Rückenwind für die Stromwende

Für die Beschleunigung der Stromwende liegt unser Investitionsschwerpunkt auf Windenergie an Land und auf Photovoltaik. Unsere Stromerzeugungskapazität aus erneuerbaren Energien werden wir auf rund 2.000 Megawatt erhöhen. Dafür werden wir die inländischen Wind- und PV-Projekte, die unsere Tochtergesellschaft Juwi entwickelt hat, verstärkt im Konzern halten.  

Unsere noch verbliebene fossile Erzeugung werden wir langfristig vollständig auf erneuerbare Energien umstellen. 

Zudem unterstützen wir Anlagenbetreiber verstärkt dabei, im Rahmen von Revamping bestehende, ältere Anlagen zu optimieren und so die Leistungsfähigkeit von Bestandsparks wieder anzuheben. In den kommenden Jahren werden wir außerdem bestehende Windkraftanlagen zunehmend durch Repowering gegen neue und leistungsfähigere ersetzen. Auch die Vermarktung von Strommengen aus erneuerbaren Energien über langfristige Lieferverträge, sogenannte Power Purchase Agreements (PPAs), stärkt MVV weiter. 

Abgerundet wird unser Portfolio zur Realisierung der Stromwende unter anderem durch hybride Lösungen in Form von Kombiprojekten aus Freiflächen-PV und Batteriespeicher, sodass wir den produzierten Strom direkt vor Ort speichern können. 

Unsere Stromnetze müssen die Transformation der Energieversorgung ebenso mitgehen. Daher investieren wir substanziell in die Digitalisierung, die Wartung, den Ausbau und die Optimierung unserer Anlagen und Netze. 

Kontakt

Dr. Mathias Onischka
Abteilungsleiter Nachhaltigkeit
Nachhaltig­keits­kennzahlen Geschäfts­jahr 2025

Veröffentlicht am 28.01.2026
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Klimafreundliche Energieerzeugung

Im Gegensatz zur fossilen Stromerzeugung in großen Kraftwerken liegt die Zukunft in kleinen, erneuerbaren Kraftwerken in der Fläche, insbesondere bei Wind Onshore und Photovoltaik. Die dezentralere Energieerzeugung ändert die Anforderungen an die Energieinfrastrukturen, zudem gehen damit auch gesellschaftliche Fragen, wie Akzeptanz bei der Bevölkerung, einher.