01. Mai 2021 | MVV

MVV wird Modellprojekt für Corona-Impfungen in Betrieben

Baden-württembergisches Sozialministerium entscheidet sich für Mannheimer Energieunternehmen als eines von zwölf Modellprojekten im Land

Start ab Mitte Mai, sobald Impfstoff zu Verfügung steht - MVV-Chef Dr. Müller: „Hohe Auszeichnung für betrieblichen Gesundheitsschutz“

Das baden-württembergische Sozialministerium hat am Freitag eines von landesweit zwölf Modellprojekten für Corona-Impfungen in Betrieben an das Mannheimer Energieunternehmen MVV vergeben. Nach den Worten des MVV-Vorstandsvorsitzenden Dr. Georg Müller ist dies „ein wichtiges Signal für den Start der Impfungen in Unternehmen und damit für die dritte Säule der Impfungen im Kampf gegen die Corona-Pandemie neben staatlichen Impfzentren und den Hausärzten und zugleich eine hohe Auszeichnung für unser hervorragendes betriebsärztliches Team und unser betriebliches Gesundheitsmanagement.“ Sobald genügend Impfstoff zur Verfügung steht, sollen die Impfungen beginnen. Nach Einschätzung des Ministeriums wird dies ab Mitte Mai möglich sein. Dann sollen die Modellunternehmen bis zu 1.000 Impfdosen erhalten.

„Als Unternehmen der kritischen Infrastruktur hat MVV seit Beginn der Pandemie allerhöchsten Stellenwert auf den Gesundheitsschutz seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie seiner Kunden und Geschäftspartner gelegt“, so MVV-Chef Dr. Müller. „So ist es uns bisher gelungen, das Virus weitestgehend aus unserem Unternehmen fernzuhalten sowie die Energie- und Wasserversorgung und die umweltfreundliche Abfallverwertung stets zuverlässig sicherzustellen.“ Der betriebsärztliche Dienst des Unternehmens sei bestens auf eigene Impfungen im Unternehmen vorbereitet – „lieber heute als morgen“.

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