Technologie schaffen wir eine nachhaltige Lösung für Umwelt und Bürger und bieten den Kommunen eine ressourcenschonende und wirtschaftliche Behandlung ihrer Klärschlämme.“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 14 Oct 2020 12:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV unterstützt Reiter-Verein Mannheim beim Bau einer Photovoltaik-Anlage</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-unterstuetzt-reiter-verein-mannheim-beim-bau-einer-photovoltaik-anlage</link>
                        <description>Aus dem MVV-Ökosponsoringfonds erhalten insgesamt fünf Vereine jeweils 5.000 Euro für die Umsetzung – Neue Ausschreibungsrunde beginnt im November 2020</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Als Vorreiter der Energiewende will das Mannheimer Energieunternehmen MVV nicht nur sein eigenes Ziel, als Unternehmen bis spätestens 2050 komplett klimaneutral zu sein, erreichen, sondern mit seiner Kompetenz und Erfahrung auch seine Kunden und Partner mit passenden Lösungen auf diesem Weg begleiten. Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien ist dabei ein unverzichtbarer Baustein. Daher unterstützt MVV auch die Vereine aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar.</p>
<p>Das Unternehmen hat im vergangenen Sommer erstmals einen Öko-Sponsoringfonds zur Förderung von erneuerbaren Energien-Projekten in Vereinen ausgeschrieben. Die fünf Vereine, deren Projekte nun gefördert werden, sind der Reiter-Verein Mannheim, der Landschulheim Lessingschule e.V., der Deutsche Alpenverein Sektion Mannheim, der TSV Neckarau und der Bürgerverein Mannheim-Gartenstadt. Sie erhalten jeweils 5.000 Euro für den Bau einer neuen Photovoltaik-Anlage auf ihrem Vereinsgelände. &nbsp;</p>
<p>„Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind zentrale Bausteine der DNA unseres Unternehmens. Unsere Strategie ist seit Jahren konsequent auf den Ausbau der erneuerbaren Energien und die Stärkung der Energieeffizienz ausgerichtet. Daher freut es uns sehr, mit unserem ersten Ökosponsoringfonds den Vereinen die Möglichkeit zu geben, mit einer Photovoltaikanlage auf ihrem Vereinsgelände Energie künftig klimafreundlich und damit nachhaltig zu erzeugen“, so der MVV-Vorstandsvorsitzende Dr. Georg Müller bei der Übergabe des Sponsoringfonds beim Reiter-Verein Mannheim.&nbsp; &nbsp;</p>
<p>&nbsp;„Wir freuen uns, dass wir den Zuschuss für unsere geplante PV-Anlage auf dem Dach unseres Clubhauses Huf-House erhalten haben. Mit dem PV-Strom können wir unter anderem die elektrischen Heizstrahler auf der Restaurant-Terrasse betreiben. Die Installation der Anlage durch MVV haben wir schon beauftragt. Und wir haben noch weitere Pläne: Das Dach des Reitstalls soll ebenfalls ein Solardach erhalten“, sagte Peter Hofmann, Präsident des Reiter-Vereins Mannheim.</p>
<p>Auf seiner modernen Reitanlage im Herzen Mannheims verbindet der Reiter-Verein Mannheim als einer der ältesten Mannheimer Vereine (gegründet im März 1926) für seine rund 600 Mitglieder Tradition und Moderne – für Freizeit wie Turniersport in Dressur und Springen. Auf der Reitanlage stehen 75 Pferde, davon 30 Schulpferde und -ponys, die für Reitstunden gemietet werden können. Zudem bietet der Verein Ferienreitkurse für Kinder an und unterhält verschiedene Kooperationen: Mit der katholischen Gesamtkirchengemeinde ein ponygestütztes Sprachförderprojekt für Kindergartenkinder und mit dem Ursulinen-Gymnasium das Projekt "MIT 6 FÜSSEN und der BIBEL dem LEBEN auf der SPUR". Bekannt über Mannheims Grenzen hinaus ist der Reiter-Verein Mannheim als Veranstalter des internationalen Maimarkt-Turniers.</p>
<p>Bis zum 26. Juli 2020 hatten Vereine aus Mannheim und der Region die Möglichkeit, sich für die Ausschreibungsrunde zu bewerben. Gleichzeitig konnten sie ihren Erfolg aktiv mitgestalten, indem sie während der Abstimmungsphase für ihr Vereinsprojekt warben. Nach der Bewerbung über die Homepage <a href="https://www.mvv.de/sponsoringfonds" target="_blank">www.mvv.de/sponsoringfonds</a> und der Vorstellung der Projekte gab es jetzt zum dritten Mal eine öffentliche Abstimmung über die besten Projekte in der MVV-App „Mein Quadrat“.</p>
<p>Die nächste Ausschreibungsrunde für den MVV-Sponsoringfonds beginnt im November 2020. Vereine, Institutionen und Organisationen können sich dann wieder über das auf der MVV-Homepage <a href="https://www.mvv.de/sponsoringfonds" target="_blank">www.mvv.de/sponsoringfonds </a>bereitstehende Formular mit ihren Herzensprojekten bewerben. Dabei steht die Förderung von sozialen Projekten im Mittelpunkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 08 Oct 2020 07:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV informiert über Klärschlamm-Verwertungsanlage</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-informiert-ueber-klaerschlamm-verwertungsanlage</link>
                        <description>Das Verfahren liegt im Zeitplan, Genehmigungsunterlagen sind fertiggestellt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die MVV, Standortbetreiber des Industrieparks Gersthofen, hat einen weiteren Meilenstein erreicht: Der Genehmigungsantrag für die geplante Klärschlamm-Verwertungsanlage ist inzwischen fertiggestellt. Parallel dazu durchläuft das Projekt derzeit die internen Gremien des MVV-Konzerns. Rund 40 Millionen Euro will der Energieversorger aus Mannheim im Industriepark Gersthofen investieren.</p>
<p>Bereits am 30. September hat die Geschäftsführung der MVV Industriepark Gersthofen GmbH das Projekt den Vertretern der Stadt Gersthofen im Rahmen einer Stadtratssitzung vorgestellt. Darüber hinaus erhalten die Anwohner im Umfeld des Industrieparks in den nächsten Tagen einen Flyer mit allen wichtigen Informationen als Postwurfsendung zugestellt.</p>
<p>"Die Information unserer unmittelbaren Nachbarschaft ist uns sehr wichtig", betont MVV-Geschäftsführer Heinz Mergel. "Wegen der momentanen Situation müssen wir leider auf einen persönlichen Dialog verzichten. Wir haben deshalb einen Flyer drucken lassen und als Alternative dazu eigens eine Internetseite mit allen wichtigen Informationen eingerichtet."</p>
<p>Mit der neuen Anlage ist es langfristig möglich, die Entsorgungssicherheit für die Klärschlämme der Kommunen zu erhöhen und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Umwelt zu leisten. Bisher werden die Schlämme aus kommunalen Kläranlagen entweder als Dünger auf den landwirtschaftlich genutzten Flächen ausgebracht oder in Kohlekraftwerken mitverbrannt.</p>
<p>Für beide Entsorgungswege muss eine neue Strategie entwickelt werden, denn der Einsatz in der Landwirtschaft wird durch die neue Klärschlammverordnung stark eingeschränkt, und auch die thermische Verwertung in Kohlekraftwerken ist durch den geplanten Kohleausstieg nur noch befristet möglich.</p>
<p>Es ist vorgesehen, dass in der neuen Anlage pro Jahr insgesamt 85.000 Tonnen Klärschlamm verbrannt werden. Das Material stammt aus dem regionalen Umfeld und wird per LKW im Industriepark angeliefert.</p>
<p>Bei der Verbrennung werden die strengen Richtlinien der Bundesimmissionsschutz-Verordnung eingehalten. Die Anlage wird nach dem neuesten Stand der Technik gebaut, betrieben und kontinuierlich messtechnisch überwacht.</p>
<p>Durch die Lagerung des Klärschlamms in einer geschlossenen Halle mit Absaugung erwartet die MVV keine Geruchsbelästigung für die Nachbarschaft.</p>
<p>Die Klärschlamm-Verwertungsanlage wird in der Nähe des bestehenden EBS (Ersatzbrennstoff)-Kraftwerks errichtet, um wertvolle Synergien nutzen zu können. Sie soll im Sommer 2023 ihren Betrieb aufnehmen.</p>
<p>Informationen:</p>
<p>Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist Standortbetreiber des Industrieparks Gersthofen und Anbieter von Dienstleistungen für die Prozessindustrie. Zu den Kernkompetenzen der ca. 200 Mitarbeiter gehören die Energieversorgung, Infrastrukturleistungen sowie Services in den Bereichen Sicherheit und Umwelt. Die IGS zählt mit rund 100 Auszubildenden zu den größten Ausbildungsbetrieben im Landkreis Augsburg. Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist ein Tochterunternehmen der börsennotierten MVV-Gruppe mit Hauptsitz in Mannheim.</p>
<p><a href="http://www.mvv-igs.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mvv-igs.de</a></p>
<p>Informationen zur Klärschlamm-Verwertungsanlage:</p>
<p><a href="http://www.mvv-igs.de/kva" target="_blank" rel="noreferrer">www.mvv-igs.de/kva</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>News MVV</category>
                            
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                        <pubDate>Wed, 07 Oct 2020 14:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind zentrale Bausteine der DNA unseres Unternehmens“</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/klimaschutz-und-nachhaltigkeit-sind-zentrale-bausteine-der-dna-unseres-unternehmens</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen MVV und baden-württembergische Landesregierung unterzeichnen gemeinsame Klimaschutzvereinbarung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Umweltminister Franz Untersteller: „Wir sind Bündnispartner für einen ambitionierten und nachhaltigen Umweltschutz.“</p>
<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV gehört zu den ersten Unternehmen in Baden-Württemberg, die im Rahmen des heute in Stuttgart mit Ministerpräsident Wilfried Kretschmann stattfindenden Ressourceneffizienz-Kongresses eine eigene Klimaschutzvereinbarung mit dem Land unterzeichnet haben. Nach den Worten von Landesumweltminister Franz Untersteller hat „ein hoch industrialisiertes Land wie Baden-Württemberg beim Klimaschutz eine besondere Rolle als Vorbild und Taktgeber.“ Dieser Rolle seien sich die Landesregierung und die Unternehmen des Landes bewusst. MVV-Vorstandsvorsitzender Dr. Georg Müller betonte bei der Unterzeichnung, dass „Klimaschutz und Nachhaltigkeit zentrale Bausteine der DNA unseres Unternehmens sind.“</p>
<p>Mit der individuell auf sie zugeschnittene Klimaschutzvereinbarung tritt MVV dem neuen Klimabündnis Baden-Württemberg bei und geht eine freiwillige Selbstverpflichtung ein, die Treibhausgasemissionen konsequent weiter zu verringern. Die Vereinbarung hat dabei zunächst eine Laufzeit von zehn Jahren, kann dann aber verlängert werden. Sie legt konkrete Maßnahmen zur Erreichung der unternehmerischen Klimaschutzziele fest. Dazu werden die Emissionen jährlich erfasst und alle fünf Jahre ein Monitoringbericht erstellt.</p>
<p>„Wir wollen und werden bis spätestens 2050 als Unternehmen komplett klimaneutral sein,“ unterstrich MVV-Chef Dr. Müller das langfristige Unternehmensziel. Daher sei die Strategie seit Jahren konsequent auf den Ausbau der erneuerbaren Energien und die Stärkung der Energieeffizienz ausgerichtet. MVV habe dazu in den letzten zehn Jahren bereits knapp 4 Milliarden Euro in das Energiesystem der Zukunft investiert. „Wir halten dieses Tempo im Strom- und Wärmebereich hoch und werden in den nächsten Jahren weitere 3 Milliarden Euro dafür in die Hand nehmen.“</p>
<p>Als Meilensteine auf dem Weg zur Klimaneutralität hat sich das Unternehmen nun in der Vereinbarung mit dem Land auf konkrete Klima- und Nachhaltigkeitsziele verpflichtet, „an denen wir uns auch jederzeit transparent messen lassen“, so Dr. Müller. Danach will das Unternehmen den Ausstoß von Kohlendioxid aus den eigenen Kraftwerken und Anlagen von zuletzt jährlich rund fünf Millionen Tonnen bis 2030 auf unter zwei Millionen Tonnen mehr als halbieren und in dieser Zeit auch auf dem Weg zur Grünen Wärmeversorgung die Treibhausgasemissionen um mehr als 40 Prozent verringern. Gleichzeitig sollen die Emissionen der von MVV versorgten Kunden sowie der Lieferanten jährlich um rund drei Prozent sinken.</p>
<p>Die Dekarbonisierung der Energieversorgung ist nach den Worten des MVV-Vorstandsvorsitzenden eine unverzichtbare Grundlage für die Klimaziele auf lokaler, regionaler, nationaler und internationaler Ebene: „Das erreichen wir nur mit erneuerbaren und klimaneutralen Energien. Das entspricht gleichermaßen unserem unternehmerischen Anspruch und unserer gesellschaftlichen Verantwortung.“</p>
<p>Dabei kann sich MVV auf die Unterstützung des Landes Baden-Württemberg verlassen. Landesumweltminister Untersteller: „Wir sind Bündnispartner für einen ambitionierten und nachhaltigen Klimaschutz und leisten gemeinsam mit dem Unternehmen einen Beitrag zum notwendigen Wandel hin zu einer immer nachhaltigeren Wirtschaft.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 05 Oct 2020 11:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Trading wird Gründungsmitglied der dena-Plattform „Marktoffensive Erneuerbare Energien“</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-trading-wird-gruendungsmitglied-der-dena-plattform-marktoffensive-erneuerbare-energien</link>
                        <description>Die Mannheimer MVV Trading GmbH schließt sich als Gründungsmitglied der von der Deutschen Energie-Agentur (dena), dem Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sowie dem Klimaschutz-Unternehmen e.V. ins Leben gerufenen „Marktoffensive Erneuerbare Energien“ an.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Plattform will neuen Geschäftsmodellen im Bereich der erneuerbaren Energie, wie Corporate Green PPAs, zum Durchbruch verhelfen und damit die Grundlagen für den weiteren Ausbau stärken.</p>
<p>„Das Ziel einer Standardisierung von PPA-Produktlösungen und die neue Möglichkeit, Grünstromabnehmer in einer frühen Phase zusammenzubringen, hat uns dazu bewogen, dieser Initiative beizutreten und unsere bisherigen Markterfahrungen beim Umgang mit Post-EEG Anlagen und auch Neuprojekten (PPA) einfließen zu lassen,“ so Stefan Sewckow, Geschäftsführer Markt der MVV Trading. „Unser Ziel, nachhaltig grüne Produkte für eine sichere Versorgung von Industrie und Mittelstand anzubieten, wird optimal durch die dena-Marktoffensive unterstützt.“</p>
<p>„Mit der MVV Trading als erstes Gründungsmitglied gewinnen wir einen erfahrenen und starken Partner bei der Belieferung von Kunden mit grünen Commodity-Lösungen“, so Tibor Fischer, Leiter Erneuerbare Energien und Innovationen in der Energiewende bei der dena. „Die MVV Trading hat bereits umfassende Erfahrungen im Bereich PPA und Post-EEG-Lösungen und wird dabei helfen, diese neuen Produktlösungen zu standardisieren.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 02 Oct 2020 14:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV nimmt 100. Ladepunkt für Elektroautos in Mannheim in Betrieb</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-nimmt-100-ladepunkt-fuer-elektroautos-in-mannheim-in-betrieb</link>
                        <description>Flächendeckendes Netzwerk an E-Ladesäulen für die Stadt Mannheim aufgebaut – Nächste Ausbaustufe sieht verstärkt Schnelladestationen vor</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV baut seit dem Jahr 2017 die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Mannheim im Rahmen der Projekte MaLIS („Mannheimer Ladeinfrastruktur“) 1 und 2 kontinuierlich aus. Der Ausbau erfolgt in enger Abstimmung mit der Stadt Mannheim. Ziel ist dabei eine möglichst breite Verteilung der Ladesäulen im gesamten Stadtgebiet. Nun ist der 100. MaLIS-Ladepunkt in Betrieb gegangen. Das Ladeinfrastrukturprogramm wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.</p>
<p>„Elektromobilität ist ein wichtiger Bestandteil der Energiewende. Daher engagiert sich MVV hier in Mannheim in vielen unterschiedlichen Bereichen: von der Ladeinfrastruktur für E-Autos über Verkehrsmessungen im Rahmen von Smart City-Anwendungen bis hin zu Car-Sharing-Angeboten wie Franklin mobil“, betonte Ralf Klöpfer, Mitglied des Vorstands der MVV Energie AG. Das Unternehmen bietet außerdem Ladelösungen für die E-Firmenflotten sowie eine flexible Kombination aus Photovoltaikanlage, Batteriespeicher und Ladebox im Privathaushalt für das Aufladen des E-Autos mit Sonnenstrom direkt vom eigenen Hausdach.</p>
<p>„Die Städte treiben die Elektrifizierung des Verkehrs voran. Das machen wir beispielsweise im öffentlichen Personennahverkehr durch den Einsatz von Elektrobussen, durch Digitalisierung, aber auch dadurch, dass wir Ladepunkte für Elektrofahrzeuge zur Verfügung stellen. Dies unternehmen wir jedoch nicht nur in Mannheim, sondern auch in Ludwigshafen und Heidelberg, über das gemeinsame Ladenetzwerk TENK. Hierüber kann man in der Region mit nur einer App zahlen, wodurch die Nutzung für den Kunden erleichtert wird“, erklärte Erster Bürgermeister Christian Specht und führte weiter aus: „Die E-Ladestation am Taunusplatz ist zentral eingebettet: Bürgerinnen und Bürger können hier einkaufen, Termine bei den Bürgerdiensten erledigen und währenddessen bequem ihr Fahrzeug laden.“</p>
<p><strong>Nächste Ausbaustufe mit Schwerpunkt auf Schnell-Ladestationen </strong></p>
<p>Die MaLIS-Ladesäulen verfügen über je zwei Ladepunkte mit einer Leistung von jeweils mindestens 22 Kilowatt. Damit stellt MVV in Mannheim derzeit eine Ladeleistung von insgesamt 2.249 Kilowatt zur Verfügung: 98 AC Ladepunkte mit 2.156 Kilowatt sowie zwei Schnell-Ladepunkte mit 43 Kilowatt (AC) und 50 Kilowatt (DC). Bis zum Ende der Ausbaustufe MaLIS 2 kommen weitere 26 AC Ladepunkte hinzu.</p>
<p>Bei AC Ladesäulen wird das Elektroauto mit Wechselstrom geladen. DC-Ladesäulen nutzen Gleichstrom. Mit ihm werden deutlich höhere Ladegeschwindigkeiten als mit Wechselstrom erzielt, sodass sich die Ladezeiten erheblich verringern.</p>
<p>Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zählte im März 2020 knapp 28.000 öffentliche und teilöffentliche Ladepunkte in Deutschland. Der Anteil der Schnell-Ladestationen liegt bei rund 14 Prozent.</p>
<p>In der nächsten MaLIS-Ausbaustufe 3, die voraussichtlich noch in diesem Jahr starten wird, setzt MVV verstärkt auf DC Ladesäulen. Da sie ein schnelleres Aufladen der Fahrzeuge ermöglichen, sind sie an die neuen Entwicklungen der Fahrzeughersteller hin zu größeren Batteriekapazitäten und verstärkten Anforderungen an schnelleres Aufladen angepasst. Geplant sind 16 DC Ladepunkte mit einer Mindestleistung von 150 Kilowatt je Ladepunkt, also zusammen 2.400 Kilowatt. Dabei sind auch Ladesäulen mit einer Leistung von bis zu 350 Kilowatt vorgesehen.</p>
<p>Auch das bestehende Angebot an AC Stationen in Mannheim soll in dieser Phase weiter ausgebaut werden: Hier sind weitere 22 AC Ladepunkte (je Ladepunkt 22 Kilowatt) mit insgesamt 484 Kilowatt geplant. Am Ende der dritten Ausbaustufe werden damit insgesamt 164 MaLIS-Ladepunkte in Mannheim und der Region mit einer Gesamtleistung von mindestens 5.705 Kilowatt zur Verfügung stehen.</p>
<p class="CxSpMiddle"><strong>Einfache Nutzung per App, QR-Code oder Internet</strong></p>
<p>Die Benutzung der Ladesäulen funktioniert einfach und komfortabel über die kostenlose App „MVV eMotion“. Sie kann im Google Play Store sowie im Apple App Store heruntergeladen werden und bietet Zugang zu den Ladesäulen von MVV sowie zu allen Standortpartnern, die über Roaming-Netzwerke angebunden sind. Zuerst wählt man den gewünschten Ladepunkt in der App aus, dann startet man den Ladevorgang und verbindet sein Auto per Ladekabel mit der Ladestation.</p>
<p>Beim Laden über die MVV App kostet die Kilowattstunde an der AC Ladesäule 39 Cent, an der DC Ladesäule 45 Cent pro Kilowattstunde. Alternativ ist auch ein Direktladen per QR-Code auf der Ladesäule oder via Internetlink möglich. Die Kosten dafür hängen vom jeweiligen Roaming-Anbieter ab.</p>
<p><strong>MaLIS-Ladesäulen in e-Mobilitätsnetzwerk TENK integriert</strong></p>
<p>Alle MaLIS-Ladesäulen sind in das neue regionale e-Mobilitätsnetzwerk TENK integriert, das MVV, TWL und Stadtwerke Heidelberg in Abstimmung mit den Städten Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg Mitte September 2020 ins Leben gerufen haben. Fahrerinnen und Fahrer von Elektroautos in Ludwigshafen, Mannheim und Heidelberg können an über 180 TENK-Ladepunkten ihre Elektrofahrzeuge laden, ohne sich mit unterschiedlichen Systemen beschäftigen zu müssen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 01 Oct 2020 11:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fontänenanlage am Wasserturm verabschiedet sich in die Winterpause</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/fontaenenanlage-am-wasserturm-verabschiedet-sich-in-die-winterpause</link>
                        <description>Die Fontänenanlage am Mannheimer Wasserturm war auch diesen Sommer wieder ein Anziehungspunkt für die Mannheimer Bevölkerung und die Besucher der Stadt. 
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn sie in diesem Jahr etwas länger als gewohnt warten mussten, bis das Wasser dort sprudelte: Aufgrund der Corona-Pandemie wurde die Anlage in diesem Jahr nicht an Ostern, sondern erst Mitte Juni in Betrieb genommen. Ab dann konnten die Besucher des Friedrichsplatzes die neue LED-gestützte Beleuchtung in ihrer vollen Pracht bewundern. Die 84 neuen Strahler sparen rund 90 Prozent des bisherigen Stromverbrauchs ein.</p>
<p>Nun endet die diesjährige Sommersaison der Anlage an diesem Wochenende. Bis einschließlich kommenden Sonntag, 4. Oktober 2020, sprudeln die Fontänen noch werktags von 12 bis 14 Uhr und von 16 bis 23 Uhr, am Wochenende von 11 bis 23 Uhr.</p>
<p>Am Montag, 5. Oktober 2020, beginnt dann das Energieunternehmen MVV damit, die Wasserspiele winterfit zu machen. Dazu wird die Anlage abgeschaltet und das Wasser aus dem Kaskaden-, Rechteck- und Rundbecken sowie dem Atlanten- und Tritonenbrunnen abgelassen. Die MVV-Mitarbeiter bauen dazu alle Bauteile – 84 Unterwasserscheinwerfer sowie 178 Düsen – aus, überprüfen sie und lagern sie ein. Gleichzeitig begutachten sie die Pumpen, Abdeckungen und elektrischen Leitungen.</p>
<p>Wann die Fontänenanlage im kommenden Jahr wieder in Betrieb gehen kann, hängt &nbsp;von der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie ab und wird im Frühjahr entschieden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>News MVV</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 01 Oct 2020 06:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV führt ab 1. Oktober 2020 neue lokale Rufnummern für ihre Kunden ein </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-fuehrt-ab-1-oktober-2020-neue-lokale-rufnummern-fuer-ihre-kunden-ein</link>
                        <description>Änderungen für Privat- und Gewerbekunden – Notfallhotline bleibt unverändert – Kundenzentren, digitales E.forum und Online-Services komplettieren das Beratungsangebot
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV stellt ab 1. Oktober 2020 seine bisherigen 0800-Nummern auf lokale Rufnummern um. So ist das Unternehmen für seine <strong>Privatkunden </strong>zukünftig unter der <strong>Service-Hotline 0621 3770 5555</strong> (<strong>Fax: 0621 290 1590) </strong>zu erreichen. Für die <strong>Gewerbekunden </strong>ist die <strong>Hotline unter 0621 3770 7777</strong> (<strong>Fax: 0621 3770 7111) erreichbar</strong>. Die Hotlines sind jeweils montags bis freitags von 8 Uhr bis 20 Uhr besetzt.</p>
<p>Unverändert bleibt die rund um die Uhr erreichbare, kostenlose Telefonnummer der&nbsp;<strong>MVV-Notfallhotline 0800 290 1000</strong>&nbsp;für die Meldung von Störungen. Diese ist bei Notfällen wie Gasgeruch, Wasserschäden, Stromausfall, Störungen bei der Fernwärmeversorgung oder Frostschäden an der Wasseranschlussleitung sowie am Wasserzähler vorgesehen.</p>
<p>Persönlich ist MVV weiterhin in ihren beiden Kundenzentren, dem MVV E.forum am Luisenring 49 sowie der MVV Nachbarschaftsoase in der George-Washington-Straße 184 auf FRANKLIN, für ihre Kunden da. Die Öffnungszeiten des MVV E.forums sind montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr sowie mittwochs von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr. Der Self-Service-Bereich mit Kassenautomaten ist montags bis freitags von 6.30 bis 22 Uhr geöffnet. Weitere Informationen zum E.forum und zur individuellen Terminvereinbarung gibt es unter <a href="/service/kontakt/kundenzentren/eforum-mannheim">www.mvv.de/eforum</a>.&nbsp;Die MVV Nachbarschaftsoase auf FRANKLIN öffnet montags bis freitags von 14 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 13 Uhr für die Bewohner des neuen Quartiers im Stadtteil Käfertal.</p>
<p>Zusätzlich zu seinen beiden Kundenzentren hat MVV mit dem „virtuellen E.forum“ auch eine digitale Informationsplattform geschaffen. Dort finden die Kunden online Informationen zu den Themen Solarenergie, Elektromobilität sowie Hausanschluss und Fernwärme. Ergänzend werden Live-Webseminare zu diesen Themen angeboten. Außerdem wird das Online-Portal MVV machma (www.mvv-machma.de) vorgestellt, auf dem Kunden regionale Dienstleistungen buchen können. Abgerundet wird das Angebot des virtuellen E.forums durch spezielle Rabattaktionen. Alle Informationen zum virtuellen E.forum sind unter <a href="/service/kontakt/eforum/virtuelles-eforum">www.mvv.de/virtuelles-eforum</a> zu finden.</p>
<p>Mit den praktischen Online-Services können MVV-Kunden alles Wichtige rund um die eigene Energieversorgung bequem von zu Hause aus erledigen: Einfach und komfortabel vom Tablet,</p>
<p>Smartphone oder dem PC aus seine Zählerstände eingeben, Rechnungen einsehen, Daten</p>
<p>Ändern oder die persönliche Verbrauchsprognose berechnen. Die Anmeldung erfolgt einfach und bequem unter <a href="file:///C:/Users/u4074/AppData/Local/Microsoft/Windows/INetCache/Content.Outlook/4T9ZGG5C/www.mvv.de/online-services" target="_blank">www.mvv.de/online-services</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>News MVV</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 01 Oct 2020 06:39:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Straßenbeleuchtung am Stephanienufer bis Mitte 2021  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/neue-strassenbeleuchtung-am-stephanienufer-bis-mitte-2021</link>
                        <description>Ursprünglich war vorgesehen, die Verlegung der neuen Stromleitung entlang des Gehwegbereichs am Stephanienufer vorzunehmen und die neuen Leuchten zu montieren. 
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, die MVV Netze GmbH, erneuert seit Ende Mai im Auftrag der Stadt Mannheim auf dem Lindenhof die Straßenbeleuchtung am Stephanienufer 1 bis 24 bis hin zur Emil-Heckel-Straße 2. Dabei wird die bisherige Beleuchtung durch moderne und umweltfreundliche LED ersetzt.</p>
<p>Im Zuge der Bauarbeiten wurde jedoch festgestellt, dass Grabungen im Gehwegbereich aufgrund der Bodenbeschaffenheit des Geländes zu einer Gefahr für die dortigen Bäume führen könnten.</p>
<p>Entsprechend wurden nun in Abstimmung mit der Stadt Änderungen am Bauplan vorgenommen, mit einem neuen Trassenverlauf unter den Parkflächen entlang der Straße. Gemäß der verkehrsrechtlichen Anordnung der Stadt Mannheim erfolgt der Bau in Teilabschnitten von rund 30 Metern. Mit Blick auf die Parksituation wird in diesen Teilabschnitten jeweils innerhalb einer Woche der Graben hergestellt, die Rohre für die Leitungen in den Graben verlegt, das Teilstück wieder geschlossen und die Parkfläche anschließend durch die Stadt Mannheim freigegeben. In einem zweiten Schritt&nbsp; werden dann punktuell an den jeweiligen Leuchtenstandorten Tiefbauarbeiten stattfinden, um die neuen Leuchten mit Strom zu versorgen.</p>
<p>Nach diesem Prinzip hat MVV Netze bereits auf einer Strecke von rund 250 Metern auf der Häuserseite Stephanienufer 1-5 Kabel verlegt. In den nächsten beiden Wochen werden hier nun die neuen elektrischen Straßenleuchten montiert und in Betrieb genommen<em>. </em>Die alten Gasleuchten auf diesem Teilstück werden ab der KW42 stillgelegt und im Anschluss demontiert.<em> </em>Parallel dazu beginnen die Arbeiten auf der Rheinseite in Höhe der Rennershofstraße und erstrecken sich über das komplette Stephanienufer bis hin zur Emil-Heckel-Straße 2. MVV Netze geht von einem Ende der Bauarbeiten voraussichtlich Mitte 2021aus.</p>
<p>MVV Netze bittet Anwohner und Besucher darum, die Sperrungen der jeweiligen Parkplatzbereiche zu berücksichtigen, damit falsch geparkte Autos in diesen Flächen die Arbeiten nicht</p>
<p>verzögern, und gleichzeitig um Verständnis für die mit den Bauarbeiten verbundenen Beeinträchtigungen. Für Fragen und Anregungen steht das Unternehmen unter der E-Mail-Adresse <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7fkpqxkaexiqrkd:pqoljkbqwbXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">instandhaltung-stromnetze@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 30 Sep 2020 13:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Sonne, Wind &amp; Speicher: juwi erfolgreich bei der ersten Innovationsausschreibung für erneuerbare Energien</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/sonne-wind-speicher-juwi-erfolgreich-bei-der-ersten-innovationsausschreibung-fuer-erneuerbare-energien</link>
                        <description>Vier juwi-Gebote mit einer Gesamtleistung von 41,7 Megawatt bezuschlagt /
Wind-Speicher-Projekt in Brandenburg</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div class="table-responsive component"><table align="center" cellspacing="0" class="table table-hover" style="border-collapse:collapse"> 	<tbody> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top; width:756px"><p><strong>Bei der erstmals von der Bundesnetzagentur zum Gebotstermin 01. September 2020 durchgeführten Innovationsausschreibung hat die juwi-Gruppe aus Wörrstadt insgesamt vier Zuschläge bekommen. Als einziges Unternehmen erhielt juwi einen Zuschlag für eine Windenergie-Speicher-Anlagenkombination. Das Projekt befindet sich im Landkreis Uckermark und besteht aus zwei Windrädern und einem Lithium-Ionen-Speicher. Realisiert werden soll das Projekt bis 2022.</strong></p> 			<p>Weitere Zuschläge gab es für eine Anlagenkombinationen aus Solarenergie und Speicher im Neckar-Odenwald-Kreis (Baden-Württemberg) sowie zwei Solarprojekte, die auf eine Vergütung per fixer Marktprämie setzen. Eine PV-Anlage befindet sich im Landkreis Kusel (Rheinland-Pfalz), die andere Anlage im Landkreis Ostprignitz-Ruppin (Brandenburg).</p> 			<p>„Wir freuen uns sehr, dass wir dank unserer Ausschreibungskompetenz in dieser neuen Runde so erfolgreich sein konnten“, betont juwi-Vorstand Michael Class. „Insbesondere der Zuschlag für die Windenergie-Speicher-Kombination zeigt unsere innovativen Ansätze für die Netzintegration erneuerbarer Energien.“ Bereits im Jahr 2018 gehörte juwi bei den Ausschreibungen für Windenergie an Land zu den Unternehmen mit den meisten Zuschlägen.</p> 			<p>Bei der Konzipierung der Projekte mit Speicherkomponente konnte juwi auch seine Erfahrung aus internationalen Hybrid-Projekten nutzen. In Australien sowie den USA hat juwi bereits einige Hybrid-Vorhaben errichtet, bzw. entwickelt; darunter das renommierte Sandfire-Projekt: juwi installierte im Jahr 2017 das damals weltweit größte Solar-Hybrid-System für die DeGrussa Kupfermine in Westaustralien.&nbsp;Das System reduziert den CO2-Ausstoß des Bergwerks um jährlich 12.000 Tonnen und spart 5.000.000 Liter Diesel pro Jahr ein.</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="height:5px; vertical-align:top; width:756px"><p>&nbsp;</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top; width:756px"><p><strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p> 			<p>juwi-Gruppe · <strong>Felix Wächter</strong> · Pressesprecher</p> 			<p>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49. (0)1520 9331 878</p> 			<p><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab·" data-mailto-vector="-3">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de·</a> <a href="http://www.juwi.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p></td> 		</tr> 	</tbody> </table></div>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 30 Sep 2020 12:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Stromweiterleitung an Dritte: econ solutions bietet gesetzeskonformes und kostensparendes Messkonzept </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stromweiterleitung-an-dritte-econ-solutions-bietet-gesetzeskonformes-und-kostensparendes-messkonzept</link>
                        <description>Ab 01. Januar 2021 müssen privilegierte Unternehmen, die auf ihrem Betriebsgelände Strom an Dritte weiterleiten, ein geeignetes, zeitsynchrones und von einem Wirtschaftsprüfer testiertes Messkonzept vorweisen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit der neuen Energiemanagement-Software econ4 der econ solutions GmbH können Unternehmen dieser verschärften Nachweispflicht gesetzeskonform und kostensparend nachkommen. Das Messkonzept von econ solutions ist von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC testiert.</strong></p>
<p>Mit econ solutions können Unternehmen sowohl ihr eigenes Messkonzept erstellen wie auch eine rechtskonforme Messinfrastruktur implementieren. Optional übernimmt econ solutions als 100-prozentige Tochter der Mannheimer Unternehmensgruppe MVV Energie AG in Kooperation mit der Schwestergesellschaft BFE auch die Datenmeldung gegenüber Behörden und Übertragungsnetzbetreibern. Damit haben Unternehmen ein umfassendes Energie-Monitoring zur Hand, können den Eigenverbrauch transparent messen und dokumentieren sowie weitergeleitete Drittmengen gesetzeskonform abgrenzen. Außerdem bietet econ solutions mit der BFE ein modular aufgebautes 4-Stufenmodell zur Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen.</p>
<p>Die econ-Lösung besteht aus MID-konformen Energiezählern, die durch einen Datenlogger im 1-Minuten-Raster ausgelesen und mit Zeitsynchronisierung an einen Server übertragen werden. Die erfassten Zählerstände werden als 15-Minuten-Lastgänge an die Energiemanagement-Software econ4 zur Weiterverarbeitung und Speicherung übertragen. Dort wird die Drittmengenabgrenzung in einem eigenen Standardberichtsformat visualisiert.</p>
<p>Betroffen von der neuen Regelung sind Unternehmen, die die reduzierte EEG-Umlage oder sonstige Strompreisprivilegierungen nutzen und zu den energieintensiven Unternehmen zählen oder eine erneuerbare Eigenerzeugungsanlage betreiben, bspw. ein Blockheizkraftwerk oder eine Photovoltaik-Anlage. Dies können Industrie- und Handelsunternehmen sein, aber auch Krankenhäuser und Klinikbetreiber.</p>
<p>Sobald diese Unternehmen auf ihrem Betriebsgelände Strom an Dritte weiterleiten, wie bspw. an den Betreiber einer Kantine oder einer Funkantenne, müssen sie ab 2021 ein Messkonzept mit zeitsynchroner Drittmengenabgrenzung, geeichten Zählern sowie einem Wirtschaftsprüfer-Testat haben. Andernfalls droht – gegebenenfalls rückwirkend – der Wegfall der EEG-Privilegierung. Schätzungen, die die selbstverbrauchten Mengen und die weitergeleiteten Drittmengen abgrenzen, sind ab 2021 nicht mehr zulässig.</p>
<p>„Mit unserer neuen Software econ4 und unserem modularen Lösungspaket sind Unternehmen bei der gesetzeskonformen Drittmengenabgrenzung auf der sicheren Seite. So bleibt betriebliches Energiemanagement auch in Zukunft einfach“, erklärt Philip Würfel, Geschäftsführer econ solutions.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Die wichtigsten Informationen zur Drittmengenabgrenzung sind in einem White Paper unter folgendem Link zusammengefasst: <a href="https://info.econ-solutions.de/download-whitepaper-stromweiterleitung-an-dritte" target="_blank" rel="noreferrer">https://info.econ-solutions.de/download-whitepaper-stromweiterleitung-an-dritte</a> &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über econ solutions (</strong><a href="http://www.econ-solutions.de" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>www.econ-solutions.de</strong></a><strong>)</strong></p>
<p>econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie &amp; Gewerbe, Maschinen- &amp; Anlagenbau sowie Energieversorger &amp; Energiedienstleister. Mehr als 500 Unternehmen setzen für das betriebliche Energiemanagement auf die econ Software-Lösung, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder das Designhotel aquaTurm. Die Produktpalette umfasst die Software econ4, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung oder Beratung zu Fördermitteln und Energieeffizienz sowie Workshops und interne Audits zur ISO 50001. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.&nbsp;</p>
<p>Die econ solutions GmbH mit Sitz in München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP (<a href="http://www.polyrack.com" target="_blank" rel="noreferrer">www.polyrack.com</a>) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer Unternehmensgruppe MVV Energie AG (<a href="/">www.mvv.de</a>).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>econ solutions GmbH, Mike Mannherz, Tel: +49 89 8945 7170-220;</p>
<p>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7mobppbXbzlk:plirqflkp+ab" data-mailto-vector="-3">presse@<span style="display:none;">remove-this.</span>econ-solutions.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations, www.lorenzoni.de</p>
<p>Petra Röhrl, Tel: +49&nbsp; 8122 55917-14;</p>
<p>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7zeofpqfkbXilobkwlkf+ab" data-mailto-vector="-3">petra@lorenzoni.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 30 Sep 2020 11:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>CEE Group erwirbt 24-MW-Windpark- portfolio von juwi</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/cee-group-erwirbt-24-mw-windpark-portfolio-von-juwi</link>
                        <description>Die CEE Group, der in Hamburg ansässige und auf erneuerbare Energien spezialisierte Asset Manager, hat die Windparks Haunetal (Hessen) und Ebenheim (Thüringen) von juwi erworben und damit ihr Wind-Portfolio auf 528 MW erhöht.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div class="table-responsive component"><table align="center" cellspacing="0" class="table table-hover" style="border-collapse:collapse"> 	<tbody> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top; width:756px"><p><strong>Der in Rheinhessen ansässige Projektentwickler juwi hat zwei Windparks mit einer Gesamtleistung von 23,6 MW veräußert. Der 11-MW-Windpark Ebenheim (Thüringen, Landkreis Gotha) verfügt über zwei GE 5.5-120-Turbinen mit einer Nabenhöhe von 161 m. Der Haunetal-Windpark (Hessen, Landkreis Hersfeld-Rotenburg) verfügt über vier Vestas V150-Turbinen mit einer Leistung von jeweils 4,2 Megawatt mit einer Nabenhöhe von 166 m. Drei der vier Turbinen wurden von CEE übernommen. Die verbliebene Turbine war von juwi als Bürgerbeteiligungs-Projekt konzipiert worden. </strong></p> 			<p>Zwischen Juwi und der CEE Group besteht eine langjährige Geschäftsbeziehung. Die&nbsp; aktuelle Transaktion ist das achte gemeinsame Projekt im Bereich der erneuerbaren Energien. Die CEE Group hat kürzlich den Windpark Mohlis erworben, zu dem auch die tausendste von juwi fertiggestellte Windkraftanlage gehört - ein Meilenstein für juwi als Pionier im Bereich der erneuerbaren Energien.</p> 			<p>„Angesichts einer soliden, langjährigen Geschäftsbeziehung freut es uns umso mehr, in diesem Jahr zwei Projekte mit CEE realisieren zu können“, kommentierte juwi-CEO Michael Class den Deal. „Wir möchten uns für diese erfolgreiche und stets vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken. Man sieht, dass CEE durchaus in der Lage ist, auch zwei Projekte nahezu gleichzeitig zuverlässig und effizient umzusetzen.“</p> 			<p>Detlef Schreiber, CEO der CEE Group, sagte: „Es freut uns sehr, dass wir mit unserem seit 2011 hochgeschätzten Partner juwi ein weiteres Projekt erfolgreich abschließen konnten. Der Erfolg der CEE Group basiert auf der langjährigen Zusammenarbeit mit unseren Partnern, mit denen wir Projekte mit einer Gesamtleistung von mehr als 800 MW umgesetzt haben. Die Zusammenarbeit mit der juwi Group geht bis auf das Jahr 2011 zurück und wir freuen uns darauf, diese Zusammenarbeit sowohl auf deutscher als auch auf internationaler Ebene fortzusetzen.“</p> 			<p>Jens Schnoor, CEE Investment Director, fügte hinzu: „Die Zusammenarbeit mit Juwi war erneut sehr erfolgreich und wir freuen uns darauf, auch in Zukunft zusammenzuarbeiten.“</p> 			<p>Der Kaufpreis wurde nicht bekannt gegeben. Als langjährige Geschäftspartner von juwi und CEE Group haben die Deutsche Kreditbank AG und die Berliner Volksbank eG die Finanzierung der Akquisition übernommen.</p> 			<p>Beide Windparks befinden sich derzeit im Bau. Die Inbetriebnahme wird für Sommer 2021 erwartet.</p> 			<p>&nbsp;</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="height:304px; vertical-align:top; width:756px"><p><strong>Zur juwi-Gruppe</strong></p> 			<p>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.</p> 			<p>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Eigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent.</p> 			<p>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.400 Megawatt an rund 180 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 2.700 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen jährlich mehr als 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von rund 2,6 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 9 Milliarden Euro initiiert.</p> 			<p>&nbsp;</p> 			<p><strong><u>Über die CEE Group:</u></strong></p> 			<p>Der auf Investitionen in erneuerbare Energien spezialisierte Asset Manager CEE Group hat sein Portfolio mit der Akquisition der Windparks Haunetal und Ebenheim auf 801 MW erweitert. Die in Hamburg ansässige CEE Group verfügt nun über Onshore-Windkraftanlagen mit einer installierten Leistung von rund 528 MW sowie über Photovoltaikanlagen mit rund 273 MWp; die gesamte Stromerzeugung im Jahr 2019 betrug rund 1,2 Mrd. Kilowattstunden.</p> 			<p>Mit einem verwalteten Vermögen von rund 1,6 Mrd. Euro investiert die CEE Group in Energieerzeugungsprojekte im Wind- und Solarbereich. Die Investoren der CEE Group sind institutionelle Anleger mit einem langfristigen Interesse an erneuerbaren Energien. Die CEE Group wurde 2017 von Brookfield Asset Management übernommen.</p> 			<p>&nbsp;</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="height:5px; vertical-align:top; width:756px"><p>&nbsp;</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top; width:756px"><p><strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p> 			<p>juwi-Gruppe · <strong>Felix Wächter</strong> · Pressesprecher</p> 			<p>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49. (0)1520 9331 878</p> 			<p><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab·" data-mailto-vector="-3">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de·</a> <a href="http://www.juwi.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p> 			<p>&nbsp;</p> 			<p>CEE Group &nbsp;· <strong>Jens Schnoor</strong> ·Investment Director</p> 			<p>Tel.: +49 (0)40 688 788-0</p> 			<p><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7pzeklloXzbb:dolrm+ab" data-mailto-vector="-3">schnoor@<span style="display:none;">remove-this.</span>cee-group.de</a> · www. cee-group.de</p> 			<p>&nbsp;</p> 			<p>CEE Group · <strong>Dr. Ole Jürgens</strong> · Investment Manager</p> 			<p>Tel.: +49 (0)40 688 788-0</p> 			<p><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7grbodbkpXzbb:dolrm+ab" data-mailto-vector="-3">juergens@<span style="display:none;">remove-this.</span>cee-group.de</a> · <a href="http://www.cee-group.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.cee-group.de</a></p></td> 		</tr> 	</tbody> </table></div>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 28 Sep 2020 12:40:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV bindet neue Fernwärmeleitung in Neckarau ein </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-bindet-neue-fernwaermeleitung-in-neckarau-ein</link>
                        <description>Versorgungsunterbrechung in Teilen von Neckarau und Niederfeld am 8. und 9. Oktober 2020 – Abschluss der Bauarbeiten voraussichtlich Ende November 2020
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fernwärme-Arbeiten in der Friedrichstraße in Mannheim-Neckarau gehen planmäßig in die letzte Phase. Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV hat in den letzten Monaten auf einer Länge von rund 400 Metern die Rohre verlegt. Nun kann die neue Leitung Anfang Oktober in das MVV-Fernwärmenetz eingebunden werden. Wie bereits im Mai 2020 angekündigt, muss dazu das Teilstück der Fernwärmeleitung, die einen Großteil der Mannheimer Stadtteile Neckarau, Niederfeld und Almenhof versorgt, vorübergehend außer Betrieb genommen werden.</p>
<p>Aus diesem Grund steht leider <strong>in der Zeit von Donnerstag, 8. Oktober 2020, 3 Uhr, bis voraussichtlich Freitag, 9. Oktober, 5 Uhr </strong>in den Stadtteilen Neckarau und Niederfeld teilweise keine Fernwärme zur Verfügung, sobald die haus- bzw. firmeneigenen Warmwasserspeicher leer sind. MVV empfiehlt, größere Wasserentnahmen sowie Duschen und Baden außerhalb dieser Zeiten zu legen. Sobald die Versorgung wieder in Betrieb genommen werden kann. dauert es rund eine Stunde, bis die Wohnungen und Gebäude wieder wie gewohnt vollständig mit Wärme versorgt sind.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Maßnahme, mit der das Unternehmen das Fernwärmenetz wieder auf den neuesten Stand und damit fit für den nächsten Winter macht, und bittet um Entschuldigung für die&nbsp; unvermeidlichen Beeinträchtigungen in den letzten Wochen. Das Energieunternehmen informiert die betroffenen Anwohner rechtzeitig mit einem separaten Anschreiben.</p>
<p>Nach der Leitungseinbindung beginnen die Tiefbauarbeiten zur Schließung der Leitungsgräben und die Wiederherstellung der Gehwege und der Straße, sodass die Maßnahme voraussichtlich Ende November 2020 abgeschlossen werden kann. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen unter 0621/ 290-1865 oder jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 28 Sep 2020 11:40:00 +0200</pubDate>
                        <title>EnBW und MVV wollen Möglichkeiten der Geothermie gemeinsam untersuchen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/enbw-und-mvv-wollen-moeglichkeiten-der-geothermie-gemeinsam-untersuchen</link>
                        <description>Landesbergamt Freiburg entscheidet sich für Antrag der beiden baden-württembergischen Energieunternehmen im Großraum Schwetzingen – Konzentration auf die Wärmenutzung
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe/Mannheim. Der Oberrheingraben ist in Deutschland ein Gebiet mit einem besonders attraktiven Vorkommen an natürlicher Erdwärme. Nachdem die Lizenz für das sogenannte Feld „Hardt“ im Raum Schwetzingen zur Neuvergabe frei wurde, vergibt das zuständige Regierungspräsidium Freiburg, Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LGRB), nun diese Konzession neu. Das Aufsuchungsgebiet rund um Schwetzingen umfasst eine Fläche von knapp 270 Quadratkilometern und reicht rechtsrheinisch vom Mannheimer Süden bis Reilingen.</p>
<p>Wie die Behörde Anfang August 2020 mitgeteilt hat, hat es sich dabei für den gemeinsamen Antrag der baden-württembergischen Energieunternehmen EnBW Energie Baden-Württemberg AG und MVV Energie AG. Nachdem nun die Klagefrist rechtswirksam abgelaufen ist, startet das LGRB jetzt das Verfahren zur Erteilung der bergrechtlichen<br> Erlaubnis „Hardt“ mit der Beteiligung der Fachbehörden und Kommunen als Träger öffentlicher Belange. Mit einer endgültigen Entscheidung sei laut Behörde frühestens zum Jahresende zu rechnen.</p>
<p>„Geothermie kann einen wesentlichen Beitrag bei dem für den Klimaschutz unverzichtbaren Ausbau der erneuerbaren Energie und insbesondere bei der nachhaltigen und klimafreundlichen Wärmeversorgung der Zukunft leisten. Unsere beiden Unternehmen wollen nun gemeinsam das vorhandene Potenzial in der Region verantwortungsvoll prüfen“, betont MVV-Technikvorstand Dr. Hansjörg Roll. „Voraussetzung ist für uns dabei der gemeinsame Wille und das gemeinsame Ziel mit den beteiligten Kommunen.“</p>
<p>„Das regional vorhandene Potenzial an Erdwärme kann als erneuerbare und CO2-freie Wärmequelle einen signifikanten Beitrag zur Dekarbonisierung der Fernwärme und damit zur Erreichung der Klimaziele leisten. So könnte die Wärme in das durch das Erlaubnisfeld führende Fernwärmenetz eingespeist und so für die Region und ihre Bewohner direkt nutzbar gemacht werden“, sagt Dr. Georgios Stamatelopoulos, Leiter Betrieb Erzeugung bei der EnBW.</p>
<p>Frühzeitiger und transparenter Dialog mit allen Beteiligten und der Öffentlichkeit Dabei stehen Transparenz, Bürgerbeteiligung und Akzeptanz im Vordergrund. „Wir wollen eine Lösung aus der Region für die Region mit kommunaler Verankerung erarbeiten.<br> Voraussetzung ist für uns dabei ein gemeinsamer Wille und ein gemeinsames Ziel mit den beteiligten Kommunen“, ergänzen beide Unternehmensvertreter. „Der Weg dahin ist eine frühzeitige, offene und dialogorientierte Kommunikation und Einbindung der Öffentlichkeit.“ 28. September 2020</p>
<p>„Nach der rechtskräftigen Erteilung der Aufsuchungserlaubnis voraussichtlich Ende 2020 stehen dann im nächsten Schritt geologische und hydrogeologische Voruntersuchungen über das gesamte Aufsuchungsgebiet sowie Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen an“, so EnBW-Projektleiter Stefan Ertle. „Erst danach würden die Genehmigungsanträge für die notwendigen Bohrungen und die Geothermie-Nutzung und sowie die Einbindung in das bestehende Fernwärmenetz für die am besten geeigneten Standorte gestellt werden“, ergänzt MVV-Projektleiter Matthias Wolf.<br> Auf eine breite Information der beteiligten Kommunen, Bürgerinnen und Bürger sowie Träger öffentlicher Belange vor und während der Genehmigungsverfahren legen MVV und EnBW besonders großen Wert. Erst nach Vorlage der Aufsuchungserlaubnis der Behörde und aufbauend auf den Ergebnissen der Voruntersuchungen könne es zu Investitionsentscheidungen kommen. Für das im Erlaubnisfeld Hardt befindliche Bohrloch in Brühl hat das zunächst keine Auswirkungen, da die rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen hier wie an allen anderen möglichen Standorten noch nicht geklärt sind.</p>
<p>Geothermie kann Beitrag zur Dekarbonisierung der Wärmeversorgung leisten Die Energiewende in Deutschland schreitet voran und mit ihr der Wandel des gesamten Energiesystems. Zukünftig muss in weiteren Sektoren eine deutliche Reduzierung des CO2- Ausstoßes erfolgen, um die Klimaziele zu erreichen. Geothermie ist dabei eine nachhaltige Quelle, um einen Beitrag zur Dekarbonisierung der Wärmeversorgung zu erreichen. Die baden-württembergische Landesregierung unterstützt die Geothermie als wichtigen Eckpfeiler für die Energiewende und für eine nachhaltige und klimafreundliche Wärmerzeugung. Nach den Worten von Umweltminister Franz Untersteller ist der Ausbau der Geothermie für die Erreichung der baden- württembergischen Klimaschutzziele fundamental wichtig. Der Fokus sei insbesondere darauf gerichtet, die Öffentlichkeit über<br> Chancen und Risiken der Geothermie zu informieren und möglichen Vorbehalten der Bevölkerung fachlich fundiert zu begegnen. Darüber hinaus gehe es darum, die technischen und wirtschaftlichen Potenziale für nachhaltige Projekte zu untersuchen, Erschließungskonzepte zu entwickeln und Netzwerke für die Umsetzung von Projektideen zu knüpfen. Weitere Informationen zum Projekt sind im Internet auf der Projekt‐Website www.geothermie‐hardt.de veröffentlicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br> EnBW Energie Baden-Württemberg AG<br> Ralph Eckhardt<br> Schelmenwasenstraße 15<br> 70567 Stuttgart<br> Telefon: 0711/289 87410<br> E-Mail: presse-west@enbw.com<br> Website: www.enbw.com</p>
<p>MVV Energie AG<br> Roland Kress<br> Pressesprecher Leiter Kommunikation<br> Luisenring 49<br> 68159 Mannheim<br> Telefon: 0621/290 3413<br> E-Mail: r.kress@mvv.de<br> Website: www.mvv.de</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    
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                        <pubDate>Fri, 25 Sep 2020 12:40:00 +0200</pubDate>
                        <title>Telekom Tochter Power &amp; Air Solutions setzt bei PPA auf MVV Trading</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/telekom-tochter-power-air-solutions-setzt-bei-ppa-auf-mvv-trading</link>
                        <description>München/Mannheim. Die Mannheimer MVV Trading GmbH und Power &amp; Air Solutions haben ein sogenanntes Power Purchase Agreement (PPA) über ca. 90 GWh Windstromlieferung abgeschlossen.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Strom stammt aus Windanlagen, die zu Beginn des Jahres 2021 aus der Förderung des Erneuerbaren-Energie-Gesetzes (EEG) fallen.</p>
<p>„Mit dem PPA und diesem starken Partner können wir den Weiterbetrieb der Anlagen auch nach dem Auslaufen der EEG-Förderung sichern“, betonte der Geschäftsführer der MVV Trading, Stefan Sewckow, am Freitag in Mannheim. Das Unternehmen der MVV-Gruppe bietet seinen Kunden vielfältige Grünstromliefermodelle an, um zum einen den Weiterbetrieb der sogenannten Post-EEG Anlagen zu sichern, sowie wirtschaftliche PPA-Lösungen zur Umsetzung von neuen erneuerbaren Projekten. „Mit der nun geschlossenen Vereinbarung beweisen wir, dass es nachhaltige sinnvolle Weiterbetriebsalternativen für alte Anlagen gibt, und leisten damit einen unverzichtbaren Beitrag für die Energiewende und die Einhaltung der deutschen Klimaziele“.</p>
<p>„Unseren Strombedarf bereits heute zu 100% aus grüner Energie zu decken ist Kernbestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie der Deutschen Telekom,“ so Götz Wolf, Geschäftsführer von Power &amp; Air Solutions.<br> <br> „Der Vertrag mit MVV Trading trägt dazu bei, die gesicherte Energieversorgung der Telekommunikationsinfrastruktur mit erneuerbaren Energien zu gewährleisten. Der Erhalt der Post-EEG-Anlagen im Weitebetrieb spielt eine große Rolle bei der Umsetzung der Energiewende und wir freuen uns, mit diesem Vertrag einen Beitrag dazu zu leisten.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über Power &amp; Air Solutions:</strong><br> Power &amp; Air Solutions ist der Kommunikationsname der PASM Power and Air Condition Solution Management GmbH. Das Unternehmen mit Sitz in München ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom AG und gewährleistet die Verfügbarkeit kritischer Infrastrukturanlagen aus dem Sektor Informationstechnik und Telekommunikation (ITK). Zudem ist Power &amp; Air Solutions der Energieversorger der Einheiten und Gesellschaften der Deutschen Telekom AG in Deutschland und nimmt auch die Aufgaben als Messstellenbetreiber und Messdienstleister wahr. Dies realisiert Power &amp; Air Solutions u.a. durch einen eigenen Einkauf für Energie und Anlagen und engagiert sich dabei nachhaltig für den Einsatz regenerativer Energien.</p>
<p><strong>Über MVV:</strong><br> Mit mehr als 6.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von rund 4 Milliarden Euro ist MVV eines der führenden Energieunternehmen in Deutschland. Im Zentrum unseres Handelns steht die zuverlässige, wirtschaftliche und umweltfreundliche Energieversorgung unserer Kunden aus Industrie, Gewerbe und Privathaushalten. Ihre individuellen Bedürfnisse und Erwartungen sind unser Ansporn bei der Entwicklung innovativer Produkte und Geschäftsmodelle. Dabei besetzen wir alle Stufen der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungskette: von der Energieerzeugung, dem Energiehandel und der Energieverteilung über den Betrieb von Verteilnetzen bis hin zum Vertrieb, dem Umweltgeschäft und dem Energiedienstleistungsgeschäft. Mit unserer Unternehmensstrategie setzen wir konsequent auf den Ausbau erneuerbarer Energien, die Stärkung der Energieeffizienz sowie den weiteren Ausbau der hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplung und der umweltfreundlichen Fernwärme. Darüber hinaus investieren wir in die Zukunftsfähigkeit unserer Netze und in die Modernisierung unserer Erzeugungsanlagen. Bei allem, was wir tun, können wir fest auf die gewachsene Kompetenz und das Know-how unserer Mitarbeiter zählen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1333</guid>
                        <pubDate>Thu, 24 Sep 2020 12:40:00 +0200</pubDate>
                        <title>Nistkästen an MVV-Gasdruckregelstationen bieten Fledermäusen und Vögeln Schutz</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/nistkaesten-an-mvv-gasdruckregelstationen-bieten-fledermaeusen-und-voegeln-schutz</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen installiert insgesamt 20 Nistkästen für Fledermäuse, Meisen und Hausrotschwänzchen
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zusammenarbeit mit NABU-Bezirksverband Rhein-Neckar-Odenwald bei Auswahl und Aufhängung der Nistkästen – Anbringung der Gehäuse durch MVV-Azubis.</p>
<p>Zuverlässige Energieversorgung und nachhaltiger Naturschutz schließen sich nicht aus, sondern sind zwei Seiten einer Medaille: Das stellt das Mannheimer Energieunternehmen MVV unter Beweis. Seit diesem Sommer bieten Nistkästen an den MVV-Gasdruckregelstationen in der Region nördlich von Sinsheim vom Aussterben bedrohten Fledermäusen sowie zwei Vogelarten Schutz. Dabei hat der Naturschutzbund Deutschland (NABU) Bezirksverband Rhein-Neckar-Odenwald das Energieunternehmen beraten.</p>
<p>„In Zusammenarbeit mit dem NABU haben wir insgesamt 20 Nistkästen in mehreren Gemeinden aufgehängt, darunter auch in Mauer“, sagt Daniel Jung, bei MVV für Netzstrategie und Konzessionen zuständig. So wurden an der Station der Gemeinde in der Bahnhofsstraße zwei Nistkästen für Fledermäuse, einer für Meisen sowie ein weiterer für Hausrotschwänze, installiert. „Wir haben MVV beraten, welche Art von Nistkästen für welche Tierarten geeignet sind. So haben Meisenkästen ein rundes Einflugloch, während Hausrotschwänzchen eine sogenannte Halbhöhe als Schutz vor Katzen und Mardern bevorzugen. Fledermäuse fliegen von unten an ihr Quartier. Daher sollte der Nistkasten für sie unten mit Rillen ausgestattet sein, damit sie sich besser festhalten können“, erläutert Christiane Kranz, Geschäftsführerin des NABU-Bezirksverbands Rhein-Neckar-Odenwald, die sich mit ihrem Team zugleich um die jährliche Prüfung und Reinigung der Nistkästen kümmert. Auszubildende von MVV haben die qualitativ hochwertigen Nistkästen in der Mannheimer Lehrwerkstatt vormontiert und in den Gemeinden aufgehängt. „Begleitet wurden sie dabei von den Fachleuten des NABU, die sichergestellt haben, dass die Nistkästen die richtige Ausrichtung haben“, ergänzt MVV-Ausbilder Jürgen Frodyma. &nbsp;</p>
<p>Bürgermeister John Ehret, dessen Gemeinde seit 1990 zuverlässig von MVV mit umwelt-freundlichem Erdgas versorgt wird, begrüßt die Initiative von MVV und NABU: „Nachhaltigkeit spielt nicht nur in unserem neuen Wohngebiet ,Am Karlsbrunnen‘ eine wichtige Rolle. Nachhaltigkeit haben wir in unserer modernen Gemeinde grundsätzlich und generell im Blick. Jeder kann etwas zum Naturschutz beitragen und beispielsweise an seinem Haus oder auf seinem Grundstück selbst auch Nistkästen aufhängen.“</p>
<p>Hinweise und Anregungen für das Aufhängen von Nisthöhlen im eigenen Garten, zur naturnahen Gartengestaltung oder zur Begrünung von Flachdächern finden Interessierte an der Informationstafel des NABU an der Gasdruckregelstation in Mauer oder direkt bei dem Verband. „Wir beraten die Bürgerinnen und Bürger gerne. So empfehlen wir beispielsweise Beerensträucher zu pflanzen oder die Wiese oder den Rasen nicht regelmäßig zu mähen, da Beeren und Blüten Vögeln und Insekten als Nahrung dienen“, so Kranz weiter.</p>
<p>MVV fördert den Naturschutz auch an den anderen von ihr mit Erdgas versorgten Gemeinden. So wurde das Dach der Gasstation in Meckesheim, ebenfalls in Zusammenarbeit mit dem NABU, begrünt und damit ökologisch aufgewertet. „Wir haben geeignete Pflanzen ausgewählt, die pflegeleicht sind und dennoch eine große ökologische Wirkung haben“, sagt Daniel Jung. Außerdem berücksichtigt das Unternehmen rund um seine Stationen besondere Mähkonzepte, um den Lebensraum für die Tiere zu erhalten.</p>
<p>Die Wände der Gasdruckregelstation in Mauer wurden vor mehreren Jahren von einem Graffitikünstler gestaltet – wie auch mehrere Stationen in den Nachbargemeinden. MVV möchte nun weitere Stationen in der Region verschönern lassen, unter anderem in Neidenstein. Künstlerinnen und Künstler aus der Region, die Interesse an der Gestaltung der Stationen haben, können sich unter der E-Mail daniel.jung@mvv.de melden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 24 Sep 2020 11:41:52 +0200</pubDate>
                        <title>Neuer juwi-Regionaldirektor: Greg Austin übernimmt Führung der EMEA-Region</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/neuer-juwi-regionaldirektor-greg-austin-uebernimmt-fuehrung-der-emea-region</link>
                        <description>Greg Austin wird zum 1. Oktober als neuer Regionaldirektor die Führung der EMEA-Region übernehmen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Im Einklang mit der Gesamtausrichtung der juwi-Gruppe hat sich die Region in den vergangenen Jahren strategisch neu aufgestellt“, sagt Stephan Hansen, Vorstand der juwi AG. „Wir sehen, dass sich diese Strategie auszahlt. Der Markt für erneuerbare Energien in der gesamten EMEA-Region hat enormes Wachstumspotenzial und hiervon wir wollen natürlich profitieren.“</strong></p>
<p>Greg Austin arbeitet seit dem Jahr 2000 in der EE-Branche, seit 2012 als Geschäftsführer von juwi-Südafrika. In dieser Funktion baute er vor allem das PV- und Windgeschäft des Unternehmens auf. Mit einem Marktanteil von fast 20 Prozent entwickelte sich juwi unter seiner Leitung in den Bereichen Projektentwicklung, EPC und O&amp;M zum Marktführer im Land. Greg Austin verantwortete zudem die Umstrukturierung des lokalen O&amp;M-Geschäfts. Um das Segment langfristig erfolgreich am Markt zu positionieren, band er lokale Partner ein und öffnete die juwi-Betriebsführung für Kunden von Drittanbietern. Unter seiner Leitung wurde auch die juwi-Niederlassung in Kapstadt als Hub für das regionale Hybridgeschäft ausgebaut und die Entwicklung von über zwei Gigawatt an Wind onhsore- und Solarenergieprojekten vorangetrieben. Aktuell unterstützt Greg Austin die Entwicklung von zwei neuen Geschäftsstrategien und -modellen für den südafrikanischen Markt in Zusammenarbeit mit juwis Mutterkonzern MVV Energie und mit direkter Relevanz für die EMEA-Region.</p>
<p>„Ich freue mich sehr, diese großartige Gelegenheit für die EMEA-Region zu bekommen“, sagt Greg Austin. „Ich bin sicher, dass mein technischer, kaufmännischer und Management-Hintergrund, meine Kenntnisse in der Projekt- und Strategieentwicklung sowie meine langjährige Erfahrung im EMEA-Team es mir ermöglichen werden, mich schnell in meiner neuen Funktion zurecht zu finden. Ich freue mich, das Team unterstützen zu dürfen und unser Geschäft weiter auszubauen.“</p>
<p>Stephan Hansen ergänzt: "Ich bin sehr froh, dass Greg die Verantwortung für EMEA übernimmt. Er hat in den letzten acht Jahren seine Führungskompetenz im herausfordernden Marktumfeld Südafrikas unter Beweis gestellt. Zudem kennt er juwi und das EMEA-Managementteam bereits, was in dieser Rolle sicherlich sehr wertvoll sein wird“.</p>
<p><br> juwi ist in den EMEA-Märkten Südafrika, Griechenland und Italien mit einem integrierten Geschäftsmodell aktiv. Hierzu gehört die Projektentwicklung ebenso wie EPC- und O&amp;M-Dienstleistungen. Ein weiteres Geschäftsfeld ist das Hybrid-Mining-Segment, in dem juwi zu den führenden Unternehmen in Afrika zählt und seine technische Kompetenz um die Integration von Speichertechnologien erweitert hat. Die Projektpipeline für die Jahre 2021 und 2022 beträgt über 1.200 Megawatt in verschieden Reifegraden. Hiervon ausgenommen sind die im Bau befindlichen Projekte. Auch im O&amp;M-Bereich ist die Pipeline gefüllt: Mehr als 430 Megawatt sind im Rahmen langfristiger Betriebs- und Wartungsverträge gesichert. Die Gesamtpipeline im Bereich O&amp;M beträgt über ein Gigawatt.</p><div class="table-responsive component"><table align="center" cellspacing="0" class="table table-hover" style="border-collapse:collapse"> 	<tbody> 		<tr> 			<td style="height:304px; vertical-align:top; width:756px"><p>&nbsp;</p> 			<p><strong>Zur juwi-Gruppe</strong></p> 			<p>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.</p> 			<p>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Eigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent.</p> 			<p>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.400 Megawatt an rund 180 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 2.700 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen jährlich mehr als 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von rund 2,6 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 9 Milliarden Euro initiiert.</p> 			<p>&nbsp;</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="height:5px; vertical-align:top; width:756px"><p>&nbsp;</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top; width:756px"><p><strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p> 			<p>juwi-Gruppe · <strong>Felix Wächter</strong> · Pressesprecher</p> 			<p>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49. (0)1520 9331 878</p> 			<p><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab·" data-mailto-vector="-3">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de·</a> <a href="http://www.juwi.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p></td> 		</tr> 	</tbody> </table></div>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 23 Sep 2020 13:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Schornstein-Rückbau vom Heizkraftwerk Humboldtstraße startet</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/schornstein-rueckbau-vom-heizkraftwerk-humboldtstrasse-startet</link>
                        <description>Seit Juni dieses Jahres bauen die Stadtwerke Kiel Anlagenteile des Heizkraftwerks in der Humboldtstraße zurück. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nun startet der Energieversorger mit dem Abbruch des 85 Meter hohen Schornsteins auf dem Gelände. Der Rückbau des aufgrund seiner Höhe prägnanten Bauwerks endet voraussichtlich im Dezember.</strong></p>
<p>„Die besondere Lage des Schornsteins in der Kieler Innenstadt erfordert auch ein besonderes Rückbauverfahren. Daher tragen wir den 85 Meter hohen Schlot nach und nach in einzelnen Betonscheiben ab, um die Auswirkungen in dem Bereich so weit wie möglich zu senken“, erklärt Bastian Kremin, Projektleiter Stadtwerke Kiel AG.</p>
<p>Hierfür schneidet das Unternehmen einzelne Betonsegmente ab und lässt die abgetrennten Scheiben durch das Innere des Schornsteins fallen. Ein sogenanntes Fallbett dämpft dabei den Sturz der abgeschnittenen Stücke.</p>
<p>„Diese Art des Rückbaus zeichnet sich durch eine geringe Lärm- und Staubemission vor Ort aus“, so Kremin.</p>
<p>Hintergrund für die aufwändigen Rückbaumaßnahmen am Heizkraftwerk in der Humboldtstraße ist der seit 2017 abgeschlossene Technologiewechsel der Fernwärmeerzeugung. Seitdem versorgen die Stadtwerke Kiel ihre Kunden ausschließlich mit dem energieeffizienteren Heizwasser, das den Heizdampf ablöste.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1321</guid>
                        <pubDate>Thu, 17 Sep 2020 11:12:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Energiemanagement-Software econ4 mit erhöhter IT-Sicherheit, neuem Zertifizierungsassistenten ISO 50001 2018 und Visualisierungsmodul</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/neue-energiemanagement-software-econ4-mit-erhoehter-it-sicherheit-neuem-zertifizierungsassistenten-iso-50001-2018-und-visualisierungsmodul</link>
                        <description>Die econ solutions GmbH hat die neue Generation ihrer Energiemanagement-Software econ4 mit zahlreichen Neuheiten ausgestattet.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für höhere IT-Sicherheit läuft der Server nun auf dem Betriebssystem Debian 10, der neue und komplett überarbeitete Assistent zur ISO 50001 2018 leitet Nutzer Schritt für Schritt bis zur Zertifizierung und das Visualisierungsmodul verbessert durch zahlreiche Funktionen die User-Experience. Diese und weitere Optimierungen gehen auf das Feedback von Nutzern zurück und beantworten die steigenden Anforderungen an professionelle Energiemanagement-Software.</p>
<p>Um die IT-Sicherheit weiter zu erhöhen, läuft der Applikations- und Datenbankserver nun auf der neuesten Version des Betriebssystems Debian 10 Linux und nutzt die aktuelle PHP-Version 7.3. Einhergehend mit dieser Neuerung hat econ solutions relevante Entwicklungen einfließen lassen sowie die Integrierbarkeit in bestehende Systeme weiter vereinfacht. Auch wurde die Anfälligkeit durch Security Scanner verbessert.</p>
<p>Der neue ISO-Assistent der econ4-Software leitet Unternehmen Schritt für Schritt durch den kompletten Zertifizierungsprozess. So können sich Nutzer jeden einzelnen Punkt der aktuellen ISO-Norm 50001 2018 einfach anzeigen lassen und sukzessive abarbeiten. Eine Übersicht zeigt sofort den aktuellen Bearbeitungsstatus. Ergänzende Beratungsdienstleistungen wie der neue „econ Kennzahlencheck“ oder die „econ Effizienzbegleitung“ runden den neuen ISO-Assistenten ab.</p>
<p>Hilfreiche Funktionen im neuen Grafik- und Visualisierungsmodul erleichtern Nutzern die Aufbereitung und Auswertung von Berichten. Durch die neue Mouseover-Funktion lassen sich beispielsweise einzelne Messkurven gezielt an- bzw. abwählen. Damit sind die Berichte noch&nbsp;übersichtlicher. Durch Entlangfahren des Mauszeigers an einer Messkurve erhält der Nutzer darüber hinaus nun auch die Messwerte. Die erweiterte Notizfunktion zeigt außerdem wichtige Hinweise gleich in der Auswertung an.</p>
<p>Mit der neuen Merkmal-Funktion lassen sich Messstellen einfach zuordnen und entsprechend wieder finden. Nutzer können damit spezifizieren, welche Messstellen welchen Kategorien angehören, z.B. Ort, Kostenstelle oder Medienstruktur, um daraus hilfreiche Kennzahlenberichte pro Kategorie zu erstellen. Darüber hinaus kommt econ4 mit vielen weiteren Optimierungen, z.B. dem 60-Minuten-Lastverlaufsbericht für Gaszähler, der Erweiterung der Exportfunktion oder einem Support-Portal mit direkter Verknüpfung aus der Anwendung heraus.</p>
<p>„Die Rahmenbedingungen und Regularien für betriebliches Energiemanagement ändern sich ständig. Mit unseren Weiterentwicklungen und neuen Beratungsdienstleistungen möchten wir dafür sorgen, dass das Energiemanagement für unsere Kunden trotzdem erstaunlich einfach bleibt – oder sogar noch einfacher wird“, erklärt Philip Würfel, Geschäftsführer econ solutions.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-1320</guid>
                        <pubDate>Fri, 11 Sep 2020 15:12:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV übergibt Neubaugebiet „Ambelwiesen II“ an die Gemeinde Eschelbronn</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-uebergibt-neubaugebiet-ambelwiesen-ii-an-die-gemeinde-eschelbronn</link>
                        <description>Auf rund 3,4 Hektar Fläche können jetzt 50 Einzel- und Doppelhäuser entstehen – Archäologische Funde einer vorgeschichtlichen Siedlung bei Erschließungsarbeiten entdeckt </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Neubaugebiet „Ambelwiesen II“ in der Gemeinde Eschelbronn im nördlichen Kraichgau (Rhein-Neckar-Kreis) können ab sofort die Bauherren beginnen. Das Mannheimer Energieunternehmen MVV hat heute das erschlossene Baugebiet an das Schreinerdorf übergeben. Die Erschließungsträgerschaft lag in der Verantwortung der MVV Regioplan, einer auf Stadt- und Ingenieurplanung spezialisierten Tochter des Mannheimer Unternehmens. Die Erschließungsarbeiten hatten gut ein Jahr nach der Auftragsvergabe mit dem Spatenstich am 23. Mai 2019 begonnen – mit einer Besonderheit: Während der Bauarbeiten wurden zwischen Juni und November 2019 archäologische Funde aus der Zeit von etwa 500 vor Christus bis etwa 300 nach Christus entdeckt, unter anderem die Reste eines gut erhaltenen Kalkbrennofens, der den Römern zum Brennen von Kalk für den Hausbau diente. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Marco Siesing, Bürgermeister der Gemeinde Eschelbronn, betonte bei der Übergabe die reibungslose Zusammenarbeit zwischen der Kommune und MVV Regioplan. „Wir haben hier gezeigt, dass mit einem gemeinsamen Ziel vor Augen auch große Vorhaben zügig umgesetzt werden können – auch unter besonderen Herausforderungen, wie die Entdeckung archäologischer Funde.“ Für die Gemeinde mit ihren rund 3.000 Einwohnern biete die neue Bebauung eine Chance, an einem attraktiven, gut erreichbaren Standort in der Mitte des Rhein-Neckar-Kreises insbesondere für Familien bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Eschelbronn verfügt von der Kindertagesstätte bis zur Ganztagsschule sowie mit vielen Vereinen und dem Schreiner- und Heimatmuseum über zahlreiche familienfreundliche Angebote.</p>
<p>Zugleich begrüßte der Bürgermeister die schnelle Umsetzung des neuen Baugebiets – trotz der gut zweimonatigen Zeitverzögerung durch die erforderlichen Grabungsarbeiten. Marco &nbsp;&nbsp;Siesing: „Nach einer raschen Erarbeitung der Erschließungsplanung konnten die Bauarbeiten zeitnah beginnen, auch wenn sich der Baubeginn für die ersten Häuser durch die umfangreichen archäologischen Funde verzögert.“ Für die Gemeinde ist das neue Baugebiet ein Gewinn: „Mit den jetzt rund 50 Baugrundstücken können wir den Bedarf an Wohnflächen in unserer Gemeinde bedienen.“</p>
<p>Auch für MVV Regioplan als Erschließungsträger war das Projekt in der Rhein-Neckar-Gemeinde ausgesprochen spannend. „Die Entdeckung der archäologischen Funde hat alle Beteiligten überrascht. Die Vertreter des Landesamtes für Denkmalschutz Baden-Württemberg waren schnell Bestandteil des Projektteams, in dem wir sehr gut zusammengearbeitet haben. Die Funde zeigen, dass wir hier ein neues Baugebiet erschlossen haben, das bereits seit tausenden von Jahren von Menschen bewohnt war“, erklärte Markus Prien, Geschäftsführer der MVV Regioplan.</p>
<p>Das Baugebiet „Ambelwiesen II“ am östlichen Rand von Eschelbronn mit Blick auf die Burg Neidenstein hat bei einer Gesamtfläche von 3,4 Hektar eine Netto-Wohnbaufläche von 2,8 Hektar. Insgesamt sind hier rund 50 Baugrundstücke mit flexiblen Größen für Ein- und Doppelhäuser entstanden. Die Erschließungskosten betragen rund 3 Millionen Euro brutto, davon entfallen rund 150.000 Euro Sonderkosten auf die archäologischen Grabungen.</p>
<p>MVV Regioplan war bei diesem Projekt mit der Untersuchung von Standortalternativen, der Bebauungs- und Teilen der Erschließungsplanung, dem Bodenordnungsverfahren und der Erschließungsträgerschaft mit Projektsteuerung, der Ausschreibung und Bauüberwachung sowie mit der Kostenkontrolle und Gewährleistung beauftragt. Die Entwässerungsplanung erfolgt durch das Ingenieurbüro Zapf.</p>
<p>Die Grünflächen im Norden und Süden des Baugebietes werden bis Ende 2020 fertiggestellt und sorgen künftig für eine zusätzliche Aufenthaltsqualität im Baugebiet.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 10 Sep 2020 15:12:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neues Führungstrio für die operativen Gesellschaften der juwi-Gruppe in Deutschland</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/neues-fuehrungstrio-fuer-die-operativen-gesellschaften-der-juwi-gruppe-in-deutschland</link>
                        <description>Christian Arnold, Björn Broda und Jörg Blumenberg übernehmen Leitung der Geschäftsbereiche Projektentwicklung und Betriebsführung.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Beginn des Herbstes bekommt die juwi AG aus dem rheinhessischen Wörrstadt ein neues Führungstrio für das deutschlandweite Wind- und Solarenergiegeschäft. Das Unternehmen, das im nächsten Jahr sein 25-jähriges Bestehen feiern wird, stellt damit die Weichen, um weiterhin zu den führenden Projektentwicklern und Betriebsführern in Deutschland zu gehören. Insbesondere die Chancen der Märkte jenseits der Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) rücken in den Fokus und sollen systematisch und erfolgreich erschlossen werden.</p>
<p><strong>Projektentwicklung der juwi-Gruppe mit neuer Doppelspitze. Christian Arnold und Björn Broda leiten künftig das deutsche Wind- und Solargeschäft – von der Standortsuche bis zur Inbetriebnahme</strong><em>.</em></p>
<p>Der Geschäftsbereich „Erneuerbare Energien Deutschland“ (EED) der juwi AG bekommt zum 01.10.2020 eine neue Leitung: Christian Arnold und Björn Broda werden künftig als Doppelspitze die EED leiten. Die EED ist innerhalb der juwi-Gruppe in Deutschland für das komplette Projektentwicklungsgeschäft Wind- und Solarenergie zuständig, inklusive des Repowerings sowie des Zukunftsmarktes der direkten Stromversorgung über sogenannte „Power-Purchase-Agreements“ (PPA). Der bisherige Leiter der EED, Meinrad Wagenschwanz, wird das Unternehmen aus privaten Gründen zum Ende des Geschäftsjahres am 30.09. in den Ruhestand verlassen.<br> Christian Arnold, bisher Geschäftsführer der juwi Operations &amp; Maintenance GmbH, übernimmt schwerpunktmäßig die Bereiche Site Assessment, Projektentwicklung Wind, Realisierung, After Sales und Arbeitssicherheit. Björn Broda, bisher Bereichsleiter Unternehmensstrategie, Kommunikation und Public Affairs bei der juwi AG, verantwortet künftig die Bereiche Vertrieb, Flächensicherung, Projektenwicklung Photovoltaik, Unternehmensentwicklung und -steuerung, Projektfinanzierung sowie Finanzen &amp; Controlling.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Christian Arnold und Björn Broda zwei interne Kandidaten gefunden haben, die die juwi-Strukturen bereits seit einigen Jahren gut kennen. Beide bringen zudem dank ihrer langjährigen Berufserfahrung in der Energiebranche auch einen guten Blick für die künftigen marktspezifischen Herausforderungen mit“, freut sich juwi-Vorstand Michael Class auf die neue Doppelspitze. „Zu unserer großen Zufriedenheit sehen wir nicht zuletzt auch dank des Wirkens von Meinrad Wagenschwanz die EED hervorragend für die Zukunft aufgestellt“, betont juwi-Vorstand Class.</p>
<p>Zu den vielfältigen neuen marktseitigen Herausforderungen zählen unter anderem das weitere Hineinwachsen des Unternehmens und der gesamten Branche in die etablierte Energiewirtschaft und in eine Post-EEG-Zeit sowie das weitere Wachstum der juwi-Gruppe im Bereich Photovoltaik. „Wir freuen uns sehr auf diese Aufgaben und die Zusammenarbeit mit unseren exzellent aufgestellten Expertenteams in der EED“, betonen Christian Arnold und Björn Broda.</p>
<p><strong>juwi Operations &amp; Maintenance GmbH mit neuem Geschäftsführer. Jörg Blumenberg übernimmt Leitung der Betriebsführungsgesellschaft.</strong></p>
<p>Bereits zum 01.09.2020 hat Jörg Blumenberg die Geschäftsführung der juwi Operations &amp;Maintenance (O&amp;M) übernommen. Er folgt auf Christian Arnold, der künftig innerhalb der juwi-Gruppe zusammen mit Björn Broda den Geschäftsbereich „Erneuerbare Energien Deutschland“ (EED) leiten wird.</p>
<p>Jörg Blumenberg war seit 2007 in verschiedenen Positionen der erneuerbaren Energien innerhalb der Siemens-Gruppe beschäftigt. Zuletzt war der studierte Wirtschaftsingenieur als Director of Global Construction, Onshore bei Siemens Gamesa in Hamburg angestellt. Jörg Blumenberg hat an der Universität Flensburg und der University of Southern Denmark studiert und bringt umfangreiche kaufmännische und vor allem technische Expertise für die künftigen Aufgaben der Betriebsführungsgesellschaft der juwi-Gruppe mit. „Ich freue mich sehr, das Ruder bei der juwi O&amp;M zu übernehmen. Gemeinsam mit meinem Team möchte ich dafür sorgen, dass wir unsere langjährigen Kundenbeziehungen weiter stärken sowie neue Kunden dazugewinnen und so zum Erfolg der juwi-Gruppe beitragen“, blickt Blumenberg mit Vorfreude auf sein neues Aufgabenfeld. Lorenz Heinen wird dem Geschäftsführer als kaufmännischer Leiter der O&amp;M weiterhin zur Seite stehen.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit dem erfahrenen Windenergie-Experten aus Norddeutschland“, betont juwi-Vorstand Michael Class auch im Namen seiner Vorstandskollegen Dr. Stephan Küßner und Stephan Hansen. „Es zeigt uns auch, dass die Region Rheinhessen am Rande des Rhein-Main-Gebiets bundesweit eine große Strahlkraft hat und juwi als Arbeitgeber auch außerhalb der Region sehr attraktiv ist.“</p>
<p><strong>Zur juwi-Gruppe</strong></p>
<p>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.</p>
<p>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Eigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent.</p>
<p>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.400 Megawatt an rund 180 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 2.700 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen jährlich mehr als 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von rund 2,6 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 9 Milliarden Euro initiiert.</p>
<p><strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p>
<p>juwi-Gruppe · <strong>Felix Wächter</strong> · Pressesprecher</p>
<p>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49. (0)1520 9331 878</p>
<p><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab·" data-mailto-vector="-3">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de·</a> <a href="http://www.juwi.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 10 Sep 2020 13:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Stadtwerke Kiel spenden 100.000 Euro für den Konzertsaal am Kieler Schloss</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadtwerke-kiel-spenden-100000-euro-fuer-den-konzertsaal-am-kieler-schloss</link>
                        <description>Mit dieser Spende erweitert der Energieversorger seine gesellschaftlichen Engagements und unterstützt die Sanierung der denkmalgeschützten Konzerthalle.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Heute (10. September) überreichte Frank Meier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Kiel AG, einen symbolischen Scheck in Höhe von 100.000 Euro an Hendrik Murmann, Vorstandsvorsitzender des Fördervereins Konzertsaal am Kieler Schloss, und Benjamin Reiners, Generalmusikdirektor Kiel und Vorstandsmitglied des Fördervereins Konzertsaal am Kieler Schloss.</p>
<p>„Ich bin überzeugt: Wer in einer Region lebt und wirtschaftet, sollte sich auch für sie einsetzen. Und hierzu gehört auch die Unterstützung der Kultur in Kiel. Hierbei hat der Konzertsaal eine herausragende Bedeutung. Daher haben wir uns entschieden, die Sanierung besonders zu unterstützen“, erläutert Frank Meier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Kiel AG, den Hintergrund für die Spende an den Förderverein.</p>
<p>Der 1965 eröffnete große Konzertsaal ist mittlerweile in die Jahre gekommen und genügt den Anforderungen der heutigen Zeit nicht mehr. Der denkmalgeschützte Saal muss dringend saniert werden. 2021 soll es mit den Arbeiten losgehen. Für 2024 ist die Fertigstellung geplant.</p>
<p>„Doch es geht nicht ohne Unterstützung aus Bürgerschaft und Wirtschaft. Daher haben wir uns als Verein zur Aufgabe gemacht, die umfassende Renovierung des Konzertsaales am Kieler Schloss zu begleiten und die notwendigen Spenden dafür zu sammeln und danken den Stadtwerken Kiel für die großzügige Spende“, freut sich Hendrik Murmann, Vorstandsvorsitzender des Fördervereins Konzertsaal am Kieler Schloss.</p>
<p>Der Förderverein strebt an, zusätzlich zu Leistungen vom Land und der Stadt, circa vier Millionen Euro aus Spenden der Bürgerschaft und Privatwirtschaft beizutragen. Schätzungsweise 40 Millionen Euro sind insgesamt nötig, um den denkmalgeschützten Konzertsaal zu sanieren.</p>
<p>Hierzu dient auch das Benefizkonzert „Phil Energie“, das am 29. September im Casino der Stadtwerke Kiel zugunsten der Sanierung des Konzertsaals stattfindet. Im Rahmen der Spendenübergabe gab Generalmusikdirektor Benjamin Reiners schon einen Einblick in das Programm, das das Philharmonische Orchester Kiel unter seiner Leitung spielen wird.</p>
<p>Unter Wahrung der Corona-bedingten Mindestabstände fasst der Saal rund 150 Sitzplätze. Tickets erhalten Interessierte an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie unter <a href="http://www.theater-kiel.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.theater-kiel.de</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 10 Sep 2020 10:40:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV bindet Fernwärmeleitung in Feudenheim-Nord ein</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-bindet-fernwaermeleitung-in-feudenheim-nord-ein</link>
                        <description>Einschränkungen der Wärmeversorgung am 16. September 2020 – Ende der Bauarbeiten voraussichtlich im Oktober 2020
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesgartenschau 2023 in Mannheim wirft bereits ihre Schatten voraus. Ab dem 14. April 2023 präsentieren sich das ehemalige Spinelli-Militärgelände und der Luisenpark als Austragungsorte. Die Bauarbeiten dafür sind bereits in vollem Gange. Für die Errichtung eines neuen Panorama-Stegs auf der Konversionsfläche im Norden Feudenheims verlegt MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens, seit einigen Wochen ein 30 Meter langes Teilstück einer Fernwärme-Hauptversorgungsleitung an den Straßenrand Am Aubuckel. Im Zuge dieser Arbeiten muss die Fernwärmeversorgung am Mittwoch, 16. September 2020, in der Zeit von 7.30 bis voraussichtlich 19.00 Uhr vorübergehend unterbrochen werden.</p>
<p>Dadurch kann es in diesem Zeitraum im Bereich Am Aubuckel, Schelmenbuckel, Tal- und Wingertstraße zu Beeinträchtigungen beim Warmwasser kommen, sobald die hausinternen Wasserspeicher auskühlen. MVV Netze empfiehlt daher, größere Wasserentnahmen sowie Duschen und Baden außerhalb dieser Zeiten zu legen. Das Unternehmen geht davon aus, dass die Versorgung am 16. September gegen 19.00 Uhr wieder in Betrieb genommen werden kann. Anschließend dauert es rund eine Stunde, bis die Haushalte wie gewohnt mit Wärme versorgt sind. &nbsp;</p>
<p>MVV nutzt für die erforderlichen Arbeiten an der Fernwärmeleitung die Sommermonate außerhalb der Heizperiode, da in dieser Zeit der Wärmeverbrauch und damit die Einschränkungen für die Nutzer am geringsten sind.</p>
<p>Voraussichtlich im Oktober 2020 werden die Bauarbeiten zur Trassenverlegung Am Aubuckel komplett abgeschlossen und auch die provisorische Lichtsignalanlage wieder abgebaut. &nbsp;</p>
<p>MVV Netze bittet um Verständnis für die unverzichtbare Maßnahme sowie um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen. Die Anwohnerinnen und Anwohner hat das Unternehmen mit einem separaten Anschreiben in ihre Briefkästen bereits informiert.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 09 Sep 2020 13:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bioabfall als Baustein der Energiewende</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/bioabfall-als-baustein-der-energiewende</link>
                        <description>MVV-Vorstand sieht zum Auftakt der Biokampagne Sachsen in der Bioabfallvergärung einen Bestandteil einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Als Baustein der Energiewende und Bestandteil einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft sieht der Technikvorstand des Mannheimer Energieunternehmens MVV, Dr. Hansjörg Roll, viel Potenzial in der Bioabfallvergärung. Zum Auftakt einer landesweiten Biokampagne im Freistaat Sachsen mit dem sächsischen Umweltminister Wolfram Günther betonte Dr. Roll am Mittwoch in Dresden, dass das dabei erzeugte und als Biomethan ins Erdgasnetz eingespeiste Biogas vielseitig und flexibel in der Strom- und Wärmeversorgung sowie als ökologischer Treibstoff für Fahrzeuge genutzt werden könne. Biogas habe als erneuerbare Energie den Vorteil, sowohl unabhängig vom Wetter verfügbar als auch ohne zusätzliche Infrastruktur speicherbar zu sein.</p>
<p>„Selbst am Lebensende der in den Haushalten eingesammelten Bioabfälle“, so Dr. Roll, „bleibt mit ihrer Vergärung nichts, aber auch gar nichts, ungenutzt“. Nichts gehe der Umwelt verloren, das Biogas werde energetisch genutzt, die Gärreste stofflich als wertvoller Kompost.</p>
<p>MVV betreibt in Dresden seit 2018 eine im Jahr 2017 gebaute Bioabfallvergärungsanlage mit einer Kapazität von rund 31.000 Tonnen Bioabfällen pro Jahr. MVV arbeitet bundesweit an weiteren Bioabfallvergärungsprojekten, aktuell in Bernburg/Saale in Sachsen-Anhalt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 08 Sep 2020 14:29:00 +0200</pubDate>
                        <title>Windpark Rosskopf am Netz</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windpark-rosskopf-am-netz</link>
                        <description>Die sechs Anlagen vom Typ General Electric 2.75 im Main-Kinzig-Kreis (Hessen) produzieren jährlich Strom für 14.000 Haushalte</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Betrieben werden sie künftig von der Naturenergie Main-Kinzig / Windpark ist Musterbeispiel für Windenergie an Forststandorten</p>
<p>Die juwi-Gruppe hat den Windpark Rosskopf, zwischen Frankfurt und Würzburg im hessischen Main-Kinzig-Kreis, erfolgreich ans Netz gebracht und wird ihn in den kommenden Tagen an den künftigen Betreiber, die Naturenergie Main-Kinzig, übergeben. Der Windpark hat eine Gesamtleistung von 16,5 Megawatt und erzeugt pro Jahr rund 50 Millionen Kilowattstunden klimafreundlichen Strom. Das entspricht dem Jahresverbrauch von rund 14.000 Haushalten.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr den Windpark Rosskopf in den kommenden Tagen an seinen Betreiber übergeben zu können“, sagt juwi-Projektleiter Martin Jeromin. „Der Windpark Rosskopf ist nicht nur ein wichtiger Baustein für die hessische Energiewende und die Wertschöpfung vor Ort, er ist auch Positivbeispiel für die naturverträgliche Stromgewinnung in Wirtschaftswäldern.“</p>
<p>Errichtet wurden die sechs Windräder auf forstwirtschaftlich genutzten Flächen. Als Ausgleich für den Eingriff in den Fichtenbestand werden 20 Hektar ökologisch hochwertiger Altbaumbestand in Nachbarschaft zum Windpark für die Dauer von 65 Jahren aus der Bewirtschaftung genommen. Dadurch entwickelt sich dort ein ökologisch höherwertiger, naturbelassener Wald. Hiervon profitieren vor allem Fledermäuse, Wildkatzen und diverse Vogelarten. Hinzu kommen die verpflichtenden Ersatzaufforstungen, die den Forst zusätzlich resistenter gegen die Auswirkungen des Klimawandels machen“, ergänzt Jeromin und fügt hinzu: „Die Aufforstung mit trockenresistenten und standortgerechten Baumarten wird mittel- und langfristig zum Erhalt des Forstes beitragen.“ Bereits 285.000 Hektar Wald gingen in den vergangenen Jahren deutschlandweit aufgrund von Dürre und Schädlingen verloren. Von den Waldschäden besonders stark betroffen sind Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Niedersachsen und Hessen. Pachteinnahmen aus der Windenergie helfen Forstbetrieben und waldbesitzenden Kommunen dabei, die finanziellen Herausforderungen beim anstehenden Waldumbau besser zu meistern.</p>
<p class="MsoBodyText">Beeindruckende Einblicke vom Bau des Windparks finden Sie im Zeitraffer-Video auf der juwi-Homepage, <a href="http://www.juwi.de" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.juwi.de</a>, oder auch bei youtube: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=qumHkJLnFfQ%23action=share%20" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=qumHkJLnFfQ#action=share</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 03 Sep 2020 15:29:00 +0200</pubDate>
                        <title>39 neue Azubis bei MVV im Industriepark Gersthofen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/39-neue-azubis-bei-mvv-im-industriepark-gersthofen</link>
                        <description>Gelungener Start unter Corona-Bedingungen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText">Am Dienstag, 1. September 2020, begann für 39 Jugendliche aus der Region die Lehrzeit bei MVV im Industriepark Gersthofen. Neun verschiedene Berufe bietet die Standortbetreibergesellschaft für die Ausbildung des Nachwuchses an.</p>
<p class="MsoBodyText">Die MVV bildet im Industriepark Gersthofen die Nachwuchskräfte für alle am Standort ansässigen Unternehmen aus. Die Aufteilung auf die neun Ausbildungsberufe orientiert sich somit im Wesentlichen an der Chemiebranche: die Chemikant*innen stellen mit 20 Azubis naturgemäß die größte Gruppe, daneben haben drei Chemielaborant*innen, fünf Industriemechaniker, drei Elektroniker für Betriebstechnik, zwei Industriekaufleute, zwei Köche, zwei Fachkräfte für Schutz und Sicherheit sowie zwei angehende Werkfeuerwehrmänner ihre Lehre im Industriepark begonnen.</p>
<p class="MsoBodyText">Der Start in den neuen Lebensabschnitt gestaltet sich in diesem Jahr unter Corona-Bedingungen etwas anders als gewohnt. Die MVV hat gemeinsam mit dem Bildungswerk der bayerischen Wirtschaft ein neues Konzept erarbeitet, das zum einen die geltenden Schutz- und Hygienevorschriften berücksichtigt und zum anderen den jungen Leuten ermöglicht, sich in der Gruppe der neuen Azubis kennenzulernen. Darüber hinaus lernen sie in Kleingruppen alles über ihre Rechte und Pflichten während der Ausbildung sowie über die individuellen Besonderheiten des Industrieparks – alles in den Räumen der MVV.</p>
<p class="MsoBodyText">"Die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und damit auch der Azubis liegt uns am Herzen, deshalb sind viele Abläufe gerade zu Beginn der Ausbildung dieses Jahr anders als bisher. Wir geben uns große Mühe, den jungen Leuten einen guten Einstieg ins Berufsleben zu ermöglichen, denn sie sind als gut ausgebildeter Nachwuchs die Zukunft der Unternehmen im Industriepark", betonte MVV-Geschäftsführer Holger Amberg bei der Begrüßung der neuen Lehrlinge.</p>
<p class="MsoBodyText"><strong>Jetzt gleich für 2021 bewerben</strong></p>
<p class="MsoBodyText">Für dieses Jahr konnten alle Ausbildungsplätze besetzt werden, jetzt beginnt bereits die Bewerbungsrunde für den September des nächsten Jahres. Weil Präsenzveranstaltungen derzeit nur in beschränktem Maß stattfinden können, stellt die MVV stellt den Schülerinnen und Schülern online viele Möglichkeiten der Information über eine Ausbildung im Industriepark zur Verfügung. Ein Beispiel dafür ist die digitale Ausbildungsmesse, die im Internet über <a href="http://www.durchstartenrichtungzukunft.de/digitale-messe" target="_blank" rel="noreferrer">www.durchstartenrichtungzukunft.de/digitale-messe</a> zu finden ist.</p>
<p class="MsoBodyText"><strong>Dialog steht im Mittelpunkt</strong></p>
<p class="MsoBodyText">Neben den audiovisuellen Informationen zu den einzelnen Berufen übers Internet setzen die Ausbilderinnen und Ausbilder aber auch auf das persönliche Gespräch mit Jugendlichen, die noch unschlüssig bei der Berufswahl sind. Am 25. September besteht zwischen 14:00 und 16:00 Uhr die Möglichkeit, im Rahmen eines Live-Chats über die oben genannte Homepage alle Fragen rund um die Ausbildung zu stellen. Das Dialogangebot richtet sich gleichermaßen an Schülerinnen und Schüler sowie an interessierte Eltern.</p>
<p class="MsoBodyText">Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist einer der größten Ausbildungsbetriebe im Landkreis Augsburg und bietet ihren Lehrlingen neben der theoretischen und praktischen Ausbildung ein breites Spektrum an zusätzlichen Schulungsmaßnahmen, die weit über den eigentlichen Lehrplan hinausgehen (z. B. vertiefende Seminare, Prüfungsvorbereitung, Projektarbeiten). In den einzelnen Berufen stehen den jungen Leuten über die ganze Dauer der Lehrzeit kompetente Ausbilderinnen und Ausbilder zur Seite. Das Ausbildungszentrum im Industriepark Gersthofen ist mit modernster Technik ausgestattet, die eine qualifizierte Ausbildung in den handwerklichen und naturwissenschaftlichen Berufen ermöglicht.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 03 Sep 2020 12:40:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV unterstützt fünf Vereine beim Bau von Photovoltaik- Anlagen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-unterstuetzt-fuenf-vereine-beim-bau-von-photovoltaik-anlagen</link>
                        <description>Vereine erhalten aus dem MVV-Ökosponsoringfonds jeweils 5.000 Euro für die Umsetzung – Neue Ausschreibungsrunde beginnt im Oktober 2020
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Als Vorreiter der Energiewende will das Mannheimer Energieunternehmen MVV nicht nur sein eigenes Ziel, als Unternehmen bis spätestens 2050 klimaneutral zu sein, erreichen, sondern mit seiner Kompetenz und Erfahrungen auch seine Kunden und Partner auf diesem Weg begleiten. Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien ist dabei ein unverzichtbarer Baustein. So unterstützt MVV auch die Vereine aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar bei der Erzeugung.</p>
<p>Daher hat das Unternehmen in diesem Sommer erstmals einen Ökosponsoringfonds zur Förderung von Erneuerbaren Energien-Projekten in Vereinen aufgelegt. Die fünf Vereine, deren Projekte gefördert werden, stehen nun fest: &nbsp;Der Landschulheim Lessingschule e.V., der Deutsche Alpenverein Sektion Mannheim, der Reiter-Verein Mannheim e.V., der TSV Neckarau und der Bürgerverein Mannheim-Gartenstadt e.V. erhalten jeweils 5.000 Euro für den Bau einer neuen Photovoltaik-Anlage auf ihrem Vereinsgelände.</p>
<p>„Es freut uns sehr, mit unserem ersten Ökosponsoringfonds den Vereinen die Möglichkeit zu geben, mit einer Photovoltaikanlage auf ihrem Vereinsgelände die Kraft der Sonne zu nutzen und Energie künftig klimafreundlich und damit nachhaltig zu erzeugen“, so MVV-Vorstandsmitglied Ralf Klöpfer.</p>
<p>Bis zum 26. Juli 2020 hatten Vereine die Möglichkeit, sich für die Ausschreibungsrunde zu bewerben. Gleichzeitig konnten sie ihren Erfolg aktiv mitgestalten, indem sie während der Abstimmungsphase für ihr Vereinsprojekt warben. Nach der Bewerbung über die Homepage www.mvv.de/sponsoringfonds und der Vorstellung der Projekte gab es jetzt zum dritten Mal eine öffentliche Abstimmung über die besten Projekte in der MVV-App „Mein Quadrat“.</p>
<p>„Wir sind froh, dass wir von der MVV den Zuschuss für unsere geplante PV-Anlage auf dem Gründach unseres neuen Vereinshauses auf Franklin erhalten haben. Mit dem geplanten Neubau der Geschäftsstelle und eines Kletterturms sowie der Modernisierung unserer Hochgebirgshütten Oberzalim- und Mannheimer Hütte im Rätikon unweit der Schesaplana haben wir große Maßnahmen vor uns, die wir derzeit finanziell stemmen müssen“, freute sich Karl Peter Welk, 1. Vorsitzender des Deutschen Alpenvereins Sektion Mannheim, über die Unterstützung aus dem MVV-Ökosponsoringfonds.</p>
<p>Der Verein<strong> </strong>ist mit rund 3.900 Mitgliedern eine der größten Alpenvereinssektionen in der Metropolregion Rhein-Neckar. Das attraktive Touren- und Ausbildungsprogramm gehört zu den umfangreichsten der Region und bietet in vielen unterschiedlichen Disziplinen des Bergsports Angebote für jede Altersgruppe und die verschiedenen Interessen.</p>
<p>Auch Roland Weiß, stellvertretender Vorsitzender des Bürgervereins Mannheim-Gartenstadt, und Kassiererin Martina Steitz freuten sich sehr über die Überweisung aus dem MVV-Ökosponsoringfonds: „Wir wollten schon im letzten Jahr die PV-Anlage bauen lassen, nachdem wir 2018 das Dach unseres Vereinshauses renoviert haben. Jetzt sind wir froh, dass es damals nicht geklappt hat und uns die Wartezeit jetzt sogar noch versüßt wurde“, betont Roland Weiß bei der Übergabe des MVV-Ökosponsoringfonds. Bereits im November 2020 sollen die Umbauarbeiten am Vereinshaus inklusive der Installation der PV-Anlage der MVV abgeschlossen sein.&nbsp;</p>
<p>Der Bürgerverein Gartenstadt leistet einen wichtigen Beitrag zum gemeinschaftlichen Leben im Stadtteil Mannheim-Gartenstadt. Mit zahlreichen Angeboten für seine Mitglieder und interessierte Bürgerinnen und Bürger werden soziale Kontakte gepflegt und hergestellt. Ob beim Boule-Spiel, beim gemeinsamen Singen im Chor, Handarbeiten und Basteln oder bei Tagesausflügen und Reisen – die Möglichkeiten der gemeinsamen Aktivitäten sind vielfältig.</p>
<p>Für den Senioren-Mittagstisch und das Nachmittagsprogramm des Seniorentreffs im Stadtteil steht das Bürgerhaus des Bürgervereins zur Verfügung. Im Jahr 2018 hat der Verein eine energetische Dachsanierung bei dem Bürgerhaus durchgeführt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Über uns</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 03 Sep 2020 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Stadtwerke Kiel gehören zu den attraktivsten Arbeitgebern der Stadt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadtwerke-kiel-gehoeren-zu-den-attraktivsten-arbeitgebern-der-stadt</link>
                        <description>&quot;Statista&quot; zeichnet Energieversorger unter anderem für lokales Engagement aus
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Eine aktuelle Studie von „Statista“ kürt die Stadtwerke Kiel zu einem der attraktivsten Arbeitgeber in der Landeshauptstadt. Unter bundesweit 3.200 ausgewählten Arbeitgebern schnitt der Energieversorger besonders gut ab. Das Ergebnis der Umfrage zeigt, dass sich das Unternehmen umfangreich in der Region engagiert, soziale Verantwortung übernimmt, aktiv den Wirtschaftsstandort prägt und zudem als attraktiver Arbeitgeber weiterempfohlen wird.</p>
<p>„Diese Auszeichnung beweist, dass wir nicht nur zu den größten Arbeitgebern, sondern auch zu den attraktivsten in Kiel zählen. Besonders freue ich mich, dass sich in der Bewertung unser Engagement sowohl für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch für die Gesellschaft im Allgemeinen niederschlägt“, teilt Dr. Jörg Teupen, Technik- und Personalvorstand der Stadtwerke Kiel AG, mit.</p>
<p>Für das Ranking „Attraktivste Arbeitgeber der Stadt“ wählte Statista 3.200 Arbeitgeber aus 25 Städten aus. Insgesamt stimmten rund 13.600 Arbeitnehmer ab, die entweder in den jeweiligen Städten oder in einem Umkreis von 25 Kilometern wohnen. Sie bewerteten dabei nicht nur ihren eigenen Arbeitgeber, sondern konnten auch Bewertungen für andere lokale Firmen abgeben.</p>
<p>Die Befragten beurteilten auch, ob Unternehmen am Standort sowohl wirtschaftlich als auch für gemeinnützige Zwecke aktiv sind – und ob sie gegenüber den eigenen Mitarbeitern und Geschäftspartnern sozial verantwortlich handeln.</p>
<p>„Dass wir regelmäßig von unterschiedlichsten Institutionen für unseren täglichen Einsatz ausgezeichnet werden, bestätigt, dass unsere Kunden aber auch die Belegschaft uns als verlässlichen Partner wahrnehmen“, so Teupen abschließend.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 02 Sep 2020 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Windpark Kröppen an Betreiber übergeben</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windpark-kroeppen-an-betreiber-uebergeben</link>
                        <description>Betrieben wird der Windpark in der Südwestpfalz bei Pirmasens durch den Infrastrukturfonds Wind Infrastructure I
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im August ging der Windpark Kröppen (Rheinland-Pfalz) ans Netz. Nun haben die beiden Windräder vom Typ V150 mit je 4,2 Megawatt Leistung - darunter auch das mit 241 Metern Gesamthöhe aktuell höchste Windrad in Rheinland-Pfalz - einen neuen Betreiber. Die Projektgesellschaft des Windparks wird durch den Infrastrukturfonds FP Lux Investments S.A. SICAV-SIF, Teilfonds Wind Infrastructure I und dessen Tochtergesellschaft, Wind Infrastructure Holding S.à r.l, betrieben. Den Erwerb hat im Auftrag des Fonds die re:cap global investors ag, Zug, Schweiz, als ein auf erneuerbare Energien spezialisierter Transaktionsberater koordiniert. Für die kaufmännische sowie für die technische Betriebsführung ist die juwi Operations and Maintenance GmbH zukünftig zuständig.</p>
<p>Re:cap und juwi verbindet bereits eine erfolgreiche Zusammenarbeit: Ende 2016 kaufte der international tätige unabhängige M&amp;A-Berater und Asset Manager für Erneuerbare Energien bereits für den gleichen Kunden den Windpark Petersberg in Rheinland-Pfalz (9,9 Megawatt Leistung).</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dieses Projekt nach intensiven und zu jederzeit partnerschaftlichen Verhandlungen erneut mit der re:cap ag erfolgreich umgesetzt zu haben“, sagt juwi-Vorstandsvorsitzender Michael Class.</p>
<p>Die Planung für den Windpark hatte juwi im Jahr 2013 begonnen und dann in enger Abstimmung mit der Gemeinde Kröppen bis zur Genehmigung vorangetrieben. Im März 2020 konnte mit dem Bau der beiden Anlagen begonnen werden. Im August 2020 ging er in Betrieb.</p>
<p>Thomas Staudinger, Geschäftsführer der re:cap global investors ag, ergänzt: „Gut gemanagte Onshore-Windparks generieren stabile Renditen und sind für institutionelle Investoren im Niedrigzinsumfeld nach wie vor eine attraktive Ergänzung zu klassischen Anlageformen. Der Windpark Kröppen zeichnet sich durch hochwertige Anlagen eines renommierten Herstellers aus, die es uns ermöglichen, auch Binnenlandstandorte für unsere Investoren zu erschließen und unser Portfolio somit optimal zu diversifizieren.“ Das Bestandsportfolio des Wind Infrastructure I besteht aktuell zu ca. 63 Prozent aus Infrastrukturprojekten in Deutschland.</p>
<p>Die kaufmännische und technische Betriebsführung des neuen Windparks übernimmt die juwi Operations and Maintenance GmbH. Das Tochterunternehmen der juwi-Gruppe überwacht und optimiert den technischen und kaufmännischen Betrieb von Windenergie-, Photovoltaik- und Infrastrukturanlagen unterschiedlichster Hersteller, rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr.</p>
<p>Der FP Lux Investments S.A. SICAV-SIF ist eine Spezialfondslösung nach Luxemburger Recht, die sicherungsvermögens- sowie Master-KAG-fähig ist. Als AIFMD-konformes Investment-Vehikel erfüllt der Fonds die regulatorischen Voraussetzungen fast aller institutionellen Anleger. Das Investitionsvolumen des Fonds beträgt mittlerweile insgesamt etwa 900 Millionen Euro. Insgesamt hält die FP Lux Gruppe in ihren Teilfonds Wind- und Solarprojekte mit einem Volumen von etwa 800 Megawatt in Deutschland und Europa.</p>
<p><strong>Zur juwi-Gruppe</strong></p>
<p>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.</p>
<p>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Eigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent.</p>
<p>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.400 Megawatt an rund 180 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 2.700 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen jährlich mehr als 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von rund 2,6 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 9 Milliarden Euro initiiert.</p>
<p><strong>re:cap global investors ag</strong></p>
<p>Die re:cap global investors ag ist ein international tätiger unabhängiger M&amp;A-Berater und Asset Manager für Erneuerbare Energien. Mit einem spezialisierten Team aus vorwiegend Solar- und Windenergieexperten betreut sie ihre Kunden bei der Bewertung und Auswahl geeigneter Projekte. Auf Wunsch fungiert die re:cap auch als Betreiber der Anlagen und prüft diese regelmäßig auf Prozess- und Erlösoptimierungen. Als Boutique bietet die re:cap erstklassige und hochwertige Beratung für institutionelle Investoren bei ihren Investments in Infrastrukturprojekte im Bereich der Erneuerbaren Energien. So wurden im Auftrag unserer Kunden aus über 10.000 Megawatt geprüfter Projekte bereits mehr als 800 Megawatt empfohlen und erworben. Weitere Information unter <a href="http://www.re-cap.ch" target="_blank" rel="noreferrer">www.re-cap.ch</a><br> &nbsp;</p>
<p><strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p>
<p>juwi-Gruppe · <strong>Felix Wächter</strong> · Pressesprecher<br> Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49. (0)1520 9331 878<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab·" data-mailto-vector="-3">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de·</a> <a href="http://www.juwi.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Über uns</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 27 Aug 2020 14:23:00 +0200</pubDate>
                        <title>Münchener Investorengruppe erwirbt Windenergie-Projekt Wellenberg in Rheinland-Pfalz</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/muenchener-investorengruppe-erwirbt-windenergie-projekt-wellenberg-in-rheinland-pfalz</link>
                        <description>Der von juwi geplante und errichtete Standort besteht aus einer Anlage des dänischen Weltmarktführers Vestas (Typ V126) und steht auf der Gemarkung der Gemeinde Nußbach rund 20 Kilometer nördlich der Stadt Kaiserslautern.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die technische und kaufmännische Betriebsführung wurde langfristig an die juwi Operations &amp; Maintenance GmbH vergeben.</p>
<p>Eine Münchener Investorengruppe hat den rheinland-pfälzischen Windenergie-Standort Wellenberg in der Ortsgemeinde Nußbach im Landkreis Kusel gekauft. Der von der juwi Gruppe mit Sitz im rheinhessischen Wörrstadt geplante und errichtete Standort besteht aus einer Windenergieanlage des Typs Vestas V126 mit einer Nennleistung von 3,45 Megawatt (MW). Die Nabenhöhe beträgt 137 Meter. Die speziell für Binnenlandstandorte ausgerichtete Anlage produziert jährlich mehr als 9,5 Millionen Kilowattstunden klimafreundlichen Strom. Die kaufmännische wie technische Betriebsführung übernimmt die juwi Operations &amp; Maintenance GmbH. Beraten und beim Kauf unterstützt wurde die Investorengruppe von der 20PlusX GmbH, die auch die Due Diligence-Prüfung durchführte und das kaufmännische und technische Asset Management übernimmt.</p>
<p>Neben der Planung und Entwicklung des Standortes erwirkte juwi auch die Genehmigung nach Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG). Das Unternehmen brachte das Projekt zudem erfolgreich durch das Ausschreibungsverfahren der Bundesnetzagentur gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Die Anlage wurden im Februar 2020 vollständig in Betrieb genommen.</p>
<p>„Wir freuen uns, das Projekt nach intensiven und zu jederzeit partnerschaftlichen Verhandlun-gen in die Hände engagierter Privatinvestoren geben zu können“, sagt Frederik Faißt, Abteilungsleiter Projektfinanzierung bei der juwi AG.</p>
<p>Christian Busse, Geschäftsführer des beauftragten Transaktionsmanagers 20plusX GmbH mit Sitz in Potsdam, ergänzt: „Das Projekt Wellenberg zeigt sehr gut, dass sogenannte Schwachwindstandorte auch im Ausschreibungsmodell bei guter Planung nachhaltig und wirtschaftlich betrieben werden können. Mit der Vestas V126 setzen wir hier bewusst auf bewährte Anlagentechnologie und mit der juwi-Gruppe auf einen sehr erfahrenen Partner, um dies auch langfristig für unsere Investoren sicherzustellen.“</p>
<p><strong>Zur 20plusX GmbH</strong></p>
<p>Die 20plusX GmbH ist ein auf den deutschen Markt spezialisierter unabhängiger Transakti-onsberater und Asset Manager für Projekte im Bereich der Erneuerbaren Energien. Die Schwerpunkte liegen dabei auf der Wind- und Solarenergie.</p>
<p>Neben der Betreuung von Investoren während der Erwerbsphase und dem Betrieb innerhalb des EEG-Vergütungszeitraums, entwickelt die 20plusX GmbH individuelle Weiterbetriebskon-zepte, um über einen Zeitraum von 20 Jahren hinaus langfristig und nachhaltig positive Erträge für Investoren zu sichern.</p>
<p><strong>Zur juwi-Gruppe</strong></p>
<p>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier mit starker regionaler Präsenz bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.</p>
<p>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Eigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent.</p>
<p>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.400 Megawatt an rund 180 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 2.700 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen jährlich mehr als 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von rund 2,6 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 9 Milliarden Euro initiiert.</p>
<p><strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p>
<p>juwi Gruppe · <strong>Felix Wächter</strong> · Pressesprecher<br> Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobile +49. (0)1520 9331 878<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a> · <a href="http://www.juwi.com" target="_blank" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 27 Aug 2020 10:40:00 +0200</pubDate>
                        <title>Arbeiten am Fernwärmenetz in der Waldhofstraße</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/arbeiten-am-fernwaermenetz-in-der-waldhofstrasse</link>
                        <description>Sperrung der Waldhofstraße vom 7. bis 11. September 2020 zwischen Untermühlau- und Hansastraße
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits mehr als 60 Prozent der Haushalte in Mannheim beziehen umweltfreundliche Fernwärme. In der Waldhofstraße kommt jetzt eine weitere Immobilie hinzu. Um das Gebäude an das Fernwärmenetz des Mannheimer Energieunternehmens MVV anbinden zu können, muss die Waldhofstraße in Abstimmung mit der Stadt Mannheim von Montag, 7. bis Freitag, 11. September 2020, zwischen Hansa- und Untermühlaustraße vorübergehend stadteinwärts für die Anlieger und den Durchgangsverkehr gesperrt werden.</p>
<p>Eine Umleitung für Autofahrer ist eingerichtet: Sie können die Untermühlaustraße ab dem Kreuzungsbereich Waldhofstraße stadteinwärts geradeaus weiter befahren, rechts zunächst in die Pyramidenstraße und dann wieder rechts in die Industriestraße abbiegen. Über die Hansastraße gelangen sie zur stadtauswärts führenden Fahrspur der Waldhofstraße. Die RNV-Straßenbahnlinien können die Trasse in beiden Fahrtrichtungen wie gewohnt befahren, werden jedoch aus Sicherheitsgründen in diesem Teilbereich ihre Geschwindigkeit drosseln.</p>
<p>MVV bittet die Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für diese erforderliche Maßnahme und um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Das Unternehmen hat die betroffenen Anlieger bereits über die Sperrung mit einem separaten Anschreiben informiert.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen ist MVV jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7kbqwxkpzeirppXjss+ab" data-mailto-vector="-3">netzanschluss@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> oder telefonisch&nbsp; unter 0621/290-1717 zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1306</guid>
                        <pubDate>Thu, 27 Aug 2020 08:35:00 +0200</pubDate>
                        <title>Dr. Stephan Küßner übernimmt Finanzressort im Vorstand der Juwi AG</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/dr-stephan-kuessner-uebernimmt-finanzressort-im-vorstand-der-juwi-ag</link>
                        <description>Dr. Stephan Küßner übernimmt zum 1. September 2020 das Finanzressort im Vorstand der Juwi AG im rheinhessischen Wörrstadt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der 46jährige Volkswirt übernimmt damit die Nach-folge von Dagmar Rehm (57), die das Unternehmen verlässt. Sie gehörte seit Januar 2017 dem Vorstand des führenden Projektentwicklers für erneuerbare Energien an. Das teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Der Aufsichtsrat dankte Dagmar Rehm für ihre Leistung und ihr Wirken für die Juwi-Gruppe und wünschte ihr alles Gute und viel Erfolg auf ihrem weiteren beruflichen und persönlichen Lebensweg.</p>
<p>Dr. Küßner ist seit 2008 für die Juwi-Muttergesellschaft MVV Energie AG in Mannheim tätig. Hier verantwortet er seit 2015 als Leiter der Stabsabteilung „Projektentwicklung erneuerbare Energien“ diesen zentralen strategischen Baustein für die gesamte MVV-Gruppe, nachdem er zuvor in Funktionen im Strategiebereich des Konzerns breite betriebs- und energiewirtschaft-liche Erfahrungen gesammelt hatte. Nach seinem Studium der Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Mannheim und im belgischen Louvain-la-Neuve, dem ein berufsbegleitendes Doktorandenstudium mit Promotion an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissen-schaften Speyer folgte, war er zunächst bei der Unternehmensberatung Pricewaterhouse-Coopers und als Projektleiter bei einem mittelständischen Beratungsunternehmen tätig.</p>
<p><strong>Zur juwi-Gruppe</strong></p>
<p>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuer-bare-Energien-Pionier bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Ge-schäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.</p>
<p>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Eigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kon-tinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent.</p>
<p>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leis-tung von mehr als 2.400 Megawatt an rund 180 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 2.700 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen jährlich mehr als 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von rund 2,6 Millionen Haushalten. Für die<br> Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen<br> von rund 9 Milliarden Euro initiiert.</p>
<p><strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p>
<p>juwi Gruppe · <strong>Felix Wächter</strong> · Pressesprecher<br> Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobile +49. (0)1520 9331 878<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a> · <a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="icon--arrow-link mvv-link mvv-link--has-icon" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 19 Aug 2020 11:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wulff wird neuer Vertriebsleiter bei MVV Trading</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/wulff-wird-neuer-vertriebsleiter-bei-mvv-trading</link>
                        <description>Colin Wulff übernimmt ab 1. Oktober 2020 die Leitung der Vertriebsabteilung bei der Mannheimer MVV Trading GmbH.  
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Er verantwortet in dieser Funktion neben der Leitung für die Key Account Manager und Originator auch den Sales Support, das Produktmanagement und das Marketing der Tochtergesellschaft der MVV Gruppe. „Mit Colin Wulff haben wir einen hervorragenden Nachfolger gefunden“, so der MVV-Trading-Geschäftsführer Stefan Sewckow, „der profunde Kenntnisse des Energiemarktes mit in diese neue Aufgabe bringt.“</p>
<p>Wulff kommt von den Stadtwerken Nordfriesland und war zuvor in unterschiedlichen Vertriebsleiterfunktionen bei den Stadtwerken Flensburg, der GEW Wilhelmshaven und dem zu Energi Denmark gehörenden Energievertrieb Deutschland tätig.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 18 Aug 2020 15:40:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fontänenanlage am Friedrichsplatz legt kurze Pause wegen Reinigungsarbeiten ein </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/fontaenenanlage-am-friedrichsplatz-legt-kurze-pause-wegen-reinigungsarbeiten-ein</link>
                        <description>Am 24. August 2020 wird das Wasser für die turnusmäßige Zwischenreinigung abgelassen – Ab dem 28. August sprudeln die Fontänen wieder wie gewohnt 
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr im Sommer steht für die Fontänenanlage am Mannheimer Wasserturm eine mehrtägige Reinigung der Becken und Anlagenteile auf dem Plan – in der diesjährigen Brunnensaison von Montag, 24. August, bis Donnerstag, 27. August 2020. Im Auftrag der Stadt Mannheim überprüft das Mannheimer Energieunternehmen MVV die Anlagentechnik&nbsp; und befreit die Becken von Verunreinigungen durch Laub, Kies und Abfälle sowie von Algen, die sich in diesem Jahr aufgrund der warmen Temperaturen verstärkt gebildet haben. Dazu lassen die MVV-Mitarbeiter das Wasser aus den Kaskaden-, dem Rechteck- sowie dem Rundbecken ab.</p>
<p>Ab Freitag, 28. August 2020, sprudeln die Fontänen wieder wie gewohnt werktags von 12 bis 14 und von 16 bis 23 Uhr, an den Wochenenden und Feiertagen von 11 bis 23 Uhr. Mit dem Einschalten der Straßenlaternen werden die Fontänen wochentags weiß, an den Wochenenden farbig beleuchtet.</p>
<p>Bis Sonntag, 4. Oktober 2020, können sich die Mannheimer Bevölkerung und die Besucher der Stadt in diesem Jahr am Anblick der Fontänen erfreuen. Anschließend wird die Anlage abgeschaltet und für die Winterpause vorbereitet.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 14 Aug 2020 07:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV bleibt auch in Corona-Zeiten auf Kurs</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-bleibt-auch-in-corona-zeiten-auf-kurs</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen MVV trotz anhaltender Verunsicherung in den Märkten nach neun Monaten auf Vorjahresniveau – Prognose bekräftigt – Wärmewende-Appell an Energiepolitik: Gesetzlichen Ankündigungen muss nun auch konkrete Umsetzung folgen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV (ISIN: DE000A0H52F5; WKN: A0H52F) bleibt auch in den aktuellen Corona-Zeiten auf Kurs. Das hat der MVV-Vorstandsvorsitzende Dr. Georg Müller bei der Vorlage des Ergebnisses der ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres 2020 (1. Oktober 2019 – 30. Juni 2020) am Freitag in Mannheim bekräftigt. Dabei wird MVV sowohl ihrer Verantwortung als Unternehmen der kritischen Infrastruktur für eine zuverlässige Energie- und Wasserversorgung als auch dem eigenen Anspruch gerecht, mit der konsequenten Umsetzung der auf Nachhaltigkeit und Klimaneutralität ausgerichteten Unternehmensstrategie nicht zu pausieren, sondern einen wirksamen Beitrag zu einer erfolgreichen Energiewende zu leisten. MVV-Chef Dr. Müller: „Wir kommen bisher gut durch diese Krise und arbeiten intensiv daran, sie auch zukünftig erfolgreich zu meistern.“</p>
<p>Das zeigt sich auch an den wirtschaftlichen Zahlen. So liegt das Unternehmensergebnis nach drei Quartalen auf dem Niveau des Vorjahres. Während der Umsatz in diesen neun Monaten leicht um knapp 5 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro zurückgegangen ist, liegt das operative Ergebnis mit 208 Millionen Euro leicht über dem Vorjahr. Der MVV-Vorstandsvorsitzende betonte, dass sich dabei das vorsichtige und von der Verantwortung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Kunden und Partner getragene Vorgehen des Unternehmens zum Gesundheitsschutz bewähre.</p>
<p>„Die anhaltende Corona-Pandemie bestimmt nach wie vor die Entwicklung in Gesellschaft und Wirtschaft in wesentlichem Umfang“, so Dr. Müller. Die damit verbundenen Einschränkungen, Vorgaben und Regeln wirkten sich auf alle Bereiche des öffentlichen Lebens und in unterschiedlichem Ausmaß in allen Wirtschaftsbereichen aus: „Auch die Energiewirtschaft ist und bleibt davon direkt betroffen – sowohl was den Energieverbrauch und damit verbunden den Energieabsatz an Kunden als auch was die Preisentwicklung auf den Energiemärkten angeht.“ Gleichzeitig führe die Ungewissheit über den weiteren Verlauf zu einer spürbaren Verunsicherung in den Märkten, die verlässliche Aussagen über die Entwicklung in den nächsten Monaten erschwert.</p>
<p><strong>Prognose bestätigt</strong></p>
<p>Auch wenn die Folgen der durch die Corona-Pandemie verursachten wirtschaftlichen Unsicherheiten zum jetzigen Zeitpunkt deshalb nicht abschließend quantifizierbar sind, bestätigte das Unternehmen nach Ablauf der ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres seine eigene Prognose für das Gesamtjahr 2020. So geht MVV weiterhin davon aus, dass sowohl die bereinigten Umsatzerlöse als auch das Adjusted EBIT etwa auf dem Niveau des Vorjahres liegen werden. 2019 erreichte MVV ein operatives Ergebnis von 225 Millionen Euro bei einem Umsatz in Höhe von 3,7 Milliarden Euro.&nbsp; &nbsp;</p>
<p>Dabei hänge die weitere Entwicklung nach wie vor insbesondere von Dauer und Umfang der Einschränkungen sowie Tempo und Reichweite der wirtschaftlichen Erholung in den einzelnen Sektoren ab. Aus MVV-Sicht kann es angesichts der anhaltenden Verunsicherung bei einer erneuten Verschärfung nicht nur zu Absatzrückgängen und erneuten Preisschwankungen, sondern auch zu weiteren Verzögerungen bei der Vermarktung oder Realisierung von Wind- und Solarprojekten sowie sonstigen Bauvorhaben kommen.</p>
<p><strong>Erfolgreiche Energiewende-Projekte tragen Unternehmensergebnis</strong></p>
<p>Zu der stabilen Ergebnisentwicklung haben nach den Worten von Dr. Müller wesentlich die im laufenden Geschäftsjahr erfolgreich umgesetzten Projekte der Unternehmensgruppe zur Realisierung der Energiewende beigetragen. Dazu zählen neben der Inbetriebnahme des neuen Kieler Gasheizkraftwerks, das erste positive Ergebnisbeiträge liefert, und der höheren Anlagenverfügbarkeit im Umweltbereich auch die Anbindung der thermischen Abfallverwertungsanlage in Mannheim an das regionale Fernwärmenetz – für den MVV-Chef „ein erster wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Grünen Wärme und zur Dekarbonisierung der Fernwärme“. Ein vergleichbares Projekt setzt MVV gerade bei ihrer Abfallverwertungsanlage in Leuna (Sachsen-Anhalt) um, die in das Fernwärmenetz der benachbarten Stadt Merseburg einspeist.&nbsp;</p>
<p>Weiter ausgebaut hat die Unternehmensgruppe die eigene Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. So hat MVV im Mai den vom Tochterunternehmen Windwärts entwickelten und gebauten Windpark Siegfriedeiche im Hochtaunuskreis in Betrieb genommen. Im Juli ist ein Windpark in Osthessen, an dem die Energieversorgung Offenbach mit 50 % beteiligt ist, ans Netz gegangen, nachdem bereits Ende 2019 ein neuer Windpark im saarländischen Freisen seinen Betrieb aufgenommen hat. Insgesamt verfügt MVV derzeit über Erneuerbare-Energien-Anlagen mit einer installierten Leistung von 486 MW. MVV baute die erneuerbare Stromerzeugung in den zurückliegenden neuen Monaten im Vergleich zum Vorjahr um 16 Prozent auf 992 Millionen Kilowattstunden aus.</p>
<p>Mit diesen Erfolgen konnte MVV im bisherigen Geschäftsjahresverlauf auch Belastungen durch den sehr milden Winter mit einem entsprechend geringeren Wärme- und Gasabsatz sowie erste Corona-bedingte Effekte ausgleichen. Wie Umsatz und Ergebnis haben sich auch das Adjusted EBITDA mit 352 Millionen Euro (+ 2 Prozent), der bereinigte Periodenüberschuss nach Fremdanteilen mit 92 Millionen Euro und damit das bereinigte Ergebnis je Aktie mit 1,40 Euro (jeweils - 5 Prozent) weitgehend konstant entwickelt.</p>
<p>Die vollständige Quartalsmitteilung finden Sie unter <a href="/investoren" target="_blank">www.mvv.de/investoren</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2020 16:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV und GBG arbeiten bei Innovationen zusammen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-und-gbg-arbeiten-bei-innovationen-zusammen</link>
                        <description>Weiterer Ausbau des drahtlosen Funknetzwerks LoRaWAN von MVV in Mannheim – Gemeinsames Mieterstromprojekt auf FRANKLIN
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV und die Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft GBG arbeiten gemeinsam an innovativen und nachhaltigen Projekten für Mannheim und die Region. Mit zwei neuen Zukunftsprojekten wollen sie nun die Wohn- und Lebensqualität in der Quadratestadt weiter steigern.</p>
<p><strong>MVV verdichtet sein Funknetzwerk für neue Smart-Cities-Projekte</strong><br> Bei der Stadt der Zukunft steht die Wohnqualität für ihre Einwohner im Mittelpunkt: lebenswert, umwelt- und klimafreundlich, den eigenen Bedürfnissen und Anforderungen entsprechend. Eine wichtige Rolle dabei spielen dabei auch neue, innovative Technologien. Smart City ist das Stichwort. Die Städte der Zukunft sind digital, vernetzt und smart: Sie nutzen Daten und innovative Technologien, um Verkehrsflüsse besser zu steuern oder auf unterschiedliche Wetterbedingungen zu reagieren.</p>
<p>Wie aber werden die dafür benötigten Daten erhoben, übermittelt und verarbeitet? Hier kommt das sogenannte „Long Range Wide Area Network“, kurz LoRaWAN, ins Spiel: Das drahtlose Funknetzwerk mit großer Reichweite und geringem Energieverbrauch übermittelt verschlüsselte Daten und kann herstellerübergreifend eingesetzt werden. Es vernetzt einzelne elektronische Systeme und lässt sie miteinander kommunizieren – eine wichtige Grundlage für Anwendungen im Bereich des „Internet of Things“ (IoT).</p>
<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV verfügt bereits über ein LoRaWAN-Netz inMannheim. Dafür hat es Antennensysteme, sogenannte Gateways, auf rund einem Dutzend<br> Gebäuden im Stadtgebiet installiert, unter anderem auf dem MVV-Hochhaus am Luisenring. Die Antennen können Daten von Sensoren empfangen, die sich in einer Entfernung von bis zu zehn Kilometern befinden. Diese Daten werden über einen Server an die MVV IoT-Plattform übermittelt, zusammengeführt und analysiert.</p>
<p>MVV nutzt die Technologie für eigene Anwendungen sowie für Projekte mit Partnern. Die MVV-Angebotspalette für kommunale Partner und Unternehmen reicht dabei von Lösungen für das Management einer smarten Stadt über intelligent gesteuerte Energienetze, Mobilitätskonzepte und eine vernetzte Infrastruktur bis hin zu Anwendungen zur Verbesserung von Lebensqualität und Lebensumfeld in der Stadt. Ressourcen wie Wasser und Energie sollen nachhaltiger eingesetzt, die Umwelt geschont, die Mobilität verbessert werden. Davon profitieren Städte, Bürger und die örtliche Wirtschaft gleichermaßen.</p>
<p>Um ihr bestehendes Netzwerk in der Quadratestadt flächendeckend zu verdichten, arbeitet MVV nun auch mit der GBG – Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft zusammen und bringt auf einem weiteren Dutzend Gebäuden neue Antennensysteme an. „Die GBG ist der perfekte Partner für uns, da sich ihre Gebäude über das gesamte Stadtgebiet erstrecken“, so Ralf Klöpfer, Mitglied des MVV-Vorstands. „Das stadtweite LoRaWAN-Netz ermöglicht eine Vielzahl an Anwendungsmöglichkeiten, die zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung beitragen und durch den effizienten Einsatz von Ressourcen die Umwelt schonen.“</p>
<p>„Wir freuen uns, dass wir auf diese Weise die MVV beim Aufbau des LoRaWAN-Netzwerkes unterstützen können. Unser Immobilienbestand bietet hier natürlich gute Voraussetzungen für eine flächendeckende Abdeckung“, sagt Karl-Heinz Frings, Geschäftsführer der GBG. „Denkbar sind für uns zudem künftig auch gemeinsame Projekte mit der MVV zur Nutzung des neuen Netzwerks.“</p>
<p>MVV nutzt ihr LoRaWAN-Netzwerk unter anderem zur Fernauslesung seiner Wasser- und Wärmezähler, zur Messung von Bodentemperaturen und zur Ermittlung des Grundwasserpegels für die Trinkwasserversorgung. Auch außerhalb der Energie- und Wasserversorgung setzt MVV dabei ihre Smart Cities-Expertise in Mannheim ein, etwa in den Bereichen Ladezonenmanagement und Verkehrsflussmessung.</p>
<p>Auf zwei Gebäuden der GBG in den Stadtteilen Vogelstang und Rheinau hat MVV bereits einen erfolgreichen Test mit den neuen Antennensystemen durchgeführt. Die Installation aller neuen Antennen in Mannheim soll bis November 2020 abgeschlossen sein.</p>
<p><strong>Wohnanlage SQUARE auf FRANKLIN versorgt Mieter mit Sonnenstrom</strong><br> Auch im Bereich der Energieversorgung der Zukunft haben die beiden Mannheimer Unternehmen gemeinsam ein innovatives Projekt gestartet. In der neuen GBG-Wohnanlage SQUARE auf FRANKLIN haben alle Bewohner Zugriff auf Mieterstrom von MVV und somit auf Energie, die auf den Gebäuden selbst durch Photovoltaikanlagen erzeugt wird. Diese Energie wird vorrangig in dem Hausnetz verteilt und deckt damit direkt den aktuellen Verbrauch der darin wohnenden Mieter.</p>
<p>„Auf FRANKLIN nutzen wir innovative Technik, um die Sektoren Strom, Wärme und Mobilität miteinander zu vernetzen. So auch beim Thema Mieterstrom, bei dem erneuerbare Energien für die nachhaltige Wärme- und Stromversorgung genutzt werden: Der Solarstrom vom eigenen Dach erwärmt so etwa das Wasser und lädt das Elektroauto“, sagt Ralf Klöpfer. Bei den beiden SQUARE-Gebäuden stammt die vor Ort produzierte Energie von einer PV-Anlage, die sich sowohl auf dem Dach als auch auf einer Fassadenseite befindet und die mit einem hoch effizienten Batteriespeicher im Keller der Gebäude gekoppelt ist. Überschüssige Energie wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist.</p>
<p>MVV und GBG setzen bei dem Wohnprojekt SQUARE erstmals überhaupt auf Mieterstrom. Dieses innovative Versorgungsmodell passt optimal zu dem gesamten Konzept: Denn die beiden SQUARE-Gebäude sind ein Modellprojekt in Sachen energetische Sanierung von Bestandsgebäuden und Nutzung von regenerativen Ideen. Durch die Einbindung des Mieterstroms können die Bewohner der beiden Gebäude hier nun den Strom direkt nutzen. „Kürzer“, so MVVVorstand Klöpfer, „kann der Weg von der Erzeugung zur Nutzung von Energie nicht sein.“</p>
<p>„Die Nutzung von Mieterstrom ist eine perfekte Ergänzung unserer Vorzeige-Wohnanlage SQUARE: So wissen die Mieter, dass der Strom, den sie nutzen, aus regenerativen Quellen stammt, nämlich vom eigenen Hausdach“, sagt Karl-Heinz Frings, Geschäftsführer der GBG. „An diesen beiden Gebäuden zeigen wir, was in Sachen energetische Sanierung heute technisch möglich ist und wie die Verteilung der Energie künftig aussehen kann. Mieterstrom ist hier ein wichtiger Baustein.“</p>
<p>SQUARE (Smart Quarter and Urban Area reducing Emissions) ist ein durch die Europäische Union und das Land Baden-Württemberg gefördertes Modellprojekt der GBG - Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft. Zwei Bestandsgebäude auf der Mannheimer Konversionsfläche FRANKLIN wurden dafür unterschiedlich energetisch saniert. Ziel ist es herauszufinden, wie energieeffizient sich das Wohnen in Bestandsgebäuden gestalten lässt. Eine digitale Anzeigetafel am Eingang der Wohnanlage zeigt die energetischen Daten der beiden Gebäude in Echtzeit an.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2020 10:23:00 +0200</pubDate>
                        <title>Größte Windenergie-Anlage in Rheinland-Pfalz geht in Betrieb</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/groesste-windenergie-anlage-in-rheinland-pfalz-geht-in-betrieb</link>
                        <description>Rekord-Windrad bei Kröppen im Landkreis Südwestpfalz hat eine Gesamthöhe von 241 Metern / Insgesamt bringt juwi dort zwei Anlagen des Typs Vestas V150 ans Netz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die juwi-Gruppe hat nahe der Gemeinde Kröppen, südwestlich von Pirmasens, das mit 241 Metern höchste Windrad in Rheinland-Pfalz in Betrieb genommen. Die Anlage des dänischen Herstellers Vestas verfügt über eine Leistung von 4,2 Megawatt. Insgesamt errichtete der Wörrstädter Projektenwickler in Kröppen zwei Windräder des Typs V-150, das niedrigere der beiden hat eine Gesamthöhe von 220 Metern. Der Windpark im südlichsten Winkel von Rheinland-Pfalz, unweit der französischen Grenze, trägt seit heute mit einer Stromproduktion von 23,5 Millionen Kilowattstunden pro Jahr zur klimafreundlichen Energieversorgung der Region bei und versorgt rund 7.800 Haushalte mit sauberem Strom.</p>
<p>„Wir sind schon ein wenig stolz, dass wir jetzt das größte Windrad in Rheinland-Pfalz bei uns in der Gemeinde stehen haben und freuen uns natürlich auch, dass wir als Gemeinde auch von den Einnahmen profitieren werden“, erklärt Ortsbürgermeister Steffen Schwarz. Ganz besonders freue ihn, das Projekt im Gedenken an seinen Vater umgesetzt zu sehen. Ottmar Schwarz hatte das Projekt als damaliger Ortsbürgermeister der Gemeinde Kröppen initiiert. Er war überraschend im September 2015 verstorben.</p>
<p>Die Planung für den kleinen Windpark mit den großen Anlagen hatte juwi im Jahr 2013 begonnen und dann in enger Abstimmung mit der Gemeinde Kröppen das Projekt bis zur Genehmigung vorangetrieben. Im März 2020 konnte mit dem Bau der beiden Anlagen begonnen werden. Vor allem in der Bauphase im Juni und Juli wurde das Projekt von den Anwohnern mit großem Interesse begleitet.</p>
<p>„Für uns ist der Windpark Kröppen ein tolles Projekt, gerade weil vor Ort so viele interessierte Bürgerinnen und Bürger mitgefiebert haben“, berichtet Projektleiter Sebastian Weber von der positiven Resonanz seitens der Kröppener Bürgerinnen und Bürger. Nach der nun erfolgten Inbetriebnahme wird sich zukünftig die juwi Operations &amp; Maintenance um die Betriebsführung des Windparks kümmern.</p>
<p>Die Rekord-Anlage wurde in einem Waldstück auf dem Steinberg errichtet, während sich die zweite Anlage in einigen hundert Metern Entfernung auf einer Acker- und Grünlandfläche dreht. Das höhere der beiden Windräder hat eine Nabenhöhe von 166 Metern, die Rotorblätter sind 75 Meter lang. Die gesamte Anlage hat ein Gewicht von rund 770 Tonnen.</p>
<p>Als Ausgleich für den Eingriff in den Naturhaushalt werden 20 Bäume für Fledermäuse dauerhaft unter Schutz gestellt. Die Wildkatze erhält fünf Geheckplätze und im Stausteiner Wald wird ein Nadelbaumbestand in einen Laubwald umgewandelt. Zusätzlich darf sich die Stiftung Natur und Umwelt des Landes Rheinland-Pfalz über eine Ersatzgeldzahlung freuen. Diese Mittel können von den örtlichen Naturschutzbehörden für weitere Maßnahmen beantragt werden.</p>
<p><strong>Zur juwi-Gruppe</strong></p>
<p>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier mit starker regionaler Präsenz bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.</p>
<p>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Eigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent.</p>
<p>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.400 Megawatt an rund 180 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 2.700 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen jährlich mehr als 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von rund 2,6 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 9 Milliarden Euro initiiert.</p>
<p><strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p>
<p>juwi Gruppe · <strong>Felix Wächter</strong> · Pressesprecher<br> Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobile +49. (0)1520 9331 878<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a> · <a href="http://www.juwi.com" target="_blank" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1299</guid>
                        <pubDate>Thu, 06 Aug 2020 13:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>Liebeserklärung an Mannheim und die Region: MVV produziert Video &quot;Verliebt in Mannheim&quot; gemeinsam mit Bürgern der Stadt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/liebeserklaerung-an-mannheim-und-die-region-mvv-produziert-video-verliebt-in-mannheim-gemeinsam-mit-buergern-der-stadt</link>
                        <description>MVV unterstreicht mit Videoaktion &quot;Verliebt in Mannheim&quot; ihre Nähe zur Quadratestadt
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Video entstand gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern</strong></p>
<p>Speerwurf-Europameister Andreas Hofmann, Mannheims Erster Bürgermeister Christian Specht, Trainer Pavel Gross und Geschäftsführer Matthias Binder von den Adlern Mannheim, Jazzmusiker Thomas Siffling, ein Feuerwehrmann, eine Krankenschwester, eine Hobbyreiterin und viele, viele mehr – die Liste der Menschen aus der Quadratestadt, die sich an der Videoaktion des Mannheimer Energieunternehmens MVV beteiligt haben, ist lang. In dem Video wird ein Herz mit der Aufschrift „Verliebt in Mannheim“ von Person zu Person weitergereicht – musikalisch untermalt von Maite Kellys Lied „Liebe lohnt sich“. Gemeinsam mit dem Energieunternehmen zeigen die Bürgerinnen und Bürger so, wie sehr ihr Herz für Mannheim und die Region schlägt.</p>
<p>MVV hatte die Mannheimerinnen und Mannheimer dazu aufgerufen, das „Verliebt in Mannheim“-Herz in selbstgedrehten Videos auf die Reise zu schicken. Viele bekannte Gesichter aus der Region, Menschen in sozialen Berufen, Gewerbetreibende und Bürgerinnen und Bürger haben sich daran beteiligt. Aus den Einsendungen wählte MVV die schönsten aus und erstellte daraus das „Verliebt in Mannheim“-Video – eine filmische Liebeserklärung an die Heimatstadt des Energieunternehmens, wie Ralf Klöpfer, Mitglied des MVV-Vorstands, erklärt: „Bei MVV fühlen wir uns von jeher mit Mannheim und der Region verbunden. Hier ist unser Unternehmen zuhause, hier kommen viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter her und hier machen wir uns für zahlreiche kulturelle, soziale und nachhaltige Projekte stark.“ Zugleich wolle die MVV mit dem Video Danke sagen, so Ralf Klöpfer – „für das Miteinander, die gegenseitige Unterstützung und für die vielen Menschen, die in den vergangenen, schwierigen Monaten Herz gezeigt haben.“</p>
<p>Mit der Videoaktion knüpft MVV an ihre Kampagne „Verliebt in“ an. Hier besucht das Unternehmen die einzelnen Stadtteile mit Veranstaltungen und spannenden Aktionen. Aktuell führt MVV ihr Engagement digital weiter, zum Beispiel mit Interviews und virtuellen Führungen. Anfang März hatte MVV außerdem die Facebook-Gruppe „Verliebt in Mannheim – gemeinsam stark“ ins Leben gerufen. Auf dieser Plattform können Unternehmen kostenlos ihre Angebote und Dienstleistungen bewerben. Sie wird mittlerweile von rund 1.700 Mitgliedern genutzt.</p>
<p>MVV zeigt das „Verliebt in Mannheim“-Video ab dem 6. August 2020 um 18.00 Uhr im Internet unter <a href="/verliebt-in-mannheim">mvv.de/verliebt-in-ma</a>&nbsp;sowie auf YouTube unter <a href="https://www.youtube.com/user/MVVEnergie" target="_blank" rel="noreferrer">youtube.com/MVVEnergie</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 05 Aug 2020 08:40:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV bindet Fernwärmeleitung in Seckenheim ein</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-bindet-fernwaermeleitung-in-seckenheim-ein</link>
                        <description>Versorgungsunterbrechung der Fernwärme am 10. August  – Ende der Bauarbeiten voraussichtlich Mitte September 2020
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeiten zur Erneuerung der Fernwärmeleitung in Mannheim-Seckenheim gehen planmäßig voran. Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV führt daher nun die bereits angekündigte Leitungseinbindung im Bereich der Brettener Straße/Zähringer Straße durch. Im Zuge dieser Arbeiten muss die Fernwärmeversorgung am Montag, 10. August 2020, in der Zeit von 7.00 bis voraussichtlich 21.00 Uhr vorübergehend unterbrochen werden.</p>
<p>Dadurch kann es in diesem Zeitraum in Seckenheim zu Beeinträchtigungen beim Warmwasser kommen, sobald die hausinternen Wasserspeicher auskühlen. MVV Netze empfiehlt daher, größere Wasserentnahmen sowie Duschen und Baden außerhalb dieser Zeiten zu legen. Das Unternehmen geht davon aus, dass die Versorgung am 10. August gegen 21.00 Uhr wieder in Betrieb genommen werden kann. Anschließend dauert es rund eine Stunde, bis die Haushalte wie gewohnt mit Wärme versorgt sind. &nbsp;</p>
<p>MVV nutzt für die erforderlichen Arbeiten an der Fernwärmeleitung die Sommermonate außerhalb der Heizperiode, da in dieser Zeit der Wärmeverbrauch und damit die Einschränkungen für die Nutzer am geringsten sind.</p>
<p>Voraussichtlich Mitte September werden die Bauarbeiten in der Brettener Straße/Zähringer Straße komplett abgeschlossen. Bis dahin werden zunächst die Fernwärmerohre isoliert, anschließend die Gräben verfüllt und die Oberflächen von Gehwegen und Straße wieder hergestellt.</p>
<p>MVV Netze bittet um Verständnis für die unverzichtbare Maßnahme sowie um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 03 Aug 2020 08:29:00 +0200</pubDate>
                        <title>SPD-Landtagsabgeordneter Harald Güller informiert sich im Industriepark Gersthofen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/spd-landtagsabgeordneter-harald-gueller-informiert-sich-im-industriepark-gersthofen</link>
                        <description>Die von MVV geplante Klärschlamm-Verwertungsanlage steht im Mittelpunkt des Gespräches</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Als Mitglied im Ausschuss des Bayerischen Landtags für Staatshaushalt und Finanzfragen ist der SPD-Abgeordnete Harald Güller den Umgang mit großen Geldsummen ganz sicher gewöhnt. Bei der MVV im Industriepark Gersthofen sprach er am Montag, 28. Juli, mit der Geschäftsführung des Industrieparkbetreibers über die geplante Klärschlamm-Verwertungsanlage, für die das Unternehmen in den nächsten Jahren fast 40 Millionen Euro in Gersthofen investieren will.</p>
<p>Bisher wird der in Kläranlagen anfallende Reststoff Klärschlamm entweder als Dünger auf landwirtschaftlich genutzten Flächen ausgebracht oder in Kohlekraftwerken und Müllverbrennungsanlagen mitverbrannt. Beide Entsorgungswege werden mittelfristig aufgrund geänderter politischer Rahmenbedingungen nicht mehr zur Verfügung stehen. Zudem fordert der Gesetzgeber, dass die in der Klärschlammasche befindlichen wertvollen Phosphoranteile künftig recycelt werden müssen.</p>
<p>"Die Möglichkeiten der Klärschlammbehandlung in einer Mono-Verbrennungsanlage, wie sie die MVV derzeit plant, stellen besonders für das regionale Umfeld und die Kommunen eine interessante Lösung des entstehenden Entsorgungsproblems dar", bekräftigt Harald Güller, "denn den Betreibern von kommunalen Kläranlagen wird ein zuverlässiger Entsorgungsweg geboten".</p>
<p><strong>Umweltschutz im Fokus</strong></p>
<p>Der Landtagsabgeordnete interessierte sich besonders für die Aspekte des Umweltschutzes und erkundigte sich nach den Belangen der Nachbarschaft. Das von der MVV ausgearbeitete Kommunikationskonzept sieht eine umfassende und regelmäßige Information der Anwohner vor, allerdings musste die für Ende März terminierte öffentliche Informationsveranstaltung aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen.</p>
<p>"Durch die komplett eingehauste Anlage mit Absaugung aller Gebäudeteile nehmen wir Rücksicht auf die Umwelt und die Nachbarn. Anlieferungen erfolgen direkt von der Bundesstraße 2 über die Bergstraße ", sagt MVV-Geschäftsführer Heinz Mergel.</p>
<p>Der Genehmigungsantrag für die Klärschlamm-Verwertungsanlage wird im August bei der Regierung von Schwaben als zuständige Genehmigungsbehörde eingereicht.</p>
<p>Informationen zur Klärschlamm-Verwertungsanlage sind im Internet unter <a href="http://www.mvv-igs.de/kva" target="_blank" rel="noreferrer">www.mvv-igs.de/kva</a> zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 31 Jul 2020 15:40:00 +0200</pubDate>
                        <title>Arbeiten am Fernwärmenetz in Mannheim-Neuhermsheim</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/arbeiten-am-fernwaermenetz-in-mannheim-neuhermsheim</link>
                        <description>MVV Netze erneuert Teil der Leitung im Bereich der Ernst-Barlach-Allee und des Max-Laeuger-Wegs – Fernwärmeversorgung am 4. August unterbrochen  
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Mannheimer Netzgesellschaft MVV Netze führt aktuell in Mannheim-Neuhermsheim notwendige Arbeiten an ihrer Fernwärmetransportleitung im Bereich der Ernst-Barlach-Allee und des Max-Laeuger-Wegs durch. Im Zuge dieser Arbeiten muss die Versorgung in einem Großteil des Stadtteils Neuhermsheim am Dienstag, 4. August 2020, in der Zeit zwischen 8.00 und 16.00 Uhr unterbrochen werden.</p>
<p>Dadurch kann es in diesem Zeitraum in Neuhermsheim zu Beeinträchtigungen beim Warmwasser kommen, sobald die hausinternen Wasserspeicher auskühlen. MVV Netze empfiehlt daher, größere Wasserentnahmen sowie Duschen und Baden außerhalb dieser Zeiten zu legen. Das Unternehmen nutzt für diese erforderlichen Arbeiten die Sommermonate außerhalb der Heizperiode, da in dieser Zeit der Wärmeverbrauch und damit die Einschränkungen für die Nutzer am geringsten sind. Das Unternehmen geht davon aus, dass die Versorgung am 4. August gegen 16 Uhr wieder in Betrieb genommen werden kann. Anschließend dauert es rund eine Stunde, bis die Haushalte wie gewohnt mit Wärme versorgt sind. &nbsp;</p>
<p>MVV Netze bittet um Verständnis für die unverzichtbare Maßnahme sowie um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 31 Jul 2020 15:40:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV verlegt Gas- und Wasserleitungen in der Friedrich-Ebert-Straße</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-verlegt-gas-und-wasserleitungen-in-der-friedrich-ebert-strasse</link>
                        <description>Fahrbahnverengung zwischen Kußmaul- und Bibienastraße vom 3. August bis voraussichtlich 10. September 2020 – Eingeschränkte Tankstelleneinfahrt 
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Netze GmbH, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, erneuert in der Friedrich-Ebert-Straße zwischen der Kußmaul- und der Bibienastraße auf einer Länge von rund 60 Metern ein Teilstück der bestehenden Gas- und Wasserleitungen. Die Arbeiten beginnen am Montag, 3. August 2020, und werden voraussichtlich bis zum 10. September 2020 abgeschlossen. &nbsp;</p>
<p>Aufgrund der Arbeiten müssen die beiden stadtauswärts führenden Spuren in diesem Bereich auf eine Fahrbahn verengt werden, sodass den Verkehrsteilnehmern vorübergehend nur der linke Fahrstreifen zur Verfügung steht. Der Rad- und Fußweg ist während der Bauarbeiten uneingeschränkt nutzbar. Auch die Zugänge zu den Gebäuden in der Kußmaul- und der Bibienastraße sind jederzeit möglich. &nbsp;Während der Tiefbauarbeiten zum Ausheben der Gräben von Montag, 3. August, bis Samstag, 8. August 2020, können Autofahrer die Einfahrt zur ARAL-Tankstelle in der Kußmaulstraße nutzen.</p>
<p>MVV nutzt die etwas verkehrsärmere Zeit in den Sommerferien für diese erforderliche Maßnahme, mit der das Unternehmen sein Gas- und Wassernetz auf den neuesten Stand bringt, und bittet um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Für Fragen und Anregungen ist MVV jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-1294</guid>
                        <pubDate>Thu, 30 Jul 2020 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Stadtwerke Kiel errichten fünf E-Ladesäulen im Kreis Plön</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadtwerke-kiel-errichten-fuenf-e-ladesaeulen-im-kreis-ploen</link>
                        <description>Die Stadtwerke Kiel bauen die Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität in der Region weiter aus.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Kreis Plön errichtet der Energieversorger fünf Ladesäulen mit jeweils zwei Anschlüssen. Jeder Ladepunkt verfügt über eine Leistung von 22 Kilowatt. Die jetzt entstehende Ladeinfrastruktur in Schönberg, Stein und Heidkate bietet Tankmöglichkeiten für zehn E-Autos gleichzeitig.</p>
<p>„Mit diesen fünf weiteren Ladesäulen erweitern wir unser Angebot auf mehr als 40 Säulen mit insgesamt über 80 Ladepunkten. Diese sind großflächig in der Region verteilt, sodass ein Zwischenladen stets möglich ist“, freut sich Björn Grun vom Elektromobilitätsteam der Stadtwerke Kiel AG.</p>
<p>Die Ladesäule auf dem Strand-Parkplatz Alte Heidkate an den Deichterassen in Heidkate ist schon in Betrieb. Die Elektrosäule im Dorfring 20a in Stein gibt der Energieversorger in den kommenden Tagen frei. Für die weiteren Standorte in Schönberg, Bürgermeister-Wiese-Str. 1 und Käptn's Gang 1, sowie am Strandweg in Heidkate stehen die Bauarbeiten in den kommenden Wochen an.</p>
<p>„Unser Ziel ist, mit der Förderung der Elektromobilität die CO<sub>2</sub>-Emissionen auch auf den Straßen in unserer Region zu reduzieren. Daher strömt aus unseren Ladesäulen ausschließlich 100 Prozent CO<sub>2</sub>-freier Ökostrom aus regionaler Windkraft“, erklärt Grun das Engagement der Stadtwerke Kiel.</p>
<p>Das Laden an den von den Kieler Stadtwerken betriebenen öffentlichen E-Säulen erfolgt bequem und zuverlässig über die „StromFahrer“-App. Alle Informationen erhalten E-Mobilisten und Interessierte unter <a href="http://www.stromfahrer.sh" target="_blank" rel="noreferrer">www.stromfahrer.sh</a>.</p>
<p>Als Alternative bietet der Energieversorger eine Ladekarte, die auch ohne eine entsprechende mobile App das Stromtanken ermöglicht. Interessenten für die RFID-Karte melden sich im Kundenzentrum der Stadtwerke Kiel am Asmus-Bremer-Platz oder fordern diese per Mail unter <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7b:jlyfiXpqxaqtbohb:hfbi+ab" data-mailto-vector="-3">e-mobil@<span style="display:none;">remove-this.</span>stadtwerke-kiel.de</a> an.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Über uns</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-1293</guid>
                        <pubDate>Wed, 29 Jul 2020 09:22:00 +0200</pubDate>
                        <title>Windpark Buhlenberg: Anlieferung der Großkomponenten startet ab dem 11.08.2020</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windpark-buhlenberg-anlieferung-der-grosskomponenten-startet-ab-dem-11082020</link>
                        <description>Auf der Baustelle des Windparks Buhlenberg geht es voran.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Baustelle befindet sich auf dem Buhlenberg zwischen den zur Gemeinde Weilmünster gehörenden Orten Möttau und Dietenhausen und dem Waldsolmser Ortsteil Kraftsolms. Die Windwärts Energie GmbH hat das Projekt geplant und entwickelt, nun erfolgt die Umsetzung. Ab dem 11.08. und voraussichtlich bis zum 21.08. erfolgt die Anlieferung der Großkomponenten wie Rotorblätter und Stahlrohrtürme. Wie schnell die Transporte abgeschlossen werden können, ist von der Wetter- und Verkehrslage abhängig. Mit den zuständigen Behörden ist eine detaillierte Routenplanung abgestimmt, die sich bereits bei der Anlieferung zum benachbarten Windpark Siegfriedeiche bewährt hat.</p>
<p><strong>Umladen vor Heinzenberg</strong><br> Stahlrohrtürme und Rotorblätter für die drei Windenergieanlagen werden ab der Autobahnabfahrt Oberursel Nord über die B456 bis Usingen und von dort zum Umladeplatz vor Heinzenberg gebracht. Dort müssen die 60 m langen Rotorblätter auf spezielle Transportfahrzeuge (Selbstfahrer) umgeladen werden. Diese können die Rotoren bei Bedarf nach oben schwenken oder um die eigene Achse drehen, sodass auch enge Kurvenbereiche und Hindernisse umfahren werden können. Die Stahlrohrtürme werden ebenfalls auf Spezialtransporter (Semie) umgeladen.</p>
<p><strong>Ein Rotorblatt pro Tag</strong><br> Pro Tag wird in dem Zeitfenster 9:00 bis 16:00 Uhr ein Rotorblatt vom Umladeplatz durch Heinzenberg über die L3025 durch Weilmünster und dann über die L3054 bis zum Windpark Buhlenberg gebracht. In Teilen der Ortsdurchfahrt Heinzenberg gilt ein temporäres Halteverbot. Da die Ladung jederzeit eingesehen werden muss, fahren die Transporte diesen Teil der Strecke tagsüber und im Schritttempo. Ab Utenhof wird der Verkehr regelmäßig halbseitig durchgelassen. 9 Haltepunkte entlang der Strecke sorgen dafür, dass der Verkehr vorbeifließen kann. Zudem ist in der Mittagszeit eine zweistündige Pause vorgesehen, sodass die Schulbusse zum Start nach den Sommerferien morgens und mittags ungehindert fahren können. Die Transporte der Stahlrohrtürme erfolgen grundsätzlich nachts zwischen 22:00 und 23:30 Uhr über die gleiche Route.</p>
<p><strong>Routinierter Spezialtransport</strong><br> „Auf dieser Strecke sind alle Beteiligten routiniert, weil hier bereits die Großkomponenten für die sechs Anlagen im Windpark Siegfriedeiche transportiert wurden. Trotzdem fordert jede Fahrt mit den langen Spezialfahrzeugen den Beteiligten höchste Konzentration ab“, erläutert Frank Bohm, Leiter Projektrealisierung bei der Windwärts Energie GmbH.</p>
<p>Die Transportroute wurde im Vorfeld mit der Polizei und allen zu beteiligenden Behörden abgestimmt und genehmigt.</p>
<p><strong>Bildmaterial</strong></p>
<p>Foto in druckfähiger Auflösung, die Ihnen bei Quellenangabe zur freien Verwendung in den Medien zur Verfügung stehen, finden Sie hier:<br> <a href="https://www.windwaerts.de/downloads/windwaerts-buhlenberg.jpg" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.windwaerts.de/downloads/windwaerts-buhlenberg.jpg</a></p>
<p>Karte der Transportstrecke<br> <a href="https://www.windwaerts.de/downloads/Fahrstrecke-Selbstfahrer-Buhlenberg.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.windwaerts.de/downloads/Fahrstrecke-Selbstfahrer-Buhlenberg.pdf</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1292</guid>
                        <pubDate>Thu, 23 Jul 2020 15:40:00 +0200</pubDate>
                        <title>Arbeiten am Fernwärmenetz in Mannheim-Seckenheim</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/arbeiten-am-fernwaermenetz-in-mannheim-seckenheim</link>
                        <description>MVV Netze verlegt Teil der Leitung im Bereich der Brettener Straße – Fernwärmeversorgung am 29. Juli unterbrochen
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Mannheimer Netzgesellschaft MVV Netze verlegt aktuell ein Teilstück seiner Fernwärmetransportleitung im Mannheimer Stadtteil Seckenheim im Bereich der Brettener Straße. Im Zuge dieser Arbeiten muss die Versorgung in Seckenheim am Mittwoch, 29. Juli, in der Zeit zwischen 7.00 und 15.00 Uhr unterbrochen werden. In dieser Zeit steht keine Fernwärme zur Verfügung, sobald die haus- bzw. firmeneigenen Warmwasserspeicher leer sind.</p>
<p>Um die Versorgungsunterbrechung möglichst kurz zu halten, wird zunächst eine provisorische Leitung für einen Zeitraum von voraussichtlich zwei Wochen in das Netz eingebunden. In einem zweiten Schritt wird dann das neue Leitungsteilstück eingebunden. Über die damit verbundene Versorgungsunterbrechung wird das Unternehmen ebenfalls im Vorfeld informieren.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die unverzichtbare Maßnahme, die aufgrund baulicher Veränderungen im Stadtteil notwendig ist, sowie um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1291</guid>
                        <pubDate>Thu, 23 Jul 2020 15:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>Zweiter Bauabschnitt für neue Fernwärmeleitung in der Friedrichstraße beginnt am 30. Juli 2020</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/zweiter-bauabschnitt-fuer-neue-fernwaermeleitung-in-der-friedrichstrasse-beginnt-am-30-juli-2020</link>
                        <description>MVV erneuert Fernwärmeleitung in Neckarau zwischen Rosenstraße und Friedrichstraße 50 und 67
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, erneuert seit Mitte Mai 2020 ein Teilstück der bestehenden Fernwärme-Haupttransportleitung in der Friedrichstraße zwischen der Germania- und der Wörthstraße. Der erste Bauabschnitt von der Friedrichstraße/Ecke Germaniastraße bis in Höhe der Rosenstraße wird planmäßig in den kommenden Tagen abgeschlossen, sodass anschließend der zweite Bauabschnitt beginnen kann. Die Arbeiten zwischen der Friedrichstraße/Ecke Rosenstraße bis zur Friedrichstraße 50 und 67 beginnen am 30. Juli und werden voraussichtlich bis Ende September 2020 abgeschlossen. Der dritte und letzte Bauabschnitt wird voraussichtlich bis November 2020 beendet.</p>
<p>Bei den Zufahrten zu einigen Grundstücken kann es – in Absprache mit den Anwohnern – zu Einschränkungen kommen und Parkplätze müssen abschnittsweise zeitlich begrenzt entfallen. Von 7 bis 17 Uhr wird der jeweilige Bauabschnitt komplett gesperrt und nur für anliegende Firmen geöffnet sein. Nach Feierabend und an Feiertagen kann er als Einbahnstraße in Fahrtrichtung Neckarauer Waldweg befahren werden. Fußgänger und Radfahrer werden gebeten, im jeweiligen Bauabschnitt die Wege der gegenüberliegenden Straßenseite zu nutzen.</p>
<p>Diese unverzichtbaren Arbeiten hat das Unternehmen bewusst in die warme Jahreszeit zwischen den Heizperioden gelegt, da in diesen Monaten der Verbrauch der Fernwärmekunden geringer ist. MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Maßnahme, mit der das Unternehmen das Fernwärmenetz wieder auf den neuesten Stand bringt und damit fit für den nächsten Winter macht, und um Entschuldigung für die damit verbundenen, unvermeidlichen Beeinträchtigungen. MVV informiert die Anwohner in der Friedrichsstraße und in den benachbarten Anliegerstraßen auch direkt mit einem Anwohnerschreiben über die Maßnahme. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1290</guid>
                        <pubDate>Mon, 20 Jul 2020 12:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV verlängert SolarBonus zur Förderung der Solarenergie in Mannheim</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-verstaerkt-stromleitung-von-der-innenstadt-bis-nach-neckarau-1</link>
                        <description>MVV führt erfolgreiche Aktion fort und stockt Fördertopf um weitere 30.000 Euro auf – Zusammenarbeit mit der Klimaschutzagentur Mannheim 
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV verlängert seinen erfolgreichen SolarBonus für MVV-Produkte zur Förderung der Solarenergie in Mannheim. Die Aktion in Zusammenarbeit mit der Klimaschutzagentur Mannheim wurde 2018 zunächst für ausgewählte Stadtteile ins Leben gerufen und im Februar dieses Jahres auf das gesamte Stadtgebiet Mannheims ausgeweitet. Die Resonanz der Mannheimer Bürgerinnen und Bürger, die daraufhin einen Antrag auf Förderung für eine Solaranlage gestellt haben, war so groß, dass die dafür von der Stadt Mannheim und MVV zur Verfügung gestellte Fördersumme inzwischen ausgeschöpft ist. Bisher wurden schon knapp 200 Photovoltaikanlagen gefördert.</p>
<p>Nun legt MVV noch einmal nach und stockt den Fördertopf für den Kauf einer MVV-Anlage um weitere 30.000 Euro zugunsten der Solarenergie auf. „Wir freuen uns sehr, dass die Ausweitung unseres SolarBonus so gut angenommen wurde“, betont Matthias Schöner, Leiter des Privat- und Gewerbekundenvertriebs der MVV. „Wir führen die Aktion unter dem Namen ‚SolarBonus – powered by MVV‘ für unsere Produkte fort, damit weitere Mannheimerinnen und Mannheimer von dieser einzigartigen Solarförderung profitieren können.“</p>
<p>„Mit Solarstrom vom Dach kann man selbst die Energiewende in den eigenen vier Wänden gestalten“, so die Geschäftsführerin der Klimaschutzagentur Mannheim, Agnes Schönfelder, und resümiert weiter: „Die Antragsflut auf die Förderprogramme in den vergangenen Monaten macht deutlich, dass Klimaschutz keine Pause macht.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der SolarBonus wird ausschließlich für die Neuinstallation einer MVV-Solaranlage bis maximal 10 Kilowatt-Peak (kWp) gewährt. Dabei beschreibt Kilowatt-Peak die Höchstleistung einer Photovoltaikanlage. Im Rahmen der Aktion „SolarBonus – powered by MVV“ erhalten Kunden einen Bonus von 160 Euro brutto pro Kilowatt-Peak installierter Leistung der Solaranlage. Für eine Anlage mit einem MVV-Stromspeicher werden pauschal 200 Euro brutto extra ausbezahlt. Und für jede MVV-Ladesäule gibt es zusätzlich 200 Euro brutto. Die Förderanträge dafür nimmt die Klimaschutzagentur Mannheim entgegen. Weitere Informationen sowie die Teilnahmebedingungen sind im Internet unter <a href="https://www.klima-ma.de/solaraktion.html" target="_blank" rel="noreferrer">klima-ma.de/solaraktion</a> zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1289</guid>
                        <pubDate>Wed, 15 Jul 2020 14:29:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gut besuchter Ausbildungsabend mit vielen jungen Gästen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/gut-besuchter-ausbildungsabend-mit-vielen-jungen-gaesten-1</link>
                        <description>Trotz Maske und Abstand: Mehr als 200 Schüler und Eltern informierten sich im Industriepark Gersthofen über die Ausbildung bei MVV</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Erwartungen des Veranstalters MVV an die Besucherzahl wurden übertroffen: Mehr als 200 Schüler/-innen und ihre Eltern kamen am Dienstag, 14. Juli, zum Ausbildungsabend im Industriepark Gersthofen. "Ich freue mich sehr, dass wir trotz Maske und Abstand so viele interessierte und sehr disziplinierte Gäste begrüßen durften", sagt Geschäftsführer Holger Amberg.</p>
<p>Die Besucherinnen und Besucher konnten sich an Info-Ständen im Innenhof des Industrieparks bei den Ausbilderinnen und Ausbildern sowie den Azubis über die neun Ausbildungsberufe informieren, die die Standortbetreibergesellschaft MVV anbietet. Für den Ausbildungsabend wurde ein völlig neues Konzept entwickelt, mit dem die Abstände eingehalten und trotzdem viele Informationen persönlich ausgetauscht werden konnten.</p>
<p>Im Industriepark Gersthofen können diese Berufe erlernt werden:</p><ul> 	<li>Chemikant/-in</li> 	<li>Chemielaborant/-in</li> 	<li>Elektroniker/-in für Betriebstechnik</li> 	<li>Industriemechaniker/-in</li> 	<li>Industriekaufmann/-frau</li> 	<li>Fachkraft für Lagerlogistik</li> 	<li>Fachkraft für Schutz und Sicherheit</li> 	<li>Koch/Köchin</li> 	<li>Werkfeuerwehrmann/-frau</li> </ul><p>Für 2020 sind alle Ausbildungsplätze besetzt, jetzt ist bereits der Startschuss für die neue Bewerbungsrunde zum Ausbildungsbeginn im September 2021 gefallen. Bewerbungen können unter <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7ybtboyrkdXjss:fdp+ab" data-mailto-vector="-3">bewerbung@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-igs.de</a> abgegeben werden</p>
<p><strong>Neu: Live-Chat am 23. Juli</strong></p>
<p>Eine weitere Möglichkeit zur Information über die Ausbildung bietet die MVV den interessierten Schulabgängern am Donnerstag, 23. Juli: Von 14:00 bis 16:00 stehen auf der neu geschaffenen virtuellen Messe die Ausbilderinnen und Ausbilder für ein persönliches Gespräch und für alle Fragen zur Verfügung. Die Kommunikation kann wahlweise über Chat, Telefon oder Videogespräche erfolgen.</p>
<p>Informationen über diese Veranstaltung gibt es unter: <a href="http://www.durchstarten-richtung-zukunft.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.durchstarten-richtung-zukunft.de</a>. Hier finden Schülerinnen und Schüler auch die neu geschaffene virtuelle Messe, auf der alle Fakten zu den Ausbildungsberufen zum Anschauen, Anhören und zum Nachlesen bereitstehen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1288</guid>
                        <pubDate>Tue, 14 Jul 2020 13:19:00 +0200</pubDate>
                        <title>Dr. Jörg Teupen neuer Vorsitzender der BDEW-Landesgruppe Norddeutschland</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/dr-joerg-teupen-neuer-vorsitzender-der-bdew-landesgruppe-norddeutschland</link>
                        <description>Die BDEW-Landesgruppe Norddeutschland wählte ihren neuen Vorstand für die kommenden zwei Jahre.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der konstituierenden Sitzung des Vorstands erhielt Dr. Jörg Teupen, Vorstand Technik und Personal der Stadtwerke Kiel AG, einstimmig das Vertrauen, den Vorsitz zu übernehmen. Der Landesgruppe gehören 346 Mitgliedsunternehmen der Strom-, Gas-, Wasser- und Abwasserbranche sowie der Erneuerbarenbranche aus Bremen, Hamburg, Mecklenburg- Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein an.</p>
<p>„Ich danke den Vorstandsmitgliedern und freue mich darauf, die größte BDEW-Landesgruppe für die kommenden zwei Jahre in dieser Position zu begleiten. Äußerst spannende Jahre liegen aufgrund der Energiewende vor uns. Die Energie- und Wasserwirtschaft unterliegt einem steten, immer dynamischeren Wandel – unsere Mitgliedsunternehmen hierbei zu beraten und zu unterstützen ist eines unserer Ziele“, blickt Teupen nach vorne. Neben dem Vorsitz übernimmt Dr. Jörg Teupen auch die Führung des Fachvorstands Energie innerhalb der Landesgruppe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft vertritt in Deutschland über 1.900 Unternehmen. Als regionale Ansprechpartner für die Mitglieder übernehmen die Landesorganisationen die Interessenvertretung und bearbeiten länderspezifische Themen. Sie bilden unter anderem auch die Schnittstelle zur Landespolitik und zu den Landesbehörden.</p>
<p>Weitere Details erhalten Sie hier: <a href="https://nd.bdew.de/ueberuns/bdew-landesgruppe-norddeutschland-waehlt-neuen-vorstand" target="_blank" rel="noreferrer">nd.bdew.de/ueberuns/bdew-landesgruppe-norddeutschland-waehlt-neuen-vorstand</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 09 Jul 2020 00:44:00 +0200</pubDate>
                        <title>IHK überreicht EMAS-Urkunde</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-und-stadt-mannheim-eroeffnen-brunnensaison-am-friedrichsplatz-mit-neuer-energiesparender-led-beleuchtung-1-1</link>
                        <description>MVV Industriepark Gersthofen GmbH wird ein gut funktionierendes Umweltmanagementsystem bestätigt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>282 bayerische Unternehmen, Organisationen und Institutionen sind nach Angaben der IHK Schwaben derzeit bei EMAS registriert. EMAS steht für „Eco Management Audit Scheme“ – das ist das Umwelt-Auditsystem der Europäischen Union. Die Unternehmen übernehmen mit ihrer Teilnahme Verantwortung für die Umwelt und weisen das auch regelmäßig nach.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bereits seit Ende 2007 stellt sich die MVV Industriepark Gersthofen GmbH den strengen Regeln des Audit-Systems, dessen Registrierstelle für Bayerisch-Schwaben die IHK Schwaben ist. Dazu gehören zum Beispiel ein wirksames Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 14001:2015, die regelmäßige Veröffentlichung einer Umwelterklärung sowie die Auditierung durch einen unabhängigen Umweltgutachter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach erneut erfolgreicher Begutachtung konnte IHK-Regionalgeschäftsführer Jens Walter die neue Urkunde an die MVV Industriepark Gersthofen GmbH überreichen. „Ein umfangreiches Umweltmanagementsystem stellt natürlich einen nicht unerheblichen Aufwand für unser Unternehmen dar, aber letztlich haben wir in den vergangenen Jahren an vielen Stellen davon profitiert und konnten unsere Umweltleistungen kontinuierlich verbessern – diese Chance nutzen wir gerne. Wir haben nur diese eine Umwelt und sollten sie deshalb nach Kräften schützen“, sagt Dr. Markus Leirer, Verantwortlicher für das Umweltmanagement.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Informationen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist Standortbetreiber des Industrieparks Gersthofen und Anbieter von Dienstleistungen für die Prozessindustrie. Zu den Kernkompetenzen der ca. 200 Mitarbeiter gehören die Energieversorgung, Infrastrukturleistungen sowie Services in den Bereichen Sicherheit und Umwelt. Die MVV zählt mit mehr als 100 Auszubildenden zu den größten Ausbildungsbetrieben im Landkreis Augsburg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist ein Tochterunternehmen der börsennotierten MVV-Gruppe mit Hauptsitz in Mannheim.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.mvv-igs.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mvv-igs.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 03 Jul 2020 09:29:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vertriebsstart: MVV, Juwi, Windwärts und VSB bündeln  Post-EEG-Lösungen im Produkt MVV 20 plus</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/vertriebsstart-juwi-juwi-windwaerts-und-vsb-buendeln-post-eeg-loesungen-im-produkt-mvv-20-plus</link>
                        <description>Attraktive Weiterbetriebsoptionen für Betreiber von Windenergie-Anlagen / Stromvermarktung, technische und kaufmännische Betriebsführung sowie Wartung aus einer Hand / VSB Technik übernimmt Wartung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><em>Mannheim, Wörrstadt, Hannover, Dresden, 3. Juli 2020</em>. Ein Produkt, viel Kompetenz: Das Mannheimer Energieunternehmen MVV und die beiden Entwickler und Betriebsführer von Erneuerbare-Energien-Projekten juwi und Windwärts haben ihre Post-EEG-Lösungen für Anlagenbetreiber in dem gemeinsamen Produkt MVV 20 plus gebündelt. MVV 20 plus fasst dabei viele einzelne Weiterbetriebskomponenten zusammen – vom Schnittstellenmanagement über den Betriebsführungsvertrag und die Stromvermarktung, bis zur Wartung der Anlagentechnik und den notwendigen Rahmenversicherungen. Der Vorteil für Anlagenbetreiber: Neben der Bündelung von Dienstleistungen werden dem Betreiber Risiken der Weiterbetriebszeit abgenommen. Noch dazu kommt, dass es statt vieler einzelner nur noch einen zentralen Ansprechpartner gibt, der sich um alle wirtschaftlichen Belange des Windparks kümmert. Kooperationspartner für die Wartung von Enercon-Anlagen ist die VSB Technik.</p>
<p>„MVV 20 plus richtet sich an alle Anlagenbetreiber, die ihren Strom nicht selbst an der Börse vermarkten wollen oder denen die Welt der Direktvermarkter schlicht zu unübersichtlich ist“, erläutert Stefan Sewckow, Geschäftsführer der MVV Trading, dem national und international erfahrenen Stromvermarkter der MVV-Unternehmensgruppe. Gemeinsam mit dem Anlagenbetreiber entwickelt MVV Trading ein passendes Konzept zur Vermarktung des erzeugten Stroms – ganz ohne EEG-Vergütung und doch zu einem garantierten Fixpreis.</p>
<p>Martin Greschik, Leiter der Betriebsführung bei Windwärts, ergänzt: „Die Kosten für Schnittstellenmanagement und Wartung sind für MVV 20 plus-Kunden ertragsabhängig gestaltet. Das heißt, wir übernehmen einen Teil des Betriebsrisikos, damit die Umsätze unserer Kunden möglichst immer die Kosten übersteigen. Selbst dann, wenn der Wind einmal nicht wehen sollte.“ Auch bei Abregelungen erhalten MVV 20 plus-Kunden die volle Kompensation.</p>
<p>Christian Arnold, Geschäftsführer der Betriebsführung bei juwi, benennt einen weiteren wichtigen Baustein des Produkts: „Die Abrechnung bei MVV 20 plus erfolgt über die erbrachte Leistung in Euro pro Megawattstunde, jeweils zum Monatsende. Das sichert unseren Kunden die nötige Liquidität für einen wirtschaftlich erfolgreichen Weiterbetrieb ihres Bestandsparks.“ Diesen können Anlagenbetreiber bereits im Vorfeld kostenfrei in einem Schnellcheck prüfen.</p>
<p>Um die Instandhaltung bei gleicher Qualität kostenreduziert durchzuführen, kooperieren juwi, Windwärts und MVV mit einem der erfahrensten Wartungsunternehmen für Enercon-Anlagen in Deutschland, der VSB Technik mit Sitz in Dresden. VSB Technik ist seit 2015 zudem Servicepartner für Enercon-Windenergie-Anlagen und wird im Rahmen der Kooperation alle Anlagentypen des Herstellers im Kundenauftrag betreuen.</p>
<p>Andreas Kiss, Geschäftsführer VSB Technik: „Für uns ist es essentiell, strategische Kooperationen einzugehen, die letztlich den Betreibern zugutekommen. Es geht darum, kosteneffiziente Lösungen zu finden, von denen unsere Kunden langfristig profitieren können und die den Weiterbetrieb von Post-EEG-Anlagen wirtschaftlich machen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zum Produkt MVV 20 plus finden Sie hier: www.mvv.de/mvv20plus</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 02 Jul 2020 15:29:00 +0200</pubDate>
                        <title>Erschließung des Wohngebiets „An der Gänsweide“ in der Ortsgemeinde Spiesheim gestartet </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/erschliessung-des-wohngebiets-an-der-gaensweide-in-der-ortsge-meinde-spiesheim-gestartet</link>
                        <description>Gemeinsamer Spatenstich von Gemeinde und Erschließungsträger MVV Regioplan –  24 Grundstücke für Einzel- und Doppelhäuser werden erschlossen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem offiziellen Spatenstich haben die Weinbaugemeinde Spiesheim sowie die Verbandsgemeinde und die Verbandsgemeindewerke Wörrstadt gemeinsam mit der MVV Regioplan die Erschließungsarbeiten im Neubaugebiet „An der Gänsweide“ gestartet. Damit können eineinhalb Jahre nach der Auftragsvergabe an die MVV Regioplan, die auf kommunale Planung und Erschließung spezialisierte Tochtergesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, &nbsp;jetzt die Bagger rollen. Das Neubaugebiet am östlichen Ortsrand von Spiesheim im Landkreis Alzey-Worms hat bei einer Gesamtfläche von 1,65 Hektar eine Netto-Wohnbaufläche von etwa 1,24 Hektar für 24 Baugrundstücke mit einer Größe zwischen 460 und 660 Quadratmetern.</p>
<p>„Die Nachfrage nach attraktiven Baugrundstücken in unserer Gemeinde ist nach wie vor sehr groß. Mit der Erschließung des neuen Baugebietes in schöner Wohnlage schaffen wir gerade für Familien erschwingliche Bauplätze“, erklärte Spiesheims Ortsbürgermeister Hans Philipp Schmitt. &nbsp;„Unsere Gemeinde ist verkehrsgünstig zwischen den Autobahnen 61 und 63 in der Nähe zweier Wirtschaftsregionen gelegen und bietet mit einer gut funktionierenden Infrastruktur sowie einem lebendigen, vielfältigen Kultur- und Freizeitangebot einen hohen Wohnwert.“ Mit MVV Regioplan habe die Ortsgemeinde einen kompetenten Partner für die Erschließung an ihrer Seite. Schmitt dankte allen Projektpartnern für die bisher geleistete Arbeit sowie den Eigentümern der Baugrundstücke für die Unterstützung des Projektes. &nbsp;</p>
<p>„Die große Zahl an Neubaugebieten in unserer Verbandsgemeinde spricht für den hervorragenden Standort, der für jede einzelne Ortsgemeinde große Chancen bietet“, erklärte Markus Conrad, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Wörrstadt. Und für Karl-Heinz Greb, Kaufmännischer Leiter des Eigenbetriebs Abwasser der Verbandsgemeinde, steht die Entwässerungsplanung im neuen Baugebiet im Vordergrund. „Mit einem Ablauf über ein Regenrückhaltebecken in den benachbarten Bach schaffen wir eine moderne und sichere Lösung für die Entwässerung“, sagte Greb und verwies auf die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der MVV Regioplan.</p>
<p>Deren Geschäftsführer Markus Prien freute sich über den Auftakt für die Erschließungsarbeiten. „Es ist immer spannend, wenn nach intensiver Vorarbeit aus dem Plan auf Papier endlich etwas Greifbares wird“, sagte Prien. Eine erste Standortprüfung fand im Jahr 2017 statt, im Februar 2019 wurde dann der städtebauliche Vertrag abgeschlossen.</p>
<p>„Gemeinsam mit der Ortsgemeinde, den Verbandsgemeindewerken und den Behörden haben wir in den letzten Monaten erschließungstechnisch eine gute Lösung erarbeitet. Jetzt geht es in die Umsetzung, und wir werden voraussichtlich Anfang nächsten Jahres ein attraktives Baugebiet übergeben können“, blickte Prien in die Zukunft. Das Projekt zeichnet sich durch mehrere Besonderheiten aus: Neben viel Flexibilität bei der Stellung der Gebäude und einer moderaten Dichte der Bebauung durch die bestehende Ortsrandstruktur bleiben die vorhandenen Feldwege zur Erreichung der Äcker in großem Umfang erhalten. Bei der Wärmeversorgung setzt die Ortsgemeinde auf erneuerbare Energien. &nbsp;</p>
<p>Die Ortsgemeinde Spiesheim hat MVV Regioplan mit der Erschließungsplanung der Schmutz- und Regenwasserentwässerung, dem Regenrückhaltebecken sowie der Straßen beauftragt. &nbsp;Neben der Erschließungsträgerschaft inklusive der technischen und kaufmännischen Projektsteuerung &nbsp;ist das Unternehmen für die Erstellung des Bebauungsplans, die Ausschreibung, die Vergabe der Bauleistungen sowie die Bauüberwachung, Kostenkontrolle, Abrechnung und die Verfolgung von Gewährleistungen zuständig. Das Projektvolumen beträgt rund 1,5 Mio. Euro.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 01 Jul 2020 13:19:00 +0200</pubDate>
                        <title>Umzug vollzogen: Energiezentrum der Stadtwerke Kiel in Preetz wieder geöffnet</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/85000-kilowattstunden-sauberer-sonnenstrom-fuer-die-stadtwerke-kiel-1</link>
                        <description>Die Stadtwerke Kiel öffnen heute (1. Juli) ihr neues Energiezentrum in Preetz, Lange Brückstraße 16, und schließen somit den Umzug aus den alten Räumlichkeiten ab. Ab sofort bietet das Unternehmen auf rund 40 Quadratmetern Platz für zwei Beratungsplätze im Herzen der Schusterstadt.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Unsere Kunden müssen sich nicht groß umgewöhnen. Nur circa 50 Meter Luftlinie zum alten Standort entfernt bieten wir in neuen, modernen Räumen unseren persönlichen Service in gewohnter Qualität an“, teilt Kai Kistenmacher, Leiter Privat- und Gewerbekunden der Stadtwerke Kiel, im Rahmen der Eröffnung mit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Energiezentrum steht wie gehabt dienstags, mittwochs, freitags von 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr und zusätzlich dienstags von 14:00 bis 16:00 Uhr den Kunden unter anderem für die Energie- und Produktberatung zur Verfügung. Darüber hinaus erhalten Interessierte auch Informationen zu Themen wie Elektromobilität und Photovoltaikangeboten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um das Ansteckungs- und Ausbreitungsrisiko mit dem Coronavirus für die Kunden aber auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu minimieren, hatten die Stadtwerke Kiel Mitte März die Energiezentren in Preetz und Kiel geschlossen. In der Landeshauptstadt öffnete das Unternehmen Anfang Mai im Rahmen umfangreicher Hygiene- und Schutzregeln die Türen wieder. Aufgrund des Umzugs blieb das Preetzer Energiezentrum jedoch weiterhin zu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Für diese Geduld möchten wir uns bei unseren Preetzer Kunden gerne mit einem Eröffnungsangebot bedanken. Wer bis 31. Juli vor Ort unser Ökostromprodukt „StromNatur“ abschließt, erhält einen einmaligen Bonus von 25,00 € auf die nächste Jahresrechnung“, kündigt Kistenmacher an und weist dabei auf das auch in Preetz geltende Schutzkonzept hin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes Pflicht. Und um Wartesituationen schon im Vorwege zu vermeiden, steht eine Online-Terminvergabe unter www.stadtwerke-kiel.de/energiezentrum zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Alternative für den persönlichen Kontakt bietet der Energieversorger das Online-Konto unter www.stadtwerke-kiel.de/online-konto. Rund um die Uhr können die Nutzer zum Beispiel ihren Abschlagsbetrag oder die Bankverbindung ändern, Verbrauchsdaten kontrollieren und vergangene Rechnungen abrufen. Auch die E-Mail-Adresse email@stadtwerke-kiel.de steht für Kundenanliegen zur Verfügung. Telefonisch sind die Stadtwerke Kiel unter 0800 247 1 247 von 8.00 bis 20.00 Uhr kostenlos erreichbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 30 Jun 2020 22:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>Startschuss für langfristige Partnerschaft </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/startschuss-fuer-langfristige-partnerschaft</link>
                        <description>First State Investments hat den Erwerb der Aktien am Mannheimer Energieunternehmen MVV erfolgreich abgeschlossen - MVV-Vorstandsvorsitzender Dr. Müller: „Mit First State haben wir nun dauerhaft einen erfahrenen Investor an unserer Seite.“

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>First State Investments (“First State”) ist neuer größter Minderheitsaktionär der MVV Energie AG. Ein von First State verwalteter Fonds hat nach dem Erhalt aller erforderlichen behördlichen Genehmigungen und dem erfolgreichen Abschluss des öffentlichen Angebots den Erwerb von 45,8 Prozent der Aktien an der MVV abgeschlossen. Das teilten First State, MVV und die Stadt Mannheim am Dienstag gemeinsam mit. Bereits Anfang April hatte First State mit der EnBW AG und der RheinEnergie AG einen Kaufvertrag über den Erwerb von 45,1 Prozent der Anteile unterzeichnet. Die Stadt Mannheim bleibt mit 50,1 Prozent der Anteile auch nach dem Einstieg von First State Mehrheitseigentümer der MVV.</p>
<p>Der Oberbürgermeister der Stadt Mannheim, Dr. Peter Kurz, betonte, dass heute „ein guter Tag für MVV“ sei: „Mit First State als neuen Ankeraktionär hat MVV einen starken, verlässlichen und langfristig orientierten Partner gewonnen.“ Das erfolgreiche Closing der Transaktion sei der Startschuss für eine erfolgversprechende Zusammenarbeit. „First State und die Stadt Mannheim haben das gemeinsame Ziel, MVV bei der erfolgreichen Umsetzung ihrer Strategie für eine nachhaltige und wertschöpfende Entwicklung zu unterstützen.“</p>
<p>First State ist ein bedeutender internationaler Vermögensverwalter, der seit mehr als 20 Jahren – in Europa vor allem für europäische Altersversorgungskassen und Versicherungsgesellschaften – langfristig in nachhaltige Unternehmen in den Sektoren Versorgung, Energie und Verkehr investiert. First State verwaltet derzeit weltweit über mehrere verschiedene Infrastruktursektoren hinweg rund 8 Milliarden Euro an Eigenkapital. So ist First State langfristig unter anderem an mehreren Betreibern von Stromverteilungs-, Gas- und Fernwärmenetzen sowie Windparks beteiligt.</p>
<p>Gregor Kurth, Head of Transactions, Infrastructure Investments bei First State, freute sich in einer ersten Stellungnahme über das Vertrauen der Stadt Mannheim und der MVV zum Start dieser neuen Partnerschaft: „Wir wollen unsere Expertise und Kompetenz in den Bereichen Energie und Infrastruktur einbringen und MVV bei der weiteren Entwicklung begleiten zum Wohle des Unternehmens, der Kunden und der von MVV versorgten Kommunen. Als langfristig orientierter Infrastrukturinvestor freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit MVV in den kommenden Jahren.“</p>
<p>Im Zuge des Anteilserwerbs musste First State nach deutschem Übernahmerecht ein öffentliches Angebot für die weiteren Aktien der MVV unterbreiten. Insgesamt wurden First State nach Abschluss dieses Verfahrens ca. 0,7 Prozent der Aktien angedient.</p>
<p>Nach den Worten des MVV-Vorstandsvorsitzenden, Dr. Georg Müller, zeigt dieses Ergebnis, dass die Aktionäre ebenfalls von dem langfristigen Potenzial der MVV überzeugt sind: „Wir bedanken uns bei all unseren Anteilseignern für das Vertrauen in unsere auf nachhaltiges Wachstum ausgerichtete Strategie.“ Mit First State habe MVV nun dauerhaft einen erfahrenen Investor an der Seite, der die Ausrichtung des Unternehmens auf die nachhaltige Gestaltung der Energiewende und das klimaneutrale Energiesystem der Zukunft unterstützt: „Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Medien Kontakte:</strong></p>
<p><strong>MVV Energie AG&nbsp;</strong><br> Kommunikation<br> Roland Kress<br> Luisenring<br> D - 68159 Mannheim<br> Tel. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 621 290 3413<br> Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<a href="#" target="r.kress@mvv.de" data-mailto-token="jxfiql7" data-mailto-vector="-3"> r.kress@mvv.de</a></p>
<p><strong>First State Investments</strong>&nbsp;<br> FTI Consulting<br> Florian Brueckner<br> Park Tower | Bockenheimer Anlage 44<br> D - 60322 Frankfurt am Main<br> Tel.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 69 92037 144<br> Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7cilofxk+yorbzhkboXcqfzlkpriqfkd+zlj" data-mailto-vector="-3">florian.brueckner@<span style="display:none;">remove-this.</span>fticonsulting.com</a></p>
<p><strong>Stadt Mannheim</strong><br> Pressestelle<br> Ralf Walther<br> Rathaus E5<br> D - 68159 Mannheim<br> Tel.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 621 293 2915<br> Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7oxic+txiqeboXjxkkebfj+ab" data-mailto-vector="-3">ralf.walther@<span style="display:none;">remove-this.</span>mannheim.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über First State Investments:</strong></p>
<p>First State Investments verwaltet ein Vermögen von mehr als 123 Milliarden US-Dollar (Stand 31. März 2020) für einen breiten Kundenstamm in Asien, Australien, Europa und Nordamerika. Der Investmentansatz von First State baut auf umfassender Expertise über eine Reihe von Anlageklassen und spezifischen Anlagesektoren auf. Dabei verfolgen wir das Ziel, langfristig die bestmöglichen Ergebnisse für die eigenen Investoren zu erreichen. Dabei stellen wir sicher, dass unsere Interessen mit denen unserer Investoren übereinstimmen, und handeln konsequent im besten Sinne unserer Kunden. First State ist zudem führend im Bereich Infrastruktur-Investments. Mit mehr als zwanzig Jahren Erfahrung in diesem Sektor zählt First State zu den erfahrensten Vermögensverwaltern für Infrastruktur-Investments im Auftrag institutioneller Investoren. Derzeit verwalten wir mehr als 8 Milliarden Euro Eigenkapital, das in Unternehmen und Anlagen in den Sektoren Energie, Transport und Infrastruktur in Europa, Australien und Nordamerika investiert ist. In Australien agiert First State Investments seit der Umbenennung von Colonial First State Global Asset Management im September 2019 als First Sentier Investors. First State ist ein eigenständiges Unternehmen im Besitz und unter der Aufsicht der Mitsubishi UFJ Trust and Banking Corporation (MUTB), einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft der Mitsubishi UFJ Financial Group, Inc..</p>
<p><br> <strong>Über MVV:</strong></p>
<p>Mit mehr als 6.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von rund 4 Milliarden Euro ist MVV eines der führenden Energieunternehmen in Deutschland. Im Zentrum unseres Handelns steht die zuverlässige, wirtschaftliche und umweltfreundliche Energieversorgung unserer Kunden aus Industrie, Gewerbe und Privathaushalten. Ihre individuellen Bedürfnisse und Erwartungen sind unser Ansporn bei der Entwicklung innovativer Produkte und Geschäftsmodelle. Dabei besetzen wir alle Stufen der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungskette: von der Energieerzeugung, dem Energiehandel und der Energieverteilung über den Betrieb von Verteilnetzen bis hin zum Vertrieb, dem Umweltgeschäft und dem Energiedienstleistungsgeschäft. Mit unserer Unternehmensstrategie setzen wir konsequent auf den Ausbau erneuerbarer Energien, die Stärkung der Energieeffizienz sowie den weiteren Ausbau der hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplung und der umweltfreundlichen Fernwärme. Darüber hinaus investieren wir in die Zukunftsfähigkeit unserer Netze und in die Modernisierung unserer Erzeugungsanlagen. Bei allem, was wir tun, können wir fest auf die gewachsene Kompetenz und das Know-how unserer Mitarbeiter zählen. Ihnen werden wir auch in Zukunft sichere und attraktive Arbeitsplätze bieten.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1281</guid>
                        <pubDate>Tue, 30 Jun 2020 06:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV verstärkt Stromleitung von der Innenstadt bis nach Neckarau</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-verstaerkt-stromleitung-von-der-innenstadt-bis-nach-neckarau</link>
                        <description>Erhöhung der Versorgungssicherheit – Neubau der 110.000 Volt-Waldparkleitung in Mannheim – Mitte Juli Testbohrungen zur Untersuchung des Baugrundes – Umweltschonende  Kabelverlegung und fachgerechte Wiederherstellung der Rasenflächen 
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV investiert kontinuierlich in die Infrastruktur seiner Netze und verstärkt seit Anfang des Jahres in Abstimmung mit der Stadt Mannheim, dem Regierungspräsidium Karlsruhe sowie der Naturschutzbehörde Mannheim die 110.000 Volt-Leitung seines Stromnetzes von der Mannheimer Innenstadt über den Lindenhof bis nach Neckarau. Auf der wichtigen Stromtrasse vom Umspannwerk im Mannheimer Quadrat C 7 durch den Waldpark bis zum Grosskraftwerk Mannheim werden auf einer Länge von rund vier Kilometern neue Kabel verlegt.</p>
<p>Die Arbeiten in der Innenstadt sind bis auf einige Restarbeiten weitgehend abgeschlossen. Für die Kabelverlegung entlang des Parkrings bis zur Rheinvorlandstraße konnte MVV ein stillgelegtes Gasrohr nutzen. Dadurch wurde zusätzlicher Tiefbau entlang der vielbefahrenen Hauptschlagader zwischen Ludwigshafen und Mannheim vermieden und die damit verbundenen Verkehrseinschränkungen auf ein Minimum reduziert. Von der Konrad-Adenauer-Brücke über die Rheinpromenade durch den Waldpark bis zum Promenadenweg in Neckarau werden die Leerrohre für die Stromkabel in der Erde verlegt – unter der Konrad-Adenauer-Brücke im Bohrspülverfahren.</p>
<p>Um das Freizeit- und Erholungsgebiet mit dem stark frequentierten überregionalen Rheinradweg sowie Gehwegen und einer Vielzahl schützenswerter Bäume nicht zu beeinträchtigen, verlegt MVV die Stromtrasse mit möglichst geringem Eingriff in Flora und Fauna. Die technische Ausführung der notwendigen Querung des Rheindamms und der Dammschutzzone per Horizontalbohrspülverfahren wurde mit dem Regierungspräsidium Karlsruhe, auch im Rahmen der anstehenden Ertüchtigung des Rheinhochwasserdamms, abgestimmt. Die Verlegung erfolgt in kleineren Bauabschnitten, damit die Beeinträchtigungen für die Besucher des Waldparkdamms möglichst gering gehalten werden können.</p>
<p>Während der Durchführung der Baumaßnahme im Bereich von Bäumen werden diese entsprechend der Baumschutzsatzung der Stadt Mannheim geschützt. Ein Fachagrarwirt für Baumpflege begleitet die Arbeiten. Das Aushubmaterial soll nach Möglichkeit wieder verwendet werden. Zur Untersuchung des Bauuntergrundes führt MVV Mitte Juli an verschiedenen Stellen im Waldpark Testbohrungen durch. Nach Abschluss der gesamten Bauarbeiten werden alle zuvor geöffneten Rasenflächen fachgerecht wiederhergestellt und auf den Flächen im Landschaftsschutzgebiet in Abstimmung mit der Naturschutzbehörde Mannheim standortgerechtes Saatgut ausgesät.</p>
<p>Das Einziehen der Stromkabel selbst soll bis Ende 2021 abgeschlossen sein.</p>
<p>MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Maßnahme, mit der das Unternehmen das Mannheimer Hochspannungsstromnetz verstärkt und damit fit für die Zukunft macht, und gleichzeitig um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 25 Jun 2020 15:29:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ausbildungsabend mit Maske und Abstand</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/ausbildungsabend-mit-maske-und-abstand</link>
                        <description>MVV setzt auf das persönliche Gespräch über die Ausbildung im Industriepark – die Sicherheit der Gäste hat dabei oberste Priorität</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, 14. Juli, lädt die MVV von 16 bis 19 Uhr Schulabgänger und ihre Eltern in den Industriepark Gersthofen ein, um sich vor Ort und persönlich einen Eindruck über die neun Ausbildungsberufe zu verschaffen – der Dialog steht dabei im Fokus.</p>
<p>Im Rahmen des Ausbildungsabends ist es möglich, das Ausbildungszentrum und die Arbeitsplätze der Azubis in Form eines Rundgangs zu besichtigen. Die eigentlichen Informationen zu den einzelnen Berufsbildern werden im Freien an individuellen Ständen angeboten. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Betriebsrestaurant statt.</p>
<p>&nbsp;Jugendliche, die noch unschlüssig bei der Berufswahl sind, haben die Möglichkeit zum Dialog mit den Azubis und ihren Ausbildern und können je nach Interesse eine technische, naturwissenschaftliche oder kaufmännische Ausbildung ins Auge fassen.</p>
<p>Auch die Köchinnen und Köche präsentieren ihren Ausbildungsberuf und kümmern sich um das leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher.</p>
<p>"Der Ausbildungsabend ist für uns ein wesentlicher Baustein in der Kiste der Werkzeuge zur Akquisition von geeigneten Azubis, deshalb stehen für uns die Informationen über die Berufe und die persönlichen Gespräche mit den Lehrlingen und Ausbildern im Fokus. Wir kümmern uns so weit wie möglich um die Sicherheit aller Anwesenden und wollen unseren Gästen trotz der Auflagen eine informative Veranstaltung bieten", sagt MVV-Geschäftsführer Holger Amberg.</p>
<p>Die MVV hat umfangreiche Hygiene- und Schutzmaßnahmen für den Ausbildungsabend erarbeitet; sie gelten für alle Gäste der Veranstaltung, aber auch für die teilnehmenden Azubis und ihre Ausbilder. Dazu gehören das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung für die gesamte Dauer der Anwesenheit im Industriepark, die Erfassung der Besucherdaten am Eingang und die Einhaltung der bestehenden und bekannten Abstandsregeln.</p>
<p>Die Gäste können den Industriepark am Ausbildungsabend über das Tor Nord in der Adolf-von-Baeyer-Straße betreten, das für den Publikumsverkehr normalerweise nicht geöffnet ist. In der Adolf-von-Baeyer-Straße sowie auf dem ausgewiesenen Mitarbeiter-Parkplatz im Norden des Industrieparks stehen Stellplätze für PKW in ausreichender Zahl zur Verfügung. Die angehenden Fachkräfte für Schutz und Sicherheit kümmern sich direkt am Tor um die Erfassung der Besucherdaten und stehen für Fragen zur Verfügung.</p>
<p><strong>Nachwuchskräfte im Blick</strong></p>
<p>Mit mehr als hundert Auszubildenden ist die MVV Industriepark Gersthofen GmbH einer der größten Ausbildungsbetriebe im Landkreis Augsburg. Das Unternehmen bildet für den eigenen Bedarf, aber auch für die im Industriepark angesiedelten Firmen aus.</p>
<p>Qualifizierte Lehrlinge sind die späteren Nachwuchskräfte und deshalb elementar für die Zukunft des ganzen Standortes, deshalb hat die Ausbildung für die MVV einen sehr hohen Stellenwert. Bei dem in Deutschland zunehmenden Fachkräftemangel ist die erforderliche kontinuierliche Verjüngung der Belegschaft am besten über eigene Auszubildende möglich. Dabei stehen die naturwissenschaftlichen Berufe Chemikant/-in und Chemielaborant/-in an einem Chemiestandort natürlich im Vordergrund – die Absolventen haben nach der Ausbildung die beste Chance auf eine Übernahme im Industriepark.</p>
<p>Diese neun Ausbildungsberufe präsentiert die MVV im Rahmen des Ausbildungsabends:</p><ul> 	<li>Chemikant/-in</li> 	<li>Chemielaborant/-in</li> 	<li>Elektroniker/-in für Betriebstechnik</li> 	<li>Industriemechaniker/-in</li> 	<li>Industriekaufmann/-frau</li> 	<li>Fachkraft für Lagerlogistik</li> 	<li>Fachkraft für Schutz und Sicherheit</li> 	<li>Koch/Köchin</li> 	<li>Werkfeuerwehrmann/-frau</li> </ul><p><br> Mehr Informationen zur Ausbildung bei MVV und zum Ausbildungsabend gibt es unter <a href="http://www.durchstarten-richtung-zukunft.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.durchstarten-richtung-zukunft.de</a> . Hier gibt es auch die Möglichkeit eines virtuellen Messerundgangs mit Audio- und Videobestandteilen zu den einzelnen Berufen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 23 Jun 2020 10:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Landgericht Mannheim erlässt einstweilige Verfügung gegen  Vattenfall</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/landgericht-mannheim-erlaesst-einstweilige-verfuegung-gegen-vattenfall</link>
                        <description>MVV geht im Interesse ihrer Kunden gegen Wettbewerbsverstöße vor </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV geht im Interesse seiner Kunden gegen Wettbewerbsverstöße auf dem Energiemarkt vor. Daher hat das Unternehmen jetzt vor dem Landgericht Mannheim eine einstweilige Verfügung gegen die Vattenfall Europe Sales GmbH erwirkt. Dabei geht es um unzulässige Aussagen im Rahmen von Haustür-Vertriebsaktivitäten. So ist es nicht zulässig, Verbraucher an der Haus- oder Wohnungstür anzusprechen, ohne bereits zu Beginn mitzuteilen, welchen Zweck der Besuch hat und für welches Unternehmen der Werber tätig ist. In dem nun vom Gericht gerügten Fall hatte der Werber mit der Behauptung von Preissenkungen bei Strom und Gas die MVV-Kundendaten des Verbrauchers abgefragt, um sie für einen Vertragswechsel zu verwenden, ohne dies offenzulegen. Dieses Vorgehen hat das Landgericht Mannheim jetzt untersagt.</p>
<p>„Wenn Ihnen jemand an der Haustür oder am Telefon einen neuen Energieliefervertrag verkaufen möchte, sollten Sie das Angebot in Ruhe prüfen“, rät Matthias Schöner, Leiter des MVV-Privat- und Gewerbekundenvertriebs. „Für Fragen zu unseren Verträgen und Produkten stehen wir gerne über unsere kostenlose Service-Hotline oder in unserem Kundenzentrum zur Verfügung.“ Die Hotline ist unter der Telefonnummer 0800 6882255 montags bis freitags von 8 Uhr bis 20 Uhr zu erreichen. Das MVV-Kundenzentrum E.forum im Verwaltungshochhaus am Luisenring ist werktags außer Mittwoch von 8 Uhr bis 18 Uhr und mittwochs von 8 Uhr bis 12 Uhr und von 14 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Alle Kunden- und Vertragsdaten können auch über die MVV-Online-Services einfach und bequem von zu Hause gepflegt werden. Die Produkte und Dienstleistungen der MVV sind auf der Webseite des Unternehmens unter <a href="/">www.mvv.de/energie</a> zu finden. Viele nützliche Informationen und Funktionen rund um die Energieversorgung finden sich auch in der MVV-App „Mein Quadrat“.</p>
<p>Bei der Gerichtsentscheidung handelt es sich um eine sogenannte Beschlussverfügung, die ohne mündliche Verhandlung ergangen und daher noch nicht rechtskräftig ist.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 18 Jun 2020 12:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV-Pilotprojekt zur Verkehrsdatenerhebung auf BBC-Brücke in Mannheim</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-pilotprojekt-zur-verkehrsdatenerhebung-auf-bbc-bruecke-in-mannheim</link>
                        <description>MVV installiert Ende Juni 2020 Prototypen zur Fahrzeugzählung auf BBC-Brücke in Mann-heim-Käfertal – Optische Sensoren an Beleuchtungsmasten erheben Verkehrsdaten – Personenbezogene Informationen werden nicht erfasst </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Antwort auf die Herausforderungen der Zukunft an eine leistungsfähige und bürgernahe Stadt heißt Smart City. Mit innovativen und vernetzten Technologien wird die Infrastruktur einer Stadt dabei bedarfsgerecht ausgerichtet, ergänzt und gesteuert. Das Mannheimer Energieunternehmen hat dafür mit „Smart Cities“ ein eigenes Geschäftsfeld aufgebaut, das alle Lebensbereich in die Zukunftskonzepte einbezieht. Neben der Energieversorgung nimmt dabei die Mobilität eine zentrale Rolle ein. Und so startet MVV nun ein Pilotprojekt zur Erhebung von Verkehrsdaten mithilfe elektronischer Sensoren im Stadtgebiet Mannheim. Hierfür installiert das Energieunternehmen auf der BBC-Brücke der B 38 in Mannheim-Käfertal Ende Juni 2020 zwei Sensor-Prototypen an Beleuchtungsmasten.</p>
<p>Die BBC-Brücke bietet sich als Standort zur Verkehrsdatenerhebung an, da sich dort die Anzahl der Fahrzeuge durch die belastungstechnisch erforderliche Wegnahme einer Fahrspur seit November 2019 erheblich verändert hat. Mithilfe von zwei elektronischen Sensoren sollen – für einen Zeitraum von zunächst acht Wochen – Verkehrsdaten wie Anzahl und Art von Fahrzeugen erhoben werden. Auch eine Unterscheidung der Mobilitätsformen nach Klassifizierungen wie PKW, LKW und Fahrrad ist möglich. Mit dem Pilotprojekt lassen sich Verkehrsdaten an variablen Standorten oder in Baustellenbereichen erheben. Dies kann nicht nur für die Vorbereitung und Durchführung von Baumaßnahmen von Vorteil sein, sondern ermöglicht außerdem Einblicke zur generellen Mobilitätsfähigkeit der Verkehre im Stadtgebiet Mannheim.</p>
<p>Da die Verkehrsdaten direkt vor Ort von den Sensoren verarbeitet werden, ist eine Datenspeicherung oder ein Versenden von datenschutzrechtlich relevanten Informationen nicht erforderlich. MVV verantwortet auch die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen. Das Datenschutz- und Technikkonzept haben MVV und die Stadt Mannheim im Vorfeld einvernehmlich abgestimmt.</p>
<p>Im Rahmen von Smart Cities arbeitet MVV unter anderem gemeinsam mit ihren kommunalen Partnern an Mobilitätskonzepten der Zukunft. Dabei spielen optische Sensoren eine zentrale Rolle, wie Dr. Robert Thomann, Leiter Produktentwicklung und Innovation bei MVV, betont: „Mit moderner Sensortechnik können wir nicht nur Verkehrsdaten erfassen. Auch Vorhersagen für den Verkehr sind hier in Zukunft denkbar – ein wichtiger Stellhebel, um den Verkehrsfluss zu verbessern, die Verkehrsbelastung zu reduzieren und die Städte damit klimafreundlicher zu machen.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 16 Jun 2020 15:29:00 +0200</pubDate>
                        <title>Virtuell und doch persönlich</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-und-stadt-mannheim-eroeffnen-brunnensaison-am-friedrichsplatz-mit-neuer-energiesparender-led-beleuchtung-1</link>
                        <description>MVV setzt auf neue Medien und entwickelt Online-Plattform für Schüler</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Was tun, wenn die Berufswahl immer näher rückt, aber die meisten Möglichkeiten, sich persönlich zu informieren, aufgrund der momentanen Situation ausscheiden? Diese Frage stellen sich zurzeit viele Jugendliche und Eltern.</p>
<p>Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH, einer der größten Ausbildungsbetriebe im Landkreis Augsburg, bietet jetzt eine virtuelle Ausbildungsmesse für Schülerinnen und Schüler. Im Zeitalter der Digitalisierung wird diese Plattform zu einer wichtigen Informationsquelle für junge Menschen, die auf der Suche nach dem richtigen Ausbildungsberuf sind.</p>
<p>Über den neu entwickelten virtuellen Messestand können die Besucher spielerisch ein umfangreiches Paket an Informationen abrufen: das Angebot reicht von einer Animation über die Ausbildung bis hin zum Download einer speziellen Broschüre. Auch eine Bewerbung kann direkt von der Plattform aus abgeschickt werden.</p>
<p>Alle Fakten zu einer Ausbildung in den neun verschiedenen Berufen gibt es zum Nachlesen, zum Anhören oder als Video zum Anschauen. Und wenn darüber hinaus noch Fragen offen sind, können diese direkt über eine Chat-Funktion gestellt werden.</p>
<p>Die MVV, einer der größten Ausbildungsbetriebe im Landkreis Augsburg, bildet die Nachwuchskräfte für alle Unternehmen im Industriepark aus. Die Rekrutierung geeigneter Lehrlinge ist elementar für die Zukunft des Standortes, denn bei dem in Deutschland zunehmenden Fachkräftemangel ist die erforderliche kontinuierliche Verjüngung der Belegschaft am besten über eigene Auszubildende möglich.</p>
<p>"Nachdem klar war, dass die für uns wichtige Berufsinfo-Messe fit for job in diesem Frühjahr nicht stattfinden kann, haben wir uns einen Ersatz ausgedacht, der genau die Zielgruppe, nämlich Schüler vor der Berufswahl, anspricht. Unsere neue Plattform ist so gestaltet, dass alle Informationen schnell gefunden werden, die für die Auswahl des richtigen Ausbildungsberufes wichtig sind", sagt MVV-Geschäftsführer Holger Amberg. "Im Vordergrund steht natürlich immer das persönliche Gespräch mit unseren potenziellen Azubis, aber unsere virtuelle Messe ist eine gute Alternative dazu."</p>
<p>Die neue Plattform der MVV ist unter <a href="http://www.durchstartenrichtungzukunft.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.durchstartenrichtungzukunft.de</a> zu finden.</p>
<p>Diese Berufe können bei MVV im Industriepark Gersthofen erlernt werden:</p><ul class="mvv-list-with-check"> 	<li>Chemikant/-in</li> 	<li>Chemielaborant/-in</li> 	<li>Elektroniker/-in für Betriebstechnik</li> 	<li>Industriemechaniker/-in</li> 	<li>Industriekaufmann/-frau</li> 	<li>Fachkraft für Lagerlogistik</li> 	<li>Fachkraft für Schutz und Sicherheit</li> 	<li>Koch/Köchin</li> 	<li>Werkfeuerwehrmann/-frau</li> </ul><p>Wer sich direkt vor Ort und persönlich über die Berufe informieren möchte, sollte sich diesen Termin vormerken: Am 14. Juli findet von 16 bis 19 Uhr der Ausbildungsabend im Industriepark Gersthofen statt. Weitere Informationen dazu werden rechtzeitig bekannt gegeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 12 Jun 2020 00:19:00 +0200</pubDate>
                        <title>85.000 Kilowattstunden sauberer Sonnenstrom für die Stadtwerke Kiel</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/85000-kilowattstunden-sauberer-sonnenstrom-fuer-die-stadtwerke-kiel</link>
                        <description>Die Stadtwerke Kiel nehmen auf dem Dach ihres Kantinengebäudes 340 Photovoltaik-Module (PV) mit einer Fläche von über 560 Quadratmetern in Betrieb. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hiermit erweitert der Energieversorger seine PV-Flächen auf den eigenen Gebäuden um weitere 110 Kilowatt und erzeugt zusätzlich rund 85.000 Kilowattstunden Strom aus Sonnenenergie pro Jahr. Diesen Ökostrom nutzen die Stadtwerke für die Eigenversorgung ihres gesamten Kantinenbereichs.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Mit dieser PV-Anlage sparen wir pro Jahr rund 50 Tonnen CO2. Dies ist ein weiterer Schritt, unsere Energieversorgung noch ökologischer und nachhaltiger aufzustellen“, teilt Frank Meier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Kiel AG, mit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Photovoltaik-Module liefern so viel Strom aus Sonnenkraft, der umgerechnet rund 30 Einfamilienhäuser versorgen könnte. Diese regenerativ erzeugte Energie wird das Unternehmen für den Eigenverbrauch unter anderem der Küche, Computer und Beleuchtung im Kantinengebäude nutzen. In Zeiten, wenn die Sonne nicht scheint, versorgt das Küstenkraftwerk der Stadtwerke Kiel zuverlässig mit Strom.</p>
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<p><strong>Angebot auch für Hauseigentümer</strong></p>
<p>Für Hauseigentümer ist Photovoltaik eine mehrfach lohnenswerte Investition. Gemeinsam mit ausgewählten Handwerkspartnern aus der Region bieten die Stadtwerke Kiel individuelle Komplettpakete für jeden Bedarf – mit perfekt aufeinander abgestimmten Komponenten und zum garantierten Festpreis.</p>
<p>Die Stadtwerke Kiel sind erster Ansprechpartner und Koordinator für eine PV-Anlage auf dem eigenen Dach. Gemeinsam mit den langjährigen Servicepartnern bietet der Energieversorger auf die Bedürfnisse der Kunden angepasste Anlagen-Komponenten sowie deren fachgerechte Installation.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei Interesse an der sauberen Sonnenenergie vom eigenen Dach sind die Experten der Kieler Stadtwerke montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr unter <a href="tel:04315941212">0431 594-1212</a> erreichbar. Alternativ steht auch der Online-Check unter<a href="http://www.stadtwerke-kiel.de/solar" target="_blank" rel="noreferrer"> www.stadtwerke-kiel.de/solar</a> zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-1275</guid>
                        <pubDate>Tue, 09 Jun 2020 15:29:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV und Stadt Mannheim eröffnen Brunnensaison am Friedrichsplatz mit neuer energiesparender LED-Beleuchtung</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-und-stadt-mannheim-eroeffnen-brunnensaison-am-friedrichsplatz-mit-neuer-energiesparender-led-beleuchtung</link>
                        <description>Fontänenanlage sprudelt ab 17. Juni wieder in voller Pracht – Tritonenbrunnen ging  bereits am 8. Juni in Betrieb – Neue LED-Beleuchtung spart 90 Prozent der bisherigen Stromkosten ein und verfügt über ein noch größeres Farbenspektrum </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fontänenanlage am Mannheimer Wasserturm ist in den Sommermonaten ein absoluter Anziehungspunkt für die Mannheimer Bevölkerung und die Besucher der Stadt. Außergewöhnlich lange mussten sie aufgrund der Corona-Pandemie in diesem Jahr darauf warten, dass die Anlage wieder sprudelt. Endlich ist es nun soweit: Die Stadt Mannheim hat grünes Licht für die Inbetriebnahme der Fontänenanlage am Mannheimer Wasserturm gegeben, die in normalen Zeiten am Gründonnerstag in Betrieb geht. Seit Anfang dieser Woche bereitet das Mannheimer Energieunternehmen MVV, das im Auftrag der Stadt Mannheim die Anlage am Friedrichsplatz betreibt, mit Hochdruck die Brunnen und Becken für die Sommersaison vor. Damit die Wasserspiele wie gewohnt sprudeln können, reinigen die MVV-Arbeiter die Becken und befüllen sie mit rund 1,5 Millionen Litern. Außerdem bereiten sie die Pumpen und Schieber vor und montieren die Filter sowie die neuen LED-Strahler.</p>
<p>Bereits am Montag, 8. Juni 2020, wurden zunächst der Tritonenbrunnen, die Kaskaden und das Rechteckbecken gefüllt. Ab Mittwoch, 10. Juni 2020, wird auch der Sprudler wieder in Betrieb sein, sodass das kühle Nass die Kaskaden herunterläuft. Die Fontänenanlage wird an diesem Tag immer mal wieder für Einstellungsarbeiten im Testbetrieb zu sehen sein. Ab Mittwoch, 17. Juni 2020, sind die Mannheimer Wasserspiele dann vollständig zu bewundern.</p>
<p>Am Wochenende vom 20. auf den 21. Juni 2020 ist mit dem Einschalten der Straßenbeleuchtung in der Dämmerung dann zum ersten Mal die neue LED-gestützte Beleuchtung in ihrer vollen, farbigen Pracht zu sehen. So können die Fontänen von den neuen 84 Strahlern nicht nur rot, gelb, grün, blau und weiß beleuchtet werden, sondern können ein noch größeres Farbenspektrum ins Spiel bringen. Ein weiterer Vorteil ist, dass die neue Beleuchtung rund 90 Prozent des bisherigen Stromverbrauchs einspart.</p>
<p>Die elektronisch gesteuerten Fontänen sind wochentags von 12 bis 14 Uhr sowie von 16 bis 23 Uhr in Betrieb, an den Wochenenden und Feiertagen von 11 bis 23 Uhr. Mit dem Einschalten der Straßenbeleuchtung werden sie wochentags weiß, an Wochenenden und Feiertagen farbig beleuchtet. Die diesjährige Brunnensaison endet am Sonntag, 4. Oktober 2020.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 05 Jun 2020 10:23:51 +0200</pubDate>
                        <title>juwi erzielt starkes Audit-Ergebnis unter erschwerten Bedin-gungen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-erzielt-starkes-audit-ergebnis-unter-erschwerten-bedin-gungen</link>
                        <description>Erstmals findet externe ISO 9001-Überprüfung komplett online statt / Auditor von Lloyds Register Quality Assurance bestätigt hohe Prozessqualität</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise besucht ein externer Auditor einmal im Jahr den juwi-Stammsitz in Wörrstadt und einzelne internationale Niederlassungen und überprüft Prozesse und Abläufe. Das wäre auch im April und Mai 2020 so gewesen. Doch was ist schon normal in den aktuellen Zeiten von COVID-19 und den damit verbundenen Kontakteinschränkungen. „Wir haben das Beste aus der Situation gemacht und die Audits per Videokonferenz durchgeführt“, erklärt die Qualitätsmanagement-Verantwortliche Barbara Reuter. „Und das hat wunderbar geklappt.“</p>
<p>Bereits seit dem Jahr 2013 lässt juwi im Rahmen seiner ISO 9001-Matrixzertifizierung regelmäßig das Qualitätsmanagementsystem der juwi-Gesellschaften überprüfen und ist damit ein Vorreiter unter den Projektentwicklern und Betriebsführern in Deutschland. Das Überprüfungs-Audit im Jahr 2020 war trotzdem gleich in doppelter Hinsicht eine Premiere.</p>
<p>Erstmals wurde ein komplettes Audit mit rund 50 Beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus verschiedenen Niederlassungen in Deutschland und Südafrika rein digital durchgeführt. Und erstmals ist juwi das Kunststück gelungen, die jährliche ISO 9001-Überprüfung ohne jegliche Beanstandung zu meistern. „Für juwi ist dies ein historisch erfolgreiches Audit-Ergebnis“, lobt juwi-Vorstand Stephan Hansen. Der Ergebnisbericht des externen Auditors von Lloyds Register Quality Assurance GmbH (LRQA) liest sich für die rund 50 beteiligten Mitarbeiter aus Deutschland und Südafrika äußerst erfreulich.</p>
<p>„Das ist eine weitere Qualitätssteigerung unserer Prozesse und Lohn für unsere unterjährigen Anstrengungen, bestehende Prozesse zu optimieren und neue zu implementieren“, freut sich Barbara Reuter über das starke Audit-Ergebnis.</p>
<p>Mit seinem Qualitäts-Managementsystem und den externen Audits möchte juwi seine Prozesse kontinuierlich hinterfragen und weiterentwickeln. Dazu werden neben der jährlichen Überprüfung durch einen externen Auditor auch interne Audits durchgeführt.</p>
<p>Die Norm EN ISO 9001 legt die Mindestanforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem (QM-System) fest, denen eine Organisation zu genügen hat, um Produkte und Dienstleistungen bereitstellen zu können, welche die Kundenerwartungen sowie allfällige behördliche Anforderungen erfüllen. Zugleich soll das Managementsystem einem stetigen Verbesserungs-prozess unterliegen.</p>
<p><strong>Zur juwi-Gruppe</strong></p>
<p>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier mit starker regionaler Präsenz bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.</p>
<p>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Eigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent.</p>
<p>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.400 Megawatt an rund 180 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 2.700 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen jährlich mehr als 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von rund 2,6 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 9 Milliarden Euro initiiert.</p>
<p><br> <strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p>
<p>juwi Gruppe · <strong>Felix Wächter</strong> · Pressesprecher<br> Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobile +49. (0)1520 9331 878<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a> · <a href="http://www.juwi.com" target="_blank" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1268</guid>
                        <pubDate>Thu, 04 Jun 2020 16:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fernwärmepreis weitgehend stabil</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/fernwaermepreis-weitgehend-stabil</link>
                        <description>Neue MVV-Preisformel berücksichtigt veränderte Erzeugungsstruktur durch erneuerbare Energien</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal berücksichtigt die zum 1. Juli angewendete neue Fernwärme-Preisänderungs-klausel des Mannheimer Energieunternehmens MVV die im Frühjahr 2020 in das Fernwärmenetz eingebundene Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energien sowie Kosten für CO<sub>2</sub>-Emissionen. Im Februar hatte MVV nach knapp zweijähriger Bauzeit die Anbindung der thermischen Abfallverwertung auf der Friesenheimer Insel mit einer Gesamtinvestition von knapp 100 Millionen Euro erfolgreich abgeschlossen und deckt nun bis zu 30 Prozent des Wärmebedarfs in Mannheim und den angeschlossenen Städten und Gemeinden in der Metropolregion Rhein-Neckar aus Grüner Wärme.</p>
<p>Die Preisänderungsklausel ergibt für den Verbrauchspreis eine geringfügige Senkung um 0,01 Cent pro Kilowattstunde. Das zeige, so ein Unternehmenssprecher, dass Grüne Wärme nicht nur nachhaltig und zukunftssicher sondern auch wirtschaftlich und wettbewerbsfähig ist. MVV will in den kommenden Jahren weitere erneuerbare Wärmequellen in sein insgesamt 567 Kilometer langes Wärmenetz einbinden und so Schritt für Schritt die bisherige fossile Wärmeerzeugung aus dem Grosskraftwerk, dessen Kohlenutzung durch den beschlossenen Kohleausstieg endet, ersetzen.</p>
<p>Zu einer leichten Erhöhung um 2,5 Prozent kommt es bei den Jahresservice- und Verrechnungspreisen, in die als Berechnungsgrundlage automatisch vom Statistischen Bundesamt in Wiesbaden unabhängig festgestellte Jahresindizes einfließen. Dabei wirken sich die höheren Indizes für Investitionsgüter und Lohn aus. Die Fernwärmepreise werden immer zur Jahresmitte entsprechend überprüft.</p>
<p>Fernwärme bleibt weiterhin eine nachhaltig sinnvolle und wirtschaftlich günstige Wärmeversorgung. Unter dem Strich ergeben sich durch die Anpassung für einen durchschnittlichen Dreipersonenhaushalt in einem mit Fernwärme beheizten Mehrfamilienhaus geringe Mehrkosten von jährlich 6,38 Euro oder 0,7 Prozent. Zu einer Kostensenkung wird die am Mittwoch Abend von der Bundesregierung angekündigte befristete Senkung der Mehrwertsteuer von 19 auf 16 Prozent führen. Sobald die gesetzlichen Rahmenbedingungen dafür geklärt sind, informiert MVV über ihre Internetseite <a href="/">www.mvv.de</a> über die konkreten Auswirkungen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>News MVV</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 29 May 2020 13:22:00 +0200</pubDate>
                        <title>Windpark Siegfriedeiche geht in Betrieb</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windpark-siegfriedeiche-geht-in-betrieb</link>
                        <description>Nach einem Jahr sind die Bauarbeiten im Windpark Siegfriedeiche an sechs Windenergieanlagen vom Typ GE 2.75-120 mit einer Gesamthöhe von 199 Metern und einer Leistung von 16,7 MW abgeschlossen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>MVV-Vorstände Dr. Georg Müller und Dr. Hansjörg Roll, Windwärts-Geschäftsführer Björn Wenzlaff sowie Grävenwiesbachs Bürgermeister Roland Seel haben den Windpark offiziell in Betrieb genommen / Bürger aus der Standortgemeinde Grävenwiesbach konnten sich über den MVV-Windsparbrief beteiligen.</strong></p>
<p>Nach gut einem Jahr Bauzeit ist es am heutigen Freitag so weit: Der Windpark Siegfriedeiche bei Grävenwiesbach im Taunus (Hessen) ist offiziell in Betrieb gegangen. Die sechs Wind-energieanlagen des Parks erzeugen jährlich rund 40 Millionen Kilowattstunden umwelt- und klimafreundlichen Strom. Das entspricht rechnerisch dem jährlichen Bedarf von 13.000 Haus-halten.</p>
<p>Entwickelt und gebaut wurde der Windpark von der Hannoveraner Projektentwicklungsgesell-schaft Windwärts Energie GmbH, Eigentümer und Betreiber ist dessen Mutterkonzern, das Mannheimer Energieunternehmen MVV. Unterstützung leistete dabei aufgrund der räumlichen Nähe das Schwesterunternehmen juwi aus dem rheinhessischen Wörrstadt.</p>
<p>Der Windpark Siegfriedeiche umfasst sechs Anlagen vom Typ GE 2.75-120 mit einer Höhe von 199 Metern und einer Gesamtleistung von 16,7 MW. Seit Ende April wurden die Windenergie-anlagen nach und nach in den Probebetrieb genommen. Der produzierte Strom wird über eine neu errichte Übergabestation neben dem vorhandenen Umspannwerk in Laubach in das Über-tragungsnetz eingespeist.</p>
<p>An der offiziellen Inbetriebnahme des Windparks nahmen unter anderem der MVV-Vorstands-vorsitzende Dr. Georg Müller sowie dessen Vorstandskollege Dr. Hansjörg Roll, der Bürgermei-ster der Gemeinde Grävenwiesbach, Roland Seel, Windwärts-Geschäftsführer Björn Wenzlaff, Thomas Götz vom Forstamt Weilrod des landeseigenen HessenForsts sowie Vorstandsmitglied Elke Block von der Raiffeisenbank Grävenwiesbach teil.</p>
<p>„Der weitere Ausbau der erneuerbaren Energien ist für unser Unternehmen als einem der Vor-reiter der Energiewende in Deutschland ein zentraler Baustein unserer Strategie. Deshalb ist der Windpark Siegfriedeiche ein weiterer Schritt auf unserem Weg in das Energiesystem der Zukunft“, betonte Dr. Müller. Nach den Worten von Dr. Roll spielt „die Windkraft an Land dabei eine besondere Rolle, da nur mit ihr Deutschland und Europa die anspruchsvollen, aber notwendigen Klimaziele auch tatsächlich erreichen kann“.</p>
<p>„Wir freuen uns, dass wir die Bauarbeiten erfolgreich im Zeitplan abschließen konnten“, blickte Windwärts-Geschäftsführer Wenzlaff auf die Bauzeit zurück. Er hob dabei die stets partner-schaftliche und lösungsorientierte Zusammenarbeit mit der Gemeinde Grävenwiesbach hervor. Auch Bürgermeister Seel betonte den reibungslosen Ablauf des Verfahrens: „Als Gemeinde mit über 2.500 Haushalten wird Grävenwiesbach alleine durch den Windpark vier Mal mit Strom von der Siegfriedeiche versorgt.“</p>
<p>Bürger mit Hauptwohnsitz in der Gemeinde Grävenwiesbach konnten sich über den MVV-Wind-sparbrief an dem Windpark beteiligen, der gemeinsam mit der Raiffeisenbank Grävenwiesbach aufgelegt wurde. „Das Interesse an dem Windsparbrief war riesig“, fassten Bürgermeister Seel und Bankvorstand Block übereinstimmend zusammen.</p>
<p>Zum Ende des Probebetriebs erfolgt nun auch noch die offizielle Abnahme durch Gutachter und Behörden. Bereits jetzt erfüllen alle Windenergieanlagen die genehmigungsrechtlichen Auflagen. Deshalb müssen sie in Abhängigkeit von Tageszeit, Windverhältnissen und Temperatur phasen-weise zum Schutz heimischer Tierarten wie Fledermäusen und dem Wespenbussard vorsorglich abgeschaltet werden. „Der Windpark Siegfriedeiche ist ein Beleg dafür, dass Windenergie-nutzung im Einklang mit Arten- und Naturschutz auch im Wald sinnvoll ist“, so Windwärts-Geschäftsführer Wenzlaff abschließend.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 27 May 2020 15:44:00 +0200</pubDate>
                        <title>Umfangreiche Rückbaumaßnahmen am Heizkraftwerk Humboldtstraße</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/umfangreiche-rueckbaumassnahmen-am-heizkraftwerk-humboldtstrasse</link>
                        <description>Anlageteile haben nach Technologieumstellung ausgedient.

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtwerke Kiel starten in den kommenden Wochen mit dem Rückbau einiger Anlagenteile des Heizkraftwerks in der Humboldtstraße. Über einen Zeitraum von rund zwei Jahren entfernt der Energieversorger unter anderem den 85 Meter hohen Schornstein und das angrenzende Gebäude. Die anspruchsvollen Baumaßnahmen führen immer mal wieder temporär zu Einschränkungen rund um den Standort.</p>
<p>„Wir sind uns über die besondere Lage des Kraftwerks und insbesondere des Schornsteins bewusst. Daher haben wir mit großer Sorgfalt ein Unternehmen ausgewählt, das umfangreiche Erfahrungen mit entsprechenden Projekten hat“, teilt Dr. Jörg Teupen, Vorstand Technik und Personal der Stadtwerke Kiel, mit.</p>
<p>Seit über 100 Jahren erzeugen die Stadtwerke Kiel in ihrem Heizkraftwerk Fernwärme für Kiel. Bis 2002 ausschließlich im Rahmen der Heizdampftechnologie. Seitdem löste die energieeffizientere Heizwasserversorgung schrittweise den Heizdampf ab. Diese sogenannte Dampfnetzumstellung schloss der Energieversorger Ende 2017 ab und baut nun die hierfür nicht mehr benötigte Infrastruktur zurück.</p>
<p>„Die Arbeiten führen wir bewusst in unterschiedlichen Bauabschnitten durch, um die Auswirkungen auf ein Mindestmaß zu minimieren. Hierbei achten wir selbstverständlich auch auf die Lärm- und Staubemissionen für die Menschen vor Ort“, erläutert Teupen und bittet für die notwendigen Baumaßnahmen um Verständnis.</p>
<p>Der anspruchsvolle Rückbau wird voraussichtlich zu einigen Unannehmlichkeiten rund um den Standort führen. Vorübergehend wird es zum Wegfall von Parkplätzen und temporär zu Verkehrsbehinderungen kommen.</p>
<p>Zum Jahreswechsel nahm der Energieversorger mit seinem Küstenkraftwerk eines der modernsten Gasmotorenheizkraftwerke Europas in Betrieb. Mit dem Teilrückbau der Anlagenteile trennt sich das Unternehmen von veralteter Technik und verjüngt somit seine Erzeugungsstruktur.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Über uns</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 27 May 2020 13:56:00 +0200</pubDate>
                        <title>juwi baut in Westaustralien Wind- und Solarpark für Stromversorgung der Stadt Esperance </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-baut-in-westaustralien-wind-und-solarpark-fuer-stromversorgung-der-stadt-esperance</link>
                        <description>Das Hybridprojekt besteht aus einem 4-Megawatt-Solarpark, zwei 4,5-Megawatt-Windkraftanlagen und einem Lithium-Ionen-Batteriespeicher, die mit den bestehenden Gasgeneratoren synchronisiert werden. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>juwi Renewable Energy Pty Ltd, die australische Tochtergesellschaft des deutschen Projektentwicklers für erneuerbare Energien juwi AG, und Contract Power aus Perth haben eine Vereinbarung über den Bau der Solar- und Windkomponenten einer Hybridlösung zur Stromversorgung der Stadt Esperance (Western Australia) unterzeichnet. Contract Power wird Betreiber des Hybridkraftwerks sein, das rund die Hälfte des jährlichen Strombedarfs der Stadt decken wird. Anfang 2022 soll das regernative Kraftwerk in Betrieb gehen.</p>
<p>„Hybrid-Stromversorgungslösungen bieten das Potenzial, den Einsatz fossiler Brennstoffe in netzfernen Umgebungen erheblich zu reduzieren“, sagt Dave Manning, Global Head of Hybrid bei juwi, „Gleichzeitig produzieren sie zuverlässig Strom – und das zu wettbewerbsfähigen Preisen. Wir freuen uns darauf, mit Contract Power zusammenzuarbeiten und dieses wegweisende Projekt in Esperance umzusetzen.“ Vertrieben wird der erzeugte Strom von Horizon Power. Das Energieversorgungsunternehmen gehört der westaustralischen Regierung und beliefert Gemeinden in ganz Westaustralien mit Strom.</p>
<p>Ein wichtiges Wachstumssegment von juwi ist neben der Entwicklung und Betriebsführung von Wind- und Solarparks der Bau von Hybridkraftwerken für nicht-netzgebundene Industrien, wie zum Beispiel Minen. Bei solchen Projekten werden PV- oder Wind-Kraftwerke mit Speichereinheiten ergänzt. Diese können dann über eine von juwi entwickelte Software, den „juwi Hybrid IQ“, intelligent in bestehende Inselnetze integriert werden. „Mit unserem weltweit bekannten DeGrussa-Projekt haben wir gezeigt, was Erneuerbare-Energien-Lösungen leisten können. Darauf bauen wir weiter systematisch auf“, sagt Stephan Hansen, Mitglied des Vorstands und verantwortlich für das internationale Geschäft des Unternehmens.</p>
<p>Das Esperance-Projekt ist das vierte Hybridprojekt des Unternehmens in Australien. Bisher hat juwi für drei weitere australische Kunden Hybridlösungen für erneuerbare Energien entwickelt: Für die Gold- und Kupfermine Degrussa, die Mine Agnew und ein Forschungszentrum auf Heron Island.</p>
<p>Bei Planung und Bau großer Solarparks im Kraftwerksmaßstab erzielt juwi große Erfolge. So befindet sich der größte Solarparks Südosteuropas, der Solarpark Kozani in Griechenland, vor der Errichtung. Zudem wird juwi in den kommenden Jahren in den USA ein Solarportfolio mit einer Leistung von 500 Megawatt für einen regionalen Energieversorger im US-Bundestaat Colorado umsetzen. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1996 hat juwi nahezu 2.000 Solarkraftwerke unterschiedlicher Größe mit einer Gesamtleistung von mehr als 2.700 Megawatt in mehr als 25 Ländern geplant und entwickelt.</p>
<p><br> <strong>Zur juwi-Gruppe</strong></p>
<p>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier mit starker regionaler Präsenz bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.</p>
<p>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Eigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent.</p>
<p>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.400 Megawatt an rund 180 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 2.700 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen jährlich mehr als 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von rund 2,6 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 9 Milliarden Euro initiiert.</p>
<p><br> <strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p>
<p>juwi Gruppe · <strong>Felix Wächter</strong> · Pressesprecher<br> Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobile +49. (0)1520 9331 878<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a> · <a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="icon--arrow-link mvv-link mvv-link--has-icon" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 26 May 2020 15:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>Stadtwerke Kiel erhöhen jährliche Spende für die Schuldnerberatung auf 25.000 Euro</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadtwerke-kiel-erhoehen-jaehrliche-spende-fuer-die-schuldnerberatung-auf-25000-euro</link>
                        <description>Seit 2008 unterstützen die Stadtwerke Kiel den Lichtblick Kiel e.V. mit einer jährlichen Spende für die Schuldner- und Insolvenzberatung. Bisher mit 15.000 Euro bedacht, erhält die Schuldnerberatung zukünftig 25.000 Euro. Hiermit würdigt der Energieversorger den nachhaltigen Einsatz für in Not geratene Menschen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Im Laufe der vergangenen zwölf Jahre ist der Beratungsaufwand gestiegen. Dies betrifft sowohl die Anzahl als auch die Komplexität der Fälle. Daher erhöhen wir unsere jährliche Spende auf 25.000 Euro. So kann der Verein langfristig planen und arbeiten und den Menschen weiterhin eine optimale Unterstützung bieten“, erläutert Frank Meier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Kiel AG.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Träger des anerkannten Schuldner- und Insolvenzberatungszentrums Kiel ist der Verein Lichtblick Kiel e.V.. Hier erhalten Menschen, die in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, professionelle Unterstützung. Alle Mitarbeiter verfügen über eine hohe Fach- und Beratungskompetenz. Gemeinsam mit den Ratsuchenden finden sie Lösungen, um aus der Schuldenfalle zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Wir sind sehr dankbar für das soziale Engagement der Stadtwerke Kiel und blicken schon auf eine zwölfjährige enge Kooperation zurück. Immer sehr engagiert und sozial verantwortungsbewusst unterstützt uns die Zusammenarbeit bei der professionellen und umfassenden Betreuung unserer Klienten. So sind wir auch auf einen erhöhten Beratungsbedarf aufgrund möglicher Insolvenzen im Kontext der Corona-Krise eingestellt“, teilt Rolf Fischer, 1. Vorsitzender Lichtblick Kiel e.V., die Arbeit der Schuldner- und Insolvenzberatung, mit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit vielen Jahren besteht zwischen den Stadtwerken Kiel und dem Verein eine enge Zusammenarbeit. Diese Kooperation trägt dazu bei, dass auch in finanzielle Not geratene Kunden des Energieversorgers eine Lösung finden, um wieder handlungsfähig zu werden. So können Versorgungssperrungen vermieden werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Bei solchen Fällen arbeiten wir eng mit dem Beratungszentrum zusammen. Gemeinsam mit den Kunden finden die Mitarbeiter von Lichtblick Kiel häufig einen Ausweg aus dem finanziellen Engpass“, erklärt Meier weiter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Schuldner- und Insolvenzberatungszentrum Kiel bietet Ratsuchenden umfassende Hilfen zur Schuldenproblematik. Die Beratungsangebote sind grundsätzlich für alle Kieler Bürgerinnen und Bürger offen. Neben geeigneten Entschuldungsmaßnahmen, die einen wirtschaftlichen Neuanfang ermöglichen, bildet auch die Präventionsarbeit einen Schwerpunkt der täglichen Arbeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Schulden können vielfältige Ursachen haben. Verlust des Arbeitsplatzes, Krankheit oder Pflegebedürftigkeit – nur um einige Gründe zu nennen. Wir helfen den Menschen, die in prekäre finanzielle Umstände geraten sind. Die großzügige jährliche Spende der Stadtwerke unterstützt uns dabei erheblich“, so Fischer abschließend.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 19 May 2020 16:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV-Sponsoringfonds fördert fünf Initiativen aus dem Bereich Nachwuchs und Jugend</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-sponsoringfonds-foerdert-fuenf-initiativen-aus-dem-bereich-nachwuchs-und-jugend</link>
                        <description>Initiativen mit den meisten Punkten der letzten Ausschreibungsrunde stehen fest – Neue Ausschreibungsrunde unterstützt Vereine beim Bau einer Photovoltaik-Anlage</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Engagement braucht Unterstützung. Deshalb fördert das Mannheimer Energieunternehmen MVV mit seinem Sponsoringfonds seit vielen Jahren Vereine, Organisationen und Einrichtungen aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar bei ihrer unverzichtbaren Arbeit für die Gesellschaft. Die fünf Initiativen der letzten Ausschreibungsrunde, die die meisten Punkte sammeln konnten, stehen nun fest. Sie erhalten jeweils eine Förderung in Höhe von 2.000 Euro für die Realisierung ihrer Herzensprojekte im Bereich Jugend und Nachwuchs. Der Förderverein Franklin-Schule Mannheim e.V. landete mit 4.914 Punkten auf dem ersten Platz. Der Waldorfkindergarten Gänsweide e.V. erhielt 3.927 Punkte und liegt damit auf dem zweiten Platz. Der 1. BSC Tornados Mannheim e.V. wurde mit 3.204 Punkten auf den dritten Platz gewählt, gefolgt vom „Verein der Freunde der Städtischen Musikschule Mannheim“ mit 2.902 Punkten. Der SSV Mannheim Vogelstang erhielt als Fünfter insgesamt 2.241 Punkte.</p>
<p>„Wir bedanken uns bei allen Vereinen für ihre Bewerbung sowie bei allen Vereinsmitgliedern, die ihre Stimmen über unsere App ,Mein Quadrat‘ abgegebenen haben“, so Matthias Schöner, Abteilungsleiter Privat- und Gewerbekunden. „Es freut uns sehr, mit unserem Sponsoringfonds wieder beispielgebende Projekte für Kinder und Jugendliche aus ganz unterschiedlichen Bereichen zu unterstützen.“</p>
<p>Bis zum 10. April 2020 hatten Vereine, Organisationen und Institutionen die Möglichkeit, sich für die Ausschreibungsrunde zu bewerben. Gleichzeitig konnten sie ihren Erfolg aktiv mitgestalten, indem sie während der Abstimmungsphase für ihr Vereinsprojekt warben. Nach der Bewerbung über die Homepage www.mvv.de/sponsoringfonds und der Vorstellung der Projekte gab es jetzt zum zweiten Mal eine öffentliche Abstimmung über die besten Projekte in der MVV-App „Mein Quadrat“.</p>
<p><strong>Neue Ausschreibungsrunde fördert Erneuerbare Energien-Projekte </strong></p>
<p>Die neue Ausschreibungsrunde startet am Dienstag, 19. Mai 2020. Mit ihr legt MVV erstmals einen Sponsoringfonds zur Förderung von Erneuerbaren Energien-Projekten in Vereinen auf. Dabei unterstützt das Unternehmen fünf Vereine mit jeweils 5.000 Euro beim Bau einer neuen Photovoltaik-Anlage auf dem Vereinsgelände. Wie bei den eigenen Vorhaben, liegt MVV dabei die nachhaltige Umsetzung besonders am Herzen. Als Treiber der Energiewende hat das Unternehmen für sich ein klares Ziel formuliert: Klimaneutralität bis spätestens 2050. Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien ist dabei ein wichtiger Faktor zur Erreichung der MVVNachhaltigkeitsziele.</p>
<p>Auch die Vereine aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar möchte MVV bei der Erzeugung von klimafreundlichem Strom – aus Sonnenenergie – unterstützen.<br> Und so funktioniert die Bewerbung: Über ein Online-Formular, das ab 19. Mai 2020 auf der Internetseite <a href="https://www.mvv.de/sponsoringfonds" target="_blank">www.mvv.de/sponsoringfonds</a> zu Verfügung steht, beschreiben die Vereine ihre Vorhaben: Worum geht es? Was soll gefördert werden? Wie hoch sind die Kosten? In dem Formular sind auch die vollständigen Teilnahmebedingungen veröffentlicht.<br> Nach dem Ablauf der Bewerbungsfrist am 30. Juni 2020 prüft MVV die Unterlagen und stellt wieder alle geeigneten Projekte in der MVV-App ,Mein Quadrat‘ vor. Vom 6. bis 19. Juli 2020 können dann alle Vereinsmitglieder, Freunde, Bekannte und Fans in der App über die besten Projekte abstimmen. Die Vereine und Institutionen können in dieser Zeit ihre Projekte zusätzlich eigeninitiativ bewerben, um möglichst viele Unterstützer zu gewinnen.</p>
<p><br> Diese Projekte wurden in der letzten Ausschreibungsrunde des MVV-Sponsoringfonds (Januar bis April 2020) ausgewählt:</p><ol> 	<li><strong>Förderverein Franklinschule e.V.: 4.914 Punkte<br> 	„Mathe anders als gedacht“ – Aufbau einer kindgerechten Mathe-Werkstatt </strong><br> 	<br> 	Der 2019 von den Eltern der Grundschülerinnen und -schüler gegründete Verein unterstützt die Arbeit der neu entstandenen Franklin-Schule. Zum Aufbau der Mathe-Werkstatt plant der Verein mithilfe der Förderung aus dem MVV-Sponsoringfonds Lernmaterialien, die zum mathematischen Denken anregen, sowie Regale, Podeste,Aufbewahrungskästen, Ordnungssysteme anzuschaffen. Der neue Lernraum soll allen Kindern der jahrgangsgemischten Lerngruppen zur Verfügung stehen, so dass in den freien Arbeitsphasen individuell konstruiert, experimentiert, gebaut und gearbeitet werden kann.<br> 	<a href="https://www.foerderverein-franklinschule.de" target="_blank" class="icon--arrow-link mvv-link mvv-link--has-icon" rel="noreferrer">www.foerderverein-franklinschule.de</a><br> 	&nbsp;</li> 	<li><strong>Waldorfkindergarten Gänsweide e.V.: 3.927 Punkte<br> 	Erneuerung der Außenanlagen des Kindergartens</strong><br> 	<br> 	Nach der erfolgreich abgeschlossenen Generalsanierung des Kindergartengebäudes soll jetzt der Außenbereich unter Berücksichtigung der Belange der waldorfpädagogischen Ausrichtung erneuert werden. Mit Unterstützung des MVV-Sponsoringsfonds ist geplant, neue Rasenflächen und Beete anzulegen sowie Sträucher und (Obst-)bäume zu pflanzen. Ein mobiler Sonnenschutz soll auf den Terrassen und Sandkästen die Kinder vor der Sonneneinstrahlung schützen. Außerdem möchte der Kindergarten Werkbänke für Holzarbeiten im Garten, stabile Schubkarren und Sandspielsachen für die Kinder anschaffen.<br> 	<a href="https://www.gaensweide.de" target="_blank" class="icon--arrow-link mvv-link mvv-link--has-icon" rel="noreferrer">www.gaensweide.de</a><br> 	&nbsp;</li> 	<li><strong>BSC Tornados Mannheim e.V. : 3.204 Punkte<br> 	Rhein Neckar Baseball School: Programm für Grundschulen</strong><br> 	<br> 	Der Förderverein "First Base e.V." des 1. Baseball- und Softballclubs Mannheim Tornados hat im Sommer 2019 die Rhein Neckar Baseball School gegründet. Mit der Förderung<br> 	durch den MVV-Sponsoringfonds will der Verein die Aktivitäten um ein Programm für die Grundschulen der Region erweitern. Hierzu wird ein Bewegungsprogramm<br> 	mit Ballschule vorbereitet und neues Trainings-Equipment (Handschuhe, Bälle, Schläger) angeschafft, um in den Grundschulen die Schulsportmaßnahmen mit den<br> 	Trainern des Vereins zu unterstützen und die Sportlehrerinnen und Sportlehrer auszubilden.<br> 	<a href="https://www.baseballschool.de" target="_blank" class="icon--arrow-link mvv-link mvv-link--has-icon" rel="noreferrer">www.baseballschool.de</a><br> 	&nbsp;</li> 	<li><strong>Verein der Freunde der Städtischen Musikschule Mannheim: 2.902 Punkte<br> 	„Klimakonzert“ des JugendSinfonieOrchesters Mannheim</strong><br> 	<br> 	Der Verein der Freunde und Förderer der städtischen Musikschule Mannheim e.V. unterstützt mit Mitteln aus dem MVV-Sponsoringfonds die Durchführung des „Klimakonzerts“ des JugendSinfonieOrchesters Mannheim am 4. Juli 2020 im Schloss Neckarhausen. Von einem Großteil der Spendeneinnahmen sollen mindestens 20 Bäume gekauft und der Bundesgartenschau Mannheim 2023 gGmbH zur Bepflanzung des Buga-Geländes zur Verfügung gestellt werden. Das Orchester möchte mit seinem "Klimakonzert", das künftig einmal jährlich etabliert werden soll, einen eigenen Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz leisten, die ökologische Nachhaltigkeit unterstützen und<br> 	gleichzeitig die städtische "Grüne Lunge" erweitern.<br> 	<a href="https://www.jsom.de" target="_blank" class="icon--arrow-link mvv-link mvv-link--has-icon" rel="noreferrer">www.jsom.de</a><br> 	&nbsp;</li> 	<li><strong>SSV Mannheim Vogelstang e.V.: 2.241 Punkte<br> 	Neuanlage eines Bambini/F-Jugend Fußballplatzes</strong><br> 	<br> 	Für seine von Saison zu Saison wachsende Fußballjugend-Abteilung möchte der Verein einen neuen Fußballplatz anlegen. Aus den Mitteln des MVV-Sponsoringfonds will<br> 	der Verein unter anderem die Bewässerung finanzieren, damit der neu gelegte Rasen beregnet werden kann, sowie zwei Laubbäume als Schattenspender in den heißen<br> 	Monaten am Platzrand pflanzen.<br> 	<a href="https://www.ssv-vogelstang.de" target="_blank" class="icon--arrow-link mvv-link mvv-link--has-icon" rel="noreferrer">www.ssv-vogelstang.de</a></li> </ol>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 19 May 2020 13:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV erneuert die Straßenbeleuchtung am  Stephanienufer auf dem Lindenhof</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erneuert-die-strassenbeleuchtung-am-stephanienufer-auf-dem-lindenhof</link>
                        <description>Bauarbeiten beginnen am 25. Mai 2020 und werden voraussichtlich im September 2020 abgeschlossen – Moderne LED sorgen für umweltfreundliche und sichere Beleuchtung 
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, die MVV Netze GmbH, erneuert ab Montag, 25. Mai &nbsp;2020, im Auftrag der Stadt Mannheim die Straßenbeleuchtung im Stadtteil Lindenhof am Stephanienufer 1 bis 24 bis hin zur Emil-Heckel-Straße 2. Dabei wird die bisherige Beleuchtung durch moderne und umweltfreundliche LED ersetzt. Der Abschluss der Bauarbeiten ist im September 2020 geplant.</p>
<p>Im Zuge der Erneuerung werden zunächst ein Kabelgraben zur Verlegung der notwendigen Stromkabel ausgehoben und die Fundamente für die neuen Lichtmasten in der Nähe der bestehenden Leuchten hergestellt. Anschließend setzt MVV Netze die Lichtmasten und montiert die energieeffizienten LED-Leuchten. Im letzten Schritt werden die bestehenden Beleuchtungsanlagen demontiert, sobald die neuen Beleuchtungsanlagen in Betrieb sind. In den jeweiligen Bauabschnitten können während der Arbeiten vorübergehend einige Parkplätze entfallen. MVV verlegt die Leerrohre in mehreren kleineren Abschnitten, sodass die Beeinträchtigung so gering wie möglich ausfällt. Es werden wechselseitig die Gehwegbereiche geöffnet, damit Fußgänger den gegenüberliegenden Gehweg benutzen können.</p>
<p>MVV Netze bittet um Verständnis für diese erforderlichen Bauarbeiten. Für Fragen und Anregungen steht das Unternehmen unter der E-Mail-Adresse <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7fkpqxkaexiqrkd:pqoljkbqwbXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">instandhaltung-stromnetze@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>News MVV</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 15 May 2020 15:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV fordert Markttransparenz bei Regelenergie</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-fordert-markttransparenz-bei-regelenergie-1</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen wird künftig eigene Regelenergieabrufsignale auf der Transparenzplattform der Europäischen Energiebörse EEX veröffentlichen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV fordert eine höhere Markttransparenz im Bereich der Regelenergie. Wie die Handelsgesellschaft der MVV-Gruppe, die MVV Trading GmbH, am Freitag in Mannheim mitteilte, teilt sie dabei die jüngste Einschätzung der europäischen Agentur für die Zusammenarbeit der Energieregulierungsbehörden&nbsp;(ACER), die in der Aktivierung von Regelenergieabrufen der Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) bei den Regelenergieanbietern mögliche Insiderinformationen in Bezug auf den Intradayhandel im Sinne der EU-Verordnung über die Integrität und Transparenz des Energiegroßhandelsmarkts (REMIT) sieht.</p>
<p>Der Geschäftsführer der MVV Trading, Stefan Sewckow, sprach sich daher dafür aus, dass die ÜNB sämtliche Abrufe von Sekundär- und Minutenreserve zeitgleich mit der Abrufinformation an den Regelenergieanbieter veröffentlichen. Er kündigte gleichzeitig an, dass MVV künftig mit der Veröffentlichung von eigenen Regelenergieabrufsignalen auf der Transparenzplattform der Europäischen Energiebörse EEX mit Sitz in Leipzig einen Beitrag zur Steigerung der Markttransparenz leisten wird. MVV geht davon aus, dass alle Marktteilnehmer, die Abrufsignale zur Erbringung von Regelenergie von den ÜNB erhalten und am Intradaymarkt handeln, ebenfalls diese Informationen zeitnah veröffentlichen, um einen transparenten und fairen Handel am Intradaymarkt zu ermöglichen.<s> </s></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 14 May 2020 12:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>SWKiel Netz GmbH hebt eingeschränkte Zählerablesung auf</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/swkiel-netz-gmbh-hebt-eingeschraenkte-zaehlerablesung-auf</link>
                        <description>Ab Montag, 18. Mai, liest die SWKiel Netz GmbH mit entsprechenden Abstands- und Sicherheitsregeln wieder Energie- und Wasserzähler ab, die mit einem Kundenkontakt verbunden sind. Hiermit hebt die Netzgesellschaft der Stadtwerke Kiel die seit Mitte März eingeschränkte persönliche Zählerablesung auf.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Um das Ansteckungs- und Ausbreitungsrisiko mit dem Coronavirus für die Kunden und Mitarbeiter weiterhin auf ein Mindestmaß zu reduzieren, setzt der Netzbetreiber Schutzmaßnahmen bei der Ablesung um. Unter anderem tragen die Ableser Mund-Nasen-Schutz und beachten jederzeit die geltenden Abstandsregeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Zählerablesung als Dienstleistung der SWKiel Netz GmbH können Kunden vor Ort jederzeit ablehnen. Hier genügt ein kurzer Hinweis und der Mitarbeiter übergibt eine Ablesekarte. Hiermit übermittelt der Kunde die Zählerstände selbstständig an den Netzbetreiber. Dies funktioniert dann per Post, telefonisch, Fax oder E-Mail.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Über uns</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 13 May 2020 07:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>2020 bleibt für MVV ein besonderes Jahr</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/2020-bleibt-fuer-mvv-ein-besonderes-jahr</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen MVV mit starkem Halbjahresergebnis – MVV-Chef Dr. Müller: „Unsere Strategie stimmt, in der Umsetzung kommen wir voran“ – Corona-Pandemie wird auch in der Energiewirtschaft Spuren hinterlassen – Prognose geringfügig zurückgenommen 
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>2020 wird für das Mannheimer Energieunternehmen MVV (ISIN: DE000A0H52F5; WKN: A0H52F) ein besonderes Jahr. So hatte es sein Vorstandsvorsitzender Dr. Georg Müller zu Jahresbeginn angekündigt. Das Ergebnis der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2020 (1. Oktober 2019 - 31. März 2020), das er am Mittwoch in Mannheim vorstellte, macht deutlich, wie Recht er damit hatte. Denn zum einen sind in diesem halben Jahr viele Projekte, die das Unternehmen in den letzten Jahren angestoßen hat, Realität geworden, und MVV konnte mit ihnen ein starkes Halbjahresergebnis vorlegen. MVV-Chef Dr. Müller: „Unsere Strategie stimmt, und in der Umsetzung kommen wir voran.“ Zum anderen steht auch MVV mit der Corona-Pandemie vor neuen, zusätzlichen Herausforderungen. Im weiteren Jahresverlauf werde die Pandemie auch in der Energiewirtschaft ihre Spuren hinterlassen und sich auch auf die Umsatz- und Ergebnisentwicklung der MVV auswirken“.</p>
<p>Nach den Worten des MVV-Vorstandsvorsitzenden hat es im Ergebnis der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres noch so gut wie keine Corona-Effekte gegeben. Dabei konnte das Unternehmen sein operatives Ergebnis (Adjusted EBIT) im Vorjahresvergleich um 20 Prozent auf 193 Mil-lionen Euro steigern. Der Umsatz erhöhte sich im gleichen Zeitraum um ein Prozent auf etwas mehr als 2,0 Milliarden Euro. Als wesentliche Gründe für den Ergebnisanstieg verwies Dr. Müller sowohl auf die erfolgreiche Inbetriebnahme des neuen Kieler Gasheizkraftwerks, das in diesem Geschäftsjahr erste positive Ergebnisbeiträge liefert, als auch auf eine höhere Anlagenverfügbarkeit im Umweltbereich.</p>
<p>Erfolgreich abschließen konnte MVV zudem die Anbindung ihrer Abfallverwertungsanlage in Mannheim an ihr regionales Fernwärmenetz, womit zugleich ein erster wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Grünen Wärme und zur Dekarbonisierung der Fernwärme erreicht werden konnte. Ein vergleichbares Konzept realisiert MVV gerade bei ihrer Abfallverwertungsanlage in Leuna (Sachsen-Anhalt), die künftig in das Fernwärmenetz der benachbarten Stadt Merseburg einspeisen wird.</p>
<p><strong>Erneuerbare Stromerzeugung weiter gesteigert</strong></p>
<p>Auch beim Ausbau der eigenen Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien ist MVV in den zurückliegenden Monaten vorangekommen. So hat das Unternehmen kurz vor Jahreswechsel den von seinem Tochterunternehmen Juwi entwickelten Windpark im saarländischen Freisen übernommen. Und ein von Windwärts, dem zweiten Projektentwickler in der MVV-Gruppe, errichteter Windpark in Hessen steht ebenso kurz vor der Inbetriebnahme wie ein Windpark der Energieversorgung Offenbach. Da gleichzeitig in den zurückliegenden sechs Monaten überdurchschnittlich gute Windbedingungen herrschten, steigerte MVV ihre erneuerbare Stromerzeugung im Vergleich zum Vorjahr um 18 Prozent auf 734 Millionen Kilowattstunden, was etwa dem Verbrauch von mehr als 400.000 durchschnittlichen 3-Personen-Haushalten entspricht.</p>
<p>Mit diesen Erfolgen konnte MVV in der ersten Geschäftsjahreshälfte auch Belastungen durch den sehr milden Winter mit einem entsprechend geringeren Wärme- und Gasabsatz sowie durch Anlaufkosten im Zusammenhang mit der Entwicklung innovativer Produkte und Dienstleistungen und dem Aufbau neuer Geschäftsaktivitäten mehr als wettmachen. Wie Umsatz und Ergebnis konnte die Unternehmensgruppe auch ihr Adjusted EBITDA von 253 auf 289 Millionen Euro (+ 14 Prozent), den bereinigten Periodenüberschuss nach Fremdanteilen von 78 auf 95 Millionen Euro und damit das bereinigte Ergebnis je Aktie von 1,19 auf 1,45 Euro (jeweils + 22 Prozent) steigern. Gleichzeitig spiegelt sich diese positive Entwicklung auch in den Beschäftigtenzahlen der Unternehmensgruppe wider. So stieg die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Vergleich zum Vorjahr unternehmensweit um mehr als 200 auf 6.155.</p>
<p><strong>Corona beeinflusst weitere Geschäftsentwicklung</strong></p>
<p>„Seit März stehen wir vor zusätzlichen Herausforderungen“, betonte der MVV-Chef Dr. Müller mit Blick auf die zweite Hälfte des laufenden Geschäftsjahres. Die weitere Entwicklung und die Folgen der Corona-Pandemie könnten zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschließend eingeschätzt und vor allem nicht quantifiziert werden. Oberste Priorität legt das Unternehmen auf den Gesundheitsschutz für Mitarbeiter, Kunden und Partner. Gleichzeitig stehe die infrastrukturelle Aufgabe einer sicheren und zuverlässigen Energie- und Wasserversorgung für Gesellschaft und Wirtschaft im Vordergrund.</p>
<p>Derzeit geht das Unternehmen aus operativer Sicht davon aus, dass im gesamten Geschäftsjahr 2020 Umsatz und Adjusted EBIT aufgrund des bisherigen guten Geschäftsverlaufs und trotz der möglichen Corona-Folgen etwa auf dem Niveau des Vorjahres liegen werden. Vor Ausbruch der Corona-Pandemie hatte das Unternehmen jeweils noch mit einem leichten Anstieg gerechnet. Im Geschäftsjahr 2019 hatte MVV bei einem Umsatz von 3,7 Milliarden Euro ein operatives Ergebnis von 225 Millionen Euro erreicht. Gleichzeitig hat sich der Risikokorridor der damit nur geringfügig zurückgenommenen Prognose angesichts der Corona-Pandemie verbreitert.</p>
<p>Wie stark sich die Pandemie am Ende tatsächlich auswirkt, ist für MVV unter anderem von Dauer und Umfang der Einschränkungen und dem Tempo der wirtschaftlichen Erholung abhängig. So erwartet das Unternehmen insbesondere einen Rückgang des Energieverbrauchs bei Geschäfts- und Gewerbekunden. Zudem kann die Pandemie die Realisierung von Wind- und Solarprojekten sowie sonstige Bauvorhaben verzögern.</p>
<p><strong>Investitionen in Energiewende und Klimaschutz bleiben hoch</strong></p>
<p>Die aktuellen Entwicklungen ändern nach den Worten des MVV-Vorstandsvorsitzenden nichts an der zentralen Zielstellung und der Perspektive des Unternehmens, die Energiewende erfolgreich umzusetzen und bis spätestens 2050 als Unternehmen Klimaneutralität zu erreichen. Diesen eingeschlagenen Kurs setze das Unternehmen mit einem hohen Investitionstempo konsequent fort. Zwischen Oktober 2019 und März 2020 hat MVV rund 180 Millionen Euro investiert. Dabei bilden die erneuerbaren Energien, die Stärkung der Energieeffizienz und innovative Produkte und Dienstleistungen für private, gewerbliche und industrielle Kunden weiterhin die Investitionsschwerpunkte. Aus heutiger Sicht werden die Investitionen im gesamten Geschäftsjahr etwa auf dem hohen Niveau des Vorjahres von mehr als 300 Millionen Euro liegen.</p>
<p><strong>Corona darf nicht zur Ausrede für Energiepolitik werden </strong></p>
<p>Gleichzeitig appellierte der MVV-Vorstandsvorsitzende an die Politik, dass der Klimaschutz durch die Pandemie nicht an Dringlichkeit verlieren darf. Dr. Müller: „Corona darf nicht zur Ausrede werden, wenn es inhaltlich nicht weitergeht.“ Aktuell stehe dabei auf der einen Seite die Verabschiedung des Kohleausstiegsgesetzes auf der Tagesordnung. Es müsse einen nachhaltigen Rahmen für den Ausstieg aus der Kohle durch die klimapolitisch orientierte Balance bei der Stilllegung von Braun- und Steinkohle schaffen. Dabei seien auch die Zukunft der Wärmeversorgung sowie die Stärkung der effizienten Wärme-Kraft-Kopplung und die Möglichkeiten für grüne Wärme zu berücksichtigen. Auch die neuen CO<sub>2</sub>-Ziele des europäischen Green Deals erfordern beschleunigte Investitionen in grüne Wärme.</p>
<p>Auf der anderen Seite gehe es um den weiteren Ausbau und die Integration der erneuerbaren Energien. Praktikable Wind-Abstandsregelungen, über die in Genehmigungsverfahren auf der Grundlage der örtlichen Gegebenheiten entschieden werden müsse, seien dazu genauso wichtig wie die zwingende und möglichst umgehende Abschaffung des Solardeckels. „Ohne eine Beschleunigung können wir unsere klimapolitischen Ziele nicht erreichen“, so Dr. Müller. „Deshalb kann es gar kein Fragezeichen an mehr Wind- und an mehr Sonnenenergie geben.“</p>
<p>Der MVV-Chef sprach sich auch deshalb dafür aus, bei&nbsp; zur Überwindung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie geplanten Konjunkturprogrammen einen besonderen Schwerpunkt auf ein klimafreundliches Energiesystem zu legen. Nach den Worten von Dr. Müller „fördern Investitionen in eine langfristige ökologische Energieinfrastruktur kurzfristig die Wertschöpfung in Deutschland, sichern zukunftsorientierte Arbeitsplätze und sind nachhaltig“.</p>
<p>Die vollständige Quartalsmitteilung finden Sie unter <a href="/investoren" target="_blank">www.mvv.de/investoren</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 13 May 2020 06:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Netze erneuert Stromnetz in Seckenheim  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-netze-erneuert-stromnetz-in-seckenheim</link>
                        <description>Bauarbeiten zwischen Kloppenheimer Straße und Zähringer Straße beginnen am 18. Mai und werden voraussichtlich bis Ende August 2020 abgeschlossen 
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens&nbsp; MVV Energie beginnt am Montag, 18. Mai 2020, mit den Bauarbeiten zur Erneuerung des Stromnetzes im Stadtteil Mannheim-Seckenheim. Auf einer Länge von rund 300 Metern werden in einem Bauabschnitt zwischen der Kloppenheimer Straße 23 und der Zähringer Straße 35 neue Stromleitungen verlegt. &nbsp;</p>
<p>Dazu wird die Straße einseitig aufgegraben, um neue Stromkabel zu verlegen. Während der&nbsp; Bauphase entfallen die Parkplätze vorübergehend. Die Zufahrten zu den Grundstücken sind über Stahlplatten erreichbar, und die Kloppenheimer Straße bleibt in beide Richtungen befahrbar. Die Beeinträchtigungen für die Anwohner sollen dabei so gering wie möglich gehalten werden.</p>
<p>Im Zuge der Kabelerneuerung werden vorsorglich auch die Stromhausanschlüsse erneuert. Zur Abstimmung eines Vororttermins nimmt ein Mitarbeiter der MVV Netze mit den betreffenden Hauseigentümern Kontakt auf. Er weist sich unaufgefordert mit einem Ausweis der MVV Netze aus.</p>
<p>MVV Netze bittet um Verständnis für diese erforderlichen Bauarbeiten. Die Anwohner werden mit einem Anwohnerschreiben informiert. Für Fragen und Anregungen steht MVV Netze unter der E-Mail-Adresse <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7fkpqxkaexiqrkd:pqoljkbqwbXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">instandhaltung-stromnetze@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>News MVV</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 13 May 2020 06:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gemeinden Gettorf und Felm bleiben Netzbetreiber für weitere 20 Jahre treu</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/gemeinden-gettorf-und-felm-bleiben-netzbetreiber-fuer-weitere-20-jahre-treu</link>
                        <description>Die Gemeinden Gettorf und Felm setzen ihre seit Jahrzehnten bewährte Zusammenarbeit im Rahmen des Betriebs von Energieversorgungsnetzen mit den Stadtwerken Kiel fort. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gettorf verlängerte jetzt den auslaufenden Wegenutzungsvertrag für Erdgas bis 31. Dezember 2041. Felm unterzeichnete sowohl für den Erdgas- als auch für den Stromnetzbetrieb ebenfalls bis Ende 2041.</strong><strong> </strong></p>
<p>Somit bleiben die Kieler Stadtwerke weiterhin für das rund 65 Kilometer lange Erdgasnetz in der Gemeinde Gettorf sowie in der Nachbargemeinde Felm für rund 19 Kilometer Erdgas- und über drei Kilometer Stromnetz zuständig. Insgesamt halten die Stadtwerke Kiel derzeit mehr als 80 sogenannte Konzessionen. Über alle Versorgungsgebiete hinweg betreibt das Unternehmen ein weitreichendes Versorgungsnetz, das 3.500 Kilometer Strom-, 1.870 Kilometer Erdgas-, 1.750 Kilometer Wasser- und 370 Kilometer Fernwärmeleitungen umfasst. Somit sind die Kieler Stadtwerke in der Region der mit Abstand größte Betreiber von Versorgungsnetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit ihrer Netzgesellschaft, der SWKiel Netz GmbH, gewährleistet die Stadtwerke Kiel AG die sichere und zuverlässige Energieversorgung in der Region. Die SWKiel Netz GmbH übernimmt den Betrieb, die Planung, den Bau und die Instandhaltung der Verteilungsnetze und -anlagen für Strom, Erdgas, Fernwärme und Trinkwasser.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 08 May 2020 15:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV-Kundenzentren öffnen ab 11. Mai wieder ihre Pforten</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-kundenzentren-oeffnen-ab-11-mai-wieder-ihre-pforten</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen nimmt die persönliche Beratung im MVV E.forum am Luisenring und in der MVV Nachbarschaftsoase auf FRANKLIN wieder auf – Virtuelles E.forum ergänzt bestehendes Angebot
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV öffnet ab Montag, 11. Mai 2020, seine Kundenzentren wieder für die persönliche Kundenberatung. Das gilt sowohl für das MVV E.forum im Erdgeschoss des MVV-Verwaltungshochhauses am Luisenring, als auch für die MVV Nachbarschaftsoase auf FRANKLIN. Die beiden Kundenzentren waren aufgrund der Corona-Pandemie seit Mitte März geschlossen.</p>
<p>„Nach den jüngsten gesellschaftlichen Öffnungen bei den Beschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie wollen auch wir wieder persönlich für unsere Kunden in unseren<br> Kundenzentren da sein. Hierbei achten wir selbstverständlich darauf, dass alle gebotenen Schutzmaßnahmen mit Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden“, so Matthias Schöner,<br> Abteilungsleiter Vertrieb Privat- und Gewerbekunden bei MVV. Um die Gesundheit der MVVKunden zu schützen, besteht in den Geschäftsräumen eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Außerdem ist die Besucherzahl in beiden Kundenzentren begrenzt. MVV empfiehlt daher, einen individuellen Beratungstermin im Vorfeld zu vereinbaren und so längere Wartezeiten zu vermeiden. Die Terminvereinbarung ist online auf der Internetseite des Unternehmens unter<a href="https://www.mvv.de/eforum" target="_blank"> www.mvv.de/eforum</a> oder telefonisch unter Tel. 0800 688 2255 möglich.</p>
<p>Die Öffnungszeiten des MVV E.forums sind montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr sowie mittwochs von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr. Der Self-Service-Bereich ist montags bis freitags von 6.30 bis 22 Uhr geöffnet. Die MVV Nachbarschaftsoase auf FRANKLIN öffnet montags bis freitags von 14 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 13 Uhr für die Bewohner des neuen Quartiers im Stadtteil Käfertal.</p>
<p>Weitere Informationen zum E.forum und zur Terminvereinbarung gibt es unter <a href="https://www.mvv.de/eforum" target="_blank">www.mvv.de/eforum</a>.</p>
<p><strong>MVV erweitert seinen Kundenservice mit dem „virtuellem E.forum“</strong></p>
<p>Zusätzlich zu seinen beiden Kundenzentren hat MVV mit dem neuen „virtuellen E.forum“ auch eine digitale Informationsplattform geschaffen. Dort finden die Kunden online Informationen zu den Themen Solarenergie, Elektromobilität sowie Hausanschluss und Fernwärme. Die wichtigsten Fragen hierzu beantworten Experten von MVV in kurzen Filmen, die eigens für das virtuelle E.forum gedreht wurden. Ergänzend dazu gibt es Live-Webinare mit den Fachleuten. Außerdem wird das Online-Portal MVV machma vorgestellt, auf dem Kunden regionale Dienstleistungen rund um Haus, Garten und Freizeit buchen können – von Gartenarbeiten und Fensterreinigung über Trinkwasseranalysen und E-Checks bis hin zum Schlüsseldepot.<br> <br> Abgerundet wird das Angebot des virtuellen E.forums durch spezielle Rabattaktionen – diese sind besonders im Frühling Tradition bei MVV. „Leider musste der diesjährige Maimarkt aufgrund des Corona-Virus ausfallen. Für uns war aber schnell klar: Die beliebten MVV-Aktionen wollen wir unseren Kunden trotzdem bieten“, erläutert Matthias Schöner. Dazu gehören unter anderem das MVV Solar-Bundle zum Aktionspreis, 15 Prozent Rabatt auf die Dienstleistungen von MVV machma und ein Fernwärme-Aktionspaket.<br> <br> Alle Informationen zum virtuellen E.forum, die Frühlingsrabattaktionen sowie die Webinar-Termine sind unter <a href="https://www.mvv.de/virtuelles-eforum" target="_blank">mvv.de/virtuelles-eforum</a> zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 07 May 2020 12:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>Stadtwerke-Energiezentrum in Kiel öffnet ab Montag unter strengen Hygieneregeln</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadtwerke-energiezentrum-in-kiel-oeffnet-ab-montag-unter-strengen-hygieneregeln</link>
                        <description>Umfangreiche Schutzmaßnahmen sichern Gesundheit der Kunden und Mitarbeiter</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ab Montag, 11. Mai, öffnen die Stadtwerke Kiel wieder ihr Energiezentrum am Asmus-Bremer-Platz mit strikten Hygieneund Schutzmaßnahmen. Unter anderem ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes Pflicht. Darüber hinaus bittet der Energieversorger, zunächst ausschließlich für dringende Anliegen den Weg ins Energiezentrum anzutreten.</p>
<p>„Um schon im Vorwege Wartesituationen zu vermeiden, ist ein Termin ab sofort zwingend notwendig. Hierfür steht unsere Online-Terminvergabe unter www.stadtwerke-kiel.de/energiezentrum zur Verfügung“, weist Sönke Schuster, Sprecher der Stadtwerke Kiel, auf eine der Maßnahmen hin.</p>
<p>Um das Ansteckungs- und Ausbreitungsrisiko mit dem Coronavirus für die Kunden und Mitarbeiter weiterhin zu minimieren, setzt der Energiedienstleister ein umfangreiches Schutzkonzept um. Beispielsweise reduziert das Unternehmen das Serviceangebot auf maximal vier Beratungsplätze, um die Mindestabstände einhalten zu können. Für die Gespräche sind die Mitarbeiter und Kunden durch Plexiglasscheiben getrennt. Dennoch ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes Pflicht. Des Weiteren gibt es einen separaten Einund Ausgang, sodass der Publikumsverkehr sich nicht begegnet.</p>
<p>Als Alternative für den persönlichen Kontakt bietet der Energieversorger das Online-Konto unter <a href="http://www.stadtwerkekiel" target="_blank" rel="noreferrer">www.stadtwerkekiel</a>.&nbsp;de/online-konto. Rund um die Uhr können die Nutzer zum Beispiel ihren Abschlagsbetrag oder die Bankverbindung ändern, Verbrauchsdaten kontrollieren und vergangene Rechnungen abrufen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-1245</guid>
                        <pubDate>Wed, 06 May 2020 15:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV erneuert Fernwärmeleitung in der Friedrichstraße</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erneuert-fernwaermeleitung-in-der-friedrichstrasse</link>
                        <description>Bauarbeiten zwischen Germania- und Wörthstraße in drei Abschnitten – Baubeginn am 11. Mai im Bereich der Germaniastraße
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV erneuert in den kommenden Monaten ein Teilstück der seit 1962 bestehenden Fernwärme-Haupttransportleitung in der Friedrichstraße zwischen der Germania- und der Wörthstraße. Die Arbeiten beginnen am Montag, 11. Mai 2020, im Bereich der Friedrichstraße/Ecke Germaniastraße und werden in drei Bauabschnitten bis voraussichtlich Anfang November 2020 in Höhe der Wörthstraße abgeschlossen.</p>
<p>Bei den Zufahrten zu einigen Grundstücken kann es – in Absprache mit den Anwohnern – zu kurzzeitigen Einschränkungen kommen und Parkplätze müssen abschnittsweise zeitlich begrenzt entfallen. Tagsüber wird der jeweilige Bauabschnitt komplett gesperrt sein. Nach Feierabend und an Feiertagen kann er als Einbahnstraße in Fahrtrichtung Neckarauer Waldweg befahren werden. Fußgänger und Radfahrer werden gebeten, im jeweiligen Bauabschnitt die Wege der gegenüberliegenden Straßenseite zu nutzen.</p>
<p>Diese unverzichtbaren Arbeiten hat das Unternehmen bewusst in die warme Jahreszeit zwischen den Heizperioden gelegt, da in diesen Monaten der Verbrauch der Fernwärmekunden geringer ist. MVV bittet um Verständnis für die erforderliche Maßnahme, mit der das Unternehmen das Fernwärmenetz wieder auf den neuesten Stand und damit fit für den nächsten Winter macht, und bittet um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. MVV wird die Anwohner in der Friedrichsstraße und in den benachbarten Anliegerstraßen über die Maßnahme noch individuell informieren. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>News MVV</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 05 May 2020 09:47:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ladelastmanagement für Elektromobilität von econ solutions </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/ladelastmanagement-fuer-elektromobilitaet-von-econ-solutions</link>
                        <description>•	Die Lösung berücksichtigt neben E-Mobility-Infrastruktur auch Energieverbrauch, -erzeugung und -speicherung des Gesamtobjekts (Unternehmen, Hotel, Klinik, o.ä.)
•	Dynamische Steuerung von Ladestationen
•	Erweiterbar zu umfassender Energiemonitoring-Plattform für volle Transparenz 
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit der Ladelastmanagement-Lösung für Elektrofahrzeuge können Industrie- und Handelsunternehmen, Hotels und Kliniken ihren Mitarbeitern, Kunden und Gästen Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge zur Verfügung stellen ohne eine Kostenexplosion durch Lastspitzen fürchten zu müssen. Die Lösung funktioniert herstellerneutral mit nahezu allen Ladeinfrastrukturen und Wandladestationen. Sie bezieht auch weitere Verbraucher sowie die Eigenerzeugung und Energiespeicherung des Gesamtobjekts (z.B. Unternehmen, Hotel, Klinik) in das Ladelastmanagement mit ein.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ladestationen für Elektrofahrzeuge anzubieten wird zunehmend zu einem Faktor, mit dem Unternehmen, Hotels und Gaststätten, Pflegeheime, Krankenhäuser und Infrastruktureinrichtungen die Zufriedenheit von Mitarbeitern und Besuchern erhöhen bzw. Kunden gewinnen und binden können. Die zusätzlichen Verbraucher im Stromnetz können jedoch teure Lastspitzen verursachen und stellen dadurch ein unkalkulierbares Kostenrisiko dar. Mit der Ladelastmanagementlösung von econ solutions lassen sich solche Lastspitzen vermeiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Herzstück der Lösung ist das Lastmanagement-System econ peak. Es überwacht nicht nur das Lastmanagement der Ladevorgänge für Elektrofahrzeuge, sondern optimiert diese auch unter Einbeziehung des Gesamtobjekts mit weiteren Verbrauchern und Erzeugern (z.B. Photovoltaikanlage, Blockheizkraftwerk) sowie Energiespeichern. Auf dieser Basis regelt das econ peak Ladestationen dynamisch zu oder ab. Nutzer können für einzelne Verbraucher auch weitere Parameter festlegen, z.B. Prioritäten oder minimale und maximale Ein- und Ausschaltzeiten. So stellt das econ peak ein konstantes Lastprofil sicher, was die Energiekosten reduziert und die Versorgungssicherheit erhöht. econ peak ist mit praktisch allen gängigen Ladesäulen und Wandladestationen (Wallboxen) verschiedener Hersteller einsetzbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für die volle Transparenz über den Energieverbrauch des gesamten Objektes auf einer Plattform lässt sich econ peak mit der führenden Energiemonitoring-Lösung econ4 von econ solutions verbinden. Sie ermöglicht ein systematisches Energiemanagement und damit eine Erhöhung der Energieeffizienz und Optimierung der Energiekosten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Lösungen für das Ladelastmanagement und das Energiemanagement sind förderfähig, econ solutions unterstützt seine Kunden bei der Beantragung von Fördermitteln bei Bund und Ländern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Webinar: Last- und Ladelastmanagement – Zukunftsfähige E-Mobility Infrastruktur</strong></p>
<p><strong>19. Mai 2020, 9:00 – 10:00 Uhr</strong></p>
<p>Wer genauer wissen möchte, was Last- und Ladelastmanagement ist, und warum es Bestandteil eines gesamtheitlichen E-Mobility Konzeptes sein sollte, kann sich im kostenfreien Webinar darüber informieren. Am 19. Mai 2020, 9:00 – 10:00 Uhr<strong> </strong>stellen Rolf Wagner, Leiter Vertrieb econ solutions, und Lukas Schmitt, Projektentwickler Charge+Motion, zudem technische Umsetzungskonzepte und gängige Anwendungsfälle vor und beantworten Fragen.</p>
<p>Anmeldung in Kürze unter <a href="https://partner.mvv.de/webinare" target="_blank" rel="noreferrer">https://partner.mvv.de/webinare</a>. Hier finden Interessenten auch zahlreiche weitere Webinare zu Themen rund um Energie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über econ solutions (</strong><a href="http://www.econ-solutions.de" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>www.econ-solutions.de</strong></a><strong>)</strong></p>
<p>econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie &amp; Gewerbe, Maschinen- &amp; Anlagenbau sowie Energieversorger &amp; Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen für das betriebliche Energiemanagement auf die econ Software-Lösung, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder das Designhotel aquaTurm. Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.&nbsp;</p>
<p>econ solutions mit Sitz in München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP (<a href="http://www.polyrack.com" target="_blank" rel="noreferrer">www.polyrack.com</a>) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe (<a href="/">www.mvv.de</a>).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>econ solutions GmbH, Mike Mannherz, Tel: +49 89 8945 7170-220;</p>
<p>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7mobppbXbzlk:plirqflkp+ab" data-mailto-vector="-3">presse@<span style="display:none;">remove-this.</span>econ-solutions.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations, www.lorenzoni.de</p>
<p>Christine Schulze, Tel: +49&nbsp; 8122 55917-14;</p>
<p>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7zeofpqfkbXilobkwlkf+ab" data-mailto-vector="-3">christine@<span style="display:none;">remove-this.</span>lorenzoni.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.mvv.de/fileadmin/_processed_/9/8/csm_econ_peak_ST16_01_87e7200d48.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1239</guid>
                        <pubDate>Sun, 03 May 2020 12:21:00 +0200</pubDate>
                        <title>Strategische Neuausrichtung trägt erste Früchte: JUWI International führend als Projektentwickler für Solarkraftwerke</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/strategische-neuausrichtung-traegt-erste-fruechte-juwi-international-fuehrend-als-projektentwickler-fuer-solarkraftwerke</link>
                        <description>Fokussierte Wachstumsstrategie des Unternehmens zahlt sich aus / juwi belegt Top-Positionen bei den aktuellen Rankings der Internet-Plattform Wiki Solar sowohl im Bereich Projektentwicklung als auch in den Bereichen EPC sowie O&amp;M.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn es um Solarstrom-Anlagen im Kraftwerksmaßstab auf Freiflächen geht, gehört die juwi-Gruppe weltweit zu den Top-Anbietern bei der Projektentwicklung. Und auch im Rahmen von EPC- und O&amp;M-Dienstleistungen gehört das Wörrstädter Unternehmen zu den führenden Anbietern, so das Ergebnis der jüngsten Auswertungen der Internet-Plattform „Wiki Solar“, die seit Jahren den Markt für PV-Kraftwerke mit einer Leistung von mehr als vier Megawatt (“utility scale“) analysiert.</strong><br> <br> In der Liste der erfolgreichsten PV-Projektentwickler ist juwi zum führenden deutschen Unter-nehmen aufgestiegen. Aufgrund der Größe ihrer Heimatmärkte und der durch lokale Nähe geprägten Projektentwicklung nehmen vor allem US-amerikanische, chinesische und indische Unternehmen die vordersten Plätze im Ranking ein. Auf europäischer Ebene gehört der Er-neuerbare-Energien-Pionier zu den Top Drei. Für den juwi-Vorstandsvorsitzenden Michael Class ein Grund zur Freude. „Wir beginnen nun, die Früchte unserer strategischen Neuaus-richtung aus dem Jahr 2017 zu ernten.“<br> <br> Vor rund drei Jahren entschied juwi sich nicht nur für den Wiedereinstieg in das deutsche PV-Geschäft, sondern auch für den Ausbau der Projektentwicklung mit klarem Fokus auf ausge-wählte, attraktive internationale Märkte. Dazu zählen aktuell im Wesentlichen Australien, Grie-chenland, Italien, Japan, Südafrika und die USA. In allen Märkten wächst die Projektpipeline. Zudem prüft das Unternehmen kontinuierlich den Einstieg in weitere Wachstumsmärkte. „Die Stärke unserer Strategie ist, dass wir mit unserem integrierten Geschäftsmodell unseren Kun-den ein umfassendes Portfolio an Dienstleistungen für Projektentwicklung, EPC und O&amp;M an-bieten können“, betont Stephan Hansen, verantwortlicher Vorstand für das internationale Geschäft.<br> <br> In allen genannten Märkten konnte juwi bereits beachtliche Erfolge erzielen: Aktuell steht in Griechenland die Errichtung des Solarparks Kozani an. Mit 204 Megawatt Leistung wird es der größte Solarpark Südosteuropas sein. In den USA baut juwi in den kommenden Jahren für einen regionalen Energieversorger aus Colorado ein PV-Portfolio in Höhe von 500 Megawatt Leistung. Insgesamt hat juwi seit der Firmengründung 1996 knapp 2.000 PV-Anlagen unter-schiedlichster Größe mit einer Gesamtleistung von mehr als 2.700 Megawatt in mehr als 25 Ländern geplant und gebaut.&nbsp;<br> <br> Trotz der Fokussierung auf die Projektentwicklung gehört juwi weiterhin auch im Bereich „Engineering-Procurement-Construction“ (EPC) zu den Top-Playern am Markt. Dazu haben zuletzt vor allem drei Großprojekte in Vietnam sowie zahlreiche EPC-Projekte in Japan beigetragen. Ebenfalls erfolgreich ist juwi im Bereich „Betriebsführung und Wartung“ (O&amp;M). Hier ist juwi auch das führende europäische Unternehmen. „Die aktuellen Statistiken von Wiki Solar bele-gen, dass wir uns als eines der wenigen deutschen Unternehmen als echter Global Player etabliert haben“, betont juwi-Vorstand Hansen.&nbsp;<br> <br> Ein weiterer Schwerpunkt des Unternehmens ist der Bau von Hybridkraftwerken für nicht-netzgebundene Industrien, wie zum Beispiel Bergwerke. Bei solchen Projekten werden PV-Kraftwerke mit Speichereinheiten ergänzt. Diese können dann über eine von juwi entwickelte Software „juwi Hybrid IQ“ intelligent in das bestehende Inselnetz integriert werden. „Mit unse-rem weltweit bekannten DeGrussa-Projekt haben wir gezeigt, was erneuerbare-Energien-Lösungen leisten können. Darauf bauen wir weiter auf“, so Hansen weiter.&nbsp;<br> <br> Zudem hat juwi seine Projektentwicklungsaktivitäten im deutschen Windenergiemarkt massiv ausgebaut. „Die Erfahrung und Kompetenz, die wir als eines der größten deutschen Unter-nehmen der Branche sammeln konnten, kommt auch unseren Kollegen im Ausland zu Gute, die sich für die Projektentwicklung Wind engagieren“, betont Michael Class. Aktuell ist das vor allem in Südafrika der Fall, wo juwi eine Wind- und Solarenergie-Pipeline im Umfang von rund 1.000 Megawatt bearbeitet.&nbsp;<br> <br> Der Blick in die Zukunft stimmt Class positiv - trotz der aktuellen COVID-19-bedingten Heraus-forderungen: „Natürlich liegt in allen Ländern derzeit der Fokus zu Recht auf der Bekämpfung der Corona-Pandemie. Das führt zwar vereinzelt zu Verzögerungen in der Projektentwicklung. Doch wir nehmen die immer lauter werdenden Stimmen aus der Wirtschaft und der Politik zur Kenntnis, die eine Neuausrichtung der Weltwirtschaft nach nachhaltigen Gesichtspunkten for-dern. Das beinhaltet natürlich auch die Frage, wie wir unsere Energie erzeugen. Und da führt kein Weg an den kostengünstigen und sauberen Energiequellen Wind und Solar vorbei“, be-tont Michael Class abschließend.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1238</guid>
                        <pubDate>Thu, 30 Apr 2020 10:44:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV erneuert Gasleitung in der Röntgenstraße in Mannheim</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erneuert-gasleitung-in-der-roentgenstrasse-in-mannheim</link>
                        <description>Bauarbeiten zwischen Cheliusstraße und Käfertaler Straße beginnen am Montag, 4. Mai – Ende voraussichtlich im Juni 2020 
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Netze GmbH, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, erneuert in Mannheim-Wohlgelegen in der Röntgenstraße auf einer Länge von rund 250 Metern ein Teilstück der bestehenden Gasleitung. Die Arbeiten beginnen am Montag, 4. Mai 2020, in Höhe der Cheliusstraße gegenüber dem Universitätsklinikum Mannheim, und werden voraussichtlich bis Ende Juni 2020 vor dem Kreuzungsbereich der Käfertaler Straße abgeschlossen.</p>
<p>Aufgrund der Arbeiten müssen die beiden stadteinwärts führenden Spuren aus Richtung Feudenheim auf eine Fahrbahn verengt werden, sodass nur der linke Fahrstreifen den Verkehrsteilnehmern zur Verfügung steht. Die Cheliusstraße wird während der rund sechswöchigen Bauzeit zur Einbahnstraße. Die Einfahrt von der Röntgenstraße in die Cheliusstraße ist in dieser Zeit möglich, die Ausfahrt jedoch nur in Richtung Käfertaler Straße über die Ludolf-Krehl-Straße. Für Radfahrer und Fußgänger wird ein gemeinsamer Weg eingerichtet. Der Kreuzungsbereich Käfertaler Straße und der öffentliche Nahverkehr sind von den Bauarbeiten nicht betroffen.</p>
<p>MVV nutzt die aktuell etwas verkehrsärmere Zeit für diese unverzichtbaren Arbeiten. Das Unternehmen bittet um Verständnis für die erforderliche Maßnahme, mit der MVV das Gasnetz&nbsp; auf den neuesten Stand bringt, und bittet um Entschuldigung für die damit verbundenen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Für Fragen und Anregungen ist MVV jederzeit per Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> zu erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>News MVV</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1237</guid>
                        <pubDate>Tue, 28 Apr 2020 12:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>Frischer Wind für die Natur: Ökostrom lässt Wiesen blühen und Bienen summen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/frischer-wind-fuer-die-natur-oekostrom-laesst-wiesen-bluehen-und-bienen-summen</link>
                        <description>Jetzt landesweit verfügbar: „StromNatur“ aus 100% regionaler Windkraft</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Stadtwerke Kiel bringen mit ihrem „StromNatur“ frischen Wind in die Haushalte in Schleswig-Holstein. Ihr Ökostromprodukt liefert jetzt 100% regionale Windkraft von der Westküste. Damit aber nicht genug: Wer sich für StromNatur entscheidet unterstützt hierdurch auch den großflächigen Ausbau von „Bienenwiesen“. Jetzt entstehen die ersten vier Hektar.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Für jede verbrauchte Kilowattstunde StromNatur fließen 0,6 Cent in unseren Umweltfonds. Aus ihm finanzieren wir landesweit Projekte, die sich dem Umweltschutz widmen. Und der muss regional beginnen, um am Ende global zu wirken“, teilt Frank Meier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Kiel AG, mit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben Initiativen, die schon seit Jahren von den Stadtwerken Kiel unterstützt werden, fokussiert sich der Energieversorger jetzt auf ein weiteres konkretes Projekt. Mit der Aktion „Blühende Bienenwiesen“ sollen möglichst große landwirtschaftliche Kulturflächen Schleswig-Holsteins, die bislang intensiv bewirtschaftet wurden, mit Hilfe der finanziellen Mittel aus dem Umweltfonds in sogenannte Bienenwiesen verwandelt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die erste Fläche entsteht auf vier Hektar in Felde direkt am Westensee auf dem Land von Martin Engel, der sich begeistert zeigt: „Das Projekt „Blühende Bienenwiesen“ ist eine tolle Chance für uns Landwirte, der Natur ein Stück zurückzugeben und dem Bienensterben entgegenzuwirken.“</p>
<p>„Im ersten Schritt wollen wir Blühflächen auf rund zehn Hektar in der Region anlegen und so zum Erhalt der Bienen- und Insektenvielfalt beitragen. Auch den Singvögeln und Kleintieren geben wir wichtigen Lebensraum zurück. Unser Ziel: Die Bienenwiesen sollen immer weiter wachsen“, so Meier.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Ökostrom der Stadtwerke Kiel stammt zu 100% aus regionalen Windkraftanlagen. So trägt jeder „StromNatur“-Kunde nicht nur zum Erhalt des heimatlichen Lebensraumes, sondern über CO2-Einsparung auch zum globalen Klimaschutz bei.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Über uns</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1236</guid>
                        <pubDate>Thu, 23 Apr 2020 15:36:00 +0200</pubDate>
                        <title>BGH weist Klage im Fernwärme-Streit ab</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/bgh-weist-klage-im-fernwaerme-streit-ab</link>
                        <description>Erfolg für EVO und EVD / Entscheidung des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In seiner heutigen Sitzung hat der Bundesgerichtshof (BGH) mit Sitz in Karlsruhe die Rechtsauffassung der Energieversorgung Offenbach AG (EVO) und der Energieversorgung Dietzenbach GmbH (EVD) bestätigt und ein Urteil des OLG Frankfurt aufgehoben, das der Bundesverband Verbraucherzentrale gegen EVO und EVD erstritten hatte. Die Unternehmen hatten im Jahr 2015 ihre Kunden gleichlautend darüber informiert, dass durch eine öffentliche Bekanntmachung ein neues Fernwärme-Preissystem eingeführt werde.</p>
<p>Der BGH hat nun zugunsten von EVO und EVD entschieden, dass die Informationsschreiben an die Kunden vom Bundesverband der Verbraucherzentralen nicht als unzutreffend angegriffen werden durften. Vielmehr handelt es sich bei den Kundenanschreiben um die ohne weiteres zulässige Äußerung einer Rechtsauffassung. Daher war das Urteil des OLG Frankfurt aufzuheben. Die Klage des Bundesverbands wird entsprechend abgewiesen.</p>
<p>Ein Sprecher der Unternehmen wertete das BGH-Urteil als Erfolg. Zugleich sprach er sich für eine Versachlichung der Debatte im Fernwärme-Streit aus. Beide Unternehmen kündigten an, die klimaschonende Fernwärme auch in den nächsten Jahren im Sinne der Kunden weiterzuentwickeln und mögliche Erkenntnisse aus dem BHG-Urteil in die Arbeit einfließen zu lassen. Ziel sei es, das Produkt noch attraktiver und zukunftsfähiger zu entwickeln.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 23 Apr 2020 13:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>Auch ohne Kontakt: Musik berührte die Menschen in Seniorenheimen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/auch-ohne-kontakt-musik-beruehrte-die-menschen-in-seniorenheimen</link>
                        <description>Kiel: Vier kostenlose &quot;Live Music Now&quot;-Konzerte im Garten, Treppenhaus und Innenhof</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Musik heilt, Musik tröstet, Musik bringt Freude“: Unter diesem Motto traten heute (Donnerstag, 23. April) fünf Künstler vom Projekt „Live Music Now“ im Garten, Treppenhaus und Innenhof von Senioren- und Pflegeheimen auf. </strong></p>
<p>Mit vier kostenlosen Konzerten brachten die jungen Musiker Abwechslung in den derzeit herausfordernden Alltag der Senioren und berührten an einem einzigen Tag viele Menschen auch ohne direkten Kontakt.</p>
<p>Seit Ende 2018 unterstützen die Stadtwerke Kiel das Projekt „YEHUDIN MENUHIN – Live Music Now“, um eintrittsfreie Konzerte für Menschen anzubieten, die aufgrund ihrer Lebensumstände nicht in Konzerte gehen können.</p>
<p>„Aufgrund der derzeit geltenden Kontaktbeschränkungen sind die Auftritte in der bisherigen Form leider nicht möglich. Mit den Garten-, Treppenhaus- und Innenhof-Konzerten fanden die Künstler jetzt eine Möglichkeit aufzutreten“, freute sich Frank Meier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Kiel AG, dass das Engagement seines Unternehmens so auch während der Corona-Krise angeboten werden kann.</p>
<p>Das Programm bestand aus Ohrwürmern mit südamerikanischem Einschlag und deutschen Volksliedern, die zum Mitsingen anregten. Und auch in diesem Fall bestand, neben dem Musizieren, die besondere Herausforderung für die jungen Musiker darin, sich unter anderem auf ungewöhnliche Orte, untypisches Publikum und somit auf eine ganz besondere Konzertsituation einzustellen.</p>
<p>Im Rahmen der Konzerte bauten die Künstler mit ihrem selbst zusammengestellten Programm eine Brücke zu den Menschen in den Einrichtungen und berührten mit dem Zauber der Musik die Herzen sogar ohne direkten Kontakt.</p>
<p>„Auch während der Corona-Krise möchten wir das Projekt einer Vielzahl von Menschen zur Verfügung stellen und rufen interessierte Institutionen auf, unter <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7mobppbXpqxaqtbohb:hfbi+ab" data-mailto-vector="-3">presse@<span style="display:none;">remove-this.</span>stadtwerke-kiel.de</a> Kontakt zu uns&nbsp; aufzunehmen“, teilte Meier abschließend mit und bot so weitere Open-Air-Konzerte an.</p>
<p>Für das Musikprojekt arbeiten die Stadtwerke Kiel mit Live Music Now Lübeck e.V. zusammen. Musiker, ausgewählt von Professoren der Lübecker Musikhochschule, treten in Kieler Krankenhäusern, Behinderteneinrichtungen, Altenheimen und anderen sozialen Einrichtungen auf, um dorthin die Freude und Energie der Musik zu bringen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Über uns</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 20 Apr 2020 12:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>115 Jahre Fernwärme für Kiel</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/115-jahre-fernwaerme-fuer-kiel</link>
                        <description>1905 begann es mit einer Versorgungsleitung entlang des Knooper Wegs</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 115 Jahren versorgen die Stadtwerke Kiel die Menschen in der Landeshauptstadt Kiel mit ökologischer Fernwärme. Sicher, zuverlässig und rund um die Uhr. Aus einer Versorgungsleitung entlang des Knooper Wegs entwickelte sich seit 1905 ein mehr als 370 Kilometer langes Wärmenetz. Angeschlossen sind mehr als 73.500 Wohnungen, außerdem zahlreiche öffentliche Gebäude, darunter Kaufhäuser, Verwaltungs- und Gewerbebauten sowie die Universität und die Krankenhäuser.</p>
<p>„Mit dem damaligen Ausbau unseres Kraftwerkes in der Humboldtstraße konnten erstmals die eigenen Verwaltungs- und Lagergebäude mit dem Abdampf beheizt werden: die Geburtsstunde der heutigen Fernwärme in Kiel“, blickt Dr. Jörg Teupen, Vorstand Technik und Personal der Stadtwerke Kiel AG, 115 Jahre zurück.</p>
<p>Grundlage hierfür bildete 1901 der Beginn der Stromversorgung der Landeshauptstadt durch die Städtischen Gas-, Elektrizitäts- und Wasserwerke zu Kiel. Vier Jahre nach dem Start der Elektrifizierung erweiterten die Werke ihr Kraftwerk in der Humboldtstraße und starteten, die erste Wärme zu liefern, die nicht aus dem hauseigenen Ofen, sondern aus der Ferne kommt.</p>
<p>Bereits 1907 schloss der in "Städtische Licht- und Wasserwerke zu Kiel" umbenannte Versorger die Handwerkerschule am Knooper Weg an die „Fernabdampfheizung“ an. Es folgten kurz danach die Mädchenschule sowie die Humboldtschule.</p>
<p>„Immer mehr Gebäude in nicht weiter Ferne der Werke bekamen Dampf geliefert. Darunter auch das Kieler Rathaus oder die Oper. Im Jahr 1937 hatte das Fernwärmenetz mit einer Länge von 2.400 Metern und 55 Abnehmer die größte Ausdehnung vor dem Krieg erreicht“, beschreibt Teupen die Erfolgsgeschichte.</p>
<p>In dem völlig zerstörten Kiel begann ab 1946 der Wiederaufbau der Fernwärmeanlagen. Von 1948 an pachteten die Stadtwerke zudem das ehemalige Marinekraftwerk Ost, das Industriedampf an die Howaldts-Werke in Dietrichsdorf lieferte. Ab 1960 erweiterte der Energieversorger das Fernwärmenetz in der Innenstadt erheblich. Nach und nach erschloss das Unternehmen auch die angrenzenden südlich gelegenen Wohngebiete. Um die Versorgung jederzeit zu sichern, lieferte das Heizkraftwerk Wik zusätzlich Wärme in Richtung Innenstadt, Projensdorf und Suchsdorf. Im Jahr 1966 errichteten die Stadtwerke Kiel das Inselheizwerk in Mettenhof und versorgen von dort das Neubaugebiet mit Fernwärme.</p>
<p>Weitere Kraftwerke nahmen zwischen 1967 und 1990 die Fernwärmeproduktion auf und trieben die Ausbreitung der ökologisch sinnvollen Fernwärme in Kiel erfolgreich voran. Anfangs noch auf das Westufer fokussiert, konnte nun auch auf der Ostseite der Förde mit der Wärme aus der Ferne versorgt werden. Und um weitere Ostuferstadtteile ans Netz anzuschließen, nahmen die Stadtwerke Kiel 1988 den 477 Meter langen Versorgungstunnel unter der Schwentine in Betrieb. 1992 folgte dann der mit 1.368 Metern fast dreimal so lange Tunnel unter der Förde. Dieser verbindet das Ost- mit dem Westufer auf die kürzeste Art und Weise und bildet die Grundlage des Ringnetzes, das seit 1905 nach und nach auf über 370 Kilometer Länge ausgebaut wurde. Durch dieses engmaschige Rohrnetz zirkuliert das bis zu 115 Grad heiße Wasser kontinuierlich durch die Landeshauptstadt.</p>
<p>„Heute, 115 Jahre nach dem Start der Kieler Fernwärmeversorgung, steht fest: Diese Art der Wärmeversorgung ist sicher, sauber und zuverlässig. Und mit unserem Küstenkraftwerk haben wir eine zukunftsfähige Lösung für die Versorgung der Stadt in Betrieb genommen“, blickt Teupen in die kommenden Jahrzehnte.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Über uns</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 20 Apr 2020 10:44:00 +0200</pubDate>
                        <title>Mit PPAs den wirtschaftlichen Weiterbetrieb sichern</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mit-ppas-den-wirtschaftlichen-weiterbetrieb-sichern</link>
                        <description>ENOVA und MVV schließen Stromabnahmevertrag für 21,6-Megawatt im Emsland ab</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ENOVA-Unternehmensgruppe hat im März ihren ersten Stromabnahmevertrag mit dem Mannheimer Energieunternehmen MVV für zwei Windparks im Emsland mit einer Gesamtleistung von 21,6-Megawatt abgeschlossen. Mit diesem Power Purchase Agreement (PPA) ist der wirtschaftliche Weiterbetrieb der Windparks unabhängig von variablen Börsenpreisen für die nächsten drei Jahre gesichert.</p>
<p>Die 12 Windkraftanlagen vom Typ Enercon E-66 wurden 2000/2001 in Betrieb genommen und laufen ab 2021 sukzessive aus der EEG-Vergütung aus. Dabei wird die MVV Trading die grünen Strommengen zur Belieferung von Stadtwerken- und Industriekunden nutzen. Neben der Sicherung eines wirtschaftlichen Weiterbetriebes der Anlagen für die nächsten drei Jahre leistet MVV durch die Belieferung der Stromkunden einen aktiven Beitrag zur Gestaltung der Energiewende. MVV nimmt den Windstrom bis 2023 zu einem konstanten Preis ab.<br> <br> <strong>Starke Partner</strong><br> Der Abschluss des PPAs ist ein weiterer Schritt, um die Wirtschaftlichkeit langfristig zu sichern. Zuvor hat bereits das Verbundunternehmen, die ENOVA Service GmbH, die präventive und korrektive Instandhaltung des Windparks zur Senkung der operativen Kosten übernommen. Weil ältere Windkraftanlagen nicht zwingend Neuteile benötigen, werden generalüberholte, gebrauchte Ersatzteile eingesetzt, um die Kosten zu reduzieren. Die Verfügbarkeit hält der herstellerunabhängige Servicedienstleister mit seinem schnellen Fehlermanagement und der vorausschauenden Wartung hoch.</p>
<p>„Mit MVV haben wir einen starken Partner gefunden, mit dem wir auch zukünftig weitere PPAs realisieren möchten“, erklärt ENOVA-Geschäftsführer Hauke Brümmer. Er ergänzt: „Dabei gestalten wir die Verträge für unsere Kunden flexibel und passen sie optimal an das Alter der Windkraftanlagen und die zu erwartenden Erträge an. In Kombination mit der Wartung und Instandhaltung durch ENOVA Service bieten sorgfältig geplante PPAs ein weiteres Instrument zur langfristigen Sicherung des Weiterbetriebs nach Auslauf der EEG-Vergütung.“</p>
<p>Stefan Sewckow, Geschäftsführer Markt der MVV Trading ergänzt, dass MVV durch die gute Marktpositionierung im Stadtwerke- und Industriekundensegment ein hohes Interesse an der nun vereinbarten Kooperation mit der ENOVA hat: „Wir bringen dabei unser Know-how auf den Energiemärkten mit den Herausforderungen der erneuerbaren Energien nach dem Ende der EEG-Förderung zusammen. Ohne die Sicherung und den Weiterbetrieb solcher Anlagen wären unsere klimapolitischen Ziele nicht zu erreichen.“</p>
<p><strong>Über ENOVA: </strong><br> Die ENOVA-Unternehmensgruppe ist seit 1989 als Familienunternehmen im Bereich der Windenergie tätig. Als innovativer Wegbereiter entwickelt, realisiert und betreut das Unternehmen Windenergieprojekte an Land und auf dem Meer. Das Leistungsspektrum reicht von der ersten Projektidee über das Windparkmanagement bis zum Repowering.&nbsp;ENOVAs Fokus liegt&nbsp;insbesondere bei Anlagen ab dem 15. Betriebsjahr. So bietet ENOVAs Windparkmanagement neben der technischen und kaufmännischen Betriebsführung insbesondere CMS sowie datenbasierte Auswertungen an, um frühzeitig Schwachstellen zu erkennen. Das 2017 gegründete Verbundunternehmen, die ENOVA Service GmbH, ist Vorreiter im Bereich des herstellerunabhängigen Services&nbsp;und der Instandsetzung von Enercon Windkraftanlagen, und betreut bis dato rd. 100 Windenergieanlagen. ENOVA Value&nbsp;bietet&nbsp;Lösungen im Bereich Weiterbetrieb und/ oder Repowering, welche von der reinen Beratung bis zum Kauf der alten Windparks reicht.</p>
<p><strong>ENOVA Energieanlagen GmbH&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong></p>
<p>Cedric Aigner&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br> Steinhausstraße 112&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br> 26831 Bunderhee&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br> Tel.: +49 4953 9290-187&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br> E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="jxfiql7zbaofz+xfdkboXbklsx+ab" data-mailto-vector="-3">cedric.aigner@<span style="display:none;">remove-this.</span>enova.de</a>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 16 Apr 2020 12:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV: Umweltdaten sind online verfügbar</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-umweltdaten-sind-online-verfuegbar</link>
                        <description>MVV Industriepark Gersthofen stellt die aktuelle Umwelterklärung für 2019 im Internet zur Verfügung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Umwelterklärung der MVV Industriepark Gersthofen GmbH für das Jahr 2019 wurde im März 2020 von einem unabhängigen Umweltgutachter auf Richtigkeit geprüft und vor Kurzem im Internet veröffentlicht. Unter <a href="http://www.mvv-igs.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mvv-igs.de</a> steht die aktuelle Fassung für alle Interessierten zum Download bereit.</p>
<p>Neben der regelmäßigen Zertifizierung ihrer Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme nimmt die Industriepark-Betreibergesellschaft MVV seit vielen Jahren an EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) teil, das auch als „Öko-Audit“ bekannt ist. Dazu wird jedes Jahr eine umfangreiche Umweltprüfung durchgeführt, die Daten werden – sozusagen als „ökologische Visitenkarte“ – in einer Umwelterklärung veröffentlicht.</p>
<p>Zu den Inhalten gehören unter anderem Zahlen zur Strom- und Dampferzeugung, zum Brennstoffeinsatz im EBS (Ersatzbrennstoff)-Kraftwerk oder zum Wasserverbrauch. Die Zusammenstellung der Daten reicht von den Emissionen bis hin zum Abfallmanagement. Außerdem sind die Umweltziele genauso beschrieben wie zum Beispiel die Organisation des Treibhausgas-Emissionshandels oder die Notfallvorsorge des Standortes.</p>
<p>Für den Inhalt der fast fünfzig Seiten umfassenden Publikation ist Dr. Markus Leirer verantwortlich, er leitet den Bereich ESHA (das steht für Umwelt, Sicherheit, Gesundheit und Behördenmanagement) der MVV in Gersthofen. „Die Umwelterklärung ist für uns ein wichtiges Instrument zur transparenten Darstellung unserer Aktivitäten nach außen und soll auch zum Dialog mit der Öffentlichkeit anregen“, betont der Umweltexperte. Für Rückfragen sind in der Umwelterklärung verschiedene Ansprechpartner genannt.</p>
<p><strong>Informationen:</strong></p>
<p>Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist Standortbetreiber des Industrieparks Gersthofen und Anbieter von Dienstleistungen für die Prozessindustrie. Zu den Kernkompetenzen der ca. 200 Mitarbeiter*innen gehören die Energieversorgung, Infrastrukturleistungen sowie Services in den Bereichen Sicherheit und Umwelt. Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist ein Tochterunternehmen der börsennotierten MVV-Gruppe mit Hauptsitz in Mannheim.</p>
<p><a href="http://www.mvv-igs.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mvv-igs.de</a></p>
<p><a href="http://www.industriepark-gersthofen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.industriepark-gersthofen.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 06 Apr 2020 12:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>Stadtwerke Kiel versorgen die Tafel Kiel mit Lebensmitteln</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadtwerke-kiel-versorgen-die-tafel-kiel-mit-lebensmitteln</link>
                        <description>In den kommenden Wochen mehrmals 50 Tüten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund des Coronavirus sind seit Mitte März acht Ausgabestellen der Tafel in Kiel sowie Kronshagen geschlossen. Um die Bedürftigen dennoch weiterhin zu unterstützen, gibt die Tafel Kiel fertig gepackte Tüten mit haltbaren Lebensmitteln aus. Zunächst richtet der Verein einen Lieferservice für die Tafelkunden im Seniorenalter ein, da dieser Personenkreis zu den besonders gefährdeten Mitmenschen gehört.</p>
<p>„Mit unserem Casino-Team packen wir jeweils 50 Tüten mit haltbaren Lebensmitteln und stellen diese der Tafel Kiel in den kommenden Wochen mehrmals zur Verfügung. Hiermit kommen wir unserem Versorgungsauftrag auf eine weitere, sehr soziale Weise nach“, freut sich Thomas König, Leiter der Betriebsverpflegung der Stadtwerke Kiel AG.</p>
<p>Die Stadtwerke Kiel nutzen hierfür freie Kapazitäten in der Betriebskantine, da der Verpflegungsaufwand für die am Standort verbliebenen Kolleginnen und Kollegen aktuell geringer ist. Denn viele Kolleginnen und Kollegen arbeiten derzeit im Home-Office oder betreuen ihre Kinder Zuhause.</p>
<p>„Wir sind außerordentlich dankbar für diese Unterstützung der Tafelarbeit zum Wohle unserer Kunden, die sich damit ihre Teller mit leckeren Lebensmitteln füllen können“, zeigt sich Frank Hildebrandt, Vorsitzender Tafel Kiel e.V., begeistert von dem Engagement der Stadtwerke Kiel.</p>
<p>Hintergrund der Schließung ist, dass der Großteil der Freiwilligen, die sich für die Tafel einsetzen, schon über 60 Jahre alt ist und somit zur Risikogruppe bei einer Coronainfektion gehört.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 03 Apr 2020 09:47:37 +0200</pubDate>
                        <title>Plattform &quot;Verliebt in Mannheim – gemeinsam stark&quot; unterstützt lokale Gewerbetreibende und Selbständige</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/plattform-verliebt-in-mannheim-gemeinsam-stark-unterstuetzt-lokale-gewerbetreibende-und-selbstaendige</link>
                        <description>MVV ruft gemeinsam mit Mannheimer Morgen und Rhein-Neckar-Fernsehen Facebook-Gruppe &quot;Verliebt in Mannheim – gemeinsam stark&quot; ins Leben.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kostenlose Plattform, auf der Selbständige und kleine Unternehmen in Mannheim und der Region ihre Produkte und Dienstleistungen auch in Krisenzeiten anbieten können.</strong></p>
<p>In schwierigen Zeiten gilt es mehr denn je, zusammenzuhalten – gemeinsam für Mannheim und die Region. Daher stellt das Mannheimer Energieunternehmen MVV in Partnerschaft mit dem Mannheimer Morgen und dem Rhein-Neckar-Fernsehen mit der neuen Facebook-Gruppe „<a href="https://www.facebook.com/groups/verliebtinmannheim/" target="_blank" rel="noreferrer">Verliebt in Mannheim – gemeinsam stark</a>“ Selbständigen und kleinen Unternehmen in Mannheim und der Region eine Plattform bereit, auf der sie kostenlos ihre Produkte und Dienstleistungen auch in Krisenzeiten anbieten können. Kunden wiederum können sich in der Gruppe über aktuelle regionale Angebote informieren. So unterstützt MVV lokale Gewerbetreibende, die angesichts der Coronavirus-Pandemie und der damit verbundenen Einnahmeausfälle um ihre Existenz bangen. Sei es die Käfertaler Blumenladenbesitzerin, die nun auf Bestellung bunte Sträuße bindet und diese zum Abholen vor ihr Ladenlokal stellt, der Schwetzinger Restaurantinhaber, der ab sofort auch Essen nach Hause liefert oder die Ladenburgerin, die Hilfe bei der Gartenarbeit braucht – MVV bringt die Menschen in Mannheim und der Region auch ohne direkten Kontakt zusammen. Die einzige Voraussetzung: Die Arbeiten lassen sich unter Einhaltung der gesetzlichen Kontakteinschränkungen durchführen.</p>
<p>Dafür hat das Unternehmen unter dem Titel „<a href="https://www.facebook.com/groups/verliebtinmannheim/" target="_blank" rel="noreferrer">Verliebt in Mannheim – gemeinsam stark</a>“ eine öffentliche Gruppe in Facebook unter der URL <a href="http://www.facebook.com/groups/verliebtinmannheim" target="_blank" rel="noreferrer">facebook.com/groups/verliebtinmannheim</a> ins Leben gerufen, die sich an lokale Anbieter von Produkten und Dienstleistungen sowie deren Kunden wendet und der alle Interessierte beitreten können. Falls die Gewerbetreibenden keinen eigenen Facebook-Account besitzen, können sie sich über die E-Mail-Adresse <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7sboifbyq:fk:jxXjss+ab" data-mailto-vector="-3">verliebt-in-ma@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> an MVV wenden. Das Energieunternehmen übernimmt dann die Veröffentlichung des Angebots in der Gruppe. Die Mitglieder der Gruppe werden außerdem fortlaufend durch den Newsfeed über neue Einträge informiert.</p>
<p>Um gemeinsam ein Zeichen zu setzen, versehen alle Anbieter ihr Angebot mit dem Hashtag<br> <strong>#gemeinsamstarkfürMA</strong>. So vernetzt MVV die Menschen auch über Facebook hinaus, da dieser Hashtag in anderen Social-Media-Kanälen ebenfalls verwendet werden kann, beispielweise in Instagram. Außerdem können die Dienstleistungen über den Hashtag auch von Facebook-Nutzern gefunden werden, die nicht Teil der Gruppe sind.</p>
<p>Neben den Partnern Mannheimer Morgen und dem Rhein-Neckar-Fernsehen ist MVV auch im Gespräch mit dem Mannheimer Stadtmarketing und der Werbegemeinschaft Mannheim City, die lokale Betriebe aus Handel und Gastronomie auf einem eigenen Onlineauftritt <a href="http://www.mannheim-lokaleinkaufen.de" target="_blank" rel="noreferrer">mannheim-lokaleinkaufen.de</a> unterstützen. Gemeinsam wollen sie die Aktionen miteinander vernetzen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 03 Apr 2020 09:29:23 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Netze erneuert die Straßenbeleuchtung im Stadtteil Schriesheim-Ursenbach </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-netze-erneuert-die-strassenbeleuchtung-im-stadtteil-schriesheim-ursenbach</link>
                        <description>Bauarbeiten beginnen am 6. April und werden voraussichtlich im Juni abgeschlossen </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie erneuert ab Montag, 6. April 2020, im Auftrag der Stadt Schriesheim die Straßenbeleuchtung im Stadtteil Schriesheim-Ursenbach auf einer Länge von rund 900 Metern. Die Arbeiten beginnen im Herdweg in Richtung Weideweg und werden anschließend über den Hohlweg bis zur Ortsstraße fortgesetzt. Der Abschluss der Bauarbeiten ist für Juni 2020 geplant.</p>
<p>Im Zuge der Erneuerung wird zunächst ein Kabelgraben zur Verlegung der notwendigen Stromkabel ausgehoben und die Fundamente für die neuen Lichtmasten werden hergestellt. Anschließend setzt MVV Netze die Lichtmasten, montiert die energieeffizienten LED-Leuchten und nimmt die alten Beleuchtungsanlagen außer Betrieb. In den jeweiligen Bauabschnitten können während der Arbeiten vorübergehend Parkplätze entfallen. Bei der Zufahrt zu einigen Grundstücken kann es – in Absprache mit den Anwohnern – zu kurzzeitigen Einschränkungen kommen.</p>
<p>MVV Netze bittet um Verständnis für diese erforderlichen Bauarbeiten. Für Fragen und Anregungen steht das Unternehmen unter der E-Mail-Adresse <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7fkpqxkaexiqrkd:pqoljkbqwbXjss:kbqwb+ab" data-mailto-vector="-3">instandhaltung-stromnetze@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-netze.de</a> zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 02 Apr 2020 19:50:00 +0200</pubDate>
                        <title>First State Investments: Langfristige Partnerschaft mit MVV</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/first-state-investments-langfristige-partnerschaft-mit-mvv</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<ul class="mvv-list-with-check"> 	<li>First State Investments erwirbt 45,1 Prozent am Mannheimer Energieunternehmen MVV von den bisherigen Aktionären EnBW und RheinEnergie</li> 	<li>Unterstützung der auf nachhaltiges Wachstum, Dekarbonisierung und Digitalisierung ausgerichteten Strategie</li> 	<li>Langfristig orientierter Investor mit umfangreicher Erfahrung in europäischen Infrastrukturinvestments</li> 	<li>MVV-Vorstandsvorsitzender Dr. Müller: „Die stabile Grundlage für die Umsetzung unserer Strategie mit der Stadt Mannheim als dauerhaftem Mehrheitsanteilseigner erhält mit First State die ideale Vervollständigung.“</li> </ul><p>Von First State Investments („First State“) verwaltete Fonds erwerben die bisher von der Karlsruher EnBW AG und der Kölner RheinEnergie AG gehaltenen Anteile an dem Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG. Das teilten die beteiligten Unternehmen und die Stadt Mannheim am Donnerstag nach Unterzeichnung der Kaufverträge mit. Sobald alle üblichen behördlichen Genehmigungen für den Vollzug der Transaktion vorliegen, wird First State mit 45,1 Prozent zum größten Minderheitsaktionär der MVV. Mehrheitseigentümer ist und bleibt die Stadt Mannheim, die weiterhin 50,1 Prozent der Anteile besitzt.</p>
<p>Der Oberbürgermeister der Stadt Mannheim, Dr. Peter Kurz, bezeichnet die geplante Veränderung im Aktionariat der MVV als „wichtigen Meilenstein für die weitere Entwicklung unserer MVV“. First State unterstütze als neuer langfristiger Partner den strategischen Kurs der MVV zur Gestaltung der Energiewende, der sich mit dem nachhaltigen Kurs der Stadt decke. Gemeinsames Ziel sei eine marktgerecht preiswerte, sichere und nachhaltige Energie- und Wasserversorgung sowie die Sicherung der Arbeitsplätze sowie die Erhaltung und der Ausbau wesentlicher Wertschöpfungsstufen des Unternehmens.</p>
<p>First State ist ein bedeutender internationaler Vermögensverwalter, der seit mehr als 20 Jahren in Europa vor allem im Auftrag europäischer Altersversorgungskassen und Versicherungsgesellschaften langfristig in profitable und nachhaltige Unternehmen in den Sektoren Versorgung, Energie und Verkehr investiert. Im europäischen Infrastruktursektor verwaltet First State derzeit rund 8 Milliarden Euro Eigenkapital. So ist First State langfristig unter anderem an mehreren Betreibern von Stromverteilungs-, Gas- und Fernwärmenetzen sowie Windparks beteiligt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Volle Unterstützung für Unternehmensstrategie und Klimaneutralitätsziel der MVV </strong></p>
<p>„Nachhaltigkeit ist für uns ein Kernelement unserer Investmentstrategie“, betont Niall Mills, für&nbsp; Infrastrukturinvestments verantwortlicher Partner bei First State. „Wir freuen uns über die langfristige Partnerschaft mit der MVV und schätzen die Unterstützung unseres Investments durch den Vorstand der MVV und die Stadt Mannheim als Mehrheitsgesellschafter sehr. Wir sind beeindruckt von den großen Fortschritten des Unternehmens beim Übergang zu erneuerbaren Energien sowie von der exzellenten Position entlang der gesamten energiewirtschaftlichen Wertschöpfungskette. Als zweiter Großaktionär des Unternehmens würden wir gerne unsere Kompetenz in den Bereichen Energie und Infrastruktur zum Nutzen der MVV, ihrer Kunden und der von ihr versorgten Städte und Gemeinden einsetzen.“</p>
<p>First State selbst ist seit 2007 Unterzeichner der UN-Prinzipien für verantwortliches Investieren (UNPRI) und stellt seit langem die Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt seiner Entscheidungsprozesse. Das Unternehmen wurde hierfür bereits mehrfach im Umwelt- und Sozialbereich ausgezeichnet. Die langfristige Partnerschaft zwischen First State, der Stadt Mannheim und der MVV ist nach Mills’ Worten vollständig abgestimmt und darauf ausgerichtet, den laufenden Übergang des Unternehmens zu erneuerbaren Energien voranzutreiben: “First State unterstützt voll und ganz das Ziel der MVV, bis spätestens 2050 klimaneutral zu sein. Wir werden &nbsp;die Strategie des nachhaltigen Wachstums, der Dekarbonisierung und der Digitalisierung unterstützen. Wir fühlen uns dem langfristigen Erfolg der MVV verpflichtet und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unserem neuen Partner und dem Vorstand, um die gemeinsamen Ziele zu erreichen.”</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>MVV: Ziele mit neuer Aktionärsstruktur erreicht</strong></p>
<p>Nach Ansicht des MVV-Vorstandsvorsitzenden Dr. Georg Müller hat das Mannheimer Energieunternehmen mit der Stadt Mannheim als dauerhaftem Mehrheitseigner und dem neuen Minderheitsaktionär First State „eine sehr belastbare Grundlage zur erfolgreichen Umsetzung unser Unternehmensstrategie.“ Daneben steht für MVV bei dem Verkauf eine langfristig stabile Aktionärsstruktur im Vordergrund. „Beide Ziele“, so Dr. Müller, „können wir mit First State erreichen“.</p>
<p>Im Rahmen des Anteilserwerbs hat First State eine strategische Vereinbarung mit der Stadt Mannheim unterzeichnet. Darin bekräftigen die beiden Hauptaktionäre die hohe Bedeutung und die verpflichtende Beibehaltung der Börsennotierung der MVV im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse. Im Zusammenhang mit dem Erwerb der Beteiligung werden von First State verwaltete Fonds nach deutschem Übernahmerecht über die Gesellschaft FS DE Energy GmbH ein öffentliches Übernahmeangebot für die verbleibenden Aktien von MVV unterbreiten. Der Angebotspreis wird dabei dem volumengewichteten Durchschnittskurs der letzten drei Monate vor Bekanntgabe dieser Entscheidung entsprechen. Die beiden Großaktionäre und die Gesellschaft haben das gemeinsame Ziel, einen Streubesitz möglichst im bisherigen Umfang zu erhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Medienkontakte:</strong></p>
<p><strong>First State Investments</strong>&nbsp;<br> FTI Consulting<br> Florian Brückner<br> Park Tower | Bockenheimer Anlage 44<br> D - 60322 Frankfurt am Main<br> Tel. +49 69 92037 144<br> Mob. +49 160 9192 5265<br> Mail: <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7cilofxk+yorbzhkboXcqfzlkpriqfkd+zlj" data-mailto-vector="-3">florian.brueckner@<span style="display:none;">remove-this.</span>fticonsulting.com</a></p>
<p><strong>Stadt Mannheim</strong><br> Pressestelle<br> Ralf Walther<br> Rathaus E5<br> D - 68159 Mannheim<br> Tel.&nbsp; +49 621 293 2915<br> Mail: <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7oxic+txiqeboXjxkkebfj+ab" data-mailto-vector="-3">ralf.walther@<span style="display:none;">remove-this.</span>mannheim.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über First State Investments:</strong></p>
<p>First State Investments verwaltet ein Vermögen von mehr als 143 Milliarden Euro (Stand 31. Dezember 2019) für einen breiten Kundenstamm in Asien, Australien, Europa und Nordamerika. Der Investmentansatz von First State baut auf umfassender Expertise über eine Reihe von Anlageklassen und spezifischen Anlagesektoren auf.&nbsp; Dabei verfolgen wir das Ziel, langfristig die bestmöglichen Ergebnisse für die eigenen Investoren zu erreichen. Dabei stellen wir sicher, dass unsere Interessen mit denen unserer Investoren übereinstimmen, und handeln konsequent im besten Sinne unserer Kunden.</p>
<p>First State ist zudem führend im Bereich Infrastruktur-Investments. Mit mehr als zwanzig Jahren Erfahrung in diesem Sektor zählt First State zu den erfahrensten Vermögensverwaltern für Infrastruktur-Investments im Auftrag institutioneller Investoren. Derzeit verwalten wir mehr als 8 Milliarden Euro Eigenkapital, das in Unternehmen und Anlagen in den Sektoren Energie, Transport und Infrastruktur in Europa, Australien und Nordamerika investiert ist.</p>
<p>In Australien agiert First State Investments seit der Umbenennung von Colonial First State Global Asset Management im September 2019 als First Sentier Investors. First State ist ein eigenständiges Unternehmen im Besitz und unter der Aufsicht der Mitsubishi UFJ Trust and Banking Corporation (MUTB), einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft der Mitsubishi UFJ Financial Group, Inc.</p>
<p><br> <strong>Über MVV:</strong></p>
<p>Mit mehr als 6.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von rund 4 Milliarden Euro ist MVV eines der führenden Energieunternehmen in Deutschland. Im Zentrum unseres Handelns steht die zuverlässige, wirtschaftliche und umweltfreundliche Energieversorgung unserer Kunden aus Industrie, Gewerbe und Privathaushalten. Ihre individuellen Bedürfnisse und Erwartungen sind unser Ansporn bei der Entwicklung innovativer Produkte und Geschäftsmodelle. Dabei besetzen wir alle Stufen der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungskette: von der Energieerzeugung, dem Energiehandel und der Energieverteilung über den Betrieb von Verteilnetzen bis hin zum Vertrieb, dem Umweltgeschäft und dem Energiedienstleistungsgeschäft. Mit unserer Unternehmensstrategie setzen wir konsequent auf den Ausbau erneuerbarer Energien, die Stärkung der Energieeffizienz sowie den weiteren Ausbau der hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplung und der umweltfreundlichen Fernwärme. Darüber hinaus investieren wir in die Zukunftsfähigkeit unserer Netze und in die Modernisierung unserer Erzeugungsanlagen. Bei allem, was wir tun, können wir fest auf die gewachsene Kompetenz und das Know-how unserer Mitarbeiter zählen. Ihnen werden wir auch in Zukunft sichere und attraktive Arbeitsplätze bieten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 25 Mar 2020 16:31:00 +0100</pubDate>
                        <title>Gesicherte Energie- und Wasserversorgung für Kiel und Umgebung</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/gesicherte-energie-und-wasserversorgung-fuer-kiel-und-umgebung</link>
                        <description>Krisen- und Notfallmanagement wirkt im Rahmen der Pandemie
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Coronakrise wirkt sich in unterschiedlichsten Ausprägungen auf das Leben der Menschen aus. Auf die sichere und zuverlässige Energie- und Wasserversorgung durch die Stadtwerke Kiel hat dies jedoch derzeit keinen Einfluss. Im Rahmen des Krisenmanagements greift der Energieversorger auf Prozesse zu, die regelmäßig getestet, geprüft und evaluiert wurden. So sichert das Unternehmen im Rahmen der aktuellen Pandemie die Versorgung der Menschen mit Strom, Gas, Wasser und Fernwärme.</p>
<p>Am 11. März 2020 erklärte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die weltweite Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) zu einer Pandemie. Zeitgleich richtete der Kieler Energieversorger einen Krisenstab ein, der seitdem täglich die aktuelle Situation beurteilt und mögliche Folgen abschätzt, um präventive Maßnahmen ergreifen zu können.</p>
<p>„Im Rahmen unseres umfangreichen Krisenmanagementsystems haben wir Prozesse aufgesetzt, die regelmäßig getestet, geprüft und evaluiert werden. Diese greifen auch im Fall einer Pandemie und versetzen uns so in die Lage, direkt Maßnahmen umzusetzen. Ziel ist es, das Ansteckungs- und Ausbreitungsrisiko deutlich zu reduzieren, um die Arbeitsfähigkeit des Unternehmens während der aktuellen Krise zu sichern“, erläutert Frank Meier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Kiel AG.</p>
<p>Innerhalb des Unternehmens, aber auch im Kundenverkehr, minimierte der Kieler Versorger die direkten persönlichen Kontakte so weit wie möglich. Dies reicht von der räumlichen Trennung von Kolleginnen und Kollegen, bis hin zum Aufbau von Parallelteams. Besondere Beachtung finden dabei Arbeitsbereiche, die für eine zuverlässige Erfüllung des Versorgungsauftrags maßgeblich sind.</p>
<p>„Als Energieversorger gelten wir als Unternehmen der kritischen Infrastruktur. Daher zielen die Maßnahmen in hohem Maße auch darauf ab, die systemkritischen Funktionen zur Aufrechterhaltung der Energie-, Wärme- und Wasserlieferung zu sichern. Hierzu zählen unter anderem die Leitwarten, Rufbereitschaften und Einsatzleitungen. Unter anderem erfolgt in der Verbundleitwarte die sonst persönliche Schichtübergabe ausschließlich telefonisch“, erklärt Dr. Jörg Teupen, Vorstand Technik und Personal der Stadtwerke Kiel AG.</p>
<p>Neben der Herausforderung, die Ausbreitung des Coronavirus innerhalb des Unternehmens zu unterbinden, unterstützt der Versorger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei, die Betreuung von Kleinkindern oder schulpflichtigen Kindern sicherzustellen. Hierzu bieten die Stadtwerke Kiel alternative Arbeitsformen an. Wenn es technisch möglich ist und der Arbeitsbereich es hergibt, besteht die Möglichkeit, ins Home-Office zu wechseln.</p>
<p>„Auf Wunsch der Eltern im Home-Office haben wir die Rahmenarbeitszeiten vorübergehend ausgeweitet. So kann die Arbeit und Kinderbetreuung noch flexibler aufeinander abgestimmt werden“, nennt Teupen eine weitere Maßnahme, damit Unternehmen und Belegschaft die Auswirkungen der Krise optimal meistern.</p>
<p>Als einen weiteren Teil des Krisenplans prüfen die Stadtwerke Kiel alle Prozesse, um externe Kontakte so weit wie möglich zu vermeiden. Hierzu zählen auch die Zählerablesungen durch das eigene Personal. Konkret erfolgen derzeit keine Ablesungen durch den Außendienst in Haushalten, bei denen der Zähler nur mit Kontakt zum Endverbraucher abgelesen werden kann. Hierbei hilft die Digitalisierung. Betroffene Kunden können den Zählerstand ganz bequem online übersenden. Hierfür verschickt die SWKiel Netz GmbH, die Netzgesellschaft der Stadtwerke Kiel AG; derzeit schriftliche Benachrichtigungen, um die Zählerstände mitzuteilen.</p>
<p>„Jeder Tag ist aktuell anders, dem wir stets mit kühlem Kopf und ruhiger Hand begegnen. Oberste Priorität dabei: Der Schutz der Gesundheit der gesamten Belegschaft und somit auch der Angehörigen sowie die Energie- und Wasserversorgung für Kiel und die umliegenden Gemeinden zu sichern“, so Meier abschließend.</p>
<p>Als eines der größten Versorgungsunternehmen in Schleswig-Holstein versorgen die Stadtwerke Kiel insgesamt über 300.000 Menschen in der Landeshauptstadt und umliegenden Gemeinden mit Strom, Erdgas, Fernwärme und Trinkwasser.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
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                        <pubDate>Tue, 24 Mar 2020 12:31:00 +0100</pubDate>
                        <title>Stadtwerke Kiel spenden 18.000 Schutzmasken an die Landeshauptstadt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadtwerke-kiel-spenden-18000-schutzmasken-an-die-landeshauptstadt</link>
                        <description>Kieler Feuerwehr nimmt Spende in Empfang
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Stadtwerke Kiel schenken der Landeshauptstadt rund 18.000 Schutzmasken. Die Kieler Feuerwehr nahm heute (24. März) die Spende dankend entgegen.</strong></p>
<p>„In der aktuellen Situation ist Solidarität gefragt. Und schnelles Handeln. Daher haben wir beschlossen, unsere noch auf Lager befindlichen Schutzmasken jetzt zu spenden“, teilt Dr. Jörg Teupen, Vorstand Technik und Personal der Stadtwerke Kiel AG, mit.</p>
<p>Der Energieversorger hatte sich vor etlichen Jahren einen Vorrat an Schutzmasken zugelegt, die nicht benötigt werden. Der Kieler Feuerwehr nutzt den Mundschutz für eventuell notwendige Evakuierungen, um die zu rettenden Menschen damit auszustatten. Dies sorgt für zusätzlichen Schutz der Einsatzkräfte vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus.</p>
<p>„Dies ist ein weiteres schönes Beispiel dafür, dass wir uns hier in Kiel untereinander helfen und unterstützen. Mit dieser Spende schenken die Stadtwerke Kiel uns und unserer Feuerwehr noch mehr Sicherheit vor einer Infizierung mit dem Virus“, freut sich Oberbürgermeister Ulf Kämpfer über diese Geste in einer herausfordernden Zeit.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 20 Mar 2020 12:31:00 +0100</pubDate>
                        <title>Leitungswasser ökologisch und ökonomisch besser als Mineralwasser</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/leitungswasser-oekologisch-und-oekonomisch-besser-als-mineralwasser</link>
                        <description>Am Sonntag (22. März) findet zum 28. Mal der internationale Weltwassertag statt.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der sogenannte „Tag des Wassers“ weist auf die Bedeutung von Wasser für das tägliche Leben hin. Dieses Jahr unter dem Motto „Wasser und Klimaschutz“.</strong></p>
<p>„Trinkwasser ist einfachster Klimaschutz aus dem Hahn. Tropfen für Tropfen. Und es ist ganz einfach von zu Hause aus genießbar. Gerade in der aktuell schwierigen Zeit, ein Lebensmittel, das jederzeit verfügbar ist“, teilt Sönke Schuster, Sprecher der Stadtwerke Kiel AG, im Rahmen des Weltwassertags mit.</p>
<p>Kieler Trinkwasser ist ein reines Naturprodukt und schont die Umwelt. Denn wer Leitungswasser trinkt, reduziert unter anderem Müll in Form von Plastikflaschen sowie die Transportemissionen, um die Getränke in die Discounter und Supermärkte zu liefern.</p>
<p>„Eine aktuelle Studie der GUTcert GmbH vergleicht den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck von Leitungswasser mit stillem Mineralwasser. Das Ergebnis ist beeindruckend. Für den Lebenszyklus von stillem Mineralwasser sind gegenüber dem Trinkwasser aus der Leitung die 586-fachen Emissionen anzusetzen“, erläutert Schuster.</p>
<p>In die Berechnung flossen die Prozessschritte der Rohstoffgewinnung, die Flaschenabfüllung, die Verpackung und die Distribution bis zum Einzelhandel sowie der Transport zum Kunden nach Hause. Der Gesamtemissionsfaktor von Mineralwasser liegt dabei bei 202,74 Gramm CO<sub>2</sub>-Äquivalenten pro Liter. Für Leitungswasser entstehen lediglich Emissionen bei der Gewinnung, Aufbereitung und dem Transport und fallen mit 0,35 Gramm CO<sub>2</sub>-Äquivalenten pro Liter vergleichsweise sehr gering aus.</p>
<p>„Dieser enorme Unterschied bestätigt uns wieder einmal, dass Leitungswasser die eindeutig klimaschonendere Wahl gegenüber Mineralwasser ist. Und dies nicht nur ökologisch. Auch ökonomisch hat unser Wasser die Nase vorn. Denn es schont nicht nur die Umwelt, sondern auch das Portmonee“, so Schuster weiter.</p>
<p>Zum Vergleich: Die preiswertesten Mineralwasser kosten derzeit um die 13 Cent pro Liter. Für Kieler Leitungswasser bezahlen Kunden nicht einmal 0,2 Cent je Liter. Somit ist das Wasser aus dem Hahn 65-mal günstiger als das günstigste Mineralwasser aus dem Discounter.</p>
<p>„Daher appellieren wir an alle: Trinkt mehr Wasser einfach zu Hause aus der Leitung“, ruft Schuster abschließend auf.</p>
<p>Die Stadtwerke Kiel versorgen rund 300.000 Menschen über ein rund 1.750 Kilometer langes Leitungsnetz aus Transport-, Versorgungs- und Hausanschlussleitungen mit einwandfreiem Trinkwasser. Das 235 Quadratkilometer große Gebiet besteht aus der Landeshauptstadt und zahlreichen Umlandgemeinden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 16 Mar 2020 16:50:00 +0100</pubDate>
                        <title>Aktuelle Erreichbarkeit und Öffnungszeiten von MVV </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/aktuelle-erreichbarkeit-und-oeffnungszeiten-von-mvv</link>
                        <description>Das Mannheimer Energieunternehmen stellt ab Mittwoch vorübergehend die persönliche Beratung im MVV E.forum und der MVV Nachbarschaftsoase auf FRANKLIN ein – Selfservice im E.forum sowie Online-Services sind weiterhin nutzbar – Kunden können MVV weiterhin per Telefon oder E-Mail kontaktieren</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV stellt ab Mittwoch, den 18. März 2020, die persönliche Kundenberatung in seinem MVV E.forum am Luisenring sowie in der MVV Nachbarschaftsoase auf FRANKLIN bis auf Weiteres ein. „Das Wohl unserer Kunden und Mitarbeiter steht an oberster Stelle. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen zum Corona-Virus sind wir für unsere Kunden deshalb ausschließlich per Telefon sowie über digitale Kanäle erreichbar“, so Matthias Schöner, Abteilungsleiter Vertrieb Privat- und Gewerbekunden bei MVV.</p>
<p>Die geplanten Kundenveranstaltungen an beiden Standorten finden vorläufig nicht statt. Der <strong>Selfservice-Bereich im MVV E.forum</strong> mit Kassenautomaten bleibt montags bis samstags von 6.30 bis 22 Uhr geöffnet.</p>
<p>Kunden erreichen MVV telefonisch zu folgenden Zeiten: Die <strong>kostenfreie Service-Hotline (0800-6 88 22 55)</strong> für alle Fragen und Anliegen sowie die <strong>Service-Hotline für Gewerbekunden (0800 688 22 66)</strong> sind montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr besetzt. Per E-Mail kann MVV unter <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxkhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@mvv.de</a> kontaktiert werden.</p>
<p>Mit den <strong>MVV Online-Services</strong> können die Kunden zu jeder Zeit alles Wichtige rund um ihre Energie bequem von zu Hause aus erledigen: Zählerstände eingeben, Rechnungen einsehen, Daten ändern und ihre persönliche Verbrauchsprognose berechnen, egal ob mit Tablet, Smartphone oder PC.</p>
<p>Die kostenfreie <strong>Notfall-Hotline (0800-290 10 00)</strong> ist für die Meldung von Störungen jederzeit rund um die Uhr erreichbar. Diese sollte jedoch nur in Notfällen wie Gasgeruch, Wasserschäden, Stromausfall, Störungen bei der Fernwärmeversorgung oder Frostschäden an der Wasseranschlussleitung sowie am Wasserzähler gewählt werden.</p>
<p>Die <strong>Technische</strong> <strong>Profi-Hotline (0621/290-3131)</strong> für Handwerker und Techniker nimmt montags bis donnerstags von 7 bis 16 Uhr sowie freitags von 7 bis 13 Uhr Anrufe entgegen.</p>
<p>Alle Informationen zu der aktuellen Erreichbarkeit von MVV unter <a href="/service/kontakt">http://www.mvv.de/energie/kundenservice/kontakt/</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 16 Mar 2020 16:37:00 +0100</pubDate>
                        <title>Luftschiff macht Wärmebildmessungen über Schriesheim </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/luftschiff-macht-waermebildmessungen-ueber-schriesheim</link>
                        <description>CLIMAP, ein Pilotprojekt von MVV, erstellt digitale Wärmelandkarte für die Kommune – Schriesheim will nachhaltigen Umgang mit Energie fördern – Messflüge ab 17. März 2020 </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Bilderfassung eines Stadtgebiets aus der Luft betreten das Mannheimer Energieunternehmen MVV und die Stadt Schriesheim gemeinsam Neuland: Mithilfe eines Luftschiffs erstellen sie eine detailgetreue Wärmelandkarte für Schriesheim. CLIMAP nennt sich das MVV-Pilotprojekt, in dessen Zuge das Luftschiff in rund 150 Metern Höhe sicher, leise und umweltfreundlich ab 17. März 2020 über die Weinstadt fliegen wird.</p>
<p>„Schriesheim ist die erste Stadt, die wir aus der Luft vermessen, um eine detaillierte Wärmelandkarte zu erstellen“, erläuterte Simon Gans, Teammitglied des MVV-Pilotprojekts CLIMAP. Der Vorteil der CLIMAP-Methode: Da das Luftschiff in geringer Höhe fliegt, sind sehr präzise Messungen an Dächern und Fassaden möglich. So kann MVV eine Wärmelandkarte für die Stadt Schriesheim erstellen. Zudem haben Hauseigentümer die Möglichkeit, einen individuellen Energiebericht über ihr Gebäude zu erwerben. „Der Energiebericht zeigt mögliche Schwachstellen bei der Wärmeversorgung von Gebäuden auf. So hilft er Hausbesitzern bei der energetischen Einschätzung und Optimierung ihrer Immobilie“, erklärt Gans. Als Zeitpunkt für die Thermografie-Aufnahmen wurde die Heizperiode bis Ende März ausgewählt. Denn die Temperaturunterschiede zwischen innen und außen sind dann so groß, dass Wärmeverluste auf den Infrarotbildern besonders deutlich zu sehen sind. Zunächst wird das Stadtgebiet von Schriesheim beflogen, die beiden Stadtteile &nbsp;Altenbach und Ursenbach werden mit einem Fahrzeug der MVV mit Thermografiekamera befahren. &nbsp;</p>
<p>Die Stadt Schriesheim, Vorreiter in Sachen Energieeffizienz in der Metropolregion Rhein-Neckar, unterstützt das CLIMAP-Projekt. Der Gemeinderat gab Anfang Februar 2020 grünes Licht für das Vorhaben. „Energieeffizienzmaßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung gewinnen angesichts steigender Energiekosten und unter dem Gesichtspunkt des Klimaschutzes zunehmend an Bedeutung. CLIMAP ist ein weiterer Schritt, mit dem wir uns für den nachhaltigen Umgang mit Energie in unserer Stadt engagieren“, begründet Schriesheims Bürgermeister Hansjörg Höfer die kommunale Beteiligung an dem Projekt.</p>
<p>Der elf Meter lange, unbemannte Luftschiff von Airbus ist mit zwei Kameras ausgestattet, die das Stadtgebiet detailgetreu dreidimensional aufzeichnen. Zusätzlich kommt ein Thermografie-Kamerasystem des Konstanzer Unternehmens vaireco GmbH zum Einsatz, mit dem sowohl zweidimensionale Aufnahmen als auch ein thermografisches 3D-Modell erstellt werden kann. Individuelle Personen oder Autokennzeichen werden dabei nicht erfasst, sodass die Privatsphäre gewahrt bleibt.</p>
<p>Das Luftschiff von Airbus ist auf den Sportplätzen in der Nähe der Mehrzweckhalle Schriesheim in einem eigenen Container geparkt. Stimmen die Wetterbedingungen, startet das es mithilfe von zwei drei Kilowatt starken Elektromotoren in den Himmel über Schriesheim, bis die angepeilte Flughöhe erreicht ist. Während des Flugs überprüfen die Techniker vom Boden aus alle relevanten Systeme. Bei Regen oder Wind mit einer Geschwindigkeit von mehr als 20 Stundenkilometern bleibt das Luftschiff am Boden.</p>
<p>Immobilienbesitzer, die der Wärmebilderfassung ihrer Immobilie oder der Nutzung in der MVV-Wärmelandkarte widersprechen möchten, können sich per E-Mail jederzeit an MVV wenden: <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a><u>.</u></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 16 Mar 2020 16:31:00 +0100</pubDate>
                        <title>Stadtwerke-Energiezentren in Kiel und Preetz bis auf Weiteres geschlossen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadtwerke-energiezentren-in-kiel-und-preetz-bis-auf-weiteres-geschlossen</link>
                        <description>Zum Schutz der Kunden und Mitarbeiter.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Um das Ansteckungs- und Ausbreitungsrisiko mit dem Coronavirus für die Kunden aber auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu minimieren, schließen die Stadtwerke Kiel ihre Energiezentren in Kiel und Preetz ab Mittwoch (18. März 2020) bis auf weiteres. Der Energieversorger verweist in diesem Zuge auf den Online-Service und den telefonischen Kontakt.</strong></p>
<p>„Hiermit reagieren wir auf die dynamischen Entwicklungen rund um das Coronavirus. Wir stoppen unseren persönlichen Kontakt in den Energiezentren, um unsere Kunden, unsere Beschäftigten sowie deren Angehörige gleichermaßen zu schützen. So leisten wir unseren Beitrag, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen“, bittet Sönke Schuster, Sprecher der Stadtwerke Kiel AG, um Verständnis, dass der Vor-Ort-Service für unbestimmte Zeit erst einmal nicht zur Verfügung steht.</p>
<p>Als Alternative für den persönlichen Kontakt bietet der Energieversorger den Kunden das Online-Konto unter <a href="http://www.stadtwerke-kiel.de/online-konto" target="_blank" rel="noreferrer">www.stadtwerke-kiel.de/online-konto</a>. Rund um die Uhr können die Nutzer beispielsweise ihren Abschlagsbetrag oder die Bankverbindung ändern, Verbrauchsdaten kontrollieren und vergangene Rechnungen abrufen. Auch die E-Mail-Adresse <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7bjxfiXpqxaqtbohb:hfbi+ab" data-mailto-vector="-3">email@<span style="display:none;">remove-this.</span>stadtwerke-kiel.de</a> steht für Kundenanliegen zur Verfügung. Des Weiteren bleiben die Stadtwerke Kiel auch telefonisch über das Service-Center von 8.00 bis 20.00 Uhr kostenlos unter 0800 247 1 247 erreichbar.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 16 Mar 2020 08:04:00 +0100</pubDate>
                        <title>Frank Meier bleibt weitere fünf Jahre an der Spitze der Stadtwerke Kiel</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/frank-meier-bleibt-weitere-fuenf-jahre-an-der-spitze-der-stadtwerke-kiel</link>
                        <description>Vertrag bis 30. November 2025 verlängert.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Worten des Aufsichtsratsvorsitzenden der Stadtwerke Kiel, Dr. Georg Müller, hat Meier das Unternehmen in den letzten Jahren konsequent lokal und regional auf das Energiesystem der Zukunft und damit als starken Partner für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende in der Landeshauptstadt Kiel ausgerichtet. „Er hat damit im Vorstandsteam mit Dr. Jörg Teupen einen entscheidenden Beitrag geleistet, dass die Stadtwerke Kiel zu den führenden Energieunternehmen in Norddeutschland gehören“, betonte Dr. Müller. „Er verbindet dabei Erfahrung und energiewirtschaftliche Kenntnisse der deutschen und europäischen Energiewirtschaft mit Weitblick, Führungsstärke und Mut.“<br> <br> Mit der erneuten Vertragsverlängerung geben sowohl die Anteilseigner als auch die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat ein Signal der Kontinuität an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Kunden und Partner.<br> <br> „Ich freue mich, dass ich den Ende 2012 gestarteten Weg hier in Kiel weiter beschreiten darf. Mein Anspruch ist, die Stadtwerke Kiel in einem sich schnell wandelnden energiewirtschaftlichen Umfeld weiterhin stabil und zukunftsfähig auszurichten. Mit der Inbetriebnahme unseres Küstenkraftwerks haben wir hierfür eine optimale Basis geschaffen“, teilt Frank Meier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Kiel, nach der Vertragsverlängerung mit und betont, dass der Bau während seiner Amtszeit die größte Investition in der Geschichte der Stadtwerke Kiel war.<br> <br> Bereits im vergangenen Jahr hat der Aufsichtsrat den Vertrag von Technik- und Personalvorstand Dr. Jörg Teupen bis 31. Dezember 2024 verlängert. Zusammen mit der Vertragsverlängerung von Frank Meier würdigt der Aufsichtsrat die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Gesamtvorstand.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 13 Mar 2020 13:25:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV zahlt unveränderte Dividende von 0,90 Euro je Aktie</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-zahlt-2020-unveraenderte-dividende-von-090-euro-je-aktie</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG zahlt für das abgelaufene Geschäftsjahr 2019 (1. Oktober 2018 – 30. September 2019) wie im Vorjahr eine<br> Dividende von 0,90 Euro je Aktie.</p>
<p>Damit folgten die Aktionäre auf der diesjährigen Hauptversammlung am Freitag in Mannheim der Empfehlung von Vorstand und Aufsichtsrat. Die Dividende führt bei einer Aktienstückzahl von insgesamt 65,9 Millionen Aktien zu einer Ausschüttungssumme von 59,3 Millionen Euro.</p>
<p>An der Hauptversammlung nahmen in diesem Jahr rund 170 Aktionäre teil. Sie vertraten dabei 95,7 Prozent des Grundkapitals.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 13 Mar 2020 09:52:00 +0100</pubDate>
                        <title>Klimaschutz ist zentrale Säule bei MVV</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/klimaschutz-ist-zentrale-saeule-bei-mvv</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen hat 2019 seinen nachhaltigen Wachstumskurs fortgesetzt – MVV-Vorstandsvorsitzender Dr. Müller mahnt Rahmenbedingungen für Steinkohle an und fordert beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Geht es nach dem Mannheimer Energieunternehmen MVV, dann wird das gerade begonnene Jahrzehnt zu den „Grünen Zwanziger Jahren“. Auf der diesjährigen Hauptversammlung zog der Vorstandsvorsitzende Dr. Georg Müller dazu eine Parallele zu den Goldenen Zwanzigern des<br> vergangenen Jahrhunderts: „Wir haben sie als Blütezeit von Kunst, Kultur und Wissenschaft in Erinnerung. Jetzt, im 21. Jahrhundert, stehen die Zwanziger für das Jahrzehnt, in dem Klimaschutz das zentrale Thema auf der Weltbühne wird und in dem Deutschland die letzten Zweifel an der Energiewende überwindet.“ Für die MVV bilde Klimaschutz bereits seit Jahren „die zentrale Säule unserer strategischen Ausrichtung und die Grundlage unserer unternehmerischen Verantwortung“, betonte Dr. Müller vor den versammelten Aktionären.</p>
<p>Das vergangene Geschäftsjahr war unter dem Strich ein gutes Jahr für MVV. Das Unternehmen hat seine Zielvorgaben erreicht und ist bei der Umsetzung seiner Strategie signifikant vorangekommen. Dr. Müller: „Damit haben wir gute Voraussetzungen für zukünftiges Wachstum geschaffen.“</p>
<p>Mit der konsequenten Umsetzung der auf Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit ausgerichteten Strategie will MVV spätestens 2050 klimaneutral sein. Dafür wird MVV die Emissionen aus seinen konventionellen Erzeugungspositionen bis spätestens 2050 auf null reduzieren, den Ausbau<br> erneuerbarer Energien weiterhin konsequent vorantreiben und die Wärmeversorgung schrittweise grün machen. Bei unvermeidbaren Restemissionen werden neue Technologien geprüft, um diese zu verringern, zu nutzen oder zu kompensieren. Seine Kunden unterstützt das Unternehmen als kompetenter Partner bei ihrer persönlichen Energiewende mit innovativen Produkten und Dienstleistungen, beispielsweise in den Bereichen erneuerbare Energien und Elektromobilität. „Nach-haltigkeit bedeutet für uns, den Wandel der Energiewirtschaft aktiv zu gestalten“, so Dr. Müller.</p>
<p><strong>Klares Bekenntnis zum Kohleausstieg</strong></p>
<p>Mit Blick auf die aktuelle energiepolitische Diskussion betonte der MVV-Chef die unverzichtbare Bedeutung einer sicheren, wirtschaftlichen und klimafreundlichen Energieversorgung. Deshalb müsse gerade in diesem Bereich „alles daran gesetzt werden, die notwendigen Weichen in die richtige Richtung zu stellen.“ Als „Irrweg“ bezeichnete der MVV-Chef das Vorhaben der Bundes-regierung, die Braunkohlekraftwerke länger laufen zu lassen als von der Kohlekommission em-pfohlen und dafür die Steinkohle früher stillzulegen. In dem vorliegenden Entwurf des Kohleausstiegsgesetzes würden Braunkohle-Kraftwerke für ihre Stilllegung zudem entschädigt, während die emissionsärmere Steinkohle, insbesondere in Süddeutschland, leer ausginge.</p>
<p>Diese Schieflage widerspricht den gemeinsamen Zielen des Klimaschutzes und setzt sich in der Wärmeversorgung fort. Die meisten Steinkohlekraftwerke werden in hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung betrieben und spielen daher für die umweltfreundliche Fernwärme in Ballungsräumen eine zentrale Rolle. Dr. Müller sprach sich für stabile Rahmenbedingungen beim Kohleausstieg und gegen eine Benachteiligung genau der Unternehmen aus, die die Wärmewende auf die Beine stellen. Stattdessen plädierte er für „Erleichterungen auf dem Weg zur Grünen Wärme.“</p>
<p>MVV hat im Februar dieses Jahres mit der Anbindung der thermischen Abfallverwertung auf der Friesenheimer Insel an das Fernwärmenetz in Mannheim und der Region den ersten wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Grünen Wärme erreicht. Der Anteil der Fernwärme aus grünen Energien steigt damit im Jahresdurchschnitt auf 30 Prozent. In einem nächsten Schritt wird voraussichtlich 2024 der Anschluss des benachbarten Biomassekraftwerks folgen. Auch in Kiel treibt die Unternehmensgruppe die Dekarbonisierung der Fernwärme voran: Im November vergangenen Jahres hat das neue Gasheizkraftwerk der Stadtwerke Kiel seinen Betrieb aufgenommen, mit dem der Kohlendioxidausstoß gegenüber dem Vorgängerkraftwerk um rund 70 Prozent gesenkt wird.</p>
<p><strong>Weiterer Ausbau der erneuerbaren Energien</strong></p>
<p>Mehr Mut und Entschlossenheit forderte der MVV-Vorstandsvorsitzende von der Energiepolitik auch beim weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien: „Wer aus Kernenergie und Kohle aus-steigen will – und wir wollen und müssen das – der muss auch sagen, wo er einsteigen will. Die Antwort können nur erneuerbare Energien sein.“ Dafür bedarf es eines auf allen politischen<br> Ebenen durchgängig aufeinander abgestimmten Vorgehens. Dr. Müller plädierte für projekt-bezogene Abstandsregelungen, finanzielle Anreize für Kommunen, die Flächen zur Verfügung stellen, sowie für eine deutliche Erhöhung der ausgeschriebenen Mengen und eine Beschleunigung und Vereinfachung der Genehmigungsverfahren.</p>
<p><strong>Dividende konstant, Prognose bekräftigt</strong></p>
<p>Für das abgelaufene Geschäftsjahr 2019 schlagen Aufsichtsrat und Vorstand der Hauptversammlung eine konstante Dividende von 90 Cent je Aktie vor. Dies entspricht einer erneut hohen Ausschüttungsquote von 61 Prozent und einer Dividendenrendite von 3,4 Prozent bezogen auf den Schlusskurs zum Geschäftsjahresende am 30. September 2019. „Unsere Aktie bleibt eine solide und sich gut verzinsende Anlage. Daran orientieren wir uns auch in Zukunft“, unterstrich Dr. Müller.</p>
<p>Für das Geschäftsjahr 2020 erwartet MVV eine leichte Steigerung sowohl beim Umsatz als auch beim operativen Ergebnis und bleibt damit bei seiner Prognose von Dezember 2019. Der Vorstandsvorsitzende betonte, 2020 werde ein besonderes Jahr für das Unternehmen: „Viele der<br> Weichenstellungen und Projekte der vergangenen Jahre zum Klimaschutz werden 2020 Wirklichkeit.“ Dies umfasse insbesondere die Wärmeerzeugung sowie die Projektentwicklung im Bereich der erneuerbaren Energien.</p>
<p><strong>Investitionstempo weiterhin hoch </strong></p>
<p>Insgesamt investiert MVV in den kommenden Jahren drei Milliarden Euro in das Energiesystem der Zukunft, 310 Millionen Euro allein im Geschäftsjahr 2019. „Unser Investitionstempo halten wir nach wie vor hoch“, unterstrich Dr. Müller. Die Investitionsschwerpunkte lägen auch in Zukunft auf den drei Säulen erneuerbare Energien, Stärkung der Energieeffizienz sowie innovativen Produkten und Dienstleistungen für private, gewerbliche und industrielle Kunden des Unternehmens.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 13 Mar 2020 08:52:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV überprüft Mannheim auf Wärmeverluste aus der Luft</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-ueberprueft-mannheim-auf-waermeverluste-aus-der-luft-1</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gut gewartete Wärmenetze sind eine Voraussetzung für hohe Energieeffizienz. Daher überprüft das Mannheimer Energieunternehmen MVV kontinuierlich das Dampf- und das Fernwärmenetz in der Stadt und der Region. Wie schon in der Vergangenheit führt MVV dafür in der kommenden Woche wieder thermografische Messungen aus der Luft durch.</p>
<p>Dabei wird in zwei Nächten mit geeigneten Außentemperaturen im Zeitraum zwischen dem 14. und dem 22. März 2020 ein mit einer Thermografie-Kamera ausgestattetes Spezialflugzeug im Auftrag der MVV das Mannheimer Stadtgebiet in einer Höhe von etwa 800 Metern zwischen etwa 22.30 bis zirka 3.30 Uhr überfliegen, um Auffälligkeiten im MVV-Versorgungsnetz und an Gebäudedächern zu ermitteln. Das Flugzeug ist im Vergleich zu herkömmlichen Verkehrsmaschinen besonders leise. Die anschließende Auswertung der Aufnahmen ist Grundlage für gezielte Pflege- und Wartungsarbeiten des Unternehmens in den Sommermonaten.</p>
<p>Die entstehenden Bilder bilden gleichzeitig die Basis einer von MVV geplanten Wärmelandkarte für Mannheim. In dieser werden die gewonnenen Erkenntnisse in zusammengefasster Form dargestellt – analog dem Energie-Atlas Baden-Württemberg. Es werden keine Wärmebilder einzelner Gebäude, Personen oder PKW veröffentlicht.</p>
<p>Eigentümer, die einer Darstellung ihrer Immobilie bzw. der Nutzung in der MVV Wärmelandkarte widersprechen möchten oder Rückfragen haben, ist MVV jederzeit per Mail erreichbar an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de </a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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                        <pubDate>Fri, 13 Mar 2020 08:04:00 +0100</pubDate>
                        <title>Strom für Fördeschiffe: Kaistraße, Höhe CAP, vom 16. bis 27. März teilweise gesperrt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/strom-fuer-foerdeschiffe-kaistrasse-hoehe-cap-vom-16-bis-27-maerz-teilweise-gesperrt</link>
                        <description>Ab Montag (16. März) quert die SWKiel Netz GmbH mit einem 10.000 Volt-Kabel die Kaistraße, Höhe CAP. Hiermit stellt die Netzgesellschaft der Stadtwerke Kiel AG die Landstromversorgung für die Schlepp- und Fährgesellschaft Kiel mbH (SFK) sicher.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Um die Einschränkungen für die Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten, verlegt das Unternehmen die Leitung in drei Bauabschnitten.</p>
<p>"Zwischen dem 16. und 27. März sperren wir jeweils für ein paar Tage unterschiedliche Fahrspuren der Kaistraße in Höhe des CAP‘s. So gewährleisten wir, dass der Verkehr jederzeit fließen kann. Sollte es dennoch zu Behinderungen kommen, bitten wir diese zu entschuldigen“, teilt Sönke Schuster, Sprecher der Stadtwerke Kiel, mit.</p>
<p>Die Bauabschnitte sind für den 16. bis 18. März, 19. bis 24. März und 25. bis 27. März geplant. Die Arbeiten erfolgen im Rahmen der Gesamtmaßnahme, die Ladeinfrastruktur für die Plug-In-Hybrid-Fahrgastschiffe sowie das vollelektrische Fahrgastschiff der SFK herzustellen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 09 Mar 2020 08:04:00 +0100</pubDate>
                        <title>100 Tage zuverlässige und ökologische Energie für Kiel</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/kuestenkraftwerk-der-stadtwerke-kiel-seit-28-november-2019-in-betrieb</link>
                        <description>Seit dem 28. November 2019 betreiben die Stadtwerke Kiel ihr Küstenkraftwerk. 100 Tage später ziehen die Verantwortlichen eine erste Bilanz.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das modernste Gasmotorenheizkraftwerk Europas bestätigt sich als Fundament einer zuverlässigen und ökologischen Wärme- und Stromversorgung für Kiel und die ganze Region.</strong></p>
<p>„Wir standen vor der Herausforderung, nach Stilllegung des Kohlekraftwerks, die Fernwärmeversorgung für rund 73.500 Haushalte in Kiel sicherzustellen. Dabei ging es uns nicht nur darum, die Energie zuverlässig bereitzustellen, sondern auch darum, Wärme und Strom so umweltfreundlich wie möglich zu produzieren. Nach 100 Tagen können wir selbstbewusst sagen, dass wir den entscheidenden Schritt in die Zukunft der Kieler Energieversorgung erfolgreich vollzogen haben“, freut sich Frank Meier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Kiel AG.</p>
<p>Mit dem Küstenkraftwerk verringern die Stadtwerke Kiel den Kohlendioxidausstoß um rund 70 Prozent gegenüber dem im März 2019 stillgelegten Kohlekraftwerk. Mit seinem hohen Wirkungsgrad, den flexibel und schnell zu- und abschaltbaren 20 Gasmotoren ist das Küstenkraftwerk auf die aktuellen Anforderungen der Energiewende optimal ausgerichtet.</p>
<p>„Das damalige Kohlekraftwerk emittierte pro Jahr durchschnittlich 1.400.000 Tonnen CO<sub>2</sub>. Die ersten 100 Tage Betrieb des Küstenkraftwerks bestätigen uns, dass wir unser Ziel erreichen werden, den Ausstoß um rund 70 Prozent zu reduzieren“, rechnet Dr. Jörg Teupen, Vorstand Technik und Personal der Stadtwerke Kiel AG, vor.</p>
<p>Besonders begeistert zeigen sich die beiden Vorstände von der Verfügbarkeit ihres Küstenkraftwerks. Diese liegt seit Inbetriebnahme bei über 90 Prozent. Die ergänzenden Elemente Elektrodenkessel und der 60 Meter hohe Wärmespeicher komplettieren das Erzeugungskonzept. Die Anlagen ermöglichen es den Stadtwerken Kiel, äußerst flexibel auf verschiedene Szenarien am Energiemarkt zu reagieren und gewährleisten die sichere und zuverlässige Fernwärmeversorgung in Kiel.</p>
<p>„Den Wärmespeicher nutzen wir täglich. Im Wesentlichen wird er tagsüber be- und nachts entladen, so dass die Fahrweise der Motoren optimal an den Preisimpulsen der Strombörse ausgerichtet werden kann. In den vergangenen 100 Tagen haben wir im Speicher circa 42.000 Megawattstunden Wärme ein- und ausgelagert. Umgerechnet könnten wir damit die Kieler Haushalte fast neun Tage lang warm halten“, nennt Teupen ein Beispiel der Flexibilität des Erzeugungskonzepts des Küstenkraftwerks.</p>
<p>Möglich macht dieses die Kraft-Wärme-Kopplung, mit der in einem Erzeugungsvorgang stets Strom und Wärme produziert wird. In Zeiten, in denen Strom an der Börse profitabel verkauft werden kann, jedoch kein Bedarf im Fernwärmenetz besteht, wird die parallel erzeugte Wärme im Speicher zwischengelagert. Darüber hinaus sichert der Speicher den gewünschten Einsatz des Elektrodenkessels. Überschüssiger Strom aus erneuerbaren Energien kann so jederzeit aus dem Netz abgenommen werden, da die erzeugte Wärme unmittelbar in den Wärmespeicher gepumpt und diese dann zeitversetzt genutzt werden kann.</p>
<p>“Mit dem Kraftwerk sind wir in der Lage, die fluktuierende Leistung der Erneuerbaren auszugleichen und die Versorgungssicherheit unserer Kunden durch das Kraftwerk jederzeit sicherzustellen“, so Teupen zu den Vorzügen dieses Kraftwerks im Zusammenspiel mit den regenerativen Energien, beispielsweise aus Sonne und Wind.</p>
<p>Fazit: Das Erzeugungskonzept funktioniert.</p>
<p>„Wir freuen uns, in Zukunft auch der Öffentlichkeit das Küstenkraftwerk vorzustellen. Mit den Kraftwerksbesichtigungen geben wir Einblicke in die faszinierende und europaweit einzigartige Technologie und informieren über Daten, Fakten und Hintergründe. Darüber hinaus planen wir für den Herbst einen Tag der offenen Kraftwerkstür“, gibt Meier abschließend einen Ausblick.</p>
<p>Für eine Besichtigung des Küstenkraftwerks senden Interessierte eine E-Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7mobppbXpqxaqtbohb:hfbi+ab" data-mailto-vector="-3">presse@<span style="display:none;">remove-this.</span>stadtwerke-kiel.de</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 02 Mar 2020 08:04:00 +0100</pubDate>
                        <title>Neueste Analyse bestätigt: Kieler Wasser erfüllt höchste Reinheitsansprüche</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/neueste-analyse-bestaetigt-kieler-wasser-erfuellt-hoechste-reinheitsansprueche</link>
                        <description>Trinkwasser schont Umwelt und Portmonee - Analysen unabhängiger Institute, die wöchentlich Proben des Kieler Trinkwassers untersuchen, bestätigen dem Wasser seit jeher eine einwandfreie Qualität.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die umfangreichste, einmal im Jahr durchgeführte Trinkwasseranalyse der Stadtwerke Kiel, bescheinigt dem Wasser wieder einmal hervorragende Reinheit.</p>
<p>„Unser Trinkwasser ist bakteriologisch einwandfrei. Wir fördern das Grundwasser aus bis zu 240 Metern Tiefe und bereiten es in unseren Wasserwerken in Schulensee, Schwentinental, Pries und Wik ausschließlich in einem rein natürlichen Prozess auf. Dem Trinkwasser werden keine Chemikalien zugesetzt und eine Nachbehandlung für Haushaltszwecke ist überflüssig“, erklärt Sönke Schuster, Sprecher der Stadtwerke Kiel.</p>
<p>Die große Tiefe und die Abdeckung durch eine Ton-Mergel-Schicht sorgen dafür, dass das Grundwasser sicher vor Verunreinigungen geschützt ist. Das heißt, das Kieler Wasser ist anthropogen vollkommen unbelastet, also frei von jeder menschlichen Einflussnahme. Die aktuellen Informationen und Details zu den Mineralien und Inhaltsstoffen im Kieler Trinkwasser erfahren Interessierte unter <a href="http://www.stadtwerkekiel.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.stadtwerkekiel.de</a>.</p>
<p>Kieler Trinkwasser ist ein reines Naturprodukt. Aufgrund des stets nachfließenden Regenwassers in den Grundwasserleiter bleibt das Rohwasser in ausreichenden Mengen vorhanden. Deshalb können sich die Kielerinnen und Kieler das Leitungswasser jederzeit schmecken lassen. Und es schont die Umwelt. Wer Leitungswasser trinkt, reduziert sowohl Müll in Form von Plastikflaschen als auch die Transportemissionen, um die Getränke in die Discounter und Supermärkte zu liefern.</p>
<p>„Und neben der Umwelt schont Leitungswassertrinken auch das Portmonee. Zum Vergleich: Die preiswertesten Mineralwasser kosten derzeit um die 13 Cent pro Liter. Für Kieler Leitungswasser bezahlen Kunden nicht einmal 0,2 Cent je Liter. Somit ist unser Wasser 65mal günstiger als das billigste Mineralwasser aus dem Discounter. Daher appellieren wir an alle Kielerinnen und Kieler: Trinkt mehr Wasser einfach aus der Leitung", rechnet Schuster vor.</p>
<p>Der Energieversorger versorgt seine Kunden über ein rund 1.750 Kilometer langes Leitungsnetz aus Transport-, Versorgungs- und Hausanschlussleitungen. Das 235 Quadratkilometer große Gebiet besteht aus der Landeshauptstadt und zahlreichen Umlandgemeinden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 27 Feb 2020 10:36:00 +0100</pubDate>
                        <title>Wachstum mit Rechenzentrum und Windkraft</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/wachstum-mit-rechenzentrum-und-windkraft</link>
                        <description>EVO-Vorstandschef Meier: Investitionen von 250 Millionen Euro / Ergebnis steigt abermals / Plus von 23 Prozent</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Energieversorgung Offenbach AG (EVO) will in den nächsten Jahren mit dem Betrieb eines Rechenzentrums und dem Ausbau der Windkraft weiter wachsen. Die Bauarbeiten für das EVO-eigene Datacenter in Offenbach laufen gegenwärtig auf vollen Touren, der neue Windpark der EVO soll noch in diesem Sommer den Betrieb aufnehmen, wie der EVO-Vorstandsvorsitzende Dr. Christoph Meier vor Journalisten bei der Bilanzpressekonferenz seines Unternehmens berichtete.</p>
<p>„Insgesamt umfassen unsere Projekte bis zum Ende des Jahres 2022 eine Gesamtinvestitionssumme von mehr als 250 Millionen Euro“, machte der EVO-Vorstandsvorsitzende deutlich. Er wertete dies als klares Statement für die Leistungsstärke und Innovationskraft der EVO. Sein Fazit zur Bilanz: „Wir sind auf einem sehr guten Weg und packen Großprojekte an. Mit unseren grünen Ideen schreiben wir schwarze Zahlen. Unsere Strategie stimmt – daher können wir auch für die nächsten Jahre eine positive Prognose zum Geschäftsverlauf stellen.“</p>
<p>Das Rechenzentrum entsteht auf dem Werksgelände in Offenbach – und damit in unmittelbarer Nähe zum weltweit größten Internetknotenpunkt DE-CIX auf der Frankfurter Mainseite. Als Standortvorteil habe sich zudem das EVOeigene Umspannwerk am Stammsitz erwiesen, hob der Vorstandsvorsitzende hervor. „Damit ist nicht nur die schnelle Anbindung an die weltweiten Datenströme gesichert, sondern auch die notwendige zuverlässige Versorgung mit elektrischer Energie.“ Dem Baubeginn vorausgegangen waren Planungen über einen Zeitraum von mehr als vier Jahren.</p>
<p>Die Errichtung des Rechenzentrums ist in mehreren Bauphasen geplant, der erste Teilabschnitt soll im Oktober 2020 den Betrieb aufnehmen. Für das Projekt hat die EVO mit zwei Partnern das Joint-Venture „Main DC Offenbach GmbH“ gegründet, woran die EVO 50 Prozent der Anteile hält. Die Vantage Data Centers als international agierender Betreiber von Rechenzentren hält 40 Prozent der Anteile. Die DC Datacenter Group zeichnet für die Planung undErrichtung des Rechenzentrums verantwortlich. Dieses Unternehmen verfügt über zehn Prozent der Geschäftsanteile.</p>
<p>Das Investitionsvolumen für das Rechenzentrum beträgt 160 Millionen Euro. Das Bauwerk soll auf einer Grundfläche von 7.800 Quadratmetern entstehen und eine Brutto-Geschossfläche von 22.000 Quadratmetern haben. Den Planungen zufolge sind Räume für 3.300 Computer-Schränke vorgesehen. Die Grundsteinlegung ist für den 20. März geplant. Als Hauptredner hat Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir sein Kommen angekündigt.</p>
<p>Ebenfalls weit fortgeschritten ist der Bau des neuen Windparks im Main-Kinzig-Kreis, der gemeinsam mit den Kreiswerken Main-Kinzig für 35 Millionen Euro errichtet wird. Bisher betreibt die EVO 39 Windkraftanlagen. Bis September 2020 sollen auf der Gemarkung von Jossgrund sechs weitere Anlagen dazukommen, die durchschnittlich 50 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom pro Jahr erzeugen. Diese Menge entspricht dem Bedarf von 14.000 Haushalten. Aktuell werden die ersten Türme der Windanlagen errichtet. Insgesamt kann die EVO mit ihrem selbst erzeugten Ökostrom rechnerisch rund 240.000 Menschen versorgen.</p>
<p>Mit der Geschäftsentwicklung der EVO zwischen Oktober 2018 und September 2019 zeigte sich Vorstandschef Dr. Meier mehr als zufrieden. Das operative Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) in der EVO-Gruppe ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,2 Millionen Euro auf 30,7 Millionen Euro gestiegen. Das entspricht einem Plus von 11,6 Prozent. Im Vorjahr betrug der Anstieg fünf Millionen Euro. Damit liegt die Steigerung des EBIT über die vergangenen zwei Jahre berechnet bei insgesamt fast 40 Prozent. Der Jahresüberschuss der AG ist ebenfalls gestiegen und beläuft sich auf 13,8 Millionen Euro (Vorjahr: 11,2 Millionen Euro). Das entspricht einem Plus von beinahe einem Viertel (23,2<br> Prozent).</p>
<p>„Unsere Finanzziele konnten wir zum Teil deutlich übertreffen“, berichtete der Vorstandsvorsitzende. Der Anstieg resultiert seinen Worten zufolge im Wesentlichen aus einem besseren Windgeschäft sowie Einsparungen aus einem Effizienzsteigerungsprogramm unter dem Titel „Aufwind“. „Wir sind stark, voller kreativer Ideen, absolut wettbewerbsfähig und packen mutig die Zukunft an.“ In den kommenden Jahren erwartet Dr. Meier zusätzliche Erträge aus den Wachstumsinvestitionen, wie etwa der thermochemischen Klärschlammbehandlung, dem neuen Windpark oder dem Rechenzentrum. Ungebrochen positiv entwickelt sich auch die EVO-Tochter „mobiheat“.</p>
<p>Die Bilanzsumme der EVO-Gruppe ist deutlich auf 595,8 Millionen Euro gestiegen. Im Vorjahr lag dieser Wert noch bei 556,2 Millionen Euro. Die Umsatzerlöse bezifferte der EVO-Manager auf 368,8 Millionen Euro (Vorjahr: 366,5 Millionen Euro). Die Zahl der EVO-Beschäftigten ist mit 776 zum Stichtag 30. September 2019 leicht gesunken (minus 15). Die Aktionäre erhalten für das Geschäftsjahr 2019 eine deutliche höhere Dividende von 74 Cent je Aktie (Vorjahr: 61 Cent). Das heißt: Rund 6,6 Millionen Euro fließen jeweils an die beiden Hauptaktionäre – die MVV Energie AG und die Stadtwerke Offenbach Holding GmbH. Rund 500.000 Euro werden an die Anteilseigner aus dem Kreis der Belegschaft ausgeschüttet.</p>
<p>Technikvorstand Günther Weiß machte darauf aufmerksam, dass das Stromnetz in Stadt und Kreis Offenbach in den vergangenen Jahren stetig weiterentwickelt und ausgebaut worden sei. Aktuell sind ihm zufolge rund 97 Prozent des Mittelspannungsnetzes und sogar 98 Prozent des Niederspannungsnetzes verkabelt – was die Gefahr von Ausfällen etwa durch Stürme deutlich reduziere. Weiß: „Erfreulicherweise wächst unsere Region seit Jahren nennenswert: Entsprechend steigt auch der Strombedarf – nicht nur durch den signifikanten Bevölkerungszuzug, sondern etwa auch durch die zunehmende E-Mobilität.“</p>
<p>In den nächsten Jahren solle daher die Leistungsfähigkeit des Netzes weiter erhöht werden; das Investitionsvolumen bis Ende des Kalenderjahres 2022 belaufe sich durch diese Bauvorhaben auf rund 35 Millionen Euro. Dabei handele es sich um Zusatzinvestitionen zum regulären Investitionsbudget für die Netze von rund zehn Millionen Euro pro Jahr. Es müssten zahlreiche Trassen gesichtet, Bauplanungen erstellt, die Zustimmung von Behörden erwirkt, Kabel verlegt und Umspannwerke verstärkt werden. „Wir arbeiten mit hohem Einsatz daran, die notwendige Infrastruktur für das weitere Wachstum bereitzustellen. Ein wichtiger Teil davon ist der Ausbau unseres Hochspannungsnetzes“, urteilte Weiß. Sämtliche Arbeiten verliefen bisher im Zeitplan.</p>
<p>Eine klare Position bezog der Vorstand zum Kohleausstieg: „In Deutschland besteht dazu ein klarer Konsens. Bis zum Ende dieser Dekade wollen wir daher unser Kohlekraftwerk am Offenbacher Nordring, das die Stadt mit Strom und Wärme versorgt, durch eine ökonomisch und ökologisch sinnvolle Alternative ersetzen.“ Nach Worten von Weiß „haben wir uns keine Denkverbote gesetzt. Wir werden uns für die beste Lösung entscheiden.“</p>
<p>Der EVO-Vorstand ließ keinen Zweifel daran, dass Offenbach als Kraftwerks-Standort unverzichtbar für die Versorgung der Bürger sei. Die Wärmeversorgung eines großen Teils der Immobilien in den vier Kommunen Offenbach, Dietzenbach, Neu-Isenburg/Gravenbruch und Heusenstamm sei nur mit größeren, zentralen Erzeugungsanlagen möglich. Die Modernisierung des Müllheizkraftwerks geht Weiß zufolge in die vorläufig letzte Runde. Nachdem die EVO in den vergangenen Jahren eine neue Rauchgasreinigung und eine hocheffiziente Turbine installiert hatte, baut das Unternehmen nun eine Anlage zur thermochemischen Behandlung von Klärschlämmen. „Mit dem Tiefbau haben wir bereits begonnen, mit der Fertigstellung rechnen wir für diesen Herbst“, sagte Weiß.</p>
<p>Voraussichtlich von April an werde die Verfahrenstechnik installiert – unter anderem die beiden 20 Meter langen Drehrohre mit ihrem Durchmesser von 2,50 Metern, in denen die Klärschlämme verbrannt werden. Die Investitionskosten für das gesamte Modernisierungsprojekt belaufen sich auf rund 40 Millionen Euro.</p>
<p>In der neuen Anlage sollen künftig 80.000 Tonnen Rohklärschlämme im Jahr angenommen und nach einem Trocknungsprozess verbrannt werden. Bisher wurden diese Klärschlämme als Dünger auf den Feldern ausgebracht. Die Folge: eine wachsende Belastung der Böden und des Grundwassers mit Nitraten und Schwermetallen. Durch die Verbrennung wird es nach Worten des EVO-Vorstands möglich sein, die heimischen Trinkwasserressourcen zu schonen. „Zugleich schaffen wir die Voraussetzungen dafür, in Zukunft den im Klärschlamm enthaltenen, wertvollen Pflanzennährstoff Phosphor zu verwerten“, führte Weiß weiter aus.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 26 Feb 2020 15:48:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV überprüft Mannheim auf Wärmeverluste</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-ueberprueft-mannheim-auf-waermeverluste</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen eines Pilotprojektes wird MVV bis spätestens Ende März 2020 einige Straßen in den Stadtteilen Gartenstadt und Schönau sowie auf der Friesenheimer Insel mit einem MVV-Auto mit Thermografie-Kamera befahren, um Auffälligkeiten im MVV-Versorgungsnetz und an Gebäudefassaden zu ermitteln. Die anschließende Auswertung der Aufnahmen ist Grundlage für gezielte Pflege- und Wartungsarbeiten des Unternehmens in den Sommermonaten.</p>
<p>Die entstehenden Bilder bilden gleichzeitig die Basis einer von MVV geplanten Wärmelandkarte für Mannheim. In dieser werden die gewonnenen Erkenntnisse in zusammengefasster Form dargestellt – analog dem Energie-Atlas Baden-Württemberg. Es werden keine Wärmebilder einzelner Gebäude, Personen oder PKW veröffentlicht.</p>
<p>Für Eigentümer, die einer Aufnahme ihrer Immobilie bzw. der Nutzung in der MVV Wärmelandkarte widersprechen möchten oder Rückfragen haben, ist MVV jederzeit per Mail erreichbar an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a> .</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 18 Feb 2020 10:48:00 +0100</pubDate>
                        <title>Jetzt mitmachen! MVV-Sponsoringfonds fördert Nachwuchs-Projekte von Vereinen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/jetzt-mitmachen-mvv-sponsoringfonds-foerdert-nachwuchs-projekte-von-vereinen</link>
                        <description>Bewerbungsphase vom 18. Februar bis zum 10. März 2020 – Förderung von Kindern und Jugendlichen steht im Mittelpunkt </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Engagement und gute Ideen brauchen Unterstützung. Deshalb fördert das Mannheimer Energieunternehmen MVV mit seinem Sponsoringfonds Sport, Bildung, Soziales und kulturelle Vielfalt in der Stadt. Denn eine lebenswerte Stadt wird auch durch das Engagement ihrer Bürgerinnen und Bürger geschaffen.</p>
<p>Vom 18. Februar bis 10. März 2020, 15 Uhr, startet die neue Ausschreibungsrunde des MVV Sponsoringfonds. Vereine aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar können dann wieder ihre Herzensprojekte über die Internet-Seite des Unternehmens bewerben. Wichtig dabei: Es können nur Projekte eingereicht werden, bei denen die Förderung von Kindern und Jugendlichen im Mittelpunkt steht.</p>
<p>Und so funktioniert die Bewerbung: Über ein Online-Formular auf der Internetseite www.mvv.de/sponsoringfonds beschreiben die Vereine ihre Vorhaben: Worum geht es? Wer soll gefördert werden?</p>
<p>Nach dem Ablauf der Bewerbungsfrist prüft MVV die Unterlagen und stellt alle geeigneten Projekte in der MVV-App Mein Quadrat vor. Vom 23. März bis zum 22. April 2020, 12 Uhr, können dann alle Vereinsmitglieder, Freunde, Bekannte und Fans in der App über die besten Projekte abstimmen. Die Vereine können in dieser Zeit ihre Projekte zusätzlich eigeninitiativ bewerben, um möglichst viele Unterstützer zu gewinnen. Die fünf Vorhaben mit den meisten Punkten prämiert MVV auf dem kommenden Mannheimer Maimarkt an ihrem Stand in der Halle der Metropolregion Rhein-Neckar.</p>
<p>In der letzten Runde des MVV-Sponsoringfonds machten Projekte vom Carneval Club Waldhof e.V. 1960, der Ilvesheimer Bürgerhilfe e.V., Kultur-Events Rhein-Neckar e.V., „Das andere SchulZimmer“ und dem ISC Mannheim e.V. das Rennen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 17 Feb 2020 12:21:00 +0100</pubDate>
                        <title>juwi und Hellenic Petroleum Group unterzeichnen Kaufvereinbarung für 204-Megawatt-Solarpark in Griechenland</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-und-hellenic-petroleum-group-unterzeichnen-kaufvereinbarung-fuer-204-megawatt-solarpark-in-griechenland</link>
                        <description>130 Millionen Euro Investment für größtes PV-Projekt Südosteuropas / Inbetriebnahme für 4. Quartal 2021 geplant / Klimafreundlicher Strom für 75.000 Haushalte</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die griechische Tochtergesellschaft des deutschen Projektentwicklers für erneuerbare Energien, juwi, und die HELLENIC PETROLEUM Group haben heute eine Kaufvereinbarung für ein Portfolio von Photovoltaikanlagen in der Region Kozani unterzeichnet. Der geplante Solarpark ist mit insgesamt 204 Megawatt (MW) Leistung das größte Projekt für erneuerbare Energien in Griechenland und gehört zu den fünf größten PV-Parks in Europa. Nach seiner Fertigstellung wird er rund 300 Millionen Kilowattstunden klimafreundlichen Strom produzieren – genug, um 75.000 griechische Haushalte mit Strom zu versorgen. Zudem vermeidet er jährlich den Ausstoß von 300.000 Tonnen an Treibhausgasen.</p>
<p>„Das ist ein weiterer wichtiger Schritt für die juwi-Gruppe und insbesondere für unsere griechische Tochtergesellschaft, da das Kozani-Projekt unser bislang größtes in der Unternehmensgeschichte ist“, kommentiert Stephan Hansen, Mitglied des juwi-Vorstands, die Vertragsunterzeichnung. „Das Projekt unterstreicht das enorme Potenzial der Solarenergie - nicht nur in Griechenland, sondern auf der ganzen Welt. Wir haben immer an den griechischen Markt für erneuerbare Energien geglaubt. Das Kozani-Projekt bestätigt diese Beharrlichkeit.“ Die Stadt Kozani liegt ca. 120 Kilometer südwestlich von Thessaloniki im Norden Griechenlands.</p>
<p>Die Gesamtinvestition für den Solarpark beläuft sich auf 130 Millionen Euro. Die Transaktion wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2020 abgeschlossen sein. Der Baustart ist für das dritte Quartal 2020 geplant. Etwa 16 Monate werden die Arbeiten dauern. Voraussichtlich im vierten Quartal 2021 wird die Anlage in Betrieb gehen. „Der Solarpark Kozani wird auch positive Auswirkungen auf die lokale Wirtschaft haben, insbesondere in der Region Westmakedonien. Während der Bauphase werden mehr als 300 Arbeitsplätze geschaffen“, fügt Takis Sarris hinzu, Geschäftsführer der griechischen juwi-Tochtergesellschaft.</p>
<p>Andreas Shiamishis, CEO von HELLENIC PETROLEUM, sagt: „Die Transaktion ist ein Meilenstein in der Geschichte der Unternehmensgruppe. Sie unterstreicht unsere Fähigkeit, eine führende Rolle bei der Energiewende in unserem Land und im östlichen Mittelmeerraum zu spielen und ermöglicht es uns unseren CO<sub>2</sub>-footprint bis 2030 um 50 Prozent reduzieren zu können. Der Beitrag des Projekts ist von besonderer Bedeutung für den strukturellen Wandel der Region Kozani – weg von einem Braunkohlezentrum, hin zu einer Region mit neu geschaffenen Arbeitsplätzen, mit sauberer Energieerzeugung und einem deutlich verbesserten ökologischen Fußabdruck.“</p>
<p>Für die HELLENIC PETROLEUM Group ist das Projekt ein wichtiger Schritt in der Umsetzung ihrer Strategie, neue Aktivitäten mit geringem CO<sub>2</sub>-Ausstoß zu entwickeln und ihr ursprüngliches Ziel, 300 Megawatt an erneuerbarer Erzeugungskapazität zu halten, schneller zu erreichen.</p>
<p>Während der Kaufphase erhielt juwi Rechtsberatung von Norton Rose Fulbright.</p>
<p><br> <strong>Zur juwi-Gruppe</strong></p>
<p>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier mit starker regionaler Präsenz bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.</p>
<p>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Eigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen. Bislang hat juwi im Windbereich weltweit 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.300 Megawatt an rund 185 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 2.500 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 2,6 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 8,8 Milliarden Euro initiiert.</p>
<p><br> <strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p>
<p>juwi Gruppe · <strong>Felix Wächter</strong> · Pressesprecher<br> Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobile +49. (0)1520 9331 878<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a> · <a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="icon--arrow-link mvv-link mvv-link--has-icon" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 14 Feb 2020 07:25:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV mit gutem Start in ein besonderes Jahr</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-mit-gutem-start-in-ein-besonderes-jahr</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen MVV mit Zuwächsen bei Umsatz und operativem Ergebnis – MVV-Chef Dr. Müller: „2020 werden viele Weichenstellungen der letzten Jahre zum Klimaschutz Realität“  – Unternehmen bestätigt Prognose für das Geschäftsjahr 2020</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV (ISIN: DE000A0H52F5; WKN: A0H52F) ist nach den Worten seines Vorstandsvorsitzenden Dr. Georg Müller gut in sein neues Geschäftsjahr 2020 gestartet. Bei der Vorlage des Ergebnisses des 1. Quartals des Geschäftsjahres 2020 (1. Oktober 2019 – 31. Dezember 2019) betonte er am Freitag in Mannheim, dass nach den Belastungen im Vorjahresquartal durch Nachlaufkosten des inzwischen stillgelegten Gemeinschaftskraftwerks in Kiel (GKK) sowie durch das Niedrigwasser im Rhein nun in diesem Geschäftsjahr erste positive Ergebnisbeiträge aus dem neuen Kieler Gasheizkraftwerk sowie eine höhere Anlagenverfügbarkeit im Umweltbereich zu verzeichnen sind. Unter dem Strich ist in den drei Monaten Oktober bis Dezember 2019 der Umsatz um rund 5 Prozent auf 1,04 Milliarden Euro und das operative Ergebnis (Adjusted EBIT) von 67 auf 81 Millionen Euro gestiegen.</p>
<p>„Für unser Unternehmen wird 2020 ein besonderes Jahr“, kündigte Dr. Müller an. „Viele der Weichenstellungen der letzten Jahre werden in diesem Geschäftsjahr Wirklichkeit“. So hat bereits Ende November 2019 das moderne Gasheizkraftwerk an der Kieler Förde seinen Betrieb aufgenommen, das mit seinen 20 Gasmotoren „neue Maßstäbe bei Flexibilität, Effizienz und Nachhaltigkeit setzt“.</p>
<p>Vor wenigen Tagen hat MVV zudem mit der Anbindung seiner thermischen Abfallverwertung an sein regionales Fernwärmenetz einen ersten wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Grünen Wärme und damit zur Dekarbonisierung der Fernwärme erreicht. Zukünftig werden so bis zu 30 Prozent des jährlichen Wärmebedarfs in Mannheim und der Region aus erneuerbaren Energien gedeckt. Dr. Müller: „Wir schlagen damit ein neues Kapitel in der Erfolgsgeschichte unserer Fernwärme auf.“</p>
<p><strong>Erneuerbare Stromerzeugung gesteigert</strong></p>
<p>Auch beim Ausbau der eigenen Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien ist MVV in den zurückliegenden Monaten vorangekommen und hat vor dem Jahreswechsel den von seinem Tochterunternehmen Juwi entwickelten Windpark im saarländischen Freisen-Rothsberg übernommen. Damit verfügt die Unternehmensgruppe inzwischen über Erneuerbare-Energien-Anlagen mit einer installierten Kapazität von 481 Megawatt.</p>
<p>Ablesen lassen sich die Fortschritte beim Ausbau der erneuerbaren Energien auch an den tatsächlichen Stromerzeugungsmengen. So stieg die erneuerbare Stromerzeugung der MVV-Gruppe im 1. Quartal im Vergleich zum Vorjahr um rund 9 Prozent auf 338 Millionen Kilowattstunden, was etwa dem Verbrauch von fast 400.000 durchschnittlichen 3-Personen-Haushalten entspricht. Und auch bei der Projektentwicklung erneuerbarer Energien, für die innerhalb der Unternehmensgruppe die beiden Tochterunternehmen Juwi und Windwärts verantwortlich sind, zieht das Geschäft wieder an. Mit 106 Megawatt stieg die vermarktete Leistung im Vorjahresvergleich um 36 Prozent.</p>
<p><strong>Prognose bestätigt</strong></p>
<p>Für den MVV-Vorstandsvorsitzenden belegt der Blick auf die operative Entwicklung, „dass MVV strategisch richtig aufgestellt ist“. Klimaschutz und Nachhaltigkeit seien bereits seit vielen Jahren unverzichtbare Bestandteile der Unternehmensstrategie. Diesen eingeschlagenen Kurs setze das Unternehmen weiterhin mit einem hohen Investitionstempo konsequent um. Zwischen Oktober und Dezember 2019 hat MVV rund 92 Millionen Euro und damit 21 Millionen Euro mehr als im gleichen Zeitraum 2018 investiert. Dabei bleiben die erneuerbaren Energien, die Stärkung der Energieeffizienz und innovative Produkte und Dienstleistungen für private, gewerbliche und industrielle Kunden Investitionsschwerpunkte.</p>
<p>Damit gelingt dem Unternehmen, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit langfristig miteinander zu verknüpfen. Entsprechend bestätigt das Unternehmen seine im Dezember 2019 veröffentlichte Prognose und erwartet für das gesamte Geschäftsjahr 2020 aus operativer Sicht eine leichte Steigerung sowohl beim Umsatz als auch beim operativen Ergebnis.</p>
<p>Die vollständige Quartalsmitteilung finden Sie unter <a href="/investoren" target="_blank">www.mvv.de/investoren</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 12 Feb 2020 08:09:00 +0100</pubDate>
                        <title>Light + Building 2020: econ solutions zeigt Energiemonitoring- und Ladelastmanagement-Lösung für Elektromobilität   </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/light-building-2020-econ-solutions-halle-110-a30-zeigt-energiemonitoring-und-ladelastmanagement-loesung-fuer-elektromobilitaet</link>
                        <description>Auf der Light + Building (8.-13.3.2020, Frankfurt/Main) stellt econ solutions zusammen mit dem Mannheimer Energieunternehmen MVV in Halle 11.0, Stand A30, eine herstellerunabhängige Lösung für das Ladelastmanagement für Elektrofahrzeuge vor.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Damit können Industrie- und Handelsunternehmen, Hotels und Kliniken ihren Mitarbeitern, Kunden und Gästen Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge zur Verfügung stellen ohne eine Kostenexplosion durch Lastspitzen fürchten zu müssen.</p>
<p>Ladestationen für Elektrofahrzeuge anzubieten wird für Unternehmen zunehmend zu einem Faktor, um die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen bzw. Kunden zu gewinnen und zu binden. Die zusätzlichen Verbraucher im Stromnetz können jedoch Lastspitzen verursachen, die für erheblich höhere Energiekosten sorgen. Die Energiemanagement- und Ladelastmanagementlösung von econ solutions und der MVV-Einheit „Charge + Motion“ hilft, solche Lastspitzen zu vermeiden. Sie überwacht einerseits den Strombezug vom Energieversorger und aus der Eigenerzeugung, z.B. durch eine Photovoltaikanlage, andererseits alle relevanten Verbraucher im Netz. Auf dieser Basis schaltet die Lösung gezielt einzelne Verbraucher zu oder ab. So stellt sie ein konstantes Lastprofil sicher, was die Energiekosten reduziert und die Versorgungssicherheit erhöht. Im Gegensatz zum internen Lastmanagement von Ladesäulen bezieht sie dabei das gesamte Objekt inklusive eigenerzeugtem Strom mit ein und bietet somit ein integriertes Energiemanagementsystem. Die Lösung ist mit unterschiedlichen Ladesäulen und Wallboxen verschiedener Hersteller einsetzbar. Hierbei werden die Ladesäulen dynamisch je nach Ladezustand geregelt und nicht statisch komplett abgeschaltet. Für alle Verbraucher können Nutzer beliebige Parameter festlegen, z.B. Prioritäten, minimale und maximale Ein- und Ausschaltzeiten, Feiertagskalender oder eine dynamische Lastverteilung.</p>
<p>Das Ladelastmanagement lässt sich zudem in die Energiemanagement-Lösung von econ solutions integrieren. Damit haben Unternehmen den detaillierten Überblick über ihren gesamten Energieverbrauch als Basis für Energieeffizienz und Kostenoptimierung. Leicht lesbare Grafiken und Auswertungen zeigen Potenziale auf einen Blick.</p>
<p>Die Lösungen für das Lademanagement und das Energiemanagement sind förderfähig, econ solutions unterstützt seine Kunden bei der Beantragung von Fördermitteln bei Bund und Ländern.</p>
<p><br> <strong>Über econ solutions</strong> (<a href="http://www.econ-solutions.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.econ-solutions.de</a>)<br> econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie &amp; Gewerbe, Maschinen- &amp; Anlagenbau sowie Energieversorger &amp; Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen für das betriebliche Energiemanagement auf die econ Software-Lösung, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder das Designhotel aquaTurm. Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.&nbsp;</p>
<p>econ solutions mit Sitz in München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP (<a href="http://www.polyrack.com" target="_blank" rel="noreferrer">www.polyrack.com</a>) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe (<a href="/">www.mvv.de</a>).</p>
<p><br> <strong>Kontakt:</strong><br> econ solutions GmbH, Mike Mannherz , Tel: +49 89 8945 7170 220;<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7mobppbXbzlk:plirqflkp+ab" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">presse@<span style="display:none;">remove-this.</span>econ-solutions.de</a><br> <br> Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations, <a href="http://www.lorenzoni.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.lorenzoni.de</a>,<br> Christine Schulze, Tel: +49 8122 55917-14;<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7zeofpqfkbXilobkwlkf+ab" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">christine@<span style="display:none;">remove-this.</span>lorenzoni.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 06 Feb 2020 13:12:00 +0100</pubDate>
                        <title>Versanddienstleister sorgt für verspätete Rechnungen und Ablesekarten</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/versanddienstleister-sorgt-fuer-verspaetete-rechnungen-und-ablesekarten</link>
                        <description>Aktuell erhalten die Stadtwerke Kiel sowie deren Netzgesellschaft, die SWKiel Netz GmbH, Hinweise von Kunden, dass Rechnungen aber auch Ableseaufforderungen verspätet oder bisher gar nicht angekommen sind. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ursache hierfür liegt beim Versanddienstleister. Stadtwerke Kiel als auch SWKiel Netz GmbH haben die Unterlagen frühzeitig zum Versand zur Verfügung gestellt.</p>
<p>„Wir prüfen derzeit, wie es zu diesen massiven Problemen kommen konnte. Dass der Versanddienstleister diese zu verantworten hat, steht außer Frage. Dies ändert jedoch nichts an dem Umstand, dass unsere Kunden bisher keine oder verspätete Rechnungen beziehungsweise Ableseaufforderungen erhalten haben“, teilt Sönke Schuster, Sprecher der Stadtwerke Kiel, mit.</p>
<p>Der Energieversorger und die Netzgesellschaft bitten noch um etwas Geduld, sollten schon Beträge abgebucht worden sein und noch keine Abrechnung vorliegen. Die Unterlagen sind gedruckt, frankiert und gehen nach und nach in den Versand.</p>
<p>Die Stadtwerke Kiel weisen in diesem Zusammenhang auf ihr Online-Konto unter <a href="http://www.stadtwerke-kiel.de/online-konto" target="_blank" rel="noreferrer">www.stadtwerke-kiel.de/online-konto</a> hin. Unabhängig von den Öffnungszeiten können die Kunden unter anderem hier ihre Rechnung abrufen, Zählerstände korrigieren und ihren Abschlagsbetrag oder die Bankverbindung ändern.</p>
<p>„Wir versenden unsere Rechnungen und Ablesekarten jeweils portionsweise. Das bedeutet, dass nur ein Teil unserer Kunden von der Verzögerung betroffen ist. Dennoch haben wir Verständnis, dass dieser Umstand unangenehm ist. Hierfür entschuldigen wir uns in aller Form. Leider haben wir auf die letzten Meter zwischen Druckerei und Briefkasten keinen Einfluss mehr“, erklärt Schuster abschließend.</p>
<p>Wer zukünftig die Ablesekarte direkt per E-Mail erhalten möchte, kann dies unter Angabe der persönlichen Daten, unter anderem Name, Adresse und wenn möglich Zählernummer, unter <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7xyibprkd:kbqwXpthfbi:kbqw+ab" data-mailto-vector="-3">ablesung-netz@<span style="display:none;">remove-this.</span>swkiel-netz.de</a> mitteilen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>News MVV</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 04 Feb 2020 10:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV und Schleupen kooperieren im Bereich Smart Cities</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-und-schleupen-kooperieren-im-bereich-smart-cities</link>
                        <description>White-Label-Lösungen eröffnen neue Geschäftsfelder für Versorgungsunternehmen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Zukunft der Stadt wird smart. Und diese Zukunft beginnt jetzt. Davon sind das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG und die Schleupen AG überzeugt. Gemeinschaftlich wollen sie Unternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft die Möglichkeit eröffnen, neue Geschäftsfelder im Bereich Smart Cities für sich zu erschließen. Dazu bietet die Schleupen AG die von MVV entwickelten Lösungen mit an, die von der Beratung über die Ausrüstung von Technik wie LoRaWAN und Sensorik bis hin zu Datenplattformen und Diensten reichen. Das Angebot wird um das Produkt „Lichtcontracting“, also der Umsetzung von LED-Lichtprojekten, Lichtplanung und Lichtwartung, ergänzt. Alle Lösungen werden als White-Label-Produkte angeboten. Das ermöglicht Stadtwerken und Versorgungsunternehmen, innerhalb ihres Versorgungsgebietes bzw. der Kommune für das Thema Smart Cities als erster Ansprechpartner auftreten zu können. Ein weiterer Vorteil für die Versorger: Die Produkte können in kürzester Zeit mit minimalem Aufwand auf den Markt gebracht werden.</p>
<p>Erstes Produkt im Rahmen der Kooperation sind LED-Beleuchtungskonzepte, die vom MVV-Beteiligungsunternehmen luminatis Deutschland GmbH als Contracting-Angebot entwickelt und realisiert werden. Mit diesem innovativen Licht-Contracting können Stadtwerke bzw. Versorgungsunternehmen ihren Groß- und Gewerbekunden nicht nur sehr einfach zu einer zeitgemäßen Beleuchtungslösung verhelfen, sondern auch zu erheblichen Einsparungen bei den Energiekosten. „Die Reduzierung der Energiekosten ist so hoch, dass sich das Projekt selbst finanziert und darüber hinaus noch weitere Einsparungen möglich macht.“, erläutert Klaus Nesser, Geschäftsführender Gesellschafter der luminatis, die wirtschaftlichen Vorteile.&nbsp; „Das Angebot zeigt, wohin die Reise bei den neuen Geschäftsfeldern für die Stadtwerke gehen kann.“, erläutert Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen AG. „Es passt definitiv zu ihrem Leistungsspektrum, ist wirtschaftlich hoch attraktiv und kann mit minimalem Aufwand unter der eigenen Marke angeboten werden.“</p>
<p>Voll im Trend der Zeit liegt auch die Kooperation mit dem MVV-Geschäftsfeld Smart Cities. Smarte Lösungen sind die Antwort auf die Herausforderungen, vor denen Städte und Versorger heute stehen. Ganz gleich, ob es sich um die smarte, netzdienliche Steuerung von Verbrauch und dezentraler Stromerzeugung handelt, den intelligenten Betrieb einer Straßenbeleuchtung, die nur läuft, wenn das Licht auch wirklich benötigt wird, die Steuerung von Verkehrsfluss und Parkraumnutzung oder intelligente, umweltschonende Gebäudetechnik. „Unsere Lösungen sind für die Kunden Abkürzungen auf dem Weg in die Zukunft. Denn sie können sofort ohne eigenen Entwicklungsaufwand vertrieben werden. Gerade in kleineren Unternehmen scheitern Eigenentwicklungen nämlich oft schon am Fachkräftemangel.“, erläutert Bernhard Schumacher, Geschäftsfeldleiter Smart Cities bei der MVV Energie AG, das Angebot.</p>
<p>Die Unternehmen sehen die Kooperation als eine logische Ergänzung ihres Angebots und ihrer Kompetenzen. Das MVV-Geschäftsfeld Smart Cities verfügt über breite Erfahrungen bei der Umsetzung von smarten Lösungen im Bereich der Stadtentwicklung. Sein Ziel: Als kommunaler Systempartner den Anbietern vor Ort helfen, die Potenziale einer Smart City zu heben und die drängenden Herausforderungen zu bewältigen.</p>
<p>Mit der MVV Enamic GmbH ist ein weiteres Tochterunternehmen der MVV als Effizienzpartner für Industrie, Handel und Gewerbe mit ihren intelligenten Energieprodukten sowie innovativen Lösungen Teil der neuen Kooperation. . Die Schleupen AG ist einer der führenden Software-Anbieter auf dem Versorgungsmarkt. „Uns verbindet der Wunsch nach modernen Produkten, die die Energiewende möglich machen. Insbesondere durch das fachliche Knowhow und die guten Kontakte der Schleupen AG in die Versorgungswirtschaft sehen wir ein gutes Potenzial für Synergien, wenn wir gemeinsam Produkte auf den Markt bringen.“, so Dr. Joachim Hofmann, Geschäftsführer der MVV Enamic GmbH.</p>
<p><strong>Über die Schleupen AG</strong></p>
<p>Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2019 mit rund 450 Mitarbeitern einen Umsatz von über 64 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich “Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Dienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen. Auf der IKT-Plattform zur Smart Meter Gateway Administration stehen über 115 Stadtwerke mit mehr als&nbsp;2,7 Millionen konventionellen Zählern zur Überführung in intelligente Messsysteme bereit.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Schleupen AG, Martina Nawrocki<br> Richard-Löchel-Str. 7 – 47441 Moers<br> Tel.: 02841 912-1410<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7jxoqfkx+kxtolzhfXpzeibrmbk+ab" data-mailto-vector="-3">martina.nawrocki@<span style="display:none;">remove-this.</span>schleupen.de</a><br> <a href="http://www.schleupen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.schleupen.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Über uns</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 03 Feb 2020 08:34:00 +0100</pubDate>
                        <title>Startschuss für die Grüne Wärme in Mannheim und der Region</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/startschuss-fuer-die-gruene-waerme-in-mannheim-und-der-region</link>
                        <description>Mannheimer Energie&amp;shy;unter&amp;shy;nehmen MVV stellt Wärmeerzeugung in den kommenden Jahren Schritt für Schritt auf erneuerbare Energien um – Anbindung der thermischen Abfallverwertung auf der Friesenheimer Insel deckt künftig rund 30 Prozent des Wärmebedarfs</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV stellt in den kommenden Jahren die Fernwärmeversorgung in Mannheim und in der Region Schritt für Schritt auf erneuerbare Energien um. Gemeinsam mit dem Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes Baden-Württemberg, Franz Untersteller, MdL, und Mannheimer Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz haben dabei am Montag MVV-Vorstandsvorsitzender Dr. Georg Müller und MVV-Technikvorstand Dr. Hansjörg Roll vor rund 250 Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die nach knapp zweijähriger Bauzeit fertiggestellte Anbindung der thermischen Abfallverwertung der MVV auf der Friesenheimer Insel an das regionale Fernwärmenetz offiziell in Betrieb genommen. Nach den Worten von MVV-Chef Dr. Müller kommen mit „diesem ersten Meilenstein auf dem Weg zur Grünen Wärme“ nun bereits bis zu 30 Prozent des jährlichen Wärmebedarfs aus erneuerbaren Energien: „Mit unserer Grünen Wärme gewährleisten wir auch nach dem Kohleausstieg eine sichere Wärmeversorgung. Darauf können sich Mannheim und die Region verlassen.“</p>
<p>Das MVV-Fernwärmenetz hat eine Länge von 567 Kilometern und versorgt neben Mannheim auch Heidelberg, Schwetzingen, Brühl, Ketsch und Speyer. Allein in Mannheim nutzen mehr als 60 Prozent der Haushalte, beziehungsweise 120.000 Haushalte die umweltfreundliche Fernwärme. MVV investiert in die Weiterentwicklung seines Standorts auf der Friesenheimer Insel insgesamt rund 100 Millionen Euro.</p>
<p>Für den baden-württembergischen Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) ist der Start der Grünen Wärme ein wichtiger Erfolg für den Klimaschutz, die Metropolregion Rhein-Neckar und insgesamt für das Bundesland Baden-Württemberg: „Die Grüne Wärme zeigt beispielhaft, wie die Energiewende heutzutage erfolgreich umgesetzt werden kann. Und wie Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit intelligent unter einen Hut gebracht werden können. Denn sie sind zwei Seiten einer Medaille.“</p>
<p>Auch Dr. Peter Kurz, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim, unterstreicht die Bedeutung von aktivem Klimaschutz für die Stadt und die Region: „Vor zwei Jahren zu Baubeginn des Fernwärmeanschlusses habe ich betont, dass Klima-Ambitionen auch in Realität umgesetzt werden müssen. Genau das ist nun mit der Inbetriebnahme der Grünen Wärme in Mannheim der Fall. Sie reduziert CO<sub>2</sub>-Emissionen und ist ein Beitrag im Sinne einer nachhaltigen ökologischen Stadtentwicklung.“</p>
<p>Anlässlich der Inbetriebnahme dankte Dr. Hansjörg Roll, Technikvorstand der MVV, allen an dem Großprojekt beteiligten Unternehmen, Institutionen und Behörden. Zudem hob er die planerischen und technischen Herausforderungen des Projekts hervor. So war für die insgesamt über drei Kilometer lange Anbindung unter anderem ein gut 400 Meter langer Düker unter dem Alt-Rhein erforderlich.</p>
<p>Nach den Worten des MVV-Technikvorstandes arbeitet das Mannheimer Energieunternehmen bereits an weiteren Projekten zur Dekarbonisierung der Fernwärme. So könne beispielsweise das bestehende Biomasse-Kraftwerk in Mannheim um eine Wärme-Auskopplung erweitert werden und ab 2024 dann einen zusätzlichen Beitrag für das Fernwärmenetz liefern.</p>
<p>Mehr als ein Drittel aller CO<sub>2</sub>-Emissionen in Deutschland entfallen auf die Nutzung von Wärme in Gebäuden. In der Optimierung und Dekarbonisierung der Wärmeversorgung liegen also hohe Potenziale für die Energiewende. Allein in Mannheim spart Fernwärme bereits heute im Vergleich zu anderen herkömmlichen Heizsystemen rund 300.000 Tonnen CO<sub>2</sub> pro Jahr ein. Mit der Grünen Wärme aus der thermischen Abfallverwertung verbessert sich diese positive Energiebilanz noch weiter: Denn sie ermöglicht eine zusätzliche Einsparung von bis zu 100.000 Tonnen CO<sub>2</sub> pro Jahr. Die Grüne Wärme ist damit eines der größten CO<sub>2</sub>-Minderungsprojekte in Mannheim und der Region.</p>
<p>Mit der Grünen Wärme werden die Vorteile der regionalen und klimaschonenden Erzeugung mit den bekannten Vorteilen der Fernwärme verknüpft, die gerade in städtischen Ballungsräumen für Zuverlässigkeit, Komfort und hohe&nbsp; Effizienz steht. So können Haus- und Wohnungsbesitzer mit einem Fernwämeanschluss auch alle gesetzlichen Vorgaben – etwa das Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) und das Gebäudeenergiegesetz (GEG) – wesentlich leichter erfüllen. Diese Gesetze erkennen neben Wärme aus erneuerbaren Energien auch Wärme aus Kraft-Wärme-Kopplung als Erfüllungsmöglichkeit an.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 31 Jan 2020 14:17:00 +0100</pubDate>
                        <title>FRANKLIN: MVV Nachbarschaftsoase offiziell eröffnet</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/franklin-mvv-nachbarschaftsoase-offiziell-eroeffnet</link>
                        <description>Ort der Begegnung von MVV und MWSP im neuen Stadtquartier öffnet seine Türen – Schaufenster für Energie- und Mobilitätslösungen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>FRANKLIN füllt sich immer mehr mit Leben: Bereits mehr als 1.000 Bewohner zählt das junge Stadtquartier im Nordosten Mannheims, das von der städtischen Entwicklungsgesellschaft MWSP entwickelt wird. Nun haben das Mannheimer Energieunternehmen MVV und die MWSP eine neue Anlaufstelle eingerichtet, in der sich Bewohner, Bauherren und Interessierte austauschen und informieren können: die MVV Nachbarschaftsoase und Mobilitätszentrale für FRANKLIN mobil. Am Freitag, 31. Januar 2020, eröffneten beide Partner in der George-Washington-Straße 184 den neuen Treffpunkt auf FRANKLIN.</p>
<p>„Im Dezember vergangenen Jahres haben wir unser neues MVV E.forum am Luisenring eröffnet. Jetzt kommen wir nach FRANKLIN“, sagte MVV-Vorstandsmitglied Ralf Klöpfer bei der Eröffnung der MVV Nachbarschaftsoase. „Damit haben wir nun auch im neuen Stadtquartier einen Platz für persönliche Kundenberatung und Ausstellungsflächen rund um intelligente Energie und Elektromobilitätslösungen sowie Smart Cities geschaffen.“</p>
<p>In dem neuen Beratungszentrum präsentiert MVV seine Lösungswelt rund um die Themen Elektromobilität, Ladesäule, Solaranlage, Batteriespeicher, Hausanschluss an das Energie- und Wassernetz sowie die Stromprodukte von MVV. Pünktlich zur Eröffnung kündigt das Unternehmen auch die Ausweitung der Solaraktion „Mach dein Dach sonnenreif“ in Kooperation mit der Klimaschutzagentur Mannheim an: Ab 1. Februar 2020 ist der SolarBonus zur Förderung von Solarenergie nicht mehr auf einzelne Stadtteile beschränkt, sondern im gesamten Stadtgebiet erhältlich. Damit profitieren alle Mannheimer von der Förderung durch MVV und die Stadt Mannheim – auch auf FRANKLIN. Der Bonus von maximal 1.600 Euro für eine Photovoltaikanlage (bzw. bis 1.800 Euro bei Anlagen mit Batteriespeicher), wird gemeinsam von der Stadt Mannheim und MVV zur Verfügung gestellt. Anträge dafür nimmt die Klimaschutzagentur entgegen.</p>
<p>Die MVV Nachbarschaftsoase dient auch als Mobilitätszentrale für FRANKLIN mobil und als Schaufenster für MVV Smart Cities. So kann man sich beispielsweise informieren, wie die Städte der Zukunft gestaltet, vernetzte Mobilitätslösungen umgesetzt und smarte Areale sowie Gewerbe- und Industriegebiete entwickelt werden. Durch die individuelle Mobilitätsberatung vor Ort durch das Team von FRANKLIN mobil und die interessanten Mobilitätsalternativen zum eigenen PKW, können die neuen Bewohner ihre Alltagsmobilität auch ohne ein eigenes Auto verlässlich und intelligent organisieren.</p>
<p><strong>Modellquartier für Energie und Mobilität</strong></p>
<p>Mannheims Erster Bürgermeister Christian Specht lobte den Vorbildcharakter des Konversionsprojektes: „Als Modellstadt Mannheim wollen wir möglichst viel erneuerbare Energie lokal erzeugen und möglichst wenige Emissionen verursachen. Zugleich geht es darum, eine neue Qualität im öffentlichen Raum zu schaffen. Das wird auf FRANKLIN im Kleinen nun umgesetzt. Hier verschmelzen die Themen Energie und Mobilität zu klima- und energieoptimiertem Wohnen sowie innovativen Mobilitätsformen.“</p>
<p>Neue Wege geht das innovative Stadtquartier auch beim Thema Mobilität mit der vor über einem Jahr gegründeten Mobilitätsmanagementgesellschaft FRANKLIN mobil. So wurde das Wegenetz auf FRANKLIN für viele unterschiedliche Mobilitätsarten ausgelegt. „Beim Mobilitätskonzept Blue Village FRANKLIN stellen wir den Menschen in den Mittelpunkt. Daher freuen wir uns, dass zwei Jahre nach der Gründung von FRANKLIN mobil nun in der Mobilitätszentrale der ÖPNV durch innovative, emissionsarme Mobilitätsangebote sowie attraktive Dienstleistungen ergänzt wird und sich die Bewohner beraten lassen können. Außerdem ist es für das Quartier besonders wertvoll, dass die Bürger mit der Nachbarschaftsoase einen neuen Treffpunkt erhalten“, so Achim Judt, Geschäftsführer der MWSP.</p>
<p><strong>Modulhaus aus nachhaltigen Materialien</strong></p>
<p>Auch die MVV Nachbarschaftsoase selbst ist als Stück gelebte Nachhaltigkeit konzipiert. Das schlüsselfertige Modulhaus besteht aus ökologischen und regionalen Bauteilen und wird durch Photovoltaik-Module auf dem Dach sowie Energiespeicher versorgt. Im Außenbereich gibt es am Solar-Carport die Möglichkeit, Elektroautos aufzuladen. Um den Nachbarschaftsgedanken zu fördern, werden in der ganzjährig geöffneten Anlaufstelle regelmäßig Veranstaltungen angeboten.</p>
<p>Die Nachbarschaftsoase ist ab Montag, 3. Februar 2020, montags bis freitags von 14 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 13 Uhr geöffnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über FRANKLIN</strong></p>
<p>Mit 1,4 Millionen Quadratmetern ist das neue Stadtquartier das bedeutendste Stadtentwicklungsprojekt für Mannheim. Bis 2025 sollen auf FRANKLIN über 9.000 Menschen leben. Das lebendige, zukunftsfähige und innovative Stadtquartier verbindet attraktiven Wohnraum mit urbanem Flair im Grünen, einem breiten Angebot für Freizeit, Einkauf, Arbeit und Bildung. Verbunden werden die entstehenden fünf Areale FRANKLIN-Mitte, Sullivan, Funari, Columbus-Quartier und Offizierssiedlung durch ein durchdachtes Verkehrskonzept. Gleichzeitig ist FRANKLIN ein Vorzeigeprojekt für „Smart Cities“ und innovative Mobilitätslösungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt MWSP:</strong><br> <br> Laura Todaro<br> Tel.: +49 621 3096 901</p>
<p><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7ixrox+qlaxolXjtpm:jxkkebfj+ab" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">laura.todaro@<span style="display:none;">remove-this.</span>mwsp-mannheim.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 30 Jan 2020 15:55:00 +0100</pubDate>
                        <title>Juwi-Joint-Venture nimmt in Japan zwei Solarparks mit insgesamt 5,3 Megawatt Leistung in Betrieb</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-joint-venture-nimmt-in-japan-zwei-solarparks-mit-insgesamt-53-megawatt-leistung-in-betrieb</link>
                        <description>Sonnenkraftwerke stehen in der Präfektur Ishikawa / Geplant wurden sie vom Joint-Venture-Partner Shizen Energy / juwi Shizen übernimmt Betriebsführung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>juwi Shizen Energy, das Joint-Venture zwischen dem deutschen Projektentwickler juwi und dem japanischen Entwickler von Wind- und Solarparks Shizen Energy, hat in der japanischen Präfektur Ishikawa erfolgreich zwei Solarparks ans Netz gebracht. Entwickelt wurden sie von Shizen Energy. juwi Shizen errichtete die Parks als Engineering, Procurement und Construction (EPC) Partner. Betrieben werden sie von einem 100-prozentigem Tochterunternehmen des Gasversorgers Tokyo Gas Co., Ltd. Die technische Betriebsführung übernimmt juwi Shizen.</p>
<p>Die Gesamtleistung von 5,3 Megawatt (MW) teilt sich auf die beiden Projekte „Shika Town Inotani Chosuichi Solar Power Plant“ mit 2,589 MWp und „Hakui City Shimbo Town Solar Power Plant“ mit 2,746 MWp auf. Im Rahmen einer traditionellen Zeremonie inklusive priesterlicher Segnung erfolgte nun die festliche Übergabe der beiden Projekte an den Betreiber. Die Präfektur Ishikawa befindet sich auf der Nordseite der Insel Honshū und rund 500 Kilometer nord-westlich der Hauptstadt Tokio.<br> <br> <strong>Zur juwi-Gruppe</strong><br> Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier mit starker regionaler Präsenz bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.<br> Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Eigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen. Bislang hat juwi im Windbereich weltweit 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.300 Megawatt an rund 185 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 2.500 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 2,6 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 8,8 Milliarden Euro initiiert.<br> <br> <strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong><br> juwi Gruppe | <strong>Felix Wächter</strong> | Pressesprecher<br> Tel. +49 (0) 6732 96 57-1244 | Mobil +49 (0) 1520 93 31 878<br> <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="icon--email mvv-link mvv-link--has-icon">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a> |<a href="http://www.juwi.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer"> www.juwi.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 28 Jan 2020 09:12:00 +0100</pubDate>
                        <title>Stadtwerke Kiel investieren rund 4,3 Millionen Euro: Neuer Trinkwasserspeicher sichert Versorgung in Preetz</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadtwerke-kiel-investieren-rund-43-millionen-euro-neuer-trinkwasserspeicher-sichert-versorgung-in-preetz</link>
                        <description>Die Stadtwerke Kiel errichten einen neuen 3.200 Kubikmeter großen Trinkwasserspeicher in Preetz. Der Behälter löst die noch vorhandenen Wasserkammern auf dem ehemaligen Wasserwerksgelände ab. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Investition von rund 4,3 Millionen Euro sichern die Stadtwerke die Wasserversorgung für die 16.000 Menschen in Preetz. Im Spätsommer 2021 soll der Speicher seinen Betrieb aufnehmen.</p>
<p>„Mit unseren Speichern gleichen wir die Differenz zwischen der geförderten und benötigten Wassermenge aus. Nachts, wenn wenig verbraucht wird, fließt das Trinkwasser in die Behälter. Morgens, während der Verbrauchsspitzen, sichert es dann zusätzlich die Trinkwasserversorgung in den Haushalten“, erläutert Sönke Schuster, Pressesprecher der Stadtwerke Kiel AG.</p>
<p>Neben der Versorgungssicherheit stabilisieren die zwei 1.600 m<sup>3</sup> großen Wasserkammern auch das Trinkwassernetz in Preetz. Der neue Standort fügt sich optimal in die Wasserversorgungsstruktur des Versorgers ein. Beispielsweise sind die notwendigen Rohrleitungen in direkter Nähe vorhanden.</p>
<p>Der Baustart für den Trinkwasserspeicher ist für Mai geplant. Im Vorwege haben die Stadtwerke Kiel umfangreiche Geländeuntersuchungen durchgeführt. Damit der Baugrund die notwendige Tragfähigkeit erhält, setzt das Unternehmen in den kommenden Wochen die sogenannte Rüttelstopfverdichtung ein. Hierbei werden im Erdreich Säulen, zum Beispiel aus Kies, hergestellt. Dieses Verfahren gilt als besonders leise und erschütterungsarm. Im Anschluss errichten die Stadtwerke Kiel den Speicher im Rahmen der Spannbeton-Fertigteil-Bauweise. Aufgrund des hohen Vorfertigungsgrades gewährleistet diese Methode eine zügige Errichtung.</p>
<p>„Wir planen, den Speicher im Spätsommer 2021 ins Netz einzubinden und die Wasserversorgung hiermit nachhaltig zu sichern. Denn unser Trinkwasser ist nicht nur von allerbester Qualität – es schont auch die Umwelt. Wer Leitungswasser trinkt, reduziert sowohl Plastikflaschen als auch Transportemissionen für Mineralwasser“, ruft Schuster auf, mehr Kieler Wasser zu trinken.</p>
<p>Darüber hinaus schont Trinkwasser auch das Portmonee. Die preiswertesten Mineralwässer kosten derzeit um die 13 Cent pro Liter. Für Kieler Leitungswasser bezahlen Kunden nicht einmal 0,2 Cent je Liter. Somit ist das Wasser der Stadtwerke Kiel nicht nur von höchster Qualität, sondern auch 65 mal günstiger als das billigste Mineralwasser aus dem Discounter.</p>
<p>Damit das Trinkwasser für die rund 330.000 Menschen im Versorgungsgebiet der Stadtwerke Kiel jederzeit ausreichend zur Verfügung steht, betreibt das Unternehmen insgesamt vier Wasserwerke. Und schon das aus bis zu 180 Meter geförderte Rohwasser ist von bester Qualität. Dies bereitet der Energieversorger in einem rein natürlichen Prozess zum einwandfreien Kieler Trinkwasser auf.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Über uns</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 27 Jan 2020 11:15:00 +0100</pubDate>
                        <title>Windwärts beginnt Bauarbeiten im Windpark Buhlenberg</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windwaerts-beginnt-bauarbeiten-im-windpark-buhlenberg</link>
                        <description>Die Windwärts Energie GmbH aus Hannover beginnt am heutigen Montag mit den Bauarbeiten für den geplanten Windpark Buhlenberg. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Schritt werden dafür bis Ende Februar die Bereiche im Wald gerodet, auf denen die insgesamt drei Anlagen vom Typ GE 2.75-120 mit einer Gesamthöhe von 199 Metern und einer Gesamtleistung von 8,34 MW errichtet werden. Diese Arbeiten werden mit dem anschließenden Ausbau von Zuwegungen und Kranstellflächen bis Ende April abgeschlossen sein. Im Laufe des Jahres folgen der Fundamentbau sowie die Errichtung der Anlagen. Die Inbetriebnahme ist bis Oktober 2020 geplant. Ab dann wird der Windpark Buhlenberg pro Jahr rund 20 Millionen Kilowattstunden umwelt- und klimafreundlichen Strom erzeugen. Das entspricht dem jährlichen Bedarf von ca. 6.500 Haushalten.</p>
<p>Der erfolgreichen Umsetzung des Projektes ging eine jahrelange Planungsphase voraus. Im September 2018 wurde schließlich die Genehmigung laut Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImschG) durch die zuständigen Behörden erteilt. Im Oktober 2018 und im Februar 2019 folgten die gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz 2017 erforderlichen Zuschläge im Ausschreibungsverfahren der Bundesnetzagentur (BNetzA).</p>
<p>Björn Wenzlaff, Geschäftsführer von Windwärts, sagt: „Wir freuen uns, mit dem Windpark Buhlenberg jetzt das zweite Windenergieprojekt im Hochtaunuskreis in die Tat umzusetzen. Wie bereits im Windparkprojekt Siegfriedeiche sind alle Planungen darauf ausgerichtet, den Eingriff in die Natur so gering wie möglich zu halten und durch wirksame Maßnahmen auszugleichen.“ Für jeden gerodeten Quadratmeter Fläche wird ein neuer aufgeforstet. Bereits umgesetzt sind zudem Maßnahmen wie die Hängung von Nist- und Fledermauskästen und die Schaffung künstlicher Baumhöhlen; geplant sind zudem Ersatzpflanzungen und die Aufwertung von Lebensräumen in Altholzbeständen.<br> <br> <strong>Bildmaterial</strong><br> Fotos in druckfähiger Auflösung, die Ihnen bei Quellenangabe zur freien Verwendung in den Medien zur Verfügung stehen, finden Sie hier:<br> <a href="https://www.windwaerts.de/de/ueber-uns/presse/logos-bilder" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">https://www.windwaerts.de/de/ueber-uns/presse/logos-bilder</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong><br> Windwärts Energie GmbH | Silvia Augustin | Leiterin Kommunikation<br> Tel.: +49 511 123 573 298 | Mobil: +49 (0) 162 278 00 98<br> Mail: <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7Pfisfx+YrdrpqfkXtfkatxboqp+ab" data-mailto-vector="-3">Silvia.Augustin@<span style="display:none;">remove-this.</span>windwaerts.de</a><br> <a href="https://www.windwaerts.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.windwaerts.de</a></p>
<p><br> <strong>Zur Windwärts Energie GmbH</strong><br> Windwärts zählt zu den Pionieren der Windenergiebranche und ist heute Teil der MVV Gruppe. Geschäftsfelder sind die Projektentwicklung, Realisierung und Betriebsführung von Windenergie- und Photovoltaikanlagen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Bau- und Planungsleistungen, das Repowering von Projekten sowie strategische Kooperationen. Seit der Gründung 1994 hat Windwärts 175 Windenergieanlagen mit insgesamt 330 MW und 41 Photovoltaikanlagen mit insgesamt 43 MW errichtet. Die Betriebsführung von Windwärts betreut bundesweit Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von rund 700 MW.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 24 Jan 2020 09:06:00 +0100</pubDate>
                        <title>Über 400 Megawatt Solarleistung für die USA: juwi kooperiert mit Energieversorger aus Colorado</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/ueber-400-megawatt-solarleistung-fuer-die-usa-juwi-kooperiert-mit-energieversorger-aus-colorado</link>
                        <description>juwi schließt Stromliefervertrag für vier Solaranlagen mit den Stromversorger Tri State Generation and Transmission Association  / Die PPA-Projekte sollen bis Ende 2023 im US-Bundestaat Colorado entstehen / Sauberer Strom für mehr als 165.000 US-Haushalte.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>juwi Inc., die in Boulder (Colorado), ansässige US-Tochter des deutschen Projektentwicklers für erneuerbare Energien juwi AG, errichtet bis Ende des Jahres 2023 vier große Solarkraftwerke im Auftrag des US-Stromversorgers Tri State Generation and Transmission, ein Zusammenschluss mehrerer regionaler Energieversorger. Bereits vor gut einem Jahr vereinbarten beide Unternehmen den Bau des 100 Megawatt starken Solarparks Spanish Peaks – ebenfalls im US-Bundesstaat Colorado. Damit summiert sich der von juwi für Tri State Generation and Transmission zu errichtende klimafreundliche Kraftwerkspark auf über 500 Megawatt Leistung.</p>
<p>Die vereinbarten Projekte sind Teil einer strategischen Neuausrichtung des US-Stromversorgers. Im Rahmen seines „Responsible Energy Plans“ strebt Tri-State Generation and Transmission Association die Dekarbonisierung seines Kraftwerkparks an. Hierzu will das Unternehmen mehrere Kohlekraftwerke in New Mexiko und Colorado schließen. Parallel erhöht es seine erneuerbaren Erzeugungskapazitäten.</p>
<p>Die hierzu mit juwi beschlossenen Solarenergie-Projekte teilen sich auf die Solarparks</p><ul> 	<li>Axial Basin Solar (Moffatt County), 145 MW Leistung,</li> 	<li>Coyote Gulch Solar (La Plata County), 120 MW Leistung,</li> 	<li>Dolores Canyon Solar (Dolores County) 110 MW Leistung,</li> 	<li>Spanish Peaks II Solar (Las Animas County), 40 MW Leistung</li> </ul><p>auf.</p>
<p>"Wir freuen uns sehr auf die Umsetzung dieser Projekte für Tri-State und schätzen das uns entgegengebrachte Vertrauen in unser erfahrenes Team und unsere Arbeit“, sagt Stephan Hansen, Mitglied des Vorstands und COO der juwi Gruppe. „Der Solarmarkt in den USA ist stabil. Immer mehr Energieversorger erhöhen im Rahmen von Dekarbonisierungsplänen ihre regenerativen Erzeugungskapazitäten. juwi ist gut aufgestellt, um an der steigenden Nachfrage nach preisgünstiger und klimafreundlicher Solarenergie, zu partizipieren.“</p>
<p>Nach Inbetriebnahme der vier Solarprojekte, für die entsprechende Power-Purchase-Agreements (PPA) abgeschlossen werden, decken diese den Strombedarf von mehr als 165.000 US-Haushalten.</p>
<p><br> <strong>Zur juwi-Gruppe</strong></p>
<p>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier mit starker regionaler Präsenz bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.</p>
<p>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Eigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen.</p>
<p>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.300 Megawatt an rund 180 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 2.500 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 2,6 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 8,8 Milliarden Euro initiiert.<br> <br> <strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong></p>
<p>juwi Gruppe · <strong>Felix Wächter</strong> · Pressesprecher<br> Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobile +49. (0)1520 9331 878 · <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a> · <a href="http://www.juwi.com" target="_blank" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1159</guid>
                        <pubDate>Wed, 15 Jan 2020 11:13:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Energie präsentiert auf der E-world innovative Lösungen für den Energiemarkt und die Städte von morgen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-praesentiert-auf-der-e-world-innovative-loesungen-fuer-den-energiemarkt-und-die-staedte-von-morgen</link>
                        <description>Mit seinen Produkten und Dienstleistungen ist das Mannheimer Energieunternehmen MVV aktiver Treiber der Energiewende. Auf der Essener E-world energy &amp; water vom 11. bis 13. Februar 2020 stellt MVV in Halle 3 gemeinsam mit seinen Beteiligungs- und Tochterunternehmen MVV Trading und MVV Enamic sowie seinem Geschäftsbereich MVV Smart Cities innovative Produkte und Dienstleistungen für den Energiemarkt und die Städte von morgen vor.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen die Produktlösungen für grüne Energien aus Windparks, die aus der Förderung des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes(EEG) fallen (Post-EEG) und PPA Produkte (Power Purchase Agreement „Stromkaufvereinbarung“) für Neubauprojekte zur Direktbelieferung von Industriekunden, Stadtwerke und Weiterverteilern. MVV Trading GmbH, das Commodity Dienstleistungsunternehmen der MVV Energie AG Gruppe, bietet speziell auf diese Kundengruppe zugeschnittene Produktlösungen. Neben den Produktlösungen für grüne Stromlieferungen und digitalen Marktzugangslösungen steht die Systemplattform „Stadtwärts“ für die vollständige Umsetzung einer digitalisierten Prozesswelt von Vertriebskalkulation, Portfoliomanagement, Beschaffung und Reporting für Stadtwerke im Mittelpunkt. MVV Trading hat darüber hinaus mit dem Erwerb der EnDaNet Gmbh sein Energiedienstleistungs-Portfolio um das Datenmanagement für Netzbetreiber, Lieferanten und Händler weiterentwickelt.</p>
<p>Mit Hilfe des intelligenten Energiemanagementsystems ABB OPTIMAX<sup>© </sup>&nbsp;unterstützt MVV Geschäftskunden dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, CO<sub>2</sub>-Emissionen zu reduzieren und Energiekosten zu senken. Der neue Service ermöglicht neben dem transparenten Einblick in den Energieverbrauch und Echtzeitüberwachung der Energienutzung auch die Möglichkeit, dezentrale Erzeugungsanlagen und flexible Verbraucher zu bündeln, effizient zu steuern und Überschüsse in einem virtuellen Kraftwerk zu vermarkten.</p>
<p>Auch über innovative Lösungen für die Städte von morgen informiert und berät MVV auf der Messe. Die Entwicklung einer Stadt zur Smart City ist eine kommunale Zukunftsaufgabe. Mit Services rund um Smart Cities ermöglicht MVV als Systempartner der Kommunen eine effiziente, nachhaltige und lebenswerte Gestaltung der Städte durch intelligente Nutzung der kommunalen Infrastruktur. Dabei baut das Unternehmen auf die vor Ort vorhandenen Versorgungsnetze für Strom, Gas, Wasser und Fernwärme auf. Diese erweitert MVV Smart Cities mit <strong>Internet of Things (IoT) </strong>und integriert diverse <strong>IT-, Mobile- und Cloud-Computing-Technologien. </strong>Darüber hinaus verfügt MVV Smart Cities auch über Expertise in der Überwachung von Schächten, Verkehrszählungen oder Parksensorik.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Über uns</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 23 Dec 2019 10:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV, Stadtwerke Heidelberg und TWL arbeiten bei Zukunft der Wärme zusammen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-stadtwerke-heidelberg-und-twl-arbeiten-bei-zukunft-der-waerme-zusammen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die nachhaltige Weiterentwicklung der Wärmeversorgung ist eine der zentralen Herausforderungen bei der erfolgreichen Umsetzung der Energiewende in der Metropolregion Rhein-Neckar. Deshalb wollen die drei Energieunternehmen der Städte Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen – die MVV, die Stadtwerke Heidelberg und die Technischen Werke Ludwigshafen (TWL) – künftig enger auf dem Weg zur Grünen Wärme, also Wärme aus erneuerbaren Energien und Abwärme, zusammenarbeiten. Nachdem die Stadtwerke Heidelberg und die MVV dazu bereits Anfang 2019 mit der wärme.netz.werk Rhein-Neckar GmbH ein gemeinsames Unternehmen gegründet haben,<br> tritt nun ab Januar 2020 auch die TWL diesem Gemeinschaftsunternehmen bei.</p>
<p>Das Vorhaben wurde jetzt beim Bundeskartellamt zur Freigabe angemeldet.<br> Anschließend sollen die drei Unternehmen zu jeweils gleichen Teilen an der wärme.netz.werk Rhein-Neckar beteiligt sein. Damit bekommt das wärme.netz.werk Rhein-Neckar einen dritten Geschäftsführer. Daniel Furiak, Projektmanager bei TWL, wird künftig neben Eva Werner (MVV) und Markus Morlock (Stadtwerke Heidelberg Netze) die geschäftsführenden Aufgaben wahrnehmen.</p>
<p>In dem Unternehmen wollen MVV, Stadtwerke Heidelberg und TWL die Zusammenarbeit in der Technologieentwicklung zum effizienten Betrieb von Wärmenetzen vertiefen. Im<br> Mittelpunkt stehen dabei die Möglichkeiten für die Erschließung von Wärmequellen aus erneuerbaren Energien und Abwärme in der Region sowie für die Verbindung von<br> Wärmenetzen. Die drei regionalen Energieunternehmen sind davon überzeugt, dass ein klima- und umweltfreundliches Fernwärmekonzept in einem Ballungsraum wie der<br> Metropolregion Rhein-Neckar auch in Zukunft ein unverzichtbarer Baustein für einen wirkungsvollen regionalen Klimaschutzes bleibt und dabei Versorgungssicherheit und<br> Wirtschaftlichkeit verbindet.</p>
<p><br> <strong>Ansprechpartner:</strong></p>
<p><strong>Stadtwerke Heidelberg</strong><br> Kurfürsten-Anlage 42-50<br> 69115 Heidelberg<br> Ellen Frings<br> Telefon: 06221 513-4214<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7biibk+cofkdpXptea+ab" data-mailto-vector="-3">ellen.frings@<span style="display:none;">remove-this.</span>swhd.de</a></p>
<p><strong>TWL</strong><br> Industriestraße 3<br> 67063 Ludwigshafen am Rhein<br> Dr. Iris v. Kirschbaum<br> Telefon: 0621 505-2005<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7mobppbXqti+ab" data-mailto-vector="-3">presse@<span style="display:none;">remove-this.</span>twl.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Über uns</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 20 Dec 2019 13:50:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV ist auch zwischen den Jahren für seine Kunden da</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-ist-auch-zwischen-den-jahren-fuer-seine-kunden-da</link>
                        <description>Das neue Kundenzentrum MVV E.forum des Mannheimer Energieunternehmens MVV ist auch zwischen den Feiertagen geöffnet.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In dem modernen Energie- und Erlebnisforum können sich die Kunden aus Mannheim und der gesamten Region persönlich und individuell beraten lassen sowie die Produkte von MVV kennenlernen. Das MVV E.forum ist an den Werktagen zwischen den Jahren wie gewohnt von 8 bis 18 Uhr, der Self-Service-Bereich von 6.30 bis 22 Uhr geöffnet.</p>
<p>Geschlossen sind das das Kundenzentrum und der Kassenbereich an Heilig Abend und den Weihnachtsfeiertagen (24. bis 26. Dezember), an Silvester (31. Dezember) sowie im neuen Jahr am 1. Januar sowie am Dreikönigstag, dem 6. Januar 2020.</p>
<p>Kunden erreichen MVV telefonisch zu folgenden Zeiten: die <strong>kostenfreie Service-Hotline (0800-6 88 22 55)</strong> für Tarif- und Rechnungsfragen sowie die <strong>Service-Hotline für Gewerbekunden (0800 688 22 66)</strong> sind an den Werktagen von 8 bis 20 Uhr besetzt, nicht jedoch am 24. und 31. Dezember 2019 sowie an den Feiertagen.</p>
<p>Die kostenfreie <strong>Notfall-Hotline (0800-290 10 00)</strong> ist für die Meldung von Störungen jederzeit auch an den Feiertagen, rund um die Uhr erreichbar. Diese sollte jedoch nur in Notfällen wie Gasgeruch, Wasserschäden, Stromausfall, Störungen bei der Fernwärmeversorgung oder Frostschäden an der Wasseranschlussleitung sowie am Wasserzähler gewählt werden.</p>
<p>Die <strong>Technische</strong> <strong>Profi-Hotline (0621/290-3131)</strong> für Handwerker und Techniker nimmt montags bis donnerstags von 7 bis 16 Uhr sowie freitags von 7 bis 13 Uhr Anrufe entgegen, jedoch nicht an den Feiertagen.</p>
<p>Die Online-Services von MVV sind unter der Internet-Adresse <a href="/service/online-services">www.mvv.de/onlineservices</a> jederzeit verfügbar. Dort haben Kunden die Möglichkeit, ihre Zählerstände einzugeben, Abschlagsbeträge zu verwalten oder Daten zu aktualisieren.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 20 Dec 2019 11:50:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV unterstützt Gemeinde Ketsch bei der Anschaffung eines öffentlichen Bücherschranks</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-unterstuetzt-gemeinde-ketsch-bei-der-anschaffung-eines-oeffentlichen-buecherschranks</link>
                        <description>Steigerung der Attraktivität des neu gestalteten Marktplatzes – Leseförderung für Kinder und Erwachsene – MVV und Ketsch seit vielen Jahren Partner </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der neu gestaltete Marktplatz in Ketsch ist als Mittelpunkt des Ortes Anziehungspunkt für die Bürgerinnen und Bürger. Rechtzeitig vor Weihnachten haben jetzt die Gemeinde und das Mannheimer Energieunternehmen MVV den neuen öffentlichen Bücherschrank auf dem Marktplatz eingeweiht. „Es freut uns sehr, dass MVV die Anschaffung des Bücherschranks unterstützt hat“, bedankte sich Bürgermeister Jürgen Kappenstein. „Wir steigern damit nicht nur die Attraktivität des Marktplatzes für die Bürgerinnen und Bürger von Ketsch, sondern fördern auch die Leselust von Kindern und Erwachsenen. Gleichzeitig unterstützen wir dazu noch den Umweltgedanken.“ Ab sofort können Lesebegeisterte Bücher aus ihrem persönlichen Fundus in den Bücherschrank stellen. Im Austausch können sie sich ein Buch herausnehmen. „Mit der Eröffnung des Bücherschranks bietet Ketsch seinen Bürgerinnen und Bürgern unkompliziert ein weiteres Bildungsangebot. Weil solche guten Ideen Unterstützung brauchen, fördern wir dieses Projekt gerne. Wir wünschen allen Nutzern des neuen Bücherschranks viel Freude beim Bücheraustausch und schöne Stunden beim Lesen“, sagte Matthias Schöner, Abteilungsleiter Privat- und Gewerbekunden bei MVV.</p>
<p>Regelmäßig betreut wird der öffentliche Bücherschrank von zwei Damen des Seniorenbeirats, der auch die Einrichtung des Bücherschranks initiiert hat. Willkommen ist gut erhaltene Literatur, wie beispielsweise Romane, Krimis, (Auto)-Biographien oder Kinderbücher. Das probeweise eingerichtete Bücherregal in der Seniorenwohnanlage Gassenäcker Straße bleibt zusätzlich bestehen.</p>
<p>MVV und die Enderlegemeinde verbindet eine jahrzehntelange Partnerschaft. 1965 waren sie Gründungsmitglieder des Zweckverbands Wasserversorgung Kurpfalz (ZWK) und arbeiten seither auf dem Gebiet der Wasserversorgung zusammen. 2004 hat MVV die technische Betriebsführung des Ketscher Wassernetzes übernommen. Seit 1973 betreibt MVV das Gasnetz in der Gemeinde, seit 2014 das Stromnetz und beliefert die Haushalte seit 2016 umweltfreundlich mit grüner Fernwärme.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 20 Dec 2019 10:51:00 +0100</pubDate>
                        <title>Stadtwerke Kiel weiterhin Betreiber für Fernwärmenetz in der Landeshauptstadt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadtwerke-kiel-weiterhin-betreiber-fuer-fernwaermenetz-in-der-landeshauptstadt</link>
                        <description>Versorger baut seit fast 115 Jahren kontinuierlich Fernwärmenetz in Kiel aus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1905 gewährleisten die Stadtwerke Kiel eine sichere und zuverlässige Fernwärmeversorgung in der Landeshauptstadt. Und dies bleibt auch bis Ende 2038 so. Hierfür unterzeichneten Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer und Stadtwerke-Vorstand Dr. Jörg Teupen jetzt den für das Verlegen und Betreiben von Fernwärmeverteilungsanlagen notwendigen Gestattungsvertrag.</p>
<p><strong>&nbsp;</strong>„Die Geburtsstunde der Kieler Fernwärme liegt nun schon nahezu 115 Jahre zurück. In all den Jahrzehnten haben wir die ökologisch sinnvolle Wärmeversorgung kontinuierlich ausgebaut und weiterentwickelt. Unter anderem durch die Umstellung von Dampf auf Heizwasser sowie die Ablösung des kohlebasierten Gemeinschaftskraftwerks durch unser Küstenkraftwerk sichern wir eine klima- und umweltschonende Wärmeversorgung in Kiel“, teilt Dr. Jörg Teupen, Vorstand Technik und Personal der Stadtwerke Kiel AG, mit.&nbsp;</p>
<p>Der Energieversorger liefert die Fernwärme über ein 374 Kilometer langes Leitungsnetz in die Kieler Haushalte, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen. Durch die Leitungen fließt bis zu 115 Grad heißes Wasser und zirkuliert zwischen den Erzeugungsanlagen der Stadtwerke Kiel. Basis der Fernwärmeversorgung in der Landeshauptstadt bildet das seit Ende November im Betrieb befindliche Küstenkraftwerk. Es löst das im Frühjahr stillgelegte Kohlekraftwerk ab.</p>
<p>„Unser neues Küstenkraftwerk stößt künftig über 70 Prozent weniger CO2 aus als das Vorgängerkraftwerk. Das ist ein ganz wichtiger Beitrag zur Energiewende“, so Oberbürgermeister Ulf Kämpfer. „Außerdem garantieren die Kieler Stadtwerke seit Jahrzehnten eine optimale Qualität und eine hohe Versorgungssicherheit für die 73.500 Fernwärmekunden. Diese starke Partnerschaft untermauern wir heute mit der Unterzeichnung des Gestattungsvertrages gern.“</p>
<p>Hiermit schließen Landeshauptstadt und Stadtwerke Kiel die mehrjährigen Verhandlungen für den Betrieb der Strom-, Gas-, Wasser- und Fernwärmenetze in Kiel ab.</p>
<p>Der bis Ende 2038 laufende Gestattungsvertrag erlaubt es den Stadtwerken Kiel, öffentliche Straßen und Wege in der Landeshauptstadt zu nutzen, um die Fernwärmeversorgung sicherzustellen. Insgesamt halten die Kieler Stadtwerke derzeit mehr als 80 Konzessionen für die Strom-, Gas-, Wasser- und Fernwärme-versorgung in der Region und sind dort mit Abstand größter Betreiber von Versorgungsnetzen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 19 Dec 2019 09:08:00 +0100</pubDate>
                        <title>Windpark Freisen-Rothsberg vollständig am Netz</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windpark-freisen-rothsberg-vollstaendig-am-netz</link>
                        <description>Geplant und gebaut wurde er von Projektentwickler juwi aus Wörrstadt / klimafreundlicher Strom für mehr als 5.800 Haushalte.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Windpark „Freisen-Rothsberg“ im saarländischen Landkreis St. Wendel ist erfolgreich in Betrieb gegangen. Seit Ende November speisten die beiden Anlagen ihre ersten Kilowattstunden sauberen Strom ins regionale Verteilnetz ein. Pro Jahr werden sie mehr als 18 Millionen Kilowattstunden erzeugen. Das entspricht dem Jahresstromverbrauch von mehr als 5.800 Drei-Personen-Haushalten. Eigentümer und Betreiber des Windparks ist das Mannheimer Energieunternehmen MVV. Die technische Betriebsführung übernimmt die juwi Operations &amp; Maintenance GmbH.</p>
<p>juwi-Projektleiter Andreas Böß zeigt sich zufrieden mit dem Bauverlauf: „Zwischen dem Genehmigungserhalt, dem anschließenden Ausschreibungsverfahren der Bundesnetzagentur und der Inbetriebnahme liegen gerade einmal 14 Monate. Die eigentliche Errichtung der Anlagen dauerte ungefähr 10 Wochen, so dass wir sie termingerecht in Betrieb nehmen konnten.“</p>
<p>Bei den beiden Windrädern vom Anlagentyp V-136 handelt es sich um so genannte Binnenland-Anlagen vom dänischen Weltmarktführer Vestas. Die Leistung beträgt je Anlage 3,45 Megawatt, die Nabenhöhe 166 und der Rotordurchmesser 136 Meter. Die Gesamthöhe eines Windrades beträgt 234 Meter.&nbsp; „Aufgrund der exponierten Geländelage auf 540 Meter Höhe eignet sich der Standort sehr gut für die Windstrom-Erzeugung. Mit dem gewählten Anlagentyp können wir hier sicher, zuverlässig und wirtschaftlich klimafreundlichen Strom erzeugen“, ergänzt Böß.</p>
<p>Für die MVV ist der weitere Ausbau der erneuerbaren Energien einer der zentralen Bausteine der auf die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende ausgerichteten Unternehmensstrategie. „Dabei bildet die Windkraft an Land neben der Nutzung von Biomasse und Biogas sowie der Photovoltaik einen besonderen Schwerpunkt“, betont Ernst Kauder, Geschäftsführer der MVV Windenergie GmbH.</p>
<p>Der neue Windpark zeigt, dass Windenergie und Naturschutz Hand in Hand gehen: Bereits vor der Bauphase hat juwi mit der Umsetzung umfassender Maßnahmen für den Naturschutz- und Artenschutz begonnen. Bestehende Waldwiesen mit Orchideen-Vorkommen wurden durch gezielte Baumentnahmen vernetzt. Dieser Biotopverbund erhöht die Attraktivität des Lebensraumes für wandernde Tierarten. Im Fokus stand dabei die Wildkatze. Mehrere neu angelegte sogenannte „Gehecke“ bieten dem scheuen Jäger jetzt zusätzlich Schutz und Deckung. Von der ordnungsgemäßen Umsetzung der fertiggestellten Ausgleichsmaßnahmen überzeugte sich die Untere Naturschutzbehörde sowie der Naturschutzbeauftragte aus Freisen. Und auch die Wildkatze scheint mit den Maßnahmen zufrieden zu sein. Mehrere Exemplare tappten bereits in die aufgestellte Fotofalle.<br> <br> <strong>Zur juwi-Gruppe</strong><br> Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier mit starker regionaler Präsenz bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.<br> <br> Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Eigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen. Bislang hat juwi im Windbereich weltweit 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.300 Megawatt an rund 185 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 2.500 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 2,6 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 8,8 Milliarden Euro initiiert.<br> <br> <strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong><br> juwi Gruppe | Felix Wächter | Pressesprecher<br> Tel. +49 (0) 6732 96 57-1244 | Mobil +49 (0) 1520 93 31 878</p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a> |<a href="http://www.juwi.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer"> www.juwi.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 13 Dec 2019 10:51:00 +0100</pubDate>
                        <title>Nachgefüllt: Weitere 20 Jahre frisches Kieler Wasser im Ortsteil Klausdorf</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/nachgefuellt-weitere-20-jahre-frisches-kieler-wasser-im-ortsteil-klausdorf</link>
                        <description>Stadtwerke Kiel und Stadt Schwentinental verlängern Konzessionsvertrag</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Stadt Schwentinental und die Stadtwerke Kiel setzen ihre bewährte Partnerschaft im Ortsteil Klausdorf beim Trinkwasser fort. Hierfür unterzeichneten Michael Stremlau, Bürgermeister Schwentinental, und Dr. Jörg Teupen, Vorstand Technik und Personal der Stadtwerke Kiel AG, den bis zum 31. Dezember 2039 geltenden Wasserkonzessionsvertrag. </strong></p>
<p>„Wir liefern schon seit Jahrzehnten unser Kieler Trinkwasser an die rund 6.000 Einwohner in Klausdorf. Über die Zeit hinweg haben wir hierfür ein 30 Kilometer langes Leitungsnetz errichtet. Dies werden wir auch in den kommenden 20 Jahren wie gewohnt sicher und zuverlässig betreiben“, verspricht Dr. Jörg Teupen im Rahmen der Konzessionsunterzeichnung. Hierzu gehört auch, dass das Unternehmen Wasserleitungen erneuert, sollte die Stadt Schwentinental Straßen im Ortsteil Klausdorf grundsanieren.</p>
<p>Der nun abgeschlossene Konzessionsvertrag erlaubt der SWKiel Netz GmbH, die Netzgesellschaft der Stadtwerke Kiel AG, Straßen, Wege, Plätze und sonstige Verkehrsflächen im Ortsteil Klausdorf zu nutzen, um die öffentliche Trinkwasserversorgung sicherzustellen. Dies geschieht stets in enger Abstimmung mit der Stadt Schwentinental und der Stadtwerke Schwentinental GmbH.</p>
<p>„Die Stadtwerke Kiel gewährleisten seit jeher eine hohe Versorgungssicherheit in Klausdorf. Dies ist das Ergebnis der technischen Kompetenz aber auch der räumlichen Nähe. Daher füllen wir den auslaufenden Vertrag auf und haben uns bewusst für eine Laufzeit von 20 Jahren entschieden“, erklärt Michael Stremlau und weist dabei darauf hin, dass auch das eigene Stadtwerk den Anspruch einer hohen Versorgungssicherheit erfüllt, die unter anderem die Wasserversorgung im Ortsteil Raisdorf mit hoher Qualität sicherstellt.</p>
<p>Die Stadtwerke Kiel halten derzeit mehr als 80 Konzessionen für die Strom-, Gas-, Wasser- und Fernwärmeversorgung in der Region und sind somit dort der mit Abstand größte Betreiber von Versorgungsnetzen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Über uns</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 12 Dec 2019 09:45:00 +0100</pubDate>
                        <title>Neuer Geschäftsführer bei econ solutions</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/neuer-geschaeftsfuehrer-bei-econ-solutions</link>
                        <description>Seit Dezember 2019 ist Philip Würfel Geschäftsführer der zur Mannheimer MVV-Gruppe gehörenden econ solutions GmbH. Er übernimmt die Position von Dr. Stephan Theis, Gründer von econ solutions. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Philip Würfel kam im Januar 2019 als Prokurist zu econ solutions. Zuvor war er sieben Jahre im MVV Konzern tätig. Hier hat er u.a. das Management-Team für die Produktentwicklung des Geschäftskundenbereichs MVV Enamic aufgebaut und damit den Wandel der MVV vom reinen Energieversorger zum ganzheitlichen Energieeffizienzpartner maßgeblich vorangetrieben. „Bei den Energieeffizienz-Lösungen nimmt econ solutions eine Schlüsselrolle ein. Denn Daten stellen die Basis für weitergehende Analysen, Lösungskonzepte und Optimierungsansätze dar – und econ fährt genau diese Daten zentral zusammen und liefert aussagekräftige Visualisierungen. Hier zählt econ solutions zweifellos zu den innovativsten Unternehmen im Markt. Ich freue mich sehr darauf, diese Erfolgsgeschichte fortzuschreiben und dabei die „econ Kultur“ aus Motivation, Innovation, Zuverlässigkeit und strikter Kundenorientierung weiter zu pflegen“, erklärt Philip Würfel, Geschäftsführer econ solutions. „An Stephan Theis geht mein Dank für seine überaus erfolgreiche Geschäftsführung in den letzten knapp zehn Jahren. Dadurch können wir heute auf eine breite Basis von über 1.000 Kunden aus verschiedenen Märkten und eine Palette der innovativsten und nutzerfreundlichsten Produkte bauen – nicht zufällig verzeichnen wir 2019 unser umsatzstärkstes Jahr.“</p>
<p>Dr. Stephan Theis verlässt das Unternehmen aus privaten Gründen. Er hat econ solutions gemeinsam mit der POLYRACK TECH-GROUP konzipiert und 2010 gegründet. Seitdem zeichnete er für die Geschäftsführung verantwortlich. 2017 hat Stephan Theis econ solutions erfolgreich in die MVV Enamic integriert, um Geschäftskunden zusammen mit den Partnerunternehmen im Bereich Energieeffizienz umfassend unterstützen zu können. Seitdem ist econ solutions auch 100%iges Tochterunternehmen der Unternehmensgruppe MVV Energie AG. „Ein Sprichwort sagt, man solle gehen, wenn es am schönsten ist. Und diese Zeit ist für mich eben jetzt gekommen, so dass ich mich gut auf neue Herausforderungen freuen kann“, so Dr. Stephan Theis.</p>
<p><strong>Über econ solutions</strong> (<a href="http://www.econ-solutions.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.econ-solutions.de</a>)</p>
<p>econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie &amp; Gewerbe, Maschinen- &amp; Anlagenbau sowie Energieversorger &amp; Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen für das betriebliche Energiemanagement auf die econ Software-Lösung, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder das Designhotel aquaTurm. Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit. econ solutions mit Sitz in München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP (<a href="http://www.polyrack.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.polyrack.com</a>) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe (<a href="https://www.mvv.de" target="_blank" class="red">www.mvv.de</a>).<br> <br> <strong>Pressekontakt:</strong><br> econ solutions GmbH, Mike Zündel, Tel: +49 89 8945 7170 220; E-Mail: <a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7mobppbXbzlk:plirqflkp+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">presse@<span style="display:none;">remove-this.</span>econ-solutions.de</a></p>
<p>Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations, www.lorenzoni.de, Christine Schulze, Tel: +49 8122 55917-14; E-Mail: <a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7zeofpqfkbXilobkwlkf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">christine@<span style="display:none;">remove-this.</span>lorenzoni.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 11 Dec 2019 08:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV-Sponsoringfonds fördert fünf Projekte im Bereich Jugend und Nachwuchs</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-sponsoringfonds-foerdert-fuenf-projekte-im-bereich-jugend-und-nachwuchs</link>
                        <description>Erstmals öffentliche Online-Abstimmung – Die fünf Initiativen mit den meisten Punkten wurden bei der Übergabe des Sponsoringfonds bei der Eröffnungsfeier des MVV E.forums vorgestellt </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV unterstützt als zuverlässiger Partner seit vielen Jahren Vereine, Organisationen und Einrichtungen aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar bei ihrer unverzichtbaren Arbeit für die Gesellschaft. Jetzt hat das Unternehmen die Projektauswahl für seinen MVV-Sponsoringfonds neu ausgerichtet. Nach der Bewerbung über die Homepage <a href="https://www.mvv.de/de/ueber-uns/strategie/engagement-fuer-die-region/sponsoringfonds" target="_blank">www.mvv.de/sponsoringfonds</a> und der Vorstellung der Projekte gab es erstmals eine öffentliche Abstimmung über die besten Projekte in der MVV-App „Mein Quadrat“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis Ende November 2019 hatten Vereine, Organisationen und Institutionen die Möglichkeit, sich für die aktuelle Ausschreibungsrunde zu bewerben. Gleichzeitig konnten sie ihren Erfolg aktiv mitgestalten, indem sie während der Abstimmungsphase für ihr Vereinsprojekt warben. Die fünf Initiativen mit den meisten Punkten erhalten nun jeweils eine Förderung in Höhe von 2.000 Euro. Der Carneval Club Waldhof e.V. 1960 landete mit insgesamt 11.188 Punkten auf dem ersten Platz. Mit 10.530 Punkten schaffte es der Ilvesheimer Bürgerhilfe e.V. auf Platz zwei, gefolgt von Kultur-Events Rhein-Neckar e.V. mit 10.290 Punkten. „Das andere SchulZimmer“ wurde mit 7.884 Punkten auf den vierten Platz gewählt. Der ISC Mannheim e.V. erhielt als Fünfter insgesamt 6.573 Punkte. Die ausgezeichneten Projekte wurden bei der Eröffnung des neuen MVV E.forums im MVV-Hochhaus am 7. Dezember 2019 bekanntgegeben.</p>
<p>„Herzlichen Glückwunsch allen Vereinen für die Vorstellung ihrer Projekte und allen Vereinsmitgliedern für ihre abgegebenen Stimmen. Unser Ziel war es, die Mitglieder in den Vereinen und Organisationen an der Abstimmung zu beteiligen und für unseren Sponsoringfonds zu begeistern. Es freut uns sehr, dass das auf ein so großes Echo gestoßen ist“, sagte MVV-Vorstandsmitglied Dr. Hansjörg Roll bei der Präsentation der siegreichen Vereine.</p>
<p>Mit dieser besonderen Form des Sponsorings zeigt das Energieunternehmen einmal mehr seine Verbundenheit mit den Menschen, die sich in der Region engagieren. „Die Organisationen und Vereine setzen sich sehr engagiert, gerade für Kinder und Jugendliche ein, die hier leben. Das möchten wir unterstützen“, betonte MVV-Vorstandsmitglied Verena Amann bei der Übergabe.</p>
<p>Seit dem Start des MVV-Sponsoringfonds im Jahr 2005 hat der Fonds über 600 Projekte in Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar mit über einer Million Euro unterstützt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 11 Dec 2019 08:16:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV unterstützt Menschen in schwierigen Lebenssituationen </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-unterstuetzt-menschen-in-schwierigen-lebenssituationen</link>
                        <description>Vorstandsvorsitzender Dr. Georg Müller überreicht Weihnachtsspende an gemeinnützige und soziale Organisationen in Mannheim und der Region </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV verzichtet seit Jahren auf Weihnachtsgeschenke an Kunden sowie Geschäftspartner und unterstützt stattdessen die Arbeit gemeinnütziger und sozialer Organisationen in Mannheim und der Region. In diesem Jahr stehen Kinder, die in schwierigen Lebenssituationen aufwachsen sowie Erwachsene, ältere Menschen und Familien in besonderen Notlagen im Mittelpunkt. Der MVV-Vorstandsvorsitzende Dr. Georg Müller überreichte jetzt Vertreterinnen und Vertretern der Mannheimer Tafelläden des DRK-Kreisverbandes Mannheim sowie der Aktion „Wir wollen helfen“ des Mannheimer Morgen eine Spende für ihre gesellschaftlich wichtige Arbeit. Die Übergabe erfolgte im Rahmen der Feier anlässlich der Eröffnung des neuen MVV E.forums.</p>
<p>„Mit ihrem Engagement leisten die Organisationen einen unverzichtbaren Beitrag, um denjenigen Menschen ein Stück Freude zu schenken, die von Armut betroffen und unverschuldet in Not zu geraten sind. Sie ermöglichen Menschen am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und kümmern sich um die Ernährung von Bedürftigen“, betonte Dr. Georg Müller. Als kommunal verankertes Unternehmen übernehme MVV gesellschaftliche Verantwortung in der Stadt und der Region. „Mit unserer Weihnachtsspende wollen wir daher unmittelbar vor Ort helfen und uns gleichzeitig für die wertvolle haupt- und ehrenamtliche Arbeit bedanken.“</p>
<p>Seit 2004 gibt es die Tafeln in der Quadratestadt in der Trägerschaft des DRK Kreisverbandes Mannheim e.V. Mittlerweile versorgen fünf Standorte bedürftige Bürgerinnen mit gespendeten Lebensmitteln. Neben drei Standorten im Stadtgebiet Mannheim gibt es weitere Tafelläden in Hockenheim und Edingen-Neckarhausen. Dort können Bedürftige qualitativ einwandfreie Nahrungsmittel, die nicht mehr im Handel verkauft werden können, günstig erwerben. Die Lebensmittel werden von Herstellern, Groß- und Einzelhändlern, Märkten und Bäckereien zur Verfügung gestellt. „Obwohl es Lebensmittel in unserem Land im Überfluss gibt, nimmt die Zahl der Menschen zu, die sich ihr tägliches Brot nicht leisten können. Die Spende der MVV trägt wesentlich dazu bei, dass wir diese wichtige Aufgabe mit unseren ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern leisten können“, bedankte sich der Leiter der Tafel Neckarstadt, Mahmud Gol-Mohammadi für die MVV-Weihnachtsspende.</p>
<p>Auch der Hilfsverein des Mannheimer Morgen setzt sich für Menschen in Not ein. Seit den 1950er Jahren unterstützt der Verein mit seiner Aktion „Wir wollen helfen“ Menschen, die sich unverschuldet plötzlich oder dauerhaft in einer Notsituation befinden. „Noch immer kommen täglich viele Briefe mit Bitten um konkrete Hilfen und um Berücksichtigung im Büro unseres Hilfsvereins an. Deshalb danken wir der MVV auch in diesem Jahr wieder ganz herzlich für die Weihnachtsspende, mit der wir vielen Menschen hier vor Ort helfen können, die mit Armut, Elend, Krankheit oder Einsamkeit kämpfen“, betonte Peter W. Ragge, 2. Vorsitzender des Vereins.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2019 09:05:00 +0100</pubDate>
                        <title>Energiewende in Deutschland kommt voran</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/energiewende-in-deutschland-kommt-voran</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen MVV zeichnet positives Bild und will selbst bis - spätestens - 2050 klimaneutral sein
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>MVV-Chef Dr. Georg Müller mahnt zu mehr Tempo und Mut an und fordert „belastbaren Fahrplan für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien“ – Prognose erfüllt: Operatives Ergebnis fast auf Vorjahresniveau</strong></p>
<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG (WKN: A0H52F, ISIN: DE000A0H52F5) zeichnet „bei aller berechtigter Kritik“ ein positives Bild der Energiewende. „Die Energiewende in Deutschland kommt voran. Die Energiewirtschaft erfüllt als einziger Sektor in Deutschland die Klimaschutzziele für 2020“, betonte der MVV-Vorstandsvorsitzende Dr. Georg Müller auf der diesjährigen Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens am Dienstag in Frankfurt. Gleichzeitig forderte Dr. Müller einen belastbaren&nbsp; Fahrplan für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien, um deren Anteil in Deutschland wie beschlossen bis 2030 auf 65 Prozent zu erhöhen. Dazu müsse insbesondere die Blockade bei der Windkraft an Land überwunden und ein verlässlicher Rahmen für den beschlossenen Kohleausstieg geschaffen werden. Dr. Müller: „Lippenbekenntnisse oder bloßer Wettbewerb um Ziele sind nicht ausreichend. Wir brauchen mehr Tempo und mehr Mut.“ Für das eigene Unternehmen kündigte der MVV-Chef an, mit seiner konsequent auf Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit ausgerichteten Strategie bis – spätestens – 2050 klimaneutral zu sein.</p>
<p>Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019 (1. Oktober 2018 – 30. September 2019) hat MVV die eigenen wirtschaftlichen Zielvorgaben erreicht. „Gestartet mit einem wirklich schlechten 1. Quartal und beendet mit dem besten 4. Quartal, das wir seit langem hatten“, lag das operative Ergebnis der Unternehmensgruppe nach den Worten von Dr. Müller am Ende mit 225 Millionen Euro fast auf Vorjahresergebnis von 228 Millionen Euro. „Und das trotz eines mehrmonatigen Ausfalls unseres Biomassekraftwerks im englischen Ridham Dock sowie positiver Einmaleffekte im Vorjahr, die natürlich 2019 nicht zu wiederholen waren.“ Gestützt wurde dieses Ergebnis vor allem durch eine verbesserte Projektentwicklung erneuerbarer Energien und durch ein kontinuierliches Kostenmanagement über alle Geschäftsbereiche hinweg. Dr. Müller: „Unter dem Strich war 2019 für MVV ein gutes Jahr.“</p>
<p>Die Umsatzerlöse sind von 3,9 auf 3,7 Milliarden Euro zurückgegangen. Dieser erwartete geringfügige Rückgang ist im Wesentlichen auf eine Änderung der Rechnungslegung nach den International Financial Reporting Standards (IFRS 15) und damit nicht auf operative Effekte zurückzuführen. Danach sind die Marktprämien nicht mehr brutto sondern netto auszuweisen, was branchenweit zu einer ergebnisneutralen Saldierung von Umsatzerlösen und Materialaufwand bei den vermarkteten erneuerbaren Energie führt. „Wir haben also“, so der MVV-Chef, „keinen guten, keinen ergebniswirksamen Umsatz verloren“.</p>
<p>Das Vorsteuerergebnis Adjusted EBT ging weitgehend analog zum EBIT auf 168 Millionen Euro zurück. Aufgrund geringerer Ertragsteuern konnte das Unternehmen dennoch seinen bereinigten Jahresüberschuss nach Fremdanteilen um 4 auf 98 Millionen Euro steigern. Das bereinigte Ergebnis je Aktie betrug damit 1,49 nach 1,43 Euro im Vorjahr.</p>
<p><strong>MVV wächst mit Neuen Energien</strong></p>
<p>Die weiter gestiegene Bedeutung der erneuerbaren Energien für die wirtschaftliche Entwicklung der MVV wird beim Blick auf die einzelnen Berichtssegmente deutlich. So konnte die Unternehmensgruppe ihr Ergebnis mit den „Neuen Energien“ im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019 bei nahezu konstantem Umsatz um 21 Prozent auf 109 Millionen Euro steigern. „Unsere Projektentwicklung im Bereich der erneuerbaren Energien hat wieder Fahrt aufgenommen“, betonte Dr. Müller, „vor allem das internationale Geschäft“. Als Beispiele nannte er zwei Projekte der Tochtergesellschaft Juwi: einen 123-MW-Solarpark im US-Bundestaat Colorado sowie ein Solarprojekt in Griechenland mit mehr als 200 MW.</p>
<p>Trotz des in Deutschland nahezu zum Erliegen gekommenen Ausbaus der Windkraft an Land konnten Juwi sowie der zweite MVV-Projektentwickler Windwärts gleichzeitig ihre Projekt-Pipeline erfolgreich erweitern „Insgesamt konnten wir 2019“, so Dr. Müller, „Erneuerbare-Energien-Anlagen mit einer Leistung von 460 MW ans Netz bringen.“ Da sich auch das Umweltgeschäft mit der thermischen Verwertung von Abfällen und Biomassen, das im abgelaufenen Geschäftsjahr den Turbinenschaden in Ridham und geplante Revisionen durch eine gute Preisentwicklung wettmachen konnte, weiterhin als Wachstumsmotor zeigt, geht die MVV auch im laufenden Jahr von einem weiteren Ergebnisanstieg bei den „Neuen Energien“ aus.</p>
<p><strong>Positiver Ausblick, hohe Ausschüttungsquote</strong></p>
<p>Angesichts der stabilen Entwicklung in den Vertrieben, der Kraft-Wärme-Kopplung und den Netzen erwartet die MVV für 2020 im Vorjahresvergleich insgesamt sowohl beim operativen Ergebnis als auch beim Umsatz einen leichten Anstieg. Dr. Müller: „Das ist erneut ein ehrgeiziges Ziel. Aber die gesamte Unternehmensgruppe legt sich dafür ins Zeug, diese Prognose Wirklichkeit werden zu lassen. Die ersten Wochen fielen ganz ermutigend aus.“</p>
<p>Bei der Dividende setzt das Unternehmen weiterhin auf Kontinuität für seine Aktionäre. Für 2019 schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der am 13. März 2020 in Mannheim stattfindenden Hauptversammlung eine unveränderte Dividende in Höhe von 90 Cent je Aktie vor. Das entspricht erneut einer hohen Ausschüttungsquote von 61 Prozent.</p>
<p><strong>Fahrplan für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien</strong><strong> gefordert</strong></p>
<p>Vor dem Hintergrund der aktuellen energie- und klimapolitischen Diskussionen hat der MVV-Vorstandsvorsitzende von der Politik „mehr Tempo und mehr Mut“ sowie einen belastbaren Fahrplan für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien gefordert. Um das ambitionierte Klimaziel, den Anteil der erneuerbaren Energien in der Stromversorgung bis 2030 auf 65 Prozent zu steigern, erreichen zu können, müsse insbesondere der ins Stocken geratene Ausbau der Windkraft an Land wieder angekurbelt werden. Deshalb sprach sich Dr. Müller gegen die diskutierten Abstandsregeln sowie für eine Beschleunigung und Vereinfachung der Genehmigungsverfahren in Deutschland aus: „Auf die Windenergie an Land können wir in Deutschland nicht verzichten.“</p>
<p>Ein forcierter Ausbau der erneuerbaren Energien ist nach den Worten des MVV-Chefs auch Grundvoraussetzung für den beschlossenen Kohleausstieg, den die MVV ausdrücklich begrüßt. Jetzt gehe es um eine konsensuale Lösung für diesen schrittweisen Ausstieg. Dr. Müller unterstützt dabei im Grundsatz das in dem Kohleausstiegsgesetz enthaltene marktorientierte Ausschreibungsverfahren, warnte jedoch vor einer energiewirtschaftlichen Einteilung Deutschlands in eine Nord- und Südregion, die zu einer Diskriminierung der Kraftwerke südlich der Mainlinie führen würde. Gleichzeitig lehnte er die ab 2027 vorgeschlagenen entschädigungsfreien Abschaltungen als harten Eingriff in bestehende Eigentumsrechte ab: „Als Exportnation sollten wir solche Schritte vermeiden.“</p>
<p>Als noch unzureichend bezeichnete der MVV-Vorstandsvorsitzende die Beschlüsse für die Höhe eines künftigen CO<sub>2</sub>-Preises. So richtig es sei, auch die Sektoren Verkehr und Gebäude in die Bepreisung einzubeziehen und damit ein einheitliches Regime der Klimapolitik zu schaffen, so könne der vorgesehene CO<sub>2</sub>-Preis noch keine tatsächliche Steuerungswirkung entfalten. Parallel müsse auch der Strompreis bei Steuern und Abgaben entlastet werden, damit am Ende nicht die Stromkunden die Zeche allein zahlen müssen. Dr. Müller: „Deshalb muss der Zusammenhang zwischen Be- und Entlastung im Auge behalten werden. Für die Energiewende brauchen wir auch eine soziale Balance.“</p>
<p><strong>Klimaneutralität bis – spätestens – 2050</strong></p>
<p>Die Unternehmensgruppe selbst will bis – spätestens – 2050 klimaneutral sein. Dabei stehen für MVV der Ausbau der erneuerbaren Energien und die Verringerung der eigenen CO<sub>2</sub>-Emissionen im Vordergrund. „Klimaschutz ist nicht nur eine der zentralen Aufgaben unserer Generation“, unterstrich MVV-Chef Dr. Müller. „Klimaschutz ist harte Arbeit und muss Schritt für Schritt umgesetzt werden.“ In diesem Sinne sei Klimaneutralität mit einem Marathonlauf vergleichbar.</p>
<p>Als Meilensteine auf diesem Weg bezeichnete Dr. Müller die Nachhaltigkeitsziele, die sich die Unternehmensgruppe bereits 2016 für den Zeitraum von zehn Jahren gesetzt habe. Danach will MVV die eigene Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien auf über 800 MW verdoppeln. Aktuell steht das Unternehmen bei 474 MW. In der Projektentwicklung will MVV bis 2026 insgesamt 10.000 MW erneuerbare Energien ans Netz bringen. Bisher wurden 1.882 MW erreicht. Gleichzeitig will das Unternehmen die jährlichen CO<sub>2</sub>-Einsparungen auf eine Million Tonnen erhöhen. Bisher liegt MVV bei einer Reduktion von 486.000 Tonnen CO<sub>2</sub> pro Jahr.</p>
<p><strong>Investitionen sind Basis für zukünftige Ergebnisse </strong></p>
<p>Dazu wird das Unternehmen auch in den kommenden Jahren sein Investitionstempo hoch halten. So hat das Unternehmen 2016 Investitionen in Höhe von drei Milliarden Euro in zehn Jahren&nbsp; angekündigt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019 hat MVV 310 Millionen Euro davon realisiert, nach 290 Millionen Euro im Jahr davor. Im laufenden Geschäftsjahr will das Unternehmen nach den Worten seines Vorstandsvorsitzenden seine Investitionen noch einmal steigern. Schwerpunkte im letzten Jahr waren neben dem neuen Gasheizkraftwerk in Kiel – dem mit 290 Millionen Euro bisher größten Einzelprojekt der Unternehmensgeschichte – der Bau einer neuen thermischen Abfallverwertung im schottischen Dundee sowie die zukunftsorientierte Weiterentwicklung des Energiestandorts auf der Friesenheimer Insel im Mannheimer Norden. Hier investiert MVV rund 100 Millionen Euro, um unter anderen die Wärmeerzeugung aus der thermischen Abfallverwertung für die Fernwärme nutzbar machen und in das Wärmenetz einspeisen zu können. Dr. Müller: „Ein erster großer Meilenstein auf dem Weg zur Grünen Wärmeversorgung in Mannheim und in der Region.“</p>
<p>Der vollständige <strong>Geschäftsbericht 2019</strong> steht im Internet unter <a href="https://www.mvv-energie.de/de/investoren/investoren.jsp" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.mvv.de/investoren </a>zur Verfügung. Hier finden Sie auch unser neues <strong>MVV Magazin 2019</strong>, in dem wir zeigen, wie wir gemeinsam mit unseren Kunden mit innovativen und zukunftsfähigen Produkten und Dienstleistungen das Energiesystem der Zukunft gestalten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 02 Dec 2019 15:51:00 +0100</pubDate>
                        <title>Stadtwerke Kiel spenden 10.000 Euro und Malereibetrieb Karde 5.000 Euro</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadtwerke-kiel-spenden-10000-euro-und-malereibetrieb-karde-5000-euro</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Kieler Traditions­unternehmen Malereibetrieb C. Karde feiert in diesem Jahr sein 125-jähriges Firmenjubiläum und nimmt dies zum Anlass, 5.000 Euro an das Kieler Spendenparlament zu überweisen. Die Stadtwerke Kiel verzichten traditionell wieder auf Weihnachtspräsente an Geschäftspartner und spenden 10.000 Euro an das Parlament. Heute überreichten Vertreter beider Unternehmen symbolisch die insgesamt 15.000 Euro.</p>
<p>„Traditionen entstehen nur, wenn sie gepflegt werden. Daher unterstützen wir das Kieler Spendenparlament seit seiner Gründung jährlich mit 10.000 Euro. Denn als lokal verwurzeltes Unternehmen ist es uns wichtig, zahlreiche Projekte vor Ort zu unterstützen. Dies übernimmt das Parlament in unvergleichlicher Weise“, erklärt Frank Meier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Kiel AG, das Engagement seines Unternehmens.</p>
<p>Das Kieler Spendenparlament bietet allen Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen eine lokale Plattform, die soziales und wirtschaftliches Engagement zusammenfasst. Der Verein fördert Projekte, die mildtätige Zwecke verfolgen. Die ehrenamtlich gesammelten Spenden tragen dazu bei, die Lebensbedingungen für bedürftige Menschen in der Region zu verbessern.</p>
<p>„Die Kielerinnen und Kieler vertrauen unseren Leistungen bereits seit 1894. Hierfür bedanken wir uns und spenden 5.000 Euro an das Kieler Spendenparlament. Es ist für uns die optimale Institution, um nachhaltig für andere Gutes zu tun. Mit dieser einen Spende unterstützen wir zahlreiche soziale Projekte“, teilt Bernd Karde, Geschäftsführer C. Karde Malereibetrieb, im Rahmen der Übergabe mit.</p>
<p>Erst Ende November verteilte das Parlament rund 20.000 Euro an zahlreiche gemeinnützige Projekte. Hierüber stimmten die anwesenden Parlamentarier demokratisch im Ratssaal der Stadt Kiel ab.</p>
<p>„Wie viel Geld wir pro Sitzung vergeben können, hängt von den jährlich eingegangenen Spenden ab. Daher sind wir sehr dankbar, dass wir neben der traditionellen Spende der Kieler Stadtwerke auch vom Malereibetrieb Karde unterstützt werden. Ein toller Start in das neue Parlamentsjahr“, freut sich Hans-Werner Josam, Vorstandsmitglied beim Kieler Spendenparlament.</p>
<p>Im Kieler Spendenparlament versammeln sich verantwortungsvolle Menschen aus der Region und stimmen transparent und gerecht über die Vergabe aller eingehenden Spenden ab. Jeder interessierte Bürger aus der Region kann für einen Jahresbeitrag von mindestens 60 Euro Parlamentsmitglied werden.</p>
<p>„Wir würden uns sehr freuen, wenn noch mehr Menschen und Unternehmen beim Spendenparlament mitmachen“, so Josam und wünscht allen eine besinnliche und frohe Adventszeit.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Über uns</category>
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 11:21:00 +0100</pubDate>
                        <title>Härtetest bestanden: Stadtwerke Kiel übernehmen ihr Küstenkraftwerk</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/haertetest-bestanden-stadtwerke-kiel-uebernehmen-ihr-kuestenkraftwerk</link>
                        <description>20 Tage durchlief das Küstenkraftwerk der Stadtwerke Kiel alle denkbaren Einsatz&amp;shy;szenarien. Mit dem positiven Abschluss dieses Probebetriebs nimmt Europas modernste Anlage nun auch die letzte Hürde. Jetzt unter&amp;shy;zeich&amp;shy;neten Vertreter der Stadtwerke Kiel und des Generalunternehmers Kraftanlagen München den Abschluss des Projekts. Somit geht das Küstenkraftwerk in die Betriebsverantwortung der Stadtwerke Kiel über.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>20 Tage durchlief das Küstenkraftwerk der Stadtwerke Kiel alle denkbaren Einsatzszenarien. Mit dem positiven Abschluss dieses Probebetriebs nimmt Europas modernste Anlage nun auch die letzte Hürde. Jetzt unterzeichneten Vertreter der Stadtwerke Kiel und des Generalunternehmers Kraftanlagen München den Abschluss des Projekts. Somit geht das Küstenkraftwerk in die Betriebsverantwortung der Stadtwerke Kiel über.</p>
<p>"Dieser Bau war die größte Investition in der Geschichte der Stadtwerke Kiel. Es hat uns alle gefordert und viel Kraft, Zeit und Energie gekostet. Jetzt können wir voller Stolz auf unser Küstenkraftwerk blicken", freut sich Frank Meier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Kiel AG. "Unser Küstenkraftwerk ist ein Pionierprojekt. Hiermit setzen wir neue Maßstäbe in Sachen Flexibilität, Effizienz und Nachhaltigkeit. Wir prägen nicht nur die Zukunft der Kieler Energieversorgung, sondern tragen auch zu einer erheblichen Reduzierung der CO<sub>2</sub>-Emissionen bei", fügt Dr. Jörg Teupen, Vorstand für Technik und Personal der Stadtwerke Kiel AG, an. &nbsp;Die Grundlage für die endgültige Abnahme des Küstenkraftwerks bildete der 20 Tage dauernde Einsatz aller Anlagenbestandteile. Hierzu zählen unter anderem die Gasmotoren, der Wärmespeicher, die Pumpenhalle und der Elektrodenkessel. Die Verfügbarkeit lag beim 20-tägigen Probebetrieb bei über 99 Prozent.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 21 Nov 2019 09:46:09 +0100</pubDate>
                        <title>Windpark Siegfriedeiche: Anlieferung der Großkomponenten startet in der Nacht vom 26. auf 27.11.2019</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windpark-siegfriedeiche-anlieferung-der-grosskomponenten-startet-in-der-nacht-vom-26-auf-27112019</link>
                        <description>Spezialtransporte ab Umladeplatz Heinzenberg vom 27.11. bis 15.12.2019 - in dieser Zeit ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<ul><li>Route ab Umladeplatz Heinzenberg bis Weilmünster, von dort auf die Bundesstraße 456 bis zur Kreuzung L3055 kurz vor Grävenwiesbach</li><li>Fahrten jenseits der Hauptverkehrszeit, Pausen im 5-Minuten-Takt und Haltepunkte sorgen für möglichst geringe Einschränkungen des Berufsverkehrs </li><li>Fahrt der 60 m langen Rotorblätter mittels eines Spezialtransporters sehenswert</li></ul><p><br>Auf der Baustelle des Windparks Siegfriedeiche bei Grävenwiesbach geht es voran. Die Windwärts Energie GmbH hat das Projekt geplant und entwickelt. Käufer ist die MVV Windenergie Deutschland GmbH, Tochter der Mannheimer MVV Gruppe. Die Umsetzung des Parks erfolgt nun „Hand in Hand“. Vom 27.11. bis zum 15.12.2019 erfolgt die Anlieferung der Großkomponenten wie Rotorblätter, Stahlrohrtürme und Maschinenhäuser. Mit den zuständigen Behörden ist eine detaillierte Routenplanung abgestimmt.<br><br><b>Umladen vor Heinzenberg</b><br>Stahlrohrtürme, Maschinenhäuser und Rotorblätter für die sechs Windenergieanlagen werden ab der Autobahnabfahrt Oberursel Nord über die B456 bis Usingen und von dort zum Umladeplatz vor Heinzenberg gebracht. Dort müssen die 60 m langen Rotorblätter auf spezielle Transportfahrzeuge (Selbstfahrer) umgeladen werden. Diese können die Rotoren bei Bedarf nach oben schwenken oder um die eigene Achse drehen, sodass auch enge Kurvenbereiche und Hindernisse umfahren werden können. Stahlrohrtürme und Maschinenhäuser werden ebenfalls auf Spezialtransporter (Semie) umgeladen.<br><br><b>Ein Rotorblatt pro Tag</b><br>Pro Tag wird in dem Zeitfenster 9:00 bis 15:30 Uhr ein Rotorblatt vom Umladeplatz durch Heinzenberg über die L3025 durch Weilmünster bis zur Parkposition in das Industriegebiet Nassauer Straße gebracht. In Teilen der Ortsdurchfahrt Heinzenberg gilt ein temporäres Halteverbot. Da die Ladung jederzeit eingesehen werden muss, fahren die Transporte diesen Teil der Strecke tagsüber und im Schritttempo. Ab Utenhof wird der Verkehr alle 5 Minuten halbseitig durchgelassen. 9 Haltepunkte entlang der Strecke sorgen dafür, dass der Verkehr regelmäßig vorbeifließen kann. Zudem ist in der Mittagszeit eine zweistündige Pause vorgesehen, sodass die Schulbusse morgens und mittags ungehindert fahren können. <br><br><b>Nutzung der B456 nur in der Nacht</b><br>Um den Verkehr auf der B456 nicht zu beeinträchtigen, finden die Transporte auf der knapp 8 km langen Strecke von der Auffahrt Weilmünster bis zur Kreuzung L3055 ausschließlich nachts zwischen 23:00 und 04:00 Uhr statt. Der Selbstfahrer wird durch eine zusätzliche Zugmaschine unterstützt, damit er die Strecke mit 25 km/h statt Schritttempo zurücklegen kann. Auch für die Nachtfahrt ist ein Zwischenstopp vorgesehen, sodass der Verkehr vorbeifließen kann.<br><br>Die Transporte von Maschinenhaus und Stahltürmen erfolgen grundsätzlich nachts über die gleiche Route. Dabei werden die Fahrten auf der B456 gebündelt, sodass dort pro Nacht immer ein Selbstfahrer und ein Semie zusammen starten. <br><br>Zur weiteren Entlastung des Berufsverkehrs haben die Planer zwei Transporttage auf einen Sonntag statt Montag gelegt. Die Montage 25.11. und 2.12. bleiben frei und werden nur im Notfall genutzt, sofern die Wetterlage Umplanungen erfordert.<br><br><b>Transport der Rotorblätter sehenswert</b><br>„Die Planung der Anlieferung ist zur Zufriedenheit aller Beteiligten abgeschlossen. In Abstimmung mit den Transportunternehmen und den zuständigen Behörden haben wir für die Bevölkerung einen möglichst reibungslosen Ablauf ausgeklügelt. Die Tour des Selbstfahrers mit dem 60 m langen Rotorblatt durch die Orte und Kurven dürfte wirklich sehenswert sein“, freut sich Fred Wokittel, Projektmanager Umsetzung bei der Windwärts Energie GmbH.<br><br><b>Hotline</b><br>Die Verkehrsabsicherung erfolgt durch das Speditionsunternehmen CCBäuml und deren Begleitfahrzeuge. Für den Zeitraum der Transporte ist eine telefonische Hotline für Rückfragen aus der Bevölkerung unter folgender Telefonnummer eingerichtet: <b>06642/9112-0</b><br><br>Die Transportroute wurde im Vorfeld mit der Polizei und allen zu beteiligenden Behörden abgestimmt und genehmigt.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Windwärts Energie GmbH<br>Verena Uka<br>Kommunikationsmanagerin<br>Tel.: +49 511 123 573 235<br>Mobil: +49 (0) 175 560 07 33<br>Mail: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7sbobkx+rhxXtfkatxboqp+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">verena.uka@<span style="display:none;">remove-this.</span>windwaerts.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="https://www.windwaerts.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.windwaerts.de</a></p>
<p><br><br><b>Über die Windwärts Energie GmbH – Ein Unternehmen der MVV Gruppe</b><br>Windwärts zählt zu den Pionieren der Windenergiebranche und ist heute Teil der MVV Gruppe. Geschäftsfelder sind die Projektentwicklung, Realisierung und Betriebsführung von Windenergie- und Photovoltaikanlagen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Bau- und Planungsleistungen, das Repowering von Projekten sowie strategische Kooperationen. Seit der Gründung 1994 hat Windwärts 175 Windenergieanlagen mit insgesamt 330 MW sowie 41 Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 43 MW errichtet. Die Betriebsführung von Windwärts betreut Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von rund 700 MW.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-1</guid>
                        <pubDate>Thu, 21 Nov 2019 04:29:43 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Energie warnt vor falschen Mahnungen von dubiosem Inkassobüro</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-warnt-vor-falschen-mahnungen-von-dubiosem-inkassobuero</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell erhalten Kunden des Mannheimer Energieunternehmens MVV falsche Zahlungsaufforderungen zu angeblich nicht beglichenen Stromrechnungen vom „Inkassobüro Aleksander &amp; Co KG“. Als Kommissionär wird fälschlicherweise die MVV Energie AG genannt.<br><br>Nach Recherchen des Energieunternehmens gehen bundesweit entsprechende Mahnungen dieser dubiosen Inkassofirma ein. MVV weist angeschriebene Kunden ausdrücklich darauf hin, keine Zahlung auf diese vermeintlich nicht bezahlten Stromrechnungen der Inkassofirma zu leisten. „Uns liegt eines dieser Schreiben vor. Wir haben mit dem ,Inkassobüro Aleksander &amp; Co KG‘ keinerlei Geschäftsbeziehungen. Daher sollte diese angebliche Mahnung in keinem Fall beglichen werden“, betont Matthias Schöner, Abteilungsleiter Privat- und Gewerbekunden von MVV.<br><br>Das Schreiben des Inkassobüros aus Berlin enthält zudem auffällige Rechtschreibfehler. So wird der Angeschriebene darauf beispielsweise hingewiesen, dass die „Strumrechnung“ noch immer nicht bezahlt sei. Auch existiert die angegebene Website nicht. MVV hat das Verhalten der Inkassofirma bereits zur Anzeige gebracht. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 19 Nov 2019 10:08:54 +0100</pubDate>
                        <title>Klimafreundlicher Lichterglanz in der Mannheimer Innenstadt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/klimafreundlicher-lichterglanz-in-der-mannheimer-innenstadt</link>
                        <description>MVV sorgt für festliche Beleuchtung zwischen Wasserturm und Breite Straße – Weihnachtliche Atmosphäre auch bei der Eröffnung des neuen MVV E.forums – MVV Adventskalender auf den LED-Leinwänden am Hochhaus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV lässt auch in diesem Jahr vom 25. November 2019 bis 6. Januar 2020 die Mannheimer Innenstadt zwischen Wasserturm und Breiter Straße im klimafreundlichen Lichterglanz erstrahlen. Bereits seit Anfang November werden 140 Bäume mit rund 15.000 energiesparenden LED-Leuchten an 520 Lichterketten mit einer Gesamtlänge von 6.700 Metern Länge montiert. Gespeist werden sie mit Ökostrom, der zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen wird. <br><br>„Wir möchten, dass in der Adventszeit der Weihnachtseinkauf für die ganze Familie zu einem Erlebnis wird. Deshalb sorgen wir auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit unseren Partnern aus Handel und Gewerbe für eine stimmungsvolle Beleuchtung in der Mannheimer Innenstadt“, sagt Ralf Klöpfer, Vorstandsmitglied der MVV. „Dank unserer nachhaltigen LED-Beleuchtung geht der weihnachtliche Lichterzauber Hand in Hand mit Energieeffizienz, Klimaschutz und erneuerbaren Energien.“ Die Beleuchtung ist montags bis donnerstags von 15.30 bis 22 Uhr, freitags und samstags von 15.30 bis 23 Uhr sowie sonn- und feiertags von 15.30 bis 21.30 Uhr eingeschaltet.<br><br><b>Weihnachtliche Atmosphäre bei der Eröffnung des MVV E.forums </b><br><br>Weihnachtsstimmung ist auch bei der offiziellen Eröffnung des neuen MVV E. forums im Verwaltungshochhaus des Mannheimer Energieunternehmens am Samstag, 7. Dezember 2019, ab 11 Uhr, zu spüren. Die Besucher können frisch geschlagene Tannenbäume für einen guten Zweck erwerben – solange der Vorrat reicht. Mit einem weihnachtlichen Imbiss ist auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Und für vergnügliche Unterhaltung sorgt der in der Region bekannte Comedian Chako Habekost bei seinen Auftritten um 11.20 sowie um 15.00 Uhr.<br><br>In dem neuen MVV E.forum im Verwaltungshochhaus am Mannheimer Luisenring dreht sich ab dem 7. Dezember 2019 alles um die Energiewelt der Zukunft. In dem modernen Energie- und Erlebnisforum können sich die MVV Kunden und Interessierte aus Mannheim und der gesamten Region persönlich und individuell beraten lassen, die innovativen Produkte von MVV kennenlernen und sich über alle Themen rund um Energie informieren – von der Elektromobilität mit dem Stadtflitzer e.GO und MVV Ladestation bis zu MVV Batterie und MVV Solar. Und auch beim Heizen macht das Unternehmen aktiven Klimaschutz einfach: Mit dem Anschluss des Heizkraftwerkes auf der Friesenheimer Insel an das Fernwärmenetz schlägt MVV ein neues Kapitel für die Fernwärme in Mannheim und der Region auf. Ab dem Winter 2019/2020 wird die grüne Wärme erneuerbarer und klimaneutral. <br><br><b>MVV Adventskalender auf den LED-Screens am Hochhaus</b><br><br>Ab 1. Dezember 2019 öffnet sich auf den LED-Leinwänden am MVV-Hochhaus jeden Tag ein „Türchen“ des MVV Adventskalenders. Dabei wird jeweils ein Buchstabe eines Lösungswortes preisgegeben, das durch den Betrachter zusammengesetzt und auf der MVV Webseite </p>
<p><a href="https://advent.mvv.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">advent.mvv.de</a></p>
<p> eingereicht werden kann. Unter allen Teilnehmenden verlost das Unter-nehmen ein E-Bike sowie fünf mal zwei Tickets für ein Spiel der Adler Mannheim. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4</guid>
                        <pubDate>Thu, 14 Nov 2019 02:33:00 +0100</pubDate>
                        <title>Siemens und juwi vereinbaren strategische Partnerschaft für Microgrids für die Bergbauindustrie</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/siemens-und-juwi-vereinbaren-strategische-partnerschaft-fuer-microgrids-fuer-die-bergbauindustrie</link>
                        <description>Neuer Trend: Regenerative Stromerzeugung für Minen als zuverlässige und kostengünstige Alternative zu fossilen Brennstoffen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bewährter Microgrid-Controller von Siemens als technische Grundlage für juwis Hybrid IQ Microgrid-Lösung / Zwei bereits realisierte Projekte in Australien ebnen Weg für Roll-out in andere Regionen</strong><br> <br> Siemens und juwi, einer der führenden Projektentwickler für Erneuerbare Energien, begründen eine Technologiepartnerschaft im Bereich Microgrids für die Bergbauindustrie. Hierzu unterzeichneten Vertreter beider Unternehmen heute eine entsprechende Vereinbarung. Ziel der Unternehmen ist die gemeinsame Einführung und Weiterentwicklung eines modernen Kontrollsystems für Microgrids, das eine nahtlose Integration von Strom aus erneuerbaren Energien in netzunabhängige Stromnetze, zum Beispiel einer Mine, ermöglicht.<br> <br> Die auf Siemens Sicam basierende Microgrid-Kontrollplattform ist eine bewährte und getestete Technologie und bildet die Grundlage für den Hybrid IQ Microgrid Controller von juwi. Zu dessen Entwicklung steuert das Unternehmen neben branchenspezifischem Know-how seine hervorragende Erfolgsbilanz bei der Planung und der Realisierung von Erneuerbaren Energie-Projekten für Minen bei. Der Controller passt sich zudem an verändernde Erzvorkommen, Verarbeitungs- und Stromanforderungen an und stellt gleichzeitig detaillierte Berichte und Analysen für das Betriebsteam sowie das Management bereit. Damit wird die strategische Partnerschaft eine einzigartige, durchgängige Lösung für die Bergbauindustrie anbieten können, was die Nutzung von erneuerbaren Energien für Minen deutlich vereinfachen wird. Darüber hinaus hilft die Lösung, eine kostengünstige und zuverlässige Stromversorgung insbesondere für netzferne Verbraucher bereitzustellen.<br> <br> „Microgrids können eine hohe Zuverlässigkeit und eine verbesserte Versorgungssicherheit für energieintensive Industrien wie etwa Minen bieten. Gleichzeitig sind sie eine attraktive Alternative, wenn eine autarke Stromversorgung benötigt wird,“ sagte Robert Klaffus, CEO Digital Grid bei Siemens Smart Infrastructure. „Wir freuen uns auf die technologische Zusammenarbeit mit juwi im Bereich Microgrids, um erneuerbare Energien wirtschaftlich attraktiver für die Bergbauindustrie zu machen.“<br> <br> Stephan Hansen, Mitglied des Vorstands und COO der juwi Gruppe, fügt hinzu: „Erneuerbare Energien werden nicht nur den Betrieb von Minen zukunftsfähiger machen, sondern auch heute schon deren Betriebskosten senken. Herzstück hierfür ist das juwi Hybrid IQ System. Es kann Hybrid Power in einem Maße bereitstellen, das weit über die derzeitige Anwendungspraxis in der Industrie hinaus reicht. Ich freue mich auf die Technologiepartnerschaft mit Siemens.“<br> <br> Die Zusammenarbeit mit Siemens hat bereits zu der erfolgreichen Realisierung eines Solarparks für die Goldmine Agnew Gold in Australien geführt. Darüber hinaus haben die Partner auch eine Hybrid-Anlage für die größte und älteste australische Meeresforschungsstation am Great Barrier Reef realisiert. Heron Island nutzt nun die juwi hybrid IQ Lösung, die anstelle von Diesel Photovoltaik-Strom mit einer Redox-Flow-Batterie kombiniert. Beide Projekte stehen stellvertretend für die kommende Generation von Hybridsystemen, die es Minen ermöglichen wird, ihre CO<sub>2</sub>-Bilanz deutlich zu verbessern und ihre Betriebskosten zu senken.<br> <br> Diese Presseinformation sowie ein Pressebild finden Sie unter</p>
<p><a href="https://sie.ag/2WFKSuF" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">https://sie.ag/2WFKSuF</a></p>
<p><br> <br> <strong>Zur juwi-Gruppe</strong><br> Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier mit starker regionaler Präsenz bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.<br> <br> Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Eigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen. Bislang hat juwi im Windbereich weltweit 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.300 Megawatt an rund 185 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 2.500 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 2,6 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 8,8 Milliarden Euro initiiert.<br> <br> <strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong><br> juwi Gruppe | Felix Wächter | Pressesprecher<br> Tel. +49 (0) 6732 96 57-1244 | Mobil +49 (0) 1520 93 31 878</p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
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<p><a href="http://www.juwi.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-5</guid>
                        <pubDate>Mon, 11 Nov 2019 02:33:00 +0100</pubDate>
                        <title>juwi festigt Position als weltweit führender Allrounder rund um die Photovoltaik</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-festigt-position-als-weltweit-fuehrender-allrounder-rund-um-die-photovoltaik</link>
                        <description>Unternehmen belegt Top-Positionen bei den aktuellen Rankings der Internet-Plattform Wiki Solar / Ausbau der Projektentwicklungsaktivitäten gewinnt an Fahrt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um größere Solarstrom-Anlagen auf Freiflächen geht, dann gehört die Wörrstädter juwi-Gruppe weltweit zu den Top-Anbietern von Projektentwicklung, EPC- und O&amp;M-Dienstleistungen. Das ist das Ergebnis der jüngsten Auswertung der Internet-Plattform „Wiki Solar“, die seit Jahren den Markt für PV-Kraftwerke mit einer Leistung von mehr als vier Megawatt (“utility scale“) analysiert.<br> <br> Im Bereich „Engineering-Procurement-Construction“ (EPC) belegt juwi Platz Vier und ist damit das führende europäische Unternehmen in diesem Segment. Vor allem die aktuellen juwi-Projekte in Südafrika (250 MW) und Vietnam (130 MW) haben zu dieser erneut hervorragenden Platzierung beigetragen. Im Bereich „Betriebsführung &amp; Wartung“ (O&amp;M) liegt juwi sogar auf Platz 3 und ist auch hier das führende europäische Unternehmen. Das größte juwi-Einzelprojekt in der Betriebsführung ist derzeit ein 135-Megawatt-Solarpark in Indien. Auch auf der Liste der 25 größten PV-Projektentwickler ist juwi vertreten. Insgesamt hat juwi seit der Firmengründung 1996 knapp 2.000 PV-Anlagen unterschiedlichster Größe mit einer Gesamtleistung von rund 2.500 Megawatt in mehr als 25 Ländern geplant und gebaut.<br> <br> „Die aktuellen Statistiken von Wiki Solar belegen, dass wir als eines der wenigen deutschen Unternehmen uns als echter Global Player etabliert haben“, betont juwi-Vorstand Stephan Hansen. „Das zeigt, dass unsere vor rund 20 Jahren begonnenen Aktivitäten auf den internationalen Solarmärkten ein wichtiger Schritt waren.“<br> <br> Künftig will das Unternehmen aus Rheinhessen vor allem die eigene Projektentwicklung von Photovoltaik-Kraftwerken weiter verstärken. Insbesondere in den USA, Südafrika, Australien sowie auf ausgewählten Märkten in Europa ist juwi derzeit dabei, neue Projekte zu entwickeln. Ein Highlight: Der anstehende Bau des größten Solarparks in Griechenland, wo juwi in Kürze beginnen wird, die Infrastruktur für das 200-Megawatt-Projekt Kozani vorzubereiten. Auch Italien und selbstverständlich der deutsche Heimatmarkt zählen für juwi aktuell zu den europäischen Kernmärkten. „Mit dieser Strategie werden wir uns auch auf der Liste der Projektentwickler kontinuierlich wieder nach oben arbeiten“, sagt Hansen.<br> <br> Zu den innovativsten Anwendungsfällen der Photovoltaik zählen auch die drei Hybrid-Kraftwerke, zu deren Erfolg juwi in Australien an zwei Minenstandorten sowie für eine Forschungsstation im Great Barrier Reef beigetragen hat. Bei solchen Projekten werden die PV-Kraftwerke mit Speichereinheiten ergänzt und können über eine von juwi entwickelte Software - juwi Hybrid IQ - intelligent in das bestehende Inselnetz integriert werden. „Mit unserem weltweit bekannten DeGrussa-Projekt haben wir gezeigt, was erneuerbare Energien Lösungen leisten können. Darauf bauen wir nun auf“, so Hansen abschließend.<br> <br> <strong>Zur juwi-Gruppe</strong><br> Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier mit starker regionaler Präsenz bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.<br> <br> Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Eigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen. Bislang hat juwi im Windbereich weltweit 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.300 Megawatt an rund 185 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 2.500 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 2,6 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 8,8 Milliarden Euro initiiert.<br> <br> <strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong><br> juwi Gruppe | Felix Wächter | Pressesprecher<br> Tel. +49 (0) 6732 96 57-1244 | Mobil +49 (0) 1520 93 31 878</p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
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<p><a href="http://www.juwi.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>
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                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 08 Nov 2019 09:35:46 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Trading ermöglicht hohe Flexibilität im Kurzfristhandel</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-trading-ermoeglicht-hohe-flexibilitaet-im-kurzfristhandel</link>
                        <description>ProCom-Lösung entstand aus Einsatzoptimierung des Küstenkraftwerks der Stadtwerke Kiel für Intraday-Stromhandel</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die MVV Trading GmbH, die Handelsgesellschaft der Mannheimer MVV-Gruppe, bietet Stadtwerken und der Industrie einen sogenannten Intraday-Trading-Assistant (ITA), um Energieerzeugungsanlagen mit einem sehr hohen Automatisierungsrad flexibel zu vermarkten. Die Grundlage für die IT-Lösung entstand in einem gemeinsamen Projekt mit Stadtwerke Kiel AG und ProCom GmbH, um den Einsatz des hochmodernen Küstenkraftwerks der Kieler Stadtwerke zu optimieren.<br><br>„Wir konnten schon in kürzester Zeit Stadtwerkekunden für unser Angebot gewinnen. Durch die Zusammenarbeit mit ProCom für die Stadtwerke Kiel und deren neues Küstenkraftwerk realisierten wir eine Lösung, um die Flexibilität großer Anlagen effizient und wirtschaftlich im Intraday-Handel vermarkten zu können“, teilt MVV-Trading-Geschäftsführer Stefan Sewckow mit.<br><br>ITA schöpft das Vermarktungspotenzial eines vorhandenen Anlagenparks optimal aus und automatisiert den Kraftwerkseinsatz zum großen Teil. Basierend auf dem Wärmebedarf, Wetter- und Preisprognosen sowie weiteren Informationen liefert die IT-Lösung entsprechende Vorschläge für die Einsatzplanung. Die Berechnungen erfolgen anhand eines Modells, das unter anderem Lieferverpflichtungen, Vermarktungsmöglichkeiten und technische Rahmenbedingungen abbildet. Die Optimierung wird regelmäßig und in kurzen Abständen aktualisiert, so dass sich der Anlagenpark im Intraday-Markt effizient vermarkten lässt. „Die Gebote werden über uns gehandelt, so dass Kunden keinen eigenen Börsenzugang vorhalten müssen“, erläutert Sewckow weiter.<br><br>Über den ITA erhalten die Kunden einerseits die Intraday-Marktpreise, auf deren Basis Optimierungsrechnungen gestartet werden können. Andererseits nutzen die Kunden den ITA zur Übertragung ihrer Bestellungen an die MVV Trading. Dort werden die Orders am über den Intraday-Handel rund um die Uhr am Markt ausgeführt. Der Intraday-Trading-Assistant der MVV Trading steht ab sofort allen interessierten Eigentümern von Energieerzeugungsanlagen zur Verfügung.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 07 Nov 2019 08:21:53 +0100</pubDate>
                        <title>Informationen zur Klärschlamm-Verwertungsanlage sind online verfügbar</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/informationen-zur-klaerschlamm-verwertungsanlage-sind-online-verfuegbar</link>
                        <description>MVV Industriepark Gersthofen GmbH informiert mit eigener Homepage über das geplante Projekt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die MVV plant, im Industriepark Gersthofen eine Monoverbrennungsanlage für Klärschlamm zu errichten. Das Genehmigungsverfahren bei der Regierung von Schwaben beginnt noch in diesem Jahr, die Inbetriebnahme könnte im Jahr 2023 erfolgen.<br><br>Zur Information der Öffentlichkeit hat die MVV wichtige Zahlen und Fakten ins Internet gestellt. Besucher der Homepage finden unter </p>
<p><a href="http://www.mvv-igs.de/kva" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.mvv-igs.de/kva</a></p>
<p> Informationen zur Anlage und zum Verfahren der Klärschlammverbrennung sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen und eine Kontaktmöglichkeit.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 07 Nov 2019 02:41:01 +0100</pubDate>
                        <title>Strompreis steigt durch höhere staatliche und regulierte Umlagen und Abgaben</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/strompreis-steigt-durch-hoehere-staatliche-und-regulierte-umlagen-und-abgaben</link>
                        <description>Gestiegene EEG-Umlage und Netzentgelte führen zu höherem Strompreis – Gaspreis bleibt weiter stabil</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach den in den letzten Tagen angekündigten Erhöhungen von staatlichen Umlagen und regulierten Abgaben wird in Verbindung mit steigenden Großhandelspreisen an den Strombörsen von allen Marktbeobachtern bundesweit mit höheren Strompreisen gerechnet. So steigen die sogenannte EEG-Umlage, mit der die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien gefördert wird, sowie die durch die Bundesnetzagentur überwachten Netzentgelte zum 1. Januar 2020 in Mannheim um jeweils rund 5,5 Prozent. Dadurch haben die staatlichen und regulierten Preisbestandteile inzwischen einen Anteil von rund zwei Dritteln am Strompreis der privaten Haushalte.<br><br>Diese Veränderungen führen auch beim Mannheimer Energieunternehmen MVV zum Jahreswechsel zu einem Anstieg der Strompreise in der Grundversorgung. Für einen durchschnittlichen 3-Personen-Haushalt mit einem Verbrauch von 3.000 Kilowattstunden erhöhen sich dadurch die jährlichen Stromkosten um 3,7 Prozent. Gleichzeitig verbindet MVV dies mit einer Nettopreisgarantie für das gesamte nächste Jahr bis zum 31. Dezember 2020.<br><br>Beim Gas hält MVV im Jahr 2020 die Preise für die Kunden in Mannheim und der Region weiterhin konstant. Die letzte Preiserhöhung liegt hier damit bereits sieben Jahre zurück. Zuletzt hatte das Mannheimer Energieunternehmen die Gaspreise zum 1. Januar 2017 sogar leicht senken können. Wie bei Strom gilt auch bei Gas eine ganzjährige Nettopreisgarantie bis Ende 2020.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 05 Nov 2019 09:46:09 +0100</pubDate>
                        <title>Windwärts unterschreibt Vertrag über den Erwerb von 115 MW in der Betriebsführung samt Mitarbeiter</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windwaerts-unterschreibt-vertrag-ueber-den-erwerb-von-115-mw-in-der-betriebsfuehrung-samt-mitarbeiter</link>
                        <description>Die Windwärts Energie GmbH übernimmt ein Betriebsführungsportfolio der ERG Germany GmbH und setzt ihren Wachstumskurs in der Betriebsführung auf jetzt 700 MW fort.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Windwärts Energie GmbH mit Sitz in Hannover baut ihr Betriebsführungsportfolio konsequent aus und unterschreibt einen Vertrag über den Erwerb eines Betriebsführungsportfolios von der ERG Germany GmbH, Teil der ERG SPA, einem der führenden Betreiber für erneuerbare Energien in Europa. Mit dem Kauf übernimmt Windwärts Verträge für 115 MW in der Betriebsführung. Die Mitarbeiter sowie die Büro- und Geschäftsausstattung in Leisnig gehen ebenfalls an Windwärts über. Das Hannoveraner Unternehmen gewinnt mit Leisnig nahe Leipzig einen attraktiven Standort für die Betriebsführung, die bundesweit dann Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit insgesamt 700 MW betreut.<br> <br>Die Vereinbarung mit Windwärts erlaubt es ERG, sich auf ihr eigenes Bestandsportfolio von derzeit 272 MW sowie auf die Entwicklung und den Bau weiterer Windparks in Deutschland zu konzentrieren.<br> <br>Björn Wenzlaff, Geschäftsführer der Windwärts Energie GmbH, sagt: „Mit der Übernahme des Betriebsführungsportfolios und dem dazugehörigen Büro in Leisnig setzen wir unseren Wachstumskurs in der Betriebsführung konsequent fort. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unseren neuen Kunden und die Verstärkung durch das Team in Leisnig.“<br><br><b>Bildmaterial</b><br>Fotos in druckfähiger Auflösung, die Ihnen bei Quellenangabe zur freien Verwendung in den Medien zur Verfügung stehen, finden Sie hier:<br></p>
<p><a href="https://www.windwaerts.de/de/ueber-uns/presse/logos-bilder" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">https://www.windwaerts.de/de/ueber-uns/presse/logos-bilder</a></p>
<p><br><br><b> Zur Windwärts Energie GmbH</b><br>Windwärts zählt zu den Pionieren der Windenergiebranche und ist heute Teil der MVV Gruppe. Geschäftsfelder sind die Projektentwicklung, Realisierung und Betriebsführung von Windenergie- und Photovoltaikanlagen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Bau- und Planungsleistungen, das Repowering von Projekten sowie strategische Kooperationen. Seit der Gründung 1994 hat Windwärts 175 Windenergieanlagen mit insgesamt 330 MW und 41 Photovoltaikanlagen mit insgesamt 43 MW errichtet. Die Betriebsführung von Windwärts betreut bundesweit Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von rund 700 MW.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Windwärts Energie GmbH<br>Silvia Augustin<br>Leiterin Kommunikation<br>Tel.: +49 511 123 573 298<br>Mobil: +49 (0) 162 278 00 98<br>Mail: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7pfisfx+xrdrpqfkXtfkatxboqp+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">silvia.augustin@<span style="display:none;">remove-this.</span>windwaerts.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="https://www.windwaerts.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.windwaerts.de</a></p>
<p><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-10</guid>
                        <pubDate>Thu, 31 Oct 2019 01:14:43 +0100</pubDate>
                        <title>Mannheimer Startup schafft Plattform für kreative Talent-Angebote</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mannheimer-startup-schafft-plattform-fuer-kreative-talent-angebote</link>
                        <description>Junges Unternehmen myTalents geht aus MVV-Innovationsprojekt hervor – Unterstützung durch die Wirtschaftsförderung der Stadt Mannheim</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><b>Start-up BW Pre-Seed Finanzierung durch das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg – Unternehmenssitz im Mannheimer Jungbusch</b><br><br>Bis aus einer innovativen Idee am Ende ein zukunftsorientiertes Geschäftsmodell und aus kreativen Köpfen auch tatsächlich ein marktfähiges Startup wird, kann nicht nur viel Zeit vergehen, oft fehlen schlichtweg auch die notwenigen Mittel, um diesen Weg konsequent gehen zu können. Für das Mannheimer Energieunternehmen MVV war das vor knapp einem Jahr ein Grund, hier mit einem internen Innovationsprojekt neue Geschäftsideen ihrer Mitarbeiter zu unterstützen. Eines der Ergebnisse geht jetzt an den Start: Das Startup myTalents Community GmbH präsentiert auf seiner neuen Internet-Plattform </p>
<p><a href="http://www.myTalents.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">myTalents.com</a></p>
<p> Talente aus der Region und bietet damit Inspiration und direkte Buchungsmöglichkeiten. Von verschiedenen Kursangeboten in den Bereichen Smartphone-Fotografie, veganes Kochen, Kaffee oder Yoga bis zu Stadtführungen, von Musik-Bands über Fotografen bis zu Filmteams, hier findet sich alles, was Freizeit und Lebensqualität ausmachen – zunächst in Mannheim und in der Region, später deutschlandweit und bei Erfolg auch international.<br><br>Dabei stellt myTalents die Talente mit ihrer Leidenschaft in den Mittelpunkt. Nicht der Preis des Angebots steht dabei im Vordergrund, sondern das Besondere, das Kreative, das Außergewöhnliche. Das Konzept spricht damit sowohl bereits etablierte Kreativschaffende an, als auch diejenigen Talente, die ihre Angebote heute vielleicht nur auf einer eigenen kleinen Webseite oder über ihr Social Media vermarkten. <br><br>Hinter myTalents stehen mit Christian Scherer und Michel Wiskandt zwei junge, motivierte und inzwischen ehemalige Mitarbeiter der MVV. Sie haben die Chance und das Angebot der MVV beim Schopfe gepackt und ihre innovative Geschäftsidee im Rahmen des Unternehmensprojekts zur Marktreife weiterentwickelt. Und haben sich nun im letzten Schritt damit auch selbständig gemacht. Unternehmenssitz der Firma ist das moderne Existenzgründerzentrum C-HUB im Mannheimer Jungbusch.<br><br>„Es ist fantastisch, dass die MVV mit ihrem Programm so etwas möglich macht,“ ist Christian Scherer begeistert von der Innovationsbereitschaft und der Unterstützung der MVV. „Ohne diesen Rahmen, ohne die Zusammenarbeit mit allen Bereichen der MVV, ohne die kreative und kompetente Begleitung und die persönlichen Kontakte innerhalb der MVV, wären wir weder so schnell noch so konsequent an unser Ziel gekommen.“ Und auch für Michel Wiskandt ist es „gerade dieser Freiraum, den wir dadurch erhalten haben. Gleichzeitig sind wir sicher, dass sich auch die MVV durch diesen Innovationsprozess weiterentwickelt und dabei gewinnt.“<br><br>Das betont auch MVV-Vorstand Ralf Klöpfer: „myTalents ist ein gutes Beispiel dafür, wie kreative Ideen und innovative Konzepte entwickelt und dann auch umgesetzt werden können.“ Mit dem Innovationsprojekt habe MVV dafür eine funktionierende Plattform geschaffen, die für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entsprechende Anreize schaffe. „Neben myTalents haben wir bereits in der ersten Phase auch an andere konkrete Projekte vorangetrieben und bei kerngeschäftsnahen Themen auch in unserem Unternehmen direkt umgesetzt.“ Es sei damit eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. <br><br>Unterstützt wird myTalents inzwischen auch vom Land Baden-Württemberg mit dem Start-up BW Pre-Seed BW Programm. Das neue Pilotprogramm für die Frühphasenfinanzierung ist Teil der Landeskampagne Start-up BW und wird von der L-Bank, der Förderbank des Landes Baden-Württemberg, betreut. Die Mittel stammen aus der ressortübergreifenden Digitalisierungsstrategie der Landesregierung „digital@bw“. „Mit unserem Finanzierungsprogramm ‚Start-up BW Pre-Seed‘ unterstützen wir aussichtsreiche Start-ups wie ‚myTalents‘ bereits in der frühen Gründungsphase. Denn in Baden-Württemberg warten bereits etliche Geschäftsideen auf die Chance, endlich beweisen zu können, dass in ihnen das Potential zum nächsten Mittelständler oder auch zu mehr steckt“, sagt Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. „Genau dieses Potential wollen wir mit unserem neuen Programm fördern.“<br><br>Als Betreuungspartner im Programm Start-up BW Pre-Seed BW kann sich myTalents auf die Unterstützung durch die Wirtschaftsförderung der Stadt Mannheim verlassen. Sonja Wilkens, Startup Beraterin der Stadt Mannheim sieht enormes Potential in myTalents für Mannheim und viele weitere Städte. „Auf der neu geschaffenen Plattform können sich kreative Talente aller Art der Öffentlichkeit zeigen und ihre Kurse oder Auftritte anbieten. Aktuell häufig noch unbekannte Künstler und Kreativschaffende bekommen hier einen Marktzugang. Dieses vielfältige Angebot erhöht die Lebensqualität und die Diversität in der Stadt“, bestätigt Sonja Wilkens „und wird deshalb von uns unterstützt.“<br><br> „Wir freuen uns über jedes neue Talent-Angebot, das wir über myTalents vermarkten dürfen“, sagt Scherer. „In zwei Jahren möchten wir die führende Plattform für kreative Angebote in Deutschland sein.“ Und Wiskandt ergänzt: „Wer also in diesem Jahr auf der Suche nach einem ganz besonderen Geburtstags- oder Weihnachts-Geschenkgutschein ist, sollte bei myTalents schauen.“ <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 10 Oct 2019 02:14:48 +0200</pubDate>
                        <title>Nachhaltige Energiepartnerschaft von MVV und Roche schont Klima und Umwelt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/nachhaltige-energiepartnerschaft-von-mvv-und-roche-schont-klima-und-umwelt</link>
                        <description>Höhere Energieeffizienz und geringere CO2-Emissionen – MVV-Heizkraftwerk auf der Friesenheimer Insel liefert den kompletten Bedarf an Prozessdampf für das Roche-Werk in Mannheim-Waldhof</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><br> Mannheimer Energieunternehmen MVV und das Gesundheitsunternehmen Roche haben mit der Inbetriebnahme einer neuen Dampfleitung zwischen dem Roche-Werk und dem MVV-Heizkraftwerk auf der Friesenheimer Insel ein neues Kapitel ihrer langjährigen Energiepartnerschaft aufgeschlagen. Mit der Öffnung der nun in Betrieb genommenen Leitung erfolgt nun die Wärmelieferung der MVV an Roche in Form von Heißdampf von rund 105.000 Megawattstunden pro Jahr durch den noch in diesem Herbst fertiggestellten neuen Düker unter dem Altrhein. Zum Vergleich: Das entspricht umgerechnet dem Bedarf von etwa 7.500 Haushalten.<br> <br> Roche setzt damit in der Produktion wie auch für die Gebäudeheizung und Kälteerzeugung am Standort Mannheim weiterhin auf die Wärme aus der thermischen Abfallverwertung. Zeitgleich bezieht das Unternehmen künftig nur noch Strom, der zu 100 Prozent aus regenerativen Quellen stammt – so steigert Roche seinen Anteil erneuerbarer Energien auf insgesamt über 90 Prozent. Das entspricht einer CO2-Einsparung von rund 65.000 Tonnen pro Jahr, dem jährlichen Ausstoß von über 30.000 Pkw.<br> <br> Und auch für MVV ist die Wärmelieferung mit einer verbesserten Energieausnutzung und damit einer Steigerung der Energieeffizienz verbunden. MVV erzeugt auf der Friesenheimer Insel sowohl Prozessdampf für die benachbarte Industrie als auch Strom. Und zukünftig wird auch ein Teil der Fernwärme aus dieser erneuerbaren Quelle gespeist: Rund 30 Prozent des jährlichen Wärmebedarfs in Mannheim und den an das regionale Fernwärmenetz angebundenen Kommunen – das Netz reicht bis Schwetzingen, Heidelberg und Speyer – kommen dann von der Friesenheimer Insel. Fernwärme bleibt damit auch in Zukunft ein unverzichtbarer und zukunftsorientierter Baustein einer nachhaltigen Wärmeversorgung.<br> <br> „Die zukunftsorientierte Partnerschaft zwischen Roche und MVV und für beide Unternehmen ein wichtiger Meilenstein und stärkt Mannheim als nachhaltiger Wirtschaftsstandort. Gleichzeitig bringt sie den Klimaschutz in der Region einen entscheidenden Schritt voran“, betonte Dr. Hansjörg Roll, Vorstandsmitglied der MVV. Und für den Mannheimer Roche-Standort, mit etwa 8.300 Mitarbeitern der drittgrößte des global agierenden Konzerns, bildet die Zusammenarbeit mit MVV ein wichtigen Wettbewerbsvorteil. „Wir reduzieren Emissionen – ein weiterer Beitrag zum Klimaschutz – und schaffen damit die Grundlagen für weiteres Wachstum“, sagte Werkleiter Martin Haag. „Damit stellen wir unser Werk zukunftssicher auf.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 09 Oct 2019 06:21:53 +0200</pubDate>
                        <title>MVV plant Monoverbrennungsanlage für Klärschlamm im Industriepark Gersthofen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-plant-monoverbrennungsanlage-fuer-klaerschlamm-im-industriepark-gersthofen</link>
                        <description>Genehmigungsverfahren beginnt noch in diesem Jahr, die Inbetriebnahme ist für 2023 geplant</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die in Kläranlagen anfallenden Klärschlämme werden bisher entweder als Dünger auf den landwirtschaftlichen Feldern ausgebracht oder in Kohlekraftwerken mitverbrannt. Für beide Entsorgungswege muss derzeit eine neue Strategie entwickelt werden. Der Einsatz in der Landwirtschaft wird durch die im Jahr 2018 novellierte Klärschlammverordnung stark eingeschränkt, und auch die thermische Verwertung in Kohlekraftwerken ist durch den geplanten Kohleausstieg nur noch befristet möglich.<br><br>Eine gesicherte und umweltgerechte Entsorgung des Klärschlamms wird also in den nächsten Jahren zu einer großen Herausforderung für alle Kommunen, besonders aber für die Betreiber größerer Kläranlagen. Hinzu kommt, dass mittlere und große Kläranlagen ab 2029 verpflichtet sind, den Phosphor-Anteil im Klärschlamm zu recyceln.<br><br>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG plant derzeit, im Industriepark Gersthofen eine Monoverbrennungsanlage für Klärschlamm zu errichten. Mehr als 30 Millionen Euro will der Energieversorger in den kommenden Jahren an seinem schwäbischen Standort dafür investieren. Den Anlagenbetrieb soll die MVV Industriepark Gersthofen GmbH übernehmen, die bereits jetzt für die Standortinfrastruktur und die Energieversorgung der zehn Unternehmen auf dem Gelände verantwortlich ist.<br><br>Das Genehmigungsverfahren wurde mit einer ersten Vorstellung des Projekts bei der zuständigen Behörde, der Regierung von Schwaben, Anfang Oktober begonnen. Die endgültige Entscheidung zur Realisierung des Projekts soll dann im Sommer 2020 fallen, bei Zustimmung aller Gremien der MVV könnte die Anlage Anfang 2023 ihren Betrieb aufnehmen.<br><br>In der Monoverbrennungsanlage können künftig pro Jahr etwa 85.000 Tonnen Klärschlamm behandelt werden – dieser kommt zum größten Teil von kommunalen Kläranlagen aus der Region. <br><br>Durch die thermische Verwertung in einer Monoverbrennungsanlage, die ausschließlich für Klärschlamm ausgelegt ist, besteht anschließend die Möglichkeit, den wertvollen Phosphoranteil in der Asche zurückzugewinnen. <br><br>"Phosphor ist vor allem für die Produktion von Düngemitteln unverzichtbar. Die Rückgewinnung dient daher direkt der Schonung von natürlichen Ressourcen, denn der Pflanzennährstoff Phosphor ist weltweit nicht unbegrenzt verfügbar", sagt Heinz Mergel, Geschäftsführer der MVV-Beteiligungsgesellschaft. "Mit der neuen Anlage schlagen wir drei Fliegen mit einer Klappe: wir schützen die Umwelt, erhöhen die Entsorgungssicherheit für Klärschlamm für die Kommunen und gewinnen gleichzeitig einen wertvollen Rohstoff."<br><br>Die neue Anlage soll neben dem bestehenden EBS (Ersatzbrennstoff)-Kraftwerk errichtet werden, um vielfältige Synergien (zum Beispiel vorhandene Infrastruktur, die moderne Leitwarte oder das erfahrene Personal) nutzen zu können. Die bei der thermischen Verwertung anfallende Überschussenergie wird in das Wärmenetz des Industrieparks eingespeist.<br><br>Weitere Informationen zur Anlage und zum Verfahren der Klärschlammverbrennung sowie die Antworten auf häufig gestellte Fragen sind im Internet unter </p>
<p><a href="http://www.mvv-igs.de/kva" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.mvv-igs.de/kva</a></p>
<p> zu finden. Ein offener Dialog mit der Nachbarschaft steht für die MVV an erster Stelle, deshalb wird für die interessierte Öffentlichkeit Anfang des nächsten Jahres eine Informationsveranstaltung zum Stand der Planung und der Genehmigung stattfinden. <br><br><b>Informationen:</b><br><br>Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist Standortbetreiber des Industrieparks Gersthofen mit seinen zehn Unternehmen. Zu den Kernkompetenzen des Unternehmens gehören die Energieversorgung, Infrastrukturleistungen sowie Services in den Bereichen Sicherheit und Umwelt. Die MVV zählt mit rund 100 Auszubildenden zu den größten Ausbildungsbetrieben im Landkreis Augsburg.<br><br>Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist ein Tochterunternehmen der börsennotierten MVV-Gruppe mit Hauptsitz in Mannheim.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 08 Oct 2019 06:14:43 +0200</pubDate>
                        <title>juwi und STAWAG führen Kooperation fort</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-und-stawag-fuehren-kooperation-fort</link>
                        <description>Unternehmen wollen gemeinsam weitere Windenergieprojekte in der Region um Aachen entwickeln</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Städteregion Aachen (Nordrhein-Westfalen) über sehr gute Windstandorte verfügt, ist bekannt. Sehr erfolgreich haben der rheinland-pfälzische Windparkplaner juwi und die STAWAG Energie GmbH, eine 100%ige Tochter der STAWAG, viele dieser Standorte gemeinsam erschlossen – zuletzt die Windparks Münsterwald und Simmerath mit zusammen knapp 40 Megawatt Leistung. Beide Unternehmen haben sich am Rande der Branchenmesse Husum Wind darauf verständigt, weitere Projekte in der Region gemeinsam umzusetzen. <br><br>Seit 2012 haben juwi und STAWAG mehrere erneuerbare Energien Projekte im Wind- und Solarbereich gemeinsam umgesetzt. Zusammen haben diese eine Leistung von mehr als 250 Megawatt. <br><br>„Wir freuen uns sehr, die bewährte und erfolgreiche Partnerschaft zwischen juwi und Stawag mit weiteren Projekten zu vertiefen. Denn sie bündelt langjähriges Know-how bei der Planung von Wind- und Solarenergie-Projekten mit langfristigen Investitionen in den nachhaltigen und klimafreundlichen Umbau der Energieversorgung in Nordrhein-Westfalen“, kommentiert Meinrad Wagenschwanz, Geschäftsbereichsleiter Erneuerbare Energien Deutschland bei juwi. <br><br>Frank Brösse, Geschäftsführer der STAWAG Energie, ergänzt: „Im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen Stawag und juwi schätze ich, neben einer durchgängig professionellen Projektabwicklung, die faire und konstruktive Partnerschaft auf Augenhöhe in Verbindung mit einem ausgeprägten Verständnis für die kommunalen Belange.“ <br><br>Aktuell bereitet den Kooperationspartnern vor allem der Status quo beim Ausbau der Windenergie an Land Sorgen: Genehmigungsstau, mangelnde Flächenverfügbarkeit, ausufernde Klageverfahren, naturschutzrechtliche Vorgaben und Regelungen der Flugsicherung haben den Ausbau der Windenergie an Land im ersten Halbjahr 2019 praktisch zum Erliegen gebracht. Damit bleibt der Ausbau weit entfernt von einem Ausbaupfad hin zu 65 Prozent Erneuerbare Energien bis zum Jahr 2030. <br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b><br>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier mit starker regionaler Präsenz bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.<br><br>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Eigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen. Bislang hat juwi im Windbereich weltweit 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.300 Megawatt an rund 185 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 2.500 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 2,6 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 8,8 Milliarden Euro initiiert.<br><br><br><b>Zur STAWAG</b><br>Die STAWAG, Stadtwerke Aachen Aktiengesellschaft, ist der Energiedienstleister für Aachen und treibt schon seit über 20 Jahren Innovationen und Klimaschutz voran. Sie liefert täglich Strom, Erdgas, Fernwärme und Trinkwasser an über 150 000 Kunden. Mit einem Jahresumsatz von 579 Mio. Euro (2018) ist die STAWAG einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren in der Region. Neben technischen Dienstleistungen zum Thema Energie für Geschäftskunden bietet sie Energieberatung für Privatkunden an. Als kommunales Unternehmen fühlt sich die STAWAG der Stadt Aachen und ihren Bürgerinnen und Bürgern eng verbunden: Allein im Jahr 2018 hat der Energieversorger 300 kulturelle, sportliche und soziale Projekte unterstützt.<br><br>Umweltschutz hat bei der STAWAG schon lange eine hohe Priorität. Sie betreibt mehrere Blockheizkraftwerke, die klimaschonend und Energie sparend Strom und Wärme gleichzeitig produzieren. Schon heute erzeugt das Unternehmen jährlich rund 450 Millionen Kilowattstunden grünen Strom in lokalen und überregional verteilten Wind- und Solaranlagen: Damit wird rechnerisch der gesamte Bedarf aller Aachener Haushalte durch eigene Ökostromanlagen gedeckt. Über 20 Windparks betreibt das Aachener Unternehmen bundesweit, in der Region sind jüngst Windparks in Düren, Aldenhoven, Linnich, Simmerath und Aachen hinzugekommen.<br><br>Im Bereich Elektromobilität engagiert sich die STAWAG seit Ende 2008 und hat bereits über 140 öffentlich zugängliche Ladepunkte errichtet. Flankierend dazu bietet sie ein zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien stammendes Fahrstromprodukt an und berät Kunden bei der Anschaffung von Elektrofahrzeugen und Wandladestationen. <br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>juwi Gruppe | Felix Wächter | Pressesprecher<br>Tel. +49 (0) 6732 96 57-1244 | Mobil +49 (0) 1520 93 31 878<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p> | </p>
<p><a href="http://www.juwi.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>
<p><br><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 02 Oct 2019 12:14:43 +0200</pubDate>
                        <title>Arbeiten am Fernwärmenetz auf dem Lindenhof</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/arbeiten-am-fernwaermenetz-auf-dem-lindenhof</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die nächste Heizperiode steht vor der Tür. Um die Kundinnen und Kunden auch im Winter zuverlässig mit umweltfreundlicher Fernwärme versorgen zu können, ersetzt das Mannheimer Energieunternehmen MVV vorsorglich noch kurzfristig ein schadhaftes Bauteil in der Fernwärmeleitung im Bereich der Kreuzung Emil-Heckel-/Lindenhofstraße im Stadtteil Mannheim-Lindenhof. Zudem nutzt MVV diese Bauarbeiten, um ein weiteres neues Anlagenteil in die bestehende Transportleitung einzubinden. <br><br>Aufgrund dieser Arbeiten steht in der Zeit von Freitag, 11. Oktober, 23 Uhr, bis Sonntag, 13. Oktober, voraussichtlich 14 Uhr, in den benachbarten Straßenabschnitten keine Fernwärme zur Verfügung, sobald die hauseigenen Warmwasserspeicher leer sind. Die Leitungsarbeiten werden insgesamt voraussichtlich bis Mitte November 2019 abgeschlossen. Entsprechend bleibt die provisorische Ampelschaltung in der Lindenhofstraße für den Individualverkehr bestehen.<br><br>Das Energieunternehmen hat betroffene Anwohner, Unternehmen, Institutionen und Einrichtun-gen direkt mit einem entsprechenden Anschreiben bereits informiert. Gleichzeitig bittet MVV um Verständnis für die erforderliche Maßnahme und um Entschuldigung für die damit verbundenen Einschränkungen. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen jederzeit per Mail erreichbar unter </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a></p>
<p><br><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 02 Oct 2019 08:06:13 +0200</pubDate>
                        <title>Winterpause für die Fontänenanlage am Wasserturm</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/winterpause-fuer-die-fontaenenanlage-am-wasserturm</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist in jedem Jahr ab Ostern eine der großen Besucherattraktionen in Mannheim: die Fontänenanlage am Wasserturm. In den Wintermonaten werden die Wasserspiele jedoch außer Betrieb genommen und für das nächste Jahr vorbereitet. Die diesjährige Sommersaison endet in wenigen Tagen. Bis einschließlich kommenden Sonntag, 6. Oktober 2018, sprudeln die Fontänen noch werktags von 12 bis 14 Uhr und von 16 bis 23 Uhr, am Wochenende von 11 bis 23 Uhr. Mit dem Einschalten der Straßenbeleuchtung werden die Fontänen weiß und am Wochenende sowie an Feiertagen farbig beleuchtet.<br> <br> Am Montag, 7. Oktober 2019, beginnt dann das Energieunternehmen MVV damit, die Wasserspiele winterfit zu machen. Dazu wird die Anlage abgeschaltet, das Wasser aus dem Kaskadenbecken sowie dem Atlanten- und Tritonenbrunnen abgelassen. Die MVV-Mitarbeiter bauen dazu alle Bauteile – 98 Unterwasserscheinwerfer, 16 Farbwechsler sowie 178 Düsen – aus, überprüfen sie und lagern sie ein. Gleichzeitig begutachten sie die Pumpen, Abdeckungen und elektrischen Leitungen.<br> <br> Auch im Jahr 2020 startet die Saison der Fontänenanlage traditionell zu Ostern. Ab Gründonnerstag, 9. April 2020, sprudeln die Wasserspiele wieder wie gewohnt und begeistern wieder die Mannheimer Bürgerinnen und Bürger sowie die Besucher der Stadt.<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 02 Oct 2019 06:21:53 +0200</pubDate>
                        <title>Jugendliche Träume mit Pinsel und Farbe</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/jugendliche-traeume-mit-pinsel-und-farbe</link>
                        <description>Schülerinnen und Schüler der Realschule Affing haben zusammen mit der bekannten Künstlerin Conny Krakowski an ihren Traumwelten gearbeitet. Die Ausstellung wird demnächst im Industriepark Gersthofen gezeigt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Was kann man im Kunstunterricht von einem Profi abschauen und wie setzt man Pinsel und Farbe richtig ein? Mehrere Schülerinnen und Schüler der Realschule Affing haben an drei Tagen im Juli an einem Kunstprojekt teilgenommen, das die bekannte Künstlerin Conny Krakowski aus Aindling begleitet hat. Initiiert wurde die Aktion von der MVV, Betreibergesellschaft des Industrieparks Gersthofen, die seit Januar 2018 eine Schulpartnerschaft mit der Realschule im Nachbarlandkreis hat.<br> <br> Das Kunstprojekt war eine Premiere für Schule und Sponsor, die eine Vielzahl an ganz außergewöhnlichen Kunstwerken zum Ergebnis hatte. Diese werden ab dem 18. Oktober im Betriebsrestaurant des Industrieparks gezeigt. Für die kunstinteressierte Öffentlichkeit ist die Ausstellung montags bis freitags von 8 bis 13 Uhr über die Hauptpforte zugänglich.<br> <br> Die Künstlerin Conny Krakowski konnte bereits viel Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sammeln, so dass die drei Tage unter professioneller Anleitung für alle Teilnehmer ein großer Erfolg waren. Mit viel Eifer und großem Spaß wurden verschiedene Maltechniken ausprobiert und schließlich ganz individuelle Traumwelten auf die Leinwände gebracht, die die Fantasie des Betrachters anregen sollen.<br> <br> Conny Krakowski wird im Rahmen der Ausstellung auch einige ihrer neuesten Arbeiten präsentieren. Unter anderem ist darunter ein Bild, das auf dem European Art Fest in Linz mit dem 1. Preis ausgezeichnet wurde. Es ist in einer Mischtechnik aus Acrylmalerei und der Airbrush-Malerei entstanden – wie die meisten Arbeiten der Künstlerin.<br> <br> Im Rahmen der Schulpartnerschaft arbeitet die MVV in vielen anderen Bereichen eng mit der Schule zusammen. So werden zum Beispiel regelmäßige Werksbesichtigungen oder ein Bewerbungstraining angeboten. Ziel ist es, den Schülerinnen und Schüler eine Hilfestellung bei der Berufsorientierung zu geben und dabei vor allem für eine Ausbildung im naturwissenschaftlichen Bereich zu interessieren.<br> <br> <strong>Informationen:</strong><br> <br> Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist Standortbetreiber des Industrieparks Gersthofen und Anbieter von Dienstleistungen für die Prozessindustrie. Zu den Kernkompetenzen der ca. 200 Mitarbeiter gehören die Energieversorgung, Infrastrukturleistungen sowie Services in den Bereichen Sicherheit und Umwelt. Die MVV zählt mit rund 100 Auszubildenden zu den größten Ausbildungsbetrieben im Landkreis Augsburg. Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist ein Tochterunternehmen der börsennotierten MVV-Gruppe mit Hauptsitz in Mannheim.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 30 Sep 2019 10:56:15 +0200</pubDate>
                        <title>MVV übergibt Neubaugebiet „Antoniusquartier“ an die Gemeinde Plankstadt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-uebergibt-neubaugebiet-antoniusquartier-an-die-gemeinde-plankstadt</link>
                        <description>Auf rund 2 Hektar Netto-Baufläche kann jetzt gebaut werden</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Neubaugebiet „Antoniusquartier“ in der Gemeinde Plankstadt (Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg) können die Bauherren jetzt loslegen: Das Mannheimer Energieunternehmen MVV hat heute das erschlossene Baugebiet an die Gemeinde übergeben. Die Erschließungsträgerschaft lag in der Verantwortung der MVV Regioplan, einer auf Stadt- und Ingenieurplanung spezialisierten Tochter des Mannheimer Unternehmens.<br> <br> Nils Drescher, Bürgermeister der Gemeinde Plankstadt betonte bei der Übergabe die reibungslose Zusammenarbeit zwischen der Kommune und MVV Regioplan. „Wir haben hier gezeigt, dass mit einem gemeinsamen Ziel vor Augen auch große Vorhaben zügig umgesetzt werden können.“ Für den Ort mit seinen rund 10.000 Einwohnern sei die neue Bebauung eine Chance an einem attraktiven, gut erreichbarem Standort in der Mitte der Metropolregion Rhein-Neckar insbesondere für Familien bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Plankstadt verfügt mit Kindergarten und Kinderhort, Schulen, Schwimmbad und vielen Vereinen über ein familienfreundliches Angebot.<br> <br> Zugleich begrüßte der Bürgermeister die schnelle Umsetzung des neuen Baugebiets. Nils Drescher: „Nach einer raschen Erarbeitung der Erschließungsplanung konnten die Bauarbeiten zeitnah beginnen, sodass der Baubeginn für die ersten Häuser wie geplant noch im Herbst 2019 erfolgen kann.“ Das komme der Gemeinde sehr entgegen: „Mit den jetzt rund 50 Baugrundstücken können wir den Bedarf an Wohnflächen in unserer Gemeinde bedienen.“<br> <br> <strong>Grünanlagen kommen im Frühjahr 2020</strong><br> Auch für MVV Regioplan als Erschließungsträger lief das Projekt in der Rhein-Neckar-Gemeinde ausgesprochen positiv. „Die professionelle Zusammenarbeit mit der Gemeinde und der Baufirma sowie den beteiligten Unternehmen haben im Ergebnis dazu geführt, dass wir im Kostenplan sind und eine zügige Erschließung realisieren konnten “, erklärte Dr. Alexander Kuhn, Geschäftsführer der MVV Regioplan. Im Frühjahr 2020 werden wir noch die Grünanlagen und den Spielplatz anlegen, so dass die Eigentümer mit der Schlussrechnung im Sommer rechnen können.“ Kuhn dankte allen Beteiligten für die hervorragende Zusammenarbeit.<br> <br> Das Baugebiet „Antoniusquartier“ am westlichen Ortsrand der Gemeinde hat, bei einer Gesamtfläche von 2,95 Hektar, eine Netto-Wohnbaufläche von rund zwei Hektar. Insgesamt sind hier rund 50 Baugrundstücke mit flexiblen Größen für Ein- und Doppelhäuser, Reihen- und Mehrfamilienhäuser und ein Quartiersplatz für das Miteinander der Bewohner im Quartier entstanden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 25 Sep 2019 10:36:46 +0200</pubDate>
                        <title>EVO-Vorsitzender Dr. Christoph Meier bestätigt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/evo-vorsitzender-dr-christoph-meier-bestaetigt</link>
                        <description>Dr. Georg Müller: „Mit Besonnenheit und Führungsstärke“ / Neuer Vertrag läuft über fünf Jahre</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Christoph Meier bleibt auch in den kommenden fünf Jahren Vorstandsvorsitzender der Energieversorgung Offenbach AG (EVO). In seiner jüngsten Sitzung hat der Aufsichtsrat des Unternehmens den 48 Jahre alten promovierten Betriebswirtschaftler in dieser Funktion wiederbestellt. Der neue Vertrag beginnt am 1. Juli 2020. Dr. Meier führt die EVO seit Juli 2017 als Vorstandsvorsitzender und ist dabei unter anderem für Vertrieb, Controlling, Personalwesen, Digitalisierung, Recht und Revision verantwortlich.<br> <br> Nach den Worten des Vorsitzenden des EVO-Aufsichtsrats, Dr. Georg Müller, hat Dr. Meier einen maßgeblichen Beitrag zu der Weiterentwicklung der EVO zu einem nachhaltig erfolgreichen Energieunternehmen mit starker regionaler Verbundenheit geleistet. „Angesichts der besonderen Herausforderungen des tiefgreifenden Umbruchs in der deutschen Energiewirtschaft freut sich der Aufsichtsrat, die Zusammenarbeit mit Dr. Meier auch in der Zukunft fortsetzen zu können“, macht Dr. Müller deutlich. Mit Besonnenheit, Führungsstärke und unternehmerischem Weitblick führe Dr. Meier die EVO im Team zusammen mit dem technischen Vorstand Günther Weiß als lokal und regional verankertes Unternehmen konsequent in das Energiesystem der Zukunft.<br> <br> Die Wiederbestellung ist auch Ausdruck der tiefen Verankerung der EVO in der Region und der verantwortungsvollen Partnerschaft von Stadt Offenbach und der MVV als Anteilseigner. Zugleich gibt die Vertragsverlängerung ein Zeichen für Kontinuität und Verlässlichkeit an die Kunden und Geschäftspartner in Stadt und Kreis Offenbach sowie an die Belegschaft.<br> <br> Der EVO-Vorstandsvorsitzende Dr. Meier freut sich, mit dem Beschluss die begonnene Arbeit der vergangenen zwei Jahre fortführen zu können. Unter seiner Führung hat die EVO den Ausbau der erneuerbaren Energien in der Region konsequent weiter vorangetrieben. Mittlerweile betreibt das Unternehmen 39 moderne Windräder in Hessen und Rheinland-Pfalz. Damit lassen sich rechnerisch mehr als 200.000 Menschen mit sauberem Ökostrom versorgen. Weitere sechs Windräder werden derzeit im Main-Kinzig-Kreis errichtet. Zudem sind im vergangenen Jahr zwei Solarparks auf ehemaligen Deponien ebenfalls im Main-Kinzig-Kreis in Betrieb genommen worden.<br> <br> Die EVO hat unter der Regie des Vorstandsvorsitzenden die Digitalisierung in allen Bereichen des Unternehmens vorangetrieben und die Optimierung des Bestandsgeschäfts forciert. Dabei wurden interne Arbeitsabläufe gestrafft und Schnittstellen innerhalb des Unternehmens abgebaut. Gleichzeitig hat die EVO auch ihr gesellschaftliches Engagement erhöht und beispielsweise mit Beginn des Schuljahres gemeinsam mit dem Staatlichen Schulamt für Stadt und Kreis Offenbach eine Bildungspartnerschaft zum Klimaschutz für Grundschulen gestartet.<br> <br> Als EVO-Vorstandsvorsitzender gehört Dr. Meier den Gremien verschiedener Beteiligungsunternehmen an – unter anderem bei den Stadtwerken Langen GmbH, der Mainnetz GmbH, der Energieversorgung Dietzenbach GmbH und der Gasversorgung Offenbach GmbH. Sein Engagement gilt darüber hinaus vielen sozialen, kulturellen, sportlichen und karitativen Projekten in Stadt und Kreis. Darüber hinaus gehört Dr. Meier der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Offenbach an.<br> <br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 24 Sep 2019 01:56:35 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Gruppe startet Rollout von Smart Meter Gateways</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-gruppe-startet-rollout-von-smart-meter-gateways</link>
                        <description>Soluvia Energy Services (SES), die Shared Service Gesellschaft der MVV Gruppe für alle Aufgaben des Meterings und der Kundenbetreuung, hat ihre Zertifizierung erweitert.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><br>Damit darf SES neben der Smart Meter Gateway-Administration (SMGWA) auch als aktiver Externer Marktteilnehmer (aEMT) das CLS Management durchführen. Die Erweiterung erfolgte im Rahmen der Re-Zertifizierung des ISMS nach ISO27001:2013 und der TR-03109-6.<br><br>„Die über die CLS Schnittstelle der Smart Meter Gateways möglichen Anwendungsfälle wer-den mit dem Rollout Differenzierungsmerkmale und Mehrwerte ermöglichen. Die Anbindung und Steuerung von Erzeugung und Lasten, sowie Integration weiterer Medien und Energiearten wird schon heute in Pilotprojekten der MVV Gruppe umgesetzt. Ebenso ist das Submetering, also die Erfassung von Messdaten für Anwendungen aus der Wohnungswirtschaft ein interessantes Thema“, betont Thorsten Causemann, verantwortlich für Messdienstleistung und -systeme bei SES.<br> <br>Bereits im Mai 2019 hat SES die ersten Smart Meter Gateways in der Wirkumgebung in Be-trieb genommen und die damit verbundenen Regelprozesse durchgeführt. In den kommenden Monaten bis zur Markterklärung und der dann geltenden Einbaupflicht werden weitere 150 Gateways bei den Netzgesellschaften der MVV Unternehmensgruppe in Kiel, Offenbach und Mannheim ausgerollt. Das Ziel dieses frühen Rollouts ist die vollständige Prozessautomatisie-rung und Stabilitätsprüfung im Zusammenspiel aller Komponenten. <br><br>Soluvia Energy Services verantwortet mit ihren 330 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Messstellenbetrieb und die Dienstleistungen für die rund 900 000 Zählpunkte der MVV Gruppe. Gleichzeitig übernimmt SES den Kundenservice für mehr als 715.000 Kunden in Mannheim, Kiel und Offenbach. Neben den internen Dienstleistungen für die MVV Unternehmensgruppe bietet SES extern zukunftsorientierte Lösungen von der Gateway Administration bis zum Datenmanagement an. Aktuell ist das Unternehmen Smart Meter Gateway-Administrator für rund 90 Stadtwerke.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 13 Sep 2019 09:44:06 +0200</pubDate>
                        <title>Beim Sponsoringfonds setzt MVV auf Partnerschaft und Förderung</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/beim-sponsoringfonds-setzt-mvv-auf-partnerschaft-und-foerderung</link>
                        <description>Erstmals öffentliche Abstimmung: Vereine, Organisationen und Einrichtungen können sich noch bis zum 30. September 2019 online bewerben</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV unterstützt als zuverlässiger Partner seit vielen Jahren Vereine, Organisationen und Einrichtungen aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar bei ihrer unverzichtbaren Arbeit für die Gesellschaft. Jetzt hat das Unternehmen die Projektauswahl für seinen MVV-Sponsoringfonds neu ausgerichtet. Nach der Bewerbung über die Homepage des Unternehmens www.mvv.de/sponsoringfonds und der Vorstellung der Projekte, gibt es jetzt erstmals eine öffentliche Abstimmung über die besten Projekte in der MVV-App „Mein Quadrat“. Noch bis zum 30. September 2019 ist die Bewerbung für die aktuelle Ausschreibungsrunde möglich. Die Initiativen mit den meisten Stimmen erhalten eine Förderung. Gleichzeitig können die Vereine ihren Erfolg aktiv mitgestalten, indem sie während der Abstimmungsphase für ihr Vereinsprojekt werben. Die Sieger werden bei der Eröffnung des neuen MVV E.forums im MVV-Hochhaus am 7. Dezember 2019 bekanntgegeben.<br><br>Mit seinem Sponsoringfonds fördert das Unternehmen innovative und kreative Projekte. Ziel von MVV ist es, konkrete innovative und beispielgebende Projekte von Organisationen, Vereinen und Institutionen gezielt zu unterstützen. Mit dieser besonderen Form des Sponsorings ausgewählter Projekte zeigt MVV einmal mehr seine Verbundenheit mit den Menschen, die sich in der Region engagieren – vor allem für die Nachwuchsförderung und Nachhaltigkeit.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 11 Sep 2019 10:00:42 +0200</pubDate>
                        <title>CEE Group erwirbt 14,4 MW juwi-Jubiläumswindpark Mohlis </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/cee-group-erwirbt-144-mw-juwi-jubilaeumswindpark-mohlis</link>
                        <description>Unternehmen unterzeichnen Kaufvertrag für vier Anlagen vom Typ Vestas V136-3.6 auf HusumWind 2019 / juwi Operations &amp; Maintenance GmbH übernimmt technische Betriebsführung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der auf Investments in erneuerbare Energien spezialisierte Asset Manager, CEE Group, erweitert mit dem Erwerb des Windparks Mohlis (Thüringen) sein Onshore-Windenergieportfolio. Die in Hamburg ansässige CEE-Group verfügt im Bereich der Onshore-Windkraft nun über Windenergie-Anlagen mit einer installierten Leistung von insgesamt rund 405 MW sowie Photovoltaik-Anlagen im Umfang von rund 315 MWp; die Stromproduktion belief sich 2018 auf insgesamt ca. 1,1 Mrd. Kilowattstunden.<br> <br> „Für juwi ist der Windpark Mohlis ein Leuchtturmprojekt in der über 20-jährigen Firmengeschichte. Denn die erste der vier Anlagen ist die 1.000ste von juwi geplant und gebaute. Mit diesem Meilenstein ist juwi einer der ersten deutschen Projektentwickler, der diese Marke erreicht. Umso mehr freuen wir uns, dass dieser besondere Windpark einen besonderen Betreiber bekommt, mit dem wir bereits seit vielen Jahren vertrauensvoll und erfolgreich zusammenarbeiten“, kommentiert juwi-CEO Michael Class den heutigen Vertragsabschluss auf der HusumWind.<br> <br> „Wir freuen uns sehr über den Erwerb des juwi Jubiläumswindparks Mohlis. Diese Transaktion ist ein sichtbarer Beweis für die überaus kooperative und erfolgreiche Partnerschaft unserer beiden Unternehmen, sowohl im Photovoltaik- wie im Wind-Sektor. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit juwi weiter im Erneuerbaren Energiesektor zusammenzuarbeiten und Projekte gemeinschaftlich umzusetzen“, so Detlef Schreiber CEO der CEE Group. Jens Schnoor, Investment Director der CEE ergänzt: „Die Vertragsverhandlungen mit unseren Gesprächspartnern bei juwi waren beim Projekt Mohlis, unserem siebten gemeinsamen Projekt, wieder zielorientiert und von großem gegenseitigem Vertrauen geprägt.“<br> <br> Zum Kaufpreis haben beide Unternehmen Stillschweigen vereinbart. Die Fremdkapitalfinanzierung ermöglichte ebenfalls ein langjähriger Partner der juwi-Gruppe: Die Berliner Volksbank e.G. mit der auch CEE schon bei diversen Transaktionen zusammengearbeitet hat.<br> <br> Der Windpark Mohlis, etwa 20 Kilometer nordöstlich von Gera gelegen, besteht aus vier Anlagen des Typs Vestas V136 mit jeweils 3,6 Megawatt Leistung. Die Nabenhöhe beträgt 149 Meter, der Rotordurchmesser 136 Meter. Jährlich erzeugen die Anlagen zusammen rund 50 Millionen Kilowattstunden klimafreundlichen Strom. Das entspricht dem Jahresverbrauch von mehr als 16.000 Haushalten. Im Vergleich zur Stromgewinnung aus fossilen Energieträgern spart der Windpark 37.600 Tonnen des klimaschädlichen Treibhausgases CO2 ein. Die juwi Operations &amp; Maintenance GmbH übernimmt die technische Betriebsführung der Anlagen.<br> <br> Der Windpark ist nicht nur Jubiläumswindpark für den rheinland-pfälzischen Projektentwickler, er gehört auch zu den ersten Projekten des Jahres 2018, die juwi erfolgreich durch das Ausschreibungsverfahren brachte. Mit 44 Windenergie-Anlagen und gut 130 Megawatt Leistung gehört juwi zu den erfolgreichsten Teilnehmern der Wind- und Solarenergie-Ausschreibungen des vergangenen Jahres. Von den 15 juwi-Zuschlägen für Windenergie-Projekte lagen 14 oberhalb des durchschnittlichen Zuschlagniveaus.<br> <br> <strong>Zur CEE Group</strong><br> <br> <strong>Über die CEE Group (CEE):</strong><br> Die CEE Group mit Hauptsitz in Hamburg ist eine auf Sachinvestitionen spezialisierte Private Equity-Gruppe mit einem verwalteten Vermögen von rund 1,4 Milliarden Euro. CEE investiert in Energieerzeugungsprojekte im Wind- und Solarbereich. Die Investoren der CEE Group sind institutionelle Investoren mit langfristigem Interesse an Investitionen in erneuerbare Energien. Die CEE Group wurde 2017 von Brookfield Asset Management erworben.<br> <br> <strong>Kontakt CEE Group</strong>:<br> Jens Schnoor  Investment Director<br> Phone: +49 (0)40 688 788-58 · E-mail:</p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7pzeklloXzbb:dolrm+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">schnoor@<span style="display:none;">remove-this.</span>cee-group.de</a></p>
<p>·</p>
<p><a href="http://www.cee-group.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.cee-group.de</a></p>
<p><br> <br> <br> <strong>Zur juwi-Gruppe</strong><br> <br> Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier mit starker regionaler Präsenz bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.<br> <br> Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Eigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent.<br> <br> Bislang hat juwi im Windbereich weltweit 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.300 Megawatt an rund 175 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 2.500 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 2,6 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 8,8 Milliarden Euro initiiert.<br> <br> <strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong><br> <br> juwi-Gruppe · Felix Wächter · Pressesprecher<br> Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobile +49. (0)1520 9331 878 · waechter@juwi.de · www.juwi.com</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 04 Sep 2019 07:14:43 +0200</pubDate>
                        <title>Für mehr Sicherheit: MVV bietet E-Scooter-Parcours in Q 6 Q 7</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/fuer-mehr-sicherheit-mvv-bietet-e-scooter-parcours-in-q-6-q-7</link>
                        <description>Teststrecke im 1. OG von Q 7 soll Fahrer für E-Scooter fit machen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>• Am Freitag geht’s los, danach läuft das Angebot noch an den drei darauffolgenden Samstagen<br> • Ralf Klöpfer (MVV-Vorstand): „Wir verbinden Spaß und Sicherheit.“<br> • Achim Ihrig (Q 6 Q 7): „Angebot im Quartier am Puls der Zeit.“<br> <br> E-Scooter sind zur Zeit in aller Munde. Auch in Mannheim gehören die bequemen Flitzer inzwischen seit einigen Wochen zum Stadtbild. Viel wird dabei diskutiert über die Sicherheit für die Fahrer selbst und für die übrigen Verkehrsteilnehmer. Für das Mannheimer Energieunternehmen MVV Anlass für ein bisher einzigartiges Angebot: Gemeinsam mit Partnern bietet MVV in den kommenden Wochen einen speziellen E-Scooter-Parcours in Q 6 Q 7 an, auf dem Besucher das sichere Fahren mit E-Scootern des Herstellers TIER ausprobieren können. Los geht’s am kommenden Freitag, 6. September, von 14 bis 18 Uhr, im 1. OG von Q 7. Danach gibt’s die Möglichkeit noch an den drei darauffolgenden Samstagen (7., 14. und 21. September) jeweils von 10 bis 17 Uhr.<br> <br> Für MVV-Vorstandsmitglied Ralf Klöpfer geht es mit der Aktion darum, Spaß und Sicherheit zu verbinden: „Deshalb engagieren wir uns mit diesem speziellen Angebot und hoffen auf eine rege Beteiligung der E-Scooter-Fahrer.“ Achim Ihrig, Mitglied der Geschäftsleitung der DIRINGER &amp; SCHEIDEL Unternehmensgruppe und Geschäftsführer der D&amp;S-Tochterfirma CRM – Center &amp; Retail Management GmbH, die Q 6 Q 7 betreibt: „Der E-Scooter-Parcours ist ein weiteres attraktives Angebot für unsere Kunden und Gäste, mit dem wir einmal mehr unterstreichen, dass Q 6 Q 7 am Puls der Zeit ist.“<br> <br> Als regional verankertes Unternehmen nimmt MVV die gesellschaftliche Verantwortung ernst – sowohl was alternative Mobilitätskonzepte als Bausteine einer erfolgreichen Energiewende, als auch was Sicherheit, Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit angeht. So bietet das Unternehmen an den Aktionstagen auch viele interessante Informationen rund um erneuerbare Energien und Energieeffizienz, lädt zum Mitmachen und zu einem attraktiven Gewinnspiel ein und bietet allen Neukunden an diesen Tagen als Prämie kostenlose Freifahrten mit den E-Scootern. In Q 6 Q 7 stehen den Besuchern an den vier Tagen jeweils mindestens vier E-Scooter von TIER zum Ausprobieren und Trainieren zur Verfügung. Helme werden natürlich ebenfalls bereitgehalten.<br> <br> Und vor dem Spaß kommt die Sicherheit: Bevor die Besucher in den Parcours starten können, gibt’s eine Sicherheitseinweisung von TIER sowie Tipps zum Umgang mit dem E-Scooter.<br> <br> Ralf Klöpfer: „Die letzten Wochen haben gezeigt, wie wichtig ein solches Angebot ist. Wir freuen uns, dass wir da gemeinsam mit Partnern an einem Strang ziehen, um den berechtigten Interessen aller Beteiligter gerecht zu werden. Wir unterstützen damit den verantwortungsbewussten und nachhaltigen Umgang mit den E-Scootern.“<br> <br> Achim Ihrig: „Gerade als Mannheimer Familien-Unternehmen freut es uns, mit dem E-Scooter-Parcours unseren Beitrag zu mehr Sicherheit auf Mannheims Straßen leisten zu können. Immer mehr Menschen haben gerade in der Innenstadt Freude an der Nutzung der E-Scooter. Umso mehr hoffe ich, dass das gemeinsame Angebot von MVV und Q 6 Q 7 von möglichst vielen Fans des neuen Fortbewegungsmittels angenommen wird.“<br> <br> Der E-Scooter-Parcours der MVV ist kostenlos geöffnet am Freitag, 6. September, 14 bis 18 Uhr, sowie an den folgenden drei Samstagen (7., 14., 21. September) jeweils 10 bis 17 Uhr.<br> <br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 04 Sep 2019 07:00:42 +0200</pubDate>
                        <title>juwi unterschreibt Vertrag für 37 Megawatt-EPC-Solarprojekt in Australien</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-unterschreibt-vertrag-fuer-37-megawatt-epc-solarprojekt-in-australien</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die australische juwi-Tochtergesellschaft juwi Renewable Energy Pty Ltd hat einen EPC-Vertrag (Engineering, Procurement and Construction) mit Bright Energy Investments zur Realisierung eines 37 Megawatt-Solarparks am Greenough River in Westaustralien unterzeichnet. Im kommenden Jahr soll die Erweiterung eines bereits bestehenden Solarparks ans Netz gehen.<br><br>„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Bright Energy Investments, um das Solarprojekt Greenough River zu realisieren. Für juwi ist dieses Projekt ein bedeutender Meilenstein in Australien, der auf unserem Erfolg im Off-Grid-Markt aufbaut. Dort haben wir bereits das Solarprojekt Sandfire-Degrussa realisiert. Derzeit stellen wir zwei weiteren Solarprojekte auf Heron Island in Queensland und für die Agnew Goldmine in Westaustralien fertig“, erklärt Cameron Garnsworthy, Geschäftsführer von juwi Australia.<br><br>Nach Fertigstellung soll die Anlage den Energiebedarf für rund 16.300 westaustralischen Haushalten decken. Valerie Speth, die Regionaldirektorin von juwi für den asiatisch-pazifischen Raum (APAC), sagt: „Mit dem Bau des Greenough River-Projekts bauen wir die Präsenz von juwi im australischen on-grid Strommarkt weiter aus. juwi hat inzwischen weltweit fast fünf Gigawatt an erneuerbaren Energiekapazitäten errichtet. Derzeit befinden sich über 700 Megawatt an erneuerbaren Energieversorgungsprojekten des Unternehmens im Bau. Wir wollen diese lokale und internationale Erfahrung nutzen, um das Greenough-Projekt mit Bright Energy Investments zu realisieren."<br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b><br><br>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier mit starker regionaler Präsenz bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie. <br><br>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Eigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent.<br><br>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.300 Megawatt an rund 175 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 2.500 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 2,6 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 8,8 Milliarden Euro initiiert.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br><br>Felix Wächter <br>Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobile +49. (0)1520 9331 878 · waechter@juwi.de · www.juwi.com<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 04 Sep 2019 06:21:53 +0200</pubDate>
                        <title>36 neue Azubis im Industriepark Gersthofen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/36-neue-azubis-im-industriepark-gersthofen-1</link>
                        <description>MVV begleitet die Jugendlichen auf ihrem Schritt ins Berufsleben</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, 2. September 2019, begann um 08:00 Uhr im Industriepark Gersthofen für insgesamt 36 Jugendliche aus der Region die Berufsausbildung in neun verschiedenen Berufen. Knapp eine Stunde später war bereits Abfahrt zum Kennenlern-Seminar nach Pappenheim.<br> <br> Die Standortbetreibergesellschaft MVV bildet im Industriepark Gersthofen die Nachwuchskräfte für den eigenen Bedarf, aber vor allem für die am Standort ansässigen Unternehmen aus. Die Aufteilung auf die neun Ausbildungsberufe orientiert sich im Wesentlichen an der Chemiebranche: die Chemikanten/-innen stellen mit 20 Azubis wie immer die größte Gruppe, daneben haben eine Chemielaborantin, drei Industriemechaniker, fünf Elektroniker für Betriebstechnik, zwei Industriekauffrauen, eine Fachkraft für Lagerlogistik, zwei Fachkräfte für Schutz und Sicherheit sowie zwei Werkfeuerwehrmänner ihre Lehre im Industriepark begonnen.<br> <br> Kaum da, waren die jungen Leute auch schon wieder weg: Gleich nach den ersten Formalitäten startete der Bus nach Pappenheim. Dort findet ein viertägiges Einführungsseminar statt, das den Jugendlichen den Einstieg in die Arbeitswelt und in ihren jeweiligen Ausbildungsberuf erleichtern soll.<br> <br> Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist einer der größten Ausbildungsbetriebe im Landkreis Augsburg und bietet ihren Lehrlingen ein breites Spektrum an zusätzlichen Ausbildungsmaßnahmen, die über den eigentlichen Lehrplan hinausgehen (z. B. vertiefende Seminare, Prüfungsvorbereitung, Projektarbeiten). In den einzelnen Berufen stehen den jungen Leuten kompetente Ausbilder zur Seite, die sich sowohl um das theoretische Wissen als auch um die Umsetzung in der Praxis kümmern. Das Ausbildungszentrum im Industriepark Gersthofen ist mit modernster Technik ausgestattet, die eine qualifizierte Ausbildung in den handwerklichen und naturwissenschaftlichen Berufen ermöglicht.<br> <br> <strong>Jetzt gleich für eine Ausbildung 2020 bewerben</strong><br> <br> Schülerinnen und Schüler, die sich für eine Ausbildung im Industriepark Gersthofen interessieren, können sich ab sofort bei der MVV bewerben. Informationen zu den einzelnen Ausbildungsberufen sind unter</p>
<p><a href="http://www.mvv-igs.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.mvv-igs.de</a></p>
<p>oder</p>
<p><a href="http://www.durchstartenrichtungzukunft.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.durchstartenrichtungzukunft.de</a></p>
<p>oder auf der Facebook-Seite unter dem Suchbegriff "Industriepark Gersthofen Ausbildung" zu finden.<br> <br> <strong>Informationen:</strong><br> <br> Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist Standortbetreiber des Industrieparks Gersthofen und Anbieter von Dienstleistungen für die Prozessindustrie. Zu den Kernkompetenzen der rund 200 Mitarbeiter gehören die Energie- und Medienversorgung, Infrastrukturleistungen sowie Services in den Bereichen Sicherheit und Umwelt. Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist ein Tochterunternehmen der börsennotierten MVV-Gruppe mit Hauptsitz in Mannheim.<br> <br> Das Unternehmen zählt mit rund 100 Auszubildenden zu den größten Ausbildungsbetrieben im Landkreis Augsburg. Die Ausbildung bei MVV erfolgt bedarfsgerecht und hat die Nachwuchssicherung der im Industriepark angesiedelten Unternehmen zum Ziel.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 03 Sep 2019 12:14:43 +0200</pubDate>
                        <title>beegy CONNECT präsentiert die neuesten digitalen Energieservices auf Online Event</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/beegy-connect-praesentiert-die-neuesten-digitalen-energieservices-auf-online-event</link>
                        <description>beegy CONNECT wird digital</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum 4. Mal findet am 26. September 2019 die etablierte Firmenveranstaltung beegy CONNECT statt. Unter dem Motto „Make it yours!“ präsentiert der White Label Anbieter seine neuesten Energieservices und zeigt, wie jedes Unternehmen aus dem beegy-Portfolio sein eigenes Produkt für seine Kunden entwickeln kann. Die bisher als Hausmesse stattgefundene Networking-Veranstaltung wandelt sich in diesem Jahr erstmalig zu einem Online-Event, um noch mehr Unternehmen die Möglichkeit zu bieten, daran teilzunehmen. Franz Alt, Journalist und Visionär für erneuerbare Energien, wird mit seiner Keynote „Digital, dezentral, durchweg elektrisch – intelligente Energielösungen von heute für morgen“ in die Themen der Veranstaltung einstimmen. <br><br><b>Die neuesten plattformbasierten Energielösungen</b><br><br>Alljährlich bietet die CONNECT einen exklusiven Einblick in die neuesten Entwicklungen im Service- und IT-Bereich von beegy. In diesem Jahr gehört dazu die Direktvermarktung, die von der Angebots- und Vertragserstellung bis hin zum Vermarktungsprozess digitalisiert wurde, um selbst kleinste PV-Anlagen wirtschaftlich vermarkten zu können. Auch im Bereich Elektromobilität erweitert das Mannheimer Unternehmen sein Portfolio. Neben der intelligenten Ladesteuerung HERMINE entwickelt beegy einen Abrechnungsservice für das Laden von Elektro-Firmenautos zu Hause. Die monatlich abrechnungsrelevante Energiemenge wird dabei automatisch an den Arbeitgeber verschickt, während der Mitarbeiter in einem Webportal die volle Transparenz über sein Ladeverhalten hat. Darüber hinaus erlaubt die beegy eigene IoT-Plattform weitere E-Mobility Services, an denen derzeit gearbeitet wird. Zu diesen zukünftigen Lösungen gehören unter anderem die Steuerung mehrerer Ladestationen, die Optimierung bei variablen Strompreisen sowie das batterieschonende Laden von E-Autos. <br><br><b>Innovatives Produktbundle wird zur Erfolgsstory</b><br><br>Neben Impulsvorträgen erwartet die Teilnehmer außerdem ein „Best Practise“ Beispiel aus dem Partnernetzwerk. beegy ist eine Tochtergesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, das als Vorreiter der Energiewende einen neuen Weg geht. Speziell für den Mannheimer Maimarkt entwickelte MVV ein Produktbundle aus PV-Anlage, Batteriespeicher und Ladestation ergänzt um innovative Energieservices sowie das Elektroauto e.GO. Die Nachfrage danach war unerwartet hoch. Viele Verträge konnten direkt vor Ort abgeschlossen werden, da die Sales App die Angebotslegung stark vereinfachte und beschleunigte. <br><br>Teilnehmer des Online-Events können beegy und seine intelligente Energiewelt in 110 Minuten einfach und unkompliziert kennenlernen - eine Internetverbindung und ein aktueller Browser genügen für die Teilnahme. <br><br>Vom 15. - 17. Oktober 2019 präsentiert beegy seine White-Label-Energielösungen außerdem auf der eMove 360° in München und steht dort für einen persönlichen Austausch zur Verfügung.<br><br>Weitere Informationen und Anmeldung unter </p>
<p><a href="http://www.beegy.com/beegy-connect/" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.beegy.com/beegy-connect/</a></p>
<p><br><br><b>Über beegy</b><br>beegy ist ein Produkt- und Serviceanbieter für erneuerbare, dezentrale Energielösungen. Innovative Serviceleistungen wie die intelligente Ladesteuerung und digitale Vertriebstools wie die Sales App ergänzen das Produktportfolio rund um Solarenergie optimal. Mit seiner modularen IoT-Plattform unterstützt beegy unterschiedlichste Industrien dabei, neue Geschäftsfelder zu erschließen und maßgeschneiderte Produktpakete zu entwickeln. So können beispielsweise Energieversorger, Automobilhersteller und Hersteller von Energiekomponenten ihren Endkunden die komplette Energiewelt von morgen unter ihrer eigenen Marke anbieten. beegy ist ein Unternehmen der MVV Energie AG. Weitere Infos unter: www.beegy.com.<br><br><b>Pressekontakt </b><br>Kerstin Eickhoff <br>beegy GmbH<br>L13, 3-4 <br>68161 Mannheim <br>Telefon: +49 (0)621 300 116 82 <br>E-Mail: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7hbopqfk+bfzhelccXybbdv+zlj" data-mailto-vector="-3" class="red">kerstin.eickhoff@<span style="display:none;">remove-this.</span>beegy.com</a></p>
<p><br><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 03 Sep 2019 12:14:43 +0200</pubDate>
                        <title>20 Jahre – und was dann? </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/20-jahre-und-was-dann</link>
                        <description>Windwärts, juwi und MVV bieten Anlagenbetreibern das passende Konzept: Repowering, Weiterbetrieb oder direkt Rückbau</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die drei Unternehmen der Energiebranche präsentieren auf der Branchenmesse Husum Wind gemeinsam Lösungen für die Zeit nach Auslaufen der EEG-Förderung <br><br>Am 1. Januar 2021 fallen bundesweit knapp 6.000 Windräder aus der EEG-Vergütung. Für die Betreiber dieser Windenergieanlagen stellt sich bereits heute die Frage, wie es nach Ende der Garantievergütung weitergeht. Bei der Suche nach der richtigen Entscheidung unterstützen die beiden erfahrenen Projektentwickler und Betriebsführer juwi und Windwärts die Anlagenbetreiber. Gemeinsam mit ihrem Mutterkonzern, dem Mannheimer Energieunternehmen MVV, haben juwi und Windwärts passgenaue Lösungen für Standorte erarbeitet, die Windparks auch ohne EEG-Vergütung wirtschaftlich machen. Ein Schnellcheck am gemeinsamen Messestand 4C10 bietet Betreibern eine erste Orientierung.<br><br>„Ob Repowering, wirtschaftlicher Weiterbetrieb oder Rückbau: Wir prüfen die beste Option für den jeweiligen Standort immer gemeinsam mit dem Anlagenbetreiber“, betont Björn Wenzlaff, Geschäftsführer des Projektentwicklers Windwärts aus Hannover. Entscheidet sich der Betreiber bereits jetzt für einen Verkauf seines noch laufenden Windparks, machen juwi oder Windwärts ein wirtschaftliches und faires Angebot. Der Vorteil für den Betreiber, wenn er sich bereits frühzeitig von seinem Windpark trennt: Statt Unsicherheit bei den künftigen Erlösen durch schwankende Börsenstrompreise, Abhängigkeit vom Windaufkommen und steigenden Reparaturkosten erhält er eine einmalige Zahlung.<br><br>Auch wenn der Betreiber seinen Standort modernisieren, repowern oder weiterbetreiben möchte, sind juwi und Windwärts mit der Erfahrung aus mehr als 100 Repowering-Projekten der richtige Partner. „Für jeden Standort erstellen wir ein individuelles Anschlusskonzept für den Betrieb mit modernen und ertragsstärkeren Anlagen“, sagt Carsten Hoch, Projektleiter Repowering beim Windparkplaner juwi. Um den Rückbau der Altanlagen kümmert sich ebenfalls juwi. „Wir übernehmen die komplette kaufmännische und technische Abwicklung aller notwendigen Rückbaumaßnahmen sowie die Verwertung der Altanlagen.“<br><br>Als erfahrener Direktvermarkter bietet MVV nach Ablauf der EEG-Vergütung attraktive Anschlusslösungen für den Weiterbetrieb. „Auf Grundlage einer umfassenden Erstprüfung der Windenergieanlagen durch juwi oder Windwärts entwickeln wir dann mit dem Anlagenbetreiber ein passendes Konzept zur Vermarktung des in den Anlagen erzeugten Stroms, ganz ohne EEG-Vergütung“, sagt Stefan Sewckow, Geschäftsführer MVV Trading. <br><br>Vom 11. bis 13. September finden Interessenten die Unternehmen an ihrem <b>Gemeinschaftsstand in Halle 4, Stand 4C10</b>. Die Fachexperten von juwi, Windwärts und MVV werden zudem am 12. September von 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr auf der Fachkonferenz der Agentur für Erneuerbare Energien AEE „20 Jahre, und dann? Entscheidungsfahrplan für Betreiber – welche Option ist die beste für Ihren Windpark?“ Betreibern mögliche Anschlussoptionen vorstellen. <br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>juwi Gruppe | Felix Wächter | Pressesprecher<br>Tel. +49 (0) 6732 96 57-1244 | Mobil +49 (0) 1520 93 31 878<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p> | </p>
<p><a href="http://www.juwi.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>
<p><br><br>Windwärts Energie GmbH | Silvia Augustin | Leiterin Kommunikation<br>Tel. +49 (0)511 123 573 298 | Mobil +49 (0) 162 278 00 98<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7Pfisfx+YrdrpqfkXtfkatxboqp+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">Silvia.Augustin@<span style="display:none;">remove-this.</span>windwaerts.de</a></p>
<p> | </p>
<p><a href="http://www.windwaerts.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.windwaerts.de</a></p>
<p><br><br>MVV Trading GmbH | Roland Kress | Leiter Kommunikation<br>Tel. +49 (0) 621 290-3413 | Mobil +49 (0) 172 803 02 65<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7o+hobppXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">r.kress@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a></p>
<p> | </p>
<p><a href="https://www.mvv.de" target="_blank" class="red">www.mvv.de</a></p>
<p><br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b><br>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier mit starker regionaler Präsenz bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.<br>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Eigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen.<br>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.300 Megawatt an rund 180 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 2.500 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 2,6 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 8,8 Milliarden Euro initiiert.<br><br><b>Zur Windwärts Energie GmbH</b><br>Windwärts zählt zu den Pionieren der Windenergiebranche und ist heute Teil der MVV Gruppe. Geschäftsfelder sind die Projektentwicklung, Realisierung und Betriebsführung von Windenergie- und Photovoltaikanlagen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Bau- und Planungsleistungen, das Repowering von Projekten sowie strategische Kooperationen. Der Fokus liegt auf Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Ostwestfalen-Lippe. Seit der Gründung 1994 hat Windwärts 175 Windenergieanlagen mit insgesamt 330 MW und 41 Photovoltaikanlagen mit insgesamt 43 MW errichtet. Die Betriebsführung von Windwärts betreut bundesweit Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von rund 600 MW.<br><br><b>Zur MVV Gruppe </b><br>Mit rund 6.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 4 Milliarden Euro ist MVV eines der führenden Energieunternehmen in Deutschland. Im Zentrum unseres Handelns steht die zuverlässige, wirtschaftliche und umweltfreundliche Energieversorgung unserer Kunden aus Industrie, Gewerbe und Privathaushalten. Ihre individuellen Bedürfnisse und Erwartungen sind unser Ansporn bei der Entwicklung innovativer Produkte und Geschäftsmodelle. Dabei besetzen wir alle Stufen der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungskette: von der Energieerzeugung, dem Energiehandel und der Energieverteilung über den Betrieb von Verteilnetzen bis hin zum Vertrieb, dem Umweltgeschäft und dem Energiedienstleistungsgeschäft. Mit unserer Unternehmensstrategie setzen wir konsequent auf den Ausbau erneuerbarer Energien, die Stärkung der Energieeffizienz sowie den weiteren Ausbau der hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplung und der umweltfreundlichen Fernwärme. Darüber hinaus investieren wir in die Zukunftsfähigkeit unserer Netze und in die Modernisierung unserer Erzeugungsanlagen. Bei allem, was wir tun, können wir fest auf die gewachsene Kompetenz und das Know-how unserer Mitarbeiter zählen. Ihnen werden wir auch in Zukunft sichere und attraktive Arbeitsplätze bieten.<br>MVV ist ein Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Neckar.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 26 Aug 2019 12:14:43 +0200</pubDate>
                        <title>Arbeiten am Fernwärmenetz im Mannheimer Norden</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/arbeiten-am-fernwaermenetz-im-mannheimer-norden</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge der Anbindung des Heizkraftwerks auf der Friesenheimer Insel an das Fernwärmenetz führt das Mannheimer Energieunternehmen MVV an den beiden kommenden Wochenenden die erforderlichen Arbeiten an der Fernwärmetransportleitung Nord durch.</p>
<p>Dadurch steht in der Zeit von Freitag, 30. August, 18 Uhr, bis Montag, 2. September 2019, voraussichtlich 5 Uhr, in den Stadtteilen Käfertal, Vogelstang, in Teilen der Neckarstadt-Ost, Waldhof und Feudenheim keine Fernwärme zur Verfügung, sobald die hauseigenen Warmwasserspeicher leer sind. Im übrigen Netzgebiet kann es am Freitag, 30. August, zwischen 18 und 20 Uhr zu geringfügigen Beeinträchtigungen kommen. Am darauffolgenden Wochenende sind allenfalls am Freitagabend, 6. September 2019, zwischen 18 und 20 Uhr geringe Temperaturschwankungen möglich.</p>
<p>MVV nutzt für die notwendigen Arbeiten bewusst die Sommermonate, da außerhalb der Heizperiode der Warmwasserverbrauch der Fernwärmekunden entsprechend geringer ist. Das Energieunternehmen hat betroffene Anwohner, Unternehmen, Institutionen und Einrichtungen direkt mit einem entsprechenden Anschreiben bereits informiert.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 23 Aug 2019 12:42:13 +0200</pubDate>
                        <title>Blick in das Mannheimer Wahrzeichen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/blick-in-das-mannheimer-wahrzeichen</link>
                        <description>Beim „Tag des offenen Denkmals“ am 8. September 2019 öffnet MVV den Wasserturm von 11 bis 16 Uhr – Informationen über die Geschichte des Mannheimer Wahrzeichens und die Trinkwasserversorgung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der diesjährige „Tag des offenen Denkmals“ am Sonntag, 8. September 2019, steht ganz im Zeichen des 100. Jubiläums des Bauhauses. Unter dem Motto „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“ können die Besucherinnen und Besucher normalerweise nicht zugängliche historische Bauten und Denkmäler unter einem neuen Blickwinkel erkunden und entdecken. Mit dabei ist auch in diesem Jahr das Mannheimer Energieunternehmen MVV, das von 11 bis 16 Uhr die Tür seines Wasserturms am Friedrichsplatz öffnet. MVV-Mitarbeiter informieren über die Geschichte des Mannheimer Wahrzeichens und die Historie der Trinkwasserversorgung in der Quadratestadt. Anschauliche Ausstellungstafeln bieten darüber hinaus zusätzliche Informationen. Aus Sicherheitsgründen kann der Turm nicht über die innere Wendeltreppe bestiegen werden. Von seinen Außentreppen erhalten die Besucher einen guten Überblick über die Jugendstilanlage des Friedrichsplatzes. <br><br>Der Mannheimer Wasserturm wurde nach den Plänen des Stuttgarter Architekten Gustav Halmhuber gebaut und 1889 in Betrieb genommen. Bis 1999 stellte der Sandsteinbau mit einem Fassungsvermögen von 2.000 Kubikmetern ein wichtiges Teilstück der zentralen Mannheimer Trinkwasserversorgung dar. Zum 300. Stadtjubiläum entstand mit dem Rosengarten, den Arkadenhäusern und der Kunsthalle die umfangreiche, geschlossene Jugendstilbebauung rund um den Friedrichsplatz. <br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 21 Aug 2019 10:00:42 +0200</pubDate>
                        <title>Baustart am juwi-Windpark Lauda-Königshofen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/baustart-am-juwi-windpark-lauda-koenigshofen</link>
                        <description>Der Wörrstädter Projektentwickler beginnt mit der Erschließung der Anlagenstandorte im Main-Tauber-Kreis</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>- Inbetriebnahme der beiden Windräder vom Typ Vestas V126-3.45 MW bis Jahresende<br>- Windpark liefert jährlich Ökostrom für mehr als 5.300 Haushalte<br><br>Der Projektentwickler juwi hat mit der Erschließung der Anlagenstandorte für den Windpark bei Lauda-Königshofen (Main-Tauber-Kreis) begonnen. Das im rheinland-pfälzischen Wörrstadt ansässige Unternehmen plant auf Gemarkung des Stadtteils Heckfeld die Inbetriebnahme von zwei modernen Binnenlandanlagen des Typs Vestas V126 mit einer Leistung von je 3,45 Megawatt. Bis Ende des Jahres sollen die Anlagen am Netz sein. Aktuell werden die Zufahrtswege geschottert und ertüchtigt sowie die Montage-, Lager- und Kranstellflächen ausgebaut.<br><br>„Die bauvorbereitenden Maßnahmen werden noch den ganzen Sommer andauern“, erläutert Projektleiterin Martha Müller den Zeitplan. „Ab September werden dann die Baugruben für die Fundamente ausgehoben, die Bewehrungskörbe montiert und anschließend die Betonage durchgeführt.“ Die kreisrunden Fundamente sind ca. 3,5 Meter tief eingebunden und messen rund 22 Meter im Durchmesser. Im Anschluss folgt die Anlieferung der Großkomponenten: Maschinenhaus, Generator, Rotorblätter und Turmsegmente.<br><br>Im Spätsommer wird das Unternehmen auch damit beginnen, die rund 10 Kilometer lange Kabeltrasse bis zum Umspannwerk Königshofen zu verlegen. Hier wird der Windstrom in das regionale Verteilernetz eingespeist. Dabei wird die Kabeltrasse eine Bahnstrecke sowie den Flusslauf der Tauber unterqueren.<br><br>Ende 2019 sollen die beiden Anlagen dann in Betrieb gehen. Martha Müller: „Auf den Moment der Inbetriebnahme freue ich mich bereits jetzt. Wir sind stolz darauf, mit dem Windpark Lauda-Heckfeld einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Energiewende in Südwestdeutschland zu leisten und zum Ausbauziel für erneuerbare Energien des Landes Baden-Württembergs beizutragen.“<br><br>Der von juwi gewählte Anlagentyp erzeugt an diesem Standort pro Jahr rund 17,5 Millionen Kilowattstunden sauberen Windstrom. Das reicht aus, um mehr als 5.300 Haushalte der Region mit klimafreundlichem Strom zu versorgen.<br><br>Aktuelle Projekte und Branchenthemen präsentiert das Unternehmen auch vom 10. Bis 13. September auf der Husum Wind 2019 in Halle 4 an Stand C10.<br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b><br><br>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier mit starker regionaler Präsenz bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie. <br><br>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Eigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent.<br><br>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.300 Megawatt an rund 175 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 2.500 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 2,6 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 8,8 Milliarden Euro initiiert.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br><br>Felix Wächter <br>Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobile +49. (0)1520 9331 878 · waechter@juwi.de · www.juwi.com<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 21 Aug 2019 08:14:43 +0200</pubDate>
                        <title>Arbeiten am Fernwärmenetz an der Friedrich-Ebert-Brücke</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/arbeiten-am-fernwaermenetz-an-der-friedrich-ebert-bruecke</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für eine zuverlässige Wärmeversorgung investiert das Mannheimer Energieunternehmen MVV kontinuierlich in das Leitungsnetz und die Anlagen. Am kommenden Donnerstag, 22. August 2019, 6 Uhr, bis Freitag, 23. August 2019, voraussichtlich 5 Uhr, führt MVV dringend erforderliche Arbeiten an der Fernwärmeleitung an der Friedrich-Ebert-Brücke durch.<br><br>In diesem Zeitraum wird es in einigen mit Fernwärme versorgten Gebäuden folgender Straßen zu Beeinträchtigungen bei der Warmwasserversorgung kommen, sobald die hauseigenen Speicher leer sind: Collinistraße, Friedrichsring, Hans-Böckler-, Hebel-, Iffland sowie Mozart- und Renzstraße. Nach erfolgreichem Abschluss der Arbeiten steht die Versorgung wieder wie gewohnt zur Verfügung. Die Anwohner wurden bereits mit einem entsprechenden Anschreiben informiert.<br><br>Für diese Arbeiten nutzt MVV bewusst die Sommermonate, um die Wärmeversorgung in der Heizperiode nicht unterbrechen zu müssen. Das Energieunternehmen bittet um Verständnis für die erforderlichen Bauarbeiten. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen per Mail erreichbar an: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 16 Aug 2019 10:14:43 +0200</pubDate>
                        <title>Arbeiten im Fernwärmenetz in Ketsch und Brühl </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/arbeiten-im-fernwaermenetz-in-ketsch-und-bruehl</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für eine zuverlässige Wärmeversorgung investiert das Mannheimer Energieunternehmen MVV kontinuierlich in das Leitungsnetz und die Anlagen. Am kommenden Dienstag, 20. August 2019, 21 Uhr, bis Mittwoch, 21. August 2019, voraussichtlich 9 Uhr, muss aufgrund von Umbauarbeiten am Pumpwerk in Ketsch die Fernwärmeversorgung vorübergehend außer Betrieb genommen werden.<br><br>In diesem Zeitraum kann es in einigen Straßen in Ketsch und Brühl zu Beeinträchtigungen bei der Warmwasserversorgung kommen, sobald die hauseigenen Speicher leer sind. Nach erfolgreichem Abschluss der Arbeiten steht die Versorgung wieder wie gewohnt zur Verfügung. Die Anwohner wurden bereits mit einem entsprechenden Anschreiben informiert.<br><br>Für diese Arbeiten nutzt MVV bewusst die Sommermonate, um die Wärmeversorgung in der Heizperiode nicht unterbrechen zu müssen. Das Energieunternehmen bittet um Verständnis für die erforderliche Maßnahme. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen per Mail erreichbar an: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 15 Aug 2019 05:20:27 +0200</pubDate>
                        <title>MVV fordert Ende des Genehmigungsstaus bei der Windkraft</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-fordert-ende-des-genehmigungsstaus-bei-der-windkraft</link>
                        <description>Für das Mannheimer Energieunternehmen ist der weitere Ausbau der erneuerbaren Energien Voraussetzung für einen wirksamen Klimaschutz – Eigenes Investitionstempo bleibt hoch – Prognose bestätigt: Leichter Ergebnisrückgang im laufenden Geschäftsjahr 2019</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nur mit einem raschen Ende des aktuellen Genehmigungsstaus bei der Windkraft am Land ist nach Überzeugung des Mannheimer Energieunternehmens MVV (ISIN: DE000A0H52F; WKN: A0H52F) ein weiterer Ausbau der erneuerbaren Energien als Voraussetzung eines wirksamen Klimaschutzes möglich. „Dem einhelligen Bekenntnis der Politik zu Klimaschutz und zu den eigenen Ausbauzielen für die erneuerbaren Energien müssen nun auf allen Ebenen konkrete Maßnahmen folgen, um den ins Stocken geratenen Ausbau wieder in Schwung zu bringen“, betonte der Vorstandsvorsitzende der MVV, Dr. Georg Müller, bei der Vorlage des Ergebnisses der ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres 2019 (1. Oktober 2018 – 30. Juni 2019) am Donnerstag in Mannheim.<br> <br> Für den MVV-Chef ist die Klima- und Energiepolitik eine der zentralen Zukunftsaufgaben unserer Generation: „Bei MVV steht Klimaschutz schon lange im Fokus unserer strategischen Ausrichtung.“ Das erste Etappenziel für den Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland laute nun 65 Prozent bis 2030, nachdem Deutschland die Klimaschutzziele für 2020 verfehle.<br> <br> Eine besondere Bedeutung komme dabei der Windkraft an Land zu, deren Ausbau derzeit an langwierigen Genehmigungsverfahren scheitere. So spricht sich Dr. Müller für eine nachhaltige Verkürzung der Genehmigungsverfahren durch eine ausreichende personelle und technische Aus-stattung der zuständigen Behörden und die Einhaltung von Genehmigungsfristen aus. Zudem sollten Genehmigungen in bereits ausgewiesenen Vorranggebieten erleichtert und in jedem Bundesland mindestens zwei Prozent der Flächen zur Verfügung gestellt werden. Durch Ausnahmeregelungen müssten auch im Falle von geltenden Moratorien Repowering-Vorhaben ermöglicht werden.<br> <br> Gleichzeitig sollten keine neue Hürden durch eine Verschärfung von Abstandsregelungen errichtet und der Konflikt zwischen der Nutzung der Windenergie und dem Luftverkehr entschärft werden. Schließlich müsse auch die Rechtssicherheit für laufende und bereits erteilte Genehmigungen erhöht werden. Dr. Müller: „Die Windkraft an Land ist der Motor der erneuerbaren Energien. Er darf nicht stottern, sondern muss schnell wieder flott gemacht werden. Denn wir können nicht nur aussteigen. Wir müssen auch sagen, in was wir einsteigen wollen.“<br> <br> Ein Blick auf die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2019 zeige, so Dr. Müller, „dass wir uns dieser Aufgabe stellen und konsequent in erneuerbare Energien und Energieeffizienz investieren sowie in zukunftsfähige Produkte und Dienstleistungen, mit denen unsere Kunden ganz konkret ihre Energiewende realisieren können.“ So konnte MVV das operative Ergebnis im Berichtssegment „Neue Energien“, in dem das Unternehmen seine Aktivitäten im Bereich der erneuerbaren Energien und der umweltfreundlichen thermischen Abfallbehandlung bündelt, um rund 14 Prozent auf 75 Millionen Euro steigern.<br> <br> Wesentlicher Treiber ist dabei das Projektentwicklungsgeschäft. Zwischen Oktober 2018 und Juni 2019 hat die Unternehmensgruppe mit ihren beiden Tochtergesellschaften Juwi und Windwärts national und international Erneuerbare-Energien-Anlagen mit einer Leistung von 341 Megawatt ans Netz gebracht.<br> <br> Insgesamt liegt das Adjusted EBIT der MVV nach den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2019 bei 207 Millionen Euro und damit noch 11 Prozent unter dem Vorjahr. Das Unternehmen hat damit den Abstand zum Vorjahr, in dem zwei Verkaufserlöse zu positiven Einmaleffekten in den Berichtssegmenten „Kundenlösungen“ und „Versorgungssicherheit“ geführt hatten, im 3. Quartal weiter verringern können, obwohl das diesjährige Ergebnis zusätzlich durch die Nachlaufkosten des Anfang April außer Betrieb genommenen Gemeinschaftskraftwerks in Kiel (GKK) sowie durch einen Turbinenschaden im Biomassekraftwerk im englischen Ridham Dock belastet worden ist. Der Umsatz ging um rund 6 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro zurück, was zu einem großen Teil auf eine Änderung der Rechnungslegungsvorschriften der International Financial Reporting Standards (IFRS) zurückzuführen ist.<br> <br> Für das gesamte Geschäftsjahr 2019 bestätigt MVV seine letzte Prognose, dass nach vier Jahren mit steigenden Ergebnissen sowohl Umsatz als auch operatives Ergebnis leicht unter dem Niveau des Vorjahres liegen werden.<br> <br> Dr. Müller: „Als innovativer Vorreiter der Energiewende werden wir auch in Zukunft die Chancen ergreifen, die mit dem Umbau unserer Energieversorgung einhergehen: Wir wollen dadurch unser Geschäft stärken und nachhaltig wachsen.“ Hierfür müsse auch die Politik die erforderlichen Rahmenbedingungen schaffen, um die Klimaziele erreichen zu können.<br> <br> Die vollständige Quartalsmitteilung finden Sie im Internet unter</p>
<p><a href="/investoren" target="_blank">www.mvv.de/investoren</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 12 Aug 2019 12:50:17 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Trading erwirbt EnDaNet </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-trading-erwirbt-endanet</link>
                        <description>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV hat den in Erfurt ansässigen Anbieter von Energiedienstleistungen und Datenmanagement für Netzbetreiber, Lieferanten und Händler EnDaNet GmbH erworben.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das teilte das Unternehmen am Montag in Mannheim gemeinsam mit den bisherigen Eigentümern, den Stadtwerken Erfurt und der Bremer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Göken, Pollak und Partner (GPP), mit. Die Übernahme durch die MVV-Tochtergesellschaft MVV Trading steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Prüfung.<br><br>EnDaNet wurde im Jahr 2000 gegründet und erwirtschaftete zuletzt mit rund 20 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von knapp 160 Millionen Euro. Das Unternehmen erbringt umfassende Dienstleistungen im Bereich Energiedatenmanagement, Bilanzkreismanagement, Portfoliomanagement und Marktzugangslösungen für derzeit mehr als 40 Kunden im Segment der Stadtwerke und Energielieferanten. <br><br>Für die MVV Trading kündigte deren Geschäftsführer Markt, Stefan Sewckow, an, das Geschäftsmodell der EnDaNet durch ergänzende Dienstleistungen aus der MVV-Gruppe zu verbreitern. „Als umfassender und starker Partner für die Kunden wollen wir so weiteres Wachstum im Kerngeschäft ermöglichen.“ „Mit der EnDaNet erwerben wir ein gesundes Unternehmen, dessen Standort Erfurt aufrecht erhalten und zukunftsorientiert gemäß unserer strategischen Ausrichtung weiterentwickelt werden soll“, ergänzt der kaufmännische Geschäftsführer der MVV Trading, Dr. Thies Langmaack.<br><br>Mit dem Verkauf an die MVV Trading eröffnen die bisherigen Eigentümer der EnDaNet neue Entwicklungsperspektiven angesichts der bevorstehenden Herausforderungen bei der Weiterentwicklung der Kundenlösungen. „Wir haben uns zur Veräußerung entschlossen“, so der Geschäftsführer der Stadtwerke Erfurt, Peter Zaiß, „da wir uns künftig verstärkt auf unser Kerngeschäft als der Dienstleister für Erfurt konzentrieren wollen. Wir sind überzeugt, dass mit dem neuen Eigentümer der EnDaNet neue Impulse und neues Wachstum am Standort Erfurt möglich sind.“<br><br>Ähnlich äußerte sich auch der Geschäftsführende Gesellschafter der GPP, Herr Dr. Dieter Göken „Mit dem Verkauf der EnDaNet-Beteiligung werden wir uns zukünftig auf unsere Kernkompetenzen in der Beratung und Prüfung von Ver- und Entsorgungsunternehmen konzentrieren“. <br><br><b>MVV im Portrait</b><br><br>Mit fast 6.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von rund 4 Milliarden Euro ist MVV eines der führenden Energieunternehmen in Deutschland. Im Zentrum unseres Handelns steht die zuverlässige, wirtschaftliche und umweltfreundliche Energieversorgung unserer Kunden aus Industrie, Gewerbe und Privathaushalten. Ihre individuellen Bedürfnisse und Erwartungen sind unser Ansporn bei der Entwicklung innovativer Produkte und Geschäftsmodelle. Dabei besetzen wir alle Stufen der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungskette: von der Energieerzeugung, dem Energiehandel und der Energieverteilung über den Betrieb von Verteilnetzen bis hin zum Vertrieb, dem Umweltgeschäft und dem Energiedienstleistungsgeschäft. Mit unserer Unternehmensstrategie setzen wir konsequent auf den Ausbau erneuerbarer Energien, die Stärkung der Energieeffizienz sowie den weiteren Ausbau der hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplung und der umweltfreundlichen Fernwärme. Darüber hinaus investieren wir in die Zukunftsfähigkeit unserer Netze und in die Modernisierung unserer Erzeugungsanlagen. Bei allem, was wir tun, können wir fest auf die gewachsene Kompetenz und das Know-how unserer Mitarbeiter zählen. Ihnen werden wir auch in Zukunft sichere und attraktive Arbeitsplätze bieten.<br><br><b>Stadtwerke Erfurt im Portrait</b><br><br>Die Stadtwerke Erfurt sind eine Unternehmensgruppe kommunaler Dienstleistungsunternehmen; das Leistungsspektrum umfasst die Versorgung der Landeshauptstadt mit Strom, Erdgas, Fernwärme und Trinkwasser, Netzbetrieb, öffentlicher Nahverkehr, Entsorgung und Verwertung, Betrieb von Parkhäusern, Bädern und des egaparks. 1.800 Mitarbeiter und 100 Auszubildende, 452 Millionen Euro Umsatz (2018), 92 Millionen Euro Investitionen (2018) – die SWE ist der zweitgrößte Arbeitgeber der thüringischen Landeshauptstadt und eines der größten Wirtschaftsunternehmen der Region. In den vergangenen Jahren hat die Stadtwerke Erfurt Gruppe systematisch ihr Dienstleistungs- und Produktportfolio erweitert und umfasst mehr als 20 Einzelunternehmen. Als Förderer von Kultur, Sport und sozialem Engagement hat sich die Stadtwerke Erfurt Gruppe in den mehr 25 Jahren ihres Bestehens aktiv in Erfurt engagiert.<br><br><b>GPP im Portrait</b><br><br>Die Bremer Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Göken, Pollak und Partner Treuhandgesellschaft ist aus der 1892 gegründeten Centralverwaltung für Gaswerke entstanden. Noch heute werden überwiegend Stadtwerke und Wasser- und Abwasserbetriebe sowie Einrichtungen und Unternehmen der öffentlichen Hand betreut. 2018 wurden mit ca. 80 Mitarbeitern im Unternehmensverbund Umsatzerlöse von 9,5 Mio. € erwirtschaftet.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 07 Aug 2019 04:50:17 +0200</pubDate>
                        <title>MVV legt Rechtsbeschwerde beim Bundesgerichtshof ein</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-legt-rechtsbeschwerde-beim-bundesgerichtshof-ein</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV hat Rechtsbeschwerde beim Bundesgerichtshof (BGH) gegen die Entscheidung des Oberlandesgerichts (OLG) Düsseldorf vom 10. Juli 2019 eingelegt. Das teilte ein Sprecher des Unternehmens am Mittwoch in Mannheim mit. Das OLG Düsseldorf hatte die Beschwerde der MVV gegen die Freigabeentscheidung des Bundeskartellamts vom 14. Dezember 2017 zur Aufstockung der Anteile an der MVV durch die EnBW aus formalrechtlichen Gründen als unzulässig verworfen, gleichzeitig aber eine Rechtsbeschwerde vor dem BGH ausdrücklich zugelassen.<br><br>Grundlage der Entscheidung des OLG Düsseldorf war nicht die Prüfung der kartellrechtlichen Zulässigkeit der Anteilserhöhung. Vielmehr vertrat das Gericht die Auffassung, dass MVV als unmittelbar Beteiligte mangels materieller Beschwer nicht gegen den Beschluss des Bundeskartellamts Beschwerde einlegen könne. Berechtigt seien hierfür lediglich außenstehende Wettbewerber. Nach Auffassung von MVV werde die wettbewerbliche Betroffenheit hingegen nicht dadurch hinfällig, dass es sich bei ihr um das Zielunternehmen handelt. MVV sieht sich dabei durch einen ähnlich gelagerten, vom BGH bereits entschiedenen Fall, bestärkt. Mit der Rechtsbeschwerde vor dem Bundesgerichtshof will MVV damit eine grundsätzliche Klärung dieser Rechtsfrage herbeiführen. Erst danach könne die Entscheidung des Bundeskartellamts von dem Kartellsenat des OLG Düsseldorf auch in der Sache geprüft werden.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 31 Jul 2019 09:21:53 +0200</pubDate>
                        <title>Gut besuchter Ausbildungsabend mit vielen jungen Gästen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/gut-besuchter-ausbildungsabend-mit-vielen-jungen-gaesten</link>
                        <description>Mehr als 150 Schüler und Eltern informierten sich im Industriepark Gersthofen über die Ausbildungsmöglichkeiten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Viele interessierte Schüler/-innen und ihre Eltern kamen am Dienstag, 16. Juli, zum Ausbildungsabend im Industriepark Gersthofen. Sie konnten sich hier aus erster Hand über die neun Ausbildungsberufe informieren, die die Standortbetreibergesellschaft MVV anbietet. Das Konzept für diese Veranstaltung wurde von den Azubis entwickelt, damit der Informationsaustausch "auf Augenhöhe" erfolgen kann.<br> <br> Das Ausbildungszentrum mit Lehrwerkstatt, Lehrlabor und Lehrtechnikum war während der dreistündigen Veranstaltung für die Besucher geöffnet. Hier präsentierten die Azubis einzelne Bestandteile ihrer Ausbildung, zum Beispiel Arbeiten an der Drehmaschine und an elektrischen Verbindungen oder die Tätigkeiten am Prozessleitsystem chemischer Produktionsanlagen. Gut besucht war auch das Lehrlabor, wo Live-Experimente die Chemie-Interessierten zum Staunen brachten.<br> <br> Am Eingangstor hatten die angehenden Fachkräfte für Schutz und Sicherheit die Gäste im Blick, während ihre Kollegen von der Logistik ihre Aufgaben mithilfe eines Staplers vorstellten. Seit dem vorigen Jahr bildet die MVV auch zwei Werkfeuerwehrleute aus, die inzwischen erste Erfahrungen gesammelt haben. Und für die Bewirtung der Gäste waren die angehenden Köche verantwortlich – sie hatten den Grill angeheizt, dazu gab es alkoholfreie Cocktails.<br> <br> <strong>Insgesamt neun Ausbildungsberufe</strong><br> <br> Im Industriepark Gersthofen können diese Berufe erlernt werden:<br> Chemikant/-in, Chemielaborant/-in, Elektroniker/-in für Betriebstechnik, Industriemechaniker/-in, Industriekaufmann/-frau, Fachkraft für Lagerlogistik, Fachkraft für Schutz und Sicherheit, Koch/Köchin, Werkfeuerwehrmann/-frau.<br> <br> Für 2019 sind bereits alle Ausbildungsplätze besetzt, der Startschuss für die neue Bewerbungsrunde zum Ausbildungsbeginn im September 2020 ist bereits gefallen. Bewerbungen werden unter</p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7ybtboyrkdXjss:fdp+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">bewerbung@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-igs.de</a></p>
<p>gerne entgegengenommen – viele weitere Informationen gibt es unter</p>
<p><a href="http://www.durchstarten-richtung-zukunft.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.durchstarten-richtung-zukunft.de</a></p>
<p>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 29 Jul 2019 09:54:10 +0200</pubDate>
                        <title>Rund um den Turleyplatz: Wegen Bauarbeiten kurzzeitig ohne Fernwärme</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/rund-um-den-turleyplatz-wegen-bauarbeiten-kurzzeitig-ohne-fernwaerme</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für die Zuverlässigkeit der Fernwärmeversorgung sind regelmäßige Arbeiten an Rohrnetz und Anlagen unverzichtbar. Dafür nutzt das Mannheimer Energieunternehmen MVV wenn möglich die Sommermonate, um die Wärmeversorgung nicht in der Heizperiode zu unterbrechen. <br><br>Am kommenden Dienstag, 30 Juli 2019, muss dazu in der Zeit von 05.00 bis 21.00 Uhr die Fernwärmeversorgung rund um den Turleyplatz in der Neckarstadt zeitweise abgestellt werden, um notwendige Arbeiten vornehmen zu können. In diesem Zeitraum kann es daher zu Beeinträchtigungen beim Warmwasser in den angrenzenden Abschnitten der Turley-, Grenadier-, Liebig-Fritz-Salm- und Hochuferstraße sowie An den Kasernen kommen, sobald die hausinternen Speicher leer sind. Die betroffenen Anwohner wurden alle auch durch entsprechende Schreiben informiert. Anschließend wird die Versorgung wieder wie gewohnt zur Verfügung stehen. MVV bittet um Verständnis für die erforderlichen Arbeiten.<br><br><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 29 Jul 2019 09:54:10 +0200</pubDate>
                        <title>MVV überprüft Hochspannungsleitungen per Helikopter</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-ueberprueft-hochspannungsleitungen-per-helikopter</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochspannungs-Freileitungen sind Lebensadern der Energieversorgung. Sie transportieren den Strom von Kraftwerken und großen Umspannwerken in die Städte und Gemeinden. Das Mannheimer Energieunternehmen MVV kontrolliert seine Leitungen regelmäßig alle zwei Jahre. <br><br>Am Mittwoch, 31. Juli 2019, zwischen 8 und 17 Uhr, befliegt dazu ein Helikopter im Auftrag der MVV-Netzgesellschaft MVV Netze die Hochspannungs-Freileitungen auf der Mannheimer Gemarkung. Dabei überprüfen spezialisierte Mitarbeiter aus der Luft die Leitungsseile, Masten, Isolatoren und Armaturen. MVV betreibt Hochspannungsfreileitungen mit einer Länge von 135 Kilometer in der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar.<br><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 15 Jul 2019 12:14:51 +0200</pubDate>
                        <title>EnergieEffizienz-Messe 2019: MVV Gruppe präsentiert sich als Lösungshaus </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/energieeffizienz-messe-2019-mvv-gruppe-praesentiert-sich-als-loesungshaus</link>
                        <description>BFE, econ solutions, MVV Enamic und Recogizer Group unterstützen Unternehmen bei der Gestaltung der Energiewende</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der EnergieEffizienz-Messe (3./4. September, IHK Frankfurt am Main) zeigt die Mannheimer MVV Gruppe, eines der führenden Energieunternehmen in Deutschland, im Plenarsaal (2. OG), wie Industrie- und Gewerbeunternehmen die Energiewende aktiv gestalten können. Mit den Kompetenzen von BFE, econ solutions, MVV Enamic und Recogizer erhalten Unternehmen umfassende Unterstützung und können sich so ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.<br><br>Die Energiewelt wird zunehmend komplexer. Gleichzeitig spielt Energie in den meisten Unternehmen nur eine Nebenrolle, und es fehlt die Zeit, um Maßnahmen zu definieren und umzusetzen, die die Energieeffizienz erhöhen. Mit „Energy and efficiency as a service“ übernimmt <b>MVV Enamic</b> langfristig und zuverlässig die Verantwortung rund um das Thema Energie und steht mit einem zentralen Ansprechpartner für jeden Aspekt zur Verfügung. Hierfür bringen die Partnerunternehmen BFE, econ solutions und Recogizer ihre Kompetenzen und Erfahrungen ein. Auf dem gemeinsamen Messestand erhalten Messebesucher einen Überblick über alle Lösungen und Services rund um Energieeffizienz: <br><br><b>econ solutions</b> stellt die Neuheiten für sein herstellerunabhängiges und intuitiv bedienbares Energiemanagement-System vor: Die <b>Energiemanagement-Software</b> econ3 erhält mit der Version 3.8 eine Prognosefunktion. Rollierende Vorhersagen von Lastgängen, Temperaturkurven und beliebige Messstellen lassen sich für die Prognose z.B. der Energiebeschaffung, Auslastung oder verschiedener Szenarien nutzen. Mit der neuen LDAP Authentifizierung via SAML 2.0 können Anwender künftig mit nur einer Anmeldung auf econ3 zugreifen (Single-Sign-On, SSO). Zudem bildet die neue Version auch Füllstände, z.B. von Gas-, Öl- oder Flüssigkeitstanks einwandfrei ab.<br><br>Das neueste Modell des <b>Datenloggers econ unit+ V2</b> umfasst alle Schnittstellen (S0-Impuls, M-Bus, Modbus, digitale und analoge Signale) sowie eine WLAN-Schnittstelle für die Konfiguration und Anbindung. Seine kompakte Bauform und einfache Verkabelung, die Möglichkeit Erweiterungsmodule anzuschließen sowie ein intuitiv bedienbares Webinterface für Parametrierung, Konfiguration und Inbetriebnahme machen ihn überall einfach einsetzbar. <br> <br><b>„Rent an Energy Manager“</b> – Die Aufrechterhaltung der DIN ISO 50001 ist sehr zeitaufwändig. In vielen Unternehmen übernimmt der Verantwortliche für das Energiemanagementsystem diese Aufgabe neben seiner Haupttätigkeit. Dadurch werden zwar die Anforderungen der Norm erfüllt, das Hauptziel der DIN ISO 50001 - das Analysieren und Einsparen von Energie - bleibt meist unerreicht. Das <b>BFE Institut für Energie und Umwelt</b> unterstützt Unternehmen mit einem Energiemanager als "atmende" Ressource. Er entlastet die Mitarbeiter im operativen Tagesgeschäft und unterstützt sie bei der Normumstellung. Er führt das interne Audit und Management-Review durch und übernimmt die aktuelle Dokumentation inklusive Rechtskataster. Unternehmen profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung externer und interner Auditoren direkt vor Ort zu planbare Kosten.<br><br><b>Recogizer</b> ist Pionier für smarte, grüne Gebäude. Das Unternehmen bietet mit energyControl ein innovatives Verfahren, mit dem die Klimatechnik durch künstliche Intelligenz mehr als 20% Energie einspart. energyControl ist eine selbstlernende, vorausschauende Regelung für raumlufttechnische Anlagen. Mit dem geringstmöglichen Energieeinsatz stellt die smarte Lösung ein komfortables Raumklima sicher, völlig automatisiert. energyControl ist ideal für Büro- und Verwaltungsgebäude, Einzelhandel, Hotels, Schulzentren und Krankenhäuser. <br><br><b>Fachvorträge: Geballte Kompetenz</b><br>In mehreren Fachvorträgen geben die Experten von BFE, econ solutions und Recogizer ihr Know-how rund um die Themen Energieeffizienz, Energiemanagement und Auditierung an interessierte Besucher weiter: <br></p><ul><li>03.09.2019, 10:50 - 11:20 Uhr, Raum Amsterdam (3.OG)<br>„Energy &amp; Efficiency as a Service – Wie man sich auf einfachem Wege Energie-Expertise bedarfsbezogen besorgt“ <br>Referent: Dr. Stephan Theis, Geschäftsführer econ solutions </li><li>03.09.2019, 12:00 – 12:30 Uhr, Raum Konferenzsaal (2. OG) <br>„Der digitale Gebäudezwilling: Bestandsgebäude effizienter betreiben“<br>Referent: Carsten Kreutze, Geschäftsführer Recogizer Group GmbH</li><li>04.09.2019, 13:30 – 14:00 Uhr, Raum Lichthof (2. OG)<br>„Rent an Energy Manager“<br>Referent: Till Boeder, BFE Institut für Energie und Umwelt GmbH </li><li>04.09.2019, 14:05 – 14:35 Uhr, Raum Lichthof (2. OG) <br>„Wer viel misst, misst auch viel Mist“<br>Referent: Dr. Stephan Theis, Geschäftsführer econ solutions </li></ul><p><br><br><b>Über econ solutions (www.econ-solutions.de)</b><br><br>econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie &amp; Gewerbe, Maschinen- &amp; Anlagenbau sowie Energieversorger &amp; Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen für das betriebliche Energiemanagement auf die econ Software-Lösung, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder das Designhotel aquaTurm. Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit. <br>econ solutions mit Sitz in München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP (www.polyrack.com) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe (www.mvv.de).<br><br><b>Pressekontakt:</b><br>econ solutions GmbH, Mike Zündel, Tel: +49 89 8945 7170 220; E-Mail: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7mobppbXbzlk:plirqflkp+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">presse@<span style="display:none;">remove-this.</span>econ-solutions.de</a></p>
<p><br><br>Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations, www.lorenzoni.de, Christine Schulze, Tel: +49 8122 55917-14; E-Mail: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7zeofpqfkbXilobkwlkf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">christine@<span style="display:none;">remove-this.</span>lorenzoni.de</a></p>
<p><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 12 Jul 2019 08:00:42 +0200</pubDate>
                        <title>Arbeiten für genehmigten Windpark am „Roßkopf“ beginnen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/arbeiten-fuer-genehmigten-windpark-am-rosskopf-beginnen</link>
                        <description>Die sechs Anlagen in Jossgrund sollen im Juli 2020 ans Netz gehen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In diesen Tagen haben die Bauarbeiten für den gemeinsam von der juwi AG und der Naturenergie Main-Kinzig GmbH, einem Tochterunternehmen der der Kreiswerke Main-Kinzig GmbH und der Energieversorgung Offenbach AG (EVO), geplanten Windpark Roßkopf in der Gemeinde Jossgrund (Main-Kinzig-Kreis) begonnen. Zunächst werden die Baustelleninfrastruktur sowie die interne und externe Verkabelung des Windparks erstellt. Die Inbetriebnahme der sechs Anlagen erfolgt bis Juli 2020. Ab dann wird der Windpark laut den Prognosen durchschnittlich rund 55 Millionen Kilowattstunden umwelt- und klimafreundlichen Strom pro Jahr erzeugen. Das entspricht dem jährlichen Bedarf von rund 14.000 Haushalten.<br><br>Rainer Schreiber, Bürgermeister der Gemeinde Jossgrund, begrüßt den Baustart: „Wir freuen uns, dass der Windpark Roßkopf nach langjähriger und intensiver Planungsphase nun endlich in die Realisierung geht. Wenn wir Klimaschutz ernst nehmen, dann brauchen wir regenerative Alternativen zu Kohle- und Atomstrom. Daher unterstützt die Gemeinde Jossgrund den Bau des Windparks.“ Der Windpark stärkt auch die Wirtschaft vor Ort: So konnte für den Bau der 26 Kilometer langen Kabeltrasse zum Umspannwerk in Wächtersbach ein in Jossgrund ansässiges Bauunternehmen beauftragt werden. Mit den Pachtzahlungen über einen Zeitraum von mindestens 20 Jahren erhält die Gemeinde zudem feste Einnahmen, von denen schlussendlich auch die Bürgerinnen und Bürger profitieren. <br><br>Oliver Habekost, Geschäftsführer des künftigen Betreibers Naturenergie Main-Kinzig GmbH, ergänzt: „Der Baustart ist ein weiterer Meilenstein in der Historie dieses Projektes. Es liegt ein ambitionierter Zeitplan vor uns. Daher ist es umso wichtiger, dass wir nun mit der Realisierung des Windparks beginnen konnten.“<br><br>„Der Windpark Roßkopf ist das Ergebnis unseres langjährigen Know-hows bei der Planung von Windenergie-Projekten und steht für langfristige Investitionen in den nachhaltigen und klimafreundlichen Umbau der Energieversorgung in Deutschland. Dieses anspruchsvolle Projekt hat uns und unsere Partner stark gefordert. Umso mehr freut es uns, dass wir unser gemeinsames Ziel erreicht haben und es jetzt endlich losgeht“, kommentiert Michael Class, Vorstand der juwi AG, den Baustart.<br><br>Nach Worten von Günther Weiß, Technikvorstand der EVO, werden an dem als offizielle Vorrangfläche ausgewiesenen Standort sechs leistungsfähige Windräder vom Typ General Electric mit jeweils 2,75 Megawatt Nennleistung gebaut. Weiß weiter: Die Windräder verfügen über eine Nabenhöhe von 139 und einen Rotordurchmesser von 120 Metern. <br><br>Im Februar 2015 hatte juwi als zuständiger Kooperationspartner den Antrag auf Genehmigung zum Bau und Betrieb von zunächst insgesamt elf geplanten Windenergie-Anlagen nach Bundes-Immissionsschutzgesetz beim Regierungspräsidium Darmstadt eingereicht. Auf Basis umfangreicher Fachgutachten genehmigte das Regierungspräsidium Darmstadt abschließend den Bau und Betrieb von sechs Anlagen auf Jossgründer Gemeindegebiet. Der Genehmigungsprozess hatte sich letztlich über einen Zeitraum von drei Jahren erstreckt. Während dieser Zeit hatten insbesondere naturschutzrechtliche Aspekte zu einer intensiven weiterführenden behördlichen Prüfung geführt.<br><br>Die Umsetzung erfolgt im Sinne der Gemeinde Jossgrund und mit hoher Verantwortung für die Region. Errichtet werden die Windenergieanlagen auf forstwirtschaftlich genutzten Flächen. Als Ausgleich für den Eingriff in den Fichtenbestand nimmt juwi 20 Hektar ökologisch hochwertigen Altbaumbestand in Nachbarschaft zum Windpark für die Dauer von 65 Jahren aus der Bewirtschaftung. Hiervon profitieren vor allem Fledermäuse, Wildkatzen und diverse Vogelarten. <br><br>„Wir setzen uns aus Überzeugung für eine nachhaltige Energieerzeugung vor Ort ein“, erläutert Bernd Schneider, Geschäftsführer der Kreiswerke Main-Kinzig. „Und als kommunales Versorgungsunternehmen im Mehrheitsbesitz des Main-Kinzig-Kreises bleibt mit uns als Betreiber auch ein Teil der Wertschöpfung in der Region. Mit dem Bau des Windparks Roßkopf leben wir unsere ökologische und gesellschaftliche Verantwortung damit einmal mehr“, resümiert Schneider. <br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b><br><br>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier mit starker regionaler Präsenz bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie. <br><br>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Eigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent.<br><br>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.300 Megawatt an rund 175 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 2.500 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 2,6 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 8,8 Milliarden Euro initiiert.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br><br>Felix Wächter <br>Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobile +49. (0)1520 9331 878 · waechter@juwi.de · www.juwi.com<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 04 Jul 2019 09:54:10 +0200</pubDate>
                        <title>Wasserspiele am Friedrichsplatz werden gereinigt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/wasserspiele-am-friedrichsplatz-werden-gereinigt</link>
                        <description>Vom 8. bis 12. Juli bringen MVV-Mitarbeiter Becken, Anlagenteile und Brunnen wieder auf Hochglanz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit April läuft inzwischen schon die diesjährige Brunnensaison der Fontänenanlage am Mannheimer Wasserturm. Auch in diesem Jahr also wieder Zeit für eine Zwischenreinigung, um die Anlage von Verunreinigungen durch Laub, durch Tiere und den auch leider eingetragenen Abfall zu reinigen, die vor allem den Boden des Beckens verschmutzt haben. Deshalb wird am Montag, 8. Juli 2019, das Wasser der Kaskaden und der Becken abgelassen, um gründlich säubern zu können. Im Anschluss folgt das Rundbecken, das erfahrungsgemäß durch die verbauten Beleuchtungsstrahler und die Wasserdüsen sowie die schwimmend verlegten Bodenplatten am meisten Zeit in Anspruch nimmt.<br><br>Am Donnerstag, 11. Juli 2019, kann dann die Fontänenanlage wieder im alten Glanz in Betrieb genommen werden. Abschließend steht noch die Reinigung des Atlanten- und des Tritonenbrunnens an, die am Freitag, 12 Juli 2019, abgeschlossen sein wird. <br><br>Dann sprudeln die Fontänen wieder wie gewohnt werktags von 12 bis 14 und von 16 bis 23 Uhr, an den Wochenenden und Feiertagen von 11 bis 23 Uhr. Mit dem Einschalten der Straßenlaternen werden die Fontänen wochentags weiß, an den Wochenenden farbig beleuchtet.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 01 Jul 2019 11:54:13 +0200</pubDate>
                        <title>Windwärts beginnt mit Bauarbeiten für Windpark Siegfriedeiche</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windwaerts-beginnt-mit-bauarbeiten-fuer-windpark-siegfriedeiche</link>
                        <description>Windwärts verbucht neuen Erfolg in der Projekt-Vermarktung: MVV übernimmt Windpark Siegfriedeiche.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>• Auf dem Baufeld sind die Kranstellflächen bereits hergerichtet. Jetzt beginnen die Vorbereitungen zur Errichtung des Windparks.<br> <br> • Im Frühjahr 2020 soll der Windpark mit sechs Anlagen vom Typ GE 2.75-120 mit einer Gesamthöhe von 199 Metern und einer Gesamtleistung von 16,7 MW in Betrieb gehen.<br> <br> Die Windwärts Energie GmbH hat heute mit dem offiziellen Baubeginn einen wichtigen Meilenstein für das Windparkprojekt Siegfriedeiche erreicht. Das Projekt selbst wird von der MVV Windenergie Deutschland GmbH und damit von einem Tochterunternehmen der Mannheimer MVV übernommen. Für den Windpionier geht mit dem Verkauf auch ein Rollenwechsel einher: Windwärts wird vom Planer zum Dienstleister im Rahmen des Generalübernehmervertrags für den Bau des Windparks.<br> <br> Für MVV ist der Erwerb des Windparks Siegfriedeiche ein weiterer Schritt auf dem Weg zur erfolgreichen Umsetzung seiner selbstgesetzten Nachhaltigkeitsziele. So will das Mannheimer Energieunternehmen unter anderem bis zum Jahr 2026 die eigene Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien verdoppeln und insgesamt 10.000 Megawatt erneuerbare Energien neu ans Netz bringen. „Siegfriedeiche ist hier ein weiterer Schritt“, betont Ernst Kauder, Geschäftsführer der MVV Windenergie Deutschland GmbH. „Wir freuen uns, dass der Windpark Siegfriedeiche seinen Beitrag dazu leisten wird“, ergänzt Björn Wenzlaff, Geschäftsführer der Windwärts Energie GmbH.<br> <br> Der Windpark Siegfriedeiche umfasst sechs Windenergieanlagen vom Typ General Electrics 2.75-120 mit einer Gesamthöhe von 199 Metern und einer Gesamtleistung von 16,7 MW. Derzeit laufen an der Baustelle bei Grävenwiesbach im Taunus (Hessen) die vorbereitenden Arbeiten zur Errichtung des Windparks. Im ersten Schritt erfolgt der Wegebau. Die Inbetriebnahme ist für März 2020 geplant. Ab 2020 wird der Windpark Siegfriedeiche dann pro Jahr rund 40 Millionen Kilowattstunden umwelt- und klimafreundlichen Strom erzeugen. Das entspricht rechnerisch dem jährlichen Bedarf von 13.000 Haushalten.<br> <br> Der erfolgreichen Umsetzung des Projektes war eine jahrelange Planungsphase vorausgegangen. Im Juni 2018 wurde die Genehmigung laut Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImschG) durch die zuständigen Behörden erteilt. Im August 2018 folgte der gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz 2017 erforderliche Zuschlag im Ausschreibungsverfahren der Bundesnetzagentur (BNetzA). Die technische Betriebsführung des Windparks wird Windwärts langfristig übernehmen, die kaufmännische Betriebsführung wird in der Verantwortung der MVV Umwelt GmbH als Asset Manager liegen.<br> <br> <strong>Für Fragen und weitere Informationen:</strong><br> Windwärts Energie GmbH | Silvia Augustin | Leiterin Kommunikation<br> Tel. +49 (0)511 123 573 298 | Mobil +49 (0) 162 278 00 98<br> Silvia.Augustin@windwaerts.de | www.windwaerts.de<br> <br> <strong>Über die Windwärts Energie GmbH</strong> - Ein Unternehmen der MVV Gruppe<br> <br> Windwärts zählt zu den Pionieren der Windenergiebranche und ist heute Teil der MVV Gruppe. Geschäftsfelder sind die Projektentwicklung, Realisierung und Betriebsführung von Windenergie- und Photovoltaikanlagen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Bau- und Planungsleistungen, das Repowering von Projekten sowie Kooperationen für Bürgerenergiegesellschaften und andere Akteure. Seit der Gründung 1994 hat Windwärts 175 Windenergieanlagen mit insgesamt 330 MW sowie 41 Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 43 MW errichtet. Die Betriebsführung von Windwärts betreut Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von rund 600 MW.<br> <br> Windwärts Energie GmbH<br> Silvia Augustin<br> Leiterin Kommunikation<br> Tel.: +49 511 123 573 298<br> Mail:</p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7pfisfx+xrdrpqfkXtfkatxboqp+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">silvia.augustin@<span style="display:none;">remove-this.</span>windwaerts.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 28 Jun 2019 08:48:04 +0200</pubDate>
                        <title>Moin! Windwärts präsentiert neue Unternehmens-Website</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/moin-windwaerts-praesentiert-neue-unternehmens-website</link>
                        <description>Neuer Internetauftritt der Windwärts Energie GmbH aus Hannover ist jetzt online.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<ul><li>Alleinstellungsmerkmale: Abstrakte Farbgebung, handfeste Sprache, unverwechselbarer Inhalt.</li><li>Die Zielgruppen fest im Blick: Landeigentümer und Betreiber.</li></ul><p><br>Klar, norddeutsch, unverwechselbar: Der neue Internetauftritt der Windwärts Energie GmbH aus Hannover zeigt ein modernes, dynamisches Gesicht. Modularer Aufbau, zielgruppenorientierte Ansprache und klare Struktur zeichnen die neue Website des Entwicklers und Betriebsführers für Windenergie- und Photovoltaikprojekte aus.<br><br>„Uns ist es besonders wichtig, dass sich unsere Kunden schnell einen Überblick über unsere Leistungen und unser Unternehmen verschaffen können, ihre Ansprechpartner finden und gleich Termine vereinbaren können“, sagt Silvia Augustin, Kommunikationschefin bei Windwärts. Wer als Landeigentümer oder als Betreiber von Windparks und PV-Anlagen nach Informationen sucht, landet nach nur einem Klick auf der richtigen Seite. „Mit der dynamischen Startseite können wir außerdem unübersehbar auf spezielle Angebote und Aktionen aufmerksam machen“, so Augustin.<br><br>Neben den klassischen Leistungsseiten finden Interessierte Geschichten und Fakten rund um den Projektentwickler und die erneuerbaren Energien: „In unserer Rubrik ‚Geschichten‘ greifen wir aktuelle Entwicklungen im Unternehmen und der Branche auf und liefern einzigartige Inhalte“, nennt Augustin ein Beispiel, wie sich das Unternehmen abhebt. Ebenfalls unverwechselbar sind die neue, abstrakte Farbgebung und die norddeutsch-schnörkellose Sprache.<br><br>Björn Wenzlaff, Geschäftsführer der Windwärts Energie GmbH sagt: „Unser neuer Internetauftritt ist für uns ein wichtiger Schritt in die Zukunft. Der Markt wandelt sich und wir tun es selbstverständlich auch – ganz im Sinne unserer Kunden. Und da ist Entschiedenheit gefragt. Dies bringen wir auch mit unserem Internetauftritt zum Ausdruck.“<br><br>Federführend beim Relaunch war die Digitalagentur Neoskop, die sich in einer Ausschreibung durchsetzen konnte und in direkter Nachbarschaft von Windwärts auf dem Hannoveraner Hanomaghof arbeitet. Philipp Wanning, Geschäftsführer von Neoskop sagt: „Ein tolles, hochaktuelles Thema. Ein Kunde mit Mut zur Veränderung. Und ein äußerst sympathisches Team. Das ist nicht alltäglich – und genau das spiegelt sich auch im neuen Online-Auftritt wider.“<br><br>Im eigenen Unternehmen kommt die neue Seite bereits gut an. „Unsere Kollegen finden das neue Design cool“, so Augustin. „Vielleicht war deswegen die Motivation so groß, an den neuen Fotos für den Webauftritt mitzuwirken. Unser Favorit ist das Teamfoto auf der Startseite.“ Denn wie beim Foto-Shooting gilt auch fürs Geschäft: „Ein erfolgreiches Projekt wird nicht im stillen Kämmerlein gemacht, sondern in einem guten Team.“<br><br>Neugierig geworden? Dann einfach hier klicken: </p>
<p><a href="http://www.windwaerts.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.windwaerts.de</a></p>
<p><br><br><b>Über die Windwärts Energie GmbH</b> - Ein Unternehmen der MVV Gruppe<br><br>Windwärts zählt zu den Pionieren der Windenergiebranche und ist heute Teil der MVV Gruppe. Geschäftsfelder sind die Projektentwicklung, Realisierung und Betriebsführung von Windenergie- und Photovoltaikanlagen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Bau- und Planungsleistungen, das Repowering von Projekten sowie Kooperationen für Bürgerenergiegesellschaften und andere Akteure. Seit der Gründung 1994 hat Windwärts 175 Windenergieanlagen mit insgesamt 330 MW sowie 41 Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 43 MW errichtet. Die Betriebsführung von Windwärts betreut Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von rund 600 MW.<br><br>Windwärts Energie GmbH<br>Silvia Augustin<br>Leiterin Kommunikation<br>Tel.: +49 511 123 573 298<br>Mail: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7pfisfx+xrdrpqfkXtfkatxboqp+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">silvia.augustin@<span style="display:none;">remove-this.</span>windwaerts.de</a></p>
<p><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 26 Jun 2019 12:33:10 +0200</pubDate>
                        <title>Ausbildungsabend gibt Orientierung bei der Berufswahl</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/ausbildungsabend-gibt-orientierung-bei-der-berufswahl</link>
                        <description>MVV stellt Schulabgängern im Industriepark Gersthofen neun mögliche Ausbildungsberufe vor</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Um Schulabgänger auf die Ausbildungsmöglichkeiten im Industriepark Gersthofen aufmerksam zu machen, lädt die Standortbetreibergesellschaft MVV bereits zum fünften Mal interessierte Schülerinnen und Schüler zu einem Ausbildungsabend ein. Im Rahmen dieser Veranstaltung präsentieren die Azubis der MVV ihre Berufsbilder und geben Schulabgängern unter dem Motto "Schule aus – und was dann?" umfassende Informationen.<br> <br> Am Dienstag, 16. Juli 2019, öffnet das Ausbildungszentrum von 17:00 bis 20:00 Uhr seine Pforten für Jugendliche, die noch unschlüssig bei der Berufswahl sind und sich aus erster Hand informieren wollen. Natürlich sind auch die Eltern herzlich eingeladen, die Arbeitsplätze der Azubis im Ausbildungszentrum zu besichtigen und mit den Ausbildern ins Gespräch zu kommen. Es gibt außerdem Live-Experimente im Lehrlabor, ein Gewinnspiel, Barbecue und alkoholfreie Cocktails – alles von den Auszubildenden organisiert.<br> <br> <strong>Schwerpunkt: Naturwissenschaftliche Berufe</strong><br> <br> An einem Chemiestandort wie dem Industriepark Gersthofen stehen die Chemieberufe naturgemäß im Vordergrund: von den 37 Azubis, die im September 2019 ihre Ausbildung beginnen werden, sind mehr als die Hälfte Chemikanten und Chemielaboranten. Sie sind die angehenden Mitarbeiter/-innen in den Betrieben der Chemieunternehmen und haben nach ihrer Ausbildung sehr gute Chancen auf eine Übernahme in ein Arbeitsverhältnis.<br> <br> Für die technischen Ausbildungsberufe Elektroniker/in für Betriebstechnik und Industriemechaniker/in gibt es ab dem Ausbildungsbeginn 1. September 2019 eine Übernahmegarantie – die Azubis dieser Berufe werden für mindestens ein Jahr nach dem Ende ihrer Berufsausbildung in ein Arbeitsverhältnis übernommen.<br> <br> Nicht nur in den naturwissenschaftlichen und technischen Berufen, sondern auch in den und kaufmännischen Ausbildungsberufen werden die Nachwuchskräfte mithilfe eines kompetenten Ausbilder-Teams und einem zeitgemäß ausgestatteten Ausbildungszentrum sowie vielen zusätzlichen Fördermaßnahmen durch die Lehrjahre begleitet. Die neuen Azubis starten zum Beispiel direkt Anfang September mit einem mehrtägigen Einführungsseminar ins Arbeitsleben. Daneben gibt es viele Bildungsangebote und Projekte, in denen sie sich einbringen und so ihre Kenntnisse vertiefen können. Eines davon ist das ERASMUS-Projekt in London, für das sich die angehenden Industriekaufleute zusammen mit Schülern der Berufsschule Neusäß bewerben können.<br> <br> <strong>Auch Schnuppern ist möglich</strong><br> <br> Eine gute Gelegenheit, die Schülerinnen und Schüler bei ihrer Berufswahl zu unterstützen, stellen auch Schnuppertage, Berufspraktika oder Werksbesichtigungen für Schulklassen dar. Informieren, ausprobieren und reinschnuppern – alles ist im Industriepark möglich.<br> <br> Die Nachfolge von qualifiziertem Personal steht bei der MVV als verantwortlicher Ausbildungsbetrieb im Mittelpunkt strategischer Planungen. „Die Ausbildung hat bei uns einen sehr hohen Stellenwert, und die Suche nach geeigneten Lehrlingen ist anspruchsvoll“, sagt Holger Amberg, Geschäftsführer der MVV Industriepark Gersthofen GmbH. „Wir bieten jungen Menschen durch eine qualitativ hochwertige Ausbildung einen guten Start in ein erfolgreiches Berufsleben in neun verschiedenen Berufen. Das sind die Fachkräfte von morgen – für uns und für die Unternehmen im Industriepark“.<br> <br> Diese neun Ausbildungsberufe können bei der MVV im Industriepark Gersthofen erlernt werden:</p><ul> 	<li>Chemikant/-in</li> 	<li>Chemielaborant/-in</li> 	<li>Elektroniker/-in für Betriebstechnik</li> 	<li>Industriemechaniker/-in</li> 	<li>Industriekaufmann/-frau</li> 	<li>Fachkraft für Lagerlogistik</li> 	<li>Fachkraft für Schutz und Sicherheit</li> 	<li>Koch/Köchin</li> 	<li>Werkfeuerwehrmann/-frau</li> </ul><p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Informationen und die Filmclips zu den einzelnen Berufen gibt es unter:</p>
<p><a href="http://www.durchstarten-richtung-zukunft.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.durchstarten-richtung-zukunft.de</a></p>
<p>oder auf Facebook.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 26 Jun 2019 10:45:12 +0200</pubDate>
                        <title>Erschließung des Wohngebietes „Am Karlsbrunnen“ in Mauer  gestartet</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/erschliessung-des-wohngebietes-am-karlsbrunnen-in-mauer-gestartet</link>
                        <description>Gemeinsamer Spatenstich von Gemeinde und Erschließungsträger MVV – Grundstücke für rund 25 Wohngebäude entstehen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem offiziellen Spatenstich haben die Gemeinde Mauer (Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg) und das Mannheimer Energieunternehmen MVV als Erschließungsträger heute den Startschuss für die Erschließungsarbeiten im Neubaugebiet „Am Karlsbrunnen“ gegeben. Damit können ein gutes Jahr nach der Auftragsvergabe an die MVV Regioplan, die auf kommunale Planung und Erschließung spezialisierte MVV-Tochtergesellschaft, die Bauarbeiten beginnen. In dem Gebiet am südwestlichen Rand von Mauer werden auf einer Fläche von rund 1,5 Hektar Baugrundstücke mit einer Größe zwischen 250 und 770 Quadratmetern entstehen. Insgesamt ist dort Platz für etwa 25 Einzel-, Doppel- und Mehrfamilienhäuser. Die Übergabe an die Gemeinde ist für das Frühjahr 2020 geplant.<br> <br> „Mit dem Baugebiet reagieren wir auf die sehr große Nachfrage junger Familien nach Baugrundstücken in unserer Gemeinde“, erklärte John Ehret, Bürgermeister von Mauer. „Ganz besonders freut es mich, dass die Gemeinde aus dem Bodenordnungsverfahren zahlreiche Baugrundstücke übernehmen konnte, die gezielt über ein beauftragtes Maklerbüro aus Mauer provisionsfrei an interessierte Personen verkauft werden.“<br> <br> Nachhaltigkeit, so Ehret weiter, spiele eine bedeutende Rolle bei der Entwicklung des Baugebiets. Daher habe sich der Gemeinderat der Gemeinde Mauer für eine umweltfreundliche Wärmeversorgung über ein Nahwärmenetz auf der Basis von Biomasse entschieden. Dieses von der Firma UBP-contracting entwickelte Klimaschutzprojekt wird von der BürgerEnergie-Genossenschaft Adersbach-Sinsheim-Kraichgau eG umgesetzt und betrieben. „Wir hoffen sehr, dass dieses Konzept schnell und nachhaltig Nachahmer in der Region finden wird“, so Ehret.<br> <br> Markus Prien, Geschäftsführer des Erschließungsträgers MVV Regioplan, betonte die Attraktivität des neuen Wohngebietes. „Die Lage unmittelbar am Waldrand sowie die Nähe zum Naherholungsgebiet ‚Am Karlsbrunnen‘ bieten einen hohen Freizeitwert“, so Prien. Einen ökologischen Zusatznutzen bringe auch die Ableitung des Regenwassers aus dem Baugebiet in ein Feuchtbiotop im benachbarten Wald, das zunehmend zu verlanden drohe. „So schaffen wir zusammen mit unseren Planungspartnern auch für die Umwelt einen Mehrwert“, sagte Prien.<br>  <br> Die Gemeinde hat MVV Regioplan mit der Erschließungsträgerschaft inklusive technischer und kaufmännischer Projektsteuerung beauftragt. Das Unternehmen begleitet zudem mit seinen Planungspartnern das Bodenordnungsverfahren und ist für die Ausschreibung, Vergabe der Bauleistungen sowie die Bauoberleitung, Kostenkontrolle, Abrechnung und die Verfolgung von Gewährleistungen zuständig. Das Projektvolumen beträgt rund 1,3 Mio. Euro.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 24 Jun 2019 12:22:01 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Sommerferiencamp mit Sport und Spiel für Kinder </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-sommerferiencamp-mit-sport-und-spiel-fuer-kinder</link>
                        <description>Anmeldungen für zwei Termine möglich – Betreuung durch Trainer der TSG Seckenheim</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Erkundungsgängen in den umliegenden Wäldern, einer Kanutour auf dem Neckar, verschiedenen Ballsport-Spielen, Irrwegen im Mais-Labyrinth und unterhaltsamen Stunden im Schwimmbad bietet das Sommerferiencamp der MVV während der großen Ferien auch in diesem Jahr wieder Abwechslung und Spaß. Unter dem Motto „Eine Woche für junge Entdecker“ erwartet Kinder zwischen sechs und elf Jahren jeden Tag ein neues Abenteuer, bei dem es knifflige oder sportliche Rätsel zu lösen gilt. Alle Aktivitäten werden von erfahrenen Trainern der TSG Seckenheim betreut. <br><br>Das MVV-Sommerferiencamp findet in diesem Jahr erneut an zwei Terminen statt – vom 29. Juli bis 2. August sowie vom 5. bis 9. August, täglich von 8 bis 16.30 Uhr. Enthalten ist ein Mittagessen mit kindgerechten Gerichten, die auf Wunsch auch vegetarisch zubereitet werden. Die Teilnahme kostet je Kind 95 Euro, pro Woche sind 100 Plätze verfügbar. <br><br>Eltern können ihre Kinder unter </p>
<p><a href="https://www.mvv.de/de/mvv_energie_gruppe/strategischeausrichtung/energieversorger_in_der_region/sommerferiencamp/sommerferiencamp_1.jsp" target="_blank" class="red">www.mvv/sommerferiencamp</a></p>
<p>anmelden.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 19 Jun 2019 12:38:07 +0200</pubDate>
                        <title>Fernwärmepreis wird angepasst</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/fernwaermepreis-wird-angepasst</link>
                        <description>Preisformeln führen zu leichtem Anstieg der Fernwärmepreise ab 1. Juli 2019</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die seit knapp fünf Jahren geltenden Preisformeln des Mannheimer Energieunternehmens MVV, in die als Berechnungsgrundlage automatisch vom Statistischen Bundesamt in Wiesbaden und vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle unabhängig festgestellte Jahresindizes einfließen, führen in diesem Jahr zu einem leichten Anstieg der jeweils zur Jahresmitte überprüften Fernwärmepreise. Wie das Unternehmen am Mittwoch in Mannheim mitteilte, müssen entsprechend die Preise ab 1. Juli 2019 aufgrund der Entwicklung der Weltmarktpreise für Primärenergien angepasst werden. <br><br>Diese Entwicklungen schlagen sich im Verbrauchspreis mit einer Erhöhung um netto 0,17 Cent pro Kilowattstunde nieder, die höheren Indizes für Investitionsgüter und Lohn wirken sich bei den Jahresservice- und Verrechnungspreisen mit 1,7 Prozent aus.<br><br>Fernwärme bleibt weiterhin aufgrund ihrer Umweltfreundlichkeit und ihrer wirtschaftlichen Vorteile eine sinnvolle und günstige Wärmeversorgung. Unter dem Strich ergibt sich durch die Anpassung für einen durchschnittlichen 3-Personen-Haushalt in einem mit Fernwärme beheizten Mehrfamilienhaus eine monatliche Kostensteigerung von 2,03 Euro oder rund 2,8 Prozent.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 19 Jun 2019 04:00:42 +0200</pubDate>
                        <title>juwi unterzeichnet Vereinbarung mit Stromversorger EDL über Bau eines Solar-Hybridprojekts für australische Goldmine</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-unterzeichnet-vereinbarung-mit-stromversorger-edl-ueber-bau-eines-solar-hybridprojekts-fuer-australische-goldmine</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>juwi installiert einachsig nachgeführte 4-Megawatt-PV-Anlage samt Wolkenprognosetool und leistungsfähiger Micro-Grid-Steuerung zur optimalen Systemintegration in das Stromnetz der Agnew Gold Mine in Westaustralien.<br><br>juwi Renewable Energy, die australische Tochtergesellschaft des international tätigen Projektentwicklers für erneuerbare Energien juwi, baut im Kundenauftrag ein weiteres Solar-Hybrid-Projekt. Das Unternehmen mit Sitz in Brisbane wird die Agnew Gold Mine in den Eastern Goldfields mit einer einachsig nachgeführten 4-Megawatt-PV-Anlage samt Wolkenprognosetool und leistungsfähiger Micro-Grid-Steuerung ausstatten. Darauf haben sich der Betreiber des Minenstromnetzes, Energy Developments Pty Ltd, kurz EDL, und juwi verständigt. EDL betreibt auf dem Minengelände ein thermisches Kraftwerk zur Stromerzeugung. Der von juwi gebaute Solarpark wird in das bestehende Energieerzeugungssystem integriert. Die Steuerung hierfür übernimmt der von juwi entwickelte Micro-Grid-Controller. Für juwi ist es nach den Projekten DeGrussa und Heron Island das dritte solare Hybridprojekt in Australien.<br><br>Bei Vertragsabschluss sagt Stephan Hansen, der für das internationale Geschäft zuständige Vorstand bei juwi: „Wir freuen uns, mit EDL, einem der größten netzunabhängigen Stromversorger Australiens, und dem Bergbauunternehmen Gold Fields zusammenzuarbeiten. Gemeinsam werden wir ein richtungsweisendes Erneuerbare-Energien-Projekt für den Bergbausektor Australiens umsetzen und eine effiziente, zuverlässige und integrierte Energielösung bereitstellen.“<br><br>James Harman, Chief Executive Officer von EDL, ergänzt: „Als führender globaler Produzent von nachhaltiger und dezentraler Energie ist EDL erfreut, die Gold Fields Mine von Agnew bei der Entwicklung einer voll integrierten Hybrid-Energielösung zu unterstützen, die die Zuverlässigkeit verbessert, die Betriebskosten senkt und die Umweltbelastung reduzieren wird. Wir freuen uns darauf, mit juwi und anderen Partnern für Gold Fields zusammenzuarbeiten."<br><br>Das neue Projekt baut auf dem Erfolg des von juwi realisierten Solar-Hybrid-Kraftwerks in der DeGrussa-Mine auf. Seit mehr als zwei Jahren versorgt ein Hybrid-Kraftwerk aus Solarpark samt Batteriespeicher und bestehenden Dieselgeneratoren die Gold- und Kupfermine in Westaustralien zuverlässig mit Strom. Und das sehr erfolgreich: Bereits diesen Monat wurde das jährliche Stromproduktionsziel erreicht – vier Wochen früher als geplant. Das DeGrussa-Projekt besteht aus einem 10,6-MW-Solarpark mit einer 6-MW-Batterie in Verbindung mit einem hybriden Steuersystem, das juwi 2016 entwickelt, gebaut und in Betrieb genommen hat. juwi kümmert sich seitdem auch um die Wartung des Systems.<br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b><br><br>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier mit starker regionaler Präsenz bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie. <br><br>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Eigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent.<br><br>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.300 Megawatt an rund 175 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 2.500 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 2,6 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 8,8 Milliarden Euro initiiert.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br><br>Felix Wächter <br>Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobile +49. (0)1520 9331 878 · waechter@juwi.de · www.juwi.com<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 18 Jun 2019 08:42:11 +0200</pubDate>
                        <title>Geschäftsführung des Teilkonzerns MVV Umwelt wieder komplett </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/geschaeftsfuehrung-des-teilkonzerns-mvv-umwelt-wieder-komplett</link>
                        <description>Mit Dr. Christian Hower-Knobloch wird der bisherige Leiter der STEAG Unternehmensentwicklung neuer Geschäftsführer Markt der Tochtergesellschaft der Mannheimer MVV</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschäftsführung der Mannheimer MVV Umwelt ist wieder komplett: Neuer Geschäftsführer für den Markt- und den kaufmännischen Bereich wird zum 1. Oktober 2019 Dr. Christian Hower-Knobloch. Der bisherige Leiter der Unternehmensentwicklung der STEAG GmbH in Essen führt damit gemeinsam mit Dr. Joachim Manns die Geschäfte der MVV Umwelt und tritt die Nachfolge von Martin Becker-Rethmann an, der das Unternehmen Ende April verlassen hat. <br><br>Der 41-Jährige Hower-Knobloch war mehr als zehn Jahre für STEAG in verschiedenen Konzernpositionen tätig. Zuletzt war der Jurist und Ökonom als Leiter der Unternehmensentwicklung für die Konzernstrategie und die M&amp;A-Aktivitäten verantwortlich sowie für die Entwicklung von Energieprojekten in Südostasien. 2016 hat Hower-Knobloch den Wiedereintritt der STEAG in das Abfallgeschäft maßgeblich vorangetrieben und bis 2018 die Geschäftsführung der neu gegründeten STEAG Waste to Energy GmbH übernommen. Vor seiner Zeit in der Energiewirtschaft war er als beratender Rechtsanwalt in einer Wirtschaftskanzlei in Hannover tätig.<br><br>„Mit Dr. Christian Hower-Knobloch gewinnen wir einen Fachmann aus der deutschen und internationalen Energie- und Abfallwirtschaft für unsere wichtige Tochtergesellschaft“, betonte MVV-Technikvorstand Dr. Hansjörg Roll. „Mit der Kompetenz und Erfahrung des Geschäftsführungsteams sichern wir die Grundlage für Kontinuität und Innovation mit dem Ziel einer zukunftsorientierten Weiterentwicklung der MVV Umwelt.“<br><br>„Ich freue mich auf die spannende unternehmerische Herausforderung innerhalb einer erfolgreichen Unternehmensgruppe, die mit ihrer auf die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende ausgerichteten Strategie zu den führenden Energieunternehmen in Deutschland gehört, und auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, so Dr. Hower-Knobloch in einer ersten Stellungnahme.<br> <br>MVV bündelt in der MVV Umwelt die Energieerzeugung im Bereich der erneuerbaren und konventionellen Energien. Aktuell verfügt die Unternehmensgruppe über eine installierte Leistung von rund 500 Megawatt elektrisch aus erneuerbaren Energien, insbesondere durch die Nutzung von Windkraft, Biomasse und Biogas. Gleichzeitig zählt das Unternehmen mit seiner in über 50 Jahren gewachsenen Kompetenz und Erfahrung im Bereich der thermischen Abfallverwertung und der Kraft-Wärme-Kopplung sowie einer jährlichen Verwertungskapazität von rund 2 Millionen Tonnen zu den führenden Unternehmen dieser Branche in Deutschland. Mit rund 500 Mitarbeitern betreibt MVV Umwelt zwei abfallgefeuerte Kraftwerke und entsorgt neben Industrieabfällen den Restabfall von insgesamt 19 kommunalen Gebietskörperschaften, in deren Einzugsgebiet rund vier Millionen Einwohner leben, sowie drei Biomasse-Kraftwerke. Zudem verfügt das Unternehmen in Großbritannien über zwei abfallgefeuerte Kraftwerke in Plymouth und Dundee sowie ein Biomasse-Kraftwerk in Ridham Dock. <br><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 06 Jun 2019 12:49:42 +0200</pubDate>
                        <title>juwi baut in Colorado 82-MWp-Solarpark für US-Energiekonzern Duke Energy Renewables</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-baut-in-colorado-82-mwp-solarpark-fuer-us-energiekonzern-duke-energy-renewables</link>
                        <description>“Utility-Scale” Projekt Palmer Solar wird saubere Energie für die Kunden des regionalen Stromversorgers Colorado Springs Utilities liefern.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>juwi Inc., die in Boulder (Colorado), ansässige US-Tochter des deutschen Projektentwicklers für erneuerbare Energien juwi AG, errichtet einen 82-MWp (AC) Solarpark in El Paso County im Auftrag des US-Energieversorger Duke Energy Renewables. Entstehen wird das Sonnenkraftwerk mit seinen mehr als 200.000 Solarmodulen südlich der Stadt Colorado Springs im US-Bundestaat Colorado. Nach Inbetriebnahme Ende des Jahres liefert das Sonnenkraftwerk sauberen Strom für mehr als 19.000 Haushalte. Vertrieben wird der Strom von einem Zusammenschluss örtlicher Energieversorger (Colorado Springs Utilities). Entwickelt wurde der Solarpark von juwi. Das US-Tochterunternehmen erbringt für Duke Energy auch die zugehörigen Ingenieursdienstleistungen, den Komponenteneinkauf und die Errichtung des Parks inklusive des Netzanschlusses (englisch: engineering, procurement, construction, EPC). Nach der Fertigstellung übernimmt juwi auch die technische Betriebsführung.<br><br>„Wir freuen uns sehr, mit Duke Energy zusammenzuarbeiten und dadurch zusätzliche saubere Stromerzeugungskapazitäten nach Colorado Springs bringen zu können. Unser Dank gilt allen Beteiligten, die sich für die Umsetzung dieses Projektes stark gemacht haben“, sagt Michael Martin, Geschäftsführer von juwi Inc. in Boulder. Für den Landkreis El Paso County generiert das Projekt über die gesamte Projektlaufzeit von 20 Jahren Grundsteuereinnahmen in Höhe von 5,2 Millionen Dollar. Zusätzlich entstehen während der Bauphase 200 Arbeitsplätze. <br><br>Rob Caldwell, Präsident von Duke Energy Renewables, ergänzt: "Wir freuen uns, unseren solaren Fußabdruck in Colorado weiter auszubauen. Das Palmer-Projekt ist ein weiterer positiver Schritt für die Bemühungen von Gouverneur Jared Polis, das öffentliche Netz bis 2040 zu 100% auf erneuerbare Energiequellen umzustellen.“ In Colorado Springs kooperiert Duke Energy mit einem Zusammenschluss mehrerer Energieversorger (Colorado Springs Utilities), die den erzeugten Strom dann an ihre Kunden verkaufen. <br><br>Für Colorado Springs Utilities ist es das bislang größte Solarprojekt. „Wir sind bestrebt, unseren Kunden ein sauberes, vielfältigeres und erschwingliches Energieportfolio anzubieten, um Haushalte und Unternehmen mit Strom zu versorgen", sagte Aram Benyamin, Vorstand von Colorado Springs Utilities. „Das Palmer Solar-Projekt ist ein gutes Beispiel dafür, wie wir mit verschiedensten Unternehmen zusammenarbeiten, um die Art und Weise zu ändern, wie wir Colorado Springs mit Strom versorgen. Und dabei nutzen wir die wirtschaftlichen und ökologischen Vorteile der Solarenergie.“<br><br><b>Über juwi Inc.</b><br>juwi Inc. mit Sitz in Boulder, Colorado, ist Projektentwickler, Ingenieurdienstleister, Komponenteneinkäufer und Bauunternehmer sowie Betreiber von großen Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien. In den USA haben juwi Inc. und seine nordamerikanischen Tochterunternehmen rund 420 Megawatt Solarprojekte entwickelt und gebaut. Das Unternehmen ist eine 100%-Tochter des führenden deutschen Projektentwicklers für erneuerbare Energien, der juwi AG.<br><br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b><br>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier mit starker regionaler Präsenz bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie. <br>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Eigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent.<br>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.300 Megawatt an rund 175 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 2.500 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 2,6 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 8,8 Milliarden Euro initiiert.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Felix Wächter <br>Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobile +49. (0)1520 9331 878 · </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p> · </p>
<p><a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 03 Jun 2019 12:49:42 +0200</pubDate>
                        <title>Erfolgreiches Windparkmanagement: </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/erfolgreiches-windparkmanagement</link>
                        <description>juwi Operations and Maintenance GmbH nach ISO 9001 und ISO 45001 zertifiziert</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Betriebsführungsunternehmen mit überdurchschnittlich guten Werten bei Betriebs- und Instandhaltungsdaten / Datenqualität sichert hohe Anlagenverfügbarkeit<br><br>Der Betriebsführer juwi Operations and Maintenance GmbH (juwi O&amp;M) ist erneut für seine kaufmännische und technische Betriebsführung von Wind- und Solarparks nach DIN ISO 9001:2015 zertifiziert worden. Anfang April erhielt das Unternehmen mit Sitz im rheinhessischen Wörrstadt das weltweit anerkannte Zertifikat für sein Qualitätsmanagementsystem. Zusätzlich wurde die juwi O&amp;M von der Berufsgenossenschaft Energie, Textil, Elektro, Medienerzeugnisse, kurz BG ETEM, nach DIN ISO 45001 zertifiziert. Damit erfüllt das Unternehmen auch die strengen DIN-Anforderungen an den Arbeitsschutz.<br><br>„Die beiden Zertifikate belegen die sehr hohe Qualität, mit der wir im Interesse unserer Kunden unserer Arbeitsprozesse und Dienstleistungen gestalten“, sagt Christian Arnold, Geschäftsführer der juwi Operations and Maintenance GmbH. „Unsere hohe Datenqualität kombiniert mit unserer 24/7-Leitwarte sorgt dafür, dass wir schnell reagieren können und damit eine dauerhaft hohe Verfügbarkeit der von uns betreuten Anlagen sicherstellen.“ Das Ergebnis wird unterstrichen von den jüngsten Ergebnissen aus dem WindPool-Vergleichsprojekt: Hier liegt juwi mit der Datenqualität bei über 98 Prozent und damit mehr als fünf Prozentpunkte über dem Durchschnitt anderer Betriebsführer.<br><br>Beide Zertifizierungen sind für drei Jahre gültig. „Selbstverständlich arbeiten wir auch innerhalb dieses Zeitraums kontinuierlich daran, unseren hohen Qualitätsstandard weiter zu verbessern“, ergänzt Arnold. Hierzu zählt auch die Arbeitssicherheit. „Wir schulen unsere Mitarbeiter turnusmäßig gemäß den gesetzlichen und technischen Regularien, und darüber hinaus.“ Nach den drei Jahren wird sich die juwi Operations and Maintenance GmbH erneut auditieren lassen.<br><br>Die juwi Operations &amp; Maintenance gehört zu den größten und erfahrensten Betriebsführungsgesellschaften in Deutschland. Sie überwacht und optimiert Wind- und Solarparks mit rund 1.450 Megawatt Nennleistung für gut 600 nationale und internationale Investorengruppen und Kunden – vom Einzelbetreiber über Genossenschaften, Publikumsfonds und Energieversorger bis zum institutionellen Investor. Zu ihren Dienstleistungen gehört – neben der kaufmännischen und technischen Betriebsführung von Wind- und Solarenergieanlagen – bei Wunsch auch die Übernahme von Pflichten aus der Funktion des Anlagenverantwortlichen und/oder Anlagenbetreibers im Sinne der DIN VDE 0105-100. <br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b><br><br>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier mit starker regionaler Präsenz bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie. <br><br>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Eigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent.<br><br>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.300 Megawatt an rund 175 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 2.500 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 2,6 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 8,8 Milliarden Euro initiiert.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br><br>Felix Wächter <br>Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobile +49. (0)1520 9331 878 · waechter@juwi.de · www.juwi.com<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 27 May 2019 06:08:59 +0200</pubDate>
                        <title>MVV und Stadt Mannheim bringen die Energiewende  auf die Straße </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-und-stadt-mannheim-bringen-die-energiewende-auf-die-strasse</link>
                        <description>„Umdenken bei Mobilität gehört zwingend zur Energiewende dazu“ - Erste 25 Standorte für Ladepunkte aus dem Förderprogramm Elektromobilität in Betrieb genommen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV hat als Vorreiter der Energiewende umfassende Lösungen entwickelt, die das Energiesystem der Zukunft mit Fokus auf erneuerbare Energien mit einer nachhaltigen Mobilität verknüpfen. Gemeinsam mit Mannheims Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz stellte der MVV-Vorstandsvorsitzende Dr. Georg Müller heute diesen strategischen Ansatz der Öffentlichkeit vor.<br> <br> „Zu einer konsequenten Umsetzung der Energiewende gehört ein Umdenken bei der Mobilität zwingend dazu“, betonte Dr. Müller. „Ein zukunftsgerichteter Verkehrssektor ist nur auf der Grundlage umweltfreundlicher Energien denkbar. Mit Strom aus erneuerbarer Erzeugung haben wir heute schon eine Energiequelle, die diesen Kriterien entspricht.“ Elektromobilität mache es möglich, so Dr. Müller, auf der Basis bestehender Technologien und mit Hilfe der Digitalisierung den Verkehr parallel zum Umbau der Stromerzeugung umweltfreundlich zu gestalten. MVV investiere in Lösungen und Infrastruktur, um die Akzeptanz für elektrische Mobilität zu erhöhen. Dabei sei die Zusammenarbeit mit den Städten und Kommunen, allen voran die Stadt Mannheim, ein entscheiden-der Faktor.<br> <br> „Die Stadt Mannheim hat die Zielsetzung, die Luft- und Aufenthaltsqualität in Mannheim deutlich zu verbessern“, erklärte Mannheims Oberbürgermeister Dr. Kurz. „Die Verkehrswende spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Neben der Förderung des ÖPNV, des Radverkehrs und Sharing-Angeboten ist auch der Ausbau der Elektromobilität ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Emissionsfreie und nahezu geräuschlose Antriebe werden sowohl das Stadtklima als auch die Aufenthaltsqualität positiv beeinflussen. Mit der MVV Energie AG haben wir zur Gestaltung der Verkehrswende einen starken und erfahrenen Partner vor Ort.“<br> <br> <strong>Infrastruktur für öffentliches Laden ausgebaut</strong><br> <br> Ein sichtbares und bereits nutzbares Beispiel für das gemeinsame Vorgehen sind die ersten 25 Standorte für Ladepunkte in Mannheim und der Region, die mit Zuschüssen aus dem Förderprogramm Elektromobilität des Bundes errichtet wurden und die die Stadt Mannheim und MVV heute offiziell in Betrieb nehmen konnten. Gleichzeitig gaben Dr. Kurz und Dr. Müller den Startschuss für die Errichtung der nächsten 32 Standorte mit 104 Ladepunkten für Elektrofahrzeuge bis Ende des Jahres. Für die dritte Phase des Förderprogramms, das bis Ende 2020 läuft, sind weitere 70 normale und 40 Schnellladepunkte beantragt. Sie werden ebenfalls in Mannheim und den umliegenden Kommunen aufgestellt.<br> <br> <strong>Apps machen Elektromobilität zugänglich</strong><br> <br> Mit der Smartphone-App MVV eMotion können alle Nutzer der MVV-Elektromobilitätsangebote Ladesäulen des Unternehmens und der Partner finden, dort laden und hinterher transparent die Abrechnung für den geladenen Strom abrufen. Fahrer herkömmlicher Fahrzeuge, die sich für das elektrische Fahren interessieren, können mit der App MVV eStart ihre alltäglichen Fahrten aufzeichnen und erhalten dann eine Empfehlung, welches E-Auto am besten zu ihren Bedürfnissen passt.<br> <br> Für private Haushalte kombiniert das Unternehmen das Angebot einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach mit einer eigenen Ladestation, so dass der selbst erzeugte Strom auch für die Mobilität genutzt werden kann. Unternehmen, Hotellerie und Gastronomie bietet MVV eine Lösung an, die das Laden für Besucher oder Gäste mit Lademöglichkeiten für Mitarbeiter vereinigt und auch eine Abrechnung von zuhause genutztem Strom für den Dienstwagen möglich macht.<br> <br> <strong>Elektrisches Fahren auch wirtschaftlich sinnvoll</strong><br> <br> Elektromobilität ist heute nicht mehr teurer als die Nutzung eines Autos mit Verbrennungsmotor. Den höheren Anschaffungskosten eines Elektroautos und den Kosten für einen Ladepunkt in der Garage oder im Carport stehen Ersparnisse bei Treibstoff, Wartung und Steuern gegenüber. Unter dem Strich kann, je nach Nutzungsverhalten, das umweltfreundliche elektrische Fahren sogar Geld sparen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 24 May 2019 10:25:53 +0200</pubDate>
                        <title>Großer Erfolg für das Netzwerk-Projekt GEENI</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/grosser-erfolg-fuer-das-netzwerk-projekt-geeni</link>
                        <description>Energieeffizienz-Ziele deutlich übertroffen, sieben Unternehmen profitieren von den Ergebnissen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Energieeffizienz, Ressourcenschonung, aber auch Klimaschutz durch Reduzierung von Treibhausgas-Emissionen sind in den letzten Jahren zu Megathemen geworden. Mit existenzieller Bedeutung für Unternehmen, die zum einen viel Energie für ihre Prozesse benötigen und andererseits im internationalen Wettbewerb bestehen müssen. <br><br>Die MVV als Betreibergesellschaft des Industrieparks Gersthofen hat deshalb im Jahr 2015 das auf drei Jahre befristete „Gersthofer Energieeffizienz-Netzwerk Industrie“ (kurz: GEENI) initiiert. Grundlage und Motivation für dieses Netzwerk war die im Dezember 2014 von der Bundesregierung mit den führenden Wirtschaftsverbänden vereinbarte Initiative zur Gründung von 500 Energieeffizienz-Netzwerken in Deutschland bis 2020. Denn neben der Umstellung der Energieerzeugung auf regenerative Energieträger ist die Verringerung der Energieverbräuche und eine Verbesserung der Energieeffizienz ein zentrales Ziel der Energiewende. <br><br>Im April dieses Jahres konnte GEENI mit Erfolg abgeschlossen werden – das Netzwerkziel wurde sogar deutlich übertroffen. Netzwerkpartner waren neben der MVV drei Chemieunternehmen aus dem Industriepark Gersthofen (KRATON Chemical GmbH, CABB GmbH und die Clariant Plastics &amp; Coatings Deutschland GmbH), der Industriedienstleister Bilfinger Maintenance GmbH sowie die IGS Netze GmbH. Von außerhalb des Industrieparks haben sich die SGL Group mit Sitz in Meitingen und die Johns Manville GmbH aus Bobingen an dem erfolgreichen Erfahrungsaustausch beteiligt. GEENI wurde unterstützt durch einen energietechnischen Berater des BFE Instituts für Energie und Umwelt in Mühlhausen/Heidelberg.<br><br>Für das Energieeffizienz-Netzwerk waren drei Ziele definiert worden:<br></p><ul><li>die Einsparung von Primärenergie,</li><li>die Reduzierung von Treibhausgasemissionen sowie</li><li>die gemeinsame Steigerung der Energieeffizienz im Rahmen eines zielgerichteten Erfahrungsaustausches.</li></ul><p><br>Insgesamt wurde für einen Zeitraum von drei Jahren eine Einsparung von fast 100 Gigawattstunden (das sind 100 Millionen Kilowattstunden) Strom und Wärme erreicht, die CO<sub>2</sub>-Bilanz konnte um rund 40.000 Tonnen Treibhausgas-Emissionen verbessert werden. In Summe sind das mehr als 150 Prozent des ambitionierten Planzieles.<br><br>Neben einer generellen Energieeinsparung konnten in den Bereichen Beleuchtung, Prozesswärmeversorgung und Drucklufttrocknung die größten Potenziale generiert und zum größten Teil bereits umgesetzt werden.<br><br>MVV-Geschäftsführer Heinz Mergel würdigte dieses außergewöhnlich gute Ergebnis und dankte dem Team für die engagierte und erfolgreiche Zusammenarbeit im Sinne der Energiewende. <br><br><b>Netzwerkarbeit wird weitergeführt</b><br><br>Aufgrund der sehr guten Ergebnisse wurde beschlossen, ein weiteres Netzwerk zu gründen und auf der soliden Basis von GEENI weiterzuarbeiten. Die Laufzeit für das neue Netzwerk mit dem Namen "LEEN2019" ist auf zwei Jahre begrenzt. Netzwerkmoderator Dr. Herbert Rauscher, bei MVV verantwortlich für die Energieversorgung, wirbt für die Teilnahme: "Unser neues Netzwerk besteht momentan aus sechs Partnern, die hauptsächlich aus der sehr energieintensiven chemischen Industrie kommen. Das heißt jedoch nicht, dass wir nicht auch für andere Unternehmen offen sind. Weitere Partner sind in unserer erfolgreichen Runde herzlich willkommen."<br><br>Die Grundidee ist unverändert: Ein systematischer, zielgerichteter und unbürokratischer Erfahrungs- und Ideenaustausch soll zur gemeinsamen Steigerung der Energieeffizienz führen, aber auch Energie und Kohlendioxid einsparen. Somit leisten die Netzwerkpartner einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz durch Ressourcenschonung bei der Energieerzeugung und verbessern gemeinsam die CO<sub>2</sub>-Bilanz.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 24 May 2019 01:49:42 +0200</pubDate>
                        <title>Solarstrom am Rande des Tagebaus</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/solarstrom-am-rande-des-tagebaus</link>
                        <description>juwi plant und baut 10-Megawatt-PV-Anlage für die LEAG in Brandenburg</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem Brandenburger Energiekonzern LEAG plant die juwi-Gruppe, einer der führenden Projektentwickler und Betriebsführer für erneuerbare Energien, südlich von Cottbus eine Solarstrom-Anlage im Kraftwerksmaßstab. In Welzow, Landkreis Oberspreewald-Lausitz, errichtet juwi in den kommenden Monaten für die Lausitz Energie Bergbau AG und Lausitz Energie Kraftwerke AG (LEAG) eine 10-Megawatt-Photovoltaik-Anlage auf einem Flugplatz am Rande des Tagebaus Welzow-Süd. Einen entsprechenden Vertrag haben die beiden Unternehmen am gestrigen Tage unterzeichnet. Der Baubeginn ist in rund sieben Wochen, die Inbetriebnahme soll bis Ende Oktober erfolgen.<br><br>„Das Potenzial für die Stromerzeugung mit erneuerbaren Energien in den Braunkohlegebieten der Republik ist enorm“, betont juwi-Vorstand Michael Class. „Wir freuen uns sehr, das bundesweit erste Solarprojekt der LEAG errichten zu können.“ Juwi hatte das Projekt in den vergangenen Monaten entwickelt und im vergangenen Jahr erfolgreich durch eine der Ausschreibungsrunden für erneuerbare Energien der Bundesnetzagentur gebracht. „Für die Unternehmen in den Braunkohleregionen bietet sich damit die Möglichkeit, im Rahmen der Energiewende auch weiterhin eine bedeutende Rolle in der Energieversorgung zu spielen“, weist Class auf die industriepolitische Bedeutung des Umstiegs auf erneuerbare Energien insbesondere in den Kohlerevieren Ostdeutschlands hin.<br><br>„Für uns als viertgrößten Energieerzeuger in Deutschland ist es naheliegend, dass wir unser Erzeugungsportfolio erweitern und dabei neben unserem Kerngeschäft, der Braunkohle, die erneuerbaren Energien im Blick haben. Wir gehen die Herausforderung, unser Unternehmen mit neuen Geschäftsfeldern und Synergien für die Zukunft breiter aufzustellen, offensiv an und nutzen dafür die Kompetenzen im Energiebereich, die wir hier in der Lausitz über Jahre entwickelt haben“, sagt Dr. Helmar Rendez, Vorstandsvorsitzender der Lausitz Energie Bergbau AG und Lausitz Energie Kraftwerke AG (LEAG).<br><br>Die Anlage wird nach Fertigstellung jährlich rund zehn Millionen Kilowattstunden sauberen Strom erzeugen. Das Entspricht dem Jahresstrombedarf von über 3.000 Haushalten. Zum Einsatz kommen über 27.000 Module des Herstellers Astronergy sowie zwei Zentralwechselrichter der Firma SMA. Juwi war nicht nur für die Planung der Anlage zuständig, sondern wird auch die Komponenten einkaufen und die Anlage errichten und an das Stromnetz am Umspannwerk Bahnsdorf anschließen.<br><br>Die technische Betriebsführung der Anlage übernimmt die juwi Operations &amp; Maintenance GmbH: In der ersten Phase über einen Zeitraum von fünf Jahren wird der von der LEAG betriebene Solarpark von juwi gewartet und instandgehalten. Die Vermarktung des Sonnenstroms übernimmt die LEAG selbst. Die juwi AG hat in Welzow bereits 2012 zwei große Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 18,6 Megawatt errichtet.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br><br>Felix Wächter <br>Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobile +49. (0)1520 9331 878 · waechter@juwi.de · www.juwi.com<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 23 May 2019 12:45:12 +0200</pubDate>
                        <title>Spatenstich für das neue Wohngebiet „Ambelwiesen II“  in Eschelbronn</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/spatenstich-fuer-das-neue-wohngebiet-ambelwiesen-ii-in-eschelbronn</link>
                        <description>Nach Abschluss der Planungen rollen jetzt die Bagger– Grundstücke für rund 50 Einzel- und Doppelhäuser entstehen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem offiziellen Spatenstich haben die Gemeinde Eschelbronn (Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg) und das Mannheimer Energieunternehmen MVV als Erschließungsträger heute den Startschuss für die Erschließungsarbeiten im Neubaugebiet „Ambelwiesen II“ gegeben. Damit können ein gutes Jahr nach der Auftragsvergabe an die MVV Regioplan, die auf kommunale Planung und Erschließung spezialisierte MVV-Tochtergesellschaft, jetzt die Baufirmen mit der Arbeit beginnen. In dem Gebiet am östlichen Rand von Eschelbronn werden auf einer Baufläche von rund 3,4 Hektar Baugrundstücke von durchschnittlich rund 500 Quadratmetern Größe entstehen. Insgesamt ist dort Platz für etwa 50 Einzel- und Doppelhäuser.<br><br>„Mit der Erschließung dieses Baugebietes kommen wir der anhaltend hohen Nachfrage nach Baugrundstücken in unserer Gemeinde entgegen“, erklärte Eschelbronns Bürgermeister Marco Siesing. „Mit dem Glasfaserausbau bis in jedes Haus, der bestehenden Anbindung an die S-Bahn und der sehr guten Bildungs- und Betreuungssituation schaffen wir hier attraktive und für Familien erschwingliche Bauplätze.“ Mit MVV Regioplan habe die Gemeinde einen kompetenten Partner an ihrer Seite.<br><br>Siesing dankte allen Projektpartnern für die bisher bereits geleistete Arbeit sowie den Eigentümern der Grundstücke für die Unterstützung des Projektes. „Und weil gute Nachbarschaft wichtig ist, haben wir heute auch die Anlieger der Ambelwiesenstraße eingeladen“, so Siesing weiter. Dort werde man in den nächsten Monaten die Bautätigkeiten im neuen Gebiet spüren. Der Bürgermeister dankte den Anwohnern bereits vorab für ihr Verständnis und die Unterstützung.<br><br>Markus Prien, Geschäftsführer der MVV Regioplan, freute sich über den Auftakt zu den Erschließungsarbeiten. „Es ist immer spannend, wenn nach intensiver Arbeit aus dem Plan auf Papier endlich etwas Greifbares wird“, sagte Prien. „Nach einer Standortprüfung im Vorfeld des Projektes haben wir in den vergangenen Monaten gemeinsam mit der Gemeinde und den Behörden erschließungstechnisch eine gute Lösung erarbeiten können. Jetzt gehen wir in die Umsetzung und werden voraussichtlich Anfang nächsten Jahres ein attraktives Baugebiet übergeben können.“ Das Projekt trägt den wasserwirtschaftlichen Vorgaben Rechnung, indem in den Ambelwiesen Regen- und Schmutzwasser getrennt abgeleitet werden. Gleichzeitig werden Lösungen für eine Regenwasser-Ableitung der angrenzenden Gebiete realisiert. Grünflächen im Norden und Süden des Baugebietes sorgen für Auflockerung der Bebauung und eine höhere Wohnqualität. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 21 May 2019 11:08:59 +0200</pubDate>
                        <title> Beim Stadtfest Liebeserklärung online posten</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/beim-stadtfest-liebeserklaerung-online-posten</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein sympathisches Selfie auf einem Elektroroller vor dem Wasserturm – das geht beim Stadtfest vom 24 bis 26. Mai 2019 auch auf den Planken, nämlich am Stand der MVV. Das Mannheimer Energieunternehmen startet beim Stadtfest seine Kampagne „Verliebt in Mannheim“. Die Standbesucher können ihr Foto mit ihrer eigenen Liebeserklärung online posten und so gleichzeitig an einem Gewinnspiel teilnehmen. <br><br>„Die MVV ist in Mannheim verwurzelt, hier sind wir zuhause, und wir sind als Energieversorger ein wichtiger Teil dieser Stadt“, erklärt Matthias Schöner, Leiter des Privatkundenvertriebs von MVV. „Diese Verbundenheit zeigen wir jetzt beim Stadtfest, und ab sofort auch mit regelmäßigen Veranstaltungen in den Mannheimer Stadtteilen.“ Neben der Selfie-Aktion sorgt das Unternehmen beim Stadtfest auch für Energie: Eine Handy-Ladestation bringt leere Akkus schnell wieder auf Vordermann. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 20 May 2019 01:21:13 +0200</pubDate>
                        <title>juwi realisiert Wiedereinstieg in deutschen Solarmarkt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-realisiert-wiedereinstieg-in-deutschen-solarmarkt</link>
                        <description>750 Kilowatt Freiflächenanlage in Gorgast (Brandenburg) in Betrieb genommen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Osten geht bekanntlich die Sonne auf – und ganz weit im Osten Brandenburgs, unweit der Grenze zu Polen, gelingt juwi der erfolgreiche Wiedereinstieg in den deutschen Solarmarkt. Nahe der Stadt Gorgast, rund 30 Kilometer nördlich von Frankfurt (Oder), brachte der Projektentwickler mit Sitz im rheinland-pfälzischen Wörrstadt nun einen Solarpark mit 750 Kilowatt Leistung ans Netz. <br><br>Für das Unternehmen ist es die erste neu errichtete Anlage in Deutschland seit dem Jahr 2013. Nach der EEG-Novelle 2012 und dem daraus resultierenden Zusammenbruch des deutschen Solarmarktes für größere Anlagen fokussierte juwi sich in den Folgejahren auf die Entwicklung von Windenergie-Projekten sowie auf die Betriebsführung von Wind- und Solarparks. Im Ausland entwickelte und baute juwi aber auch weiterhin sehr erfolgreich große Solarparks. <br><br>„Dank unseres starken internationalen Solargeschäfts und unser Betriebsführungsaktivtäten haben wir unser Solar-Know-how in den vergangenen Jahren erhalten und ausbauen können. Davon profitieren wir nun auch beim Wiedereinstieg in den deutschen Solarmarkt“, erläutert juwi-Vorstand Michael Class. Mit dem Bau des Solarparks in Gorgast im Landkreis Märkisch-Oderland hatte juwi Ende März begonnen und innerhalb eines Monats dann auf einer Fläche von rund einem Hektar gut 2.200 Module montiert. Die Betriebsführung der Anlage hat die juwi Operations &amp; Maintenance übernommen. Eine Erweiterung des Solarparks in den kommenden Jahren bis maximal zehn Megawatt ist geplant.<br><br>„Die erfolgreiche Inbetriebnahme dieses ersten kleineren Solarparks ist ein schöner Meilenstein. Wir konzentrieren uns bei unseren Aktivtäten nun aber auf größere Freiflächen-Solarparks im ganzen Bundesgebiet, mit denen sich Solarstrom besonders günstig produzieren lässt“, sagt Timo Brühl, der die Projektentwicklung Solarenergie bei juwi in Deutschland leitet.<br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b><br>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier mit starker regionaler Präsenz bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.<br>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Eigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen.<br>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.300 Megawatt an 180 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 2.500 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 2,6 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 8,8 Milliarden Euro initiiert.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br><br>Christian Hinsch · Leiter Unternehmenskommunikation<br>Tel. +49. (0) 6732. 96 57-1201  Mobil +49. (0) 172 67 949 12 · hinsch@juwi.de · www.juwi.com<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 15 May 2019 05:35:27 +0200</pubDate>
                        <title>MVV lässt Kunden selbst an der Energiewende teilhaben</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-laesst-kunden-selbst-an-der-energiewende-teilhaben</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen bietet umfassende Produkt- und Dienstleistungspalette für Privat- und Geschäftskunden – Kräftige Investitionen in weiteres Wachstum</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><b>Vor allem aufgrund der warmen Witterung erwartet MVV einen leichten Ergebnisrückgang im laufenden Geschäftsjahr 2019</b><br><br>Mit ihrer konsequenten Ausrichtung auf das Energiesystem der Zukunft und ihren kräftigen Wachstumsinvestitionen stärkt die Mannheimer Unternehmensgruppe MVV (ISIN: DE000A0H52F; WKN: A0H52F) nicht nur ihre Rolle als Vorreiter der Energiewende, sondern auch ihre Position als eines der führenden Energieunternehmen in Deutschland. „Mit unseren Produkten und Dienstleistungen für eine nachhaltige, umwelt- und klimafreundliche Energieversorgung lassen wir unsere Kunden schon heute an der Energiewende direkt teilhaben“, betonte der Vorstandsvorsitzende der MVV, Dr. Georg Müller, bei der Vorlage des Ergebnisses der ersten sechs Monate des laufenden Geschäftsjahres 2019 (1. Oktober 2018 – 31. März 2019) am Mittwoch in Mannheim.<br><br>Diesen Weg werde das Unternehmen auch künftig weitergehen, um die Chancen aus dem Umbau des Energiesystems für sein langfristiges Wachstum zu nutzen. Dr. Müller: „Damit entwickeln wir uns zukunftsorientiert und nachhaltig weiter.“ So können etwa Privatkunden schon heute ihr zukunftsfähiges Energiepaket aus Photovoltaik-Anlage, Batteriespeicher und intelligenter Steuerung sowie Elektroauto und Ladestation individuell zusammenstellen. Als Systempartner für Kommunen biete MVV gleichzeitig mit seinem Geschäftsfeld Smart Cities vernetzte Lösungen für die Stadt der Zukunft. Und für seine Geschäftskunden aus Mittelstand, Industrie und Wohnungswirtschaft verfüge das Unternehmen mit seiner Kompetenz, Erfahrung und Innovationskraft über eine breite Produkt- und Dienstleistungspalette.<br><br>Beim Blick auf das Ergebnis der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2019 verwies der MVV-Chef erneut auf den infolge der verfehlten Privilegierung bei den Windkraft-Ausschreibungen in den Jahren 2016 und 2017 ins Stocken geratenen Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland. Als Folge hatte sich das operative Ergebnis der Unternehmensgruppe im Berichtssegment „Neue Energien“ bereits in den Monaten Oktober bis Dezember 2018 im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich reduziert. Nachdem diese Privilegierungen mittlerweile ausgesetzt sind, haben die beiden MVV-Projektentwicklungsgesellschaften Juwi und Windwärts in den folgenden Ausschreibungsrunden unter fairen Wettbewerbsbedingungen wieder zahlreiche Zuschläge für Windprojekte an Land und Photovoltaik-Freiflächenanlagen in Deutschland erhalten.<br><br>So konnte Juwi in diesem Frühjahr bereits mit dem Bau des 1.000. Windrads der Unternehmensgeschichte beginnen. In Verbindung mit dem inzwischen auch wieder deutlich anziehenden internationalen Geschäft des Projektentwicklers, der im US-Bundesstaat Colorado vor wenigen Wochen mit der Errichtung einer 123 MW-Photovoltaikanlage sein bislang größtes USA-Projekt bekanntgeben konnte, geht MVV für den weiteren Jahresverlauf im Projektentwicklungsgeschäft von einer positiven Entwicklung aus.<br><br>Zusätzlich belastet wurde das Halbjahresergebnis insbesondere durch Witterungseinflüsse, vor allem durch den außergewöhnlich milden Winter mit einem deutlich geringeren Wärmebedarf und einem schwächeren Windaufkommen mit einer entsprechend zurückgegangenen Stromerzeugung in den eigenen Windkraftanlagen. Hinzu kamen Nachlaufkosten des Anfang April außer Betrieb genommenen Gemeinschaftskraftwerks in Kiel (GKK). Der Vorjahresvergleich wird zudem beeinflusst durch zwei im Vorjahr im ersten Quartal erzielte Verkaufserlöse, die zu positiven Einmaleffekten in den Berichtssegmenten „Kundenlösungen“ und „Versorgungssicherheit“ geführt hatten und natürlich in diesem Geschäftsjahr nicht wiederholbar waren.<br><br>Vor diesem Hintergrund liegt das Adjusted EBIT der MVV nach der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2019 bei 161 Millionen Euro und damit noch 28 Prozent unter dem Vorjahr. Dem schlechteren ersten Quartal folgte ein zweites, das insgesamt im Rahmen der Erwartungen lag, den Rückstand aus dem ersten aber nicht aufholen konnte. Der Umsatz ging um rund 10 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro zurück, was zu einem großen Teil auch auf eine Änderung der Rechnungslegungsvorschriften der International Financial Reporting Standards (IFRS) zurückzuführen ist.<br><br>Für das gesamte Geschäftsjahr 2019 erwartet MVV, dass nach vier Jahren mit steigenden Ergebnissen sowohl Umsatz als auch operatives Ergebnis leicht unter dem Niveau des Vorjahres liegen werden. Neben den genannten Ergebniseffekten wirkt sich dabei auch ein Ende März aufgetretener Turbinenschaden im Biomassekraftwerk im englischen Ridham Dock und eine damit geringere Anlagenverfügbarkeit in Großbritannien in der zweiten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres aus.<br><br>Dr. Müller: „Das ändert nichts an der Orientierung von MVV an der Energiewelt von morgen.“ Das wird auch bei einem Blick auf die Wachstumsinvestitionen der Mannheimer Unternehmensgruppe deutlich. Diese sind in der ersten Geschäftsjahreshälfte um rund ein Drittel gestiegen. Für das Gesamtjahr kündigte das Unternehmen eine deutliche Steigerung seiner Investitionen nicht nur in Wachstum sondern auch in die Modernisierung und Instandhaltung der Anlagen und Netze an. Insgesamt will MVV in den nächsten Jahren rund drei Milliarden Euro investieren.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 13 May 2019 12:38:07 +0200</pubDate>
                        <title>Starten statt warten: Soluvia und Schleupen starten SMGWA-Wirkbetrieb für MVV</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/starten-statt-warten-soluvia-und-schleupen-starten-smgwa-wirkbetrieb-fuer-mvv</link>
                        <description>Mit dem Start des Wirkbetriebs für die MVV Unternehmensgruppe gehört die Soluvia Energy Services GmbH deutschlandweit zu den ersten Unternehmen, die den aktiven Betrieb als Smart Meter Gateway Administrator aufnehmen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Soluvia übernimmt damit die Smart Meter Gateway Administration für die Netze in Mannheim, Kiel und Offenbach mit mehr als 560.000 Zählpunkten. Sie setzen dabei auf die SMGW-Admin-Plattform der Schleupen AG. Dieser Lösung vertrauen insgesamt bereits mehr als 100 Stadtwerke mit über 2,5 Millionen Zählpunkten. Damit sind sie einer der führenden Anbieter von SMGW-Admin-Lösungen am Markt. <br><br>Offiziell ist der Wirkbetrieb der SMGWA-Umgebung bereits am 11. April 2019 aufgenommen worden. Der Bestellprozess für die ersten Gateways rollt an. Soluvia Energy Services macht sich dabei die Regelung zunutze, dass die Installation von Smart Meter Gateways auch schon vor der Erklärung der Marktverfügbarkeit gestartet werden kann, wenn die Kunden zustimmen. „Wir können jetzt endlich das tun, worüber wir seit zehn Jahren reden.“, freut sich Thorsten Causemann, Abteilungsleiter Messdienstleister und -systeme bei der Soluvia.<br><br>Die gemeinsame SMGWA-Paketlösung der Soluvia Energy Services GmbH und der Schleupen AG vereint Sicherheit, Skalierbarkeit und Kosteneffizienz. Sie verfügt über alle nötigen Zertifikate nach ISO 27001 und TR-03109-6. So entfällt der eigene Zertifizierungsaufwand für den Betreiber. Als zertifizierte Sub-CA kann die Schleupen AG die Anwender mit allen notwendigen Zertifikaten ausstatten, die zum rechtskonformen Betrieb intelligenter Messsysteme notwendig sind. Damit ist der Softwarehersteller derzeit der einzige Anbieter, der eine vom BSI freigegebene Sub-CA und gleichzeitig eine Plattform zur Gateway Administration betreibt.<br><br>Neben Inbetriebnahme und Regelbetrieb der Lösung bietet die Soluvia Energy Services GmbH eine ganze Reihe von Dienstleistungen rund um die intelligenten Messgeräte – von der Rolloutberatung über die Gerätebeschaffung bis hin zum Firmware-Update-Service. Auf diese Weise können Messstellenbetreiber die hochkomplexen Abläufe der Smart Meter Gateway Administration komplett abgeben. <br><br><b>Über die Schleupen AG</b><br>Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2018 mit rund 445 Mitarbeitern einen Umsatz von 60,8 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich “Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Dienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen. Auf der IKT-Plattform zur Smart Meter Gateway Administration stehen über 100 Stadtwerke und damit mehr als 2,5 Millionen konventionellen Zählern zur Überfüh-rung in intelligente Messsysteme bereit.<br><br><b>Über die Soluvia Energy Services GmbH</b><br>Als Unternehmen der Mannheimer MVV-Gruppe bündelt die Soluvia Energy Services GmbH (SES) mit Sitz in Offenbach alle Aufgaben des Konzerns rund um das Zähler- und Messwesen sowie die Abrechnung und den Kundenservice. <br>Die Soluvia Energy Services verantwortet mit ihren rund 330 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Messstellenbetrieb und die Dienstleistungen für rund 900 000 Zählpunkte. Gleichzeitig übernimmt die SES den Kundenservice für mehr als 715.000 Kunden in Mannheim, Kiel und Offenbach. Neben den internen Dienstleis-tungen für die MVV-Gruppe bietet das Unternehmen extern zukunftsorientierte Lösungen von der Gateway Administration über das Datenmanagement an. Aktuell ist das Unternehmen Smart Meter Gateway-Administrator für rund 90 Stadtwerke. <br><br><b>Kontakt:</b><br><b>Schleupen AG Soluvia<br>Martina Nawrocki</b> <br>Richard-Löchel-Str. 7, 47441 Moers<br>Tel.: 02841 912-1410 <br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7jxoqfkx+kxtolzhfXpzeibrmbk+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">martina.nawrocki@<span style="display:none;">remove-this.</span>schleupen.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="https://www.schleupen.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.schleupen.de</a></p>
<p> <br><br><b>Energy Services GmbH<br>Roland Kress</b><br>MVV Energie AG, Luisenring 49, 68159 Mannheim<br>Tel.: 0621-290-3413<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7o+hobppXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">r.kress@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="https://www.soluvia-energy-services.de" target="_blank" class="red">www.soluvia-energy-services.de</a></p>
<p><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 09 May 2019 06:30:56 +0200</pubDate>
                        <title>Zuverlässige und ressourcenschonende Energieerzeugung </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/zuverlaessige-und-ressourcenschonende-energieerzeugung</link>
                        <description>MVV legt Umweltdaten 2018 für das Industriekraftwerk Korbach vor</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Industriekraftwerk Korbach des Mannheimer Energieunternehmens MVV hat im Jahr 2018 seine hohe Zuverlässigkeit und moderne Umwelttechnik erneut unter Beweis gestellt. „Wir konnten im vergangenen Jahr über 8.000 Stunden lang Wärme und Strom aus Ersatzbrennstoffen erzeugen und auf diese Weise fossile Ressourcen schonen“, erklärt Martin Teckentrup, Geschäftsführer des HKW. „Für unseren Kunden, das Korbacher Reifenwerk der Continental AG, ist diese nachhaltige Form der Energieversorgung nach wie vor ein wichtiger Standortvorteil.“<br> <br> Insgesamt erzeugte das Kraftwerk im vergangenen Jahr rund 146 Millionen Kilowattstunden Wärme, das entspricht etwa dem Wärmebedarf von 7.300 Einfamilienhäusern, und gut 5,1 Millionen Kilowattstunden Strom, umgerechnet genug für etwa 1.500 Haushalte. Rund 67.000 Tonnen Ersatzbrennstoffe, also aufbereiteter Abfall aus Haushalten und Gewerbe, wurden als Brennstoff eingesetzt.<br> <br> Die Kontrolle der Emissionen erfolgt kontinuierlich durch fest installierte Messgeräte. Zusätzlich zur kontinuierlichen Überwachung finden periodisch Einzelmessungen durch zugelassene Sachverständige statt, 2018 durch den TÜV Rheinland. Hier befanden sich die gemessenen Emissionen deutlich unter den vorgegebenen Grenzwerten. Auch bei der kontinuierlichen Überwachung wurden alle Vorgaben eingehalten.<br> <br> Führungen für Gruppen, Vereine oder Schulklassen durch das Kraftwerk sind nach telefonischer Voranmeldung unter der Nummer 0 56 31 / 50 697-10 möglich.<br> &nbsp;</p>
<p><strong><a href="https://www.mvv.de/ueber-uns/unternehmensgruppe/mvv-enamic/mvv-enamic-korbach/emissionswerte" target="_blank">Umweltdaten des Industriekraftwerks Korbach 2018</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-59</guid>
                        <pubDate>Thu, 09 May 2019 01:49:42 +0200</pubDate>
                        <title>juwi baut drei Windräder auf ehemaligem Militärgelände in Rheinland-Pfalz</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-baut-drei-windraeder-auf-ehemaligem-militaergelaende-in-rheinland-pfalz</link>
                        <description>Im Donnersbergkreis entsteht derzeit der Windpark Schneebergerhof-Windhübel mit drei Vestas V126 und einer Gesamtleistung von 10,35 Megawatt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Solch ein Projekt realisiert man nicht alle Tage: Rund 50 Kilometer nördlich von Kaiserslautern, zwischen Gerbach, dem Schneebergerhof und Kriegsfeld in der Nordpfalz, hat der Projektentwickler juwi nun mit dem Aufbau von drei Windrädern des Typs Vestas V126 mit einer Leistung von jeweils 3,45 Megawatt begonnen. Das ist für ein Unternehmen, das als eines der ersten der Branche bereits über 1.000 Windräder onshore errichtet hat, soweit erst einmal nichts Ungewöhnliches – außergewöhnlich ist allerdings der Standort der drei Anlagen: Diese befinden sich auf einem ehemaligen Militärgelände. <br><br>juwi hat in der Vergangenheit schon mehrere Solarparks auf ehemals militärisch genutzten Liegenschaften realisiert, unter anderem in Brandis bei Leipzig und Lieberose bei Cottbus. Im Windbereich ist das Projekt allerdings eine absolute Ausnahme. Das Gelände in der Nordpfalz wurde zunächst von der US-Armee und zuletzt von der deutschen Bundeswehr genutzt. Seit etwa zehn Jahren liegt es nun brach. <br><br>„Es ist schon ein ganz spezieller Standort. Mit seinen halbverfallenen Gebäuden und der Natur drum herum, die sich in den vergangenen Jahren das Gelände immer weiter zurückerobert hat, versprüht er eine ganz eigene Atmosphäre“, berichtet Projektleiter Sebastian Weber, der das Vorhaben seit dem Jahr 2014 begleitet. Einer der Türme entsteht unmittelbar neben einem ehemaligen Hubschrauberlandeplatz, überall finden sich Reste der einstigen militärischen Nutzung: Baracken, Bunker und sogar noch ein einsamer Basketballkorb als Überbleibsel der US-Armee. Andere Reste aus dieser Zeit gibt es zum Glück nicht mehr: Angeblich wurden auch hier während des kalten Krieges Atomsprengköpfe gelagert.<br><br>In wenigen Wochen wird hier nun sauberer Windstrom produziert – nach einer langen Planungszeit. Bereits im Jahr 2012 hat juwi mit der Entwicklung des Parks begonnen, im Oktober 2017 erhielt das Unternehmen schließlich die BImSchG-Genehmigung nach einer durchaus aufwendigen Vorbereitung. Nicht nur, dass alle Anlagenstandorte genau auf militärische Überreste untersucht werden mussten, vor allem in puncto Naturschutz war das Projekt komplex: Die Natur hatte sich die Militärbasis weitgehend zurückerobert. Entsprechend umfangreich waren die notwendigen Gutachten insbesondere im Hinblick auf die Avifauna. Zu den Auflagen für den Betrieb gehört dementsprechend nun auch ein erweitertes Fledermausmonitoring. „Dank unserer jahrelangen Erfahrung auch mit naturschutzfachlich komplexen Standorten konnten wir dieses Projekt nun erfolgreich umsetzen“, verweist Projektleiter Weber auf die Kompetenz und Durchsetzungsstärke der juwi-Gruppe.<br><br>Im Februar 2018 gehörte das Projekt zudem zu den ersten Vorhaben, die juwi erfolgreich durch die Ausschreibung für Wind onshore brachte. In der vergangenen Woche wurden dann die Turm- und Anlagenkomponenten über die kurvigen Straßen in Nordpfalz transportiert, jetzt wachsen bereits die Türme auf 149 Meter in die Höhe – und wenn alles läuft wie geplant, wird der Aufbau der drei Vestas-Anlagen noch vor Ende Mai abgeschlossen sein. „Wir wollen die Anlagen bis Mitte Juni in Betrieb nehmen“, erklärt Weber abschließend. Nach Abschluss der Bauarbeiten wird ein Großteil der in Anspruch genommenen Fläche selbstverständlich wieder renaturiert.<br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b><br><br>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier mit starker regionaler Präsenz bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.<br><br>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Eigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent.<br><br>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.300 Megawatt an rund 175 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 2.500 Megawatt. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund neun Milliarden Euro initiiert.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br><br>Christian Hinsch · Leiter Unternehmenskommunikation<br>Tel. +49. (0) 6732. 96 57-1201  Mobil +49. (0) 172 67 949 12 · hinsch@juwi.de · www.juwi.com<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 08 May 2019 11:14:51 +0200</pubDate>
                        <title>econ solutions wächst weiter und kommt mit neuem Auftritt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/econ-solutions-waechst-weiter-und-kommt-mit-neuem-auftritt</link>
                        <description>Energieeffizienz-Spezialisten vereint unter MVV Enamic</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die zur Mannheimer MVV-Gruppe gehörende econ solutions GmbH setzt ihr Wachstum fort: Das Unternehmen hat die Marke von 1.000 aktiven Kunden geknackt, sein Team vergrößert und neue Büroräume in der Münchener Innenstadt bezogen. Gleichzeitig erhält </p>
<p><a href="https://www.econ-solutions.de/" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">econ solutions</a></p>
<p> einen neuen Auftritt, der die Zugehörigkeit zur MVV Unternehmensgruppe zeigt.<br><br>Nur neun Jahre nach seiner Gründung verzeichnet econ solutions bereits über 1.000 aktive Kunden. Dazu gehören Unternehmen unterschiedlicher Größe aus vielen Branchen, wie BASF, Continental, ebm-papst, Ensinger Mineral-Heilquellen, Globus, Oskar Frech, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW sowie das erste Null-Energie-Hochhaus und energieeffizienteste Designhotel aquaTurm in Radolfzell.<br><br>„Damit wir auch künftig eine Vorreiterrolle im betrieblichen Energiemanagement einnehmen, entwickeln wir unsere Lösungen stetig weiter. Hierfür haben wir unser Team jetzt aufgestockt“, erklärt Dr. Stephan Theis, Geschäftsführer der econ solutions GmbH. econ solutions hat die Bereiche Produktentwicklung und Produktmanagement sowie Auftragsmanagement und -abwicklung durch zusätzliche Mitarbeiter verstärkt. Zudem ist das Unternehmen mit seinem Hauptsitz in ein größeres Büro in zentraler Lage in München gezogen. Außerdem verfügt econ solutions über einen Standort in Meiningen (Thüringen) und ist mit Vertriebsmitarbeitern und Servicetechnikern deutschlandweit vertreten.<br><br>Lösungshaus für die Energiewende<br><br>Mit dem neuen Logo wird die Zugehörigkeit von econ solutions zur Unternehmensgruppe der Mannheimer MVV jetzt auch nach außen sichtbar. Gleichzeitig bleibt der bekannte Schriftzug bestehen, der econ solutions – auch innerhalb der MVV-Gruppe – als Spezialisten für das betriebliche Energiemanagement repräsentiert. Mutterhaus von econ solutions ist die MVV Enamic. Als Lösungshaus mit verschiedenen Partner- und Tochterunternehmen unterstützt sie Geschäftskunden dabei, die Energiewende aktiv zu gestalten. Hierfür ergänzen sich die Angebote der Unternehmen zu ganzheitlichen, intelligenten Energieprodukten und innovativen Lösungen für Energieeffizienz.<br><br>„Auch in Zukunft bieten wir alle Produkte und Services für ein einfaches, datenbasiertes Energiemanagement. Für unsere Kunden ändert sich also nichts – außer dass sie bei Bedarf auch die Leistungen und Lösungen der anderen Spezialisten der MVV Enamic einfach ergänzen können“, erklärt Dr. Stephan Theis.<br><br>econ solutions ist seit 2017 100%iges Tochterunternehmen der Unternehmensgruppe MVV Energie AG.<br><br>econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie &amp; Gewerbe, Maschinen- &amp; Anlagenbau sowie Energieversorger &amp; Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen für das betriebliche Energiemanagement auf die econ Software-Lösung, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder das Designhotel aquaTurm. Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit. <br><br>econ solutions mit Sitz in München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP (www.polyrack.com) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe (www.mvv.de).<br><br>Pressekontakt:<br>econ solutions GmbH, Mike Zündel, Tel: +49 89 8945 7170 220; E-Mail: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7mobppbXbzlk:plirqflkp+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">presse@<span style="display:none;">remove-this.</span>econ-solutions.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 26 Apr 2019 11:50:34 +0200</pubDate>
                        <title>Die Energiewende auf dem Maimarkt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/die-energiewende-auf-dem-maimarkt</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen MVV bringt mit Maimarkt-Paket aus Elektromobilität und PV-Anlagen Sonnenenergie auf die Straße – Innovatives Stadtauto e.GO Life steht vom 27.April bis zum 7. Mai 2019 zu Probefahrten bereit</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wege zu einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Energieversorgung zeigt das Mannheimer Energieunternehmen MVV auf dem diesjährigen Mannheimer Maimarkt auf. Vom 27. April bis zum 7. Mai 2019 stellt das Unternehmen an seinem Stand in Halle 35 (Halle der Metropolregion) die intelligente Nutzung des Stroms vom eigenen Dach, die Elektromobilität und die umweltfreundliche Fernwärme in den Mittelpunkt. <br><br>Highlight des Maimarkt-Angebotes ist dabei ein Paket aus einer Photovoltaik-Anlage für zuhause, einer Ladestation und einem Elektroauto des Partners e.GO Mobile AG. Mit diesem „Maimarkt-Bundle“ bringt MVV eine in dieser Form einzigartige Lösung für die Energie- und Mobilitätswende von privaten Haushalten zu einem attraktiven Preis auf den Markt. Auf dem Maimarkt stehen zwei dieser Fahrzeuge für Probefahrten bereit – eine bundesweite Premiere außerhalb der Firmenzentrale von e.GO Mobile in Aachen.<br><br>„Der Wandel der Mobilität sowie der Wärmeversorgung hin zur Nutzung erneuerbarer Energien ist ein unverzichtbarer Teil der Energiewende“, betonte Marco Demuth, Vertriebsleiter der MVV, heute beim Presserundgang von Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz zur Eröffnung des Maimarktes. „Wir haben Lösungen entwickelt, mit denen unsere Kunden selbst ihre Energiewende umsetzen können. Hier auf dem Maimarkt bieten wir die Gelegenheit, sich über unser Angebot zu informieren und den e.GO Life auch selbst Probe zu fahren.“ Wer sich schnell entscheidet, kann zusätzlich Geld sparen: Das Maimarkt-Paket aus e.GO Life, Photovoltaik-Anlage und Ladestation für zuhause gibt es während des Maimarktes zum Sonderpreis. Anmeldungen für die Beratung sind auf der MVV-Webseite unter www.mvv.de/maimarkt möglich.<br><br><b>Intelligente Energie</b><br>Auch ohne Elektroauto können Haushalte mit einer eigenen Energieerzeugung Teil der Energiewende werden. Dafür hat MVV die Lösungen für die intelligente Energie entwickelt. PV-Anlage, Batteriespeicher und eigene Ladestation können beliebig miteinander kombiniert werden. Die Service-Produkte MVV Life und MVV Care sorgen dafür, dass die selbsterzeugte Energie immer optimal genutzt wird. <br><br><b>Grüne Fernwärme</b><br>Neben einer nachhaltigen Stromerzeugung gehört auch eine moderne, umweltschonende Wärmeversorgung zur erfolgreichen Energiewende. Die Mannheimer Fernwärme wird heute bereits in hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt und spart so pro Jahr rund 300.000 Tonnen CO<sub>2</sub> ein. Ab der Heizperiode 2019/2020 wird mit der Anbindung des Heizkraftwerks auf der Friesenheimer Insel an das Netz die Fernwärme erneuerbarer: Der Primärenergie-Faktor, der für Hauseigentümer und Bauherren wichtig ist, sinkt dann auf 0,42. Damit erfüllt ein Neubau mit dem Anschluss an die Fernwärme bereits die gesetzlichen Vorgaben zum Klimaschutz.<br><br><b>Hausanschluss leicht gemacht</b><br>Für alle Hausbesitzer und Bauherren, die sich Gedanken um die verschiedenen Anschlüsse für Energie und Wasser machen, hat MVV mit dem Hausanschluss-Service eine Lösung aus einer Hand: Von der Planung über die Ausführung bis zur Abrechnung übernimmt das Unternehmen die gesamte Abwicklung. Das ist für Neubauten ebenso interessant wie für den Umstieg auf die Mannheimer Fernwärme.<br><br><b>Ein Blick ins neue Kundenzentrum</b><br>Information, Beratung und Service rund um die Energie und Mobilität der Zukunft – damit will MVV ihre Kunden im neuen Kundenzentrum begeistern. Ab Ende 2019 stehen die neuen, modernen Räume im Erdgeschoss des MVV-Hochhauses am Luisenring allen Kunden, Interessierten und Besuchern offen. Am Maimarkt-Stand der MVV können Interessierte bereits vorab virtuell einen Blick in die neuen Räume werfen – moderne 3D-Technik macht es möglich.<br><br><b>Auszubildende informieren</b><br>Mit sechs Ausbildungsberufen und acht dualen Studiengängen bietet MVV eine große Bandbreite an beruflicher Bildung. Am Montag, 29. April, und am Dienstag, 7. Mai, informieren MVV-Azubis gemeinsam mit ihren Ausbildern den ganzen Tag über am Maimarktstand über die Möglichkeiten, die Nachwuchskräfte im Unternehmen haben.<br><br><b>Cocktail-Erlös für einen guten Zweck</b><br>Die erfrischenden Cocktails am Stand der MVV sind inzwischen zu einer festen Einrichtung auf dem Maimarkt geworden. Viele Menschen kommen jedes Jahr, um sich bei einem der fruchtigen, alkoholfreien Getränke zu erholen und neue Kraft für den Maimarkt-Besuch zu tanken. Der Erlös aus dem Verkauf der Cocktails geht auch in diesem Jahr wieder an den Verein „Adler helfen Menschen e.V.“ der Adler Mannheim, die erneut Partner am MVV-Stand sind.<br><br><b>E-Roller zu gewinnen</b><br>Nachhaltige Mobilität steht auch beim Hauptgewinn des Preisausschreibens am MVV-Stand in Halle 35 im Mittelpunkt. Zu gewinnen gibt es einen Elektro-Roller, der emissionsfreie Mobilität mit enormem Fahrspaß verbindet. Für die Teilnahme reicht es, eine Gewinnspielkarte am Stand der MVV auszufüllen.<br><br><b>MVV auf dem Maimarkt in Stichworten</b><br></p><ul><li>Halle 35 (Halle der Metropolregion)</li><li>Beratung und Information rund um Energie vom eigenen Dach, Elektromobilität, Fernwärme, Hausanschlüsse und das neue Kundenzentrum</li><li> Im Rahmen der Beratung Probefahrten mit dem e.GO Life möglich</li><li>Information rund um Ausbildung bei MVV am Montag, 29. April, und Dienstag, 7.Mai</li><li>Fruchtige, alkoholfreie Cocktails für einen guten Zweck</li><li>Gewinnspiel: E-Roller zu gewinnen</li></ul><p><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 24 Apr 2019 12:25:53 +0200</pubDate>
                        <title>Elektromobilität hält im Industriepark Einzug</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/elektromobilitaet-haelt-im-industriepark-einzug</link>
                        <description>MVV-Vorstandsvorsitzender nimmt Elektroladesäulen in Betrieb</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Marktanteil an Elektroautos in Deutschland liegt aktuell bei 0,19 Prozent, das sind derzeit mehr als 80.000 PKW. Damit die Energiewende gelingen kann, muss dieser Anteil noch deutlich vergrößert werden. Hierzu soll auch ein Energieprojekt im Industriepark Gersthofen beitragen, das im April erfolgreich abgeschlossen wurde.<br><br>Zum Start ins Zeitalter der E-Mobility im Industriepark kam der MVV-Vorstandsvorsitzende Dr. Georg Müller am 24. April nach Gersthofen und nahm die neue Anlage persönlich in Betrieb. Die MVV, Standortbetreiber des Industrieparks Gersthofen, hat sechs Ladesäulen für Elektrofahrzeuge installiert und bietet jetzt auch Energie für Fahrzeuge als umweltfreundliche und energieeffiziente Alternative – Strom statt Benzin und Diesel. Dabei wurde auf die bisher gewonnene Erfahrung und das Know-how der MVV gesetzt und in enger Zusammenarbeit mit dem Konzern das Projekt in Gersthofen abgewickelt.<br><br>"Eine erfolgreiche Umsetzung der Energiewende ist ohne eine nachhaltige Mobilitätswende nicht möglich. Deshalb bildet der Ausbau der Elektromobilität einen wichtigen Baustein unserer Unternehmensstrategie, mit der wir eine Vorreiterrolle bei der Energiewende in Deutschland übernehmen. Deshalb bauen wir unser Lade-Netz auch an unseren Standorten aus, damit möglichst viele Nutzer diesen Weg gemeinsam mit uns gehen können", sagt Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender der MVV Energie AG.<br><br>Das Mannheimer Energieunternehmen betreibt nicht nur selbst eine Vielzahl an Elektro-Ladeeinrichtungen für den eigenen Bedarf, sondern bietet derzeit auch innovative Lösungen für den öffentlichen Raum sowie für Unternehmen und Einrichtungen, die von der technischen Installation über die Verbrauchsmessung bis hin zur Abrechnung reichen. Die Elektromobilität ergänzt damit das ganzheitliche Angebot von Energielösungen der MVV.<br><br><b>Mitarbeiter können Elektroauto kostenfrei laden</b><br><br>"Wir wollen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Gelegenheit bieten, ihr Elektroauto während der Arbeitszeit zu laden und stellen ihnen zunächst befristet im Rahmen einer Pilotphase den Strom kostenlos zur Verfügung. Unser Ziel ist die Förderung der Elektromobilität bei unseren Beschäftigten", erklärt Geschäftsführer Holger Amberg. Den Ladeservice bietet der Standortbetreiber auch denjenigen Besuchern oder Geschäftspartnern an, die mit einem Elektrofahrzeug anreisen.<br><br>Die Betankung mit elektrischer Energie erfolgt schnell und unkompliziert an einer der sechs neuen Elektroladesäulen, die an den beiden Anschlüssen über einen sogenannten "Typ2-Stecker" bis zu 22 Kilowatt Strom liefern. Der Ladevorgang erfolgt entweder über eine App, die über ein Smartphone verwendet werden kann oder über eine freigeschaltete Ladekarte. Die persönliche Anwesenheit beim Laden beschränkt sich auf das Ein- und Ausstecken, der Rest läuft automatisch.<br><br>Seit Januar betreibt die MVV in Gersthofen darüber hinaus ein Elektrofahrzeug, das für Fahrten in der näheren Umgebung eingesetzt wird.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 23 Apr 2019 01:49:42 +0200</pubDate>
                        <title>juwi gewinnt mit 204 Megawatt-Solarpark bei Auktion in Griechenland</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-gewinnt-mit-204-megawatt-solarpark-bei-auktion-in-griechenland</link>
                        <description>Mit Solarprojekt Kozani sichert sich der Projektentwickler fast 50 Prozent des Ausschreibungsvolumens / Bau des größten Solarparks Südosteuropas und der juwi-Firmengeschichte soll noch in diesem Jahr beginnen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist der bislang größte Erfolg für juwi Hellas und ein Meilenstein für die juwi-Gruppe insgesamt: Die griechische Tochtergesellschaft des internationalen Projektentwicklers für erneuerbare Energien hat sich bei der Ausschreibungsrunde für Wind- und Solarprojekte in Griechenland am 15. April mit dem 204-Megawatt-Projekt Kozani 47 Prozent der vergebenen Ausschreibungsmenge gesichert. Insgesamt hatten sich Projekte mit einem Gesamtvolumen von 635 Megawatt an der Auktion in Griechenland beteiligt, 437 Megawatt wurden bezuschlagt. Die juwi-Gruppe konkurrierte in der 30-minütigen Onlineauktion mit vier weiteren Solarprojekten und einem Windprojekt. <br><br>„Dank einer sehr gut vorbereiteten und konsequent umgesetzten Bieter-Strategie ist es uns nicht nur gelungen, unser gesamtes Projektvolumen durch die Auktion zu bringen – wir haben auch den höchsten Tarif von allen bezuschlagten Solarprojekten erhalten“, berichtet Takis Sarris, Geschäftsführer von juwi Hellas. juwi sicherte sich für den Kozani-Solarpark eine Vergütung von gut 5,7 Cent pro Kilowattstunde produzierten Ökostrom. Damit hat sich die große Erfahrung des Projektentwicklers in verschiedenen Ausschreibungssystemen erneut ausgezahlt. So war juwi im vergangenen Jahr auch in Deutschland eines der erfolgreichsten Unternehmen in den Ausschreibungsrunden für Wind- und Solarenergie. In Griechenland hat sich juwi mit dem aktuellen Erfolg zum führenden Unternehmen für Großprojekte im Bereich der erneuerbaren Energien entwickelt.<br><br>Der Standort für das bezuschlagte Projekt liegt im Norden Griechenlands rund 15 Kilometer von der Stadt Kozani entfernt. Im Dezember 2019 wird juwi mit dem Bau des größten Solarparks in Südosteuropa beginnen. Bis April 2021 sollen die Bauarbeiten auf der mehr als 400 Hektar großen Fläche abgeschlossen sein – der Megapark soll dann jährlich mehr als 300 Millionen Kilowattstunden Strom produzieren. juwi hatte die Projektrechte im November 2017 erworben und das Projekt bis zur Marktreife entwickelt. <br><br>„Für uns ist der Zuschlag auch Lohn für unser Durchhaltevermögen. Nach dem Einbruch des griechischen Marktes im Jahr 2013 haben wir weiter an das Potenzial der Erneuerbaren in Griechenland genauso wie auch in anderen europäischen Ländern geglaubt und unsere Aktivitäten mit einem kleinen Team aufrechterhalten. Das hat sich jetzt ausgezahlt“, erklärt juwi-EMEA-Regionaldirektor Dirk Retzlaff.<br><br>juwi ist in Griechenland seit mehr als zehn Jahren aktiv und hat in dieser Zeit mehr als 50 Anlagen mit über 100 Megawatt Leistung ans Netz gebracht.<br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b><br><br>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier mit starker regionaler Präsenz bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie. <br><br>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und mit 63 Prozent Mehrheitseigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 1.000 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen.<br><br>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 950 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.100 Megawatt an rund 150 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.600 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 2.200 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr mehr als sieben Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 2,3 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von mehr als acht Milliarden Euro initiiert.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br><br>Felix Wächter <br>Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobile +49. (0)1520 9331 878 · waechter@juwi.de · www.juwi.com<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 16 Apr 2019 12:38:07 +0200</pubDate>
                        <title>MVV-Gruppe für den Rollout intelligenter Messsysteme gut aufgestellt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-gruppe-fuer-den-rollout-intelligenter-messsysteme-gut-aufgestellt</link>
                        <description>Soluvia Energy Services GmbH (SES) richtet Testlabor ein</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Soluvia Energy Services GmbH (SES), Tochtergesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, ist als zertifizierter Smart Meter Gateway Administrator für den technischen Betrieb intelligenter Messsysteme verantwortlich. Diese Tätigkeit erbringt das Unternehmen für die Netzgesellschaften der MVV Gruppe in Kiel, Offenbach und Mannheim sowie aktuell für rund 90 Stadtwerke-Kunden. Jetzt hat SES ein neues Testlabor in den Räumen der Prüfstelle für Elektrizitätstechnik an seinem Standort in Offenbach am Main eingerichtet. „Als Experte für den sicheren Smart Meter Rollout haben wir uns rechtzeitig vor Beginn der Markteinführung intelligenter Messsysteme mit unserem Testlabor für diese Zukunftsaufgabe gut aufgestellt“, betont SES-Geschäftsführer Gerald Hornfeck. <br><br>Für den Betrieb der Messsysteme müssen die Software für die Administration der Gateways und die Gateways selbst regelmäßig upgedatet werden. Als Smart Meter Gateway Administrator ist Soluvia Energy Services verpflichtet, Aktualisierungen zunächst unter Laborbedingungen zu testen, bevor sie im Echtbetrieb aufgespielt werden. <br><br>Das neue Labor dient nicht nur dem Test von Updates. Neben 128 Prüfplätzen für intelligente Messsysteme stehen noch weitere für Gas-, Wasser- und Wärmezähler zur Verfügung. Daraus ergibt sich eine optimale Umgebung für unterschiedliche Testzwecke. Zukünftig wird das Testlabor auch dazu dienen, Geräte und Gerätekombinationen vor einer Kaufentscheidung auf Kompatibilität testen zu können. Von diesem Know-how profitieren die Stadtwerke-Kunden gleichermaßen. Darüber hinaus dient das Labor auch der Schulung von Monteuren der Dienstleister, die die Geräte bei den Kunden installieren. <br><br>Gemeinsam mit der Schleupen AG hat SES ein Leistungspaket für die Gateway-Administration entwickelt, das auf die Bedürfnisse von Stadtwerken und Versorgungsunternehmen zugeschnitten ist. Es unterstützt Messstellenbetreiber dabei, die intelligenten Systeme, die bis 2035 schrittweise eingeführt werden, zu verwalten, zu konfigurieren und zu überwachen. <br><br>Die MVV Gruppe hat die Shared Services Gesellschaften seiner Unternehmensgruppe für das Zähler- und Messwesen sowie für Abrechnung und Kundenservice in einer Tochtergesellschaft zusammengeführt. Dazu wurden die Soluvia Billing GmbH und die Soluvia Metering GmbH zur SES verschmolzen. <br><br>Das Unternehmen ist mit seinen rund 330 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für rund 900.000 Zählpunkte zuständig. Gleichzeitig übernimmt SES den Kundenservice für mehr als 715.000 Kunden in Mannheim, Kiel und Offenbach. Neben den internen Dienstleistungen für die MVV Unternehmensgruppe bietet SES extern zukunftsorientierte Lösungen von der Gateway Administrator über das Datenmanagement an. <br><br></p>
<p><a href="https://www.soluvia-energy-services.de" target="_blank" class="red">www.soluvia-energy-services.de</a></p>
<p><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 15 Apr 2019 01:49:42 +0200</pubDate>
                        <title>Repowering im Solarpark</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/repowering-im-solarpark</link>
                        <description>juwi Operations &amp; Maintenance erhöht Energieausbeute im Solarpark Hettenleidelheim durch Wechselrichter-Austausch</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Beim Thema Repowering denken viele automatisch an die Windenergie. Dass es auch im Solarbereich sinnvolle und wirtschaftlich lohnende Ansätze gibt, zeigt ein Beispiel aus dem rheinland-pfälzischen Hettenleidelheim. Knapp 40 Kilometer westlich von Ludwigshafen hat die juwi Operations &amp; Maintenance GmbH als Betriebsführer in diesem Frühjahr vier kleinere Zentralwechselrichter durch zwei leistungsstärkere Modelle ersetzt.<br><br>Der 1,4 Megawatt-Freiflächen-Solarpark ist seit dem Jahr 2006 in Betrieb und gehört zu den ersten größeren Solarparks in Deutschland. Geplant und errichtet wurde der Park in der Vorderpfalz auf einer Industriebrache von der juwi-Gruppe, Betreiber ist eine Tochtergesellschaft der Sparkassen Rhein-Haardt. Seit der Inbetriebnahme betreut die juwi O&amp;M den Solarpark Hettenleidelheim als technischer Betriebsführer. Nachdem in den Jahren 2017 und 2018 die Anzahl der Wechselrichterstörungen zugenommen hatte, stand der Betreiber nach einem Ausfall eines Wechselrichters vor der Frage "Reparatur oder Repowering". „Nach Prüfung des Sachverhaltes und Ermittlung der Kosten fiel die Entscheidung sehr schnell für das Repowering“, sagt Sparkassen-Vorstand Thomas Distler. „In allen Phasen von der Planung bis zur Übergabe fühlten wir uns aufgrund der Expertise der juwi-Mitarbeiter sehr gut betreut“, ergänzt Distler.<br><br>Motivation für den Austausch: Viele ältere Wechselrichter zeigen nach etwa zehn Jahren vermehrte Auffälligkeiten im Betrieb. Im gleichen Zeitraum ist der Wirkungsgrad von Wechselrichtern im Schnitt um mehr als fünf Prozentpunkte gestiegen. Da ein Wechselrichtertausch an der Vergütungshöhe für den Solarstrom nichts ändert, rechnet sich ein Tausch von älteren Wechselrichtern in vielen Fällen. „Weniger Ausfallzeiten und Reparaturkosten sowie der höhere Wirkungsgrad wirken sich natürlich positiv auf den Ertrag der Anlagen aus. Wir gehen beim Park in Hettenleidelheim von einem jährlichen Mehrertrag von gut zwei Prozent aus“, sagt juwi-Projektleiter Udo Schappert, der den Austausch betreute. Ein weiterer Vorteil: Nach Ende der 20-jährigen EEG-Förderung wird der Betreiber den Strom aus dem Solarpark frei vermarkten müssen – moderne Komponenten mit geringen Ausfallzeiten und hoher Zuverlässigkeit vereinfachen sicher diese Aufgabe.<br><br>Für die juwi O&amp;M bedeutet das Projekt den Einstieg in ein neues Marktsegment. „Der Austausch der Wechselrichter ist sehr attraktiv für Solarparks der Megawatt-Klasse, die vor und während der Boomphase der Solarenergie errichtet wurden“, betont O&amp;M-Geschäftsführer Christian Arnold. Allein in den Jahren 2006 bis 2012 sind PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 30.000 Megawatt in Deutschland installiert worden, darunter zahlreiche Freiflächenanlagen der Megawatt-Klasse und größer.<br><br><b>Die juwi O&amp;M</b><br><br>Die juwi Operations &amp; Maintenance GmbH gehört zu den größten und erfahrensten Betriebsführungsgesellschaften in Deutschland. Sie überwacht und optimiert bundesweit Wind- und Solarparks mit rund 1.450 Megawatt Nennleistung für gut 600 nationale und internationale Investorengruppen und Kunden – vom Einzelbetreiber über Genossenschaften, Publikumsfonds und Energieversorger bis zum institutionellen Investor. Zu ihren Dienstleistungen gehört – neben der kaufmännischen und technischen Betriebsführung von Wind- und Solarenergieanlagen – bei Wunsch auch die Übernahme der Anlagenverantwortung vom Betreiber. <br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b><br><br>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier mit starker regionaler Präsenz bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie. Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Eigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br><br>Christian Hinsch  Leiter Unternehmenskommunikation<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1201  Mobil +49. (0) 172 67 949 12<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7efkpzeXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">hinsch@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p>  </p>
<p><a href="http://www.juwi.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>
<p><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 10 Apr 2019 12:25:53 +0200</pubDate>
                        <title>Umweltdaten sind online verfügbar</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/umweltdaten-sind-online-verfuegbar</link>
                        <description>MVV Industriepark Gersthofen stellt die aktuelle Umwelterklärung für 2018 im Internet zur Verfügung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Umwelterklärung der MVV Industriepark Gersthofen GmbH für das Jahr 2018 wurde im März 2019 von einem zugelassenen, unabhängigen Umweltgutachter auf Richtigkeit geprüft und vor Kurzem im Internet veröffentlicht. Unter </p>
<p><a href="https://www.mvv.de/de/mvv_energie_gruppe/mvv_enamic/mvv_industriepark_gersthofen/mvv_industriepark_gersthofen_1.jsp" target="_blank" class="red">www.mvv-igs.de</a></p>
<p> steht die aktuelle Fassung für alle Interessierten zum Download bereit. <br><br>Neben der regelmäßigen Zertifizierung ihrer Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme nimmt die Industriepark-Betreibergesellschaft MVV seit vielen Jahren an EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) teil, das auch als „Öko-Audit“ bekannt ist. Dazu wird jedes Jahr eine umfangreiche Umweltprüfung durchgeführt, die Daten werden – sozusagen als „ökologische Visitenkarte“ – in einer Umwelterklärung veröffentlicht.<br><br>Zu den Inhalten gehören unter anderem Zahlen zur Strom- und Dampferzeugung, zum Brennstoffeinsatz im EBS-Kraftwerk oder zum Wasserverbrauch. Die Zusammenstellung der Daten reicht von den Emissionen der MVV bis hin zum Abfallmanagement. Außerdem sind die Umweltziele genauso detailliert beschrieben wie zum Beispiel die Organisation des Treibhausgas-Emissionshandels oder die Notfallvorsorge des Standortes.<br><br>Für den Inhalt der fast fünfzig Seiten umfassenden Publikation ist Dr. Joachim Lucas verantwortlich, er leitet den Bereich Umweltschutz der MVV in Gersthofen. „Die Umwelterklärung ist für uns ein wichtiges Instrument zur transparenten Darstellung unserer Aktivitäten nach außen und soll auch zum Dialog mit der Öffentlichkeit anregen“, betont der Umweltexperte. Für Rückfragen sind in der Umwelterklärung verschiedene Ansprechpartner genannt.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 08 Apr 2019 12:45:12 +0200</pubDate>
                        <title>Gemeinde Neidenstein beauftragt MVV mit Erschließungsträgerschaft für das Neubaugebiet „Epfenbacher Berg“</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/gemeinde-neidenstein-beauftragt-mvv-mit-erschliessungstraegerschaft-fuer-das-neubaugebiet-epfenbacher-berg</link>
                        <description>Bauland für Einzel- und Doppelhäuser – Flexible und aufgelockerte Bebauung geplant</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gemeinde Neidenstein (Rhein-Neckar-Kreis) setzt bei der Entwicklung des neuen Wohngebietes „Epfenbacher Berg“ auf eine Partnerschaft mit dem Mannheimer Energieunternehmen MVV. Heute unterzeichneten Bürgermeister Frank Gobernatz und Markus Prien, Geschäftsführer der auf kommunale Planung und Erschließung spezialisierten MVV-Tochtergesellschaft MVV Regioplan, den städtebaulichen Vertrag. Der Gemeinderat hatte der Vergabe bereits am 30. Oktober 2018 zugestimmt.<br><br>„Mit MVV Regioplan haben wir einen erfahrenen Partner gefunden, der seit über 20 Jahren in der Baulandentwicklung tätig ist und auch in unserer Nähe schon sehr erfolgreiche Baulanderschließungen durchgeführt hat“, sagte Bürgermeister Frank Gobernatz bei der Vertragsunterzeichnung. „Unsere Gespräche waren bisher sehr konstruktiv, und sie zeigen uns, dass MVV Regioplan auch auf die besonderen Gegebenheiten hier vor Ort eingehen kann. Wir gehen deswegen mit einem guten Gefühl in die weiteren Projektschritte.“<br><br>„Wir danken der Gemeinde Neidenstein für das Vertrauen und freuen uns auf ein das gemeinsame Projekt“, erklärte Markus Prien. „Erfahrung und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Beteiligten sind die wichtigsten Voraussetzungen dafür, dass eine Baulanderschließung schnell zu einem guten Ergebnis kommen kann. Von daher haben wir hier in Neidenstein gute Chancen für eine erfolgreiche Umsetzung.“<br><br>Im Baugebiet werden auf einer Bruttofläche von voraussichtlich rund drei Hektar Baugrundstücke mit einer Größe zwischen 500 und 700 Quadratmetern entstehen. Die Gemeinde Neidenstein hat MVV Regioplan mit allen Leistungen rund um die Entwicklung des Baugebietes beauftragt. Neben der Bebauungs- sowie der Erschließungsplanung zählen dazu auch die technische und kaufmännische Projektsteuerung im Rahmen der Erschließungsträgerschaft mit Ausschreibung, Bauüberwachung und Kostenkontrolle sowie Abrechnung und die Verfolgung der Gewährleistung. MVV Regioplan ist zudem für die Eigentümerinformation verantwortlich und führt das Bodenordnungsverfahren durch. <br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 02 Apr 2019 12:38:07 +0200</pubDate>
                        <title>Neuer Service von ABB und MVV – damit Kunden ihre Nachhaltigkeitsziele erreichen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/neuer-service-von-abb-und-mvv-damit-kunden-ihre-nachhaltigkeitsziele-erreichen</link>
                        <description>Der grosse deutsche Energiedienstleister MVV und ABB haben gemeinsam „Energy and Efficiency as a service“ entwickelt. Die ganzheitliche Service-Lösung soll Industriebetrieben und Energieunternehmen helfen, ihre Energieeffizienz zu verbessern, ihre CO2-Emissionen zu reduzieren und ihre Energiekosten zu senken.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Energy and Efficiency as a service“ ist ein vollintegrierter, ganzheitlicher Service für Energieeffizienz von MVV, entwickelt mit der Unterstützung von ABB, um den Erfordernissen der Kunden gerecht zu werden. Er bietet den Industrie- und Energiekunden von MVV nachhaltige und modulare Lösungen zur Optimierung der Energieeffizienz und für das Energiemanagement nach kundenindividuellen Zielsetzungen wie Maximierung des lokalen Verbrauchs oder Realisierung von CO<sub>2</sub>-Einsparungen. Die Energieflüsse von Industrieanlagen und Energieinfrastrukturen werden gemessen, hochauflösend und in Echtzeit verarbeitet und schliesslich optimiert mit ABB Ability™ Energy management for sites OPTIMAX® für virtuelle Kraftwerke.<br><br>Dank OPTIMAX® bietet der neue Service einen transparenten Einblick in den Energieverbrauch, erlaubt die Echtzeitüberwachung der Energienutzung und bietet die Möglichkeit, eine neue Anlagengeneration in ein virtuelles Kraftwerk zu integrieren und dezentrale Erzeugungsanlagen und flexible Verbraucher zu bündeln. Diese Bündelung und Poolbildung ermöglicht die nahtlose Erhebung, Verwaltung und Übermittlung von Umweltdaten in Zusammenhang mit der Energienutzung und erlaubt es den Nutzern, die betrieblichen Abläufe ihrer Erzeugungsanlagen, ihrer steuerbaren Verbraucher und/oder ihrer Speicher zu automatisieren.<br><br>Über das virtuelle Kraftwerk verknüpft MVV Flexibilitäten in Form von unterbrechbaren Verbrauchern und Energiespeichern intelligent mit dem Energiemarkt. Zudem berät das Unternehmen bei der Umsetzung von Energieinfrastrukturmassnahmen, beim Umgang mit regulatorischen Auflagen sowie bei der Planung, dem Bau und der Finanzierung des Betriebs von Kraftwerken.<br><br>„Wegen der steigenden Energiekosten, der zunehmend strengen Auflagen und des durch die Energiewende bedingten Strukturwandels sind Geschäftskunden auf ein Echtzeit-Management ihrer Energieinfrastruktur angewiesen“, sagt Kevin Kosisko, Managing Director Energy Industries bei ABB.<br><br>„ABB ist stolz auf die Zusammenarbeit mit MVV bei diesem Rundum-Service, der eine praktische Möglichkeit ist, um eine dezentrale und effiziente Energieversorgung bei gleichzeitiger Reduzierung des Energieverbrauchs zu verwirklichen, und der nachhaltige betriebliche Abläufe erreichbarer und skalierbarer macht.”<br><br>Dr. Joachim Hofmann, Geschäftsführer der MVV Enamic, meint dazu: „’Energy and Efficiency as a service' unterstützt Unternehmen bei der Einführung neuer Energiegeschäftsmodelle und ermöglicht die Prüfung und Optimierung der gesamten Wertschöpfungskette von Energiedienstleistungen, von der Beratung bis zum Betrieb. Unsere Kunden können so Einsparungen nutzen und durch Vermarktung der verfügbaren Flexibilitäten oder Energieüberschüsse sogar zusätzliche Einkünfte erzielen.”<br><br>Die beiden Unternehmen unterzeichnen die Partnerschaftsvereinbarung heute offiziell auf der Hannover Messe.<br><br>ABB ist ein zukunftsweisender Technologiekonzern für integrierten Energie- und Automationslösungen und verfügt über eine beispiellose Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Kunden aus ganz unterschiedlichen Branchen (Energie und Wasser, Öl und Gas, Spezialchemikalien und pharmazeutische Rohstoffe). Diesen hilft das Unternehmen dabei, ihre betrieblichen Abläufe zu verbessern und nachhaltige Fortschritte zu erzielen. ABB stellt integrierte und sichere digitale Systeme, Dienstleistung und Lösungen bereit, um konventionelle und regenerative Kraftwerke, Wasserkraftwerke und Prozessindustrien zu automatisieren und ihre Leistung zu optimieren.<br><br><b>Unser Bild:</b><br>Hannover Messe 2019: ABB und MVV vereinbaren vertragliche Entwicklungspartnerschaft für gemeinsame Dienstleistungen zur nachhaltigen Verbesserung der Energieeffizienz in Industrie, Mittelstand und Gewerbe vereinbart. Nach der Vertragsunterzeichnung: MVV-Vertriebsvorstand Ralf Klöpfer (Mitte links) und Hans-Georg Krabbe, Vorstandsvorsitzender der ABB AG (Mitte rechts).<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 02 Apr 2019 12:18:35 +0200</pubDate>
                        <title>Branchenexperte verstärkt die Geschäftsführung der DATA CENTER GROUP</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/branchenexperte-verstaerkt-die-geschaeftsfuehrung-der-data-center-group</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gerd Simon komplettiert die Geschäftsführung der DATA CENTER GROUP Der Diplom Wirtschaftsingenieur wird künftig die Bereiche Marketing, Vertrieb und Finanzen führen sowie die strategische Ausrichtung des Unternehmens mitgestalten.<br> <br>Gerd Simon ist ein anerkannter Branchenexperte für Rechenzentren und digitale Infrastrukturen, der neben dem nationalen auch über ein internationales Netzwerk verfügt, das er aufgrund seiner mehr als 25 Jahre Berufserfahrung nun in die DATA CENTER GROUP einbringen wird. Bekannt wurde er bereits Ende der 1990er Jahre als Geschäftsführer und Co-Gründer für den Aufbau der Interxion, einer der größten Rechenzentrums- und Connectivity Provider in Frankfurt. Seit dieser Zeit unterstützt Simon aktiv als Netzwerkpartner des eco - Verband der Internetwirtschaft e.V. auch die Entwicklung des DE-CIX international. Der Netzwerker ist seit 12 Jahren selbständiger Strategie- und Management-Berater tätig und begleitet Unternehmen bei der digitalen Transformation, unter anderem auch als freiberuflicher Senior Analyst der Crisp Research AG mit Sitz in Kassel.<br> <br>„Die DCG baut das vorhandene Know-how kontinuierlich aus. Ferner stärken wir weiter unsere strategische Ausrichtung, kundenindividuelle Energieeffizienzlösungen aus einer Hand anbieten zu können. Die Wahl von Gerd Simon ist kein Zufall. Mit ihm kommt ein Branchen-Insider in die Unternehmensgruppe, der seine Erfahrung und sein Wissen einbringt, um unser Unternehmen national, aber auch international breiter aufzustellen“, sagt Ralf Siefen, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der DC-Datacenter-Group GmbH.<br> <br>„Die DCG hat sich seit der Gründung vor fast 15 Jahren mit mehr als 2.500 Projektrealisierungen eine sehr hohe Marktakzeptanz sowie ein tiefes Know-how in der Planung, im Bau und im Betrieb von Rechenzentren erarbeitet, welches die Grundlagen für den bisherigen Erfolg darstellen. Ich freue mich darauf, diese Entwicklung zusammen mit Ralf Siefen in dem Wachstumsmarkt für digitale Infrastrukturen weiter auszugestalten und zu fokussieren, national wie international, um so den Erfolgskurs der DATA CENTER GROUP und deren Markenpositionierung im Sinne von ‚We protect IT‘ weiter zu beflügeln.“ <br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 02 Apr 2019 08:06:13 +0200</pubDate>
                        <title>MVV eröffnet Brunnensaison am Friedrichsplatz</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-eroeffnet-brunnensaison-am-friedrichsplatz</link>
                        <description>Wasserspiele sprudeln ab 18. April 2019 wieder</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Frühlingsbeginn nimmt das Mannheimer Energieunternehmen MVV die Fontänenanlage und Brunnen am Wasserturm wieder in Betrieb. Ab Gründonnerstag, 18. April 2019, sprudeln die Fontänen wie gewohnt. Damit die Besucher der Stadt und die Mannheimer Bevölkerung die Wasserspiele wieder bewundern können, werden die Becken ab Montag, 8. April 2019, mit Hochdruckreinigern gesäubert. Anschließend überprüfen MVV-Arbeiter die Anlage, montieren und verkabeln die Strahler, Farbwechsler sowie die Wasserdüsen und befüllen die Becken mit rund 1.200 Kubikmetern Wasser. Bereits ab Dienstag, 16. April 2019, beginnen die Anlagentests. <br><br>Die elektronisch gesteuerten Fontänen sind wochentags von 12 bis 14 Uhr sowie von 16 bis 23 Uhr in Betrieb, an den Wochenenden und Feiertagen von 11 bis 23 Uhr. Mit dem Einschalten der Straßenbeleuchtung werden sie wochentags weiß, an Wochenenden und Feiertagen farbig beleuchtet. Die diesjährige Brunnensaison endet am Sonntag, 6. Oktober 2019. <br><br>MVV betreibt die Fontänenanlage am Wasserturm im Auftrag der Stadt Mannheim. Die Wasserspiele sprudelten erstmals zum Stadtjubiläum 1907 und sind die älteste der zwölf größten Wasserspiele in Deutschland.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 01 Apr 2019 12:38:07 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Gruppe führt Shared Services zusammen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-gruppe-fuehrt-shared-services-zusammen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV hat die Shared Services Gesellschaften seiner Unternehmensgruppe für das Zähler- und Messwesen sowie für die Abrechnung und den Kundenservice in einer Tochtergesellschaft zusammengeführt. Dazu wurden jetzt die Soluvia Billing GmbH und die Soluvia Metering GmbH zur neuen Soluvia Energy Services (SES) mit Sitz in Offenbach am Main verschmolzen. <br><br>Mit der Gründung der SES richtet sich die Unternehmensgruppe noch stärker auf die Verände-rungen in der Branche und die Dynamik des Marktumfeldes aus. Die neue Struktur bietet den Kunden noch mehr Effizienz und größere Flexibilität. <br><br>Die neue Soluvia Energy Services verantwortet mit ihren rund 330 Mitarbeiterinnen und Mitar-beitern den Messstellenbetrieb und Dienstleistungen für rund 900.000 Zählpunkte und über-nimmt den Kundenservice für mehr als 715.000 Kunden in Mannheim, Kiel und Offenbach. Neben den internen Dienstleistungen für die MVV Gruppe bietet SES extern zukunftsorientierte Lösungen von der Gateway Administration bis zum Datenmanagement an. Aktuell ist das Unternehmen Smart Meter Gateway-Administrator für rund 90 Stadtwerke.<br> <br></p>
<p><a href="https://www.soluvia-energy-services.de" target="_blank" class="red">www.soluvia-energy-services.de</a></p>
<p><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 26 Mar 2019 12:45:23 +0100</pubDate>
                        <title>econ solutions präsentiert neue Report- und Analyse-Features für Energiemanagement-Lösung </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/econ-solutions-praesentiert-neue-report-und-analyse-features-fuer-energiemanagement-loesung</link>
                        <description>Kuteno: econ solutions im Festsaal, Stand Z12</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Kuteno, Kunststofftechnik Nord (7.-9.5.2019, Rheda-Wiedenbrück) zeigt die econ solutions GmbH im Festsaal, Stand Z12 neue Report- und Auswertungs-Möglichkeiten für ihr hersteller- und medienunabhängiges Energiemanagement-System. In Live-Präsentationen können Messebesucher erleben, wie einfach ein software-gestütztes Energiemanagement konform zur ISO 50001 sein kann, und sich zu den neuen Fördermöglichkeiten beraten lassen.<br> <br> Das neueste Update der Energiemanagement-Software econ3 bietet Nutzern noch mehr Optionen und Auswertungsmöglichkeiten:</p><ul> 	<li>Für ein <strong>einfacheres Energieverbrauchscontrolling</strong> lassen sich mit der neuen Abweichungsfunktion die Verbräuche in zwei Zeitbereichen vergleichen. econ3 meldet zyklisch, z.B. an jedem Monatsende, voll automatisch, wenn der Verbrauch des aktuellen Monats um mehr als x% vom Verbrauch des Vormonats abweicht. So entsteht ein Frühwarnsystem, das auf unmittelbaren Handlungsbedarf aktiv hinweist.</li> 	<li>Energierelevante <strong>Maßnahmen</strong>, die Nutzer in econ3 erfassen, lassen sich jetzt <strong>nach Status und Fälligkeit</strong> sortieren. So können diese nach Gebäude, Bauteil, Bereich oder Medium klassifiziert und sortiert werden sowie alle abgeschlossenen Maßnahmen herausgefiltert und als pdf-Datei gespeichert werden. Dies erleichtert die Arbeit der Energiemanager im Rahmen des ISO 50001 konformen Energiemanagementsystems deutlich.</li> 	<li>In den Tages-, Wochen- und Monatsverbrauchsberichten lässt sich jetzt im gleichen Bericht auch die <strong>Maximalleistung</strong> anzeigen. Damit können schneller Auffälligkeiten beim Energiebezug identifiziert und Gegenmaßnahmen eingeleitet werden.</li> </ul><p><br> Das <strong>Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3</strong> mit PRO-Upgrade bietet ab sofort einen <strong>EN 50160 Report zur Analyse der Netzqualität</strong>. Hier werden Grenzwertverletzungen sowie Netzereignisse wie Oberschwingungen, Spannungsschwankungen, Flicker, etc. übersichtlich dargestellt. Der Report ist im txt-Format und als JSON-Export verfügbar. Mit dem nächsten Update der Software econ3 (Version 3.8, verfügbar ab Mitte 2019) stellt econ solutions eine nahtlose Integration bereit und ermöglicht so eine noch einfachere und automatisierte Auswertung.<br> <br> Sowohl das Messgerät econ sens3 als auch die Energiemanagement-Software econ3 sowie alle damit verbundenen Dienstleistungen, wie Inbetriebnahmen und Schulungen, sind <strong>förderfähig im Rahmen des neuen BAFA Förderprogramms für ISO 50001, EMAS oder SpaEfV</strong>. Zum 1. Januar 2019 wurden diese Förderangebote neu geregelt, so dass Unternehmen mit ISO 50001, EMAS oder einem alternativen System nach SpaEfV jetzt wieder von Förderungen profitieren können. Der Zuschuss für Messtechnik und Datenerfassung für erneuerbare Prozesswärmetechnologien beträgt 45% zzgl. 10% KMU-Bonus. Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, Sensorik und Energiemanagement-Software fördert das BAFA mit bis zu 30% zzgl. 10% KMU-Bonus. econ solutions unterstützt Unternehmen bei der Bewertung, Planung und Auslegung eines förderfähigen Systems und des Antrags.<br> <br> Ansprechpartner am Stand: Rolf Wagner, Leiter Vertrieb bei econ solutions<br> <br> <strong>Über econ solutions</strong> (</p>
<p><a href="http://www.econ-solutions.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.econ-solutions.de</a></p>
<p>)<br> econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie &amp; Gewerbe, Maschinen- &amp; Anlagenbau sowie Energieversorger &amp; Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen für das betriebliche Energiemanagement auf die econ Software-Lösung, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder das Designhotel aquaTurm. Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.<br> <br> econ solutions mit Sitz in München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP (</p>
<p><a href="http://www.polyrack.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.polyrack.com</a></p>
<p>) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe (</p>
<p><a href="https://www.mvv.de" target="_blank" class="red">www.mvv.de</a></p>
<p>).<br> <br> <strong>Pressekontakt:</strong><br> econ solutions GmbH, Mike Zündel, Tel: +49 89 8945 7170 220; E-Mail:</p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7mobppbXbzlk:plirqflkp+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">presse@<span style="display:none;">remove-this.</span>econ-solutions.de</a></p>
<p><br> Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations, www.lorenzoni.de, Christine Schulze, Tel: +49 8122 55917-14; E-Mail:</p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7zeofpqfkbXilobkwlkf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">christine@<span style="display:none;">remove-this.</span>lorenzoni.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 25 Mar 2019 12:38:07 +0100</pubDate>
                        <title>Managementsysteme von MVV in vier Sparten zertifiziert</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/managementsysteme-von-mvv-in-vier-sparten-zertifiziert</link>
                        <description>Erfolgreiche Auditierung der MVV Netze und des Zweckverbands Wasserversorgung Kurpfalz (ZWK)</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zuverlässigkeit und Sicherheit sind im Umgang mit Strom, Fernwärme, Gas und Wasser von herausragender Bedeutung. Seit Jahrzehnten können sich die Kunden des Mannheimer Energieunternehmens MVV auf die hohe Qualität der sicheren Versorgung verlassen. Kompetenz und Verantwortungsbewusstsein haben jetzt die zertifizierenden Fachverbände der MVV Netze, der Netzgesellschaft von MVV, sowie dem Zweckverband Wasserversorgung Kurpfalz (ZWK) bescheinigt.<br><br>Werner Lutsch, Geschäftsführer des AGFW (Energieeffizienzverband für Wärme, Kälte und Kraft-Wärme-Kopplung) und Thomas Anders, Geschäftsführer der Landesgruppe Baden-Württemberg des DVGW (Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V.) überreichten jetzt in der MVV-Geschäftsniederlassung in Mannheim die Prüfungsurkunden, mit denen das Managementsystem für technische Sicherheit bescheinigt wurde.<br><br>„Wir sind stolz auf diese Auszeichnungen, denn sie dokumentieren die hohe Qualität unserer Anlagen und Systeme sowie das umfassende Wissen und Können unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Unsere Kunden können sicher sein, dass wir in allen vier Sparten ausgezeichnete Arbeit für sie leisten“, betonte Florian Pavel, Technischer Geschäftsführer der MVV Netze, bei der Urkundenübergabe. „MVV Netze wird den hohen Standards der Prüfkriterien gerecht.“ <br><br>Die mehrtägige Überprüfung fand durch Expertenteams der Verbände in Workshops statt, in denen rund 60 Fach- und Führungskräfte sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu allen Prüfungskriterien die ordnungsgemäße Beachtung und Bearbeitung nachweisen mussten. Die Einhaltung der hohen Anforderungen aus Gesetzen, Verordnungen, technischen Regelwerken, Sicherheitsvorschriften und Arbeitsschutzmaßnahmen gewährleisten MVV Netze und der ZWK durch eine optimierte Aufbau- und Ablauforganisation, denn die fachliche Umsetzung festgelegter Regeln und Normen in der betrieblichen Praxis muss gewährleistet sein. Der ZWK profitiert von der Betriebsführung der MVV und sorgt für eine zuverlässige, qualitativ hochwertige Trinkwasserversorgung, der Verbandsmitglieder Mannheim, Heidelberg, Schwetzingen und Ketsch.<br><br>Darüber hinaus hat MVV Netze sein Energiemanagementsystem nach ISO 50001 rezertifiziert und ein Umweltmanagementsystem nach ISO 14001 erfolgreich eingeführt. Ebenfalls mit Erfolg bestanden wurde das erste Überwachungsaudit des gesetzlich vorgeschriebenen Informationssicherheits-Managementsystems in den Sparten Strom und Gas.<br><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 19 Mar 2019 12:38:07 +0100</pubDate>
                        <title>MVV überprüft Wärmenetze </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-ueberprueft-waermenetze</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gut gewartete Wärmenetze sind eine Voraussetzung für hohe Energieeffizienz. Daher überprüft das Mannheimer Energieunternehmen MVV kontinuierlich sowohl das Dampfnetz als auch das Fernwärmenetz. Wie schon in der Vergangenheit setzt MVV dazu in dieser Woche auch wieder moderne Wärmebildkameras ein. <br><br>Dabei wird in den beiden Nächten von Mittwoch auf Donnerstag und von Donnerstag auf Freitag ein mit einer Thermokamera ausgestattetes Spezialflugzeug im Auftrag der MVV die Stadt überfliegen. Die dabei entstehenden Aufnahmen geben Aufschluss über Auffälligkeiten im eige-nen Versorgungsnetz. Die Auswertung der Bilder dient dann als Grundlage für gezielte Pflege- und Wartungsarbeiten in den Sommermonaten. Kalte und klare Nächte bieten dabei die besten Bedingungen für solche Thermografie-Aufnahmen. <br><br>Im Rahmen eines Pilotprojektes wird MVV zudem am Freitagabend einige Straßen in den Mannheimer Quadraten sowie in der Gartenstadt mit einem MVV-Auto mit Thermografiekamera befahren. Die entstehenden Bilder geben Aufschluss über mögliche Wärmeverluste in diesen Bereichen.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 13 Mar 2019 01:38:07 +0100</pubDate>
                        <title>wärme.netz.werk Rhein-Neckar für zukunftsorientierte Fernwärmeversorgung</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/waermenetzwerk-rhein-neckar-fuer-zukunftsorientierte-fernwaermeversorgung</link>
                        <description>MVV und Stadtwerke Heidelberg wollen gemeinsam Grüne Wärme und damit den Klimaschutz voranbringen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Heute haben das Mannheimer Energieunternehmen MVV und die Stadtwerke Heidelberg einen Kooperationsvertrag zur Gründung der Gesellschaft wärme.netz.werk Rhein-Neckar GmbH unterzeichnet. Die beiden Energieunternehmen aus der Metropolregion Rhein-Neckar setzen auch in Zukunft auf die umweltfreundliche Fernwärme aus hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung und haben mit der neuen Gesellschaft eine gemeinsame Plattform für Zukunftsthemen und -technologien für die nachhaltige Weiterentwicklung der regionalen Fernwärmeversorgung geschaffen. Eines ihrer zentralen Ziele ist die Erschließung von Wärmequellen aus erneuerbaren Energien und Abwärme („Grüne Wärme“).<br><br>Geschäftsführer des wärme.netz.werks Rhein-Neckar sind Eva Werner, Referentin für den regionalen Fernwärme-Vertrieb bei der MVV in Mannheim, und Markus Morlock, Abteilungsleiter Anlagen-Services bei den Stadtwerken Heidelberg Netze. Sitz der neuen Gesellschaft wird Heidelberg sein.<br><br>„Fernwärme ist und bleibt eines der wichtigsten Instrumente zur Erreichung der Klimaziele in Deutschland“, betonte MVV-Vorstand Ralf Klöpfer bei der Vertragsunterzeichnung. „Gerade in Ballungsräumen schafft sie auch in Zukunft die Grundlage einer umwelt- und klimafreundlichen Wärmeversorgung, die zudem Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit gewährleistet. Dazu wollen wir in den kommenden Jahren die Fernwärme in der Region schrittweise erneuerbarer machen.“<br><br>„Durch die Kooperation mit der MVV im wärme.netz.werk können wir gemeinsam die Fernwärme im regionalen Kontext weiter entwickeln. Das hilft uns, unsere anspruchsvollen Ziele für mehr grüne Wärme und somit für mehr Klimaschutz erreichen zu können“, sagte Michael Teigeler, Geschäftsführer der Stadtwerke Heidelberg Energie und zuständig für die energiewirtschaftliche Ausrichtung des 100-prozentig kommunalen Energieversorgers.<br><br><b>Unser Bild:</b><br>Bei der Vertragsunterzeichnung: Markus Morlock, Stadtwerke Heidelberg Netze, und Eva Werner, MVV Energie, die beiden Geschäftsführer der neuen Gesellschaft wärme.netz.werk (sitzend, v.l.); Peter Erb, Prokurist bei den Stadtwerken Heidelberg Energie, Dr. Hansjörg Roll, Technikvorstand der MVV Energie, Michael Teigeler, Geschäftsführer der Stadtwerke Heidelberg Energie, sowie Ralf Klöpfer, Vertriebsvorstand der MVV Energie (stehend, v.l.).<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 12 Mar 2019 12:57:37 +0100</pubDate>
                        <title>Kontinuität und Know-how: Vertrag von Vorstand Dr. Jörg Teupen verlängert</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/kontinuitaet-und-know-how-vertrag-von-vorstand-dr-joerg-teupen-verlaengert</link>
                        <description>In seiner heutigen Sitzung (Montag, 11. März) verlängerte der Aufsichtsrat der Stadtwerke Kiel den Vertrag mit Dr. Jörg Teupen bis 31. Dezember 2024. Hiermit setzt der Energieversorger auf Kontinuität im Unternehmen und das Know-how des Technik- und Personalvorstands. Gemeinsam mit Frank Meier, seit über sechs Jahren Vorstandsvorsitzender, bleibt Teupen weiterhin auf der Brücke der Stadtwerke.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Als erfahrener und durchsetzungsstarker Fachmann kennt Dr. Teupen das Unternehmen auch von innen heraus bestens“, teilte Dr. Georg Müller, Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke Kiel AG, im Anschluss an die Sitzung mit. „Er verbindet Kompetenz, Kontinuität und Innovation mit dem Ziel einer kraftvollen Weiterentwicklung der Stadtwerke Kiel.“<br> <br> Mit der erneuten Vertragsverlängerung geben sowohl die Anteilseigner als auch die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat ein Signal der Kontinuität an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Kunden und Partner.<br> <br> Dr. Jörg Teupen studierte von 1990 bis 1995 an der Universität Dortmund Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Energietechnik. Anschließend promovierte er 1999 am Lehrstuhl für elektrische Energieversorgung. Nach verschiedenen Stationen im E.ON Konzern in den Bereichen Netzplanung, Asset Management und Systemtechnik an den Standorten Gelsenkirchen, Hannover und Bayreuth wechselte er am 1. Januar 2012 zu den Stadtwerken Kiel. Seitdem verantwortet er dort als Vorstand die Bereiche Technik und Personal. Dr. Jörg Teupen ist verheiratet und hat zwei Kinder.<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 11 Mar 2019 01:49:42 +0100</pubDate>
                        <title>Dagmar Rehm bleibt für weitere drei Jahre Finanzvorstand der juwi AG</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/dagmar-rehm-bleibt-fuer-weitere-drei-jahre-finanzvorstand-der-juwi-ag</link>
                        <description>Aufsichtsrat der juwi AG verlängert Vertrag</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf seiner jüngsten Sitzung hat der Aufsichtsrat der juwi AG den zum Jahresende auslaufenden Vertrag des Finanzvorstandes Dagmar Rehm um weitere drei Jahre verlängert. Im dreiköpfigen juwi-Vorstand ist die 55-Jährige damit weiterhin für alle Aktivitäten rund um Corporate Controlling und Corporate Finance sowie Corporate Accounting &amp; Tax zuständig. Außerdem verantwortet sie die Bereiche Recht, Compliance und Versicherungen. <br><br>Dr. Georg Müller, Aufsichtsratsvorsitzender der juwi AG, betont: „Dagmar Rehm leistet als Finanzvorstand mit ihrer hohen Fachkompetenz und ihrer überzeugenden Persönlichkeit einen maßgeblichen Beitrag zur erfolgreichen wirtschaftlichen Entwicklung der juwi-Gruppe in einem sich rasant wandelnden Umfeld.“ Mit ihrer zukunftsorientierten Strategie und der Kontinuität an der Spitze des Unternehmens stärke die juwi-Gruppe ihre Bedeutung für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende als einer der führenden Projektentwickler und Betriebsführer im Bereich der erneuerbaren Energien in den kommenden Jahren.<br><br>Dagmar Rehm gehört seit Anfang 2017 dem Vorstand der juwi AG an. Die Diplom-Volkswirtin ist seit über 20 Jahren in kaufmännischen Führungspositionen tätig und war zuvor Finanzdirektorin der Bilfinger SE. Rehm selbst freut sich über das entgegengebrachte Vertrauen des Aufsichtsrates: „Das ist ein starkes Zeichen, dass wir den eingeschlagenen Weg weiter fortsetzen können. Wir sind auf einem guten Weg, die juwi-Gruppe zu einem erfolgreich agierenden Unternehmen der Energiebranche zu machen – kompetent, leidenschaftlich und dauerhaft profitabel.“ Im Team mit ihren Vorstandskollegen Michael Class und Stephan Hansen will sie gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dafür sorgen, dass juwi weiterhin weltweit eine wichtige Rolle beim Umbau des Energiesystems spielen kann.<br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b><br><br>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier mit starker regionaler Präsenz bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.<br><br>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Eigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen.<br><br>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.300 Megawatt an 180 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 2.500 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 2,6 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 8,8 Milliarden Euro initiiert.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br><br>Felix Wächter <br>Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobile +49. (0)152. 09 33 18 78 · waechter@juwi.de · www.juwi.com<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 08 Mar 2019 12:51:50 +0100</pubDate>
                        <title>MVV: Fernwärme hat Zukunft</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-fernwaerme-hat-zukunft</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen setzt weiter auf erneuerbare Energien, Energieeffizienz und innovative Produkte und Dienstleistungen – Aus Kohlekompromiss muss gesellschaftlicher Konsens werden – Prognose für 2019 bekräftigt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV hat an die hohe Verantwortung aller Beteiligten appelliert, aus dem in der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ der Bundesregierung gefundenen Kompromiss zum Ausstieg aus der fossilen Energieerzeugung gemeinsam einen breiten Konsens in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft als tragfähige Grundlage der Energiewende zu machen. Auf der diesjährigen Hauptversammlung des Unternehmens wandte sich der MVV-Vorstandsvorsitzende Dr. Georg Müller am Freitag in Mannheim dabei insbesondere auch an die „Kritiker von allen Seiten – egal, ob es dem einen zu weit geht, oder dem anderen nicht weit genug“. Dieser Konsens dürfe nicht beschädigt oder wieder aufgekündigt werden. Dr. Müller: „Gerade die Energiewirtschaft hat schmerzlich erfahren, was Entscheidungen ohne Konsens und folgende Inkonsequenz bedeuten können. Das Raus, Rein und wieder Raus beim Atomausstieg, das Hin und Her bei den Erneuerbaren hat viel Vertrauen, viel Glaubwürdigkeit, viel Zeit und zuletzt auch viel Geld gekostet. Das darf sich nicht wiederholen“, unterstrich der MVV-Chef vor den knapp 1.300 Aktionären und Gästen.<br><br>Nach den Worten des MVV-Vorstandsvorsitzenden müsse ein Industrieland wie Deutschland, das heute, morgen und übermorgen eine führende Rolle wahrnehmen wolle, auch beim Klimaschutz und bei der Energieversorgung der Zukunft führend sein. Dafür müsse die Politik nun mit einem verlässlichen Fahrplan die erforderlichen gesetzlichen Rahmenbedingungen schaffen. Im Vordergrund stehen der weitere Ausbau der erneuerbaren Energien und die Stärkung der Energieeffizienz. „Dabei ist die Energiewende nicht nur eine Antwort auf die Herausforderungen des globalen Klimawandels“, betonte Dr. Müller. „Sie ist zugleich ein kraftvoller Modernisierungsschub für unser Energiesystem und damit auch für unser Land.“ Deutschland liege heute bei den erneuerbaren Energien bei einem Anteil von rund 40 Prozent. Das ambitionierte Tempo in den letzten Jahren habe Zukunftstechnologien zum Durchbruch verholfen. Dr. Müller: „Trotz aller Unzulänglichkeiten im Detail hat es sich gelohnt.“<br><br>Das Unternehmen begrüßt daher, dass auch der Kommissionsbericht das im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD festgeschriebene Erneuerbaren-Ziel von 65 Prozent bis 2030 als Ausgangspunkt seiner Empfehlungen bekräftigt hat. „Denn“, so Dr. Müller, „das Tempo des Kohleausstiegs hängt vom Tempo des Ausbaus der erneuerbaren Energien ab – nicht umgekehrt.“ MVV selbst hat den erneuerbaren Anteil an der eigenen Stromerzeugung im vollkonsolidierten Bereich im letzten Jahr auf 63 Prozent erhöht. Gleichzeitig konnte die Unternehmensgruppe die direkten CO<sub>2</sub>-Emissionen um sechs Prozent verringern.<br><br>Beim weiteren Ausbau behalte die Windenergie an Land auch in Zukunft ihre zentrale Bedeutung. Die angekündigten Sonderausschreibungen, mit denen der gegenwärtige Rückgang aufgrund der verfehlten Ausschreibungsbedingungen mit überzogenen Privilegierungen ausgeglichen werden sollen, bezeichnete der MVV-Vorstandsvorsitzende daher als einen ersten Schritt für „die wichtigste Säule der Energiewende“. Das müsse nun durch eine Regionalquote ergänzt werden, um die Erneuerbaren auch im Süden der Republik und damit dort zu bauen, wo die Stromnachfrage sei. „Damit verringern wir zugleich den Netzausbaubedarf, der ja allzu oft und zu Unrecht als Hindernis für den weiteren Ausbau instrumentalisiert oder vorgeschoben wird.“<br><br><b>Keine Energiewende ohne Wärmwende</b><br><br>Gleichzeitig sprach sich der MVV-Vorstandsvorsitzende erneut dagegen aus, die Energiewende nur als Umbau der Stromversorgung zu sehen. „Die Stromwende ist nur ein Teil – zugegeben ein wichtiger. Mindestens genauso wichtig ist die Wärmeseite.“ Allein auf den Gebäudesektor entfallen nach seinen Worten gut 30 Prozent des Endenergieverbrauchs. Gerade in Ballungsgebieten ist und bleibt die umweltfreundliche Fernwärme eine unverzichtbare und zukunftsfähige Schlüsseltechnologie.<br><br>Für die MVV behält dabei auch die effiziente Kraft-Wärme-Kopplung ihre Daseinsberechtigung: „Sie ist nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung.“ Gleichzeitig gelte das Ziel der Dekarbonisierung auch für die Wärme. Der MVV-Chef verwies dabei auf die beiden laufenden Projekte des Unternehmens, die eigenen thermischen Abfallbehandlungsanlagen in Mannheim und Leuna an die regionalen Fernwärmenetze anzuschließen und die Fernwärme damit erneuerbarer und grüner zu machen. Dr. Müller: „Fernwärme hat Zukunft. An ihr arbeiten wir.“<br> <br><b>Viertes Ergebnisplus in Folge und stabile Prognose</b><br><br>Die Unternehmensgruppe verknüpft dabei ihre auf die nachhaltige Umsetzung der Energiewende ausgerichtete Strategie mit einem robusten Wachstum. Bereits zum vierten Mal in Folge konnte MVV im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018 (1. Oktober 2017 – 30. September 2018) das operative Ergebnis (Adjusted EBIT) steigern. Im Vorjahresvergleich stieg es um zwei Prozent auf 228 Millionen Euro. Der Umsatz blieb mit gut 3,9 Milliarden Euro auf dem hohen Niveau der letzten Jahre. Unter dem Strich, also beim bereinigten Jahresüberschuss nach Fremdanteilen, hat MVV mit 94 Millionen Euro etwas mehr als im Vorjahr erreicht.<br><br>Nach den zurückliegenden vier Jahren mit steigenden Ergebnissen rechnet das Unternehmen für das laufende Geschäftsjahr 2019 aus operativer Sicht mit einer Seitwärtsbewegung sowohl bei Ergebnis wie bei Umsatz und bekräftigt damit seine im Dezember abgegebene Prognose. Nach den Worten des Vorstandsvorsitzenden ist das angesichts der wirtschaftlich und politisch bewegten Zeiten und der zunehmenden Volatilität des eigenen Geschäfts „ein ehrgeiziges Ziel und keine Selbstverständlichkeit“. <br><br><b>Hohe Investitionen und konstante Dividende </b><br><br>Dazu investiert die Mannheimer Unternehmensgruppe weiter kräftig. So hat MVV im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018 insgesamt 290 Millionen Euro und damit rund 50 Prozent mehr als im Vorjahr in Bestand und Wachstum investiert. Im laufenden Jahr soll diese Summe noch einmal deutlich gesteigert werden.<br><br>Für das Geschäftsjahr 2018 schlagen Aufsichtsrat und Vorstand der Hauptversammlung eine konstante Dividende von 90 Cent je Aktie vor. Die Ausschüttungssumme liegt damit erneut bei 59,3 Millionen Euro, die Ausschüttungsquote bei 63 Prozent. Dr. Müller: „Das ist auch im Drittvergleich überzeugend. Unsere Aktie ist und bleibt eine stabile und sich gut verzinsende Anlage.“<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 08 Mar 2019 01:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV zahlt unveränderte Dividende von 0,90 Euro je Aktie</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-zahlt-unveraenderte-dividende-von-090-euro-je-aktie</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG zahlt für das abgelaufene Geschäftsjahr 2018 (1. Oktober 2017 – 30. September 2018) wie im Vorjahr eine Dividende von 0,90 Euro je Aktie. <br><br>Damit folgten die Aktionäre auf der diesjährigen Hauptversammlung am Freitag in Mannheim der Empfehlung von Vorstand und Aufsichtsrat. Die Zahlung der Dividende erfolgt ab kommenden Mittwoch, 13. März 2019. Die Dividende führt bei einer Aktien-stückzahl von insgesamt 65,9 Millionen Aktien zu einer Ausschüttungssumme von 59,3 Millionen Euro.<br><br>An der Hauptversammlung nahmen in diesem Jahr rund 1.300 Aktionäre und Gäste teil. Sie vertraten dabei 96,0 Prozent des Grundkapitals.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 07 Mar 2019 01:49:42 +0100</pubDate>
                        <title>juwi und Bergbaukonzern Orion Minerals prüfen Versorgung von Zink- und Kupfermine in Südafrika mit erneuerbaren Energien</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-und-bergbaukonzern-orion-minerals-pruefen-versorgung-von-zink-und-kupfermine-in-suedafrika-mit-erneuerbaren-energien</link>
                        <description>Unternehmen schließen Kooperationsvertag / Machbarkeitsstudie soll Einbindung eines Hybridkraftwerks aus Wind- und Solarpark klären</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ergebnisse fließen in Stromversorgungsstrategie zur Wiederinbetriebnahme des Bergwerks ein.<br><br>juwi Renewable Energies (Pty), das in Kapstadt ansässige Tochterunternehmen des weltweit aktiven Projektentwicklers für Erneuerbare Energien juwi, und Repli Trading No 27 (Pty), eine Tochtergesellschaft des australischen Bergbaukonzerns Orion Minerals Limited, wollen gemeinsam klären, ob die Versorgung einer Zink- und Kupfermine nahe der südafrikanischen Stadt Prieska mit Strom aus erneuerbaren Energien möglich ist. Beide Unternehmen unterzeichneten hierzu vergangene Woche eine Kooperationsvereinbarung. Konkret wollen die Unternehmen klären, ob ein 35 Megawatt starkes Hybridkraftwerk, bestehend aus Wind- und Solarpark, in die Stromversorgung der Mine integriert werden kann. Das Bergwerk ist seit 1991 stillgelegt. Orion Minerals prüft derzeit die Wiederaufnahme des Betriebs an diesem mittig zwischen Kapstadt und Johannesburg gelegenen Standort.<br><br>„Wir freuen uns, dass wir die Gelegenheit haben mit Orion Minerals zusammenzuarbeiten und mit unserer Expertise aufzeigen können, welche enormes Potenzial Wind- und Sonnenenergie für den Bergbau besitzt. Nicht nur für netzgekoppelte, sondern insbesondere auch für netzferne Industrien speziell aus der Rohstoffbranche sind Hybridsysteme die ideale Lösung, um auf kostengünstige emissionsfreie Energien umzusteigen“, sagt Greg Austin, Geschäftsführer von juwi Südafrika, bei der Vertragsunterzeichnung.<br><br>Errol Smart, Geschäftsführer und CEO von Orion Minerals, ergänzt: „Die Vereinbarung stützt unserer Strategie, unsere geografischen Vorteile bestmöglich zu nutzen. Die Region rund um Prieska hat die höchsten solaren Einstrahlungswerte im Land und ist auch für Windparks sehr günstig gelegen. Zudem ist sie ein etablierter Standort für die Erzeugung von erneuerbarer Energie. 190 Megawatt Solarkraftwerke sind bereits in Betrieb und 240 Megawatt Windkraft befinden sich neben unserem Minenstandort im Bau. Das kann die Sicherheit der Stromversorgung unseres Bergwerks nur verbessern und gleichzeitig die Belastung des nationalen Stromnetzes verringern. Darüber hinaus verbessert das Vorhaben unsere CO2- und Wasserbilanz.“ <br><br>Mit juwi hat sich Orion Minerals einen ausgewiesen Experten für die Versorgung von Minen mit Wind- und Solarenergie ins Boot geholt. Mit dem preisgekrönten Solar-Hybridprojekt Degrussa / Sandfire hat das Unternehmen einen weltweiten Standard für die erfolgreiche Integration von erneuerbaren Energien in eine bestehende Kraftwerksinfrastruktur gesetzt. Das Hybridkraftwerk samt Batteriespeicher liefert seit 2016 zuverlässig saubere Energie für die Gold- und Kupfermine im australischen Outback. Zusätzlich vermeidet es den Verbrauch von mehreren Millionen Litern Dieselkraftstoff. Das Projekt wurde vom Energy and Mines Magazine auf dem Weltkongress in Toronto Ende 2016 zum Projekt des Jahres gewählt.<br><br>Auch in Südafrika ist juwi kein Unbekannter: Bis heute hat die juwi-Tochter „juwi Renewable Energies (Pty)“ fünf Solarparks im Kraftwerksmaßstab mit einer Gesamtleistung von 121 Megawatt in Betrieb genommen und den 138 Megawatt starken Windpark Garop entwickelt, der in Kürze realisiert wird. Ebenfalls im Bau befinden sich drei Solargroßprojekte mit einer Leistung von insgesamt 250 Megawatt, die juwi aktuell im Auftrag der künftigen Eigentümer errichtet.<br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b><br><br>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier mit starker regionaler Präsenz bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.<br><br>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Eigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen.<br><br>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.300 Megawatt an 180 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 2.500 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 2,6 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 8,8 Milliarden Euro initiiert.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br><br>Felix Wächter <br>Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobile +49. (0)152. 09 33 18 78 · waechter@juwi.de · www.juwi.com<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 27 Feb 2019 08:42:11 +0100</pubDate>
                        <title>Verena Amann ab August Vorstand Personal bei MVV</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/verena-amann-ab-august-vorstand-personal-bei-mvv</link>
                        <description>Personalchefin von United Internet wechselt von Karlsruhe nach Mannheim – Aufsichtsratsvorsitzender OB Dr. Peter Kurz: „Frau Amann steht für eine innovative Personalarbeit, umfangreiche Erfahrung und hohe Kompetenz“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Personalchefin des Internet-Unternehmens United Internet AG, Verena Amann (38), wechselt zum 1. August 2019 in den Vorstand des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG. Das teilte MVV am Mittwoch in Mannheim mit. Die Diplom-Betriebswirtin ist seit 2007 in verantwortlichen Funktionen im Personalbereich der United Internet Gruppe und ihrer Tochtergesellschaften tätig. Seit Januar 2015 leitet sie hier den Personalbereich des Konzerns und steht als Geschäftsführerin an der Spitze der Service-Gesellschaft United Internet Corporate Services GmbH. <br><br>"Frau Amann steht für eine innovative Personalarbeit sowie mit ihrer umfangreichen Erfahrung und ihrer hohen Kompetenz für eine kraftvolle Weiterentwicklung unseres Unternehmens", betonte der Vorsitzende des Aufsichtsrats der MVV, Mannheims Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz. „Diese wichtige personalpolitische Weichenstellung ist ein Baustein der konsequenten, zukunftsorientierten Strategie der MVV.“<br><br>Für den MVV-Vorstandsvorsitzenden Dr. Georg Müller ist Frau Amann die ideale Ergänzung für das bisher dreiköpfige Vorstandsteam, dem neben ihm Vertriebsvorstand Ralf Klöpfer und Technikvorstand Dr. Hansjörg Roll angehören. „Gemeinsam wollen wir unsere Unternehmensgruppe als einer der Treiber der Energiewende und als wichtiger Arbeitgeber an unseren Standorten im In- und Ausland voranbringen.“ Dr. Müller hatte selbst neben dem Vorstandsvorsitz und dem kaufmännischen Bereich seit knapp zwei Jahren auch das Personalressort übernommen.<br> <br>"Ich freue mich auf den Wechsel nach Mannheim und auf die vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Aufsichtsrat, den Vorstandskollegen, Sozialpartnern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern", so Verena Amann in einer ersten Stellungnahme. "Energie ist einer der spannendsten und lebendigsten Wirtschaftsbereiche in der Zukunft. Hier in einem der führenden Unternehmen in Deutschland Verantwortung zu übernehmen und mitgestalten zu können, ist eine besonders reizvolle Aufgabe. Mit ihrer kommunalen und regionalen Verankerung bietet MVV dafür die besten Voraussetzungen."<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 22 Feb 2019 10:45:23 +0100</pubDate>
                        <title>econ solutions präsentiert neue Report- und Analyse-Features für Energie-Management-Lösung</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/econ-solutions-praesentiert-neue-report-und-analyse-features-fuer-energie-management-loesung</link>
                        <description>Auf der Hannover Messe (1.-5.4.2019) zeigt die econ solutions GmbH auf dem Gemeinschaftsstand Digital Energy neue Report- und Auswertungs-Möglichkeiten für ihr hersteller- und medienunabhängiges Energiemanagement-System.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das neueste Update der Energiemanagement-Software econ3 bietet Nutzern noch mehr Optionen und Auswertungsmöglichkeiten:</p><ul> 	<li>Für ein einfacheres Energieverbrauchscontrolling lassen sich mit der neuen Abweichungsfunktion die Verbräuche in zwei Zeitbereichen vergleichen. econ3 meldet zyklisch, z.B. an jedem Monatsende, voll automatisch, wenn der Verbrauch des aktuellen Monats um mehr als x% vom Verbrauch des Vormonats abweicht. So entsteht ein Frühwarnsystem, das auf unmittelbaren Handlungsbedarf aktiv hinweist.<br> 	&nbsp;</li> 	<li>Energierelevante Maßnahmen, die Nutzer in econ3 erfassen, lassen sich jetzt nach Status und Fälligkeit sortieren. So können diese nach Gebäude, Bauteil, Bereich oder Medium klassifiziert und sortiert werden sowie alle abgeschlossenen Maßnahmen herausgefiltert und als pdf-Datei gespeichert werden. Dies erleichtert die Arbeit der Energiemanager im Rahmen des ISO 50001 konformen Energiemanagementsystems deutlich.<br> 	&nbsp;</li> 	<li>In den Tages-, Wochen- und Monatsverbrauchsberichten lässt sich jetzt im gleichen Bericht auch die Maximalleistung anzeigen. Damit können schneller Auffälligkeiten beim Energiebezug identifiziert und Gegenmaßnahmen eingeleitet werden.</li> </ul><p><br> Das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 mit PRO-Upgrade bietet ab sofort einen EN 50160 Report zur Analyse der Netzqualität. Hier werden Grenzwertverletzungen sowie Netzereignisse wie Oberschwingungen, Spannungsschwankungen, Flicker, etc. übersichtlich dargestellt. Der Report ist im txt-Format und als JSON-Export verfügbar. Mit dem nächsten Update der Software econ3 (Version 3.8, verfügbar ab Mitte 2019) stellt econ solutions eine nahtlose Integration bereit und ermöglicht so eine noch einfachere und automatisierte Auswertung.<br> <br> Sowohl das Messgerät econ sens3 als auch die Energiemanagement-Software econ3 sowie alle damit verbundenen Dienstleistungen, wie Inbetriebnahmen und Schulungen, sind förderfähig im Rahmen des neuen BAFA Förderprogramms für ISO 50001, EMAS oder SpaEfV. Zum 1. Januar 2019 wurden diese Förderangebote neu geregelt, so dass Unternehmen mit ISO 50001, EMAS oder einem alternativen System nach SpaEfV jetzt wieder von Förderungen profitieren können. Der Zuschuss für Messtechnik und Datenerfassung für erneuerbare Prozesswärmetechnologien beträgt 45% zzgl. 10% KMU-Bonus. Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, Sensorik und Energiemanagement-Software fördert das BAFA mit bis zu 30% zzgl. 10% KMU-Bonus. econ solutions unterstützt Unternehmen bei der Bewertung, Planung und Auslegung eines förderfähigen Systems und des Antrags.<br> <br> In Live-Präsentationen können Messebesucher am Stand von econ solutions in Halle 12, Stand D45 (Gemeinschaftsstand Digital Energy) erleben, wie einfach ein software-gestütztes Energiemanagement konform zur ISO 50001 sein kann, und sich zu den neuen Fördermöglichkeiten beraten lassen.<br> <br> Ansprechpartner am Stand: Rolf Wagner, Leiter Vertrieb bei econ solutions<br> <br> <strong>Über econ solutions</strong> (</p>
<p><a href="http://www.econ-solutions.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.econ-solutions.de</a></p>
<p>)<br> <br> econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie &amp; Gewerbe, Maschinen- &amp; Anlagenbau sowie Energieversorger &amp; Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen die Lösungen bereits erfolgreich ein, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder das Designhotel aquaTurm.<br> <br> Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.<br> <br> econ solutions mit Sitz in Germering bei München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP (</p>
<p><a href="http://www.polyrack.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.polyrack.com</a></p>
<p>) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe (</p>
<p><a href="https://www.mvv.de" target="_blank" class="red">www.mvv.de</a></p>
<p>).<br> <br> <strong>Pressekontakt:</strong><br> econ solutions GmbH, Mike Zündel, Tel: +49 89 8945 7170 220; E-Mail:</p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7mobppbXbzlk:plirqflkp+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">presse@<span style="display:none;">remove-this.</span>econ-solutions.de</a></p>
<p><br> Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations, www.lorenzoni.de, Christine Schulze, Tel: +49 8122 55917-14; E-Mail:</p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7zeofpqfkbXilobkwlkf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">christine@<span style="display:none;">remove-this.</span>lorenzoni.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 21 Feb 2019 08:42:11 +0100</pubDate>
                        <title>Theodor-Heuss-Anlage ab 22. März wieder geöffnet</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/theodor-heuss-anlage-ab-22-maerz-wieder-geoeffnet</link>
                        <description>Nächster Bauabschnitt beginnt am 25. März 2019</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der städtebaulichen Erneuerung der Theodor-Heuss-Anlage saniert MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, derzeit die Trinkwasserleitung in Richtung Neuostheim auf einer Länge von rund 900 Metern. Nach Abschluss des ersten Bauabschnitts zwischen der Kreuzung Am Oberen Luisenpark Ecke Schubertstraße bis in Höhe des Mercure-Hotels kann die derzeitige Vollsperrung ab spätestens 22. März 2019 wieder aufgehoben werden.<br><br>Die Arbeiten am nächsten Bauabschnitt zwischen dem Gartenschauweg und dem Bürohaus Luisenpark in der Theodor-Heuss-Anlage beginnt am 25. März 2019. Dabei kann der Verkehr jederzeit einspurig an der Baustelle vorbeigeleitet werden. Fußgänger, Radfahrer und die Stadtbahn werden von den Arbeiten nicht beeinträchtigt. Auch der Gartenschauweg bleibt während der Bauarbeiten befahrbar. <br><br>Die Gesamtmaßnahme zwischen Dürer- und Schubertstraße, die in enger Abstimmung mit der Stadt Mannheim und der RNV erfolgt, wird voraussichtlich bis zur Jahresmitte 2019 abgeschlossen. Anschließend erneuert die Stadt Mannheim die Asphaltdecke der Straße in beiden Fahrtrichtungen. <br><br>MVV bittet um Verständnis für diese unverzichtbaren Arbeiten und die damit verbundenen Beeinträchtigung. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen per Mail erreichbar: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 20 Feb 2019 10:45:12 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Regioplan übernimmt Erschließung des Baugebietes „An der Gänsweide“</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-regioplan-uebernimmt-erschliessung-des-baugebietes-an-der-gaensweide</link>
                        <description>Neuer Wohnraum für etwa 24 Einzel- und Doppelhäuser – Offenlegung des Bebauungsplanes bereits im Frühjahr</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ortsgemeinde Spiesheim (Verbandsgemeinde Wörrstadt, Rheinland-Pfalz) setzt bei der Entwicklung des neuen Wohngebietes „An der Gänsweide“ auf eine Partnerschaft mit dem Mannheimer Energieunternehmen MVV. Vertreter der Verbands- und der Ortsgemeinde sowie der Verbandsgemeindewerke und von MVV Regioplan, der auf kommunale Planung und Erschließung spezialisierten MVV-Tochtergesellschaft, unterzeichneten heute den städtebaulichen Vertrag.<br><br>„Mit der guten Verkehrsanbindung und gleichzeitig hohem Wohnwert in der Weinregion Rheinhessen ist die Nachfrage nach Baugrundstücken in unserem Ort sehr hoch“, betonte der Spiesheimer Ortsbürgermeister Hans Philipp Schmitt bei der Vertragsunterzeichnung. „Mit dem Aufstellungsbeschluss vom Oktober 2018 haben wir den ersten Schritt für das neue Baugebiet gemacht. Dass wir heute schon im nächsten Schritt den Erschließungsträger beauftragen können, freut uns besonders, weil es sichtbar voran geht.“ Mit MVV Regioplan habe die Gemeinde einen erfahrenen und verlässlichen Projektpartner gefunden, so Schmitt.<br><br>„Die große Zahl an Neubaugebieten in unserer Verbandsgemeinde spricht für den hervorragenden Standort, der für jede einzelne Ortsgemeinde große Chancen bietet“, erklärte Markus Conrad, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Wörrstadt. „Spiesheim hat diese Chance ergriffen, und ich bin froh, dass hier jetzt ein Stück Zukunft geschaffen wird.“ <br><br>Für Karl-Heinz Greb, Leiter des Eigenbetriebs Abwasser und Energie der Verbandsgemeinde, steht die Entwässerungsplanung im neuen Baugebiet im Vordergrund. „Mit einem zentralen Regen-Rückhaltebecken schaffen wir eine moderne und sichere Lösung für die Entwässerung“, sagte Greb. Auch er verwies auf die langjährige Zusammenarbeit mit dem Mannheimer Unternehmen. <br><br>Markus Prien, Geschäftsführer der MVV Regioplan, dankte den Gemeindevertretern für das Vertrauen. „Da die Gutachten für Boden und Artenschutz bereits vorliegen, können wir voraussichtlich bereits im Frühjahr den Bebauungsplan offenlegen“, umriss Prien den Zeitplan für die nächsten Schritte. Als Besonderheit des Neubaugebietes nannte er die Flexibilität bei der Stellung der Gebäude: „Dadurch gewinnt das Baugebiet an Vielfalt und Attraktivität“, so Prien. Bereits im Vorfeld hatte MVV Regioplan die Prüfung alternativer Standorte durchgeführt. Aus dieser Prüfung war das Baugebiet „An der Gänsweide“als bester Standort hervorgegangen.<br><br>Im Baugebiet werden auf einer Nettofläche von rund 1,2 Hektar etwa 24 Baugrundstücke entstehen. Die Gemeinde Spiesheim hat MVV Regioplan mit allen Leistungen rund um die Entwicklung des Baugebietes beauftragt. Neben der Bebauungs- sowie der Erschließungsplanung zählen dazu auch die technische und kaufmännische Projektsteuerung im Rahmen der Erschließungsträgerschaft mit Ausschreibung, Bauüberwachung und Kostenkontrolle. Die Kosten für die gesamte Maßnahme werden auf rund 1,3 Mio. Euro geschätzt. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 18 Feb 2019 08:48:04 +0100</pubDate>
                        <title>Windwärts verkauft niedersächsischen Windpark Düste II an AREAM</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windwaerts-verkauft-niedersaechsischen-windpark-dueste-ii-an-aream</link>
                        <description>Gemeinsame PRESSEMITTEILUNG der Windwärts Energie GmbH, Hannover, und der AREAM GmbH, Düsseldorf</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<ul> 	<li>Weitere fünf Anlagen im Landkreis Diepholz werden von AREAM übernommen</li> 	<li>Windwärts hat Windpark geplant, entwickelt und gebaut</li> 	<li>AREAM übernimmt die kaufmännische und Windwärts die technische Betriebsführung</li> </ul><p><br> Die Windwärts Energie GmbH hat den Windpark Düste II an einen von der AREAM GmbH verwalteten Fonds verkauft. Der Windpark Düste II besteht aus fünf Windenergieanlagen des Typs Enercon E-92 mit 104 Meter Nabenhöhe, 150 Metern Gesamthöhe und einer Gesamtleistung von 11,75 MW. Die kaufmännische Betriebsführung übernimmt AREAM, der Auftrag für die technische Betriebsführung wurde langfristig an Windwärts vergeben.<br> <br> Das Unternehmen aus Hannover hat das Projekt geplant und entwickelt sowie die Genehmigung nach Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) erwirkt und im Ausschreibungsverfahren gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 2017 einen Zuschlag erhalten. Die Bauphase begann im Frühsommer 2018 mit dem Wegebau und der anschließenden Verlegung der Kabeltrasse. Bis Ende des Jahres folgte die Errichtung der Anlagen, die Mitte Januar 2019 vollständig in Betrieb gegangen sind.<br> <br> Der Windpark Düste II ist eine Erweiterung des ebenfalls von AREAM übernommenen Windparks Düste, in dem Windwärts schon im September 2017 fünf baugleiche Anlagen ans Netz gebracht hatte. Somit drehen sich seit Mitte Januar 2019 in Summe zehn Anlagen in dem Windenergievorranggebiet zwischen Düste und Dreeke. Insgesamt produzieren die Anlagen zukünftig ca. 50 Millionen Kilowattstunden umwelt- und klimafreundlichen Windstrom pro Jahr. Das entspricht dem Strombedarf von etwa 16.175 Haushalten und vermeidet den Ausstoß von mehr als 26.350 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr.<br> <br> Björn Wenzlaff, Geschäftsführer von Windwärts, sagt: „Mit dem Verkauf des Projekts Düste II an AREAM sind nun alle zehn Anlagen nebst Umspannwerk in einer Hand. Das ist für alle Beteiligten ein Glücksfall, nicht zuletzt für unsere technischen Betriebsführer, die im Auftrag von AREAM nun im Gesamtpark für optimale Ergebnisse sorgen.“<br> <br> Die AREAM GmbH mit Sitz in Düsseldorf ist ein voll integrierter Asset Manager für Investments in erneuerbare Energien. Markus Voigt, geschäftsführender Gesellschafter von AREAM, ergänzt: „Wir freuen uns, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Windwärts durch den Erwerb des Windparks Düste II weiter auszubauen. Zudem ist es uns gelungen, das Projekt Düste II im gleichen Fonds zu platzieren wie schon die ersten fünf Anlagen. Darin spiegeln sich die guten Erfahrungen auf allen Seiten.“<br> <br> <strong>Über die Windwärts Energie GmbH</strong> - Ein Unternehmen der MVV Gruppe<br> <br> Windwärts zählt zu den Pionieren der Windenergiebranche und ist heute Teil der MVV Gruppe. Geschäftsfelder sind die Projektentwicklung, Realisierung und Betriebsführung von Windenergie- und Photovoltaikanlagen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Bau- und Planungsleistungen (EPC), das Repowering von Projekten sowie Kooperationen für Bürgerenergiegesellschaften und andere Akteure. Seit der Gründung 1994 hat Windwärts 175 Windenergieanlagen mit insgesamt 330 MW sowie 40 Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 42 MW errichtet. Die Betriebsführung von Windwärts betreut Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von rund 600 MW.<br> <br> <strong>Über die AREAM Gruppe, Düsseldorf</strong><br> <br> Die AREAM Gruppe ist ein unabhängiger und eigentümergeführter Asset Manager im Bereich der nachhaltigen Energie-Infrastrukturinvestitionen. Für private und institutionelle Investoren hat die AREAM Gruppe seit Gründung im Jahr 2005 über verschiedene Fondsstrukturen in ein Gesamtportfolio von 41 Solarparks in Deutschland, Italien und Spanien sowie in 10 Windparkanlagen in Deutschland investiert. Die Solar- und Windleistung der von AREAM betreuten Anlagen summiert sich derzeit auf 203 MW.<br> <br> Windwärts Energie GmbH<br> Silvia Augustin<br> Leiterin Kommunikation<br> Tel.: +49 511 123 573 298<br> Mail:</p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7pfisfx+xrdrpqfkXtfkatxboqp+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">silvia.augustin@<span style="display:none;">remove-this.</span>windwaerts.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 15 Feb 2019 07:05:27 +0100</pubDate>
                        <title>Geschwindigkeit des Ausbaus der erneuerbaren Energien bestimmt Geschwindigkeit des Kohleausstiegs</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/geschwindigkeit-des-ausbaus-der-erneuerbaren-energien-bestimmt-geschwindigkeit-des-kohleausstiegs</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen MVV begrüßt Abschlussbericht der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ – Einbruch beim Ausbau der erneuerbaren Energien im Jahr 2018 hinterlässt die erwarteten Spuren im 1. Quartal des Geschäftsjahres 2019 – MVV bestätigt Prognose für das Gesamtjahr 2019</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Empfehlungen der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ liegen nach Auffassung des Mannheimer Energieunternehmens MVV (ISIN: DE000A0H52F5; WKN: A0H52F) nun die Grundlagen für einen geordneten Fahrplan für einen Kohleausstieg auf der Basis eines tragfähigen gesellschaftlichen Konsenses in Deutschland vor. „Jetzt muss die Bundesregierung aber auch zeitnah die gesetzlichen Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen und Strukturen für das Energiesystem der Zukunft schaffen“, betonte der Vorstandsvorsitzende der MVV, Dr. Georg Müller, bei der Vorlage des Ergebnisses des 1. Quartals des Geschäftsjahres 2019 (1. Oktober 2018 – 31. Dezember 2018) am Freitag in Mannheim.<br> <br> Dabei komme dem beschleunigten weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien eine Schlüsselrolle zu. Dr. Müller: „Die Geschwindigkeit des Ausbaus der erneuerbaren Energien bestimmt die Geschwindigkeit des Kohleausstiegs.“ Nach den beiden energiepolitisch verlorenen Jahren 2017 und 2018, in denen der Ausbau vor allem durch die verfehlte Privilegierung bei den Windkraft-Ausschreibungen spürbar ins Stocken geraten ist, müsse die Politik nun den Blick kraftvoll und entschlossen auf die Energieversorgung von morgen richten. „Wenn wir unsere Klimaziele erreichen und bis 2030 den Anteil der erneuerbaren Energien auf 65 Prozent steigern wollen, dann dürfen wir keine Zeit mehr verlieren. Klimaschutz hat keine Zeit.“<br> <br> Im letzten Jahr gingen nach Angaben des Bundesverbandes Windenergie gerade einmal 743 Windkraftanlagen ans Netz. Im Jahr davor waren es noch 1.800. Die damit installierte Leistung fiel von 5.330 MW um mehr als die Hälfte auf nur noch 2.400 MW zurück. Dieser deutschlandweite Einbruch hinterlässt auch bei MVV die erwarteten und von dem Unternehmen bereits angekündigten Spuren. „Wenn professionelle Projektentwickler in Ausschreibungen keine Zuschläge erhalten, weil diese an privilegierte Projekte ohne Genehmigung gehen, dann können sie in dieser Zeit auch keine Windparks entwickeln und bauen“, so Dr. Müller. „Und dann bricht auch der Zubau ein.“<br> <br> Als Folge hat sich das Ergebnis im Berichtssegment „Neue Energien“ in den Monaten Oktober bis Dezember 2018 im Vergleich zum Vorjahresquartal auf 23 Millionen Euro halbiert. Deshalb sei es nach Auffassung der MVV gut und wichtig, dass die Privilegierungen inzwischen ausgesetzt sind. So haben die beiden MVV-Projektentwicklungsgesellschaften Juwi und Windwärts in den folgenden Ausschreibungsrunden 2018 unter fairen Wettbewerbsbedingungen den Zuschlag für 13 Wind-Onshore-Projekte und fünf Photovoltaik-Freiflächenanlagen allein in Deutschland erhalten.<br> <br> In Verbindung mit dem inzwischen auch wieder deutlich anziehenden internationalen Geschäft der Juwi, die nach der inzwischen vollzogenen Anteilsaufstockung zum ersten Mal mit 100 Prozent in der MVV-Bilanz enthalten ist, und neuen Projekten in Südafrika, USA, Australien, Japan und Vietnam rechnet der MVV-Chef bis zum Ende des Geschäftsjahres 2019 mit einem deutlichen Ergebnisanstieg im Berichtssegment „Neue Energien“.<br> <br> <strong>Operativ voll auf Kurs – Prognose bestätigt</strong><br> <br> Zusätzlich belastet wurde das MVV-Quartalsergebnis im Vorjahresvergleich durch zwei im Vorjahr erzielte Verkaufserlöse, die zu positiven Einmaleffekten in den Berichtssegmenten „Kundenlösungen“ und „Versorgungssicherheit“ in Höhe von gut 30 Millionen Euro geführt hatten und in diesem Jahr nicht wiederholbar waren. Hinzu kamen im 1. Quartal 2019 weitere kleinere Belastungen von insgesamt rund 12 Millionen Euro durch Nachlaufkosten des in den nächsten Monaten vom Netz gehenden Gemeinschaftskraftwerks in Kiel (GKK) sowie durch Witterungseinflüsse, wie einem gesunkenen Wärmeabsatz durch den bisher milden Winter, einem geringeren Windaufkommen und damit einer schwächeren Stromerzeugung in den eigenen Windkraftanlagen, höheren Transportkosten durch das Niedrigwasser im Rhein oder gestiegenen Substratkosten in den Biogasanlagen durch die anhaltende Trockenheit im vergangenen Sommer.<br> <br> Unter dem Strich liegt das Adjusted EBIT der MVV im 1. Quartal des Geschäftsjahres 2019 bei 67 Millionen Euro, nach 133 Millionen Euro im Vorjahr. Dr. Müller: „Aufgrund der genannten Sondereffekte ist dieses Ergebnis nur eine wenig aussagekräftige Momentaufnahme. Mit unserem operativen Geschäft sind wir dagegen voll auf Kurs.“ Mit Blick auf das gesamte Geschäftsjahr 2019 bestätigte das Unternehmen deshalb seine Prognose und rechnet weiterhin mit einem operativen Ergebnis etwa auf dem Niveau des Vorjahres von 228 Millionen Euro. Das gilt auch für die Umsatzerlöse, bei denen MVV im Vorjahr 3,9 Milliarden Euro erreicht hat, nachdem im 1. Quartal mit 934 Millionen Euro ein Rückgang um 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen war.<br> <br> Die vollständige Quartalsmitteilung finden Sie unter</p>
<p><a href="/investoren" target="_blank">www.mvv.de/investoren</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 04 Feb 2019 10:24:51 +0100</pubDate>
                        <title>SMA und MVV machen Direktvermarkung für alle Erzeugungsanlagen wirtschaftlich</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/sma-und-mvv-machen-direktvermarkung-fuer-alle-erzeugungsanlagen-wirtschaftlich</link>
                        <description>Essen/ Niestetal/ Mannheim, 4. Februar 2019 – Nach der erfolgreichen Markteinführung ihres gemeinsamen Produktes SMA SPOT im vergangenen Jahr haben die SMA Solar Technology AG (SMA) und das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG im Rahmen ihrer strategischen Partnerschaft jetzt nachgelegt:</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein neues Preismodell für reine Einspeiser aus Photovoltaik macht die Direktvermarktung für diese Anlagen noch wirtschaftlicher. Beide Partner stellen die Neuerung im Rahmen der Fachmesse E-world Energy &amp; Water 2019 vom 5. bis 7. Februar in Essen vor.<br><br>Mit dem neuen Preismodell reagieren die Partnerunternehmen auf veränderte Marktbedingungen und Kundenwünsche. „Seit der Einführung im Juni 2018 haben sehr viele PV-Betreiber Interesse gezeigt, die als reine Einspeiser ohne Eigenverbrauch den gesamten erzeugten Strom vermarkten“, berichtet Stefan Sewckow, Geschäftsführer von MVV Trading, der Energiehandelstochter der MVV. „Für diese Kundengruppe haben wir das Preissystem jetzt optimiert, so dass wir ihnen eine wirtschaftlich noch attraktivere Vermarktung anbieten können.“<br><br>„SMA SPOT ist als digitales Dienstleistungsprodukt konzipiert und kann jederzeit einfach an neue Marktanforderungen oder an veränderte Kundenbedürfnisse angepasst werden“, erläutert Maik Brüschke, Leiter Product Group Solutions bei SMA. „Darüber hinaus planen wir, SMA SPOT in Zukunft auch solchen Anlagenbetreibern anzubieten, die Hardware dritter Hersteller einsetzen." Damit werde die unkomplizierte Direktvermarktung über SMA SPOT für alle Betreiber geöffnet, so die Einschätzung beider Partner. Gerade mit Blick auf die wachsende Zahl von Anlagen, die aus der EEG-Förderung herausfallen, sei ein attraktives Angebot für den Weiterbetrieb wichtig, damit die Gesamtmenge des Stroms aus nachhaltiger Erzeugung weiterhin wächst.<br><br>SMA SPOT, im Juni 2018 von SMA und MVV eingeführt, ist das erste wirtschaftliche Direktvermarktungsangebot für Solaranlagen über 100 kWp Leistung, das bei der Direktvermarktung den Eigenstrombedarf berücksichtigt. Die SMA Lösungen für gewerbliche Solaranlagen beinhalten auf <br>Basis der Energiemanagement-Plattform ennexOS alle Komponenten, die für den digitalen Energiehandel nötig sind. Die MVV übernimmt die komplette Abwicklung zur Einbindung in den Strommarkt.<br><br><b>Hintergrund Direktvermarktung</b><br>Das Erneuerbare-Energien-Gesetz sieht für PV-Anlagen mit einer Leistung ab 100 kWp die Direktvermarktung des erzeugten Stroms vor. Die bisher am Markt verfügbaren Lösungen sind häufig teuer und kompliziert. Das gemeinsame Leistungsangebot von SMA und MVV ist wirtschaftlich attraktiv, weil damit keine weiteren Zusatzgeräte für die Fernsteuerung der PV-Anlagen erforderlich sind. Diese Kommunikationstechnik ist bereits in den Lösungen von SMA für gewerbliche PV-Anlagen enthalten. Dadurch verringert sich die Komplexität deutlich.<br><br></p>
<p><a href="http://www.sma-spot.de/" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">Hier erfahren Sie alles über die Vorteile der Direktvermarktung von Energie mit SMA SPOT.</a></p>
<p><br><br><b>Über SMA</b><br>Die SMA Gruppe ist mit einem Umsatz von rund 900 Millionen Euro im Jahr 2017 ein global führender Spezialist für Photovoltaik-Wechselrichter, einer zentralen Komponente jeder Solarstromanlage. SMA bietet ein breites Produkt- und Lösungsportfolio an, das einen hohen Energieertrag für solare Hausdachanlagen, gewerbliche Solarstromanlagen und große Solarkraftwerke ermöglicht. Zur effizienten Steigerung des PV-Eigenverbrauchs kann die SMA Systemtechnik einfach mit unterschiedlichen Batterietechnologien kombiniert werden. Intelligente Energiemanagement-Lösungen, digitale Energielösungen sowie umfangreiche Servicedienstleistungen bis hin zur operativen Betriebsführung von Solarkraftwerken runden das Angebot von SMA ab. Hauptsitz des Unternehmens ist Niestetal bei Kassel. SMA ist in 19 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit mehr als 3.000 Mitarbeiter, davon allein 500 in der Entwicklung. Die mehrfach ausgezeichnete Technologie von SMA ist durch über 1.200 Patente und eingetragene Gebrauchsmuster geschützt. Die Muttergesellschaft SMA Solar Technology AG ist seit 2008 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse (S92) notiert und im SDAX gelistet.<br><br><b>Über MVV</b><br>Mit rund 6.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von rund 4 Milliarden Euro ist MVV eines der führenden Energieunternehmen in Deutschland. Im Zentrum unseres Handelns steht die zuverlässige, wirtschaftliche und umweltfreundliche Energieversorgung unserer Kunden aus Industrie, Gewerbe und Privathaushalten. Ihre individuellen Bedürfnisse und Erwartungen sind unser Ansporn bei der Entwicklung innovativer Produkte und Geschäftsmodelle. Dabei besetzen wir alle Stufen der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungskette: von der Energieerzeugung, dem Energiehandel und der Energieverteilung über den Betrieb von Verteilnetzen bis hin zum Vertrieb, dem Umweltgeschäft und dem Energiedienstleistungsgeschäft. Mit unserer Unternehmensstrategie setzen wir konsequent auf den Ausbau erneuerbarer Energien, die Stärkung der Energieeffizienz sowie den weiteren Ausbau der hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplung und der umweltfreundlichen Fernwärme. Darüber hinaus investieren wir in die Zukunftsfähigkeit unserer Netze und in die Modernisierung unserer Erzeugungsanlagen. Bei allem, was wir tun, können wir fest auf die gewachsene Kompetenz und das Know-how unserer Mitarbeiter zählen. Ihnen werden wir auch in Zukunft sichere und attraktive Arbeitsplätze bieten. MVV ist ein Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Neckar.<br><br><b>SMA Solar Technology AG</b><br>Sonnenallee 1<br>34266 Niestetal<br>Germany<br>www.SMA.de<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 04 Feb 2019 02:22:46 +0100</pubDate>
                        <title>Kunden des Energieanbieters BEV erhalten Strom und Gas von MVV</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/kunden-des-energieanbieters-bev-erhalten-strom-und-gas-von-mvv</link>
                        <description>In Mannheim sind rund 1.600 Verbraucher von der vorläufigen Insolvenz des bayerischen Versorgers betroffen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Insolvenzantrag der Bayerischen Energieversorgungsgesellschaft mbH (BEV) mit Sitz in München werden rund 1.600 Strom- und Gaskunden in Mannheim nicht mehr von ihrem bisherigen Versorger beliefert. Da der für das Netzgebiet der MVV Netze GmbH zuständige Übertragungsnetzbetreiber Transnet BW GmbH die Bilanzkreisverträge mit BEV mit Wirkung zum Ablauf des 31.01.2019 gekündigt hat, hat die MVV Netze GmbH ihrerseits der BEV den Strom- und Gasnetzzugang gekündigt. Das Mannheimer Energieunternehmen MVV übernimmt als Ersatzversorger zunächst die weitere Belieferung – für Strom seit dem 1. Februar, für Erdgas seit dem 2. Februar 2019. MVV informiert betroffene Verbraucher mit einem persönlichen Anschreiben über den aktuellen Status und das weitere Vorgehen.<br><br>„Der Insolvenzantrag der BEV mit vielen betroffenen Kunden zeigt, dass Verbraucher sich sehr genau informieren sollten, ehe sie einen neuen Versorger beauftragen“, betont Marco Demuth, Bereichsleiter Vertrieb regional bei MVV. „Lokale Versorger bieten zum einen eine hohe Sicherheit und sind zum anderen vor Ort ansprechbar, wenn es Fragen gibt.“<br><br>Um die bezogene Energie genau abrechnen zu können, sollten die Kunden ihre aktuellen Zählerstände an MVV Netze GmbH melden. Dafür steht montags bis freitags von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr eine kostenlose Hotline unter der Nummer 0800/589 3988 zur Verfügung.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 24 Jan 2019 12:45:23 +0100</pubDate>
                        <title>econ solutions präsentiert Neuheiten für betriebliches Energiemanagement zur Sicherung staatlicher Förderung </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/econ-solutions-praesentiert-neuheiten-fuer-betriebliches-energiemanagement-zur-sicherung-staatlicher-foerderung</link>
                        <description>Auf der Industriemesse ie (30.1.-1.2.2019, Freiburg) zeigt die econ solutions GmbH in Halle 3, Stand R 109 ihre Neuheiten für das hersteller- und medienunabhängige Energiemanagement, die das BMWi mit bis zu 55% der Investition unterstützt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1. Januar 2019 können kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) wieder Förderungen für Messtechnik und Energiemanagement-Software erhalten. Sie betragen zusammen mit dem KMU-Bonus bis zu 55% der Investitionen in Messtechnik und Energiemanagement-Software. Auf der Industriemesse ie zeigt econ solutions in Halle 3, Stand R 109 seine förderfähige Komponenten. Zudem unterstützt econ solutions Unternehmen bei der Bewertung, Planung und Auslegung eines förderfähigen Systems und des Antrags.<br> <br>Die neueste Version des Strom- und Leistungsmessgeräts econ sens3 ermöglicht neben der detaillierten Erfassung von Wirk-, Blind- und Scheinleistung, Strom und Spannung jetzt auch die Netzqualitätsanalyse. Es zeichnet Oberschwingungen, Kurzzeitunterbrechungen und Flickern konform zur EN 50160 auf, so dass Unternehmen die Netzqualität auch rückwirkend analysieren und nachweisen können. Mit fünf Schnittstellen bindet der econ sens3 Messdaten verschiedener Zähler und Fühler herstellerunabhängig ein. Er ist sofort einsatzbereit und innerhalb weniger Minuten unterbrechungsfrei installiert. <br> <br>Die herstellerunabhängige Datenintegration steht auch beim Datenlogger econ unit+ im Fokus. Mit zusätzlichen Schnittstellen bietet er hierfür jetzt noch mehr Möglichkeiten als die Vorgängerversion. Optional ist der Datenlogger auch mit WLAN-Funktionalität erhältlich.<br> <br>Die Energiemanagement-Software econ3 erstellt aus den Messdaten einfach per Mausklick einfach interpretierbare Analysen und Berichte, z.B. ABC-, Lastgang-, Verbrauchs- und Kostenanalysen oder Sankey-Diagramme, und liefert alle wichtigen Leistungskennzahlen. <br> <br>In Live-Präsentationen können Messebesucher am Stand von econ solutions in Halle 3, Stand R 109 erleben, wie einfach ein Energiemanagement nach ISO 50001 sein kann, und sich zu den neuen Fördermöglichkeiten beraten lassen. <br> <br>Ansprechpartner am Stand: Rolf Wagner, Leiter Vertrieb bei econ solutions <br><br><b>Über econ solutions</b> (</p>
<p><a href="http://www.econ-solutions.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.econ-solutions.de</a></p>
<p>)<br><br>econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie &amp; Gewerbe, Maschinen- &amp; Anlagenbau sowie Energieversorger &amp; Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen die Lösungen bereits erfolgreich ein, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder das Designhotel aquaTurm.<br><br>Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.<br><br>econ solutions mit Sitz in Germering bei München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP (</p>
<p><a href="http://www.polyrack.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.polyrack.com</a></p>
<p>) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe (</p>
<p><a href="https://www.mvv.de" target="_blank" class="red">www.mvv.de</a></p>
<p>).<br><br><b>Pressekontakt:</b><br>econ solutions GmbH, Mike Zündel, Tel: +49 89 8945 7170 220; E-Mail: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7mobppbXbzlk:plirqflkp+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">presse@<span style="display:none;">remove-this.</span>econ-solutions.de</a></p>
<p><br>Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations, www.lorenzoni.de, Christine Schulze, Tel: +49 8122 55917-14; E-Mail: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7zeofpqfkbXilobkwlkf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">christine@<span style="display:none;">remove-this.</span>lorenzoni.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 18 Jan 2019 01:45:12 +0100</pubDate>
                        <title>MVV übergibt Neubaugebiet „Gimbsheim-West“ an die Gemeinde</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-uebergibt-neubaugebiet-gimbsheim-west-an-die-gemeinde</link>
                        <description>Auf 3,7 Hektar Netto-Baufläche kann jetzt gebaut werden – Erschließung im Zeit- und Kostenplan</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Neubaugebiet „Gimbsheim-West“ in der Ortsgemeinde Gimbsheim (Landkreis Alzey-Worms, Rheinland-Pfalz) können die Bauherren jetzt loslegen: Das Mannheimer Energieunternehmen MVV hat heute das erschlossene Baugebiet an Ortsgemeinde und die Verbandsgemeinde Eich übergeben. Die Erschließungsträgerschaft lag in der Verantwortung der MVV Regioplan, einer auf Stadt- und Ingenieurplanung spezialisierten Tochter des Mannheimer Unternehmens. Die Bauarbeiten hatten im April 2018 begonnen. <br><br><b>„Schnelle Umsetzung“</b><br>Maximilian Abstein, Verbandsbürgermeister der Verbandsgemeinde Eich, begrüßte die schnelle Umsetzung des neuen Baugebietes. „Nach einer raschen Erarbeitung der Erschließungsplanung haben auch die Bauarbeiten nur rund neun Monate gedauert, so dass die ersten Häuser wie geplant im Neuen Jahr gebaut werden können.“ Das komme der Gemeinde sehr entgegen: „Mit den jetzt erschlossenen 68 Baugrundstücken können wir den Bedarf an Wohnflächen vor Ort und in der Verbandsgemeinde bedienen.“<br><br><b>„Bestehende Infrastruktur erhalten und ausbauen“</b><br>Amanda Wucher, Ortsbürgermeisterin der Ortsgemeinde Gimbsheim, betonte bei der Übergabe die reibungslose Zusammenarbeit zwischen der Kommune, den Verbandsgemeindewerken und der MVV Regioplan. „Wir haben hier gezeigt, dass mit einem gemeinsamen Ziel vor Augen auch große Vorhaben zügig umgesetzt werden können.“ Für den Ort mit seinen rund 3.000 Einwohnern sei die neue Bebauung eine Chance, die bestehende Infrastruktur für Familien zu erhalten und auszubauen. Gimbsheim verfügt mit Kindergarten und Kinderhort, Grundschule, Schwimmbad und vielen Vereinen über ein familienfreundliches Angebot.<br><br><b>Grünanlagen kommen im Frühjahr</b><br>Auch für MVV Regioplan als Erschließungsträger lief das Projekt in der Rhein-Gemeinde ausgesprochen positiv. „Die professionelle Zusammenarbeit mit Orts- bzw. Verbandsgemeinde und den Grundstückseigentümern sowie der lange Sommer mit ausgedehnten Trockenperioden haben im Ergebnis dazu geführt, dass wir sehr gut im Kostenplan bleiben und eine zügige Erschließung hinbekommen haben“, erklärte Markus Prien, Geschäftsführer der MVV Regioplan. „Im Frühjahr werden wir noch die Grün- und Freianlagen anlegen und den Spielplatz bauen, so dass die Eigentümer mit der Schlussrechnung im Sommer rechnen können.“ Prien dankte allen Beteiligten für die hervorragende Zusammenarbeit.<br><br>Das Baugebiet „Gimbsheim-West“ am westlichen Ortsrand der Ortsgemeinde hat, bei einer Gesamtfläche von 5,1 Hektar, eine Netto-Wohnbaufläche von rund 3,7 Hektar. Insgesamt sind hier 68 Baugrundstücke mit flexiblen Größen für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie einige Reihenhäuser entstanden. Die Kosten für die Erschließung liegen bei rund 3,2 Millionen Euro brutto.<br><br>MVV Regioplan war bei diesem Projekt mit der technischen Planung, der Erschließungsträgerschaft mit Projektsteuerung, der Ausschreibung und Bauüberwachung sowie mit der Kostenkon-trolle und Gewährleistung beauftragt.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 17 Jan 2019 01:49:42 +0100</pubDate>
                        <title>juwi baut Mega-Solarpark in den USA</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-baut-mega-solarpark-in-den-usa</link>
                        <description>123-Megawatt-Freiflächenanlage im US-Bundestaat Colorado / Stromabnehmer ist US-Energieunternehmen Tri-State Generation and Transmission / Baustart in 2022</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das Sonnenkraftwerk Spanish Peaks ans Netz geht, ist es mit 123,6 Megawatt peak (DC) das bislang größte juwi-Projekt in den USA. Entwickelt wurde es von der juwi-Niederlassung in Boulder, Colorado. Entstehen wird es in den Jahren 2022 und 2023 rund 300 Kilometer südlich von Denver, ganz im Süden des gleichen Bundesstaats und rund 30 Kilometer nördlich der Stadt Trinidad. Stromabnehmer wird der Energieversorger Tri-State Generation and Transmission sein, ein Zusammenschluss von 43 meist genossenschaftlich organisierten regionalen Stromversorgern. Der Stromabnahmevertrag hat eine Dauer von 15 Jahren.<br><br>„Tri-State sichert für seine Mitglieder erneuerbare Energien zum höchsten Wert und den niedrigsten Kosten – und dieser Park wird unser bislang kostengünstigstes Projekt sein“, sagte Mike McInnes, CEO von Tri-State, bei der Vertragsunterzeichnung.<br><br>Mit dem Projekt kann Tri-State seine Erzeugungskapazität für Solarstrom mehr als verdoppeln. Schon in der Vergangenheit arbeitete das Energieunternehmen mit juwi beim Ausbau seines Solarportfolios zusammen: In direkter Nachbarschaft zu dem geplanten Solarpark haben juwi und Tri-State bereits den 36 Megawatt (DC) großen San Isabel Solarpark realisiert, der seit 2016 in Betrieb ist.<br><br>Dieser wird in den kommenden Jahren nun noch einmal um ein Mehrfaches übertroffen. Auf einer Fläche von 267 Hektar werden rund 300.000 Solarmodule installiert und dann Strom für mehr als 28.000 Haushalte in der ländlichen Region produzieren. Mit dem Bau soll im Jahr 2022 begonnen werden, im Folgejahr soll der Solarpark ans Netz gehen. <br><br>„Als Unternehmen aus Colorado ist es für unser Team natürlich etwas ganz besonderes, ein Projekt dieser Größenordnung in unserem Heimatstaat zu entwickeln, zu bauen und uns später dann auch um die Betriebsführung zu kümmern“, sagt Michael Martin, Regionaldirektor und US-Geschäftsführer von juwi.<br><br>International zählt juwi zu den führenden Entwicklern von großen Freiflächensolarparks. Zu den größten Projekten des Unternehmens zählen die Solarparks Pavant I bis III in den USA mit zusammen 150 Megawatt Leistung, der Solarpark Prieska in Südafrika mit 86 Megawatt und der zum damaligen Zeitpunkt (2011) größte Solarpark der Welt, im südbrandenburgischen Ort Lieberose mit 71 Megawatt Leistung. Aktuell baut juwi in Südafrika mehrere große Solarparks von zusammen 250 Megawatt Leistung. Aber auch in der Region Asien-Pazifik setzt juwi mit großen Photovoltaik-Freiflächenanlagen Akzente: zuletzt in Japan, Vietnam und Australien. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 15 Jan 2019 01:49:42 +0100</pubDate>
                        <title>juwi baut tausendstes Windrad der Firmengeschichte</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-baut-tausendstes-windrad-der-firmengeschichte</link>
                        <description>Jubiläumsanlage im ostthüringischen Mohlis gehört zu den ersten Projekten, die juwi durch die Ausschreibung der Bundesnetzagentur brachte und die jetzt in die Realisierung gehen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt ist ein außergewöhnlicher Meilenstein in der über 22-jährigen Firmengeschichte des herstellerunabhängigen Projektentwicklers für Wind- und Solarparks: Mit dem Bau der vier Anlagen in Thüringen erreicht juwi als einer der ersten deutschen Projektentwickler die Marke von 1.000 Windrädern onshore. Gerade hat juwi in Mohlis, rund 25 Kilometer östlich von Gera, mit den Fundamentarbeiten begonnen, im Spätsommer werden die Anlagen in Betrieb gehen. Zugleich ist juwi mit dem Bau der vier Windräder bei Mohlis erfolgreich in der neuen EEG-Welt angekommen: Denn das Projekt gehört zu den ersten des Unternehmens, die im vergangenen Jahr einen Zuschlag der Bundesnetzagentur erhielten und die nun gebaut werden. Zuschläge in Höhe von mehr als 230 Megawatt für Wind- und Solarparks machen juwi auch im Jahr 2018 zu einem der erfolgreichsten Projektentwickler Deutschlands.<br><br>juwis tausendstes Windrad ist eine Anlage vom Typ Vestas V136 und hat eine Nennleistung von 3,6 Megawatt, eine Nabenhöhe von 149 Meter und einen Rotordurchmesser von 136 Meter. Die Gesamthöhe beträgt 217 Meter. Nach der Inbetriebnahme erzeugen die vier Windräder zusammen rund 50 Millionen Kilowattstunden klimafreundlichen Strom. Das entspricht dem Jahresverbrauch von mehr als 16.000 Haushalten. <br><br>Die Jubiläumsanlage dokumentiert eindrucksvoll die Kompetenz der juwi-Gruppe bei Planung, Bau und Betrieb von Windenergieanlagen sowie die technologische Entwicklung der Windenergie in den vergangenen 20 Jahren. „1996 erzeugte ein Windrad der 500-Kilowatt-Klasse pro Jahr rund eine Millionen Kilowattstunden, heute schaffen wir mit der Anlage in Mohlis rund das Zwölffache. Und auch die Kosten sind enorm gesunken, auf mittlerweile nur noch rund fünf Cent pro Kilowattstunde“, betont juwi-Vorstand Michael Class. 790 Anlagen hat juwi nun in Deutschland realisiert, 210 Anlagen im Ausland, unter anderem in Frankreich, Polen, den USA, Costa Rica und Uruguay.<br><br>Nach den Ausschreibungsrunden zählt juwi auch im Jahr 2018 zu den erfolgreichsten Projektentwicklern Deutschlands. Über 130 Megawatt bei den Wind- und rund 100 Megawatt in den Solarausschreibungen sicherte sich das Unternehmen mit Sitz im rheinhessischen Wörrstadt. Als Schlüssel zum Erfolg erwiesen sich die umfangreichen Marktanalysen sowie die juwi-interne Datenbank, die neben den Daten aus dem Anlagenregister der Bundesnetzagentur auch viele Datensätze zu laufenden Genehmigungsverfahren enthält. Basierend hierauf arbeitet das Unternehmen mit detaillierten Ertragssimulationen, die unter anderem Zuschlagswahrscheinlichkeiten für bestimmte Gebotshöhen und mehrere Folgerunden berechnen. <br><br>Bei den Wind-Ausschreibungen lag juwi so mit 14 von 15 Zuschlägen über dem Durchschnittswert der jeweiligen Runde. „Es geht uns vor allem darum, das optimale Gebot in der für uns optimalen Ausschreibungsrunde abzugeben“, sagt Meinrad Wagenschwanz, Geschäftsbereichsleiter Erneuerbare Energien Deutschland. Auch in den kommenden Ausschreibungsrunden der Bundesnetzagentur wird juwi sich wieder mit neuen Projekten beteiligen. <br><br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b><br><br>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier mit starker regionaler Präsenz bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.<br><br>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Eigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen.<br><br>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.300 Megawatt an rund 175 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 2.500 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 2,6 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 8,8 Milliarden Euro initiiert.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br><br>Felix Wächter <br>Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobile +49. (0)152. 09 33 18 78 · waechter@juwi.de · www.juwi.com<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 03 Jan 2019 12:03:18 +0100</pubDate>
                        <title>MVV sichert Energielieferung für Kunden der insolventen DEG Deutsche Energie GmbH</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-sichert-energielieferung-fuer-kunden-der-insolventen-deg-deutsche-energie-gmbh</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Strom- und Gaslieferant DEG Deutsche Energie GmbH (Erlenbach) hat Insolvenz angemeldet. Daher hat die MVV Netze GmbH, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, den Strom- und Gasnetzzugang für dieses Unternehmen gekündigt, sodass der Energiediscounter weder Strom noch Erdgas an seine Kunden liefern kann. Davon sind in Mannheim knapp 200 Kunden betroffen, darunter sowohl Haushalte als auch Unternehmen. MVV als Ersatzversorger garantiert im Rahmen der gesetzlichen Verpflichtung die lückenlose Belieferung trotz der Insolvenz der DEG. Die Kunden erhalten eine schriftliche Information über den Versorgungsbeginn.<br><br>Parallel dazu informiert die MVV Netze GmbH die Verbraucher schriftlich über den Vorgang. Um eine genaue Abrechnung sicherzustellen, müssen die Zählerstände der betroffenen Kun-den zeitnah erfasst werden. Verbraucher können ihren Zählerstand montags bis freitags von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr unter der Hotline-Nummer 0800 / 5893988 (MVV Netze) durchgeben.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 20 Dec 2018 11:56:33 +0100</pubDate>
                        <title>MVV kümmert sich auch zwischen den Jahren um ihre Kunden  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-kuemmert-sich-auch-zwischen-den-jahren-um-ihre-kunden</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV ist auch zwischen Weihnachten und Neujahr für seine Kunden persönlich da. Das MVV-Kundenzentrum in O 7,18 ist an den Werktagen wie gewohnt von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Geschlossen ist es lediglich an Heilig Abend (24. Dezember) und Silvester (31. Dezember) sowie an den gesetzlichen Feiertagen (26. und 27. Dezember sowie am 1. Januar 2019). Die Kassenautomaten stehen in dieser Zeit ebenfalls nicht zur Verfügung. <br><br>Kunden erreichen MVV telefonisch zu folgenden Zeiten: die <b>kostenfreie Service-Hotline (0800-6 88 22 55)</b> für Tarif- und Rechnungsfragen sowie die <b>Service-Hotline für Gewerbekunden (0800 688 22 66)</b> sind an den Werktagen von 8 bis 20 Uhr und samstags von 8 bis 14 Uhr besetzt, nicht jedoch am 24. und 31. Dezember 2018 sowie an den Feiertagen. <br><br>Die <b>kostenfreie Notfall-Hotline (0800-290 10 00)</b> ist für die Meldung von Störungen jederzeit auch an den Feiertagen, rund um die Uhr erreichbar. Diese sollte jedoch nur in Notfällen wie Gasgeruch, Wasserschäden, Stromausfall, Störungen bei der Fernwärmeversorgung oder Frostschäden an der Wasseranschlussleitung sowie am Wasserzähler gewählt werden. <br><br>Die <b>Profi-Hotline (0621/290-3131)</b> für Handwerker und Techniker nimmt montags bis donnerstags von 7 bis 16 Uhr sowie freitags von 7 bis 13 Uhr Anrufe entgegen. <br><br>Die Online-Services des Unternehmens sind rund um die Uhr und auch an den Feiertagen verfüg-bar. Unter der Intranet-Adresse </p>
<p><a href="https://www.mvv.de/onlineservices" target="_blank" class="red">www.mvv.de/onlineservices</a></p>
<p> haben Kunden die Möglichkeit, ihre Zählerstände einzugeben, Abschlagsbeträge zu verwalten oder Daten zu aktualisieren. <br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 19 Dec 2018 03:16:11 +0100</pubDate>
                        <title>MVV spendet für gesellschaftlich wichtige Einrichtungen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-spendet-fuer-gesellschaftlich-wichtige-einrichtungen</link>
                        <description>Vorstandsvorsitzender Dr. Georg Müller überreicht Weihnachtsspende an gemeinnützige und soziale Organisationen in Mannheim und der Region</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV verzichtet seit Jahren auf Weihnachtsgeschenke an Kunden sowie Geschäftspartner und unterstützt stattdessen die Arbeit gemeinnütziger und sozialer Organisationen in Mannheim und der Region. In diesem Jahr stehen dabei schwer und unheilbar erkrankte Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie ältere Menschen und Familien in besonderen Notlagen im Mittelpunkt. Heute überreichte MVV-Vorstandsvorsitzender Dr. Georg Müller Vertreterinnen und Vertretern des ambulanten Kinder- und Jugend-Hospizdienstes CLARA, des Hospizes St. Vincent sowie der Aktion „Wir wollen helfen“ des Mannheimer Morgen im MVV-Hochhaus eine Spende für ihre gesellschaftlich wichtige Arbeit.<br><br>„Sie leisten mit Ihrem Engagement einen unverzichtbaren Beitrag, um denjenigen Menschen ein Stück Freude zu schenken, die schwer erkrankt oder unverschuldet in Not geraten sind“, erklärte Dr. Georg Müller. Als kommunal verankertes Unternehmen übernehme MVV gesellschaftliche Verantwortung in der Stadt und der Region. „Mit unserer Weihnachtsspende wollen wir daher unmittelbar vor Ort helfen und uns gleichzeitig für Ihre wertvolle haupt- und ehrenamtliche Arbeit bedanken.“<br><br>Für CLARA, den ambulanten Kinder- und Jugend-Hospizdienst, der vom Diakonischen Werk und dem Caritasverband Mannheim gemeinsam getragen wird, nahm Arnica Schäfer die MVV-Weihnachtsspende entgegen: „Wir bedanken uns sehr herzlich für die Unterstützung von der MVV. So können unsere Ehrenamtlichen Ausflüge mit den von uns betreuten Kindern und Jugendlichen unternehmen, zum Beispiel in den Luisenpark, oder zu einem besonderen Gedenktag der verstorbenen Angehörigen etwas gemeinsam basteln oder einkaufen.“ CLARA begleitet in Mannheim Familien, Kinder und Jugendliche mit chronischer oder schwerer Erkrankung und deren Geschwister. Auch bei schwer erkranktem oder sterbendem Elternteil sowie nach Verlust eines nahen Zu- oder Angehörigen werden Kinder und Jugendliche in ihrer Trauer unterstützt. Daneben berät CLARA Kindergärten, Schulen und weitere Einrichtungen in Zeiten von Abschied, Sterben, Tod und Trauer.<br><br>Um das Abschiednehmen geht es auch beim Hospiz St. Vincent des Caritas-Verbandes. Dort finden Schwerstkranke und Sterbende in ihrer letzten Lebensphase ein Zuhause, wo sie sich wohlfühlen können. Gepflegt, betreut und begleitet werden die Hospiz-Gäste rund um die Uhr von Pflegekräften mit Palliativ Care-Weiterbildung, Palliativmedizinern und ehrenamtlichen Hospizhelfer. Hospizleiterin Gabriele Andres und Regina Hertlein, Vorstandsvorsitzende des Caritas-Verbandes, dankten für die MVV-Weihnachtsspende. „Ohne Ihre Unterstützung könnten wir kleine Wünsche, die den sterbenskranken Bewohnern in ihrer letzten Lebensphase ein bisschen Freude bereiten, nicht erfüllen. Wir sind sehr dankbar und freuen uns, wenn sich ein Unternehmen wie MVV mit dem schwierigen Thema Hospiz aktiv auseinandersetzt – und das nicht erst seit heute.“<br><br>Seit den 1950er Jahren unterstützt der Hilfsverein des Mannheimer Morgen mit seiner Aktion „Wir wollen helfen“ Menschen, die sich unverschuldet plötzlich oder dauerhaft in einer Notsituation befinden. „Die Tendenz ist leider weiter steigend. Im letzten Jahr haben uns über 2.200 Anträge auf Unterstützung erreicht. In diesem Jahr gehen wir von noch mehr Bürgerinnen und Bürgern aus, die sich in ihrer Verzweiflung und Not an uns wenden. Wir bedanken uns sehr herzlich für Ihre Weihnachtsspende, mit der wir wieder vielen Menschen in Mannheim helfen können, die mit Armut, Elend, Krankheit oder Einsamkeit kämpfen“, betonte Peter W. Ragge, 2. Vorsitzender des Vereins.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 14 Dec 2018 08:13:15 +0100</pubDate>
                        <title>Ein innovativer Leucht-Turm für Mannheim</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/ein-innovativer-leucht-turm-fuer-mannheim</link>
                        <description>MVV nimmt erste LED-Videowand am Hochhaus in Betrieb – Dynamische Marke und aktuelle Informationen aus der Region</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV hat heute die erste von zwei hoch effizienten LED-Videowänden an seinem Verwaltungshochhaus in Betrieb genommen. Vorstand und Betriebsrat der MVV sowie der Mannheimer Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz ließen mit einem gemeinsamen Knopfdruck die erste Botschaft über der Stadt leuchten: „Hallo Mannheim“ hieß es heute Morgen an der Fassade in Richtung Kurpfalzbrücke. Ab sofort zeigt die Videowand abwechselnd das Logo des Unternehmens und aktuelle Informationen aus der Region. Dafür arbeitet MVV mit dem Mannheimer Morgen und dem Rhein-Neckar-Fernsehen als regionalen Medienpartnern zusammen.<br><br>„Ich freue mich, dass Mannheim einen neuen Leucht-Turm bekommt“, betonte Oberbürgermeister Dr. Kurz in seiner Ansprache. „Neben der dynamischen Marke MVV bietet er mit aktuellen Informationen auch einen Mehrwert für Einwohner und Besucher der Stadt Mannheim und der MVV.“ <br><br>Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender der MVV, dankte dem Projektteam des Unternehmens, das die LED-Wände konzipiert und umgesetzt hat. „Wir haben damit einen weiteren wichtigen Meilenstein für den dynamischen Markenauftritt unseres Unternehmens erreicht“, so Dr. Müller.<br><br>Nach der ersten LED-Videowand wird im Neuen Jahr auch die zweite Wand auf der gegenüberliegenden Fassadenseite des Hochhauses montiert und in Betrieb genommen. Jede der Wände ist rund 21 Meter breit und sieben Meter hoch. Inhalte und Helligkeit der neuen Wände werden mit Rücksicht auf den Verkehr und die Anwohner auf die Tageszeit abgestimmt.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 11 Dec 2018 07:05:27 +0100</pubDate>
                        <title>MVV weiter voll auf Kurs</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-weiter-voll-auf-kurs</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen steigert Ergebnis im vierten Jahr in Folge – Operatives Ergebnis steigt um zwei Prozent auf 228 Millionen Euro</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><b>Investitionen in Höhe von insgesamt 290 Millionen Euro – Verlässlicher Fahrplan für Kohleausstieg und weiterer Ausbau der erneuerbaren Energien gefordert – MVV-Chef Dr. Georg Müller: „Klimaschutz ist ohne Alternative.“ </b><br><br>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG (WKN: A0H52F, ISIN: DE000A0H52F5) konnte sein Jahresergebnis im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018 (1. Oktober 2017 – 30. September 2018) bereits zum vierten Mal in Folge steigern. Nach den Worten des MVV-Vorstandsvorsitzenden Dr. Georg Müller zahlt sich damit die konsequente Ausrichtung des Unternehmens auf die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende aus. Die Unternehmensgruppe werde auch in den kommenden Jahren in den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien, die Stärkung der Energieeffizienz durch die umweltfreundliche Fernwärme und die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle investieren, betonte Dr. Müller am Dienstag auf der diesjährigen Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens in Frankfurt: „Die Aufgaben der Energiewende, die vor uns liegen, sind anspruchsvoll, und das Umfeld bleibt dynamisch. Wir sind davon überzeugt, dass wir strategisch richtig aufgestellt sind, um den Wandel als Chance zu nutzen und mit der Energiewende langfristig wachsen zu können.“<br><br>Auch im zurückliegenden Geschäftsjahr 2018 hat das Unternehmen seine eigene Zielvorgabe vom Jahresbeginn erneut erreicht. So liegt das operative Ergebnis (Adjusted EBIT) im Geschäfts-jahr 2018 mit einem Plus von zwei Prozent auf 228 Millionen Euro leicht über dem Vorjahr. Die Umsatzerlöse von über 3,9 Milliarden Euro sind nahezu wieder auf dem hohen Niveau der letzten Vorjahre. Unter dem Strich hat MVV den bereinigten Jahresüberschuss nach Fremdanteilen mit 94 Millionen im Vergleich zum Vorjahr um eine Million Euro gesteigert.<br> <br>Positiv haben sich auf das Unternehmensergebnis insbesondere die gute Entwicklung des Umweltgeschäfts, höhere Erlöse aus den eigenen Windkraftanlagen sowie Erfolge bei der Kosteneffizienz ausgewirkt. Dadurch konnte die Unternehmensgruppe witterungsbedingte Einbußen aufgrund des milderen Winters und den regulierungsbedingten Rückgang der Netzentgelte mehr als ausgleichen. Weitgehend ohne Auswirkungen auf das Adjusted EBIT blieben im abgelaufenen Geschäftsjahr hingegen gegenläufige Einmaleffekte. Der geringfügige Umsatzrückgang ist neben der milderen Witterung vor allem auf niedrigere Handelsmengen im Strom- und Gasbereich aufgrund der Marktentwicklung zurückzuführen. <br><br>Beim Blick auf die weitere Zukunft des eigenen Geschäfts verweist das Unternehmen auf eine insgesamt zunehmende Volatilität der Ergebnisentwicklung innerhalb des Konzerns. Die Energiewende fordere eine höhere Flexibilität sowie eine aktive Veränderungsbereitschaft und -fähigkeit, verbunden mit einer ausgeprägten Kunden- und Projektorientierung. Dr. Müller: „Auch das gehört zu dem neuen Umfeld, mit dem wir umgehen müssen.“<br><br>Das gelte nicht nur für die Projektentwicklung im Bereich der erneuerbaren Energien, wo die Privilegierung von bestimmen Projektkategorien bei den Ausschreibungen im Jahr 2017 zu einem weitgehenden Ausbauabriss geführt hat. MVV begrüßt daher, dass diese Privilegierung seit Frühjahr 2018 ausgesetzt ist und alle Windprojekte, die an einer Ausschreibung teilnehmen wollen, wieder über eine Genehmigung verfügen müssen. Damit werde die Chancengleichheit für alle Marktteilnehmer wieder hergestellt. <br><br>Insgesamt haben die MVV-Projektentwicklungsgesellschaften Juwi und Windwärts in den folgenden Ausschreibungsrunden 2018 für 13 Wind-Onshore-Projekte und fünf Photovoltaik-Freiflächenanlagen einen Zuschlag erhalten. Dr. Müller: „Mit diesen Erfolgen stellen wir unter Beweis, dass wir unter fairen Wettbewerbsbedingungen im neuen Ausschreibungssystem für erneuerbare Energien erfolgreich und konkurrenzfähig sind.“ Die Projektentwicklung erneuerbarer Energien bleibe daher auch in Zukunft ein wichtiges strategisches Standbein der MVV Gruppe. Das Unternehmen kündigte an, in den nächsten Wochen die eigene Beteiligung an der Juwi AG auf 100 Prozent zu erhöhen. <br><br><b>Verlässlicher Fahrplan für Kohleausstieg</b><br><br>Mit Blick auf die aktuelle energiepolitische Diskussion um den Ausstieg aus der fossilen Energieerzeugung forderte der MVV-Chef rasches Handeln und einen verlässlichen Fahrplan: „Klimaschutz ist ohne Alternative und hat keine Zeit mehr.“ Dr. Müller sprach sich daher für eine wirksame Reduzierung der Treibhausgasemissionen aus. Dabei gebiete es die ökonomische Vernunft und die ökologische Verantwortung, auch in der Energiewirtschaft Kohlendioxid zunächst da zu vermeiden, wo es am leichtesten geht. Das gelte an allererster Stelle für rein stromerzeugende Kraftwerke – und hier Braunkohle vor Steinkohle. <br><br>Als Grundvoraussetzung eines Kohleausstiegs bezeichnete der MVV-Vorstandsvorsitzende den weiteren und forcierten Ausbau der erneuerbaren Energien: „Wenn wir Klimaschutz ernst nehmen und keinen neuen Kernkraftwerke bauen wollen, dann ist das Pendant zum Kohleausstieg der forcierte Ausbau der erneuerbaren Energien.“ <br><br><b>Beschleunigter Ausbau der erneuerbaren Energien</b><br><br>Entsprechend forderte Dr. Müller eine deutliche Beschleunigung, um das von der Bundesregierung selbst gesteckte Ziel, bis 2030 den Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung auf 65 Prozent zu steigern, erreichen zu können. Dabei komme in Deutschland der Windkraft an Land als wichtigster Säule der Energiewende weiterhin eine zentrale Bedeutung zu. Über eine Regionalquote müsse sie dort ausgebaut werden, wo die Stromnachfrage am größten ist – also auch in Süddeutschland. Eine solche intelligente, regionale Steuerung entlaste zudem die Stromnetze und senke den Netzausbaubedarf.<br><br>MVV selbst hat die eigene installierte Leistung erneuerbarer Energien im abgelaufenen Ge-schäftsjahr 2018 um drei Prozent auf 467 MW gesteigert und ihren Anteil an der eigenen Strom-erzeugung im vollkonsolidierten Bereich von 56 auf 63 Prozent erhöht. Die erneuerbare Stromer-zeugung ist dabei um 7 Prozent auf über 1,1 Milliarden Kilowattstunden gestiegen, gleichzeitig konnte MVV die direkten CO<sub>2</sub>- Emissionen um 6 Prozent verringern. „Nachhaltigkeit ist und bleibt“, so Dr. Müller „ein zentraler Baustein unserer Unternehmensstrategie. Damit tragen wir aktiv dazu bei, den ökologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen.“ <br><br>Neben dem Strommarkt werden Erneuerbare nach Überzeugung von Dr. Müller langfristig auch den Wärmemarkt bestimmen. Allerdings funktioniere hier die Gleichung „Stilllegung Fossile und Zubau Erneuerbare“ nicht. Vor einem Verzicht auf die fossile Wärmeerzeugung müssen CO<sub>2</sub>-arme Ersatzlösungen umgesetzt werden. Der MVV-Vorstandschef geht daher davon aus, dass hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen die letzten konventionellen Anlagen sein werden, die vom Netz gehen: „Bei der Wärmewende behält Fernwärme ihre Schlüsselfunktion.“<br><br><b>Investitionen sind Basis für zukünftige Ergebnisse </b><br><br>Vor diesem Hintergrund stehe deshalb, so Dr. Müller, der Ausbau der erneuerbaren Energien und die Stärkung der Energieeffizienz durch die Kraft-Wärme-Kopplung in Verbindung mit der umweltfreundlichen Fernwärme im Mittelpunkt der MVV-Unternehmensstrategie. Dafür hat das Unternehmen im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018 insgesamt 290 Millionen Euro und damit rund 50 Prozent mehr als im Vorjahr investiert. „Unsere Investitionen in Wachstum und Bestand bilden die Basis für zukünftige Ergebnisse.“ <br> <br>Drei Milliarden Euro wird MVV in den kommenden Jahren dafür in die Hand nehmen. Für das laufende Geschäftsjahr 2019 kündigte Dr. Müller einen weiteren Anstieg der Investitionen an. Damit will die Unternehmensgruppe ihre Rolle als aktiver Gestalter der Transformation unseres Energiesystems weiter stärken und dazu die eigene Strategie kontinuierlich weiterentwickeln. „Immer wieder geht es dabei um die drei großen D‘s der Energiewende: Dezentralisierung, Dekarbonisierung und Digitalisierung.“<br><br>Aktuell stehen bei MVV drei Großinvestitionen im Vordergrund: So befindet sich in Kiel mit dem Küstenkraftwerk das derzeit europaweit modernste Gasheizkraftwerk wenige Monate vor der Fertigstellung, und im schottischen Dundee entsteht eine neue hocheffiziente thermische Abfallverwertungsanlage. In Mannheim selbst investiert das Unternehmen in die Anbindung seines Heizkraftwerkes auf der Friesenheimer Insel an das Fernwärmenetz und integriert zudem eine innovative Technologie zum Phosphor-Recycling. Rund 100 Millionen Euro fließen dabei in den Standort Friesenheimer Insel, der damit noch mehr zu einem Baustein der Energiewende und einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft für die Stadt Mannheim und die Metropolregion Rhein-Neckar aufgewertet wird. <br><br>Ein neues Geschäftsmodell im Bereich der erneuerbaren Energien erschließt MVV derzeit auch mit der Bioabfallvergärung. Eine erste Anlage hat das Unternehmen bereits im April in Dresden übernommen. Eine zweite Anlage, in der ebenfalls Bioabfälle für die Erzeugung von Biogas ge-nutzt werden, ist in Bernburg/Saale in Sachsen-Anhalt in Planung.<br><br>Neben Investitionen in neue oder in den Ausbau bestehender Erzeugungsanlagen stärkt das Mannheimer Energieunternehmen sein Produkt- und Dienstleistungsportfolio, insbesondere im Bereich der Geschäftskunden, durch gezielte Beteiligungen und strategische Partnerschaften mit innovativen Unternehmen. So hat sich MVV im Frühjahr an der Bonner Recogizer Group beteiligt. Gemeinsam werden nun die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz zur Energieeinsparung in Gebäuden sowie für die Steigerung der Anlagenverfügbarkeit in Mittelstand, Industrie und Woh-nungswirtschaft genutzt.<br><br>„Unsere Geschäftskunden profitieren von einer Kombination aus energiewirtschaftlichem Know-how, Software-Intelligenz sowie großer Erfahrung und Expertise“, beschreibt der MVV-Vorstandsvorsitzende das Konzept. Dazu gehören die gemeinsam mit der Tochtergesellschaft Econ Solutions entwickelten Energiemonitoring- und Energieeffizienzlösungen ebenso wie die modernen Messdienstleistungen des Joint Ventures Qivalo im Bereich der Wohnungswirtschaft. <br> <br>Als weitere Schwerpunkte nannte Dr. Müller den weiteren Ausbau der Elektromobilität – sowohl bei der Ladeinfrastruktur für Industrie und Gewerbe als auch bei geeigneten Kombinationslösungen aus Elektrofahrzeug, Photovoltaikanlage und Ladestation für Privatkunden – und die Weiterentwicklung des Zukunftskonzeptes Smart Cities als Partner von Kommunen und innovativen Stadtwerken.<br><br><b>Positiver Ausblick, hohe Ausschüttungsquote</b><br><br>Für die kommenden Jahre geht MVV-Chef Dr. Müller davon aus, dass die allgemeinen Rahmenbedingungen die Unternehmen der Energiewirtschaft weiterhin vor anspruchsvolle Aufgaben stellen werden. „MVV hat sich bereits seit Jahren auf das Energiesystem der Zukunft ausgerichtet“, zeigte er sich zuversichtlich. Nach vier Jahren mit steigenden Ergebnissen erwartet das Unternehmen im Geschäftsjahr 2019 aus operativer Sicht ein Adjusted EBIT etwa auf Vorjahresniveau. Auch bei den Umsatzerlösen geht MVV von einer Seitwärtsbewegung aus.<br><br>Bei der Dividende setzt das Unternehmen weiterhin auf Kontinuität für seine Aktionäre. Für 2018 schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der am 8. März 2019 in Mannheim stattfindenden Hauptversammlung eine unveränderte Dividende in Höhe von 90 Cent je Aktie vor. Das entspricht erneut einer hohen Ausschüttungsquote von 63 Prozent.<br><br>Der vollständige Geschäftsbericht steht im Internet unter </p>
<p><a href="https://www.mvv-energie.de/de/investoren/investoren.jsp" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.mvv.de/investoren</a></p>
<p> zur Verfügung. Hier finden Sie auch unser neues MVV Magazin, in dem wir zeigen, wie wir gemeinsam mit unseren Kunden mit innovativen und zukunftsfähigen Produkten und Dienstleistungen das Energiesystem der Zukunft gestalten.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 10 Dec 2018 12:03:18 +0100</pubDate>
                        <title>MVV arbeitet an der Fernwärmeleitung in Mannheim-Vogelstang</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-arbeitet-an-der-fernwaermeleitung-in-mannheim-vogelstang</link>
                        <description>Bauarbeiten am Montag, 17. Dezember 2018, zwischen 7.30 und 16 Uhr</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die zuverlässige Fernwärmeversorgung hat für das Mannheimer Energieunternehmen MVV stets oberste Priorität. Deshalb investiert MVV kontinuierlich und regelmäßig in die Wartung und Pflege des Netzes und der Anlagen. Aufgrund eines Schadens an einer Hausanschlussleitung im Jüteborger Weg und der Erneuerung einer Verteilerleitung führt MVV Netze, die Netzgesellschaft von MVV, am Montag, 17. Dezember 2018, im Stadtteil Mannheim-Vogelstang, notwendige Reparaturarbeiten am Fernwärmenetz durch.<br><br>Daher kann es an diesem Tag zwischen 7.30 und 16.00 Uhr zeitweise zu Beeinträchtigungen der Versorgung mit Wärme und warmem Wasser im Bereich Warnemünder Weg, Rostocker Weg, Schweriner Weg, Brandenburger Straße, Potsdamer Weg, Cuttbuser Weg, Jüteborger Weg, Elberswalder Weg und Pommernweg kommen.<br><br>Die Anwohner wurden mit Anschreiben über die Bauarbeiten informiert. MVV bittet um Verständnis für diese erforderlichen Bauarbeiten. Für Fragen und Anregungen ist die E-Mail-Adresse </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a></p>
<p> eingerichtet.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 06 Dec 2018 11:23:50 +0100</pubDate>
                        <title>Ein neues Kapitel für die Mannheimer Fernwärme</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/ein-neues-kapitel-fuer-die-mannheimer-fernwaerme</link>
                        <description>MVV schließt Friesenheimer Insel an Fernwärmenetz an - Industriedienstleister Bilfinger errichtet Wärmezentrale im Mannheimer Heizkraftwerk von MVV</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Anbindung des abfallgefeuerten Heizkraftwerks (HKW) auf der Friesenheimer Insel an das Fernwärmenetz schlägt das Mannheimer Energieunternehmen MVV ein neues Kapitel der Fernwärmeversorgung in Mannheim und der Region auf. Insgesamt investiert das Unternehmen rund 100 Mio. Euro in die nachhaltige Ressourcennutzung am Standort. Während aktuell bereits die Bauarbeiten für den neuen Düker unter dem Altrhein sowie die Verlegung der gut drei Kilometer langen Verbindungsleitung auf vollen Touren laufen, erreicht das Großprojekt jetzt einen weiteren Meilenstein: Im Auftrag der MVV hat der Mannheimer Industriedienstleister Bilfinger mit dem Bau der Wärmezentrale auf dem Gelände des Heizkraftwerks begonnen.<br><br>Diese Wärmezentrale ist eine wichtige technische Komponente der künftigen Fernwärmelieferung aus dem HKW. Dort wird die Restwärme des heißen Dampfes aus dem Kessel, der zuvor Turbinen zur Stromerzeugung angetrieben hat, ins Fernwärmenetz eingespeist. Die thermische Leistung der Wärmezentrale liegt bei 95 Megawatt. Mit dem Bau der Anbindung kann das Heiz-kraftwerk auf der Friesenheimer Insel künftig rund ein Drittel des Mannheimer Wärmebedarfs abdecken. Gleichzeitig erzeugt die in der Wärmezentrale installierte Turbine mit einer Leistung von 5,4 Megawatt elektrische Energie für mehr als 12.000 Haushalte. Diese gemeinsame Erzeugung von Wärme und Strom sorgt für eine besonders hohe Energieeffizienz des Heizkraftwerks der MVV.<br><br>Das Geschäftsfeld Bilfinger Engineering &amp; Technologies ist verantwortlich für die schlüsselfertige Errichtung der Wärmezentrale mit einem Auftragsvolumen von rund 20 Millionen Euro. Zum Lieferumfang der Gesamtanlage gehören das Engineering, die Bauleistungen und Inbetriebnahme der Maschinen- und Anlagentechnik sowie der Elektro- und Leittechnik.<br><br>„Eine erfolgreiche Energiewende ist ohne eine konsequente Wärmewende nicht machbar. Mit der Anbindung der Friesenheimer Insel an das Fernwärmenetz machen wir unsere umweltfreundliche Fernwärme erneuerbarer und damit zukunftssicher“, betont MVV-Vorstandsvorsitzender Dr. Georg Müller. „Das ist gut für den Klimaschutz und zugleich für unsere privaten, gewerblichen und industriellen Kunden.“ So erfüllten Hauseigentümer mit der Fernwärme die gesetzlich vorgeschriebenen Energiestandards für ihre Immobilie. Zudem gebe die Einspeisung im Norden der Stadt zusätzliche Sicherheit für die Versorgung mit Fernwärme im gesamten Netzgebiet.<br><br>Auch Bilfinger-Chef Tom Blades unterstreicht die Bedeutung des Projektes und der Wärmezentrale für eine nachhaltige und sichere Fernwärmeversorgung: „Die Fernwärmezentrale ist ein wichtiges Glied in der Versorgungskette und trägt zur Sicherung und Aufrechterhaltung der Wärmeversorgung der gesamten Stadt Mannheim bei.“ Im Ausbau von Fernwärmenetzen sowie der Effizienzsteigerung vorhandener konventioneller Kraftwerksanlagen auf dem deutschen Markt sehe Bilfinger Marktpotenzial.<br><br>Über das Mannheimer Fernwärmenetz werden neben der Quadratestadt auch die Nachbarstädte Heidelberg, Schwetzingen und Speyer mit der umweltfreundlichen Fernwärme versorgt. Mehr als 60 Prozent aller Haushalte in Mannheim sind an das 567 Kilometer lange Netz angebunden. Die Fernwärmeanbindung der Friesenheimer Insel soll Ende 2019 in Betrieb gehen.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 04 Dec 2018 12:45:12 +0100</pubDate>
                        <title>MVV übergibt Gewerbegebiet Süd – Erweiterung 2  an die Gemeinde Mutterstadt </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-uebergibt-gewerbegebiet-sued-erweiterung-2-an-die-gemeinde-mutterstadt</link>
                        <description>Erschließung im Zeitplan und im Kostenrahmen – Erster Bauantrag liegt bereits vor</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Erschließung des Gewerbegebietes Süd – Erweiterung 2 in Mutterstadt ist abgeschlossen. Heute übergab die mit der Erschließungsträgerschaft beauftragte MVV Regioplan, ein auf Stadt- und Ingenieurplanung spezialisiertes Tochterunternehmen der MVV Energie AG, das über acht Hektar große Gebiet an die Gemeinde Mutterstadt (Rhein-Pfalz-Kreis, Rheinland-Pfalz). <br><br>Hans-Dieter Schneider, Bürgermeister der Gemeinde Mutterstadt, lobte in seiner Ansprache die schnelle Umsetzung der Arbeiten. „Die geplanten knapp sieben Monate vom Start der Arbeiten bis zum Abschluss waren sportlich, und wir haben sie genau einhalten können“, sagte Schneider. Ein weiterer Grund zur Freude für die Gemeinde: Für alle kommunalen Grundstücke wurden bereits Investoren gefunden. „Damit haben wir beste Voraussetzungen dafür, dass sich in diesem Gewerbegebiet erfolgreiche Unternehmen ansiedeln und neue Arbeitsplätze schaffen“, so Schneider weiter. Der erste Bauantrag für ein Landmaschinenzentrum liege bereits vor.<br><br>„Wir sind froh und auch ein bisschen stolz, dass wir bei der Erschließung absolut im Plan geblieben sind“, betonte Dr. Alexander Kuhn, Geschäftsführer der MVV Regioplan. Vor allem bei Gewerbegebieten sei es wichtig, dass die Investoren sich auf den Zeitplan verlassen könnten. „Das ist hier gelungen, auch dank der hervorragenden Zusammenarbeit aller Beteiligten – der Gemeinde, den Gemeindewerken und der ausführenden Baufirma.“ <br><br>Der Bebauungsplan für den zweiten Abschnitt des Gewerbegebiets Süd ist seit dem Dezember 2017 rechtskräftig. Die Erschließungsvorbereitung nahm sechs Monate in Anspruch, ebenso die Erschließung selbst. Begrünung und das Anlegen der externen Ausgleichsflächen erfolgen im Frühjahr 2019.<br><br>MVV Regioplan war bei diesem Projekt mit der Erschließungsplanung, der Erschließungsträgerschaft mit technischer und kaufmännischer Projektsteuerung sowie der Ausschreibung und Bauüberwachung samt Kostenkontrolle und Gewährleistung betraut. <br> <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 23 Nov 2018 08:42:11 +0100</pubDate>
                        <title>MVV erneuert Trinkwasserleitung in der Theodor-Heuss-Anlage</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erneuert-trinkwasserleitung-in-der-theodor-heuss-anlage</link>
                        <description>Die Arbeiten beginnen am 26. November 2018 – Anschließend erneuert die Stadt Mannheim die Asphaltdecke – Innovatives Sanierungs-Verfahren im Einsatz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die langfristige Sicherheit der Trinkwasserversorgung hat für das Mannheimer Energie- und Wasserunternehmen MVV stets oberste Priorität. Deshalb investiert MVV auch kontinuierlich und regelmäßig in die Wartung und die Pflege des Netzes und der Anlagen.<br><br>Im Rahmen der städtebaulichen Erneuerung der Theodor-Heuss-Anlage tauscht MVV Netze, die Netzgesellschaft der MVV, die Trinkwasserleitung in Richtung Stadtzentrum auf einer Länge von rund 900 Metern aus. Die Arbeiten zwischen Dürer- und Schubertstraße werden bis zur Jahresmitte 2019 abgeschlossen. Anschließend erneuert die Stadt Mannheim die Asphaltdecke der Straße in beiden Fahrtrichtungen.<br><br>Die Bauarbeiten erfolgen in enger Abstimmung mit der Stadt Mannheim und der RNV in mehreren Bauabschnitten. Startpunkt der Maßnahme ist an der Kreuzung Am Oberen Luisenpark Ecke Schubertstraße bis in Höhe des Mercure-Hotels. Für die Leitungsverlegung müssen die stadteinwärts führenden Fahrspuren in Höhe des Eingangs zum Luisenpark bis kurz vor der Abbiegung Am Oberen Luisenpark vorrausichtlich für drei Wochen auf eine Fahrspur verengt werden. Die Geschwindigkeit wird auf Tempo 30 begrenzt.<br><br>Aufgrund der Lage der Wasserleitung in der Straßenmitte müssen die beiden Fahrspuren in Richtung Stadtzentrum ab 7. Januar bis voraussichtlich Anfang März 2019 gesperrt werden. Eine Umleitung wird weitläufig ausgeschildert. Radfahrer und Fußgänger sowie der Individualverkehr in Fahrtrichtung Neuostheim werden von den Bauarbeiten nicht beeinträchtigt. Der Gartenschauweg bleibt während der gesamten Baumaßnahme jederzeit zugänglich.<br><br>Um die Verkehrsbeeinträchtigung für die Bauarbeiten so gering wie möglich zu halten, setzt MVV ein innovatives Verlege-Verfahren ein. Dadurch kann platzsparender gebaut, der vorhandene Baumbestand geschont und zugleich die Sanierungszeit verkürzt werden.<br><br>MVV bittet um Verständnis für diese erforderlichen Arbeiten. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen per Mail erreichbar: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 22 Nov 2018 10:45:12 +0100</pubDate>
                        <title>Startschuss für Erschließung des Baugebietes „Rheinhessenblick“ in Saulheim</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/startschuss-fuer-erschliessung-des-baugebietes-rheinhessenblick-in-saulheim</link>
                        <description>Vertreter von Ortsgemeinde Saulheim, Verbandsgemeindewerke und MVV Regioplan unterzeichnen städtebaulichen Vertrag</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gemeinde Saulheim und die Verbandsgemeinde Wörrstadt setzen bei der Entwicklung des neuen Baugebietes auf die Partnerschaft mit dem Mannheimer Energieunternehmen MVV. Vertreter der Ortsgemeinde und Verbandsgemeindewerke sowie von MVV Regioplan, der auf kommunale Planung und Erschließung spezialisierten MVV-Tochtergesellschaft, unterzeichneten vergangenen Donnerstag den städtebaulichen Vertrag.<br><br>Im Baugebiet „Rheinhessenblick“ am östlichen Rand von Saulheim werden auf einer Nettofläche von rund 16 Hektar Baugrundstücke entstehen. Geplant ist ebenfalls ein sechszügiger Kindergarten sowie großzügige Ausgleichs- und Grünpuffer zur Autobahn A61.<br><br>„Als Teil des Rhein-Main-Gebietes ist die Verbandsgemeinde Wörrstadt ein beliebtes Zuzugsgebiet und hat somit einen steigenden Bedarf an Bauplätzen, die besonders für Familien attraktiv sein werden“, erläutert Bürgermeister Markus Conrad das Vorhaben, „gleichzeitig sind neue Baugebiete eine Investition in die Zukunft unserer Ortsgemeinden und daher freuen wir uns, dass wir mit dem neuen Baugebiet in<br>Saulheim wieder einen zukunftsorientierten Schritt machen können, um die Gemeinde weiterzuentwickeln.“<br><br>Das Saulheim einen hohen Wohnwert hat und mit der Nähe zur Autobahn sowie dem Bahnhof als Wohnlage äußerst attraktiv ist, kann Ortsbürgermeister Martin Fölix bei der Vertragsunterzeichnung nur bestätigen. „Wir bieten die entsprechende Infrastruktur und die Nachfrage nach Baugrundstücken groß, wir haben jede Woche Anfragen, die wir bisher nicht bedienen können. Deswegen sind wir froh, dass wir jetzt in die Planungen des neuen Baugebietes einsteigen können. Mit MVV Regioplan haben wir einen erfahrenen Projektpartner gefunden, der sich sowohl hier im Ort als auch in der Verbandsgemeinde einen guten Namen gemacht hat.“<br><br>Für Karl-Heinz Greb, Leiter Eigenbetrieb Abwasser und Energie der Verbandsgemeinde Wörrstadt steht die bisher langjährige gute Zusammenarbeit mit der MVV Regioplan bei der Entwässerungsplanung im Vordergrund. „Durch die Topographie im Baugebiet haben wir Herausforderungen, die wir gemeinsam angehen und bewältigen werden“, sagte Greb.<br><br>Markus Prien, Geschäftsführer der MVV Regioplan, dankte den Gemeindevertretern für das Vertrauen. „Dieses große Baugebiet zu entwickeln ist eine Aufgabe, bei der Kreativität gefragt ist“, so Prien. „Zum einen werden wir erst im Lauf der Planungen gemeinsam mit dem Gemeinderat die genaue Struktur und mögliche Bauabschnitte einteilen, zum anderen soll sich das Baugebiet an die bereits bestehende Bebauung anpassen.“ Das städtebauliche Konzept werde bis zum Frühjahr 2019 entwickelt. Im Anschluss werden die Art der Bebauung und die Grundstücksgrößen festgelegt.<br><br>Die Gemeinde Saulheim hat MVV Regioplan mit allen Leistungen rund um die Entwicklung des Baugebietes beauftragt. Neben der Bebauungsplanung, der Planung von Entwässerung, Verkehrsanlagen und Freiflächen zählen dazu auch die technische und kaufmännische Projektsteuerung im Rahmen der Erschließungsträgerschaft mit Ausschreibung, Bauüberwachung und Kostenkontrolle. Die Kosten für die gesamte Maßnahme werden auf rund 10 Mio. Euro geschätzt.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 22 Nov 2018 02:08:54 +0100</pubDate>
                        <title>Weihnachtlicher Lichterglanz schont das Klima</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/weihnachtlicher-lichterglanz-schont-das-klima</link>
                        <description>MVV sorgt in der Vorweihnachtszeit für festliche Beleuchtung zwischen Wasserturm und Breite Straße – 17.000 LED-Leuchten sorgen für hohe Energieeffizienz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV sorgt auch in diesem Jahr für den Lichterglanz in der Vorweihnachtszeit, der vom 28. November 2018 bis zum 6. Januar 2019 die Innenstadt zwischen Wasserturm und Breite Straße erstrahlen lässt. Bereits seit Anfang November werden die rund 17.000 energiesparenden LED-Leuchten an 700 Lichterketten mit einer Länge von rund sieben Kilometern Länge montiert. Gespeist werden sie mit Ökostrom, der zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energie gewonnen wird.<br><br>„Gemeinsam mit unseren Partnern aus Handel und Gewerbe sorgen wir für eine stimmungsvolle Beleuchtung, damit der Weihnachtseinkauf zum Erlebnis für die ganze Familie wird“, sagt Ralf Klöpfer, Vorstandsmitglied der MVV „Unsere nachhaltige LED-Beleuchtung verknüpft Energieeffizienz, Klimaschutz und erneuerbare Energien.“<br><br>Schon heute können MVV-Kunden nicht nur mit dem Wechsel zum MVV-Ökostrom FUTURA; sondern auch mit MVV Solar, MVV Batterie und MVV Ladestation ihre eigenen Energiewende einleiten. Und auch beim Heizen macht das Unternehmen aktiven Umweltschutz einfach. Mit dem Anschluss des Heizkraftwerkes auf der Friesenheimer Insel an das Fernwärmenetz schlägt MVV ein neues Kapitel für die Fernwärme in Mannheim und der Region auf und macht die umweltfreundliche Fernwärme erneuerbarer.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 21 Nov 2018 10:02:20 +0100</pubDate>
                        <title>MVV bringt Dynamik ans Hochhaus</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-bringt-dynamik-ans-hochhaus</link>
                        <description>Logo und aktuelle Informationen auf zwei LED-Videowänden - MVV-Kundenzentrum zieht Ende 2019 an den Luisenring</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr hat das Mannheimer Energieunternehmen MVV seinen neuen Markenauftritt präsentiert. In Kürze wird das moderne, dynamische Logo auch am MVV-Hochhaus am Luisenring zu sehen sein und damit weithin sichtbar den Weg zur Unternehmenszentrale weisen.<br><br>Am heutigen Mittwoch beginnen die vorbereitenden Arbeiten für die Montage von zwei LED-Videowänden direkt unterhalb der Dachkante des 16-stöckigen Gebäudes. Wenn die Witterung keinen Strich durch die Rechnung macht, werden die jeweils sieben Meter hohen und gut 21 Meter breiten LED-Flächen an den beiden Schmalseiten des Hochhauses zur Kurpfalzbrücke und zum Jungbusch noch vor Weihnachten in Betrieb gehen. <br><br>Auf den Videowänden wechseln sich künftig Logo und Energieschleife mit Schlagzeilen aus Mannheim und der Region, dem aktuellen Wetterbericht, Uhrzeit und Datum ab. Die Helligkeit ist variabel: Tagsüber ist das Bild hell genug, um gut sichtbar zu sein - nachts wird die Darstellung gedimmt, also die Helligkeit herunter geregelt, um Anwohner und Verkehr nicht zu beeinträchtigen.<br><br><b>Kundenservice im Mittelpunkt</b><br><br>Auch im Erdgeschoss des MVV-Hochhauses wird seit dieser Woche gearbeitet. Hier entsteht das neue Kundenzentrum der MVV mit modernen Beratungsplätzen und einem ansprechenden Ambiente. Diese Arbeiten sollen bis Ende 2019 abgeschlossen sein. Bis dahin sind die Kundenbetreuer wie gewohnt in O7, 18 gegenüber vom Wasserturm zu finden.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 13 Nov 2018 10:03:18 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Netze erneuert Teile des Stromnetzes in Sandhofen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-netze-erneuert-teile-des-stromnetzes-in-sandhofen</link>
                        <description>Bauarbeiten beginnen am 12. November – Auch ältere Stromanschlüsse werden ausgetauscht</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die MVV Netze, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, erneuert im Stadtteil Sandhofen das Niederspannungs-Stromnetz bis Ende April 2019 im Leinpfad, Riedlach, in der Petersauer-, Kalthorst- und Gaswerkstraße sowie in der Luftschiffer-, Dom-stift-, Tauben-, Sonnen- und Birnbaumstraße. Am 12. November 2018 werden die Baustellen im Leinpfad und in der Kalthorststraße eingerichtet. Während der Weihnachtspause vom 21. Dezember 2018 bis 7. Januar 2019 wird nicht gearbeitet. <br><br>Im Zuge der Maßnahme werden die Straßenseiten nacheinander einseitig aufgegraben, um die alten Stromkabel durch neue zu ersetzen. In dieser Zeit müssen vorübergehend die Parkplätze entfallen. Bei der Zufahrt zu den Grundstücken kann es in Absprache mit den Anwohnern zu kurzzeitigen Einschränkungen kommen.<br><br>Gleichzeitig werden auch die älteren Stromhausanschlüsse ausgetauscht, um die Versorgungssicherheit zu verbessern. Wo dies erforderlich ist, nimmt ein Mitarbeiter der MVV Netze mit den Hausbewohnern Kontakt auf, um einen Vororttermin abzustimmen. Er weist sich unaufgefordert mit einem Ausweis der MVV Netze aus. <br><br>MVV Netze bittet um Verständnis für diese erforderlichen Bauarbeiten. Die Anwohner wurden bereits vorab über die Maßnahme informiert. Für Fragen und Anregungen steht MVV Netze unter der E-Mail-Adresse an instandhaltung-stromnetze@mvv-netze.de zur Verfügung.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 07 Nov 2018 01:36:52 +0100</pubDate>
                        <title>Marktentwicklung treibt Strompreis</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/marktentwicklung-treibt-strompreis</link>
                        <description>Nach fünf Jahren Preiskonstanz führen gestiegene Großhandelspreise zu höherem Strompreis – Gaspreis bleibt weiter stabil – Erhöhung des baden-württembergischen Wasserpfennigs lässt Wasserpreis steigen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem es dem Mannheimer Energieunternehmen MVV in den zurückliegenden fünf Jahren gelungen ist, den Strompreis für die Verbraucher trotz kontinuierlich gestiegener staatlicher Steuern und Abgaben, die inzwischen über 54 Prozent des Preises ausmachen, konstant zu halten, führen die in den letzten Jahren stark angestiegenen Großhandelspreise an den Strombörsen sowie die zum Jahreswechsel steigenden Netzentgelte nun erstmals wieder zu einer Anpassung. So steigen die Stromkosten in der Grundversorgung für einen durchschnittlichen 3-Personen-Haushalt mit einem Verbrauch von 3.000 Kilowattstunden im Jahr ab 1. Januar 2019 brutto um rund 58 Euro oder 6,2 Prozent. Gleichzeitig gibt MVV eine Nettopreisgarantie für das gesamte nächste Jahr bis zum 31. Dezember 2019. Nach Informationen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) sind die Großhandelspreise für Strom an der Leipziger Energiebörse EEX seit 2016 um mehr als 50 Prozent gestiegen (siehe Grafik).<br><br>Beim Gas garantiert MVV im Jahr 2019 den Kunden in Mannheim und der Region bereits im sechsten Jahr stabile Preise. Zuletzt hatte das Mannheimer Energieunternehmen die Gaspreise zum 1. Januar 2017 sogar leicht senken können. Die auch beim Gas gestiegenen Beschaffungskosten kann MVV auch 2019 weiterhin durch erfolgreiche Effizienzmaßnahmen sowie sinkende Netzentgelte ausgleichen. Wie bei Strom gilt auch bei Gas eine Nettopreisgarantie bis Ende 2019.<br><br>Beim Wasserpreis wirkt sich im kommenden Jahr vor allem die Erhöhung des als „Wasserpfennig“ bekannten Wasserentnahmeentgelts aus, das landesweit von allen Wasserversorgungsunternehmen zu erheben ist und deshalb weitergegeben wird. Der Wasserpreis für einen durchschnittlichen 3-Personen-Haushalt in einem Mehrfamilienhaus mit einem Jahresverbrauch von 120 m<sup>3</sup> steigt um rund 5,50 Euro pro Jahr oder 2,0 Prozent. Seit 2010 hat MVV den Wasserpreis ausschließlich bei Anstieg des Wasserentnahmeentgelts angepasst.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 05 Nov 2018 01:49:42 +0100</pubDate>
                        <title>juwi baut Photovoltaik-Projekte in Vietnam</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-baut-photovoltaik-projekte-in-vietnam</link>
                        <description>Drittes Solarprojekt als EPC-Dienstleister begonnen: juwi überspringt die 100 Megawatt-Marke in Vietnam / Realisierung bis Ende Juni 2019</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>juwi ist bei den drei in den letzten Wochen in Vietnam unterzeichneten Projekten für Planung, Einkauf und Bau (EPC) zuständig. Zusammen verfügen die drei Projekte über eine Gesamtleistung von 130 Megawatt. Die drei Solarparks sollen bis Ende Juni 2019 fertiggestellt sein. <br><br>Das neuste Projekt hat eine Größe von 50 Megawatt und wird in Zusammenarbeit mit dem französischen Unternehmen Quadran International und der TTVN Group aus Vietnam realisiert. Der Solarpark wird in der Cat Hiep, Binh Dinh Provinz in der Mitte des Landes Nahe der Ostküste gebaut, rund 600 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Ho-Chi-Minh. Nach der Inbetriebnahme wird juwi auch die Betriebsführung für den Solarpark übernehmen – zunächst für die ersten beiden Betriebsjahre. Die Anlage soll jährlich rund 75 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom in das Stromnetz von Vietnam einspeisen.<br><br>„Das Projekt ist ein weiteres Bekenntnis zu dem sich schnell entwickelnden vietnamesischen Markt zusammen mit unseren internationalen und vietnamesischen Partnern bei der Projektentwicklung“, sagte Valerie Speth, juwi-Regionaldirektorin für die Region Asien-Pazifik beim Spatenstich für das Projekt am 29. Oktober. Vietnam gehört aktuell zu den attraktiveren Märkten für erneuerbare Energien in Asien. „Der Einstieg als EPC-Dienstleister im aktuellen günstigen Marktumfeld ist eine willkommene Gelegenheit“, betont Speth. <br><br>Mit dem Abschluss von zwei EPC-Verträgen über 50, beziehungsweise 30 Megawatt war juwi Mitte Oktober in den vietnamesischen Solarmarkt eingestiegen. Vertragspartner für die beiden ersten EPC-Verträge sind ein Konsortium der BIM-Gruppe aus Vietnam und die Energiefirma AC Energy aus den Philippinen. Nach der Inbetriebnahme, die auch hier bis Ende Juni 2019 erfolgen soll, wird juwi mindestens fünf Jahre lang zudem die Betriebsführung und Wartung der Anlagen übernehmen. Die beiden großen Freiflächen-Anlagen errichtet juwi im Südosten des Landes in der Provinz Ninh Thuan, rund 400 Kilometer östlich von Ho-Chi-Minh-Stadt. Zusammen werden die beiden Anlagen rund 125 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom in das Energienetz des Landes einspeisen. <br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b><br><br>juwi ist in Asien-Pazifik seit dem Jahr 2010 aktiv und hat seitdem Solarprojekte mit mehr als einem Gigawatt realisiert beziehungsweise aktuell in der Umsetzung.<br><br>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und mit 63 Prozent Mehrheitseigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. <br><br>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 990 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.300 Megawatt an rund 170 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 2.500 Megawatt. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 8,8 Milliarden Euro initiiert.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br><br>Christian Hinsch<br>Abteilungsleiter Unternehmenskommunikation<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1201 · Fax. +49. (0)6732. 96 57-7001 · Mobile +49. (0)172. 67 94 912 · hinsch@juwi.de · www.juwi.com<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 02 Nov 2018 11:48:04 +0100</pubDate>
                        <title>Windwärts verbessert elektronische Mängelerfassung in der technischen Betriebsführung</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windwaerts-verbessert-elektronische-maengelerfassung-in-der-technischen-betriebsfuehrung</link>
                        <description>GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG der windexperts Prüfgesellschaft mbH, Bremen, der softEnergy GmbH, Rostock, und der Windwärts Energie GmbH, Hannover</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Windwärts Energie GmbH hat gemeinsam mit dem Software-Hersteller softEnergy GmbH und der windexperts Prüfgesellschaft mbH ein neues Projekt in dem Windenergie-Informations-System WIS entwickelt. Im Bereich elektronische Mängelbearbeitung ist es nun möglich, Ergebnisse der Sachverständigenuntersuchungen mithilfe spezifischer Software direkt in die Mängelverfolgungsdatenbank einfließen zu lassen, auch wenn diese noch nicht elektronisch aufbereitet waren.<br><br>Die elektronische Erfassung von Mängeln an einer Windenergieanlage ist bei Windwärts seit Jahren Standard. Mitarbeiter der technischen Betriebsführung können dank der App WIS2Go per Handy oder Tablet direkt auf der Windkraft- oder PV-Anlage verschiedene Protokolltypen bearbeiten, abschließen und digitalisiert an die Betriebsführungssoftware WIS weiterleiten. Ein mühsames und fehleranfälliges Übertragen ist nicht mehr nötig.<br><br>„Allerdings zeigte sich in der Vergangenheit, dass nicht jeder Sachverständige seine Berichte elektronisch erstellt hat“, erläutert Daniel Schmitz, Leiter der technischen Betriebsführung bei Windwärts. Um dennoch die in einem Gutachten erfassten Mängel elektronisch verarbeiten zu können, ohne diese per Hand in die Mängelverfolgungsdatenbank übertragen zu müssen, haben Windwärts, softEnergy und windexperts gemeinsam das neue Verfahren entwickelt. „Somit haben wir nicht nur eine Fehlerquelle ausgeschaltet, sondern sparen auch viel Zeit“, erläutert Schmitz weiter.<br><br>Windwärts bietet zudem ab sofort Windpark-Betreibern Zugriff auf das Know-how der technischen Betriebsführung, auch wenn ihre Parks nicht bei Windwärts in der technischen Betriebsführung betreut werden. „Gutachten müssen richtig gedeutet werden. Insbesondere die Fragen ,Wer ist zuständig?‘ und ,Wie dringend und/oder wichtig ist das Beheben dieses Mangels?‘ sind für den einzelnen Betreiber nicht immer einfach zu beantworten“, sagt Daniel Schmitz. Windwärts verfügt über einen Referenzanlagenbestand von knapp 600 MW in der technischen Betriebsführung, der bei der Einschätzung von Mängeln als Vergleichspool herangezogen werden kann. „Diese Leistung ist seit einiger Zeit Bestandteil unserer Betriebsführungsverträge. Ab sofort können interessierte Kunden diese Leistung auch separat bei der technischen Betriebsführung der Windwärts Energie GmbH buchen.“<br><br><b>Über die Windwärts Energie GmbH</b><br>Ein Unternehmen der MVV Gruppe<br><br>Windwärts zählt zu den Pionieren der Windenergiebranche und ist heute Teil der MVV Gruppe. Geschäftsfelder sind die Projektentwicklung, Realisierung und Betriebsführung von Windenergie- und Photovoltaikanlagen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Bau- und Planungsleistungen (EPC), das Repowering von Projekten sowie Kooperationen für Bürgerenergiegesellschaften und andere Akteure. Seit der Gründung 1994 hat Windwärts 170 Windenergieanlagen mit insgesamt 318 MW errichtet. Die Betriebsführung von Windwärts betreut Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 585 MW.<br><br>Windwärts Energie GmbH<br>Silvia Augustin<br>Leiterin Kommunikation<br>Tel.: +49 511 123 573 298<br>Mail: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7pfisfx+xrdrpqfkXtfkatxboqp+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">silvia.augustin@<span style="display:none;">remove-this.</span>windwaerts.de</a></p>
<p><br><br><b>Über die windexperts Prüfgesellschaft mbH</b><br>Die windexperts Prüfgesellschaft ist seit 2002 Kern eines Netzwerkes unabhängiger Sachverständiger für Windenergieanlagen. Aus über 21.000 Prüfungen verfügt das windexperts-Netzwerk über umfangreiche Erfahrungen aus technischen Prüfungen von Windenergieanlagen, onshore sowie offshore. Das windexperts-Netzwerk kann auf 21 Sachverständige zugreifen. Neben Standardprüfungen, wie Inbetriebnahmeprüfungen, Prüfungen zum Gewährleistungsende, Wiederkehrende Prüfungen, Getriebevideoendoskopien, Weiterbetriebsprüfungen und Schwingungsanalysen des Triebstrangs, bietet das windexperts-Netzwerk darüber hinaus technische Prüfungen gemäß Kundenwunsch an.<br><br>windexperts Prüfgesellschaft mbH<br>Überseetor 14 | 28217 Bremen<br>+49 (421) 39 63 123 | info@windexperts.de<br>www.windexperts.de<br><br><b>Über die softEnergy GmbH</b><br>Mit Sitz in Rostock ist die softEnergy GmbH seit 2004 der Ansprechpartner für individuelle Software-Lösungen rund um Windenergieanlagen. Das Windenergie-Informations-System WIS dient der kaufmännischen und technischen Betriebsführung von Windenergieanlagen und ist klassischen Betriebssystemen nachempfunden, um eine schnelle und leichte Einarbeitung zu ermöglichen. Über 50 Kunden setzen ihr Vertrauen in individuelle Software-Lösungen der softEnergy GmbH und lassen über 9.000 Windenergieanlagen mithilfe des WIS überwachen, auswerten und in ihrer Leistung und Langlebigkeit maximieren.<br><br>softEnergy GmbH<br>Erich-Schlesinger-Straße 25 | 18059 Rostock<br>+49 381 40587-530 | info@softenergy.de<br>www.softenergy.de<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 31 Oct 2018 06:37:47 +0100</pubDate>
                        <title>Sichere Trinkwasserversorgung hat oberste Priorität</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/sichere-trinkwasserversorgung-hat-oberste-prioritaet</link>
                        <description>In der Nacht vom 10. auf den 11. November wird in Friedrichsfeld neue Leitung ins Wassernetz eingebunden – Versorgung stundenweise unterbrochen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die langfristige Sicherheit der Trinkwasserversorgung hat für das Mannheimer Energie- und Wasserunternehmen MVV stets oberste Priorität. Deshalb investiert MVV auch kontinuierlich und regelmäßig in die Wartung und die Pflege des Netzes und der Anlagen. Im Stadtteil Friedrichsfeld bindet das Unternehmen nun eine neue Wasserleitung in das Netz ein. Dazu muss in der Nacht von Samstag 10. November 2018, 23.00 Uhr, bis Sonntag, 11. November 2018, voraussichtlich 8.00 Uhr, die Trinkwasserversorgung in Friedrichsfeld stundenweise unterbrochen werden. Mit Rücksicht auf die Bürgerinnen und Bürger sowie die rund um die Uhr produzierenden Unternehmen im Gewerbegebiet hat MVV diese erforderlichen Arbeiten auf die Nachtstunden an einem Wochenende gelegt, da in dieser Zeit der Trinkwasserverbrauch am geringsten ist.<br><br>MVV bittet um Verständnis für diese erforderlichen Arbeiten. Die Kunden werden mit einem persönlichen Anschreiben rechtzeitig über die Abstellung informiert. Auch die Berufsfeuerwehr ist unterrichtet und hat ihre Einsatzpläne in dieser Nacht angepasst. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen per Mail an </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a></p>
<p> jederzeit erreichbar.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    
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                        <pubDate>Mon, 29 Oct 2018 06:00:38 +0100</pubDate>
                        <title>Heiße Bauphase für 29 Megawatt-Solarpark in Japan beginnt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/heisse-bauphase-fuer-29-megawatt-solarpark-in-japan-beginnt</link>
                        <description>Juwi Shizen Energy und Trina Solar errichten rund 400 Kilometer nördlich von Tokio den Osato Solarpark in der Präfektur Miyagi.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Unternehmen wurden von Banpu Power, einem der führenden Energieerzeuger in der Region Asien-Pazifik, als EPC-Dienstleister mit Planung, Einkauf und Bau des 28,8 Megawatt-Parks beauftragt. Baubeginn war im Mai 2018, die offizielle Grundsteinlegung fand Mitte Juni statt. Die vorbereitenden Erdarbeiten sind mittlerweile bereits weit fortgeschritten. Bis zum kommenden Sommer soll der Solarpark auf einer Gesamtfläche von 336.000 Quadratmetern fertiggestellt werden und dann Strom für rund 10.400 japanische Haushalte produzieren. <br> <br>juwi Shizen Energy wurde im Jahr 2013 als Joint-Ventures von den beiden Spezialisten für erneuerbare Energien, der japanischen Shizen Energy Inc. und der deutschen juwi AG, gegründet. In diesem Joint-Ventures konzentriert sich Shizen auf die Projektentwicklung und Finanzierung, die juwi-Gruppe auf die eigentlichen Ingenieurs- und Baudienstleistungen als EPC-Unternehmen (Engineering – Procurement – Construction). Bislang hat juwi Shizen Energy EPC-Projekte im Umfang von rund 170 Megawatt an 55 Standorten in Japan realisiert. Aktuell sind weitere Projekte mit zusammen rund 200 Megawatt im Bau. <br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b><br><br>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und mit 63 Prozent Mehrheitseigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 990 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.300 Megawatt an rund 170 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 2.500 Megawatt. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 8,8 Milliarden Euro initiiert.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>juwi Gruppe  Christian Hinsch  Abteilungsleiter Unternehmenskommunikation<br>Tel. +49. (0) 6732. 96 57-1201  Mobil +49. (0)172 67 949 12<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7efkpzeXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">hinsch@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p>  </p>
<p><a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>
<p><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 26 Oct 2018 12:39:18 +0200</pubDate>
                        <title>Stadtwerke Merseburg und MVV setzen Spatenstich für umweltfreundliche Fernwärme</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadtwerke-merseburg-und-mvv-setzen-spatenstich-fuer-umweltfreundliche-fernwaerme</link>
                        <description>Die Stadtwerke werden künftig klimafreundliche Wärme vom Heizkraftwerk TREA Leuna der MVV beziehen und die Region so jährlich um rund 12.000 Tonnen CO2 entlasten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem offiziellen Spatenstich haben die Stadtwerke Merseburg und das Mannheimer Energieunternehmen MVV den Startschuss für ein zukunftsweisendes Projekt gegeben.<br><br>Die Stadtwerke Merseburg betreiben ein umfangreiches Fernwärmenetz von insgesamt über 41 Kilometern Länge. In Kooperation mit dem Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG wurde ein Projekt entwickelt, das zum Ziel hat, die Abwärme aus der Restabfallbehandlungs- und Energieerzeugungsanlage (TREA) Leuna für die Fernwärmeversorgung der Stadtwerke Merseburg zu nutzen. Dadurch kann auf einen Großteil der bisherigen fossilen Energiequellen verzichtet werden. Ab Ende 2020 speist das Heizkraftwerk eine Leistung von bis zu 10 Megawatt umweltfreundliche Wärme in das Fernwärmenetz ein. <br><br>„Wir reden nicht nur, wir handeln“, so erklärt es Guido Langer, Geschäftsführer der Stadtwerke Merseburg, „für die Region bedeutet das eine Einsparung von rund 12.000 Tonnen CO<sub>2</sub> jährlich. Gleichzeitig bleibt unsere Fernwärme sicher und preiswert.“<br><br>Thomas Wünsch, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt, betont in seinem Grußwort: „Wenn Abwärme genutzt wird, um fossile Rohstoffe zu ersetzen, gehen Wirtschaftlichkeit und Klimaschutz Hand in Hand. Davon profitieren die Umwelt sowie alle Beteiligten: die Stadtwerke Merseburg, der Chemiepark Leuna und die privaten Haushalte.“<br><br>„Dieses gemeinsame Projekt steht beispielhaft für die Richtung, die wir für eine echte Energiewende einschlagen müssen. Denn ohne eine nachhaltige Wärmeversorgung bleibt die Energiewende eine Stromwende und greift zu kurz“, sagt Dr. Hansjörg Roll, Mitglied des Vorstandes der MVV Energie AG. „Ab Ende 2020 werden wir aus der TREA Leuna über die Hälfte des jährlichen Fernwärmebedarfs der Stadt Merseburg aus umweltfreundlicher Abwärme beisteuern. Das entspricht einer Wärmemenge von über 50 Mio. Kilowattstunden.“ <br><br>Um diese Leistung ins Netz – und schlussendlich auch zum Verbraucher – zu bringen, sind zusätzliche Leitungskapazitäten notwendig. Insgesamt werden bis Ende 2020 rund 3,2 Kilometer neue Fernwärmetrassen verlegt. Sie verbinden die TREA Leuna mit dem Fernwärmenetz der Stadtwerke.<br><br>Die Arbeiten starten im Oktober 2018 im Bereich des Kötzschener Wegs. Ab Januar 2019 erfolgt die Verlegung entlang des Schwarzen Wegs bis zur Rohrbrücke der InfraLeuna. Im weiteren Verlauf ist geplant, das Leitungsnetz um das Gelände der Infra herumzuführen, um es an die MVV TREA Leuna anzuschließen. Parallel dazu wird noch eine weitere, 1000 Meter lange Verbindungsleitung vom Bestandsnetz am Blockheizkraftwerk Leunaweg bis zur Stadtgrenze verlegt. Bei allen Maßnahmen wird darauf geachtet, die Anlieger so wenig wie möglich zu beeinträchtigen.<br><br><b>Unternehmensporträt Stadtwerke Merseburg</b><br>Die Stadtwerke Merseburg GmbH wurde 1993 gegründet und versorgt die Region Merseburg mit Strom, Gas, Wärme und seit März 2016 auch mit Telekommunikationsdienstleistungen. Das nach den beiden Normen ISO 50001 und ISO 14001 zertifizierte Energie- und Umweltmanagementsystem bescheinigt dem Unternehmen einen umweltschonenden, verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen.<br><br>Pressekontakt<br>Stadtwerke Merseburg GmbH<br>Unternehmenskommunikation<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7x+pzeobfkboXpt:jbopbyrod+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">Andrea Schreiner</a></p>
<p><br>Telefon 03461 454 100<br></p>
<p><a href="http://www.stadtwerke-merseburg.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.stadtwerke-merseburg.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 22 Oct 2018 06:00:38 +0200</pubDate>
                        <title>Bundesweit erfolgreich:</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/bundesweit-erfolgreich</link>
                        <description>juwi gewinnt Zuschläge für Windenergie-Projekte in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und im Saarland</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der vierten Ausschreibungsrunde der Bundesnetzagentur setzt sich juwi erneut durch / Im Jahr 2018 gewinnt der Energiepionier damit insgesamt rund 150 Megawatt.<br><br>Bei der vierten Ausschreibungsrunde für Windenergie an Land war der rheinland-pfälzische Projektentwickler erneut erfolgreich. Das Unternehmen mit Sitz in Wörrstadt sicherte sich Zuschläge für die Projekte Beelitz (Brandenburg) bei Potsdam, Krackow (Mecklenburg-Vorpommern) an der deutsch-polnischen Grenze und zwei Projekte in Freisen (Saarland) bei St. Wendel. Damit war juwi im laufenden Jahr bereits mit 15 Windenergie-Projekten mit einer Gesamtleistung von gut 130 Megawatt erfolgreich.<br><br>„Das Ergebnis zeigt, dass wir mit unseren Projekten absolut wettbewerbsfähig sind und über eine sehr gute Markt- und Wettbewerbseinschätzung verfügen“, kommentiert Meinrad Wagenschwanz, Geschäftsbereichsleiter Erneuerbare Energien Deutschland, die Ausschreibungsrunde. „Klar ist aber auch, dass die Branche für den weiteren Ausbau stabile und vor allem verlässliche Rahmenbedingungen benötigt.“ Auch wenn die aktuelle Ausschreibungsrunde unterzeichnet war, wird es perspektivisch von großer Bedeutung sein, die im Koalitionsvertrag von 2017 vereinbarten Sonderausschreibungsmengen nun auch endlich auf den Weg zu bringen.<br><br>Um die auch im Süden und Südwesten Deutschlands vorhandenen Potenziale künftig erschließen zu können, appelliert juwi-Vorstand Michael Class an die Politik, eine bessere regionale Steuerung des Windenergie-Ausbaus einzuleiten. Dazu bedarf es einer Anpassung der Berechnungsverfahren zur regionalen Kompensation sowie einer wie auch immer gearteten Quote für Projekte südlich der so genannten Mainlinie. „Zusammen mit über 50 Unternehmen der Branche fordern wir daher in einem entsprechenden Appell die Bundesregierung auf, den Ausbau der Windenergie aus Klimaschutzgründen wieder zu beschleunigen. Eine regionale Steuerung würde zudem die Stromnetze deutlich entlasten“, so Class weiter. Zum Appell: </p>
<p><a href="http://www.juwi.de/unternehmen/vision-und-werte/" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">http://www.juwi.de/unternehmen/vision-und-werte/</a></p>
<p> <br><br>Insgesamt schrieb die Bundesnetzagentur bei der aktuellen Gebotsrunde 670 Megawatt Leistung Windenergie an Land aus. Mit 6,26 Cent pro Kilowattstunde lag der durchschnittliche Zuschlagspreis nur geringfügig unter dem zulässigen Höchstgebot von 6,30 Cent pro Kilowattstunde. Der nächste Gebotstermin für Windenergie an Land endet am 1. November 2018 im Rahmen einer technologieoffenen Ausschreibung. Die von der Bundesnetzagentur ausgeschriebene Leistung beträgt dann lediglich 200 Megawatt.<br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b><br><br>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier mit starker regionaler Präsenz bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.<br><br>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und mit 63 Prozent Mehrheitseigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen.<br><br>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 990 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.300 Megawatt an rund 170 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 2.500 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 2,5 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 8,8 Milliarden Euro initiiert.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>juwi Gruppe  Christian Hinsch  Abteilungsleiter Unternehmenskommunikation<br>Tel. +49. (0) 6732. 96 57-1201  Mobil +49. (0)172 67 949 12<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7efkpzeXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">hinsch@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p>  </p>
<p><a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>
<p><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    
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                        <pubDate>Mon, 22 Oct 2018 04:44:16 +0200</pubDate>
                        <title>Windwärts will Kommunen stärker an Wertschöpfung durch Windparks beteiligen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windwaerts-will-kommunen-staerker-an-wertschoepfung-durch-windparks-beteiligen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Windwärts Energie GmbH spricht sich mit der Einführung einer kommunalen Windabgabe für eine direkte Beteiligung der Kommunen an der Wertschöpfung aus, um die lokale und regionale Akzeptanz von Windenergieprojekten zu steigern und die kommunale Unterstützung für neue Windparks zu fördern. Hintergrund ist, dass der Umfang der bundesweit erteilten Genehmigungen für Windenergieanlagen seit 2017 auf einem viel zu niedrigen Niveau von ca. 100 Megawatt pro Monat verharrt. Damit lassen sich weder die Ziele für den Klimaschutz erreichen, noch lässt sich das Volumen der jährlichen Ausschreibungen für Windenergieprojekte füllen. Das bestätigt die deutliche Unterzeichnung der aktuellen Ausschreibung für Windenergie an Land. Laut Koalitionsvertrag ist es Aufgabe der Politik, die Kommunen zu beteiligen. Konkrete Maßnahmen gibt es dagegen nicht.<br><br>Windparks tragen in großem Umfang zur Wertschöpfung im ländlichen Raum bei. Der wirtschaftliche Nutzen erstreckt sich von der Einbindung lokaler Unternehmen in der Bauphase bis zu Pachteinnahmen der Grundstückseigentümer und Beteiligungsmöglichkeiten für die Anwohner – so können diese auch direkt von den Erträgen des Windparks profitieren. Kommunale Einnahmen entstanden bislang in der Regel lediglich aus der Verpachtung kommunaler Grundstücke für die Infrastruktur sowie aus nur eingeschränkt kalkulierbaren Einnahmen aus Gewerbesteuerzahlungen der Betreibergesellschaft. Zudem dauert es je nach Projekt und Standort viele Jahre, bis die Zahlungen der Gewerbesteuer beginnen.<br><br>Damit Kommunen von Beginn an zuverlässig von der Wertschöpfung eines Windparks profitieren können, schlägt Windwärts ein schnell wirksames und verlässliches Instrument vor: Drei Prozent des Umsatzes aus der Stromproduktion eines neu errichteten Windparks in der Gemeinde sollen mittels einer Windabgabe direkt an die Gemeindekasse fließen.<br><br>Um diese Ziele zu erreichen, soll die Windabgabe<br></p><ul><li>ihrer Höhe nach einen substanziellen und merkbaren Beitrag für die kommunalen Finanzen darstellen. Windwärts schlägt eine Abgabe in Höhe von 3 Prozent des Umsatzes von neu errichteten Windparks vor. Pro Windrad sind dies bei modernen Anlagen mindestens 10.000 Euro.</li><li>einfach und praktikabel sowie in allen Teilen der Bundesrepublik Deutschland gleichartig und gleichwertig umsetzbar sein. Die Überlegungen von Windwärts gehen dabei in Richtung der Vorschläge der Denkfabrik Agora Energiewende und der Stiftung Umweltenergierecht.</li><li>vor Ort eine möglichst hohe Wahrnehmung der kommunalen Einnahmen in Abhängigkeit zu den realisierten Windenergieanlagen erzeugen. Dies kann durch eine optionale Steuerung der Mittelverwendung durch kommunal verankerte Gremien realisiert werden.</li></ul><p><br></p><p>Windwärts fordert die Gesetzgeber in Bund und Ländern hiermit auf, in den Prozess der Einführung einer Windabgabe einzusteigen und diese möglichst zeitnah einzuführen.<br><br><b>Hintergrundinformationen:</b><br><br>Agora Energiewende (2018): Wie weiter mit dem Ausbau der Windenergie? Zwei Strategievorschläge zur Sicherung der Standortakzeptanz von Onshore Windenergie.<br></p>
<p><a href="http://http.//www.agora-energiewende.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.agora-energiewende.de</a></p>
<p><br><br>Hartmut Kahl/Nils Wegner, Kommunale Teilhabe an der lokalen Wertschöpfung der Windenergie: Das Instrument einer Außenbereichsabgabe, Würzburger Studien zum Umweltenergierecht Nr. 9, Juni 2018<br><br><b>Pressekontakt:</b><br><br>Lothar Schulze<br>Leiter Politik<br>Tel.: +49 511 123 573 122<br>Mail: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7ilqexo+pzeriwbXtfkatxboqp+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">lothar.schulze@<span style="display:none;">remove-this.</span>windwaerts.de</a></p>
<p><br><br>Silvia Augustin<br>Leiterin Kommunikation<br>Tel.: +49 511 123 573 298<br>Mail: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7pfisfx+xrdrpqfkXtfkatxboqp+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">silvia.augustin@<span style="display:none;">remove-this.</span>windwaerts.de</a></p>
<p><br><br><b>Über die Windwärts Energie GmbH</b><br>Ein Unternehmen der MVV Gruppe<br><br>Windwärts zählt zu den Pionieren der Windenergiebranche und ist heute Teil der MVV Gruppe. Geschäftsfelder sind die Projektentwicklung, Realisierung und Betriebsführung von Windenergie- und Photovoltaikanlagen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Bau- und Planungsleistungen (EPC), das Repowering von Projekten sowie Kooperationen für Bürgerenergiegesellschaften und andere Akteure. Seit der Gründung 1994 hat Windwärts 170 Windenergieanlagen mit insgesamt 318 MW errichtet. Die Betriebsführung von Windwärts betreut Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 585 MW.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-115</guid>
                        <pubDate>Wed, 10 Oct 2018 06:37:47 +0200</pubDate>
                        <title>MVV erneuert Wasserleitung in der Speyerer Straße</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erneuert-wasserleitung-in-der-speyerer-strasse</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV erneuert in der Speyerer Straße ein 400 Meter langes Teilstück der Wasserleitung. Dazu musste die Straße im Kreuzungsbereich der Steubenstraße in Fahrtrichtung Neckarauer Übergang gesperrt werden, sodass ein Großteil der Parkplätze entfällt. Falls es der Bauablauf erfordert, müssen die beiden stadteinwärts führenden Fahrspuren im Kreuzungsbereich zur Speyerer Straße in Höhe der Markuskirche zeitweise auf eine Spur verengt werden. Die Arbeiten erfolgen in enger Abstimmung mit der örtlichen Verkehrsbehörde sowie der RNV und werden voraussichtlich bis Ende Dezember 2018 abgeschlossen.<br><br>MVV bittet um Verständnis für diese erforderlichen Arbeiten. Für Fragen und Anregungen ist das Unternehmen per Mail an </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a></p>
<p> jederzeit erreichbar.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 28 Sep 2018 10:06:13 +0200</pubDate>
                        <title>Fontänenanlage geht am 8. Oktober in die Winterpause</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/fontaenenanlage-geht-am-8-oktober-in-die-winterpause</link>
                        <description>Die Sommersaison endet in wenigen Tagen auch für die Fontänenanlage am Mannheimer Wasserturm.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bis Sonntag, 7. Oktober 2018, sprudeln die Wasserspiele werktags von 12 bis 14 Uhr und von 16 bis 23 Uhr, am Wochenende von 11 bis 23 Uhr. Mit dem Einschalten der Straßenbeleuchtung werden die Fontänen weiß und am Wochenende farbig beleuchtet.<br><br>Am Montag, 8. Oktober 2018, beginnt das Energieunternehmen MVV damit, die Wasserspiele winterfit zu machen. Dazu wird die Anlage abgeschaltet, das Wasser aus dem Kaskadenbecken sowie dem Atlanten- und Tritonenbrunnen abgelassen. Gemeinsam mit einer Fachfirma bauen die MVV-Mitarbeiter alle Bauteile – 98 Unterwasserscheinwerfer, 16 Farbwechsler sowie 178 Düsen – aus, überprüfen sie und lagern sie ein. Gleichzeitig begutachten sie die Pumpen, Abdeckungen und elektrischen Leitungen.<br> <br>Die Sommersaison 2019 der Fontänenanlage beginnt traditionell zu Ostern. Ab Gründonnerstag, 18. April 2019, sprudeln die Wasserspiele wieder wie gewohnt und begeistern wieder die Mannheimer Bürgerinnen und Bürger sowie die Besucher der Stadt.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 27 Sep 2018 09:29:29 +0200</pubDate>
                        <title>Live-Demo der intelligenten Ladesteuerung HERMINE auf der beegy CONNECT</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/live-demo-der-intelligenten-ladesteuerung-hermine-auf-der-beegy-connect</link>
                        <description>Fokusthema Elektromobilität mit Dr. Sommer von e.GO als Keynote Speaker</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><b>Elektromobilität trifft auf Energiebranche</b><br><br>Unter dem Motto „energy e-motion“ präsentierte die beegy CONNECT am 20. September 2018 spannende Vorträge und eine interaktive Ausstellung an der Schnittstelle zwischen Energiebranche und Elektromobilität. Highlight des Events war die Live-Demonstration von HERMINE die Ladesteuerung, die erstmalig den rund 100 Branchenvertreten vor Ort vorgestellt wurde. Dr. Martin Sommer von e.GO stellte in seiner Keynote die essentielle Frage, wie ein Umdenken in der Gesellschaft stattfinden kann, sodass Elektromobilität für jeden nutzbar ist.<br><br><b>e.GO strebt Elektromobilität für alle an</b><br><br>In seiner Keynote „Der Weg zur bezahlbaren Elektromobiltät“ beleuchtete Dr. Sommer, Leiter Vertrieb und Produktmanagement bei e.GO, die Herausforderungen und daraus ableitend den Handlungsbedarf bei der urbanen Mobilität. Als Antwort auf die steigende Emission in den Städten gelten preislich attraktive E-Kleinfahrzeuge für den innerstädtischen Verkehr. Bezahlbarkeit ist hier neben dem ökologischen Nutzen ein wichtiger Faktor, da erst so der Zugang für die breite Masse ermöglicht wird. Dr. Sommer erklärte demnach: „Das Ziel von e.GO ist, das günstigste Elektroauto per se anbieten zu können.“ Zur Förderung der urbanen Mobilität führte er weitere Fahrzeugkonzepte auf. Nicht nur der private Besitz von Elektroautos müsse angestrebt werden, sondern auch bezahlbare E-Flottenfahrzeuge für Serviceanbieter sowie autonom-fahrende E-Kleinbusse.<br><br><b>HERMINE tritt vor Live-Publikum auf</b><br><br>beegy stellte seinen mathematischen Optimierungskern, den Optimization and Calculation Core (kurz OCC), als Grundlage für Projekte wie Real Value oder Direktvermarktung vor. So umfasst der OCC die Datenbank, den Berechnungskern und die Schnittstelle zu allen beegy-Systemen. Letztendlich werden auf dieser Basis optimierte Steuerbefehle, Prognosen oder Handelsmengen generiert.<br><br>Auch HERMINE basiert auf dem OCC. Die intelligente Ladesteuerung wurde auf der Messe erstmals in einer Live-Demo vorgeführt. Dabei konnte das Publikum vor Ort beobachten, wie das Fahrzeug durch Hermine eigenverbrauchsoptimiert geladen wurde. Mit dem Verbinden des BYD e6 Fahrzeugs mit der Ladestation erhält der Benutzer eine Benachrichtigung auf das Smartphone, dass der intelligente Ladevorgang gestartet werden kann. Von dieser Push-Nachricht für den Anwender über die individuellen Einstellungen in der App, bis wann z.B. das Elektroauto geladen werden soll, bis hin zur Visualisierung der Kosten- und CO2-Einsparung – der gesamte Ladeprozess konnte von den Zuschauern live mitverfolgt werden. Ein weiteres Feature von HERMINE wurde an diesem Nachmittag demonstriert: Passend zur aktuellen Entwicklung kann HERMINE durch die Amazon Sprachsteuerung Alexa komfortabel bedient werden und sorgt so für eine gelungene User Experience.<br><br><b>Dialog mit IT-Experten und White Label Partnern</b><br><br>Zwischen den Vorträgen konnten sich die Besucher im Ausstellungsbereich an den Ständen der White Label Partner, der IT-Dienstleister wie auch an den unternehmenseigenen Ständen von den beegy-Lösungen überzeugen. Die IT-Dienstleister stellten die neuesten Tools und Entwicklungen vor und veranschaulichten die digitale Reise des Endkunden entlang der Prozesskette. So erhielt das neue beegy Webportal gegenüber der vorherigen Version wesentliche Updates. Die Stromflüsse im Haushalt werden dem Endkunden übersichtlich und verständlich dargestellt, was eine erhöhte Benutzerfreundlichkeit verspricht. Die MVV Energie AG sowie Fenecon präsentierten als White Label Partner ihre Produkte und Geschäftsmodelle, die sie gemeinsam mit beegy entwickelt und realisiert haben. Während die MVV ihren Kunden unter ihrer Marke komplette Energielösungen anbietet, erweitert Fenecon sein Batteriespeicherangebot mit ergänzenden Energieservices wie die intelligente Ladesteuerung oder die Stromflatrate von beegy.<br><br><b>Integrierte Lösung im Rahmen der Sektorkopplung</b><br><br>„Wir sind überzeugt, dass die E-Mobilität einer der wesentlichen Treiber für den Ausbau der dezentralen Erneuerbaren wird. Als dominanteste Bewegung haben wir diesen Themenschwerpunkt auf der diesjährigen beegy CONNECT auch umfassend beleuchtet“, teilt Carsten Bruns, Geschäftsführer der beegy GmbH, mit. „Doch für die weitere Zukunft werden vor allem auch übergeordnet integrierte Lösungen im Rahmen der Sektorkopplung eine Rolle spielen und hierfür sind wir in der entsprechenden Entwicklung. Wir werden als White Label Dienstleister sukzessive im Sinne der Anforderungen unserer Kunden wachsen. Denn nicht nur die Energiewende, sondern die umfassende Elektrifizierung in der Energie- und Automobilbranche ist deutlich spürbar. Das Zusammenspiel von Energiedienstleistern, B2B-Kunden und Technologie wird daher für die Zukunft noch wichtiger, weshalb wir diese auf der beegy CONNECT zusammenbringen und einen regen Austausch aller Beteiligten fördern.“<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 26 Sep 2018 10:37:02 +0200</pubDate>
                        <title>MVV beteiligt sich am eehack 2019 der DENEFF</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-beteiligt-sich-am-eehack-2019-der-deneff</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem eigenen Projekt zur Steigerung der Energieeffizienz beteiligt sich das Mannheimer Energieunternehmen an der nächsten Runde des von der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) durchgeführten europäischen EnergyEfficiencyHack (#eehack2019). Im Mittelpunkt der vom Tochterunternehmen MVV Enamic ausgeschriebenen Challenge steht die Erkennung und Umsetzung von effizienzverbessernden Maßnahmen in mittelständischen Unternehmen mit Hilfe digitalisierter Methoden. <br><br>Der #eehack2019 richtet sich vor allem an Studierende, Hochschulabsolventen und Start-ups in Deutschland und Europa, die in interdisziplinären Teams Aufgabenstellungen von insgesamt vier Unternehmen bearbeiten und Lösungskonzepte für eine nachhaltige Energiezukunft und gegen den Klimawandel aufzeigen sollen. Die Veranstaltung findet 2019 bereits zum dritten Mal statt und wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt unterstützt. Im letzten Jahr kamen über 135 Studierende aus 16 europäischen Ländern nach Berlin um in 36 Stunden Lösungen für eine effiziente Energiezukunft zu entwickeln. <br><br>Interessenten können sich online unter </p>
<p><a href="http://www.eehack.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.eehack.com</a></p>
<p> registrieren. Die Veranstaltung ist für Studierende kostenlos. Vom 7. bis 8. April 2019 werden dann in Berlin in einer zweitägigen Veranstaltung die Teams zusammengestellt und deren Arbeit von einer hochrangigen Jury bewertet und ausgezeichnet. Die Schirmherrschaft für den #eehack2019 hat Bundesumweltministerin Svenja Schulze übernommen.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 25 Sep 2018 09:52:54 +0200</pubDate>
                        <title>Erfolgreicher Tag der offenen Tür mit Aha-Erlebnissen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/erfolgreicher-tag-der-offenen-tuer-mit-aha-erlebnissen</link>
                        <description>Rund 2.000 Besucher kamen in den Industriepark Gersthofen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, 22. September, zählte der Werkschutz des Industrieparks rund 2.000 Gäste, die der Einladung zum Tag der offenen Tür gefolgt waren. Bundesweit waren es nach Angaben des Verbandes der chemischen Industrie insgesamt etwa 330.000 Interessierte, die einen Blick hinter die Kulissen der Chemie werfen wollten.<br><br>Ziel der Veranstaltung ist es, in regelmäßigen Abständen mit der Öffentlichkeit in einen Dialog einzutreten. Dabei stehen die Chemieprodukte und ihre Herstellungsverfahren im Vordergrund, im Industriepark Gersthofen interessieren aber auch die Betriebslogistik und die Infrastruktur. <br><br>Die spannendste Frage war: "Was wird aus den Chemikalien gemacht und wo begegnen uns die Produkte schließlich im Alltag?" In den Chemiebetrieben von Clariant und INVISTA standen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereitwillig Rede und Antwort; in den Labors konnte sogar den Forschern über die Schulter geschaut werden. Und so wissen die Besucher jetzt, dass Wachse von Clariant aus Gersthofen schöne Oberflächen zaubern oder dass Funktionsbekleidung nicht ohne die vielseitigen Fasern der INVISTA auskommt. Der Spezialchemikalien-Hersteller CABB präsentierte unter anderem sein wichtigstes Produkt, die Monochloressigsäure, und deren vielfältige Einsatzmöglichkeiten.<br><br>Für die chemietypische Infrastruktur, die vom Werkschutz über die Energieversorgung, das Betriebsrestaurant, die Werkfeuerwehr, die Werksbahn bis hin zur Ausbildung reicht, ist die Standortbetreibergesellschaft MVV verantwortlich. In allen diesen Bereichen konnten sich die Besucher ein Bild von den Aktivitäten machen. Auch Führungen durch das EBS-Kraftwerk standen auf dem Programm, die gerne angenommen wurden.<br> <br>Dass ein Industriepark nicht auf eine gut funktionierende Logistik verzichten kann, wurde im Süden des Geländes vom Logistikspezialisten Infraserv Logistics gezeigt. Neben dem Hochregal- und dem Gefahrgutlager wurden verschiedene Transportmittel und Lagereinrichtungen gezeigt. Und schließlich präsentierten die Betriebsräte der Unternehmen im Industriepark an einem gemeinsamen Stand zusammen mit der IG BCE ihre aktuellen Themen und Ziele.<br><br>Für die vielen kleinen Gäste war ein umfangreiches Angebot an Spielmöglichkeiten geboten. Hüpfburg, Kinderschminken, ein Ballonmodellierer und viele andere Attraktionen (wie zum Beispiel ein Ballonsimulator) sorgten für viel Spaß und Abwechslung. Und keiner der Gäste musste nach so vielen Informationen hungrig nach Hause gehen: das Team des Betriebsrestaurants kümmerte sich mit viel Engagement um die Bedürfnisse der Besucherinnen und Besucher.<br><br>Das Fazit von MVV-Geschäftsführer Holger Amberg am Ende einer gelungenen Veranstaltung: "Der Blick in viele zufriedene Gesichter hat mir gezeigt, dass wir uns als Industriepark gut präsentiert haben – als eine starke Gemeinschaft und als attraktive Arbeitgeber."<br><br><b>Bildunterschrift:</b><br>Prominente Gäste unter den rund 2000 Besuchern beim Tag der offenen Tür im Industriepark Gersthofen (von links): Dr. Leonhard Unverdorben/Standortleiter Clariant, Heinz Mergel/MVV-Geschäftsführer, Dr. Andree Henze/Standortleiter CABB, MdL Harald Güller, Bürgermeister Michael Wörle, Holger Amberg/MVV-Geschäftsführer (Foto: Ingrid Knöpfle/MVV)<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 12 Sep 2018 06:37:47 +0200</pubDate>
                        <title>MVV, juwi und Windwärts bündeln ihr Know-how und bieten Lösungen für die Zeit nach der EEG-Förderung</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-juwi-und-windwaerts-buendeln-ihr-know-how-und-bieten-loesungen-fuer-die-zeit-nach-der-eeg-foerderung</link>
                        <description>Für jeden Windparkbetreiber das passende Konzept: Unternehmen präsentieren sich auf der WindEnergy Hamburg erstmals gemeinsam</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Windparkbetreiber der ersten Stunde stehen aktuell vor wichtigen Weichenstellungen. Denn zum Jahresende 2020 endet erstmalig der EEG-Vergütungsanspruch von Windrädern, die bis einschließlich 2000 installiert wurden. Was kommt danach? Die Projektentwickler juwi und Windwärts haben gemeinsam mit ihrem Mutterkonzern, dem Mannheimer Energieunternehmen MVV, maßgeschneiderte Konzepte für Standorte erarbeitet, die Windparks auch ohne EEG-Förderung wirtschaftlich machen. <br><br>Die drei Unternehmen bieten Windpark-Eigentümern als kompetenter und erfahrener Partner für jeden Bestandspark das passende Konzept: vom Verkauf oder Rückbau der Anlagen, über ein Repowering bis hin zum wirtschaftlichen Weiterbetrieb. „Welche Option die beste für den jeweiligen Standort ist, prüfen wir gemeinsam mit dem Anlagenbetreiber“, sagt Björn Wenzlaff, Geschäftsführer des Projektentwicklers Windwärts aus Hannover. <br><br>Für Anlagenbetreiber, die ihren Standort modernisieren, repowern und weiterbetreiben wollen, sind juwi und Windwärts mit all ihrer Erfahrung aus mehr als 100 ertragsgesteigerten Standorten der richtige Partner. „Wir erstellen ein individuelles Konzept für die Weiternutzung des Standorts und den Betrieb mit moderneren und leistungsstärkeren Anlagen“, sagt Carsten Hoch, Projektleiter Repowering beim Windparkplaner juwi. Für den Betreiber heißt das: Mehr Stromertrag und damit mehr Wertschöpfung. „Wir unterstützen auch im Falle des Rückbaus. Dann übernehmen wir die komplette kaufmännische und technische Abwicklung aller notwendigen Rückbaumaßnahmen sowie die Verwertung der abgebauten Anlagen.“ <br><br>Im Fall des Weiterbetriebs des alten Windparks nach Ablauf der EEG-Vergütung bietet MVV mit ihrer langjährigen Erfahrung in der Direktvermarktung attraktive Anschlusslösungen. „Auf Grundlage einer umfassenden Erstprüfung der Windenergieanlagen durch juwi oder Windwärts entwickeln wir mit dem Anlagenbetreiber ein passendes Konzept zur Vermarktung des in den Anlagen erzeugten Stroms – ohne EEG-Förderung“, erläutert Stefan Sewckow, Geschäftsführer der MVV Trading. Die Stromvermarktung erfolgt dabei entweder indiziert am Börsenpreis oder über einen Garantiepreis, ergänzt durch eine Beteiligung an Mehrerlösen. Und bei Bedarf kann sie in einer Kombinationslösung mit der Wartung zum Fixpreis umgesetzt werden. Sewckow: „Als erfahrener und kompetenter Direktvermarkter im Bereich erneuerbarer Energien können wir zudem die bestehenden Verträge unserer Kunden optimieren und so zusätzliche Kosten reduzieren.“ <br><br>Anlagenbetreiber finden die Unternehmen an ihrem <b>Gemeinschaftsstand in Halle A1, Stand 225</b>.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br><br><b>juwi Gruppe</b> | Christian Hinsch | Pressesprecher<br>Tel. +49 (0) 6732 96 57-1201 | Mobil +49 (0) 172 67 949 12<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7mobppbXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">presse@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p> | </p>
<p><a href="http://www.juwi.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>
<p><br><br><b>Windwärts Energie GmbH</b> | Silvia Augustin | Leiterin Kommunikation<br>Tel. +49 (0)511 123 573 298 | Mobil +49 (0) 162 278 00 98<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7pfisfx+YrdrpqfkXtfkatboqp+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">silvia.Augustin@<span style="display:none;">remove-this.</span>windwerts.de</a></p>
<p> | </p>
<p><a href="http://www.windwaerts.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.windwaerts.de</a></p>
<p><br><br><b>MVV Trading GmbH</b> | Roland Kress | Leiter Kommunikation<br>Tel. +49 (0) 621 290-3413 | Mobil +49 (0) 172 803 02 65<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7o+hobppXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">r.kress@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a></p>
<p> | </p>
<p><a href="https://www.mvv.de" target="_blank" class="red">www.mvv.de</a></p>
<p><br><br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b><br>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier mit starker regionaler Präsenz bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.<br>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und mit 63 Prozent Mehrheitseigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen.<br>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 990 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.300 Megawatt an rund 170 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 2.500 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 2,5 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 8,8 Milliarden Euro initiiert.<br><br><b>Zur Windwärts Energie GmbH</b><br>Windwärts zählt zu den Pionieren der Windenergiebranche und ist heute Teil der MVV Gruppe. Geschäftsfelder sind die Projektentwicklung, Realisierung und Betriebsführung von Windenergie- und Photovoltaikanlagen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Bau- und Planungsleistungen (EPC), das Repowering von Projekten sowie Kooperationen für Bürgerenergiegesellschaften und andere Akteure. Seit der Gründung 1994 hat Windwärts 170 Windenergieanlagen mit insgesamt 318 MW errichtet. Die Betriebsführung von Windwärts betreut Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 585 MW.<br><br><b>Zur MVV Gruppe</b> <br>Mit rund 6.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 4 Milliarden Euro ist MVV eines der führenden Energieunternehmen in Deutschland. Im Zentrum unseres Handelns steht die zuverlässige, wirtschaftliche und umweltfreundliche Energieversorgung unserer Kunden aus Industrie, Gewerbe und Privathaushalten. Ihre individuellen Bedürfnisse und Erwartungen sind unser Ansporn bei der Entwicklung innovativer Produkte und Geschäftsmodelle. Dabei besetzen wir alle Stufen der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungskette: von der Energieerzeugung, dem Energiehandel und der Energieverteilung über den Betrieb von Verteilnetzen bis hin zum Vertrieb, dem Umweltgeschäft und dem Energiedienstleistungsgeschäft. Mit unserer Unternehmensstrategie setzen wir konsequent auf den Ausbau erneuerbarer Energien, die Stärkung der Energieeffizienz sowie den weiteren Ausbau der hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplung und der umweltfreundlichen Fernwärme. Darüber hinaus investieren wir in die Zukunftsfähigkeit unserer Netze und in die Modernisierung unserer Erzeugungsanlagen. Bei allem, was wir tun, können wir fest auf die gewachsene Kompetenz und das Know-how unserer Mitarbeiter zählen. Ihnen werden wir auch in Zukunft sichere und attraktive Arbeitsplätze bieten.<br>MVV ist ein Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Neckar.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 11 Sep 2018 06:37:47 +0200</pubDate>
                        <title>Absperranlagen im Fernwärmenetz werden überprüft</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/absperranlagen-im-fernwaermenetz-werden-ueberprueft</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem ersten Test Ende Juli überprüft das Mannheimer Energieversorgungsunternehmen MVV nun am kommenden Wochenende das Fernwärmenetz noch auf die technischen Absperranlagen in den Transportleitungen. Wie immer erfolgen diese Arbeiten in den Sommermonaten, da außerhalb der Heizperiode der Warmwasserverbrauch der Fernwärmekunden entsprechend gering ist.<br><br>Dazu muss die Fernwärmeversorgung am kommenden Samstag, 15. September 2018, für zwei Stunden in der Zeit von 20 bis 22 Uhr im gesamten Netz abgestellt werden. Anschließend wird die Fernwärmeversorgung schrittweise wieder in Betrieb genommen. Lediglich in den beiden Stadtteilen Käfertal und Vogelstang sowie in dem kleinen Teil Feudenheims nördlich der Andreas-Hofer-Straße dauert die Abstellung die ganze Nacht zum Sonntag bis 6 Uhr, da in diesem Netzbereich noch zusätzliche Wartungsarbeiten durchgeführt werden müssen. Bis zum Aufstehen am Morgen sind dann auch hier alle Haushalte wieder mit Warmwasser versorgt.<br><br>MVV bittet um Verständnis für die geringfügigen Beeinträchtigungen durch die für die langfristige Zuverlässigkeit der Fernwärmeversorgung erforderlichen Arbeiten.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 06 Sep 2018 06:44:16 +0200</pubDate>
                        <title>Windwärts will sich stärker in politische Willensbildung einbringen: </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windwaerts-will-sich-staerker-in-politische-willensbildung-einbringen</link>
                        <description>Schulze konzentriert sich künftig auf politische Beziehungen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Hannoveraner Projektentwickler Windwärts Energie GmbH will sich stärker in die politischen Diskussionen um den Ausbau der erneuerbaren Energien einbringen. Deshalb wird sich der bisherige Windwärts-Geschäftsführer Lothar Schulze künftig voll auf die politischen Beziehungen des Unternehmens konzentrieren und ist auf persönlichen Wunsch aus der Geschäftsführung des Unternehmens ausgeschieden. Das teilte die Tochtergesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV am Donnerstag mit. Schulze übernimmt dazu die neu geschaffene Position als Leiter Politik bei Windwärts. Die Windwärts Energie GmbH wird nun von Björn Wenzlaff, der seit 2014 Mitglied der Geschäftsführung des Unternehmens ist, als alleiniger Geschäftsführer geleitet.<br><br>Schulze ist einer der Gründer der Windwärts Energie GmbH und war seit 1994 ununterbrochen Mitglied der Geschäftsführung. Als Pionier der Windenergie pflegt der 56-jährige Diplom-Geograph seit über 20 Jahren intensive Kontakte zu Branche und Politik. <br><br>In der neuen Position als Leiter Politik engagiert sich Schulze zukünftig auf allen politischen Ebenen. Auf kommunal-, regional- und landespolitischer Ebene unterstützt er die Entwicklung der Windenergieprojekte in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Ostwestfalen-Lippe. National und international wirkt er als Mitglied im Rat der Agora Energiewende an der Entwicklung nachhaltiger Lösungsmodelle für die zentralen Herausforderungen der Energiewende mit. Auf Verbandsebene ist er als stellvertretender Vorsitzender des Wirtschaftsverbands Windkraftwerke e.V. (WVW) aktiv.<br><br>„Mit Lothar Schulze als Leiter Politik kann Windwärts zukünftig noch aktiver auf die Politik zugehen“, betont Wenzlaff. Und Schulze ergänzt: „Der Wandel der Energiebranche ist kein Selbstläufer. Mein Ziel ist es, diesen Wandel aktiv mitzugestalten, und die Energiewende im unternehmerischen wie gesamtgesellschaftlichen Sinne voranzubringen.“ <br><br><b>Über die Windwärts Energie GmbH<br>Ein Unternehmen der MVV Gruppe</b><br>Windwärts zählt zu den Pionieren der Windenergiebranche und ist heute Teil der MVV Energie Gruppe. Geschäftsfelder sind die Projektentwicklung, Realisierung und Betriebsführung von Windenergie- und Photovoltaikanlagen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Bau- und Planungsleistungen (EPC), das Repowering von Projekten sowie Kooperationen für Bürgerenergiegesellschaften und andere Akteure. Seit der Gründung 1994 hat Windwärts 170 Windenergieanlagen mit insgesamt 318 MW errichtet. Die Betriebsführung von Windwärts betreut Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 585 MW.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 04 Sep 2018 08:03:10 +0200</pubDate>
                        <title>Stadtwerke Bernburg beteiligen sich an MVV-Biogasanlage</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadtwerke-bernburg-beteiligen-sich-an-mvv-biogasanlage</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtwerke Bernburg beteiligen sich mit 10 Prozent an der von dem Mannheimer Energieunternehmen MVV in der Stadt an der Saale geplanten Bioabfallvergärungsanlage. Wie die beiden Unternehmen am Dienstag in Mannheim in einer gemeinsamen Presseinformation mitteilten, wurde nach der erforderlichen Zustimmung des Aufsichtsrats der Stadtwerke Bernburg nun der entsprechende Partnerschaftsvertrag notariell unterzeichnet.<br><br>Nach den Worten des Geschäftsführers der Stadtwerke Bernburg, Gerald Bieling, setzt sein Unternehmen bereits seit vielen Jahren auf erneuerbare Energien: „Deshalb passt das Projekt sehr gut zu uns.“ Gleichzeitig sei MVV der ideale Partner mit Erfahrung und Kompetenz, um so einen weiteren wichtigen Baustein einer erfolgreichen Energiewende umzusetzen.<br><br>Die MVV, die in Sachsen-Anhalt bereits vier Biomethananlagen in der Magdeburger Börde, vier Windparks und in Leuna auch eine thermische Abfallbehandlungsanlage betreibt sowie Muttergesellschaft der Köthen Energie ist, entwickelt derzeit im Gewerbegebiet West an der A14/B6n mit direkter Anbindung an die Autobahn den Bau einer hochmodernen Anlage für die Vergärung und energetischen Nutzung von Bioabfällen. Kartoffelschalen, Gartenlaub, Speisereste, Kaffeefilter – alles, was in die Bio-Tonne gehört, soll in Bernburg künftig zu grüner Energie werden.<br><br>Für den Geschäftsführer der verantwortlichen Tochtergesellschaft MVV Umwelt, Martin Becker-Rethmann, kann Bernburg mit der Erzeugung von umweltfreundlichem Biogas zu einem Vorreiter der Energiewende werden: „Mit der Vergärungsanlage leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Senkung des Ausstoßes des klimaschädlichen CO<sub>2</sub>. Die erneuerbare Energie ist praktisch hausgemacht.“<br><br>Das Investitionsvolumen liegt bei etwa 20 Millionen Euro. Der Baubeginn auf dem gut vier Hektar großen Gelände ist für das erste Quartal 2019 geplant. Ab 2020 soll die Anlage dann jährlich etwa 33.000 Tonnen Bioabfälle aus Bernburg und Umgebung verarbeiten. Das Bioabfallaufkommen liegt in einem Umkreis von 50 Kilometern um Bernburg bei rund 40.000 Tonnen pro Jahr. Im Vergleich zu der bisher üblichen, offenen Kompostierung der Bioabfälle vermeidet die Biovergärungsanlage den Ausstoß klimaschädlicher Emissionen. So werden pro Jahr rund 7.900 Tonnen CO<sub>2</sub> eingespart. Das entspricht rund 44 Millionen gefahrener Autokilometer. <br><br>In der Anlage zersetzen Bakterien unter Luftabschluss in einem natürlichen Prozess den organischen Abfall, ohne dass Gas in die Atmosphäre entweicht. Sämtliche Behälter der Anlage sind gas- und geruchsdicht. Ein leistungsfähiges Absaugverfahren reinigt sowohl den Annahmebereich als auch die gesamte Hallenluft. Die gesamte Abluft wird in einem modernen Biofilter gereinigt. Neben den Vorteilen für die Umwelt schafft das Projekt zudem Ent- und Versorgungssicherheit und stärkt die Wertschöpfung in der Region. In der Anlage selbst werden bis zu fünf neue Arbeitsplätze entstehen.<br><br><b>Unternehmensporträt Stadtwerke Bernburg</b><br>Die Stadtwerke Bernburg GmbH versorgt täglich über 30.000 Kunden in Bernburg und Umgebung zuverlässig mit Strom, Gas und Fernwärme – rund um die Uhr und das zu fairen Konditionen. Als lokaler Energieversorger kennen wir die Region und fühlen uns mit den Menschen vor Ort ganz besonders verbunden. Daher engagieren wir uns sehr stark innerhalb der Region Bernburg und unterstützen zahlreiche Vereine aus den Bereichen Kultur, Sport und Bildung – für ein Stück mehr Lebensqualität. Wir investieren in zukunftsweisende Techniken, um eine sichere und umweltfreundliche Versorgung ermöglichen zu können. Kurze Wege, schnelle und persönliche Erreichbarkeit sowie kompetente Beratung zeichnen uns aus. Unsere Kunden können sich auf uns verlassen.<br><br><b>Pressekontakt</b><br>Stadtwerke Bernburg GmbH<br>Andrea Jeschke<br>Mühlstr. 14, 06406 Bernburg (Saale)<br>Telefon +49 34 71 36 26 0 <br>Telefax +49 34 71 36 26 26<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7fkclXpqxaqtbohb:ybokyrod+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">info@<span style="display:none;">remove-this.</span>stadtwerke-bernburg.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.stadtwerke-bernburg.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.stadtwerke-bernburg.de</a></p>
<p><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 04 Sep 2018 06:21:53 +0200</pubDate>
                        <title>36 neue Azubis im Industriepark Gersthofen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/36-neue-azubis-im-industriepark-gersthofen</link>
                        <description>Standortbetreibergesellschaft MVV begleitet die Jugendlichen ins Berufsleben – Premiere: Neuer Ausbildungsberuf Werkfeuerwehrmann startet erstmals mit zwei Auszubildenden</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, 3. September 2018, begann im Industriepark Gersthofen für insgesamt 36 Jugendliche aus der Region die Berufsausbildung in neun verschiedenen Berufen. Sie wurden zum Einstieg ins Berufsleben von der Geschäftsführung, dem Betriebsrat und ihren Ausbildern begrüßt. <br><br>Die Standortbetreibergesellschaft MVV Industriepark Gersthofen GmbH bildet die Nachwuchskräfte für den eigenen Bedarf, aber auch für die am Standort ansässigen Unternehmen aus. Die Aufteilung auf die neun Ausbildungsberufe orientiert sich im Wesentlichen an der Chemiebranche: die Chemikanten/-innen stellen wie immer die größte Gruppe, daneben haben ein Chemielaborant, vier Industriemechaniker, vier Elektroniker für Betriebstechnik, zwei Industriekaufleute, zwei Fachkräfte für Lagerlogistik, drei Fachkräfte für Schutz und Sicherheit und zwei Köche ihre Lehre im Industriepark begonnen. Ganz neu ist die Ausbildung zum Werkfeuerwehrmann: für diese Lehre haben sich zwei junge Männer entschieden.<br><br>Geschäftsführer Holger Amberg hieß die Jugendlichen an ihrem ersten Arbeitstag herzlich willkommen und betonte bei der Begrüßung: "Wir freuen uns sehr, Sie alle in unserer Mitte zu haben. Eine qualifizierte Ausbildung ist der Grundstein für Ihren weiteren Lebensweg. Nützen Sie diese Zeit des Lernens, stellen Sie viele neugierige Fragen und interessieren Sie sich für alle Themen, die Ihnen im Lauf Ihrer Ausbildung begegnen."<br><br>Kaum da, sind die jungen Leute auch schon wieder weg: Gleich nach den ersten Formalitäten startete der Bus nach Pappenheim. Dort findet ein viertägiges Einführungsseminar statt, das den Azubis den Einstieg in die Arbeitswelt und in ihren Ausbildungsberuf erleichtern soll.<br><br>Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist einer der größten Ausbildungsbetriebe im Landkreis Augsburg und bietet ihren Lehrlingen ein breites Spektrum an zusätzlichen Ausbildungsmaßnahmen, die über den eigentlichen Lehrplan hinausgehen (z. B. vertiefende Seminare, Prüfungsvorbereitung, Projektarbeiten). In den einzelnen Berufen steht den jungen Leuten jeweils ein kompetenter Ausbilder zur Seite, der sich sowohl um das theoretische Wissen als auch um die Umsetzung in der Praxis kümmert. Das Ausbildungszentrum im Industriepark Gersthofen ist mit modernster Technik ausgestattet, die eine qualifizierte Ausbildung in den handwerklichen und naturwissenschaftlichen Berufen ermöglicht.<br><br><b>Bewerbungsphase für 2019 hat schon begonnen</b><br><br>Schülerinnen und Schüler, die sich für eine Ausbildung im Industriepark Gersthofen interessieren, können sich ab sofort bei der MVV bewerben. Informationen zu den einzelnen Ausbildungsberufen sind unter </p>
<p><a href="http://www.mvv-igs.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.mvv-igs.de</a></p>
<p> oder </p>
<p><a href="http://www.durchstartenrichtungzukunft.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.durchstartenrichtungzukunft.de</a></p>
<p> oder auf der Facebook-Seite unter dem Suchbegriff "Industriepark Gersthofen Ausbildung" zu finden. <br><br><b>Informationen:</b><br><br>Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist Standortbetreiber des Industrieparks Gersthofen und Anbieter von Dienstleistungen für die Prozessindustrie. Zu den Kernkompetenzen der rund 200 Mitarbeiter gehören die Energie- und Medienversorgung, Infrastrukturleistungen sowie Services in den Bereichen Sicherheit und Umwelt. Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist ein Tochterunternehmen der börsennotierten MVV-Gruppe mit Hauptsitz in Mannheim.<br><br>Das Unternehmen zählt mit rund 100 Auszubildenden zu den größten Ausbildungsbetrieben im Landkreis Augsburg. Die Ausbildung bei MVV erfolgt bedarfsgerecht und hat die Nachwuchssicherung der im Industriepark angesiedelten Unternehmen zum Ziel. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 03 Sep 2018 12:30:56 +0200</pubDate>
                        <title>Qivalo übernimmt PROMOS.FS Facility Services GmbH</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/qivalo-uebernimmt-promosfs-facility-services-gmbh</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<ul><li>Qivalo erweitert Service bei Betriebskostenabrechnung</li><li>Qivalo löst bisherigen Gesellschafter PROMOS consult ab</li><li>PROMOS.FS bleibt als Unternehmen bestehen</li></ul><p><br><br>Die Qivalo GmbH, ein Joint-Venture-Unternehmen der Immobiliengruppe Rhein-Neckar und der MVV Energie AG, ist der Spezialist für die digitale Datenarchitektur für Immobilien und für die automatisierte Abrechnung. Zur Ergänzung des Portfolios und Stärkung der Kompetenz für alle Arten der Abrechnung von der Wohnungswirtschaft bis hin zu Gewerbekunden hat Qivalo die Unternehmensanteile des Berliner Systemhauses PROMOS consult an der Dortmunder PROMOS.FS Facility Services GmbH übernommen. <br><br>Die PROMOS.FS ist spezialisiert auf kaufmännische Prozesse rund um das Facility Management. Der Fokus liegt dabei besonders auf den komplexen Verwaltungsbereichen, wie z. B. den Betriebskosten. Im Zusammenhang mit der Bearbeitung der Betriebskostenabrechnung hat PROMOS.FS ein spezielles Verfahren für die Integration von Betriebskosten, Heizung, Warm- und Kaltwasser in einer Abrechnung entwickelt – die Lösung IBEKO („Integrierte Betriebskostenabrechnung“) auf Basis des von der Arbeitsgemeinschaft Heiz- und Wasserkostenverteilung e. V. verabschiedeten E-Satz Datensatzstandards. <br><br>Mit dem Erwerb ergibt sich eine Win-Win-Situation für die Beteiligten: Qivalo, als innovativer Anbieter digitaler Messlösungen, erweitert sein Service-Portfolio, PROMOS.FS wird durch die weitere Markterschließung in der Unternehmensentwicklung gestärkt. Letztere wird auch in Zukunft durch den Gründungsgesellschafter Reinhard Mengel unter dem bestehenden Namen PROMOS.FS Facility Services GmbH geführt. <br><br>Jens Kramer, CEO der PROMOS consult: „Die Digitalisierung in der Immobilienbranche schreitet voran. Es ist für die Entwicklung der agierenden Unternehmen und auch im Sinne der Kundenzufriedenheit ein folgerichtiger Schritt, Synergien zu bündeln und weiter auszubauen, um optimale Lösungen aus einer Hand anbieten zu können. Die PROMOS.FS hat in den vergangenen Jahren umfassende Angebote entwickelt, die die Qualität der Nebenkostenabrechnung auf höchstem Niveau sicherstellen und den Kunden spürbar Arbeit abnimmt. Ich bin mir sicher, dass sowohl die Lösungen für die Qualitäts- und Plausibilitätskontrolle der abgerechneten Daten, als auch die Tools und Dienstleistungen zur nachhaltigen Prozessoptimierung und Kosteneinsparung, das Portfolio von Qivalo bestmöglich ergänzen werden.“ <br><br>Hans-Lothar Schäfer, CEO von Qivalo, knüpft an: „Mit der Übernahme bieten wir unseren Kunden von der automatisierten Datenablesung aller Medien über die Möglichkeit der Selbstabrechnung bis hin zur vollständigen Verbrauchskostenabrechnung die gesamte Wertschöpfungskette an. Sie profitieren so von einer ganzheitlichen und umfassenden Lösung. Wir freuen uns, mit der PROMOS.FS einen starken Partner mit wertvollen praktischen Erfahrungen und Kompetenzen im Umfeld der Immobilienwirtschaft in unser Unternehmen integrieren zu können.“<br><br>Die kooperative Verbindung kommt vor allem den Kunden zu Gute: Sie bietet die Möglichkeit, Bestandskunden beider Unternehmen mit den Leistungen des jeweilig anderen Vertragspartners bedienen und zusätzliche Services offerieren zu können. Für alle Bestandskunden der PROMOS consult und PROMOS.FS erklärt Kramer: „Beide Unternehmen sind von großer Kontinuität geprägt und daran soll sich nichts ändern. Die Leistungen für die Durchführung von integrierten Heiz- und Betriebskosten werden in unveränderter Art und Qualität sowie unter gleichem Namen auch weiterhin erbracht.“<br><br><br><b>PROMOS consult:</b><br><br>PROMOS consult wurde 1998 in Berlin gegründet und zählt heute mit ca. 200 Mitarbeitern zu den größten, auf die Immobilienwirtschaft spezialisierten IT-Unternehmen. PROMOS consult ist ein SAP-Systemhaus und bietet Beratung, Lösungsentwicklung und -einführung, Schulung sowie einen Full-Service mit IT-Dienstleistungen und eigenem Rechenzentrum an. Mit easysquare bietet PROMOS eine richtungsweisende Cloud-Plattform an, mit der die immobilienwirtschaftlichen Geschäftsprozesse über Online-Portale und Apps für Objektmanager, Mieter, Interessenten und Dienstleister vereinfacht werden.<br><br><b>Kontakt:</b><br>Immobiliengruppe Rhein-Neckar<br>Unternehmenskommunikation<br>Heinz Colligs<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7ebfkw+zliifdpXfdok+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">heinz.colligs@<span style="display:none;">remove-this.</span>igrn.de</a></p>
<p><br>+49 621 30014 12<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 03 Sep 2018 06:40:15 +0200</pubDate>
                        <title>MVV bringt Elektromobilität voran</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-bringt-elektromobilitaet-voran</link>
                        <description>Vom 3. bis 9. September 2018 bietet das Unternehmen ein E-Auto zum Anfassen und Antworten auf alle Fragen rund um das Laden mit Strom vom eigenen Dach</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Ausbau der Elektromobilität in Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar ist ein wich-tiger Baustein für die lokale Energiewende. Das Mannheimer Energieunternehmen MVV hat sich daher die weitere Entwicklung dieses Geschäftsfeldes auf die Fahne geschrieben und Lösungen für private Haushalte, Gewerbe und Geschäftskunden entwickelt. Im Zentrum steht dabei der Umstieg auf eine nachhaltige Mobilität mit Strom aus dezentralen und erneuerbaren Quellen. Mit einer Informationskampagne und einem Infostand, der vom 3. bis zum 9. September 2018 in Mannheim und der Region unterwegs ist, macht das Unternehmen auf die Mobilität der Zukunft aufmerksam.<br><br><b>„Elektromobilität erprobt und bewährt“</b><br><br>„Elektrische Antriebe für die Mobilität der Zukunft sind erprobt und haben sich bewährt“, betonte MVV-Vertriebsvorstand Ralf Klöpfer heute bei der Vorstellung der Kampagne. „Wir schaffen die Infrastruktur für diese Mobilität, sowohl im privaten Haushalt wie auch im öffentlichen Raum und bei Unternehmen und Arbeitgebern.“ Für jeden dieser Bereiche bietet MVV heute bereits Lösungen an.<br><br>Im Mittelpunkt der Kampagne steht die Kombination aus MVV Ladestation, Photovoltaik-Anlage und dem innovativen Elektroauto e.GO Life 20 des Kooperationspartners e.GO Mobile AG aus Aachen. Dieses Paket ermöglicht das Laden des Autos mit Strom vom eigenen Dach. „Wer sein Fahrzeug mit selbst erzeugtem Strom lädt, entlastet die Umwelt und senkt gleichzeitig die Kosten“, erklärte Klöpfer. <br><br><b>Bausteine für Unternehmen</b><br><br>Für Unternehmen hat MVV die Bausteine Mitarbeiterladen und Flottenladen zur Serienreife gebracht. Unternehmen, die ihren Mitarbeitern das Laden am Arbeitsplatz ermöglich, tun etwas für ihre Attraktivität als Arbeitgeber und für die Umwelt. „Sie leisten damit insbesondere in Ballungsräumen mit vielen Pendlern einen wichtigen Beitrag für weniger Schadstoffe in der Luft“, sagte MVV-Vorstand Klöpfer. „Damit werden sie Teil der Lösung, wenn es um die Lebensqualität in unseren Städten geht.“<br><br>Dritte Säule einer verlässlichen und komfortablen Lade-Infrastruktur sind öffentlich zugängliche Ladesäulen. MVV wird im vierten Quartal 2018 insgesamt 20 solcher Ladesäulen in Mannheim und angrenzenden Gemeinden aufstellen. Mit der App „MVV eMotion“, die kostenlos für Android- und iOS-Handy zur Verfügung steht, können E-Auto-Fahrer alle Ladesäulen finden, reservieren und benutzen. Auch die Abrechnung erfolgt komfortabel und einfach über die App.<br><br>Weitere Informationen zur Elektromobilität bietet das Unternehmen auf seiner Webseite unter </p>
<p><a href="https://www.mvv.de/elektromobilitaet" target="_blank" class="red">www.mvv.de/elektromobilitaet</a></p>
<p><br><br><b>Der Fahrplan der Informationskampagne zur Elektromobilität: </b><br><br>Montag, 03.09.2018, 16:00 – 20:00 Uhr, IKEA, MA-Sandhofen<br><br>Mittwoch, 05.09.2018, 16:30 – 21:00 Uhr, Wasserturm, Mannheim<br><br>Donnerstag, 06.09.2018, 17:00 – 21:00 Uhr, Servicecenter Bosch, Brenner GmbH, Heppenheimer Straße 13-15, Mannheim<br><br>Freitag, 07.09.2018, 15:00 – 19:00 Uhr, Sinsheim, Kreuzung Bahnhofstraße / Allee (vor dem Wächter)<br><br>Samstag, 08.09.2018, 09:00 – 17:00 Uhr, Autosalon, Planken Mannheim <br><br>Sonntag, 09.09.2018, 11:00 – 17:00 Uhr, Kerwe Aglasterhausen<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 30 Aug 2018 09:21:53 +0200</pubDate>
                        <title>Industriepark Gersthofen öffnet seine Türen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/industriepark-gersthofen-oeffnet-seine-tueren</link>
                        <description>Chemieunternehmen gewähren am 22. September einen Blick hinter die Kulissen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie bleibt eine Zitrone auf dem Transportweg lange frisch? Warum ist Ketchup immer gleich dickflüssig? Wann und wo begegnen uns Chemieprodukte im täglichen Leben? Diesen und anderen Fragen können interessierte Besucher am Samstag, 22. September, nachgehen und sich bei den Chemiefirmen CABB, Clariant und INVISTA informieren. Von 10:00 bis 16:00 Uhr öffnet der Industriepark Gersthofen an diesem Tag seine Türen und präsentiert viel Wissenswertes rund um die Herstellung von Chemieprodukten, die nötige Infrastruktur, die passgenaue Ausbildung, die effiziente Energieversorgung oder auch den wichtigen Bereich Lagerung und Logistik.<br><br>Der Industriepark Gersthofen beteiligt sich mit dieser Aktion am bundesweiten Tag der offenen Tür der chemischen Industrie, der regelmäßig stattfindet und jedes Mal auf großes Interesse stößt. Die teilnehmenden Unternehmen sehen die Veranstaltung als ihren Beitrag zu einem offenen Dialog mit der Öffentlichkeit und zeigen gerne ihre Produkte und deren Anwendung.<br><br><b>Programm für große und kleine Besucher</b><br><br>Beim Tag der offenen Tür ist es möglich, ausgewählte Chemie-Produktionsanlagen im Rahmen von Führungen zu besichtigen. Die Standortbetreibergesellschaft MVV präsentiert das Ausbildungszentrum, die Energieversorgung (Führungen im EBS-Kraftwerk) sowie den Fuhrpark ihrer Werkfeuerwehr und des Bahnbetriebes. Und bei Infraserv Logistics wird die Einlagerung von Waren im Hochregal- und Gefahrgutlager gezeigt. Neben vielen Informationen sind auch zahlreiche Aktionen und Attraktionen geboten, darunter zum Beispiel ein Original-Gasballon, eine Spielzone mit Hüpfburg, Kinderschminken oder ein Ballonmodellierer. Wer sich traut, kann aus einem Ballonsimulator den Industriepark und die Umgebung aus großer Höhe betrachten, und das Betriebsrestaurant sorgt mit Imbiss und Getränken für das leibliche Wohl der Besucher.<br><br><b>Begrenzte Parkmöglichkeiten</b><br><br>Der Industriepark Gersthofen ist am besten über die Bundesstraße 2, Ausfahrt Gersthofen-Nord/Bergstraße zu erreichen. Parkplätze in der Umgebung des Industrieparks sind ausgeschildert, eine Einfahrt in das Gelände ist am Tag der Veranstaltung nicht möglich. Vor dem Haupteingang des Industrieparks steht ausschließlich eine begrenzte Zahl an Behinderten-Parkplätzen zur Verfügung; hier können auch Fahrräder abgestellt werden. Es wird empfohlen, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen (Haltestelle: Stiftersiedlung).<br><br><b>Sicherheitshinweise im Vorfeld beachten</b><br><br>Um die Sicherheit der Besucher gewährleisten zu können, werden am Eingang Kontrollen durchgeführt, Haustiere dürfen nicht mitgebracht werden. Rauchen und Alkohol sind im Industriepark grundsätzlich verboten (Ausnahme: ausgewiesene Raucherräume). <br><br>Die geöffneten Betriebe sind nicht durchgängig barrierefrei zugänglich und dürfen nur mit festen Schuhen betreten werden. Die Benutzung von Mobiltelefonen und elektronischen Geräten sowie Fotografieren und Filmen sind in den Betriebsbereichen nicht erlaubt.<br><br>Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der teilnehmenden Unternehmen stehen im Info-Zelt, in den geöffneten Betrieben und entlang des Besucherweges für Fragen der Besucher zur Verfügung. Die Organisatoren freuen sich auf eine große Besucherzahl.<br><br>Wichtige Informationen zur Veranstaltung, zum Rahmenprogramm sowie weitere Sicherheitshinweise stehen auf der Homepage des Industrieparks: </p>
<p><a href="http://www.industriepark-gersthofen.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.industriepark-gersthofen.de</a></p>
<p><br><br>Diese Unternehmen beteiligen sich am Tag der offenen Tür: <br></p><ul><li>Clariant Plastics &amp; Coatings (Deutschland) GmbH: Chemieproduktion</li><li>CABB GmbH: Chemieproduktion</li><li>INVISTA Resins &amp; Fibers GmbH: Chemieproduktion</li><li>MVV Industriepark Gersthofen GmbH: Standortinfrastruktur</li><li>IGS Netze GmbH: Stromnetzbetreiber</li><li>Infraserv Logistics GmbH: Betriebs- und Lagerlogistik</li></ul><p><br>Im Industriepark Gersthofen sind in zehn Unternehmen zurzeit etwa 1.200 Menschen beschäftigt, Standortbetreiber ist die MVV Industriepark Gersthofen GmbH. Die Gesellschaft ist ein Tochterunternehmen der börsennotierten MVV-Gruppe mit Hauptsitz in Mannheim.<br></p>
<p><a href="http://www.industriepark-gersthofen.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.industriepark-gersthofen.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 30 Aug 2018 04:45:53 +0200</pubDate>
                        <title>MVV begrüßte neue Auszubildende</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-begruesste-neue-auszubildende</link>
                        <description>33 Jugendliche starten beim Mannheimer Energieunternehmen in ihr Berufsleben – Bewerbungsphase für 2019 hat schon begonnen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein großer Tag für 18 Auszubildende und 15 duale Studierende: Sie starten am 3. September 2018 beim Mannheimer Energieunternehmen in ihr Berufsleben. Insgesamt erlernen 111 engagierte und motivierte Jugendliche bei MVV in modernen Werkstätten und Büros ihren späteren Beruf. Sie werden dabei intensiv von Ausbildern begleitet, um ihnen eine individuelle Förderung und Entwicklung zu ermöglichen. „Wir freuen uns über die jungen Nachwuchs-Talente, die bei uns am Standort Mannheim eine Ausbildung beginnen. Die duale Ausbildung ist Grundlage für unsere Fachkräfte, sie sichert unsere Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit. Deshalb hat die Förderung junger Menschen bei uns einen besonderen Stellenwert“, betont der MVV-Vorstandsvorsitzender Dr. Georg Müller.<br> <br> Das Berufsangebot bei MVV ist vielfältig und bietet insgesamt 18 Ausbildungsberufe und Studiengänge – vom Elektroniker Fachrichtung Betriebstechnik bis zum Marketing Management. Als Vorreiter der Energiewende entwickelt das Unternehmen seine Ausbildungsangebote kontinuierlich weiter. Erneuerbare Energien und die Digitalisierung spielen dabei eine immer grössere Rolle. Erstmals bietet MVV im Jahr 2019 in Zusammenarbeit mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mannheim den Studiengang „Digital Business Management (B.A.)“ an. „Studierende dieses Studiengangs lernen neben den informationstechnischen Herausforderungen insbesondere die vielfältigen betriebswirtschaftlichen Anforderungen kennen, die mit der digitalen Transformation verbunden sind“, sagt MVV-Ausbildungsleiter Hans-Joachim Mayer.<br> <br> <strong>Gute Übernahmechancen </strong><br> <br> Die Übernahmechancen für Auszubildende bei MVV sind weiterhin gut. Das Ausbildungskonzept des Unternehmens orientiert sich an seinen eigenen Schwerpunkten und dem künftigen Fachkräftebedarf, vor allem in den technischen Bereichen. Gerade die sogenannten MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) bieten jungen Frauen und Männern beste Berufschancen.<br> <br> Seit mehreren Jahren bereitet MVV auch geflüchtete Jugendliche auf den Berufseinstieg mit einer qualifizierten Ausbildung vor. Aktuell absolvieren fünf Geflüchtete eine Lehre bei dem Mannheimer Energieunternehmen. Damit übernimmt MVV gesellschaftliche Verantwortung. Denn eine solide Ausbildung ist nach wie vor eine Eintrittskarte in das Erwerbsleben und eine wichtige Voraussetzung für eine gelungene Integration.<br> <br> <strong>Jetzt schon für das Ausbildungsjahr 2019 bewerben</strong><br> <br> Die Bewerbungsphase für den Ausbildungsstart 2019 hat schon begonnen. Die ersten Verträge sind bereits geschlossen. Schülerinnen und Schüler, die im kommenden Jahr ihre Ausbildung bei MVV beginnen möchten, können sich bereits jetzt online bewerben. Wer noch die passende Ausbildung sucht, kann sich bei Berufsorientierungsveranstaltungen in der Region ein eigenes Bild machen. Bei der Schwetzinger Ausbildungsmesse am 22. März 2019 sowie bei der Messe „vocatium“ am 21. und 22. Mai 2019 ist MVV mit einem Stand vor Ort. Die erfahrenen Ausbilder von MVV stehen an diesen beiden Tagen für Fragen zur Verfügung. Das Unternehmen stellt außerdem beim Studieninformationstag der Dualen Hochschule Baden-Württemberg am 25. Mai 2019 seine zukunftsorientierten Studiengänge vor.<br> <br> Auf der Homepage von MVV unter</p>
<p>www.mvv.de/ausbildung</p>
<p>gibt es zahlreiche Informationen zur Bewerbung, zur Ausbildung und zum Studium bei MVV.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 28 Aug 2018 01:00:38 +0200</pubDate>
                        <title>Hohe Datenqualität sichert hohe Verfügbarkeit</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/hohe-datenqualitaet-sichert-hohe-verfuegbarkeit</link>
                        <description>juwi Operations &amp; Maintenance GmbH mit überdurchschnittlich guten Werten bei Betriebs- und Instandhaltungsdaten / Windenergie-Informations-Daten-Pool „WInD-Pool“ liefert ersten Benchmark für Betriebsführer</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dank ihres hohen Standards bei der technischen Betriebsführung erzielt die juwi Operations &amp; Maintenance GmbH (juwi O&amp;M) ein hervorragendes Zwischenergebnis im Rahmen des Forschungsprojektes WInD-Pool. Die Datenqualität erreicht über den Zeitraum vom 01.01.2017 bis 30.06.2018 einen Wert von 98 Prozent – und liegt damit deutlich über dem Mittelwert (90,6%) aller am Projekt teilnehmenden Onshore-Anlagen. Die Verfügbarkeit der von juwi betreuten Anlagen liegt gut vier Prozentpunkte über dem Mittelwert. Insgesamt sind im WInD-Pool über 200 Onshore-Windparks mit einer Gesamtleistung von etwa 4 Gigawatt von neun Betreibern registriert. <br><br>Für juwi-Projektleiter Benjamin Kutter ein erfreuliches Ergebnis, das sich gut erklären lässt: „Wir legen größten Wert auf eine lückenlose Überwachung der Anlagen und kurze Reaktionszeiten bei Störungen.“ Basis des Erfolgs ist unter anderem die hochmoderne, rund um die Uhr besetzte Leitwarte der juwi-Gruppe, die eine 24/7-Überwachung der bundesweit verteilten juwi-Windparks ermöglicht. Gepaart mit der redundanten, vor Fremdeingriffen geschützten Datenfernanbindung liefern die Windturbinen den Experten der juwi O&amp;M zuverlässig Betriebs- und Instandhaltungsdaten. Treten Fehlermeldungen auf, kann juwi zudem dank eigener Servicekräfte, Bereitschaftsdienst sowie einem bundesweiten Netzwerk an erfahrenen Partnern schnell und kompetent vor Ort reagieren. „Das sichert dem Investor und Anlageneigentümer eine sehr gute Betreuung seiner Anlagen und erhöht die Verfügbarkeit der Anlagen. Unterm Strich führt das zu geringeren Stromerzeugungskosten im Betrieb und höheren Erträgen für den Investor“, resümiert Kutter.<br><br>Zur weiteren Optimierung der Betriebsführung wird juwi auch weiterhin auf die Erkenntnisse im WInD-Pool-Projekt setzen: Basierend auf einem großen Datenbestand lassen sich statistische Aussagen hinsichtlich der Zuverlässigkeit und Performance von Windenergieanlagen und ihren Komponenten treffen. „Der WInD-Pool schafft diese Datenbasis und ermöglicht so die Ermittlung von Zuverlässigkeits- und Performancekennzahlen. Damit können Optimierungsprozesse des Anlagenbetriebes sowie der zuverlässigkeitsorientierten Instandhaltung individuell auf Belange von Betreibern zugeschnitten und völlig neue, tiefgreifende Möglichkeiten geschaffen werden“, skizziert Berthold Hahn, am Fraunhofer IEE für das Projekt zuständiger Abteilungsleiter, die Vorteile von WInD-Pool.<br><br>Die Daten aus dem WInD-Pool-Projekt belegen den Mehrwert der professionellen Betriebsführung der juwi-Gruppe. „Das kann insbesondere auch für kleinere Unternehmen von Interesse sein, die beispielsweise die eigentliche Betriebsführung an den Anlagen selbst bewerkstelligen, aber beim Thema Fernüberwachung - zu dem die Datenerfassung und Datenauswertung und beispielsweise automatische Überwachung genehmigungsrechtlicher Vorgaben gehören - Unterstützung benötigen“, betont Christian Arnold, technischer Geschäftsführer der juwi Operations &amp; Maintenance GmbH. <br><br><b>Die juwi O&amp;M präsentiert sich und ihre Dienstleistungen vom 25. bis 28. September auf der Messe Wind Energy in Hamburg in Halle A1 am Stand 225</b><br><br><br><b>Hintergrund-Informationen zum WInD-Pool</b><br><br>Die Abkürzung WInD-Pool steht für Windenergie-Informations-Daten-Pool. Es handelt sich um eine gemeinsame Erfahrungsdatenbank der Windenergiebranche. Hierzu bietet der WInD-Pool ein Performance-Benchmarking und ermöglicht darüber hinaus die Ermittlung der Zuverlässigkeitskennwerte von Windpark, Windenergieanlage (WEA) und Komponenten.<br><br>Das Grundprinzip des WInD-Pool ist denkbar einfach. Die sogenannten Datenlieferanten (z.B. Betreiber) spielen ihre Betriebs- und Instandhaltungsinformationen in einem einheitlichen Format, in den durch das Fraunhofer IEE als Datentreuhänder betriebenen WInD-Pool ein. Nach Prüfung und Validierung der Daten werden - unter Sicherstellung der Vertraulichkeit und Anonymität - standardisierte Benchmarks und Auswertungen erstellt und schließlich dem Datenlieferanten wieder zur Verfügung gestellt.<br><br>Der WInD-Pool gewährleistet durch eine einheitliche Kooperationsvereinbarung die rechtliche Absicherung aller beteiligten Parteien und schafft so die Basis einer guten und vertrauensvollen Zusammenarbeit. Erste Kooperationen bestehen bereits. Der Beitritt weiterer Unternehmen ist jederzeit möglich und für den Erfolg der Initiative unabdingbar.<br><br>Weitere Informationen: </p>
<p><a href="http://www.wind-pool.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.wind-pool.de</a></p>
<p><br><br><br><b>Zur juwi Operations &amp; Maintenance GmbH</b><br><br>Die juwi Operations &amp; Maintenance GmbH überwacht und optimiert erfolgreich den technischen und kaufmännischen Betrieb von über 1.000 Windenergie-, Photovoltaik- und Infrastrukturanlagen der unterschiedlichsten Hersteller. Als erfahrener und innovativer Betriebsführer optimiert die juwi-Tochter die Erträge seiner Kunden. In ihrer modernen Leitwarte überwacht das Unternehmen Wind- und Solarenergie-Anlagen mit zusammen rund 1.600 Megawatt Nennleistung – weltweit, rund um die Uhr, und an 365 Tagen im Jahr. Um für ihre Kunden den maximalen Anlagenertrag zu erwirtschaften, greift die juwi Operations &amp; Maintenance GmbH auf ein Netzwerk aus zuverlässigen Servicepartnern zurück und optimiert kontinuierlich ihr Leistungsangebot.<br><br>Weitere Informationen: </p>
<p><a href="http://www.juwi-om.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi-om.de</a></p>
<p><br><br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b><br><br>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier mit starker regionaler Präsenz bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.<br><br>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und mit 63 Prozent Mehrheitseigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen.<br><br>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 990 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.300 Megawatt an rund 170 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.700 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 2.500 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund 8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland den Jahresbedarf von mehr als 2,5 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 8,8 Milliarden Euro initiiert.<br><br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Juwi-Gruppe· Felix Wächter · Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732 96 57-1244<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7mobppbXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">presse@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 22 Aug 2018 08:40:15 +0200</pubDate>
                        <title>MVV arbeitet in Neuostheim am Wassernetz und baut die Fernwärme weiter aus</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-arbeitet-in-neuostheim-am-wassernetz-und-baut-die-fernwaerme-weiter-aus</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV erneuert ab Montag, 3. September 2018, im Stadtteil Neuostheim in der Holbein-, Böcklin- und Lucas-Cranach-Straße bis zum Böcklinplatz auf einer Länge von rund 400 Metern abschnittsweise die Wasserleitung. Gleichzeitig baut das Unternehmen hier auch die Fernwärmeversorgung weiter aus. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum Frühjahr 2019 abgeschlossen. <br><br>Dazu wird jeweils auf einer Straßenseite ein Graben ausgehoben, die Wasserleitung ersetzt und parallel die Fernwärmeleitung verlegt. Anschließend wird die Oberfläche wieder hergestellt. Die Ein- und Ausfahrten zu den Grundstücken sind dabei jederzeit zugänglich. Vorübergehend müssen den jeweiligen Bauabschnitten teilweise die Parkplätze entfallen. Falls für die Arbeiten Privatgrundstücke betreten werden, setzen sich die Mitarbeiter der Baufirma rechtzeitig zur Terminvereinbarung mit den Anwohnerinnen und Anwohnern in Verbindung.<br><br>Sie weisen sich vor Ort unaufgefordert aus. Für Fragen und Anregungen ist MVV jederzeit per Mail unter </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a></p>
<p> erreichbar.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 21 Aug 2018 08:26:20 +0200</pubDate>
                        <title>MVV und TSG Hoffenheim verlängern bewährte Partnerschaft</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-und-tsg-hoffenheim-verlaengern-bewaehrte-partnerschaft</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><br>Die TSG Hoffenheim und das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie haben ihre erfolgreiche Partnerschaft um drei Jahre bis zum Juni 2021 ausgebaut. Seit vielen Jahren ist MVV der Energie-Partner der TSG und unter anderem mit dem Firmenlogo an der Fassade der Arena vertreten. Das Unternehmen ist im Umfeld des Klubs sehr präsent und arbeitet auch außerhalb des Sports in gesellschaftlichen Projekten in der Region eng mit der TSG zusammen. <br><br>„MVV verfolgt als eines der führenden Energieunternehmen in Deutschland wie auch die TSG Hoffenheim eine auf Nachhaltigkeit, Innovation und Zukunftsfähigkeit ausgerichtete Strategie. Uns verbinden noch weitere Gemeinsamkeiten: Beide Partner sind stark in unserer Heimat, der Metropolregion Rhein-Neckar, verwurzelt und über die Region hinaus erfolgreich“, sagte Dr. Peter Görlich, Geschäftsführer der TSG Hoffenheim. „Wir freuen uns sehr, dass diese Partnerschaft langfristig fortgesetzt wird und MVV weiterhin an unserer Seite steht“, führte Görlich aus. <br><br>Auch der MVV-Vorstandsvorsitzende Dr. Georg Müller unterstrich die Bedeutung der regionalen Partnerschaft. „Fußball steht für Energie, Leidenschaft und Begeisterung. Das verbindet uns mit der TSG Hoffenheim.“ Dabei spielen Innovationen und Nachhaltigkeit für beide Partner eine zentrale Rolle. Dr. Müller: „Als Energiepartner der TSG nutzen wir dabei unsere Kompetenz und Erfahrung und übernehmen auch im Sinsheimer Raum, wo wir seit vielen Jahren für die Gasversorgung zuständig sind, gesellschaftliche Verantwortung.“<br><br>Das MVV-Logo wird auch in Zukunft an der Arena prominent zu sehen sein, zudem erhält das Unternehmen im Rahmen der Partnerschaft Titel-, sowie Namens- und sonstige Nutzungsrechte. Neben einem Hospitality-Paket hat MVV zudem noch das Namenspatronat eines Tribünenteils in der Arena. <br><br>MVV steht für den Ausbau der erneuerbaren Energien und eine Verbesserung der Energieeffizienz: Als ein fest in Stadt und Region verankertes und gleichzeitig national und international tätiges Unternehmen fördert es die Wahrnehmung der gesellschaftlichen Verantwortung. Die hohen Ansprüche an Nachhaltigkeit und die Entwicklung innovativer Technologien stehen auch in Zukunft im Vordergrund der Partnerschaft. „MVV hat viel dazu beigetragen, dass die Arena heute als ein Musterbeispiel für Umweltverträglichkeit in der Bundesliga eingestuft wird“, betonte TSG-Präsident Peter Hofmann. „Wir sind sehr dankbar, dass uns das Unternehmen schon so lange begleitet, das ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich. MVV unterstützt uns schon seit Regionalliga-Zeiten und ist damit ein TSG-Partner der allerersten Stunde. Zusammen mit der MVV sind wir gewachsen und freuen uns nun gemeinsam auf die Champions League.“ <br><br>MVV ist mit rund 6.000 Mitarbeitern ein idealer Partner mit größtmöglichem Know-how für die TSG in Sachen Energie. Das Mannheimer Unternehmen besetzt alle Stufen der Wertschöpfungskette – von der Energieerzeugung über den Energiehandel, die Energieverteilung und eigene Netze bis zum Vertrieb und zum Energiedienstleistungsgeschäft. Die Unternehmensgruppe gehört zu den führenden Unternehmen in Deutschland bei den erneuerbaren Energien sowie der thermischen Abfallverwertung und steht für eine sichere, umweltfreundliche und zuverlässige Versorgung mit Strom, Wärme, Gas und Trinkwasser. MVV bietet dabei Privat- und Gewerbekunden sowie Industrie- und Geschäftskunden eine breite Palette von Produkten und Dienstleistungen für eine zukunftsorientierte und nachhaltige Energieversorgung an.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 20 Aug 2018 12:48:45 +0200</pubDate>
                        <title>Windenergie an Land: juwi setzt Zuschlagsserie fort</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windenergie-an-land-juwi-setzt-zuschlagsserie-fort</link>
                        <description>Auch in der dritten Ausschreibungsrunde der Bundesnetzagentur setzt sich das Wörrstädter Unternehmen durch / Elf Zuschläge für Windenergie-Projekte in 2018</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der dritten Ausschreibungsrunde für Windenergie an Land war der rheinland-pfälzische Projektentwickler erneut erfolgreich. Das Unternehmen mit Sitz in Wörrstadt sicherte sich Zuschläge für die Projekte Flörsbachtal-Roßkopf (Hessen), Kröppen und Wellenberg (beide Rheinland-Pfalz). Damit war juwi im laufenden Jahr bereits mit elf Projekten erfolgreich. „Das Ergebnis zeigt, dass wir mit unseren Projekten absolut wettbewerbsfähig sind und über eine sehr gute Markt- und Wettbewerbseinschätzung verfügen“, kommentiert Meinrad Wagenschwanz, Geschäftsbereichsleiter Erneuerbare Energien Deutschland, die Ausschreibungsrunde. „Klar ist aber auch, dass die Branche nun für den weiteren Ausbau stabile und vor allem verlässliche Rahmenbedingungen benötigt.“ <br><br>Zwar hat die Bundesregierung das mangelhafte Ausschreibungsdesign aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz 2017 nachgesteuert und die Genehmigung nach Bundesimmissionsschutzgesetz als einheitliche Grundlage für die Teilnahme an den Ausschreibungen der nächsten Jahre festgeschrieben. Allerdings herrscht durch die anhaltende Unsicherheit hinsichtlich der Umsetzung der im Koalitionsvertrag versprochenen energiepolitischen Reformen Verunsicherung in der Windenergie-Branche, die aller Voraussicht nach zu einem Zubau-Rückgang in den Jahren 2019/2020 führen wird. <br><br>Insgesamt schrieb die Bundesnetzagentur bei der aktuellen Gebotsrunde 670 Megawatt Leistung Windenergie an Land aus. Die Gebotsmenge lag mit 709 Megawatt nur leicht darüber. Die leichte Überzeichnung spiegelt sich in den Gebotshöhen wider: Mit 6,16 Cent pro Kilowattstunde lag der durchschnittliche Zuschlagspreis nur geringfügig unter dem zulässigen Höchstgebot von 6,30 Cent pro Kilowattstunde. In den vorhergehenden Ausschreibungsrunden im Mai 2018 lagen die Zuschläge im Durchschnitt bei 5,73 Cent pro Kilowattstunde und im Februar 2018 bei 4,73 Cent pro Kilowattstunde. <br><br>Der nächste Gebotstermin für Windenergie an Land endet am 1. Oktober 2018. Die von der Bundesnetzagentur ausgeschriebene Leistung beträgt 670 Megawatt.<br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b><br>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier mit starker regionaler Präsenz bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.<br><br>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und mit 63 Prozent Mehrheitseigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 1.000 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen.<br><br>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 950 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.100 Megawatt an rund 150 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.600 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 2.300 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund 7,7 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 2,5 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 8,6 Milliarden Euro initiiert.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Juwi-Gruppe· Felix Wächter · Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732 96 57-1244<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7mobppbXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">presse@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 16 Aug 2018 04:26:20 +0200</pubDate>
                        <title>&quot;Beeindruckt von herausragenden Ergebnissen der MTG-Sportler&quot;</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/beeindruckt-von-herausragenden-ergebnissen-der-mtg-sportler</link>
                        <description>Empfang für erfolgreiche EM-Teilnehmer im MVV-Hochhaus – MVV und MTG verlängern Partnerschaft bis Olympia 2020</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit großen Erfolgen im Gepäck sind die Sportlerinnen und Sportler der Mannheimer MTG von den Europameisterschaften der Leichtathleten vom 7. bis 12. August 2018 in Berlin zurückgekehrt. Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender des Mannheimer Energieunternehmens MVV, und Mannheims Erster Bürgermeister Christian Specht empfingen die Athleten heute im MVV-Hochhaus und gratulierten zu den erfolgreichen Wettkämpfen. Zwei Medaillen und insgesamt fünf Top-Platzierungen unter den ersten Zehn bringen die Aktiven mit.<br><br><b>„Hohe Aufmerksamkeit verdient“</b><br><br>„Die Athletinnen und Athleten der MTG haben uns alle einmal mehr begeistert bei diesen fantastischen Europameisterschaften in Berlin, die durch die Verbindung mit den European Championships auch in der Öffentlichkeit verdientermaßen eine hohe Aufmerksamkeit gewonnen haben“, betonte Dr. Müller. „Als langjähriger Partner der MTG sind wir beeindruckt, dass die Förderung des Breiten- wie auch des Spitzensportes solche herausragenden Ergebnisse unserer Mannheimer Sportler wie bei dieser Europameisterschaft zur Folge hat.“<br><br><b>„Tolle Botschafter Mannheims in Europa“</b><br><br>„Wir freuen uns, dass von den 125 Athletinnen und Athleten, die der Deutsche Leichtathletik-Verband für die Europameisterschaften in Berlin nominiert hatte, zehn von der MTG und somit aus Mannheim kommen. Wie Sie sich nicht nur bei den Deutschen Meisterschaften in Nürnberg, sondern jetzt auch in Berlin präsentiert haben, sind Sie tolle Botschafter des Sports und tolle Botschafter Mannheims in Europa“, lobte Erster Bürgermeister Christian Specht.<br><br>Auch für die Athleten war die EM im eigenen Land etwas ganz Besonderes. „Wenn ich an meinen Wettkampf im Olympiastadion zurück denke, bekomme ich Gänsehaut“, berichtete MTG-Sportlerin Shanice Craft, die Bronze im Diskus-Wettbewerb gewann. „Die Organisatoren und Zuschauer haben diese Europameisterschaften zu etwas ganz Besonderem gemacht.“ Für Speerwerfer-As Andreas Hofmann, der mit Silber hinter Thomas Röhler den deutschen Doppelsieg in dieser Disziplin perfekt machte, war „die Heim-EM in Berlin für mich, für die Deutsche Leichtathletik und für Deutschland ein unbeschreibliches Erlebnis.“<br><br><b>Partnerschaft bis Olympia 2020</b><br><br>MTG und MVV setzen auch mit Blick auf die nächsten sportlichen Meilensteine ihre Zusammenarbeit fort. „Ich freue mich, heute die Verlängerung der Partnerschaft zwischen MVV und MTG bis zu den Olympischen Spielen im Jahr 2020 in Tokio bekannt zu geben“, erklärte Dr. Müller. „Mit dieser Vereinbarung schaffen wir auch in den kommenden beiden Jahren die Voraussetzungen für eine zielgerichtete Vorbereitung auf Olympia.“ Auch für die MTG ist die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit der MVV ein wichtiger Baustein für die sportliche Arbeit. „Die fantastischen Europameisterschaften auch mit unseren tollen Leistungen waren eine Werbung für die Leichtathletik“, so MTG-Leistungssportchef Rüdiger Harksen „Umso wichtiger und schöner ist es, dass die MVV uns als verlässlicher Partner weiterhin die Treue als Haupt-Sponsorpartner hält.“<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 15 Aug 2018 05:20:27 +0200</pubDate>
                        <title>MVV mit hohen Investitionen weiter auf Kurs</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-mit-hohen-investitionen-weiter-auf-kurs</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen bestätigt nach drittem Quartal seine Ergebnisprognose: Für das Geschäftsjahr 2018 erwartet MVV einen leichten Anstieg des operativen Ergebnisses gegenüber Vorjahr – Hohes Investitionstempo für Wachstum und Versorgungssicherheit</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Ein Blick auf die operative Geschäftsentwicklung zeigt, dass MVV in einem weiterhin herausfordernden Umfeld strategisch richtig aufgestellt ist.“ Nach den Worten des Vorstandsvorsitzenden der MVV (WKN: A0H52F, ISIN: DE000A0H52F5), Dr. Georg Müller, ist das Mannheimer Energieunternehmen damit weiter auf Kurs. Bei der Vorlage des Ergebnisses der ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2018 (1. Oktober 2017 – 30. Juni 2018) bezeichnete Dr. Müller vor allem Innovationen und Investitionen in neue Geschäftsfelder und zukunftsweisende Projekte als zentrale Bausteine der Unternehmensstrategie, die die Zukunftsfähigkeit und das nachhaltige Wachstum der MVV sichern.<br><br>So hat das Unternehmen in den zurückliegenden neun Monaten mit insgesamt 214 Millionen Euro rund zwei Drittel mehr investiert als im Jahr zuvor. Eines der größten Einzelprojekte dabei liegt direkt vor der eigenen Haustür in Mannheim: Rund 100 Millionen Euro fließen auf der Friesenheimer Insel in die Anbindung des Heizkraftwerks an das Fernwärmenetz und den Bau eines neuen Dükers unter dem Altrhein sowie in die Integration einer Phosphor-Recyclinganlage. Daneben sind aktuell der Bau eines neuen hocheffizienten Heizkraftwerks im schottischen Dundee, des modernen Gasheizkraftwerks in Kiel sowie der Erwerb einer Bioabfallvergärungsanlage in Dresden weitere Investitionsschwerpunkte. Dr. Müller: „Wir halten unser Investitionstempo auch in Zukunft als Grundlage für Wachstum und Versorgungssicherheit hoch. Dabei bilden unsere langfristige Partnerschaften mit Kommunen und regionaler Wirtschaft ein belastbares Fundament.“<br><br>Die solide Geschäftsentwicklung hat das Unternehmen auch in den neun Monaten zwischen Oktober 2017 und Juni 2018 erfolgreich fortgesetzt. Gerade das Segment „Neue Energien“, in dem MVV die Aktivitäten im Bereich der erneuerbaren Energien sowie im Umweltgeschäft zusammenfasst, hat sich operativ weiterentwickelt. So stiegen die Stromerzeugungsmengen aus erneuerbaren Energien einschließlich des biogenen Anteils aus Abfällen in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahrs um 18 auf 907 Millionen Kilowattstunden, was dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von rund 260.000 Drei-Personen-Haushalten entspricht.<br><br>Dass das Adjusted EBIT in diesen neun Monaten mit 232 Millionen Euro unter dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum liegt, ist im operativen Geschäftsverlauf unter anderem auf mehrere geplante Revisionen bei den Erzeugungsanlagen im Umweltbereich zwischen April und Juni zurückzuführen. Diese Arbeiten erfolgten im Geschäftsjahr 2017 überwiegend erst im 4. Quartal. Entsprechend wird sich dies auf Geschäftsjahressicht ausgleichen. Der Umsatz ging in den ersten neun Monaten aufgrund marktbedingt geringerer Strom- und Gashandelsmengen nur leicht von 3,1 auf 3,0 Milliarden Euro zurück.<br><br><b>Positiver Ausblick für 2018 bestätigt</b><br><br>Für das gesamte Geschäftsjahr 2018 bestätigte das Unternehmen nach Ablauf der ersten neun Monate seinen positiven Ausblick. Entsprechend geht MVV aus operativer Sicht davon aus, dass das Adjusted EBIT 2018 leicht über dem Vorjahr liegen wird. 2017 hatte die Unternehmensgruppe ein operatives Ergebnis von 224 Millionen Euro erreicht. Positiv wirken sich dabei neben dem besseren Umweltgeschäft und höheren Erlösen aus den eigenen Windkraftanlagen auch Erfolge bei der Kosteneffizienz aus, was witterungsbedingte Einbußen aufgrund des milderen Winters und die regulierungsbedingt rückläufigen Netzentgelte ausgleicht. Weitgehend ohne Auswirkungen auf das Adjusted EBIT bleiben im laufenden Geschäftsjahr hingegen gegenläufige Einmaleffekte. Bei den Umsatzerlösen erwartet MVV, 2018 etwa das Niveau des Vorjahres in Höhe von vier Milliarden Euro zu erreichen.<br><br>Beim Blick auf die weitere Zukunft des eigenen Geschäfts des Unternehmens betonte MVV-Chef Dr. Müller, dass die Ergebnisentwicklung insgesamt volatiler geworden ist. Müller: „Auch das gehört zu dem neuen Umfeld, mit dem wir umgehen müssen.“ Die Energiewende und die damit verbundenen Herausforderungen und Chancen für neue Geschäftsmodelle erfordern nach seinen Worten eine höhere Flexibilität sowie eine aktive Veränderungsbereitschaft und -fähigkeit, verbunden mit einer ausgeprägten Kunden- und Projektorientierung.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 14 Aug 2018 09:29:29 +0200</pubDate>
                        <title>beegy präsentiert HERMINE, die intelligente Ladesteuerung für Elektroautos</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/beegy-praesentiert-hermine-die-intelligente-ladesteuerung-fuer-elektroautos</link>
                        <description>Optimiertes Laden zu Hause mit eigenem Sonnenstrom</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<ul><li>HERMINE spart dem Nutzer bares Geld </li><li>Komponentenhersteller Fenecon erster Partner, der seine Batteriespeicher um Mehrwertservices von beegy ergänzt</li><li>Live-Demonstration der Ladesteuerung auf der Hausmesse beegy CONNECT „energy e-motion“</li></ul><p><br>Der Verkehr der Zukunft bewegt sich elektrisch – idealerweise mit erneuerbarer Energie im Akku und vor Ort produziert. beegy entwickelt die passenden Systemlösungen für Privathaushalte, mit denen Elektromobilität im Alltag einfach, kostenoptimiert und komfortabel wird – von der eigenen Stromerzeugung über Ladestationen bis hin zur intelligenten Ladesteuerung für Elektroautos. <br><br>Jüngste Entwicklung des Mannheimer White Label Anbieters, ein Tochterunternehmen der MVV-Gruppe, ist die intelligente Ladesteuerung HERMINE. Dieses Energiemanagement-System vernetzt die lokale Photovoltaikanlage und falls vorhanden den Batteriespeicher mit einer steuerbaren Ladestation. So ist es möglich, das Elektroauto bevorzugt mit dem Sonnenstrom vom eigenen Dach zu laden und dabei gegenüber ungeregeltem Laden mit Netzbezug signifikante Einspareffekte zu erzielen.<br><br>Diesen Service können Energieversorger, Automobilhersteller, Hersteller von Energiekomponenten sowie andere Unternehmen ihren Kunden ab Herbst 2018 unter ihrer eigenen Marke anbieten.<br> <br><b>HERMINE optimiert den Eigenverbrauch</b> <br><br>Der optimierte Ladevorgang wird bequem über die Hermine App gestartet. Der Nutzer gibt ein, bis wann das Elektroauto geladen werden soll. Unter Berücksichtigung von Wetterprognosen und dem üblichen Verbrauch im Haushalt berechnet die App für den verfügbaren Zeitraum den eigenverbrauchsoptimierten Ladevorgang und steuert die Ladestation in Verbindung mit PV-Anlage und gegebenenfalls Batteriespeicher. Steht nicht genügend Sonnenstrom zur Verfügung, wird das E-Mobil automatisch mit Netzstrom geladen – so ist garantiert, dass das Auto zum Abfahrtszeitpunkt stets den gewünschten Ladestatus erreicht. <br><br>Die Ladesteuerung ist für alle gängigen Elektroautos geeignet. Auch mehrere verschiedene Elektroautos können an einer Ladestation optimiert werden. Dazu wird vor dem Ladevorgang per App einfach der entsprechende Fahrzeugtyp ausgewählt. Sämtliche Informationen werden für den Anwender in der App visualisiert. Sie gibt einen Überblick über den Ladevorgang, den aktuellen Ladestatus sowie die Kosten- und CO2-Einsparung. Durch die bevorzugte Nutzung des eigenen Sonnenstroms lassen sich durchschnittlich 600 Euro jährlich einsparen. Je nach Fahrzeugtyp und Anlagenkonstellation können die erzielten Mehrwerte auch noch höher sein. <br><br><b>Services für Energieversorger und Hersteller aus dem Bereich Elektromobilität</b><br><br>„In Zeiten von Dieselaffäre und Feinstaubproblemen in Städten suchen immer mehr Autofahrer nach Möglichkeiten, sich umweltfreundlich fortzubewegen und energieautark zu sein“, erklärt Stefan Matthäs, Leiter Produktmanagement bei beegy. „Die intelligente Ladesteuerung ist ein Service, mit dem Unternehmen ihren Kunden separat oder als Produkt-Bundle einen echten Mehrwert im Bereich der Elektromobilität und autarken Energieerzeugung bieten können.“ <br><br>Stromlösungen und -services sind eine sinnvolle Ergänzung für eine steigende Anzahl von Produktangeboten, zunehmend auch von branchenfremden Unternehmen. beegy unterstützt Unternehmen mit der strategischen Produktentwicklung beim Aufbau neuer Geschäftsfelder. <br><br>Erst im Juni 2018 haben beegy und der Batteriehersteller Fenecon eine gemeinsame Systemlösung aus dem notstromfähigen Batteriespeicher Fenecon Pro 9-12, einer intelligenten Ladesteuerung für Elektrofahrzeuge und der Stromflatrate für den Reststrombedarf vorgestellt. „Das ist ein Beispiel, wie Partner-Unternehmen ihren Kunden mit unseren Energieservices einen Vorteil bieten und sich somit gegenüber dem Wettbewerb differenzieren können.”, so Matthäs. <br><br><b>Live-Präsentation auf Hausmesse</b> <br><br>Auf der Hausmesse beegy CONNECT „energy e-motion“ am 20. September 2018 führt beegy die neue Ladesteuerung erstmals live der Öffentlichkeit vor und beleuchtet das Thema Elektromobilität aus verschiedenen Perspektiven. Anmeldungen sind über die Unternehmenswebsite möglich. <br><br><b>Über beegy</b><br>beegy ist ein Produkt- und Serviceanbieter für erneuerbare, dezentrale Energielösungen. Innovative Serviceleistungen wie die intelligente Ladesteuerung und digitale Vertriebstools wie die Sales App ergänzen das Produktportfolio rund um Solarenergie optimal. Mit seiner modularen IoT-Plattform unterstützt beegy unterschiedlichste Industrien dabei, neue Geschäftsfelder zu erschließen und maßgeschneiderte Produktpakete zu entwickeln. So können beispielsweise Energieversorger, Automobilhersteller und Hersteller von Energiekomponenten ihren Endkunden die komplette Energiewelt von morgen unter ihrer eigenen Marke anbieten. beegy ist ein Unternehmen der MVV Energie AG. Weitere Infos unter: </p>
<p><a href="http://www.beegy.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.beegy.com</a></p>
<p>.<br><br><b>Pressekontakt beegy</b><br>Kerstin Eickhoff <br>beegy GmbH<br>L13, 3-4<br>68161 Mannheim <br><br>Telefon: 0621 300 116 82 <br>E-Mail: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7hbopqfk+bfzhelccXybbdv+zlj" data-mailto-vector="-3" class="red">kerstin.eickhoff@<span style="display:none;">remove-this.</span>beegy.com</a></p>
<p><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 14 Aug 2018 06:42:13 +0200</pubDate>
                        <title>Geschichte zum Anfassen im Mannheimer Wasserturm</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/geschichte-zum-anfassen-im-mannheimer-wasserturm</link>
                        <description>Beim „Tag des offenen Denkmals“ öffnet MVV das Wahrzeichen der Stadt von 11 bis 16 Uhr – Informationen über die Historie des Wasserturms und die Trinkwasserversorgung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Beim europaweiten „Tag des offenen Denkmals“ am Sonntag, 9. September 2018, gibt es unter dem Motto „Entdecken, was uns verbindet“, Blicke hinter die Fassade normalerweise nicht zugänglicher historischer Bauten und Denkmäler. Mit dabei ist auch wieder das Mannheimer Energieunternehmen MVV, das die Tür seines Wasserturms am Friedrichsplatz von 11 bis 16 Uhr öffnet. Mitarbeiter des Unternehmens erläutern den Besuchern die Geschichte des Mannheimer Wasserturms, der seit mehr als 128 Jahren Mannheims Stadtbild prägt. Mehrere übersichtlich gestaltete Ausstellungstafeln informieren zudem über die Historie und die Technik des Wahrzeichens und der Trinkwasserversorgung in der Quadratestadt. Aus Sicherheitsgründen kann der Turm über die Treppe an diesem Tag nicht bestiegen werden.<br><br>Nach den Plänen des Stuttgarter Architekten Gustav Halmhuber gebaut, wurde der Sandsteinturm im Dezember 1889 in Betrieb genommen. Mit einem Fassungsvermögen von 2.000 Kubikmetern stellte er bis 1999 ein wichtiges Teilstück der zentralen Trinkwasserversorgung der Quadratestadt dar. Zum 300. Stadtjubiläum entstand mit dem Rosengarten, den Arkadenhäusern und der Kunsthalle die umfangreiche, geschlossene Jugendstilbebauung.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 10 Aug 2018 10:40:15 +0200</pubDate>
                        <title>MVV arbeitet am Gasnetz in der Friedrichstraße</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-arbeitet-am-gasnetz-in-der-friedrichstrasse</link>
                        <description>Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende September 2018</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV erneuert ab Montag, 13. August 2018, in der Neckarauer Friedrichstraße ein rund 200 Meter langes Teilstück der Gasversorgungsleitung zwischen dem Kreuzungsbereich der Neckarauer Straße und der Abbiegung in die Rheingoldstraße. Voraussichtlich bis Ende September 2018 werden die Arbeiten in enger Abstimmung mit der örtlichen Verkehrsbehörde und der RNV abgeschlossen.<br><br>Der Verkehr wird während der Bauarbeiten in beiden Fahrtrichtungen aufrechterhalten, wobei in der Neckarauer Straße sowie in der Friedrichstraße die Geschwindigkeit auf 30 Stundenkilometer begrenzt ist. Von der Neckarauer Straße stadteinwärts (aus Richtung Rheinau kommend) werden die beiden Abbiegespuren in die Friedrichstraße auf eine Spur reduziert. Das Abbiegen von der Friedrichstraße in die Neckarauer Straße sowohl in Richtung Stadtmitte als auch in Richtung Rheinau ist ohne Einschränkungen möglich.<br><br>Die RNV-Bushaltestelle „Friedrichstraße“ auf Höhe der Hausnummer 2 wird während der Bauarbeiten vor Hausnummer 12 verschoben. Die Anwohnerparkplätze bleiben bestehen, von den öffentlichen Parkflächen müssen während der Bauzeit sechs Stellplätze entfallen. Fußgänger können an den Ampeln auf die gegenüberliegende Straßenseite wechseln.<br><br>MVV bittet alle Verkehrsteilnehmer den Bereich nach Möglichkeit zu meiden und Ausweichrouten zu nutzen. Aufgrund des starken Berufsverkehrs in diesem Bereich wurden die Arbeiten bewusst in den baden-württembergischen Sommerferien begonnen.<br><br>Für Fragen und Anregungen ist MVV per Mail an </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a></p>
<p> erreichbar.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 07 Aug 2018 12:45:23 +0200</pubDate>
                        <title>EnergieEffizienz-Messe 2018: MVV Gemeinschaftsstand im Plenarsaal (2.OG)</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/energieeffizienz-messe-2018-mvv-gemeinschaftsstand-im-plenarsaal-2og</link>
                        <description>MVV stellt mit seinem Partnernetzwerk aus MVV Enamic, econ solutions, Recogizer und BFE einen ganzheitlichen Lösungsansatz für Businesskunden zum Thema Energie und Energieeffizienz in den Fokus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der EnergieEffizienz-Messe (28./29. August, IHK Frankfurt am Main) zeigt die Mannheimer MVV, eines der führenden Energieunternehmen in Deutschland, wie Industrie- und Gewerbeunternehmen an der Energiewende teilhaben können – sei es über die Energieerzeugung, -einsparung oder -management. Hierfür präsentieren sich mit MVV Enamic, econ solutions, Recogizer und BFE vier Unternehmen der MVV-Gruppe auf dem Energiemanagement-Parcours (Gemeinschaftsstand) im Plenarsaal (2. OG).<br><br>Auf dem gemeinsamen Messestand präsentieren die MVV-Unternehmen innovative Lösungen für Businesskunden. Ein ganzheitliches, modulares Angebot für die individuellen Energie- und Energieeffizienzthemen sorgt dafür, dass die Kunden sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. <br><br>Messebesucher erhalten dabei auf dem Energiemanagement-Parcours der MVV-Gruppe gebündelte Informationen rund um Energiemanagement, Beratung und investive Umsetzung: <br><br></p><ul><li><b>MVV Enamic</b> präsentiert innovative und intelligente Energie- und Effizienzlösungen. Das modulare Angebot umfasst sowohl die transparente Beschaffung von Strom und Gas als auch eine nachhaltige Energieerzeugung sowie Contractinglösungen. Smart-Metering, E-Mobility und LED-Lösungen runden das Leistungsspektrum ab. </li><li><b>econ solutions</b> demonstriert sein herstellerunabhängiges und intuitiv bedienbares Energiemanagement System. Highlight auf der EnergieEffizienz-Messe ist die Vorschau auf die neue Generation der Software econ insight, die Nutzern noch einfachere Skalierbarkeit, mehr Flexibilität sowie viele weitere Auswerte- Analysemöglichkeiten bietet.</li><li><b>Recogizer</b> stellt energyControl vor: die vorausschauende Regelung für Heizung-, Lüftungs- und Klimasysteme. Die selbstlernende Lösung spart mehr als 20% Energie im Bereich der Klimatisierung. energyControl nutzt dafür Methoden der künstlichen Intelligenz und bezieht wichtige Prognosen zu Witterung oder Gebäudebelegung ein. </li><li><b>BFE Institut für Energie und Umwelt</b> unterstützt Unternehmen und Organisationen bei einer nachhaltigen Effizienzsteigerung und kann dafür auf Lösungskomponenten und Kompetenzen des MVV-Partnernetzwerkes zurückgreifen. Dies beinhaltet die Analyse, Optimierung und das Controlling des Energiehaushaltes. Des Weiteren bietet BFE Lösungen bei der Integration von Energiemanagementsystemen und führt Energieaudits durch.</li></ul><p><br></p><p><br><b>Fachvorträge: Geballte Kompetenz </b><br><br>In mehreren Fachvorträgen geben die jeweiligen Experten der Unternehmen ihr Know-how rund um die Themen Energieeffizienz, Energiemanagement und Auditierung an interessierte Besucher weiter: <br><br></p><ul><li>28.08.2018, 15:25 - 15:55 Uhr, Lichthof (2. OG) im Rahmen des Energiemanagement Kongresses,<br>Alexander Seipp, Gebietsverkaufsleiter, econ solutions, <br><b>Zusammenführen von Energie-, Produktions- und Prozessdaten durch intelligente Messtechnik – Synergieeffekte bei der Nachweisführung von Energieeinsparungen</b></li><li>29.08.2018, 10:15 - 10:45 Uhr, Raum Amsterdam (3. OG) im Rahmen des Industrieeffizienz Kongresses,<br>Christian Schubert, Senior Sales Engineer, <br><b>MVV Innovatives Energiecontrolling durch IoT (Internet of Things)</b></li><li>29.08.2018, 13:00 - 13:30 Uhr, Lichthof (2. OG) im Rahmen des Energiemanagement Kongresses,<br>Thomas Parth, Abteilungsleiter Analyse, <br><b>BFE EDL-G: Wiederholungsaudit – Erfahrungsberichte und Zukunftsaussichten</b></li><li>29.08.2018, 13:00 – 13:30 Uhr, Konferenzsaal (2. OG) im Rahmen des Gebäudeeffizienz Kongresses<br>Carsten Kreutze, Geschäftsführer, Recogizer Energieeffizienter <br><b>Gebäudebetrieb durch Digitalisierung und künstliche Intelligenz</b></li></ul><p><br></p><p><br><b>MVV im Portrait</b> </p>
<p><a href="https://www.mvv.de" target="_blank" class="red">(www.mvv.de)</a></p>
<p><br><br>Mit rund 6.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 4 Milliarden Euro ist MVV eines der führenden Energieunternehmen in Deutschland. Im Zentrum unseres Handelns steht die zuverlässige, wirtschaftliche und umweltfreundliche Energieversorgung unserer Kunden aus Industrie, Gewerbe und Privathaushalten. Ihre individuellen Bedürfnisse und Erwartungen sind unser Ansporn bei der Entwicklung innovativer Produkte und Geschäftsmodelle. Dabei besetzen wir alle Stufen der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungskette: von der Energieerzeugung, dem Energiehandel und der Energieverteilung über den Betrieb von Verteilnetzen bis hin zum Vertrieb, dem Umweltgeschäft und dem Energiedienstleistungsgeschäft. Mit unserer Unternehmensstrategie setzen wir konsequent auf den Ausbau erneuerbarer Energien, die Stärkung der Energieeffizienz sowie den weiteren Ausbau der hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplung und der umweltfreundlichen Fernwärme. Darüber hinaus investieren wir in die Zukunftsfähigkeit unserer Netze und in die Modernisierung unserer Erzeugungsanlagen. Bei allem, was wir tun, können wir fest auf die gewachsene Kompetenz und das Know-how unserer Mitarbeiter zählen. Ihnen werden wir auch in Zukunft sichere und attraktive Arbeitsplätze bieten.<br><br>MVV ist ein Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Neckar.<br><br><b>Über econ solutions</b> (</p>
<p><a href="http://www.econ-solutions.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.econ-solutions.de</a></p>
<p>)<br><br>econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie &amp; Gewerbe, Maschinen- &amp; Anlagenbau sowie Energieversorger &amp; Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen die Lösungen bereits erfolgreich ein, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder das Designhotel aquaTurm. <br><br>Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit. <br><br>econ solutions mit Sitz in Germering bei München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP </p>
<p><a href="http://www.polyrock.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">(www.polyrack.com)</a></p>
<p> gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe </p>
<p><a href="https://www.mvv.de" target="_blank" class="red">(www.mvv.de)</a></p>
<p>.<br><br><b>Pressekontakt:</b><br>econ solutions GmbH, Mike Zündel, Tel: +49 89 8945 7170-220; E-Mail: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7mobppbXbzlk:plirqflkp+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">presse@<span style="display:none;">remove-this.</span>econ-solutions.de</a></p>
<p><br><br>Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations, </p>
<p><a href="http://www.lorenzoni.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.lorenzoni.de</a></p>
<p>, Christine Schulze, Tel: +49 8122 55917-14; E-Mail: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7zeofpqfkbXilobkwlkf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">christine@<span style="display:none;">remove-this.</span>lorenzoni.de</a></p>
<p><br><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 07 Aug 2018 01:00:38 +0200</pubDate>
                        <title>Windpark Perl vollständig am Netz</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windpark-perl-vollstaendig-am-netz</link>
                        <description>Regionaler Ökostromtarif für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Perl</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Windpark „Perl – Potsdamer Platz“ ist nun vollständig am Netz, wie Windparkplaner juwi mitteilt. Seit Anfang Juni produzieren alle sechs Anlagen klimafreundlichen Ökostrom, so das Unternehmen. Als Dankeschön für die gute Zusammenarbeit während der Projektentwicklung und Bauphase bietet juwi den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde Perl den Ökostromtarif „REGIONALSTROM Perl“ an. Der zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien stammende Anrainertarif kann ab sofort bezogen werden. Vertrieben wird er vom Energieversorger GRÜNSTROMWERK, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft des Ökostrom-Pioniers NATURSTROM.<br><br>„Wir freuen uns sehr, den Bewohnerinnen und Bewohnern der Gemeinde Perl 100-prozentigen Ökostrom aus der Region anbieten zu können“, sagt juwi-Projektleiterin Julia Biel. „Das ist gelebte Energiewende, schafft Identifikation und hält die Wertschöpfung vor Ort.“ Der Arbeitspreis des Anrainertarifs beträgt 26,69 Cent je Kilowattstunde bei einem monatlichen Grundpreis von 7,95 Euro. Für den TÜV-zertifizierten Stromtarif gilt eine Komplettpreisgarantie bis zum 31. Dezember 2018. Bei den ersten 200 Neukundinnen und Neukunden bedankt sich juwi mit einem Willkommensbonus von 150 Euro. Abschließen können Interessierte unter </p>
<p><a href="https://www.gruenstromwerk.de/perl" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.gruenstromwerk.de/perl</a></p>
<p>.<br><br>Der Windpark Perl nahe der deutsch-luxemburgisch-französischen Grenze (Landkreis Merzig-Wadern) im Westen des Saarlands hat eine Gesamtleistung von 18 Megawatt und ging nach mehr als sechs Jahren Entwicklungszeit im Juni 2018 in Betrieb. Pro Jahr erzeugen die sechs speziell für Binnenlandstandorte entwickelten Anlagen des deutschen Herstellers Enercon rund 54 Millionen Kilowattstunden Strom – das entspricht dem Jahresverbrauch von mehr als 17.000 Drei-Personen-Haushalten. Die Nabenhöhe der Windräder beträgt 149 Meter, der Rotordurchmesser 115 Meter. Mit seinen sehr guten Windbedingungen gilt der Windpark Perl als Paradebeispiel für das vorhandene Potenzial der Windenergie in den südlichen Bundesländern. <br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b><br><br>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier mit starker regionaler Präsenz bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie. <br>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und mit 63 Prozent Mehrheitseigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 1.000 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen. <br>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 950 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.100 Megawatt an rund 150 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.600 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 2.300 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund 7,7 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 2,5 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 8,6 Milliarden Euro initiiert.<br><br><b>Zu Grünstromwerk</b><br><br>Grünstromwerk ist Energieversorger und Dienstleister mit Spezialisierung auf dezentrale Versorgungslösungen. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, erneuerbare Energien nachhaltig und eigenständig in den Energiemarkt zu integrieren. Unabhängig von Atom- und Kohlekonzernen kann Grünstromwerk neue Wege gehen und seinen Kundinnen und Kunden innovative Stromprodukte und Dienstleistungen anbieten. Grünstromwerk ist eine 100-prozentige Tochter der NATURSTROM AG.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Juwi-Gruppe· Felix Wächter · Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732 96 57-1244<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7mobppbXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">presse@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-140</guid>
                        <pubDate>Wed, 01 Aug 2018 10:45:18 +0200</pubDate>
                        <title>MVV sichert Energielieferung für Kunden  der insolventen Deutsche Erdgas Versorgungs GmbH </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-sichert-energielieferung-fuer-kunden-der-insolventen-deutsche-erdgas-versorgungs-gmbh</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Erdgaslieferant Deutsche Erdgas Versorgungs GmbH (Rheine) hat Insolvenz angemeldet. Daher hat die MVV Netze GmbH, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, den Gasnetzzugang für dieses Unternehmen gekündigt, sodass der Energiediscounter kein Erdgas mehr an seine Kunden liefern kann. Davon sind auch einige wenige Mannheimer Kunden betroffen. Die Energieversorgung dieser Haushalte und Unternehmen ist gesichert, da MVV als Ersatzversorger die lückenlose Belieferung garantiert. Die Kunden erhalten eine schriftliche Information über den Versorgungsbeginn.<br><br>Parallel dazu informiert die MVV Netze GmbH die Verbraucher schriftlich über den Vorgang. Um eine genaue Abrechnung sicherzustellen, müssen die Zählerstände der betroffenen Kunden zeitnah erfasst werden.<br><br>Der aktuelle Fall der Deutsche Erdgas Versorgungs GmbH ist bereits die dritte Insolvenz eines Energielieferanten seit März. Auch für die Mannheimer Kunden der Hamburger EnVersum GmbH und der Die Energieagenten Versorgungs GmbH (Troisdorf) hat MVV die Versorgung gesichert. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 25 Jul 2018 09:21:53 +0200</pubDate>
                        <title>Trotz Sommerhitze: Gut besuchter Ausbildungsabend</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/trotz-sommerhitze-gut-besuchter-ausbildungsabend</link>
                        <description>Mehr als 200 Schüler und Eltern informierten sich im Industriepark Gersthofen über die Ausbildungsmöglichkeiten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 200 Besucher zählte der Werkschutz am vergangenen Dienstag, 24. Juli, beim Ausbildungsabend im Industriepark Gersthofen. Schüler und Eltern konnten sich vor Ort und aus erster Hand über die neun Ausbildungsberufe informieren, die die Standortbetreibergesellschaft MVV anbietet. Am Ende des Tages freuten sich die Organisatoren über eine wiederum gelungene Veranstaltung, die dieses Jahr bereits zum fünften Mal stattgefunden hat. Unter den Besuchern war auch Bürgermeister Michael Wörle, zusammen mit einer Delegation des Gersthofener Stadtrates.<br><br>Das Ausbildungszentrum mit Lehrwerkstatt, Lehrlabor und Lehrtechnikum war während der dreistündigen Veranstaltung für die Besucher geöffnet. Hier präsentierten die Azubis zusammen mit ihren Ausbildern einzelne Bestandteile ihrer Ausbildung, zum Beispiel Arbeiten an der Drehmaschine und an elektrischen Verbindungen oder die Tätigkeiten am Prozessleitsystem chemischer Produktionsanlagen. Dicht belagert war die meiste Zeit das Lehrlabor, wo Live-Experimente die Chemie-Interessierten zum Staunen brachten. Und für die Bewirtung der Gäste waren die angehenden Köche verantwortlich – sie hatten den Grill angeheizt, dazu gab es alkoholfreie Cocktails.<br><br>Ausbildungsleiter Reinhard Pfiffner ist sehr zufrieden mit dem großen Zuspruch: "Die Veranstaltung hat wieder einmal gezeigt, dass sowohl bei den Schülern als auch bei den Eltern ein großer Informationsbedarf vorhanden ist. Wir wollen mit dem Ausbildungsabend den Schülern die Berufswahl erleichtern und den Eltern einen Blick hinter die Kulissen unserer Ausbildung ermöglichen. Unser Konzept, das von Azubis entwickelt wurde, ist wieder einmal aufgegangen."<br><br><b>Insgesamt neun Ausbildungsberufe</b><br><br>Im Industriepark Gersthofen können ab September 2018 diese Berufe erlernt werden:<br>Chemikant/-in, Chemielaborant/-in, Elektroniker/-in für Betriebstechnik, Industriemechaniker/-in, Industriekaufmann/-frau, Fachkraft für Lagerlogistik, Fachkraft für Schutz und Sicherheit, Koch/Köchin, Werkfeuerwehrmann/-frau.<br><br>Für 2018 sind bereits alle Ausbildungsplätze besetzt, mit der anstehenden Zeugnisübergabe fällt der Startschuss für die neue Bewerbungsrunde zum Ausbildungsbeginn im September 2019.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 25 Jul 2018 08:21:53 +0200</pubDate>
                        <title>Traumschaftswelten und ein Hauch von Amerika</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/traumschaftswelten-und-ein-hauch-von-amerika</link>
                        <description>Kunstmaler Georg Huber stellt im Industriepark Gersthofen aus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im eigentlichen Wortsinn gibt es keine "Traumschaftswelten" – es gibt Landschaften und Traumwelten. Der Kunstmaler Georg Huber aus Oberbayern kombiniert die beiden Begriffe und hat daraus seine ganz eigenen Kunstwelten gemacht – derzeit zu sehen im Betriebsrestaurant des Industrieparks Gersthofen.<br><br>Was die Kunstwerke von Georg Huber auszeichnet, sind nicht nur eine perfekte und absolut detailgetreue Wiedergabe der Motive in Acryl und Airbrush auf Leinwand. Es ist die scharfe Beobachtungsgabe des Künstlers, die ihn das Gesehene in Szene setzen lässt. Manchmal so hintersinnig, dass der Betrachter zweimal hinschauen muss, aber immer mit sehr großer und spürbarer Begeisterung. <br><br>"Auf Reisen" nennt der Künstler seine neueste Ausstellung. Auf Reisen holt er sich die Inspiration für seine vielfältigen Motive und beim Betrachten der Bilder wird klar, dass die Aufmerksamkeit von Georg Huber gleichermaßen den abgebildeten Personen wie der monumentalen Natur oder auch Tieren gilt. Amerika (und hier ganz besonders die Landschaft entlang der Route 66) hat es ihm angetan: seine Bilder erzählen von alten Vehikeln, von Straßenmusikern oder dem quirligen Leben in einer Großstadt und gehen dann über in seine mystischen "Traumschaftswelten". <br><br>Georg Huber arbeitet als freiberuflicher Künstler, Dozent, Autor und Verleger in Ostermünchen bei Rosenheim und bezeichnet sich selbst als "Travelling Artist" – ein reisender, vielseitiger Künstler, dessen Werke international ausgezeichnet wurden. Er bemalt nicht nur Leinwände, sondern gestaltet ganze Fassaden, Fahrzeuge, Motorradhelme oder Schilder; seine Fantasie kennt keine Grenzen.<br><br>Die außergewöhnliche Ausstellung ist noch bis Ende September zu sehen, das Betriebsrestaurant des Industrieparks ist für Besucher von Montag bis Freitag täglich von 08:00 bis 13:00 Uhr geöffnet (Anmeldung an der Hauptpforte in der Ludwig-Hermann-Straße). Mehr von Georg Huber gibt es auf seiner Homepage: </p>
<p><a href="http://www.georg-huber.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.georg-huber.com</a></p>
<p>.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 24 Jul 2018 11:13:50 +0200</pubDate>
                        <title>MVV arbeitet am Gasnetz in der Luzenbergstraße</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-arbeitet-am-gasnetz-in-der-luzenbergstrasse</link>
                        <description>Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte September 2018</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV erneuert ab Mittwoch, 1. August 2018, stadteinwärts einen Teil der Gasversorgungsleitung in der Luzenbergstraße (B 44) entlang der ehemaligen Spiegelsiedlung bis zur Einmündung der Spiegelstraße. Voraussichtlich bis Mitte September 2018 werden die Arbeiten in enger Abstimmung mit der örtlichen Verkehrsbehörde und der RNV abgeschlossen sein. <br><br>Der Verkehr wird während der Bauarbeiten in beiden Fahrtrichtungen über eine Ampelschaltung geregelt und wechselseitig an der rund 400 Meter langen Baustelle vorbeigeleitet. Die Stadtbahn erhält dabei Vorrang gegenüber dem in gleiche Richtung verlaufenden Individualverkehr. Im Baustellenbereich ist die Geschwindigkeit auf 30 Kilometer pro Stunde begrenzt.<br><br>Auch die Fußgänger und Radfahrer werden von der Baumaßnahme beeinträchtigt. Fußgänger können an den Ampeln auf die gegenüberliegende Straßenseite wechseln – stadteinwärts in Höhe der Karl-Feuerstein-Straße, stadtauswärts bei der Eisenstraße. Der Radweg wird stadteinwärts dabei auf die Fahrbahn geleitet.<br><br>MVV bittet alle Verkehrsteilnehmer den Bereich nach Möglichkeit zu meiden und Ausweichrouten zu nutzen. Aufgrund des hohen Aufkommens im Berufsverkehr auf der B 44 wurden die Arbeiten bewusst in die baden-württembergischen Sommerferien gelegt. Für Fragen und Anregungen ist MVV per Mail an kontakt@mvv.de erreichbar. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 18 Jul 2018 09:30:10 +0200</pubDate>
                        <title>MVV gibt innovativen Projekten eine Starthilfe</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-gibt-innovativen-projekten-eine-starthilfe</link>
                        <description>Der Sponsoringfonds des Unternehmens fördert Vereine, Initiativen und Organisationen aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kursangebote für Jugendliche zum Lernen mit digitalen Medien, Förderprogramm für junge Kunstschaffende im neuen Stadtquartier FRANKLIN, digitalisierte Opern-Workshops – die beim Sponsoringfonds des Mannheimer Energieunternehmens MVV eingereichten Projekte stellen einmal mehr die Innovationskraft, Kreativität und Vielfältigkeit der Vorhaben unter Beweis. In der 27. Ausschreibungsrunde des MVV-Sponsoringfonds überzeugten insgesamt acht Vorhaben aus den Bereichen Kultur, Gesellschaft und Sport.<br><br>„Tag für Tag begeistern Sie Kinder und Jugendliche in Ihren Projekten, Vereinen und Institutionen“, dankte Ralf Klöpfer, MVV-Vorstandsmitglied den Vertreterinnen und Vertretern der ausgewählten Projekte im MVV-Hochhaus. „Kultur, soziale Einrichtungen, Sport und Bildung sind vor allem durch das Engagement der Bürgerinnen und Bürger möglich. Genau dieses Engagement für die Gesellschaft verbindet MVV mit Ihren Vereinen und Organisationen. Deshalb unterstützen wir Sie gerne und geben Ihren innovativen und kreativen Projekten eine Starthilfe“, so Klöpfer weiter.<br><br>Die Förderung der Projekte gibt den Verantwortlichen der Organisationen Planungssicherheit für die Umsetzung ihrer Vorhaben. „Zu unserem Förderprogramm laden wir junge Kunstschaffende ein, die Konversionsfläche FRANKLIN in Mannheim als künstlerisches Experimentierfeld zu nutzen. Die Ateliers können im Rahmen von Führungen besucht werden. Dadurch wird der neue Stadtteil zu einem belebten Ort, an dem Interessierte am künstlerischen Geschehen teilhaben können“, dankte Philipp Morlock vom Einraumhaus-Förderverein e.V. für die Unterstützung aus dem MVV-Sponsoringfonds. So wie der Verein das neue Quartier für die Kunst nutzt, geht MVV auf FRANKLIN innovative Wege. Denn das Mannheimer Energieunternehmen setzt in dem neuen Stadtquartier derzeit ein zukunftsweisendes, nachhaltiges Energiekonzept um und gestaltet damit neue Lebensqualität für die Bewohner.<br><br>Die Mannheimer Abendakademie hat sich die Digitalisierung auf die Fahnen geschrieben und möchte Jugendlichen mit Handicap neue, digitale Kursformate anbieten. „Mit Unterstützung aus dem Sponsoringfonds können wir jetzt Virtual Reality-Brillen, Tablets, Smartphones sowie das Zubehör für die Durchführung unserer Kurse anschaffen“, freuten sich Geschäftsführerin Susanne Deß und Projektleiter Gerhard Steinbach von der Abendakademie.<br><br>Ein weiteres interessantes Vorhaben kann die TourneeOper Mannheim umsetzen. Das Ensemble unterstützt Lehrerinnen und Lehrer mit Unterrichtsmaterialien und Workshops dabei, die Vorstellung vor- und nachzubereiten. „Mit aufgezeichneten Unterrichtseinheiten und professioneller Begleitung können Lehrer ihre Schüler noch besser auf die Aufführungen vorbereiten. Jetzt können wir auch einen Videografen engagieren, der die Workshop-Einheiten filmt und aufbereitet“, dankte Tanja Hamleh, Opernsängerin und Gründerin der TourneeOper.<br><br>MVV fördert aus ihrem Sponsoringfonds seit nunmehr 13 Jahren Projekte von Initiativen, Organisationen und Vereinen in Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar. Der Schwerpunkt liegt auf Vorhaben, die Kindern und Jugendlichen zu Gute kommen und die so eine nachhaltige Wirkung entfalten. Informationen zum MVV-Sponsoringfonds stehen auf der Homepage zur Verfügung unter </p>
<p><a href="https://www.mvv.de/de/mvv_energie_gruppe/strategischeausrichtung/energieversorger_in_der_region/sponsoringfonds/sponsoringfonds.jsp" target="_blank" class="red">www.mvv.de/sponsoringfonds</a></p>
<p>. <br><br>Folgende Projekte unterstützt MVV Energie in der 27. Ausschreibungsrunde:<br><br><b>Bereich Kultur</b><br></p><ul><li>TourneeOper Mannheim e.V.</li><li>Einraumhaus-Förderverein e.V.</li><li>Jugendtheatergruppe Mannheim 2016 e.V. </li></ul><p><br><b>Bereich Gesellschaftliche Verantwortung</b><br></p><ul><li>Abendakademie Mannheim</li><li>Quartiermanagement Herzogenried / Diakonieverein</li><li>Johann-Sebastian-Bach-Gymnasium</li><li>Integrierte Gesamtschule Mannheim-Herzogenried</li></ul><p><br><b>Bereich Sport</b><br></p><ul><li>1. Judoteam Heidelberg/Mannheim</li></ul><p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 16 Jul 2018 06:37:47 +0200</pubDate>
                        <title>Fernwärmenetz wird routinemäßig überprüft</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/fernwaermenetz-wird-routinemaessig-ueberprueft</link>
                        <description>Für die langfristige Sicherheit der Fernwärmeversorgung in Mannheim ist eine regelmäßige Überprüfung der Transportleitungen und der Netzanlagen unverzichtbar.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dafür nutzt das Mannheimer Energieunternehmen immer wieder die Sommermonate, da außerhalb der Heizperiode der Warmwasserverbrauch der Fernwärmekunden entsprechend gering ist. Am Samstag, 21. Juli, ist es wieder so weit.<br><br>Um die routinemäßigen Arbeiten durchführen und die Transportleitung testen zu können, muss die Fernwärmeversorgung in der Zeit von 13 bis 18 Uhr im gesamten Netzbereich abgestellt werden. Anschließend wird die Fernwärmeversorgung dann schrittweise wieder in Betrieb genommen. Die Kundenanlagen sind von den Tests nicht betroffen. Für die mit Fernwärme versorgten Haushalte bedeutet dies, dass es an dem Nachmittag zu geringfügigen Beeinträchtigungen beim Warmwasser kommen kann, sobald die hausinternen Speicher leer sind. MVV empfiehlt daher, Duschen oder Baden außerhalb dieser Zeit zu legen, und bittet gleichzeitig um Verständnis für die erforderlichen Arbeiten.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 04 Jul 2018 09:00:38 +0200</pubDate>
                        <title>juwi bringt 135 Megawatt Solarpark in Indien ans Netz</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-bringt-135-megawatt-solarpark-in-indien-ans-netz</link>
                        <description>Größtes Einzelprojekt der Firmengeschichte / Unternehmen als einer der führenden EPC Dienstleister im Solarbereich bestätigt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>250-Megawatt-EPC-Portfolio in Südafrika unterschrieben / Weiteres Geschäftsfeld in Australien erschlossen<br><br>Die juwi-Gruppe, eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich der Entwicklung erneuerbarer Energieanlagen, hat in Indien einen 135 Megawatt starken Solarpark ans Netz angeschlossen. Auftraggeber für den Bau des Großkraftwerks war Energon Soleq Ravi India Power Resources Pvt Ltd. Die Anlage nahe des Ortes Guttigoli im Norden des Bundestaates Karnataka hat eine Größe von 243 Hektar und ist das bislang größte Einzelprojekt der Firmengeschichte. Die Jahresstromproduktion liegt bei mehr als 226 Millionen Kilowattstunden. Betrieb und Wartung des Solarkraftwerks übernimmt die juwi-Niederlassung in Indien. Mit diesem Projekt wächst das Betriebsführungsportfolio der indischen juwi-Niederlassung auf 347 Megawatt an – bis Ende des Jahres erwartet juwi India, die 500-Megawatt-Schwelle zu überschreiten. Auch in anderen Märkten setzt juwi weitere Akzente.<br><br>„Photovoltaik-Großanlagen sind in vielen Teilen der Welt bereits die kosteneffizienteste Form der Energieerzeugung. In immer mehr Ländern der Welt erleben wir eine gestiegene Nachfrage nach großen Solarkraftwerken. Als international erfahrenen Projektentwickler und zuverlässiger Dienstleister für Engineering, Procurement and Construction (EPC) ist juwi gut aufgestellt und gefragter Partner“, kommentiert juwi-Vorstandsmitglied Stephan Hansen den Projekterfolg. Innerhalb der juwi-Gruppe verantwortet Hansen das internationale Geschäft.<br><br>Positiv für juwi gestaltet sich auch der südafrikanische Markt. Nach Jahren des Stillstands konnte das Unternehmen nun die Verträge zum Bau eines 250-Megawatt-Solarportfolios unterzeichnen, für die juwi bereits in der vierten Ausschreibungsrunde des südafrikanischen erneuerbare-Energien-Programms als EPC-Partner den Zuschlag erhielt. „Wir erwarten den Abschluss der Finanzierungsvereinbarungen für die drei Großprojekte bis Ende Juli dieses Jahres“, sagt Hansen. Zudem konnte juwi die Projektrechte am selbstentwickelten 138-Megawatt-Windpark „Garob“ verkaufen. „Bis Ende August wollen wir mit dem Kunden die Finanzierungsvereinbarungen unterzeichnet haben“, so Hansen weiter.<br><br>In Australien ist juwi in die Entwicklung großer PV-Freiflächenanlagen eingestiegen und baut derzeit seine Projektpipeline in den Bundesstaaten Victoria und New South Wales weiter aus. Bislang hatte sich das Unternehmen mit Sitz in Brisbane vor allem einen Namen im Bereich der Energieversorgung netzferner Großindustrien gemacht. So zum Beispiel bei der DeGrussa Gold- und Kupfermine des Bergbauunternehmens Sandfire Ressources, bei der juwi einen 10,6 Megawatt Solarpark samt 6 Megawatt Batteriespeicher in das bestehendes Dieselnetzwerk der Mine integriert hat. Das Diesel-PV-Hybrid-System gilt als eines der größten erneuerbaren Energieprojekte im Bergbau.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Juwi-Gruppe· Christian Hinsch · Leiter Unternehmenskommunikation<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1201<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7mobppbXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">presse@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 02 Jul 2018 12:33:10 +0200</pubDate>
                        <title>Keine Nachwuchssorgen im Industriepark</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/keine-nachwuchssorgen-im-industriepark</link>
                        <description>MVV bildet ab September 37 neue Lehrlinge aus, Ausbildungsabend hilft bei der Berufswahl</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Fachkräftemangel, Nachwuchssorgen, Nachfolge von qualifiziertem Personal … diese Themen beschäftigen derzeit fast alle Unternehmen. Auch im Industriepark Gersthofen steht die Ausbildung im Mittelpunkt strategischer Planungen. „Die Ausbildung von Nachwuchskräften hat bei uns einen sehr hohen Stellenwert, und die Suche nach geeigneten Lehrlingen ist anspruchsvoll“, sagt Holger Amberg, Geschäftsführer der MVV Industriepark Gersthofen GmbH. „Wir bieten jungen Menschen durch eine qualitativ hochwertige Ausbildung einen guten Start in ein erfolgreiches Berufsleben in neun verschiedenen Berufen. Das sind die Fachkräfte von morgen – für uns und die Unternehmen im Industriepark“.<br><br><b>Unterstützung bei der Berufswahl</b><br><br>Um Schulabgänger auf die Ausbildungsmöglichkeiten im Industriepark Gersthofen aufmerksam zu machen, geht die Standortbetreibergesellschaft MVV neue Wege: Neben den bewährten Kanälen macht zum Beispiel eine Social Media-Kampagne zielgruppengenau auf den Ausbildungsabend aufmerksam, an dem alle Berufsbilder mit umfassenden Informationen präsentiert werden.<br><br>Am Dienstag, 24. Juli 2018, öffnet das Ausbildungszentrum von 17:00 bis 20:00 Uhr seine Pforten für interessierte Jugendliche und ihre Eltern. Die Ausbilder stehen an diesem Abend zusammen mit den Azubis für Fragen der Schulabgänger zur Verfügung. Die erfolgreiche Veranstaltung wird dieses Jahr zum vierten Mal durchgeführt; als Event, das von Lehrlingen für Schüler konzipiert wurde – auf gleicher Augenhöhe sozusagen.<br><br><b>Schnuppern ist möglich</b><br><br>Eine zusätzliche Gelegenheit, die Schüler bei ihrer Berufswahl unterstützen, stellen Schnuppertage, Berufspraktika, Werksbesichtigungen für Schulklassen oder der Girls‘ Day dar, an dem dieses Jahr Ende April Schülerinnen der MVV-Partnerschule aus Affing in vermeintliche Männerberufe hineinschnuppern konnten.<br><br>An einem Chemiestandort wie dem Industriepark Gersthofen stehen die Chemieberufe naturgemäß im Vordergrund: von den 37 Azubis, die im September 2018 ihre Ausbildung beginnen werden, sind fast die Hälfte Chemikantinnen und Chemikanten. Sie sind die angehenden Mitarbeiter/-innen in den Betrieben der Chemieunternehmen und haben nach ihrer Ausbildung die besten Chancen auf eine Übernahme in ein Arbeitsverhältnis. <br><br>Auch während der Ausbildung kümmert sich die MVV um den Nachwuchs: Die neuen Azubis starten direkt Anfang September mit einem mehrtägigen Kennenlern-Seminar ins Arbeitsleben. Daneben gibt es viele Bildungsangebote und Projekte, in denen sie sich einbringen und so ihre Kenntnisse vertiefen können. Eines davon ist das ERASMUS-Projekt in London, für das sich die angehenden Industriekaufleute zusammen mit Schülern der Berufsschule Neusäß bewerben können. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, während eines dreiwöchigen Aufenthalts in der britischen Hauptstadt das „European College of Business and Management“ zu besuchen und abschließend das „Kaufmann International Certificate (KIC)“ zu erlangen.<br> <br><b>Neu ab September: Ausbildung zum Werkfeuerwehrmann/-frau</b><br><br>Ein neuer Ausbildungsberuf wird zum 1. September erstmalig mit zwei Azubis besetzt: der Werkfeuerwehrmann bzw. die Werkfeuerwehrfrau. Die beiden Lehrlinge absolvieren zunächst eine naturwissenschaftliche oder technische Ausbildung bei der MVV. Danach erfolgt die Weiterbildung zur Brandschutzfachkraft IHK. Zusammen mit dem Führerschein für LKW und einer Weiterbildung zum Rettungssanitäter ist nach viereinhalb Jahren die Qualifikation zum Werkfeuerwehrmann/-frau erreicht. „Was erst einmal nach einer langen Ausbildungszeit klingt, bringt auch einige Vorteile“, erläutert Ausbildungsleiter Reinhard Pfiffner, „denn der Absolvent hat zwei Berufe gelernt und hat somit entsprechend viele Möglichkeiten“.<br><br><b>Neun verschiedene Ausbildungsberufe sind im Industriepark Gersthofen zu erlernen:</b><br></p><ul><li>Chemikant/-in</li><li>Chemielaborant/-in</li><li>Elektroniker/-in für Betriebstechnik</li><li>Industriemechaniker/-in</li><li>Industriekaufmann/-frau</li><li>Fachkraft für Lagerlogistik</li><li>Fachkraft für Schutz und Sicherheit</li><li>Koch/Köchin</li><li>Werkfeuerwehrmann/-frau</li></ul><p><br><b>Informationen:</b><br><br>Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist Standortbetreiber des Industrieparks Gersthofen und Anbieter von Dienstleistungen für die Prozessindustrie. Zu den Kernkompetenzen der ca. 200 Mitarbeiter gehören die Energieversorgung, Infrastrukturleistungen sowie Services in den Bereichen Sicherheit und Umwelt. <br><br>Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH zählt mit rund 100 Auszubildenden zu den größten Ausbildungsbetrieben im Landkreis Augsburg und ist ein Tochterunternehmen der börsennotierten MVV-Gruppe mit Hauptsitz in Mannheim.<br><br></p>
<p><a href="http://www.mvv-igs.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.mvv-igs.de</a></p>
<p><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 02 Jul 2018 06:37:47 +0200</pubDate>
                        <title>Besondere Blickwinkel beim MVV-Kunstabend am 4. Juli 2018</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/besondere-blickwinkel-beim-mvv-kunstabend-am-4-juli-2018</link>
                        <description>Ab 18 Uhr ermöglicht MVV den eintrittsfreien Besuch der Kunsthalle Mannheim</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„5 Blick Winkel“ – unter diesem Motto steht der zweite eintrittsfreie MVV-Kunstabend am Mittwoch, 4. Juli 2018, von 18 bis 22 Uhr in der Kunsthalle Mannheim. Auf ihrem Rundgang durch das Gebäude begegnen den Besucherinnen und Besuchern fünf Stationen, an denen es sich lohnt, innezuhalten und etwas genauer hinzuschauen – die „5 Blick Winkel“. Jede dieser Stellen markiert den Ausgangspunkt einer Sichtachse, die eine besonders interessante Perspektive bietet. <br><br>Das Besondere: Fotografieren ist ausdrücklich erlaubt. Jeder kann mit dem Smartphone an den fünf Stationen ein Selfie seines persönlichen „Blick Winkels“ machen und es anschließend in den sozialen Medien unter dem Hashtag #MVVKunstabend teilen.<br><br><b>„Kunstgespräch für Neugierige“ und „Bar der Gegenwart“</b><br><br>Die „5 Blick Winkel“ ergänzt ein „Kunstgespräch für Neugierige“ um 18.30 Uhr. Treffpunkt ist an der Litfaßsäule im Atrium der Kunsthalle Mannheim. <br><br>Ab 19.30 Uhr bietet sich in der „Bar der Gegenwart“ bei einem Drink mit Video Artist Christian Falsnaes die Gelegenheit, über seine Videoinstallation in der BOX, über die Macht der Kunst der Gegenwart und seine Einflussnahme auf die Egos und das Ethos des Publikums zu diskutieren. Grenzüberschreitende Installationen, aggressive Performances, Tanzeinlagen und konzeptuelle Handlungsanweisungen sind Kennzeichen seiner Arbeit. Das Künstlergespräch wird auf der Terrasse der Freunde der Kunsthalle weitergeführt. Die Moderation übernehmen Dr. Sebastian Baden und Dörte Ilsabe Dennemann.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 29 Jun 2018 11:37:47 +0200</pubDate>
                        <title>Bauarbeiten nehmen Fahrt auf</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/bauarbeiten-nehmen-fahrt-auf</link>
                        <description>Die im Frühjahr begonnenen Bauarbeiten zur Anbindung des Heizkraftwerkes auf der Friesenheimer Insel an das Fernwärmenetz nehmen weiter Fahrt auf.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt steht dabei der Bau eines neuen Dükers unter dem Altrhein. Dazu laufen bereits die entsprechenden Arbeiten auch auf der „Festland“-Seite im Bereich der Sandhofer Straße in Nachbarschaft des Volkstümlichen Wassersportvereins auf Hochtouren. MVV bittet um Verständnis und Entschuldigung, falls es durch die Arbeiten zu Beeinträchtigungen kommen sollte.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 29 Jun 2018 09:54:10 +0200</pubDate>
                        <title>Zwischenreinigung der Wasserspiele am Friedrichsplatz</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/zwischenreinigung-der-wasserspiele-am-friedrichsplatz</link>
                        <description>Vom 9. bis 12. Juli reinigen MVV-Mitarbeiter Becken und Anlagenteile</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zwölf Wochen nach dem Start der diesjährigen Brunnensaison legt die Fontänenanlage am Mannheimer Wasserturm von Montag, 9. Juli, bis Donnerstag, 12. Juli 2018, für die geplante Zwischenreinigung eine viertägige Pause ein. Im Auftrag der Stadt Mannheim wartet das Energieunternehmen MVV die Anlage. Dazu wird das Wasser aus den Kaskaden- und dem Rundbecken abgelassen. MVV-Mitarbeiter überprüfen die Anlagentechnik und die Brunnenbecken.<br><br>Ab Freitag, 13. Juli 2018, sprudeln die Fontänen wieder wie gewohnt werktags von 12 bis 14 und von 16 bis 23 Uhr, an den Wochenenden und Feiertagen von 11 bis 23 Uhr. Mit dem Einschalten der Straßenlaternen werden die Fontänen wochentags weiß, an den Wochenenden farbig beleuchtet.<br><br>Bis Sonntag, 7. Oktober 2018, können sich die Mannheimer und die Besucher der Stadt am Anblick der Fontänen erfreuen. Anschließend wird die Anlage abgeschaltet und für die Winterpause vorbereitet.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 22 Jun 2018 06:30:56 +0200</pubDate>
                        <title>100 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 11 des beruflichen Gymnasiums besichtigen das IHKW Korbach</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/100-schuelerinnen-und-schueler-des-jahrgangs-11-des-beruflichen-gymnasiums-besichtigen-das-ihkw-korbach</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Jahrgang 11 des beruflichen Gymnasiums der Beruflichen Schulen Korbach und Bad Arolsen besichtigte im Rahmen des Politikunterrichts zusammen mit seinen Lehrern Niklas Nebe, Daniel Vach und Eckart Debus das Industrieheizkraftwerk Korbach der MVV Enamic Korbach GmbH. Vorab hatten sich die Schülerinnen und Schüler mit Ökologie und Ökonomie anhand eines Planspiels im Unterricht beschäftigt. Dabei stand die Entscheidung im Fokus, ob Industrieanlagen zulasten eines Naturschutzgebiets in und um Korbach angesiedelt werden sollten. Als außerschulischen Lernort und in Ergänzung zum Planspiel konnten die Lernenden durch die Exkursion Eindrücke über den Tellerrand hinaus gewinnen und Theorie mit Praxis verzahnen.<br><br>Geschäftsführer Martin Teckentrup und Betriebsleiter Andreas Schuldt-Gerold führten die insgesamt vier Gruppen mit jeweils etwa 25 Lernenden durch das Industrieheizkraftwerk. Anschließend konnten noch offene Fragen nach einem Informationsfilm und einer Präsentation bei kühlen Getränken beantwortet werden.<br><br><b>Führungen für Gruppen</b><br><br>Die Nutzung von Ersatzbrennstoffen zur Energieerzeugung ist ökonomisch und ökologisch sinnvoll, weil hierdurch wertvolle natürliche Ressourcen geschont werden. Führungen für Gruppen, Vereine oder Schulklassen durch das Kraftwerk sind nach telefonischer Voranmeldung unter der Nummer 0 56 31 / 50 697-10 möglich.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 20 Jun 2018 01:58:18 +0200</pubDate>
                        <title>SMA und MVV starten gemeinsame Lösung zur Direktvermarktung von Solarstrom</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/sma-und-mvv-starten-gemeinsame-loesung-zur-direktvermarktung-von-solarstrom</link>
                        <description>Solaranlagen direkt bei der Inbetriebnahme einfach, kostengünstig und zukunftssicher in den Energiehandel integrieren: SMA SPOT</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit SMA SPOT starten die SMA Solar Technology AG (SMA) und das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG im Rahmen ihrer strategischen Partnerschaft jetzt ein gemeinsames Angebot zur Direktvermarktung von Solaranlagen ab 100 kWp Leistung. Zum ersten Mal gibt es damit in Deutschland eine wirtschaftliche Direktvermarktungslösung für Solaranlagen dieser Größe, die auch den Eigenstrombedarf-Anteil berücksichtigt.<br><br>„Das einzigartige technische Know-how von SMA und die breite energiewirtschaftliche Erfahrung der MVV machen die Direktvermarktung mit SMA SPOT für Installateure und Anlagenbetreiber attraktiv. SMA SPOT ist das erste wirtschaftliche Direktvermarktungsangebot für Solaranlagen über 100 kWp Leistung, das bei der Direktvermarktung den Eigenstrombedarf berücksichtigt. Ein vergleichbares Angebot gab es bislang nicht, da der technische Aufwand für die Integration der Kommunikationstechnik zu kompliziert und zu teuer war“, erklärt SMA Vorstand Operations und Technologie Dr. Jürgen Reinert. „Die SMA Lösungen für gewerbliche Solaranlagen beinhalten auf Basis unserer neuen Energiemanagement-Plattform ennexOS alle Komponenten, die für den digitalen Energiehandel nötig sind. Die MVV übernimmt dann durch abgestimmte Schnittstellen und Prozesse die komplette Abwicklung zur Einbindung in den Strommarkt.“<br><br>„Wir haben unsere Unternehmensstrategie konsequent auf das Energiesystem der Zukunft ausgerichtet. Dabei treiben wir die Energiewende sowohl mit Investitionen in den Ausbau der erneuerbaren Energien und in die Stärkung der Energieeffizienz als auch durch innovative Produkte und Dienstleistungen voran“, betont MVV-Vertriebsvorstand Ralf Klöpfer. „Als einer der führenden Direktvermarkter in Deutschland integrieren wir die erneuerbaren Energien über den Energiehandel in den Energiemarkt. Diese Kompetenz nutzen wir nun in der Partnerschaft mit SMA auch erstmals für kleinere PV-Anlagen.“<br><br><b>Erfolgreiches Pilotprojekt</b><br><br>Der Bio-Geflügelhof Sonnenei im hessischen Alheim-Heinebach profitiert seit Januar 2018 von der Direktvermarktung mit SMA SPOT. Mit einer 250 kWp Solaranlage und intelligentem Energiemanagement mit ennexOS deckt der Bio-Hof rund 45 Prozent seines Strombedarfs ab und erfüllt die vom Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vorgeschriebene Direktvermarktung des eigenen Solarstroms. <br><br><b>Hintergrund Direktvermarktung </b><br><br>Das Erneuerbare-Energien-Gesetz sieht für PV-Anlagen mit einer Leistung ab 100 kWp die Direktvermarktung des erzeugten Stroms vor. Die bisher am Markt verfügbaren Lösungen sind häufig teuer und kompliziert. Das neue gemeinsame Leistungsangebot von SMA und MVV ist wirtschaftlich attraktiv, weil damit keine weiteren Zusatzgeräte für die Fernsteuerung der PV-Anlagen erforderlich sind. Diese Kommunikationstechnik ist bereits in den Lösungen von SMA für gewerbliche PV-Anlagen enthalten. Dadurch verringert sich die Komplexität deutlich.<br><br>Erfahren Sie mehr über die Direktvermarktung von Energie mit<br></p>
<p><a href="http://www.sma-spot.de/" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">SMA SPOT.</a></p>
<p><br><br><b>Über SMA </b><br><br>Die SMA Gruppe ist mit einem Umsatz von rund 900 Millionen Euro im Jahr 2017 ein global führender Spezialist für Photovoltaik-Wechselrichter, einer zentralen Komponente jeder Solarstromanlage. SMA bietet ein breites Produkt- und Lösungsportfolio an, das einen hohen Energieertrag für solare Hausdachanlagen, gewerbliche Solarstromanlagen und große Solarkraftwerke ermöglicht. Zur effizienten Steigerung des PV-Eigenverbrauchs kann die SMA Systemtechnik einfach mit unterschiedlichen Batterietechnologien kombiniert werden. Intelligente Energiemanagement-Lösungen, digitale Energielösungen sowie umfangreiche Servicedienstleistungen bis hin zur operativen Betriebsführung von Solarkraftwerken runden das Angebot von SMA ab. Hauptsitz des Unternehmens ist Niestetal bei Kassel. SMA ist in 20 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit mehr als 3.000 Mitarbeiter, davon allein 500 in der Entwicklung. Die mehrfach ausgezeichnete Technologie von SMA ist durch über 1.100 Patente und eingetragene Gebrauchsmuster geschützt. Die Muttergesellschaft SMA Solar Technology AG ist seit 2008 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse (S92) notiert und aktuell als einziges Unternehmen der Solarbranche im TecDAX gelistet.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 18 Jun 2018 06:03:10 +0200</pubDate>
                        <title>Baubeginn für das neue Heizkraftwerk von MVV  im schottischen Dundee  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/baubeginn-fuer-das-neue-heizkraftwerk-von-mvv-im-schottischen-dundee</link>
                        <description>Inbetriebnahme für 2020 geplant - Investition von 135 Mio. Euro in hochmoderne Anlage mit Kraft-Wärme-Kopplung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV hat den offiziellen Startschuss für den Bau eines neuen abfallgefeuerten Kraftwerks im schottischen Dundee gegeben. Gemeinsam mit seinen Projektpartnern, der Stadt Dundee und der Council Area Angus sowie dem Reifenhersteller Michelin, entwickelt das Unternehmen in Schottland eine hochmoderne thermische Abfallbehandlung. Als Symbol für eine tragfähige Partnerschaft pflanzten Vertreter der Unternehmen und Kommunen heute drei Bäume auf dem Gelände der neuen Anlage.<br><br>„Wir errichten hier, mit Blick auf Energieeffizienz und technischen Standard, eines der modernsten Kraftwerke seiner Art in Europa“, betonte Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender der MVV. Als unverzichtbarer Bestandteil einer erfolgreichen Kreislaufwirtschaft und Schlüssel für eine nachhaltige Ressourcenschonung biete die thermische Abfallbehandlung mit hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung allen beteiligten Partnern eine ökonomische und ökologische Lösung, so Dr. Müller weiter.<br> <br>Das Heizkraftwerk in Dundee ist das dritte Projekt der MVV in Großbritannien nach den beiden bereits erfolgreich laufenden Kraftwerken in Plymouth und Ridham. In der schottischen Stadt hat MVV Ende November eine Abfallbehandlungsanlage übernommen. Parallel zur bestehenden Anlage baut das Unternehmen mit Gesamtinvestitionen von 135 Millionen Euro nun ein hochmodernes und hocheffizientes neues Heizkraftwerk und wird dies nach der Fertigstellung 25 Jahre lang betreiben. Das neue Heizkraftwerk ist auf einen jährlichen Durchsatz von 110.000 Tonnen Abfall ausgelegt. Diese Mengen kommen überwiegend direkt von den kommunalen Partnern, in Verbindung mit gewerblichen Abfällen erreicht MVV eine Vollauslastung.<br><br>Auch diese neue Anlage betreibt MVV in Kraft-Wärme-Kopplung. Bei einem Gesamt-Wirkungsgrad von bis zu 55 Prozent erzeugt die Anlage dabei elektrische Energie mit einer Leistung von bis zu 10 Megawatt und Wärmeenergie mit einer Leistung von bis zu 17 Megawatt. Die Wärme wird an das benachbarte Werk des Reifenherstellers Michelin geliefert. <br><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 15 Jun 2018 09:29:29 +0200</pubDate>
                        <title>Fenecon und beegy kooperieren im Vertrieb von Energieprodukten und -services</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/fenecon-und-beegy-kooperieren-im-vertrieb-von-energieprodukten-und-services</link>
                        <description>beegy integriert den notstromfähigen Speicher Fenecon Pro 9-12 in sein White Label Produktportfolio</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<ul><li>Vertriebspartnerschaft zwischen beegy und Fenecon</li><li>Fenecon bietet seinen Installateuren ab Herbst 2018 zwei beegy Services an: eine Stromflatrate sowie eine intelligente Ladesteuerung für Elektrofahrzeuge </li><li>Basierend auf OpenEMS Speicher-Betriebssystem</li></ul><p><br>Der Stromspeicherhersteller Fenecon kooperiert ab sofort mit dem System- und Plattformdienstleister beegy beim Verkauf von Speicherlösungen und ergänzenden Services. Im Fokus der Partnerschaft steht zum einen der notstromfähige Speicher Fenecon Pro 9-12, den beegy in seine White Label Systemwelt integriert. Damit steht er künftig allen White Label Partnern von beegy zum Vertrieb zur Verfügung. Zum anderen bietet Fenecon seinen Installateuren ergänzend zum Komponentengeschäft zwei Zusatzservices von beegy an: die Stromflatrate für den Reststrombedarf als Ergänzung zum Batteriespeicher und die intelligente Ladesteuerung für Elektrofahrzeuge. Die gemeinsame Systemlösung wird vom 20.-22. Juni 2018 auf der Intersolar in München am Stand von Fenecon vorgestellt.<br> <br>„Mit dem Speicher von Fenecon erfüllen wir die Nachfrage unserer Kunden nach einem notstrom- und inselfähigen Batteriespeicher“, erklärt Stefan Matthäs, Head of Service- &amp; Productmanagement bei der beegy GmbH. Der 3-phasige Batteriespeicher Fenecon Pro 9-12 verfügt über eine Kapazität von 12 kWh und eignet sich damit insbesondere für große Haushalte sowie für Elektromobilität. Bei Netzausfall erfolgt die automatische Notstromversorgung und die Trennung vom Netz. Parallel ist der Verbrauch und die Nachladung aus der Photovoltaikanlage möglich. Somit hat der Kunde auch bei Netzausfall größtmögliche Autarkie.<br><br>Installateure, die bei Fenecon Speicher für ihre Kunden beziehen, können dank dem flexiblen Open-Source Speicher-Betriebssystem OpenEMS und der Kooperation mit beegy ab Herbst ihren Kunden ganzheitliche Energielösungen anbieten und sich damit im harten Preiskampf nachhaltig gegenüber der Konkurrenz differenzieren.<br><br>Die intelligente Ladesteuerung wendet sich an private Endkunden, die neben einer Photovoltaikanlage auch ein Elektroauto haben und dieses mit selbsterzeugtem Sonnenstrom laden möchten. Sie vernetzt die Ladestation mit der heimischen PV-Anlage sowie dem Batteriespeicher und lädt das Fahrzeug bevorzugt mit Eigenstrom – komfortabel, umweltfreundlich und kostenoptimiert. Aktivieren kann der User den Prozess über eine App. Aus den eingegebenen Parametern und den PV-Erzeugungsprognosen bzw. -Verbrauchsprognosen wird der optimale Ladeplan für Ladesäule und Batterie mit dem höchsten Eigenstromverbrauch und den geringsten Ladekosten erstellt und umgesetzt.<br><br>Mit der Stromflatrate kann der Endkunde in Ergänzung zur PV-Anlage und einem Batteriespeicher ohne Limit seinen Reststrombedarf decken – zum individuell berechneten Festpreis. Unterschied zum bekannten monatlichen Stromabschlag ist der Verzicht auf eine nachträgliche Abrechnung für das jeweilige Jahr. Gleichzeitig bietet die Stromflatrate auch einen Anreiz zur Einsparung des Stromverbrauchs, denn wenn der Kunde mehr als 10 % Strom spart, reduziert sich seine Flatrate-Gebühr für das Folgejahr. Der Strom stammt zu 100 % aus TÜV SÜD-zertifizierten Wasserkraftwerken.<br><br>„Zusatzleistungen und Stromflatrates werden bei Stromspeichern immer wichtiger. Die Services von beegy ergänzen unsere Lösungen optimal und bieten unseren Installateuren neue Vertriebschancen. Sie erhalten so einen Mehrwert zu den reinen Produkten und können damit wertvolle Kundenbeziehungen aufbauen“, erklärt Leonhard Kriegl, Key Account Manager bei der Fenecon GmbH. „Insbesondere die intelligente Ladesteuerung ist überzeugend und rechnet sich für jeden Elektrofahrer mit PV-Anlage. Sie unterstützt dabei, den eigenerzeugten Strom bestmöglich selbst zu verbrauchen, entsprechend unserer Vision der 100 % Energiewende. Für uns eröffnet die e-mobility Anwendung außerdem die Möglichkeit, das Geschäftsfeld Elektromobilität stärker auszubauen.“<br> <br>Die Leistungsangebote von Fenecon und beegy ergänzen sich dabei optimal. „Nach eingehender Beobachtung haben wir festgestellt, dass Fenecon das Pedant zu beegy darstellt: Was wir für die Energiebranche sind – agil, smart, innovativ und hoch qualitativ – ist Fenecon für die Speichertechnologie. Und so wurde uns schnell klar, dass wir zusammen ein hervorragendes Team bilden werden.“ sagt Philipp Seiler, Head of IT &amp; Technology bei beegy.<br><br><b>Über Fenecon</b><br>Die FENECON GmbH ist Hersteller und Integrator von Stromspeichersystemen. Das Unternehmen entwickelt zudem zugehörige Energiemanagementsysteme auf Basis des „Smartphone-Modells“, mit einem Fokus auf einfache Bedienbarkeit und offene Schnittstellen für eine netzdienliche Nutzung der angeschlossenen Speicher. In enger Zusammenarbeit mit dem Technologiekonzern BYD bietet das Deggendorfer Ingenieursunternehmen Stromspeichersysteme unterschiedlicher Größen für professionelle und private Anwendungen. FENECON bekennt sich zum Ziel einer 100%-Energiewende und wurde für sein Energiepartnermodell mit dem Handelsblatt ENERGY AWARD 2016 ausgezeichnet. Mehr Informationen zu FENECON unter: </p>
<p><a href="http://www.fenecon.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.fenecon.de</a></p>
<p><br><br><b>Über beegy</b><br>beegy ist ein Produkt- und Serviceanbieter für erneuerbare, dezentrale Energielösungen. Innovative Serviceleistungen wie die intelligente Ladesteuerung und digitale Vertriebstools wie die Sales App ergänzen das Produktportfolio rund um Solarenergie optimal. Mit seiner modularen IoT-Plattform unterstützt beegy unterschiedlichste Industrien dabei, neue Geschäftsfelder zu erschließen und maßgeschneiderte Produktpakete zu entwickeln. So können beispielsweise Energieversorger, Automobilhersteller und Hersteller von Energiekomponenten ihren Endkunden die komplette Energiewelt von morgen unter ihrer eigenen Marke anbieten. beegy ist ein Unternehmen der MVV Energie AG. Weitere Infos unter: </p>
<p><a href="http://www.beegy.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.beegy.com</a></p>
<p>.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 06 Jun 2018 09:19:08 +0200</pubDate>
                        <title>Start der Erschließung im  Mutterstadter Gewerbegebiet Süd – Erweiterung 2</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/start-der-erschliessung-im-mutterstadter-gewerbegebiet-sued-erweiterung-2</link>
                        <description>Gemeinde Mutterstadt und MVV geben den Startschuss für Arbeiten auf dem 8,3 Hektar großen Areal</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem gemeinsamen Spatenstich haben die Gemeinde Mutterstadt (Rhein-Pfalz-Kreis, Rheinland-Pfalz) und das Mannheimer Energieunternehmen MVV heute den Startschuss für die Erschließungsarbeiten der zweiten Ausbaustufe des Gewerbegebietes Süd gegeben. Mit der Erschließungsträgerschaft ist MVV Regioplan beauftragt, die auf Stadt- und Ingenieurplanung spezialisierte Tochter der MVV. Der städtebauliche Vertrag für das Gebiet war im Juni 2017 geschlossen worden.<br><br>Hans-Dieter Schneider, Bürgermeister der Gemeinde Mutterstadt, begrüßte in seiner Ansprache den Start der Arbeiten. „Das heutige Gewerbegebiet reicht bei Weitem nicht mehr aus, um die Nachfrage nach gewerblichen Grundstücken zu befriedigen“, betonte Schneider. „Für die Erweiterung, die wir jetzt in Angriff nehmen, liegt bereits ein Bauantrag vor, für die anderen Grundstücke laufen derzeit Verkaufsverhandlungen.“ Die Flächen des Erweiterungsgebietes gehören komplett der Gemeinde. <br><br>„Bei der Erschließung eines Gewerbegebietes ist vor allem die Flexibilität wichtig, um auf die Bedürfnisse der Unternehmen eingehen zu können“, erklärte Dr. Alexander Kuhn, Geschäftsführer der MVV Regioplan. „In Mutterstadt können wir dies vorbildlich umsetzen, zum einen bei der Grundstücksgröße von bis zu 2,6 Hektar, zum anderen mit einer modular erweiterbaren Stichstraße zur Erschließung des Gebietes.“ Dr. Kuhn dankte der Gemeinde für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.<br><br>Der Mutterstadter Gemeinderat hat bereits im Februar 2010 den Aufstellungsbeschluss für die Erweiterung des Gewerbegebietes Süd gefasst. Das Plangebiet befindet sich südlich von Mutterstadt, südlich der Schifferstadter Straße L 524, westlich der Waldstraße (K 28). Es folgten Verhandlungen mit Eigentümern und potenziellen Käufern. Nach einer Gesamtplanungszeit von 12 Monaten wurde der Bebauungsplan im Dezember 2017 rechtskräftig. Die Erschließungsvorbereitung nahm sechs Monate in Anspruch, so dass jetzt mit den Arbeiten begonnen werden kann. Die Tiefbauarbeiten sollen bis Ende 2018 abgeschlossen sein, Begrünung und das Anlegen der externen Ausgleichflächen erfolgen im Frühjahr 2019.<br><br>MVV Regioplan ist bei diesem Projekt mit der Erschließungsplanung, der Erschließungsträgerschaft mit technischer und kaufmännischer Projektsteuerung sowie der Ausschreibung und Bauüberwachung samt Kostenkontrolle und Gewährleistung betraut.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 05 Jun 2018 12:21:53 +0200</pubDate>
                        <title>Staatssekretärin Carolina Trautner zu Besuch im Industriepark</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/staatssekretaerin-carolina-trautner-zu-besuch-im-industriepark</link>
                        <description>Ausbildung im Fokus der Gespräche</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Carolina Trautner (CSU), seit März 2018 Staatssekretärin für Unterricht und Kultus im Bayerischen Landtag, war am 30. Mai zu Besuch im Industriepark Gersthofen. Sie informierte sich bei dieser erstmaligen Gelegenheit mit viel Interesse über den Industriepark, über die dort angesiedelten zehn Unternehmen und die spezifischen Aufgaben eines Standortbetreibers. Im Mittelpunkt der Gespräche mit der Geschäftsführung der MVV Industriepark Gersthofen GmbH stand die Ausbildung, die das Unternehmen jungen Menschen in neun verschiedenen Berufen anbietet.<br><br>Sehr beeindruckt zeigte sich Carolina Trautner beim Rundgang durch das Ausbildungszentrum. Die MVV, einer der größten Ausbildungsbetriebe im Landkreis Augsburg, bildet hier bis zu 100 Lehrlinge in neun verschiedenen Berufen aus. MVV-Geschäftsführer Holger Amberg betonte die besondere Verpflichtung jungen Menschen gegenüber: "Wir kümmern uns um unseren Nachwuchs und qualifizierte Fachkräfte, aber nicht nur für uns, sondern auch für die Unternehmen im Industriepark. Ein Großteil der Azubis findet nach der Lehre eine Anstellung in einem der Unternehmen, für die anderen Jugendlichen haben wir durch eine gute Ausbildung zumindest den Weg ins Berufsleben geebnet."<br><br>Im Gespräch mit den Ausbildern wurde deutlich, dass eine zeitgemäße Ausbildung im dualen System – also im Zusammenspiel von der Theorie in der Berufsschule und der Praxis im Ausbildungsbetrieb und an den Chemieanlagen des Industrieparks – eine elementare Grundlage für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben darstellt.<br><br>Die Bildungspolitikerin freute sich über die vielen praxisbezogenen Informationen, die sie beim Besuch im Industriepark Gersthofen erhielt. Holger Amberg dankte Carolina Trautner für ihr Interesse und ein offenes Ohr seitens der Politik.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 04 Jun 2018 06:30:56 +0200</pubDate>
                        <title>Zuverlässige und nachhaltige Energieversorgung in Korbach</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/zuverlaessige-und-nachhaltige-energieversorgung-in-korbach</link>
                        <description>Industriekraftwerk der MVV veröffentlicht Umweltdaten für das Jahr 2017</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Eine zuverlässige und nachhaltige Energieversorgung steht für das Mannheimer Energieunternehmen MVV stets im Mittelpunkt seines Handelns. „Im Industriekraftwerk Korbach verfügen wir über eine moderne und hocheffiziente Anlagentechnik. Dies belegen unsere Daten für das Jahr 2017 sehr deutlich“, sagt Martin Teckentrup, Geschäftsführer des Industriekraftwerks. Es beliefert die benachbarte Continental AG ganzjährig mit Dampf.<br><br>Die Kontrolle der Emissionen erfolgt kontinuierlich durch fest installierte Messgeräte. Zusätzlich zur kontinuierlichen Überwachung finden periodisch Einzelmessungen durch zugelassene Sachverständige statt, 2017 durch den TÜV Nord. Hier befanden sich die gemessenen Emissionen deutlich unter den vorgegebenen Grenzwerten. Auch bei der kontinuierlichen Überwachung wurden alle Vorgaben eingehalten und zumeist klar unterschritten. Im gesamten Jahr 2017 wurde lediglich an einem Tag ein Mittelwert überschritten. Ursache war ein technischer Fehler in der Staubmessung.<br><br>Die Nutzung von Ersatzbrennstoffen zur Energieerzeugung ist ökonomisch und ökologisch sinnvoll, weil hierdurch wertvolle natürliche Ressourcen geschont werden. Führungen für Gruppen, Vereine oder Schulklassen durch das Kraftwerk sind nach telefonischer Voranmeldung unter der Nummer 0 56 31 / 50 697-10 möglich. <br><br><br><b></b></p>
<p><a href="https://www.mvv.de/de/mvv_energie_gruppe/mvv_enamic/mvv_enamic_korbach_2/emissionswerte_2/" target="_blank" class="red">Umweltdaten des Industriekraftwerks Korbach 2017</a></p>
<p><br><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 04 Jun 2018 06:00:38 +0200</pubDate>
                        <title>Stadtwerke Merseburg und Mannheimer Energieunternehmen MVV investieren in klimafreundliche Fernwärme</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadtwerke-merseburg-und-mannheimer-energieunternehmen-mvv-investieren-in-klimafreundliche-fernwaerme</link>
                        <description>Die Fernwärme der Stadtwerke Merseburg soll jetzt noch klimafreundlicher werden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In naher Zukunft werden pro Jahr durch die Nutzung von Wärme aus der Thermischen Restabfallbehandlungs- und Energieerzeugungsanlage (TREA) Leuna des Mannheimer Energieunternehmens MVV rund die Hälfte der bisherigen C0<sub>2</sub>-Emissionen eingespart. Dies sieht ein Innovationsprojekt der Stadtwerke Merseburg GmbH und der Tochtergesellschaft MVV Umwelt Asset GmbH vor, zu dem jetzt eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet wurde.<br><br>Mit ihrer Unterschrift besiegelten Guido Langer, Geschäftsführer, sowie Antje Grober, Prokuristin der Stadtwerke Merseburg GmbH, und Dr. Michael Hofmann, Geschäftsführer, sowie Mathias Reith, Prokurist der MVV Umwelt Asset GmbH, den gemeinsamen Plan für die zukunftsorientierte Zusammenarbeit der beiden Unternehmen.<br><br>Auf Initiative der Stadtwerke Merseburg entwickelten beide Unternehmen ein Konzept, wie die bei der Abfallbehandlung in der TREA Leuna entstehende Abwärme in das Fernwärmenetz der Stadtwerke Merseburg eingespeist und somit effizient und umweltfreundlich genutzt werden kann.<br><br><b>Sichere Energie – preiswert und ökologisch</b><br><br>Zukünftig kommen über 50 % der Fernwärme der Stadtwerke Merseburg aus CO<sub>2</sub>-freier Abwärme. Das spart rund 12 000 Tonnen CO<sub>2</sub> pro Jahr. Die Abwärme wird zum großen Teil jetzt schon zur Erzeugung von Prozessdampf für den Industriestandort Leuna genutzt. Im Rahmen weiterer innovativer Verbesserungen an der Rauchgasreinigung kann künftig zusätzliche Wärme nutzbar gemacht werden. Durch eine neue Verbindungsleitung kann diese nach Merseburg transportiert und für die Fernwärmekunden der Stadtwerke Merseburg genutzt werden.<br><br><b>Vorteile für die Kunden</b><br><br>Fernwärmekunden der Stadtwerke Merseburg profitieren zukünftig, neben den bekannten Vorzügen eines regionalen Energieanbieters, von drei weiteren Vorteilen:<br></p><ul><li>klimafreundliche Fernwärme mit geringen CO<sub>2</sub>-Emissionen</li><li>sichere Fernwärme, die lokale Abwärme nutzt und unabhängig von externen fossilen Lieferkapazitäten ist</li><li>preiswerte Fernwärme, weniger abhängig von Öl- und Gaspreisschwankungen</li></ul><p><br><b>Investition in die Zukunft</b><br><br>„Zufriedene Kunden, saubere Energie und Entlastung der Umwelt stehen für uns ganz oben auf der Agenda“, so Guido Langer, Geschäftsführer der Stadtwerke Merseburg, bei der Unterzeichnung der Absichtserklärung. „Daher sind wir auch bereit, für eine langfristige Abwärmenutzung zu investieren. Allein für dieses Projekt werden es ca. 8 Millionen Euro sein. Ich bin mir sicher: Eine klimafreundliche, sichere und preiswerte Wärme ist diese Investition wert.“<br><br>Dr. Michael Hofmann, Geschäftsführer der MVV Umwelt Asset GmbH, ist überzeugt, „dass MVV und Stadtwerke Merseburg mit einer erfolgreichen Umsetzung eine Vorreiterfunktion für die Wärmenutzung einnehmen können. Das ist ein entscheidender lokaler Beitrag für die Energiewende in der Region und unsere Partnerschaft ein Vorbild für die Umsetzung unserer gemeinsamen Klimaziele.“<br><br>Bis zum Sommer soll das Abwärmekonzept von MVV Umwelt Asset GmbH und Stadtwerke Merseburg GmbH konkretisiert werden. Beide Unternehmen haben sich im Rahmen ihres energie- und umweltpolitischen Engagements hohe Ziele gesteckt – durch dieses Projekt kann ein großer Schritt hin zu einer CO<sub>2</sub>-armen und klimafreundlichen Fernwärmeversorgung gemeinsam erreicht werden.<br><br><b>Unternehmensporträt Stadtwerke Merseburg</b><br><br>Die Stadtwerke Merseburg GmbH wurde 1993 gegründet und versorgt die Region Merseburg mit Strom, Gas, Wärme und seit März 2016 auch mit Telekommunikationsdienstleistungen. Das nach den beiden Normen ISO 50001 und ISO 14001 zertifizierte Energie- und Umweltmanagementsystem bescheinigt dem Unternehmen einen umweltschonenden, verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen.<br><br><b>Unternehmensporträt MVV</b> <br><br>Mit rund 6.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 4 Milliarden Euro ist MVV eines der führenden Energieunternehmen in Deutschland. Im Zentrum unseres Handelns steht die zuverlässige, wirtschaftliche und umweltfreundliche Energieversorgung unserer Kunden aus Industrie, Gewerbe und Privathaushalten. Ihre individuellen Bedürfnisse und Erwartungen sind unser Ansporn bei der Entwicklung innovativer Produkte und Geschäftsmodelle. Dabei besetzen wir alle Stufen der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungskette: von der Energieerzeugung, dem Energiehandel und der Energieverteilung über den Betrieb von Verteilnetzen bis hin zum Vertrieb, dem Umweltgeschäft und dem Energiedienstleistungsgeschäft. Mit unserer Unternehmensstrategie setzen wir konsequent auf den Ausbau erneuerbarer Energien, die Stärkung der Energieeffizienz sowie den weiteren Ausbau der hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplung und der umweltfreundlichen Fernwärme. Darüber hinaus investieren wir in die Zukunftsfähigkeit unserer Netze und in die Modernisierung unserer Erzeugungsanlagen. Bei allem, was wir tun, können wir fest auf die gewachsene Kompetenz und das Know-how unserer Mitarbeiter zählen. Ihnen werden wir auch in Zukunft sichere und attraktive Arbeitsplätze bieten.<br><br>MVV ist ein Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Neckar.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 30 May 2018 08:25:07 +0200</pubDate>
                        <title>Fernwärmepreis wird angepasst</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/fernwaermepreis-wird-angepasst-1</link>
                        <description>Nach drei Preissenkungen in Folge führen transparente Preisformeln zu Anstieg der Fernwärmepreise ab 1. Juli 2018</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die seit knapp vier Jahren geltenden Preisformeln des Mannheimer Energieunternehmens MVV, in die als Berechnungsgrundlage automatisch vom Statistischen Bundesamt in Wiesbaden und vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle unabhängig festgestellte Jahresindizes einfließen, führen nach zuletzt drei Preissenkungen in Folge in diesem Jahr erstmals zu einem Anstieg der jährlich zur Jahresmitte überprüften Fernwärmepreise. Wie das Unternehmen am Mittwoch in Mannheim mitteilte, müssen entsprechend die Preise ab 1. Juli 2018 aufgrund der gestiegenen Weltmarktpreise für Primärenergien, insbesondere für Kohle und leichtes Heizöl, angepasst werden.<br> <br> Diese Entwicklungen schlagen sich im Verbrauchspreis mit einer Erhöhung um netto 0,63 Cent pro Kilowattstunde nieder, die höheren Indizes für Investitionsgüter und Lohn wirken sich bei den Jahresservice- und Verrechnungspreisen mit 1,6 Prozent aus.<br> <br> Fernwärme bleibt weiterhin aufgrund ihrer Umweltfreundlichkeit und ihrer wirtschaftlichen Vorteile eine sinnvolle und günstige Wärmeversorgung. Unter dem Strich ergibt sich durch die Anpassung für einen durchschnittlichen 3-Personen-Haushalt in einem mit Fernwärme beheizten Mehrfamilienhaus eine Kostensteigerung um 76,65 Euro oder rund 9,8 Prozent pro Jahr.<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 18 May 2018 09:00:38 +0200</pubDate>
                        <title>Michael Class weitere fünf Jahre Vorstandsvorsitzender der juwi AG</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/michael-class-weitere-fuenf-jahre-vorstandsvorshysitzender-der-juwi-ag</link>
                        <description>Aufsichtsrat der juwi AG verlängert Vertrag</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf seiner jüngsten Sitzung hat der Aufsichtsrat der juwi AG den zum Jahresende auslaufenden Vertrag des Vorstandsvorsitzenden Michael Class um weitere fünf Jahre verlängert. Im dreiköpfigen juwi-Vorstand ist der 50-Jährige für alle Geschäftsaktivitäten der operativen deutschen Gesellschaften im Bereich Projektentwicklung und Betriebsführung zuständig. Außerdem verantwortet er die Bereiche Strategie, Personal und Kommunikation.<br> <br> Michael Class gehört seit Anfang 2016 dem Vorstand der juwi AG an. Er übernahm zum 01. Juli 2016 den Vorsitz. Der Agrar-Ingenieur ist seit rund 20 Jahren in der Energiebranche tätig und war zuvor Geschäftsführer der Mannheimer MVV Umwelt GmbH.<br> <br> Dr. Georg Müller, Aufsichtsratsvorsitzender der juwi AG, betont: „Michael Class trägt als Vorstandsvorsitzender maßgeblich zur erfolgreichen Weiterentwicklung der juwi-Gruppe in einem sich rasant wandelnden Umfeld bei. Mit ihrer zukunftsorientierten Strategie und der Kontinuität an der Spitze des Unternehmens wird die juwi-Gruppe ihre Bedeutung für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende als einer der führenden Projektentwickler und Betriebsführer im Bereich der erneuerbaren Energien in den kommenden Jahren weiter stärken.“<br> <br> Michael Class selbst freut sich über das entgegengebrachte Vertrauen des Aufsichtsrates: „Das ist ein starkes Zeichen, dass wir den eingeschlagenen Weg weiter fortsetzen können. Denn die Energiebranche ist im Umbruch wie noch nie zuvor.“ Im Team mit seinen Vorstandskollegen Dagmar Rehm und Stephan Hansen will er gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dafür sorgen, dass juwi weiterhin weltweit eine wichtige Rolle beim Umbau des Energiesystems spielen wird.<br> <br> <strong>Zur juwi-Gruppe</strong><br> Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier mit starker regionaler Präsenz bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.<br> <br> Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und mit 63 Prozent Mehrheitseigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 1.000 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen.<br> <br> Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 950 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.100 Megawatt an rund 150 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.600 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 2.300 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund 7,7 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 2,5 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 8,6 Milliarden Euro initiiert.<br> <br> <strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong><br> Juwi-Gruppe· Felix Wächter · Pressesprecher<br> Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49. (0)152. 09 33 18 78</p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 17 May 2018 09:00:38 +0200</pubDate>
                        <title>Erfolg bestätigt: juwi erhält Zuschläge für vier Projekte</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/erfolg-bestaetigt-juwi-erhaelt-zuschlaege-fuer-vier-projekte</link>
                        <description>Insgesamt gingen Zuschläge mit einer Gesamtleistung von 18,6 Megawatt an juwi.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auch in der zweiten Ausschreibungsrunde für Wind an Land konnte juwi sich Projektzuschläge sichern und an den Erfolg der ersten Ausschreibungsrunde 2018 anknüpfen.<br> <br>Erstmalig war die ausgeschriebene Menge von 670 Megawatt unterzeichnet: 111 Gebote mit einem Umfang von 604 Megawatt gingen bei der Bundesnetzagentur ein. juwi erhielt seine Zuschläge für die drei rheinland-pfälzischen Projekte Gau-Bickelheim II, Schauerberg und Knittelsheim sowie für das Projekt Lauda-Heckfeld in Baden-Württemberg. Damit konnte sich juwi die EEG-Vergütung für fünf Anlagen mit über 18 Megawatt sichern. <br> <br>Der höchste Zuschlag lag bei 6,28 Cent pro Kilowattstunde, der niedrigste bei 4,65 Cent pro Kilowattstunde. Die durchschnittliche Gebotshöhe über alle Zuschläge betrug 5,73 Cent pro Kilowattstunde. Mit 5,73 Cent pro Kilowattstunde liegt der durchschnittliche Zuschlagswert auf dem Niveau der Ausschreibung im Mai 2017 (5,71 ct/kWh), an der Bürgerenergiegesellschaften mit Projekten ohne bundesimmissionsschutzrechtliche Genehmigung teilnehmen konnten.<br> <br>„Der Erfolg in dieser Ausschreibungsrunde bestätigt die Konkurrenzfähigkeit unserer Projekte bei fairen Wettbewerbsbedingungen“, sagt juwi-Vorstand Michael Class.<br> <br>Bürgerenergiegesellschaften waren mit 15 erfolgreichen Geboten im Umfang von 113 Megawatt beteiligt und bekommen als Zuschlagswert den Gebotswert des höchsten noch bezuschlagten Gebots (6,28 ct/kW). Die meisten Zuschläge gingen an Bieter in Nordrhein-Westfalen (33 Zuschläge, 138 Megawatt) und Brandenburg (16 Zuschläge, 87 Megawatt).<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Juwi-Gruppe· Felix Wächter · Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49. (0)152. 09 33 18 78<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-162</guid>
                        <pubDate>Tue, 15 May 2018 05:35:27 +0200</pubDate>
                        <title>MVV für beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien und der Kraft-Wärme-Kopplung:</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-fuer-beschleunigten-ausbau-der-erneuerbaren-energien-und-der-kraft-waerme-kopplung</link>
                        <description>Positiven Signalen der Großen Koalition muss konkrete Umsetzung folgen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><b>Mannheimer Energieunternehmen fordert wirksame Korrekturen im Ausschreibungsdesign und Sonderausschreibungen bei der Windkraft an Land sowie Weiterentwicklung des KWK-Gesetzes - Operatives Ergebnis steigt im 1. Halbjahr des Geschäftsjahres 2018 um 5 Prozent auf 223 Millionen Euro - Ergebnisprognose für 2018 bekräftigt</b><br><br>„Mit dem Bekenntnis der Koalitionspartner zu den Klimazielen 2030 und 2050 sowie zum beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien und der Kraft-Wärme-Kopplung hat die Bundesregierung positive Signale für den weiteren Umbau des Energiesystems gesetzt.“ Nach den Worten des Vorstandsvorsitzenden des Mannheimer Energieunternehmens MVV (WKN: A0H52F, ISIN: DE000A0H52F5), Dr. Georg Müller, müssen nun im nächsten Schritt „konkrete Entscheidungen getroffen und Gesetze verabschiedet werden“. Bei der Vorlage des Ergebnisses der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2018 (1. Oktober 2017 – 31. März 2018) sprach sich Dr. Müller am Dienstag für wirksame Korrekturen im Ausschreibungsdesign und Sonderausschreibungen bei der Windkraft an Land sowie für die Weiterentwicklung des Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetzes aus.<br><br>Zwischen Oktober 2017 und März 2018 hat das Unternehmen seine solide Entwicklung erfolgreich fortgesetzt. So konnte MVV das operative Ergebnis (Adjusted EBIT) im 1. Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 2018 gegenüber dem Vorjahr um 5 Prozent von 212 auf 223 Millionen Euro steigern - bei einem nahezu konstanten Umsatz von 2,1 Milliarden Euro. Entsprechend positiv hat sich auch der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Adjusted EBITDA) mit einem Plus von 12 Prozent auf 335 Millionen Euro und der bereinigte Periodenüberschuss nach Fremdanteilen mit einem Anstieg von 113 auf 119 Millionen Euro entwickelt. Das entspricht einem bereinigten Ergebnis je Aktie von 1,81 Euro gegenüber 1,71 Euro im Vorjahr.<br><br><b>Erneuerbare Energien und Energieeffizienz bleiben Schlüssel der Energiewende</b><br><br>Mit Blick auf die politischen Rahmenbedingungen geht es nach Ansicht von MVV-Chef Dr. Müller „um den weiteren wettbewerblichen Ausbau der erneuerbaren Energien und die dauerhafte Senkung der Kosten.“ Die zu weitgehende Privilegierung von Bürgerenergiegenossenschaften habe in den ersten drei Ausschreibungsrunden zu einer politisch ungewollten Verzerrung des Marktes geführt und müsse daher dauerhaft beseitigt werden. Das zeige bereits das Ergebnis der ersten Ausschreibungen 2018. Dabei erhielt die MVV-Tochtergesellschaft Juwi acht Zuschläge – vier Windenergieprojekte mit insgesamt mehr als 40 Megawatt Leistung sowie vier Photovoltaik-Freiflächenprojekte mit einer Gesamtkapazität von 89 Megawatt.<br><br>Um gleichzeitig die negativen Auswirkungen der Fehlsteuerung wirksam auszugleichen, „ist es nur folgerichtig“, dass der Koalitionsvertrag nun Sonderausschreibungen von Zusatzmengen vorsieht. So sollen in 2019 und 2020 für Wind onshore und Photovoltaik je 4.000 Megawatt zusätzlich ausgeschrieben werden. Dr. Müller: „Damit wird der Umbau unseres Energiesystems, wie im Koalitionsvertrag festgeschrieben, beschleunigt. Das entspricht auch der strategischen Grundausrichtung unseres Unternehmens.“ Bis 2030 soll der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung nach dem Willen der Bundesregierung auf 65 Prozent gesteigert werden.<br><br>Der MVV-Vorstandsvorsitzende begrüßte zudem das Bekenntnis der Großen Koalition zu den tragenden Rollen der effizienten Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und der umweltfreundlichen Fernwärme bei der Energiewende. Erforderlich sei dazu eine Weiterentwicklung des KWKGesetzes, um KWK-Anlagen und Fernwärmeinfrastruktur ausbauen und effizienter machen zu können. Dr. Müller: „Dieses Signal der Bundesregierung ist für unser Berichtssegment Versorgungssicherheit von hoher Relevanz.“<br><br><b>Positiver Ausblick für 2018 bekräftigt</b><br><br>Die solide Entwicklung des operativen Geschäfts im 1. Halbjahr ist nach Ansicht des Unternehmens einmal mehr auf das breite und ausbalancierte MVV-Portfolio entlang der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungskette zurückzuführen. Dabei konnte MVV auch den aufgrund des im Vorjahresvergleich milderen Winters niedrigeren Gas- und Wärmeabsatz sowie sinkende Strom- und Gashandelsmengen kompensieren. Das Unternehmen profitierte von höheren Erlösen aus den eigenen Windkraftanlagen und dem Projektentwicklungsgeschäft im Bereich der erneuerbaren Energien sowie von der positiven Entwicklung im Umweltgeschäft. Langfristig ergebnisbelastend hingegen wirken sich die im Rahmen der Anreizregulierung weiter sinkenden Netzentgelte aus.<br><br>Nahezu ohne Auswirkungen auf das Adjusted EBIT des 1. Halbjahres sind hingegen gegenläufige Einmaleffekte geblieben. Dabei standen positiven Einmaleffekten aus der Veräußerung von Anlagevermögen außerplanmäßige Abschreibungen in der Projektentwicklung infolge der aktuellen Marktentwicklungen im In- und Ausland gegenüber. Für das gesamte Geschäftsjahr 2018 bekräftigte das Unternehmen nach Ablauf der ersten sechs Monate seinen positiven Ausblick. Danach ist MVV zuversichtlich, aus operativer Sicht ein Adjusted EBIT leicht über dem Vorjahr (224 Millionen Euro) zu erreichen. Bei den Umsatzerlösen erwartet MVV, angesichts des bisherigen Geschäftsverlaufs mit gesunkenen Energiehandelsmengen 2018 mit rund 4 Milliarden Euro etwa auf dem Niveau des Vorjahres zu liegen.<br><br><b>„Unsere Strategie stimmt“</b><br><br>Nach den Worten des MVV-Chefs bestätigen die Signale aus dem Koalitionsvertrag und der wirtschaftliche Erfolg der soliden Entwicklung, dass „unsere Strategie stimmt“. Das Unternehmen richte sich schon seit vielen Jahren auf das Energiesystem der Zukunft aus und habe in hohem Umfang investiert. Dr. Müller: „In den kommenden Jahren werden wir die Energiewende weiter vorantreiben.“ Die Investitionsschwerpunkte liegen dabei auf dem Ausbau der erneuerbaren Energien, der Stärkung der Energieeffizienz durch KWK und Fernwärme sowie der Entwicklung innovativer Dienstleistungen und Produkte.<br><br>In der ersten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres 2018 hat MVV bereits 155 Millionen Euro investiert - 76 Prozent mehr als im Vorjahr. Davon entfielen 65 Millionen Euro auf Wachstumsinvestitionen und 90 Millionen Euro auf die Modernisierung und Pflege bestehender Anlagen und Netze. Neben dem im Bau befindlichen neuen Gasheizkraftwerk der zur MVV-Gruppe gehörenden Stadtwerke Kiel zählten Unternehmensbeteiligungen zur Erweiterung des Dienstleistungsangebotsfür Industrie und Mittelstand sowie die Übernahme einer thermischen Abfallverwertungsanlage im schottischen Dundee zu den größten Einzelprojekten. Hier errichtet MVV mit einer Gesamtinvestition von 135 Millionen Euro in direkter Nachbarschaft ein neues hocheffizientes Heizkraftwerk. Parallel hat MVV in Mannheim die Arbeiten für die Anbindung seines Mannheimer Heizkraftwerks auf der Friesenheimer Insel an das eigene regionale Fernwärmenetz vorangetrieben. Insgesamt investiert das Unternehmen allein hier in Mannheim in den nächsten Jahren rund 100 Millionen Euro.<br><br>Für das gesamte Geschäftsjahr 2018 rechnet MVV aus heutiger Sicht mit Investitionen in Höhe von rund 300 Millionen Euro in Wachstum sowie in die Modernisierung und Instandhaltung der eigenen Anlagen und Netze.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 07 May 2018 09:02:27 +0200</pubDate>
                        <title>MVV und Adler Mannheim gehen gemeinsam  in die kommenden vier Jahre </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-und-adler-mannheim-gehen-gemeinsam-in-die-kommenden-vier-jahre</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen bleibt bis 2022 Partner des Mannheimer Eishockeys – Positive Bilanz der Zusammenarbeit</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><br>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV und die Adler Mannheim gehen gemeinsam in die kommenden vier Jahre. Beide Seiten gaben die Verlängerung der Partnerschaft bis zum Ende der Saison 2021/2022 heute am gemeinsamen Stand auf dem Mannheimer Maimarkt bekannt.<br><br>„Energie, Begeisterung und die Verwurzelung in Mannheim und in der Region verbinden uns mit den Adlern Mannheim“, betonte MVV-Vorstandschef Dr. Georg Müller. Er dankte den Adlern für die zuverlässige Partnerschaft, den sportlichen Einsatz und das soziale Engagement: „Sowohl bei der Begeisterung mit Energie als auch bei unserer gemeinsamen gesellschaftlichen Verantwortung sind wir uns mit dem Team einig.“ <br><br>„MVV steht uns als treuer Partner zur Seite, das gegenseitige Vertrauen ist eine sichere Grundlage für die Zukunft“, erklärte Adler-Geschäftsführer Daniel Hopp. „Daher erleben wir die Zusammenarbeit als echte Partnerschaft auf Augenhöhe.“ Damit hätten beide Seiten eine feste Basis für den sportlichen Erfolg der Adler wie auch für den gemeinsamen Einsatz für soziale Projekte in der Region, sagte Hopp weiter.<br><br>MVV und die Adler Mannheim können beim sozialen Engagement auf das Wirken von „Adler helfen Menschen e.V.“ ebenso zurückblicken wie auf den Sponsoringfonds und den Nothilfefonds der MVV. Diese Angebote haben in den vergangenen Jahren hilfebedürftige Menschen sowie Initiativen für Kinder und Jugendliche mit insgesamt mehreren Millionen Euro unterstützt. Jüngstes Beispiel für die erfolgreiche Zusammenarbeit sind die erfrischenden Cocktails am Maimarktstand der MVV, deren Erlös auch in diesem Jahr an „Adler helfen Menschen e.V.“ geht.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 03 May 2018 11:24:32 +0200</pubDate>
                        <title>Alle Medienverbräuche zu jeder Zeit auf einen Blick</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/alle-medienverbraeuche-zu-jeder-zeit-auf-einen-blick</link>
                        <description>MVV kombiniert Smart Metering und Submetering</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Von der Energielieferung über die Messung und Visualisierung bis hin zur Abrechnung: Als erstes Energieunternehmen bündelt MVV die automatische Erfassung und gemeinsame Darstellung aller Medien sämtlicher Standorte eines Unternehmens auf einer Plattform. Das sorgt für Transparenz und zeigt auf, wo Firmen Energie sparen können.<br><br>"Gemeinsam mit unserer Beteiligung Qivalo sind wir bundesweit die ersten, die die Vorteile von Smart Metering und Submetering für ihre Geschäftskunden kombiniert anbieten", sagt Dr. Joachim Hofmann, Geschäftsführer von MVV Enamic. Mit Hilfe intelligenter Zähler erfasst das Unternehmen der Mannheimer MVV Gruppe automatisiert die Strom-, Gas-, Wärme- und Wasserverbräuche sämtlicher Standorte einer Gesellschaft und stellt sie übersichtlich aufbereitet auf einer gemeinsamen, geschützten Plattform bereit. Verschiedene Anwendungen ermöglichen es dort, das jeweilige Verbrauchsverhalten zu analysieren und Einsparpotenziale aufzudecken, um die Energiekosten nachhaltig zu senken.<br><br>"Als Effizienzpartner machen wir den Energieeinsatz für unsere Kunden sichtbar. So wissen sie jederzeit, wie es um die Energiesituation ihres Unternehmens und ihrer Anlagen bestellt ist", betont Dr. Hofmann. Der Zugriff auf das Portal ist auch mobil möglich. Auf ungewöhnliche Verbrauchswerte werden die Kunden zusätzlich automatisiert per E-Mail hingewiesen, sodass sie rechtzeitig reagieren können. Das Portal erleichtert zudem die Nebenkostenabrechnung, zum Beispiel für untervermietete Objekte von Kunden mit Großfilialen. Ergänzend zur Messtechnik für Energie und Medien lassen sich auch weitere Komponenten wie Temperatur-, Feuchtigkeitssensoren und Rauchwarnmelder über Standardschnittstellen einbinden. "So bieten wir unseren Kunden echte Mehrwertangebote rund um ihre intelligenten Zähler", betont Dr. Hofmann. Die erforderliche Dateninfrastruktur wird dabei komplett von MVV gestellt, installiert und betreut, um eine lückenlose und ständig verfügbare Datenübersicht zu gewährleisten.<br><br><b>Hintergrund Smart Meter</b><br><br>Smart Meter speichern Verbrauchsdaten, stellen diese zur Übertragung auf einem Datenportal zur Verfügung und machen sie so transparent. Sie ersetzen die bisherigen analogen Ferraris-Zähler mit drehenden Scheiben. Musste bei konventionellen Zählern der Stromverbrauch einmal jährlich vor Ort abgelesen werden, erfassen ihn Smart Meter automatisch. Die aufgezeichneten Daten übermitteln sie über ein Gateway – die Kommunikationsschnittstelle der Smart Meter – direkt an den Messstellenbetreiber.<br><br>Die neuen Systeme erfassen nicht nur die Verbrauchsmengen, sondern auch die -spitzen. Das erlaubt zum Beispiel Rückschlüsse über auffällige Stromfresser. Der Umbau dieser Messeinrichtungen erfolgt schrittweise. Wegen potentiell hoher Einsparpotenziale sollen dabei Betreiber größerer Erzeugungsanlagen und Stromkunden mit hohem Verbrauch vorangehen und so eine Vorreiterrolle übernehmen.<br><br>Das "Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende", das der deutsche Bundestag im Juni 2016 verabschiedet hat, sieht den flächendeckenden Umbau der neuen Messeinrichtungen bis spätestens 2032 vor. Sie sollen die Vernetzung von Energielieferung und -verbrauch ermöglichen. Der Startschuss für den gestaffelten Einbau war für Anfang 2017 geplant. Er verzögerte sich aufgrund eines Mangels an zertifizierten Kommunikationsschnittstellen. MVV und ihr Partnerunternehmen Qivalo arbeiten mit einer Soft- und Hardwarelösung, die bis mindestens 2026 zugelassen ist. Dabei entwickeln sie ihre Lösungen rund um Smart Meter kontinuierlich weiter.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 27 Apr 2018 12:00:39 +0200</pubDate>
                        <title>Nachhaltige Energie vom Dach auf die Straße</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/nachhaltige-energie-vom-dach-auf-die-strasse</link>
                        <description>MVV präsentiert auf dem Mannheimer Maimarkt vom 28. April bis zum 8. Mai 2018 ein Aktionspaket rund um die Energiewende und zukunftsorientierte Mobilität.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Produkte und Services für die Zukunft der Energieversorgung zeigt das Mannheimer Energieunternehmen MVV auf dem Maimarkt 2018. Im Mittelpunkt steht dabei das Aktionspaket aus Photovoltaik, einer Ladestation für zuhause und dem Elektroauto e.GO life, mit dem Kunden von MVV umweltfreundliche Energie und Mobilität verbinden können.<br> <br>„Wir setzen zukunftsweisende Lösungen um und stellen dabei den Kunden in den Mittelpunkt“, betonte MVV-Vorstandsmitglied Ralf Klöpfer beim heutigen Medien-Rundgang auf dem Maimarkt. „In der Kombination aus einem modernen Elektroauto und unserer ‚Intelligenten Energie‘ haben wir ein Paket geschnürt, das unseren Kunden gleichzeitig den Einstieg in die eigene Stromerzeugung und in die Elektromobilität ermöglicht. Damit geben wir auch einen Startschuss für die Energiewende für Zuhause.“ Diese Komplettlösung bietet MVV mit ihrem Partner e.GO Mobile AG während des Maimarktes zu einem besonders attraktiven Messepreis an.<br><br><b>Umweltprämie sichern </b><br>Ebenfalls zum Maimarkt startet MVV die nächste Aktion für mehr Energieeffizienz: Das Unternehmen unterstützt zusammen mit der Klimaschutzagentur Mannheim Verbraucher beim Kauf moderner und sparsamer Haushaltsgeräte. Wer ein altes Gerät durch ein neues mit der Effizienzklasse A+++ ersetzt, kann sich 100 Euro Umweltprämie sichern. <br><br><b>MVV App im neuen Gewand</b><br>Die MVV App „Mein Quadrat“ hat sich einen festen Platz bei allen Mannheimern erobert, die Wert auf aktuelle Informationen rund um Mannheim und ihre Energie legen. Zum Maimarkt 2018 startet „Mein Quadrat“ mit einer neuen Gestaltung und mehr Service: Die App ist jetzt dank einer übersichtlichen Kachelstruktur noch nutzerfreundlicher. Außerdem können die Nutzer ohne Umwege auf ihre gespeicherten Favoriten zugreifen. Die App kann kostenlos unter www.mvv.de/meinquadrat heruntergeladen werden. <br><br><b>Fernwärme wird erneuerbarer</b><br>Mit Investitionen auf der Friesenheimer Insel macht MVV die Mannheimer Fernwärme erneuerbarer: Künftig wird das Heizkraftwerk von MVV Wärme in das Netz einspeisen. Zu den Vorteilen dieser Neuerung für alle Nutzer der klimafreundlichen Fernwärme informieren die Experten von MVV durchgehend am Maimarkt-Stand.<br><br><b>Chancen für den Nachwuchs</b><br>MVV ist eines der großen Ausbildungsunternehmen in Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar. Mit sieben Lehrberufen und zehn Dualen Studiengängen bildet das Unternehmen die ganze Bandbreite der beruflichen Bildung ab. Am Freitag, 4. Mai 2018, und am Maimarktdienstag, 8. Mai 2018, stehen Ausbilder und Auszubildende den ganzen Tag am Stand für Gespräche bei MVV zur Verfügung.<br><br><b>Attraktives Programm </b><br>Mitmachaktionen, täglich ein tolles Gewinnspiel, eine exklusive Autogrammstunde mit den Mannheimer Adlern und der TSG 1899 Hoffenheim sowie die beliebte Cocktailbar runden das umfangreiche Rahmenprogramm am Stand der MVV ab. Höhepunkt des Programms ist auch in diesem Jahr wieder „Die Badenia – Der große Preis der MVV.“ <br><br>www.mvv.de/maimarkt <br>www.mvv.de/umweltpraemie<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 26 Apr 2018 02:25:07 +0200</pubDate>
                        <title>MVV präsentiert bei vocatium Rhein-Neckar 2018 ihre Studiengänge aus den Bereichen IT und Energiewirtschaft</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-praesentiert-bei-vocatium-rhein-neckar-2018-ihre-studiengaenge-aus-den-bereichen-it-und-energiewirtschaft</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die sogenannten MINT-Berufe (<strong>M</strong>athematik, <strong>I</strong>nformatik, <strong>N</strong>aturwissenschaften und <strong>T</strong>echnik) bieten Jugendlichen hervorragende berufliche Perspektiven mit Zukunft. Auf der Ausbildungsmesse vocatium Rhein-Neckar vom 8. bis 9. Mai 2018 in der SAP-Arena präsentiert das Mannheimer Energieunternehmen MVV schwerpunktmäßig seine Studiengänge aus den Bereichen IT und Energiewirtschaft.<br> <br> "Wir möchten Schülerinnen und Schüler auf der Suche nach einem Beruf mit guten Zukunftsaussichten für eine Karriere im technischen Bereich begeistern“, betont MVV-Ausbildungsleiter Hans-Joachim Mayer. An beiden Messetagen jeweils von 8.30 bis 14.45 Uhr erhalten Interessierte Informationen über die zehn Ausbildungsberufe und elf Studiengänge von MVV aus erster Hand und können mit Ausbildern direkt ins Gespräch kommen. Im Vorfeld der Messe wurden bereits Gesprächstermine für die IT-Studiengänge und den Studiengang Energiewirtschaft vergeben. Gleichzeitig können die Besucher ihre Bewerbungsmappe prüfen lassen.<br> <br> In jedem Jahr stellt das Mannheimer Energieunternehmen rund 35 Auszubildende ein. Ab Juli 2018 können sich Jugendliche für das Ausbildungsjahr 2019 bei MVV online bewerben unter</p>
<p><a href="https://www.mvv.de/karriere/schueler-schulabgaenger/qualitaet-der-ausbildung" target="_blank">www.mvv.de/ausbildung</a></p>
<p>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-167</guid>
                        <pubDate>Thu, 26 Apr 2018 02:21:27 +0200</pubDate>
                        <title>Sport, Spiel und Spaß im MVV Sommerferiencamp</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/sport-spiel-und-spass-im-mvv-sommerferiencamp</link>
                        <description>Attraktives Programm vom 30. Juli bis 10. August 2018 für Kinder zwischen sechs und elf Jahren – Bewährte Kooperation mit der TSG Seckenheim</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV unterstützt mit seinem Sommerferienprogramm Eltern dabei, Beruf und Familie besser vereinbaren zu können. In der bewährten Kooperation mit der TSG Seckenheim steht in diesem Jahr vom 30. Juli bis 3. August und vom 6. bis 10. August 2018 das Thema "Energie" im Mittelpunkt. So können die Kinder zwischen sechs und elf Jahren erfahren, wie man Strom aus Zitronen und Kartoffeln herstellen kann, was Strom ist und warum er so wichtig ist.<br><br>Das MVV Sommerferiencamp bietet neben spannenden Experimenten rund um die elektrische Energie auch ausreichend Bewegungsenergie. Auf dem Programm stehen eine Paddeltour auf dem Neckar, verschiedene Ballsportarten, ein Besuch im Schwimmbad und die Erkundung des Neckarufers. Eine MVV-Olympiade rundet die Woche für die Feriencamper ab. Alle Aktivitäten werden von erfahrenen TSG-Trainern geleitet. Und mittags sorgt das kindgerechte Essen aus der MVV-Kantine für Stärkung, das auf Wunsch auch vegetarisch zubereitet wird.<br><br>Die Kinder treffen sich morgens in der Richard-Möll-Halle in Seckenheim und werden von 8 bis 16.30 Uhr betreut. Die Teilnahme kostet pro Kind und Woche 85 Euro. Das Online-Anmeldeformular gibt es auf der MVV-Homepage unter </p>
<p><a href="https://www.mvv.de/de/mvv_energie_gruppe/strategischeausrichtung/energieversorger_in_der_region/sommerferiencamp/sommerferiencamp_1.jsp" target="_blank" class="red">www.mvv/sommerferiencamp</a></p>
<p>.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 25 Apr 2018 10:10:21 +0200</pubDate>
                        <title>MVV übernimmt Bioabfallvergärungsanlage der Eggersmann Gruppe in Dresden</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-uebernimmt-bioabfallvergaerungsanlage-der-eggersmann-gruppe-in-dresden</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV übernimmt eine Bioabfallvergärungsanlage des zur Eggersmann Gruppe gehörenden Entsorgungsfachbetriebs Kompotec in Dresden-Klotzsche. Die Eggersmann Gruppe, ein in Marienfeld (Ostwestfalen-Lippe) ansässiger, national und international erfolgreicher Spezialist für Bauwesen und Recyclingtechnologie, hat die Anlage 2017 in Betrieb genommen und erfolgreich betrieben. Mit einer Kapazität von 31.000 Tonnen pro Jahr werden in der Anlage in der Nähe des Dresdner Flughafens aus den Bioabfallmengen aus der sächsischen Landeshauptstadt sowie dem benachbarten Zweckverband Abfallwirtschaft Oberes Elbtal Biogas gewonnen, das in zwei Blockheizkraftwerken für die Stromproduktion genutzt wird. Zum Kaufpreis haben die beiden Unternehmen Stillschweigen vereinbart.<br><br>Für MVV ist es die erste Biogasanlage, in der Bioabfälle zur Vergärung eingesetzt werden. In den vier bestehenden Anlagen der MVV in Sachsen-Anhalt kommen Substrate aus der Landwirtschaft zum Einsatz. "Die Vergärung von Bioabfällen bietet enormes Potenzial für ihre energetische Nutzung und ergänzt damit die anschließende Kompostierung um einen weiteren Baustein einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft“, betont MVV-Technikvorstand Dr. Hansjörg Roll. "Damit wird auf der einen Seite die Abgabe der Treibhausgase Methan und CO<sub>2</sub> an die Umwelt verringert und auf der anderen Seite ein Ersatz für fossiles Erdgas gewonnen.“ MVV arbeitet daher bundesweit an weiteren Bioabfallvergärungsprojekten, aktuell in Bernburg/Saale in Sachsen-Anhalt.<br><br>Nach den Worten von Eggersmann-Geschäftsführer Karlgünter Eggersmann kommt der Verkauf der Anlage für sein Unternehmen zur richtigen Zeit: "Für uns sind die Erfahrungen aus der Entwicklung, dem Bau und dem Betrieb der Anlage sehr wichtig. Wir konzentrieren uns auf unser Kerngeschäft: Im Bereich der Recyclingtechnologie liegt der Schwerpunkt auf eigens entwickelten Anlagen, Konzepten und Produkten zur Abfallverwertung und Wertstoff-Rückgewinnung. Bei der Weiterentwicklung können wir nun die gewonnenen Erkenntnisse einbringen. Und mit der MVV haben wir einen kompetenten und erfahrenen Partner für den Weiterbetrieb gewonnen.“<br> <br>MVV übernimmt dazu auch die fünfköpfige Betriebsmannschaft der Anlage. Gleichzeitig prüft das Mannheimer Unternehmen die Erweiterung der Dresdener Anlage, kündigte der Geschäftsführer der zuständigen Tochtergesellschaft MVV Umwelt, Martin Becker-Rethmann an. "In einem zweiten Bauabschnitt wollen wir die aktuelle Kapazität der Anlage von 31.000 auf 46.500 Jahrestonnen erweitern. Parallel werden wir mit dem Bau einer Biogasaufbereitungsanlage das gewonnene Biogas künftig zu Biomethan weiterverarbeiten und in das Gasnetz einspeisen.“ Neben den Vorteilen für die Umwelt und der Stärkung der Wertschöpfung in der Region sorgt die Anlage damit auch für eine zuverlässige und langfristige Ent- und Versorgungsicherheit für die benachbarten Städte und Gemeinden.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 16 Apr 2018 08:39:10 +0200</pubDate>
                        <title>Hohe Auszeichnungen für MVV-Markenauftritt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/hohe-auszeichnungen-fuer-mvv-markenauftritt</link>
                        <description>German Design Award und iF Design Award prämieren Mannheimer Energieunternehmen – Prägnantes Logo mit hohem Wiedererkennungswert</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV ist für seinen innovativen, neuen Markenauftritt „Wir begeistern mit Energie“ gleich zwei Mal ausgezeichnet worden: Mit dem renommierten German Design Award 2018 in der Kategorie „Excellent Communications Design“ als „Winner“ und dem angesehenen iF DESIGN AWARD 2018 in der Kategorie „Discipline Communications“. Gestalterisches Kernelement des gesamten MVV-Auftritts ist die Energieschleife. Sie zieht sich systematisch durch das Erscheinungsbild – von der Homepage über Werbemittel, Arbeitskleidung bis zu den Anzeigen des Unternehmens. Partner bei der Markenentwicklung war die renommierte Markenagentur KMS TEAM aus München.<br><br>Die Jury des German Design Awards hebt in ihrer Begründung insbesondere den hohen Wiedererkennungswert hervor: „Mit der prägnanten Schleife gelang es, das Thema Energie in einem einprägsamen Logo zu übersetzen. Ein sympathisch-moderner Auftritt, der durch den emotionalen Claim ‚Wir begeistern mit Energie‘ aussagekräftig unterstrichen wird.“<br><br>„Die Auszeichnungen würdigen unser innovatives und zukunftsorientiertes Konzept“, betont Dr. Georg Müller, MVV-Vorstandsvorsitzender. „Denn mit Energie zu begeistern, ist unser Versprechen an unsere Kunden und unser Anspruch an uns selbst.“ <br><br>MVV hat sich in den letzten Jahren als eines der führenden deutschen Energieunternehmen zu einem Vorreiter beim Umbau des Energiesystems entwickelt. Mit seiner konsequent auf die nachhaltige und erfolgreiche Umsetzung der Energiewende ausgerichtete Strategie investiert die Unternehmensgruppe weitere drei Milliarden Euro in den Ausbau der erneuerbaren Energien, in die Stärkung der Energieeffizienz und in die Kraft-Wärme-Kopplung in Verbindung mit der umweltfreundlichen Fernwärme sowie in die Modernisierung und Pflege ihrer Netze und Anlagen.<br><br>Der German Design Award ist der internationale Premiumpreis des Rats für Formgebung, um einzigartige Gestaltungstrends zu entdecken und zu präsentieren. Jährlich werden dabei Arbeiten aus dem Produkt- und Kommunikationsdesign ausgezeichnet, die alle auf ihre Art wegweisend in der internationalen Designlandschaft sind. <br><br>Die in Hannover ansässige iF International Design – Deutschlands älteste unabhängige Designorganisation – organisiert jedes Jahr den iF DESIGN AWARD, der seit mehr als 60 Jahren als Qualitätssiegel für außergewöhnliches Design geschätzt wird. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-171</guid>
                        <pubDate>Fri, 13 Apr 2018 08:39:10 +0200</pubDate>
                        <title>Spannende Berufe mit Zukunft bei MVV erleben</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/spannende-berufe-mit-zukunft-bei-mvv-erleben</link>
                        <description>Am Freitag, 20. April 2018, lädt das Mannheimer Energieunternehmen Schülerinnen und Schüler ein, bei &quot;startklar&quot; in die Welt der MVV-Ausbildungsberufe und dualen Studiengänge zu schauen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV ist bereit für "mach dich startklar Mannheim": Gemeinsam mit acht weiteren Unternehmen und der Stadt Mannheim zieht das Mannheimer Energieunternehmen an einem Strang und öffnet bei der Berufs-Info-Börse die Türen ihres Ausbildungsbereichs. Am Freitag, 20. April 2018, sind Jugendliche auf der Suche nach einem zukunftsorientierten Ausbildungsplatz oder dualen Studiengang, deren Eltern und Lehrkräfte eingeladen, vor Ort in die Welt der MVV-Ausbildberufe und Studiengänge zu schnuppern. Auszubildende und Ausbilder der MVV informieren über sieben kaufmännische und technische Ausbildungsberufe und neun duale Studiengänge sowie die Förderprogramme des Unternehmens.<br><br>Die Entdeckungstour startet im MVV-Hochhaus am Luisenring. Ein Berufsorientierungs- und ein Einstellungstest sowie die kaufmännischen Studien- und Ausbildungsangebote stehen hier im Vordergrund. Die technische Ausbildung und das Mitmach-Programmen werden in der Lehrwerkstatt des Neckarvorlandgebäudes vorgestellt. Gleichzeitig zeigen Auszubildende und Studenten der MVV zahlreiche Projekte aus ihrer Ausbildung. Neben dem direkten Austausch bietet das vielfältige Rahmenprogramm interessante Aktionen. So können Jugendliche sehen, welche Projekte gerade an der Berufsschule durchgeführt werden, sie können selbst mit Solarenergie experimentieren und erfahren, wie ein 3D-Drucker angewendet wird. Eine Gleichstrom-Testanlage und ein Einblick in die Grundausbildung sind weitere wichtige Stationen.<br><br>Mädchen Lust auf technische Berufe zu machen, steht bei "mach dich startklar Mannheim" im Vordergrund. Das Unternehmen bietet jungen Frauen beste Chancen, in technischen Berufen und Studiengängen weiterzukommen und Erfolg zu haben. So liegt der Frauenanteil in den technischen Studiengängen aktuell bei 30 Prozent, in den technischen Ausbildungsberufen will MVV noch mehr junge Frauen für diese spannenden Berufe interessieren. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat für MVV seit vielen Jahren einen hohen Stellenwert. Ab Juni 2018 können sich Jugendliche für das Ausbildungsjahr 2019 im Jobportal der MVV-Homepage (</p>
<p><a href="http://www.mvv-jobs.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.mvv-jobs.de</a></p>
<p>) online bewerben.<br><br><b>Unsere Ausbildungsberufe:</b><br></p><ul><li>Anlagenmechaniker/in</li><li>Elektroniker/in, Fachrichtung Betriebstechnik</li><li>Fachkraft für Lagerlogistik</li><li>Industriekaufmann/frau</li><li>Industriemechaniker/in</li><li>Kaufmann/frau für Büromanagement</li><li>Mechatroniker/in</li></ul><p><br><b>Unsere Studiengänge:</b><br><br>Bachelor of Engineering mit den Studiengängen<br></p><ul><li>Elektrotechnik</li><li>Energiewirtschaft</li><li>Maschinenbau</li></ul><p><br>Bachelor of Arts mit den Studiengängen<br></p><ul><li>International Business, binational</li><li>Accounting &amp; Controlling</li><li>Marketing Management</li><li>Industrie</li></ul><p><br>Bachelor of Science mit den Studiengängen<br></p><ul><li>Angewandte Informatik</li><li>Informationstechnik mit Vertiefung Netz- und Softwaretechnik</li></ul><p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-170</guid>
                        <pubDate>Fri, 13 Apr 2018 01:19:08 +0200</pubDate>
                        <title>Spatenstich markiert Beginn der Erschließung im Gimbsheimer Neubaugebiet &quot;Gimbsheim-West&quot;</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/spatenstich-markiert-beginn-der-erschliessung-im-gimbsheimer-neubaugebiet-gimbsheim-west</link>
                        <description>Verbandsgemeinde Eich, Ortsgemeinde Gimbsheim und MVV geben den Startschuss für Arbeiten auf dem 5,1 Hektar großen Areal.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem gemeinsamen Spatenstich haben die Ortsgemeinde Gimbsheim (Landkreis Alzey-Worms, Rheinland-Pfalz), die Verbandsgemeinde Eich und das Mannheimer Energieunternehmen MVV heute den Startschuss für die Arbeiten zur Erschließung des Baugebietes "Gimbsheim-West" gegeben. Die Erschließungsträgerschaft hat MVV Regioplan übernommen, die auf Stadt- und Ingenieurplanung spezialisierte Tochter des Mannheimer Unternehmens. Der städtebauliche Vertrag für das Gebiet war im Mai 2017 geschlossen worden.<br><br>Wolfgang Hoffmann, 1. Beigeordneter der Verbandsgemeinde Eich, freut sich, dass in der Verbandsgemeinde wieder ein größeres Baugebiet erschlossen wird. "Mit diesem Neubaugebiet wappnet sich die Ortsgemeinde Gimbsheim für den Wohnflächen-Bedarf, der definitiv in unserer Region vorhanden ist“, betonte Hoffmann. Der Beigeordnete lobte vor allem die mit rund zwei Jahren eher kurze Zeit von der Planung bis zur Umsetzung. Wer sich im westlichen Teil Gimbsheims niederlasse, profitiere von der guten Verkehrsanbindung an die B9, der Nähe zu den Einkaufsmärkten und der lebendigen Dorfgemeinschaft Gimbsheims, zählte der Beigeordnete nur einige Vorteile auf.<br><br>Für Amanda Wucher, Ortsbürgermeisterin der Ortsgemeinde Gimbsheim, ist das neue Baugebiet ein weiterer Baustein auf dem Weg zur familienfreundlichen Kommune. "Mit diesem Baugebiet bieten wir jungen Familien die Gelegenheit, sich mit einem Eigenheim dauerhaft in Gimbsheim niederzulassen, und wir werden der enormen Nachfrage nach Bauplätzen gerecht“, betonte Wucher. "Mit einer guten Infrastruktur und der Anbindung an das Rhein-Main-Gebiet und an Mannheim/Ludwigshafen bieten wir eine interessante Alternative zum Leben in der Stadt.“ Gimbsheim weist mit Kindergarten, Kinderhort, Grundschule, Schwimmbad, vier Hausärzten und einem breit gefächerten Vereinsleben ein großes Angebot gerade für Familien auf.<br><br>Mit MVV Regioplan, so ist Amanda Wucher sicher, "haben Orts- und Verbandsgemeinde einen verlässlichen Partner gefunden, der schon bei anderen Projekten in der Region seine Leistungsfähigkeit bewiesen hat.“<br><br>"Mit Gimbsheim-West dürfen wir ein besonders schönes Neubaugebiet erschließen“, erklärte Markus Prien, Geschäftsführer der MVV Regioplan. "In der Mitte des Gebietes bietet ein Grünbereich mit integriertem Spielplatz von rund 700 Quadratmetern Größe einen attraktiven Treffpunkt für Jung und Alt. Dazu kommen ein breiter Grünstreifen am Rand des Gebietes und Fußwege, die direkt in die umliegende Natur führen.“ Prien dankte der Verbands- und der Ortsgemeinde sowie den Eigentümern für die gute Zusammenarbeit im Verlauf der Umlegung und der Planungen.<br><br>Das Baugebiet "Gimbsheim-West“ am westlichen Ortsrand der Ortsgemeinde hat eine Netto-Wohnbaufläche von rund 3,7 Hektar. Insgesamt entstehen hier über 60 Grundstücke mit flexiblen Größen für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie einige Reihenhäuser. Das Baugebiet ist naturnah am Rand der Bebauung gelegen Für die Bauzeit veranschlagt MVV Regioplan ein knappes Jahr, so dass die Übergabe an die Gemeinde voraussichtlich im Frühjahr 2019 erfolgen wird. Die geplanten Baukosten liegen bei 3,1 Millionen Euro brutto.<br><br>MVV Regioplan ist bei diesem Projekt mit der Erschließungsplanung, der Erschließungsträgerschaft mit technischer und kaufmännischer Projektsteuerung sowie der Ausschreibung und Bauüberwachung samt Kostenkontrolle und Gewährleistung betraut.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-172</guid>
                        <pubDate>Fri, 06 Apr 2018 09:17:49 +0200</pubDate>
                        <title>Armsheim beauftragt MVV Regioplan mit Erschließung  des Baugebietes &quot;Im Pfad&quot; </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/armsheim-beauftragt-mvv-regioplan-mit-erschliessung-des-baugebietes-im-pfad</link>
                        <description>Vertreter von Ortsgemeinde Armsheim, Verbandsgemeindewerke und MVV Regioplan unterzeichnen städtebaulichen Vertrag</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ortsgemeinde Armsheim (Verbandsgemeinde Wörrstadt, Rheinland-Pfalz) und die Verbandsgemeinde Wörrstadt setzen bei der Entwicklung des neuen Baugebietes "Im Pfad" auf eine Partnerschaft mit dem Mannheimer Energieunternehmen MVV. Vertreter von Ortsgemeinde, Verbandsgemeindewerke sowie MVV Regioplan, der auf kommunale Planung und Erschließung spezialisierten MVV-Tochtergesellschaft, unterzeichneten heute den städtebaulichen Vertrag.<br><br>"Als drittgrößte Ortsgemeinde in der Verbandsgemeinde Wörrstadt ist das neue Baugebiet für uns von großer Bedeutung, um auch in Zukunft die notwendige Infrastruktur für Familien anbieten zu können", ergänzte Armsheims Erster Ortsbeigeordneter Dr. Hans-Christian Gaebell. "Die Schaffung neuen Wohnraums macht die dörfliche Atmosphäre in der rheinhessischen Mitte zusammen mit der guten Anbindung an das Schienennetz der Deutschen Bahn und der Nähe zu den Autobahnen A 61 und A 63 noch attraktiver.“<br><br>Markus Prien, Geschäftsführer der MVV Regioplan, dankte der Gemeinde für das Vertrauen in sein Unternehmen. "Bereits schon vor dem Aufstellungsbeschluss durch den Ortsgemeinderat im November 2017 haben wir verschiedene Standorte für ein Baugebiet geprüft und mit der Gemeinde gute Vorarbeit geleistet“, erklärte Prien. "Im nächsten Schritt werden wir mit dem Gemeinderat die städtebaulichen Vorentwürfe diskutieren.“<br><br>Das Baugebiet "Im Pfad“ hat eine Fläche von rund 4,6 Hektar brutto und liegt an der westlichen Gemarkungsgrenze im Ortsteil Schimsheim parallel zur L 407. Dort entstehen rund 60 Einzel-, Doppel- und Reihenhäuser mit Grundstücksgrößen zwischen 180 und 600 Quadratmetern. "Wir sind froh, mit MVV einen bewährten Erschließungsträger gefunden zu haben, der die gestellten Aufgaben professionell und wirtschaftlich günstig für die Anlieger erledigen wird“, betont Karl-Heinz Greb, Leiter Eigenbetrieb Abwasser und Energie der Verbandsgemeinde Wörrstadt.<br><br>MVV Regioplan übernimmt die Erstellung des Bebauungsplans, die Erschließungsplanung sowie die Erschließungsträgerschaft mit technischer und kaufmännischer Projektsteuerung. Dazu gehören neben der Erstellung der Kanalisation, der Straßen und der im Baugebiet vorgesehenen Grünflächen und –anlagen auch die Ausschreibung der Bauleistungen, die Bauüberwachung samt Kostenkontrolle, Abrechnung und Gewährleistungsverfolgung. Das Bodenordnungsverfahren erfolgt über Vermessungs- und Katasteramt Rheinhessen-Nahe.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 05 Apr 2018 12:25:53 +0200</pubDate>
                        <title>Umweltdaten sind geprüft und online verfügbar</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/umweltdaten-sind-geprueft-und-online-verfuegbar</link>
                        <description>MVV Industriepark Gersthofen stellt die aktuelle Umwelterklärung für 2017 im Internet zur Verfügung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Umwelterklärung des Industrieparks Gersthofen für das Jahr 2017 wurde Anfang des Jahres von einem staatlich zugelassenen, unabhängigen Umweltgutachter auf Richtigkeit geprüft und vor Kurzem im Internet veröffentlicht. Unter </p>
<p><a href="https://www.mvv.de/de/mvv_energie_gruppe/mvv_enamic/mvv_industriepark_gersthofen/mvv_industriepark_gersthofen_1.jsp" target="_blank" class="red">www.mvv-igs.de</a></p>
<p> steht die aktuelle Fassung für alle Interessierten zum Download bereit. <br><br>Neben der regelmäßigen Zertifizierung ihrer Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme nimmt die Standortbetreibergesellschaft MVV seit vielen Jahren an EMAS (= engl. Eco-Management and Audit Scheme) teil, das auch als "Öko-Audit“ bekannt ist. Dazu wird jedes Jahr eine umfangreiche Umweltprüfung durchgeführt, die Daten werden – sozusagen als "ökologische Visitenkarte“ – in einer Umwelterklärung veröffentlicht.<br><br>Zu den Inhalten gehören unter anderem Zahlen zur Strom- und Dampferzeugung, zum Brennstoffeinsatz oder zum Wasserverbrauch. Die Zusammenstellung der Daten reicht von den Emissionen bis hin zu den Abfällen des Industrieparks. Außerdem sind die Umweltziele genauso detailliert beschrieben wie zum Beispiel die Organisation des Treibhausgas-Emissionshandels oder die Notfallvorsorge des Standortes.<br><br>Für den Inhalt der fast fünfzig Seiten umfassenden Publikation ist Dr. Joachim Lucas verantwortlich, er leitet den Bereich Umweltschutz der MVV in Gersthofen. "Die Umwelterklärung ist für uns ein wichtiges Instrument zur transparenten Darstellung unserer Aktivitäten und soll auch zum Dialog mit der Öffentlichkeit anregen“, betont der Umweltexperte.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 05 Apr 2018 12:21:53 +0200</pubDate>
                        <title>Gute Chancen für den Nachwuchs</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/gute-chancen-fuer-den-nachwuchs</link>
                        <description>75 Prozent der Auszubildenden konnten im Industriepark Gersthofen übernommen werden</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>"Ausbildung zu Ende und was dann?“ Diese Frage stellten sich 28 junge Leute, die im Industriepark Gersthofen vor Kurzem ihre Ausbildung abgeschlossen haben. Einige besuchen eine weiterführende Schule, andere wechseln die Firma, aber für die allermeisten der ehemaligen Lehrlinge konnte eine Arbeitsstelle in einem der zehn Unternehmen des Industrieparks gefunden werden. In acht verschiedenen Berufen bildet die Standortbetreibergesellschaft MVV ihre Auszubildenden aus, im September dieses Jahres kommt noch die Ausbildung zum Werkfeuerwehrmann/-frau dazu.<br><br>Besonders gute Chancen für eine Übernahme bestehen zurzeit im naturwissenschaftlichen Bereich für die Chemikantinnen und Chemikanten. Hier ist der Bedarf an Nachwuchskräften außergewöhnlich hoch, so dass in diesem Beruf alle Lehrlinge übernommen werden konnten. "Mit etwa 75 Prozent kann sich unsere Übernahmequote durchaus sehen lassen. Und für diejenigen, die den Industriepark verlassen, ist der Grundstein für einen guten Einstieg in den Beruf gelegt“, meint auch MVV-Geschäftsführer Heinz Mergel, der die Absolventen im Rahmen einer gemeinsamen Feier ins Berufsleben verabschiedet hat. Er dankte dabei auch den Ausbildern für ihre verantwortungsvolle Tätigkeit, in der sie die Jugendlichen durchschnittlich drei Jahre durch diesen Lebensabschnitt begleiten.<br><br>Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH bildet Lehrlinge in neun Berufen aus: Chemikant/-in, Chemielaborant/-in, Industriemechaniker, Elektroniker für Betriebstechnik, Industriekaufmann/-frau, Fachkraft für Lagerlogistik, Fachkraft für Schutz und Sicherheit, Werkfeuerwehrmann/-frau und Koch/Köchin. Viele Informationen dazu bietet die Internetseite </p>
<p><a href="http://www.durchstarten-richtung-zukunft.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.durchstarten-richtung-zukunft.de</a></p>
<p>. Hier finden Schüler zu jedem der angebotenen Berufe nicht nur die Anforderungen und die Ausbildungsdauer, sondern sogar einen kurzen Film.<br><br><b>Noch freie Ausbildungsplätze</b><br><br>Für den Ausbildungsbeginn zum 1. September gibt es noch vereinzelte freie Stellen, zum Beispiel als Fachkraft für Lagerlogistik, als Fachkraft für Schutz und Sicherheit sowie als Chemikant/-in. Und am 24. Juli findet der alljährliche Ausbildungsabend statt – mit vielen Informationen von den Azubis für Schülerinnen und Schüler, die noch unschlüssig bei der Berufswahl sind. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 21 Mar 2018 12:40:33 +0100</pubDate>
                        <title>MVV macht Fernwärme erneuerbarer </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-macht-fernwaerme-erneuerbarer</link>
                        <description>Anbindung des Heizkraftwerks auf der Friesenheimer Insel an das Fernwärmenetz – Mannheimer Energieunternehmen investiert in den kommenden Jahren rund 100 Millionen Euro in seinen Energiestandort – Spatenstich für neuen Düker unter dem Altrhein.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV wird in den kommenden Jahren insgesamt rund 100 Millionen Euro in seinen Kraftwerksstandort Friesenheimer Insel im Norden der Stadt investieren. Herzstück der Investitionen ist dabei die Anbindung des MVV-Heizkraftwerks an das bestehende Fernwärmenetz, über das MVV neben der Quadratestadt auch die Nachbarstädte Heidelberg, Schwetzingen und Speyer mit der umweltfreundlichen Fernwärme versorgt. „Wir nutzen damit künftig Wärme aus der thermischen Abfallverwertung nicht nur für die Dampfversorgung der benachbarten Industrie, sondern auch für die Fernwärmeversorgung in Mannheim und in der Region“, betonte MVV-Vorstandsvorsitzender Dr. Georg Müller am Mittwoch in Mannheim beim Spatenstich für den Bau der knapp drei Kilometer langen neuen Fernwärmeleitung. „Wir setzen dabei konsequent auf Nachhaltigkeit und verbinden die Energiegewinnung mit der sicheren und umweltfreundlichen Verwertung von Abfällen.“<br><br>Nach den Worten des Mannheimer Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz bildet das Projekt, das bereits in der Heizperiode 2019/20 in Betrieb genommen werden soll, einen Meilenstein in der erfolgreichen Geschichte der Mannheimer Fernwärme: „Der Energiestandort im Mannheimer Norden wird damit zu einem wertvollen Baustein der Energiewende und einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft für die Stadt und die Metropolregion Rhein-Neckar.“ Mannheim beweise sich dadurch einmal mehr als Vorreiter einer zukunftsfähigen Energie- und Klimapolitik. „Die Fernwärmeanbindung ist eine nachhaltige Investition in die Zukunft.“<br><br><b>Fernwärme wird erneuerbarer</b><br><br>Die Anbindung des Kraftwerksstandorts an Mannheimer Fernwärmenetz sorgt gleichzeitig für eine zukunftsorientierte Verbesserung der Klimabilanz der heute schon umweltfreundlichen Fernwärme. „Wir ergänzen die hoch effiziente Erzeugung der Fernwärme in Kraft-Wärme-Kopplung mit Wärme aus Abfall. Wir machen damit unsere Fernwärme in Mannheim und der Region erneuerbarer“, unterstrich MVV-Chef Müller.<br><br>Deutlich erkennbar wird dies nach Angaben von Dr. Joachim Manns, Geschäftsführer der MVV-Tochtergesellschaft MVV Umwelt, die für den Betrieb der MVV-Energieanlagen auf der Friesenheimer Insel verantwortlich ist, am sogenannten Primärenergiefaktor (PEF) der Fernwärme: „Dieser sinkt von heute 0,65 um rund ein Drittel auf dann nur noch 0,42“, so Dr. Manns. Damit können die Eigentümer privater und öffentlicher Gebäude, die mit Fernwärme beheizt werden, die gesetzlichen Anforderungen des Klimaschutzes leichter erfüllen. Ohne zusätzliche Dämmmaßnahmen im Neubau oder der Sanierung erreicht die Fernwärme mit dem künftigen PEF die Vorgaben nach KfW 55, die spezifischen CO<sub>2</sub>-Emissionen verringern sich um knapp 20 Prozent. Dr. Manns: „In einem durchschnittlichen Einfamilienhaus können damit Kosten für Dämmung und Wärmerückgewinnung in einer Größenordnung von bis zu 20.000 Euro eingespart werden.“<br><br>Zudem gibt die Einspeisung im Norden der Stadt zusätzliche Sicherheit für die Versorgung mit Fernwärme im gesamten Netzgebiet. Allein in Mannheim sind derzeit mehr als 60 Prozent aller Gebäude an die umweltfreundliche Fernwärme angeschlossen. Mit der Fernwärme-Anbindung steigt auch die Energieeffizienz des Heizkraftwerks der MVV Umwelt weiter. „Wir setzen damit auch einen neuen Standard in Sachen Ressourceneffizienz“, erklärte Dr. Manns. Bereits im vergangenen Jahr war MVV Umwelt in die Liste der 100 ressourceneffizientesten Unternehmen in Baden-Württemberg aufgenommen worden.<br><br><b>Neuer Düker unter dem Altrhein</b><br><br>Teil der neuen Fernwärmeleitung, die das Heizkraftwerk mit dem Einspeisepunkt des bestehenden Fernwärmenetzes am Mercedes-Benz-Parkplatz Süd verbindet, wird auch ein neuer Düker unterhalb des Altrheins. Auf einer Länge von rund 400 Meter unterquert dieser Stahlbeton-Tunnel mit einem Querschnitt von 3,4 Metern in einer Tiefe von bis zu 27 Metern den Fluss. Neben den Vorlauf- und Rücklaufleitungen für die Fernwärme wird in ihm auch eine neue Dampf- und Kondensatleitung installiert, um zugleich das benachbarte Mannheimer Werk des Roche-Konzerns mit umweltfreundlichem Prozessdampf versorgen zu können.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 20 Mar 2018 12:40:33 +0100</pubDate>
                        <title>MVV investiert im Industriepark Ludwigshafen-Süd 4,3 Millionen Euro</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-investiert-im-industriepark-ludwigshafen-sued-43-millionen-euro</link>
                        <description>Chemieunternehmen am Standort verlängern ihre Zusammenarbeit mit dem Energiedienstleister um weitere zehn Jahre bis 2028</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV verantwortet weitere zehn Jahre die Energie- und Medienversorgung im Industriepark Süd in Ludwigshafen. Dazu investiert die MVV rund 4,3 Millionen Euro in die zukunftsorientierte Versorgung und in Maßnahmen für mehr Energieeffizienz, unter anderem in eine moderne Hauptschaltanlage zur Stromverteilung und einen weiteren, hocheffizienten Dampfkessel. „Die Vertragsverlängerung bis 2028 belegt die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Partnern hier am Standort Ludwigshafen-Süd“, betont Dr. Joachim Hofmann, Geschäftsführer der Dienstleistungstochter MVV Enamic. Jürgen Pfeifer, Werksleiter Ludwigshafen des Kunden Almatis GmbH, ergänzt: „MVV beliefert uns bereits seit vielen Jahren sicher und zuverlässig mit Dampf, Strom, Gas, Druckluft und Wasser für unsere Produktionsprozesse. Da wir weiter in unseren Standort investieren möchten, freuen wir uns, auch in Zukunft einen kompetenten Energiepartner an unserer Seite zu haben.“<br><br>In dem Industriepark versorgt MVV bereits seit dem Jahr 2000 Unternehmen der chemischen Industrie mit Energie und Medien. Dazu wurde zunächst das 60 Jahre alte, braunkohlegefeuerte Heizkraftwerk durch ein effizientes Gas- und Dampfturbinen-Kraftwerk ersetzt. 2008 hat MVV das Kraftwerk um ein hochmodernes Gasmotoren-Blockheizkraftwerk zur gekoppelten Erzeugung von Strom und Dampf erweitert.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 16 Mar 2018 11:44:16 +0100</pubDate>
                        <title>Windwärts übernimmt 23 MW-Windpark Scharmbeck in die kaufmännische Betriebsführung</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windwaerts-uebernimmt-23-mw-windpark-scharmbeck-in-die-kaufmaennische-betriebsfuehrung</link>
                        <description>Kooperation mit Stadtwerken Winsen (Luhe) und HAMBURG ENERGIE abgeschlossen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<ul><li>Betreute Leistung in der Windwärts-Betriebsführung steigt auf 585 MW.</li></ul><p><br>Die Windwärts Energie GmbH hat ihr Portfolio in der kaufmännischen Betriebsführung weiter ausgebaut. Mit dem Windpark Scharmbeck (Landkreis Harburg) steigt die betreute Leistung des Unternehmens aus Hannover auf insgesamt 585 Megawatt. "Damit ist es uns gelungen, unser Portfolio in nur fünf Monaten um fast 100 MW zu erweitern", sagt Windwärts-Geschäftsführer Björn Wenzlaff.<br><br>Betreiber des Windparks Scharmbeck ist die Windpark Winsen (Luhe) GmbH &amp; Co. KG, die je zur Hälfte den Stadtwerken Winsen (Luhe) und der HAMBURG ENERGIE gehört. "Wir freuen uns, dass wir nach dem Abschluss mit dem Stadtwerkeverbund TOBi Management GmbH im vergangenen Jahr jetzt eine zweite Kooperation mit kommunalen Versorgern eingehen konnten", so Wenzlaff weiter. Erst im September 2017 hatte Windwärts mit der TOBi Management GmbH, einen Vertrag über die Betreuung von 45 MW in der kaufmännischen Betriebsführung ab 2018 abgeschlossen. Windwärts wird auch in Zukunft die Zusammenarbeit mit Stadtwerken weiter intensivieren.<br><br>"Diese Kooperationen bestätigen unsere Qualität in der Betriebsführung", resümiert Wenzlaff. Besonderen Wert legt das Unternehmen auf die enge und transparente Zusammenarbeit mit seinen Kunden.<br><br>Im Windpark Scharmbeck drehen sich sieben Windenergieanlagen des Typs Nordex N131/3300 mit einer Leistung von je 3,3 MW und einem Rotordurchmesser von 131 Metern. Damit können sie jährlich knapp 57 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen, was dem Durchschnittsverbrauch rund 22.000 Haushalten entspricht. Mit einer Nabenhöhe von 134 Metern gehören sie zu den höchsten Windenergieanlagen im Landkreis Harburg.<br><br><b>Über die Windwärts Energie GmbH</b><br>Ein Unternehmen der MVV Energie Gruppe<br></p><ul><li>Gründung 1994 mit Sitz in Hannover</li><li>Geschäftsfelder: Entwicklung, Planung und Realisierung von Windenergieprojekten sowie technische und kaufmännische Betriebsführung von Windparks und Photovoltaikanlagen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Bau- und Planungsleistungen (EPC), das Repowering von Projekten sowie Kooperationen für Bürgerenergiegesellschaften und andere Akteure.</li><li>170 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 318 MW realisiert</li><li>547 MW Gesamtleistung in der Betriebsführung</li></ul><p><br>Fotos der Windenergie- und Photovoltaikprojekte finden Sie unter </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/windwaerts" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">http://www.flickr.com/photos/windwaerts</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 14 Mar 2018 08:40:33 +0100</pubDate>
                        <title>MVV nimmt Fontänenanlage zu Ostern in Betrieb</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-nimmt-fontaenenanlage-zu-ostern-in-betrieb</link>
                        <description>Sommersaison der Wasserspiele am Friedrichsplatz beginnt am 29. März 2018</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV beginnt am Montag, 19. März 2018, mit dem Frühjahrsputz der Fontänenanlage am Wasserturm. Alle Sandstein-Brunnen und -Becken werden gereinigt und die im Herbst eingelagerten Scheinwerfer, Farbwechsler und Düsen eingebaut. Anschließend heißt es wieder "Wasser marsch“, sodass die MVV-Mitarbeiter ab Dienstag, 27. März 2018, mit dem Anlagentest beginnen können.<br><br>Die Fontänen sprudeln ab Gründonnerstag, 29. März 2018, wie gewohnt wochentags von 12 bis 14 Uhr sowie von 16 bis 23 Uhr. An den Wochenenden und Feiertagen sind die Wasserspiele von 11 bis 23 Uhr in Betrieb. Die elektronisch gesteuerten Fontänen wechseln die Programme der sieben Wasserbilder alle 15 Minuten. Mit dem Einschalten der Straßenbeleuchtung werden sie wochentags weiß, an Wochenenden und Feiertagen farbig beleuchtet. Die diesjährige Brunnensaison endet am Sonntag, 7. Oktober 2018.<br><br>MVV betreibt die Fontänenanlage am Wasserturm im Auftrag der Stadt Mannheim. Seit über 110 Jahren sind die Wasserspiele Anziehungspunkt für Mannheim Bürgerinnen und Bürger sowie die Besucher der Stadt.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 09 Mar 2018 12:51:50 +0100</pubDate>
                        <title>MVV verbindet nachhaltige Umsetzung der Energiewende mit robustem Unternehmenswachstum</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-verbindet-nachhaltige-umsetzung-der-energiewende-mit-robustem-unternehmenswachstum</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen bekräftigt bei der Hauptversammlung strategische Ausrichtung auf die Energiewende - Jahresergebnis steigt zum dritten Mal in Folge - Positiver Ausblick und hohes Investitionstempo</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV verknüpft seine auf die nachhaltige Umsetzung der Energiewende ausgerichtete Strategie mit einem robusten Wachstum des Unternehmens. "Es gelingt uns, das Energiesystem der Zukunft und gute Unternehmensergebnisse unter einen Hut zu bringen“, betonte der Vorstandsvorsitzende der MVV, Dr. Georg Müller, auf der diesjährigen Hauptversammlung des Unternehmens am Freitag im Congress Center Rosengarten in Mannheim. "Grundlage ist ein Dreiklang aus Strategie, kraftvollen operativen Schritten und einem fortschrittlichen Markenauftritt.“ So investiert MVV weiter konsequent in den Ausbau der erneuerbaren Energien, in die Stärkung der Energieeffizienz durch Kraft-Wärme-Kopplung in Verbindung mit der umweltfreundlichen Fernwärme sowie in die Entwicklung von innovativen, neuen Produkten und Dienstleistungen. "Wir haben uns frühzeitig auf den Weg gemacht, und wir gehen ihn erfolgreich“, unterstrich der MVV-Chef vor den knapp 1.300 Aktionären und Gästen.<br><br>Bereits zum dritten Mal in Folge konnte MVV damit im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017 (1. Oktober 2016 - 30. September 2017) das operative Ergebnis (Adjusted EBIT) verbessern. Im Vorjahresvergleich stieg es um 5 Prozent von 213 auf 224 Millionen Euro. Der Umsatz blieb im Vorjahresvergleich auf dem Niveau von gut 4 Milliarden Euro konstant. Wesentliche Ursachen für diese positive Entwicklung waren zum einen das positive Umweltgeschäft, mengenbedingt höhere Umsätze beim Strom sowie die Effekte eines im Vergleich zum Vorjahr leicht kälteren Winters.<br><br>Der bereinigte Jahresüberschuss stieg um 9 Prozent von 98 auf 107 Millionen Euro, während der Gewinn, also der bereinigte Jahresüberschuss nach Fremdanteilen, im Vorjahresvergleich leicht auf 93 Millionen Euro nachgab. Das entspricht einem bereinigten Ergebnis je Aktie von 1,41 Euro gegenüber 1,45 Euro im Vorjahr. <br> <br><b>Mit Rückenwind ins Geschäftsjahr 2018</b><br><br>Die positive Entwicklung setzte sich auch im 1. Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2018 (1. Oktober - 31. Dezember 2017) fort. MVV verbuchte in den ersten drei Monaten bei Umsatz und Gewinn ein Plus. So stieg das operative Ergebnis im Vorjahresvergleich von 115 auf 133 Millionen Euro, der Umsatz legte um 4 Prozent auf über 1,1 Milliarden Euro zu. Ursache hierfür waren insbesondere eine hohe Stromeinspeisung aus den eigenen Windkraftanlagen sowie die erfolgreiche Projektentwicklung im Bereich der erneuerbaren Energien. Zudem profitierte das Unternehmen von Einmaleffekten.<br><br>"Wir sind im wahrsten Sinne des Wortes mit Rückenwind gut in das neue Geschäftsjahr gestartet“, betonte der MVV-Vorstandsvorsitzende auf der Hauptversammlung. Für das gesamte Geschäftsjahr bestätigte das Unternehmen seine Ergebnisprognose. Danach erwartet MVV aus operativer Sicht sowohl beim Umsatz wie beim operativen Ergebnis einen leichten Anstieg.<br><br><b>Weiterhin konstante Dividende</b><br><br>Für das abgelaufene Geschäftsjahr 2017 schlagen Aufsichtsrat und Vorstand der Hauptversammlung eine konstante Dividende von 90 Cent je Aktie vor. Die Ausschüttungssumme liegt damit erneut bei 59,3 Millionen Euro, die Dividendenrendite bei rund vier Prozent bezogen auf den Stichtagskurs zum 30. September 2017. Dr. Müller: "Das ist auch im Vergleich mit anderen Unternehmen überzeugend. Unsere Aktie ist und bleibt eine stabile und sich gut verzinsende Anlage.“<br><br><b>Politik muss Energiewende weiter vorantreiben</b><br><br>Mit Blick auf die energiepolitischen Herausforderungen der neuen Bundesregierung sprach sich der MVV-Vorstandsvorsitzende für einen forcierten Ausbau der erneuerbaren Energien und eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung des Wärmesektors aus. Aus seiner Sicht enthält der Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD dazu viele richtige Ansätze, die dem vor Jahren eingeschlagenen Kurs des tiefgreifenden Umbaus des Energiesystems weiter folgt. "Die Grundrichtung stimmt“, betonte Dr. Müller, auch wenn vieles noch vage und unkonkret geblieben ist.<br> <br>Für MVV ist und bleibt die Windkraft an Land die Schlüsseltechnologie der Energiewende: "Um die Klimaschutzziele zu erreichen, muss ihr Ausbau bundesweit fortgesetzt werden.“ Dazu sollten, so Dr. Müller, künftig zum einen nur noch genehmigte Windprojekte für Ausschreibungen zugelassen werden, zum anderen forderte er in 2018 und 2019 zusätzliche Ausschreibungsmengen, um die Fehlsteuerung aus den Ausschreibungsrunden des letzten Jahres schnell auszugleichen. Dr. Müller: "Der Umstieg auf wettbewerbliche, technologiespezifische Ausschreibungen ist richtig und erfolgreich. Er hat zu deutlich sinkenden Kosten geführt. Es wäre aber fast schizophren, den Ausbau genau dann zu stoppen, wenn die Effizienzbemühungen der letzten Jahre beginnen zu greifen.“<br><br>Für den MVV-Chef bildet daneben die Wärmeversorgung einen maßgeblichen Baustein zum Erreichen der Klimaziele. Rund ein Drittel der CO<sub>2</sub>-Emissionen in Deutschland entfallen auf die Wärmeerzeugung. Es gelte daher, die unterschiedlichen Wärmeoptionen zu bewahren: "In Städten bedarf es anderer Lösungen als auf dem Land.“ Dabei spielt Fernwärme auch in Zukunft eine unverzichtbare Rolle. Gerade in Ballungsgebieten sind Fernwärmenetze als zukunftssichere Infrastruktur wichtige Energiedrehscheiben. <br><br>Das Fundament einer umweltfreundlichen Fernwärme bildet nach den Worten von Dr. Müller die hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplung. Deshalb sollte auch das KWK-Gesetz über 2022 hinaus verlängert werden. Parallel müssten auch in der Wärmeversorgung erneuerbare Energien und industrielle Abwärmelösungen schrittweise eingebunden werden. <br><br><b>MVV-Investitionstempo bleibt hoch</b><br><br>Die strategischen Schwerpunkte spiegeln sich auch im Investitionsprogramm des Unternehmens wider. MVV investiert alleine im laufenden Geschäftsjahr 2018 rund 300 Millionen Euro in Wachstum und die Modernisierung ihrer Anlagen. Dabei stehen Zukunftsinvestitionen im Umweltbereich im Vordergrund. So baut das Unternehmen an seinem Standort auf der Friesenheimer Insel im Norden Mannheims in den nächsten Jahren für insgesamt rund 100 Millionen Euro die nachhaltige Nutzung von Abfällen aus. Mit der Anbindung des dortigen Heizkraftwerks an das Mannheimer Fernwärmenetz macht MVV die Fernwärme erneuerbarer und damit zukunftsfähig. Gleichzeitig integriert MVV hier eine innovative Technologie zum Phosphor-Recycling aus Klärschlamm in die Anlage. Dr. Müller: "Wir entwickeln damit die energetische Verwertung von Abfällen auf höchstem Niveau weiter.“ <br> <br>Zudem baut das Unternehmen sein Engagement in Großbritannien weiter aus. Im schottischen Dundee hat MVV im Herbst 2017 eine bestehende Anlage zur thermischen Abfallverwertung übernommen und betreibt sie rund drei Jahre weiter, bis im Jahr 2020 das gleichzeitig entstehende, hochmoderne und hocheffiziente abfallgefeuerte Heizkraftwerk den Betrieb aufnimmt. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 09 Mar 2018 01:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV zahlt unveränderte Dividende von 0,90 Euro je Aktie</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-zahlt-unveraenderte-dividende-von-090-euro-je-aktie</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG zahlt für das abgelaufene Geschäftsjahr 2017 (1. Oktober 2016 – 30. September 2017) wie im Vorjahr eine Dividende von 0,90 Euro je Aktie. <br><br>Damit folgten die Aktionäre auf der diesjährigen Hauptversammlung am Freitag in Mannheim der Empfehlung von Vorstand und Aufsichtsrat. Die Zahlung der Dividende erfolgt ab kommenden Mittwoch, 14. März 2018. Die Dividende führt bei einer Aktien-stückzahl von insgesamt 65,9 Millionen Aktien zu einer Ausschüttungssumme von 59,3 Millionen Euro.<br><br>An der Hauptversammlung nahmen in diesem Jahr rund 1.300 Aktionäre und Gäste teil. Sie vertraten dabei 96,1 Prozent des Grundkapitals. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 08 Mar 2018 10:01:15 +0100</pubDate>
                        <title>Dr. Georg Müller für weitere fünf Jahre an der MVV-Spitze</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/dr-georg-mueller-fuer-weitere-fuenf-jahre-an-der-mvv-spitze</link>
                        <description>Der Aufsichtsrat des Mannheimer Energieunternehmens MVV hat die Bestellung des Vorstandsvorsitzenden Dr. Georg Müller (55) um weitere fünf Jahre bis Ende 2023 verlängert.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das hat der Aufsichtsratsvorsitzende, Mannheims Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz, nach einer Sitzung des Aufsichtsrats am Donnerstag und damit am Vortag der morgigen Hauptversammlung des Konzerns in Mannheim mitgeteilt.<br><br>Nach den Worten des Aufsichtsratsvorsitzenden hat Dr. Müller, der seit 2009 an der MVV-Spitze steht, die Unternehmensgruppe in den letzten Jahren mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung der strategischen Ausrichtung auf das Energiesystem der Zukunft konsequent als Vorreiter der Energiewende in der Stadt Mannheim und in der Metropolregion Rhein-Neckar sowie national und in einigen internationalen Märkten positioniert. „Damit hat Dr. Müller als Vorstandsvorsitzender einen entscheidenden Beitrag geleistet, dass MVV auch heute und in Zukunft zu den führenden Energieunternehmen in Deutschland gehört“, betonte Dr. Kurz. MVV stehe wie nur wenige vergleichbare Unternehmen für die erfolgreiche Verknüpfung von Strategie, Marke und Kultur eines Unternehmens und damit der nachhaltigen Umsetzung der Energiewende mit der unternehmerischen Verantwortung und einem robusten Wachstum.<br><br>„Der Aufsichtsrat hat Dr. Müller damit sein volles Vertrauen für die Fortsetzung des Kurses unseres kommunal und regional geprägten Unternehmens ausgesprochen – im Interesse des Unternehmens, der Mitarbeiter, der Anteilseigner, der Kunden sowie der kommunalen Partner und gemeinsam mit dem Vorstandsteam, den Führungskräften und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, so Dr. Kurz. Er verbinde breite Erfahrungen und profunde Kenntnisse der deutschen und europäischen Energiewirtschaft mit Weitblick, Führungsstärke und Mut.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 08 Mar 2018 09:16:24 +0100</pubDate>
                        <title>Aufgang zum Wasserturm vorübergehend gesperrt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/aufgang-zum-wasserturm-voruebergehend-gesperrt</link>
                        <description>Wegen Bauarbeiten sind die beiden Treppenaufgänge zum Wasserturm von Montag, 12. März, bis Donnerstag, 15. März 2018, gesperrt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bis Freitag, 23. März 2018, ist der Aufgang dann nur auf einer Seite möglich.<br><br>Wir bitten um Verständnis für diese Maßnahme. Sie dient dem Erhalt des Wahrzeichens der Stadt und der Brunnenanlage am Friedrichsplatz.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 01 Mar 2018 06:55:25 +0100</pubDate>
                        <title>Gemeinde Eschelbronn beauftragt MVV Regioplan mit der Erschließung des Wohngebietes  „Ambelwiesen II“</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/gemeinde-eschelbronn-beauftragt-mvv-regioplan-mit-der-erschliessung-des-wohngebietes-ambelwiesen-ii</link>
                        <description>Auf 3,4 Hektar Wohnbaufläche entstehen rund 50 Einzel- und Doppelhäuser – „Hoher Wohnwert und große Nachfrage nach Bauland“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gemeinde Eschelbronn (Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg) setzt bei der Entwick-lung des neuen Wohngebietes „Ambelwiesen II“ auf eine Partnerschaft mit dem Mannheimer Energieunternehmen MVV. Vertreter der Gemeinde und von MVV Regioplan, der auf kommunale Planung und Erschließung spezialisierten MVV-Tochtergesellschaft, unterzeichneten heute den städtebaulichen Vertrag. Der Gemeinderat hatte die Vergabe bereits im Mai 2017 beschlossen.<br><br>„Eschelbronn mit seinem hohen Wohnwert und der guten Infrastruktur, speziell auch für Kinder, ist für Familien sehr interessant“, betonte Bürgermeister Marco Siesing bei der Vertragsunterzeichnung. „Entsprechend ist die Nachfrage nach Baugrundstücken so groß, dass wir eine Warteliste führen. Deswegen sind wir froh, nunmehr in die Planung zur Vorbereitung der Baulanderschließung einsteigen zu können und jetzt mit MVV Regioplan einen erfahrenen Projektpartner gefunden zu haben.“ Wegen des Bedarfs an Wohnraum sei die Gemeinde sicher, dass viele Baugrundstücke rasch verkauft und bebaut werden können.<br><br>Markus Prien, Geschäftsführer der MVV Regioplan, freut sich über das Vertrauen, das die Gemeinde in das Unternehmen setzt. „Wir haben bereits im Vorfeld intensiv mit dem Gemeinderat gearbeitet, um die Umsetzbarkeit von zwei alternativen Baugebieten vor dem Hintergrund von städtebaulichen Aspekten, Wirtschaftlichkeit und Eigentümerinteressen zu prüfen“, so Prien. „Daher sind wir jetzt zuversichtlich, das Baugebiet zusammen mit der Gemeinde und den Grundstückseigentümern zeitnah entwickeln zu können. Und natürlich macht die Arbeit gerade in einem landschaftlich reizvollen Gebiet nochmal mehr Spaß.“<br><br>Im neuen Baugebiet am östlichen Rand von Eschelbronn werden auf einer Baufläche von rund 3,4 Hektar Baugrundstücke von durchschnittlich rund 500 Quadratmetern Größe entstehen. Insgesamt ist dort Platz für etwa 50 Einzel- und Doppelhäuser. <br><br>Die Gemeinde Eschelbronn hat MVV Regioplan mit allen Leistungen rund um die Entwicklung des Baugebietes beauftragt: Neben der Bebauungsplanung, dem Bodenordnungsverfahren und der Erschließungsplanung zählen dazu auch die Erschließungsträgerschaft sowie die technische und kaufmännische Projektsteuerung mit Ausschreibung, Bauüberwachung und Kostenkontrolle. Die Kosten für die gesamte Erschließung des Gebietes werden auf rund 2,3 Mio. Euro geschätzt. <br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 22 Feb 2018 09:00:38 +0100</pubDate>
                        <title>juwi gewinnt acht Zuschläge bei Ausschreibungen für Wind- und Solarenergieprojekte</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-gewinnt-acht-zuschlaege-bei-ausschreibungen-fuer-wind-und-solarenergieprojekte</link>
                        <description>juwi erfolgreich zurück im deutschen Solarmarkt: Unternehmen sichert sich mit 89 Megawatt rund 45 Prozent der Ausschreibungsmenge</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der rheinland-pfälzische Projektentwickler juwi meldet sich nach rund vierjähriger Pause erfolgreich zurück im deutschen Solarmarkt. In der Ausschreibungsrunde der Bundesnetzagentur zum Gebotstermin 1. Februar 2018 erhielt das Unternehmen den Zuschlag für vier Freiflächenprojekte mit einer Gesamtkapazität von 89 Megawatt. Das entspricht fast 45 Prozent der Gesamtausschreibungsmenge von 200 Megawatt. "Mit diesem Erfolg steigen wir nun wieder in das deutsche Solargeschäft ein“, kommentiert juwi-Vorstand Michael Class das Ergebnis. "Im Windbereich hat sich gezeigt, dass wir unter fairen gesetzlichen Rahmenbedingungen konkurrenzfähig sein können.“ <br><br>Vor allem gesunkene Solarmodulpreise haben dazu geführt, dass auch größere Solarprojekte auf Freiflächen nun wieder wirtschaftlich umgesetzt werden können. "Wir sehen, dass der Solarmarkt insgesamt Fahrt aufnimmt“, kommentiert Class die Entwicklung in Deutschland. "Wir blicken deshalb positiv auf die kommenden Jahre, auch weil einige Bundesländer Acker- und Grünlandflächen wieder für die Solarenergienutzung geöffnet haben.“<br><br>Bis zur deutschen Solarkrise im Jahr 2012 zählte juwi zu den führenden deutschen Entwicklern von Solarparks im Kraftwerksmaßstab und errichtete unter anderem den 71-Megawatt-Solarpark Lieberose im brandenburgischen Turnow-Preilack. Nachdem die damalige Bundesregierung überraschend die EEG Reglungen für Freiflächen geändert hat, kam dieses Segment des deutschen Marktes in Folge nahezu komplett zum Erliegen. juwi konzentrierte seine Solaraktivitäten seit 2012 infolge dessen auf ausländische Märkte. In den USA, Südafrika, Australien, Indien, Japan und Südostasien baut das Unternehmen seit dem erfolgreich große Freiflächenanlagen. Im Jahr 2016 realisierte juwi beispielsweise in Prieska, Südafrika, den mit 86 Megawatt größten Solarpark seiner Firmengeschichte. Bislang hat juwi im Solarsegment weltweit circa 1.600 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 2.300 Megawatt erfolgreich ans Netz gebracht. <br><br>Auch im Bereich Wind onshore konnte juwi sich in der aktuellen Gebotsrunde mit seinen Projekten durchsetzen. Erstmals durften ausschließlich Projekte mit einer gültigen Genehmigung nach Bundesimmissionsschutzgesetz teilnehmen, was sich im Ergebnis deutlich bemerkbar machte: juwi erhielt einen Zuschlag für die drei rheinland-pfälzischen Projekte Schneeberger Hof/Windhübel, Schwegenheim II und Gundersweiler sowie das Projekt Mohlis in Thüringen. Damit sichert sich das Unternehmen die EEG-Vergütung für zwölf Anlagen mit insgesamt mehr als 40 Megawatt Leistung. <br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Juwi-Gruppe· Felix Wächter · Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49. (0)152. 09 33 18 78<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 19 Feb 2018 10:02:09 +0100</pubDate>
                        <title>MVV nutzt Predictive Analytics</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-nutzt-predictive-analytics</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen beteiligt sich an der Bonner Recogizer Group – Künstliche Intelligenz soll Klimatechnik in Gewerbeimmobilien vorausschauend und energieeffizient regeln</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV hat sich mit 25,1 Prozent an der Bonner Recogizer Group GmbH beteiligt. Gemeinsam mit einem der führenden Unternehmen beim Einsatz von Predictive Analytics im Energiesegment will MVV künftig die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz im Bereich der Energieeffizienz nutzen und in Produkte und Dienstleistungen für Geschäftskunden einbinden. Das teilten die beiden Unternehmen am Montag in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit.<br><br>Im Vordergrund der innovativen Recogizer-Anwendungen stehen die Energieeinsparung in Gebäuden sowie das Sicherstellen einer hohen Anlagenverfügbarkeit. Kern ist das Produkt energyControl, ein datengetriebenes Angebot für klimatechnische Anlagen, das den Betrieb ganzheitlich optimiert. Um diesen völlig neuen Ansatz zu entwickeln, hat Recogizer gezielt Methoden des Machine Learning mit ingenieurwissenschaftlichem Know-how verknüpft.<br><br>Vor dem Hintergrund der fortschreitenden Digitalisierung ist MVV-Vertriebsvorstand Ralf Klöpfer von dem großen Marktpotenzial innovativer Energieeffizienzlösungen überzeugt: „Mit den intelligenten Lösungen von Recogizer vervollständigen wir unser zukunfts- und kundenorientiertes Angebot gerade im mittelständigen Bereich.<br><br>Dezentralisierung und Digitalisierung sind in der Energiewirtschaft untrennbar miteinander verbunden.“ Das unterstreicht auch Recogizer-Geschäftsführer Oliver Habisch: „Die Partnerschaft mit MVV ist die konsequente Weiterentwicklung unserer Unternehmensstrategie. Gemeinsam mit MVV werden wir unsere innovative Produktlinie weiter ausbauen und einem breiteren Markt zugänglich machen.“<br><br>Der Schwerpunkt der künftigen Zusammenarbeit mit MVV Enamic liegt zunächst auf der Vermarktung von energyControl. Hier sollen gemeinsam innovative Angebotsmodelle entwickelt werden, die jederzeit auch modular erweiterbar sind.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 15 Feb 2018 07:05:27 +0100</pubDate>
                        <title>Rückenwind für MVV durch erneuerbare Energien</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/rueckenwind-fuer-mvv-durch-erneuerbare-energien</link>
                        <description>Operatives Ergebnis steigt im 1. Geschäftsjahresquartal 2018 auf 133 Millionen Euro - Umsatz erhöht sich um 4 Prozent auf über 1,1 Milliarden Euro - Neue Berichtsstruktur unterstreicht Bedeutung von Kundenbedürfnissen und erneuerbaren Energien - Prognose für 2018 bestätigt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Rückenwind - im wahrsten Sinne des Wortes - hat beim Mannheimer Energieunternehmen MVV (WKN: A0H52F, ISIN: DE000A0H52F5) in den drei Monaten zwischen Oktober und Dezember 2017 für einen Anstieg von Umsatz und Ergebnis und damit für einen guten Start in sein neues Geschäftsjahr 2018 (1. Oktober 2017 – 30. September 2018) gesorgt. Wie das Unternehmen am Donnerstag bei der Vorlage seiner Quartalsmitteilung in Mannheim mitteilte, konnte MVV im 1. Quartal des Geschäftsjahres das operative Ergebnis (Adjusted EBIT) von 115 auf 133 Millionen Euro und den Umsatz um 4 Prozent auf über 1,1 Milliarden Euro steigern.<br><br>Nach den Worten des MVV-Vorstandsvorsitzenden Dr. Georg Müller haben insbesondere eine hohe Stromeinspeisung aus den eigenen Windkraftanlagen aufgrund des starken Windaufkommens sowie die im 1. Quartal erfolgreiche Projektentwicklung im Bereich der erneuerbaren Energien zu dem positiven Ergebnis geführt. Zudem profitierte das Unternehmen im 1. Quartal von positiven Einmaleffekten. Dr. Müller: "Auch im 1. Quartal des Geschäftsjahres 2018 konnten wir unseren Wachstumskurs fortsetzen. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Herausforderungen durch die energiepolitischen und -wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nutzen wir so die Chancen des damit verbundenen fundamentalen Wandels für unser eigenes Unternehmenswachstum."<br><br><b>Positiver Ausblick für 2018 bestätigt</b><br><br>Neben Umsatz und Adjusted EBIT verzeichnet MVV auch beim Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Adjusted EBITDA) im 1. Quartal des laufenden Geschäftsjahres ein Plus. Dieser operative Gewinn stieg von 158 auf 177 Millionen Euro. Der bereinigte Periodenüberschuss nach Fremdanteilen erhöhte sich im Vorjahresvergleich um 8 auf 69 Millionen Euro. Das entspricht einem bereinigten Ergebnis je Aktie von 1,05 Euro gegenüber 0,93 Euro im selben Vorjahresquartal.<br><br>Für das gesamte Geschäftsjahr 2018 bestätigte das Unternehmen den positiven Ausblick. Danach erwartet MVV sowohl beim Umsatz wie beim operativen Ergebnis einen leichten Anstieg. Im Vorjahr hatte das Unternehmen ein Adjusted EBIT von 224 Millionen Euro erreicht. Der Umsatz lag im letzten Geschäftsjahr bei insgesamt 4,0 Milliarden Euro.<br><br><b>Neue Berichtsstruktur eingeführt</b><br><br>Um der Ausrichtung auf Kundenbedürfnisse und Versorgungssicherheit sowie der wachsenden Bedeutung der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz im eigenen Geschäft angemessen Rechnung zu tragen, hat MVV mit Beginn des laufenden Geschäftsjahres 2018 die Berichtsstruktur angepasst. Danach steuert das Unternehmen weiterhin in fünf Berichtssegmenten, denen die unterschiedlichen Geschäftsfelder zugeordnet sind. So werden künftig in dem neuen Berichtssegment "Kundenlösungen" das Commodity-Geschäft und die Vertriebspositionen der MVV abgebildet. Es umfasst damit sowohl das Privat- und Gewerbekundengeschäft von Strom, Wärme, Gas und Wasser als auch das Lösungsgeschäft für Geschäftskunden sowie das Dienstleistungs- und Handelsgeschäft der Tochtergesellschaft MVV Trading. Im 1. Quartal 2018 konnte MVV den Umsatz in diesem Segment im Vergleich zum Vorjahr von 781 auf 811 Millionen Euro und das Adjusted EBIT von 30 auf 33 Millionen Euro steigern.<br><br>Dem neuen Berichtssegment "Neue Energien" sind das gesamte Geschäft im Bereich der erneuerbaren Energien, also die Windkraft- und Biomasse- und Biomethananlagen sowie die Projektentwicklungs- und Betriebsführungsaktivitäten, und die Abfallverwertungsanlagen zugeordnet. Der Segmentumsatz stieg in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres von 212 auf 221 Millionen Euro. Die "Neuen Energien" sind bereits heute das ergebnisstärkste Segment der Mannheimer Unternehmensgruppe: Im 1. Quartal belief es sich auf 46 Millionen Euro, gegenüber 37 Millionen Euro im gleichen Vorjahreszeitraum.<br><br>Neu zugeschnitten wurde auch das Berichtssegment "Versorgungssicherheit", das neben der konventionellen Energieerzeugung das Netzgeschäft abbildet. Es umfasst damit die Kraft-Wärme-Kopplung, die Netzanlagen sowie weitere Anlagen zur sicheren Versorgung mit Strom, Wärme, Gas und Wasser. Hier stieg der Umsatz im 1. Quartal von 59 auf 61 Millionen Euro, das operative Ergebnis von 33 auf 41 Millionen Euro. Nahezu unverändert blieben die beiden Berichtssegmente "Strategische Beteiligungen" und "Sonstiges", die sich auch beim Blick auf die Umsatz- und Ergebnisentwicklung gegenüber dem Vorjahr weitgehend konstant zeigen.<br><br><b>Investitionen in die Zukunft</b><br><br>"Mit unserer Unternehmensstrategie richten wir unsere MVV konsequent auf das Energiesystem der Zukunft aus", betonte MVV-Vorstandsvorsitzender Dr. Müller. "Seit Jahren investieren wir in den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien, in die Energieeffizienz sowie in innovative, zukunftsorientierte Produkte und Dienstleistungen – in den kommenden Jahren weitere 3 Milliarden Euro." Im 1. Quartal des laufenden Geschäftsjahres hat MVV 104 Millionen Euro investiert und damit 79 Prozent mehr als im Jahr davon. Neben dem bereits im Bau befindlichen neuen Gasheizkraftwerk der zur MVV-Gruppe gehörenden Stadtwerke Kiel zählten Unternehmensbeteiligungen zur Erweiterung des Dienstleistungsangebots für Industrie und Mittelstand sowie die Übernahme einer thermischen Abfallverwertungsanlage im schottischen Dundee zu den größten Einzelprojekten. Hier errichtet MVV mit einer Gesamtinvestition von 135 Millionen Euro in direkter Nachbarschaft ein neues hocheffizientes Heizkraftwerk, das 2020 in Betrieb gehen wird.<br><br>Parallel hat MVV in Mannheim mit den vorbereitenden Arbeiten für die Anbindung seines Heizkraftwerks auf der Friesenheimer Insel an das eigene regionale Fernwärmenetz begonnen. Dr. Müller: "Wir entwickeln diesen Standort zu einem Baustein der Energiewende und einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft für die Stadt Mannheim und die Metropolregion Rhein-Neckar." Mit der Anbindung an das Fernwärmenetz, das auch die Städte Heidelberg, Schwetzingen und Speyer mitversorgt, wird die umweltfreundliche Fernwärme zugleich auch erneuerbarer. Der Primärenergiefaktor (PEF) der Fernwärme sinkt um ein Drittel, was für Immobilienbesitzer, Bauherren und Investoren gleichermaßen von Bedeutung ist. Gleichzeitig erweitert MVV das Heizkraftwerk um ein Phosphor-Recycling aus Klärschlamm. Insgesamt investiert das Unternehmen allein hier in Mannheim in den nächsten Jahren rund 100 Millionen Euro.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 08 Feb 2018 01:58:08 +0100</pubDate>
                        <title>MVV fördert wegweisende Initiativen </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-foerdert-wegweisende-initiativen</link>
                        <description>Mittel aus dem Sponsoringfonds des Unternehmens für neun Initiativen und Projekte aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar - Aktuelle Ausschreibungsrunde bis Ende März 2018</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Phantasie und Engagement Kinder und Jugendliche fördern: Dieses Ziel haben sich viele Menschen in Vereinen, Institutionen und Organisationen in der Metropolregion Rhein-Neckar auf die Fahnen geschrieben. Dabei entstehen zahlreiche neue und kreative Ideen, die mit großer Tatkraft umgesetzt werden. Solche wegweisenden Initiativen unterstützt der Sponsoringfonds des Mannheimer Energieunternehmens MVV. In der 26. Ausschreibungsrunde überzeugten insgesamt neun Vorhaben aus den Bereichen Kultur, Gesellschaft, Sport und Wissenschaft. So organisiert zum Beispiel die Begegnungsstätte Westliche Unterstadt e.V. ein Bewegungsprogramm für den Nachwuchs, in der Öko-Spielstadt des Spielmobil Kraichgau e.V. können Kinder alle wichtigen Einrichtungen einer funktionierenden Stadt erleben, und das Interkulturelle Bildungszentrum Mannheim gGmbH baut mit jungen zugewanderten Menschen und deren Familie im Stadtteil Neckarstadt einen Gemeinschaftsgarten.<br><br>"Sie engagieren sich für Menschen, und insbesondere für die Kinder und Jugendlichen, die hier leben. Dafür danke ich Ihnen im Namen der MVV herzlich", betonte Ralf Klöpfer, Vorstandsmitglied der MVV, heute beim Treffen mit den Vertretern der ausgewählten Projekte im Café Filsbach in der Begegnungsstätte Westliche Unterstadt. "Sport, Bildung, soziale Einrichtungen und kulturelle Vielfalt sind nur möglich mit dem Engagement der Bürgerinnen und Bürger. Und genau dieses Engagement für die Gesellschaft ist es, das MVV mit Ihren Vereinen und Organisationen verbindet.", so Klöpfer weiter.<br><br>"Die Förderung von Bewegung und Koordination haben für unsere Kinder eine große Bedeutung. Daher haben wir zusammen mit Ergotherapeuten ein Bewegungsprogramm für die unterschiedlichen Bereiche unseres Hauses entwickelt, für das wir das Geld aus dem MVV-Sponsoringfonds gerne verwenden möchten“, bedankte sich Heike Grönert, Leiterin der Begegungsstätte Westliche Unterstadt, für die Unterstützung.<br><br>Die Kinder-Spielstadt "Sinsitti" öffnet in den Sommerferien vom 30. Juli bis 4. August 2018 in Sinsheim wieder ihre Pforten. Kinder mit und ohne besondere Herausforderungen lernen dort gemeinsam, wie eine moderne Gesellschaft funktioniert. "Es hat für uns eine besondere Bedeutung, wenn ein großes Unternehmen wie die MVV unser Projekt unterstützt", freut sich Bernhard Berger, Leiter des Spiel-Mobil im Kraichgau. "Sowohl die finanzielle Förderung als auch die öffentliche Anerkennung, die damit verbunden ist, sind unverzichtbar für den Erfolg unserer Arbeit."<br> <br>MVV fördert aus ihrem Sponsoringfonds seit 13 Jahren Projekte von Initiativen, Organisationen und Vereinen in Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar. Der Schwerpunkt liegt auf Vorhaben, die Kindern und Jugendlichen zu Gute kommen und die so eine nachhaltige Wirkung entfalten. Damit wird das Unternehmen seinem Anspruch gerecht, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Bis zum 31. März 2018 können sich Projektverantwortliche aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar in der 27. Runde um Mittel aus dem Fonds bewerben. Das Bewerbungsformular und weitere Informationen stehen auf der MVV-Webseite unter </p>
<p><a href="https://www.mvv.de/de/mvv_energie_gruppe/strategischeausrichtung/energieversorger_in_der_region/sponsoringfonds/sponsoringfonds.jsp" target="_blank" class="red">www.mvv.de/sponsoringfonds.</a></p>
<p> <br><br>Folgende Initiativen und Vereine unterstützt MVV in der 26. Ausschreibungsrunde:<br><br><b>Bereich Kultur </b><br>Kulturhaus Käfertal / IG Käfertaler Vereine e.V.<br>Feudenheimer Kultur-Events<br>Interessengemeinschaft Neckarauer Vereine 1954<br><br><b>Bereich Gesellschaftliche Verantwortung:</b><br>Interkulturelles Bildungszentrum Mannheim gGmbH<br>Elterninitiative Spiel- und Bewgungs(t)räume und ActiveKid e.V. <br>Spiel-Mobil im Kraichgau e.V.<br><br><b>Bereich Sport:</b><br>ISC Mannheim e.V.<br>DJK Sportverband Mannheim e.V.<br>Begegnungsstätte Westliche Unterstadt e.V. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 02 Feb 2018 11:03:01 +0100</pubDate>
                        <title>Vorbereitende Arbeiten für die Fernwärme-Anbindung</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/vorbereitende-arbeiten-fuer-die-fernwaerme-anbindung</link>
                        <description>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV wird in den kommenden beiden Jahren sein Heizkraftwerk auf der Friesenheimer Insel an sein Fernwärmenetz anbinden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dazu ist der Neubau einer Fernwärmeleitung, die das Werk auf der Friesenheimer Insel mit dem auf der anderen Altrheinseite gelegenen Anschluss verbindet, erforderlich. Die vorbereitenden Arbeiten für den künftigen Trassenverlauf beginnen voraussichtlich bereits in der kommenden Woche auf der Friesenheimer Insel. Dabei werden entlang der geplanten Trasse die vorhandene Vegetation entfernt und einige vorhandene Bäume gerodet, was mit entsprechenden Ersatzpflanzungen ausgeglichen wird. Diese Arbeiten werden bis Ende Februar abgeschlossen.<br><br>Insgesamt will MVV in den kommenden Jahren rund 100 Millionen Euro in seinen Kraftwerksstandort Friesenheimer Insel investieren. Mit der Anbindung des Heizkraftwerkes nutzt MVV künftig Wärme aus der thermischen Abfallverwertung nicht nur für die Dampfversorgung der benachbarten Industrie, sondern auch für die Fernwärmeversorgung, die neben der Quadratestadt auch bis in die Nachbarstädte Heidelberg, Schwetzingen und Speyer reicht. Daneben integriert MVV ein innovatives Verfahren zur Phosphor-Rückgewinnung aus Klärschlamm in das Kraftwerk. Das Unternehmen setzt damit konsequent auf Nachhaltigkeit und verbindet die Energiegewinnung mit der sicheren und umweltfreundlichen Verwertung von Abfallstoffen.<br><br>Gleichzeitig macht die Anbindung des Kraftwerksstandortes an das Mannheimer Fernwärmenetz die Fernwärme in Mannheim und der Region erneuerbarer und senkt den sogenannten Primärenergiefaktor (PEF) der Fernwärme um rund ein Drittel. Damit können die Eigentümer privater und öffentlicher Gebäude, die mit Fernwärme beheizt werden, die gesetzlichen Anforderungen des Klimaschutzes leichter erfüllen. Ohne zusätzliche Dämmmaßnahmen im Neubau oder der Sanierung erreicht die Fernwärme mit dem künftigen PEF die Vorgaben nach KfW 55, die spezifischen CO<sub>2</sub>-Emissionen verringern sich um knapp 20 Prozent. In einem durchschnittlichen Einfamilienhaus können damit Kosten für Dämmung und Wärmerückgewinnung in einer Größenordnung von bis zu 20.000 Euro eingespart werden. Zudem gibt die Einspeisung im Norden der Stadt zusätzliche Sicherheit für Versorgung mit Fernwärme im gesamten Netzgebiet. Allein in Mannheim sind derzeit mehr als 60 Prozent aller Gebäude an die umweltfreundliche Fernwärme angeschlossen.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 01 Feb 2018 10:00:08 +0100</pubDate>
                        <title>FRANKLIN mobil gegründet</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/franklin-mobil-gegruendet</link>
                        <description>Erstes ganzheitliches Mobilitätskonzept wird in Mannheim realisiert</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Blue Village FRANKLIN mobil GmbH (FRANKLIN mobil) Mannheim, ist die Mobilitätsmanagementgesellschaft für das neue Mannheimer Quartier FRANKLIN. Gesellschafter von FRANKLIN mobil sind das Mannheimer Energieunternehmen MVV und SEVEN SENSES-Stiftung für urbane Innovationen. <br><br>Aufgabe der FRANKLIN mobil ist es, differenzierte Mobilitätsangebote zu betreiben und weiterzuentwickeln, um den Bewohnerinnen und Bewohnern FRANKLINs Ergänzungen und Alternativen zum privaten PKW anzubieten.<br></p><ul class="enum"><li>Immobilienwirtschaftliche Beratung bzgl. Integration von Mobilitäts- &amp; Dienstleistungsangeboten,</li><li>Bündelung von Mobilitätsangeboten lokaler Partner,</li><li>Aufbau &amp; Betrieb einer E-Fahrzeugflotte</li><li>Aufbau einer Mobilitäts-App. Das digitale Informations-, Kommunikations- und Buchungsangebot FRANKLIN-APP vernetzt ab Februar 2018 exklusiv die registrierten Bewohner von FRANKLIN.</li><li>Betrieb der Mobilitätszentrale FRANKLIN: pers. Mobilitätsberatung der Bewohner, Verleih von E-Autos und Lastenrädern, Werkstatt, Paketannahme, Café, etc.</li></ul><p><br>Mit der Gründung der FRANKLIN mobil GmbH hat die entscheidende Phase der Umsetzung des Mobilitätskonzepts FRANKLIN begonnen. <br><br>Für die Menschen auf FRANKLIN bedeutet die Gründung der FRANKLIN mobil den Aufbau stabiler und transparenter Kundenangebote für die Mobilität auf FRANKLIN. Der Nutzer wird zunächst umfangreiche Mobilitätsinformationen zum Standort erhalten und kann mit der „FRANKLIN – Flat“ umfangreiche Mobilitätsangebote nutzen:<br><br><b>Angebot „FRANKLIN Flat“</b><br></p><ul class="enum"><li>Nutzen der Mobilitätsberatung und der Angebote der Mobilitätszentrale,</li><li>Mobilitäts-App: Information, Buchung &amp; Abrechnung der Mobilitätsangebote; soziale Vernetzung,</li><li>16 h/Monat kostenfreie Nutzung der E-Carflotte,</li><li>Nutzung der E-Lastenräder für 12h/Jahr,</li><li>Nutzung Concierge-Service (Paket-, Postannahme),</li><li>Mitwirken an und initiieren weiterer Mobilitätsangebote.</li></ul><p><br>Im kommenden Jahr erweitern die Partner das Angebot der FRANKLIN-Flat um Partnerangebote des VRN, von stadtmobil und nextbike.<br><br>Sitz der FRANKLIN mobil wird die Mobilitätszentrale auf FRANKLIN sein, die voraussichtlich im Sommer 2018 in der Washington Straße errichtet wird.<br><br>Die Gesellschafter MVV Energie AG und 7SENSES-Stiftung für urbane Innovationen wollen mit dieser in Deutschland neuen Form der persönlichen Mobilitätsberatung Dienstleistungen und aktuelle Nachfragetrends aus den Bereichen der Shared Economy undDigitalisierung mit einem ökologischen und ökonomischen Nutzen für die Quartiersentwicklung verknüpfen.<br><br>Hintergrund:<br>Unter dem Begriff Blue Village FRANKLIN erarbeitet die städtische Entwicklungsgesellschaft MWSP gemeinsam mit der Stadtverwaltung ein Konzept, das dem neu entstehenden Stadtquartier in Bezug auf Energieversorgung und Mobilität einen beispielhaften nachhaltigen Charakter geben soll.<br><br><b>Die umfassende Mobilitätsplanung beruht auf drei Säulen:</b><br></p><ul class="enum"><li>Eine städtebauliche Struktur mit einem Erschließungs- und Wegenetz, das die verschiedenen Mobilitätsangebote gleich behandelt und den Menschen in den Mittelpunkt rückt. Der öffentliche Raum ist weitgehend barrierefreie gestaltet und sieht im Kernbereich des Quartiers eine Verkehrsberuhigung vor, die allen Nutzern gerecht wird.</li><li>Ein emissions- und barrierearmes, gut ausgebautes ÖPNVAngebot.</li><li>Ergänzung des ÖPNV durch innovative, emissionsarme Mobilitätsangebote der Sharing-Ökonomie (Leihfahrrad- und Leihautosystem) und des autonomen Fahrens sowie durch attraktive Mobilitätsdienstleistungen (z.B. Mobilitäts-App, Mobilitätszentrale), um einen niedrigschwelligen Einstieg in eine multimodale Art der Fortbewegung zu ermöglichen.</li></ul><p><br><b>Ziele der MWSP für das Mobilitätskonzept FRANKLIN</b><br></p><ul class="enum"><li>Die Zusammenführung aller lokalen Partner im Bereich Mobilität, die die Stärken der jeweiligen Dienstleistung hervorhebt und zu attraktiven Konditionen an den Endnutzer weitergibt, um einen niederschwelligen und attraktiven Zugang zu multimodaler Fortbewegung zu ermöglichen.</li><li>Die zeitnahe, wirtschaftliche und aufeinander abgestimmte Umsetzung der individuellen, innovativen Mobilitätsangebote, in Verbindung mit bestehenden Konzepten wie den Mobilitätsstationen und der Mobilitätskarte / Mobilitäts-App.</li><li>Möglichkeit der Umsetzung eines reduzierten Stellplatzschlüssels für FRANKLIN-Mitte.</li></ul><p><br>Die MWSP hatte Solar-Parker Deutschland beauftragt, ein Betriebskonzept für eine E-Fahrzeugflotte auf FRANKLIN zu erstellen. Solar-Parker Deutschland ist ein Unternehmen, das sich auf Mobilitätsdienstleistungen für Kommunen und Immobilienwirtschaft spezialisiert hat und zur SEVEN SENSES Stiftung für urbane Innovationen gehört. Aus der Zusammenarbeit zwischen Solar-Parker Deutschland und der MWSP ist im weiteren Schritt die Gründung der Mobilitätsmanagementgesellschaft zwischen der MVV Energie AG und SEVEN SENSES entstanden.<br><br><b>Zitate Gesprächspartner:</b><br>Zitat Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz:<br>„In der letzten Woche konnten wir die ersten Bewohner auf FRANKLIN begrüßen - in einem CO<sub>2</sub>- freien Modellquartier. Unser Ziel ist es, im Rahmen des Mobilitätskonzepts Blue Village FRANKLIN im ganzen Stadtteil möglichst wenig Energie zu verbrauchen, möglichst viel erneuerbare Energie lokal zu erzeugen und möglichst wenige Emissionen zu verursachen. Zugleich geht es darum, eine neue Qualität im öffentlichen Raum zu schaffen - mit weniger Autoverkehr und insgesamt möglichst emissionsfreiem Verkehr, das heißt, Abgase, Lärm und zugeparkte öffentliche Räume zu reduzieren. Zu all dem wird die jetzt gegründete Mobilitätsgesellschaft entsprechende Angebotefür die Bewohner schaffen.“<br><br>Zitat Achim Judt, Geschäftsführer MWS Projektentwicklungsgesellschaft:<br>„Die MWSP ist als städtische Entwicklungsgesellschaft Impulsgeber für eine nachhaltige und zukunftsweisendeStadtentwicklung. Die MWSP initiierte mit dem Masterplan Blue Village FRANKLIN 2014 den Prozess für ein zukunftsfähiges Quartier, welcher heute unter anderem mit der Gründung der Mobilitätsmanagementgesellschaft Realität wird. Die Entwicklung eines funktionierenden Quartiers bedarf einer vielfältigen Partnerschaft mit lokalen Akteuren für die Basis des Mobilitätskonzeptes sowie innovative, spezifische flexible Dienstleistungen. Dies ist mit der Blue Village FRANKLIN mobil GmbH, ihren Gesellschaftern und Dienstleistungskonzept gelungen. Wenn dieses neuartige Modell auf FRANKLIN funktioniert, kann es auf andere Konversionsflächen, wie beispielsweise Spinelli, übertragen werden und damit einen positiven Beitrag für ganz Mannheim leisten.“<br><br>Zitat Ralf Klöpfer, Mitglied des Vorstands der MVV Energie AG:<br>„Die Mobilität der Zukunft hat für MVV eine wachsende Bedeutung. Die Mobilität wird elektrisch, sie braucht also eine entsprechende Infrastruktur, die heute schon eines unserer Kerngeschäfte ist. Neue Mobilitätskonzepte machen im städtischen Umfeld das Eigentum an einem Fahrzeug überflüssig. Die Idee: Wir bieten auf FRANKLIN dafür eine Komplettlösung an – vom Elektroauto über Fahrräder bis hin zum Öffentlichen Personen-Nahverkehr. Für die künftigen Bewohner heißt das: Sie sparen Geld und gewinnen Lebensqualität, ohne auf Mobilität verzichten zu müssen.“<br><br>Zitat Oliver H. Leicht: Geschäftsführer Blue Village FRANKLIN mobil GmbH:<br>„Mit FRANKLIN mobil ermöglichen wir den künftigen Bewohnern FRANKLINs sich frühzeitig und individuell über die Angebote für ihre Mobilitätsbedürfnisse auf FRANKLIN zu informieren. Durch diese individuelle Mobilitätsberatung und die interessanten Mobilitätsalternativen zum eigenen PKW, können die neuen Bewohner verlässlich, kostengünstig und intelligent ihre<br>Alltagsmobilität auch ohne ein eigenes Auto organisieren.“<br><br>Ansprechpartner:<br>MWS Projektentwicklungsgesellschaft mbH<br>Laura Todaro<br>Tel.: +49 621 293 6235<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7ixrox+qlaxolXjxkkebfj+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">laura.todaro@<span style="display:none;">remove-this.</span>mannheim.de</a></p>
<p><br><br>Stadt Mannheim<br>Monika Enzenbach<br>Tel.: +49 621 293<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7Jlkfhx+bkwbkyxzeXjxkkebfj+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">Monika.enzenbach@<span style="display:none;">remove-this.</span>mannheim.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 29 Jan 2018 12:35:20 +0100</pubDate>
                        <title>MVV verlegt Gasleitung am Hans-Reschke-Ufer</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-verlegt-gasleitung-am-hans-reschke-ufer</link>
                        <description>Arbeiten im Böschungsgebiet des Bereichs „Unterer Neckar“ dauern voraussichtlich bis zum Spätsommer 2018</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><br>Die MVV Netze GmbH, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, verlegt in Abstimmung mit der Stadt Mannheim und der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) voraussichtlich bis zum Spätsommer 2018 eine Gasleitung im Bereich des südlichen Neckar-ufers. Die Arbeiten finden zwischen dem Landschaftsschutzgebiet „Unterer Neckar“ und den Sportanlagen neben der Karl-Ladenburg-Straße statt.<br><br>Die Zufahrt zu den Parkplätzen des Luisenparks sowie zu den Sportanlagen und Gaststätten sind jederzeit gewährleistet. Auch die Besucher des SV Waldhof und des VfR Mannheim ge-langen zu den Stadien, wobei zeitweise lokale Umleitungen eingerichtet werden. Der Radweg Mannheim-Heidelberg ist ohne Einschränkungen befahrbar. Im Bereich des Josef-Bußjäger-Wegs steht dafür ein Ersatzradweg zur Verfügung.<br><br>Im Bereich des ehemaligen Campingplatzes Neuostheim und des Geh- und Radwegs am Hans-Reschke-Ufer sowie des Josef-Bußjäger-Wegs kreuzen zeitweise Baufahrzeuge den Radweg. Die Radfahrer werden durch Schilder auf diesen Querverkehr hingewiesen. MVV empfiehlt zudem, den parallel verlaufenden Rad- und Gehweg auf der Neckarseite der rnv-Gleisanlagen zu nutzen.<br><br>MVV bittet um Verständnis für diese erforderlichen Bauarbeiten. Für Fragen und Anregungen ist die E-Mail-Adresse kontakt@mvv.de eingerichtet.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 15 Jan 2018 12:21:53 +0100</pubDate>
                        <title>Partnerschaft besiegelt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/partnerschaft-besiegelt</link>
                        <description>MVV Industriepark Gersthofen und die Staatliche Realschule Affing schließen eine Schulpartnerschaft</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gersthofen. Die Staatliche Realschule in Affing-Bergen und die MVV Industriepark Gersthofen GmbH sind seit dem 11. Januar 2018 offizielle Partner im Rahmen einer Schulpartnerschaft. Unter der Schirmherrschaft der IHK (vertreten durch Regionalgeschäftsführer Thomas Schörg) und im Beisein von Landrat Dr. Klaus Metzger (Landkreis Aichach-Friedberg) sowie dem Ministerialbeauftragten Martin Sulzenbacher wurde die künftige Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft besiegelt.<br><br>Ziel der Schulpartnerschaft ist es, den jungen Menschen vor allem eine Orientierung im Hinblick auf ihre spätere Berufswahl zu geben. Den Schülerinnen und Schülern wird unter anderem die Möglichkeit eröffnet, sich durch Betriebsbesichtigungen und Praktika dem Arbeitsleben zu nähern und von der Erfahrung eines erfahrenen Ausbildungsbetriebes zu profitieren. „Wir versprechen uns von dieser Partnerschaft, unseren Bekanntheitsgrad in der Region weiter zu verstärken und über die Kooperation natürlich Auszubildende und spätere Nachwuchskräfte zu gewinnen“, bekräftigte MVV-Geschäftsführer Holger Amberg.<br><br>Mit der Unterzeichnung des Vertrages wurde ein Grundstein für viele weitere Aktivitäten gelegt. Die Vertreter von IHK, Ministerium und Landratsamt dankten beiden Vertragspartnern für die Initiative und wünschten der Partnerschaft guten und dauerhaften Erfolg.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 10 Jan 2018 09:00:38 +0100</pubDate>
                        <title>AREAM erwirbt von juwi den saarländischen Windpark Perl</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/aream-erwirbt-von-juwi-den-saarlaendischen-windpark-perl</link>
                        <description>Sechs Enercon-Anlagen mit insgesamt 18 Megawatt Leistung / Ersten drei Windenergie-Anlagen sind bereits am Netz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist das erste gemeinsame Projekt der beiden Unternehmen: Die AREAM aus Düsseldorf hat im Dezember den von juwi entwickelten Windpark Perl im Westen des Saarlands mit sechs Enercon-Anlagen vom Typ E-115 erworben. Bis Ende März sollen sämtliche Anlagen am Netz sein und dann sauberen Ökostrom für rund 19.000 Haushalte produzieren. juwi wird sich nach der Fertigstellung auch um die technische Betriebsführung des Parks kümmern.<br>Die AREAM GmbH übernimmt die kaufmännische Betriebsführung des Windparks. „Nach einem sehr kooperativen Erwerbsprozess freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit juwi im täglichen Betrieb des Windparks in den nächsten Jahren“, führt Markus Voigt, Managing Partner von AREAM, an. „Wir freuen uns AREAM als neuen Partner gewonnen zu haben und sehen einer erfolgreichen langfristigen Zusammenarbeit positiv entgegen“, ergänzt juwi-Vorstand Michael Class.<br><br>Der Windpark Perl befindet sich an der deutsch-luxemburgisch-französischen Grenze im Landkreis Merzig-Wadern. Er war nach mehr als sechs Jahren Entwicklungszeit Ende 2016 nach Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) genehmigt worden. Die ersten drei Anlagen vom Typ Enercon E-115 mit jeweils drei Megawatt Leistung gingen wie geplant im vergangenen Jahr ans Netz, die restlichen drei sollen bis zum Ende des ersten Quartals fertig gestellt werden. Teil des Gesamtprojekts ist ein umfangreiches Konzept mit verschiedenen Ausgleichsmaßnahmen im Sinne des Natur- und Landschaftsschutzes.<br><br>„Der Windpark Perl ist mit seinen sehr guten Windbedingungen ein Paradebeispiel für das Potenzial der Windenergie in den südlichen Bundesländern. Um diese Chance für eine dezentrale Energieerzeugung auch zukünftig nutzen zu können, muss die Politik reagieren. Die Rahmenbedingungen müssen wieder so gestaltet werden, dass ein regional verteilter Ausbau der Windenergie möglich ist“, sagt juwi-Vorstand Michael Class. In den ersten drei Ausschreibungsrunden für Windenergieprojekte an Land erhielten fast ausschließlich Projekte in den nördlichen und östlichen Bundesländern einen Zuschlag.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Juwi-Gruppe· Thomas Hoch · Leiter Externe und Interne Kommunikation<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1211 · Mobil +49. (0)1525. 66 57 409<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7qelzeXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">thoch@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 14 Dec 2017 08:00:15 +0100</pubDate>
                        <title>MVV mit Weihnachtsspende statt Geschenken</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-mit-weihnachtsspende-statt-geschenken</link>
                        <description>Vorstandsvorsitzender Dr. Georg Müller überreicht Weihnachtsspende - Würdigung der ehrenamtlichen und gesellschaftlich wichtigen Arbeit</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Aus einer guten Idee ist eine feste Tradition geworden: Auch 2017 verzichtet das Mannheimer Energieunternehmen MVV auf Weihnachtsgeschenke an seine Kunden und Geschäftspartner. Stattdessen unterstützt MVV mit einer Weihnachtsspende die Arbeit gemeinnütziger und sozialer Organisationen in Mannheim und der Region. In diesem Jahr stehen dabei Kinder und Jugendliche sowie ältere Menschen in besonderen Notlagen im Mittelpunkt. "Sie tragen mit viel Herzblut dazu bei, dass diejenigen Menschen nicht vergessen werden, denen es nicht so gut geht und die Hilfe brauchen“, betonte Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender von MVV Energie, bei der Übergabe der Spenden. Als in Mannheim und der Region verankertes Unternehmen übernimmt MVV gesellschaftliche Verantwortung. "Mit unserer Spende können wir unmittelbar vor Ort helfen. Gleichzeitig danken wir für Ihre wertvolle haupt- und ehrenamtliche Arbeit.“ <br><br>2017 unterstützt MVV die Arbeit des Seniorenrates Mannheim, des Deutschen Kinderschutzbundes Ortsverband Mannheim und des Hilfsvereins des Mannheimer Morgen "Wir wollen helfen“. Dr. Müller überreichte die diesjährige MVV-Weihnachtsspende in der Beratungsstelle des Seniorenrates Mannheim im Stadthaus N1 an die Vertreter der Organisationen.<br><br>Alle drei Einrichtungen werden von immer mehr Bedürftigen um Hilfe gebeten. Die 25 ehren-amtlich tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Seniorenrates Mannheim beraten ältere Menschen in schwierigen Lebenslagen sowie deren Angehörige. Sie hören einfach nur zu, wenn ein älterer Mensch Ansprache benötigt, gehen mit Fingerspitzengefühl auf ihre Anliegen ein und unterstützen auch bei der Freizeitplanung. Darüber hinaus bietet der Seniorenrat jede Menge Möglichkeiten, sich selbst zu informieren. „Wir laden regelmäßig Juristen, Mediziner oder Sozialarbeiter ein, die Experten-Vorträge halten. Für unser umfangreiches Angebot ein-schließlich unserer Kurse für ‚Lebenslanges Lernen‘ möchten wir die MVV-Spende verwen-den“, dankte der Vorsitzende des Seniorenrats Claus-Peter Sauter für die Unterstützung. Weil die Zahl der Beratungssuchenden immer weiter steigt ist der Verein kontinuierlich auf der Su-che nach weiteren engagierten und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. <br><br>Auch der Ortsverband Mannheim des Deutschen Kinderschutzbundes verzeichnet stetig steigende Beratungszahlen. Die ehren- und hauptamtlichen Kräfte unterstützen immer mehr Kinder und deren Familien besonders in belastenden Lebenssituationen und ergänzen damit als gut vernetzter Partner die Angebote und Leistungen öffentlicher und freier Jugendhilfe. „Ehrenamtlich arbeitende Familienpaten bieten emotionale und praktische Unterstützung, stehen den Eltern mit Rat und Tat zur Seite und stärken so deren Kompetenzen, Belastungssituationen selbstsicher zu meistern“, beschrieb Rudy Kupferschmitt, Geschäftsführer des Kinderschutzbundes Mannheim, die Arbeit des Vereins. "Mit der MVV-Weihnachtsspende möchten wir das Projekt ausbauen und weitere Familienpatinnen und -paten in einer professionellen Schulung auf ihre verantwortungsvolle Aufgabe gezielt vorbereiten“, sagte Kupferschmitt. <br><br>Der Hilfsverein des Mannheimer Morgen "Wir wollen helfen“ unterstützt seit den 50er Jahren Menschen, die sich unverschuldet in einer Notsituation befinden. "Mit Ihrer Unterstützung können wir vielen Mannheimer Bürgerinnen und Bürgern, die mit Armut, Elend, Krankheit Einsamkeit oder Verzweiflung kämpfen helfen und ihnen Hilfe zur Selbsthilfe geben“, bedankte sich Peter W. Ragge, der Zweite Vorsitzende des Vereins, für die Spende. Insgesamt 2.000 Anträge auf besondere Unterstützung gingen im vergangenen Jahr beim MM-Hilfsverein ein. Bis jetzt sind bereits knapp 2.000 Anfragen angekommen – und täglich werden es mehr. Der Verein rechnet in diesem Jahr mit bis zu 2.200 Anfragen. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 12 Dec 2017 07:05:27 +0100</pubDate>
                        <title>MVV setzt weiter auf nachhaltige Investitionen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-setzt-weiter-auf-nachhaltige-investitionen</link>
                        <description>Positives Geschäftsjahr 2017 des Mannheimer Energieunternehmens - Operatives Ergebnis steigt um 5 Prozent auf 224 Millionen Euro - Neues Umwelt-Projekt in Großbritannien und 100-Millionen-Euro-Investition in Mannheim - Leichter Umsatz- und Ergebniszuwachs für das laufende Geschäftsjahr 2018 erwartet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG (WKN: A0H52F, ISIN: DE000A0H52F5) setzt auch in den kommenden Jahren den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien, die Stärkung der Energieeffizienz durch die umweltfreundliche Fernwärme und die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle fort. "Das sind Investitionen in die Zukunft unserer Unternehmensgruppe und unser Beitrag für eine erfolgreiche Umsetzung der Energiewende“, betonte der MVVVorstandsvorsitzende Dr. Georg Müller am Dienstag auf der Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens für das Geschäftsjahr 2017 (1. Oktober 2016 – 30. September 2017) in Frankfurt.<br><br>So plant MVV allein an ihrem Mannheimer Energiestandort auf der Friesenheimer Insel Investitionen in Höhe von 100 Millionen Euro zur Anbindung ihres Heizkraftwerks an das Fernwärmenetz in Mannheim und der Region sowie die Erweiterung um eine innovative Technologie für das Phosphor-Recycling. Gleichzeitig hat das Unternehmen nach seinen beiden bereits erfolgreich laufenden Kraftwerken in Plymouth und Ridham den Zuschlag für ein drittes Projekt in Großbritannien erhalten: Im schottischen Dundee hat MVV Ende November eine Abfallverwertungsanlage übernommen und wird mit Gesamtinvestitionen von 135 Millionen Euro ein neues Heizkraftwerk errichten und 25 Jahre lang betreiben.<br><br>Knapp drei Milliarden Euro hat das Mannheimer Energieunternehmen in den letzten Jahren in Wachstum und in die Modernisierung seiner Netze und Anlagen investiert und kann nun die Früchte seiner frühen Ausrichtung auf das Energiesystem der Zukunft ernten. So hat MVV das operative Ergebnis im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017 erneut um 5 Prozent auf 224 Millionen Euro gesteigert. Gleichzeitig konnte das Unternehmen mit Umsatzerlösen von über 4 Milliarden das Rekordniveau des Vorjahres erreichen.<br><br>"In einem herausfordernden Markt konnten wir unsere Marktposition gut behaupten“, unterstrich Dr. Müller. "Zum dritten Mal in Folge konnten wir unser Ergebnis steigern und damit auch unsere unterjährige Prognose erreichen. Das zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind und unsere Strategie nachhaltig erfolgreich umsetzen können.“<br><br>Aufgrund einer deutlichen Verbesserung des Finanzergebnisses stieg das Vorsteuerergebnis (Adjusted EBT) mit 169 Millionen Euro um 22 Prozent an. Der bereinigte Jahresüberschuss nach Fremdanteilen lag bei 93 Millionen Euro. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit erhöhte sich von 274 auf 474 Millionen Euro.<br><br>Positiv haben sich vor allem die gute Entwicklung des Umweltgeschäfts sowie die im Vorjahresvergleich kühlere Witterung im letzten Winter ausgewirkt. Gegenläufig hat sich im Geschäftsjahr 2017, wie erwartet und schon vor einem Jahr angekündigt, das Projektentwicklungsgeschäft entwickelt, bei dem das Rekordjahr 2016 weder umsatz- noch ergebnisseitig wiederholbar war. Daneben war ein Rückgang aus den eigenen Windkraftanlagen aufgrund des geringeren Windaufkommens zu verzeichnen.<br><br><b>Positiver Ausblick, hohe Ausschüttungsquote</b><br><br>Für die kommenden Jahre geht MVV-Chef Dr. Müller davon aus, dass die allgemeinen Rahmenbedingungen die Unternehmen der Energiewirtschaft weiterhin vor anspruchsvolle Aufgaben stellen werden. "Mit unserer auf robustes Wachstum ausgerichteten Unternehmensstrategie haben wir die Weichen gestellt, um auch in Zukunft an dem dynamischen Wandel aktiv teilnehmen zu können“, zeigte er sich zuversichtlich beim Blick nach vorne. Für das laufende Geschäftsjahr 2018 erwartet MVV aus operativer Sicht und bei normalem Witterungsverlauf einen weiteren leichten Anstieg bei Umsatz und Adjusted EBIT.<br><br>Bei der Dividende setzt das Unternehmen weiterhin auf Kontinuität für seine Aktionäre. Für 2017 schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der am 9. März 2018 in Mannheim stattfindenden Hauptversammlung eine unveränderte Dividende in Höhe von 90 Cent je Aktie vor. Das entspricht einer Dividendenrendite von rund 4 Prozent und einer Ausschüttungsquote von 64 Prozent.<br><br><b>Investitionstempo bleibt hoch</b><br><br>Nach den Worten des Vorstandsvorsitzenden wird MVV das Investitionstempo hochhalten. So will das Unternehmen in den kommenden Jahren weitere drei Milliarden Euro in das Energiesystem der Zukunft investieren – davon allein 300 Millionen Euro im laufenden Geschäftsjahr 2018. Den Anfang macht das Mannheimer Unternehmen dabei quasi vor der eigenen Haustür: Mit der Anbindung des Heizkraftwerks auf der Friesenheimer Insel an das Mannheimer Fernwärmenetz, mit dem auch die Städte Heidelberg, Schwetzingen und Speyer versorgt werden, wird die umweltfreundliche Fernwärme zugleich auch erneuerbarer. "Wir senken damit den sogenannten Primärenergiefaktor (PEF) um ein Drittel, was für Immobilienbesitzer, Bauherren und Investoren gleichermaßen von Bedeutung ist“, betonte Dr. Müller. MVV verknüpft die Anbindung an das Fernwärmenetz technisch mit einer deutlichen Ausweitung der Dampflieferung an das benachbarte Mannheimer Werk des Roche-Konzerns mit einem neuen Düker unterhalb des Altrheins.<br><br>Parallel dazu will MVV eine innovative Technologie zum Phosphor-Recycling in sein Mannheimer Heizkraftwerk integrieren. Damit kann der wertvolle Rohstoff zurückgewonnen und so Importe reduziert werden: "Mit unserer neuen Anlage, die sich derzeit im Genehmigungsverfahren befindet, bieten wir dafür eine nachhaltige Lösung.“<br><br><b>Neues Heizkraftwerk im schottischen Dundee</b><br><br>Gleichzeitig konnte das Mannheimer Energieunternehmen seine bereits dritte Kraftwerksinvestition in Großbritannien realisieren. Im schottischen Dundee hat MVV eine bestehende thermische Abfallverwertungsanlage übernommen und baut in direkter Nachbarschaft ein hochmodernes und hocheffizientes neues Heizkraftwerk. Der Neubau mit Gesamtinvestitionen in Höhe von rund 135 Millionen Euro soll 2020 in Betrieb gehen. Das neue Kraftwerk ist ausgelegt auf einen jährlichen Durchsatz von 110.000 Tonnen Abfall. Diese Mengen kommen überwiegend direkt von den kommunalen Partnern, in Verbindung mit Gewerbeabfall erreicht MVV eine Vollauslastung.<br><br>Auch dieses neue Kraftwerk betreibt MVV in Kraft-Wärme-Kopplung. Bei einem Gesamt-Wirkungsgrad von knapp 55 Prozent wird dabei Strom und Wärme mit einer Leistung von jeweils rund 10 Megawatt erzeugt. Die Wärme wird als Prozessdampf an das benachbarte Werk des Reifenherstellers Michelin geliefert. "Wir haben die thermische Abfallverwertung mit unserer jahrzehntelangen Erfahrung und unserem breiten Know-how in den letzten Jahren zu einem Paradebeispiel für Nachhaltigkeit sowie lokalen und regionalen Klimaschutz entwickelt“, betonte MVV-Chef Dr. Müller.<br><br><b>Wind-Ausschreibungen nur noch für genehmigte Projekte</b><br><br>Mit Blick auf die energiepolitischen Herausforderungen einer neuen Bundesregierung forderte der MVV-Vorstandsvorsitzende einen forcierten Ausbau der erneuerbaren Energien und eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung des Wärmesektors. Aus seiner Sicht ist und bleibt die Windkraft an Land die Schlüsseltechnologie der Energiewende: "Um die Klimaschutzziele zu erreichen, muss der Ausbau der Windkraft bundesweit erfolgen.“ Dazu müssen, so Dr. Müller, "rasch die Fehler bei den Wind-Onshore-Ausschreibungen beseitigt werden“. Die verzögerte Regierungsbildung dürfe nicht dazu führen, dass dringend erforderliche Entscheidungen unterbleiben, die von allen politischen Kräften getragen werden. So sollten ab sofort nur noch genehmigte Windprojekte für Ausschreibungen zugelassen werden. Zudem fordert Dr. Müller für 2018 die zusätzliche Ausschreibung einer Sondermenge von 1,5 Gigawatt, um die Fehlsteuerung aus den ersten Ausschreibungsrunden schnell auszugleichen. Dr. Müller: "Der Umstieg auf wettbewerbliche, technologiespezifische Ausschreibungen ist richtig und erfolgreich. Er hat zu deutlich sinkenden Kosten geführt. Es wäre aber fast schizophren, den Ausbau genau dann zu stoppen, wenn die Effizienzbemühungen der letzten Jahre beginnen zu greifen.“<br><br>Für den MVV-Chef bildet daneben die Wärmeversorgung einen maßgeblichen Baustein zum Erreichen der Klimaziele. Rund ein Drittel der CO<sub>2</sub>-Emissionen in Deutschland entfallen auf die Wärmeerzeugung. Deutschland müsse die unterschiedlichen Wärmeoptionen bewahren, da es in Städten anderer Lösungen als auf dem Land bedarf. Dabei spielt Fernwärme auch in Zukunft eine unverzichtbare Rolle. Gerade in Ballungsgebieten sind Fernwärmenetze als zukunftssichere Infrastruktur wichtige Energiedrehscheiben, die nicht entwertet werden dürfen. Fundament einer umweltfreundlichen Fernwärme ist die hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplung. Deshalb sollte auch das KWK-Gesetz und der Kohlewechselbonus über 2022 hinaus verlängert werden, so Dr. Müller. Parallel müssten auch in der Wärmeversorgung erneuerbare Energien und industrielle Abwärmelösungen eingebunden werden. Dr. Müller: "Politik muss klimaorientierte Ziele für die Wärmeversorgung formulieren, darf aber keine Technologien vorschreiben.“ So behalte auch Gas in der Vielfalt der Wärmeanwendungen seine Bedeutung. Wärmenetze bilden heute und in Zukunft eine infrastrukturelle Voraussetzung für immer grünere Fern- und Nahwärme sowie für sich weiter entwickelnde Power-to-Heat-Anwendungen.<br><br>Den vollständigen Finanzbericht finden Sie unter </p>
<p><a href="https://www.mvv-energie.de/de/investoren/investoren.jsp" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.mvv-investor.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 08 Dec 2017 08:52:22 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Trading gewinnt neue Stadtwerke-Kunden</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-trading-gewinnt-neue-stadtwerke-kunden</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Stadtwerken Itzehoe und Glückstadt konnte MVV Trading, die Handelstochter des Mannheimer Energieunternehmens MVV, jetzt zwei weitere Stadtwerke-Kunden gewinnen. Das teilten die Unternehmen am Freitag mit. Ab 2018 übernimmt damit MVV Trading die Dienstleistungen Portfoliomanagement, Marktzugang und Bilanzkreismanagement für die beiden schleswig-holsteinischen Stadtwerke.<br><br>"Wir setzen unseren Kurs konsequent fort, uns als umfassenden Dienstleister im Stadtwerke-Umfeld zu positionieren. Dabei konnten wir nicht zuletzt mit unserer Plattformlösung punkten,“ so Stefan Sewckow, Geschäftsführer Markt bei der MVV Trading. "Unsere hoch automatisierte Systemlösung ermöglicht unseren Kunden eine effiziente Durchführung der Beschaffungs- und Portfoliomanagement Prozesse vollständig automatisiert durchzuführen.“<br><br>"Wir sind von der Leistungsfähigkeit der MVV und ihren Produkten und Dienstleistungen sowohl im Hinblick auf die Prozessumsetzung als auch vom Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt,“ betonen Gregor Gülpen, Geschäftsführer der Stadtwerke Itzehoe, und Torsten Fischer, Geschäftsführer Stadtwerke Glückstadt. Beiden Stadtwerke haben sich nach einem intensiven Vergleich der Angebote im Markt für MVV entschieden. Dabei haben auch die weiteren Zukunftsperspektiven bei wirklichen Produktinnovationen eine wichtige Rolle bei der Entscheidung für MVV gespielt: "MVV investiert hier viel und kann mit Nachhaltigkeit überzeugen. Wir sind uns sicher, dass es in einigen Bereichen bald zu einer weiteren Zusammenarbeit kommen wird.“<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 05 Dec 2017 12:21:53 +0100</pubDate>
                        <title>Effiziente Wärmenutzung aus dem Industriepark</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/effiziente-waermenutzung-aus-dem-industriepark</link>
                        <description>MVV versorgt den B2-Gewerbepark mit Fernwärme</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Beginn der Heizperiode im Herbst/Winter 2017 ist der Startpunkt für ein innovatives Projekt: Die MVV, Standortbetreiber des Industrieparks Gersthofen, liefert ab sofort die Fernwärme für den angrenzenden B2-Gewerbepark. Ein Teil der Abwärme aus dem EBS (Ersatzbrennstoff)-Kraftwerk wird künftig dafür eingesetzt, warmes Wasser in das extra dafür aufgebaute Fernwärmenetz einzuspeisen.<br><br>Betreiber der Fernwärmeleitung ist die B2-Gewerbepark GmbH, die zurzeit das neu entstehende Gewerbegebiet entwickelt. Die MVV speist den Dampf in die Übergabestelle an der östlichen Werksgrenze ein. Hier sorgt ein Wärmetauscher-Aggregat dafür, dass aus dem Dampf warmes Wasser wird. Und dieses sorgt in den Gebäuden der angeschlossenen Kunden (zum Beispiel das neue Hotel im B2-Gewerbepark oder verschiedene Gewerbebetriebe) für angenehme Wärme.<br><br>Das EBS-Kraftwerk des Industrieparks ist eine moderne Anlage, die seit 2009 die Chemieunternehmen mit Prozesswärme versorgt. Über die sogenannte Kraft-Wärme-Kopplung wird auf hoch effiziente Weise durch Verbrennung von aufbereiteten Siedlungs- und Gewerbeabfällen Energie erzeugt. Die Versorgung des Gewerbegebietes mit Fernwärme ist für die MVV eine sinnvolle Ergänzung zur Standortversorgung des Industrieparks Gersthofen.<br><br>Die Stadt Gersthofen begrüßt die Initiative im Norden Gersthofens und hat sie positiv begleitet. Heinz Mergel, Geschäftsführer der MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist sich sicher: „Wir haben für die Kunden im B2-Gewerbepark durch die Nutzung der Abwärme aus der Industrie eine einfache und praktikable Lösung gefunden, die eine sichere und umweltfreundliche Energieversorgung garantiert“.<br><br>Für die MVV gehört diese alternative Form der Energieversorgung zur Unternehmensstrategie der Nachhaltigkeit. Umweltschutz und Energieeffizienz stehen im Industriepark Gersthofen schon seit vielen Jahren im Fokus des unternehmerischen Handelns<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 04 Dec 2017 12:45:23 +0100</pubDate>
                        <title>Energiemanagement Software econ3 mit erweiterter ISO 50001 Unterstützung und Integration von Produktionsdaten</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/energiemanagement-software-econ3-mit-erweiterter-iso-50001-unterstuetzung-und-integration-von-produktionsdaten</link>
                        <description>Um Energiemanager bei der Umsetzung der ISO 50001 künftig noch besser zu unterstützen, hat die econ solutions GmbH ihre bewährte Energiemanagement Software econ3 mit neuen Funktionen ausgestattet. Hinzu kommen hilfreiche Funktionen für Produktionsleiter.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das neue <b>Maßnahmen-Tool</b> gibt eine Übersicht über alle umgesetzten Optimierungsmaßnahmen und ermöglicht die Detailerfassung und -dokumentation. Jede Maßnahme wird mit Start- und Endtermin, Status, Kosten und erwarteten Einsparungen geführt. econ3 liefert dazu eine grafische Vorher-Nachher-Betrachtung, indem die Software die Messwerte vor und nach Durchführung der Maßnahme gegenüberstellt. So ist die Erfolgskontrolle auf einen Blick möglich – sowohl für die Geschäftsleitung als auch den Auditor. Alle Maßnahmen können bei Bedarf als PDF-Dokument exportiert werden, entweder einzeln übersichtlich auf einer Seite pro Maßnahme, oder als Gesamtexport.<br><br>Alle Verbrauchsberichte sind nun mit der neuen <b>Abweichungsanalysefunktion</b> ausgestattet. Hiermit lassen sich Verbräuche aus beliebigen Zeiträumen und in unterschiedlichen Auflösungen auf Stunden-, Tages-, Wochen-, Monats- oder Jahresebene miteinander vergleichen. Die econ3 Energiemanagement Software weist die Veränderung direkt im Bericht in absoluten Zahlen und in Prozent aus. <br><br>Im Zuge der zunehmenden Digitalisierung der Produktion bedient econ3 nun auch die <b>Integration von Produktionsdaten</b> für das Energiemanagement. Mit der Auftrags- und Chargenauswertung kann die Energieeffizienz von unterschiedlichen Aufträgen zu einem Produkt bewertet werden. Die Schichtauswertung bietet Vergleiche zum Energieeinsatz mit dem zeitlichen Bezug zu den Schichten oder Öffnungszeiten.<br><br><b>Erprobt und bewährt</b><br><br>econ3 ist die dritte Generation der Energiemanagement Software von econ solutions, die sich im Einsatz bei mehr als 350 namhaften Unternehmen bereits bewährt hat. Dank einfacher und intuitiver Bedienbarkeit ist sie schnell in das betriebliche Energiemanagement integriert und ermöglicht es Unternehmen, kurzfristig Erfolge bei Verbrauchstransparenz und Energieeffizienz zu erzielen. econ3 kann mit jedem aktuellen Browser ausgeführt werden. Wie alle econ Komponenten ist sie herstellerunabhängig und basiert auf offenen Standards und Schnittstellen – und entspricht damit den Prinzipien der Industrie 4.0.<br><br><b>Über econ solutions</b> (</p>
<p><a href="http://www.econ-solutions.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.econ-solutions.de</a></p>
<p>)<br><br>econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie &amp; Gewerbe, Maschinen- &amp; Anlagenbau sowie Energieversorger &amp; Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen die Lösungen bereits erfolgreich ein, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder die aniMedica Group. <br><br>Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit. <br><br>econ solutions mit Sitz in Germering bei München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP (</p>
<p><a href="http://www.polyrack.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.polyrack.com</a></p>
<p>) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe (</p>
<p><a href="https://www.mvv.de" target="_blank" class="red">www.mvv.de</a></p>
<p>).<br><br><b>Pressekontakt:</b><br>econ solutions GmbH, Mike Zündel, Tel: +49 89 8945 7170 220; E-Mail: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7mobppbXbzlk:plirqflkp+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">presse@<span style="display:none;">remove-this.</span>econ-solutions.de</a></p>
<p><br>Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations, www.lorenzoni.de, Christine Schulze, Tel: +49 8122 55917-14; E-Mail: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7zeofpqfkbXilobkwlkf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">christine@<span style="display:none;">remove-this.</span>lorenzoni.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 30 Nov 2017 09:50:59 +0100</pubDate>
                        <title>Klimaschutz beim weihnachtlichen Lichterglanz</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/klimaschutz-beim-weihnachtlichen-lichterglanz</link>
                        <description>MVV sorgt für festliche Beleuchtung der Mannheimer Innenstadt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Rund 17.000 energiesparende LED-Leuchten spannen sich ab Ende November durch die Mannheimer Innenstadt und bilden einen stimmungsvollen Anblick in der Vorweihnachtszeit. Das Mannheimer Energieunternehmen MVV macht auch in diesem Jahr den festlichen Lichterglanz möglich, der noch bis zum 7. Januar 2018 leuchtet. Die Lichterketten zwischen Wasserturm und Breiter Straße werden mit FUTURA Ökostrom der MVV betrieben.<br><br>„Zu einer festlichen und begeisternden Stimmung während der Vorweihnachtszeit gehört eine stimmungsvolle Beleuchtung, für die wir gemeinsam mit Handel und Gewerbe sorgen“, betont Ralf Klöpfer, Vorstandsmitglied der MVV. „Mit energieeffizienten LED und unserem Strom aus erneuerbaren Energien ist die Beleuchtung ein Teil der Energieversorgung der Zukunft.“<br><br><b>Energie der Zukunft auch zuhause</b><br>Kunden von MVV können heute schon eine zukunftsorientierte Energieversorgung bei sich zuhause erleben – mit maßgeschneiderten Lösungen für PV-Anlage, Batteriespeicher und Ladestation. Und auch beim Heizen macht MVV aktiven Umweltschutz einfach. So bietet das Energieunternehmen in weiten Teilen Mannheims und in einigen Orten der Metropolregion Rhein-Neckar die klimafreundliche und komfortable Fernwärme an. Mit einem niedrigen Primärenergiefaktor macht es diese Form der Wärmeversorgung Eigentümern und Bauherren leicht, den gesetzlichen Energiestandard zu erreichen. Das spart Aufwand beim Dämmen.<br><br>Die Vorfreude auf Weihnachten steigt auch beim Zählen der Tage im Dezember. Mit dem Online-Adventskalender in der MVV App verkürzt das Unternehmen die Wartezeit auf das Fest und verlost täglich attraktive Preise. In der Adventszeit bietet die MVV App zudem eine Übersicht über die schönsten Weihnachtsmärkte in der Metropolregion Rhein-Neckar.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 29 Nov 2017 08:43:56 +0100</pubDate>
                        <title>MVV arbeitet an der Fernwärmeleitung im Stadtteil Mannheim-Waldhof/Gartenstadt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-arbeitet-an-der-fernwaermeleitung-im-stadtteil-mannheim-waldhof-gartenstadt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, 3. Dezember 2017, führt das Mannheimer Energieunternehmen MVV Reparaturarbeiten an einem Teil der Fernwärmetransportleitung im Stadtteil Mannheim-Waldhof und Gartenstadt durch. Aufgrund der Bauarbeiten kann es an diesem Tag im Zeitraum von 4.00 bis voraussichtlich 18.00 Uhr zu Beeinträchtigungen der Warmwasserversorgung im Bereich Speckweg, Wetzlarer Winkel, Wiesbadener-, Magdeburger-, Offenbacher-, Friedberger-, Darmstädter- und Nauheimer Straße sowie im Krokusweg, Regenbogen, Planetenweg, Am Kuhbuckel, Lampertheimer Straße und Am Weidenbergel kommen.<br><br>MVV bittet um Verständnis für diese erforderlichen Bauarbeiten. Für Fragen und Anregungen ist die E-Mail-Adresse </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a></p>
<p> eingerichtet.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 27 Nov 2017 08:43:56 +0100</pubDate>
                        <title>Arbeiten am Fernwärmenetz in Mannheim-Vogelstang</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/arbeiten-am-fernwaermenetz-in-mannheim-vogelstang</link>
                        <description>Am Donnerstag, 30. November 2017, führt das Mannheimer Energieunternehmen MVV im Stadtteil Vogelstang notwendige Reparaturarbeiten am Fernwärmenetz durch.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der Arbeiten kann es im Zeitraum von 4.00 und 11.00 Uhr zu geringfügigen Beeinträchtigungen der Wärmeversorgung im Bereich Auf der Vogelstang, Eberswalder Weg, Mecklenburger Straße, Sachsenstraße, Geraer Ring, Weimarer-, Thüringer- und Magdeburger Straße kommen. <br><br>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie bittet um Verständnis für diese erforderlichen Bauarbeiten.<br><br>Für Fragen und Anregungen ist die E-Mail-Adresse </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a></p>
<p> eingerichtet.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 14 Nov 2017 10:06:13 +0100</pubDate>
                        <title>Künstler verschönert MVV-Gasübergabestation in Zuzenhausen  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/kuenstler-verschoenert-mvv-gasuebergabestation-in-zuzenhausen</link>
                        <description>Felix Falkner verwandelt die Wände des Gebäudes in eine grüne Waldlandschaft mit dem „Dachsenfranz“ und der Elsenz - MVV beliefert Zuzenhausen seit 1989 umweltfreundlich mit Erdgas</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gasstation des Mannheimer Energieunternehmens MVV in der Häuselgrundstraße in Zuzenhausen erstrahlt seit wenigen Wochen in neuem Glanz. Der Graffitikünstler Felix Falkner hat im Spätsommer das Gebäude in eine grüne Waldlandschaft mit dem Lokalpatrioten „Dachsenfranz“ und der Elsenz farbenfroh verwandelt. „Die Gasstation setzt jetzt auch optisch in der Nähe unserer Grundschule neue Akzente“, freut sich Bürgermeister Dieter Steinbrenner über das Ergebnis. Gemeinsam mit Wilhelm Werner, Geschäftsführer der örtlichen Dachsenfranz Biermanufaktur, dem Graffitikünstler Felix Falkner und Daniel Jung von der MVV-Stabsabteilung Netzstrategie und Konzessionen, stellte er heute offiziell die künstlerisch gestaltete Gasstation vor. <br><br>Nach Mauer, Meckesheim und Wiesenbach ist die Gasstation in der Gemeinde Zuzenhausen bereits die vierte MVV-Gasanlage in der Region rund um Sinsheim, die von Künstlern gestaltet wurde. „Wenn man an Zuzenhausen denkt, fallen einem sofort der ,Dachsenfranz‘ und die Elsenz ein. Da war für mich klar, dass beide Motive auch in meinem Graffiti eine Hauptrolle spielen“, berichtet Felix Falkner. Er hat bereits die Gasanlage in Mauer künstlerisch gestaltet. Mit seinen Sprayflaschen verwandelte er dann in wenigen Tagen die grauen Wände in ein Kunstwerk. Die Farben stellte MVV zur Verfügung, den Rest erledigte der Künstler ehrenamtlich.<br><br>Seit 1989 sind MVV und die Gemeinde Zuzenhausen Partner bei der Gasversorgung. Das Unternehmen beliefert die Menschen in der Elsenzgemeinde seit fast 30 Jahren über ihr rund zwölf Kilometer langes Gasnetz sicher und zuverlässig mit der umweltfreundlichen Energie. In der Metropolregion Rhein-Neckar können sich insgesamt mehr als 20 Kommunen auf MVV bei der Energieversorgung verlassen. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 09 Nov 2017 09:00:38 +0100</pubDate>
                        <title>juwi nimmt zwei Solarkraftwerke in der Türkei in Betrieb</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-nimmt-zwei-solarkraftwerke-in-der-tuerkei-in-betrieb</link>
                        <description>Freiflächenanlagen befinden sich in den Städten Konya, Nevşehir und Bucak / Installierte Leistung von 18,6 und 1,1 Megawatt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Türkeiniederlassung des Wörrstädter Projektentwicklers juwi hat in der Türkei zwei große Solarprojekte in Betrieb genommen. Das größere der beiden Projekte ist in 18 Einzelanlagen aufgeteilt und hat eine Gesamtleistung von insgesamt 18,6 Megawatt. Die Anlagen sind verteilt auf die Städte Nevşehir und Konya, in der gleichnamigen und flächenmäßig größten Provinz der Türkei. Das zweite Projekt liegt nahe der Stadt Burdur, rund 130 Kilometer nördlich der Hafenstadt Antalya, und hat eine installierte Leistung von 1,1 Megawatt.<br><br>Das 18,6 Megawatt starke Projekt besteht aus 18 eigenständigen Freiflächen-Anlagen und ging dieser Tage ans Netz. Acht der 18 Solarparks sind in der zentralanatolischen Stadt Konya rund 300 Kilometer nord-östlich von Antalya installiert. Zehn Solarparks befinden sich in Nevşehir. Zusammen haben die Projekte eine Modulfläche von mehr als 110.000 Quadratmeter, der erwartetet Jahresenergieertrag liegt bei mehr als 30 Millionen Kilowattstunden. Alle Solarparks wurden von der türkischen juwi-Niederlassung juwi Yenilenebilir Enerji A.Ş. entwickelt, geplant und im Kundenauftrag errichtet.<br><br>"Wir freuen uns sehr die beiden Projekte erfolgreich an die künftigen Betreiber übergeben zu haben. Wir stehen am Anfang einer langen Reise in Richtung erneuerbare Energien in der Türkei.", sagt Korhan Göğüş, Geschäftsführer der türkischen juwi-Niederlassung, im Rahmen der Inbetriebnahme. Zehn Gigawatt Solarleistung rief die türkische Regierung 2016 als nationales Ziel für Solarenergie aus. Bis Ende September 2017 wurden landesweit 1.897 Megawatt installiert. "Das Potenzial ist riesig", so Göğüş weiter. Marktanalysten taxieren das Potential des türkischen Solarmarktes auf rund zehn Milliarden US Dollar. "juwi ist in diesem Markt gut positioniert, konnte eine große Projektpipeline aufbauen und wird in Kürze weitere Projekte umsetzen."<br><br>Seit 2014 ist juwi mit einer eigenen Niederlassung in der Türkei. In den zurückliegenden drei Jahren konnte sich das Unternehmen den Ruf als einer der zuverlässigsten EPC-Dienstleister erwerben. <br><br>Ein Foto des Solarparks Konya-Nevşehir finden Sie im </p>
<p><a href="http://www.juwi.de/fileadmin/user_upload/Konya-Nevsehir.jpg" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">Downloadbereich der juwi-Website</a></p>
<p>. <br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Juwi-Gruppe· Felix Wächter · Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49. (0)152. 09 33 18 78<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-203</guid>
                        <pubDate>Fri, 03 Nov 2017 11:59:42 +0100</pubDate>
                        <title>MVV investiert 100 Millionen Euro in den Energiestandort Friesenheimer Insel</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-investiert-100-millionen-euro-in-den-energiestandort-friesenheimer-insel</link>
                        <description>Energieunternehmen bindet Heizkraftwerk in sein Mannheimer Fernwärmenetz ein – Innovatives Phosphor-Recycling aus Klärschlamm als weiterer Baustein einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV wird in den kommenden Jahren insgesamt rund 100 Millionen Euro in seinen Kraftwerksstandort Friesenheimer Insel im Norden der Stadt investieren. Dabei bindet das Unternehmen sein Heizkraftwerk in sein bestehendes Fernwärmenetz in Mannheim ein und nutzt damit künftig Wärme aus der thermischen Abfallverwertung nicht nur für die Dampfversorgung der benachbarten Industrie, sondern auch für die Fernwärmeversorgung, die neben der Quadratestadt auch bis in die Nachbarstädte Heidelberg, Schwetzingen und Speyer reicht. Daneben integriert MVV ein innovatives Verfahren zur Phosphor-Rückgewinnung aus Klärschlamm in das Kraftwerk. <br><br>„Damit entwickeln wir unseren Standort im Mannheimer Norden zu einem Baustein der Energiewende und einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft für die Stadt und die Metropolregion Rhein-Neckar weiter“, betonte Dr. Hansjörg Roll, Technikvorstand der MVV Energie AG, heute bei der Vorstellung der Zukunftsinvestitionen. „Wir setzen konsequent auf Nachhaltigkeit und verbinden die Energiegewinnung mit der sicheren und umweltfreundlichen Verwertung von Abfallstoffen.“<br><br><b>Fernwärme wird erneuerbarer</b><br>Die Anbindung des Kraftwerksstandortes an das Mannheimer Fernwärmenetz sorgt gleichzeitig für eine zukunftsorientierte Verbesserung der Klimabilanz der heute schon umweltfreundlichen Fernwärme. „Wir ergänzen die hoch effiziente Erzeugung der Fernwärme in Kraft-Wärme-Kopplung mit Wärme aus Abfall. Wir machen damit unsere Fernwärme in Mannheim und der Region erneuerbarer“, unterstrich Dr. Joachim Manns, Geschäftsführer der MVV Umwelt. <br> <br>Deutlich erkennbar wird dies am sogenannten Primärenergiefaktor (PEF) der Fernwärme: „Dieser sinkt von heute 0,65 um rund ein Drittel auf dann nur noch 0,42“, so Dr. Manns. Damit können die Eigentümer privater und öffentlicher Gebäude, die mit Fernwärme beheizt werden, die gesetzlichen Anforderungen des Klimaschutzes leichter erfüllen. Ohne zusätzliche Dämmmaßnahmen im Neubau oder der Sanierung erreicht die Fernwärme mit dem künftigen PEF die Vorgaben nach KfW 55, die spezifischen CO2-Emissionen verringern sich um knapp 20 Prozent. Dr. Manns: „In einem durchschnittlichen Einfamilienhaus können damit Kosten für Dämmung und Wärmerückgewinnung in einer Größenordnung von bis zu 20.000 Euro eingespart werden.“<br><br>Zudem gibt die Einspeisung im Norden der Stadt zusätzliche Sicherheit für Versorgung mit Fernwärme im gesamten Netzgebiet. Allein in Mannheim sind derzeit mehr als 60 Prozent aller Gebäude an die umweltfreundliche Fernwärme angeschlossen. <br><br>Mit der Fernwärme-Anbindung steigt auch die Energieeffizienz des Heizkraftwerks der MVV Umwelt weiter. „Wir setzen dabei auch einen neuen Standard in Sachen Ressourceneffizienz“, erklärte Dr. Manns. Bereits im vergangenen Jahr war MVV Umwelt in die Liste der 100 ressourceneffizientesten Unternehmen in Baden-Württemberg aufgenommen worden. <br><br><b>Innovation ermöglicht Phosphor-Recyling </b><br>Investieren wird das Mannheimer Energieunternehmen auf der Friesenheimer Insel auch in eine innovative Erweiterung des abfallgefeuerten Heizkraftwerks, um dort künftig aus Klärschlamm den darin enthaltenen Phosphor zurückgewinnen zu können. Bisher wird Klärschlamm in Deutschland entweder in der Landwirtschaft auf die Felder aufgebracht, was aufgrund der darin enthaltenen Schadstoffe zu Belastung von Böden und Trinkwasser führt, oder in Kraftwerken mitverbrannt. <br><br>Mit der neuartigen Behandlung des Klärschlamms in Drehrohröfen, die in das vorhandene Kraftwerk integriert werden, kann künftig das enthaltene Phosphor recycelt und Schadstoffe sicher und umweltfreundlich getrennt und entsorgt werden. „Phosphor ist vor allem für die Herstellung von Dünger unverzichtbar. Das Recycling dient daher direkt der Schonung der natürlichen Vorkommen“, erläuterte Holger Franke, Leiter Geschäftsentwicklung bei MVV Umwelt. „Das Phosphor-Recycling wird auch von Bundes- und Landesregierung als wichtige Zukunftsaufgabe angestrebt.“ <br> <br>Mit dieser innovativen Investition nimmt MVV erneut eine Vorreiterrolle bei der Verbindung nachhaltiger Umweltlösungen und der erfolgreichen Umsetzung der Energiewende ein. Im Rahmen des Genehmigungsverfahrens für das Vorhaben lädt das Unternehmen alle Interessierten zu einer Informationsveranstaltung am Freitag, 10. November 2017, 18.00 Uhr, in seinem Infocenter auf der Friesenheimer Insel, Ölhafenstraße 10, ein. Um Anmeldung wird gebeten unter der E-Mail-Adresse kontakt@mvv.de.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 27 Oct 2017 11:16:32 +0200</pubDate>
                        <title>Mit Nachhaltigkeit auf dem richtigen Weg: Sehr gute Noten für Mannheimer MVV</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mit-nachhaltigkeit-auf-dem-richtigen-weg-sehr-gute-noten-fuer-mannheimer-mvv</link>
                        <description>Oekom Research und Carbon Disclosure Project stufen das Energieunternehmen in das höchste Qualitätssegment ein / Transparente und messbare Ziele für Nachhaltigkeit</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit ist eine zentrale Säule der Strategie des Mannheimer Energieunternehmens MVV. Mit dieser Fokussierung hat das Unternehmen sowohl die Analysten der renommierten unabhängigen Ratingagentur oekom Research als auch die Experten des Carbon Disclosure Projects (CDP) überzeugt: Beide Organisationen geben MVV sehr gute Noten für Nachhaltig-keit und Klimaschutz.<br><br>„Nachhaltigkeit hat bei MVV Tradition und ist zugleich Richtschnur für unseren Weg in die Energieversorgung der Zukunft“, unterstreicht der MVV-Vorstandsvorsitzende Dr. Georg Müller die Bedeutung der Einstufungen. „Dass wir diese Ergebnisse erreicht haben, ist für uns Bestätigung und Verpflichtung zugleich: Wir sind mit unserem Engagement für Nachhaltigkeit auf einem guten Weg, den wir konsequent weiter verfolgen wollen. Unternehmen können nur dann langfristig Erfolg haben, wenn sie nachhaltig wirtschaften und dies mit messbarer Leis-tung belegen können.“<br><br>Im aktuellen Nachhaltigkeitsrating der Analysten von oekom research erreicht MVV die Note „B-“ und erhält nun zum ersten Mal den „Prime-Status“, das höchste Qualitätssegment. Mit ihrem Nachhaltigkeitsengagement zählt MVV damit zu den führenden Unternehmen aus dem Energiesektor bei der Berücksichtigung von ökologischen und sozialen Kriterien in der Unternehmensführung.<br> <br>In der Bewertung vom August 2017 hebt oekom research insbesondere die ehrgeizigen MVV-Ziele für die Verringerung der Treibhausgasemissionen sowie die umfassenden Investitions-programme zum Ausbau der erneuerbaren Energien und deren bereits hohen Anteil an der eigenen Energieerzeugung hervor. Zudem bescheinigt die Ratingagentur der Mannheimer Unternehmensgruppe eine vergleichsweise hohe Energieeffizienz der konventionellen Kraft-werke und verweist auf die Nutzung der Kraft-Wärme-Kopplung in allen abfallgefeuerten Anla-gen der MVV.<br><br>Auch CDP lobt das Engagement von MVV für mehr Nachhaltigkeit. In den jetzt veröffentlichten Ergebnissen des CDP Climate Change Reporting 2017 erhält MVV die zweithöchste Note „A-“. Damit liegt das Unternehmen deutlich über dem Durchschnitt aller bewerteten Unterneh-men und erhält den höchsten Status „Leadership“.<br> <br>Zur Begründung heißt es bei CDP, MVV habe eine Reihe von Maßnahmen umgesetzt, um den Klimawandel sowohl innerhalb wie auch außerhalb des Unternehmens zu begrenzen. Die Bestnote „A“ gab es für die Kriterien „Steuerung und Strategie“ sowie „Management von Chancen und Risiken“. CDP ist die weltweit führende Initiative, die für institutionelle Investoren zentrale Klima- und Umweltinformationen von Unternehmen ermittelt und bewertet. Die Daten werden jährlich bei den Unternehmen abgefragt. Auf dieser Grundlage vergibt das CDP soge-nannte Climate Scores auf einer Skala von A bis D. MVV beteiligt sich bereits seit vielen Jah-ren am CDP und konnte ihre Bewertung dabei stetig steigern.<br><br><b>MVV macht Nachhaltigkeit messbar</b><br>Bei MVV werden Nachhaltigkeitsgesichtspunkte durch ein alle Geschäftsbereiche umfassen-des konzernweites Nachhaltigkeitsprogramm in die Unternehmensentscheidungen einbezogen. Dabei ist und bleibt das Energiesystem der Zukunft der Investitionsschwerpunkt des Mannheimer Energieunternehmens. So will MVV in den kommenden Jahren weitere 3 Milliar-den Euro in die Energiewende investieren. Damit werde die eigene Stromerzeugung aus er-neuerbaren Energien in den nächsten zehn Jahren verdoppelt. Bereits zwischen 2010 und 2016 hat MVV ihre Erzeugungskapazitäten im Bereich der erneuerbaren Energien um mehr als 100 Prozent gesteigert – von rund 200 auf 418 Megawatt. <br><br>Gleichzeitig hat sich der Konzern, dem auch die beiden Projektentwickler Juwi und Windwärts angehören, das Ziel gegeben, in den kommenden zehn Jahren 10.000 Megawatt erneuerbare Energien neu ans Netz bringen, vor allem Windkraftanlagen an Land sowie Photovoltaikanla-gen. Im gleichen Zeitraum will MVV die jährlichen Kohlendioxid-Einsparungen auf eine Million Tonnen netto pro Jahr verdreifachen. Im Geschäftsjahr 2016 hat MVV durch eigene Aktivitäten bereits rund 330.000 Tonnen CO2 eingespart. <br><br>Auch seinen Kunden gibt das Mannheimer Energieunternehmen mit attraktiven Angeboten die Chance, sich für die Energie der Zukunft zu engagieren. Dr. Müller: „Wir tun alles dafür, dass unsere Kunden ihre eigene Energiewende umsetzen können – mit unserer Kompetenz und Innovationskraft, mit neuen Produkten und Dienstleistungen, mit einer hohen Servicequalität sowie dem Engagement und der Leidenschaft all unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 19 Oct 2017 09:18:35 +0200</pubDate>
                        <title>E-Mobilität und Intelligente Energie zum Anfassen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/e-mobilitaet-und-intelligente-energie-zum-anfassen</link>
                        <description>Am 20. und 21. Oktober 2017 zeigen MVV, BMW und Q 6 Q 7 Mannheim–Das Quartier aktuelle Elektrofahrzeuge und zukunftsweisende Energielösungen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sonnenstrom vom eigenen Dach nutzen, bei Bedarf speichern – und damit das Elektrofahrzeug, zum Beispiel von BMW, direkt vorm Haus laden: Dieses Zusammenspiel von intelligenter Energie und nachhaltiger Mobilität zum Anfassen präsentieren das Mannheimer Energieunternehmen MVV, die BMW Niederlassung Mannheim und Q 6 Q 7 Mannheim – Das Quartier am 20. und 21. Oktober 2017 im Quartier. Aktuelle Elektrofahrzeuge von BMW sowie eine moderne PV-Anlage mit Speicher und E-Ladestation von MVV können die Besucher dabei jeweils von 11 bis 19 Uhr aus der Nähe erleben und mit Experten diskutieren. Außerdem informiert MVV über ihr Förderprogramm für Elektro-Fahrzeuge und die beliebten MVV-Mietroller für die Quadratestadt. <br><br>„Als Partner unserer Kunden machen wir die Energiewende für alle möglich“, sagt MVV-Vertriebsvorstand Ralf Klöpfer. „Bei den Infotagen zur besten Einkaufszeit mitten in den Quadraten bringen wir gemeinsam mit BMW und dem Quartier den Besuchern diese Zukunftstechnologie näher.“ Unter der Überschrift „Intelligente Energie“ stellt MVV dabei die innovative Erzeugung erneuerbarer Energien und Lösungen rund um ihren Einsatz im eigenen Haus vor: die Photovoltaik-Anlage MVV Solar, die leistungsstarke Speicherlösung MVV Batterie und die MVV Ladestation für das Elektrofahrzeug. Ralf Klöpfer: „Und weil guter Service dabei besonders wichtig ist, haben wir mit MVV Live und MVV Care zwei umfangreiche Servicepakete für Ihren Einstieg als Energieerzeuger geschnürt.“ <br><br>Die BMW Niederlassung Mannheim zeigt im Rahmen der Infotage eine Auswahl an aktuellen Elektrofahrzeugen. „Zukunftsweisende Mobilität gewinnt im geschäftlichen und privaten Umfeld immer mehr an Bedeutung. Für die Bedürfnisse von morgen hat BMW schon heute in seinen Modellen mit eDrive die passende Technologie – so verbinden wir zukunftsweisende Mobilität mit großem Fahrspaß“, berichtet Klaus Schmidt, Leiter der Mannheimer BMW-Niederlassung. Ein E-Scooter und E-Bikes runden das Angebot ab. Außerdem erläutern Experten von MVV und BMW am Samstag, 21. Oktober 2017, zwischen 14 und 16.30 Uhr im Basement die neuen Technologien. Eine Anmeldung für diese Vorträge ist nicht erforderlich.<br><br>„Q 6 Q 7 Mannheim – Das Quartier ist nicht nur ein Marktplatz für neue Shopping-Trends, sondern soll auch zunehmend zum Veranstaltungsort für spannende Themen werden, die für Mannheim und die Metropolregion Rhein-Neckar relevant sind und die Menschen bewegen. Entsprechend freuen wir uns sehr darüber, dass wir diesen Weg mit großen Unternehmen der Region wie jetzt in der Kooperation mit der BMW Niederlassung Mannheim und der MVV gehen können“, ergänzt Hendrik Hoffmann, Geschäftsführer der CRM – Center &amp; Retail Management GmbH. <br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 11 Oct 2017 09:18:35 +0200</pubDate>
                        <title>MVV und DATA CENTER GROUP bündeln Kompetenzen und Lösungsangebot für Rechenzentren</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-und-data-center-group-buendeln-kompetenzen-und-loesungsangebot-fuer-rechenzentren</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV und die DC-Datacenter-Group GmbH arbeiten künftig bei der Entwicklung und Umsetzung von maßgeschneiderten Kundenlösungen im Bereich Datacenter zusammen. Wie die beiden Unternehmen am Mittwoch in einer gemeinsamen Presseinformation mitteilten, beteiligt sich dazu MVV mit 25,1 Prozent an dem 2005 gegründeten im rheinlandpfälzischen Wallmenroth ansässigen international tätigen Unternehmen, das sich auf die Planung und Errichtung sowie den Betrieb von Rechenzentren für Unternehmen in allen Branchen sowie öffentlichen Einrichtungen konzentriert. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 180 Mitarbeiter und erwirtschaftete zuletzt einen Jahresumsatz von knapp 60 Millionen Euro. In den zurückliegenden 12 Jahren hat die DATA CENTER GROUP mehr als 1.000 Hochleistungsrechenzentren realisiert und zählt damit zu den führenden Anbietern für Rechenzentrumsleistungen in Deutschland und Österreich.<br><br>Mit der neuen Partnerschaft sollen die Kompetenzen und das Lösungsangebot gebündelt werden. So wollen MVV und DATA CENTER GROUP künftig gemeinsam kundenindividuelle Rechenzentren mit höchsten Ansprüchen an Sicherheit, Verfügbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Effizienz anbieten und betreiben. Nach den Worten von MVV-Vertriebsvorstand Ralf Klöpfer ergänzen sich dabei die Kompetenzen der beiden Partner zu einem leistungsfähigen Gesamtportfolio für besonders energieeffiziente und hochverfügbare IT-Infrastrukturen: "Für die Kunden beider Unternehmen schaffen wir dadurch ein noch breiteres und auf die individuelle Bedürfnisse abgestimmtes Leistungsangebot."<br><br>Für die beiden Geschäftsführer der DATA CENTER GROUP, Ralf Siefen und Thomas Sting, steigt der Bedarf an professionell geplanten und realisierten IT-Infrastrukturen in der deutschen Wirtschaft mit der zunehmenden Digitalisierung der Geschäftsmodelle. "Die immer schneller voranschreitende digitale Transformation erfordert ganzheitliche und vor allem effiziente und sichere Lösungen. Die Zusammenarbeit der Experten von MVV und DATA CENTER GROUP ebnet den Weg für neue Geschäftsmodelle, die das Know-how aus den Bereichen Energieversorgung und -effizienz, IT-Infrastruktur, Technische Gebäudeausrüstung (TGA) sowie Sicherheitstechnik bündeln."<br><br>Zum Kaufpreis machten die beiden Unternehmen keine Angaben. Die Beteiligung unterliegt derzeit noch der Überprüfung des Bundeskartellamts.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 09 Oct 2017 10:50:58 +0200</pubDate>
                        <title>Beegy launcht neue White Label Plattform für dezentrale Energielösungen </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/beegy-launcht-neue-white-label-plattform-fuer-dezentrale-energieloesungen</link>
                        <description>Energiewirtschaftliche Supply Chain als Zukunftslösung für verschiedene Industriesegmente</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<ul><li>Angebot umfasst die gesamte Prozesskette: von der Kompontenlogistik über intelligentes Energiemanagement sowie Stromlieferung bis hin zu Vertriebs- und Abrechnungsservices </li><li>Digitale Customer Journey macht Anlagenkauf zum besonderen Kundenerlebnis</li><li>Flexible Lösung erlaubt White Label Partner unternehmensspezifische Produktbundles zu kreieren</li><li>Branchenoffene Plattform u.a. für Unternehmen aus Energie-, Automobil- und Finanzbranche </li><li>Integriertes CRM und Datenmanagement als modulares Zukunftskonzept</li></ul><p><br>Mit der neu entwickelten IT-Plattform stellt Beegy künftig Unternehmen aus der Energie- und anderen Branchen ein noch vielfältigeres Produkt- und Serviceangebot für den Vertrieb von dezentralen kundenindividuellen Energielösungen zur Verfügung.<br>Über die Implementierung eines White-Label-Onlinekonfigurators auf der Website des Partnerunternehmens kann dieses seinen Kunden praktisch aus dem Stand unter der eigenen Marke intelligente, markterprobte Energielösungen wie Solaranlagen, Batteriespeicher, Ladestationen und künftig Wärmepumpen auch in Kombination mit Servicepaketen anbieten. Dabei übernimmt der Mannheimer Komplettanbieter Beegy im Hintergrund die komplette Abwicklung sämtlicher Prozesse von der Angebotserstellung und Beratung, über Auftragsabwicklung, Einkauf, Logistik, Installation und Energielieferlogistik bis hin zur Abrechnung und After-Sales-Services – alles im Namen des White Label Partners. Das spart den Unternehmen die eigene langwierige Entwicklungsarbeit neuer Geschäftsfelder und zusätzliches Personal.<br><br><b>Energiekunde 2.0 – die digitale Kundenreise entlang der Prozesskette</b><br><br>Die Plattform besteht aus einer Vielzahl einzelner Systeme entlang der Prozesskette, vom Solarrechner und einer Sales App über CRM- und Abrechnungslösungen bis hin zu Backend und Frontend im Sinne eines Webportals für den Endkunden.<br><br>Ein großer Schwerpunkt in der Entwicklungsarbeit wurde auf die digitale Customer Journey gelegt. Kunden sind es heutzutage gewohnt, Produkte online zu kaufen. Mit dem Solarrechner hat der Kunde die Möglichkeit, seine individuelle Anlage aus PV-Anlage, Batteriespeicher und Ladestation online zu konfigurieren, und erhält auf Knopfdruck ein unverbindliches Angebot per E-Mail. Beim anschließenden Vor-Ort-Termin beim Kunden unterstützt die Sales App auf dem Tablet des Vertrieblers das Verkaufsgespräch. Sie ermöglicht es, vor Ort ein Foto vom Dach zu machen, daran die Belegung mit PV-Module zu visualisieren und direkt ein individuelles unterschriftsreifes Angebot zu erstellen. Ist die Anlage installiert und in Betrieb genommen, kann der Kunde im Webportal seiner Anlage bei der Arbeit zusehen und die Energieflüsse im Haus verfolgen.<br><br><b>Flexible und kundennähere Lösung für Energieversorger und andere Unternehmen</b><br><br>Entscheidende Weiterentwicklung: Die neue Plattform lässt sich sowohl bezüglich Produkten, Services als auch neuer Funktionalitäten modular erweitern. Damit sind die White Label Partner nicht mehr an die ursprüngliche Komponentenpalette (Solarmodule, Wechselrichter, Batteriespeicher, Ladestationen) von Beegy gebunden, sondern können auch eigene Komponenten in das System integrieren und somit einfach und flexibel unternehmensspezifische Produktpakete für ihre Endkunden kreieren. Auch die Anpassungsmöglichkeiten hinsichtlich Design und Wording des White Label Partners wurden in allen kundennahen Systemen konsequent umgesetzt und ausgebaut.<br><br>Durch die Modularität und die Weiterentwicklung des Systems bietet die Plattform nicht nur für klassische Energieversorger den Einstieg in neue Geschäftsfelder, sondern ist auch für Komponentenhersteller oder andere Branchen, bspw. die Automobil- oder Finanzindustrie interessant.<br><br>„Mit der eigenständig entwickelten IT-Plattform haben wir die wohl flexibelste und herstellerunabhängigste White Label Lösung am Markt geschaffen. Sie ermöglicht uns, ganz individuelle Endkundenprodukte mit unseren jeweiligen Partnerunternehmen zu entwickeln und diese standardisiert, automatisiert und integriert umzusetzen. Beegy selbst bietet die neue Plattform die notwendige Offenheit, um künftig neue Produktlösungen zu kreieren und weitere digitale Systeme anzubinden. Damit sind wir für die Zukunft gerüstet.“, so Carsten Bruns, Head of Operations &amp; Technology bei Beegy.<br><br><b>Herstellerunabhängige und erweiterbare Lösung – die Weiterentwicklung im Detail</b><br><br>Fortschrittlich ist auch das dahinterstehende beegy Backend, das es ermöglicht, neben Zähler-und Komponentendaten künftig weitere Datenquellen, wie beispielsweise Wetterprognosen, hinzuzufügen. Neu daran ist, dass sämtliche Rohdaten in ein einheitliches Beegy-Datenmodell konvergiert werden. Somit ist eine Vernetzung und einheitliche Abbildung unterschiedlicher Komponenten, unabhängig vom Hersteller, möglich. Das Backend erlaubt außerdem eine einfache Konfigurierbarkeit, z. B. bei neuen Devices, ohne dass großer Programmieraufwand notwendig ist. Die damit einhergehenden integrierten Monitoringfunktionen und umfangreichen Diagnosetools sind die Grundlage der Services, die Beegy als Bestandteil seiner Produktbundles für Endkunden anbietet.<br><br>Sichtbarstes Zeichen der weiterentwickelten Plattform ist das Webportal bzw. die App für den Endkunden. Als Kundenbindungstool visualisiert es im Look and Feel des jeweiligen White Label Partners die Performance aller im Haus verbauten Komponenten, die Energieflüsse sowie den Autarkiegrad des Haushalts. Es ist modular erweiterbar. Möchte ein Anbieter bspw. erst mit dem Vertrieb von PV-Anlagen beginnen, so lassen sich Batteriespeicher und andere Komponenten später jederzeit flexibel und ohne großen Aufwand dazu schalten. Das neue Webportal wird auch für alle Bestandskunden ausgerollt.<br><br><b>Über Beegy:</b><br>Die Beegy GmbH – der Markenname leitet sich von Better Energy ab – ist ein Anbieter für Komplettlösungen im Bereich des dezentralen Energiemanagements. Das Produktspektrum von Beegy umfasst Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher, Ladestationen, Wärmepumpen und Elektrospeicherheizungen ergänzt um innovative Serviceleistungen wie Stromflatrate, 20 Jahre Garantie, Web-Portal und Fernüberwachung. Als White Label Angebot können Energieversorger und andere Unternehmen diese Produkte ihren Kunden im eigenen Look &amp; Feel anbieten. Beegy unterstützt seine Partner entlang der gesamten Prozesskette, von den Komponenten über die Energielieferung bis hin zu Vertriebs-, After Sales- und Abrechnungsservices. Beegy ist eine 100%ige Tochter der MVV Energie AG. Weitere Infos unter </p>
<p><a href="http://www.beegy.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.beegy.com</a></p>
<p>.<br><br>Weitere Grafiken und Illustrationen finden Sie unter </p>
<p><a href="http://www.beegy.com/downloads/" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">http://www.beegy.com/downloads/</a></p>
<p><br><br><b>Pressekontakt Beegy</b><br>Kerstin Eickhoff <br>beegy GmbH<br>L13, 3-4<br>68161 Mannheim<br>Telefon: 0621 300 116 82 <br>E-Mail: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7hbopqfk+bfzhelccXybbdv+zlj" data-mailto-vector="-3" class="red">kerstin.eickhoff@<span style="display:none;">remove-this.</span>beegy.com</a></p>
<p><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 05 Oct 2017 10:06:13 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Energie macht Fontänenanlage winterfit</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-macht-fontaenenanlage-winterfit</link>
                        <description>Die Saison der Wasserspiele endet am 9. Oktober - Ab Ostern 2018 sprudeln die Fontänen wieder</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Saison der Wasserspiele am Mannheimer Friedrichsplatz endet in wenigen Tagen: Noch bis zum kommenden Sonntag, 8. Oktober 2017, sprudeln die Wasserspiele wie gewohnt werktags von 12 bis 14 Uhr und von 16 bis 23 Uhr, an den Wochenenden von 11 bis 23 Uhr. Am Montag, 9. Oktober 2017, wird die Anlage abgeschaltet, und das Wasser aus den Brunnen und Becken abgelassen.<br><br>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV, das im Auftrag der Stadt Mannheim für die fachgerechte Wartung und Instandhaltung der Anlage zuständig ist, bereitet die Brunnen und Wasserspiele auf die Wintersaison vor. <br><br>Ab Gründonnerstag, 29. März 2018, schießen die Fontänen am Mannheimer Wahrzei-chen wieder in die Höhe. Dann begeistern sie mit ihren unterschiedlichen Wasser- und Farbspielen erneut die Mannheimerinnen und Mannheim sowie die Besucher der Stadt. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 02 Oct 2017 10:57:23 +0200</pubDate>
                        <title>Stephan Hansen für drei weitere Jahre juwi-Vorstand</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stephan-hansen-fuer-drei-weitere-jahre-juwi-vorstand</link>
                        <description>Aufsichtsrat der juwi AG verlängert Vertrag als Chief Operating Officer</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><b>Der Aufsichtsrat der juwi AG hat den zum Jahresende auslaufenden Vertrag von Vorstandsmitglied Stephan Hansen (51) um drei weitere Jahre verlängert. Hansen ist im Vorstand des Wörrstadter Projektentwicklers für erneuerbare Energien für alle Geschäftsaktivitäten in den internationalen Regionen EMEA, APAC und Americas zuständig. Zudem verantwortet er die Bereiche Einkauf, IT, Arbeitssicherheit und Qualitätsmanagement. </b><br><br>Der Maschinenbau-Ingenieur ist seit Anfang 2014 bei juwi tätig, zunächst als Geschäftsführer der juwi International GmbH, seit August 2014 als Chief Operating Officer (COO). Er ist seit über 16 Jahren in der Erneuerbaren Energien Branche tätig und war zuvor unter anderem bei dem amerikanischen Modulherstellern First Solar für den Aufbau des EMEA Geschäfts verantwortlich. Er gilt als ausgewiesener Solarexperte.<br><br>Das betont auch der Vorsitzende des juwi-Aufsichtsrats Dr. Georg Müller: „Stephan Hansen leistet einen unverzichtbaren Beitrag insbesondere zum internationalen Erfolg der juwi-Gruppe. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit in den spannenden und anspruchsvollen nächsten Jahren.“ Gemeinsam mit den Vorstandskollegen Dagmar Rehm und Michael Class leitet Hansen heute mit der juwi AG einen der führenden Projektentwickler und Betriebsführer Deutschlands, der seit über 20 Jahren erfolgreich und zuverlässig Projekte mit regenerativen Kraftwerken plant, baut, vertreibt und betreibt. Hansen selbst freut sich über das Vertrauen des Aufsichtsrates: „Das ist ein starkes Zeichen, dass wir den eingeschlagenen Weg der Internationalisierung des Unternehmens weiter fortsetzen können.“<br> <br><b>Zur juwi-Gruppe</b><br>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier mit starker regionaler Präsenz bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie. <br><br>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und mit 63 Prozent Mehrheitseigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 1.000 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen.<br><br>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 950 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.100 Megawatt an rund 150 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.600 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 2.200 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr mehr sieben Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 2,3 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von mehr als acht Milliarden Euro initiiert.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>juwi-Gruppe· Felix Wächter · Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49. (0)152. 09 33 18 78<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 29 Sep 2017 11:44:16 +0200</pubDate>
                        <title>Windwärts verkauft niedersächsischen Windpark Düste</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windwaerts-verkauft-niedersaechsischen-windpark-dueste</link>
                        <description>Fünf Anlagen im Landkreis Diepholz werden von AREAM übernommen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<ul><li>Windwärts hat Windpark geplant und entwickelt und die Anlagen als Generalübernehmer errichtet</li><li>Das Unternehmen betreut die Anlagen anschließend als technischer Betriebsführer</li></ul><p><br>Die Windwärts Energie GmbH hat den aus fünf Windenergieanlagen bestehenden Windpark Düste an einen von der AREAM verwalteten Fonds verkauft, zu dessen Investoren u.a. deutsche Pensionskassen sowie eine kirchliche Bank aus Deutschland zählen.<br><br>Windwärts hat das Projekt geplant, entwickelt und die Genehmigung nach Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) erwirkt. Als Generalübernehmer war Windwärts weiterhin für den im Januar 2017 begonnenen Bau der Windenergieanlagen verantwortlich, die im September 2017 vollständig in Betrieb gegangen sind. Darüber hinaus hat der Käufer Windwärts langfristig mit der technischen Betriebsführung der Anlagen beauftragt.<br><br>Der Windpark besteht aus fünf insgesamt 150 Meter hohen Anlagen vom Typ Enercon E-92 mit einer Gesamtleistung von 11,75 Megawatt (MW). Die Windenergieanlagen wurden auf dem Gebiet der Samtgemeinde Barnstorf im niedersächsischen Landkreis Diepholz errichtet. Der Landkreis hatte den Windenergieanlagen im Juli bzw. Dezember 2016 die Genehmigung nach dem BImSchG erteilt. Damit war ein langwieriger Prozess zu einem vorläufigen Abschluss gekommen, den Windwärts bereits im Jahr 2005 mit dem Einreichen eines Vorbescheidsantrags in Gang gesetzt hatte.<br><br>Die AREAM GmbH aus Düsseldorf übernimmt die kaufmännische Betriebsführung des Windparks. "Nach einem sehr kooperativen Erwerbsprozess, freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit Windwärts im täglichen Betrieb des Windparks in den nächsten Jahren", führt Markus Voigt, geschäftsführender Eigentümer von AREAM, an. AREAM ist ein voll integrierter Asset Manager für Investments in Erneuerbare Energien und bietet professionellen Anlegern ein umfassendes Dienstleistungsangebot an.<br><br>"Wir haben lange am Projekt Düste gearbeitet, um es nicht nur wirtschaftlich erfolgreich zu machen, sondern auch den Anliegen von Anwohnern, der Gemeinde und des Naturschutzes Rechnung zu tragen", so Björn Wenzlaff, Geschäftsführer von Windwärts. "Daher freuen wir uns, dass wir das Projekt einem erfahrenen und zuverlässigen Partner wie AREAM übergeben können."<br><br><b>Über die Windwärts Energie GmbH</b><br>Ein Unternehmen der MVV Energie Gruppe<br></p><ul><li>Gründung 1994 mit Sitz in Hannover</li><li>Geschäftsfelder: Entwicklung, Planung und Realisierung von Windenergieprojekten sowie technische und kaufmännische Betriebsführung von Windparks und Photovoltaikanlagen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Bau- und Planungsleistungen (EPC), das Repowering von Projekten sowie Kooperationen für Bürgerenergiegesellschaften und andere Akteure.</li><li>170 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 318 MW realisiert</li><li>547 MW Gesamtleistung in der Betriebsführung</li></ul><p><br><br>Fotos der Windenergie- und Photovoltaikprojekte finden Sie unter </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/windwaerts" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">http://www.flickr.com/photos/windwaerts</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 28 Sep 2017 01:23:05 +0200</pubDate>
                        <title>MVV übernimmt Beegy vollständig</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-uebernimmt-beegy-vollstaendig</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV hat den bisher als Gemeinschaftsunternehmen mit dem Münchener Handels- und Dienstleistungsunternehmen BayWa und dem irischen Wärmetechnologieanbieter Glen Dimplex geführten Lösungsanbieter im Bereich des dezentralen Energiemanagements Beegy komplett übernommen. Das hat MVV am Donnerstag in Mannheim mitgeteilt.<br><br>Nach den Worten von MVV-Vertriebsvorstand Ralf Klöpfer ist MVV von dem Marktpotenzial dezentraler Energielösungen überzeugt: "Wir werden daher die Weiterentwicklung der von Beegy aufgebauten Geschäftsmodelle – sowohl im Privat- wie im Geschäftskundenbereich – in den kommenden Jahren vorantreiben."<br><br>Die Partner hatten Beegy Ende 2014 als Joint Venture gegründet, um gemeinsam Geschäftsmodelle für den Zukunftsmarkt dezentrales Energiemanagement aufzubauen. Vereinbart wurde dabei ein dreijähriger Planungshorizont, um vor dem Hintergrund der gemachten Erfahrungen und der Marktentwicklung die zukünftige Strategie neu zu definieren. Klöpfer: "Die Gesellschafter waren sich nun darin einig, dass die bisherige Gesellschaftsstruktur aufgrund unterschiedlicher strategischer Interessen und Investitionsschwerpunkte keine optimale Perspektive für die erfolgreiche Weiterentwicklung von Beegy bietet."<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 26 Sep 2017 12:21:53 +0200</pubDate>
                        <title>Safety first – Sicherheit steht an erster Stelle</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/safety-first-sicherheit-steht-an-erster-stelle</link>
                        <description>Aktuelle Informationen des Industrieparks gibt es demnächst als Broschüre und im Rahmen einer Info-Veranstaltung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Industriepark Gersthofen werden Chemikalien und Gefahrstoffe hergestellt, gelagert und transportiert. Vier der zehn dort angesiedelten Unternehmen (CABB, Clariant, INVISTA und Infraserv Logistics) unterliegen deshalb den strengen Vorschriften der Störfallverordnung. Sie informieren gemeinsam mit der Betreibergesellschaft MVV die Nachbarn im Umkreis des Industrieparks über das richtige Verhalten im Fall eines Ereignisses, das über die Werksgrenzen hinausgeht.<br><br>Die Störfallverordnung sieht vor, dass sicherheitsrelevante Informationen regelmäßig überarbeitet und der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Anfang Oktober werden deshalb mehr als 10.000 Haushalte im Radius von zwei Kilometern um den Industriepark die neue Broschüre erhalten. Heinz Mergel, Leiter des Industrieparks, betont: „Wir möchten mit diesen Informationen keine Ängste schüren. Uns ist es wichtig, dass unsere Nachbarn sich im Fall eines Ereignisses richtig verhalten und alle notwendigen Informationen schnell griffbereit haben. Dieser gesetzlichen Informationspflicht kommen wir gerne nach.“ <br><br>Im Sinne der Störfallverordnung wird ein Ereignis nur dann als Störfall bezeichnet, wenn durch einen Brand, eine Explosion oder die Freisetzung von Stoffen Menschen oder die Umwelt gefährdet werden; nur selten ist eine Betriebsstörung ein Störfall. Die neue Broschüre bietet neben den Verhaltenshinweisen ausführliche Informationen über die eingesetzten bzw. hergestellten Produkte der einzelnen Unternehmen sowie die jeweiligen Ansprechpartner für Fragen.<br><br>In der Regel wird die Bevölkerung durch Sirenenwarnung, über Lautsprecherwagen oder über Rundfunkdurchsagen auf mögliche Gefahren aufmerksam gemacht. Wenn eine Gefährdung vom Industriepark ausgeht, müssen die Anwohner wissen, wie sie sich richtig verhalten und sich selbst und andere schützen können. Diese und noch mehr Ratschläge stehen in der neu aufgelegten Broschüre, die ein wichtiger Teil der Sicherheitsvorsorge der Unternehmen im Industriepark ist. Die Inhalte sind mit der Katastrophenschutzbehörde des Landratsamtes Augsburg abgestimmt.<br><br><b>Gut organisiertes Notfallmanagement</b><br><br>Umfassende Sicherheitsvorkehrungen sowie ein gut organisiertes Notfallmanagement halten das Risiko eines Schadensfalles im Industriepark Gersthofen so gering wie möglich. Dennoch lassen sich Betriebsstörungen oder Transportschäden, die Auswirkungen über die Werksgrenzen haben, nicht völlig ausschließen. In diesem Fall wird eine fest definierte Kette von Abläufen ausgelöst.<br><br>Die Werkfeuerwehr des Industrieparks ist rund um die Uhr in Bereitschaft, sie ist bestens ausgebildet und für chemietypische Einsätze ausgerüstet. Bei einem Unfall oder Ereignis leitet sie umgehend die erforderlichen Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung und zur Schadensbegrenzung ein. Ein Notfallteam übernimmt im Lagezentrum die unverzügliche Information der zuständigen Behörden. Und die Feuerwehren der umliegenden Gemeinden unterstützen bei der Gefahrenabwehr; sie bereiten sich in regelmäßigen Übungen auf solche Einsätze vor.<br><br><b>Info-Veranstaltung am 19. Oktober</b><br><br>Seit mehr als hundert Jahren gibt es im Gersthofener Norden eine Koexistenz von Chemieproduktion und Wohnbebauung in direkter Nachbarschaft. Die Unternehmen setzen auf einen offenen Dialog mit der Öffentlichkeit durch vielfältige Veranstaltungen und Informationen. Wer mehr über das Notfallmanagement im Industriepark Gersthofen erfahren will, ist zum Informationsabend eingeladen: Am Donnerstag, 19. Oktober 2017, besteht ab 18:00 Uhr im Betriebsrestaurant des Industrieparks die Möglichkeit, sich über die Sicherheitsvorsorge zu informieren und mit den Vertretern der Unternehmen ins Gespräch zu kommen (Anmeldungen bitte bis 15. Oktober unter Tel. 0821 479-2444). Eingang über das Tor 1 in der Ludwig-Hermann-Straße (Hauptpforte), Parkplätze stehen auf dem „Parkplatz Nord“ zur Verfügung.<br><br>Die Broschüre mit dem Titel „Im Notfall richtig reagieren“ steht auch im Internet zum Download zur Verfügung: </p>
<p><a href="https://www.mvv.de/de/mvv_energie_gruppe/mvv_enamic/mvv_industriepark_gersthofen/industriepark_gersthofen_1/industrieparkgersthofen.jsp" target="_blank" class="red">www.mvv-igs.de</a></p>
<p>. Die wichtigsten Verhaltensregeln gibt es dort auch in Englisch, Italienisch, Türkisch und Kroatisch. Herausgeber sind die MVV Industriepark Gersthofen GmbH sowie die betroffenen Unternehmen.<br><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 19 Sep 2017 11:03:46 +0200</pubDate>
                        <title>Künstler verschönern MVV-Gasübergabestation in Meckesheim   </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/kuenstler-verschoenern-mvv-gasuebergabestation-in-meckesheim</link>
                        <description>Steffen Dollinger und Peter Pavel bemalen das Gebäude mit dem Logo der Gemeinde – MVV beliefert Meckesheim seit 1989 umweltfreundlich mit Erdgas</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gasstation des Mannheimer Energieunternehmens MVV in der Industriestraße in Meckesheim erstrahlt seit wenigen Wochen in neuem Glanz. Steffen Dollinger und Peter Pavel haben im Sommer das Gebäude mit dem Logo der Gemeinde Meckesheim künstlerisch gestaltet. „Die Gestaltung ist sehr gelungen und stellt in unserer Gemeinde einen weiteren Farbpunkt dar“, freut sich Bürgermeister Maik Brandt über das Ergebnis. <br><br>Bürgermeister Brandt und Daniel Jung, Stabsabteilungsleiter Netzstrategie und Konzessionen bei MVV, begrüßen die Beteiligung von Bürgern aus der Gemeinde bei der Gestaltung der Gasstation nach dem Motto „Aus Meckesheim für die Meckesheimer“. Über ihr Amtsblatt hatte die Gemeinde einen Aufruf zur künstlerischen Gestaltung des Gebäudes gestartet. „Damit gestalten die Bürger selbst ein Stück in ihrer Gemeinde. Und das nächste Projekt mit einem lokalen Künstler ist in einer Nachbargemeinde schon in Planung“, freut sich Jung über das Interesse in der Bevölkerung. Nach Mauer und Wiesenbach ist die Meckesheimer Gasstation bereits die dritte MVV-Gasanlage in der Region rund um Sinsheim, die von Künstlern verschönert wurde. <br><br>Mit Streichrolle, Pinsel und Sprühdose haben die beiden Künstler die Wände in den Farben der Gemeinde gestaltet. „Ich war nach meinem abgeschlossenen Architekturstudium gerade auf einer Weltreise, als mir mein Vater Wolfgang Dollinger, Wassermeister bei der Gemeinde Meckesheim, von dem Vorhaben erzählte. Da ich im Studium häufig Fassaden gestaltet habe, habe ich sofort zugesagt“, erinnert sich der gebürtige Meckesheimer Steffen Dollinger. <br><br>MVV beliefert die Menschen seit fast 30 Jahren über ihr 15 Kilometer langes Gasnetz in Meckesheim sicher und zuverlässig mit der umweltfreundlichen Energie. In der Metropolregion Rhein-Neckar setzen über 20 Kommunen auf die vertrauensvolle Partnerschaft mit dem Mannheimer Energieunternehmen. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 19 Sep 2017 02:55:25 +0200</pubDate>
                        <title>Im Breiteweg wird schon kräftig gebaut</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/im-breiteweg-wird-schon-kraeftig-gebaut</link>
                        <description>MVV Regioplan übergibt Sulzheimer Neubaugebiet an Verbandsgemeinde Wörrstadt und Ortsgemeinde Sulzheim / Zeit- und Kostenplan gehalten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Neubaugebiet „Im Breiteweg“ in Sulzheim (Verbandsgemeinde Wörrstadt, Landkreis Alzey-Worms) ist fertig erschlossen. Nach 14 Monaten übergab der Erschließungsträger MVV Regioplan, eine Tochter des Mannheimer Energieunternehmens MVV, das Baugebiet heute offiziell an Orts- und Verbandsgemeinde. Die technische Abnahme des Baugebietes erfolgte bereits im Juli, so dass die Grundstückseigentümer bereits im August mit dem Bau beginnen konnten. MVV Regioplan, die auf kommunale Planung und Erschließung spezialisierte Ingenieurgesellschaft der MVV, hat das Projekt innerhalb des Zeit- und Kostenrahmens umgesetzt.<br><br>„Wir entwickeln mit diesem Baugebiet unsere Verbandsgemeinde ein gutes Stück weiter“, betonte Markus Conrad, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Wörrstadt, bei der Übergabe. „Neue Baugebiete sind immer auch eine Investition in die Zukunft, und da haben wir in den vergangenen Jahren sehr viel bewegen können.“<br><br>Für die Arbeit des Erschließungsträgers MVV Regioplan hatte Conrad viel Lob. „Wir haben mit MVV Regioplan bereits positive Erfahrungen gemacht, und die haben Sie hier mal wieder be-stätigt“, sagte der Bürgermeister. „Ein solches Baugebiet zu den geplanten Kosten und ohne große Verzögerung zu erschließen, braucht fachliches Können, aber auch eine gute Portion diplomatisches Geschick.“<br><br>Sulzheims Ortsbürgermeister Ulf Baasch freute sich vor allem auf die vielen Neubürger, die den Ort künftig beleben werden. „Die Nachfrage nach den Grundstücken war deutlich größer als das Angebot, so dass wir die gemeindeeigenen Flächen bereits fast komplett vermarkten konnten“, betonte Baasch. Die rund 60 Familien, die dort Platz fänden, sicherten langfristig den Fortbestand wichtiger Infrastruktur, etwa des Kindergartens in Sulzheim. Dass heute bereits zahlreiche Baustellen im Neubaugebiet zu sehen sind, wertet Baasch als gutes Zeichen: „Die Leute wollen bauen, und sie wollen bald hierher ziehen.“<br><br>Auch Karl-Heinz Greb, Werkleiter der Verbandsgemeindewerke Wörrstadt, ist mit der Ausführung des neuen Baugebietes voll zufrieden. „Wegen der Hanglage war die Kanalisation für Schmutz- und Regenwasser keine einfache Aufgabe.“ Diese habe man aber gemeinsam mit MVV Regioplan planerisch gut gelöst, so Greb. <br><br>Auch für Markus Prien, Geschäftsführer von MVV Regioplan, bot das Neubaugebiet „Am Breiteweg“ einige Herausforderungen. „Am Hang ist es immer etwas aufwändiger zu bauen als in der Ebene. Außerdem konnten wir mit den Arbeiten erst anfangen, als die Zauneidechsen in ihr neues Zuhause auf einer benachbarten Fläche umgezogen waren“, so Prien. Mit dem Ergebnis ist der Geschäftsführer hoch zufrieden. „Wir haben hier ein sehr attraktives Baugebiet entwickelt, das vor allem mit seinem hervorragenden Anschluss an die Breitbandnetze punkten kann. Die Bauherren können unter drei Glasfaser-Anbietern wählen und finden so mit Sicherheit den besten Anschluss.“ Prien hob die sehr gute Zusammenarbeit mit der Verbands- und der Ortsgemeinde sowie den Verbandsgemeindewerken hervor: „Eine solche Erschließung ist immer Teamwork, und das hat hier bestens funktioniert.“<br><br>Das Baugebiet „Im Breiteweg“ am östlichen Ortsrand der Ortsgemeinde hat eine Netto-Wohnbaufläche von rund 2,8 Hektar. Insgesamt sind hier 55 Grundstücke für Ein- und Zweifamilienhäuser mit einer Grundstücksfläche von 390 bis 620 Quadratmetern entstanden. Das Baugebiet ist naturnah am Ortsrand gelegen und gleichzeitig verkehrstechnisch gut angebunden: Der Haltepunkt der Regionalstrecke Alzey-Mainz in Wörrstadt ist nur etwa einen Kilometer entfernt. <br><br>MVV Regioplan war bei diesem Projekt mit der Bebauungs- und Erschließungsplanung, der Erschließungsträgerschaft mit technischer und kaufmännischer Projektsteuerung sowie der Ausschreibung und Bauüberwachung samt Kostenkontrolle betraut.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 18 Sep 2017 01:56:01 +0200</pubDate>
                        <title>Bürgerinnen und Bürger feiern gemeinsam mit juwi und Stadtwerke Trier ihren neuen Windpark</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/buergerinnen-und-buerger-feiern-gemeinsam-mit-juwi-und-stadtwerke-trier-ihren-neuen-windpark</link>
                        <description>Umfangreiche Maßnahmen zum Natur- und Wildtierschutz machen den Windpark Obere Kyll zu einem Vorzeigeprojekt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die rund 400 Besucher des Windparkfestes feierten bis in den späten Sonntagnachmittag hinein ihren neuen Windpark Obere Kyll. Die zwölf Anlagen auf Gemarkung der Gemeinden Kerschenbach und Reuth im Landkreis Vulkaneifel produzieren seit Beginn dieses Jahres klimafreundlichen Ökostrom für die Region – Ein wichtiger Baustein bei der Umsetzung der Energiewende in Rheinland-Pfalz und Anlass zum Feiern.<br><br>„Die Windenergie ist die tragende Säule der Energiewende und die kostengünstigste Form der Stromerzeugung“, sagte Thomas Broschek, Geschäftsführer der juwi Energieprojekte GmbH, bei seiner Eröffnungsrede. „Daher müssen wir sicherstellen, dass der Windenergie-Ausbau auch weiterhin in ganz Deutschland möglich ist.“<br><br>Auf die Wichtigkeit des dezentralen Ausbaus der Windenergie hob auch Rudolf Schöller, Projektleiter der Stadtwerke Trier (SWT) in seinem Grußwort ab: „Es ist uns ein zentrales Anliegen, nicht nur regenerativen Strom in der Region zu erzeugen, sondern diesen auch wieder für die Region bereitzustellen“, so der Stadtwerker.<br><br>Dass die Energiewende richtig und wichtig ist, daran ließ auch Wolfram Leibe, Oberbürgermeister der Stadt Trier und Aufsichtsratsvorsitzender der SWT, keinen Zweifel: „Die Energiewende ist nicht nur eine Investition in die Zukunft sondern auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Regionen im Land. Denn neben den Vorteilen für Umwelt und Klima sorgt die Windenergie für Wertschöpfung vor Ort, in den Kommunen und Gemeinden.“<br><br>Dass der Ausbau der Windenergie im Einklang mit der Natur geschieht, zeigen die vielen Maßnahmen zum Natur- und Wildtierschutz, zu denen sich der Windparkbauer juwi verpflichtete. So wurden für Wildkatzen, Fledermäuse und Eidechsen unter anderem standortgerechte Laubholzbestände als zusätzlicher Lebensraum geschaffen. Zudem werden die Anlagen von April bis Oktober in niederschlagsfreien Nächten abgeschaltet, in denen die Temperaturen über zehn Grad Celsius liegen und die Windgeschwindigkeiten unter sechs Metern pro Sekunde. Denn dann sind die Fledermäuse aktiv. Zudem wurden Altholzbestände gesichert und dadurch Ruheplätze und Geheckmöglichkeiten für die Wildkatze geschaffen. Fledermäusen und Wespenbussarden dienen sie als Quartierbäume und Jagdreviere. <br><br>Im Anschluss an den offiziellen Teil des Festes bot der Musikverein Reuth beste und kurzweilige Unterhaltung. Für Nervenkitzel und Gänsehaut sorgte die spektakuläre Höhenrettungsübung der Facheinheit Spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen der Stadt Boppard. Sie übten die Rettung eines Verletzten aus der 140 Meter hohen Gondel eines Windrades.<br><br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b><br>Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier mit starker regionaler Präsenz bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie. <br><br>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Partner und mit 63 Prozent Mehrheitseigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 1.000 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen.<br><br>Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 950 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.100 Megawatt an rund 150 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.600 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 2.200 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr mehr sieben Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 2,3 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von mehr als acht Milliarden Euro initiiert.<br><br><b>Zu den Stadtwerken Trier (SWT)</b><br>Die Stadtwerke Trier sind der Infrastrukturdienstleister in Trier und Region. Das Unternehmen versorgt mit 800 Mitarbeitern die 115 000 Einwohner der drittgrößten Stadt in Rheinland-Pfalz nicht nur mit Strom, Gas, Wärme und Wasser, sondern ist auch für den öffentlichen Nahverkehr sowie den Betrieb von Parkhäusern, Hallenbad, Abwassersystem und Straßenbeleuchtung zuständig. Darüber hinaus unterhält das Unternehmen ein Telekommunikationsnetz. In der Region sind die SWT als Gas- und Wasserversorger und als Dienstleister im Ingenieurbereich sowie für Materialbeschaffung und -lieferung tätig. Deutschlandweit vertreiben die Stadtwerke die Energieprodukte Römerstrom und Römergas. <br><br>Aktuell betreiben sie 26 Windkraftanlagen in 4 Parks und 30 Photovoltaikanlagen, die in Summe pro Jahr rund 160 Millionen kWh Strom erzeugen. Diese Menge würde ausreichen um 45.606 Musterhaushalte mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 3.500 Kilowattstunden pro Jahr zu versorgen und spart rund 89.228 Tonnen CO2 im Jahr ein (bezogen auf den Strommix 2012 mit 559 g/kWh).<br><br>Bei der Projektentwicklung setzen die SWT auf Trends wie Digitalisierung und Dezentralisierung, um ihre Sparten wirkungsvoll zu vernetzen und Kooperationen auszubauen. Beispiele hierfür sind Energie aus regionaler Erzeugung, das regionale Verbundsystem Westeifel, intermodales Verkehrsmanagement unter Einbindung der Elektromobilität oder ein Klärwerk, das mehr Energie erzeugt, als es verbraucht. <br><br>Fast 1.500 Arbeitsplätze hängen direkt und indirekt von den Geschäftstätigkeiten der Stadtwerke Trier ab. Doch nicht nur die wirtschaftlichen Aktivitäten, sondern auch die umfangreiche Förderung von Kultur, Sport und sozialen Einrichtungen in der Region erhöhen die Lebensqualität in Trier und Region. <br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Juwi-Gruppe· Felix Wächter · Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49. (0)152. 09 33 18 78<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 11 Sep 2017 09:59:23 +0200</pubDate>
                        <title>Cocktail-Erlös für &quot;Adler helfen Menschen&quot;</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/cocktail-erloes-fuer-adler-helfen-menschen</link>
                        <description>MVV übergibt 4.266 Euro an Hilfsverein der Mannheimer Adler – Partnerschaft bereits seit mehr als zehn Jahren</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die alkoholfreien Cocktails am Stand der MVV sind für viele Besucher des Mannheimer Maimarktes seit Jahren ein fester Bestandteil des Tagesausflugs. Und so konnte das Mannheimer Energieunternehmen auch in diesem Jahr mit dem Verkauf der kühlen Durstlöscher an seinem Stand in der Halle der Region eine beachtliche Summe für den gemeinnützigen Verein "Adler helfen Menschen e.V." sammeln: 4.266 Euro für soziale Hilfsprojekte in der Region kamen zusammen.<br><br>"Die Adler Mannheim und MVV machen sich seit vielen Jahren als Partner für die Region stark", betonte Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender der MVV, bei der Übergabe des symbolischen Schecks an Adler-Geschäftsführer Daniel Hopp. "Wir wollen Menschen erreichen und begeistern – mit mitreißendem Sport, mit Energie der Zukunft und mit sozialem Engagement."<br><br>"Wir freuen uns sehr, dass die MVV mit dieser großzügigen Spende im Rahmen des Cocktailverkaufs während des Maimarkts unsere gemeinnützige Arbeit bei ‚Adler helfen Menschen e.V.‘ auch in diesem Jahr wieder unterstützt", erklärte Daniel Hopp. "Dafür ein herzliches Dankeschön."<br><br>"Adler helfen Menschen e.V." engagiert sich für bedürftige Einzelpersonen wie auch für Organisationen, die sich für das Wohl der Allgemeinheit stark machen. MVV Energie unterstützt diesen Einsatz seit der Gründung des Vereins im Jahr 2007.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 06 Sep 2017 08:21:53 +0200</pubDate>
                        <title>27 neue Azubis im Industriepark Gersthofen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/27-neue-azubis-im-industriepark-gersthofen</link>
                        <description>Standortbetreibergesellschaft MVV bildet den Nachwuchs für die ansässigen Unternehmen aus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. September begann im Industriepark Gersthofen für insgesamt 27 Jugendliche aus der Region der berühmte "Ernst des Lebens" mit dem Beginn der Berufsausbildung. Sie wurden zum Einstieg in ihr Berufsleben von der Geschäftsführung, dem Betriebsrat und ihren Ausbildern begrüßt. <br><br>Die Standortbetreibergesellschaft MVV Industriepark Gersthofen GmbH bildet die Nachwuchskräfte für den eigenen Bedarf, aber auch für die am Standort ansässigen Unternehmen aus. Die Aufteilung auf die acht Ausbildungsberufe orientiert sich wie in den Vorjahren an der Chemiebranche: die 13 Chemikanten/-innen stellen wie immer die größte Gruppe, daneben haben zwei Chemielaborantinnen, ein Industriemechaniker, vier Elektroniker für Betriebstechnik, zwei Industriekaufleute, eine Fachkraft für Lagerlogistik, zwei Fachkräfte für Schutz und Sicherheit und zwei Köche ihre Lehre im Industriepark begonnen.<br><br>Geschäftsführer Heinz Mergel und Personalleiter Reinhard Pfiffner sowie Betriebsrat, JAV (Jugend- und Auszubildendenvertretung) und die Ausbilder haben die neuen Lehrlinge an ihrem ersten Arbeitstag begrüßt. In der nächsten Woche findet in Pappenheim ein viertägiges Einführungsseminar statt, das den Jugendlichen den Einstieg in die Arbeitswelt und in ihren Ausbildungsberuf erleichtern soll.<br><br>Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH ist einer der größten Ausbildungsbetriebe im Landkreis Augsburg und bietet ihren Lehrlingen ein breites Spektrum an zusätzlichen Ausbildungsmaßnahmen, die über den eigentlichen Lehrplan hinausgehen (z. B. vertiefende Seminare, Prüfungsvorbereitung, Projektarbeit). In den einzelnen Berufen steht den jungen Leuten jeweils ein kompetenter Ausbilder zur Seite, der sich sowohl um die Theorie als auch um die Umsetzung in der Praxis kümmert. Das Ausbildungszentrum im Industriepark Gersthofen ist mit modernster Technik ausgestattet, die eine qualifizierte Ausbildung in den handwerklichen und naturwissenschaftlichen Berufen ermöglicht.<br><br>Informationen zu den einzelnen Ausbildungsberufen sind unter </p>
<p><a href="http://www.mvv-igs.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.mvv-igs.de</a></p>
<p> oder </p>
<p><a href="http://www.durchstartenrichtungzukunft.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.durchstartenrichtungzukunft.de</a></p>
<p> oder auf der Facebook-Seite unter dem Suchbegriff "Industriepark Gersthofen Ausbildung" zu finden. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 06 Sep 2017 03:00:38 +0200</pubDate>
                        <title>Christian Arnold neuer technischer Geschäftsführer der juwi Operations and Maintenance GmbH</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/christian-arnold-neuer-technischer-geschaeftsfuehrer-der-juwi-operations-and-maintenance-gmbh</link>
                        <description>Ehemaliger General Electric Manager verantwortet seit 1. September den Bereich Technik und Betrieb</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><b>Georg Boie führt wie bisher das kaufmännische Ressort und den Vertrieb / juwi O&amp;M präsentiert sich auf der Husum Wind</b><br><br>"Wir freuen uns sehr, dass wir mit Christian Arnold einen erfahrenen Manager mit großem technischen Knowhow nicht zuletzt auch im Umgang mit den großen Datenmengen im Servicegeschäft für die juwi-Gruppe begeistern konnten“, sagt juwi-Vorstand Michael Class.<br><br>Christian Arnold war rund 20 Jahre bei General Electric in Baden (Schweiz) tätig und verantwortete dort den weltweiten Auf- und Ausbau des Kundendienstes im Rahmen einer Erweiterung des Servicegeschäftes für Gasturbinen- und Kombikraftwerke. Nach seiner Ausbildung zum Industriemechaniker bei der Robert Bosch GmbH in Ansbach absolvierte Christian Arnold an der Fachhochschule in Nürnberg ein Maschinenbau-Studium mit Schwerpunkt Energietechnik.<br><br>Der 47-jährige Manager verfügt über breite Erfahrung im technisch hochkomplexen Bereich der Gasturbinen. Von der Arbeit als Inbetriebnahme-Ingenieur vor Ort beim Kunden bis hin zu seiner heutigen Aufgabe hat er eine breite Palette von Aufgaben rund um Service und Betrieb absolviert. Neben der Leitung des Competence Centers für die Abteilungen Abnahmemessung, Inbetriebnahme und Montagetechnik sowie Kundenschulung und Fachausbildung, leitete er unter anderem Projekte zur Verbesserung der Anlagenverfügbarkeit, Fernüberwachung, Qualitätssicherung und Sicherheit und entwickelte Hard- und Softwareapplikationen.<br><br>Die Zukunft bei einem der führenden Projektentwickler und Betriebsführer im Bereich der erneuerbaren Energien mitzugestalten, wollte Christian Arnold sich nicht entgehen lassen: "Ich freue mich auf diese Herausforderung.“ In einem sich durch Kostendruck und steigende Anforderungen verändernden Markt setzt der Manager mit langjähriger Erfahrung im Servicegeschäft auf das Weitertreiben der Digitalisierung und die Erhöhung der Prozesssicherheit, um weiteres Wachstum für die juwi O&amp;M zu generieren.<br><br>Vom 12. bis 15.September 2017 wird Christian Arnold auf der HUSUM Wind, Halle 4, Stand 10, präsent sein. In Husum stellt die juwi O&amp;M ihre zahlreichen technischen und kaufmännischen Dienstleistungen für Betreiber aller Art vor: Angebote für Einzelbetreiber, Energiegenossenschaften, Publikumsfonds und Energieversorger und institutionelle Finanzinvestoren.<br><br><b>Zur juwi Operations and Maintenance GmbH</b><br>Die juwi Operations &amp; Maintenance GmbH überwacht und optimiert erfolgreich den technischen und kaufmännischen Betrieb von über 850 Windenergie-, Photovoltaik- und Infrastrukturanlagen der unterschiedlichsten Hersteller. Als erfahrener und innovativer Betriebsführer optimiert die juwi-Tochter die Erträge seiner Kunden. In ihrer modernen Leitwarte überwacht das Unternehmen Wind- und Solarenergie-Anlagen mit zusammen rund 1.800 Megawatt Nennleistung – weltweit, rund um die Uhr, und an 365 Tagen im Jahr. Um für ihre Kunden den maximalen Anlagenertrag zu erwirtschaften, greift die juwi Operations and Maintenance GmbH auf ein Netzwerk aus zuverlässigen Servicepartnern zurück und optimiert kontinuierlich sein Leistungsangebot.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Juwi-Gruppe· Felix Wächter · Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49. (0)152. 09 33 18 78<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 05 Sep 2017 12:44:16 +0200</pubDate>
                        <title>Windwärts betreut erstmals mehr als 500 MW an Leistung in der Betriebsführung</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windwaerts-betreut-erstmals-mehr-als-500-mw-an-leistung-in-der-betriebsfuehrung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Übernahme der technischen Betriebsführung für die fünf Windenergieanlagen im niedersächsischen Windpark Düste betreut die Windwärts Energie GmbH nun erstmals mehr als 500 Megawatt an Wind- und Solarenergie. Der Windpark auf dem Gebiet der Samtgemeinde Barnstorf im Landkreis Diepholz wurde von Windwärts geplant und errichtet. Betreiber ist die AREAM GmbH aus Düsseldorf, die Windwärts mit der technischen Betriebsführung der Windenergieanlagen betraut hat.<br><br>Das Erreichen der 500-Megawatt-Marke ist ein bedeutender Meilenstein für den Ausbau des Geschäftsfeldes Betriebsführung, den Windwärts in den vergangenen Jahren erfolgreich vorangetrieben hat. Seit das Unternehmen im Oktober 2014 Teil der MVV Energie Gruppe wurde, hat Windwärts die betreute Leistung von damals 261 MW annähernd verdoppelt. <br><br>Erreicht hat das Betriebsführungs-Team dieses starke Wachstum sowohl durch die Übernahme neuer, von Windwärts selbst entwickelter Parks und die neu gewonnene Verantwortung für die Windparks im Eigenbestand der MVV Energie AG, als auch durch die Gewinnung neuer Kunden, die auf die Expertise und Erfahrung der Windwärts-Betriebsführer vertrauen. Das Portfolio umfasst gegenwärtig 259 Windenergieanlagen unterschiedlicher Hersteller sowie 21 Solarparks und –anlagen. Unter den Auftraggebern für die Betriebsführung von Windparks befinden sich Bürgerenergiegesellschaften ebenso wie institutionelle Investoren, Stadtwerke, Energieversorger und Projektentwickler.<br><br>"Die Betriebsführung ist einer unserer zentralen Geschäftsbereiche", so Björn Wenzlaff, Geschäftsführer der Windwärts Energie GmbH. "Wir sind sehr stolz, dass wir die betreute Leistung in den vergangenen Jahren so stark ausbauen konnten. Die 500 Megawatt-Marke ist ein schöner Erfolg, den wir der zunehmenden Zahl von Kunden verdanken, die unserem Leistungsversprechen vertrauen. Hierauf wollen wir auch in Zukunft aufbauen."<br><br>Wilfried Häfele, Leiter der Betriebsführung bei Windwärts, ergänzt: "Die Betriebsführung ist heute einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren für den wirtschaftlichen Betrieb von Windenergieanlagen. Wer Abläufe und Kostenpositionen professionell steuert und optimiert, holt mehr aus seinen Anlagen raus. Mehr und mehr Betreiber von Windenergieanlagen erkennen den Mehrwert, den Windwärts ihnen als zuverlässiger Partner liefert."<br><br><b>Über die Windwärts Energie GmbH</b><br>Ein Unternehmen der MVV Energie Gruppe<br></p><ul><li>Gründung 1994 mit Sitz in Hannover</li><li>Geschäftsfelder: Entwicklung, Planung und Realisierung von Windenergieprojekten sowie technische und kaufmännische Betriebsführung von Windparks und Photovoltaikanlagen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Bau- und Planungsleistungen (EPC), das Repowering von Projekten sowie Kooperationen für Bürgerenergiegesellschaften und andere Akteure.</li><li>167 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 313 MW realisiert</li><li>502 MW Gesamtleistung in der Betriebsführung</li></ul><p><br><br>Die Verwendung des angefügten Fotos ist eingeschränkt auf die Berichterstattung zur Steigerung der betreuten Leistung in der Betriebsführung auf mehr als 500 MW durch die Windwärts Energie GmbH. Die Veröffentlichung ist an folgende Quellenangabe gekoppelt: "Quelle: Windwärts Energie GmbH, Fotograf: Mark Mühlhaus/attenzione". Eine Veränderung oder Bearbeitung des Fotos außer der Ausschnitt-Wahl und Anpassung für den Druck ist nur nach Rücksprache mit der Windwärts Energie GmbH möglich.<br><br>Weitere Fotos unserer Windenergie- und Photovoltaikprojekte finden Sie unter </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/windwaerts" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">http://www.flickr.com/photos/windwaerts</a></p>
<p><br>Druckfähige Versionen der Fotos senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 05 Sep 2017 09:42:13 +0200</pubDate>
                        <title>Wasserturm öffnet seine Tür beim &quot;Tag des offenen Denkmals&quot;</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/wasserturm-oeffnet-seine-tuer-beim-tag-des-offenen-denkmals</link>
                        <description>Am 10. September gibt es Informationen über die Historie des Mannheimer Wahrzeichens und die Geschichte der Trinkwasserversorgung – Denkmal ist Ausstellungsort während der Biennale für aktuelle Fotografie</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Geschichte zum Anfassen bietet alljährlich der bundesweite "Tag des offenen Denkmals" jeweils am zweiten Sonntag im September. Unter dem Motto "Macht und Pracht" laden am Sonntag, 10. September 2017, wieder zahlreiche Mannheimer Institutionen und Einrichtungen interessierte Bürgerinnen und Bürger ein, das Innere normalerweise nicht geöffneter Denkmäler und Gebäude zu besichtigen. Auch das Mannheimer Energieunternehmen MVV ist dabei und öffnet von 10 bis 16 Uhr seinen Wasserturm am Friedrichsplatz, der seit über 125 Jahren das Stadtbild prägt. Mitarbeiter des Unternehmens erläutern den Besuchern die Geschichte der Trinkwasserversorgung in der Quadratestadt. Die Historie und die Technik des Wahrzeichens der Stadt sind übersichtlich an mehreren Ausstellungstafeln dargestellt. Aus Sicherheitsgründen darf der Turm über die Treppe an diesem Tag nicht bestiegen werden.<br><br>Der Wasserturm zählt in diesem Jahr zu den Ausstellungsorten der Biennale für aktuelle Fotografie, die am 8. September beginnt. Die Besucher haben die Chance, die raumgreifende Installation des Fotografen Arno Gisinger jeweils dienstags bis sonntags von 15 bis 19 Uhr zu bewundern, mit der er an historische Ausstellungen der Kunsthalle Mannheim erinnert - außer am 10., 12. und 13. September. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 01 Sep 2017 09:11:02 +0200</pubDate>
                        <title>MVV setzt bei der Ausbildung auf Vielfalt </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-setzt-bei-der-ausbildung-auf-vielfalt</link>
                        <description>33 Auszubildende und Studenten starten beim Mannheimer Energieunternehmen am 4. September ins Berufsleben</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Immer mehr Frauen in MINT-Berufen – Gelungene Integration Geflüchteter in die Ausbildung </strong><br> <br> Für mehr als 30 Jugendliche und junge Erwachsene beginnt in diesen Tagen das Berufsleben bei dem Mannheimer Energieunternehmen MVV. 18 Mädchen und Jungen erlernen in modernen Werkstätten und Büros ihren späteren Beruf. 15 junge Frauen und Männer beginnen ein duales Studium. Sie alle werden dabei von Anfang an intensiv von den Ausbildern der MVV begleitet, um ihnen eine individuelle Förderung und Entwicklung zu ermöglichen und das Unternehmen bestmöglich kennenzulernen.<br> <br> "Die Qualität der beruflichen Ausbildung hat bei uns einen hohen Stellenwert. Daher entwickeln wir als Vorreiter der Energiewende unsere Angebote an Ausbildungsberufen und Studi-engängen kontinuierlich weiter. Erneuerbare Energien und die Digitalisierung spielen dabei eine immer größere Rolle“, so der Vorstandsvorsitzende und Personalvorstand Dr. Georg Müller.<br> <br> <strong>Frauen mit guten Chancen in Technikberufen</strong><br> <br> MVV übernimmt seit vielen Jahren eine führende Rolle bei der beruflichen Ausbildung in der Region und bildet kontinuierlich über den Bedarf aus. Dabei fördert das Unternehmen auch die gesellschaftliche Vielfalt. Gute Chancen im Beruf weiterzukommen, haben immer mehr Frauen – gerade auch in den sogenannten MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik). So liegt der Anteil der Studentinnen im technischen Bereich bei MVV bei 46 Prozent, in der Ausbildung insgesamt bei 35 Prozent.<br> <br> <strong>Ausbildung ist wichtige Voraussetzung für die Integration Geflüchteter</strong><br> <br> Mit ihrer breiten und zukunftsorientierten Ausbildung ebnet MVV seit 2016 auch geflüchteten Jugendlichen den Weg in eine berufliche Zukunft. Drei junge Afghanen absolvieren derzeit nach einem berufspraktischen Jahr bei MVV ihre Ausbildung als Fachkraft für Metalltechnik. Einer von ihnen ist bereits im zweiten Lehrjahr. Ein weiterer junger Mann aus Gambia erlernt ab September den Beruf des Anlagenmechanikers. "Mit diesem Engagement übernehmen wir gesellschaftliche Verantwortung. Denn eine solide Ausbildung gilt nach wie vor als Eintrittskarte in das Erwerbsleben und ist eine wichtige Voraussetzung für eine gelungene Integration“, betont Dr. Müller.<br> <br> <strong>Zusatzqualifikationen und hohe Bewerberzahlen</strong><br> <br> Die Chance auf Zusatzqualifikationen, ein Austausch im Rahmen des EU-Programms „Erasmus“ und ein Angebot für besondere Talente sind feste Bestandteile des berufspädagogischen Konzepts. MVV hat in allen Bereichen viel zu bieten – vom Beruf des Mechatronikers bis zum Studiengang Energiewirtschaft. Die hohe Ausbildungsqualität sorgt dafür, dass nach wie vor die Bewerberzahlen deutlich über der Zahl der angebotenen Plätze liegen. Besonders beliebt sind alle kaufmännischen Berufsbilder und dualen Studiengänge, insbesondere die "klassischen“ Berufe wie Industriekaufmann oder der Studiengang Industrie mit mehr als 60 qualifizierten Bewerbern pro Ausbildungs- und Studienplatz. Mit Blick auf die Altersstruktur der Belegschaft bleibt der Gesamtbedarf an Fachkräften weiter auf hohem Niveau, mit klarem Schwerpunkt auf den technischen Berufen und Studiengängen.<br> <br> <strong>Schülerpraktikum hilft bei der Berufsfindung</strong><br> <br> "Es ist wichtig, sich als Schülerin oder Schüler möglichst frühzeitig ein umfassendes Bild über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten zu verschaffen“, gibt Hans-Joachim Mayer, Leiter der Ausbildung bei MVV, Jugendlichen auf der Suche nach einem zukunftsweisenden Beruf einen wertvollen Tipp. "Ideal ist es, in den Schulferien ein freiwilliges Praktikum in einem Arbeitsgebiet zu absolvieren, um den Beruf zu finden, der am besten zu einem passt“, so Mayer weiter.<br> <br> <strong>Jetzt schon für den Ausbildungsstart 2017 bewerben </strong><br> <br> Jugendliche, die im kommenden Jahr ihre Ausbildung bei MVV beginnen möchten, können sich schon jetzt bewerben. Die Bewerbungsphase für den Ausbildungsstart 2018 hat bereits begonnen. Auf der Homepage von MVV unter</p>
<p><a href="https://www.mvv.de/karriere/schueler-schulabgaenger/qualitaet-der-ausbildung" target="_blank">www.mvv.de/ausbildung</a></p>
<p>gibt es viele Informationen zur Bewerbung, zur Ausbildung und zum Studium bei MVV.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 01 Sep 2017 01:03:08 +0200</pubDate>
                        <title>Die Kunsthalle Mannheim und MVV starten langfristige Partnerschaft in gesellschaftlicher Verantwortung</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/die-kunsthalle-mannheim-und-mvv-starten-langfristige-partnerschaft-in-gesellschaftlicher-verantwortung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Eröffnung des Neubaus der Kunsthalle Mannheim am Friedrichsplatz ist für die Attraktivität und Entwicklung der Stadt Mannheim und der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar von herausragender Bedeutung. "Mannheim ist nicht nur ein bedeutender Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort, sondern auch ein Kunst- und Kulturstandort von höchstem Rang“, erklärt Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender des Mannheimer Energieunternehmens MVV, das jetzt eine langfristige Partnerschaft mit der Kunsthalle Mannheim vereinbart hat. "Wir nehmen unsere soziale Verantwortung ernst und wollen aktiv dabei mitwirken, die Kunsthalle zu einem lebendigen Teil des gesellschaftlichen Lebens in Mannheim zu machen und ihre Arbeit den Menschen nahe zu bringen.“<br><br>"Diese feste, vertrauensvolle Verbindung mit einem starken und zukunftsorientierten Unternehmen, das hier in der Stadt und in der Region tief verwurzelt ist, ist ein starkes Signal für die Kunsthalle Mannheim und unsere Arbeit“, freut sich Dr. Manfred Fuchs, Stiftungsratsvorsitzender der Stiftung Kunsthalle Mannheim. Die Stiftung wurde 2012 von Dr. h.c. Hans-Werner Hector und der Stadt Mannheim gemeinsam gegründet. Sie verwirklicht bis Dezember 2017 den Neubau und widmet sich danach der finanziellen Unterstützung von großen Sonderausstellungen und wichtigen Kunstankäufen. Um das künftige Programm der Kunsthalle Mannheim nachhaltig zu fördern, wird am 14.09.2017 ein Stifterkreis gegründet. <br><br>Einer der zentralen Bestandteile der Partnerschaft von Kunsthalle Mannheim und MVV, die zunächst für eine Laufzeit von insgesamt zehn Jahren vereinbart wurde, ist der MVV-Kunstabend: Ab Januar 2018 wird die Kunsthalle Mannheim jeden ersten Mittwoch im Monat von 18 bis 22 Uhr bei kostenfreiem Eintritt ihre Türen öffnen. "Wir wollen die Kunsthalle Mannheim für die Menschen öffnen. Ein Besuch darf keine Frage des Geldbeutels sein“, so Dr. Georg Müller. <br><br>Dieser monatliche eintrittsfreie Mittwoch-Abend ist ein einzigartiges Angebot an die Menschen in Mannheim und in der Region. "Das ist eine grandioses Geste!“, erklärt Dr. Ulrike Lorenz. "Die strategische Partnerschaft zu einem führenden, international operierenden Wirtschaftsunternehmen der Region ist für uns von größter Bedeutung. Die Kunsthalle Mannheim wird mit dem eintrittsfreien Mittwochabend wirklich zu einer Kunsthalle für alle“, betont die Direktorin der Kunsthalle Mannheim. "Der von uns angestrebte Energieaustausch zwischen Stadt und Museum findet so wirklich statt. Dafür ist unsere neue Partnerschaft mit der MVV ein Symbol.“<br><br>Einen besonderen Schwerpunkt der Partnerschaft von Kunsthalle und MVV bilden daher neben dem MVV-Kunstabend innovative Projekte mit und für Kinder und Jugendliche. So sollen u.a. Schulen als Kulturpartner für die Kunsthalle Mannheim gewonnen sowie ein Projekt zur Anleitung für energiebewusstes Handeln für Kinder und Jugendliche initiiert werden. Darüber hinaus wird es einmal im Quartal im neuen Restaurant der Kunsthalle, einen Energiestammtisch für den Austausch zukunftsweisender Ideen im Energiebereich geben. So entsteht eine dynamische Partnerschaft, die eines der großen Energieunternehmen Deutschlands mit einem der wichtigsten deutschen Kunstmuseen langfristig verbindet. <br><br><b>Über die Kunsthalle Mannheim:</b><br>Die Kunsthalle Mannheim zählt zu den ersten Bürgersammlungen der Moderne. Mit Spitzenwerken von Edouard Manet bis Francis Bacon und einem singulären Skulpturenschwerpunkt prägt die kulturelle Leitinstitution der Region seit über 100 Jahren die deutsche Museumsszene. 1909 beispielhaft mit sozialem Bildungsauftrag gegründet, sammelten weitsichtige Kunsthistoriker-Direktoren systematisch Meisterwerke und beeinflussten mit programmatischen Ausstellungen die Kunstgeschichte. Der Neubau knüpft an die ambitionierte Architektur und Museumspolitik des frühen 20. Jahrhunderts an: Er wird die bedeutende Sammlung neu zur Geltung bringen sowie innovative Ausstellungsaktivitäten und Vermittlungsstrategien ermöglichen.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 23 Aug 2017 09:00:38 +0200</pubDate>
                        <title>juwi baut zwei große Windparks im Saarland</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-baut-zwei-grosse-windparks-im-saarland</link>
                        <description>Nahe der Gemeinde Perl, an der deutsch-französisch-luxemburgischen Grenze, errichtet der Wörrstädter Projektentwickler gegenwärtig sechs Windräder / Östlich der Stadt Ottweiler sind die Arbeiten am Windpark Höcherberg angelaufen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>34,5 Megawatt Windenergie-Leistung werden derzeit von juwi im Saarland realisiert. Während die Turmbauarbeiten am Windpark Perl (Landkreis Merzig-Wadern), in Sichtweite des umstrittenen Atomkraftwerks Cattenom, in vollem Gang sind, sind die Bauarbeiten am Windpark Höcherberg (Landkreis Neunkirchen) dieser Tage angelaufen. Beide Windparks erhielten Ende 2016 die Genehmigung nach Bundesimmissionsschutzgesetz (BimSchG). Im Frühjahr 2018 soll das letzte der insgesamt elf Windräder am Netz sein. Zusammen erzeugen sie klimafreundlichen Strom für 27.000 Haushalte.<br><br>Im Drei-Länder-Eck, an der deutsch-luxemburgisch-französischen Grenze, lassen sich Vergangenheit und Zukunft der Energieversorgung sehr genau beobachten. Während am Horizont die Kühltürme des umstrittenen französischen Atomreaktors Cattenom Wolken in den Himmel pusten, wird oberhalb der Gemeinde Perl bald sauberer Ökostrom produziert: klimafreundlich, zuverlässig und vor allem sicher. <br><br>Der von juwi geplante und gebaute Windpark umfasst sechs Anlagen vom Typ Enercon E-115. Die Nabenhöhe beträgt 149 Meter. Der Turmbau der ersten drei Anlagen soll bis Anfang Oktober weitestgehend abgeschlossen sein. In den kommenden Wochen beginnt die Anlieferung der Gondel und der Rotorblätter. Bis Ende des Jahres sollen die ersten drei Windräder vollständig am Netz sein. Die verbleibenden drei Anlagen folgen im Frühjahr 2018. <br><br>Während der erste Turm oberhalb der Gemeinde Perl bereits steht, hat knapp 90 Kilometer weiter östlich der Bau des Windparks Höcherberg begonnen. Auf der Erhebung im Landkreis Neunkirchen errichtet das rheinland-pfälzische Unternehmen fünf Windräder des Typs Vestas V-126. Die Nabenhöhe beträgt 137 Meter, die Leistung je Windrad 3,3 Megawatt. Bis Ende des Jahres sollen die Arbeiten abgeschlossen und der Windpark am Netz sein. <br><br>Vorstellen wird juwi die Projekte sowie seine Dienstleistungen rund um die Entwicklung, den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen auch auf der diesjährigen Husum-Wind, der Leitmesse der Windindustrie-Branche. Vom 12. bis 15. September 2017 präsentiert sich das Unternehmen in Halle 4, Stand D10. <br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Juwi-Gruppe· Felix Wächter · Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49. (0)152. 09 33 18 78<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
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<p><a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>
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                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 23 Aug 2017 09:00:38 +0200</pubDate>
                        <title>juwi baut seinen ersten Windpark in Brandenburg</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-baut-seinen-ersten-windpark-in-brandenburg</link>
                        <description>In Schmölln, einem Ortsteil von Randowtal, im Landkreis Uckermark hat das Unternehmen mit dem Bau von vier Windenergie-Anlagen vom Typ Vestas V126 begonnen. Ende des Jahres sollen sie ans Netz gehen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Windpark Schmölln entsteht im äußersten Nordosten Deutschlands. Zur polnischen Stadt Stettin sind es keine 40 Kilometer - zur juwi-Niederlassung in Brandis bei Leipzig knapp 350. Von hier wurde das Projekt von Anfang an geplant. <br><br>Für die juwi-Aktivitäten in Brandenburg ist das Projekt ein entscheidender Meilenstein und wichtiger Erfolg: "Die Beharrlichkeit und die Vorarbeit der vergangenen Jahre in einer für juwi noch relativ jungen Region zahlen sich jetzt aus", erklärt juwi-Regionalleiterin Simone Daehn. Seit 2011 ist der rheinland-pfälzische Windparkbauer mit einer eigenen Niederlassung in Brandis (Sachsen), rund zwanzig Kilometer östlich von Leipzig, aktiv. Von hier aus koordiniert er seine Projektentwicklung in den östlichen Bundesländern.<br><br>In Brandenburg ist juwi jedoch kein Unbekannter. Zahlreiche große Solarparks hat das Unternehmen im Nordosten der Bundesrepublik bereits errichtet, darunter mit Lieberose den ehemals größten Solarpark der Welt, nördlich von Cottbus. Seit einigen Jahren plant und entwickelt juwi in Brandenburg auch Windparks. <br><br>Die Idee für den Windpark Schmölln stammt aus dem Jahr 2014. Seitdem trieb die juwi-Niederlassung Brandis das Projekt stetig voran. Mit Erfolg: "Der Windpark ist für uns eine wichtige Referenz für die weiteren juwi-Aktivitäten in Brandenburg", ergänzt Simone Daehn.<br><br>Nach einem knapp zehnmonatigen Genehmigungsverfahren mit Öffentlichkeitsbeteiligung erhielt der Windparkplaner im vergangenen Dezember die so genannte BImSchG-Genehmigung für die vier Anlagen. Jede hat eine Leistung von 3,3 Megawatt. Die Gesamtleistung des Windparks beträgt 13,2 Megawatt, die Nabenhöhe 137 Meter. Zusammen erzeugen die Binnenlandwindräder des dänischen Herstellers Vestas klimafreundlichen Strom für mehr als 9.000 Haushalte.<br><br>Die Arbeiten am Windpark sind bereits angelaufen. Derzeit ist der Wegebau in vollem Gange, bis Ende des Jahres sollen alle vier Windräder errichtet sein. Ein durchaus ehrgeiziges Ziel, denn die starken Regenfälle der vergangenen Wochen haben die Bauarbeiten erschwert. Nun hofft das Unternehmen auf einen trockenen Spätsommer.<br><br>Vorstellen wird juwi das Projekt auch auf der diesjährigen Husum-Wind, der Leitmesse der Windindustrie-Branche, vom 12. bis 15. September 2017. In Halle 4, Stand D10, präsentiert das Unternehmen seine Dienstleistungen rund um die Entwicklung, den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Juwi-Gruppe· Felix Wächter · Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49. (0)152. 09 33 18 78<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>
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                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 17 Aug 2017 07:15:53 +0200</pubDate>
                        <title>Durch Bündelung IT-Aufwand minimieren</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/durch-buendelung-it-aufwand-minimieren</link>
                        <description>Über 50 bayerische Stadt- und Gemeindewerke setzen bei Smart Meter Gateway Administration auf die Komplettlösung von Schleupen und Soluvia Metering</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die drei bayerischen Stadtwerke-Kooperationsgemeinschaften KOS Energie mit Sitz in Hallbergmoos bei München, die Eichstätter kfe (Kooperationsgesellschaft fränkischer Elektrizitätswerke) und die City-USE aus Bad Neustadt/Saale haben im vergangenen Jahr eine Zusammenarbeit vereinbart, um bei der Umsetzung der Smart Meter Gateway Administration (SMGWAdmin) von Synergie- und Skaleneffekten zu profitieren. Nach einem mehrstufigen Vergabeverfahren haben sich die drei Kooperationspartner, die zusammen über 50 Stadt- und Gemeindewerke mit mehr als 500.000 Zählpunkten allein im Bereich Strom vertreten, für den Einsatz der IKT-Komplettlösung der Schleupen AG und den umfassenden Services des Partners Soluvia Metering GmbH und NLI entschieden.<br><br>Da die IKT-Lösung als Software as a Service (SaaS) im ISMSzertifizierten Cloud-Betrieb von Schleupen bereitgestellt wird, können die Stadt- und Gemeindewerke komplett auf den Aufbau eines eigenen Rechenzentrums verzichten und damit den Aufwand für die gesetzlichen Sicherheitszertifizierungen erheblich reduzieren. Im Rahmen der Kooperation mit der Soluvia Metering GmbH, dem erfahrenen Full-Service-Messdienstleister der MVV Energie Gruppe, wird die Komplettlösung außerdem durch modulare Services rund um die Implementierung und den Betrieb der SMGW-Admin-Plattform ergänzt.<br><br>Mit diesem Vorgehen bauen die drei Unternehmen gleichzeitig das notwendige Prozess-Knowhow intern auf und machen es für alle beteiligten Werke langfristig nutzbar. "Durch unsere Kooperation im Bereich der Smart Meter Gateway Administration generieren wir deutliche Synergie- und Skaleneffekte und verbessern durch fachübergreifenden Austausch das Verständnis für die komplexen Prozesse. Unsere Gesellschafter profitieren insbesondere von dem von uns betriebenen Meter-Data-Management, das wir auch gerne weiteren Partnern offen halten", so KOS-Geschäftsführer Achim Thiel.<br><br>"Die Zusammenarbeit der drei bayerischen Stadtwerke-Kooperationen war in allen Phasen des gemeinsamen Projektes durchgehend kooperativ und produktiv. Die Schleupen-Lösung hat uns sowohl aus technologischer als auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht überzeugt", lobte kfe-Geschäftsführer Tilo Eschrich. "Wichtig war uns eine Lösung zu finden, die auch kleinere und mittlere Unternehmen in die Lage versetzt, die hohen Anforderungen erfüllen zu können. Mit der nun gefundenen bedarfsgerechten Lösung, ergänzt um die Kompetenzen der Kooperationen, ist uns dies gelungen, gerade auch im Hinblick auf die Anbindung verschiedener ERP-Systeme.", so City-USEGeschäftsführer Roland May abschließend.<br><br>Auch die Schleupen AG freut sich auf die vereinbarte Zusammenarbeit und fühlt sich in ihrer strategischen Entscheidung bestätigt, eine eigene Lösung zu entwickeln, die durch die Bündelung gerade von Unternehmen mit einer begrenzten Anzahl von Zählpunkten eine wirtschaftliche SMGW-Admin-Umsetzung ermöglicht. "Die Kooperationsgemeinschaft ist mit klaren Vorstellungen an uns herangetreten und wird von unserem Know-how profitieren, das wir gemeinsam mit der Soluvia Metering GmbH bereits im Produktivbetrieb gesammelt haben", ist sich Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen AG, sicher. Für Soluvia-Metering-Geschäftsführer Gerald Hornfeck bieten derartige Kooperationen gerade für kleinere und mittlere Stadtwerke die Chance, ihren Kunden professionelle und zukunftsorientierte Messdienstleistungen anzubieten: "Dieses Zukunftsmodell bietet für alle Beteiligten ein vielversprechendes Potenzial."<br><br>Gemeinsam mit dem jetzt geschlossenen Vertrag setzen deutschlandweit bereits Stadtwerke mit insgesamt rund 1,5 Millionen Stromzählern auf die Schleupen-Plattform. Abhängig von den rechtlichen Vorgaben und dem jeweiligen Rollout-Plan der einzelnen Messstellenbetreiber sollen diese in den kommenden Jahren in intelligente Messsysteme überführt werden.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 16 Aug 2017 10:03:10 +0200</pubDate>
                        <title>Wallertheim beauftragt MVV Regioplan mit Erschließung des Gewerbegebietes &quot;An der Sülz&quot;</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/wallertheim-beauftragt-mvv-regioplan-mit-erschliessung-des-gewerbegebietes-an-der-suelz</link>
                        <description>Vertreter von Ortsgemeinde Wallertheim, Verbandsgemeinde Wörrstadt, Verbandsgemeindewerken und MVV Regioplan unterzeichnen den städtebaulichen Vertrag</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ortsgemeinde Wallertheim (Verbandsgemeinde Wörrstadt, Rheinland-Pfalz) und die Verbandsgemeinde Wörrstadt setzen bei der Entwicklung des neuen Gewerbegebietes "An der Sülz" auf eine Partnerschaft mit dem Mannheimer Energieunternehmen MVV. Vertreter von Ortsgemeinde, Verbandsgemeinde und Verbandsgemeindewerken sowie MVV Regioplan, der auf kommunale Planung und Erschließung spezialisierten MVV-Tochtergesellschaft, unterzeichneten den städtebaulichen Vertrag.<br><br>"Mit dem neuen Gewerbegebiet werden wir dem Bedarf und der großen Nachfrage an Gewerbeflächen in Wallertheim wie auch in der gesamten Verbandsgemeinde gerecht", betonte Verbandsbürgermeister Markus Conrad bei der Vertragsunterzeichnung. "Mit der guten regionalen Infrastruktur, der Nähe zum Rhein-Main-Gebiet und einer dynamischen lokalen Wirtschaft sind neue Gewerbeflächen ein wichtiger Hebel, um neue Betriebe anzusiedeln und bestehenden Unternehmen das Wachstum zu ermöglichen."<br><br>"Für unsere örtlichen Gewerbetreibenden schaffen wir mit dem Gewerbegebiet die dringend notwendigen Ausweitungsflächen und sichern damit auch Arbeitsplätze in Wallertheim", ergänzte Wallertheims Ortsbürgermeisterin Karla Martin. "Die ansässigen mittelständischen Betriebe sind ein wichtiger Baustein für die Attraktivität und Zukunftsfähigkeit unseres Ortes."<br><br>"Wir freuen uns sehr, dass wir das Gewerbegebiet in Wallertheim verantwortlich entwickeln können", sagte Markus Prien, Geschäftsführer der MVV Regioplan. "Wir haben in der Verbandsgemeinde bereits mehrere Projekte erfolgreich umgesetzt, zuletzt das Gewerbegebiet in Schornsheim. Wir kennen uns mit örtlichen Gegebenheiten also gut aus und können die Planungen schnell vorantreiben." Die Historie des neuen Gewerbegebietes geht zurück bis 2015, als erste Gespräche zwischen Ortsgemeinde, Verbandsgemeinde und MVV Regioplan geführt wurden. In die Konzeption der jetzt ausgewiesenen Fläche "An der Sülz" waren die Kreisverwaltung des Landkreises Alzey-Worms sowie der Landesbetrieb Mobilität eingebunden.<br><br>Das Gebiet "An der Sülz" ist bereits im Flächennutzungsplan als Gewerbefläche ausgewiesen. Im Geltungsbereich des Plangebietes mit rund acht Hektar Fläche ist das Areal der "Alten Mälzerei" mit rund 2,3 Hektar Fläche enthalten. Die Anbindung des Gebietes soll über die L 407 erfolgen. Im erweiterten Bereich der Zufahrt plant die Deutsche Bahn derzeit die Ertüchtigung des bestehenden Bahnübergangs. Besonderes hier gilt es, in den nächsten Monaten eine enge Abstimmung zwischen dem Planfeststellungsverfahren der Deutschen Bahn, dem Bebauungsplanverfahren für das Gewerbegebiet "An der Sülz" sowie dem Landesbetrieb Mobilität als Lastträger des Straßenbaus zu erreichen.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 16 Aug 2017 09:54:07 +0200</pubDate>
                        <title>MVV erneuert Wasserversorgungsleitung in der Römerstraße in Wallstadt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erneuert-wasserversorgungsleitung-in-der-roemerstrasse-in-wallstadt</link>
                        <description>Baumaßnahme beginnt am Montag, 21. August – Abschluss voraussichtlich bis Ende Oktober 2017</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV erneuert in der Römerstraße im Stadtteil Mannheim-Wallstadt zwischen der Mosbacher- und der Kreuzstraße auf einer Länge von rund 400 Metern einen Teil der Wasserversorgungsleitung. Dazu muss die Einbahnstraße abschnittsweise halbseitig gesperrt werden. Dadurch entfallen vorübergehend auch einige Parkflächen. Das Befahren der Römerstraße bleibt auch während der Bauarbeiten jederzeit möglich. Alle Gebäude, Geschäfte und Praxen sind zu erreichen. Es kann jedoch gelegentlich zu Beeinträchtigungen beim Ausheben des Grabens sowie durch Baustellenverkehr kommen. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Ende Oktober 2017 abgeschlossen.<br><br>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV bittet um Verständnis für diese erforderlichen Bauarbeiten. Sie werden mit Rücksicht auf Anwohner, Kunden, Geschäftsleute und Arztpraxen bewusst in kleinen Abschnitten durchgeführt.<br><br>Für Fragen und Anregungen ist die E-Mail-Adresse </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a></p>
<p> eingerichtet.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 15 Aug 2017 05:20:27 +0200</pubDate>
                        <title>MVV setzt mit Nachhaltigkeit profitables Wachstum fort</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-setzt-mit-nachhaltigkeit-profitables-wachstum-fort</link>
                        <description>Operatives Ergebnis steigt in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2017 um 2 Prozent auf 250 Millionen Euro - MVV-Vorstandsvorsitzender Dr. Georg Müller: &quot;Bei allem, was wir tun, verlieren wir das auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Wachstum unserer Unternehmensgruppe nicht aus den Augen.&quot;</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie (ISIN: DE000A0H52F5; WKN: A0H52F) hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2017 (1. Oktober 2016 - 30. Juni 2017) seinen auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Wachstumskurs fortgesetzt. Wie das Unternehmen am Dienstag bei der Vorlage der Quartalsmitteilung in Mannheim mitteilte, stieg das operative Ergebnis (Adjusted EBIT) im Vorjahresvergleich um 2 Prozent auf 250 Millionen Euro. Der Umsatz hat sich im gleichen Zeitraum um 3 Prozent auf 3,1 Milliarden Euro erhöht.<br><br>Nach den Worten des Vorstandsvorsitzenden Dr. Georg Müller ist der Anstieg bei Umsatz und Ergebnis zum einen auf die leichte Erholung der Abfall- und Biomassepreise sowie Erfolge im bundesweiten Vertrieb und bei der Direktvermarktung erneuerbarer Energien, zum anderen auf die hohe Verfügbarkeit der eigenen Kraftwerke in Deutschland und Großbritannien und die kühle Witterung mit einem gestiegenen Heizenergiebedarf in den Wintermonaten zurückzuführen. Negativ wirkte sich hingegen ein im Vergleich zum Vorjahr um rund 10 Prozent geringeres Windaufkommen aus.<br><br>MVV ist es dennoch mit neuen Anlagen gelungen, ihre Stromerzeugungsmengen aus erneuerbaren Energien einschließlich des biogenen Anteils aus Abfällen zwischen Oktober 2016 und Juni 2017 gegenüber dem Vorjahr um 38 Millionen auf 876 Millionen Kilowattstunden zu steigern. So hat die Unternehmensgruppe im laufenden Geschäftsjahr zwei neue Windparks in Freudenberg (Main-Tauber-Kreis / Baden-Württemberg) und Hain-Ost (Kreis Coburg / Bayern) in Betrieb genommen. Dr. Müller: "Unsere Zahlen sind der beste Beleg dafür, dass wir uns in einem weiterhin herausfordernden Umfeld nachhaltig stark positionieren können."<br><br><b>Positive Prognose bekräftigt</b><br><br>Auf der Grundlage dieses Ergebnisses bekräftigte das Unternehmen auch seine Prognose für das gesamte Geschäftsjahr 2017. MVV geht aus operativer Sicht fest davon aus, dass sowohl der Umsatz (2016: 4,1 Milliarden Euro) als auch das Adjusted EBIT (2016: 213 Millionen Euro) leicht über dem Vorjahr liegen werden.<br><br>Beim Vorsteuerergebnis (EBT) verzeichnet MVV Energie nach drei Vierteln des laufenden Geschäftsjahres ein Plus von 11 auf 209 Millionen Euro. Der Gewinn, also der bereinigte Periodenüberschuss nach Fremdanteilen, stieg im Vorjahresvergleich um 2 Prozent auf 125 Millionen Euro. Das entspricht einem bereinigten Ergebnis je Aktie von 1,90 Euro gegenüber 1,86 Euro im Vorjahr. Sehr positiv haben sich gegenüber dem Vorjahr der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit, der von 114 auf 256 Millionen Euro gestiegen ist, sowie die Eigenkapitalquote, die sich 33,0 auf 35,7 Prozent erhöht hat, entwickelt.<br><br><b>Nachhaltigkeit als Richtschnur</b><br><br>"Bei allem, was wir tun, verlieren wir das auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Wachstum unserer Unternehmensgruppe nicht aus den Augen", betonte MVV-Chef Dr. Müller mit Blick auf erstmals veröffentlichte quantitative Nachhaltigkeitsziele der Mannheimer Unternehmensgruppe. "Nachhaltigkeit hat bei MVV Tradition und ist zugleich Richtschnur für unseren Weg in die Energieversorgung der Zukunft". Das ist Ausdruck des tiefen Verständnisses des Unternehmens für seine gesellschaftliche Verantwortung.<br><br>Seit 2009 ist Nachhaltigkeit bereits fester Bestandteil der Unternehmensstrategie. Entsprechend werden Nachhaltigkeitsgesichtspunkte durch ein alle Geschäftsbereiche umfassendes konzernweites Nachhaltigkeitsprogramm in die Unternehmensentscheidungen einbezogen: "Nachhaltiges Wirtschaften bedeutet für uns, dass wir unsere wirtschaftlichen Ziele eng mit ökologischen und sozialen Aspekten verknüpfen - im Interesse unserer Kunden, Anteilseigner, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie im Interesse der Öffentlichkeit. Nur derjenige kann langfristig Erfolg haben, der nachhaltig wirtschaftet und dies mit messbarer Leistung belegen kann."<br><br><b>Erneuerbare Energien verdoppeln, eine Million Tonnen CO<sub>2</sub> weniger</b><br><br>Das Energiesystem der Zukunft ist und bleibt dabei der Investitionsschwerpunkt des Mannheimer Energieunternehmens. So will MVV in den kommenden Jahren weitere 3 Milliarden Euro in die Energiewende investieren. Damit werde die eigene Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien in den nächsten zehn Jahren verdoppelt. Bereits zwischen 2010 und 2016 hat MVV ihre Erzeugungskapazitäten im Bereich der erneuerbaren Energien um mehr als 100 Prozent gesteigert - von rund 200 auf 418 Megawatt.<br><br>Gleichzeitig hat sich der Konzern, dem auch die beiden Projektentwickler Juwi und Windwärts angehören, vorgenommen, in den kommenden zehn Jahren 10.000 Megawatt erneuerbare Energien neu ans Netz bringen, vor allem Windkraftanlagen an Land sowie Photovoltaikanlagen. In demselben Zeitraum will MVV die jährlichen Kohlendioxid-Einsparungen auf eine Million Tonnen netto pro Jahr verdreifachen. Im letzten Geschäftsjahr 2016 hat MVV durch eigene Aktivitäten bereits rund 330.000 Tonnen CO<sub>2</sub> eingespart.<br><br><b>Kunden werden aktiver Teil der Energiewende</b><br><br>Und auch die Kunden selbst möchte das Mannheimer Energieunternehmen mit attraktiven Angeboten direkt an der Energiewende zu beteiligen. Dr. Müller: "Für unsere Kunden setzen wir alles daran, ihre eigene Energiewende umzusetzen - mit unserer Kompetenz und Innovationskraft, mit neuen Produkten und Dienstleistungen, mit einer hohen Servicequalität sowie Engagement und Leidenschaft all unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter." So bietet das Unternehmen zum Beispiel mit einer Kombination aus einer Photovoltaikanlage auf dem Dach, einem Batteriespeicher und einer Ladestation für Elektrofahrzeuge bereits heute eine Komplettlösung für private Haushalte: "Die einzelnen Bausteine verbinden wir intelligent miteinander, so dass unsere Kunden ihren eigenerzeugten Strom optimal nutzen können."<br><br>Neue Lösungen hat MVV auch für den Geschäftskundenbereich bereits auf dem Markt, unterstützt von den neuen Möglichkeiten der Digitalisierung. So hat das Tochterunternehmen MVV Enamic gemeinsam mit Partnern für die Immobilienbranche ein neues, datenbasiertes Geschäftsmodell mit Messdienstleistungen für eine automatisierte Heiz- und Wasserkostenabrechnung entwickelt. Dazu wurde das Gemeinschaftsunternehmen Qivalo gegründet. Parallel unterstützt MVV kleinere mittelständische Unternehmen dabei, sich energieeffizient aufzustellen. Dr. Müller: "Gemeinsam mit unserer neuen Tochtergesellschaft Econ Solutions bieten wir ihnen ganzheitliche Lösungen für das Energiemanagement im Mittelstand an: Wir erfassen und analysieren Energieflüsse, identifizieren Effizienzpotenziale und heben diese mit passgenauen Lösungen aus unserem Energiedienstleistungsportfolio."<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 15 Aug 2017 05:10:19 +0200</pubDate>
                        <title>Stadt Offenbach und MVV setzen mit der EVO weiterhin auf ihre erfolgreiche Partnerschaft</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadt-offenbach-und-mvv-setzen-mit-der-evo-weiterhin-auf-ihre-erfolgreiche-partnerschaft</link>
                        <description>Anteilseigner der Energieversorgung Offenbach wollen die Marktposition des Unternehmens auch in der Zukunft gemeinsam stärken - Neuer Konsortialvertrag verlängert Zusammenarbeit bis 2030</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem neuen Konsortialvertrag setzen die Stadt Offenbach und das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie die erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Weiterentwicklung der Energieversorgung Offenbach (EVO) fort. Gemeinsames Ziel ist es, die EVO als eigenständiges und wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen in Stadt und Kreis für die Chancen und Herausforderungen der Energiewende zu stärken und nachhaltig auf das Energiesystem der Zukunft auszurichten. Die entsprechende Vereinbarung zwischen der Stadtwerke Offenbach Holding GmbH (SOH) und MVV wurde nun im Beisein von Offenbachs Oberbürgermeister Horst Schneider, Kämmerer Peter Freier, MVV-Vorstandschef Dr. Georg Müller und dem neuen EVO-Vorstandsvorsitzenden Christoph Meier durch SOH-Geschäftsführer Peter Walther und MVV-Vertreter mit einer Laufzeit bis Ende 2030 unterzeichnet.<br><br>Auf dieser Grundlage wollen die EVO-Partner ihre vertrauensvolle Zusammenarbeit im Interesse des gemeinsamen Unternehmens langfristig und auf Augenhöhe fortsetzen. Übereinstimmend betonten alle Beteiligten, dass sich die Partnerschaft in der Vergangenheit bewährt hat und ein verlässliches Fundament für die Weiterentwicklung der EVO AG als kompetentem, erfahrenem und innovativem Energieunternehmen und wichtigem Arbeitsgeber in der Region bildet.<br><br>Seit 2000 ist MVV mehrheitlich an der EVO an MVV beteiligt. Der verlängerte Vertrag unterstreicht die gemeinsame Verantwortung der beiden Gesellschafter. Er stärkt den gemeinsamen Willen, die Ertragskraft des Energieversorgers zu sichern und zu stärken und betont zugleich die regionale Identität und Ausrichtung. Zugleich bindet er die Stadt Offenbach über die SOH stärker in die Planungsprozesse der EVO mit ein und bekräftigt den Erhalt der Struktur und der wesentlichen Unternehmensfunktionen der EVO in Offenbach.<br><br><b>Meilenstein der Partnerschaft</b><br><br>"Die jetzt erneuerte Zusammenarbeit der EVO-Anteilseigner MVV und SOH eröffnet uns die Möglichkeit, die Bedeutung und Wirtschaftlichkeit der EVO gemeinsam auszubauen", freut sich Oberbürgermeister Horst Schneider. Ein wirtschaftlich potenter regionaler Energieversorger wie die EVO diene Stadt und Stadtwerken Offenbach als solide Basis, um die Aufgaben der Daseinsvorsorge weiterhin auf gutem Niveau zu gewährleisten.<br><br>Als "Meilenstein der fast 20jährigen Partnerschaft" bezeichnet der MVV-Vorstandsvorsitzende Dr. Georg Müller den neuen Konsortialvertrag: "Er ist ein klares Bekenntnis zu einer kommunal<br>verankerten, dezentralen Energieversorgung." Nun gelte es, eigene Wachstumschancen vor allem in den Bereichen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz konsequent zu nutzen - "mit<br>lokaler und regionaler Stärke, wettbewerbsorientiert und in gesellschaftlicher Verantwortung".<br><br><b>Regionale Marke stärkt den Standort</b><br><br>"Damit richten wir unsere Interessenlagen auf Augenhöhe auf das gemeinsame Ziel hin aus", freut sich Peter Freier, Kämmerer und Verhandlungspartner für die Stadt Offenbach. Der Vertragsabschluss sei ein Erfolg für alle Beteiligten: die MVV, die SOH, die Stadt Offenbach und nicht zuletzt die EVO AG mit ihren Mitarbeitern und Kunden. "Wir haben jetzt eine solide Basis für die Zukunft und sichern damit auch Arbeitsplätze."<br><br>"Mit dem neuen Konsortialvertrag rücken die kommunalen Unternehmen in Offenbach näher zusammen", ergänzt SOH-Geschäftsführer Peter Walther. "Das stärkt die regionale Wirtschaft ebenso wie unsere Identität." Von dieser Entwicklung profitiere der Standort Offenbach insgesamt.<br><br><b>Erneuerbare Energien auch künftiger Schwerpunkt</b><br><br>Auch für den neuen EVO-Vorstandsvorsitzenden Christoph Meier ist es ein wichtiges Signal für die Zukunft. "Wir bleiben als nachhaltiges und zukunftsorientiertes Unternehmen Impulsgeber für die Region, wir schaffen hier Mehrwerte für Stadt und Kreis Offenbach." Der Wert für die Region ergebe sich nicht nur aus einer traditionell hohen Versorgungssicherheit und der Bürgernähe mit mehreren Kundenzentren in Stadt und Kreis, sondern auch aus ökologisch sinnvollen Produkten wie der regional erzeugten Fernwärme und innovativen Angeboten wie Photovoltaikanlagen für Privat- und Firmenkunden.<br><br>Auf der Grundlage des unterstützen beide Anteilseigner die Energieversorgung Offenbach auch in den kommenden Jahren bei der Umsetzung ihrer Unternehmensstrategie. Dabei ist der weitere Ausbau der Erneuerbaren Energien, insbesondere bei Wind onshore, Photovoltaik und Biogas, ein strategischer Schwerpunkt der EVO.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 11 Aug 2017 09:00:38 +0200</pubDate>
                        <title>Volksbank Mittelhessen und juwi beteiligen Bürgerinnen und Bürger an Windpark Amöneburg II</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/volksbank-mittelhessen-und-juwi-beteiligen-buergerinnen-und-buerger-an-windpark-amoeneburg-ii</link>
                        <description>Unternehmen legen festverzinsliche Energieanlage in Höhe von einer Million Euro für Anwohner des neu geplanten Windparks auf</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der bevorstehenden Inbetriebnahme des Windparks Amöneburg II im Landkreis Marburg-Biedenkopf bieten die Volksbank Mittelhessen eG und der Wörrstädter Projektentwickler juwi den Einwohnern den Gemeinden Rüdigheim, Rauischolzhausen, Wittelsberg, Dreihausen, Roßberg, Amöneburg, Roßdorf, Mardorf, Erfurtshausen, Höingen, Haarhausen und Deckenbach die Möglichkeit, am wirtschaftlichen Erfolg der Windräder teilzuhaben. Anteile können vom 28. August bis zum 8. September in den Filialen Homberg (Ohm), Stadtallendorf, Kirchhain, Cappel und Schröck der Volksbank Mittelhessen gezeichnet werden.<br><br>Die Termineinlage garantiert für einen Anlagebetrag ab 1.000 Euro über eine Laufzeit von drei Jahren eine feste jährliche Verzinsung von 1,7 Prozent. "Der neue Windpark in Amöneburg leistet einen Beitrag für die erfolgreiche Umsetzung der Energie- und Klimaziele des Landes Hessen", sagt juwi-Projektleiter Silvan Schumacher. "juwi ist es wichtig, dass die Anwohner des neuen Windparks am wirtschaftlichen Erfolg der Energiewende in Hessen partizipieren können." Die Auflegung und Zinszahlung der Termineinlage erfolgen in Kooperation zwischen juwi und der Volksbank Mittelhessen. Der Höchstbetrag beträgt 5.000 Euro pro Haushalt.<br><br>Dabei profitieren die Anleger vom Service und der Nähe des regionalen Geldinstituts. "Unsere festverzinsliche Termineinlage ‚Amöneburg II‘ verbindet einen attraktiven Festzins mit der Möglichkeit, sich an der gemeinsamen Zukunftsaufgabe für eine nachhaltige Energieversorgung zu beteiligen", so Rolf Witezek, Mitglied des Vorstandes der Volksbank Mittelhessen eG. Die Volksbank Mittelhessen wird in Ihren Filialen für eine Beratung aller Bürgerinnen und Bürger der Ortschaften zur Verfügung stehen. Zur Zeichnung der Termineinlage erhält jeder Haushalt der Ortschaften einen Flyer der Volksbank Mittelhessen eG. Dieser Flyer, nebst Personalausweis, berechtigt die Einwohner zur Zeichnung der Einlage. Aufgrund des begrenzten Zeichnungsvolumens von einer Million Euro behält sich die Volksbank Mittelhessen vor, die Zeichnungsfrist vorzeitig zu beenden.<br><br>Der Windpark Amöneburg II besteht aus zwei Anlagen vom Typ GE2.75-120 des amerikanischen Herstellers General Electric. Jede Anlage hat eine Generatorleistung von 2,75 Megawatt und einen Rotordurchmesser von 120 Metern. Die Nabenhöhe beträgt 139 Meter, die Gesamthöhe 200 Meter. Der Windpark steht in unmittelbarer Nähe zum bereits bestehenden Windpark Amöneburg I. Zusammen produzieren die beiden neuen Windmühlen klimafreundlichen Strom für mehr als 5.600 Haushalte. <br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Juwi-Gruppe· Felix Wächter · Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49. (0)152. 09 33 18 78<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 09 Aug 2017 09:54:07 +0200</pubDate>
                        <title>Arbeiten am Fernwärmenetz in Mannheim-Käfertal</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/arbeiten-am-fernwaermenetz-in-mannheim-kaefertal</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht von Donnerstag, 10. August, auf Freitag, 11. August, werden im Stadtteil Mannheim-Käfertal notwendige Arbeiten am Fernwärmenetz durchgeführt. Dazu muss die Versorgung in der Zeit von 21.00 Uhr bis 5.00 Uhr im Bereich der Mannheimer-, Wormser-, Ladenburger- sowie der Malzstraße, dem Dornheimer Ring, der Post-, Jäger-, Nelken-, Veilchen-, Enzian-, Baum- und der Poststraße sowie Auf dem Sand vorübergehend unterbrochen werden. Dadurch kann es zur Beeinträchtigung bei der Warmwasserversorgung kommen.<br><br>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV bittet um Verständnis für diese erforderlichen Bauarbeiten. Sie werden mit Rücksicht auf Anwohner, Kunden und Geschäftsleute bewusst in eine Nacht in den Sommerferien gelegt.<br><br>Für Fragen und Anregungen ist die E-Mail-Adresse </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a></p>
<p> eingerichtet.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 08 Aug 2017 10:54:07 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Energie verkauft Glasfasernetz an PFALZKOM | MANET</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-verkauft-glasfasernetz-an-pfalzkom-manet</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie sein Glasfasernetz bereits seit 2006 an den Ludwigshafener IT- und Telekommunikationsanbieter PFALZKOM | MANET verpachtet hat, übernimmt dieser das gesamte Datenleitungsnetz nun auch als Eigentum. Zum Verkaufspreis machten beide Unternehmen keine Angaben.<br><br>Das Netz hat eine Länge von insgesamt rund 460 Kilometern an Leerrohren, hiervon sind derzeit rund 250 Kilometer mit Glasfaserkabeln belegt. Die Trassen verlaufen von Rheinau im Süden bis Sandhofen im Norden, zudem reicht das Leitungsnetz bis Viernheim und Ilvesheim. Die beiden Unternehmen vereinbarten gleichzeitig langfristig angelegte, gegenseitige Nutzungsrechte, damit MVV das Netz auch in Zukunft in Partnerschaft mit PFALZKOM | MANET für die Steuerung der Mannheimer Netze sowie für das Energiemanagement und Smart-Energy-Services nutzen kann. <br><br>PFALZKOM | MANET nutzt das Leitungsnetz der MVV bereits seit vielen Jahren für seine Geschäftskunden. Den angeschlossenen Unternehmen stehen damit sichere und zukunftsfähige Datenverbindungen nicht nur an die beiden Rechenzentren und die Rhein-Neckar-Cloud der PFALZKOM | MANET zur Verfügung. Auch zum internationalen Knotenpunkt DE-CIX in Frankfurt können die Daten in weniger als 1 Millisekunde geschickt werden. Schnelle Datenverbindungen und die sichere, hochverfügbare Infrastruktur gehören schon heute für viele Unternehmen zu den kritischen Erfolgsfaktoren.<br><br>Mit dem Kauf untermauert PFALZKOM | MANET sein Engagement den digitalen Wandel in der Metropolregion Rhein-Neckar weiter voran zu treiben. Für Unternehmen und Institutionen werden dadurch vielfältige Chancen der Digitalisierung eröffnet und Potenziale der intelligenten Vernetzung gesichert.<br><br><br><b>Über PFALZKOM | MANET</b><br>Die PfalzKom, Gesellschaft für Telekommunikation mbH wurde 1998 als Tochterunternehmen der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT gegründet und fusionierte 2006 mit der MAnet GmbH zur heutigen Marke PFALZKOM | MANET. Der ITK-Spezialist aus Ludwigshafen deckt ein Netzgebiet von rund 12.000 Quadratkilometern in der Metropolregion Rhein-Neckar, in Rheinland-Pfalz, in Südhessen und dem Saarland ab. Neben dem eigenen, regionalen Glasfasernetz unterhält das Unternehmen mehrere Hochsicherheits-Rechenzentren und eines der größten Carrierhotels in der Metropolregion. Auf Basis neuester Technologien bietet PFALZKOM | MANET den Geschäftskunden, Institutionen, Behörden und Carriern umfassende Lösungen in den Bereichen ITK-Consulting, Datacenter und Managed Services wie beispielsweise Cloud-Dienste. Die Sicherheit und Hochverfügbarkeit der Daten sowie die individuell zugeschnittenen Lösungen für Kunden stehen dabei an oberster Stelle. PFALZKOM | MANET ist nach ISO 9001 sowie ISO 27001 zertifiziert. Die rund 90 Mitarbeiter, darunter 12 Auszubildende, stehen bei über 800 Kunden für persönlichen Service.<br></p>
<p><a href="http://www.pfalzkom-manet.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.pfalzkom-manet.de</a></p>
<p><br><br><b>Über MVV Energie</b><br>Mit mehr als 6.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 4,1 Milliarden Euro gehört die börsennotierte MVV Energie AG zu den führenden Energieunternehmen in Deutschland. Die Unternehmensgruppe besetzt alle Stufen der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungskette – von der Energieerzeugung, dem Energiehandel und der Energieverteilung über eigene Netze bis zum Vertrieb und zum Energiedienstleistungsgeschäft. Mit ihrer Unternehmensstrategie setzt die MVV konsequent auf den Ausbau erneuerbarer Energie, die Stärkung der Energieeffizienz sowie die Kraft-Wärme-Kopplung in Verbindung mit der umweltfreundlichen Fernwärme. Auch der Vertrieb richtet sich auf das Energiesystem der Zukunft aus: Im Mittelpunkt stehen dabei die Kunden mit ihren individuellen Bedürfnissen und Erwartungen. Bei der Entwicklung innovativer Produkte und Geschäftsmodelle setzt das Mannheimer Unternehmen auf die gewachsene Kompetenz und das Know-how seiner Mitarbeiter und gewährleistet damit den Kunden aus Industrie, Gewerbe und Privathaushalten eine zuverlässige, wirtschaftliche und umweltfreundliche Energieversorgung.<br>MVV Energie ist ein Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Neckar.<br></p>
<p><a href="https://www.mvv.de" target="_blank" class="red">www.mvv.de</a></p>
<p><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 08 Aug 2017 05:54:07 +0200</pubDate>
                        <title>Mit sauberer Power zum Europa-Park und nach Hause</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mit-sauberer-power-zum-europa-park-und-nach-hause</link>
                        <description>MVV und Europa-Park schließen Partnerschaft bei Elektromobilität – Gleichzeitig Parken und Laden auf dem Parkplatz von Deutschlands größtem Freizeitpark</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Elektromobilität wird auch in Deutschland mehr und mehr zu einem nachhaltigen Baustein der Energiewende. Passend dazu entwickelt das Mannheimer Energieunternehmen MVV als einer der Vorreiter der Energiewende in Zusammenarbeit mit innovativen Partnern neue Geschäftsmodelle für eine moderne, zukunftsorientierte und nachhaltige Mobilität. Durch eine Partnerschaft mit dem Europa-Park im südbadischen Rust machen beide Unternehmen nun einen gemeinsamen Schritt auf diesem Weg. Dabei errichten die Inhaberfamilie Mack und die MVV-Tochter MVV Enamic auf dem Besucherparkplatz des Freizeitparks und des Hotel Resort zwei Ladesäulen, an denen vier Elektrofahrzeuge gleichzeitig geladen werden können.<br><br>„Die Mobilität der Zukunft ist elektrisch, effizient und kommt lokal ohne Emissionen aus“, betont MVV-Vorstandsmitglied Ralf Klöpfer. "Wir sind als Energieunternehmen ein zuverlässiger Partner für unsere Kunden, wenn es darum geht, die Infrastruktur für Elektromobilität voranzubringen. So ebnen wir gemeinsam den Weg zum Verkehr von morgen." <br><br>Für den Europa-Park sind die Ladesäulen ein neues und innovatives Angebot an Besucher, die heute schon auf das elektrische Fahren setzen. „Elektromobilität wird in den kommenden Jahren mehr und mehr an Bedeutung gewinnen“, sagt Markus Spoth, Energiemanager des Europa-Park. "Wir freuen uns, dass wir bereits heute mit unserem Partner MVV allen Besuchern mit Elektrofahrzeugen ein Angebot machen können. Gleichzeitig unterstreichen wir so unser Engagement für Nachhaltigkeit und die Verminderung von Emissionen."<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 01 Aug 2017 10:03:34 +0200</pubDate>
                        <title>Stefan Sewckow wird neuer Geschäftsführer der MVV Trading</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stefan-sewckow-wird-neuer-geschaeftsfuehrer-der-mvv-trading</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem kaufmännischen Geschäftsführer Dr. Thies Langmaack bildet Stefan Sewckow künftig die Geschäftsführung der Energiehandelsgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie, der MVV Trading GmbH. Der 46jährige Diplom-Wirtschaftsingenieur war zuletzt seit 2012 als Prokurist und Bereichsleiter Trading &amp; Origination der Trianel GmbH in Aachen tätig, nachdem er zuvor in verantwortlichen Funktionen in den Handelseinheiten von E.ON Energy und Vattenfall gearbeitet hatte. <br><br>"Mit Stefan Sewckow gewinnen wir einen erfahrenen und kompetenten Experten aus der Energiewirtschaft für unsere wichtige Handelsgesellschaft", betonte der für das Energiehandelsgeschäft zuständige MVV-Vertriebsvorstand, Ralf Klöpfer. "Gemeinsam mit Dr. Thies Langmaack wird er der Weiterentwicklung der MVV Trading zu einem effizienten und innovativen Dienstleistungspartner in den Bereichen Handel, Beschaffung und Vermarktung von Commodities vorantreiben und die bisher gute Marktpositionierung weiter ausbauen."<br><br>Die MVV Trading GmbH ist die gemeinsame Energiehandelsgesellschaft der MVV Energie AG, der Stadtwerke Kiel AG, der Energieversorgung Offenbach und der Stadtwerke Ingolstadt. Die gebündelte Handelskompetenz gewährleistet für Kunden und Gesellschafter einen einheitlichen Marktauftritt im Großhandelsmarkt für Strom und Gas.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 26 Jul 2017 12:50:58 +0200</pubDate>
                        <title>Beegy CONNECT zeigt gelungene Verknüpfungen zwischen IT und Energiewirtschaft</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/beegy-connect-zeigt-gelungene-verknuepfungen-zwischen-it-und-energiewirtschaft</link>
                        <description>bne-Geschäftsführer Robert Busch hält Keynote - Über 100 Branchenvertreter auf Beegy Hausmesse</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto "Energy meets IT“ diskutierten am 20. Juli IT- und Energie-Experten die Herausforderungen und Chancen einer digitalen Vernetzung der Energiebranche. Die Hausmesse beegy CONNECT bot mehr als 100 Teilnehmern einen vielfältigen Mix aus Impulsvorträgen und Live-Demonstrationen von digitalen Tools. Parallel dazu gewährten Beegy und seine Partner im Ausstellerbereich exklusive Einblicke in Beegys IT-Werkstatt. Robert Busch zeigte in seiner Keynote dringende Handlungsfelder der Energiewende auf.<br><br><b>Busch fordert mehr Pull durch Nachfrage, weniger Push durch EEG</b><br><br>In seiner Keynote "Die Energiewende umstellen: Vom Push zum Pull“ zeigte bne-Geschäftsführer Robert Busch, wie sich die Energiewende künftig meistern lässt. Unter anderem forderte Busch ein kritisches Nachdenken über die EEG-Vergütung, welche die Leitenergie der Energiewende stark belaste. Außerdem, so Busch, dürfe die Energiewende nicht darauf beruhen, dass erneuerbare Energien durch Instrumente wie das EEG in den Markt gedrückt würden. Statt diesem "Push“ müsse ein "Pull“ erzeugt werden. Etwa indem eine dezidierte Nachfrage an Ökostrom geschaffen werde und Elektroautos beispielsweise nur mit Ökostrom betankt werden dürften. So ließe sich ein Nachfragesog entwickeln.<br><br>Auch beim Thema Datenschutz forderte Busch für die Energiewirtschaft stärkere Gleichberechtigung. Busch wörtlich: "Momentan stellt das Thema Datensicherheit noch eine ziemliche Hürde für die Energiewirtschaft dar. Unternehmen wie Google dürfen aus politischer Sicht problemlos auf persönliche Daten zugreifen und daran ihr Angebot orientieren, wohingegen die Energiebranche noch immer mit politischen Regularien zu kämpfen hat.“<br><br><b>IT-Tools live und zum Anfassen</b><br><br>Neben Impulsvorträgen der einzelnen IT-Dienstleister veranschaulichten Live-Demonstrationen der IT-Tools und der kompletten Abwicklungsplattform die digitale Reise des Endkunden entlang der Prozesskette. Die Besucher konnten u.a. den Solarrechner zur Angebotserstellung, die Sales App zur Unterstützung des Vertriebs sowie das Kundenwebportal selbst ausprobieren und sich ein Bild vom innovativen Nutzererlebnis machen.<br><br>Um die Produkt- und Serviceangebote zu realisieren und die gesamte Prozesskette dahinter zu automatisieren, bedarf es darüber hinaus einer Vielzahl von Systemen, die miteinander vernetzt sind: von CRM über Monitoringtools und Abrechnungslösungen bis hin zu Smart Metering und End-to-End-Testing zur Qualitätssicherung.<br><br><b>Kooperationen werden auf dem Energiemarkt von morgen gewinnen</b><br><br>Ob Smart Home, intelligente Steuerung oder automatische Weiterentwicklungen innerhalb der Systeme, der stete Blick in die Zukunft war auf der beegy CONNECT allseits präsent. In diesem Licht präsentierte Beegy auch die Living-Lab-Walldorf Community: Eine Werkstatt der Energiewende, in der das künftige Zusammenspiel von Kunden, Markt und Technologien anwendungsorientiert erforscht wird.<br><br>"Die Veranstaltung hat gezeigt, dass eine effiziente und agile IT-Struktur sowie branchenübergreifende Partnerschaften die Basis für die Zukunft des dezentralen Energiemarktes sind und entscheidend für die Realisierung von innovativen Lösungen“, kommentierte Marco Demuth, Geschäftsführer der Beegy GmbH. "Dass Beegy damit auf dem richtigen Weg ist, zeigt auch das rege Interesse an unseren White Label Produkten, die einen schnellen und unkomplizierten Einstieg in den Markt für dezentrales Energiemanagement bieten. Mit den digitalen Prozessen im Hintergrund und unserem Rundum-Service können sich Energieanbieter ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.“<br><br>Über Beegy:<br>Die Beegy GmbH – der Markenname leitet sich von Better Energy ab - ist ein Anbieter für Komplettlösungen im Bereich des dezentralen Energiemanagements. Das Produktspektrum von Beegy umfasst Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher, Ladestationen, Wärmepumpen und Elektrospeicherheizungen ergänzt um innovative Serviceleistungen wie Stromflatrate, 20 Jahre Garantie, Web-App und Fernüberwachung. Als White Label Angebot können Energieversorger und andere Unternehmen diese Produkte ihren Kunden im eigenen Look &amp; Feel anbieten. Beegy unterstützt seine Partner entlang der gesamten Prozesskette, von den Komponenten über die Energielieferung bis hin zu Vertriebs-, After Sales- und Abrechnungsservices. </p>
<p><a href="http://www.beegy.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.beegy.com</a></p>
<p>.<br>Grafiken und Illustrationen finden Sie unter </p>
<p><a href="http://www.beegy.com/downloads/" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">http://www.beegy.com/downloads/.</a></p>
<p><br><br>Pressekontakt Beegy:<br>Philipp Ley, Siccma Media GmbH<br>Goltsteinstraße 87<br>50968 Köln<br>Telefon 0221 348 038 – 25<br>Email </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7ybbdvXpfzzjxjbafx+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">beegy@<span style="display:none;">remove-this.</span>siccmamedia.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 26 Jul 2017 09:16:24 +0200</pubDate>
                        <title>Fassadenarbeiten am Mannheimer Wasserturm</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/fassadenarbeiten-am-mannheimer-wasserturm</link>
                        <description>Treppenaufgänge am 27. Juli gesperrt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Als Eigentümerin des Mannheimer Wasserturms, dem Wahrzeichen der Quadratestadt, kümmert sich MVV kontinuierlich um dessen Pflege und seinen Erhalt. Vom 27. Juli bis voraussichtlich Mitte August 2017 überprüft das Mannheimer Energieunternehmen MVV die Sandsteinfassade des Turms. Dazu werden die beiden Aufgänge am Donnerstag, 27. Juli, für Besucher voll und ab Montag, 31. Juli 2017, zeitweise gesperrt. <br><br>MVV bittet um Verständnis für die erforderlichen Arbeiten. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 26 Jul 2017 08:21:53 +0200</pubDate>
                        <title>IHK überreicht EMAS-Urkunde</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/ihk-ueberreicht-emas-urkunde</link>
                        <description>MVV Industriepark Gersthofen GmbH wird ein gut funktionierendes Umweltmanagementsystem bestätigt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>285 bayerische Unternehmen, Organisationen und Institutionen sind nach Angaben der IHK Schwaben derzeit bei EMAS registriert. EMAS steht für "Eco Management Audit Scheme“ – das ist das Umwelt-Auditsystem der Europäischen Union.<br><br>Bereits seit Ende 2007 stellt sich die MVV Industriepark Gersthofen GmbH den strengen Regeln des Audit-Systems, dessen Registrierstelle für Bayerisch-Schwaben die IHK Schwaben ist. Dazu gehören zum Beispiel ein Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 14001:2009, die regelmäßige Veröffentlichung einer Umwelterklärung sowie die Begutachtung durch einen unabhängigen Umweltgutachter.<br><br>Nach erneut erfolgreicher Auditierung konnte IHK-Regionalgeschäftsführer Thomas Schörg die neue Urkunde an die MVV Industriepark Gersthofen GmbH überreichen. "Unbestritten stellt ein umfangreiches Umweltmanagementsystem einen gewissen Aufwand für unser Unternehmen dar, aber letztlich haben wir in den vergangenen Jahren an vielen Stellen davon profitiert und konnten unsere Umweltleistungen kontinuierlich verbessern. Wir haben nur diese eine Umwelt und sollten sie nach Kräften schützen“, sagt Dr. Joachim Lucas, Verantwortlicher für das Umweltmanagement.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 25 Jul 2017 09:21:53 +0200</pubDate>
                        <title>Großer Andrang beim Ausbildungsabend</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/grosser-andrang-beim-ausbildungsabend-1</link>
                        <description>Schüler und Eltern informierten sich im Industriepark Gersthofen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Auszubildenden der MVV Industriepark Gersthofen GmbH haben sich wieder große Mühe gegeben, an ihrem Ausbildungsabend alle Berufe richtig in Szene zu setzen. Und die Mühe hat sich gelohnt: etwa 250 Besucher waren der Einladung gefolgt und informierten sich vor Ort über die neun Ausbildungsberufe. Am Ende des Tages freuten sich die Organisatoren über eine wiederum gelungene Veranstaltung, die dieses Jahr bereits zum vierten Mal stattgefunden hat.<br> <br> Das Ausbildungszentrum mit Lehrwerkstatt, Lehrlabor und Lehrtechnikum war für die dreistündige Veranstaltung für die Gäste geöffnet. Die Azubis präsentierten zusammen mit ihren Ausbildern einzelne Bestandteile ihrer Ausbildung, zum Beispiel Arbeiten an der Drehmaschine, an elektrischen Verbindungen oder Arbeiten am Prozessleitsystem chemischer Produktionsanlagen. Dicht belagert war die ganze Zeit über das Lehrlabor, wo Live-Experimente die Besucher zum Staunen brachten. Die Bewirtung der Gäste hatten die angehenden Köche übernommen: passend zum warmen Sommerabend wurde der Grill angeheizt. Dazu gab es alkoholfreie Cocktails direkt aus der "Giftküche".<br> <br> Personalleiter Reinhard Pfiffner zeigt sich sehr zufrieden mit dem großen Zuspruch und den interessierten Gesprächen: "Die Veranstaltung hat gezeigt, dass sowohl bei den Schülern als auch bei den Eltern ein großer Informationsbedarf vorhanden ist. Wir wollen mit dem Ausbildungsabend den Schülern die Berufswahl erleichtern und den Eltern einen Blick hinter die Kulissen unserer qualifizierten Ausbildung ermöglichen. Dieses Konzept, das von Azubis entwickelt wurde, ist wieder einmal aufgegangen."<br> <br> <strong>Neu: Ausbildung zum Werkfeuerwehrmann/-frau</strong><br> <br> Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH wird zum Ausbildungsbeginn im September des nächsten Jahres einen neuen Lehrberuf anbieten: eine Ausbildung zum Werkfeuerwehrmann bzw. zur Werkfeuerwehrfrau. Das Konzept sieht vor, dass nach dem Abschluss einer technischen oder naturwissenschaftlichen Ausbildung im Industriepark Gersthofen eine Weiterbildung zur Brandschutzfachkraft IHK erfolgt. Voraussetzung für diesen Beruf ist ein qualifizierender Mittelschulabschluss oder ein höherer Abschluss. Die Einsatzfahrzeuge der Werkfeuerwehr waren ein Anziehungspunkt für viele interessierte Jugendliche.<br> <br> <strong>Insgesamt neun Ausbildungsberufe ab 2018</strong><br> <br> Im Industriepark Gersthofen können ab September 2018 diese Berufe erlernt werden:<br> Chemikant/-in, Chemielaborant/-in, Elektroniker/-in für Betriebstechnik, Industriemechaniker/-in, Industriekaufmann/-frau, Fachkraft für Lagerlogistik, Fachkraft für Schutz und Sicherheit, Koch/Köchin, Werkfeuerwehrmann/-frau</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 19 Jul 2017 12:47:17 +0200</pubDate>
                        <title>Ein gutes Geschäft für die Umwelt: MVV und Roche bauen Energiepartnerschaft aus</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/ein-gutes-geschaeft-fuer-die-umwelt-mvv-und-roche-bauen-energiepartnerschaft-aus</link>
                        <description>Höhere Energieeffizienz und geringere CO2-Emissionen stärken den Standort – MVV-Heizkraftwerk auf der Friesenheimer Insel übernimmt ab September 2018 die vollständige Dampfversorgung des Roche-Werks in Mannheim-Waldhof.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV und das Gesundheitsunternehmen Roche stärken ihre Energiepartnerschaft durch den Abschluss eines über zehn Jahre laufenden Vertrags. Dazu vervielfacht MVV die Menge der an Roche gelieferten Wärmeenergie in Form von Heißdampf aus ihrem Heizkraftwerk auf der Friesenheimer Insel von bisher 15.000 auf rund 105.000 Megawattstunden pro Jahr. Zum Vergleich: Das entspricht umgerechnet dem Bedarf von etwa 7.500 Haushalten.<br><br>Roche setzt damit in der Produktion wie auch für die Gebäudeheizung und Kälteerzeugung am Standort Mannheim fast komplett auf Wärme aus der thermischen Abfallverwertung. Zeitgleich bezieht das Unternehmen künftig nur noch Strom, der zu 100 Prozent aus regenerativen Quellen stammt – so steigert Roche seinen Anteil erneuerbarer Energien auf insgesamt über 90 Prozent. Das entspricht einer CO2-Einsparung von rund 65.000 Tonnen pro Jahr, dem jährlichen Ausstoß von über 30.000 Pkw.<br><br>Damit steigt die Wärmeerzeugung des MVV-Heizkraftwerks um rund 27 Prozent und verbessert dadurch auch die Energieausnutzung und damit die Energieeffizienz. Im Heizkraftwerk auf der Friesenheimer Insel erzeugt das Unternehmen in hoch effizienter Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) Strom sowie Prozessdampf für die benachbarte Industrie. KWK ist ein unverzichtbarer und zukunftsorientierter Baustein der Energiewende. Für die MVV ist diese Technologie daher ein fester Bestandteil seiner strategischen Ausrichtung.<br><br>"Diese erweiterte Partnerschaft ist für beide Seiten ein Gewinn und stärkt Mannheim als Wirtschaftsstandort. Gleichzeitig bringt sie den Klimaschutz in der Region einen entscheidenden Schritt voran", betonte Dr. Hansjörg Roll, Vorstandsmitglied der MVV. "Unser Partner Roche kann seinen ‚Carbon Footprint‘ deutlich verbessern und stellt sich damit im Wettbewerb hervorragend auf. Das ist eine gute Nachricht für die Umwelt und die beteiligten Unternehmen sowie für die Stadt und die Region."<br><br>Für den Mannheimer Roche-Standort, mit etwa 8.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der drittgrößte des globalen Konzerns, ist die Vereinbarung mit der MVV ein wichtiger Schritt. "Wir reduzieren Emissionen und stellen dank flexibel steigerbarer Liefermengen die Weichen für weiteres Wachstum", sagte Werkleiter Martin Haag. "Wir erfüllen damit die Nachhaltigkeitsziele unseres Konzerns und stellen unser Werk zukunftssicher auf. Gleichzeitig bauen wir die vertrauensvolle Partnerschaft mit der MVV aus und fördern so die lokale und regionale Entwicklung."<br><br>"Wenn zwei sich zusammentun, freut das den Dritten. So abgewandelt ist die Energiepartnerschaft für die Wirtschaftsförderung ein praktisches Beispiel für den gelebten und messbaren Klimaschutz in der Stadt, für Nachhaltigkeit und vor allem für die Vernetzung hiesiger Unternehmen, die seitens der Wirtschaftsförderung in vielfältiger Form unterstützt wird“, betonte Christiane Ram, Leiterin der städtischen Wirtschafts- und Strukturförderung.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 19 Jul 2017 03:21:53 +0200</pubDate>
                        <title>Ein neuer Name in der Gersthofer Firmenlandschaft</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/ein-neuer-name-in-der-gersthofer-firmenlandschaft</link>
                        <description>Aus MVV Enamic IGS wird MVV Industriepark Gersthofen GmbH</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 19. Juli 2017 ändert die Betreibergesellschaft des Industrieparks Gersthofen ihren Markenauftritt und gleichzeitig ihren Firmennamen: Aus der bisherigen MVV Enamic IGS Gersthofen GmbH wird die MVV Industriepark Gersthofen GmbH. Alle Leistungen des Unternehmens sowie die jeweiligen Ansprechpartner bleiben unverändert. <br><br>Mit seiner strategischen Ausrichtung und seinem wirtschaftlichen Erfolg ist das Mannheimer Energieunternehmen MVV, zu der die MVV Industriepark Gersthofen GmbH gehört, seit Jahren ein Treiber beim Umbau des Energiesystems. Die neue Marke, die am Konzernsitz in Mannheim bereits Ende April eingeführt wurde, steht nach den Worten des MVV-Vorstandsvorsitzenden Dr. Georg Müller für ein dynamisches Unternehmen in einem dynamischen Markt. Das neu gestaltete Logo symbolisiert die Zukunftsorientierung der MVV und fügt die drei Buchstaben auf eine neue und außergewöhnliche Art zusammen.<br><br>Für die Gersthofer Tochtergesellschaft der MVV ändert sich zum 19. Juli nicht nur der Außenauftritt, sondern auch der Firmenname. "Wir können als MVV Industriepark Gersthofen GmbH nach außen noch besser darstellen, was unser Kerngeschäft ist – nämlich der ganzheitliche Betrieb des Industrieparks mit seinen zehn Unternehmen. Und auch für unsere Auszubildenden wird die Identifikation mit ihrem Ausbildungsbetrieb einfacher werden. Wir freuen uns auf diesen neuen Zeitabschnitt!“, betont Geschäftsführer Holger Amberg.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 18 Jul 2017 12:45:23 +0200</pubDate>
                        <title>econ solutions präsentiert umfassende Neuerungen für Messtechnik nach ISO 50003 und Energiemanagement-Software</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/econ-solutions-praesentiert-umfassende-neuerungen-fuer-messtechnik-nach-iso-50003-und-energiemanagement-software</link>
                        <description>Energiemanagement-Parcours mit Aquanto, econ solutions, Cenvis, Luftmeister, Postberg und Wago Kontakttechnik</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der EnergieEffizienz-Messe (6./7. September, IHK Frankfurt am Main) präsentiert die econ solutions GmbH umfassende Erweiterungen für die Energiemanagement-Software econ3 sowie Messtechnik zur Erfüllung der ISO 50003. Auf dem Energiemanagement-Parcours finden Besucher alle Aspekte des betrieblichen Energiemanagements gebündelt. Neben econ solutions stellen hier Aquanto, Cenvis, Luftmeister, Postberg und Wago Kontakttechnik ihre Lösungen und Services vor. <br><br>Die neue Auftrags- und Chargenauswertung der Energiemanagement-Software econ3 ermittelt Energieleistungskennzahlen für einzelne Aufträge bzw. den Energy Performance Indicator (EnPI) pro produziertem Stück oder Menge und ermöglicht so detaillierte Leistungsanalysen und Maschinenvergleiche. Die neue Massendatenverarbeitung vereinfacht das Anlegen und Bearbeiten von Datenschnittstellen unter econ connect (für OPC, BACnet, Modbus, SQL), beim CSV-Import sind zusätzliche Datumsformate und Trennzeichen möglich. Hinzu kommen Erweiterungen im Berichtswesen sowie in der Tarif- und Preisfunktion. <br><br>Die econ solutions Produktpalette umfasst neben der Software econ3 das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten zur automatisierten Energiedatenerfassung. Sie eignen sich hervorragend zur Erfüllung der ISO 50003. Diese schreibt ab Oktober 2017 verbindlich vor, dass Unternehmen für die Erst- und Re-Zertifizierung Energieeffizienzmaßnahmen messtechnisch nachweisen und anhand von Kennzahlen (EnPIs) vergleichbar machen müssen. <br><br><b>Energiemanagement-Parcours </b><br><br>Auf dem Energiemanagement-Parcours können Interessenten das Zusammenspiel verschiedener Produkte und Services live erleben. Als Beispiel-Anwendung integriert econ solutions ein Druckluft-Messgerät von Postberg in sein mobiles Messsystem econ case. Damit können Anwender nicht nur Strom und Leistung, sondern auch Druckluft erfassen und mobil abfragen. Die neueste Version des econ case ist ab Januar 2018 verfügbar und kann auf der EnergieEffizienz-Messe bereits zu einem Vorzugspreis vorbestellt werden. <br>Der Energiemanagement-Parcours umfasst folgende Unternehmen: <br></p><ul><li>Aquanto: Full-Service Messstellenbetreiber nach EnWG §21b</li><li>econ solutions: Individuelle und herstellerunabhängige Lösungen für ein betriebliches Energiemanagement</li><li>Cenvis: Beratungs- und Planungsdienstleistungen im Energiebereich</li><li>Luftmeister: Klima- und Prozessluft zur Integration ins Energiemonitoring</li><li>Postberg: Optimierung industrieller Druckluftsysteme</li><li>Wago Kontakttechnik: Produkte für die elektrische Verbindungstechnik und Automation</li></ul><p><br></p><p><br><b>Fachvorträge</b><br><br><b>6. September 2017, 11:25-11:55 Uhr, Lichthof (2. OG)</b><br>Dr. Stephan Theis, Geschäftsführer econ solutions: EnergieDATENdienstleistungen - neue Ansätze für Dienstleistungen und Geschäftsmodelle<br>Wie sich mit Energiedaten echte Mehrwerte für Kunden, Anwender und Dienstleister generieren lassen und daraus Chancen für neue Geschäftsmodelle entstehen, erfahren Verantwortliche und Energiemanager in Unternehmen und Filialbetrieben, der Immobilienwirtschaft, dem öffentlichen Sektor sowie bei Energiedienstleistern im Vortrag von Dr. Stephan Theis<br><br><b>07.09.2017 um 14:10 - 14:40 Uhr, Lichthof (2. OG)</b><br>Rolf Wagner, Leiter Projekt- und Partnervertrieb bei econ solutions: Energiemanagement erstaunlich einfach. Aufbau und Praxiserfahrungen.<br>Verantwortliche für das Energiemanagement in Unternehmen und der Immobilienwirtschaft erhalten wertvolle Informationen zum strukturierten Aufbau eines Energiemanagement-Systems. Mit Beispielen aus der Praxis zeigt Rolf Wagner, welche Einsparungen und Erkenntnisse sie damit gewinnen können. <br><br><b>Über econ solutions</b> (</p>
<p><a href="http://www.econ-solutions.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.econ-solutions.de</a></p>
<p>)<br><br>econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie &amp; Gewerbe, Maschinen- &amp; Anlagenbau sowie Energieversorger &amp; Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen die Lösungen bereits erfolgreich ein, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder die aniMedica Group.<br><br>Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit. <br><br>econ solutions mit Sitz in Straubenhardt wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe.<br><br><b>Pressekontakt:</b><br>econ solutions GmbH, Mike Zündel, Tel: +49 7082 7919-200; E-Mail: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7mobppbXbzlk:plirqflkp+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">presse@<span style="display:none;">remove-this.</span>econ-solutions.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-242</guid>
                        <pubDate>Tue, 18 Jul 2017 11:30:56 +0200</pubDate>
                        <title>Industriekraftwerk Korbach setzt auf Nachhaltigkeit und Transparenz </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/industriekraftwerk-korbach-setzt-auf-nachhaltigkeit-und-transparenz</link>
                        <description>Veröffentlichung der Umweltdaten für das Jahr 2016</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein nachhaltiger Umgang mit Energie und ein hoch effizienter Betrieb seiner Anlagen spielen für das Mannheimer Energieunternehmen MVV an allen Standorten eine bedeutende Rolle. So auch im hessischen Korbach. Im dortigen Industriekraftwerk der MVV kamen 2016 (01.01.2016 – 31.12.2016) bei der Dampferzeugung für die produzierende Industrie zu rund 96 Prozent Ersatzbrennstoffe zum Einsatz. Dabei handelt es sich um vorsortierte und aufbereitete Abfälle aus Privathaushalten, Gewerbe und Industrie. Sie unterliegen einer strengen Klassifizierung und sind bei Anlieferung bereits sortiert, zerkleinert und gesiebt. Jede Materiallieferung wird zusätzlich einer Eingangskontrolle unterzogen. "Mit dieser Form der Abfallnutzung haben wir in Korbach im Jahr 2016 rund 17 Millionen Kubikmeter Erdgas eingespart", sagt Martin Teckentrup, Geschäftsführer des Industriekraftwerks.<br> <br> Moderne Feuerungstechnik und Rauchgasreinigung sorgen für eine schadstoffarme Energieerzeugung. Technische Störungen, wie sie in einem Kraftwerk nie vollständig zu vermeiden sind, behebt die speziell geschulte Belegschaft ohne Verzögerungen. Das belegen auch die jährlich veröffentlichten Messdaten des Kraftwerks. Die Werte werden alle ein bis drei Sekunden erfasst. Aus den einzelnen Ergebnissen wird für jede halbe Stunde ein Mittelwert aufbereitet. Diese Halbstundenmittelwerte (HMW) ergeben wiederum die Tagesmittelwerte (TMW). MVV veröffentlicht sie wöchentlich auf ihrer Homepage</p>
<p><a href="http://www.ihkw-korbach.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.ihkw-korbach.de</a></p>
<p>. Zusätzlich finden jährliche Einzelmessungen durch zugelassene Sachverständige statt.<br> <br> Bei der kontinuierlichen Überwachung wurden alle Grenzwerte eingehalten und meist deutlich unterschritten. Im gesamten Jahr 2016 wurde lediglich an einem Tag ein Mittelwert überschritten. So lag am 12. Oktober 2016 der Tagesmittelwert für Chlorwasserstoff mit 11 mg/m<sup>3</sup> leicht über dem Grenzwert von 10 mg/m<sup>3</sup>. Ursache war ein technischer Fehler, durch den die Zugabe von Natriumbikarbonat in die Rauchgasreinigung unterbrochen wurde. Der Fehler wurde umgehend behoben und die zuständige Behörde informiert.<br> <br> Das positive Ergebnis bestätigte auch die gesetzlich vorgeschriebene Einzelmessung durch den TÜV Nord im Mai 2016. Es gab dabei im ganzen Jahr nur eine Auffälligkeit: So wies eine von drei Messreihen die Überschreitung eines Summenparameters auf, die anderen beiden Messreihen lagen unterhalb der Grenzwerte. Ursache für die abweichenden Werte war ver-mutlich eine punktuelle Verunreinigung des Brennstoffes. MVV ist verpflichtet, die Ergebnisse der Messreihe mit den höchsten Werten zu veröffentlichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 18 Jul 2017 10:54:07 +0200</pubDate>
                        <title>Erneuerung der Regenrinnen erfordert Sperrung der Straße &quot;Am Herrschaftswald&quot;</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/erneuerung-der-regenrinnen-erfordert-sperrung-der-strasse-am-herrschaftswald</link>
                        <description>Umleitungen für Buslinie 55 und Durchgangsverkehr ab 19. Juli</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der angekündigten Bauarbeiten zur Erneuerung der Gas- und Wasserleitung sowie des Abwasserkanals in der Straße „Am Herrschaftswald“ im Stadtteil Mannheim-Gartenstadt ist eine Vollsperrung der Straße erforderlich. Ab Mittwoch, 19. Juli 2017, wird die Straße für den Durchgangsverkehr gesperrt.<br><br>Die Länge der Vollsperrung geht bis zur Kreuzung Eichenweg/Eichenhof. Gegebenenfalls wird sie verlängert. Hierzu finden derzeit noch Abstimmungsgespräche statt. Während der Arbeiten entfallen zeitweise in den Bauabschnitten einzelne Parkplätze. Die Zufahrten der Grundstücke sind für die Anlieger jederzeit zugängig.<br><br>Die Buslinie 55 wird voraussichtlich bis Februar 2018 in beiden Richtungen über die Karlsternstraße umgeleitet. Ersatzhaltestellen werden in der Karlsternstraße und in der Kirchwaldstraße eingerichtet.<br><br>Notwendig wird die Vollsperrung, weil bereits jetzt im Vorfeld der geplanten Erneuerung des Abwasserkanals durch den Eigenbetrieb Stadtentwässerung der Stadt Mannheim die Straßenabläufe erneuert werden. Ab Herbst 2017 bzw. Anfang 2018 beginnt dann die<br>Kanalerneuerung.<br><br>Die beteiligten Unternehmen sind bemüht, die unvermeidbaren Beeinträchtigungen für Verkehrsteilnehmer und Anwohner so gering wie möglich zu halten. Die betroffenen Haushalte werden mit einem weiteren Anwohnerschreiben persönlich informiert.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-244</guid>
                        <pubDate>Tue, 11 Jul 2017 12:30:10 +0200</pubDate>
                        <title>MVV verbindet Engagement und Innovation </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-verbindet-engagement-und-innovation</link>
                        <description>Der Sponsoringfonds des Unternehmens fördert 13 vorbildliche Projekte aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar – Die nächste Ausschreibungsrunde beginnt am 1. September 2017</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ideen der Menschen, die sich in den Vereinen, Institutionen und Organisationen für Kinder und Jugendliche in der Metropolregion Rhein-Neckar engagieren, sind innovativ und vielfältig. Das zeigt sich erneut beim Sponsoringfonds des Mannheimer Energieunternehmens MVV. In der 25. Ausschreibungsrunde überzeugten insgesamt 13 Vorhaben aus den Bereichen Kultur, Gesellschaft, Sport und Wissenschaft. So organisiert der TSV 1846 Mannheim e.V. ein Inklusionssportfest auf seinen barrierefreien Sportstätten, die offene Jugendarbeit Schwetzingerstadt Mannheim bietet eine Reise unter dem Motto "Europa LEBEN!" an, und das Karrierenetzwerk UniVersPilot e.V. hilft Schülern und Studenten, ihre Zukunft zu gestalten.<br> <br>"Sie alle begeistern mit Ihrem Engagement Tag für Tag Kinder und Jugendliche sowie die Menschen in Ihren Projekten und Institutionen. Damit stellen Sie unter Beweis, was bürgerschaftliches Engagement zu leisten vermag und helfen mit, Mannheim und die Region noch lebenswerter zu gestalten", dankte Dr. Hansjörg Roll, Vorstandsmitglied der MVV, den Vertretern der ausgewählten Projekte. Zur Vorstellung ihrer Vorhaben trafen sie sich in der Stadtbibliothek Ladenburg.<br><br>Die Freunde und Förderer der Stadtbibliothek Ladenburg e.V. richteten die 1. Ladenburger Literaturtage aus. Für Jugendliche und Heranwachsende haben sie gemeinsam mit dem örtlichen Gymnasium ein Sonderprogramm erstellt. "Durch Lesungen bekannter Autoren der Region sowie Newcomern konnten wir viele Schülerinnen und Schülern für Prosa und Lyrik nachhaltig begeistern", bedankte sich Martin Schaub, der Vereinsvorsitzende. <br><br>Der MVV-Sponsoringfonds leistet Unterstützung, wo sie dringend gebraucht wird. Das gibt den Verantwortlichen der Organisationen Planungssicherheit für die Umsetzung ihrer Vorhaben: Der Förderverein Jugendtreff Neckarau e.V. erhält Unterstützung für sein Projekt "Naturpädagogische Exkursionen zur praxisnahen Umweltbildung". Denn vielen sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen aus Neckarau fehlt die Möglichkeit, Umwelt und Natur außerhalb ihres Wohngebiets kennenzulernen. "Dank Ihres Sponsoringfonds können wir drei Tage mit unseren Jugendlichen in den Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald fahren", betonte Kirstin Wetzel vom Jugendtreff Neckarau. <br><br>Ein weiteres innovatives Projekt hat die AWO Sinsheim in Planung. Während des Ferienspielprogramms können rund 30 Kinder zwei Wochen lang abwechslungsreiche Sommertage erleben. Geplant ist erstmals auch ein MVV-Tag, an dem das Thema Energie den Kindern gut verständlich näher gebracht wird. "Der globale Klimawandel und die Endlichkeit der Ressourcen sind Faktoren, die unser Klima maßgeblich beeinflussen. Umso wichtiger ist es, dass Kinder frühzeitig die Bedeutung und die Themen Klimawandel, Klimaschutz, Energieversorgung und erneuerbare Energien spielerisch kennenlernen", dankte AWO-Koordinator Günter Winnes für die Förderung. <br><br>Seit 2005 unterstützt MVV mit ihrem Sponsoringfonds zweimal jährlich herausragende Projekte von Initiativen, Organisationen und Vereinen in Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar. Damit übernimmt der Mannheimer Energieversorger zugleich gesellschaftliche Verantwortung. <br><br><b>Nächste Ausschreibungsrunde startet am 1. September</b><br><br>Die Ausschreibungsrunde für den 26. Sponsoringfonds beginnt am 1. September 2017. Bis zum 31. Oktober 2017 können sich Vereine, Institutionen und Organisationen aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar um Gelder aus dem Fördertopf bewerben. Das Bewerbungsformular steht mit dem Start der neuen Runde auf der Homepage des Unternehmens unter der Adresse </p>
<p><a href="https://www.mvv.de/sponsoringfonds" target="_blank" class="red">www.mvv.de/sponsoringfonds</a></p>
<p> bereit. <br><br>Folgende Projekte unterstützt MVV Energie in der 25. Ausschreibungsrunde:<br><br><b>Bereich Kultur </b><br></p><ul><li>Freunde und Förderer der Stadtbibliothek Ladenburg </li><li>Stadtbibliothek Mannheim</li><li>Mannheimer Philharmoniker e.V.</li></ul><p><br><b>Bereich Gesellschaftliche Verantwortung</b> <br></p><ul><li>Offene Jugendarbeit Schwetzingerstadt Mannheim </li><li>UniVersPilot e.V.</li><li>Gemeinde Ilvesheim </li><li>Förderverein Herzogenriedpark Mannheim e.V.</li><li>Förderverein Jugendtreff Neckarau e.V.</li><li>AWO Sinsheim </li><li>Gemeinschaftswerk Arbeit und Umwelt e.V.</li></ul><p><br><b>Bereich Sport</b><br></p><ul><li>DJK Mannheim-Jungbusch </li><li>TSV 1846 Mannheim e.V.</li></ul><p><br><b>Bereich Wissenschaft/Bildung</b><br></p><ul><li>Pfingstbergschule Mannheim</li></ul><p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-245</guid>
                        <pubDate>Mon, 10 Jul 2017 12:50:58 +0200</pubDate>
                        <title>Energie trifft IT bei der Beegy Hausmesse</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/energie-trifft-it-bei-der-beegy-hausmesse</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><b>Keynote von bne-Geschäftsführer Robert Busch</b><br>Mannheim, 10. Juli 2017. Unter dem Motto „Energy meets IT“ veranstaltet Beegy am 20. Juli 2017 die Hausmesse beegy CONNECT. Am Mannheimer Standort bietet das Energie-Start-up damit eine Plattform, um sich mit Kunden und IT-Partnern zum zukunftsfähigen IT-System der Energiewirtschaft auszutauschen. Neben einem exklusiven Einblick in die eigene IT-Werkstatt bietet die beegy CONNECT eine spannende Mischung aus Impulsvorträgen und Energietools zum Erleben. Robert Busch, Geschäftsführer des Bundesverbands für Neue Energiewirtschaft (bne), eröffnet die Veranstaltung mit einer Keynote zum Thema „Die Energiewende umstellen: Vom Push zum Pull“.<br><br><b>beegy CONNECT vernetzt Experten von IT und Energie</b><br>Die Digitalisierung und die damit verbundenen datengesteuerten Prozesse durchziehen mittlerweile sämtliche Geschäfts- und Lebensbereiche – und damit auch die Energiewirtschaft. Eine effiziente und agile IT-Struktur sowie branchenübergreifende Partnerschaften sind die Basis für die Zukunft des dezentralen Energiemarktes und entscheidend für die Realisierung von Innovationen. White Label Anbieter Beegy will diesen Energiemarkt der Zukunft mit innovativen Lösungen und Geschäftsmodellen aktiv mitgestalten.<br><br>Doch wie funktioniert die erfolgreiche Zusammenarbeit in der Realität? Im Rahmen der Hausmesse diskutiert Beegy gemeinsam mit namhaften IT-Partnern die Vernetzung der IT-Landschaft im Energiebereich und will im Dialog wichtige Anknüpfungspunkte identifizieren. Zudem demonstrieren Beegy und seine Partner eine Reihe digitaler Lösungen rund um Themen wie Solarrechner, Apps, CRM und Abrechnung.<br><br><b>Angebote über die Energiebranche hinaus/Angebote für branchenfremde Player</b><br>Neben Vertretern der Energiewirtschaft werden auch Unternehmen aus anderen Branchen erwartet. „Mit unseren markterprobten White Label Produkten sind wir in den vergangenen Monaten auf ein reges Interesse auch abseits der klassischen Energiewelt gestoßen“, sagt Marco Demuth, Geschäftsführer der Beegy GmbH. „Entscheidender Hebel für die Player – zum Beispiel Handel und Finanzbranche – war dabei unsere stringente Verknüpfung der energiewirtschaftlichen Herausforderungen mit intelligenten digitalen Lösungen entlang der gesamten Prozesskette.“<br><br>Die Beegy Connect „Energy meets IT“ findet am 20. Juli 2017 von 10 bis 16 Uhr in den Räumen von Beegy statt: L 13, 3-4, 68161 Mannheim. Weitere Infos und Anmeldung auf www.beegy.com/beegy-connect/.<br><br>Über Beegy:<br>Die Beegy GmbH – der Markenname leitet sich von Better Energy ab – ist ein Anbieter für Komplettlösungen im Bereich des dezentralen Energiemanagements. Das Produktspektrum von Beegy umfasst Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher, Ladestationen, Wärmepumpen und Elektrospeicherheizungen ergänzt um innovative Serviceleistungen wie Stromflatrate, 20 Jahre Garantie und intelligentes Energiemanagement. Als White-Label-Lösung können Energieversorger und andere Unternehmen diese Produkte Ihren Kunden über ein digitales Planungstool in Ihrem Design anbieten. Beegy unterstützt seine Partner entlang der gesamten Prozesskette, von den Komponenten über die Energielieferung bis hin zu Vertriebs-, After Sales- und Abrechnungsservices. Das Gemeinschaftsunternehmen Beegy vereint Produktwissen im Wärme- und Kältebereich der Glen Dimplex, das energiewirtschaftliche Know-how der MVV Energie sowie die Logistik- und Photovoltaikexpertise der BayWa r.e. und damit Kompetenzen aus verschiedenen Branchen, deren Zusammenspiel den entscheidenden Vorteil in den neuen dezentralen Energie-Märkten ausmachen wird. Weitere Informationen finden Sie unter: </p>
<p><a href="http://www.beegy.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.beegy.com</a></p>
<p>.<br><br>Pressekontakt Beegy:<br>Philipp Ley, Siccma Media GmbH<br>Goltsteinstraße 87<br>50968 Köln<br>Telefon 0221 348 038 – 25<br>Email </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7ybbdvXpfzzjxjbafx+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">beegy@<span style="display:none;">remove-this.</span>siccmamedia.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-246</guid>
                        <pubDate>Fri, 07 Jul 2017 10:21:14 +0200</pubDate>
                        <title>MVV erneuert Gas- und Wasserleitung in Mannheim-Gartenstadt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erneuert-gas-und-wasserleitung-in-mannheim-gartenstadt</link>
                        <description>Die Bauarbeiten in der Straße &quot;Am Herrschaftswald&quot; beginnen am 11. Juli 2017</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die MVV Netze GmbH, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, erneuert in der Straße "Am Herrschaftswald" im Stadtteil Mannheim-Gartenstadt auf einer Länge von insgesamt rund 1.300 Metern die Gasleitung. Die Arbeiten beginnen am Dienstag, 11. Juli 2017, im Kreuzungsbereich Waldpforte in Richtung Langer Schlag. Sie erfolgen abschnittsweise und werden voraussichtlich bis zum Sommer 2018 abgeschlossen.<br><br>Auf den ersten 360 Metern bis in Höhe der Kreuzung Eichenweg/Eichenhof modernisiert MVV parallel auch die bestehende Wasserleitung. Ab Herbst 2017 bzw. Anfang 2018 beginnt dann der Eigenbetrieb Stadtentwässerung der Stadt Mannheim mit der Erneuerung des Abwasserkanals in diesem Bereich. Detaillierte Informationen hierzu werden rechtzeitig im Vorfeld der Baumaßnahme bekanntgegeben. <br><br>Während der Arbeiten stehen in den Bauabschnitten einzelne Parkplätze zeitweise nicht zur Verfügung. Die Einfahrten zu den Grundstücken sind jederzeit zugängig. Beide Fahrrichtungen bleiben innerhalb des Baufeldes befahrbar. Der öffentliche Nahverkehr ist von den Bauarbeiten nicht betroffen. Nach dem Abschluss der Arbeiten von MVV und des E-genbetriebs Stadtentwässerung wird die Straßendecke "Am Herrschaftswald" komplett erneuert. <br><br>MVV Netze und die von ihr beauftragte Baufirma sind bemüht, die unvermeidbaren Beeinträchtigungen für Verkehrsteilnehmer und Anwohner so gering wie möglich zu halten. Für Fragen und Anregungen steht die E-Mail-Adresse </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a></p>
<p> zur Verfügung. Die betroffenen Haushalte werden mit einem Anwohnerschreiben persönlich informiert.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 04 Jul 2017 12:33:10 +0200</pubDate>
                        <title>Azubis zeigen Schülern ihren Berufsalltag</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/azubis-zeigen-schuelern-ihren-berufsalltag</link>
                        <description>MVV Enamic IGS lädt zum Ausbildungsabend in den Industriepark ein</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gersthofen. Am Montag, 17. Juli, findet im Industriepark Gersthofen von 17:00 bis 20:00 Uhr wieder ein Ausbildungsabend statt. Eingeladen sind Schüler, die noch unschlüssig bei der Wahl des Ausbildungsberufes sind und die sich vor Ort informieren wollen – und natürlich deren Eltern. <br><br>Auch in diesem Jahr wird die erfolgreiche Veranstaltung durchgeführt, die unter dem Motto „Von Azubis für Schüler“ steht. Mit dem Ausbildungsabend soll vor allem die Suche nach geeigneten Auszubildenden unterstützt werden. Personalleiter Reinhard Pfiffner freut sich über das Engagement der Jugendlichen, die die Veranstaltung zusammen mit ihren Ausbildern organisieren: "Es wird jedes Jahr anspruchsvoller, geeignete Azubis zu finden, die sich für naturwissenschaftliche Berufe begeistern. Wir gehen deshalb neue Wege in der Rekrutierung von Lehrlingen und versuchen, die Schüler rechtzeitig auf uns aufmerksam zu machen“.<br><br>Das Rahmenprogramm des Ausbildungsabends besteht im Wesentlichen aus vielen Informationen zu den einzelnen Ausbildungsberufen, die für Schüler ansprechend aufbereitet sind und sie bei der Berufswahl unterstützen sollen. In der Lehrwerkstatt, im Lehrlabor und im Lehrtechnikum zeigen die Azubis, wie ihr Arbeitstag abläuft und geben den Schülern interessante Einblicke in ihre Arbeitswelt. Außerdem können die Besucher bei spannenden Live-Experimenten zusehen, attraktive Preise in einem Gewinnspiel abräumen und dabei alkoholfreie Cocktails genießen. Am Barbecue-Grill zeigen schließlich die Koch-Lehrlinge, was sie bisher gelernt haben.<br><br><b>Neu: Ausbildung zum Werkfeuerwehrmann/-frau</b><br><br>Über diese Ausbildungsberufe können sich die Jugendlichen informieren: Chemikant/-in, Chemielaborant/-in, Industriemechaniker/-in, Elektroniker/in für Betriebstechnik, Industriekaufmann/-frau, Koch/Köchin, Fachkraft für Lagerlogistik und Fachkraft für Schutz und Sicherheit. Ganz neu ist die Ausbildung zum Werkfeuerwehrmann/-frau, die die Betreibergesellschaft des Industrieparks ab September 2018 anbieten wird. Im Rahmen des Ausbildungsabends gibt es erstmalig auch zu diesem Beruf ausführliche Informationen.<br><br>Der Ausbildungsabend beginnt um 17:00 Uhr und endet um 20:00 Uhr. Der Eingang befindet sich ausnahmsweise über das Tor Nord in der Adolf-von-Baeyer-Straße (nicht über die Hauptpforte). Auf dem ausgeschilderten "Parkplatz Nord" stehen genügend Parkplätze zur Verfügung, außerdem ist der Industriepark über öffentliche Verkehrsmittel gut zu erreichen. <br><br><b>Ausbildung im Auftrag der Kunden</b><br><br>Im Industriepark Gersthofen ist die MVV Enamic IGS im Auftrag der angesiedelten Unternehmen verantwortlich für die Ausbildung des Nachwuchses in acht (demnächst neun) verschiedenen Berufen. Weil die dortigen Firmen größtenteils zur Chemiebranche gehören, bilden die naturwissenschaftlichen Berufe Chemikant/-in und Chemielaborant/-in einen Schwerpunkt in der Ausbildung von Jugendlichen. Die MVV Enamic IGS zählt mit rund hundert Lehrlingen zu den größten Ausbildungsbetrieben im Landkreis Augsburg.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 29 Jun 2017 03:21:14 +0200</pubDate>
                        <title>MVV erneuert Stromkabel in Mannheim-Schönau</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erneuert-stromkabel-in-mannheim-schoenau</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV investiert konsequent in die Versorgungssicherheit in seinem Netzgebiet. So erneuert die MVV Netze GmbH, die Netzgesellschaft der MVV, derzeit im Mannheimer Stadtteil Schönau Stromversorgungsleitungen in der Lilienthalstraße. Zwischen der Königsberger Allee und der Amselstraße wird im Bereich des Gehwegs und der Grünfläche zunächst ein Graben ausgehoben, um die Kabel freizulegen. Das betroffene Teilstück wird anschließend erneuert und der Graben wieder verfüllt. Die Vorbereitungen für diese Maßnahme, die acht bis zehn Wochen dauern wird, haben bereits in dieser Woche begonnen.<br><br>Während der Arbeiten stehen einzelne Parkplätze vorübergehend nicht zur Verfügung. Ferner teilen sich in diesem Bereich Fußgänger- und Radverkehr den vorhandenen Radweg. Die Häuser entlang der Baustelle bleiben durchgehend zu Fuß und größtenteils auch mit dem Auto erreichbar. <br><br>MVV Netze und die von ihr beauftragten Baufirmen sind bemüht, die unvermeidbaren Beeinträchtigungen für Verkehrsteilnehmer und Anwohner so gering wie möglich zu halten.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 26 Jun 2017 09:02:57 +0200</pubDate>
                        <title>MVV warnt vor Betrugsmasche mit Rechnungen für angebliche Servicearbeiten an Stromzählern </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-warnt-vor-betrugsmasche-mit-rechnungen-fuer-angebliche-servicearbeiten-an-stromzaehlern</link>
                        <description>Ungerechtfertigte Rechnungen der &quot;Sharp Energie BVBA&quot; sind auch in Mannheim aufgetaucht</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV warnt vor Rechnungen einer Firma "Sharp Energie BVBA" aus Bremen, die bereits aus zahlreichen Städten und Gemeinden im ganzen Bundesgebiet gemeldet wurden. Solche unberechtigten Rechnungen sind nun auch bei Kunden von MVV in Mannheim aufgetaucht. In den Schreiben fordert Sharp Energie BVBA die Summe von 79,49 Euro für angebliche Servicearbeiten an Stromzählern. "Es handelt sich dabei um Rechnungen, für die keine Leistungen erbracht wurden", betont MVV-Vertriebsvorstand Ralf Klöpfer. "Betroffene sollten den Rechnungsbetrag nicht überweisen und sich an die Polizei wenden." MVV hat selbst ebenfalls Strafanzeige gegen die Sharp Energie BVBA bei der Staatsanwaltschaft Mannheim wegen Betrugsverdachts gestellt.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 26 Jun 2017 09:02:57 +0200</pubDate>
                        <title>Leitungsbau in der Niederfeldstraße erfolgreich abgeschlossen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/leitungsbau-in-der-niederfeldstrasse-erfolgreich-abgeschlossen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Bauzeit von genau einem Jahr hat das Mannheimer Energieunternehmen die notwendige Erneuerung von Gas- und Wasserleitungen im Bereich der kompletten Niederfeldstraße im Stadtteil Almenhof planmäßig abgeschlossen. Die Gesamtbaumaßnahme auf einer Länge von 650 Metern wurde dabei in acht Bauabschnitte unterteilt, um die verkehrstechnischen Beeinträchtigungen für die Anlieger und den Durchgangsverkehr so gering wie möglich zu halten.<br><br>Während der gesamten Bauzeit wurde darauf geachtet, dass sämtliche Zugänge zu den Wohnhäusern und den in der Niederfeldstraße befindlichen Geschäften aufrecht erhalten werden konnte. Nachdem die Baunahmen vollständig und erfolgreich abgeschlossenen sind, gibt es nun auch keinerlei Beschränkungen mehr, alle Geschäfte ohne Einschränkungen zu erreichen.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 21 Jun 2017 11:20:28 +0200</pubDate>
                        <title>Kundenwünsche und Digitalisierung eröffnen Chancen für neue Geschäftsmodelle mit offenen Messdienst-Lösungen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/kundenwuensche-und-digitalisierung-eroeffnen-chancen-fuer-neue-geschaeftsmodelle-mit-offenen-messdienst-loesungen</link>
                        <description>MVV Energie AG und Familienheim Rhein-Neckar e.G. gründen gemeinsam mit Hans-Lothar Schäfer neuen Dienstleister</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die fortschreitende Digitalisierung eröffnet auf dem Markt der Messdienstleistungen Chancen für neue Geschäftsmodelle. Mit der neu gegründeten QIVALO GmbH gehen nun das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie, die Familienheim Rhein-Neckar eG. mit der Immobiliengruppe Rhein-Neckar sowie Hans-Lothar Schäfer - bis August 2015 CEO der Techem - mit einem Gemeinschaftsunternehmen an den Start.<br><br>Im Gegensatz zu traditionellen Messdienstmodellen verknüpft das Geschäftsmodell der QIVALO Smart-Meter für Strom und Gas mit den Messgeräten für die Heiz- und Wasserkostenabrechnung. Dies schafft in Verbindung mit einer systemoffenen cloud-basierten Software im Immobilienmanagement Prozessvorteile: Durch offene Schnittstellen zu den ERP-Systemen der Gebäudebetreiber oder Verwalter ermöglicht sie die automatisierte Abrechnung in Regie der Wohnungsunternehmen bzw. Verwalter. In diesen Prozess wird die energiewirtschaftliche und –technische Kompetenz und Erfahrung der MVV sowie die immobilienwirtschaftliche Kraft der Immobiliengruppe Rhein-Neckar mit eigenen Gebäudebeständen für die Produktentwicklung gebündelt.<br><br>Traditionelle Messdienste nutzen die neuen technischen Möglichkeiten nicht in vollem Umfang. Immobilienbetreiber wollen heute die Hoheit über Daten und ihre Prozesse bis hin zur Infrastruktur der Zähler und Ablesung. QIVALO wird die neuesten technischen und Software-Entwicklungen in der Mess- und Abrechnungswelt zusammenführen und damit neue Wege beschreiten. Das Ziel von QIVALO sind offene Messdienstlösungen.<br><br>Als QIVALO-Technologiepartner ergänzen das Systemhaus Haufe FIOsoft mit Knowhow- und Software-Komponenten sowie die Discovergy GmbH als Lieferant für das Smart-Meter Gateway und für den Messstellenbetrieb bei Strom und Gas das innovative Geschäftsmodell. Die eingesetzten Geräte sind auf der Grundlage des OMS Standards interoperabel.<br><br>QIVALO wird mit Projekten in den Immobilienbeständen der Immobiliengruppe Rhein-Neckar im Laufe des Jahres 2017 starten. Interessierte Partner können sich an Hand dieser Projekte ein Bild von den Möglichkeiten machen. Im Herbst 2017 beginnt der Vertrieb der Produkte.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 06 Jun 2017 03:52:49 +0200</pubDate>
                        <title>MVV überprüft ihre Hochspannungs-Leitungen aus der Luft</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-ueberprueft-ihre-hochspannungs-leitungen-aus-der-luft</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochspannungs-Freileitungen sind Lebensadern der Energieversorgung. Sie transportieren den Strom von den Umspannwerken in die Städte und Gemeinden. Das Mannheimer Energieunternehmen MVV kontrolliert seine Leitungen regelmäßig alle zwei Jahre, um Instandhaltungsmaßnahmen rechtzeitig und punktgenau planen und durchführen zu können. <br><br>Am Donnerstag, 8. Juni 2017, zwischen 8 und 17 Uhr, befliegt dazu ein Helikopter im Auftrag des MVV-Tochterunternehmens MVV Netze GmbH die 110-Kilovolt-Freileitungen im Mannheimer Stadtgebiet. Dabei überprüfen spezialisierte Mitarbeiter aus der Luft die Leitungsseile, Masten, Isolatoren und Armaturen. MVV betreibt Hochspannungsfreileitungen mit einer Länge von 135 Kilometer in der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 31 May 2017 10:44:21 +0200</pubDate>
                        <title>SMA Solar Technology AG und MVV Energie AG vereinbaren Partnerschaft bei Direktvermarktung  von Solarstrom</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/sma-solar-technology-ag-und-mvv-energie-ag-vereinbaren-partnerschaft-bei-direktvermarktung-von-solarstrom</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><b>Gemeinsame Pressemitteilung der SMA Solar Technology AG und der MVV Energie AG:</b><br><br>Die SMA Solar Technology AG (SMA/FWB: S92) und das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG (MVV/ISIN: DE000A0H52F5; WKN: A0H52F) haben eine strategische Partnerschaft im Bereich der Direktvermarktung von Solarstrom vereinbart. Ziel ist die gemeinsame Entwicklung einer Lösung, die es Installateuren und Betreibern von PV-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 100 kWp ermöglicht, diese bereits bei der Inbetriebnahme einfach und kostengünstig direkt in den Energiehandel zu integrieren. Dabei soll auf die bisher notwendige zusätzliche Technik und Prozesse zur Abwicklung, die für die Anlagenbetreiber mit erheblichen Investitionskosten verbunden sind, künftig verzichtet werden können.<br><br>"SMA wird ihre einzigartige Kompetenz in der PV-Systemtechnik nutzen, um sich in den nächsten Jahren zum Anbieter von Energiedienstleistungen zu entwickeln. Die heute mit MVV vereinbarte strategische Partnerschaft ist ein wichtiger Meilenstein unserer Digitalisierungsstrategie. Zukünftig können wir gewerblichen PV-Anlagenbetreibern nicht nur Systemtechnik für Photovoltaikanlagen und Energiemanagement-Lösungen anbieten, sondern auch die unkomplizierte Integration in den Energiehandel. Unsere neue digitale Plattform hilft gewerblichen Kunden maßgeblich dabei, unabhängiger vom herkömmlichen Stromversorger zu werden und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen", erklärt SMA Vorstandssprecher Pierre-Pascal Urbon.<br><br>"Als innovativer Vorreiter der Energiewende arbeiten wir an Produkten und Dienstleistungen, mit denen unsere Kunden ihre eigene Energiewende gestalten und damit Teil des Energiesystems der Zukunft werden können. Damit unterstützen wir den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien, der einen wesentlichen Baustein unserer Unternehmensstrategie bildet. In der neuen Partnerschaft verknüpfen wir unsere Kompetenz und Erfahrung als führender deutscher Direktvermarkter in Deutschland mit der Leistungsfähigkeit und Marktdurchdringung von SMA", betont MVV-Vertriebsvorstand Ralf Klöpfer.<br><br>Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sieht für PV-Anlagen mit einer Leistung ab 100 kWp die Direktvermarktung des erzeugten PV-Stroms vor. Die bisher am Markt verfügbaren Lösungen sind häufig teuer und kompliziert. Das neue gemeinsame Leistungsangebot von SMA und MVV ist wirtschaftlich attraktiv, weil damit keine weiteren Zusatzgeräte für die Fernsteuerung der PV-Anlagen erforderlich sind. Diese Kommunikationstechnik ist bereits in den Lösungen von SMA für gewerbliche PV-Anlagen enthalten. Durch abgestimmte Schnittstellen und Prozesse wird MVV die komplette Abwicklung zur Einbindung in den Strommarkt übernehmen und damit die Komplexität deutlich verringern. Die gemeinsame Lösung wird ab Anfang des kommenden Jahres in den Markt eingeführt.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 30 May 2017 12:54:23 +0200</pubDate>
                        <title>econ solutions expandiert weiter: Neuer Standort in Thüringen, Erweiterung der Softwareentwicklung</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/econ-solutions-expandiert-weiter-neuer-standort-in-thueringen-erweiterung-der-softwareentwicklung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die econ solutions GmbH setzt ihren Wachstumskurs fort: Mit einem vergrößerten Team in der Softwareentwicklung fokussiert sich der Energiemanagement-Spezialist noch stärker auf die Weiterentwicklung der Software econ3 auf die Anforderungen durch die Industrie 4.0. Mit dem neuen Standort in Meiningen / Thüringen verstärkt econ solutions seine Präsenz in der Mitte Deutschlands.<br><br>Alle Hardware- und Software-Komponenten von econ solutions sind bereits Industrie 4.0 ready: Mit zahlreichen Schnittstellen und offenen Standards ermöglichen sie die herstellerunabhängige Kommunikation sowie die Integration und Analyse sämtlicher relevanter Daten. Um die Software econ3 auch künftig konsequent an den Anforderungen der Industrie 4.0 auszurichten und diese aktiv mit voranzutreiben, hat econ solutions sein Entwicklungsteam weiter vergrößert. Die erfahrenen Software-Entwickler bringen hierfür umfassendes Knowhow im Bereich der Künstlichen Intelligenz sowie in der Energiemess- und -Datentechnik ein. "Energiemanagement ist nicht nur ein add-on, sondern ein integraler Bestandteil der Industrie 4.0 mit einem konkreten Business Case und Einsparpotenzialen. Jetzt schon nutzen viele Kunden das econ System, um ihre Prozesse zu optimieren, den Produktionsprozess zu überwachen und für die präventive Wartung“, so Dr. Stephan Theis, Geschäftsführer econ solutions. "Auf dem Weg zur Industrie 4.0 stehen wir erst am Anfang. econ solutions wird sich hier weiterhin als Vorreiter positionieren.“ <br><br>Mit dem neuen Standort in Meiningen verstärkt econ solutions zudem seine Präsenz in der wirtschaftsstarken Region Südthüringen. Dadurch profitieren die dortigen Kunden von kürzeren Reaktionszeiten bei der Vor-Ort-Betreuung. Die neue Niederlassung erweitert das bestehende Netz mit dem Hauptsitz in Straubenhardt (Baden-Württemberg), dem Produktentwicklungszentrum in Germering bei München (Bayern) sowie den Standorten in Sexau bei Freiburg im Breisgau (Baden-Württemberg) und Münster (Nordrhein Westfalen).<br><br>Über econ solutions (</p>
<p><a href="http://www.econ-solutions.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.econ-solutions.de</a></p>
<p>)<br><br>econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie &amp; Gewerbe, Maschinen- &amp; Anlagenbau sowie Energieversorger &amp; Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen die Lösungen bereits erfolgreich ein, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder die aniMedica Group.<br><br>Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit. <br><br>econ solutions mit Sitz in Straubenhardt wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe.<br><br>Pressekontakt:<br>econ solutions GmbH, Mike Zündel, Tel: +49 7082 7919-200; E-Mail: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7mobppbXbzlk:plirqflkp+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">presse@<span style="display:none;">remove-this.</span>econ-solutions.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 30 May 2017 12:21:03 +0200</pubDate>
                        <title>Geschäftsausbau: Beegy beliefert Energieversorger Albwerk mit White-Label-Lösungen im Photovoltaik- und Speicherbereich</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/geschaeftsausbau-beegy-beliefert-energieversorger-albwerk-mit-white-label-loesungen-im-photovoltaik-und-speicherbereich</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Albwerk hat sich im Photovoltaik- und Speicherbereich für White-Label-Lösungen von Beegy entschieden. Der schwäbische Energieversorger wird seinen Kunden ein „Digital“- sowie ein "Flatrate&amp;Community“-Paket anbieten. Beide Lösungen umfassen Komponenten wie Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher und Ladestationen und bieten ein intelligentes Energiemanagement, ein technisches Monitoring sowie eine 20-jährige Garantie auf alle verbauten Geräte.<br><br>Beim "Flatrate&amp;Community“-Paket können Albwerk-Kunden künftig auf ihrem Dach ihre eigene Solarenergie produzieren, sie direkt verbrauchen oder auch im Batteriespeicher zwischenspeichern, um sie bei Bedarf später zu entnehmen. Der Strom, den sie nicht benötigen, fließt automatisch an eine Community weiter – das digitale Energiemanagement von Beegy sorgt dafür, dass sich die Community-Mitglieder vollautomatisch untereinander versorgen. Es ist praktisch ein Geben und Nehmen – ohne, dass sich der Einzelne darum kümmern muss.<br><br>"Der Community-Ansatz passt hervorragend zu unserem genossenschaftlichen Profil. In Beegy haben wir einen im Bereich des dezentralen Energiemanagements äußerst erfahrenen Partner gefunden, mit dem wir unseren Kunden erfolgreich neue, nachhaltige Energieprodukte- und Dienstleistungen anbieten können“, erklärt Hubert Rinklin, Geschäftsführer des Albwerks. "So profitieren wir nicht nur von den markterprobten Lösungen von Beegy, sondern zum Beispiel auch von bereits erfolgreich eingesetzten Vertriebstools wie Webportal oder Sales App.“<br><br>"Das Albwerk ist seit über 100 Jahren der starke Energieversorger auf der Schwäbischen Alb“, sagt Marco Demuth, Geschäftsführer der Beegy GmbH "Umso mehr freut es uns, dass es sich für uns als Partner im Bereich der Erneuerbaren Energien entschieden hat. In den vergangenen Jahren konnten wir mit Innovationen wie der ersten Stromflatrate auf Ökostrom-Basis spannende Erfahrungen sammeln, die wir nun auch in unsere neue Partnerschaft einbringen.“<br><br>Beegy arbeitet bereits mit einer Reihe an Stadtwerken zusammen. Für sie, zu denen unter anderem die Stadtwerke Leipzig und die MVV zählen, entwickelte Beegy unterschiedliche Lösungen, die der jeweiligen Situation des Partners entgegenkommen – etwa mit Einzelleistungen wie der Sales App oder auch mit Komplettlösungen, die den gesamten Markteinstieg für das dezentrale Energiemanagement von der Planung und Installation der Anlagen bis zum After Sales Service umfassen.<br><br>Über Albwerk<br>Vor mehr als 100 Jahren nahm das Albwerk als Genossenschaft die Energieversorgung seiner Heimatregion in die eigenen Hände. Heute ist das Geislinger Traditionsunternehmen auf allen Wertschöpfungsstufen der Energiewirtschaft aktiv: regenerative Erzeugung, Netzbetrieb, Energievertrieb, Elektro- und Kommunikationstechnik und Elektroeinzelhandel. Energienahe Produkte und Dienstleistungen, wie Ladeinfrastruktur für Elektromobilität, Energieberatung und Energiemanagement, runden das Leistungsportfolio ab. Über 110.000 Menschen im Raum Geislingen werden täglich zuverlässig vom Albwerk mit Energie versorgt. <br>Das Albwerk ist die größte und älteste Energiegenossenschaft Baden-Württembergs. Die genossenschaftliche Maxime „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele“ prägt das Unternehmen bis heute. Als Energie-Partner gestaltet das Albwerk gemeinsam mit Kommunen, Vereinen und Organisationen, Kunden sowie Bürgerinnen und Bürgern die Energiewende in der Region. Weitere Informationen finden Sie unter: </p>
<p><a href="http://www.albwerk.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.albwerk.de</a></p>
<p><br><br>Über Beegy:<br>Die Beegy GmbH – der Markenname leitet sich von Better Energy ab – ist ein Anbieter für Komplettlösungen im Bereich des dezentralen Energiemanagements. Das Produktspektrum von Beegy umfasst Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher, Ladestationen, Wärmepumpen und Elektrospeicherheizungen ergänzt um innovative Serviceleistungen wie Stromflatrate, 20 Jahre Garantie und intelligentes Energiemanagement. Als White-Label-Lösung können Energieversorger und andere Unternehmen diese Produkte Ihren Kunden über ein digitales Planungstool in Ihrem Design anbieten. Beegy unterstützt seine Partner entlang der gesamten Prozesskette, von den Komponenten über die Energielieferung bis hin zu Vertriebs-, After Sales- und Abrechnungsservices. Das Gemeinschaftsunternehmen Beegy vereint Produktwissen im Wärme- und Kältebereich der Glen Dimplex, das energiewirtschaftliche Know-how der MVV Energie sowie die Logistik- und Photovoltaikexpertise der BayWa r.e. und damit Kompetenzen aus verschiedenen Branchen, deren Zusammenspiel den entscheidenden Vorteil in den neuen dezentralen Energie-Märkten ausmachen wird. Weitere Informationen finden Sie unter: </p>
<p><a href="http://www.beegy.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.beegy.com</a></p>
<p>.<br><br>Pressekontakt Beegy:<br>Philipp Ley, Siccma Media GmbH<br>Goltsteinstraße 87<br>50968 Köln<br>Telefon 0221 348 038 – 25<br>Email </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7ybbdvXpfzzjxjbafx+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">beegy@<span style="display:none;">remove-this.</span>siccmamedia.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 24 May 2017 03:09:31 +0200</pubDate>
                        <title>MVV startet &quot;E-Roller für alle!&quot;</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-startet-e-roller-fuer-alle</link>
                        <description>Ab Anfang Juni stehen 20 Fahrzeuge mit Elektroantrieb in Mannheim zur Miete bereit - &quot;Elektromobilität ist ein Erfolgsfaktor der Energiewende&quot;</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV startet am 6. Juni 2017 in Mannheim unter dem Motto "E-Roller für alle!" mit der Vermietung von Elektrorollern. Die insgesamt 20 Fahrzeuge können mit Hilfe einer App gebucht und auch bezahlt werden. Das Pilotprojekt, das auf die Bedeutung der Elektromobilität für die Energiewende aufmerksam macht, läuft bis November 2017. Kooperationspartner ist die Firma Electric Mobility Concepts GmbH, die unter dem Namen "Emmy" ein E-Roller-Mietmodell in Berlin betreibt.<br> <br> "Mit 'E-Roller für alle!' verbinden wir für unsere Kunden nachhaltig erzeugten Strom mit einer umweltfreundlichen Mobilität", betonte MVV-Vorstandsmitglied Ralf Klöpfer heute bei der Vorstellung des Projektes in Mannheim. "Auf diese Weise sparen wir CO<sub>2</sub> und nutzen gleichzeitig Strom aus Wind und Sonne. So sieht die innovative Mobilität aus, für die wir uns engagieren." Die E-Roller fahren mit FUTURA Ökostrom der MVV, der zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen stammt. Damit ist die Fortbewegung mit diesen Fahrzeugen absolut emissionsfrei und umweltfreundlich.<br> <br> Die Anmietung der E-Roller per App ist denkbar einfach: Nach der Online-Registrierung zeigt die Anwendung für das Smartphone die nächstgelegenen Standorte freier Fahrzeuge. Vor Ort kann der Nutzer den Roller ebenfalls mit seinem Smartphone freischalten und losfahren. Am Ziel wird die Miete einfach per Klick in der App beendet, der Roller ist dann wieder frei für den nächsten Nutzer. Abgerechnet wird die Fahrt nach Strecke und nach Fahrtzeit.<br> <br> Für MVV ist das Angebot eine weitere Etappe auf dem Weg zum Verkehr der Zukunft. "Es geht um Energie, es geht um nachhaltige und zukunftsorientierte Mobilität, und es geht um Spaß", so Ralf Klöpfer. "Die Roller sind das ideale Fahrzeug für die Stadt. Ich bin sicher, dass viele Menschen von der Idee wie auch von der Umsetzung begeistert sein werden."</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 19 May 2017 10:04:34 +0200</pubDate>
                        <title>MVV: Fernwärme wird günstiger</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-fernwaerme-wird-guenstiger</link>
                        <description>Transparente Preisformeln des Mannheimer Energieunternehmens führen ab 1. Juli 2017 zu einem Rückgang der Fernwärmepreise um durchschnittlich 0,6 Prozent</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gesunkene Weltmarktpreise für Primärenergien wie Heizöl oder Gas führen ab 1. Juli 2017 auch zu einem Rückgang der Preise für die umweltfreundliche Fernwärme des Mannheimer Energieunternehmens MVV. Das teilte das Unternehmen am Freitag in Mannheim mit.<br> <br>Berechnet werden die Fernwärmepreise bereits seit einigen Jahren nach einer transparenten Preisformel, in die als Grundlage automatisch vom Statistischen Bundesamt in Wiesbaden unabhängig festgestellte Jahresindizes einfließen. Entsprechend sinkt der Verbrauchspreis für Fernwärme um 1,6 Prozent auf netto 4,30 Cent pro Kilowattstunde. Gleichzeitig steigen die Service- und Verrechnungspreise, deren Berechnungsformeln den Lohnindex und den Preisindex für Investitionsgüter berücksichtigen, um rund 1,1 Prozent.<br><br>Unter dem Strich ergibt sich durch die Anpassung der jährlich zur Jahresmitte überprüften Fernwärmepreise für einen durchschnittlichen 3-Personen Haushalt in einem Mehrfamilienhaus eine leichte Kostensenkung um 0,6 Prozent oder knapp 7,30 Euro pro Jahr.<br><br>Dies ist nach 2015 und 2016 bereits die dritte Preissenkung in Folge. Damit liegen die Fernwärmepreise in Mannheim auch in Zukunft unter dem Bundesdurchschnitt. Fernwärme bleibt aufgrund ihrer Umweltfreundlichkeit und ihrer wirtschaftlichen Vorteile eine sinnvolle und günstige Form der Wärmeversorgung.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 19 May 2017 09:00:38 +0200</pubDate>
                        <title>juwi auch als Generalunternehmer für Betreiber erfolgreich</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-auch-als-generalunternehmer-fuer-betreiber-erfolgreich</link>
                        <description>Wörrstädter Projektentwickler baut Windrad für Privatinvestor im Main-Tauber-Kreis</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Nordosten Baden-Württembergs, nahe der Stadt Boxberg, bringt juwi ein weiteres Windenergie-Projekt erfolgreich ans Netz. Als Generalunternehmer übernahm juwi neben der Genehmigungs- und technischen Planung, auch den Einkauf der Anlage samt Komponenten sowie die schlüsselfertige Errichtung inklusive der dazugehörigen Infrastruktur. In den kommenden Tagen geht das Windrad vom Typ Enercon E-92 ans Netz.<br><br>"Windenergie-Projekte werden immer komplexer. Als Generalunternehmer mit langjähriger Erfahrung, bieten wir unseren Auftraggebern die gesamte Palette unseres Knowhows für die Umsetzung ihrer eigenen Projekte an“, sagt Ronald Welz, Leiter des Engineering, Procurement und Construction (EPC) Geschäfts bei juwi. "Als einer der Marktführer von Windenergie-Projekten im Binnenland profitieren unsere Partner von unserer mehr als 20-jährigen Erfahrung und unseren Einkaufskonditionen bei den Anlagen- und Komponentenherstellern."<br><br>Von Nord-Rhein Westphalen bis Bayern ist juwi ein gefragter Generalunternehmer. Rund 60 Anlagen hat das Unternehmen für verschiedene Auftragsgeber bereits errichtet, von Offenland- bis zu komplexen Waldstandorten. <br><br>In Bayern setzt das Unternehmen gerade weitere Windparks als Generalunternehmer um. So zum Beispiel den Bürgerwindpark Arnstein-Binsfeld im Landkreis Main-Spessart. Hier baut juwi zwei Windenergie-Anlagen des Typs Vestas V126-3.3 MW auf 137 Meter Nabenhöhe. Gegenwärtig laufen die bauvorbereitenden Maßnahmen. Im Spätsommer 2017 soll der Bürgerwindpark in Betrieb gehen.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Juwi-Gruppe· Felix Wächter · Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49. (0)152. 09 33 18 78<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 18 May 2017 12:21:03 +0200</pubDate>
                        <title>Beegy erweitert White Label Angebot um Dienstleistungen für Batteriespeicher- und Wechselrichterhersteller</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/beegy-erweitert-white-label-angebot-um-dienstleistungen-fuer-batteriespeicher-und-wechselrichterhersteller</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Stromflatrate, Community, umfassende Garantien – seit 2016 vermarktet Beegy erfolgreich Services für seine Solar-, Batterie- und Ladesäulenprodukte. Nun hat Beegy eine White Label Lösung entwickelt, die es Herstellern von Komponenten wie Batteriespeichern oder Wechselrichtern ermöglicht, ihren Kunden neben der Hardware auch umfassende Services aus einer Hand zu bieten. Seine White Label Lösung für Hersteller präsentiert Beegy vom 31. Mai bis zum 2. Juni auf der Intersolar in München.<br><br><b>Maßgeschneiderte Energieservices für Hersteller</b><br><br>Die Beegy White Label Lösung lässt sich dank modularem Aufbau passgenau auf den jeweiligen Hersteller ausrichten. Durch insgesamt zehn untereinander kombinierbare White Label Pakete können Hersteller ihre Produkte je nach Bedarf um maßgeschneiderte Services wie eine Stromflatrate, Stromlieferung, Abrechnung, Optimierung, eine Community oder auch mobile Apps und Webportale erweitern. Außerdem helfen Tools wie die Sales App oder der Solarrechner im Vertrieb. "Mit unserem White Label Angebot können Komponentenhersteller in ihrem eigenen Look &amp; Feel Kunden erstmalig eine ganzheitliche Energielösung anbieten und sich damit im harten Preiskampf nachhaltig differenzieren. Gleichzeitig eröffnet das Servicegeschäft ein neues Geschäftsfeld", erklärt Alexander Pippert, Head of Produktmanagement und Marketing bei Beegy.<br><br>Darüber hinaus profitieren Hersteller von neuen Vertriebschancen über Beegy. "Indem wir die Komponente des Herstellers auch in unser Produktangebot aufnehmen und vertreiben, entsteht für den Hersteller eine doppelte Vertriebschance", sagt Pippert.<br><br><b>Angebot nicht nur für Stadtwerke</b><br><br>Mit dem neuen Partnersegment erweitert Beegy sein White Label Angebot nochmals: „Bisher richtete sich unser Angebot vor allem an Stadtwerke – hier arbeiten wir schon erfolgreich mit Partnern zusammen“, berichtet Marco Demuth, Geschäftsführer der Beegy GmbH. Für die Stadtwerke entwickelt Beegy unterschiedliche Lösungen, die der jeweiligen Situation des Partners entgegenkommen. Das sind etwa Einzelleistungen wie Stromlieferung oder auch umfassende Lösungen, die den gesamten Markteinstieg für das dezentrale Energiemanagement begleiten. "Jetzt wollen wir unser Angebot nochmal erweitern und unser White Label Angebot auch anderen Branchen und Komponentenhersteller anbieten", führt Demuth aus.<br><br><b>White Label Angebot auf der Intersolar</b><br><br>Auf der weltweit führenden Fachmesse für die Solarwirtschaft, der Intersolar in München, wird Beegy seine White Label Lösung für Komponentenhersteller im Detail vorstellen. Das Unternehmen ist mit seinem Stand in Halle B3, Stand B3.278, vertreten. Zudem hält Christian Lorenz von Beegy in Halle B2 (Stand B2.131) am Freitag, den 2. Juni, einen Vortrag zum Thema „Eigenverbrauch 2.0 – wie Prosumer in Communities ihren Eigenverbrauch erhöhen“. Neben den Angeboten für Hersteller gibt Beegy Einblicke in verschiedene nationale und internationale Projekte, in denen das Unternehmen gemeinsam mit anderen Unternehmen die Energiewelt von Morgen bereits heute realisiert.<br><br>Über Beegy:<br>Die Beegy GmbH – der Markenname leitet sich von Better Energy ab – ist ein Anbieter für Komplettlösungen im Bereich des dezentralen Energiemanagements. Das Produktspektrum von Beegy umfasst Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher, Ladestationen, Wärmepumpen und Elektrospeicherheizungen ergänzt um innovative Serviceleistungen wie Stromflatrate, 20 Jahre Garantie und intelligentes Energiemanagement. Als White-Label-Lösung können Energieversorger und andere Unternehmen diese Produkte Ihren Kunden über ein digitales Planungstool in Ihrem Design anbieten. Beegy unterstützt seine Partner entlang der gesamten Prozesskette, von den Komponenten über die Energielieferung bis hin zu Vertriebs-, After Sales- und Abrechnungsservices. <br><br>Das Gemeinschaftsunternehmen Beegy vereint Produktwissen im Wärme- und Kältebereich der Glen Dimplex, das energiewirtschaftliche Know-how der MVV Energie, die Software-Plattformen von GreenCom Networks und die Logistik- und Photovoltaikexpertise der BayWa r.e. und damit Kompetenzen aus verschiedenen Branchen, deren Zusammenspiel den entscheidenden Vorteil in den neuen dezentralen Energie-Märkten ausmachen wird. Weitere Informationen finden Sie unter: </p>
<p><a href="http://www.beegy.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.beegy.com</a></p>
<p>.<br><br>Pressekontakt Beegy:<br>Philipp Ley, Siccma Media GmbH<br>Goltsteinstraße 87<br>50968 Köln<br>Telefon 0221 348 038 – 25<br>Email </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7ybbdvXpfzzjxjbafx+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">beegy@<span style="display:none;">remove-this.</span>siccmamedia.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 16 May 2017 11:01:35 +0200</pubDate>
                        <title>MVV erwirbt Energiedaten-Dienstleister econ solutions</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-erwirbt-energiedaten-dienstleister-econ-solutions</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV will seine Produkt- und Dienstleistungspalette im Bereich des Energiedatenmanagement für Industrie und Mittelstand weiter ausbauen und hat dazu jetzt den Energiedaten-Dienstleister econ solutions GmbH (Straubenhardt / Germering bei München) erworben. Das teilten die beiden Unternehmen am Dienstag in einer gemeinsamen Erklärung mit.<br><br>econ solutions, im Jahr 2010 von Dr. Stephan Theis als geschäftsführendem Gesellschafter gemeinsam mit der in Straubenhardt ansässigen Polyrack-Gruppe als Start-up gegründet, ist ein inzwischen bundesweit tätiger Spezialist für Systeme zur Energiedatenerfassung. Der Fokus liegt dabei auf herstellerunabhängigen und medienübergreifenden Lösungen für das Energiedatenmanagement von Industrie- und Gewerbekunden. Das interdisziplinäre Team besteht derzeit aus 15 Energiemanagement-, Messtechnik- und Software-Experten mit einem eigenen Vertriebs- und Produktentwicklungszentrum in Germering bei München. Das Unternehmen zählt mehr als 400 Kunden im gesamten Bundesgebiet und erwirtschaftete 2016 einen Jahresumsatz von knapp 4 Millionen Euro.<br><br>Nach den Worten von MVV-Vertriebsvorstand Ralf Klöpfer ergänzen sich die Dienstleistungen von MVV und econ zu kompletten Energiemonitoring- und Energieeffizienzlösungen für mittelständische Industrie, Großgewerbe und Filialisten. Klöpfer betonte, dass dabei beide Unternehmen ihre jeweiligen Stärken in die Zusammenarbeit einbringen werden.<br><br>Für econ solutions Geschäftsführer Dr. Stephan Theis bildet die econ Soft- und Hardware zur Energiedatenerfassung sowie zur Visualisierung und Analyse des Energieverbrauchs in Verbindung mit den darauf aufbauenden MVV-Dienstleistungen ein einzigartiges Lösungspaket im Bereich des Energiemanagements.<br><br>Sowohl econ und MVV als auch die Polyrack sehen die neue Partnerschaft als langfristig wichtigen Grundstein und ideale Plattform für das weitere Wachstum des auch künftig eigenständig auftretenden Unternehmens. Dabei steht die Polyrack-Gruppe auch weiterhin der econ als leistungsfähiger Partner für Hardware und Logistikleistungen zur Verfügung.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 15 May 2017 10:36:46 +0200</pubDate>
                        <title>Christoph Meier neuer EVO-Vorstandsvorsitzender</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/christoph-meier-neuer-evo-vorstandsvorsitzender</link>
                        <description>Amtszeit beginnt am 1. Juli 2017 / Günther Weiß als Technikvorstand bestätigt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der 45 Jahre alte Dr. Christoph Meier wird neuer Vorstandsvorsitzender der Energieversorgung Offenbach AG (EVO). Das teilte das Unternehmen am Montag im Anschluss an eine Sitzung des Aufsichtsrates mit. Meier übernimmt die Aufgabe zum 1. Juli 2017 von Heike Heim, die zu diesem Zeitpunkt als Vorsitzende der Geschäftsführung der Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH DEW21 ins Ruhrgebiet wechselt.<br><br>Nach seiner Lehre zum Bankkaufmann studierte Meier an der Katholischen Universität Ingolstadt-Eichstätt sowie an der University of Edinburgh Betriebswirtschaftslehre und graduierte an der John F. Kennedy School of Government der renommierten amerikanischen Harvard University. Er leitet seit 2013 den Bereich Controlling der MVV Energie AG in Mannheim, nachdem er zuvor für das Mannheimer Energieunternehmen bereits als Leiter der Abteilung für Strategie und Unternehmensentwicklung sowie für die Beratungsfirma Boston Consulting Group tätig gewesen war.<br><br>Nach den Worten des EVO-Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Georg Müller verfügt der neue EVO-Vorstandschef über eine hohe Kompetenz und langjährige Erfahrung in der Energiewirtschaft sowie ein ausgeprägtes unternehmerisches und strategisches Denken und Handeln. "Mit dem neuen Vorstandsteam mit Dr. Meier und Technikvorstand Günther Weiß setzt die EVO nun ihre erfolgreiche Entwicklung in Offenbach und dem gesamten Rhein-Main-Raum fort", machte Müller deutlich.<br><br>Erst kürzlich hatte der Aufsichtsrat den Vertrag von Günther Weiß (54) um weitere fünf Jahre bis Januar 2023 verlängert. Weiß ist seit Februar 2015 als Technikvorstand unter anderem für die Kraftwerke, die Windkraftsparte und die Netze sowie für Sicherheit, Umweltschutz und Services verantwortlich. "Die EVO verfügt als innovatives und zukunftsorientiertes Unternehmen in Verbindung mit seiner nachhaltigen Ausrichtung auf die Gestaltung der Energiewende über die entscheidenden Grundlagen, um die Chancen des tiefgreifenden Umbaus der Energieversorgung zu nutzen", so Dr. Christoph Meier. "Ich freue mich daher auf die EVO und Offenbach sowie auf die Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und ihren Vertretungen."<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 12 May 2017 12:35:27 +0200</pubDate>
                        <title>MVV bekräftigt Wachstumskurs</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-bekraeftigt-wachstumskurs</link>
                        <description>Operatives Ergebnis steigt in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2017 um 4 Prozent auf 212 Millionen Euro - MVV-Vorstandsvorsitzender Dr. Georg Müller: &quot;Wir bestätigen damit den wirtschaftlichen Erfolg unserer Rolle als Vorreiter der Energiewende.&quot;</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie (ISIN: DE000A0H52F5; WKN: A0H52F) hat im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 2017 (1. Oktober 2016 - 31. März 2017) seine positive Ergebnisentwicklung fortgesetzt. Wie das Unternehmen am Freitag bei der Vorlage des Finanzberichts in Mannheim mitteilte, stieg das operative Ergebnis (Adjusted EBIT) im Vorjahresvergleich von 204 auf 212 Millionen Euro. Der Umsatz hat sich im gleichen Zeitraum um 6 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro erhöht.<br><br>Nach den Worten des Vorstandsvorsitzenden Dr. Georg Müller sorgten auf der einen Seite die Vollkonsolidierung der Juwi AG und die Erholung der Stromerzeugungs-, Abfall- und Biomassepreise, auf der anderen Seite die kühle Witterung in den Wintermonaten, bundesweite Vertriebserfolge insbesondere im Bereich der Direktvermarktung erneuerba-rer Energien sowie die gute Verfügbarkeit der eigenen Kraftwerke in Deutschland und Großbritannien für den Anstieg bei Umsatz und Ergebnis. Dr. Müller: "Der wirtschaftliche Erfolg unserer strategischen Ausrichtung zeigt sich in der operativen Entwicklung der MVV. Wir bestätigen damit erneut unsere Rolle als Vorreiter der Energiewende."<br><br>Auf der Grundlage dieses Ergebnisses des ersten Halbjahres bekräftigte das Unternehmen auch seine Prognose für das gesamte Geschäftsjahr 2017. MVV ist zuversichtlich, dass sowohl der Umsatz (2016: 4,1 Milliarden Euro) als auch das Adjusted EBIT (2016: 213 Millionen Euro) leicht steigen werden.<br><br>Auch beim Vorsteuerergebnis verzeichnet MVV Energie zur Halbzeit des laufenden Geschäftsjahres ein Plus von 16 auf 187 Millionen Euro. Der Gewinn, also der bereinigte Periodenüberschuss nach Fremdanteilen, stieg im Vorjahresvergleich um 10 auf 113 Millionen Euro. Das entspricht einem bereinigten Ergebnis je Aktie von 1,71 Euro gegenüber 1,57 Euro im Vorjahr. <br> <br><b>Neuer Markenauftritt unterstreicht Zukunftsanspruch</b><br><br>Insgesamt wird MVV im Geschäftsjahr 2017 nach eigenen Angaben rund 250 Millionen Euro in den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien und die Stärkung der Energieeffizienz sowie in die Modernisierung und Instandhaltung der eigenen Anlagen und Netze investieren und hält damit das Investitionstempo unvermindert hoch. Im ersten Halbjahr flossen so bereits 88 Millionen Euro in Wachstum (25 Millionen Euro) und Bestand (63 Millionen Euro). Schwerpunkte bilden dabei der Bau des neuen Gasheizkraftwerks in Kiel sowie der an allen Standorten des Konzerns vorangetriebene Ausbau und die Verdichtung der Fernwärmenetze.<br><br>Bei den erneuerbaren Energien hat MVV in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres seine Position weiter ausgebaut. So stieg die eigene Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien trotz eines geringeren Windaufkommens um 14 auf inzwischen 620 Millionen Kilowattstunden, was dem durchschnittlichen privaten Stromverbrauch von über einer Million Menschen entspricht. Bei der Direktvermarktung von Strom aus erneuerbaren Energien hat MVV bundesweit ihr Portfolio auf 7.100 Megawatt ausgebaut und damit ihre Position als der führende deutsche Direktvermarkter gefestigt.<br><br>Einen besonderen Meilenstein hat im Januar 2017 auch die Tochtergesellschaft Juwi erreicht und dabei die Grenze von 2.000 Megawatt an installierter Leitung im Bereich der Windenergie an Land überschritten. Rechnerisch versorgen damit die von Juwi in den letzten 20 Jahren gebauten Windparks mehr als eine Million Haushalte.<br><br>Den damit verbundenen zukunfts- und wettbewerbsorientierten Anspruch als Gestalter der Energiewende unterstreicht MVV auch mit ihrem vor wenigen Tagen vorgestellten neuen Markenauftritt. MVV-Chef Dr. Müller: "Unsere Strategie, unsere Unternehmenskultur und unsere Marke bilden eine kraftvolle Einheit. Wir begeistern mit Energie." Das Unternehmen bringe Erfahrung, Kompetenz, Leistungsfähigkeit und Innovationskraft zusammen und lasse damit als kompetenter und erfahrener Partner seine Kunden mit innovativen Produkten und Dienstleistungen aktiv an der Energiewende teilhaben.<br><br><b>Positive Geschäftsentwicklung</b><br><br>Beim Blick auf die einzelnen Berichtssegmente rechnet MVV bei "Erzeugung und Infrastruktur" im laufenden Geschäftsjahr mit einem leichten Anstieg des operativen Ergebnisses. Die positive Entwicklung wird dabei vor allem von dem Abfall- und Biomassegeschäft, der hohen Kraftwerksverfügbarkeit sowie den Ergebnisbeiträgen aus dem Ausbau der eigenen Erzeugungskapazitäten aus erneuerbaren Energien geprägt. Insgesamt führt die in diesem Segment wirksame Juwi-Vollkonsolidierung im Jahresvergleich zu einer höheren Volatilität, da es in der über einen regelmäßig mehrjährigen Zeitraum laufenden Projektentwicklung immer wieder zu Verschiebungen kommen kann. So wird MVV wie erwartet im Geschäftsjahr 2017 das außerordentlich hohe Vorjahresergebnis bei der Projektentwicklung erneuerbarer Energien nicht erreichen, was sich bereits in dem gesunkenen Ergebnis des ersten Halbjahres widerspiegelt.<br><br>Im Berichtssegment "Handel und Portfoliomanagement" hat MVV zwischen Oktober und März einen Umsatzanstieg um 71 auf 478 Millionen Euro erreicht, der insbesondere auf höhere Handelsmengen aus der Direktvermarktung zurückzuführen ist. Das operative Segmentergebnis erhöhte sich aufgrund der Entwicklung der Großhandelspreise bei der Kraftwerksvermarktung um 15 Millionen Euro, befindet sich mit 1 Million Euro jedoch nach wie vor auf niedrigem Niveau.<br><br>Angesichts des bisherigen Geschäftsverlaufs, der auch durch die im Vorjahresvergleich insgesamt kühlere Witterung im Winter beeinflusst wurde, sind die Erwartungen der MVV für das Berichtssegment "Vertrieb und Dienstleistungen" gestiegen. So wurde der Wärmeabsatz zwischen Oktober und März um 6, der Gasabsatz um 3 Prozent gesteigert. Nachdem sich hier schon im ersten Halbjahr das Adjusted EBIT um 9 auf 55 Millionen Euro erhöht hat, geht das Unternehmen nun auch für das komplette Geschäftsjahr 2017 von einem leichten Ergebnisanstieg aus. Bisher hatte MVV aufgrund der anhaltend hohen Wettbewerbsintensität und positiver Einmaleffekte im Vorjahr mit einem Rückgang gerechnet.<br><br><b>Politische Weichenstellungen wichtig</b><br><br>Für den weiteren Umbau des Energiesystems müssen nach Ansicht des MVV-Vorstandsvorsitzenden die energiepolitischen Instrumente auch in den kommenden Jahren weiterentwickelt werden. Beim weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien sprach sich Dr. Müller für eine Beibehaltung von technologiespezifischen Ausschreibungen aus. Windenergieanlagen und Photovoltaikkraftwerke verfügten für einen direkten Wettbewerb nach wie vor über sehr unterschiedliche Merkmale bei der Kostenstruktur und in der Projektentwicklung. <br><br>Kritisch sieht Dr. Müller auch eine Abschaffung der vermiedenen Netzentgelte für steuerbare Anlagen und den damit verbundenen Eingriff in den Anlagenbestand, den die Bundesregierung im Rahmen der Novellierung der Netzentgeltsystematik vorgeschlagen hat. Grundsätzlich positiv wertet der MVV-Chef dagegen den im März von Bundeswirtschaftsministerium vorgelegten Entwurf für ein Gesetz zur Förderung von Mieterstrom, um auch Mieter an der Energiewende zu beteiligen. Die Neuregelung, in die dann auch Quartierskonzepte einbezogen werden sollten, eröffne die Chance, das Mieterstromgeschäft mit Photovoltaikanlagen weiter zu stärken. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 05 May 2017 10:12:22 +0200</pubDate>
                        <title>Mädchen schnuppern in &quot;Männerberufen&quot;</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/maedchen-schnuppern-in-maennerberufen</link>
                        <description>Elf Schülerinnen der Realschule Affing beim Girls‘ Day im Industriepark Gersthofen zu Gast</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 28. April war der sogenannte "Girls‘ Day" - ein Tag, an dem die Berufe von Schülerinnen ausprobiert werden können, die in der Regel eher von männlichen Kollegen besetzt sind. Bei der MVV Enamic IGS im Industriepark Gersthofen waren elf junge Damen aus der Realschule Affing zu Gast, die sich in fünf verschiedenen Berufen umschauten. Sie konnten als angehende Chemikantin, Chemielaborantin, Elektronikerin für Betriebstechnik, Industriemechanikerin oder Fachkraft für Lagerlogistik alle notwendigen Informationen aus erster Hand bekommen und die Berufe "ausprobieren".<br><br>Ausgestattet mit der jeweils notwendigen Arbeits- und Sicherheitsausrüstung schauten die Mädchen den Azubis über die Schulter und ließen sich von den Ausbildern die Berufsbilder und die wichtigsten Tätigkeiten zeigen. Zum Beispiel, wie eine Chemieanlage gewartet wird, wie Flüssigkeiten titriert werden, wie Metallteile behandelt oder wie Waren eingelagert werden. Ein gemeinsames Mittagessen gab Gelegenheit zu einem ersten Gedankenaustausch, bevor sich die Gruppen auf Erkundung durch den Industriepark machten und dort viele neue Eindrücke sammelten.<br><br>Bereits seit mehreren Jahren sind regelmäßig junge Damen unter den Bewerbern, die sich für die technischen und naturwissenschaftlichen Berufe interessieren, insbesondere bei den Chemikanten und Chemielaboranten. Die MVV Enamic IGS hat damit bisher gute Erfahrungen gemacht: "Unsere Ausbilder sind froh über diese Mischung, denn zum einen unterstützen sich die jungen Leute gegenseitig und zum anderen ist der Umgangston deutlich moderater, wenn Mädchen dabei sind", bekräftigt Personalleiter Reinhard Pfiffner. <br><br>Mehr Informationen zu den acht Ausbildungsberufen, die im Industriepark Gersthofen angeboten werden, gibt es unter </p>
<p><a href="http://www.durchstarten-richtung-ausbildung.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.durchstarten-richtung-ausbildung.de</a></p>
<p>.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 03 May 2017 11:21:29 +0200</pubDate>
                        <title>MVV macht die Metropolregion klimafreundlich mobil</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-macht-die-metropolregion-klimafreundlich-mobil</link>
                        <description>Elektrofahrzeug BMW i3 geht für zwei Jahre an die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit modernster Technik klimafreundlich unterwegs - und das mit einem echten Hingucker: Diesen Traum nachhaltiger Mobilität können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) GmbH jetzt leben. MVV stellt der MRN GmbH für zwei Jahre einen rein elektrisch betriebenen BMW i3 mit einer Leistung von 170 PS und einer Reichweite von rund 140 Kilometern zur Verfügung. Heute übergab Bernhard Schumacher, Leiter Vertrieb Regional bei MVV, das Fahrzeug am MVV-Stand auf dem Mannheimer Maimarkt an Bernd Kappenstein, Leiter des Fachbereichs Energie und Umwelt der MRN GmbH. Mit dabei waren auch die beiden Geschäftsführer der MRN GmbH, Dr. Christine Brockmann und Ralph Schlusche.<br><br>"Wir informieren in diesem Jahr auf dem Maimarkt über die Energieversorgung der Zukunft und über die Rolle unseres Unternehmens in der Energiewende, die wir aktiv mitgestalten", betonte Bernhard Schumacher. "Und was noch wichtiger ist: Wir wollen unsere Kunden mit innovativen Produkten und Dienstleistungen begeistern.“ Mit der Übergabe des Elektrofahrzeugs an die MRN GmbH, so Schumacher, zeige MVV zweierlei: "Die Region und alle, die für sie arbeiten, liegen uns am Herzen. Und: Wir stehen für die Zukunft der Energieversorgung und damit auch für eine nachhaltige Mobilität."<br><br>"Die Energiewende ist auch eine Mobilitätswende. Deshalb sind klimafreundliche Elektromobilität und der Ausbau der Ladeinfrastruktur auch wichtige Themen der Regionalentwicklung. Dabei muss uns allen klar sein, dass der Wandel nur im partnerschaftlichen Miteinander vieler Akteure gelingen kann. MVV bringt sich seit Jahren in das regionale Netzwerk ein. Ich freue mich sehr über dieses nachhaltige Engagement, das nun auch für die klimafreundliche Mobilität der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH sorgt", so Bernd Kappenstein. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 03 May 2017 04:00:38 +0200</pubDate>
                        <title>Vestas und juwi unterzeichnen Rahmenvertrag</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/vestas-und-juwi-unterzeichnen-rahmenvertrag</link>
                        <description>Unternehmen stecken Rahmen für die weitere Zusammenarbeit bis Ende 2018 ab</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der dänische Hersteller von Windenergie-Anlagen Vestas und der rheinland-pfälzische Projektentwickler juwi vertiefen ihre langjährige Partnerschaft. Beide Unternehmen unterzeichneten heute in Wörrstadt einen Rahmenvertrag über die Kauf- und Servicekonditionen für diverse Modelle der 3 MW-Plattform, darunter auch die neu-entwickelten Anlagentypen V126-3.45 und V136-3.45. Damit legten die Unternehmen den Grundstein für ihre weitere Zusammenarbeit unter dem neuen Fördersystem.<br><br>"Vestas und juwi verbindet eine langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit bei gemeinsamen Projekten im In- und Ausland. Die neu entwickelten Anlagentypen der 3 MW-Plattform passen sehr gut zu unserem Projektportfolio." erklärt, Christiane Beer, die als zuständige Key-Account Managerin im Anlageneinkauf den Rahmenvertrag seitens juwi verhandelte. juwi-Einkaufsleiter Maximilian Nowak ergänzt: "Mit Blick auf die kommenden Ausschreibungsrunden haben wir ein überzeugendes und leistungsstarkes Gesamtpaket mit Vestas vereinbart."<br><br>Über Umfang und Konditionen des Rahmenvertrags vereinbarten beide Parteien Stillschweigen.<br><br>Auf der bewährten Technologie der V112-3.0 MW aufbauend, überzeugen die V126-3.45 MW und die V136-3.45 MW als Anlagen mit dem optimalen Ertrag an Standorten mit geringen Windgeschwindigkeiten. <br><br>Bislang haben Vestas und juwi mehr als 50 Projekte mit rund 200 Anlagen gemeinsam realisiert. Der größte gemeinsame Windpark, der Waldstandort "Obere Kyll", liegt in einer windstarken Region zwischen Nürburgring und belgischer Grenze im Landkreis Vulkaneifel. Seit 2016 drehen sich dort zwölf V112-Anlagen. Zwei weitere sind derzeit im Bau. Beide Unternehmen teilen eine 15 Jahre währende Partnerschaft.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Juwi-Gruppe· Felix Wächter · Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49. (0)152. 09 33 18 78<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 02 May 2017 02:20:36 +0200</pubDate>
                        <title>MVV und Hycube bringen die Energiewende voran</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-und-hycube-bringen-die-energiewende-voran</link>
                        <description>Mannheimer Unternehmen bieten gemeinsam zukunftsorientierte Speicherlösungen an</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Zukunft der Energie ist dezentral und erneuerbar. Mit dem Energieunternehmen MVV und der Firma Hycube, Hersteller von intelligenten und flexiblen Speichersystemen, bieten zwei Mannheimer Unternehmen gemeinsam Lösungen für Privat- und Geschäftskunden an, die die Energiewende in Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar voran bringen. MVV wird künftig die Speicher von Hycube in seine intelligenten Energiesysteme integrieren.<br><br>"Die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, die aus der Region stammen, die hier ihren Sitz haben und deren Arbeitnehmer hier wohnen, stärkt die Wirtschaftskraft und damit die gesamte Region", betonte Ralf Klöpfer, Vorstandsmitglied von MVV, bei der Vorstellung der Zusammenarbeit am Montag auf dem Mannheimer Maimarkt. "Deshalb setzen wir als Mannheimer Unternehmen auf Kooperationen mit Unternehmen vor Ort. Das tun wir auch, wenn es darum geht, Lösungen für die Zukunft der Energieversorgung zu entwickeln." Vor allem für Eigenheimbesitzer sei die Nutzung des selbsterzeugten Stroms schon heute eine wirtschaftlich sinnvolle und nachhaltige Art, ihren Bedarf zu decken. "Mit dieser 'Mannheimer Kombination' können wir mehr Menschen für die Idee des Stroms vom eigenen Dach begeistern - und die Begeisterung unserer Kunden ist Voraussetzung dafür, dass wir gemeinsam Erfolg haben.", so Klöpfer.<br><br>"Als Entwickler und Produzent der HYCUBE premium e.storage Stromspeichersysteme mit Sitz hier in Mannheim war uns schon früh klar, dass MVV als innovativer Energieversorger der ideale Partner bei der Umsetzung unserer Vision ist, selbsterzeugten Strom durch ein intelligentes Speichersystem selbst zu nutzen", erklärte Rainer Appold, Gründer und Vorstandsvorsitzender von Hycube. "Mit einem solchen Speichersystem kann der Prosumer mehr von seinem eigenen Strom verbrauchen. Damit senkt er seine Stromkosten, wird unabhängiger und bringt damit die Energiewende voran. Deshalb freue ich mich ganz besonders auf die Zusammenarbeit mit MVV und auf den Beitrag, den wir gemeinsam zur Energieversorgung der Zukunft leisten können."<br><br>Mit MVV Solar, MVV Batterie und MVV Ladesäule bietet MVV Hauseigentümern und Unternehmen Möglichkeiten, ihren Strombedarf zu einem großen Teil aus eigener Erzeugung zu decken. Dabei können die Kunden aus verschiedenen Bausteinen wie einer Photovoltaik-Anlage, einem Batteriespeicher und einer Ladesäule ihr System individuell zusammenstellen. Ergänzt werden diese Module durch Servicepakete, die eine Garantie über 20 Jahre bieten und auf Wunsch den Reststrombedarf über eine Flatrate abdecken.<br><br>Hycube hat mit seinen intelligenten, flexiblen Stromspeichern ein System für eine clevere Energieversorgung des privaten Haushalts entwickelt, das Speicherkapazität auf einfachem Weg und für jede Anwendung bietet. Die Lithium-Ionen-Batteriespeicher können in Kombination mit einem intelligenten Energiesystem ihre Vorzüge voll ausspielen. Das entlastet die Stromnetze und trägt damit zur Sicherheit der Versorgung bei.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 28 Apr 2017 10:02:52 +0200</pubDate>
                        <title>MVV zeigt die Energie der Zukunft </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-zeigt-die-energie-der-zukunft</link>
                        <description>Produkte und Lösungen für die Energieversorgung von morgen auf dem Maimarkt - Jede Menge Information, Autogrammstunden mit Spitzensportlern und leckere Cocktails am Stand in Halle 35 sorgen für ein attraktives Programm.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie sieht die Energie der Zukunft aus? Und wie kann diese Energiezukunft heute bereits bei mir zu Hause beginnen? Diese Fragen beantwortet das Mannheimer Energieunternehmen MVV in diesem Jahr auf dem Maimarkt, Deutschlands größter regionaler Verbrauchermesse. Am Stand des Unternehmens in Halle 35 dreht sich alles um eine moderne, effiziente und zukunftsorientierte Energieversorgung. Spannende und interessante Informationen sowie Aktionen mit Partnern aus Sport und Kultur runden das Messeprogramm an den elf Maimarkt-Tagen ab.<br><br><b>Schwerpunkt intelligente Energie</b><br><br>MVV macht die Energiewende für jeden möglich - etwa mit Strom vom eigenen Dach, in einer Batterie gespeichert und intelligent gesteuert. Dazu hat das Unternehmen Servicepakete entwickelt, die 20 Jahre Garantie auf technische Komponenten und sogar eine Strom-Flatrate bieten. Experten des Unternehmens beraten während des Maimarktes über maßgeschneiderte Lösungen. "Die Energieversorgung der Zukunft ist dezentral, erneuerbar und intelligent", erklärt Matthias Schöner, Leiter des Privat- und Geschäftskundenvertriebs der MVV. "Als kompetenter und erfahrener Partner haben wir genau die Angebote, mit denen unsere Kunden heute schon ihre eigene Energiewende umsetzen."<br><br><b>Fernwärme – Klimaschutz einfach gemacht</b><br><br>Mit der Fernwärme bringt MVV bei der Wärmeversorgung Klimaschutz, eine moderne Technik und Wirtschaftlichkeit unter einen Hut. Immer mehr Haushalte in Mannheim wie auch in der Region profitieren von der komfortablen und umweltfreundlichen Fernwärme. "Unsere Kunden erfüllen mit Fernwärme aus Mannheim die gesetzlichen Vorgaben zum Klimaschutz", so Schöner. "Dazu sparen sie Zeit und Aufwand für Brennstoffbeschaffung oder den Schornsteinfeger – und das absolut preiswert."<br> <br><b>Service groß geschrieben</b><br><br>Digitale Dienstleistungen zum Anfassen und Herunterladen finden Interessierte ebenfalls auf dem Maimarktstand der MVV. Für Service rund um die Uhr sorgt das Online-Portal auf der Internetseite www.mvv.de ebenso wie die MVV-App "Mein Quadrat". Neben Informationen zur Energieversorgung bietet das Unternehmen dort aktuelle Neuigkeiten, Veranstaltungstipps und eine Parkplatz-Information für Mannheim. <br><br><b>Kostenlose Velotaxis </b><br><br>Auch umweltfreundliche Mobilität macht MVV erlebbar: Während des gesamten Maimarktes bietet das Unternehmen mit drei Velotaxis einen kostenlosen und abgasfreien Shuttle-Service zwischen dem S-Bahnhof SAP-Arena und dem Haupteingang des Maimarktes an. Die Taxis bieten Platz für zwei Personen und unterstützen die Fahrer mit einem elektrischen Antrieb. Als besonderen Service bieten die Fahrzeuge ihren Passagieren eine Lademöglichkeit fürs Handy – aus kleinen Solarpanels auf dem Dach.<br><br><b>Informationen zur Ausbildung</b><br><br>Ausführliche Informationen rund um das Thema Energie bietet MVV jeden Tag in Vorträgen am Stand in Halle 35 an. Und speziell Jugendliche und ihre Eltern haben die Chance, an zwei Tagen im persönlichen Gespräch mit den Ausbildern des Unternehmens mehr über die Ausbildung und die dualen Studiengängen zu erfahren. <br><br><b>Spannendes Programm</b><br><br>Fans der Adler Mannheim und der TSG 1899 Hoffenheim kommen auch in diesem Jahr am Maimarkt-Stand der MVV wieder auf ihre Kosten. Autogrammstunden mit den Sportstars, darunter auch Sandro Wagner von der TSG 1899 Hoffenheim, sind ebenso geplant wie ein Cocktailmixen der Mannheimer Eishockey-Cracks. Die leckeren Mixgetränke ohne Alkohol stehen an allen Maimarkt-Tagen für durstige Besucher bereit. Der gesamte Erlös aus dem Verkauf der Cocktails geht auch in diesem Jahr wieder an die Aktion "Adler helfen Menschen". Zum ersten Mal ist am 30. April mit der Jungen Oper des Nationaltheaters Mannheim auch ein langjähriger Kulturpartner zu Gast am MVV-Stand.<br><br><b>Das Programm der MVV auf dem Maimarkt</b><br></p><ul><li>29. April 2017: MVV-Thementag "Energieversorgung der Zukunft – Konversion"</li><li>30. April 2017: Zu Gast am MVV-Stand: Die junge Oper des Nationaltheaters Mannheim – Große Ticketverlosung (11 Uhr bis 15 Uhr)</li><li>1. Mai 2017: MVV-Thementag "Intelligente Energie"</li><li>2. Mai 2017: Zu Gast am MVV-Stand: Autogrammstunde mit Sandro Wagner von der TSG 1899 Hoffenheim (10 Uhr)</li><li>3. Mai 2017: MVV-Thementag "Berufsausbildung bei MVV"</li><li>4. Mai 2017: Spieler der Mannheimer Adler mixen leckere alkoholfreie Cocktails für einen guten Zweck (ab 13 Uhr)</li><li>5. Mai 2017: MVV-Thementag "Berufsausbildung bei MVV"</li><li>6. Mai 2017: Tolle Aktionen mit "Monnem Bike" – das Mannheimer Radjubiläum</li><li>7. Mai 2017: MVV-Thementag "Umweltfreundliche Fernwärme"</li><li>8. Mai 2017: Autogrammstunde mit Niki und Marcel Goc von den Mannheimer Adlern (10 Uhr)</li><li>9. Mai 2017: MVV-Thementag "Innovationen" </li></ul><p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 28 Apr 2017 09:02:27 +0200</pubDate>
                        <title>Eine dynamische Marke für ein dynamisches Unternehmen in einem dynamischen Markt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/eine-dynamische-marke-fuer-ein-dynamisches-unternehmen-in-einem-dynamischen-markt</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen MVV stellt auf dem Maimarkt neuen Markenauftritt vor: &quot;Wir begeistern mit Energie&quot;</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><a href="/journalisten/pressebilder/das-unternehmen" target="_blank" class="icon--arrow-link mvv-link mvv-link--has-icon">Pressebilder unseres Logos</a><br> <br> Mit seiner strategischen Ausrichtung und seinem wirtschaftlichen Erfolg ist das Mannheimer Energieunternehmen MVV seit Jahren ein Treiber beim Umbau des Energiesystems. Diese Dynamik betont MVV nun auch bei der Weiterentwicklung ihres Markenauftritts, den sie am heutigen Freitag auf dem Mannheimer Maimarkt und damit auf der größten regionalen Verbrauchermesse in Deutschland der Öffentlichkeit vorgestellt hat. "Wir begeistern mit Energie. Das ist unser Versprechen an unsere Kunden und unser Anspruch an uns selbst", betonte der MVV-Vorstandsvorsitzende Dr. Georg Müller. "Daran lassen wir uns messen - mit unserer Kompetenz und Erfahrung, unserer Kundenorientierung und Innovationskraft sowie mit dem persönlichen Einsatz der über 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Unternehmensgruppe." Mit zukunftsfähigen Produkten und Dienstleistungen ermögliche MVV Menschen, Unternehmen und Institutionen, selbst aktiv an der Energiewende teilzuhaben. Dr. Müller: „Unsere neue Marke sorgt dabei mit festen Werten für Orientierung und eine klare Identität: Eine dynamische Marke für ein dynamisches Unternehmen in einem dynamischen Markt."<br> <br> Dabei bilden Strategie, Unternehmenskultur und Unternehmensmarke eine kraftvolle Einheit, die MVV auch in Zukunft zu einem Vorreiter der Energiewende machen. "Wir richten uns zukunfts- und wettbewerbsorientiert auf die Chancen und Herausforderungen des Wandels auf den Energiemärkten aus. Damit bleiben wir selbstbewusst auf Wachstumskurs", so Dr. Georg Müller.<br> <br> Die Unternehmensgruppe investiert in den kommenden Jahren weitere drei Milliarden Euro in den Ausbau der erneuerbaren Energien, in die Stärkung der Energieeffizienz und in die Kraft-Wärme-Kopplung in Verbindung mit der umweltfreundlichen Fernwärme sowie in die Modernisierung und Pflege ihrer Netze und Anlagen. "Mit unserer Kompetenz und Erfahrung sind wir der verlässliche Partner unserer Kunden auf dem Weg in die Energieversorgung der Zukunft", unterstrich MVV-Vertriebsvorstand Ralf Klöpfer.<br> <br> Für MVV-Technikvorstand Dr. Hansjörg Roll bringt die neue Markenpositionierung "auf den Punkt, wohin wir wollen, was uns antreibt und wofür wir stehen." Gleichzeitig unterstreiche das Unternehmen mit dem Aufgreifen der Mannheimer Farben Rot und Blau, die Energie und Begeisterung sowie Verlässlichkeit und Vertrauen symbolisieren, die enge Bindung der MVV an ihre Wurzeln und Heimat.<br> <br> Maßgeblich mitgestaltet wurde der neue MVV-Markenauftritt durch die renommierte Markenagentur KMS TEAM aus München. Als gestalterisches Element stehen dabei sogenannte Energieschleifen Im Mittelpunkt, die mit ihrer Dynamik und farblichen Vielfalt die unternehmerische Breite sowie die innovative Zukunftsorientierung des Unternehmens symbolisieren. Aus diesen Energieschleifen, die den gesamten Auftritt durchziehen, entwickelt sich auch das neue Unternehmenslogo, das die Buchstaben MVV auf neue Art zusammenfügt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 19 Apr 2017 12:40:33 +0200</pubDate>
                        <title>MINT-Berufe live vor Ort in fünf Unternehmen erleben </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mint-berufe-live-vor-ort-in-fuenf-unternehmen-erleben</link>
                        <description>20 Schülerinnen und Schüler schnuppern bei fünf kooperierenden Unter-nehmen in die Berufswelt der Technik</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Was soll ich werden? – dies ist für Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe neun eine der wichtigsten Fragen für ihre persönliche Zukunft. Bei über 328 Ausbildungsberufen und 8.300 Bachelorstudiengängen ist die Qual der Wahl groß. Ein Praktikum kann bei der Orientierung helfen. Gerade Ausbildungsberufe und Studiengänge der sogenannte MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) bieten den Jugendlichen hervorragende Chancen mit Zukunft. <br><br>Erstmals organisierten fünf große Ausbildungsunternehmen in der Metropolregion Rhein-Neckar, Freudenberg, Heidelberger Druckmaschinen, John Deere, MVV Energie und Roche Diagnostics für zukünftige Schulabgänger ihrer Kooperationsschulen in den diesjährigen Osterferien gemeinsam ein MINT-Praktikum: Insgesamt 20 Schülerinnen und Schüler lernten in fünf Tagen in den fünf Unternehmen insgesamt fünf MINT-Berufe und fünf Studiengänge kennen. Auszubildende und Studierende begleiteten die Teilnehmer vor Ort. „Mit diesem in unserer Region bisher noch nicht angebotenen Praktikum möchten wir einen Beitrag dazu leisten, die Berufsorientierung in den MINT-Berufen weiter zu verbessern“, betonte MVV-Ausbildungsleiter Hans-Joachim Mayer, der gemeinsam mit Stefanie Tilger, Ausbildungs-Verantwortliche bei Freudenberg, die Veranstaltung vorbereitet hat. <br><br>Ziel war es, jeden der vorgestellten Berufe praktisch zu erleben und sich mit den Auszubildenden und Studierenden auszutauschen. „Wir sind davon überzeugt, dass Mädchen genauso erfolgreich in technischen Berufen arbeiten können wie Jungs. Daher wollen wir sie mit dem MINT-Praktikum für eine Karriere im tech-nischen Bereich begeistern und ihnen zeigen, was die beteiligten Unternehmen zu bieten haben“, sagte Sandra Kippenhan, Leiterin Ausbildungsmarketing bei Roche am Standort Mannheim. Am Ende des Praktikums erhielten die Teil-nehmer des Praktikums eine Bestätigung für alle vorgestellten Berufsbilder, die sie bei ihrer späteren Bewerbung einsetzen können. <br><br>Diese Berufe und dualen Studiengänge konnten die Schülerinnen und Schüler während des fünftägigen MINT-Praktikums vor Ort in den kooperierenden Unternehmen kennenlernen: <br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 03 Apr 2017 12:40:33 +0200</pubDate>
                        <title>Fontänen am Wasserturm sprudeln pünktlich zu Ostern</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/fontaenen-am-wasserturm-sprudeln-puenktlich-zu-ostern</link>
                        <description>MVV reinigt Becken und nimmt Brunnen in Betrieb - Start der Sommersaison der Wasserspiele am 14. April</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Mannheimer Wasserturm mit den Fontänen am Friedrichsplatz ist ein touris-tischer Anziehungspunkt für die Mannheimer Bevölkerung und die Gäste der Stadt. Damit die Besucher die Fontänen zum Start der Sommersaison ab Karfreitag, 14. April 2017, wieder bewundern können, führt das Energieunternehmen MVV Energie im Auftrag der Stadt Mannheim auch in diesem Jahr wieder den Frühjahrsputz der Fontänenanlage durch. MVV-Mitarbeiter reinigen seit Montag, 3. April, die Brunnen sowie die Becken und beseitigen witterungsbedingte Risse. Anschließend bauen sie die im Herbst eingelagerten Unterwasserscheinwerfer, Farbwechsler und Düsen ein und befüllen die Becken mit insgesamt 1.600 Kubikmeter enthärtetem Wasser. <br><br>Die elektronisch gesteuerten Fontänen wechseln die Programme der sieben Wasserbilder alle 15 Minuten. An den Wochentagen sprudeln sie von 12 bis 14 Uhr und von 16 bis 23 sowie an Wochenenden und Feiertagen von 11 bis 23 Uhr. Mit dem Einschalten der Straßenbeleuchtung werden die Wasserspiele wochentags weiß, an Wochenenden und Feiertagen farbig beleuchtet. <br><br>Die Fontänenanlage des Mannheimer Wahrzeichens ist bis zum Saisonende am Sonntag, 8. Oktober 2017, in Betrieb. Die Wasserspiele sprudelten erstmals zum Stadtjubiläum 1907 und sind die älteste der zwölf größten deutschen Wasserspiele. Die Fontänen schießen bis zu 30 Meter in die Höhe und bestehen aus 178 Düsen, 98 Unterwasserscheinwerfern und 16 Farbwechslern. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 03 Apr 2017 11:04:00 +0200</pubDate>
                        <title>Arbeiten am Fernwärmenetz in Mannheim-Vogelstang</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/arbeiten-am-fernwaermenetz-in-mannheim-vogelstang-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für eine zuverlässige Fernwärmeversorgung werden am Sonntag, 9. April 2017, im Mannheimer Stadtteil Vogelstang notwendige Arbeiten am Fernwärmenetz durchgeführt. Dazu muss die Versorgung an diesem Tag zwischen 4.00 und 23.00 Uhr im Bereich der Bundesstraße 38 und der Autobahn 6 sowie zwischen Sudeten- und Pommernstraße und rund um den Vogelstangsee zeitweise unterbrochen werden. Dadurch kann es zu Beeinträchtigungen bei der Wärmeversorgung insbesondere mit warmem Wasser kommen.<br> <br> Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie bittet um Verständnis für diese erforderlichen Bauarbeiten. Sie werden bewusst in die wärmere Jahreszeit und mit Rücksicht auf die Geschäftsleute und Kunden der Einkaufszentren sowie der Gewerbegebiete auf einen Sonntag gelegt.<br> <br> Für Fragen und Anregungen ist die E-Mail-Adresse</p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a></p>
<p>eingerichtet.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 31 Mar 2017 10:24:43 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Regioplan übergibt Schornsheimer  Gewerbegebiet &quot;An der B 420&quot;  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-regioplan-uebergibt-schornsheimer-gewerbegebiet-an-der-b-420</link>
                        <description>Erschließung nach zehn Monaten abgeschlossen - Bereits ein Drittel der Fläche vermarktet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort können im neuen Gewerbegebiet "An der B 420" in Schornsheim (Verbandsgemeinde Wörrstadt) Investoren und Firmen ans Werk gehen: Nachdem die Gemeinde bei der Erschließung auf die erfolgreiche Partnerschaft mit dem Mannheimer Energieunternehmen MVV gesetzt hat, konnte die MVV Regioplan GmbH heute das fertig erschlossene Areal an die Verbands- und die Ortsgemeinde übergeben. Seit dem Spatenstich im Juni 2016 sind auf einer Gesamtfläche von rund vier Hektar Baugrundstücke mit einer Nettofläche von 2,8 Hektar entstanden.<br><br>"Wir feiern heute einen wichtigen Schritt für unsere Verbandsgemeinde, weil wir jetzt auf die große Nachfrage nach Gewerbeflächen reagieren können", sagte Bürgermeister Markus Conrad. "Wir konnten bereits ein Drittel der Fläche vermarkten, und wir sind zuversichtlich, auch für die restlichen Grundstücke rasch Käufer zu finden." Conrad wies auf die zentrale und verkehrsgünstige Lage der Gemeinde hin, die für Gewerbetreibende deutliche Standortvorteile bietet.<br><br>Schornsheims Ortsbürgermeister Heiko Schmittbetz griff diesen Gedanken auf. "Wir liegen nah am Rhein-Main-Gebiet wie auch an der Metropolregion Rhein-Neckar. Das gibt Firmen in unserer Gemeinde sehr gute Möglichkeiten", so Schmittbetz. "Für uns bedeutet das, dass wir Arbeitsplätze schaffen und damit die Entwicklung unseres Ortes weiter vorantreiben können. Besonders hervorheben möchte ich als Alleinstellungsmerkmal innerhalb unserer Verbandsgemeinde, dass alle Grundstücke einen direkten Glasfaseranschluss für schnelles Internet besitzen.“ Beide Bürgermeister lobten die zügige und reibungslose Umsetzung der Erschließung unter Führung des Mannheimer Unternehmens.<br><br>Markus Prien, Geschäftsführer der MVV Regioplan, blickte auf die Entstehung des Gewerbegebietes zurück. "Wir sind stolz darauf, was wir zusammen mit den Baufirmen in den zehn Monaten seit dem Spatenstich geschafft haben", so Prien. "Nachhaltigkeit war bei dem Vorhaben ein wichtiger Leitgedanke. Daraus sind zum Beispiel die zwölf energiesparenden LED-Straßenleuchten entstanden." Eine der Herausforderungen im Projekt war die Anbindung an die verkehrsreiche B 420 bei laufendem Verkehr. "In Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Ideal und dem Landesbetrieb für Mobilität konnten wir das Projekt im Kostenrahmen umsetzen."<br><br>Die Grundstücksgrößen im neuen Gewerbegebiet liegen zwischen 1000 und 5000 Quadratmetern. Sie sind über eine Ringstraße zu erreichen, was für eine optimierte Flächenbilanz sorgt. MVV Regioplan hat im Auftrag der Ortsgemeinde und der Verbandsgemeindewerke den Bebauungsplan erstellt, die Erschließung geplant und umgesetzt. Das Unternehmen war mit der Erschließungsträgerschaft einschließlich technischer und kaufmännischer Projektsteuerung, Ausschreibung, Bauüberwachung und Kostenkontrolle betraut.<br><br>Unternehmen, die sich im neuen Gewerbegebiet ansiedeln möchten, erhalten Informationen auf der Homepage der Verbandsgemeinde unter www.vgwoerrstadt.de in der Rubrik Wirtschaft (Stichwort: Gewerbeflächen).<br><br>Zahlen, Daten und Fakten zum Gewerbegebiet "An der B 420" in Schornsheim:<br></p><ul><li>3,5 Hektar Gesamtgebietsgröße </li><li>2,8 Hektar Nettobauland </li><li>Alle Grundstücke mit direktem Glasfaseranschluss für schnelles Internet </li><li>1,4 Millionen Euro netto Projektvolumen </li><li>rund 10.000 Kubikmeter Aushub für Straßen, Kanäle und Versickerungsbecken</li><li>400 Meter Kanäle für Regenwasser</li><li>450 Meter Kanäle für Schmutzwasser</li><li>Versickerungsbecken mit 1.100 Kubikmetern Volumen</li><li>1.000 Quadratmeter gepflasterte Wege </li><li>3.500 Quadratmeter Straßenbau</li><li>Zwölf Leuchten in moderner, energiesparender LED-Technologie</li></ul><p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 27 Mar 2017 02:08:13 +0200</pubDate>
                        <title>Optimaler Energieeinsatz dank Rundum-Blick</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/optimaler-energieeinsatz-dank-rundum-blick</link>
                        <description>Energieeffizienz steht im Mittelpunkt der Partnerschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie und des Verpackungsherstellers Linhardt &amp; Co. GmbH im badischen Hambrücken - Sparsame Beleuchtung sowie Erzeugung von Strom, Wärme und Kälte</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Industriebetrieb auf Energieeffizienz setzt, hat er neben dem Klima meist auch die Kosten im Blick. Welches Potenzial für die Einsparung von Energie und damit Kosten moderne und technisch ausgereifte Lösungen bieten, zeigt die Partnerschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie mit dem Verpackungsmittelhersteller Linhardt aus dem badischen Hambrücken. Allein durch die komplette Umstellung der Beleuchtung auf sparsame und langlebige LED-Technologie konnte MVV Energie gemeinsam mit ihrem auf Beleuchtungslösungen spezialisierten Beteiligungsunternehmen luminatis den Stromverbrauch in diesem Bereich um 62 Prozent senken. Insgesamt spart Linhardt durch die Umstellung der Beleuchtung sowie eine ganzheitliche Lösung für die Erzeugung von Strom, Wärme und Kälte pro Jahr rund 900 Tonnen CO<sub>2</sub> ein.<br><br>"Wir betrachten bei unseren Kunden ganzheitlich alle Stufen der Erzeugung und Nutzung von Energie", erklärt Dr. Joachim Hofmann, Geschäftsführer der MVV-Tochtergesellschaft MVV Enamic. "Gemeinsam entwickeln wir dabei das Konzept, das am Ende auch tatsächlich den größten Nutzen bringt."<br><br>Franz Hacker, Geschäftsführer von Linhardt Hambrücken, sieht gleich einen doppelten Vorteil für seinen Standort. "Mit der modernen Energieversorgung und dem Beleuchtungskonzept schonen wir Klima und Umwelt", so Hacker. "Gleichzeitig ist die wirtschaftliche Seite ein wichtiger Aspekt - wir senken ganz konkret Kosten und stellen uns damit im Markt besser auf."<br><br>Auf einer Analyse des Energiebedarfs von Linhardt baute ein gemeinsames Team beider Unternehmen eine effiziente Versorgung auf, die für die Bedürfnisse des Hambrücker Betriebs maßgeschneidert ist. Sie besteht aus einem hocheffizienten, gasbetriebenen Blockheizkraftwerk (BHKW), das Strom und Wärme für den Eigenverbrauch erzeugt. Während die Wärme im Winter zu Heizzwecken dient, wird sie im Sommer durch den Einsatz einer Absorptionskältemaschine in Kälte zu Kühlzwecken umgewandelt. Ein zusätzlicher Brennwertkessel sowie eine Kompressionskältemaschine dienen zur Abdeckung des restlichen Kälte- und Wärmebedarfes. Mit diesem durchdachten Konzept für die Kopplung von Kraft, Wärme und Kälte erhält Linhardt eine wirtschaftliche Energieversorgung und reduziert gleichzeitig den CO<sub>2</sub>-Ausstoß erheblich. MVV Energie hat als Komplettdienstleister Planung, Bau und Finanzierung der Anlage sowie die vollständige Betriebsführung übernommen. "Für die flexible und hocheffiziente Erzeugung von Wärme und Kälte war eine technisch ausgefeilte Lösung notwendig", so Dr. Hofmann. "Wir haben sie geliefert und können so unserem Kunden das Optimum für seinen Energiebedarf und seine Nachhaltigkeitsziele bieten."<br><br>Das BHKW wurde bereits Anfang des Jahres in Betrieb genommen, die Kälteerzeugung und die Spitzenlastabdeckung folgen im zweiten Quartal des Jahres.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 23 Mar 2017 10:12:22 +0100</pubDate>
                        <title>Aktuelle Umwelterklärung ist online</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/aktuelle-umwelterklaerung-ist-online</link>
                        <description>MVV Enamic IGS stellt Umwelterklärung des Jahres 2016 im Internet zur Verfügung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Neben der regelmäßigen Zertifizierung ihrer Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme nimmt die MVV Enamic IGS Gersthofen GmbH, Standortbetreiber des Industrieparks Gersthofen, seit mehreren Jahren an EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) teil, das auch als Öko-Audit bekannt ist.<br><br>Unternehmen, die sich an EMAS beteiligen, müssen jedes Jahr eine Umweltprüfung durchführen und ergänzend dazu eine Umwelterklärung veröffentlichen. Alle Angaben in der Umwelterklärung werden von einem staatlich zugelassenen, unabhängigen Umweltgutachter auf ihre Richtigkeit geprüft.<br><br>Die "ökologische Visitenkarte" des Industrieparks Gersthofen wurde jetzt in der aktuellen Fassung im Internet veröffentlicht und ist damit ab sofort für die Öffentlichkeit verfügbar (www.mvv-igs.de). Die Umwelterklärung für das Jahr 2016 enthält unter anderem Zahlen, Daten und Fakten zur Strom- und Dampferzeugung, zur Abwasserreinigung des Industrieparks sowie zum Umweltprogramm und zu den Umweltzielen des Standortes.<br><br>"Die Umwelterklärung ist für uns ein wichtiges Instrument zur Darstellung der Umweltaktivitäten der IGS und des ganzen Industrieparks nach außen", betont Heinz Mergel, Geschäftsführer der IGS und Leiter des Industrieparks Gersthofen. Die Publikation stellt eine Möglichkeit dar, mit der Öffentlichkeit gezielt in den Dialog zu kommen.<br><br>Für den Inhalt der Umwelterklärung ist Dr. Joachim Lucas verantwortlich. Er leitet die Abteilung ESHA-Standortleistungen (Umweltschutz, Sicherheit, Gesundheit und Behördenmanagement) und steht für detaillierte Fragen zur Verfügung (Tel. 0821 479-2473).<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 10 Mar 2017 12:51:50 +0100</pubDate>
                        <title> MVV Energie bleibt auf Wachstumskurs</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-bleibt-auf-wachstumskurs</link>
                        <description>Hauptversammlung des Mannheimer Energieunternehmens mit positivem Ausblick - Investitionen in Energiewende bleiben strategischer Schwerpunkt - Partnerschaftliche Kundenbeziehung rückt immer mehr in den Mittelpunkt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der erfolgreichen Umsetzung der Energiewende verändert sich nach Einschätzung des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie nicht nur die Struktur der Energieerzeugung und der weitere Netzausbau in Deutschland, sondern auch die künftige Beziehung zwischen Energiewirtschaft und Verbrauchern. "In der dezentralen Energiewelt von morgen werden Kunden immer mehr zu Partnern", betonte der Vorstandsvorsitzende von MVV Energie, Dr. Georg Müller, auf der diesjährigen Hauptversammlung des Unternehmens am Freitag im Congress Center Rosengarten in Mannheim. "Eine innovative Produkt- und Dienstleistungspalette entlang der gesamten energiewirtschaftlichen Wertschöpfungskette ist daher integraler Bestandteil unserer strategischen Ausrichtung." MVV Energie biete vom Privathaushalt über den Geschäfts- und Gewerbekunden bis zur Immobilienwirtschaft und zur Industrie die passenden Angebote für die eigene Energiewende. "Auch das macht uns zu einem der Vorreiter und Antreiber der Energiewende in Deutschland."<br><br>Gleichzeitig will das Unternehmen weiter in die Energiewende investieren. So fließen in den kommenden Jahren weitere 3 Milliarden Euro in den Ausbau der erneuerbaren Energien, in die Stärkung der Energieeffizienz sowie in die Modernisierung und Pflege der bestehenden Netze und Anlagen. Dr. Müller: "Wir wollen mit unserer Kompetenz und Innovationskraft die Chancen der Energiewende nutzen und unseren profitablen Wachstumskurs konsequent fortsetzen."<br><br>Im Geschäftsjahr 2016 hat MVV Energie erstmals mehr als eine Milliarde Kilowattstunden Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt. Das entspricht dem durchschnittlichen privaten Jahresverbrauch von fast einer Million Menschen. Damit konnte das Mannheimer Energieunternehmen seine eigene Ökostrom-Erzeugung um 25 Prozent steigern. Gleichzeitig hat die Unternehmensgruppe zusammen mit seinen Beteiligungsunternehmen Juwi und Windwärts allein im letzten Jahr Erneuerbare-Energien-Anlagen mit einer Leistung von fast 700 Megawatt ans Netz gebracht.<br> <br>Als größte Einzelinvestition des Konzerns in den nächsten Jahren nannte der MVV-Chef den Bau eines neuen Gasmotorenheizkraftwerks der Stadtwerke Kiel. Das rund 290 Millionen Euro teure "Küstenkraftwerk K.I.E.L." soll in zwei Jahren direkt an der Kieler Förde in Betrieb gehen und mit 20 hocheffizienten Gasmotoren und einem Primärenergieausnutzungsgrad von über 90 Prozent Strom und Wärme erzeugen. Dr. Müller: "Ein Energiewende-Kraftwerk par excellence und zugleich der Beweis, dass zur Energiewende auch Investitionen im nicht erneuerbaren Bereich ihren Beitrag leisten können“.<br><br>Einen wesentlichen Schlüssel zum Erfolg der Energiewende sieht MVV Energie in der Sektorkopplung, so Dr. Müller, "um die Stromwende um eine Wärmewende und eine Mobilitätswende zu ergänzen". Dabei geht das Mannheimer Energieunternehmen davon aus, dass Ökostrom entscheidend dazu beitragen werde, auch die Wärmeversorgung und den Verkehr umweltfreundlicher zu machen. Das führe in der Zukunft zu einem Anstieg der Stromnachfrage, der zum größten Teil erneuerbar erzeugt werden müsse. Auf der Hauptversammlung erneuerte Dr. Müller deshalb die Forderung nach einer Anhebung des Erneuerbaren-Ziels in Deutschland von 45 auf 55 Prozent bis 2025. Gleichzeitig sprach er sich für eine umwelt- und energiewirtschaftlich sinnvolle Weiterentwicklung der Kraft-Wärme-Kopplung und der Fernwärme aus.<br><br><b>Jahresergebnis im Plus</b><br>Im letzten Geschäftsjahr 2016 (1. Oktober 2015 – 30. September 2016) konnte MVV Energie das operative Ergebnis (Adjusted EBIT) im Vorjahresvergleich um 22 Prozent von 175 auf 213 Millionen Euro steigern. Der Umsatz stieg von 3,4 auf 4,1 Milliarden Euro und lag damit um 19 Prozent über dem Vorjahr. "Das ist ein zufriedenstellendes Ergebnis für unsere Unternehmensgruppe", unterstrich Dr. Müller, "das wir zum einen durch unsere neuen Anlagen und Beteiligungen, zum anderen durch unsere kontinuierlichen Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen in allen Bereichen unserer Unternehmensgruppe erreicht haben."<br><br>Wie bei Umsatz und Adjusted EBIT verzeichnete MVV Energie in ihrem Geschäftsjahr 2016 auch bei allen anderen Ergebnis-Kennzahlen Zuwächse. So gab es beim Vorsteuerergebnis (Adjusted EBT) nach Abzug des bereinigten Finanzergebnisses ein Plus von 7 auf 139 Millionen Euro. Der Gewinn, also der bereinigte Jahresüberschuss nach Fremdanteilen, stieg im Vorjahresvergleich um 20 auf 95 Millionen Euro. Das entspricht einem bereinigten Ergebnis je Aktie von 1,45 Euro gegenüber 1,14 Euro im Vorjahr. <br> <br><b>Positiver Ausblick für 2017</b><br>Diese positive Ergebnisentwicklung setzte MVV Energie auch im 1. Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2017 (1. Oktober – 31. Dezember 2016) fort. So stieg das operative Ergebnis im Vorjahresvergleich von 103 auf 115 Millionen Euro, der Umsatz von 940 Millionen auf rund 1,1 Milliarden Euro. Für "den guten Start", so Dr. Müller, waren auf der einen Seite die kältere Witterung mit einem höheren Wärmeabsatz sowie auf der anderen Seite die nach einigen geplanten Revisionen im vergleichbaren Vorjahreszeitraum gestiegene Verfügbarkeit der Kraftwerke und Anlagen verantwortlich. Damit konnte das niedrigere Windaufkommen mehr als ausgeglichen werden. Belastend wirken auch in diesem Winter wie schon im Vorjahr erhöhte Transportkosten durch die niedrigen Wasserstände des Rheins.<br><br>Für das gesamte Geschäftsjahr bestätigte das Unternehmen seine Ergebnisprognose. Danach erwartet MVV Energie aus operativer Sicht sowohl beim Umsatz wie beim operativen Ergebnis einen leichten Anstieg.<br><br><b>Konstante Dividende</b><br>Für das abgelaufene Geschäftsjahr 2016 schlagen Aufsichtsrat und Vorstand der Hauptversammlung eine konstante Dividende von 90 Cent je Aktie vor. Die Ausschüttungssumme liegt damit erneut bei 59,3 Millionen Euro, die Dividendenrendite bei starken 4,5 Prozent bezogen auf den Stichtagskurs zum 30. September 2016.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 10 Mar 2017 01:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Energie zahlt unveränderte Dividende von 0,90 Euro je Aktie</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-zahlt-unveraenderte-dividende-von-090-euro-je-aktie-5</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG zahlt für das abgelaufene Geschäftsjahr 2016 (1. Oktober 2015 - 30. September 2016) wie im Vorjahr eine Dividende von 0,90 Euro je Aktie.<br> <br> Damit folgten die Aktionäre auf der diesjährigen Hauptversammlung am Freitag in Mannheim der Empfehlung von Vorstand und Aufsichtsrat. Die Zahlung der Dividende erfolgt ab kommen-den Mittwoch, 15. März 2017. Die Dividende führt bei einer Aktienstückzahl von insgesamt 65,9 Millionen Aktien zu einer Ausschüttungssumme von 59,3 Millionen Euro.<br> <br> An der Hauptversammlung nahmen in diesem Jahr rund 1.400 Aktionäre und Gäste teil. Sie vertraten dabei 96,0 Prozent des Grundkapitals.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 09 Mar 2017 10:03:34 +0100</pubDate>
                        <title>Dr. Hansjörg Roll für weitere fünf Jahre im Vorstand  der MVV Energie AG</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/dr-hansjoerg-roll-fuer-weitere-fuenf-jahre-im-vorstand-der-mvv-energie-ag</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufsichtsrat des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG hat den Vertrag des Technikvorstands Dr. Hansjörg Roll (51) um weitere fünf Jahre bis 31. Dezember 2022 verlängert. Das teilte das Unternehmen am Donnerstag im Anschluss an eine Sitzung des Aufsichtsrats mit.<br><br>Dr. Roll gehört seit Januar 2015 dem Vorstand der börsennotierten Unternehmensgruppe an und verantwortet neben dem Netzbereich unter anderem auch die Geschäftsfelder Umwelt, Erzeugung und Projektentwicklung erneuerbare Energien sowie die Arbeitssicherheit und die Shared-Services-Gesellschaften. Der in Offenburg geborene Chemieingenieur arbeitet bereits seit 2003 in führenden Funktionen bei MVV Energie. Dabei leitete er zunächst als Geschäftsführer das Industriekraftwerk in Ludwigshafen sowie das Biomasse-Heizkraftwerk im südbadischen Gengenbach, ehe er 2008 die technische Geschäftsführung der MVV Umwelt GmbH übernommen hat. Dabei verantwortete er insbesondere den Bau der beiden neuen englischen Kraftwerke in Plymouth und in Ridham Dock, die 2015 in Betrieb gegangen sind. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 08 Mar 2017 12:21:03 +0100</pubDate>
                        <title>Neben Photovoltaik und Batteriespeicher nun auch Wärmepumpen und Elektrospeicherheizungen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/neben-photovoltaik-und-batteriespeicher-nun-auch-waermepumpen-und-elektrospeicherheizungen</link>
                        <description>Beegy präsentiert auf ISH neue Wärmekomplettlösung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Laut Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums sind erneuerbare Energien inzwischen die wichtigste Stromquelle. Eine wachsende Zahl von Hausbesitzern hat dank eigener Photovoltaikanlage und Speicherlösung bereits den Weg zur Unabhängigkeit angetreten. Immer mehr Privathaushalte möchten nun auch im Wärmebereich unabhängiger werden. Hierfür hat Beegy eine eigene Wärmekomplettlösung entwickelt und präsentiert sie erstmals auf der ISH 2017 (14. – 18. März) in Frankfurt.<br><br>"In den vergangenen Jahren konnten wir Innovationen wie die erste Stromflatrate auf Ökostrom-Basis erfolgreich im Markt etablieren", sagt Marco Demuth, Geschäftsführer der Beegy GmbH. "Es ist nur konsequent, im nächsten Schritt die Vorteile einer Stromlösung mit den Vorteilen einer Wärmelösung zu kombinieren."<br><br>Bisher umfasste das Produktspektrum von Beegy Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher und Ladestationen ergänzt um innovative Serviceleistungen wie Stromflatrate, 20 Jahre Garantie und intelligentes Energiemanagement. Dieses Portfolio dezentraler Energielösungen erweitert Beegy nun mit Wärmekomplettlösungen unter Einbindung von Wärmepumpen und Elektrospeicherheizungen. <br><br><b>Zehn Servicepakete als White-Label-Angebot für Stadtwerke, OEMs und Handel</b><br>Seine dezentralen Energielösungen bietet Beegy Stadtwerken, OEMs und Unternehmen aus anderen Bereichen wie beispielsweise Handel oder Finanzdienstleistung als White-Label-Lösung an. Das Leistungsspektrum von Beegy ist dabei in zehn Servicepakete aufgeteilt, die einzeln oder in beliebiger Kombination wählbar sind. So lassen sich spezifische Leistungen wie Stromlieferung, Komponenteninstallation und -logistik oder Abrechnung einzeln und auch in Kombination buchen. Ebenso können Partner das Full-Service-Paket nutzen und alle Aufgaben von Komponenten inkl. Logistik über Energiedienstleistungen, Optimierung, Customer Experience, After-Sales-Support und Vertriebsunterstützung abgeben.<br><br>"Unsere Partner profitieren nicht nur von unseren markterprobten Produkten, sondern auch von bereits erfolgreich eingesetzten Vertriebstools wie dem Webportal oder der mobilen App", erklärt Jörg Lüdorf, Director Sales der Beegy GmbH. "In der Umsetzung bedeutet das: Unser Partner hält den Kundenvertrag, wir übernehmen die komplette Abwicklung."<br><br>Auf der ISH, der Weltleitmesse rund um die Themen Gebäude, Energie, Klimatechnik sowie erneuerbare Energien, ist Beegy mit seinem Stand in Halle 10.3, E51 vertreten. Neben der Erweiterung des Portfolios um das Thema Wärme und dem White-Label-Angebot mit zehn Servicepaketen gibt Beegy an seinem Stand auch Einblicke in verschiedene nationale und internationale Projekte, in denen Beegy gemeinsam mit anderen Unternehmen mit integrierten dezentralen Energielösungen die Energiewelt von morgen bereits heute realisiert. Details hierzu erläutert Christian Lorenz von Beegy im Rahmen des "Gebäude-Forums" in Halle 10.3, am 17. März um 13:30 Uhr.<br><br>Über Beegy:<br>Die Beegy GmbH – der Markenname leitet sich von Better Energy ab – ist ein Anbieter für Komplettlösungen im Bereich des dezentralen Energiemanagements. Das Produktspektrum von Beegy umfasst Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher, Ladestationen, Wärmepumpen und Elektrospeicherheizungen ergänzt um innovative Serviceleistungen wie Stromflatrate, 20 Jahre Garantie und intelligentes Energiemanagement. Als White-Label-Lösung können Energieversorger und andere Unternehmen diese Produkte Ihren Kunden über ein digitales Planungstool in Ihrem Design anbieten. Beegy unterstützt seine Partner entlang der gesamten Prozesskette, von den Komponenten über die Energielieferung bis hin zu Vertriebs-, After Sales- und Abrechnungsservices. <br><br>Das Gemeinschaftsunternehmen Beegy vereint Produktwissen im Wärme- und Kältebereich der Glen Dimplex, das energiewirtschaftliche Know-how der MVV Energie, die Software-Plattformen von GreenCom Networks und die Logistik- und Photovoltaikexpertise der BayWa r.e. und damit Kompetenzen aus verschiedenen Branchen, deren Zusammenspiel den entscheidenden Vorteil in den neuen dezentralen Energie-Märkten ausmachen wird. Weitere Informationen finden Sie unter: </p>
<p><a href="http://www.beegy.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.beegy.com</a></p>
<p>.<br><br>Pressekontakt Beegy:<br>Philipp Ley, Siccma Media GmbH<br>Goltsteinstraße 87<br>50968 Köln<br>Telefon 0221 348 038 – 25<br>Email </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7ybbdvXpfzzjxjbafx+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">beegy@<span style="display:none;">remove-this.</span>siccmamedia.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 03 Mar 2017 02:36:46 +0100</pubDate>
                        <title>Heike Heim vor Wechsel zur Dortmunder DEW21</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/heike-heim-vor-wechsel-zur-dortmunder-dew21</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufsichtsrat der Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH DEW21 will die Vorstandsvorsitzende der Energieversorgung Offenbach, Heike Heim, auf seiner Sitzung am kommenden Donnerstag (9. März 2017) zur Vorsitzenden der Geschäftsführung berufen. Der Wechsel ist zum 1. Juli 2017 vorgesehen. Solange wird Frau Heim gemeinsam mit EVO‐Technikvorstand Günther Weiß das Offenbacher Unternehmen weiter führen. Das teilte der Vorsitzende des Aufsichtsrats der Energieversorgung Offenbach, Dr. Georg Müller, am Freitag mit.<br><br>In einer ersten Stellungnahme bedauerte Dr. Müller die Entscheidung von Frau Heim. "Unter ihrer Führung hat sich die Energieversorgung Offenbach in den letzten Jahren zu einem starken und innovativen Energieunternehmen im Rhein-Main-Gebiet weiterentwickelt. Damit hat sie sich natürlich auch für neue Aufgaben qualifiziert. Mit der konsequenten strategischen Ausrichtung auf den ökologischen Umbau der Energieversorgung wird die EVO diesen Kurs auch in Zukunft fortsetzen."<br><br>Die 46 Jahre alte Diplom‐Wirtschaftsingenieurin ist seit Anfang 2013 Vorstandsvorsitzende der Energieversorgung Offenbach. Im Vorstand zeichnet sie unter anderem verantwortlich für die Bereiche Vertrieb und Handel, kaufmännische Angelegenheiten, Personalwesen und Recht. "Die Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen", betonte Frau Heim. "Die EVO wird ihre Erfolgsgeschichte weiter schreiben und ihre gute Marktposition in Verbindung mit ihrer ausgeprägten Kundenorientierung in der Region festigen."<br><br>Nach den Worten des Aufsichtsratsvorsitzenden wird der EVO‐Aufsichtsrat nun mit großer Sorgfalt eine Nachfolgelösung vorbereiten.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 28 Feb 2017 12:15:07 +0100</pubDate>
                        <title>Der Start ins Berufsleben ist gut vorbereitet</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/der-start-ins-berufsleben-ist-gut-vorbereitet</link>
                        <description>26 Auszubildende haben im Industriepark Gersthofen ihre Ausbildung beendet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Lehrabschluss ist ein bedeutender Meilenstein im Leben eines jeden jungen Menschen. 26 Auszubildende der MVV Enamic IGS haben es geschafft: Seit dem Ablegen der Abschlussprüfung in diesem Winter ist ihre Lehrzeit im Industriepark Gersthofen zu Ende. Insgesamt sind drei Chemielaboranten, 13 Chemikanten, vier Elektroniker für Betriebstechnik, drei Industriemechaniker und drei Industriekaufleute jetzt gut vorbereitet für einen reibungslosen Start ins Berufsleben. Gute 60 Prozent der Absolventen konnten in ein Anstellungsverhältnis bei der IGS und den Unternehmen im Industriepark Gersthofen übernommen werden.<br><br>IGS-Geschäftsführer Holger Amberg gratulierte seinen "Ex-Lehrlingen" im Rahmen einer gemeinsamen Lehrabschlussfeier zur bestandenen Prüfung. Er dankte bei der Gelegenheit auch den Ausbildern aller acht Ausbildungsberufe für ihre verantwortungsvolle Tätigkeit, in der sie die jungen Menschen durchschnittlich drei Jahre durch diesen Lebensabschnitt begleiten. "Die zahlreiche Teilnahme an der Abschlussfeier zeigt mir, dass sich die jungen Leute mit uns verbunden fühlen. Ich bin stolz darauf, dass wir sie auf ihrem Weg ins Berufsleben ein Stück weit begleiten durften", sagt Amberg.<br><br><b>Es gibt noch freie Ausbildungsplätze</b><br><br>Für den Ausbildungsbeginn im September diesen Jahres gibt es noch freie Ausbildungsplätze in den folgenden Berufen: Chemikant/-in, Fachkraft für Schutz und Sicherheit, Fachkraft für Lagerlogistik sowie Koch/Köchin. Voraussetzung für alle vier Lehrberufe ist mindestens ein qualifizierender Mittelschulabschluss. Auf der neu gestalteten Homepage </p>
<p><a href="http://www.durchstarten-richtung-zukunft.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.durchstarten-richtung-zukunft.de</a></p>
<p> finden Schulabgänger viele wichtige Informationen zu den einzelnen Ausbildungsberufen, zu ihrem Ausbildungsbetrieb und zum Bewerbungsverfahren.<br><br>Für alle Schüler, die in Bezug auf die Berufswahl noch unschlüssig sind, gibt es noch einige Möglichkeiten zur Information: Die MVV Enamic IGS ist auch dieses Jahr wieder auf der Berufsinfo-Messe "fit for job" vertreten, die am 18. März in Augsburg stattfinden wird. Darüber hinaus gibt es auch dieses Jahr wieder einen Ausbildungsabend im Industriepark Gersthofen. Das Ausbildungszentrum öffnet hierfür am 17. Juli seine Türen.<br><br>Beide Veranstaltungen sind für Schüler und Eltern eine gute Gelegenheit, sich aus erster Hand direkt bei den Azubis über eine Lehre im Industriepark Gersthofen zu informieren.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 21 Feb 2017 01:12:51 +0100</pubDate>
                        <title>Maimarkt-Vitamine beflügeln &quot;Adler helfen Menschen e.V.&quot;</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/maimarkt-vitamine-befluegeln-adler-helfen-menschen-ev</link>
                        <description>Cocktail-Verkauf am Stand von MVV Energie erbringt 5.146 Euro - Langjährige Partnerschaft zwischen Energieunternehmen und gemeinnützigem Verein</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die alkoholfreien Cocktails am Maimarkt-Stand von MVV Energie sind alljährlich eine beliebte Erfrischung während des Besuchs der großen regionalen Verbrauchermesse. Auch im vergangenen Jahr fanden die Getränke wieder großen Absatz. Den Reinerlös des Verkaufs in Höhe von 5.146 Euro erhält der gemeinnützige Verein "Adler helfen Menschen e.V.", mit dem die Mannheimer Adler soziale Hilfsprojekte in der Region unterstützen.<br><br>"Die Adler leben nicht nur vorbildlich für ihren Sport, sondern übernehmen darüber hinaus bewusst auch soziale Verantwortung", betonte Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie, bei der Übergabe des symbolischen Schecks an Adler-Geschäftsführer Daniel Hopp. Dieses Engagement für Menschen in der Region, insbesondere für Kinder und Jugendliche, sei eines der verbindenden Elemente der langjährigen Partnerschaft zwischen MVV Energie und den Mannheimer Adler.<br><br>"Unser gemeinnütziger Verein 'Adler helfen Menschen e.V.' ist auf Ideen und Aktionen an-gewiesen, um Menschen in Not unterstützen zu können", bedankte sich Daniel Hopp. "Der Cocktailverkauf unseres Partners MVV Energie ist ein großartiges Engagement, und wir danken allen, die sich mit dem Genuss eines Cocktails an dieser Spende beteiligt haben."<br><br>"Adler helfen Menschen e.V." entlastet neben Einzelpersonen auch Organisationen, die sich für das Wohl der Allgemeinheit stark machen. MVV Energie unterstützt diesen Einsatz jedes Jahr mit einer Aktion auf dem Mannheimer Maimarkt - auch 2017 wieder vom 29. April bis 9. Mai an seinem Stand in der Halle der Metropolregion Rhein-Neckar (Halle 35).<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 15 Feb 2017 12:35:08 +0100</pubDate>
                        <title>Windwärts übernimmt technische Betriebsführung für 45 Windenergieanlagen im Auftrag der ORBIS Energie- und Umwelttechnik</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windwaerts-uebernimmt-technische-betriebsfuehrung-fuer-45-windenergieanlagen-im-auftrag-der-orbis-energie-und-umwelttechnik</link>
                        <description>Auftragsvolumen umfasst Gesamtleistung von 67,4 Megawatt (MW)</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<ul><li>Von Windwärts betreute Leistung steigt auf 489 MW</li></ul><p><br>Die Windwärts Energie GmbH aus Hannover und die ORBIS Energie- und Umwelttechnik GmbH mit Sitz in Rotenburg (Wümme) haben vereinbart, dass Windwärts die technische Betriebsführung für insgesamt 45 von ORBIS betreute Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 67,4 MW übernimmt. Die betreffenden Windenergieanlagen stehen überwiegend in Niedersachsen, dem Bundesland, in dem auch die beiden beteiligten Windenergieunternehmen ansässig sind. Es wurde eine mehrjährige Vertragslaufzeit vereinbart. Die kaufmännische Betriebsführung der Anlagen wird weiterhin von ORBIS durchgeführt.<br><br>Mit dem Vertragsabschluss setzt Windwärts den erfolgreichen Ausbau seiner Betriebsführung fort. Die betreute Gesamtleistung an Windenergie- und PV-Anlagen hat sich in den vergangenen zwei Jahren auf beinahe 490 MW fast verdoppelt, wobei mehr als 460 MW auf die Windenergie entfallen. "Der Vertrag mit ORBIS bringt uns nicht nur deutlich weiter, was den Ausbau unserer Betriebsführungsaktivitäten betrifft", so Björn Wenzlaff, Geschäftsführer von Windwärts. "Er zeigt darüber hinaus, dass vor dem Hintergrund der umfassenden Veränderungen im Windenergiemarkt die Kooperation kleinerer und größerer Projektentwicklungs- und Betriebsführungsunternehmen ein erfolgversprechendes Zukunftsmodell ist." Klaus Finck, Geschäftsführer von ORBIS, sagt: "Wir freuen uns, mit Windwärts einen erfahrenen und leistungsfähigen Partner gefunden zu haben, dem wir die technische Betriebsführung der Windenergieanlagen anvertrauen können. Gemeinsam werden wir das Beste aus den Windparks herausholen."<br><br><b>Über die Windwärts Energie GmbH</b><br>Ein Unternehmen der MVV Energie Gruppe<br></p><ul><li>Gründung 1994 mit Sitz in Hannover</li><li>Geschäftsfelder: Entwicklung, Planung, Finanzierung und Realisierung von Windenergieprojekten an Land sowie technische und kaufmännische Betriebsführung von Windparks und Photovoltaikanlagen</li><li>Weitere Dienstleistungen Windenergie: Bau- und Planungsleistungen (EPC), Repowering von Projekten sowie Kooperationen für Bürgerenergiegesellschaften und andere Akteure</li><li>162 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 301 MW realisiert</li><li>463 MW Windenergieleistung und 26 MWp Photovoltaik in der Betriebsführung</li></ul><p><br>Fotos der Windenergie- und Photovoltaikprojekte finden Sie unter </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/windwaerts" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">http://www.flickr.com/photos/windwaerts</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 15 Feb 2017 07:05:27 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Energie mit gutem Start ins neue Geschäftsjahr</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-mit-gutem-start-ins-neue-geschaeftsjahr</link>
                        <description>Operatives Ergebnis steigt im 1. Geschäftsjahresquartal 2017 auf 115 Millionen Euro - Umsatz erhöht sich um 15 Prozent auf rund 1,1 Milliarden Euro – Höherer Wärmeabsatz durch kältere Witterung - Prognose für 2017 bestätigt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie (WKN: A0H52F, ISIN: DE000A0H52F5) ist erfolgreich in sein neues Geschäftsjahr 2017 gestartet und konnte in den ersten drei Monaten zwischen 1. Oktober und 31. Dezember 2016 sein operatives Ergebnis (Adjusted EBIT) von 103 auf 115 Millionen Euro und den Umsatz von 940 Millionen auf rund 1,1 Milliarden Euro steigern. Das teilte das Unternehmen am Mittwoch bei der Vorlage seiner Quartalsmitteilung in Mannheim mit.<br><br>Nach den Worten des Vorstandsvorsitzenden Dr. Georg Müller waren dafür auf der einen Seite die im Vergleich zum Vorjahr kältere Witterung mit einem höheren Wärmeabsatz sowie auf der anderen Seite eine nach einigen geplanten Revisionen im vergleichbaren Vorjahreszeitraum gestiegene Verfügbarkeit der Kraftwerke und Anlagen verantwortlich. Damit konnte auch das im Vorjahresvergleich niedrigere Windaufkommen mehr als ausgeglichen werden. Belastend wirken auch in diesem Winter wie schon im Vorjahr erhöhte Transportkosten durch die niedrigen Wasserstände des Rheins. Dr. Müller: "Das ist ein guter Start in unser neues Geschäftsjahr und die konsequente Fortsetzung unseres erfolgreichen Wachstumskurses."<br><br><b>Erfolge beim Ausbau erneuerbarer Energien</b><br>In der Umsatzentwicklung von MVV Energie machen sich zudem die erstmalige Vollkonsolidierung des Teilkonzerns Juwi sowie der deutliche Anstieg der Stromhandelsmengen aus der erfolgreichen Direktvermarktung erneuerbarer Energien und dem bundesweiten Vertriebsgeschäft bemerkbar. So konnte die Unternehmensgruppe im Bereich der Projektentwicklung erneuerbarer Energien zwischen Oktober und Dezember 2016 insgesamt rund 380 Megawatt elektrischer Leistung in Betrieb nehmen. Dabei handelte es sich in Deutschland um Windkraftanlagen an Land und international vor allem um Photovoltaik-Kraftwerke. Und auch bei der Direktvermarktung hat MVV Energie ihre Position als eines der führenden Unternehmen in Deutschland weiter gestärkt. Zu Jahresbeginn hatte MVV Energie 6.300 Megawatt unter Vertrag und damit 1.700 Megawatt mehr als noch Ende September 2016.<br><br>Gleichzeitig stieg im 1. Quartal des Geschäftsjahres 2017 die eigene Stromerzeugungsmenge aus erneuerbaren Energien, einschließlich des biogenen Anteils aus Abfällen, gegenüber dem Vorjahr um 17 auf 310 Millionen Kilowattstunden.<br><br><b>Positiver Ausblick für 2017 bestätigt</b><br>Neben Umsatz und Adjusted EBIT verzeichnet MVV Energie auch beim Vorsteuerergebnis im 1. Quartal des laufenden Geschäftsjahres ein Plus. So stieg das Adjusted EBT von 90 auf 102 Millionen Euro. Der Gewinn, also der bereinigte Periodenüberschuss nach Fremdanteilen, erhöhte sich im Vorjahresvergleich um 7 auf 61 Millionen Euro. Das entspricht einem bereinigten Ergebnis je Aktie von 0,93 Euro gegenüber 0,82 Euro im selben Vorjahresquartal.<br><br>Für das gesamte Geschäftsjahr bestätigte das Unternehmen den positiven Ausblick seiner Ergebnisprognose. Danach erwartet MVV Energie aus operativer Sicht sowohl beim Umsatz wie beim operativen Ergebnis einen leichten Anstieg. Im Vorjahr hatte das Unternehmen ein Adjusted EBIT von 213 Millionen Euro erreicht. Der Umsatz lag im Geschäftsjahr 2016 bei insgesamt 4,1 Milliarden Euro.<br><br><b>Investitionstempo weiterhin hoch</b><br>Die positive Ergebnisentwicklung ist nach den Worten von MVV-Chef Dr. Müller das Ergebnis der konsequenten strategischen Ausrichtung auf das Energiesystem der Zukunft. "Wir haben in den letzten Jahren knapp drei Milliarden Euro in den Ausbau der erneuerbaren Energien sowie in die Stärkung der Energieeffizienz und der Kraft-Wärme-Kopplung in Verbindung mit der umweltfreundlichen Fernwärme investiert und mit der intelligenten Verknüpfung von erneuerbaren und konventionellen Energien erfolgreich eine Vorreiterrolle für den Umbau der Energieversorgung in Deutschland übernommen". MVV Energie werde daher auch in Zukunft das Tempo hoch halten und in den kommenden Jahren weitere drei Milliarden Euro investieren. In den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres flossen rund 58 Millionen Euro in Wachstum sowie in die Modernisierung und Instandhaltung von Anlagen und Netzen.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 15 Feb 2017 01:56:39 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Regioplan übergibt Baugebiet &quot;Brandhölzle II&quot;  an die Stadt Möckmühl</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-regioplan-uebergibt-baugebiet-brandhoelzle-ii-an-die-stadt-moeckmuehl</link>
                        <description>Zweiter Erschließungsabschnitt in nur sieben Monaten fertig gestellt - 58 Grundstücke in Hanglage sind südlich der Innenstadt entstanden</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Bauzeit von nur sieben Monaten konnte heute der Erschließungsträger MVV Regioplan, eine Tochtergesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie, den zweiten Abschnitt des Baugebiets "Brandhölzle" an die Stadt Möckmühl übergeben. Das Areal schließt unmittelbar an den ersten Bauabschnitt an und bietet im Süden des mittelalterlichen Stadtkerns an der Lampoldshäuser Straße auf 6,1 Hektar Fläche 58 neue Bauplätze für Einzel- und Doppelhäuser. Die Hanglage mit Blick ins Jagsttal und die Einbettung in Wald- und Wiesengebiete machen die Grundstücke besonders attraktiv. In den kommenden Monaten werden noch rund 50 Bäume neu gepflanzt.<br><br>"Die Grundstücke im ersten Bauabschnitt sind alle verkauft. Angesichts der großen Nachfrage fiel uns der Entschluss für die Erschließung des zweiten Teils leicht", sagte Bürgermeister Ulrich Stammer bei der Übergabe. "Mit MVV Regioplan hatten wir nach den guten Erfahrungen bei 'Brandhölzle I' auf einen erfahrenen Partner gesetzt. Und das hat sich bewährt." Stammer dankte allen Unternehmen und Einrichtungen, die zu einer schnellen und reibungslosen Erschließung beigetragen haben. "Jetzt freuen wir uns auf das neue Wohngebiet, das hier entstehen wird, und auf die privaten Bauherren."<br> <br>"Wir sind stolz, dass wir beide Projekte mitgestalten und erfolgreich abschließen konnten", erklärte Markus Prien, Geschäftsführer von MVV Regioplan. "Die Zusammenarbeit aller Beteiligten war beispielhaft. Gemeinsam haben wir die Herausforderungen dieser Erschließung gut und im Zeitplan gemeistert." Prien nannte in diesem Zusammenhang die rasche Umsetzung von vorgezogenen Ausgleichsmaßnahmen und der archäologischen Vorerkundung sowie den Tiefbau im felsigen Untergrund.<br><br>MVV Regioplan war von der Stadt mit der Erschließungsträgerschaft beauftragt worden. Dazu gehörten die technische und kaufmännische Projektsteuerung, Ausschreibung und Bauüberwachung, Sicherheits- und Gesundheitskoordination sowie die Bauoberleitung. <br> <br>Zahlen, Daten, Fakten zu "Brandhölzle II"<br></p><ul><li>6,1 Hektar Gesamtgröße </li><li>58 Bauplätze in Größen zwischen 400 und 950 Quadratmetern</li><li>7.000 Kubikmeter Mutterboden abgetragen und im Gebiet neu verbaut</li><li>über 23.000 Kubikmeter Erdaushub für Straßen, Kanäle, Wasserleitung und Regenrückhaltebecken </li><li>3.600 Meter Kanäle für Schmutzwasser und Regenwasser verlegt</li><li>72 Schächte für die Kanalisation eingebaut</li><li>Bau eines Regenrückhaltebeckens mit einem Volumen von 1.500 Kubikmetern</li><li>10.000 Quadratmeter Straßen und Wege in Asphalt bzw. Pflaster ausgeführt</li><li>54 Leuchten in moderner, energiesparender LED-Technologie errichtet</li><li>In den kommenden Monaten werden im Baugebiet rund 50 Bäume gepflanzt.</li></ul><p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-285</guid>
                        <pubDate>Tue, 14 Feb 2017 11:19:18 +0100</pubDate>
                        <title>Arbeiten am Stromnetz in der Schwetzingerstadt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/arbeiten-am-stromnetz-in-der-schwetzingerstadt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Energieunternehmen MVV Energie erneuert von Mitte Februar bis voraussichtlich Mitte April 2017 im Mannheimer Stadtteil Schwetzingerstadt im Bereich der Amerikaner- und der Traitteurstraße auf einer Länge von rund 250 Metern die Stromleitungen. Dafür werden die Straßenabschnitte nach und nach halbseitig vorübergehend gesperrt. Während der Bauarbeiten stehen jeweils die Parkplätze in den Bauabschnitten nicht zur Verfügung. Die Anwohner werden über die Bauarbeiten mit einem gesonderten Schreiben informiert.<br><br>MVV Energie bittet um Verständnis für diese erforderlichen Arbeiten. Das beauftragte Unternehmen setzt alles daran, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten.<br><br>Für Rückfragen und Anregungen steht die E-Mail-Adresse </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a></p>
<p> zur Verfügung.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 01 Feb 2017 12:21:03 +0100</pubDate>
                        <title>Beegy bietet Endkundenprodukte Photovoltaik, Batteriespeicher und Servicepakete künftig auch als White-Label-Lösungen an</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/beegy-bietet-endkundenprodukte-photovoltaik-batteriespeicher-und-servicepakete-kuenftig-auch-als-white-label-loesungen-an</link>
                        <description>Energiedienstleister ermöglicht Energieanbietern und Unternehmen aus dem Gerätehersteller-, Handels- und Finanzbereich den Markteintritt in die neue Energiewelt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<ul><li>Angebot bildet gesamte Wertschöpfungskette ab: Von der Komponentenlieferung über das intelligente Energiemanagement inklusive Stromflatrate bis zur Vertriebsunterstützung</li><li>Beegy präsentiert White-Label-Lösungen auf der E-world 2017 </li></ul><p><br>Beegy baut sein Angebot für Geschäftskunden aus: Der Energiedienstleister bietet seine markterprobten Produkte im Photovoltaik- und Speicherbereich nun Energieanbietern und auch Unternehmen aus dem Gerätehersteller-, Handels- und Finanzbereich als White-Label-Lösung an. "In den vergangenen Jahren konnten wir uns mit Innovationen wie der ersten Stromflatrate auf Ökostrom-Basis oder der lernenden Photovoltaikanlage als Energiedienstleister der Zukunft etablieren", sagt Marco Demuth, Geschäftsführer der Beegy GmbH. "Mit diesen Erfahrungen können wir nun unseren Partnern einen erfolgversprechenden Markteintritt in die neue Energiewelt ermöglichen."<br><br>Seinen Partnern bietet Beegy die Umsetzung der gesamten Wertschöpfungskette im Bereich des dezentralen Energiemanagements an – es können Leistungen in Gänze oder auch in Teilen gebucht werden. Im Mittelpunkt stehen dabei die Produkte beegyLIVE und beegyCARE: Beide setzen auf Komponenten wie Photovoltaikanlage, Batteriespeicher und Ladestation und bieten ein intelligentes Energiemanagement, ein technisches Monitoring sowie eine 20-jährige Garantie auf Komponenten. Bei beegyLIVE erhalten Verbraucher zudem eine echte Stromflatrate.<br><br>"Unsere Partner profitieren nicht nur von unseren markterprobten Produkten, sondern auch von bereits erfolgreich eingesetzten Vertriebstools wie dem Solarrechner und der Sales App", erklärt Jörg Lüdorf, Director Sales bei Beegy. "Schließlich übernehmen wir für unsere Partner auf Wunsch auch die Logistik, sämtliche Abrechnungsservices, die Überwachung der Anlage oder auch After-Sales-Services." In der Umsetzung bedeutet das: Der jeweilige Partner hält den Kundenvertrag, während Beegy die Prozesse im Hintergrund übernimmt.<br><br><b>Gesamte Wertschöpfungskette unterteilt in fünf Module</b><br><br>Die Wertschöpfungskette hat Beegy in fünf Module aufgeteilt: Komponenten und Logistik, Energieservices, Customer Experience, After Sales Services sowie Vertriebsunterstützung. Zu den Komponenten zählen neben Photovoltaikanlage, Batteriespeicher, Ladestation und dem Gateway künftig auch Wärmepumpen und Elektrospeicherheizungen. Neben dem Einkauf übernimmt Beegy für seine White-Label-Partner die Lieferung, Installationsunterstützung und die gesamte Organisation bis hin zur Abwicklung der Garantieansprüche gegenüber den Herstellern.<br><br>Unter "Energieservices" bietet Beegy die TÜV zertifizierte Energielieferung aus 100-Prozent-regenerativen Quellen und die Stromflatrate an. Außerdem wickelt Beegy für seine Partner sämtliche Abrechnungsservices, den Messstellenbetrieb der Anlagen sowie auf Wunsch zukünftig die Direktvermarktung von PV-Strom ab.<br><br>Der dritte Bereich, "Customer Experience", umfasst neben Versicherungsleistungen und 20-jähriger Produktgarantie auch ein Endkunden-Webportal und eine mobile App. Zusätzlich werden alle Endkunden Teil einer Energie-Community, welche die Prosumer untereinander und mit dem White-Label-Partner verbindet.<br><br>Zur Unterstützung des Vertriebs stellt Beegy seinen Partnern eine App, einen Solarrechner und weitere Marketingunterstützung zur Verfügung und gleicht alles markenspezifisch an den Partner an. So ist es auch möglich, die Namen der Servicepakete beegyLIVE und beegyCARE dem Markenauftritt des Partners anzupassen. Verbraucher können dann zum Beispiel über einen Online-Kalkulator auf der Partner-Website Produkte individuell planen und sich auf Knopfdruck ein Angebot erstellen lassen.<br><br>Das fünfte Modul deckt schließlich die "After Sales Services" ab. Hierzu gehört unter anderem die Fernüberwachung der Anlagen, 2<sup>nd</sup>- bzw. 3<sup>rd</sup>-Level-Support sowie der Ausbau und die Qualifizierung eines Fachpartnernetzwerks.<br><br>"Mit diesem Angebot bietet Beegy einen schnellen und unkomplizierten Einstieg in den Markt für dezentrales Energiemanagement. Wir liefern zukunftsfähige Produkte, die kombiniert mit innovativen Serviceleistungen, für Endkunden attraktiv sind. Und mit den digitalen Prozessen im Hintergrund und unserem Rundum-Service können sich Energieanbieter ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren", sagt Demuth.<br><br>Beegy präsentiert seine Lösungen auf der E-world am eigenen Messestand in Halle 6, Stand 127 direkt gegenüber dem smart tec Forum.<br><br>Über Beegy:<br>Die Beegy GmbH – der Markenname leitet sich von Better Energy ab – ist ein Anbieter für Komplettlösungen im Bereich des dezentralen Energiemanagements. Privatkunden können für ihr dezentrales Energiemanagement auf nur einen Anbieter zurückgreifen. Das Angebotsspektrum von Beegy umfasst die Planung, Installation und den energieoptimierten Einsatz nachhaltig arbeitender Anlagen wie Photovoltaikanlagen, Batteriespeichern oder Ladestationen. Das Gemeinschaftsunternehmen Beegy vereint Produktwissen im Wärme- und Kältebereich der Glen Dimplex, das energiewirtschaftliche Know-how der MVV Energie, die Software-Plattformen von GreenCom Networks und die Logistik- und Photovoltaikexpertise der Baywa r.e. und damit Kompetenzen aus verschiedenen Branchen, deren Zusammenspiel den entscheidenden Vorteil in den neuen dezentralen Energie-Märkten ausmachen wird. Weitere Informationen finden Sie unter </p>
<p><a href="http://www.beegy.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.beegy.com</a></p>
<p>.<br><br>Pressekontakt Beegy:<br>Philipp Ley, Siccma Media GmbH<br>Goltsteinstraße 87<br>50968 Köln<br>Telefon 0221 348 038 – 25<br>Email </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7ybbdvXpfzzjxjbafx+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">beegy@<span style="display:none;">remove-this.</span>siccmamedia.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 27 Jan 2017 12:30:10 +0100</pubDate>
                        <title>Engagement und Ehrenamt treffen auf Innovation</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/engagement-und-ehrenamt-treffen-auf-innovation</link>
                        <description>Gesellschaftliche Verantwortung: Sponsoringfonds von MVV Energie fördert zehn vorbildliche Projekte aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar - 25. Ausschreibungsrunde beginnt am 1. Februar 2017</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Projekte beim Sponsoringfonds des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie sind so vielfältig wie die Organisationen: In der 24. Ausschreibungsrunde überzeugten ins-gesamt zehn von 90 eingereichten Vorhaben. Dabei reicht die Bandbreite von der Anschaf-fung einer Solaranlage für einen Bauwagen zum urbanen Gärtnern im Benjamin-Franklin-Village über die Unterstützung für den Bau eines Wasserspielplatzes in Mannheim sowie des Sommerlaufs in Edingen-Neckarhausen bis zum Aufstellen eines Bronzereliefs der La-denburger Altstadt vor der dortigen Stadtinformation. Die Vereine und Institutionen aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar setzen sich vor allem für die Förderung von Kindern und Jugendlichen in den Bereichen Soziales, Bildung, Nachwuchs und ökolo-gisches Engagement ein. <br><br>"Sie alle stellen unter Beweis, was bürgerschaftliches Engagement zu leisten vermag. Durch Ihre Arbeit erleben und erfahren die Kinder und Jugendlichen vorbildliche und unkomplizierte Hilfe, wo sie gebraucht wird. Damit helfen Sie mit, Mannheim und die Region lebenswerter zu gestalten", dankte Dr. Hansjörg Roll, Vorstandsmitglied von MVV Energie, den Vertretern der ausgewählten Projekte. Zur Vorstellung ihrer Vorhaben trafen sie sich im Außengelände des Vereins "Steckenpferd e.V. - zur Förderung von Kindern aus finanziell schwachen Familien" im Benjamin-Franklin-Village.<br><br><b>Vorbildliche Projekte</b><br>Die Förderung der Projekte durch den Sponsoringfonds gibt den Verantwortlichen der Or-ganisationen Planungssicherheit für die Umsetzung ihrer Vorhaben: Auf seinem Grundstück im ‚Franklin Field-Benjamin-Franklin-Village‘ bringt der "Steckenpferd e.V." Kindern, Jugendlichen und ihren Familien das Gärtnern, den Umgang mit der Natur und eine gesunde Ernährung näher. Unter dem Motto "Zusammen gärtnern, zusammen kochen, zusammen genießen" freuen sich die Vereinsmitglieder auf das soziale Miteinander und Füreinander. "Mit der Unterstützung können wir jetzt die Solaranlage für unseren Bauwagen anschaffen, um damit eine elektrische Pumpe für unseren geplanten Brunnen zu betreiben", bedankt sich die "Steckenpferd"-Vereinsvorsitzende Ulrike Schaller-Scholz-Koenen.<br><br>Dankbar für die Förderung ist auch René Ullrich, Geschäftsführer des TSV Mannheim 1846. "Wir verstehen Bewegung als etwas Alltägliches auch für die 90 Kinder unserer SportKITA 'Purzelbaum'. Sie sollen ihre positive Energie und ihren Bewegungsdrang ausleben dürfen. Hierzu gehört auch das Kennenlernen von Wasser und das Spielen mit dem nassen Element. Daher möchten wir einen Wasserspielplatz auf unserem Gelände realisieren", betont Ullrich. <br><br>Ein weiteres besonderes Projekt entsteht in Ladenburg. Der Heimatbund Ladenburg e.V. hat ein Bronze-Relief der Altstadt anfertigen lassen. Es soll zentral vor der Stadtinformation aufgestellt werden und als Blindenmodell Sehbehinderten das Abtasten und Begreifen der Stadt ermöglichen. "Die erhabenen Bezeichnungen sind zusätzlich in Braille-Schrift ausgeführt. Auch sonst ist das Modell ein Hingucker und eine Orientierungsmöglichkeit. Ein entsprechend gestalteter Sockel soll es auch Rollstuhlfahrern ermöglichen, das Modell optimal zu erfassen", berichtet Edgar Heuss vom Heimatbund Ladenburg.<br><br><b>Sponsoringfonds von MVV Energie hilft seit zwölf Jahren</b><br>Seit 2005 unterstützt das Unternehmen mit seinem Sponsoringfonds zweimal jährlich herausragende Projekte von Initiativen, Organisationen und Vereinen in Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar. Damit übernimmt der Mannheimer Energieversorger zugleich gesellschaftliche Verantwortung. Die Vorhaben, die MVV Energie fördert, passen zum Unternehmen. Daher findet die Vorstellung der ausgewählten Projekte dieser Ausschreibungsrunde auf dem Gartengrundstück des Vereins "Steckenpferd" im Käfertaler Stadtteil Benjamin Franklin statt, der ehemaligen Wohnsiedlung des US-Militärs.<br><br>Das Mannheimer Energieunternehmen schafft dort gemeinsam mit der Stadt Mannheim auf dem Konversionsgelände einen Modellstadtteil für die "Energieversorgung der Zukunft". "Auf Franklin verknüpfen wir Energie mit Innovation und der Kraft der Gemeinschaft. In dem neuen Quartier für bis zu 8.000 Einwohner denken wir Energie neu und setzen mit unseren Leistungen auf Nachhaltigkeit", hebt Roll hervor. <br><br><b>Nächste Ausschreibungsrunde startet</b><br>Die Ausschreibungsrunde für den 25. Sponsoringfonds beginnt am 1. Februar 2017. Bis zum 31. März 2017 können sich Vereine, Institutionen und Organisationen aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar um Gelder aus dem Fördertopf bewerben. Das Be-werbungsformular steht auf der Homepage des Unternehmens unter der Adresse </p>
<p><a href="https://www.mvv-energie.de/de/mvv_energie_gruppe/der_zukunftsversorger/energieversorger_in_der_region/sponsoringfonds/sponsoringfonds.jsp" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.mvv-energie.de/sponsoringfonds</a></p>
<p> bereit. <br><br>Folgende Projekte unterstützt MVV Energie in der 24. Ausschreibungsrunde:<br><br><b>Mannheim</b><br><br><b>Gesellschaftliches Engagement</b><br></p><ul><li>Steckenpferd e.V. – zur Förderung von Kindern aus finanziell schwachen Familien: Unterstützung beim Bau einer Solaranlage auf dem Franklin-Field zum "Urban Gardening"</li></ul><p><br><b>Kultur</b> <br></p><ul><li>Kulturhaus Käfertal / IG Käfertaler Vereine: Förderung der Werkstatt "Jugendkultur im Kulturhaus"</li></ul><p><br><b>Sport</b><br></p><ul><li>TSV Mannheim 1846 e.V.: Unterstützung beim Bau eines Wasserspielplatzes</li><li>TV 1877 Waldhof e.V.: Förderung eines Bewegungsprogramms für Kinder bis zwölf Jahre</li><li>Mannheimer ERC/Kunstlauf: Förderung bewegungsbegabter Kinder im Eiskunstlaufen </li></ul><p><br><b>Organisationen aus der Region</b><br><br><b>Kultur</b><br></p><ul><li>Heimatbund Ladenburg e.V.: Aufstellen eines Bronzereliefs der Ladenburger Altstadt für SehbehinderteAgendagruppen Ladenburg: Kurse für Flüchtlingskinder zum Kennenlernen der deutschen Kultur und Sprache</li></ul><p><br><b>Sport</b><br></p><ul><li>TV Germania Großsachsen: Förderung eines Nachwuchsprojekts</li><li>Turnverein 1890 Edingen e.V.: Unterstützung des TVE-Sommerlaufs rund um das Sport- und Freizeitzentrum</li><li>Abteilung Floorball des TV 1883 Schriesheim (Unihockey): Förderung der Nachwuchsarbeit und integrativer Projekte </li></ul><p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 25 Jan 2017 12:37:38 +0100</pubDate>
                        <title>Windenergie: juwi durchbricht Grenze von 2.000 Megawatt an installierter Leistung</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windenergie-juwi-durchbricht-grenze-von-2000-megawatt-an-installierter-leistung</link>
                        <description>Sauberer Ökostrom für mehr als eine Millionen Haushalte - &quot;Jubiläumswindrad&quot; steht im Landkreis Südliche Weinstraße</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>juwi treibt seine regionale Präsenz außerhalb von Südwestdeutschland weiter voran.<br><br>Auftakt nach Maß. Nach dem 20. Firmenjubiläum im vergangen Jahr hat der rheinland-pfälzische Windparkbauer juwi einen weiteren Grund zu feiern. Wie das Unternehmen mit Sitz in Wörrstadt mitteilt, hat es die Grenze von 2.000 Megawatt an installierter Leistung im Bereich Wind onshore überschritten. Rechnerisch versorgen damit alle von juwi gebauten Windparks mehr als eine Millionen Haushalte. Das "Jubiläumswindrad", das für den Installationsrekord sorgte, ist eine Vestas V126 und steht in Rheinland-Pfalz im Windfeld Gollenberg (Landkreis Südliche Weinstraße). Heute Morgen wurde es in Betrieb genommen.<br><br>Zum Gesamtergebnis beigetragen haben in den vergangenen 20 Jahren mehr als 900 Anlagen an weltweit rund 150 Standorten: Zu den Leuchtturmprojekten zählt der Windpark Guanacaste in Costa Rica. Im windstarken Valle Central nahm juwi 2009 55 Anlagen vom Typ Enercon E-44 in Betrieb – eines der größten Windenergie-Projekte in Lateinamerika. Weitere Windparks baute der Projektentwickler in Uruguay, USA, Polen und Frankreich. Die größten juwi-Windprojekte in Deutschland befinden sich beide auf dem Hunsrückkamm. 2012 nahm juwi den 70,5 Megawatt starken Windpark bei Ellern in Betrieb, im gleichen Jahr den Windpark Kirchberg im Faas bestehend aus 23 Anlagen vom Typ Enercon E-82. Fast alle der 900 Anlagen werden von der juwi Operations and Maintenance GmbH überwacht und gesteuert.<br><br>Auch außerhalb seiner Heimatmärkte in Südwestdeutschland setzt juwi weiter Akzente und treibt seine überregionale Präsenz mit Projekten und Regionalbüros weiter voran. Einer der künftigen Schwerpunktmärkte des Unternehmens ist Nordrhein-Westfalen (NRW). Erst kürzlich eröffnete juwi deshalb in der Ruhrgebietsmetropole Bochum ein neues Regionalbüro. Zu den größten Projekten, die das Unternehmen bis Jahresende 2016 in Nordrhein-Westfalen in Betrieb nahm, gehören die Windparks Linnich und Simmerath. Zusammen verfügen sie über knapp 50 Megawatt Leistung und versorgen mehr als 40.000 Haushalte mit sauberem Ökostrom. Seinen Marktanteil an neu projektierten Vorhaben in Nordrhein-Westfalen möchte juwi weiter ausbauen. Aktuell liegt dieser bei rund zehn Prozent.<br><br>Auch in anderen Regionen hat juwi im vergangenen Jahr erfolgreich Windparks ans Netz gebracht, so zum Beispiel den Windpark Dinkelsbühl in Bayern, die Windparks Mihla II und Reitenberg in Thüringen sowie den Windpark Roßdorf-Amöneburg in Hessen. Zudem hat das Unternehmen im abgelaufenen Kalenderjahr mit Eröffnung der beiden neuen Regionalbüros in Bochum und Waren an der Müritz den Grundstein für die weitere Entwicklung gelegt.<br><br>Weiteres Marktpotenzial sieht juwi beim sogenannten Repowering, dem Ersetzen älterer Anlagen durch wenige leistungsstärkere Windräder. Zudem setzt das Unternehmen auf Kooperationen auf allen Stufen der Wertschöpfungskette – als Projektpartner von Energieversorgungsunternehmen oder anderen Entwicklern.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Juwi-Gruppe· Felix Wächter · Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49. (0)152. 09 33 18 78<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 18 Jan 2017 12:21:03 +0100</pubDate>
                        <title>Neuer Solarrechner sorgt für mehr Kosten-Transparenz</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/neuer-solarrechner-sorgt-fuer-mehr-kosten-transparenz</link>
                        <description>Energiedienstleister Beegy bietet auf seiner Website schnelle und klare Übersicht über Einsparungen mit Photovoltaik-Anlagen und Speichern</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<ul><li>Nur wenige Klicks notwendig</li><li>Strom-Flatrate und 20-jährige Komponentengarantie </li></ul><p><br>Der Energiedienstleister Beegy will mit seinem neuen Solarrechner (</p>
<p><a href="http://www.beegy.com/solarrechner" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.beegy.com/solarrechner</a></p>
<p>) für eine noch größere Kosten-Transparenz sorgen. "Hausbesitzer suchen im Internet eine schnelle, klare Übersicht, wie viel Geld sie mit einer Photovoltaik-Anlage und gegebenenfalls auch einem Batteriespeicher einsparen können", sagt Marco Demuth, Geschäftsführer der Beegy GmbH. "Unser neuer Solarrechner berücksichtigt daher neben verbraucherabhängigen Daten wie Haushaltsgröße und Stromverbrauch auch alle Anschaffungs-, Installations- und Wartungskosten über einen Zeitraum von 20 Jahren."<br><br>Gerade letztgenannter Punkt wird heute von vielen Solarrechnern nicht ausreichend einbezogen. Der Grund: Hersteller und Installateure geben dem Kunden keine Garantie, dass einzelne Module, Wechselrichter oder andere Bauteile auch wirklich 20 Jahre lang halten. Fällt ein Bauteil aus, entstehen plötzlich zusätzliche Kosten. Für das Beegy-Team stand daher früh fest: "Wir müssen unseren Kunden beim Kauf einer Photovoltaik-Anlage eine 20-jährige Garantie auf die verbauten Komponenten bieten", erklärt Alexander Pippert, Leiter der Beegy-Produktentwicklung. "Entsprechend gibt unser Solarrechner eine Übersicht über tatsächlich alle anfallenden Kosten."<br><br>Zu dem Beegy-Angebot gehört zudem eine optionale Strom-Flatrate, die auf erneuerbaren Energien basiert. Konkret heißt das: Hausbesitzer produzieren auf dem Dach ihre eigene Solarenergie, um sie direkt zu verbrauchen oder in einem Batteriespeicher zwischenzuspeichern. Den Strom, den sie nicht benötigen, geben sie automatisch an die Beegy-Community weiter. Im Gegenzug erhält jeder Kunde in dem Moment, in dem er selbst zu wenig hat, automatisch Strom aus der Gemeinschaft – und zwar unbegrenzt, als echte Flatrate. "Unsere Kunden zahlen mit der individuellen monatlichen Servicegebühr und den auf 20 Jahre umgelegten Investitionskosten für die Photovoltaik-Anlage und den Batteriespeicher so viel, wie sie bislang monatlich für ihren Strom aufbringen mussten", berichtet Demuth. Da hingegen die allgemeinen Energiekosten künftig weiter steigen, würden die Kunden so schon mit der ersten Strompreiserhöhung sparen.<br><br>Auch die Flatrate berücksichtigt der neue Beegy Solarrechner: Verbraucher können sich nach wenigen Klicks Investitionskosten und Einsparung anzeigen sowie unmittelbar ein unverbindliches Angebot mit allen Details der Anlage per E-Mail zukommen lassen.<br><br>Über Beegy:<br>Die Beegy GmbH – der Markenname leitet sich von Better Energy ab – ist ein Anbieter für Komplettlösungen im Bereich des dezentralen Energiemanagements. Privatkunden können für ihr dezentrales Energiemanagement auf nur einen Anbieter zurückgreifen. Das Angebotsspektrum von Beegy umfasst die Planung, Installation und den energieoptimierten Einsatz nachhaltig arbeitender Anlagen wie Photovoltaikanlagen, Batteriespeichern oder Ladestationen. Das Gemeinschaftsunternehmen Beegy vereint Produktwissen im Wärme- und Kältebereich der Glen Dimplex, das energiewirtschaftliche Know-how der MVV Energie, die Software-Plattformen von GreenCom Networks und die Logistik- und Photovoltaikexpertise der Baywa r.e. und damit Kompetenzen aus verschiedenen Branchen, deren Zusammenspiel den entscheidenden Vorteil in den neuen dezentralen Energie-Märkten ausmachen wird. Weitere Informationen finden Sie unter </p>
<p><a href="http://www.beegy.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.beegy.com</a></p>
<p>.<br><br>Pressekontakt Beegy:<br>Philipp Ley, Siccma Media GmbH<br>Goltsteinstraße 87<br>50968 Köln<br>Telefon 0221 348 038 – 25<br>Email </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7ybbdvXpfzzjxjbafx+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">beegy@<span style="display:none;">remove-this.</span>siccmamedia.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-290</guid>
                        <pubDate>Tue, 17 Jan 2017 12:35:08 +0100</pubDate>
                        <title> Windwärts verkauft fränkischen Windpark Steigerwald</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windwaerts-verkauft-fraenkischen-windpark-steigerwald</link>
                        <description>Drei Anlagen im bayerischen Landkreis Erlangen-Höchstadt werden von CHORUS Clean Energy AG übernommen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<ul><li>Investition für Portfolio eines großen deutschen Versorgungswerkes</li><li>Windwärts errichtet Windpark als Generalübernehmer und betreut die Anlagen anschließend als technischer Betriebsführer</li><li>Umfangreiche Maßnahmen zur Vermeidung von Konflikten mit Mensch und Natur</li></ul><p><br>Die Windwärts Energie GmbH hat den aus drei Windenergieanlagen bestehenden Windpark Steigerwald an die CHORUS Clean Energy AG für das Portfolio eines großen deutschen Versorgungswerkes veräußert. Als Generalübernehmer wird Windwärts weiterhin für den im August 2016 begonnenen Bau der Windenergieanlagen verantwortlich sein. Darüber hinaus hat der Käufer Windwärts langfristig mit der technischen Betriebsführung der Anlagen beauftragt.<br><br>Die insgesamt 199 Meter hohen Anlagen vom Typ Nordex N-117 entstehen auf dem Gebiet der Gemeinde Markt Vestenbergsgreuth im mittelfränkischen Landkreis Erlangen-Höchstadt. Die Anlagen mit einer Leistung von insgesamt 7,2 Megawatt (MW) werden ab Mitte des Jahres 2017 umwelt- und klimafreundlichen Windstrom erzeugen. Windwärts selbst hatte das Projekt im Sommer 2016 von der ortsansässigen Projektentwicklung Friedrich Brehm GmbH &amp; Co. KG übernommen und den Bau des Parks in die Wege geleitet.<br><br>Die CHORUS Clean Energy AG aus Neubiberg bei München betreibt europaweit Solar- und Windparks und bietet professionellen Anlegern Investitionsmöglichkeiten in Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien an. CHORUS übernimmt die Geschäftsführung der Betreibergesellschaft und die kaufmännische Betriebsführung des Windparks.<br><br>Bis zum Ende des vergangenen Jahres konnte Windwärts alle Bedingungen für die Auszahlung des Kaufpreises erfüllen. "Wir sind stolz, dass wir das Projekt in so kurzer Zeit bau- und verkaufsreif bekommen haben. Die gute Zusammenarbeit sowohl mit dem Projektpartner vor Ort als auch mit CHORUS und der finanzierenden Bank hat sich im Projekt Steigerwald ausgezahlt", so Björn Wenzlaff, Geschäftsführer von Windwärts.<br><br><b>Umfangreiche Maßnahmen zum Schutz von Mensch und Natur</b><br>Um mögliche Konflikte mit Mensch und Natur im Umfeld der Anlagen während des Betriebs zu vermeiden, werden bei Bau und Betrieb des Windparks umfangreiche Maßnahmen umgesetzt. So werden die Rotorblätter der Windenergieanlagen mit sogenannten Serrations ausgestattet sein. Dabei handelt es sich um an Kämme erinnernde, gezackte Bauteile, die auf die Hinterkante von Rotorblättern aufgebracht werden, um die Luftverwirbelungen hinter dem Rotorblatt und damit die aerodynamische Schallemission zu reduzieren. Die Windenergieanlagen werden dadurch also im Betrieb leiser.<br><br>Eine große Bedeutung kommt dem Natur- und Artenschutz zu. So wird unter anderem in den ersten beiden Betriebsjahren ein Fledermausmonitoring an den Anlagen durchgeführt, um detaillierte Informationen über die Zugbewegungen der windenergiesensiblen Tiere zu erhalten und gegebenenfalls Abschaltzeiten einzuführen oder zu verändern. In dem angrenzenden Wald werden zudem Brut- und Nistkästen für Vögel und Fledermäuse aufgestellt. Darüber hinaus werden unter anderem Maßnahmen zum Schutz von Zauneidechsen durchgeführt, die an einem der Standorte vorkommen. Für sie werden zusätzliche Rückzugsmöglichkeiten geschaffen, an denen die wechselwarmen Tiere auch ihr morgendliches Sonnenbad genießen können. Als weitere Ausgleichsmaßnahme werden seltene Offenlandbiotope (Sandmagerrasenflächen) in einer Größenordnung von mehr als 19.000 Quadratmetern geschaffen, die sich positiv auf die Entwicklung von Biotopstrukturen für Offenlandarten wie Feldlerche, Rebhuhn und Kiebitz auswirken.<br><br><b>Über die Windwärts Energie GmbH</b><br>Ein Unternehmen der MVV Energie Gruppe<br></p><ul><li>Gründung 1994 mit Sitz in Hannover</li><li>Geschäftsfelder: Entwicklung, Planung und Realisierung von Windenergieprojekten sowie technische und kaufmännische Betriebsführung von Windparks und Photovoltaikanlagen</li><li>162 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 301 MW realisiert</li><li>460 MW Windenergieleistung und 26 MWp Photovoltaik in der Betriebsführung</li></ul><p><br>Fotos der Windenergie- und Photovoltaikprojekte finden Sie unter </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/windwaerts" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">http://www.flickr.com/photos/windwaerts</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-291</guid>
                        <pubDate>Fri, 13 Jan 2017 12:37:38 +0100</pubDate>
                        <title>Neugestaltung des Altrheinsees: In Eich beginnen die bauvorbereitenden Maßnahmen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/neugestaltung-des-altrheinsees-in-eich-beginnen-die-bauvorbereitenden-massnahmen</link>
                        <description>Unternehmen beginnt mit der Entfernung von Bäumen und Sträuchern am jetzigen Badestrand</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Arbeiten müssen aus Rücksicht auf die Belange des Naturschutzes bis Ende Februar (28.2.) abgeschlossen sein.<br><br>Startschuss für die Neugestaltung des Altrheinsees bei Eich. Die bauvorbereitenden Maßnahmen zur Verlagerung des jetzigen Badestrands aus dem Vogelschutzgebiet auf das brachliegende ehemalige Gelände eines Kieswerks haben begonnen. Im Auftrag der Firma juwi, die die Kosten für die Neugestaltung des Sees in Höhe von rund einer Million Euro trägt, werden bis Ende Februar Bäume und Sträucher im Bereich des Badestrandes entfernt. Aus Rücksicht auf die Belange des Naturschutzes müssen diese Arbeiten bis zum 28. Februar abgeschlossen sein.<br><br>Die Neugestaltung des Altrheinsees ist eine Kompensationsmaßnahme für den Eingriff in Natur- und Landschaftsbild, der beim Bau von Windrädern im Landkreis Alzey-Worms entstanden ist und besitzt Leuchtturmcharakter weit über die Landkreisgrenzen hinaus.<br><br>Durch die Verlagerung des jetzigen Badestrandes wird die wertvolle und weithin einmalige Flora und Fauna der Altrheinlandschaft besser geschützt. Gleichzeitig entsteht für die Bürgerinnen und Bürger der Ortsgemeinde ein qualitativ hochwertiges Naherholungsgebiet mit verbesserter Infrastruktur. So baut juwi neue Sanitäranlagen und schafft entsprechende Feuerwehrzufahrten. Durch die Verlegung des Badestrandes erweitert sich auch die nutzbare Angelfläche. Auch der geplante AltrheinErlebnisPfad der Verbandsgemeinde Eich ist Teil des Gesamtkonzeptes. <br><br>"Wir freuen uns sehr, den Eicher Bürgerinnen und Bürgern bald ein hochwertiges Naherholungsgebiet übergeben zu können", sagt juwi-Projektleiterin Astrid Stork. "Zunächst wird es sicherlich zu einer optischen Veränderung des Geländes kommen. Sobald das Füllmaterial für den künftigen Badestrand vollständig ausgebracht ist wird das Gelände sukzessive renaturiert." Bis zum Beginn der Badesaison sollen die Arbeiten weitestgehend abgeschlossen sein. <br><br>Bekanntermaßen hat ein solch großes Projekt viele Mütter und Vater. Daher gilt der Dank des Unternehmens aus Wörrstadt allen Projektbeteiligten. "Wir möchten uns für die langjähre, intensive und kooperative Zusammenarbeit bei allen Fachbehörden, der Kreisverwaltung sowie bei der Verbands- und Ortsgemeinde Eich bedanken", ergänzt Stork. <br><br>Der behördlichen Zustimmung vorausgegangen war ein komplexes und umfangreiches Genehmigungsverfahren. Nach intensiver Prüfung sämtlicher Fachthemen und den vertraglichen Regelungen mit der Kreisverwaltung und der Ortsgemeinde Eich wurde dem Antrag auf Änderung zur wasserrechtlichen Planfeststellung stattgegeben. <br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Juwi-Gruppe· Felix Wächter · Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49. (0)152. 09 33 18 78<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-292</guid>
                        <pubDate>Fri, 13 Jan 2017 12:37:38 +0100</pubDate>
                        <title>juwi nimmt Windparks Obere Kyll und Rothenborn in Betrieb</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-nimmt-windparks-obere-kyll-und-rothenborn-in-betrieb</link>
                        <description>Die ersten vier der insgesamt zwölf Anlagen zwischen Nürburgring und belgischer Grenze liefern bereits sauberen Windstrom</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Endspurt in der Eifel. Bis Ende Januar wird der rheinhessische Projektentwickler juwi in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Trier (SWT) die Windparks Obere Kyll und Rothenborn im Landkreis Vulkaneifel vollständig ans Netz bringen. Die ersten vier der insgesamt zwölf Anlagen lieferten bereits ihre ersten Kilowattstunden sauberen Ökostrom. Die verbleibenden acht Anlagen gehen in den kommenden Wochen sukzessive in Betrieb. Der Windpark Obere Kyll besteht aus neun Anlagen und wird von der Prime Capital AG aus Frankfurt für eine deutsche Versicherungsgesellschaft verwaltet. Der Windpark Rothenborn umfasst drei Türme und wird von einem Joint Venture aus der SWT Stadtwerken Trier Versorgungs-GmbH und der 100% RE IPP GmbH &amp; Co. KG mit Sitz in Wörrstadt betrieben.<br><br>Der Waldstandort Obere Kyll liegt in einer windstarken Region zwischen Nürburgring und belgischer Grenze – ein idealer Standort für die zwölf Anlagen. "Dieser ertragsstarke Windpark ist für unseren Investor, die Region und die Energiewende ein Gewinn. Die Produktion von Strom aus erneuerbaren Energiequellen bietet eine attraktive Investmentmöglichkeit für unsere Kunden aus dem Bereich der institutionellen Investoren", sagt Felix Schmitt, zuständiger Investmentmanager bei Prime Capital. <br><br>Die Gesamtleistung der Parks beträgt 39,6 Megawatt (MW). Alle Anlagen stammen vom dänischen Turbinenhersteller Vestas. Der speziell für Binnenlandstandorte entwickelte Typ V112 hat eine Nennleistung von je 3,3 MW. Die Nabenhöhe beträgt 140, der Rotordurchmesser 112 Meter.<br><br>Auch in Trier freut man sich über die Inbetriebnahme des Windparks: "Es ist uns ein zentrales Anliegen, nicht nur regenerativen Strom in der Region zu erzeugen, sondern diesen auch wieder für die Region bereitzustellen", sagt SWT-Projektleiter Rudolf Schöller. "Der Standort Obere Kyll ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer regenerativen, dezentralen und effektiven Energieerzeugung", ergänzt Dirk Kruse, vom Joint Venture Partner 100% RE IPP.<br><br>Am Eifelstandort entlang der Landesgrenze zwischen Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen plant juwi seit 2011. Da die Standorte mitten im Forst auf einer Höhe zwischen 594 Meter und 651 Meter liegen, war die Projektplanung entsprechend anspruchsvoll. Zudem sind vier Gemeinden in zwei Bundesländern involviert. Das erhöhte den Abstimmungs- und Koordinationsbedarf. juwi-Projektleiter Florian Stein: "Der Windpark Obere Kyll war das größte juwi-Windprojekt im Jahr 2016. Wir freuen uns sehr, den Windpark in Kürze an die künftigen Betreiber übergeben zu können."<br><br>Die technische Betriebsführung des Windparks wird die juwi Operations und Maintenance GmbH übernehmen. Das Tochterunternehmen der juwi-Gruppe überwacht und optimiert bereits erfolgreich den technischen und kaufmännischen Betrieb von über 850 Windenergie-, Photovoltaik- und Infrastrukturanlagen der unterschiedlichsten Hersteller, rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Juwi-Gruppe· Felix Wächter · Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49. (0)152. 09 33 18 78<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 12 Jan 2017 12:21:03 +0100</pubDate>
                        <title>Neues Beegy-Portal analysiert Energieflüsse und prognostiziert Ertrag der Photovoltaik-Anlage</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/neues-beegy-portal-analysiert-energiefluesse-und-prognostiziert-ertrag-der-photovoltaik-anlage</link>
                        <description>Komplettanbieter Beegy bietet seinen Kunden auf Webportal und per App eine vollständige Übersicht über das eigene Energiemanagement.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nichtkunden erleben per Demo-Zugang vollen Funktionsumfang.<br><br>Beegy hat das Webportal und die App für seine Kunden grundlegend überarbeitet und die Bedienbarkeit deutlich erhöht: Nun können sich Kunden schneller und umfassender über den Ertrag ihrer Photovoltaik-Anlage informieren, den Ladestand der Batterie oder den Unabhängigkeitsgrad ablesen. Außerdem stehen detaillierte Reports zur Energiebilanz und dem Energiemix im Haus zur Verfügung – Interessierte können hier auch lange zurückliegende Zeitspannen abfragen, verschiedene Zeiträume selbst festlegen und vergleichen oder einzelne Datenpunkte wie die Einspeisung verfolgen.<br><br>"Unsere Kunden verstehen sich als Prosumer, die nicht nur ihren eigenen Strom erzeugen, sondern darüberhinaus auch ein umfassendes Energiemanagement wollen", sagt Marco Demuth, Geschäftsführer der Beegy GmbH. "Wir bieten ihnen mit der App volle Transparenz und einfache Bedienbarkeit." Vor diesem Hintergrund entwickelte der Energiedienstleister das Kundenportal (</p>
<p><a href="http://www.beegy.com/login" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.beegy.com/login</a></p>
<p>) und die iOS App (Downloadmöglichkeit im Apple-Store: itunes.apple.com/app/beegy/id1093167719) weiter.<br><br>Für Interessierte steht zudem ein Demo-Account zur Verfügung (</p>
<p><a href="http://www.beegy.com/demoportal" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.beegy.com/demoportal</a></p>
<p>) – hier können sie alle Funktionen der App für die Produkte beegySOLAR und beegySOLAR+BATTERIE ausprobieren. Die Daten für den Demo-Account werden dabei nicht simuliert, stattdessen liefert Beegy Live-Daten von einer tatsächlich vorhandenen Anlage – natürlich ohne persönliche Daten und ohne Veränderungsmöglichkeiten.<br><br>Die überarbeitete Beegy App macht aber nicht nur die Energieflüsse im Haus sichtbar, sondern liefert auch Prognosen für die Zukunft: Die Nutzer erhalten neben einer aktuellen Momentaufnahme aller relevanten Energieflüsse im Haus eine genaue Prognose zu Energieverbrauch und -produktion. "Auf diese Weise erhöhen wir den Handlungsspielraum unserer Kunden, so dass sie sich noch unabhängiger von externer Energie machen können", erklärt Demuth. Folglich zeigt die Beegy App auch den aktuellen Unabhängigkeitsgrad und den Gesamtbedarf im Haushalt an.<br><br>Daneben zeigt der sogenannte Community-Status, ob der Kunde im Laufe der vergangenen 12 beziehungsweise kommenden 12 Stunden von der Beegy-Community Energie bezieht oder ob er selbst Strom in die Community einspeist. Jeder beegyLIVE Kunde gehört automatisch zur Community: Produziert er mit seiner Photovoltaik-Anlage gerade mehr Strom als er benötigt, teilt er den überschüssigen Strom mit der Community. Im Gegenzug bekommt der Kunde in dem Moment, in dem er selbst zu wenig hat, automatisch Strom von der Gemeinschaft – und zwar umsonst und unbegrenzt.<br><br>Über Beegy:<br>Die Beegy GmbH – der Markenname leitet sich von Better Energy ab – ist ein Anbieter für Komplettlösungen im Bereich des dezentralen Energiemanagements. Privatkunden können für ihr dezentrales Energiemanagement auf nur einen Anbieter zurückgreifen. Das Angebotsspektrum von Beegy umfasst die Planung, Installation und den energieoptimierten Einsatz nachhaltig arbeitender Anlagen wie Photovoltaikanlagen, Batteriespeichern oder Ladestationen. Das Gemeinschaftsunternehmen Beegy vereint Produktwissen im Wärme- und Kältebereich der Glen Dimplex, das energiewirtschaftliche Know-how der MVV Energie, die Software-Plattformen von GreenCom Networks und die Logistik- und Photovoltaikexpertise der Baywa r.e. und damit Kompetenzen aus verschiedenen Branchen, deren Zusammenspiel den entscheidenden Vorteil in den neuen dezentralen Energie-Märkten ausmachen wird. Weitere Informationen finden Sie unter </p>
<p><a href="http://www.beegy.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.beegy.com</a></p>
<p>.<br><br>Pressekontakt Beegy:<br>Philipp Ley, Siccma Media GmbH<br>Goltsteinstraße 87<br>50968 Köln<br>Telefon 0221 348 038 – 25<br>Email </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7ybbdvXpfzzjxjbafx+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">beegy@<span style="display:none;">remove-this.</span>siccmamedia.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 11 Jan 2017 12:37:38 +0100</pubDate>
                        <title>juwi nimmt Windpark Petersberg in Betrieb</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-nimmt-windpark-petersberg-in-betrieb</link>
                        <description>Drei Vestas V126 mit einer Gesamtleistung von 9,9 Megawatt in der Südwestpfalz am Netz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Betrieben wird der Windpark durch den Infrastrukturfonds Wind Infrastructure I.<br><br>Der Windpark Petersberg/Thaleischweiler-Fröschen im Landkreis Südwestpfalz (Rheinland-Pfalz) ist am Netz. Die drei Windräder vom Typ Vestas V126 haben eine Gesamtleistung von 9,9 Megawatt und versorgen jährlich mehr als 7.000 Haushalte mit sauberem Windstrom. Die Projektgesellschaft dieses Windparks wird durch die FP Lux Investments S.A. SICAV-SIF, Wind Infrastructure I, betrieben. Den Erwerb hat im Auftrag des Fonds die re:cap global investors ag, Zug, Schweiz, als ein auf erneuerbare Energien spezialisierter Transaktionsberater koordiniert. Für die kaufmännische sowie für die technische Betriebsführung ist die juwi Operations and Maintenance GmbH zukünftig zuständig.<br><br>Nach nur knapp sechs Monaten Bauzeit produzieren die drei modernen Binnenland-Anlagen die ersten Kilowattstunden klimafreundlichen Ökostrom. Die Nennleistung der Generatoren beträgt je 3,3 Megawatt Leistung. Die Nabenhöhe liegt bei 137 Metern, der Rotordurchmesser bei 126 Meter. Geplant und gebaut wurde der Windpark vom Wörrstädter Spezialisten für erneuerbare Energien juwi Energieprojekte GmbH.<br><br>"Der Windpark Petersberg zeigt sehr gut, dass mit moderner Binnenland-Technologie auch so genannte Schwachwindstandorte nachhaltig und wirtschaftlich betrieben werden können. Wir freuen uns sehr, dieses Projekt für den Fonds mit der re:cap ag erfolgreich umgesetzt zu haben", sagt juwi-Projektleiter Timo Brühl. <br><br>Thomas Staudinger, Geschäftsführer der re:cap global investors ag, anlässlich des erfolgreichen Projektabschlusses: "Gut gemanagte Onshore-Windparks generieren stabile Renditen und sind für institutionelle Investoren im Niedrigzinsumfeld nach wie vor eine attraktive Ergänzung zu klassischen Anlageformen. Der Windpark Petersberg zeichnet sich durch extrem hochwertige Anlagen aus, die uns ermöglichen, auch Binnenlandstandorte für unsere Investoren zu erschließen. Dies ist für den weiteren Aufbau unseres Projektportfolios von großer Bedeutung." Das Bestandsportfolio des Wind Infrastructure I besteht aktuell zu ca. 80 Prozent aus Infrastrukturprojekten in Deutschland. Damit ist der Teilfonds insbesondere für sicherheitsorientierte Anlegergruppen interessant.<br><br>Die kaufmännische und technische Betriebsführung des neuen Windparks übernimmt die juwi Operations and Maintenance GmbH. Das Tochterunternehmen der juwi-Gruppe überwacht und optimiert bereits erfolgreich den technischen und kaufmännischen Betrieb von über 850 Windenergie-, Photovoltaik- und Infrastrukturanlagen der unterschiedlichsten Hersteller, rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr.<br><br>Die Berliner Volksbank eG als eine der größten Genossenschaftsbanken in Deutschland stellt gemeinsam mit einem weiteren Genossenschaftsinstitut die Projektfinanzierung für den Windpark zur Verfügung.<br><br>Der FP Lux Investments S.A. SICAV-SIF ist eine Spezialfondslösung nach Luxemburger Recht, die sicherungsvermögens- sowie Master-KAG-fähig ist. Als AIFMD-konformes Investment‐Vehikel erfüllt der Fonds die regulatorischen Voraussetzungen fast aller institutionellen Anleger. Das Investitionsvolumen des Fonds beträgt mittlerweile insgesamt etwa 900 Millionen Euro. Insgesamt hält die FP Lux Gruppe in ihren Teilfonds Wind- und Solarprojekte mit einem Volumen von etwa 460 Megawatt in Deutschland und Europa. <br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Juwi-Gruppe· Felix Wächter · Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49. (0)152. 09 33 18 78<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-295</guid>
                        <pubDate>Tue, 10 Jan 2017 12:37:38 +0100</pubDate>
                        <title>juwi und CEE Group setzen Partnerschaft fort</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-und-cee-group-setzen-partnerschaft-fort</link>
                        <description>Die CEE Group erwirbt von juwi einen Windpark mit einer Kapazität von 19,8-Megawatt in Rheinland-Pfalz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><br>Die Hamburger Beteiligungsgesellschaft CEE Group setzt den Ausbau ihres Windkraft-Portfolios fort und erwirbt den aktuell im Bau befindlichen Windpark Gollenberg in Rheinland-Pfalz. Verkäufer ist die juwi Energieprojekte GmbH, die als Generalübernehmer auch die Bauphase verantwortet. Der Windpark besteht aus sechs Anlagen des Typs Vesta V126. Die Nabenhöhe beträgt 137 Meter, der Rotordurchmesser liegt bei 126 Metern, die Gesamtleistung des Windparks beträgt 19,8 Megawatt (MW). Nach ihrer Inbetriebnahme werden die Anlagen jährlich umweltfreundlichen Strom für ca. 15.000 Haushalte liefern. Ende Januar 2017 soll der Windpark vollständig am Netz sein. <br> <br>Für die kaufmännische Betriebsführung wird die CEE Operations zuständig sein, die das Kraftwerkportfolio der CEE Group verwaltet. Die technische Betriebsführung wird die juwi Operations und Maintenance GmbH übernehmen. Für die CEE Group und juwi ist dies bereits das fünfte gemeinsam umgesetzte Projekt.<br> <br>Detlef Schreiber, CEO der CEE Group: „Mit dem Erwerb von Gollenberg gelingt es der CEE in einem äußerst herausfordernden Marktumfeld die Wachstumsstrategie im Windbereich auch in Deutschland fortzusetzen. Gemeinsam mit unseren verlässlichen Partnern wollen wir künftig auch über unsere Kernmärkte hinaus weiter wachsen.“<br> <br>Michael Class, Vorstandsvorsitzender der juwi Gruppe: „Der Windpark Gollenberg zeigt sehr gut, dass mit moderner Binnenland-Technologie auch so genannte Schwachwindstandorte nachhaltig und wirtschaftlich betrieben werden können. Wir freuen uns sehr, dieses Projekt mit der CEE Group verwirklicht zu haben.“<br><br>Mit dem Windpark Gollenberg wächst das Erneuerbare Energien-Portfolio der CEE Group auf rund 556 MW. Im Jahr 2017 werden die CEE-Energieparks voraussichtlich rund 880.000 Megawattstunden (MWh) Strom aus erneuerbaren Quellen erzeugen.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Juwi-Gruppe· Felix Wächter · Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49. (0)152. 09 33 18 78<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>
<p><br><br>Pressekontakt CEE Group:<br>Alexander Stier<br>Presse / Marketing<br>Tel: +49 40 688 788-62<br>E-Mail: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7pqfboXixjmb:bnrfqv+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">stier@<span style="display:none;">remove-this.</span>lampe-equity.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 21 Dec 2016 11:56:33 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Energie ist auch zwischen den Jahren erreichbar</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-ist-auch-zwischen-den-jahren-erreichbar</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie ist das ganze Jahr über für seine Kunden da. Das MVV-Kundenzentrum in O7, 18 ist auch zwischen Weihnachten und Neujahr an den Werktagen wie gewohnt von 10 bis 18 Uhr sowie an den Samstagen von 9 bis 14 Uhr geöffnet. Geschlossen ist es lediglich an Heilig Abend (24. Dezember) und Silvester (31. Dezember) sowie an den gesetzlichen Feiertagen (25. und 26. Dezember 2016 sowie 1. und 6. Januar 2017).<br> <br> Kunden erreichen MVV Energie telefonisch zu folgenden Zeiten: Die kostenfreie Service-Hotline (0800-6 88 22 55) für Tarif- und Rechnungsfragen ist an den Werktagen von 8 bis 20 Uhr und samstags von 8 bis 14 Uhr besetzt, nicht jedoch am 24. und 31. Dezember sowie an den Feiertagen.<br> <br> Die kostenfreie Notfall-Hotline (0800-290 10 00) für die Meldung von Störungen ist jederzeit, auch an den Feiertagen, rund um die Uhr erreichbar. Sie sollte jedoch nur in Notfällen wie Gasgeruch, Wasserschäden, Stromausfall, Störungen bei der Fernwärmeversorgung oder Frostschäden an der Wasseranschlussleitung sowie am Wasserzähler gewählt werden.<br> <br> Die Profi-Hotline (0621/290-3131) für Handwerker und Techniker nimmt montags bis donnerstags von 7 bis 16 Uhr sowie freitags von 7 bis 13 Uhr Anrufe entgegen.<br> <br> Die Online-Services des Unternehmens sind rund um die Uhr und auch an den Feiertagen verfügbar. Unter der Internetadresse</p>
<p><a href="/service/online-services" target="_blank">www.mvv-energie.de/onlineservices</a></p>
<p>haben Kunden die Möglichkeit, ihre Zählerstände einzugeben, Abschlagsbeträge zu verwalten oder Daten zu aktualisieren.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-297</guid>
                        <pubDate>Thu, 15 Dec 2016 10:12:22 +0100</pubDate>
                        <title>IGS: Im Netzwerk wird fleißig Energie gespart</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/igs-im-netzwerk-wird-fleissig-energie-gespart</link>
                        <description>GEENI-Teilnehmer ziehen ein positives Resümee nach zwölf Monaten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Industriepark Gersthofen existiert seit gut einem Jahr eine Energiespar-Initiative, die den effizienten Einsatz von Primärenergien im Fokus hat. Sieben Unternehmen beteiligen sich inzwischen an GEENI, dem "Gersthofer Energieeffizienz-Netzwerk Industrie". Darunter sind nicht nur Firmen des Industrieparks (wie die Chemikalienhersteller Arizona Chemical, CABB und Clariant sowie die Dienstleister Bilfinger Maintenance, MVV Enamic IGS und IGS Netze), sondern auch die SGL Group aus Meitingen, ein international tätiger Carbon-Spezialist. Verantwortlich für das Netzwerk ist die Standortbetreibergesellschaft MVV Enamic IGS.<br><br>Seit der Gründung von GEENI vor zwölf Monaten haben sich die Teilnehmer intensiv mit den Möglichkeiten zur Einsparung von Energie beschäftigt, ihre Projekte analysiert und in einer gemeinsamen Maßnahmenliste erfasst. Ziel der Initiative ist der unternehmensübergreifende Austausch von Ideen und Erfahrungen, um gemeinsam zu einem neuen Effizienzniveau und zu einer Reduzierung des CO<sub>2</sub>-Ausstoßes zu kommen. <br><br><b>Genau hinschauen spart Energie</b><br>Zwei Beispielprojekte zeigen, dass sich der intensive Austausch über Unternehmensgrenzen hinweg durchaus lohnt: "Genau hinschauen und darüber sprechen", lautet die Devise von Dr. Herbert Rauscher, Netzwerkmoderator und verantwortlich für die Energieversorgung im Industriepark Gersthofen. Im Wachsmahlbetrieb der Clariant ergab sich beispielsweise durch eine optimierte Druckluft-Lösung nicht nur ein reduzierter Reparaturaufwand, sondern gleichzeitig ein deutlich geringerer Stromverbrauch und damit geringere Kosten.<br><br>Aus einem Verbesserungsvorschlag der eigenen Technikmannschaft und einer Projektarbeit ist beim Chemikalienhersteller CABB ebenfalls eine bedeutende Energieeinsparung geworden. Durch den Einsatz von LED-Beleuchtung und der gleichzeitigen Einführung eines Lichtmanagementsystems in den Produktionsbetrieben konnten deutliche Spareffekte bei den laufenden Kosten erzielt werden. Das völlig neue Lichtkonzept senkt nicht nur die Kosten, sondern führt durch eine bessere Ausleuchtung auch zu einer Erhöhung der Arbeitssicherheit.<br><br>An zwei gelungenen Beispielen wird deutlich, dass es sich lohnt, bei den Energiekosten ganz genau hinzuschauen und sich vor allem über die Erkenntnisse auszutauschen. "Ich bin sicher, dass GEENI in Gersthofen noch zu manchen positiven Erkenntnissen führen wird", sagt Netzwerkmoderator Rauscher. Das Netzwerk ist noch offen für weitere Unternehmen, die einen ökologischen und ökonomischen Nutzen erzielen wollen.<br><br>Kontakt:<br>Dr. Herbert Rauscher<br>MVV Enamic IGS Gersthofen GmbH<br>Tel. 0821 479-2454<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7eboyboq+oxrpzeboXjss:fdp+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">herbert.rauscher@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv-igs.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-298</guid>
                        <pubDate>Wed, 14 Dec 2016 12:37:38 +0100</pubDate>
                        <title>Windpark Kalenborn: &quot;Festgeld mit Energie&quot; binnen weniger Tage komplett gezeichnet</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windpark-kalenborn-festgeld-mit-energie-binnen-weniger-tage-komplett-gezeichnet</link>
                        <description>Großes Interesse bei den Einwohnern von Kalenborn (Landkreis Cochem-Zell) / 450.000 Euro in nachhaltige Geldanlage investiert</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Inbetriebnahme des Windparks Kalenborn im Landkreis Cochem-Zell boten die Raiffeisenbank Eifeltor eG und der Wörrstädter Projektentwickler Juwi den Einwohnern der Gemeinde bei Kaisersesch die Möglichkeit, am wirtschaftlichen Erfolg der Windräder teilzuhaben. Das Interesse an dem Anlageprodukt war riesengroß. Bis zum Ende der Abmeldefrist am 14. November 2016 hatten die Bürger das komplette Kontingent von 450.000 Euro gezeichnet.<br><br>Das Festgeld garantiert für einen Anlagebetrag ab 1.000 Euro über eine Laufzeit von vier Jahren eine feste jährliche Verzinsung von drei Prozent. "Der neue Windpark in Kalenborn leistet einen wesentlichen Beitrag für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende", sagt Juwi-Projektleiter Marco Neef. "Der Ortsgemeinde Kalenborn und juwi waren von Anfang an wichtig, dass die Bewohner am Erfolg der Energiewende partizipieren können." Die Zinsen für die Kapitaleinlage trägt Juwi.<br><br>Dabei profitieren die Anleger vom Service und der Nähe des regionalen Geldinstituts. "Unser ‚Kalenborner Energiefestgeld‘ verbindet einen attraktiven Festzins mit der Möglichkeit, sich an der gemeinsamen Zukunftsaufgabe für eine nachhaltige Energieversorgung zu beteiligen", so Thomas Welter, Mitglied des Vorstandes der Raiffeisenbank Eifeltor eG. <br><br>Der Windpark Kalenborn besteht aus drei Anlagen des Typs GE 2.5-120. Jedes Windrad hat eine Generatorleistung von 2,53 Megawatt. Rund 25 Millionen Kilowattstunden sauberen Windstrom produzieren die Windräder pro Jahr. Das entspricht dem Verbrauch von mehr als 8.000 Haushalten. Der Rotordurchmesser der Anlagen beträgt 120 Meter, die Nabenhöhe liegt bei 139 Metern. Über ein Erdkabel wird der Strom ins Umspannwerk Kaisersesch geführt und dort ins Netz eingespeist. In Kürze beginnt Juwi mit dem Rückbau der nicht mehr benötigten Lagerflächen. Diese werden im Anschluss renaturiert und wieder aufgeforstet.<br><br>Zudem legt das Unternehmen in enger Abstimmung mit den Gemeinden, dem Forst und den zuständigen Naturschutzbehörden neue Lebensräume für Fledermäuse an und übernimmt die Biotoppflege für ein Schwarzstorchhabitat. Mehr als 100.000 Euro investiert juwi in diese Naturschutzmaßnahmen. <br><br>Eigentümer des Windpark ist der südhessische Energiedienstleister GGEW AG mit Sitz in Bensheim. Die technische Betriebsführung übernimmt die juwi Operations and Maintenance GmbH.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Juwi-Gruppe· Felix Wächter · Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49. (0)152. 09 33 18 78<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 14 Dec 2016 08:10:53 +0100</pubDate>
                        <title>Statt vieler kleinerer Weihnachtspräsente spenden Stadtwerke Kiel 10.000 Euro</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/statt-vieler-kleinerer-weihnachtspraesente-spenden-stadtwerke-kiel-10000-euro</link>
                        <description>Auch in diesem Jahr großzügige Spende an das Kieler Spendenparlament</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Weihnachtszeit nehmen die Kieler Stadtwerke gern zum Anlass, ihren Kunden und Geschäftspartnern für die Treue zu danken. Hierfür verzichtet das Unternehmen jedoch bewusst auf alle Weihnachtspräsente sondern bündelt das Geld und spendet 10.000 Euro an das Kieler Spendenparlament. Den symbolischen Scheck überreichte Stadtwerke-Vorstandsvorsitzender Frank Meier an Nahmen Roeloffs und Alfred Bornhalm als Vertreter des Spendenparlaments.<br> <br> "Seit einigen Jahren bündeln wir nun das Geld für Weihnachtspräsente. Denn wir sind überzeugt, dass unsere Kunden und Partner diese einzige, große Spende unterstützen. So ist jeder auch ein Teil dieses Engagements", erläutert Frank Meier.<br> <br> Das Kieler Spendenparlament ist für die Stadtwerke Kiel eine optimale Institution, um nachhaltig für andere Gutes zu tun. Denn es bietet allen Bürgerinnen und Bürgern eine lokale Plattform, die soziales und wirtschaftliches Engagement zusammenfasst. Der Verein fördert Projekte, die mildtätige Zwecke verfolgen. Die ehrenamtlich gesammelten Spenden tragen dazu bei, die Lebensbedingungen in der Region zu verbessern. Unabhängig von deren Herkunft, Geschlecht, Religion oder Nationalität.<br> <br> "In unserem Spendenparlament versammeln sich verantwortungsvolle Menschen aus der Region und stimmen öffentlich und somit auch transparent und gerecht über die Vergabe aller eingehenden Spenden ab. So kommt auch die großzügige Zuwendung der Kieler Stadtwerke gemeinnützigen Projekten aus der Kieler Region zugute", freut sich Nahmen Roeloffs. "Dabei sind die Stadtwerke Kiel ein ganz besonders treuer und nachhaltiger Partner des Spendenparlamentes. Seit Begründung des Spendenparlaments haben die Stadtwerke uns jede Jahr unterstützt."</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 13 Dec 2016 09:05:27 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Energie mit positivem Geschäftsjahr 2016</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-mit-positivem-geschaeftsjahr-2016</link>
                        <description>Neue Anlagen und Beteiligungen sorgen beim Mannheimer Energieunternehmen für Anstieg von Umsatz und Ergebnis – Jahresumsatz bei 4,1 Milliarden Euro, operatives Ergebnis bei 213 Millionen Euro – Leichter Umsatz- und Ergebniszuwachs für das laufende Geschäftsjahr 2017 erwartet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem kraftvollen Investitionsprogramm hatte das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie (WKN: A0H52F, ISIN: DE000A0H52F5) vor sechs Jahren seine Unternehmensstrategie auf den Ausbau erneuerbarer Energien und die Stärkung der Energieeffizienz durch die Kraft-Wärme-Kopplung und die umweltfreundliche Fernwärme ausgerichtet: Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016 konnten nun die Früchte geerntet werden. "Es war ein Jahr der Inbetriebnahmen neuer Anlagen und der Konsolidierung unserer neuen Beteiligung an der Juwi AG und damit an einem der weltweit führenden Projektentwickler im Bereich der erneuerbaren Energien," betonte der MVV-Vorstandsvorsitzende Dr. Georg Müller am Dienstag auf der Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens für das Geschäftsjahr 2016 (1. Oktober 2015 – 30. September 2016) in Frankfurt. "Mit unseren frühen Weichenstellungen haben wir eine Trendumkehr erreicht und unsere Ergebnisdelle überwunden – trotz eines nach wie vor für die Energiewirtschaft herausfordernden Umfelds, das sich durch nochmals gesunkene Strompreise an den Großhandelsmärkten und niedrigere Erzeugungsmargen weiter verschärft hat."<br><br>Dabei konnte MVV Energie das operative Ergebnis 2016 um 22 Prozent von 175 auf 213 Millionen Euro steigern. Der Umsatz stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr von 3,4 auf 4,1 Milliarden Euro und lag damit um 19 Prozent über dem Vorjahr. "Das ist ein zufriedenstellendes Ergebnis für unsere Unternehmensgruppe, mit dem wir unseren Anspruch als Vorreiter bei der Umsetzung der Energiewende und unserem Ziel des profitablen Wachstums erfolgreich verknüpfen", unterstrich Dr. Müller. „Dazu leisten auch unsere kontinuierlichen Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen in allen Bereichen unserer Unternehmensgruppe einen unverzichtbaren Beitrag."<br><br>Als wichtigstes Beispiel für die neuen Anlagen nannte der MVV-Vorstandsvorsitzende die neue thermische Abfallverwertungsanlage im englischen Plymouth – mit Gesamtkosten von rund 250 Millionen Euro die bisher größte Einzelinvestition in der Unternehmensgeschichte. Daneben gingen im abgelaufenen Jahr auch ein Biomassekraftwerk in Ridham Dock südöstlich von London, neue Windparks im baden-württembergischen Freudenberg und im oberfränkischen Hain sowie eine Biomethananlage in Barby (Sachsen-Anhalt) offiziell in Betrieb. Gleichzeitig hat sich Juwi zu einem wertvollen Bestandteil von MVV Energie entwickelt und gemeinsam mit dem neuen Konzernunternehmen Windwärts Energie das Geschäftsmodell der Unternehmensgruppe entlang der gesamten Wertschöpfungskette der erneuerbaren Energien mit dem zukunftsträchtigen Bereich der Projektentwicklung vervollständigt. Dabei "ist die Bündelung der unterschiedlichen, sich ideal ergänzenden Kompetenzen von Juwi, Windwärts und MVV Energie" nach den Worten von Dr. Müller "der Schlüssel zum gemeinsamen Erfolg".<br><br><b>Neues Energiesystem sozial und ökologisch gestalten</b><br>Die Umsatz- und Ergebnisbeiträge der neuen Kraftwerke und Beteiligungen sind im Berichtssegment "Erzeugung und Infrastruktur" enthalten, dessen Umsatz 2016 entsprechend von 454 Millionen auf 1,11 Milliarden Euro und dessen Adjusted EBIT von 133 auf 161 Millionen Euro angewachsen ist. Und auch im Segment "Vertrieb und Dienstleistungen" konnte MVV Energie den Umsatz mit Kundenerfolgen im bundesweiten Vertriebsgeschäft und höheren Mengen aus der Direktvermarktung um 4 Prozent auf über 2,2 Milliarden Euro steigern.<br><br>Dagegen hat hier insbesondere die hohe Wettbewerbsintensität zu sinkenden Margen und zu einem Rückgang des Vertriebs- und Dienstleistungsergebnisses um 13 auf 29 Millionen Euro geführt. "Wir haben diese Entwicklung nicht zu Lasten unserer Kunden weitergegeben", betonte der MVV-Vorstandsvorsitzende und verwies dabei auf die 2017 bereits im vierten Jahr konstanten Strompreise des Mannheimer Energieunternehmens. "Gleichzeitig senken wir zum Jahreswechsel nach drei stabilen Jahren unsere Gaspreise um durchschnittlich 7,5 Prozent, nachdem wir bereits im Sommer zum zweiten Mal hintereinander die Fernwärmepreise gesenkt haben." Damit leiste MVV Energie auch einen Beitrag dazu, dass die Energieversorgung nicht nur erneuerbarer, flexibler und effizienter werde, sondern auch sicher und bezahlbar bleibe: "Nur so können wir den Weg in ein neues Energiesystem sozial und ökologisch gestalten."<br><br><b>Zuwächse bei allen Ergebnis-Kennzahlen</b><br>Wie bei Umsatz und Adjusted EBIT verzeichnet die Unternehmensgruppe 2016 auch bei allen anderen Ergebnis-Kennzahlen Zuwächse. So gab es beim Vorsteuerergebnis (Adjusted EBT) nach Abzug des bereinigten Finanzergebnisses ein Plus von 7 auf 139 Millionen Euro. Der Gewinn, also der bereinigte Jahresüberschuss nach Fremdanteilen, stieg im Vorjahresvergleich um 20 auf 95 Millionen Euro. Das entspricht einem bereinigten Ergebnis je Aktie von 1,45 Euro gegenüber 1,14 Euro im Vorjahr. Und auch die Mitarbeiterzahlen sind mit den neuen Beteiligungen und Anlagen gestiegen: Mit 6.174 Mitarbeitern beschäftigte die Unternehmensgruppe Ende September 2016 fast 900 Mitarbeiter mehr als zwölf Monate zuvor.<br><br>Auf dieser Grundlage prägt weiterhin Kontinuität die Dividendenpolitik des Unternehmens. So empfehlen Vorstand und Aufsichtsrat der am 10. März 2017 in Mannheim stattfindenden Hauptversammlung eine unveränderte Dividende in Höhe von 90 Cent je Aktie.<br><br><b>Positiver Ausblick 2017</b><br>Mit dem Jahresergebnis 2016 konnte das Unternehmen sein eigenes, unterjährig angehobenes Ziel für Umsatz und Adjusted EBIT erfüllen. "Unsere konsequente strategische Ausrichtung auf das Energiesystem der Zukunft trägt nachhaltig Früchte", betonte der MVV-Vorstandsvorsitzende. Diese positive Entwicklung will MVV Energie in den kommenden Jahren fortsetzen. "Auch wenn wir nicht jedes Jahr in diesem Umfang und in dieser Größenordnung neue Anlagen in Betrieb nehmen und neue Beteiligungen integrieren können", so erwartet das Unternehmen im Geschäftsjahr 2017 einen leichten Anstieg bei Umsatz und operativem Ergebnis.<br><br><b>Weiterhin hohe Investitionen</b><br>Das Investitionstempo wird MVV Energie in Zukunft weiter hoch halten. Nach 236 Millionen Euro im abgelaufenen Jahr will die Unternehmensgruppe 2017 rund 300 Millionen Euro in seine strategischen Schwerpunkte investieren. Insgesamt sollen in den kommenden Jahren 3 Milliarden Euro in Wachstum sowie in die Modernisierung und Instandhaltung von Anlagen und Netzen fließen. Dr. Müller: "Wir nutzen unser hohes Know-how und unsere langjährigen Erfahrungen in Verbindung mit einer konsequenten Kundenorientierung, um unsere Wettbewerbsposition weiter auszubauen und neue Geschäftsmodelle auch in branchenübergreifenden Partnerschaften zu entwickeln."<br><br>Eines der größten Einzelprojekte ist dabei der Bau eines neuen Gasmotorenheizkraftwerkes in Kiel. Es geht im Herbst 2018 direkt an der Kieler Förde in Betrieb und erzeugt in Kraft-Wärme-Kopplung Strom und Wärme für die schleswig-holsteinische Landeshauptstadt. Das rund 290 Millionen Euro teure Kraftwerk setzt europaweit neue Maßstäbe in Sachen Flexibilität, Effizienz und ökologischer Nachhaltigkeit. Mit der Anbindung eines Wärmespeichers und dem Einsatz eines Elektrodenkessels hebt die Anlage auch das Potenzial von Power-to-Heat für das angeschlossene Fernwärmenetz und erreicht so eine Primärenergieausnutzung von über 90 Prozent.<br><br>"Ein Energiewende-Kraftwerk par excellence mit einem innovativen und anspruchsvollen Konzept", hob MVV-Chef Dr. Müller in der Bilanz-Pressekonferenz hervor, das einmal mehr die Bedeutung der Kraft-Wärme-Kopplung für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende unterstreiche. "Sie garantiert höchste Effizienz und Umweltfreundlichkeit." Er sprach sich daher für eine Verlängerung des neuen Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes bis 2030 und eine Fortführung der bewährten Mechanismen des Kohle-Wechsel-Bonus und der Förderung von Wärmenetzen aus. Gleichzeitig sollte die effiziente Power-to-Heat-Technologie durch den Abbau bestehender Hemmnisse und die Befreiung von Abgaben und Umlagen insgesamt gestärkt werden.<br><br>Den vollständigen Finanzbericht finden Sie unter </p>
<p><a href="https://www.mvv-energie.de/de/investoren/investoren.jsp" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.mvv-investor.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 13 Dec 2016 08:10:53 +0100</pubDate>
                        <title>Stadtwerke Kiel und Förde Sparkasse leisten Beitrag zum Klimaschutz in der Region Kiel</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadtwerke-kiel-und-foerde-sparkasse-leisten-beitrag-zum-klimaschutz-in-der-region-kiel</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtwerke Kiel bauen aktuell das hochmoderne, neue Küstenkraftwerk K.I.E.L. am Ostufer. Kiels intelligente Energie-Lösung (K.I.E.L.) sorgt durch 20 hocheffiziente Gasmotoren für eine massive CO<sub>2</sub>-Einsparung im Vergleich zu dem bisherigen Steinkohlekraftwerk. Mit der Sparanlage "KliMax" bietet die Förde Sparkasse den Kunden der Stadtwerke Kiel die Möglichkeit, den Bau dieses europaweit einzigartigen Kraftwerks zu unterstützen und sich damit Zinsen bis zu 2% zu sichern.<br> <br> "Wir freuen uns, dass sich unsere Kunden mit "KliMax" an der Finanzierung unseres zukunftsweisenden Küstenkraftwerks beteiligen können. Und dies mit einer Verzinsung, die am Markt aktuell nur noch selten erreicht werden kann. So profitieren sowohl unsere Kunden als auch die Umwelt von unserem innovativen Kraftwerk", zeigt sich Frank Meier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Kiel AG, von der Sparanlage begeistert.<br> <br> "Mit dieser Kooperation leisten wir gemeinsam einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und übernehmen damit Verantwortung für die Region. Eine stabile und zukunftsorientierte Energieversorgung ist außerdem ein wichtiger Faktor für die Attraktivität der Landeshauptstadt und ihrer Umgebung", so Götz Bormann, Vorstandsvorsitzender der Förde Sparkasse.<br> <br> Zur Heizperiode 2018 soll das Küstenkraftwerk den Betrieb aufnehmen und wird das seit 1970 in Betrieb befindliche Kohlekraftwerk auf dem Kieler Ostufer ersetzen. Aufgrund des hohen Wirkungsgrades des neuen Kraftwerks sowie dem Wechsel von Kohle auf Erdgas wird das Küstenkraftwerk über 70 Prozent weniger CO<sub>2</sub> ausstoßen als das Vorgängerkraftwerk. Damit trägt es in hohem Maße zu einer Verbesserung des Kieler Klimas bei. Außerdem reagiert es flexibel auf Schwankungen im Stromnetz, wenn beispielsweise kein Wind weht oder keine Sonne scheint. Das Gasmotorenheizkraftwerk ist innerhalb von fünf Minuten mit Volllast am Netz und sorgt für eine stabile Versorgung.<br> <br> Kunden der Stadtwerke Kiel können mit einer Einlage mittelbar den Bau des Kraftwerks unterstützen und sich damit attraktive Zinsen sichern: Mit "KliMax". Dabei handelt es sich um eine Sparanlage der Förde Sparkasse, die eine Verzinsung bis zu 2% garantiert. Ab sofort können sich Kunden der Stadtwerke Kiel exklusiv ihre Anlage in Höhe von 3.000 Euro reservieren. Das Angebot ist zeitlich und hinsichtlich des Anlagevolumens begrenzt. Die Verzinsung beträgt 1,1% für drei Jahre, 1,5% für fünf Jahre und 2% für sieben Jahre.<br> <br> Die Reservierung kann bis zum 13. Januar 2017 unter der Website</p>
<p><a href="http://www.klimax-kiel.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.klimax-kiel.de</a></p>
<p>erfolgen. Bei Erfolg des Reservierungsantrags bietet die Förde Sparkasse den entsprechenden Produktabschluss für die jeweilige feste Laufzeit an.<br> <br> Das gemeinsame Motto der beiden regionalen Partner lautet in diesem Zusammenhang "Maximale Zinsen für Kiels Klima".</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 09 Dec 2016 11:57:01 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Regioplan übergibt Laudenbacher Gewerbegebiet &quot;Saugärten II&quot; an die Gemeinde</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-regioplan-uebergibt-laudenbacher-gewerbegebiet-saugaerten-ii-an-die-gemeinde</link>
                        <description>Schnelle Erschließung schafft mehr Raum für Handwerk und Gewerbe</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Erschließung ist beendet, jetzt sind die Bauherren am Zug: Nur 14 Monate nach Abschluss des städtebaulichen Vertrags hat heute der Erschließungsträger, die Mannheimer MVV Regioplan, das neue Gewerbegebiet "Saugärten II" an die Gemeinde Laudenbach übergeben.<br><br>"Diese zügige Umsetzung war uns wichtig, weil wir in Laudenbach einen erheblichen Bedarf an Gewerbegrund haben", betonte Bürgermeister Hermann Lenz bei der Übergabe. "Bauleitung und Planer von MVV Regioplan haben sowohl beim Zeitplan als auch bei der Qualität der Arbeiten voll überzeugt - dafür mein herzlicher Dank." Für die Grundstücke gebe es bereits zahlreiche Interessenten, so Lenz.<br><br>Möglich wurde die schnelle Erschließung nach den Worten von Dr. Alexander Kuhn, Geschäftsführer von MVV Regioplan, vor allem durch die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten. "Sowohl die Gemeinde als auch die Baufirmen haben hervorragend kooperiert und gemeinsam mit uns nach dem jeweils schnellsten und überzeugendsten Weg gesucht", so Dr. Kuhn.<br><br>Das Gewerbegebiet "Sauäcker II" mit einer Nettofläche von rund 1,5 Hektar liegt verkehrsgünstig am westlichen Rand der Gemeinde, unmittelbar am Vorgängergebiet "Sauäcker I". Ein flexibler Grundstückszuschnitt und der Anschluss an das Gasnetz sowie an das schnelle Internet per Glasfaser werten die Fläche zusätzlich auf. MVV Regioplan war bei diesem Projekt für die Erschließungsplanung, die Erschließungsträgerschaft mit technischer und kaufmännischer Projektsteuerung sowie Ausschreibung und Bauüberwachung samt Kostenkontrolle verantwortlich.<br><br>Im Zuge der Bauarbeiten wurden 800 Meter Bordsteine verbaut und 115 Meter Abwasserkanal sowie jeweils 350 Meter Gasleitungen, Breitbandkabel und Wasserrohre verlegt.<br><br>MVV Regioplan unterstützt als Partner und Berater kommunale Verwaltungen dabei, die ständig zunehmenden Aufgaben und Herausforderungen zu bewältigen. Mit jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich Stadtentwicklung, Umwelt- und Ingenieurplanung ist das Unternehmen der ideale Partner, um öffentliche Auftraggeber bei zukunftsweisenden Entscheidungen zu unterstützen.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 08 Dec 2016 03:00:15 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Energie würdigt gesellschaftliche Arbeit</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-wuerdigt-gesellschaftliche-arbeit</link>
                        <description>Vorstandsvorsitzender Dr. Georg Müller übergibt Weihnachtsspende an soziale Organisationen in Mannheim.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Von hunderten Ehrenamtlichen in den Pfarreien getragen, bringt diese Aktion für hilfsbedürftige Menschen und Obdachlose von Oktober bis April neben Essen vor allem Herzenswärme. Diese Spende ist damit ein Zeichen gelebter SolidaritätDas Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie verzichtet auch in diesem Jahr wieder auf Weihnachtsgeschenke an Geschäftspartner und Kunden. Stattdessen spendet das Unternehmen an Organisationen und Einrichtungen, die in der Quadratestadt wichtige Aufgaben im gesellschaftlichen Bereich übernehmen.<br><br>"Ihr Engagement trägt dazu bei, denjenigen Menschen ein Stück Hoffnung zu schenken, die unverschuldet in Not geraten sind und die bei vielen Dingen des Lebens auf Hilfe angewiesen sind", erklärte Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender von MVV Energie, bei der Übergabe der Spenden im Ignatius-Saal der Jesuitenkirche. "Wir möchten damit für den großen haupt- und ehrenamtlichen Einsatz um die Menschen in Mannheim bedanken." Als kommunal verankertes Unternehmen übernehme MVV Energie gesellschaftliche Verantwortung in der Stadt und der Region, sagte Dr. Müller weiter. "Das tun wir ganz konkret mit einer Unterstützung derjenigen, die vor Ort und mit viel Herzblut anderen Menschen helfen."<br><br>Dr. Müller überreichte die Spenden an Vertreter der "Mannheimer Platte – Menschen helfen Menschen", die Vesperkirche Mannheim, die Sonntagseinladungen Mannheimer Pfarreien sowie den Verein "Wir wollen helfen" des Mannheimer Morgen.<br><br>Die Sonntagseinladungen der Mannheimer Pfarreien sowie der Vesperkirche Mannheim sind feste Einrichtungen in der Stadt, die von immer mehr bedürftigen Menschen genutzt werden. Die ehrenamtliche Aktion der Sonntagseinladungen ergänzt in der kalten Jahreszeit die hauptamtliche Arbeit des Caritasverbandes und anderer Wohlfahrtseinrichtungen. "Von hunderten Ehrenamtlichen in den Pfarreien getragen, bringt diese Aktion für hilfsbedürftige Menschen und Obdachlose von Oktober bis April neben Essen vor allem Herzenswärme. Diese Spende ist damit ein Zeichen gelebter Solidarität", dankte der katholische Stadtdekan Karl Jung für die Weihnachtsspende von MVV Energie. Auch die Vesperkirche verzeichnet eine immer weiter steigende Zahl von Gästen. "An manchen Tagen kommen über 600 Menschen zum Essen in die Kirche, wir reden mit ihnen, hören zu, beraten und helfen in Notlagen", betonte Ilka Sobottke, Pfarrerin der evangelischen Citykirche Konkordien und Projektleiterin der Vesperkirche Mannheim.<br> <br>Der gemeinnützige Verein "Mannheimer Platte – Menschen helfen Menschen" betreibt seit über 20 Jahren das Lokal für Bedürftige in H 7, 26. An drei Tagen der Woche servieren engagierte Frauen und Männer insgesamt rund 250 warme Mahlzeiten, die unter anderem von MVV Energie kostenlos zur Verfügung gestellt wird. "Für die Unterstützung von MVV Energie bei der Bewältigung unserer Arbeit sind wir sehr dankbar. Unsere Gästezahlen steigen von Jahr zu Jahr. Wir verwenden die Spende für die Komplettierung unserer Kücheneinrichtung und für unser Projekt 'Samstagsessen', wofür wir bislang keinen Förderer haben und weitere Ehrenamtliche suchen", bedankte sich Dr. Joachim Belz, Erster Vorsitzender der Mannheimer Platte.<br><br>Der Hilfsverein des Mannheimer Morgen unterstützt mit seiner Aktion "Wir wollen helfen" Menschen, die sich unverschuldet plötzlich oder dauerhaft in einer Notsituation befinden. "Für viele betroffene Mannheimer in unserer Nachbarschaft ist der Hilfsverein ein Rettungsanker. Mit Ihrer Unterstützung können wir alten oder kranken Menschen, Familien in Not oder Kindern aus zerrütteten Familien helfen, die in ihrer Not nicht vom sozialen Netz aufgefangen werden können", bedankte sich Peter W. Ragge, der Zweite Vorsitzende des Vereins, für die erneute Spende. Insgesamt 1.855 Anträge auf besondere Unterstützung gingen beim Verein im vergangenen Jahr ein. Bis jetzt sind bereits knapp 2.000 Anfragen angekommen – und täglich werden es mehr. "Besonders bedrückend ist die Zunahme der Altersarmut und armer Kinder", ergänzte Ragge. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 08 Dec 2016 02:10:53 +0100</pubDate>
                        <title>Fast 1.000 Gründungspfähle für das Küstenkraftwerk K.I.E.L.</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/fast-1000-gruendungspfaehle-fuer-das-kuestenkraftwerk-kiel</link>
                        <description>Gründungsarbeiten für Bau der beiden Motorenhallen - Bereits im Herbst 2018 soll das Kraftwerk Wärme und Strom für die Landeshauptstadt produzieren.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt starten die Gründungsarbeiten für die Gebäude, in denen 20 hocheffiziente Gasmotoren nicht nur für die Versorgungssicherheit sorgen, sondern auch zu einer massiven CO<sub>2</sub>-Einsparung beitragen. Hierfür bohrt der Energieversorger fast 1.000 Pfähle in den Boden. Die Gründungsmaßnahme für eine der beiden Motorenhallen soll Ende des Jahres abgeschlossen sein.<br> <br> "Wir schrauben die Rohre erschütterungsfrei bis zu 20 Meter in den Boden. Dies ist gegenüber dem üblichen Rammverfahren umweltfreundlicher und macht kaum Lärm", beschreibt Dr. Jörg Teupen, Vorstand Technik und Personal der Stadtwerke Kiel AG, das Verfahren und erläutert weiter, dass "die Pfähle mit einem Durchmesser von 51 sowie 56 Zentimetern durchschnittlich 15 Meter lang sind und im Anschluss mit Beton ausgefüllt werden."<br> <br> Die Gründungsarbeiten für die zweite Motorenhalle starten Anfang des kommenden Jahres.<br> <br> Am 11. November hat der Aufsichtsrat der Stadtwerke Kiel AG den Bau des Gasmotorenheizkraftwerks beschlossen. Das Küstenkraftwerk K.I.E.L. wird das seit 1970 in Betrieb befindliche Kohlekraftwerk auf dem Kieler Ostufer ersetzen. Aufgrund des hohen Wirkungsgrades des Kraftwerks sowie dem Wechsel von Kohle auf Erdgas wird das neue Küstenkraftwerk über 70 Prozent weniger CO<sub>2</sub> ausstoßen als das Vorgängerkraftwerk.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 05 Dec 2016 11:18:15 +0100</pubDate>
                        <title>Bank für Strom vom eigenen Dach zieht positive Bilanz</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/bank-fuer-strom-vom-eigenen-dach-zieht-positive-bilanz</link>
                        <description>MVV Energie übergibt den Abschlussbericht des Projektes Strombank an Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Zahl neuer, dezentraler, meist erneuerbarer Stromerzeugungsanlagen wächst auch der Bedarf an innovativen Speichermöglichkeiten. Wenn der Strom von der eigenen Photovoltaikanlage auf dem Dach nicht selbst verbraucht wird, wird er in das örtliche Verteilnetz eingespeist - eine zunehmende Herausforderung für den örtlichen Netzbetreiber. Zudem kann mit effizienten Speicherlösungen der Eigenverbrauch und damit die Wirtschaftlichkeit verbessert werden. Das vom Land Baden-Württemberg geförderte Projekt "Strombank" unter Federführung des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie hat diese Zukunftsaufgabe in einem viel beachteten Pilotprojekt untersucht: ein dezentraler Quartierspeicher mit einem innovativen Betriebskonzept nach Vorbild einer Bank. Den Abschlussbericht der "Strombank" überreichte heute Ralf Klöpfer, Vorstandsmitglied von MVV Energie, dem baden-württembergischen Umweltminister Franz Untersteller.<br><br>"Immer mehr Strom wird dezentral und nachhaltig erzeugt, sei es mit einem Blockheizkraftwerk oder mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem heimischen Dach", sagte Ralf Klöpfer. "Mit der Strombank haben wir gezeigt, wie mit existierender Technik und einem intelligenten Betriebskonzept die Verteilnetze entlastet und der Strom sinnvoll vor Ort genutzt werden kann. Diese Erkenntnisse sind ein wichtiger Schritt bei der Weiterentwicklung unseres Energiesystems." Er dankte dem Land Baden-Württemberg für die Unterstützung aus dem BW-Plus-Programm. "Diese gezielte Förderung von zukunftsorientierten Lösungen ist ein wichtiger Baustein, um das Land als Ursprung innovativer Ideen voranzubringen", so Klöpfer.<br><br>Minister Untersteller zeigte sich überzeugt: "Wir brauchen neue Betreibermodelle, um den Anteil dezentral erzeugter und lokal genutzter Energie deutlich zu steigern und so die Energiewende entscheidend zu unterstützen. Die Strombank ist ein solches Modell. Mit ihrem innovativen und gut verständlichen Ansatz leistet sie einen großen Beitrag auf dem Weg in das neue Energiesystem."<br><br>Das innovative Strombank-Projekt fand von Ende 2014 bis zum Frühjahr 2016 im südlichen Mannheimer Stadtteil Rheinau statt. Es wurde getragen von einem Konsortium aus MVV Energie, dem Mannheimer Netzbetreiber Netrion, dem Batteriehersteller ads-tec (Nürtingen) und der Universität Stuttgart. Teilnehmer waren insgesamt 18 private Haushalte und Gewerbebetriebe mit einer dezentralen Stromerzeugung, die ihren Strom auch selbst nutzen. Die Strombank arbeitete als Bindeglied zwischen Erzeugung und Verbrauch, indem die Erzeuger Strom, den sie aktuell nicht selbst brauchten, auf einem Konto eingezahlt und bei Bedarf wieder abgehoben haben. Auf diese Weise konnte der Anteil des selbstgenutzten Stroms bei den Teilnehmern verdoppelt werden. Darüber hinaus demonstrierte das Projekt die Vermarktbarkeit des gespeicherten Stroms und zeigte eine erhebliche Entlastung des Verteilnetzes durch eine gesunkene Einspeisung, speziell während der Mittagsspitze der PV-Anlagen.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 02 Dec 2016 11:57:01 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Regioplan übergibt Neubaugebiet &quot;Brestlich-Krummenäcker II&quot; an die Gemeinde  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-regioplan-uebergibt-neubaugebiet-brestlich-krummenaecker-ii-an-die-gemeinde</link>
                        <description>Erschließung genau nach Zeitplan - Großes Interesse an Baugrundstücken im Ortsteil Unterschwarzach - Anschluss an das schnelle Datennetz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Acht Monate nach dem Beginn sind die Arbeiten für den zweiten Bauabschnitt des Neubaugebiets "Brestlich-Krummenäcker" in Schwarzach (Neckar-Odenwaldkreis) abgeschlossen. Der Erschließungsträger MVV Regioplan, eine Tochtergesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie, übergab das 3,4 Hektar große Gebiet jetzt an die Gemeinde.<br><br>"Wir sind mit der Erschließung voll im Zeitplan geblieben, sodass schon in Kürze die ersten Wohnhäuser entstehen können", würdigte der Bürgermeister die sehr guten Leistungen aller Beteiligten. Mit MVV Regioplan habe man auf einen erfahrenen Partner gesetzt, der die Erwartungen voll erfüllt habe. Die Nachfrage nach Bauland direkt an der neuen Ortsmitte der Gemeinde Schwarzach ist groß. "Von den 40 Grundstücken sind bereits 17 veräußert und zwölf reserviert. Elf Parzellen stehen noch zum Verkauf", zieht Haas eine positive Bilanz. "Damit können wir künftigen Bauherren bedarfsgerechte Flächen zur Verfügung stellen und die Verbindung zwischen dem Brestlich sowie der Michelbacher Straße schließen", so Haas weiter. Die attraktive Lage des Neubaugebiets mit vielen Grünflächen in unmittelbarer Nähe zum Einkaufs- und Dienstleistungszentrum KOMM-IN, einer ausgezeichneten Infrastruktur sowie der Glasfaser-Anschluss an das schnelle Datennetz sind Standortvorteile, die die künftigen Bauherren überzeugen, betonte der Bürgermeister.<br><br>Dr. Alexander Kuhn, Geschäftsführer des Mannheimer Erschließungsträgers MVV Regioplan, bedankte sich bei der Übergabe des Neubaugebiets für die qualitätsvolle und termingerechte Ausführung aller Beteiligten. "Es freut mich, dass wir die Erschließung früher als geplant durchführen konnten", blickte er auf die vergangenen acht Monate zurück. "Mein herzlicher Dank gilt den beteiligten Unternehmen, Baufirmen, allen voran der Tiefbaufirma Klaus Reimold aus Gemmingen", betonte Kuhn.<br> <br>Seit April 2016 sind im Rahmen der Maßnahme 3.700 Quadratmeter Asphaltbelag entstanden. Entlang der Straßen wurden 1,3 Kilometer Bordsteine verlegt, 23 Mastleuchten montiert sowie 820 Meter Kabel für die Beleuchtung verlegt. Das Abwasser wird in einem Trennsystem abgeleitet, bei dem Niederschlagswasser vorgereinigt wird und in einem Vorfluter fließt. Die beauftragten Baufirmen haben etwa 5.000 Kubikmeter Erdboden bewegt. In den nächsten Wochen pflanzen die Landschaftsgärtner der Firma Becker aus Zuzenhausen die noch fehlenden Erlen entlang der Straßen und die als ökologischer Ausgleich im Bebauungsplan vorgesehenen Apfel- und Birnbäume alter Sorten auf der Kuppe im Gewann Brestlich-Krummenäcker.<br><br>MVV Regioplan hat im Auftrag der Gemeinde die Gesamterschließung einschließlich des Bodenordnungsverfahrens, der Planung sowie der Koordination der Versorger gesteuert. Der zweite Abschnitt des Baugebiets "Brestlich-Krummenäcker" schließt an den ersten Teil an, der vor rund zehn Jahren ausgewiesen wurde und mittlerweile bebaut ist. Der Mannheimer Erschließungsträger war bereits 1992 an der Umweltverträglichkeitsuntersuchung der Flächen des Baugebiets beteiligt.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 02 Dec 2016 01:22:26 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Energie und MTG Mannheim verlängern Partnerschaft  bis zur Leichtathletik-EM 2018 in Berlin</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-und-mtg-mannheim-verlaengern-partnerschaft-bis-zur-leichtathletik-em-2018-in-berlin</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen unterstreicht regionales Engagement für Breiten- und Spitzensport / MTG-Athleten bereiten sich auf Heim-EM vor</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie und die MTG Mannheim werden ihre langjährige Zusammenarbeit bis nach der Leichtathletik-Europameisterschaft 2018 in Berlin fortsetzen. Das gaben das Unternehmen und der Verein heute bekannt. "Wir schaffen damit schon frühzeitig finanzielle Sicherheit, damit die Verantwortlichen und die Sportlerinnen und Sportler sich ungestört auf diesen besonderen Wettkampf vorbereiten können"; erklärte Bernhard Schumacher, Leiter Vertrieb Regional bei MVV Energie. "Für uns ist diese Kooperation ein Ausdruck der gesellschaftlichen Verantwortung, die wir in Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar übernehmen." Schumacher unterstrich die Bedeutung des Vereins für den Leistungssport in der Region: "Die MTG ist seit vielen Jahren im Spitzensport höchst erfolgreich und räumt gleichzeitig der Förderung des Spitzen-Nachwuchses einen breiten Raum ein. Das passt hervorragend zu unserem Ansatz."<br> <br>Rüdiger Harksen, Leistungssport-Koordinator der MTG und langjähriger Trainer im Leistungssportbereich, unterstrich die Wichtigkeit langfristiger Planbarkeit. "Die EM 2018 ist für uns ein wichtiges Datum, und wir wollen zahlreiche Sportler an den Start schicken", so Harksen. "Eine zuverlässige Unterstützung auf lange Sicht ist dafür eine wichtige Voraussetzung." Er dankte MVV Energie für die Partnerschaft, die genau diese Möglichkeiten schaffe.<br><br>MVV Energie fördert Sportler und Vereine in der Metropolregion Rhein-Neckar, die mit intensiver Nachwuchsarbeit und Erfolgen von sich reden machen. Dabei stehen der sportliche Nachwuchs sowie die regionale Verwurzelung von Vereinen und Aktiven im Breiten- und Spitzensport im Vordergrund.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 01 Dec 2016 12:57:37 +0100</pubDate>
                        <title>Stadtwerke Kiel eröffnen drei weitere Ladesäulen für Elektrofahrzeuge</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadtwerke-kiel-eroeffnen-drei-weitere-ladesaeulen-fuer-elektrofahrzeuge</link>
                        <description>Heute (1. Dezember) nahmen Stadtwerke-Vorstand Frank Meier und Kiels Bürgermeister Peter Todeskino eine weitere Stromtankstelle an der Stephan-Heinzel-Straße, Wilhelmsplatz, in Betrieb.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dieser und zwei weiteren Ladesäulen weiten die Kieler Stadtwerke ihr Netz für Elektrofahrzeuge in der Landeshauptstadt auf insgesamt acht Standorte aus. Mit ihrem Fokus, nachhaltig zu erzeugen und den CO<sub>2</sub>-Ausstoß zu verringern, unterstützen die Stadtwerke Kiel auch die Klimaschutzziele der Landeshauptstadt.<br> <br> "Unser Konzept für nachhaltiges Handeln fußt auf mehreren Komponenten. Den größten Baustein bildet dabei sicherlich der Bau unseres Küstenkraftwerkes auf dem Ostufer, das ab Herbst 2018 über 70 Prozent weniger CO<sub>2</sub> ausstoßen wird als das Vorgängerkraftwerk. Eine weitere Unterstützung für den Umwelt- und Klimaschutz liefern auch unsere Ladesäulen", freut sich Stadtwerke-Chef Frank Meier das Netz auf acht Säulen zu erweitern.<br> <br> Neben der neuen Stromtankstelle am Wilhelmplatz gegenüber des Musiculums entstehen in den kommenden Wochen am Blücherplatz und Dreiecksplatz, Ecke Mittelstraße, weitere Lademöglichkeiten. Diese neuen Ladepunkte ermittelten die Stadtwerke Kiel im Rahmen eines Standort- und Ausbauplans. Mit den acht Säulen, die im Ladenetzwerk der Stadtwerke genutzt werden können, ermöglicht das Unternehmen an verschiedensten Orten in der Landeshauptstadt Strom zu tanken.<br> <br> "Kiel hat sich auf den Weg gemacht 95% CO<sub>2</sub> bis 2050 einzusparen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist es unabdingbar, weg von Verbrennungsmotoren zu kommen und die Elektromobilität breit zu fördern. Dies bedingt eine starke Infrastruktur", sagt Kiels Bürgermeister Peter Todeskino.<br> <br> Aus den Ladesäulen der Stadtwerke Kiel strömt ausschließlich 100 Prozent CO<sub>2</sub>-freier Ökostrom. So kombiniert der Energieversorger den vom TÜV-Nord zertifizierten "24/7 Strom Natur" und die umweltfreundliche Mobilität, um endliche Ressourcen und somit das Klima nachhaltig zu schützen.<br> <br> Die drei neuen Ladesäulen in der Stadt bestehen jeweils aus zwei bis zu 22 Kilowatt (kW) starken Ladepunkten mit Anschlussmöglichkeiten für Stecker des sogenannten europäischen Typ-2-Standards (11 bis 22 kW) sowie SchuKo-Standards (3,6 kW). Diese erprobte und schon im Betrieb befindliche Technik gewährleistet das unkomplizierte Laden von Autos und Fahrrädern mit Elektroantrieb.<br> <br> "Bereits 2012 haben wir die erste Stromtankstelle in Kiel eröffnet und wollen das Ladenetz kontinuierlich ausweiten. Darüber hinaus entwickeln wir aktuell eine "App", die unter anderem das Tanken ohne Anmeldung oder Registrierung ermöglicht", blickt Meier sowohl zurück als auch in die Zukunft. So soll diese App beispielsweise auch Stromzapfen an Ladesäulen außerhalb des Netzes der Stadtwerke Kiel bieten.<br> <br> Die App soll zukünftig einen direkten Überblick zu aktuellen Lademöglichkeiten bieten und die Bezahlung per Smartphone oder über eine hinterlegte Kreditkarte ermöglichen. Das Stromtanken mit einer Ladekarte oder einer SMS und einem Ladestromvertrag der Stadtwerke Kiel und weiterer Partner bleibt weiterhin verfügbar.<br> <br> Des Weiteren arbeiten die Kieler Stadtwerke auch an einem Firmenkunden-Angebot für das Aufstellen und Managen von Ladepunkten.<br> <br> Der Bau der jetzt aufgestellten drei Ladesäulen wird von der Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein GmbH (EKSH) finanziell unterstützt. Mit einem neuen Zuschuss-Programm fördert das Land Schleswig-Holstein die Lade-Infrastruktur für Elektroautos.<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 28 Nov 2016 07:58:00 +0100</pubDate>
                        <title>Stadtwerke Deggendorf starten in die Smart Meter Gateway Administration</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadtwerke-deggendorf-starten-in-die-smart-meter-gateway-administration</link>
                        <description>Bayerischer Versorger entscheidet sich für Komplettlösung von Schleupen und Soluvia Metering</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die IKT-Komplettlösung der Schleupen AG in Verbindung mit den umfassenden Serviceleistungen des Partners Soluvia Metering GmbH erleichtert kleineren und mittelständischen Stadtwerken den reibungslosen Einstieg in die Smart Meter Gateway Administration und deren operative Umsetzung.<br> <br> Um zu Beginn der ersten Rollout-Phase im Jahr 2017 die neuen Marktprozesse der Smart Meter Gateway Administration (SMGW- Admin) durchgängig abzubilden, haben sich die Stadtwerke Deggendorf nach der Prüfung der am Markt verfügbaren Lösun- gen für die gemeinsame Komplettlösung der Schleupen AG und der Soluvia Metering GmbH entschieden. In den kommenden Wochen wird das bayerische Stadtwerk, das neben der Versorgung seiner Kunden mit Erdgas und Wasser rund 22.000 Stromzähler im eigenen Netz betreibt, seine Unternehmensprozesse und IT-Systeme an die neuen Aufgaben anpassen. "Wir wollten die Rolle der Smart Meter Gateway Administration auf jeden Fall lokal selbst in der Hand halten und haben einen Weg gesucht, der für unser Unternehmen optimal passt. Deshalb haben wir uns für die Unterstützung durch einen Komplettdienstleister entschieden, der uns durchgängige und wirtschaftliche Prozesse ermöglicht", so Franz-Josef Krempchen, der Geschäftsführer der Stadtwerke Deggendorf. Die IT-Lösung der Schleupen AG wird als Software as a Service (SaaS) im ISMS-zertifizierten Cloudbetrieb bereitgestellt.<br> <br> <strong>Wirtschaftlich sinnvoll und schnell einsetzbar</strong><br> Die Entscheidung für den Einsatz der IT- und Kommunikationslösung von Schleupen fiel nach Aussage der Stadtwerke, weil sowohl der Leistungsumfang der angebotenen Software und Dienstleistungen als auch das Preis-/Leistungsverhältnis überzeugten. Für die neuen Auf- gaben der SMGW-Admin werden über diese Lösung die erforderli- chen Mengen gebündelt, um allen beteiligten Partnern die Prozesskosten wirtschaftlich zu ermöglichen. Mit der eingesetzten SMGW- Admin-Lösung müssen die Stadtwerke selbst keine technischen und personellen Ressourcen für den sicheren Betrieb bereitstellen. Die Stadtwerke Deggendorf haben sich in einem ersten Schritt für die passive Rolle des SMGWA entschieden und können nach einer Einführungsphase die aktive Rolle übernehmen. Da die Deggendorfer Stadtwerke bereits Kunde der Schleupen AG sind und ihre Geschäftsprozesse mit Schleupen.CS abwickeln, versprechen sie sich durch die hohe Integration der SMGW-Admin-Lösung in die vor- und nachgelagerten Prozesse der Schleupen.CS-Umgebung zusätzliche Vorteile und Synergien.<br> <br> <strong>Full-Service von der Ersteinrichtung bis zum Regelbetrieb</strong><br> Im Rahmen der Kooperation mit der Soluvia Metering GmbH, dem erfahrenen Full-Service-Messdienstleister der MVV Energie Gruppe, wird die Komplettlösung außerdem durch modulare Services rund um die Implementierung und den Betrieb der SMGW-Admin-Plattform ergänzt.<br> Die Stadtwerke Deggendorf werden von der Soluvia Metering bei der Ersteinrichtung der Zähler/Gateway im SMGWA-System bis zur Inbe- triebnahme inklusive Einbringen der Zertifikate unterstützt. Aufgrund der Unternehmensgröße war es den Verantwortlichen in Deggendorf schnell klar, dass ein Eigenbetrieb der notwendigen Systeme wirtschaftlich nicht darstellbar ist. Nach Fertigstellung der Systeme übernimmt die Soluvia Metering deshalb auch den Regelbetrieb des GWA-Systems inklusive Schlüssel- und Zertifikatsmanagement sowie die Profil- und Geräteverwaltung. Darüber hinaus überwacht das Unternehmen bei Softwareversionsänderungen die Funktion ausgewählter Gateway-/Zählerkombinationen mit der IKT-Komplettlösung.<br>  <br> <strong>Über die Soluvia Metering GmbH</strong><br> Als Dienstleister für die Datenbeschaffung und das technische Metering in den Netzgebieten der Netrion GmbH und der Stadtwerke Kiel Netz GmbH erfassen und bearbeiten wir die Daten von rund 900.000 Zählern in den Sparten Strom, Gas, Wasser und Wärme. Dabei stehen uns mit der MVV Energie AG, der Energieversorgung Offenbach AG und der Stadtwerke Kiel AG drei starke Partner zur Seite.<br> <br> <strong>Über die Schleupen AG</strong><br> Als Anbieter innovativer IT-Lösungen verfügt die Schleupen AG über weitreichendes Know-how in Bezug auf Software-Systeme, Datenbanken, Netzwerke, IT-Infrastruktur und Services. Die Kernkompetenzen liegen in der Arbeit für die Branchen Energie- und Wasserwirtschaft. Das umfassende Praxiswissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist die Grundlage für eine realitätsnahe Abbildung von Geschäftsprozessen.<br> &nbsp;</p>
<p><a href="http://www.soluvia-metering.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">Soluvia Metering GmbH</a></p>
<p><br> Andréstraße 71<br> 63067 Offenbach<br> Telefon: +49 069 8060-2101<br> Telefax: +49 069 8060 2109<br> E-Mail:</p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7fkclXplirsfx+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">info@<span style="display:none;">remove-this.</span>soluvia.de</a></p>
<p><br> Pressekontakt:</p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7o+hobppXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">Roland Kress</a></p>
<p><br> Luisenring 49 – 68159 Mannheim<br> Tel.: 0621 290-3413 – Fax: 0621 290-2860<br> &nbsp;</p>
<p><a href="http://www.schleupen.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">Schleupen AG</a></p>
<p><br> Otto-Hahn-Straße 20<br> 76275 Ettlingen<br> Telefon: 07243 321-3525<br> Telefax: 07243 321-1901<br> E-Mail:</p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7fkclXpzeibrmbk+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">info@<span style="display:none;">remove-this.</span>schleupen.de</a></p>
<p><br> Pressekontakt:</p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7fkclXpzeibrmbk+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">Martina Nawrocki</a></p>
<p><br> Albert-Einstein-Str. 7 - 31515 Wunstorf<br> Tel.: 05031 9631-1410 - Fax: 05031 9631-1993</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 22 Nov 2016 08:37:38 +0100</pubDate>
                        <title>juwi und GE intensivieren Zusammenarbeit</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-und-ge-intensivieren-zusammenarbeit</link>
                        <description>Rahmenvertrag über 110 Anlagen abgeschlossen / Laufzeit bis Ende 2018</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wer in der kommenden Ausschreibungswelt für Windprojekte erfolgreich sein will, der braucht ein tragfähiges Fundament: Der rheinland-pfälzische Projektentwickler juwi und der Windturbinenhersteller GE Renewable Energy haben jetzt mit einem Rahmenvertrag die Basis für die Zusammenarbeit in den kommenden zwei Jahren gelegt. Bis Ende 2018 wurden die Kauf- und Servicekonditionen für bis zu 110 Windenergieanlagen festgeschrieben. Dabei handelt es sich um die beiden neu entwickelten Anlagentypen 3.6-137 und 3.8-130 der 3MW Klasse von GE. <br><br>Die neue 3MW Klasse von GE bietet mit 130 bzw. 137 Metern zwei Rotordurchmesser, Nennleistungen bis zu 3,8 MW und Nabenhöhen bis zu 164,5 Metern. Die 3.6-137 ist besonders für den Einsatz an schwächeren Windstandorten konzipiert, die 3.8-130 eignet sich für die windstärkeren Standorte in Deutschland.<br><br>Der Rahmenvertrag konnte nach intensiven, rund einjährigen Verhandlungen geschlossen werden. "Wir haben GE als zuverlässigen Partner kennengelernt. Die jetzt entwickelten großen Binnenlandanlagen passen zudem sehr gut zu unserer Projektpipeline. Das Gesamtpaket ist mit Blick auf die Ausschreibungswelt absolut konkurrenzfähig", erklärt juwi-Einkaufsleiter Maximlian Nowak. <br><br>Für die beiden Unternehmen ist der Vertrag eine neue Stufe in der Zusammenarbeit. "Insbesondere mit Blick auf die sinkenden Vergütungen für erneuerbaren Strom zeigt sich an der neuen 3MW Klasse, wie sehr sich die kontinuierliche Weiterentwicklung einer bewährten Plattform lohnt. Gemeinsam mit unseren Kunden können wir uns mit diesen Anlagen unter den neuen Marktbedingungen des EEG 2017 für die kommenden Auktionen wettbewerbsfähig aufstellen. Wir freuen uns, die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit mit juwi mit diesem Vertragsabschluss weiterzuführen", so Klaus Rogge, Vertriebsleiter GE Renewable Energy, Onshore Wind, Deutschland.<br><br>Bislang haben juwi und GE Renewable Energy gemeinsam 16 Projekte mit insgesamt 60 Anlagen realisiert. Der größte gemeinsame Windpark wurde im Jahr 2013 im Rehborn in Rheinland-Pfalz mit 13 Anlagen gebaut. Er bildete auch den Auftakt der Zusammenarbeit.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Juwi-Gruppe· Felix Wächter · Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49. (0)152. 09 33 18 78<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 21 Nov 2016 12:10:40 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Energie verbindet weihnachtlichen Lichterglanz in der  Mannheimer Innenstadt mit Klimaschutz </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-verbindet-weihnachtlichen-lichterglanz-in-der-mannheimer-innenstadt-mit-klimaschutz</link>
                        <description>Mehr als sechs Kilometer Lichterketten / LEDs für hohe Energieeffizienz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie sorgt auch in diesem Jahr für adventli-che Beleuchtung in der Mannheimer Innenstadt. Vom 23. November 2016 bis zum 6. Januar 2017 erhellen rund 17.000 energiesparende LED-Leuchten die Innenstadt. Insgesamt<br> <br> 635 Lichterketten mit einer Gesamtlänge von gut sechs Kilometern geben dem Bereich zwischen Wasserturm und Breiter Straße ein weihnachtliches Flair.<br> <br> Die vielen Besucher, die Mannheim in dieser Zeit besuchen, können die Lichterpracht guten Gewissens genießen: Zum einen verbraucht die eingesetzte LED-Technik rund 85 Prozent weniger Strom als herkömmliche Leuchtmittel. Zum anderen kommt bei der Beleuchtung FUTURA Ökostrom von MVV Energie zum Einsatz, der ausschließlich aus erneuerbaren Energien stammt.<br> <br> "Wir sind ein verlässlicher Partner der Gewerbetreibenden, auch wenn es in diesem Jahr wieder darum geht, die Mannheimer Innenstadt in der Vorweihnachtszeit attraktiv zu gestalten", betont Ralf Klöpfer, Vorstandmitglied von MVV Energie. "Wir übernehmen damit gesellschaftliche Verantwortung in Mannheim und der Region, in der wir verwurzelt sind." Dabei gehen eine festlich beleuchtete Innenstadt und Klimaschutz Hand in Hand: "Denn Energieeffizienz und erneuerbare Energien gehören zur Zukunft der Energieversorgung. Beides haben wir in der Mannheimer Weihnachtsbeleuchtung verwirklicht", so Klöpfer<br> .<br> Am 23. November schaltet Ralf Klöpfer gemeinsam mit Bürgermeister Michael Grötsch sowie Vertretern des Handelsverbandes Nordbaden und der Werbegemeinschaft Mannheim-City die Weihnachtsbeleuchtung auf dem Paradeplatz ein.<br> <br> Eine Übersicht der regionalen Weihnachtsmärkte in der Metropolregion Rhein-Neckar sowie weitere Informationen direkt auf das Smartphone bietet dazu die kostenfreie App</p>
<p><a href="/service/meine-mvv-app" target="_blank">"Mein Quadrat"“</a></p>
<p>von MVV Energie, die unter</p>
<p><a href="/service/meine-mvv-app" target="_blank">www.mvv-energie.de/meinquadrat</a></p>
<p>zu finden ist. Dort gibt es zudem im Adventskalender von MVV Energie an jedem Tag im Advent attraktive Preise zu gewinnen.<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 18 Nov 2016 11:37:38 +0100</pubDate>
                        <title>Juwi nimmt Windpark Kalenborn in Betrieb</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-nimmt-windpark-kalenborn-in-betrieb</link>
                        <description>Drei Anlagen vom Typ GE 2.5 120 / Sauberer Windstrom für mehr als 8.000 Haushalte</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Manche Projekte brauchen einen langen Atem. Das trifft in besonderer Weise auf den Windpark Kalenborn im Landkreis Cochem-Zell (Rheinland-Pfalz) zu. 16 Jahre nachdem sich die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde mehrheitlich für die Windenergie in ihrem Ort aussprachen, produzieren die drei Windräder nun die ersten Kilowattstunden sauberen Strom. Dazwischen lag die Aufstellung eines Flächennutzungsplans (2005), dessen Revision durch das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig (2008) und die anschließende Neuausweisung geeigneter Windvorrangflächen durch die Verbandsgemeinde Kaisersesch (2012). <br><br>"Wir freuen uns sehr, dass wir das Projekt gemeinsam mit juwi verwirklichen und dadurch einen wichtigen Beitrag für die Energiewende vor Ort leisten konnten“, sagt Kalenborns Bürgermeister Werner Arenz. Seit dem Jahr 2000 setzt er sich für den Standort in seiner Heimatgemeinde ein. „Der Windpark sichert die Zukunftsfähigkeit unseres Ortes", ergänzt der Bürgermeister. <br><br>Die zwischen Juwi und der Gemeinde ausgehandelte Pacht setzt sich zusammen aus einem Garantie- und einem Erfolgsanteil. Diese verbleiben direkt im Haushalt der Gemeinde. Aber auch die Nachbargemeinden wie Hauroth, Bermel, Urmersbach oder Kaisersesch, durch die die Stromtrasse verlegt wurde oder über deren Gemarkung die Erschließung des Windparks erfolgt, werden finanziell beteiligt. Finanziell beteiligen können sich auch die Bürgerinnen und Bürger Kalenborns in Form eines Windsparbriefs bei der Raiffeisenbank Eifeltor eG.<br><br>Der erfolgreichen Inbetriebnahme vorausgegangen war eine jahrelange Hängepartie um die im Flächennutzungsplan (FNP) nichtberücksichtigten Windeignungsgebiete auf der Gemarkung Kalenborns. Das Bundesverwaltungsgericht sah hierin eine unzulässige Verhinderungsplanung und revidierte den Plan im Jahr 2008. Im Rahmen der Neuausweisung fanden die Flächen mit Unterstützung der Verbandsgemeinde Kaisersesch nun Eingang in den FNP und die Planung für den Windpark konnten aufgenommen werden. Mit Rechtsgültigkeit des neuen FNP im Jahr 2012, verfeinerte juwi die Planung und führte das Projekt im November 2016 zum erfolgreichen Abschluss.<br><br>Projektmanager Marco Neef: "Dass sich die drei Anlagen nun drehen und jährlich Ökostrom für mehr als 8.000 Haushalte liefern, ist das Verdienst aller Beteiligter, allen voran aber der Ortsgemeinde Kalenborn und der Verbandsgemeinde Kaisersesch, die sich für den Standort stark gemacht haben. Wir bedanken uns für die stets gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit."<br><br>Der Windpark Kalenborn besteht aus drei Anlagen des Typs GE 2.5-120. Jedes Windrad hat eine Generatorleistung von 2,53 Megawatt. Rund 25 Millionen Kilowattstunden sauberen Windstrom produzieren die Windräder pro Jahr. Das entspricht dem Verbrauch von mehr als 8.000 Haushalten. Der Rotordurchmesser der Anlagen beträgt 120 Meter, die Nabenhöhe liegt bei 139 Metern. Über ein Erdkabel wird der Strom ins Umspannwerk Kaisersesch geführt und dort ins Netz eingespeist. In Kürze beginnt Juwi mit dem Rückbau der nicht mehr benötigten Lagerflächen. Diese werden im Anschluss renaturiert und wieder aufgeforstet. <br><br>Zudem legt das Unternehmen in enger Abstimmung mit den Gemeinden, dem Forst und den zuständigen Naturschutzbehörden neue Lebensräume für Fledermäuse an und übernimmt die Biotoppflege für ein Schwarzstorchhabitat. Mehr als 100.000 Euro investiert juwi in diese Naturschutzmaßnahmen. <br><br>Betrieben wird der Windpark vom südhessischen Energiedienstleister GGEW AG mit Sitz in Bensheim. <br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Juwi-Gruppe· Felix Wächter · Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49. (0)152. 09 33 18 78<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 18 Nov 2016 10:12:22 +0100</pubDate>
                        <title>Dreizehn Jubilare bei MVV Enamic IGS geehrt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/dreizehn-jubilare-bei-mvv-enamic-igs-geehrt</link>
                        <description>Gemeinsame Feier bei der Betreibergesellschaft des Industrieparks</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dreizehn Männer und Frauen konnten in diesem Jahr ein Dienstjubiläum bei der MVV Enamic IGS feiern, insgesamt bringen sie es auf stattliche 355 Dienstjahre. Bei der gemeinsamen Jubilarfeier würdigten die beiden Geschäftsführer Holger Amberg und Heinz Mergel die langjährige Treue zum Unternehmen und das Engagement der Mitarbeiter. <br><br>Für 40 Jahre Betriebszugehörigkeit wurden geehrt:<br><br>• Horst Kügler, Werkfeuerwehr<br>• Peter Nießner, IGS Netze<br><br>Seit 25 Jahren sind im Unternehmen:<br><br>• Peter Müller, Abwasserentsorgung<br>• Jürgen Wonner, Abwasserentsorgung<br>• Maria Offinger, Wirtschaftsbetriebe<br>• Monika Ortner, Wirtschaftsbetriebe<br>• Werner Zimmermann, Medienversorgung<br>• Joachim Rauss, Abwasserentsorgung<br>• Jürgen Seiler, Wirtschaftsbetriebe<br>• Günter Briese, Medienversorgung<br>• Simone Ehinger, Wirtschaftsbetriebe<br>• Alexander Dorn, IGS Netze<br>• Günter Unverdorben, Eisenbahn<br><br>Die Biografien der Jubilare sind sehr unterschiedlich, einige haben sogar ihre Ausbildung im Industriepark absolviert und sind dem Standort über die Jahre treu geblieben. "Sie haben alle zusammen bei der damaligen Hoechst AG angefangen und so einige Höhen und Tiefen im Industriepark Gersthofen miterlebt. Für Ihre Leistungen in den unterschiedlichen Bereichen danken wir Ihnen ganz herzlich", sagte Amberg.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 17 Nov 2016 02:57:37 +0100</pubDate>
                        <title>Spende der Stadtwerke Kiel sichert den Erhalt der Naturschule Kollhorst</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/spende-der-stadtwerke-kiel-sichert-den-erhalt-der-naturschule-kollhorst</link>
                        <description>Kieler Energieversorger unterstützt den Kollhorst e.V.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Heute (17. November) übergab Stadtwerke-Vorstand Frank Meier einen symbolischen Scheck an den Vorstand des Kollhorst e.V.. Mit den 20.000 Euro sichert der Energieversorger die Naturschule im Naturerlebnisraum "Alte Stadtgärtnerei Kollhorst". So erleben und entdecken Kieler Schulkinder weiterhin gemeinsam mit den Kollhorst-Pädagogen die Natur im Rhythmus der Jahreszeiten.<br> <br> "Der Verein Kollhorst setzt sich dafür ein, dass junge Menschen eine enge Verbindung zu Natur und Umwelt entwickeln. Dieses Engagement unterstützen wir gerne. Denn so werden die kommenden Generationen für wichtige Themen wie Natur- und Umweltschutz sensibilisiert", ist Frank Meier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Kiel AG, sicher, dass das Geld dort genau an der richtigen Stelle verwendet wird.<br> <br> Die Stadtwerke unterstützen die Naturschule aus einem eigens für derartige Projekte angelegten Fonds – dem Schulfonds 24/7. Finanziert wird der Schulfonds 24/7 über den Verkauf des Ökostromproduktes 24/7 StromNatur, von dem automatisch 0,5 Cent pro verbrauchter Kilowattstunde direkt in den Fonds fließen. Mit der Entscheidung für den vom TÜV Nord zertifizierten, 100-prozentigen Ökostrom helfen die Kunden nicht nur CO2-Emissionen zu vermeiden, sondern fördern auch die Ausbildung junger Menschen zu Themen rund um Energie und Ökologie.<br> <br> "Wir freuen uns riesig, dass sich die Stadtwerke seit Jahren so für unsere Umwelt einsetzen und uns bei diesem Projekt weiter so großzügig unterstützen“, zeigt sich Gabriela Krumbiegel-Schroeren aus dem Kollhorst-Vorstand begeistert. „Und wir sind froh, dass wir Kindern, insbesondere denen aus benachteiligten Stadtteilen, weiterhin regelmäßige Naturbegegnungen zu bezahlbaren Konditionen ermöglichen können."<br> <br> Schon im vergangenen Jahr haben die Stadtwerke Kiel 20.000 Euro gespendet und so die Fortführung dieses sehr gefragten Angebotes gesichert.<br> <br> "Unser Ziel ist es, nachhaltig zu unterstützen. Daher sage ich die Spende schon jetzt für das kommende Jahr zu", unterstreicht Meier und weist somit auf das ökologische und gesellschaftliche Engagement seines Unternehmens hin.<br> <br> Weitere Infos und Kontaktdaten zur Anmeldung gibt es auf der Internetseite des Vereins</p>
<p><a href="http://www.nez-kollhorst.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.nez-kollhorst.de</a></p>
<p>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 15 Nov 2016 01:27:53 +0100</pubDate>
                        <title>Projekterfolge für juwi in Südafrika</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/projekterfolge-fuer-juwi-in-suedafrika</link>
                        <description>86-Megawatt-Freiflächenanlage bei Prieska termingerecht an Betreiber übergeben / Im Dachsegment partizipiert juwi an wachsender Nachfrage nach PV-Lösungen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Südafrika-Tochter des rheinland-pfälzischen Entwicklers von Wind- und Photovoltaikprojekten juwi hat in Südafrika das größte Einzelprojekt der Firmengeschichte offiziell eingeweiht. Im Beisein von Vertretern aus Politik und Wirtschaft übergab das Unternehmen den 86 Megawatt starken Mulilo Sonnedix Prieska PV Park offiziell an den künftigen Betreiber. Auch im wachsenden PV-Dachsegment setzt juwi Akzente: Im Johannesburger Stadtteil Northgate installierte das Unternehmen eine leistungsstarke PV-Anlage auf einer Shopping Mall.<br><br>"Wir freuen uns, das größte Projekt der Firmengeschichte nach 14-monatiger Bauzeit pünktlich an Sonnedix übergeben zu können", sagte Greg Austin, Geschäftsführer der juwi-Niederlassung in Südafrika, bei der feierlichen Einweihung. <br><br>Auch nach der Übergabe übernimmt juwi Verantwortung. Das Tochterunternehmen mit Sitz in Kapstadt übernimmt die technische Betriebsführung für das 125 Hektar große Sonnenkraftwerk rund 50 Kilometer südwestlich des Städtchens Prieska.<br><br>Ein Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg der Photovoltaik in Südafrika ist der niedrige Stromerzeugungspreis. Mit Erzeugungskosten von rund vier Eurocent ist Sonnenstrom wirtschaftlich absolut konkurrenzfähig und bereits günstiger als Strom aus Kohlekraftwerken. Die kurze Bauzeit bis zur Inbetriebnahme garantiert zudem das schnelle Bereitstellen von Erzeugungskapazität. <br><br>Das Stromnetz ist und bleibt die Achillesferse des Landes. Immer mehr Unternehmen setzen daher auf solare Eigenstromversorgung. "Wir erleben seit geraumer Zeit eine steigende Nachfrage von Unternehmen nach PV-Dachlösungen", so Austin weiter. "Das Potenzial ist beachtlich. juwi verfügt über enormes Know-how in diesem Segment und partizipiert am wachsenden Markt für große Dachanlagen."<br><br>Erst kürzlich nahm das Unternehmen auf dem Dach einer Shopping Mall im Norden Johannesburgs eine große PV-Anlage zur Eigenstromversorgung in Betrieb. Nicht weniger als 9.600 Dünnschicht-Module liegen fest montiert auf den Dächern des Gebäudekomplexes sowie auf benachbarten Carports. Die installierte Leistung beträgt 1.056 Kilowatt, die in Anspruch genommene Dachfläche 13.413 Quadratmeter. 16 Wechselrichter gehören ebenfalls zu der Anlage. <br><br>Der Auftraggeber ist ein Immobilienverwaltungsunternehmen. Mit demselben Kunden plant juwi derzeit ein zweites Projekt: Baustart für die ebenfalls rund ein Megawatt leistungsstarke Dachanlage auf einem Einkaufszentrum in Pretoria ist Anfang 2017.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Juwi-Gruppe· Felix Wächter · Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49. (0)152. 09 33 18 78<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 11 Nov 2016 12:51:21 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Energie unterzeichnet Mannheimer Erklärung</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-unterzeichnet-mannheimer-erklaerung</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen unterstreicht damit klare Positionierung für Vielfalt und gegen Diskriminierung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie wird anlässlich des heute erstmals stattfindenden "Tages der Unternehmen" die Mannheimer Erklärung für ein Zusammenleben in Vielfalt unterzeichnen. Damit spricht sich das Unternehmen für einen offenen Umgang miteinander aus, der von Respekt und Anerkennung geprägt ist. Das Bündnis unterstreicht damit nicht nur die klare Positionierung für Vielfalt, sondern auch das gemeinsame Engagement gegen Diskriminierung, den Aufbau von innovativen Kooperationen sowie den Austausch unterschiedlicher Perspektiven zu vielfaltsbezogenen Fragestellungen.<br><br>"Diese Werte decken sich mit dem Leitbild unseres Unternehmens", begründet MVV Vorstandsvorsitzender Dr. Georg Müller die Zustimmung zur Mannheimer Erklärung: "Wir sind offen für Veränderungen und entwickeln uns kontinuierlich weiter. Dabei setzen wir auf Vielfalt und lernen voneinander." <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 11 Nov 2016 02:10:53 +0100</pubDate>
                        <title>Aufsichtsrat gibt grünes Licht: Kraftwerksneubau beschlossen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/aufsichtsrat-gibt-gruenes-licht-kraftwerksneubau-beschlossen</link>
                        <description>Küstenkraftwerk K.I.E.L. setzt neue Maßstäbe</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf seiner heutigen (11. November) Sitzung hat der Aufsichtsrat der Stadtwerke Kiel AG den Bau des Gasmotorenheizkraftwerks beschlossen. Das Küstenkraftwerk K.I.E.L. soll in zwei Jahren an der Kieler Förde ans Netz gehen und mit 20 hocheffizienten Gasmotoren ab Herbst 2018 Strom und Wärme erzeugen. So wird das rund 290 Millionen Euro teure Kraftwerk nicht nur die Kieler Fernwärme sichern, sondern auch zu einer massiven CO2-Einsparung beitragen. Das Küstenkraftwerk K.I.E.L. wird das seit 1970 in Betrieb befindliche Kohlekraftwerk auf dem Kieler Ostufer ersetzen.<br> <br> "Unser Küstenkraftwerk K.I.E.L. steht für Kiels intelligente Energie-Lösung. Hiermit sichern wir die Fernwärmeversorgung in Kiel und leisten einen wichtigen Beitrag zur Energiewende und zum Umweltschutz. Das europaweit einzigartige Projekt setzt neue Maßstäbe in Sachen Flexibilität, Effizienz und ökologischer Nachhaltigkeit", freut sich Stadtwerke-Vorstandsvorsitzender Frank Meier über das grüne Licht des Aufsichtsrats.<br> <br> Der Energieversorger untersuchte seit 2007 zahlreiche Varianten als Nachfolgeanlage für das im Frühjahr 2018 stillzulegende Steinkohlekraftwerk. Neben einem 800 Megawatt (MW) Kohlekraftwerk und einem 400 MW Gas- und Dampf-Turbinenkraftwerk wurde auch eine Fernwärmeleitung aus Neumünster untersucht, um die Wärmeversorgung in Kiel zu gewährleisten. Anfang 2013 entschied sich das Unternehmen für ein modulares und flexibles Gasmotorenheizkraftwerk, das sich in Verbindung mit einem Wärmespeicher und Elektrodenkessel optimal in die Erzeugungslandschaft der Region integriert.<br> <br> "Durch das modulare Erzeugungskonzept kann das Küstenkraftwerk höchst flexibel auf alle Anforderungen des Energiemarkts reagieren. Die in vier Blöcken zusammengefassten 20 Gasmotoren sind in weniger als fünf Minuten auf Volllast. Jeder einzelne Motor ist individuell regelbar und für mehrere Starts pro Tag ausgelegt. So können wir jederzeit auf wechselnde Bedarfe reagieren“, freut sich auch Dr. Jörg Teupen, Vorstand Technik und Personal der Stadtwerke Kiel AG, dass es nun endgültig auf dem Ostufer losgehen kann.<br> <br> Mit Hilfe der Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt das Küstenkraftwerk gleichzeitig Strom und Wärme. Dies führt zu einem hohen Wirkungsgrad, 45 Prozent thermisch und 45 Prozent elektrisch, sowie einer effizienten Primärenergienutzung von insgesamt über 90 Prozent. Aufgrund dieses hohen Wirkungsgrades sowie der vorteilhaften Umwelteigenschaften des Energieträgers Erdgas wird das neue Kraftwerk über 70 Prozent weniger CO2 ausstoßen als das Vorgängerkraftwerk.<br> <br> In Zeiten, in denen Strom an der Börse profitabel verkauft werden kann, jedoch kein Bedarf im Fernwärmenetz besteht, wird die im Küstenkraftwerk parallel erzeugte Wärme im 60 Meter hohen Wärmespeicher zwischengelagert. Darüber hinaus unterstützt der Speicher den Einsatz des Elektrodenkessels. Vergleichbar mit einem "Durchlauferhitzer“ erzeugt der E-Kessel aus Strom heißes Wasser für die Wärmeversorgung – etwa dann, wenn es im Stromnetz zu einem Überangebot durch große Mengen an Windenenergie kommt. Hierfür stehen 35 MW Leistung zur Verfügung. Der Elektrodenkessel nimmt auch am Regelenergiemarkt teil und trägt so zur Stromnetzstabilität bei. Über den Regelenergiemarkt gleicht der Übertragungsnetzbetreiber Differenzen zwischen erzeugtem und verbrauchtem Strom aus.<br> <br> Im Zusammenspiel mit dem Wärmespeicher kann auch bei geringer Wärmeabnahme das im E-Kessel erzeugte heiße Wasser zwischengelagert werden. Der 60 Meter hohe Wärmespeicher fasst 42.000 Kubikmeter Wasser, wobei 30.000 Kubikmeter das Nutzvolumen darstellen. Die restlichen 12.000 Kubikmeter drücken auf das 115 Grad heiße Wasser, damit es wie in einem Schnellkochtopf nicht verdampft. So können mehr als 1.500 Megawattstunden (MWh) Wärme zwischengelagert werden. Mit dem gespeicherten heißen Wasser ist es möglich, die Versorgung der über 70.000 Fernwärmekunden bis zu acht Stunden zuverlässig zu gewährleisten.<br> <br> Auch Oberbürgermeister Ulf Kämpfer äußert sich erfreut: „Von der Idee bis zum heutigen Baubeschluss war es ein langer, manchmal schwieriger Weg. Ich bin stolz darauf, wie Stadtwerke, MVV und Landeshauptstadt Kiel dieses Zukunftsprojekt gemeinsam auf den Weg gebracht haben.“<br> <br> "Das Küstenkraftwerk ist die wichtigste Investitionsentscheidung der Stadtwerke Kiel der letzten Jahrzehnte und wohl auch die wichtigste Entscheidung für die nächsten Jahrzehnte", unterstrich der Aufsichtsratsvorsitzende der Stadtwerke Kiel, Dr. Georg Müller, die Bedeutung des jetzigen Baubeschlusses. "Das ist Verantwortung und Verpflichtung zu gleich – im Interesse einer nachhaltigen Energieversorgung für die Landeshauptstadt Kiel."<br> <br> Der Neubau umfasst ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 290 Millionen Euro. Damit ist das Gasmotorenheizkraftwerk das größte Investitionsprojekt in der Geschichte der Stadtwerke Kiel. Bereits Ende September hatte der Aufsichtsrat die Neustrukturierung der gesamten Unternehmensfinanzierung der Stadtwerke Kiel genehmigt. Diese beinhaltet neben der Umschuldung von Altkrediten, der Finanzierung von Investitionen in das Stammgeschäft auch Darlehen, mit denen das Gasheizkraftwerk finanziert werden soll. Den größten Beitrag zur Finanzierung steuert mit 105 Millionen Euro die Europäische Investitionsbank (EIB) bei. Der Kredit der EU-Bank ist über Garantien aus dem "Europäischen Fonds für Strategische Investitionen" (EFSI) abgesichert. Der für Deutschland und EFSI zuständige EIB-Vizepräsident Ambroise Fayolle unterstrich: "Eine nachhaltige, wettbewerbsfähige und sichere Energieversorgung in Europa zählt zu den vorrangigen Zielen der Europäischen Union. Die EU-Bank fördert im Rahmen der europäischen Investitionsoffensive gezielt Energielösungen, die den Klimaschutz mit Hilfe innovativer Technologie verbessern. Deshalb begrüße ich ausdrücklich unsere Kooperation mit den Stadtwerken Kiel im Zuge dieses EFSIProjekts."<br> <br> Hierzu der für die Energieunion zuständige Vizepräsident der EUKommission, Maroš Šefčovič: "Öffentliche Mittel können und sollen private Investitionen nicht ersetzen, aber sie können besonders im Bereich Energie einen Teil des Risikos übernehmen und dadurch ein günstigeres Investitionsumfeld schaffen. Ich begrüße daher die Entscheidung der Europäischen Investitionsbank, die Küstenkraftwerks K.I.E.L zu unterstützen, die wesentlich zu Deutschlands Energiewende und Europas Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft beiträgt."<br> <br> Weitere Darlehen erhält der Energieversorger von der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) und einem Konsortium kommerzieller Banken.<br> <br> Maßgeblicher Baustein für die Wirtschaftlichkeit des Gasmotorenheizkraftwerks ist die Förderung aus dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG). Hocheffiziente Anlagen, die im Rahmen der Kraft-Wärme-Kopplung gleichzeitig Strom und Wärme produzieren, erhalten aus klimapolitischen Gründen eine Förderung. Nach abschließender beihilferechtlicher Prüfung der EU-Kommission steht die Notifizierung der Fördersätze des KWKG 2016 fest. Dies sorgt nun endgültig für die Planungssicherheit des Projekts.<br> <br> Bereits während der Planungsphase erhielten die Kieler Stadtwerke für das beeindruckende technische Konzept zwei Innovationspreise. Im vergangenen Jahr das "Top 100"-Siegel für eines der innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstandes – eine Auszeichnung für die ganzheitliche Planung und das technische Konzept des Küstenkraftwerks. Zudem ist der Energieversorger in diesem Sommer mit dem "COGEN Europe 2016 Recognition Award" für Marktentwicklung gewürdigt worden.<br> <br> "Wir sind stolz auf diese Preise. Und dass das Gasmotorenheizkraftwerk auch internationale Beachtung findet, beweist uns noch einmal, dass wir mit der ganzheitlichen Planung und dem technischen Konzept den richtigen Kurs gewählt haben", betont Stadtwerke-Chef Meier.<br> <br> Die maßgeblichen Verträge für das Kraftwerksprojekt wurden bereits im August vergangenen Jahres unterschrieben. Hiermit erklärten die Stadtwerke ihre Absicht, das Gasmotorenheizkraftwerk mit dem Generalunternehmer Kraftanlagen München (KAM) und den Jenbacher Gasmotoren von GE zu bauen.<br> <br> "Diese Absicht wird nun Realität. Wir starten jetzt zeitnah mit der Errichtung des Kraftwerks, sodass wir ab Herbst 2018 Kiel mit Fernwärme und Strom aus dem Küstenkraftwerk K.I.E.L. versorgen. Bei der Umsetzung stehen wir jetzt vor einer großen, aber vor allem reizvollen und spannenden Aufgabe", unterstreicht Teupen abschließend.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 11 Nov 2016 01:58:26 +0100</pubDate>
                        <title>Fernwärme-Baustelle wird abgeschlossen </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/fernwaerme-baustelle-wird-abgeschlossen</link>
                        <description>MVV Energie bindet neuen Leitungsabschnitt im Kreuzungsbereich Neckarauer Waldweg/Rheingoldstraße in das Netz ein – Information an alle betroffenen Haus-halte – Ende der Bauarbeiten bis 12. Dezember 2016</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bauarbeiten im Kreuzungsbereich des Neckarauer Waldwegs und der Rheingoldstraße gehen weiter voran. Am Mittwoch, 23. November, wird damit begonnen, die Baugrube zu schließen. Bis spätestens 12. Dezember 2016, werden die Arbeiten abgeschlossen, sodass die Vollsperrung der Kreuzung aufgehoben und der Bereich wieder für den Straßenverkehr freigegeben werden kann. Im März war es zu einem Schaden an der Fernwärmeleitung im dortigen Kreuzungsbereich gekommen, der unmittelbar im Frühjahr repariert wurde. Geplant war bereits damals, das reparierte Leitungsstück zu einem späteren Zeitpunkt auszutauschen.<br><br>Um das neue Teilstück in das Netz einbinden zu können, muss die Fernwärmeversorgung von Samstag, 19. November, 18.00 Uhr, bis Sonntag, 20. November, 10.00 Uhr, unterbrochen werden. MVV Energie bedauert die Unannehmlichkeiten, die den betroffenen Anwohnern dadurch entstehen können. Für die Dauer der Arbeiten ist die Unterbrechung der Versorgung jedoch unumgänglich. MVV Energie bedauert die Unannehmlichkeiten, die den Anwohnern dadurch entstehen können. Das Unternehmen hat die Arbeiten bewusst in die Nachtstunden gelegt, um die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten.<br> <br>Da die Restwärme im Fernwärmenetz in der Regel noch für einige Stunden ausreicht, geht das Unternehmen davon aus, dass die Auswirkungen in den Abendstunden nur wenig spürbar sind. Für Fragen und Anregungen hat MVV Energie die E-Mail-Adresse kontakt@mvv.de eingerichtet. Die Haushalte werden mit einem Anwohnerschreiben direkt informiert.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 09 Nov 2016 06:03:10 +0100</pubDate>
                        <title>Martin Becker-Rethmann übernimmt  Kaufmännische Geschäftsführung der MVV Umwelt  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/martin-becker-rethmann-uebernimmt-kaufmaennische-geschaeftsfuehrung-der-mvv-umwelt</link>
                        <description>Langjähriger ALBA-Vorstand zum 1. Dezember in die Geschäftsführung der Tochtergesellschaft der Mannheimer MVV Energie berufen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Neuer Kaufmännischer Geschäftsführer der Mannheimer MVV Umwelt wird zum 1. Dezember 2016 Martin Becker-Rethmann. Das frühere Mitglied des Vorstands der Berliner ALBA-Gruppe tritt damit die Nachfolge von Michael Class an, der im Sommer den Vorstandsvorsitz des führenden Projektentwicklerunternehmens für erneuerbare Energien Juwi im rheinhessischen Wörrstadt übernommen hatte. <br><br>Martin Becker-Rethmann (48) war über 20 Jahre in leitenden Funktionen für das Berliner Entsorgungs- und Recyclingunternehmen ALBA tätig, zuletzt von 2009 bis 2015 als Mitglied des Vorstands unter anderem verantwortlich für die Aktivitäten der internationalen Unternehmensgruppe in Asien und Osteuropa. Zuvor arbeitete der Diplom-Betriebswirt als Referent im Direktorat Umweltschutz/Altlasten der damaligen Treuhandanstalt in Berlin.<br><br>"Mit Martin Becker-Rethmann gewinnen wir einen erfahrenen Fachmann aus der deut-schen und europäischen Abfallwirtschaft für unsere wichtige Tochtergesellschaft", betonte MVV-Technikvorstand Dr. Hansjörg Roll. "Im Team mit dem Technischen Geschäftsführer Dr. Joachim Manns, steht er mit seiner Kompetenz für Kontinuität und Innovation mit dem Ziel einer zukunftsorientierten Weiterentwicklung der MVV Umwelt."<br><br>"Die neue Aufgabe bei der MVV Umwelt ist für mich eine spannende unternehmerische Herausforderung innerhalb einer erfolgreichen Unternehmensgruppe, die mit ihrer an der Energiewende ausgerichteten Strategie zu den führenden Energieunternehmen in Deutschland gehört", so Becker-Rethmann in einer ersten Stellungnahme. "Ich freue mich auf den Wechsel nach Mannheim und auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern."<br> <br>Mit ihrer in über 50 Jahren gewachsenen Kompetenz und Erfahrung im Bereich abfallgefeuerter Kraftwerke und der Kraft-Wärme-Kopplung sowie einer jährlichen Verwertungskapazität von rund 2 Millionen Tonnen zählt MVV Umwelt zu den führenden Unternehmen dieser Branche in Deutschland. Das Unternehmen mit rund 500 Mitarbeitern betreibt bundesweit insgesamt fünf Kraftwerke und entsorgt neben Industrieabfällen den Restabfall von insgesamt 19 kommunalen Gebietskörperschaften, in deren Einzugsgebiet rund vier Millionen Einwohner leben. Gleichzeitig ist das Unternehmen mit seinen drei Biomasse-Kraftwerken in Mannheim, Flörsheim-Wicker und Königs Wusterhausen Marktführer bei der energetischen Nutzung von Biomasse. Zudem hat MVV Umwelt in England im letzten Jahr eine neue thermische Abfallverwertung in Plymouth sowie ein neues Biomasse-Kraftwerks in Ridham Dock in Betrieb genommen.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 07 Nov 2016 12:35:08 +0100</pubDate>
                        <title>Dagmar Rehm übernimmt Finanzressort im Vorstand der Juwi AG</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/dagmar-rehm-uebernimmt-finanzressort-im-vorstand-der-juwi-ag</link>
                        <description>53 Jahre alte Volkswirtin übernimmt zum 1. Januar 2017 Nachfolge von Marcus Jentsch, der den Vorstand der Juwi AG auf eigenen Wunsch verlässt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dagmar Rehm übernimmt zum 1. Januar 2017 das Finanzressort im Vorstand der Juwi AG im rheinhessischen Wörrstadt. Die 53 Jahre alte Volkswirtin übernimmt damit die Nachfolge von Marcus Jentsch (48), der den Vorstand des führenden Projektentwicklers für erneuerbare Energien auf eigenen Wunsch verlässt. Das teilte die Juwi AG am Montag nach einer Aufsichtsratssitzung mit. <br><br>Dagmar Rehm wechselt von der Mannheimer Bilfinger SE nach Wörrstadt. Bei Bilfinger verantwortet sie seit November 2014 als Finanzdirektorin den Bereich "Engineering, Automation &amp; Control", nachdem sie zuvor bereits seit 2008 leitende Funktionen im kaufmännischen Bereich der Bilfinger-Gruppe ausgeübt hat. Zuvor war Dagmar Rehm in den Controlling-Bereichen bei Thomas Cook, bei der Deutschen Bahn und bei AEG verantwortlich tätig. Ihr Studium zur Diplom-Volkswirtin hatte sie an den Universitäten Mannheim und Würzburg absolviert.<br><br>"Mit Dagmar Rehm gewinnen wir eine erfahrene und kompetente Persönlichkeit für die verantwortungsvolle und herausfordernde Aufgabe", betonte der Vorsitzende des Juwi-Aufsichtsrats, Dr. Georg Müller. "Gemeinsam mit ihren künftigen Vorstandskollegen Michael Class und Stephan Hansen wird sie den eingeschlagenen Weg vorantreiben, um die starke Wettbewerbsposition der Juwi-Gruppe im Bereich der erneuerbaren Energien national und international weiter auszubauen."<br><br>Marcus Jentsch gehörte seit Februar 2015 dem Vorstand der Juwi AG an. Der ausgewiesene Finanzexperte war für die kaufmännischen Angelegenheiten und den Rechtsbereich verantwortlich. Mit dem Wechsel entspricht der Juwi-Aufsichtsrat dem Wunsch von Herrn Jentsch, seinen Vertrag vorzeitig zu beenden, um sich einer neuen beruflichen Aufgabe zu stellen.<br><br>"Er hat in einer für das Unternehmen schwierigen Situation die Verantwortung für die Restrukturierung übernommen und damit einen maßgeblichen Beitrag zur erfolgreichen Neuausrichtung und den gelungenen Turnaround geleistet“, würdigte Dr. Müller die Arbeit des bisherigen Finanzvorstands. „Wir bedauern den Weggang von Herrn Jentsch sehr und wünschen ihm für seinen weiteren beruflichen und persönlichen Lebensweg alles erdenklich Gute und viel Erfolg."<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Juwi-Gruppe· Felix Wächter · Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49. (0)152. 09 33 18 78<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 04 Nov 2016 10:34:15 +0100</pubDate>
                        <title>MVV-Windsparbrief voll gezeichnet</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-windsparbrief-voll-gezeichnet</link>
                        <description>Großes Interesse bei Einwohnern von Freudenberg, Collenberg und Dorfprozelten – Eine Million Euro in sichere Geldanlage investiert</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Inbetriebnahme des neuen Windparks in Freudenberg Anfang Oktober hatten das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie und die Sparkasse Tauberfranken für die Einwohner der Stadt am Main und ihrer Stadtteile sowie der benachbarten bayerischen Gemeinden Collenberg und Dorfprozelten mit dem MVV-Windsparbrief die Möglichkeit angeboten, an dem wirtschaftlichen Erfolg der Windkraftanlagen teilzuhaben. Das Interesse war riesengroß, und bis zum Ende der Zeichnungsfrist am 21. Oktober hatten die Bürger das komplette Kontingent von einer Million Euro gezeichnet.<br><br>Der Windsparbrief garantiert für einen Anlagebetrag zwischen 1.000 und 20.000 Euro über eine Laufzeit von zwei Jahren eine feste jährliche Verzinsung von einem Prozent. "Mit dem neuen Windpark in Freudenberg leisten die Stadt und die gesamte Region einen wesentlichen Beitrag für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende", betonte der Leiter der Projektentwicklung erneuerbare Energien der MVV Energie, Dr. Stephan Küßner, bereits bei der Vorstellung des Sparbriefes. Mit dem MVV-Windsparbrief konnten nun auch die Bürger diese Chance direkt nutzen.<br><br>Dabei profitieren die Anleger von den attraktiven Konditionen des regionalen Geldinstituts. "Er verbindet einen attraktiven Festzins mit der Möglichkeit, sich an der gemeinsamen Zukunftsaufgabe für eine nachhaltige Zukunft zu beteiligen", so Wolfgang Reiner, Vertriebsvorstand der Sparkasse Tauberfranken.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 02 Nov 2016 07:59:26 +0100</pubDate>
                        <title>Biomassekraftwerk von MVV Energie in Großbritannien offiziell in Betrieb</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/biomassekraftwerk-von-mvv-energie-in-grossbritannien-offiziell-in-betrieb</link>
                        <description>Investition von rund 140 Millionen Euro – Bekenntnis zu nachhaltiger und umweltfreundlicher Energieerzeugung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Planungs- und Bauzeit von rund drei Jahren hat das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie am Dienstag sein neues Biomassekraftwerk im englischen Ridham Dock in der östlich von London gelegenen Grafschaft Kent östlich von London offiziell in Betrieb genommen. Nach dem im Sommer in Anwesenheit des britischen Thronfolgers Prince Charles eröffneten abfallgefeuerten Heizkraftwerk in Plymouth ist die Anlage in Ridham Dock bereits die zweite Investition von MVV Energie im Vereinigten Königreich. "Wir unterstreichen damit unser Bekenntnis zu den erneuerbaren Energien und zu Effizienz als wichtige Säulen einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Energieerzeugung", betonte Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender von MVV Energie, nun bei der Inbetriebnahme.<br><br>MVV Energie hat insgesamt rund 140 Millionen Euro in das neue Kraftwerk in Ridham Dock investiert. In der Anlage werden jedes Jahr gut 170.000 Tonnen Alt- und Resthölzer aus dem Großraum London thermisch verwertet. Das Kraftwerk hat eine elektrische Nettoleistung von 23 Megawatt und erzeugt jährlich fast 200 Millionen Kilowattstunden Ökostrom, die in das englische Hochspannungsnetz eingespeist werden. Das Kraftwerk ist auch für eine Wärmeauskopplung vorbereitet. Durch die neue Anlage wurden mehr als 30 neue Arbeitsplätze an dem Standort geschaffen. Insgesamt beschäftigt MVV Energie fast 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Großbritannien.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 28 Oct 2016 02:50:53 +0200</pubDate>
                        <title>Bewerbungsfrist für Sponsoringfonds von MVV Energie endet am 31. Oktober 2016</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/bewerbungsfrist-fuer-sponsoringfonds-von-mvv-energie-endet-am-31-oktober-2016</link>
                        <description>In Kürze endet die Bewerbungsfrist für die 24. Ausschreibungsrunde des Sponsoringfonds von MVV Energie.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Noch bis Montag, 31. Oktober 2016, können sich Vereine, Institutionen und Organisationen aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar bewerben. Das Bewerbungsformular ist auf der Homepage des Mannheimer Energieunternehmens unter </p>
<p><a href="https://www.mvv-energie.de/de/mvv_energie_gruppe/der_zukunftsversorger/energieversorger_in_der_region/sponsoringfonds/sponsoringfonds.jsp" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.mvv-energie.de/sponsoringfonds</a></p>
<p> zu finden.<br> <br>Mit dem Sponsoringfonds übernimmt MVV Energie gesellschaftliche Verantwortung und setzt sich für die Förderung von Kindern und Jugendlichen in den Bereichen Soziales, Bildung, Sport und ökologisches Engagement ein. Seit seinem Start vor elf Jahren hat der Fonds in 23 Ausschreibungsrunden über 450 Projekte unterstützt.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 27 Oct 2016 10:09:02 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Energie senkt Gaspreise</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-senkt-gaspreise</link>
                        <description>Preis für Heizgaskunden sinkt zum 1. Januar 2017 um durchschnittlich 7,5 Prozent - Niedrigere Preise auch für Kleinverbraucher in der Grundversorgung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie senkt den Preis für seine Heizgaskunden zum 1. Januar 2017 um durchschnittlich 7,5 Prozent. Damit wird das Heizen in diesem Winter für alle MVV-Kunden billiger, nachdem zum 1. Juli 2016 der Preis für die umweltfreundliche Fernwärme mit der zweiten Preissenkung in den letzten beiden Jahren bereits um 2,6 Prozent zurückgegangen war.<br><br>Zum Jahreswechsel sinken damit die Kosten für die Gasheizung bei einem durchschnittlichen 3-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 25.000 Kilowattstunden um rund 150 Euro pro Jahr. Dabei geht der Verbrauchspreis um 0,5 Cent pro Kilowattstunde netto zurück, der jährliche Servicepreis bleibt unverändert.<br><br>Möglich wird die Preissenkung nach den Worten von Vertriebsvorstand Ralf Klöpfer durch gesunkene Beschaffungskosten sowie eigene Einsparungen, die damit wie auch veränderte staatliche Abgabe sowie Netzentgelte an die Kunden weitergegeben werden. "Unsere Kunden können sich auf faire und transparente Preise verlassen", so Klöpfer weiter. Während die Gas- und Fernwärmepreise gesenkt werden konnten, bleiben die Strompreise des Mannheimer Energieunternehmens trotz der steigenden EEG-Umlage auch im kommenden Jahr und damit im vierten Jahr in Folge unverändert. <br><br>Auch die Kleinverbraucher in der Gas-Grundversorgung, die Erdgas lediglich zum Kochen oder zur Warmwasserbereitung nutzen, profitieren ab 1. Januar 2017 von den sinkenden Gaspreisen. Ihre Kosten sinken im Schnitt zwischen 2 und 5 Prozent.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 19 Oct 2016 01:14:21 +0200</pubDate>
                        <title>Europäisches Forschungsprojekt &quot;RealValue&quot;  erreicht Meilenstein in Mannheim </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/europaeisches-forschungsprojekt-realvalue-erreicht-meilenstein-in-mannheim</link>
                        <description>75 Haushalte sind bereits mit modernen Speicherheizungen an das Energiesystem der Zukunft angebunden – Europäisches Konsortium tagt in der Quadratestadt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Energiezukunft hat in Mannheim bereits begonnen. Im Rahmen des europäischen Modellprojekts "RealValue" sind in den vergangenen Monaten 75 Haushalte in der Stadt mit moderner Wärmespeichertechnik und einer Anbindung an eine intelligente Steuerung ausgerüstet worden. Damit kann der deutsche Teil des Vorhabens in den Praxistest starten. Dieser Meilenstein wurde heute im Rahmen der Tagung des europäischen Konsortiums in der Quadratestadt bekanntgegeben.<br><br>"Wir sind sehr stolz, als einer der Partner von ‘RealValue‘ die Energiewende vorantreiben zu können", erklärte Ralf Klöpfer, Vorstandsmitglied von MVV Energie, vor den Projektbeteiligten. "Die Idee, modernste Speicherheizungen zu einem virtuellen Großverbraucher zusammenzufassen und so die schwankende Erzeugung aus Wind und Sonne auszugleichen, ist wegweisend für die Entwicklung unseres Stromsystems." MVV Energie leiste hier zusammen mit den Projektpartnern beegy und Glen Dimplex Deutschland einen maßgeblichen Beitrag für Versorgungssicherheit und bezahlbare Energie in der Zukunft. "Die Energie von morgen ist dezentral, sie wird intelligent gesteuert und gespeichert, entweder als Strom oder als Wärme", so Klöpfer weiter. "Auf den Ergebnissen von ‘RealValue‘ werden wir Geschäftsmodelle aufbauen. Unsere Kunden haben dann die Chance, Teil der Energiewende zu werden."<br><br>17 Monate des auf insgesamt 36 Monate angelegten Projekts sind vergangen und das RealValue-Projektteam hat bereits hervorragende Fortschritte erreicht. Die Gewinnung von Teilnehmern für die drei Feldtests in Deutschland, Lettland und Irland geht gut voran. "Die nächsten zwölf Monate werden herausfordernd und entscheidend für den Projektverlauf. Ich bin zuversichtlich, dass wir erfolgreich sind und unsere Ziele erreichen, denn wir haben ein starkes Konsortium engagierter Partner an unserer Seite", dankte Projektdirektorin Rowena McCappin von Glen Dimplex Irland für die gute Zusammenarbeit. <br><br>Die Wärmespeicher der Teilnehmer sollen bevorzugt immer dann elektrisch aufgeladen werden, wenn gerade viel Strom aus erneuerbaren Energien im Netz ist und der Strompreis günstig ist. "Auf diese Weise steht der schwankenden Stromerzeugung durch erneuerbare Energien ein flexibler Verbraucher gegenüber", erläutert Dr. Doris Wittneben, Projektleiterin von MVV Energie. "Durch eine zentrale Steuerung kann das RealValue-System auf die aktuelle Situation auf dem Strommarkt reagieren." Bei Bedarf sendet es Steuersignale an die eingebundenen Speicherheizungen, die sich dann entweder aufheizen oder das Speichern von Wärme verschieben.<br> <br>Strom aus erneuerbaren Quellen wie Wind und Sonne ist ein fester Bestandteil der zukünftigen Energieversorgung und spielt eine immer wichtigere Rolle. Schon heute kommen über 30 Prozent des in Deutschland produzierten Stroms aus dezentralen erneuerbaren Anlagen wie Windrädern oder Photovoltaikanlagen. Eine Folge davon ist, dass die Stromproduktion je nach Wetter, Tages- und Jahreszeit schwankt. Um eine sichere Versorgung zu gewährleisten, werden diese Schwankungen bisher vor allem durch den flexiblen Einsatz von Kraftwerken ausgeglichen. Dabei gibt es auch bei den Stromverbrauchern die Möglichkeit, den Bedarf zu steuern und gleichzeitig hohen Wärmekomfort zu genießen. Bei "RealValue" stehen deshalb Lösungen im Mittelpunkt, die Strom aus Sonne oder Wind effizient, flexibel und auf kurzem Wege nutzen. <br><br><b>Über "RealValue"</b><br>Das Energiesystem der Zukunft lebt auch von Kommunikation. Den vielen Stromverbrauchern stehen mehr und mehr dezentrale Stromerzeuger gegenüber, zum Beispiel Windkraft- und Solaranlagen. Das Projekt "RealValue" wird aus Mitteln des EU-Förderprogramms "Horizont 2020" gefördert. Insgesamt erhalten 1.250 Haushalte und Gewerbebetriebe in Deutschland, Irland und Lettland intelligente und vernetzte Energiesysteme, die aus Elektro-Speicherheizungen und Wärmepumpen bestehen. Damit kann der Energieverbrauch der jeweiligen Erzeugung aus Sonne und Wind angepasst werden. <br><br>Der Praxistest des deutschen Projektteils findet in Mannheim statt. Insgesamt nehmen hier bis zu 400 Haushalte teil. Bei ihnen werden hoch moderne Speicherheizungen, intelligente Steuerungen für bestehende Heizungen oder Smart Meter eingebaut. Der Praxistest läuft bis Juni 2018.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 18 Oct 2016 02:06:57 +0200</pubDate>
                        <title>Arbeiten an der Straßenbeleuchtung in der Untermühlau- und der Luzenbergstraße</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/arbeiten-an-der-strassenbeleuchtung-in-der-untermuehlau-und-der-luzenbergstrasse</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ab Donnerstag, 20. Oktober 2016, erneuert das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie im Auftrag der Stadt Mannheim die Trageseile sowie die Leuchten im Bereich der Untermühlau- und der Luzenbergstraße. Die Arbeiten an der Straßenbeleuchtung werden überwiegend in den Nachtstunden durchgeführt, um den Straßenverkehr nicht zusätzlich zu beeinträchtigen. Die Sanierung wird voraussichtlich bis Februar 2017 abgeschlossen.<br><br>Für Rückfragen und Anregungen steht die E-Mail-Adresse kontakt@mvv.de zur Verfügung. Die kostenlose Hotline bei Störungsmeldungen der Straßenbeleuchtung ist unter der Telefonnummer 0800 290 1000 erreichbar.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 14 Oct 2016 09:55:30 +0200</pubDate>
                        <title>Trotz steigender EEG-Umlage:  MVV Energie hält Strompreise auch 2017 stabil</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/trotz-steigender-eeg-umlage-mvv-energie-haelt-strompreise-auch-2017-stabil</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie hält den Strompreis für seine Privat- und Gewerbekunden auch im nächsten Jahr stabil. Trotz der heute bekanntgegebenen Erhöhung der EEG-Umlage um 8 Prozent auf 6,88 Cent je Kilowattstunde bleiben die Preise damit 2017 bereits im vierten Jahr unverändert. "Unsere Kunden können sich damit auch in der Zukunft auf günstige Energiepreise verlassen", betonte MVV-Vertriebsvorstand Ralf Klöpfer am Freitag in Mannheim. "Wir können damit auch im kommenden Jahr den Anstieg der staatlichen Preisbestandteile durch wirksame Kosteneinsparungen und gesunkene Beschaffungskosten ausgleichen und unseren Kunden nunmehr seit Anfang 2014 konstante Energiepreise anbieten."<br> <br>Das Unternehmen verbindet die Preiskonstanz zudem mit einer Garantie der Bruttopreise für Strom bis zum 31. Dezember 2017, also einschließlich aller Steuern und Abgaben. "So gelten die stabilen Preise für das gesamte Jahr 2017", so Klöpfer.<br><br>Für alle Fragen rund um die Tarife stehen den Kunden die Mitarbeiter im MVV-Kundenzentrum am Mannheimer Wasserturm in O 7, 18 sowie unter der kostenlosen Service-Nummer 0800-6882255 zur Verfügung. Stets aktuelle Informationen gibt es auch im Internet unter www.mvv-energie.de. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 13 Oct 2016 12:35:08 +0200</pubDate>
                        <title>In der japanischen Provinz Fukushima baut Juwi neues 1,5 MW Solarkraftwerk</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/in-der-japanischen-provinz-fukushima-baut-juwi-neues-15-mw-solarkraftwerk</link>
                        <description>Projekt ergänzt PV-Anlage des Lebensmittel-Konzerns „Kewpie Corporation“ / Gesamtertrag von 2,2 Millionen Kilowattstunden reicht für über 700 Haushalte</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Wörrstädter Energiespezialist juwi baut sein internationales Engagement weiter aus. In der 2011 von einem katastrophalen Reaktorunfall betroffenen japanischen Provinz Fukushima entsteht bis Ende März kommenden Jahres ein neues Solarkraftwerk mit einer Leistung von 1,5 Megawatt. Als sogenannter EPC-Dienstleister wird juwi Shizen Energy Inc., ein Joint-Venture von juwi AG und Shizen Energy Group (Japan), die PV-Anlage schlüsselfertig erstellen. Auftraggeber und künftiger Eigentümer ist der japanische Lebensmittel-Konzern "Kewpie Corporation".<br><br>"Die neue Solaranlage ist als Erweiterung für die bereits Anfang 2015 von juwi Shizen Energy fertiggestellte 0,5 MW ‚Green Factory Center Solar Power Plant’ konzipiert", sagt Stephan Hansen, im Vorstand der juwi-Gruppe für das internationale Geschäft zuständig. "Dass wir erneut als EPC-Dienstleister ausgewählt wurden, zeigt, dass man bei Kewpie mit unserer bisherigen Arbeit sehr zufrieden ist."<br><br>Außerdem – so Hansen - passe die Unternehmensphilosophie der juwi-Gruppe, die sich bekanntermaßen dem weltweiten Ausbau erneuerbarer Energien verpflichtet sieht, ausgezeichnet zum Wunsch der Kewpie Corporation, in ihren Produktionsstätten verstärkt auf sauberen Strom aus erneuerbaren Energien zurückzugreifen. <br><br>Auf einer Gesamtfläche von knapp 24.000 Quadratmetern wird das erweiterte Sonnenkraftwerk Jahr für Jahr rund 2,2 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom erzeugen. Genug um damit mehr als 700 Haushalte ausreichend mit Elektrizität zu versorgen.<br><br>Nach dem für Ende März 2017 vorgesehen Netzanschluss wird der erzeugte Sonnenstrom an die Tohoku Electric Power verkauft und nach dem derzeit in Japan gültigen Einspeise-Tarif für erneuerbare Energien vergütet. <br><br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Juwi-Gruppe· Felix Wächter · Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49. (0)152. 09 33 18 78<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 13 Oct 2016 09:29:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vierte MVV-Biomethananlage in Sachsen-Anhalt  offiziell eingeweiht </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/vierte-mvv-biomethananlage-in-sachsen-anhalt-offiziell-eingeweiht</link>
                        <description>Hoch effiziente Anlage in Barby (Magdeburger Börde) nutzt breiten Substratmix – Umweltfreundlicher Strom für rund 6.000 Haushalte</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie hat am Mittwoch in Barby (Salzlandkreis / Sachsen-Anhalt) die vierte Biomethananlage offiziell eingeweiht. MVV-Technikvorstand Dr. Hansjörg Roll unterstrich dabei die Bedeutung der erneuerbaren Energien als Fundament einer nachhaltigen Energieversorgung der Zukunft. <br><br>Die Anlage in Barby, die gemeinsam mit BayWa r.e. als Projektpartner betrieben wird, ist damit Teil des Biomethanclusters von MVV Energie in der Magdeburger Börde. Zu Ihm gehören auch die Anlagen in Klein Wanzleben, Kroppenstedt und Staßfurt. "Biomethan kann ein wichtiger Baustein der Energiewende sein", betonte Dr. Roll bei der Einweihung. "Biomethan ist flexibel einsetzbar. Es kann in die vorhandene Erdgas-Infrastruktur eingespeist und jederzeit überall zur Erzeugung von Wärme und Strom entnommen werden." MVV Energie nutze zudem ihre Beteiligungen an insgesamt vier Biomethananlagen in der Magdeburger Börde, um Synergien bei Substratbeschaffung und Betrieb zu heben.<br><br>Die Biomethananlagen nutzen einen breiten Mix verschiedener Einsatzstoffe. In Barby werden pro Jahr und 60.000 Tonnen Substrat von mehr als 20 landwirtschaftlichen Betrieben in der Region vergoren. Bei diesem Prozess entsteht Biogas, das in der Anlage zu Biomethan in Erdgasqualität weiterverarbeitet wird. Daraus kann in effizienten, dezentralen Blockheizkraftwerken Ökostrom für 6.000 Haushalte erzeugt werden. Zusätzlich können 1.200 Haushalte ihren Wärmebedarf decken.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 08 Oct 2016 08:16:59 +0200</pubDate>
                        <title>Im Neubaugebiet &quot;Im Schenkel II&quot;  beginnt jetzt der Hausbau</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/im-neubaugebiet-im-schenkel-ii-beginnt-jetzt-der-hausbau</link>
                        <description>MVV Regioplan übergibt Baugebiet mit 25 neuen Grundstücken an die Ortsgemeinde Großniedesheim – Erschließung im Zeit- und Kostenplan</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><br>In Großniedesheim (Verbandsgemeinde Lambsheim-Heßheim, Rhein-Pfalz-Kreis) können Bauherren jetzt ihre Pläne verwirklichen: Der Erschließungsträger MVV Regioplan, ein Tochterunternehmen des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie, hat heute das fertig erschlossene Baugebiet "Im Schenkel II" an die Gemeinde übergeben. Auf einer Fläche von 1,6 Hektar im Süden des Ortes an der Kreisstraße 29 ist in den vergangenen acht Monaten ein Wohngebiet mit 25 Grundstücken für Einzel- und Doppelbebauung entstanden.<br> <br>"Die Nachfrage nach Baufläche in unserer Gemeinde wie in der ganzen Region ist sehr groß, und wir freuen uns sehr, dass wir jetzt einen Teil dieses Bedarfes decken können und viele junge Familien neu zu uns kommen", erklärte Ortsbürgermeister Michael Walther. "Nach dem Spatenstich im Februar 2016 lief die Erschließung wie am Schnürchen, so dass wir voll im Zeit- und Kostenplan geblieben sind." Dies sei auch das Verdienst von MVV Regioplan, die "zu jeder Zeit alles im Griff hatten." Die ersten Gebäude werden nicht lange auf sich warten lassen: "Ab Montag rollen hier die ersten Bagger", so Walther.<br><br>"Diese Investition in die Zukunft der Ortsgemeinde wird sich langfristig auszahlen", sagte Michael Reith, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Lambsheim-Heßheim. "Familien sind ein Garant dafür, dass kommunale Einrichtungen wie etwa unsere örtlichen Grundschulen, aber auch Einzelhandel und andere Infrastruktur langfristig Bestand haben." Reith lobte die zügige und erfolgreiche Umsetzung: "Das geht nur, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen." <br><br>Auch für Markus Prien, Geschäftsführer von MVV Regioplan, war die Erschließung in Großniedesheim eine Erfolgsgeschichte: "Es macht Spaß, wenn alles zusammenpasst und der gemeinsame Wille da ist, so ein Projekt auch in der geplanten Zeit umzusetzen." Prien dankte seinerseits den politischen und Verwaltungsgremien der Orts- wie auch der Verbandsgemeinde für die hervorragende Zusammenarbeit. <br><br>MVV Regioplan als Erschließungsträger hat die für die gesamte Erschließung die technische wie auch kaufmännische Projektsteuerung übernommen. Zu den weiteren Aufgaben der Regioplan zählten neben der Erschließungsplanung und Koordination der Ver- und Entsorgungsleitungen auch Ausschreibung und Vergabe der Bauleistungen sowie Bauleitung, Kostenkontrolle und Abrechnung mit allen Projektbeteiligten.<br><br>Die Kosten der Gesamterschließung liegen insgesamt bei etwas über einer Million Euro. Im Zuge der Arbeiten haben die beauftragten Baufirmen rund 3.660 Kubikmeter Erde bewegt, etwa 300 Meter Schmutzwasserkanäle verlegt und am Rande des Baugebietes 1.150 Quadratmeter Versickerungsfläche für Regenwasser hergestellt. Die Straßenbeleuchtung ist mit moderner, langlebiger und energieeffizienter LED-Technik ausgestattet.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 07 Oct 2016 09:29:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neuer MVV-Windpark in Freudenberg offiziell in Betrieb</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/neuer-mvv-windpark-in-freudenberg-offiziell-in-betrieb</link>
                        <description>Strom für rund 12.000 Haushalte - Investitionen von knapp 30 Millionen Euro - Umweltminister Franz Untersteller für weiteren Ausbau der Windenergie</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie hat am Freitag einen neuen Windpark in Freudenberg (Main-Tauber-Kreis) offiziell in Betrieb genommen. Der baden-württembergische Umwelt- und Energieminister Franz Untersteller und der MVV-Vorstandsvorsitzende Dr. Georg Müller unterstrichen dabei die Bedeutung der erneuerbaren Energie als Fundament einer nachhaltigen Energieversorgung der Zukunft.<br><br>Der Windenergie an Land kommt dabei nach Müllers Worten eine herausragende Rolle zu. Ihr Ausbau sei Herausforderung und Chance zugleich, gleichermaßen für den Staat, für die Wirtschaft, für die Kommunen und für jeden Einzelnen. Er hob daher die vertrauensvolle und stets konstruktive Zusammenarbeit bei Planung, Entwicklung und Bau des neuen Windparks hervor. "Mit dem neuen Windpark in Freudenberg leisten die Stadt und die gesamte Region einen wesentlichen Beitrag für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende".<br><br>Der Windpark besteht aus sieben Windenergieanlage mit einer Kapazität von insgesamt 16,8 Megawatt. Mit der erzeugten Strommenge können künftig rund 12.000 Haushalte mit Strom versorgt und knapp 32.000 Tonnen Kohlendioxid eingespart werden. Die Planungen begannen bereits im Jahr 2012, Baubeginn war im November 2015. Die Anlagen werden mindestens 20 Jahre betrieben. Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie hat dafür als Bauherr und Betreiber des Windparks Freudenberg rund 30 Millionen Euro investiert.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 06 Oct 2016 12:15:01 +0200</pubDate>
                        <title>Ressourceneffizienz im Mittelpunkt: Auszeichnung für die thermische Abfallverwertung in Mannheim</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/ressourceneffizienz-im-mittelpunkt-auszeichnung-fuer-die-thermische-abfallverwertung-in-mannheim</link>
                        <description>Landesregierung zeichnet MVV Umwelt als eines der 100 ressourceneffizientesten Unternehmen in Baden-Württemberg aus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das abfallgefeuerte Heizkraftwerk des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie ist eine der modernsten und effizientesten Anlagen ihrer Art. Mit dem Projekt "OptiMa" konnte MVV Umwelt, eine Tochtergesellschaft von MVV Energie, die Effizienz der Energieerzeugung erheblich steigern. Für diese Leistung hat die Allianz für mehr Ressourceneffizienz, in der das Landesministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft sowie die Spitzenverbände der Wirtschaft in Baden-Württemberg zusammengeschlossen sind, MVV Umwelt in die Liste der 100 ressourceneffizientesten Unternehmen im Bundesland aufgenommen. Umweltminister Franz Untersteller übergab die Urkunde im Rahmen eines Festaktes am Mittwochabend in Karlsruhe an das Mannheimer Unternehmen.<br><br>"Die effiziente Nutzung von Energie ist eine der wichtigsten Säulen des Energiesystems der Zukunft", erklärte Dr. Hansjörg Roll, Technikvorstand von MVV Energie, nach der Übergabe. "MVV Energie ist mit ihrer Ausrichtung auf hoch effiziente Prozesse wie die Kraft-Wärme-Kopplung und auf erneuerbare Energien einer der Trendsetter der Energiewende." Die Auszeichnung durch die Allianz für mehr Ressourcen-Effizienz sei eine Bestätigung dieses Kurses und Ansporn für mehr Engagement. "Die Ergebnisse aus dem Projekt OptiMa nutzen wir auch in unseren anderen Kraftwerken, um unsere Energieeffizienz weiter zu verbessern und so wertvolle Rohstoffe optimal zu nutzen", so Dr. Roll.<br><br>MVV Umwelt betreibt in Deutschland und Großbritannien insgesamt sieben Biomasse- und abfallgefeuerte Heizkraftwerke. Im Heizkraftwerk in Mannheim steigerte das Unternehmen im Rahmen des Projektes "OptiMa" durch umfassende Maßnahmen und Investitionen die Stromerzeugung um rund zwölf Prozent - bei gleichem Brennstoffeinsatz. Mit der Aufnahme in die Liste der 100 ressourceneffizientesten Unternehmen in Baden-Württemberg würdigt die Allianz für mehr Ressourceneffizienz Leuchtturmprojekte für den sorgsamen Umgang mit begrenzten Rohstoffen. Entscheidend sind dabei die Übertragbarkeit der Maßnahmen sowie die Höhe der Einsparpotenziale und der Innovationsgrad.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 05 Oct 2016 12:06:13 +0200</pubDate>
                        <title>Fontänenanlage am Wasserturm geht in die Winterpause</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/fontaenenanlage-am-wasserturm-geht-in-die-winterpause</link>
                        <description>Am 9. Oktober 2016 sprudeln die Wasserspiele ein letztes Mal in diesem Jahr – Saisoneröffnung zu Ostern 2017</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In wenigen Tagen geht die Fontänenanlage am Mannheimer Wasserturm in die Winter-pause. Bis Sonntag, 9. Oktober 2016, können sich Besucher und Bewohner der Stadt von den Wasserspielen am Friedrichsplatz beeindrucken lassen. Das Mannheimer Energieun-ternehmen MVV Energie, das im Auftrag der Stadt die Fontänenanlage und die Brunnen der Jugendstilanlage fachgerecht wartet und instand hält, bereitet die Brunnen-Technik auf die Winterpause vor. Am Montag, 10. Oktober 2016, lassen Mitarbeiter des Unternehmens das Wasser ab und reinigen die Brunnen und Becken. Dazu bauen sie gemeinsam mit Fachfirmen alle Bauteile aus, überprüfen und lagern sie. Ab Gründonnerstag, 13. April 2017, sprudeln die Fontänen wieder. <br><br>MVV Energie investiert kontinuierlich in das Wahrzeichen der Stadt. Mitte September 2016 wurde die neue Beleuchtung am Wasserturm in Betrieb genommen. Die modernen, energieeffizienten und dimmbaren LED-Strahler betonen nicht nur die Konturen des denkmalgeschützten Wasserturms optimal. Die neue Beleuchtung stärkt gleichzeitig die Wirkung des Gebäudes inmitten des einzigartigen Jugendstil-Ensembles am Friedrichs-platz in der Innenstadt und spart pro Jahr rund 3.500 Kilowattstunden Strom ein. Zudem ist der Turm künftig auch nach 24 Uhr bis in die frühen Morgenstunden mit einem gedimmten Licht beleuchtet.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 04 Oct 2016 12:35:08 +0200</pubDate>
                        <title>Windwärts eröffnet Regionalbüro in Melle im Osnabrücker Land</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windwaerts-eroeffnet-regionalbuero-in-melle-im-osnabruecker-land</link>
                        <description>Westliches Niedersachsen und nordöstliches Nordrhein-Westfalen im Blick - Akquise von Flächen und Betreuung von Projekten im Fokus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Windwärts Energie GmbH hat in Melle im Landkreis Osnabrück ein neues Regionalbüro eröffnet. Die Projektentwicklungsgesellschaft für Windenergie mit Hauptsitz in Hannover wird von diesem Büro aus die Akquise von Flächen für potenzielle Windparks im westlichen Niedersachsen und im nordrhein-westfälischen Regierungsbezirk Detmold vorantreiben und die Projekte in diesen Regionen betreuen. Die beiden in der neuen Niederlassung tätigen Mitarbeiter sind damit erste Ansprechpartner für alle Partner in den Projekten, insbesondere für die Landwirte als Eigentümer der Grundstücke.<br><br>Geleitet wird die Niederlassung von Stefan Ostermann. Der 51 Jahre alte Betriebswirt aus Melle ist bereits seit 2002 in der Windenergiebranche tätig und seit acht Jahren bei Windwärts als Projektentwickler und Akquisiteur beschäftigt. "Die Planung von Windparks ist ein lokales Geschäft", so Stefan Ostermann anlässlich der Eröffnung des Regionalbüros. "Mit dem neuen Regionalbüro verstärken wir unsere Präsenz vor Ort und können noch schneller auf Anfragen reagieren und unseren Partnern mit Antworten und Lösungen zur Seite stehen."<br><br>Mit dem neuen Regionalbüro setzt Windwärts seine Strategie der dezentralen Verankerung und der regionalen Fokussierung auf Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Teile Nordrhein-Westfalens weiter fort. Neben dem Hauptsitz in Hannover und dem Büro in Melle betreibt das Unternehmen eine weitere Niederlassung in Langwedel im Landkreis Verden. Darüber hinaus sind Mitarbeiter von Peine, Lüneburg und Cuxhaven aus aktiv.<br><br>Die Eröffnung zusätzlicher Standorte geht einher mit einem erweiterten Portfolio an Dienstleistungen. So bietet Windwärts Kooperationsangebote für Stadtwerke sowie Energiegenossenschaften und andere Bürgerenergiegesellschaften, und hat sein Engagement auf dem Gebiet des Repowerings deutlich verstärkt, dem Ersetzen älterer Windenergieanlagen durch neue und leistungsfähigere Typen.<br><br><b>Über die Windwärts Energie GmbH</b><br>Ein Unternehmen der MVV Energie Gruppe<br></p><ul><li>Gründung 1994 mit Sitz in Hannover</li><li>Geschäftsfelder: Entwicklung, Planung und Realisierung von Windenergieprojekten sowie technische und kaufmännische Betriebsführung von Windparks und Photovoltaikanlagen</li><li>159 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 294 MW realisiert</li><li>368 MW Windenergieleistung und 26 MWp Photovoltaik in der Betriebsführung</li></ul><p><br>Fotos der Windenergie- und Photovoltaikprojekte finden Sie unter </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/windwaerts" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">http://www.flickr.com/photos/windwaerts</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 30 Sep 2016 07:54:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Energie erwirbt Beteiligungen an Biomethananlagen von der bmp greengas </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-erwirbt-beteiligungen-an-biomethananlagen-von-der-bmp-greengas</link>
                        <description>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG erwirbt zum 30. September 2016 die von einer Tochtergesellschaft der Münchener bmp greengas GmbH gehaltenen Anteile an den Biomethananlagen Klein Wanzleben GmbH und Kroppenstedt GmbH.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Damit wird MVV Energie nun 100%iger Anteileigner der beiden Anlagen in Sachsen-Anhalt. <br><br>Im September 2012 ging mit der Anlage in Klein Wanzleben die erste gemeinsame Biomethananlage in Betrieb. Im Frühjahr 2014 folgte die vergleichbare Anlage in Kroppenstedt. Beide Anlagen speisen das erzeugte Biomethan in das öffentliche Erdgasnetz ein.<br><br>bmp greengas folgt damit weiterhin ihrer Strategie der Strukturbereinigung und hält nach dem Verkauf keine weiteren Produktionsgesellschaften mehr. "Wir konzentrieren uns damit mit 100%igen Fokus auf unser Kerngeschäft den Biomethanhandel und Systemdienstleistungen", so bmp greengas Geschäftsführer Volker Seebach. Das Gas beider Anlagen wird weiterhin über das Portfolio der bmp greengas vertrieben und die sehr guten Handelsbeziehungen mit MVV Energie bleiben langfristig bestehen.<br><br>MVV Energie hielt bereits bisher mit 74,9 Prozent die Mehrheit der Anteile an den beiden Biomethanlagen. "Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist Kernbestandteil unserer Wachstumsstrategie", betonte MVV-Technikvorstand Dr. Hansjörg Roll. "Zusammen mit unseren benachbarten Anlagen in Staßfurt und Barby verfügen wir in der Magdeburger Börde über ein effizientes Biomethan-Cluster, das in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit der regionalen Landwirtschaft einen wertvollen Beitrag zur Energiewende leistet."<br><br><b>bmp greengas GmbH</b><br>Als bundesweit tätiger Händler und Dienstleister im Biomethanmarkt handelt bmp greengas mit einem Volumen von jährlich über 1,7 TWh mit ca. 20 Prozent des deutschen Biomethans. bmp greengas ist der Partner für den zuverlässigen Transport, die reibungslose Bilanzierung und die ausfallsichere Lieferung von Biomethan. Dabei entwickelt das Unternehmen für jeden Kunden eine passende Lösung. bmp greengas ist Gründungsmitglied im Biogasregister der Deutschen Energie-Agentur (dena) und führt für seine Kunden den Biogasregisternachweis der Biomethanmengen und -qualitäten bei der Einspeisung in das Erdgasnetz. Mehr unter </p>
<p><a href="http://www.bmp-greengas.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.bmp-greengas.de</a></p>
<p>.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 29 Sep 2016 12:29:29 +0200</pubDate>
                        <title>Ketsch setzt auf nachhaltige und umweltfreundliche Fernwärme</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/ketsch-setzt-auf-nachhaltige-und-umweltfreundliche-fernwaerme</link>
                        <description>Partnerschaft mit MVV Energie - Bürgermeister Jürgen Kappenstein und MVV-Vorstandsmitglied Dr. Hansjörg Roll unterzeichnen Gestattungsvertrag - Flächendeckender Anschluss im Neubaugebiet Fünfvierteläcker</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Unterzeichnung des Gestattungsvertrags haben der Ketscher Bürgermeister Jürgen Kappenstein und Dr. Hansjörg Roll, Vorstandsmitglied des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie, am Donnerstag den Weg für Fernwärme in der Gemeinde freigemacht. Auf Grundlage des Vertrags mit einer Laufzeit von 20 Jahren wird MVV Energie in Ketsch ein Fernwärmenetz aufbauen und betreiben. Der Startschuss fällt im Neubaugebiet Fünfvierteläcker im Nordosten des Gemeindegebietes. Dort steht künftig flächendeckend die umweltfreundliche Fernwärme aus Mannheim zur Verfügung.<br><br>"Der Anschluss an die Fernwärme schafft für unsere Gemeinde eine langfristige Perspektive für eine nachhaltige und klimaschonende Energieversorgung", betonte Bürgermeister Jürgen Kappenstein bei der Vertragsunterzeichnung. "Auch bei der Vermarktung der Grundstücke im Neubaugebiet ist der Fernwärme-Anschluss ein großes Plus, denn die Bauherren erfüllen mit dem Anschluss gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz und sichern sich gleichzeitig eine zuverlässige und komfortable Belieferung."<br> <br>"Mit der Fernwärmeversorgung setzen wir die langjährige, erfolgreiche Partnerschaft mit der Gemeinde Ketsch fort", sagte Dr. Hansjörg Roll. "MVV Energie ist hier bereits für die Strom- und Gasnetze verantwortlich. Wir haben gemeinsam den Zweckverband Wasserversorgung Kurpfalz ins Leben gerufen und betreiben seit 2004 auch das Wassernetz der Gemeinde."<br> <br>"Fernwärme aus Kraft-Wärme-Kopplung ist eine unverzichtbare Säule einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Energieversorgung", so Dr. Roll weiter. "Die gleichzeitige Erzeugung von Strom und Wärme ist hoch effizient, spart also Kohlendioxid-Emissionen ein und ergänzt ideal die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien." MVV Energie baut diese umweltfreundliche Form der Wärmelieferung in Mannheim und der Region weiter aus. Neben dem Mannheimer Stadtgebiet beliefert das Unternehmen schon heute die Städte Speyer, Schwetzingen und Heidelberg sowie die Gemeinde Brühl mit Fernwärme.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 26 Sep 2016 09:29:00 +0200</pubDate>
                        <title>Udo Bekker verlässt Vorstand der MVV Energie AG</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/udo-bekker-verlaesst-vorstand-der-mvv-energie-ag</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Personalvorstand der MVV Energie AG, Udo Bekker, verlässt zum 30. September 2016 den Vorstand des Mannheimer Energieunternehmens. Wie das Unternehmen im Anschluss an eine Sitzung des Aufsichtsrats am Montag in Mannheim mitteilte, hat man sich darauf in gutem Einvernehmen verständigt. <br><br>Der 57 Jahre alte Jurist war seit Januar 2013 als Vorstandsmitglied verantwortlich für den Bereich Personal und Soziales sowie für die Shared-Services-Gesellschaften der Unternehmensgruppe. Die bisherigen Zuständigkeiten werden bis auf Weiteres auf die drei weiteren Vorstandsmitglieder verteilt. "Herr Bekker hat die personelle Weiterentwicklung des börsennotierten Konzerns erfolgreich mitgeprägt und gestaltet", dankte der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Mannheims Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz, dem scheidenden Vorstandsmitglied. "Er hat damit einen unverzichtbaren Beitrag dazu geleistet, dass MVV Energie mit den aktuell rund 6.100 Mitarbeitern auch in Zukunft zu den führenden Energieunternehmen und zu den Vorreitern der Energiewende in Deutschland gehört." <br><br>Die Schwerpunkte für Bekker bildeten insbesondere personalstrategische Themen zur Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit der Belegschaft und zur Weiterentwicklung der Unternehmenskultur. Daneben standen die Integration der beiden Projektentwickler für erneuerbare Energien, Juwi AG und Windwärts GmbH, und die personellen Herausforderungen bei den Auslandsbeteiligungen in Großbritannien und Tschechien sowie die wettbewerbsorientierte Ausrichtung der in eigenen Tochtergesellschaften angesiedelten Dienstleistungsfunktionen IT, Abrechnung und Metering im Mittelpunkt.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 21 Sep 2016 09:29:00 +0200</pubDate>
                        <title>Einweihung des MVV-Windparks Freudenberg mit Umweltminister Franz Untersteller</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/einweihung-des-mvv-windparks-freudenberg-mit-umweltminister-franz-untersteller</link>
                        <description>Offizielle Inbetriebnahme am 7. Oktober 2016 - Gesamte Bevölkerung ist eingeladen - Informationen und Besichtigungen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der baden-württembergische Umwelt- und Energieminister Franz Untersteller nimmt am Freitag, 7. Oktober 2016, 14.00 Uhr, gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie, Dr. Georg Müller, und dem Bürgermeister der Stadt Freudenberg am Main, Roger Henning, den neuen Windpark offiziell in Betrieb. Zu der Veranstaltung, die in einem Zelt am Fuß einer der insgesamt sieben Windkraftanlagen stattfindet, ist die gesamte Bevölkerung eingeladen. Im Anschluss an die feierliche Einweihung werden bis 17.00 Uhr Informationen über den Windpark sowie die Besichtigung einer Anlage angeboten. Die musikalische Umrahmung übernimmt der Musikverein 1900 Rauenberg e.V. Auch für die Verpflegung ist bestens gesorgt.<br><br>Da vor Ort nur begrenzt Parkmöglichkeiten zur Verfügung stehen, können die Parkplätze an der Schulsporthalle in Rauenberg sowie auf einer ausgeschilderten Fläche in der Nähe des Dürrhofs genutzt werden. Hier steht jeweils ein kostenloser Busshuttle zum Festzelt und zurück zur Verfügung. Es wird gebeten, den Anweisungen der Ordnungskräfte zu folgen.<br><br>Der Windpark hat eine Kapazität von insgesamt 16,8 Megawatt. Mit der erzeugten Strommenge können künftig rund 12.000 Haushalte mit Strom versorgt und knapp 32.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr eingespart werden. Die Planungen begannen bereits im Jahr 2012, Baubeginn war im November 2015. Die Anlagen werden mindestens 20 Jahre betrieben. Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie hat dafür als Bauherr und Betreiber des Windparks Freudenberg rund 30 Millionen Euro investiert. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 20 Sep 2016 12:35:08 +0200</pubDate>
                        <title>Chancen gemeinsam nutzen: Windwärts bietet Partnerschaft für Bürgerenergie im Zeichen des EEG 2017</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/chancen-gemeinsam-nutzen-windwaerts-bietet-partnerschaft-fuer-buergerenergie-im-zeichen-des-eeg-2017</link>
                        <description>Hannoverscher Projektentwickler geht mit Angebot zur Kooperation auf Genossenschaften und Bürgerenergiegesellschaften zu - Absicherung von Risiken als zentrales Thema - Präsentation auf WindEnergy Hamburg</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Windwärts Energie GmbH bietet Genossenschaften und anderen Akteuren im Bereich der Bürgerenergie Unterstützung und Zusammenarbeit bei der Entwicklung und dem Betrieb von Windenergieprojekten unter den Bedingungen des neuen Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) 2017 an. Diese Angebote zur Kooperation hat das Unternehmen anlässlich des Energietags des Genossenschaftsverbands in seiner Heimatstadt Hannover am Dienstag, den 20. September erstmals den möglichen Partnern aus der Bürgerenergie-Szene vorgestellt. Windwärts möchte es den Bürgerenergiegesellschaften ermöglichen, die Chancen des neuen EEG zu nutzen, ohne die beträchtlichen Risiken auf sich nehmen zu müssen, die trotz gesetzlich festgelegter Sonderregelungen mit dem System der Ausschreibungen verbunden sind.<br><br>"Viele Akteure sind verunsichert angesichts der Umstellung auf Ausschreibungen und der Begrenzung des Windenergiezubaus", sagt Lothar Schulze, Geschäftsführer von Windwärts. "Gerade Genossenschaften und andere Bürgerenergiegesellschaften können noch nicht einschätzen, was auf sie zukommt, wenn die Höhe der Vergütung für Windstrom zukünftig durch Ausschreibungen ermittelt wird." Zum Erhalt der Akteursvielfalt sieht das EEG 2017 besondere Bestimmungen für Bürgerenergiegesellschaften vor. So können diese bereits zu einem frühen Planungszeitpunkt ohne eine immissionsschutzrechtliche Genehmigung an den Ausschreibungen teilnehmen, deren Vorliegen eigentlich Bedingung ist. Darüber hinaus erhalten Bürgerenergiegesellschaften im Falle eines Zuschlags nicht den gebotenen Preis, sondern den des höchsten Gebots, das in der entsprechenden Runde noch einen Zuschlag bekommen hat.<br><br>Trotz der verbesserten Ausgangssituation für Bürgerenergieprojekte durch die Ausnahmeregelungen im Gesetz bleibt die Entwicklung der Projekte aber mit hohen Planungskosten, einer finanziellen Erstsicherheit und dem stets präsenten Risiko des Scheiterns verbunden. Die strikten Regelungen und starren Fristen, die das EEG 2017 vorsieht, können die Risiken sogar noch erhöhen.<br> <br><b>Risiken durch Partnerschaft verringern</b><br><br>Windwärts bietet den Bürgerenergiegesellschaften im Rahmen von Kooperationen an, die Projektentwicklung finanziell abzusichern, Projekte durch die Ausschreibung zu führen und erfolgreich zu realisieren. "Das neue EEG bietet die Chance, dass auch in Zukunft der Betrieb von Windenergieanlagen in Bürgerhand möglich ist", so Lothar Schulze. "Es bleiben aber enorme Planungsrisiken. Wer an einer Ausschreibung teilnimmt, muss zum Beispiel umfangreiche Sicherheitsleistungen hinterlegen. Wer trägt das Risiko, dass dieses Geld verloren geht, wenn das Projekt aus externen Gründen scheitert?"<br><br>Diese und andere Fragen möchte Windwärts mit den Bürgerenergie-Akteuren bezogen auf ihre spezifischen Projekte besprechen und gemeinsam beantworten. "Als erfahrener Projektentwickler im Verbund der leistungsstarken MVV Energie Gruppe können wir die Planungsrisiken einschätzen und übernehmen", so Schulze weiter. "Wenn engagierte Bürger sich auf einen erfahrenen Projektentwickler als Partner verlassen können, dann hat die Windenergie in Bürgerhand eine Zukunft."<br><br>Windwärts ist im Mai dieses Jahres bereits eine Kooperation mit der NaturEnergie Region Hannover eG eingegangen. Die Vereinbarung sieht vor, dass das Unternehmen in bis zu drei Projekten im Raum Hannover jeweils eine Windenergieanlage an die Energiegenossenschaft verkauft, wenn die entsprechenden Windparks genehmigt sind und gebaut werden.<br><br><b>WindEnergy Hamburg als Gelegenheit zur Diskussion</b><br><br>Das neue Angebot möchte Windwärts nun den Akteuren der Bürgerenergie vorstellen. Dafür nutzt Windwärts seinen Messestand auf der WindEnergy Hamburg vom 27. bis 30. September. Windwärts lädt alle am Thema Interessierten ein, am Stand A1.205 in der Messehalle A1 über die Zukunft der Bürgerenergie zu diskutieren.<br><br><b>Über die Windwärts Energie GmbH</b><br>Ein Unternehmen der MVV Energie Gruppe<br></p><ul><li>Gründung 1994 mit Sitz in Hannover</li><li>Geschäftsfelder: Entwicklung, Planung und Realisierung von Windenergieprojekten sowie technische und kaufmännische Betriebsführung von Windparks und Photovoltaikanlagen</li><li>159 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 294 MW realisiert</li><li>368 MW Windenergieleistung und 26 MWp Photovoltaik in der Betriebsführung</li></ul><p><br>Fotos der Windenergie- und Photovoltaikprojekte finden Sie unter </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/windwaerts" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">http://www.flickr.com/photos/windwaerts</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 16 Sep 2016 12:28:22 +0200</pubDate>
                        <title>Mannheimer Wasserturm erstrahlt in neuem Licht</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mannheimer-wasserturm-erstrahlt-in-neuem-licht</link>
                        <description>MVV Energie installiert energieeffiziente LED-Strahler – Erstmalige Inbetriebnahme am 17. September – Jährliche Energieeinsparung von rund 3.500 Kilowattstunden – Beleuchtung des Gebäudes jetzt auch nach 24 Uhr</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Mannheimer Wasserturm hat eine neue Beleuchtung erhalten. Ab Samstag, 17. September 2016, und damit pünktlich zum diesjährigen Arkadenfest erstrahlt das Wahrzeichen der Stadt am Friedrichsring in neuem Licht. Die modernen, energieeffizienten und dimmbaren LED-Strahler betonen nicht nur die Konturen des denkmalgeschützten Wasserturms optimal. Die neue Beleuchtung stärkt gleichzeitig die Wirkung des Gebäudes inmitten des einzigartigen Jugendstil-Ensembles am Friedrichsplatz in der Innenstadt und spart pro Jahr rund 3.500 Kilowattstunden Strom ein – den Jahresverbrauch eines Drei-Personen-Haushalts. Zudem ist der Turm künftig auch nach 24 Uhr bis in die frühen Morgenstunden mit einem gedimmten Licht beleuchtet.<br> <br>In den vergangenen Wochen hat das Mannheimer Energieunternehmen als Eigentümerin des Gebäudes die in die Jahre gekommenen Strahler ersetzt: die Grundanstrahlung von Masten auf dem Friedrichsplatz, die Beleuchtung der architektonischen Elemente sowie der Bodenstrahler zur Illumination des Sockels und der Statuen. Außerdem wurde die Programmierung erneuert. Von der Planung in Zusammenarbeit mit einer erfahrenen Lichtplanerin sowie Firmen aus der Region bis zur technischen Umsetzung haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens die Arbeiten ausgeführt.<br><br>„Wir können jetzt alle rund 40 Strahler einzeln ansteuern und verschiedene Szenen einblenden. So haben wir beispielsweise die Möglichkeit, zu beliebigen Zeiten die Beleuchtung individuell anzupassen. Durch den Einsatz der neuen Technologie können wir künftig schnell und flexibel die Beleuchtungsanlage schalten“, erläutert Fabian Bläß, der bei MVV Energie gemeinsam mit seinem Kollegen Harry Köhler für die technische Umsetzung zuständig war. Das blaue Licht im Mittelbau des Turms, das an die frühere Funktion des Gebäudes erinnert, bleibt weiterhin bestehen. <br><br>Sabrina Birkle, bei MVV Energie verantwortlich für den Wasserturm, nennt die Gründe für die erforderliche Sanierung der Beleuchtung: „Wir konnten Strahler teilweise nicht mehr instandsetzen, da keine Ersatzteile erhältlich waren, vom gesamten Gebäude war nachts aus der Ferne nur noch die illuminierte Amphitrite auf der Wasserturmspitze sichtbar, und die umliegenden Gebäude waren stärker beleuchtet als das Mannheimer Wahrzeichen selbst.“ <br><br>Bei der Instandhaltung der Beleuchtung am Wasserturm spielte auch die Nachhaltigkeit eine wesentliche Rolle, zumal das Thema eine wichtige Säule der MVV-Unternehmensstrategie ist. „Durch den Einsatz der energieeffizienten LED-Beleuchtung können wir den Wasserturm nicht nur nachhaltig betreiben und Instandhaltungskosten sparen, sondern das Wahrzeichen der Stadt gleichzeitig noch attraktiver gestalten“, betont Sabrina Birkle, die das Projekt geleitet hat.<br> <br>Der Mannheimer Wasserturm mit der Fontänenanlage ist für die Besucher und Bürger der Stadt sowie der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar ein beliebter Treffpunkt. Sein Bau im Jahre 1889 markierte den Startpunkt der öffentlichen Wasserversorgung in Mannheim vor über 127 Jahren und brachte Komfort in die Haushalte. Auch wenn das Wahrzeichen der Stadt seine technische Bedeutung inzwischen verloren hat, ist seine Anziehungskraft ungebrochen. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 16 Sep 2016 09:29:00 +0200</pubDate>
                        <title>Großes Interesse an MVV-Windsparbrief</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/grosses-interesse-an-mvv-windsparbrief</link>
                        <description>Kooperation von MVV Energie und Sparkasse Tauberfranken – Zeichnungsfrist für Einwohner von Freudenberg, Collenberg und Dorfprozelten bis zum 21. Oktober – Offizielle Inbetriebnahme des Windparks Freudenberg am 7. Oktober mit dem baden-württembergischen Umweltminister Franz Untersteller</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie und die Sparkasse Tauberfranken nehmen die bevorstehende Inbetriebnahme des neuen Windparks Freudenberg zum Anlass, alle Einwohner von Freudenberg am Main und ihrer Stadtteile sowie der benachbarten bayerischen Gemeinden Collenberg und Dorfprozelten mit dem MVV-Windsparbrief an dem wirtschaftlichen Erfolg der Windkraftanlagen teilhaben zu lassen. Der Sparbrief, der ab Montag, 19. September, bei der Sparkasse Tauberfranken gezeichnet werden kann, garantiert für einen Anlagebetrag zwischen 1.000 und 20.000 Euro über eine Laufzeit von zwei Jahren eine feste jährliche Verzinsung von einem Prozent. Der Sparbrief stellt dabei ein auf eine Million Euro begrenztes Kontingent zur Verfügung.<br><br>Nach den Worten des Freudenberger Bürgermeisters Roger Hennig bilden erneuerbare Energien „das Fundament einer nachhaltigen Energieversorgung der Zukunft“. Ihr Ausbau sei daher eine Herausforderung und Chance zugleich, gleichermaßen für den Staat, für die Wirtschaft, für die Kommunen und für jeden Einzelnen. Er hob daher die vertrauensvolle und stets konstruktive Zusammenarbeit bei Planung, Entwicklung und Bau des neuen Windparks hervor.<br><br>Auf die zentrale Rolle der Windenergie an Land verweist der Leiter der Projektentwicklung erneuerbare Energien der MVV Energie, Dr. Stephan Küßner. „Mit dem neuen Windpark in Freudenberg leisten die Stadt und die gesamte Region einen wesentlichen Beitrag für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende“. Mit dem MVV-Windsparbrief könnten nun auch die Bürger diese Chance direkt nutzen.<br><br>Bei dieser sicheren Geldanlage arbeiten zwei gute und verlässliche Partner aus Baden-Württemberg zusammen, betont der Vertriebsvorstand der Sparkasse Tauberfranken, Wolfgang Reiner. Mit dem Windsparbrief, der schon vor Beginn der Zeichnungsfrist auf sehr großes Interesse gestoßen ist, profitieren die Anleger von den attraktiven Konditionen des regionalen Geldinstituts. "Er verbindet einen attraktiven Festzins mit der Möglichkeit, sich an der gemeinsamen Zukunftsaufgabe für eine nachhaltige Zukunft zu beteiligen." Aufgrund der vielen vorliegenden Anfragen geht die Sparkasse davon aus, dass das bereitgestellte Kontingent des Windsparbriefs sehr schnell ausgeschöpft sein wird.<br><br>Während die Bauarbeiten für den neuen Windpark in Freudenberg mittlerweile auf die Zielgerade gehen und sich die ersten Anlagen bereits zur Stromerzeugung drehen, laufen auch bereits die Vorbereitung für die offizielle Inbetriebnahme des Windparkt mit insgesamt sieben Anlagen. Diese erfolgt am Freitag, 7. Oktober 2016, 14 Uhr, durch den baden-württembergischen Energie- und Umweltminister Franz Untersteller. Hierzu ist die gesamte Bevölkerung herzlich eingeladen. Bis 17 Uhr besteht dann auch für alle Interessierten die Möglichkeit zur Information und Besichtigung der Anlagen. Die genauen Einzelheiten und das Programm dieser Einweihung werden noch rechtzeitig bekanntgegeben.<br><br>Der Windpark hat eine Kapazität von insgesamt 16,8 Megawatt. Mit der erzeugten Strommenge können künftig rund 12.000 Haushalte mit Strom versorgt und knapp 32.000 Tonnen Kohlendioxid eingespart werden. Die Planungen begannen bereits im Jahr 2012, Baubeginn war im November 2015. Die Anlagen werden mindesten 20 Jahre betrieben. Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie hat dafür als Bauherr und Betreiber des Windparks Freudenberg rund 30 Millionen Euro investiert.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 05 Sep 2016 12:15:07 +0200</pubDate>
                        <title>25 neue Azubis im Industriepark Gersthofen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/25-neue-azubis-im-industriepark-gersthofen</link>
                        <description>MVV Enamic IGS bildet den Nachwuchs für die Unternehmen im Industriepark aus - zwei Stellen sind noch nicht besetzt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Morgen des 1. September begann für insgesamt 25 Jugendliche aus der Region der berühmte "Ernst des Lebens" mit der Berufsausbildung. Sie wurden zum Einstieg ins Berufsleben von der Geschäftsführung, dem Betriebsrat und ihren Ausbildern begrüßt. <br><br>Im Industriepark Gersthofen bildet die Standortbetreibergesellschaft MVV Enamic IGS die Nachwuchskräfte für den eigenen Bedarf, aber auch für die am Standort ansässigen Unternehmen aus. Die Aufteilung auf die acht Ausbildungsberufe orientiert sich deutlich an der Chemiebranche: die 14 Chemikanten stellen wie immer die größte Gruppe, daneben haben ein Chemielaborant, zwei Industriemechaniker, zwei Elektroniker für Betriebstechnik, drei Industriekaufleute, eine Fachkraft für Lagerlogistik und eine Köchin ihre Lehre im Industriepark begonnen. Zwei Ausbildungsplätze für die Fachkraft für Schutz und Sicherheit sind noch frei – hier wird noch nach Lehrlingen gesucht.<br><br>Neben den Azubis bereitet sich ein junger Mann aus Nigeria im Rahmen des so genannten "Einstiegsqualifizierungsjahres" auf eine Ausbildung im Gastgewerbe vor.<br><br>Geschäftsführer Holger Amberg und Personalleiter Reinhard Pfiffner sowie Betriebsrat, JAV (Jugend- und Auszubildendenvertretung) und die Ausbilder haben die neuen Lehrlinge an ihrem ersten Arbeitstag herzlich begrüßt. In den nächsten Tagen findet in Pappenheim ein viertägiges Einführungsseminar statt, das den Jugendlichen den Einstieg in die Arbeitswelt und in ihren Ausbildungsberuf erleichtern soll.<br><br>Die MVV Enamic IGS ist einer der größten Ausbildungsbetriebe im Landkreis Augsburg und bietet ihren Lehrlingen ein breites Spektrum an zusätzlichen Ausbildungsmaßnahmen, das über den eigentlichen Lehrplan hinausgeht (z. B. vertiefende Seminare, Prüfungsvorbereitung, Projektarbeit). In den einzelnen Berufen steht den jungen Leuten jeweils ein kompetenter Ausbilder zur Seite, der sich sowohl um die Theorie als auch um die Umsetzung in der Praxis kümmert. Das Ausbildungszentrum im Industriepark Gersthofen ist mit modernster Technik ausgestattet, die eine qualifizierte Ausbildung in den handwerklichen und naturwissenschaftlichen Berufen ermöglicht.<br><br>Informationen zu den einzelnen Ausbildungsberufen sind unter </p>
<p><a href="http://www.mvv-igs.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.mvv-igs.de</a></p>
<p> oder </p>
<p><a href="http://www.durchstartenrichtungzukunft.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.durchstartenrichtungzukunft.de</a></p>
<p> oder auf der Facebook-Seite unter dem Suchbegriff "Industriepark Gersthofen Ausbildung" zu finden. Hier gibt es auch einen Ausbildungsfilm zum Herunterladen, der von den Azubis für Schüler konzipiert wurde.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 01 Sep 2016 02:31:02 +0200</pubDate>
                        <title>Wasserturm beim &quot;Tag des offenen Denkmals&quot; von innen erleben</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/wasserturm-beim-tag-des-offenen-denkmals-von-innen-erleben</link>
                        <description>Am 11. September von 10 bis 16 Uhr gibt es Informationen über die Geschichte der Mannheimer Trinkwasserversorgung und -gewinnung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland beteiligt sich zum 25. Mal an den europaweiten European Heritage Days. Einmal im Jahr können beim "Tag des offenen Denkmals" auch Einwohner und Besucher Mannheims die Baukultur der Stadt auf besondere Art erleben. Am Sonntag, 11. September 2016, laden wieder zahlreiche normalerweise nicht geöffnete Denkmäler und Stätten zum Blick in ihr Inneres ein. Auch MVV Energie ist dabei und öffnet von 10 bis 16 Uhr die Tür des Wahrzeichens der Stadt. Mitarbeiter des Mannheimer Energieunternehmens erläutern den Besuchern die Geschichte der Trinkwasserversorgung und -gewinnung in der Quadratestadt. An Ausstellungstafeln können sie sich darüber hinaus über Historie und Technik des Wasserturms informieren, der seit über 125 Jahren das Stadtbild prägt. Der Turm kann aus Sicherheitsgründen nicht bestiegen werden. <br><br>Mit dem schnellen Wachstum der Bevölkerung am Ende des 19. Jahrhunderts stieg auch der Wasserverbrauch. Als Ergänzung des Käfertaler Wasserwerks benötigte die Stadt einen eigenen Wasserturm als Zwischenspeicher. Sein Standort zwischen Innenstadt und Oststadt am heutigen Friedrichsplatz war dafür ideal. Die Pläne für den monumentalen Bau entwarf der junge Stuttgarter Architekt Gustav Halmhuber. Das 1889 fertiggestellte Gebäude war mit seinem Fassungsvermögen von 2.000 Kubikmetern bis 1999 das wichtigste Teilstück der zentralen städtischen Wasserversorgung. Der Wasserturm steht seit 1987 unter Denkmalschutz und ist Teil der 1907 zum dreihundertsten Stadtjubiläum eingeweihten umfangreichsten geschlossenen Jugendstilanlage Europas. Die Wasserspiele am Friedrichsplatz zählen seither zu den zwölf größten Fontänenanlagen Deutschlands. <br><br>Die Broschüre zur Geschichte sowie den RNF-Film zum 125. Jubiläum des Mannheimer Wasserturms gibt es auf der Homepage unter </p>
<p><a href="https://www.mvv-energie.de/de/privatkunden/wasser/wasserturm/wasserturm_125_jahre.jsp" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.mvv-energie.de/wasserturm.</a></p>
<p> <br> <br>Mehr Infos zum Tag des offenen Denkmals unter </p>
<p><a href="http://www.tag-des-offenen-denkmals.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.tag-des-offenen-denkmals.de.</a></p>
<p> <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 31 Aug 2016 12:47:49 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Energie setzt auf Integration durch Ausbildung</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-setzt-auf-integration-durch-ausbildung</link>
                        <description>Zum Beginn des Ausbildungsjahres starten beim Mannheimer Energieunternehmen zwei junge Flüchtlinge in ihr Berufsleben - Neuer Studiengang &quot;International Business&quot; in Kooperation mit der Dualen Hochschule</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>35 Auszubildende und Studierende starten Anfang September beim Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie in ihre berufliche Zukunft. Das Unternehmen bietet dem beruflichen Nachwuchs insgesamt 16 kaufmännische und technische Ausbildungsberufe sowie duale Studiengänge an, darunter zum ersten Mal den Ausbildungsgang zum Fachlageristen und den Dualen Studiengang "International Business".<br> <br>MVV Energie hat sich der "Initiative Flüchtlinge in Ausbildung" des Arbeitgeberverbands Südwest Metall angeschlossen und bildet zwei Jugendliche aus, die als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind. Die aus Indien und Afghanistan stammenden jungen Männer haben bereits eine mehrmonatige Einstiegsqualifikation hinter sich und starten Anfang September ihre Ausbildung zu Fachkräften Metalltechnik. <br><br>"Mit unserem Engagement übernehmen wir Verantwortung für unsere Gesellschaft wie auch für die Menschen, die auf der Flucht zu uns gekommen sind", betonte Personalvorstand Udo Bekker heute. "Eine solide Ausbildung als Eintrittskarte ins Erwerbsleben ist eine wichtige Voraussetzung für die Integration GefIüchteter." Es gelte dabei das Gleiche wie für junge Menschen aus Deutschland: "Der Nachwuchs verkörpert die Zukunft unseres Unternehmens."<br><br>MVV Energie entwickelt ihr Angebot an Studien- und Ausbildungsgängen kontinuierlich weiter und passt es den Marktveränderungen an. Sichtbares Zeichen hierfür sind die beiden neuen Berufsbilder, die Jugendliche im Unternehmen verfolgen können. Neben der Ausbildung zum Fachlageristen ist vor allem die Ausweitung auf einen internationalen Studiengang in Zusammenarbeit mit der Dualen Hochschule ein Meilenstein. "Im Rahmen des Aufbaus der MVV Umwelt in Frankreich bieten wir den neuen Studiengang "International Business" an“, erklärte Udo Bekker. "In dem rein englischsprachigen interkulturellen Studium finden die ersten drei Theoriesemester in Mannheim an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg statt, die letzten drei Semester an der Université Paris-Dauphine." Damit setze MVV Energie auch im Rahmen der europäischen Aktivitäten mehr und mehr auf den eigenen Nachwuchs.<br><br>Das Energieunternehmen hat seit vielen Jahren eine führende Rolle bei der beruflichen Ausbildung in der Region. Die Chance auf Zusatzqualifikationen, ein Austausch im Rahmen des EU-Programms "Erasmus" und ein Programm für besondere Talente sind feste Bestandteile des pädagogischen Konzeptes. Die hohe Qualität der Ausbildung sorgt dafür, dass nach wie vor die Bewerberzahlen deutlich über der Zahl der angebotenen Plätze liegen. MVV Energie bildet seit Jahren über Bedarf aus und ermöglicht so jungen Menschen einen guten Start ins Berufsleben. Die Förderung von Frauen in MINT-Berufen, speziell mit Schwerpunkt im Bereich der erneuerbaren Energien, macht das Unternehmen gerade auch für Nachwuchs-Ingenieurinnen attraktiv. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 29 Aug 2016 12:06:44 +0200</pubDate>
                        <title>Vorsicht vor unlauteren Methoden von Energieanbietern: </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/vorsicht-vor-unlauteren-methoden-von-energieanbietern</link>
                        <description>Einstweilige Verfügung gegen eprimo erlassen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie warnt vor unlauteren Geschäftsmethoden einiger Energieanbieter. In jüngster Zeit melden sich verstärkt Kunden, die dubiose Werbeanrufe erhalten haben. Dabei arbeiten die Werber oftmals mit falschen Aussagen oder fragen nach Zähler- und Kundennummern. Viele Angerufene erhalten später einen neuen Energieliefervertrag, auch ohne dass sie ein Angebot angenommen haben. MVV Energie rät bei solchen Anrufen zur Vorsicht und zu einem umsichtigen Umgang mit persönlichen Daten. Per Telefon abgeschlossene Verträge können ohne Angabe von Gründen widerrufen werden. Dazu genügt ein formloses Schreiben an den jeweiligen Anbieter. Die Widerrufsfrist beträgt 14 Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.<br><br>MVV Energie geht im Interesse ihrer Kunden auch juristisch gegen solche Wettbewerbsmethoden vor. Daher hat das Unternehmen jetzt vor dem Landgericht Mannheim eine einstweilige Verfügung gegen die eprimo GmbH (Neu-Isenburg) erwirkt. Dabei geht es um unzulässige Aussagen im Rahmen von Telefon-Vertriebsaktivitäten. In mindestens einem Fall hatte ein Mitarbeiter von eprimo fälschlicherweise behauptet, er sei Mitarbeiter von MVV Energie. Dieses Vorgehen hat das Landgericht Mannheim jetzt untersagt. <br><br>"Wenn Ihnen jemand an der Haustür oder am Telefon einen neuen Energieliefervertrag verkaufen möchte, sollten Sie das Angebot in Ruhe prüfen", rät Matthias Schöner, Leiter des Privat- und Gewerbekundenvertriebs von MVV Energie. "Für Fragen zu unseren Verträgen und Produkten stehen wir gerne über unsere kostenlose Service-Hotline oder in unserem Kundenzentrum zur Verfügung." Die Hotline ist unter der Telefonnummer 0800 6882255 montags bis freitags von 8 Uhr bis 20 Uhr und samstags von 8 Uhr bis 14 Uhr zu erreichen. Das Kundenzentrum von MVV Energie in O7,18 ist werktags von 10 Uhr bis 18 Uhr und samstags von 9 Uhr bis 14 Uhr geöffnet. Die Produkte und Dienstleistungen von MVV Energie sind auch auf der Webseite des Unternehmens unter </p>
<p><a href="http://www.mvv-energie.de/privatkunden" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.mvv-energie.de/privatkunden</a></p>
<p> zu finden. <br><br>Bei der Gerichtsentscheidung handelt es sich um eine Beschlussverfügung, die ohne mündliche Verhandlung ergangen und noch nicht rechtskräftig ist. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 23 Aug 2016 12:15:27 +0200</pubDate>
                        <title>Fassadenarbeiten am Mannheimer Wasserturm</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/fassadenarbeiten-am-mannheimer-wasserturm-1</link>
                        <description>Treppenaufgänge am 25. August 2016 gesperrt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der laufenden Instandhaltung des Mannheimer Wasserturms führt MVV Energie Fugenarbeiten durch. Wegen der Maßnahmen sind die beiden Zugänge zur Balustrade am Donnerstag, 25. August 2016, für Besucher gesperrt.<br> MVV Energie bittet um Verständnis für die erforderlichen Arbeiten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 19 Aug 2016 12:35:08 +0200</pubDate>
                        <title>Windwärts erwirbt Windenergieprojekt Steigerwald und beginnt mit den Bauarbeiten</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windwaerts-erwirbt-windenergieprojekt-steigerwald-und-beginnt-mit-den-bauarbeiten</link>
                        <description>Projektentwickler errichtet drei Anlagen im bayerischen Landkreis Erlangen-Höchstadt - Kooperation mit ortsansässigem Unternehmen - Besondere Technik für Transport der Rotorblätter</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Windwärts Energie GmbH hat am Dienstag, den 16. August 2016, mit den Bauarbeiten für drei Windenergieanlagen im Windpark Steigerwald begonnen. Die insgesamt 199 Meter hohen Anlagen vom Typ Nordex N-117 entstehen auf dem Gebiet der Marktgemeinde Vestenbergsgreuth im mittelfränkischen Landkreis Erlangen-Höchstadt. Die Anlagen mit einer Leistung von insgesamt 7,2 Megawatt (MW) werden ab Mitte des Jahres 2017 umwelt- und klimafreundlichen Windstrom erzeugen.<br><br><b>Kooperation mit ortsansässigem Projektentwickler</b><br><br>Geplant und entwickelt wurde der Windpark von der Projektentwicklung Friedrich Brehm GmbH &amp; Co. KG mit Sitz in Vestenbergsgreuth. Die Genehmigung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) wurde von diesem Planer bereits im Jahr 2014 erwirkt. Nachdem Klagen gegen das Projekt letztinstanzlich abgewiesen worden waren, ordnete der Landkreis als zuständige Behörde im Mai 2016 den sofortigen Vollzug der Genehmigungsbescheide an.<br><br>Für die Umsetzung des Projekts hat die Projektentwicklung Friedrich Brehm einen erfahrenen Partner gesucht, der den Windpark schnell und zuverlässig errichten kann. Nicht zuletzt aufgrund der positiven Erfahrung in der gemeinsamen Realisierung mehrerer Photovoltaik-Projekte fiel die Wahl auf Windwärts. Die hannoversche Projektentwicklungsgesellschaft hat das Projekt übernommen und in eine neu gegründete Betreibergesellschaft mit Sitz in Vestenbergsgreuth überführt. Das Unternehmen verantwortet unter anderem den Bau von Zuwegungen und Kranstellflächen sowie der Kabeltrasse in das etwa zwei Kilometer entfernte Umspannwerk Niederndorf, wo der Strom in das Netz der Bayernwerke eingespeist werden wird. Den Bau der eigentlichen Anlagen übernimmt ab Mitte November der Hersteller Nordex. Das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Produktion in Rostock gehört zu den größten Herstellern von Windenergieanlagen für den deutschen Markt.<br><br><b>Besondere Technik für den Transport der Rotorblätter</b><br><br>Für den Aufbau der Anlagen wird eine ganz besondere Technik eingesetzt. Da für den Transport der fast 60 Meter langen Rotorblätter einige enge Stellen zu überwinden sind, werden die Blätter auf Teilen der Strecke mit sogenannten Blattadaptern transportiert. Dabei handelt es sich um 25 Meter lange, selbstfahrende und per Funk gesteuerte Lastkraftwagen, auf denen die Rotorblätter dank einer Kippvorrichtung um bis zu 60 Grad gedreht werden können, so dass auch enge Stellen überwunden werden. <br><br><b>Über die Windwärts Energie GmbH</b><br>Ein Unternehmen der MVV Energie Gruppe<br></p><ul><li>Gründung 1994 mit Sitz in Hannover</li><li>Geschäftsfelder: Entwicklung, Planung und Realisierung von Windenergieprojekten sowie technische und kaufmännische Betriebsführung von Windparks und Photovoltaikanlagen</li><li>159 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 294 MW realisiert</li><li>368 MW Windenergieleistung und 26 MWp Photovoltaik in der Betriebsführung</li></ul><p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 17 Aug 2016 12:20:46 +0200</pubDate>
                        <title>Trafohaus von MVV Energie wird zum Spielgerät</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/trafohaus-von-mvv-energie-wird-zum-spielgeraet</link>
                        <description>Umspannstation zur Stromerzeugung erhält im alla-hopp!-Park in Ketsch neue Funktion – Gemeinde und Mannheimer Energieunternehmen verbindet seit Jahrzehnten enge Zusammenarbeit</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Eröffnung der alla hopp!-Anlage am Ketscher Wasserwerk hat das ehema-lige Trafohaus von MVV Energie als eines der Elemente des Bewegungs- und Be-gegnungsparks eine neue Funktion erhalten. Im Inneren des Turms wurde eine Treppe ein- und an die Außenmauer eine Rutsche angebaut. "Wir freuen uns, der Gemeinde unsere Turmstation für diese vorbildliche Einrichtung zu überlassen. Das markante, ortsbildprägende Gebäude kann dadurch als Baudenkmal erhalten werden und dient den Kindern in der Gemeinde heute und in Zukunft als beliebtes Spielgerät", betonte Daniel Jung, Leiter der Stabsabteilung Netzstrategie und Kon-zessionen von MVV Energie, bei der offiziellen Übergabe der Trafostation. Bür-germeister Jürgen Kappenstein und die Ketscher Bevölkerung sind stolz, eine der insgesamt 19 alla hopp!-Anlagen erhalten zu haben. "Das Gelände mit dem Trafo-turm von MVV Energie ist ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt und ein weiterer attraktiver Anziehungspunkt in Ketsch", dankte Kappenstein. <br><br>Bis Oktober 2015 diente die 1950 errichtete Netzstation der Stromversorgung des umliegenden Gemeindegebiets. Ursprünglich wurde darin elektrische Energie aus dem Mittelspannungsnetz mit einer Spannung von 10 bis 36 Kilovolt auf die in Niederspannungsnetzen verwendete Spannung von 400/230 Volt zur Versorgung der Kunden vor Ort umgewandelt. Heute wird die Gemeinde Ketsch mit modernen, kleineren Trafostationen dezentral versorgt und die Trafostation nicht mehr für die Stromversorgung benötigt. <br><br>Die Übergabe des Gebäudes ist zugleich ein weiterer Baustein der jahrzehntelan-gen Partnerschaft des Mannheimer Energieunternehmens und der Gemeinde Ket-sch. 1965 waren sie Gründungsmitglieder des Zweckverbandes Wasserversorgung Kurpfalz (ZWK). Seither arbeiten die Gemeinde und der Mannheimer Ener-gieversorger auf dem Gebiet der Trinkwasserversorgung eng zusammen. Seit 1973 beliefert MVV Energie die Gemeinde außerdem mit Erdgas. Im Jahr 2004 hat das Mannheimer Energieunternehmen die technische Betriebsführung des Ket-scher Wassernetzes übernommen und betreibt seit Januar 2014 das Stromnetz der Enderlegemeinde. Für Bürgermeister Jürgen Kappenstein hat die Kommune damit die Voraussetzungen geschaffen, eine hohe Versorgungssicherheit zu ge-währleisten und langfristige Investition in die Netzinfrastruktur sicherzustellen: "Mit MVV Energie haben wir einen kompetenten Partner an unserer Seite. Kurze Wege sowie direkte und kompetente Ansprechpartner ermöglichen uns, alle Versor-gungssparten – Strom, Gas und Betriebsführung unserer Wasserversorgung – in einer Hand zu bündeln." <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 16 Aug 2016 12:51:01 +0200</pubDate>
                        <title>Arbeiten am Fernwärmenetz in Mannheim-Käfertal</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/arbeiten-am-fernwaermenetz-in-mannheim-kaefertal</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht von Freitag, 19. August, auf Samstag, 20. August 2016, führt MVV Energie Reparaturarbeiten am Fernwärmenetz in Mannheim-Käfertal aus. Dazu muss die Leitung zwischen Freitag, 19. August, 21.00 Uhr, und Samstag, 20. August, 8.00 Uhr, in folgenden angeschlossenen Straßen abgestellt werden: Rollbühl-, Mannheimer-, Wormser-, Ladenburger- und Malzstraße, Dornheimer Ring sowie in der Post-, der Jäger-, der Nelken-, der Veilchen- und der Enzianstraße sowie Auf dem Sand. Durch die nächtlichen Arbeiten kommt es zu Beeinträchtigungen bei der Fernwärmeversorgung. <br><br>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie bittet um Verständnis für die erforderlichen Bauarbeiten. Sie werden bewusst in den Nachtstunden und bei entsprechend sommerlichen Temperaturen durchgeführt, um die Auswirkungen für die Kunden so gering wie möglich zu halten.<br><br>Für Fragen und Anregungen ist die E-Mail-Adresse </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a></p>
<p> eingerichtet.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 15 Aug 2016 12:32:15 +0200</pubDate>
                        <title>Juwi errichtet weiteren Windpark in Thüringen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-errichtet-weiteren-windpark-in-thueringen</link>
                        <description>Baustart für Windpark Reitenberg / Inbetriebnahme der zwei Enercon E-101 für Anfang 2017 geplant / Sauberer Windstrom für 3.500 Haushalte</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Südlich der Gemeinde Mihla (Wartburgkreis) errichtet der Wörrstädter Windparkbauer Juwi gegenwärtig zwei Anlagen vom Typ Enercon E-101. Bis Ende Januar 2017 sollen die Windräder am Netz sein, so der Plan des Unternehmens aus Rheinland-Pfalz. Auf der Baustelle werden derzeit die Kranstell- und Montageflächen geschottert, die Fundamente ausgehoben und die Zufahrtswege ausgebaut. Anschließend erfolgt der Turmbau sowie die Anlieferung und Montage der Gondeln und Rotorblätter. Der Windpark Reitenberg ist das dritte Projekt des Unternehmens im Freistaat Thüringen.<br><br>In unmittelbarer Nähe der Windparks Mihla I und II baut Juwi derzeit zwei weitere Windräder. Während der Windpark Mihla I mit seinen fünf Anlagen bereits Ende vergangenen Jahres erfolgreich ans Netz ging, befinden sich die Arbeiten am Ergänzungsprojekt Mihla II auf der Zielgeraden. Vor wenigen Tagen wurde das letzte der drei Rotorblätter gezogen. In den kommenden Wochen wird auch diese Anlage sauberen Windstrom produzieren. Davon ist der Windpark Reitenberg noch ein paar Monate entfernt. Gegenwärtig steht dort der Fundamentbau im Fokus.<br><br>Wie bei den Windparks Mihla I und II setzt Juwi auch beim Windpark Reitenberg auf Anlagen des Herstellers Enercon. Die für Binnenlandstandorte entwickelte E-101 hat eine Leistung von drei Megawatt und eine Nabenhöhe von 135 Metern. Ihre mehr als 50 Meter langen Rotorblätter überstreichen mit jeder Umdrehung eine Fläche von mehr als 8.000 Quadratmetern - das entspricht in etwa der Größe eines Fußballfeldes. Pro Jahr produzieren sie dabei Strom für rund 3.500 Haushalte.<br><br>"Wir freuen uns, an den Standorten Mihla und Reitenberg in Kürze insgesamt acht Windräder realisiert zu haben", sagt Juwi-Projektleiter Frank Gross. "Unser Ziel ist es, mit weiteren Windprojekten noch stärker Fuß in der Region und den ostdeutschen Bundesländern zu fassen." Mit weiteren Projekten in Thüringen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, sowie der Eröffnung einen neuen Regionalbüros in Waren an der Müritz (Mecklenburg-Vorpommern) vor wenigen Wochen, hat das Unternehmen weitere wichtige Schritte in diese Richtung gemacht. <br><br>In den ostdeutschen Bundesländern ist Juwi kein Unbekannter. Vor allem durch große Freiflächen-Solaranlagen in Brandenburg, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen ist der Erneuerbare-Energien-Spezialist hier eine bekannte Größe. Parallel zu seinem Engagement im Solarbereich hat das Unternehmen seine Aktivitäten im Windbereich forciert. Erste Projekte sind bereits am Netz, andere stehen kurz vor der Realisierung.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Juwi-Gruppe· Felix Wächter · Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49. (0)152. 09 33 18 78<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 12 Aug 2016 12:00:27 +0200</pubDate>
                        <title>Positive Ergebnisentwicklung bei MVV Energie</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/positive-ergebnisentwicklung-bei-mvv-energie</link>
                        <description>Anstieg von Umsatz und Ergebnis beim Mannheimer Energieunternehmen - Neun-Monats-Ergebnis bei 246 Millionen Euro - Prognose für das Gesamtjahr angehoben</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem operativen Ergebnis von 246 Millionen Euro und einem Umsatz von 3,0 Milliarden Euro unterstreicht das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie (WKN: A0H52F, ISIN: DE000A0H52F5) in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahrs 2015/16 (1. Oktober 2015 - 30. Juni 2016) seine positive Ergebnisentwicklung. "Wir haben unsere Strategie und unsere Investitionen auf den Ausbau der erneuerbaren Energien und die Stärkung der Energieeffizienz und damit auf die Zukunft der Energieversorgung ausgerichtet", betonte der MVV-Vorstandsvorsitzende Dr. Georg Müller am Freitag bei der Vorlage des Finanzberichts in Mannheim. "Damit sind wir nicht nur zu einem Vorreiter bei der Umsetzung der Energiewende in Deutschland geworden, sondern haben auch die Ergebnisdelle der letzten Jahre überwunden."<br><br>Verantwortlich für den Ergebnis- und Umsatzanstieg - im vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres lag das operative Ergebnis (Adjusted EBIT) bei 196 Millionen Euro, der Umsatz bei 2,6 Milliarden Euro - sind insbesondere die beiden im Laufe des Jahres in Betrieb genommenen neuen Kraftwerke in Großbritannien sowie die erfolgreiche Projektentwicklung erneuerbarer Energien, die MVV Energie zuletzt mit ihrer Beteiligung an der Wörrstadter Juwi AG und der Übernahme der Hannoveraner Windwärts GmbH deutlich ausgebaut hat. <br><br>Gleichzeitig haben auch zwei neue Biomethanlagen in Sachsen-Anhalt sowie das Windgeschäft dazu beigetragen. Dr. Müller: "Wir nutzen unser hohes Know-how und unsere langjährigen Erfahrungen entlang der gesamten energiewirtschaftlichen Wertschöpfungskette in Verbindung mit einer straffen Kosten- und Ausgabendisziplin sowie einer konsequenten Kundenorientierung, um unsere Wettbewerbsposition weiter auszubauen und neue Geschäftsmodelle auch in branchenübergreifenden Partnerschaften zu entwickeln."<br> <br><b>Ergebnisprognose angehoben</b><br><br>Angesichts des positiven Geschäftsverlaufs in den ersten neun Monaten hat MVV Energie nun auch die Ergebnisprognose für das gesamte Geschäftsjahr 2015/16 erhöht. So erwartet die Mannheimer Unternehmensgruppe aus operativer Sicht ein Adjusted EBIT in einer Bandbreite von 210 bis 215 Millionen Euro, wobei das noch ausstehende vierte Geschäftsjahresquartal aufgrund von Baumaßmaßnahmen und Revisionen im Sommer traditionell auch in diesem Jahr mit einem negativen Ergebnis abschließen wird. Nach der bisherigen Ergebnisprognose ist MVV Energie von einer Steigerung um etwa 15 Prozent gegenüber 175 Millionen Euro im Vorjahr ausgegangen. Beim Umsatz geht das Unternehmen für das laufende Geschäftsjahr unverändert von einem starken Anstieg von 3,4 auf über 4,0 Milliarden Euro aus.<br><br>Wie beim Adjusted EBIT verzeichnet MVV Energie auch beim Vorsteuerergebnis (Adjusted EBT) in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres ein Plus von 169 auf 198 Millionen Euro. Der Gewinn, also der bereinigte Periodenüberschuss nach Fremdanteilen, stieg im Vorjahresvergleich um 19 auf 122 Millionen Euro. Das entspricht einem bereinigten Ergebnis je Aktie von 1,86 Euro gegenüber 1,56 Euro im Vorjahresvergleich. Und auch die Mitarbeiterzahlen sind mit den neuen Beteiligungen und Anlagen gestiegen: Mit 6.109 Mitarbeitern beschäftigte die Unternehmensgruppe Ende Juni 2016 gut 900 Mitarbeiter mehr als zwölf Monate zuvor.<br><br><b>Nachhaltige Investitionen in die Zukunft</b><br><br>Ihr Investitionstempo wird MVV Energie auch in Zukunft hoch halten. "Wachstumsschwerpunkte sind dabei weiterhin", so MVV-Chef Dr. Müller, "der Ausbau der erneuerbaren Energien, die Stärkung der Energieeffizienz und der Kraft-Wärme-Kopplung in Verbindung mit der umweltfreundlichen Fernwärme sowie die Entwicklung neuer, zukunftsorientierter Geschäftsmodelle." In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahrs hat MVV Energie 164 Millionen Euro investiert. Davon flossen 96 Millionen Euro in Wachstumsinvestitionen, 68 Millionen Euro gingen in die Modernisierung von bestehenden Anlagen und Netzen. In den kommenden Jahren will das Mannheimer Energieunternehmen weitere drei Milliarden Euro investieren und damit seine Treiberrolle beim Umbau der Energieversorgung in Deutschland mit der intelligenten Verknüpfung von erneuerbaren und konventionellen Energien weiter stärken. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 05 Aug 2016 12:15:07 +0200</pubDate>
                        <title>Pschierer: GEENI ist einfach genial</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/pschierer-geeni-ist-einfach-genial</link>
                        <description>Sieben Unternehmen beteiligen sich bereits an GEENI, dem Energieeffizienz-Netzwerk des Industrieparks Gersthofen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. August fand im Beisein von Franz Josef Pschierer, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, eine Präsentation des im letzten Herbst gegründeten "Gersthofer Energieeffizienz-Netzwerk Industrie" (kurz: GEENI) statt.<br><br>Ein zentrales Ziel der Energiewende ist die Verbesserung der Energieeffizienz, die auch für eine wettbewerbsfähige Produktion in den Unternehmen von großer Bedeutung ist – insbesondere, wenn der Energiebedarf für die Herstellung von Gütern sehr hoch ist. Die MVV Enamic IGS, Energieversorger und Standortbetreiber des Industrieparks Gersthofen, hat im vergangenen Herbst das "Gersthofer Energieeffizienz-Netzwerk Industrie" (GEENI) initiiert. Grundlage für dieses strategische Netzwerk ist die im Dezember 2014 von der Bundesregierung mit den führenden Wirtschaftsverbänden vereinbarte Initiative zur Bildung von 500 neuen Energieeffizienz-Netzwerken in Deutschland bis zum Jahr 2020.<br><br>Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer ergänzte am 1. August die bayernweiten Regionalveranstaltungen zur "Bayerischen Energieeffizienz-Netzwerk-Initiative" um den Besuch im Industriepark Gersthofen. „Energiesparen geht am besten gemeinsam. Die Partner können hier gegenseitig von ihren Erfahrungen lernen und so einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Deswegen unterstützen wir bayerische Energieeffizienznetzwerke mit unserer Initiative BEEN-i. Gemeinsam packen wir die Energiewende“, so Pschierer. In Bayern bestehen 16 von derzeit aktuell 74 Netzwerken bundesweit. Eines davon ist das Gersthofer Netzwerk GEENI, dem momentan sieben Unternehmen angehören. Darunter sind namhafte Firmen wie Bilfinger, Clariant, CABB oder die SGL, Netzwerkträger ist die MVV Enamic IGS. <br><br><b>Von der Erfahrung anderer profitieren</b><br><br>Der Netzwerkträger MVV Enamic IGS koordiniert die Gruppe und stellt mit Dr. Herbert Rauscher, Leiter der Energieversorgung im Industriepark Gersthofen, einen fachkundigen Moderator. Die Teilnehmer treffen sich vier Mal im Jahr über einen Zeitraum von drei Jahren. Sie können dabei auf die kompetente Unterstützung durch einen energietechnischen Berater zurückgreifen, der bei GEENI vom BFE Institut für Energie und Umwelt aus Mühlhausen kommt.<br><br>Die Vorteile der übergreifenden Zusammenarbeit sind unter anderem ein zielgerichteter Erfahrungsaustausch, die Lösung komplexer Aufgabenstellungen durch professionelle Unterstützung, die dauerhafte Einsparung von Energiekosten und eine nachhaltige Reduktion des CO2-Ausstoßes.<br><br>Das Ziel von GEENI ist laut Heinz Mergel, Geschäftsführer der MVV Enamic IGS, genau definiert: "Wir wollen gemeinsam Energieeinsparpotenziale erkennen, die daraus gewonnenen Synergieeffekte nutzen und dann auch entsprechende Maßnahmen umsetzen. Im Industriepark wurden zum Beispiel im vorigen Jahr alle Quecksilber-Dampflampen durch eine LED-Beleuchtung ersetzt. Unser Netzwerk ist noch offen für weitere energieintensive Unternehmen aus der Region und soll zur Teilnahme oder zur Nachahmung anregen."<br><br>Im Rahmen der Veranstaltung diskutierte der Wirtschaftsstaatssekretär mit den beteiligten Unternehmen sowie Vertretern von IHK und aus dem Verband der chemischen Industrie das Thema "Steigerung der Energieeffizienz, Innovationen und Kostenvorteile". Eine enge Zusammenarbeit in den Netzwerken stärke die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Industrie und mache sie fit für die Zukunft, so Pschierer, denn "Mehr Energieeffizienz ist eine wichtige Säule der Energiewende und dient sowohl dem Umwelt- als auch dem Klimaschutz. GEENI ist einfach genial!"<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 01 Aug 2016 10:21:03 +0200</pubDate>
                        <title>Ende der Stromrechung: Bei Beegy gibt es nun die Flatrate</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/ende-der-stromrechung-bei-beegy-gibt-es-nun-die-flatrate</link>
                        <description>Energiedienstleister gibt mit dem neuen Komplettangebot beegyLIVE 20 Jahre Garantie auf Photovoltaikanlagen, Speichersysteme und Ladestationen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kunden schließen sich zu einem Netzwerk zusammen und machen sich unabhängig von großen Stromanbietern - Formel stellt sicher, dass Flatrate-Kunden bereits ab dem zweiten Jahr weniger zahlen müssen als bisher<br><br>Der Energiedienstleister Beegy reagiert auf die weiter steigenden Strompreise und bietet seinen Kunden ab sofort eine Strom-Flatrate an. Das Komplettpaket "beegyLIVE" umfasst Kombinationen aus Photovoltaikanlage, Batteriespeicher, Energiemanagement und allen dazu gehörigen Services – inklusive einer Strom-Flatrate.<br><br>Konkret bedeutet das: Künftig kann der Beegy-Kunde auf seinem Dach seine eigene Solarenergie produzieren, sie direkt verbrauchen oder auch in einem Batteriespeicher zwischenspeichern, um sie bei Bedarf später zu entnehmen. Den Strom, den er nicht benötigt, gibt er automatisch weiter. Wenn er einmal selbst zu wenig hat, bekommt er automatisch Strom aus der beegyCOMMUNITY. "Unser digitales Energiemanagement sorgt dafür, dass die Community-Mitglieder vollautomatisch versorgt sind. Es ist praktisch ein Geben und Nehmen - ohne, dass sich der Einzelne darum kümmern muss", erklärt Marco Demuth, Geschäftsführer der Beegy GmbH. "Wer selbst mehr braucht, als er produziert, erhält den Strom automatisch und ohne Aufpreis – sozusagen als Flatrate."<br><br>Neben der Flatrate bringt das neue Servicepaket ein technisches Monitoring und bis zu 20 Jahre Garantie auf alle Komponenten wie etwa Photovoltaikanlage, Batteriespeicher, Ladestation und Wechselrichter. Für den Kunden entfallen damit lästige Verhandlungen mit unterschiedlichen Vertragspartnern und er gewinnt langfristige Planungssicherheit.<br><br>Beegy entwickelte zudem eine eigene Formel, die sicherstellt, dass die Flatrate-Kunden schon ab dem zweiten Jahr weniger zahlen müssen als bisher: "Bei uns zahlen sie mit der monatlichen Servicegebühr und den auf 20 Jahre umgelegten Investitionskosten für die Photovoltaikanlage und den Batteriespeicher ungefähr so viel, wie sie bislang monatlich für ihren Strom aufbringen mussten", sagt Christian Feißt, ebenfalls Geschäftsführer der Beegy GmbH. "Und das inklusive einer 20-jährigen Garantie auf die verbauten Komponenten und inklusive der Strom-Flatrate. Dagegen werden die allgemeinen Energiekosten künftig weiter steigen. So sparen Kunden schon mit der ersten Strompreiserhöhung."<br><br>Unter </p>
<p><a href="http://www.beegy.com/konfigurator/" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.beegy.com/konfigurator</a></p>
<p> bietet das Unternehmen einen Online-Konfigurator an, den Verbraucher mit allen relevanten Informationen speisen können und daraufhin direkt ein entsprechendes Angebot erhalten.<br><br>Über Beegy:<br>Die Beegy GmbH – der Markenname leitet sich von Better Energy ab – ist ein Anbieter für Komplettlösungen im Bereich des dezentralen Energiemanagements. Privatkunden können für ihr dezentrales Energiemanagement auf nur einen Anbieter zurückgreifen. Das Angebotsspektrum von Beegy umfasst die Planung, Installation und den energieoptimierten Einsatz nachhaltig arbeitender Anlagen wie Photovoltaikanlagen oder Batteriespeichern. Das Gemeinschaftsunternehmen Beegy vereint Produktwissen im Wärme- und Kältebereich der Glen Dimplex, das energiewirtschaftliche Know-how der MVV Energie, die Software-Plattformen von GreenCom Networks und die Logistik- und Photovoltaikexpertise der Baywa r.e. und damit Kompetenzen aus verschiedenen Branchen, deren Zusammenspiel den entscheidenden Vorteil in den neuen dezentralen Energie-Märkten ausmachen wird. Weitere Informationen finden Sie unter </p>
<p><a href="http://www.beegy.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.beegy.com</a></p>
<p>.<br><br>Pressekontakt Beegy:<br>Philipp Ley, Siccma Media GmbH<br>Goltsteinstraße 87<br>50968 Köln<br>Telefon 0221 348 038 – 25<br>Email </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7ybbdvXpfzzjxjbafx+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">beegy@<span style="display:none;">remove-this.</span>siccmamedia.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 29 Jul 2016 10:19:03 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Regioplan übergibt Neubaugebiet &quot;Weingärtle-Ost&quot; in Birkenfeld-Gräfenhausen an die Gemeinde</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-regioplan-uebergibt-neubaugebiet-weingaertle-ost-in-birkenfeld-graefenhausen-an-die-gemeinde</link>
                        <description>Lob für Projektbeteiligte: Erschließung innerhalb eines Jahres &quot;genau im Zeitplan&quot; - Platz für knapp 80 Ein- und Zweifamilienhäuser</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Genau zwölf Monate nach dem Start sind die Erschließungsarbeiten für das Neubaugebiet "Weingärtle-Ost" in der Gemeinde Birkenfeld bei Pforzheim abgeschlossen. Markus Prien, Geschäftsführer des Mannheimer Erschließungsträgers MVV Regioplan, übergab heute das rund sechs Hektar große Gebiet an Bürgermeister Martin Steiner.<br><br>"Nach einer langen und steinigen Vorgeschichte sind wir mit der Erschließung genau im Zeitplan geblieben, das ist eine sehr gute Leistung", lobt Bürgermeister Steiner die am Projekt Beteiligten. Mit MVV Regioplan habe man auf einen erfahrenen Erschließungsträger gesetzt, der die Erwartungen voll erfüllt habe. "Die Nachfrage nach Bauland im Enzkreis ist groß. Unsere Bauherren stehen in den Startlöchern, so dass hier sehr bald die ersten Wohnhäuser entstehen werden", so Steiner.<br><br>Für Markus Prien, Geschäftsführer von MVV Regioplan, ist die Übergabe des Gebietes an die Gemeinde eine große Freude. "Die tolle Zusammenarbeit aller Beteiligen hat dazu beigetragen, dass die Erschließung sehr reibungslos lief", fasst er die vergangenen zwölf Monate zusammen. Er sieht ebenfalls großes Interesse an den Grundstücken auf dem rund sechs Hektar großen Gebiet: "Wir haben hier eine landschaftlich reizvolle Gegend nahe dem Oberzentrum Pforzheim, dazu attraktives Bauland", so Prien. "Mit Kinderspielplatz und den etwa 60 alten Bäumen, die wir erhalten konnten, ist 'Weingärtle-Ost' ideal für junge Familien."<br> <br>Seit Juli 2015 sind im Rahmen der Erschließung jeweils rund 3900 Quadratmeter Pflaster- und Asphaltfläche entstanden. Die Straßen säumen 3,6 Kilometer Granitbordsteine, und unter ihnen verlaufen 2,6 Kilometer Kanalrohre und gut ein Kilometer Wasserleitungen. Insgesamt haben die beteiligten Baufirmen 7.500 Kubikmeter Erdaushub bewegt. Das Abwasser wird in einem Trennsystem abgeleitet, bei dem Niederschlagswasser vorgereinigt wird und in einen Vorfluter fließt.<br><br>MVV Regioplan ist bei diesem Projekt mit der Bebauungs- und Erschließungsplanung, der Erschließungsträgerschaft mit technischer und kaufmännischer Projektleitung sowie der Ausschreibung und Bauüberwachung samt Kostenkontrolle betraut.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-355</guid>
                        <pubDate>Mon, 25 Jul 2016 12:32:15 +0200</pubDate>
                        <title>Windparkbauer Juwi verstärkt Präsenz in Mecklenburg-Vorpommern</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windparkbauer-juwi-verstaerkt-praesenz-in-mecklenburg-vorpommern</link>
                        <description>Unternehmen eröffnet Regionalbüro in Waren an der Müritz / Juwi ist seit 2008 in der Region aktiv / Energieminister Christian Pegel gratuliert zur neuen Niederlassung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Wörrstädter Juwi-Gruppe, einer der führenden deutschen Windparkbauer, ist jetzt auch in Mecklenburg-Vorpommern zu Hause. In Waren an der Müritz eröffnete das Unternehmen ein neues Regionalbüro. Künftig wird Juwi von der Mecklenburgischen Seenplatte aus seine Windenergie-Projekte im Land vorantreiben. Erster Gratulant war Energieminister Christian Pegel. In seinem Grußwort würdigte er das Engagement des Unternehmens für die Energiewende und wünschte viel Erfolg bei der Umsetzung der anstehenden Projekte.<br><br>Für Juwi ist die Eröffnung des neuen Regionalbüros in Waren an der Müritz die logische Konsequenz in der Weiterentwicklung seiner Aktivitäten. Schließlich ist juwi kein Fremder in der Region. "Wir sind seit mehr als acht Jahren in Mecklenburg-Vorpommern aktiv, haben mehrere Großprojekte erfolgreich ans Netz gebracht und für die kommenden Jahre eine stabile Projektpipeline im Windbereich aufgebaut. Diese werden wir nun angehen. Dank des neuen Büros in Waren sind wir näher bei unseren Kunden, Partnern und Projekten", sagt Thomas Kubitza, Geschäftsführer der Juwi Energieprojekte GmbH, der Projektentwicklungs-Gesellschaft innerhalb der Juwi-Gruppe.<br><br>In Mecklenburg Vorpommern ist Juwi seit dem Jahr 2008 aktiv. Seit dem baute das Unternehmen mehrere Solarparks im Kraftwerksmaßstab. So zum Beispiel die Sonnenkraftwerke in Jabel (Landkreis Müritz) mit 17 Megawatt, in Tutow (Landkreis Demmin) mit 52 Megawatt und in Jatzke (Landkreis Mecklenburg-Strelitz) mit rund fünf Megawatt Leistung. Parallel zu seinem Engagement im Solarbereich hat Juwi seine Aktivitäten im Windbereich forciert. Nun stehen die ersten Projekte in Mecklenburg-Vorpommern vor der Realisierung.<br><br>"Wir legen großen Wert darauf, unsere Projekte gemeinsam, mit den Menschen vor Ort, umzusetzen. Deshalb kooperieren wir unter anderem mit kommunalen Unternehmen wie Stadtwerken oder beteiligen die Bürgerinnen und Bürger direkt an unseren Projekten", sagt Simone Daehn. Die Regionalleiterin verantwortet bei Juwi die Entwicklung von Windparks in den Bundesländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt. "Wir sehen großes Potenzial für den weiteren Ausbau der Windenergie in Mecklenburg-Vorpommern. Auch die politischen Rahmenbedingungen sind stabil", so die Juwi-Regionalleiterin. "Wir sind zuversichtlich die Energiewende im Land weiter voranzubringen und mit zu prägen."<br><br>Die Juwi-Gruppe feiert in diesem Jahr 20-jähriges Bestehen. Für die Realisierung ihrer vielen Projekte hat das Unternehmen in den vergangenen zwei Dekaden insgesamt rund sieben Milliarden Euro investiert.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Juwi-Gruppe· Felix Wächter · Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49. (0)152. 09 33 18 78<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 22 Jul 2016 12:20:46 +0200</pubDate>
                        <title>Spatenstich markiert Beginn der Erschließung  im Sulzheimer Baugebiet „Im Breiteweg“ </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/spatenstich-markiert-beginn-der-erschliessung-im-sulzheimer-baugebiet-im-breiteweg</link>
                        <description>Verbandsgemeinde Wörrstadt, Ortsgemeinde Sulzheim und MVV Regioplan geben gemeinsam den Startschuss für Arbeiten auf dem 4,2 Hektar großen Areal</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem gemeinsamen Spatenstich haben die Ortsgemeinde Sulzheim, die Verbandsgemeinde Wörrstadt und MVV Regioplan als Erschließungsträger heute den Startschuss für die Arbeiten zur Erschließung des Baugebietes „Im Breiteweg“ gegeben. Der städtebauliche Vertrag für das Gebiet war im Januar 2014 geschlossen worden.<br><br>Für Markus Conrad, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Wörrstadt, ist das neue Baugebiet ein weiterer Baustein auf dem Weg zu einer familienfreundlichen Kommune. „Mit diesem Baugebiet bieten wir jungen Familien die Gelegenheit, sich mit eigenem Wohneigentum dauerhaft in der Verbandsgemeinde niederzulassen, denn die Nachfrage nach solchen Bauplätzen ist zurzeit enorm“, erklärte Conrad beim Spatenstich. „Gleichzeitig haben wir eine hervorragende Infrastruktur bei Kindergärten und Schulen, fürs Einkaufen und den Arztbesuch, so dass Fami-lien sich bei uns wohlfühlen.“ <br><br>Mit MVV Regioplan, so Conrad weiter, hätten die Verbandsgemeinde mit ihren Verbandsgemeindewerken und die Ortsgemeinde einen Partner, der schon bei anderen Projekten in der Region seine Leistungsfähigkeit bewiesen habe. „Ich bin sicher, dass auch dieses Gebiet zu unserer vollsten Zufriedenheit abgeschlossen werden kann“, sagte Conrad.<br><br>„Sulzheim hat sich seinen dörflichen Charakter erhalten, und gemeinsam mit der verkehrsgünstigen Lage bieten wir eine interessante Alternative zum Leben in der Stadt“, betonte Ortsbürwgermeister Ulf Baasch. „Wir freuen uns auf viele Neubürger, die sich im ‚Breiteweg‘ ansiedeln werden und unserem Dorfleben sicher neue Anstöße geben werden.“<br><br>„Es ist schön, dass wir der Ortsgemeinde Sulzheim im großen Jubiläumsjahr zum 1250-jährigen Bestehen ein besondere Geschenk machen können“, sagte Markus Prien, Geschäftsführer von MVV Regioplan aus Mannheim. „Mit dem Start der Erschließungsarbeiten ist eine wichtige Etappe auf dem Weg zum neuen Baugebiet geschafft, so dass voraussichtlich ab dem kommenden Frühjahr die Bauherren mit ihren Häusern beginnen können.“ Prien danke der Verbands- und der Ortsgemeinde sowie den Eigentümern für die gute Zusammenarbeit im Verlauf der Umlegung und der Planungen für den „Breiteweg“.<br> <br>Das Baugebiet „Im Breiteweg“ am östlichen Ortsrand der Ortsgemeinde hat eine Netto-Wohnbaufläche von rund 2,8 Hektar. Insgesamt entstehen hier 55 Grundstücke für Ein- und Zweifamilienhäuser mit einer Grundstücksfläche von 390 bis 620 Quadratmetern. Das Baugebiet ist naturnah am Rand der Bebauung gelegen und gleichzeitig verkehrstechnisch gut angebunden: Der Haltepunkt der Regionalstrecke Alzey-Mainz in Wörrstadt ist nur etwa einen Kilometer entfernt. <br><br>Im Zuge der Erschließungsarbeiten werden hier rund 4.400 Quadratmeter Verkehrsflächen entstehen. Gleichzeitig werden rund 1100 Meter Schmutz- und Regenwasserkanal verlegt. Der Zeitplan für die Arbeiten sieht eine Übergabe des fertigen Baugebiets an die Ortsgemeinde im Frühjahr 2017 vor. <br><br>MVV Regioplan ist bei diesem Projekt mit der Bebauungs- und Erschließungsplanung, der Erschließungsträgerschaft mit technischer und kaufmännischer Projektsteuerung sowie der Ausschreibung und Bauüberwachung samt Kostenkontrolle betraut.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 22 Jul 2016 10:56:08 +0200</pubDate>
                        <title>Großes Interesse am Ausbildungsabend</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/grosses-interesse-am-ausbildungsabend</link>
                        <description>Rund 300 Schülerinnen und Schüler informierten sich im Industriepark Gersthofen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bei strahlendem Sonnenschein und Badewetter konnten die Auszubildenden der MVV Enamic IGS im Industriepark Gersthofen am Dienstag, 19. Juli, etwa 300 Schüler mit ihren Eltern zum Ausbildungsabend begrüßen und werten das als großen Erfolg. Die Verantwortlichen hatten mit vielfältigen Aktionen auf den Ausbildungsabend aufmerksam gemacht und die Werbetrommel gerührt – sogar mit einem eigens produzierten Kino-Spot.<br><br>Der Ausbildungsabend wurde heuer bereits zum dritten Mal durchgeführt – das Konzept dafür stammt von den Lehrlingen selbst, die auch in diesem Jahr zum größten Teil für die Organisation verantwortlich waren. So konnten sich die sehr interessierten Besucher detailliert über die acht Ausbildungsberufe informieren, die der Standortbetreiber des Industrieparks anbietet. Die MVV Enamic IGS ist mit gut 100 Lehrlingen einer der größten Ausbildungsbetriebe im Landkreis Augsburg. Die Ausbildung erfolgt bedarfsgerecht für die Nachwuchssicherung der Unternehmen im Industriepark.<br><br>Das Ausbildungszentrum mit Lehrwerkstatt, Lehrlabor und Lehrtechnikum war für die dreistündige Veranstaltung für die Gäste geöffnet. Die Azubis präsentierten zusammen mit ihren Ausbildern einzelne Bestandteile ihrer Ausbildung, zum Beispiel Arbeiten an der Drehmaschine, an elektrischen Verbindungen oder Arbeiten am Prozessleitsystem chemischer Produktionsanlagen. Dicht belagert war die ganze Zeit über das Lehrlabor, wo Live-Experimente die Besucher zum Staunen brachten. Die Bewirtung der zahlreichen Gäste hatten die angehenden Köche übernommen: passend zum warmen Sommerabend wurde der Grill angeheizt.<br><br>Personalleiter Reinhard Pfiffner zeigt sich sehr zufrieden mit dem großen Zuspruch und den interessierten Gesprächen beim Ausbildungsabend: "Die Veranstaltung hat gezeigt, dass sowohl bei den Schülern als auch bei den Eltern ein großer Informationsbedarf vorhanden ist. Wir wollen mit dem Ausbildungsabend den Schülern die Berufswahl erleichtern und den Eltern einen Blick hinter die Kulissen unserer qualifizierten Ausbildung ermöglichen. Dieses Konzept ist am Dienstagabend aufgegangen."<br><br>Aktuell wird bei MVV Enamic IGS noch ein Azubi für die Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit gesucht. Interessenten, die über 17 Jahre alt sind und die Realschule abgeschlossen haben, können sich noch bis zum Ausbildungsbeginn am 1. September diesen Jahres im Industriepark Gersthofen bewerben. Mehr Informationen zum Ausbildungsberuf gibt es unter: </p>
<p><a href="http://www.durchstartenrichtungzukunft.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.durchstartenrichtungzukunft.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 21 Jul 2016 10:03:10 +0200</pubDate>
                        <title>Königlicher Besuch im neuen Heizkraftwerk von MVV Energie im englischen Plymouth</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/koeniglicher-besuch-im-neuen-heizkraftwerk-von-mvv-energie-im-englischen-plymouth</link>
                        <description>Mit Prinz Charles hatte das neue abfallgefeuerte Heizkraftwerk von MVV Energie im südenglischen Plymouth am gestrigen Mittwoch erstmals königlichen Besuch. Der britische Thronfolger wurde dabei vom Vorstandsvorsitzenden des Mannheimer Energieunternehmens, Dr. Georg Müller, durch die hochmoderne Anlage, die erst vor wenigen Monaten offiziell in Betrieb genommen wurde, geführt. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Prinz Charles zeigte sich beeindruckt von der effizienten und umweltfreundlichen Technologie, mit der das Unternehmen im Auftrag des regionalen Zweckverbandes South West Devon Waste Partnership Haushalts-, Gewerbe- und Industrieabfälle zur Energieerzeugung in Form von Wärme und Strom nutzt. Zum Abschluss des Rundgangs enthüllte er eine Plakette zur Erinnerung an seinen Besuch. Dr. Müller überreichte dem königlichen Gast beim Abschied einen Bildband aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar.<br> <br> MVV Energie gehört zu den führenden Energieunternehmen in Deutschland und bietet flexible und innovative Lösungen für die ökologische Energieerzeugung aus Abfällen. In Deutschland betreibt das Tochterunternehmen MVV Umwelt insgesamt fünf Verbrennungsanlagen, die aus Abfällen und Biomasse Strom, Wärme und Dampf erzeugen - darunter die beiden Kraftwerke auf der Friesenheimer Insel in Mannheim, die Thermische Abfallverwertungsanlage in Leuna (Sachsen-Anhalt) sowie die Biomasse-Kraftwerke in Königs Wusterhausen (bei Berlin) und in Flörsheim-Wicker (bei Wiesbaden) - mit einer Jahreskapazität von insgesamt 1,9 Millionen Tonnen. MVV Energie hat bereits über 50 Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet.<br> <br> In Großbritannien verfügt das englische Tochterunternehmen MVV Environment neben der Anlage in Plymouth auch über ein neues Biomassekraftwerk in Ridham Dock südöstlich von London. In Plymouth werden dabei pro Jahr rund 245.000 Tonnen Abfälle verwertet und damit jedes Jahr rund 190.000 Megawattstunden Strom und 60.000 Megawattstunden Dampf für Heizzwecke erzeugt. Die Energie wird an die benachbarte Marinebasis und Werft geliefert. Damit wird der Ausstoß des klimaschädlichen Kohlendioxids um rund 73.000 Tonnen pro Jahr gesenkt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 21 Jul 2016 09:10:23 +0200</pubDate>
                        <title>Japan-Joint Venture Juwi Shizen Energy Inc.: Baustart für 14 Megawatt Solarpark in Ishinomaki</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/japan-joint-venture-juwi-shizen-energy-inc-baustart-fuer-14-megawatt-solarpark-in-ishinomaki</link>
                        <description>220.000 Quadratmeter großer Solarpark entsteht auf ehemaligem Golfplatz / Sauberer Sonnenstrom für 4.400 Haushalte / Strom geht an Tohuko Electric Power Co. Inc.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Juwi Shizen Energy, das Gemeinschaftsunternehmen des Erneuerbare-Energien-Spezialisten Juwi und des japanischen Projektentwicklers Shizen Energy mit Sitz in Tokio, baut in Japan ein weiteres Solarkraftwerk. Das 14-Megawatt-Projekt entsteht auf dem Gelände des ehemaligen Inshinomaki-Golfplatzes (Präfektur Miyagi) im Norden der Hauptinsel Honshu. Nach der Inbetriebnahme produziert die Anlage jährlich rund 16 Millionen Kilowattstunden sauberen Sonnenstrom – das entspricht dem Verbrauch von rund 4.400 japanischen Durchschnittshaushalten. Juwi Shizen Energy setzt das Projekt für den künftigen Betreiber Ishinomaki Kizuna GK um, eine Firma des General Electric-Gruppenunternehmens GE Energy Financial Services (85%) und Trina Solar Limited (15%).<br><br>Entwickelt wurde das Projekt von Trina Solar Japan Energy Co., Ltd., einem Tochterunternehmen von Trina Solar. Juwi Shizen Energy ist für die Detail-Planung und Kontrolle, das Beschaffungswesen sowie die Ausführung der Bau- und Montagearbeiten verantwortlich. Die Inbetriebnahme des Sonnenkraftwerks ist für den Sommer 2017 geplant. Der produzierte Strom wird nach dem gegenwärtig gültigen Einspeisetarif vergütet und von Tohuko Electric Power Co. Inc. abgenommen. Die Betriebsführung der Anlage liegt in den Händen von Juwi Shizen Energy Operation Inc., einem Tochterunternehmen des Joint Ventures.<br><br>Für das Japan-Joint Venture Juwi Shizen Energy ist der Inshinomaki-Solarpark bereits das zweite Golfplatz-Projekt. Ende Mai dieses Jahres stellte das Unternehmen einen 25 Megawatt starken Solarpark auf dem ehemaligen Iwate Hirono-Golfplatz in der Präfektur Iwate fertig. <br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Juwi-Gruppe· Felix Wächter · Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49. (0)152. 09 33 18 78<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 15 Jul 2016 10:56:08 +0200</pubDate>
                        <title>Stadtrat zu Besuch im Industriepark Gersthofen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadtrat-zu-besuch-im-industriepark-gersthofen</link>
                        <description>Regelmäßige Information wird beiderseits geschätzt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, 27. Juni, waren Vertreter aus dem Stadtrat Gersthofen zusammen mit Bürgermeister Michael Wörle zu Besuch im Industriepark Gersthofen. Der regelmäßige Informationsaustausch ist seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil im Terminkalender der Mandatsträger Gersthofens.<br><br>Den Schwerpunkt des diesjährigen Treffens bildete ein Rundgang durch den Industriepark mit der Besichtigung von Betriebsteilen der Firmen CABB, Clariant und INVISTA. Dr. Frank Budei, Betriebsleiter des Chlornatronbetriebes der CABB, stellte den Räten die neu errichtete Salzentladungsstation für den wichtigsten Rohstoff bei der Chlorherstellung vor. Die Anlage befindet sich noch in der Bauphase, wird aber demnächst ihren Betrieb aufnehmen.<br><br>Beim Spezialchemikalienhersteller Clariant konnte eine Nanofiltrationsanlage besichtigt werden, die im letzten Jahr in Betrieb genommen wurde. Hier erklärte Betriebsleiter Dr. Georg Schmailzl den Besuchern die Betriebsweise der innovativen Anlage und die Vorteile, die eine Vorreinigung des Produktionsabwassers mit sich bringt. Das ist zum Beispiel eine deutliche Entlastung der biologischen Kläranlage des Standortes.<br><br>Schließlich führte der Rundgang der Gäste in die Messwarte der INVISTA, wo Standortleiter Dr. Jürgen Schwarz über die Herstellung von Polyesterprodukten und die Entwicklung des Unternehmens berichtete. Im Polykondensations-Betrieb konnte das Endprodukt dann sogar angefasst werden.<br><br>Bürgermeister Michael Wörle freute sich über den Umfang und die Tiefe der Informationen und die generelle Bereitschaft der Unternehmen, über ihre Produktionen Auskunft zu geben: "Der Stadtrat und ich schätzen diese regelmäßigen Besuche im Industriepark sehr, denn Beschreibungen in den Genehmigungsanträgen auf Papier zu lesen ist das eine - die Produktion dann live zu sehen, trägt deutlich mehr zum besseren Verständnis bei."<br><br>Auch Heinz Mergel, Geschäftsführer der Standortbetreibergesellschaft MVV Enamic IGS, betonte die Wichtigkeit des turnusgemäßen Austausches mit den Vertretern der Stadt Gersthofen und sagte eine Wiederholung der Veranstaltung im nächsten Jahr zu.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 14 Jul 2016 12:20:46 +0200</pubDate>
                        <title>Beegy vertreibt ab sofort Tesla Powerwall</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/beegy-vertreibt-ab-sofort-tesla-powerwall</link>
                        <description>Energiedienstleister bietet Premium-Produkt des US-Herstellers an - Leistungsstarker Batteriespeicher als Schlüsseltechnologie der zukünftigen Energiewelt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Energiedienstleister Beegy bietet ab sofort auch den Batteriespeicher des US-Herstellers Tesla an – und zwar sowohl Kunden, die bereits eine eigene Photovoltaikanlage besitzen, als auch denjenigen, die sich für eine Photovoltaikanlage von Beegy entscheiden. In letzterem Fall liefert Beegy den Batteriespeicher von Tesla im Paket mit der Solaranlage. Der Clou: In jedem Fall gibt es ein umfassendes Servicepaket mit Energiemanagement, Anlagenüberwachung, Portal und App dazu.<br><br>"Studien belegen deutlich, dass Speicher die Schlüsseltechnologie der zukünftigen Energiewelt sind", erklärt Dr. Christian Feißt, Geschäftsführer der Beegy GmbH. "Umso mehr freuen wir uns, dass wir unseren Kunden neben den Batteriespeichern von ads-tec ab sofort auch die Powerwall von Tesla, einem weiteren führenden Hersteller, anbieten können."<br><br>Die leistungsstarke Powerwall verfügt über eine Speicherkapazität von 6,4 kWh und wird dank einer intelligenten Vernetzung mit der selbstlernenden Beegy-Technologie optimal ausgelastet. Das bedeutet: Vollaufgeladen kann sie einen normalen Privathaushalt den gesamten Abend lang mit dem von der Photovoltaikanlage untertags erzeugten Strom versorgen. Dafür benötigt der an die Wand montierbare Speicher überraschend wenig Platz: 1302 mm x 862 mm x 183 mm genügen.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 12 Jul 2016 12:37:43 +0200</pubDate>
                        <title>Windpark Hain-Ost auf der Zielgeraden</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windpark-hain-ost-auf-der-zielgeraden</link>
                        <description>In der kommenden Woche beginnen die Transporte der Stahlturmsegmente und der Rotorblätter vom Umladeplatz Mainroth zum Windpark - Dabei kommt ein per Funk bedienter selbstfahrender Transporter zum Einsatz - Verkehrsverzögerungen zwischen Umladeplatz und Baustelleneinfahrt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Errichtung der Stahltürme und der anschließenden Montage der Windenergieanlagen kommen die Bauarbeiten am Windpark Hain-Ost in den kommenden Wochen auf die Zielgerade. Wie das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie Gruppe, verantwortlich für den Bau, und die Stadtwerke Ingolstadt als Eigentümer und künftiger Betreiber des Windparks am Dienstag gemeinsam mitteilten, werden dazu die zur Zeit auf dem Umladeplatz Mainroth angelieferten Stahlturmsegmente und Rotorblätter ab Montag, 18. Juli 2016, zum Windpark transportiert. Dabei kommt ein per Funk gesteuerter selbstfahrender Transporter zum Einsatz, der die Turmteile und Rotorblätter in zwei bis vier Stunden zu den Baustellen transportiert. Die Transporte werden zur Sicherheit jeweils von der Polizei begleitet.<br><br>Die Transporte beginnen morgens gegen 8.30 Uhr, um eine Behinderung des Schulbusverkehrs sowie des Berufsverkehrs zu vermeiden. Pro Tag sind maximal zwei Fahrten mit dem Selbstfahrer geplant. Die Transporte sollen bis Anfang September abgeschlossen werden. Die transportierten Anlagenteile lassen sich dabei durch eine Kippvorrichtung stufenfrei bis zu 60 Grad drehen, wodurch eine Anpassung an die örtlichen Gegebenheiten möglich ist. Da sich dadurch auch die fast 60 Meter langen Rotorblätter drehen können, lassen sich selbst Engstellen ohne Eingriff leicht passieren. Durch die Fahrten mit dem Selbstfahrer kann es im Zeitraum zwischen 18. Juli bis Ende August zu Verzögerungen des normalen Verkehrs zwischen Umladeplatz und Baustelleneinfahrt können. Die beteiligten Unternehmen bitten die Bevölkerung hierfür um Verständnis. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 11 Jul 2016 12:41:13 +0200</pubDate>
                        <title>Stabwechsel bei CABB in Gersthofen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stabwechsel-bei-cabb-in-gersthofen</link>
                        <description>Dr. Andree Henze ist neuer Werksleiter</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 1. Juli hat die CABB GmbH im Industriepark Gersthofen einen neuen Werksleiter: Dr. Andree Henze (52) ist der Nachfolger von Dr. Rainer Schaller, der nach gut 36 Berufsjahren – davon die letzten gut fünf Jahre als Werksleiter in Gersthofen – in den Ruhestand tritt. Das international tätige Unternehmen der Spezialitätenchemie beschäftigt in Gersthofen knapp 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und zählt mit seiner Expertise zu den Weltmarktführern für Produkte auf der Basis von Chlor und Essigsäure. Aus Gersthofen kommt eine Vielzahl an Chemikalien, die als wertvolle Zwischenstoffe in fast allen Bereichen des täglichen Lebens zu finden sind.<br><br>Der neue CABB-Standortleiter Andree Henze ist im Industriepark Gersthofen kein Unbekannter. Als promovierter Chemiker hat er sein Berufsleben in der zentralen Polymerforschung der Hoechst AG begonnen, kam dann als Assistent der Werksleitung nach Gersthofen und war hier unter anderem acht Jahre lang verantwortlich für den Esterwachs-Betrieb der Clariant. Danach war Henze Abteilungsleiter für fünf Produktionsbetriebe in Frankfurt-Höchst und in den vergangenen sieben Jahren als Standortleiter verantwortlich für die Clariant-Betriebe in Knapsack bei Köln. Der Vater von drei Töchtern lebt mit seiner Familie in der Region und freut sich über die Rückkehr nach Gersthofen, wo ihn bei CABB viele neue und interessante Aufgaben und Projekte erwarten.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 08 Jul 2016 12:51:01 +0200</pubDate>
                        <title>Vorarbeiten für neuen Fußgängerübergang über B38 in Käfertal-Süd</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/vorarbeiten-fuer-neuen-fussgaengeruebergang-ueber-b38-in-kaefertal-sued</link>
                        <description>Im Kreuzungsbereich der Weinheimer, der Mannheimer, der Sankt Ingberter und der Rollbühlstraße in Käfertal-Süd soll im August ein neuer Fußgängerübergang über die B38 entstehen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Hierfür müssen zuvor die Stromleitungen in diesem Bereich neu verlegt werden. Diese Vorarbeiten führt die Netrion GmbH, die Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie, ab kommenden Montag, 11. Juli 2016, durch. Sie werden rund vier Wochen dauern.<br><br>In den jeweils betroffenen Kreuzungsbereichen wird eine Fahrspur für den Autoverkehr gesperrt. Um die Beeinträchtigungen während des Berufsverkehrs so gering wie möglich zu halten, wird an den Straßenquerungen nur in der Zeit von 9.00 bis 15.00 Uhr gearbeitet. Für Radfahrer und Fußgänger steht im Baustellenbereichen ein gemeinsamer Weg zur Verfügung.<br><br>Die beteiligten Unternehmen sind bemüht, die unvermeidbaren Beeinträchtigungen für Anwohner und Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 07 Jul 2016 12:41:23 +0200</pubDate>
                        <title>Juwi steuert Wind- und Solarparks mit neuer Leitwarte  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-steuert-wind-und-solarparks-mit-neuer-leitwarte</link>
                        <description>Grundstein für weitere Steigerung der Überwachungstiefe und Reaktionszeit gelegt / Videowall versorgt Mitarbeiter mit aktuellen Daten aus den betreuten Anlagen / Systemsteuerung und -architektur entsprechen neusten IT- Sicherheitsstandards</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Leitwarte der Juwi-Gruppe ist für die kommenden Herausforderungen der Energiewende bestens gerüstet. Nach mehrmonatigen Umbauarbeiten und intensiven Testläufen hat die Zentrale zur 24/7-Daten-Fernüberwachung neue Räumlichkeiten mit verbesserter Infrastruktur bezogen. Zudem wurde die gesamte Systemarchitektur und Anlagensteuerung neu aufgesetzt. Sie entspricht den geforderten IT-Sicherheitsstandards für kritische Infrastrukturen. Mit der neuen Leitwarte hat das Unternehmen den Grundstein gelegt, um die Überwachungstiefe seiner Anlagen weiter zu steigern und die Fehleranalyse der übermittelten Anlagendaten weiter zu optimieren.<br><br>Das Herzstück der neuen Leitwarte ist die zentrale, mit allen Arbeitsplätzen vernetzte Videowall. Sechs Großbildschirme ermöglichen den direkten Blick auf alle relevanten Anlagendaten. "Die Großleinwand kann Informationen von über dreißig Bildquellen wiedergeben und von allen Arbeitsplätzen angesteuert werden. Dadurch haben wir stets alle Informationen zum jeweiligen Anlagenstatus vor Augen, können schneller Einfluss auf die Performance der von uns betreuten Kraftwerke nehmen und auftretende Fehler frühzeitig beheben", erläutert Dr. Thomas Weiß, Leiter des Plant Monitorings bei der Juwi-Tochter Operations &amp; Maintenance GmbH (kurz: O&amp;M). Neun seiner Mitarbeiter sorgen im Schichtbetrieb – rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr – für die lückenlose Überwachung von über 850 Wind- und Solarenergie-Anlagen. Rund 1.800 Megawatt betreut die Juwi-Tochter. Das entspricht der Leistung von zwei konventionellen Großkraftwerken. Das neue System hat aber noch deutliche Reserven – für eigene und Fremdanlagen. <br><br><b>Hersteller- und technologieübergreifende Echtzeitdatenanbindung</b><br><br>Der sichere Fluss von Echtzeitdaten ist die Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Betriebsführung regenerativer Kraftwerke. Die Juwi O&amp;M setzt hierbei auf das PI System aus dem Hause OSIsoft. Es optimiert bestehende Fernüberwachungssysteme, indem es der Leitwarte technologieübergreifend die Anlagendaten in Echtzeit zur Verfügung stellt und weiterverarbeitet. "Dank dieses Systems konnten wir die Verfügbarkeit der von uns betreuten Anlagen beträchtlich steigern", sagt Klaus Krüder, Geschäftsführer der juwi Operations &amp; Maintenance GmbH.<br> <br>Für die nötige Sicherheit beim Datenaustausch sorgen ein eigener Serverräum, redundante Systeme, eine effiziente Firewall und die Zugangskontrolle zur Leitwarte. Seit Inkrafttreten des IT-Sicherheitsgesetz im Juli 2015 sind Betreiber so genannter kritischer Infrastrukturanlagen verpflichtet diese Sicherheitsstandards zu erfüllen. <br><br>Ein Foto der Leitwarte in druckfähiger Auflösung finden Sie </p>
<p><a href="http://www.juwi.de/fileadmin/user_upload/Die_neue_Leitwarte_der_juwi_O_M.jpg" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">hier</a></p>
<p>. Bitte geben Sie juwi als Bildquelle an. <br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Juwi-Gruppe· Felix Wächter · Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49. (0)152. 09 33 18 78<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>
<p><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 04 Jul 2016 12:41:23 +0200</pubDate>
                        <title>Juwi-Gruppe mit positivem Jahresergebnis und Umsatzplus im Jahr 2015</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-gruppe-mit-positivem-jahresergebnis-und-umsatzplus-im-jahr-2015</link>
                        <description>Nach Neuausrichtung steigert der Wörrstädter Spezialist für erneuerbare Energien seinen Umsatz gegenüber 2014 um rund 15 Prozent auf 575 Millionen Euro.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Rückkehr zu den schwarzen Zahlen ist geschafft! Nach zwei verlustreichen Jahren und einer umfangreichen Neuausrichtung in den Jahren 2013 und 2014 kann die Juwi-Gruppe aus Wörrstadt (Rheinland-Pfalz) für das Jahr 2015 nun ein positives Jahresergebnis vermelden. Bei einem Umsatz von 575 Mio. Euro (2014: 505 Mio. Euro) betrug der Jahresüberschuss rund 2,3 Mio. Euro (2014: minus 112 Mio. Euro). "Wenn man bedenkt, mit welcher Ausgangslage wir Anfang 2015 gestartet sind, so ist das ein hervorragendes Ergebnis", betont Juwi-Finanzvorstand Marcus Jentsch. Im Jahr des 20-jährigen Bestehens kann Juwi somit nicht nur das Jubiläum, sondern auch die Rückkehr in die Gewinnzone feiern.<br> <br> Gründe für den Turn-Around gibt es einige: Wesentlich zur deutlichen Ergebnisverbesserung beigetragen hat die strategische Neuausrichtung des Unternehmens auf die Geschäftsfelder Projektentwicklung Wind Onshore mit Schwerpunkt Deutschland sowie Projektentwicklung und EPC-Dienstleistungen im Bereich Photovoltaik mit Fokussierung auf das internationale Geschäft. Außerdem verstärkte Juwi seine Aktivitäten im Geschäftsfeld kaufmännische und technische Betriebsführung für Betreiber von Windenergie- und Photovoltaik-Anlagen. "Nachdem wir zahlreiche verlustbringende Aktivitäten eingestellt haben, zahlt sich nun unsere Konzentration auf die Kerngeschäftsfelder wieder voll aus. Wir sind praktisch wieder zu unseren Wurzeln zurückgekehrt – eine wegweisende Entscheidung", so Juwi- Firmengründer Fred Jung.<br> <br> Ein zweiter gewichtiger Grund für die positive Entwicklung: Mit der Beteiligung der MVV Energie AG an der Juwi-Gruppe Ende 2014 ist das Unternehmen auf einem deutlich stabileren finanziellen Fundament aufgestellt. Die MVV Energie AG hält rund 63 Prozent der Juwi-Anteile und hat sich immer wieder zum verstärkten Ausbau der erneuerbaren Energien bekannt und mit der Juwi-Gruppe einen kompetenten Partner für dieses Engagement gefunden – sowohl im In- als auch im Ausland. "Jetzt gilt es, den Schwung dieser Partnerschaft mit in die Zukunft zu nehmen und gemeinsam vom weltweiten Megatrend "Erneuerbare Energien" zu profitieren", betont Michael Class. Class ist seit Anfang 2016 Juwi-Vorstand und hat zum 1. Juli 2016 den Vorstandsvorsitz übernommen. Zu diesem Zeitpunkt wechselte Fred Jung aus dem Vorstand in den Aufsichtsrat.<br> <br> Besonders positiv hat sich im vergangenen Jahr das außereuropäische Photovoltaik-Geschäft entwickelt. Mit zahlreichen Niederlassungen ist Juwi auf allen Kontinenten als erfahrener Energiespezialist präsent. Erfolgreiche Projekte konnte Juwi im Jahr 2015 vor allem in den USA, Südostasien, Australien, Japan und Südafrika umsetzen. "Nicht ohne Grund gehört juwi zu den weltweit führenden Projektentwicklern und EPC-Dienstleistern im Photovoltaik-Bereich", erklärt Juwi-Vorstand Stephan Hansen, verantwortlich für das internationale Geschäft. "Diese Position wollen wir verteidigen und damit der Juwi-Gruppe sowie dem MVV-Konzern viele positive Ergebnisbeiträge ermöglichen."<br> <br> Für 2016 erwartet das Juwi-Management eine erneute Umsatzsteigerung und ein weiter verbessertes Jahresergebnis. "Dank der eigenen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und der finanziellen Unterstützung der MVV-Gruppe haben wir mittlerweile eine hohe und stabile Eigenkapitalquote von rund 25 Prozent. Das verbessert unser Ansehen bei Banken, Lieferanten, Investoren und anderen Geschäftspartnern deutlich und erleichtert künftig das Alltagsgeschäft und schafft Spielraum für neue Investitionen", so Juwi-Finanzvorstand Marcus Jentsch.<br> <br> Ein Foto der Juwi-Vorstände in druckfähiger Qualität finden sie</p>
<p><a href="http://www.juwi.de/artikelansicht/juwi-gruppe-mit-positivem-jahres-ergebnis-und-umsatzplus-im-jahr-2015/" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">hier</a></p>
<p>:<br> <br> <strong>Für Fragen und weitere Informationen</strong><br> Christian Hinsch · Leiter Unternehmenskommunikation<br> Tel. +49. (0)6732. 96 57-1201 · Mobile +49. (0) 172. 67 94 912</p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7efkpzeXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">hinsch@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.juwi.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.com</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 01 Jul 2016 12:16:09 +0200</pubDate>
                        <title>Bauarbeiten am Windpark Freudenberg auf der Zielgeraden</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/bauarbeiten-am-windpark-freudenberg-auf-der-zielgeraden</link>
                        <description>Sparkasse Tauberfranken bietet nach der Sommerpause für alle Interessierte aus Freudenberg und Nachbargemeinden einen Windsparbrief an</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Fertigstellung der Türme und der anschließenden Montage der Windenergieanlagen kommen die Bauarbeiten am Windpark Freudenberg in den kommenden Wochen auf die Zielgerade. Wie die Mannheimer MVV Energie Gruppe als Entwickler, Bauherr und Betreiber des Windparks am Freitag mitteilte, werden ab der kommenden Woche die oberen Segmente der aus Stahl und Beton gefertigten Hybridtürme sowie die Gondeln und Rotorblätter mit Hilfe eines großen Raupenkrans montiert. Wenn die Bauarbeiten planmäßig vorangehen, werden alle sieben Windenergieanlagen bis Anfang September fertiggestellt, und der Probebetrieb kann beginnen. Die offizielle Inbetriebnahme ist dann im Oktober vorgesehen.<br><br>Für die Zeit der Bauarbeiten bleiben die Baustellenbereiche sowie die Zufahrtswege im Wald und den angrenzenden Bereichen aus Sicherheitsgründen abgesperrt. MVV Energie plant, an einem Wochenende im August für interessierte Bürger eine Besichtigung der Baustelle während der Errichtung einer Anlage anzubieten, in deren Rahmen über Bau, Technik und Betrieb der Anlagen informiert wird. Der genaue, von der Witterung und dem Baufortschritt abhängige Termin wird noch bekanntgegeben. <br><br>Rechtzeitig zur offiziellen Inbetriebnahme wird die Sparkasse Tauberfranken für die Einwohner von Freudenberg sowie aus den Nachbarortschaften Collenberg und Dorfprozelten einen zusammen mit MVV Energie entwickelten Windsparbrief zur Geldanlage anbieten. Die detaillierten Konditionen werden nach der Sommerpause Mitte September bekanntgegeben. Anschließend kann der Sparbrief gezeichnet werden.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 30 Jun 2016 12:30:10 +0200</pubDate>
                        <title>Unkomplizierte Hilfe, wo sie dringend gebraucht wird </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/unkomplizierte-hilfe-wo-sie-dringend-gebraucht-wird</link>
                        <description>MVV Energie fördert mit ihrem Sponsoringfonds elf vorbildliche Projekte aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar – 24. Ausschreibungsrunde beginnt am 1. September 2016</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>94 Organisationen und Institutionen reichten in der 23. Ausschreibungsrunde des Sponsoringfonds von MVV Energie ihre Vorhaben ein, die sich vor allem für die Förderung von Kindern und Jugendlichen in den Bereichen Soziales, Bildung, Sport und ökologisches Engagement einsetzen. Elf Projekte aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar überzeugten und erhalten jetzt Unterstützung durch den Sponsoringfonds von MVV Energie. Die Konzepte sind so vielfältig wie die Organisationen: Das Spektrum reicht von einer nachhaltigen Sammelaktion ausgedienter Mobiltelefone zum sachgemäßen Recycling über Kurse für Flüchtlingskinder zum Kennenlernen der deutschen Kultur und Sprache bis zu einer Beschäftigungstherapie für behinderte Kinder und der Unterstützung beim Ausbau des Kinderlandes in einer öffentlichen Bücherei. <br><br>Ohne das Engagement von Bürgerinnen und Bürgern, die unkompliziert dort Hilfe leisten, wo sie dringend gebraucht wird, könnten diese Projekte nicht umgesetzt werden. "Alle von Ihnen sind aktiv und engagieren sich dabei vor allem für die Jüngsten in unserer Gesellschaft. Das Ehrenamt ist ein unverzichtbarerer Bestandteil unserer Gesellschaft. Diese Bedeutung Ihrer Arbeit wollen wir mit unserem finanziellen Beitrag zu den Projekten unterstreichen", dankte Ralf Klöpfer, Vorstandsmitglied von MVV Energie, den Vertreterinnen und Vertretern der ausgewählten Projekte bei einem gemeinsam Treffen im MVV-Hochhaus. <br><br>Für die Projektverantwortlichen ist jede Unterstützung wichtig, damit sich etwas bewegt und sie ihre Vorhaben realisieren können. "Mit dem Geld aus dem Sponsoringfonds können wir jetzt unser Nachhaltigkeitsprojekt umsetzen und abschließbare Behälter für die Sammelaktion ausgedienter Mobiltelefone anschaffen und mit Flyern sowie Plakaten unsere Schülerinnen und Schüler auf die geplante Aktion aufmerksam machen", bedankt sich Geographielehrer Rainer Schmidt vom Ludwig-Frank-Gymnasium in Mannheim.<br><br>Die Elsenztalschule in Bammental realisiert ein 50.000 Euro-Projekt zum kindgerechten Umbau des Schulhofes. In Wochenendaktionen haben die Eltern bereits Hand angelegt und vorbereitende Arbeiten erledigt, bevor die Spielgeräte in den Sommerferien auf dem Schulhof aufgestellt werden. "Jede Unterstützung ist für so ein umfangreiches Vorhaben wichtig. Deshalb bedanken wir uns ganz herzlich für die Förderung aus dem MVV-Sponsoringfonds", betonte Anette Rehfuss, Lehrerin an der Elsenztalschule Bammental. <br><br>Dankbar für die Unterstützung ist auch der Verein für neurologisch erkrankte Kinder. "Mit dem Fördergeld können wir die Musik- und Beschäftigungstherapie sowie Nachhilfe für Kinder und Jugendliche mit Handicaps aus Mannheim und der Region ausbauen. Darüber hinaus fördern wir die Inklusion sowie die gesellschaftliche Integration und entlasten betroffene Familien", berichtet Dr. med. Samina Shazi-König. <br><br>MVV Energie unterstützt seit 2005 mit dem Sponsoringfonds zweimal jährlich herausragende Projekte von Initiativen, Organisationen und Vereinen in Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar. <br><br>Die Ausschreibungsrunde für den 24. Sponsoringfonds beginnt am 1. September und endet am 31. Oktober 2016. <br><br>Folgende Projekte unterstützt MVV Energie in der 23. Ausschreibungsrunde:<br><br><b>Mannheim</b><br><br><b>Gesellschaftliches Engagement</b><br></p><ul><li>Wespinstift Kinderhaus Storchennest: Errichtung von Schattenplätzen für Kinder im Außenbereich</li><li>Kinder- und Jugendzirkus Paletti e.V. :Ausbau des Zirkusprojekts für Flüchtlinge</li></ul><p><br><b>Kultur</b> <br></p><ul><li>zeitraumexit e.V.: Unterstützung bei Weltkulturerbe-Projekten</li><li>Quartiermanagement Herzogenried: Förderung der Beleuchtung der Hochhaus-Kunst im Stadtteil</li></ul><p><br><b>Wissenschaft/Bildung</b><br></p><ul><li>Ludwig-Frank-Gymnasium: Nachhaltigkeitsprojekt: Sammelaktion ausgedienter Mobiltelefone </li><li>Seckenheimschule: Aufbau eines Gewächshauses mit Schülern</li></ul><p><br><br><b>Organisationen aus der Metropolregion Rhein-Neckar</b><br><br><b>Gesellschaftliche Verantwortung</b><br></p><ul><li>Agendagruppen Ladenburg: Kurse für Flüchtlingskinder zum Kennenlernen der deutschen Kultur und Sprache</li><li>Neurologisch erkrankte Kinder Mannheim e.V.: Beschäftigungstherapie für behinderte Kinder </li></ul><p><br><b>Wissenschaft/Bildung</b><br></p><ul><li>Katholische öffentliche Bücherei: Unterstützung beim weiteren Ausbau des Kinderlandes in der Bücherei</li></ul><p><br><b>Sport</b><br></p><ul><li>KSV Schriesheim: Förderung der Organisation eines Feriencamps </li><li>Elsenztalschule Bammental: Erneuerung des Schulhofs für eine kindgerechtere Nutzung </li></ul><p><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 24 Jun 2016 12:54:26 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Energie und Enerix: Partner für nachhaltige Energielösungen </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-und-enerix-partner-fuer-nachhaltige-energieloesungen</link>
                        <description>München, 24.06.2016. Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie und das Regensburger Energie-Franchisesystem Enerix arbeiten künftig eng im wachsenden Geschäft der dezentralen Energieversorgung zusammen. Das gaben die beiden Unternehmen am Freitag auf der Fachmesse Intersolar 2016 in München bekannt. Mit dieser strategischen Partnerschaft wollen MVV Energie und Enerix ein bundesweites Fachbetriebsnetz aufbauen und Stromkunden nachhaltige Energielösungen liefern.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der börsennotierte MVV Energie Konzern gehört mit rund 6.200 Beschäftigten zu den führenden Energieunternehmen in Deutschland. "Unsere Unternehmensstrategie setzt gezielt auf den Ausbau erneuerbarer Energien, die Stärkung der Energieeffizienz sowie den weiteren Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung und der umweltfreundlichen Fernwärme", betont MVV-Vertriebsvorstand Ralf Klöpfer. "Die Zusammenarbeit mit Enerix bietet uns eine zusätzliche Brücke zum Endkunden." Dazu hat MVV Energie nun eine Minderheitsbeteiligung an Enerix übernommen.<br><br>Das Franchisesystem Enerix ist eine bundesweit tätige Fachbetriebskette für dezentrale Energielösungen. Das Unternehmen wurde 2006 in der Boomzeit der Photovoltaik gegründet und hat sich auf den Vertrieb und die Installation von dezentralen Energielösungen für Hausbesitzer und mittelständische Unternehmen spezialisiert. Das regionale Geschäft wird von selbständigen Franchise-Partnern betrieben.<br><br>"Im Hinblick auf das wachstumsorientierte Unternehmenskonzept mit Fokus auf gesamtheitliche, effiziente und nachhaltige Energielösungen ist eine strategische Partnerschaft mit einem langfristig agierenden Energiekonzern unerlässlich", erläutern die Enerix-Gründer Peter Knuth und Stefan Jakob. "Die Kundenbedürfnisse und -wünsche haben sich in den vergangenen Jahren massiv verändert. Immer mehr Kunden favorisieren dezentrale und nachhaltige Energielösungen. Mit der geballten Energiekompetenz der MVV Energie in Verbindung mit der Enerix-Vertriebsstruktur können wir künftig unseren Kunden diese Wünsche erfüllen."<br><br><b>enerix® Franchise GmbH &amp; Co KG</b><br>Franz-Mayer-Str. 1<br>93053 Regensburg<br>Telefon 0941 46 297 100<br>Telefax 0941 46 297 109<br>info@enerix.de<br>www.enerix.de<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 24 Jun 2016 12:51:01 +0200</pubDate>
                        <title>Arbeiten am Fernwärmenetz im Mannheimer Norden in der Nacht von Samstag auf Sonntag</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/arbeiten-am-fernwaermenetz-im-mannheimer-norden-in-der-nacht-von-samstag-auf-sonntag</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht von kommendem Samstag, 25. Juni, auf Sonntag, 26. Juni, führt MVV Energie Reparaturarbeiten am Fernwärmenetz im Mannheimer Norden aus. Dazu muss im Bereich der Luzenbergstraße die Leitung für die angeschlossenen Stadtteile Waldhof, Gartenstadt und Schönau sowie das Gewerbegebiet Sandhofen und die Coleman Baracks zwischen Samstag, 21.00 Uhr, und Sonntag, 9.00 Uhr, abgestellt werden. Durch die nächtlichen Bauarbeiten kann es auch in der Luzenbergstraße selbst zu Beeinträchtigungen bei der Versorgung kommen.<br><br>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie bittet um Verständnis für die notwendigen Bauarbeiten. Die Arbeiten werden bewusst in den Nachtstunden und bei entsprechend sommerlichen Temperaturen durchgeführt, um die Auswirkungen auf die zuverlässige Versorgung so gering wie möglich zu halten.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 24 Jun 2016 12:01:56 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Regioplan übergibt das Neubaugebiet  &quot;Breite Äcker&quot; an die Gemeinde Bammental </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-regioplan-uebergibt-das-neubaugebiet-breite-aecker-an-die-gemeinde-bammental</link>
                        <description>Zeitplan unterboten - 36 Grundstücke stehen zur Bebauung bereit</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach nur neun Monaten Bauzeit hat MVV Regioplan, ein Tochterunternehmen der Mannheimer MVV Energie AG, heute das rund zwei Hektar große Neubaugebiet "Breite Äcker" an die Gemeinde übergeben. Bammentals Bürgermeister Holger Karl, Vertreter des Gemeinderates und Markus Prien, Geschäftsführer der MVV Regioplan, durchschnitten gemeinsam das symbolische rote Band und machten damit den Weg für die Bauherren frei. "Die Nachfrage nach Bauland ist ungebrochen", betonte Bürgermeister Karl. "36 Familien haben jetzt die Chance in Bammental zu bauen." Fast alle Grundstücke wurden bereits verkauft, die Gemeinde hat nur noch wenige Grundstücke verfügbar. Auf dem Gelände einer ehemaligen Gärtnerei sind Bauplätze mit zwischen 200 und 800 Quadratmetern Fläche entstanden. Gebaut werden können hier freistehende Einfamilien- und Doppelhäuser. <br><br>Besonderes Lob hatte Holger Karl für die Arbeit des Erschließungsträgers. "Mit der Erfahrung und Expertise von MVV Regioplan und der ausführenden Firma Reimold (Gemmingen) liefen die Erschließungsarbeiten zügig und reibungslos", betonte Holger Karl. Mehr als 60 Baugebiete in der Metropolregion Rhein-Neckar und darüber hinaus hat das Unternehmen der MVV Energie Gruppe bereits erschlossen. <br><br>MVV Regioplan hat den Bebauungsplan für das Neubaugebiet ausgearbeitet und die gesamte Erschließung mit Kanalanbindung, Wasserversorgung, Straßenverlauf und Begrünung geplant. Eine besondere Herausforderung war die Niederschlagsentwässerung für das Baugebiet. Mit einer über 700 Meter langen, offenen Entwässerung Richtung Elsenz mit ökologischen Gestaltungselementen im Zuleitungsbereich haben die Experten eine Lösung gefunden, die allen Ansprüchen gerecht wird. Darüber hinaus verantworteten die Planer sowohl die technische als auch die kaufmännische Gesamtprojektleitung. "Alle an der Erschließung Beteiligten haben an einem Strang gezogen, das war echte Teamwork", erklärte Geschäftsführer Markus Prien. "Wegen des milden Winters haben die Baufirmen praktisch durchgehend arbeiten können, so dass ab sofort – deutlich früher als geplant - die Bauherren am Zug sind."<br><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 23 Jun 2016 12:01:56 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Regioplan startet Arbeiten im Laudenbacher Gewerbegebiet &quot;Saugärten II&quot;  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-regioplan-startet-arbeiten-im-laudenbacher-gewerbegebiet-saugaerten-ii</link>
                        <description>Gemeinsamer Spatenstich markiert Beginn der Erschließung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem gemeinsamen Spatenstich haben die Gemeinde Laudenbach und MVV Regioplan als Erschließungsträger heute den Startschuss für die Arbeiten zur Erschließung des Gewerbegebietes "Saugärten II" gegeben. Der städtebauliche Vertrag für das Gebiet war im Oktober 2015 geschlossen worden.<br><br>"Wir haben in Laudenbach einen erheblichen Bedarf an Gewerbegrund", betonte Bürgermeister Hermann Lenz. Deshalb sei es sehr positiv, dass MVV Regioplan als Partner der Gemeinde das neue Baugebiet schnell und zu guten Konditionen realisiere.<br><br>"Dieses Vorhaben können wir im Eiltempo umsetzen", betonte Dr. Alexander Kuhn, Geschäftsführer von MVV Regioplan, einer Tochter des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie. "Vom städtebaulichen Vertrag bis zum Spatenstich ist ein gutes halbes Jahr vergangen, und auch die Arbeiten werden aller Voraussicht nach zügig voran gehen, so dass wir bei gutem Wetter Ende September bereits die Übergabe feiern können." MVV Regioplan könne mit ihrer großen Erfahrung auch solche eiligen Projekte ohne Verzögerung und kostengünstig umsetzen, betonte Dr. Kuhn.<br><br>Das Gewerbegebiet "Sauäcker II" hat eine Nettofläche von rund 1,5 Hektar. Die Lage am westlichen Rand der Gemeinde unmittelbar am Vorgängergebiet "Sauäcker I" ist verkehrsgünstig und bedient die vorhandene Nachfrage nach in der Größe flexiblen Gewerbegrundstücken in Laudenbach. <br><br>MVV Regioplan ist bei diesem Projekt mit der Erschließungsplanung, der Erschließungsträgerschaft mit technischer und kaufmännischer Projektsteuerung sowie der Ausschreibung und Bauüberwachung samt Kostenkontrolle betraut. <br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 22 Jun 2016 12:01:56 +0200</pubDate>
                        <title>Azubis helfen Schülern bei der Berufswahl</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/azubis-helfen-schuelern-bei-der-berufswahl</link>
                        <description>MVV Enamic IGS lädt zum Ausbildungsabend in den Industriepark Gersthofen ein</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, 19. Juli, findet im Industriepark Gersthofen von 17:00 bis 20:00 Uhr ein Ausbildungsabend statt. Eingeladen sind Schüler, die noch unschlüssig bei der Wahl des Ausbildungsberufes sind und die sich vor Ort informieren wollen – und natürlich deren Eltern. Das Konzept zu der Veranstaltung haben Azubis des Industrieparks gemeinsam entwickelt und bereits in den Vorjahren erfolgreich umgesetzt.<br><br>Im Industriepark Gersthofen ist die Standortbetreibergesellschaft MVV Enamic IGS (kurz: IGS) im Auftrag der angesiedelten Unternehmen verantwortlich für die Ausbildung des Nachwuchses in acht verschiedenen Berufen. Weil die dortigen Firmen größtenteils zur Chemiebranche gehören, bilden die naturwissenschaftlichen Berufe Chemikant und Chemielaborant natürlich einen Schwerpunkt der Ausbildung. Daneben werden aber auch technische und kaufmännische Berufe ausgebildet und sogar ein Koch. Die IGS zählt mit rund hundert Lehrlingen zu den größten Ausbildungsbetrieben im Landkreis Augsburg.<br><br><b>Von Azubis für Schüler</b><br><br>Mit dem Ausbildungsabend soll die Suche nach geeigneten Auszubildenden unterstützt werden – "Von Azubis für Schüler" lautet das Motto der Veranstaltung. Personalleiter Reinhard Pfiffner freut sich über das Engagement der Jugendlichen, die die Veranstaltung zusammen mit ihren Ausbildern organisieren: "Weil es jeder Jahr anspruchsvoller wird, Schüler für naturwissenschaftliche Berufe zu begeistern und qualifizierte Lehrlinge zu finden, gehen wir neue Wege in der Akquisition von Azubis und versuchen, die Schüler rechtzeitig anzusprechen und umfassend zu informieren".<br><br>Das Rahmenprogramm des Ausbildungsabends besteht im Wesentlichen aus vielen Informationen zu den einzelnen Ausbildungsberufen, die für Schüler ansprechend aufbereitet sind und sie bei der Berufswahl unterstützen sollen. In der Lehrwerkstatt, im Lehrlabor und im Lehrtechnikum zeigen die Azubis, wie ihr Arbeitstag abläuft und geben den Schülern interessante Einblicke in ihre Arbeitswelt. Außerdem können die Besucher bei spannenden Live-Experimenten zusehen, attraktive Preise in einem Gewinnspiel abräumen und dabei alkoholfreie Cocktails genießen. Am Barbecue-Grill zeigen schließlich die Koch-Lehrlinge, was sie bisher gelernt haben.<br><br>Der Ausbildungsabend beginnt um 17:00 Uhr und endet um 20:00 Uhr. Der Eingang befindet sich ausnahmsweise über das Tor Nord in der Adolf-von-Baeyer-Straße (nicht über die Hauptpforte). Auf dem ausgeschilderten "Parkplatz Nord" stehen genügend Parkplätze zur Verfügung, außerdem ist der Industriepark über öffentliche Verkehrsmittel gut zu erreichen. <br><br><b>Ausbildung mit Erfahrung und Kompetenz</b><br><br>Die IGS setzt bei der Berufsausbildung junger Menschen seit vielen Jahren erfolgreich auf das duale Ausbildungssystem, in dem das theoretische Wissen aus der Berufsschule mit der praktischen Ausbildung im Betrieb kombiniert wird. In einem modernen Ausbildungszentrum mit Lehrwerkstatt, Lehrlabor und Lehrtechnikum sorgt ein Team von erfahrenen Ausbildern für die Vermittlung der erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten in den jeweiligen Ausbildungsberufen. Diese werden nach der Einlernphase in den Produktionsbetrieben und Werkstätten der jeweiligen Unternehmen im Industriepark vertieft. Nach der Ausbildung bestehen hier in allen Bereichen meist gute Übernahmechancen.<br><br>Nicht nur die Lehrlinge, sondern auch Unternehmen außerhalb des Industrieparks können von der Kompetenz des Ausbildungsbetriebes profitieren: Die IGS bietet Firmen in der Region eine Kooperation in der Berufsausbildung an. Dabei sind verschiedene Modelle möglich – von der Prüfungsvorbereitung über verschiedene Ausbildungssegmente bis hin zur Übernahme der kompletten Ausbildung. <br><br></p>
<p><a href="https://www.mvv-igs.de/ausbildung" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">Weitere Informationen</a></p>
<p><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 20 Jun 2016 12:05:55 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Leitungen in der Niederfeldstraße</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/neue-leitungen-in-der-niederfeldstrasse</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>In den kommenden Monaten erneuert die Netrion GmbH, die Netzgesellschaft von MVV Energie, in der Mannheimer Niederfeldstraße auf einer Länge von 600 Metern die Gas- und Wasserleitungen. Die Arbeiten, die voraussichtlich bis April 2017 dauern, werden abschnittsweise durchgeführt. Startschuss für diese Investition in die Versorgungssicherheit ist am Mittwoch, 22. Juni 2016, mit dem ersten Bauabschnitt von der Steubenstraße aus kommend am Freiheitsplatz vorbei in Richtung Neckarauer Straße. <br><br>Während der Bauarbeiten sind die Fahrbahnen im gerade aktiven Bauabschnitt jeweils voll gesperrt. Der Verkehr wird umgeleitet, die Gehwege sind jederzeit frei zugänglich. Die Netrion GmbH bittet um Verständnis, dass es durch die Umleitungen zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen insbesondere im Bereich der Umleitung kommen kann.<br> <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 17 Jun 2016 12:05:55 +0200</pubDate>
                        <title>Windwärts gewinnt &quot;German Brand Award&quot; für Unternehmens-Blog</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windwaerts-gewinnt-german-brand-award-fuer-unternehmens-blog</link>
                        <description>Die Windwärts Energie GmbH ist am gestrigen Donnerstag, den 16. Juni 2016, im Rahmen einer Preisverleihung in Berlin für ihr Unternehmens-Blog mit dem &quot;German Brand Award 2016&quot; ausgezeichnet worden. Eine unabhängige Jury aus Markenexperten unterschiedlicher Disziplinen zeichnete die hannoversche Projektentwicklungsgesellschaft für Windenergie als &quot;Winner&quot; in der Kategorie &quot;Brand campaign - Web &amp; Mobile&quot; aus.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der "German Brand Award" ist eine Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung in Deutschland. Sein Ziel: wegweisende Marken und Markenmacher zu entdecken, zu präsentieren und zu prämieren. Initiator des Wettbewerbs ist der Rat für Formgebung, eine vor mehr als 60 Jahren auf Beschluss des Bundestags gegründete unabhängige Institution. Aufgabe des Rats für Formgebung ist es, Unternehmen darin zu unterstützen, Designkompetenz effizient zu kommunizieren und damit zugleich das Designverständnis der breiten Öffentlichkeit zu stärken. Geehrt werden innovative Marken, konsequente Markenführung und nachhaltige Markenkommunikation ebenso wie Persönlichkeiten und Unternehmen, die in der Welt der Marken wegweisend sind. Am Wettbewerb können ausschließlich Unternehmen teilnehmen, die durch das German Brand Institute, seine Markenscouts und Expertengremien für den "German Brand Award 2016" nominiert wurden.<br><br>Für das </p>
<p><a href="http://www.windwaerts.de/de/blog.html" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">Windwärts-Blog</a></p>
<p> ist der Award bereits die zweite hochkarätige Auszeichnung. Im vergangenen Jahr wurde das Kommunikations-Team des Unternehmens mit dem "Deutschen Preis für Onlinekommunikation" in der Kategorie "Blog" geehrt. "Wir sind stolz, dass unser Blog in der Fachöffentlichkeit ein solch hohes Ansehen genießt", so Silvia Augustin, Leiterin Kommunikation bei Windwärts, anlässlich der Preisverleihung. "Das Blog ist nicht nur das Herzstück unserer Onlinekommunikation, sondern ein wichtiges Medium, um unsere Marke zu stärken."<br><br><b>Über die Windwärts Energie GmbH</b><br>Ein Unternehmen der MVV Energie Gruppe<br></p><ul><li>Gründung 1994 mit Sitz in Hannover</li><li>Geschäftsfelder: Entwicklung, Planung und Realisierung von Windenergieprojekten sowie technische und kaufmännische Betriebsführung von Windparks und Photovoltaikanlagen</li><li>157 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 289 MW realisiert</li><li>328 MW Windenergieleistung und 23 MWp Photovoltaik in der Betriebsführung</li></ul><p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 16 Jun 2016 12:56:51 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Regioplan startet Arbeiten im Schornsheimer  Gewerbegebiet &quot;An der B 420&quot;  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-regioplan-startet-arbeiten-im-schornsheimer-gewerbegebiet-an-der-b-420</link>
                        <description>Gemeinsamer Spatenstich markiert Beginn der Erschließung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem symbolischen Spatenstich haben heute die Erschließungsarbeiten im Gewerbegebiet „An der B 420“ in Schornsheim (Verbandsgemeinde Wörrstadt) begonnen. In den kommenden Monaten entsteht südlich der Ortsgemeinde auf einer Gesamtfläche von rund 3,1 Hektar Platz für neue Gewerbeansiedlungen. Erschließungsträger ist die Mannheimer MVV Regioplan GmbH, eine Tochter der MVV Energie AG, die im Auftrag der Ortsgemeinde Schornsheim und der Verbandsgemeindewerke Wörrstadt tätig wird.<br><br>"Die Nachfrage nach Gewerbeflächen in unserer Verbandsgemeinde, die verkehrsgünstig und zentral in Rheinhessen liegt, ist ungebrochen. Wir benötigen dringend neue Areale, um die Nachfrage befriedigen zu können", so Bürgermeister Markus Conrad beim Spatenstich. "Deshalb freue ich mich, dass wir demnächst hier in Schornsheim ein weiteres Gewerbegebiet in kommunaler Hand anbieten können. Weitere Bauflächen in unserer Verbandsgemeinde sollen zeitnah folgen."<br><br>"Die Entwicklung einer modernen Gemeinde darf sich nicht nur auf die Bereiche Wohnen und Freizeit beschränken, sondern sie muss auch Arbeitsplätze vor Ort schaffen, um zukunftsfähig zu bleiben", betonte Schornsheims Ortsbürgermeister Heiko Schmittbetz. "Aufgrund der zentralen Lage in unmittelbarer Nähe der A63 zwischen Rhein-Main-Gebiet und Metropolregion Rhein-Neckar bietet der Standort Schornsheim optimale Voraussetzungen für Gewerbetreibende."<br><br>Für MVV Regioplan erinnerte Geschäftsführer Markus Prien an die Unterzeichnung des städte-baulichen Vertrages im April 2014. "In diesen gut zwei Jahren sind sämtliche Abstimmungen, Planungen und Genehmigungen erarbeitet worden, so dass wir jetzt an die Umsetzung eines modernen Gewerbegebietes gehen können", so Prien. "Mit einer schnellen Internetverbindung über direkten Glasfaseranschluss der einzelnen Grundstücke und mit den bedarfsgerechten Flächengrößen bieten wir hier optimale Bedingungen für viele Branchen." Dieses Konzept kommt bei den Investoren an: Schon vor Beginn der Erschließungsarbeiten liegen Reservierung für 1,3 Hektar der rund 2,8 Hektar Nettobauland vor. <br><br>Die Grundstücksgrößen reichen von 1000 bis 7000 Quadratmeter. Sie werden über eine Ringstraße erschlossen, was für eine optimierte Flächenbilanz sorgt. Einzelhandel und Lagerflächen sind im Gebiet nicht vorgesehen. Das gesamte Gelände wird über Grünstreifen in die umgebende Landschaft integriert. <br><br>MVV Regioplan hat im Auftrag der Ortsgemeinde und der Verbandsgemeindewerke den Bebauungsplan erstellt und die Erschließung geplant. Darüber hinaus ist das Unternehmen mit der Erschließungsträgerschaft einschließlich technischer und kaufmännischer Projektsteuerung, Ausschreibung, Bauüberwachung und Kostenkontrolle betraut. Die Anbindung des Gebietes an die Bundesstraße 420 in Abstimmung mit dem Landesbetrieb Mobilität erfolgt über das Ingenieurbüro Ideal-Brehm.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 02 Jun 2016 12:56:51 +0200</pubDate>
                        <title>Landgericht Mannheim erlässt einstweilige Verfügungen gegen  lekker Energie und Kabelservice BW  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/landgericht-mannheim-erlaesst-einstweilige-verfuegungen-gegen-lekker-energie-und-kabelservice-bw</link>
                        <description>MVV Energie geht im Interesse ihrer Kunden gegen unlautere Methoden vor</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie geht im Interesse seiner Kunden gegen unlautere Wettbewerbsmethoden auf dem Energiemarkt vor. Daher hat das Unternehmen jetzt vor dem Landgericht Mannheim einstweilige Verfügungen gegen die lekker Energie GmbH (Berlin) und ihren Vertriebspartner Kabelservice BW UG (Baden-Baden) erwirkt. Dabei geht es um unzulässige Aussagen im Rahmen von Haustür-Vertriebsaktivitäten. In mindestens einem Fall hatte ein Mitarbeiter von Kabelservice BW behauptet, er arbeite für Kabel BW und es gebe eine Kooperation zwischen dem Unternehmen und MVV Energie. Unter diesem falschen Vorwand ließ er sich Vertragsunterlagen zeigen mit dem Ziel, dass Verträge mit lekker Energie abgeschlossen und die Verträge mit MVV Energie gekündigt werden sollten. Der Kundin wurde dies jedoch nicht erklärt. Dieses Vorgehen hat das Landgericht Mannheim jetzt untersagt.<br><br>"Wenn Ihnen jemand an der Haustür oder am Telefon einen neuen Energieliefervertrag verkaufen möchte, sollten Sie das Angebot in Ruhe prüfen", rät Matthias Schöner, Leiter des Privat- und Gewerbekundenvertriebs von MVV Energie. "Für Fragen zu unseren Verträgen und Produkten stehen wir gerne über unsere kostenlose Service-Hotline oder in unserem Kundenzentrum zur Verfügung." Die Hotline ist unter der Telefonnummer 0800 6882255 montags bis freitags von 8 Uhr bis 20 Uhr und samstags von 8 Uhr bis 14 Uhr zu erreichen. Das Kundenzentrum von MVV Energie in O7,18 ist werktags von 10 Uhr bis 18 Uhr und samstags von 9 Uhr bis 14 Uhr geöffnet. Die Produkte und Dienstleistungen von MVV Energie sind auch auf der Webseite des Unternehmens unter </p>
<p><a href="https://www.mvv-energie.de/de/privatkunden/privatkunden.jsp" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.mvv-energie.de/privatkunden</a></p>
<p> zu finden.<br><br>Bei den Gerichtsentscheidungen handelt es sich um Beschlussverfügungen, die ohne mündliche Verhandlung ergangen und noch nicht rechtskräftig sind. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 30 May 2016 12:01:56 +0200</pubDate>
                        <title>Zuverlässige Dampferzeugung aus Abfall schont die natürlichen Ressourcen </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/zuverlaessige-dampferzeugung-aus-abfall-schont-die-natuerlichen-ressourcen</link>
                        <description>Industriekraftwerk Korbach veröffentlicht Umweltdaten für das Jahr 2015</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Nutzung von Abfällen zur Energiegewinnung ist ökonomisch und ökologisch sinnvoll, da sie wertvolle natürliche Ressourcen schont. "Durch den Einsatz von Ersatzbrennstoffen zur Dampferzeugung leisten wir im Industriekraftwerks Korbach einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz", betonte Martin Teckentrup, Geschäftsführer der MVV Enamic Korbach GmbH, bei der Vorstellung der Umweltdaten für das Jahr 2015 (01.01.2015 - 31.12.2015). Das Kraftwerk nutzt ausschließlich für die Energiegewinnung aufbereitete Ersatzbrennstoffe, also vorsortierten und aufbereiteten Abfall aus Haushalten und Gewerbebetrieben. Diese Form der Abfallverwertung spart allein in Korbach pro Jahr rund 18,5 Millionen Kubikmeter Erdgas ein.<br> <br> "Als Betreiber des Kraftwerkes sind wir uns der hohen Verantwortung gegenüber der Umwelt zu jeder Zeit bewusst. Daher achten wir in höchstem Maße darauf, nachteilige Einflüsse auf Anwohner, Natur und Mitarbeiter so gering wie möglich zu halten", sagte der Geschäftsführer. Die regelmäßigen Messungen zeigen, dass die vorgegebenen Emissionswerte eingehalten und bei vielen Parametern im Jahresdurchschnitt deutlich unter oder bei einem Bruchteil der zulässigen Grenzwerte liegen. "Mit dem Industriekraftwerk Korbach verfügen wir über eine moderne und umwelttechnisch hocheffiziente Anlagentechnik", unterstrich Teckentrup.<br> <br> <strong>Kontinuierliche Emissionsmessungen</strong><br> <br> Die Kontrolle der Emissionen erfolgt durch fest installierte Messgeräte, deren Ergebnisse fortlaufend aufgezeichnet werden. Dabei werden die Werte im Takt von ein bis drei Sekunden erfasst und an einen Rechner weitergeleitet. Aus den einzelnen Messwerten wird für jede halbe Stunde der Betriebszeit ein Mittelwert (HMW) gebildet, der gespeichert wird. Er wird auch herangezogen, um den Tagesmittelwert (TMW) zu berechnen.<br> <br> Die Aufbereitung und Dokumentation der Daten erfolgt nach vorgeschriebenen Kriterien in einem speziell zugelassenen Rechnersystem. Zusätzlich finden regelmäßig Einzelmessungen durch den TÜV Nord statt.<br> <br> <strong>Führungen für Besuchergruppen</strong><br> <br> Auch im Jahr 2015 haben wieder zahlreiche Besuchergruppen die Gelegenheit genutzt, sich selbst vor Ort ein Bild von den Abläufen im Industriekraftwerk zu machen. Insgesamt fanden an zehn Tagen Informationsveranstaltungen statt. Ver-schiedene Vereine wie auch Vertreter der Lokalpolitik informierten sich dabei über das EBS-Kraftwerk.<br> <br> "Wir freuen uns über das Interesse der Bürgerinnen und Bürger aus der Region an unserer Arbeit und nehmen uns auch in diesem Jahr wieder gerne die Zeit für Besuchergruppen", erklärte Geschäftsführer Martin Teckentrup.<br> <br> Führungen für Gruppen, Vereine oder Schulklassen sind nach telefonischer Voranmeldung unter der Nummer 0 56 31 / 50 697-10 möglich. Weitere Informationen finden Interessenten auch auf der Homepage des Unternehmens:</p>
<p><a href="http://www.ihkw-korbach.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.ihkw-korbach.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-378</guid>
                        <pubDate>Mon, 30 May 2016 01:29:33 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Umwelt auf der IFAT 2016: Mehr Energieeffizienz bei der thermischen Abfallverwertung</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-umwelt-auf-der-ifat-2016-mehr-energieeffizienz-bei-der-thermischen-abfallverwertung</link>
                        <description>KWK und Dampfauskoppelung schonen die Umwelt und erhöhen gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit – Innovatives Verfahren für die Rauchgasreinigung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wärme und Strom aus Abfällen sind unverzichtbarer Bestandteil einer nachhaltigen Abfall- und Energiewirtschaft. Auf der weltgrößten Branchenmesse IFAT vom 30. Mai bis 3. Juni 2016 zeigt MVV Umwelt, eine Tochter des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie, Lösungen rund um die hoch effiziente Energiegewinnung aus Abfall – vom umfassenden Stoffstrommanagement über Planung, Bau und Betrieb von Kraftwerken bis hin zu neuen Technologien bei der Rauchgasreinigung.<br><br>"Energie aus Abfall ist eine moderne und zukunftsfähige Technologie, die aktiven Umweltschutz mit den Anforderungen einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft verbindet", betonte Dr. Joachim Manns, Geschäftsführer von MVV Umwelt, zum Auftakt der IFAT in München. <br><br>"MVV Umwelt hat in den vergangenen Jahren sowohl in mehr Energieeffizienz als auch in neue Kraftwerke investiert, so dass wir heute einen hochmodernen Kraftwerkspark betreiben."<br><br><b>Neue Kraftwerke in Großbritannien setzen Maßstäbe</b><br>Mit insgesamt sieben thermischen Abfall- und Biomasseverwertungsanlagen in Deutschland und Großbritannien gehört MVV Umwelt zu den großen europäischen Unternehmen der Branche. Zuletzt gingen Ende 2015 Kraftwerke in Plymouth und im ostenglischen Kent in Betrieb. "Dort haben wir mit unserer Erfahrung aus über 50 Jahren hochmoderne Anlagen errichtet, die einen Maßstab für neue Kraftwerke dieser Art setzen", so Dr. Manns. <br><br><b>Innovative Abgasreinigung</b><br>Jüngstes Beispiel für den hohen technologischen Anspruch von MVV Umwelt ist die Entwicklung eines innovativen Abgasreinigungssystems im Kraftwerk in Leuna. In einem vom Bundesumweltministerium geförderten Vorhaben kommt dort ein neuartiges Trockensorptionsverfahren zum Einsatz. Dadurch können sowohl bei den eingesetzten Additiven als auch bei den Reststoffen zur Deponierung bis zu 20 Prozent eingespart werden. Das CO<sub>2</sub>-Minderungspotential liegt bei rund 30 Prozent. Gleichzeitig ermöglicht es die technische Lösung, überschüssige Abgaswärme für die Wärmeversorgung nutzbar zu machen.<br> <br><b>Auszeichnung für HKW Mannheim</b><br>Mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket hat MVV Umwelt unter dem Namen "OptiMa" in ihrem Mannheimer Kraftwerk den Wärmenutzungsgrad um rund 2,4 Prozentpunkte verbessert. Diese Optimierung macht pro Jahr bei gleichem Brennstoffeinsatz die zusätzliche Erzeugung von knapp 40.000 MWh Strom möglich und spart damit die Emission von mehr als 30.000 Tonnen CO<sub>2</sub>. Die Allianz für mehr Ressourceneffizienz der baden-württembergischen Landesregierung hat MVV Umwelt mit diesem Erfolg Anfang 2016 in die Liste der 100 ressourceneffizientesten Unternehmen im Bundesland aufgenommen. In dieser Liste, so die Initiatoren, sind die Leuchttürme für Ressourceneffizienz im Land verzeichnet. <br><br><b>MVV Umwelt auf der IFAT</b> <br>• Halle B1, Stand 316<br>• </p>
<p><a href="http://www.mvv-umwelt.de/ifat2016" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.mvv-umwelt.de/ifat2016</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 25 May 2016 12:33:10 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Energie öffnet bei der &quot;Nacht der Ausbildung&quot; die Türen ihres Ausbildungsbereichs</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-oeffnet-bei-der-nacht-der-ausbildung-die-tueren-ihres-ausbildungsbereichs</link>
                        <description>Schulabgänger erhalten spannende Informationen zu Ausbildungsberufen und dualen Studiengängen – Shuttlebus-Station vor dem MVV-Hochhaus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, 3. Juni 2016, öffnet MVV Energie gemeinsam mit sieben anderen Unternehmen und der Stadt Mannheim seine Türen zu Mannheims 11. "Nacht der Ausbildung". Von 16.00 bis 20.00 Uhr lädt das Mannheimer Energieunternehmen Jugendliche und interessierte Eltern sowie Lehrkräfte ein, sich über das vielfältige Ausbildungs- und Förderprogramm zu informieren. Auszubildende und Ausbilder geben direkt vor Ort Auskunft zu den sechs kaufmännischen und technischen Ausbildungsgängen sowie den neun dualen Studiengängen. <br><br>Die Entdeckungstour startet im MVV-Hochhaus am Luisenring, wo die Besucher Berufsorientierungstests, kaufmännische Studien- und Ausbildungsangebote sowie Einstellungstests und Tipps zu Bewerbung und Vorstellungsgesprächen erwarten. Informationen zu den technischen Ausbildungsberufen und Studiengängen gibt es im Neckarvorlandgebäude. Darüber hinaus stellen Auszubildende und Studenten von MVV Energie zahlreiche Projekte aus ihrer Ausbildung vor. Neben dem direkten Austausch mit den Auszubildenden und Ausbildern bietet das vielfältige Rahmenprogramm Spaß und Abwechslung: So können Jugendliche ein Rohrnetz mit der Kamera betrachten, eine pneumatische Zugprobe testen oder beim Glücksrad attraktive Preise gewinnen. Der kostenlose Shuttlebus, der die teilnehmenden Unternehmen bei der „Nacht der Ausbildung“ verbindet, hält direkt vor dem MVV-Hochhaus. <br><br>Mädchen Lust auf technische Berufe zu machen, steht bei der diesjährigen "Nacht der Ausbildung" im Vordergrund. Frauenförderung hat für MVV Energie seit vielen Jahren einen hohen Stellenwert. Das Unternehmen bietet jungen Frauen beste Chancen, in technischen Berufen und Studiengängen weiterzukommen und Erfolg zu haben. So liegt der Frauenanteil in den technischen Studiengängen aktuell bei 38 Prozent, in den technischen Ausbildungsberufen bei 19 Prozent. Interessierte Jugendliche können sich ab 3. Juni 2016 für das Ausbildungsjahr 2017 im Jobportal der Internetseite von MVV Energie (</p>
<p><a href="http://www.mvv-jobs.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.mvv-jobs.de</a></p>
<p>) online bewerben. <br><br>Mit ihrem Nachwuchsförderprogramm für leistungsstarke Auszubildende ermöglicht MVV Energie Nachwuchstalenten mit herausragenden Fähigkeiten und kreativem Potenzial eigene Projekte umzusetzen sowie an Seminaren zur Teamfähigkeit und zum Projektmanagement teilzunehmen. Darüber hinaus bieten verschiedene Zusatzangebote den Jugendlichen die Chance, ihre sozialen Kompetenzen zu erweitern und sich in angrenzenden Wissensgebieten zu qualifizieren. Beliebt bei IHK Auszubildenden ist das internationale Austauschprogramm mit dem City College Plymouth im südwestenglischen Plymouth, wo das Unternehmen ein abfallgefeuertes Kraftwerk betreibt.<br><br><b>Ausbildungsberufe bei MVV Energie:</b><br></p><ul><li>Anlagenmechaniker</li><li>Elektroniker Fachrichtung Betriebstechnik</li><li>Industriekaufmann</li><li>Industriemechaniker</li><li>Kaufmann für Büromanagement</li><li>Mechatroniker</li></ul><p><br><b>Studiengänge bei MVV Energie:</b><br><br></p><ul><li>Bachelor of Engineering mit den Studiengängen:<br>Elektrotechnik<br>Energiewirtschaft<br>Maschinenbau</li><li>Bachelor of Arts mit den Studiengängen:<br>International Business<br>Accounting und Controlling<br>Dienstleistungsmarketing<br>Industrie</li><li>Bachelor of Science mit dem Studiengang:<br>Angewandte Informatik<br>Wirtschaftsinformatik</li></ul><p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 20 May 2016 12:01:56 +0200</pubDate>
                        <title>Ortsbeirat von Lengefeld zu Besuch im Industrieheizkraftwerk Korbach</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/ortsbeirat-von-lengefeld-zu-besuch-im-industrieheizkraftwerk-korbach</link>
                        <description>Der neu konstituierte Ortsbeirat des Korbacher Ortsteils Lengefeld hat seinen ersten Informationsbesuch absolviert.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ziel der Beiräte war das Industrieheizkraftwerk (IHKW) von MVV Enamic Korbach in der Limmerstraße. Ortsvorsteher Heinrich Friedewald (im Bild 2.v.li.) hatte neben den gewählten Vertretern auch einige interessierte Lengefelder Bürger mitgebracht.<br><br>In einem einstündigen Rundgang mit anschließender Fragerunde erläuterten Geschäftsführer Martin Teckentrup (2.v.re.) und Betriebsleiter Andreas Schuldt-Gerold (rechts) die Schritte der Energieerzeugung im Kraftwerk von der Brennstoffanlieferung bis zur Entsorgung der Reststoffe. Technologie und Prozesse beeindruckten die Gäste: "Es ist sehr spannend, ein solches Kraftwerk von innen anschauen zu können", so Heinrich Friedewald im Anschluss. "Hier wird mit moderner Technik und großer Sorgfalt Abfall zur Energiegewinnung eingesetzt – ein schlüssiges Konzept", sagte Axel Bitter-Schwalenstöcker (3.v.re.), scheidender Lengefelder Ortsvorsteher und Mitglied im Ortsbeirat, der den Besuch initiiert hatte.<br><br>Das IHKW Korbach versorgt das angrenzende Continental-Werk das ganze Jahr über zuverlässig und kostengünstig mit Prozessdampf. Die Wärmelieferung wird dabei dem aktuellen Bedarf der Produktion angepasst. Dampfmengen, die dort aktuell nicht benötigt werden, drehen im Kraftwerk über Turbinen einen Generator und erzeugen so Strom. Eine redundante Auslegung mit zwei Reservekesseln sorgt für eine zuverlässige Versorgung des Conti-Werks auch bei Kraftwerksrevisionen.<br><br>Das Industrieheizkraftwerk nutzt ausschließlich gezielt für die Energiegewinnung aufbereitete Ersatzbrennstoffe, also vorsortierten und aufbereiteten Abfall aus Haushalten und Gewerbebetrieben. Diese Form der Abfallverwertung spart alleine in Korbach pro Jahr rund 18,5 Millionen Kubikmeter Erdgas ein.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 20 May 2016 01:29:33 +0200</pubDate>
                        <title>Wechsel innerhalb der MVV-Unternehmensgruppe</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/wechsel-innerhalb-der-mvv-unternehmensgruppe</link>
                        <description>Windpark Hain-Ost wird von den Stadtwerken Ingolstadt übernommen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Stabwechsel für den im Bau befindlichen Windpark Hain-Ost innerhalb der Unternehmensgruppe der Mannheimer MVV Energie: Nachdem das Mutterunternehmen selbst den fünf Windkraftanlagen umfassenden Windpark in dem Ortsteil des Marktes Küps im oberfränkischen Kronach entwickelt sowie den Bau bereits begonnen hat und auch bis Jahresende abschließen wird, haben nun die zur Unternehmensgruppe gehörenden Stadtwerke im bayerischen Ingolstadt (SWI) den Windpark als Eigentümer übernommen. Vor Ort ändert sich durch den Eigentümerwechsel nichts – weder für den Markt Küps und die Nachbargemeinden noch für die Grundstückseigentümer, die bereits über die Änderung informiert wurden. <br><br>"Für die Stadtwerke Ingolstadt ist die Energieproduktion aus erneuerbaren Quellen ein wichtiger Pfeiler: umweltfreundlich, CO<sub>2</sub>-neutral und mit Blick in die Zukunft", sagt SWI-Geschäftsführer Matthias Bolle. "Wir wollen nach Kräften bei der Energiewende mithelfen und selbst aus erneuerbaren Quellen Strom erzeugen. Die Windkraft ist dabei nach Photovoltaik und Biomasse unsere dritte Säule." Der Windpark Hain-Ost wird nach seiner Inbetriebnahme im Jahr 41 Millionen Kilowattstunden erzeugen. "Das entspricht dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von knapp 12.000 Haushalten und etwa 20 Prozent des gesamten Stroms, den wir in Ingolstadt an unsere Haushaltskunden liefern", so Bolle weiter. Bisher sind die SWI bereits an zwei Windparks in Rheinland-Pfalz beteiligt. Hain-Ost wird dagegen als erste Anlage alleine vom Ingolstädter Energieversorger betrieben. <br><br>Für MVV Energie ist das Engagement der Stadtwerke Ingolstadt im Bereich der erneuerbaren Energien ein wichtiger Pfeiler. "Unsere Unternehmensgruppe ist einer der Vorreiter der Energiewende in Deutschland", betont der zuständige Technikvorstand des Mannheimer Energieunternehmens, Dr. Hansjörg Roll. "Dabei spielen der Ausbau der erneuerbaren Energien und die Stärkung der Energieeffizienz eine zentrale Rolle. Und die Windenergie an Land ist Motor dieser Entwicklung, in die wir seit Jahren investiert. Deshalb können sich auch vor Ort alle Beteiligten darauf verlassen, dass der Windpark Hain-Ost innerhalb unserer Unternehmensgruppe bleibt."<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 18 May 2016 12:01:56 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Regioplan übergibt Kallstadter Baugebiet  &quot;Erpolzheimer Weg&quot; an die Gemeinde </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-regioplan-uebergibt-kallstadter-baugebiet-erpolzheimer-weg-an-die-gemeinde</link>
                        <description>Erschließung des attraktiven Baugebietes im Zeitplan – &quot;Bauwillige sind schon ungeduldig&quot;</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Neubaugebiet "Erpolzheimer Weg" in Kallstadt an der Weinstraße können ab sofort Maurer und Zimmerleute an die Arbeit gehen. Mit der Übergabe des fertig erschlossenen Gebietes nach knapp zwölf Monaten Bauzeit gaben heute Ortsbürgermeister Dr. Thomas Jaworek, Jürgen Oberholz als Vertreter der Verbandsgemeindewerke und Markus Prien, Geschäftsführer des Erschließungsträgers MVV Regioplan aus Mannheim, den Startschuss für die künftigen Hauseigentümer. <br><br>"Bauland im schönen Kallstadt ist äußerst beliebt", betonte Ortsbürgermeister Jaworek. "Im Erpolzheimer Weg sind hoch attraktive Bauplätze mit Blick auf die Weinberge entstanden. Kein Wunder, dass die Bauwilligen schon seit einiger Zeit ungeduldig sind." Mit MVV Regioplan als kompetentem Partner habe die Gemeinde dafür sorgen können, dass niemand zu lange warten muss: "Wir haben alles im Zeitplan umgesetzt."<br> <br><b>Das 1,2 Hektar große Wohngebiet am östlichen Ortsrand Kallstadts umfasst</b> <br><br>20 Bauplätze, die Grundstücke sind 250 bis 630 Quadratmeter groß. "Dieses Baugebiet war auch für uns ein Leckerbissen", erklärte Geschäftsführer Markus Prien. "Hier möchte man gerne wohnen." Prien lobte vor allem die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Ortsgemeinde, Verbandsgemeinde, den Gemeindewerken und MVV Regioplan. "Eine solche gute Kooperation ist die Voraussetzung dafür, dass wir so ein Projekt im Zeitplan umsetzen können." Dabei gab es aufgrund der teilweise beengten räumlichen Verhältnisse im Baugebiet und bereits querender Versorgungsleitungen zahlreiche technische Herausforderungen. <br><br>Vertragspartner für die Erschließung waren die Ortsgemeinde Kallstadt sowie die Verbandsgemeindewerke Freinsheim. Im Vorfeld hatte MVV Regioplan ein freiwilliges Bodenordnungsverfahren durchgeführt, Verträge mit sämtlichen Grundstückseigentümern abgeschlossen sowie Kanal-, Wasser- Straßen- und Grünplanung durchgeführt. Die Tiefbauarbeiten verantwortete die Firma Bender aus Grünstadt. Mit Glasfaser-Internetanschlüssen der Deutschen Telekom ist das Gebiet auch bei der Datenanbindung auf dem neuesten Stand.  <br><br>MVV Regioplan hat sowohl die technische als auch die kaufmännische Gesamtprojektleitung verantwortet. Dazu zählten neben der Projektsteuerung auch die Ausschreibungen und die Bauüberwachung.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 17 May 2016 12:01:56 +0200</pubDate>
                        <title>Stadt Möckmühl und MVV Regioplan starten  Erschließung des Baugebietes &quot;Brandhölzle II&quot; </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadt-moeckmuehl-und-mvv-regioplan-starten-erschliessung-des-baugebietes-brandhoelzle-ii</link>
                        <description>Zweiter Bauabschnitt bietet Platz für 58 Grundstücke – Attraktive Lage mit leistungsfähiger Internetverbindung und großzügigen Grünflächen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Südosten der Stadt Möckmühl an der Lampoldshäuser Straße entsteht ab sofort der zweite Abschnitt des Neubaugebietes "Brandhölzle". Mit einem Spatenstich gaben Möckmühls Bürgermeister Ulrich Stammer und Markus Prien, Geschäftsführer des Erschließungsträgers MVV Regioplan, heute den Startschuss für die Arbeiten.<br><br>"Möckmühl bietet mit seiner sehr guten Infrastruktur und dem attraktiven Neubaugebiet beste Voraussetzungen für junge Familien, die nach einem Bauplatz suchen", erklärte Ulrich Stammer. "Die große Nachfrage nach den Grundstücken in den vergangenen Monaten bestätigt das." Er freue sich, so Stammer weiter, dass die Stadt nach dem ersten Bauabschnitt nun auch den zweiten Teil des Gebietes gemeinsam mit MVV Regioplan entwickeln könne. "Nach den guten Erfahrungen des ersten Abschnitts fiel uns diese Entscheidung leicht."<br><br>Für MVV Regioplan, eine Tochter des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie, ist das "Brandhölzle" also bereits bekanntes Terrain. "Es ist schön, dass sich die Stadt Möckmühl wieder für uns entschieden hat und wir so das gesamte Gebiet mitgestalten können“, betonte Geschäftsführer Markus Prien. Er versprach eine „knackige und rasche Erschließung": "Wir rechnen damit, dass noch im Herbst 2016 die ersten Bauherren mit ihren Häusern beginnen können."<br><br><b>Flexible Bebauung möglich</b><br><br>Im Baugebiet "Brandhölzle II" entstehen auf einer Nettofläche von rund 3,9 Hektar insgesamt 58 Grundstücke mit 400 bis 950 Quadratmetern Fläche, die flexibel mit Einzel-, Doppel- oder Reihenhäusern bebaubar sind. Das Gebiet wird über ein Trennsystem für Regenwasser und Kanalisation verfügen. Dabei wird das Regenwasser streckenweise in offenen Kanälen entlang der Straßen geführt, was die Wertigkeit der Erschließung betont. Eine großzügige Grünfläche zwischen den Baugrundstücken und der Kreisstraße schirmt das Gebiet vom Straßenverkehr ab. Mit einer leistungsfähigen Internetanbindung bietet das „Brandhölzle II“ zudem die Grundlage für einen schnellen Datenverkehr. <br> <br>MVV Regioplan ist von der Stadt mit der Erschließungsträgerschaft beauftragt worden. Dazu gehören die technische und kaufmännische Projektsteuerung, Ausschreibung und Bauüberwachung, Sicherheits- und Gesundheitskoordination sowie die Bauoberleitung. Für den Bebauungsplan zeichnet das Büro Wick und Partner verantwortlich, die Erschließungsplanung leistet das Büro Walter und Partner. Die geschätzten Gesamtkosten für die Erschließung liegen bei rund 3,2 Millionen Euro.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 17 May 2016 07:29:33 +0200</pubDate>
                        <title>Dr. Thies Langmaack und Matthias Wendel übernehmen Geschäftsführung der MVV Trading</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/dr-thies-langmaack-und-matthias-wendel-uebernehmen-geschaeftsfuehrung-der-mvv-trading</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschäftsführung der Energiehandelsgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie, der MVV Trading GmbH, wird ab 1. Juli 2016 von Dr. Thies Langmaack und Matthias Wendel übernommen. Matthias Wendel verantwortet dabei künftig den Geschäftsbereich Markt, Dr. Thies Langmaack ist für den Geschäftsbereich Marktfolge und kaufmännische Angelegenheiten verantwortlich.<br><br>Matthias Wendel (50) hat neben einem Diplomstudium im Bereich der Anlagenbetriebstechnik auch ein Studium zum Diplom-Wirtschaftsingenieur erfolgreich absolviert. Anschließend leitete er u.a. das Handelscontrolling der früheren Hein Gas sowie als Geschäftsführer die Stadtwerke Wedel GmbH sowie die e.on Hanse Vertrieb GmbH, ehe er 2010 als Vorstand und Geschäftsführer Deutschland zur Dong Energy Markets GmbH wechselte.<br><br>Dr. Thies Langmaack (43) hat nach seinem Studium zum Diplom-Wirtschaftsingenieur 2004 an der Frankfurter Goethe-Universität im Fachbereich Wirtschaftsinformatik promoviert. Nach beruflichen Stationen im Controlling bei der Lufthansa Cargo AG, der Lorenz Bahlsen GmbH und der Bartec GmbH war Dr. Langmaack seit 2010 als Leiter Konzerncontrolling &amp; Reporting der Mainova AG in Frankfurt tätig.<br><br>"Mit Dr. Thies Langmaack und Matthias Wendel gewinnen wir zwei erfahrene und kompetente Experten aus der Energiewirtschaft für unsere wichtige Handelsgesellschaft“, betonte der für das Energiehandelsgeschäft zuständige Vertriebsvorstand von MVV Energie, Ralf Klöpfer. „Sie werden die Weiterentwicklung der MVV Trading zu einem effizienten und innovativen Dienstleistungspartner in den Bereichen Handel, Beschaffung und Vermarktung von Commodities vorantreiben und die bisher gute Marktpositionierung weiter ausbauen."<br><br>Die MVV Trading GmbH ist die gemeinsame Energiehandelsgesellschaft der MVV Energie AG, der Stadtwerke Kiel AG, der Energieversorgung Offenbach und der Stadtwerke Ingolstadt. Die gebündelte Handelskompetenz gewährleistet für Kunden und Gesellschafter einen einheitlichen Marktauftritt im Großhandelsmarkt für Strom und Gas.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 17 May 2016 05:27:35 +0200</pubDate>
                        <title>Windwärts und NaturEnergie Region Hannover wollen Windenergie gemeinsam voranbringen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windwaerts-und-naturenergie-region-hannover-wollen-windenergie-gemeinsam-voranbringen</link>
                        <description>Projektentwickler und Energiegenossenschaft vereinbaren Kooperation / Bis zu drei Bürgerwindenergieanlagen in der Region Hannover geplant</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Windwärts Energie GmbH und die NaturEnergie Region Hannover eG haben eine Zusammenarbeit vereinbart, um Bürgerwindenergieprojekte in der Region Hannover umzusetzen. Der am Freitag, den 13. Mai 2016 unterzeichnete Vorvertrag sieht vor, dass die hannoversche Projektentwicklungsgesellschaft der Bürgerenergiegenossenschaft mit Sitz in Neustadt am Rübenberge an bis zu drei Projektstandorten jeweils eine Windenergieanlage zum Kauf anbietet. Damit möchten NaturEnergie und Windwärts einen Beitrag dazu leisten, dass engagierte Bürgerinnen und Bürger auch zukünftig an der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien teilhaben können. Die Genossenschaft wird eine Beteiligung an den Anlagen vorrangig den Bürgern der jeweils an die Windparks angrenzenden Ortschaften anbieten. Die Partner sind überzeugt, dass durch eine aktiv kommunizierte Bürgerbeteiligung die Akzeptanz der Anlagen vor Ort gesteigert werden kann. <br><br>Die Vereinbarung sieht vor, dass die Mitglieder der NaturEnergie Region Hannover an den Projektstandorten Springe-Bennigsen, Wennigsen-Degersen und Burgdorf-Schillerslage je eine Anlage übernehmen und betreiben können, wenn die entsprechenden Windparks von Windwärts realisiert werden. In Springe-Bennigsen plant Windwärts die Erweiterung des bestehenden Windparks und hat bereits entsprechende Nutzungsverträge mit den Grundstückseigentümern abgeschlossen. An den anderen Standorten haben sich die Eigentümer noch nicht für einen Projektentwickler entschieden. Sollte Windwärts auch dort zum Zuge kommen, greift die Vereinbarung, und die Energiegenossenschaft kann sich auch in diesen Projekten je eine Anlage sichern, sofern eine immissionsschutzrechtliche Genehmigung erteilt wird.<br><br>"Wir haben unsere Genossenschaft gegründet, damit Bürgerinnen und Bürger in der Region Hannover selbst Energie erzeugen und so an den Erfolgen der Energiewende unmittelbar teilhaben können", so Hans Mönninghoff, Vorstandsmitglied der NaturEnergie Region Hannover. "Durch die Zusammenarbeit mit Windwärts fördern wir nicht nur den klimapolitisch notwendigen Ausbau der Windenergie, sondern sorgen auch dafür, dass möglichst viel an Wertschöpfung hier bei den Menschen in der Region bleibt."<br><br>Lothar Schulze, Geschäftsführer der Windwärts Energie GmbH, ergänzt: "Zurzeit ist viel die Rede davon, dass durch die geplanten Änderungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz die Bürgerenergie auf der Strecke bleibt. Wir beweisen, dass durch neue Formen der Zusammenarbeit zwischen professionellen Projektentwicklern und Energiegenossenschaften die Bürgerenergie auch in Zukunft eine wichtige Rolle bei der Energiewende spielen kann."<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 13 May 2016 12:35:27 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Energie setzt positive Ergebnisentwicklung fort</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-setzt-positive-ergebnisentwicklung-fort</link>
                        <description>Operatives Ergebnis steigt in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahrs 2015/16 auf 204 Millionen Euro – MVV Energie Vorstandsvorsitzender Dr. Georg Müller: &quot;Deutschland braucht ein zukunftsfähiges Erneuerbare-Energien-Gesetz.&quot;</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie (WKN: A0H52F, ISIN: DE000A0H52F5) hat im 1. Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 2015/16 (1. Oktober 2015 – 31. März 2016) seine positive Ergebnisentwicklung erfolgreich fortgesetzt. Wie das Unternehmen am Freitag bei der Vorlage des Finanzberichts in Mannheim mitteilte, stieg das operative Ergebnis (Adjusted EBIT) im Vorjahresvergleich von 154 auf 204 Millionen Euro. Der Umsatz ist im gleichen Zeitraum von 1,8 auf mehr als 2,0 Milliarden Euro gewachsen.<br><br>Nach den Worten des Vorstandsvorsitzenden Dr. Georg Müller sorgten vor allem die Projektentwicklung erneuerbarer Energien und die beiden neuen Kraftwerke in Großbritannien, die neuen Biomethanlagen in Sachsen-Anhalt sowie das Windgeschäft für den Anstieg von Umsatz und Ergebnis. Seit Mitte Dezember 2015 werde auch die Juwi AG als Beteiligungsunternehmen vollkonsolidiert und trage nun zu der positiven Entwicklung bei. Dagegen haben sich das weiterhin niedrige Niveau des Clean Dark Spread (CDS) und der niedrige Wasserstand im Rhein, der in den Monaten Oktober bis Dezember 2015 den Kohletransport verteuert hat, negativ im Berichtssegment Handel und Portfoliomanagement ausgewirkt.<br><br>Wie beim Adjusted EBIT verzeichnet MVV Energie auch beim Vorsteuerergebnis (Adjusted EBT) zur Halbzeit des laufenden Geschäftsjahres ein Plus von 138 auf 171 Millionen Euro. Der Gewinn, also der bereinigte Periodenüberschuss nach Fremdanteilen, stieg im Vorjahresvergleich um 21 auf 103 Millionen Euro. Das entspricht einem bereinigten Ergebnis je Aktie von 1,57 Euro gegenüber 1,25 Euro im Vorjahresvergleich. Und auch die Mitarbeiterzahlen sind mit den neuen Beteiligungen und Anlagen gestiegen: Mit 6.125 Mitarbeitern beschäftigte die Unternehmensgruppe Ende März 2016 über 900 Mitarbeiter mehr als zwölf Monate zuvor.<br><br>Für das gesamte Geschäftsjahr bestätigte das Unternehmen seine bisherige Ergebnisprognose. Danach erwartet MVV Energie aus operativer Sicht einen Anstieg des Adjusted EBIT um etwa 15 Prozent. Im Vorjahr hatte das Unternehmen ein operatives Ergebnis von 175 Millionen Euro erreicht. Beim Umsatz geht MVV Energie im laufenden Geschäftsjahr von einem Anstieg auf über 4 Milliarden Euro aus.<br> <br><b>Investitionstempo bleibt hoch</b><br>Im 1. Halbjahr 2015/16 hat MVV Energie das eigene Investitionstempo weiter hoch gehalten. Von den Gesamtinvestitionen in Höhe von 118 Millionen Euro entfielen mit 75 Millionen Euro 64 Prozent auf Wachstumsinvestitionen und 43 Millionen Euro oder 36 Prozent auf den Bestand, also die Modernisierung von Anlagen und Netzen. Wachstumsschwerpunkte sind dabei weiterhin der Ausbau der erneuerbaren Energien, die Stärkung der Energieeffizienz und der Kraft-Wärme-Kopplung in Verbindung mit der umweltfreundlichen Fernwärme sowie die Entwicklung neuer, zukunftsorientierter Geschäftsmodelle. In den kommenden Jahren will das Mannheimer Energieunternehmen weitere drei Milliarden Euro investieren und damit seine Vorreiterrolle beim Umbau der Energieversorgung in Deutschland mit der intelligenten Verknüpfung von erneuerbaren und konventionellen Energien ausbauen. <br><br><b>Weitere Anpassungen für ein zukunftsfähiges Erneuerbare-Energien-Gesetz gefordert</b><br>Bei der ab 2017 geplanten Umstellung der Förderung von erneuerbaren Energien auf Ausschreibungen spricht sich MVV Energie für eine Fortsetzung des Ausbaus und gegen das von der Bundesregierung geplante Abbremsen der erneuerbaren Energien aus – insbesondere bei der Windkraft an Land. Auch nach der gestrigen Ministerpräsidentenkonferenz forderte Dr. Müller die Verstetigung des inzwischen eingeschwungenen Ausbaus bei Wind Onshore mit einem jährlichen Ausschreibungsvolumen von netto 2.500 Megawatt: "Mehrere wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass es keineswegs zu signifikant höheren Kosten für die Endverbraucher führt, wenn die Politik die Ziele für die Erneuerbaren Energien-Quote bis 2025 von 45 auf 55 Prozent erhöhen und den Zubau von Windkraft an Land nicht einschränken würde."<br> <br>Mit ihrer Dezentralität und der Nähe zu den Verbrauchszentren leiste die Windkraft an Land einen wertvollen Beitrag zur Systemstabilität und zur Verringerung des Netzausbaubedarfs. Die Ausschreibungen sollten daher einen regionalen Ausgleich sowie einen auf ganz Deutschland verteilten und nicht auf Norddeutschland konzentrierten Ausbau der Windkraft gewährleisten. Dr. Müller: "Dezentrale Energien müssen auch dezentral genutzt werden können." Auch der Süden und die Mitte Deutschland bieten hohe Potenziale für die Windkraft, die nicht durch falsche Weichenstellungen ungenutzt bleiben dürfen. Hierfür sollten zum einen auch gute Windstandorte mit einem Referenzertrag von 65 bis 70 Prozent berücksichtigt, zum anderen regionale Quoten ergänzt werden.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 13 May 2016 12:05:56 +0200</pubDate>
                        <title>Neubaugebiet &quot;Am Schmittsberg II&quot; früher als geplant  an die Stadt Viernheim übergeben</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/neubaugebiet-am-schmittsberg-ii-frueher-als-geplant-an-die-stadt-viernheim-uebergeben</link>
                        <description>Stadtspitze und Erschließungsträger geben den Startschuss für Bauherren – &quot;Große Nachfrage nach Bauplätzen&quot;</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Monate früher als geplant können im Viernheimer Neubaugebiet "Am Schmittsberg II" ab sofort Maurer und Zimmerleute mit dem Hausbau beginnen. Mit der Übergabe des fertig erschlossenen, rund fünf Hektar großen Gebietes gaben heute 1. Stadtrat Jens Bolze und Dr. Alexander Kuhn, Geschäftsführer des Erschließungsträgers MVV Regioplan, den Startschuss für die künftigen Hauseigentümer.<br> <br>"MVV Regioplan ist auch bei uns ihrem Ruf gerecht geworden, hochwertige und bezahlbare Baugebiete zu planen und erfolgreich umzusetzen", lobte der 1. Stadtrat Jens Bolze. "Mit dem Abschluss der Erschließungsarbeiten und der Übergabe des Baugebietes erreichen wir einen wichtigen Meilenstein in der wohnwirtschaftlichen Weiterentwicklung unserer Stadt." Bolze dankte allen beteiligten Unternehmen, Planern und Behörden für die gute Zusammenarbeit. "Bei einem so großen Baugebiet gibt es immer Hürden, die genommen werden müssen. Trotzdem kann der Startschuss für die privaten Hochbauten nun etwas früher erfolgen", so der 1. Stadtrat. <br><br>Bürgermeister Matthias Baaß, der bei der Übergabe nicht zugegen sein konnte, hatte bereits zuvor auf die sehr große Nachfrage nach Bauplätzen hingewiesen. "Viernheim ist eine sympathische Stadt, zentral gelegen mitten in der Metropolregion Rhein-Neckar. Die Grundstücke der Stadt waren bereits nach Erlangung der Baureife gemäß den Vergaberichtlinien alle verkauft. Eigentumswohnungen privater Bauträger können noch erworben werden", so Baaß. <br><br>Das Neubaugebiet im Westen der Stadt schließt direkt an ein bestehendes Wohngebiet an. "Wir haben hier ein gut geschnittenes Baugebiet mit Grünflächen und Platz für rund 200 Familien geplant und umgesetzt", betonte Stadtplaner und Baulandentwickler Dr. Kuhn. Entstanden sind Grundstücke für Mehrfamilienhäuser, freistehende Wohnhäuser, Doppelhaushälften und Reihenhäuser, die überwiegend nach Süden ausgerichtet sind. Je nach Nutzung sind die einzelnen Bauplätze zwischen 200 und 1.000 Quadratmetern groß.<br><br>Die Mannheimer MVV Regioplan hat die Baulandentwicklung kaufmännisch wie technisch betreut. Zu den Aufgaben des Tochterunternehmens der Mannheimer MVV Energie zählten neben der Projektsteuerung die Erschließungsplanung, Bauleitung und Qualitätskontrolle sowie die Koordination der Tiefbauarbeiten für die Wasser- und Gasversorgung sowie das Telekommunikationsnetz. Dr. Kuhn dankte in diesem Zusammenhang den ausführenden Firmen sowie den Stadtwerken Viernheim und der Deutschen Telekom für die gute und konstruktive Zusammenarbeit. "Die Stadt Viernheim hat uns mit der gesamten Infrastrukturplanung betraut. Die hervorragende Kooperation mit den beteiligten Unternehmen war die Grundlage dafür, dass wir das Vertrauen der Stadt mit einem übertroffenen Zeitplan rechtfertigen können", so Dr. Kuhn.<br><br>Die Umsiedlung der im Gebiet angetroffenen Eidechsen war bereits im Jahr 2013 erfolgreich abgeschlossen worden. MVV Regioplan wird den Bestand der geschützten Reptilienart auch in den kommenden Jahren durch eine Fachfirma überwachen lassen.<br><br><b>Zahlen, Daten, Fakten</b><br>Das Baugebiet Schmittsberg II schließt die vorhandene Lücke in der Bebauung am Westrand der Stadt Viernheim. Mit der Durchführung der Maßnahme wurde die MVV Regioplan GmbH von der Stadt Viernheim im März 2011 beauftragt. Das Gebiet erstreckt sich über eine Gesamtfläche von ca. 5 ha. Die Erschließung umfasste die Herstellung von Schmutz- und Regenwasserkanälen, der Fahrbahnen, Gehwege und Stellplätze in Asphalt- und Pflasterbauweise, die Herstellung eines Quartiersplatzes und eines Spielplatzes, von Versickerungsanlagen (Entwässerungsmulden), die Anschlüsse an die vorhandenen Verkehrsflächen, den Schmutzwasser-Anschluss an ein bestehendes Pumpwerk sowie die Begrünung und Herstellung externer Flächen (Artenschutz).<br><br>Pflaster: ca. 7.600 m2<br>Asphalt: ca. 3.200 m2<br>Schmutz- /Regenwasser-Kanäle: ca. 2.600 m <br>Aushubvolumen: ca. 6.500 m3<br>Versickerungsmulden: ca. 2.000 m2<br>Begrünung: ca. 75 Straßenbäume und u.a. 60 m Hainbuchenhecken<br>Ausführungszeitraum: Februar 2015 bis Mai 2016<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 11 May 2016 01:29:33 +0200</pubDate>
                        <title>Florian Pavel wird Technischer Geschäftsführer der Mannheimer Netzgesellschaft Netrion GmbH</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/florian-pavel-wird-technischer-geschaeftsfuehrer-der-mannheimer-netzgesellschaft-netrion-gmbh</link>
                        <description>Florian Pavel übernimmt zum 1. Juni 2016 die Technische Geschäftsführung der Mannheimer Netzgesellschaft Netrion GmbH.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem bisherigen langjährigen Kaufmännischen Geschäftsführer Volker Glätzer leitet der 38-jährige Maschinenbau-Ingenieur die zur MVV Energie Gruppe gehörende Große Netzgesellschaft mit aktuell rund 400 Mitarbeitern.<br><br>Nach seinem erfolgreichen Studium an der RWTH Aachen hatte Pavel bei der RWE und ihrer Tochtergesellschaft Süwag in verantwortlichen Funktionen gearbeitet. Im Oktober 2013 wurde er zum Geschäftsführer Technik der Syna GmbH bestellt.<br><br>"Mit Florian Pavel sind nun auch die personellen Weichen für die erfolgreiche Weiterentwicklung unseres Netzgeschäftes gestellt", betonte der zuständige Technikvorstand von MVV Energie, Dr. Hansjörg Roll. "Die zukunftsorientierte Ausrichtung unsere Energie- und Wassernetze ist ein wesentlicher Baustein unserer<br>Unternehmensstrategie."<br><br>Die Netrion GmbH betreibt in ihrem Netzgebiet in Mannheim und in der Metropolregion Rhein-Neckar ein Stromnetz von knapp 3.983 Kilometern Länge, ein Gasnetz mit einer Länge von 1.802 Kilometern, ein Fernwärmenetz mit 567 Kilometern Länge sowie ein Wassernetz mit insgesamt rund 1.383 Kilometern.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 06 May 2016 12:17:28 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Energie senkt Preise für umweltfreundliche Fernwärme</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-senkt-preise-fuer-umweltfreundliche-fernwaerme</link>
                        <description>Fernwärmepreis sinkt zum 1. Juli 2016 um durchschnittlich 2,6 Prozent – Niedrigere Preise für Kohle und Öl führen zur zweiten Preissenkung in Folge</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie senkt zum 1. Juli 2016 seine Preise für die umweltfreundliche Fernwärme. Wie das Unternehmen am Mittwoch in Mannheim mitteilte, führen die niedrigeren Weltmarktpreise für Kohle und leichtes Heizöl damit zur zweiten Preissenkung in Folge, nachdem bereits zum Juli 2015 die Fernwärmepreise in Mannheim um 1,9 Prozent zurückgegangen waren.<br><br>In diesem Jahr sinken die Kosten für Fernwärme bei einem durchschnittlichen 3-Personen-Haushalt unter dem Strich um rund 2,60 Euro im Monat. Das entspricht knapp 2,6 Prozent. Dabei geht der Verbrauchspreis um rund 4,8 Prozent zurück, während die Service- und Verrechnungspreise, bei denen sich die höheren Indizes für Investitionsgüter und Löhne niederschlagen, im Schnitt um 1,4 Prozent steigen.<br><br>Die Fernwärmepreise in Mannheim liegen damit auch in Zukunft unter dem Bundesdurchschnitt. Fernwärme bleibt aufgrund ihrer Umweltfreundlichkeit und ihrer wirtschaftlichen Vorteile eine sinnvolle und kostengünstige Form der Wärmeversorgung.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 28 Apr 2016 01:29:33 +0200</pubDate>
                        <title>Bücherschrank am Kurpfalzkreisel eröffnet</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/buecherschrank-am-kurpfalzkreisel-eroeffnet</link>
                        <description>Gemeinsame Pressemitteilung der Abendakademie Mannheim und MVV Energie</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bücherschrank der Mannheimer Abendakademie wurde am Mittwoch, 27. April 2016, im Beisein von Ralf Klöpfer, Mitglied des Vorstands von MVV Energie, und der Geschäftsführerin der Abendakademie, Dr. Wera Hemmerich, offiziell der Öffentlichkeit übergeben. <br><br>Sie freue sich sehr über den frei zugänglichen Bücherschrank, mit dem gerade auch für weniger leseaffine Menschen ein kostenloser Zugang zur Literatur geschaffen worden sei, betonte die Geschäftsführerin der Abendakademie bei der Einweihung.<br><br>Dank des wetterfesten Schrankes können ab sofort Bücher auf dem Vorplatz in U 1 rund um die Uhr getauscht oder zur Mitnahme hinterlassen werden. <br><br>Ermöglicht wurde er mit Unterstützung des Sponsoringfonds von MVV Energie. Das Mannheimer Energieunternehmen hat dabei einen Großteil der Finanzierung über-nommen. "Mit der Eröffnung des Bücherschranks bieten Sie den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt unkompliziert ein weiteres Bildungsangebot und fördern die kulturelle Vielfalt. Weil Ideen Unterstützung brauchen, fördern wir dieses Projekt gerne und wünschen dem neuen Bücherschrank viele Nutzer und einen regen Büchertausch", sagte Ralf Klöpfer.<br><br>Öffentliche Bücherschränke funktionieren nach dem Prinzip des Gebens und Nehmens: Interessierte nehmen sich kostenlos und unbürokratisch, was ihnen gefällt. Nach der Lektüre können sie entscheiden, ob sie das Buch behalten oder es wieder zurückbringen. Auf der anderen Seite freut sich die Abendakademie auf zahlreiche Buchspenden, die einfach im Schrank hinterlassen werden können. Willkommen sind dabei gut erhaltene Romane, Krimis, (Auto-)Biographien, Bildbände, Kinderbücher, Sachbücher oder etwa auch Hörbücher. <br><br>Gepflegt wird der Schrank vom Team der Abendakademie, das sich wünscht, dass der Schrank zu vielen Stunden angeregten Schmökerns beiträgt.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 27 Apr 2016 12:41:23 +0200</pubDate>
                        <title>Windpark Amöneburg-Roßdorf vollständig am Netz</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windpark-amoeneburg-rossdorf-vollstaendig-am-netz</link>
                        <description>Alle fünf Anlagen nehmen den Betrieb auf / Sauberer Windstrom für mehr als 11.000 Haushalte / Bürgerfest für 19. Juni geplant / Zwei weitere Anlagen in Planung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die fünf im Wald südlich der mittelhessischen Stadt Amöneburg-Roßdorf gebauten Windräder haben in den vergangenen Tagen ihre Arbeit aufgenommen. Pro Jahr werden die vom rheinhessischen Windparkbauer juwi geplanten Anlagen Ökostrom für mehr als 11.000 Haushalte produzieren. Betrieben werden sie von der Chorus Clean Energy AG mit Sitz Neubiberg bei München. Für den 19. Juni planen juwi und die Stadt Amöneburg ab 14:00 Uhr ein Bürgerfest am Anlagenstandort.<br><br>Während die fünf Rotoren hoch über den Wipfeln des Forsts ihre ersten Kilowattstunden Strom produzieren, beginnt am Boden der Rückbau der Baustelle und die Renaturierung der temporär für die Lagerung und Montage der Rotorblätter genutzten Flächen. „Für die dauerhaft baumfrei bleibenden Kranstell- und Auslegerflächen wurden bereits an anderer Stelle ökologisch höherwertiger Lebensraum in Form eines 28.000 Quadratmeter großen Eichenmischwaldes für die heimische Tier- und Pflanzenwelt als Ausgleich geschaffen", erläutert juwi-Projektleiter Silvan Schumacher. "Ziel unserer Planung war es, denn Eingriff in die Natur beim Bau des Windparks so gering wie möglich zu halten. Ich freue mich, dass uns dies gelungen ist." Von Beginn an hatte juwi vorhandene Wegesysteme, Freiflächen, vorgeschädigte Gebiete sowie Windwurfflächen in die Planung des Windparks einbezogen.<br><br>Einen persönlichen Eindruck vom Windpark machen können sich alle Bürgerinnen und Bürger der Region am 19. Juni ab 14:00 Uhr. Für diesen Tag planen juwi und die Stadt Amöneburg den „Windtag Amöneburg-Roßdorf“, ein Bürgerfest direkt an einer Windenergieanlage des Windparks. Ein abwechslungsreiches Programm sorgt für kurzweiliges Vergnügen. Lokale Vereine kümmern sich um das leibliche Wohl, für Nervenkitzel sorgt eine geplante Höhenrettungsübung.<br><br>Amöneburgs Bürgermeister Michael Richter-Plettenberg: "Der Windpark Roßdorf nützt vielen Menschen, auch hier vor Ort. Das kann und darf gefeiert werden. Die Bürgerinnen und Bürger haben die Belastungen der Baumaßnahme getragen und tragen die Beeinträchtigung des Landschaftsbildes mit. Wir freuen uns, dass juwi im Rahmen des Windtags danke sagt und die Bevölkerung informiert. Der Windtag ist auch eine gute Gelegenheit für den neuen Eigentümer sich zu präsentieren."<br><br>Dank seiner Höhenzüge ist der Standort Amöneburg-Roßdorf bestens für die Windenergie geeignet. Aus diesem Grund plant juwi in unmittelbarerer Nähe zum jetzigen Windpark den Bau von zwei weiteren Anlagen des gleichen Herstellers. In den kommenden Tagen wird das Unternehmen die Antragsunterlagen beim zuständigen Regierungspräsidium in Gießen einreichen. Mit einer Entscheidung rechnet das Unternehmen in der zweiten Jahreshälfte. <br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Felix Wächter, Pressesprecher<br>Tel. +49 (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49 (0)152. 09 33 18 78<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 27 Apr 2016 01:29:33 +0200</pubDate>
                        <title>Klimafreundlich zur Arbeit: MVV Energie setzt auf gesunde Mitarbeiter und weniger CO2</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/klimafreundlich-zur-arbeit-mvv-energie-setzt-auf-gesunde-mitarbeiter-und-weniger-co2</link>
                        <description>Das Mannheimer Energieunternehmen fördert die nachhaltige Mobilität seiner Mitarbeiter – VRNnextbike-Station vor dem MVV-Hochhaus geht in Betrieb</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Energie macht sich nicht nur stark für den Ausbau erneuerbarer Energien und für mehr Energieeffizienz in ihren Anlagen. Das Mannheimer Energieunternehmen unterstützt auch seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei, selbst einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Dazu hat es heute gemeinsam mit Vertretern des Fahrradvermiet-Systems VRNnextbike vor dem MVV-Hochhaus am Luisenring eine neue Station in Betrieb genommen. "Klimaschutz fängt im Kleinen an", betonte Personalvorstand Udo Bekker. "Wir alle können dazu beitragen, unsere Umwelt zu schonen und sie für nachfolgende Generation zu erhalten." Gleichzeitig komme das Engagement auch der Gesundheit der Mitarbeiter zugute, die nun einfach und unkompliziert mit dem Rad zur Arbeit oder nach Hause, zu Kundenterminen wie auch in die Mittagspause fahren können.<br><br>"Wir freuen uns, dass hier in Kooperation mit MVV Energie das bewährte System VRNnextbike weiter ausgebaut wurde und so die nachhaltige Mobilität im Umweltverbund gestärkt wird. Zudem kann damit jeder einzelne Nutzer seine eigene persönliche CO<sub>2</sub>-Bilanz verbessern", sagte Volkhard Malik, Geschäftsführer des Verkehrsverbunds Rhein-Neckar (VRN). In der Metropolregion Rhein-Neckar gibt es bereits 60 dieser Stationen mit mehr als 500 Mieträdern. Sie können ganzjährig rund um die Uhr an einem der Standorte ausgeliehen und an einem anderen abgegeben werden. Der Verleih erfolgt voll automatisiert.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 25 Apr 2016 12:41:23 +0200</pubDate>
                        <title>Baustart für juwi-Windpark bei Kalenborn im Landkreis Cochem-Zell</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/baustart-fuer-juwi-windpark-bei-kalenborn-im-landkreis-cochem-zell</link>
                        <description>Wörrstädter Projektentwickler beginnt mit der Erschließung der Anlagenstandorte / Drei Windräder vom Typ General Electric (GE) 2.5-120 mit 139 Meter Nabenhöhe / Inbetriebnahme bis Ende des Jahres / Windpark liefert jährlich Ökostrom für mehr als 8.000 Haushalte</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zufahrtswege werden ausgebaut, Montage-, Lager- und Kranstellflächen geschottert und befestigt: Oberhalb der Ortsgemeinde Kalenborn bei Kaisersesch hat der Wörrstädter Windparkbauer juwi begonnen, die Baustelle herzurichten. Ende des Jahres sollen die drei geplanten Windräder die ersten Kilowattstunden klimafreundlichen Strom liefern. Bis dahin gibt es jedoch noch alle Hände voll zu tun: Fundamente müssen gegossen, Türme errichtet und die Maschinenhäuser samt Rotorblätter gezogen werden. <br><br>"Die bauvorbereitenden Maßnahmen werden noch bis zum Frühsommer andauern", erläutert juwi-Projektleiter Marco Neef den Zeitplan. "Im Anschluss werden die Fundamente ausgehoben, bewehrt und mit Beton ausgegossen." Jedes ist rund 20 Meter im Durchmesser und knapp vier Meter tief. Das sorgt für einen allzeit sicheren Stand der Anlagen.<br><br>Im Anschluss werden die bis zu 9,50 Meter langen, 3,80 Meter hohen und 40 Tonnen schweren Turmsegmente von einem Spezialkran Schicht für Schicht aufeinandergesetzt – ganz ohne Mörtel oder sonstige Ausgleichsschicht. "Erst wenn die Betonsegmente ihre endgültige Höhe erreicht haben, werden sie verspannt und im Fundamentfuß verankert", erklärt Neef. Verlängert wird der konisch zulaufende 84 Meter hohe Betonturm abschließend mit zwei je 27,5 Meter langen Stahlrohren. Das verleiht zusätzliche Höhe. Auf diese Weise entstehen insgesamt drei 139 Meter hohe so genannte Hybrid-Türme.<br><br>Stehen sie, werden Maschinenhaus und Rotorblätter gezogen. Der gewählte Anlagentyp ist speziell für Binnenlandstandorte konzipiert. Der Rotordurchmesser beträgt 120 Meter. Der 2,5 Megawatt starke Generator wandelt die Energie des Windes dann in klimafreundlichen Strom um. Pro Jahr kommen auf diese Weise rund 25 Millionen Kilowattstunden zusammen. Das reicht aus, um mehr als 8.000 Haushalte mit sauberem Strom zu versorgen. Eingespeist wird der Strom im Umspannwerk Kaisersesch.<br><br>"Sind die Anlagen am Netz, beginnt der Rückbau der Baustelle. Die für die Rotorblattlagerung und Montage benötigten Flächen werden dann komplett aufgeforstet beziehungsweise wieder begrünt", so Neef. Baumfrei bleiben hingegen die Kranstell- und Auslegerflächen. Für diese und andere vom Windpark dauerhaft beanspruchte Flächen wird an anderer Stelle ökologisch höherwertiger Lebensraum für die heimische Tier- und Pflanzenwelt als Ausgleich geschaffen. Die dazu nötigen Verträge sind bereits abgeschlossen. Fast alle Ausgleichsmaßnahmen finden vor Ort statt. Die Ortsgemeinde Kalenborn stellt die dafür geeigneten Flächen zur Verfügung.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Felix Wächter, Pressesprecher<br>Tel. +49 (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49 (0)152. 09 33 18 78<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 14 Apr 2016 12:41:23 +0200</pubDate>
                        <title>Vertrag unterzeichnet: juwi-Tochter baut in der Türkei 18 Solaranlagen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/vertrag-unterzeichnet-juwi-tochter-baut-in-der-tuerkei-18-solaranlagen</link>
                        <description>Neue Sonnenkraftwerke entstehen nahe Konya und Nevsehir / Koyuncu Group investiert 23,5 Millionen US-Dollar / Baubeginn im Sommer / Netzanschluss bis Ende 2016</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auch in der Türkei sind die Erneuerbaren auf dem Vormarsch. Einen weiteren Beitrag zum Ausbau einer sauberen und nachhaltigen Energieversorgung in dem Land zwischen Bosporus und Kaukasus leistet die Wörrstädter juwi-Gruppe. Der weltweit erfolgreich agierende Projektentwickler hat im 20. Jahr seines Bestehens den Auftrag zum Bau von 18 Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von 18,5 Megawatt erhalten. Kunde ist die türkische Koyuncu Group, einer der größten Salzproduzenten Europas. Der Vertrag mit einem Investitionsvolumen von mehr als 23,5 Millionen US-Dollar wurde vor wenigen Tagen auf der Fachmesse „Solarex“ in Istanbul unterzeichnet.<br><br>"Wir sind stolz, dass uns Koyuncu mit der Realisierung dieser Projekte beauftragt hat", sagt Korhan Gögüs, General Manager der türkischen juwi-Tochter "juwi Yenilenebilir Enerji A.S." mit Sitz in Istanbul. Die Türkei hat im Bereich erneuerbare Energien großes Potenzial und juwi kann mit seiner 20jährigen Erfahrung eine wichtige Rolle bei der Umsetzung der von der Türkei auf der Pariser Klimakonferenz selbst gesetzten Ausbauziele für Solarenergie leisten."<br><br>Auf zehn Gigawatt will die Türkei ihre Kapazitäten im Bereich Sonnenenergie ausbauen. Bislang sind lediglich 365 Megawatt am Netz. Experten und Analysten schätzen deshalb das Marktpotenzial für Solarenergie auf rund zehn Milliarden Euro. Korhan Görüs: "juwi ist seit 2014 in der Türkei aktiv und hat sich bereits einen guten Namen als zuverlässiger Projektpartner gemacht. Unsere Projektpipeline ist gut gefüllt und wir sind zuversichtlich, dass wir viele davon erfolgreich realisieren können."<br><br>Erste Erfolge konnte die juwi-Tochter bereits im vergangenen Jahr vermelden. Mitte November ging eine 7,4 Megawatt Solaranlage in der Stadt Denizli, 200 Kilometer nordwestlich von Antalya, in Betrieb. Nun folgen weitere 18 Sonnenkraftwerke im Auftrag der Koyuncu Group. Etwa die Hälfte der Solarparks wird in der Nähe der zentralanatolischen Stadt Konya realisiert. Hier befindet sich auch die Koyuncu-Firmenzentrale. Die restlichen Photovoltaikanlagen entstehen in der Region Nevsehir.<br><br>"Die Gesamtinvestitionssumme beläuft sich auf rund 23.5 Millionen US-Dollar. Die Bauarbeiten beginnen im Sommer. Bis Ende des Jahres sollen alle Anlagen am Netz sein. Danach werden sie Jahr für Jahr rund 31 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom produzieren", freut sich Ibrahim Koyuncu, Vorstandschef der Koyuncu Group.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Felix Wächter, Pressesprecher<br>Tel. +49 (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49 (0)152. 09 33 18 78<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 08 Apr 2016 12:56:10 +0200</pubDate>
                        <title>Innovationsprojekt zur Abfallbehandlung</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/innovationsprojekt-zur-abfallbehandlung</link>
                        <description>Pressemitteilung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit rund 1,76 Millionen Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm wird ein umweltschonendes Verfahren zur Abgasreinigung in Leuna (Sachsen-Anhalt) gefördert, bei dem gleichzeitig die überschüssige Abgaswärme für die Wärmeversorgung genutzt werden kann. Dabei werden bis zu 60.000 Megawattstunden Erdgas und 40.000 Kubikmeter Wasser eingespart.<br><br>Die MVV Umwelt GmbH, eine Tochtergesellschaft der Mannheimer MVV Energie, stellt mit dem geförderten Pilotprojekt die Abgasreinigung ihrer thermischen Restabfallbehandlungs- und Energieerzeugungsanlage auf ein innovatives Trockensorptionsverfahren um. Bei der Abfallverbrennung entstehen Abgase, die in einer Abgasreinigungsanlage behandelt werden müssen. Mit dem Vorhaben soll die bestehende vierstufige quasitrockene Abgasreinigung auf ein neuartiges Trockensorptionsverfahren umgerüstet werden. Dadurch können jährlich ca. 1.600 Tonnen Additive eingespart und die Menge an Reststoffen zur Deponierung um bis zu 20 Prozent (ca. 7.000 Tonnen pro Jahr) reduziert werden. Das CO2-Minderungspotential liegt bei rund 5.000 Tonnen pro Jahr. Gleichzeitig ermöglicht die innovative technische Lösung, die überschüssige Abgaswärme künftig für die Wärmeversorgung nutzbar zu machen.<br><br>Das in Zusammenarbeit mit LAB Deutschland, Stuttgart, entwickelte innovative Verfahren ist grundsätzlich auf jede Abfallverbrennungsanlage mit einer quasi trockenen Abgasreinigungsanlage übertragbar. Die Technik kann auch in Abgasreinigungssystemen von Verbrennungsanlagen anderer Branchen mit vergleichbaren Schadstoffgehalten installiert werden.<br><br>Mit dem Umweltinnovationsprogramm wird die erstmalige, großtechnische Anwendung einer innovativen Technologie gefördert. Das Vorhaben muss über den Stand der Technik hinausgehen und sollte Demonstrationscharakter haben.<br><br>Weitere Informationen zum Förderprogramm und zum Vorhaben unter:<br><a href="http://www.umweltinnovationsprogramm.de/projekte" target="_blank" rel="noreferrer">www.umweltinnovationsprogramm.de/projekte</a><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 08 Apr 2016 12:35:56 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Regioplan erschließt in Schwarzach das  Neubaugebiet &quot;Brestlich-Krummenäcker II&quot; </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-regioplan-erschliesst-in-schwarzach-das-neubaugebiet-brestlich-krummenaecker-ii</link>
                        <description>Im Ortsteil Unterschwarzach entstehen 40 neue Bauplätze - Bürgermeister Mathias Haas betont beim Spatenstich das große Interesse künftiger Bauherren</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In Schwarzach (Neckar-Odenwaldkreis) hat heute mit dem offiziellen Spatenstich die Erschließung des zweiten Abschnitts des Neubaugebietes "Brestlich-Krummenäcker" begonnen. Auf einer Fläche von 3,4 Hektar entsteht im Ortsteil Unterschwarzach ein Wohngebiet mit rund 40 Grundstücken für Einzel- und Doppelbebauung. MVV Regioplan, ein Tochterunternehmen der Mannheimer MVV Energie, ist mit der Planung und Durchführung der Erschließung beauftragt. "Wir sind sehr froh, dass wir in Schwarzach ein so attraktives und modernes Baugebiet anbieten können", erklärte Bürgermeister Mathias Haas. "Das Interesse künftiger Bauherren ist bereits heute sehr groß, so dass wir schnell die ersten Häuser sehen werden."<br><br>"Mit seiner Hanglage ist dieses Baugebiet ein echter Hingucker", betonte auch Dr. Alexander Kuhn, Geschäftsführer von MVV Regioplan. "Schwarzach bietet eine gute Infrastruktur, verbunden mit einem dörflichen Charakter. Die Lage im 'Kleinen Odenwald' mit viel Natur trägt dazu bei, dass hier sehr begehrte Baugrundstücke entstehen."<br><br>Der zweite Abschnitt des Baugebietes liegt direkt an der neuen Ortsmitte. Er schließt an den ersten Teil an, der vor rund zehn Jahren ausgewiesen wurde und mittlerweile bebaut ist. Dadurch punktet die Lage mit einer unmittelbaren Nähe zum Einkaufs- und Dienstleistungszentrum KOMM-IN, das ein gut erreichbares Angebot für die Nahversorgung hat. Das Gebiet wird mit Glasfaser bis an die Haustüre ("fibre to the home") an das schnelle Datennetz angeschlossen, so dass künftig über 50 Megabit Bandbreite zur Verfügung stehen. Des Weiteren weist das neue Baugebiet ein modernes Trennsystem für Misch- und Regenwasser auf. Viele Grünflächen und eine sehr gute Anbindung an die Ortsstraßen sorgen für ein entspanntes Miteinander von Wohnen und Verkehr. Nach Süden ist zudem eine dritte Erweiterungsstufe für das Gebiet vorhanden.<br><br>MVV Regioplan hat von der Gemeinde den Auftrag für die Steuerung der Gesamterschließung erhalten. Dazu zählen das Bodenordnungsverfahren, die Erschließungsplanung sowie die Koordination der Versorger und der Versorgungstrassen. Der Abschluss der Erschließungsarbeiten ist für das Spätjahr 2016 geplant. Das Unternehmen war bereits 1992 an der Umweltverträglichkeitsuntersuchung der Flächen des Baugebietes beteiligt. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 07 Apr 2016 12:34:10 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Energie baut 13 Strommasten im Käfertaler Wald zurück</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-baut-13-strommasten-im-kaefertaler-wald-zurueck</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen investiert kontinuierlich in die Versorgungssicherheit des Mannheimer Stromnetzes – Austausch von Strommasten in Seckenheim und auf der Friesenheimer Insel – Verschönerung des Landschaftsbildes</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie demontiert seit Ende März 2016 die restlichen nicht mehr benötigten Strommasten der bereits 2013 außer Betrieb genommenen 110.000-Volt-Schönau-Freileitung im Käfertaler Wald. Damit werden auf einer Länge von 3.200 Metern 13 weitere bis zu 50 Meter hohe Strommasten entfernt. <br><br>Dazu sperrt das beauftragte Spezialunternehmen LTB Leitungsbau die Bereiche rund um die Masten punktuell ab. Mit Hilfe von Kränen bauen die Monteure die bis zu 14 Tonnen schweren Stahlgittermasten der Schönau-Leitung von oben nach unten ab. Die auseinandergeschweißten Stahlgitterteile werden vor Ort zerkleinert und zum Transport vorbereitet.<br> <br>Möglich wurde die Demontage der Strommasten der früheren Schönau-Leitung durch Ausbaumaßnahmen im Mannheimer Stromnetz. "MVV Energie investiert kontinuierlich in die Sicherheit im MVV-Netzgebiet. Mit der Stärkung unserer beiden Hauptleitungen können wir langfristig die Versorgungssicherheit weiter erhöhen", betont Robert Nagy, zuständig für Planung und Bau von Stromanlagen bei MVV Energie. Der Rückbau der Stahlgittermasten ist langfristig geplant. "Bereits 2010 haben wir begonnen, ein langfristiges 110.000-Volt-Zielnetz für Mannheim zu entwickeln. Es zeigte sich dabei, dass die in den vergangenen Jahren bereits erfolgten Investitionen in unsere beiden Hauptleitungen vom GKM das Netz derart stärken, so dass die Schönau-Leitung nicht mehr erforderlich war. Zugleich konnten wir hohe Sanierungskosten vermeiden", erläutert André Osterholt vom Asset Management Strom von MVV Energie. Damit trägt der Rückbau der Masten einerseits zur Verschönerung des Landschaftsbildes und andererseits zur Preisstabilität bei. <br><br>Durch den Einsatz von Kränen können die Masten mit minimalen Eingriffen in die Natur erfolgen. "Wir brauchen keine Bäume zu fällen oder Schneisen zu schlagen. Das Betonfundament der Strommasten wird bis zu einem Meter Tiefe abgetragen, sodass die Wurzeln der Bäume geschont werden", gibt Projektleiter Frank Weichselgärtner von MVV Energie einen Einblick. <br><br>2014 wurden bereits die Seile der 1954 errichteten Freileitung abgebaut, ein Jahr später die ersten drei Strommasten zurückgebaut. Zwei weitere Projekte stehen schon fest: Im Sommer 2016 tauscht MVV Energie Strommasten auf der Friesenheimer Insel aus und 2017 im Bereich zwischen Seckenheim und Friedrichsfeld. Nach dem Rückbau der Schönau-Leitung beträgt die Anzahl der Strommasten der 110.000-Volt-Freileitung insgesamt 188.<br><br><b>Über LTB Leitungsbau:</b><br>Die LTB Leitungsbau GmbH mit Sitz in Radebeul bei Dresden ist mit 390 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines der führenden Unternehmen für den Bau von Anlagen zur Energie- und Informationsübertragung. Das Leistungsspektrum umfasst die Bereiche Freileitungsneubau, Service, Instandhaltung und Retrofit. LTB ist Partner von Stromnetzbetreibern, der Deutschen Bahn AG, Industrie sowie öffentlicher Auftraggeber. Die Kunden werden über die Bauabteilungen in Dresden, Hannover und Mannheim betreut. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 05 Apr 2016 12:29:21 +0200</pubDate>
                        <title>Mannheim auf Klimakurs</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mannheim-auf-klimakurs</link>
                        <description>Experimentierkoffer für alternative Energien an vier Mannheimer Schulen übergeben</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie alternative Energien gewonnen und genutzt werden, können die Schülerinnen und Schüler an den Schulen in Käfertal, Vogelstang und Friedrichsfeld jetzt mit "Experimentierkoffern für alternative Energiequellen" entdecken. Finanziert wurden die Koffer aus dem Klimaschutzfonds des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie, übergeben wurden sie jetzt im Rahmen der energetischen Quartierssanierungen Käfertal und Friedrichsfeld.<br><br>Kleine Elektrizitätswerke aus Wasserkraft, Sonnen- und Windenergie bauen und damit Motoren, Geräte oder Lichtquellen betreiben: acht Gruppen von drei bis vier Schülern im Alter von acht bis zwölf Jahren können mit dem Experimentierkoffer spielerisch heraus finden, wie die Gewinnung und Umwandlung erneuerbarer Energien funktioniert, welche Vorteile die einzelnen Energieformen haben und welche Technologien regional sinnvoll eingesetzt werden können. "Kinder und Jugendliche sind unsere Entwickler von morgen. Es ist wichtig, dass der Umgang mit den erneuerbaren Energien für sie selbstverständlich ist", sagt Felicitas Kubala, Umweltbürgermeistern der Stadt Mannheim.<br><br>So sieht es auch MVV Energie. "Nachhaltiges Wirtschaften ist eine zentrale Säule unserer Strategie", betont Bernhard Schumacher, Leiter Vertrieb Regional bei dem Mannheimer Unternehmen. "Und was könnte nachhaltiger sein, als die Energienutzer von morgen frühzeitig an den verantwortungsbewussten Umgang mit Energie heranzuführen?" Aus diesem Grund übernimmt MVV Energie auch die Finanzierung der Experimentierkoffer aus ihrem Klimaschutzfonds. In diesen Topf fließt pro Kilowattstunde Ökostrom, den die Kunden des Unternehmens verbrauchen, ein bestimmter Betrag. Der Fonds finanziert Projekte zur Förderung erneuerbarer Energien, darunter auch Vorhaben in Schulen und Kindergärten, die zur Sensibilisierung für dieses wichtige Thema dienen.<br><br>Die Experimentierkoffer stammen von der Firma Betzold, die seit 40 Jahren Erfahrungen in der Entwicklung von Unterrichtsmaterialien hat. Übergeben werden die vier inhaltsschweren Behälter im Rahmen der energetischen Quartierssanierungen in Käfertal und Friedrichsfeld an die Friedrichsfeldschule, die Käfertalschule, die Albrecht-Dürer-Schule und die Geschwister-Scholl-Realschule. Die energetische Aufwertung Mannheimer Quartiere und die Umweltbildung sind zwei entscheidende Bausteine der Kampagne "MANNHEIM AUF KLIMAKURS". Die Umsetzung von energetischen Maßnahmen in den Quartieren und die Betreuung hat eine Planungsgemeinschaft aus Klimaschutzagentur Mannheim und der MVV Regioplan übernommen, gefördert von der Kreditanstalt für Wiederaufbau. Neben der Umweltbildung an Schulen und Kindergärten konnten dort schon einige erfolgreiche Sanierungsmaßnahmen an verschiedenen Gebäuden und mehrere öffentlichkeitswirksame Kampagnen initiiert und umgesetzt werden.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-400</guid>
                        <pubDate>Mon, 04 Apr 2016 12:41:23 +0200</pubDate>
                        <title>juwi-Gruppe nimmt ihr 50. Windrad in Bayern in Betrieb</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-gruppe-nimmt-ihr-50-windrad-in-bayern-in-betrieb</link>
                        <description>Das Jubiläumsrad dreht sich im unterfränkischen Windpark Großbardorf-Sulzfeld / Bürgerprojekt mit vier Anlagen vom Typ Vestas V112 3.3 / Sauberer Windstrom für mehr als 7.000 Haushalte</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Jubiläum für das juwi-Regionalbüro Dürrwangen: Zum 20. Geburtstag der juwi-Gruppe nimmt die Niederlassung ihr 50. Windrad im Freistaat Bayern in Betrieb. Es ist Teil des Bürgerwindparks Großbardorf-Sulzfeld im unterfränkischen Landkreis Rhön-Grabfeld. Rund 22 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom produzieren die vier Anlagen pro Jahr - genug für mehr als 7.000 Haushalte. Betrieben werden sie von der Bürgerwindenergie Großbardorf-Sulzfeld GmbH &amp; Co. KG. Bis Ende des Jahres wird juwi weitere Windräder in Bayern in Betrieb nehmen.<br><br>"Der Windpark Großbardorf-Sulzfeld zeigt, wie Energiewende trotz 10-H-Regelung geht: mit regionalen Partnern, einem hohen Maß an Bürgerbeteiligung und enger Abstimmung mit der Gemeinde", so Marc Krezer, zuständiger Bereichsleiter für Süddeutschland beim Windparkbauer juwi. "Es lohnt sich nach wie vor, die Windkraft weiter auszubauen. Denn sie kurbelt die lokale Wirtschaft an, schafft Arbeitsplätze und stärkt die kommunalen Haushalte. Mehr denn je kommt es seit Einführung der 10-H-Regel aber auf das Engagement der Gemeinden an."<br><br>Welche Möglichkeiten Kommunen, Städte und Gemeinden bei der Umsetzung der Energiewende in Bayern nach wie vor haben, zeigt ein anderes juwi-Projekt im Landkreis Bayreuth. Die Gemeinden Hummeltal, Gesees und Mistelbach gründeten ein gemeinsames Kommunalunternehmen, beauftragten juwi mit Planung und Bau der Anlagen und betreiben diese nun in Eigenregie. Die erzielten Einnahmen aus dem Stromverkauf bleiben in der Gemeindekasse und kommen allen Bürgerinnen und Bürgern unmittelbar zu Gute.<br><br>"Die Beteiligung von Kommunen und Bürgerinnen und Bürgern vor Ort stärkt die Identifikation mit der Energiewende und die regionale Wertschöpfung. juwi fördert diese Form des Anlagenbetriebs, bei dem Bürgerinnen und Bürger Besitzer der Anlagen sind, ausdrücklich", ergänzt Marc Krezer. In den vergangenen Jahren hat juwi im Freistaat mehrere Bürgerwindparks realisiert und sich als einer der führenden Experten auf diesem Gebiet etabliert. <br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Felix Wächter, Pressesprecher<br>Tel. +49 (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49 (0)152. 09 33 18 78<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-402</guid>
                        <pubDate>Fri, 01 Apr 2016 12:56:51 +0200</pubDate>
                        <title>Landgericht Mannheim entscheidet erneut wegen unlauteren  Wettbewerb des &quot;Plusstrom&quot;-Anbieters Fuxx  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/landgericht-mannheim-entscheidet-erneut-wegen-unlauteren-wettbewerb-des-plusstrom-anbieters-fuxx</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum zweiten Mal innerhalb eines halben Jahres hat das Landgericht Mannheim durch einstweilige Verfügungen über Wettbewerbsverstöße des Strom- und Gasanbieters "Fuxx - Die Sparenergie GmbH" entschieden. Damit wehrt sich das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie erneut erfolgreich gegen sogenannte Haustürgeschäfte, bei denen Kunden mit falschen Behauptungen zu einem Vertragsabschluss und Wechsel zum Fuxx-Produkt "Plusstrom" gedrängt werden sollen. Im aktuellen Fall hatten sich Vertriebsmitarbeiter an der Haustür als Techniker des Internetdienstleisters Unitymedia ausgegeben und behauptet, dass in dem Haus und der ganzen Straße die Strom- und Gasversorgung umgestellt werde.<br><br>Und auch in einem dritten Sachverhalt hat MVV Energie kürzlich Klage gegen Fuxx erhoben. Dabei hat sich der Werber als Mitarbeiter von Kabel BW ausgegeben und behauptet, Kabel BW kooperiere mit MVV Energie. "Die Vorgänge zeigen", so Matthias Schöner, Leiter des Privat- und Gewerbekundenvertriebs von MVV Energie, "wie wichtig es ist, Angebote und Verträge immer in Ruhe zu prüfen". Mitarbeiter von MVV Energie kündigten ihren Besuch vorab an und können sich entsprechend ausweisen.<br><br>Auch die Polizei, so betont das Polizeipräsidium Mannheim. empfiehlt immer wieder dringend, an der Haustür nicht zu vertrauensselig zu sein, keine Verträge abzuschließen und keinen Fremden in die Wohnung zu lassen.<br><br>Im Zweifelsfall sollten sich MVV-Kunden direkt an die kostenlose Service-Hotline 0800-6882255 oder an die Mitarbeiter im Kundenzentrum in O7, 18 wenden. Die Hotline ist montags bis freitags von 8 Uhr bis 20 Uhr und samstags von 8 Uhr bis 14 Uhr besetzt. Das Kundenzentrum von MVV Energie hat werktags von 10 Uhr bis 18 Uhr und samstags von 9 Uhr bis 14 Uhr geöffnet. Die Produkte und Dienstleistungen sind unter </p>
<p><a href="https://www.mvv-energie.de/de/privatkunden/privatkunden.jsp" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.mvv-energie.de/privatkunden</a></p>
<p> auch im Internet zu finden.<br><br>Bei einer der Gerichtsentscheidungen gegen den Strom- und Gasanbieter "Fuxx - Die Sparenergie GmbH" handelt es sich um eine Beschlussverfügung, die ohne mündliche Verhandlung ergangen und noch nicht rechtskräftig ist. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 01 Apr 2016 12:23:03 +0200</pubDate>
                        <title>Fassadenarbeiten am Mannheimer Wasserturm</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/fassadenarbeiten-am-mannheimer-wasserturm-2</link>
                        <description>Treppenaufgänge ab 4. April 2016 voraussichtlich bis 15. April gesperrt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der laufenden Sanierung am Mannheimer Wasserturm setzt MVV Energie die Arbeiten an der Fassade sowie am Podest der Balustrade weiter fort. Die Maßnahmen, die dem Erhalt des Wahrzeichens der Stadt dienen, beginnen am Montag, 4. April 2016. Sie werden voraussichtlich bis Freitag, 15. April 2016 abgeschlossen. Die beiden Zugänge zur Balustrade sind während der Dauer der Bauarbeiten für die Besucher gesperrt.<br> <br> MVV Energie bittet um Verständnis für die erforderlichen Arbeiten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 31 Mar 2016 12:17:28 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Energie verlegt weitere Fernwärmeanschlüsse und erneuert eine Wasserleitung in Brühl</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-verlegt-weitere-fernwaermeanschluesse-und-erneuert-eine-wasserleitung-in-bruehl</link>
                        <description>Fortsetzung der Arbeiten im Baugebiet Spraulache – Abschluss der Maßnahme voraussichtlich bis Ende Juli 2016</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie setzt die im Januar 2016 begonnenen Arbeiten zum Ausbau seines Fernwärmenetzes in der Gemeinde Brühl fort. Das Unternehmen verlängert die Trasse um 110 Meter und schließt in der Karlsruher- sowie in der Heidelberger Straße weitere Haushalte an. Gleichzeitig wird die Wasserversorgungsleitung in der Heidelberger Straße auf einer Länge von 170 Metern erneuert. Während der Bauarbeiten sind die Fahrspuren abschnittsweise auch in der Speyerer Straße nur einspurig befahrbar. Die Maßnahme ist voraussichtlich bis Ende Juli 2016 abgeschlossen.<br><br>MVV Energie bittet um Verständnis für die erforderlichen Maßnahmen. Das beauftragte Bauunternehmen wird die Beeinträchtigungen für die Anwohner und Verkehrsteilnehmer auf ein Mindestmaß beschränken. Für Fragen und Anregungen steht die E-Mailadresse </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a></p>
<p> zur Verfügung. <br><br>Der Fernwärmeausbau in Brühl und Rohrhof hat 2010 mit dem Bau der Transportleitung nach Speyer begonnen. Rund 400 Gebäude der Gemeinde sind bereits an das dort rund 22 Kilometer lange Fernwärmenetz angeschlossen.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 29 Mar 2016 12:41:23 +0200</pubDate>
                        <title>Stadtwerke Trier und juwi stellen aktualisierten Genehmigungsantrag für Windpark Mehring II</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadtwerke-trier-und-juwi-stellen-aktualisierten-genehmigungsantrag-fuer-windpark-mehring-ii</link>
                        <description>Anlagenzahl wird von neun auf fünf reduziert / Anpassungen an Flächennutzungsplan und Naturschutzbelange machten Umplanung nötig / Leistungsfähigeres Nachfolgemodell ersetzt bislang geplanten Windradtyp</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kooperationspartner juwi und Stadtwerke Trier haben ihre Planungen für den Windpark Mehring II, der nahe der Autobahn oberhalb der Gemeinden Mehring und Riol entstehen soll, überarbeitet. Statt mit neun, planen die Unternehmen nun mit fünf Windrädern. Mit dem aktualisierten Antrag geht auch eine Änderung des Anlagentyps einher. Statt mit der Vestas V112 wird nun mit der Vestas V126 geplant. Die Gesamthöhe der Anlagen ändert sich jedoch nicht. Die Planungsgemeinschaft reichte am 29. Februar 2016 ihre aktualisierten Unterlagen bei der Kreisverwaltung Trier-Saarburg ein.<br> <br>Ende 2015 hatte der Verbandsgemeinderat Schweich einer Änderung des Flächennutzungsplans zugestimmt. Mit den Änderungen einher ging auch die Präzisierung der Windvorrangflächen. "Diese Änderung, neue Erkenntnisse über das Vorkommen eines weiteren Rotmilanhorsts sowie der Wechsel auf ein anderes Windradmodell haben eine Überarbeitung des Projekts notwendig gemacht", erläutert juwi-Projektleiter Andreas Böß die Hintergründe der Planungsanpassung. Zum Zeitpunkt der Antragstellung Anfang 2014 war die genaue Flächenkulisse der Windvorrangflächen noch nicht abschließend festgelegt.<br><br>2015 gaben die Projektpartner eine erneute avifaunistische Untersuchung samt Raumnutzungsanalyse des Gebietes in Auftrag. Über die Brutsaison hinweg erfassten Ornithologen die tatsächlich am Standort vorkommenden Vogelarten sowie deren Flug- und Jagdverhalten. Das Gutachten weist im Raum zwischen Fellerhof und Leiwen das Vorkommen von zwei Rotmilanpaaren nach. Die Dokumentation des Flug- und Jagdverhaltens zeigt jedoch, dass die windkraftsensiblen Vögel ausschließlich im Offenland auf Beutejagd gehen. Die bewaldeten Gebiete der Windkraftplanung meiden sie weitgehend.<br><br>"Da sich das Jagdgebiet der Rotmilane über einige der bisher geplanten Offenlandstandorte erstreckt, haben wir diese vier Anlagen aus der Planung genommen", so Böß. "Die verbleibenden fünf Anlagenstandorte befinden sich nun allesamt innerhalb des Wirtschaftswaldes. Mit der Fokussierung auf diese Standorte wird auch der geforderte Mindestabstand von einem Kilometer zur nächsten Wohnbebauung eingehalten."<br><br>Der neue Windradtyp Vestas V126 ist eine speziell auf Binnenlandstandorte zugeschnittene Anlage. Verglichen mit dem ursprünglich geplanten Modell, der V112 des gleichen Herstellers, verfügt diese Weiterentwicklung über einen größeren Rotordurchmesser bei gleich bleibender Gesamthöhe von 200 Metern. "Durch den Typenwechsel können wir pro Standort mehr Strom produzieren", erklärt Andreas Böß. "Denn dank der längeren Flügel können die Anlagen deutlich mehr Wind einfangen."<br><br>Mit der erfolgten Planungsanpassung sowie den eingereichten aktualisierten Unterlagen liegen nun alle Voraussetzungen für einen zeitnahen Beginn des Verfahrens vor. Das angestoßene so genannte förmliche Genehmigungsverfahren nach Bundes-Immissions-Schutz-Gesetz schafft die formale Voraussetzung für mehr Bürgerbeteiligung. Denn sobald die federführende Behörde im Rahmen des Verfahrens die Vollständigkeit der eingereichten Unterlagen festgestellt hat, werden die Antragsunterlagen öffentlich ausgelegt und die Bürgerinnen und Bürger zur Stellungnahme aufgefordert. Mögliche Einwendungen werden anschließend in einem öffentlichen Erörterungstermin behandelt und fließen in die Entscheidung der Behörde ein. <br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Felix Wächter, Pressesprecher<br>Tel. +49 (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49 (0)152. 09 33 18 78<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 24 Mar 2016 12:04:22 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Energie baut Strommasten im Käfertaler Wald zurück</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-baut-strommasten-im-kaefertaler-wald-zurueck</link>
                        <description>Vorbereitende Arbeiten ab 29. März - Ende der Maßnahme voraussichtlich Ende April</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie demontiert die restlichen nicht mehr benötigten Strommasten der bereits 2013 außer Betrieb genommenen 110.000-Volt-Schönau-Freileitung. Damit werden auf einer Länge von 3.200 Metern 13 weitere bis zu 45 Meter hohe Strommasten aus dem Landschaftsbild des Käfertaler Waldes entfernt. Die vorbereitenden Arbeiten beginnen am Dienstag, 29. März 2016, und werden witterungsabhängig voraussichtlich bis Ende April 2016 abgeschlossen. Dazu sperrt das beauftragte Spezialunternehmen die Bereiche rund um die Masten punktuell ab.<br><br>2014 wurden bereits die Leiterseile abgebaut, ein Jahr später drei Strommasten zurückgebaut. Der Rückbau zwischen Langem Schlag in der Gartenstadt und dem Herrschaftsgraben im Stadtteil Schönau erfolgt mit möglichst geringem Eingriff in die Natur. Möglich wurde die Demontage durch Ausbaumaßnahmen im Mannheimer Stromnetz, der unterirdischen Verlegung von leistungsstärkeren Kabeln sowie Anlagenerneuerungen. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 23 Mar 2016 04:35:06 +0100</pubDate>
                        <title>Windpark Ludwigsau-Klosterstein: Die ersten Rotoren drehen sich bereits im Wind</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windpark-ludwigsau-klosterstein-die-ersten-rotoren-drehen-sich-bereits-im-wind</link>
                        <description>juwi nimmt erste Anlagen in Betrieb / Sauberer Windstrom für mehr als 20.000 Haushalte / Ausgleichsmaßnahmen schaffen ökologisch höherwertigen Lebensraum für heimische Tier- und Pflanzenwelt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bis 2019 soll ein Viertel des Stromverbrauchs in Hessen aus erneuerbaren Energien stammen. 2050 soll die Stromproduktion komplett auf Sonne, Wind und Co. umgestellt sein, so das Ziel der Landesregierung. Einen wichtigen Beitrag hierzu leistet die Gemeinde Ludwigsau im Landkreis Hersfeld-Rotenburg. In Kürze erzeugen dort sieben Windräder vom Typ Vestas V112 Ökostrom für mehr als 20.000 Haushalte. Gebaut werden sie vom rheinhessischen Projektentwickler juwi. Bis Ende des Monats soll der Windpark komplett am Netz sein.<br><br>Auf der Baustelle am Klosterstein laufen die letzten Arbeiten. "Wir liegen gut im Zeitplan und sind zuversichtlich bis Ende März alle Anlagen in Betrieb nehmen zu können", sagt juwi-Bauleiter Michael Kaiser. Sind sie am Netz, werden auch die Sichtweitenmessgeräte an den Windrädern aktiviert, so dass bei guter Sicht die Sicherheitsbeleuchtung um bis zu 90 Prozent gedimmt werden kann.<br><br>"Aufgrund der räumlichen Nähe zum Heeresflugplatz Fritzlar unterliegen drei der Anlagen einer Höhenbeschränkung", erläutert Kaiser. "Sie haben kürzere Türme und eine Nabenhöhe von lediglich 119 Metern." Die anderen Windräder sind mit Nabenhöhen von 140 Metern deutlich höher. <br><br>Sind die Anlagen am Netz, beginnt im April der Rückbau der Baustelle. Ab Herbst werden die für die Rotorblattlagerung und Montage benötigten Flächen zudem komplett aufgeforstet beziehungsweise wieder begrünt. Baumfrei bleiben hingegen die Kranstell- und Auslegerflächen. <br><br>Für diese und andere vom Windpark dauerhaft beanspruchte Flächen wird an anderer Stelle ökologisch höherwertiger Lebensraum für die heimische Tier- und Pflanzenwelt als Ausgleich geschaffen - so sieht es die erteilte Genehmigung vor. "Der Gemeinde und juwi ist es wichtig, dass die vorgeschriebenen Ausgleichsmaßnahmen vor Ort umgesetzt werden und den Bürgerinnen und Bürgern von Ludwigsau zur Verfügung stehen", so Kaiser weiter. "So unterstützt juwi unter anderem in enger Abstimmung mit den Naturschutzbehörden und dem Forst die Gemeinde bei der Renaturierung des Fischteichs am Unterlauf des Meckbachs im Bereich der Fulda-Aue." Insgesamt investiert der Projektentwickler einen sechsstelligen Betrag in ökologische Ausgleichsmaßnahmen vor Ort.<br><br>Seit 2010 steht juwi mit den Bürgerinnen und Bürgern in Ludwigsau im Dialog und informierte über den Projektfortschritt. Zudem unterstützt das Unternehmen die Gemeinde bei der Erhebung der vom Windpark ankommenden Schallimmissionen. In Abstimmung mit der Gemeinde und der Bürgerinitiative "Für ein l(i)ebenswertes Ludwigsau" wurde dazu ein passender Messstandort im Ortsteil Hainrode identifiziert. Die so genannte Nullmessung wurde im Januar durchgeführt. Nach Ende des ersten Betriebsjahrs des Windparks erfolgt eine erneute Schallmessung, um die Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Schallgrenzwerte sicherzustellen.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Felix Wächter, Pressesprecher<br>Tel. +49 (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49 (0)152. 09 33 18 78<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 22 Mar 2016 12:41:23 +0100</pubDate>
                        <title>Gut im Geschäft: juwi baut drei große Sonnen-kraftwerke im US-Bundesstaat Colorado</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/gut-im-geschaeft-juwi-baut-drei-grosse-sonnen-kraftwerke-im-us-bundesstaat-colorado</link>
                        <description>Errichtet werden sie von der US-Niederlassung in Boulder (Colorado) / Ende 2016 sollen die ersten Anlagen in Betrieb gehen / Gesamtleistung beträgt 90 Megawatt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Heimspiel für die juwi-Niederlassung in Boulder: In ihrem Heimatstaat Colorado baut die US-Tochter des Wörrstädter Spezialisten für erneuerbare Energien gegenwärtig drei große Freiflächen-Solarparks mit einer Gesamtleistung von 90 Megawatt (DC). Bei zwei der drei Projekte haben die Bauarbeiten bereits begonnen. Ende des Jahres sollen sie ans Netz gehen. Das US-Tochterunternehmen juwi Inc. übernimmt auch die Betriebsführung der Sonnenkraftwerke. <br><br>Der US-Solarmarkt boomt. 7,3 Gigawatt wurden im Jahr 2015 in den USA installiert – ein Plus von über einem Gigawatt gegenüber dem Vorjahr. Zum Boom beigetragen hat vor allem der Bau großer Freiflächenanlagen, eine Kernkompetenz der juwi-Gruppe. "Wir verfügen über langjährige internationale Erfahrung bei Entwicklung, Bau und Betrieb von PV-Anlagen im Kraftwerksmaßstab und haben in den USA in 13 Bundesstaaten Großprojekte realisiert. Mit unserer Niederlassung in Boulder sind wir hervorragend positioniert, um am weiteren Wachstum des US-Solarmarktes zu partizipieren", sagt juwi-Vorstand Stephan Hansen. juwi ist seit 2002 mit einer eigenen Niederlassung in den USA vertreten. Zuletzt errichtete die juwi-Tochter in Utah einen 62 Megawatt starken Solarpark.<br><br>Die drei Solarparks in Colorado wurden alle von juwi entwickelt und werden nun im Kundenauftrag gebaut. Der größte, das PSEG San Isabel Solar Project, entsteht gerade in Las Animas County im Süden des Bundesstaates und hat eine Leistung von 37,8 Megawatt (DC). Rund 120.000 Solarmodule wandeln die Kraft der Sonne in klimafreundlichen Strom um. Abgenommen wird er von Tri-State Generation and Transmission für die Dauer von 25 Jahren. Betrieben wird der Park von PSEG Solar Source, einer Tochtergesellschaft der Public Service Enterprise Group (PSEG).<br><br>Im Auftrag von PSEG baut juwi einen weiteren Solarpark, rund 25 Kilometer nördlich von Fort Collins. Den produzierten Strom des 36,3 Megawatt großen Sonnenkraftwerks nimmt der Energieversorger Platte River Power Authority ab. Der Stromabnahmevertrag, das so genannte Power Purchase Agreement, kurz PPA, hat eine Laufzeit von 25 Jahren.<br><br>In Adams County, in der Nähe der Millionenstadt Denver, setzt juwi das dritte Solarprojekt um. Der Victory Solarpark hat eine installierte Leistung von 15,9 Megawatt. Der produzierte Strom wird ebenfalls für die Dauer von 25 Jahren vom Energieversorger Intermountain Rural Electric Association (IREA) abgenommen.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Felix Wächter, Pressesprecher<br>Tel. +49 (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49 (0)152. 09 33 18 78<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 18 Mar 2016 12:34:10 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Energie bietet Auszubildenden Zukunftsperspektiven in ihren Wasserwerken</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-bietet-auszubildenden-zukunftsperspektiven-in-ihren-wasserwerken</link>
                        <description>Tag des Wassers am 22. März 2016: Gute Berufschancen in der Wasserwirtschaft - Sanierung des Trinkwasserbehälters Glockenbuckel in Käfertal läuft auf Hochtouren</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Wasserwirtschaft ist eine Branche mit Zukunft. Der diesjährige Weltwassertag am 22. März 2016 macht unter dem Motto "Wasser und Menschen" auf die Berufsfelder in diesem Bereich aufmerksam. "Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Wasserwerke sind das Fundament der sicheren und zuverlässigen Versorgung unserer Kunden mit dem wichtigsten Lebensmittel", erklärt Dr. Hansjörg Roll, Technikvorstand der Mannheimer MVV Energie anlässlich des Weltwassertags. 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr liefert das Unternehmen gesundes Trinkwasser von höchster Qualität, das direkt aus der Leitung genutzt werden kann.<br><br><b>Investitionen in die Infrastruktur der Wasserversorgung </b><br>Mit umfangreichen Investitionsmaßnahmen und turnusmäßigen Wartungen erhält MVV Energie langfristig ihre Anlagen und Netze der Wasserversorgung in Mannheim und der Region. Gerade abgeschlossen ist die Sanierung einer der beiden Kammern des Reinwasserbehälters Glockenbuckel im Wasserwerk Käfertal. Darin wird das geförderte, gefilterte und aufbereitete Wasser gespeichert, bevor es zu den Kunden in die Haushalte gelangt. Jede der beiden Kammern fasst zehn Millionen Liter, das entspricht zusammen etwa einem Drittel des täglichen Trinkwasserbedarfs. Die Erneuerung der zweiten Kammer ist ab Sommer 2016 geplant. Voraussichtlich im Herbst 2017 werden die Arbeiten abgeschlossen. Damit ist der Reinwasserbehälter Glockenbuckel wieder komplett fit für die nächsten Jahrzehnte. Die Trinkwasserversorgung ist auch während der Sanierung jederzeit gewährleistet. <br><br><b>Kontrollierte Trinkwasserqualität</b><br>Mit einem umfassenden Grundwasser- und Gewässerschutz sichert das Unternehmen sauberes Trinkwasser auch für kommende Generationen. Regelmäßig und umfassend kontrolliert MVV Energie das gesamte Wasserversorgungssystem und die Qualität – von den Brunnen über die Netze bis zu den Hausanschlussleitungen der Kunden. MVV Energie sorgt seit über 125 Jahren für die Trinkwasserqualität in Mannheim und der Region. Die Wasserwerke Käfertal, Rheinau und Schwetzinger Hardt fördern aus dem Oberrheingraben täglich bis zu 90.000 Kubikmeter Grundwasser. Sie versorgen über ein rund 1.300 Kilometer langes Wassernetz die Kunden. Darüber hinaus ist das Unternehmen für Kommunen in der Metropolregion Rhein-Neckar ein erfahrener Partner im Bereich der Wasserversorgung. So unterstützt MVV Energie seit vielen Jahren die Städte Schriesheim und Schwetzingen sowie die Gemeinden Ketsch und Ilvesheim bei der technischen Betriebsführung ihrer Trinkwasserversorgung. <br><br><b>Ausbildungsberufe mit Perspektive</b><br>Das Unternehmen bietet Jugendlichen in den Ausbildungsberufen Anlagenmechaniker, Elektroniker Betriebstechnik, Industriemechaniker und Mechatroniker interessante Zukunftsperspektiven. "Die Praxis erlernen die Auszubildenden in unseren jeweiligen Fachabteilungen. Wir bieten unseren Absolventen in jedem Jahr Einstiegsmöglichkeiten auch in unseren Wasserwerken", betont MVV-Ausbildungsleiter Hans-Joachim Mayer. Ausführliche Berufsbeschreibungen gibt es auf der Homepage des Unternehmens unter </p>
<p><a href="http://www.mvv-karriere.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.mvv-karriere.de</a></p>
<p>. Für das Ausbildungsjahr 2017 können sich interessierte Mädchen und Jungen ab Juni 2016 für die genannten vier sowie für elf weitere Ausbildungsberufe und duale Studiengänge des Unternehmens online bewerben unter </p>
<p><a href="http://www.mvv-jobs.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.mvv-jobs.de</a></p>
<p>. Bei "Mannheims Nacht der Ausbildung" am Freitag, 3. Juni 2016 von 16.00 bis 20.00 Uhr, die MVV Energie gemeinsam mit acht weiteren Mannheimer Unternehmen sowie der Stadt Mannheim organisiert, haben Jugendliche die Möglichkeit, Ausbildung live in den Ausbildungswerkstätten der beteiligten Firmen zu erleben und viele Arbeitsprozesse selbst auszuprobieren. <br> <br>Weitere Informationen zum Weltwassertag stehen im Internet zur Verfügung unter: </p>
<p><a href="http://www.weltwassertag.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.weltwassertag.com</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 16 Mar 2016 12:40:33 +0100</pubDate>
                        <title>Brunnensaison am Mannheimer Wasserturm beginnt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/brunnensaison-am-mannheimer-wasserturm-beginnt</link>
                        <description>MVV Energie bereitet Fontänen auf die Sommersaison vor – Wasserspiele sprudeln ab Ostern wieder</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Frühjahrsputz der Fontänenanlage am Wasserturm läuft auf Hochtouren. Seit Montag, 14. März 2016, bereitet das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie die Wasserspiele am Friedrichsplatz auf die Sommersaison vor. Alle Sandstein-Brunnen und -Becken werden gereinigt und die im Herbst eingelagerten Scheinwerfer, Farbwechsel sowie Düsen eingebaut. Anschließend heißt es wieder "Wasser marsch", sodass die MVV-Mitarbeiter ab Montag, 21. März 2016, mit dem Anlagentest beginnen können. <br><br>Die Fontänen sprudeln pünktlich ab Gründonnerstag, 24. März 2016, wie gewohnt wochentags von 12 bis 14 Uhr und von 16 bis 23 Uhr und an den Wochenenden sowie Feiertagen von 11 bis 23 Uhr. Farbig beleuchtet sind sie an den Wochenenden sowie Feiertagen. Die diesjährige Brunnensaison endet am Sonntag, 9. Oktober 2016. <br><br>MVV Energie betreibt die Fontänenanlage am Wasserturm im Auftrag der Stadt Mannheim, die zum Stadtjubiläum 1907 entstand. Seit fast 110 Jahren ist sie Anziehungspunkt für Mannheimer Bürgerinnen und Bürger sowie Besucher der Quadratestadt.<br> <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 11 Mar 2016 12:41:13 +0100</pubDate>
                        <title>Gemeinsames Ziel: Energieeffizienz</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/gemeinsames-ziel-energieeffizienz</link>
                        <description>Sieben Unternehmen beteiligen sich am Energieeffizienz-Netzwerk des Industrieparks Gersthofen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. März fand im Industriepark Gersthofen die offizielle Gründungsveranstaltung für das "Gersthofer Energieeffizienz-Netzwerk Industrie" (kurz: GEENI) statt. <br><br>Ein zentrales Ziel der Energiewende ist die Verbesserung der Energieeffizienz, die auch für eine wettbewerbsfähige Produktion von existenzieller Bedeutung ist - insbesondere, wenn der Energiebedarf für die Herstellung von Gütern sehr hoch ist. Die MVV Enamic IGS als Energiedienstleister und Betreiber des Industrieparks sieht sich dabei in einer besonderen Verantwortung: sie hat als Netzwerkträger deshalb das "Gersthofer Energieeffizienz-Netzwerk Industrie" initiiert. Grundlage für dieses Netzwerk ist die im Dezember 2014 von der Bundesregierung mit den führenden Wirtschaftsverbänden vereinbarte Initiative zur Bildung von 500 neuen Energieeffizienz-Netzwerken in Deutschland bis 2020.<br><br>Die derzeitigen sieben Netzwerkpartner sind drei Chemieproduzenten aus dem Industriepark Gersthofen (Arizona Chemical, CABB und Clariant), die Dienstleister Bilfinger Maintenance und IGS Netze sowie die MVV Enamic IGS als Netzwerkträger. Als Industriepark-externer Teilnehmer beteiligt sich außerdem die SGL Group aus Meitingen an der Expertenrunde. Grundsätzlich ist das Netzwerk noch offen für weitere Teilnehmer aus der Region.<br><br><b>Von der Erfahrung anderer profitieren</b><br>Der Netzwerkträger MVV Enamic IGS koordiniert die Gruppe und stellt einen fachkundigen Moderator. Im Fall von GEENI hat diese Aufgabe Dr. Herbert Rauscher übernommen, Leiter der Energie- und Medienversorgung im Industriepark. Die Netzwerkteilnehmer treffen sich vier Mal im Jahr über einen definierten Zeitraum von drei Jahren. Sie können dabei auf die kompetente Unterstützung durch einen energietechnischen Berater zurückgreifen, der bei GEENI vom BFE Institut für Energie und Umwelt aus Mühlhausen kommt.<br><br>Vorteile der übergreifenden Zusammenarbeit sind unter anderem ein zielgerichteter Erfahrungsaustausch, die Lösung komplexer Aufgabenstellungen durch professionelle Unterstützung sowie die Einsparung von Energiekosten und die Reduktion des CO<sub>2</sub>-Ausstoßes. Unternehmen, die an einem Energieeffizienz-Netzwerk teilnehmen, können im Übrigen auf ein Energie-Audit nach DIN ISO 50001 verzichten.<br><br>Das Ziel des Gersthofer Netzwerks ist laut Heinz Mergel, Geschäftsführer der MVV Enamic IGS, genau definiert: "Wir wollen gemeinsam Energieeinsparpotenziale erkennen, die daraus gewonnenen Synergieeffekte nutzen und dann auch entsprechende Maßnahmen umsetzen. Nur so ist es möglich, die CO<sub>2</sub>-Bilanz zu verbessern und Energiekosten dauerhaft zu reduzieren."<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 08 Mar 2016 12:25:29 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Energie erneuert weiteres Teilstück der Wasserleitung in der Käfertaler Straße</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-erneuert-weiteres-teilstueck-der-wasserleitung-in-der-kaefertaler-strasse</link>
                        <description>Einbahnstraßenregelung zwischen Ziel- und Dudenstraße - Ende der Bauarbeiten voraussichtlich Ende April 2016</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Vorfeld der städtischen Baumaßnahmen zur Erneuerung der Käfertaler Straße setzt das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie die Arbeiten zur Verlegung der Wasserversorgungsleitung in der Käfertaler Straße fort.<br><br>Ab Dienstag, 8. März 2016, erneuert das Unternehmen die Leitung zwischen Duden- und Zielstraße. Die Käfertaler Straße wird in diesem Bereich für den Autoverkehr zur Einbahnstraße und ist während der Bauzeit nur stadteinwärts befahrbar. In Abstimmung mit der Verkehrsbehörde ist eine Umleitung der stadtauswärts fahrenden Fahrzeuge über die Friedrich-Ebert-Straße ausgeschildert.<br><br>Mit dem Abschluss der Verlegungsarbeiten voraussichtlich im April 2016 sind die MVV-Baumaßnahmen in der Käfertaler Straße weitgehend abgeschlossen, sodass die Stadt Mannheim mit der Umgestaltung beginnen kann.<br><br>MVV Energie bittet um Verständnis für diese unverzichtbaren Arbeiten und hält die Beeinträchigungen für Anwohner und Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich. Für Fragen und Anregungen steht die E-Mail-Adresse </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a></p>
<p> zur Verfügung.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 04 Mar 2016 12:51:50 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Energie setzt weiter auf erneuerbare Energien und Kraft-Wärme-Kopplung</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-setzt-weiter-auf-erneuerbare-energien-und-kraft-waerme-kopplung</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen investiert in den kommenden Jahren weitere 3 Milliarden Euro in das Energiesystem der Zukunft - Ergebnisdelle überwunden - Positiver Ausblick</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie will auch in den kommenden Jahren kräftig in das Energiesystem der Zukunft investieren. Nachdem das Unternehmen bereits im abgelaufenen Geschäftsjahr mit 470 Millionen Euro einen Investitionsrekord in seiner Unternehmensgeschichte erzielt hat, sollen weitere 3 Milliarden Euro in den Ausbau der erneuerbaren Energien und in die Stärkung der Energieeffizienz sowie die Modernisierung und Pflege der bestehenden Netze und Anlagen fließen. Das kündigte der Vorstandsvorsitzende von MVV Energie, Dr. Georg Müller, auf der diesjährigen Hauptversammlung des Unternehmens am Freitag im Congress Center Rosengarten in Mannheim an. "Wir ruhen uns auf dem Erreichten nicht aus. Wir setzen weiter auf Wachstum und auf die nachhaltige Verknüpfung von erneuerbaren und konventionellen Energien entlang der energiewirtschaftlichen Wert-schöpfungskette."<br><br>Nach Überzeugung von Dr. Müller liegen in der Energiewende für Deutschland nach wie vor mehr Chancen als Risiken. Vor den Aktionären betonte der Vorstandsvorsitzende, dass Deutschland mit seinem technischen Know-how, mit seiner wirtschaftlichen Kraft und dem breiten gesellschaftlichen Konsens für den Umbau der Energieversorgung zu einem Modellprojekt werden könne. "Und die Energiewende 'Made in Germany' damit zum Exportschlager", so Dr. Müller. <br><br>Notwendig dafür sei, nun den "laufenden Motor des Ausbaus der erneuerbaren Energien nicht abzuwürgen". Vielmehr müsse die Ausbaugeschwindigkeit in Deutschland gehalten und die Ziele mit Anspruch und Ambition fortgeschrieben werden. Der MVV-Vorstandsvorsitzende sprach sich daher dafür aus, das Ausbauziel für den Anteil erneuerbarer Energien am bundesdeutschen Strommix bis 2025 von heute 45 auf 55 Prozent zu erhöhen. Dr. Müller: "Wir können das erreichen, ohne das Tempo zu erhöhen. Wir dürfen nur nicht bremsen."<br> <br>Das Unternehmen fordert daher entsprechende Anpassungen bei der künftigen Förderung der erneuerbaren Energien, die auf ein wettbewerbliches Ausschreibungsverfahren umgestellt werden soll. Insbesondere müsse dabei die Windkraft an Land als günstigste Form der erneuerbaren Energien weiter bundesweit ausgebaut werden.<br><br>Mit einem Regionenmodell, wie es auch der Bundesrat vorgeschlagen hat, können regionale Schwankungen am besten ausgeglichen und gleichzeitig der Netzausbaubedarf verringert werden. Dr. Müller: "Die Windkraft an Land ist der Treiber und der Lastesel der Energiewende." Deshalb seien der Ausbaukorridor für neue Windkraftanlagen an Land bei 2.500 Megawatt netto, also ohne Investitionen in Repowering, zu verstetigen und dabei auch die vorhandenen windhöffigen Standorte im Süden und in der Mitte Deutschland zu berücksichtigen: "Dezentrale Energien müssen dezentral angesiedelt werden."<br><br>Gleichzeitig spricht sich MVV Energie für einen weiteren Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) in Verbindung mit der umweltfreundlichen Fernwärme aus. Auf dem Weg zum Energiesystem der Zukunft gehe es nicht um ein Entweder-Oder bei erneuerbaren und konventionellen oder bei dezentralen und zentralen Energien. Entscheidend sei vielmehr deren systemische Verknüpfung. Kraft-Wärme-Kopplung bilde zudem das Bindeglied zwischen Strom- und Wärmemarkt. "Eine erfolgreiche Energiewende", so Dr. Müller, "ist ohne Wärmewende nicht möglich." Gerade in Ballungsräumen und Großstädten sei die Fernwärme aus Kraft-Wärme-Kopplung daher die beste Lösung und auch in Zukunft Garant für Effizienz.<br><br><b>Ergebnisdelle überwunden – Positiver Jahresausblick</b><br>Nach den Worten des Vorstandsvorsitzenden ist es dem Mannheimer Energieunternehmen im abgelaufenen Geschäftsjahr 2014/15 gelungen, das operative Ergebnis (Adjusted EBIT) um 3 Prozent von 170 auf 175 Millionen Euro zu steigern. "Mit der konsequenten Umsetzung unserer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Strategie haben wir damit wie angekündigt die Ergebnisdelle der letzten Jahre überwunden", betonte der MVV-Chef. Die eigene Umsatzprognose hat die Unternehmensgruppe mit 3,4 Milliarden Euro ebenfalls erfüllt.<br><br>Diese positive Ergebnisentwicklung setze MVV Energie auch im 1. Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2015/16 (1. Oktober - 31. Dezember 2015) fort. So stieg das operative Ergebnis im Vorjahresvergleich von 64 auf 103 Millionen Euro. Für das gute Ergebnis sorgten vor allem die beiden neuen Kraftwerke in England und die Zahlen des rheinland-pfälzischen Projektentwicklers für erneuerbare Energien Juwi, an dem MVV Energie seit gut einem Jahr mehrheitlich beteiligt ist. Naturgemäß werden in der Projektentwicklung in den Monaten Oktober bis Dezember die meisten Anlagen fertiggestellt und abgerechnet und damit der überwiegende Teil des Jahresergebnisses erwirtschaftet. Januar bis September sind demgegenüber durch Sach- und Personalkosten geprägt.<br> <br>Gleichzeitig lieferten auch neue, im Laufe des letzten Jahres in Betrieb genommene Erneuerbare-Energien-Anlagen - neue Windparks und die beiden neuen Biomethananlagen in Staßfurt und Barby - sowie ein gegenüber dem Vorjahr gestiegenes Windaufkommen der eigenen Windparks positive Ergebnisbeiträge. Dr. Müller: "Auf der einen Seite sind und bleiben wir im Sparmodus, was unsere Ausgabendisziplin angeht, zum anderen ernten wir nun die Früchte unserer Arbeit der letzten Jahre."<br><br>Für das gesamte Geschäftsjahr bestätigte das Unternehmen den positiven Ausblick seiner Ergebnisprognose. Danach erwartet MVV Energie aus operativer Sicht einen Anstieg des Adjusted EBIT um etwa 15 Prozent. Auch beim Umsatz geht MVV Energie von einem Anstieg auf über 4 Milliarden Euro in diesem Geschäftsjahr aus.<br><br><b>Konstante Dividende</b><br>Für das abgelaufene Geschäftsjahr 2014/15 schlagen Aufsichtsrat und Vorstand der Hauptversammlung eine konstante Dividende von 90 Cent je Aktie vor. Die Ausschüttungssumme liegt damit erneut bei 59,3 Millionen Euro. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 04 Mar 2016 01:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Energie zahlt unveränderte Dividende von 0,90 Euro  je Aktie</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-zahlt-unveraenderte-dividende-von-090-euro-je-aktie-4</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG zahlt für das abgelaufene Geschäfts-jahr 2014/15 (1. Oktober 2014 - 30. September 2015) wie im Vorjahr eine Dividende von 0,90 Euro je Aktie.<br> <br> Damit folgten die Aktionäre auf der diesjährigen Hauptversammlung am Freitag in Mannheim der Empfehlung von Vorstand und Aufsichtsrat. Die Zahlung der Dividende erfolgt ab kommenden Montag, 7. März 2016. Die Dividende führt bei einer Aktienstückzahl von insgesamt 65,9 Millionen Aktien zu einer Ausschüttungssumme von 59,3 Millionen Euro.<br> <br> Auf der Hauptversammlung wurden auch die Vertreter der Anteilseigener im Aufsichtsrat der MVV Energie AG gewählt:</p><ul> 	<li>Ralf Eisenhauer, Mannheim, Fachbauleiter Altlasten bei der GBG Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft mbH</li> 	<li>Barbara Hoffmann, Mannheim, Wirtschaftsprüferin, Steuerberaterin</li> 	<li>Prof. Dr. Heidrun Kämper, Mannheim, Wissenschaftliche Angestellte am Institut für Deutsche Sprache Mannheim</li> 	<li>Brigitte Kemmer, Waldsee, Steuerberaterin</li> 	<li>Dr. Lorenz Näger, Mannheim, Mitglied des Vorstands der HeidelbergCement AG</li> 	<li>Dr. Dieter Steinkamp, Duisburg, Vorstandsvorsitzender der RheinEnergie AG</li> 	<li>Carsten Südmersen, Mannheim, Unternehmensberater</li> 	<li>Prof. Heinz-Werner Ufer, Essen, Diplom-Ökonom</li> </ul><p><br> Zudem entsendet die Stadt Mannheim satzungsgemäß den Oberbürgermeister und den Ersten Bürgermeister als zuständigen Fachdezernenten in den 20köpfigen Aufsichtsrat. 10 Mitglieder wurden von den Arbeitnehmern nach dem Mitbestimmungsgesetz gewählt.<br> <br> An der Hauptversammlung nahmen in diesem Jahr rund 1.200 Aktionäre und Gäste teil. Sie vertraten dabei 96,7 Prozent des Grundkapitals.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 22 Feb 2016 12:51:50 +0100</pubDate>
                        <title>Windwärts begrüßt klar definierte Ausnahmeregelungen für Bürgerenergieprojekte bei Ausschreibungen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windwaerts-begruesst-klar-definierte-ausnahmeregelungen-fuer-buergerenergieprojekte-bei-ausschreibungen</link>
                        <description>Kritik an zu geringen Ausbaumengen und Höchstpreis</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Windwärts Energie GmbH begrüßt die im fortgeschriebenen Eckpunktepapier des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) für das neue Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vorgeschlagene Ausnahmeregelung für Bürgerenergieprojekte. Die hannoversche Projektentwicklungsgesellschaft hebt besonders hervor, dass das Wirtschaftsministerium die schutzwürdigen Akteure klar definiert und die Ausnahmeregelung auf lokal verankerte Bürgerenergiegesellschaften begrenzt. "Eine solche Regelung ist dann sinnvoll, wenn sie wirklich dazu beiträgt, Windenergie in Bürgerhand zu unterstützen und so die Akzeptanz vor Ort zu fördern", so Lothar Schulze, Geschäftsführer von Windwärts. Wenn für lokal verankerte Bürgerenergiegesellschaften die Notwendigkeit einer immissionsschutzrechtlichen Genehmigung als Bedingung für die Teilnahme an Ausschreibungen entfällt, werden die Vorlaufkosten und damit das finanzielle Risiko reduziert.<br><br>Weitergehende Ausnahmeregelungen etwa nach einer Befreiung von der Ausschreibungspflicht für kleinere Akteure, hält Windwärts nicht für sinnvoll. Das Unternehmen verweist darauf, dass es umfassende Möglichkeiten der Kooperation und der Bürgerbeteiligung auch an Projekten gibt, die von größeren Gesellschaften entwickelt werden. "Bürgerbeteiligung an der Windenergie kann verschiedene Formen annehmen", so Schulze. "Es gibt keinen Grund, ein bestimmtes Modell zu bevorzugen und so die gewünschte Preisfindung am Markt von vornherein zu verzerren." Windwärts betont, dass das Unternehmen für Kooperationen offen ist und zum Beispiel Planungs- und Baudienstleistungen anbietet.<br><br><b>Kritik an geplanten Ausschreibungsmengen und Höchstpreisen</b><br>Deutlich weniger zufrieden ist Windwärts allerdings mit anderen Eckpunkten des Wirtschaftsministeriums. Das Unternehmen kritisiert vor allem, dass der weitere Ausbau der Windenergie an Land durch die gegenüber dem jetzigen Stand des EEG deutlich reduzierte Zubaumenge massiv gefährdet wird. Die Windenergie an Land wird nach den Plänen des Ministeriums zur Restgröße der Energiewende, deren Ausbau sich danach richten soll, was nach dem festgelegten Zubau an Offshore-Windenergie und Photovoltaik übrig bleibt. "Die Ausbauziele für die erneuerbaren Energien sind keine ehrgeizigen Vorgaben mehr, sondern sollen in Zukunft offenbar dazu dienen, den Ausbau der Windenergie an Land zu deckeln", sagt Lothar Schulze. "Wieso ausgerechnet die kostengünstigste Form der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien so beschnitten werden soll, leuchtet nicht ein." Windwärts fordert daher, das Ausbauziel für die erneuerbaren Energien auf einen Anteil von 55 Prozent an der Stromerzeugung bis 2025 zu erhöhen und der Windenergie an Land wie bislang einen festen Ausbaukorridor zuzuweisen, der eine Mindestgröße von 2.500 Megawatt netto pro Jahr nicht unterschreiten darf. Ansonsten droht der erfolgreichen mittelständisch geprägten Windkraft-Branche in Deutschland der Verlust von Arbeitsplätzen und der technologischen Wettbewerbsfähigkeit auf den wachsenden internationalen Märkten.<br><br>Windwärts spricht sich darüber hinaus gegen einen gesetzlich festgelegten Höchstpreis aus. Dieser steht nicht nur einer marktwirtschaftlichen Preisfindung entgegen, sondern verhindert auch, dass die durch die Ausschreibungen entstandenen zusätzlichen Risiken in der Preisfindung ihren Niederschlag finden können.<br><br>Lothar Schulze fasst die Position des Unternehmens so zusammen: "Das Problem an den Vorschlägen des BMWi sind nicht die Ausschreibungen an sich oder die vermeintliche Bedrohung der Akteursvielfalt. Das Problem ist vielmehr, dass offenbar der Ausbau der Windenergie an Land politisch ausgebremst werden soll. Das ist mit den Zielen der Energiewende aber nicht zu vereinbaren."<br><br><b>Über die Windwärts Energie GmbH</b><br>Ein Unternehmen der MVV Energie Gruppe<br></p><ul><li>Gründung 1994 mit Sitz in Hannover</li><li>Geschäftsfelder: Entwicklung, Planung und Realisierung von Windenergieprojekten sowie technische und kaufmännische Betriebsführung von Windparks und Photovoltaikanlagen</li><li>157 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 289 MW realisiert</li><li>328 MW Windenergieleistung und 23 MWp Photovoltaik in der Betriebsführung</li></ul><p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 19 Feb 2016 12:05:34 +0100</pubDate>
                        <title>Gut gerüstet fürs Berufsleben</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/gut-geruestet-fuers-berufsleben</link>
                        <description>25 Auszubildende haben im Industriepark Gersthofen ihre Ausbildung beendet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für 25 Auszubildende ist die Lehrzeit im Industriepark Gersthofen seit Mitte Februar zu Ende. Bei der MVV Enamic IGS, einem der größten Ausbildungsbetriebe im Landkreis Augsburg, haben in diesem Winter zwei Chemielaborantinnen, zehn Chemikanten, fünf Elektroniker, fünf Industriemechaniker und drei Industriekaufleute ihre Abschlussprüfung erfolgreich abgelegt. Mehr als die Hälfte der Absolventen konnte in ein Anstellungsverhältnis bei der IGS und den Unternehmen im Industriepark Gersthofen übernommen werden.<br><br>IGS-Geschäftsführer Holger Amberg gratulierte den "Ex-Lehrlingen" im Rahmen einer gemeinsamen Lehrabschlussfeier zur bestandenen Prüfung. Er dankte bei der Gelegenheit auch den Ausbildern für ihre verantwortungsvolle Tätigkeit, in deren Rahmen sie die jungen Menschen rund drei Jahre durch die Ausbildung begleiten. "Die zahlreiche Teilnahme an der Abschlussfeier zeigt mir, dass sich die jungen Leute mit ihrem Ausbildungsbetrieb verbunden fühlen. Ich freue mich, dass wir sie auf ihrem Weg ins Berufsleben ein Stück weit begleiten durften", meint Amberg.<br><br><b>Noch freie Ausbildungsplätze</b><br>"Die MVV Enamic IGS ist in der Region als attraktiver Ausbildungsbetrieb bekannt, das zeigt die große Zahl an Bewerbungen, die wir für unsere acht Ausbildungsberufe bekommen", sagt Personalleiter Reinhard Pfiffner. Dennoch wird es immer schwieriger, geeignete Lehrlinge zu finden. Derzeit gibt es in vier Ausbildungsberufen noch Lehrstellen für den Ausbildungsbeginn im diesjährigen September: Für Chemikant/-in, Fachkraft für Schutz und Sicherheit, Elektroniker/-in für Betriebstechnik und Koch/Köchin werden noch Bewerbungen angenommen. Für alle vier Lehrberufe ist mindestens ein qualifizierender Mittelschulabschluss Voraussetzung.<br><br>Die MVV Enamic IGS ist auch dieses Jahr wieder auf der Berufsinfo-Messe "fit for job" vertreten, die am 27. Februar in Augsburg stattfindet. Die Veranstaltung ist für Schüler und Eltern eine gute Gelegenheit, sich aus erster Hand über eine Ausbildung im Industriepark Gersthofen zu informieren. Die Ausbilder der IGS sind zusammen mit einigen Azubis auf der Messe und stehen den Besuchern für alle Fragen zur Verfügung.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 17 Feb 2016 12:30:10 +0100</pubDate>
                        <title>Kluge Köpfe von morgen für Handwerk und Industrie</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/kluge-koepfe-von-morgen-fuer-handwerk-und-industrie</link>
                        <description>MVV Energie unterstützt das KNX-Labor der Mannheimer Werner-von-Siemens-Schule - Seit vielen Jahren Partner in der dualen Ausbildung von Elektronikern im Bereich Betriebstechnik</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie und die Werner-von-Siemens-Schule kooperieren bei der dualen Ausbildung bereits seit 1979. In der traditionsreichen Schule an der Neckarpromenade erhalten alle Auszubildenden, die bei MVV Energie den Beruf Elektroniker mit der Fachrichtung Betriebstechnik erlernen, bereits das theoretische Rüstzeug für die Regelungs- und Automatisierungstechnik in Gebäuden. MVV Energie unterstützt die Schule bei der Anschaffung einer Lernsoftware für das KNX-Labor. KNX steht für ausgereifte und weltweit durchgesetzte intelligente Vernetzung moderner Haus- und Gebäudesysteme. Im KNX-Labor setzen die Schüler mit entsprechenden Ausbildungsmodulen im Unterricht praktisch um, was sie in der Grundbildung theoretisch gelernt haben.<br><br>"Mit der KNX-Software können wir die moderne Praxis der Gebäudeautomatisierung in unsere Schule holen und den Schülerinnen und Schülern fundierte -Kenntnisse vermitteln. Damit lassen sich von der Heizungs- über die Licht- bis zur Lüftungssteuerung verschiedene Gebäudeszenarien im Unterricht simulieren“, bedankte sich Oberstudiendirektor Albert Weiß. "Wir brauchen junge, kluge Köpfe von morgen für das Handwerk und die Industrie, wenn wir unseren Technologievorsprung im Land halten und ausbauen wollen", betonte der Schulleiter.<br><br>Es reicht heute nicht mehr aus, ausschließlich fachspezifische Kenntnisse zu erwerben, um komplexe Systeme und Anlagen herstellen, bedienen sowie warten und bei Störungen schnell und gezielt reagieren zu können. "Wesentlich für den Erfolg im Job ist die Fähigkeit, methodisch-systematische Arbeitsweisen anzuwenden und im Team wie auch selbständig zu arbeiten. In Laboren und mit der geeigneten Software können sich die Schüler diese Anforderungen aneignen", begründet Hans-Joachim Mayer, Ausbildungsleiter von MVV Energie, die Unterstützung durch das Unternehmen. <br><br>Bei MVV Energie können Jugendliche im gewerblich-technischen Bereich vier Ausbildungsberufe erlernen: Elektroniker Betriebstechnik, Industriemechaniker, Anlagenmechaniker und Mechatroniker. "Gerade in den technischen Ausbildungsberufen ist es uns wichtig, berufsfeldübergreifende Fachkompetenzen zu vermitteln. So bieten wir zum Beispiel ein KNX-Zertifikat für die Elektroniker an. Je nach Berufsbild kommen praxisbezogene Themen wie CNC, CAD und 3D-Konstruktion sowie 3D-Drucker, Micro-Controller und Leiterplattenentwicklung hinzu", gibt Mayer einen Überblick.<br><br>1.500 Schülerinnen und Schüler besuchen die Werner-von-Siemens-Schule. Sie werden in über 60 Klassen von mehr als 60 Lehrkräften unterrichtet. Vom Elektroniker für Betriebstechnik über den Fertigungsmechaniker bis zum Fachinformatiker reichen die erlernbaren Berufe. Zur engen Verzahnung von Theorie und Praxis tragen 17 elektronische Labore und Computerräume sowie vier modern ausgestattete Werkstätten bei. Die Berufsfachschule kooperiert mit über 350 Betrieben, darunter seit über drei Jahrzehnten mit MVV Energie in der dualen Ausbildung. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 15 Feb 2016 12:45:27 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Energie erneuert Wasserleitung in Neckarau</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-erneuert-wasserleitung-in-neckarau</link>
                        <description>Bauarbeiten in der Fabrikstationstraße beginnen am 23. Februar 2016 und werden voraussichtlich bis Mitte Mai 2016 abgeschlossen - Bahnübergang und verlängerte Siemensstraße gesperrt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie erneuert im Bereich des Bahnübergangs Fabrikstationstraße sowie im Kreuzungsbereich der Siemensstraße und der Fabrikstationstraße eine Wasserleitung. Die Baustelle wird am Montag, 22. Februar 2016, eingerichtet. Die Bauarbeiten beginnen am Dienstag, 23. Februar 2016, und werden voraussichtlich am Mittwoch, 11. Mai 2016, abgeschlossen.<br><br>Der Bahnübergang Fabrikstationstraße sowie die Zufahrt in die verlängerte Siemensstraße sind während der Bauzeit gesperrt. Für den Autoverkehr wird eine Umleitung über den Bahnüber-gang Voltastraße eingerichtet. Die Fabrikstationstraße aus Richtung Neckarauer Straße ist als Sackgasse bis zum Bahnübergang befahrbar.<br> <br>MVV Energie bittet um Verständnis für die unverzichtbaren Bauarbeiten. Das beauftragte Bauunternehmen setzt alles daran, die Beeinträchtigungen für die Anwohner und Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten. Für Fragen und Anregungen steht die E-Mail-Adresse </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a></p>
<p> zur Verfügung. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 15 Feb 2016 12:38:52 +0100</pubDate>
                        <title>Windpark Büchenbronner Höhe: Bauvorbereitende Maßnahmen beginnen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windpark-buechenbronner-hoehe-bauvorbereitende-massnahmen-beginnen</link>
                        <description>Untere Forstbehörde der Stadt Pforzheim erteilt Genehmigung zum vorzeitigen Holzeinschlag / Arbeiten werden bis 29. Februar abgeschlossen sein</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Heute haben die bauvorbereitenden Arbeiten für die zwei Windenergieanlagen auf der Büchenbronner Höhe begonnen. Die juwi Energieprojekte GmbH mit Sitz im rheinland-pfälzischen Wörrstadt hatte zuvor von der Unteren Forstbehörde die Genehmigung zum vorzeitigen Holzeinschlag erhalten. Aus Rücksicht auf die Belange des Naturschutz müssen diese Arbeiten bis Ende Februar (29.2.) abgeschlossen sein. Zunächst wird nur der überirdische Bewuchs aus Bäumen und Sträuchern entfernt, damit sich darin keine Brutvögel niederlassen. Die Entfernung der Wurzelstöcke erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt, wenn die Haselmaus ihren Winterschlaf in den Wurzelstöcken beendet hat.<br><br>Der forstbehördlichen Zustimmung vorausgegangen war ein komplexes und umfangreiches Genehmigungsverfahren mit Öffentlichkeitsbeteiligung, in dem alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit hatten, sich einzubringen. Da nach intensiver Prüfung sämtlicher Fachthemen dem Vorhaben schriftlich die Genehmigung nach Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) in Aussicht gestellt wurde, wurde auch die Zustimmung zum vorzeitigen Holzeinschlag erteilt.<br><br>Den Antrag auf Genehmigung nach Bundes-Immissionsschutzgesetz hatte juwi bereits im Februar 2015 gestellt, der öffentliche Erörterungstermin fand am 3. und 4. November des vergangenen Jahres statt. Etliche Einwendungen sind zwischenzeitlich eingearbeitet, umgesetzt oder werden als Auflage in die Genehmigung aufgenommen.<br><br>"Energiewende und Naturschutz sind für uns keine Gegensätze", stellt juwi-Projektleiterin Julia Wolf klar. "Im Gegenteil: Beides gehört zusammen und wird bei unseren Projekten für regenerative Energieanlagen immer berücksichtigt." So wird als eine von vielen Maßnahmen als Ausgleich für die für den Windpark beanspruchten Flächen an anderer Stelle ein mehr als 60.000 Quadratmeter großes Waldstück komplett aus der forstwirtschaftlichen Nutzung herausgenommen. Dadurch entwickelt sich dort eine ökologisch höherwertige naturbelassene Naturwaldzelle.<br><br>Auf der Büchenbronner Höhe plant juwi den Bau von zwei Windenergie-Anlagen vom Typ Vestas V126, mit jeweils 3,3 Megawatt Leistung und einer Nabenhöhe von 137 Metern. Bis Ende dieses Jahres sollen die beiden Windräder am Netz sein.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>Felix Wächter, Pressesprecher<br>Tel. +49 (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49 (0)152. 09 33 18 78<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 12 Feb 2016 12:05:27 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Energie mit positiver Ergebnisentwicklung</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-mit-positiver-ergebnisentwicklung</link>
                        <description>Operatives Ergebnis steigt im 1. Geschäftsjahresquartal 2015/16 auf 103 Millionen Euro - MVV Energie Vorstandsvorsitzender Dr. Georg Müller: &quot;Bis 2025 können erneuerbare Energien in Deutschland 55 Prozent der Stromerzeugung erreichen.&quot;</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie (WKN: A0H52F, ISIN: DE000A0H52F5) hat im 1. Quartal seines laufenden Geschäftsjahres 2015/16 (1. Oktober - 31. Dezember 2015) die angekündigte positive Ergebnisentwicklung geschafft. Wie das Unternehmen am Freitag bei der Vorlage des Zwischenberichts in Mannheim mitteilte, stieg das operative Ergebnis (Adjusted EBIT) im Vorjahresvergleich von 64 auf 103 Millionen Euro.<br><br>Nach den Worten des Vorstandsvorsitzenden Dr. Georg Müller sorgten vor allem die beiden neuen Kraftwerke in England und die Zahlen des rheinland-pfälzischen Projektentwicklers für erneuerbare Energien Juwi, an dem MVV Energie seit gut einem Jahr mehrheitlich beteiligt ist, für das gute Ergebnis. Daneben lieferten auch neue, im Laufe des letzten Jahres in Betrieb genommene Erneuerbare-Energien-Anlagen - neue Windparks und die beiden neuen Biomethananlagen in Staßfurt und Barby - sowie ein gegenüber dem Vorjahr gestiegenes Windaufkommen der eigenen Windparks positive Ergebnisbeiträge.<br><br>Mit Blick auf die Projektentwicklung erneuerbarer Energien hob Dr. Müller hervor, dass in den Monaten Oktober bis Dezember im Gegensatz zu den ersten drei Kalenderquartalen, die naturgemäß die Zeit für Planung, Entwicklung und Bau von Anlagen sind, viele Projekte fertiggestellt und abgerechnet werden. "In diesem Quartal machen Projektentwickler wie Juwi oder Windwärts den weit überwiegenden Teil ihres Ergebnisses. Januar bis September sind dagegen kostengeprägt - sowohl von Sach- als natürlich auch von Personalkosten." Juwi sei nach dem Ergebniseinbruch zwischen 2012 und 2014 seit 2015 auf dem richtigen Weg.<br><br>In der Umsatzentwicklung von MVV Energie macht sich dies noch nicht bemerkbar, da die Juwi-Beteiligung erst ab Mitte Dezember vollkonsolidiert wird. Entsprechend liegt der Umsatz von MVV Energie im 1. Quartal des Geschäftsjahrs 2015/16 mit 940 Millionen Euro auf Vorjahresniveau. Damit konnte das Unternehmen mit den höheren Umsatzerlösen aus den neuen Anlagen Einbußen wegen der milden Witterung und weiter gesunkener Großhandelspreise ausgleichen.<br> <br>Wie beim Adjusted EBIT verzeichnet MVV Energie auch beim Vorsteuerergebnis (Adjusted EBT) im 1. Quartal des laufenden Geschäftsjahres ein Plus von 54 auf 90 Millionen Euro. Der Gewinn, also der bereinigte Periodenüberschuss nach Fremdanteilen, stieg im Vorjahresvergleich um 22 auf 54 Millionen Euro. Das entspricht einem bereinigten Ergebnis je Aktie von 0,82 Euro gegenüber 0,48 Euro im selben Vorjahresquartal. Und auch die Mitarbeiterzahlen sind mit den neuen Beteiligungen und Anlagen gestiegen: Mit 6.268 Mitarbeitern beschäftigte die Unternehmensgruppe Ende 2015 rund 20 Prozent oder 1.035 Mitarbeiter mehr als zwölf Monate zuvor.<br> <br>Für das gesamte Geschäftsjahr bestätigte das Unternehmen den positiven Ausblick seiner Ergebnisprognose. Danach erwartet MVV Energie aus operativer Sicht einen Anstieg des Adjusted EBIT um etwa 15 Prozent. Im Vorjahr hatte das Unternehmen ein operatives Ergebnis von 175 Millionen Euro erreicht. Auch beim Umsatz geht MVV Energie von einem Anstieg auf über 4 Milliarden Euro in diesem Geschäftsjahr aus. Dabei wirkt sich auch die Vollkonsolidierung der Juwi-Beteiligung ab Mitte Dezember aus. <br> <br><b>Investitionstempo bleibt hoch</b><br>Für MVV Energie sind die positiven Unternehmenszahlen Ergebnis der bereits vor sechs Jahren eingeleiteten strategischen Neuausrichtung: "Wir haben sehr früh die richtigen Weichen für unser Unternehmen gestellt", so Dr. Müller, "und ernten damit jetzt die Früchte unserer Investitionen in die Energiewende." Fast drei Milliarden Euro hat die Unternehmensgruppe in den letzten Jahren in den Ausbau der erneuerbaren Energien sowie in die Stärkung der Energieeffizienz und der Kraft-Wärme-Kopplung in Verbindung mit der umweltfreundlichen Fernwärme investiert und gleichzeitig neue, zukunftsorientierte Geschäftsmodelle entwickelt. "Wir haben mit der intelligenten Verknüpfung von erneuerbaren und konventionellen Energien erfolgreich eine Vorreiterrolle für den Umbau der Energieversorgung in Deutschland übernommen", betonte der MVV Energie Vorstandsvorsitzende. "Wir halten das Tempo hoch und werden dazu in den kommenden Jahren weitere drei Milliarden Euro investieren."<br> <br><b>Erneuerbaren-Ausbau nicht abwürgen </b><br>An die Politik appellierte Dr. Müller daher, "den rund laufenden Motor des Ausbaus der ereuerbaren Energien jetzt nicht abzuwürgen, sondern die Dynamik zu halten". So müsse gerade die Windkraft an Land mit ihren Vorteilen bei Wirtschaftlichkeit und Netzsicherheit weiterhin bundesweit ausgebaut werden. Dazu forderte er bei der Novelle des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes eine Verringerung der Einstiegsschwelle des Referenzertrages von 70 auf 65 Prozent sowie eine Erhöhung des jährlichen Ausschreibungsvolumens von den bisher vorgesehenen 2,0 Gigawatt brutto auf 2,5 Gigawatt netto. Dr. Müller: "Damit können wir die Ausbaugeschwindigkeit verstetigen und das seit 2010 nicht angepasste Ziel, mit den erneuerbaren Energie bis 2025 einen Anteil von 45 Prozent an der Stromerzeugung in Deutschland zu erreichen, auf 55 Prozent erhöhen." <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 12 Feb 2016 12:02:03 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Regioplan erschließt in Großniedesheim das Neubaugebiet &quot;Im Schenkel II&quot;  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-regioplan-erschliesst-in-grossniedesheim-das-neubaugebiet-im-schenkel-ii</link>
                        <description>Im Südwesten der Ortsgemeinde entstehen 25 neue Bauplätze - Ortsbürgermeister Michael Walther betont beim Spatenstich die Bedeutung junger Familien</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In Großniedesheim (Verbandsgemeinde Lambsheim-Heßheim, Rhein-Pfalz-Kreis) hat heute mit dem offiziellen Spatenstich die Erschließung des Neubaugebietes "Im Schenkel II" begonnen. Auf einer Fläche von 1,6 Hektar entsteht im Süden des Ortes an der Kreisstraße 29 ein Wohngebiet mit 24 Grundstücken für Einzel- und Doppelbebauung. MVV Regioplan, ein Tochterunternehmen der Mannheimer MVV Energie, ist mit der Planung und Durchführung der Erschließung beauftragt.<br> <br>"Ich freue mich, dass wir dieses Baugebiet nach einer langen Vorgeschichte jetzt in Angriff nehmen können", erklärte Ortsbürgermeister Michael Walther. "Mehr Wohnraum für junge Familien in Großniedesheim ist uns eine Herzensangelegenheit, zumal gerade in der Metropolregion Rhein-Neckar eine große Nachfrage besteht."<br> <br>"Mit dieser Maßnahme wird in die Zukunft der Ortsgemeinde investiert", sagte Michael Reith, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Lambsheim-Heßheim. "So wirken wir dem demographischen Wandel entgegen und stellen sicher, dass auch in Zukunft die örtliche Kindertagesstätte und die Grundschule in der derzeitigen Form weiter bestehen können." Reith wünschte allen Beteiligten eine erfolgreiche Umsetzung der Erschließung. <br><br>"Das Neubaugebiet füllt eine Lücke in der Bebauung und ist sehr attraktiv", betonte auch Markus Prien, Geschäftsführer von MVV Regioplan. "Es besteht eine hervorragende Anbindung an Frankenthal, Ludwigshafen und Mannheim. Gleichzeitig sorgen die Nähe zum Eckbach und die Ortsrandlage für einen dörflichen Charakter mit hohem Wohnwert."<br> <br>Der Stellenwert des Baugebietes wird durch eine hochwertige Pflasterung der Straßen unterstrichen. Die ersten Bauherren werden voraussichtlich bereits im Sommer 2016 mit der Arbeit an ihren Häusern beginnen können. MVV Regioplan als Erschließungsträger hat den Bebauungsplan ausgearbeitet und verantwortet das gesamte Projekt kaufmännisch wie technisch. Zu den Aufgaben des Unternehmens zählt die Projektsteuerung ebenso wie die Begleitung der Bodenordnung, die Erschließungsplanung und die Koordination der Ver- und Entsorgungsleitungen. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 09 Feb 2016 12:23:13 +0100</pubDate>
                        <title>Schleupen AG und Soluvia Metering GmbH schließen Kooperationsvertrag</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/schleupen-ag-und-soluvia-metering-gmbh-schliessen-kooperationsvertrag</link>
                        <description>Praxiserprobte Serviceangebote zur Umsetzung der Gateway Administration</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Einführung intelligenter Messsysteme beginnt 2017 für die Messstellenbetreiber eine neue Zeitrechnung. Versorgungsunternehmen haben ein Interesse daran, diese wichtige Schnittstelle zu den Kunden weiter selbst zu besetzen. Der IT-Spezialist Schleupen AG (Moers) und die Soluvia Metering GmbH (Offenbach), Full-Service-Messdienstleister der MVV Energie Gruppe, bieten daher gemeinsam eine in der Praxis erprobte Lösung zur Smart Meter Gateway Administration (SMGW-Admin) an.<br> <br> Die von der Schleupen AG entwickelte IKT-Komplettlösung kann unabhängig von den eingesetzten ERP- und Billingsystemen eingesetzt werden. Sie ist gezielt auf die Anforderungen von Stadtwerken und regionalen Versorgungsunternehmen zugeschnitten und hat sich in umfangreichen gemeinsamen Praxistests beider Unternehmen bewährt. Derzeit setzt Soluvia Metering die SMGW-Admin-Plattform sowohl im Netzgebiet der Netrion GmbH in Mannheim und Offenbach als auch bei der Stadtwerke Kiel Netz GmbH ein.<br> <br> "Dank der langen Pilotphase hat unsere IKT-Plattform ihren Härtetest bereits bestanden, so dass wir jetzt als einer der Ersten den Netzbetreibern eine wirtschaftliche Umsetzung der SMGW-Admin-Prozesse anbieten können, die wirklich praxiserprobt ist", so Dr. Volker Krusch-inski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen AG. "Der Ausbau unserer Kooperation mit der Soluvia Metering GmbH hilft besonders kleineren Netzbetreibern, die bei der Umsetzung ganz praktische Hilfestellungen suchen", erläutert Dr. Kruschinski weiter.<br> <br> "Unsere Entscheidung, als Full-Service-Messdienstleister der MVV Energie Gruppe schon sehr früh mit unseren Pilotprojekten zu starten, hat sich als sinnvoll erwiesen", so Gerald Hornfeck, Geschäftsführer der Soluvia Metering GmbH. "Denn die Erfahrungen zeigen, dass die reibungslosen Abläufe bei der Smart Meter Gateway Administration von vielen Parametern beeinflusst werden, so dass bereits kleine technische Unstimmigkeiten Auswirkungen auf die sowieso schon sehr komplexen Prozesse haben. Mit unseren Service- und Beratungsangeboten wollen wir unser Know-how für andere Netzbe-treiber nutzbar machen, damit alle SMGW-Admin-Prozesse Anfang kommenden Jahres fristgerecht abgewickelt werden können".<br> <br> Um anderen Netzbetreibern einen möglichst schnellen und reibungslosen Einstieg in die neue Marktrolle zu ermöglichen, bündeln beide Unternehmen jetzt ihr Know-how. Zukünftig bietet Soluvia Metering modulare Services rund um die Implementierung und den Betrieb der SMGW-Admin-Plattform an, die speziell auf die Anforderungen der Stadtwerke zugeschnitten sind. Die vier Module umfassen eine Roll-Out-Beratung sowie die Unterstützung bei der wirtschaftlichen Gerätebeschaffung über Rahmenverträge. Darüber hinaus berät die Soluvia bei der Auswahl des Messkonzepts und überwacht im Zuge von Softwareversionsänderungen die Funktion ausgewählter Gateway-/Zählerkombinationen mit der IKT-Komplettlösung. Bei Bedarf übernimmt sie auch die Umsetzung des Systembetriebs, angefangen von der Ersteinrichtung intelligenter Messsysteme in der SMGW-Admin-Software bis zum Schlüssel-, Zertifikats- und Störungsmanagement im laufenden Betrieb.<br> <br> Das SMGW-Admin-Komplettpaket der Schleupen AG umfasst neben der Software zur Abwicklung der IT-Prozesse des Smart Meter Gateway Administrators bereits sämtliche weiteren erforderlichen ISO-zertifizierten IT- und Infrastrukturkomponenten wie Security Server, PTB-konforme Zeitserver, das Management der Kommunikationska-näle zu den Gateways sowie die Zertifikatsbereitstellung über eine zertifizierte Sub-CA.<br>  <br> <strong>Über die Soluvia Metering GmbH</strong><br> Als Dienstleister für die Datenbeschaffung und das technische Metering in den Netzgebieten der Netrion GmbH und der Stadtwerke Kiel Netz GmbH erfassen und bearbeiten wir die Daten von rund 900.000 Zählern in den Sparten Strom, Gas, Wasser und Wärme. Dabei stehen uns mit der MVV Energie AG, der Energieversorgung Offenbach AG und der Stadtwerke Kiel AG drei starke Partner zur Seite.<br> <br> <strong>Über die Schleupen AG</strong><br> Als Anbieter innovativer IT-Lösungen verfügt die Schleupen AG über weitreichendes Know-how in Bezug auf Software-Systeme, Datenbanken, Netzwerke, IT-Infrastruktur und Services. Die Kernkompetenzen liegen in der Arbeit für die Branchen Energie- und Wasserwirtschaft. Das umfassende Praxiswissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist die Grundlage für eine realitätsnahe Abbildung von Geschäftsprozessen.<br> &nbsp;</p>
<p><a href="http://www.soluvia-metering.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">Soluvia Metering GmbH</a></p>
<p><br> Andréstraße 71<br> 63067 Offenbach<br> Telefon: +49 069 8060-2101<br> Telefax: +49 069 8060 2109<br> E-Mail:</p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7fkclXplirsfx+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">info@<span style="display:none;">remove-this.</span>soluvia.de</a></p>
<p><br> Pressekontakt:</p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7o+hobppXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">Roland Kress</a></p>
<p><br> Luisenring 49 – 68159 Mannheim<br> Tel.: 0621 290-3413 – Fax: 0621 290-2860<br> &nbsp;</p>
<p><a href="http://www.schleupen.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">Schleupen AG</a></p>
<p><br> Otto-Hahn-Straße 20<br> 76275 Ettlingen<br> Telefon: 07243 321-3525<br> Telefax: 07243 321-1901<br> E-Mail:</p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7fkclXpzeibrmbk+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">info@<span style="display:none;">remove-this.</span>schleupen.de</a></p>
<p><br> Pressekontakt:</p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7fkclXpzeibrmbk+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">Martina Nawrocki</a></p>
<p><br> Albert-Einstein-Str. 7 - 31515 Wunstorf<br> Tel.: 05031 9631-1410 - Fax: 05031 9631-1993</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 03 Feb 2016 12:30:10 +0100</pubDate>
                        <title>Weil Ideen Unterstützung brauchen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/weil-ideen-unterstuetzung-brauchen</link>
                        <description>Sponsoringfonds von MVV Energie fördert neun vorbildliche Projekte aus Mannheim und der Metropolregion und übernimmt gesellschaftliche Verantwortung - 23. Ausschreibungsrunde läuft noch bis zum 31. März</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Errichtung eines Mehrgenerationenspielplatzes, erlebnispädagogische Angebote für Menschen mit Migrationshintergrund, ein Musikprojekt zur Einbindung ausländischer Jugendlicher: In der 22. Ausschreibungsrunde des Sponsoringfonds des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie überzeugten insgesamt neun von 90 eingereichten Vorhaben, die sich vor allem für die Förderungen von Kindern und Jugendlichen in den Bereichen Soziales, Bildung, Nachwuchs und ökologisches Engagement einsetzen.<br><br>"Eine lebenswerte Stadt und Region wird auch durch ihre Bewohner geschaffen. Sport, Bildung, soziale Einrichtungen und kulturelle Vielfalt sind nur möglich mit dem Engagement der Bürgerinnen und Bürger. Deshalb brauchen Ideen Unterstützung. Sie leisten dazu vorbildlich und unkompliziert Hilfe, wo sie dringend gebraucht wird", dankte Ralf Klöpfer, Vorstandsmitglied von MVV Energie, den Vertretern der ausgewählten Projekte bei einem Treffen im MVV-Hochhaus.<br><br>Die Förderung ist für die Projektverantwortlichen sehr wichtig: "Mit der Unterstützung von MVV Energie können wir unser Projekt nun ein Jahr lang sorgenfrei weiterführen und die Kinder sicher von Mannheim zum Training nach Heidelberg transportieren", bedankt sich Claus-Peter Bach, Vorsitzender des Sportclubs Neuenheim 02. Für die Schüler der Maria-Montessori-Förderschule bietet der Verein Rugby-Übungsstunden an.<br><br>Dankbar für die Unterstützung ist auch Marius Wisker vom CVJM Mannheim für das Musik-Projekt M3. "Ein Teilaspekt stellt dabei die Einbindung ausländischer Menschen dar. Wir kümmern uns auch um Flüchtlingskinder, die in den zahlreichen Asylbewerberunterkünften in unserer Nähe leben. Gerade sie brauchen das Gefühl, wertvoll zu sein, und können durch die Sprache der Musik erreicht werden, schon lange bevor sie unsere gesprochene Sprache beherrschen", betont Wisker. <br><br>Ein besonderes Projekt soll in der Gemeinde Helmstadt-Bargen im Gemeindeverwaltungsverband Waibstadt entstehen. "Mit Unterstützung von MVV Energie möchten wir im Rahmen des LEADER-Förderprogramm neben unserem Schul- und Sportgelände sowie entlang eines Rundwegs einen Mehrgenerationenspielplatz errichten und dafür sechs Geräte anschaffen", berichtet Bürgermeister Wolfgang Jürriens.<br><br>Seit 2005 unterstützt MVV Energie mit ihrem Sponsoringfonds zweimal jährlich herausragende Projekte von Initiativen, Organisationen und Vereinen in Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar und übernimmt damit zugleich gesellschaftliche Verantwortung<br><br>Die Ausschreibungsrunde für den 23. Sponsoringfonds hat bereits begonnen. Bis zum 31. März 2016 können sich Vereine, Institutionen und Organisationen aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar um Gelder aus dem Fördertopf bewerben. Das Bewerbungsformular steht auf der Homepage des Unternehmens unter der Adresse </p>
<p><a href="https://www.mvv-energie.de/de/mvv_energie_gruppe/der_zukunftsversorger/energieversorger_in_der_region/sponsoringfonds/sponsoringfonds.jsp" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.mvv-energie.de/sponsoringfonds</a></p>
<p> bereit.<br><br>Folgende Organisationen, Vereine und Institutionen aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar unterstützt MVV Energie in der 22. Ausschreibungsrunde:<br><br><b>Mannheim</b><br><br><b>Gesellschaftliches Engagement</b><br></p><ul><li>am48er e.V. der Bürgerinitiative Mannheim-Almenhof: Herstellung der Stromversorgung am öffentlichen Sportplatz</li><li>CJVM Mannheim e.V.: Musikprojekt zur Einbindung ausländischer Menschen</li><li>Begegnungsstätte Westliche Unterstadt: Erlebnispädagogische Angebote für Menschen mit Migrationshintergrund</li></ul><p><br><b>Kultur</b> <br></p><ul><li>Theater Akademie Mannheim e.V.: Umrüstung der Lichtanlage auf LED-Technologie</li></ul><p><br><b>Sport</b><br></p><ul><li>Sportclub Neuenheim 02 und Maria-Montessori-Förderschule Mannheim: Kooperation mit Schulen für Schulrugby-Übungsstunden </li><li>SV 98/07: Miniolympiade für Schulkinder</li></ul><p><br><b>Organisationen aus der Metropolregion Rhein-Neckar</b><br><br><b>Wissenschaft/Bildung</b><br></p><ul><li>Martinsschule Ladenburg: Circusprojekt mit Schulfest </li></ul><p><br><b>Sport</b><br></p><ul><li>DJK Neckarhausen 1912 e.V.: Anschaffung von Material für den Ausbau der Klettermöglichkeiten</li><li>Gemeinde Helmstadt-Bargen: Errichtung eines Mehrgenerationenspielplatzes</li></ul><p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 27 Jan 2016 12:41:23 +0100</pubDate>
                        <title>juwi baut in Linnich seinen bisher größten Windpark im Energieland Nordrhein-Westfalen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-baut-in-linnich-seinen-bisher-groessten-windpark-im-energieland-nordrhein-westfalen</link>
                        <description>Acht Anlagen vom Typ Senvion 3.2 M114 produzieren Strom für 21.000 Haushalte</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>juwi, Deutschlands führender Windparkbauer für Binnenlandstandorte, setzt in Nordrhein-Westfalen (NRW) weiter Akzente. Nach den Windparks in Düren-Echtz und Aldenhoven baut das Unternehmen aus Rheinland-Pfalz derzeit in Linnich, einer Kleinstadt auf halber Strecke zwischen Aachen und Mönchengladbach, seinen bisher größten Windpark im Energieland NRW. Die acht modernen Binnenland-Anlagen vom Typ Senvion 3.2 M114 erzeugen jährlich mehr als 65 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom. Das entspricht dem Bedarf von etwa 21.000 Durchschnittshaushalten. Betreiber des Windparks ist der Aachener Energieversorger STAWAG Solar GmbH.<br><br>"Nordrhein-Westfalen ist ein wichtiger Markt für juwi. Insbesondere dort wollen wir noch stärker Windparks realisieren und das Unternehmen dadurch stabil weiterentwickeln. Dazu haben wir unsere Aktivitäten in NRW intensiviert", so Thomas Broschek, Geschäftsführer der juwi Energieprojekte GmbH. "Mit dem Projekt in Linnich und weiteren Großprojekten, die wir in NRW angehen werden, sind wir auf dem richtigen Weg, die Energiewende dort voranzubringen."<br><br>Der Windpark Linnich ist das achte Projekt des Projektentwicklers für erneuerbare Energien in Nordrhein-Westfalen. Geplant wurde er vom juwi-Regionalbüro in Essen. Von der Ruhrgebietsmetropole aus treiben die rund 20 Mitarbeiter Windenergie-Projekte in ganz NRW voran. „Nordrhein-Westfalen besitzt enormes Potenzial für den Ausbau der Windenergie“, so Thomas Broschek weiter. "Von unserem Regionalbüro aus wollen wir dieses Potenzial heben und die Energiewende im Land aktiv mitgestalten." Bis 2020 möchte Nordrhein-Westfalen den Anteil der Windenergie an der Stromversorgung von derzeit vier auf mindestens 15 Prozent erhöhen.<br><br>Derweil wachsen auf der Baustelle in Linnich die Türme in die Höhe. Wenn die Witterung es zulässt werden diese Arbeiten bis Mai abgeschlossen sein. Insgesamt 123 Meter hoch werden die Türme dann sein. Im Anschluss hieran werden die Maschinenhäuser und die je 57 Meter langen Rotorblätter gezogen. Im Frühsommer soll der Windpark ans Netz gehen. Betrieben wird der Windpark von der Aachener STAWAG Solar GmbH. <br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b><br>Die juwi-Gruppe, einer der führenden Spezialisten im Bereich der erneuerbaren Energien, feiert dieses Jahr 20-jährigen Geburtstag. Der Erneuerbare-Energien-Pionier mit starker regionaler Präsenz bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie. <br>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist zudem die Mannheimer MVV Energie AG Partner und mit 63 Prozent Mehrheitseigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 1.000 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen.<br>Bislang hat juwi im Windbereich rund 880 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von knapp 1.900 Megawatt an rund 150 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.500 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 1.600 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr knapp sieben Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als zwei Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund sieben Milliarden Euro initiiert.<br><br>Für Fragen und weitere Informationen<br>juwi-Gruppe: Felix Wächter, Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244, Mobil +49. (0)152. 09 33 18 78<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
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<p><a href="http://www.juwi.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>
<p><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 25 Jan 2016 12:41:23 +0100</pubDate>
                        <title>juwi-Tochter bringt mit neuem Führungsteam von Dubai aus weitere EE-Projekte auf den Weg</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-tochter-bringt-mit-neuem-fuehrungsteam-von-dubai-aus-weitere-ee-projekte-auf-den-weg</link>
                        <description>Wegweisendes 5 Megawatt Kombi-Projekt (Wind und Solar) in Bahrain geht bis Oktober ans Netz / 23,1 Megawatt Solarfeld in Jordanien ist bereits im Bau</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>juwi Renewable Energies FZCO setzt verstärkt auf strategische Allianzen mit internationalen Partnern<br><br>juwi Renewable Energies FZCO, Tochter des Wörrstädter EE-Spezialisten juwi, hat sich dank einer gut gefüllten Projekt-Pipeline zu einem bedeutenden Faktor beim Ausbau der erneuerbaren Energien im MEA-Wirtschaftsraum (Naher Osten + Afrika) entwickelt. Dem trägt das von Dubai aus agierende Unternehmen mit einer neuen, vergrößerten Führungsspitze Rechnung. Auf den bisherigen Geschäftsführer Luca Sacchetto folgen Dirk Holzrichter und Ronald Saade als neues CEO-Tandem.<br><br>"Ich freue mich darauf, zusammen mit Dirk Holzrichter für juwi Renewable Energies FZCO viele spannende Wind- und Solar-Projekte zu realisieren", sagt Roland Saade, bislang Managing Director der Z-One Holding. "Regionen wie die Arabische Halbinsel bieten dem Ausbau der erneuerbaren Energien immense Chancen", ist Saade überzeugt. Daran wollen er und sein engagiertes Team in der Zukunft verstärkt partizipieren.<br><br>Um dieses Ziel zu erreichen, hat die juwi-Tochter mehrere strategische Allianzen mit internationalen Partnern geschlossen. Neben der Zusammenarbeit mit der in den Vereinigten Arabischen Emiraten beheimateten Z-One Holding kann juwi Renewable Energies FZCO bei Projekten in Ägypten auf die Unterstützung der Arab Organization for Industrialization (AOI) zählen und in Saudi Arabien mit der Hilfe der KACST (King Abdulaziz City for Science and Technology) rechnen.<br><br>Bereits in vollem Gange sind die Arbeiten an einem 23,1 Megawatt Solarpark im Königreich Jordanien. Mit dem Bau wurde Ende 2015 begonnen. "Wir sind zuversichtlich, dass die PV-Anlage bis Sommer dieses Jahres ans Netz gebracht wird", so Ronald Saade.<br><br>Zusammen mit ihrer Schwesterfirme juwi International GmbH arbeitet juwi Renewable Energies FZCO an einem anderen, außergewöhnlichen EE-Projekt. Bis Oktober dieses Jahres wird im Insel-Königreich Bahrain ein 5 MW Erneuerbare-Energien-Kraftwerk entstehen, bei dem sowohl Wind- als auch Sonnenenergie genutzt werden. 3 Megawatt sauberen Strom produziert ein Freiflächen-Solarfeld; weitere 2 MW steuern Windräder bei. Die Anlage entsteht in der Nähe des riesigen Gaskraftwerks Al Dur.<br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b><br>Die juwi-Gruppe, einer der führenden Spezialisten im Bereich der erneuerbaren Energien, feiert dieses Jahr 20-jährigen Geburtstag. Der Erneuerbare-Energien-Pionier mit starker regionaler Präsenz bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie. <br>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist zudem die Mannheimer MVV Energie AG Partner und mit 63 Prozent Mehrheitseigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 1.000 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen.<br>Bislang hat juwi im Windbereich rund 880 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von knapp 1.900 Megawatt an rund 150 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.500 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 1.600 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr knapp sieben Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als zwei Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 20 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von rund sieben Milliarden Euro initiiert.<br><br>Für Fragen und weitere Informationen<br>juwi-Gruppe: Felix Wächter, Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244, Mobil +49. (0)152. 09 33 18 78<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
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<p><a href="http://www.juwi.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>
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                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 22 Jan 2016 12:35:50 +0100</pubDate>
                        <title>juwi erschließt mit neuen Projekten weitere Windmärkte in Deutschland</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-erschliesst-mit-neuen-projekten-weitere-windmaerkte-in-deutschland</link>
                        <description>Mit der Inbetriebnahme neuer Windenergie-Anlagen in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Thüringen, Bayern, Baden-Württemberg und dem Saarland leistet juwi Energieprojekte GmbH wichtigen Beitrag zum Gelingen der Energiewende in Deutschland.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die juwi Energieprojekte GmbH, die Projektentwicklungsgesellschaft des Wörrstädter erneuerbare-Energien-Spezialisten juwi, treibt seine regionale Präsenz weiter voran. Neben Anlagen in Rheinland-Pfalz hat das Unternehmen neue Projekte in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Thüringen, Bayern, Baden-Württemberg und dem Saarland realisiert. Damit ist die juwi Energieprojekte GmbH regional breiter aufgestellt als jemals zuvor. Diese Entwicklung soll unter der Leitung der neuen Doppelspitze aus Thomas Broschek und Thomas Kubitza weiter forciert werden.<br><br>Vor allem bei der Entwicklung und Realisierung von komplexen Mittelgebirgsstandorten wie zuletzt in Oberkochen (Ostalbkreis, Baden-Württemberg), Haiger-Dillbrecht (Lahn-Dill-Kreis, Hessen) oder Weiskirchen (Landkreis Merzig-Wadern, Saarland) hat die juwi-Tochter ihren Ruf als zuverlässiger und erfahrener Projektpartner einmal mehr bestätigt. "Wir verfügen über 20 Jahre Erfahrung bei der Planung und dem Bau von Windenergie-Anlagen, vor allem in Mittelgebirgslagen und an Waldstandorten", so Thomas Broschek, Geschäftsführer der juwi Energieprojekte GmbH. "Das macht uns zu einem der erfahrensten Projektentwickler für die wirtschaftliche und naturschonende Erschließung von komplexen Standorten in Deutschland."<br><br>Erst vor einigen Tagen hat juwi den vier Anlagen umfassenden Windpark Oberkochen (9,6 Megawatt) im Ostalbkreis schlüsselfertig an die Stadtwerke Tübingen (swt) übergeben. Zudem hat das Wörrstädter Unternehmen am Ende des abgelaufenen Kalenderjahres die Windenergie-Projekte Roßdorf in Süd-, und Hohenstein in Mittelhessen, Zellertal und Veldenz-Gornhausen in Rheinland-Pfalz sowie Thalmässing in Bayern erfolgreich abgeschlossen. Damit hat das Unternehmen erneut einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Energiewende in Deutschland beigetragen.<br><br>Weitere Projekte befinden sich derzeit in der Realisierung, so zum Beispiel der Windpark Linnich (Nordrhein-Westfalen). Hier baut juwi acht Anlagen vom Typ Senvion 3.2 M114. In Ludwigsau (Hessen) baut juwi sieben Vestas-Windräder und im fränkischen Oberlauringen vier Anlagen, ebenfalls von Vestas.<br><br>"Wir sind regional sehr gut aufgestellt", so Thomas Kubitza, Technischer Geschäftsführer der juwi Energieprojekte GmbH. "Wir werden in den kommenden Jahren unser Kerngeschäft Wind onshore weiter ausbauen und somit weiter bundesweit Akzente setzen", sagt Kubitza. Der Energiemanager hat die Stelle in der Geschäftsführung der juwi Energieprojekte GmbH am 11. Januar übernommen. Der gebürtige Westfale war zuvor Mitglied der Geschäftsführung der Schneider Electric GmbH mit Sitz in Ratingen. Der Diplomingenieur der Elektrotechnik verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Energiewirtschaft, im Anlagenbau und der Automatisierungstechnik. Studiert hat Kubitza an der RWTH Aachen.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 19 Jan 2016 12:17:28 +0100</pubDate>
                        <title>Arbeiten am Stromnetz in der Hessischen Straße</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/arbeiten-am-stromnetz-in-der-hessischen-strasse</link>
                        <description>Baumaßnahme dauert vom 25. Januar bis voraussichtlich Mitte Mai 2016</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie setzt die Erneuerung seines Stromversorgungsnetzes im Stadtteil Waldhof/Gartenstadt fort. Dazu werden ab Montag, 25. Januar 2016, in der Hessischen Straße zwischen Speckweg und Waldstraße Tiefbauarbeiten durchgeführt. Die Maßnahme ist voraussichtlich Ende April 2016 abgeschlossen. <br><br>MVV Energie bittet um Verständnis für diese erforderlichen Arbeiten, die der Versorgungssicherheit dienen. Das beauftragte Bauunternehmen setzt alles daran, die Beeinträchtigungen für die Anwohner so gering wie möglich zu halten.<br><br>Während der Bauzeit entfallen einige Parkplätze. Die Hauseingänge sind jederzeit zugänglich.<br> <br>Für Rückfragen und Anregungen steht MVV Energie unter der E-Mail-Adresse </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a></p>
<p> zur Verfügung. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 15 Jan 2016 12:13:31 +0100</pubDate>
                        <title>Energiemanager Thomas Kubitza verstärkt Geschäftsführung der juwi Energieprojekte GmbH</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/energiemanager-thomas-kubitza-verstaerkt-geschaeftsfuehrung-der-juwi-energieprojekte-gmbh</link>
                        <description>Der 48-jährige Westfale bildet gemeinsam mit Thomas Broschek die Doppelspitze der juwi-Projektentwicklungsgesellschaft</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Personelle Verstärkung beim Erneuerbare-Energien-Pionier juwi. Der Projektentwickler, der dieses Jahr seinen 20. Geburtstag feiert, hat sich an entscheidender Stelle die Dienste von Thomas Kubitza gesichert. Der 48-jährige Energiemanager übernahm zu Beginn dieses Jahres die Technische Geschäftsführung der Projektentwicklungsgesellschaft juwi Energieprojekte GmbH. Gemeinsam mit dem langjährigen juwi-Manager Thomas Broschek verantwortet er die Leitung des juwi-Deutschlandgeschäfts.<br><br>Die Stelle in der Geschäftsführung der juwi Energieprojekte GmbH hat Kubitza am 11. Januar übernommen. Der gebürtige Westfale war zuvor Mitglied der Geschäftsführung der Schneider Electric GmbH mit Sitz in Ratingen. Der Diplomingenieur der Elektrotechnik verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Energiewirtschaft, im Anlagenbau und der Automatisierungstechnik. Studiert hat Kubitza an der RWTH Aachen. "Ich freue mich auf die neue Aufgabe, mit juwi die Energiewende maßgeblich vorantreiben zu können. Das Unternehmen ist gut aufgestellt und verfügt dank seiner Mitarbeiter über langjährig gewachsenes Know-how", so Kubitza.<br> <br>Thomas Broschek, Geschäftsführer der juwi Energieprojekte GmbH, freut sich ebenfalls auf die Zusammenarbeit mit dem Energiemanager: "Mit Thomas Kubitza haben wir uns personell entscheidend verstärkt. Von seiner großen Erfahrung bei der Entwicklung von Infrastrukturprojekten, in der Energiewirtschaft und der Unternehmensführung wird juwi dauerhaft profitieren können."<br> <br>Die juwi Energieprojekte GmbH möchte auch 2016 das Kerngeschäft Wind onshore weiter ausbauen.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 23 Dec 2015 12:55:36 +0100</pubDate>
                        <title>Umweltfreundliches Bioerdgas aus der Metropolregion Rhein-Neckar</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/umweltfreundliches-bioerdgas-aus-der-metropolregion-rhein-neckar</link>
                        <description>Vertragsunterzeichnung zur Gründung des Gemeinschaftsunternehmens AVR BioGas GmbH besiegelt die Zusammenarbeit der AVR Energie und MVV Energie bei der Aufbereitung und Vermarktung von Biomethan</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie und die AVR Energie (AVR) haben ihre Zusammenarbeit bei der Aufbereitung und Vermarktung von Biomethan aus der Metropolregion Rhein-Neckar jetzt vertraglich besiegelt. "Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist einer der zentralen Bausteine unserer Unternehmensstrategie", betonteDr. Hansjörg Roll, Technischer Vorstand von MVV Energie, bei der Vertragsunterzeichnung in Sinsheim.<br><br>Das Unternehmen betreibt bereits vier hocheffiziente Biomethananlagen. Diese Erfahrung und ihr Know-how bringt MVV Energie nun in das neu gegründete Gemeinschaftsunternehmen AVR BioGas GmbH ein. "Voraussichtlich im 3. Quartal 2017 werden wir in Sinsheim mit dem Bau einer hochmodernen Biovergärungsanlage auf dem Gelände des AVR Biomasseheizkraftwerks beginnen", erklärte Peter Mülbaier, Geschäftsführer der AVR UmweltService GmbH. Im März 2016 wird die AVR in einer Bürgerversammlung über das Bauvorhaben informieren. An der Vertragsunterzeichnung nahm auch der Landrat des Rhein-Neckar-Kreises, Stefan Dallinger, teil. <br> <br>Das Rohgas, das bei der Vergärung des Biomülls aus der braunen BioEnergieTonne entsteht, bereitet die AVR BioGas GmbH anschließend auf Bioerdgasqualität auf und speist es in das öffentliche Erdgasnetz ein. MVV Energie und AVR vermarkten es gemeinsam. Die vergorenen Substrate kommen als hochwertiger Dünger für die Landwirtschaft zum Einsatz. So entsteht eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft ohne Abfallstoffe. <br><br><b>Zahlen und Fakten auf einen Blick </b><br> <br><b>AVR Biovergärungsanlage: </b><br>Baubeginn: 3. Quartal 2017 <br>Bauzeit: ca. 1 ½ Jahre <br>Volumen: zwischen 25 Millionen und 28 Millionen Euro <br>Standort: Gelände des Biomasseheizkraftwerks Sinsheim <br><br><b>AVR BioGas GmbH </b><br>Unternehmen: AVR Energie GmbH 51 Prozent, MVV Energie AG Mannheim 49 Prozent. <br> Leistungsprofil: Aufbereitung des durch den Vergärungsprozess erzeugten Rohgases auf Bioerdgasqualität und Einspeisung in das öffentliche Erdgasnetz. <br> <br><b>AVR BioTerra GmbH &amp; Co. KG </b><br>Unternehmen: 100-prozentige Tochter des Rhein-Neckar-Kreises. <br>Leistungsprofil: Vermarktung des hochwertigen Düngers aus dem Vergärungsprozess. <br> <br>Ansprechpartner AVR UmweltService GmbH:<br>Dietmar-Hopp-Str. 8 <br>7488 Sinsheim <br>Stephan Grittmann, Leiter Marketing <br>Tel. 07261 / 931-261 <br>Telefax: 07261 / 931-7261 <br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7pqbmexk+dofqqjxkkXxso:rjtbiqpbosfzb+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">stephan.grittmann@<span style="display:none;">remove-this.</span>avr-umweltservice.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.avr-umweltservice.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.avr-umweltservice.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 22 Dec 2015 12:47:12 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Enamic IGS gibt Soforthilfe</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-enamic-igs-gibt-soforthilfe</link>
                        <description>Spende für den Verein DJO in Gersthofen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die MVV Enamic IGS Gersthofen, Standortbetreibergesellschaft des Industrieparks Gersthofen, unterstützt den Verein DJO (Deutsche Jugend Europas) mit einer Spende als Soforthilfe.<br><br>Das Vereinsheim des DJO in der Büchelstraße im Norden des Industrieparks war am vergangenen Samstag abgebrannt, dabei wurden alle Vereinsunterlagen, Spielsachen und das gesamte Material vernichtet. Damit die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen so schnell wie möglich wieder aufgenommen und fortgeführt werden kann, unterstützt MVV Enamic IGS mit einer Spende über 500 Euro den Verein.<br><br><b>Informationen:</b><br>Die MVV Enamic IGS Gersthofen GmbH ist Standortbetreiber des Industrieparks Gersthofen und Anbieter von Dienstleistungen für die Prozessindustrie. Zu den Kernkompetenzen der ca. 200 Mitarbeiter gehören die Energieversorgung, Infrastrukturleistungen sowie Services in den Bereichen Sicherheit und Umwelt. Die IGS zählt mit rund 120 Auszubildenden zu den größten Ausbildungsbetrieben in Schwaben. Seit 2006 ist das Unternehmen eine 100prozentige Tochtergesellschaft der MVV Enamic GmbH in Mannheim.<br><br></p>
<p><a href="http://www.mvv-igs.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.mvv-igs.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 18 Dec 2015 12:01:42 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Energie auch zwischen den Jahren im Einsatz</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-auch-zwischen-den-jahren-im-einsatz</link>
                        <description>Neue Online-Services rund um die Uhr erreichbar</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kunden des Mannheimer Energieunternehmens können sich rund um das Jahr auf MVV Energie verlassen. Auch zwischen Weihnachten und Neujahr ist das MVV-Kundenzentrum in O 7, 18 an den Werktagen wie gewohnt von 10 bis 18 Uhr sowie an den Samstagen von 9 bis 14 Uhr geöffnet. Geschlossen ist es lediglich an Heilig Abend (24. Dezember) und Silvester (31. Dezember) sowie an den gesetzlichen Feiertagen (25. und 26. Dezember 2015 sowie 1. und 6. Januar 2016).<br><br>Kunden erreichen die Service-Hotlines von MVV Energie zu folgenden Zeiten:<br><br>Die kostenfreie Service-Hotline (0800-6 88 22 55) für Tarif- und Rechnungsfragen ist an den Werktagen von 8 bis 20 Uhr und samstags von 8 bis 14 Uhr erreichbar. Am 24. und 31. Dezember sowie an den Feiertagen ist die Hotline nicht besetzt.<br><br>Die kostenfreie Notfall-Hotline (0800-290 10 00) für die Entgegennahme von Störungen ist das ganze Jahr, auch an den Feiertagen, rund um die Uhr erreichbar. Sie sollte jedoch nur in Notfällen wie Gasgeruch, Wasserschäden, Stromausfall, Störungen bei der Fernwärmeversorgung oder Frostschäden an der Wasseranschlussleitung sowie am Wasserzähler, gewählt werden. <br><br>Die Profi-Hotline (0621/290-3131) für Handwerker und Techniker ist montags bis donnerstags von 7 bis 16 Uhr sowie freitags von 7 bis 13 Uhr erreichbar. An den Feiertagen und an Wochenenden ist die Hotline nicht besetzt.<br><br>Um Kundenwünsche online zu erfüllen, bietet MVV Energie ihren Kunden eine attraktive Alternative. Rund um die Uhr und auch an den Feiertagen sind die Online-Services verfügbar, die das Unternehmen grundlegend überarbeitet hat. Dabei hat MVV Energie auch Rückmeldungen und Anregungen ihrer Kunden berücksichtigt. Unter der Internetadresse </p>
<p><a href="https://www.mvv-energie.de/de/privatkunden/online_services/online_services_1.jsp" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.mvv-energie.de/onlineservices</a></p>
<p> haben Kunden die Möglichkeit, mit wenigen Klicks ihre Zählerstände einzugeben, ihre Abschlagsbeträge selbst zu verwalten und ihre Daten zu ändern.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 17 Dec 2015 12:36:37 +0100</pubDate>
                        <title>Firmengründer Fred Jung wechselt Mitte 2016 in den Aufsichtsrat</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/firmengruender-fred-jung-wechselt-mitte-2016-in-den-aufsichtsrat</link>
                        <description>Michael Class wird neuer juwi-Vorstand</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Stabilisierung der Firmengruppe und mit guten Aussichten infolge der Neuausrichtung: juwi-Firmengründer und Vorstand Fred Jung (45) wechselt zum 01. Juli 2016 in den Aufsichtsrat. Michael Class (48), derzeit Geschäftsführer der MVV Umwelt GmbH, wird Mitte Januar Nachfolger im Vorstand des Wörrstädter Unternehmens.<br><br>Die zu den führenden Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien zählende juwi AG hat nach turbulenten Jahren nun wieder stabiles Fahrwasser erreicht. Grund genug für den derzeitigen Vorstandsvorsitzenden Fred Jung, das Unternehmen mit guten Erfolgsaussichten im Bereich Projektentwicklung und Betriebsführung von Wind- und Solarenergie-Projekten in andere Hände zu übergeben. Auf der jüngsten Aufsichtsratssitzung hat der Aufsichtsrat daher dem Wunsch von Fred Jung entsprochen, sich aus persönlichen Gründen aus dem operativen Geschäft zurückzuziehen und Mitte 2016 in den Aufsichtsrat der juwi AG zu wechseln.<br> <br>Seine Nachfolge im Vorstand der juwi AG übernimmt Michael Class (48) - zunächst ab 18. Januar 2016 als stellvertretender Vorstandsvorsitzender, ab 1. Juli 2016 dann als Vorstandsvorsitzender. Der im südbadischen Wehr geborene Class ist seit 2008 Geschäftsführer der MVV Umwelt GmbH in Mannheim und verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Energie- und Umweltbereich. Ähnlich wie Fred Jung besitzt er eine Ausbildung zum Landwirt und hat an der Universität Hohenheim Allgemeine Agrarwissenschaften studiert. "Ich freue mich auf die neue Herausforderung, mit juwi die Energiewende maßgeblich mitgestalten zu können. Die Politik hat auf der Klimakonferenz in Paris die Weichen für das Energiesystem der Zukunft gestellt. Jetzt liegt es auch an der Wirtschaft, diesen Weg konsequent zu gehen. Juwi ist dafür sehr gut aufgestellt", so Class, der am 18. Januar 2016 in Wörrstadt beginnen wird. Weitere Vorstandsmitglieder sind weiterhin Stephan Hansen und Marcus Jentsch sowie bis zum Sommer 2016 Fred Jung.<br><br>"Nach drei Jahren des Umbruchs ist nun der richtige Zeitpunkt gekommen, diesen Schritt zu gehen", erläutert Jung die Beweggründe für seine Entscheidung. "Als Christ bespreche ich wesentliche Entscheidungen mit meinem Gott. So ist auch bereits Anfang 2013 der Entschluss gefallen, mich nach rund 20 Jahren mit großem Einsatz und großer Freude am Ausbau erneuerbarer Energien aus dem operativen Geschäft zurückzuziehen." Nach seiner Einschätzung ist juwi - nicht zuletzt durch den Einstieg der MVV Energie AG - stabil genug aufgestellt, um weiterhin national und international eine maßgebliche Rolle bei der Energiewende zu spielen. "Ich selbst werde der Branche der erneuerbaren Energien als Aufsichtsratsmitglied der juwi AG weiterhin verbunden sein. Gleichzeitig entsteht auch Freiraum, mich anderen Dingen zu widmen, die nicht zwingend mit der Energiewirtschaft zu tun haben", so Jung weiter. Jung hatte das Unternehmen 1996 zusammen mit Matthias Willenbacher gegründet. Willenbacher war Anfang 2015 aus dem Unternehmen ausgeschieden.<br><br>Nach dem Einstieg des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG Ende Dezember 2014 und der in der ersten August-Hälfte dieses Jahres beschlossenen weiteren Kapitalerhöhung, wodurch die MVV Energie AG nun 63 Prozent der juwi-Anteile hält, blickt die juwi-Gruppe wieder optimistisch in die Zukunft. Mit der konsequenten Konzentration auf das Kerngeschäft will das Unternehmen dabei seine Position als führender Projektentwickler und Betriebsführer in Deutschland stärken und international die Wachstumschancen nutzen.<br><br>Der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Georg Müller dankt Fred Jung für sein Engagement in den vergangenen turbulenten Jahren: "Juwi hat sich in den letzten 20 Jahren zu einem der führenden Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien in Deutschland und auch international entwickelt. Und juwi kann auch in Zukunft den Megatrend erneuerbare Energien nutzen. Gemeinsam mit dem gesamten Aufsichtsrats freue ich mich sehr, dass Herr Jung uns auch künftig mit seiner Erfahrung bei juwi und am Markt der erneuerbaren Energien mit seiner Expertise im Aufsichtsrat erhalten bleibt."<br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b><br>juwi zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien mit starker regionaler Präsenz und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.<br> <br>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist zudem die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Miteigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 1.000 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen.<br><br>Bislang hat juwi im Windbereich rund 840 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von knapp 1.800 Megawatt an über 100 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.500 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 1.400 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund sechs Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 1,5 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 19 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von über sechs Milliarden Euro initiiert.<br><br>Pressekontakt juwi AG<br>Christian Hinsch<br>Tel.: 06732-9657-1201<br>Mail: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7efkpzeXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">hinsch@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br>Internet: </p>
<p><a href="http://www.juwi.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-431</guid>
                        <pubDate>Thu, 17 Dec 2015 12:27:44 +0100</pubDate>
                        <title>Intelligente Wärmeversorgung für die Energiewende</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/intelligente-waermeversorgung-fuer-die-energiewende</link>
                        <description>MVV Energie, BEEGY und Glen Dimplex starten EU-Projekt RealValue in Deutschland / Vorhaben untersucht Potenzial dezentraler Wärmeerzeugung mit Strom aus erneuerbarer Erzeugung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die intelligente Nutzung von Solar- und Windstrom für die dezentrale Erzeugung von Wärme in Haushalten steht im Mittelpunkt des europäischen Innovationsprojektes RealValue. Am deutschen Teil des Projektes sind die Unternehmen MVV Energie AG (Mannheim), BEEGY GmbH (Mannheim) und Glen Dimplex Deutschland GmbH (Kulmbach) beteiligt. Bis Mitte 2018 untersucht das Konsortium die Potenziale einer intelligenten Verknüpfung von Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien mit der Nutzung moderner Elektro-Speicherheizungen und Wärmepumpen. Mit dem europäischen Projekt soll die Bedeutung intelligent vernetzter Wärmespeicher für das Energiesystem aufgezeigt werden – für die Stromerzeugung, die Verteilnetze, die Energiemärkte und insbesondere für die Energieverbraucher.<br><br>RealValue wird aus dem EU-Programm für Forschung und Innovation "Horizont 2020" mit insgesamt 12 Millionen Euro gefördert und zeitgleich auch in Irland und Lettland durchgeführt. Herzstück des Projektes in Deutschland ist ein Praxistest mit bis zu 400 Haushalten in Mannheim, der Anfang 2016 startet. Die intelligenten Speicherheizungen werden über eine Internet-Plattform mit dem Energiemarkt verbunden und auf diese Weise in Abhängigkeit von der Stromerzeugung aus Wind und Sonne gesteuert.<br><br>Für die Teilnehmer hat die Umstellung auf moderne Heizgeräte viele Vorteile. Durch die verbesserte Technik steigt der Wärmekomfort, während der Stromverbrauch sinkt. Eine wissenschaftliche Begleitforschung wird außerdem klären, welche Anforderungen die Teilnehmer an intelligente Speicherheizungen und an die Energiemärkte stellen.<br><br>"Mit RealValue erarbeiten wir Lösungen für zentrale Herausforderungen der Energiewende", erklärt Ralf Klöpfer, Vorstandsmitglied der MVV Energie AG. "Dabei steht die Flexibilisierung des Stromverbrauchs, der sich an die Erzeugung anpasst, in Verbindung mit einer nachhaltigen Wärmeversorgung im Mittelpunkt."<br><br>Dr. Christian Feißt, Geschäftsführer der BEEGY GmbH, betont die Bedeutung der Kommunikation im Projekt. "Vernetzung innerhalb dezentraler Energiesysteme ist zentraler Baustein für ein intelligentes Energiemanagement", so Dr. Feißt. "In RealValue können wir unsere Erfahrung mit solchen Systemen einbringen und neue Ansätze in der Praxis testen."<br><br>"Moderne Heizgeräte bieten die Möglichkeit, durch intelligente Vernetzung von Strombedarf und Stromerzeugung die Netzauslastung zu optimieren", sagt Jochen Engelke, Geschäftsführer Glen Dimplex Deutschland. "Gleichzeitig schafft die verbesserte Geräte-Effizienz mögliche Sparpotentiale für Verbraucher. Im Projekt RealValue machen wir die Vorteile dieser Zukunftstechnologie unter realen Bedingungen messbar."<br><br>Neben der technischen Machbarkeit steht vor allem die Wirtschaftlichkeit solcher intelligenten Systeme im Fokus des Interesses von RealValue. Dabei geht es zum einen um mögliche Energie- und damit Kosteneinsparungen beim Endkunden, zum anderen um Geschäftsmodelle, die auf der Nachfragesteuerung in vernetzten Systemen aufbauen können. <br> <br><b>Über RealValue</b> <br>Das Projekt RealValue hat ein Gesamtbudget von 15,5 Millionen Euro. 12 Millionen Euro davon stammen als Fördersumme aus dem Rahmenprogramm "Horizont 2020" der Europäischen Union, dem größten Programm der EU für Forschung und Innovation. RealValue umfasst Praxistests in Irland, Deutschland und Lettland. Dabei soll das Vorhaben die Vorteile eines Systems kleinteiliger Energiespeicher, die europaweit mit Hilfe fortschrittlicher Informations- und Kommunikationstechnologie vernetzt sind, für alle Marktteilnehmer aufzeigen. Das Projekt ist auf 36 Monate angelegt.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 16 Dec 2015 12:55:02 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Energie dankt Mannheimer Helfern</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-dankt-mannheimer-helfern</link>
                        <description>Energieunternehmen verzichtet auf Weihnachtsgeschenke an Geschäftspartner und spendet an regionale gemeinnützige Einrichtungen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie verzichtet auch in diesem Jahr wieder auf weihnachtliche Geschenke an Geschäftspartner und Kunden. Stattdessen spendet das Unternehmen an Organisationen und Einrichtungen, die in Mannheim und der Region wichtige Aufgaben im gesellschaftlichen Bereich übernehmen.<br><br>„Ihr Engagement trägt dazu bei, dass bei aller Betriebsamkeit diejenigen Menschen nicht vergessen werden, denen es nicht so gut geht und die Hilfe brauchen“, erklärte Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender von MVV Energie, bei der Übergabe der Spenden. „Wir möchten mit unserem Beitrag dafür danken, dass sie sich mit großem Einsatz haupt- und ehrenamtlich um die Menschen in Mannheim und in der Region kümmern.“ Als kommunal verankertes Unternehmen übernehme MVV Energie gesellschaftliche Verantwortung in der Stadt und der Region, sagte Dr. Müller weiter. „Das tun wir ganz konkret mit einer Unterstützung derjenigen, die vor Ort und mit viel Herzblut anderen Menschen helfen.“<br><br>Dr. Müller überreichte die Spenden an Vertreter der „Mannheimer Platte - Menschen helfen Menschen“, des Kinderhospiz‘ „Sterntaler“, des Vereins „Wir wollen helfen“ des Mannheimer Morgen, des Vereins „Freezone - Straßenkinder Mannheim“, des Technischen Hilfswerks Mannheim, der Johanniter Unfallhilfe Mannheim, der Malteser Mannheim und des Deutschen Roten Kreuzes Mannheim.<br><br>Für FREEZONE, die 1997 eröffnete Anlaufstelle in Mannheim für Kinder und Jugendliche, die auf der Straße leben, nahmen die Sozialarbeiter Markus Unterländer und Andrea Schulz die Spende entgegen. „Wenn junge Menschen keine Chance mehr bekommen, wird Zukunft bedrohlich und sinnlos. Wir sind sehr froh, dass MVV Energie unsere Arbeit seit mehreren Jahren nachhaltig unterstützt“, sagte Andrea Schulz. <br><br>Der gemeinnützige Verein „Mannheimer Platte - Menschen helfen Menschen“ betreibt seit 20 Jahren das Lokal für Bedürftige in H 7, 26. An drei Tagen der Woche servieren engagierte Frauen und Männer 60 bis 80 Menschen täglich eine warme Mahlzeit, die unter anderem von MVV Energie kostenlos zur Verfügung gestellt wird. „Für die Unterstützung von MVV Energie bei der Bewältigung unserer Arbeit sind wir sehr dankbar. Wir möchten das Geld für unser Projekt ,Samstagsessen‘ einsetzen, wofür wir bislang keinen Förderer haben“, bedankte sich Dr. Joachim Belz, 1. Vorsitzender der Mannheimer Platte.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 10 Dec 2015 12:05:27 +0100</pubDate>
                        <title>Ohne Wärmewende keine erfolgreiche Energiewende</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/ohne-waermewende-keine-erfolgreiche-energiewende</link>
                        <description>MVV Energie setzt neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien auch in Zukunft auf effiziente Kraft-Wärme-Kopplung und umweltfreundliche Fernwärme - Jahresergebnis mit 175 Millionen Euro 3 Prozent über Vorjahr - Im laufenden Geschäftsjahr soll es um 15 Prozent steigen - MVV Energie Vorstandsvorsitzender Dr. Georg Müller: &quot;Wir haben die Ergebnisdelle überwunden.&quot;</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie (WKN: A0H52F, ISIN: DE000A0H52F5) setzt auch in Zukunft bei seiner Erzeugungsstrategie neben dem weiteren Ausbau der erneuerbaren Energie auf die effiziente Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) in Verbindung mit der umweltfreundlichen Fernwärme. Das betonte der Vorstandsvorsitzende der Unternehmensgruppe, Dr. Georg Müller, auf der diesjährigen Bilanzpressekonferenz am Donnerstag in Frankfurt. "Eine erfolgreiche Energiewende ist ohne Wärmewende nicht möglich", so der MVV-Chef. Er sprach sich daher für ein schnelles Inkrafttreten des neuen KWK-Gesetzes zur Stärkung dieser Effizienztechnologie aus.<br><br>Nachdem der Bundestag den Gesetzentwurf Anfang Dezember beschlossen hat, steht er am 18. Dezember auf der Tagesordnung des Bundesrats. Das Gesetz soll zum 1. Januar 2016 in Kraft treten. Dr. Müller begrüßte, dass die Politik damit auch in Zukunft auf KWK setzt und mit der Anhebung des Förderdeckels sowohl den Bestandsschutz sichert als auch Neuinvestitionen anreizt: "Kraft-Wärme-Kopplung und Fernwärme müssen als wichtiges Bindeglied zwischen Strom- und Wärmemarkt auch in einem künftigen, effizienten Energieversorgungssystem ihren festen Platz haben."<br><br><b>MVV Energie hat Ergebnisdelle überwunden</b><br><br>Mit der konsequenten Umsetzung seiner nachhaltig auf das Energiesystem der Zukunft ausgerichteten Strategie ist es dem Mannheimer Energieunternehmen im abgelaufenen Geschäftsjahr 2014/15 (1. Oktober 2014 - 30. September 2015) gelungen, sein operatives Ergebnis (Adjusted EBIT) um 3 Prozent auf 175 Millionen Euro zu steigern. "Wir haben nicht nur unser Vorjahresergebnis und damit unsere eigene Prognose leicht übertroffen, sondern auch wie angekündigt die Ergebnisdelle überwunden", betonte der MVV-Chef. Im vorigen Geschäftsjahr hatte MVV Energie ein Adjusted EBIT von 170 Millionen Euro erreicht. Dr. Müller: "Das ist ein gutes Ergebnis angesichts der auch im abgelaufenen Geschäftsjahr anhaltend schwierigen Rahmenbedingungen des Energiemarkts mit weiterhin rückläufigen Stromgroßhandelspreisen und noch niedrigeren Erzeugungsmargen."<br> <br>Als Ursachen für die positive Ergebnisentwicklung nannte Dr. Müller neben der im Vergleich zum Vorjahr insgesamt leicht kühleren Witterung vor allem die gestiegenen Ergebnisbeiträge aus den Wachstumsinvestitionen der letzten Jahre in den Ausbau der erneuerbaren Energien und der Stärkung der Energieeffizienz sowie die erfolgreichen Anstrengungen zur Senkung der eigenen Kosten. "Auf der einen Seite sind und bleiben wir im Sparmodus, was unsere Ausgabendisziplin angeht, zum anderen investieren wir gezielt und konsequent in unsere Zukunft."<br><br>Die eigene Umsatzprognose hat die Mannheimer Unternehmensgruppe mit 3,4 Milliarden Euro ebenfalls erfüllt. Dabei hat die Preisentwicklung auf den Strommärkten die erwarteten Spuren bei der Unternehmensgruppe hinterlassen. Insbesondere aufgrund der damit verbundenen Marktstruktureffekte im Handelsbereich mit deutlich gesunkenen Strom- und Gashandelsmengen ist der Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr um 8 Prozent zurückgegangen.<br><br>Das Vorsteuerergebnis (Adjusted EBT) belief sich auf 132 Millionen Euro und ist damit gegenüber dem Vorjahr um 4 Prozent gestiegen. Der bereinigte Jahresüberschuss nach Fremdenan-teilen lag mit 75 rund 11 Millionen Euro unter dem Vorjahresniveau. Daraus ergibt sich ein bereinigtes Ergebnis je Aktie von 1,14 Euro nach 1,30 Euro im Vorjahr.<br><br><b>Investitionsrekord für nachhaltiges Wachstum</b><br><br>Mit insgesamt 470 Millionen Euro erreichte das Unternehmen dabei im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Investitionsrekord - nach 310 Millionen Euro im Jahr davor. Den Schwerpunkt bildete dabei neben den erneuerbaren Energien mit den Beteiligungen an den Projektentwicklern Juwi und Windwärts und zwei neuen Biomethananlagen in Sachsen-Anhalt vor allem die Stärkung der Kraft-Wärme-Kopplung mit dem im Sommer in Betrieb genommenen Block 9 im Grosskraftwerk Mannheim und den beiden neuen Kraftwerken in England. Mit der thermischen Abfallverwertungsanlage in Plymouth und dem Biomassekraftwerk in Ridham Dock südöstlich von London konnte MVV Energie nach den Worten des Vorstandsvorsitzenden die eigene Kompetenz und langjährige Erfahrung auf diesen Gebieten nach England exportieren und sich ein starkes Standbein in diesen zukunftsträchtigen Märkten schaffen.<br><br>Mit ihrer bereinigten Eigenkapitalquote von 33,8 Prozent und einer soliden Finanzierungsstruktur will MVV Energie ihr Investitionstempo auch in Zukunft hoch halten. Dr. Müller bekräftigte auf der Bilanz-Pressekonferenz, in den kommenden Jahren weitere 3 Milliarden Euro zu investieren: "Damit nutzen wir auch in Zukunft die mit dem Umbau des Energiesystems verbundenen Chancen". Im Mittelpunkt steht dabei insbesondere der weitere Ausbau erneuerbarer Energien. Sie verfügen nach Ansicht des Unternehmens über ein nachhaltiges Wachstumspotenzial. Das gelte in Deutschland vor allem für die Windenergie, international für die Freiflächen-Photovoltaik. Als Projektentwickler sieht sich die Unternehmensgruppe mit ihren Beteiligungsunternehmen Juwi und Windwärts in diesen Märkten gut positioniert. Dr. Müller: "Die Bündelung der unterschiedlichen, sich ideal ergänzenden Kompetenzen von Juwi, Windwärts und MVV Energie ist der Schlüssel zum gemeinsamen Erfolg. Juwi und Windwärts passen genau zu unserer Strategie und komplettieren mit ihrem Know-how in der Projektentwicklung unsere Wertschöpfungskette".<br> <br>Die hohen Investitionen der letzten Jahre haben sich auch auf die Mitarbeiterzahlen der Unternehmensgruppe ausgewirkt. Nach der Übernahme der rund 70 Mitarbeiter der Windwärts GmbH und mit dem Aufbau der Betriebsmannschaften in England beschäftigte der MVV Energie Konzern zum Geschäftsjahresende am 30. September 2015 insgesamt 5.308 Mitarbeiter und damit 142 mehr als im Jahr zuvor. <br><br>Gleichzeitig verstärkt die Unternehmensgruppe ihre Ausrichtung auf neue Geschäftsmodelle mit der Entwicklung innovativer Produkte und Dienstleistungen für Industrie, Handel, Wohnungswirtschaft, Gewerbe und Privatkunden im Bereich des dezentralen Energiemanagements. Dr. Müller: "Wir entwickeln uns konsequent vom Versorger zum Dienstleister und stellen unsere Kunden noch stärker in den Mittelpunkt." Als gute Beispiele nannte er das vor knapp einem Jahr branchenübergreifend gegründete Gemeinschaftsunternehmen BEEGY sowie das Innovationsprojekt "Strombank", mit dem in dem Mannheimer Stadtteil Rheinau das energiewirtschaftliche Zusammenwirken von dezentraler erneuerbarer Stromerzeugung und Quartierspeichern getestet werde.<br><br><b>Positiver Ausblick – Jahresergebnis steigt um 15 Prozent</b><br><br>Seine positive Ergebnisentwicklung will das Mannheimer Energieunternehmen im laufenden Geschäftsjahr 2015/16 fortsetzen. Dr. Müller: "Aus operativer Sicht erwarten wir, dass wir unser Adjusted EBIT um etwa 15 Prozent steigern werden." Die wichtigsten Treiber sind dabei die erstmals ganzjährig betriebenen neuen Anlagen in England sowie erste Ergebnisse aus der Projektentwicklung erneuerbarer Energien und damit aus den neuen Beteiligungen an Juwi und Windwärts. Mit diesen Ergebnisverbesserungen kann das Unternehmen auch erwartete Belastungen aus den weiter auf niedrigem Niveau verharrenden Erzeugungsmargen und den aufgrund der Anreizregulierung schrumpfenden Erträgen im Netzbetrieb mehr als ausgleichen. <br><br>Auch beim Umsatz will MVV Energie in diesem Geschäftsjahr ein deutliches Plus und nach 3,4 Milliarden Euro im letzten Jahr nun über 4 Milliarden Euro erreichen. Dabei wirkt sich insbesondere die im laufenden Geschäftsjahr erfolgende Vollkonsolidierung der Beteiligung an der Juwi AG aus.<br><br>"Mit der Überwindung unserer Ergebnisdelle beweisen wir", so Dr. Müller, "dass wir sehr früh die richtigen Weichen für unser Unternehmen gestellt haben. Nur so können wir den Weg in ein neues Energiesystem sozial und ökologisch gestalten." Die Energieversorgung werde erneuerbarer, flexibler und effizienter. "Wir wollen, dass sie dabei auch sicher und bezahlbar bleibt." Es sei daher ein gutes Zeichen, dass MVV Energie ihre Strom- und Gaspreise für Privatkunden 2016 bereits im dritten Jahr in Folge stabil halten könne.<br><br>Kontinuität prägt auch die Dividendenpolitik des Unternehmens. So empfehlen Vorstand und Aufsichtsrat der am 4. März 2016 in Mannheim stattfindenden Hauptversammlung eine unveränderte Dividende in Höhe von 90 Cent je Aktie.<br><br>Den vollständigen Finanzbericht finden Sie unter </p>
<p><a href="https://www.mvv-energie.de/de/investoren/investoren.jsp" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.mvv-investor.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 08 Dec 2015 12:07:38 +0100</pubDate>
                        <title>&quot;Living Lab&quot; macht Walldorf zum Schaufenster der Energiewende</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/living-lab-macht-walldorf-zum-schaufenster-der-energiewende</link>
                        <description>Pilotprojekt verbindet dezentrale Energien und IT-Technologien</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<ul><li>Haushalte werden zu intelligenten Energiesystem vernetzt. </li><li>Test von Innovationen im Strommarkt: Regenerative Energien besser einbinden und Infrastrukturkosten gerechter verteilen. </li><li>Umweltministerium Baden-Württemberg fördert Projekt über drei Jahre mit einer Mio. Euro. </li><li>Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft</li></ul><p><br></p><p>Die baden-württembergische Stadt Walldorf wird zum Schaufenster der Energiewende. Im Laufe des dreijährigen Forschungs- und Entwicklungsprojekts "Living Lab Walldorf" sollen ca. 40 Haushalte und Gewerbebetriebe in Walldorf mit intelligenter Technologie vernetzt werden, um dezentrale Energieanlagen wie Wärmepumpen, Photovoltaikanlagen, Blockheizkraftwerke und Stromspeicher optimal aufeinander abgestimmt zu betreiben.<br><br>Projektpartner sind die beiden Innovationsunternehmen BEEGY (Mannheim) und KEO (Köln) in Zusammenarbeit mit dem Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie, den Stadtwerken Walldorf, sowie dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und dem FZI Forschungszentrum Informatik. Das Umweltministerium Baden-Württemberg bewilligte den Projektstart zum 1.12.2015 und fördert das Projekt im Rahmen seines BWPLUS Programms mit rund einer Mio. Euro über drei Jahre. <br><br><b>Dezentrale Stromversorgung im Praxistest</b> <br>"Ziel des Living Lab Walldorf ist es, die Zukunft einer dezentralen Stromversorgung aus erneuerbaren Energien in der Praxis pilothaft umzusetzen, gemeinsam mit allen Beteiligten zu optimieren und zu bewerten", erklärt Dr. Christian Feißt, Geschäftsführer der BEEGY GmbH, die das Projekt koordiniert. "Die Ergebnisse helfen der Politik bei der Ausgestaltung zukünftiger Rahmenbedingungen und sie bilden die Grundlage für neue Geschäftsfelder der beteiligten Unternehmen und für interessante Produkte für die Kunden."<br> <br>Die Pilotgebäude in Walldorf bilden eine Energie-Community: eine Gemeinschaft von Stromproduzenten und Stromkonsumenten, deren Rolle dynamisch wechselt. Basierend auf selbstlernender Software steuert intelligentes Energiemanagement den effizienten Austausch von Strom innerhalb der Pilotcommunity und darüber hinaus. So entsteht ein dezentrales Netzwerk, das regenerative Energien optimal einbindet und vorzugsweise vor Ort nutzbar macht. Unterstützend wird ein neuer Stromspeicher mit 100 kWh Kapazität (Lithium-Ionen-Technologie) in das Energiesystem des Quartiers technologisch eingebunden. <br><br>FZI-Projektleiter Prof. Hartmut Schmeck stellt die aktive Rolle der Haushalte und Gewerbebetriebe in den Vordergrund: "Die stark verteilte und daher bisher nur geringfügig erschlossene Flexibilität kann mit dezentralen Koordinationsmechanismen optimal ausgeschöpft werden und ermöglicht uns auch hohe Anteile erneuerbarer Energien kostengünstig und sicher zu integrieren. Effiziente Algorithmen in einer hierarchischen Optimierungs- und Kommunikationsstruktur garantieren dabei Robustheit sowie Ressourcen- und Datensparsamkeit zugleich." Insbesondere kann ein solcher Verbund aus flexiblen Energieanlagen auch Schwankungen bei der Erzeugung regenerativer Energien ausgleichen. "Eines der Ziele des Living Lab ist es daher, Software zur Steuerung und Optimierung von Virtuellen Kraftwerken und ihren Einzelkomponenten weiterzuentwickeln und das schon vorhandene smarte Potential nochmals zu steigern", meint Peter Kellendonk, Geschäftsführer der KEO GmbH. Dann können verstärkt in Zeiten von Stromüberschüssen, beispielsweise an einem windigen Sommertag mit hohen Erträgen aus Photovoltaik und Windkraft, die Strom- und Wärmespeicher in den Gebäuden gefüllt werden. Die interoperable und intelligente Vernetzung durch den EEBus, ermöglicht es die Potenziale aller relevanten Geräte in den Häusern einzusammeln und für das dezentrale Netzwerk zur Verfügung zu stellen, so Kellendonk. <br><br><b>Enge Einbindung der Walldorfer Bürger </b><br>"Im Zentrum unserer Arbeit stehen die Bürgerinnen und Bürger mit dem Ziel, ihnen sowohl bezüglich Wohnkomfort und Nachhaltigkeit als auch in finanzieller Hinsicht einen langfristigen Mehrwert zu bieten", sagt Matthias Gruber, Geschäftsführer der Stadtwerke Walldorf. Auch für den Leiter "Innovation und Customer Experience" von MVV Energie, Dr. Holger Krawinkel, ist ein intensiver Dialog dabei der Schlüssel zum Erfolg: "Wir gestalten die Schwerpunkte und die inhaltliche Ausrichtung nach den Interessen und Bedürfnissen der beteiligten Projekthaushalte. Die ersten Foren zur Bürgerbeteiligung planen wir für Frühjahr 2016".<br> <br><b>Neue Regeln für den Strommarkt </b><br>Eine wichtige Rolle kommt dem Institut für Industriebetriebslehre und Industrielle Produktion (IIP) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zu, das die Beobachtungs- und Messergebnisse aus dem Feldtest direkt in die energiewirtschaftliche Modellierung einfließen lässt. KIT-Projektleiter Prof. Wolf Fichtner: "Im Rahmen der Simulation werden im Pilotgebiet einige Regeln des Strommarkts, wie Netzgebühren, außer Kraft gesetzt und neue Ansätze zur Abrechnung und Marktregulation ausprobiert." Welche Innovationen das Projekt bereithalten kann, davon hat er bereits eine klare Vorstellung: "Die Höhe von Strompreisen könnte sich künftig unter anderem an der maximal bezogenen Leistung eines Haushalts orientieren – entgegen der bestehenden Praxis, dass verbrauchte Strommengen abgerechnet werden. Ganz ähnlich wie es bei Telefon- oder Internet-Datentarifen schon längst üblich ist."<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 03 Dec 2015 12:17:30 +0100</pubDate>
                        <title>Ralf Klöpfer für weitere fünf Jahre im Vorstand  der MVV Energie AG </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/ralf-kloepfer-fuer-weitere-fuenf-jahre-im-vorstand-der-mvv-energie-ag</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufsichtsrat des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG hat den Vertrag des Vertriebsvorstandes Ralf Klöpfer (49) um weitere fünf Jahre bis September 2021 verlängert. Das teilte das Unternehmen am Donnerstag im Anschluss an eine Sitzung des Aufsichtsrats mit.<br><br>Ralf Klöpfer gehört seit Oktober 2013 dem Vorstand der börsennotierten Unternehmensgruppe an und verantwortet neben dem Vertrieb auch die Geschäftsfelder Energiedienstleistungen und Handel. Klöpfer verfügt über eine mehr als 20jährige energiewirtschaftliche Erfahrung. Nach seinem Studium der Elektrotechnik war er seit 1993 in leitenden Funktionen bei Badenwerk und EnBW tätig, insbesondere im Vertriebs- und Handelsbereich. Ralf Klöpfer ist verheiratet und hat zwei Kinder.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 01 Dec 2015 12:07:50 +0100</pubDate>
                        <title>Treue zum Unternehmen wird bei IGS geehrt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/treue-zum-unternehmen-wird-bei-igs-geehrt</link>
                        <description>MVV Enamic IGS: Neun Jubilare schaffen 240 Dienstjahre</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist alljährlich ein fester Bestandteil des Veranstaltungskalenders: die gemeinsame Jubilarfeier bei MVV Enamic IGS, der Betreibergesellschaft des Industrieparks Gersthofen. <br><br>In diesem Jahr haben neun Jubilare des Unternehmens zu insgesamt 240 Jahren Betriebstreue beigetragen. Jeder von ihnen hat sich in den vergangenen 25 bzw. 40 Jahren zu Experten auf seinem Gebiet entwickelt, so dass die einzelnen Bereichen über eine ordentliche Portion an Kompetenz und Erfahrung verfügen. <br><br>Eine Tatsache vereint die Jubilare: Alle haben noch bei der damaligen Hoechst AG in Gersthofen angefangen und haben dem Standort über alle Veränderungen hinweg die Treue gehalten.<br><br>25 Jahre Betriebszugehörigkeit feiern:<br>Gerd Geittner (Kutzenhausen), Martin Kirr (Zusmarshausen), Karl-Heinz Bader (Gablingen), James Carman (Neusäß), Christian Schneider (Biberbach), Melanie Bischoff (Meitingen), Johann Reiter (Gablingen) und Stephan Richter (Emersacker)<br><br>Seit 40 Jahre ist Anton Gulden aus Rain im Industriepark tätig.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 25 Nov 2015 12:33:48 +0100</pubDate>
                        <title>juwi startet Windmessung bei Tauberbischofsheim</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-startet-windmessung-bei-tauberbischofsheim</link>
                        <description>102 Meter hoher Windmessmast sammelt ein Jahr lang wichtige Daten über die lokal vorherrschenden Windverhältnisse / Ergänzende Messung mit LiDAR-Gerät / Nach Messperiode wird der Mast wieder zurückgebaut</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Windenergie-Spezialist juwi plant in Zusammenarbeit mit dem Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie bei Tauberbischofsheim den Bau von bis zu drei Windrädern. In den kommenden Tagen wird daher am geplanten Anlagenstandort ein 102 Meter hoher Windmessmast errichtet, der die örtlich vorherrschenden Windverhältnisse genau erfassen wird. Ein Jahr lang sammeln die sensiblen Messinstrumente am Turm zahlreiche Daten über die Windgeschwindigkeiten, Wetter- und Strömungsverhältnisse am Standort. Bereits während der einjährigen Messungen werden die gewonnenen Daten kontinuierlich ausgewertet. Anschließend wird der Mast zurückgebaut. <br><br>"Wir messen mit sehr hohem Aufwand den Wind, um die tatsächlichen Windverhältnisse am Standort beurteilen zu können. Die Messung erhöht die Prognosesicherheit und prüft den wirtschaftlich nachhaltigen Betrieb des geplanten Windparks", erläutert juwi-Projektleiterin Martha Müller. Verläuft alles nach Plan, könnte der Windpark Ende 2017 in Betrieb gehen.<br><br>Sechs Anemometer zur Messung der Windgeschwindigkeit, zwei Windfahnen zur Bestimmung der Windrichtung, zwei Temperatur- und Luftfeuchte- sowie ein Luftdruckmessgerät sammeln kontinuierlich Daten in vier verschiedenen Höhen. Diese werden per Mobilfunk an die juwi-Zentrale in Wörrstadt gesendet. Dort werden sie überwacht und ausgewertet. Die Stromversorgung der technischen Ausstattung erfolgt autark über Solarpaneele und ein Akkusystem direkt am Messmast.<br><br>Die bereits sehr hohe Datenqualität wird zusätzlich mit einem Light Detection and Ranging-Gerät, kurz LiDAR, präzisiert. Das Messinstrument misst auf Basis moderner Lasertechnologie in Höhen bis zu 200 Metern. Die so gewonnenen Daten entsprechen den Anforderungen der Technischen Richtlinie für Windenergie-Anlagen (TR6). <br><br>Der Windmessmast ist 102 Meter hoch und besteht aus insgesamt 66 wärmeverzinkten Turmsegmenten und dem Topsegment, die von Industriekletterern Stück für Stück aufeinandergesetzt werden. Jedes der dreikantigen Turmbauteile hat eine Länge von 150 Zentimetern und wiegt 76 Kilogramm. 33 Abspannseile samt Ankerplatten sowie ein knapp drei Tonnen schweres Stahlbeton-Fertigfundament sorgen für die nötige Standsicherheit des Bauwerks. Für die Luftfahrt gekennzeichnet ist es zudem im oberen Bereich mit orangefarbenen Kugelmarkern und rot-weißer Farbgebung. Die erforderliche Nachtkennzeichnung erfolgt über rote Leuchten an der Bauwerksspitze sowie in ca. 50 Meter über Grund.<br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b><br>juwi zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien mit starker regionaler Präsenz und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie. <br><br>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist zudem die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Miteigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 1.000 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen.<br><br>Bislang hat juwi im Windbereich rund 840 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von knapp 1.800 Megawatt an über 100 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.500 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 1.400 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund sechs Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 1,5 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 18 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von über sechs Milliarden Euro initiiert.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b><br>juwi-Gruppe<br>Felix Wächter<br>Pressesprecher<br>Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244<br>Mobil +49. (0)152. 09 33 18 78<br>Mail: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br>Internet: </p>
<p><a href="http://www.juwi.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 20 Nov 2015 12:10:40 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Energie erleuchtet die Mannheimer Innenstadt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-erleuchtet-die-mannheimer-innenstadt</link>
                        <description>Über 17.000 LEDs an 635 Lichterketten sorgen für nachhaltige Beleuchtung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie unterstützt auch in diesem Jahr den vorweihnachtlichen Lichterglanz in der Innenstadt. Rund 17.000 energiesparende LED-Leuchten an 635 Lichterketten sorgen bis zum 6. Januar 2016 für festliche Atmosphäre. Die Ketten mit einer Gesamtlänge von über sechs Kilometern erleuchten die Straßen vom Wasserturm über die Planken, die Breite Straße und die Kunststraße bis zur Fressgasse.<br> <br> Dabei setzt MVV Energie auf die energiesparende LED-Technik. Der Einsatz der nachhaltigen Beleuchtung vermindert den Stromverbrauch um 85 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen Leuchtmitteln. „Mit der energieeffizienten Beleuchtung engagieren wir uns als Partner der Gewerbetreibenden für eine attraktive Innenstadt und eine stimmungsvolle Vorweihnachtszeit“, betont Ralf Klöpfer, Vorstandsmitglied von MVV Energie. „Der strahlende Glanz ist dabei nicht nur schön anzusehen, sondern auch besonders umweltfreundlich. Denn für das Lichtermeer stellen wir unseren FUTURA Ökostrom gratis zur Verfügung“, so Klöpfer weiter.<br> <br> Am 25. November drückt er gemeinsam mit Bürgermeister Michael Grötsch von der Stadt Mannheim sowie Vertretern des Handelsverbandes Nordbaden und der Werbegemeinschaft Mannheim-City auf den symbolischen Knopf am Paradeplatz. Rechtzeitig vor dem ersten Advent und zur Eröffnung der Weihnachtsmärkte sorgt die Mannheimer Weihnachtsbeleuchtung damit für festliche Stimmung in der Innenstadt. Eine Übersicht der regionalen Weihnachtsmärkte in der Metropolregion Rhein-Neckar sowie weitere Informationen direkt auf das Smartphone bietet dazu die App</p>
<p><a href="/service/meine-mvv-app" target="_blank">„Mein Quadrat“</a></p>
<p>von MVV Energie.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 06 Nov 2015 12:45:15 +0100</pubDate>
                        <title>CABB investiert weiter im Industriepark Gersthofen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/cabb-investiert-weiter-im-industriepark-gersthofen</link>
                        <description>Spatenstich für eine neue Salzentladestation</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gersthofen. Die CABB GmbH investiert über zwei Millionen Euro in eine neue Salzentladestation an ihrem Standort Gersthofen. Im Oktober fand der erste Spatenstich für das Bauprojekt statt. Die Anlage automatisiert das Entladen der ankommenden Güterwaggons mit dem wichtigsten Rohstoff des Standortes. Damit wird der Prozess nicht nur deutlich beschleunigt; es entfällt auch die bisher notwendige, körperlich anstrengende manuelle Entladung. Standortleiter Dr. Rainer Schaller sagt anlässlich des Spatenstichs: "Diese und andere Investitionen im laufenden Jahr sind ein klares Bekenntnis unseres Unternehmens zum Standort Gersthofen."<br> <br> Das wichtigste Vorprodukt für Monochloressigsäure, nämlich Chlor, wird am CABB-Standort Gersthofen durch eine hoch effizient arbeitende Elektrolyse aus Steinsalz hergestellt. Das weltweit tätige Unternehmen ist daher nicht nur auf eine sichere Stromversorgung, sondern auch auf einen kostengünstigen und nachhaltigen Transportweg für das benötigte Salz angewiesen. Weil der Transport der großen Salzmengen per LKW deutlich unwirtschaftlicher ist, setzt die Logistik der CABB weiterhin auf eine Belieferung über die Schiene.<br> <br> Die Salzanlieferung erfolgt bisher aus süddeutschen Salzbergwerken über Bahn-Schüttgutwaggons mit jeweils 27 Tonnen Fassungsvermögen. Die Waggons kommen über das Schienennetz der Bahn zum Bahnhof Gablingen, dort werden sie von der Werksbahn des Industriepark-Betreibers MVV Enamic IGS abgeholt und bei CABB zugestellt. Zur Entladung werden die Kolosse über eine sogenannte Drehscheibe zur Salzentladestelle geschoben und dort entladen.<br> <br> Dieses seit vielen Jahren übliche Verfahren ist nicht mehr zeitgemäß: Die "kleinen" Schüttgutwaggons werden in absehbarer Zeit durch große 65-Tonnen-Waggons abgelöst, und hierfür ist die bestehende Drehscheibe nicht ausgelegt. Außerdem ist die bisherige Entladungstätigkeit für die Mitarbeiter körperlich sehr anstrengend. Projektleiter Dr. Kosmas Janowitz hat mit der neuen Salzentladestation eine Lösung erarbeitet: Direkt über dem Gleiskörper wird momentan ein neues Gebäude errichtet, in dem das Steinsalz ohne manuelle Einwirkung durch eine sogenannte "Schlagentladung" aus dem Waggon in einen darunter liegenden Salzbunker entladen wird. Über eine spezielle Fördertechnik gelangt das Salz dann in den Betriebsteil "Salzlöserei" zur weiteren Verarbeitung.<br> <br> Das neue Verfahren berücksichtigt zwei Aspekte: eine sowohl ökonomisch als auch ökologisch sinnvolle Salzbelieferung und eine Verbesserung der Abläufe, die der Entlastung der Mitarbeiter dient.<br> <br> <strong>Medienkontakt:</strong><br> Ingrid Knöpfle<br> Phone +49 821 4792444</p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7fkdofa+hklbmcibXzixofxkq+zlj" data-mailto-vector="-3" class="red">ingrid.knoepfle@<span style="display:none;">remove-this.</span>clariant.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-440</guid>
                        <pubDate>Fri, 06 Nov 2015 12:39:31 +0100</pubDate>
                        <title>Unlauterer Wettbewerb: Landgericht Mannheim erlässt einstweilige Verfügung gegen den Strom- und Gasanbieter Fuxx</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/unlauterer-wettbewerb-landgericht-mannheim-erlaesst-einstweilige-verfuegung-gegen-den-strom-und-gasanbieter-fuxx</link>
                        <description>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie wehrt sich dagegen, dass Wettbewerber versuchen, Kunden mit falschen Behauptungen zu einem vorschnellen Vertragsabschluss zu drängen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ganz aktuell hat das Landgericht Mannheim eine einstweilige Verfügung gegen den Strom- und Gasanbieter „Fuxx - Die Sparenergie GmbH“ ausgesprochen. Ihm wird untersagt, bei Haustür-Vertriebsaktivitäten zu behaupten beziehungsweise behaupten zu lassen, Zähler müssten ab-gelesen werden, da sonst der Strom abgestellt werde. Das Unternehmen hatte unter diesem Vorwand versucht, einen Stromliefervertrag abzuschließen. „Wir empfehlen unseren Kunden, Angebote und Verträge immer in Ruhe zu prüfen“, betont Matthias Schöner, Leiter des Privat- und Gewerbekundenvertriebs von MVV Energie. Außerdem kündigen Mitarbeiter von MVV Energie ihren Besuch vorab an und können sich entsprechend ausweisen, ergänzt er.<br><br>Im Zweifelsfall sollten sich Kunden des Unternehmens direkt an die kostenlose Service-Hotline 0800 6882255 oder an die Mitarbeiter im Kundenzentrum in O7,18 wenden. Die Hotline ist montags bis freitags von 8 Uhr bis 20 Uhr und samstags von 8 Uhr bis 14 Uhr besetzt. Das Kundenzentrum von MVV Energie hat werktags von 10 Uhr bis 18 Uhr und samstags von 9 Uhr bis 14 Uhr geöffnet. Die Produkte und Dienstleistungen sind unter www.mvv-energie.de/privatkunden auch im Internet zu finden.<br><br>Bei der Gerichtsentscheidung gegen den Strom- und Gasanbieter "Fuxx - Die Sparenergie GmbH" handelt es sich um eine Beschlussverfügung, die ohne mündliche Verhandlung ergan-gen und noch nicht rechtskräftig ist.<br><br><b>MVV Energie im Portrait</b><br>Die börsennotierte MVV Energie AG gehört zu den führenden Energieunternehmen in Deutschland. Die Unterneh-mensgruppe mit Hauptsitz in Mannheim setzt auf nachhaltiges Wachstum im Bereich der erneuerbaren Energien, auf die Stärkung der Energieeffizienz und der Kraft-Wärme-Kopplung sowie auf intelligente, leistungsfähige Netze, professionelle, zukunftsorientierte Produkte und Dienstleistungen und innovative Geschäftsmodelle. Dabei stellen wir die Bedürfnisse und Erwartungen unserer Kunden in den Mittelpunkt unseres Handelns. So schaffen wir die Grundlage, als Zukunftsversorger unsere Vorreiterrolle beim Umbau des Energiesystems auch in Zukunft wahrzunehmen. Mit rund 5.200 Beschäftigten erwirtschafteten wir im letzten Geschäftsjahr 2013/14 einen Umsatz von 3,7 Mrd. Euro. <br><br>MVV Energie ist ein Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Neckar.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 06 Nov 2015 11:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Energie setzt auf Vielfalt im Unternehmen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-setzt-auf-vielfalt-im-unternehmen</link>
                        <description>Frauenanteil in der Belegschaft soll bis 2022 schrittweise von heute 28 auf 35 Prozent steigen, bei Führungskräften von 15 auf 25 Prozent – Frauenförderung hat seit Jahren hohen Stellenwert – Mitarbeiter aus 45 Nationen im Konzern tätig</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie will den Frauenanteil in der Belegschaft und bei den Führungskräften in den kommenden Jahren konsequent erhöhen und setzt sich dabei ehrgeizige Ziele für die Vielfalt im eigenen Unternehmen. Dabei soll der Frauenanteil an der Gesamtbelegschaft von heute 28 Prozent bis 2022 auf 35 Prozent, der Frauenanteil bei den Führungskräften von 15 auf dann 25 Prozent gesteigert werden.<br><br>"Die Förderung von Frauen hat bei MVV Energie seit vielen Jahren einen hohen Stellenwert", betonte der Personalvorstand der Unternehmensgruppe, Udo Bekker, am Freitag in Mannheim. "Wir wollen dies in Zukunft mit einer familienorientierten Personalpolitik und neuen Instrumenten der Personalentwicklung noch weiter ausbauen." So plant das Unternehmen die Einführung eines internen Talentpools mit einer Geschlechterquote und die Weiterentwicklung bereits bestehender Angebote zur Kinder- und zur Pflegebetreuung.<br>"Diese Ziele", so Bekker, "helfen uns dabei, in allen Bereichen ein attraktiver Arbeitgeber für Talente, unabhängig vom Geschlecht, zu sein." Für ein zukunfts- und wachstumsorientiertes Unternehmen werde Vielfalt angesichts des demografischen Wandels und des damit einhergehenden Fach- und Führungskräftemangels in Deutschland in Zukunft zu einem Schlüsselkriterium für wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Erfolg.<br><br>Vielfalt beweist MVV Energie bereits auf einem anderen Gebiet: Konzernweit sind Mitarbeiter aus 45 Nationen für die Unternehmensgruppe tätig. Bekker: "Wir verstehen die Vielfalt in unserer Belegschaft als Chance, denn wir sind davon überzeugt, dass die unterschiedlichen Kulturen und Kompetenzen unserer Mitarbeiter uns einen Wettbewerbsvorteil verschaffen."<br><br>Mit der Veröffentlichung der Zielgrößen zur Steigerung des Frauenanteils erfüllt MVV Energie auch bereits ein Jahr früher als gesetzlich vorgeschrieben die Vorgaben des neuen "Gesetzes für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst".<br><br><b>MVV Energie im Portrait </b><br>Die börsennotierte MVV Energie AG gehört zu den führenden Energieunternehmen in Deutschland. Die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Mannheim setzt auf nachhaltiges Wachstum im Bereich der erneuerbaren Energien, auf die Stärkung der Energieeffizienz und der Kraft-Wärme-Kopplung sowie auf intelligente, leistungsfähige Netze, professionelle, zukunftsorientierte Produkte und Dienstleistungen und innovative Geschäftsmodelle. Dabei stellen wir die Bedürfnisse und Erwartungen unserer Kunden in den Mittelpunkt unseres Handelns. So schaffen wir die Grundlage, als Zukunftsversorger unsere Vorreiterrolle beim Umbau des Energiesystems auch in Zukunft wahrzunehmen. Mit rund 5.200 Beschäftigten erwirtschafteten wir im letzten Geschäftsjahr 2013/14 einen Umsatz von 3,7 Mrd. Euro. <br><br>MVV Energie ist ein Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Neckar. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 03 Nov 2015 12:45:15 +0100</pubDate>
                        <title>Sichere Energieversorgung bleibt ein Dauerthema</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/sichere-energieversorgung-bleibt-ein-dauerthema</link>
                        <description>Staatssekretär Franz Josef Pschierer zu Besuch bei Clariant in Gersthofen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Clariant, das größte Unternehmen im Industriepark Gersthofen, konnte am 26. Oktober Franz Josef Pschierer (CSU), Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, am Standort Gersthofen begrüßen. Nicht nur das 20-jährige Bestehen des weltweit führenden Spezialchemieunternehmens war Anlass des Besuches, sondern eine intensive Diskussion über die Zukunft der Energieversorgung nach der Energiewende. Pschierer: "Die Chemiebranche ist eine der wichtigsten Branchen für den Wirtschaftsstandort Bayern. Sie steht am Anfang der Wertschöpfungskette und ist damit Basis vieler weiterer Industriezweige. Eine sichere und wettbewerbsfähige Energieversorgung ist für die Chemieindustrie als energieintensive Branche ein wesentlicher Standortfaktor."<br> <br>In einer Gesprächsrunde mit dem Standortleiter der Clariant, Dr. Leonhard Unverdorben, und Heinz Mergel, Leiter des Industrieparks und Geschäftsführer der MVV Enamic IGS, diskutierte Franz Josef Pschierer wichtige energiepolitische Themen und Herausforderungen. Die mittel- und langfristige Sicherung der Stromversorgung sei von großer Bedeutung – nicht nur für die Produktionsbetriebe der Clariant im Industriepark Gersthofen, sondern für die gesamte Region Bayerisch-Schwaben, so Pschierer weiter. "Unsere Energie muss sicher, sauber und bezahlbar sein."<br><br>Die gegenwärtige und prognostizierte Entwicklung der Strompreise (incl. Ökosteuer, Kosten für den Netzausbau, die generellen Netzkosten sowie die Stromsteuer) stellt eine große Herausforderung für Unternehmen dar, die wie Clariant im internationalen Wettbewerb stehen. Unabdingbar für eine kontinuierliche Produktion von Gütern ist außerdem eine verlässliche, unterbrechungsfreie und von Tageszeit und Witterung unabhängige Verfügbarkeit von elektrischer Energie.<br><br>Clariant benötigt für die Produktion von Wachsen und Kunststoff-Additiven am Standort Gersthofen an 365 Tagen im Jahr eine Strommenge, die dem Energiebedarf einer Stadt mit rund 30.000 Einwohnern gleichkommt. Die Produkte werden als Hilfsmittel beispielsweise zur Herstellung von Fensterrahmen, Frischhalteboxen für die Küche, Spielzeugen oder Matratzenbeschichtungen bis hin zu Anwendungen in der Lack- und Druckfarbenindustrie eingesetzt.<br> <br>In einem Industriepark wie Gersthofen mit insgesamt elf Unternehmen ist Clariant kein Einzelfall. Heinz Mergel sprach sich dafür aus, dass die besondere Situation von Chemie- und Industrieparks in Deutschland mit ihrer dezentralen Eigenstromerzeugung als Beitrag zur Energiewende gewertet wird.<br><br>Leonhard Unverdorben brachte seine Erwartungen an die Politik zusammenfassend zum Ausdruck: "Für einen großen Stromverbraucher wie Clariant sind dauerhaft verlässliche gesetzliche Regelungen und eine sichere Stromversorgung die Voraussetzungen, dass durch Planungssicherheit die Produktionsstandorte global tätiger Unternehmen mit ihren Arbeitsplätzen in der Region langfristig gesichert werden. Hierfür sind gemeinsame Anstrengungen von Politik und Wirtschaft notwendig".<br><br>Die Gastgeber dankten Franz Josef Pschierer für sein Interesse, den konstruktiven Dialog und sein offenes Ohr für die Probleme der schwäbischen Wirtschaftsunternehmen.<br><br>Bildunterschrift: Staatssekretär Franz Josef Pschierer (Mitte) freute sich über die Informationen aus erster Hand, die er bei Clariant in Gersthofen erhalten hatte. Clariant-Standortleiter Dr. Leonhard Unverdorben (rechts) und Industriepark-Leiter Heinz Mergel bitten um Unterstützung durch die Landespolitik.<br><br><b>Medienkontakt:</b><br>Ingrid Knöpfle<br>Phone +49 821 4792444<br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7fkdofa+hklbmcibXzixofxkq+zlj" data-mailto-vector="-3" class="red">ingrid.knoepfle@<span style="display:none;">remove-this.</span>clariant.com</a></p>
<p><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 03 Nov 2015 12:27:35 +0100</pubDate>
                        <title>Windwärts baut Windenergieanlage in Großenwede für Heidjers Stadtwerke</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windwaerts-baut-windenergieanlage-in-grossenwede-fuer-heidjers-stadtwerke</link>
                        <description>Erste Windenergieanlage im Besitz der Stadtwerke - Windwärts errichtet die Anlage als Generalunternehmer für die Stadtwerke</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bauarbeiten für die Erweiterung des Windparks Großenwede auf dem Gebiet der Stadt Schneverdingen haben am 22. Oktober mit dem Wegebau begonnen. Für die Region ist es ein ganz besonderes Projekt, denn Bauherr der neuen Windenergieanlage sind die Stadtwerke Schneverdingen-Neuenkirchen, die seit kurzem unter dem neuen Namen Heidjers Stadtwerke agieren.<br><br>Geplant hat die Anlage die Windwärts Energie GmbH aus Hannover, die auch die Genehmigung zum Bau der Anlage beim Heidekreis erwirkt hat. Darüber hinaus haben die Stadtwerke Windwärts als Generalunternehmer mit der Herstellung der Infrastruktur für den Bau der Anlage beauftragt. Das umfasst unter anderem den Bau oder Ausbau der Zuwegungen und der Kranstellfläche. Nach Inbetriebnahme wird Windwärts die technische und kaufmännische Betriebsführung der Anlage übernehmen.<br><br>Die Windenergieanlage vom Typ Enercon E-82, die Mitte 2016 in Betrieb gehen soll, wird über eine Nennleistung von 2,3 Megawatt (MW) verfügen und bei einer Nabenhöhe von 108 Metern bis zur Flügelspitze insgesamt 149 Meter hoch sein. Sie wird in Zukunft ca. 4,3 Millionen Kilowattstunden umwelt- und klimafreundlichen Windstrom pro Jahr erzeugen. Das entspricht dem Strombedarf von etwa 1.400 Haushalten und vermeidet den Ausstoß von mehr als 3.300 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr. Die Anlage erweitert den bestehenden Windpark Großenwede, der im Oktober 2011 von Windwärts in Betrieb genommen worden ist. <br><br>Windwärts plant zurzeit noch eine weitere Windenergieanlage auf der Fläche in Großenwede. Die Stadtwerke Schneverdingen-Neuenkirchen und Windwärts verhandeln über den Kauf dieses Projekts.<br><br>Jörn Peter Maurer, Geschäftsführer der Stadtwerke Schneverdingen-Neuenkirchen, sagt: "Es ist eine unserer wichtigsten Aufgaben, die Menschen vor Ort mit Strom zu versorgen. Da liegt es nahe, den Strom auch selbst in der Region zu erzeugen. Mit Windwärts haben wir einen kompetenten und zuverlässigen Partner gefunden, um uns den Herausforderungen der Energiewende zu stellen."<br><br>"Wir freuen uns, dass wir als Generalunternehmer die Stadtwerke Schneverdingen-Neuenkirchen beim Ausbau der Windenergie unterstützen können", so Björn Wenzlaff, Geschäftsführer der Windwärts Energie GmbH. "Indem sie unsere Erfahrung und Kompetenz als Generalunternehmer nutzen, können auch kleinere Stadtwerke die Energiewende vor Ort voranbringen und dauerhaft von der Windenergienutzung profitieren. Das stärkt die Wirtschaft vor Ort und ist ein sinnvoller Beitrag zum Klimaschutz."<br><br><b>Über die Windwärts Energie GmbH, ein Unternehmen der MVV Energie Gruppe</b><br></p><ul><li>Gründung 1994 mit Sitz in Hannover</li><li>Geschäftsfelder: Entwicklung, Planung und Realisierung von Windenergieprojekten sowie technische und kaufmännische Betriebsführung von Windparks und Photovoltaikanlagen</li><li>157 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 289 MW realisiert</li><li>328 MW Windenergieleistung und 23 MWp Photovoltaik in der Betriebsführung</li></ul><p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 02 Nov 2015 12:41:47 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Energie und BayWa r.e. nehmen in Barby ihre zweite gemeinsame Biomethananlage in Betrieb </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-und-baywa-re-nehmen-in-barby-ihre-zweite-gemeinsame-biomethananlage-in-betrieb</link>
                        <description>Hoch effiziente Anlage in der Magdeburger Börde nutzt breiten Substratmix</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie und die Münchener BayWa r.e. haben gemeinsam eine neue Produktionsanlage für Biomethan in Betrieb genommen. Die Anlage in Barby (Salzlandkreis, Sachsen-Anhalt) ist eine der modernsten Produktionsstätten ihrer Art. "Biomethan kann ein wichtiger Baustein der Energiewende sein", betont Dr. Hansjörg Roll, Vorstandsmitglied der MVV Energie AG. Dazu sprach er sich dafür aus, Strom, der aus Biomethan in Blockheizkraftwerken gewonnen wird, auch weiterhin aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz zu fördern: "Biomethan ist flexibel einsetzbar. Es kann in die vorhandene Erdgas-Infrastruktur eingespeist und jederzeit überall zur Erzeugung von Wärme und Strom entnommen werden." MVV Energie nutze zudem ihre Beteiligungen an insgesamt vier Biomethananlagen in der Magdeburger Börde, um Synergien bei Substratbeschaffung und Betrieb zu heben.<br><br>"Mit der termingerechten Inbetriebnahme der Biomethananlage Barby konnten wir erneut unsere Kompetenz als qualitätsorientierter Projektentwickler und Generalunternehmer unter Beweis stellen", kommentiert Matthias Taft, Energievorstand der BayWa AG. "Dabei stellt der Einbezug von Landwirten vor Ort als Substratlieferanten für uns einen wichtiger Beitrag zur regionalen Wertschöpfung dar", so Taft weiter. BayWa r.e. und MVV Energie haben zuletzt die Biomethananlage Staßfurt, ebenfalls in der Magdeburger Börde, in Betrieb genommen und können so die erfolgreiche Zusammenarbeit fortsetzen. <br><br>Die Biomethananlage in Barby kann einen breiten Mix verschiedener Einsatzstoffe ver-werten und trägt so dazu bei, Monokulturen zu vermeiden. Rund 60.000 Tonnen Substrat von mehr als 20 landwirtschaftlichen Betrieben in der Region werden pro Jahr in den Tanks vergoren. Bei diesem Prozess entsteht Biogas, das in der Anlage zu Biomethan in Erdgasqualität weiterverarbeitet wird. Wird die in Barby erzeugte Gasmenge in kleinen, effizienten Blockheizkraftwerken genutzt, entsteht genug Ökostrom für 6.000 Familien. Zusätzlich können 1.200 Haushalte ihren Wärmebedarf decken. Langfristiger Partner für Abnahme und Vermarktung des erzeugten Bioerdgases ist die Münchener bmp greengas GmbH.<br><br><b>BayWa r.e. im Portrait</b><br>Die BayWa r.e. renewable energy GmbH ist eine 100%ige Beteiligung der BayWa AG und bündelt die Konzernaktivitäten im Bereich der Erneuerbaren Energien. Gegründet im Jahr 2009 und mit Sitz in München fungiert BayWa r.e. als Holding für mehrere Gesellschaften in den Geschäftsfeldern Solarenergie, Windenergie, Bioenergie und Geothermie.<br>Das Spektrum der Geschäftsaktivitäten von BayWa r.e. reicht von der Projektentwicklung und -realisierung über den PV-Handel bis hin zu Beratungsdienstleistungen. Im Servicebereich deckt BayWa r.e. den gesamten Bedarf einer professionellen technischen Anlagenbetreuung inklusive Wartung ab und übernimmt die kaufmännische Betriebsführung. Auch die Direktvermarktung von Strom aus Erneuerbaren Energien, der Handel mit Biomethan sowie der Vertrieb von Ökostrom und Ökogas an Privat- und Gewerbekunden gehören zum Leistungsspektrum. Das international ausgerichtete Unternehmen operiert in den Kernmärkten Europa und USA.<br>Die BayWa AG, München, ist ein international tätiges, börsennotiertes Handelsunternehmen. Zum Kerngeschäft gehören die Segmente Agrar, Energie und Bau. <br><br><b>Kontakt:</b><br>BayWa r.e. renewable energy GmbH<br>Felix Gmelin<br>Unternehmenskommunikation<br>Telefon: +49 89-383932-5817<br>Fax: +49 89-383932-32<br>E-Mail: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7cbifu+djbifkXyxvtx:ob+zlj" data-mailto-vector="-3" class="red">felix.gmelin@<span style="display:none;">remove-this.</span>baywa-re.com</a></p>
<p><br>Internet: </p>
<p><a href="http://www.baywa-re.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.baywa-re.com</a></p>
<p><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 27 Oct 2015 10:42:53 +0100</pubDate>
                        <title>Dr. Georg Müller zum &quot;Energiemanager des Jahres 2015&quot; gewählt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/dr-georg-mueller-zum-energiemanager-des-jahres-2015-gewaehlt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorstandsvorsitzende der Mannheimer MVV Energie AG, Dr. Georg Müller, wird in diesem Jahr für die Vorreiterrolle seiner Unternehmensgruppe beim zukunftsorientierten Umbau der Energieversorgung in Deutschland mit dem Titel „Energiemanager des Jahres“ ausgezeichnet. Dr. Müller steht seit 2009 an der Spitze der Mannheimer Unternehmensgruppe, die bereits vor Fukushima mit einer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Unternehmensstrategie die Weichen konsequent für den Ausbau der erneuerbaren Energien und die Stärkung der Energieeffizienz gestellt hat.<br><br>"MVV Energie, mit Dr. Georg Müller an der Spitze, hat damit früher als andere die Energiewende als Chance für den Wandel des eigenen Unternehmens genutzt und ist auf dem Weg ins Energiesystem der Zukunft in vielen Bereichen schon einen Schritt voraus", betont Helmut Sendner, Herausgeber der Zeitung Energie &amp; Management und Initiator des Preises "Energiemanager des Jahres". "Das Unternehmen steht wie kein anderes für die ökonomische und ökologische Verknüpfung erneuerbarer und konventioneller Energien." <br><br>So erzeugt die Unternehmensgruppe bereits heute weit mehr Strom aus erneuerbaren Energien als die Privathaushalte an den drei größten Standorten Mannheim, Kiel und Offenbach verbrauchen. Insgesamt verfügt die MVV Gruppe über Windkraftanlagen an Land mit einer Kapazität von 174 MW, betreibt vier große Biomassekraftwerke, darunter auch eine neue Anlage in Großbritannien, sowie mehrere Biogas‐ und Biomethananlagen. Rein rechnerisch erzeugt die Unternehmensgruppe damit bereits mehr Strom aus erneuerbaren Energien als alle MVV‐Privatkunden verbrauchen. "Trotz dieses starken Ausbaus der erneuerbaren Energien und des damit verbundenen enormen Investitionstempos hat MVV Energie nie den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens aus dem Blick verloren", so Jury‐Mitglied Christian Held, Partner der Anwaltskanzlei Becker Büttner Held. "Und obwohl die Unternehmensgruppe wie die gesamte deutsche Energiebranche unter den Folgen sinkender Börsenpreise in der konventionellen Stromerzeugung leidet, so verfügt MVV Energie doch weiterhin über eine solide Ertragsbasis und kann eine stabile Dividende an ihre Anteilseigner ausschütten." Das Unternehmen hatte zuletzt mit seinen rund 5 200 Mitarbeitern einen Jahresumsatz in Höhe von 3,7 Milliarden Euro und ein operatives Ergebnis von 170 Millionen Euro erwirtschaftet. <br><br>"Einen neuen Meilenstein in seiner Unternehmensgeschichte hat das Mannheimer Energieunternehmen im zurückliegenden Jahr mit den Beteiligungen an den Projektentwicklern juwi und Windwärts erreicht", verweist Jury‐Mitglied Christof Spangenberg vom Beratungsunternehmen K.Group auf die jüngsten Erweiterungen der MVV Energie Gruppe. "Mit dieser neuen Partnerschaft ist es gelungen, das energiewirtschaftliche Know‐how eines zukunftsorientierten Energiekonzerns mit der Expertise erfahrener Projektentwickler für erneuerbare Energien zusammenzubringen. Eine solche Konstellation ist bisher einzigartig in der deutschen Energiewirtschaft." <br><br>Der Preis wird am 28. Januar 2016 in Mannheim übergeben.<br><br><b>Die&nbsp;bisherigen&nbsp;Preisträger&nbsp;</b><br></p><ul><li>2014 – Michael Lucke, Geschäftsführer des Allgäuer Überlandwerkes GmbH </li><li>2013 - Heiko von Tschischwitz, Gründer und Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburger LichtBlick SE </li><li>2012 - Johannes van Bergen, damals Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH </li><li>2011 - Bernd Wilmert, damals Geschäftsführer der Stadtwerke Bochum GmbH </li><li>2010 - Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG </li><li>2010 - Herbert Dombrowsky, damals Vorsitzender der Geschäftsführung der N-Ergie AG</li><li>2010 - Michael G. Feist, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Hannover AG </li><li>2010 - Dr. Thorsten Radensleben, Vorstandsvorsitzender der badenova AG </li><li>2009 - Dr. Kurt Mühlhäuser, damals Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke München GmbH </li><li>2008 - Sven Becker, Sprecher der Geschäftsführung der Trianel GmbH </li><li>2007 - Dr. Hans-Bernd Menzel, damals Vorstandsvorsitzender der EEX AG </li><li>2006 - Dr. Werner Brinker, damals Vorstandsvorsitzender der EWE AG </li><li>2005 - Dr. Klaus Rauscher, damals Vorstandsvorsitzender der Vattenfall Europe AG </li><li>2004 - Helmut Haumann, damals Vorstandsvorsitzender der RheinEnergie AG </li><li>2003 - Dr. Dieter Attig, damals Vorstandsvorsitzender der Stawag AG </li><li>2002 - Dr. Dieter Nagel, damals Vorstandsvorsitzender der Thüga AG </li><li>2001 - Roland Hartung, damals Sprecher des Vorstandes der MVV Energie AG</li></ul><p> </p><p><b>Die&nbsp;Jury&nbsp;</b><br></p><ul><li>Hans-Willy Bein – Freier Journalist </li><li>Prof. Dr. Manfred Fischedick – Vizepräsident des Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie</li><li>Ivo Gönner – Präsident des Verbandes Kommunaler Unternehmen e.V. VKU </li><li>Michael Hegel – Finanzexperte </li><li>Christian Held – Partner Becker Büttner Held </li><li>Prof. Dr. Claudia Kemfert – Abteilungsleiterin Energie beim DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung </li><li>Hildegard Müller – Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung beim Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. </li><li>Helmut Sendner – Chefredakteur und Herausgeber Energie &amp; Management </li><li>Dr. Christof Spangenberg – Geschäftsführer der K.Group GmbH </li></ul><p><br>&nbsp;<b>Der&nbsp;Preis</b>&nbsp;<br>Der von der Zeitung Energie &amp; Management initiierte und von der Kanzlei Becker Büttner Held und der Unternehmensberatung K.Group mitgetragene Preis wird 2015 zum fünfzehnten Mal vergeben. Bewertungskriterien sind allgemeine Führungsqualitäten, soziale und gesellschaftliche Kompetenz sowie nachhaltige Unternehmensentwicklung. <br><br><b>Für&nbsp;Rückfragen&nbsp;und&nbsp;weitere&nbsp;Informationen:&nbsp;</b><br>Energie&nbsp;&amp;&nbsp;Management&nbsp;Verlagsgesellschaft&nbsp;mbH&nbsp;&nbsp;<br>Helmut&nbsp;Sendner&nbsp;<br>Tel.:&nbsp;+49&nbsp;(0)&nbsp;81&nbsp;52&nbsp;/&nbsp;93&nbsp;11&nbsp;11&nbsp;<br>Fax:&nbsp;+49&nbsp;(0)&nbsp;81&nbsp;52&nbsp;/&nbsp;93&nbsp;11&nbsp;22&nbsp;<br>Email:&nbsp;</p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7e+pbkakboXbjsd+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">h.sendner@<span style="display:none;">remove-this.</span>emvg.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 27 Oct 2015 08:26:20 +0100</pubDate>
                        <title>Windwärts übernimmt Windenergie-Aktivitäten von juwi in Niedersachsen und Schleswig-Holstein</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windwaerts-uebernimmt-windenergie-aktivitaeten-von-juwi-in-niedersachsen-und-schleswig-holstein</link>
                        <description>Unternehmen stärken ihre jeweilige Position auf den deutschen Kernmärkten - Projekt-Pipeline in Niedersachsen und Schleswig-Holstein wird von Windwärts weiter bearbeitet - Juwi-Mitarbeiter wechseln zu Windwärts</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Windwärts Energie GmbH aus Hannover und die juwi Energieprojekte GmbH, Wörrstadt, haben sich darauf verständigt, sich auf ihre jeweiligen Kernmärkte zu fokussieren und so ihre Position auf dem deutschen Windenergie-Markt zu stärken. Daher überträgt juwi alle Windenergieprojekte, die das Unternehmen in Niedersachsen und Schleswig-Holstein entwickelt, an Windwärts. Die Entwicklung der Projekte in den weiteren Bundesländern setzt juwi unverändert fort. Diese Vereinbarung umfasst Projektrechte und Verträge von Windenergieprojekten in verschiedenen Planungsstadien. Gleichzeitig setzen die mit den betreffenden Projekten betrauten Mitarbeiter ihre Arbeit bei Windwärts fort. Sie werden von nun an in der Projektentwicklung bei Windwärts tätig sein und dort sowohl die bislang von juwi durchgeführten Projekte betreuen als auch neue Standorte für Windparks erschließen. Die Regionalniederlassung in Langwedel bei Bremen, von der aus die Mitarbeiter bis dato für juwi an den Projekten gearbeitet haben, wird von Windwärts weitergeführt.<br><br>Die Übernahme dieser Aktivitäten von juwi in Niedersachsen und Schleswig-Holstein durch Windwärts wird durch die Partnerschaft der beiden Unternehmen innerhalb der MVV Energie Gruppe ermöglicht. Windwärts ist seit einem Jahr ein 100%-iges Tochterunternehmen der MVV Energie AG, während das Mannheimer Energieunternehmen einen Anteil von 63% an der juwi AG hält. Die nun unterzeichneten Verträge sind ein Beleg für die gute Zusammenarbeit der Unternehmen unter dem Dach der MVV Energie Gruppe.<br><br>"Durch die Übernahme der Projektpipeline und der Mitarbeiter von juwi bauen wir unsere Position als führender norddeutscher Projektentwickler und Betriebsführer weiter aus", so Lothar Schulze, Geschäftsführer der Windwärts Energie GmbH, anlässlich der Vertragsunterzeichnung. "Wir freuen uns auf unsere neuen Kolleginnen und Kollegen und werden mit ihrer Unterstützung die Geschäftspartner in den Projekten weiterhin bestmöglich betreuen und uns verstärkt auch als Generalübernehmer für schlüsselfertige Anlagen am Markt etablieren."<br><br>Thomas Broschek, Geschäftsführer der juwi Energieprojekte GmbH, sagt: "Ich bin mit dieser Entscheidung sehr zufrieden. Sie zeigt, dass das juwi-Team für Niedersachsen und Schleswig-Holstein durch die Arbeit der letzten Jahre gute Grundlagen geschaffen hat, damit hier neue Windparks realisiert werden können." Die juwi Energieprojekte konzentriert sich künftig auf seine Kern- und Zukunftsmärkte. "Damit erhöhen wir in der Zusammenarbeit von juwi und Windwärts unsere Wettbewerbskraft und stärken unsere gemeinsame Erfolgsperspektive", betonen Broschek und Schulze abschließend.<br><br><b>Zur Windwärts Energie GmbH</b><br>Ein Unternehmen der MVV Energie Gruppe<br></p><ul><li>Gründung 1994 mit Sitz in Hannover</li><li>Geschäftsfelder: Entwicklung, Planung und Realisierung von Windenergieprojekten sowie technische und kaufmännische Betriebsführung von Windparks und Photovoltaikanlagen</li><li>152 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 278 MW realisiert</li><li>328 MW Windenergieleistung und 23 MWp Photovoltaik in der Betriebsführung</li></ul><p><br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b><br>juwi zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien mit starker regionaler Präsenz und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.<br>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist zudem die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Miteigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 1.000 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen.<br>Bislang hat juwi im Windbereich rund 840 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von knapp 1.800 Megawatt an über 100 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.500 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 1.400 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund sechs Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 1,5 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 19 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von über sechs Milliarden Euro initiiert.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
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                        <pubDate>Mon, 26 Oct 2015 12:33:48 +0100</pubDate>
                        <title>juwi erwartet positive Ergebnisentwicklung in 2015</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-erwartet-positive-ergebnisentwicklung-in-2015</link>
                        <description>Restrukturierung und Portfolio-Bereinigung zahlen sich aus: Nach Umsatzrückgang und Verlusten im vergangenen Geschäftsjahr geht es 2015 für den Wörrstädter Projektentwickler für erneuerbare Energien wieder aufwärts.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die zu den führenden Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien zählende juwi AG rechnet für das laufende Jahr 2015 wieder mit höheren Umsätzen. Bei der Bekanntgabe der Ergebnisse des Geschäftsjahres 2014 betonte das im rheinland-pfälzischen Wörrstadt ansässige Unternehmen, dass es nun nach den durch drastische Umsatzrückgänge und negative Jahresergebnisse gekennzeichneten Jahren 2013 und 2014 wieder aufwärts gehe. <br><br>Zuletzt musste das Unternehmen im vergangenen Jahr noch einmal, wie erwartet und bereits im Jahresabschluss 2013 angekündigt, einen Rückgang seines Umsatzes um 207,3 auf 505 Millionen Euro sowie einen Jahresfehlbetrag in Höhe von 111,9 Millionen Euro (2013: 52,7 Millionen Euro) verkraften. Besonders belastend wirkten dabei die Kosten der notwendigen Restrukturierung des Unternehmens, die anfallenden Abschreibungen und Bereinigungen des Portfolios von nicht zum Kerngeschäft gehörenden Bereichen wie der Bioenergie sowie Umsatzrückgänge durch Verzögerungen oder Absagen einzelner Projekte. <br><br>Nach dem Einstieg des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG Ende Dezember 2014 und der in der ersten August-Hälfte dieses Jahres beschlossenen weiteren Kapitalerhöhung, wodurch die MVV Energie AG nun 63 Prozent der juwi-Anteile hält, blickt die juwi-Gruppe wieder optimistisch in die Zukunft. Mit der konsequenten Konzentration auf das Kerngeschäft will das Unternehmen dabei seine Position als führender Projektentwickler und Betriebsführer in Deutschland stärken und international die Wachstumschancen nutzen. <br><br>Gleichzeitig hat juwi weitgehende Fortschritte bei der im letzten Jahr eingeleiteten Restrukturierung des Unternehmens sowie bei der Bereinigung des eigenen Portfolios erreicht. So zieht sich juwi bis Ende des Jahres komplett aus dem verlustbringenden Marktsegment der Bioenergie zurück. Allein dieses Non-Core-Segment verursachte in 2014 ein negatives Konzernergebnis von über 20 Millionen Euro.<br><br>International konzentriert sich juwi voll auf seine Erfolg versprechenden Kernmärkte bei der Entwicklung und Realisierung von Freiflächen-Photovoltaik-Anlagen. Während das Unternehmen dabei seine Aktivitäten in Europa konsolidiert – juwi hat sich mittlerweile aus Frankreich und Polen zurückgezogen und konzentriert sich in Europa vor allem auf die technische Betriebsführung von Bestandsanlagen – bilden künftig vor allem die USA, Japan mit der gesamten Region Asia-Pacific sowie Südafrika die regionalen Schwerpunkte des internationalen Projektentwicklungsgeschäftes der juwi-Gruppe. Auch vom türkischen Markt wird in den nächsten Jahren ein größerer Beitrag erwartet, sowie mittelfristig von der Region Nahost und Nordafrika (MENA). <br><br>Bereits im schwierigen Geschäftsjahr 2014 konnten die Wörrstadter ihre Projekt-Pipeline ausbauen und neue Verträge abschließen. Auch 2015 wurden bereits neue Aufträge für Solar-Großprojekte gewonnen: beispielsweise den 63 Megawatt (MW) großen Solarpark Pavant im US-amerikanischen Bundesstaat Utah, das 86-MW-Solarprojekt im südafrikanischen Prieska oder in Kooperation mit dem Bergbauunternehmen Sandfire Resources eines der weltweit größten Solarhybridkraftwerke in Australien mit einer Leistung von 10,6 MW.<br><br>Insgesamt hat juwi im Jahr 2014 Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien mit einer Gesamtleistung von 371 MW installiert, davon 91 Windenergieanlagen in Deutschland mit einer Leistung von 261 MW, 48 MW Solarenergie in weiteren europäischen Ländern, 44 MW Solarenergie in der Region Asien-Pazifik und 18 MW Solarenergie in Amerika. In 2015 will juwi die neu installierte Leistung auf bis zu 500 MW steigern. Der Umsatz 2015 soll gegenüber 2014 (rund 500 Mio. Euro) um ca. 15 bis 25 Prozent ansteigen. <br><br><b>Zur juwi-Gruppe </b><br>juwi zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien mit starker regionaler Präsenz und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie. Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist zudem die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Miteigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 1.000 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen. Bislang hat juwi im Windbereich rund 840 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von knapp 1.800 Megawatt an über 100 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.500 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 1.400 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund sechs Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 1,5 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 19 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von über sechs Milliarden Euro initiiert. <br> <br><b>Pressekontakt juwi AG </b><br>Christian Hinsch <br>Tel.: 06732-9657-1201 <br>Mail: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7efkpzeXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">hinsch@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p> <br>Internet: </p>
<p><a href="http://www.juwi.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 23 Oct 2015 12:14:28 +0200</pubDate>
                        <title>Aus Biomüll wird grüne Energie</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/aus-biomuell-wird-gruene-energie</link>
                        <description>AVR-Gruppe setzt weiteren Meilenstein bei der zukünftigen Abfallverwertung - Auf dem Gelände der Deponie in Sinsheim entsteht eine neue Vergärungsanlage - Partnerschaft mit MVV Energie bei Bioerdgasaufbereitung und -vermarktung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Früher war Müll einfach nur Müll. Heute sind Abfälle längst zu einem wertvollen Rohstoff und einer wichtigen Energiequelle geworden. In einem rohstoffarmen Land wie Deutschland ist der Weg, Wertstoffe zu erfassen, zu sammeln, zu recyceln, stofflich zu verwerten und am Ende durch die Nutzung moderner technischer Verfahren aus Abfallstoffen "grüne Energie" zu gewinnen, ebenso konsequent wie zukunftsweisend. Dass die AVR-Gruppe jetzt einen entscheidenden Schritt auf diesem Weg geht, ist der vorausschauenden Umwelt- und Klimaschutzpolitik des Rhein-Neckar-Kreises und seiner operativen Tochtergesellschaft zu verdanken. Dabei arbeitet sie mit dem Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie zusammen. So lassen sich in einer engen regionalen Partnerschaft innovative Zukunftslösungen umsetzen und gleichzeitig ökonomische und ökologische Vorteile erzielen. <br> <br>"Seit 2012 bieten wir den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, Biomüll (beispielsweise Speisereste und Grünabfälle) über die gebührenfreie BioEnergieTonne (braune Tonne) getrennt zu sammeln und Grünschnitt gebührenfrei an unseren AVR-Anlagen abzugeben. Damit erfüllen wir bereits seit Jahren die nunmehr per 1. Januar diesen Jahres in Kraft getretenen gesetzlichen Vorgaben von Bund und Land", sagt Peter Mülbaier. Für den Geschäftsführer der AVR UmweltService sind die rasanten Steigerungsraten der gesammelten Mengen an Biomüll (von rund 7.000 Tonnen in 2011 auf rund 47.000 Tonnen in 2015, Prognose weiter steigend auf bis zu 60.000 Tonnen in den nächsten Jahren) nicht nur klares Indiz dafür, dass die verantwortlichen Akteure hier frühzeitig die Zeichen der Zeit erkannt haben, sondern zugleich der Ausgangspunkt für eine zukunftsweisende Innovation im Rhein-Neckar-Kreis mit landesweitem Vorzeigecharakter gelegt wurde. <br> <br><b>Aus Müll wird grüne Energie </b><br>"Wir werden auf der Basis des Kreistagsbeschlusses vom 20. Oktober zeitnah zwei neue Firmen gründen, mit diesem Schritt vorhandene Kompetenzen und Know-how entsprechend bündeln und im Ergebnis neue Wertschöpfungsketten erschließen. Die gesammelten Stoffströme werden künftig in einer hochmodernen Biovergärungsanlage, die auf dem Gelände des AVR Biomasseheizkraftwerks in Sinsheim entstehen soll (Baubeginn voraussichtlich Anfang 2017), vergärt, getrocknet und anschließend von der AVR BioTerra GmbH &amp; Co. KG als hochwertiger Dünger für die Landwirtschaft vermarktet", erläutert Mülbaier. <br><br>Im zweiten Schritt wird das durch den Vergärungsprozess erzeugte Rohgas von der AVR BioGas GmbH zu Bioerdgasqualität aufbereitet und anschließend in das öffentliche Erdgasnetz eingespeist. Während die AVR BioTerra GmbH &amp; Co. KG eine 100-prozentige Tochter des Rhein-Neckar-Kreises ist, wird die AVR BioGas GmbH ein Gemeinschaftsunternehmen der AVR Energie GmbH, die 51 Prozent halten wird, und der Mannheimer MVV Energie AG, die zu 49 Prozent beteiligt sein soll. Als gerade auch im Bereich der erneuerbaren Energien kompetentes und überregional tätiges Energieunternehmen bringt MVV Energie aus vier eigenen Anlagen weitreichende Erfahrungen und Know-how bei Bau und Betrieb der Biogasanlage sowie bei der Aufbereitung und der Vermarktung des Bioerdgases mit ein. <br> <br>"Bioerdgas kann eine zentrale Rolle im Energiesystem der Zukunft spielen", betonte der Technische Vorstand von MVV Energie, Dr. Hansjörg Roll, "und einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen und umweltfreundlichen Energieerzeugung aus nachwachsenden Rohstoffen und biogenen Abfallstoffen leisten." Die Zusammenarbeit zwischen der AVR und MVV Energie bezeichnete er als ideale Kombination für die Umsetzung des Vorhabens. Bioerdgas sei einer der vielseitigsten erneuerbaren Energieträgern, da es unabhängig von Wind und Sonneneinstrahlung rund um die Uhr produziert werde und sich sowohl zur Strom- und Wärmeerzeugung als auch als Kraftstoff eigne. <br><br><b>Vernetzte Konzeption erfüllt viele Kriterien </b><br>Will man den sprichwörtlichen Begriff der "Win-Win-Situation" bemühen, so ist dieser im Zusammenhang mit der zukünftigen Abfallverwertung im Rhein-Neckar-Kreis in der Tat angebracht. Die übergreifende Konzeption erfüllt eine Vielzahl relevanter Kriterien, von der Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit über Synergieeffekte bis hin zur Nutzung von Förderrichtlinien. Beispiel Förderrichtlinien: Der Gesetzgeber wird im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) künftig verstärkt Biogas aus der Abfallverwertung fördern. Ein Umstand, dem mit den Produktionsabläufen in der neuen Vergärungsanlage vollauf Rechnung getragen wird. Beispiel Synergieeffekte: Ein Teil der vorhandenen Abwärme des AVR-Biomasseheizkraftwerks wird künftig für die Trocknung des Reststoffes verwendet, damit ist ein weiterer Ressourcenkreislauf sinnvoll geschlossen. Beispiel Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit: Die zukünftige Abfallverwertung ist nicht nur ein Meilenstein bei der konsequenten Umsetzung der regionalen Klimaschutzziele, sondern hat die Wirtschaftlichkeit fest im Blick. Neue Produkte wie hochwertiger Dünger, die Einspeisung des aufbereiteten Bioerdgases in das Gasnetz und dessen Nutzung für Blockheizkraftwerke lassen eine stabile mittel- und langfristige Rentabilität erwarten. <br> <br><b>Die AVR und der Standort Sinsheim </b><br>Bei der Standortwahl für die neue Biovergärungsanlage wurde darauf geachtet, dass die komplette Infrastruktur bereits vorhanden ist und sowohl verkehrstechnische als auch sonstige Belästigungen der Bürgerinnen und Bürger beim Bau oder späteren Betrieb weitgehend auszuschließen sind. Das Gelände des AVR-Biomasseheizkraftwerks bietet dafür alle Voraussetzungen. Sowohl für die AVR als auch für MVV Energie ist der jetzt eingeschlagene Weg ein weiteres Zeichen der Verbundenheit zum Standort Sinsheim. <br><br>"Der partnerschaftliche Schulterschluss mit der Stadt Sinsheim ist uns generell ein zentrales Anliegen. Schließlich ist es unser Unternehmenssitz, wir fühlen uns hier wohl und viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind hier zuhause. Daher war für es uns keine Frage, dass der Sitz der BioTerra GmbH &amp; Co. KG und der AVR BioGas GmbH Sinsheim sein wird. Die Stadt soll von unseren künftigen Aktivitäten profitieren", so Mülbaier. <br> <br>"Die Stadt Sinsheim ist auch für uns seit vielen Jahren ein verlässlicher und vertrauensvoller Partner", ergänzte MVV-Vorstand Dr. Roll. So ist das Mannheimer Unternehmen für die Erdgasversorgung in Sinsheim verantwortlich und gemeinsam mit der Stadt an den Stadtwerke Sinsheim beteiligt. Und auch an der neuen AVR BioGas GmbH ist eine direkte Beteiligung der Stadt Sinsheim möglich. <br><br><b>Zahlen und Fakten auf einen Blick </b><br> <br><b>AVR Biovergärungsanlage: </b><br>Baubeginn: Anfang 2017 <br>Bauzeit: ca. 1 ½ Jahre <br>Volumen: zwischen 25 Millionen und 28 Millionen Euro <br>Standort: Gelände des Biomasseheizkraftwerks Sinsheim <br> <br><b>AVR BioGas GmbH </b><br>Unternehmen: <br>AVR Energie GmbH 51 Prozent, MVV Energie AG Mannheim 49 Prozent. <br>Leistungsprofil: <br>Aufbereitung des durch den Vergärungsprozess erzeugten Rohgases auf Bioerdgasqualität <br>und Einspeisung in das öffentliche Erdgasnetz. <br> <br><b>AVR BioTerra GmbH &amp; Co. KG </b><br>Unternehmen: <br>100-prozentige Tochter des Rhein-Neckar-Kreises. <br>Leistungsprofil: <br>Vermarktung des hochwertigen Düngers aus dem Vergärungsprozess. <br> <br><b>Ansprechpartner AVR UmweltService GmbH:</b><br>Dietmar-Hopp-Str. 8 <br>7488 Sinsheim <br>Stephan Grittmann, Leiter Marketing <br>Tel. 07261 / 931-261 <br>Telefax: 07261 / 931-7261 <br>stephan.grittmann@avr-umweltservice.de <br>www.avr-umweltservice.de <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 21 Oct 2015 12:39:31 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Energie hält Preise für Strom und Gas auch 2016 stabil</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-haelt-preise-fuer-strom-und-gas-auch-2016-stabil</link>
                        <description>Bruttopreis-Garantie bis Ende 2016 – Konstante Preise seit Anfang 2014</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><br>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie wird die Strom- und Gaspreise für seine Privatkunden auch 2016 stabil halten. Trotz steigender Kosten beim Strom durch die Erhöhung der EEG-Umlage und der Umlage für Netzentgeltbefreiungen nach §19 der Stromnetzentgeltverordnung (StromNEV) sowie beim Gas durch höhere Netzentgelte bleiben die Preise damit im dritten Jahr unverändert. "Es gelingt uns mit Einsparungen und gesunkenen Beschaffungskosten, unseren Kunden seit Anfang 2014 konstante Energiepreise anzubieten", betonte MVV-Vertriebsvorstand Ralf Klöpfer am Mittwoch in Mannheim. <br><br>Das Unternehmen verbindet die Preiskonstanz zudem mit einer Garantie der Bruttopreise für Strom und Gas bis zum 31. Dezember 2016, also einschließlich aller Steuern und Abgaben. So gelten die stabilen Preise für das gesamte Jahr 2016. "Unsere Kunden können sich damit auch in der Zukunft auf günstige Energiepreise verlassen", so Klöpfer. <br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 20 Oct 2015 12:10:05 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Freileitung auf der Friesenheimer Insel</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/neue-freileitung-auf-der-friesenheimer-insel</link>
                        <description>Bauarbeiten auf der Friesenheimer Insel bis 20. November 2015.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie erneuert seine 110-kV-Freileitung auf der Friesenheimer Insel. Die Arbeiten beginnen am Mittwoch, 21. Oktober, und werden voraussichtlich bis Freitag, 20. November 2015, abgeschlossen. Dazu sind auch Rodungsarbeiten hauptsächlich in der Max-Planck-Straße und im Krebsgraben erforderlich. Auf der Grundlage der Mannheimer Baumschutzsatzung werden die gerodeten Bäume durch Neupflanzungen ersetzt.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 16 Oct 2015 12:41:47 +0200</pubDate>
                        <title>Kraftwerke von MVV Energie in Großbritannien gehen ans Netz</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/kraftwerke-von-mvv-energie-in-grossbritannien-gehen-ans-netz</link>
                        <description>Thermische Abfallverwertung in Plymouth und Biomassekraftwerk in Kent nehmen operativen Betrieb auf - Investition von insgesamt 400 Millionen Euro in nachhaltige und effiziente Energieversorgung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden britischen Kraftwerke von MVV Umwelt, einem Tochterunternehmen der Mannheimer MVV Energie Gruppe, sind nach einem erfolgreichen Probelauf jetzt in den operativen Betrieb gegangen. Sowohl die thermische Abfallverwertung in Plymouth (Südwestengland) als auch das Biomassekraftwerk in Ridham Dock im Osten Londons erzeugen nach Abschluss der Inbetriebnahme und nach bestandenen Abnahmetests nachhaltig Energie. Wie MVV Energie am Freitag in Mannheim mitteilte, hat das Unternehmen MVV Energie in beide Projekte rund 400 Millionen Euro investiert.<br> <br>Das Heizkraftwerk in Plymouth, das von der MVV Umwelt in knapp vier Jahren Bauzeit realisiert wurde, verwertet pro Jahr rund 245.000 Tonnen Abfälle aus Haushalten, Gewerbe und Industrie, die nicht mehr stofflich genutzt werden können. Hauptauftraggeber ist das South West Devon Waste Partnership, ein Zweckverband der Städte Plymouth und Torbay sowie eines Teils der Grafschaft Devon. Aus dem Brennstoff entstehen in Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) pro Jahr 190.000 Megawattstunden Strom und gleichzeitig 60.000 Megawattstunden Prozessdampf. Der Dampf wird an die benachbarte Marinewerft geliefert und ersetzt dort die Wärmeerzeugung aus Erdgas. Damit werden pro Jahr 73.000 Tonnen CO<sub>2</sub>-Emissionen eingespart.<br><br>In Ridham Dock hat MVV Umwelt in den vergangenen drei Jahren ein hochmodernes Biomassekraftwerk errichtet. Die KWK-fähige Anlage erzeugt jährlich aus 170.000 Tonnen Altholz 190.000 Megawattstunden Strom. Das Kraftwerk bezieht seinen Brennstoff vor allem aus dem Großraum London und vermeidet damit lange Transportwege des Altholzes auf das Festland.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 16 Oct 2015 12:10:05 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Energie verstärkt das Gasnetz in der Stadt Waghäusel</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-verstaerkt-das-gasnetz-in-der-stadt-waghaeusel</link>
                        <description>Bauarbeiten von Mitte Oktober 2015 bis voraussichtlich Februar 2016</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie verstärkt das Gasnetz in der Großen Kreisstadt Waghäusel. Die Bauarbeiten beginnen Mitte Oktober und werden voraussichtlich im Februar 2016 abgeschlossen.<br><br>Zur Netzverstärkung wird eine neue, rund zwei Kilometer lange Verbindungsleitung zwischen der bestehenden Gasdruckregelanlage an der Landesstraße L 555 und dem Ortsnetz im Stadtteil Kirrlach gebaut. Die Arbeiten erfolgen in zwei Bauabschnitten: im Oktober 2015 zwischen Industrie- und Lessingstraße sowie der Bundesstraße, anschließend von der Lessing- bis zur Siemensstraße. In der Industriestraße ist kurzzeitig eine einseitige Verkehrsführung vorgesehen. Damit entfallen vorübergehend einige Parkplätze. Die Zufahrten zu den Häusern sind jedoch jederzeit zugänglich. Die Hauseigentümer werden rechtzeitig vor Beginn der Arbeiten informiert.<br><br>MVV Energie bittet um Verständnis für die erforderlichen Baumaßnahmen. Das beauftragte Bauunternehmen setzt alles daran, die Beeinträchtigungen für die Anwohner so gering wie möglich zu halten.<br><br>Für Rückfragen und Anregungen steht die E-Mail-Adresse </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a></p>
<p> zur Verfügung. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 16 Oct 2015 12:07:26 +0200</pubDate>
                        <title>&quot;Die Kleinen Stromer&quot; blicken auf eine zehnjährige Erfolgsgeschichte zurück </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/die-kleinen-stromer-blicken-auf-eine-zehnjaehrige-erfolgsgeschichte-zurueck</link>
                        <description>Stadt Mannheim und MVV Energie fördern die im Jahr 2005 aus einer Elterninitiative ins Leben gerufene Ganztagseinrichtung für unter Dreijährige</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kinderkrippe "Die kleinen Stromer" hat sich von einer Elterninitiative engagierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie mit Unterstützung der Stadt Mannheim und des Arbeitgebers zu einem anerkannten Betreuungsangebot für unter Dreijährige entwickelt. In diesem Jahr blickt die Krippe auf eine zehnjährige Erfolgsgeschichte zurück. Mit einer Gruppe, zehn Kindern und drei Erzieherinnen startete die Einrichtung im Stadtteil Jungbusch im Jahr 2005. Zehn Jahre später hat sich die Krippe in den modernen, größeren Räumen im Stadtteil Neckarstadt-Ost etabliert. Zehn Erzieherinnen betreuen dort heute 30 Kinder ganztags in drei Gruppen.<br><br>"Als sich Mannheim auf den Weg machte, die Tagesbetreuung für unter Dreijährige auszubauen, fackelten die zur Initiative 'Die kleinen Stromer e.V.' zusammengeschlossenen Eltern nicht lange. Sie offerierten ein Angebot, das die Stadt von Anfang an begrüßte und unterstützte", sagte Dr. Ulrike Freundlieb, Bürgermeisterin für Bildung, Jugend und Gesundheit der Stadt Mannheim bei der Jubiläumsfeier in der Kinderkrippe. "Gemeinsam nahmen wir Hürden, schufen alle notwendigen Voraussetzungen und blicken heute auf eine inzwischen zehnjährige Erfolgsgeschichte zurück", so die Bürgermeisterin weiter.<br><br>Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist seit Jahren ein fester Bestandteil der Personalpolitik von MVV Energie. "Mit der Gründung der Kinderkrippe aus einer Elterninitiative können nicht nur unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihren Aufgaben in Beruf und Familie gerecht werden. Gleichzeitig bietet sich damit uns als Unternehmen die Chance, das wertvolle Know-how unserer Mitarbeiter zu sichern und sie stärker an unser Unternehmen zu binden", betonte Udo Bekker, Personalvorstand von MVV Energie. Auch für die Metropolregion Rhein-Neckar ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein wichtiges Thema. <br><br>Mariola Morlock, die Vorsitzende des Trägervereins, dankte allen, die im vergangenen Jahrzehnt mit viel persönlichem Engagement, Fleiß, und Ausdauer dazu beigetragen haben, dass die "Kleinen Stromer" aus einer Elterninitiative zu einem festen Bestandteil der Kinderbetreuung in Mannheim gewachsen ist. "Auch wenn wir jetzt mit drei Gruppen und 30 betreuten Kindern eine stattliche Größe erreicht haben, sind wir eine sehr familiär ausgerichtete Krippe, in der sich die Eltern aktiv einbringen, sich die Kinder sehr wohl fühlen und unsere Erzieherinnen das Herz unserer Einrichtung sind."<br><br>Der Verein "Die kleinen Stromer e.V." ist der freie Träger der gleichnamigen Kinderkrippe in der Neckarstadt-Ost. Er versteht sich als unabhängige Elterninitiative, die vom ehrenamtlichen Engagement ihrer Mitglieder lebt. Die Stadt Mannheim übernimmt einen Großteil der Personalkosten. Durch die Elternbeiträge sowie die Förderung durch MVV Energie werden die weiteren Kosten finanziert. Vereinsziel ist es, eine flexible, qualitativ hochwertige Kleinkindbetreuung zu gewährleisten, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern. Hierzu bietet ein erfahrenes Team von Erzieherinnen in drei Gruppen mit jeweils zehn Kindern eine Ganztagesbetreuung mit weniger als zwölf Schließtagen im Jahr an. <br><br>In Kooperation mit der Jungen Oper des Nationaltheaters Mannheim, der Robert Bosch Stiftung, der Stadt Mannheim sowie weiten Einrichtungen bieten "Die kleinen Stromer" unterschiedliche Projekte an. Die Einrichtung hat sich unter anderem am Umweltpreis der Stadt Mannheim beteiligt. Aktuell laufen die Projekte "Kunst und Spiele" sowie "Singende Kindergärten".<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 07 Oct 2015 12:06:13 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Energie verlegt neue Stromkabel in Suebenheim </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-verlegt-neue-stromkabel-in-suebenheim</link>
                        <description>Bauarbeiten vom 12. Oktober 2015 bis voraussichtlich Ende Juli 2016 in mehreren Abschnitten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Mannheimer Stadtteil Suebenheim erneuert das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie ab Montag, 12. Oktober 2015, bis voraussichtlich Ende Juli 2016 das Stromnetz. Dazu werden neue Kabel im Gehweg sowie im Straßenbereich verlegt. Die Arbeiten werden abschnittsweise in folgenden Straßen durchgeführt: Am Dünenrand, Dünenweg, Suebenstraße, Am Sandhang, Waldspitze, Zur Waldau, Heckweg und Spargelweg. Durch die Bauarbeiten kann es kurzzeitig zu Behinderungen in den genannten Straßen kommen. Vorübergehend entfallen einige Parkplätze. Die Zufahrten zu den Häusern sind jedoch jederzeit zugänglich. <br><br>MVV Energie bittet um Verständnis für die erforderlichen Baumaßnahmen, die der Versorgungssicherheit dienen. Das beauftragte Bauunternehmen setzt alles daran, die Beeinträchtigungen für die Anwohner so gering wie möglich zu halten. <br><br>Für Rückfragen und Anregungen steht die E-Mail-Adresse </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a></p>
<p>.de zur Verfügung. <br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 29 Sep 2015 11:57:09 +0200</pubDate>
                        <title>ABO Kraft &amp; Wärme übernimmt Biogas-Anlage Ramstein</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/abo-kraft-waerme-uebernimmt-biogas-anlage-ramstein</link>
                        <description>juwi-Gruppe kommt bei Konzentration aufs Kerngeschäft gut voran / ABO Kraft &amp; Wärme baut Portfolio aus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ABO Kraft und Wärme Ramstein GmbH &amp; Co. KG, eine Tochter der ABO Kraft &amp; Wärme AG, übernimmt zum 30. September die Biogas-Anlage in Ramstein-Miesenbach von der juwi-Gruppe. Darauf haben sich die Unternehmen geeinigt. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Für juwi ist der Verkauf ein weiterer erfolgreicher Schritt bei der Konzentration aufs Kerngeschäft. Die 2014 vom Projektentwickler ABO Wind AG gegründete ABO Kraft &amp; Wärme AG baut aktuell ein Portfolio insbesondere aus Abfallvergärungs- und Biogasanlagen auf. Die Gesellschaft gehört rund 50 Aktionären, die mit rentablen Anlagen die Energiewende voranbringen.<br><br>Die von juwi geplante und realisierte Biogas-Anlage liegt rund 20 Kilometer westlich von Kaiserslautern. Sie produziert seit 2012 Biogas, das durch Druckwasserwäsche auf Erdgasqualität gereinigt wird. Stündlich werden so 350 Kubikmeter reines Methan in das nahegelegene Erdgasnetz eingespeist. Damit kann der Wärmebedarf von rund 1.500 Haushalten gedeckt werden. Zu der Anlage gehören auch zwei Blockheizkraftwerke, über die Strom und Prozesswärme erzeugt wird. Die nachwachsenden Rohstoffe für den Betrieb der Anlage liefern Landwirte aus der Region.<br><br>Für die Betriebsführung der Anlage zeichnet künftig ABO Wind verantwortlich. "Wir haben ein Konzept entwickelt, um die energetische Wirkung der Anlage und die Wirtschaftlichkeit deutlich zu verbessern", berichtet Dr. Jochen Ahn, Vorstand der ABO Wind AG wie der ABO Kraft &amp; Wärme AG. Die Investitionskosten für den Umbau sind mit gut einer Million Euro kalkuliert. Um den laufenden Betrieb der Anlage vor Ort kümmern sich bislang drei Mitarbeiter, denen die ABO Kraft &amp; Wärme eine Weiterbeschäftigung anbietet.<br><br>"Wir freuen uns, dass wir für alle Beteiligten eine gute Lösung gefunden haben, die vor allem auch den Mitarbeitern vor Ort eine Weiterbeschäftigungsmöglichkeit bietet", sagt Robert Stoffers, der bei juwi den Verkaufsprozess begleitet hat. Hintergrund der Veräußerung der Biogas-Anlage Ramstein ist die Entscheidung der juwi-Gruppe, sich im Zuge der Restrukturierung auf das Kerngeschäft Projektentwicklung und Betriebsführung von Wind- und Solaranlagen zu konzentrieren. Daher hat die juwi-Gruppe beschlossen, sämtliche Geschäftsaktivitäten im Bereich Bioenergie nicht mehr fortzuführen.<br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b> <br>juwi zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien mit starker regionaler Präsenz und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie. <br><br>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist zudem die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Miteigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 1.000 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen.<br><br>Bislang hat juwi im Windbereich rund 840 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von knapp 1.800 Megawatt an über 100 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.500 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 1.400 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund sechs Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 1,5 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 18 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von über sechs Milliarden Euro initiiert. <br><br><b>Pressekontakt:</b><br>Christian Hinsch<br>Tel.: 06732/9657-1201 <br>Fax: 06732/9657-7001 <br>Mail: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7efkpzeXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">hinsch@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br>Internet: </p>
<p><a href="http://www.juwi.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>
<p> <br> <br><b>MVV Energie im Portrait </b><br>Die börsennotierte MVV Energie AG gehört zu den führenden Energieunternehmen in Deutschland. Die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Mannheim setzt auf nachhaltiges Wachstum im Bereich der erneuerbaren Energien, auf die Stärkung der Energieeffizienz und der Kraft-Wärme-Kopplung sowie auf intelligente, leistungsfähige Netze, professionelle, zukunftsorientierte Produkte und Dienstleistungen und innovative Geschäftsmodelle. Dabei stellen wir die Bedürfnisse und Erwartungen unserer Kunden in den Mittelpunkt unseres Handelns. So schaffen wir die Grundlage, als Zukunftsversorger unsere Vorreiterrolle beim Umbau des Energiesystems auch in Zukunft wahrzunehmen. Mit rund 5.200 Beschäftigten erwirtschafteten wir im letzten Geschäftsjahr 2013/14 einen Umsatz von 3,7 Mrd. Euro. <br>MVV Energie ist ein Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Neckar. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 28 Sep 2015 12:07:26 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Enamic Regioplan erschließt in Bammental das Neubaugebiet &quot;Breite Äcker&quot;</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-enamic-regioplan-erschliesst-in-bammental-das-neubaugebiet-breite-aecker</link>
                        <description>Erster Spatenstich mit Bürgermeister Holger Karl für das zwei Hektar große Baugebiet mit 36 Grundstücken</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In Bammental erschließt die Mannheimer MVV Enamic Regioplan in den kommenden zwölf Monaten das rund zwei Hektar große Neubaugebiet "Breite Äcker". Den ersten Spatenstich übernahmen Bammentals Bürgermeister Holger Karl und Markus Prien, Geschäftsführer des Erschließungsträgers. "Die Nachfrage nach Bauplätzen in unserer Region ist sehr groß", sagte der Bürgermeister. Er freue sich daher, dass in Bammental bereits im nächsten Jahr 36 Familien ihren Traum vom Eigenheim verwirklichen können.<br><br>Die Bebauung auf dem Gelände einer ehemaligen Gärtnerei soll mit freistehenden Einfamilien- und Doppelhäusern erfolgen. Die Grundstücke am östlichen Ortsrand sind 200 bis 800 Quadratmeter groß. "Mit MVV Enamic Regioplan haben wir für die Erschließung von 'Breite Äcker' einen erfahrenen Dienstleister an unserer Seite", betonte Holger Karl. Mehr als 50 Baugebiete in der Metropolregion Rhein-Neckar und darüber hinaus hat das Unternehmen der MVV Energie Gruppe bereits erschlossen. <br><br>MVV Enamic Regioplan hat den Bebauungsplan für das Neubaugebiet ausgearbeitet und die gesamte Erschließung mit Kanalanbindung, Wasserversorgung, Straßenverlauf und Begrünung geplant. Darüber hinaus verantworten die Planer sowohl die technische als auch die kaufmännische Gesamtprojektleitung. "Nachdem wir das Ausschreibungsverfahren erfolgreich abgeschlossen haben, werden wir die kommenden Wochen nutzen, um die Erschließung noch vor dem Winter zügig voranzubringen", erklärte Geschäftsführer Markus Prien. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 25 Sep 2015 12:06:13 +0200</pubDate>
                        <title>Fontänenanlage am Wasserturm legt eine Winterpause ein</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/fontaenenanlage-am-wasserturm-legt-eine-winterpause-ein</link>
                        <description>Am 4. Oktober 2015 endet die Saison der Wasserspiele / Ostern 2016 sprudeln die Fontänen wieder</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Saison der Wasserspiele am Mannheimer Friedrichsplatz endet in wenigen Tagen: Bis zum verkaufsoffenen Sonntag am 4. Oktober 2015 sprudeln die Fontänen am Wasserturm noch wie gewohnt. Am Montag, 5. Oktober 2015, wird die Anlage abgeschaltet und das Wasser aus allen Brunnen und Becken abgelassen.<br><br>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie, das im Auftrag der Stadt Mannheim für die fachgerechte Wartung und Instandhaltung der Anlage zuständig ist, bereitet die Brunnen und Wasserspiele auf die Wintersaison vor. Mitarbeiter des Unternehmens bauen gemeinsam mit Fachfirmen alle Bauteile aus. Sie überprüfen die 98 Unterwasserscheinwerfer, 126 Farbwechsel sowie 178 Düsen und lagern sie fachgerecht ein. Außerdem begutachten und warten sie die Pumpen, Abdeckungen und elektrischen Leitungen. Gleichzeitig ist der Treppenaufgang am Wasserturm wegen Instandhaltungsarbeiten noch voraussichtlich bis zum 8. Oktober nur einseitig möglich. Die Sommersaison der Fontänenanlage am Mannheimer Wahrzeichen beginnt zu den Osterfeiertagen ab 24. März 2016. <br><br>Bis zum 4. Oktober 2015 sprudeln die Wasserspiele werktags von 12 bis 14 Uhr und 16 bis 23 Uhr, an den Wochenenden von 11 bis 23 Uhr. Mit dem Einschalten der Straßenbeleuchtung werden die Fontänen weiß und an den Wochenenden farbig beleuchtet. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 07 Sep 2015 12:11:03 +0200</pubDate>
                        <title>Beim &quot;Tag des offenen Denkmals&quot; hinter die Kulissen des Wasserturms blicken</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/beim-tag-des-offenen-denkmals-hinter-die-kulissen-des-wasserturms-blicken</link>
                        <description>Informationen zur Geschichte des Mannheimer Wahrzeichens und zur Trinkwasserversorgung und -gewinnung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In Mannheim wie auch in vielen anderen europäischen Städten öffnen sich beim "Tag des offenen Denkmals" am Sonntag, 13. September 2015, 10 bis 16 Uhr, wieder die Türen sonst verschlossener Denkmäler. Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie lädt Interessierte aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar ein, hinter die Kulissen des Mannheimer Wasserturms am Friedrichsplatz zu blicken. Mitarbeiter von MVV Energie erläutern den Besuchern die Geschichte der Trinkwasserversorgung und -gewinnung in der Quadratestadt. Ausstellungstafeln geben darüber hinaus einen Überblick über Historie und Technik des Wasserturms, der seit über 125 Jahren das Stadtbild prägt. Aus Sicherheitsgründen kann der Turm nicht bestiegen werden.<br><br>Der nach Plänen des Stuttgarter Architekten Gustav Halmhuber 1889 erbaute Wasserturm steht seit 1987 unter Denkmalschutz. Der Ingenieur Oskar Smreker, der in den 1880er Jahren den Aufbau einer Wasserversorgung für die schnell wachsende Bevölkerung in der Quadratestadt leitete, wählte den Standort des Mannheimer Wahrzeichens an der Schnittstelle zwischen der historischen Innenstadt und der damals geplanten Stadterweiterung in der Oststadt aus. Der 60 Meter hohe Mannheimer Wasserturm ist Teil der größten zusammenhängenden Anlage des deutschen Jugendstils. Die zum Stadtjubiläum 1907 eingeweihten Wasserspiele am Friedrichsplatz zählen zu den zwölf größten Fontänenanlagen Deutschlands.<br><br>Mehr Informationen gibt es auf der Homepage unter </p>
<p><a href="https://www.mvv-energie.de/de/privatkunden/wasser/wasserturm/wasserturm_125_jahre.jsp" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.mvv-energie.de/wasserturm</a></p>
<p>. Dort steht auch die Broschüre zur Geschichte des Mannheimer Wasserturms zum Herunterladen zur Verfügung.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 07 Sep 2015 09:03:00 +0200</pubDate>
                        <title>Stadtwerke Schwetzingen und MVV Energie setzen  erfolgreiche Fernwärme-Partnerschaft fort</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadtwerke-schwetzingen-und-mvv-energie-setzen-erfolgreiche-fernwaerme-partnerschaft-fort</link>
                        <description>Verlängerung des bestehenden Betriebsführungsvertrags bis 2019 - Versorgung mit umweltfreundlicher Wärme langfristig gesichert</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtwerke Schwetzingen und das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie haben den bestehenden Betriebsführungsvertrag für die Fernwärmeversorgung in der Großen Kreisstadt um fünf Jahre bis Ende 2019 verlängert. Den Vertrag unterzeichneten Martina Braun und Dieter Scholl, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwetzingen, sowie Dr. Anton Bergmann, Bereichsleiter Netzservices bei MVV Energie, heute im Beisein von Oberbürgermeister Dr. René Pöltl im Rathaus der Spargelstadt. "Es freut mich sehr, dass wir die bewährte Partnerschaft der Stadtwerke Schwetzingen mit MVV Energie bei der Fernwärmeversorgung fortsetzen können", erklärte Oberbürgermeister Dr. Pöltl. "Die Fernwärme ist nicht nur für Schwetzingen, sondern für die gesamte Region eine wichtige Säule einer nachhaltigen Energieversorgung."<br> <br>"Die Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Schwetzingen stellt für MVV Energie einen bedeutenden Baustein unseres regionalen Engagements dar", erklärte Dr. Bergman. "MVV Energie ist ein Unternehmen aus der Region und für die Region." "Wir als Stadtwerke werden in Zukunft noch mehr direkten Kontakt zu unseren Fernwärmekunden haben", betonte SWS-Geschäftsführer Scholl. "Gleichzeitig können wir auf die Erfahrung und Kompetenz von MVV Energie zugreifen, so dass Versorgungssicherheit und Service im Interesse unserer Kunden optimal bleiben."<br><br>Aktuell nutzen rund 1.360 Haushalte in Schwetzingen und Oftersheim sowie zahlreiche öffentliche Gebäude rund 80 Millionen Kilowattstunden umweltfreundliche Fernwärme pro Jahr. Über das Fernwärmenetz werden unter anderem das Freizeitbad bellamar, das Schwetzinger Kreiskrankenhaus, das Hebel-Gymnasium und die Schulmensa, das Schwetzinger Schloss, der komplette Schwetzinger Stadtteil "Schälzig", das Gebiet rund um den Schlossplatz einschließlich der kirchlichen Liegenschaft St. Pankratius sowie das Oftersheimer Neubaugebiet "Nord-West" versorgt. MVV Energie betreibt dieses Netz für die Stadtwerke Schwetzingen. Diese Aufgabe umfasst unter anderem Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten am Fernwärmenetz sowie Ingenieurleistungen für die Fernwärme-Netzanschlüsse.<br><br>Die Fernwärme leistet damit auch in Zukunft als umweltfreundliche Wärmeversorgung in Schwetzingen einen Beitrag zur Energiewende. Die im Grosskraftwerk Mannheim in hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung erzeugte Fernwärme spart im Vergleich mit einer Wärmeversorgung durch einzelne Heizungen pro Jahr rund 300.000 Tonnen Kohlendioxid ein. Der Liefervertrag wurde erst vor wenigen Wochen bis Ende 2023 verlängert.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 07 Sep 2015 08:26:20 +0200</pubDate>
                        <title>Windwärts und CEE setzen Partnerschaft mit dem Bau eines weiteren  Windparks fort </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windwaerts-und-cee-setzen-partnerschaft-mit-dem-bau-eines-weiteren-windparks-fort</link>
                        <description>CEE erwirbt 11,7-Megawatt-Park in Sachsen-Anhalt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hamburger Beteiligungsgesellschaft CEE setzt den Ausbau ihres Windkraft-Portfolios fort und erwirbt den aktuell im Bau befindlichen Windpark Sylda II in Sachsen-Anhalt. Verkäufer ist das Hannoveraner Projektentwicklungsunternehmen Windwärts Energie GmbH, das als Generalübernehmer auch die Bauphase verantwortet. Geplant sind vier Windenergieanlagen des Typs Enercon E-92 mit einer Nabenhöhe von 104 Meter und eine Windenergieanlage des Typs Enercon E-70 mit einer Nabenhöhe von 98 Meter. Bei einer Nennleistung von 11,7 Megawatt (MW) werden die fünf Anlagen nach Inbetriebnahme jährlich etwa 25,9 Millionen Kilowattstunden umweltfreundlichen Strom erzeugen und etwa 8.400 Haushalte mit Strom versorgen. Sylda II soll im vierten Quartal 2015 vollständig an das Netz angeschlossen werden. Für die kaufmännische Betriebsführung wird die CEE Operations zuständig sein, die das Kraftwerkportfolio der CEE Gruppe verwaltet. Die technische Betriebsführung wird Windwärts übernehmen. Seit 2011 haben CEE und Windwärts bereits vier Windparks gemeinsam umgesetzt. <br> <br>Dazu Björn Wenzlaff, Geschäftsführer der Windwärts Energie: "Die Windenergie an Land bringt die Energiewende voran und bietet wirtschaftliche Chancen. Windwärts steht als Unternehmen der MVV Energie Gruppe für die professionelle und seriöse Umsetzung von Projekten. Mit dem Verkauf des Windparks Sylda II an CEE setzen wir die langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit fort und bauen das wichtige Geschäftsfeld der Betriebsführung weiter aus."<br><br>Detlef Schreiber, CEO von CEE: "Mit dem Erwerb von Sylda II gelingt es CEE in dem herausfordernden Marktumfeld die Wachstumsstrategie im Windbereich neben dem aktuellen Fokus auf Frankreich auch in Deutschland umzusetzen. Wir wollen auch künftig in unserem Kernmarkt wachsen und schätzen verlässliche Partner, die diesen Weg mit uns gehen." <br> <br>Mit dem Windpark Sylda II wächst das Windkraft-Portfolio der CEE auf rund 194 MW. Im Jahr 2015 werden die Energieparks der CEE voraussichtlich rund 675.000 Megawattstunden (MWh) Strom aus erneuerbaren Quellen erzeugen. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 03 Sep 2015 12:27:39 +0200</pubDate>
                        <title>GGEW AG erwirbt neuen Windpark von Windwärts  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/ggew-ag-erwirbt-neuen-windpark-von-windwaerts</link>
                        <description>Windpark Coppenbrügge II in Niedersachsen erweitert das Portfolio der GGEW AG</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der südhessische Energiedienstleister GGEW AG hat auf dem Gemeindegebiet des Flecken Coppenbrügge im niedersächsischen Landkreis Hameln-Pyrmont einen neuen Windpark erworben. Das Projekt geplant und errichtet hat die Windwärts Energie GmbH aus Hannover, ein Tochterunternehmen der Mannheimer MVV Energie. Die Inbetriebnahme erfolgte planmäßig am 31. August. Das gaben die Unternehmen am Donnerstag bei der Vertragsunterzeichnung in Mannheim bekannt. <br><br>Dieses Projekt besteht aus einer Windenergieanlage vom Typ Enercon E-101. Die Anlage hat eine Nennleistung von 3,05 Megawatt, eine Nabenhöhe von 135 Metern und eine Gesamthöhe von 186 Metern. Drei Gutachten belegen einen jährlichen Brutto-Energieertrag im langjährigen Mittel in Höhe von 7.477 Megawattstunden pro Jahr. Das entspricht dem Strombedarf von mehr als 2.400 Haushalten und vermeidet den Ausstoß von fast 6.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr. Die GGEW AG hat Windwärts mit der kaufmännischen und technischen Betriebsführung des Windparks beauftragt. Dr. Peter Müller, Vorstand GGEW AG, betont: "Wir werden hier weiter in die Energiewende investieren und freuen uns darauf, die erfolgreiche Partnerschaft mit Windwärts und MVV Energie fortzusetzen." <br><br>Die GGEW AG hatte sich beim Erwerb des Windparks gegen mehrere Wettbewerber durchgesetzt. "Mit der Realisierung dieses Projekts verfolgen wir unsere unternehmenspolitische Strategie der technischen und geografischen Diversifizierung bei der Windenergie kontinuierlich weiter. Neben einem neuen Anlagen-Typ erschließen wir nun auch eine komplett neue Region in unserem Windparkportfolio. Das Ziel steht fest: die Verdopplung unserer installierten Windenergie-Leistung deutschlandweit bis zum Jahr 2020", erklärt Florian Grob, Leiter Erneuerbare Energien GGEW AG. <br><br>"Der Verkauf der Anlage in Coppenbrügge stellt einen weiteren Erfolg in unserem Kernmarkt Niedersachsen dar", so Björn Wenzlaff, Geschäftsführer der Windwärts Energie GmbH. "Zudem haben wir mit dem Verkauf an die GGEW AG unser Kundenportfolio erweitert und den für uns sehr wichtigen Bereich der Betriebsführung weiter ausgebaut." Auch für den zuständigen Technikvorstand der MVV Energie, Dr. Hansjörg Roll, ist das Projekt "ein gutes Zeichen dafür, dass sowohl die Windenergie insgesamt als auch unsere Projekte im Markt auf ein großes Interesse stoßen." Für die Mannheimer Unternehmensgruppe biete die Windenergie sowohl beim eigenen Ausbau der erneuerbaren Energien als auch bei der Projektentwicklung auch in den kommenden Jahren zukunftsorientiertes Wachstumspotenzial. MVV Energie hatte Oktober 2014 die Windwärts Energie GmbH erworben. <br><br><b>Die GGEW AG</b> <br>Die GGEW AG ist ein kommunales Unternehmen. Sie verteilt Strom, Gas und Wasser an ihre rund 140.000 Kunden. Sie betreibt das Basinus-Bad und den Badesee in Bensheim. Darüber hinaus ist sie in Bensheim, Alsbach-Hähnlein, Bickenbach, Zwingenberg, Lorsch, Lautertal und Seeheim-Jugenheim für die Straßenbeleuchtung zuständig und rechnet im Auftrag der Kommunen Bensheim, Alsbach-Hähnlein und Bickenbach die Abwassergebühren ab. Aktionäre sind die Städte und Gemeinden Bensheim, Zwingenberg, Seeheim-Jugenheim, Bickenbach, Alsbach-Hähnlein und Lampertheim. Gemeinsam mit ihrem Beteiligungsunternehmen ENERGIERIED GmbH &amp; Co. KG steht die GGEW AG für Versorgungssicherheit in Südhessen. Im Netzgebiet von GGEW AG und ENERGIERIED GmbH &amp; Co. KG wohnen fast 200.000 Menschen. Zusammen ist das Stromnetz ca. 2.060 Kilometer, das Gasnetz ca. 900 Kilometer und das Wassernetz ca. 710 Kilometer lang. Die Internet-Adresse lautet: www.ggew.de. <br><br><b>Windwärts Energie GmbH<br>Ein Unternehmen der MVV Energie Gruppe </b><br></p><ul><li>Gründung 1994 mit Sitz in Hannover </li><li>Geschäftsfelder: Entwicklung, Planung und Realisierung von Windenergieprojekten sowie technische und kaufmännische Betriebsführung von Windparks und Photovoltaikanlagen </li><li>152 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 278 MW realisiert </li><li>328 MW Windenergieleistung und 23 MWp Photovoltaik in der Betriebsführung </li></ul><p><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 01 Sep 2015 12:45:15 +0200</pubDate>
                        <title>Wachse von Clariant interessieren auch die Politik</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/wachse-von-clariant-interessieren-auch-die-politik</link>
                        <description>Bundestagsabgeordneter Hansjörg Durz zu Besuch bei Clariant in Gersthofen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Clariant, ein weltweit führendes Spezialchemieunternehmen, konnte am 12. August den Politiker Hansjörg Durz (CSU) in Gersthofen begrüßen. Als Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie des Deutschen Bundestages ist es dem Abgeordneten besonders wichtig, regelmäßig in einen engen Dialog mit den Unternehmen aus seinem Wahlkreis zu treten und sich auf der "Arbeitsebene" vor Ort über aktuelle Themen auszutauschen.<br><br>In einer Gesprächsrunde mit Standortleiter Dr. Leonhard Unverdorben, Heinz Mergel von der Industriepark-Betreibergesellschaft MVV Enamic IGS und weiteren Clariant Experten diskutierte Hansjörg Durz wichtige energiepolitische Themen und Herausforderungen. Dazu gehören zum Beispiel die Effekte der Kraft-Wärme-Kopplung im Hinblick auf Energie-Effizienz, die Herausforderungen von erneuerbaren Energien für eine energieintensive Produktion rund um die Uhr sowie Stromnetzentgelte und die Netznutzung.<br><br>Dr. Unverdorben brachte seine Erwartungen an die Politik zusammenfassend zum Ausdruck: "Für einen großen Stromverbraucher wie Clariant sind dauerhaft verlässliche gesetzliche Regelungen und eine sichere Stromversorgung die Voraussetzungen, dass durch Planungssicherheit Produktionsstandorte global tätiger Unternehmen in der Region längerfristig gesichert werden. Hierfür brauchen wir die Unterstützung durch die Politik".<br><br>Clariant präsentierte dem Abgeordneten eine neue Produktionsstraße des Wachsmahlbetriebes, in der ein Teil der in Gersthofen hergestellten Wachse zu feinsten Pulvern vermahlen werden. Die Wachsfeinstpulver – auch Ceriduste genannt – sind eine wichtige Produktgruppe der Wachsproduktion in Gersthofen mit Wachstumspotenzial und kommen weltweit in Autolacken und Druckfarben zum Einsatz.<br><br>Standortleiter Unverdorben dankte Hansjörg Durz für sein Interesse, den konstruktiven Dialog und die Unterstützung für die schwäbischen Wirtschaftsunternehmen.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 01 Sep 2015 11:04:15 +0200</pubDate>
                        <title>26 neue Azubis im Industriepark Gersthofen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/26-neue-azubis-im-industriepark-gersthofen</link>
                        <description>Lehrlinge der MVV Enamic IGS verbringen ihre erste Woche im Ausbildungsseminar</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Morgen des 1. September begann für insgesamt 26 Jugendliche aus der Region der "Ernst des Lebens". Sie wurden zum Einstieg ins Berufsleben von der Geschäftsführung, dem Betriebsrat und ihren Ausbildern begrüßt. <br><br>Im Industriepark Gersthofen bildet die Standortbetreibergesellschaft MVV Enamic IGS die Nachwuchskräfte für den eigenen Bedarf, aber auch für die am Standort ansässigen elf Unternehmen aus. Dabei orientiert sich die Aufteilung auf die sieben verschiedenen Ausbildungsberufe deutlich an der Chemiebranche: die 14 Chemikanten stellen wie immer die größte Gruppe, daneben haben eine Chemielaborantin, zwei Industriemechaniker, zwei Elektroniker für Betriebstechnik, drei Industriekaufleute, drei Fachkräfte für Schutz und Sicherheit sowie eine Fachkraft für Lagerlogistik ihre Lehre im Industriepark begonnen. <br><br>Geschäftsführer Holger Amberg und Personalleiter Reinhard Pfiffner sowie Betriebsrat, JAV (Jugend- und Auszubildendenvertretung) und die Ausbilder hießen die neuen Lehrlinge ganz herzlich willkommen. Danach hieß es gleich schon: Ab nach Pappenheim! Dort findet ein viertägiges Einführungsseminar statt, das den Jugendlichen den Einstieg in die Arbeitswelt leichter machen soll.<br><br>Die MVV Enamic IGS ist einer der größten Ausbildungsbetriebe im Landkreis Augsburg und bietet ihren Lehrlingen ein breites Spektrum an zusätzlichen Ausbildungsmaßnahmen, das über den eigentlichen Lehrplan hinausgeht (z. B. vertiefende Seminare, Prüfungsvorbereitung, Projektarbeit). In den einzelnen Berufen steht den jungen Leuten ein kompetenter Ausbilder zur Seite, der sich sowohl um die Theorie als auch um die Umsetzung in der Praxis kümmert. Das Ausbildungszentrum im Industriepark Gersthofen ist mit modernster Technik ausgestattet, die eine qualifizierte Ausbildung in den handwerklichen und naturwissenschaftlichen Berufen ermöglicht.<br><br>Für Schüler, die sich noch nicht schlüssig bei der Wahl des Ausbildungsberufes sind, gibt es einmal im Jahr einen Ausbildungsabend. Darüber hinaus ist die MVV Enamic IGS jedes Jahr auf der Berufsinfomesse "fit for job" präsent. Ein großer Anteil der neuen Azubis wird über diese Wege akquiriert, weil hier eine umfassende Information rund um die jeweiligen Berufsbilder im Vordergrund steht.<br><br>Informationen zu den einzelnen Ausbildungsberufen sind unter </p>
<p><a href="http://www.mvv-igs.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.mvv-igs.de</a></p>
<p> oder auf der Facebook-Seite unter dem Suchbegriff "Industriepark Gersthofen Ausbildung" zu finden. Hier gibt es auch einen Ausbildungsfilm zum herunterladen, der von Azubis für Schüler konzipiert wurde.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 31 Aug 2015 12:39:31 +0200</pubDate>
                        <title>MVV-Sponsoringfonds engagiert sich für Menschen vor Ort</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-sponsoringfonds-engagiert-sich-fuer-menschen-vor-ort</link>
                        <description>22. Ausschreibungsrunde beginnt am 1. September 2015</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><br>Die Förderung von Kindern und Jugendlichen in den Bereichen gesellschaftliches Engage-ment, Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft steht beim Sponsoringfonds des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie im Mittelpunkt. Seit 2005 unterstützt das Unternehmen damit gezielt Menschen vor Ort und übernimmt zugleich gesellschaftliche Verantwortung. Am 1. September beginnt die 22. Ausschreibungsrunde, in der sich Vereine, Organisationen und Institutionen aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar bewerben können. <br><br>Informationen über den MVV-Sponsoringfonds finden Interessierte auf der Homepage des Unternehmens unter </p>
<p><a href="https://www.mvv-energie.de/sponsoringfonds" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.mvv-energie.de/sponsoringfonds</a></p>
<p>. Dort steht auch das Bewerbungsformular zur Verfügung. Die Antragsfrist endet am 31. Oktober 2015. Bei der Projektauswahl bilden die nachhaltige Ausrichtung sowie die Kinder-, Jugend- und Nachwuchsförderung wesentliche Schwerpunkte.<br> <br>Die Nachfrage nach dem MVV-Sponsoringfonds ist nach wie vor groß. Der Fonds hat seit seinem Start in 21 Ausschreibungsrunden über 400 Projekte mit rund 900.000 Euro gefördert. Mehr als 1.300 Vereine, Institutionen und Organisationen haben sich dabei in den letzten zehn Jahren beworben.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 25 Aug 2015 12:09:36 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Energie und TSG 1899 Hoffenheim vertiefen bewährte Partnerschaft  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-und-tsg-1899-hoffenheim-vertiefen-bewaehrte-partnerschaft</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Energie und die TSG 1899 Hoffenheim haben ihre Partnerschaft um drei weitere Jahre bis zum Ende der Saison 2017/18 verlängert. Das Mannheimer Energieunternehmen bleibt damit im Kreis der regional führenden Unternehmen als Namensgeber der Rhein-Neckar-Arena in Sinsheim. Weithin sichtbares Zeichen ist das MVV-Logo an der Arena-Außenfassade. MVV Energie ist gleichzeitig Energie-Partner des Fußball-Bundesligisten. Zudem ist das Unternehmen im Stadion präsent und arbeitet auch außerhalb des Fußballs in der Region in gesellschaftlichen Projekten eng mit dem Verein zusammen. <br><br>"Die TSG und MVV Energie verbinden viele Gemeinsamkeiten. Beide Partner sind stark in der Metropolregion Rhein-Neckar verwurzelt und über die Region hinaus erfolgreich aktiv", sagt Peter Rettig, Vorsitzender der Geschäftsführung der TSG 1899 Hoffenheim. "Wir sind stolz darauf, dass MVV Energie weiter an unserer Seite steht", so Rettig. Auch Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender der MVV Energie, freut sich auf die weitere Zusammenarbeit: "Die TSG 1899 Hoffenheim ist zu einem wichtigen emotionalen Motor in und für die Region geworden. Sie steht für Emotionen und Professionalität im Bundesliga-Fußball. Mit unserer Zusammenarbeit verknüpfen wir unsere Leistungen mit einer der modernsten und energieeffizientesten Arenen in Deutschland."<br> <br>Die beiden Partner stellen dabei gemeinsam hohe Ansprüche an Nachhaltigkeit und die Entwicklung innovativer Technologien. "Dafür steht auch die Rhein-Neckar-Arena,“ betont TSG-Präsident Peter Hofmann. "Wir konnten sie zuletzt zum Stadion mit der höchsten Photovoltaik-Leistung in der Bundesliga ausbauen." In den nächsten Jahren streben MVV Energie und TSG 1899 Hoffenheim als Partner gemeinsam neue ambitionierte Ziele zur weiteren Steigerung der Energieeffizienz rund um alle TSG-Anlagen an. <br><br>MVV Energie ist mit 5.200 Mitarbeitern ein idealer Partner für die TSG in Sachen Energie. Das Unternehmen besetzt alle Stufen der Wertschöpfungskette – von der Energieerzeugung über den Energiehandel, die Energieverteilung und eigene Netze bis zum Vertrieb und zum Energiedienstleistungsgeschäft. Der Konzern gehört zudem den führenden Unternehmen in Deutschland im Bereich der erneuerbaren Energien und der thermischen Abfallverwertung und versorgt bundesweit rund eine Million Kunden zuverlässig mit Strom, Wärme, Gas und sauberem Trinkwasser. MVV Energie bietet dabei sowohl Privatkunden als auch Industrie- und Gewerbekunden eine breite Palette von Produkten und Dienstleistungen für eine umweltfreundliche und nachhaltige Energieversorgung an. <br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 14 Aug 2015 12:00:27 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Energie bestätigt Jahresausblick</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-bestaetigt-jahresausblick</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen bekräftigt trotz anhaltend schwieriger energiewirtschaftlicher Rahmenbedingungen und belastender Einmaleffekte seine Prognose für das Gesamtjahr - Neun-Monats-Ergebnis bei 196 Millionen Euro - Investitionen 25 Prozent über Vorjahresniveau</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie bekräftigt nach den ersten neun Monaten seines laufenden Geschäftsjahrs 2014/15 seine Jahresprognose, ein operatives Ergebnis (Adjusted EBIT) in etwa auf Vorjahreshöhe zu erreichen. Im letzten Jahr lag das Adjusted EBIT bei 170 Millionen Euro. Das teilte MVV Energie (WKN: A0H52F, ISIN: DE000A0H52F5) am Freitag in Mannheim mit. Damit gelingt es der Unternehmensgruppe, die Ergebnisbelastungen aus den anhaltend schwierigen energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen und aus Einmaleffekten auszugleichen. Insbesondere die Verzögerungen bei der Inbetriebnahme der beiden neuen Kraftwerke in Großbritannien, aber auch die milde Witterung im 1. Quartal 2014/15 sowie das in diesem Jahr unterdurchschnittliche Windaufkommen hatten in den zurückliegenden Monaten zu niedrigeren Ergebnisbeiträgen als erwartet geführt.<br><br>"Diesen negativen Effekten steuern wir erfolgreich mit Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen gegen", betonte der Vorstandsvorsitzende von MVV Energie, Dr. Georg Müller, bei der Vorlage des Neun-Monats-Zwischenberichts (1. Oktober 2014 - 30. Juni 2015). In diesem Jahresausblick ist erstmals auch das Ergebnis aus dem Engagement bei der Wörrstädter Juwi AG enthalten. MVV Energie hatte Ende 2014 50,1 Prozent der Anteile an dem führenden Projektentwickler im Bereich der erneuerbaren Energie erworben.<br><br><b>Positive Neun-Monats-Bilanz</b><br>Mit 196 Millionen Euro hat MVV Energie in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahrs 2014/15 ihr operatives Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr um rund 8 Prozent gesteigert. Gleichzeitig ging im selben Zeitraum der Umsatz vor allem wegen der im Zuge des zunehmenden Anteils des Kurzfristhandels rückläufigen Strom- und Gasmengen im Energiehandel um 9 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro zurück. <br> <br>Aufgrund des geringeren Zinsaufwands aus Darlehen ist das Adjusted EBT im Vergleich zum letzten Jahr von 149 auf 169 Millionen Euro gestiegen. Für den Zeitraum zwischen Oktober 2014 und Juni 2015 ergibt sich daraus ein Gewinn (Bereinigter Periodenüberschuss nach Fremdanteilen) von 103 Millionen Euro gegenüber 95 Millionen Euro im Vorjahr.<br><br><b>Nachhaltige Investitionen in die Zukunft</b><br>In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahrs hat MVV Energie 296 Millionen Euro und damit ein Viertel mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum (237 Millionen Euro) investiert. Davon flossen 218 Millionen Euro in Wachstumsinvestitionen, wie den Bau der beiden Anlagen in Großbritannien, den Erwerb der Juwi-Anteile und von Windwärts oder den Bau der neuen Biomethananlage in Staßfurt (Sachsen-Anhalt). Weitere 78 Millionen Euro gingen in die Modernisierung von bestehenden Anlagen und Netzen. Die Zahl der Mitarbeiter stieg insbesondere mit dem Erwerb von Windwärts und dem Aufbau der Betriebsmannschaften in Großbritannien im Vergleich zum Vorjahr um rund 100 auf nunmehr 5.208 Mitarbeite-rinnen und Mitarbeiter.<br><br>"Seit dem Jahr 2009 haben wir insgesamt 2,3 Milliarden Euro investiert", so Dr. Müller. "Strategisch setzen wir dabei auf die Verknüpfung von erneuerbaren und hocheffizienten konventionellen Energien." Auf der Grundlage ihrer weiterentwickelten Unternehmensstrategie mit den Schwerpunkten erneuerbare Energien und Energieeffizienz will MVV Energie in den kommenden Jahren weitere 3 Milliarden Euro investieren und damit einen nachhaltigen Beitrag zum Aufbau des Energiesystems der Zukunft leisten - "in Verantwortung für die Gesellschaft, im Interesse unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und zum Wohl unserer Kunden und Anteilseigner", betonte der Vorstandsvorsitzende der Mannheimer Unternehmensgruppe.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2015 12:27:15 +0200</pubDate>
                        <title>Routinemäßige Sandsteinarbeiten am Wasserturm</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/routinemaessige-sandsteinarbeiten-am-wasserturm</link>
                        <description>MVV Energie saniert Fassade des Mannheimer Wahrzeichens – Arbeiten dienen dem Erhalt des Denkmals</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die laufenden routinemäßigen Arbeiten zum Erhalt der Sandstein-Fassade des Mannheimer Wasserturms dauern voraussichtlich noch bis Anfang September 2015. Ab Mittwoch, 12. August 2015, wird der linke Treppenaufgang saniert. Dabei müssen die Stufen aus- und eingebaut werden. Der Zugang zur Balustrade ist für etwa eine Woche bis voraussichtlich 19. August 2015 gesperrt. Über den rechten Aufgang bleibt die Brüstung erreichbar.<br><br>Mit beiden Maßnahmen kommt das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie als Eigentümerin des Mannheimer Wahrzeichens seiner Verpflichtung nach, den sehr guten Zustand des Turms zu bewahren. <br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-469</guid>
                        <pubDate>Tue, 11 Aug 2015 12:32:05 +0200</pubDate>
                        <title>Juwi nutzt mit Kapitalerhöhung Wachstumschancen im Bereich der erneuerbaren  Energien</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-nutzt-mit-kapitalerhoehung-wachstumschancen-im-bereich-der-erneuerbaren-energien</link>
                        <description>Neues Eigenkapital in Höhe von 70 Millionen Euro stärkt Finanzkraft des Wörrstadter Projektentwicklers - Anteil des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie steigt auf 63 Prozent</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsame Pressemitteilung von juwi AG, MVV Energie AG und FreMa GmbH &amp; Co. KG<br><br>Mit einer Aufstockung des Eigenkapitals um 70 Millionen Euro stärkt die Wörrstädter Juwi AG ihre Wachstumskraft zur Entwicklung neuer Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien. Dadurch erhöht sich gleichzeitig der Anteil des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie an dem rheinland-pfälzischen Projektentwickler von heute 50,1 auf 63 Prozent. Die restlichen 37 Prozent hält mit der FreMa GmbH &amp; Co. KG unverändert die gemeinsame Beteiligungsgesellschaft der beiden Juwi-Gründer Fred Jung und Matthias Willenbacher. Das teilten die drei Unternehmen am Dienstag in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit. <br> <br>MVV Energie hatte sich Ende 2014 an der juwi AG beteiligt. "Die Wachstumschancen für das Projektgeschäft der Juwi haben sich in diesem Jahr sehr positiv entwickelt", betonte der Vorsitzende des Vorstands von MVV Energie, Dr. Georg Müller. "Mit dem zusätzlichen Kapital schaffen wir die erforderlichen Grundlagen für die Juwi, diese Wachstumschancen mit den Schwerpunkten Wind onshore in Deutschland und Photovoltaik international auch konsequent nutzen zu können." <br> <br>Auch für die beiden Juwi-Gründer Fred Jung und Matthias Willenbacher ist die jetzt beschlossene Kapitalerhöhung "der richtige Schritt zum richtigen Zeitpunkt". MVV Energie sei der ideale Partner, um Juwi bei der erforderlichen Neuausrichtung auf dem Weg in das Energiesystem der Zukunft zu begleiten und zu führen. "Die Bündelung der unterschiedlichen Kompetenzen von Juwi und MVV Energie ist der Schlüssel zum gemeinsamen Erfolg in einem sich weltweit rasant verändernden Markt." <br> <br>Erneuerbare Energien besitzen nach übereinstimmender Überzeugung der juwi-Anteilseigner weltweit ein enormes wirtschaftliches Potenzial. Juwi sei mit ihrer kompetenten und motivierten Mannschaft in diesem Wachstumsmarkt hervorragend positioniert. Das Unternehmen könne nun auf der Grundlage der schmerzhaften, aber erfolgreichen Restrukturierung seine Erfolgsgeschichte der letzten 20 Jahre fortschreiben. <br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b> <br>juwi zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien mit starker regionaler Präsenz und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie. <br><br>Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist zudem die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Miteigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 1.000 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen.<br><br>Bislang hat juwi im Windbereich rund 840 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von knapp 1.800 Megawatt an über 100 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.500 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 1.400 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund sechs Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 1,5 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 18 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von über sechs Milliarden Euro initiiert. <br><br><b>Pressekontakt:</b><br>Christian Hinsch<br>Tel.: 06732/9657-1201 <br>Fax: 06732/9657-7001 <br>Mail: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7efkpzeXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">hinsch@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br>Internet: </p>
<p><a href="http://www.juwi.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>
<p> <br> <br><b>MVV Energie im Portrait </b><br>Die börsennotierte MVV Energie AG gehört zu den führenden Energieunternehmen in Deutschland. Die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Mannheim setzt auf nachhaltiges Wachstum im Bereich der erneuerbaren Energien, auf die Stärkung der Energieeffizienz und der Kraft-Wärme-Kopplung sowie auf intelligente, leistungsfähige Netze, professionelle, zukunftsorientierte Produkte und Dienstleistungen und innovative Geschäftsmodelle. Dabei stellen wir die Bedürfnisse und Erwartungen unserer Kunden in den Mittelpunkt unseres Handelns. So schaffen wir die Grundlage, als Zukunftsversorger unsere Vorreiterrolle beim Umbau des Energiesystems auch in Zukunft wahrzunehmen. Mit rund 5.200 Beschäftigten erwirtschafteten wir im letzten Geschäftsjahr 2013/14 einen Umsatz von 3,7 Mrd. Euro. <br>MVV Energie ist ein Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Neckar. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 07 Aug 2015 10:27:39 +0200</pubDate>
                        <title>Stadtwerke Stuttgart schließen Partnerschaft mit Energiedienstleister BEEGY</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadtwerke-stuttgart-schliessen-partnerschaft-mit-energiedienstleister-beegy</link>
                        <description>Stadtwerke Stuttgart verstärken mit BEEGY-Produkten ihr Angebot im Bereich dezentrales Energiemanagement</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zur Zielgruppe gehören neben Endverbrauchern auch Wohnungswirtschaft und Gewerbekunden / Zusammenarbeit von lösungsorientierten Stadtwerken und innovativem Energiemanagement-Anbieter eröffnet Kunden die Möglichkeit, Energiewende selbst zu gestalten<br><br>Die Stadtwerke Stuttgart verstärken ihr Angebot im Bereich dezentrales Energiemanagement. Dazu unterzeichneten das Stuttgarter Unternehmen und der bundesweit aktive Energiedienstleister BEEGY nun einen umfassenden Kooperationsvertrag für Produkte und Services. Zum Start der Kooperation wird das bestehende Photovoltaikangebot der Stadtwerke um innovative BEEGY Services zur Anlagenüberwachung und Optimierung des Eigenverbrauchs ergänzt. Die Vernetzung mit dem BEEGY Gateway ermöglicht den Stadtwerke-Kunden, die Photovoltaikanlagen kaufen oder pachten können, den Einstieg in die dezentrale Energiewelt. Dadurch können zukünftig weitere Produkte und Services modular ergänzt und für ein intelligentes Energiemanagement vernetzt werden, zum Beispiel Wärmepumpen, Batteriespeicher oder auch Elektroautos. Der Endkunde spart bares Geld und gewinnt Transparenz über seinen Verbrauch, die Einspeisung und erkennt Effizienzgewinne. Diese Informationen erhalten Kunden über Webapps und mobile Apps.<br><br>Für die Stadtwerke Stuttgart bedeutet die Kooperation mit BEEGY die konsequente Weiterentwicklung hin zu einem bürgernahen Energiedienstleister. "Unsere Nähe zu unseren Kunden kombiniert mit den innovativen Services von BEEGY ist ein Schlüssel für eine erfolgreiche Energiewende", sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Dr. Michael Maxelon. "Für uns steht die Kundenbeziehung im Mittelpunkt. Darum ist es wichtig und konsequent, dass unsere Kunden auch die zukünftigen Services definieren können."<br><br>Gemeinsam mit BEEGY wollen die Stadtwerke Stuttgart in Zukunft weitere Produkte und Services für Haushaltskunden, Gewerbekunden und die Wohnungswirtschaft anbieten.<br><br>"Die Marke 'Stadtwerke Stuttgart' und die lokale Verankerung der Stadtwerke bieten eine ideale Voraussetzung, um gemeinsam optimale Dienstleistungen für die Kunden anzubieten", erklärt Dr. Christian Feißt, Geschäftsführer der BEEGY GmbH. "Mit unseren Produkten, die das bestehende Angebot der Stadtwerke Stuttgart hervorragend ergänzen, können die Stuttgarter Kunden ihre ersten Schritte in Richtung einer intelligenten, zukünftigen Energiewelt gehen. Stuttgart entwickelt sich dadurch einmal mehr zum Vorreiter innovativer und nachhaltiger Entwicklungen."<br><br>Die neuen Produkte und Serviceleistungen werden über die Vertriebskanäle der Stadtwerke Stuttgart angeboten.<br><br><b>Über BEEGY:</b><br>Die BEEGY GmbH – der Markenname leitet sich von Better Energy ab – ist ein Anbieter für Komplettlösungen im Bereich des dezentralen Energiemanagements. Wohnungswirtschaft, Gewerbe und Privatkunden können für ihr dezentrales Energiemanagement auf nur einen Anbieter zurückgreifen. Das Angebotsspektrum von BEEGY umfasst die Planung, Installation und den energieoptimierten Einsatz nachhaltig arbeitender Anlagen wie Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen, Speicherheizungen oder Batteriespeichern. Das Gemeinschaftsunternehmen BEEGY vereint Produktwissen im Wärme- und Kältebereich der Glen Dimplex, das energiewirtschaftliche Know-how der MVV Energie, die Software-Plattformen von GreenCom Networks und die Logistik- und Photovoltaikexpertise der Baywa r.e. und damit Kompetenzen aus verschiedenen Branchen, deren Zusammenspiel den entscheidenden Vorteil in den neuen dezentralen Energie-Märkten ausmachen wird. Weitere Informationen finden Sie unter: </p>
<p><a href="http://www.beegy.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.beegy.com</a></p>
<p><br><br><b>Über Stadtwerke Stuttgart:</b><br>Die Stadtwerke Stuttgart GmbH wurden 2011 gegründet. Das zu 100 Prozent kommunale Unternehmen setzt konsequent auf die Erneuerbaren Energien. Es betreibt Windparks und Photovoltaikanlagen, setzt innovative und hocheffiziente Energie- und Wärmelösungen um und vertreibt in der Landeshauptstadt TÜV-geprüften Ökostrom und Erdgas.<br><br>Pressekontakt BEEGY: Philipp Ley, Siccma Media GmbH, Goltsteinstraße 87, 50968 Köln, Telefon 0221 348 038 – 25, Email </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7ZBBDVXpfzzjxjbafx+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">BEEGY@<span style="display:none;">remove-this.</span>siccmamedia.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 04 Aug 2015 12:09:43 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Energie optimiert Verkaufsprozesse mit SAP® CRM powered by SAP HANA® </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-optimiert-verkaufsprozesse-mit-sapr-crm-powered-by-sap-hanar</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG nutzt seit kurzem die Anwendung SAP® CRM powered by SAP HANA® mit der Komponente für das Angebots- und Auftragsmanagement im Produktivbetrieb. Mit SAP CRM powered by SAP HANA profitiert MVV Energie von integrierten und deutlich verbesserten Verkaufsprozessen für ihre Geschäftskunden.<br><br>MVV Energie, 1873 in Mannheim gegründet, gehört zu den führenden Energieunternehmen in Deutschland und versorgt rund eine Million private, gewerbliche und Industrieverbraucher mit Strom, Gas, Fernwärme und Wasser. Die Unternehmensgruppe beschäftigt über 5.200 Mitarbeiter engagiert sich auch in erneuerbaren Energien und der thermischen Abfallverwertung und bietet ihren Kunden zudem Service- und Beratungs-leistungen im Bereich der Energieeffizienz an.<br><br>Um weiteres Wachstum sicherzustellen, will MVV Energie ihren Prozess für das Angebots- und Vertragsmanagement vereinfachen und Abläufe optimieren. Mit der Implementierung von SAP CRM powered by SAP HANA möchte der Energieversorger die IT-Landschaft vereinfachen sowie die manuelle Datenerfassung verringern, integrierte Workflows für die Verkaufsprozesse sowie eine zentrale Datenbank für alle kundenbezogenen Daten innerhalb der MVV Energie schaffen. Ziel ist es, umfassende Analysen zu ermöglichen, um so Kundenbedürfnissen besser zu entsprechen. <br><br>Im Rahmen des Implementierungsprojekts wurden zunächst die Marketingprozesse von MVV Energie optimiert. 2013 startete der Produktivbetrieb mit der neuen Anwendung, heute nutzen rund 150 Anwender das System, um durchgängige Verkaufsprozesse für die Geschäftskunden der MVV Energie sicherzustellen.<br><br>SAP CRM dient als Integrationsplattform und zentrale Datenbank auf Basis von SAP HANA für das Firmenkundengeschäft von MVV Energie und ist die zentrale Anwendung für die Kundenbetreuer und Vertriebsmitarbeiter des Unternehmens. Die SAP-CRM-Funktionen für das Angebots- und Auftragsmanagement im Verkauf sind optimal auf die Geschäftsabläufe von MVV Energie zugeschnitten. Durch die Konfigurationsfunktionen lassen sich neue Produkte schneller am Markt einführen. Die neuen Systeme auf Basis von SAP HANA ermöglichen sekundenschnelle Analysen. <br> <br>"Damit stärken wir unsere Wettbewerbsfähigkeit auf dem Energiemarkt", sagt Ralf Klöpfer, Vorstandsmitglied der MVV Energie AG. "Mit SAP CRM powered by SAP HANA optimieren wir unsere Prozesse für das Verkaufsmanagement und stärken so die Effizienz. Gleichzeitig können wir die Kosten deutlich verringern und kundenspezifische Angebote entwickeln."<br><br>"Für Kunden von heute sind kontinuierliche Prozesse und die Möglichkeit zur Personalisierung eine Grundvoraussetzung", betont auch Bernd Leukert, Vorstandsmitglied der SAP SE. "Sie erwarten von Unternehmen, dass diese die neuesten Technologien einsetzen. Es freut uns sehr, dass sich ein Unternehmen wie die MVV Energie AG mit SAP HANA für die Zukunft rüstet."<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 30 Jul 2015 12:41:44 +0200</pubDate>
                        <title>Neuer Eigentümer für die Holzpelletwerke in Dotternhausen und Morbach</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/neuer-eigentuemer-fuer-die-holzpelletwerke-in-dotternhausen-und-morbach</link>
                        <description>EC Bioenergie übernimmt zwei Holzpelletieranlagen von der RIO Holzenergie</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die EC Bioenergie-Gruppe aus Heidelberg hat die beiden Holzpelletieranlagen (HPA) im schwäbischen Dotternhausen (Zollernalbkreis) bzw. in Morbach (Hunsrück) von der RIO Holzenergie käuflich erworben. Die EC Bioenergie will beide HPAs künftig in eigenem Namen mit der bestehenden betrieblichen Organisation im Wesentlichen unverändert fortführen. "Deshalb haben wir den meisten Werksmitarbeitern vor Ort eine Weiterbeschäftigung anbieten können", sagt Thomas Bischof, Geschäftsführer der EC Bioenergie aus Heidelberg. Über den Kaufpreis haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart. <br><br>Neben der Herstellung und dem Verkauf von Pellets und Briketts bietet die EC Bioenergie mit ihren Tochtergesellschaften auch Wärme-Contracting mit Pellets und Biomasse an. Zu diesem Zweck plant die EC Bioenergie, nach Übernahme der HPA Dotternhausen und der HPA Morbach künftig auch in diese Kundenversorgungen weiter zu investieren. "Wir freuen uns sehr, dass wir mit der EC Bioenergie ein Unternehmen gefunden haben, das den Betrieb der Holzpelletieranlagen fortführen will. Das ist sowohl für die Mitarbeiter als auch für die Kunden der Werke eine gute Nachricht", betont Robert Stoffers, der als Geschäftsführer der juwi Energielösungen GmbH (jEL) den Verkaufsprozess maßgeblich begleitet hat.<br><br>Das Werk in Dotternhausen wurde in den Jahren 2011 und 2012 von der juwi-Gruppe errichtet und in Betrieb genommen und kann pro Jahr rund 30.000 Tonnen Holzpellets sowie 15.000 Tonnen Holzbriketts produzieren. Das Werk in Morbach wurde 2007 eröffnet und verfügt über eine Produktionskapazität von 16.000 Tonnen. Die RIO Holzenergie, ein Unternehmen der juwi-Gruppe, war bisher Alleineigentümerin der HPAs. Der Betrieb der Holzpelletieranlagen Dotternhausen und Morbach wurde bislang durch die juwi Energielösungen GmbH – ebenfalls ein Unternehmen der juwi Gruppe - geführt. <br> <br><b>Zum Hintergrund </b><br>Hintergrund der Veräußerung der Holzpelletieranlagen ist die Entscheidung des juwi-Konzerns, sich im Zuge der Neuausrichtung auf das Kerngeschäft Projektentwicklung und Betriebsführung von Wind- und Solaranlagen zu konzentrieren. Daher hat der juwi-Konzern beschlossen, sämtliche Geschäftsaktivitäten mit Holzbrennstoffen, d.h. die Produktion von Pellets und Briketts sowie deren Handel und Verkauf künftig nicht mehr fortzuführen. Im Zuge der o.g. Entscheidung wurde beschlossen, sämtliche HPAs zu veräußern und die Betriebsführung der Anlagen durch juwi nach Möglichkeit vollständig einzustellen. Die EC Bioenergie-Gruppe ist seit 15 Jahren auf dem Deutschen Pelletmarkt tätig, befindet sich auf Wachstumskurs und hat daher bereits Ende 2014 Interesse an den Übernahmen bekundet. <br><br><b>Zur EC Bioenergie </b><br>Die EC Bioenergie Gruppe in Heidelberg zählt zu den Pionieren und Marktführern des Deutschen Pelletmarkts und verfügt heute in Deutschland über eine dichtes Netzwerk mit vier Produktionsstandorten und diversen Umschlags- und Auslieferungslägern. Gemeinsam mit Schwesterunternehmen unter dem Dach der Josef-Rettenmaier Gruppe befindet sich eine weiteres Pelletwerk in Frankreich in Bau. Durch die Neuakquisition der beiden vorgenannten Standorte wird das vorhandene Netzwerk gestärkt und um zwei weitere Produktionsstandorte und regionale Zielmärkte ergänzt. Besonderer Kern der Gruppe, die ihre Biobrennstoffprodukte als "Heimatwärme" insbesondere unter dem Markennamen "wohl und warm" vertreibt, ist die konsequente Ausrichtung auf regionale Kreisläufe, Energieeffizienz und strenge Vorgaben bei der Rohstoffbeschaffung aus PEFC zertifizierten Quellen. Man versteht sich als Dienstleister und Problemlöser und bietet daher neben der Pellet- und Brikettlieferung auch Beratung und Energiecontracting an. Die EC Bioenergie Gruppe erwirtschaftet im neuen Zuschnitt mit ca. 70 Mitarbeitern über 30 Mio. € Umsatz (www.wohlundwarm.de sowie www.ec-bioenergie.de).<br>Die Josef Rettenmaier-Gruppe, zu der neben der EC Bioenergie insbesondere auch die J. RETTENMAIER &amp; SÖHNE GmbH + Co. KG. (www.jrs.de) zählt, hat sich der Forschung, Entwicklung und Verarbeitung hochwertiger, organischer Faserstoffe aus pflanzlichen Rohstoffen verschrieben. Mit ihren überwiegend inhabergeführten, unabhängigen Familienunternehmen steht die Josef Rettenmaier-Gruppe für Innovation, langfristige Perspektive, Verlässlichkeit und Sicherheit und ist mit Mitarbeitern an 31 Produktions- und 25 Vertriebsstandorten in aller Welt tätig. <br> <br><b>Zur juwi-Gruppe: </b><br>juwi zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien mit starker regionaler Präsenz und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie. Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz und hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz. Seit Ende 2014 ist zudem die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Miteigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 1.000 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen. Bislang hat juwi im Windbereich rund 840 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von knapp 1.800 Megawatt an über 100 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.500 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 1.400 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund sechs Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 1,5 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 18 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von über sechs Milliarden Euro initiiert.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 30 Jul 2015 10:09:36 +0200</pubDate>
                        <title>Stadt Ladenburg und MVV Energie setzen bewährte Partnerschaft in den nächsten 20 Jahren weiter fort </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/stadt-ladenburg-und-mvv-energie-setzen-bewaehrte-partnerschaft-in-den-naechsten-20-jahren-weiter-fort</link>
                        <description>Bürgermeister Ziegler und Technikvorstand Dr. Roll unterzeichnen Vertrag für die Gaskonzession bis Ende 2035</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Ladenburg hat ihre Gaskonzession erneut an das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie vergeben. Ladenburgs Bürgermeister Rainer Ziegler und das für das Gasnetz der MVV Energie zuständige Vorstandsmitglied, Dr. Hansjörg Roll, besiegelten mit ihren Unterschriften die Zusammenarbeit im Bereich der Gasversorgung für weitere 20 Jahre bis Ende 2035. "Mit MVV Energie haben wir uns im Konzessionsverfahren für einen starken Partner entschieden, der über viele Jahrzehnte hinweg seine Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit unter Beweis gestellt hat", begründet Bürgermeister Ziegler das klare Votum des Gemeinderates der Stadt Ladenburg. Mit dieser Entscheidung für eine sichere und wirtschaftliche Versorgung bleibe die Ladenburger Gasinfrastruktur in guten Händen. "MVV Energie hat unser Netz von Grund auf aufgebaut, weiterentwickelt und stets zuverlässig betrieben. Der konstruktive Austausch sowie die gute Orts- und Netzkenntnis der MVV-Mitarbeiter sind wichtige Bausteine für die langjährige, erfolgreiche Zusammenarbeit."<br><br>Die Stadt Ladenburg und MVV Energie verbindet bereits seit fast 90 Jahren eine enge Kooperation. Der erste Konzessionsvertrag datiert aus dem Jahre 1925. MVV Energie hat von diesem Zeitpunkt an das Ladenburger Gasnetz sukzessive mit dem umweltfreundlichen Energieträger Erdgas ausgebaut und damit frühzeitig eine moderne Energieinfrastruktur in Ladenburg aufgebaut. "Ladenburg ist für uns ein wichtiger Teil unseres Versorgungsgebietes. Wir freuen uns, die bewährte Zusammenarbeit mit der Stadt fortführen zu können. Der neue Konzessionsvertrag stellt für alle Bürger sowie Gewerbe- und Industriekunden leistungsfähige und zuverlässige Netze sicher", so Dr. Roll. Das Mannheimer Energieunternehmen investiert jährlich rund 70 Millionen Euro in Wartung, Pflege, Erneuerung und Modernisierung ihrer Anlagen und Netze im gesamten Versorgungsgebiet.<br> <br>Dem Vertragsabschluss ging ein bundesweites Ausschreibungsverfahren voraus. In Konzessionsverträgen regeln Kommune und Energieversorger auf der Grundlage des Energiewirtschaftsgesetzes das Recht, öffentliche Flächen, Straßen und Wege für den Bau und Betrieb der Versorgungsnetze zu nutzen. Dabei genehmigen die Kommunen dem Netzbetreiber, Leitungen im Gemeindegebiet zu verlegen und zu betreiben und so den Netzanschluss der Einwohner sicherzustellen. Im Gegenzug zahlt das Energieversorgungsunternehmen über die sogenannte Konzessionsabgabe ein Entgelt an die Kommune. <br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 28 Jul 2015 12:33:10 +0200</pubDate>
                        <title>Großes Interesse an der Ausbildung</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/grosses-interesse-an-der-ausbildung</link>
                        <description>Zweiter Ausbildungsabend im Industriepark Gersthofen war gut besucht</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gersthofen. Rund 200 Besucher zählte der Werkschutz beim Ausbildungsabend im Industriepark Gersthofen, zu dem die Ausbilder mit ihren Azubis am 23. Juli eingeladen hatten. In angenehmer Atmosphäre gab es für die Schüler mit ihren Eltern viel Zeit und Gelegenheiten, die acht angebotenen Ausbildungsberufe kennenzulernen. Die Veranstalter sind damit rundum zufrieden und versprechen sich viele qualifizierte Bewerbungen für den Ausbildungsbeginn im September nächsten Jahres.<br><br>Die Azubis vom ersten bis zum dritten Lehrjahr haben sich zusammen mit ihren Ausbildern bei der Vorbereitung des Ausbildungsabends große Mühe gegeben. In den einzelnen Werkstätten und Labors konnte den Lehrlingen bei ihrer Tätigkeit über die Schulter geschaut werden, es gab spannende Live-Experimente, interessante Einblicke in die Chemie sowie viele Informationen über die einzelnen Berufsbilder und den Arbeitsalltag. Daneben wurde der Industriepark mit seinen Unternehmen und den dort hergestellten vielfältigen Produkten anschaulich vorgestellt. In einem selbst erarbeiteten Gewinnspiel gab es interessante Preise zu gewinnen und neben alkoholfreien Cocktails zeigten die angehenden Köche am Barbecue-Grill ihr Können.<br><br>Im Industriepark Gersthofen ist die MVV Enamic IGS als Standortbetreibergesellschaft verantwortlich für die Ausbildung des Nachwuchses. Acht Ausbildungsberufe werden an dem Chemiestandort angeboten: Chemikant/-in, Chemielaborant/-in, Industriemechaniker, Elektroniker für Betriebstechnik, Industriekaufmann/-frau, Fachkraft für Lagerlogistik, Fachkraft für Schutz und Sicherheit sowie Koch/Köchin. Dabei bildet die IGS die "Fachkräfte von morgen" für den gesamten Industriepark aus.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 23 Jul 2015 12:07:01 +0200</pubDate>
                        <title>Landgericht Mannheim erlässt einstweilige Verfügung gegen EnBW</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/landgericht-mannheim-erlaesst-einstweilige-verfuegung-gegen-enbw</link>
                        <description>MVV Energie geht zum Schutz ihrer Kunden gegen unlauteren Wettbewerb vor</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie setzt sich für seine Kunden ein, wenn es darum geht, gegen unlautere Wettbewerbsmethoden auf dem Energiemarkt vorzugehen. MVV Energie hat jetzt vor dem Landgericht Mannheim eine einstweilige Verfügung gegen die EnBW Energie Baden-Württemberg AG erwirkt. Dabei geht es um unzulässige Aussagen im Rahmen von Haustür-Vertriebsaktivitäten.<br><br>Das Landgericht Mannheim hat der EnBW in seinem Beschluss eine Reihe von Vorgehensweisen sowie irreführende Aussagen zu Stromprodukten und bei Zahlungsverzug untersagt. So darf die EnBW nicht mehr behaupten, die Angebote von EnBW seien immer am günstigsten und immer günstiger als Angebote anderer Anbieter. Außerdem darf die EnBW keine Werbung in Briefkästen einwerfen, die mit der Aufschrift "Bitte keine Werbung" versehen sind.<br> <br>Wenn Ihnen jemand an der Haustür oder am Telefon einen neuen Energieliefervertrag verkaufen möchte, sollten Sie das Angebot in Ruhe prüfen", rät Matthias Schöner, Leiter des Privat- und Gewerbekundenvertriebs von MVV Energie. "Wenn unsere Kunden Fragen zu unseren Verträgen und Produkten haben, können sie sich gerne direkt an unsere kostenlose Service-Hotline oder die Mitarbeiter in unserem Kundenzentrum wenden." Die Hotline ist unter der Telefonnummer 0800 6882255 montags bis freitags von 8 Uhr bis 20 Uhr und samstags von 8 Uhr bis 14 Uhr zu erreichen. Das Kundenzentrum von MVV Energie in O7,18 ist werktags von 10 Uhr bis 18 Uhr und samstags von 9 Uhr bis 14 Uhr geöffnet. Die Produkte und Dienstleistungen von MVV Energie sind auch auf der Webseite des Unternehmens unter </p>
<p><a href="https://www.mvv-energie.de/de/privatkunden/privatkunden.jsp" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.mvv-energie.de/privatkunden</a></p>
<p> zu finden.<br><br>Bei der Gerichtsentscheidung handelt es sich um eine Beschlussverfügung, die ohne mündliche Verhandlung ergangen und noch nicht rechtskräftig ist.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 16 Jul 2015 12:35:02 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Energie erneut als &quot;Best Recruiter&quot; der Energiebranche ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-erneut-als-best-recruiter-der-energiebranche-ausgezeichnet</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal in Folge erreichte MVV Energie bei der unabhängigen Arbeitgeberstudie "Best Recruiters" des Wiener Career-Verlags den ersten Platz unter den Energieversorgern. Im Gesamtranking der größten und mitarbeiterstärksten Unternehmen im deutschsprachigen Raum konnte sich das Mannheimer Energieunternehmen auf den dritten Rang verbessern - nach Position elf im Vorjahr.<br><br>Der Career-Verlag analysiert seit 2010 jährlich die Recruiting-Qualität der 500 Top-Arbeitgeber in Deutschland, Österreich und der Schweiz anhand von mehr als 100 Kriterien in den Kategorien "Online-Recruiting-Präsenz", "Online-Stellenanzeigen-Analyse" und "Umgang mit Bewerberinnen und Bewerbern".<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 15 Jul 2015 09:17:04 +0200</pubDate>
                        <title>juwi beginnt in Australien mit Bau an  weltweit größtem Solar-Hybrid-Kraftwerk </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-beginnt-in-australien-mit-bau-an-weltweit-groesstem-solar-hybrid-kraftwerk</link>
                        <description>10,6 Megawatt Solaranlage plus 6 Megawatt Batteriespeicher für Energieversorgung der DeGrussa Gold- und Kupfermine / Finanziert wird das Projekt von der Clean Energy Finance Corporation und Neoen, sowie durch finanzielle Unterstützung der Australian Renewable Energy Agency.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für energieintensive Industrien ist Strom aus regenerativen Quellen bereits heute eine wirtschaftliche Alternative zu konventionellen Energieträgern. Denn Wind- und Sonnenstrom reduzieren Treibstoff- und Betriebskosten. Aus diesem Grund hat das australische Bergbauunternehmen Sandfire Resources NL die juwi Gruppe mit dem Bau des weltweit größten Solar-Hybrid-Kraftwerkes beauftragt. Das 10,6 Megawatt (MW) starke, einachsig nachgeführte Sonnenkraftwerk sowie ein Sechs MW-Batteriespeicher werden nach Fertigstellung vollständig in das bereits bestehende 19-MW-Dieselkraftwerk des Bergwerks "DeGrussa" integriert sein. Tagsüber wird dann klimafreundlicher und kostengünstiger Solarstrom den Großteil der Energieversorgung übernehmen. Das reduziert den Dieselverbrauch um mehr als 20 Prozent. Finanziert wird das Projekt von der Clean Energy Finance Corporation und vom französischen Independent Power Producer (IPP) Neoen. Im Frühjahr 2016 soll das Hybridkraftwerk in Betrieb gehen.<br> <br> Für juwi-Vorstand Stephan Hansen bestätigt das Projekt die Wirtschaftlichkeit erneuerbarer Energien: "Wir freuen uns sehr, dass wir dieses zukunftsweisende 10,6-MW-Off-Grid-Projekt für Sandfire Resources NL realisieren werden und dem Unternehmen auf diese Weise helfen, seine Betriebskosten zu senken. Gerade Off-Grid-Systeme im Kraftwerkmaßstab bieten hierzu beste Voraussetzungen."<br> <br> Denn die Preise für fossile Energien werden nicht lange auf dem jetzigen Niveau verharren, sondern langfristig wieder steigen. Die Kosten für erneuerbare Energien hingegen sinken kontinuierlich. Gerade für energieintensive, netzferne Betriebe im Bergbau, in der Landwirtschaft oder in der Tourismusindustrie sind Solarfreiflächenanlagen bereits heute die wirtschaftlich bessere Alternative.<br> <br> Entstehen soll der geplante 20 Hektar große Solarpark rund 900 Kilometer nördlich von Perth (Western Australia) in unmittelbarer Nähe zum jetzigen Bergwerk des Unternehmens. Anfang 2016 werden dann mehr als 34.000 Solarmodule die Kraft der Sonne in klimafreundlichen Strom umwandeln. Das macht die DeGrussa Gold- und Kupfermine zum größten solarbetriebenen Bergwerk der Welt. Die Kombination aus Sonnenkraftwerk und Batteriespeicher wird dabei vollständig in das bestehende Dieselkraftwerk integriert und reduziert dessen Grundlast, ohne den Betrieb der Mine zu unterbrechen. Das verringert den Dieselverbrauch um mehr als 20 Prozent und schont somit die Umwelt: Durch das neue System spart die Mine jährlich über 12.000 Tonnen Treibhausgasemissionen ein.<br> <br> Für juwi ist das DeGrussa Projekt der erste Großauftrag in Australien. 2014 übernahm die juwi-Gruppe die Mehrheit des in Brisbane ansässigen Projektentwicklers Qi Power Limited, ein Unternehmen mit großer Erfahrung in der australischen Bergbauindustrie und Energiewirtschaft.<br> <br> Für Amiram Roth-Deblon, juwi Regionaldirektor für Asien-Pazifik, weist das Solar-Hybrid-Kraftwerk den Weg in eine neue Generation von Solarlösungen. "Das Sandfire Projekt zeigt, dass es bereits heute wirtschaftlich ist, Solarstrom und Batteriespeicher in großem Maßstab einzusetzen. Auch technisch bestätigen wir mit dem Projekt, dass selbst eine Mine im Outback sicher und zuverlässig mit Sonnenergie versorgt werden kann." Das eröffnet völlig neue Perspektiven – zum Beispiel für Industriekunden oder Bergbauunternehmen, die auf Netzstabilität und eine nahtlose und sichere Systemintegration angewiesen sind. Aber auch für netzgekoppelte Anlagen ist das Projekt interessant.<br> <br> Amiram Roth-Deblon weiter: "Mit unseren Integrationslösungen können wir Stromnetzbetreibern dabei helfen, noch größere Mengen an sauberem EE-Strom im Netz zu platzieren. Das ist vor allem für Regionen der Welt interessant, in denen mangelnde Kapazität in Stromnetzen Wachstumspotenziale reduzieren."<br> <br> Andrew Drager, Geschäftsführer von juwi Australien: "Wir freuen uns sehr, mit Sandfire Resources zusammenzuarbeiten, um die DeGrussa Mine mit kostengünstigem und klimafreundlichen Strom zu versorgen. Das Off-Grid Solarkraftwerk wird anderen Unternehmen der Rohstoffindustrie als Referenz dienen und die Transformation dieser Branche in Richtung Nachhaltigkeit beschleunigen."<br> <br> Finanziert wird das Projekt von der Australian Renewable Energy Agency (ARENA), die einen staatlichen Zuschuss von 20,9 Millionen Australische Dollar gewährt, sowie von der Clean Energy Corporation (CEFC) und Neoen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 13 Jul 2015 08:35:33 +0200</pubDate>
                        <title>Philipp Riemen übernimmt Bereichsleitung Finanzen und  Investor Relations bei MVV Energie </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/philipp-riemen-uebernimmt-bereichsleitung-finanzen-und-investor-relations-bei-mvv-energie</link>
                        <description>Der bisherige Leiter der M&amp;A-Abteilung der MVV Energie, Philipp Riemen, übernimmt zum 1. August 2015 die Leitung des Bereichs Finanzen und Investor Relations des Mannheimer Energieunternehmens.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Philipp Riemen wird damit Nachfolger von Marcus Jentsch, der im Februar 2015 als Finanzvorstand zur Juwi AG in Wörrstadt gewechselt ist. Riemen ist 45 Jahre alt und verfügt über eine fundierte Ausbildung im Finanzbereich. Nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann und einem betriebswirtschaftlichen Studium an der Universität Bayreuth mit den entsprechenden Schwerpunkten Finanzen und Bankbetriebslehre sowie Steuern und Wirtschaftsprüfung war er 15 Jahre im Bereich Corporate Finance/M&amp; A in leitenden Funktionen tätig und hat dabei auch wertvolle Erfahrungen auf dem Feld der Energieversorgung gesammelt. Seit Februar 2012 ist er bei MVV Energie. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 10 Jul 2015 03:50:35 +0200</pubDate>
                        <title>Nächster Meilenstein auf dem Weg zum neuen GHKW</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/naechster-meilenstein-auf-dem-weg-zum-neuen-ghkw</link>
                        <description>Stadtwerke-Aufsichtsrat gibt grünes Licht für nächsten Schritt im Kraftwerks-Projekt: Auf seiner heutigen Sitzung (10. Juli) hat der Aufsichtsrat der Stadtwerke Kiel AG weitere wichtige Entscheidungen im Rahmen des Kraftwerk-Projekts getroffen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unter anderem ist die detaillierte Ausführungsplanung für das Gasheizkraftwerk (GHKW), das so genannte Detail Engineering, freigegeben und der Start des Finanzierungsprozesses beschlossen. Die abschließende Bauentscheidung für das GHKW ist unverändert für das Frühjahr 2016 vorgesehen.<br> <br> "Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Kiel hat damit heute die Grundlagen für den nächsten Schritt auf dem Weg zu dem neuen Kraftwerk an der Förde gelegt," betonte Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Georg Müller im Anschluss an die Sitzung. "Mit diesen Beschlüssen haben wir nun erheblich an Planungssicherheit gewonnen. Dies ist ein weiterer Meilenstein für ein Kraftwerk, das durch seine geplante modulare Bauweise höchst flexibel auf die Anforderungen des Energiemarkts reagieren kann", zeigte sich Frank Meier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Kiel AG, erfreut.<br> <br> Technik-Vorstand Dr. Jörg Teupen ergänzte: "Das GHKW ist unser Beitrag zur Energiewende. Nicht nur, dass es zur Netzstabilität beitragen würde, auch der CO<sub>2</sub>-Ausstoß würde sich gegenüber dem bisher betriebenen Kohlekraftwerk erheblich verringern. Und es wäre dazu unsere zukunftsfähige Basis für die Wärme- und Stromversorgung der Region."<br> <br> Bereits im Mai hatten sich die beiden Stadtwerke-Anteilseigner MVV Energie und Landeshauptstadt Kiel im Grundsatz auf ein gemeinsames Vorgehen bei der Umsetzung einer Nachfolgelösung für das in den nächsten Jahren stillzulegende GKK geeinigt. Im nächsten Schritt können nun die Stadtwerke Kiel das Projekt mit einer professionellen Ausführungsplanung und Ausschreibung sowie einem tragfähigen Finanzierungskonzept auf der Basis einer ehrgeizigen Wirtschaftsplanung bis zur Baufreigabe vorantreiben.<br> <br> Das Gasmotoren-Kraftwerk bietet ein technisch ausgereiftes Konzept. In der letzten Woche hat nun auch die Bundesregierung Verbesserungen der energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen für das neue Kraftwerk angekündigt. "Damit kann hier in Kiel ein Musterbeispiel für die intelligente Umsetzung der Energiewende entstehen", unterstrich Dr. Müller auf der gemeinsamen Pressekonferenz mit Kiels Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer Anfang Mai.<br> <br> Des Weiteren wurde auf der Sitzung unter anderem auch die Errichtung der Pumpenhalle für den Betrieb des Wärmespeichers beschlossen. Darüber hinaus stimmt der Aufsichtsrat zu, dass sämtliche Planungs- und Umsetzungshandlungen im Rahmen von Betrieb und Instandhaltung des Gemeinschaftskraftwerks (GKK) auf eine finale Stilllegung im Jahr 2018 auszurichten sind.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 06 Jul 2015 12:10:10 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Enamic Regioplan erschließt im Birkenfelder Ortsteil  Gräfenhausen das Neubaugebiet &quot;Weingärtle-Ost&quot;</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-enamic-regioplan-erschliesst-im-birkenfelder-ortsteil-graefenhausen-das-neubaugebiet-weingaertle-ost</link>
                        <description>Erster Spatenstich mit Bürgermeister Martin Steiner</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der Gemeinde Birkenfeld bei Pforzheim haben heute die Erschließungsarbeiten für das Neubaugebiet "Weingärtle-Ost" begonnen. Den ersten Spatenstich im Ortsteil Gräfenhausen übernahmen Bürgermeister Martin Steiner, Ortsbaumeister Rüdiger Weinbrecht, der Leiter der unteren Baurechtsbehörde Gerhard Häusser und Markus Prien, Geschäftsführer des Erschließungsträgers MVV Enamic Regioplan aus Mannheim. "Bauland im Enzkreis ist sehr begehrt", betonte Bürgermeister Steiner. Er freue sich, dass in seiner Gemeinde in landschaftlich reizvoller Lage und direkter Nähe zum Oberzentrum Pforzheim schon bald zahlreiche Familien ein neues Zuhause finden. <br><br>Das rund sechs Hektar große Wohngebiet umfasst Bauplätze für knapp 80 Einfamilien- und Doppelhäuser. Die Grundstücke sind zwischen 390 und 730 Quadrat-meter groß. "Für die Erschließung von 'Weingärtle-Ost' konnten wir mit MVV Enamic Regioplan erfahrene Experten gewinnen", so Bürgermeister Steiner. Das Unternehmen hat bereits mehr als 50 Baugebiete in Südwestdeutschland und der Metropolregion Rhein-Neckar erschlossen. "Nachdem wir den Bebauungsplan zur Rechtskraft gebracht haben und die technische Planung abgestimmt und genehmigt wurde, gehen wir jetzt mit voller Energie daran, die Grundstücke baureif zu machen", kündigte Geschäftsführer Markus Prien an. Schon im Sommer nächsten Jahres könnten dann die Grundstücksbesitzer mit dem Bau ihrer Eigenheime beginnen. <br><br>Zu den Aufgaben des Erschließungsträgers MVV Enamic Regioplan gehören die Bebauungsplanung, das Bodenordnungsverfahren und die Erschließungsplanung. Das Unternehmen verantwortet sowohl die technische als auch die kaufmännische Gesamtprojektleitung, darüber hinaus die Ausschreibung der einzelnen Baumaßnahmen, die Bauüberwachung und die Kostenkontrolle. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 02 Jul 2015 12:27:15 +0200</pubDate>
                        <title>Geplante Zwischenreinigung der Fontänenbecken am Mannheimer Wasserturm</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/geplante-zwischenreinigung-der-fontaenenbecken-am-mannheimer-wasserturm</link>
                        <description>Vom 6. bis 8. Juli reinigen Mitarbeiter von MVV Energie Becken und Anlagenteile</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fontänenanlage am Mannheimer Wasserturm legt ihre planmäßige sommerliche Pause ein: Von Montag, 6. Juli, bis Mittwoch, 8. Juli, werden die Brunnenbecken und alle Anlagenteilige gereinigt und überprüft, sodass die Fontänen an diesen Tagen nicht sprudeln.<br><br>Im Auftrag der Stadt Mannheim wartet das Energieunternehmen MVV Energie als Betreiber die Anlage. Mitarbeiter des Unternehmens lassen das Wasser aus dem Kaskaden- und dem Rundbecken ab und überprüfen die Anlagentechnik und die Brunnenbecken. Die Zwischenreinigung trägt auch dazu bei, den optischen Zustand der Wasserspiele auf dem gewohnt hohen Niveau zu halten.<br><br>Ab Donnerstag, 9. Juli 2015, sprudeln die Fontänen wieder wie gewohnt werktags von 10 bis 12 Uhr und von 16 bis 23 Uhr, an den Wochenenden und Feiertagen von 11 bis 23 Uhr. Mit dem Einschalten der Straßenlaternen werden die Fontänen wochentags weiß, an den Wochenenden farbig beleuchtet.<br><br>Bis Sonntag, 11. Oktober 2015, können sich die Mannheimer und die Besucher der Stadt am Anblick der Fontänen erfreuen. Anschließend wird die Anlage abgeschaltet und für die Winterpause vorbereitet.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 02 Jul 2015 03:44:11 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Energie engagiert sich mit ihrem Sponsoringfonds gezielt in der Region</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-engagiert-sich-mit-ihrem-sponsoringfonds-gezielt-in-der-region</link>
                        <description>Zehn Organisationen und Institutionen aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar erhalten Unterstützung aus dem Sponsoringfonds – 22. Ausschreibungsrunde startet am 1. September</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bandbreite der ausgewählten Projekte, die im Rahmen des Sponsoringfonds von MVV Energie ausgewählt wurden, ist vielfältig: Sie reicht von der 6. Waldmeisterschaft für Kinder in Mannheim und dem Nachrüsten von Wärmezählern eines Gymnasiums der Stadt bis zu einem Projekt zur Rettung der Honigbienen in Meckesheim. Von den insgesamt 62 eingereichten Projekten aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar überzeugten zehn Vorhaben, bei denen die Förderung von Kindern und Jugendlichen in den Bereichen gesellschaftliches Engagement, Kultur, Sport und Wissenschaft/Bildung im Mittelpunkt steht. "Sie leisten mit Ihrem Engagement in vorbildlicher Weise ehrenamtliche Arbeit und stoßen damit unzählige Vorhaben an", dankte Ralf Klöpfer, Vorstandsmitglied von MVV Energie, den Teilnehmern bei dem Treffen im MVV-Hochhaus für ihre überzeugende Arbeit.<br><br>Für die Vertreter der ausgewählten Vereine, Institutionen und Organisationen steht fest, dass sie ohne die Unterstützung aus dem Sponsoringfonds von MVV Energie ihre Vorhaben nicht im geplanten Umfang realisieren könnten. Jürgen Kugler, Geschäftsführer des Breitensportvereins TV 1877 Waldhof e.V., betonte: "Die Unterstützung aus dem Sponsoringfonds von MVV Energie für die Errichtung unserer Turnschule Mannheim-Waldhof für zwei- bis zehnjährige Kinder gibt uns einen enormen Anschub bei der Umsetzung, die wir sonst nicht stemmen könnten."<br><br>Auch der Verein Spielmobil im Kraichgau e.V. ist dankbar für die Förderung von MVV Energie. "Mit unserem Bienenprojekt möchten wir den Kindern umweltbewusstes Handeln als eine wichtige Voraussetzung für nachhaltige Entwicklung in allen Lebensbereichen näherbringen. Wir wollen gemeinsam eine Wildblumenwiese anlegen und lernen die Arbeit eines Imkers kennen. Das Projekt wäre aus eigener Kraft nicht zu schaffen", sagte Vereinsvorstand Bernhard Berger. <br><br>Ein großes Dankeschön kam auch von Eva-Maria Gronki-Jost vom Schulförderverein des Ursulinen-Gymnasiums Mannheim. Im Rahmen eines nachhaltigen Energie- und Ressourcenmanagements, bei dem die Schüler den Strom-, Wasser- und Wärmeverbrauchs aufzeichnen, kann jetzt die Anschaffung von zwei weiteren Wärmezählern realisiert werden. <br><br>Mit ihrem Sponsoringfonds engagiert sich MVV Energie seit 2005 gezielt für die Menschen vor Ort. In zwei Ausschreibungsrunden pro Jahr unterstützt das Unternehmen Aktionen von Initiativen, Organisationen und Vereinen in Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar, die diese aus eigener Kraft nicht realisieren könnten. Damit übernimmt das Unternehmen seit zehn Jahren zugleich gesellschaftliche Verantwortung. <br><br>Der Fonds hat seit seinem Start in 21 Ausschreibungsrunden über 400 Projekte mit insgesamt 900.000 Euro gefördert. Die Auswahl der Projekte erfolgt anhand eines Kriterienkatalogs. Dabei sind neben der nachhaltigen Ausrichtung der Projekte die Kinder-, Jugend- und Nachwuchsförderung wesentliche Schwerpunkte. <br><br>Die Ausschreibungsrunde für den nächsten Sponsoringfonds beginnt am 1. September 2015. Bis zum 31. Oktober 2015 können sich Vereine, Institutionen und Organisationen aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar um Mittel aus dem Fördertopf bewerben. Das Bewerbungsformular ist auf der Homepage des Unternehmens im Internet unter der Adresse www.mvv-energie.de/sponsoringfonds zu finden. <br><br><b>Folgende Projekte unterstützt MVV Energie in der 21. Ausschreibungsrunde:</b><br><b>Mannheim:</b><br><b>Gesellschaftliches Engagement: </b><br></p><ul><li>Förderverein Freunde des Karlssterns Mannheim e.V.: <br>6. Waldmeisterschaften für Kinder im Alter von sechs bis 14 Jahre</li><li>Vereinigung der Freunde des Ursulinen-Gymnasiums e.V.:<br>Nachrüsten von Wärmezählern für das Ursulinen-Gymnasium</li><li>Stadtjugendring Mannheim e.V.:<br>Unterstützung der Teilnahme von Kindern bedürftiger Familien an der Sommerferienfreizeit</li><li>Geschwister-Scholl-Gymnasium: <br>Materialien und Medien für Präventionsmentoren im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft, die sich mit den Themengebieten Umgang mit Drogen, Medien, Pubertät sowie Essstörungen befasst </li></ul><p><br><b>Kultur:</b><br></p><ul><li>IG Käfertaler Vereine e.V. / Kulturhaus Käfertal:<br>1. Käfertal multimedial - ein Musik- und Medienprojekt mit Kindern und Jugendlichen</li></ul><p><br><b>Sport: </b><br></p><ul><li>TV 1877 Waldhof Mannheim e.V.:<br>Errichtung der Turnschule Mannheim-Waldhof für 300 Kinder</li></ul><p><br><b>Wissenschaft/Bildung:</b><br></p><ul><li>Mozartschule:<br>Umgestaltung des Schulhofs in R 2 durch Entsiegelung von Teilflächen und Aufstellen von Spielgeräte </li><li>Mannheimer Abendakademie und Volkshochschule GmbH:<br>Errichtung eines öffentlichen Bücherschrankes auf dem Vorplatz der Abendakademie</li></ul><p><br><br><b>Organisationen aus der Metropolregion Rhein-Neckar:</b><br><b>Gesellschaftliches Engagement:</b><br></p><ul><li>AWO Rhein-Neckar:<br>Unterstützung der Ferienfreizeit/Ortsranderholung in Sinsheim</li><li>Spiel-Mobil im Kraichgau e.V.:<br>Projekt "Honigbiene in der Natur unterwegs" in Meckesheim</li></ul><p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 30 Jun 2015 12:29:22 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Energie als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-als-familienfreundliches-unternehmen-ausgezeichnet</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen erhält bereits zum dritten Mal das Zertifikat &quot;audit berufundfamilie&quot; der Hertie-Stiftung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für ihr Engagement zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat MVV Energie bereits zum dritten Mal das Zertifikat "audit berufundfamilie" erhalten. Zuvor hatte das Mannheimer Energieunternehmen das rund dreimonatige audit-Verfahren erfolgreich durchlaufen. Die von der berufundfamilie gGmbH – eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung – vergebene Auszeichnung muss alle drei Jahre neu erworben werden. Die Stiftung bescheinigt dem Unternehmen damit eine vorbildliche familienorientierte Personalpolitik, die den strengen Kriterien der Auditierung entspricht.<br><br>MVV Energie hat dazu ihre Angebote weiterentwickelt und neue Maßnahmen eingeführt, damit die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Familie und Berufe noch besser vereinbaren können. Die Unterstützung der Kinderkrippe "Die kleinen Stromer e.V." bei der Ausweitung des Betreuungsangebots in den neuen, modernen Räumen, die Sommerferienbetreuung von Kindern und das Patenprogramm während der Elternzeit sind nur einige der Beispiele.<br><br>Das Audit, das unter der Schirmherrschaft von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel steht, unterstützt die nachhaltige Verbesserung einer familienbewussten Personalpolitik. Es wird von den führenden deutschen Wirtschaftsverbänden BDA, BDI, DIHK und ZDH empfohlen.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 25 Jun 2015 12:29:46 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Biomethananlage in Staßfurt leistet wichtigen Beitrag zum Gelingen der Energiewende</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/neue-biomethananlage-in-stassfurt-leistet-wichtigen-beitrag-zum-gelingen-der-energiewende</link>
                        <description>MVV Energie und BayWa r.e. nehmen gemeinsame Anlage in Sachsen-Anhalt in Betrieb – Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff: &quot;Aufbau einer modernen Energieversorgung&quot; – Verlässliche politische Rahmenbedingungen gefordert</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie und das Münchener Erneuerbare-Energien-Unternehmen BayWa r.e. haben am heutigen Donnerstag in Staßfurt in der Magdeburger Börde eine gemeinsame Biomethananlage in Betrieb genommen. "Biomethan kann eine zentrale Rolle im Energiesystem der Zukunft spielen", betonte der Vorstandsvorsitzende von MVV Energie, Dr. Georg Müller bei der Veranstaltung in Anwesenheit des Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff.<br><br>Nach den Worten von Ministerpräsident Dr. Haseloff ist die neue Biomethananlage in Staßfurt wichtiger Beitrag zur nachhaltigen und umweltfreundlichen Energieerzeugung aus nachwachsenden Rohstoffen: "Sie trägt damit nicht nur zur verlässlichen Energieversorgung, sondern auch zum Gelingen der Energiewende insgesamt bei. Ich danke den beteiligten Unternehmen für ihr großes Engagement zum Aufbau einer modernen Energieversorgung in Sachsen-Anhalt."<br><br>Auch der Vorsitzende der Geschäftsführung von BayWa r.e. und Vorstand der BayWa AG für den Bereich Energie, Matthias Taft, freute sich, mit der Biogasanlage Staßfurt ein weiteres Erneuerbare-Energien-Projekt in Betrieb zu nehmen und die erfolgreiche Zusammenarbeit gemeinsam mit dem Partner MVV Energie und den anwesenden Gästen zu feiern: "Das Joint Venture mit BayWa r.e. als Spezialist für Erneuerbare-Energien-Projekte und MVV Energie als erfahrenem Energiedienstleister erwies sich als ideale Kombination für die Umsetzung des Vorhabens. Durch den Einbezug der ansässigen Landwirte als Substratlieferanten wird zudem ein wesentlicher Beitrag zur regionalen Wertschöpfung geleistet."<br><br>Biomethan zählt zu den vielseitigsten erneuerbaren Energieträgern, da es unabhängig von Wind und Sonneneinstrahlung rund um die Uhr produziert wird und sich sowohl zur Strom- und Wärmeerzeugung als auch als Kraftstoff eignet. Ein großes Potential liegt insbesondere in der Nutzung für den Wärmemarkt, so Dr. Müller vor mehr als 100 Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verbänden. Dabei sprach er sich für langfristig verlässliche Rahmenbedingungen aus.<br><br>MVV Energie und BayWa r.e. haben rund 14 Millionen Euro in die neue Anlage Biomethananlage in Staßfurt nahe Magdeburg investiert. Hier werden jährlich rund 62.000 Tonnen Substrat zu Biogas vergoren. Dabei kommt eine breite Mischung unterschiedlicher Substratarten zum Einsatz, sodass das Entstehen landwirtschaftlicher Monokulturen vermieden wird. Neben Mais und Zuckerrüben verarbeitet die Anlage auch Grünschnitt, Winterfrüchte und Wirtschaftsdünger. Das durch die Vergärung entstandene Biogas wird vor Ort zu Biomethan in Erdgasqualität aufbereitet. Mit der in Staßfurt erzeugten Gasmenge kann durch Verstromen in dezentralen Blockheizkraftwerken Ökostrom für rechnerisch 6.000 Familien gewonnen werden. Zusätzlich können 1.200 Haushalte ihren Wärmebedarf decken. Mehr als 20 kleinere und größere landwirtschaftliche Betriebe aus der Region liefern die notwendigen Substrate. Langfristiger Partner für Abnahme und Vermarktung des erzeugten Bioerdgases ist die Münchener bmp greengas GmbH.<br><br><b>MVV Energie im Portrait</b><br>Die börsennotierte MVV Energie AG gehört zu den führenden Energieunternehmen in Deutschland. Die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Mannheim setzt auf nachhaltiges Wachstum im Bereich der erneuerbaren Energien, auf die Stärkung der Energieeffizienz und der Kraft-Wärme-Kopplung sowie auf intelligente, leistungsfähige Netze, professionelle, zukunftsorientierte Produkte und Dienstleistungen und innovative Geschäftsmodelle. Dabei stellen wir die Bedürfnisse und Erwartungen unserer Kunden in den Mittelpunkt unseres Handelns. So schaffen wir die Grundlage, als Zukunftsversorger unsere Vorreiterrolle beim Umbau des Energiesystems auch in Zukunft wahrzunehmen. Mit rund 5.200 Beschäftigten erwirtschafteten wir im letzten Geschäftsjahr 2013/14 einen Umsatz von 3,7 Mrd. Euro. MVV Energie ist ein Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Neckar.<br><br><b>BayWa r.e. im Portrait</b><br>Die BayWa r.e. renewable energy GmbH ist eine 100%ige Beteiligung der BayWa AG und bündelt die Konzernaktivitäten im Bereich der Erneuerbaren Energien. Gegründet im Jahr 2009 und mit Sitz in München fungiert BayWa r.e. als Holding für mehrere Gesellschaften in den Geschäftsfeldern Solarenergie, Windenergie, Bioenergie und Geothermie. Das Spektrum der Geschäftsaktivitäten von BayWa r.e. reicht von der Projektentwicklung und -realisierung über den PV-Handel bis hin zu Beratungsdienstleistungen. Im Servicebereich deckt BayWa r.e. den gesamten Bedarf einer professionellen technischen Anlagenbetreuung inklusive Wartung ab und übernimmt die kaufmännische Betriebsführung. Auch die Direktvermarktung von Strom aus Erneuerbaren Energien, der Handel mit Biomethan sowie der Vertrieb von Ökostrom und Ökogas an Privat- und Gewerbekunden gehören zum Leistungsspektrum. Das international ausgerichtete Unternehmen operiert in den Kernmärkten Europa und USA. Die BayWa AG, München, ist ein international tätiges, börsennotiertes Handelsunternehmen. Zum Kerngeschäft gehören die Segmente Agrar, Bau und Energie.<br><br><b>Kontakt</b> <br>MVV Energie AG<br>Roland Kress<br>Kommunikation<br>Telefon: +49 621-2903413<br>Fax: +49 621-2902840<br>Email: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7" data-mailto-vector="-3" class="red"> r.kress@mvv.de</a></p>
<p><br>Internet:</p>
<p><a href="http://www.mvv-energie.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.mvv-energie.de</a></p>
<p><br><br>BayWa r.e. renewable energy GmbH<br>Maria Huber<br>Public Relations<br>Telefon: +49 89-383932-131<br>Fax: +49 89-383932-32<br>Email: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7" data-mailto-vector="-3" class="red">maria.huber@baywa-re.com</a></p>
<p><br>Internet:</p>
<p><a href="http://www.baywa-re.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.baywa-re.com</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2015 12:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>juwi und Asia Green Capital gründen gemeinsames Projektentwicklungsunternehmen für Südost-Asien</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-und-asia-green-capital-gruenden-gemeinsames-projektentwicklungsunternehmen-fuer-suedost-asien</link>
                        <description>Joint-Venture &#039;Aurora Partners Pte Ltd&#039; soll Photovoltaik-Projekte in Süd- und Südost-Asien entwickeln, finanzieren und bauen / Sitz des neuen Unternehmen ist Singapur</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Neben den USA, China und Japan hat sich Südost-Asien zum globalen Wachstumsmotor der Solarenergie entwickelt. Die Wörrstädter juwi-Gruppe ist hier bereits seit Jahren mit eigenen Niederlassungen aktiv. 400 Megawatt (MW) hat das Unternehmen bislang errichtet. In den kommenden zwei Jahren wird es in Südost-Asien und auf dem indischen Subkontinent weitere über 700 MW solare Kraftwerksleistung ans Netz bringen. Um weitere Projekte in der Region anzustoßen, hat juwi mit Asia Green Capital aus Singapur ein gemeinsames Entwicklungsunternehmen für Solarkraftwerke gegründet. Das Joint Venture "Aurora Partners Pte Ltd" soll Photovoltaik-Projekte in den Märkten Indonesien, Indien, Thailand, Malaysia und den Philippinen finanzieren und entwickeln. Der Sitz des Gemeinschaftsunternehmens ist Singapur.<br><br>"Das Joint Venture vereint die Stärken beider Unternehmen", so Amiram Roth-Deblon, juwi-Regionaldirektor für Asien-Pazifik. "juwi bringt seine fachliche Kompetenz und Erfahrung bei der weltweiten Entwicklung und dem Bau großer Photovoltaik-Projekte mit, Asia Green Capital bringt zusätzliche finanzielle Ressourcen für die Umsetzung künftiger Projekte in der Region mit. Wir freuen uns sehr darauf, diese in einem gemeinsamen Unternehmen umzusetzen", so Roth-Deblon weiter.<br><br>Edgare Kerkwijk, Geschäftsführer von Asia Green Capital Partners, sagt: "Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit juwi. Aurora Partners ermöglicht uns, unsere Stärken in der Finanzierung und Entwicklung von großen Solarparks auszuspielen und weitere Projekte im Kraftwerksmaßstab zu wettbewerbsfähigen Preisen umzusetzen."<br><br>Der weltweite Photovoltaik-Markt hat sich in den vergangenen fünf Jahren mehr als verzehnfacht, und er wird auch künftig weiter wachsen. Schließlich sind die Kosten für den Bau von Photovoltaik-Anlagen kontinuierlich gesunken – ein Trend der anhalten wird, denn bereits heute ist Sonnenstrom in vielen Regionen der Welt wirtschaftlicher als Strom aus Kohle, Gas und Atom. Vor allem Südost-Asien ist einer der Wachstumstreiber.<br><br>"Mit Aurora Partners sind wir in der Lage innovative und neue Finanzierungsoptionen für unsere Partner, Kunden und Energieverbraucher anzubieten. Das bringt Solarprojekte schneller ans Netz und macht Länder und Regionen in Südost-Asien schneller unabhängig von Energieimporten und Preisschwankungen", ergänzt Amiram Roth-Deblon. Eine gute Nachricht für juwi und die Energiewende in Südost-Asien. <br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b><br>juwi zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien mit starker regionaler Präsenz und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie. <br><br>Gegründet wurde juwi 1996 von Fred Jung und Matthias Willenbacher in Rheinland-Pfalz; die beiden Energiepioniere sind damit seit nunmehr fast 20 Jahren als Vorstand der juwi-Gruppe aktiv. Seit Ende 2014 ist zudem die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Miteigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 1.000 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen.<br><br>Bislang hat juwi im Windbereich über 800 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von knapp 1.750 Megawatt an über 100 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.500 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 1.400 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund sechs Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 1,5 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 18 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von über sechs Milliarden Euro initiiert.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b> <br>juwi Gruppe<br>Felix Wächter, Pressesprecher<br>Tel. +49 (0) 6732 96 57-1244<br>Mobil +49. (0) 1520 93 31 878 <br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
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<p><a href="http://www.juwi.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>
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                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 18 Jun 2015 12:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>juwi baut in Süd-Indien  39 MW großes Solarkraftwerk und durchbricht damit in Asien die 400 Megawatt-Schallmauer </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-baut-in-sued-indien-39-mw-grosses-solarkraftwerk-und-durchbricht-damit-in-asien-die-400-megawatt-schallmauer</link>
                        <description>Neue PV-Anlage erzeugt Jahr für Jahr 64 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom Power Purchase Agreement (PPA) mit staatlichem Energieversorger über 25 Jahre</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Blauer Himmel, wenig Wolken. Dafür Sonne satt fast das ganze Jahr. Die Nähe zum Äquator macht den Süden Indiens zu einem idealen Standort für große Sonnenkraftwerke. Das hat die Wörrstädter juwi-Gruppe schon vor Jahren erkannt und seit 2011 in Indien mehrere PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 146 Megawatt (MW) projektiert, gebaut und in Betrieb genommen. In Asien insgesamt sind es mittlerweile stattliche 400 MW. In diesen Tagen beginnt das Tochterunternehmen juwi India Renewable Energies Pvt. Ltd. mit dem Bau eines weiteren Solarparks. Im Bundesstat Tamil Nadu entsteht eine 39 MW-Freiflächen-Photovoltaikanlage. Der Anschluss an das Stromnetz soll noch in diesem Jahr erfolgen. <br><br>"Die Photovoltaik ist weltweit auf Wachstumskurs. Dies gilt insbesondere für Asien und somit auch für Indien", sagt Amiram Roth-Deblon, juwi-Regionaldirektor für Asien-Pazifik. Bis 2022 will Indien stolze 100 Gigawatt solare Kraftwerksleistung installieren. Mit seiner bereits 2010 gegründeten Niederlassung im indischen High-Tech-Mekka Bangalore ist juwi auch auf dem Subkontinent bestens aufgestellt. "Neben unserer eindrucksvollen Erfolgsbilanz verfügen wir auch über eine gut gefüllte Projekt-Pipeline für die kommenden Jahre", so Roth-Deblon.<br><br>Auf einer Fläche von rund 250.000 Quadratmetern in der Nähe des Ortes Samudram werden leistungsstarke, polykristalline Solarmodule auf feststehende Gestelle montiert. "Durch die Qualität der verwendeten Module und die starke Sonneneinstrahlung an diesem Standort erwarten wir eine jährliche Stromproduktion von fast 64 Millionen Kilowattstunden", sagt Rajesh Bhat, Managing Director von juwi India. "Sauberer Strom, der auch in puncto Kosten längst mit schmutziger Elektrizität aus Kohle oder anderen fossilen Brennstoffen mithalten kann."<br><br>Wirtschaftliche Sicherheit für den künftigen Betreiber des Solarparks bietet ein sogenanntes Power Purchase Agreement (PPA), in dem sich ein staatlicher Energieversorger verpflichtet, über 25 Jahre den produzierten Strom abzunehmen.<br><br>Für den Bau des Sonnenkraftwerks wurde bewusst ein Areal ausgewählt, das aufgrund der Bodenbeschaffenheit nicht für eine landwirtschaftliche Nutzung in Frage kommt. Für ein Land wie Indien mit rasant wachsender Bevölkerung und dem damit verbundenen Anstieg von Treibhausgasen ebenfalls wichtig: Jahr für Jahr vermeidet der neue Solarpark den Ausstoß von mehr als 16.400 Tonnen Kohlendioxid (CO2).<br><br>Zusammen mit dem neuen Kraftwerk hat die juwi-Gruppe in Asien bereits über 60 Solarkraftwerke mit einer Gesamtleitung von rund 400 Megawatt realisiert. Die Projekte verteilen sich auf die Länder Indien, Japan, Malaysia, Taiwan, Thailand und die Philippinen.<br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b><br>juwi zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien mit starker regionaler Präsenz und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie. <br><br>Gegründet wurde juwi 1996 von Fred Jung und Matthias Willenbacher in Rheinland-Pfalz; die beiden Energiepioniere sind damit seit nunmehr fast 20 Jahren als Vorstand der juwi-Gruppe aktiv. Seit Ende 2014 ist zudem die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Miteigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 1.000 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen.<br><br>Bislang hat juwi im Windbereich über 800 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von knapp 1.750 Megawatt an über 100 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.500 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 1.400 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund sechs Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 1,5 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 18 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von über sechs Milliarden Euro initiiert.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b> <br>juwi Gruppe<br>Felix Wächter, Pressesprecher<br>Tel. +49 (0) 6732 96 57-1244<br>Mobil +49. (0) 1520 93 31 878 <br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
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<p><a href="http://www.juwi.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>
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                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 15 Jun 2015 11:00:46 +0200</pubDate>
                        <title>Marcus Bracht übernimmt Geschäftsführung der MVV Umwelt Ressourcen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/marcus-bracht-uebernimmt-geschaeftsfuehrung-der-mvv-umwelt-ressourcen</link>
                        <description>Neuer Geschäftsführer der Mannheimer MVV Umwelt Ressourcen GmbH wird zum 1. Juli 2015 Marcus Bracht.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der 53 Jahre alte Eberbacher übernimmt damit als Nachfolger von Stefan Visser, der Ende letzten Jahres das Unternehmen verlassen hatte, die Verantwortung bei der für das gesamte Stoffstrommanagement der MVV Umwelt zuständigen Tochtergesellschaft.<br><br>Der Diplom-Ingenieur verfügt nach seinem Studium der Umwelt- und Hygienetechnik an der Fachhochschule Gießen-Friedberg und der Universität Heidelberg mit den Schwerpunkten Abfallbeseitigung und Abwasserreinigung über 25 Jahre berufliche Erfahrungen in der Abfallwirtschaft. Dabei war er in unterschiedlichen leitenden Funktionen sowohl in der öffentlichen Verwaltung als auch im Bereich der Privatwirtschaft, darunter auch innerhalb des EnBW-Konzerns, tätig. Zur Zeit ist er Prokurist in einem mittelständischen Unternehmen im Bereich Entsorgung mineralischer Abfälle und Filterstäuben in Heilbronn.<br><br>„Mit Marcus Bracht gewinnen wir einen erfahrenen und kompetenten Fachmann aus der Abfallwirtschaft für unsere wichtige Tochtergesellschaft“, betonten die beiden Geschäftsführer der MVV Umwelt, Michael Class und Dr. Joachim Manns. Marcus Bracht freut sich auf den Wechsel nach Mannheim und die zukunftsorientierte Weiterentwicklung der MVV Umwelt Ressourcen.<br><br>Mit ihrer in über 50 Jahren gewachsenen Kompetenz und Erfahrung im Bereich abfallgefeuerter Kraftwerke und der Kraft-Wärme-Kopplung sowie einer jährlichen Verwertungskapazität von rund 1,6 Millionen Tonnen zählt MVV Umwelt zu den drei führenden Unternehmen dieser Branche in Deutschland. Das Unternehmen mit rund 500 Mitarbeitern betreibt bundesweit insgesamt fünf Kraftwerke und entsorgt neben Industrieabfällen den Restabfall von insgesamt 19 kommunalen Gebietskörperschaften, in deren Einzugsgebiet rund vier Millionen Einwohner leben. Gleichzeitig ist das Unternehmen mit seinen drei Biomasse-Kraftwerken in Mannheim, Flörsheim-Wicker und Königs Wusterhausen Marktführer bei der energetischen Nutzung von Biomasse. In diesem Jahr nimmt MVV Umwelt in England eine neue thermische Abfallverwertung in Plymouth sowie ein neues Biomasse-Kraftwerks in Ridham Dock in Betrieb.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 10 Jun 2015 12:20:46 +0200</pubDate>
                        <title>BEEGY: Kooperation mit Tesla</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/beegy-kooperation-mit-tesla</link>
                        <description>Integration der Tesla Powerwall in BEEGY Solar</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die BEEGY GmbH, das Gemeinschaftsunternehmen für dezentrales Energiemanagement des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie, des Münchener Handels- und Dienstleistungskonzerns BayWa, des irischen Heiz- und Kühlsystemherstellers Glen Dimplex und des Münchener Softwarespezialisten GreenCom Networks, kündigt eine Partnerschaft mit Tesla an. BEEGY wird die Tesla Powerwall in seine PV-Anlagen des Angebots BEEGY Solar integrieren. BEEGY bietet Privatkunden mit BEEGY Solar eine Photovoltaikanlage mit Einspargarantie an. <br><br>Wichtiger Bestandteilteil eines Komplettangebots für dezentrales Energiemanagement sind passende Speichersysteme. "Die Powerwall wird ab ihrer Verfügbarkeit in unser Produkt BEEGY Solar integriert", so Dr. Christian Feißt, Geschäftsführer der BEEGY GmbH. "Speicher werden die Schlüsseltechnologie in der zukünftigen Energiewelt sein. Wir freuen uns sehr, mit Tesla Energy einen der führenden Anbieter in diesem Bereich als Partner zu haben." Durch intelligente Vernetzung mit der selbstlernenden BEEGY-Technologie hat der Kunde eine bestmögliche Nutzung der Speicher. Weiterhin ist Christian Feißt wichtig: "Zudem werden wir die Powerwall auch Kunden anbieten, die bereits installierte PV-Anlagen besitzen."<br> <br>Die selbstlernenden BEEGY Produkte versetzen Privathaushalte in die Lage, den dezentral erzeugten Solarstrom bestmöglich selbst zu verbrauchen und damit regelmäßig Geld zu sparen. Dazu bietet BEEGY alle notwendigen Leistungen aus einer Hand: Von der Vor-Ort-Planung über die Kalkulation, die Angebotslegung und Installation der Solarmodule, Batteriespeicher und Wechselrichter sowie des BEEGY Gateways bis hin zu Webapplikationen, den laufenden Dienstleistungen und dem technischen Monitoring der Anlage. Auf der Website www.beegy.com steht ein Solarrechner zur Verfügung, der unter Angabe der Postleitzahl und Anzahl der Personen im jeweiligen Haushalt sofort Kosten und Einsparpotenzial der Solaranlage anzeigt. Damit die Kunden von überall Zugriff auf die Daten und den aktuellen Zustand ihrer Photovoltaikanlage haben, stellt BEEGY eine Webapplikation bereit. <br><br><b>Über BEEGY: </b><br>Mit der BEEGY GmbH – der Markenname leitet sich von Better Energy ab – entsteht aktuell ein Anbieter für Komplettlösungen und Systemintegration. Erstmals können Handel, Gewerbe und Privatkunden für ihr dezentrales Systemmanagement erneuerbarer Energien auf nur einen Anbieter zurückgreifen. Das Angebotsspektrum von BEEGY erstreckt sich von der Planung über die Leistungserstellung nachhaltig arbeitender Anlagen, wie Photovoltaik-Anlagen, thermischen Speichern, wie Wärmepumpen und Speicherheizungen oder Batteriespeichern, bis hin zum energieoptimierten Einsatz. Das neugegründete Unternehmen BEEGY hat seinen Sitz in Mannheim. Dabei hält MVV Energie 34,8 Prozent, BayWa und Glen Dimplex je 25,1 Prozent und GreenCom Networks 15 Prozent der Anteile. Weitere Informationen unter: </p>
<p><a href="http://www.beegy.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.beegy.com</a></p>
<p> <br><br>Pressekontakt: Annette Pfennings, Siccma Media GmbH, Goltsteinstrasse 87, 50968 Köln, Telefon 0221 348 038 – 34, Email </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7ybbdvXpfzzjxjbafx+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">beegy@<span style="display:none;">remove-this.</span>siccmamedia.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 09 Jun 2015 12:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Realisieren, betreiben, optimieren: juwi setzt Akzente bei Bau und Betriebsführung großer Solaranlagen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/realisieren-betreiben-optimieren-juwi-setzt-akzente-bei-bau-und-betriebsfuehrung-grosser-solaranlagen</link>
                        <description>Energiespezialist bleibt einer der international führenden Projektentwickler und EPC-Dienstleister / Selbstentwickelter Energy-Data-Manager optimiert Erträge in der Betriebsführung / Unternehmen präsentiert sich auf der Intersolar Europe in München</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Von Millard County im US-Bundestaat Utah über Prieska in der südafrikanischen Halbwüste bis nach Hirono im Norden Japans: Rund um den Globus baut die Wörrstädter juwi-Gruppe Solarstromanlagen im Kraftwerksmaßstab. Über seine Niederlassungen in den USA, Südafrika, Singapur und Japan partizipiert der Energiespezialist aus Rheinland-Pfalz am dynamischen Wachstum dieser Märkte und bleibt so einer der führenden internationalen Projektentwickler im Solarbereich. Aber auch bei der technischen Betriebsführung setzt das Unternehmen Akzente: Mit dem juwi Energy Data Manager hat die juwi Operations und Maintenance GmbH eine technologieübergreifende Echtzeit-Betriebsführungsplattform entwickelt. Das System sowie, weitere Optimierungen, erhöht die technische Verfügbarkeit und damit die Erträge der betreuten Anlagen – eine gute Nachricht für alle Kunden der juwi O&amp;M.<br><br>"Die Photovoltaik hat sich bereits zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten der konventionellen Energieträger entwickelt und wird künftig noch wettbewerbsfähiger werden", sagt juwi-Vorstand und PV-Experte Stephan Hansen. "Strom aus Solaranlagen ist in vielen Regionen der Welt bereits günstiger als Elektrizität aus Kohle oder Erdgas. Deshalb ist die Photovoltaik weltweit auf Wachstumskurs. juwi ist in allen Boom-Märkten mit eigenen Niederlassungen präsent, realisiert dort zahlreiche Projekte und hat eine gut gefüllte Pipeline für die kommenden Jahre."<br><br><b>Weltweit nachgefragter EPC-Dienstleister</b><br>Das größte Projekt in der knapp 20-jährigen Firmengeschichte baut juwi gerade in Südafrika. In der Nähe der Stadt Prieska in der Provinz Northern Cape errichtet juwi für den Independent Power Producer Sonnedix ein 86 Megawatt (MW) starkes Solarkraftwerk. Im Spätsommer 2016 soll es in Betrieb gehen. <br><br>Ebenfalls bis Ende dieses Jahres soll der Pavant Solarpark im US-Bundestaat Utah ans Netz gehen. Das 62,5 MW große Sonnenkraftwerk wird Jahr für Jahr Strom für über 12.000 Haushalte produzieren - klimafreundlich und kostengünstig. Per Power Purchase Agreement geht er für die Dauer von 20 Jahren an einen US-Energieerzeuger.<br><br>Auch in Asien arbeitet die Wörrstädter juwi-Gruppe erfolgreich an der Energiewende: Im Norden Japans baut juwi Shizen Energy, ein internationales Gemeinschaftsunternehmen von juwi und Shizen Energy Inc., derzeit ein 25 Megawatt-Solarkraftwerk. Die Anlage entsteht in der Nähe des Städtchens Hirono, 600 Kilometer nördlich von Tokio.<br><br>Stephan Hansen: "Nicht nur Japan, sondern die gesamte APAC-Region entwickelt sich konsequent zum Kraftzentrum des globalen Ausbaus für Photovoltaik. juwi hat hier bereits mehr als 350 Megawatt installiert. Allein in den kommenden zwei Jahren wollen wir weitere 700 Megawatt PV-Leistung ans Netz bringen."<br><br><b>Erfahrener Betriebsführer</b><br>In ihrem modernen Remote Control Center (RCC) überwacht die juwi-Tochter Operations und Maintenance GmbH Wind- und Solarenergie-Anlagen mit zusammen mehr als 1.700 Megawatt Leistung - weltweit, rund um die Uhr, und an 365 Tagen im Jahr. Um für Ihre Kunden den maximalen Anlagenertrag zu erwirtschaften, greift das Unternehmen auf ein globales Netzwerk aus zuverlässigen Servicepartnern zurück und optimiert kontinuierlich sein Leistungsangebot. Dabei setzt die juwi O&amp;M auf den selbstentwickelten juwi Energy Data Manager (juwi EDM). Das Hightech-Konzept erweitert und optimiert bestehende Fernüberwachungssysteme, indem es technologieübergreifend die Energieerzeugungsanlagendaten in Echtzeit dem RCC zur Verfügung stellt und weiterverarbeitet. Dadurch lässt sich die technische Verfügbarkeit der betreuten Anlagen erhöhen und deren Erträge steigern. Bereits 600 MW seiner Kraftwerksleistung steuert juwi über den juwi EDM, die restlichen Anlagen werden sukzessive folgen. Das Zwischenergebnis: Die Verfügbarkeit der betreuten Anlagen konnte über einen Prozentpunkt gesteigert werden – eine gute Nachricht für alle Kunden der O&amp;M, denn für die Anlageneigentümer bedeutet diese Optimierung bares Geld. <br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b><br>juwi zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien mit starker regionaler Präsenz und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie. <br><br>Gegründet wurde juwi 1996 von Fred Jung und Matthias Willenbacher in Rheinland-Pfalz; die beiden Energiepioniere sind damit seit nunmehr fast 20 Jahren als Vorstand der juwi-Gruppe aktiv. Seit Ende 2014 ist zudem die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Miteigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 1.000 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen.<br><br>Bislang hat juwi im Windbereich über 800 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von knapp 1.750 Megawatt an über 100 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.500 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 1.400 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund sechs Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 1,5 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 18 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von über sechs Milliarden Euro initiiert.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b> <br>juwi Gruppe<br>Felix Wächter, Pressesprecher<br>Tel. +49 (0) 6732 96 57-1244<br>Mobil +49. (0) 1520 93 31 878 <br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.juwi.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 08 Jun 2015 12:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Baustart am Megaprojekt: Arbeiten an 86-MW-Solarpark in Südafrika haben begonnen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/baustart-am-megaprojekt-arbeiten-an-86-mw-solarpark-in-suedafrika-haben-begonnen</link>
                        <description>Größtes Einzelprojekt der juwi-Firmengeschichte / Südafrika Tochter des Projektentwicklers realisiert Riesensolarpark für Independent Power Producer Sonnedix</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bagger rollen, Zufahrtswege werden errichtet, Pfosten gerammt und Zäune gezogen: An juwis derzeit größter Baustelle herrscht reges Treiben, schließlich soll bis Spätsommer 2016 nahe des südafrikanischen Städtchens Prieska ein Solarpark der Extraklasse entstehen - mehr als 200 Fußballfelder groß und 86 Megawatt stark. Auftraggeber ist Independent Power Producer Sonnedix. Für juwi ist es der bisher größte Einzelauftrag der Firmengeschichte. Realisiert wird das Projekt von der südafrikanischen Niederlassung der Wörrstädter juwi-Gruppe.<br><br>"Wir freuen uns sehr, dieses Leuchtturmprojekt nach langer und intensiver Planungsphase nun zu realisieren. Mit dem Sonnenkraftwerk werden wir einen weiteren wichtigen Beitrag leisten, den südafrikanischen Strommix etwas umweltfreundlicher zu gestalten", sagt Greg Austin, Geschäftsführer von juwi Südafrika. Gegenwärtig wird die Energieversorgung des Landes hauptsächlich mit Kohlekraftwerken sichergestellt. Bis 2022 möchte das Südafrika seine Treibhausgasemissionen jedoch mit Hilfe regernativer Energien deutlich senken.<br><br>Mit dem Bau von vier großen Solaranlagen im Kraftwerkmaßstab hat die südafrikanische juwi-Tochter sich in den vergangenen Jahren einen exzellenten Ruf als Engineering, Construction and Procurement Partner (EPC) erarbeitet. "Besonders wichtig ist uns, die wirtschaftliche Entwicklung der ländlichen Regionen, in denen wir Projekte umsetzen weiter voranzutreiben", so Austin. "Umso erfreuter bin ich, dass unsere Anstrengungen in diesem Bereich erfolgreich waren und das Projekt die höchste Punktzahl in der Kategorie wirtschaftliche Entwicklung im Auswahlverfahren erhielt."<br><br>Im Oktober 2013 erhielt der Mulilo Sonnedix Prieska Solarpark in der dritten Bieterrunde des nationalen Rebewable Energy Procurement Programme den Zuschlag vom Südafrikanischen Energieministerium. Am 11. Dezember 2014 wurden die Finanzierung abschließend geklärt.<br><br>Dazu Franck Constant, Präsident von Sonnedix: "Dieses erste Closing ist ein bedeutender Meilenstein für unser Unternehmen in Südafrika. Es bestätigt unsere Wachstumsstrategie und unser Engagement in neuen Märkten, in denen sauberer, erneuerbarer Strom stark nachgefragt wird und bereits kostengünstig im Vergleich zu konventioneller Energie erzeugt werden kann."<br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b><br>juwi zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien mit starker regionaler Präsenz und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie. <br><br>Gegründet wurde juwi 1996 von Fred Jung und Matthias Willenbacher in Rheinland-Pfalz; die beiden Energiepioniere sind damit seit nunmehr fast 20 Jahren als Vorstand der juwi-Gruppe aktiv. Seit Ende 2014 ist zudem die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Miteigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 1.000 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen.<br><br>Bislang hat juwi im Windbereich über 800 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von knapp 1.750 Megawatt an über 100 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.500 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 1.400 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund sechs Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 1,5 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 18 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von über sechs Milliarden Euro initiiert.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b> <br>juwi Gruppe<br>Felix Wächter, Pressesprecher<br>Tel. +49 (0) 6732 96 57-1244<br>Mobil +49. (0) 1520 93 31 878 <br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.juwi.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    
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                        <guid isPermaLink="false">news-491</guid>
                        <pubDate>Mon, 08 Jun 2015 12:20:46 +0200</pubDate>
                        <title>Intersolar 2015: BEEGY stellt &quot;lernende Photovoltaikanlage&quot; vor</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/intersolar-2015-beegy-stellt-lernende-photovoltaikanlage-vor</link>
                        <description>Weiterer Ausbau des bundesweiten Vertriebs für dezentrales Energiemanagement</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<ul><li>Christian Lorenz baut mit BayWa Vertrieb über Handwerksfachbetriebe auf </li><li>Norbert Juchem wird Senior Sales Manager B2B Eastern Germany </li><li>Michael Groß verantwortet als Senior Sales Manager B2B Northern Germany </li><li>BEEGY tritt EEBus-Initiative für einheitliche IT-Standards bei </li></ul><p><br></p><p>Die BEEGY GmbH, das Gemeinschaftsunternehmen für dezentrales Energiemanagement des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG, des Münchener Handels- und Dienstleistungskonzerns BayWa AG, des irischen Heiz- und Kühlsystemherstellers Glen Dimplex und des Münchener Softwarespezialisten GreenCom Networks AG, wird dieses Jahr erstmals auf der Intersolar vertreten sein. Das BEEGY-Angebotsspektrum reicht von der Planung über die Leistungserstellung nachhaltig arbeitender Anlagen, wie Photovoltaikanlagen mit Batteriespeichern, Wärmepumpen und thermischen Speichern oder Speicherheizungen, bis hin zu deren energieoptimierten Einsatz. Auf der weltweit führenden Fachmesse für die Solarwirtschaft (München&nbsp;10.-12. Juni 2015) ist der Full-Service-Energiedienstleister in Halle B3 an Stand 417 zu finden. Dort werden u.a. neue BEEGY-Teammitglieder vor Ort sein, die seit Mai 2015 mit an Bord sind, wie der erfahrene Vertriebsexperte Christian Lorenz (ehem. Hoval Heiz-und Klimatechnik).Ebenfalls neu im BEEGY-Team sind Norbert Juchem (ehem. EnBW) und Michael Groß (ehem. Lichtblick).<br><br>BEEGY bringt im Rahmen der Intersolar ein Produkt auf den Markt, das Eigenheimbesitzer langfristig über IT-gestützte Serviceleistungen mit dem Fachbetrieb verbindet. "Wärme- und Strommarkt wachsen zusammen, und die Dezentralität der Erzeuger und Verbraucher nimmt zu. Das verändert das Berufsbild und Leistungsspektrum der Installateure in Heizungs- und Elektrobetrieben nachhaltig", so Christian Lorenz, Head of Sales Installer Network bei BEEGY. "Für Vertrieb, Installation und Wartung vernetzter Energieanlagen wird BEEGY mit Fachbetrieben zusammenarbeiten, die ihr künftiges Geschäft in der Energieeffizienz sichern und ausbauen wollen." Lorenz (49) verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der internationalen Bauproduktindustrie und im Direktvertrieb an Installateure, Architekten und Ingenieure. Zuletzt war er sechs Jahre Geschäftsführer des Heiz- und Klimatechnikherstellers Hoval GmbH.<br><br>Norbert Juchem (49) verfügt über rund 25 Jahre Vertriebs- und Managementerfahrung und verstärkt das Team seit April 2015 in Vertrieb und Marktentwicklung für Ostdeutschland am Standort Berlin. Zuvor war er Leiter des nationalen Vertriebs für Industriekunden bei EnBW. Juchem unterstützt den Vertriebsleiter Jörg Lüdorf insbesondere beim Ausbau einer schlagkräftigen Organisation für Filialisten und die Wohnungswirtschaft. "BEEGY ermöglicht mir, am Aufbau eines Geschäftsmodells in einem spannenden Umfeld mitzuwirken. Wir werden Gewerbebetriebe, KMUs und Konzerne gleichermaßen von unseren dezentralen Produkten und Services überzeugen."<br> <br>Michael Groß (50) ist verantwortlich für den Vertrieb an Geschäftskunden in Norddeutschland, dabei insbesondere für die Segmente Versorgungswirtschaft und Filialisten. Seit mehr als 20 Jahren ist er in unterschiedlichen Unternehmen und Positionen der Energiewirtschaft tätig. Zuletzt arbeitete Groß 15 Jahre bei Lichtblick u.a. als Bereichsleiter für Geschäftskunden. "Aktuell erleben wir im Energiesektor sozusagen eine Marktliberalisierung 2.0, die den Kunden selbst zum Energieerzeuger und Vermarkter macht. Anbietern von dezentralen Dienstleistungen, die Software und Komponenten verbinden können, bietet sich ein enormes Potenzial."<br> <br>BEEGY gibt im Vorfeld der Intersolar ebenfalls seine Mitgliedschaft in der EEBus-Initiative bekannt und bringt mit seinem neuen Produkt die erste EEBus-fähige Energiemanagementlösung auf den Markt. Die gemeinnützige Initiative EEBus und ihre Mitglieder setzen einheitliche IT-Standards in Sprache und Lesbarkeit für energierelevante Geräte um. Denn die Geräte müssen in der Lage sein, mit dem Energiemanager kommunizieren zu können. "Insbesondere das Zusammenspiel von Services, energiewirtschaftlichem Know-how, Software-Intelligenz und Logistikexpertise wird den entscheidenden Vorteil in den neuen dezentralen Energie-Märkten ausmachen", so BEEGY-Geschäftsführer Dr. Christian Feißt. "Als dezentraler Energiemanager setzen wir uns für einheitliche IT-Standards ein, die Effizienz und Sicherheit für unsere Kunden und Partner gewährleisten." <br> <br>Besuchen Sie BEEGY auf der<br><b>Intersolar 2015 in Halle B3 am Stand 417</b>. <br>Für Terminvereinbarungen auf der Messe nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7cxzemxoqkboXybbdv+zlj" data-mailto-vector="-3" class="red">fachpartner@<span style="display:none;">remove-this.</span>beegy.com</a></p>
<p><br> <br><b>Über BEEGY: </b><br>Mit der BEEGY GmbH – der Markenname leitet sich von Better Energy ab – entsteht aktuell ein Anbieter für Komplettlösungen und Systemintegration. Erstmals können Handel, Gewerbe und Privatkunden für ihr dezentrales Systemmanagement erneuerbarer Energien auf nur einen Anbieter zurückgreifen. Das Angebotsspektrum von BEEGY erstreckt sich von der Planung über die Leistungserstellung nachhaltig arbeitender Anlagen, wie Photovoltaik-Anlagen, thermischen Speichern, wie Wärmepumpen und Speicherheizungen oder Batteriespeichern, bis hin zum energieoptimierten Einsatz. Das neugegründete Unternehmen BEEGY hat seinen Sitz in Mannheim. Dabei hält MVV Energie 34,8 Prozent, BayWa und Glen Dimplex je 25,1 Prozent und GreenCom Networks 15 Prozent der Anteile. Weitere Informationen unter: </p>
<p><a href="http://www.beegy.com" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.beegy.com</a></p>
<p> <br><br>Pressekontakt: Annette Pfennings, Siccma Media GmbH, Goltsteinstrasse 87, 50968 Köln, Telefon 0221 348 038 – 34, Email </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7ybbdvXpfzzjxjbafx+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">beegy@<span style="display:none;">remove-this.</span>siccmamedia.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-492</guid>
                        <pubDate>Fri, 05 Jun 2015 01:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Arbeiten am Stromversorgungsnetz im Stadtteil Seckenheim</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/arbeiten-am-stromversorgungsnetz-im-stadtteil-seckenheim</link>
                        <description>Am Mittwoch, 10. Juni 2015, werden im Bereich der Seckenheimer Hauptstraße, Ecke Offenburger Straße, die Freileitungen des lokalen Stromnetzes abgebaut.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Da die Ampeln in dieser Zeit nicht in Betrieb sind, regelt die Polizei den Verkehr. Die Anlieger wurden bereits über die Maßnahme informiert. MVV Energie bittet um Verständnis für diese erforderlichen Arbeiten, die der Versorgungssicherheit dienen. Die beauftragten Bauunternehmen setzen alles daran, die Beeinträchtigungen für die Anwohner so gering wie möglich zu halten.<br><br>Für Rückfragen und Anregungen steht die E-Mail-Adresse </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a></p>
<p> zur Verfügung.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-493</guid>
                        <pubDate>Tue, 02 Jun 2015 01:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>juwi Shizen Energy baut in Nord-Japan Solarkraftwerk mit 25 Megawatt Leistung</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/juwi-shizen-energy-baut-in-nord-japan-solarkraftwerk-mit-25-megawatt-leistung</link>
                        <description>&quot;Hirono Plant&quot; produziert Jahr für Jahr 35 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom / Multinationales Projekt mit Investor Gestamp (Spanien) und Finanzierer Deutsche Bank</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Wörrstädter juwi-Gruppe arbeitet auch in Asien erfolgreich an der Energiewende: Im Norden Japans baut juwi Shizen Energy, ein internationales Gemeinschaftsunternehmen von juwi und Shizen Energy Inc., derzeit ein 25-Megawatt-Solarkraftwerk. Die Anlage entsteht in der Nähe des Städtchens Hirono, 600 Kilometer nördlich von Tokio. Die Bauarbeiten haben bereits begonnen. Netzanschluss und Inbetriebnahme sind für das Frühjahr 2016 vorgesehen. <br><br>Das neue Kraftwerk mit dem Namen "Hirono Plant" ist das bislang größte EPC-Projekt der juwi-Gruppe in Japan. Den Auftrag des spanischen Investors Gestamp verdankt juwi Shizen Energy seiner Erfolgsbilanz beim Bau zahlreicher Solaranlagen in Japan. Die benötigten Finanzmittel stellen Gestamp und Deutsche Bank als Forfaitierung bereit.<br><br>Masaya Hasegawa, Managing Director von Shizen Energy, erklärt: "Japans Energiemarkt bietet ein großes Potenzial für erneuerbare Energien. Vor allem die Solarenergie wird eine bedeutende Rolle bei der zukünftigen Energieversorgung des Landes spielen. juwi Shizen Energy ist in diesem Markt bereits gut positioniert und wird weiter erfolgreich den Ausbau der erneuerbaren Energien in Japan vorantreiben."<br><br>Juan Vas Malor, Geschäftsführer von juwi Shizen Energy, ergänzt: "Seit 2013 hat unser Team bereits 25 große PV-Anlagen in Japan errichtet. Für 2015 planen wir den Bau weiterer 25 Großanlagen. Die meisten befinden sich bereits in der Bauphase." Amiram Roth-Deblon, juwi-Regionaldirektor für Asien-Pazifik: "Nicht nur Japan, sondern die gesamte APAC-Region besitzt enormes Potenzial für den weiteren Ausbau kostengünstiger Solarenergie. Asien-Pazifik hat sich bereits zum globalen Kraftzentrum für Sonnenstrom entwickelt. juwi hat hier bereits mehr als 380 Megawatt realisiert. Allein in den kommenden zwei Jahren wollen wir deutlich mehr als 700 Megawatt PV-Leistung ans Netz bringen und damit sauberen Sonnenstrom produzieren."<br><br>Auftraggeber für das Hirono-Projekt ist die spanische Gestamp-Gruppe. Das Unternehmen ist weltweit in den Bereichen Planung, Bau und Betrieb von Kraftwerken tätig. Allein im Bereich der Erneuerbaren verfügt Gestamp bereits heute über ein Kraftwerksportfolio von gut 500 Megawatt Windenergie, weiteren 500 Megawatt Photovoltaik sowie Biokraftwerke mit einer Leistung von über 100 Megawatt.<br><br><b>Zu juwi Shizen Energy</b><br>juwi Shizen Energy ist ein 2013 gegründetes internationales Joint-Venture zwischen der deutschen juwi-Gruppe und Shizen Energy Inc., einem japanischen Projektentwickler für erneuerbar Energien, der auch als Independent Power Producer (IPP) sauberen Strom produziert.<br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b><br>juwi zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien mit starker regionaler Präsenz und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie. <br><br>Gegründet wurde juwi 1996 von Fred Jung und Matthias Willenbacher in Rheinland-Pfalz; die beiden Energiepioniere sind damit seit nunmehr fast 20 Jahren als Vorstand der juwi-Gruppe aktiv. Seit Ende 2014 ist zudem die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Miteigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 1.000 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen.<br><br>Bislang hat juwi im Windbereich über 800 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von knapp 1.750 Megawatt an über 100 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.500 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 1.400 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund sechs Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 1,5 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 18 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von über sechs Milliarden Euro initiiert.<br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b> <br>juwi Gruppe<br>Felix Wächter, Pressesprecher<br>Tel. +49 (0) 6732 96 57-1244<br>Mobil +49. (0) 1520 93 31 878 <br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.juwi.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    
                    <item>
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                        <pubDate>Fri, 15 May 2015 12:57:59 +0200</pubDate>
                        <title>Landeshauptstadt Kiel und MVV Energie setzen Partnerschaft bei den Kieler Stadtwerken fort. </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/landeshauptstadt-kiel-und-mvv-energie-setzen-partnerschaft-bei-den-kieler-stadtwerken-fort</link>
                        <description>Projekt Gasmotoren-Heizkraftwerk (GHKW) wird gemeinsam vorangetrieben.
Aussichten auf verbesserte energiewirtschaftliche Rahmenbedingungen und Fortschritte bei der Projektplanung bringen Einigung zwischen Anteilseignern der Stadtwerke Kiel – Gasmotoren-Heizkraftwerk könnte zu einem Musterbeispiel für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende durch die hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplung werden – Projektvorbereitungen gehen planmäßig weiter</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Landeshauptstadt Kiel und das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie haben sich als Anteilseigner der Stadtwerke Kiel auf ein gemeinsames Vorgehen bei der Umsetzung einer Nachfolgelösung für das in den nächsten Jahren stillzulegende Gemeinschaftskraftwerk (GKK) geeinigt. Wie Kiels Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer und der Vorstandsvorsitzende von MVV Energie, Dr. Georg Müller, am Freitag (15. Mai 2015) in einer gemeinsamen Pressekonferenz betonten, haben sich die beiden Partner in ihren monatelangen Verhandlungen darauf verständigt, das Projekt für ein neues Gasmotoren-Kraftwerk nun konsequent und planmäßig weiter voranzutreiben. Übereinstimmend bekräftigten Dr. Kämpfer und Dr. Müller dabei die gemeinsame Verantwortung von Landeshauptstadt Kiel und MVV Energie sowohl für die positive Weiterentwicklung ihres gemeinsamen Unternehmens Stadtwerke Kiel sowie für dessen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch für die zuverlässige Energieversorgung für die Kieler Bevölkerung.<br><br>Grundlage der Einigung zwischen der Stadt und dem Mannheimer Energieunternehmen sind insbesondere die in den politischen Diskussionen der letzten Wochen deutlich gestiegenen Aussichten auf unverzichtbare Verbesserungen der energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen des neuen Kraftwerks. Dafür hatten sich Oberbürgermeister Kämpfer und Ministerpräsident Torsten Albig noch vor wenigen Wochen beim Bundeswirtschaftsminister eingesetzt. Die Landeshauptstadt ist zuversichtlich, dass die Weichen in Berlin jetzt richtig gestellt werden.<br><br>Gleichzeitig konnten in den zurückliegenden Monaten in dem von den Stadtwerken Kiel verantworteten Projekt, in das auch die MVV Energie ihr Know-how und ihre energiewirtschaftliche Erfahrung einbringt, Fortschritte bei der Planung der neben dem bisherigen GKK-Standort am Ostufer der Förde geplanten Anlage erreicht werden.<br><br>Für Dr. Kämpfer und Dr. Müller sind das die unverzichtbaren Voraussetzungen, damit das Gasmotoren-Kraftwerk nicht nur aus technischer sondern auch aus wirtschaftlicher Sicht zu einem Erfolg wird. Entsprechend werden auch die laufenden Planungen und Vorbereitungen für das Kraftwerksprojekt planmäßig fortgeführt, um in den nächsten Monaten dann die notwendigen Finanzierungs- und Bauentscheidungen im Aufsichtsrat der Stadtwerke Kiel treffen zu können. Dr. Müller: "Das Gasmotoren-Kraftwerk bietet ein technisch ausgereiftes Konzept. Wenn in Berlin mit den diskutierten Neuregelungen für den Energiemarkt die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für ein solches Kraftwerk angepasst werden, dann kann hier in Kiel ein Musterbeispiel für die intelligente Umsetzung der Energiewende entstehen." Das schaffe auch für MVV Energie eine Basis zur Bewertung des Kraftwerks. "Unser Unternehmen investiert seit Jahren konsequent in die Energiewende. Wenn das Gesamtpaket stimmt, dann werden wir uns in Partnerschaft mit der Landeshauptstadt Kiel daran beteiligen."<br><br>Andere Mehrheitsverhältnisse sind damit vom Tisch und der gemeinsame Weg zur GHKW-Realisierung wird fortgesetzt. An der Partnerschaft von Landeshauptstadt Kiel und MVV Energie wird sich nichts ändern. Dr. Kämpfer und Dr. Müller: "Wir arbeiten weiter eng und vertrauensvoll im Interesse der Stadtwerke Kiel und der Menschen in der Landeshauptstadt zusammen. Das haben wir auch nach den Diskussionen der letzten Monate um den richtigen Weg bei der GKK-Nachfolge bekräftigt, die wir stets im Bewusstsein unserer gemeinsamen Verantwortung und mit dem Ziel einer einvernehmlichen Lösung geführt haben." <br><br><b>Ansprechpartner:</b><br><br>Landeshauptstadt Kiel <br>Annette Wiese-Krukowska <br>Fleethörn 9 <br>24103 Kiel <br>Tel. 0431/901-1007<br>E-Mail: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7xthXhfbi+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">awk@<span style="display:none;">remove-this.</span>kiel.de</a></p>
<p> <br><br>MVV Energie AG<br>Roland Kress<br>Luisenring 49<br>68159 Mannheim<br>Tel. 0621/2903413<br>E-Mail: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7o+hobppXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">r.kress@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-495</guid>
                        <pubDate>Fri, 15 May 2015 12:01:27 +0200</pubDate>
                        <title>Ergebnis der MVV Energie auf Vorjahreskurs</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/ergebnis-der-mvv-energie-auf-vorjahreskurs</link>
                        <description>Ergebnisrückgang aus dem 1. Quartal ausgeglichen - 14 Prozent höherer Periodenüberschuss durch geringeren Zinsaufwand - Einmaleffekte belasten Jahresausblick - Investitionstempo bleibt hoch: Weitere 3 Milliarden Euro in den nächsten Jahren - Unternehmensstrategie weiterentwickelt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie konnte die überwiegend witterungsbedingten Einbußen aus dem 1. Quartal seines laufenden Geschäftsjahres 2014/15 in den drei Monaten Januar bis März 2015 durch gestiegene Erträge aus seinen Zukunftsinvestitionen im Bereich der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz wieder weitgehend ausgleichen. Nachdem der milde Winter von Oktober bis Dezember 2014 ein kräftiges Minus von 16 Prozent in den Unternehmenszahlen, vor allem beim Absatz von Wärme und Gas, hinterlassen hatte, lag das operative Ergebnis (Adjusted EBIT) für die 1. Hälfte des laufenden Geschäftsjahres 2014/15 (1. Oktober 2014 – 31. März 2015) mit 154 Millionen Euro nun 3 Prozent über dem letzten Jahr. Das teilte MVV Energie (WKN: A0H52F, ISIN: DE000A0H52F5) am Freitag bei der Vorlage des Zwischenberichts in Mannheim mit. Der Umsatz verringerte sich im selben Zeitraum aufgrund der allgemeinen Entwicklung der Energiemärkte mit rückläufigen Strom- und Gasmengen im Energiehandel um 10 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro.<br> <br>Aufgrund des geringeren Zinsaufwands aus Darlehen ist das Adjusted EBT im Vergleich zum letzten Jahr von 121 auf 138 Millionen Euro gestiegen. Unter dem Strich weist MVV Energie im 1. Halbjahr 2014/15 danach einen Gewinn (Bereinigter Periodenüberschuss nach Fremdanteilen) von 82 Millionen Euro und damit ein Plus von 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr aus.<br><br>Nach den Worten des Vorstandsvorsitzenden Dr. Georg Müller liegt die Mannheimer Unternehmensgruppe damit zur Hälfte des Geschäftsjahres beim operativen Ergebnis auf Vorjahreskurs. Beim Blick auf das gesamte Geschäftsjahr 2014/15 belasten als Einmaleffekte der milde Winter mit den niedrigeren Ergebnissen bei Fernwärme und Gas und Verzögerungen bei der neuen thermischen Abfallverwertungsanlage in Plymouth sowie beim Biomassekraftwerk in Ridham Dock, nachdem das Unternehmen mit einer früheren Inbetriebnahme und entsprechenden Ergebnisbeiträgen eine Steigerung seines Jahresergebnisses auf 180 bis 195 Millionen Euro anstrebte. Für das Gesamtjahr erwartet MVV Energie daher nun, dass das Adjusted EBIT eher im Bereich des Vorjahres liegen wird, als das Unternehmen ein operatives Ergebnis von 170 Millionen Euro erreicht hat. <br><br><b>Investitionstempo bleibt hoch </b><br><br>Allein in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres hat MVV Energie 250 Millionen Euro und damit über 50 Prozent mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum (160 Millionen Euro) investiert. Insgesamt will das Unternehmen in diesem Geschäftsjahr rund 400 Millionen Euro investieren, davon 270 Millionen Euro in das Wachstums- und 130 Millionen Euro in das Bestandsgeschäft, also in die Pflege und Modernisierung der eigenen Anlagen und Netze.<br><br>"Unsere bereinigte Eigenkapitalquote von 34,4 Prozent", so Dr. Müller, "ermöglicht es uns, das Tempo bei unseren Investitionen hoch zu halten." Die Schwerpunkte liegen dabei beim Ausbau der erneuerbaren Energien sowie der Stärkung der Energieeffizienz und der Kraft-Wärme-Kopplung in Verbindung mit dem weiteren Ausbau der umweltfreundlichen Fernwärme. "Wir haben damit in den letzten fünf Jahren bereits 2,3 Milliarden Euro in das Energiesystem der Zukunft investiert", betonte der Vorstandsvorsitzende der MVV Energie. "Es ist uns gelungen, erneuerbare und hocheffiziente konventionelle Energien sinnvoll unter einem Dach zu verknüpfen."<br> <br>Durch diese Wachstumsinvestitionen stieg die Zahl der Mitarbeiter im Vergleich zum Vorjahr um 93 auf nunmehr 5.220 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. <br> <br><b>Unternehmensstrategie kontinuierlich weiterentwickelt </b><br><br>Auch in den kommenden Jahren konzentriert sich das Mannheimer Unternehmen auf das zukunftsorientierte Wachstum der Gruppe und investiert dabei weitere 3 Milliarden Euro. Dazu hat MVV Energie die Unternehmensstrategie auf der Grundlage der Veränderungen des regulatorischen Umfelds und der wirtschaftlichen und wettbewerblichen Rahmenbedingungen der Energiebranche kontinuierlich weiterentwickelt. Dr. Müller: "Unter dem Leitmotiv 'Mein Zukunftsversorger' setzen wir auf neue Energie, gewachsene Kompetenz und stellen unsere Kunden noch stärker in den Mittelpunkt." Neben den Investitionen zählen dazu insbesondere auch innovative Geschäftsmodelle im Vertrieb und neue professionelle Dienstleistungen. "Beim Umbau des Energiesystems in Deutschland haben wir bereits eine Vorreiterrolle eingenommen. Mit unserer Unternehmensstrategie leisten wir einen Beitrag zur erfolgreichen Umsetzung und sichern unsere Position im Wettbewerb."<br><br>Den vollständigen Finanzbericht finden Sie unter </p>
<p><a href="http://www.mvv-investor.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.mvv-investor.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 13 May 2015 12:29:22 +0200</pubDate>
                        <title>Arbeiten am Stromversorgungsnetz im Stadtteil Sandhofen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/arbeiten-am-stromversorgungsnetz-im-stadtteil-sandhofen</link>
                        <description>Baubeginn am 18. Mai - Ende der Arbeiten voraussichtlich am 10. Juli 2015</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie erneuert Teile des Stromversorgungsnetz in der Hintergasse im Stadtteil Sandhofen. Die Tiefbauarbeiten für die Verlegung der Stromkabel beginnen am Montag, 18. Mai 2015, im Bereich zwischen Deutsche Gasse und Dorfstraße. Voraussichtlich am Freitag, 10. Juli 2015, sind die Arbeiten abgeschlossen.<br><br>MVV Energie bittet um Verständnis für diese erforderlichen Arbeiten, die der Versorgungssicherheit dienen. Das beauftragte Bauunternehmen setzt alles daran, die Beeinträchtigungen für die Anwohner so gering wie möglich zu halten.<br><br>Während der Bauzeit entfallen einige Parkplätze. Aufgrund der dichten Bebauung stehen keine Ausweichflächen zur Verfügung. Die Hauseingänge sind jederzeit zugänglich.<br><br>Für Rückfragen und Anregungen steht die E-Mail-Adresse </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a></p>
<p> zur Verfügung.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 13 May 2015 12:24:55 +0200</pubDate>
                        <title>Nachtarbeiten zur Verlegung von Stromkabeln</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/nachtarbeiten-zur-verlegung-von-stromkabeln</link>
                        <description>Schienenersatzverkehr vom 18. bis 21. Mai</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsame Presseinformation von MVV Energie und rnv GmbH:<br><br>Die Arbeiten im Rahmen des Neubaus der Stadtbahn-Linie Nord in der Friedrich-Ebert-Straße gehen weiter. Das Mannheimer MVV Energie verlegt von Montag, 18. Mai, bis Donnerstag, 21. Mai, im Kreuzungsbereich der Hochuferstraße Schutzrohre für Stromkabel unter der Gleisanlage der Rhein-Neckar-Verkehr (rnv). Aufgrund der stark befahrenen Stadtbahnstrecke können die Arbeiten nur nachts durchgeführt werden.<br><br>MVV Energie bittet um Verständnis für die mit diesen unverzichtbaren Bauarbeiten verbundenen Einschränkungen. Das beauftragte Bauunternehmen ist bemüht, die Arbeiten so zügig und rücksichtsvoll wie möglich durchzuführen.<br><br>Aufgrund der Arbeiten wird die Stadtbahnstrecke in den drei Nächten von Montag, 18. Mai, bis einschließlich Donnerstagmorgen, 21. Mai, zwischen Universitätsklinikum und Käfertal jeweils von etwa 21 Uhr bis etwa 4.30 Uhr gesperrt. Hiervon betroffen sind die Stadtbahnlinien 4 und 5. Für beide Linien wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Die Busse für die Linie 4 verkehren zwischen Käfertal und Uniklinikum. Auf dem Streckenabschnitt zwischen Käfertal und Heddesheim sind Stadtbahnen im Einsatz. Auf der Linie 5 wird in dieser Zeit der gesamte Stadtbahnverkehr zwischen Käfertal Bahnhof und Mannheim Hauptbahnhof durch Busse ersetzt. Bis auf die Haltestelle Boveristraße werden alle regulären Haltestellen durch die Ersatzbusse bedient.<br><br>Nachdem die Schutzrohre verlegt sind, werden die Stromkabel eingezogen und bis voraussichtlich 5. Juni 2015 in Betrieb genommen. Dafür sind punktuell Aufgrabungen im Gehwegbereich der Friedrich-Ebert-Straße (Hausnummer 24) sowie an der Ecke zur Soironstraße erforderlich. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 08 May 2015 12:42:47 +0200</pubDate>
                        <title>Arbeiten am Stromversorgungsnetz im Stadtteil Lindenhof</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/arbeiten-am-stromversorgungsnetz-im-stadtteil-lindenhof</link>
                        <description>Baubeginn am 11. Mai - Ende der Arbeiten voraussichtlich am 10. Juli 2015</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie setzt die Erneuerung seines Stromversorgungsnetzes im Stadtteil Lindenhof fort. Dazu werden ab Montag, 11. Mai 2015, in der Bellen- und in der Landteilstraße Tiefbauarbeiten durchgeführt. Voraussichtlich am Freitag, 10. Juli 2015, sind die Arbeiten abgeschlossen. Die Bellenstraße wird während der Bauzeit zur Einbahnstraße, die Landteilstraße zwischen der Meerwiesen- und der Torwiesenstraße gesperrt. <br><br>MVV Energie bittet um Verständnis für diese erforderlichen Arbeiten, die der Versorgungssicherheit dienen. Das beauftragte Bauunternehmen setzt alles daran, die Beeinträchtigungen für die Anwohner so gering wie möglich zu halten.<br><br>Durch den Einsatz einer neuen Technologie wird die Straße nur an wenigen Stellen geöffnet. Während der Bauzeit entfallen einige wenige Parkplätze. Aufgrund der dichten Bebauung stehen keine Ausweichflächen zur Verfügung. Die Hauseingänge sind jederzeit zugänglich. <br><br>Für Rückfragen und Anregungen steht die E-Mail-Adresse </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7hlkqxhqXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">kontakt@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a></p>
<p> zur Verfügung. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 08 May 2015 12:20:54 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Enamic Regioplan erschließt in Kallstadt das  Baugebiet &quot;Erpolzheimer Weg&quot;</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-enamic-regioplan-erschliesst-in-kallstadt-das-baugebiet-erpolzheimer-weg</link>
                        <description>Erster Spatenstich mit Ortsbürgermeister Dr. Thomas Jaworek</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In Kallstadt an der Weinstraße haben heute die Erschließungsarbeiten für das Neubaugebiet "Erpolzheimer Weg" begonnen. Den ersten Spatenstich übernahmen Ortsbürgermeister Dr. Thomas Jaworek, Jürgen Oberholz als Vertreter der Verbandsgemeindewerke und Markus Prien, Geschäftsführer des Erschließungsträgers MVV Enamic Regioplan aus Mannheim. "Bauland im schönen Kallstadt ist äußert beliebt", betonte Ortsbürgermeister Jaworek. Er freue sich, dass in unmittelbarer Nähe der malerischen Weinberge schon bald zahlreiche Familien ein neues Zuhause finden.<br><br>Das 1,2 Hektar große Wohngebiet am östlichen Ortsrand Kallstadts umfasst 20 Bauplätze, die Grundstücke sind 250 bis 630 Quadratmeter groß. "Für die Erschließung des 'Erpolzheimer Wegs' konnten wir mit MVV Enamic Regioplan einen erfahrenen Experten gewinnen", sagte Dr. Thomas Jaworek. Das Unternehmen hat bereits mehr als 50 Baugebiete in der Metropolregion Rhein-Neckar und darüber hinaus erschlossen. "Nachdem die technischen Planungen abgeschlossen sind, gehen wir jetzt mit Volldampf in die Umsetzung", erklärte Geschäftsführer Markus Prien. Voraussichtlich im Frühjahr 2016 können die Grundstücksbesitzer mit dem Bau ihrer Eigenheime beginnen.<br><br>Vertragspartner für die Erschließung sind die Ortsgemeinde Kallstadt sowie die Verbandsgemeindewerke Freinsheim. Im Vorfeld hatte MVV Enamic Regioplan ein freiwilliges Bodenordnungsverfahren durchgeführt, Verträge mit sämtlichen Grundstückseigentümern abgeschlossen sowie Kanal-, Wasser- Straßen- und Grünplanung durchgeführt. Für die Tiefbauarbeiten hat die Firma Bender aus Grünstadt. den Zuschlag erhalten. Die Telekom legt Glasfaser-Internetanschlüsse. MVV Enamic verantwortet sowohl die technische als auch die kaufmännische Gesamtprojektleitung.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 07 May 2015 12:26:24 +0200</pubDate>
                        <title>Vorreiter in Baden-Württemberg und Vorbild für nachhaltige Zusammenarbeit in der Metropolregion Rhein-Neckar</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/vorreiter-in-baden-wuerttemberg-und-vorbild-fuer-nachhaltige-zusammenarbeit-in-der-metropolregion-rhein-neckar</link>
                        <description>Erfolgsmodell bis heute: Vor 15 Jahren gründeten die Stadt Schriesheim, MVV Energie und AWS die gemeinsame Kooperationsgesellschaft WVE Wasserversorgungs- und -entsorgungsgesellschaft Schriesheim mbH</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die sichere Versorgung der Bürger mit Trinkwasser und die Gewährleistung einer zuverlässigen Abwasserableitung und -reinigung stellen hohe technische sowie organisatorische Anforderungen an jede Kommune. Die Gründung einer gemeinsamen Gesellschaft mit privaten Partnern kann für Städte und Gemeinden ein stabiles, zukunftssicheres Konzept und die Grundlage einer dauerhaften Partnerschaft sein. Mit der Gründung der WVE Wasserversorgungs- und entsorgungsgesellschaft Schriesheim mbH betrat die Stadt gemeinsam mit dem Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie und dem Abwasserspezialisten AWS aus Gelsenkirchen im Mai 2000 Neuland. Als erste Kommune in Baden-Württemberg gründete sie eine Kooperationsgesellschaft, die seit 15 Jahren für sämtliche Neuinvestitionen sowie für alle betrieblichen Belange zuständig ist. <br><br><b>Starke Partner für die Wasserversorgung</b><br>"Die Stadt Schriesheim musste sich den komplexen steigenden Anforderungen in den Fachgebieten Ent- und Versorgung anpassen. Um Ihren Bürgerinnen und Bürgern einen sichere und kompetente Betreuung zu bieten, wurden leistungsfähige Partnerunternehmen zur Gründung einer Gesellschaft gesucht, um die Aufgabenvielfalt gemeinsam erfüllen zu können", sagt Bürgermeister Hansjörg Höfer. Mit dem erfahrenen Wasserversorger MVV Energie und der AWS als kompetentem Dienstleister für die Abwasserbehandlung hat die Stadt Schriesheim zwei starke Partner gefunden, die die Kommune unterstützen.<br><br>Die Beteiligung als Gesellschafter an einem privatrechtlichen Unternehmen wie der WVE ist eines von mehreren Modellen, das MVV Energie Städten und Gemeinden anbietet. "Seit 15 Jahren sorgen unsere Mitarbeiter mit ihrem Know-how für einen reibungslosen Betrieb. Die Stadt bleibt im Besitz ihrer Anlagen und behält mit ihrem Mehrheitsanteil entscheidenden Einfluss auf alle wichtigen Entscheidungen. Dabei wird sie von den Kosten entlastet und kann ihren Bürgern gleichzeitig Trinkwasser in bester Qualität zur Verfügung stellen", unterstreicht Dr. Hansjörg Roll, Technikvorstand von MVV Energie, die Vorteile des Modells. "Die WVE ist damit als Vorreiter in Baden-Württemberg ein Vorbild für die nachhaltige Zusammenarbeit in der Metropolregion Rhein-Neckar“, ergänzt er.<br><br>Für viele Städte ist das Thema Abwasserentsorgung von großer Bedeutung. Eine ordnungsgemäße Sammlung, Ableitung und Reinigung erfordert kontinuierliche Investitionen und Wartung. "Die WVE ist eine erfolgreiche Kooperation mit einem hohen Nutzwert für die Kommune. Wir bringen unser Know-how aus über 20 eigenen Projekten in Deutschland ein. Unsere Muttergesellschaft, die GELSENWASSER AG, hat bundesweit und in den angrenzenden Ländern Beteiligungen und Projekte mit insgesamt rund 10.000 Kilometern Kanalnetz. Aus diesem Netzwerk heraus werden wir stets mit dem aktuellen Stand der Verfahren und Techniken versorgt und können die erprobten Ansätze zur Effizienzsteigerung bei Investitionen und beim Betrieb auch an die Kunden in Schriesheim weitergeben", betont Dr. Thomas Nelle, langjähriger Geschäftsführer der WVE und technischer Proku-rist bei der AWS Gelsenkirchen.<br><br><b>Bestes Trinkwasser aus der Region</b><br>Das Schriesheimer Trinkwasser stammt ausschließlich aus der Region. Es ist von bester Qualität und erfüllt die hohen Anforderungen der Trinkwasserverordnung. Rund ein Drittel (30 Prozent) wird aus den Quellen Plattengrube und Leopoldgrund gewonnen. Das Wasser speist sich im Wesentlichen aus Niederschlägen. "Zur Aufbereitung des Wassers betreibt die WVE oberhalb des Schriesheimer Schwimmbads eine Aufbereitungsanlage mit speicherprogrammierbarer Steuerung. Dort wird der pH-Wert des Wassers angehoben, und die natürlichen Anteile von Mangan, Eisen sowie Aluminium werden herausgefiltert. Bevor das Trinkwasser zu den Kunden gelangt, wird es regelmäßig kontrolliert", erläutert Claudia Harms, technische Geschäftsführerin, die bei MVV Energie für Betrieb und Instandhaltung Wasserwerke zuständig ist. Die angewendete Behandlungsmethode wurde speziell für Schriesheim entwickelt und ist in der Fachwelt als "Schriesheimer Verfahren" bekannt. Eine Hälfte ihres Trinkwassers bezieht die Stadt Schriesheim vom Wassergewinnungsverband Lobdengau (Ladenburg) sowie 15 Prozent vom Zweckverband Gruppenwasserversorgung Eichelberggruppe (Wilhelmsfeld).<br><br><b>15 Millionen Euro investiert</b><br>Seit der Gründung investierte die WVE rund 15 Millionen Euro in die Instandhaltung und Modernisierung der Anlagen: in die Auskleidung der Trinkwasserbehälter und die Ausstattung mit neuen Rohrleitungen, Armaturen und Druckerhöhungsanlagen. Eine erneuerte Elektro- und Prozessleittechnik macht es möglich, in der zentralen Leitwarte alle Informationen zur Betriebsüberwachung zusammenzuführen. Mehr als zwei Drittel der Investitionssumme flossen in die Modernisierung des Kanalnetzes. Die Kanalrohre in den engen Straßen mit teilweise historischen Bauwerken wurden saniert. <br><br>MVV Energie und die Stadt Schriesheim verbindet eine langjährige Partnerschaft. Neben der Beteiligung und der technischen Betriebsführung für die WVE ist MVV Energie seit Beginn der Erdgasversorgung vor über 30 Jahren ein verlässlicher Partner der Stadt. 2005 ging die von der Evangelischen Stadtmission Heidelberg beauftragte umweltfreundliche Biomasseanlage für die Heimbewohner im Talhaus und dem Altenpflegeheim Stammberg im Schriesheimer Kanzelbachtal in Betrieb.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 29 Apr 2015 12:39:54 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Energie senkt Preise für Fernwärme und Biogas</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-senkt-preise-fuer-fernwaerme-und-biogas</link>
                        <description>Fernwärmepreis sinkt zum 1. Juli 2015 um durchschnittlich 1,9 Prozent - NATURA Biogas wird im Schnitt um 4,2 Prozent billiger</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie senkt zum 1. Juli 2015 seine Preise für Fernwärme und Biogas. Wie das Unternehmen am Mittwoch in Mannheim mitteilte, sinken dadurch die Kosten für Fernwärme bei einem durchschnittlichen 3-Personen-Haushalt unter dem Strich um rund 1,90 Euro im Monat. Das entspricht knapp 1,9 Prozent. Dabei geht der Verbrauchspreis aufgrund der gesunkenen Kohle- und Ölpreise um rund 3,4 Prozent zurück, während die Service- und Verrechnungspreise im Schnitt um 1,6 Prozent steigen.<br><br>Bei NATURA Biogas wirken sich nach Angaben von MVV Energie die günstigeren Einkaufskonditionen für den enthaltenen Biogasanteil aus. Das Produkt enthält 10 Prozent Biogas und 90 Prozent Erdgas und erfüllt damit die gesetzlichen Anforderungen der Erneuerbare-Energien-Wärmegesetze. Für einen durchschnittlichen Privathaushalt mit einem Jahresverbrauch von 25.000 Kilowattsunden liegt die Preissenkung bei durchschnittlich 4,2 Prozent oder rund 8 Euro im Monat. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 16 Apr 2015 01:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Markteintritt in der Türkei: juwi baut nordwestlich  von Antalya sieben Freiflächensolaranlagen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/markteintritt-in-der-tuerkei-juwi-baut-nordwestlich-von-antalya-sieben-freiflaechensolaranlagen</link>
                        <description>Sonnenkraftwerke nahe der Provinzhauptstadt Denizli haben zusammen eine installierte Leistung von 7,4 Megawatt / EPC-Projekt für die Karine Enerji</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die weltweite Nachfrage nach günstiger Solarenergie steigt weiter an. Vor allem die Märkte in Asien und in Amerika wachsen rasant. Hier ist juwi bereits seit Jahren mit eigenen Niederlassungen präsent. Aber auch andere Regionen setzen verstärkt auf die Kraft der Sonne - so die Türkei. Das Potenzial für Solarstrom im Land ist riesig. Erste Projekte werden gegenwärtig realisiert, darunter sieben der Wörrstädter juwi-Gruppe. Nahe der Provinzhauptstadt Denizli, rund 200 Kilometer nordwestlich von Antalya, baut der rheinland-pfälzische Spezialist für regenerative Energielösungen gerade sieben Freiflächensolaranlagen für das türkische Unternehmen Karine Enerji. Zusammen verfügen die Sonnenkraftwerke über eine Leistung von 7,4 Megawatt (MWp). Im Sommer sollen sie ans Netz gehen.<br><br>Zum Markteintritt des Unternehmens sagt der zuständige Vorstand für das internationale Geschäft der juwi-Gruppe, Stephan Hansen: "Der türkische Energiemarkt bietet den Erneuerbaren großes Potenzial. juwi ist bereits seit 2013 im Land aktiv. In kürzester Zeit haben wir uns einen Namen als zuverlässiger EPC-Dienstleister erworben. Wir haben eine gut gefüllte Projektpipeline und werden künftig weitere Projekte im Land erfolgreich realisieren."<br> <br>Die Ziele der Türkei sind ambitioniert. Bis 2023 möchte das Land ein Drittel seines Energiebedarfs durch erneuerbare Energien decken. In den vergangenen zehn Jahren hat sich die installierte Leistung aller regenerativen Kraftwerke verdoppelt. Sie liegt gegenwärtig bei 25 Gigawatt (GW). Es wird erwartet, dass sie sich in den kommenden zehn Jahren auf 40 GW erhöhen wird.<br><br>"Ein Großteil der künftigen Energieversorgung des Landes wird auf Wind- und Sonnenenergie basieren. Dank unserer langjährigen Erfahrung bei der weltweiten Entwicklung, Finanzierung und Realisierung von Erneuerbaren-Energien-Projekten ist juwi sehr gut aufgestellt, um am Wachstum des türkischen EE-Marktes zu partizipieren", so juwi-Vorstand Stephan Hansen weiter. <br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b> <br>juwi zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien mit starker regionaler Präsenz und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.<br> <br>Gegründet wurde juwi 1996 von Fred Jung und Matthias Willenbacher in Rheinland-Pfalz; die beiden Energiepioniere sind damit seit nunmehr fast 20 Jahren als Vorstand der juwi-Gruppe aktiv. Seit Ende 2014 ist zudem die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Miteigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 1.000 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen. <br><br>Bislang hat juwi im Windbereich über 800 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von knapp 1.750 Megawatt an über 100 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.500 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 1.400 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund sechs Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 1,5 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 18 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von über sechs Milliarden Euro initiiert. <br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b> <br>juwi Gruppe<br>Felix Wächter, Pressesprecher<br>Tel. +49 (0) 6732 96 57-1244<br>Mobil +49. (0) 1520 93 31 878 <br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.juwi.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 08 Apr 2015 12:40:33 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Energie setzt beim Maimarkt auf den Kundendialog</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-setzt-beim-maimarkt-auf-den-kundendialog</link>
                        <description>Das Mannheimer Energieunternehmen zeigt bei der größten Regionalmesse Deutschlands vom 25. April bis 5. Mai in der &quot;MVV Energie Lounge&quot; sein großes Produkt-, Dienstleistungs- und Serviceangebot</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>MVV Energie präsentiert sich gemeinsam mit seinem Sponsorpartner, den Mannheimer Adlern, beim diesjährigen Maimarkt vom 25. April bis 5. Mai in der Halle der Metropolregion Rhein-Neckar (Halle 35) als modernes, zukunftsorientiertes und nachhaltiges Energieunternehmen. Die Besucher erwartet in der "Energie Lounge" ein "Marktplatz der Möglichkeiten". Dabei setzt der regional verankerte Energieversorger auf den Dialog mit seinen Kunden.<br><br><b>Innovationskraft auf einen Blick</b><br><br>Innovativ und informativ stellt MVV Energie in seiner "Energie Lounge" die Chancen und Perspektiven der Energiewende vor. Animationsfilme auf einer überdimensionalen LCD-Wand geben den Maimarktbesuchern einen Einblick in das vielseitige Produkt-, Dienstleistungs- und Servicespektrum des Unternehmens. iPads, die an der Cocktailbar fest installiert sind, bieten den Standbesuchern darüber hinaus die Möglichkeit zur Information. Dabei lohnt sich ein genauer Blick: Mit der MVV-App "Mein Quadrat" als nützlichem Alltagsbegleiter, dem Forschungsprojekt Strombank sowie Partnerschaftskonzepten zur kostengünstigen und effektiven Solarstromversorgung unterstreicht MVV Energie ihre Entwicklungskraft und Kundennähe.<br><br><b>Experten-Wissen aus erster Hand</b> <br><br>Das innovative Forschungsprojekt Strombank in Mannheim-Rheinau bietet den Zugriff auf ein virtuelles, zentrales Stromkonto, auf dem überschüssige Energie der Teilnehmerhaushalte gespeichert und bei Bedarf individuell "abgebucht" werden kann. Das entlastet das allgemeine Stromnetz und schont zugleich die eigenen Finanzen. Wie das in der Praxis funktioniert, erläutern die Experten von MVV Energie ebenso wie die Perspektive, mit einer Photovoltaikanlage selbst zum Stromerzeuger zu werden. Dabei wird das Team von MVV Energie von Greenergetic-Spezialisten am 1. und 2. Mai in der Energie-Lounge unterstützt. Handwerker, kleine und mittelständische Firmen, Vereine und Familien können sich außerdem den 26. April und den 5. Mai vormerken. An beiden Tagen beantworten die Energieberater der Klimaschutzagentur Mannheim Fragen in Sachen Energiesparen, erneuerbare Energien, Energieeffizienz sowie zu Fördermöglichkeiten im Klima- und Wärmeschutz. <br><br><b>Kundendialog wird großgeschrieben</b><br><br>Kundenorientierung steht in der "Energie Lounge" beim Maimarkt mit den Themen "Kundenatelier" und der MVV-App "Mein Quadrat" im Vordergrund. Die MVV-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Ansprechpartner für die Kunden bei allen Fragen rund um Energie und Wasser. Darüber hinaus informieren sie über die Fernwärme-Übergabestation Taurus 50, zur Wechselprämie zu FUTURA Ökostrom und NATURA Biogas. <br><br><b>Spannende Berufs-Perspektiven</b> <br><br>Den direkten Kontakt zu den Maimarkt-Besuchern nutzt MVV Energie auch, um die Experten von morgen zu gewinnen. Spannende Job-Perspektiven im Zeitalter der Energiewende zeigen die Ausbilder am 26. April und 2. Mai in persönlichen Gesprächen auf und informieren interessierte Maimarktbesucher über die vielfältigen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei MVV Energie.<br><br><b>Unterhaltung und Sport </b><br><br>Die Einnahmen aus dem Verkauf alkoholfreier Cocktails an der Cocktailbar sowie einen Euro für jeden Download der MVV-App "Mein Quadrat" spendet MVV Energie an die Hilfsorganisation "Adler helfen Mannheim e.V.". Beim großen Maimarkt-Gewinnspiel auf iPads winkt den Gewinnern ein Adler-Fan-Paket, das aus einem Fantrikot mit allen Spielerunterschiften und einer Sitzplatz-Dauerkarte für die kommende Saison besteht. Zum Unterhaltungspaket gehören auch Autogrammstunden mit den Eishockey-Cracks der Adler Mannheim. Für einen Attraktivitätsschub sorgt ebenso das mit internationalen Spitzenstars der Reitsportelite und hoffnungsvollen Nachwuchstalenten besetzte Maimarkt-Reitturnier. Den krönenden Abschluss im MVV-Reitstadion bildet traditionell die "Badenia", der "Große Preis von MVV Energie", am 5. Mai. <br><br><b>Die Termine in der "MVV Energie Lounge" (Halle 35) von MVV Energie:</b> <br><br><b>Berufsperspektiven:</b><br>26. April und 2. Mai: MVV-Ausbilder informieren über Ausbildungsberufe und Studiengänge bei MVV Energie <br><br><b>Energiesparen:</b><br>26. April und 5. Mai: Energieberater der Klimaschutzagentur Mannheim sind vor Ort am Stand<br><br><b>Photovoltaik:</b><br>1. und 2. Mai: Beratung durch die Experten von Greenergetic <br><br><b>Adler Mannheim:</b><br>Autogrammstunden mit den Eishockeystars – die Termine gibt es aktuell unter www.mvv-energie.de/leben<br><br><b>Maimarktreitturnier:</b><br>5. Mai: "Badenia", der "Große Preis von MVV Energie", im MVV-Reitstadion <br><br><b>Öffnungszeiten:</b><br>25. April bis 5. Mai von 9 bis 18 Uhr. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 07 Apr 2015 01:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>MVV Energie verlegt ab 13. April Stromleitungen für Turley-Areal</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-verlegt-ab-13-april-stromleitungen-fuer-turley-areal</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen nutzt einspurige Verkehrsführung in der Friedrich-Ebert-Straße – Ende zeitgleich mit rnv-Maßnahme</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie verlegt ab Montag, 13. April 2015, auf einer Länge von 160 Metern Stromkabel zur Erschließung des Turley-Areals an der Friedrich-Ebert-Straße. MVV Energie nutzt dafür die stadteinwärts bereits bestehende einspurige Verkehrsführung im Zuge der Maßnahmen der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) für den Bau der Stadtbahn Mannheim Nord. <br><br>Für die Verlegung der Kabel wird in Abstimmung mit rnv und der Stadt Mannheim ein Graben entlang der Friedrich-Ebert-Straße zwischen der Einmündung in die Grenadierstraße in Richtung der zukünftigen Marianne-Cohn-Straße ausgehoben. MVV Energie verlegt die Stromkabel nach und nach, sodass bereits fertiggestellte Bereiche für den Autoverkehr noch vor dem geplanten Abschluss der Arbeiten bis Ende April freigegeben werden können. <br><br>Der Kreuzungsbereich Grenadierstraße und Friedrich-Ebert-Straße bleibt frei. Damit kann aus der Grenadierstraße sowohl nach rechts, als auch nach links in die Friedrich-Ebert-Straße gefahren werden. Der Fuß- und Radverkehr wird auf der gesperrten Fahrspur stadteinwärts parallel zum Baufeld geführt. In Höhe Grenadierstraße wird der Gehweg freigehalten, so dass Radfahrer die bestehende Radumleitung über die Grenadierstraße, Jakob-Trumpfheller-Straße und Hochuferstraße weiterhin nutzen können. <br><br>Das Unternehmen bittet um Verständnis für diese erforderlichen Arbeiten und unternimmt alles, damit die Maßnahme so schnell wie möglich abgeschlossen werden kann. Die Bauarbeiten von rnv und MVV Energie auf der Friedrich-Ebert-Straße stadteinwärts enden zeitgleich Ende April. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 01 Apr 2015 01:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Matthias Willenbacher verlässt Vorstand der juwi AG</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/matthias-willenbacher-verlaesst-vorstand-der-juwi-ag</link>
                        <description>Rückzug aus dem operativen Geschäft zum 31.3.2015 / Fred Jung (CEO), Stephan Hansen (COO) und Marcus Jentsch (CFO) in operativer Verantwortung für juwi</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Matthias Willenbacher (45) zieht sich einer der beiden Gründer der juwi AG aus dem operativen Geschäft zurück und scheidet mit Ablauf des 31.03.2015 aus dem Vorstand des führenden deutschen Projektentwicklers im Bereich der erneuerbaren Energien aus. Das teilte der neue Vorsitzende des Aufsichtsrats des Wörrstadter Unternehmens, Dr. Georg Müller, gemeinsam mit Gründer Matthias Willenbacher am Mittwoch mit. Der Schritt erfolge in bestem gegenseitigen Einvernehmen. Der zweite Gründer Fred Jung (44) bleibt als Vorstandsvorsitzender in der operativen Verantwortung und leitet das Unternehmen gemeinsam mit den beiden bisherigen Vorstandsmitgliedern Stephan Hansen (48) und Marcus Jentsch (47).<br><br>Der Aufsichtsrat dankte Willenbacher für seine herausragenden Verdienste, seine unternehmerische Leistung und sein persönliches Engagement für die juwi AG in den zurückliegenden beiden Jahrzehnten. Gemeinsam mit Fred Jung habe er in Wörrstadt seit der Gründung 1996 das Unternehmen zu einer weltweit tätigen Gruppe mit heute über 1.000 Mitarbeitern ausgebaut. juwi entwickelt heute erneuerbare Anlagen vornehmlich in den Bereichen Solar- und Windenergie auf der ganzen Welt<br><br>Willenbacher betonte, dass er sich "nach fast 20 unheimlich spannenden Jahren, in dem wir das Unternehmen mit einer fantastischen Mannschaft aufgebaut haben, aus dem operativen Tagesgeschäft" zurückziehe. Als Miteigentümer trage er weiterhin Verantwortung für die Entwicklung des Unternehmens und stehe ihm mit seiner Erfahrung zur Verfügung. Willenbacher: "Die juwi und die tollen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bleiben meine Herzensangelegenheit. Ich bin sicher, dass wir auch in der neuen Aufstellung eine führende Rolle im Zukunftsmarkt erneuerbare Energien haben werden." <br><br>Nach den Worten des juwi-Vorstandsvorsitzenden Fred Jung verfügt das Unternehmen über ein erfolgreiches Geschäftsmodell. Mit der Ende letzten Jahres geschaffenen Partnerschaft mit der Mannheimer MVV Energie seien die Weichen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung des Unternehmens gestellt.<br><br><b>Zur juwi-Gruppe</b> <br>juwi zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien mit starker regionaler Präsenz und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie.<br> <br>Gegründet wurde juwi 1996 von Fred Jung und Matthias Willenbacher in Rheinland-Pfalz; die beiden Energiepioniere sind damit seit nunmehr fast 20 Jahren als Vorstand der juwi-Gruppe aktiv. Seit Ende 2014 ist zudem die Mannheimer MVV Energie AG Partner und Miteigentümer der juwi-Gruppe. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 1.000 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten und Niederlassungen präsent. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen. <br><br>Bislang hat juwi im Windbereich über 800 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von knapp 1.750 Megawatt an über 100 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.500 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 1.400 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund sechs Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von mehr als 1,5 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 18 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von über sechs Milliarden Euro initiiert. <br><br><b>Für Fragen und weitere Informationen</b> <br>juwi Gruppe<br>Felix Wächter, Pressesprecher<br>Tel. +49 (0) 6732 96 57-1244<br>Mobil +49. (0) 1520 93 31 878 <br></p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7txbzeqboXgrtf+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">waechter@<span style="display:none;">remove-this.</span>juwi.de</a></p>
<p><br></p>
<p><a href="http://www.juwi.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.juwi.de</a></p>
<p><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 27 Mar 2015 12:21:38 +0100</pubDate>
                        <title>Wechsel an der Spitze des Betriebsrates bei MVV Enamic IGS</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/wechsel-an-der-spitze-des-betriebsrates-bei-mvv-enamic-igs</link>
                        <description>Neuer Vorsitzender ist Wolfgang Hosp</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><br>An der Spitze der Belegschaftsvertretung bei MVV Enamic IGS, der Betreibergesellschaft des Industrieparks Gersthofen, gab es eine Veränderung: Der langjährige Betriebsratsvorsitzende Kamillus Frank tritt zum Ende März in den Ruhestand.<br><br>Frank war insgesamt 38 Jahre im Industriepark Gersthofen tätig, zunächst bei der Hoechst AG, dann bei den Nachfolge-Unternehmen Clariant und MVV Enamic IGS. Seit 25 Jahren engagiert sich der gelernte Elektriker in der Belegschaftsvertretung, und davon seit 21 Jahren als Vorsitzender des Betriebsrates. Kamillus Frank hat in den vergangenen Jahren die großen Veränderungen vom Ende der Hoechst AG bis hin zum Wandel vom Chemiewerk zum Industriepark begleitet und war an den Umbrüchen seitens der Belegschaftsvertretung immer intensiv beteiligt.<br><br>Kamillus Frank hat sich neben seiner Verantwortung als Vorsitzender des Betriebsrates in vielen Gremien engagiert, unter anderem als Mitglied des Konzernbetriebsrates von Hoechst, Clariant und MVV oder als Mitglied der Tarifkommission bei der IG BCE. Diese Vielfalt macht die soziale Einstellung von Kamillus Frank deutlich und zeugt von seiner großen Einsatzbereitschaft für das Wohl seiner Kolleginnen und Kollegen.<br><br>Bereits Anfang März hat Wolfgang Hosp (57) aus Augsburg den Vorsitz des Betriebsrates bei MVV Enamic IGS übernommen.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 25 Mar 2015 12:40:33 +0100</pubDate>
                        <title>Ab Ostern sprudeln die Fontänen am Wasserturm wieder</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/ab-ostern-sprudeln-die-fontaenen-am-wasserturm-wieder</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fontänenanlage am Mannheimer Wasserturm ist für Besucher und Bewohner der Stadt ein Publikumsmagnet. Nach der Winterpause sprudeln die Wasserspiele ab Ostern wieder. Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie, das die Anlage am Friedrichsplatz im Auftrag der Stadt Mannheim betreibt, bereitet die Brunnen und Becken seit Montag, 23. März, auf die Sommersaison vor. Mitarbeiter des Energieunternehmens reinigen die Sandsteinbecken und bauen die im Herbst eingelagerten Scheinwerfer, Farbwechsler sowie Düsen ein. Rund 1.200 Kubikmeter Wasser pumpen sie anschließend durch die Rohre, bis die Becken wieder gefüllt sind. Ab Montag, 30. März, testen die MVV-Mitarbeiter die Düsen und Farbwechsler. Ab Gründonnerstag, 2. April, läuft die Fontänenanlage im automatischen Betrieb. <br><br>Die elektronisch gesteuerten Wasserspiele wechseln ihre Programme mit unterschiedlichen Wasserbildern alle 15 Minuten. An Wochentagen sprudeln die Fontänen von 12 bis 14 Uhr und von 16 bis 23 Uhr, an den Wochenenden von 11 bis 23 Uhr. Mit dem Einschalten der Straßenbeleuchtung werden sie wochentags weiß und an den Wochenenden sowie Feiertag farbig beleuchtet. Die Wasserspiele sind bis zum Saisonende am Sonntag, 11. Oktober 2015, in Betrieb.<br><br>Die Wasserturmanlage am Friedrichsplatz entstand zum Stadtjubiläum 1907. Sie gehört zu den zwölf größten deutschen Wasserspielen und besteht aus 178 Düsen, 98 Unterwasserschein-werfern und 16 Farbwechslern. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 25 Mar 2015 03:21:38 +0100</pubDate>
                        <title>Umwelterklärung des Industrieparks Gersthofen ist online</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/umwelterklaerung-des-industrieparks-gersthofen-ist-online</link>
                        <description>MVV Enamic IGS stellt Umwelterklärung des Jahres 2014 im Internet zur Verfügung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Neben der Zertifizierung ihrer Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme nimmt die MVV Enamic IGS Gersthofen GmbH, Standortbetreibergesellschaft des Industrieparks Gersthofen, seit mehreren Jahren an EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) teil, das auch als Öko-Audit bekannt ist.<br><br>Unternehmen, die sich an EMAS beteiligen, müssen jedes Jahr eine Umweltprüfung durchführen und ergänzend dazu eine Umwelterklärung veröffentlichen. Alle Aussagen in der Umwelterklärung werden von einem staatlich zugelassenen, unabhängigen Umweltgutachter auf ihre Richtigkeit und Plausibilität geprüft.<br><br>Die "ökologische Visitenkarte" des Industrieparks wurde jetzt in der aktualisierten Fassung im Internet veröffentlicht und ist damit ab sofort für die Öffentlichkeit zugänglich (</p>
<p><a href="http://www.mvv-igs.de/de/" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.mvv-igs.de</a></p>
<p>). Die Umwelterklärung für das Jahr 2014 enthält unter anderem Zahlen, Daten und Fakten zur Strom- und Dampferzeugung, zur Abwasseranlage sowie zum Umweltprogramm des Standortes.<br><br>"Die Veröffentlichung der Umwelterklärung ist eine unserer Möglichkeiten, mit der Öffentlichkeit in einen Dialog zu kommen. Diese Publikation ist für uns ein wichtiges Instrument zur Darstellung der Umweltaktivitäten der IGS und des ganzen Industrieparks nach außen", betont Heinz Mergel, Geschäftsführer der IGS und Leiter des Industrieparks Gersthofen.<br><br>Für den Inhalt der Umwelterklärung ist Dr. Joachim Lucas verantwortlich. Er leitet seit vielen Jahren die Abteilung ESHA-Standortleistungen (Umwelt, Sicherheit, Behörden und Gesundheit) und steht für detaillierte Fragen zur Verfügung (Tel. 0821 479-2473).<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 23 Mar 2015 12:12:23 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Energie setzt ein Zeichen für den Klimaschutz</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-setzt-ein-zeichen-fuer-den-klimaschutz</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen beteiligt sich auch 2015 an der &quot;Earth Hour&quot;</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum neunten Mal gehen im Rahmen der "Earth Hour" am 28. März 2015 weltweit die Lichter an Sehenswürdigkeiten und Gebäuden symbolisch als Zeichen für den Klimaschutz für eine Stunde aus - zum mittlerweile fünften Mal in Mannheim. Auch in diesem Jahr beteiligt sich das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie an der globalen Aktion und schaltet von 20.30 Uhr bis 21.30 Uhr die Beleuchtung des Wahrzeichens der Stadt, des Mannheimer Wasserturms, ab. Auch die Lichter am Alten Rathaus sowie beim Brunnen auf dem Mannheimer Marktplatz bleiben eine Stunde lang aus.<br><br>"Wir möchten damit ein sichtbares Zeichen für den Klimaschutz und für einen verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen setzen", betont Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender von MVV Energie. Das Unternehmen gehört zu den wichtigsten Treibern beim Umbau der deutschen Energieversorgung und setzt dabei auf den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien, der hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplung in Verbindung mit der umweltfreundlichen Fernwärme sowie auf eine Steigerung der Energieeffizienz.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 19 Mar 2015 01:43:35 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Energie setzt auf nachhaltige Wasserversorgung</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-setzt-auf-nachhaltige-wasserversorgung</link>
                        <description>Weltweiter &quot;Tag des Wassers&quot; am 22. März unter dem Motto &quot;Wasser und nachhaltige Entwicklung&quot;</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1993 wird der 22. März eines jeden Jahres auf Initiative der Vereinten Nationen als Weltwassertag ("World Water Day") begangen. In diesem Jahr steht der Tag unter der Überschrift "Wasser und nachhaltige Entwicklung". Damit machen die Vereinten Nationen auf die Bedeutung aufmerksam, die Wasser für alle Lebensbereiche wie auch für die zukünftige Entwicklung unseres Planeten hat. <br><br>"MVV Energie sichert mit einem umfassenden Grundwasser- und Gewässerschutz sauberes Trinkwasser auch für kommende Generationen", betont Dr. Hansjörg Roll, Vorstandsmitglied von MVV Energie. "Um die hervorragende Wasserqualität in unseren Netzen zu garantieren, kontrollieren wir das gesamte Versorgungssystem und die Wasserqualität systematisch – von den Brunnen über die Netze bis zu den Hausanschlussleitungen unserer Kunden." Dazu gehören auch Investitionen wie die Sanierung des Wasserbehälters "Glockenbuckel" im Wasserwerk Käfertal. Dort bringt MVV Energie derzeit den Wasserbehälter mit insgesamt rund 20 Millionen Litern Fassungsvermögen auf den aktuellen Stand der Technik.<br><br>MVV Energie sorgt seit über 125 Jahren für hochwertiges Trinkwasser in Mannheim und der Region. Die Wasserwerke Käfertal, Rheinau und Schwetzinger Hardt fördern aus dem Oberrheingraben täglich bis zu 90.000 Kubikmeter Grundwasser und versorgen über das rund 1.300 Kilometer lange Wassernetz die Kunden. Darüber hinaus ist das Unternehmen für Kommunen in der Metropolregion Rhein-Neckar ein erfahrener Partner bei der Betriebsführung im Bereich der Wasserversorgung. MVV Energie unterstützt seit vielen Jahren die Städte Schriesheim und Schwetzingen sowie die Gemeinden Ketsch, Brühl und Ilvesheim bei der technischen Betriebsführung ihrer Trinkwasserversorgung. <br><br>Dank einer nachhaltigen Bewirtschaftung bei Gewinnung, Umgang und Schutz der Gewässer ist Deutschland ein wasserreiches Land mit hoher Wasserqualität. Im Bundesgebiet beträgt der jährliche Wasservorrat rund 188 Milliarden Kubikmeter Grund-, Oberflächen- und Quellwasser, von denen nur etwa 2,7 Prozent für die Wasserversorgung genutzt werden. Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland ist seit 1990 um 17 Prozent gesunken und liegt aktuell bei 120 Litern pro Einwohner und Tag.<br><br>Weitere Informationen zum Weltwassertag der Vereinten Nationen stehen im Internet zur Verfügung unter www.unwater.org/worldwaterday.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 13 Mar 2015 12:51:50 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Energie will Verknüpfung von erneuerbaren und  konventionellen Energien</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-will-verknuepfung-von-erneuerbaren-und-konventionellen-energien</link>
                        <description>Mannheimer Energieunternehmen investiert in diesem Geschäftsjahr bis zu 500 Millionen Euro in das Energiesystem der Zukunft - Milde Witterung hinterlässt ihre Spuren - Positiver Ausblick</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie wird auch in den kommenden Jahren kräftig in das Energiesystem der Zukunft investieren. Nachdem die Unternehmensgruppe im abgelaufenen Geschäftsjahr 2013/14 321 Millionen Euro für den Ausbau der erneuerbaren Energien und für die Stärkung der Energieeffizienz sowie für Modernisierung und Pflege ihrer bestehenden Netze und Anlagen aufgewendet hat, sollen im laufenden Geschäftsjahr bis zu 500 Millionen Euro in Wachstum und Bestand fließen. Das kündigte der Vorstandsvorsitzende von MVV Energie, Dr. Georg Müller, auf der diesjährigen Hauptversammlung des Unternehmens am Freitag im Congress Center Rosengarten in Mannheim an. "Für uns steht die nachhaltige Verknüpfung von erneuerbaren und konventionellen Energien entlang der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungskette im Vordergrund, um den Weg in das Energiesystem der Zukunft sozial und ökologisch, aber auch wirtschaftlich erfolgreich gestalten zu können."<br> <br>Die Energiewirtschaft befinde sich nach wie vor in einem Strukturwandel. Vor den Aktionären betonte Dr. Müller, dass die Energieversorgung erneuerbarer, flexibler und effizienter werden, dabei sicher und bezahlbar bleiben müsse. Die Politik habe die Aufgabe, die Rahmenbedingungen für ein neues Marktsystem zu schaffen, "in dem die erneuerbaren, aber volatilen Energien und die konventionellen, aber sicheren Energien volks- und betriebswirtschaftlich sinnvoll betrieben werden können".<br> <br>Als grundlegende Voraussetzungen für diesen Wandel sieht das Mannheimer Energieunternehmen Verlässlichkeit und Planbarkeit. Dies könne über eine konsequente Weiterentwicklung des heutigen Energy-Only-Markts erfolgen, in dem bewusst wettbewerblich entstehende Preisspitzen zugelassen werden, oder über die Einführung eines dezentralen Leistungsmarkts. "Entscheidend", so Dr. Müller, "ist am Ende ein Energiemarkt-Design, das Systemsicherheit schafft und permanente Eingriffe in Marktprozesse vermeidet".<br> <br>Gleichzeitig spricht sich MVV Energie für einen weiteren Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und eine entsprechende Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetzes aus. Nach den Worten des MVV-Vorstandsvorsitzenden leistet KWK "einen unverzichtbaren Beitrag zur Wärmewende als wesentlichem Teil der Energiewende". Gerade in Städten und Ballungsräumen entlaste die gekoppelte Erzeugung von Strom und Wärme in Verbindung mit der umweltfreundlichen Fernwärme den Wärmesektor maßgeblich und bleibe im Vergleich zu allen anderen Versorgungssystemen die volkswirtschaftlich effizienteste, ökologischste und für die Verbraucher günstigste Lösung.<br><br>Gleichzeitig bilde KWK auf der Stromseite die ideale Ergänzung zu den erneuerbaren Energien. Dr. Müller: "Wärme wird in der Regel dann benötigt, wenn Sonne und Wind sich rarmachen - im Winter nämlich." Diese Systemleistung müsse die Kraft-Wärme-Kopplung auch in Zukunft wirtschaftlich wahrnehmen können. Nur so lasse sich das gesetzlich verankerte Ziel, bis 2020 in Deutschland 25 Prozent des Stroms aus KWK zu erzeugen, auch erreichen. <br> <br><b>Erneuerbarer Strom reicht für alle Haushaltskunden </b><br>MVV Energie liegt bereits heute bei einem KWK-Anteil von 28 Prozent. Bei den erneuerbaren Energien konnte die Unternehmensgruppe im letzten Geschäftsjahr ihre Erzeugungskapazitäten um 9 Prozent auf 344 Megawatt steigern. Dabei erhöhte sich die in diesen erneuerbaren Anlagen erzeugte Strommenge um 16 Prozent auf 872 Millionen Kilowattstunden. Dies entspricht dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von rund 250.000 Drei-Personen-Haushalten. Dr. Müller: "MVV Energie erzeugt bereits heute mehr Strom aus erneuerbaren Energien, als all unsere Haushaltskunden in Mannheim, Kiel und Offenbach verbrauchen."<br> <br>Das wirkt sich auch positiv beim Klimaschutz aus. So konnte MVV Energie im abgelaufenen Geschäftsjahr mit der Energieerzeugung in ihren Erneuerbare-Energien-Anlagen den Ausstoß von insgesamt 685.000 Tonnen des klimaschädlichen Kohlendioxids vermeiden und damit 22 Prozent mehr als im Jahr davor. <br><br><b>Zufriedenstellendes Ergebnis </b><br>Im letzten Geschäftsjahr 2013/14 (1. Oktober 2013 - 30. September 2014) hat das Mannheimer Energieunternehmen nach den Worten des MVV-Vorstandsvorsitzenden ein zufriedenstellendes Ergebnis erreicht und dabei trotz der anhaltend schwierigen Rahmenbedingungen auf den Energiemärkten und des außergewöhnlich milden Winters die eigene Jahresprognose eingehalten. Der Umsatz der Mannheimer Unternehmensgruppe lag mit 3,8 Milliarden Euro fast wieder auf der Rekordmarke des Vorjahres, als MVV Energie erstmals in der Unternehmensgeschichte die 4-Milliarden-Grenze knapp übertreffen konnte. Das operative Ergebnis belief sich auf 173 Millionen Euro.<br><br>Dr. Müller: "Die kontinuierlich sinkende Marge in der Stromerzeugung hinterlässt in der gesamten Energiebranche und damit auch bei uns ihre Spuren." Gleichzeitig sind im Ergebnis auch die steigenden Erlöse und Ergebnisbeiträge aus den Wachstumsinvestitionen im Bereich der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz zu sehen, "die allerdings die Rückgänge im konventionellen Bereich noch - und die Betonung liegt auf noch - nicht ausgleichen können."<br> <br>Nachdem auch der diesjährige Winter mit milden Temperaturen für einen Rückgang gerade beim Wärme- und Gasabsatz gesorgt hat, ist das Ziel, in diesem Jahr mit einem wieder steigenden Ergebnis abzuschließen, "ambitionierter" geworden: "Wir arbeiten intensiv daran, unsere Ergebnisprognose von 180 bis 195 Millionen Euro zu erreichen."<br> <br><b>Konstante Dividende </b><br>Für das abgelaufene Geschäftsjahr 2013/14 schlagen Aufsichtsrat und Vorstand der Hauptversammlung eine konstante Dividende von 90 Cent je Aktie vor. Die Ausschüttungssumme liegt damit erneut bei 59,3 Millionen Euro.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 13 Mar 2015 01:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Energie zahlt unveränderte Dividende von 0,90 Euro je Aktie </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-zahlt-unveraenderte-dividende-von-090-euro-je-aktie</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG zahlt für das abgelaufene Geschäftsjahr 2013/14 (1. Oktober 2013 – 30. September 2014) wie im Vorjahr eine Dividende von 0,90 Euro je Aktie.<br> <br> Damit folgten die Aktionäre auf der diesjährigen Hauptversammlung am Freitag in Mannheim der Empfehlung von Vorstand und Aufsichtsrat. Die Zahlung der Dividende erfolgt voraussichtlich ab kommenden Montag, 16. März 2015. Die Dividende führt bei einer Aktienstückzahl von insgesamt 65,9 Millionen Aktien zu einer Ausschüttungssumme von 59,3 Millionen Euro.<br> <br> An der Hauptversammlung nahmen in diesem Jahr rund 1.200 Aktionäre und Gäste teil. Sie vertraten dabei 96,9 Prozent des Grundkapitals.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 09 Mar 2015 12:30:15 +0100</pubDate>
                        <title>Lehrlinge sind fit fürs Berufsleben</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/lehrlinge-sind-fit-fuers-berufsleben</link>
                        <description>21 Auszubildende haben im Industriepark Gersthofen ihre Ausbildung beendet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gersthofen. Für 21 Auszubildende ist die Lehrzeit im Industriepark Gersthofen seit Mitte Februar zu Ende. Bei der MVV Enamic IGS, dem größten Ausbildungsbetrieb im Landkreis Augsburg, haben in diesem Winter zwei Chemielaborantinnen, zwölf Chemikanten, drei Elektroniker, zwei Industriemechaniker und zwei Industriekaufleute ihre Abschlussprüfung erfolgreich abgelegt. Gut die Hälfte der Absolventen konnte in ein Anstellungsverhältnis bei der IGS und den Unternehmen im Industriepark Gersthofen übernommen werden.<br><br>IGS-Geschäftsführer Holger Amberg hatte die Ex-Lehrlinge zu einem letzten gemeinsamen Abendessen eingeladen und gratulierte allen zu den bestandenen Prüfungen. Gleichzeitig dankte er den acht Ausbildern für ihre verantwortungsvolle Tätigkeit, in deren Rahmen sie die jungen Menschen jeweils rund drei Jahre durch die Ausbildung begleiten und fit machen für das Berufsleben.<br><br><b>IGS lädt zur "fit for job"</b><br><br>"Die MVV Enamic IGS ist in der Region als attraktiver Ausbildungsbetrieb bekannt, das zeigt die große Zahl an Bewerbungen, die wir für unsere acht Ausbildungsberufe bekommen", sagt Personalleiter Reinhard Pfiffner. Dennoch wird es besonders bei der Ausbildung zum Chemikanten immer schwieriger, geeignete Lehrlinge zu finden. Die IGS ist aus diesem Grund auch dieses Jahr wieder auf der Berufsinfo-Messe "fit for job" vertreten, die am 14. März in Augsburg stattfindet. Die Veranstaltung ist für Schüler und Eltern eine gute Gelegenheit, sich aus erster Hand über eine Ausbildung im Industriepark Gersthofen zu informieren.<br><br><b>Informationen:</b><br><br>Die MVV Enamic IGS Gersthofen GmbH ist Standortbetreiber des Industrieparks Gersthofen und Anbieter von Dienstleistungen für die Prozessindustrie. Zu den Kernkompetenzen der ca. 200 Mitarbeiter gehören die Energieversorgung, Infrastrukturleistungen sowie Services in den Bereichen Sicherheit und Umwelt. Die IGS zählt mit rund 130 Auszubildenden zu den größten Ausbildungsbetrieben in Bayerisch-Schwaben. Seit 2006 ist das Unternehmen eine 100prozentige Tochtergesellschaft der MVV Enamic GmbH in Mannheim.<br><br><b>Die IGS bildet Lehrlinge in acht verschiedenen Berufen aus:</b><br><br>• Chemikant/-in<br>• Chemielaborant/-in<br>• Elektroniker/-in für Betriebstechnik<br>• Industriemechaniker/-in<br>• Industriekaufmann/-frau<br>• Fachkraft für Lagerlogistik<br>• Fachkraft für Schutz und Sicherheit<br>• Koch/Köchin<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 06 Mar 2015 12:57:59 +0100</pubDate>
                        <title> Dr. Joachim Manns übernimmt Technische Geschäftsführung der MVV Umwelt  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/dr-joachim-manns-uebernimmt-technische-geschaeftsfuehrung-der-mvv-umwelt</link>
                        <description>Werkleiter des Rheinhafen-Dampfkraftwerks Karlsruhe wechselt zum 1. Mai in die Geschäftsführung der Tochtergesellschaft der Mannheimer MVV Energie</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Neuer Technischer Geschäftsführer der Mannheimer MVV Umwelt wird zum 1. Mai 2015 Dr. Joachim Manns. Der Kraftwerksleiter des Karlsruher Rheinhafen-Dampfkraftwerks (RDK) tritt damit die Nachfolge von Dr. Hansjörg Roll an, der seit Jahresbeginn als Technikvorstand zum Mutterkonzern MVV Energie gewechselt war. <br><br>Dr. Manns (49) steht seit 2013 an der Spitze des von der EnBW betriebenen Kraftwerks in Karlsruhe, nachdem er zuvor im Anschluss an sein an der Universität Bonn mit der Promotion 1996 abgeschlossenes Physikstudium über zwei Jahrzehnte in unterschiedlichen verantwortlichen Positionen im Kraftwerks- und Technologiebereich der EnBW und der STEAG (Essen) gearbeitet hatte. <br><br>"Mit Joachim Manns gewinnen wir einen erfahrenen Fachmann aus der deutschen Energiewirtschaft für unsere wichtige Tochtergesellschaft", betonte MVV-Technikvorstand Dr. Hansjörg Roll. "Im Team mit dem Kaufmännischen Geschäftsführer Michael Class, der auch für den Vertrieb verantwortlich ist, steht er mit seiner technischen Kompetenz für Kontinuität und Innovation mit dem Ziel einer zukunftsorientierten Weiterentwicklung der MVV Umwelt."<br><br>"Ich freue mich auf den Wechsel nach Mannheim und auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern", so Dr. Manns in einer ersten Stellungnahme. "Die Berufung an die Spitze der MVV Umwelt ist für mich eine spannende unternehmerische Herausforderung innerhalb einer erfolgreichen Unternehmensgruppe, die mit ihrer an der Energiewende ausgerichteten Strategie zu den führenden Energieunternehmen in Deutschland gehört."<br> <br>Mit ihrer in über 50 Jahren gewachsenen Kompetenz und Erfahrung im Bereich abfallgefeuerter Kraftwerke und der Kraft-Wärme-Kopplung sowie einer jährlichen Verwertungskapazität von rund 1,6 Millionen Tonnen zählt MVV Umwelt zu den drei führenden Unternehmen dieser Branche in Deutschland. Das Unternehmen mit rund 500 Mitarbeitern betreibt bundesweit insgesamt fünf Kraftwerke und entsorgt neben Industrieabfällen den Restabfall von insgesamt 19 kommunalen Gebietskörper-schaften, in deren Einzugsgebiet rund vier Millionen Einwohner leben. Gleichzeitig ist das Unternehmen mit seinen drei Biomasse-Kraftwerken in Mannheim, Flörsheim-Wicker und Königs Wusterhausen Marktführer bei der energetischen Nutzung von Biomasse. In diesem Jahr nimmt MVV Umwelt in England eine neue thermische Abfallverwertung in Plymouth sowie ein neues Biomasse-Kraftwerks in Ridham Dock in Betrieb.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 06 Mar 2015 12:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Enamic Regioplan erschließt Neubaugebiet &quot;Am Schmittsberg II&quot;  in Viernheim </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-enamic-regioplan-erschliesst-neubaugebiet-am-schmittsberg-ii-in-viernheim</link>
                        <description>Erster Spatenstich mit Bürgermeister Matthias Baaß und 1. Stadtrat Jens Bolze</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Herbst 2016 können die Grundstückseigentümer im Viernheimer Neubaugebiet "Am Schmittsberg II" mit dem Bau ihrer Eigenheime beginnen. Den ersten Spatenstich zur vorbereitenden Erschließung des rund fünf Hektar großen Baulandes machten heute Bürgermeister Matthias Baaß, 1. Stadtrat Jens Bolze und Dr. Alexander Kuhn, Geschäftsführer des Erschließungsträgers MVV Enamic Regioplan. "Viernheim ist eine sympathische Stadt, zentral gelegen mitten in der Metropolregion Rhein-Neckar. Wir freuen uns, dass es hier bei uns wieder freie Bauplätze gibt", erklärte Bürgermeister Baaß. "Die Nachfrage vor Ort ist groß. MVV Enamic Regioplan ist in der Region bekannt dafür, hochwertige und bezahlbare Baugebiete zu planen und erfolgreich umzusetzen", ergänzte der 1. Stadtrat Jens Bolze. Damit habe Viernheim den richtigen Partner für das Projekt an seiner Seite.<br><br>Das Neubaugebiet befindet sich im Westen der Stadt, in Verlängerung von Pestalozzi- und Breslauer Straße, und schließt somit direkt an bestehendes Wohngebiet an. "Das Areal mit viel Grün bietet Platz für bis zu 200 Familien", betonte Stadtplaner und Baulandentwickler Dr. Kuhn. Die Grundstücke für Mehrfa-milienhäuser, freistehende Wohnhäuser, Doppelhaushälften und Reihenhäuser sind überwiegend nach Süden ausgerichtet, die einzelnen Bauplätze 200 bis 1.000 Quadratmeter groß.<br><br>MVV Enamic Regioplan betreut die komplette Baulandentwicklung kaufmännisch wie technisch, hat den Bebauungsplan ausgearbeitet und die Verhandlungen mit sämtlichen Grundstückseigentümern geführt. Zu den Aufgaben des Tochterunternehmens der Mannheimer MVV Energie zählen neben der Projektsteuerung die Erschließungsplanung sowie die Anbindung der Grundstücke an die Abwasserentsorgung, außerdem die Ausschreibung wie die Vergabe der Einzelmaßnahmen sowie Bauleitung und Qualitätskontrolle. Weiterhin hat sich der Erschließungsträger um die Koordination der Anlagen für die Wasser- und Gasversorgung sowie das Telekommunikationsnetz gekümmert.<br><br>Grundlage hierfür ist ein städtebaulicher Vertrag aus dem Jahr 2011. Die Kosten der Baulandentwicklung tragen die Grundstückseigentümer. "Aktuell haben wir 132 Euro pro Quadratmeter Nettobauland kalkuliert. Zusätzlich fallen Kosten für die Vorstreckung der Hausanschlüsse, für die Anschlüsse und Netzbeiträge des örtlichen Versorgers sowie für die Breitbandverkabelung an", so Kuhn. <br><br>Mit den Tiefbauarbeiten wurde die Firma Bender aus Mertesheim bei Grünstadt beauftragt, die Ausschreibung war im Dezember 2014 erfolgt. Bereits im Jahr 2013 wurde die Eidechsenumsiedlung erfolgreich abgeschlossen. Mitte Februar wurde nun mit dem erneuten Freiräumen der Flächen begonnen. <br><br>Die Stadt Viernheim selbst kann rund 8.800 Quadratmeter Bauland zuteilen. "Die Stadtverordneten-Versammlung hat bereits entsprechende Richtlinien für die Vergabe städtischer Baugrundstücke beschlossen. Interessierte Bauwillige können sich über die städtische Homepage informieren oder mit dem Bauverwaltungs- und Liegenschaftsamt Kontakt aufnehmen", so 1. Stadtrat Jens Bolze. Er geht davon aus, dass erste Verkaufszusagen Ende April 2015 erfolgen. Interessenten können sich direkt an Gerhard Strahl wenden: Tel.: 06204-988260 oder E-Mail: </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7DPqoxeiXsfbokebfj+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">GStrahl@<span style="display:none;">remove-this.</span>viernheim.de</a></p>
<p>.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 04 Mar 2015 12:57:59 +0100</pubDate>
                        <title>EVO-Vorstandsvorsitzende Heim bestätigt</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/evo-vorstandsvorsitzende-heim-bestaetigt</link>
                        <description>Dr. Georg Müller: &quot;Mit Besonnenheit und Führungsstärke&quot; / Neuer Vertrag läuft über fünf Jahre</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In seiner jüngsten Sitzung hat der Aufsichtsrat der Energieversorgung Offenbach AG (EVO) Heike Heim als Vorstandsvorsitzende des Unternehmens wiederbestellt. Der neue Vertrag läuft über fünf Jahre und beginnt am 1. Januar 2016. Heike Heim ist seit Anfang 2013 bei der EVO als Vorstandsvorsitzende zuständig unter anderem für Vertrieb und Handel, kaufmännische Angelegenheiten, Personalwesen und das Ressort Recht. <br> <br>Nach den Worten des Vorsitzenden des EVO-Aufsichtsrats, Dr. Georg Müller, hat Frau Heim einen maßgeblichen Anteil an der Entwicklung der EVO zu einem nachhaltig erfolgreichen Energieunternehmen mit starker regionaler Verbundenheit. "Angesichts der besonderen Herausforderungen des tiefgreifenden Umbruchs in der deutschen Energiewirtschaft freut sich der Aufsichtsrat, die Zusammenarbeit mit ihr auch in den nächsten Jahren fortsetzen zu können." Mit Besonnenheit, Führungsstärke und nicht zuletzt unternehmerischem Weitblick führe Frau Heim im Team mit dem neuen Technikvorstand Günther Weiß die EVO konsequent in das Energiesystem der Zukunft. <br> <br>Die Energiemanagerin Heim zeigte sich erfreut, dass sie mit dem Beschluss die begonnene Arbeit der vergangenen zwei Jahre fortführen kann. Unter ihrer Führung hat die EVO den Ausbau der erneuerbaren Energien in der Region vorangetrieben. Mittlerweile betreibt ihr Unternehmen 38 moderne Windräder mit einer Gesamtleistung von 95 MW. Damit lassen sich rein rechnerisch rund 200.000 Menschen mit sauberem Ökostrom versorgen. Unter ihrer Regie ist die EVO strategisch neu ausgerichtet worden: Die 44 Jahre alte EVO-Chefin straffte die Arbeitsabläufe und richtete den Fokus auf die Optimierung des Bestandsgeschäfts und auf nachhaltiges Wachstum in neuen Geschäftsfeldern wie Energieeffizienzmanagement, Entsorgung und erneuerbare Energien. <br><br>Als EVO-Vorstandsvorsitzende gehört Heim den Aufsichtsräten verschiedener Beteiligungsunternehmen an – unter anderem bei den Stadtwerken Langen, der MVV Trading, den Maintal-Werken und der Gasversorgung Offenbach. Ende 2014 wurde sie in den Vorstand der Landesgruppe Hessen des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) gewählt. Ihr Engagement gilt darüber hinaus vielen sozialen, kulturellen und karitativen Projekten in Stadt und Kreis Offenbach – unter anderem hat sie das Kulturprojekt "Alte Schlosserei" auf dem EVO-Gelände ins Leben gerufen. <br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 02 Mar 2015 02:57:59 +0100</pubDate>
                        <title>Vertrag bis 30. November 2020 verlängert: Frank Meier weitere fünf Jahre   an der Spitze der Stadtwerke Kiel  </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/vertrag-bis-30-november-2020-verlaengert-frank-meier-weitere-fuenf-jahre-an-der-spitze-der-stadtwerke-kiel</link>
                        <description>So wie es die Stadtwerke Kiel mit der Energieversorgung halten, entscheiden sie auch für ihre Führungsetage: mit Beständigkeit. So hat der Aufsichtsrat der Kieler Stadtwerke in seiner Sitzung am Montag (2. März) den Vertrag von Frank Meier um fünf Jahre bis zum 30. November 2020 verlängert.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Worten des Aufsichtsratsvorsitzenden der Stadtwerke Kiel, Dr. Georg Müller, hat Frank Meier als Vorstandsvorsitzender einen maßgeblichen Beitrag zur Vertiefung der regionalen Verankerung und der besonderen Nähe der Kieler Stadtwerke zu den Menschen geleistet. "Mit seinen energiewirtschaftlichen Kenntnissen und seiner unternehmerischen Führungsstärke", so Dr. Müller weiter, "hat Frank Meier die Grundlagen für die weitere Entwicklung der Kieler Stadtwerke in einem zunehmend schwierigen Marktumfeld geschaffen." Mit seiner Wiederbestellung haben sowohl die Anteilseigner als auch die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat einstimmig ein Signal der Kontinuität an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Kunden und Partner gegeben.<br> <br> Schon im vergangenen Jahr hat der Aufsichtsrat den Vertrag von Technik- und Personalvorstand Dr. Jörg Teupen bis 31. Dezember 2019 verlängert. Zusammen mit der Vertragsverlängerung von Frank Meier würdigt der Aufsichtsrat die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Gesamtvorstand.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 23 Feb 2015 12:18:02 +0100</pubDate>
                        <title>Windwärts erfolgreich in der   Betriebsführung für Windparks</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/windwaerts-erfolgreich-in-der-betriebsfuehrung-fuer-windparks</link>
                        <description>Vertrag über Betriebsführung von 40 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 63 MW mit der MVV Windenergie Deutschland GmbH unterzeichnet - Betreute Gesamtkapazität seit Oktober 2014 um die Hälfte gesteigert</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Windwärts Energie GmbH aus Hannover und die MVV Windenergie Deutschland GmbH, Mannheim, haben Verträge über die technische Betriebsführung für 40 Windenergieanlagen aus dem Bestand der MVV Windenergie unterzeichnet. Ab dem 1. Juli 2015 übernimmt Windwärts damit die technische Betriebsführung für Anlagen mit einer Gesamtkapazität von 62,9 Megawatt (MW). Diese Verträge bedeuten die erfolgreiche Fortführung der nach der Übernahme von Windwärts durch die MVV Energie AG forcierten Strategie von Windwärts, das Geschäftsfeld Betriebsführung stetig auszubauen.<br><br>Bis dato war diese im Wesentlichen für die Betreibergesellschaften der von Windwärts als geschlossene Fonds realisierten oder an institutionelle Investoren verkauften Windparks tätig. Ende vergangenen Jahres übernahm Windwärts die technische Betriebsführung für die Windenergieanlagen eines unabhängigen Projektentwicklers. Mit diesen Verträgen und der vereinbarten Betriebsführung für den von Windwärts geplanten und gegenwärtig als Generalübernehmer realisierten Windpark Coppenbrügge in Niedersachsen ist die Gesamt kapazität der von Windwärts betreuten Windenergieanlagen seit dem Einstieg der MVV Energie AG von 232 MW auf 348 MW gestiegen. "Diese Verträge sind ein Erfolg in doppelter Hinsicht", so Björn Wenzlaﬀ, Geschäftsführer der Windwärts Energie GmbH. "Zum einen sehen wir uns in unserer Strategie bestätigt, die Betriebsführung als Dienstleistung aus zubauen. Zum anderen zeigen die Verträge, dass Synergiepotenziale innerhalb der MVV Energie Gruppe vorhanden sind, die wir nutzen können." In diesem Fall bedeutet das, dass Windwärts zusätzliche Erlöse erzielen und die MVV Windenergie Deutschland ihre Kosten für die technische Betriebsführung senken kann.<br><br>Windwärts beobachtet seit längerem, dass die professionelle Betriebsführung als kritischer Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg von Windparks an Bedeutung gewinnt. Vor diesem Hintergrund sieht das Unternehmen das wachsende Interesse Dritter an den Betriebsführungsleistungen von Windwärts als Anerkennung der langjährigen Erfahrung und der konstant hohen Qualität seiner Betriebsführung. Daher wird Windwärts diese Dienstleistungen zukünftig verstärkt auch Dritten am Markt anbieten.<br><br>Die technische Betriebsführung von Windenergieanlagen sorgt für den reibungslosen Betrieb von Windparks und die höchstmögliche Verfügbarkeit der Anlagen. Sie umfasst unter anderem die ständige Überwachung und Auswertung der von den Windenergieanlagen gemeldeten Daten und Status meldungen, die Veranlassung und Überwachung von gutachterlichen Prüfungen, Reparaturen und Instandsetzungen, sowie die Durchführung regelmäßiger Sichtinspektionen der Anlagen.<br><br>Windwärts Energie GmbH, Hanomaghof 1, 30449 Hannover, Tel.: 0511/123 573-0, </p>
<p><a href="http://www.windwaerts.de" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.windwaerts.de</a></p>
<p><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 19 Feb 2015 10:28:49 +0100</pubDate>
                        <title>MVV Energie schließt Neubaugebiet an Fernwärme an </title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/mvv-energie-schliesst-neubaugebiet-an-fernwaerme-an</link>
                        <description>Verkehrskreisel zwischen Mannheimer Landstraße und Nibelungenstraße in Brühl bis voraussichtlich 20. März zeitweise nicht befahrbar</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Erschließung des Neubaugebiets "Schütte-Lanz-Park" in der Gemeinde Brühl verlegt das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie zwischen der Mannheimer Landstraße und der Nibelungenstraße Fernwärme-, Gas- und Trinkwasserleitungen auf einer Länge von rund 2.700 Metern. Aufgrund des Trassenbaus für die Fernwärme sind der Verkehrskreisel sowie die südliche Zufahrt in die Nibelungenstraße von Montag, 23. Februar, bis voraussichtlich Freitag, 20. März 2015, teilweise gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Ortskundige werden gebeten, den Bereich zu umfahren. Mit Beginn dieses Bauabschnitts sind die Arbeiten in der Mannheimer Landstraße weitgehend beendet.<br><br>Für die Anlieger sind die Zufahrten zu ihren Gebäuden jederzeit zugänglich. Die BRN-Bushaltestelle "Brühl Seniorenzentrum" im Bereich Normannenstraße und Verkehrskreisel entfällt während der Bauarbeiten ersatzlos.<br> <br>Bis zum 17. April wird auch das restliche Teilstück in der Nibelungenstraße fertig gestellt sein. Der Verkehrskreisel ist voraussichtlich ab dem 21. März wieder befahrbar. Aufgrund einer halbseitigen Sperrung der Nibelungenstraße kann es jedoch zeitweise zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. <br><br>Seit dem Spatenstich für die Erschließung des Neubaugebiets "Schütte-Lanz-Park" im Herbst 2014 hat MVV Energie bereits den größten Teil der Gas-, Wasser- und Fernwärmeleitungen verlegt. Mit der Fertigstellung der Fernwärmetrasse im März sind die Arbeiten zur Leitungsverlegung abgeschlossen. Seit 2010 mit dem Baubeginn der Transportleitung nach Speyer hat das Fernwärmenetz in Brühl und Rohrhof dann bereits eine Länge von rund 22 Kilometern. Fast 400 Gebäude sind schon jetzt an das Fernwärmenetz angeschlossen.<br> <br>Entlang der neuen Fernwärmetrasse haben Hausbesitzer auch während der Bauarbeiten die Möglichkeit, ihre Gebäude an die umweltfreundliche und energieeffiziente in Kraft-Wärme-Kopplung erzeugte Fernwärme aus dem Grosskraftwerk Mannheim anzuschließen. Informationen gibt es im Internet </p>
<p><a href="https://www.mvv-energie.de/de/privatkunden/privatkunden.jsp" target="_blank" class="red" rel="noreferrer">www.mvv-leben.de</a></p>
<p>, bei den Fernwärme-Beratern von MVV Energie telefonisch unter 0621/290-3159 oder per E-Mail </p>
<p><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7cboktxbojbXjss+ab" data-mailto-vector="-3" class="red">fernwaerme@<span style="display:none;">remove-this.</span>mvv.de</a></p>
<p>. <br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 12 Feb 2015 12:05:27 +0100</pubDate>
                        <title>Milder Winter lässt Ergebnis bei MVV Energie schmelzen</title>
                        <link>https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/milder-winter-laesst-ergebnis-bei-mvv-energie-schmelzen</link>
                        <description>Absatzrückgang bei Wärme und Gas sowie geringere Windkrafterträge bescheren dem Mannheimer Unternehmen einen Rückgang des operativen Ergebnisses um 16 Prozent - Verzögerung bei neuem Kraftwerk im englischen Plymouth - Ergebnisprognose für das Gesamtjahr wird ambitionierter</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Was die private Haushaltskasse freut, macht bei den Energieversorgern in Deutschland in diesem Jahr einen dicken Strich durch die Rechnung: Auch beim Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie hinterlässt die außergewöhnlich milde Witterung in den zurückliegenden Wintermonaten ein kräftiges Minus in der Unternehmensbilanz. Durch die witterungsbedingten Absatzeinbußen, vor allem bei Wärme und Gas, aber auch niedrigere Erträge aus den eigenen Windkraftanlagen aufgrund des geringeren Windaufkommens sind Umsatz und Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr deutlich geschmolzen. Wie MVV Energie (WKN: A0H52F, ISIN: DE000A0H52F5) am Donnerstag bei der Vorlage des Zwischenberichts für das 1. Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2014/15 (1. Oktober - 31. Dezember 2014) in Mannheim mitteilte, lag der Umsatz zwischen Oktober und Dezember 2014 bei 941 Millionen Euro und damit rund 10 Prozent unter dem letzten Jahr. Das operative Ergebnis (Adjusted EBIT) verringerte sich im selben Zeitraum um 12 auf 64 Millionen Euro.<br><br>Nach den Worten des Vorstandsvorsitzenden Dr. Georg Müller bekennt sich die Mannheimer Unternehmensgruppe weiterhin "als Zukunftsversorger ohne Wenn und Aber zum Umbau der Energieversorgung: mit einer strategischen Ausrichtung, die erneuerbare und konventionelle Energien unter einem Dach verbindet, mit einem umfangreichen Investitionsprogramm, das konsequent auf erneuerbare Energien und Energieeffizienz setzt und mit der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle".<br> <br>Dazu hält MVV Energie das eigene Investitionstempo unverändert hoch. Allein in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres hat die Unternehmensgruppe 191 Millionen Euro und damit mehr als das Doppelte als im gleichen Vorjahreszeitraum (82 Millionen Euro) investiert. Dieses Wachstum führte auch zu einem Beschäftigungsaufbau: So stieg die Zahl der Mitarbeiter im Vergleich zum Vorjahr um 102 auf nunmehr 5.207 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.<br><br>Schwerpunkte dieser Investitionen bildeten die Partnerschaft mit der Juwi AG und die Übernahme der Windwärts Energie GmbH, mit denen die Wertschöpfungskette im Bereich der Projektentwicklung erneuerbarer Energie erweitert und die Kompetenzen bei der Betriebsführung ausgebaut wurden. Neue Wege geht MVV Energie mit dem branchenübergreifenden Joint Venture BEEGY GmbH bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle für intelligentes und dezentrales Energiemanagement.<br><br><b>Milder Winter belastet Ergebnis </b><br>Im 1. Quartal des laufenden Geschäftsjahres ging witterungsbedingt der Wärmeabsatz im entsprechenden Berichtssegment "Vertrieb und Dienstleistungen" um rund 9 Prozent gegenüber den bereits sehr milden Vergleichsmonaten Oktober bis Dezember 2013 zurück. Der Gasabsatz des gesamten Konzerns sank um 12 Prozent. Gleichzeitig ist auch die Stromerzeugung aus den Windkraftanlagen der Unternehmensgruppe auf vergleichbarer Basis um 16 Prozent zurückgegangen. Dies spiegelt sich in einem entsprechenden Rückgang des Umsatzes und der Ergebniskennzahlen wider. Der Gewinn nach Zinsen, Steuern und Anteilen anderer Aktionäre (Bereinigter Periodenüberschuss nach Fremdanteilen) sank entsprechend um 20 Prozent auf 32 Millionen Euro. <br><br><b>Ambitioniertere Ergebnisprognose </b><br>Die anhaltenden witterungsbedingten Einbußen dieses Winters werden auch das Ergebnis des laufenden Geschäftsjahrs belasten. Zusätzlich rechnet das Unternehmen aufgrund von Verzögerungen beim Bau des abfallgefeuerten Heizkraftwerks im englischen Plymouth mit einer späteren Inbetriebnahme. Als Folge werden aus dem Betrieb der Anlage in diesem Geschäftsjahr geringere Erlöse und nur ein niedriger Ergebnisbeitrag erwartet. Für das Gesamtjahr 2014/15 hat das Unternehmen bei der Vorlage seines Geschäftsberichts im letzten Dezember aus operativer Sicht eine Ergebnisprognose zwischen 180 bis 195 Millionen Euro im Vorjahr abgegeben. Dr. Müller: "Dieses Ziel ist ambitionierter geworden", so Dr. Müller. <br> <br><b>Kraft-Wärme-Kopplung im Mittelpunkt </b><br>Als "ersten wichtigen und richtigen Schritt bei der Transformation unseres Energiesystems" würdigte der Vorstandsvorsitzende der MVV Energie die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) im letzten Sommer. Dem müssten nun weitere Schritte folgen, um den Umbau der Energieversorgung voranzutreiben, ohne dabei die energiepolitischen Ziele Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz aus den Augen zu verlieren. Dr. Müller: "Die erneuerbaren Energien haben die Leitfunktion in unserem Energiesystem übernommen, auf konventionelle Energien können wir auf absehbare Zeit dennoch nicht verzichten." Dazu fordert er neben einer zukunftsorientierten Ausgestaltung des Strommarktdesigns insbesondere eine zielgerichtete Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG): "Kraft-Wärme-Kopplung ist die effizienteste Art der Wärmeversorgung in Ballungsgebieten und gleichzeitig die ideale Ergänzung zu den erneuerbaren Energien, da Wärme vor allem im Winter und zu Zeiten, wo aus Sonne und Wind nur wenig Energie erzeugt wird, benötigt wird."<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Journalisten</category>
                            
                                <category>Investoren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 12 Feb 2015 10:09:36 +0100</pubD