Thermische
Abfallverwertung
auf höchstem
technischen Niveau
Energieerzeugung aus Abfall zur Bereitstellung von Strom und Wärme
Die thermische Abfallverwertungsanlage in Mannheim verwertet den Abfall von über einer Million Einwohnern in der Metropolregion Rhein-Neckar.
Kreislaufwirtschaft durch Weiterverwendung der Reststoffe
Das HKW Mannheim arbeitet nach hohen technologischen Standards. Nicht brennbare Bestandteile fallen unter anderem als Schlacken an. Diese Reststoffe werden aufbereitet und einer Verwertung zugeführt. So werden diese unter anderem im Straßenbau eingesetzt.
Alle Daten und Fakten auf einen Blick
| Genehmigung | Nach der 17. Bundes-Immissionsschutzverordnung |
| Inbetriebnahme | 1965 / 1997 / 2003 / 2009 |
| Abfallarten | Gemischte Siedlungsabfälle und |
| Anzahl Kessel | 3 |
| Feuerung | Vorschubrost |
| Abfallbunker | 34.000 m³ Fassungsvolumen |
| Jahresdurchsatz | 700.000 Mg/a |
| Auslegungsheizwert | Kessel 4 + 5 – 9.600 kJ/kg Kessel 6 – 12.500 kJ/kg |
| Frischdampfproduktion | Bis 2,2 Mio. Mg/a zw. 40 und 65 bar, 385–430 °C |
| Stromproduktion | 300.000 MWh/a |
| Dampf | 65 Mg/h Dampfabgabe im Normallastfall |
| Reststoffe | 162.500 Mg/a Rostschlacke 25.000 Mg/a Filterstaub |
