Jetzt Förderung nutzen: Ladeinfrastruktur für WEGs wirtschaftlich realisieren
Elektromobilität am Wohnort wird jetzt für alle wirtschaftlich umsetzbar: Mit dem neuen Bundesförderprogramm für Mehrfamilienhäuser können Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) Ladeinfrastruktur wirtschaftlich und zukunftssicher realisieren.
Unser Partner The Charging Project führt Ihre WEG strukturiert durch Planung, Förderung und Umsetzung. MVV liefert die Ladeinfrastruktur und übernimmt anschließend den Betrieb, die Abrechnung und den Service – zuverlässig, transparent und dauerhaft.
So läuft es ab – Schritt für Schritt
Nachdem Sie Ihre Daten im Formular unten angegeben haben, setzt sich The Charging Project (TCP) mit Ihnen in Verbindung. Gemeinsam analysieren Sie die Ausgangssituation Ihrer Immobilie. Dabei werden unter anderem die Anzahl der Stellplätze, die vorhandene elektrische Infrastruktur sowie mögliche Standorte für Ladepunkte betrachtet.
Gleichzeitig erfolgt eine erste Einschätzung zur Förderfähigkeit nach dem aktuellen Bundesförderprogramm. Sie erhalten frühzeitig eine Orientierung, ob und in welchem Umfang eine Förderung möglich ist. Bitte beachten Sie, dass TCP bereits in der Bewertungsphase eine Aufwandspauschale erhebt.
Auf Basis der Erstprüfung wird ein technisches Grundkonzept von TCP entwickelt. Dieses berücksichtigt sowohl den aktuellen Bedarf einzelner Eigentümer als auch eine langfristige Perspektive für weitere Ladepunkte.
Ziel ist eine skalierbare Lösung, die spätere Erweiterungen ermöglicht und unnötige Nachrüstkosten sowie Insellösungen einzelner Eigentümer vermeidet – unabhängig davon, wie viele Ladepunkte zunächst realisiert werden sollen. Auch Themen wie Photovoltaik, Lastmanagement, Netzanschluss und Vorverkabelung werden von Anfang an mitgedacht.
Da Ladeinfrastruktur Gemeinschaftseigentum betrifft, ist eine klare Beschlussfassung entscheidend. The Charging Project unterstützt die Hausverwaltung und den Verwaltungsbeirat bei der Vorbereitung einer Entscheidungsgrundlage, die typische Rückfragen der Eigentümer bereits vorwegnimmt.
Die Beschlussvorlage umfasst unter anderem:
- das technische Grundkonzept inklusive Skalierungsoptionen
- die Förderlogik und Fördervoraussetzungen
- die Kosten- und Betreiberstruktur
- die Rollen und Verantwortlichkeiten von WEG und Nutzern
So erhalten die Eigentümer eine transparente Entscheidungsgrundlage und können fundiert und ohne technischen Detailaufwand über das Projekt abstimmen.
In Schritt 4 erfolgt die technische Detailplanung der Ladeinfrastruktur durch TCP. Diese umfasst unter anderem die exakte Auslegung der Ladepunkte, Kabeltrassen und Zählerkonzepte sowie die Abstimmung mit Netzbetreiber, ausführenden Fachfirmen sowie MVV Energie.
TCP holt Angebote zum Kauf und Betrieb der Ladeinfrastruktur bei MVV Energie und zur anschließenden Installation bei spezialisierten Handwerksbetrieben ein.
Mit dem Kostenvoranschlag kann die WEG nun den Förderantrag stellen.
Nach Übersendung des positiven Förderbescheides geht es nun in die Umsetzungsphase. Die WEG entscheidet sich für ein Installationsangebot und beauftragt dieses.
Die Installation erfolgt durch den spezialisierten Handwerksbetrieb gemäß der zuvor erarbeiteten Planung und den Fördervorgaben. Die gesamte Anlage wird technisch geprüft, dokumentiert und in Betrieb genommen.
Nach der Inbetriebnahme der Ladeinfrastruktur übernimmt MVV als Betreiber den laufenden Betrieb. Dazu gehören die technische Überwachung der Ladepunkte, die eichrechtskonforme Abrechnung der Ladevorgänge sowie ein zentraler Ansprechpartner für Nutzer und Verwaltung.
Auf Wunsch können zusätzlich Wartung, Entstörung und regelmäßige Prüfungen auf Verkehrssicherheit durch MVV übernommen werden.
Für die Wohnungseigentümergemeinschaft bedeutet das: kein eigener Betriebsaufwand, keine Abrechnungsrisiken und keine organisatorische Belastung. Eigentümer und Mieter laden ihr Fahrzeug bequem am Wohnort und zahlen ausschließlich ihren individuellen Stromverbrauch. Die WEG profitiert von einer professionell betriebenen, zukunftssicheren Ladelösung. Auf Wunsch liefert MVV auch den Ladestrom.
Das Betreibermodell – einfach, fair und risikoarm für die WEG
Ein zentrales Element unseres Angebots ist das Betreibermodell von MVV, das speziell auf die Bedürfnisse von Wohnungseigentümergemeinschaften zugeschnitten ist. Ziel ist es, der WEG möglichst viele organisatorische und technische Aufgaben abzunehmen und gleichzeitig klare Zuständigkeiten über den gesamten Projektverlauf zu schaffen.
Bis zur betriebsbereiten Ladeinfrastruktur begleitet The Charging Project (TCP) die WEG: von der Planung über die Förderantragstellung und Beschlussfassung bis zur Umsetzung und Inbetriebnahme. Die Ladeinfrastruktur wird von MVV geliefert.
Die WEG stellt die Stellplätze, während MVV nach der Installation den Betrieb der Ladeinfrastruktur übernimmt.

Für die WEG bedeutet das:
- Kein Betriebs- oder Abrechnungsaufwand
- Planbare, transparente Kostenstruktur
- Langfristige Betriebssicherheit durch einen erfahrenen Betreiber
Die Nutzer – Eigentümer oder Mieter – laden ihr Fahrzeug bequem am Wohnort und zahlen ausschließlich ihren individuellen Stromverbrauch.
Die Ladeinfrastruktur wird von Anfang an skalierbar geplant. Auch wenn zunächst nur einzelne Ladepunkte genutzt werden, können später weitere Stellplätze kosteneffizient angeschlossen werden – ohne neue Grundsatzbeschlüsse oder teure Nachrüstungen.