Bild_moma-Blatt

Innovationen für die Energiewende

Energie für die Zukunft

Als regional und nachhaltig ausgerichtetes Energieunternehmen arbeiten wir im Rahmen unserer Technologieaktivitäten intensiv an der Zukunft der Energieversorgung. Unsere inhaltlichen Schwerpunkte setzen wir unter anderem bei der Integration des wachsenden Anteils der erneuerbaren Energiequellen in die bestehende Versorgungsinfrastruktur wie auch bei der Weiterentwicklung der dezentralen, hoch effizienten Kraft-Wärme-Koppelung.

Für uns als Zukunftsversorger stehen diese Themen insbesondere im Bereich Forschung und Entwicklung auf der Agenda. Auf diesen Seiten stellen wir die laufenden Innovationsprojekte vor und erklären die wichtigsten Technologien des Energiesystems der Zukunft.

Logo_InnovativdurchForschung_280
Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat unser Engagement für Innovation im Jahr 2014 mit dem Gütesiegel „Innovativ durch Forschung“ ausgezeichnet.
zum Seitenanfang
Aktuelles

StoREgio - Energiespeicher in Smart Grids

Speicher werden ein wichtiger Bestandteil künftiger Energienetze sein. Als Mitglied des Vereins StoREgio Energiespeichersysteme e. V. in der Metropolregion Rhein-Neckar befassen wir uns mit Energiespeichern für Netze der Zukunft.

Video

Innovationen - ein Film des VKU

Stadtwerke fördern den Ausbau neuer Geschäftsfelder, wie beispielsweise von Emobilität oder Breitband. Damit unterstützen sie maßgeblich die Förderung dieser neuen Technologie sowie deren Verbreitung - gerade im Bereich der Elektromobilität. Stadtwerke unterstützen hier als Infrastrukturbetreiber den Aufbau einer bedarfsgerechten Ladeinfrastruktur und stellen zugleich die dafür benötigte Energie aus Erneuerbaren zur Verfügung.

Video

Smart Grids - ein Film des VKU

Das klappt, weil intelligente Stromnetze Schwankungen bei der Erzeugung aus erneuerbaren Energien ausgleichen. Wie? Sie speichern Strom, überwachen den Stromfluss, vernetzen Verbrauchsgeräte mit Erzeugern. Kurzum: Der Strom denkt mit! Und das ist smart - also intelligent!“ In der englischen Version ist keine Anpassung nötig.