29. September 2010 | Energieversorgung Offenbach AG

Preis für Fernwärme steigt erstmals wieder

Plus von 8,5 Prozent / EVO gehört weiter zu den günstigsten Anbietern in Hessen

Nach zwei Preissenkungen in Folge erhöht die Energieversorgung Offenbach AG (EVO) zum 1. Oktober 2010 ihren Preis für die Fernwärme. Das hat jetzt die EVO in einer Pressemeldung mitgeteilt. Die Erhöhung beträgt nach Angaben des Versorgers durchschnittlich 8,5 Prozent. Für ein Einfamilienhaus mit einem Verbrauch von 30.000 Kilowattstunden zahlt der Kunde künftig rund 176 Euro (brutto) im Jahr mehr. Die aktuelle Erhöhung resultiert aus den maßgeblichen Notierungen für die Steinkohle, mit der ein Teil der Fernwärme erzeugt wird.

Trotz der Anhebung bietet die EVO ihren Kunden nach wie vor beste Konditionen: In Hessen gehört das Unternehmen zu den günstigsten Anbietern. Laut EVO bietet ein Umstieg auf Fernwärme viele Vorteile ¿ für den Kunden als auch für das Klima. Fernwärme ist das gesamte Jahr über verfügbar, ohne dass sie bestellt werden muss. Außerdem benötigt der Hauseigner keinen Schornstein und keinen Raum für Öltanks oder andere Brennstofflager. Eine Fernwärme-Kompaktstation wird einfach an die Wand montiert.

Fernwärme wird umweltschonend in der Region in den EVO-Kraftwerken erzeugt. Dank der dort eingesetzten Kraft-Wärme-Kopplung ist die Ego-Fernwärme besonders energieeffizient, wodurch sich auch die CO2-Emissionen im Vergleich zu anderen Heizungsanlagen erheblich senken lassen.

In der Stadt Offenbach, dem Neu-Isenburger Stadtteil Gravenbruch und in Dietzenbach beliefert der Energieversorger rund 3.000 Kunden aus Industrie, Verwaltung und der Wohnungswirtschaft sowie privat genutzte Einfamilienhäuser mit Fernwärme. Derzeit erweitert die EVO ihr Fernwärmenetz in Offenbach. Im nächsten Jahr will der Regionalversorger in Heusenstamm weitere Häuser an seine Leitungen anschließen.

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Leiter Kommunikation und Marke

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